<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00006</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel U. Walder</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">walder anwaltskanzlei</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Forchstrasse 33, Postfach 1012, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1950, bezog von Juni 1999 bis Mai 2011 eine Rente der Invalidenversicherung und ab September 2013 die AHV-Rente (Urk. 11/I-G1). Ab Oktober 1999 bis zum Wegzug nach Y.___ per 1. Mai 2011 (Urk. 11/2 S. 2, Urk. 11/V/52) war er bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stadt Zürich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Amt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zur AHV/IV (nachfolgend: AZL), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Bezug von Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zur AHV/IV angemeldet (Urk. 2 S. 1, Urk. 11/164, Urk. 11/180). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im September 2013 meldete sich der Versicherte nach seinem Zuzug in die Stadt Zürich (Urk. 11/254 S. 4) erneut beim AZL zum Leistungsbezug an (Urk. 2 S. 1, Urk. 11/247a). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Abklärungen der finanziellen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse hielt das AZL mit Verfügung vom 27. Januar 2014 fest, dass der Beschwerdeführer für die Zeit ab September 2013 und ab Januar 2014 keinen Anspruch auf Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen habe. Dabei berücksichtigte das AZL in der ZL-Berechnung für das Jahr 2013 den Betrag von Fr. 309‘144.-- und für das Jahr 2014 von Fr. 299‘144.-- als Vermögen beziehungsweise Verzichtsvermögen aufgrund einer nicht deklarierten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ländischen Liegenschaft und eines Alterskapitals der 2. Säule (Urk. 11/268a, Urk. 11/257-258, Urk. 11/248/7, Urk. 11/268a). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 29. Januar 2014 verpflichtete das AZL den Beschwerdeführer zudem zur Rückerstattung von Fr. 52‘737.-- der von Januar 2009 bis März 2011 geleisteten Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen (Urk. 11/268a). Gegen diese beiden Verfügungen erhob der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte mit Schreiben vom 26. März 2014 Einsprache (Urk. 11/268), auf welche das AZL mit Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid vom 12. Mai 2014 teils zufolge ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">späteter Einsprache und teils wegen Gegenstandslosigkeit nicht eintrat (Urk. 11/V/60). Dieser Entscheid erwuchs in Rechtskraft. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 4. Februar 2015 legte der Versicherte der AZL eine Verkehrswertschätzung seiner ehemaligen Liegenschaft in Serbien vom Dezember 2014 vor und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragte eine Neuberechnung der Zusatzleistungen (Urk. 11/283). Mit Verfügung vom 27. Februar 2015 (Urk. 11/V/61), versandt mit Datum vom 2. März 2015 (Urk. 11/287), hielt das AZL unter Anrechnung eines Vermögensverzichtes von Fr. 271‘000.-- fest, dass ab Februar 2015 kein Anspruch auf Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen bestehe. Dagegen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 16. April 2015 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache (Urk. 11/288), welche das AZL mit Einspracheentscheid vom 24. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2015 abwies (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hiergegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 11. Januar 2016 Beschwerde und beantragte, es sei die anrechenbare Vermögensentäusserung auf Fr. 150‘015.-- und ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen von Fr. 10‘825.-- festzulegen. In pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessualer Hinsicht beantragte er, es sei ihm die unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Prozessfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung zu gewähren und ein unentgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertreter in der Person von Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwalt Eduard M. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Barcikowski </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu bestellen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin schloss in der Beschwerdeantwort auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10 S. 2). Mit Verfügung vom 8. Juni 2016 wurde dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwalt Eduard M. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Barcikowski</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als unentgeltlicher Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter für das vorliegende Verfahren bestellt (Urk. 17). Mit Eingabe vom 20. September 2016 (Urk. 18) reichte die Beschwerdegegnerin ein vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer an sie aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehändigtes Dokument samt Übersetzung zu einer Baugenehmigung aus dem Jahr 1996 ein (Urk. 19/1-2). Dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer wurde mit Verfügung vom 26. September 2016 Gelegenheit gegeben, dazu Stellung zu nehmen (Urk. 20), welche er mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe vom 13. Oktober 2016 einreichte (Urk. 23). Die Beschwerdegegnerin liess sich dazu innert der mit Verfügung vom 14. Oktober 2016 angesetzten Frist (Urk. 24) nicht verlauten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 17. Oktober 2016 teilte Rechtsanwalt Daniel U. Walder dem Gericht unter Beilage der Vollmacht (Urk. 26) mit, dass ihn der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer mit der Wahrung seiner Interessen für das vorliegende Verfahren betraut habe und der Beschwerdeführer seinem bisherigen Rechtsvertreter, Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwalt Eduard M. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Barcikowski</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, das Mandat entzogen habe. Gleichzeitig beantragte er, er sei als unentgeltlicher Rechtsvertreter des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers zu bestellen respektive es sei die allenfalls bereits gewährte un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entgeltliche Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung auf ihn zu übertragen (Urk. 25). Mit Eingabe vom 19. Oktober 2016 teilte Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwalt Eduard M. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Barcikowski</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Gericht unter Beilage eines ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Schreibens des Beschwerdeführers (Urk. 29) mit, dass ihm dieser das Mandat entzogen habe. Ausserdem bat er um Entlassung aus der Funktion als unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlicher Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertreter (Urk. 28). Nach Einholung ergänzender Begründungen zum Vertreterwechsel (mit Verfügung vom 15. November 2016, Urk. 33 S. 5; Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben vom 12. Januar 2017, Urk. 37, und vom 8. März 2017, Urk. 39) wurde mit Verfügung vom 14. März 2017 Rechtsanwalt Eduard M. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Barcikowski</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als unentgeltlicher Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertreter für das vorliegende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren entlassen und Rechtsanwalt Daniel U. Walder als neuer unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlicher Rechtsvertreter ab dem 17. Oktober 2016 bestellt (Urk. 40 S. 5). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 31. Mai 2017 beantragte der Beschwerdeführer die Sistierung des Verfahrens bis zum Abschluss des Erbteilungsverfahrens in Serbien, allen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls bis einstweilen Ende August 2017 (Urk. 45 S. 1). Mit Verfügung vom 13. Juni 2017 wurde der Antrag auf Verfahrenssistierung abgewiesen (Urk. 47). Mit Eingabe vom 6. Juli 2017 (Urk. 49) reichte der Beschwerdeführer ein Schreiben seiner Schwester vom 28. Juni 2017 (Urk. 50) ein, zu welchem die Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 19. Juli 2017 Stellung nahm (Urk. 54). Mit Eingabe vom 9. August 2017 gab der Beschwerdeführer ausserdem eine Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stätigung seiner Tochter vom 2. August 2017 zu den Akten (Urk. 57). Die Beschwerdegegnerin teilte dem Gericht telefonisch mit, dass sie auf eine weitere Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme verzichte (Urk. 59). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die Voraussetzungen nach den Art. 4 bis Art. 6 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung vom 6. Oktober 2006 (ELG) erfüllen, Zusatzleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG; §§ 1, 13, 15 und 20 des Gesetzes des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tons Zürich über die Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satzleistungen zur AHV/IV, ZLG, in der seit 1. Januar 2008 gültigen Fas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die jährliche Ergänzungsleistung hat dem Betrag zu entsprechen, um den die anerkannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Die anrechenbaren Ausgaben werden nach Art. 10 ELG, die Einnahmen nach Art. 11 ELG ermittelt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Einnahmen angerechnet werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem Einkünfte aus beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichem und unbeweglichem Vermögen (Art. 11 Abs. 1 lit. b ELG) sowie (bei Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerinnen und Altersrentnern) ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen Fr. 37‘500.-- übersteigt (Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG). Grundsätzlich a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nrechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">namentlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch Liegenschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en eines Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Ausland </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_187/2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 22. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2007</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 6.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls als Einnahmen berücksichtigt werden auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einkünfte und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werte, auf die verzichtet worden ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Art. 15 ZLG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zweck der Ergänzungsleistungen ist eine angemessene Deckung des Existenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedarfs. Bedürftigen Rentnern der Alters- und Hinterlassenen- sowie der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung soll ein regelmässiges Mindesteinkommen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Die Einkommensgrenzen haben dabei die doppelte Funktion einer Bedarfslimite und eines garantierten Mindesteinkommens. Deshalb sind bei der Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung nur tatsächlich vereinnahmte Einkünfte und vorhandene Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werte zu berücksichtigen, über die der Leistungsansprecher unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmälert ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügen kann (BGE 127 V 248 E. 4a, 122 V 19 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Grundsatz gilt nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und es liegt eine Verzichtshandlung im Sinne von Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn die versicherte Person ohne rechtliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung und ohne adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quate Gegenleistung auf Einkünfte oder Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zichtet hat, wenn sie einen Rechtsanspruch auf bestimmte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">künfte und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werte hat, davon aber faktisch nicht Gebrauch macht oder ihre Rechte nicht durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt, oder wenn sie aus von ihr zu verant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Gründen von der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer möglichen und zumutbaren Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit absieht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht publi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte E. 3e des Urteils BGE 128 V 39, BGE 121 V 204 E. 4a, AHI 2001 S. 133 E. 1b, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SVR 2011 EL Nr. 4 S. 11, 9C_329/2010 E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_558/2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 12. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2013 E. 3.1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> je mit Hinweisen). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gilt auch betreffend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erb- oder ehegüterrechtliche Ansprüche (BGE 120 V 182 E. 4a; Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_198/2010 vom 9. August 2010 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Annahme einer Verzichtshandlung im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g ELG ist nicht erforderlich, dass beim Verzicht der Gedanke an Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen tatsächlich eine Rolle gespielt hat (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9C_934%2F2009%0D%0A+%0D%0A++%0D%0A+%0D%0A++&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-V-329%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 131 V 329</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Es ist also nicht wesentlich, dass sich d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Konsequenzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tuns im Klaren war. Eine Verzichtshandlung setzt aber schon begrifflich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(„Verzicht“)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> voraus, dass die Vermögensvermin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung mit Wissen und Wollen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geschehen ist. Dabei ist nur, aber immerhin erforderlich, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hinsichtlich der Vermögensverminderung an sich urteilsfäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ig war, nicht aber, dass sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen ergänzungsleistungsrechtlichen Qua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lifikation als Verzichtshandlung wusste und eine solche in Kauf nahm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_934/2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 17 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senen- und Invalidenversicherung (ELV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anrechenbare Vermögen nach den Grundsätzen der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer für die Bewertung des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s im Wohnsitzkanton zu bewerten (Abs. 1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dienen Grundstücke dem Bezüger oder einer Person, die in der EL-Berechnung einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen ist, nicht zu eigenen Wohnzwecken, so sind die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se zum Verkehrs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert einzusetzen (Abs. 4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der entgeltlichen oder unentgeltlichen Entäusserung eines Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stückes ist der Verkehrswert für die Prüfung, ob ein Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zicht im Sinne von Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g ELG vorliegt, massgebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehrs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert gelangt nicht zur Anwendung, wenn von Gesetzes wegen ein Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf den Erwerb zu einem tieferen Wert besteht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kantone können anstelle des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehrswertes einheitlich den für die interkan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tonale Steu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erausscheidung massgebenden Repartitionswert anwenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Kanton Zürich hat indessen von dieser Befugnis keinen Gebrauch gemacht (vgl. die Weisungen und Infor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffend Zusatzleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zur AHV/IV, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„Voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugsweisungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betr. Zusatzleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen mit Wirkung ab 1. Januar 1999“ vom 24. November 1998</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, S. 9, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehbar unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.sozialamt.zh.ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine adäquate Gegenleistung vorliegt, beurteilt sich nach dem Verhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung im Zeitpunkt der Entäusserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 120 V 182 E. 4a; Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_198/2010 vom 9. August 2010 E. 3.1). Die Anrechnung von Verzichtsvermögen richtet sich hingegen nicht nach dem geltenden Recht im Zeitpunkt des zur Diskussion stehenden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gensverzichts, sondern nach dem im Moment der Anrechnung gelten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Recht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es handelt sich dabei um eine zulässige, sogenannte unechte Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung (ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nunc et pro futuro) auf einen Sachverhalt, der sich zwar vor In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Neufassung von Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ELV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 1999 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und ab 1. Januar 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltenden Fassung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verwirklicht hat, sich aber auch danach noch auswirkt, indem sich unter Herrschaft des neuen Rechts die Frage der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertung des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zichtsvermögens stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 120 V 182 E. 4b; Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_198/2010 vom 9. August 2010 E. 3.3 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_849/2008 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 6.3.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 11 Abs. 1 lit. g </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ELG enthält keine zeitliche Beschränkung in Bezug auf die Berücksichtigung des Vermögensverzichts. Ein hypothetisches Vermögen ist also auch dann anzurechnen, wenn die Verzichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung sehr lange zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dem Aspekt des Zeitablaufs wird durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährliche Reduktion gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechnung getragen. Danach wird der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurechnende Betrag von Vermögenswerten, auf die verzichtet worden ist, jähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich um Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10'000.- ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindert, wobei der Wert des Vermögens im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt des Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rzichtes un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert auf den 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar des Jahres, das auf den Verzicht folgt, zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragen und dann jeweils nach einem Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu vermindern ist (Abs. 1 und 2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_198/2010 vom 9. August 2010 E. 3.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist ein einmal bestehendes Vermögen nicht mehr vorhanden, so trägt der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsansprecher die Beweislast dafür, dass es in Erfüllung einer recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verpflichtung oder gegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">adäquate Gegenleistung hingegeben worden ist, wobei der Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit gilt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_1039/2008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_934/2009 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3, je mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stellte sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) auf den Standpunkt, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe im Jahr 2007 als Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen das hälftige Eigentum an einem unbebauten Grundstück angegeben, das er als Wiese dritter Klasse mit einer Fläche von 945 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bezeichnet habe. Im Rahmen einer Überprüfung durch das Inspektorat der Sozialen Dienstes der Stadt Zürich und dem sich daraus ergebenden Strafverfahren habe sich jedoch herausgestellt, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über weiteres Eigentum mit zwei Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">häusern in Z.___, Serbien, gemäss einer Schätzung von Dipl. Bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nieur A.___ vom 30. November 2012 im Wert von Euro 176‘028.-- verfügt habe. Am 19. Juli 2013 habe er seine Liegenschaften in Serbien an seine Tochter ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schenkt, weshalb eine Verzichtsanrechnung, und zwar Fr. 220‘000.-- für das Jahr 2014 und Fr. 210‘000.-- für das Jahr 2015, verzinst zu 0,180 % vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen sei. Auf die neue Schätzung des Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verständigen A.___ vom Dezember 2014, welche einen um Euro 63‘678.-- geringeren Wert der Lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genschaften angebe, könne nicht abgestellt werden. Denn für die Höhe des anzurechnenden Verzichtbetrages sei allein der Zeitpunkt der Eigentumsüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragung entscheidend und damals sei der Sachverständige von einem minima</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und fairen Marktpreis ausgegangen. Der nunmehr fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellte Minderwert dagegen werde vom Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verständigen unter anderem mit den zwischenzeitlich gesunkenen Preisen in Serbien begründet. Zudem sei mit Blick auf die Bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dokumentation nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar, weshalb sich für den Sachverständigen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des nunmehr gesichteten Ausbaustandards des In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereichs ein Min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert ergeben habe. Des Weiteren habe der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Valuta vom 11. Juli 2011 sein Kapital der 2. Säule im Betrag von Fr. 91‘369.-- vom Freizü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gigkeitskonto bei der B.___ bezogen, welches in der Folge ohne plau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sible Erklärung nicht mehr aufgetaucht sei. Daher sei (zusätzlich) ein Betrag von Fr. 91‘000.- respektive per 2015 von Fr. 61‘000.-- als Verzichtsvermögen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen, was insgesamt ein Verzichtsvermögen von Fr. 271‘000.-- ergebe und in der ZL-Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung zu berücksichtigen sei (Urk. 2, Urk. 11/V/61 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, der Wert der betreffenden Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft sei anhand der neuen Schätzung von D. A.___ (vom Dezember 2014) mit dem Schätzwert von Euro 112‘350 bei einem Eurokurs von 1.10 auf Fr. 123‘915.-- (richtig: Fr. 123‘585.