<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2017.00031</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter <br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Kobel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. Oktober 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Z.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1950, bezieht seit dem 1. September 2015 eine Rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV; Verfügung vom 6. August 2015, Urk. 5/6). Aufgrund der Anmeldung vom 10. September 2015 (vgl. die Aktenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiz in Urk. 5/14) sprach ihm die Gemeinde A.___ mit den Verfügungen vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. August 2016 rückwirkend ab September 2015 Zusatzlei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen in Form von Ergänzungsleistungen des Bundes zu, und zwar für das Jahr 2015 zu einem jährlichen Betrag von Fr. 9'144.-- und für das Jahr 2016 zu einem jährl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Betrag von Fr. 9'456.--, jeweils entsprechend dem zweifachen Betrag der Durchschnittsprämie der obligat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Krankenpflegeversicherung, wie sie in den Jahren 2015 und 2016 im Kanton Zürich in der Prämienregion 3 massgebend gewesen war. Dabei bezog sie in die Berec</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung ein hypothetisches Erwerbseinkommen der Ehefrau B.___, geboren 1957, in der Höhe von Fr. 36'000.-- ein (Urk. 5/8 und Urk. 5/15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 1. Oktober 2016 übertrug die Gemeinde A.___ ihre z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzleistungsrechtlichen Aufgaben mittels Anschlussve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einbarung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA; Schreiben der SVA vom 5. September 2016, Urk. 5/16). Diese berechnete mit Verfügung vom 5. September 2016 den Zusatzleistungsanspruch von X.___ ab dem 1. Oktober 2016 neu und gelangte ausgehend von denselben Ausgaben- und Einnahmenpositionen wiederum zu einem Anspruch von Fr. 788.-- im Monat beziehungsweise Fr. 9'456.-- im Jahr (Urk. 5/17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19 und Urk. 5/21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe an die Gemeinde A.___ vom 14. September 2016 liess X.___, vertreten durch Z.___, Y.___ Beratungen &amp; Übersetzungen, Einsprache gegen die Verfügungen vom 4. August 2016 erheben und liess beantragen, das jäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich angerechnete hypothetische Erwerbseinkommen der Ehefrau sei auf Fr. 12'000.-- herabzusetzen (Urk. 5/22). Seinen Antrag belegte er mit </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem Zeugnis des Hausarztes Dr. med. C.___ vom 12. September 2016 (Urk. 5/23) und einem Lebenslauf der Ehefrau (Urk. 5/24). Sodann richtete der Rechtsvertreter von X.___ am 29. September 2016 ein E-Mail an die SVA und erklärte, mit demselben Antrag und derselben Arg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentation wie in der Eingabe vom 14. September 2016 auch gegen die Verfügung vom 5. September 2016 Einsprache zu erheben (Urk. 5/28).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 15. Dezember 2016 berechnete die SVA den Zusatzleistungsanspruch von X.___ für das Jahr 2017 und sprach ihm - wiederum unter Berücksichtigung derse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben Parameter - Ergänzungsleistungen in der Höhe der zweifachen kantonalen Durchschnittsprämie (Prämienregion 3) des Jahres 2017 zu, was jährlich einen Betrag von Fr. 9'792.-- ergab (Urk. 5/32+33 und Urk. 5/35+36). X.___ liess mit Eingabe vom 30. Januar 2017 auch gegen diese Verfügung Einsprache erheben und berief sich wi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derum auf seine Vorbringen in der ersten Einsprache vom 14. September 2016 (Urk. 5/38). Die SVA forderte ihn mit Schreiben vom 31. Januar 2017 dazu auf, bis Ende März 2017 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Lohnausweis der Ehefrau des Jahres 2016 einzureichen (Urk. 5/41), erliess aber bereits am 10. Februar 2017 den Einspracheentscheid, mit dem sie die Einsprachen vom 14. und vom 29. September 2016 sowie vom 30. Januar 2017 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abwies (Urk. 2 = Urk. 5/43). Mit E-Mail vom 8. März 2017 (Urk. 5/46) liess X.___ der SVA im Anhang den angefo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten Lohnausweis zukommen (Urk. 5/47 = Urk. 8/2), nachdem die SVA ihn mit Schreiben vom 7. März 2017 noc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals dazu aufgefordert hatte (Urk. 5/44). Eine Änderung des Einspracheentscheids vom 10. Februar 2017 resultie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te daraus nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 10. Februar 2017 liess X.___ durch Z.___ mit Eingabe vom 10. März 2017 B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde erheben (Urk. 1 und Urk. 14) und beantragen, der Entscheid sei aufzuheben und das hypothetische E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbseinkommen der Ehefrau sei herabzusetzen und bis zu einem Betrag von höchstens Fr. 18'000.-- anzurechnen, eventualiter sei die Sache zu hinreichender Abklärung an die SVA zurückzuweisen (Urk. 1 S. 1, Urk. 14 S. 1). Die SVA schloss in der Beschwerdeantwort vom 21. April 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 4). Mit Verfügung vom 2. Mai 2017 wurde die Beschwerdeantwort X.___ zur Kenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheids (Urk. 2) sind die Verfügungen der Gemeinde A.