<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>ZL.2008.00102</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Z?rich</font><br/> <font face="serif" size="3">I. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Gr?nig, Vorsitzende</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Heine</font></p> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin B?rker-Pagani</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekret?rin von Streng</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 25. September 2009</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>1.?? X.__</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>2.?? Y.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdef?hrende</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">beide vertreten durch Rechtsanwalt Stephan K?bler</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Wiegand K?bler Rechtsanw?lte</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Stadthausstrasse 125, Postfach 2578, 8401 Winterthur</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3">Gemeindeverwaltung G.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="RotisSerif" size="3">Unter Hinweis darauf</font><font face="serif" size="3">, </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass Y.__ und X.___ seit 1. November 2006 Erg?nzungsleistungen zur AHV-Rente beziehen, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die t. Rentenversicherung X.___ mit Rentenbescheid vom 13. Mai 2008 r?ckwirkend ab 1. Dezember 2006 eine Altersrente zusprach, was f?r die Zeit vom 1. Dezember 2006 bis 30. Juni 2008 zu einer Rentennachzahlung von umgerechnet Fr. 10'355.10 f?hrte, welche ihm Mitte Mai 2008 ausgerichtet wurde (Urk. 8/88), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchf?hrungsstelle f?r Zusatzleistungen zur AHV/IV der Gemeinde G.___ Y.___ und X.___ mit Verf?gung vom 6. August 2008 verpflichtete, die ihnen infolge der r?ckwirkenden Rentenzusprache in der Zeit vom 1. Dezember 2006 bis 30. Juni 2008 zu viel ausgerichteten Erg?nzungsleistungen in der H?he von Fr. 10'355.10, entsprechend der H?he der Rentennachzahlung, zur?ckzubezahlen (Urk. 8/98),? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchf?hrungsstelle in derselben Verf?gung die Verrechnung der EL-R?ckforderung mit den gesamten laufenden Erg?nzungsleistungen ab 1. August 2008 (von monatlich Fr. 950.--, Stand August 2008) und der Krankheitskosten anordnete (Urk. 8/98), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchf?hrungsstelle mit weiterer Verf?gung vom 6. August 2008 einen Anspruch der Versicherten auf Verg?tung von Krankheitskosten von Fr. 407.-- bejahte, und diesen mit der R?ckforderung verrechnete (Urk. 8/K10),? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchf?hrungsstelle mit Einspracheentscheid vom 18. September 2008 diese Verf?gungen best?tigte nebst drei Verf?gungen vom 3. Juli 2008 (versandt am 6. August 2008) betreffend die Anpassungen der Erg?nzungsleistungen in der Zeit vom 1. Februar 2008 bis 1. Juli 2008 (Urk. 2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchf?hrungsstelle mit Verf?gung vom 15. Oktober 2008 - in Korrektur des Einspracheentscheides vom 18. September 2008 - die monatliche Verrechnungs-rate r?ckwirkend ab 1. August 2008 tiefer ansetzte, n?mlich auf den Betrag der laufenden monatlichen Erg?nzungsleistung vermindert um die Krankenversicherungspr?mien, mithin auf Fr. 386.-- (Fr. 950.-- abz?glich Fr. 564.--, Stand August 2008, Urk. 19/7/1, vgl. Urk. 20),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchf?hrungsstelle mit Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2008 diese Verf?gung best?tigte (Urk. 19/2),? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Versicherten gegen den Einspracheentscheid vom 18. September 2008 am 22. Oktober 2008 Beschwerde erhoben (Prozess Nr. ZL.2008.00102) mit dem Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheides, wobei sie im Wesentlichen geltend machten, die Durchf?hrungsstelle h?tte die Erg?nzungsleistungen gar nicht zur?ckfordern und verrechnen d?rfen (Urk. 1), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchf?hrungsstelle in der Beschwerdeantwort vom 26. November 2008 die Abweisung der Beschwerde beantragte (Urk. 7), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Versicherten im Weiteren am 29. Januar 2009 auch gegen den Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2008 Beschwerde erhoben (Prozess Nr. ZL.2009.00007) mit dem Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheides und sinngem?ss erneut geltend machten, die Durchf?hrungsstelle h?tte die Erg?nzungsleistungen gar nicht zur?ckfordern und verrechnen d?rfen (Urk. 19/1), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchf?hrungsstelle in der Beschwerdeantwort vom 4. M?rz 2009 die Abweisung der Beschwerde beantragte (Urk. 19/6) und die Beschwerdef?hrenden mit der Replik vom 24. April 2009 - nunmehr vertreten durch Rechtsanwalt Stephan K?bler - ein Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung stellten, welchem mit Verf?gung vom 29. April 2009 entsprochen wurde (Urk. 19/13, Urk. 19/15), </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erw?gung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die gegen den Einspracheentscheid vom 18. September 2008 und den Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2008 gerichteten Beschwerden die gleichen Parteien betreffen und sich im Wesentlichen auf den gleichen Sachverhalt und die gleichen Rechtsgr?nde st?tzen, weshalb der Prozess Nr. ZL.2009.00007 mit dem vorliegenden Prozess Nr. ZL.2008.00102 zu vereinigen und unter dieser Prozessnummer weiterzuf?hren ist, der Prozess Nr. ZL.2009.00007 als dadurch erledigt abzuschreiben ist, wobei dessen Akten im vorliegenden Prozess als Urk. 19/0-18 gef?hrt werden,? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Erg?nzungsleistungen aus der j?hrlichen Erg?nzungsleistung, welche monatlich ausbezahlt wird, und aus der Verg?tung von Krankheits- und Behinderungs-kosten bestehen (Art. 3 Abs. 1 lit. a und b des Bundesgesetzes ?ber Erg?nzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-versicherung, ELG),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass gem?ss Art. 25 Abs. 1 des Bundesgesetzes ?ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) unrechtm?ssig bezogene Leistungen zur?ck-zuerstatten sind,? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Eidgen?ssische Versicherungsgericht im Zusammenhang mit der R?cker-stattung von Erg?nzungsleistungen im Fall einer Rentennachzahlung in konstanter Rechtsprechung erkannt hat, dass eine Erg?nzungsleistungen beziehende Person, der r?ckwirkend eine Rente zugesprochen wird f?r einen Zeitraum, in dem sie bereits Erg?nzungsleistungen bezogen hat, die in dieser Zeit zu Unrecht bezogenen Erg?nzungsleistungen in H?he der Renten-nachzahlung zur?ckzuerstatten hat (BGE 127 V 484, 122 V 134), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die R?ckerstattungspflicht dabei unabh?ngig von einem Verschulden, insbesondere von einer Meldepflichtverletzung, besteht und die R?ckerstattung einzig dazu dient, eine unzul?ssige ?berentsch?digung zu verhindern oder r?ckg?ngig zu machen (BGE 122 V 138 Erw. 2d), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass gem?ss Art. 27 der Verordnung ?ber Erg?nzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung ELV R?ckforderungen mit f?lligen Erg?nzungsleistungen verrechnet werden k?nnen,? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beh?rden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften rechtsprechungsgem?ss nicht nur befugt, sondern auch verpflichtet sind, solche R?ckforderungen mit f?lligen Leistungen zu verrechnen, soweit das betreibungsrechtliche Existenz-minimum nicht ber?hrt wird (BGE 115 V 342 Erw. 2a mit Hinweisen). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die h?chstrichterliche Rechtsprechung eine Verrechnung der R?ckforderung auch dann zul?sst, wenn ?ber den R?ckforderungsanspruch noch nicht rechtskr?ftig entschieden wurde (ZAK 1989 S. 322 ff.; Urteil des Eidgen?ssischen Versicherungsgerichts in Sachen M. vom 9. Mai 2003, I 728/01, Erw. 6.2.3), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdef?hrenden im Wesentlichen geltend machen, die R?ckforderung der Erg?nzungsleistungen und die Verrechnungsanordnung seien unrechtm?ssig (Urk. 1, Urk. 19/1, Urk. 19/13), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sie in Bezug auf die R?ckforderung vorbringen, die von der t.___ Rentenversicherung erbrachte Rentennachzahlung falle unter den Verm?gensfreibetrag, weshalb sie nicht Anlass zu einer R?ckforderung geben k?nne, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Vorbringen im Widerspruch zu Gesetz und Rechtsprechung steht, und die Rentennachzahlung - entgegen der Ansicht der Beschwerdef?hrenden? - in der Erg?nzungsleistungsberechnung als Einkommen und nicht als Verm?gen zu ber?cksichtigen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchf?hrungsstelle die R?ckforderung im Anschluss an die Rentennachzahlung verf?gt und sich dabei an die h?chstrichterliche Rechtsprechung gehalten hat, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich die R?ckforderung der Erg?nzungsleistungen damit als rechtm?ssig erweist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdef?hrenden, was die Verrechnung der R?ckforderung angeht, zun?chst sinngem?ss geltend machen, die R?ckforderung sei nicht verrechenbar, da ?ber sie noch nicht rechtskr?ftig entschieden worden sei (vgl. Urk. 13/1, Urk. 19/13 S. 5), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Vorbringen der Beschwerdef?hrenden im Widerspruch zur zitierten Rechtsprechung steht, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die von der Durchf?hrungsstelle angeordnete Verrechnung der R?ckforderung als solche angesichts der klaren Rechtslage zul?ssig war,? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdef?hrenden weiter einwenden, aufgrund der Verrechnung verf?gten sie nicht mehr ?ber existenzsichernde Eink?nfte (Urk. 1, Urk. 19/1), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass daher zu pr?fen ist, ob die Durchf?hrungsstelle mit der Anordnung eines monatlichen Verrechnungsbetrages ab 1. August 2008 von Fr. 386.-- (Stand August 2008) das betreibungsrechtliche Existenzminimum der Beschwerdef?hrenden gewahrt hat, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdef?hrenden vor der Verrechnung ?ber Einnahmen von total Fr. 48'837.-- (Renten inkl. Verm?gensertrag: Fr. 37'437.--, Erg?nzungs-leistungen: Fr. 11'400.--) verf?gten (Urk. 8/85-86), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass diesen Einnahmen existenznotwendige Ausgaben Fr. 40'224.-- (Grundbetrag: Fr. 18'600.-- [vgl. Richtlinien der Verwaltungskommission des Obergerichts des Kantons Z?rich f?r die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums], Miete: Fr. 14'856.