{"Signatur": "LU_KG_004", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2014-09-25", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_004_7H-13-82_2014-09-25.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10344", "Checksum": "3d9499a5418113889162cdc30b8e7aa4"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["7H 13 82", "2014 IV Nr. 13"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht 4. Abteilung 25.09.2014 7H 13 82 (2014 IV Nr. 13)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht 4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne 4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna 4. Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Im Planungs- und Baurecht gilt der Grundsatz, wonach Pflichten aus einer an den Rechtsvorg\u00e4nger gerichteten Verf\u00fcgung kraft Dinglichkeit der auf das Grundst\u00fcck gerichteten Verf\u00fcgung auf den Rechtsnachfolger \u00fcbergehen. \r\nNach bundesgerichtlicher Rechtsprechung wirkt eine Wiederherstellungsverf\u00fcgung unbefristet in die Zukunft und unterliegt keiner besonderen Vollstreckungsverj\u00e4hrung, sondern h\u00f6chstens einer 30-j\u00e4hrigen Verwirkungsfrist. Mit Blick auf den Grundsatz der Trennung von Baugebiet und Nichtbaugebiet rechtfertigt es sich, bez\u00fcglich der Wiederherstellung des rechtm\u00e4ssigen Zustands ausserhalb der Bauzonen strenger zu sein als innerhalb. | \u00a7 209 PBG. | Bau- und Planungsrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:29:57", "Checksum": "8f4785e9002eedbabf9cc6424a83be2f"}