<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00944</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">1</span><span class="Standard berschrift2">1. </span><span class="Standard berschrift2">Februar 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Samuel </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Teindel</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Industriestrasse 13c, 6300 Zug</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1959, arbeitete zuletzt vom 1. März bis 30. Juni 2015 in einem Pensum von 100 % als Mechaniker (Urk. 9/9 Ziff. 5.4), als er sich am 24. Juli 2015 unter Hinweis auf verschiedene somatische und psychische Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 9/9 Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab, zog Akten des Krankentag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldversicherers bei (Urk. 9/13)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und holte bei der Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäres Gutachten ein, welches am 6. Februar 2017 erstattet wurde (Urk. 9/53). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 12. November 2015 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass aufgrund der geplanten Operation am 5. Januar 2016 derzeit keine berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 9/30).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ergangenem Vorbescheid (Urk. 9/57) sprach die IV-Stelle mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. August 2017 dem Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine vom 1. Mai 2016 bis 31. Mai 2017 befristete Rente zu (Urk. 9/61 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. August 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen, namentlich be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufliche Massnahmen sowie eine unbefristete Invalidenrente, zu gewähren. Es sei zudem ein polydisziplinäres Gutachten einzuholen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 17. Oktober 2017 (Urk. 8) die Abweisung der Beschwerde. Mit Gerichtsverfügung vom 8. November 2017 wurden antragsgemäss die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung bewilligt und dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 10). Am 15. November 2017 erstattete der Beschwerdeführer die Replik (Urk. 12) und reichte weitere Unterlagen ein (Urk. 13/5-9), wohingegen die Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin mit Schreiben vom 11. Dezember 2017 ausdrücklich auf das Einreichen einer Duplik verzichtete (Urk. 15). Dies wurde dem Beschwerdeführer am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2017 mitgeteilt (Urk. 16).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="VV001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung beziehungsweise eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – Stellung genommen hat. In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer beantragt, es seien ihm berufliche Massnahmen zu gewähren (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1), ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angefochtene Verfügung vom 8. August 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu verweisen, mit welcher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Beschwerdeführer eine vom 1. Mai 2016 bis 31. Mai 2017 befristete ganze Rente zugesprochen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gegenstand der angefochtenen Verfügung bildet damit ausschliesslich der Rentenanspruch des Beschwerdeführers. Über den Anspruch auf berufliche Massnahmen hat die Beschwerdegegnerin nicht befunden. Es fehlt damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich beruflicher Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an einem Anfechtungsgegenstand, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dem Beschwerdeführer ist es unbenommen, sich jederzeit bei der Beschwerdegegnerin für die Durchführung beruflicher Massnahmen zu melden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid gewor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen zif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span>wieder herstellen</span><span>, er</span><span>halten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span>Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span>Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p><span> </span><span>Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span>cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV155"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kommt auch den Berichten und Gutachten versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner Ärztinnen und Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Das Anstellungsverhältnis einer versicherungsinternen Fachperson zum Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsträger alleine lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit schliessen (BGE 137 V 210 E. 1.4, 135 V 465 E. 4.4). Soll ein Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">internen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men (BGE 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in der Verfügung (Urk. 2) aus, der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer sei infolge seines Gesundheitszustandes vom 5. Mai 2015 bis 5. Februar 2017 vollumfänglich erwerbsunfähig gewesen. Seither sei eine angepasste Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit mit einem Arbeitspensum von 80 % zumutbar, was zu einem Invaliditätsgrad von 28 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe. Das Wartejahr sei am 3. Mai 2016 erfüllt. Damit bestehe vom 1. Mai 2016 bis 31. Mai 2017 ein Anspruch auf eine ganze Rente. Ab 1. Juni 2017 könne der Beschwerdeführer wieder ein rentenausschliessendes Einkommen er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zielen und der Rentenanspruch erlösche per 31. Mai 2017 (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Beschwerdeantwort vom 17. Oktober 2017 (Urk. 8) führte die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin ergänzend aus, die Gutachter hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf die erhobenen Befunde das nachfolgende Belastungsprofil festgehalten: körperlich leichte Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit, welche vorwiegend im Sitzen erledigt werden könne, dabei sei ein Wech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sel zwischen Stehen und Gehen sinnvoll. Kein Heben und Tragen von Lasten über 5 kg, keine Zwangspositionen der Hüftgelenke wie Abhocken oder Kauern. Kein Absolvieren längerer Gehstrecken, kein Überwinden von Höhendifferenzen wie Treppen, Leitern oder Gerüsten (S. 1). Dieses Profil berücksichtige auch die ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenen Beschwerden bezüglich der Kniegelenke und der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lendenwirbelsäule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Betreffend die psychiatrische Komponente sei festzuhalten, dass sich der Beschwerdeführer nie in psychiatrische Behandlung begeben habe. Selbst wenn eine Diagnose mit Krankheitswert diagnostiziert werden würde, müsste diese aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht langandauernd und von erheblicher Schwere sein. Leichte bis mittelgradige depressive Störungen rezidivierender oder episodischer Natur würden praxisgemäss einzig dann als invalidisierende Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten in Betracht fallen, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent seien. Ein solcher Sachverhalt müsse überwiegend wahrscheinlich und dürfe nicht lediglich nicht auszuschliessen sein (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin habe den medizinischen Sachverhalt ungenügend abgeklärt, da mangels Beweiskraft nicht auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten abgestellt werden könne und weitere Abklärungen durch die Beschwerdegegnerin unterlassen worden seien (S. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 13). Die Gutachter hätten mit keinem Wort begründet, weshalb er in einer angepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig sein solle. Auch fehle jegliche Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründung dafür, wieso der Psoriasis keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zukommen solle (S. 7 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 16). Das korrekte Erfassen des vollständigen Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">status gehöre bekanntlich zu den zentralen Punkten einer psychiatrischen Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung, wobei rechtsprechungsgemäss zur Beurteilung der Invalidisierung eines psychiatrischen Gesundheitsschadens bekanntlich primär der lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobene psychopathologische Befund und der Schweregrad der Symptomatik massgebend sei. Der psychiatrische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter habe sich allerdings nicht an die entsprechenden Vorgaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten und die AMDP-Items nicht lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geprüft (S. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 17). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Aussage, dass die vorhandenen Symptome mehrheitlich Folge der psychosozialen Belastungen seien und nicht deren Ursache, sei als reine und unbegründete Spekulation zurückzuweisen. Überwiegend wahrscheinlich sei dies jedenfalls nicht (S. 9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 19). Aufgrund des mangelhaft erhobenen psychiatrischen Befundes sei keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenügliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beurteilung des psychischen Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes des Beschwerdeführers möglich, weshalb auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n nicht abgestellt werden könne (S. 9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20). Die unbegründeten Spekulationen des orthopädischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachters seien konkrete Indizien gegen die Zuver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Expertise (S. 10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 21). Weiter sei eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes auch darin zu erblicken, dass die Beschwerdegegnerin trotz entsprechender Empfehlung durch den orthopädischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter die nötigen medizinischen Abklärungen unterlassen habe (S. 10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 22). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der unklaren Ätiologie der Schmerzen und Kraftlosigkeit des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers könne nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit beantwortet werden, ob die Beschwerden des Beschwerdeführers auf einer organischen Grundlage be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruhten oder eine erweiterte psychiatrische Abklärung notwendig sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es wären vertiefte medizinische Abklärungen notwendig gewesen, die jedoch unterlassen worden seien (S. 11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 23). Die Beschwerdegegnerin habe zudem zu Unrecht und ohne genügende Prüfung sein Begehren um berufliche Massnahmen abgewiesen (S. 12 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 28). Vor längerer Zeit habe die Beschwerdegegnerin berufliche Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen geprüft, allerdings seien diese infolge bevorstehender Hüftoperation mit anschliessender Rekonvaleszenz vorläufig abgewiesen worden. Nach Erstattung des Gutachtens seien berufliche Massnahmen trotz entsprechender aktenkundiger Indikation nicht einmal mehr geprüft worden (S. 13 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 30). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter habe die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin sowohl das Validen- als auch das Invalideneinkommen unzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend bemessen (S. 14 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 31). Für die Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei auf Tabellenlöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach LSE, Ziff. 31-33</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kompetenzniveau 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzustellen und bei der Berechnung des Invalideneinkommens zusätzlich ein leidensbedingter Abzug von 25 % vorzunehmen, was einen Invaliditätsgrad von 54 % zur Folge habe (S. 14 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 33-34).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Replik (Urk. 12) führte der Beschwerdeführer ergänzend aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trotz entsprechender Indikation seien keine fachspezifischen (internistischen) Zusat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuntersuchungen zur Objektivierung der Defizite durchgeführt worden (S. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2). Die deutlich erhöhten Blutdruckwerte und die Erkrankung des Beschwerdeführers an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obstruc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pulmonal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disease</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">COPD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien gutachterlich nur un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genügend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewürdigt worden. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten lasse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtwidriger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch eine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus internistischer Sicht vermis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, was einen groben Mangel darstelle. Da mit der Zunahme der limitierenden Beschwerden durch die COPD gerechnet werden müsse, sei von deutlich höheren Einschränkungen als von den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachtern attestiert auszugehen (S. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und aufgrund der Akten auch ausgewiesen ist, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer vom 5. Mai 2015 bis 5. Februar 2017 aufgrund der Hüftbeschwerden vollständig arbeitsunfähig war, und damit vom 1. Mai 2016 bis 31. Mai 2017 Anspruch auf eine ganze Rente bestand. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit der Rentenanspruch des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab Juni 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 2. Juni 2015 (Urk. 9/13/27-28) nannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der zuständige Arzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">COPD Gold Stadium II</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">soziale Belastungssituation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schuppenflechte</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach akuter Hepatitis B 1999</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer berichte, dass er seit zirka einem Jahr seine rechte Hüfte verspüren würde. Seit einem Monat sei es nun zu einer deutlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">azerbation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gekommen (S. 1). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eklagten Schmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich auf die rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckführen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dem Beschwerdeführer sei erklärt worden, dass in Anbetracht der Symptomatik und der Bildgebung letztendlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Dauer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur mehr eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hüfttotalendoprothese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> helfen könne (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Juli 2015 führte der Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Innere Medizin, aus, der Beschwerdeführer habe sich noch nicht für eine Operation oder Infiltration entscheiden können (Urk. 9/13/29-30 ad. 1). Für die aktuelle Tätigkeit bestehe seit dem 5. Mai 2015 bis zirka Ende August eine voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige Arbeitsunfähigkeit (ad. 5). Sofern das Hüftgelenk rechts nicht belastet werde, wäre der Beschwerdeführer bei Schmerzabnahme oder nach der Operation wieder zu mindestens 50 % arbeitsfähig (ad. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Arzt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, diagnostizierte in seinem Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10. November 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) insbesondere eine fortgeschrittene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts, symptomatisch seit zirka Anfang 2014 (Ziff. 1.1), und führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus, es bestünden belastungsabhängige Hüftschmerzen auf der rechten Seite, die den Beschwerdeführer in der Mobilität deutlich beeinträchtigten. Längeres Gehen oder Stehen sei ihm nicht möglich, die aktuelle Tätigkeit sei aktuell nicht zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar (Ziff. 1.7). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei eine Operation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Implantation einer Hüfttotalprothese ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plant (Ziff. 1.5). Nach dem operativen Eingriff könne mit einer Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerechnet werden, postoperativ müsse mit einer Reha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilitation von zirka zwei bis drei Monaten gerechnet werden (Ziff. 1.9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 11. Januar 2016 führten die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Austrittsbericht vom 11. Januar 2016 (Urk. 9/39/26-27) bei unveränderten Diagnosen (S. 1) aus, sowohl der intra- als auch der postoperative Verlauf habe sich komplikationslos gestaltet. Insgesamt habe ein unauffälliger neurologischer Verlauf mit guter Schmerzkompensation während des gesamten stationären Aufenthaltes bestanden. Der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer habe in gutem Allgemeinzustand und mit reizlosen Wundverhältnissen nach Hause entlassen werden können (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. März 2016 hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Arzt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen verbesserten Gesundheitszustand fest (Urk. 9/32 Ziff. 1.1). In seiner Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Landmaschinenmechaniker sei der Beschwerdeführer momentan nicht einsetzbar (Ziff. 2.1). Die Arbeitsfähigkeit könne durch das Fortführen der Physi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">otherapie gesteigert werden (Ziff. 4.1), derzeit bestehe keine Belastbarkeit für Massnahmen der Wiedereingliederung (Ziff. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Verlaufsbericht vom 2. Mai 2016 (Urk. 9/39/28-29) führten die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bei unveränderten Diagnosen aus, der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über einen schleppenden und schmerzhaften Verlauf. Es bestehe insbesondere eine inguinale Schmerzsymptomatik mit einem Schnappphänomen. Die Physiotherapie könne aufgrund des Asthmas und kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlicher Erschöpfung nur mittelmässig suffizient durchgeführt werden, der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer schaffe die Anzahl der Wiederholungen meist nicht (S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 5. Juli 2016 (Urk. 9/35) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Arzt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen stationär bis leicht verbesserten Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand (Ziff. 1.1). Der Beschwerdeführer sei weiterhin arbeitsunfähig bei noch massiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzen. Ob eine angepasste Tätigkeit zumutbar sei, könne er nicht beurteilen (Ziff. 2.1). Die genaue Prognose lasse sich noch nicht abschätzen. Nach der Implantation einer Hüftprothese und einem sehr kurz nach der Implan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattgefundenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unfallbedingten Sturz bestehe sicherlich ein deutlich pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">longierter Heilungsverlauf (Ziff. 3.3). Durch eine medizinische Trainingstherapie könne die Arbeitsfähigkeit mittelfristig sicherlich verbessert werden (Ziff. 4.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 2. September 2016 (Urk. 9/39/20-21) nannte die Ärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pneumologie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch obstruktive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pneumopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, Verdacht auf COPD-Asthma-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Overlap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom (ACOS)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas, BMI 32 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hüft-Totalprothese-Implantation Januar 2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressives Zustandsbild nach Asbestexposition in den 80er-Jahren</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Heiserkeit unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Budesonid</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mögliche Stimmbanddysfunktion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Problematik sei seit mindestens fünf Jahren bekannt. Die Steigerung der ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Symbicort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Dosis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe weder subjektiv noch objektiv eine Verbesserung der Situation gebracht, weshalb sie einen Wechsel der Medikamente empfohlen habe. Allenfalls seien weitere Abklärungen notwendig (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 20. September 2016 (Urk. 9/39/1-6) nannte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ymptomatische fortgeschrittene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronisch obstruktive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pneumopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, COPD Gold Stadium I-II</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">oziale Belastungssituation, depressive Entwicklung mit sozialem Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zug</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Schlafapnoe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">yndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">örperliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> multifaktoriell</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisata</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> et </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">inversa</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestehe eine anhaltende, eingeschränkte Gehfähigkeit am Stock wegen posto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perativ anhaltenden Hüftschmerzen und Atemnot aufgrund der COPD und kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit freier Gehstrecke </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von knapp 100 bis 200 Metern, Dyspnoe bei leichtem Bergaufgehen, Atembeschwerden auch bei warmen Aussentemperaturen oder Kontakt mit Lösungsmitteln und Chemikalien (Ziff. 1.4). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognose bleibe vorläufig schwierig zu beurteilen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aus seiner Sicht sei bis auf Weiteres mit einer 100%igen Erwerbsunfähigkeit zu rechnen, eine Neubeurteilung der Gesamtsituation sei in einem Jahr vorzunehmen (Ziff. 1.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 22. September 2016 (Urk. 13/6) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Kardiologie, bei bekannten Diagnosen (S. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch und elektrisch negativen Ergometrie bei reduzierter Leistungsfähigkeit. Auffallend sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ypertensiver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ruheblutdruck sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hypertensive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Blutdruck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werte in den dokumentierten ambulanten Messungen (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Leitende Ärztin des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Pneumologie, nannte in ihrem Bericht vom 3. Oktober 2016 (Urk. 9/42) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch obstruktive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pneumopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, Verdacht auf COPD-Asthma-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Overlap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom (ACOS)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressives Zustandsbild</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas, BMI 32 kg/m2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tatus nach Hüft-TP-Implantation Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2016 mit nach wie vor vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">denen starken Hüftbeschwerden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Servicetechniker im Landwirtschaftsmaschinenbereich bestehe von Seiten der Lungen kein Grund für eine Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6). Der Beschwerdeführer sei vor allem durch seine Depression eingeschränkt. Die pulmonale Situation, stabile Verhältnisse vorausgesetzt, führe dazu, dass er für körperlich schwere Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beit nicht arbeitsfähig sei, im Übrigen bestehe eine volle Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Von pulmonaler Seite her sei die bisherige Tätigkeit noch zumutbar, vorausgesetzt, dass der Beschwerdeführer keinen Chemikalien ausgesetzt und die Arbeit körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich nicht schwer sei. In Bezug auf körperlich strenge Arbeiten sei die Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit um etwa 50 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermindert. Zur Arbeitsfähigkeit in einer behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit könne sie sich nicht äussern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 6. Oktober 2016 führte sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergänzend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, Husten und Auswurf würden ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuell nicht bestehen, der Beschwerdeführer leide aber unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheblicher Dyspnoe, auslösende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Faktoren seien Hitze, Belastung und Chemikalien. Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der medika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentösen Umstellung sei die Heiserkeit verschwunden und die Werte hätten sich verbessert. Der Beschwerdeführer sei mit der Situation recht zufrieden und habe mit der pulmonalen Rehabilitation begonnen (Urk. 9/43 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Dezember 2016 wurde der Beschwerdeführer im Auftrag der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin durch Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG orthopädisch, psychiatrisch und in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ternistisch begutachtet. In ihrem Gutachten vom 6. Februar 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/53)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, für welches sie sich auf die vorhandenen Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 5 Ziff. 1.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die persönliche Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fragung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 20-23 Ziff. 3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und eigene Untersuchungen stützten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 23 f. Ziff. 4.1, S. 26 Ziff. 5.3.1, S. 33 f. Ziff. 6.3), nannten sie folgende Diagnosen mit Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 38 Ziff. 7.1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Restbeschwerden am rechten Hüftgelenk im Sinne von Gelenkschmerzen und verminderter Belastbarkeit bei Zustandsbild nach Implantation einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hüftgelenkstotalendoprothese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts am 6. Januar 2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">COPD Gold Stadium II, Verdacht auf COPD-Asthma-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Overlap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sistierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Nikotinabusus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach mehrmonatiger Asbest-Exposition</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lobärpneumonie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 2004</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Nebendiagnosen ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die Ärzte sodann folgende (S. 38 f. Ziff. 7.1.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hüftgelenksschmerzen links, vermutlich muskulärer Art</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kniegelenksbeschwerden beidseitig, am ehesten muskulärer Art</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">längerdauernde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dysphorisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-depressive Reaktion (IC</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-10 F32.8)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme verbunden mit körperlicher Erkrankung und Beeinträchtigung (ICD-10 Z73.