<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.01338</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 24. Juli 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">KSPartner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1960, meldete sich am 19. Mai 2010 unter Hinweis auf psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihr mit Verfügung vom 27. Oktober 2011 (Urk. 8/35) bei einem Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 42 % eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Wirkung ab dem 1. November 2010 zu (vgl. Verfügungsteil 2, Urk. 8/42).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom 15. August 2013 (Urk. 8/63) tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigte die IV-Stelle Abklärungen der medizinischen und erwerblichen Si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuation und hob nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/76-77; Urk. 8/80) die bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 8. Juli 2015 (Urk. 8/85 = Urk. 8/86/20-24) wiedererwägungsweise auf. Die dagegen erhobene Beschwerde vom 3. September 2015 (Urk. 8/86/3-19) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 24. Oktober 2016 (Urk. 8/90; Prozess Nr. IV.2015.00883) in dem Sinne gut, dass die angefochtene Verfügung vom 8. Juli 2015 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen wurde, damit diese, nach erfolgter Abklärung, neu verfüge. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung dieses Urteils klärte die IV-Stelle die medizinische und erwerbli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Situation erneut ab und teilte der Versicherten am 21. Juli 2017 mit, dass sie zur Klärung der Leistungsansprüche eine polydisziplinäre Begutachtung in den Fachdisziplinen Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Neuropsychologie und Psychiatrie als notwendig erachte (Urk. 8/101). Die Versicherte erklärte sich in ihrer Stellungnahme vom 7. September 2017 (Urk. 8/105) mit einer polydiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Begutachtung nicht einverstanden und beantragte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, es sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrische Begutachtung vorzunehmen. Mit Schreiben vom 12. September 2017 (Urk. 8/106) hielt die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle an der polydisziplinären Begutachtung fest. Mit Mitteilung vom 11. Oktober 2017 (Urk. 8/110) gab die IV-Stelle der Versicherten die Gutachterstelle, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) in Zürich, und die Namen der einzelnen Gutachter bekannt. Die Versicherte ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langte mit Schreiben vom 25. Oktober 2017 eine beschwerdefähige Verfügung und erklärte sich mit der Durchführung einer polydisziplinären Begutachtung nicht einverstanden (vgl. Urk. 1 S. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1; Urk. 8/115 S. 2 Mitte). Mit Zwischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung vom 9. November 2017 (Urk. 8/115 = Urk. 2) hielt die IV-Stelle an der Abklärung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 7. Dezember 2017 Beschwerde gegen die Zwischenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 9. November 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und die IV-Stelle sei anzuweisen, von einer polydisziplinären Begutachtung abzuse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen und anstelle deren eine monodisziplinäre psychiatrische Begutachtung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunehmen. Eventuell sei die IV-Stelle anzuweisen, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und neurologische Begutachtung vorzunehmen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-2). Mit Beschwerdeantwort vom 30. Januar 2018 (Urk. 6) beantragte die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 6. Februar 2018 zur Kenntnis gebracht (Urk. 9). Mit Verfügung vom 13. Februar 2018 (Urk. 12) wurden der Beschwerdeführerin die vollständigen Akten zur Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme zugestellt. Mit Replik vom 11. Mai 2018 (Urk. 15) hielt die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin an ihren Anträgen fest. Mit Eingabe vom 4. Juni 2018 (Urk. 17) ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtete die Beschwerdegegnerin auf das Einreichen einer Duplik, was der Beschwerdeführerin am 5. Juni 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 18). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anfechtungsgegenstand in diesem Verfahren ist die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischenv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfügung vom 9. November 2017 (Urk. 2), mit welcher die Beschwerdegegnerin an der Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung der Beschwerdeführerin durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss ihrer Mitteilung vom 11. Oktober 2017 (Urk. 8/110) festhielt. Hierbei handelt es sich um eine Zwischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung im Sinne von Art. 55 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 und Art. 46 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG), welche bei Bejahung des nicht wieder gutzumachenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachteils (Art. 46 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a VwVG; BGE 132 V 93 E. 6.1) grundsätzlich selbständig mit Beschwerde ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochten werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusammenhang mit Entscheiden über die Einholung von Gutachten hat </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Bundesgericht die Anfechtbarkeitsvoraussetzungen des nicht wieder gutzuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenden Nachteils für das erstinstanzliche Beschwerdeverfahren in </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Angelegenheiten bejaht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 330 E. 5.1 und 5.2; BGE 139 V 339 E. 4.