<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00152</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Schwegler</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. August 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Cordula Spörri</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ileri Spörri Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Forchstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 2 / Kreuzplatz, Postfach 1568, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Richtiplatz</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 1, 8304 Wallisellen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8010 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1949, war bei der Y.___ als Unix </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Specia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">list</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt und in dieser Eigenschaft bei der Berner Allgemeine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gesellschaft (heute: Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG, fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend Allianz) gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Am 23. Juli 1998 erlitt er in einem Personenwagen einen Auffahrunfall (Urk. 11/39). Der erstbehandelnde Arzt Dr. med. Z.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, diagnostizierte am 24. Juli 1998 ein leichtes Schleudertrauma der Halswirbelsäule (HWS) und eine traumatisierte Rhizarthrose rechts (Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugnis UVG vom 8. September 1998, Urk. 11/3). Die Unfallversicherung trat auf den Schaden ein und erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen (vgl. Urk. 11/86; Urk. 11/102). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 16. September 2004 (Urk. 11/170) erledigte die Allianz das Verfahren infolge Vergleichs vom 10./18. August 2004, mit welchem eine Integritätsentschädigung von 30 % in Höhe von Fr. 29‘160.-- vereinbart wurde. Die Allianz verpflichtete sich des Weiteren, gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 85 % und einen versicherten Verdienst von Fr. 161‘765.-- eine Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente zu bezahlen. Die Heilbehandlungsleistungen wurden - unter Vorbehalt von Art. 21 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) - eingestellt (Urk. 11/169). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Allianz teilte dem Versicherten am 31. Oktober 2013 mit, dass sie die Rente überprüfen würde (Urk. 11/179). Mit Zwischenverfügung vom 12. März 2014 ordnete die Allianz eine interdisziplinäre Begutachtung bei der A.___ an (Urk. 11/187). Das Gutachten wurde am 14. Mai 2014 erstattet (Urk. 11/37, folgend: A.___-Gutachten; Beantwortung Ergänzungsfragen vom 25. Juni 2014, Urk. 11/38). Mit Schreiben vom 10. Juli 2014 stellte die Allianz die Einstellung der Versicherungsleistungen per 31. August 2014 in Aussicht (Urk. 11/201), was sie mit Verfügung vom 11. September 2014 bestätigte (Urk. 11/209). Hiergegen erhob der Versicherte am 13. Oktober 2014 Einsprache (Urk. 11/210). Da der Versicherte beabsichtigte, ein weiteres Gutachten einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holen, wurde das Verfahren bis spätestens am 31. März 2015 sistiert (Urk. 11/211; vgl. Urk. 11/210). Nach Eingang des Berichts von Dr. med. </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___, Facharzt für Neurologie, vom 17. Februar 2015 (Urk. 11/212) und der diesbezüglichen Stellungnahme der A.___ vom 27. April 2015 (Urk. 11/217) wies die Allianz die Einsprache mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 17. Mai 2016 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am 20. Juni 2016 Beschwerde und beantragte, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm die gesetzlichen Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen, insbesondere die Rentenleistungen sowie die notwendigen medizinischen Behandlungskosten ab dem 1. September 2014 weiterhin zu erbringen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 27. Oktober 2016 (Urk. 10 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 11/1-223) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 28. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, ein Vergleich des Gutachtens der C.___ vom 22. April 2003 mit dem A.___-Gutachten vom 14. Mai 2014 ergebe, dass keine Anpassungsstörung mit depressiven Elementen und gemischten Emotionen mehr feststellbar sei und eine objektive Verbesserung bezüglich der HWS- sowie der Schulter- und Arm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beweglichkeit habe festgestellt werden können. Sämtliche Angaben des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers zu Beschwerden und Beeinträchtigungen seien nur mit grosser Vorsicht zu werten, da neuropsychologisch eine unplausible und logisch inkonsistente Symptomproduktion vorliege. Die Voraussetzungen zur materiel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Rentenrevision seien damit erfüllt, womit der Umfang des Anspruches pro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">futuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> umfassend zu prüfen sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf das A.___-Gutachten sei davon auszugehen, dass spätestens ab dem Zeitpunkt der Begutachtung eine volle Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit bestehe und somit keine unfallbedingte Invalidität mehr vorliege. Der natürliche Kausalzusammenhang sei somit spätestens per 31. August 2014 weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefallen. Des Weiteren wäre auch der adäquate Kausalzusammenhang zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinen, da es sich beim Unfall höchstens um ein mittleres im Grenzbereich zu den leichten Unfallereignissen gehandelt habe und keines der relevanten Krite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rien bejaht werden könne. Damit sei die Einstellung der Rente per 31. August 2014 nicht zu beanstanden (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend (Urk. 1), dass keine wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten sei, sondern es sich bei der Einschätzung im A.___-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lediglich um eine andere bzw. neue Beurteilung des grundsätzlich gleichen Sachverhalts handle. In der Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der C.___ Klinik im Jahr 2003 sei kein relevanter psychischer und neuropsychologischer Befund festgestellt worden. Die Arbeitsfähigkeit sei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich mit dem Status nach indirektem HWS-Trauma begründet worden. Die Anpassungsstörung mit depressiven Zügen sei erst viel später als Reaktion der durch das unfallbedingte Schmerzsyndrom verursachten Arbeitsunfähigkeit entstanden und habe diese nicht vergrössert oder gar bewirkt. Damit stelle deren Wegfallen kein Revisionsgrund dar. Entsprechend bestehe weiterhin Anspruch auf eine Rente der Beschwerdegegnerin. Beim neu eingeholten A.___-Gutachten handle es sich um eine unzulässige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">second</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">opinion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da das Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der C.___ Klinik vom 22. April 2003 den inhaltlichen und beweismäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigen Anforderungen an eine ärztliche Expertise genüge. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beurteilung bezüglich der Übernahme der Kosten für die Reparatur des Rückenmarkstimulators sei unhaltbar, da die Gutachter die Ablehnung dieser Kosten mit dem von Anfang an fehlenden Kausalzusammenhang zwischen Unfall und Gesundheitsbeschwerden begründen würden. Der Einbau sei aber unfallbedingt erfolgt und damit seien die diesbezüglichen weiteren Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungskosten ebenfalls zu übernehmen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 27. Oktober 2016 ergänzte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin, dass die HWS-Beweglichkeit in den Spontanbewegungen nicht mehr ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt sei, was eine wesentliche objektive Verbesserung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes darstelle. Subjektiv gebe er auch noch die gleiche Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">intensität an wie zum Zeitpunkt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - diese lasse sich aber objektiv nicht mehr manifestieren (Urk. 10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgeset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">23. Juli 1998</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechts, ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">exakt dieselben Diagnosen gestellt werden wie bei der ursprüng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dies eine Rentenrevision nicht grundsätzlich aus, da jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, welche geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen, Anlass zur Rentenrevision gibt (BGE 125 V 368 E. 2, BGE 105 V 29 mit weiteren Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rheblich ist einzig, ob und in welchem Mass eine Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der Erwerbsfähigkeit - und zwar unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie - ausgewiesen ist (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts I 817/05 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2007 E. 7.2.2 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die letzte materielle Prüfung erfolgte bei erstmaliger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 16. September 2004</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/170</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung vom 16. September 2004 stützte sich in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf das Gutachten der C.___ vom 22. April 2003 (vgl. Schreiben vom 7. Juli 2004, Urk. 11/167). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Neurologie, und Dr. med. D.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierten in ihrem Gutachten vom 22. April 2003 Folgendes (Urk. 11/33/15 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">tatu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">s nach indirektem HWS-Trauma bei einem Auffahrunfal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">l von hint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">en vom 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">07.1998 mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nhaltend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thorako</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-okzipit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">alem und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">brachialem, insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dere links, belast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ungsabhängig rasch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zunehmendem Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syndrom </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Implantation eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spinalcord-Stimulatorsyst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">emes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 27.06.01 mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> bei Anwendung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, max.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 30%iger Wirkung, Schmerzver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">minderung </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ische Migräne mit und ohne Aura </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach traumatisierter Rhizarthrose rechts ab dem 23.07.1998, unter kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">servativer Therapie nach 6 Monat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">en abgeheilt </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychiatrische Diagnose: (siehe Teilgut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Prof. D.___ mit Datum vom 05.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">03.2003)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische Anpassungsst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">örung mit depressiven Zügen und gemisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ten Emotionen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Vorbest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ehende degenerat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ive Veränderungen der HWS, insb. C5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">/6 aber auch C6/7, insgesamt nicht übermässig entsprechend dem Alter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> und vor dem Ereignis vom 23.07.1998 asymptomat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">isch </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___ hielt fest, dass der Beschwerdeführer gemäss der zur Verfügung stehenden Aktenangaben und seinen S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">childeru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngen am 23. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1998 anlässlich eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Auffahrkollision eine HWS-Dist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlitten habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In der initialen Dokumentation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Trauma als leicht beurteilt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden, was gemäss zur Verfügung stehenden Angaben hint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfragt werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ferner deute</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n die Angaben aus den Akten darauf hin, dass eine be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Vorschädigung der Halswirbelsäule vorhanden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was den frühen Beginn der Schmerzen erklären dürfte. Inwiefern di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Tatsache der HWS-Schädigung in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bezug auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen (einschliesslich Schmerzen) von Relevanz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei, werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beantwortung durch de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n neurologischen Experten vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten bleiben. Die Angaben aus den Akten deute</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n auf eine fehlende Bewuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tseinsstörung (einschliesslich post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatische und ret</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rograde Amnesie) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was a priori eine relevante Hirn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung anlässlich des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlittenen Traumas ausschliesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und demzufol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge das neuropsychologische Leistungsprofil