<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"> <html> <head> <title>AGVE 2004 41 S.143</title> <meta charset="utf-8"/><meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="CONTENT-TYPE"/> <meta content="Weblaw - www.weblaw.ch" name="Publisher"/> </head> <body> <div class="header"><span class="year">2004</span> <span class="title">Bau-, Raumplanungs- und Umweltschutzrecht</span> <span class="page_no">143</span></div> <div class="page" id="S1"> <div role="main"><br/> <span class="ft1"><b>IV. Bau-, Raumplanungs- und Umweltschutzrecht</b></span><br/> <br/> <br/> <br/> <span class="ft3"><b>41</b></span> <span class="ft3"><b>Nutzungsplanung; Allgemeine Grundsätze der Rückweisung bei unvoll-</b></span><br/> <span class="ft3"><b>ständiger Sachverhaltserhebung (§ 58 VRPG).</b></span><br/> <span class="ft3"><b>- Ist die Interessenausübung der Beschwerdeinstanz, insbesondere hin-</b></span><br/> <span class="ft3"><b>sichtlich der kantonalen Interessen, nicht überprüfbar, ist die</b></span><br/> <span class="ft3"><b>Beschaffung der notwendigen Entscheidungsgrundlagen für die</b></span><br/> <span class="ft3"><b>kantonalen und überregionalen Interessen der Beschwerdeinstanz zu</b></span><br/> <span class="ft3"><b>überlassen.</b></span><br/> <br/> <span class="ft4">Urteil des Verwaltungsgerichts, 4. Kammer, vom 23. November 2003 in Sa-</span><br/> <span class="ft4">chen R.E. gegen den Entscheid des Regierungsrats vom 17. Mai 2000.</span><br/> <br/> <span class="ft5"><i>Aus den Erwägungen</i></span><br/> <br/> <span class="ft6">6. d) Kommt das Verwaltungsgericht zum Ergebnis einer un-</span><br/> <span class="ft6">vollständigen oder unzureichenden Sachverhaltsabklärung, kann es</span><br/> <span class="ft6">entweder selbst urteilen oder die Sache zum Erlass eines neuen Ent-</span><br/> <span class="ft6">scheides an die Vorinstanz zurückweisen (§ 58 VRPG). Die Frage,</span><br/> <span class="ft6">welches Vorgehen gewählt werden soll, ist nach der Praxis auf Grund</span><br/> <span class="ft6">einer Interessenabwägung zu entscheiden, wobei namentlich die</span><br/> <span class="ft6">Rechtsschutzbedürfnisse der Betroffenen, funktionelle bzw. institu-</span><br/> <span class="ft6">tionelle Überlegungen sowie die Interessen an einem raschen Ent-</span><br/> <span class="ft6">scheid und jene der Prozessökonomie von Bedeutung sein können</span><br/> <span class="ft6">(AGVE 2002, S. 285 ff.; AGVE 1994, S. 186 f.; AGVE 1985, S. 325</span><br/> <span class="ft6">f.; VGE IV/67 vom 13. November 2001 [BE.1996.00284] in Sachen</span><br/> <span class="ft6">B., S. 18). Das Verwaltungsgericht hat in den Fällen H. und E. ein</span><br/> <span class="ft6">Gutachten mit den notwendigen Sachverhaltsabklärungen sowie der</span><br/> <span class="ft6">Beurteilung der Schutzbedürftigkeit und des Schutzumfangs einge-</span><br/> <span class="ft6">holt (AGVE 1998, S. 274 ff.; VGE III/66 vom 12. Mai 1999</span><br/> <span class="ft6">[BE.1996.00144] in Sachen P.). In andern Fällen der unzureichenden</span><br/> <span class="ft6">Sachverhaltsabklärung wurde das Verfahren an die Vorinstanz oder</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2004</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">144</span></div> <div class="page" id="S2"> <div role="main"><br/> <span class="ft6">den Gemeinderat zurückgewiesen (VGE IV/52 vom 11. Dezember</span><br/> <span class="ft6">2002 [BE.2000.00271] in Sachen W.; VGE IV/67 vom</span><br/> <span class="ft6">13. November 2001 [BE.1996.00284] in Sachen B.; VGE IV/36 vom</span><br/> <span class="ft6">26. Juni 2001 [BE.1997.00024] in Sachen S.). Die Ergänzung des</span><br/> <span class="ft6">Sachverhalts mit der Bestimmung der Naturwerte zum Biotop- und</span><br/> <span class="ft6">Artenschutz, zur Bestimmung des Verbindungskorridors und des</span><br/> <span class="ft6">Umfangs bzw. der Notwendigkeit ökologischer Ausgleichsflächen</span><br/> <span class="ft6">("Trittstein" und Wandergebiet) bedarf