<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2005.00107</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205036&amp;W10_KEY=4467138&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2005.00107</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 29.04.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Pflicht zur Rückerstattung von versehentlich überwiesenem Betrag für die Wohnungsmiete.<br/><br/>Die Pflicht zur Rückerstattung von empfangenen Sozialhilfeleistungen kann sich sowohl auf die speziellen Rückerstattungstatbestände des Sozialhilfegesetzes als auch auf den allgemeinen Grundsatz nach Art. 62 ff. OR, dass grundlos erfolgte Zuwendungen zurückzuerstatten sind, stützen (E. 3.1). Im vorliegenden Fall erfolgte die Auszahlung von Fr. 3'040.- am 1. Juli 2004 an den Beschwerdeführer versehentlich und ohne Rechtsgrund, denn am 20. Februar 2004 hatte die Fürsorgebehörde angeordnet, dass der Mietzins von Fr. 760.- pro Monat ab März 2004 bis auf weiteres von der Gemeinde direkt der Vermieterin bezahlt werde. <br/>Dabei vermag dem Beschwerdeführer der Umstand, dass ihn an diesem Bezug kein Verschulden traf, nicht zu helfen. Entscheidend ist einzig, dass die Behörde die Zahlung ohne Rechtsgrund geleistet hat und sich dabei im Irrtum über das Bestehen ihrer Leistungspflicht befand (E. 3.1)<br/>Der Beschwerdeführer hätte aufgrund der Umstände leicht erkennen können, dass die Zahlung für seine Vermieterin bestimmt war bzw. ihm bloss aus Versehen überwiesen worden ist (E. 3.2). Pflicht zur Rückerstattung und Abweisung der Beschwerde (E. 4).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: IRRTUM">IRRTUM</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKERSTATTUNG">RÃCKERSTATTUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNGERECHTFERTIGTE BEREICHERUNG">UNGERECHTFERTIGTE BEREICHERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 62 OR</span><br/><span class="gerade">Art. 64 OR</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">A wird seit dem Jahre 1999 mit UnterbrÃ¼chen fÃ¼rsorgerechtlich von der Gemeinde X unterstÃ¼tzt. </p> <p class="Urteilstext">Am 20. Februar 2004 hatte die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde X angeordnet, dass der Mietzins von Fr. 760.- pro Monat ab MÃ¤rz 2004 bis auf weiteres von der Gemeinde direkt der Vermieterin bezahlt werde. Am 1. April 2004 Ã¼berwies die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde X der Vermieterin die Miete fÃ¼r den Monat April. In der Folge vergÃ¼tete die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde A am 1. Juli 2004 per BankÃ¼berweisung versehentlich Fr. 3'040.- fÃ¼r die Mieten April bis Juli 2004.</p> <p class="Urteilstext">Mit Schreiben vom 5. August 2004 erkundigte sich die Vermieterin bei der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde nach den ausstehenden Mietzinsen, wodurch die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde den Fehler erstmals bemerkte. Nachdem A trotz mehrmaliger Aufforderung seitens der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde die irrtÃ¼mlich ihm anstatt der Vermieterin bezahlten Mietzinse nicht an die Vermieterin weiterleitete, ordnete die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde am 24. September 2004 die RÃ¼ckerstattung des irrtÃ¼mlich an den BeschwerdefÃ¼hrer bezahlten Betrages von Fr. 3'040.- an und Ã¼berwies am 4. November 2004 der Vermieterin die lÃ¤ngst fÃ¤lligen Mieten fÃ¼r die Monate Mai bis Juli 2004.