nicht vor dem Hint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund einer subst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziellen Schädigung des Hirnparenchyms verstanden werden d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Angaben des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuell (wi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e auch aus den Akten) deutet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">daraufhin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die neuropsychologischen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rächtigungen aus der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vice-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flussung der Schmerzen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der sich mit der Zeit aufgebaut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en psychologischen R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eaktion (depressive Anpassungsstörung, teilweise mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dysphori</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Reaktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen) resultierten. In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bezug auf d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie psychologische Reaktion lasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich sagen, dass einerseits das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trauma nicht adäquat gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, um eine posttrauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ische Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsstörung aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zulösen und eine solche n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie erwähnt bzw. diskutiert wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltspunkte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine solche lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ssen sic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h auch aktuell nicht nachwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geäusserte psychologische Reaktion (als Anpassungss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">örung mit depressiven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zügen und dysphorischen Symptomen beschrieben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei später zum Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, offensichtlich als Konse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quenz dessen, als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eigentlichen Folgen der Traumat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">isierung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für seinen Beruf und sein Selbstwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefühl aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen habe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Obwohl es sich um eine vergleichsweise späte psychologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Reaktion zu handeln scheine, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese durchaus adäquat und stehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h allen zur Verfügung st</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ehenden Angaben (ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere unter Berücksichtigung der Veränderung, welche der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Leben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) im Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit dem Unfaller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eignis.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychologische Reaktion scheine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchaus adäquat. Die Adäquanz der psych</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ologischen Reaktion we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch dadurch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">untermauert, dass der Beschwerdeführer (gemäss allen zur Verfügung stehenden Angaben) vor dem Unfallereignis keine psychologischen Schwierigkeiten, insbesondere keine Bewältigungsprobleme, gehabt habe (Urk. 11/33/14-15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ konstatierte, dass di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e initiale S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chmerzhaftigkeit am Daumen rechts mit einer vorbestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Arthrose, die trauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisiert wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und unter konser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vativen Massnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgeheilt sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, verstanden werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, auch im Verlauf. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die HWS-Situat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ion mit Schmerzbeginn ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ca. 2 Stunden nach dem Unfall kö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e mit der vorbestehend degenerativ veränderten HWS (altersent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungewöhnlich) verstanden werden. Der Schmerzaufbau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linksseitig betont </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kopf/Nacken und auch ein leicht protrahierter Verlauf könne mit dem Umfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mechanismus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbst un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d auch mit einem leicht protrahierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verlauf mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichten Vorschädigung der HWS im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Grunde verstanden werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weshalb trotz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des hartnäckigen Verlaufes vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmlich und rein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onisierend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gearbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">et w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">or</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ausser während der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> direkt versucht worden sei, ein MTT durchzuführen, überrasche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Zunahme der Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei hingenommen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Folge sogar ein Neuros</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">timulat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">or eingebaut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden, ohne zusätzliche konzept</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ionelle Betreuung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführers. Aktuell bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei und neben dem Schmerzsynd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rom eine chronische Anpas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungsst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">örung mit depressiven Zügen und gemischten Emotionen. Daraus heraus und auch im Zusammenhang mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem belastungsabhängigen Schmerzaufbau kö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e auch das uneinheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Profil a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">us der neuropsychologischen Test</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung (siehe B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ericht Prof. D.