<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><br/></p><p><span>UV.2013.00238 </span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiber Ernst</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">27. April 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1974, war seit 2004 als Mitarbeiter im Sicherheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dienst eines Luftverkehrsunternehmens am Standort Zürich angestellt und bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schweizerische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Unfallversicherungsanstalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (SUVA) unfallversichert, als er am 21. Februar 2010 beim Skifahren ein Distorsionstrauma am linken Knie erlitt (Urk. 10/168).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach zweimaliger operativer Versorgung und protrahiertem Heilungsverlauf war nach der Beurteilung von SUVA-Kreisarzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Chirur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie FMH am 16. Mai 2012 von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands des Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten mehr zu erwarten und stellte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass der Versicherte zwar nicht mehr gleich mobil sei wie vor dem Unfall, weshalb er die „berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Tätigkeit als Sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbeamter bei einer Fluggesellschaft wohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fertigterweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr aufnehmen“ und zufolge seiner angeborenen Legasthenie auch nicht in den erlernten Beruf des Maschineningenieurs ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegliedert werden könne. Gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wohl sei der Versicherte aber in der Lage, unter Berücksichtigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mobili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Belastungseinschränkungen für das linke Knie weiterhin einfache Kontroll- und Überwachungstätigkeiten ohne grosse Anforderungen an die Schreib- und Lesekompetenz sowie leichte Montage und manuelle Tätigkeiten im bisherigen Umfang vollumfänglich auszuüben. Nicht zumutbar seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> statisch über 15 kg und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kurzstreckig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehend über 10 kg, Stehen mit ausschliesslich axialer Belastung des linken Beins, Zwangshaltungen für das linke Bein, repetitive Stoss-, Zug- und Drehbewegungen, axiales Abstützen und Gehen auf unebenem Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund, repetitives Treppensteigen, Arbeit auf Leitern und Gerüsten, boden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahe kauernde und kniende Tätigkeiten, Schläge und Vib</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rationen (Urk. 10/203).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Vorliegen dieses Berichts ermittelte die SUVA den versicherten Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dienst im Jahr vor dem Unfall (Fr. 97‘717.-- inkl. Fr. 4‘342.85 Kinderzulagen, Urk. 10/229) und errechnete daraus ein mutmassliches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Höhe von Fr. 94‘904.-- (Fr. 97‘717.-- abzüglich Fr. 4‘342.85 Kinderzulagen = Fr. 93‘374.-- / Lohnindex 2009: 2‘136 x Lohnindex 2011: 2‘171, Urk. 10/235) für das Jahr 2011. Das Invalideneinkommen erhob die SUVA anhand der durchschnittlichen Jahreslöhne von fünf dokumentierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsplätzen, was einen Durchschnitt von Fr. 59‘493.-- ergab (Urk. 10/230). Aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> resultierte ein Invaliditätsgrad von 37 % (Urk. 10/235).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Stellungnahme vom 14. Dezember 2012 zum Einkommensvergleich der SUVA wies der Versicherte darauf hin, dass er im Stundenlohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entlöhnt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden sei und dass ihm arbeitsvertraglich eine jährliche Erhöhung des Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denlohnes von Fr. 0.50 zugesichert worden sei. Da die Anzahl jährlicher Arbeitsstunden nicht vertraglich fixiert und in den Jahren vor dem Unfall vari</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abel gewesen sei, sei das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der in den Jahren 2007 bis 2009 durchschnittlich geleisteten Jahresstunden (2‘224.77) zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ansatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Berechnungsjahres zu ermitteln. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergebe Einkommen von Fr. 97‘733.54 für das Jahr 2010, Fr. 99‘991.82 für das Jahr 2011 und Fr. 102‘456.22 für das Jahr 2012. Sodann seien bei der Festlegung des mut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">masslich entgangenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weitere vom Arbeitgeber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">währte Vergünstigungen und Vermögensvorteile, wie verbilligte Flüge,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bahnabonnemente, Krankenkassenbeiträge, Fitnessabonnemente, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wäsche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu berücksichtigen. Daraus ergebe sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von mindestens Fr. 120‘539.82 bzw. im Vergleich mit dem von der SUVA ermittelten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Invaliditätsgrad von 50.64 % für das Jahr 2011 (Urk. 10/243).