<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2024.00017</span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Engesser</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">19. Dezember 2024</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse 36, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1977 geborene, aus Portugal stammende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat keinen Beruf erlernt. Er arbeitete ab dem 15. Mai 2000 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ AG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Hilfsarbeiter Strassenbau (vgl. Urk. 7/38/1). Am 25. März 2013 meldete er sich unter Hinweis auf sehr starke Schmerzen im Rücken und im rechten Bein (vgl. Urk. 7/2/5) erstmals bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2). In der Folge führte die IV-Stelle medizinische und erwerbliche Abklärungen durch. Mit Schreiben vom 15.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 teilte der Versicherte der IV-Stelle mit, dass er seit Oktober 2013 wieder 100 % arbeite und sich nicht mehr behandeln lassen müsse (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/18). Ausgehend von der wieder vollumfänglich und ohne Lohneinbusse aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommenen Tätigkeit des Versicherten innerhalb des Wartejahres wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 3. März 2014 ab (Urk. 7/23).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. November 2016 ersuchte der Versicherte bei der IV-Stelle um erneute Anspruchsprüfung aufgrund einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in seiner Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Strassenbauer seit August 2016 (Urk. 7/27). Die IV-Stelle unternahm wiederum erwerbliche und medizinische Abklärungen und wies das Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren mit Verfügung vom 22. September 2017 ab (Urk. 7/45). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht mit Urteil IV.2017.01143 vom 31. Januar 2019 in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch neu verfüge (Urk. 7/59). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte daraufhin aktuelle Berichte der behandelnden Ärzte sowie einen IK-Auszug (Urk. 7/67) ein und veranlasste ein orthopädisch-neurologisches Gutachten bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/70), das am 16. Dezember 2019 erstattet wurde (Urk. 7/7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit Verfügung vom 3. Juni 2020 wies sie das Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren des Versicherten ab (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht mit Urteil IV.2020.00461 vom 22. Januar 2021 ab (Urk. 7/101). Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. August 2022 meldete sich der Versicherte wiederum zum Leistungsbezug an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und machte eine gesundheitliche Verschlechterung seit der letzten Verfügung vom 3. Juni 2020 geltend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/105). Die IV-Stelle holte aktuelle Berichte der behandelnden Ärzte sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein bidisziplinäres Gutachten in den Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtungen Orthopädie und Neurologie bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG ein, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der IV-Stelle einreichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/131). Mit Vorbescheid vom 2. Juni </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Versicherten die Abweisung des Leistungsgesuchs in Aussicht (Urk. 7/133). Nachdem der Versicherte dagegen am 12. September 2023 Einwand erhoben hatte (Urk. 7/138), verfügte die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 22. November 2023 im angekündigten Sinne (Urk. 7/146</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard, am 9. Januar 2023 Beschwerde mit den Rechtsbegehren, die Verfügung vom 22. November 2023 sei vollumfänglich aufzuheben und die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin sei zu verpflichten, die gesetzlichen Versicherungsleistungen auszurich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. In formeller Hinsicht ersuchte er sodann um die Bewilligung der unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Prozessführung und die Bestellung von Rechtsanwalt Dominique Chopard </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unentgeltlichen Rechtsvertreter (Urk. 1 S. 2 f.). Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 8. Februar 2024 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 21.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2024 mitgeteilt wurde (Urk. 12). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten. Die angefochtene Verfügung erging na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h dem 1. Januar 2022. Entsprechend den allgemeinen intertemporalrecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Grundsätzen (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) ist nach der bis zum 31. Dezember 2021 geltenden Rechtslage zu beurteilen, ob bis zu diesem Zeitpunkt ein Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch entstanden ist. Steht ein erst nach dem 1. Januar 2022 entstandener Rentenanspruch zur Diskussion, findet darauf das seit diesem Zeitpunkt geltende Recht Anwendung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_452/2023 vom 24. Januar 2024 E. 3.2.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Auf Grund der im </span><span>August 2022</span><span> </span><span>anhängig gemachten </span><span>Neua</span><span>nmeldung bei der Invalidenversicherung könnten allfällige Leistungen frühestens ab </span><span>Februar 2023</span><span> ausgerichtet werden (vgl. Art. 29 Abs. 1 IVG). In dieser übergangsrechtlichen </span><span>Konstellation ist die seit 1. Januar 2022 geltende Rechtslage massgebend, die im Folgenden </span><span> soweit nichts anderes vermerkt ist </span><span> jeweils in dieser Version wiedergegeben, zitiert und angewendet wird.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p><span>Eine Rente nach Abs. 1 wird nicht zugesprochen, solange die Möglichkeiten zur Eingliederung im Sinne von Art. 8 Abs. 1</span><span>bis</span><span> und 1</span><span>ter</span><span> nicht ausgeschöpft sind (Art. 28 Abs. 1</span><span>bis</span><span> IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX109"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 IVV), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts I 659/04 vom 9. Februar 2005 E. 1.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bei einer Neuanmeldung der versicherten Person bei der IV-Stelle sind die Revisionsregeln demnach analog anwendbar (BGE 141 V 585 E. 5.3 in fine, 133 V 108 E. 5.2, je mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_317/2022 vom 7. September 2022 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG wird die Invalidenrente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezügers sich um mindestens fünf Prozentpunkte ändert (lit. a) oder auf 100 Prozent erhöht (lit. b). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkun</span><span>gen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hinsichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) </span><span>Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinweisen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisions</span><span>rechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 144 I 103 E. 2.1, 141 V 9 E. 2.3, je mit Hinweisen). Weder eine im Vergleich zu früheren ärztlichen Einschätzungen ungleich attestierte Arbeitsunfähigkeit noch eine unterschiedliche diagnostische Einordnung des geltend gemachten Leidens genügt somit per se, um auf einen verbesserten oder verschlechterten Gesundheitszustand zu schliessen; notwendig ist in diesem Zusammenhang vielmehr eine veränderte Befundlage (Urteil des Bundesgerichts 9C_477/2022 vom 18. Januar 2023 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in recht</span><span>licher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 144 I 103 E. 2.1, 141 V 9 E. 2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_477/2022 vom 18. Januar 2023 E. 2.1, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span id="VV037"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und das Sozialversicherungsgericht haben den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Sie haben alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere dürfen sie bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum sie auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellen (BGE 125 V 351 E. 3a).</span></p><p><span> </span><span>Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochtenen Verfügung aus, die bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herige Tätigkeit sei dem Beschwerdeführer auf Dauer nicht mehr, eine angepasste Tätigkeit jedoch zu 100 % zumutbar. Es sei im Verlauf zwar zu Zeiten mit höherer Arbeitsunfähigkeit gekommen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese seien jedoch nicht zu berücksichtigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> da sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur von kurzer Dauer gewesen seien. Das Belastungsprofil für eine angepasste T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit habe sich nicht verändert, ebenso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenig der Invaliditätsgrad. Somit sei es dem Beschwerdeführer weiterhin möglich, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommen zu erzielen, welches eine Invalidenrente ausschliesse (Urk. 2 S. 1 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort ergänzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass sich bei einem Einkommensvergleich ein Invaliditätsgrad von 7 % ergebe, weshalb auch bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des maximal zulässigen leidensbedingten Abzugs von 25 % kein rentenbegründender Invaliditätsgrad entstehe (Urk. 6 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte dagegen vor, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während im Gutachten vom 16.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2019 hinsichtlich der Lendenwirbelsäule noch keine Hinweise für eine Reizsymptomatik diagnostiziert worden seien, hätten sich nun im Gutachten vom 10. Mai 2023 eine deutliche Kompression S1 links und Tangierung der S2 links im Sinne einer klinisch radikulären Reizsymptomatik gezeigt. Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen dieser Veränderungen auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten die Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne jede Begründung verneint und auch bei der Frage nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wesentlic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Veränderung des Gesundheitszustandes sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauf nicht eingegangen. Diese gutachterlichen Folgerungen seien offensichtlich unbegründet, nicht schlüssig und haltlos (Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Belastungsprofil würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten vom 10. Mai 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Gegensatz zum Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 16. Dezember 2019 nicht nur körperlich leichte, sondern neu leichte bis mittelschwere Tätigkeiten zugemutet. Damit bestehe ein Widerspruch einerseits zur gutachterlichen These, wonach die festgestellten Veränderungen bei Befunden und Diagnosen keine Auswirkungen auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und andererseits zum Urteil des Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts vom 22. Januar 2021, wonach ihm lediglich leichte Tätigkeiten zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutet werden könnten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Experten hätten nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begründet, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei offensichtlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verschl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">echterung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Diagnosen und Befunde verbessert haben sollte. Das Gutachten vom 10. Mai 2023 erweise sich daher als unbegründet, nicht schlüssig und nicht beweistauglich (Urk. 1 S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich habe es die Beschwerdegegnerin versäumt, einen Lohnvergleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorzunehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Angesichts der zahlreichen qualitativen Einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Arbeitsfähigkeit sei ein Leidensabzug von 25 % ausgewiesen (Urk. 1 S. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ist auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. August 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/105</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) eingetreten und hat diese materiell beurteilt. Demnach gilt es zu prüfen, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Vergleich zum Sachverhalt, welcher der gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich bestätigten Verfügung vom 3. Juni 2020 (Urk. 7/93) zugrunde lag, bis zum Erlass der hier angefochtenen Verfügung vom 22. November 2023</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Sozialversicherungsgericht stellte im Urteil IV.2020.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00461 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 22. Januar 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das bidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG vom 16. Dezember 2019 ab und verneinte dementsprechend einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 7/101/13 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im genannten Gutachten stellten Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Chirurgie, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fachärztin für Neurologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (Urk. 7/7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/6):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">chronische Schmerzen der Lendenwirbelsäule, anamnestisch mögliche ischialgieforme Schmerzen rechts seit 08/2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">bei Status nach mikrochirurgischer Entfernung einer Diskushernie L4/L5 rechts 07/2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">zurzeit keine Anhaltspunkte für radikuläre Reizsymptomatik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">einzig minime Hinweise auf residuelle