<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00472</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Leicht</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1961 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war vom 7. Juli 1982 bis 17. Mai 2001 als Maurer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Y.___ tätig (Urk. 7/9). Am 1. April 1998 erlitt er einen Unfall. Es wurde eine traumatisierte Handgelenkarthrose bei Scaphoid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pseudarthrose rechts diagnostiziert. Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und richtete Taggelder aus. Mit Verfügung vom 15. Februar 1999 sprach sie de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Versicherten für die verbleibende Beeinträchtigung aus dem Unfall vom 1. April 1998 eine einer Erwerbseinbusse von 25 % entsprechende Invalidenrente ab 1. Januar 1999 und eine auf einer Integritätseinbusse von 5 % beruhende Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gritätsentschädigung zu (Urk. 7/6 S. 94 ff.). Am 21. Mai 2001 meldete die Arbeitgeberin des Versicherten der SUVA einen Rückfall (Urk. 7/6 S. 93). Am 6. Juli 2001 wurde eine Scaphoidresektion und 4-corner-fusion (Urk. 7/6 S. 78) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und am 24. Mai 2002 eine Handgelenksdenervation durchgeführt (Urk. 7/6 S. 48</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die SUVA kam für die Heilbehandlung auf und richtete weitere Taggelder aus.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Dezember 2002 meldete sich der Versicherte bei der Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung an (Urk. 7/3). Die IV-Stelle zog die Akten des Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherers bei und tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 9. April 2003 lehnte sie einen Anspruch des Versicherten auf beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Massnahmen ab (Urk. 7/14). In der Folge veranlasste sie eine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Begutachtung bei Dr. med. Z.___, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie (Urk. 7/44). Das Gutachten wurde am 4. Mai 2005 erstattet (Urk. 7/46).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 24. Juni 2005 erhöhte die SUVA die Invalidenrente per 1. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2005 auf 64 % und sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung von 20 % zu (Urk. 7/52).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügungen vom 10. Juni 2005 und 28. Juli 2005 sprach die IV-Stelle dem Versicherten eine ganze Rente ab 1. Mai 2002 zu (Urk. 7/51 und Urk. 7/55) und bestätigte diese mit Mitteilung vom 27. August 2008 (Urk. 7/63). Im Juli 2014 leitete die IV-Stelle von Amtes wegen ein Revisionsverfahren ein. Sie holte aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elle medizinische Berichte ein und ordnete eine bidisziplinäre Abklärung bei Dr. med. A.___, Rheumatologie FMH, und Dr. med. B.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, an (Urk. 7/81). Das Gutachten wurde am 28. Mai 2015 erstattet (Urk. 7/84). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren stellte die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 11. März 2016 auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats ein (Urk. 7/93). Am 22. März 2016 teilte sie dem Beschwerdeführer mit, dass die Unterstützung bei der beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Eingliederung abgeschlossen sei (Urk. 7/97).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 11. März 2016 erhob der Versicherte mit Eingabe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 22. April 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i aufzuheben und es sei ihm weiterhin die bisherige Rente auszurichten. Even</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liter sei die Sache zur Prüfung der Eingliederungsmöglichkeiten an die IV-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle zurückzuweisen. Subeventualiter sei die Sache zur polydisziplinären medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Begutachtung an die IV-Stelle zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 25. Mai 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 27. Mai 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, die Abklärungen hätten ergeben, dass sich die psychischen Beschwerden, welche ausschlag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebend für die Rentenzusprache gewesen seien, gebessert hätten. Aufgrund der neuen medizinischen Beurteilung sei ihm eine angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar. Da der Invaliditätsgrad 23 % betrage, bestehe kein Rentenanspruch mehr (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte dagegen im Wesentlichen geltend, Dr. A.___ könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Veränderung zum Besseren weder mit eigenen Abklärungen noch mit anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestischen Daten belegen. Es zeige sich vielmehr, dass seine Beurteilung eine unterschiedliche Wertung darstelle, die revisionsrechtlich nicht beachtlich sei. Dem Gutachten von Dr. B.