<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00447</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 12. März 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Urs Christen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 18, 8001 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1963 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> übte verschiedene Hilfsarbeitertätigkeiten (Hilfsspengler und Hilfsmaler) aus und war zuletzt als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbständiger Maler tätig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH). Am 8. Februar 2003 stürzte er bei der Arbeit von einem Rollge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rüst und zog sich dabei Frakturen am linken Fuss und an der linken Hand zu. Am 15. Februar 2003 erfolgte die operative Versorgung der Fussfraktur im Stadtspital </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In Folge des Unfalles erbrachte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva als zuständige Unfallversichererin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verschiedene Leistungen, richtete namentlich aufgrund einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit Taggelder aus (Urk. 5/3/5-7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/49/58 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/56 S. 11 f.). Seither war der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte nicht mehr erwerbstätig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesuch vom 14. Januar 2004 meldete er sich unter Hinweis auf anhaltende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen am linken Fuss (Ferse und Knöchel) bei der Sozialversicherungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an (Urk. 5/9). Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle veranlasste Abklärungen in erwerblicher und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischer Hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zog die Akten der Suva bei.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Verfügung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 23. Januar 2006 sprach die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Versicherten für die verbliebene Beeinträchtigung aus dem Unfall vom 8. Februar 2003 eine Invalidenrente nach Massgabe einer Erwerbsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von 27 % sowie eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Integritätsentschädigung zu (Urk. 5/37). Daraufhin erliess die IV-Stelle am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3. April 2006 ihrerseits eine Verfügung, mit welcher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie den Anspruch auf eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 27 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte (Urk. 5/40). Dagegen liess der Versicherte unter Hinweis darauf, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er bereits bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache erhoben habe, am 15. Mai 2006 bei der IV-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle Einsprache einreichen (Urk. 5/41). Nachdem die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf eine im Rahmen des dortigen Einspracheverfahrens getroffene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichslösung am 5. Dezember 2007 nun eine Invalidenrente nach Massgabe ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrades von 40 % zugesprochen hatte (Urk. 5/52 S. 2-4), ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle eine polydisziplinäre Abklärung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die A.___ GmbH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten vom 14. August 2008; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 5/56/1-48</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiess </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daraufhin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teilweise gut und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sprach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten mit Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 8. Juli 2010 rückwirkend eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1. Februar 2004 bis 30. September 2008 befristete ganze Invalidenrente zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 5/88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9. September 2010 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/95/3-8) Beschwerde. Mit Urteil vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozess Nr. IV.2010.00816; Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/104) hob das hiesi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge Gericht die Verfügung der IV-Stelle auf und wies die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sache an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurück, damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nach ergänzenden Abklärungen, über den Anspruch des Versicherten neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle tätigte weitere medizinische Abklärungen und liess den Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten erneut polydisziplinär begutachten (Expertise vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2014; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/155</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit Vorbescheid vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/159) teilte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit, dass er vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2004 Anspruch auf eine befristete ganze und seit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2008 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Abänderung des Vorbescheids ging </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einem erneuten Vorbescheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 11. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/187) davon aus, dass der Versicherte einzig Anspruch auf eine vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2004 befristete ganze </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te, seit Oktober 2004 hingegen keinen Rentenanspruch mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe. Die bereits ausbezahlten Rentenleistungen von Oktober 2004 bis September 2008 seien zurückzuerstatten. Mit Verfügung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) bestätigte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Anspruch auf eine ganze Rente vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2004, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte einen Anspruch auf eine Invalidenrente ab Oktober 2004 und verzichtete auf die Rückforderung der vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2004 bis 30. September 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits ausgerichteten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leistungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 18. April 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, ihm sei ab Oktober 2008 eine unbefristete (Teil-)Rente zuzuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Vornahme weiterer Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen. Am 17. Mai 2016 (Urk. 4) beantragte die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht liess den Beschwerdeführer durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, psychiatrisch begutachten (Expertise vom 18. Oktober 2017; Urk. 20). Die Beschwerdegegnerin verzichtete mit Eingabe vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2017 auf eine Stellungnahme (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23). Der Beschwerdeführer liess sich am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2018 (Urk. 26) vernehmen und reichte weitere Berichte ein (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27/1-2). Die entsprechenden Stellungnahmen wurden der jeweils ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Partei am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2018 (Urk. 28) zur Kenntnis gebracht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">log anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Invalidenversicherung (IVV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung vom 10. März 2016 (Urk. 2) damit, dass seit Juni 2004 eine volle Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit bestehe. Eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes ab 2008 aus somatischen Gründen habe nicht belegt werden können. Aus psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischer Sicht habe nie ein invalidisierender Gesundheitsschaden bestanden. Es bestehe ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 30 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1), die Beschwerdegegnerin habe im Vorbescheid anerkannt, dass sich sein Gesundheitszustand ab September 2008 verschlechtert habe, weshalb ihm ab Dezember 2008 eine halbe IV-Rente zustehe. Nun plötzlich sei sie hingegen der Ansicht, er habe seit Oktober 2004 keinen Anspruch mehr auf eine Rente (S. 3 f.). Dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obwohl