___) erklärt werden (Urk. 11/33/18). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die begutachtenden Ärzte führten aus, dass der Unfall vom 23. Juli 1998 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit Ursache der heute noch feststellbaren gesundheitlichen Beeinträchtigung sei (Urk. 11/33/19). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsfähigkeit sei langfristig durch den Psychiater, Dr. F.___, beurteilt worden. Er sei der Auffassung, dass der Beschwerdeführer mindestens 75 % arbeitsunfähig sei und die restlichen 25 % wirtschaftlich nicht verwertet werden könnten. Sollte versucht werden, doch teilweise zu arbeiten, stünde eine wech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selnd sitzende und herumgehende Tätigkeit im Vordergrund. Als Computer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fachmann vor dem Bildschirm zu sitzen, allenfalls auch wechselnd mit Stehpult und Sitzen am Arbeitsplatz, ohne Herumgehen, scheine auch niedrigprozentig, 20-30 % zu Beginn, noch nicht realistisch. Allgemeine Tätigkeiten, welche nach wie vor problemlos zumutbar wären, könnten nicht genannt werden (Urk. 11/33/26). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter des A.___ hielten folgende Diagnosen fest (Urk. 11/37/29): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Status nach Verkehrsunfall am 23. Juli 1998 mit/bei:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach HWS-Distorsion mit/bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">13.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">initialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zerviko-zephalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Beschwerden ohne nachweisbare unfallbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dingte organisch-strukturelle Schäden und ohne neurologische Reiz- oder Ausfallsymptomatik </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">initial verletzungskonformem Verlauf und Wiederherste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">llung der (medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zinisch-theoretisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hen) A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> nach 3 Wochen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">akutem Auftreten eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zervikobrachialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schmerzsyndroms rechts ca. 6 Wochen nach dem Unfall ohne Hinweise auf eine neurologische Ausfallsymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tomatik, bei vorbestehender Seg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mentdegeneration C5/6 mit ossärer Einengung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Neurof</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">oramina</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, bildgebend ohne Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">se auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">traumatisch bedingte Schäden </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell ohne Hinweise für unfallbedingte organisch-strukturelle Schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">den bei insgesamt altersentsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dem klinischem Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">befu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nd, ohne zu postulierende unfallbedingte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arbeitsunfähigkeit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Distorsion des Daumensattelgelenks rechts mit/bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 S63.61)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vorbestehender, symptomatischer Rhizarthrose (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">19.0) mit vorübergehender schmerzhafter Aktivierung beim Unfall, seither anamnestisch im Verlauf über Jahre kaum progredient </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Anpassungsstörung mit depressiven Elementen und gemisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ten Emotionen, aktuell nicht mehr feststellbar </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nfallfremd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beurteilten sie folgende Diagnosen: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch chronisches linksbetontes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikozephales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">brachiales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom mit/bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 M53.0)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerativen Veränderu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ngen der unteren Halswirbelsäule, akzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tuiert in den Segmenten HWK5/6 und HWK 6/7 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">M47.82/M50.2) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">auf orthopädischer und neurologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Ebene ohne zu postulierende Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hinweise auf erhebliche Selbstlimitierungen und eine verminderte Anstrengungsbereitschaft bei inkonsistenten Befunden ohne psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pathologischen Krankheitswert </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rhizarthrose rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10 M19.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vorübergehende schmerzhafte Aktivierung beim erwähnten Ereignis, seither anamnestisch im Verlauf über Jahre kaum progredient</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neuropsychologisch unplausible und logisch inkonsistente Symptompro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">duktion mit subjektiven kognitiven Beschwerden, neuropsychologisch und ps</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ychiatrisch ohne Krankheitswert (ICD-10 Z76.5)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> orthopädisch-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergäben sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Hinweise auf noch vorhandene strukturelle Schädigungen im Bereich des Bewegungsappara</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes, die überwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egend wahrscheinlich in einen kausalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zusamme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nhang mit dem Ereignis vom 23. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1998 gebracht werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könnten. Aus heutiger Sicht sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon auszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, dass es damals lediglich z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u einer vorübergehenden schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haften Aktivierung der vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehenden degenerativen Veränderu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngen an der Halswirbelsäule und am rechten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Daumensattelgelenk gekommen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei letzteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch bereits nach wenigen Monaten von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">status</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> quo sine ausgegangen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über bis heute nur interm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ittierend auftretende Schmerzen im Daumenbereich, wie sie bereits zuvor bestanden h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätten. Betreffend die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vikozephale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikobrachiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hingegen von dauerhaften Veränderungen ausgegangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was wohl im Wesentlichen als dem damaligen Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geist entsprechend anzusehen sei. De facto ergä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sich aber auf orthopädisch-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ebene - und analog auch auf neurologischer Ebene - auch bezüglich der HWS nie eindeutig objektivierbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinweise darauf, dass der Heckaufprall zu bleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den strukturellen Veränderungen geführt hätte. Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geachtet dieser Überlegungen lasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich rein aufgrund der heute objektivierbaren Befunde aus orthopädischer S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icht keine unfallbedingte Minderu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng der Arbeitsfähigkeit durch das erwähnte Ereignis mehr abgrenzen. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entsprechend für sämtliche Tätigkeiten, die für ihn aufgrund seiner ausbildungsmässigen Voraussetzungen und in seiner Alterskategorie in Frage k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ämen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zeitlich und leistungsmässi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g uneingeschränkt arbeitsfähig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vergleiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> man die heutigen neurologischen Befunde mit denjenigen anlässlich der neurologischen Begutachtung in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2002, so lasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich einerseits festhalten, dass sowohl damals wie auch heute bei unauffällig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em Neurostatu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s keine Hinweise auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">st</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rukturelle Schädigungen am peri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pheren oder zentralen Nervensystem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten festgestellt werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die überwiegend wahrscheinlich auf den Unfall vom 27.3.1998 zurückzuführen wären. Das 2002 diagnostizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thorako</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-okzipitale und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vikobrachiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine rein deskriptive Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se, die nichts über dessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ätiopathogenese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und problemlos mit den nachgewiesenen degenerativen Veränderun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unteren HWS vereinbar sei. Betreffend die Lokalbefu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nde im Nacken-/Schultergürtelbereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten sie bei den orthopädischen Untersuchungsbefu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits auf die objektiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verbesseru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngen und auf die inkonsistenten, selbstli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitierenden Befunde hingewiesen (Urk. 11/37/24). Auf n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eurologischem Gebiet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit überwiegender Wahrscheinlichkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t keine auf den Unfall vom 23. Juli 1998 zurückz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uführenden Funktionsstörungen objektivierbar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend lasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich auf diesem Gebiet auch keine unfallbedingte Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der beruflichen Leistungsfähigkeit begründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/37/26)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der neuropsychologisch unplausiblen und logisch inkonsistenten Symptomproduktion seien sämtliche Testwerte dieser Untersuchung als ungültig zu betrachten. Aus der jetzigen Untersuchung liessen sich keine Aussagen über die tatsächliche kognitive Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers ableiten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Über die Gründe der neuropsychologisch unplausiblen Symptompr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oduktion und deren Bewusstheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en aus neuropsychologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Sicht keine verl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aben gemacht werden. In Frage käm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en neben psychopathologischen Erkrankungen, die auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischem Gebiet zu diskutieren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eine Aggravation oder Simulation kognitiver Beeinträchtigungen. Die Frage, ob eine Täusc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungsabsicht vorliege, kö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> streng logisch nur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> selbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beantworten, wobei es in der Natur der Täuschung liege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass eine derar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Absicht vom Ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heber in der Regel bestritten we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e. Aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der Konstruktion der Symptomvalidierungsverfahren eine andere Interpretation als die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der bewussten oder mindestens bewusstseinsnahen Selbstlimitierung nur im Rahmen schwerer psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischer Störu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngen möglich, welche die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Willensfreiheit oder den Realitätsbezug aufheben. Ob dies beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Fall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei, mü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus psychiatrischer Sicht beurteilt werden. Vor dem Hintergrund der neuropsychologisch unplausiblen und lo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch inkon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sistenten Symptomproduktion seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sämtliche subjektiven Angaben zu Beschwerden und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beeinträchtigun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen nur mit grosser Vorsicht zu werten. Dazu pass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten auch die sehr wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Falschangaben bezüglich der Medika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menteneinnahme des verordneten Antidepressivums. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">omit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch sämt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Diagnosen, welche auf subjektiven Angaben des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beruh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, kritisch zu werten. Wegen der neuropsychologisch unplausiblen und logisch inkonsistenten Symptomproduktion und wegen dem Fehlen von siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Hinweisen auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hirnorganische Beeinträchtigungen liessen sich aus neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychologischer Sicht keine Angaben zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit machen, bzw. lasse sich aus neuropsycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Sicht auch keine gesich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit postulieren (Urk. 11/37/26 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Teilgutachten wurde ausgeführt, dass sich h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insichtlich der bei den somatischen und bei der neuropsychologischen Untersuchung festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellten erheblichen Inkonsistenzen und Selbstlimitierungen kein psychopatho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logischer Hintergrund ausmachen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der dieses Verhalten im Rahmen einer krankheitswertigen psychiatrischen Störung erklären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne. Namentlich ergä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben sich unter Berücksichtigung des klinisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen Eindrucks und der anamnes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen Angaben keine Verdachtsmomente für eine neurotische „Fehlver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung", die aufgrund schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender, unlösbarer neurotischer „Konflikte" oder schwerwiegender psychosoziale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Belastungen zu bewusstseinsfern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen „Leistungshemmungen" und Symptombildungen führen würde. Wie schon in der Diskussion der neuropsychologischen Befunde angetönt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müsste hierfür eine schwere psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Störung vorliegen mit entsprechender Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hebung der Handlungs- und Wille</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nsfreiheit. Für eine solche Störu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng best</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ünden beim Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber keiner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lei Anhaltspunkte, viel eher sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hier von ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bewussten oder mindestens bewusstseinsnahen und „normalpsycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logisch" verstehbaren Verhalten auszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, welches auch mit den Mechanis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men des sekundären Kr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ankheitsgewinns umschrieben werden kö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e. Diese Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltensweisen seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wesentlich auch vor dem Hintergrund des von ärztlicher Seite seit mehr als 10 Jahren attestierten „Invalidenstatus" und seit 10 Jahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch versicherungsrechtlich an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erkannten „Rentenstatus" zu verstehen, an den sich der 64-jährige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer längst gewöhnt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und den er ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständlicherweise bewahren möchte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend lasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rischem Gebiet aktuell kein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e unfallassoziierte Gesundheitsstöru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng mit Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert erkennen und damit auch keine unfallbedingte Einschränkung der beruflichen Leistungsfähigkeit postulieren. Nachdem im Rahmen der interdisziplinären Begutachtung in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2002 auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischem Gebiet noch eine chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Anpassungsstörung mit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pressiven Zügen und gemischten Emotionen diagnostiziert w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n sei, die jetzt nicht mehr vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">asse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich gegenüber 2002 auf psychiatrischem Gebiet eine Verbesserung des Gesun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dheitszustandes feststel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/37/28)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei nach der integrativen versicherungsmedizinischen Gesamtschau in der angestammten Tätigkeit als Informatiker bezogen auf ein Vollpensum unfallbedingt nicht eingeschränkt in seiner Leistungsfähigkeit (Urk. 11/37/32). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus Sicht der Unfallfolgen seien keine weiteren medizinischen Behandlungen oder Therapiemassnahmen zur Erhaltung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit oder Schutz vor einer wesentlichen Verschlechterung des unfallbedingt beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigten Gesundheitszustandes erforderlich (Urk. 11/37/33). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 22 UVG kann die Rente ab dem Monat, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem die berechtigte Person eine Altersrente der AHV bezieht, spätestens jedoch ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erreichen des Rentenal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ters nach Artikel 21 des Bundesgesetzes über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr revidiert werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zur Wahrung der Frist genügt ein Begehren der versicherten Person oder eine schriftliche Mitteilung des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherers an die versicherte Person am letzten Tag der Frist; die Revisionsverfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung kann auch nach Ablauf der Frist ergehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rumo-Jungo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Holzer, Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Unfallversicherung, 4. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2012, S. 156). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin leitete das Revisionsverfahren bereits im Jahr 2013 ein (Urk. 11/179) und erliess am 11. September 2014 - und damit noch vor dem 65igsten Geburtstag des Beschwerdeführers am 28. September 2014 - die ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenaufhebende Verfügung (Urk. 11/209), womit die Frist von Art. 22 UVG gewahrt ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das A.___-Gutachten vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14. Mai 2014 er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füllt sämtliche rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen (vgl. E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Es beruht auf fachärztlichen Untersuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungen durch die Gutachter (Urk. 11/37/13 ff.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und wurde in Kenntnis der relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 11/37/3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ff.) abgegeben. Es würdigt die vorha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndenen Arztberichte sorgfäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig, so insbesondere das Gutachten der C.___ Klinik vom 22. April 2003 (Urk. 11/37/24 f.; Urk. 11/37/28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Es berücksichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ist einleuchtend und das Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten ist schlüssig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus orthopädisch-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht hielten die Gutachter des A.___ fest, dass - gestützt auf die objektiven Befunde - eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustandes im Vergleich zum Gutachten der C.___ fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustellen sei, bei bildgebend weiterhin nachweisbaren mittelgradigen degene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rativen Veränderungen der unteren HWS (vgl. E. 3.2.2; Urk. 11/37/24). Auch aus neurologischer Sicht lasse sich festhalten, dass sowohl bei der Begutachtung durch die C.___ als auch aktuell bei unauffälligem Neurostatus keine Hinweise auf eine strukturelle Schädigung am peripheren oder zentralen Ner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vensystem habe festgestellt werden können, die überwiegend wahrscheinlich auf den Unfall zurückzuführen sei. Das 2002 diagnostizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thorako</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-okzipitale und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikobrachiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom sei eine rein deskriptive Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose, die nichts über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ätiopathogenese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aussage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und problemlos mit den nachgewiesenen degenerativen Veränderungen an der unteren HWS vereinbar sei (Urk. 11/37/25). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt dagegen vor, dass sich die objektiven Befunde der neurologischen Untersuchung des A.___-Gutachtens und des Gutachtens der C.___ nicht unterscheiden würden und sich die erhobenen ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pädisch-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und neurologischen Befunde des A.___-Gutachtens widersprechen würden (Urk. 1 S. 10 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem ist entgegenzuhalten, dass die A.___-Gutachter darlegten, dass die Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit, welche 2002 deutlich eingeschränkt gewesen sei, bei ihrer Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung unter Ablenkung und bei Spontanbeobachtung praktisch normal sei - und dies obwohl der Neurostimulator seit gut 2 Monaten ausser Betrieb sei. Auch der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2002 deutlich beschriebene Hartspann der paravertebralen zervikalen Muskulatur und der Schultergürtelmuskulatur sei nicht mehr objektivierbar - die Muskulatur sei absolut weich und bei Palpation unter gleichzeitiger Ablen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung auch schmerzfrei, bei gutem Muskelstatus im Nacken und Schultergürtel (Urk. 11/37/24). Der begutachtende Neurologe des A.___ hielt diesbezüglich fest, dass bereits in der Diskussion der orthopädischen Untersuchungsbefunde auf die objektiven Verbesserungen und auf die inkonsistenten, selbstlimitierenden Befunde hingewiesen worden sei (Urk. 11/37/25). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist festzuhalten, dass sich aus neurologischer und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orthopädisch-traumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht eine Verbesserung der objektiven Befunde eingestellt hat und nicht nur eine abweichende ärztliche Beurteilung eines gleichgebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Sachverhaltes vorliegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies geht auch aus dem vom Beschwerdeführer eingeholten und eingereichten Bericht der C.___ vom 17. Februar 2015 hervor (Urk. 3/15), in wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chem Dr. med. B.___, Facharzt für Neurologie, festhielt, dass die jeweils objektiv gezeigten und erhobenen Befunde nicht mit den Spontanbewegungen korrelierten (Urk. 3/15/2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit in zweifacher Hinsicht eine wesentliche Verbesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der tatsächlichen Verhältnisse erstellt, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen, da die im Gutachten der C.___ attestierte Arbeitsunfähigkeit sowohl psychiatrisch (chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Anpassungsstörung mit depressiven Zügen) als auch neurologisch begründet war (vgl. E. 3.1.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist ein Revisionsgrund gegeben, ist der Rentenanspruch - entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 1 S. 8) - in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht umfassend (“allseitig“) zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf das beweiskräftige A.___-Gutachten vom 14. Mai 2014 lassen sich in der angestammten Tätigkeit als Informatiker keine unfallbedingten Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen der Leistungsfähigkeit postulieren (E. 3.2.3). Daran vermag auch der nach dem Gutachten eingeholte Bericht von Dr. B.___ vom 17. Februar 2015 nichts zu ändern, da er keine Stellung nimmt zur Arbeitsfähigkeit und sich auch im Bericht von Dr. B.___ bei Spontanbeobachtung eine deutlich bessere HWS-Beweglichkeit im Vergleich zum Gutachten der C.___ zeigte (Urk. 3/15; vgl. auch A.___-Stellungnahme vom 27. April 2015, Urk. 11/217). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die angestammte Tätigkeit damit vollumfänglich zumutbar ist, erleidet der Beschwerdeführer keine Erwerbseinbusse und es resultiert ein rentenausschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sender Invaliditätsgrad von 0 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rentenaufhebung erfolgte mit Verfügung vom 11. September 2014 per 31. August 2014. Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legung der zeitlichen Wirkung einer revisionsweisen Herabsetzung oder Aufhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bung der R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf den Verfügungszeitpunkt abzustellen, wenn feststeht, dass bereits an diesem Tag die Revisionsvoraussetzungen materiell erfüllt sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - was vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Fall ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist die Rente nicht per 31. August 2014, sondern auf den ersten Tag des der Verfügung folgenden Monats, somit auf den 1. Oktober 2014 aufzuheben (BGE 140 V 70 E. 4.