<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_233/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. März 2013 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter von Werdt, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Möckli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">2. B.________ AG, </div> <div class="para">3. C.________ AG, </div> <div class="para">alle drei vertreten durch Rechtsanwalt Andrea Visani, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">D.________ S.p.A., </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Ilario Bondolfi, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Vollstreckbarkeit eines ausländischen Urteils, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Graubünden, Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, vom 14. Februar 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in den Exequaturentscheid des Bezirksgerichts Maloja vom 3. August 2012, mit welchem das Decreto ingiuntivo des Tribunale di Firenze vom 29./30. Juni 2009 bzw. der Entscheid des Tribunale di Firenze, mit welchem am 22./24. Mai 2010 die Einstellung der provisorischen Vollstreckbarkeit (Sospensione dell'esecuzione provvisoria) des Decreto ingiuntivo abgewiesen worden war, als vollstreckbar erklärt wurde, </div> <div class="para">in das in diesem Verfahren ergangene Urteil des Kantonsgerichts Graubünden vom 14. Februar 2012, </div> <div class="para">in die hiergegen erhobene Beschwerde in Zivilsachen vom 21. März 2012, </div> <div class="para">in die Verfügung des Bezirksgerichts Maloja vom 4. Februar 2013, gemäss welchem das Exequaturverfahren sowie das parallel laufende und bis dato vor dem Bezirksgericht Maloja hängige Arrest- bzw. Arresteinspracheverfahren zufolge des zwischen der Beschwerdeführerin 3 und der Beschwerdegegnerin am 23. Janaur 2013 geschlossenen Vergleichs als erledigt abgeschrieben wurde, </div> <div class="para">in das vom Rechtsvertreter der Beschwerdeführer verfasste und vom Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin gegengezeichnete Schreiben vom 25. Februar 2013, wonach die Parteien sich verglichen hätten und der Vergleich unter anderem die Aufgabe des Exequaturverfahrens beinhalte, weshalb die vor Bundesgericht hängige Beschwerde in Zivilsachen gegenstandslos und das Verfahren vom Protokoll abzuschreiben sei, mit Kosten zu Lasten dessen, der sie vorgeschossen habe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der im Schreiben vom 25. Februar 2013 angesprochene Vergleich dem Bundesgericht nicht zur Genehmigung unterbreitet worden ist, </div> <div class="para">dass deshalb für das vor Bundesgericht hängige Exequaturverfahren nicht eine Gegenstandslosigkeit im technischen Sinn vorliegt, sondern das Schreiben vom 25. Februar 2013 als Rückzug der diesbezüglichen Beschwerde zu interpretieren ist (vgl. MESSMER/IMBODEN, Die eidgenössischen Rechtsmittel in Zivilsachen, S. 166 f. Ziff. 123; HÄRRI, in Basler Kommentar, N. 17 zu <span class="artref">Art. 32 BGG</span>; AUBRY GIRARDIN, in Commentaire de la LTF, N. 23 zu <span class="artref">Art. 32 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das Verfahren Nr. 5A_233/2012 mithin zufolge Rückzuges der Beschwerde als erledigt vom Protokoll abzuschreiben ist, </div> <div class="para">dass bei Rückzug reduzierte Gerichtskosten zu erheben sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass diese gemäss Schreiben der Parteien vom 25. Feburar 2013 durch die vorschussleistende Partei zu tragen, mithin den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind, was ohnehin der gesetzlichen Folge bei Rückzug entspricht, </div> <div class="para">dass für den vorliegenden Entscheid der Abteilungspräsident als Einzelrichter zuständig ist (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/32/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/32/1" type="start"></artref>Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/32/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Beschwerdeverfahren Nr. 5A_233/2012 wird infolge Rückzuges der Beschwerde als gegenstandslos vom Protokoll abgeschrieben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden den Beschwerdeführern auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Graubünden, Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 11. März 2013 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: von Werdt </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Möckli </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>