ergänzender, sachverständiger</span><br/> <span class="ft6">Erhebungen und Fachgutachten. Wegleitend in der Frage, ob eine</span><br/> <span class="ft6">Beweisergänzung durch das Verwaltungsgericht oder von den Vor-</span><br/> <span class="ft6">instanzen vorzunehmen ist, ist neben prozessökonomischen Gründen</span><br/> <span class="ft6">die Kognition des Verwaltungsgerichts. Im vorliegenden Fall ist, wie</span><br/> <span class="ft6">sich aus der nachfolgenden Erwägung ergibt, auch nach einer</span><br/> <span class="ft6">Sachverhaltsabklärung und -ergänzung das Verwaltungsgericht nicht</span><br/> <span class="ft6">berechtigt, die Abgrenzung zwischen Naturschutzzone und</span><br/> <span class="ft6">Baugebiet selbst vorzunehmen (siehe hinten Erw. 7). Auf die erfor-</span><br/> <span class="ft6">derlichen Beweisergänzungen durch Expertisen ist daher im ver-</span><br/> <span class="ft6">waltungsgerichtlichen Verfahren zu verzichten.</span><br/> <span class="ft6">7. a) Die Gemeinden erlassen die allgemeinen Nutzungspläne</span><br/> <span class="ft6">und Nutzungszonen (§ 13 Abs. 1 BauG) und sie scheiden Schutzzo-</span><br/> <span class="ft6">nen für schützenswerte Lebensräume aus (§ 15 Abs. 1 und Abs. 2</span><br/> <span class="ft6">lit. e BauG i.V.m. § 8 Abs. 1 NLD). Das Planungsermessen der</span><br/> <span class="ft6">Gemeinde ist nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts</span><br/> <span class="ft6">durch die Gestaltungsfreiheit der Gemeinden auf Grund der Gemein-</span><br/> <span class="ft6">deautonomie bestimmt. Gemäss § 5 Abs. 2 KV ordnen und verwalten</span><br/> <span class="ft6">die Gemeinden ihre Angelegenheiten selbständig und nach § 106</span><br/> <span class="ft6">Abs. 1 KV sind sie im Rahmen von Verfassung und Gesetz befugt,</span><br/> <span class="ft6">ihre Aufgaben nach eigenem Ermessen zu erfüllen. Die Planungs-</span><br/> <span class="ft6">grundsätze des Raumplanungsrechts und die planungsrelevanten Be-</span><br/> <span class="ft6">stimmungen des übrigen Bundesrechts wie des kantonalen Rechts</span><br/> <span class="ft6">sind einzuhalten. Die Rechtsanwendung erfolgt im Rahmen der In-</span><br/> <span class="ft6">teressenabwägung (Art. 3 RPV) und ist für die kommunalen Interes-</span><br/> <span class="ft6">sen wie für die überregionalen Interessen von der Gemeinde und für</span><br/> <span class="ft6">letztere zusätzlich von der kantonalen Genehmigungsbehörde umfas-</span><br/> <span class="ft6">send vorzunehmen. Das Verwaltungsgericht kann und darf nicht in</span><br/> <span class="ft6">die Planungshoheit der zuständigen Planungsträger eingreifen (§ 28</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2004</span> <span class="title">Bau-, Raumplanungs- und Umweltschutzrecht</span> <span class="page_no">145</span></div> <div class="page" id="S3"> <div role="main"><br/> <span class="ft6">BauG; Michael Merker, Rechtsmittel, Klage und Normenkontrollver-</span><br/> <span class="ft6">fahren nach dem aargauischen Gesetz über die Verwaltungsrechts-</span><br/> <span class="ft6">pflege, Kommentar zu den §§ 38-72 VRPG, Diss. Zürich 1998,</span><br/> <span class="ft6">§ 49 N 45 mit Hinweisen; VGE IV/52 vom 11. Dezember 2002</span><br/> <span class="ft6">[BE.2000.00271] in Sachen W., S. 14 ff.).</span><br/> <span class="ft6">b) Im Rechtsschutzverfahren nach § 26 BauG ist eine vollum-</span><br/> <span class="ft6">fängliche Überprüfung des Planungsentscheids der Gemeinde ein-</span><br/> <span class="ft6">schliesslich der Ermessenskontrolle vorgeschrieben (Art. 33 Abs. 3</span><br/> <span class="ft6">lit. b RPG; § 26 i.V.m. § 4 Abs. 1 BauG und § 49 VRPG). Die Be-</span><br/> <span class="ft6">schwerdeinstanz ist indessen und insbesondere bei der Beurteilung</span><br/> <span class="ft6">von kommunalen Interessen zur Zurückhaltung verpflichtet, was</span><br/> <span class="ft6">bedeutet, dass der Gemeinde ihre Gestaltungsfreiheit in der Planung</span><br/> <span class="ft6">auch