<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2021.00683</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Keller</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">27. Oktober 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_Hlk125031555"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stéphanie Baur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Baur </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Imkamp</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> &amp; Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 55, 8600 Dübendorf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1969 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitete bis 2017 als Maurer/Gipser (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13/89/76) bei verschi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">edenen Arbeitgebern (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13/8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Februar 2018 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 13/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und holte die Akten der Krankentaggeldversicherung (Urk. 13/26, Urk. 13/41, Urk. 13/44, Urk. 13/47, Urk. 13/56, Urk. 13/59, Urk. 13/67) und Unfallversicherung (Urk. 13/1, Urk. 13/15) ein. Die IV-Stelle teilte dem Versicherten am 3. April 2018 mit, es seien keine Eingliederungsmassnahmen möglich (Urk. 13/11). Zudem liess sie den Versicherten polydisziplinär begutachten (Expertise vom 17. Februar 2021; Urk. 13/89/3-89). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 13/91, Urk. 13/95, Urk. 13/99) wies sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 19. Oktober 2021 (Urk. 13/103 = Urk. 2) ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 15. November 2021 Beschwerde gegen die Verfügung vom 19. Oktober 2021 (Urk. 2) und beantragte, ihm sei eine ganze Rente zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen (Urk. 1 S. 2). Mit Eingaben vom 16. Dezember 2021 (Urk. 6) und 1. Februar 2022 (Urk. 9) reichte der Versicherte weitere Berichte ein (Urk. 7, Urk. 10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Februar 2022 (Urk. 12) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Mit Replik vom 21. März 2022 (Urk. 17) hielt der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest und reichte weitere Berichte ein (Urk. 18/1-2). Mit Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 7. April 2022 (Urk. 20) verzichtete die Beschwerdegegnerin auf das Einreichen einer Duplik, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 12. April 2022 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 21). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. Mai 2022 (Urk. 22)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichte der Beschwerdeführer einen weiteren Bericht ein (Urk. 23). Mit Verfügung vom 21. Juni 2022 (Urk. 24) wurde der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer aufgefordert, weitere Berichte von angekündigten Untersuchungen ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zureichen. Mit Eingabe vom 21. Juli 2022 (Urk. 26) reichte der Beschwerdeführer weitere Berichte (Urk. 27/1-2) ein, welche der Beschwerdegegnerin am 26. Juli 2022 zur Kenntnis gebracht wurden (Urk. 28). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Rege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Da die angefochtene Verfügung vor dem 1. Januar 2022 erging, sind vorliegend die bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar, die nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgend auch in dieser Fassung zitiert werden (BGE 148 V 174 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span>wieder herstellen</span><span>, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span>Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span>Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="VV037"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und das Sozialversicherungsgericht haben die Beweise frei, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heisst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische These abstellt (BGE 125 V 351 E. 3a).</span></p><p><span> </span><span>Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span>Vorakten</span><span> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind. Zudem muss der Arzt über die notwendigen fachlichen Qualifikationen ver</span><span>fügen. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a; Urteil des Bundesgerichts 8C_225/2021 vom 1</span><span>0. </span><span>Juni 2021 E. 3.2, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 19. Oktober 2021 (Urk. 2) damit, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die bisherige Tätigkeit als Gipser/Plattenleger nicht mehr zumutbar sei. In einer näher umschriebenen angepassten Tätigkeit sei spätestens ab Januar 2019 eine 100%ige Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit gegeben. Aus näher genannten Gründen sei kein leidensbedingter Abzug zu gewähren (Urk. 2 S. 2). Es gebe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Hinweise auf anhaltende Beschwerden an der linken Hand nach der Operation im August 2021 (Urk. 12 S. 2 Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3). Selbst bei einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leidensbedingten Abzug von 25 % resultiere kein rentenbegründender Invaliditätsgrad (Ziff. 6). Die in der Beschwerdeergänzung erwähnte Schwäche des Arms bilde nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neue </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsergebnisse müssten unter dem Aspekt der Revision beurteilt werden (Ziff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enüber auf den Standpunkt (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1), die orthopädische Einschätzung des Gutachtens sei nicht nachvollziehbar (Urk. 1 S. 6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei ihm lägen schwere und invalidisierende Beeinträchtigungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wirbelsäule / Lendenwirbelsäule vor (S. 6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er habe sich wegen de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Morbus Dupuytren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2021 einer weiteren Operation unterziehen müssen. Nur schon deshalb sei klar, dass er nicht arbeitsfähig sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rund massive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schulterbeschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden derzeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch neurologische Abklärungen getätigt (S. 11). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es liege eine Gang- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Extremitätenataxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor (Urk. 6, Urk. 9) und es sei ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensbedingter Abzug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 25 % zu gewähren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 ff., Urk. 17 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die kardiale Situation mache die Einnahme von Schmerzmedikamenten schwierig (Urk. 17 S. 2 f.). Er leide an einer Gesichtsfeldeinschränkung (S. 3 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die unklare Schwäche des linken Armes sei nicht neu (Urk. 17 S. 6 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenanspruch des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Reha </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.