die Gutachter ausführten, der Zeitraum vor September 2008 könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">retrospektiv nicht beurteilt werden und er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seither</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur noch zu 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Abweichung von dieser medizinischen Beurteilung werde von der Beschwerdegegnerin nicht ausreichend begründet. Sein psychischer Gesundheitszustand habe sich zudem erheblich verschlechtert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim Invalideneinkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein leidensbedingter Abzug von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen und ihm sei eine Rente aufgrund eines IV-Grades von mindestens 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 6 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In medizinischer Hinsicht ist unbestritten und ausgewiesen, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer aufgrund des Gesundheitsschadens am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linken Fuss seit dem Unfall vom 8. Februar 2003 in seiner angestammten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit als (angelern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter/selbständiger) Maler nicht mehr arbeitsfähig ist. Nachdem die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf die Rückforderung der von Oktober 2004 bis September 2008 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezahlten ganzen Rente verzichtet hat, kann zudem offenbleiben, ob die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung dieser Rente zu Recht erfolgte. Uneins sind sich die Parteien darin, ob seit Oktober 2008 auch in einer leidensangepassten Tätigkeit eine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der Arbeitsfähigkeit in rentenbegründendem Ausmass besteht. Dies gilt es nachfolgend zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Austrittsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1. Juli 2008 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/56/49-53), in welcher sich der Beschwerdeführer vom 8. Mai bis 11. Juni 2008 zur psychosomatischen Rehabilitation aufgehalten hatte, sind folgende Diagnosen zu entnehmen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches Schmerzsyndrom bei Verdacht auf somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Calcaneusfraktur links am 15. Februar 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3, subtalare Arthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Im Verlauf Status nach CRPS Fuss links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> nach os scaphoideum Hand links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mbospondylogenes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Störung, derzeitig mittelgradig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">iabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für den Bericht verantwortlich zeichnenden Ärzte führten im Wesentlichen aus, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei bei obengenannten Diagnosen zur psychosomati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Rehabilitation zugewiesen worden. Im Verlauf des Aufenthalts habe er im Rahmen des interdisziplinären Therapieprogramms gesamthaft psychophysisch gut rekonditionieren sowie Schmerzcopingstrateg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ien erarbeiten und anwenden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen. Zusätzlich habe er Strategien bei Aggression und Anspannung erlernen und anwenden und ruhiger werden können. Auch seine Selbstsorge und das Selbstvertrauen habe er zu steigern vermocht. Die Therapieziele hätten in allen Bereichen erreicht werden können. Eine weitere Psychotherapie sei unbedingt empfohlen, um den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beim Umsetzen der Strategien zuhause weiter zu unterstützen. Zur Erhaltung der Tagesstruktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r sei die Integration in die Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesklinik empfohlen. Bis zum 25. Juni 2008 sei eine Arbeitsunfähigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bescheinigung im Umfang von 100 % ausgestellt worden. Da die Weiterführung des ambulanten Program</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ms dringend indiziert sei, soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e eine längerfristige Arbeitsunfähigkeit weiterhin attestiert werden. Je nach weiterem Verlauf sei gegebenenfalls die Aufnahme einer stundenweisen Tätigkeit in geschütztem Rahmen oder im Rahmen von Umschulungsmassnahmen empfohlen, um eine gewisse Tagesstruktur und Anerkennung zu gewährleisten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> polydisziplinären Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. August 2008 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/56/1-48) hatten die für das Gutachten verantwortlich zeichnenden Fachärzte (Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt FMH für Rheumatologie) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Calcaneus-Fraktur links am 8. Februar 2003 mit Status nach offener Reposition und Osteosynthese am 15. Februar 2003</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach CRPS im Verlauf (2005)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sekundäre USG-Arthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches Lumbovertebral-Syndrom mit pseudoradikulärer Ausstrahlung ins linke Bein bei degenerativer Diskopathie LWK3 bis S1 (MRI der LWS vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">9. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2007)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Begleitende Ansatztendinose am medialen Beckenkamm links mit pseudo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radikulärer Ausstrahlung ins linke Bein</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierten sie:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eichtgradige depressive Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In rheumatologischer Hinsicht führten die Ärzte im Wesentlichen aus, der Beschwerdeführer habe beim Unfall eine Calcaneus-Fraktur links erlitten, die operativ behandelt worden sei. Im weiteren Verlauf habe sich gemäss Akten ein Complex Regional Pain Syndrome (CRPS) eingestellt, das sich jedoch wieder zurückgebildet habe. Zudem sei eine USG-Arthrose dokumentiert, dies im Sinne einer posttraumatischen sekundären degenerativen Veränderung. Eine gleichzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig erlittene Scaphoidfraktur an der linken Handwurzel sei konservativ behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delt worden. Diesbezüglich bestehe aktuell kein relevantes Gesundheitsproblem mehr. Mittels MRI vom 9. Januar 2007 seien Diskopathien der LWK3 bis S1 dargestellt worden mit Diskusprotrusionen ohne Hernie oder Kompression von neuralen Strukturen; diese degenerativen Veränderungen könnten für die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handene Kreuzschmerzproblematik mit pseudoradikulärer Ausstrahlung ins lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ke Bein verantwortlich gemacht werden. Eine radikuläre Reizsymptomatik kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne nicht bestätigt werden. Da eine verminderte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Belastbarkeit des Fusses gegeben sei, bestehe in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Maler aus rheumatologischer Sicht seit dem Unfall und andauernd eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Eine vorwiegend sitzende Tätigkeit mit der Möglichkeit, sich gelegentlich zu erheben und etwas umherzugehen und bei in der Regel leichten bis intermittierend mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telschweren Gewichtsbelastungen sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hingegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar. Aufgrund der chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Schmerzsymptomatik erscheine die Leistungsfähigkeit durch einen etwas erhöhten Pausenbedarf jedoch um ca. 10 % eingeschränkt. Es seien hiefür sowohl die Schmerzen am linken Fuss wie auch die Kreuzschmerzen und die ansatztendinotischen Beckenkammschmerzen mit Ausstrahlung ins linke Bein verantwortlich (S. 20 f. und S. 37).