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 43 Abs. 1 ATSG prüft der Versicherungsträger die Begehren, nimmt die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erforderlichen Auskünfte ein. Soweit ärztliche oder fachliche Untersuchungen für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung notwendig und zumutbar sind, hat sich die versicherte Person diesen zu unterziehen (Art. 43 Abs. 2 ATSG). Die Verfahrensleitung liegt dabei beim Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsträger, dessen Ermessensspielraum in Bezug auf Notwendigkeit, Umfang und Zweckmässigkeit von medizinischen Erhebungen gross ist (Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts U 571/06 vom 29. Mai 2007 E. 4.1; in BGE 139 V 585 nicht veröf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fentlichte E. 3.1 und Urteil des Bundesgerichts 8C_481/2013 vom 7. November 2013 E. 3.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was zu beweisen ist, ergibt sich aus der Sach- und Rechtslage. Gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz ist der Sachverhalt soweit zu ermitteln, dass über den Leistungsanspruch zumindest mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit entschieden werden kann. Dies umfasst die Verpflichtung und das Recht, die Untersuchungen anzuordnen, welche zur Klärung des Sachverhalts erforderlich sind, nicht jedoch das Recht, eine „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">second</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">opinion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ zu einem bereits in einem Gutachten festgestellten Sachverhalt einzuholen, wenn dem Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsträger dieser nicht gefällt. Entscheidend dafür, ob weitere Abklärungen angeordnet werden können und müssen, ist, ob die bereits vorliegenden Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die praxisgemässen inhaltlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und beweismässigen Anforderungen an eine zu erstattende ärztliche Expertise erfüllen (Urteil des Bundesgerichts U 571/06 vom 29. Mai 2007 E. 4.2.; vgl. auch BGE 138 V 271 E. 1.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur allgemeingültigen Abgrenzung der Anwendungsfelder der verschiedenen Kategorien von Expertisen existieren keine festen Kriterien. Die grosse Vielfalt von Begutachtungssituationen erfordert Flexibilität. In groben Zügen jedoch las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen sich die jeweiligen Einsatzbereiche wie folgt umreissen: Die umfassende administrative Erstbegutachtung wird regelmässig polydisziplinär und damit zufallsbasiert anzulegen sein; eine direkte Auftragserteilung soll die Ausnahme bleiben. Eine polydisziplinäre Expertise ist auch dann einzuholen, wenn der Gesundheitsschaden zwar bloss als auf eine oder zwei medizinische Disziplinen fokussiert erscheint, die Beschaffenheit der Gesundheitsproblematik aber noch nicht vollends gesichert ist. In begründeten Fällen kann von einer polydiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Begutachtung abgesehen und eine mono- oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt werden, sofern die medizinische Situation offenkundig ausschliesslich ein oder zwei Fachgebiete beschlägt; weder dürfen weitere interdisziplinäre Bezüge (bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spielsweise internistischer Art) notwendig sein noch darf ein besonderer arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischer beziehungsweise eingliederungsbezogener Klärungsbedarf beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen. Diese Voraussetzungen werden vor allem bei Verlaufsbegutachtungen erfüllt sein (BGE 139 V 349 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Muss der Versicherungsträger zur Abklärung des Sachverhaltes ein Gutachten einer oder eines unabhängigen Sachverständigen einholen, so gibt er der Partei deren oder dessen Namen bekannt. Diese kann den Gutachter aus triftigen Grün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ablehnen und kann Gegenvorschläge machen (Art. 44 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Kreisschreiben über das Verfahren in der Invalidenversicherung (KSVI),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stand 1. Januar 2015, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2081.2, können die folgenden formellen und materiel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Einwände gegen eine sachverständige Person geltend gemacht werden:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Die begutachtende Person hat in der Sache ein persönliches Interesse;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Die begutachtende Person ist mit einer Partei in gerader Linie oder in der Seitenlinie bis zum dritten Grade verwandt oder verschwägert oder durch Ehe, Verlobung oder Kindesannahme verbunden;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Die begutachtende Person ist aus anderen Gründen in der Sache befangen;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Der begutachtenden Person fehlt es an der nötigen Fachkompetenz.