____</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichteten am 9. Februar 2018 (13/9/16-17, Urk. 13/9/21-22) über eine stationäre Rehabilitation vom 18. Januar bis 7. Februar 2018 und nannten als Diagnose einen Aortenklappenersatz biologisch und zweifachen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aorto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-koronaren Bypass am 11. Januar 2018 (S. 1). führten aus, bis 11. April 2018 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Danach sei eine schrittweise Wiedereingliederung in enger Absprache mit dem Hausarzt möglich. Es bestehe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollständige Arbeitsfähigkeit für leichte bis mittelschwere Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten im Gehen, Stehen und Sitzen, ohne dauerhaftes Tragen von Lasten von mehr als 5 kg und möglichst mit Verzicht auf Nachtarbeit (S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Kardio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logie, Herzpraxis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, führte mit Bericht vom 19. Dezember 2018 (Urk. 13/33/13-14) aus, zusammenfassend bestehe seit knapp 12 Monaten nach der Aortenklappen- und Bypassoperation eine stabile kardiale Situation. Er habe den Beschwerdeführer nochmals darauf hingewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit dem Rauchen aufzuhören. Aus kardiologischer Sicht sei eine Arbeit auf der Baustelle mit schwerer kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perlicher Arbeit nicht mehr zumutbar (S. 1). Eine leichtere Arbeit wäre zu 100 % möglich (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 8. April 2019 wurde im Auftrag des Krankentaggeldversicherers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.__</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) eine funktionsorientierte medizinische Abklärung durchgeführt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In ihrem Bericht vom 25. April 2019 (Urk. 13/44/1-9) nannten die Fachpersonen folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 2 Ziff. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, Spondylose und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskusprotrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L4/5 median mit Kontakt zur Nervenwurzel L5 beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">seits und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskusbulging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L3/4 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Epicondylopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Daumen-OP rechts am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">März 2019 (keine Unterlagen)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer habe im Jahr 2017 einen Arbeitsunfall gehabt, bei welchem er auf den Rücken gestürzt sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei der aktuellen klinischen Untersuchung sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en objektiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine eingeschränkte Mobilität des rechten Schultergelenks (Abduktion bis 120° mit hartem Stopp und Schme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rzen bei Schulterschiefstand, 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cm Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schied links höher als rechts) sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">druckdolente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Epicondylen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts und ein Druckschmerz im Lendenwirbelsäulenbereich rechtsbetont sowie eine schmerzhafte aber noch ausreichende Beweglichkeit eruiert worden (S. 2 f.). Aktuell habe der Beschwerdeführer einen anliegenden postoperativen Verband am rechten Handgelenk und Daumen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einem Zustand nach Operation vom 28. März 2019. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die EFL-Testung habe aufgrund der vor kurzem stattgefundenen Operation nicht durchgeführt werden können. Aktuell sei die Durchführung inklusive Krafttests nicht indiziert. Nach Freigabe zur Vollbelastung des operie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renden Handchirurgen sei eine Re-Evaluation indiziert (S. 3 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logie des Bewegungsapparates, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nannte mit Bericht vom 10. April 2019 (Urk. 13/54/1) einen Zustand nach Ringbandspaltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">itus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> I Hand rechts vom 28. März 2019 bei chronischer Tendovaginitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stenosans</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. I Hand rechts. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Herzpraxis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, berichtete am 6. April 2020 über extraka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rdiale Thoraxschmerzen. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thorako</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-abdominellen Beschwerden seien eher nicht kardialen Ursprungs (Urk. 15/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rückenklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, führte mit Bericht vom 13. Mai 2020 (Urk. 13/64) aus, bei objektivierbarer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L4/5 bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hemisakralisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L5/S1 sei eine reduzierte Belastbarkeit der Wirbelsäule nachvollziehbar. Monotones Stehen und Sitzen von über 30 Minuten, vorgeneigte Haltungen oder das Tragen/Heben von Gewichten über 10/20 kg sollten gemieden werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem Bau mindestens zu 50 % arbeitsunfähig. Sollte eine Spondylodese L4/L5 erfolgreich durchgeführt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würde der Beschwerdeführer nach der üblichen Rekonvaleszenzzeit von 3 bis 6 Monaten vermutlich teilweise wieder in optimiertem Arbeitsumfeld einsetzbar sein (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 17. Februar 2021 erstatteten Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meine Innere Medizin, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und für Kardiologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsappara</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tes, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">R.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen, ein polydisziplinäres Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 13/89/3-89). Sie stützten sich auf die ihnen überlassenen Akten (S. 10 ff.) und ihre am 10. und 12. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2020 im Beisein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines Dolmetschers (vgl. S. 34, S. 44, S. 64) erfolgte internis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tische, kardiologische und orthopädische Untersuchung (S. 2 oben).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Konsensbeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rteilung (S. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ff.) nannten die Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgende, hier gekürzt aufgeführte Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 6 Ziff. 4.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">valvuläre und koronare Herzkrankheit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Partialruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Infraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Acromioclavic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ular</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">AC</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Gelenksarthrose beidseits mit geringer Funktionsstörung des rechten Schultergelenks</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem nannten sie folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (S. 6 Ziff. 4.