___ vom 4. August 2016 (Urk. 5/8 und Urk. 5/15), gegen die der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 14. September 2016 Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache erhoben hat (Urk. 5/22), die Verfügung der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin vom 5. September 2016 (Urk. 5/17-19 und Urk. 5/21), gegen die mit E-Mail vom 29. September 2016 Einsprache erhoben worden ist (Urk. 5/28), und die Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung der Beschwerdegegnerin vom 15. Dezember 2016 (Urk. 5/32+33 und Urk. 5/35+36), gegen die sich die Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache vom 30. Januar 2017 gerichtet hat (Urk. 5/38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine per E-Mail erhobene Einsprache genügt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts den Anforderungen an eine rechtsgenügliche Einsprache im Sinne von Art. 52 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) nicht, da eine Einspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che nach Art. 10 Abs. 4 der Verordnung über den Allg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) die Unterschrift der einspracheführenden Person oder ihres Rechtsvertreters enthalten muss und ein E-Mail naturg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss nicht handschriftlich unterzeichnet ist (BGE 142 V 152). Dass die Beschwerdegegnerin auf die Einsprache vom 29. September 2016 gegen die Verfügung vom 5. September 2016 dennoch eingetreten ist, bildet unter den gegebenen Verhältnissen jedoch keinen Anlass zu einer gerichtl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Korrektur von Amtes wegen. Denn die neue Berechnung des Zusatzleistungsanspruchs per 1. Oktober 2016 basiert einzig auf der Anschlussvereinbarung, mit der die G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinde A.___ der Beschwerdegegnerin gestützt auf § 7a des Zusatzleistungsgesetzes (ZLG) ihre Aufgaben (§ 7b ZLG) übertragen hat. Diese Aufgabenübertragung führt a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ders als ein Wohnsitzwechsel nicht zu einem Wechsel des leistungspflichtigen Kostenträgers; leistungspflichtig ist aufgrund der Regelung in § 7c ZLG nach wie vor im selben Umfang (vgl. § 34 ZLG) die Gemeinde A.___. Es ist daher fraglich, ob die Anschlussvereinbarung überhaupt ein Tatbestand war, der eine Neuberechnung des Zusat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungsanspruchs während des laufenden Kalenderjahres erforderlich machte. Unter diesen Umständen war es g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtfertigt, dass die Beschwerdegegnerin die formg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht erhobene Einsprache vom 14. September 2016 (Urk. 5/22), die sich gegen die Verfügungen der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemeinde A.___ vom 4. August 2016 (Urk. 5/8 und Urk. 5/15) richtete und die sie aufgrund der Anschlus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vereinbarung ebenfalls zu behandeln hatte (vgl. § 7b Abs. 2 lit. b ZLG), auch als Einsprache gegen die Verf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 5. September 2016 gelten liess.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der angefochtene Einspracheentscheid ist daher nicht nur in Bezug auf den Zusatzleistungsanspruch des Jahres 2017 und der Zeit von September 2015 bis September 2016, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern auch in Bezug auf den Zusatzleistungsanspruch von Oktober bis Dezember 2016 materiell zu überprüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Hinterlassenen- und Invalide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (ELG) entspricht die jährli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Ergänzungsleistung dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen. Die anerkannten Ausgaben und anre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenbaren Einnahmen von Ehegatten sowie von Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, sind gestützt auf Art. 9 Abs. 2 ELG zusammenzurechnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anerkannten Ausgaben sind in Art. 10 ELG, die anr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenbaren Einnahmen in Art. 11 ELG aufgelistet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den anerkannten Ausgaben gehören </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein nach oben b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grenzter jährlicher Betrag für den allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedarf (Art. 10 Abs. 1 lit. a ELG), der eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls auf einen jährlichen Höchstbetrag begrenzte Mietzins (Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG) und ein jährlicher Pauscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrag für die obligatorische Kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenpflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (Art. 10 Abs. 3 lit. d ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den anrechenbaren Einnahmen zählen unter anderem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwei Drittel der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkünfte, soweit sie einen Freib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag von Fr. 1'000.-- (Allein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehende) beziehungsweise von Fr. 1'500.