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird eine Begutachtung verfügungsweise angeordnet, so kann die versicherte Person materielle Einwendungen gegen eine Begutachtung an sich (etwa mit dem Einwand, es handle sich um eine unnötige „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">second</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">opinion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“), gegen Art oder Umfang der Begutachtung (beispielsweise betreffend die Auswahl der medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Disziplinen) oder gegen bezeichnete Sachverständige (etwa betreffend deren Fachkompe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenz) erheben (BGE 138 V 271 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beurteilung sozialversicherungsrechtlicher Leistungsansprüche bedarf es ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässlicher medizinischer Entscheidungsgrundlagen. Der Beweiswert einer spezial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztlichen Expertise hängt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter anderem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon ab, ob die begutachtende Person über die entsprechende Fachausbildung verfügt. Ihre fachliche Qualifikation spielt für die richterliche Würdigung einer Expertise eine erheb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Rolle. Bezüglich der medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stichhaltigkeit eines Gutachtens müssen sich Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung und Gerichte auf die Fachkenntnisse der Expertin oder des Experten ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen können. Deshalb ist für die Eignung einer Ärztin oder eines Arztes als Gutachtensperson in einer bestimmten medizinischen Disziplin ein entsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der, dem Nachweis der erforderlichen Fachkenntnisse dienender spezialärztlicher Titel der berichtenden oder zumindest der den Bericht visierenden Arztperson vorausgesetzt. Hingegen ist der FMH-Titel nicht Bedingung (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9C_547/2010 vom 26. Januar 2011 E. 2.2 und 8C_65/2010 vom 6. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) im Wesentlichen auf den Standpunkt, dass die Zuteilung zur Gutachterstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Zürich rechtsprechungsgemäss über die Plattform </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SuisseMED@P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und somit klar nach dem Zufallsprinzip erfolgt sei. Die dort tätigen Gutachter und Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terinnen würden die notwendigen und qualitativen Voraussetzungen erfüllen, um Gutachten für die Invalidenversicherung zu erstellen. Vorliegend würden alle Gutachter in ihrem Fachgebiet über einen Facharzttitel verfügen und es seien keine Gründe ersichtlich, weshalb sie nicht über das notwendige Fachwissen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügen sollten. Zudem habe die Rechtsprechung eine aktuelle Praxistätigkeit bisher nie als Voraussetzung für eine gutachterliche Tätigkeit genannt. Schliesslich seien Fachärzte in Psychiatrie gemäss Ausführungen des Bundesamtes für Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungen BSV für neuropsychologische Testungen zugelassen (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber beschwerdeweise (Urk. 1) geltend, dass sich sowohl aus der Aktenlage im Zusammenhang mit der Zusprechung der Rente als auch aus den neueren Berichten ergebe, dass ihre Leistungsfähigkeit nur aus psychiatrischen Gründen beeinträchtigt sei und die Beeinträchtigung – trotz Wegfallens psychosozialer Belastungsfaktoren – anhalte. Auch bezüglich allfälliger psychosozialer Faktoren seien somit keine weiteren Abklärungen not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig (S. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7). Somit seien ausschliesslich psychiatrische Gesundheitsschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den zu beurteilen. Vor diesem Hintergrund rechtfertige sich im Lichte der Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungspflicht der Invalidenversicherung respektive ihrer Mitwirkungspflicht eine polydisziplinäre Begutachtung nicht. Notwendig sei nur eine psychiatrische Untersuchung, weitergehende Untersuchungen seien vom Untersuchungsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satz nicht gedeckt (S. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 11). Sollten auch die somatischen Beschwerden abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden, sei die Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Bereiche Psychiatrie und Neurologie zu beschränken (S. 7 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 13).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdeführerin in ihrer Replik (Urk. 15) grundsätzlich fest.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist die von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör zu beurteilen, wonach sich die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin im Verwaltungsverfahren nicht mit ihren vorgebrachten Einwänden ausei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nandergesetzt habe (vgl. Urk. 15 S. 2 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es trifft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu, dass sich die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Schreiben vom 12. September 2017 (Urk. 8/106) mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin bezüglich der Notwendigkeit einer polydisziplinären Begutachtung (vgl. Urk. 8/105) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht näher auseinandersetzte und nur oberflächlich begründete, we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb sie an der polydisziplinären Begutachtung festhielt. In der angefochtenen Zwischenverfügung vom 9. November 2017 (Urk. 2) setzte sich die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin jedoch hinreichend mit den Vorbringen der Beschwerdeführerin ausei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nander. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konnte die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde vom 7. Dezember 2017 (Urk. 1) bei voller Kognition des hiesigen Gerichts alle ihre Argumente vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bringen, womit eine allfällige Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Beschwerdegegnerin ohnehin als geheilt anzusehen ist. </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verfügung vom 27. Oktober 2011 (Urk. 8/35) erfolgte im Wesentlichen gestützt auf den psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen RAD-Untersuchungsbericht von Dr. med. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, vom 16. November 2010 (Urk. 8/18; vgl. Feststellungsblatt für den Beschluss vom 7. Februar 2011, Urk. 8/24 S. 3 ff.). Dieser diagnostizierte einen Status nach Erschöpfungsdepressionen mit ängstlich-vermeidenden Zügen mit dem Hintergrund einer chronischen Selbstüberforderung im beruflichen wie privaten Bereich (ICD-10 F43.23) sowie eine neurasthenische Entwicklung mit protrahierter verminderter Belastbarkeit auf dem Hintergrund einer Persönlichkeit mit vorwiegend zwanghaften und ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängigen Zügen (ICD-10 F48.0). Als Diffe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentialdiagnose führte er eine Persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeitsstörung mit vorwiegend zwanghaft-selbstunsicheren und abhängigen Zügen (ICD-10 F60.7) auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/18 S. 5 Ziff. 9). Dr. Y.___ erachtete die Beschwerdeführerin seit dem 18. August 2009 als zu 50 % arbeitsfähig, wobei die bisherige Tätigkeit eine den Ressourcen der Beschwerdeführerin am ehesten entsprechende, optimal angepasste Tätigkeit darstelle (Urk. 8/18 S. 6 Ziff. 14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge ging die Beschwerdegegnerin davon aus, dass seit dem 18. August 2009 eine 50%ige Einschränkung in der bisherigen Tätigkeit bestehe (vgl. Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsteil 2, Urk. 8/42). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die wiedererwägungsweise Aufhebung der zugesprochenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 8. Juli 2015 (Urk. 8/85 = Urk. 8/86/20-24) begründete die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin damit, dass die Arbeitsunfähigkeit, die zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geführt habe, durch psychosoziale Belastungsfaktoren ausgelöst und auch unterhalten worden sei. Weitere Diagnosen, welche zu einer Arbeitsunfähigkeit geführt hät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, hätten damals nicht bestanden. Aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht begründe die Arbeitsunfähigkeit, welche durch psychosoziale Belastungsfaktoren ausgelöst worden sei, keine länger andauernde oder bleibende Erwerbsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit beziehungsweise Invalidität. Da damals kein invaliditätsrelevanter Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden bestanden habe, hätte auch keine Rente zugesprochen werden dür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen, weshalb die Verfügung vom 27. Oktober 2011 klar falsch gewesen sei (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die rentenaufhebende Verfügung erhob die Beschwerdeführerin am 3. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 Beschwerde (Urk. 8/86/3-19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das hiesige Gericht entschied mit Urteil vom 24. Oktober 2016 (Urk. 8/90; Prozess Nr. IV.2015.00883), dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 27. Oktober 2011 (Urk. 8/35) zweifellos unrichtig gewesen sei, da die von der Beschwerdegegnerin in der rentenzusprechenden Verfügung getroffene Annahme einer lediglich 50%igen Arbeitsfähigkeit in der bisherigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit auf keiner nachvollziehbaren ärztlichen Einschätzung basiert und insbesondere im Wider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch zu der schon damals geltenden Rechtsprechung gestanden habe (E. 6.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beurteilung des aktuellen Gesundheitszustands, mithin zum Zeitpunkt der rentenaufhebenden Verfügung vom 8. Juli 2015 (Urk. 8/85 = Urk. 8/86/20-24), lag insbesondere das vertrauensärztliche Gutachten von Dr. med. Dipl.-Psych. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, zuhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den der zuständigen Pensionskasse vom 15. März 2014 (Urk. 8/70) vor. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kam zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin an einem Status nach Erschöp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom bei chronischer Überlastung respektive Überforderung im berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen wie auch privaten Bereich (ICD-10 F48) leide. Eine ausgeprägte Persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung mit vorwiegend zwanghaft-selbstunsicheren und abhängigen Zügen (ICD-10 F60.7) verneinte er hingegen (S. 8 f. Ziff. 4). Die Beschwerdeführerin sei in der bisherigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig (S. 12 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht kam zum Schluss, dass das Gutachten von Dr. Z.___ – aus näher dargelegten Gründen – keine beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kräftige ärztliche Entscheidungsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lage darstelle, weshalb eine ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessende Beurteilung über den tatsächlichen Gesundheitszustand der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin und die damit verbundene Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit somit nicht möglich sei (E. 7.2). Demensprechend erachtete das hiesige Gericht die vorliegende Aktenlage für eine abschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sende Beurteilung der gesundheitlichen Situation und der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin als unzulänglich, weshalb sie die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückwies, damit diese nach ergänzender Abklärung eine neue Beurteilung vornehme und über den Leistungsanspruch der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin neu verfüge (E. 7.