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des IK-Auszugs (Urk. 10/249) sowie der Erläuterungen des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten zur Berechnungsweise der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/250), teilte die SUVA dem Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 8. März 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit, dass sie aufgrund der in den Jahren 2007 bis 2009 durchschnittlich entschädigten Stunden (2‘624) zum Stundenansatz des Jahres 2011 (Fr. 31.88), zuzüglich Überstun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuschläge, Essensentschädigung und Ferienentschädigung ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 95‘409.95 ermittelt habe (vgl. Urk. 10/252), welches im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich mit dem unstrittigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen Invaliditätsgrad von gerundet 38 % ergebe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenlohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anhand der AHV-pflichtigen Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestandteile ermittelt werde, könnten Vorzüge wie Flugverbilligungen, Fitness- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bahnabonne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht berücksichtigt werden (Urk. 10/251). Demgegenüber vertrat der Versicherte mit Schreiben vom 13. Mai 2013 unter Hinweis auf die einschlägi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (AHVG) die Auffassung, bei den von ihm genannten Vorteilen handle es sich durchwegs um AHV-pflichtige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestandteile</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/258).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Fallabschlussverfügung vom 4. Juli 2013 ermittelte die SUVA das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf die mit der AHV abgerechneten Jahreslöhne der letzten fünf Jahre vor dem Unfall (2005-2009), wobei sie den Mittelwert von Fr. 94‘246.-- zeitlich dem Jahr 2007 zuordnete und über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indexwerte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Jahre 2007 und 2011 auf Fr. 99‘955.-- für das Jahr 2011 hochrechnete. Im Vergleich mit dem unstrittigen Invalideneinkommen in Höhe von Fr. 59‘493.-- ergab dies eine Lohneinbusse bzw. einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von gerundet 40 % (Urk. 10/268).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der dagegen erhobenen Einsprache vom 3. September 2013 verlangte der Versicherte unter Hinweis auf das Bundesgerichtsurteil 8C_465/2009 vom 12. Dezember 2010 nebst der Festsetzung eines mutmasslich entgangenen Erwerbseinkommens von Fr. 102‘456.22 die Berücksichtigung von Vergünsti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen und Vorteilsgewährungen in Höhe von Fr. 19‘340.--, woraus sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 121‘804.22 und ein Invaliditätsgrad von gerundet 51 % ergebe (Urk. 10/272).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. September 2013 trug die SUVA den Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den des Versicherten betreffend die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> teilweise Rechnung, indem sie dem Antrag entsprach, aufgrund der durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlichen Anzahl von Arbeitsstunden aus den Jahren vor dem Unfall von einem mut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">masslich entgangenen Einkommen in Höhe von Fr. 102‘456.22 auszugehen, und die Krankenkassenbeiträge des Arbeitsgebers in Höhe von Fr. 840.--/Jahr als massgebender Lohnbestandteil zu akzep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tieren. Die Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der übrigen Vergünstigungen und Vorteilsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">währungen, insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondere von Verbilligungen für Flüge im Umfang von Fr. 16‘600.--, lehnte die SUVA ab. Daraus ergab sich in teilweiser Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heissung der Einsprache ein Invaliditätsgrad von gerundet 42 % (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der dagegen erhobenen Beschwerde vom 9. Oktober 2013 verlangte der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte sinngemäss, es sei der Invaliditätsgrad mittels eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von höher als Fr. 103‘296.-- zu errechnen, welches sich aus der Berücksichtigung von Verbilligungen für Flüge ergebe, wobei das Gericht im Rahmen der Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen beim ehemaligen Arbeitgeber anzufragen habe (eventualiter sei die Beschwerdegegnerin hierzu zu verpflichten), in welchem Umfang der Beschwerdeführer von solchen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">billi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen profitiert ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und im Gesundheitsfall weiter profitieren könnte (Urk. 1 S. 2 in Verbindung mit S. 4 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies lehnte die Beschwerdegegnerin in ihrer Vernehmlassung vom 31. Januar 2014 ab, unter Hinweis darauf, dass es sich bei den Verbilligungen für Flüge nicht um regelmässig erbrachte Naturalleistungen handle und sich deren Geld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert nicht ermitteln lasse (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Replicando</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wandte der Beschwerdeführer ein, dass Praktikabilität und Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässigkeit des Verwaltungsaufwands keine zulässigen Argumente seien, um von notwendigen Abklärungshandlungen abzusehen (Urk. 15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 29. September 2014 wurde der Schriftenwechsel mit der Zustellung der Dup</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lik an den Beschwerdeführer abgeschlossen (Urk. 22).