<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2015.01097</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch syndicom - Gewerkschaft Medien und Kommunikation</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">MLaw Z.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1957, hat eine Lehre als Bäckerei-Konditor sowie eine postinterne Ausbildung als Paketbote und Schalterbeamter absolviert (Urk. 7/1; Urk. 7/3/4). Von Dezember 1997 bis Februar 2013 war er insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere als Mitarbeiter im Frontoffice respektive Leiter eines Postshops bei der Post tätig. Seit März 2013 ist er als Schalterbeamter ohne Vorgesetztenfunktion angestellt (Urk. 7/13, Urk. 7/18/2, Urk. 7/64/8, Urk. 7/64/8, 10 u. 13). Unter Hinweis auf einen psychischen und physischen Erschöpfungszustand hatte er sich am 23. September 2011 bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 7/3). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte nebst einem Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug; Urk. 7/7) die Akten der Krankentag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldversicherung (Urk. 7/8), einen Arbeitgeberfragebogen (Urk. 7/13) sowie diverse Arztberichte ein (Urk. 7/9; Urk. 7/11 f.; Urk. 7/15; Urk. 7/20). Mit Mitteilung vom 18. November 2011 hielt sie fest, dass keine beruflichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen erforderlich seien und ein Rentenanspruch geprüft werde (Urk. 7/14). Am 25. April 2012 wurde der Versicherte sodann durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) psychiatrisch untersucht (Urk. 7/18). Nach Erlass des Vorbescheids (Urk. 7/27) wurde ihm mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 17. Dezember 2012 mit Wirkung ab </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. März 2012 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zugesprochen (Urk. 7/33 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines Rentenrevisionsverfahrens holte die IV-Stelle beim Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten im November 2013 einen Fragebogen ein (Urk. 7/53). Ausserdem zog sie einen weiteren IK-Auszug (Urk. 7/54) sowie einen Bericht der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärztin bei (Urk. 7/57) und gab ein psychiatrisches Gutachten bei Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, in Auftrag (Urk. 7/64). Mit Vorbescheid vom 20. Mai 2015 stellte die IV-Stelle sowohl die wiedererwägungsweise Aufhebung der Verfügung vom 17. Dezember 2012 als auch die Rentenaufhebung auf Ende des der Zustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Verfügung folgenden Monats in Aussicht (Urk. 7/67), wogegen der Versicherte am 18. Juni 2015 sowie ergänzend am 16. Juli 2015 Einwand erhob (Urk. 7/70; Urk. 7/74). Die IV-Stelle verfügte indes am 24. September 2015 im angekündigten Sinne (Urk. 7/76 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 23. Oktober 2015 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und ihm sei weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin eine Viertelsrente auszurichten (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 1. Dezember 2015 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Versicherten mit Verfügung vom 7. Dezember 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">former Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Revisionsordnung gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG geht jedoch der Grundsatz vor, dass die Verwaltung befugt ist, jederzeit von Amtes wegen auf eine formell rechtskräftige Verfügung, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet hat, zurückzukommen, wenn diese zweifellos unrichtig und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (BGE 110 V 176 E. 2a; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG). Unter diesen Voraussetzungen kann die Verwaltung eine Rentenverfügung auch dann abändern, wenn die Revisionsvoraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG nicht erfüllt sind. Wird die zweifellose Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenverfügung erst vom Gericht festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt, so kann es die auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG gestützte Revisionsverfügung der Verwaltung mit dieser Begründung schützen (BGE 125 V 368 E. 2 mit Hinweisen). Nach der Rechtsprechung lässt sich eine allgemein gültige betragliche Grenze für die Voraussetzung der Erheblichkeit der Berichtigung nicht festlegen. Massgebend sind vielmehr die gesamten Umstände des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfalles. Bei periodischen Leistungen ist die Erheblichkeit der Berichtigung zu bejahen (BGE 