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung dieses Urteils klärte die Beschwerdegegnerin die medizinische und erwerbliche Situation erneut ab (vgl. Feststellungsblatt vom 30. Januar 2018, Urk. 7 S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, führte in seinem Bericht vom 1. Februar 2016 (Urk. 8/99/7-11) aus, dass die Beschwerdeführerin permanent an extremer Müdigkeit und Ermüdbarkeit leide. Die Symptomatik habe sich anfangs 2015 nochmals verschlechtert. Sie befinde sich in einem Zustand konstanter Erschöpfung und Erholungsbedürftigkeit. Im Vergleich zu früheren Jahren habe sich die Überempfindlichkeit gegen «Immissi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onen» leicht gebessert. Es fehle ihr physisch und psychisch an Kraft, Freude und Lebenslust. Ihre Stimmung sei gedrückt und resigniert. Die Behandlung habe bestanden und bestehe heute noch aus regelmässigen psychiatrischen Konsulta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen (S. 2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin sei im Oktober 2014 im Rahmen einer interdisziplinären Abklärung am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) neurologisch und neuropsycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch abgeklärt worden. Neuropsychologisch sei festgestellt worden, dass die motorische Verarbeitungsgeschwindigkeit, die intrinsische und extrinsische Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksamkeitsaktivierung sowie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konzentrative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastbarkeit reduziert seien. Ätiologisch bleibe die Symptomatik der körperlichen und geistigen Erschöp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fungssymptome leider unklar, weise jedoch auf ein multifaktorielles Geschehen hin. Neurologisch sei der Verdacht auf eine chronifizierte vestibuläre Migräne mit phobischer Komponente und visuelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dominanz festgestellt worden. Es sei unter anderem Physiotherapie und medizinisches Krafttraining empfohlen worden. Ein ergänzend durchgeführter Minnesota </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Multiphasic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Personality </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inventory</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MMPI)-Persönlichkeitstest spreche für eine selbstkritische und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eher rigide Persönlichkeit mit Verdacht auf histrionische und hypochondrische Züge (S. 3 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei von einer mittelschweren Depression (ICD-10 F33.1) auszugehen. Differen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tialdiagnostisch müsse eine andauernde Persönlichkeitsveränderung nach psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischer Krankheit (ICD-10 F62.1) erwogen werden (S. 4 unten). Aus der ursprünglichen Burnout-Symptomatik respektive Erschöpfungsdepression habe sich zwischenzeitlich eine eigenständige psychiatrische Störung im Rahmen des depressiven Formenkreises entwickelt, dies trotz vollständigen Wegfallens psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosozialer Belastungsfaktoren (S. 5 oben, vgl. S. 4 oben).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Interdisziplinäres Zentrum für Schwindel und neurologische Sehstörungen, berichteten am 3. April 2017 (Urk. 8/104 = Urk. 3) über die glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chentags erfolgte Untersuchung und diagnostizierten einen benignen paroxys</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malen Lagerungsschwindel, einen Verdacht auf eine chronifizierte vestibuläre Migräne mit phobischer Komponente und visueller Dominanz sowie eine Depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion (S. 1). Seit November 2016 habe die Beschwerdeführerin vermehrt von Schwindel berichtet. In den letzten Wochen hätte sich die Symptomatologie gebessert. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schwankschwindelsymptomatologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätte sich mit Physiotherapie deutlich gebessert (S. 1 unten f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte in seinem Bericht vom 27. April 2017 (Urk. 8/99/1-6) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende (chronifizierte) depressive Störung mittleren bis schweren Grades mit somatischem Syndrom ohne psychotische Symptome (ICD-10 F33.11)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Differentialdiagnose: andauernde Persönlichkeitsveränderung nach psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chischer Erkrankung (ICD-10 F62.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische vestibuläre Migräne mit phobischer Komponente und visueller Dominanz </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin leide noch unter den gleichen Beschwerden wie im Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2016, diese hätten seither jedoch tendenziell zugenommen. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine rasche Ermüdbarkeit, sehr begrenzte Belastbarkeit, rasche Abnahme von Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentration und Leistungsvermögen bei beruflicher Tätigkeit von mehr als zwei Stunden, Schwindelzustände vor allem bei Immissionen im Bereich des Gesichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sinns, Angst- und Beklemmungsgefühle, anhaltend gedrückte Stimmung bis hin zu Verzweiflungsgefühlen und ein immenses Ruhe- und Schlafbedürfnis vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aufgrund des bisherigen, langjährigen Verlaufs sei mit keiner wesentlichen Veränderung, namentlich nicht mit einer Verbesserung der Erwerbstätigkeit zu rechnen (Ziff. 1.4). Die Beschwerdeführerin sei in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Gymnasiallehrerin seit dem 1. September 2011 bis auf Weiteres, voraussicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich dauernd, zu 70 % eingeschränkt (Ziff. 1.6). Sie sei in der Lage, zwei Stunden am Stück als Gymnasiallehrerin zu arbeiten, danach müsse sie zwingend Ruhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pausen einlegen. Es seien ihr daher maximal sechs Unterrichtslektionen pro Woche zumutbar (Ziff. 1.7).