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Präadipositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/Adipositas Grad I</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Laborparameter des schädlichen Alkoholkonsums positiv</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mögliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">obstructive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pulmonary</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">isease</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(COPD)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">traumatische Fingeramputation im Grundgliedbereich, fünfter Strahl linke Hand</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Morbus Dupuytren Grad I, dritter Strahl links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">klinisch fixierte, geringe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Brustwirbelsäule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(BWS)-Kyphose </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestehe eine erhaltene Selbständigkeit und Selbstversorgungsfähigkeit im Alltag sowie eine soziale Integration und Aktivität, was die Annahme einer Belastbarkeit in angepassten Tätigkeiten stütze (S. 7 Ziff. 4.5). In der angestamm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit bestehe keine Arbeitsfähigkeit mehr, dies kardial und orthopädisch (Schultergelenkserkrankung) begründet und spätestens seit Januar 2018 geltend (invasive kardiale Intervention; S. 7 Ziff. 4.7). Für angepasste Tätigkeiten ergebe sich keine dauerhafte Limitation der Belastbarkeit, dies auch rückblickend geltend. Dessen ungeachtet bestehe angesichts der Risikofaktoren (erheblicher anhaltender Nikotinkonsum, Übergewicht, Laborhinweis auf einen schädlichen Alkoholkonsum, arterielle Hypertonie, Fettstoffwechselstörung) ein erhebliches Gesundheitsrisiko für zukünftige kardiovaskuläre Komplikationen, sodass eine verbesserte Kontrolle der Risikofaktoren anzuraten sei (S. 7 Ziff. 4.8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine namhafte internistische Gesundheitsstörung mit dauerhaftem Einfluss auf die Belastbarkeit lasse sich zusammenfassend nicht attestieren, wobei die kardi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alen Aspekte im Rahmen des kardiologischen Gutachtens bewertet werden wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den (S. 39 oben, S. 39 ff. Ziff. 8.1 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus kardiologischer Sicht, führte die Gutachterin aus, bestehe ein erfreulicher Verlauf bei bekannter koronarer und valvulärer Herzkrankheit mit insbesondere aktuell regelrechtem Sitz und Funktion der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aortenklappenbioprothese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis auf relevante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Restenosierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 59 Ziff. 7.2). Die erhobenen Befunde, die kardiologische/kardiochirurgische Vorbehandlung und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoraxwandschmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">machten die letzte, körperlich als überwiegend schwer einzuordnende Tätigkeit seit 2018 auf Dauer ungeeignet (S. 60 f. Ziff. 8.1). Körperlich leichte Arbeiten seien angesichts der erhobenen Befunde als uneingeschränkt leistbar anzusehen, was auch rückblickend gelte (S. 61 Ziff. 8.2). Zum Erhalt der verbliebenen Arbeitsfähigkeit nannte die Gutachterin eine Gewichtsreduktion, Sistieren des Nikotinkonsums, und eine hausärztlich veranlasste Mitbeurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thorax</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wandschmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die kardiologischen Behandler (S. 62 Ziff. 8.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus orthopädischer Sicht wurde ausgeführt, der Beschwerdeführer nehme aktuell keine Schmerzmedikamente und erhalte auch keine Physiotherapie. Der klinische Befund des Achsenorgans zeige bis auf eine geringe, fixierte BWS-Kyphose und die Angabe eines Druck- und Klopfschmerzes über der lumbalen Dornfortsatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reihe keine namhaften Einschränkungen, insbesondere keine Funktionsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung und keinen Nachweis eines radikulären Störungsbefunds. Das aktuell angefertigte MRI beschreibe diskrete, altersentsprechende degenerative Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen im Bereich der BWS und Lendenwirbelsäule (LWS) jeweils ohne relevante Neurokompressionen oder Hinweise auf entzündliche Veränderungen (S. 81 unten). F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ür die geklagten lumbalen Rücken- und Beinschmerzen fehle das namhafte klinische und bildmorphologische Befundkorrelat. Bei vorliegender Adipo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sitas Grad I und fixierter BWS-Kyphose empfehle sich die Erlernung eines Eigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übungsprogramms zur Kräftigung der Rumpfstabilisatoren und eine Gewichtsre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Entlastung des Stütz- und Bewegungsapparates (S. 83 Ziff. 7.2). Der bildmorphologische Befund im Bereich beider Schultergelenke rechtfertige die Empfehlung, schwere körperliche Arbeiten mit häufigen Überkopftätigkeiten dauerhaft zu meiden. In körperlich leichten bis mittelschweren, wechselbelastend oder überwiegend sitzend ausgeübten Arbeiten und unter Auslassung repetitiver Überkopftätigkeiten lasse sich eine Limitation nicht ausreichend begründen, auch rückblickend (S. 84 Ziff. 7.4, S. 86 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie und für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte mit Stellungnahme vom 3. März 2021 (Urk. 13/90/12-14) aus, das poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinäre Gutachten stelle den Gesundheitszustand nachvollziehbar dar. Die körperliche Belastbarkeit sei aus kardialer und orthopädischer Sicht einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt. Das behauptete Ausmass der Schmerzen korreliere nicht mit den klini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen und bildgebenden Befunden. Auch der fehlende Bedarf für Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medikation oder andere therapeutische Massnahmen sowie die erhaltenen Alltagsfunktionen würden den angegebenen Beeinträchtigungen widersprechen. Seit der Herzoperation im Januar 2018 sei die angestammte Tätigkeit als Gipser dauerhaft nicht mehr zumutbar. Spätestens seit dem kardiologischen Bericht vom 19. Dezember 2018 sei eine angepasste Tätigkeit in vollem Pensum und ohne Leistungsminderung möglich (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geführten Krankengeschichte vom 13. Januar 2022 wurde ein MRI der Halswirbelsäule (HWS) vom 1. Juli 2021 (Urk. 15/4 «KG Blatt» S. 4) erwähnt und diesbezüglich festgehalten, es bestehe eine leichte Streckhaltung der HWS in Untersuchungsposition. Zudem bestünden geringe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">osteodiskoligamentäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerative Veränderungen bei den Halswirbelkörpern (HWK) 4-7 mit flachem dorsalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskusbulging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> respektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Protrusionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dabei lägen keine höhergradige spinale oder foraminale Enge, keine Nervenwurzelaffektion und keine zervikale Myelopathie vor. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, RAD, nahm am 16. Juli 2021 (Urk. 13/101/3) zu den Einwänden des Beschwerdeführers Stellung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Chirurgie und für Handchirurgie, nannte mit Bericht vom 23. Juli 2021 (Urk. 27/1) zuhanden des Hausarztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Diagnose einen Morbus Dupuytren.