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Gegen diesen Beschluss rekurrierte A am 25. Oktober 2004 an den Bezirksrat Y und beantragte sinngemÃ¤ss, der Beschluss der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde X vom 25. September 2004 sei bezÃ¼glich der RÃ¼ckerstattung aufzuheben.</p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat Y wies den Rekurs am 26. Januar 2005 ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">A erhob am 1. MÃ¤rz 2005 Beschwerde beim Verwaltungsgericht gegen den Rekursentscheid und beantragte sinngemÃ¤ss, dieser sei aufzuheben. </p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat Y verzichtete am 11. MÃ¤rz 2005 auf eine Vernehmlassung und reichte die Akten ein. Die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde X verzichtete am 7. April 2005 ebenfalls auf eine Vernehmlassung und verwies auf ihre Vernehmlassung vom 25. November 2004 zuhanden des Bezirksrats. </p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht ist nach § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig. Aufgrund des Streitwerts fÃ¤llt die Sache in die einzelrichterliche ZustÃ¤ndigkeit (§ 38 Abs. 2 VRG). Weil auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2">Der Bezirksrat erwog im angefochtenen Entscheid, die Zahlungen fÃ¼r die Mietzinse seien versehentlich und ohne Rechtsgrund an den BeschwerdefÃ¼hrer erfolgt. Der Fehler der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde sei fÃ¼r den Rekurrenten aber erkennbar gewesen. Er habe daher den ihm Ã¼berwiesenen Betrag fÃ¼r die Wohnungsmiete gestÃ¼tzt auf den Grundsatz Ã¼ber die RÃ¼ckerstattung ungerechtfertigter Bereicherung unabhÃ¤ngig davon zurÃ¼ckzuerstatten, ob er im Zeitpunkt der RÃ¼ckforderung noch bereichert gewesen sei. Auch spiele es keine Rolle, dass den Rekurrenten an diesem Bezug kein Verschulden trifft. </p> <p class="Erwgung2">Dagegen bringt der BeschwerdefÃ¼hrer sinngemÃ¤ss im Wesentlichen vor, er habe angenommen, dass alle Mieten von der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde direkt bezahlt worden seien. Zumal er anlÃ¤sslich des Besprechungstermins vom 1. Juli 2004 kein (Bar-)Geld von der FÃ¼rsorge erhalten habe. Nachdem er im August von seiner Vermieterin erfahren habe, dass die Mietzinse der Monate Mai, Juni und Juli noch ausstehen wÃ¼rden und sein Betreuer ihm gesagt habe, dass er fÃ¼r die Monate April, Mai, Juni sowie Juli 2004 je Fr. 760.- bekomme, habe er nach dem Eingang von Fr. 3'040.- auf seinem Konto gedacht, dass alles in Ordnung sei. Der BeschwerdefÃ¼hrer rÃ¼gte ausserdem, dass er seinen Betreuer sehr wohl Ã¼ber seine Situation informiert und seine Buchhaltungsunterlagen eingereicht habe. Er kÃ¶nne nichts dafÃ¼r, wenn seine Bezugsperson diese nicht an die Gemeinde weitergeleitet habe.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Die Pflicht zur RÃ¼ckerstattung von empfangenen Sozialhilfeleistungen kann sich sowohl auf die speziellen RÃ¼ckerstattungstatbestÃ¤nde des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG) als auch auf den allgemeinen Grundsatz, dass grundlos erfolgte Zuwendungen zurÃ¼ckzuerstatten sind, stÃ¼tzen. Dieser in den Art. 62 ff. des Obligationenrechts (OR) fÃ¼r das Privatrecht geregelte Rechtsgrundsatz gilt nach Lehre und Rechtsprechung auch im Ã¶ffentlichen Recht (BGE 105 Ia 214 E. 5 mit Hinweisen; VGr, 28. Februar 2005, VB.2004.00527; VGr, 5. September 2002, VB.2002.00223). Im vorliegenden Fall erfolgte die Auszahlung von Fr. 3'040.- am 1. Juli 2004 an den BeschwerdefÃ¼hrer versehentlich und ohne Rechtsgrund, denn am 20. Februar 2004 hatte die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde X angeordnet, dass der Mietzins von Fr. 760.