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arzt Dr. med. B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie, führte in seiner Stellungnahme vom 11. September 2017 (Urk. 7 S. 3) aus, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinem Bericht vom 27. April 2017 (vgl. vorste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 5.4) neben der depressiven Störung die zusätzlichen Diagnosen eines benignen Lagerungsschwindels sowie einer chronischen vestibulären Migräne gestellt habe. Er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über Schwindelzustände bei Immissionen im Bereich des Gesichtssinns und über ein rasches Nachlassen der Konzentration. Weiter werde über eine neurologische und neuropsychologische Abklärung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2014 berichtet. Bei letzterer sei die Ätiologie der festgestellten Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörung unklar geblieben. Es sei von einem multifaktoriel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Geschehen ausgegangen worden. Detaillierte Befundberichte lägen nicht vor. Im Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. April 2017 (vgl. vorstehend E. 5.3) werde erneut auf den Verdacht auf eine chronifizierte vestibuläre Migräne hingewiesen. Es werde weder eine genauere diagnostische Einordnung noch eine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit vorgenommen. Zu den neuropsychologischen Beschwerden nehme der Bericht keine Stellung. Da die genannten Diagnosen und Beschwerden möglicherweise nicht ausschliesslich auf psychische Ursachen zurückzuführen seien, respektive auch ein psychosomatischer Zusammenhang bestehen könnte, werde an der polydisziplinären Abklärung festgehalten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist die Notwendigkeit der angeordneten polydisziplinären Begutachtung (vgl. vorstehend E. 2.1, E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten ist zu entnehmen, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Oktober 2011 aus psychischen Gründen, namentlich gestützt auf die Diagnosen eines Sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tus nach Erschöpfungsdepressionen mit ängstlich-vermeidenden Zügen mit dem Hintergrund einer chronischen Selbstüberforderung im beruflichen wie privaten Bereich (ICD-10 F43.23) sowie einer neurasthenischen Entwicklung mit protra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hierter verminderter Belastbarkeit auf dem Hintergrund einer Persönlichkeit mit vorwiegend zwanghaften und ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängigen Zügen (ICD-10 F48.0), erfolgte (vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 4.1). Auch das hiesige Gericht hielt in seinem Urteil vom 24. Oktober 2016 fest, dass zum Zeitpunkt der wiedererwägungsweisen Aufhebung der zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Juli 2015 (vgl. vorstehend E. 4.2) eindeutig psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Beschwerden im Vordergrund gestanden hätten (vorstehend E. 4.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren geht aus den – nach der Rückweisung der Sache an die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin zur Abklärung der gesundheitlichen Situation der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin (vgl. vorstehend E. 4.3) eingeholten – Berichten hervor, dass weiterhin eine psychische Symptomatik im Vordergrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht. So diagnostizierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Februar 2016 eine mittelschwere Depression (ICD-10 F33.1; vorstehend E. 5.2) und im April 2017 eine rezidivierende (chronifizierte) depressive Störung mittleren bis schweren Grades mit somatischem Syndrom ohne psychotische Symptome (ICD-10 F33.11; vorstehend E. 5.4). Auch die Ärzte des Interdiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Zentrums für Schwindel und neurologische Sehstörungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostizierten im April 2017 eine Depression (vorstehend E. 5.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine psychiatrische Abklärung erweist sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erforderlich, was auch von der Beschwerdeführerin befürwortet wird (vgl. vorstehend E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neben den psychiatrischen Beschwerden liegt zudem eine Schwindelsymptomatik vor. So führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinem Bericht von Februar 2016 aus, dass die Beschwerdeführerin im Oktober 2014 im Rahmen einer interdisziplinären Abklärung am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter anderem neurologisch abgeklärt worden sei, wobei der Verdacht auf eine chronifizierte vestibuläre Migräne mit phobischer Komponente und visuelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dominanz festgestellt worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vorstehend E. 5.2). Die Ärzte des Interdisziplinären Zentrums für Schwindel und neurologische Sehstörungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierten sodann im April 2017 einen benignen paroxysmalen Lage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsschwindel und wiesen erneut auf einen Verdacht auf eine chronifizierte ves</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tibuläre Migräne mit phobischer Komponente und visueller Dominanz hin, wobei keine genauere diagnostische Einordnung vorgenommen wurde. Zudem legten sie dar, dass sich die Schwindelsymptomatik mit Physiotherapie in den letzten Wochen verbessert habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vorstehend E. 5.3). Inwiefern