<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00328</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 12. März 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Oscar Amstad</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Wenner &amp; Uhlmann Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 37, Postfach 2818, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Jahre 1972 geborene X.___ verfügt über keine berufliche Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung und übte ab 1990 diverse Hilfsarbeitertätigkeiten aus, zuletzt als Lagerist für die Y.___ AG (letzter effektiver Arbeitstag: 25. November 2011; Urk. 7/29, Urk. 7/12, Urk. 7/25). Im Zusammenhang mit seit Oktober 2011 bestehenden Rückenbeschwerden meldete er sich am 4. April 2012 bei der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/12 S. 4 ff.). Mit Mitteilung vom 13. Mai 2013 gewährte die IV-Stelle Kostengutspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che für eine Arbeitsvermittlung (Urk. 7/47), welche infolge erneuter vollständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger Arbeitsunfähigkeit mit Mitteilung vom 17. Juli 2013 abgebrochen wurde (Urk. 7/52). Am 9. Januar 2014 fand beim Regionalen Ärztlichen Dienst der IV-Stelle (RAD) eine orthopädische Untersuchung statt (Urk. 7/61), weiter liess sich der Versicherte hinsichtlich der depressiven Symptomatik an der Psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Universitätsklinik Y.___ in der Zeit vom 15. Oktober bis 16. Dezember 2014 stationär behandeln (Urk. 7/87). In der Folge liess die IV-Stelle den Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten polydisziplinär abklären (A.___-Gutachten vom 7. August 2015, Urk. 7/100). Mit Schreiben vom 22. Oktober 2015 wurde der Versicherte hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der empfohlenen stationären psychosomatischen Behandlung auf die ihm obliegende Mitwirkungspflicht hingewiesen (Urk. 7/104). Mit Vorbescheid vom 26. Oktober 2015 stellte die IV-Stelle dem Versicherten für die Zeit vom 1. Oktober 2012 bis 31. Juli 2013 eine befristete ganze Rente in Aussicht (Urk. 7/107) und hielt an diesem Entscheid mit Verfügung vom 9. Februar 2016 fest (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Vertreter des Versicherten am 11. März 2016 Beschwerde und beantragte, es sei dem Beschwerdeführer ab Mai bis September 2013 jeden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls eine Dreiviertelsrente und ab Oktober 2013 bis auf weiteres eine ganze Rente zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache zur erneuten polydisziplinären Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, weiter sei dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und ihm den Unterzeichnenden als unentgeltlichen Rechtsbeistand beizugeben (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 26. April 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin unter Hinweis auf die Akten Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 10. Mai 2016 wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung bewilligt und ihm Rechtsanwalt Oscar Amstad, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt; weiter wurde ihm die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 30. Oktober 2017 wurde dem Beschwerdeführer eine Frist von 20 Tagen angesetzt, um zu der vom Gericht in Aussicht gestellten Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit einer Schlechterstellung Stellung zu nehmen oder die Beschwerde zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuziehen (Urk. 12). Mit Schreiben vom 11. Dezember 2017 hielt der Vertreter des Beschwerdeführers vollumfänglich an der Beschwerde fest (Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweis</span><span>verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krank</span><span>heitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span>der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Res</span><span>sourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschät</span><span>zen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V</span><span> 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX111"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">log anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung vom 9. Februar 2016 damit, dass nach Ablauf der Wartezeit per 19. September 2012 aufgrund der LWS-Beschwerden von einer vollständigen Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit auszugehen sei. Demgegenüber sei entsprechend den Ausführungen im A.