<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2022-03-02-4A_46-2022.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4A_46/2022</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 2. März 2022</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichterinnen Kiss, Niquille, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Dürst. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Jean Louis Scenini, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Mirko Ros, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Forderung, Substantiierung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, </div> <div class="para">vom 8. Dezember 2021 (LB210053-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Sachverhalt:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.</b> </div> <div class="para">B.________ (Beklagter, Beschwerdegegner) ist nach eigenen, unbestrittenen Angaben ein zertifizierter Bankkaufmann und Gründer der Firma C.________ AG mit Sitz in U.________. Er arbeitete viele Jahre im Familienunternehmen seines Vaters, der D.________ GmbH mit Sitz in V.________. A.________ (Kläger, Beschwerdeführer) lernte er im Jahre 2006 in privatem Rahmen in W.________ kennen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Kläger bezeichnet sich als erfahrenen Unternehmer, der in der Finanz- und Immobilienwelt tätig ist. Er macht geltend, es sei zwischen ihm und dem Beklagten ein mündlicher Kaufvertrag über Aktien der E.________ Sarl 1-8 zum Preis von USD 1'900'000.-- abgeschlossen worden. Der Beklagte habe die Aktien im Oktober 2019 erhalten, den Kaufpreis indessen nicht bezahlt, aber USD 1'500'000.--, welche der Vater des Beklagten im Zusammenhang mit einem anderen Geschäft (F.________-Aktien) versehentlich zu viel geleistet habe, damit verrechnet. Ein Betrag von USD 400'000.-- sei bis heute ausstehend. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beklagte bestreitet eine vertragliche Verbindung zum Kläger. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.</b> </div> <div class="para">Mit Klage vom 4. Februar 2020 beantragte der Kläger beim Bezirksgericht Meilen, der Beklagte sei zu verpflichten, ihm USD 400'000.-- zuzüglich Zins von 5% p.a. seit dem 1. Oktober 2009 zu bezahlen. Am 14. September 2021 wies das Bezirksgericht die Klage ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Urteil vom 8. Dezember 2021 wies das Obergericht des Kantons Zürich die dagegen vom Kläger eingereichte Berufung ab und bestätigte das Urteil des Bezirksgerichts Meilen. Mit Beschluss gleichen Datums schrieb das Obergericht das Gesuch des Beklagten um Leistung einer Sicherheit für die Parteientschädigung für das Berufungsverfahren als gegenstandslos ab. Wie schon das Bezirksgericht begründete es die Klageabweisung damit, dass es an einer gehörigen Substantiierung des behaupteten Vertragsabschlusses fehle. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>C.</b> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen, den Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. Dezember 2021 aufzuheben. Es sei der Beschwerdegegner zu verpflichten, ihm USD 400'000.-- brutto nebst Zins zu 5% seit 1. Oktober 2009 zu bezahlen. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Soweit der Beschwerdeführer die Aufhebung des <i>Beschlusses</i> des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. Dezember 2021 verlangt, ist von vornherein nicht auf die Beschwerde einzutreten, da in der Beschwerde jegliche Begründung hierzu fehlt. Ohnehin mangelt es dem Beschwerdeführer diesbezüglich auch an der Beschwer und damit am Rechtsschutzinteresse. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Soweit sich die Beschwerde gegen das <i>Urteil</i> des Obergerichts des Kantons Zürich vom 8. Dezember 2021 richtet, sind die Sachurteilsvoraussetzungen, namentlich der Streitwert (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG</span>), erfüllt, weshalb grundsätzlich darauf einzutreten ist, allerdings unter Vorbehalt einer rechtsgenüglichen Begründung (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/106/2" type="start"></artref>Art. 106 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref>). An einer solchen fehlt es über weite Strecken, wie nachstehend zu zeigen sein wird (Erwägung 3). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> </div> <div class="para">Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/95" type="start"></artref>Art. 95 und 96 BGG</span><artref id="CH/173.110/96" type="end"></artref> gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=15.02.2022&amp;to_date=06.03.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-115%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page115">BGE 140 III 115</a> E. 2; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=15.02.2022&amp;to_date=06.03.