<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">C 207/01 Bh </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichter Lustenberger und Kernen; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 10. Juli 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">G.________, 1957, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Amt für Wirtschaft und Arbeit, Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich, Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 26. Februar 2001 stellte das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) Zürich den 1957 geborenen G.________ ab 12. Januar 2001 für die Dauer von 15 Tagen in der Anspruchsberechtigung ein. Zur Begründung wurde ausgeführt, dass der Versicherte sich auf eine ihm zugewiesene zumutbare Arbeitsstelle hin nicht korrekt und ernsthaft beworben und damit die Weisungen des Arbeitsamtes bzw. des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV) nicht befolgt habe. </div> <div class="para">Eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 28. Mai 2001 ab. </div> <div class="para">G.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde, indem er sein Begehren um ganze oder teilweise Aufhebung der Einstellung in der Anspruchsberechtigung erneuert. - Das AWA und das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) verzichten auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid einlässlich und zutreffend dargelegt, weshalb die Verwaltungsverfügung vom 26. Februar 2001 zu Recht besteht. Die vom Versicherten in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen nichts daran zu ändern, dass die Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen Nichtbefolgung von Weisungen des Arbeitsamtes bzw. Ablehnung einer zugewiesenen zumutbaren Arbeit ab 12. Januar 2001 für die Dauer von 15 Tagen zu Recht verfügt worden ist. Insbesondere hat es der Beschwerdeführer durch sein Verhalten zumindest in Kauf genommen, dass eine Anstellung nicht zustande gekommen ist (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=22&amp;from_date=10.07.2002&amp;to_date=29.07.2002&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-V-34%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page38">BGE 122 V 38</a> Erw. 3b mit Hinweisen), wodurch der erwähnte Einstellungstatbestand jedenfalls zufolge nicht ernsthafter Bemühungen um die Aufnahme von Vertragsverhandlungen für eine neue Arbeitsstelle praxisgemäss erfüllt ist (nicht veröffentlichte Urteile E. vom 6. April 2000, C 127/99, B. vom 29. April 1999, C 246/98, K. vom 25. März 1998, C 340/97, B. vom 23. Februar 1998, C 275/97 und O. vom 7. August 1985, C 19/85). Es muss daher bei den Ausführungen von Verwaltung und Vorinstanz sein Bewenden haben, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 36a OG</span>, insbesondere mit summarischer Begründung unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (<span class="artref">Art. 36a Abs. 3 OG</span>), erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Arbeitslosenkasse GBI, Horgen, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 10. Juli 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>