im Rechtsmittelverfahren zu belassen ist (Art. 2 Abs. 3 RPG;</span><br/> <span class="ft6">Bundesgericht, in: BVR 1999, S. 307; BGE 121 I 122; BGE 116 Ia</span><br/> <span class="ft6">226 f.; Pierre Tschannen, in: Kommentar RPG, Art. 2 N 60 f.). So-</span><br/> <span class="ft6">weit die Beschwerdeinstanz über ihre spezifische Rolle als kantonale</span><br/> <span class="ft6">Rechtsmittelinstanz hinaus den Plan nicht nur einer Zweckmässig-</span><br/> <span class="ft6">keitsprüfung unterzogen hat, liegt auch eine Ermessensüberschrei-</span><br/> <span class="ft6">tung vor (vgl. auch BGE 109 Ib 123 f.). Gerade wo es um die Ab-</span><br/> <span class="ft6">grenzung von Bauzonen, um lokale Naturschutzinteressen, also um</span><br/> <span class="ft6">kommunale Anliegen geht, bei deren Wahrnehmung Sachnähe, Orts-</span><br/> <span class="ft6">kenntnis, die örtliche Demokratie und insbesondere auch die Ge-</span><br/> <span class="ft6">meindeautonomie von Bedeutung sind, hat sich die Planprüfung im</span><br/> <span class="ft6">Beschwerdeverfahren auf die Frage zu beschränken, ob eine ge-</span><br/> <span class="ft6">setzmässige und angemessene Lösung getroffen wurde (Heinz</span><br/> <span class="ft6">Aemisegger/Stephan Haag, in: Kommentar RPG, Art. 33 N 61 f.).</span><br/> <span class="ft6">Die Wahl unter mehreren zur Verfügung stehenden, angemessenen</span><br/> <span class="ft6">Vorkehren soll grundsätzlich der Gemeinde als nachgeordneter</span><br/> <span class="ft6">Behörde überlassen bleiben (Art. 2 Abs. 3 RPG). Der Regierungsrat</span><br/> <span class="ft6">als übergeordnete Behörde darf im Beschwerdeverfahren auch eine</span><br/> <span class="ft6">unangemessene Lösung der Gemeinde nicht aus seinem eigenen</span><br/> <span class="ft6">Ermessen ersetzen, solange sachliche Gründe für den Entscheid der</span><br/> <span class="ft6">Planungsbehörde vorliegen (AGVE 2000, S. 284 f; AGVE 1996,</span><br/> <span class="ft6">S. 307; VGE IV/67 vom 13. November 2001 [BE.1996.00284] in</span><br/> <span class="ft6">Sachen B., S. 15; Tschannen, a.a.O., Art. 2 N 64). Die Nichtgeneh-</span><br/> <span class="ft6">migung oder die Abänderung im Rechtsschutzverfahren (§ 27 Abs. 2</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2004</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">146</span></div> <div class="page" id="S4"> <div role="main"><br/> <span class="ft6">BauG oder Art. 33 Abs. 2 und 3 RPG) bedarf daher - abgesehen von</span><br/> <span class="ft6">kantonalen und überregionalen Interessen - einer qualifizierten</span><br/> <span class="ft6">Rechtswidrigkeit oder einer Ermessensüberschreitung (AGVE 2002,</span><br/> <span class="ft6">S. 283 ff.; AGVE 2000, S. 203 ff.; AGVE 1996, S. 304 ff.).</span><br/> <span class="ft6">c) (...)</span><br/> <span class="ft6">d) Die Stadt B. hat im Einspracheentscheid geltend gemacht,</span><br/> <span class="ft6">dass der Schutz des Waldrandes im Nutzungsplan und in der BNO,</span><br/> <span class="ft6">verbunden mit dem Waldabstand und den (privatrechtlichen) Verein-</span><br/> <span class="ft6">barungen mit den Grundeigentümern auf der Grundlage des Grün-</span><br/> <span class="ft6">konzepts, den notwendigen Schutz für das oder die Biotope am</span><br/> <span class="ft6">"Bruggerberg" ausreichend gewährleisten könne. Ob dies tatsächlich</span><br/> <span class="ft6">zutrifft, erscheint eher fraglich, auch wenn auf Grund der Planungs-</span><br/> <span class="ft6">unterlagen und kantonalen Vorgaben bei Erlass des Zonenplanes</span><br/> <span class="ft6">1996 diese Beurteilung verständlich erscheint. Nach den Erkenntnis-</span><br/> <span class="ft6">sen im Beschwerdeverfahren sind für den umstrittenen Hang am</span><br/> <span class="ft6">"Bruggerberg" schützenswerte Naturwerte erwiesen und die Not-</span><br/> <span class="ft6">wendigkeit, auch potentiell bedeutsame Flächen auszuscheiden, er-</span><br/> <span class="ft6">scheint möglich.