sensible Defizite, am ehesten Wurzel L5 entsprechend</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Bewegungseinschränkung / Konturvergröberung des linken Handgelenkes nach Fraktur und operativer Behandlung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">strukturelle Epilepsie mit Auftreten eines erstmaligen tonisch-klonischen Anfalls 07/2019 bei Schädel-Hirn-Trauma anamnestisch 1993 mit sichtbarem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">posttraumatischem Defekt im Gyrus frontalis inferior links, Beginn einer antikonvulsiven Abschirmung mit Levetiracetam</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berücksichtigung fand im Rahmen der gerichtlichen Würdigung des Gutachtens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der orthopädische Gutachter Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine umfassende klinische Untersuchung zum Schluss gekommen sei, dass diese weitgehend unauffällig verlaufen sei und die geschilderten Beschwerden nicht objektivierbar seien. Insbesondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er keine klinischen Auffälligkeiten der Lenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule und keine Hinweise für ein signifikantes Wurzelreizsyndrom oder eine Funktionsstörung des rechten Beines fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese Beurteilung decke sich mit derjenigen der neurologischen Gutachterin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die ebenfalls keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer radikulären Reiz- beziehungsweise Ausfallsymptomatik habe feststellen können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es habe deshalb keine Veranlassung zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weitergehenden bildgebenden Untersuchungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/101/11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter hätten auch die Tatsache aufgenommen, dass der Beschwerdeführer am linken Handgelenk Folgen eines operativ versorgten Bruchs aufgewiesen habe und eine gewisse Bewegungseinschränkung bzw. Konturvergröberung in der Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feststellbar gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des Umstandes, dass der Beschwerdeführer eine eingeschränkte Gebrauchsfähigkeit der Hand nicht erwähnt hatte sowie der seitengleichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Handbeschwielung und Gebrauchszeichen der Hände </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erachtete das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht die Einschätzung der Gutachter, dass die anlässlich der klinischen Untersuchung festgestellte Bewegungseinschränkung den Beschwerdeführer im Alltag - oder auch bei einer leichten Arbeitstätigkeit - nicht einschränke und daher bei der Gesamtbeurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht weiter ins Gewicht falle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für überzeugend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/101/11 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich hätten die Gutachter auch sämtliche aufgrund der Epilepsie gefährlichen Arbeiten aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Profil für eine angepasste Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgeschlossen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, einen über die von den Gutachtern festgehaltenen Einschränkungen hinausgehenden Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit habe sich aus dem Verlauf mit im Verfügungszeitpunkt ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maligem epileptischem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedenfalls nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/101/12)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt kam das Gericht zum Schluss, das bidisziplinäre Gutachten vom 16. Dezember 2019 erfüll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Kriterien für eine beweiswerte medizinische Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tise und es könne für die Beurteilung des Gesundheitszustandes des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung darauf abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ging das Gericht davon aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Hilfsarbeiter Strassenbau zu 100 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig, in einer leichten Tätigkeit überwiegend im Sitzen mit der Möglichkeit von Positionswechseln und ohne Gerüst- /Leitertätigkeiten, Zwangshaltungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lendenwirbelsäule sowie Arbeiten an laufenden Maschinen oder in grosser Höhe jedoch zu 100 % arbeitsfähig ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/101/13 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. September 2021 wurde der Beschwerdeführer im Universitätsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an der linken adominanten Hand operiert (Urk. 7/104/4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Oktober 2022 hielten die behandelnden Ärzte der Orthopädie der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Status nach Resektion Radiusstyloid am 14. Juni 2022 bei schmerzhaftem Radiusstyloid links und Status nach Proximal-Row-Carpectomy links am 21. September 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Scaphoid Nonunion Advanced Collapse links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 7/104/4 f.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aphoidpseudarthrose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest. Ferner diagnostizierten sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein chronisches lumboradikuläres Schmerzsyndrom L5/S1 rechts, mit kleiner Diskushernie L4/5 mit Kompression der Nervenwurzel L5 rechts und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prot</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L5/S1 mit Kontakt zur Nervenwurzel S1 links (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rk. 7/113/6). Sie legten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar, es zeigten sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">persistierende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerden trotz der vorgängigen Operation und Revisionsoperationen. Es gebe zwei Therapiemöglichkeiten, entweder eine Cortison-Infiltration, was voraussichtlich nicht langfristig helfen werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder eine Handgelenksarthrodese, w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">odurch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beweglichkeit des Handgelenkes definitiv versteif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würde. Der Beschwerdeführer möchte momentan keine dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Therapien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchführen lassen. Es seien keine weiteren Verlaufskontrollen vorgesehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerdeführer dürfe sich jederzeit melden, wenn er sich für eine der vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlagenen Behandlungen entschieden habe (Urk. 7/113/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">llgemeine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nnere Medizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in