<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>BV.2014.00088</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Klägerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Hans Stünzi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stünzi Weber Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Seestrasse 162a, Postfach, 8810 Horgen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stiftung Auffangeinrichtung BVG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weststrasse 50, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1958, arbeitete ab 3. Oktober 2007 im Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn bei der Y.___ AG als Reinigungsmitarbeiterin (Urk. 2/2). Ab 26. November 2008 war sie arbeitsunfähig geschrieben (vgl. Urk. 2/12). Am 28. September 2009 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 14/17). Mit Verfügung vom 12. Dezember 2012 verneinte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, einen Anspruch von X.___ auf eine Invalidenrente (Urk. 14/70). Die dagegen erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 30. September 2013 (Prozess IV.2012.00100) gut und sprach X.___ eine halbe Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Oktober 2010 zu (Urk. 14/82).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 24. November 2014 liess X.___ Klage erheben und beantragen, die Stiftung Auffangeinrichtung BVG sei zu verpflichten, ihr ab 1. Oktober 2010 eine Invalidenrente der beruflichen Vorsorge gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % auszurichten (Urk. 1 S. 2). Die Stiftung Auffang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einrichtung BVG schloss in der Klageantwort vom 26. Februar 2015 auf Abweisung der Klage (Urk. 8 S. 2). Mit Verfügung vom 18. April 2016 wurden die Akten der Invalidenversicherung beigezogen (Urk. 11, 14/1-92). Im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels hielten die Parteien an ihren Anträgen fest (Urk. 16, 22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 24 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen- und Invalidenvorsorge (BVG) hat der Versicherte Anspruch auf eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der Invalidenversicherung mindestens zu 70 Prozent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn er mindestens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte und auf eine Viertelsrente, wenn er mindestens zu 40 Prozent invalid ist. Gemäss Abs. 1 von Art. 26 BVG gelten für den Beginn des Anspruchs auf Invalidenleistungen sinngemäss die entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenver- sicherung (Art. 29 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Die Invalidenleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nach BVG werden von derjenigen Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung geschuldet, welcher die den Anspruch erhebende Person bei Eintritt des versicherten Ereignisses an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen war. Im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge fällt die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser Zeitpunkt nicht mit dem Eintritt der Invalidität nach IVG, sondern mit dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit zusammen, deren Ursache zur Invalidität geführt hat (vgl. Art. 23 BVG). Auf diese Weise wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die versicherte Person meistens erst nach einer längeren Zeit der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit (nach einer Wartezeit von einem Jahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 26 BVG) invalid wird. Damit nämlich der durch die zweite Säule bezweckte Schutz zum Tragen kommt, muss das Invaliditätsrisiko auch dann gedeckt sein, wenn es rechtlich gesehen erst nach einer langen Krankheit eintritt, während welcher die Person unter Umständen aus dem Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsverhältnis ausgeschieden ist und daher nicht mehr dem Obligatorium un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terstanden hat (BGE 123 V 262 E. 1b, 121 V 97 E. 2a, 120 V 112 E. 2b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf Invalidenleistungen haben gemäss Art. 23 BVG Personen, die im Sinne der Invalidenversicherung zu mindestens 40 % invalid sind und bei Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, versichert waren. Nach Art. 23 BVG versichertes Ereignis ist einzig der Eintritt der rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vanten Arbeitsunfähigkeit, unabhängig davon, in welchem Zeitpunkt und in welchem Masse daraus ein Anspruch auf Invalidenleistungen entsteht. Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherteneigenschaft muss nur bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit gegeben sein, dagegen nicht notwendigerweise auch im Zeitpunkt des Eintritts oder der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlimmerung der Invalidität. Diese wörtliche Auslegung steht in Einklang mit Sinn und Zweck der Bestimmung, nämlich denjenigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Versicherungsschutz angedeihen zu lassen, welche nach einer längeren Krankheit aus dem Arbeitsverhältnis ausscheiden und erst später inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lid werden. Für eine einmal aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> während der Versicherungsdauer aufgetretene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähigkeit geschuldete Invalidenleistung bleibt die Vorsorgeeinrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung somit leistungspflichtig, selbst wenn sich nach Beendigung des Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisses der Invaliditätsgrad ändert. Entsprechend bildet denn auch der Wegfall der Versicherteneigenschaft kein Erlöschungsgrund (Art. 26 Abs. 3 BVG e contrario; BGE 123 V 262 E. 1a, 118 V 35 E. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 23 BVG kommt auch die Funktion zu, die Haftung mehrerer Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtungen gegeneinander abzugrenzen, wenn eine in ihrer Arbeitsfähigkeit bereits beeinträchtigte versicherte Person ihre Arbeitsstelle (und damit auch die Vorsorgeeinrichtung) wechselt und ihr später eine Rente der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung zugesprochen wird. Der Anspruch auf Invalidenleistungen nach Art. 23 BVG entsteht in diesem Fall nicht gegenüber der neuen Vorsorgeeinrichtung, sondern gegenüber derjenigen, welcher die Person im Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit angehörte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Damit eine Vorsorgeeinrichtung, der eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mer beim Eintritt der Arbeitsunfähigkeit angeschlossen war, für das erst nach Beendigung des Vorsorgeverhältnisses eingetretene Invaliditätsrisiko aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen hat, ist indes erforderlich, dass zwischen Arbeitsunfähigkeit und Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lidität ein enger sachlicher und zeitlicher Zusammenhang besteht (BGE 130 V 270 E. 4.1). In sachlicher Hinsicht liegt ein solcher Zusammenhang vor, wenn der der Invalidität zu Grunde liegende Gesundheitsschaden im Wesentlichen derselbe ist, der zur Arbeitsunfähigkeit geführt hat. Sodann setzt die Annahme eines engen zeitlichen Zusammenhangs voraus, dass die versicherte Person nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit nicht während längerer Zeit wieder ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fähig wurde. Die frühere Vorsorgeeinrichtung hat nicht für Rückfälle oder Spätfolgen einer Krankheit einzustehen, die erst Jahre nach Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähigkeit eintreten. Demnach darf nicht bereits eine Unterbre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chung des zeitlichen Zusammenhangs angenommen werden, wenn die Person bloss für kurze Zeit wieder an die Arbeit zurückgekehrt ist. Ebenso wenig darf die Frage des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Arbeitsunfähigkeit und In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">validität in schematischer (analoger) Anwendung der Regeln von Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilt werden, wonach eine anspruchsbeeinflussende Verbesserung der Erwerbsfähigkeit in je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dem Fall zu berücksichtigen ist, wenn sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich andauern wird. Zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen sind vielmehr die gesamten Umstände des konkreten Einzelfalles, nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich die Art des Gesundheitsschadens, dessen prognostische ärztliche Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lung und die Beweggründe, die die versicherte Person zur Wiederaufnahme der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">beit veranlasst haben (BGE 123 V 262 E. lc, 120 V 112 f. E. 2c/aa und; bb mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der engen Verbindung zwischen dem Recht auf eine Rente der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung und demjenigen auf eine Invalidenleistung nach BVG ergibt sich, dass der Invaliditätsbegriff im obligatorischen Bereich der berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Vorsorge und in der Invalidenversicherung grundsätzlich der gleiche ist (BGE 123 V 269 E. 2a, 120 V 106 E. 3c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Praxisgemäss sind daher die Vorsorgeeinrichtungen im Bereich der gesetzlichen Mindestvorsorge (Art. 6 BVG) an die Feststellungen der IV-Organe (Eintritt der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit, Eröffnung der Wartezeit, Festsetzung des Invaliditätsgrades) gebunden, soweit die IV-rechtliche Betrachtung aufgrund ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ner gesamthaften Prüfung der Akten nicht als offensichtlich unhaltbar erscheint (BGE 126 V 309 E. 1 in fine). Diese Konzeption fusst auf der Überlegung, die Organe der (obligatorischen) beruflichen Vorsorge von eigenen aufwändigen Abklärungen freizustellen, und gilt nur bezüglich Feststellungen und Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lungen der IV-Organe, welche im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente entscheidend waren (BGE 132 V 1 E. 3.2). So hat beispielsweise eine verspätete Anmeldung zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung rechtsprechungsgemäss die freie Überprüfbarkeit des leistungserheblichen Sachverhaltes durch die Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">richtung beziehungsweise das Berufsvorsorgegericht zur Folge (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">desgerichts 9C_49/2010 vom 23. Februar 2010 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Bindungswirkung setzt voraus, dass die Vorsorgeeinrichtung (spätestens) ins Vorbescheidverfahren (aArt. 73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Verordnung über die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cherung [IVV]; seit 1. Juli 2006: Art. 73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> IVV) einbezogen und ihr die Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">verfügung formgültig eröffnet wurde (Urteil des Bundesgerichts 9C_81/2010 vom 16. Juni 2010 E. 3.1, mit Hinweisen). Dem BVG-Versicherer steht ein selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ständiges Beschwerderecht im Verfahren nach IVG zu. Unterbleibt ein solches Einbeziehen der Vorsorgeeinrichtungen, ist die IV-rechtliche Festsetzung des Invaliditätsgrades (grundsätzlich, masslich und zeitlich) berufsvorsorgerechtlich nicht verbindlich (BGE 130 V 270 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Stellt die Vorsorgeeinrichtung auf die invalidenversicherungsrechtliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">trachtungsweise ab, muss sich die versicherte Person diese entgegenhalten las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sen, soweit diese für die Festlegung des Anspruchs auf eine Invalidenrente ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">scheidend war, und zwar ungeachtet dessen, ob der Vorsorgeversicherer im Verfahren der Invalidenversicherung beteiligt war oder nicht. Vorbehalten sind jene Fälle, in denen eine gesamthafte Prüfung der Aktenlage ergibt, dass die In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">validitätsbemessung der Invalidenversicherung offensichtlich unhaltbar war (BGE 130 V 270 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig ist der Anspruch der Klägerin auf eine Invalidenrente der Beklagten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Y.___ AG war der Beklagten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Durchführung der berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Vorsorge angeschlossen. Unklar ist, bis wann das Arbeitsverhältnis der Klägerin mit der Y.___ AG dauerte. Nach ihrer Krankschreibung per 26. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2008 bezog die Klägerin Krankentaggelder. Eine Kündigung ist nicht aktenkundig. Die Y.___ AG fiel am 2. April 2009 in Konkurs (Urk. 24). Ein darüber hinaus gehendes Arbeitsverhältnis ist nicht erstellt. Damit endete das Arbeitsverhältnis spätestens zu jenem Zeitpunkt respektive ein allfälliges Vorsorgeverhältnis mit der Beklagten einen Monat später (Art. 10 Abs. 3 BVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach Art. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 BVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterstehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitnehmer der obligato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die das 17. Altersjahr vollendet hatten und bei einem Arbeitgeber einen über dem Grenzbetrag gemäss Art. 7 BVG liegenden Jahreslohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehen. Dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entspricht dem massgebenden Lohn nach dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; der Bundesrat kann Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen zulassen (Art. 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 BVG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Jahr 2008 betrug der Grenzbetrag Fr. 19‘890.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 7 BVG in Verbindung mit Art. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verordnung über die berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BVV2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Fassung vom 17. Oktober 2006). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Y.___ AG deklarierte im Lohnausweis 2008 respektive gegenüber der Ausgleichskasse einen Lohn von Fr. 19‘168.-- (Urk. 2/8, 8 S. 4). Die Klägerin stellt sich auf den Standpunkt, das deklarierte Einkommen sei falsch. Effektiv habe ihr Lohn Fr. 19‘494.35 betragen (Urk. 1 S. 7). Im Weiteren geht die Kläge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin von einem quasi unterjährigen Arbeitsverhältnis aus und will das erzielte Einkommen auf das Jahr hochrechnen. Alternativ will sie (in sinngemässer An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendung von Art. 8 Abs. 3 BVG) die Krankentaggelder berücksichtigt haben. In beiden Fällen resultierte ein Einkommen über Fr. 19‘890.-- (Urk. 1 S. 7 f.). Die Beklagte sieht demgegenüber keine Grundlage für die Aufrechnung des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens auf das ganze Jahr. Sodann macht sie geltend, dass Krankentaggelder nicht zum AHV-pflichtigen Lohn gehörten. Massgebend sei der gegenüber der Ausgleichskasse deklarierte Lohn. Folglich bestehe mangels Erreichens des Schwellenwerts für die obligatorische Unterstellung keine Versicherungsde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckung (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie es sich hinsichtlich der Versicherungsdeckung verhält, kann indessen offen bleiben, wie sich aus den nachfolgenden Erwägungen ergibt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des invalidenversicherungsrechtlichen Verfahrens wurde die Kläge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin von der MEDAS Z.