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In psychiatrischer Hinsicht hielten sie im Wesentlichen fest, anlässlich der Untersuchung hätten Schmerzen im Bereich des linken Fusses sowie in der Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belsäulenregion nachgewiesen werden können. Diese Schmerzen liessen sich mit Blick auf die somatischen Akten hinreichend durch körperliche Störungen erklären, weshalb die Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerzstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ausgeschlossen werden könne (S. 17). Anamnestisch liessen sich beim Beschwerdeführer des weiteren Symptome eruieren, welche die zur Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung einer depressiven Episode notwendigen Kriterien erfüllten. In ursächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Hinsicht seien für die depressive Episode die andauernden Schmerzen aber auch die Tatsache des Geschäftsverlustes zu nennen. Unter Berücksichtigung der heutigen Untersuchungssituation, in welcher sich die Stimmung im Verlaufe des Gespräches ein wenig aufgehellt und der Beschwerdeführer einen zusehends lebendigeren Eindruck hinterlassen habe, sei der Schweregrad der depressiven Episode als leicht zu beurteilen. Im Vergleich zu den Befunden des psychosoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Konsiliums der Rehaklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 31. März 2004 sei es bis heute zu einer Verbesserung der depressiven Symptomatik gekommen. Aufgrund der längeren Dauer derselben könne nicht mehr von einer Anpassungsstörung aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen werden, weshalb nach ICD-10 eine depressive Episode zu diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieren sei. Ebenfalls sei im Vergleich zu den Befunden laut nachträglich einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangenem Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Davos vom 1. Juli 2008 (E. 4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) eine Verbesserung der depressiven Symptomatik zu erkennen; im Bericht werde denn auch beschrieben, dass es bereits während des Aufenthaltes zu einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">solchen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen sei. Aus der diagnostizierten leichtgradigen depressiven Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode lasse sich aus psychiatrischer Sicht weder in der bisher ausgeübten noch in einer alternativen Tätigkeit eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ableiten. Es sei dem Beschwerdeführer zuzumuten, die notwendige Willensanstrengung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zubringen, einer 100%igen Tätigkeit uneingeschränkt nachzugehen (S. 17 f. und S. 47 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamtmedizinisch sei dem Beschwerdeführer seit dem Unfall die angestammte Tätigkeit als Maler andauernd nicht mehr zuzumuten. Seit der Beurteilung durch den Kreisarzt im September 2003 bestehe bis zum Begutachtungszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt - mit Ausnahme der Zeit der Hospitalisation sowie mit Ausnahme der Phase der Erkrankung am CPRS im Jahre 2005 - in einer adaptierten Tätigkeit eine vollschichtige Arbeitsfähigkeit mit Einschränkung der Leistungsfähigkeit bedingt durch den etwas erhöhten Pausenbedarf von zehn Prozent (S. 26 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Gutachten vom 15. Dezember 2014 (Urk. 5/155) führten Dr. med. H.___, Spezialarzt Orthopädie FMH, Dr. med. I.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. J.___, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, von der K.___ folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (S. 61):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboischialgie links bei leichter Spondylarthrose L1-S1, Diskusprotrusion L4/5 mit leichter Kompression der Nervenwurzeln L5 beidseits sowie Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kushernie L5/S1 mit Kompression der Nervenwurzel S1 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Deutliche Arthrose des unteren Sprunggelenks bei Senk-Spreizfuss links und Zustand nach Osteosynthese einer Calcaneusfraktur (joint depression Type) 2/2003 und Metallentfernung 2/2004, beginnende Arthrose calcaneocuboidal</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung mit mittelgradigen depressiven Episoden, bestehend seit mindestens 9/2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kombinierte Persönlichkeitsstörung (paranoid, emotional instabil)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Somatisierungsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusätzlich stellten sie folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (S. 62):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte Genua vara</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Senk-Spreizfuss rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Präadipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nikotinabusus (55 pack years)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzend hielten sie fest, dass therapieresistente lumbale Schmerzen bestän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, die in beide Leisten sowie ab und zu in die Zehen I bis IV links ausstrahlen und die körperliche Leistungsfähigkeit subjektiv deutlich einschränken würden. Die lumbalen Schmerzen und die abnormen Untersuchungsbefunde der Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denwirbelsäule könnten im Wesentlichen auf die im MRI sichtbare leichte Spondylarthrose L1-S1 mit Diskusprotrusion L4/5 und leichter Kompression der Nervenwurzeln L5 beidseits sowie die Diskushernie L5/1 mit Kompression der Nervenwurzel S1 links zurückgeführt werden. Die Nervenwurzeln L5 und S1 würden die Dermatome im Bereich der Zehen versorgen. Seit dem Unfall am 8. Februar 2003 hätten die therapieresistenten Schmerzen im linken Rückfuss zugenommen und würden die körperliche Leistungsfähigkeit subjektiv deutlich reduzieren. Die Schmerzen im linken Rückfuss und die pathologischen objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Befunde des linken Fusses seien mit der im MRI dokumentierten deutlichen Arthrose des unteren Sprunggelenks mit beginnender Arthrose calcaneocuboi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dal links vereinbar (S. 58 f.). 2008 sei im Gutachten der A.___ keine zervikale Problematik angesprochen worden. Das von Dr. L.___ postulierte Zervikoradi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kulärsyndrom mit sensiblem Ausfallsyndrom C6 links sei nicht mittels MRI res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pektive neurologischer Beurteilung dokumentiert. Anlässlich der jetzigen Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung seien keine zervikalen Beschwerden angeführt worden. Seit dem MRI 2007 sei es zu einer Verschlechterung des lumbalen Befundes gekommen (S. 64).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit habe eine erhebliche Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">limitierung, eine fehlende Bereitschaft, sich anzustrengen unter Angabe von fehlender Motivation sowie eine erhebliche Symptomausweitung ergeben. Infol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge der erheblichen Symptomausweitung und Selbstlimitierung seien die Resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tate der physischen Leistungstests für die Beurteilung der zumutbaren Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit kaum verwertbar. Die Beurteilung der Zumutbarkeit stütze sich deshalb primär auf medizinisch-theoretische Überlegungen unter Berücksichtigung der Beobachtungen bei den Leistungstests (S. 59).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit mindestens 9/2008 eine rezidivierende depressive Störung mit inzwischen anhaltender mittelgradiger depressiver Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode diagnostiziert werden. Zudem lägen Hinweise für eine kombinierte Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeitsstörung mit emotional instabilen Zügen und paranoiden Anteilen vor. Hinweise für eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fänden sich nicht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> überwiegend organisch erklärbar. Jedoch könne bei Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomausweitung und zunehmenden Kopfschmerzen eine Somatisierungsstörung angenommen werden. Trotz konsequenter Behandlungsbemühungen bei vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handener Motivation und Eigenverantwortung lägen unbefriedigende Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsergebnisse vor. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erhalte seit 2006 eine regelmässige psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung in monatlichen Kontrollen, kombiniert mit medikamentöser Therapie und trotzdem habe im Verlauf keine Besserung des psychischen Zustandsbildes erreicht werden können, wobei aufgrund der Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeitsstörung ein therapeutischer Zugang erschwert sei. Die beklagten Beschwerden seien in sich nur teilweise konsistent. Der Beschwerdeführer habe während der Untersuchung ausgeprägte Verdeutlichungstendenzen mit demonstrative</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinweisen auf seine körperlichen Beschwerden gezeigt (S. 60 f.). Aus psychiatrischer Sicht sei es seit mindestens 9/2008 zu einer Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung gekommen (S. 64). Der Zeitraum davor könne retrospektiv nicht beurteilt werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/155/110).