<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2020.00285</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Reiber</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">8. </span><span class="Standard berschrift2">März 2021</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1970, absolvierte eine kaufmännische Ausbildung mit Fähigkeitsausweis und eine Weiterbildung zur Buchhalterin mit eidgenössischem Fachausweis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(heute: Fachfrau im Finanz- und Rechnungswesen mit eidgenössi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Fachausweis, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/3/4, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/5/10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/156/6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Sie war seit dem 1. Juli 1997 als Leiterin der Buchhaltungsabteilung für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG tätig (Urk. 7/5), als sie am 28. August 1998 einen Autounfall erlitt, bei dem si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e sich eine Distorsion der Hals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule zuzog (Urk. 7/2/24).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte meldete sich am 28. März 2000 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3). Diese sprach ihr, ausgehend von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cervicozephalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cervicobrachialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom und einem Invaliditätsgrad von 58 %, mit Verfügung vom 22. Mai 2001 ab dem 1. August 1999 eine halbe Invalidenrente zu (Urk. 7/10, 7/11 und 7/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 31. Mai 2001 machte die Versicherte Änderungen bezüglich ihrer erwerb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Verhältnisse geltend (Urk. 7/19; vgl. auch Urk. 7/15). Die IV-Stelle ermit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telte einen Invaliditätsgrad von neu 68 % (Urk. 7/39; vgl. auch Urk. 7/21, 7/29, 7/34 und 7/40) und sprach der Versicherten mit Verfügung vom 6. Juni 2002 ab dem 1. Juli 2001 eine ganze Rente zu (Urk. 7/44). Diese wurde mit schriftlicher Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung vom 25. Juli 2003 bestätigt (Urk. 7/51). Eine im April 2004 von Amtes wegen eingeleitete Rentenrevision ergab ebenfalls keine Änderung des Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrades (vgl. Urk. 7/54-58). Aufgrund der zwischenzeitlich in Kraft getretenen 4. IV-Revision wurde die Rente indessen mit Verfügung vom 23. Juli 2004 ab dem 1. September 2004 auf eine Dreiviertelsrente reduziert (Urk. 7/6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. Juli 2008 leitete die IV-Stelle eine weitere Rentenüberprüfung ein. Unter anderem holte sie ein Gutachten des Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. Mai 2009 (Urk. 7/78) samt einer Ergänzung vom 30. Juli 2009 (Urk. 7/80) ein. Mit Verfügung vom 26. April 2010 hob die IV-Stelle die Rente auf Ende des der Zustellung folgenden Monats auf (Urk. 7/101). Die von der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/105/3-24) hiess das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht mit Urteil IV.2010.00520 vom 21. Februar 2012 gut, da sich aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten und dessen Ergänzung keine Verbesserung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustands ergebe (Urk. 7/111). In seinen Erwägungen machte das Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht die Parteien darauf aufmerksam, die Rente der Versicherten könne gestützt auf die seit dem 1. Januar 2012 geltende Schlussbestimmung a der Änderung vom 18. März 2011 (6. IV-Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion, erstes Massnahmenpaket), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überprüfung der Renten, die bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage gesprochen wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer erneuten Überprüfung zugeführt werden (Urk. 7/111/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle leitete darauf ein weiteres Revisionsverfahren ein, in dessen Verlauf sie unter anderem aktuelle medizinische Unterlagen (Urk. 7/118 und 7/129-130) und ein polydisziplinäres Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 17. September 2015 (Urk. 7/155) einholte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzte daraufhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Dreiviertelsrente mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 31. Januar 2017 auf eine Viertelsrente herab (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/186-188). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 6. März 2017 Beschwerde an das Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgericht des Kantons Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/194/3 ff.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. April 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Verfahren IV.2017.00281 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die im Ergebnis mögliche Schlechterstellung im Falle eines Urteils aufmerksam gemacht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/223)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zog sie ihre Beschwerde mit Eingabe vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2019 zurück (Urk. 7/224/3). Das Sozialversicherungsgericht schrieb daraufhin das Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren mit Verfügung vom 16. Mai 2019 als durch Rückzug der Beschwerde erledigt ab (Urk. 7/224).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Juli 2019 leitete die IV-Stelle erneut ein Revisionsverfahren ein (Urk. 7/229, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/232). Sie tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und führte einen neuen Einkommensvergleich durch (Urk. 7/246). Mit Vorbescheid vom 11. Dezember 2019 stellte sie der Versicherten die rückwirkende Einstellung der Viertelsrente per 1. Juni 2017 sowie die Rückforderung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab diesem Zeitpunkt bezogenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leistungen in Aussicht (Urk. 7/251). Dagegen erhob die Versicherte am 16. Dezember 2019, 17. Januar 2020 und ergänzt am 21. Februar 2020 Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand (Urk. 7/254, Urk. 7/259, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/262). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 20. März 2020 hob die IV-Stelle die Rente der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">infolge der nicht gemeldeten erwerblichen Veränderungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie angekündigt rückwirkend per 1. Juni 2017 auf (Urk. 7/265 = Urk. 2/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderte sie mit Verfügung vom 8. April 2020 die vom 1. Juni 2017 bis 31. Juli 2019 bezogenen Rentenleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Betrag von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">total </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 15'323.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurück (Urk. 7/268 = Urk. 2/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob die Versicherte am 7. Mai 2020 Beschwerde und beantragte, es sei die Verfügung vom 20. März 2020 aufzuheben und es sei ihr weiterhin min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens eine Viertelsrente auszurichten. Zudem sei die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückforderungsv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfügung vom 8. April 2020 aufzuheben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ihrer Beschwerde legte sie die Kün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Arbeitsvertrages beim V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erband </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 27. November 2014 sowie eine E-Mail-Korrespondenz mit der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei (Urk. 3/4-5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin schloss am 8. Juni 2020 auf Abweisung der Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6). Dies wurde der Beschwerdeführerin am 9. Juni 2020 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, 128 V 29 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Rechtsprechung zur Wiedererwägung und zur prozessualen Revision (BGE 133 V 108 E. 5.