___ fehle es an genügender Abklärungstiefe. Weiter mangle es dem Gutachten an einer genügenden Auseinandersetzung mit der Situation im Zeitpunkt der Rentenzusprache und im Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, was angesichts der kurzen Dauer der Befragung nicht erstaune. Gestützt auf diese Gutachten sei keine revisionsweise Aufhebung der Rente möglich. Die Beschwerdegegnerin wäre zudem gehalten gewesen, vor der Rentenaufhebung Eingliederungsmassnahmen durchzuführen (Urk. 1 S. 10 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist zunächst, ob wegen einer wesentlichen Veränderung des Gesundheitszustandes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und der sich daraus ergebenden Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für eine Revision der laufenden Rente gegeben sind. Zeitliche Vergleichsbasis zu den mit der angefochtenen Verfügung vom 11. März 2016 beurteilten Verhältnissen bildet der Sachverhalt, auf dessen Grundlage dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer mit Verfügungen vom 10. Juni 2005 und 28. Juli 2005 eine ganz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Rente zugesprochen worden war.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die ursprüngliche Rentenverfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruhte in medizinischer Hinsicht im Wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den folgenden Berichten:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Chirurgie, nannte in seinem Bericht betreffend die kreisärztliche Untersuchung vom 12. Juli 2002 die folgenden Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach traumatisierter Handgelenksarthrose bei Scaphoidpseudarthrose rechts nach Sturz auf die rechte Hand vom 1. April 1998 mit fortgeschrittener SLAC-wrist rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Scaphoidresektion und 4-corner-fusion rechts vom 06.07.01</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Handgelenksdenervation rechts vom 24.05.02</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte aus, aufgrund der Unfallfolgen am rechten dominanten Handgelenk sei dem Beschwerdeführer kein voller Arbeitseinsatz als Maurer und Schaler mehr zuzumuten. Es sei hier sicherlich eine Umschulung beziehungsweise Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">platzierung zu diskutieren. Die rechte dominante Hand sei nicht mehr voll belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. So seien alle Arbeiten, die mit Umwendebewegungen im Handgelenk einhergingen, nicht mehr durchzuführen. Die Abstützfunktion sei ebenfalls eingeschränkt. Das Arbeiten mit vibrierenden oder Vibrationen erzeugenden Maschi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen und das Tragen von Lasten über 10 kg sollten eingeschränkt werden. Auch Überkopfarbeiten mit Abstützfunktionen seien nicht mehr möglich. Unter Berücksichtigung dieser Behinderung sei dem Beschwerdeführer ein ganztägiger Arbeitseinsatz zuzumuten (Urk. 7/6 S. 41 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der chirurgischen Klinik des D.___ vom 6. Februar 2003 zuhanden der IV-Stelle wurden als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit persistierende Handgelenksschmerzen rechts bei Status nach Handgelenksdenervation rechts am 24. Mai 2002 und Status nach Ska</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phoi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dektomie und 4-corner-fusion des rechten Handgelenkes am 6. Juli 2001 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei fortgeschrittener Handgelenksarthrose bei alter Skaphoid-Pseudoarthrose nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sturz auf die rechte Hand zirka 1973, bestehend seit 30. März 1998 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannt. Es wurde ausgeführt, nachdem die Ruhigstellung des rechten Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenkes im Unterarmgips einen Rückgang der Beschwerden gebracht habe, sei dem Beschwerdeführer die vollständige Handgelenksarthrodese vorgeschlagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden. Aufgrund des chronifizierten Schmerzverlaufs sei aber eine Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit auch nach einer Arthrodese nicht zu erwarten und insbesondere sei keine Steigerung der Belastbarkeit des rechten Handgelenkes zu erwarten. In seinem Beruf als Mauerer werde der Beschwerdeführer sicher nicht mehr arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig werden und auch etwas weniger stark belastende manuelle Arbeite dürften auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des bisherigen Verlaufes nicht mehr möglich sein. Zurzeit werde die Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenksarthrodesierung vom Beschwerdeführer nicht gewünscht, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere da nicht mit einer Verbesserung der Arbeitsfähigkeit im alten Beruf gerechnet werden könne. Die Arbeitsfähigkeit als Maurer betrage bis heute 0 %. Dies sei auch für die Zukunft nicht zu verbessern. Auch operative Eingriffe würden hier nicht eine genügend schmerzfreie und belastbare rechte Hand ergeben können, welche die schwere manuelle Tätigkeit erlauben würden. In einer besser geeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neten Erwerbstätigkeit wäre der Beschwerdeführer zumindest halbtags ab sofort einsetzbar, eventuell unter Tragen einer Handgelenksmanschette und sofern mit der rechten Hand keine belastenden Tätigkeiten ausgeführt werden müssten. Die Handgelenksarthrodese könnte eventuell die Schmerzsituation bei einer leichten manuellen Tätigkeit günstig beeinflussen, so dass auch keine äussere Stabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung getragen werden müsste. In Frage kämen grundsätzlich einfachere Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wachungsaufgaben, sofern der Beschwerdeführer beispielsweise die Bedienung einer Maschine mit der linken Hand ausführen könne (Urk. 7/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt Dr. med. E.