<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00281</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 9. August 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Martin Hablützel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 24, Postfach, 6210 Sursee</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1973, arbeitete seit 20. Juli 2015 bei der Y.___ als Gipser und war dadurch bei der Suva unfallversichert. Am 14. August 2015 verunfallte er bei der Arbeit, als er auf einer Treppe von der drittuntersten Stufe nach vorne stürzte (Urk. 8/1, 8/34). Dabei zog er sich Verletzungen am rechten Knie, am Lendenwirbel und an der rechten Schulter zu (Urk. 8/1, 8/7). Die Suva anerkannte zunächst ihre Leistungspflicht, kam für die Heilbehandlung auf und entrichtete ab dem 17. August 2015 Taggelder (Urk. 8/12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 29. Oktober 2015 am rechten Knie operiert worden war (Urk. 8/27), liess die Suva ihren Kreisarzt Dr. med. Z.___, Facharzt für Chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rurgie, zum Fall Stellung nehmen (Bericht vom 3. Dezember 2015, Urk. 8/37). Mit Verfügung vom 9. Dezember 2015 stellte die Suva ihre Leistungen per 30. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 ein. Zur Begründung führte sie aus, spätestens ab diesem Zeitpunkt seien die bestehenden Beschwerden nicht mehr unfallbedingt, sondern aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich krankhafter Natur (Urk. 8/38). An dieser Einschätzung hielt sie mit Einspracheentscheid vom 4. November 2016 fest (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess X.___ am 7. Dezember 2016 Beschwerde erheben und beantragen, ihm seien die gesetzlichen Leistungen über den 1. Oktober 2015 hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus und weiterhin zu gewähren. Eventuell seien gutachterliche Abklärungen in den Bereichen Orthopädie/Traumatologie bei einem Kniespezialisten zu tätigen (Urk. 1 S. 2). Die Suva schloss in der Beschwerdeantwort vom 23. Januar 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Die Parteien hielten im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels an ihren Anträgen fest (Urk. 13, 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder überhaupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hiebei um eine anspruchsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).Auch den Berichten und Gutachten versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist die Leistungspflicht der Suva über den 30. September 2015 hinaus im Zusammenhang mit den Kniebeschwerden rechts. Die Einstellung der Leistungen in Bezug auf die Beschwerden an der Schulter rechts und der Lendenwirbelsäule blieb unbeanstandet (vgl. Urk. 1 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stützte sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h bei ihrer Leistungseinstellung zufolge Erreichen des Status quo sine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Einschätzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng ihres Kreisarztes Dr. Z.___ (Urk. 2). Demgegenüber macht der Beschwerdeführer geltend, die Suva vermöge den Nachweis des Weg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls der Kausalität zwischen dem Unfallereignis und den auch nach dem 30. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 vorhandenen Kniebeschwerden nicht zu erbringen. Dabei beruft er sich auf die Beurteilung des Operateurs Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 3. Dezember 2015 führte der Kreisarzt Dr. Z.___ aus, der Beschwerdeführer sei am 14. August 2015 eine Treppe hinuntergestürzt und habe sich das rechte Knie, die rechte Schulter und den Rücken angeschlagen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im MRI der Lendenwirbelsäule vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien keine unfallbedingten Läsionen, sondern nur degenerative Veränderungen sichtbar gewesen. Gleich habe es sich hinsichtlich der gleichentags durchgeführten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sonographie der rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Schulter verhalten. In beiden Regionen seien somit weder frische unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingte strukturelle Läsionen noch eine richtungsgebende Verschlimmerung eines Vorzustandes nachgewiesen (Urk. 8/37 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das MRI des rechten Kniegelenks vom 30. September 2015 habe einen mässigen Erguss, eine Baker-Zyste, eine unregelmässige Oberfläche des Knorpels mit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zelnen Fissuren im medialen Kompartiment, einen fehlenden Meniskus im Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derhornbereich, fortgeschrittene Knorpelschäden und Osteophythenbildung im lateralen Kompartiment und Fissurierungen im retropatellären Knorpel und Tro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chleaknorpel gezeigt. Gesamthaft bestünden also