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der angestammten Tätigkeit als Maler bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. Körperlich leichte Tätigkeiten in temperierten Räumen, die abwechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsweise sitzend und stehend ausgeübt würden, ohne dass dabei häufig inkli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nierte, reklinierte und rotierte Körperhaltungen eingenommen werden müssten, die nicht mit häufigem Laufen, insbesondere auf Treppen, Leitern und unebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Boden verbunden seien, könnten seit Abschluss der postoperativen Rehabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">litation ab 6/2004 bei voller Stundenpräsenz zu 100 % zugemutet werden. Seit 9/2008 betrage die Arbeitsfähigkeit aufgrund der psychischen Beschwerden gesamthaft bei voller Stundenpräsenz 60 %, wobei es sich zusätzlich um Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten in entspannter Atmosphäre, ohne erhöhte emotionale Belastung, ohne Stressbelastung, ohne erforderliche geistige Flexibilität, ohne vermehrte Kun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denkontakte und ohne überdurchschnittliche Dauerbelastung handeln solle (S. 62).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt in seinem Gutachten vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20) keine Diagnosen mit und folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit fest (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dysthymia</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akzentuierte Persönlichkeitszüge mit histrionisch-unreifen und emotional-instabilen Anteilen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu führte er aus, beim Beschwerdeführer habe sich nach dem Unfall im Jahre 2003 infolge der sozialen Konsequenzen, insbesondere de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verlust der berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Tätigkeit, eine Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion entwickelt. Wenn sich eine leichte depressive Symptomatik bis zu 24 Monate nach dem auslösenden Ereignis noch nicht wesentlich gebessert habe, müsse nach der ICD-10 eine Umcodierung der Diagnose - in der Regel zu einer Dysthymia - erfolgen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> handle sich um eine länger anhaltende, leichte depressive Symptomatik, die letztendlich nun schon seit circa 12-13 Jahren bestehe und inzwischen eine beginnende Chronifizierung in allerdings sehr leichter Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung zeige. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei deshalb davon auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, dass seit spätestens 2008, eher schon seit 2006, eine Dysthymia vorliege. Eine rezidivierende depressive Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung mit tatsächlich ausgeprägten mittelgradigen depressiven Episoden hätte eine mehrfache Indikation für stationäre psychiatrische Behandlungen erfordert. Zudem wäre eine adäquate, deutlich höher dosierte Medikation notwendig und indiziert gewesen. Dies sei seit 2003 nie der Fall gewesen. Eine rezidivierende depressive Störung liege nicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23 und S. 25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer geltend gemachten chronifizierten Schmerzen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sich physiologisch oder somatisch, wie von den Orthopäden in den beiden Vorgutachten von 2008 und 2014 beschrieben und begründet, weitgehend erklären lassen. Hinweise auf das Vorliegen einer über die somatisch nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbaren Schmerzen hinausgehenden Schmerzsymptomatik, welche physiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch nicht erklärbar, also im Sinne einer somatoformen Schmerzstörung einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stufen wäre, hätten nicht festgestellt werden können. Die sehr spezifische Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose Somatisierungsstörung könne nicht bestätigt werden, insbesondere fehle das wiederholte Drängen und Verlangen von multiplen somatischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen und Abklärungen über Jahre (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Vorliegen einer manifesten, kombinierten Persönlichkeitsstörung könne nicht bestätigt werden, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einige und nicht der überwiegende Teil der bei Versicherten mit einer Persönlichkeitsstörung vorhandenen dysfunktionalen Denk- und Verhaltensmuster </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und auch diese nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilweise, zeitweilig und zudem in leichter Ausprägung vorlägen. Betroffene mit einer paranoiden Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsstörung, die definitionsgemäss spätestens in der Adoleszenz beginne, wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den häufig und wiederholt mit Kollegen, Vorgesetzten, Kunden oder anderen Menschen in Konflikte geraten und seien in aller Regel Menschen, die es mit anderen Menschen schwer hätten und anderen aber insbesondere den Umgang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit ihnen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch schwermachen würden. Diese Besonderheiten könnten dem Lebenslauf des Beschwerdeführers keinesfalls entnommen werden. Auch könne nicht bestätigt werden, dass er bereits in der Jugendzeit unter spezifischen und ausreichend schwerwiegenden Beeinträchtigungen gelitten habe, die die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose einer Persönlichkeitsstörung rechtfertigen oder plausibilisieren könnten. Hingegen lägen leicht akzentuierte histrionisch-infantile und emotional-instabile Persönlichkeitszüge vor (S. 26 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine andauernde Persönlichkeitsänderung nach dem Unfallereignis, wie vom behandelnden Psychiater postuliert, könne nicht nachvollzogen werden. Diese spezifische Diagnose sollte Menschen vorbehalten bleiben, die tatsächlich schwerwiegenden und traumatisierenden emotionalen Belastungen wie Folter, Krieg, Konzentrationslager oder ähnlich schwerwiegenden und eingreifenden Lebensereignissen ausgesetzt gewesen seien. Zudem sei es möglich, dass sich diese Störung aus einer (unbehandelten) posttraumatischen Belastungsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwickle. Eine solche Diagnose habe beim Beschwerdeführer aber nie vorgele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Beschwerdeführer hätten sich in den letzten Jahren die psychosozialen Belastungsfaktoren immer mehr verstärkt. Diese ständen ganz im Vordergrund der Beschwerdeschilderung. So l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ieg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e eine schwierige finanzielle Situation vor, ebenfalls ein subjektives, eigenwilliges Krankheitskonzept, Migrationshinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund, eine sehr geringe Schulbildung, keine Berufsausbildung, eine Aufgabe der selbständigen Tätigkeit als Maler nach dem Unfall aus somatischen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, erschwerte Bedingungen bei der Arbeitssuche in der freien Wirtschaft bei einem Alter von über 40 Jahren und geringen Qualifikationen, inzwischen ein geringer beruflicher Ehrgeiz und eine Dekonditionierung von regulären berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Tätigkeiten durch die lange Abstinenz vom freien Arbeitsmarkt, seit Jah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren familiäre Probleme sowie ein Renten- und Entschädigungswunsch. Die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chosozialen Belastungsfaktoren seien vom behandelnden Psychiater in die Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit mit einbezogen worden. Der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer habe sich ein umfassendes Hilfesystem in der Familie aufgebaut und verhar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re in seiner subjektiven Sicht, an einer schweren Krankheit zu leiden. Es sei ein ausgeprägtes dysfunktionales Krankheits-, Schon- und Vermeidungsverhalten entstanden. Ein sekundärer Krankheitsgewinn und auch über Verdeutlichungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tendenzen weit hinausgehende Tendenzen zu Aggravation hätten beobachtet werden können (S. 29, S. 31, S. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und S. 39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab etwa 2006 stehe der Beschwerdeführer in niederfrequenter ambulanter psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischer Behandlung mit einem Gespräch pro Monat. Die Antidepressiva sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en seit Jahren niedrig und auch adäquat zur leichten depressiven Symptomatik dosiert (S. 21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend könne keine psychiatrische Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden. Aus rein psychiatrischer Sicht habe seit dem Unfall im Februar 2003 nie eine andauernde Arbeitsunfähigkeit bestanden. Dem Beschwerdeführer seien sämtliche Hilfstätigkeiten in der freien Wirtschaft mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, die unter Beachtung der somatischen Einschränkungen zugemutet werden könnten. Eine Tätigkeit im geschützten Rahmen sei nicht erforderlich. Hierdurch würde eine weitere Verstärkung der ausgeprägten Regressionstendenzen und des dysfunktionalen Vermeidungsverhaltens zu befürchten sein (S. 36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnden Fachpersonen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wo der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 hospitalisiert war, stellten in ihrem Austrittsbericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27/2) folgende psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung – gegenwärtig schwer ohne psychotische Symptome</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nichtorganische Insomnie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schädlicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gebrauch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> von Alkohol</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Analphabetentum</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nach Vorbefunden: kombinierte Persönlichkeitsstörung (negativistische und impulsive Anteile)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu führten sie aus, der Beschwerdeführer sei in einem sehr markant reduzier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und desolaten psycho-physiologischen Gesamtzustand eingetreten. Auffällig seien die deutlichen psychomotorischen Verlangsamungen, die schwere depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Belastung sowie auch ein sehr markant gesteigertes Schmerzsyndrom gewesen. Seit langem beständen Belastungen wie fehlende Deutschkenntnisse, Analphabetismus, subjektiv erlebtes Unrecht in Form von Streichung der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Rente, belastendes IV-Verfahren, Umzug in eine andere Wohnung, Geld-sorgen und eine starke innerfamiliäre Anspannung. Dennoch habe während der Hospi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">talisation eine deutliche Besserung der depressiven Symptomatik erreicht wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den können (S. 2 f.). Es bestehe jedoch weiterhin eine relativ hohe Rückfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wahrscheinlichkeit in Hinblick auf eine depressive Dekompensation. Der Be-schwerdeführer sei während der Dauer des Klinikaufenthalts und weiterer knapp vier Wochen zu 100 % arbeitsunfähig (S. 4). Er verstehe nicht, weshalb er auf Anweisung von Dr. B.___ nach Braunwald habe kommen müssen, statt eine ganze IV-Rente zu bekommen (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die orthopädischen und allgemeininternistischen Teilgutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014 (E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hievor) beruhen auf den erforderlichen Untersuchungen, sind für die streitigen Belange umfassend und wurden in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den fallrelevanten Vorakten erstellt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legten die medizinischen Zusammenhänge einleuchtend dar, beurteilten die medizinische Situation über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugend und setzten sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers auseinander. Insbesondere zeigten sie nachvollziehbar auf, dass die lumbalen Schmerzen und die abnormen Untersuchungsbefunde der Lendenwirbelsäule auf die im MRI sichtbare leichte Spondylarthrose L1-S1 mit Diskusprotrusion L4/5 und leichter Kompression der Nervenwurzeln L5 beidseits sowie die Diskushernie L5/1 mit Kompression der Nervenwurzel S1 links zurückgeführt werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und dass die Schmerzen im linken Rückfuss und die pathologischen objektiven Befunde des linken Fusses mit der im MRI doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentierten deutlichen Arthrose des unteren Sprunggelenks mit beginnender Arthrose calcaneocuboidal links vereinbar sind. Zudem wiesen sie darauf hin, dass die Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit eine erhebliche Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">limitierung, eine fehlende Bereitschaft, sich anzustrengen unter Angabe von fehlender Motivation, sowie eine erhebliche Symptomausweitung ergeben habe. Die Gutachter gelangten sodann zum ausführlich begründeten und nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbaren Schluss, dass der Beschwerdeführer aus orthopädisch-allgemeininternistischer Sicht in seiner angestammten Tätigkeit nicht mehr, hingegen in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit seit Abschluss der postoperativen Rehabilitation im Juni 2006 zu 100 % arbeitsfähig ist. Das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten entspricht damit den rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidungsgrundlage (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hievor). Dies wird von den Parteien denn auch nicht bestritten. Auf die Teilgutachten ist damit abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im psychiatrischen Teilgutachten von Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 15. Dezember 2014 (E. 4.3 hievor) ging dieser davon aus, dass trotz einer mittelgradigen depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Störung, einer kombinierten Persönlichkeitsstörung sowie einer Somatisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsstörung, welche zu einer Arbeitsunfähigkeit von 40 % führen würden, die seit Jahren unveränderte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niederfrequente ambulante psychiatrische Behandlung mit einem Gespräch pro Monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und niedrigem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Antidepr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">essiva ausreiche und eine stationäre Therapie nicht angezeigt sei. Dies überzeugt nicht. Zudem ist bei fehlender diesbezüglicher Begründung nicht nachvollziehbar, weshalb die von ihm diagnostizierte Persönlichkeitsstörung mit gut 50 Jahren ausgebrochen sein soll, obwohl in der Adoleszenz und den Jahren danach keine Anzeichen dafür bestanden. Die Diagnose einer Somatisierungsstörung wurde zudem nicht schlüssig begründet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beurteilung der medizinischen Situation kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> so nicht nachvollzogen werden, ebenso wenig überzeugt die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschätzung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit. Auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">utachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann nicht abgestellt werden, weshalb das Gericht ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrisches</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Obergutachten eingeholt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> setzte sich in seinem psychiatrischen Obergutachten vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2017 (E. 4.4 hievor) mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten des Beschwerdeführers auseinander, nahm die erforderlichen Untersuchungen vor und legte die medizinischen Zusammenhänge einleuchtend dar. Das Gutachten ist für die streitigen Belange umfassend und wurde in Kenntnis der fallrelevan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Vorakten erstellt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> setzte sich mit diesen ausführlich auseinander und begründete abweichende Einschätzungen nachvollziehbar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 20 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23-29 und S. 38 f.). Er wies auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit Jahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> niederfrequente ambulante psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Behandlung sowie die seit Jahren - adäquat zur leichten depressiven Symptomatik - niedrig dosierten Antidepressiva hin. Zudem begründete er die Diagnose einer Dysthymia ausführlich und verneinte die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie dem behandelnden Psychiater gestellten Diagnosen einer rezidivierenden depressiven Störung mit mittelgradigen depressiven Episoden, einer Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsstörung, einer andauernden Persönlichkeitsänderung sowie einer Somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierungsstörung detailliert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bejahte hingegen das Vorliegen von akzentuierten Persönlichkeitszügen (S. 23-28). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wies auf ausgeprägte psychosoziale Belastungsfaktoren hin (so etwa S. 31)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelangte sodann zum ausführlich begründeten und nachvollziehbaren Schluss, dass der Beschwerdeführer durch seine psychischen Beschwerden nicht in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist (S. 36). Das Gutachten ist schlüssig, leuchtet in der Beurteilung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Situation ein und entspricht den rechtsprechungsgemässen Anforderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidungsgrundlage (vgl. E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hievor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kritisierten das Gutachten ausführlich (Urk. 26 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stellungnahme zum Gutachten vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemängelten sie unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, es sei mehrfach und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch während der stationären Hospitalisation in der M.___ festgestellt worden, dass er an einer depressiven Störung leide. Wie diese genau benannt werde, sei unerheblich. Zudem könne zusammen mit anderen Befunden auch eine Dysthymia eine Arbeitsunfähigkeit bewirken (Urk. 26 S. 2 und Urk. 27/1 S. 1-3). Da nachfolgend (vgl. E. 6 hernach) die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen der geltend gemachten mittelgradigen depressiven Störung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise der Dysthymia auf die Arbeitsfähigkeit detailliert geprüft werden, ist darauf jedoch nicht weiter einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Vorwurf, es sei wissenschaftlich fragwürdig, die Krankheit und deren Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauf rückwirkend seit 2004 zu beurteilen (Urk. 26 S. 2 und Urk. 27/1 S. 3), ist festzuhalten, dass sich dazu in den vergangenen Jahren bereits mehrere behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Ärzte und Gutachter geäussert haben. Dr. B.___ konnte sich also auf umfangreiche Akten stützen und sich mit diesen auseinandersetzen. Es ist nicht ersichtlich, weshalb die retrospektive Beurteilung der Arbeitsfähigkeit den rechtsprechungsgemässen Anforderungen nicht genügen sollte. Auch das umfassende Bild des Beschwerdeführers machte sich Dr. B.___ nicht einzig aufgrund seiner immerhin 3.5-stündigen Begutachtung, sondern zusätzlich durch die umfangreichen Vorakten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> brachte der Beschwerdeführer vor, er habe seine Mutter nie per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Flugzeug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in sein Herkunftsland begleitet und die Reise organisiert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26 S. 4). Fraglich ist, weshalb es - trotz Beizug eines Dolmetschers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 20 S. 14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> - zu einem sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Missverständnis gekommen sein soll. Dies kann jedoch offenbleiben, nachdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachterlichen Schlussfolgerungen nicht alleine dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus gezogen hat. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benso wenig hat er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Aggravation begründet, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern lediglich auf eine Aggravationstendenz hingewiesen. Eine solche konnte bereits anlässlich der Begutachtung durch das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (erhebliche Selbstlimitie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung; E. 4.3 hievor) festgestellt werden und hat sich bei der Begutachtung durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter anderem auch dadurch gezeigt, dass der Beschwerdeführer sich an den Beginn der Behandlung bei seinem Psychiater nicht mehr zu erinnern vermochte, obwohl die Behandlung ein an und für sich für einen leidenden Menschen wichtiges Faktum darstellt (vgl. E. 4.4 hievor). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die diesbezüglichen Ausführungen Dr. B.___s lassen somit auch nicht auf eine Voreingenommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit schliessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn der Beschwerdeführer im Übrigen nicht alleine seine Mutter in das Herkunftsland begleitet haben sollte, so war es ihm doch möglich, im Sommer 2014 mit dem Flugzeug dorthin zu reisen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/155/102), was in Anbetracht der von ihm geltend gemachten schweren psychischen Beschwerden nicht nachvollziehbar ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Inwiefern die von Dr. B.___ gewählten Formulierungen wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tendenz zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">"</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheint</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">"</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">können nicht ausgeschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">"</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unwissen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlich sein und die Voreingenommenheit des Gutachters belegen sollten (vgl. Urk. 26 S. 4), ist nicht nachvollziehbar. Dass familiäre Probleme bestehen, wurde zudem auch von den behandelnden Fachpersonen der M.___ berichtet (E. 4.5 hievor), weshalb dem Vorwurf, die diesbezüglichen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungen des Gutachters seien tendenziös (Urk. 26 S. 5), nicht gefolgt werden kann. Das Vorliegen innerfamiliärer Spannungen steht zudem nicht im Wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zur Tatsache, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch seine Familie die not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendige Unterstützung erhält. Dass er kaum etwas unternehme, kann zudem mit Blick auf die von ihm geschilderten bis zu vierstündigen Spaziergänge pro Tag (Urk. 20 S. 17) nicht nachvollzogen werden. Inwiefern das Gutachten dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich widersprüchlich sein sollte (vgl. Urk. 26 S. 5), ist nicht ersichtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> machte weiter geltend, aufgrund der Akten könne nicht verneint werden, dass er schon in der Jugend erhebliche Probleme gehabt habe und damit auch die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung nicht ausgeschlossen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeitsstörungen im Sinne von ICD-10 F60-62 umfassen tief verwurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unterschied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Dabei findet man bei Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen mit Persönlichkeitsstörungen gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in Beziehungen zu anderen. Solche Verhaltensmuster sind meistens stabil und beziehen sich auf vielfältige Bereiche von Verhalten und psychischen Funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen. Häufig gehen sie mit persönlichem Leiden und gestörter sozialer Funkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ons- und Leistungsfähigkeit einher. Persönlichkeitsstörungen unterscheiden sich von Persönlichkeitsänderungen durch den Zeitpunkt und die Art und Weise ihres Auftretens. Sie beginnen in der Kindheit oder Adoleszenz und dauern bis ins Erwachsenenalter an. Persönlichkeitsänderungen dagegen werden im Erwachsenenalter erworben (Weltgesundheitsorganisation: Internationale Klas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel V [F], </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10. Aufl. 2015, S. 274 f. F60-62; Urteil des Eidgenössischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherungsgerichts I 36/04 vom 14. Juni 2004 E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Akten kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entnommen werden, dass der Beschwerdeführer in seiner Jugend erhebliche Probleme gehabt haben sollte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem während viele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahre erwerbstätig, davon mehrere Jahre selbständig, ohne dass Konflikte am Arbeitsplatz ersichtlich wären. Eine Persönlichkeitsstörung kann damit – wie dies auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausführlich begründet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e - nicht nachvollzogen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der M.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hospitalisiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sofern aus diesem Aufenthalt überhaupt Schlüsse auf die Zeit vor Erlass der angefochtenen Verfügung gezogen werden können, ist festzuhalten, dass die behandelnden Ärzte – wie zuvor bereits Dr. B.___ – auf zahlreiche psychosoziale Belastungsfaktoren hinwiesen (E. 4.5 hievor), diese aber im Unterschied zu ihm bei ihren Ausführungen unberück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt gelassen haben. Die Diagnose einer kombinierten Persönlichkeitsstörung stellten sie lediglich aufgrund der Vorbefunde, auch begründeten sie nicht, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung vorliegen sollte, obwohl sich die organischen Beschwerden weitgehend erklären lassen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob den behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Fachpersonen die Vorakten bekannt waren, wird aus ihrem Bericht nicht ersichtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedenfalls setzten sie sich mit diesen, insbesondere mit dem Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und den darin aufgeführten Diagnosen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeitse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inschätzungen nicht auseinander.