- pro Monat ab MÃ¤rz 2004 bis auf weiteres von der Gemeinde direkt der Vermieterin bezahlt werde.</p> <p class="Erwgung2">Dabei vermag dem BeschwerdefÃ¼hrer der Umstand, dass ihn an diesem Bezug kein Verschulden traf, nicht zu helfen. Entscheidend ist vielmehr einzig, dass die BehÃ¶rde die Zahlung ohne Rechtsgrund geleistet hat und sich dabei im Irrtum Ã¼ber das Bestehen ihrer Leistungspflicht befand. Der Bezirksrat hat daher die RÃ¼ckerstattungspflicht aus ungerechtfertigter Bereicherung grundsÃ¤tzlich zu Recht bejaht. </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Hinsichtlich des Umfangs der RÃ¼ckerstattung hat der Bezirksrat unter Bezugnahme auf Art. 64 OR sodann zutreffend erwogen, weshalb auf diese Ã¼berzeugenden ErwÃ¤gungen im vorinstanzlichen Urteil verwiesen werden kann (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 VRG), dass der BeschwerdefÃ¼hrer aufgrund der UmstÃ¤nde leicht hÃ¤tte erkennen kÃ¶nnen, dass die Zahlung ohne Rechtsgrund erfolgt sei. Dem Einwand des Rekurrenten, er habe den Zahlungseingang von Fr. 3'040.- als Ãberweisung fÃ¼r die Deckung des Grundbedarfs I gehalten, schenkte der Bezirksrat keinen Glauben. Der Rekurrent habe nicht davon ausgehen dÃ¼rfen, dass die Rekursgegnerin ohne Nachweis der in den Monaten April bis Juli 2004 erzielten Einnahmen den Grundbedarf I rÃ¼ckwirkend fÃ¼r diese vier Monate ausrichten wÃ¼rde, obwohl der Rekurrent an den drei vorgÃ¤ngigen Auszahlungsterminen nicht erschienen sei und am 1. Juli 2004 zudem auf wirtschaftliche Hilfe bis Ende September 2004 wegen der guten Auftragslage verzichtet habe. Ãberdies sei die Auszahlung entgegen der bisherigen Praxis per BankÃ¼berweisung erfolgt. </p> <p class="Erwgung2">Der BeschwerdefÃ¼hrer bringt in seiner Beschwerde nichts vor, was die bezirksrÃ¤tliche Argumentation infrage stellen kÃ¶nnte. Die vom BeschwerdefÃ¼hrer aufgestellte Behauptung, sein Betreuer Herr B sei Ã¼ber seine Situation informiert gewesen und er hÃ¤tte diesem seine Buchhaltungsunterlagen vorgelegt, findet keine StÃ¼tze in den Akten; erweist sich aber im vorliegenden Zusammenhang auch als unerheblich. HÃ¤tte der BeschwerdefÃ¼hrer doch trotzdem aufgrund der geschilderten UmstÃ¤nde leicht erkennen kÃ¶nnen, dass die Zahlung nicht seinen Grundbedarf I decken soll. Zumal er inzwischen selber zugesteht, dass er wusste, dass das Geld fÃ¼r die Miete bestimmt gewesen sei. So schreibt er: Da sein Betreuer ihm gesagt habe, dass er fÃ¼r die Monate April, Mai, Juni und Juli 2004 je Fr. 760.- bekomme, habe er nach dem Eingang von Fr. 3'040.- auf seinem Konto gedacht, dass alles in Ordnung sei. Unter diesen UmstÃ¤nden musste ihm aber aufgrund des Beschlusses vom 20. Februar 2004, wonach die Miete von der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde der Vermieterin direkt Ã¼berwiesen wird, auch klar gewesen sein, dass dieses Geld fÃ¼r seine Vermieterin bestimmt war bzw. ihm bloss aus Versehen Ã¼berwiesen worden ist. </p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der Beschluss des Bezirksrats erweist sich demnach als rechtmÃ¤ssig. Die Beschwerde ist abzuweisen. AusgangsgemÃ¤ss sind die Verfahrenskosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG), wobei seiner wirtschaftlich bedrÃ¤ngten Lage entsprechend der Praxis mit einer reduzierten GerichtsgebÃ¼hr Rechnung getragen wird.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>der Einzelrichter</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 300.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 360.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>