ihrem Bericht vom 16. Oktober 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> chronische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lumboradikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Syndrom bei Diskushernie 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Scaphoidfraktur links 2002 mit Reoperation 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Epilepsie seit Juli 2019 mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leide unter starken Rückenschmerzen lumbal bei kleinster Belastung und Handgelenksschmerzen links. Sie attestierte eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und führte aus, sie sehe nicht, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit den aktuellen Rückenbeschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> je nochmals arbeiten könne (Urk. 7/113/2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im bidisziplinären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 10. Mai 2023 stellten Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">apparates</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Neurologie, die folgenden Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rk. 7/131/7):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arthroplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Proximal Row Carpectomy (PRC) linkes Handgelenk vom 21. September 2021 und Resektion des Radiusstyloid links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ei schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">haftem Radiusstyloid vom 14. Juni 2022 mit mittelgradiger Funktions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">einschränkung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Lumbalgie/Lumboischialgie linksbetont nach Diskushernien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">operation L4/5 im Juli 2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ntermittierend auftretende leichte Hypästhesien des linken dorsalen Oberschenkels sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">linke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> dorsolateralen Unterschenkels und mit Einbezug des linken Fusses (Kleinzehe, Fussaussenrand und Fusssohle) bei kleinvolumiger Diskushernie links paramedian mit deutlicher Kompres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sion der S1 links und Tangierung der S2 links rezessal im Sinne einer klinisch radikulären Reizsymptomatik </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ymptomatische Epilepsie mit bisher zweimaligen generalisiert tonisch-klonischen Anfällen (6. Juli 2019 und 1. August 2020), ätiologisch am ehesten im Rahmen einer strukturellen Epilepsie bei posttraumatischem Kontusionsdefekt frontal links nach Motorradunfall 2003</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Experten hielten fest,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch die lumbale Wirbelsäulenoperation vom Juli 2013 resultiere eine Einschränkung der Belastbarkeit des Achsenorgans. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die weiterhin zu diagnostizierende Epilepsie sei b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">guter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Compliance im Sinne einer Medikamenteneinnahme und Abstinenz von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alkohol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer guten Prognose (im Sinne von Anfallsfreiheit) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hierdurch sei eine Fülle von qualitativen Leistungseinschränkungen bedingt. Bezüglich des linken Handge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenkes werde bei dem sich präsentierenden Befund von einer hohen manuellen Aktivität und auch von der Durchführung einer schweren Tätigkeit ausgegangen, so dass dem Beschwerdeführer dazu geraten werde, eine körperlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste Tätigkeit nicht mehr auszuüben (Urk. 7/131/8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die bisherige Tätigkeit als Strassenbauarbeiter sei die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (erstmalige lumboischialgieforme Schmerzexazerbation) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgehoben, leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adaptierte Tätigkeiten seien unter Berücksichtigung des Belastungsprofils zu 100 % möglich. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei in der Lage, körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten mit Heben und Tragen von Lasten bis maximal 15 kg in wechselbelastender Tätigkeit durchzuführen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vermieden werden sollten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> überwiegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis ständigem Stehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer erhöhten Anforderung an die Standsicherheit, erhöhter Absturzgefah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an potentiell gefährlichen Maschinen (Schweissen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ahrnehmen von Kontroll- und Steuertätigkeiten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nicht zumutbar seien sodann Tätigkeiten,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die ein beidseitiges kraftvolles Zupacken erfordern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">solche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Werkzeugen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeprägten Vibra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter extremen Temperaturschwankungen (Kälte, Hitze, Nässe, Zug). Allgemein sollten Situationen gemieden werden, bei denen durch einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plötzlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bewusstseins- und Kontrollverlust eine Selbst- oder Fremdgefähr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. Auf Schicht- beziehungsweise Nachtdienste sollte verzichtet werden. Der Umgang mit Waffen sollte strikt vermieden werden (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/131/8).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Juli 2016 habe bei akuter Exazerbation der Lendenwirbelsäulen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omatik eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für etwa acht Wochen bestanden. Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinausgehende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsunfähigkeit für angepasste Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne nicht nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollzogen werden. Ab dem 21. September 2021 habe aufgrund der Operation des linken Handgelenkes erneut für sechs Wochen eine Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% bestanden, danach sei der Beschwerdeführer wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100 % arbeitsfähig gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Operation vom 14. Juni 2022 sei eine erneute Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit von 100 % für vier Wochen eingetreten (Urk. 7/131/10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitszustand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wie er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verfügung vom 3. Juni 2020 zugrunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegen habe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich eine Veränderung ergeben. Es sei zwischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich bei Pseudarthroseentwicklung des Kahnbeins des linken Handgelenks eine Arthroplastik durchgeführt worden, die zu einer nachvollziehbaren Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweglichkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Kraft führe. Die Diagnose Epilepsie habe unverändert weiterhin Bestand. Hinzu gekommen sei ein chronisches Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom, eine Diskusprot</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usion L5/S1 mit Kontakt zur Nervenwurzel S1 und S2 links. Durch die genannten Veränderungen habe sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestammter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und angepasster Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verändert. Eine wesentliche Veränderung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitszustandes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht eingetreten. Dies sei neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch anamnestisch bestätigt. Orthopädisch sei durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Operation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Handgelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dessen Belastbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wie die Beschwielungen der Hände belegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sogar gesteigert worden (Urk. 7/131/11 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der angefochtenen Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Beurteilung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> massgeblich auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 10. Mai 2023</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 S. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer vertritt dagegen die Ansicht, das Gutachten sei nicht beweiskräftig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den von Versicherungsträgern im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholten, den Anforderungen der Rechtsprechung entsprechenden Gutachten externer Spezialärzte vollen Beweiswert zuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 135 V 465 E. 4.4; Urteile des Bundesgerichts 8C_109/2023 vom 5. Juni 2023 E. 4.2 und 9C_174/2020 vom 2. November 2020 E. 8.1 [in BGE 147 V 79 nicht publiziert]).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etreffend die Handgelenksbeschwerden des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist zunächst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festzuhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Experten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Gutachten vom 10. Mai 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenhang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 21. September 2021 und 14. Juni 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführten Operationen eine vorübergehende vollständige Arbeitsunfähigkeit von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sechs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vier Wochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierten, indessen zum Schluss kamen, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach deren Ablauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer angepassten Tätigkeit wieder voll arbeitsfähig sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/131/10) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in diesem Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes verneinten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/131/12)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Hintergrund, dass im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitens der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> formulierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zumutbarkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil für eine angepasste Tätigkeit sämtliche das Handgelenk übermässig belastende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeiten ausgeschlossen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der präsentierte Befund der Hände </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheblichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gebrauchsspuren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Handinnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flächen mit ausgeprägten Verhornungen, ausgeprägte schmutzige Inkrustierun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Papillarleisten der Fingerbeeren, der Fingergelenke und der Nagelfalze sowie ausgeprägte Verhornung an der radialen Seite des Kleinfingers) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem von einer erhöhten manuellen Aktivität zeugte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, obwohl der Beschwerdeführer von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erheblichen Einschränkungen der Hand für manuelle Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/131/7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ist überzeugend, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> derartige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeiten nach der postoperativen vollen Arbeitsunfähigkeit wieder voll zumutbar waren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die operationsbedingte Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jeweils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weniger als drei Monate andauerte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handelt es sich dabei nicht um eine invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechtlich relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes (vgl. Art. 88a Abs. 2 IVV), weshalb die Gutachter in diesem Zusammenhang zu Recht eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes verneinten. Dies blieb vom Beschwerdeführer denn auch unbestritten, ebenso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls diagnostizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Epilepsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiterhin Bestand ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und auch diesbezüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Veränderung eingetreten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/131/11), was angesichts des Umstandes, dass seit der letzten gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terlichen Beurteilung lediglich ein weiterer epileptischer Anfall aufgetreten ist (Urk. 7/131/52), ohne weiteres überzeugt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Strittig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und zu prüfen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist dagegen, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinsichtlich der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebliche Verschlechterung eingetreten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten vom 10. Mai 2023</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dahingehend eine Veränderung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lendenwirbelsäulenbeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, dass