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Auf ihre Einschätzung kann dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach nicht abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kritik am Gutachten sowie die eingereichten Arztberichte vermögen damit nichts an der Beweiskraft der Expertise zu ändern;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Einholen eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiteren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychiatrischen Gutachtens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erübrigt sich damit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sollte sich der Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand des Beschwerdeführers seit Erlass des angefochtenen Entscheids relevant verschlechtert haben, so wäre dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen einer Neuanmeldung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltend zu machen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bestreitet das Vorliegen einer Dysthymia und machte überdies geltend, dass auch eine solche die Arbeitsfähigkeit erheblich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränken könne. Selbst wenn dem jedoch so wäre oder andernfalls von der ebenfalls geltend gemachten rezidivierenden depressiven Störung mit mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen depressiven Episoden sowie einer Somatisierungsstörung ausgegangen würde, würde dies aus nachfolgenden Gründen nichts an der gemäss Dr. B.___ aus psychischer Sicht bestehenden 100%igen Arbeitsfähigkeit ändern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweis</span><span>verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krank</span><span>heitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidensdruck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span>der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Res</span><span>sourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschät</span><span>zen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">omplex „Gesundheitsschädigung" respektive den Indikator</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der „Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägung der diagnoserelevanten Befunde“ angeht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, kann mit Blick auf die von Dr. B.___ aufgeführten aber auch gemäss Austrittsbericht der M.___ bestehenden zahlreichen psychosozialen Belastungsfaktoren (vgl. E. 4.4 f. hievor) nur von einer geringen Ausprägung ausgegangen werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Indikators </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stenz“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist festzuhalten, dass in Anbetracht der seit Jahren unveränderten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niederfrequente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ambulante</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychiatrische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlung mit einem Gespräch pro Monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und niedriger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Antidepr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">essiva von einer Behandlungsresistenz nicht ausgegangen werden kann. Eingliederungsmassnahmen haben bislang keine stattgefunden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als „Komorbiditäten“ zu berücksichtigende krankheitswertige Störungen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit den somatischen Gesundheitsschäden (E. 4.3 hievor)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei den Komplexen „Persönlichkeit“ und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„sozialer Kontext“ ergibt sich, dass der Beschwerdeführer seit circa 26 Jahren verheiratet ist, vier erwachsene Kinder hat und mit seiner Ehefrau, den beiden Söhnen und seiner Mutter in einer Wohnung lebt. Seine beiden Schwestern wohnen im Herkunftsland. Der Kontakt mit seinem in Zürich lebenden Bruder bezeichnete er als eher distan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert, aber wenn er etwas benötige, helfe ihm dieser schon; mit Kollegen treffe er sich nicht. Am Morgen rufe ihn seine Frau, damit er seine Tabletten einneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me, am Mittag esse er mit ihr. Am Abend koche sie für die Familie, aber er habe oft keinen Appetit. Nach dem Abendessen gehe er eine Stunde spazieren, dabei begleite ihn seine Frau manchmal (Urk. 20 S. 15-17). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einbettung in die Familie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhält der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Tagesstruktur. Trotz eines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sozialen Rückzugs enthält </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lebenskontext </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestätigende, sich potenziell günstig auf die Ressourcen auswirkende Faktoren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kategorie „Konsistenz“ (bezüglich Abgrenzung und gegenseitigen Bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zu den Komplexen „Persönlichkeit“ und „sozialer Kontext“ eingehend Michael E. Meier, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwei Jahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> neue Schmerzrechtsprechung, in: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Riemer-Kafka/Hürzeler, Das indikatorenorientierte Abklärungsverfahren, Zürich 2017, S. 138</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) zielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Indikator „gleichmässige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen“ auf die Frage ab, ob die diskutierte Einschränkung in Beruf und Erwerb (bzw. bei Nichterwerbstätigen im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich) einerseits und in den sonstigen Lebensbereichen (z.B. Freizeitgestal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung) anderseits gleich ausgeprägt ist, wobei das Aktivitätsniveau der versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person stets im Verhältnis zur geltend gemachten Arbeitsunfähigkeit zu sehen ist (BGE 141 V 281 E. 4.4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.1). Der Beschwerdeführer steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jeweils etwas nach 6 Uhr auf, trinke Kaffee, schaue TV, gehe je nach Wetter 20 Minuten bis eine Stunde spazieren, schaue wieder TV, esse mit seiner Frau zu Mittag, gehe am Nachmittag wieder ein bis zwei Stunden spazieren, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann setze er sich irgendwo hin und laufe später weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Am Abend koche die Ehefrau für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Familie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, aber er esse oft nicht mit. Anschliessend schaue er wieder TV und gehe noch einmal eine Stunde spazieren. Gegen 22.00 oder 23.00 Uhr gehe er ins Bett. Er schlafe schlecht ein wegen seinen Schmerzen und Grübeln und erwache oft schon nach ein bis zwei Stunden wieder. Später könne er aber wieder weiterschlafen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20 S. 17).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sieht sich nicht mehr in der Lage, einer Arbeit nachzugehen. Das geschilderte Tagesaktivitätsniveau ist zwar in einem gewissen Umfang eingeschränkt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch (längst) nicht entsprechend der von ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend gemachten 100%igen Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des Indikators „ausgewiesener Leidensdruck“ (zur Abgrenzung vom Indikator „Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz“ vgl. Michael E. Meier, a.a.O., S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">129</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) weist d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Inanspruchnahme von therapeutischen Optio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, das heisst das Ausmass, in welchem Behandlungen wahrgenommen oder eben vernachlässigt werden (ergänzend zum Gesichtspunkt Behandlungs- und Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungserfolg oder -resistenz unter dem Komplex „Gesundheitsschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung") auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den tatsächlichen Leidensdruck hin. In ähnlicher Weise zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen ist das Verhalten der versicherten Person im Rahmen der beruflichen (Selbst-) Eingliederung. Inkonsistentes Verhalten ist auch hier ein Indiz dafür, die geltend gemachte Einschränkung sei anders begründet als durch eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Gesundheitsbeeinträchtigung (BGE 141 V 281 E. 4.4.