--) festzusetzen. Denn die erste Schätzung vom 29. Dezember 2012 sei ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heim und ohne Besichtigung der Räum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten erfolgt. Darin sei nur ein ungefährer Richtwert angegeben worden und der Schätzer habe wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holt auf die Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherheiten und Ungenauigkeiten in der Ermittlung hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hätte daher eine Ergänzung des Gutachtens einholen müssen. Der Verweis auf die Verwendung der ersten Schätzung im Strafver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren und durch die Sozialbehörde vermöge daran nichts zu ändern, da in beiden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren der genaue Wert der Liegenschaften keine Rolle gespielt habe. Beim nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr von ihm, dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geholten Gutachten vom Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 habe der Gutachter Zugang zu den Liegenschaften gehabt und das alte Gutachten durch die tatsächlichen Werte korrigiert. So seien die Entfernung vom Stadtzentrum von 1‘500 Meter auf 3‘900 Meter, die effektive Nutzfläche im ersten Gebäude von 276 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf 257 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">respektive im zweiten Gebäude von 230 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf 184.79 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und das Baujahr von 2009 auf 1996 korrigiert worden. Zudem seien die Objekte illegal ohne Bauge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmigung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baut worden, was den Wert schmälere. Die seinerzeitige Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherheit bei der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung des Innen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausbaus hingegen habe sich nicht ausgewirkt. Der Gutachter habe zudem alle Faktoren berücksichtigt, indem in der Schätzung auch die Erhöhung des Preises pro Quadratmeter für den Bauwert von Euro 400.-- im Jahr 2012 auf Euro 425 im Jahr 2014 beachtet worden sei. Wollte man auf den Stand 2013 abstellen, würde sich mit der Anwendung eine Korrektur von (interpoliert) 3.125 % um zirka Euro 3‘500.-- auf einen tieferen Preis von zirka Euro 109‘000.-- ergeben. Ferner seien seit 2009 bereits 5 Jahre anzurechnen und unter Berücksichtigung des Freibetrages von Fr. 40‘000.-- ergebe sich mit 1/15 ein anrechenbares Einkommen von Fr. 5‘595.--. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Tod seines Vaters sehe er sich in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwischen mit Erbansprüchen seiner beiden Geschwister C.___ und D.___ konfrontiert, die je ein Drittel der betreffenden Liegenschaften bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchen würden. Die Schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung werde daher voraussichtlich gerichtlich für ungültig erklärt werden und die Liegenschaft ins Miteigentum der drei Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwister überführt werden, welche sie dann teilen müssten. Damit sinke das anrechenbare Vermögen weiter we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentlich. Dieser Sachverhalt werde jedoch erst aufgrund von rechtskräftigen Verfügungen des zuständigen serbischen Gerichts ins Verfahren bei der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingebracht werden können und alsdann wohl zu einem Revisionsgesuch führen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass er die BVG-Bezüge im Casino verspielt habe, sei aufgrund der Tatsache glaubhaft, dass er sich dort habe sperren lassen. Dies könne er allerdings nicht nachweisen. Daher werde die Zurechnung der BVG-Auszahlung nicht mehr </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stritten, so dass es insofern bei der Anrechnung von Fr. 61‘000.-- bleibe. Insgesamt sei der Betrag der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechenbaren Vermögensentäusserung auf Fr. 150‘015.-- festzusetzen, was zu einem Anspruch von Fr. 10‘825.-- führe (Urk. 1 S. 3 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Recht nicht mehr strittig ist, dass das dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am 11. Juli 2011 von der Freizügigkeitsstiftung 2. Säule der B.___ ausbezahlte Kapital von Fr. 91‘369.65 (Urk. 1/248/7) mangels Nachweis vom dessen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung in Anwendung von Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG und Art. 17a ELV in der ZL-Berechnung (aufgrund der Neuanmeldung im Februar 2015, Urk. 11/283) für das massgebliche Jahr 2015 im Betrag von (gerundet) Fr. 61‘000.-- als Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zu berücksichtigen ist (Fr. 91‘000.-- - [3 x Fr. 10‘000.-- Amortisation von 2013-2015]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allein strittig und zu prüfen ist daher, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin in der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung der Zusatzleistungen für das Jahr 2015 zu Recht den Betrag von Fr. 210‘000.-- als Verzichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG aufgrund der Schenkung eines Grundstückes mit zwei Wohnhäusern in </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___, Serbien, verzeichnet im Grundbuch des Bezirkes E.___ mit der Kataster-Nr. F.___, an seine Tochter (Urk. 8/6-6a) berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zutreffend und zu Recht nicht strittig ist, dass die Schenkung der Liegenschaft an seine Tochter als Verzichtshandlung im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG zu beurteilen ist und daher der Verkehrswert der Liegenschaft be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen auf den Zeitpunkt dieser Handlung (Art. 17 Abs. 5 ELV) am 19. Juli 2013 (Urk. 8/6-6a) zu bestimmen ist. Es gilt im Folgenden somit den Wert der besagten Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der Entäusserung am 19. Juli 2013 zu klären (E. 3 nachfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend) sowie die Frage, ob und gegebenenfalls inwiefern allfällige Erban</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprüche den Umfang des Vermögensverzichts reduzieren (E. 4 hernach). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter dem Verkehrswert ist der Verkaufswert zu verstehen, den eine Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft im normalen Geschäftsverkehr besitzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts P 49/05 vom 9. Juni 2006 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie dieser Wert zu ermitteln ist, wird in der Gesetzgebung nicht vorgeschrieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Carigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HV/IV, 2. Aufl. 2009, S. 171). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Berechnung des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehrswertes (= Marktpreis) von Liegenschaften erfolgt bei überbauten Grundstücken in der Regel auf Grund einer Kombination von Real- und Ertragswert, wobei unter Realwert der Anlagewert (bestehend aus Bau- und Landwert) und unter Ertrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert der kapi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">talisierte Bruttoertrag zu verstehen i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">st (Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_849/2008 vom 16. Juni 2009 E. 6.3.4 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">P </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">62/01 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2003 E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mung des Verkehrswertes anhand des gewichteten Mittels aus Real- und Ertragswert ist als Methode (im normalen Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verkehr) anerkannt und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">breitet. Die Gewichtung hängt von der Art des Bewertungsobjekts im konkreten Einzelfall ab (vgl. BGE 125 III 1 E. 5; 134 III 42 E. 4, je Wohn- und Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenschaften betreffend; Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 5A_591/2009 vom 22. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2009 E. 2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgehalten, der an sich als Verkehrswert mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebende Verkaufswert, den eine Liegenschaft im normalen Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verkehr besitze, setze eine konkrete und aktuelle Liegenschaftsschätzung voraus, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine solche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bewertungsmethode für die Ermittlung des Zusatzleistungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs nicht praktikabel sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er zusatzleistungsrechtliche Verkehrswert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich soweit möglich und sinnvoll auf geeignete anderweitige Schätzungswerte zu stützen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SVR 1998 EL Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_849/2008 vom 16. Juni 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als solche geeignete anderweitige Methode hat das Bundesgericht neben dem bereits im Gesetz genannten Repartitionswert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesamtschweizerisch verein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichter Steuerwert, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 17 Abs. 6 ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Carigiet/Koch, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.a.O., S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">171</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> FN 522</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts P 31/01 vom 13. Dezember 2001, E. 2a) im Falle einer bebauten Liegenschaft etwa das Abstellen auf das Mittel zwischen dem Steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert und dem Gebäudeversicherungswert, wie es im Kanton Thurgau praktiziert wird, als in der Regel sachgerecht beurteilt (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgericht 8C_849/2008 vom 16. Juni 2009 E. 6.3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht gelangte aber auch schon zur Beurteilung, diese Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">methode führe im konkreten Fall nicht ohne Weiteres zu einem ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tret</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Ergebnis, und hielt deshalb eine konkrete rückwirkende Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung für erforderlich (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">49/05 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 9. Juni 2006, E. 2.2 und E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">P 62/01 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). In einem den Kanton Graubünden betreffenden Entscheid stellte das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht auf die Verkehrswertschätzung durch die kantonale Schätzungskommission ab (Urteil des Bundesgerichts P 48/04 vom 22. Februar 2005 E. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In dem den Kanton Zürich betreffenden Urteil 9C_396/2013, 9C_397/2013, 9C_398/2013 vom 15. Oktober 2013 kam das Bundesgericht in Bezug auf ein Reihen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einfamilienhaus zum Schluss, die Addition des Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der auf dem Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stück liegenden Gebäude</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher die Alter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentwertung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtige,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und des Marktwerts des Bodens stelle eine ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schützte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gensermittlung dar (E. 7.1.2; vgl. Carigiet/Koch, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.a.O., S. 171 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. mit Hinweis auf AHI-Praxis 1998 S. 274 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hier wurde der Wert der betreffenden Immobilie mit zwei Wohnhäusern in E.___ (Kataster-Nr. F.___, Liegenschaftsblatt Nr. G.___), Z.___, Ser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bien (Urk. 11/282/4-5), mittels zweier Schätzungen von demselben ortskundigen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen dipl. grad. inz. A.___ erstellt. Und zwar ergab die Schätzung vom 30. November 2012 mittels der Kostenmethode (Zeitbauwert der Gebäude plus Markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert des Grundstückes) einen Schätzungswert von Euro 176‘028.-- (Urk. 11/254/1 S. 3). Die zweite Schätzung vom 10. Dezember 2014 ergab für den Bauwert der Immobilien mittels der Kostenmethode („The Cost Approach Methodology“, Zeitbauwert der Gebäude plus Markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert des Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stückes) den Schätzwert von Euro 141‘340.-- und mittels der vergleichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Methode (Vergleichswertverfahren, Verkaufsmethode durch das Vergleichen von Preisen ähnlicher Immobilien auf dem Markt, „The Sales Approach Metho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dology“) einen Marktwert von Euro 112‘350.-- (Urk. 11/282/1+2 S. 13 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf das Ergebnis der vergleichenden Methode mit dem Schätzwert von Euro 112‘350.-- kann schon deshalb nicht abgestellt werden, weil dieser sich auf einen Zeitpunkt rund eineinhalb Jahre (Ende 2014) nach dem massgeblichen Datum vom 19. Juli 2013 bezieht und sich in dieser Zeit die Immobilien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktwerte in Serbien nach Angaben des Sachverständigen ständig senkten (Urk. 11/282/1 S. 14, Urk. 11/282/2 S. 13). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem wurden die Preise der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichsobjekte aufgrund von im Internet verbreiteten Verkaufsangeboten ermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telt, was mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung für den individuellen Fall fraglich zu verlässlichen Aussagen zum tatsächlichen Verkehrswert, der auf dem freien Markt bezahlt wird, führt (vgl. Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_540/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2009 E. 5.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen ist die in beiden Schätzungen angewandte Kostenmethode, bei welcher der Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verständige den Bauwert der Gebäude (Zeitwert inklusive Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten) festlegte und den Markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert des Grundstückes dazu addierte, mit Blick auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_396/2013, 9C_397/2013, 9C_398/2013 vom 15. Oktober 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 7.1, nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann jedoch nicht auf die erste dieser beiden Schätzungen (vom 30. November 2012) abgestellt werden. Denn gemäss den Ausführungen des Sachverständigen wurde der Bauwert der Objekte ohne Ausmessen der Fläche der begutachteten Objekte, ohne genaue Kenntnis von deren Alter und der kommunalen Ausstattung sowie ohne Einsicht in den Innenausbau, mithin allein aufgrund der äusseren Betrachtung, vorgenommen (Urk. 11/282/1 S. 14, Urk. 11/282/2 S. 13; vgl. dazu auch den Ermittlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht des Inspektorats des Sozialdepartementes der Stadt Zürich vom 10. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2012, Urk. 11/254/1 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen hatte der Sachverständige bei der zweiten Begutachtung Zugang zum Grundstück und den Wohnhäusern, er nahm eigene Vermessungen vor und nahm die Schätzung in Kenntnis der Bau- sowie Renovationsdaten (Haus Nr. 1: 1994-1995, letzte Renovation: 2007; Haus Nr. 2: 1985-1988, letzte Renovation: 2005; 11/284/1-2 S. 8) vor. Die zweite Schätzung nach der Kostenmethode wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derspiegelt damit die konkreten Begebenheiten der Immobilie genauer. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allerdings ist auch bei der zweiten Schätzung nach der Kostenmethode vom Dezember 2014 zu berücksichtigen, dass der so ermittelte Zeitwert aufgrund der darin berücksichtigten Altersentwertung vom hier massgeblichen Zeitpunkt per 2013 etwas abweicht. Und zwar wurde der danach im Dezember 2014 ermittelte Schätzwert von Euro 141‘340.