___-Gutachten vom 7. August 2015 ab Mai 2013 in einer adaptierten Tätigkeit eine 80%ige Arbeitsfähigkeit anzunehmen, was auch bei Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung eines leidensbedingten Abzugs von 10 % ab 31. Juli 2013 zu keinem anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad mehr führe (IV-Grad 1 %; Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Vertreter des Beschwerdeführers im Wesentlichen geltend, dass entsprechend den Ausführungen in der angefochtenen Verfügung für die Zeit von September 2011 bis April 2013 von einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % auszugehen sei (Urk. 1 S. 6). Demgegenüber könne ab Mai 2013 nicht von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden, da es weder zu einer derartigen Verbesserung der körperlichen Verfassung gekommen sei noch die Therapie in der Zwischenzeit angeschlagen habe; auch die Wahl des Datums sei nicht nachvollziehbar (S. 7). Für die Zeit von Mai bis Oktober 2013 sei deshalb maximal von einer Arbeitsfähigkeit von 50 %, ab November 2013 bis Dezember 2014 von einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % und ab Januar 2015 von einer solchen von 20 % auszugehen. Die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Verfassung des Beschwerdeführers werde zudem in der angefochtenen Verfügung nur ungenügend berücksichtigt (S. 9). Darüber hinaus sei von einem höheren Valideneinkommen sowie einem höheren leidensbedingten Abzug aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen, was nebst der anerkannten ganzen Rente für die Zeit von Mai 2013 bis Oktober 2013 zu einem Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und danach zu einem solchen auf eine ganze Rente führe (S. 10 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Orthopädisch Chirurgie und Traumatologie (RAD), diagnostizierte in seinem Bericht vom 16. Januar 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine ausgeprägte chronische Lumbalgie und Lumboischialgie links mit eindeutiger sensibler und fraglicher motorischer Reizsymptomatik der Wurzel L5 und S1 links bei MRI-gesicherter Spinalkanalstenose plus Diskusher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nie L4/5. In der bisherigen Tätigkeit als Lagerist bestehe seit Oktober 2011 und mit überwiegender Wahrscheinlichkeit bis auf weiteres eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Aktuell sei auch in einer angepassten Tätigkeit keine Arbeitsfähigkeit mehr gegeben, aufgrund der nachvollziehbaren massiven Schmerzhaftigkeit und der Unmöglichkeit, deswegen länger als 10 bis 15 Minu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten in stehender oder sitzender Position zu verharren. Der Gesundheitsschaden bedürfe einer fortgesetzten, intensiven Therapie, mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit aber auch einer operativen Intervention. Dennoch sei in den nächsten sechs bis zehn Monaten nicht mit der Wiedererlangung einer wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Arbeitsfähigkeit zu rechnen (Urk. 7/61 S. 6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Zeit vom 15. Oktober bis 16. Dezember 2014 weilte der Beschwerdeführer in der Psychiatrischen Universitätsklinik C.___ zur stationären Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung. Die für den Bericht vom 18. Februar 2015 verantwortlichen Fachärzte diagnostizierten eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F33.2) sowie ein chronisch rezidivierendes lumbospondylogenes Schmerzsyndrom. Die Entwicklung des depressiven Syndroms sei nach der Wirbelsäulenkontusion 2011 über ca. zwei Jahre erfolgt (Urk. 7/87/2). Nach der Gabe von Lithium sei es innerhalb von ca. zwei Wochen zu einer deutlichen Remission der affektiven und psychomotori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Symptomatik gekommen (Urk. 7/87/10). In einer behinderungsangepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit sei zum Zeitpunkt der stationären Entlassung eine partielle Arbeitsfähigkeit gegeben gewesen, wobei das Initialpensum 20 % nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreiten sollte. Nach Durchführung einer störungsspezifischen Therapie sei mit einer Verbesserung der Arbeitsfähigkeit zu rechnen (Urk. 7/87/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für das A.___-Gutachten vom 7. August 2015 verantwortlichen Fachärzte diagnostizierten mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine mittelgradige bis schwere depressive Episode (ICD-10 F32.1) sowie ein lumbovertebrales Schmerzsyndrom mit/bei im aktuellen Verlaufs-MRI der LWS vom 6. Juli 2015 beschriebener stationärer breitbasiger Diskusprotrusion L4/5 mit Kompression der Wurzel L5 links und Kontakt zur Wurzel L5 rechts sowie leichter zentraler Spinalkanalstenose sowie neurologisch pseudoradikulären Parästhesien im lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken Bein (Urk. 7/100 S. 21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der bisherigen Tätigkeit sei ab ca. September 2011 von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit auszugehen. In einer leidensadaptierten Tätigkeit bestehe aus rein somatischer Sicht seit Mai 2013 eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. Aus psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischer Sicht sei ab Juni 2014 (3-4 Monate nach der Entlassung aus der stationären Behandlung in der Uniklinik Z.