<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00496</span></p><p><span> </span></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1966 geborene X.___ verfügt über ein Diplom eines ausländischen technischen Instituts und war zuletzt vom 1. Mai 2011 bis am 31. Dezember 2014 als vollzeitlicher Mitarbeiter Wäscherei beim Z.___ angestellt (Urk. 6/6/4, Urk. 6/31, Urk. 6/51). Am 18. Juli 2013 wurde der Versicherte Opfer eines tätlichen Angriffs (Schlag mit einer Stange ins Gesicht; vgl. Urk. 6/49 ff.). Am 8. April 2014 meldete er sich unter Hinweis auf einen seit dem Schlag auf den Kopf im Juli 2013 vorhandenen starken unspe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zifischen Schwindel sowie eine Gangstörung bei der Eidgenössischen Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/6). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche sowie medizinische Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Am 6. März 2015 teilte sie dem Versicherten mit, ein Arbeitsplatzerhalt sei nicht möglich, weshalb die Arbeitsvermittlung abgeschlossen werde (Urk. 6/70/1). Anschliessend holte sie das polydisziplinäre Gutachten des A.___ vom 31. August 2015 ein (Urk. 6/93) und liess ihren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) am 25. September 2015 dazu Stellung nehmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100/5-6). Mit Vorbescheid vom 13. Oktober 2015 stellte sie dem Versicherten die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">101). Dagegen erhob der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 13. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">104), ergänzt am 19. Februar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">112) unter Beilage eines Arztberichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">111), Einwand. Infolgedessen stellte die IV-Stelle Rückfra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen an die Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">114/1-2), welche diese am 31. Mai 2016 beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worteten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">115). Dazu nahm der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 19. August 2016 Stellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">122), wobei er einen Arztbericht zu den Akten reichte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/123). Am 22. September 2016 erfolgte eine weitere Ergänzung des Gutachtens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">128), welche dem Versicherten zur Kenntnis gebracht wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">129). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verzichtete mit Eingabe vom 13. Oktober 2016 auf eine zusätzliche Stellungnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">130). Am 21. März 2017 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">135 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 21. März 2017 erhob der Versicherte am 8. Mai 2017 Beschwerde und beantragte, es sei ihm eine ganze Rente der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zuzusprechen. Eventualiter sei ein Obergutachten einzuholen. Subeventua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liter seien ihm Integrationsmassnahmen zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 12. Juni 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). Mit gerichtlicher Verfügung vom 15. Juni 2017 wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt und die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung gestützt auf das polydisziplinäre Gutachten samt Ergänzungen sowie gestützt auf die Angaben ihres RAD auf den Standpunkt, es liege kein invalidenversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlich relevanter Gesundheitsschaden vor. Namentlich führte sie unter Bezugnahme auf die DSM 5 (Trauma- and Stressor-Related Disorders) Testung aus, dass keine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert werden könne (Urk. 2 S. 2). Des Weiteren wies sie auf Inkonsistenzen und ein ungünsti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges Krankheitsverhalten seitens des Beschwerdeführers hin (Urk. 2 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wandte in seiner Beschwerde ein, die übrigen Diagnosen wie die Contusio labyrinthi, die mittelschwere depressive Episode und der benigne paroxysmale Lagerungsschwindel seien in der angefochtenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung kaum gewürdigt worden, obwohl das A.___ eine somatische Kompo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nente für möglich gehalten und weitere Abklärungen empfohlen habe (Urk. 1 S. 10 und S. 13). Die Wohnsituation könne aus wirtschaftlichen Gründen und wegen ihrer Nähe zur somalischen Moschee nicht verändert werden und ein Vermeidungsverhalten sei durchaus gegeben. Die Behauptung, dass geschwun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gene Schriftzüge Schwindelanfälle auslösen würden, sei aus der Luft gegriffen (Urk. 1 S. 10-11). Seine Aktivitäten seien äusserst eingeschränkt und dienten der Aufrechterhaltung einer Tagesstruktur. Der Vorwurf einer Aggravation gehe fehl (Urk. 1 S. 11-12). Allein der Verdacht auf Aggravation rechtfertige es kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nesfalls, dass die IV-Stelle ihrer Abklärungspflicht nicht nachgekommen sei. Ebenfalls sei zu beachten, dass seitens des RAD kein Psychiater Stellung genommen habe (Urk. 1 S. 12). Aufgrund des Vorliegens zweier gleichwertiger Expertisen sei ein Obergutachten einzuholen (Urk. 1 S. 13). Falls dies nicht gemacht werde, sei zu beachten, dass die behandelnden Ärzte bei ihm langfris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig keine Arbeitsfähigkeit sähen (Urk. 1 S. 13). Des Weiteren habe er Anspruch auf Integrationsmassnahmen, wozu er motiviert sei, oder zumindest auf beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Massnahmen (Urk. 1 S. 14-15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Reposition vom 29. Juli 2013 betreffend die Nasenbeinfraktur klagte der Beschwerdeführer anlässlich der Konsultation vom 18. November 2013 im B.___, Klink für Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgie, über einen Drehschwindel nach links. Die Ärzte fanden eine intakte Augenmotilität und keinen Nystagmus vor. Der Kopfimpulstest (KIT) ergab negative Befunde. Unauffällig waren sodann der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fingernaseversuch sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorhalteversuch. Weiter gaben sie an, der Rom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berg sei sicher gewesen und der Unterberger Tretversuch unauffällig. Bei der Lagerung nach links habe sich ein rotatorischer Nystagmus nach links gezeigt, weshalb die Diagnose eines benig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen paroxysmalen Lagerungsschwindels zu stellen sei (Urk. 6/16/42).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für Allgemeine Innere Medizin, nannte in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Zwischenbericht vom 22. August 2013 zusätzlich die Diagnose einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delkontusion. Er gab an, die Nasenbeinfraktur sei geheilt, allerdings bestün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ein ausgeprägter Drehschwindel und eine Gangunsicherheit. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer werde mit Analgetika behandelt und alle zwei Wochen erscheine er zu einer Beratung. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie voraussichtliche Dauer der Behandlung betrage ein bis zwei Monate.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Seit dem 18. Juli 2013 liege bis auf Weiteres eine 100%ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/65). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. August 2013 wurde der Beschwerdeführer in der Abteilung für Neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie des D.