119 V 475 E. 1c; Urteil des Bundesgerichts 9C_11/2008 vom 29. April 2008 E. 4.2 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) auf den Standpunkt, dass die Verfügung vom 17. Dezember 2012 wiederer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wägungsweise aufzuheben sei, da in Anbetracht der damals diagnostizierten depressiven mittelgradigen Episode kein dauerhafter, invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden vorgelegen habe. Als wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Faktoren für die Arbeitsunfähigkeit seien überdies von der behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Psychiaterin Stress und Arbeitsüberlastung genannt worden, welche invaliditätsfremd seien und im Rahmen der damaligen Invaliditätsbemessung nicht hätten berücksichtigt werden dürfen (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem psychiatrischen Gutachten von Dr. B.___ sei es ausserdem aufgrund der Wirksamkeit der Medikation seit 2014 zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes gekommen. Der Versicherte sei infolge der akzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuierten Persönlichkeitszüge zu 20 % in seiner Arbeitsfähigkeit einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt. Hierbei handle es sich allerdings um eine Diagnose aus der soge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannten Z-Kategorie (Kapitel XXI) des ICD-10-Systems, welche gemäss bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichtlicher Rechtsprechung nicht unter den Begriff des rechtserheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen invalidisierenden Gesundheitsschadens falle. Folglich sei von keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr auszugehen und sowohl die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte als auch die aktuell ausgeübte Tätigkeit wieder vollumfänglich zumutbar. Daher bestehe kein Anspruch mehr auf eine Rente der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung. (S. 2 f.). Anzumerken bleibe jedoch, dass das Gutachten von Dr. B.___ wichtige aus der Eingliederung bereits gewonnene Aspekte vollkommen ausblende und die neu gestellte Diagnose der Neurasthenie schwer nachzuvollziehen sei. Die Erschöpfungssymptomatik könne auch gut als Zeichen der noch nicht vollständig remittierten depressiven Symptomatik angesehen werden (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte wandte hiergegen in seiner Beschwerde (Urk. 1) im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen ein, dass die wiedererwägungsweise Aufhebung der Rente nicht rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens sei, da keine zweifellose Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung vorliege. Die rezidivierende depressive Störung habe zu einer langjährigen und andauernden Arbeitsunfähigkeit von 40 % geführt und es habe folglich schon immer ein invalidenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden bestanden (S. 6 f.). Überdies bestehe kein Anlass für eine revisionsweise Aufhebung der Viertelsrente, da sich seit Dezember 2012 weder der Gesundheitszustand noch die erwerbliche Situation des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers verändert hätten (S. 7). Schliesslich habe die behandelnde Ärztin Dr. med. C.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie, im Gegensatz zu Dr. B.___ nachvollziehbar begründet, weshalb von einer rezidivierenden depressiven Störung mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.11) auszugehen sei und wiederholt bestätigt, dass dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten maximal eine Arbeitsfähigkeit von 60 % in einer angepassten Tätigkeit zumutbar sei. Auf dieser Grundlage sei demzufolge weiterhin eine Viertelsrente auszurichten (S. 8 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers lässt sich zusammengefasst wie folgt darstellen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 25. Februar bis 11. März 2011 war der Versicherte aufgrund eines psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen und physischen Erschöpfungszustandes im D.___, in stationärer Behandlung (Urk. 7/11/5). Ein weiterer Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enthalt erfolgte vom 25. April bis 6. Mai 2011, wobei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit bis 23. Juni 2011 ausgegangen wurde (Urk. 7/11/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Bericht von Dr. med. E.