<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>ZL.2016.00092</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. Februar 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Gemeinde </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Z.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geboren 1942, bezieht eine Altersrente der AHV und seit dem 1. Juni 2012 Ergänzungsleistungen der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Vom 1. Juni 2012 bis Ende 2012 erhielt er zudem kantonale Beihilfen (Urk. 10/4-7, Urk. 10/10, Urk. 10/13). Mit Verfügung vom 7. März 2016 setzte die Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruch ab dem 1. Januar 2016 infolge einer periodischen Überprüfung beziehungsweise infolge der Erhöhung der Krankenkassenpau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schale neu fest und beliess dabei die Beihilfen auf Fr. 0.-- (Urk. 10/16). Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 4. April 2016 Einsprache (Urk. 10/18). Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. Mai 2016 hiess die Durchführungsstelle die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache insoweit teilweise gut, als sie den Anspruch von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf kantonale Beihilfen ab 1. Januar 2016 anerkannte, wobei sie auf die Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungspflicht gemäss § 19 des Gesetzes über die Zusatzleistungen zur eidge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ZLG) hinwies (Urk. 10/20 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Eingabe vom 29. Juni 2016 Beschwerde und beantragte sinngemäss, die Beihilfen seien ihm auch für die Zeit vor 2016 auszubezahlen und es sei von der Gemeinde die gesamte Krankenkassenprämie zu übernehmen (Urk. 1). Die Durchführungsstelle schloss in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom 19. Juli 2016 sinngemäss auf Abweisung der Beschwerde (Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 9). Mit Gerichtsverfügung vom 20. Juli 2016 wurde dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zugestellt und es wurde ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet (Urk. 11). Am 21. September 2016 teilte das Gericht den Parteien mit, dass keine Replik eingegangen sei und der Endent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid zu gegebener Zeit schriftlich mitgeteilt werde (Urk. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die Akten wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p><span>Das Gericht</span><span> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung beziehungsweise eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anfechtungsgegenstand bildet der Anspruch des Beschwerdeführers auf Ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen und Beihilfen ab 1. Januar 2016 (vgl. Urk. 2 und Urk. 10/16). Die entsprechenden Ansprüche für die Zeit vom 1. Juni 2012 bis Ende 2015 wurden demgegenüber in den Verfügungen vom 19. Juli 2012 (Urk. 10/4), 14. März 2013 (Urk. 10/5), 19. November 2013 (Urk. 10/6-7), 29. April 2014 (Urk. 10/10) und 12. Mai 2015 (Urk. 10/13) beurteilt, welche allesamt unange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochten geblieben und demnach in Rechtskraft erwachsen sind. B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ezüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Antrags auf Ausrichtung von Beihilfen für die Zeit vor 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach dem Gesagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Beschwerde nicht einzutreten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ebenso wenig wird die Frage nach einem allfälligen in der Zukunft auftretenden Rückforderungsgrund vom An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fechtungsgegenstand umfasst, denn es wurde noch keine Rückforderung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügt, sondern im Wesentlichen die aktuelle rechtliche Situation diesbezüglich wiedergegeben. Es fehlt an der Verbindlichkeit der Stellungnahme der Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbehörde. Sodann lag im Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unbestrittener</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen noch kein zur Rückerstattung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtender Tatbestand vor. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass der Beschwerdeführer ab 1. Januar 2016 Anspruch auf kantonale Beihilfen hat, hat die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Entscheid anerkannt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2), wobei ihr Entscheid diesbezüglich nicht zu beanstanden ist, zumal der Beschwerdeführer die Voraussetzungen von § 13 ZLG unbestrittenermassen er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füllt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Massgabe von Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) entspricht die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag, um den die anerkannten Ausga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen. Was als anerkannte Ausgaben und anrechenbare Einnahmen zu berücksichtigen ist, legt das Gesetz in den Art. 10 und 11 ELG fest. Die jeweilige Aufzählung in den genannten Bestimmungen ist abschliessend, namentlich die jährliche Pauschale für die Krankenpflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (vgl. Art. 10 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a und Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. d ELG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer stellt die von der Durchführungsstelle in der Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 7. März 2016 berechneten anerkannten Ausgaben in dem Sinne in Frage, als er sinngemäss geltend macht, seine Krankenkassenprämie sei effektiv höher (Urk. 1). Dies trifft nicht zu (vgl. Urk. 10/16 S. 1, 3 u. 12). Im Übrigen ist gemäss Art. 10 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. d ELG ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jährlicher Pauschalbetrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anzurechnen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der kantonalen beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise regionalen Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (inkl. Unfalldeckung) zu entsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pauschalbetrag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beläuft sich im Jahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Prämienregion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) auf Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 4'728.-- (Art. 2 der Verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung des EDI über die Durchschnittsprämien 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 der Krankenpflegeversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung für die Berechnung der Ergänzungsleistungen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufgrund dieser abschliessenden gesetzlichen Regelung besteht kein Raum für die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anrechnung von Krankenkassenprämien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tzlich bestimmten Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men hinaus. Namentlich ist die Berücksichtigung der Prämie für die Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung der Krankenkasse bei den Ausgaben gesetzlich nicht vorgesehen (vgl. Art. 10 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. d ELG). Sodann ist Art. 21a ELG sowie § 14 des kantonalen Einführungsgesetzes zum Krankenversicherungsgesetz [EG KVG] zu entnehmen, dass der Pauschal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betrag für die obligatorische Krankenpflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung gemäss Art. 10 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. d ELG direkt dem Krankenversicherer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszurichten ist. Nur die Differenz zum errechneten Anspruch auf Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen, vorliegend demnach monatlich Fr. 1'090.-- minus Fr. 394.--, ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend Fr. 696.--, ist als Ergänzungsleistung auszubezahlen (§ 12 Abs. 2 ZLG).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dieser aufs Jahr hochgerechnete Betrag von Fr. 8'352.-- (12 x Fr. 696.--) entspricht gerundet dem jährlichen Lebensbedarf von Fr. 19'290.-- plus Miete von Fr. 6'080.-- minus dem Total der Einnahmen im Betrag von Fr. 17'020.--. Die Bemessung des Anspruchs auf Ergänzungsleistungen ab dem 1. Januar 2016 ist nach dem Gesagten nicht zu beanstanden. Die gegen diesen Entscheid erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bene Beschwerde erweist sich dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach als unbegründet und ist abzuweisen. </span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gemeinde </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Z.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GrünigWidmer</p><p></p></div> </div></body></html>