___ begutachtet. Im Gutachten vom 27. Juni 2011 wurde ihr ab 28. September 2009 aufgrund einer generalisierten Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 50 % attestiert (Urk. 14/51/15-16). Darauf stellte das Sozialversicherungsgericht im Urteil vom 30. September 2013 ab, womit ein Invaliditätsgrad von 50 % und damit ein Anspruch auf eine halbe Rente ab 1. Oktober 2010 (nach Ablauf des Wartejah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">res) resultierte (Urk. 14/82/13-14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beklagte wurde vom Sozialversicherungsgericht im invalidenversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Verfahren beigeladen. Das Urteil vom 30. September 2013 wurde ihr indessen (versehentlich) nicht eröffnet. Dies ist insofern ohne Belang, als sich die Beklagte selber auf das Urteil vom 30. September 2013 beruft. Grundsätzlich besteht daher für die Beklagte eine Bindung an die Feststellungen des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgerichts. Vorbehalten bleibt einzig die Rüge der offensichtlichen Unrichtigkeit beziehungsweise Unhaltbarkeit. Dies gilt selbstredend auch für die Klägerin, welche das Urteil vom 30. September 2013 akzeptiert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im MEDAS-Gutachten vom 27. Juni 2011 getroffene Festlegung, wonach die Arbeitsunfähigkeit im September 2009 eingetreten sei, erfolgte im Rahmen der Konsensbeurteilung (Urk. 14/51/15). Diese ist ausschlaggebend (Urteil des Bundesgerichts 8C_459/2010 vom 15. Dezember 2010 E. 2.1 mit Hinweisen). Der psychiatrische Teilgutachter hatte die generalisierte Angststörung mit dem Schlaganfall des Ehemannes der Klägerin im Jahr 2004 in Verbindung gebracht. Den Beginn der (Teil-)Arbeitsunfähigkeit legte er daher auf das Jahr 2004 fest (Urk. 14/51/38). Dass das so nicht zutreffen kann, zeigt bereits der Umstand, dass die Beschwerdeführerin bis November 2008 in verschiedene Teilpensen, insgesamt annähernd zu 100 %, arbeitstätig war (Urk. 14/17/7, vgl. auch Urk. 14/7, 14/29, 14/31). Vor diesem Hintergrund ist der Einschätzung des Konsensus beizupflichten. Jedenfalls liegt keine offensichtliche Unrichtigkeit beziehungsweise eine Unhaltbarkeit vor. Solches wird von den Parteien denn auch nicht behauptet (Urk. 16, 22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Klägerin macht geltend, laut psychiatrischem Teilgutachter bestehe die gene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ralisierte Angststörung seit 2004. Entscheidend sei aber, wie sich diese ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsrechtlich ausgewirkt habe. Die Klägerin habe bis November 2008 in einem 60 %-Pensum bei der Y.___ AG und daneben beim Hauseigentümer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verband B.___ und bei Frau C.___ gearbeitet. Da sie bis zur Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreibung im November 2008 annähernd zu 100 % gearbeitet habe, sei die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neralisierte Angststörung erst ab diesem Zeitpunkt arbeitsrechtlich in Erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung getreten (Urk. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem kann so nicht gefolgt werden. Die Krankschreibung im November 2008 erfolgte wegen Cervicalgien beziehungsweise Cervicobrachialgien (Urk. 14/4/1, 14/15, 14/33). Erst im September 2009 begab sich die Klägerin in psychiatrische Behandlung, nachdem sich zuvor ihr psychischer Gesundheitszustand ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechtert hatte. Ab September 2009 wurde ihr dann eine Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen bescheinigt (Urk. 14/25, vgl. auch Urk. 14/17/8 und Urk. 14/55/3). Während des längstens bis 2. Mai 2009 dauernden Vorsorgever</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisses mit der Beklagten (vorne E. 2.2) war der psychische Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand kein Thema. Die damals attestierte Arbeitsunfähigkeit erfolgte klar aus somatischen Gründen (Urk. 14/33). Diese erwies sich indessen nicht als invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disierend. Die massgebende psychische Arbeitsunfähigkeit trat, wie ausgeführt, erst im September 2009 ein. Damit fehlt es am für die Leistungspflicht erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen sachlichen Zusammenhang zwischen der im November 2008 aufgetrete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität. Im Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit war die Klägerin nicht mehr bei der Beklagten versichert, weshalb diese nicht leistungspflichtig ist. Dies führt zur Abweisung der Klage.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Klage</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Hans Stünzi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stiftung Auffangeinrichtung BVG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p><p></p></div> </div></body></html>