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlass zur Rentenrevision </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Art. 17 ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hinsichtlich des für die Metho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinweisen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2020 betreffend die Einstellung der Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin habe am 1. Juni 2017 eine Stelle als Finanzverwalterin der Gemeindeverwaltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einem Pensum von 40 % aufgenommen. Diese Tätigkeit habe sie parallel zu ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Funktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Gemeinderätin/Sozialvorsteherin der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgeübt und habe damit ihr tatsächliches Erwerbseinkommen erheblich steigern können. Damit liege ein Revisionsgrund vor. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus gesundheitlicher Sicht seien keine Hinweise auf eine seit Januar 2017 eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes vorhanden. Aufgrund des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachtens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatischen Kopfschmerzes nach einer Distorsion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Halswirbelsäule (HWS) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % in jeglicher Tätigkeit eingeschränkt sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/1 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es stelle sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Frage, ob dieser Diagnose invalidisierende Bedeutung zukomme. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach einer Indikatorenprüfung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer Leistungsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung von 25 % ausgegangen würde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2/1 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es sei davon auszugehen, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin ihre Tätigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG auch im Gesundheitsfall aufgegeben hätte. Da das mutmassliche Jahreseinkommen im Gesundheitsfall nicht zuverläs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig ermittelt werden könne, seien statistische Werte heranzuziehen. Anhand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei davon auszugehen, dass sie im Jahr 2017 bei voller Gesundheit in einer Tätigkeit im Finanz- und Versicherungsbereich ein Einkommen von Fr. 110'411.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätte erzielen können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Invalideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergebe sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus ihrer Tätigkeit als Finanzverwalterin bei der Gemeindeverwaltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">löhnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Gemeinderätin/Sozialvorsteherin. Da sie damit ihre 75%ige Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit nicht ausschöpfe, seien ihr zusätzlich 10 % anhand statistischer Werte anzurechnen. Der durchgeführte Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich ergebe einen Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 22 % (Urk. 2/1 S. 3). Aufgrund der Aufgabe des Amtes als Gemeinderätin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergebe sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab Juli 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Invaliditätsgrad von 32 % (Urk. 2/1 S. 3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin habe die Aufnahme der Tätigkeit in der Gemeindever</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht gemeldet. Ihre Untätigkeit stelle zumindest eine leichte Fahrlässigkeit dar, weshalb eine schuldhafte Meldepflichtverletzung vorliege.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Aufhebung der Rente erfolg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e daher rückwirkend ab 1. Juni 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2/1 S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Zeit vom 1. Juni 2017 bis 31. Juli 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Unrecht bezogenen Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen seien zurückzuerstatten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2/1 S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Beschwerdeführerin sei die Selbsteingliederung zumutbar (Urk. 2/1 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, aufgrund der Verfügung vom 31. Januar 2017 habe sie davon ausgehen dürfen, dass ihr ein Invalideneinkommen von Fr. 75'957.15 und ein Valideneinkommen von Fr. 147'687.80 angerechnet werde. Die Berechnung ergebe einen Invaliditätsgrad von 48.56 % und somit einen Anspruch auf eine Viertelsrente. Bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eingabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 8. Mai 2017 habe es sich um einen Antrag an das Sozialversicherungsgericht und nicht um eine materiell rechtskräftige Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung gehandelt. Aus diesem Antrag seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Meldepflichten entstanden. Der kurzzeitige Doppelverdienst bei der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe nicht zu einer Unterschreitu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng des Schwellenwertes geführt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 8 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie habe darauf vertrauen dürfen, dass die Beschwerdegegnerin weiterhin mit einem Valideneinkommen von Fr. 147'687.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">80 rechne, weshalb sie nicht verpflichtet gewesen sei, den kurzzeitigen Mehrverdienst zu melden. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Voraussetzungen für eine Rückerstattung der Rente seien nicht erfüllt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Beschwerdegegnerin nun zur Berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung des Valideneinkommens auf statistische Werte abstelle (Urk. 1 S. 9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hne ihre gesundheitliche Beeinträchtigu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit abgeschlosse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Ausbildung zur Controllerin würde sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sicherlich ein Valideneinkommen von über Fr. 147'687.80 erzielen. Die bisherige Festlegung des Valideneinkommens sei zweifelsohne rich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig gewesen (Urk. 1 S. 10). Die Beschwerdegegnerin vermöge sodann keinen Revisionsgrund zu belegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb eine Rentenrevision gar nicht zulässig sei (Urk. 1 S. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Str</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ittig und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin die Rente der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin zu Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wegen veränderte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwerblichen Verhältnissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> revisionsweise rückwirkend per 1. Juni 2017 aufgehoben hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und – bejahendenfalls – ob die vom 1. Juni 2017 bis 31. Juli 2019 bezogenen Rentenleistungen zurückzuerstat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sind (Urk. 2/1 S. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeitlicher Referenzzeitpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die Verfügung vom 31. Januar 2017 (Urk. 7/187 f.), mit welcher die bisherige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente auf eine Viertelsrente herabgesetzt wurde (Urk. 7/187/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denn diese basierte auf einer umfassenden materiellen Prüfung des Rentenanspruchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die Verwaltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. E. 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte im Rahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Juni 2012 an die Hand genommene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenüberprüfung gemäss lit. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 der am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des IVG (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 17. September 2015 ab. Darin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurden die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt (Urk. 7/155/69): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronischer posttraumatischer Kopfschmerz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spannungskopfschmerz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">intermittierend aufgepfropfte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">migräniforme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schmerzspitzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">weitgehend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">regredientes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Cervicalsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zustan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">d nach Verkehrsunfall vom 28. August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1998 (Heckkollision und sekundär seitliche Kollision)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mit HWS-Distorsion mit Beschleunigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mechanismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wahrscheinlich ohne leichte traumatische Hirnverlet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisch rezidivierendes lumbospondylogenes Schmerzsyndrom, bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kaudal betonten degenerativ betonten LWS-Veränderungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5/S1 rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L3/4 bis L5/S1 beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> cervico-cephales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach HWS-Distors</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ion am 28. August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1998</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sei der Stat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">us nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schraubenos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teosynthese nach Fraktur des Mittelhandknochens rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 1999</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/155/69).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit wurde dargelegt, aufgrund des Rückenleidens seien körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich mittelschwere und schwere Tätigkeiten zu vermeiden. Trage- und Hebebelas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen sollten 15 kg nicht überschreiten. Vorzugsweise sollte die Tätigkeit nicht in vorwiegend einseitiger Körperhaltung erfolgen, also nach Möglichkeit wech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbelastend sein (Urk. 7/155/72-73).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung der posttraumatischen Kopfschmerzproblematik sei aus somatisch-neurologischer Sicht von einer 25%igen Einschränkung der Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit auszugehen (Urk. 7/155/72).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Einschätzung gelte sowohl für die angestammte Tätigkeit als Buchhalterin als auch für anderweitig vergleichbare Tätigkeiten (Urk. 7/155/72).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf diese Leistungsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzte die Beschwerdegegnerin die Rente der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 31. Januar 2017 von einer Dreiviertels- auf eine Viertelsrente herab (Urk. 7/187/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ging sie von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hypotheti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">147’687.80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus. B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eim Invalideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2003 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit einem Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tatsächlich er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zielten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohn von jährlich Fr. 41'008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/57</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-58)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, den sie der Restarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Nominallohnentwicklung anpasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; auf diese Weise ermittelte sie ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75'957.15 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerundet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem das Sozialversicherungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - dem entsprechenden Antrag der Beschwerdegegnerin ans Gericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/201) folgend -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin mit Beschluss vom 5. April 2019 auf eine mögliche Schlech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terstellung im Urteilsfall hingewiesen hatte (Urk. 7/223), zog die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin ihre gegen die Verfügung vom 31. Januar 2017 erhobene Beschwerde zurück (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/232/7-9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Diese erwuchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Abschreibung des Gerichtsverfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rens am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/224) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Folge in Rechtskraft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m vorliegenden Revisionsverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holte die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ostheopathen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. September 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/240) sowie des Hausarztes, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. Oktober 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/241)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ging von einem stationären Gesundheitszustand aus (7/240/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und auch dem Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lassen sich keine Hinweise auf eine Veränderung des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin entnehmen. Insbesondere wies er auf weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rhin beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Nackenschmerzen sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine weiterhin bestehende Beeinträchtigung der Konzentration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Gedächtnisses hin. Eine Arbeitsunfähigkeit hatte er nicht mehr attestiert (Urk. 7/241/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Veränderung des Gesundheitszustandes erscheint in Anbetracht der kurzen Ze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itspanne zwischen den ergänzenden Ausführungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter vom 17. Januar 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/217) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der Verfügung vom 20. März 2020 (Urk. 2/1), welche rechtsprechungemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befugnis bildet (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 134 V 392 E. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht überwiegend wahrscheinlich und wird von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Parteien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht behauptet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 2 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungen erweisen sich damit als nicht notwendig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin von einer 25%igen Einschränkung der Leistungsfähigkeit auszugehen (Urk. 7/155/72).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhebliche Veränderung des Invaliditätsgrades gemäss Art. 17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG kann jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– entgegen der offenbar vertretenen Auffassung der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 11) – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht nur bei einer Änderung des Gesundheitszustandes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pektive einer Veränderung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sondern auch bei einer Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der erwerblichen Komponente erfolgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 133 V 545 E. 6.1, vgl. E. 1.