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 3. März 2003 fest, es bestehe eine volle Arbeitsfähigkeit in angepasster Arbeit (Urk. 7/48 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, nannte in seinem Bericht betreffend die kreisärztliche Untersuchung vom 26. August 2004 zusätzlich zu den bereits erwähnten Diagnosen die Diagnose einer schweren Arthrose des linken Handgelenkes bei vorbestehender Navikuläre-Pseudarthrose. Er hielt fest, auf der linken Seite bestehe ein ähnlicher Zustand wie rechts 1998. Es handle sich um eine Pseudarthrose des Os naviculare mit inzwischen eingetretener erheblicher Arthrose der proximalen Handwurzelreihe. Bei jetzt beidseitiger schwerer posttraumatischer Schädigung der Handwurzelreihe seien kaum noch manuelle Tätigkeiten abzuverlangen, die einem Minimum an körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichem Einsatz bedürften. Jedenfalls sei der Maurerberuf nicht geeignet, um eine Arbeitsfähigkeit wieder zu realisieren (Urk. 7/24).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt Dr. E.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 21. Oktober 2004 fest, objektiv gesehen seien die Funktionen nicht erheblich eingeschränkt. Es ergebe sich keine Änderung der bisher angenommenen Arbeitsfähigkeit. Als Maurer bestehe allerdings keine Arbeitsfähigkeit mehr (Urk. 7/48 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Gutachten vom 4. Mai 2005 stellte Dr. Z.___ die folgenden Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte bis mittelgradige depressive Episode mit somatischen Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">en (F32.11 ICD-10)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Problem der Krankheitsbewältigung bei einem chronifizierten Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syndrom (F54 ICD-10)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, es bestehe ein Gesundheitsschaden, der eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bewirke. Die Arbeitsfähigkeit sei sowohl auf ein psychisches als auch auf ein somatisches Leiden mit Krankheitswert zurückzuführen. Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soziale Faktoren spielten eine untergeordnete Rolle und seien entstanden, als die Suva ihre Leistungen eingestellt habe. Eine dauerhafte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in der bisherigen und in einer angepassten Tätigkeit bestehe seit Sommer 2004. Aus psychischen Gründen bestehe eine Arbeitsunfähigkeit im Umfang von 40 %. Eine Wiedereingliederung werde bei der jetzigen psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen und somatischen Konstellation nicht realisierbar sein. Die handchi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rurgi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Beurteilung der Zumutbarkeit einer leichten Tätigkeit scheine von theo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischer Bedeutung zu sein (Urk. 7/46).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt Dr. G.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 7. Mai 2005 fest, es müsse von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit sowohl in bisheriger als auch in angepasster Tätigkeit ausgegangen werden (Urk. 7/48 S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des im Juli 2014 eingeleiteten Revisionsverfahrens holte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin einen Verlaufsbericht der Kardiologie des D.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/79) und liess den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinär begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten (Urk. 7/84).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der Kardiologie des D.___ vom 21. November 2014 wurden die folgenden Diagnosen genannt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nicht insulinpflichtiger Diabetes mellitus mit oralen Antidiabetika eingestellt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">St. n. inferiorem NSTEMI 18.07.2013 bei koronarer Zweigefässerkrankung mit PCI RPLS II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">St. n. multiplen Operationen mit Invalidisierung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es wurde ausgeführt, von kardialer Seite bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Es sollte ein Schichtdienst vermieden werden. Ansonsten seien von kardialer Seite leichte bis mittelschwere körperliche Tätigkeiten mit wech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selnder Belastung möglich (Urk. 7/79).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Teilgutachten vom 28. Mai 2015 stellte Dr. B.___ keine Diagnosen mit anhaltender Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Als Diagnosen ohne anhaltende Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er die folgenden:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lange Phase von Arbeitsuntätigkeit (Z56)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach depressiver Episode, seit Jahren remittiert (F32.