___ untersucht, nachdem er sich wegen eines persistie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Drehschwindels sowie einer Gangunsicherheit nach operativer Versor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der offenen Nasenbeinfraktur vorgestellt hatte. Die Lagerungsprobe nach links fiel bei sonst intakten Hirnnerven positiv aus. Im Romberg und im Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berger wies der Beschwerdeführer bei Ablenkung keine Drehung oder Fallnei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung auf, bei fehlender Ablenkung hingegen ungerichtetes Schwanken und Fallneigung. Die Ärzte gelangten zum Schluss, es handle sich um eine multifak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torielle Schwindelsymptomatik. Einerseits bestehe ein ausgeprägter benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel am ehesten im Rahmen einer Contusio laby</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rinthi, wobei die Beschwerden durch ein mehrfach durchgeführtes Befreiungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">manöver fast vollständig abgeklungen seien. Bei der Durchführung des Befrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsmanövers dreimal täglich dreimal hintereinander während circa einer Wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che sollten die Beschwerden vollständig nachlassen. Andererseits bestehe ein phobischer Schwankschwindel aufgrund einer Anpassungsstörung, differential</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostisch aufgrund einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Falle des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhaltens der Beschwerden trotz Physiotherapie mit Koordinations- und Proprio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeptionstraining sei dem Beschwerdeführer eine psychologische oder psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapeutische Anbindung empfohlen worden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht vom 30. August 2013, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/46-47).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ berichtete am 7. November 2013, trotz Physiotherapie bestünden weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin deutliche Gang- und Gleichgewichtsstörungen bei Kopfbewegungen. Seit dem 3. September 2013 sei der Beschwerdeführer noch zu 50 % arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähig. Der Beschwerdeführer werde gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wärtig jede zweite Woche mit Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie behandelt. Es sei eine allmähliche Besserung und eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit eventuell ab Anfang Dezember 2013 zu erwarten. Mit bleiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Nachteilen sei nicht zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnen (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/44). Dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 6. Dezember 2013 ist sodann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu entnehmen, die Gangunsicherheit infolge des Schwindels sei langsam rückläufig. Die Behandlung werde voraussichtlich noch drei Monate andauern. Bis am 1. Dezember 2013 habe die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei 50 % gelegen, seit dem 2. Dezember 2013 liege sie noch bei 20 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/41). Da diese Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit nicht umsetzbar gewesen sei, habe er mit dem Arbeitgeber eine 50%ige Arbeitsfähigkeit bei 80%iger Anwesenheit vereinbart </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/40). Am 24. März 2014 führte Dr. C.___ aus, der Beschwerdeführer habe angegeben, das Befreiungsmanöver täglich zu machen. Unterdessen sei vor allem die Dreh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwindelkomponente besser geworden, die Gangunsicherheit werde hingegen durch das Manöver nicht beeinflusst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/26). In seinem Bericht vom 21. Mai 2014 attestierte er dem Beschwerdeführer erneut eine 100%ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, damit der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer genügend Zeit habe, sich mit physio- und ergotherapeutischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen zu beschäftigen. Er führte aus, eine Verbesserung sei in den letzten Wochen nicht zu erkennen gewesen, doch gehe er dennoch von einer länger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fristig günstigen Prognose mit Erreichen einer 100%igen Arbeitsfähigkeit aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17/6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. E.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, erfolgte am 10. April 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/1). Dr. E.___ gab in seinem Gutachten vom 5. Mai 2014 an, der Beschwerdeführer habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor allem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über Schwindelsensationen geklagt. Zuerst sei es ein Dreh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwindel gewesen, nun sei es eine Gangunsicherheit. Hin und wieder habe er starke Kopfschmerzen und er sei vergesslich geworden. Über psychische Prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leme habe er nicht berichtet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/15). Anlässlich seiner Untersuchung fand Dr. E.___ keine Hinweise für Störungen der Aufmerksamkeit oder des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dächtnisses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/16). In seiner Beurteilung führte Dr. E.___ aus, im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund stehe zurzeit die Gangunsicherheit, die der Beschwerdeführer so be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreibe, als ob er auf Watte gehen würde. Es fehle also mittlerweile der für eine Contusio labyrinthi typische benigne paroxysmale Lagerungsschwindel, der in den Lehrbüchern als Drehschwindel beschrieben werde. Anscheinend führe der Beschwerdeführer auch keine Übungen gegen den benignen Lagerungsschwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">del durch. Dem Umstand, dass kein Drehschwindel mehr vorliege, hätten die behandelnden Ärzte Rechnung getragen und den Schwindel mit dem Terminus „phobisch“ versehen und eine Anpassungsstörung respektive eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diskutiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/17). Die Kriterien für eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatische Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien aber nicht erfüllt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/18). Die Gangunsicherheit des Beschwerdeführers müsse daher in Ermangelung einer hinreichenden neurologischen Erklärung als dissoziativ etikettiert werden. Dabei liege eine Mischform mit dissoziativen Bewegungsstörungen (ICD-10: F44.4) und dissoziativen Empfindungsstörungen (ICD-10: F44.6) vor. Bei dissoziativen Störungen, welche in unserem Kulturkreis nur noch selten vorkommen würden, jedoch in anderen Kulturen noch gang und gäbe seien, lasse sich nur sehr schwer feststellen, ob und in welchem Umfang die Funktionsverluste willkürlich kontrollierbar seien. Grundsätzlich würden dissoziative Störungen dazu tendie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren, innert Wochen bis Monaten abzuklingen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/20-21). Dr. E.___ wies darauf hin, dass in einer rein sitzenden Tätigkeit schon länger wieder eine volle Arbeitsfähigkeit bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/21, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/16/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Mai 2014 berichteten die Ärzte des D.