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich vorliegend eine Rentenaufhebung erst per Ende September 2014, und nicht schon per Ende August 2014 als rechtens. Dies führt zur teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen Gutheissung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 16. September 2004 wurden die Heilbehandlungsleistungen eingestellt (Urk. 11/169-170), wobei Art. 21 UVG vorbehalten bleibe und mit Verfügung vom 11. September 2014 hielt die Beschwerdegegnerin fest, dass spätestens seit dem Zeitpunkt der Begutachtung keine kausale Gesundheitsschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung mehr vorliege, womit auf das Kostengutsprachegesuch für den Ersatz des Spinal Cord Stimulators nicht eingetreten werden könne (Urk. 11/209/7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 11 UVV werden Versicherungsleistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch für Rückfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lle und Spät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen gewährt, für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüger von Invalidenrenten jedoch nur unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Voraussetzungen von Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> UVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Festsetzung der Rente werden dem B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ezüger die Pflegeleistungen und Kostenvergütungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewährt, wenn er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 21 Abs. 1 UVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">an einer Berufskrankheit leidet;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">unter einem Rückfall oder an Spätfolgen leidet und die Erwerbsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">durch medizinische Vorkehren wesentlich verbessert oder vor wesentlicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Beeint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">rächtigung bewahrt werden kann;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">zur Erhaltung seiner verbleibenden Erwerbsfähigkeit dauernd der Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">lung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">und Pflege bedarf;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erwerbsunfähig ist und sein Gesundheitszustand durch medizinische Vorkeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">wesentlich verbessert oder vor wesentlicher Beeinträchtigung bewahrt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krankheit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu Arbeitsunfähigkeit kommt. Kein Rückfall stellt das vorhersehbare Wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auftreten von Beschwerden aus einem stationären Gesundheitsschaden dar. Um Spätfolgen handelt es sich, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlauf län</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerer Zeit organische oder psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem oft völlig anders </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gearteten Krankheitsbild führen können. Rückfälle und Spätfolgen können eine Leistungspflicht des Unfallversicherers nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesundheitsschädigung ein natürlicher und adä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater Kausalzusammenhang besteht. Dabei kann nicht zwingend von der natürlichen Kausalität zwischen Unfall und Grundfall auf die natürliche Kausa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität zwischen Unfall und Rückfall geschlossen werden, denn die unfallkausalen Faktoren können durch Zeitablauf wegfallen. Vielmehr obliegt es dem Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsansprecher, das Vorliegen eines natürlichen Kausalzusammenhanges zwischen dem neuen Beschwerdebild und dem Unfall mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachzuweisen. Bei Beweislosigkeit fällt der Entscheid zu Lasten des Versicherten aus (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rumo-Jungo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Holzer, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.a.O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, S. 78 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die A.___-Gutachter hielten dafür, dass aus Sicht der Unfallfolgen keine weiteren medizinischen Massnahmen erforderlich sind (Urk. 11/37/32). Sie konstatierten, dass sich der Gesundheitszustand gestützt auf die objektiven Befunde auf allen untersuchten Fachgebieten seit der Begutachtung durch die C.___ verbessert habe - dies entgegen den subjektiven Angaben des Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers, wonach sich der Gesundheitszustand seit Dezember 2013, bzw. dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall des Neurostimulators, verschlechtert habe (E. 3.2). Des Weiteren hielten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begutachtenden Ärzte des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ fest, dass der Status quo sine retrospektiv gese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen wahrscheinlich schon einige Wochen oder höchstens Monate nach dem Unfall erreicht gewesen sei - da sie den Beschwerdeführer damals allerdings nicht untersucht hätten, gelte ihre Beurteilung anhand eigener Befunde spätes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens ab dem Zeitpunkt der Begutachtung (Urk. 11/37/31). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist gestützt auf das A.___ Gutachten - entgegen den subjektiven Angaben des Beschwerdeführers - selbst unter Berücksichtigung des Ausfalls des Neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimulators von einer objektiven Verbesserung des Gesundheitszustandes aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen und die Kausalität der geklagten Beschwerden ist spätestens seit der Begutachtung im April/Mai 2014 zu verneinen. Die Beschwerdegegnerin ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte entsprechend zu Recht einen Anspruch auf weitere Heilbehandlungsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen und verweigerte richtigerweise die Kostengutsprache für den Ersatz des Spinal Cord Stimulators. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Verfahren ist kostenlos. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer obsiegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem äusserst geringen Teil. Gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine entsprechend reduzierte Prozessentschädigung. Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">300</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sive Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Grundsatz des kostenlosen Verfahrens hat zur Folge, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin, bzw. dem jeweiligen Versicherungsträger, keine Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung zusteht (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl., Zürich/Basel/Genf 2015., N 58 zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der angefochtene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG vom 17. Mai 2016 dahingehend abgeändert, dass die bisherige Invalidenrente per 30. September 2014 aufgehoben wird.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">reduzierte </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozess</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 300</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Cordula Spörri</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstSchwegler<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>