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was im Folgenden zu prüfen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 1. Januar 2013 das Amt als Sozialvorsteherin im Gemeinderat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einem Pensum von zirka 20 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übernommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/156/4). Daneben war sie als Buchhalterin und Geschäftsführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der ihr gehörenden und von ihr geführten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig (Urk. 7/156/5). Per 31. August 2014 sistierte sie dann die Tätigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/239/2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und trat per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1. September 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Stelle in einem 40 %-Pensum beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erband </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese Stelle kündigte sie in der Probezeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den 30. November 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da die Belastung zu hoch gewesen sei (Urk. 7/15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/155/17). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 1. Dezember 2014 bis 30. Juni 2015 war sie dort noch befristet in einem 20 %-Pensum angestellt und versucht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e laut eigenen Angaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GmbH </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder zu aktivieren (Urk. 7/156/4, Urk. 7/155/17). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Aussage der Beschwerdeführerin habe ihre Tätigkeit in etwa einem 50 %-Pensum entsprochen (Urk. 7/155/18). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zeitpunkt der als Vergleichsbasis dienenden Verfügung vom 31. Januar 2017 war die Beschwerdeführerin noch als Sozialvorsteherin in der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen von zirka 20 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig (Urk. 7/239/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 1. Juni 2017 trat sie sodann eine neue Anstellung in der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen eines 40 %-Pensums an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei sie parallel dazu ihre Tätigkeit als Sozialvorsteherin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiter im Umfang von zirka 20 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausübte (Urk. 7/156/4, Urk. 7/242/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/243/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) der Beschwerdeführerin lässt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entnehmen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die im Zeitpunkt der Verfügung vom 31. Januar 2017 noch ausgeübte Tätigkeit im Gemeinderat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchschnittlich Fr. 29'832.40 pro Jahr verdiente (Durchschnittseinkommen der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahre 2013-2017, Urk. 7/239/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b dem 1. Juni 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielte sie bei der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Jahreslohn von Fr. 45'000.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/242/6) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezog </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daneben weiterhin ihr Einkommen als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialvorsteherin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/239/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 1. Juni 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergab sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somit ein Jahreslohn von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">74'832.40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einem Pensum von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zirka 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Fr. 29'832.40 + Fr. 45'000.--)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was einen erhebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mehrver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst im Vergleich zum Zeitpunkt vom 31. Januar 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anderes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergibt sich, wenn man die gesamte Einkommensentwicklung der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin betrachtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und damit ihren stark schwankenden Einkommensverhältnissen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Berufswechseln </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechnung trägt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Jahr 2014 verdiente sie Fr. 43'453.--, im Jahr 2015 Fr. 54'169.-- und im Jahr 2016 Fr. 40'593.-- (Urk. 7/239/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraus ergibt sich ein Durchschnittswert von Fr. 46'071.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch unter Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung dieses Durchschnittseinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergibt sich per 1. Juni 2017 ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mehrverdienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von knapp Fr. 30'000.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">74'832.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40 .</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">46'071.60)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner ist darauf hinzuweisen, dass eine Rente nach Art. 31 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schon dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">revidiert wird, wenn eine rentenberechtigte Person ein bestehendes Erwerbseinkommen erhöhen kann, sofern die Einkommensverbesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung jährlich mehr als Fr. 1'500.-- beträgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der höhere Verdienst der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin kann damit nicht von vornherein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">irrelevant bezeichnet werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_813/201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 10. März 2017 E. 5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die Beschwerdeführerin ihr Amt als Gemeinderätin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per 1. Juli 2018 wieder abgab (vgl. Urk. 3/5), ändert nichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daran, dass i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesentlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> veränderte Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorlagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermittelte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Referenzzeitpunkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hochrechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem Gesundheitsschaden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> effektiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s auf das zumutbare 75%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. vorstehend 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. zu diesem nicht rechtsprechungskonformen Vorgehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 592 E. 2.3; 135 V 297 E. 5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dieser Sachlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e die Aufnahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer neuen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die zu einem aufgestockten Arbeitspensum sowie zu einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit höhere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen massgeblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wechsel der Erwerbstätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine revisionsrelevante erwerbliche Veränderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_33/2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 E. 8.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denn recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen Umstände, die den Rentenanspruch um mindestens 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verändern, einen Revisionsgrund dar, so dass die Wesentlichkeit ausgewiesen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 145 V 141 E. 7.3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG ausgewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teht das Vorliegen eines Revisionsgrundes für ein Sachverhaltselement fest, können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">praxisgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Revisionsverfahren auch die anderen Elemente der Anspruchsberechtigung frei überprüft werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. auch Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_125/2012 vom 10. Oktober 2012 E. 2.2 mit Hinweis auf AHI 2002 S. 164 E. 2a, I 652/00</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Folgenden ist daher – ohne Bindung an frühere Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilungen – ein neuer Einkommensvergleich vorzunehmen (vgl. E. 1.4 hiervor).