___, Facharzt für Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Medizin, vom 12. Oktober 2011 wurde beim Beschwerdeführer eine Erschöpfungsdepression (Burnout) diagnostiziert, weswegen er seit 2007 in ambulanter Behandlung sei. Ab Februar 2011 sei es zu einer massiven belastungsbedingten Symptomatik mit Schlaflosigkeit, Herzklopfen, Magen-Darm-, sowie Atembeschwerden gekommen. Vom 16. Februar bis 12. Juli 2011 habe eine Arbeitsfähigkeit von 0 % bestanden. Seither habe diese beim bisherigen Arbeitgeber auf 50 % gesteigert werden können. Ab 2012 sei eine langsame weitere Erhöhung der Arbeitsfähigkeit beabsichtigt (Urk. 7/9/5).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psycho-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie, diagnostizierte in ihrem Bericht vom 10. November 2011 eine rezidivierende depressive Störung mit Antriebsmangel, agitiert und mit ängstlichen Persönlichkeitszügen, sowie mit einer Selbstwertproblematik (ICD-10 F33.11; Urk. 7/12/5). Gegenwärtig erfolge eine psychiatrisch-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotherapeutische Behandlung mit Psychopharmakotherapie. Neben der Depression seien Stress und Arbeitsüberlastung wesentliche Faktoren für die Arbeitsunfähigkeit gewesen. Die Depression sei teilweise remittiert. Der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte habe jedoch weiterhin die Tendenz, sich zu viel aufbürden zu lassen ohne die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit beachten zu können. Dadurch laufe er bei Arbeitsdruck und Arbeitsüberlastung Gefahr, wieder einen Zusammenbruch zu erleiden. Ein Versuch des Arbeitgebers, das jetzige Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum von 50 % tendenziell zu erhöhen, habe beim Beschwerdeführer Ängste sowie zunehmende Nervosität und Magenprobleme ausgelöst (Urk. 7/12/7). Der Heilungsverlauf brauche Zeit und stagniere derzeit (Urk. 7/12/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einem weiteren Bericht vom 23. Januar 2012 hielt Dr. C.___ fest, dass sich die Arbeitsunfähigkeit seit dem 3. Januar 2012 auf 30 % belaufe. Mit einem Arbeitspensum von 70 % sei der Versicherte am Limit seiner Leistungsfähigkeit angelangt. Auf längere Sicht könne zwar mit einer weiteren Besserung gerechnet werden, wobei der konkrete Langzeitverlauf jedoch noch nicht konkret abgeschätzt werden könne (Urk. 7/15/5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. April 2012 wurde der Beschwerdeführer durch Dr. med. F.___, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie, vom RAD psychiatrisch untersucht. Als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit wurde eine mittelgradige depressive Episode in Remission (ICD-10 F32.1) genannt. Im Rahmen der Exploration hätten sich beim Versicherten bis auf eine leicht gedrückte Stimmungslage, Konzentrationsstörungen, eine einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkte Ein- und Umstellfähigkeit sowie eine reduzierte Modulationsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit keine weiteren pathologischen Auffälligkeiten gezeigt. Die vom Beschwerdeführer geschilderten und geklagten Beschwerden würden als konsistent erscheinen. Zudem sei ein sozialer Rückzug ausgewiesen. Motiva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionale oder psychosoziale invaliditätsfremde Belastungsfaktoren, die für die attestierte Arbeitsunfähigkeit ursächlich wären, lägen nicht vor. In seiner bisherigen Funktion als Leiter einer Poststelle sei der Versicherte seit dem 16. Februar 2011 durchgehend zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 7/18/6). Das Belastungsprofil für angepasste Tätigkeiten beinhalte zeitlich flexible Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten ohne permanenten Zeit- und Termindruck bei wenig intensivem Pub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">likumsverkehr sowie ohne besondere Anforderungen an das Anpassungs- und Umstellungsvermögen in einer konfliktarmen Umgebung. Es sei weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin nur von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen (Urk. 7/18/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 27. Juni 2012 wies Dr. C.___ darauf hin, dass sich die Arbeitsunfähigkeit des Versicherten seit dem 8. Mai 2012 auf 40 % belaufe. Dieser sei wieder zappelig, fahrig, hektisch und nervös gewor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, habe Fehler gemacht und unter Magenbeschwerden gelitten. Die Phar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">makotherapie sei teilweise umgestellt worden (Urk. 7/20/1). Eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 60 % scheine bis auf weiteres dem Leistungsvermögen des Beschwerdeführers zu entsprechen (Urk. 7/20/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 22. Januar 2014 ging Dr. C.