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ führte aus, es sei heute weder anamnestisch noch befundmässig etwas festzustellen, das auf eine psychische Störung hinweisen würde. Die Kriterien des ICD-10 in Bezug auf eine depressive Episode seien nicht erfüllt. Es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vielmehr seit Jahren von einer Remission auszugehen. Eine psychiatrische Behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung sei nicht notwendig. Der Beschwerdeführer zeige Hinweise für eine psychosomatische Überlagerung der Schmerzen, soweit sich die Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">proble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik nicht rheumatologisch erklären lasse. Er sei auf die Schmerzen fixiert, äussere hypochondrische Befürchtungen und zeige eine Schmerzausdehnung. Die Schmerzen bildeten oft den Hauptfokus seines Interesses. Zudem komme es bei Lebensproblemen zu einer Verstärkung der Schmerzen. Es könne eine anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende somatoforme Schmerzstörung diagnostiziert werden. Die Schmerzproble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik sei progredient und chronifiziert, jedoch nicht ein einem derartigen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass, dass die Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei. Zu dieser Beurteilung führe insbesondere die Tatsache, dass keine psychische Komorbidität bestehe. Die Prog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose sei aus psychiatrischer Sicht günstig (Urk. 7/84 S. 26 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im rheumathologischen Teilgutachten vom 28. Mai 2015 stellt Dr. A.___ die folgenden Diagnosen mit langandauernder Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Posttraumatische Arthrosen der Hände</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare Zweigefässerkrankung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ führte aus, die aktualisierten Röntgenaufnahmen der Hände dokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten fortgeschrittene posttraumatische Veränderungen radiocarpal und inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">carpal beidseits, wobei rechtsseitig zudem postoperative Veränderungen nach einer im 2001 stattgehabten Four-Corner-Fusion zur Darstellung gelangten. Mit den aktuell bildgebend dokumentierten arthrotischen Veränderungen im Bereich der Handgelenke seien die Bewegungseinschränkungen der Handgelenke, die aktuell objektiviert werden könnten, plausibilisiert. Eine funktionelle Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung sei aufgrund der Pathologien im Bereich der Handgelenke ausgewiesen und aus rein somatisch-rheumatologischer Sicht sei nachvollziehbar, dass für körperlich belastende Arbeiten, wie sie früher im Baugewerbe ausgeübt worden seien, seit Jahren eine vollständige Arbeitsunfähigkeit bestätigt werde. Auch für leichtgradig körperlich belastende Arbeiten resultierten namhafte Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en der Zumutbarkeit, sofern die Hände eingesetzt werden müssten. An den Händen bestehe, abgesehen von den erwähnten Pathologien, kein klinischer Hinweis auf eine Arthrose im Bereich der Langfinger oder auf eine Irritation des Nervus medianus. Die Kraftabschwächung, die der Beschwerdeführer aktuell demonstriere, sei schmerzbedingt. Während der klinischen Untersuchung habe eine schmerzvermittelnde Mimik und Gestik eingesetzt, im Rahmen derer drei der fünf Waddell-Zeichen, als Hinweis auf nicht organisch abstützbare Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, demonstriert worden seien. Insgesamt seien die vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer geschilderten Beschwerden bezüglich Umfang und Intensität als partiell auf die objektivierbaren somatisch-pathologischen Befunde abstützbar zu beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen. Im Juli 2013 sei wegen einer Angina-pectoris-Symptomatik die Diagnose einer koronaren Herzerkrankung gestellt worden. Vom damals erlittenen infe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Myokardinfarkt habe sich der Beschwerdeführer unterdessen erholt und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er sei unter der eingeleiteten Medikation beschwerdefrei geworden. Wegen dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Koronaropathie seien körperlich belastende Arbeiten, wie sie früher im Bauge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbe ausgeübt worden seien, nicht mehr zumutbar (Urk. 7/84 S. 10 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsfähigkeit sei aus rein somatisch-rheumatologischer Sicht beurteilt für viele der leichtgradig körperlich belastenden Arbeiten und für sämtliche Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, die mehr als leichtgradig körperlich belastend seien, wie zum Beispiel die früher im Baugewerbe ausgeübten beruflichen Tätigkeiten, seit Jahren nicht mehr zumutbar. Für eine angepasste Verweistätigkeit könne, aus rein soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch-rheumatologischer Sicht beurteilt, zu keinem Zeitpunkt eine anhaltende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von mehr als 20 % begründet werden, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei das Zumutbarkeitsprofil in den letzten Jahren zunehmende Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen erfahren habe. Die angepasste Verweistätigkeit liege in einem tempe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rierten (Raumluft) Raum, beschränke sich auf leichtest körperlich belastende Arbeiten und lasse die Möglichkeit, zwischen sitzender, stehender und gehender Körperhaltung zu wechseln, zu. Das Einhalten der Rückenergonomie