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> steht seit Jahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in niederfrequenter ambulanter psychiatrischer Behandlung mit einem Gespräch pro Monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Antidepressiva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit Jahren niedrig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Abgesehen von einer zusätzlichen knapp einmonatigen stationären Hospitalisa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion im Mai/Juni 2008 (E. 4.1 hievor) fanden bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung keine weiteren Behandlungen statt. Wie Dr. B.___ ausführte, hätten jedoch psychische Beschwerden vom geltend gemachten Schweregrad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine mehrfache Indikation für stationäre psychiatrische Behandlungen erfordert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine solche fand jedoch erst im September 2017 auf Empfehlung von Dr. B.___ erneut statt. Gemäss dem Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei den geltend gemachten psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine adäquate, deutlich höher dosierte Medikation notwendig und indiziert gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was seit 2003 nie der Fall war. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von einem ausgewiesenen Leidensdruck kann in Anbetracht dieser geringen Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">intensität offensichtlich nicht gesprochen werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Trotz der mehrfach gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterlich festgestellten Arbeitsfähigkeit in zumindest einer Teilzeittätigkeit bemühte sich der Beschwerdeführer nie um Eingliederungsmassnahmen, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingliederungsanamnestisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein Leidensdruck ausgewiesen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei gesamthafter Betrachtung über die massgeblichen Indikatoren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre damit – insbesondere mit Blick auf das inkonsistente Verhalten bezüglich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung des Aktivitätsniveaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der geringen Behandlungsintensität trotz geltend gemachten schweren psychischen Beeinträchtigungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– selbst bei Beja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung der mittelgradigen depressiven Störung sowie der Somatisierungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine medizinisch-gesundheitliche Anspruchsgrundlage, welche zur Anerken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit aus psychischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führen könnte, nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist ausgewiesen, dass sich der physische Gesundheitszustand des Beschwerdeführers ab Juni 2006 verbessert hat (vgl. E. 5.1 hievor). Ein für die Befristung der Rente erforderlicher Revisionsgrund ist damit gegeben. Es ist seit dem Unfall vom 8. Februar 2003 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten und seit Juni 2004 von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit auszugehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, wie sich das Leistungsvermögen in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der für die Invaliditätsbemessung und damit den Rentenanspruch massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (BGE 130 V 343 E. 3.4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer erzielte gemäss Arbeitgeberfragebogen vom 23. September 2004 bei der Y.___ GmbH ein Jahreseinkommen von Fr. 75'400.-- (Urk. 5/25 S. 2). Gemäss dem Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 5/69/3) wurde ihm jedoch von der Y.___ GmbH im Jahr vor dem Unfall lediglich ein Gehalt von Fr. 53'000.-- ausgerichtet. Der Beschwerdeführer war Geschäftsführer der Unternehmung (Urk. 5/25 S. 3) und hat den Arbeitgeberfra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebogen selbst ausgefüllt und unterzeichnet (vgl. Unterschriften Urk. 5/25 S. 3 und Urk. 5/24). In Anbetracht dieser Umstände kann auf seine Angaben nicht unbesehen abgestellt werden. Zu seinen Gunsten ist vom gemäss IK-Auszug im Jahr 2002 bei der Y.___ GmbH erzielten Einkommen von Fr. 53'000.-- auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen, statt dem gemäss IK-Auszug in den drei Jahren vor dem Unfall erzielten durchschnittlichen Jahreslohn von lediglich Fr. 28'283.--.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgerechnet auf das Jahr 2008 (von Index 1933 auf Index 2092, Entwicklung der Nominallöhne, Bundesamt für Statistik, T39, Männer) ergibt sich somit ein Valideneinkommen von Fr. 57'359.55.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Suva ging mit Entscheid vom 5. Dezember 2007 (Urk. 5/52/2 f.) von einem versicherten Jahresverdienst von Fr. 76'290.-- (inkl. Kinderzulagen; Urk. 5/34/20) aus, doch beruhte dieser auf einem Vergleich zwischen ihr und dem Beschwerdeführer (vgl. Urk. 5/95/5) und ist im invalidenversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Verfahren bereits aus diesem Grund nicht massgebend. Eine Bin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungswirkung besteht rechtsprechungsgemäss nicht (BGE 133 V 549). Ebenso wenig massgebend ist damit die Tastsache, dass sie ihm seit Jahren gestützt auf eine rein unfallbedingte Invalidität von 40 % Leistungen erbringt (Urk. 1 S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ermittlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Invalideneinkommens ist auf die Tabellenlöhne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2008, TA1, abzustellen, nachdem vorliegend die Ausrichtung einer Rente ab Oktober 2008 strittig ist. Der monatliche Bruttolohn (Zentralwert) für Männer </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einfachen und repetitiven Tätigkeiten (Anforderungsniveau 4) beläuft sich auf Fr. 4‘806.--. Dies ergibt unter Berücksichtigung einer betriebsüblichen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.6 Stunden (Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, T. 03.02.03.01.04.01) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">59'978.90 per 2008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte geltend, es sei ein leidensbedingter Abzug von 20 % zu berücksichtigen (Urk. 1 S. 7). Nachdem jedoch beim Vergleich des Validen- mit dem Invalideneinkommen selbst beim maximal zulässigen Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densabzug von 25 % ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 22 % resultiert, kann davon abgesehen werden, über die Höhe desselben zu entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1’0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten der Begutachtung durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6'322.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) sind von der Beschwerdegegnerin zu tragen und somit dem Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurückzuerstatten, war doch die Veranlassung eines Gerichtsgutachtens uner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässlich, nachdem bei Erl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ass der angefochtenen Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein offensichtlich nicht beweiskräftiges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teilg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">utachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 hievor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgelegen, auf welches sich die Beschwerdegegnerin indes nicht abgestützt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hatte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne dass sie eine neue Begutachtung angeordnet hätte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 139 V 496 E. 4.4 und Urteil des Bundesgerichts 8C_113/2017 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2017 E. 7.2-3). Der Aufwand für das Gutachten von pauschal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 6'000.-- erscheint mit Blick auf die komplexe und umfangreiche Aktenlage als angemessen. Auch die Dolmetscherkosten von Fr. 322.10 sind ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 1’000.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, der Gerichtskasse die Kosten für das Gerichtsgutachten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 6'322.10 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zu erstatten.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Urs Christen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p><span> </span></p></div> </div></body></html>