<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2008.00666</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretärin Sager</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 26. Februar 2010</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch den Vater </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1987 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde im Jahr 1999 von ihrem Vater als gesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Vertreter wegen seit Geburt teilweise fehlender Zähne für medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Massnahmen bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung angemeldet (Urk. 9/1; vgl. Urk. 9/4 und Urk. 9/17 S. 1). Mit Verfügung vom 7. April 1999 sprach die So</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend: IV-Stelle), der Versicherten zur Behandlung des Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebrechens Nr. 206 gemäss dem Anhang zur Verordnung über Geburtsgebrechen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GgV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anhang) vom 7. Mai 1998 bis zur Vollendung des 20. Altersjahrs per 31. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2007 medizinische Massnahmen zu (Urk. 9/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 4. April 2007 reichte der Vater der Versicherten die Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Zahnarztzentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. März 2007 für die Entfernung eines Implantats im Oberkiefer und die Einsetzung eines Implantats im Unterkiefer unter Narkose in der Höhe von Fr. 8'050.-- sowie die Hono</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung vom 4. April 2007 ein (Urk. 9/6 S. 2 ff.). Am 17. April 2007 erteilte die IV-Stelle für das Zahnarztzentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen der Verfügung vom 7. April 1999 Kostengutsprache (Urk. 9/7). Aufgrund einer eingetretenen Wundheilstörung wurde mit Schreiben vom 3. Juli 2007, welches von der Mutter der Versicherten und der behandelnden Zahn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterzeichnet worden war, ein Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voranschlag für eine geplante Verbund-Metall-Keramik-Brücke (VMK-Brücke) über Fr. 11'200.-- eingereicht (Urk. 9/8-9). Die IV-Stelle holte daraufhin eine Stellungnahme des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Uni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein, in welcher diverse Fragen über die bereits erfolgte und vorgesehene Behandlung formuliert worden waren (Urk. 9/10; vgl. auch Urk. 9/12). Nachdem Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Bericht vom 8. August 2007 hierzu Stellung genommen (Urk. 9/14) und die Honorarrechnung vom 3. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2007 in der Höhe von Fr. 10'075.55 eingereicht hatte (Urk. 9/16), verfasste Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Kiefer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orthopädie vom Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ihren Bericht vom 14. November 2007 (Urk. 9/17). Gestützt auf diesen Bericht teilte die IV-Stelle dem Zahnarzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schreiben vom 17. Januar 2008 mit, sie übernehme die Narkosekosten vom 21. Juni 2007 von Fr. 990.75 und die Position 4713 vom 27. September 2007 von Fr. 300.70 nicht (Urk. 9/18 S. 5). Die Versicherte erklärte sich mit Schreiben vom 26. Februar 2008 mit der Ablehnung insbesondere der Narkosekosten durch die IV-Stelle nicht einverstanden (Urk. 9/18 S. 2). In der Folge teilte die IV-Stelle der Versicherten - nach Durchführung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/20, Urk. 9/24 und Urk. 9/26) - mit Verfügung vom 29. Mai 2008 mit, sie übernehme die Kosten für die Narkosebehandlung nicht, da es hierfür keine medizinische Indikation gegeben habe (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 18. Juni 2008 liess die Versicherte Beschwerde erheben und sinngemäss den Antrag stellen, es sei die IV-Stelle zu verpflichten, die Kosten für die Zahn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandlung unter Narkose im Umfang von Fr. 1'200.-- zu übernehmen (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 27. August 2008 beantragte die IV-Stelle die Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 8). Mit Verfügung vom 7. Oktober 2008 wurde der Schriften</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel als geschlossen erklärt (Urk. 12), nachdem die Versicherte innert der angesetzten Frist keine Replik eingereicht hatte (vgl. Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span id="XX175"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2008 sind die im Zuge der 5. IV-Revision revidierten Bestimmun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 6. Oktober 2006, der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) vom 28. September 2007, des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts (ATSG) sowie das Bundesgesetz über die Schaffung und die Änderung von Erlassen zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) vom 6. Oktober 2006 in Kraft getreten. In materiellrechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die bei Erlass des angefochtenen Entscheids respektive im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 1, 126 V 136 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4b, je mit Hinweisen). Die angefochtene Verfügung ist am 29. Mai 2008 ergangen, wobei ein Sachverhalt zu beurteilen ist, der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich vor dem Inkrafttreten