<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00022</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">21. Dezember 2015</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1970 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher über keine Berufsausbildung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reiste 1988 in die Schweiz ein und war ab November 1999 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Lagerist tätig (Urk. 11/9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Urk. 11/23/1-2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m 26. Januar 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Eingangsdatum) meldete er sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit dem 21. Oktober 2009 bestehende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückenbeschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstmals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Leistungsbezug an (Urk. 11/9, 11/11). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsstelle wurde ihm per 31. Juli 2010 gekündigt (Urk. 11/28/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; seither war er nicht mehr erwerbstätig (Urk. 11/115)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach getätigten medizinischen und erwerblichen Abklärungen hielt die IV-Stelle dafür, dass dem Versicherten eine wechselbelastende leichte Tätigkeit vollschichtig zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar sei und verneinte bei einem errechneten Invaliditätsgrad von 20 % mit Verfügung vom 20. Januar 2011 einen Rentenanspruch (Urk. 11/56). Nachdem auf zwei Neuanmeldungen mangels glaubhaft gemachter Verschlechterung der tatsächlichen Verhältnisse mit Verfügungen vom 16. Februar 2012 (Urk. 11/99) und vom 24. September 2012 (Urk. 11/107) nicht eingetreten worden war, mel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dete sich der Versicherte am 11. April 2013 erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 11/109). Da die einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichten medizinischen Unterlagen eine schlüssige Beurteilung des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes nicht zuliessen, ordnete die IV-Stelle eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> medizinische Abklärung an (Urk. 11/121). In der Folge erstatteten Dr. med. et Dr. sc. nat. ETH </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin FMH Innere Medizin spez. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rheumaerkrankun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das internistisch-rheumatologische Gutachten am 25. Januar 2014 (Urk. 11/128) und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH Psychiatrie und Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie, das psychiatrische Gutachten mit interdiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">närer Zusammenfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung am 6. März 2014 (Urk. 11/130). Gestützt auf die Schlussfolgerungen der Gutachter wurde ein Rentenanspruch nach durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verfügung vom 20. November 2014 verneint (Urk. 2 [= 11/146]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen liess der Versicherte mit Eingabe vom 8. Januar 2014 (richtig: 2015; zur Post gegeben am 9. Januar 2015) Beschwerde führen (Urk. 1). In der Sache wurde bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragt, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es seien dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer die gesetzlichen Leistungen der Invalidenversicherung auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richten, namentlich eine auf einem Invaliditätsgrad von 100 % beruhende ganze Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denrente, allenfalls eine auf einem Invaliditätsgrad von über 60 % beru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; eventuell sei die Angelegenheit zur ergänzenden Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klärung an die Verwaltung zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). In prozessualer Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragte der Beschwerdeführer, das Verfahren sei zu sistieren, bis die Schweizeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Unfallversicherungsanstalt (SUVA) entschieden habe, ob sie eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mögliche Pneumokoniose (Silikose) als Berufskrankheit anerkenne (Urk. 1 S. 2), ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren und es sei ihm in der Person von Rechtsanwalt David Husmann ein unentgeltlicher Rechtsbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand zu bestellen (Urk. 1 S. 3). Mit Eingabe vom 12. Februar 2015 (Urk. 7) reichte der Beschwerdeführer das ausgefüllte Formular zur Abklärung der pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zessualen Bedürftigkeit (Urk. 8) ein und legte verschiedene Belege (Urk. 9/1-12) auf.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beschwerdeantwort vom 17. Februar 2015 schloss die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde (Urk. 10). Mit Verfügung vom 9. März 2015 wurden die Gesuche des Beschwerdeführers um Sistierung des Beschwerdeverfahrens sowie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abgewiesen, unter Zustellung der Beschwerdeantwort vom 17. Februar 2015 (Urk. 12). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Jahr 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichte der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diverse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliche Zeugnisse und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Physiotherapie-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schreibungen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14-25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zu den Akten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte den Prozess nicht erledigen, ohne das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamte Beweisma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend, ob es für die Beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungen nö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl. 1994, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid erwog die IV-Stelle im Wesentlichen, die umfangrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen medizinischen Abklärungen hätten ergeben, dass seit der rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftigen Verfügung vom 20. Januar 2011 keine Änderung eingetreten sei. Dem Beschwerdeführer sei eine angepasste Tätigkeit (beispielsweise Konfektions-, Verpackungs- oder Kontrolltätigkeit) nach wie vor vollumfänglich zumutbar. Beim Einkommensvergleich resultiere ein Invaliditätsgrad von 5 %. Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien keine neuen fachärztlich ausgewiesenen medizinischen Tatsachen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgebracht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dargelegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden, insbesondere nicht eine Lungenerkrankung betreffend (Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte dagegen im Wesentlichen vor,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe es bis anhin unterlassen, die vollständigen Unterla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der SUVA für einen Leistungsentscheid beizuziehen, obwohl sie Kenntnis vom Verfahren der SUVA habe und über den Verdacht auf eine Staublunge (Pneumokoniose; Silikose) Bescheid wisse. Damit sei die Beschwerdegegnerin ihrer Abklärungspflicht nicht nachgekommen (Urk. 1 S. 6). Die Begutachtung erweise sich als unvollständig. Aus somatischer Sicht sei eine rein rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische Beurteilung nicht (alleine) zielführend. Eine n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eurologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neurochirurgische Beurteilung erscheine unabdingbar. Die Empfehlung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf welche Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verweise, könne nicht als Grundlage für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilung der (Rest-)Arbeitsfähigkeit dienen (Urk. 1 S. 7). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> äussere sich auch nicht zum Befund der Pneumokoniose beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise lege nicht nahe, eine zusätzliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pneumol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ogische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärung vorzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht nachvollziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb bei der Arbeit das Tragen von Gewichten bis zu 10 kg zumutbar sei. Schliesslich nehme sie nur lückenhaft zu früheren fachärztlichen Einschätzungen Stellung (Urk. 1 S. 8) und begründe nicht, weshalb die Beschwerden im geschilderten Ausmass nicht erklärbar seien (Urk. 1 S. 9). Auch die Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht schlüssig (Urk. 1 S. 10). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt sei das Gutachten mangelhaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">müsse eine erneute Begutachtung stattfinden, unter Berücksichtigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pneumolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Situation (Urk. 1 S. 11). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ist auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers vom 11. April 2013 (Urk. 11/109) eingetreten. Demnach ist zu prüfen, ob sie eine anspruchsbegründende Verschlechterung des Gesundheitszustandes im massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Vergleichszeitraum zwischen der rentenabweisenden Verfügung vom 20. Januar 2011 (Urk. 11/56) und derjenigen vom 20. November 2014 (Urk. 2) zu Recht verneint hat.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtskräftiger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 20. Januar 2011 wurde ein Rentenanspruch verneint (Urk. 11/56).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dabei stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Beurteilung des Regionalen Medizinischen Dienstes (RAD). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dieser hatte unter Berücksichtigung des medizinischen Sachverhalts in der Stellungnahme vom 7. Juni 2010 festgehalten, der Beschwerdeführer leide gemäss aktuellem Bericht des Hausarztes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> an Einschränkungen vorwiegend an der Lendenwirbelsäule (Diskushernie ohne schwerwiegende neurologische Ausfälle). Eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Lagerist ab Oktober 2009 sei nachvollziehbar, allerdings sei eine 100%ige Restarbeitsfähigkeit in einer optimal leidensangepassten Tätigkeit, leicht und wechselbelastend, teils sitzend, stehend und gehend, ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Lastenhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> über 5 kg, klar ausgewiesen. Vorbehalten sei die noch geplante Beurteilung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 11/37/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dorthin begab sich der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deführer jedoch nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. 11/35)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, stattdessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">war er vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bis 26. Oktober 2010 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hospitalisiert (Urk. 11/52).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">In deren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Austrittsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">richt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 2. Dezember 2010 wurden die folgenden Diagnosen festgehalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 11/52/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch rezidivierendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichtgradiges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> sensomotorisches Reiz- und Ausfallsyndrom S1 links mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI 09/09: Diskushernie L5/S1 links mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sequesterbildung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pression S1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichtgradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5 bis S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch: Hypästhesie ausgelöschter ASR links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">EMG: Zeichen der akuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Denervation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der Kennmuskulatur S1 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-vertebralem Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knie-OP rechts 2003</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf arterielle Hypertonie (neu)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tonsillektomie circa 1998 und zweimalige Augenoperation links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Unter Einbezug des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Austrittsberichtes der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 2. Dezember 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nahm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der RAD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> am 18. Januar 2011 erneut Stellung. Er hielt dafür,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> dass