A bteilung III C -2341/2006 {T 0/2} U rteil vom 7. A ugust 2007 M itw irkung: R ichter Antonio Im oberdorf (Kam m erpräsident); R ichter Ber- nard Vaudan; R ichterin R uth Beutler; G erichtsschreiber D a- niel G rim m . A._______, Beschw erdeführer, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verw eigerung der Einreisebew illigung in B ezug auf B ._______. B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 Sachverhalt: A. D ie aus Kam erun stam m ende B._______ (geboren 31. M ai 1986, nachfolgend G esuchstellerin) ersuchte am 31. O ktober 2006 beim Schw eizerischen G eneralkonsulat in Yaoundé um ein Visum für einen 12- tägigen Besuchsaufenthalt bei ihrer C ousine C ._______ und deren Ehem ann A._______ (im Folgenden: G astgeber bzw . Beschw erdeführer). D ie Auslandvertretung überw ies das G esuch in der Folge an die Vorinstanz zur Prüfung und zum Entscheid. B. N achdem das Am t für M igration des Kantons Luzern beim G astgeber w ei- tere Auskünfte eingeholt hatte, w ies die Vorinstanz das Einreisegesuch m it Verfügung vom 4. D ezem ber 2006 ab. Zur Begründung führte sie aus, die schw eizerischen Behörden hätten sich zu vergew issern, dass säm tliche ausländische Staatsangehörige nach Ablauf ihres Aufenthalts hierzulande w ieder ausreisten. W ie die Erfahrung zeige, w ürden insbesondere Touris- ten- oder Besuchervisa im m er w ieder von Personen dazu m issbraucht, sich dauerhaft in der Schw eiz niederzulassen. Angesichts der w irtschaftli- chen und soziokulturellen Verhältnisse im H erkunftsland, aber auch in Be- rücksichtigung der persönlichen Situation der G esuchstellerin könne die fristgerechte und anstandslose W iederausreise vorliegend nicht als gesi- chert betrachtet w erden. Schliesslich lägen auch keinerlei G ründe vor, die eine Einreise trotz dieser Bedenken als zw ingend notw endig erscheinen liessen. C . M it Eingabe vom 10. D ezem ber 2006 beantragt der Beschw erdeführer die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und die Erteilung des ge- w ünschten Besuchervisum s. Im W esentlichen bringt er hierbei vor, Ende 2003 habe er einen Bruder der G esuchstellerin in die Schw eiz eingeladen. D er dam alige Aufenthalt sei absolut problem los verlaufen. D er einzige U n- terschied zu B._______ bestehe darin, dass deren Bruder in Kam erun einer geregelten Arbeit nachgehe. Es leuchte nicht ein, dass die Absolvierung eines Studium s w eniger gew ichtet w erde als eine regel- m ässige Erw erbstätigkeit. D ie w irtschaftliche Situation der G esuchstellerin und ihrer Fam ilie sei zudem als gut einzustufen. D er jetzige G ast habe da- her kein w irtschaftliches Interesse, in der Schw eiz zu bleiben. D ass M iss- brauch betrieben w erde und der Bund die Visum spraxis deshalb restrikti- ver handhabe, sei gew iss verständlich, die m it der Fam ilie E._______ ge- m achten positiven Erfahrungen gelte es jedoch ebenfalls zu berücksichti- gen. D . D as Bundesam t schliesst in seiner Vernehm lassung vom 22. M ärz 2007 auf Abw eisung der Beschw erde. E. R eplikw eise hält der Beschw erdeführer am 3. M ai 2007 an seinen Anträ- gen fest. F. Auf den w eiteren Akteninhalt w ird, sow eit rechtserheblich, in den Erw ägun- gen eingegangen.3 D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. 1.1 Verfügungen des BFM betreffend Verw eigerung der Einreise unterliegen der Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht (Art. 20 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer [AN AG , SR 142.20] i.V.m . Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]). 1.2 D as Bundesverw altungsgericht übernim m t die Beurteilung der beim In- krafttreten des Verw altungsgerichtsgesetzes am 1. Januar 2007 bei Eidge- nössischen R ekurs- oder Schiedskom m issionen oder bei Beschw erde- diensten der D epartem ente hängigen R echtsm ittel. Für die Beurteilung gilt das neue Verfahrensrecht (Art. 53 Abs. 2 VG G ). 1.3 G em äss Art. 37 VG G richtet sich das Verfahren vor dem Bundesverw al- tungsgericht nach dem Bundesgesetz vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021), sow eit das G esetz nichts an- deres bestim m t. D as U rteil ist endgültig (Art. 1 Abs. 2 VG G i.V.m . Art. 83 Bst. c Ziff. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesge- richt [BG G , SR 173.110]). 1.4 D er Beschw erdeführer ist als G astgeber der G esuchstellerin nach Art. 20 Abs. 2 AN AG i.V.m Art. 48 Vw VG zur Beschw erdeführung legitim iert. Auf die frist- und form gerechte Beschw erde ist einzutreten (Art. 49 – 52 Vw VG ). 2. Ausländer/-innen sind zur Anw esenheit in der Schw eiz berechtigt, w enn sie eine Aufenthalts- oder N iederlassungsbew illigung besitzen oder w enn sie keiner solchen bedürfen (vgl. Art. 1a AN AG ). D ie Behörde entscheidet, im R ahm en der gesetzlichen Vorschriften und der Verträge m it dem Aus- land, nach freiem Erm essen über die Bew illigung von Aufenthalt oder N ie- derlassung (Art. 4 AN AG ). D aher räum t das schw eizerische R echt w eder einen Anspruch auf Einreise noch auf Erteilung eines Visum s ein (vgl. PETER U EBE R SAX , Einreise und Anw esenheit, in: PETER U EBER SA X/PETER M Ü N C H /TH O M A S G EIS ER /M AR TIN AR N O LD (H rsg.), Ausländerrecht, Ausländerin- nen und Ausländer im öffentlichen R echt, Privatrecht, Steuerrecht und So- zialrecht der Schw eiz, Basel/G enf/M ünchen 2002, S. 143). D em behördli- chen Erm essen steht som it im Falle der Erteilung einer Einreisebew illigung ein w eiterer Spielraum offen als beispielsw eise bei der Verlängerung einer allm ählich den Vertrauensschutz verfestigende Anw esenheitserlaubnis. D ies gilt auch für die Beurteilung von Einreiseersuchen zur Anw esenheit von bis zu drei M onaten, die bew illigungsfrei, m itunter aber visum spflichtig sind (vgl. Art. 2 Abs. 1 AN AG i.V.m . den nachstehenden Bestim m ungen). 3. Ausländerinnen und Ausländer benötigen zur Einreise in die Schw eiz grundsätzlich ein Visum (vgl. Art. 1 und Art. 3 der Verordnung vom 14. Ja- nuar 1998 über Einreise und Anm eldung von Ausländerinnen und Auslän- der [VEA, SR 142.211]). D as Visum w ird verw eigert, w enn die Ausländerin oder der Ausländer die Einreisevoraussetzungen nach Art. 1 VEA nicht er-4 füllt (vgl. Art. 14 Abs. 1 VEA). So m üssen Personen, die in die Schw eiz rei- sen m öchten, unter anderem G ew ähr bieten, dass sie fristgerecht w ieder ausreisen w erden (Art. 1 Abs. 2 Bst. c. VEA). D azu lassen sich jedoch, da ein künftiges Verhalten zu beurteilen ist, in der R egel keine gesicherten Feststellungen, sondern lediglich Voraussagen m achen. D abei sind säm tli- che U m stände des konkreten Einzelfalles zu w ürdigen. 4. D ie G esuchstellerin kann sich auf keine Ausnahm eregelung berufen und unterliegt aufgrund ihrer N ationalität den Visum sbestim m ungen (vgl. Art. 1 - 5 VEA). 4.1 Anhaltspunkte zur Beurteilung der fristgerechten W iederausreise ergeben sich unter anderem aus der allgem einen Lage im H erkunftsland der Besu- cherin oder des Besuchers. Einreisegesuche von Bürgerinnen und Bürgern aus Staaten beziehungsw eise R egionen m it politisch oder w irtschaftlich vergleichsw eise ungünstigen Verhältnissen können darauf hindeuten, dass die persönliche Interessenlage in solchen Fällen nicht m it dem Ziel und Zw eck einer zeitlich befristeten Einreisebew illigung in Einklang steht. 4.2 In Kam erun sind breite Bevölkerungsschichten von vergleichsw eise schw ierigen ökonom ischen und sozialen Lebensbedingungen betroffen. In- nerhalb der Staaten der zentralafrikanischen R egionalorganisation C EM AC ist Kam erun zw ar das w irtschaftlich stärkste Land. D ennoch leben etw a 40% der Bevölkerung Kam eruns unter der Arm utsgrenze (Q uelle: http://w w w .ausw aertiges-am t.de, Länder- und R eiseinform ationen > Kam e- run > W irtschaft [Stand: M ärz 2007, besucht am 3. Juli 2007]). Entspre- chend hoch ist der Anteil jener, die versuchen, nach Europa oder in andere Länder zu gelangen, in denen sie sich unter günstigeren Lebensbedingun- gen eine bessere Existenz sichern m öchten. D er Trend zeigt sich erfah- rungsgem äss dort besonders stark, w o durch die Anw esenheit von Ver- w andten oder Bekannten bereits