der revidierten Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mungen der 5. IV-Revision am 1. Januar 2008 ereignet hat. Daher ist entsprechend den allgemeinen intertem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">poral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlichen Regeln auf die damals gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Bestimmungen abzustellen (vgl. zur 4. IV-Revision: </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;query_words=Eingliederung+vor+Rente&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-445%3Ade&amp;numb%20"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 130 V 445</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ff.; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 7. Juni 2006 in Sachen M., I 428/04, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span id="IV118"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte haben bis zum vollendeten 20. Altersjahr Anspruch auf die zur Behandlung von Geburtsgebrechen (Art. 3 Abs. 2 ATSG) notwendigen medizinischen Massnahmen (Art. 13 Abs. 1 IVG). Der Bundesrat bezeichnet die Gebrechen, für welche diese Massnahmen gewährt werden. Er kann die Leistung ausschliessen, wenn das Gebrechen von geringfügiger Bedeutung ist (Art. 13 Abs. 2 IVG). </span><span> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Geburtsgebrechen gelten diejenigen Krankheiten, die bei vollendeter Geburt bestehen (Art. 3 Abs. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 Satz 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GgV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die blosse Veranlagung zu einem Leiden gilt nicht als Geburtsgebrechen. Der Zeitpunkt, in dem ein Geburtsgebrechen als solches erkannt wird, ist unerheblich (Art. 1 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GgV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Geburtsgebrechen sind in der Liste im Anhang aufgeführt. Das Eidgenössische Departement des Innern kann die Liste jährlich anpassen, sofern die Mehrausgaben einer solchen Anpassung für die Versicherung insgesamt drei Millionen Franken pro Jahr nicht übersteigen (Art. 1 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GgV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Als medizinische Massnahmen, die für die Behandlung eines Geburtsgebrechens notwendig sind, gelten sämtliche Vorkehren, die nach bewährter Erkenntnis der medizinischen Wissenschaft angezeigt sind und den therapeutischen Erfolg in einfacher und zweckmässiger Weise anstreben (Art. 2 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GgV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle hielt fest, sie übernehme die Kosten für die Narkosebehandlung nicht, da es hierfür - bei der erwachsenen Beschwerdeführerin ohne nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senes zusätzliches Leiden - keine medizinische Indikation gegeben habe. Mit dem Schreiben vom 17. April 2008 sei keine Kostengutsprache für eine Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung unter Vollnarkose erteilt worden. Vielmehr sei darin lediglich festgehalten worden, dass das Zahnarztzentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kosten, die im Rahmen des Geburtsgebrechens Nr. 206 entstehen, auf die Verfügung vom 7. April 1999 abrechnen könne. Die Verfügung vom 7. April 1999 beinhalte aber nicht automatisch die Kostengutsprache für Behandlungen in Narkose (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen macht die Beschwerdeführerin geltend, die IV-Stelle habe mit Schreiben vom 17. April 2007 den Kostenvoranschlag des Zahnarztzentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in allen Punkten gutgeheissen. Wegen der schriftlichen Gutsprache habe sie sich für die Behandlung mit Narkose entschieden. Die IV-Stelle habe daher die Narkosekosten von Fr. 1'200.-- zu ersetzen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort bestritt die IV-Stelle ohne Begründung das Vorliegen eines Geburtsgebrechens (Urk. 8 S. 1). Auf diese Auffassung ist nicht weiter einzugehen. Denn es gibt keinen Grund von der ursprünglichen Einschätzung der IV-Stelle im Jahr 1999 abzuweichen, wonach bei der Beschwerdeführerin wegen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anadontia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">partialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">congenita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Geburtsgebrechen Nr. 206 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GgV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anhang gegeben war (Verfügung vom 7. April 1999, Urk. 9/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter ist in Bezug auf den Streitgegenstand festzuhalten, dass die IV-Stelle dem Zahnarztzentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schreiben vom 17. Januar 2008 mitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilt hatte, sie übernehme die Narkosekosten vom 21. Juni 2007 in der Höhe von Fr. 990.75 und die Position 4713 vom 27. September 2007 in der Höhe von Fr. 300.70 nicht (Urk. 9/18 S. 5). In der Folge erklärte sich die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mit Schreiben vom 26. Februar 2008 mit der Ablehnung insbesondere der Narkosekosten durch die IV-Stelle nicht einverstanden (Urk. 9/18 S. 2). Im Vorbescheid vom 27. März 2008 nahm die IV-Stelle nur zu den Kosten für die Narkosebehandlung Stellung (Urk. 9/20). Daraufhin erhob die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin am 23. April 2008 Einwand betreffend die Nichtübernahme der Narkose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sowie der Kosten für die Position 4713 (Urk. 9/26). Mit Verfügung vom 29. Mai 2008 verfügte die IV-Stelle erneut lediglich über die Kosten für die Narkosebehandlung (Urk. 2). Die Beschwerdeführerin rügte mit Beschwerde vom 18. Juni 2008 die Nichtübernahme der Narkosekosten (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle liess sich trotz des Schreibens der Beschwerdeführerin vom 26. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2008 (Urk. 9/18 S. 2) und insbesondere des Einwands vom 23. April 2008 (Urk. 9/26), mit welchen nicht nur die Übernahme der Narkosekosten son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern auch die Übernahme der Kosten für die Position 4713 in der Höhe von Fr. 300.70 beantragt worden waren, zur Position 4713 nicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Es ist daher davon auszugehen, dass die IV-Stelle die Kosten in der Höhe von Fr. 300.70 für die weiteren VMK-Zwischenglieder anerkannt hat, zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal auch aus dem Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht in überzeugender Weise hervor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geht, aus welchen Gründen die Position 4713 nicht zu übernehmen sei (Urk. 9/17 S. 2 f.). Vielmehr ist davon auszugehen, dass bei mehreren VMK-Stiftkronen auch mehrere VMK-Zwischenglieder nötig sind, auch wenn sie im Lieferschein nicht explizit ausgewiesen sind (Urk. 9/16, Urk. 9/26).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist somit, ob die IV-Stelle im Rahmen der gewährten medizinischen Massnahmen zur Behandlung des Geburtsgebrechens Nr. 206 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GgV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anhang (vgl. Urk. 9/5) für die Narkosekosten anlässlich der Behandlung vom 21. Juni 2007 in der Höhe von Fr. 990.75 aufzukommen hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle war im Besitze des Kostenvoranschlags vom 29. März 2007, aus welchem unter anderem eine Narkosebehandlung mit geschätzten Kosten von Fr. 1'200.-- hervorging, als sie mit Verfügung vom 17. April 2007 Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutsprache für das Zahnarztzentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erteilte (Urk. 9/6 S. 3, Urk. 9/7). Zwar ist der IV-Stelle darin Recht zu geben, dass mit dem Schreiben vom 17. April 2007 (Urk. 9/7) nicht automatisch Kosten für alle möglichen Behandlungen gutgesprochen wurden. Für die Narkosebehandlung, welche effek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ve Kosten von Fr. 990.75 verursachte (Urk. 9/16 S. 1) und im Rahmen eines Eingriffs zur Behandlung des Geburtsgebrechens Nr. 206 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GgV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anhang erfolgte (vgl. Urk. 9/9, Urk. 9/14, Urk. 9/17 S. 1), hat die IV-Stelle jedoch aufzukom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Denn zum einen wusste sie aufgrund des Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voranschlags vom 29. März 2007 zum Zeitpunkt der Gutsprache um die geplante Narkosebehandlung. Zum anderen geht auch aus dem Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. November 2007, welcher erst nach erfolgtem Eingriff vom 21. Juni 2007 verfasst wurde, nicht hervor, dass die Narkose absolut nicht gerechtfertigt gewesen sei. Vielmehr hält Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lediglich fest, die Entfernung eines Gaumenimplantates bedeute in aller Regel keine Indikation für eine Behandlung unter Narkose. Zudem könne die medizinische Indikation nicht einfach in Briefform geltend gemacht werden (Urk. 9/17). Dabei ist darauf hinzuweisen, dass die behandelnde Zahnärztin im Bericht vom 8. August 2007 darlegte, dass die Narkose zur Anwendung gelangt sei, weil die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin aufgrund schlechter Erfahrungen panische Angst gehabt habe, eine grosse Blutung erwartet worden sei und der Eingriff lange dauere (Urk. 9/14 S. 1). Zwar ist es möglicherweise nicht zu einer grossen Blutung gekommen. Aus prospektiver Sicht erschien die Gefahr einer grossen Blutung und Komplika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen wegen panischer Angst Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch als wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, weshalb sie unter Berücksichtigung aller Umstände den Ermessens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid fällte, unter Narkose zu behandeln. Dies ist nicht zu beanstanden. Im Übrigen handelt es sich beim in Rechnung gestellten Betrag von Fr. 990.75 (Urk. 9/16 S. 1) nicht um einen unverhältnismässigen Betrag, welcher ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem unter dem veranschlagten Betrag von Fr. 1'200.-- blieb (Urk. 9/6 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde ist daher in dem Sinne gutzuheissen, dass die IV-Stelle die effektiv angefallenen Kosten für die Narkosebehandlung vom 21. Juni 2007 von Fr. 990.75 zu übernehmen hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung). Vorliegend erweist sich eine Kostenpauschale von Fr. 400.-- als angemessen. Ausgangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss ist sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung der Sozial</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 29. Mai 2008 aufgehoben und festgestellt wird, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf den Ersatz der Kosten für die Narkose vom 21. Juni 2007 in der Höhe von Fr. 990.75 hat. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>SpitzSager </p></div> </div></body></html>