im Wesentlichen nur die bereits bekannten Einschränkungen an der Wirbelsäule beschrieben würden. Von einem eigenständigen Krankheitsgeschehen im psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chiatrischen Bereich von relevantem Ausmass bestehe keine Kenntnis. Die im Bericht bescheinigte 50%ige Restarbeitsfähigkeit für leichtere Arbeit könne nicht nachvollzogen werden. Ausgewiesen sei weiterhin eine 100%ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Restar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> für leichte wechselbelastende Tätigkeiten, ohne Gewichtheben über 5 kg und ohne Zwangshaltungen (Urk. 11/55/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielten in der interdisziplinären Zusammenfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung und Beurteilung des Gutachtens vom 6. März 2014 die folgenden Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit fest (Urk. 11/130/8):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verminderte Belastbarkeit und Beschwerden der HWS bei Status nach mikrochirurgischer Diskektomie C4/C5 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit PI-NA SLK-Cage am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mai 2012 mit normalem postoperativem Befund (MRI 01/2014) und guter Lage des Implantats (Röntgen 11/2013), ohne ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mehrte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">szintigraphische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Aktivität (07/2013), ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Zeichen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit führten die Gutachter die folgenden auf (Urk. 11/130/8 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung mit Sorgen, Anspannungen, Stimmungseinbrüchen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">und Resignation (ICD-10 F43</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">.23)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Posttraumatische Albträume (ICD-10 F43.8)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mikrozytäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Anämie (Erstdiagnose 06/2013), Hämoglobin 111 g/l, MCV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">75,4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, Differentialdiagnose: chronische Entzündung, Eisenmangel, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gastro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Koloskopie 01/2013 unauffällig</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Erhöhte Entzündungszeichen (Erstdiagnose 05/2012)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Urtikaria (Erstdiagnose 10/2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bilaterale apikale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">noduläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Infiltrate mit mediastinaler und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bihilärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lym</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">phadenopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Erstdiagnose 11/2013) mit unauffälligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">endobron</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Verhältnissen, dreimalige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bronchoskopie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 11/2013, unauffälliger Echokardiographie (11/2013) und normaler Lungenfunktion (12/2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Arthroskopie des rechten Knies am 20.10.2004 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Plica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Resektion und postoperativer Narbe des Hoffa-Fettkörpers, jedoch sonst intakten Kniebinnenstrukturen (MRI 02/2013) und unauffälligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ossären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Verhältnissen (Röntgen 08/2013), ohne vermehrte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">szintigraphische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Akti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vität (07/2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">regrediente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Syringohydromyelie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> C4/C5, MRI 01/2014 gegenüber MRI 11/2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Gutachter hielten fest, der Beschwerdeführer sei aus rheumatologischer Sicht durch die eingeschränkte Funktion der HWS und der LWS limitiert. Er könne Lasten bis zu 10 kg heben oder tragen (leichtes Belastungsniveau). Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keiten, welche diesem Profil entsprächen, könne er zu 100 % beziehungsweise ganztags ausüben. Aus psychiatrischer Sicht bestehe kein Bedarf nach adap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tierten Tätigkeiten, eine Arbeitsunfähigkeit bestehe nicht (Urk. 11/130/9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt in ihrem internistisch-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rheumatologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilgutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 25. Januar 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest, der Beschwerdeführer sei ein kräftiger 43-jähriger Mann. Seit 1999 klage er über lumbale Beschwerden mit Ausstrahlung in das linke Bein und später auch über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cervikale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm. Er sei deshalb sowohl im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) wie auch der Halswirbelsäule (HWS) operiert worden. Im Sommer 2013 sei eine chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Urtikaria aufgetreten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bei der Abklärung der Urtikaria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien bilaterale api</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noduläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Infiltrate mit mediastinaler und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bihilärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lymphadenopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt worden, deren Ursache bisher nicht bekannt sei. Die dreimalige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bron</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">choskopie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Echokardiographie und die grosse Lungenfunktion (12/2013) hätten alle keine gravierenden Befunde ergeben. Der Beschwerdeführer klage nun über die oben beschriebenen Beschwerden im Bereich der HWS und der LSW und füge hinzu, dass der linke Fuss und der linke Arm wie taub seien. Die