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusätzlich scheine eine Infiltration des Ringbandes A1 vorzuliegen mit Imitation einer Tendovaginitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stenosans</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie habe dem Beschwerdeführer die selektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fasziektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angeboten, dies unter dem Hinweis des Rückfallrisikos. Gleichzeitig sollte sicherheitshalber und bei entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chendem intraoperativem Befund auch das Ringband A1 gespalten werden (S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte mit Operationsbericht vom 9. August 2021 (Urk. 3/4 = Urk. 27/2) aus, am selben Tag habe eine Ringbandspaltung A1, Synovektomie der Beuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sehnenscheiden III und selektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fasziektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Höhe distale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hohlhand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Morbus Dupuytren stattgefunden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geführten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Krankengeschichte vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13. Januar 2022 wurde eine MR </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrographie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der rechten Schulter vom 11. Oktober 2021 (Urk. 15/4 «KG Blatt» S. 6) erwähnt und ausgeführt, es bestünden eine gut aufgebaute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rota</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">torenmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Nachweis einer relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tendinopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Sehnen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotatorenmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und kleine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subcondrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zystische Veränderungen unter dem Ansatz der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Subscapularissehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zudem bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aspektmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Status nach Erweiterung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Subakromialraumes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dieser weit mit marginaler AC-Gelenksarthrose. Der Musculus deltoideus sei unauffällig. Es lägen keine relevan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten degenerativen Veränderungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Glenohumeralgelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Verfügungserlass nannte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fachärztin für Neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie, mit Bericht vom 17. November 2021 (Urk. 7) folgende Diagnosen (S. 1 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Elevationsschwäche rechter Arm bei Verdacht auf Irritation des oberen Anteils des Plexus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cervicobrachialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie mit hypertensiver Herzkrankheit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nikotinabusus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einordnung der Einschränkungen der rechten Schulter sei nicht ganz einfach, auch deshalb, weil in der Untersuchung die Befunde inkonstant gewesen seien. Klinisch-neurologisch liege eine wechselnde leichte Bewegungseinschränkung der Armelevation mehr als 90 Grad der rechten Schulter vor, in der Einzelkraft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung der rechten Schulter bei Wechselinnervation unter anderem schmerzbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingt keine sicheren Paresen. Allerdings habe eine Sensibilitätsstörung (feines Berührungsempfinden) im Dermatom C8 rechts bestanden. Eine differential</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostisch in Frage kommende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ulnariskompression</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe sich elektrophysiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch definitiv nicht nachweisen lassen. Elektrophysiologisch sei einzig auffällig eine grenzwertige Verzögerung der distal motorischen Latenz (DML) des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medianus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts verbunden mit einer ebenfalls grenzwertigen Reduktion der sensiblen Nervengleitgeschwindigkeit, was zu einem leichten Karpaltunnelsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drom rechts passen würde, allerdings bestehe hierfür keine Klinik (S. 3 f.). Aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dings sei auch das sensible Nervenantwortpotenzial (SNAP) des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fällig gewesen, das heisse es gebe keinen Nachweis einer unteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plexus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch gebe es kein Nachweis einer oberen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Armplexusschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Da sich in der Gesichtsfeldprüfung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiederholt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Quadrantenanopsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach rechts oben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachweisen lassen, habe sie den Beschwerdeführer am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2021 für ein MRI des Kopfes angemeldet. Schliesslich sei noch eine doch deutliche Gang- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Extremitätenataxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Reflexabschwächung und -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seitendifferenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beine (ASR) und einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pallhypästhesie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgefallen. Da der Beschwerdeführer aber wiederholt auch Schmerzen und Sensibilitätsstörungen der Beine beim Treppen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steigen beschrieben habe, sei hier an eine lumbale Spinalkanalstenose zu denken. Eine erneute Konsultation sei wünschenswert (S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.14</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Eintrag von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. November 2021 in der Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschichte geht hervor, dass der Beschwerdeführer nach der Dupuytren Operation immer noch Schmerzen am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. III links und Mühe habe, diesen zu flektieren (Urk. 15/4 «KG Blatt» S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.15</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Bericht vom 15. Dezember 2021 (Urk. 15/3 = Urk. 18/1) an den Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende, hier gekürzt aufgeführte Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Elevationsschwäche rechter Arm </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Infarkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Posteriorstromgebiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">embolischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Ischämien zerebellär beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige lumbale Spinalkanalstenose Lendenwirbelkörper (LWK) 3/4 und 4/5</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI LWS vom 9. Dezember 2021</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Ursache der in der neurologischen Untersuchung wiederholt nachgewiesenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Quadrantenanopsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach rechts oben habe sich im MRI des Neurocraniums vom 20. November 2021 eine ältere Ischämie