<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00609</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter</p><p>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. Dezember 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rorschacher Strasse 21, Postfach 27, 9004 St. Gallen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1956, war von März 1981 bis Anfang Februar 2002 für die Y.___ Bauunternehmung als Kranführer und Bauarbeiter </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig (Urk. 7/8/1). Nach einem Verhebetrauma im Oktober 2001 wurde ein Impin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gement der rechten Schulter mit Supraspinatussehnenläsion festgestellt (Urk. 7/5/5). Der Versicherte litt ausserdem an belastunstabhängigen Lumbal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gien, Nackenbeschwerden und an Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen in beiden Schultern (Urk. 7/10/1-2). Am 6. Juni 2003 wurde die rechte Schulter operiert (Urk. 7/32/15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. Dezember 2002 hatte sich der Versicherte wegen Beschwerden an der rechten Schulter und am rechten Arm bei der Eidge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössischen Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 7/1). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgend: IV-Stelle), klärte die erwerblichen und medizinischen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse ab und liess vom 23. Februar bis 15. März 2004 eine BEFAS-Abklärung durch die Abklärungsstelle Z.___ durchführen (Urk. 7/37). Nach Abschluss der beruflichen Massnahmen mit Verfügung vom 6. Mai 2004 (Urk. 7/40) verneinte die IV-Stelle mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 17. Mai 2004 einen Rentenanspruch (Urk. 7/42). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. März 2004 und am 3. Juni 2005 war der Versicherte in Autounfälle verwickelt, bei denen er sich jeweils eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS) zuzog. In der Folge litt er an Beschwerden im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich mit Ausstrahlung in den linken Arm (Urk. 7/62, Urk. 7/75/164, Urk. 7/75/210). Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) richtete für die Folgen des Unfalls vom 3. Juni 2005 die Taggelder und Heilkosten aus, welche sie mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 19. Juli 2006 (Urk. 7/58/1-3), bestätigt mit Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 19. Januar 2007 (Urk. 7/75/61-71), per 24. Juli 2006 mangels Adäquanz des Kausalzusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges einstellte. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht des Kantons Zürich im Verfahren Nr. UV.2007.00081 mit Urteil vom 29. Januar 2009 ab (Urk. 7/75/21-36). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. August 2006 hatte sich der Versicherte erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung angemeldet (Urk. 7/44). Die IV-Stelle zog die Unfallakten der Suva bei (Urk. 7/75) und traf weitere Abklärungen. Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (Vorbescheid vom 3. Dezember 2009, Urk. 7/85) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. Februar 2010 einen Anspruch auf eine Rente und auf berufliche Massnahmen (Urk. 7/88). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab dem 12. Juni 2013 arbeitete der Versicherte, vermittelt durch die A.___ GmbH, temporär als Kranführer. Am 14. August 2013 zog sich der Versicherte bei einer Verkehrskollision erneut eine HWS-Distorsion zu (Urk. 7/100/44, Urk. 7/100/160, Urk. 7/100/220). Die Suva er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brachte die gesetzlichen Versicherungsleistungen (Urk. 7/135/6). Am 10. Dezember 2013 wurde in der Rehaklinik B.___ ein ambulantes Assessment durchgeführt (Bericht vom 16. Dezember 2013; Urk. 7/100/160-169). Ab dem 17. Januar 2014 begab sich der Versicherte in psychiatrische Behandlung im Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triezentrum C.___ (Bericht vom 19. Mai 2014, Urk. 7/100/86). Am </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. Oktober 2014 trat der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte die ambulante psychiatrische Behand-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung in der Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik des Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triezentrums D.___ an (Urk. 7/106/3, Urk. 7/109/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. September 2014 meldete sich der Versicherte erneut bei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/97). Die IV-Stelle nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor. Am 24. Februar 2015 wurde beim Versicherten eine Gallenblasenoperation durchgeführt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/114/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3, Urk. 7/121/4, Urk. 7/121/9). Vom 28. Juli bis 7. September 2015 wurde der Versicherte in der RehaClinic E.___ interdisziplinär behandelt (Austritts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht vom 10. September 2015, Urk. 7/121/3-14). Im Anschluss daran, vom 21. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember bis 16. Oktober 2015, wurde im Auftrag der IV-Stelle in der Eingliederungsfachstelle J.___ die Eingliederungsfähigkeit des Versicherten abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt, welche gemäss dem Schlussbericht vom 4. November 2015 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neint wurde (Urk. 7/125/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva stellte die bisherigen gesetzlichen Versicherungsleistungen gestützt auf die psychiatrische Aktenbeurteilung vom 23. Dezember 2015 durch den Konsiliarpsychiater der Suva, Dr. med. F.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, wonach von weiteren Therapien keine erhebliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung der psychischen Gesundheit zu erwarten sei (Urk. 7/135/8/20), mit Verfügung vom 15. Januar 2016 wegen fehlender adäquat kausaler Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen per 31. Januar 2016 ein (Urk. 7/135/6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 18. Februar 2016 kündigte die IV-Stelle gestützt auf die Stellungnahme von Dr. med. G.