___ weiterhin von einer 40%igen Arbeitsunfähigkeit aus. Der Versicherte sei durchaus willig, wieder (mehr) zu arbeiten, reagiere jedoch bei der Aussicht auf ein höheres Arbeitspensum mit Krankheitssymptomen. Bei einer höheren Arbeitsbelastung als 60 % trete eine starke Müdigkeit auf, und es sei fraglich, ob in diesem Kontext noch eine Remission möglich sei. Der Verlauf sei momentan stagnierend (Urk. 7/57/7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gutachten von Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rie und Psychotherapie, vom 13. Januar 2015 ergibt sich, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer habe angegeben, dass er im Moment 60 % arbeite, wobei er die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung meist erbringen könne. Er leide darunter, dass er immer das Gefühl habe, Höchstleistungen erbringen zu müssen. Dies führe er auf mangelndes Selbstbewusstsein zurück. Er arbeite jeweils an drei Tagen zu einem Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensum von 100 %. Danach sei er kaputt und während den restlichen zwei Werktagen und am Wochenende müde und schlaff. Oft habe er auch ein komisches Druckgefühl im Bauch, ein wenig vergleichbar mit Bauchschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Die Herabstufung vom Postshop-Chef zum Schalterbeamten habe ihm anfangs Mühe gemacht. Es sei auch ein Arbeitspensum von 70 % ausprobiert worden, wobei er prompt nervös und schusselig geworden sei. Am Abend sei er zudem noch stärker müde und energielos gewesen (Urk. 7/64/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Befunderhebung habe sich ergeben, dass das Selbstwertge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühl des Versicherten eingeschränkt sei. Auch seien Müdigkeit und Kraft-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sigkeit auszumachen gewesen. Anamnestisch bestünden Durchschlaf-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, sozialer Rückzug sowie diffuse Magenbeschwerden. Die Orien-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierung bestehe in sämtlichen Dimensionen und es lägen auch keine Bewusstseins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen vor. Insbesondere seien auch keine Einschränkungen der Auffas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung oder des Denkens, Zwangsimpulse oder Wahn- und Affekt-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen aufgefallen. Anlässlich der Untersuchung hätten ferner keine Lustlosigkeit, Instabilität, Affektinkontinenz, Gefühlslosigkeit, Interessens-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verlust, Freudlo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sigkeit oder negativ pessimistische Zukunftsgedanken ausge-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht werden können (Urk. 7/64/10 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf diese Erkenntnisse diagnostizierte Dr. B.___ nebst einer Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rasthenie (ICD-10 F48.0) akzentuierte Persönlichkeitszüge mit ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher, anankastischer und narzisstischer Färbung sowie eine remittierte rezidivierende depressive Störung (ICD-10 F33.4). Die Neurasthenie äussere sich in der vermehrten Müdigkeit, vor allem im Zusammenhang mit der Arbeit und im Sinne einer körperlichen Schwäche und Erschöpfung. Zudem sei die Fähigkeit, sich nach der Arbeit zu entspannen, eingeschränkt. Da jedoch weder eine psychische Komorbidität erheblicher Schwere, eine chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Begleiterkrankung, ein mehrjähriger chronifizierter Krankheitsverlauf, ein sozialer Rückzug in allen Lebenslagen, ein unbeeinflussbarer innersee</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lischer Verlauf, noch ein Scheitern ambulanter oder stationärer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsmöglichkeiten bestünden, seien die Foerster-Kriterien nicht erfüllt (Urk. 7/64/15). Die im Bericht von Dr. C.___ vom 10. November 2011 (E. 3.3) genannte Selbstwertproblematik könne bestätigt werden, sei jedoch unter die akzentuierten Persönlichkeitszüge zu subsummieren. Aus der depressiven Störung habe sich offensichtlich eine Neurasthenie entwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckelt, welche vor allem durch Antriebslosigkeit und Müdigkeit imponieren würde. Freudlosigkeit und Perspektivlosigkeit seien dagegen nicht feststellbar gewesen (Urk. 7/64/16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt habe sich der Zustand des Versicherten seit 2014 verbessert, was sich auch auf die Arbeitsfähigkeit auswirke, welche für die derzeit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte Tätigkeit am Schalter einer Poststelle mit 80 % zu veranschlagen sei. Die Einschränkung der Leistungsfähigkeit im Umfang von 20 % sei auf die akzentuierten Persönlichkeitszüge zurückzuführen. Circa 2014 sei die antide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Therapie auf Aurorix umgestellt worden und der Versicherte fühle sich seither subjektiv ruhiger und selbstbewusster. Auch Dr. C.