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme in Verbindung mit Berufstätigkeit und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beitslosigkeit (IC</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-10 Z56)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme in Verbindung mit Wohnbedingungen und ökonomischen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hältnissen (ICD-10 Z59)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vulgaris</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hepatitis B 1999</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer weise fast ein Jahr nach der Implantation einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hüftge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenkstotalendoprothese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts persistierende Beschwerden im Sinne von Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen, Belastungs- und Kraftverminderung an der rechten Hüfte respektive der rechten unteren Extremität auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zum jetzigen Zeitpunkt könne nicht von einer Prothesenlockerung ausgegangen werden, wobei darauf hinzuweisen sei, dass noch nicht alle diagnostischen Abklärungsmethoden ausgeschöpft seien. Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden im Bereich des linken Hüftgelenkes seien nicht degenerativer Natur, sondern dürften </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eher einer muskulären Überbelastung bei verändertem Gangbild entsprechen. Dies treffe auch auf die beklagte Beschwerdesymptomatik an beiden Kniegelenken zu. Im Bereich der LWS bestünden degenerative Veränderungen vorwiegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ossärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch hier dürfte es sich, in Zusammenhang mit dem ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderten Gangbild, um muskulär bedingte Beschwerden handeln, welche einer Physiotherapie gut zugänglich seien. Hinsichtlich der COPD werde der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer optimal behandelt, er nehme auch an einer Lungenrehabilitation teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 41 Ziff. 7.2.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der psychiatrischen Untersuchung habe sich ein etwas verbitterter und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dys</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phorischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mann gezeigt, der jedoch keine depressiven oder Angstsymptome mit Krankheitswert zeige. Eine ausgesprochene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somatisierungstendenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht zu erkennen, die kognitiven Funktionen seien intakt. Insgesamt könne aus psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrischer Sicht von einem geringen Gesundheitsschaden ausgegangen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Abgrenzung der Symptome gegenüber invaliditätsfremden Faktoren wie Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitslosigkeit sei im Falle des Beschwerdeführers schwieriger als sonst. Es scheine so zu sein, dass die vorhandenen Symptome mehrheitlich Folge der psychosozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alen Belastungen seien und nicht deren Ursache. Der Beschwerdeführer befinde sich nicht in einer psychiatrischen Behandlung, wegen seiner langandauernden psychosozialen Belastungen könnte eine psychotherapeutische Begleitung jedoch hilfreich sein. Eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit sei dadurch jedoch nicht zu erwarten. Der Beschwerdeführer mache einen authentischen Eindruck, Diskrepan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen, Aggravation oder Verdeutlichung seien nicht aufgefallen (S. 42). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus allgemein-internistischer Sicht bestehe für die angestammte und adaptierte Tätigkeit bei Absenz von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pneumologisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schädlichen Stoffen und stabiler Lun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gensituation für leichte bis mittelschwere Tätigkeiten eine volle Arbeitsfähigkeit. Ab Frühjahr 2011 bestehe eine Arbeitsunfähigkeit für lungenbelastende Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plätze. Aus orthopädischer Sicht bestehe seit Mitte des Jahres 2015, spätestens aber ab Anfang Januar 2016, für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit eine volle Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit. Aus psychiatrischer Sicht seien keine Erkrankungen von Rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanz und mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit festgestellt worden (S. 43 Ziff. 8.1.1-2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gut leidensangepasste Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei zum jetzigen Zeitpunkt von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 44 Ziff. 8.2.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das rechte Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenk sei zweifellos vermindert belastbar (S. 36 Ziff. 6.4.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer könne den ganzen Tag arbeiten, es sollte ihm jedoch die Möglichkeit zu län</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geren und betriebsunüblichen Pausen gegeben werden. Da der Beschwerdeführer bis anhin nicht über diese Einschätzung und die sich daraus ergebenden Konse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quenzen informiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden sei, erscheine es gerechtfertigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ab Datum der Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenerstellung von dieser Arbeitsfähigkeitseinschätzung auszugehen. Aus allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mein-internistischer Sicht bestehe für die angestammte und adaptierte Tätigkeit bei Absenz von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pneumologisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schädlichen Stoffen und stabiler Lungensituation für leichte bis mittelschwere Tätigkeiten eine volle Arbeitsfähigkeit (S. 44 Ziff. 8.2.1). Bei einer adaptierten Tätigkeit sollte es sich um eine körperlich leichte Tätigkeit handeln, welche vorwiegend im Sitzen erledigt werden könne. Ein Wechsel mit Stehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n und Gehen sei jedoch sinnvoll;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Heben und Tragen von Lasten über 5 kg, keine Zwangspositionen der Hüftgelenke wie Abhocken oder Kauern; kein Absolvieren längerer Gehstrecken, kein Überwinden von Höhendif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferenzen wie Treppen, Leitern oder Gerüste. Diese Einschränkungen würden eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls die angegebenen Beschwerden bezüglich der Kniegelenke und der LWS be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigen (S. 44 Ziff. 8.2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. Oktober 2017 nahm der Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellung zum polydisziplinä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Gutachten und bemängelte, es seien nicht alle Vorbefunde berücksichtigt und keine zusätzlichen fachspezifischen medizinischen Untersuchungen zur Objekti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierung der Defizite durchgeführt worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die limitierende Atemnot durch die COPD werde nirgends erwähnt. Im internistischen Teilgutachten fehlten zudem eine medizinische Gesamtbeurteilung der Situation unter Berücksichtigung der Vorbefunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Beurteilung der medizinisch-theoretischen