--, Krankenversicherungspr?mien: Fr. 6'768.-- [Urk. 8/85]) gegen?berstanden, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Einnahmen die Ausgaben demnach um Fr. 8'613.-- ?berschritten, so dass monatlich Fr. 717.-- zur freien Verf?gung standen,? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdef?hrenden ausserdem, wie die Durchf?hrungsstelle zutreffend festgestellt hat, aufgrund der im Mai 2008 erhaltenen Rentennachzahlung von Fr. 10'355.10 noch ?ber ein entsprechendes Geldverm?gen verf?gten (vgl. Urk. 7/3, Urk. 7/5), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der monatliche Verrechnungsbetrag in der H?he von Fr. 386.-- bzw. in der H?he der laufenden Erg?nzungsleistungen vermindert um die Krankenversicherungspr?mien bei diesen Gegebenheiten das Existenzminimum nicht tangiert, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass Gleiches auch in Bezug auf die angeordnete Verrechnung der R?ckforderung mit den angefallenen Krankheitskosten von Fr. 407.-- festzustellen ist, da die Beschwerdef?hrenden angesichts der erw?hnten Rentennachzahlung sichtlich in der Lage waren, diese Kosten zu bezahlen,? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich die Verrechnungsanordnung damit als rechtm?ssig erweist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdef?hrenden schliesslich im Zusammenhang mit den Verf?gungen vom 6. August 2008 betreffend die Anpassungen der Erg?nzungsleistungen in der Zeit vom 1. Februar bis 1. Juli 2008 geltend machen, die darin verf?gten Erg?nzungsleistungen f?r die Monate Februar bis Juli 2008 seien ihnen nicht korrekt ausbezahlt worden (Urk. 1, Urk. 8/73, Urk. 8/81, Urk. 8/86, Urk. 8/87), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Sozialversicherungsgericht nur zust?ndig f?r die Behandlung von Beschwerden gegen Verf?gungen im Bereich des Sozialversicherungsrechts ist, es ihm dagegen nicht zusteht, Verwaltungshandlungen ohne Verf?gungscharakter, insbesondere Vollzugshandlungen, zu ?berpr?fen, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die R?gen der Beschwerdef?hrenden die Ausf?hrung bzw. den Vollzug der genannten Verf?gungen zum Gegenstand haben, weshalb darauf nicht einzutreten ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich im ?brigen in den Akten keine Anhaltspunkte daf?r finden, dass die genannten Verf?gungen fehlerhaft w?ren und von den Beschwerdef?hrenden auch keine geltend gemacht werden, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich der Einspracheentscheid vom 22. September 2008 und der Einspracheentscheid vom 10. Dezember 2008 demgem?ss als rechtens erweisen, weshalb die Beschwerden abzuweisen sind, soweit darauf einzutreten ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass bei diesem Ausgang des Verfahrens der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdef?hrenden, Rechtsanwalt Stefan K?bler, aus der Gerichtskasse zu entsch?digen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der unentgeltliche Rechtsvertreter gem?ss der eingereichten Aufstellung vom 10. September 2009 f?r das infolge Vereinigung abgeschriebene Beschwerdeverfahren Nr. ZL.2009.00007 einen Aufwand von 11 Stunden 20 Minuten und Fr. 45.60 Barauslagen geltend macht (Urk. 21/2), dieser Aufwand eher hoch aber noch vertretbar ist, und sich die Prozessentsch?digung in Anwendung des gerichts?blichen Stundenansatzes von Fr. 200.-- somit auf Fr. 2'488.-- (inkl. Bar-auslagen und Mehrwertsteuer) bel?uft,?? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>beschliesst das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Der Prozess Nr. ZL.2009.00007 in Sachen der Parteien wird mit dem vorliegenden Prozess Nr. ZL.2008.00102 vereinigt und als dadurch erledigt abgeschrieben. </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>und erkennt:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1.???????? Die Beschwerden werden abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird. </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2.???????? Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3.???????? Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdef?hrenden, Rechtsanwalt Stephan K?bler wird mit Fr. 2'488.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entsch?digt. Die Beschwerdef?hrenden werden auf ? 92 ZPO hingewiesen. </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4.?????????? Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Y.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Stephan K?bler</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Gemeindeverwaltung G.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt f?r Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Direktion f?r Sicherheit und Soziales des Kantons Z?rich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">sowie an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Gerichtskasse</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">5.???????? Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes ?ber das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht w?hrend folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">?????????? Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">?????????? Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begr?ndung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdef?hrers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in H?nden hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b> </b></font> </div></body></html></html>