<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_37/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. Februar 2010 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Dienststelle Wirtschaft und Arbeit Luzern (wira), </div> <div class="para">Stab Recht, Bürgenstrasse 12, 6005 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 27. November 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die am 14. Januar 2010 von A.________ persönlich überbrachte Beschwerde gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 27. November 2009, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, </div> <div class="para">dass die Begründung sachbezogen sein muss, d.h. sich mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, die für dessen Ergebnis ausschlaggebend sind, auseinanderzusetzen hat; wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, ist in der Beschwerdebegründung auf den von der Vorinstanz herangezogenen Nichteintretensgrund einzugehen, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz gestützt auf § 135 Abs. 3 des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes (VRG/LU) androhungsgemäss auf eine bei ihr am 23. Oktober 2009 eingereichte, in der Folge trotz zweimaliger Aufforderung nicht innert gesetzter Frist verbesserte Eingabe androhungsgemäss nicht eintrat, </div> <div class="para">dass der Versicherte letztinstanzlich - soweit sich mit der hier allein interessierenden formellen Seite des Entscheids auseinandersetzend - in Wesentlichen einzig seiner Verwunderung darüber Ausdruck verleiht, vom kantonalen Gericht überhaupt und zudem derart schnell nach Beschwerdeerhebung zur Verbesserung aufgefordert worden zu sein, ohne dass sich daraus ergäbe, inwieweit das kantonale Gericht mit dieser Vorgehensweise gegen Bundesrecht oder kantonales Verfassungsrecht (zu den weiteren vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründen im Einzelnen siehe die bereits erwähnten <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span>) verstossen haben könnte, was aber gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> Voraussetzung ist, damit auf die Beschwerde letztinstanzlich eingetreten werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass deshalb die Angelegenheit im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> zu erledigen ist, </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Befreiung derselben gegenstandslos ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 18. Februar 2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>