___ habe 2014 die gute Wirksamkeit von Aurorix beschrieben. Es sei daher nicht einzusehen, weshalb sich dieser Umstand nicht auch auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt haben sollte. Es sei auch nicht einzusehen, warum der Versicherte an drei Tagen in der Woche sein Arbeitspensum von 60 % absolviert und warum es ihm nicht möglich sein soll, seine Arbeit auf fünf Tage zu </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len, sodass er ein Arbeitspensum von 80 % verrichten könne (Urk. 7/64/18 f.).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 15. Juni 2015 wies Dr. C.___ unter Bezugnahme auf das psychiatrische Gutachten von Dr. B.___ darauf hin, dass es sich um eine rezidivierende depressive Störung handle, die nie vollständig remit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert sei. Es bestehe dauerhaft eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 40 %. Eine volle berufliche Tätigkeit sei nicht mehr zumutbar. Ausserdem zeige der Versicherte eine gute Compliance, sei willig, die verordneten Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kamente regelmässig einzunehmen und erscheine pünktlich zu den verein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barten psychotherapeutischen Sitzungen (Urk. 7/73).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Stellungnahme vom 19. Oktober 2015 betonte Dr. C.___ im Wesentlichen, dass es sich nicht um eine mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11), sondern um eine rezidivierende depressive Störung - gegenwärtig mittelgradige Episode - mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.11) handle (Urk. 3 S. 2). Zur Objektivierung sei am 15. Oktober 2015 eine psychologische Testuntersuchung gemacht worden, wobei der Versicherte mit 28 von 63 Punkten den Wert für eine mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Depression erreicht habe. Trotz einer psychiatrisch-psychotherapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Behandlung mit wöchentlichen Sitzungen und konsequenter Phar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">makotherapie bei guter Compliance habe seit dem 8. Mai 2012 auf Dauer keine bessere Remission erreicht werden können. Alle eingesetzten Antide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressiva seien bis zur tolerierten Höchstdosis verordnet worden. Die depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Störung müsse nun als therapieresistent bezeichnet werden. Es sei nur eine Teilremission möglich und dies führe zu einer dauernden Teilarbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (Urk. 3 S. 4). Es sei unverständlich und nicht nachvollziehbar, wie Dr. B.___ zur Einschätzung gelange, dass die Arbeitsfähigkeit heute mit 80 % zu veranschlagen sei. Dies widerspreche sämtlichen Erfahrungen des Versicherten in der Praxis, während der langjährigen Behandlung und am Arbeitsplatz (Urk. 3 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischen den Parteien ist strittig, ob die Beschwerdegegnerin die renten-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Verfügung vom 17. Dezember 2012 zu Recht wiederer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wägungsweise aufgehoben und die Ausrichtung einer Viertelsrente einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt hat (vgl. E. 2.1 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte wurde im Januar 2015 durch Dr. B.___ psychiatrisch begutachtet (E. 3.6). Diese Expertise basiert auf für die strittigen Belange umfassenden und allseitigen Untersuchungen. Einerseits wurde der Beschwerdeführer namentlich zu seinen aktuellen Leiden, andererseits aber auch zum gewöhnlichen Tagesablauf und seinen privaten sowie beruflichen Zukunftsvorstellungen befragt (Urk. 7/64/6 u. 9 f.). Ergänzend wurden die Ergebnisse der Berufs-, Krankheits- und Sozialanamnese aufgeführt (Urk. 7/64/7-9). Das Gutachten wurde im Weiteren in detaillierter Kenntnis der medizinischen Vorakten - insbesondere der diversen Berichte der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Psychiaterin - erarbeitet (Urk. 7/64/3-5), wobei im Rahmen der Diagnosestellung auch eine Auseinandersetzung mit früheren ärztlichen Einschätzungen erfolgte. Im selben Kontext fanden ausserdem die geklagten Beschwerden Berücksichtigung und wurden die Auswirkungen der einzelnen Diagnosen in schlüssiger Weise aufgezeigt und erläutert (Urk. 7/64/16 ff.). Zusammengefasst erfüllt das psychiatrische Gutachten folglich sämtliche praxisgemässen Kriterien an den Beweiswert von medizinischen Expertisen (vgl. E. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer kritisiert das Gutachten von Dr. B.___ jedoch in verschiedener Hinsicht. So sei die Diagnose einer Neurasthenie (ICD-10 F48.0) bisher von keinem Arzt gestellt worden. Auch der RAD teile diese Ansicht nicht, da die Erschöpfungssymptomatik auch gut als Zeichen der noch nicht vollständig remittierten depressiven Symptomatik angesehen werden könne. Zudem blende der Gutachter wichtige aus der Eingliederung gewonnene Aspekte vollkommen aus. Dr. med. C.___ vermöge objektiv feststellbare Gesichtspunkte vorzubringen, die geeignet seien, von der Einschätzung des Gutachters und der IV-Stelle abzuweichen. Die Exper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tise von Dr. B.___ sei weder umfassend noch schlüssig (Urk. 1 S. 9 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Alleine der Umstand, dass eine Diagnose zuvor von keinem anderen Arzt gestellt wurde, vermag die Beweiskraft einer Expertise nicht grundlegend zu erschüttern. Es trifft zwar zu, dass sich der RAD in seiner Stellungnahme vom 14. August 2015 im vom Versicherten beschriebenen Sinne kritisch zum Gutachten geäussert hat (Urk. 7/75/2; vgl. Urk. 2 S. 3). Allerdings ist zum einen nicht ersichtlich, inwiefern Dr. B.___ wichtige, aus der Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung gewonnene Aspekte ausgeblendet haben soll. Er hat insbesondere die aktuelle wie auch die frühere berufliche Situation des Beschwerdeführers abgeklärt und im Rahmen der Festlegung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit darauf Bezug genommen (E. 4.2; Urk. 7/64/18 f.). Zum anderen ist anzumer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken, dass nicht die diagnostische Einordnung eines Gesundheitsschadens entscheidend ist, sondern dessen konkrete Auswirkungen auf die Arbeits- und Leistungsfähigkeit (BGE 136 V 279 E. 3.2.1 mit Hinweis), wobei die ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Beurteilung von der Natur der Sache her unausweichlich Ermessenszüge trägt, die es zu respektieren gilt (Urteil des Bundesgerichts 9C_278/2016 vom 22. Juli 2016 E. 3.4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hiervon abgesehen erhebt der RAD jedenfalls keine Einwände gegen die Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung des Gutachters, wonach sich der Gesundheitszustand des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten seit 2014 verbessert habe und sich die Arbeitsfähigkeit für die aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elle Tätigkeit als Schalterbeamter auf 80 % belaufe (vgl. E. 4.2 und Urk. 7/75/2). Anhaltspunkte für eine verbesserte gesundheitliche Situation liefert denn auch der von Dr. B.___ eruierte gewöhnliche Tagesablauf des Versicherten, welcher keine Hinweise auf krankheitsbedingte Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen im Alltag, namentlich durch übermässige Erschöpfbarkeit, enthält (Urk. 7/64/9). Offenbar hat der Beschwerdeführer im Vergleich zur Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung des RAD im April 2012 auch wieder vermehrt die Möglichkeit, sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ale Kontakte zu Freunden und Bekannten zu pflegen (Urk. 7/18/2; Urk. 7/64/9 u. 15). Im Weiteren lässt sich die gesundheitliche Verbesserung auch anhand der beruflichen Entlastung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch die Anstellung als Schalter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beamter, welche dem Versicherten nur zu Beginn Mühe bereitete, schlüssig nachvollziehen (Urk. 7/64/6+10+13). Er gab zudem selbst an, dass er sich seit der Umstellung der Medikation im Jahr 2014 ruhiger und selbstsicherer fühle (Urk. 7/64/8+18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es besteht aus den genannten Gründen somit kein Anlass, nicht auf die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch-theoretische Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. B.___ abzustellen. Die Beschwerdegegnerin hat indes berechtigter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise ausgeführt, dass die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20 % auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der diagnostizierten akzentuierten Persönlichkeitszüge aus invaliden-versicherungsrechtlicher Sicht unbeachtlich ist (Urk. 2 S. 2 f.). Diese vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung als Diagnose aus der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z-Kategorie (Kapitel XXI) des ICD-10-Systems keinen rechtserheblichen Gesundheitsschaden zu begründen (Urteil des Bundesgerichts 8C_558/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 4.2.4 mit Hinweis auf 9C_537/2011 vom 28. Juni 2012 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">An dieser Einschätzung vermag auch die divergierende Sichtweise von Dr. C.