sei wün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schenswert. Nicht mehr zumutbar seien Arbeiten, die mit Vibrationen verbun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den seien, die die Umwendebewegungen im Handgelenk oder das Abstützen der Hände voraussetzten, die mit dem Besteigen von Leitern und Gerüsten verbun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den seien oder bei denen repetitiv zu bewegende Gewichte schwerer als 1 kg seien. Ideal seien zum Beispiel berufliche Tätigkeiten, die mit Überwachungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgaben einhergingen und bei denen zum Beispiel nur Knöpfe respektive Tasten mit den Fingern gedrückt werden müssten. (Urk. 7/84 S. 14 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das bidisziplinäre Gutachten vom 28. Mai 2015 erfüllt die rechtsprechungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Es beruht auf fachärztlichen Untersuchungen durch die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter unter Beizug eines Dolmetschers und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde in Kenntnis der relevanten Vorakten abgegeben. Es würdigt die vorhandenen Arztberichte sorgfältig, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge ist einleuchtend und die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Überdies sprechen sich die Gutachter ausreichend darüber aus, inwiefern eine effektive Veränderung des Gesundheitszustandes stattgefunden hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einwand des Beschwerdeführers gegen die Beweiskraft des psychiatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teilgutachtens, wonach das psychiatrische Explorationsgespräch nur 15 Minu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n gedauert habe, was unzureichend sei (Urk. 1 S. 12), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dringen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Selbst wenn die Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht - wie angegeben -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Stunde gedauert haben sollte, war dem Gutachter doch eine genügende Befunder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebung möglich. In Bezug auf die Dauer der psychiatrischen Begutachtung ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festzuhalten, dass der zu betreibende zeitliche Aufwand der Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung und der zu beurteilenden Psychopathologie angemessen sein muss. Zuvorderst hängt der Aussagegehalt einer Expertise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">davon ab, ob sie inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist. Trifft dies – wie hier – zu, ist die Untersuchungsdauer grundsätzlich nicht entscheidend (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_352/2013 vom 3. Juli 2013 E. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Behauptung des Beschwerdeführers, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass der rheumatologische Gutachter keine persönliche Untersuchung vorgenommen habe (Urk. 1 S. 11), ist akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">widrig und angesichts der erhobenen Befunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht nachvollziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf das Gutachten von Dr. A.___ ist davon auszugehen, dass sich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somatische Gesundheitszustand des Beschwerdeführers nicht wesentlich verändert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat. Von psychiatrischer Seite her ist aufgrund des Gutachtens von Dr. B.___ hingegen von einer erheblichen Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit seit dem Gutachten von Dr. Z.___ auszugehen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend ist eine wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flussen, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt. Da ein Revisionsgrund vorliegt, ist der Rentenanspruch in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassend zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (vgl. BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht geht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus sämtlichen medizinischen Berichten über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einstimmend hervor, dass dem Beschwerdeführer seine bisherige Tätigkeit wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin nicht zumutbar ist. Gestützt auf das Gutachten von Dr. A.___ sind Arbeiten nicht mehr zumutbar, die mit Vibrationen verbunden sind, die Umwende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen im Handgelenk oder das Abstützen der Hände voraussetzen, die mit dem Besteigen von Leitern und Gerüsten verbunden sind oder bei denen repetitiv zu bewegende Gewichte schwerer als 1 kg sind. Eine angepasste Tätigkeit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt sich auf leichtest körperlich belastende Arbeiten und lässt die Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit zu, zwischen sitzender, stehender und gehender Körperhaltung zu wechseln. Gemäss Dr. A.___ besteht für eine angepasste Verweistätigkeit eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20 %.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch aus kardiologischer Sicht bestehen keine weitergehenden Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit. Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht der Kardiologie des D.