-- bezüglich beider Wohnhäuser mit einer Abschreibung von je 1,25 % pro Jahr (22,5 % : [2014-1996] respektive 32,5 % : [2014-1988]; vgl. Urk. 11/282/1-2 S. 10 f.) ermittelt, weshalb dement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend der Wert um diesen Faktor (1,25 %) für ein Jahr zu korrigieren ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ergibt bei Haus Nr. 1 die folgende Berechnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: „Wert des neuen Objektes“ Euro 111‘617.-- - Euro 23‘718.60 (21.25 %) = Euro 87‘898.40 („Bauwert“); ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich „Baudefekte“ Euro 1‘730.-- = Euro 86‘168.40 („Bauwert Immobilie Nr. 1“); zuzüglich Euro 2‘295.-- („Marktwert des Grundstücks“) = Euro 88‘463.40 (Total „Bauwert von Immobilie Nr. 1“). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Haus Nr. 2 resultiert der folgende Wert: Euro 79‘164.-- („Wert des neuen Objektes“) - Euro 24‘738.75 (31,25 %; „Physische Abschreibung„) = Euro 54‘425.25 („Bauwert“); abzüglich „Baudefekte“ Euro 1‘069.-- = Euro 53‘356.25 („Bauwert Immobilie Nr. 2“); zuzüglich Euro 1‘905.-- („Markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert des Grundstücks“) = Euro 55‘261.25 (Total „Bauwert von Immobilie Nr. 2“). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit beläuft sich der Schätzungswert für die gesamte Immobilie mit beiden Wohnhäusern im Jahr 2013 auf gerundet Euro 143‘725.-- (Euro 88‘463.40 + Euro 55‘261.25). Von diesem Immobilienwert ist bezüglich der Verzichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. Juli 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Parteien zum Schätzungswert vorbringen, führt zu keiner anderen Betrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsweise. Namentlich vermögen entgegen der Ansicht der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin (Urk. 2 S. 4) die Fotos der Wohnhäuser die insgesamt lege artis erstellte Schätzung vom 10. Dezember 2014 nicht in Frage zu stellen. Der erste Schätzungsbericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30. November 2012 ist im Übrigen nicht in den Akten, so dass eine weitere Überprüfung nicht möglich ist. Nach dem Gesagten erübrigt sich dies denn auch.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unerheblich ist sodann, dass die Rückforderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung vom 29. Januar 2014 betreffend die Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderung für Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen von Januar 2009 bis März 2011 (Urk. 11/268a) auf Grundlage der ersten Immobilienschätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 30. November 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erstellt wurde, zumal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen in zeitlicher Hinsicht Rechtsbeständigkeit nur für das Kalenderjahr entfalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ZL-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berechnung ohne Bindung an früher berücksichtigte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren von Jahr zu Jahr neu fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegt werden (BGE 139 V 570 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1, 128 V 39 E. 3b; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_333/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was das Vorbringen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s betrifft, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er sehe sich nach dem Tode seines Vaters am 9. Dezember 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 3/7) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Erban</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprüchen seiner beiden Geschwister</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu je einem Drittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> konfrontiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 7), ist das Folgende massgeblich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> signierten Fragebögen zur periodischen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung des Anspruchs auf Zusatzleistungen vom 25. September 2007 (Urk. 11/164 S. 2) und 20. September 2009 (Urk. 11/180 S. 2) wurde bei der Frage nach in- und ausländischem Vermögen angegeben, er habe vor ein paar Jahren eine Wiese dritter Klasse von seinem Onkel, der damals verstorben sei, geerbt. Diese Parzelle sei 9,45 Aare gross gewesen. Bei der Scheidung von seiner Ehefrau (H.___) habe jeder die Hälfte erhalten. Den Akten ist dazu ein in kyrillisch Schrift verfasster Beleg vom 2. März 2006 (ohne Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung) zu entnehmen, auf dem die Nr. F.___ und die Zahl 9.45 zu erkennen ist (Urk. 11/162/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Einsprache vom 26. März 2014 (Urk. 11/268) gegen die dem angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid (Urk. 2) zugrunde liegenden Verfügungen vom 27. und 29. Januar 2014 (Urk. 11/259-260) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die fraglichen Grundstücke seien nicht a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uf ihn im Grundbuch einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da sie der verstorbenen Mutter gehört hätten und zudem der - mittler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weile verstor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene - Vater als Erbe einen Anspruch darauf habe (Urk. 11/268). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Schreiben vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 führte der Beschwerdeführer aus, die Häuser in Serbien würden ihm nicht gehören. Seine inzwischen verstorbenen Eltern hätten seinen Anteil seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tochter vermacht. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r sei i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m beiliegenden Katasterauszug denn auch nirgends verzeichnet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/293). Dazu ist den Akten eine Bescheinigung des Amtes für Liegenschaftskataster in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. November 2014 zu entnehmen, wonach, auf den Namen des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers keine Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaften im Gebiet der Gemeinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetragen seien (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/268d/2, Übersetzung in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/3; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/295).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Stellungnahme vom 13. Oktober 2016 (Urk. 23) zu dem von ihm mit Übersetzung eingereichten Entscheid der Abteilung für Urbanisierung und Wohn- sowie Kommunalgeschäfte und Bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen der Gemeindeverwaltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. November 1996 betreffend Baubewilligung an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 19/1-2) hat der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer des Weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dieses Doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ment belege seinen Standpunkt, dass die Liegenschaft(en) von seiner Mutter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gebaut wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sei(en) und sich in ihrem Eigentum befunden hätten (Urk. 23 S. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Darstellungen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s sind in sich widersprüchlich und unglaubwürdig. Die Bestätigung zur Behauptung, er sei im Katasterauszug nir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gends verzeichnet und die Häuser würden ihm nicht gehören, ist vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2014 (Urk. 8/3, Urk. 11/268d/2). Sie wurde mithin zu einem Zeitpunkt ausgestellt, als die betreffende Immobilie mit zwei Wohnhäusern in E.___ (Kataster-Nr. F.___, Liegenschaftsblatt Nr. G.___), Z.