beiden Operationen an der HWS beziehungsweise LWS hätten nicht geholfen, sondern seine Beschwerden sogar verschlimmert. Er klage bei dieser Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung nicht über Beschwerden im rechten Knie. Bei der klinischen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung würden Diskrepanzen auffallen. Der intermittierend hinkende Gang nor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malisiere sich unter Ablenkung. Die Haut weise am Stamm sowie an beiden Armen und Beinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urtikarielle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Läsionen in Abheilung auf. Die Beweglichkeit der LWS sei in der Lateralflexion beidseits leicht eingeschränkt bei normaler Inklination und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reklination</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die BWS und die HWS seien normal beweglich. Der Achillessehnenreflex links sei nicht auslösbar. Alle grossen peripheren Gelenke seien normal beweglich, insbesondere auch beide Knie. Nirgends seien Gelenksergüsse, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Synovitiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder überwärmte Gelenke vorhanden. Die ganze Muskulatur sei liegend geprüft nirgends verspannt. Die Bioimpedanz-Analyse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeige eine erfreulich kräftige Muskelmasse von 48 %, die den Normwert von 40 % deutlich übertreffe. Eine lang andauernde körperliche Schonung könne daraus nicht abgeleitet werden. Die MRI-Untersuchung des rechten Knies (02/2013) zeige eine postoperative Narbe im Bereich des Hoffa-Fettkörpers bei sonst intakten Kniebinnenstrukturen, unauffälligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ossären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verhältnissen sowie keine vermehrte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">szintigraphische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aktivität (07/2013). Da die klinischen und bildgebenden Befunde im Bereich des rechten Knies unauffällig seien, werde diesbezüglich keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt. Die MRI-Untersuchung der HWS (01/2014) zeige einen normalen postoperative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Befund und die Lage des Implantats sei gut;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zintigraphisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei im Juli 2013 keine vermehrte Aktivität vorhanden. Die im November 2011 festgestellte leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Syringohydromyelie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C4/C5 habe sich bildgebend im Januar 2014 ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kleinert. Die bildgebenden Befunde im Bereich der HWS zeigten alle einen günstigen postoperativen Verlauf ohne Kompression neuraler Strukturen. Die MRI-Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung der LWS (01/2014) zeige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leichte bis mässige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">multisegmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> degenerative Veränderungen mit einer kleinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recessalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diskushernie L5/S1 mit möglicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recessaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Irritation der Nervenwurzel S1 links ohne Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Szintigraphisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei im Juli 2013 ebenfalls im Bereich der LWS keine vermehrte Aktivität vorhanden. Die Befunde im Bereich der LWS seien keines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegs gravierend (Urk. 11/128/62). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Gutachterin legte sodann dar, dass die ausgedehnte Blutuntersuchung wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">terhin, wie seit Mai 2012 bekannt, erhöhte Entzündungszeichen zeige. Das </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">C-reaktive Protein sei weiterhin leicht erhöht (aktuell 9 mg/l), habe jedoch gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">über November 2013 deutlich gebessert (damals Werte zwischen 15 bis 46 mg/l). Es sei erneut eine Anämie nachweisbar, die gegenüber November 2013 etwa unverändert sei (aktuell 111 g/l, November 2013 zwischen 107 bis 116 g/l). Weiterhin seien der Rheumafaktor und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Anticitrullin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-Antikörper nicht nachweisbar. Vier der fünf angegebenen Medikamente seien in seinem Blut nachweisbar. Beim Beschwerdeführer bestünden strukturelle Veränderungen im Bereich der HWS und der LWS, die seine Leistungsfähigkeit verminderten. Das Ausmass seiner Beschwerden könne jedoch durch die Befunde nicht erklärt werden. Er könne eine angepasste Tätigkeit zu 100 % beziehungsweise ganztags ausüben (Urk. 11/128/63). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> wies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zusätzlich darauf hin, dass der Beschwerdeführer bei Bestei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen der Liege und beim Ausziehen der Socken spontan den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Langsitz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> einnehme. Diskrepant dazu äussere er bei der Prüfung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Lasègues</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> rechts ab 60° und links bei 45° laut Schmerzen und lasse keine weitere Prüfung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Lasègues</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mehr zu. Da kein reflektorischer Bewegungswiderstand feststellbar sei, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">handle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> es sich keinesfalls um einen pathologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Lasègue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, sondern am ehesten um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deutlichungstendenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Der Beschwerdeführer klage nicht über Handbeschwerden. Sein Handeinsatz sei beidseits normal. Diskrepant dazu entspreche die gezeigte maximale Handkraft rechts 57 % der Norm und links 51 %. Aus rheumatologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">scher Sicht gebe es keine Ursache für eine deutlich verminderte Handkraft beidseits. Hier bestehe eine Selbstlimitierung bei der Untersuchung. Von den fünf geprüften Medikamenten seien das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Arcoxia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Lyrica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im therapeuti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Bereich nachweisbar. Auch die beiden Medikamente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sequase</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Tra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">madol seien nachweisbar, jedoch weit unterhalb des therapeutischen Bereichs. Vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dafalgan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> fehle jede Spur im Blut. Er habe daher mit Sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">heit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dafalgan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-Tablette am Morgen des Untersuchungstages vergessen (Urk. 11/128/63). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> resümierte, in einer angepassten Tätigkeit habe nie eine lang andauernde Arbeitsunfähigkeit bestanden. Nicht angepasste Tätigkeiten habe er ab dem 5. Oktober 2009 nicht mehr ausüben können (Urk. 11/128/65). Das Belastungsprofil entspreche einer wechselbelastenden Tätigkeit ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Überkopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">arbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> oder Vibrationen, unter Vermeidung eines längeren Verharrens in vornüber geneigter Haltung – ob stehend oder sitzend. Ebenso seien unerwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tete, asymmetrische Lasteinwirkungen auszuschliessen und Lasten nur bis zu 10 kg zu heben oder zu tragen (Urk. 11/128/64 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt in seinem psychiatrischen Teilgutachten fest, beim Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien aufgrund der anamnestischen Angaben weder eine genetische Vulnerabilität noch Persönlichkeitsfaktoren für die Entwicklung psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischer Erkrankungen festzustellen. Seine Kindheit beziehungsweise Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeitsentwicklung sei ohne gravierende traumatische Ereignisse verlaufen und damit ergäben sich keine Hinweise auf die Bildung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Beschwerdeführer sei regelrecht eingeschult worden und habe im Heimatland acht Jahre die Primar- und zwei Jahre die Mittelschule absolviert. Er sei militärtauglich gewesen und habe Militärdienst geleistet. Damit könnten bei ihm sowohl eine Intelligenzminderung als auch Verhaltensstörungen oder sonstige psychische Probleme mit Krankheitswert in der Kindheit, der Pubertät und im frühen Erwachsenenalter ausgeschlossen werden. Während der Militär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit habe der Beschwerdeführer den Suizid eines Kameraden miterlebt, was bei ihm intermittierende posttraumatische Albträume ausgelöst habe, jedoch ohne Hinweise auf die Bildung einer posttraumatischen Belastungsstörung (aufgrund der anamnestischen Angaben habe er sechzehn Monate Militärdienst geleistet und sei danach den sozialen Anforderungen jahrelang gewachsen gewesen). Der Beschwerdeführer habe im Erwachsenenalter jahrelang eine konstante Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistung erbracht, habe konstante zwischenmenschliche Beziehungen gepflegt und die Verantwortung seiner Familie gegenüber wahrgenommen. Anhaltende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Störungen der Impuls- oder Affektkontrolle seien weder anamnestisch erhoben noch aktenmässig dokumentiert worden, und damit könnten bei ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prämor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychische Probleme mit Krankheitswert abgesehen von posttraumatischen Albträumen klar ausgeschlossen werden. Die veränderte Lebenssituation nach dem Ausbruch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskuloskelettalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen habe bei schmerzbedingter Vermeidungshaltung, existenziellen Ängsten und schmerzbedingten Schlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen seit September 2013 zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausbruch einer Anpassungsstörung mit Sorgen, Anspannungen, Stimmungseinbrüchen und Resignation geführt, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb er bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Frau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erneut eine psychiatrische Behandlung aufgenommen habe. Die erste psychiatrische Behandlung im Som</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mer 2012 habe er wegen schmerzbedingter Nervosität aufgenommen, nach einem Monat jedoch wieder abgebrochen. Damals sei er nicht medikamentös behandelt worden, was gegen psychische Probleme mit Krankheitswert spreche. Erst mit dem Ausbruch der Anpassungsstörung im September 2013 werde der Beschwerdeführer medikamentös behandelt, wobei die niedrig dosierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leptische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Quetiapin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 25 mg abends) nur zu einer leichten Beruhi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung seines Zustands geführt habe. Trotz der festgestellten Anpassungsstörung und der subjektiv geklagten posttraumatischen Albträume </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer objektiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ganz unauffällige psychokognitive Funktionen auf (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gedächt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisfunktionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Konzentrationsfähigkeit, Aufmerksamkeit, geistige Flexibilität, Antrieb und Psychomotorik). Damit könne ihm aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit attestiert werden. Die etablierten therapeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Massnahmen sollten zur Erhaltung der vollen Arbeitsfähigkeit aber weiterhin in einem ambulanten Setting konsequent durchgeführt werden. Dem Beschwerdeführer sei allerdings auch eine Anpassung der medikamentösen Therapie (z.B. Erhöhung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Quetiapin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Dosis bis zur Normalisierung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">qualität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Ergänzung mit einem schmerzdistanzierenden Antidepressivum, z.B. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cymbalta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> morgens) zu empfehlen (Urk. 11/130/6-7). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 25. Januar 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/6. März 2014 (Urk. 11/128 und Urk. 11/130) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermag die an eine beweiskräftige ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Expertise gestellten Anforderungen vollum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fänglich zu erfüllen (E. 1.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> So tätigten die Gutachter sorgfältige, umfassende Abklärungen, berücksichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten die ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klagten Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den und begründeten ihre Einschätzung in nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barer Weise sowie in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/128/2 ff. und Urk. 11/130/2 ff.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Gutachter legten die medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und die medizinische Situation einleuchtend dar und begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deten ihre Schlussfolgerungen nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/128/62-66 und Urk. 11/130/6-10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dem Gutachten kommt somit volle Beweiskraft zu. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umstand, dass keine neurologische/neurochirurgische Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fand, schmälert den Beweiswert des Gutachtens nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e die neurologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Befunde im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. Januar 2014 (Urk. 11/128/70) in ihrer Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in genügender Weise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und bezeichnete die Befunde im Bereich der LWS als keinesfalls gravierend (Urk. 11/128/62). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies erscheint nachvollziehbar, zumal im Bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Bezug auf die LWS eine le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ichte bis mässige multisegmental</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Degeneration der LWS mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylarthrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Disko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pathien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und leichten neuralen Tangierungen beschrieben wurde (Urk. 11/128/70). Hinsichtlich der HWS stellte sich der Befund der MRI-Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung aus neurologischer Sicht gar als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bland</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> heraus: Im Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konnte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein Nachweis einer signifikanten neuralen Tangierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festgestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wurden keine neuen Diskushernien und keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">venw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urzelkompressionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festgestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">äusserte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">von Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, Facharzt FMH für Neurochirurgie, vom 4. Juni 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> an den Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vertreter des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 11/116)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Sie hielt fest, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> welcher dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lich mittelschwere und schwere Arbeiten und eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit für körperlich leichte Arbeiten (ohne Berücksichtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Knieproblematik) attestiert hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 11/128/34)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine Abgrenzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der somatischen und der psychiatrischen Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hinsichtlich deren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit gemacht habe, weshalb sie dazu keine Stellung nehmen könne. Es überra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sche sie aber, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Anamnese des Beschwerdeführers kaum kenne, wenn er in der Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">liste einen Status nach „vermutlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">scheibenoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> lumbal L5/S1 links 2011 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">)“ aufführe (Ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">k. 8/128/66).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Dem anzufügen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> in seinem Bericht vom 4. Juni 2013 in keiner Weise begründete, weshalb für eine angepasste Tätigkeit lediglich eine 50%ige Arbeitsfähigkeit bestehen sollte (Urk. 11/116).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erweist sich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneumologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als nicht ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigt. Im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Rheumatologie, vom 4. Dezember 2013 wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein hochgradiger Verdacht auf eine Staub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lunge beziehungsweise eine Pneumokoniose (Silikose) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geäussert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/126/1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach weiteren Abklärungen wurde i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Pneumologie, vom 18. Dezember 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/128/116 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allerdings festgehalten, die Darstellung von doppelbrechenden Kristallen lasse an eine Pneumokoniose denken, der Befund sei allerdings diskret, und nach jahrelanger Exposition von trockenem Zementstaub sei mit dem Auffinden solcher Kristalle zu rechnen. Der Beschwerdeführer verneine jegliche pulmonale Symptome wie Husten, Dyspnoe oder Auswurf (Urk. 11/128/116 f. und Urk. 11/128/118).