-- (Ehepaare und Personen mit Kindern) überstei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Renten, Pensionen und anderen wiederkeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Leistungen, ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich der Renten der AHV und der IV (Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG), und die Einkünfte und Vermögenswe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te, auf die verzichtet worden ist (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG). Soweit es sich bei den Einkünften, auf die ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtet worden ist, um Erwerbseinkünfte handelt, gilt bei der Anrechnung ebenfalls die Privilegierung nach Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG (Freibetrag und Beschränkung auf zwei Drittel; BGE 117 V 287 E. 3c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV [WEL], Stand 1. J</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anuar 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rz 3482.04 in der ab Januar 2013 gültigen Fassung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Vorschriften zu den Verzichtseinkünften und zum Verzichtsvermögen stellen eine Konkretisierung des al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinen, im gesamten Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrecht massg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht dar (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carigiet/</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. Auflage, Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich 2009, S. 151 mit Hinweis auf das Urteil des Bunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_380/2008 vom 17. September 2008). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Verzicht auf Einkünfte, der eine Anrechnung erlaubt, liegt rechtsprechungsgemäss dort vor, wo eine Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus von ihr zu verant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortenden Gründen von der Ausübung e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner möglichen und zumutbaren Erwerbstätigkeit absieht (BGE 121 V 204 E. 4a mit Hinweisen). Anrechenbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG auch Einkünfte, auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergänzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngsleistungsberechtigten Pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son, sondern ihr nicht rentenberechtigter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ehegatte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtet (BGE 117 V 287; Carigiet/Koch, a.a.O., S. 157 ff.; Jöhl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Usinger-Egger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zur AHV/IV, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], 3. Auflage, Basel 2016, S. 1809 f. Rz 129 und S. 1891 Rz 207).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Festlegung d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es anrechenbaren Verzichtsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens eines nicht rentenberechtigten Ehegatten muss nach der Verwaltungs- und Gerichtspraxis im Einzelfall abgeklärt werden, welchen Verdienst dieser erzielen könnte. Massgebende Kriterien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Zumutbarkeit, die Arbeitskraft beruflich einzusetzen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind insbesondere die Lebensumstände, die berufliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Qualifikationen und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrungen, die Sprachkenntnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Alter, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand und die Familienpflichten; aus der S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuation auf dem Arbeitsmarkt ergibt sich sodann, in welchem Mass ein solcher Einsatz der Arbeitskraft ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich verwertbar ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carigiet/Koch, a.a.O., S. 158 f.; Jöhl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Usinger-Egger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, a.a.O., S. 1812 ff. Rz 131 ff.; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WEL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3482.04</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), wobei die fehlende Verwertbarkeit in der Regel mit erfolglosen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsbemühungen nachzuweisen ist (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jöhl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Usinger-Egger, a.a.O., S. 1814 ff. Rz 132).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezifferung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu berücksichtigenden hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Einkommens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">können statistische Angaben herangez</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen werden, wie sie der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik zu entnehmen sind. Bei den entsprechenden Tabellenlöhnen handelt es sich um Bruttolöhne, von denen Sozialvers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsbeiträge in Abzug zu bringen sind. Vom so erha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Nettolohn ist alsdann der Freibetrag von Fr. 1'000.-- beziehungsweise Fr. 1'500.