im Gegensatz zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten vom 16. Dezember 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als noch keine Anhaltspunkte für eine radikuläre Reizsymptomatik bestanden (Urk. 7/78/6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nun </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Diskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prot</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usion L5/S1 mit Kontakt zur Nervenwurzel L5/S1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Sinne einer klinisch radikulären Reizsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu diagnostizieren sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/131/7, Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/131/11). Dennoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gingen sie davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitsfähigkeit unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändert geblieben sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/131/11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar erachtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise als unbegründet moniert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 6 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar trifft es entsprechend dem Vorbringen des Beschwerdeführers zu, dass die Gutachter eine zwischenzeitliche Veränderung der Arbeitsfähigkeit ohne nähere Begründung verneinten (Urk. 7/131/12). I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwiesen sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauffolgend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich der Frage des Eintritts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderung des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgegen dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wesentlich veränderten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Handbeschwerden, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinten eine Veränderung auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf die anamnestischen Angaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/131/12). Diesbezüglich lässt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem orthopädischen Teilgutachten entneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, dass der Beschwerdeführer ausgeführt habe, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzen bestünden seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sechs bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sieben Jahren in gleicher Schmerzintensität (Urk. 7/131/28). Zum andern beschrieb der Beschwerdeführer auch anlässlich der neurologischen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung bereits seit Jahren bestehende Schmerzen im Rücken beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise seit einigen Jahren bestehende Schmerzen im linken Bein sowie Hypäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thesien im linken Fuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichtete, dass sich die Schmerzsymptomatik am Rücken und im Bein nicht verändert habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einzig bezüglich der Lokalisation der Schmerzausstrahlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie der Hypästhesien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Veränderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingetreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, namentlich strahlten die Rückenschmerzen nicht mehr wie im Jahr 2019 ins rechte, sondern neu ins linke Bein aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/131/45 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wie bereits im Gutachten vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16. Dezember 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwiesen sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem die vom Beschwerdeführer beklagten Beschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sbesondere das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von ihm gezeigte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und auch das Ausmass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachvollzi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/78/7, Urk. 7/131/51</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/131/35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Basierend auf diesen Angaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schloss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die neurologische Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine abgesehen vom Seitenwechsel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unveränderte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsymptomatik und gestützt darauf auf eine fehlende wesentliche Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung des Gesundheitszustandes. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">or dem Hintergrund, dass rechtsprechungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht so sehr die bildgebenden Befunde, sondern die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach dem Gesagten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">esentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unveränderten - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktionellen Einschränkungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheidend sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_484/2013 vom 12. August 2013)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweist sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> somit die Beurteilung de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Gutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand und gestützt darauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht wesentlich verändert sei, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insgesamt als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlüssig und nachvollziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begründet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was sodann den vom Beschwerdeführer ausgemachten Widerspruch betrifft, wonach die Gutachter trotz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihres Erachtens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unverändertem Gesundheitszustand ein Belastungsprofil formuliert hätten, das im Vergleich zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2019 und dem Urteil des Sozialversicherungsgerichts IV.2020.00461 vom 22. Januar 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weniger einschränkend sei, namentlich nun leichte bis mittelschwere anstelle von bloss leichten Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist zu bemerken, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus einem abweichend formulierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elastungsprofil nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne weiteres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ableiten lässt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass diesem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein veränderter Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand zu Grunde liegt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Gutachter wie soeben ausgeführt von einem seit dem Jahr 2019 im Wesentlichen gleich gebliebenen Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgegangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann ohne Weiteres darauf geschlossen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Anpassung des Zumutbarkeitsprofils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abweichende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beurteilung desselben Sachverhaltes handelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mithin die Gutachterpersonen davon ausgingen, dass dem Beschwerdeführer bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebliebene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitszustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eigentlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höhere Belastungen möglich seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">revision</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlich unerheblich bleibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 1.