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">134 II 244</a> E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). Unerlässlich ist dabei, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=15.02.2022&amp;to_date=06.03.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2, 115 E. 2). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=15.02.2022&amp;to_date=06.03.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-16%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page16">BGE 140 III 16</a> E. 1.3.1). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=15.02.2022&amp;to_date=06.03.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-115%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page115">BGE 140 III 115</a> E. 2; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=15.02.2022&amp;to_date=06.03.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-III-397%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page397">135 III 397</a> E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substantiiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=15.02.2022&amp;to_date=06.03.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-16%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page16">BGE 140 III 16</a> E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=15.02.2022&amp;to_date=06.03.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.1.</b> Der Beschwerdeführer verkennt diese Begründungsanforderungen über weite Strecken. Unter Vermengung von Sachverhalts- und Rechtsfragen wirft er der Vorinstanz vor, <span class="artref"><artref id="CH/220/1" type="start"></artref>Art. 1 und 2 OR</span><artref id="CH/220/2" type="end"></artref> verletzt zu haben. Seiner Ansicht nach hätte sie unter Würdigung sämtlicher Umstände zum Schluss kommen müssen, dass ein Vertrag geschlossen und alle wesentlichen Punkte besprochen worden seien. Die Vorinstanz habe ohne überzeugende Erklärung alle vom Beschwerdeführer eingebrachten Elemente ignoriert, welche die Umstände zum Vertragsschluss und zum Vertragsinhalt erklärten. Er präsentiert dem Bundesgericht erneut diese Umstände, wie er sie in seiner Berufung dargelegt hatte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Damit übersieht er, dass es für eine Sachverhaltsergänzung nicht genügt, bloss zu wiederholen, was in den kantonalen Rechtsschriften vorgebracht wurde. Die Vorinstanz ist auf die Sachverhaltsdarstellung des Beschwerdeführers in der Berufungsschrift deshalb nicht weiter eingegangen, weil sie den Begründungsanforderungen nicht genügten. Sie erachtete sie mithin nicht als prozesskonform eingebracht. <i>Das</i> müsste der Beschwerdeführer widerlegen können, was ihm aber nicht gelingt, indem er bloss die Elemente erneut aufzählt und dem Bundesgericht seine eigenen daraus gezogenen Schlüsse präsentiert. Er vermag mit seinen Sachverhaltsrügen keine offensichtlich unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts aufzuzeigen. Der pauschale Vorwurf, die Vorinstanz habe alle von ihm vorgebrachten Umstände ignoriert, trifft nicht zu. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.2.</b> Vor allem verkennt der Beschwerdeführer mit seiner Kritik die zentrale Erwägung der Vorinstanz: Wie schon das Bezirksgericht liess die Vorinstanz die Klage nicht erst daran scheitern, dass ein Konsens nicht bewiesen und der Inhalt des Vertrags nicht festgestellt werden konnte. Vielmehr fehlte es bereits - vorgelagert zu diesen Fragen - daran, dass der Beschwerdeführer nicht genügend behauptet und substantiiert hat, dass es zu einem (mündlichen) Vertragsabschluss gekommen ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Unter <i>diesem</i> Aspekt hat die Vorinstanz die Vorbringen in der Berufung gewürdigt, kam aber zum Schluss, dass sie an der mangelhaften Substantiierung eines (mündlichen) Vertragsabschlusses nicht zu ändern vermöchten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Inwiefern diese zentrale Erwägung der Vorinstanz willkürlich sein soll, bzw. dass die Vorinstanz in rechtswidriger Weise eine genügende Substantiierung eines Vertragsabschlusses verneint hat, zeigt der Beschwerdeführer nicht auf. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde ist im geringen Umfang, in dem darauf eingetreten werden kann, abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten gemäss <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span> dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Die Gebühr wird mit Blick auf den geringen Aufwand für die Behandlung der Beschwerde gegenüber dem erhobenen Kostenvorschuss auf Fr. 4'000.-- herabgesetzt. Dem Beschwerdegegner ist kein Aufwand entstanden, für den er nach <span class="artref">Art. 68 Abs. 2 BGG</span> zu entschädigen wäre. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 4'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 2. März 2022 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Hohl </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Dürst </div> </div></body></html>