<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_477/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. Juni 2011 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Migrationsamt des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufenthaltsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Kammer, vom 2. Mai 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________, 1978 geborene Staatsangehörige der Dominikanischen Republik, heiratete Mitte 2006 in ihrer Heimat einen um 28 Jahre älteren Schweizer Bürger. Am 2. Juni 2007 reiste sie in die Schweiz ein, wobei sie ihre drei vorehelichen Kinder zurückliess. Sie erhielt eine zuletzt bis 1. Juni 2010 verlängerte Aufenthaltsbewilligung. Seit ca. Februar 2010 lebten die Ehegatten getrennt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 30. Juli 2010 lehnte das Migrationsamt des Kantons Zürich eine weitere Bewilligungsverlängerung ab und verfügte die Wegweisung. Ein Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich blieb erfolglos. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich wies die gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion erhobene Beschwerde am 2. Mai 2011 ab und setzte eine neue Ausreisefrist auf den 31. Juli 2011 an. </div> <div class="para">Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 1. Juni 2011 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und ihr eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. </div> <div class="para">Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf dem Gebiet des Ausländerrechts ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss <span class="artref">Art. 83 lit. c BGG</span> unzulässig gegen Entscheide betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt (Ziff. 2), sowie betreffend die Wegweisung (Ziff. 4). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Verwaltungsgericht hat festgehalten, dass der Beschwerdeführerin unter keinem Titel ein Anspruch auf Bewilligungserneuerung zustehe. Diese beruft sich zwar auf Art. 42 sowie Art. 50 Abs. 2 AuG. Inwiefern sich daraus angesichts der nicht näher diskutierten (zur Begründungspflicht s. aber <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>) Erwägungen des Verwaltungsgerichts unter den gegebenen Umständen ein Bewilligungsanspruch ergeben könnte, bleibt unerfindlich. Mit dem Hinweis auf eine kürzlich eingegangene Beziehung zu einem neuen Freund, mit dem sie zusammenziehen will und von dem sie im vierten Monat schwanger sein will, lässt sich kein Bewilligungsanspruch begründen. Zusätzlich ist die Beschwerdeführerin diesbezüglich auf E. 2.1 letzter Absatz des angefochtenen Urteils zu verweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Beschwerde ist damit in Berücksichtigung von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/83/4" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/83/c/4" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/83/c/2" type="start"></artref>Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 4 BGG</span><artref id="CH/173.110/83/c/4" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/83/4" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/4" type="end"></artref> offensichtlich unzulässig (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span>), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 9. Juni 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Zünd Feller </div> </div></body></html>