<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2014-02-03-2C_99-2014.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_99/2014 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 3. Februar 2014</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.X.________, </div> <div class="para">B.X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">beide vertreten durch Rechtsanwalt Marc Spescha, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau</i>, Rechtsdienst, Bahnhofplatz 3C, 5001 Aarau 1 Fächer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Prozeduraler Aufenthalt während eines Verfahrens betr. Familiennachzug, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, vom 19. Dezember 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Das Migrationsamt des Kantons Aargau lehnte es gestützt auf Art. 17 AuG ab, dem 1987 geborenen A.X.________, Staatsangehöriger des Kosovo, den Aufenthalt während der Hängigkeit des Verfahrens betreffend Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung (im Familiennachzug zu seiner Ehefrau) zu gestatten. Die gegen den diese Massnahme bestätigenden Einspracheentscheid des Rechtsdienstes des Migrationsamtes vom 4. November 2013 erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 19. Dezember 2013 ab, soweit es darauf eintrat. A.X.________ und seine Ehefrau B.X.________ haben am 29. Januar 2014 gegen dieses Urteil beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Gemäss <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Als gesetzlich bestimmte Frist steht die Beschwerdefrist gemäss <span class="artref">Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG</span> vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar still; diese Friststillstandsregel gilt unter anderem nicht in Verfahren betreffend aufschiebende Wirkung und andere vorsorgliche Massnahmen (<span class="artref">Art. 46 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Das angefochtene Urteil bestätigt einen gestützt auf Art. 17 AuG getroffenen Entscheid über die Verweigerung des vorläufigen Aufenthalts während der Dauer des ausländerrechtlichen Bewilligungsverfahrens und damit einen Entscheid über vorsorgliche Massnahmen (Urteil 2C_76/2013 vom 23. Mai 2013 E. 1.1). Es ist dem Vertreter des Beschwerdeführers am 20. Dezember 2013 eröffnet, die dagegen erhobene Beschwerde erst am 29. Januar 2014 und damit nicht innert 30 Tagen seit Urteilseröffnung eingereicht worden. Sie ist mithin verspätet, und es ist darauf im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind den Beschwerdeführern nach Massgabe von Art. 65 und 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG aufzuerlegen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 3. Februar 2014 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> </div></body></html>