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Urteil IV.2015.00077 vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 26. November </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 in Sachen des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers gegen die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, wies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Sozialversicherungsgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhobene Beschwerde vom 19. Januar 2015 gegen die Verfügung der IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle vom 1. Dezember 2014 ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 32/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In besagter Verfügung hatte die IV-Stelle einen Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der Folgen des Unfalls vom 21. Februar 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neint. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In dem der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Verfügung zugrunde gelegenen Einkommensvergleich (vgl. Urteil IV.2015.00077 vom 26. November 2015, Sachverhalt-Ziffer 1.3) ging die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle davon aus, dass der Versicherte aufgrund des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seinen erlernten Beruf als Maschineningenieur ausüben könne. Sie stellte daher zur Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich: Analysieren, programmieren, Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ting, Ziff. 29 in Tabelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 7 zur LSE 2008 ab und konzedierte, dass der Versicherte mangels einschlägiger beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Erfahrungen mit seinen theoretischen Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nissen in diesem Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich nur einfache und repetitive Tätigkeiten ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richten könne. Den stan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dardi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Bruttolohn für solche Tätigkeiten (Fr. 5‘881.--) rechnete sie unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der betriebsüblichen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeiten und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nominal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einem Jahreslohn von Fr. 77‘439.65 für das Jahr 2013 um. Die Legasthenie des Versicherten wurde als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohnmin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dernder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Faktor von 5 % berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt, woraus sich ein Invalideneinkommen von Fr. 73‘567.65 ergab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Versicherte als Sicherheitsbeamter im Stundenlohn angestellt gewesen war und der Auszug aus dem individuellen AHV-Konto zwischen 2004 und 2010 keinen kontinuierlichen Lohnanstieg auswies, stellte die IV-Stelle für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den Durchschnittslohn der letzten fünf Jahre vor Eintritt des Gesundheitsschadens ab (ebenfalls unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der Nominallohnentwicklung), nämlich Fr. 99</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘235.50. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergab eine Erwerbseinbusse von Fr. 25‘667.85 bzw. einen für einen Rentenanspruch nicht ausreichenden Invaliditätsgrad von 26 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Überprüfung dieses Einkommensvergleichs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwarf d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Einwand des Beschwerdeführers, dass seine seit Kindheit bestehende Legasthenie stärker als das mögliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mindernder Faktor zu berücksichtigen sei, mit dem Hinweis darauf, dass sich diese Legasthenie bis zum Unfall vom 21. Februar 2010 nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nifikant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf seine berufliche und soziale Karriere ausgewirkt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und seine Probleme in der schriftlichen Kommunikation eher auf einen noch unge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nügenden Erwerb der deutschen Sprache als auf eine seit Kindheit beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende gesundheitliche Behinderung zurückzuführen sei (E. 2.1). Alsdann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigte es die Angemessenheit der von der IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nvalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angenommenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tablellenlohns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnte es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom durch die SUVA bereits anerkannten Betrag auszugehen und - mit Ausnahme der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geber zu Unrecht nicht als AHV-abgabepflichtig deklarierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiträge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 2.4) - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitere vom Arbeitgeber gewährte Vergün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen und Vermögensvorteile, unter anderem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die gemäss vorstehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Ziffer 2.1 im vorliegenden Fall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strittigen Flugverbilligungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleichzeitig mit dem vorstehend erwähnten Urteil vom 26. November 2015 im Prozess IV.2015.00077 wies das Gericht den Beschwerdeführer im vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden Prozess darauf hin, dass - wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r selber zutref</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend festgestellt habe - ein Versicherungsträger zwar nicht an die Feststel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen gebunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche ein anderer Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träger hinsichtlich des zu beurteilenden Sa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chverhalts bereits getroffen habe, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber als Indiz für eine zuverlässige Beurteilung zu berücksichtigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien, weshalb auch das Sozialversicherungsgericht bei seinem Entscheid über die Beschwerde im unfallversicherungsrechtlichen Prozess der Invaliditätsbemessung im Urteil IV.2015.00077 Rechnung zu tragen haben werde (E. 1). Der vom Gericht zu fällende Sachentscheid könne zu einem tieferen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als dem mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der SUVA festgesetzten führen und damit eine Schlechterstellung des Beschwerdeführers zur Folge haben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reforma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), weshalb ihm Gelegenheit zu geben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in Kenntnis des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsrechtlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urteils die Chancen und -risiken des vorliegenden Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses nochmals abzuwägen und dabei eine etwaige nachteilige Abänderung des angefochtenen Entscheides in Betracht zu ziehen. Er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit aufmerksam </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Beschwerde zurückzuziehen, womit der angefoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insprachee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Rechtskraft erwachsen würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Beschluss vom 26. November 2015, Urk. 23)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Erhalt dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-in-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Androhung gelangte der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer mit Eingabe vom 15. Dezember 2015 an das Gericht und beantragte, das vorliegende Verfahren bis zum Eintritt der Rechtskraft des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entscheids (Urteil IV.2015.00077 vom 26. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015) zu sistieren (Urk. 25). Diesem Begehren wurde mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Referenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 4. Januar 2016 entsprochen (Urk. 26).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Urteil 8C_45/201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. Juni 2016 hob das Bundesgericht das Urteil IV.2015.00077 auf und stellte fest, dass der Beschwerdeführer (auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund eines nicht genau festgelegten, aber jedenfalls 40 % über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steigenden Invaliditätsgrads, vgl. E. 5.4) ab dem von der Verwaltung noch festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Zeitpunkt des Rentenbeginns Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung habe (Urk. 14 im Prozess G.-Nr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IV.2015.00077).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Gestützt darauf gelangte der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 30. Juni 2016 an das Sozialversicherungsgericht und beantragte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die Klärung der „in vorliegender Angelegenheit“ noch offenen Rechtsfragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> unter Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gung des durch das Bundesgerichtsurteil vom 16. Juni 2016 veränderten Sachverhalts (Urk. 28).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesem Begehren entsprechend wurde zunächst dem Beschwerdeführer Gele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genheit gegeben, in Präzisierung seiner Eingabe darzulegen, inwiefern seiner Meinung nach der dem Beschluss des Sozialversicherungsgerichts vom 26. November 2015 zugrunde gelegene Sachverhalt (Urk. 23 S. 2-5) durch das Bundesgerichtsurteil 8C_45/2015 vom 16. Juni 2016 (Urk. 14 im Prozess G.-Nr. IV.2015.00077) eine Veränderung erfahren habe bzw. welche Schlüsse seiner Meinung nach hinsichtlich des vorliegend zu beurteilenden Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts aus dem Bundesgerichtsurteil 8C_45/2016 vom 16. Juni 2016 zu ziehen seien.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em der Beschwerdeführer seine ergänzende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellungnahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingereicht hatte (Eingabe vom 18. Oktober 2015, Urk. 31), wurde der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Zustellung der Urteile des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2015.00077</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 26. November 2015 (Urk. 32/1) und des Bundesgerichts 8C_45/2016 vom 16. Juni 2016 (Urk. 32/2) sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diesbezüglichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen des Beschwerdeführers (Urk. 28 und Urk. 31) das rechtliche Gehör gewährt (Verfügung vom 21. Oktober 2016, Urk. 33).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 8. Februar 2027 (Urk. 37) konnte sich der Beschwerdeführer abschliessend mit seiner Eingabe vom 20. Februar 2017 äussern (Urk. 40)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im vorliegenden Prozess ist einzig die Höhe des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> strittig, genauer: die Frage, ob - wie vom Beschwerdeführer geltend gemacht - bei der Festlegung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zusätzlich zu den im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigten Lohnbestandteilen in der Gesamthöhe von Fr. 103‘296.