Ateminvalidität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierend auf den Lungenfunktionstests sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zusammenfassung der Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschichte/Untersuchungsbefunde und Beurteilung der Arbeitsfähigkeit. Da sich die limitierenden Beschwerden seitens der Lungenerkrankung COPD auch in Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kunft kaum verbesserten und eher mit einer allmählichen Zunahme gerechnet werden müsse, sei anzunehmen, dass eine deutliche Einschränkung im Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tempo bei belastenden Tätigkeiten verbleibe (Urk. 13/5 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 29. Mai 2017 teilte der untersuchende Arzt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Kardiologie, mit, das seit dem 21. Februar 2017 insgesamt neunmalig aufgetretene Herzrasen habe sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen der 48-Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den-Holteranalyse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht nachweisen lassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die im Tagebuch angegebenen «Müdigkeit, Atemnot und Brustschmerzen» würden nicht den ursprünglich be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriebenen Beschwerden entsprechen (Urk. 13/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die übrigen bei den Akten liegenden Arztberichte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/39/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12-19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 9/39/30-3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 13/7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) enthalten keine für die Beurteilung der vorliegend strittigen Fragen relevanten Angaben, so dass auf deren detaillierte Wiedergabe verzichtet werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit stützte sich die Beschwerdegegnerin auf das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG vom 6. Februar 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hingegen der Beschwerdeführer davon ausging, dass dieses mangels Beweiskraft nicht verwertbar sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, der psychiatrische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achter habe die AMDP-Items nicht lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geprüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und den psychiatrischen Befund ungenügend erhoben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist darauf hinzuweisen, dass weder Gesetz noch Rechtsprechung eine Begutachtung nach den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie (AMDP) vorschreiben. Die Leitlinien stellen eine Orientierungshilfe für die gutachtenden Fachpersonen dar und sollen die Gutachtenspraxis im Hinblick auf die normativ massgeblichen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtspunkte konkretisierend anleiten. Ein Gutachten verliert nicht automatisch seine Beweiskraft, wenn es sich nicht an diese anlehnt (Urteil des Bundesgerichts 8C_433/2017 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12. September 2017 E. 3.4.1 mit weiteren Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Teilgutachter erstellte eine ausführliche persönliche und Familie- be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise Sozialanamnese (Urk. 9/53 S. 25 Ziff. 5.2.1 und Ziff. 5.2.3), be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrieb detailliert den am 22. Dezember 2016 erhobenen Psychostatus und führte zusätzlich mehrere Tests durch (Ziff. 5.3.1). Inwiefern diese klinische Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung nicht genügen sollte, vermag der Beschwerdeführer nicht überzeugend darzutun.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso ist entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers die abschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sende Einschätzung einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten nicht unbegründet erfolgt, sondern vielmehr auf die verminderte Belast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit des rechten Hüftgelenks </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie die Lungenerkrankung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zurückzuführen (vgl. vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.12). Soweit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer und der Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bemängeln, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Gutachter hätten bei der Beurteilung der Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weder die limitierende Atemnot aufgrund der COPD noch die Auswirkungen der Psoriasis berücksichtigt (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2, E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.13), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist auf die von den Gutachtern er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellte polydisziplinäre Zusammenfassung zu verweisen, in welcher sowohl die Beschwerden am rechten Hüftgelenk als auch die COPD als Hauptdiagnosen mit Einschränkung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit aufgeführt werden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in die Beurteilung der Restarbeitsfähigkeit einflossen (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt erweist sich das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG vom 6. Februar 2017 als differenziert, nachvollziehbar und plausibel begründet. Insbesondere setzte sich auch der psychiatrische Gutachter eingehend mit den Standardindikatoren auseinander und die von der Rechtsanwendung zu prüfende Frage, ob sich die Gutachter an die massgebenden normativen Rahmenbedingungen gehalten und das Leistungsvermögen in Berücksichtigung der einschlägigen Indikatoren ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschätzt haben (BGE 141 V 281 E. 5.2.2), ist klar zu bejahen. Die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lage lassen sich anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachweisen. Somit ist auch hinsichtlich des psychischen Gesundheitszustandes auf das Gutachten abzustellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beurteilung durch die Gutachter der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG stehen sodann auch die übrigen bei den Akten liegenden Berichte nicht entgegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, attestierten eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Landmaschinenmechaniker, hiel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten jedoch fest, die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit könnten sie nicht beurteilen (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.7). Die Leitende Ärztin des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Pneumologie, sah von Seiten der Lungen kein Grund für eine Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit als Servicetechniker im Landwirtschaftsmaschinenbereich. Bei stabiler pulmonaler Situation sei der Beschwerdeführer für schwere körperliche Arbeiten nicht arbeitsfähig, im Übrigen bestehe jedoch eine volle Arbeitsfähigkeit, sofern er keinen Chemikalien ausgesetzt sei (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.11). Auch diese Einschätzung stützt demnach die Beurteilung im Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Weiter ergab auch die kardiologische Untersuchung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Beeinträchtigungen (E. 4.14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der