im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Posteriorstromgebiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/hintere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sehbahn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">links nachweisen lassen, neben weiteren am ehesten embolischen Ischämien zerebellär beidseits. Diese könnten zur Gang- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Extremitätenataxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beitragen oder sie auch bedingen. Stenosen/Verschlüsse der hirnversorgenden Gefässe hät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten sich nicht nachweisen lassen. Der Hausarzt werde gebeten die vaskulären Risikofaktoren zu kontrollieren/screenen, das heisse einen Diabetes auszuschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Low Density Lipoprotein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(LDL) zu kontrollieren, und den Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer zum Nikotinverzicht zu motivieren, was sie selber auch getan habe. Zudem werde eine Langzeit-EKG-Ableitung empfohlen (S. 2 Mitte). Das MRI vom 9. Dezember 2021 habe eine mittelgradige spinale Enge auf Höhe LWK 4/5 vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diskoligamentär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt sowie eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichte Kompression der S1-Wurzel links. Differentialdiagnostisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe sich neurographisch eine Polyneuropathie als Ursache der Sensibilitätsstörungen der Beine ausschliessen lassen (S. 2 f.). Sie habe den Beschwerdeführer zur weiteren Beurteilung an Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zürich, überwiesen (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.16</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte mit Bericht vom 13. Januar 2022 (Urk. 10) aus, im MRI des Neurocraniums vom 20. November 2021 habe eine ältere Ischämie im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Posterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stromgebiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/hintere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sehbahn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links nachgewiesen werden können, neben weiteren am ehesten embolischen Ischämien zerebellär beidseits (S. 1). Es bestehe eine unklare neurologische Situation mit nachgewiesenen ischämischen Bereichen im Gehirn. Es seien bei bekannter koronarer Herzkrankheit weitere kardiologische und zudem neurologische Abklärungen geplant betreffend die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumboradikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsymptomatik bei möglicher Kompression der Nervenwurzel S1 bei Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Neurochirurgie, S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.17</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spitals Q.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannten mit Bericht vom 9. Februar 2022 (Urk. 18/2) als Diagnose eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Quadrantenanopsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">superior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach rechts bei Status nach Infarkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Posteriorstromgebietes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links seit 20. November 2022 (richtig wohl 2021; S. 1). Aus subjektiver Sicht beschreibe der Beschwerdeführer keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Visuseinschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In Zusammenschau aller Befunde sei keine Fahrtaug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit gegeben wegen der Gesichtsfeldeinschränkung (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.18</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte mit Bericht vom 5. April 2022 (Urk. 23) aus, es liege eine sichtbare Veränderung im Gehirn vor, mit Zustand nach älteren Infarkten, sowie eine Reizung der Nervenwurzeln S1 links, was sich beides auf die Arbeitsfähigkeit auswirke.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="VV005"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die richterliche Beurteilung eines Falles sind grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens massgebend. Tatsachen, die sich erst später verwirklichen, sind jedoch insoweit zu berücksichtigen, als sie mit dem Streitgegenstand in engem Sachzusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hang stehen und geeignet sind, die Beurteilung im Zeitpunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lasses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu beeinflussen (BGE 121 V 362 E. 1b; 99 V 98)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Voraussetzungen sind hinsichtlich der nach Verfügungserlass eingereichten Berichte erfüllt, weshalb diese vorliegend berücksichtigt werden können.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Beurteilung des Gesundheitszustands de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte die Beschwerdegegnerin auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinäre Gutachten der Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">R.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Februar 2021 (vorstehend E. 3.7) ab. Dieses umfasst die Fachrichtungen All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemeine Innere Medizin, Orthopädie und Kardiologie. Die Gutachterinnen und der Gutachter verfügen über den entsprechenden Facharzttitel beziehungsweise die erforderliche Fachausbildung und waren somit in ihren Fachgebieten zur Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers befähigt (vgl. Urk. 13/89/44, Urk. 13/89/64, Urk. 13/89/89). Die Gutachter berücksichtigten sodann die geklagten Beschwerden und das Verhalten des Beschwerdeführers und erstellten ihr jeweiliges Teilgutachten in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sowohl die gestellten Diagnosen als auch die Schlussfolgerungen zur Arbeitsfähigkeit werden im Gutachten ausführlich begründet und sind nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar. Damit erfüllt das Gutachten die bundesgerichtlichen Anforderungen an ein medizinisches Gutachten (vorstehend E. 1.4) vollumfänglich, so dass für die Entscheidfindung darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unstreitig und gestützt auf die Akten ausgewiesen ist, dass der Beschwerdeführer in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Maurer/Gipser seit 2018 vollständig arbeitsunfähig ist (vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2). Streitig ist hingegen, in welchem Umfang der Beschwerdeführer in einer behinderungsangepassten Tätigkeit arbeitsfähig ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n kardiologischer Hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde als Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit eine valvu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">läre und koronare Herzkrankheit genannt. Dabei ist u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nstreitig und gestützt auf die Akten ausgewiesen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung in einer angepassten Tätigkeit besteht (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 3.7.1, E. 3.7.3, Urk. 1 S. 6; vgl. auch vorstehend E. 3.1-2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orthopädischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sicht wurde als Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Partialruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Infraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AC-Gelenksarthrose beidseits mit geringer Funktionsstörung des rechten Schulterge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> genannt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 3.7.