___, Facharzt für Anästhesiologie, vom Regionalen Aerztlichen Dienst (RAD) vom 19. Januar 2016 (Urk. 7/136/5-6) die Abweisung des Leistungsbegehrens mangels relevanter gesundheitlicher Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen seit der leistungsabweisenden Verfügung vom 8. Februar 2010 an (Urk. 7/137). Dagegen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 29. Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2016 Einwände (Urk. 7/139). Mit Verfügung vom 13. Mai 2016 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren wie angekündigt ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 26. Mai 2016 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei die Verfügung vom 13. Mai 2016 aufzuheben und es sei ihm eine ganze Rente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, um den medizinischen Sachverhalt korrekt zu erheben (Gutachten; Urk. 2 S. 2). Mit der Beschwerde reichte der Beschwerdeführer den Bericht des Psychiatriezentrums C.___ vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. April 2016 ein (Urk. 3/7). Die Beschwerdegegnerin schloss in der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 1. Juli 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Dies wurde dem Beschwerdeführer vom Gericht mit Verfügung vom 4. Juli 2016 zur Kenntnis gebracht mit dem Hinweis auf die Mitteilung des schrift</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Endentscheides zu gegebener Zeit vorbehältlich weiterer Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schritte (Urk. 8). Mit Eingabe vom 19. Juli 2016 beantragte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer eine mündliche Verhandlung (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit können in gleicher Weise wie kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Gesundheitsschäden eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens und damit invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlich nicht als rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vant gelten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, welche die versicherte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten, abwenden könnte; das Mass des Forderba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren wird dabei weitgehend objektiv be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit auf dem ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt mit der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden führt also nur so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit zu einer Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (Art. 7 ATSG), als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 Abs. 2 IVG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Behandlung und allfälliger Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grades verweigert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den und ist die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung auf eine Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten (Art. 87 Abs. 3 der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung, IVV), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch relevante Änderung des In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsgrades erfolgt ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen einer materiellen Revision (Art. 17 ATSG) ist die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtet, das neue Leistungsbegehren in tatsächlicher und recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht allseitig, das heisst nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht nur mit Bezug auf jenes Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">segment, in welchem eine Änderung glaubhaft gemacht worden ist, zu prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen. Dement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend ist das Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht befugt (und verpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Bedarf Teilaspekte des Rechtsverhältnisses von Amtes wegen aufzugreifen, selbst wenn diese bereits in d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er früheren rechtskräftigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung beurteilt wurden (Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_813/2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2009 E. 4.1 und 9C_206/2010 vom 8. Oktober 2010 E. 3.1 je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Aufgaben von Rechtsanwender und Arztperson im Rahmen der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung sind rechtsprechungsgemäss wie folgt verteilt: Sache des (be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den) Mediziners ist es erstens, den Gesundheitszustand zu beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen und wenn nötig seine Entwicklung im Laufe der Zeit zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreiben, d.h. mit den Mitteln fachgerechter ärztlicher Untersuchung unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der subjektiven Beschwerden die Befunde zu erheben und gestützt darauf die Diagnose zu stellen. Hiermit erfüllt der Sachverständige seine genuine Aufgabe, wofür Verwaltung und im Streitfall Gericht nicht kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tent sind (z.B. Urteil des Bu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndesgerichts 9C_437/2012 vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vemb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er 2012 E. 3.2). Bei der Folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abschätzung der erhobenen gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beeinträchtigungen für die Arbeitsfähigkeit kommt der Arztperson hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen keine abschliessende Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilungskompetenz zu. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr nimmt die Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">person zur Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit Stellung, d.h. sie gibt eine Schätzung ab, welche sie aus ihrer Sicht so substanziell wie möglich begründet. Schliesslich sind die ärztlichen Angaben eine wichtige Grundlage für die juristische Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der Person noch zugemutet werden können (BGE 132 V 93 E. 4). Nötigenfalls sind, in Ergänzung der medizinischen Unterlagen, für die Ermittlung des erwerblich nutzbaren Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsvermögens die Fachpersonen der beruflichen Integration und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beratung einzuschalten (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_545/2012 vom 25. Januar 2013 E. 3.2.1, nicht publ. in: BGE 139 V 28; zum Ganzen: BGE 140 V 193 E. 3.2 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte sich im angefochtenen Entscheid auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, aufgrund der Unterlagen der Suva sei darauf zu schliessen, dass betreffend die körperlichen Beschwerden seit der Verfügung vom 8. Februar 2010 keine richtungsweise Veränderung eingetreten sei. Gemäss der von der Suva in Auftrag gegebenen psychiatrischen Beurteilung sei eine mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige depressive Episode diagnostiziert worden. Eine solche Diagnose stelle definitionsgemäss keine langdauernde, schwere Erkrankung mit erheblicher und dauerhafter Einschränkung der bisherigen Tätigkeit beziehungsweise keinen rechtserheblichen Gesundheitsschaden dar, welche IV-Leistungen aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulösen vermöchte. Dem Bericht der Rehaklinik B.___ vom 16. Dezember 2013 sei zudem zu entnehmen, dass eine erhebliche Symptomausweitung, ein auffälliges Schmerzgebahren und mehrere Inkonsistenzen beschrieben wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien. Auch habe es Hinweise auf nicht IV-relevante psychosoziale Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren, so finanzielle Probleme aufgrund wiederholter Arbeitslosigkeit bereits vor dem Unfall, die Arbeitsunfähigkeit der Ehefrau seit Anfang 2013 und die problematische Kommunikation innerhalb der Familie gegeben. Es sei daher insgesamt von einer unveränderten IV-relevanten Situation auszugehen. Eine richtungweisende und dauerhaft veränderte medizinisch-theoretische Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit sei nicht ausgewiesen (Urk. 2 S. 1 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendet dagegen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdegegnerin habe ohne weitere Abklärungen und ohne die aktuellen Berichte des Hausarztes Dr. med. H.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gynäkologie und Geburtshilfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der I.___ AG und der J.___ Abklärungsstelle zu würdigen allein mit Verweis auf den Bericht der Rehaklinik B.___ aus dem Jahr 2013 verfügt. Dieser Bericht liege indes lange zurück und könne nicht als Grundlage für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung des Gesundheitszustandes im massgebenden Zeitpunkt der Verfügung vom 13. Mai 2016 dienen. Es sei daher entweder ein bidisziplinäres Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in Auftrag zu geben oder auf die psychiatrischen Ausführungen, wonach sich erst in Folge des erlittenen schweren Autounfalls (vom 14. August 2013) eine depressive Symptomatik mit Einschränkungen entwickelt habe, und auf die Beurteilung der J.___, welche eine Eingliederungsfähigkeit aufgrund der bestehenden Beschwerden verneint habe, abzustellen (Urk. 1 S. 4 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29. September 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/97</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) eingetreten. Das Gericht hat daher in materiell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlicher Hinsicht zu prüfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n, ob und inwiefern der Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt, welcher der Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8. Februar 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zugrunde gelegen hatte, sich seither </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Erlass der angefochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13. Mai 2016 in leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründendem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert hat. Die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">foch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bildet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss die zeitliche Grenze der rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fugnis (BGE 132 V 220 E. 3.1.1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">122 V 77 E. 2b, Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_76/2009 vom 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 2, je mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anwendung von Art. 29 Abs. 1 und Abs. 3 IVG ist die Auszahlung einer allfälligen Rente frühestens sechs Monate nach der Neuanmeldung, mithin ab dem 1. März 2015 möglich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8. Februar 2010 ging die IV-Stelle davon aus, dass dem Beschwerdeführer (nach dem Unfall vom 3. Juni 2005, Urk. 7/75/210) bereits ab dem Austritt aus der Rehaklinik B.___ vom 13. Oktober 2005 eine leidensangepasste Tätigkeit in einem 100%igen Pensum zumutbar </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen sei. Ab dem 14. August 2006 habe auch in der angestammten </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätigkeit als Kranführer wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 7/88/2). Dabei stützte sich die IV-Stelle aufgrund der Empfehlung von Dr. med. K.___, Facharzt für Chirurgie, vom 29. September 2009 vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) auf die Berichte der Rehaklinik B.___ vom 29. Juli 2005 (Austrittsbericht, Urk. 7/75/164-169), vom 29. März 2006 (ambulantes neurologisches Konsilium, Urk. 7/54) und vom 31. März 2006 (ambulanter psychiatrischer Abklärungsbericht, Urk. 7/55) sowie von Dr. med. L.