{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2024-05-08", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2024-00034_2024-05-08.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=224015&W10_KEY=13045540&nTrefferzeile=83&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "b664e2a34041b3fbe2d8b1e5288ba7a4"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" SB.2024.00034"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08.05.2024 SB.2024.00034"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08.05.2024 SB.2024.00034"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08.05.2024 SB.2024.00034"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nachsteuern (Staats- und Gemeindesteuern 2009-2011; Weiterleitungspflicht) | Keine Weiterleitungspflicht bei Nichtbeachtung der korrekten Rechtsmittelbelehrung. Verfahrensgegenstand und Verh\u00e4ltnis zum separat zu f\u00fchrenden Rekursverfahren, welches die materielle Beurteilung des f\u00e4lschlicherweise beim Steuerrekursgericht erhobenen Rekurses zum Gegenstand hat (E. 1). Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts bei der Anfechtung eines Einspracheentscheids in Nachsteuersachen und grunds\u00e4tzliche Weiterleitungspflicht bei versehentlicher Anrufung des unzust\u00e4ndigen Steuerrekursgerichts (E. 2). Der rechtskundig vertretene Pflichtige hat trotz korrekter Rechtsmittelbelehrung am letzten Tag der Rechtsmittelfrist das unzust\u00e4ndige Steuerrekursgericht angerufen. Es liegt eine ohne Weiteres vermeidbare und bei einer rechtskundigen Vertretung nicht entschuldbare Nichtbeachtung einer korrekten Rechtsmittelbelehrung vor, was hier selbst bei einer versehentlichen Anrufung der falschen Instanz keine fristwahrende Weiterleitungspflicht ausl\u00f6st. Vielmehr ist nach den allgemeing\u00fcltigen bundesgerichtlichen Leitlinien eine Weiterleitungspflicht trotz korrekter Rechtsmittelbelehrung selbst bei nicht rechtskundig vertretenen Parteien lediglich dort notwendig, wo irrt\u00fcmlich eine Vorinstanz angerufen wurde, was vorliegend aber gerade nicht der Fall ist (E. 3). Ausgangs- und aufwandgem\u00e4sse Regelung der Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen (E. 4). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 00:53:07", "Checksum": "91c095253bcc122059c8b8f0572187cc"}