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nahm auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesen Bericht Bezug und fasste zusammen, die dreimalige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bronchoskopie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Echokardiographie und die grosse Lungenfunktion hätten keine gravierenden Befunde ergeben (Urk. 11/128/62). Bei fehlenden Symptomen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erübrigt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine zusätzliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneumologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zumal auch aus dem im Beschwerdeverfahren aufgelegten Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Pneumologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 hervorgeht, dass die Lungenfunktionen stets normal gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen seien (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3/6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit lässt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von vornherein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähigkeit begründen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Darüber hinaus erweist sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der SUVA-Akten als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht angezeigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt vor, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nur lückenhaft zu früheren fachärztlichen Einschätzungen Stellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. 8). Dem ist entge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genzuhalten, dass eine Auseinandersetzung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitnahen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berichten stattfand (Urk. 11/128/66), was als genügend zu erachten ist. Zudem trifft nicht zu, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht begründe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die Beschwerden im geschilderten Ausmass nicht erklärbar seien (Urk. 1 S. 9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verwies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf ihre Untersuchung sowie zusätzliche Indizien, so d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verdeutlichungstendenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Umstand, dass die Medikamentenspiegel der Medikamente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sequase</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Tramadol weit unter dem therapeutischen Bereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lägen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und das Medikament </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dafalgan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gar nicht nachweisbar sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/128/63). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers erweist sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Er erhob einen ausführlichen Befund (Urk. 11/130/5), aufgrund dessen er in nachvollziehbarer Weise eine psychiatrische Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit verneinte (Urk. 11/130/6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auf die Beurteilung von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schreiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 15. Mai 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/113) ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen. Sie erhob keinen psychiatrischen Befund und begründete die von ihr gestellte Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode mit somatischem Syndrom (IDS-10 F32.11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in keiner Weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zudem scheint sie sich primär auf die subjektiven Angaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu stützen, wobei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Erfahrungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sache Rechnung zu tragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blick auf ihre auftragsrechtliche Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Pati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinterfragte zudem die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Schreiben vom 15. Mai 2013 gestellte Diagnose eines iatrogenen Abhängigkeitssyndroms (ICD-10 F22)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nachdem sich die vom Beschwerdeführer gemachten Angaben zur Einnahme der ihm verschriebenen Medikamente als nicht zutre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ffend erwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/128/66);</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stützte sich wohl auch bei dieser Diagnose primär auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Angaben des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Beschwerdeverfahren aufgelegten Arbeitsunfähigkeitszeugnisse von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 15, 17, 19, 21/1, 23/1-2 und 25) und die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgestellten Physiotherapieverordnungen (Urk. 21/2, 23/3) geben mangels nachvollziehbarer Begründung zu keiner anderen Beurteilung Anlass.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist festzuhalten, dass dem Beschwerdeführer gemäss der gutachterlichen Einschätzung mit dem im Sozialversicherungsrecht massgeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach wie vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine leichte, rückenschonende Tätigkeit zu 100 % zumutbar ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine insgesamt nicht auszuschliessende Verschlechterung des Gesundheitszustandes wirkt sich somit nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in relevanter Weise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Arbeitsfähigkeit aus. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung eine Veränderung erfahren hat, ist mittels Einkommensvergleichs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu prüfen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Gesundheitsschaden würde der Beschwerdeführer weiterhin bei der ehemali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Arbeitgeberin, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, arbeiten. Gemäss den letzten Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abrechnungen 2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dort ein monatliches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommen von Fr. 4‘993.30 zuzüglich 13. Monatslohn (Urk. 11/28/9-12), was einem Jahresein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">64</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘913.-- entspricht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welches massgeblich ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Differenz zum Jahreseinkommen von Fr. 65‘977.