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 E. 3.3.2, 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entlöhnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 28 E. 3.3.2; Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage 2014, Rn 55 f. zu Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 28a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soll bei der Festsetzung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens eine berufliche Weiterentwick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung, welche die versicherte Person normalerweise vollzogen hätte, mitberück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt werden, so müssen praxisgemäss konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie einen beruflichen Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatsächlich realisiert hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre. Blosse Absichtserklärungen der versicherten Person genügen nicht. Vielmehr muss die Absicht, beruflich weiterzukommen, bereits im Zeitpunkt des Unfalls durch kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krete Schritte wie Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums, Ablegung von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fungen usw. kundgetan worden sein (SVR 2010 UV Nr. 13 S. 51, 8C_550/2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.1 mit zahlreichen weiteren Hinweisen). Bei der Prüfung der mutmasslichen beruflichen Entwicklung können unter Umständen aus einer besonderen berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Qualifizierung im Invaliditätsfall Rückschlüsse auf die hypothetische Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung gezogen werden, zu der es ohne Eintritt des (unfallbedingten) Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschadens gekommen wäre. Nach der Rechtsprechung ist eine solche Annahme unter anderem dann zulässig, wenn die angestammte Tätigkeit auch nach dem Unfall weitergeführt werden kann. Indessen darf aus einer erfolgrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Invalidenkarriere in einem neuen Tätigkeitsbereich nicht ohne Weiteres abgeleitet werden, die versicherte Person hätte ohne Invalidität eine vergleichbare Position auch im angestammten Tätigkeitsgebiet erreicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(RKUV 2005 Nr. U 554 S. 315, U 340/04; Urteile des Bundesgerichts U 183/02 vom 26. Mai 2003 E. 6.2; 8C_557/2010 vom 15. Dezember 2010 E. 3.3.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin ermittelte anlässlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Mai 2001</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgehend vom bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG vor dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verkehrsunfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielten Monatslohn von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5'700.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/5/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Valideneinkommen von Fr. 74'100.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/10/6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Nachdem die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 31. Mai 2001</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Änderungen bezüglich ihrer erwerblichen Verhältnisse geltend gemacht hatte (Urk. 7/19), korrigierte die Beschwerdegegnerin das Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen der Verfügung vom 6. Juni 2002 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Fr. 124'995.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/34, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/44). Dabei ging </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon aus, dass die Beschwerdeführerin am 1. April 1998 einen Lehrgang zur eidgenössisch diplomierten Buchhalterin begonnen hätte,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie jedoch infolge des Unfalles nicht habe antreten kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (Urk. 7/5/7). Gestützt auf die Angaben in den Akten der Unfallversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wo auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich nicht in den Akten befindende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bestätigung des Arbeitgebers hingewiesen wurde (Urk. 7/20/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vgl. hingegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/5/6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin per 1. April 2001 ein Einkommen von Fr. 9'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">615.-- zuzüglich 13. Monatslohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise jährlich Fr. 124'995.-- verdienen können (Urk. 7/34). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieses Einkommen passte die Beschwerdegegnerin sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom 31. Januar 2017 der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2015 an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und errechnete ein Valideneinkommen von Fr. 147'687.80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">187/4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung ermittelte sie neu ein Valideneinkommen von Fr. 110'411.-- gestützt auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">TA1_tirage_skill_level, Monatlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bruttolohn (Zentralwert) nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlecht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">64-66 (Finanz- und Versicherungsdienstleistungen), Privater Sek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tor, Frauen, Kompetenzniveau 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeiten mit komplexer Problemlösung und Entscheidungsfindung, welche ein grosses Fakten- und theoretisches Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Den Lohn von monatlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8'833.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die betriebsübliche Arbeitszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/246/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin vertritt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dagegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Auffassung, sie würde ohne ihre gesundheitliche Beeinträchtigung und mit abgeschlossener Ausbildung zur Con</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trollerin in einem 100 %-Pensum sicherlich ein Valideneinkommen von Fr. 147'687.80 erzielen (Urk. 1 S. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Blick auf den Ausgang des Verfahrens kann vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Gunsten der Beschwerdeführerin weiterhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der Arbeitgeberin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor dem Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits vereinbart (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/5/6) - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per 1. Oktober 1998 im Rahmen ihrer Tätigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG den Lehrgang zur eidgenös</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sisch diplomierten Buchhalterin angetreten und nach Abschluss desselben einen höheren Lohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bisher (Fr. 74'100.--, Urk. 7/5/2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Buchhalterin mit eidgenös</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sischem Fachausweis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch BGE 145 V 141 E. 5.2.1, wonach zum Beweis eines beruflichen Aufstiegs b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losse Absichtserklärungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genügen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ielmehr muss die Absicht, beruflich weiterzukommen, bereits durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums etc. kundgetan worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 1. April 2001 tatsächlich einen Lohn von Fr. 9'615.-- res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pektive Fr. 124'995.