___ vom 21. November 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sollte ein Schichtdienst vermieden werden. Ansonsten seien von kardialer Seite leichte bis mittelschwere körperliche Tätigkeiten mit wechselnder Belastung möglich (Urk. 7/79).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht geht aus dem Gutachten hervor, dass in Bezug auf die im Jahr 2005 diagnostizierte depressive Episode von einer Remission auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen ist. Dr. B.___ diagnostizierte eine somatoforme Schmerzstörung ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Er führte diesbezüglich aus, die Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problematik sei progredient und chronifiziert, jedoch nicht in einem derartigen Ausmass, dass die Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei (Urk. 7/84 S. 29). Da der medizinische Gutachter trotz des Vorliegens eines syndromalen Leidens keine Einschränkung der funktionellen Leistungsfähigkeit eruieren kann, ist ein inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidisierender Gesundheitsschaden von erheblicher Schwere im Sinne der bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlichen Rechtsprechung zu den syndromalen Beschwerdebildern (BGE 141 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 281) von vornherein nicht gegeben (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">96/2016 vom 22. April 2016) und eine Prüfung der Standardindikatoren erübrigt sich. Aus psychiatrischer Sicht ist somit von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit erstellt, dass der Beschwerdeführer spätestens ab dem Zeitpunkt der Begutachtung in einer angepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig ist. Aufgrund der beweiskräftigen medizinischen Akten besteht – entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 12) – kein weiterer Abklärungsbedarf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren ist zu prüfen, wie sich die eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">muth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprüng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall gesamthaft zu schätzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und insgesamt auf höchstens 25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Ermittlung des Valideneinkommens ist vom Erwerbseinkommen auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen, das der Beschwerdeführer vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit erzielte. Das monatliche Einkommen des Beschwerdeführers an seiner letzten Arbeitsstelle als Maurer bei der Y.___ betrug Fr. 4‘745.-- pro Monat bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungsweise Fr. 61‘685.-- pro Jahr (vgl. Arbeitgeberfragebogen vom 20. Februar 2003, Urk. 7/9). Unter Berücksichtigung der Entwicklung des Nominallohnin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dexes der Saläre für männliche Arbeitskräfte von 1958 Punkten im Jahr 2003 auf 2226 Punkte im Jahr 2015 ergibt dies ein Valideneinkommen von Fr. 70‘128.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels eines tatsächlich erzielten Erwerbseinkommens sind für die Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung des Invalideneinkommens Tabellenlöhne heranzuzie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen. Es ist vom stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ardisierten monatlichen Bruttolohn (inklusive 13. Monatslohn,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> basierend auf einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden) für männliche Arbeitskräfte, Kompetenzniveau 1, auszugehen (Tabelle TA1 der Schweizerischen Lohnstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebung [LSE] 2012). Somit ist von einem Einkommen von Fr. 5‘210.-- pro Monat bzw. Fr. 62‘520.-- pro Jahr auszugehen. Angepasst an die im Jahr 2015 betriebsübliche durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden ergibt dies Fr. 65‘177.10. Unter Berücksichtigung der Entwicklung des Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnindexes der Saläre für männliche Arbeitskräfte von 2188 Punkten im Jahr 2012 auf 2226 Punkte im Jahr 2015 resultiert für ein Pensum von 100 % ein Bruttoeinkommen Fr. 66‘309.05. Ausgehend von der im Gutachten attestierten Arbeitsfähigkeit von 80 % ergibt dies ein Einkommen von Fr. 53‘047.25.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführer selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeiten in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist, ist ein leidensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Abzug zu gewähren. Das medizinische Belastungsprofil führt vorliegend zu einer namhaften Eingrenzung des Spektrums der erwerblichen Tätigkeiten, die noch in Frage kommen, was beim Abzug vom Tabellenlohn zu berücksichtigen ist. Weitere Kriterien wie die fehlende Berufsausbildung und die mangelnden Sprachkenntnisse sind vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegend nicht zu berücksichtigen, zumal einfache und repetitive Tätigkeiten weder gute Sprachkenntnisse noch ein besonderes Bildungsniveau erfordern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts 9C_633/2013 vom 23. Oktober 2013 E. 4.2). Der Faktor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Alter wirkt sich sodann bei Hilfsarbeitertätigkeiten nicht (zwingend) lohnsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_808/2015 E. 3.4.2), weshalb er eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls nicht zu berücksichtigen ist. In Anbetracht sämtlicher abzugsrele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vanter Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rien erscheint ein leidensbedingter Abzug von 15 % als gerechtfertigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gewährung eines leidensbedingten Abzugs von 15 % resultiert ein Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von Fr. 45'090.