___, Abteilung für Neurologie, klinisch-neurologisch habe der Hirnnervenstatus als Normalbefund erhoben werden können, insbesondere seien keine positive Lagerungsprobe und kein Spontannystagmus zu finden gewesen. Die Koordinationsprüfung habe ein ungerichtetes Schwanken beim Gehen mit deutlich phobischer Komponente gezeigt. Romberg und Unterberger sowie freies Sitzen und Stehen seien ohne Einschränkung gewesen. Es sei die Diagnose eines phobischen Schwankschwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dels im Rahmen einer Anpassungsstörung, differentialdiagnostisch einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zu stellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/64/8). Unter dem Titel „Diagnosen“ führten sie eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatische Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit phobi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Schwankschwindel (ICD-10: F43.1/R42) sowie einen Zustand nach einer Contusio labyrinthi mit intermittierendem Lagerungsschwindel an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/64/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des B.___, Interdisziplinäres Zentrum für Schwindel und Gleichge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen, untersuchten den Beschwerdeführer am 26. September sowie am 2. Oktober 2014 und nannten als Diagnosen einen multifaktoriellen Schwank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwindel sowie eine Anpassungsstörung im Rahmen einer prolon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gierten depressiven Reaktion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">64/1). In ihrem Fachgebiet hielten sie zusammenfassend fest, klinisch und MR-radiologisch zeigten sich keine eindeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Hinweise auf eine peripher-vestibuläre Ursache der Beschwerden. In der apparativen Vestibularisdiagnostik hätten sich diskrete Zeichen einer peripher-vestibulären Unterfunktion links gezeigt. Die Untersuchungsbedingungen seien allerdings bei teilweise psychischer Überla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerung deutlich erschwert gewesen. Die Symptomatik sei einerseits im Rahmen einer möglichen peripher-vestibulä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Unterfunktion links und andererseits im Rahmen einer vestibulären Migräne zu interpretieren, wobei sicherlich auch eine gewisse psychische Überlagerung eine Rolle spiele. Der Beschwerdeführer habe unter der Migräneprophylaxe über eine gewisse Besserung berichtet. Man empfehle, diese sowie die ambulante psychiatrische Betreuung weiterzuführen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/64/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 3. Januar 2015 führte Dr. C.___ aus, trotz regelmässiger Therapien seien seit rund sechs Monaten keine Veränderungen der Symptome festzustellen. Demnach sei bis auf Weiteres keine Verbesserung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit zu erwarten. Körperlich bestünden unverändert ausgeprägte Gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewichtsstörungen mit Sturz- respektive Verletzungsgefahr und psychisch liege eine depressive Störung mit der Gefahr des sozialen Rückzugs vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">62/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte F.___ gaben am 19. Januar 2015 an, bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt bestehe im angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Bereich keine Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">63/1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/63/8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). In einer stark angepassten Tätigkeit sei im Rahmen einer beruflichen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme eine Tätigkeit in einem Ausmass von drei Stunden pro Tag mit verringerter Leistungsfähigkeit möglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">63/1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">63/9). Mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie die folgenden Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">63/2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schwindel und Taumel (ICD-10: R42) wahrscheinlich gemischter Genese:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel (ICD-10: H81.1), differen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aldiagnostisch komorbid multifaktorieller Schwankschwindel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei Zustand nach Contusio labyrinthi</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mit möglicher peripher-vestibulärer Ursache bei Unterfunktion links, Differentialdiagnose vestibuläre Migräne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beziehungsweise zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht auszuschliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">den psychiatrischen Anteilen im Sinne von zum Beispiel ICD-10: F44.7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf komorbiden dissoziativen Schwindel (ICD-10: F44.7)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte depressive Episode (ICD-10: F32.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F 43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tinnitus aurium rechts mehr als links (ICD-10: H93.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die psychiatrischen Diagnosen seien bestehend seit Juli 2013, ausser bei der leichten depressiven Episode sei der Beginn unklar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">63/2). Des Weiteren führten sie in ihrer Beurteilung aus, die Schwindelsymptomatik sei unabhängig von ätiologischen Überlegungen erheblich ausgeprägt und führe zu einer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einträchtigung in praktisch allen Bereichen des Alltags. Einhergehend mit dem Schwindel bestünden häufige und nur schlecht auf übliche Analgetika anspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Kopfschmerzen sowie ein Tinnitus, der den Beschwerdeführer im Alltag beeinträchtige, ablenke und affektive Reaktionen auslöse. Ausserdem bestünden einige Hinweise für das Vorliegen einer prolongierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die möglicherweise aufgrund der subjektiv im Vordergrund stehenden Schwindelsymptomatik schlecht greifbar sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/63/6). Am 8. Juni 2015 machten sie sodann Ausführungen zu den Symptomen einer nach ihrer Auffassung vorliegenden chronischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem polydisziplinären A.___-Gutachten vom 31. August 2015 lassen sich die folgenden Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit entnehmen (Urk. 6/93/33):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dissoziative Störung gemischt (Schwindel und Bewegungsstörung; ICD-10: F44.7)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tinnitus rechts (ICD-10: H93.1), mittelgradig kompensiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schwankschwindelsymptomatik (ICD-10: H82) bei / mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell unauffälliger peripherer vestibulärer Funktion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zustand nach benignem paroxysmalen Lagerungsschwindel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf phobische Komponente. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit seien demgegenüber die leichtgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Tieftonschallleitungsschwerhörigkeit beidseits sowie der Zustand nach Nasenbein-Reposition bei nichtdislozierter Nasenbein-Fraktur am 29. Juli 2013 (Urk. 6/93/33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der allgemeinmedizinische Gutachter stellte keine Diagnosen in seinem Fachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">biet, wies indes darauf hin, dass die spontanen Bewegungen des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers zu den in der Untersuchung demonstrierten Bewegungseinschränkungen sowie zu den Angaben des Beschwerdeführers kontrastierten (Urk. 6/93/11-12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der psychiatrischen Exploration sei aufgefallen, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer von einem Freund gestützt in die Praxis geleitet und auch ins Untersuchungszimmer geführt worden sei. Auch beim Verlassen des Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungszimmers nach der Untersuchung habe er vom Freund gestützt werden müssen respektive sich an den Wänden abgestützt. Während der Exploration selber habe der Beschwerdeführer zu Beginn angegeben, unter starkem Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">del zu leiden und deswegen den Kopf praktisch nicht bewegen zu können. Im Verlauf der Exploration sei er offener, affektiv besser spürbar, lebendiger sowie affektiv deutlich schwingungsfähig geworden und habe bei Schilderungen auch Kopf und Hals stärker bewegt. Es seien nur wenige depressive Symptome vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handen gewesen. So habe der Beschwerdeführer eine erhöhte Ermüdbarkeit und verminderte Kraft sowie Zukunftsängste angegeben. Nicht festzustellen gewesen seien eine Freudlosigkeit, Interesselosigkeit oder eine Verminderung des Antriebs. Es könne keine depressive Episode diagnostiziert werden, was sich auch durch die Hamilton Depression Scale Testung bestätigt habe (Urk. 6/93/21-22). Sofern der Schwindel nicht ausreichend durch somatische Befunde erklärt werden könne, müsse von einem dissoziativen Geschehen ausgegangen werden. Da dadurch auch Bewegungsstörungen aufträten, sei eine gemischte dissoziative Störung (ICD-10: F44.7) zu diagnostizieren. Bei diesem psychosomatischen Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sei anzumerken, dass deutliche Diskrepanzen zwischen dem gezeigten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten und den geschilderten Einschränkungen bestünden. So habe der Beschwerdeführer den Schwindeltyp nicht genauer beschreiben können und der Gang zur Untersuchung sei als sehr demonstrativ erlebt worden. Während der Exploration habe der Beschwerdeführer dann unter keinerlei Schwindelerleben mehr gelitten und den Kopf frei bewegen können. Somit müsse zumindest von einer Aggravation ausgegangen werden, was durch die SFSS-Testung bestätigt worden sei (Urk. 6/93/22). Psychiatrische Komorbiditäten seien keine festzuhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Die primäre Persönlichkeit sei soweit beurteilbar unauffällig. Bezüglich Konsistenz sei festzuhalten, dass die durch den Schwindel ausgelösten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen sich wahrscheinlich nicht gleichmässig auf alle Aktivitätsniveaus verteilten. So könne der Beschwerdeführer zweimal täglich alleine zur Moschee gehen und dort beten, jedoch die fünf Meter vom Wartezimmer bis zum Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungszimmer nicht alleine zurücklegen. Seine sportlichen Aktivitäten habe er hingegen sistiert. Aufgrund des in der Praxis gezeigten Leidensdrucks müss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ferner deutlich mehr Behandlungs- und Therapiemassnahmen in Anspruch genommen werden, worin ebenfalls eine Inkonsistenz zu sehen sei (Urk. 6/93/23). Insgesamt gelangte der psychiatrische Gutachter zum Schluss, der funktionelle Schweregrad der dissoziativen Störung werde durch Aggrava</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion zumindest überlagert. Ferner seien bei Weitem nicht alle Behandlungsmög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeiten ausgeschöpft worden und ein deutlicher sozialer Rückzug sei nicht gegeben. Nach dem Gesagten könne der Einfluss der dissoziativen Störung auf die Arbeitsfähigkeit lediglich in einer stehenden oder gehenden Tätigkeit </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ringgradig bestätigt werden. Für eine sitzende Tätigkeit sei der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer voll arbeitsfähig (Urk. 6/93/24). Das Vorliegen einer post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatischen Belastungsstörung sei bei fehlendem effektiv lebensbedrohlichem Ereignis, ohne Intrusionen und unter Medikation mit Trittico ohne Albträume sowie ohne Vermeidungsverhalten zu verneinen (Urk. 6/93/24). Aufgrund der dissoziativen Schwindel- und Bewegungssymptomatik sei für Tätigkeiten wie die bisherigen mit regelmässigem Stehen oder Gehen von einer Reduktion der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit um circa 20 % auszugehen. Ein höherer Prozentsatz sei wegen der Inkonsisten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen nicht gerechtfertigt. Für sitzende Tätigkeiten sei der Beschwerdeführer aus psychiatrischer Sicht voll arbeitsfähig (Urk. 6/93/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im otorhinolaryngologischen Teilgutachten wurde festgehalten, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer habe über eine intermittierende Drehschwindelsymptomatik von kurzer Dauer, eine Gangunsicherheit mit ungerichtetem Schwanken sowie einen mittelfrequenten Tinnitus rechts geklagt (Urk. 6/93/27). Der Tinnitus sei im Rahmen des subjektiven Empfindens noch mittelgradig kompensiert (Urk. 6/93/29). Seitens der vestibulären Funktion seien aktuell unauffällige Befunde mit fehlenden pathologischen Nystagmen sowie mit symmetrischer kalorischer Erregbarkeit beidseits zu objektivieren, sodass formal von einer unauffälligen peripheren vestibulären Funktion auszugehen sei (Urk. 6/93/29). Eine retrocochleäre Pathologie habe vorgängig bildgebend ausgeschlossen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den können. Differenzialdiagnostisch sei im Rahmen der Anamnese sowie des Traumas ein Status nach benignem paroxysmalen Lagerungsschwindel durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus möglich, wobei zum jetzigen Zeitpunkt keine diesbezüglichen patholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischen Befunde mehr objektiviert werden könnten, auch wenn in seltenen Fäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len rezidivierende Ereignisse oder chronische Verläufe bekannt seien. Seitens der ungerichteten Schwankschwindelsymptomatik hätten sich inkonsistente Befunde gezeigt. So habe im Rahmen der Prüfung der Koordination bei Ablen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung kein eigentliches Schwanken mehr objektiviert werden können. Demnach sei von einer deutlichen psychischen Überlagerung auszugehen, im Sinne einer phobischen Komponente. Zur Arbeitsfähigkeit hielt der Gutachter fest, zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meiden seien Tätigkeiten unter gesteigertem Umgebungsgeräuschpegel mit möglicher Zunahme des Tinnitus sowie sturzgefährdende Tätigkeiten und Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten mit häufigen Kopfrotationsbewegungen sowie das berufsmässige Führen eines Kraftfahrzeugs. In einer derart angepassten Tätigkeit bestünden aus otoneurologischer Sicht keine Einschränkungen (Urk. 6/93/30-31).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesamtmedizinisch führten die Gutachter aus, für sitzende Tätigkeiten bestehe eine volle Arbeitsfähigkeit. In der angestammten Tätigkeit bestehe eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung von rund 20 % (Urk. 6/93/36). Berufliche Massnahmen seien indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert, jedoch aufgrund der Selbsteinschätzung des Beschwerdeführers, wonach er gar nicht arbeitsfähig sei, aktuell nicht durchführbar (Urk. 6/93/37).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD gelangte in seiner Stellungnahme vom 25. September 2015 zum Schluss, man könne sich auf das Gutachten stützen (Urk. 6/100/5-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der F.