<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00378</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 7. August 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">MLaw Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1962 geborene X.___ meldete sich am 17. November 2015 (Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangsdatum) unter Hinweis auf eine schwere Colitis ulcerosa, Blutarmut sowie Depressionen bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/5). Diese tätigte medizinische (Urk. 7/16, 7/19, 7/21) sowie berufliche (Urk. 7/12, 7/20) Abklärungen und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste eine bidisziplinäre Untersuchung beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD), welche am 3. Mai 2016 stattfand. Die RAD-Ärzte erstatteten ihre Berichte am 6. und 23. Mai 2016 (Urk. 7/29 S. 5 f., Urk. 7/45, Urk. 7/46). Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 27. Februar 2017 einen Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 2 [= 7/53]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 29. März 2017 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr mit Wirkung ab dem 1. Mai 2016 eine ganze Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache an die IV-Stelle zurückzuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, damit diese die Erstellung eines Gutachtens veranlasse. In prozessualer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht wurde die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung beantragt (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 16. Mai 2017 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 18. Mai 2017 angezeigt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird - soweit erforderlich - in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beurteilen die RAD die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmetho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht – gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Berichte sind versicherungsinterne Dokumente, die von Art. 44 ATSG betreffend Gutachten nicht erfasst werden; die in dieser Norm vorgesehenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensregeln entfalten daher bei Einholung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von RAD-Berichten keine Wirkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.1 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, zwar leide die Versicherte unter einer Colitis ulcerosa. Bei dieser handle es sich jedoch um eine behandelbare Krankheit, die keine langdauernde Arbeitsunfähigkeit zu begründen vermöge. Bei der Untersuchung durch den RAD sei ein weitgehend unauffälliger Befund erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben worden. Die Versicherte sei zu 100 % arbeitsfähig, weshalb kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung bestehe (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor, auf die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung des RAD könne nicht abgestellt werden. Die Untersuchung sei durch eine Fachärztin für Innere Medizin erfolgt. Indes hätte zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit ein Gastroenterologe hinzugezogen werden müssen. Sie leide unter einem Chronic Fatigue Syndrom, einer Persönlichkeitsstörung, einer chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch depressiven Störung sowie einer Angststörung und sei zu 70 % arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig. Daher stehe ihr eine ganze Invalidenrente zu (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den Berichten über die RAD-Untersuchungen vom 3. Mai 2016 wurden keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt. Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden folgende genannt (Urk. 7/45 S. 5, 7/46 S. 4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Colitis ulcerosa</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">intermittierende Urtikaria</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akzentuierte Persönlichkeitszüge (abhängig/ängstlich) (ICD-10: Z 73)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht über die internistische Untersuchung wurde ausgeführt, die Exploran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">din klage über Schmerzen aufgrund der Colitis, welche jedoch nicht täglich auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten würden. Zudem leide sie unter Blähungen (Urk. 7/45 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Explorandin befinde sich in einem guten Allgemeinzustand. Im linken Unterbauch bestehe ein Druckschmerz. Das Abdomen sei weich, pathologi-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Resistenzen lägen nicht vor. Die Wirbelsäule sowie die Extremitäten seien frei beweglich. Die Kraft in den Extremitäten sei nicht eingeschränkt (Urk. 7/45 S. 4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Jahr 2012 sei die Explorandin erstmals an Colitis ulcerosa erkrankt. Diese verlaufe schubförmig. Aktuell seien keine Krankheitssymptome erkennbar. Im Alltag sei die Explorandin durch die Colitis nicht eingeschränkt. Aus internisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht sei sie für leichte körperliche Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig, wobei der Arbeitsplatz zur Vermeidung einer erneuten Exazerbation ruhig und stressarm sein müsse (Urk. 7/45 S. 5-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Untersuchungsbericht wurde festgehalten, die Explorandin klage über Müdigkeit. Wenn sie gestresst sei, leide sie unter Durchfall. Sie habe Angst vor Krankheiten. Freude am Leben haben sie keine mehr, auch fehle ihr die Kraft. Sie suche deshalb wöchentlich einen Psychologen auf (Urk. 7/46 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Explorandin könne die Aufmerksamkeit und Konzentration während der gesamten Untersuchung halten. Gestik und Mimik seien unauffällig. Affektiv wirke sie anfangs leicht ängstlich zurückhaltend, allmählich zeige sie jedoch eine Schwingungsfähigkeit. Der Antrieb sei unauffällig. Anhalt für Sinnestäuschun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und Ichstörungen lägen nicht vor (Urk. 7/46 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, aus psychiatrischer Sicht sei die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte vollständig arbeitsfähig (Urk. 7/46 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht geltend, es könne nicht auf die Berichte des RAD abgestellt werden. Zur korrekten Beurteilung der Arbeitsfähigkeit hätte ein Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Gastroenterologie beigezogen werden müssen. Aus den Berichten des behandelnden Gastroenterologen gehe hervor, dass sie unter einem Chronic Fati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gue Syndrom leide, weshalb sie zu 70 % arbeitsunfähig sei (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten geht hervor, dass die Beschwerdeführerin von pract. med. Z.