lediglich degenerative Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen, wozu auch die Baker-Zyste passe, aber keine unfallbedingten struktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rellen Läsionen (Urk. 8/37 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei laut eigenen Aussagen auf das Knie gestürzt. Eine Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenksdistorsion habe er nicht angegeben. Es könne daher nicht davon ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden, dass es sich beim Sturz auf das Knie um ein mehr als bagatelläres Trauma gehandelt habe. Andernfalls müssten im MRI zumindest Kontusionszei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen wie bone bruise-Veränderungen zu sehen sein. Solche lägen aber weder im Bereich der Patella noch im Bereich der Kondylen vor (Urk. 8/37 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass aufgrund des bagatellären Traumas eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- wie vom Operateur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostiziert -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> traumatische mediale Knorpelfraktur resultiert habe, sei nicht überwiegend wahrscheinlich. Die vorhandenen intraoperativen Videoprints liessen keine gesicherte Angabe über die Genese der Knorpelschädigung zu. Hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für wäre einzig eine histologische Untersuchung beweisend. Dies sei jedoch vom Operateur unterlassen worden (Urk. 8/37 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da aufgrund der Angaben des Beschwerdeführers nicht von einem axialen Trauma (z.B. Versuch des Abstützens/Abfangens mit einem Bein), welches theo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">retisch die tragende Zone femoral medial hätte tangieren können, auszugehen sei, sei es auch vom Unfallmechanismus her unwahrscheinlich, dass sich eine trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Knorpelfraktur in praktisch der ganzen tragenden Zone femoral medial ereignet habe. Ausserdem bestehe die vorbestehende, krankheitsbedingte Chond</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rokalzinose als schädigender Faktor (Urk. 8/37 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im MRI nachgewiesene Erguss sei hinreichend durch degenerative Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen erklärbar. Unfallbedingte Läsionen seien - bildgebend objektivierbar - überwiegend wahrscheinlich nicht aufgetreten. Nach Ansicht des Operateurs Dr. A.___ seien die Knorpelschäden traumatischer Genese. Solches lasse sich jedoch allein makroskopisch visuell (intraoperativ) nicht sicher beurteilen. Da der Beweis aufgrund einer histologischen Untersuchung fehle, sei die Annahme des Operateurs spekulativ. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestünden lediglich Befunde eines bereits voroperierten und degenerativ deutl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ich vorgeschädigten Kniegelenks (Urk. 8/37 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Sturz am 14. August 2015 sei es somit bloss zu Kontusionen gekommen. Auch eine richtungsgebende Verschlimmerung bereits vorbestehender krankhaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Veränderungen sei damit auszuschliessen. Kontusionen würden nach allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meiner Erfahrung innerhalb von einer Woche abheilen. Deshalb sei mit Datum der Bildgebung mittels Sonographie und MRI-Untersuchungen von einem Status quo sine auszugehen. Die weiteren Behandlungen, insbesondere die Knieopera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion, seien nicht mehr unfallbedingt, sondern aufgrund der nicht unfallversicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Vorschäden durchgeführt worden (Urk. 8/37 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ stellte im Operationsbericht vom 29. Oktober 2015 die Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen einer medialen Knorpelfraktur traumatisch durch vorbestehende Chondrokal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinose, praktisch ganze tragende Zone femoral medial, einer lateralen Gonarth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rose bei Status nach offener lateraler Teilmeniskektomie 1991 und einer Femor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">patellararthrose durch Vernarbung. Dazu führte er unter anderem aus, der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ale Meniskus sei punktförmig von Chondrokalzinoseherden durchsetzt. Der Hauptbefund sei aber der abgelöste Knorpel femoral in der Belastungszone, durchsetzt von chondrokalzinotischen Herden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend, als Reaktion zum Kreisarztbericht, hielt er am 2. Februar 2016 fest, das MRI des rechten Kniegelenks habe Fissuren im Knorpel tibial und femoral medial gezeigt. Der laterale Meniskus habe nach offener Meniskektomie lateral 1991 gefehlt. Intraoperativ habe sich, wie in der Diagnose des Operationsberichts festgehalten, die mediale Knorpelfraktur der praktisch ganzen tragenden Zone femoral/medial präsentiert. Der Knorpel habe geglättet beziehungsweise entfernt werden müssen. Da der Beschwerdeführer mit diesem rechten Knie bis zum Unfalldatum gearbeitet habe, seien die im Operationsbericht beschriebenen Knor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pelfrakturen traumatisch bedingt. Die Aussage des Kreisarztes, wonach es unwahrscheinlich sei, dass sich durch ein bagatelläres Trauma eine mediale Knor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pelfraktur ergeben habe, sei Polemik. Was die histologische Untersuchung anbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lange, sei darauf hinzuweisen, dass diese heutzutage nicht mehr durchgeführt werde. Stattdessen würden intraoperative Fotos gemacht, zu denen die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin nichts gesagt habe. Weiter erklärte Dr. A.___, dass trotz der Chondrokalzinose der Schaden eindeutig durch den Unfall gesetzt worden sei. Anzunehmen sei eine Kontusion beziehungsweise eine Drehbewegung mit dem Knie (Urk. 8/46, vgl. auch Urk. 8/53 S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Kreisarzt Dr. Z.___ und der Operateur Dr. A.___ sind sich einig, dass beim Beschwerdeführer im Zeitpunkt des Unfalls insbesondere in Form der Chondrokalzinose ein erheblicher degenerativer Vorzustand im rechten Knie bestand. Unterschiedlicher Ansicht sind die beiden Fachärzte primär in Bezug auf die Frage, ob der vom Beschwerdeführer erlittene Unfall geeignet war, einen Knorpelschaden im medialen Kompartiment zu verursachen. Dementsprechend bezeichnet der Kreisarzt Dr. Z.___ die Knorpelschäden als degenerativ bedingt, während Dr. A.___ von traumabedingten medialen Knorpelfrakturen spricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Kreisarzt Dr. Z.___ geht bei seiner Beurteilung von einem blossen Sturz auf das Knie aus. Diese Annahme korrespondiert nicht mit den Schilderungen des Beschwerdeführers. Dieser erläuterte gegenüber einem Aussendienstmitarbeiter der Suva zum Unfallhergang, dass er auf der drittuntersten Treppenstufe den rechten Fuss falsch aufgesetzt habe. Es habe ihm diesen dann nach aussen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dreht, woraufhin er nach vorne gestützt sei (Urk. 8/34). Die erstbehandelnde Ärz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tin, Dr. med. B.___, diagnostizierte im Bericht vom 27. August 2015 denn auch eine Kniedistorsion rechts, wobei sie das Knie als stark geschwollen und in der Beweglichkeit als erheblich eingeschränkt beschrieb (Urk. 8/7). Vor diesem Hintergrund kann nicht von einer blossen Kontusion ausgegangen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ begründete die Unfallkausalität der Knorpelschädigungen pri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mär damit, dass der Beschwerdeführer bis zum Unfall gearbeitet habe (Urk. 8/46). Im Kern läuft diese Argumentation auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Formel "post hoc ergo propter hoc"</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hinaus, was zum Nachweis des fraglichen Kausalzusammenhangs praxisgemäss unzureichend ist (BGE 119 V 335 E. 2b/bb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; SVR 2008 UV Nr. 11 S. 34 E. 4.2.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da sowohl die Beurteilung des Kreisarztes Dr. Z.___ als auch jene von Dr. A.___ Mängel aufweisen, mithin insbesondere der versicherungsinterne Bericht die verlangten strengen Anforderungen nicht erfüllt (vgl. dazu E. 1.3 und 3.2 hiervor), und auch sonst keine Gründe bestehen, um einem der beiden fachärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beurteilungen ausschlaggebendes Gewicht beizumessen, rechtfertigt es sich, die Sache an die Suva zurückzuweisen, damit sie den Kausalzusammenhang in einem externen medizinischen Gutachten beurteilen lässt und anschliessend neu verfügt. In diesem Sinn ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin zur Bezahlung einer Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung an den anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer zu verpflichten. Die Entschädigung ist ohne Rücksicht auf den Streitwert ausgehend von der Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf rund Fr. 2'300.-- festzusetzen (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer [MWSt]; Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht [GSVGer]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Einspracheentscheid vom 4. November 2016 aufgehoben und die Sache an die Suva zurückgewiesen wird, damit sie im Sinne der Erwägungen verfahre und hernach über den Leistungsanspruch neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2'300</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Martin Hablützel</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p><p></p></div> </div></body></html>