___ führten in ihrem Bericht vom 25. Januar 2016 erneut aus, es bestehe ein leichtgradiges depressives Syndrom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">111/1). Leider sei es trotz ernst gemeinter Behandlungsversuche zu einer Chronifizierung gekommen. Die funktionellen Beeinträchtigungen seien so schwerwiegend, dass eine Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit im angestammten Bereich nicht möglich erscheine. Der Schwindel sei omnipräsent und beeinträchtigte den Beschwerdeführer schon im Alltag und in der Freizeit. Bereits ein möglicher Arbeitsweg stelle ihn vor besondere Heraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderungen und er sei zumeist auf eine Begleitung angewiesen. Auch zu ihnen sei er jeweils in Begleitung wechselnder Kollegen erschienen. Weiter hielten sie fest, ihre Beurteilung stehe in Einklang mit der Kündigung des letzten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnisses durch den Arbeitgeber, der offensichtlich keine Chance einer beruflichen Reintegration im ersten Arbeitsmarkt gesehen habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">111/2). Bezüglich des Vorliegens einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichteten sie, der Beschwerdeführer habe das Unfallereignis als lebensbedrohlich wahrge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen und Albträume habe er einhergehend mit einem teilweisen Wirkungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlust von Trittico in den vergangenen Monaten immer wieder glaubhaft geschildert. Ein Vermeidungsverhalten sei beispielsweise darin zu sehen, dass er das Haus nicht mehr ohne Begleitung verlasse. Die Moschee befinde sich im selben Gebäudekomplex wie seine Wohnung. Der Beschwerdeführer berichte zudem immer wieder von Konzentrationsstörungen sowie Vergesslichkeit und sei seit dem Unfallereignis deutlich reduzierter schwingungsfähig. Der Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">del unterliege allenfalls Schwankungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">111/3-4). Abschliessend gaben sie an, der Beschwerdeführer habe immer wieder spontan vom Wunsch einer beruflichen Massnahme berichtet und erscheine hierzu sehr motiviert. Diese sei zusammen mit einer Therapieintensivierung erfolgversprechend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">111/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer ergänzenden Stellungnahme vom 31. Mai 2016 hielten die A.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter betreffend einen möglichen Status nach benignem paroxysmalem Lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsschwindel fest, im Rahmen chronischer Verläufe liessen sich typische pathologische Befunde objektivieren, sodass ein solcher beim Beschwerdeführer ausgeschlossen werden könne. Bezüglich rezidivierender Ereignisse könnten episodische Schwindelbeschwerden auftreten, welche aber nicht durch eine konstante Schwindelsymptomatik charakterisiert seien, wie der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer sie angegeben habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">115/2). Zudem setzten sie sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erneut mit den Diagnosekriterien einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auseinander </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">115/3-5). Im Ergebnis hielten sie an ihrer Beurteilung fest </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">115/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht der F.___ vom 12. Juli 2016 ist zu entnehmen, es sei zu einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung gekommen und es liege nun eine mittelgradige depressive Episode vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">123/1). Zudem wurden Funktionsbeeinträchtigungen beschrieben und es wurde am Vorliegen einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach ICD-10 festgehalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">123/2-3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Stellungnahme vom 22. September 2016 hielt der psychiatrische Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter des A.___ namentlich fest, es liege auch nach ICD-10 kein mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches auslösendes Ereignis vor und das von der F.___ beschriebene Vermei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsverhalten sei eher als sozialer Rückzug zu sehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">128/4).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.15</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ hielt am 1. April 2017 fest, unvorhergesehene Ereignisse würden den Beschwerdeführer aus dem Gleichgewicht bringen. Seine Behinderung sei offensichtlich. Er sei zwar in der Lage, seinen privaten Angelegenheiten nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zukommen, hingegen könne er aufgrund seiner körperlichen und wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich auch psychischen Verfassung keiner Erwerbstätigkeit nachgehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.16</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht der F.___ vom 2. Mai 2017 ist ein im Vergleich zur Stellungnahme vom 12. Juli 2016 unveränderter Gesundheitszustand zu entnehmen, wobei festgehalten wurde, dass die mittelgradige depressive Episode im Rahmen einer rezidivierenden depressiven Störung bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das A.___-Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf welches die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich des medizinischen Sachverhalts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abstellte,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> basiert auf fachärztlichen Untersuchungen sowie auf den anlässlich dieser Untersuchungen erhobenen Befunden, auf den Vorakten, den Angaben des Beschwerdeführers sowie der erhobenen Anamnese (Urk. 6/93). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner beantwortet es - zusammen mit den Ergänzungen vom 31. Mai 2016 (Urk. 6/115) und vom 22. September 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">128) - d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie gestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n umfassend und setzt sich mit anderslau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Beurteilungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auseinander. Somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfüllt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die von der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung gestellten formellen Voraussetzungen an ein beweiskräftiges Gutachten (vgl. vorstehende E. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus somatischer Sicht sieht sich der Beschwerdeführer infolge der Contusio laby</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rinthi sowie wegen des benignen paroxysmalen Lagerungsschwindels </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt (Urk. 1 S. 10 und S. 13). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als wahrscheinlichste Ursache für den benignen paroxysmalen Lagerungsschwindel (ICD-10: H81.1) wurde eine </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Con</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tusio labyrinthi nach traumatischer Nasenbeinfraktur angesehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/16/46-47). Bereits am 30. August 2013 waren die daraus resultierenden Beschwerden laut den Ärzten des D.___, Abteilung für Neurologie, dank eines mehrfach durchgeführten Befreiungsmanövers fast vollständig sistiert. Weiter gingen diese Ärzte davon aus, dass die Beschwerden komplett verschwinden würden, wenn der Beschwerdeführer das Befreiungsmanöver während circa einer Woche dreimal täglich dreimal hintereinander durchführen werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/16/46). Dr. C.___ bestätigte am 24. März 2014, dass die Drehschwindel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">komponente besser geworden sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/16/26). Auch bei Dr. E.___ berichtete der Beschwerdeführer, dass zuerst ein Drehschwindel vorgelegen habe, nun hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen eine Gangunsicherheit vorhanden sei und im Vordergrund stehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/16/15, Urk. 6/16/17). Am 22. Mai 2014 fiel denn auch die in </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Abteilung des D.