<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_19/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Abgabe an Dritte nur in anonymisierter Form </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 13. Februar 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C.B.________, </div> <div class="para">D.B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mieterausweisung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, </div> <div class="para">vom 15. Dezember 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass dem Beschwerdeführer mit Verfügung der Einzelrichterin im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Zürich vom 22. Oktober 2007 unter der Androhung von Zwangsvollstreckung im Unterlassungsfall befohlen wurde, die 1-Zimmer-Wohnung Nr. 3.7 im 3. OG und das Atelier im 4. OG der Liegenschaft X.________ unverzüglich zu räumen und den Beschwerdegegnern ordnungsgemäss zu übergeben; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Nichtigkeitsbeschwerde anfocht, auf die das Obergericht des Kantons Zürich mit Zirkular-Erledigungsbeschluss vom 15. Dezember 2007 wegen Verspätung nicht eintrat; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 9. Februar 2008 datierte Eingabe und ein mit handschriftlichen Kommentaren versehenes Exemplar des Beschlusses des Obergerichts vom 15. Dezember 2007 einreichte; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht bereits vorher, mit am 8. Februar 2008 der Post übergebener Sendung, verschiedene Schriftstücke, unter anderem auch den kommentierten Beschluss des Obergerichts zugestellt hatte; </div> <div class="para">dass aus der Eingabe des Beschwerdeführers vom 9. Februar 2008 und den erwähnten Kommentaren abgeleitet werden kann, dass der Beschwerdeführer den Beschluss des Obergerichts mit Beschwerde beim Bundesgericht anfechten will; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer die Beschwerde innerhalb von dreissig Tagen nach der Zustellung des Beschlusses des Obergerichts beim Bundesgericht einreichen musste (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Zustellung nach eigener Angabe des Beschwerdeführers am 9. Januar 2008 erfolgte, womit die dreissigtägige Beschwerdefrist am 8. Februar 2008 ablief (<span class="artref">Art. 44 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingaben des Beschwerdeführers, soweit sie nach dem 8. Februar 2008 der Post übergeben wurden, verspätet sind (<span class="artref">Art. 48 Abs. 1 BGG</span>), und insoweit in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass keine der Eingaben des Beschwerdeführers diese Begründungsanforderungen erfüllt, weshalb auf die Beschwerde auch mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 13. Februar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Huguenin </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>