{"Signatur": "LU_KG_004", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2015-01-26", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_004_A-11-100---A-11-101_2015-01-26.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10399", "Checksum": "6264a095dd44f9f28d88f726dff85e80"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 11 100 / A 11 101"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht 4. Abteilung 26.01.2015 A 11 100 / A 11 101"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht 4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne 4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna 4. Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Im Steuerjustizverfahren erster Instanz darf das Steuergericht Einigungen (Vergleiche) oder Anerkennungen, die auf Verfahrensbeendigung ausgerichtet sind, nur dann zum Entscheid erheben, wenn sie sich als gesetzm\u00e4ssig erweisen. Verst\u00e4ndigungen \u00fcber den Sachverhalt sind zul\u00e4ssig, wenn die genaue Ermittlung nicht m\u00f6glich oder mit unverh\u00e4ltnism\u00e4ssigem Aufwand verbunden ist. Liegen der Verst\u00e4ndigung Sch\u00e4tzungen zu Grunde, kann sich das Gericht bei seiner Pr\u00fcfung an den Interventionsschwellen orientieren, welche etwa im Bereich der gerichtlichen Pr\u00fcfung von Immobiliarschatzungen gelten. | Art. 143 Abs. 2 DBG; \u00a7 166 Abs. 1 StG. | Staats- und Gemeindesteuern / direkte Bundessteuer"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:36:10", "Checksum": "48ac15ddb6e8853af96475ff06ebdf74"}