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 70‘128.-- mit dem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 45‘090.-- ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 25‘038.--, was einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von gerundet (vgl. BGE 130 V 121 E. 3.2) 36 % entspricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob der Beschwerdeführer aufgrund des fortgeschrittenen Alters und des langjährigen Rentenbezugs seine Restarbeitsfähigkeit auf dem Weg der Selbsteingliederung noch verwerten kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist vor einer Erhöhung, Herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung oder Aufhebung der Rente abzuklären, ob ein Eingliederungsbedarf be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht. Dabei ist vom Grundsatz der erwerblichen Verwertbarkeit einer verbesser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten oder wiedergewonnenen Arbeitsfähigkeit auf dem Weg der Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung auszugehen. In ganz besonderen Ausnahmefällen wurde dennoch nach langjährigem Rentenbezug trotz medizinisch (wieder) ausgewiesener Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit vorderhand weiterhin eine Rente zugesprochen, bis mit Hilfe medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinisch-rehabilitativer und/oder beruflich-erwerblicher Massnahmen das theore</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Leistungspotential ausgeschöpft werden konnte. Es können im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Leistungsfähigkeit und medizinisch zumutbaren Leistungsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertung eines bestimmten Leistungspotentials ohne vorgängige Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung befäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versicherten Person nicht möglich ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_163/2009 vom 10. September 2010 E. 4.2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung hat das Bundesgericht dahingehend präzisiert, dass sie grundsätzlich auf Sachverhalte zu beschränken ist, in denen die revisions- oder wiedererwägungsweise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherte Person betrifft, die das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mehr als 15 Jahren bezogen hat (Urteil des Bundesgerichts 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 3.3). Das bedeutet nicht, dass sich die versicherte Person auf eine Besitzstandsgarantie berufen kann, sondern lediglich, dass ihr zugestanden wird, dass ihre Rente erst nach Prüfung und Durchführung von Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen eingestellt wird. (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_920/2013 vom 20. Mai 2014 E. 4.4 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu ergänzen bleibt, dass der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen einen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungswillen beziehungsweise eine subjektive Eingliederungsfähigkeit voraussetzt. Fehlt es daran, so entfällt der Anspruch auf Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen, ohne dass zunächst ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchgeführt werden müsste (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_59/2017 vom 21. Juni 2017 E. 3.3, 9C_469/2016 vom 22. Dezember 2016 E. 7 und 8C_569/2015 vom 17. Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2016 E. 5.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war im Zeitpunkt der Rentenaufhebung 54 Jahre alt und hat während 14 Jahren eine Rente bezogen. Somit erfüllt er die bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Voraussetzungen knapp nicht. Dennoch hat die Beschwerdegegnerin am 22. März 2016 eine Eingliederungsberatung durchgeführt. Anlässlich dieses Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprächs gab der Beschwerdeführer an, er fühle sich ausser Stande, an Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen teilzunehmen. Sein psychischer und physischer Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand sei derart schlecht, dass es aktuell und bis auf weiteres undenkbar sei, an Eingliederungsmassnahmen teilzunehmen (Urk. 7/95). Die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin teilte dem Beschwerdeführer in der Folge mit, dass die Unterstützung der beruflichen Eingliederung abgeschlossen werde (Urk. 7/97), was aufgrund der fehlenden subjektiven Eingliederungsfähigkeit nicht zu beanstanden ist. Da der Beschwerdeführer einerseits die Kriterien des Alters und der Rentendauer nicht erfüllt und andererseits der Eingliederungswille fehlt, hat die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin die Rente zu Recht ohne Durchführung von beruflichen Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen eingestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich die angefochtene Verfügung im Ergebnis als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstLeicht</p></div> </div></body></html>