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzuziehen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t sind zwei Drittel anzurechnen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WEL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3482.04</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherte Personen, die aus wirtschaftlichen Gründen nicht zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zahlung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prämien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der obligatorischen Kra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenpflegeversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Lage sind, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">65 ff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Krankenversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (KVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch auf Prämienverbilligung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Den Bez</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gern von jährlichen Ergänzungsleistungen wird die Prämienverbilligung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit den Ergänzungsleistungen ausgerichtet, und der zugesprochene Betrag hat sich auf mindestens die Höhe der Prämienverbilligung zu belaufen, auf die sie Anspruch haben. Die Prämienverbilligung der Ergänzungsleistungsbezüger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beläuft sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Kanton Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Höhe des Pauschalbetrags für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 Abs. 3 lit. d ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ 14 des kantonalen Einführungsgesetzes zum Krankenve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgesetz [EG KVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), und dieser wiederum en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spricht nach der Regelung in Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 Abs. 3 lit. d ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der kantonalen beziehungsweise regionalen Durchschnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gegenüberstellung der anerkannten Ausgaben und der anrechenbaren Einnahmen ergab für die Jahre 2015 bis 2017 Ausgabenüberschüsse von Fr. 2'045.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Jahr 2015; Urk. 5/8), von Fr. 3'377.-- beziehungsweise Fr. 3'375.-- (Jahr 2016; Urk. 5/15 und Urk. 5/18+19) und von Fr. 3'711.-- (Jahr 2017; Urk. 5/35+36). Bei den höheren Beträgen, die dem Beschwerdeführer zugesprochen worden sind, nämlich Fr. 9'144.-- (Jahr 2015), Fr. 9'456.-- (Jahr 2016) und Fr. 9'792.-- (Jahr 2017), handelt es sich um den jeweils garantierten Mindestbetrag in der Höhe des jährlichen Prämienverbilligungsanspruchs des Beschwerdeführers und seiner Ehefrau (Art. 26 ELV), also um die doppelte kantonale Durchschnittsprämie für E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wachsene der Prämienregion 3 (Verordnungen des EDI über die Durchschnittsprämien 2015, 2016 und 2017 der Kra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kenpflegeversicherung für die Berechnung der Ergänzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen), der die Gemeinde A.___ zugeordnet ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin anerkennt somit in den Jahren 2015 bis 2017 einen Ergänzungsleistungsanspruch des B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers, der über dem errechneten Ausgabenübe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schuss liegt. Die Vorbringen des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin habe das anrechenbare hypothetische Einkommen seiner Ehefrau zu hoch bemessen, sind jedoch grundsätzlich dazu geeignet, zu einem Ausgabenüberschuss zu führen, der den Mindestanspruch nach Art. 26 ELV übersteigt und somit einen höheren Ergänzungsleistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch zur Folge hat. Das Rechtsschutzinteresse an der Beurteilung der Höhe des anrechenbaren hypothetischen Einkommens ist somit gegeben. Im Folgenden ist die Frage nach dem anrechenbaren hypothetischen Einkommen in den Jahren 2015 bis 2017 daher materiell zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin nahm in Übereinstimmung mit der Gemeinde A.___ als Ausgangspunkt einen Betrag von monatlich Fr. 3'000.-- beziehungsweise jährlich Fr. 36'000.-- als hypothetisches Erwerbseinkommen der Ehefrau des Beschwerdeführers im Sinne von A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rt. 11 Abs. 1 lit. g ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zog vom hypothetischen Jahresei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen in Anwendung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Freibetrag für Ehepaare von Fr. 1'500.-- ab und berüc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigte ebenfalls in Anwendung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zwei Drittel des Restbetrags von Fr. 34'500.--, also Fr. 23'000.--, als anrechenbares Einkommen (Urk. 5/8/4, Urk. 5/15/4, Urk. 5/18/1, Urk. 5/19/1, Urk. 5/35/1 und Urk. 5/36/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fest steht aufgrund des eingereichten Lebenslaufs (Urk. 5/24), dass die Ehefrau des Beschwerdeführers über eine langjährige, bis ins Jahr 1993 zurückreichende B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufserfahrung als Reinigungsangestellte verfügt und nach einem gut dreijährigen Unterbruch seit Mai 2014 erneut als Reinigungsangestellte tätig war beziehungsweise i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mer noch ist. Ohne Weiteres in die Ergänzungsleistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung einzubeziehen ist gestützt auf Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG dasjenige Einkommen, das die Ehefrau tatsäc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich erzielt hat und das in den Lohnausweisen der D.