___) von einer 50%igen Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit auszugehen (Urk. 7/100 S. 23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin sprach dem Beschw</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erdeführer aufgrund der vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den medizinischen Aktenlage eine befristete ganze Rente für die Zeit vom 1. Oktober 2012 bis 31. Juni 2013 zu. Zu prüfen ist dabei zunächst, ob es im Zeitraum März/April 2013 zu einer wesentlichen Verbesserung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit gekommen ist, welche eine Herabsetzung der Rente rechtfertigen könnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die A.___-Gutachter begründen die ab Mai 2013 bestehende 80%ige Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in einer angepassten Tätigkeit mit dem Antritt einer leidensangepassten Tätigkeit nach erfolgter Arbeitsvermittlung am 21. Mai 2013, wobei der Abbruch am 10. Juli 2013 erfolgt sei, nachdem der Beschwerdeführer unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schuldigt mehreren Terminen ferngeblieben sei (Urk. 7/100 S. 34). Aus dieser Begründung kann nun nicht ohne weiteres auf eine Verbesserung der Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit per Mai 2013 geschlossen werden, insbesondere mangelt es an einem Vergleich des Gesundheitszustandes vor und nach dem Antritt der behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsangepassten Tätigkeit. Auch wenn der Stellenantritt ein Indiz für eine Verbesserung des Gesundheitszustandes sein kann, ist ein solcher auch bei unverändertem medizinischem Zustand denkbar. So ist den Ausführungen der A.___-Gutachter zum somatischen Verlauf der Beschwerden im fraglichen Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum keine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes zu entnehmen. Auch der Vertreter des Beschwerdeführers verneint eine solche Verbesserung der körperlichen Verfassung für diesen Zeitraum; auch habe die Therapie nicht angeschlagen (Urk. 1 S. 7). Bei dieser Ausgangslage aber erscheint es nicht zulässig, allein aufgrund des erfolgten Stellenantritts von einer wesentlichen Veränderung der massgeblichen Arbeitsfähigkeit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Festzuhalten ist dabei, dass die Einschätzung einer 80%igen Arbeitsfähigkeit aus rein somatischer Sicht im Zeitpunkt der Begutachtung nicht zu beanstanden ist. Die A.___-Gutachter legen in dieser Hinsicht den medizinischen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt in einer schlüssigen und nachvollziehbaren Weise dar. Der Bericht von Dr. B.___ vom 16. Januar 2014 vermag indes nicht zu überzeugen. Dr. B.___ stellte bei seiner Einschätzung massgeblich auf die (angegebene) massive Schmerzhaftigkeit ab, was im Rahmen einer objektivierten medizinisch-theoretischen Einschätzung der Sachlage nicht zu genügen vermag. Dr. med. D.___, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie (A.___), hielt in seinem orthopädischen Teilgutachten denn auch fest, dass die Schlussfolgerung (von Dr. B.___) im Kontext mit den aktendokumentierten weiteren Befunden und auch aus kritischer heutiger Sicht nicht nachvollzogen werden könne (Urk. 7/100 S. 33). Zudem wurde im Rahmen des neurologischen Gutachtens auf eine Tendenz zur demonstrativ-appellativen Beschwerdeverstärkung hingewiesen (Urk. 7/100 S. 40). Geht man aber im Zeitpunkt des Gutachtens von einer 80%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit aus rein somatischer Sicht aus, wäre bei fraglicher Veränderung der Beschwerden schon vor Mai 2013 von einer relevanten Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur genaueren Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ab Oktober 2012 erscheinen demzufolge Zusatzfragen an die A.___-Gutachter unerlässlich. Allfällige Abstufungen der Arbeitsfähigkeit sind dabei medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch-theoretisch zu begründen, allenfalls unter Bezugnahme auf die echtzeitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Vorakten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weitere Abklärungen drängen sich auch aus psychiatrischer Sicht auf. So weilte der Beschwerdeführer bis zum 16. Dezember 2014 zur stationären Behandlung in der C.___. Wollte man – entsprechend den Ausführungen der A.___-Gutachter - spätestens vier Monate nach dem Austritt eine 50%ige Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit annehmen, wäre dies ab Mai 2015 der Fall. Vor diesem Hintergrund kann der im A.___-Gutachten genannte Zeitpunkt Juni 2014 nicht nachvollzo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen werden. Unklar bleibt weiter die Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht für die Zeit vor Mai 2015. Die Fachärzte der C.___ gehen dabei von einem Beginn der psychischen Störung im Jahre 2013 aus, während die Angaben des Beschwerdeführers im Rahmen des psychiatrischen Teilgutachtens des A.