ein m inim ales soziales Beziehungsnetz im Ausland besteht. Im Falle der Schw eiz führt dies angesichts der restrik- tiven frem denpolizeilichen Zulassungsregelung nicht selten zur U m gehung ausländerrechtlicher Bestim m ungen. H inzu kom m t, dass Frauen in Kam e- run zusätzlichen spezifischen Benachteiligungen ausgesetzt sind. D ank der Aufklärungsarbeit von Frauengruppen w ächst, unterstützt von berufs- tätigen Frauen in den Städten, inzw ischen der W iderstand gegen altherge- brachte Traditionen und G ebräuche. Im Visier stehen die staatlich nach w ie vor gestattete Polygam ie, die zulässige Züchtigung der Ehefrau durch den Ehegatten, der Brautpreis sow ie die noch im m er verbreitete M ädchen- beschneidung. N och deutet aber nichts darauf hin, dass sich die soziale Situation der Frauen in diesen Bereichen nachhaltig verbessern w ird. 4.3 Bei der R isikoanalyse sind aber nicht nur solch allgem eine U m stände und Erfahrungen, sondern auch, w ie unter Ziffer 3 ausgeführt, säm tliche G e- sichtspunkte des konkreten Einzelfalles zu berücksichtigen. O bliegt einer G esuchstellerin oder einem G esuchsteller im H eim atland beispielsw eise eine besondere berufliche, gesellschaftliche oder fam iliäre Verantw ortung, kann dieser U m stand durchaus die Prognose für eine anstandslose W ie- derausreise begünstigen. Andererseits m uss bei Antragstellerinnen und 5 Antragstellern, die in ihrer H eim at keine besonderen Verpflichtungen ha- ben, das R isiko für ein frem denpolizeilich nicht vorschriftsgem ässes Ver- halten (nach bew illigter Einreise zu einem Besuchsaufenthalt) hoch einge- schätzt w erden. 5. 5.1 Bei der G esuchstellerin handelt es sich um eine 21-jährige, ledige Frau. Laut D arstellung des Beschw erdeführers in der R eplik stam m t die eingela- dene Person aus einer Fam ilie, w elche für kam erunische Verhältnisse über einen überdurchschnittlichen Lebensstandard verfügt. Ihre diesbezügliche Situation w ird allerdings nicht in einer W eise offengelegt, die eine schlüssi- ge Beurteilung zuliesse. H ingegen kann im R ahm en der G esam tw ürdigung des vorliegenden Falles nicht auf spezielle fam iliäre oder gesellschaftliche Verpflichtungen geschlossen w erden, w elche die Prognose einer fristge- rechten und anstandslosen W iederausreis zu begünstigen verm öchten. N icht anders verhält es sich m it der beruflichen Situation. G em äss einer Bestätigung vom 9. O ktober 2006 ist die G esuchstellerin für das Schuljahr 2006/2007 am "Institut Supérieur de M anagem ent" in D ouala als erstse- m estrige Studentin eingeschrieben, m it anderen W orten w ird sie bis auf w eiteres w eder ein eigenes w irtschaftliches Fortkom m en erzielen, noch kann von zw ingenden beruflichen Verpflichtungen ausgegangen w erden. Kom m t hinzu, dass sich die G esuchstellerin in einem Alter befindet, in dem W ünsche nach einem Lebenspartner und nach Fam iliengründung allm äh- lich aktuell w erden. Es w äre nicht unw ahrscheinlich, w enn sie versuchen w ürde, der R ealisierung derartiger W ünsche bei einem hiesigen Besuchs- aufenthalt näher zu kom m en. D ie Tatsache, dass Verw andte von ihr (ein O nkel lebt in der W estschw eiz, die C ousine bekanntlich beim G astgeber in Luzern) hierzulande ansässig sind, w ürde dies m it Sicherheit erleichtern. So hat die C ousine ihr Anw esenheitsrecht denn ebenfalls durch H eirat er- w orben. Vor diesem H intergrund m uss der Einw and auf Beschw erdeebe- ne, die Betroffene beabsichtige ihr Studium in ihrem H eim atland zu been- den, als nicht ausschlaggebend bezeichnet w erden; dies um so m ehr, als die beruflichen Zukunftsperspektiven angesichts der angespannten W irt- schaftslage im H erkunftsstaat und der Stellung der Frau in der dortigen G esellschaft ohnehin nicht als besonders gut einzustufen sind. Es liegen som it auch in persönlicher H insicht keine U m stände vor, die sie nachhaltig an einer Em igration hindern könnten. 