___ im Jahr 2015 mit Fr. 3'904.60 netto und im Jahr 2016 mit Fr. 14'370.40 netto beziffert ist (Urk. 5/3 und Urk. 8/2). Richtig ist auch, dass die Gemeinde A.___ und die Beschwerdegegnerin darüber hinaus die Anrechnung e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes hypothetischen Erwerbseinkommens in Betracht gezogen haben; angesichts des nur geringen tatsächlichen Einko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens im Jahr 2015 haben sie zu Recht die Frage aufgewo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen, ob es der Ehefrau in Nachachtung der sozialversicherungsrechtlichen Schadenminderungspflicht zumutbar wäre, ihre Erwerbstätigkeit auszudehnen und auf diese Weise ein höheres Einkommen beizusteuern, was ihr im Jahr 2016 in gewissem Mass auch bereits gelungen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund welcher Überlegungen die Beschwerdegegnerin und vorgängig die Gemeinde A.___ aber zum konkreten Betrag des hypothetischen Erwerbseinkommens von monatlich Fr. 3'000.-- gelangt sind, kann den Akten im Einzelnen nicht entnommen werden. Im angefochtenen Einspracheen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid bezog sich die Beschwerdegegnerin wohl auf loh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">statistische Angaben (Urk. 2 S. 2 und S. 4), </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezeichnete jedoch die Quelle dieser Angaben nicht n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her. In der Beschwerde-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wort nannte sie dann als Ausgangspunkt ihrer Berec</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung einen durchschnittlichen Verdienst von Frauen in einfachen und repetitiven Tätigkeiten in der Höhe von Fr. 44'708.-- und bezeichnete die angerechneten Fr. 36'000.-- als tiefsten Satz (Urk. 4 S. 2); wiederum fehlt aber eine Quellenangabe. Des Weiteren führte die Beschwerdegegnerin zumindest nicht explizit das Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensum an, das sie der Ehefrau des Beschwerdeführers z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutete, auch wenn die Ausführungen zur Lohnstatistik vermuten lassen, dass sie von einem Vollzeitpensum au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ging.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gerade die Frage nach dem zumutbaren Pensum hängt inde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen von den konkreten persönlichen Verhältnissen ab, so namentlich von den Pensen, welche die Ehefrau des B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers im Laufe ihres bisherigen Berufslebens innehatte, und auch von ihrem Gesundheitszustand. In dieser Hinsicht sind jedoch keine ausreichenden Belege vorhanden. Der Beschwerdeführer liess in der Einsprache und in der Beschwerde wohl geltend machen, seine Ehefrau sei bislang stets </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich teilzeitlich im Umfang von ungefähr 20 % b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufstätig gewesen (Urk. 5/22/4, Urk. 1 S. 2, Urk. 14 S. 2) - was eine Steigerung auf ein Vollzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensum im Alter von rund 60 Jahren als kaum realistisch erscheinen la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würde -, im Lebenslauf, auf den er verwies (Urk. 5/24), sind die Arbeitspensen jedoch nicht aufgelistet, und in Bezug auf die Jahre 2015 und 2016 sind sie auch den Lohnausweisen nicht zu entnehmen, sodass neben der fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenden Dokumentation der bisherigen Arbeitspensen auch das erzielte Einkommen pro Zeiteinheit nicht dokume</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert ist. Und was den Gesundheitszustand betrifft, so hielt Dr. C.___ im hausärztlichen Zeugnis vom 12. September 2016 wohl fest, die Beschwerdeführerin b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte glaubhaft, wegen der Diagnose einer beidseitigen Gonarthrose und wegen subjektiver Schmerzen nur eing</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt arbeiten zu können, und er erachte die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, insbesondere für stehende Tätigkeiten sowie im Laufen, für deutlich reduziert (Urk. 5/23). Das Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass dieser Einschränkungen ist jedoch nicht genauer dargetan, und es ist auch kein Bezug zur konkret ausg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übten Tätigkeit hergestellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat daher im Hinblick auf die Festsetzung des zumutbaren hypothetischen E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbseinkommens der Ehefrau des Beschwerdeführers nähere Abklärungen zu treffen. Dazu gehört nach den vorstehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Ausführungen die Beschaffung von Informationen zu den bisher innegehabten Arbeitspensen, wie sie etwa aus Arbeitsverträgen und Arbeitszeugnissen gewonnen werden können, und zu den damit erzielten Einkünften, wie sie früheren Lohnausweisen und namentlich auch einem Auszug aus dem individuellen Konto zu entnehmen wären. Richtig ist sodann zwar, dass im Umfang der zumutbaren Erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit erfolglose Stellenbemühungen nachgewiesen sein müssen, damit angenommen werden darf, ein an sich zumu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bares Erwerbseinkommen könne aus Gründen des Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktes nicht erzielt werden (vgl. WEL