Beschwerdeführer gemäss seinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eigenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angaben noch nie in psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischer Behandlung war (vgl. Urk. 9/53 S. 25 Ziff. 5.2.1), liegen keine fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlichen Berichte vor, gemäss welchen ein invalidenversicherungsrechtlich re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">levante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden vorliegen würde und welche der gutachterlichen Beurteilung ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstehen würden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso wenig ergibt sich aus einem der vorliegenden me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Berichte eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aufgrund der Pso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">riasis. Selbst der Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> machte in seiner Stellungnahme zum Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten keine diesbezügliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 4.13)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der medizinische Sachverhalt gestützt auf das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG vom 6. Februar 2017 als dahingehend erstellt zu betrachten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die angestammte Tätigkeit bleibend nicht mehr zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemutet werden kann, er jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem 6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in einer leidensange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit ohne Kontakt zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneumologisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schädlichen Stoffen in einem Pensum von 80 % arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen der bestehenden Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen mittels Einkommensvergleich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX079"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Invaliditätsbemessung kommt der allgemeinen Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG grundsätzlich Vorrang zu. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie indes nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annähe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schätzung vorgenommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Festlegung von Annähe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüberstellung blosser Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zentzahlen genügen. Das ohne eine Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sog. Prozentvergleich; Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E. 10.2.1 mit Hinweis auf BGE 114 V 310 E. 3a).</span></p><p><span> </span><span>Der Invaliditätsgrad ist namentlich dann durch Prozentvergleich zu ermitteln, wenn Validen- und Invalideneinkommen sich nicht hinreichend genau oder nur mit unverhältnismässig grossem Aufwand bestimmen lassen und in letzterem Fall zudem angenommen werden kann, die Gegenüberstellung der nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände geschätzten, mit Prozentzahlen bewerteten hy</span><span>pothetischen Einkommen ergebe ein ausreichend zuverlässiges Resultat. Diese Berechnungsweise ist insbesondere anwendbar, wenn die konkreten Verhältnisse so liegen, dass die Differenz zwischen Validen- und Invalideneinkommen die für den Umfang des Rentenanspruchs massgebenden Grenzwerte von 70, 60, 50 und 40 % (Art. 28 Abs. 2 IVG) eindeutig über- oder unterschreitet (Urteil des Bundes</span><span>gerichts 8C_333/2013 vom 11. Dezember 2013 E. 5.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Zeitspanne von Mai 2016 bis Ende Mai 2017 betrifft, kann ein Prozent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich durchgeführt werden, da der Beschwerdeführer während diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raum insbesondere aufgrund der Hüftbeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowohl in der angestammten als auch in jeder anderen Tätigkeit vollständig arbeitsunfähig war. Für diese Zeit kann daher auf einen Einkommensvergleich mittels Tabellenlöhne verzichtet wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den (BGE 104 V 136 E. 2.a und b; BGE 114 V 313 E. 3.a). Nachdem beim Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer für diese Zeit eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vorliegt, resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert ein Invaliditätsgrad von 100 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ab 6. Februar 2017 ist wieder von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % in einer lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densangepassten Tätigkeit auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 5.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so dass ein Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich durchzuführen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnet werden, wobei die für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entlöhnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Einzelfall gegebenenfalls rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die Lohntabelle des Bundesamtes für Statistik (LSE)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ging vom Loh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n im Jahr 2014 für Männer, welche praktische Tätigkeiten in der Reparatur und Installation von Maschinen ausübten, aus (vgl. Urk. 9/54). Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, es sei auf das Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 3 abzustellen (vgl. E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem Auszug aus dem Individuellen Konto (IK-Auszug) erzielte der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer insbesondere seit dem Jahre 2000 stark schwankende Einkommen (vgl. Urk. 9/4), weshalb grundsätzlich nicht zu beanstanden ist, dass die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf die LSE berechnet hat. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer in den Jahren 1976 bis 1980 eine Lehre als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Automechaniker </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">absolvierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/9 Ziff. 5.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und in der Folge bis ins Jahr 1999 auf diesem Beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei er von 1988 bis 1998 als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Garagist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> selbständig war. Anschliessend war er mit einem Unterbruch in den Jahren 2002 bis 2007 als Flugzeugmechaniker tätig, bis er im März 2011 arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">los wurde (vgl. Urk. 9/53 S. 21 Ziff. 3.1.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von März bis Ende Juni 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für kurze Zeit als Mechaniker angestellt (Urk. 9/9 Ziff. 5.4). Damit verfügt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer über grosse praktische Erfahrung, weshalb für die Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin vom Kompetenzniveau 3 auszugehen ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Jahre 2016 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trug das Durchschnittseinkommen von Männern für komplexe praktische Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten, welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Reparatur oder Herstellung von Maschinen Fr. 6'834.