___ durchgeführte Lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsprobe - im Gegensatz zur Voruntersuchung vom 29. August 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/16/46) - nicht mehr positiv aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/64/8). Bei der Frage nach den zu stellenden Diagnosen nannten die Ärzte dementsprechend einzig noch einen phobischen Schwank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwindel im Rahmen einer Anpassungsstörung oder differentialdiagnostisch im Rahmen einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">posttraumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/64/8). Nach dem Gesagten ist davon auszugehen, dass der Lagerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwindel sich spätestens ab Mai 2014 nicht mehr beeinträchtigend auswirkte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass beim Beschwerdeführer kein seltener Fall mit rezidivierenden Ereignissen oder einem chronischen Verlauf eines benignen paroxysmalen Lagerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwindels vorliegt, bestätigte auch der otorhinolaryngologische Teilgutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">115/2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weitere mögliche Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Contusio labyrinthi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurden nirgends dokumentiert.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist es bei zudem bestehender deutlich psychisch überlagerter Schwank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwindelsymptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">93/30) nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar, dass aus somatischer Sicht sturzgefährdende Tätigkeiten, Tätigkeiten mit häufigen Kopfrotationsbewegungen sowie das berufsmässige Führen eines Kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrzeugs vom Zumutbarkeitsprofil ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen wurden, indes im Übrigen nicht von einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ausgegangen wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">93/35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im psychiatrischen Teilgutachten wurde einzig der dissoziativen Störung gemischt (ICD-10: F44.7) Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zugemessen (Urk. 6/93/33; vgl. auch Urk. 6/93/19-24). Der Beschwerdeführer beanstandete, dass die von den behandelnden Ärzten diagnostizierte mittelgradige Depression und posttraumatische Belastungsstörung nicht berücksichtigt worden seien (Urk. 1 S. 10-11). Der psychiatrische Gutachter begründete schlüssig, dass im Begutachtungszeitpunkt keine Depression vorlag, und diese Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugt vor dem Hintergrund der erhobenen Befunde mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehlender Freud- und Interesselosigkeit, nicht vermindertem Antrieb, affektiv deutlicher Schwingungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit und beim Erreichen von fünf Punkten in der Hamilton Depression Scale Testung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">93/19 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">93/21)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ferner sah sich der Beschwerdeführer auch selber nicht wegen einer Depression, sondern wegen des Schwindels als in seiner Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt (Urk. 6/93/10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut dem Bericht der F.___ kam es im weiteren Verlauf zu einer Zunahme der depressiven Symptomatik, sodass die beteiligten Ärztinnen die Depression nun als mittel- statt leichtgradig einstuften (Urk. 6/123/1). Hierzu ist festzuhalten, dass sich eine solche maximal mittelgradige Depression gemäss ständiger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichtlicher Rechtsprechung nur dann in versicherungsrechtlicher Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nsicht invalidisierend auswirkt, falls sie erwiesenermassen therapieresistent ist (statt vieler BGE 140 V 193 E. 3.3 mit Hinweis). Diese Voraussetzung ist vorliegend nicht erfüllt, da die ambulanten psychiatrischen Behandlungen einerseits in eher niedriger Frequenz alle zwei Wochen erfolgen (Urk. 6/93/10, vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts 8C_444/2016 vom 31. Oktober 2016 E. 6.2.2) und die Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentencompliance fraglich erscheint (Urk. 6/93/11). Hinzu kommt, dass der psychiatrische Gutachter festhielt, die psychiatrische Behandlung sowie die Medikation seien weiterzuführen und gegebenenfalls gar zu intensivieren (Urk. 6/93/25), was ebenfalls als Hinweis gegen eine Therapieresistenz zu wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ist (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_399/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 E. 5.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Diagnose einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Belastungsstörung gemäss ICD-10 F43.1 setzt voraus, dass sie mit einer Latenz von wenigen Wochen bis Monaten nach einem Ereignis mit aussergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmass auftritt, das bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Eine weniger einschränkende Formulierung des Belastungskriteriums und damit die Berücksichtigung von Ereignissen, die weder eine aussergewöhnliche Bedro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung noch eine Katastrophe darstellen, dennoch aber im Erleben einer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten Person eine Traumatisierung auslösen können, mag therapeutisch Sinn machen. Hingegen verlangt die Leistungsberechtigung in der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zwangsläufig eine gewisse Objektivierung, weshalb solche Kons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tellationen ausser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betracht bleiben müssen (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s 9C_228/2013 vom 26. Juni 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.1.2 und 4.1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der geltend gemachten posttraumatischen Belastungsstörung nach ICD-10 führte der psychiatrische Gutachter namentlich aus, dass mit dem Schlag ins Gesicht mit Nasenbeinfraktur kein Ereignis vorliege, das bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Dies überzeugt insbesondere mit Blick auf die angeführten Beispiele: Naturereignis oder von Menschen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursachte Katastrophe, Kampfhandlung, schwerer Unfall, Zeuge des gewaltsamen Todes anderer oder Selbstopfer von Folterung, Terrorismus, Vergewaltigung oder anderen Verbrechen (Urk. 6/128/4) sowie angesichts dessen, dass das traumatisierende Ereignis von aussergewöhnlicher Schwere sein muss (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meyer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Reichmuth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Bundesgesetz über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">34,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N 65 zu Art. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Während die A.___-Gutachter der dissoziativen Störung grundsätzlich Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zumassen (Urk. 6/93/33), ging die IV-Stelle gestützt auf die Prüfung der Standardindikatoren davon aus, es liege kein invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden vor (Urk. 2 S. 2-3, Urk. 6/100/6). Das Bundesgericht hat seine bisherige Rechtsprechung mit BGE 141 V 281 geändert und das bisherige Regel-/Ausnahmemodell durch ein strukturiertes Beweisverfahren ersetzt. An die Stelle des bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Kriterien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">katalogs trete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n im Regelfall beachtliche Stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dardindikatoren. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung leistungshindernder äu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sserer Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren einerseits und Kompen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ionspotentialen (Ressourcen) an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derseits soll das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tatsächlich erreichbare Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsvermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergebnisoffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> V 281 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.6). Betont </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Aufgabe der Überwindbarkeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutung an den Regeln betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend die Zumutbarkeit nichts än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert, namentlich nicht am Erfordernis einer o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bjektivierten Beurteilungsgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage. Nach Art. 7 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zweiter Satz ATSG liegt eine Erwerbsunfähigkeit nur vor, wenn sie aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">objektiver Sicht nicht überwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist. Medizinisch-psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">risch nicht begründ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Selbsteinschätzungen und -limitierungen, wie sie gerichtsnotorisch ärztlicherse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">its sehr oft unterstützt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–, sind auch künftig nicht als invalidisierende Gesundheitsbeeinträchtigung anzuerkennen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.7.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Standardindikatoren hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „funktioneller Schweregrad" </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Gesundheitsschädigung" </span></p><p><span>- </span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde </span></p><p><span>- </span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz </span></p><p><span>- </span><span>Komorbiditäten </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span>sourcen)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Sozialer Kontext" </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivit</span><span>ätenniveaus in allen ver</span><span>gleich</span><span>baren Lebensbereichen </span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span>druck </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Komplexes „Gesundheitsschädigung“ steht fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter das Verhalten des Beschwerdeführers als sehr demonstrativ erlebten und anhand der freien Kopfbewegungen ohne sichtbare Zeichen von Schwindelerleben davon ausgingen, dass die Gesundheitsschädigung wesentlich geringer sei als vom Beschwerdeführer angegeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">93/22). Bezüglich des Schwindels besteht eine weitgehende Behandlungsresistenz, wobei bis anhin lediglich eine psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rische ambulante Behandlungsvariante angewandt wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">93/22-23). Ein gewisser Eingliederungserfolg ist darin zu sehen, dass der Beschwerdeführer ursprünglich im Anschluss an den Unfall wieder während mehrerer Monate zu 50 % arbeiten konnte und dann mit der nicht vollends überzeugenden Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung, damit er genügend Zeit für Therapien habe, wieder vollumfänglich krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschrieben wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17/6, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/93/23).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sychische Komorbiditäten sind nicht erkennbar und wurden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im A.___-Gutachten verneint (Urk. 6/93/23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Komplex „Persönlichkeit“ ist festzuhalten, dass die primäre Persönlichkeit des Beschwerdeführers aufgrund der bisherigen beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten als unauffällig beurteilt wurde (Urk. 6/93/23)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Gewisse persönliche Ressourcen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> darin zu erkennen, dass er regelmässig den Koran und religiöse Schriften liest, zweimal täglich in die Moschee geht, fern sieht, in einem somalischen Verein integriert ist und soziale Kontakte pflegt (Urk. 6/93/16-17). Betreffend den sozialen Kontext ist anzumerken, dass er über ein gutes soziales Netzwerk verfügt und namentlich in der Haushalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung grosse Unterstützung geniesst (Urk. 6/93/16-17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Kategorie „Konsistenz“ ist zu bemerken, dass sämtlichen Teilgutachtern Inkonsistenzen auffielen. So kontrastierten die Angaben und die demonstrierten Bewegungseinschränkungen des Beschwerdeführers in mehreren Situationen mit den spontan ausgeführten Bewegungen sowohl während als auch nach der Untersuchung (Urk. 6/93/9-12). Ebenso ist nachvollziehbar, dass die Bewälti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der 5-metrigen Strecke vom Warte- zum Untersuchungszimmer mit Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützung des Kollegen aggraviert wirkte respektive auf eine ungleichmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sige Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Einschränkungen auf verschiedene Aktivitäten hinweist, nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem der Beschwerdeführer selbständig zur (zwar im selben Gebäudekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plex liegenden) Moschee gehen und Strecken bis zu 100 Meter unbegleitet absol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vieren kann (Urk. 6/93/13, Urk. 6/93/16, Urk. 6/93/22-23). Ferner zeigten sich bei der Untersuchung der ungerichteten Schwankschwindelsymptomatik inkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sistente Befunde (Urk. 6/93/30). Hinzu kommt, dass beim in der Praxis der Gutachter gezeigten Leidensdruck deutlich mehr Behandlungs- und Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen in Anspruch genommen werden sollten, worin ebenfalls eine Inkonsistenz liegt (Urk. 6/93/23). Dem Einwand des Beschwerdeführers, es liege keine Aggravation vor (Urk. 1 S. 12), ist bei dieser Ausgangslage nicht zu fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Andererseits bleibt anzumerken, dass der Beschwerdeführer seine sport</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Aktivitäten sistiert hat (Urk. 6/93/16-17 und Urk. 6/93/23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten überzeugt unter Berücksichtigung der Standardindikatoren die gutachterliche Einschätzung einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten sowie einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit. Hierzu ist anzumerken, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es sich bei der Festlegung der Arbeitsunfähigkeit in der Regel um eine Schätzung handelt, die naturgemäss auch einen Ermessens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spielraum umfasst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_740/2014 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.4.2 mit Hinweis). Hinzu kommt, dass auch der Vorgutachter Dr. E.___ zum Schluss gelangt war, eine volle Arbeitsfähigkeit in einer rein sitzenden Tätigkeit bestehe schon länger wieder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16/21, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/16/25). Die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung der behandelnden Ärzte erklärten die A.