___ nichts zu ändern. Im Hinblick auf die von ihr gestellte Diagnose (E. 3.7) ist zunächst darauf hinzuweisen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung des Bundesgerichtes leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, einzig dann als invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disierende Krankheiten in Betracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallen, wenn sie erwiesenermassen thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pieresistent sind (statt vieler: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeutisch gut angehbar sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rmativen Anforderungen des Art. 7 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.7.1 bis 3.7.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausgeschöpft wurden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 64</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Beurteilung durch Dr. C.___ ist vorliegend mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit nicht von einer Therapieresistenz auszugehen. Selbst wenn der Versicherte konsequent die ihm von ärztlicher Seite verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neten Medikamente einnimmt, war er bis anhin nur im Jahr 2011 - aufgrund einer Erschöpfungsdepression - für einige Wochen in stationärer Behandlung (E. 3.1), wobei gemäss seinen eigenen Aussagen eine Verbesserung des Gesundheitszustandes herbeigeführt werden konnte (Urk. 7/64/8). Zudem gab der Beschwerdeführer bereits anlässlich der RAD-Untersuchung vom 25. April 2012 an, dass er sich ein bis drei Mal pro Monat - nicht wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich (vgl. E. 3.7) - in psychiatrische Therapie begebe (Urk. 7/18/4). Sodann gibt es Anhaltspunkte, dass sich diese Behandlungsintervalle im Laufe der Zeit weiter reduziert haben (vgl. Urk. 7/57/5 f.). Hinzu kommt, dass Dr. C.___ noch im Januar 2014 von einer grundsätzlich günstigen Prognose ausging und eine weitere zumindest teilweise Remission der Depression als möglich erachtete (Urk. 7/57/6; vgl. auch E. 3.3). Aus all diesen Gründen kann somit nicht auf eine Therapieresistenz geschlossen werden und auch ausgehend von der Diagnose einer rezidivierenden mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradigen Störung ist in Anwendung der zitierten bundesgerichtlichen Praxis nicht von einem invalidisierenden Gesundheitsschaden auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist somit eine Verbesserung des Gesundheitszustandes seit der Rentenzusprechung im Dezember 2012 ausgewiesen. Entgegen der Sichtweise des Beschwerdeführers handelt es sich nicht um eine unterschied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts (Urk. 1 S. 7). Vielmehr sind die Voraussetzungen für eine revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente erfüllt (Art. 17 Abs. 1 ATSG; E. 1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzend ist in diesem Zusammenhang anzufügen, dass sich der Gutachter zwar nur zur Arbeitsfähigkeit des Versicherten in angepasster Tätigkeit als Schalterbeamter geäussert hat (E. 3.6 und 4.3). Der Arbeitgeber hat indes dessen Einkommen trotz Wegfall der Vorgesetztenfunktion auf dem Niveau eines Postshop-Leiters belassen (Urk. 7/53/9), sodass kein Lohnausfall resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert. Der Beschwerdeführer erkennt jedoch selbst, dass im Rahmen der Berechnung des Invalideneinkommens auch im Falle der Anwendung des massgeblichen Tabellenlohns gemäss Schweizerischer Lohnstrukturerhebung (LSE) ausgehend von einer Arbeitsfähigkeit von 100 % in angepasster Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und unter Berücksichtigung eines behinderungsbedingten Abzuges von 10 % des Tabellenlohns nur ein Invaliditätsgrad von 32 % resultiert (Urk. 7/74/3), welcher keinen Rentenanspruch begründet (vgl. E. 1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Ergebnis erweist sich die angefochtene Verfügung (Urk. 2) somit als kor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rekt, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Prüfung der Frage, ob die ursprüngliche Rentenzusprechung in zweifellos unrichtiger Weise erfolgt ist, erweist sich vor diesem Hintergrund als obsolet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgang sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">syndicom - Gewerkschaft Medien und Kommunikation</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>