-- (vgl. Urk. 2 S. 8) noch der Geldwert von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Flugverbilli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Betrag von ca. Fr. 16‘000.-- einzubeziehen sei (Urk. 1 S. 3 und S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eben diese Frage war - nebst anderen - auch im Prozess IV.2015.00077 aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worfen worden. Das Sozialversicherungsgericht hat in den Erwägungen seines Urteil vom 26. November 2015 dazu Folgendes festgehalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 2.3.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels allgemeinverbindlicher Festpreise im Linienflugverkehr und man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gels einer arbeitsvertraglichen Regelung zur Bestimmung des AHV-pflichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Betrags bzw. einer effektiv erfolgten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verabgabung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder zumindest einer Betragsdeklaration in den monatlichen Arbeitsrapporten des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers (analog Essensentschädigung, Krankenkassenbeitrag und Wäsche) kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei den vom Beschwerdeführer und seiner Familie sporadisch konsu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mierten „Flugverbilligungen“ nicht überprüft werden, inwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weit solche Preis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachlässe auf den „regulären Preis“ ad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">personam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (wegen der Betriebszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit) und inwieweit ad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">situationem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Auslastung des Flugzeugs beim betreffenden Flug) gewährt wurden. Deshalb könnte der als Lohn AHV-pflichtige Geldwert solcher Vergünstigungen nicht einmal annähernd bestimmt werden und kann es sich nicht um „regelmässige Naturalbezüge“ im Sinne von Art. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. f AHVV handeln.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann ist unter Hinweis auf Erwägung 4.1 des vom Beschwerdeführer zitier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Bundesgerichtsurteils 8C_465/2009 vom 12. Februar 2010 in beweisrechtlicher Hinsicht zu vermuten, dass der Beschwerdeführer während der Dauer des Anstellungsverhältnisses die von der Arbeitgeberin praktizierte AHV-rechtliche Abrechnung nicht beanstandet hatte, weshalb er es sich sel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schreiben hat, dass der AHV-pflichtige Geldwert der von ihm und seiner Familie konsumierten Flugvergünstigungen ex </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr ermit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telt werden kann.“</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht wies in den Erwägungen seines Urteils 8C_45/2016 unter anderem auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invalidenversicherungsrechtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Plausibi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lisierung der Invaliditätsbemessung taugliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bemessung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der SUVA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 5.3) und erwähnte die diskrepanten Schätzungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die IV-Stelle, das Sozialversicherungsgericht und den Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer, liess aber offen, von welchem der zur Diskussion stehenden Beträge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen sei, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">om Bundesgericht vorgenommenen K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orrek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Invalideneinkommens auf Fr. 59‘255.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits der tiefste dieser Werte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem Invaliditätsgrad von knapp über 40 % und einem Anspruch auf eine Viertelrente der Invalidenversicherung führe (E. 5.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im zusätzl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ichen Schriftenwechsel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ur Klärung der Frage, ob bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inwiefern nach der bundesgerichtlichen Reformation des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invalidenversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteils IV.2015.00077 im Hinblick auf den hier zu fällenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrechtlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entscheid „noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu klärende Rechtsfragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“ verbleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">veränderter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverhalt“ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Beschwerdeführers vom 30. Juni 2016, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 28),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">machte der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer lediglich geltend, dass für den Entscheid über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AHV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pflichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Flugverbilligungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2013 die Rechtsprechung des damaligen Eid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genössischen Versicherungsgerichts über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AHV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pflichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgeltli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Anzüge