___, Ser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bien (Urk. 11/282/4-5) gemäss dem Schenkungsvertrag vom 19. Juli 2013 bereits an die Tochter des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s (Urk. 8/6-6a) übertragen worden war, was hier - wie ausgeführt - als Verzichtshandlung im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG zu beurteilen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Schenkungsvertrag des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s mit seiner Tochter vom 19. Juli 2013 geht denn auch hervor, dass er vor der Übertragung an seine Tochter der einzige und alleinige Eigentümer der beiden Wohnhäuser auf einer Fläche von 1,53 und 1,27 Aren sowie der Wiese dritter Klasse mit einer Fläche von 6,18 Aren war (Urk. 8/6-6a S. 1). Dies wird erhärtet durch den Ermittlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht des In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spekto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rates des Sozialdepartementes der Stadt Zürich vom 10. Dezember 2012, worin er, gemäss einem dort vorliegenden Katasterauszug, als alleiniger Eigentümer der gesamten Liegenschaft betreffend das Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftsblatt Nr. G.___ bezeichnet wurde (Urk. 8/254/1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Beweis dafür, dass die Häuser auf dieser Liegenschaft, die bis am 19. Juli 2013 im alleinigen Eigentum des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s standen, zuvor im Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tum seiner Mutter gewesen wären und dass sie diese an ihn ohne Gegenleistung übertragen hätte, liegt nicht vor. Aus dem hierzu mit Übersetzung (Urk. 19/2) vorgelegten Schreiben (Urk. 19/2) ist zu entnehmen, dass die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abteilung für Urbanisierung und Wohn- sowie Kommunalgeschäfte und Bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen der Gemeindeverwaltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 5. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 1996 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf Antrag von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin eine Baubewilligung erteilt hat für den Ausbau von zwei Wohnhäusern auf dem Katastergrundstück Nr. F.___ der Katastergemeinde E.___ im Wert von Dinar (RSD) 161‘964’00 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 19/1-2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Schreiben vom 5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1996 ist in serbischer Sprache verfasst und wurde mit dem Namen des Sekretärs ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehen, jedoch ohne einen amtlichen Briefkopf und ohne erkenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren amtlichen Stempel. I.___, die mittlerweile verstor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene Mutter des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s (Urk. 11/262 S. 1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wird darin als Antrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellerin für die Baube</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">will</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igung und als Investorin bezeichnet, nicht jedoch als Eigentümerin. Allfällige Finanzierungen des Baus der Häuser durch die Mutter des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s ändern ohne entsprechenden Vertrag mit Eintrag im Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">buch nichts an den Eigentumsverhältnissen an der Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mobilie. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund und bei vorliegender Beweislage ist nicht überwiegend wahrscheinlich, dass der Vater des Beschwerdeführers respektive nach dessen Ableben am 9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014 (Urk. 3/7) seine Erben, mithin der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und seine beiden Geschwister, einen erbrechtlichen Anspruch bezüglich der Immobilie auf dem Katastergrundstück Nr. F.___ hätten geltend machen können. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran vermögen auch die vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingereichten Schreiben von D.___, seiner Schwester, vom 28. Juni 2017 (Urk. 50) und von J.___, seiner Tochter, vom 2. August 2017 (Urk. 57) nichts zu ändern. Im ersten Schreiben wurde im Wesentlichen ausgeführt, die verstorbene Mutter habe die Liegenschaft in Z.___ selbst gebaut und das Ganze sei über sie gelaufen. Die Liegenschaft sei als Schenkung an ihren Bruder übertragen worden. Da allerdings auch noch sie, D.___, und ihr Bruder ein Recht auf diese Häuser hätten, gelte der Anspruch auch für sie beide. Im Falle eines Verkaufes der Häuser wären sie ihrer Nichte sehr dankbar, wenn sie einen Viertel des Erlöses, nämlich zirka Euro 25‘000.-- bis Euro 30‘000.-- erhalten würden (Urk. 50). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass dies den rechtlichen Tatsachen entspricht, ist nicht belegt. Wie hiervor ausgeführt, ist eine Schenkung der Liegenschaft an den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch dessen Mutter unwahrscheinlich und ein sonstiger Anspruch aufgrund eines allfälligen Erbvorbezuges nicht belegt. Es wurde denn auch nicht ausgeführt, dass ein Anspruch aus Erbrecht gerichtlich festgestellt worden wäre. Die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungen von D.___ stellen damit in Bezug auf den hier zu beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenden Anspruch des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s auf Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen ein recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich nicht massgeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Standpunkt eines Erben dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bestätigung von J.___ im Schreiben vom 2. August 2017, dass sie im Fall eines Verkaufes der Liegenschaften in Z.___ jedem der bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Geschwister des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s einen Anteil von Euro 30‘000.-- zukommen lassen werde (Urk. 57), ist ebenfalls unerheblich. Denn als neue Eigentümerin aus Schenkung kann sie über die Liegenschaften frei verfügen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist auch das Vorbringen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung werde voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich als ungültig erklärt und ins Miteigentum der drei Geschwister über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt werden, welche sie dann teilen müssten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. 7), nicht überwiegend wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Beweis zu diesem Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bringen reichte der Beschwerdeführer ein auf Serbisch verfasstes, undatiertes Schreiben samt deutscher Übersetzung ein, das am Ende mit den Namen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrift versehen wurde (Urk. 3/8). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Antrag auf Sistierung des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weiter ausgeführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass betreffend die im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Verfahren umstrittenen Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten in Serbien eine Erbteilung stattfinde. Die Beschwerde seiner Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwister </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien bereits als Beilage 8 eingereicht worden. Das Verfahren in Serbien sei noch nicht abgeschlossen. Die nächsten Schritte seien nun aber im Juli 2017 zu erwarten. Zur Vermeidung eines lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wierigen Revisionsverfahrens sei das vorliegende Verfahren bis zum Schluss des Erbteilungsverfahrens in Serbien, mit dem wohl in Bälde gerechnet werden könne, allenfalls bis einstweilen Ende August 2017 zu sistieren (Urk. 45 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits in der die Verfahrenssistierung abweisenden Verfügung vom 13. Juni 2017 (Urk. 47) ausgeführt wurde, beweist das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit der Beschwerde ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gereichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(undatierte) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schreiben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 3/8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die