-- verdient hätte oder ob es bei dem am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 1999 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blick auf die erfolgreiche Absolvierung des Lehrganges </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vereinbarten Lohn von Fr. 8'000.-- respektive Fr. 104'000.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/5/6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) geblieben wäre, kann indessen dahingestellt bleiben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie sich den Akten entnehmen lässt, verliess die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG gemäss eigenen Angaben aufgrund von Umstruk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turierungen und anderen Problemen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langer Arbeitsweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/19/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Damit ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre Stelle bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unabhängig vom Eintritt der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit kann nicht auf den zuletzt bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG erzielten Lohn abgestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und es sind die Tabellenlöhne der LSE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anzuziehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anbetracht dessen, dass die Beschwerdeführerin nach Eintritt des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schadens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in ihrer angestammten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilweise auch im öffentlichen Sektor tätig war (beispielsweise beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erband </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/156/1), rechtfertigt es sich, vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für das Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen als Controllerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE heranzuziehen. Die Beschwerdegegnerin stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Bemessung des Valideneinkommens zu Recht auf die LSE 2016, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">64-66 (Finanz- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherungsdienstleistungen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab, welche im höchsten Kompetenzniveau 4 einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frauenl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohn von Fr. 8'833.-- vorsieht. Angepasst an die betriebsübliche Arbeitszeit von 41.5 Stunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesamt für Statistik, Tabelle T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">03.02.03.01.04.01, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">44-66, Erbringung von Finanz- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsdienstl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie die Nominallohnentwicklung für das Jahr 2017 ergibt sich ein Einkommen von gerundet Fr. 110'376.80 (Fr. 8'833.-- x 12 /</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40 x 41.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/ 2709 x 2719</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [vgl. Bundesamt für Statistik, Entwicklung der Nominallöhne, T39, Frauen]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wesentlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anderes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergibt sich beim Abstellen auf LSE 2016, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tabelle T17 (Monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Berufsgruppen, Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alter und Geschlecht, Privater und öffentlicher Sektor zusammen), Ziffer 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dort ist für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Führungskräfte im kaufmännischen Bereich, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frauen von 30-49 Jah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein Mona</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">slohn von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8'835.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran ändert nichts, dass die Beschwerdeführerin aktuell bei der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einem 50 %-Pensum ein Einkommen von Fr. 59'675.65 und damit – bezogen auf ein 100 %-Pensum – ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">solches von Fr. 119'351.30 erzielt (Urk. 7/245). Denn entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 7 und 10) kann hier </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer eigentlichen Invalidenkarriere gesprochen werden, die Rückschlüsse auf die hypothetische Entwicklung des Valideneinkommens zuliesse. Die Beschwerdeführerin war nach Eintritt des Gesundheitsschadens in den Bereichen Treuhand, Liegenschaftsverwaltung und Buchhaltung sowie im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revisorat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und in ihrem angestammten Tätigkeitsbereich arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/156 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus ihrem Lebenslauf ist zwar ersichtlich, dass sie durchaus kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plexe Tätigkeiten verrichtete und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein eigenes Geschäft führte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/156/1 ff.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiterbildungen oder zusätzliche Qualifikationen und damit einhergehende markante Lohnsteigerungen erlangte die Beschwerdeführerin allerdings nicht (Urk. 7/156/6, Urk. 7/239/1 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. dazu auch Urteil des Bundesgerichts 9C_316/2020 vom 6. Oktober 2020 E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span id="XX081"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch rea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung pri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3; 135 V 297 E. 5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den LSE herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Die Verwendung der Tabellenlöhne ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muth, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2014, Rn 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem 1. Juni 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Finanzverwalterin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei sie ihr Pensum per 1. Januar 2020 von 40 % auf 50 % erhöhte (Urk. 7/243/1, Urk. 7/245).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Derzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielt sie ein Jahresgehalt von Fr. 59'675.65 (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">45). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nunmehr seit dreieinhalb Jahren bei der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und hat einen wohlwollenden Arbeitgeber, welcher über ihre gesundhei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tliche Situation informiert ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es ihr ermöglicht, ihre Aufgaben im Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men ihrer gesundheitlichen Möglichkeiten durchzuführen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Möblierung des Büros angepasst hat (Urk. 7/243/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Weiteres von einem stabilen Arbeitsverhältnis gesprochen werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund ihrer chronischen Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzproblematik ist der Beschwerdeführerin ihre angestammte Tätigkeit als Buchhalterin im Umfang von 75 % zumutbar (Urk. 7/155/72). Damit schöpft sie ihre Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und es wäre für die Ermittlung des Invalideneinkommens grundsätzlich auf die Tabellenlöhne der LSE abzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von der konkreten Bestimmung des Invalideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann indes Umgang genommen werden, da die Beschwerdeführerin gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der weiterhin geltenden Einschätzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter nicht nur in einer Verweistätigkeit, sondern auch in ihrem angestammten Beruf als Buchhalterin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vor diesem Hintergrund resultiert beim Abstellen auf die Tabellenlöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für beide Vergleichseinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründender Invaliditätsgrad mehr.