für die Mitarbeiter eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kleider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus dem Jahr 1968 und die freie Verpflegung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zivilschutz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">instruktors</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus dem Jahr 1975 als einschlägig zu beachten sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 31 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin wies darauf hin, dass dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invalidenversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesgerichtsurteil vom 16. Juni 2016 keinerlei Anhaltspunkte dafür entnommen werden könnten, dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfallversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfahren gleichermassen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> höher zu veranschlagen sei, als der von der Beschwerdegegnerin im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zugestandene Betrag von Fr. 103‘296.-- (Urk. 37).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem hielt der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entgegen, er habe das ihm Mögliche getan, um die Bezüge nachzuweisen. Die Beschwerdegegnerin ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letze ihre Abklärungspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie keine weiteren Auskünfte einhole (Urk. 40).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Urteil IV.2015.00077 zur Kenntnis gebrachten (und vom Bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in dessen Urteil 8C_45/2016 nicht als rechtsfehlerhaft verworfenen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Überlegungen zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Berücksichtigung von Flugverbilligungen als „regelmässige Naturalbezüge“ im Sinne von Art. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. f der Verordnung über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(AHVV, vgl. E. 1.2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat das Sozialversicherungsgericht klar zum Ausdruck gebracht, dass hierbei das Hauptproblem nicht im Nachweis des Konsums der Flugverbilligungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für Mitarbeiter und deren Angehörige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegt, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Zeiten, in denen - gerichtsnotorisch - Flugreisen auch für nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betriebsangehörige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Passagiere teilweise zu Preisen angeboten werden, welche nur knapp die anfallenden Flughafengebühren decken, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Geldwert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sumierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Flugverbilligungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echtzeitlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deklariert wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachträgliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bestimmung mangels vertraglich vereinbarter Kriterien nicht möglich ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu hat sich der Beschwerdefü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geäussert. Er hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur die For</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung nach zusätzlichen Abklärungen zur Verifizierung der von ihm und seiner Familie getätigten Flugreisen wiederholt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für das Gericht ist nicht ersicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich, was es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Vorstehenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch beifügen könnte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso wenig ist im Lichte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Erwägung 1.2 dargelegten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Unterschiede zwischen Flugverbilligungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anderen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Naturalbezügen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers (Essensentschädigung, Krankenkassenbeitrag und Wäsche, vgl. E. 1.2) ersichtlich, was der Beschwerdeführer aus der diesbezüglichen rund 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jahre zurückliegenden Rechtsprechung des damaligen Eidgenössischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu seinen Gunsten ableiten will. Auch hier </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf das dem Beschwerdeführer bereits aus dem U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rteil IV.2015.00077 Bekannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hat der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch in seinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ergehen des Bundesgerichtsurteils 8C_45/2016 vom 16. Juni 2016 eingereichten Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht darlegen können, weshalb das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im vorliegenden Prozess hinsichtlich der hier einzig strittigen Frage der Berücksichtigung von Flugverbilligungen bei der Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anders entscheiden sollte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als in seinem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entscheid IV.2015.00077 vom 26. November 2016. Aus diesem Grund ist die Beschwerde gegen den diese Flugverbilligungen nicht berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. September 2013 (Urk. 2) abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Sebastian Lorentz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstErnst</p></div> </div></body></html>