-- monatlich (Lohnstruk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">turerhebungen (LSE) 2016, Bundesamt für Statistik, Tabelle TA1, Ziff. 31-3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">veau 3), mithin Fr. 82'008.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 6'834.-- x 12). Unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wochenstun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den (betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 31-33</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detail</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lierte Daten) sowie der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer Lohnindex insge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt [1939 = 100], Männer, Stand 2016: 2'239, Stand 2017: 2'249; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.ad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">min.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt sich für das Jahr 2017 ein Jahreseinkommen von rund Fr. 85'669.-- (Fr. 82'008.-- : 40 x 41.6 : 2'239 x 2'249).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, IVG, 3. Aufl. 2014, N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Ausnahme eines kurzen Arbeitseinsatzes im Jahre 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit März 2011 arbeitslos ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/9 Ziff. 5.4, Urk. 9/53 S. 21 Ziff. 3.1.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist für die Ermittlung des Invalideneinkommens auf die Tabellenlöhne abzustellen. Im Jahre 2016 belief sich dieser für Männer, die einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art ausführen, auf Fr. 5'340.-- monatlich (LSE 2016, Tabelle TA1, Total, Niveau 1), mithin Fr. 64'080.-- im Jahr (Fr. 5'340.-- x 12). Unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Wochenstunden (betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, Total; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit, detaillierte Daten) sowie der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">index insgesamt [1939 = 100], Männer, Stand 2016: 2'239, Stand 2017: 2'249; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnentwicklung) ergibt sich für das Jahr 2017 ein Jahreseinkommen von rund Fr. 67’102.-- (Fr. 64’080.-- : 40 x 41.7 : 2'239 x 2'249). Bei dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer aufgrund der bestehenden Einschränkungen noch zumutbaren Pensum von 80 % ist damit von einem Einkommen in der Höhe von 53'682.-- auszugehen (Fr. 67'102.-- x 0.8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten (BGE 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen und darf 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbeding</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkts führen dürfen (Urteil 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.1). </span></p><p><span> </span><span>Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss </span><span>sich</span><span> auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abwei</span><span>chende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgerichtes </span><span>8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E. 3.2 und </span><span>8C_808/2013 vom 14. Februar 2014 E. 7.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin nahm keinen Abzug vor (Urk. 9/54), wohingegen der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Hinweis auf das Zumutbarkeitsprofil, die Teilarbeitszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und die Tatsache, dass er früher Schwerarbeit verrichtet habe, einen Ma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ximalabzug von 25 % beantragte (Urk. 1 S. 15 Ziff. 34). Dem Beschwerdeführer können aus orthopädischen Gründen lediglich noch körperlich leichte Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, welche vorwiegend im Sitzen erledigt werden können, zugemutet werden, wobei weitere Einschränkungen bezüglich Arbeitsprofil bestehen. Diese Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen wurden jedoch aufgrund des vermehrten Pausenbedarfs bereits bei der Reduktion des zumutbaren Arbeitspensums auf 80 % berücksichtigt (vgl. Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG, Urk. 9/53 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">37 Ziff. 6.6.3). Insgesamt hat die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin ihr Ermessen daher nicht überschritten, indem sie keinen Lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densabzug vorgenommen hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invalideneinkommen in der Höhe von Fr. 85'669.-- (vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 53'682.-- (vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ergibt sich eine Einkommenseinbusse von Fr. 31'987.--, was einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 37.34 % entspricht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was den Zeitpunkt der Rentenaufhebung betrifft, ist auf den mas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebenden Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) zu verwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen, wonach eine Verbesserung der Erwerbsfähigkeit von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen ist, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich weiter andauern wird. Nachdem ab 6. Februar 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einer Verbesserung des Gesundheitszustandes auszugehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 5.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, hat der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer ab 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 keinen Anspruch mehr auf eine Invalidenrente.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich damit die angefochtene Verfügung als rechtens, was zur Abweisung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerde führt, soweit darauf einzutreten ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge Gewährung der un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu neh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Der Beschwerdeführer ist auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ 16 Ab. 4 des Gesetzes über das Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für das Beschwerdeverfahren wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. November 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Gesuch der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutgeheissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Trotz telefonischer Aufforderung vom 21. Januar 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 17) ging keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Honorarnote ein, weshalb die Prozessentschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen ist. Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegend erscheint eine Prozessentschädigung von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2’200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (inkl. Mehrwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer und Barauslagen) als angemessen.</span></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Samuel Teindel, Zug,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2’200</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Samuel </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Teindel</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><p><br/></p><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>