___ auf relevante Beschwerden seit ca. einem Jahr hindeuten, was einen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">debeginn per Juni 2014 ergäbe. Auch aus psychiatrischer Sicht erscheint die retrospektive Einschätzung der Arbeitsfähigkeit demnach nicht nachvollziehbar respektive nicht vollständig, so dass auch diesbezüglich Ergänzungsfragen zu stellen sind. Beizupflichten ist dem Vertreter des Beschwerdeführers darin, dass die Beschwerdegegnerin auf die Würdigung der Arbeitsunfähigkeit aus psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischer Sicht kaum eingegangen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang zudem darauf, dass das Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Urteil 8C_130</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2017 vom 30. November 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass grundsätzlich sämtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che psychischen Leiden einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">281 zu unterziehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzelner Indikatoren bedarf. Vor diesem Hintergrund kann bei Vorliegen einer mittelgradigen (oder gar schweren) depressiven Störung das Leistungsbegehren nicht mehr allein unter Hinweis auf noch bestehende Therapieoptionen abgewiesen werden (vgl. Bundesgerichtsur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil 9C_191/2017 vom 15. Februar 2018 E. 6.2.1 mit Hinweisen). Vielmehr ist anhand systematisierter Indikatoren unter Berücksichtigung leistungsmindern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen sorg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fältig zu ermitteln. Auch dazu werden sich die A.___-Gutachter zu äussern haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist die Sache in Aufhebung der angefochtenen Verfügung zur weiteren Abklärung des medizinischen Sachverhalts an die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin zurückzuweisen, was zur Gutheissung der Beschwerde in diesem Sinne führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rückweisung einer Sache kommt einem Obsiegen des Beschwerdeführers gleich. Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin demnach zu verpflichten, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, welche in Anwendung von Art. 61 lit. g ATSG, namentlich unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses sowie nach Einsicht in die Honorarnote vom 15. Februar 2018 (Urk. 16) festzusetzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. Gemäss § 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht (GebV SVGer) wird - auch im Rahmen der unentgeltlichen Rechtsvertretung - namentlich für unnötigen Aufwand kein Ersatz gewährt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der von Rechtsanwalt Oscar Amstad mit Eingabe vom 15. Februar 2018 geltend gemachte Aufwand von 21.6 Stunden sowie 3 % Barauslagen (Urk. 16) ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses nicht angemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass er den Beschwerdeführer schon im Vorbescheidverfahren vertrat und ihm die Akten somit bekannt waren. Sodann entspricht die Beschwerdeschrift zum grössten Teil – mitunter wörtlich - der Stellungnahme vom 20. November 2015 (Urk. 7/112), für welche er sepa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rat entschädigt worden ist (Urk. 7/129). Ergänzendes findet sich im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen lediglich in Bezug auf die Vergleichseinkommen, wobei selbst die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleiche identisch sind. Bei dieser Ausgangslage erscheint ein Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wand von 10.2 Stunden für die Beschwerdeschrift als überhöht. Sodann finden sich nicht nachvollziehbare verrechnete Aufwendungen für «Terminierung, Aktendurchsicht, Kostengutsprache» (9. Mai 2016), verschiedene Tätigkeiten zwischen der Zustellung der Verfügung vom 10. Mai 2016 (Urk. 8) bis </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur Zustellung des Beschlusses vom 30. Oktober 2017 (Urk. 12), als </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Schritte im Prozess anfielen. Eine Verrechnung der Rechnungsstellung ist weiter unstatthaft. Schliesslich erscheint – bei vorliegendem Ausgang des Verfahrens – ein Aufwand von 2.5 Stunden für Urteilsstudium samt Besprechung als über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">höht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der zu rekapitulierenden 130 Aktenstücke der Beschwerdegegnerin, der in weiten Teilen kopierten Beschwerdeschrift und der zweiseitigen Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom 11. Dezember 2017 sowie der in ähnlichen Fällen zugesprochenen Beträgen ist die Entschädigung von Rechtsanwalt Oscar Amstad bei Anwendung des gerichtsüblichen Stundenansatzes von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 3'450.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">9. Februar 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers neu ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">füge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Oscar Amstad, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> e</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ine Prozessentschädigung von Fr. 3'450.--</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Oscar Amstad</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 14-16</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p><p></p></div> </div></body></html>