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Widerspruch ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweisen sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einwendungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Beweiskraft des Gutachtens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 10. M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht stichhaltig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anderweitige k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onkrete Indizien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind keine ersichtlich.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da das Gutachten darüber hinaus die von der Rechtsprechung gestellten formellen Voraussetzungen an ein beweiskräftiges </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten (vgl. vorstehende E. 1.5) erfüllt, namentlich auf fachärztlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchungen sowie auf den anlässlich dieser Untersuchungen erhobenen Befunden, auf den Vorakten, den Angaben de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie der erhobenen Anamnese basiert, die gestellten Fragen umfassend beantwortet und sich mit anderslautenden Beurteilungen auseinandersetzt, hat die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beurteilung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht darauf abgestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist festzuhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Zeitraum zwischen der Verfügung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Juni 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. November 2023</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht in relevanter Weise verändert hat und er während der gesamten Zeitspa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne - abgesehen von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jeweils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kurzzeitigen höhergradigen Einschränkung aufgrund von zwei Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen des linken Handgelenkes - in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig war.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Da sich im relevanten Zeitraum beim Grad der Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in angepasster Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">demgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine wesentliche Änderung ergeben hat, erübrigt sich die Durchführung eines neuerlichen Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleichs (Urteil des Bundesgerichts 8C_259/2014 vom 31. Juli 2014 E. 4). Damit hat die Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch zu Recht verneint.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer beantragte die Gewährung der unentgeltlichen Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflege unter Bestellung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwalt Dominique Chopard</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als unentgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsbeist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">and</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p><span> </span><span id="VV111"></span><span>Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Vertretung notwendig oder doch geboten ist (Art. 29 Abs. 3 BV; BGE 135 I 1 E. 7.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_686/2020 vom 11. Januar 2021 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Bedürftigkeit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist ausgewiesen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">); da auch die weiteren Voraussetzungen erfüllt sind, das heisst der Prozess nicht aussichtslos erscheint und d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer als juristische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer anwaltlichen Vertretung bedarf (Art. 61 lit. f ATSG; § 16 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]), ist de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer die unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Prozessführung zu bewilligen und die unentgeltliche Rechtsvertretung in der Person von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwalt Dominique Chopard</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu gewähren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Sie sind ermessensweise auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">700.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusetzen und ausgangsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p><span> </span><span>Infolge der </span><span>ihm</span><span> </span><span>gewährten unentgeltlichen Prozessführung sind die Kosten einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da Rechtsanwalt Dominique Chopard von der Möglichkeit, eine Honorarnote einzureichen (vgl. Urk. 12 Dispositiv-Ziffer 2), keinen Gebrauch gemacht hat, ist die Entschädigung ermessensweise ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses festzulegen (§ 34 Abs. 3 GSVGer). Unter Berücksichtigung der genannten Kriterien ist die Entschädigung von Amtes wegen auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1‘700</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer ist abschliessend auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Nachzahlung der Gerichtskosten und der Entschädigung an d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unentgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsvertreter verpflichtet ist, sobald </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom 9. Januar 2024 wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt und es wird ihm in der Person von Rechtsanwalt Dominique Chopard</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, Zürich,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bestellt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">;</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Dominique Chopard, Zürich,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWST) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dominique Chopard</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrEngesser</p><p></p></div> </div></body></html>