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter damit, dass weder eine Depression noch eine posttraumatische Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsstörung vorliegt. Ferner ist in Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). Namentlich gingen diese nicht von einer Aggravation aus, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern stellten auf die Angaben des Beschwerdeführers ab. Das Aktivitätsniveau des Beschwerdeführers ist indes nicht derart hoch, dass mit der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin davon ausgegangen werden könnte, es liege keinerlei invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die interdisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Beurteilung steht sodann in Übereinstimmung mit den einzelnen Teilgutachten und ist daher e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benfalls schlüssig und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend wurde nichts vorgetragen, was das polydiszi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plinäre Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als nicht schlüssig er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinen liesse oder sonst in Zweifel zu ziehen vermöchte. Ebenso wenig ist etwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Derartiges aus den Akten ersichtlich. Vielmehr erfüllt das Gutachten sämtliche von der Rechtsprechung statuierten Anforderungen an ein medizinisches Gutachten (vgl. auch BGE 134 V 231 E. 5.1 und 125 V 351 E. 3a). Es ist daher darauf abzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die zuletzt ausgeübte oder eine lohnmässig vergleichbare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. das Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_364/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2) auch weiterhin, wenn auch in reduziertem Umfang, zumutbar ist, ist der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad mittels eines Prozentvergleichs zu bestimmen. Mit anderen Worten ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit dem Invaliditätsgrad. Beim (echten) Prozentvergleich fällt ein leidensbedingter Abzug ausser Betracht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_109/2013 vom 9. April 2013 E. 4.2 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Vorliegend betragen die Arbeitsunfähigkeit und damit auch der Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad 20 %. Da der Beschwerdeführer bei diesem Invaliditätsgrad keinen Anspruch auf eine Invalidenrente hat, kann offen bleiben, ob er mit einer 100%igen Anstellung in einer angepassten Tätigkeit ein höheres Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen erzielen könnte, wodurch ein tieferer Invaliditätsgrad resultieren würde. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde bezüglich des Rentenanspruchs abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Anfechtungsgegenstand gehören auch Rechtsverhältnisse, hinsichtlich deren es die Verwaltung zu Unrecht unterlassen hat, verfügungsweise zu befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, obwohl dazu nach der Aktenlage und/oder den Parteivorbringen hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichender Anlass bestanden hätte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/Reichmuth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.a.O.,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">296,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N 19 zu Art. 28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die IV-Stelle hat in der angefochtenen Verfügung zwar allgemein den Anspruch des Beschwerdeführers auf Leistungen der Invalidenversicherung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neint, ist aber materiell nicht auf den Anspruch auf Massnahmen der beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Eingliederung eingegangen, sondern hat nur den Anspruch auf eine Invalidenrente geprüft (Urk. 2, insbesondere S. 1). Dies wäre jedoch - vor dem Hintergrund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">System</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der leistungsspezifischen Invalidität (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 126 V 241 E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und da nach Art. 8 Abs. 1 IVG das Drohen einer Invalidität ausreichen kann - angezeigt gewesen, nachdem der Beschwerdeführer in seinem Einwand vom 19. Februar 2016 um Hilfe bei seiner beruflichen Eingliederung sowie um Integrationsmassnahmen ersucht hatte (Urk. 6/112/2, Urk. 6/112/12-13). In seiner Beschwerde beantragt der Beschwerdeführer weiterhin Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen (Urk. 1 S. 2 und S. 13-15). Die Gutachter gingen aufgrund der Selbsteinschätzung des Beschwerdeführers, wonach er nicht arbeitsfähig sei, davon aus, berufliche Massnahmen seien aktuell nicht durchführbar (Urk. 6/93/37). Im weiteren Verlauf aber ersuchte der Beschwerdeführer um solche (Urk. 6/112/2, Urk. 6/112/12-13). Laut dem Bericht der F.___ vom 25. Januar 2016 äusserte er spontan immer wieder den Wunsch nach beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Massnahmen und schien hierzu sehr motiviert (Urk. 6/111/4). Zudem ist nachvollziehbar, dass sich der subjektive Eingliederungswillen vergrössert, wenn gestützt auf die erfolgte Begutachtung nicht mit einem Rentenanspruch gerechnet werden kann. Aufgrund dieser Umstände war das Gutachten betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend die Eingliederungsmotivation im Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung nicht mehr hinreichend aktuell. Vielmehr wäre der sinngemässen Neuanmeldung zur beruflichen Eingliederung insoweit nachzukommen gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, dass der Anspruch erneut hätte geprüft werden müssen. Diesbezüglich ist die Beschwerde insofern gutzuheissen, als die Sache zur - nach dem im Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidverfahren erneut gestellten Gesuch unterlassenen - Prüfung des Anspruchs auf Eingliederungsmassnahmen an die Beschwerdegegnerin zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusetzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärung und neuen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung als Obsiegen (BGE 137 V 57 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens rechtfertigt es sich,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin je zur Hälfte aufzuerlegen, wobei die dem Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer aufzuerlegende Hälfte der Gerichtskosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zufolge der ihm gewährten unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Prozessführung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse zu nehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dies unter Hinweis auf die Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlungspflicht gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht (GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p>1.<span> </span>In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 21. März 2017 insoweit aufgehoben, als damit ein Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen verneint wurde, und die Sache wird an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit diese den Anspruch des Beschwerdeführers auf Eingliederungsmassnahmen prüfe und erneut darüber verfüge. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. </p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den Parteien je zur Hälfte </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">erlegten Kosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 400</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hinge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wiesen.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p></div> </div></body></html>