___ untersucht wurde (Urk. 7/45 S. 6). Als Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Prävention und Gesundheitswesen, verfügt sie über die fachlichen Voraussetzungen zur Beurteilung gesundheitlicher Einschränkungen im Bereich der Verdauungsorgane. Ihre Einschätzung beruht auf umfassenden Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Urk. 7/45 S. 1-5). Sie berücksichtigte die geklagten Beschwerden (Urk. 7/45 S. 1) und legte ihre Schlussfolgerungen schlüssig und nachvollziehbar dar. Daher kann auf ihre Beurteilung abgestellt werden. Daran vermag auch der Bericht des behandelnden Gastroenterologen, Prof. Dr. A.___, Facharzt für Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meine Innere Medizin und Gastroenterologie, nichts zu ändern. Dieser führte in seinem Bericht vom 26. September 2016 aus, die Beschwerdeführerin leide unter einem Chronic Fatigue Syndrom als Begleiterscheinung der Colitis ulcerosa. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund dessen sei von einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 50-70 % auszugehen (Urk. 7/43). Im gleichen Bericht erwähnte er jedoch, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei zuletzt im Mai 2016 in Behandlung bei ihm gewesen, aufgrund dessen könne er den aktuellen Status nicht beurteilen. Es ist nicht nachvollziehbar, inwiefern er eine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit vornehmen kann, wenn er gleichzeitig bemerkt, den aktuellen Status der Beschwerdeführerin nicht beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len zu können. Bereits aus diesem Grund vermag seine Einschätzung nicht zu überzeugen. Hinzu kommt, dass diese Beurteilung in Widerspruch zu seinen früheren Berichten steht. So hielt er am 4. Dezember 2015 fest, von Seiten des Darmes bestehe eine weitgehende Beschwerdefreiheit (Urk. 7/16 S. 16). Am 11. Mai 2016 schrieb Prof. A.___, es zeige sich bei der Patientin eine deutliche Besserung. Das Kortison könne abgesetzt werden (Urk. 7/25 S. 2). Ein Chronic Fatigue Syndrom wurde weder im Bericht vom Dezember 2015 noch in den Berichten vom April und Mai 2016 erwähnt. Vielmehr wurde als Grund für die geklagte Müdigkeit der ausgeprägte Eisenmangel genannt (Urk. 7/16 S. 8). Vor diesem Hintergrund erscheint nicht nachvollziehbar, weshalb Prof. A.___ meh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rere Monate nach seiner letzten Behandlung eine bisher in den Berichten nicht erwähnte Diagnose stellt und trotz dokumentiertem positivem Verlauf der Colitis von einer 50-70%ige Arbeitsunfähigkeit ausgeht. Auch seine Ausführungen vom 24. November 2016 schaffen diesbezüglich keine Klarheit, beschränkt sich Prof. A.___ doch auf allgemeine Darlegungen zum Chronic Fatigue Syndrom (Urk. 7/50 S. 1-2). Eine Untersuchung der Beschwerdeführerin lag offensichtlich auch diesem Bericht nicht zugrunde, weshalb er nicht zu überzeugen vermag. Der im Beschwerdeverfahren aufgelegte Bericht vom 11. Januar 2017 (Urk. 3/6) ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mag die Beurteilung der RAD-Ärztin ebenfalls nicht in Frage zu stellen. Zum einen wird darin keine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin vorgenommen. Zum anderen geht daraus zwar hervor, dass die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin einen Infekt mit Rhinovirus erlitt, der kurzzeitig zu einem Colitis Schub führte. Indessen handelte es sich lediglich um eine mässiggradige Aktivität der Colitis und die Beschwerden besserten sich dank einer adäquaten Medikation rasch (Urk. 3/6), weshalb eine längerdauernde Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit nicht schlüssig erscheint.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter bringt die Beschwerdeführerin vor, es könne nicht auf die Einschätzung des untersuchenden RAD-Psychiaters abgestellt werden. Sie leide unter einer Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeitsstörung, einer chronischen depressiven Störung sowie einer Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung, was aus den Berichten des behandelnden Psychologen hervorgehe. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund dessen sei sie vollständig arbeitsunfähig (Urk. 1 S. 13-14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der behandelnde Psychologe erwähnte in einer E-Mail vom 14. November 2016, aufgrund seiner Langzeitbeobachtung gehe er von einer Persönlichkeitsstörung, einer chronifizierten depressiven Störung sowie einer Angststörung aus (Urk. 3/7). Im Bericht vom 27. Juni 2016 hatte er hingegen noch festgehalten, in psychiatrischer Hinsicht würde Übereinstimmung mit der Beurteilung des RAD bestehen. Es könne keine originäre psychiatrische Störung nach ICD-10 diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiziert werden (Urk. 3/4 S. 2). Dieser Widerspruch ist eklatant. Eine nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Erklärung für die gänzlich andere Beurteilung im November 2016 findet sich in den Akten nicht. Bereits aus diesem Grund vermag seine Einschätzung nicht zu überzeugen. Hinzu kommt, dass er keine objektiven Befunde erhob, die seine Diagnosen nachvollziehen lassen würden. Demgegenüber tätigte der untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Psychiater umfassende und vollständige Untersuchungen (Urk. 7/46 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 1-5) und begründete seine Einschätzung anhand der erhobenen Befunde schlüssig. Daher kann auf seine Beurteilung abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist gestützt auf die Berichte des RAD eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit der Beschwerdeführerin in einer angepassten, körperlich leichten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, welche keine besonderen Stresssituationen mit sich bringt, erstellt. Weitere medizinische Abklärungen sind vor diesem Hintergrund nicht notwendig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Invaliditätsbemessung kommt der allgemeinen Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG grundsätzlich Vorrang zu. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie indes nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annähe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schätzung vorgenommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Festlegung von Annähe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüberstellung blosser Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentzahlen genügen. Das ohne eine Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sog. Prozentvergleich; Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 10.2.1 mit Hinweis auf BGE 114 V 310 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Invaliditätsgrad ist namentlich dann durch Prozentvergleich zu ermitteln, wenn Validen- und Invalideneinkommen sich nicht hinreichend genau oder nur mit unverhältnismässig grossem Aufwand bestimmen lassen und in letzterem Fall zudem angenommen werden kann, die Gegenüberstellung der nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände geschätzten, mit Prozentzahlen bewerteten hypothetischen Einkommen ergebe ein ausreichend zuverlässiges Resultat. Diese Berechnungsweise ist insbesondere anwendbar, wenn die konkreten Verhältnisse so liegen, dass die Differenz zwischen Validen- und Invalideneinkommen die für den Umfang des Rentenanspruchs massgebenden Grenzwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e von 70, 60, 50 und 40 % (Art. 28 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG) eindeutig über- oder untersch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitet (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_333/2013 vom 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 E. 5.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin verfügt über keine Ausbildung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels formaler Quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fikation wäre die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Einschränkung daher als Hilfskraft tätig. Wie vorstehend dargelegt, ist sie in der Lage, in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu arbeiten. Da sie auch in dieser Tätigkeit als Hilfskraft zu qualifizieren ist, kann zur Bestimmung des Validen- sowie Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens auf denselben Lohn abgestellt werden. Damit erübrigt sich ein ziffernmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siger Einkommensvergleich, und es kann eine Gegenüberstellung blosser Prozent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlen vorgenommen werden (9C_22/2014 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst unter Berücksichtigung eines grosszügig bemessenen leidensbedingten Abzugs von 10 % resultiert ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 10 %. Die angefochtene Verfügung ist daher im Resultat nicht zu beanstanden, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">700.-- festzulegen und ausgangsgemäss vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu tragen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit ihrer Beschwerde vom 29. März 2017 ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege wird in erster Linie durch das kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tonale (Prozess-)Recht geregelt (vgl. Art. 61 ATSG). Unabhängig davon besteht ein solcher Anspruch unmittelbar aufgrund von Art. 29 Abs. 3 der Bundesverfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung (BV) (BGE 127 I 204 f.). Gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht (GSVGer) wird einer Partei auf Gesuch hin in kostenpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Verfahren die Bezahlung der Verfahrenskosten erlassen, wenn ihr die dazu nötigen Mittel fehlen und der Prozess nicht als offensichtlich aussichtslos erscheint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussichtslos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind Prozessbegehren anzusehen, bei denen die Gewinnaussich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum mehr als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Begehren nicht als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtslos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sich Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Massgebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, weil er sie nichts kostet (BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135 f., 128 I 225 E. 2.5.3 S. 236 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im vorliegenden Fall muss die Beschwerde aufgrund der klaren Rechts- und Aktenlage als aussichtslos bewertet werden. Zwar reichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichte der behandelnden Ärzte ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Denjenigen des behandelnden Gastroente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologen lag jedoch keine aktuelle Untersuchung der Beschwerdeführerin zugrunde. Zudem widersprachen sie früheren medizinischen Berichten. Gleiches gilt für die aufgelegten Berichte des behandelnden Psychologen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umständen rechtfertigt sich die Annahme, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e solvente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würde einen solchen Prozess bei vernünftiger Überlegung nicht führen. Dement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend ist das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht </span><span class="Normal Heading3">beschliesst:</span></p><p><br/></p><p><span> </span>Das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege vom 29. März 2017 wird abgewiesen,</p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCuriger</p><p><span> </span></p></div> </div></body></html>