<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1C_61/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. Februar 2008 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Härri. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz, </div> <div class="para">Archivgasse 1, 6430 Schwyz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Internationale Rechtshilfe in Strafsachen an Deutschland; Herausgabe von Einvernahmeprotokollen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid vom 24. Januar 2008 des Bundesstrafgerichts, II. Beschwerdekammer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A. </div> <div class="para">Die Staatsanwaltschaft Rottweil (Deutschland) führt ein Strafverfahren gegen X.________ wegen versuchten Computerbetrugs und versuchter Geldwäscherei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Rechtshilfeersuchen vom 6. Juni 2007 bat sie die Staatsanwaltschaft Schwyz um Einvernahme von X.________. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Am 11. Oktober und 9. November 2007 führte die Staatsanwaltschaft Schwyz die Einvernahme durch. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Schlussverfügung vom 30. November 2007 ordnete die Staatsanwaltschaft Schwyz die Übermittlung der Einvernahmeprotokolle an die ersuchende Behörde an. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die von X.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesstrafgericht (II. Beschwerdekammer) am 24. Januar 2008 ab, soweit es darauf eintrat. Es beurteilte die Beschwerde als offensichtlich unbegründet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B. </div> <div class="para">X.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem sinngemässen Antrag, den Entscheid des Bundesstrafgerichtes aufzuheben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">1.1 Gemäss Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Abs. 2 lit. b BGG kann gegen einen Entscheid auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe innert zehn Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer hat seine Beschwerde innert Frist anstatt beim Bundesgericht bei der Vorinstanz eingereicht. Nach <span class="artref">Art. 48 Abs. 3 BGG</span> schadet ihm das nicht. Die Vorinstanz hat in Befolgung dieser Bestimmung die Beschwerde unverzüglich dem Bundesgericht übermittelt. </div> <div class="para">1.2 </div> <div class="para">1.2.1 Gemäss <span class="artref">Art. 84 Abs. 1 BGG</span> ist gegen einen Entscheid auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig, wenn er unter anderem eine Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich betrifft und es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Begründung der Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zulässig, dass ein besonders bedeutender Fall nach Artikel 84 vorliegt, so ist auszuführen, warum diese Voraussetzung erfüllt ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entscheidet der Präsident der Abteilung im vereinfachten Verfahren über Nichteintreten auf Beschwerden, die offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 42 Abs. 2) enthalten. Dies gilt auch im Bereich der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=40&amp;from_date=09.02.2008&amp;to_date=28.02.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-IV-125%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page125">BGE 133 IV 125</a> E. 1.2 S. 128). Die Begründung des Entscheids des Abteilungspräsidenten beschränkt sich auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (<span class="artref">Art. 108 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para">1.2.2 Der Beschwerdeführer legt mit keinem Wort dar, warum es sich hier um einen besonders bedeutenden Fall handeln soll. Die Beschwerde genügt schon deshalb den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> offensichtlich nicht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde kann daher nicht eingetreten werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz, dem Bundesstrafgericht, II. Beschwerdekammer, und dem Bundesamt für Justiz, Abteilung internationale Rechtshilfe, Sektion Rechtshilfe, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 11. Februar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Féraud Härri </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>