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht unter anderem geltend, die Gutachter hätten seine Handbeschwerden ausgeblendet (Urk. 1 S. 10 f.). Der orthopädischer Gutachter Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte einen detaillierten orthopädischen Untersuchungsbefund auf (vgl. Urk. 13/89/77-82) und erwähnte bei demjenigen zum Handgelenk/Hand den Morbus Dupuytren Grad I (Urk. 13/89/79 unten). Funktionseinschränkungen stellte er aber dadurch nicht fest (vgl. Urk. 13/89/84 Mitte). Damit wurde der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Morbus Dupuytren (Grad I) im Gutachten ausreichend berücksichtigt. Die ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pädische Untersuchung des Beschwerdeführers im Rahmen der Begutachtung fand im November 2020 statt (Urk. 13/89/66). Einige Monate später, im August 2021 (vgl. vorstehend E. 3.11), fand eine (wohl ambulante) Operation statt, bei welcher eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ringbandspaltung A1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Synovektomie der Beugesehnenscheiden III und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> selektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fasziektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchgeführt wurden. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern diese Operation, welche nach Lage der Akten problemlos verlaufen ist, das Gutachten in Frage stellen soll, zumal sich aus dem Operationsbericht und aus den hernach folgenden Arztberichten keine Hinweise auf eine längerdauernde Arbeitsfähigkeit ergeben (vorstehend E. 3.11, E. 3.14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte beschwerdeweise geltend, er leide an massiven Schulterbeschwerden und die Arbeitsfähigkeit sei auch deshalb eingeschränkt (Urk. 1 S. 11 Mitte). Im Rahmen der orthopädischen Begutachtung wurde als Zusatzdiagnostik ein MRI der Schulter beidseits vom 26. November 2020 berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt (vgl. Urk. 13/89/82). Dort wurden unter anderem eine Partialruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Infraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtsseitig sowie degenerative Veränderungen der AC-Gelenke beidseits aufgeführt. Der orthopädische Gutachter Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kam zum Schluss, die rechtsseitigen Schulterbeschwerden liessen sich in diesem Kontext verstehen (vgl. Urk. 13/89/85 Ziff. 7.2). Es liege klinisch nur eine geringe Funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionseinschränkung des aktiven Bewegungsausmasses vor und Insuffizienz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeichen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotatorenmanschettenmuskulatur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts fehlten (vgl. Urk. 13/89/84 Mitte). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der bildmorphologische Befund im Bereich beider Schultergelenke recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fertig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Empfehlung, schwere körperliche Arbeiten mit häufigen Überkopftätigkeiten dauerhaft zu meiden. In körperlich leichten bis mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telschweren, wechselbelastend oder überwiegend sitzend ausgeübten Arbeiten und unter Auslassung repetitiver Überkopftätigkeiten lasse sich eine Limitation nicht ausreichend begründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.7.4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer kündigte beschwerdeweise an, aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> massive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schulterbeschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neurologische Abklärungen getätigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 11). Die behandelnde Neurologin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt in der Folge im November 2021 fest, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Einordnung der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen der rechten Schulter sei nicht ganz einfach, auch deshalb, weil in der Untersuchung die B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">efunde inkonstant gewesen seien (vorstehend E. 3.13). Sie hat den Beschwerdeführer zur weiteren Beurteilung an Prof. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen (vorstehend E. 3.15). Der Beschwerdeführer teilte auf Nachfrage des hiesigen Gerichts mit, von Prof. Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe kein Bericht mit neuen Erkenntnissen erhältlich gemacht werden können (Urk. 26 S. 2). Damit bleibt es betreffend Schulterbeschwerden bei der überzeugenden Beurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine höhergradige und langandauernde Arbeitsunfähigkeit ist gestützt auf die Berichte de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neurologin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht überwiegend wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter bemängelte der Beschwerdeführer die nach seiner Ansicht nicht korrekte Berücksichtigung der Rückenbeschwerden (Urk. 1 S. 6 f.). Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt fest,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die geklagten lumbalen Rücken- und Beinschmerzen fehle das namhafte klinische und bildmorphologische Befundkorrelat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der klinische Befund des Achsenorgans habe keine namhaften Einschränkungen, insbesondere keine Funktionseinschränkungen und keinen Nachweis eines radikulären Störungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fundes, gezeigt (vorstehend E. 3.7.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der orthopädischen Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung wurde als Zusatzdiagnostik ein MRI der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BWS und LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2020 berücksichtigt (vgl. Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13/89/82). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem wurden unter anderem minime </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskusprotrusionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Segmente LWK 3-5, jeweils ohne relevante Neurokompression, festgestellt. Der Gutachter hielt dazu fest, dieses MRI beschreibe diskrete, altersentsprechende degenerative Veränderungen im Bereich der BWS und LWS jeweils ohne relevante Neurokompression oder Hinweise auf entzündliche Veränderungen (vorstehend E. 3.7.4). Rund ein Jahr später zeigte das MRI vom 9. Dezember 2021 gemäss der behandelnden Neurologin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter anderem eine mittelgradige spinale Enge auf Höhe LWK4/5 vorwiegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diskoligamentär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kompression der S1-Wurzel links. Differen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tialdiagnostisch habe sich eine Polyneuropathie als Ursache der Sensibilitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen der Beine ausschliessen lassen. Möglicherweise komme es bei Haltungsänderungen des Beschwerdeführers zu einer relevanten Zunahme der spinalen Enge und führe zu den beschriebenen Beschwerden. Die weitere Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung erfolge durch Prof. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 18/1 S 2 unten f.). Dabei legte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht dar, inwiefern die Beinbeschwerden beziehungsweise die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stand- und Gangunsicherheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche sie bei den Diagnosen im Zusammenhang mit den Rückenbeschwerden verortete (vgl. Urk. 7 S. 1 und Urk. 18/1 S. 1), den Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer in einer angepassten Tätigkeit einschränken würden und nahm keine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit vor. Im Weiteren konnte der Beschwerdeführer vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachbehandler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Prof. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wie erwähnt, keinen Bericht mit neuen Erkenntnissen erhältlich machen, was darauf schliessen lässt, dass dieser keine nennenswerte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierte. Ausserdem fällt auf, dass der Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bericht vom Januar 2022 (Urk. 15/4) in Bezug auf das diagnostizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbospondylogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom noch immer auf das MRI vom November 2019 verwies (S. 1) trotz Kenntnis des neueren MRI vom Dezember 2022 (S. 7), was darauf schliessen lässt, dass sich daraus keine neuen wesentlichen Erkenntnisse ergeben. Im Weiteren hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass der enge Spinalkanal durch Lipomatose begründet sei (Urk. 15/4 S. 1), wobei auch im Rahmen der Begutachtung diskrete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mehrverfettungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im MRI vom November 2020 festgehalten wurden (vgl. Urk. 13/89/82). Die Berichte von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geben damit keinen Anlass, von der nachvollziehbaren Einschätzung des orthopädischen Gutachters abzuweichen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, Ischämien im Bereich des Gehirns führten zu einer Stand- und Gangunsicherheit, weshalb er nicht arbeitsfähig sei (vgl. Urk. 9 S. 2), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist darauf hinzuweisen, dass für die Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit die subjektive Einschätzung des Beschwerdeführers nicht entscheidend ist. Massgebend ist die medizinisch begründete und nachvollziehbare Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine von den Gutachtern abweichende Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitsbeurteilung liegt aber nicht vor. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte kurz nach Verfügungserlass im November 2021 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deutlic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">he Gang- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Extremitätenataxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest (vorstehend E. 3.13) und erachtete es als möglich, aber nicht als überwiegend wahrscheinlich, dass ältere Ischämien im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Posteriorstromgebiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/hintere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sehbahn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links zur Gang- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Extremitätenataxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beitragen könnten oder diese auch bedingten. Steno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen/Verschlüsse der hirnversorgenden Gefässe liessen sich aber nicht nachweisen (vorstehend E. 3.15). Diesbezüglich ist festzuhalten, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Status nach Infarkt im Zusammenhang mit dem Zufallsbefund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Quadrantenanopsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und nicht mit der Extremitäten- und Gangataxie diagnostizierte (Urk. 7, Urk. 18/1). Entsprechend hielt sie vage und nicht mit dem erforderlichen Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass die Diagnosen zur Extre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mitäten- und Gangataxie beitragen oder sie bedingen könnten (Urk. 18/1). Im Weiteren beschreibt der Beschwerdeführer keine subjektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Visuseinschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 18/2) und es ist nicht ersichtlich, inwiefern diese die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit einschränken sollte. Im Übrigen konnte der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer, wie erwähnt, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachbehandler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Prof. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keinen Bericht mit neuen Erkenntnissen erhältlich machen, welcher eine Abweichung von den Schlussfolgerungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">R.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtens rechtfertigen würde. Dies hat umso mehr zu gelten, als auch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen hat oder wesentliche Einschränkungen nannte, welche geeignet wären, die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit zu beeinträchtigen. Dementspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend vermag der Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Gutachten nicht in Frage zu stellen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen ist dem RAD-Arzt beizupflichten, dass der fehlende Bedarf für Schmerzmedikation oder andere therapeutische Massnahmen sowie die erhalte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Alltagsfunktionen den angegebenen Beeinträchtigungen widersprechen (vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So geht aus dem Gutachten hervor, dass der Beschwerdeführer keine Schmerzmedikamente einnimmt (vgl. Urk. 13/89/76 oben).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zudem wiesen die Gutachter auf diverse Risikofaktoren (erheblicher anhaltender Nikotin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konsum, Übergewicht, Laborhinweis auf einen schädlichen Alkoholkonsum, arterielle Hypertonie, Fettstoffwechselstörung) und ein erhebliches Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">risiko für zukünftige kardiovaskuläre Komplikationen hin. Deshalb empfahlen sie eine Alkoholabstinenz, ein Sistieren des Nikotinkonsums und eine Gewichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reduktion (Urk. 13/89/10 Ziff. 4.10). Auch die behandelnde Neurologin empfahl dem Beschwerdeführer einen Nikotinverzicht (vorstehend E. 3.15). Soweit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer geltend macht, die kardiale Situation mache die Einnahme von Schmerzmedikamenten schwierig, was im Bericht des Stadtspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 24. April 2018 so wortwörtlich wiedergegeben sei (vgl. Urk. 17 S. 3), trifft dies nicht zu. In diesem Bericht (Urk. 13/41/104-105) ist von der oralen Antiko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agulation die Rede, es wird aber nicht explizit erwähnt, dass die Einnahme von Schmerzmedikamenten schwierig sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend bestehen somit keine Zweifel an der Einschätzung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit im Gutachten der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">R.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r angestammten Tätigkeit besteht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> spätestens seit Januar 2018 keine Arbeitsfähigkeit mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für angepasste Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch rückblickend eine vollständige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen der bestehenden Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen mittels Einkommensvergleich.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anmeldung des Beschwerdeführers ging am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. März 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin ein (vgl. Aktenverzeichnis zu Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 13/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), womit ein Rentenanspruch grundsätzlich frühestens am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. September 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entstehen konnte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 und 3 IVG). Für die Vornahme des Einkommensvergleichs ist grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeitpunkt des hypothetischen Rentenbeginns, mithin auf das Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2018, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen (BGE 129 V 222).