</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Personen, deren Rente revisionsweise herabgesetzt oder aufgehoben werden soll, sind nach mindestens fünfzehn Jahren Bezugsdauer oder wenn sie das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">55. Altersjahr zurückgelegt haben, praxisgemäss in der Regel vorgängig Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsmassnahmen durchzuführen, bis sie in der Lage sind, das medizinisch-theoretisch (wieder) ausgewiesene Leistungspotenzial mittels Eigenanstrengung auszuschöpfen und erwerblich zu verwerten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die am 2. April 1970 geborene Beschwerdeführerin bezog ihre Rente seit dem 22. Mai 2001, mithin seit mehr als 15 Jahren (Urk. 7/17). Daher fällt sie grundsätzlich unter den vom Bundesgericht besonders geschützten Personenkreis. Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, der Beschwerdeführerin sei die Selbsteingliederung zumutbar (Urk. 2/1 S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während der gesamten Rentenbezugsdauer in einem reduzierten Pensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in ihrer angestammten Tätigkeit als Buchhalterin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig (Urk. 7/156/1 ff.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem war es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sogar möglich, im Jahr 2008 die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH zu gründen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während mehrerer Jahre zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen (Urk. 7/156/5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies zeugt von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgeb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Agilität und Gewandtheit. Zudem verfügt sie als Fachfrau im Finanz- und Rechnungswesen mit eidgenössischem Fachausweis (Urk. 7/156/6) über eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">qualifizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausbildung und durch ihre verschiedenen Tätigkeiten in der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung (Urk. 7/156/1 ff.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber eine grosse Berufserfahrung. Daher ist der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schluss zulässig, die Beschwerdeführerin könne sich trotz der langen Rentenbezugsdauer ohne Hilfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungen wieder in das Erwerbsleben integrieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, um ihr Leistungspotential aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuschöpfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urteil des Bundesgerichts 8C_826/2018 vom 14. August 2019 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werdeführerin beantragte denn auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschwerdeweise keine Eingliederungsmassnahmen (Urk. 1 S. 2 ff.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das Vorgehen der Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin erweist sich nach dem Gesagten als korrekt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob die rückwirkende Rentenaufhebung per 1. Juni 2017 respek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tive die Rückforderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Zeitraum vom 1. Juni 2017 bis 31. Juli 2019 bezogenen Rentenleistungen zulässig war. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ist der Fall, wenn die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meldepflicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Art. 77 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht nachgekommen ist (Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 lit. b IVV).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 lit. b IVV erfolgt die Herabsetzung oder Aufhebung der Rente rückwirkend ab Eintritt der für den Anspruch erheblichen Änderung, wenn die beziehende Person die Leistung zu Unrecht erwirkt hat oder der ihr nach Art. 77 IVV zumutbaren Meldepflicht nicht nachgekommen ist, unabhängig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon, ob die Verletzung der Meldepflicht oder die unrechtmässige Erwirkung ein Grund für die Weiterausrichtung der Leistung war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 77 IVV haben der Berechtigte oder sein gesetzlicher Vertreter sowie Behörden oder Dritte, denen die Leistung zukommt, jede für den Leistungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch wesentliche Änderung, namentlich eine solche des Gesundheitszustandes, der Arbeits- oder Erwerbsfähigkeit, des Zustands der Hilflosigkeit, des invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsbedingten Betreuungsaufwandes oder Hilfebedarfs, des für den Ansatz der Hilflosenentschädigung und des Assistenzbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trages massgebenden Aufenthalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">or</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes sowie der persönlichen und gegebenenfalls der wirtschaftlichen Verhältnisse des Versicherten unverzüglich der IV-Stelle anzuzeigen. Eine Meldepflichtverlet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung setzt ein schuldhaftes Fehlverhalten voraus, wobei bereits eine leichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässigkeit genügt (BGE 118 V 214 E. 2a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX115"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wurde in der Verfügung vom 31. Januar 2017 zweifels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frei auf ihre Meldepflicht hingewiesen (Urk. 7/187/5). Sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> reichte der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin am 16. Dezember 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Kopie ihres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schreiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 16. Mai 2017 ein, in welchem sie diese über die neue Stelle bei der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> infor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">miert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e (Urk. 7/253/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Schreiben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">will</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdegegnerin gemäss eigenen Angaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht erhalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2/1 S. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die tatsächliche Zustellung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uneingeschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an die Beschwerdegegnerin versandten Schrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bens vom 16. Mai 2017 trägt die Beschwerdeführerin die Beweislast. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dokumente verloren gehen können,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geht die Rechtsprechung davon aus, dass die versicherte Person</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tatsache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Rechtzeitigkeit der Zustellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">olgen der Beweislosigkeit trägt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 145 V 90 E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit weiteren Hinweisen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6.1.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vorliegende Beweislosigkeit der Zustellung geht damit zu Lasten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und es muss von einer nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belegten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zustellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und somit von einer unterbliebenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meldung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der erwerblichen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">änderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegangen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin bringt vor, sie habe aufgrund der Verfügung vom 31. Januar 2017 mit einem Invalideneinkommen von Fr. 75'957.15 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Valideneinkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">147'687.80 rechnen dürfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ihr kurzzeitiger Doppel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verdienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu einer Unterschreitung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schwellenwerts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geführt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei daher nicht erheblich gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie sei daher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht verpflichtet gewesen, diesen zu melden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. 