___, Fachärztin für Physikalische Medizin, vom 17. August 2009 (Urk. 7/79; vgl. Feststellungsblatt vom 2. Dezember 2009, Urk. 7/83/6-8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Austrittsbericht der Rehabilitationsklinik B.___ vom 13. Ok</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tober 2005 wurden die Diagnosen eines Status nach Autounfall vom 3. Juni 2005 (Heckauffahrunfall als Fahrer) mit HWS-Distorsion mit/bei medio-rechtslateraler Diskushernie C5/6, Osteochondrose und medio-bilateraler Protrusion C6/7 und eines lumbospondylogenen Syndroms links mit/bei Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chondorse L4/5, medio-bilateraler Diskusprotrusion L4/5 und medio-linkslateraler Protrusion L5/S1 sowie Status nach anamnestisch Schulterope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration rechts im Jahr 2003 gestellt. Für eine radikuläre Reiz- oder Ausfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik hätten keine Hinweise bestanden. Bei Austritt habe noch eine schmerzbedingte verminderte Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit der Halswirbelsäule bei nur leicht eingeschränkter Funktion und klinisch unauffälligem lokalem Weichteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fund bestanden. Zusätzlich habe eine schmerzbedingte verminderte Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit der Lendenwirbelsäule bei nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkter Funktion und kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sch unauffälligem lokalem und Weichteilbefund vorgelegen. Die Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktion sei nach der Schulteroperation im Jahr 2003 nicht wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt. Während der Hospitalisation habe der Versicherte eine deutliche Selbstlimitie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung und Symptomausweitung gezeigt. Aufgrund der unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingten Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden bestehe medizinisch-theoretisch keine Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit mehr. Die zum Zeitpunkt des Unfalls bestehende Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit von anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestisch 50 % bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der Schulter müsse ebenfalls revidiert werden. Medizinisch-theoretisch seien dem Patienten schulterangepasste Tätigkeiten, das heisse keine ausdauern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Überkopfarbeiten, zumutbar (Urk. 7/75/164-165).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. M.___, Facharzt FMH für Neurologie, Physikalische Medizin und Rehabilitation, führte in seinem Bericht über das ambulante neurologische Konsilium für die Rehaklinik B.___ vom 29. März 2006 aus, bei der vor </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 Monaten durchgemachten Auffahrkollision sei es sicher zu einer HWS-Distorsion gekommen, hingegen gebe es gar keine verwertbaren Anhalte für eine allenfalls durchgemachte leichte traumatische Hirnverletzung oder eine ähnliche Verletzung. Die geklag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Beschwerden des Patienten bezögen sich auf die weiterhin sicher beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigte HWS-Beweglichkeit. Neurologisch finde sich einzig eine Asymmetrie im Gleichgewichtssystem mit leichter Beeinträchtigung, wie sie bei hier sicher noch vorhandenen Distorsionsresten im HWS-Bereich mit deutlicher Druckdo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenz nicht so selten gefunden werde. Allerdings seien mehrere angegebene Probleme, namentlich beim Einbein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hüpfen oder mit dem Bewegungssehen, mit einem Fragezeichen mangels konsistenter Angaben zu versehen (Urk. 7/54).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. N.___, Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, konnte anläss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der ambulanten psychiatrischen Abklärung für die Rehaklinik B.___ vom 29. März 2006 keine psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Störung von Krankheitswert diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieren; er hielt dafür, dass lediglich eine leichtere, nicht krankheitswertige Somatisierungstendenz (Oberbauchbeschwerden und verstärkte Kopfschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen unter Stress) festzustellen sei, welche allenfalls als ICD-10: F45.1 zu codieren sei. Im Vordergrund stehe eine gewisse psychische Labilisierung mit somatoformer Komponente, vorwiegend infolge einer sozialen Problematik (Geldknappheit, Differenzen zu Hause, Schlafstörun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen; Urk. 10/55).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. L.___ stellte gemäss ihrem Bericht vom 17. August 2009 die Diagnosen eines chronischen cervicoradikulären Reizsyndroms C6/7 links bei Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hernie C5/6, bilateraler Protrusion C6/7, Spondylarthrose mit Neurofora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menstenose C4/5 links und eines chronischen lumbospondylogenen Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">droms links bei Osteochondrose L4/5, bilateraler Diskusprotrusion L4/5, mediolinkslateraler Protrusion L5/S1 sowie einer chronischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Periarthro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thia humeroscapularis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (PHS) rechts bei Rotatorenmanschettenruptur links bei Status nach Schulterarthroskopie mit Tenotomie und Tenodese der langen Bizepssehne im Jahr 2003 (Urk. 7/79/1). Der Beschwerdeführer sei ab dem 14. August 2006 als Kranführer wieder zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 7/79/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von diesem medizinischen Hintergrund ist als Vergleichsbasis auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der Neuanmeldung vom 29. September 2014 wurden die Beschwerden zufolge des neuen Unfalls vom 14. August 2013 geltend gemacht (Urk. 7/97/5). Der Beschwerdeführer hatte beim Unfall, bei dem er als Fahrer eines PW nach abrupter Bremsung mit einem vor ihm abbiegenden LKW frontal kollidiert war (Urk. 7/100/191), erneut eine HWS-Distorsion erlitten (vgl. Bericht von med. pract. O.