<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_699/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. Dezember 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg, Zaehringenstrasse 1, 1700 Freiburg, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichtanhandnahmeverfügung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg, Strafkammer, vom 27. September 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Nachbesserung der Beschwerde ist nicht einzutreten, weil sie erst nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereicht wurde. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass im Zusammenhang mit einer Strafanzeige, die sich im Wesentlichen auf die Aufzählung von 13 Straftatbeständen und den Hinweis auf Akten eines Verwaltungsverfahrens beschränkte, kein Verfahren eröffnet und eine dagegen gerichtete kantonale Beschwerde im angefochtenen Entscheid abgewiesen wurden. Die Beschwerde erschöpft sich zur Hauptsache in einer Darstellung der Vorkommnisse aus der Sicht des Beschwerdeführers und damit in vor Bundesgericht unzulässiger appellatorischer Kritik. Die Ausführungen, die sich konkret auf den angefochtenen Entscheid beziehen (Beschwerde S. 5 - 7), betreffen allgemeine Erwägungen und die Aufzählung von Fragen und rudimentären Antworten, die den Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> nicht genügen. Darauf ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Freiburg, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 1. Dezember 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>