</span><br/> <span class="ft6">e) Die Stadt B. hat bei der Revision der Nutzungsplanung über</span><br/> <span class="ft6">die Abgrenzung der Bauzone im Gebiet "Bruggerberg" sodann den</span><br/> <span class="ft6">Umstand, dass der Gemeindebann schon seit längerer Zeit weitge-</span><br/> <span class="ft6">hend überbaut ist und ein Mangel an bevorzugten Wohnlagen be-</span><br/> <span class="ft6">steht, in die Interessenabwägung einbezogen und diese zu Gunsten</span><br/> <span class="ft6">einer Bauzone W2 im umstrittenen Bereich entschieden. Sie hält am</span><br/> <span class="ft6">Vorrang der Interessen an einer Bauzone auch im verwaltungsge-</span><br/> <span class="ft6">richtlichen Verfahren fest. Auf der Grundlage der bisher erhobenen</span><br/> <span class="ft6">und festgestellten Naturwerte erscheint die Beurteilung durch die</span><br/> <span class="ft6">Gemeinde für die Parzelle Nr. ... vertretbar. Die Feststellung, dass auf</span><br/> <span class="ft6">der umstrittenen Fläche zwei Zauneidechsen und eine Mauereidechse</span><br/> <span class="ft6">sowie eine für Magerwiesen typische Pflanzenkennart in relativ</span><br/> <span class="ft6">geringer Anzahl vorhanden sind (....), können die Interessen der</span><br/> <span class="ft6">Gemeinde und das Interesse der Beschwerdeführer, welches sich im</span><br/> <span class="ft6">Wesentlichen auf eine Ausdehnung der Bauzone auf ihrem</span><br/> <span class="ft6">Grundstück beschränkt, nicht zum vornherein überwiegen. Diese</span><br/> <span class="ft6">Begründung kann insbesondere nicht ausschliessen, dass keine</span><br/> <span class="ft6">andere Lösung als die Nichteinzonung und Unterschutzstellung der</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2004</span> <span class="title">Bau-, Raumplanungs- und Umweltschutzrecht</span> <span class="page_no">147</span></div> <div class="page" id="S5"> <div role="main"><br/> <span class="ft6">gesamten unüberbauten Fläche möglich ist (§ 4 Abs. 1 und 3 NLD).</span><br/> <span class="ft6">Diese Überlegungen sind auch bei der Festsetzung der Bauzonen-</span><br/> <span class="ft6">grenze von Bedeutung, zumal die behaupteten gewichtigen Argu-</span><br/> <span class="ft6">mente für einen Verbindungskorridor mit der Grenzziehung der Bau-</span><br/> <span class="ft6">zone bis an den Waldrand (Parzellen Nrn. ...) im Beschwerdeent-</span><br/> <span class="ft6">scheid selbst in Frage gestellt sind. Die unvollständige Sachverhalts-</span><br/> <span class="ft6">abklärung erlaubt es bei diesem Ergebnis aber nicht, die Interessen-</span><br/> <span class="ft6">abwägung des Regierungsrates abschliessend zu überprüfen und</span><br/> <span class="ft6">insbesondere zu beurteilen, inwieweit der Regierungsrat bei dieser</span><br/> <span class="ft6">Festsetzung der Zonengrenze in unzulässiger Weise in das der</span><br/> <span class="ft6">Gemeinde zustehende Ermessen eingegriffen hat. Die Frage der Ab-</span><br/> <span class="ft6">grenzung der Nutzungszonen und der Umsetzung der Naturschutz-</span><br/> <span class="ft6">anliegen - soweit sie kommunal oder kantonal begründet sind -</span><br/> <span class="ft6">liegen primär in der Kognition der kommunalen Planungsbehörde</span><br/> <span class="ft6">(hier beim Einwohnerrat) bzw. des Regierungs- und Grossen Rats im</span><br/> <span class="ft6">Rahmen des Genehmigungsverfahrens. Auch nach einer Sachver-</span><br/> <span class="ft6">haltsergänzung müsste der Planungsentscheid der Gemeinde noch-</span><br/> <span class="ft6">mals vom Regierungsrat überprüft werden. Auf weitere Beweiser-</span><br/> <span class="ft6">hebungen vor Verwaltungsgericht kann daher verzichtet werden und</span><br/> <span class="ft6">die Beschaffung der Entscheidgrundlagen, vor allem für die kanto-</span><br/> <span class="ft6">nalen und überregionalen Interessen, dem dafür im Beschwerdever-</span><br/> <span class="ft6">fahren zuständigen Regierungsrat überlassen bleiben.</span><br/> <br/></div> </div> </body> </html>