___ vom 21. August 2013, Urk. 7/100/209). Der Beschwerdeführer arbeitete nach dem Unfall noch ein paar Stunden als Kranführer. Hernach klagte er über Nacken-, Kopf- und beidseitige Schulterbeschwerden, Schwindel, Übelkeit und Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (Urk. 7/100/165, Urk. 7/100/188, Urk. 7/100/209) sowie im Verlauf ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem über Kraftlosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in den Armen, verstärkte Lumbalgien, Magenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, Vergess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit und psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 7/100/86, Urk. 7/100/91-92, Urk. 7/100/162, Urk. 7/100/165, Urk. 7/114/2-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die bildgebende Abklärung mittels Magnetresonanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">graphie (MRT) ergab keine signifikante Änderung zu einem MRT vom 7. April 2010 und kein Nachweis einer traumatischen Läsion (Urk. 7/100/103-204). Auch die a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. Juli 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dienst der Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> otoneuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unauffällige Befunde (Bericht vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. Juli 2014; Urk. 7/100/41-45).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 16. Dezember 2013 der Rehaklinik B.___, wo am 10. Dezember 2013 zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handen der Unfallversicherung ein ambulantes Assess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ment durchgeführt worden war (Urk. 7/100/160-169), wurde festgehal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass eine erhebliche Symptomausweitung und Selbstlimitierung festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt worden sei. Es werde daher em</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pfohlen, bei der Interpretation der Befunde die empfohlene psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trische Abklärung zu berücksichtigen. Es werde Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie mit Heimprogramm, eine psychologische Konsiliaruntersuchung und wegen rezidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Magen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen eine gastroenterologische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung em</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pfohlen. Es sei dann von einer schrittweisen Steigerung der Arbeitsfähigkeit auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen (Urk. 7/100/163-164, Urk. 7/100/169). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triezentrum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___, wo der Beschwerdeführer ab dem 17. Januar 2014 regelmässig einzeltherapeutisch behandelt wurde, diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stizierten eine mittelgradige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ve Episode (ICD-10 F32.10; Berichte vom 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2014, Urk. 7/100/86, vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. Oktober 2014, Urk. 7/106/3-4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tagesklinik des Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triezentrums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___, wo der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. Oktober 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusätzlich an wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Gruppensitzungen teilnahm (Urk. 7/109/6), diagnostizierten sodann eine länger dauernde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ve Episode mittel- bis schwergradig (ICD-10 F32.11) bei Status nach Schleudertrauma und psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sozialen Belastungen (Urk. 7/109/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der endoskopischen Cholezystektomie im Februar 2015 persistierten gemäss dem Austrittsbericht der RehaClinic E.___ vom 10. September 2015 erhebliche Beschwerden (Urk. 7/121/9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut diesem Bericht der RehaClinic E.___, wo der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer vom 28. Juli bis 7. September 2015 interdisziplinär behandelt worden war, wurde ausserdem die Diagnose einer mittelgradigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Episode mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischem Syndrom (ICD-10 F32.11) gestellt (Urk. 7/121/3). Bei Austritt habe ein unveränderter Zustand bestanden (Urk. 7/121/8). Es sei eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für die Dauer des Klinikaufenthaltes und bis zum 11. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 attestiert worden. Anschliessend sei ein Wiedereinstieg geplant mit einer 50%igen Arbeitsfähigkeit ab dem 14. September 2015 (Urk. 7/121/3-6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Eingliederungsfähigkeit des Beschwerdeführers wurde von der Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsstelle J.___ gemäss dem Schlussbericht vom 4. November 2015 nach der Abklärung vom 21. September bis 16. Oktober 2015 mit der Begründung verneint, die Leistungsfähigkeit sei aufgrund der angegebenen Schmerzen und der auftretenden Übelkeit beschränkt. Die Belastbarkeit und Leistung sei derzeit für den ersten Arbeitsmarkt ungenügend (Urk. 7/125/7). Der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte habe über Schmerzen im Rücken und Übelkeit berichtet, worunter das Produktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tempo stark leide, er müsse alle 10 Minuten eine Pause, einen Spaziergang oder eine Arbeitswechsel machen. Bei längerem Konzentrieren und/oder falscher Körperhaltung sei Schwindel aufgetreten. Der Einsatz in maschinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betriebenen Tätigkeiten sei daher zu gefährlich (Urk. 7/125/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. L.