Rz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3482.03</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Jöhl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/Usinger-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Egger, a.a.O., S. 1814 ff. Rz 132</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Beschwerdegegn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin hätte sich jedoch nicht damit begnügen dürfen, auf die fehlenden Belege hierzu zu verweisen (Urk. 4 S. 2), sondern die Pflicht zur Abklärung des Sachverhalts von Amtes wegen (Art. 43 Abs. 1 ATSG) verlangt grundsät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, dass einem Leistungsansprecher vorgängig Frist zur Einreichung von Belegen angesetzt wird, und erlaubt es erst für den Säumnisfall - nach entsprechender Ankünd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung - von deren Fehlen auszugehen (vgl. Art. 43 Abs. 3 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist daher zu verpflichten, die erforderlichen Abklärungen zum anrechenbaren hypothet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Erwerbseinkommen der Ehefrau noch zu treffen. Im Besonderen ist überdies darauf hinzuweisen, dass es sich schon beim Ausgangsbetrag, der um Fr. 1'500.-- zu red</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieren ist und hernach lediglich zu zwei Dritteln anz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnen ist, nur um dasjenige Erwerbseinkommen handeln darf, das zumutbar ist. Die Überlegung der Gemeinde A.___ in der Aktennotiz vom 4. August 2016, effektiv a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerechnet würden nicht Fr. 3'000.--, sondern nur Fr. 2'000.-- im Monat und dies sei zumutbar (Urk. 5/14/2), ist somit nicht gesetzeskonform. Ferner ist klarzustellen, dass vom Bruttoeinkommen die Sozia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsbeiträge abzuziehen sind. Dies ist vorli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gendenfalls unterblieben; die Beschwerdegegnerin bezeichnete die hypothetischen Einkünfte von monatlich Fr. 3'000.-- beziehungsweise jährlich Fr. 36'000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im angefochtenen Einspracheentscheid wohl als Bruttoei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">künfte (Urk. 2 S. 3), in den Verfügungen, die dem En</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid zugrunde liegen, sind jedoch nur AHV-Beiträge für Nichterwerbstätige, jedoch keine Lohnabzüge aufgeführt (vgl. Urk. 5/8, Urk. 5/15, Urk. 5/18+19 und Urk. 5/35+36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die weiteren Berechnungspositionen in den Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satzleistungsverfügungen, die Gegenstand des angefocht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Einspracheentscheids sind, ist an dieser Stelle nicht einzugehen. Zum einen sind sie unbestritten geblieben, und zum andern bleiben dem Beschwerdeführer in dieser Hinsicht im Falle einer erneuten Anfechtung der zu erlassenden neuen Verfügungen alle Rechte g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wahrt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist der angefochtene Einspracheentscheid vom 10. Februar 2017 aufzuheben, und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie die erfo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlichen Abklärungen im Sinne der Erwägungen treffe und hernach über die Zusatzleistungsansprüche des Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers in den Jahren 2015 bis 2017 neu verfüge. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 61 lit. g ATSG hat die obsiegende beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führende Person Anspruch auf den vom Gericht festzuse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zenden Ersatz der Parteikosten, die ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen sind; als weitere Bemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungskrite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rien nennen die ergänzenden kantonalen Vorschriften (§ 34 des Gesetzes über das S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialversicherungsgericht [GSVGer] sowie § 8 der Veror</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">büh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht [GebV SVGer]) den Zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und die Barauslagen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung dieser Kriterien rechtfertigt es sich, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschädigung von Fr. 750.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einspracheentscheid vom 10. Februar 2017 aufgehoben und die Sache an die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zurückgewiesen wird, damit sie die erforderlichen Abklärungen im Sinne der Erwägungen treffe und hernach über die Zusatzleistungsanspr</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ü</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">che des Beschwerdeführers in den Jahren 2015 bis 2017 neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 750.-- (inklusive Barauslagen und Meh</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___, Z.___, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 11 und Urk. 12 (Tel</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">e</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">fonnotizen)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 11-14</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Ve</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">treters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKobel</p><p></p></div> </div></body></html>