darin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behauptete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde tatsächlich beim Amtsgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> respektive beim zuständigen Gericht in Serbien eingereicht, dass auf diese eingetreten und dass damit rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gültig ein Erbteilungsverfahren hängig gemacht wurde. Denn das Schreiben enthält weder eine Adresse des Adressaten und der Absender, ein Datum, eine Unterschrift der angeblichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerinnen „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ und „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“, noch einen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Eingangsstempel und/oder eine Versand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stätigung (Urk. 3/8). Auch aus anderen Akten geht nicht hinreichend verlässlich hervor, dass tatsächlich ein Erbteilungsverfahren in Serbien betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend die hier mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geblichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werte hängig ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem wurde nicht weiter substantiiert und mit nichts belegt, dass im angeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Erb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren in absehbarere Zeit mit einem materiellen Entscheid ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. So wurde im Einzelnen weder ausgeführt noch belegt, welche Verfahrensschritte bereits erfolgt und welche weiteren noch zu erwarten sind respektive in welchem Stadium sich das serbische Verfahren befindet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie es sich ferner mit der in der Übersetzung eines Scheidungsurteils vom 6. April 2006 festgehaltenen ehegüterrechtlichen Teilung der Wiese in der Katasterparzelle Nr. F.___ (Urk. 11/5a; vgl. auch Urk. 11/254/2) im Einzelnen verhält, kann offen bleiben. Denn sie betrifft jedenfalls nicht die von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Verzichtsvermögen berücksichtigten Wohnhäuser auf derselben Parzelle, sondern allein die Wiese. Die Wiese neben den Wohnhäusern umfasst gemäss dem Schenkungsvertrag vom 19. Juli 2013 6,18 Aren, so dass eine Teilung selbst der gesamten Grundstücksfläche von rund 9 Aren kein Reduktionsgrund darstellt. Eine Reduktion des Wertes gemäss der Schätzung aufgrund dieser ehegüterrechtlichen Teilung wurde denn auch nicht geltend gemacht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist von einem Vermögensverzicht im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Euro 143‘725.-- per Juli 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen. Der Eurokurs lag am 19. Juli 2013 bei gerundet 1.23 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.finanzen.ch/devisen/historisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/eurokurs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">http://</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_KEY=</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">120.EXR.D.CHF.EUR.SP00.A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), so dass der Betrag von gerundet Fr. 176‘781.-- resultiert. Unter Berücksichtigung der Amortisation nach Art. 17a ELV erstmals per 2015 ist von einem Vermögensverzicht von Fr. 166‘781.-- auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammen mit dem als Vermögensverzicht anzurechnenden Betrag von Fr. 61‘000.-- (Wert nach Amortisation per 2015; Kapitalauszahlung, 2. Säule; vgl. E. 2.3.1 hiervor) ist damit in der ZL-Berechnung unter diesem Titel ein Vermögen von Fr. 227‘781.-- (anstatt Fr. 271‘000.--, Urk. 11/V/61 S. 3) anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnen. Den genauen Anspruch wird die Beschwerdegegnerin festzulegen haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist der angefochtene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid vom 24. November 2015 (Urk. 2) somit aufzuheben und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Sache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung des Verzichtsvermögens wie beschrieben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an die Beschwerdegegnerin zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Festlegung des Anspruchs des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s auf Zusatzleistungen ab Februar 2015 zurückzuweisen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den unentgeltlichen Rechtsvertretern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Eduard M. Barcikowski, Zürich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Daniel U. Walder, Zürich (Urk. 17 S. 2, Urk. 40 S. 5) ist für den jeweiligen notwendigen Aufwand je </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Parteient</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung zuzusprechen, welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Massgabe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 lit. g ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und den Barauslagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festzulegen ist. Die Parteientschädigungen sind ausgangsgemäss von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin zu entrichten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berücksichtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der genannten Grundsätze und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des gerichtsüblichen Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ansatzes von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie der Honorarnote von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwalt Eduard M. Barcikowski</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 16. März 2017, welche einen angemessenen Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand für die Zeit vom 4. Januar bis 12. Oktober 2016 von 6.20 Stunden und Barauslagen von Fr. 49.50 ausweist (Urk. 42), ist die Prozessentschädigung für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwalt Eduard M. Barcikowski</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Fr. 1‘526.60 ([6.20 x Fr. 220.--] + </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 49.50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; + MWST von 8 %) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Prozessentschädigung für Rechtsanwalt Daniel U. Walder, Zürich, der ab dem 17. Oktober 2016 als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt worden ist (Urk. 40 S. 5), ist unter Berücksichtigung der massgeblichen Kriterien auf Fr. 1‘200.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen. </span></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> der angefochtene </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Einspracheent-scheid vom 24. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">November 2015 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und die Sache </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">an die Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">im Sinne der Erwägungen </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zur Festlegung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Höhe</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> des Anspruchs des Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führers auf Zusatz</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">leistungen ab Februar 2015 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zurückgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos. </span></p><p>3.<span> </span>Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Eduard M. Barcikowski, Zürich, eine Prozessentschädigung von Fr. 1‘526.60 (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</p><p>4.<span> </span>Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Daniel U. Walder, Zürich, eine Prozessentschädigung von Fr. 1‘200.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</p><p>5.<span> </span>Zustellung gegen Empfangsschein an:</p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Daniel U. Walder</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Eduard M. Barcikowski </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">mit Urteilsauszug in Ziff. 6 der Erwägungen und Ziff. 3, 5 und 6 des Dispositivs </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p></div> </div></body></html>