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, 128 V 29 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 145 V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">141 E. 5.2.1, 139 V 28 E. 3.3.2, 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1).</span></p><p><span> </span><span>Ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span>Valideneinkommen</span><span> auf Grundlage der vom </span><span>Bundesamt</span><span> für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenver</span><span>sicherung, 3. Auflage 2014, </span><span>Rn</span><span> 55 f. zu Art. 28a). Dabei sind grundsätzlich die </span><span>im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwen</span><span>den (BGE 143 V 295 E. 4.1.3).</span></p><p><span> </span><span>Weist das zuletzt erzielte Einkommen der versicherten Person starke und verhält</span><span>nismässig kurzfristig in Erscheinung getretene Schwankungen auf, ist auf den während einer längeren Zeitspanne erzielten Durchschnittsverdienst abzustellen. Ist der zuletzt bezogene Lohn überdurchschnittlich hoch, ist er nur dann als </span><span>Valideneinkommen</span><span> heranzuziehen, wenn mit überwiegender Wahrscheinlichkeit feststeht, dass er weiterhin erzielt worden wäre (Urteil des Bundesgerichts 8C_329/2021 vom 27. Oktober 2021 E. 4.3.2 mit Hinweisen). Entscheidend ist, was die versicherte Person im massgebenden Zeitpunkt als Gesunde tatsächlich verdienen würde und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte (BGE 135 V 58 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer hat keinen Beruf erlernt (vgl. Urk. 13/3/5) und arbeitete bis 2017 als Maurer/Gipser (vgl. Urk. 13/89/76) bei verschiedenen Arbeitgebern (vgl. Urk. 13/8). Zeitweise bezog er Arbeitslosengelder (vgl. Urk. 13/8). Bei dieser Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangslage stellte die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu Recht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht auf das zuletzt erzielte Einkommen, sondern auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tabellenlöhne gemäss LSE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Jahr 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab, nämlich auf das von Männern für praktische Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Baugewerbe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlich erzielte Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen in der Höhe von Fr. 5'962.-- (Lohnstrukturerhebung [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">LSE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2018, TA1_triage_skill_level, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 41-43, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Total Männer, Kompetenzniveau 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urk. 12 Ziff. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies wurde vom Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht beanstandet (vgl. Urk. 17 S. 5 Ziff. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und gibt zu keinen Beanstandungen Anlass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Angepasst an die statistische betriebsübliche Arbeitszeit von 41.3 Stunden pro Woche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Tabelle Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, herausgegeben vom Bundesamt für Statistik, BFS, T 03.02.03.01.04.01, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 41-43</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt sich ein nur leicht von der Berechnung der Beschwerdegegnerin abweichendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 73'869.20 (Fr. 5'962.-- x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 x 41.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Die Verwendung der Tabellenlöhne ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer/Reichmuth,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten. Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25 % nicht übersteigen (vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2, 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren dürfen (BGE 146 V 16 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Ver</span><span>waltung setzen; es muss </span><span>sich</span><span> auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwer</span><span>deinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_808/2015 vom 29. Februar 2016 E. 3.4.3 und </span><span>8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E. 3.2</span><span>).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus medizinisch-theoretischer Sicht ist eine angepasste Tätigkeit in einem 100%-Pensum zumutbar (vgl. vorstehend E. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr arbeitstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich stellte die Beschwerdegegnerin zur Ermittlung des Invalideneinkommens zu Recht auf die Tabellenlöhne gemäss LSE ab, nämlich auf das von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Männern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für einfache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art durchschnittlich erzielte Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen (Lohnstrukturerhebung (LSE) 2018, TA1_triage_skill_level, Total </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Männer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Kompetenzniveau 1). Angepasst an die betriebsübliche Arbeitszeit von 41.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden im Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Tabelle Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, herausgegeben vom Bundesamt für Statistik, BFS, </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">T 03.02.03.01.04.01, Total </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1-96) ergibt sich per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in angepasster Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t ein Invalideneinkommen von Fr. 67'766.65</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 5’417</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- x 12 : 40 x 41.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des hypothetischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 73'869.20 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem hypothetischen Invalideneinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 67'766.65 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">busse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 6‘102.55 und damit einen Invaliditätsgrad von gerundet 8 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie es sich mit einem Abzug vom Tabellenlohn verhält, kann vorliegend offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleiben, da selbst bei Gewährung des maximalen Abzugs von 25 % kein renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründender Invaliditätsgrad resultiert. Denn bei einem Abzug von 25 % beträgt das hypothetische Invalideneinkommen Fr. 50'825.-- (Fr. 67'766.65 x 0.75) und damit die Differenz zum hypothetischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 5.3; Fr. 73'869.20) rund Fr. 23'044.20. Daraus würde ein ebenfalls nicht anspruchsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründender Invaliditätsgrad von rund 31 % resultieren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.8 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid erweist sich somit als rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 900.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span id="_Hlk120623269"></span><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stéphanie Baur</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 22 und Urk. 23</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span><span id="CURSOR"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Grieder-MartensKeller</p><p></p></div> </div></body></html></html>