-- im Jahr 2009 gemäss IK-Auszug vom 5. Juni 2013 (Urk. 11/115/1) erklärt sich dadurch, dass im Dezember 2009 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einmalige</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jubiläumszahlung von Fr. 1‘064.45 ausg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erichtet wurde (Urk. 11/28/10), welche nicht zu berücksichtigen ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (frühester Zeitpunkt einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ergibt sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">66</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">512.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">64</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘913.-- bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indexstand 2151 [2010] auf 2204 [2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, T 39: Entwicklung der Nominallöhne, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konsu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mentenpre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Reallöhne, 1976-2014, Männer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Bemessung des Invalideneinkommens ist unter Berücksichtigung des Umstands, dass der Beschwerdeführer nur noch angepasste Tätigkeiten ausüben kann und über keine abgeschlossene Ausbildung verfügt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf den Lohn für Hilfsarbeiten (Zentralwert), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anforderungsniveau 4, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und somit von einem standardisierten monatlichen Einkommen von Fr. 4‘901.-- auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen (LSE 2010, S. 26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Tabelle TA1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, TOTAL, Niveau 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung der durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlichen Arbeitszeit im Jahr 2013 von 41,7 Stunden pro Woche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Die Vol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kswirtschaft, 3/4-2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 88, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tabelle B 9.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, A-S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nominallohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis ins Jahr 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Indexstand 2151 [2010] auf 2204 [2013], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, T 39: Entwicklung der Nominallöhne, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konsumentenpre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ise und der Reallöhne, 1976-2014, Männer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergibt sich bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vollzeitpensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Jahreseinkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">62</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">822.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Fr. 4‘901.-- : 40 x 41,7 x 12 : 215</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 x 2204</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein leidensbedingter Abzug rechtfertigt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim noch jungen Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allenfalls mit Blick auf das Leistungsprofil. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Empfehlung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> heranzog, um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> näher zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umschreiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ist nicht zu beanstanden. Ob der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gewichte bis 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kg (wie in der rechtskräftigen Verfügung vom 20. Januar 2011 festgehalten; Urk. 11/56) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder bis 10 kg tragen oder heben kann, ändert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungsprofil nicht in relevanter Weise, liegt doch in jedem Fall eine deutliche Einschränkung der Belastbarkeit vor. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung des eingeschränkten Tätigkeitsspektrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtfertigt sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abzug von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maximal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, womit das Invalideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘399.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beträgt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">62</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">822.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">x 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 %). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">66</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">512.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Invalideneinkommen gemäss LSE von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">53</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘399.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenübergestellt, resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">113</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad von gerundet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entspricht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Anzufügen bleibt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass selbst bei Vornahme eines – aufgrund der Umstände nicht gerechtfertigten - maximalen Abzugs vom Tabellenlohn kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gründender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">liditätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> resultierte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> entspräche das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> einem Betrag von Fr. 47‘117.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Fr. 62‘822 x 75 %), was zu einer Erwerbseinbusse von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">395</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.-- führen würde (Fr. 66‘512.-- minus Fr. 47‘117.--) und somit zu einem Invaliditätsgrad von 29 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründet, weshalb sie abzuweisen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozesskosten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen. Diese sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 600.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 14-25</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><br/><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>