5.2 D er Beschw erdeführer gibt ferner zu bedenken, dass ein Besuchsaufent- halt von D ._______, dem Bruder der G esuchstellerin, im W inter 2003/2004 bew illigt w orden sei und jener das Land fristgerecht w ieder verlassen habe. D ies trifft zu, darf indessen nicht darüber hinw egtäuschen, dass sich die beiden Sachverhalte nicht vergleichen lassen (zum G leichbe- handlungsgebot vgl. BG E 129 l 346 E. 6 S. 357, BG E 129 l 113 E. 5.1 S. 125 f., BG E 123 l 1 E. 6a S. 7, BG E 117 la 257 E. 3b S. 259). So ist der Bruder der Antragstellerin verheiratet und er geht in seiner H eim at einer Erw erbstätigkeit nach. D ass die Vorinstanz eine feste Arbeitsstelle stärker gew ichtete als das Absolvieren einer Ausbildung, erscheint im Lichte des m it einem solchen Anstellungsverhältnis verbundenen verstärkten Bezu-6 ges zum H erkunftsland nachvollziehbar. Folgerichtig hat sie schon einem früheren Einreisebegehren der G esuchstellerin vom 14. Juni 2002 – da- m als w ollte diese als Schülerin einen O nkel in Freiburg besuchen – nicht stattgegeben. D ie entsprechende Verfügung vom 15. Juli 2002 blieb unan- gefochten. Im Ü brigen w urde die Visum spraxis gegenüber Staatsangehöri- gen aus Kam erun w egen der verm ehrt beobachteten M issbrauchsfälle im vergangenen Spätherbst verschärft. N ur schon deshalb lässt sich aus dem früheren Besuchaufenthalt eines Verw andten nichts zu G unsten des Standpunktes der G esuchstellerin ableiten, ist eine Praxisänderung doch m it der R echtsgleichheit vereinbar (vgl. hierzu U LR IC H H ÄFELIN /W ALTE R H ALLE R , Schw eizerisches Bundesstaatsrecht, 6. Aufl., Zürich 2005, R z. 768 u. 769). 6. N ach dem bisher G esagten bleiben die Zw eifel des Bundesam tes an einer fristgerechten R ückkehr berechtigt (Art. 1 Abs. 2 Bst. c VEA). Zw ar lässt sich diese Prognose nicht zu einer gesicherten Feststellung verdichten, sie reicht aber aus, um die Erteilung eines Einreisevisum s – auf das, w ie er- w ähnt, ohnehin keine R echtsanspruch besteht – abzulehnen. D aran ändert auch die Tatsache nichts, dass der Beschw erdeführer für die rechtzeitige R ückreise garantieren w ürde, denn eine solche G arantie ist trotz bester und ehrlicher Absichten nicht m öglich beziehungsw eise rechtlich nicht durchsetzbar (vgl. Verw altungspraxis der Bundesbehörden [VPB] 57.24). D ie Abw ägung der für und gegen eine W iederausreise sprechenden G e- sichtspunkte obliegt allein der zuständigen Behörde. D ie G astgeber in der Schw eiz haben darauf keinen Einfluss. Im Ü brigen verpflichten sich G ast- geber – m it unterzeichneter G arantieerklärung – in erster Linie dazu, die ungedeckten Kosten für den Lebensunterhalt, einschliesslich U nfall und Krankheit, sow ie für die R ückreise ihres G astes zu übernehm en, die dem G em einw esen durch den Aufenthalt der Ausländerin oder des Ausländers entstehen (vgl. Art. 7 Abs. 1 VEA). N icht garantieren können sie dagegen für die fristgerechte Ausreise ihres G astes. D ie Vorinstanz hat daher zu R echt angenom m en, die W iederausreise sei nicht hinreichend gew ährleis- tet. 7. Zusam m enfassend ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung Bundes- recht nicht verletzt. D er rechtserhebliche Sachverhalt w urde – im Ergebnis – richtig und vollständig festgestellt und die Vorinstanz hat auch ihr Erm es- sen pflichtgem äss ausgeübt (Art. 49 Vw VG ). D ie Beschw erde ist deshalb abzuw eisen. 8. D em Ausgang des Verfahrens entsprechend w ird der unterliegende Be- schw erdeführer kostenpflichtig (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ). D ie Verfahrenskos- ten sind auf Fr. 600.-- festzusetzen (Art. 1, Art. 2 und Art. 3 Bst. b des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigun- gen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]).7 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten im Betrag von Fr. 600.-- w erden dem Beschw erde- führer auferlegt. Sie sind durch den am 14. Februar 2007 geleisteten Kos- tenvorschuss gedeckt. 3. D ieses U rteil w ird eröffnet: - dem Beschw erdeführer (eingeschrieben) - der Vorinstanz (eingeschrieben, Akten R ef-N r. 1 959 437 retour) D er Kam m erpräsident: D er G erichtsschreiber: Antonio Im oberdorf D aniel G rim m Versand am :