sich die Schwindelsymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verdacht auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronifzierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vestibuläre Migräne auf die Arbeitsfähigkeit auswirken würden, legten die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hingegen nicht dar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber diagnostizierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im April 2017 neben einem benignen paroxysmalen Lagerungsschwindel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine chronische vestibuläre Mig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räne mit phobischer Komponente und visueller Dominanz und führte aus, dass die Beschwerdeführerin noch unter den gleichen Beschwerden wie im Februar 2016 leide, wobei diese tendenziell eher zugenommen hätten. Dabei lägen unter anderem Schwindelzustände vor allem bei Immissionen im Bereich des Gesichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sinns vor (vorstehend E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demnach findet zwar – wie die Beschwerdeführerin zu Recht vorbrachte (vgl. Urk. 1 S. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8) – eine Behandlung der Schwindelsymptomatik statt, jedoch liegt diesbezüglich gestützt auf die soeben genannten Berichte entgegen ihrer Ansicht (noch) keine Beschwerdefreiheit vor. Zudem ist aufgrund der vorliegenden Akten nicht erstellt, ob die Beschwerdeführerin tatsächlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an einer chronifizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ves</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tibuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Migräne mit phobischer Komponente und visueller Dominanz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leidet und ob sich diese – zusammen mit der Schwindelsymptomatik – auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auswirkt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner sind auch Konzentrationsstörungen aktenkundig. So führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinem Bericht von Februar 2016 aus, dass die Beschwerdeführerin im Oktober 2014 im Rahmen einer interdisziplinären Abklärung am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter anderem neuropsychologisch abgeklärt worden sei, wobei festgestellt worden sei, dass die motorische Verarbeitungsgeschwindigkeit, die intrinsische und extrinsi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Aufmerksamkeitsaktivierung sowie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konzentrative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastbarkeit reduziert seien. Die Ätiologie der körperlichen und geistigen Erschöpfungssymptome sei unklar geblieben, weise jedoch auf ein multifaktorielles Geschehen hin (vorste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 5.2). Die Ärzte des Interdisziplinären Zentrums für Schwindel und neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologische Sehstörungen des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> äusserten sich in ihrem Bericht vom April 2017 nicht zu den neuropsychologischen Beschwerden (vorstehend E. 5.3; vgl. Urk. 8/104 = Urk. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichtete im April 2017 unter anderem von einer raschen Abnahme von Konzentration und Leistungsvermögen bei beruflicher Tätigkeit von mehr als zwei Stunden und legte dar, dass eine Depression mindestens mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telschweren, phasenweise schweren Grades, vorliege mit den Kardinalsymptomen Interesseverlust, Freudlosigkeit, Antriebsverlust beziehungsweise erhöhte Ermüd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit und den zusätzlichen Symptomen Konzentrations- und Aufmerksamkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung, vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, Schuldgefühle und Gefühle der Wertlosigkeit, Schlafstörungen und verminderter Appetit (vorstehend E. 5.4; Urk. 8/99/1-6 Ziff. 1.4). Ob die Konzentrationsunfähigkeit klar der depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siven Störung zugeordnet werden kann, kann daher – entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin (vgl. Urk. 1 S. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8) – lediglich gestützt auf den Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht abschliessend beurteilt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten kann nicht von einer vollends gesicherten Beschaffenheit der Gesundheitsproblematik, die offenkundig ausschliesslich das Fachgebiet der Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie respektive die Fachgebiete der Psychiatrie und Neurologie beschlägt, gesprochen werden. Es bestehen durchaus Hinweise, dass neben der psychischen auch eine neurologische sowie neuropsychologische Proble</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik vorliegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überdies ist in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass wenn ein poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäres Gutachten angezeigt ist, die Allgemeine Innere Medizin immer ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten ist (vgl. KSVI </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2075). Die diesbezüglichen Einwände der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin (vgl. Urk. 1 S. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10) erweisen sich somit als unbegründet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angeordnete polydisziplinäre Begutachtung in den Fachdisziplinen Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Innere Medizin, Neurologie, Neuropsychologie und Psychiatrie dient damit der für den Endentscheid notwendigen Sachverhaltsabklärung. Konkrete Gründe, weshalb der Beschwerdeführerin die Teilnahme an dieser Begutachtung unzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar wäre, wurden nicht substantiiert geltend gemacht und sind auch nicht ersichtlich. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren wandte sich die Beschwerdeführerin gegen eine Begutachtung durch die ihr am 11. Oktober 2017 (vgl. Urk. 8/110) namentlich bekanntgegebenen Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachter der Fachdisziplinen Allgemeine Innere Medizin (Dr. med. C.___), Neurologie (Dr. med. D.___), Neuropsychologie (Dr. med. E.___) sowie Psychiatrie und Psychotherapie (Dr. med. F.___). Sie machte im Wesentlichen geltend, dass Dr. C.___ und Dr. D.___ zwar über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen würden, ihre Adressen jedoch gemäss dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medizinalberuferegister</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Q.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angesiedelt seien, weshalb nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eruierbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei, ob sie dort eine Praxis führen würden, das Gleiche gelte für Dr. F.___ (vgl. Urk. 1 S. 8 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 15). Dr. C.___, Dr. D.___ und Dr. F.___ verfügen in ihrem Fachgebiet über einen entsprechenden Facharzttitel und es sind keine Gründe ersichtlich, weshalb ihnen die mit Blick auf die Gutachtenstätigkeit geforderte Voraussetzung der Vertrautheit mit den hiesigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gepflogenheiten im Bereich der diesbezüglichen Begutachtung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_646/2012 vom 14. März 2013 E. 3.2.3) abgesprochen werden sollte. Ob Dr. C.___, Dr. D.___ und Dr. F.___ über eine Praxis verfügen, braucht vorliegend nicht näher geprüft zu werden, da die Rechtsprechung eine aktuelle Praxistätigkeit bisher nie als Voraussetzung für eine gutachterliche Tätigkeit genannt hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem beanstandete die Beschwerdeführerin, dass Dr. med. E.___ nicht über die fachlichen Anforderungen in Neuropsychologie verfüge (vgl. Urk. 1 S. 9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 16). Die Beschwerdegegnerin führte diesbezüglich in der angefochtenen Zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenverfügung (Urk. 2) aus, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss Ausführungen des BSV Fachärzte in Psychiatrie, wie Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, für neuropsychologische Testungen zugelassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stützte sich die Beschwerdegegnerin auf das Schreiben eines Arztes der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. November 2017 (Urk. 8/114), der auf entsprechende Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frage der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 8/113)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darlegte, dass ihm der Leiter Gutachten- und Prozessmanagement RAD der Beschwerdegegnerin telefonisch mitgeteilt habe, dass Psychiater seitens der Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich als neuropsychologische Gutachter akzeptiert würden, da dies im Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klang mit der Weisung des BSV stehe. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei kraft seines Ausbildungs-Curriculums neuropsychologisch voll qualifiziert und dementsprechend auch berechtigt, diese Leistung nach TARMED gegenüber den Krankversicherern abzurechnen (S. 1 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das BSV stellt seit dem 1. Juli 2017 neue fachliche (Mindest-)Anforderungen an Sachverständige, die als Neuropsychologen an polydisziplinären Gutachten nach Art. 72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) mitwirken. Dies erfolgte in Nachvollzug des am 1. Juli 2017 in Kraft getretenen Art. 50b der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung über die Krankenversicherung (KVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, um die gleichen Qualitätsanforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen auch in der Invalidenversicherung herzustellen. Die neuen fachlichen Anforderungen für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine neuropsychologische Tätigkeit betrifft jedoch nur Psychologen und nicht Psychiater (vgl. das IV-Rundschreiben Nr. 367 vom 21. August 2017; vgl. auch das Urteil des Bundesgerichts 9C_531/2017 und 9C_532/2017 vom 15. September 2017 E. 4.3). Es ist hingegen üblich und aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannt, dass Psychiater, wie Dr. E.___ der über einen Facharzttitel in Psychiatrie und Psychotherapie verfügt, als neurologische Gutachter anerkannt werden (vgl. hierzu die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Qualitätsleitlinien für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungspsychiatrische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten der Schweizerischen Gesellschaft für Psych</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iatrie und Psychotherapie, SGPP, S. 19 Ziff. 4.3.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">https://www.psychiatrie.ch/sgpp/fachleute-und-kommissio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leitlinien). Der diesbezügliche Einwand der Beschwerdeführerin erweist sich somit als unbegründet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die (nach dem Zufallsprinzip) erfolgte Vergabe des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinären Gutachtens an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">st demn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach nicht zu beanstanden. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Beschwerdeverfahren kostenlos (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Umkehrschluss).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>BachofnerPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>