___ attestierte im Bericht vom 24. November 2015 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 19. August 2013 bis 6. September 2015 und eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten, rückenschonenden Tätigkeit ab dem 7. September 2015. Seit dem Unfall vom 14. August 2013 würden permanente Schmerzen im Nacken-Schultergürtelbereich mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strahlungen in beide Arme, linksbetont, sowie Dysästhesien und Parästhesien C7 links, vermehrte Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit sowie eine depressive Entwicklung bestehen. Dazu würden rezidivierende lumbosacrale Schmerzen mit Blockierungen der LWS auftreten. Die HWS-Beweglichkeit sei stark eingeschränkt und die distalen-lumbalen Segmente seien blockiert. Die rechte Schulter sei subakromial druckdolent und end</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig eingeschränkt (Urk. 7/131/2-3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die behandelnde Ärztin des Psychiatriezentrums C.___ berichtete im Bericht vom 15. Dezember 2015 sodann von einem stagnierenden psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Befinden. Der Beschwerdeführer fühle sich in einer Abwärtsspirale gefangen. Es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(weiterhin) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Diagnose einer chronifizierten depressiven Störung, mittelgradige Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägung, mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) infolge eines kranio-zervikalen Beschleunigungstrauma-Syndroms zu stellen. Es sei derzeit nicht abschätzbar, ob er auf dem ersten Arbeitsmarkt reintegrierbar sei, nachdem die Arbeitserprobung im J.___ bis auf Weiteres eine (vollständige) Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt ergeben habe. Zunächst sollte eine Arbeitsfähigkeit in einem gestützten Rahmen erreicht werden (Urk. 7/133/2-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht vom 26. April 2016 des Psychiatriezentrums C.___ schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ist zu entnehmen, dass die depressive Symptomatik in unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derter mittelgradiger Ausprägung trotz andauernder Therapie persistierte (Urk. 3/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit liegen im Vergleich zum Gesundheitszustand bei Erlass der Verfügung vom 8. Februar 2010 (Urk. 7/88) sowohl in somatischer als auch in psychischer Hinsicht neue Beschwerdebilder vor, und zwar zum einen eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stärkung des typischen Beschwerdebildes nach einer neuen HWS-Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torsion vom 14. August 2013 und Unterleibsbeschwerden mit einer Gallen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blasen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operation im Februar 2015, zum anderen eine neu aufgetretene, über zwei Jahre anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende depressive Symptomatik. Auch wurde von den behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ärzten eine Arbeitsunfähigkeit von über einem Jahr und jeweils über 40 % attestiert, so dass eine erhebliche Verschlechterung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes und die Begründung eines Anspruchs auf eine Rente mit Blick auf Art. 28 Abs. 1 IVG im hier massgeblichen Überprüfungszeitraum vom 14. August 2013 bis 13. Mai 2016 entgegen der Ansicht der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin nicht ohne Weiteres ausgeschlossen werden kann, wie sich auch aus dem Folgenden ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denn b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie hier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellten - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnose einer unfalladäquaten HWS-Distor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion [Schleudertrauma] ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delt es sich rechtsprechungsgemäss (BGE 136 V 279) um ein patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch-ätiologisch unklare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> syndromale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdebild (vgl. Aufzählung in: BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Berücksichtigung des mit dem Leitent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid BGE 141 V 281 (Urteil des Bundesgerichts vom 3. Juni 2015) präzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierten strukturierten, normativen Prüfungsrasters zu beurteilen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine solche Beurteilung liegt indes nicht vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hierbei sind die funktionellen Auswirkungen eines Gesundheitsschadens mit einem Katalog von sogenannten Standardindikatoren vermehrt zu gewichten, wobei den Umständen des Einzelfalls Rechnung zu tragen ist (BGE 141 V 281 E. 4). Das Prüfungsraster gestaltet sich wie folgt: Unter die Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3) fällt der Komplex „Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung" (E. 4.3.1) mit der Frage nach der Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1), dem Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder der Behandlungsresistenz (E. 4.3.1.2) und den Komorbiditäten (E. 4.3.1.3), ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem der Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen; E. 4.3.2) und der Komplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3). Unter der Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens; E. 4.4) ist die gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen (E. 4.4.1) und der behandlungs- und eingliederungsanam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestisch ausgewiesene Leidensdruck (E. 4.4.2) relevant.