8 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss höchstrichterlicher Rechtsprechung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">obliegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegebenenfalls allein der Verwaltung, darüber zu befinden, ob eine gemeldete Änderung revisionsrelevante Auswirkungen zeitigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin war daher u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngeachtet der allfälligen Auswirkungen einer Änderung im erwerblichen Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verpflichtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin die Änderung im erwerblichen Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unverzüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu melden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 145 V 141 E. 7.3.1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_210/2012 vom 27. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2012 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erscheint es als überwiegend wahrscheinlich, dass es der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angesichts der Umstände bewusst sein musste, dass sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 1. Juni 2017 aufgenommene Tätigkeit in der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegegnerin unverzüglich hätte melden müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies belegen auch ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin nicht zugegangenes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schreiben vom 16. Mai 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/253/1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und die gerichtliche Eingabe ihres früheren Rechtsvertreters vom 11. September 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darin führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, nach Erlass der Verfügung vom 31. Januar 2017 seien Veränderungen eingetreten, welche die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin demnächst der Beschwerdegegnerin melden werde (Urk. 7/208/11, Fussnote 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ist mindestens von einem leicht schuldhaften Verhalten auszugehen, was für die Verletzung der Meldepflicht genügt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rente ist deshalb gestützt auf Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 lit. b </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab Eintritt der für den Anspruch erheblichen Änderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das heisst ab Aufnahme der Tätigkeit bei der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 1. Juni 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuheben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG sind unrechtmässig bezogene Leistungen zurückzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstatten. Der Rückforderungsanspruch erlischt mit dem Ablauf eines Jahres, nachdem die Versicherungseinrichtung davon Kenntnis erhalten hat, spätestens aber mit dem Ablauf von fünf Jahren nach der Entrichtung der einzelnen Leistung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anwendbaren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2020 in Kraft gestandenen Fassung [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">83 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter der Wendung «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachdem die Versicherungseinricht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung davon Kenntnis erhalten hat»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist der Zeitpunkt zu verstehen, in dem die Verwaltung bei Beach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung der ihr zumutbaren Aufmerksamkeit hätte erkennen müssen, dass die Voraussetzungen für eine Rückerstattung bestehen, oder mit andern Worten, in welchem sich der Versicherungsträger hätte Rechenschaft geben müssen über Grundsatz, Ausmass und Adressat des Rückforderungsanspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_559/2017 vom 17. Oktober 2017 E. 2 mit Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin holte am 5. August 2019 einen IK-Auszug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein, auf dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betreffend die Zeit von Juni bis Dezember 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Einkommen der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesen war (Urk. 7/230/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Zeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor dem 5. August 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht gesagt werden, dass die Beschwerdegegnerin bei zumutba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer Aufmerksamkeit hätte erkennen müssen, dass die Voraussetzungen für eine Rückforderung bestehen. Insbesondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Eingabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ehemaligen Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertreters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 11. September 2017 im damaligen Beschwerdeverfahren vor dem Sozialversicherungsgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dazu nicht aus. Dieser verwies lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vage auf eingetretene Veränderungen, welche die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin noch melden werde, sobald die Details definitiv seien (Urk. 7/208/11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fussnote 5). Zudem ergab sich das neue Einkommen der Beschwerdeführerin noch nicht aus dem am 2. November 2017 eingeholten IK-Auszug (Urk. 7/215/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Abschluss des Gerichtsverfahrens nahm die Beschwerdegegnerin sodann im Juli 2019 die Revision an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und holte den IK-Auszug vom 5. August 2019 ein (Urk. 7/230).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst, wenn davon ausgegangen würde, dass die Beschwerdegegnerin damit bereits Kenntnis des Rückforderungsanspruchs im Sinne der dargelegten Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung erhalten hätte, wäre die Rückforderungsverfügung vom 8. April 2020 noch innert der einjährigen relativen Verjährungsfrist ergangen, da die Frist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 5. August 2020 abgelaufen wäre. Die Beschwerdegegnerin hat damit die Rückforderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in jedem Fall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtzeitig geltend gemacht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin führte sodann in der angefochtenen Verfügung vom 20. März 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtigerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass die Beschwerdeführerin ihre neue Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit bei der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rentenrevisionsfragebogen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angegeben hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/233/4). Dieser ging der Beschwerdegegnerin am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2019 zu (vgl. Aktenverzeichnis zu Urk. 7/233). Damit endete die Meldepflichtverletzung der Beschwerdeführerin und es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin die Rentenleistungen nur bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2019 zurückforderte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat die Beschwerdegegnerin die in der Zeit vom 1. Juni 2017 bis 31. Juli 2019 bezogenen Rentenleistungen zu Recht zurückgefordert. Die Höhe der Rückforderung wurde nicht beanstandet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen die Verfügungen vom 20. März 2020 (Urk. 2/1) und 8. April 2020 (Urk. 2/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG) und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend dem Ausgang des Verfahrens sind sie de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegenden Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Sebastian Lorentz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrReiber </p></div> </div></body></html>