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar kann nach BGE 141 V 281 eine solche Diagnose überhaupt nur dann zur Feststellung einer invalidenversicherungsrechtlich erheblichen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbeeinträchtigung führen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch unter dem Gesichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Ausschlussgründe nach BGE 131 V 49 standhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 141 V 281 E. 2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ein solcher Ausschlussgrund liegt, soweit die aktuelle Aktenlage diesbezüglich eine Beurteilung zulässt, jedoch trotz der im Bericht der Rehaklinik B.___ vom 16. Dezember 2013 erwähnten Symptomausweitung und schlechten Leistungsperformance nicht vor. Denn auch die Ärzte der Rehaklinik B.___ empfahlen diesbezüglich das Einholen eines psychiatrischen Konsiliums (Urk. 7/100/161, Urk. 7/100/163). Die Selbstlimitierung ist damit nicht ohne Weiteres einer Aggravation oder einer ähnlichen, wie in BGE 141 V 281 E. 2.2.1 beschriebenen Erscheinung zuzuschreiben, sondern kann ganz oder teilweise psychisch bedingt sein. Dies gilt umso mehr, als sich in den übrigen Akten keine Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise auf eine bewusstseinsnahe Aggravation finden und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blosses ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutlichendes Verhalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icht per se auf Aggravation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinweist (vgl. BGE 141 V 281 E. 2.2.1 a. E.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die betreffenden Anzeichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neben einer ausgewiesenen verselbständigten Gesundhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itsschädigung (BGE 127 V 294 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5a) auftreten, sind deren Auswirkungen derweil im Umfang der Aggra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vation zu bereinigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 141 V 281 E. 2.2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch in Bezug auf die depressive Symptomatik kann entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin nicht ohne Weiteres auf deren Überwindbarkeit und Therapiefähigkeit geschlossen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der neueren bundesgerichtlichen Rechtsprechung fallen d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie leicht bis mittelgradigen depressiven Störungen rezidivierender oder episodischer Natur einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind. Nur in dieser - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutisch gut angehbar sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den normativen Anforderungen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan (BGE 141 V 281 E. 3.7.1 bis 3.7.3). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Zudem muss die Therapie in dem Sinn konsequent gewesen sein, als die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schöpft worden sind (BGE 140 V 193 E. 3.3; 137 V 64 E. 5.2 mit Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; zum Gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts 9C_901/2015 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2016 E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. 4.1, je mit weiteren Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hier wurde zwar in den meisten Berichten der behandelnden Ärzte die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose einer mittelgradigen depressive Episode festgehalten, im Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tagesklinik des Psychiatriezentrums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___ vom 4. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 aber auch die Diagnose einer länger dauernden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Episode mittel- bis schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradig (ICD-10 F32.11) bei Status nach Schleudertrauma und psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sozialen Belastungen (Urk. 7/109/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist nicht nur eine depressive Symptomatik ausgewiesen, sondern es liegen ausserdem die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">typischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Kopf- und Nackenbereich mit vegetativen Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach wiederholten HWS-Distorsionen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die depressive Symptomatik ist in diesem Zusammenhang zu sehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem kann nicht ohne Weiteres darauf geschlossen werden, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer habe sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiner konsequenten und/oder genügenden Therapie unterzogen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Denn der Beschwerdeführer begab sich ab Anfang Januar 2014 in eine regelmässige psychiatrische Behandlung mit thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutischen Einzel- und Gruppensitzungen sowie pharmakologischer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung (Urk. 7/106/3-4, Urk. 7/109/6, Urk. 7/133/2). Auch wurde er vom 28. Juli bis 7. September 2015 stationär in der Rehaklinik E.___ behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delt (Urk. 7/121/3-6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Konsiliarpsychiater der Suva Dr. F.___ schloss in seiner Aktenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vom 23. Dezember 2015 darauf, dass in Anbetracht des bisherigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufs und der psychosozialen sowie unfallfremden Faktoren die Prognose auch bei einer intensiveren Behandlung, beispielsweise mit einer stationären psychiatrischen Therapie, mit grosser Wahrscheinlichkeit schlecht sei. Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit würde eine Optimierung der Therapie nicht zu einer anhaltenden, erheblichen Verbesserung des psychischen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes führen (Urk. 7/135/20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund kann dem Beschwerdeführer nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgehalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe sich bis anhin keiner konsequenten Therapie unterzogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Therapieresistenz der depressiven Symptomatik und mithin das Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invalidisierende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Krankheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist daher nicht ohne Weiteres auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt ferner, dass keine Berichte zur Gallenblasenerkrankung und -operation der Ärzte, die dieses Leiden behandelt haben, vorliegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten kann bei gegebener Akten- und Rechtslage nicht ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessend über die Leistungsansprüche des Beschwerdeführers nach dem Unfall vom 14. August 2013 und der Neuanmeldung vom 29. September 2014 entschieden werden. Insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann nicht ohne Weiteres ausgeschlossen werden, dass ein invalidenversicherungsrechtlich relevanter </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorliegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat daher im Sinne der Erwägungen vorab Berichte zu den Gallenblasenbeschwerden von den behandelnden Ärzten und hernach ein interdisziplinäres medizinisches Gutachten zur Frage der Arbeitsfähigkeit ab August 2013 in der angestammten Tätigkeit als Kranführer und Bauar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiter sowie in einer leidensangepassten Tätigkeit unter Berücksichtigung sämtlicher Beschwerden und des chronologischen Verlaufs einzuholen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Fachärzte werden sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insbesondere auch zum Ausschöpfen der Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichkeiten und zur Therapieresistenz der psychischen Beschwerden sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Standardi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndikatoren zu äussern haben, wobei ihnen der von einer interdisziplinären Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gruppe aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitete Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katalog gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhang zum IV-Rundschreiben Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">339 als Leit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linie dienen mag (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_421/2015 vom 23. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 E. 5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dabei ist den gutachterlichen Experten nebst den übrigen Akten auch der/die einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holende(n) Bericht(e) zu den Gallenbeschwerden vorzulegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochtene Verfügung vom 13. Mai 2016 (Urk. 2) ist somit aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zur ergänzenden medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Abklärung im Sinne der Erwägungen und zum neuen Entscheid über </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Leistungsbegehren des Beschwerdeführers vom 29. September 2014 (Urk. 7/97) zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von der vom Beschwerdeführer mit Eingabe vom 19. Juli 2016 beantragten Durchführung einer mündlichen Verhandlung (Urk. 9) ist ausgangsgemäss abzusehen, zumal nicht ausdrücklich eine öffentliche Verhandlung nach Art. 6 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Europäischen Menschenrechtskonvention</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (EMRK) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Publikums- und Presseanwesenheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlangt wurde und dem Antrag auf Aufhebung der angefochtenen Verfügung entsprochen wurde (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_842/2009 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2010 E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 136 I 279</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zu weiterer Abklärung und neuem Entscheid als vollständiges Obsiegen (vgl. ZAK 1987 S. 268 f. E. 5 mit Hinweisen). Da der Streitgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">willigung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen betrifft, ist das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), ermessensweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. 700.-- anzusetzen und der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer steht eine Prozessentschädigung zu, welche nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1‘9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 13. Mai 2016 aufgehoben und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Sache an die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Sozialversicherungsanstalt des </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kan</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zurück</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gewie</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird, damit diese, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nach erfolgter Abklä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rung im Sinne der Erwägungen, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">über die Leistungsansprüche des Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">füh</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rers neu ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">füge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 9</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">(im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>