A bteilung V E -533/2007 {T 0/2} U rteil vom 8. M ai 2007 M itw irkung: R ichterin Kojic, R ichter W espi, W eber G erichtsschreiberin Fankhauser A._______, Serbien, w ohnhaft B._______, vertreten durch H errn Fürsprecher W erner Spirig, C ._______ Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 20. D ezem ber 2006 in Sachen A syl und W egw eisung / N D ._______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge seinen W ohnort E._______ im Kosovo am 12. N ovem ber 2006 verliess und am 15. N ovem ber 2006 unter U m gehung der G renzkontrolle in die Schw eiz einreiste, w o er gleichentags um Asyl nachsuchte, dass er anlässlich der Kurzbefragung im Em pfangs- und Verfahrenszentrum C hiasso vom 29. N ovem ber 2006 sow ie der D irektanhörung vom 11. D ezem ber 2006 zur Be- gründung seines Asylgesuchs im W esentlichen geltend m achte, er habe bis vor fünf M o- naten w ährend zw eieinhalb Jahren m it einer Landsfrau verheiratet in der Schw eiz gelebt und sei im Besitze einer Aufenthaltsbew illigung B gew esen, dass er nach der Trennung die Aufenthaltsbew illigung verloren habe und daher im Juni 2006 nach F._______ zurückgekehrt sei, w o er im H ause seiner Eltern gew ohnt habe, dass er bereits einige M onate zuvor in der Schw eiz telefonische M orddrohungen von U nbekannten erhalten habe, dass m an ihm m itgeteilt habe, er w erde um gebracht, sobald er in den Kosovo zurück- kehre, dass am 10. Septem ber 2006 eine ihm unbekannte Person auf ihn drei bis fünf Schüsse abgefeuert habe, als er gegen 21 U hr m it dem Auto unterw egs zw ischen G ._______ und F_______ gew esen sei, dass die Kugeln das Auto getroffen hätten, er sich jedoch rechtzeitig in D eckung ge- bracht habe und daher unverletzt geblieben sei, dass jem and, in der N ähe w ohnhaft, die Polizei alarm iert habe, w orauf diese bereits nach einer halben Stunde erschienen sei, dass die Polizei zw ei der vier oder fünf G eschosse, die verschiedene Teile des Autos getroffen hätten, zur U ntersuchung m itgenom m en habe, dass der Beschw erdeführer in der Folge drei oder vierm al auf dem Polizeiposten nach den Ergebnissen der U ntersuchung gefragt habe, dass nach einem M onat eine Befragung beim Staatsanw alt stattgefunden habe und die- ser den Beschw erdeführer über die laufende U ntersuchung inform iert habe, dass der Beschw erdeführer Angst um sein Leben gehabt habe und daher ausgereist sei, dass der Beschw erdeführer die Vorbringen m it zw ei Zeitungsberichten und einer Be- schlagnahm ungsurkunde der Polizei belegte, dass das BFM das Asylgesuch des Beschw erdeführers m it Verfügung vom 20. D ezem - ber 2006 - gleichentags m ündlich eröffnet - ablehnte und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie deren Vollzug anordnete, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 19. Januar 2007 (Eingabe und Poststem - pel) gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erhob und dabei beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und dem Beschw erde- führer sei das Asyl zu gew ähren, eventuell sei ihm die vorläufige Aufnahm e zu erteilen, dass der m it Zw ischenverfügung vom 26. Januar 2007 verlangte Kostenvorschuss am 5. 3 Februar 2007 fristgerecht geleistet w urde, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG , SR 142.31] i.V.m . Art. 31 - 34 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass seit dem 1. Januar 2007 das neue Verfahrensrecht Anw endung findet (Art. 53 Abs. 2 VG G ), dass der Beschw erdeführer legitim iert ist, w eshalb auf die frist- und form gerecht einge- reichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 108a AsylG sow ie Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 und 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollstän- dige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offen- sichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass die Schw eiz grundsätzlich Flüchtlingen Asyl gew ährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG ), w obei als Flüchtling eine ausländische Person anerkannt w ird, w enn sie in ihrem H eim atstaat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationalität, Zugehö- rigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politischen Anschau- ungen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N ach- teilen ausgesetzt zu w erden (Art. 3 Abs. 1 AsylG ), dass die Flüchtlingseigenschaft nachgew iesen oder zum indest glaubhaft gem acht w er- den m uss (Art. 7 AsylG ), dass die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung vorab die eingereichten Bew eism it- tel als für den Bew eis der Vorbringen nicht tauglich bezeichnete, zum al der N am e des Beschw erdeführers in den Zeitungsberichten nicht erw ähnt w erde und aus der Be- schlagnahm ungsurkunde der Polizei nicht hervorgehe, w eshalb der vom Beschw erde- führer erw ähnte Personenw agen beschlagnahm t w orden sei, dass der Beschw erdeführer den Vorfall zw ar in groben Zügen habe schildern können, bei Einzelheiten jedoch auffallend unpräzise geblieben sei, dass er nicht habe sagen können, w ieviele Schüsse abgefeuert w orden seien und w o sich der Vorfall genau ereignet habe,4 dass er bezüglich der Erstellung des zw eiten Polizeirapports w idersprüchliche Angaben gem acht habe, dass der Beschw erdeführer zudem nicht den geringsten Verdacht betreffend die Täter- schaft habe form ulieren können und seine Fam ilie sich nichts habe zu Schulden kom - m en lassen, so dass das M otiv nicht bekannt sei, dass som it die geltend gem achte Verfolgung nicht glaubhaft sei und zudem die vorge- legten Bew eism ittel darauf schliessen liessen, dass die Polizei- und Justizorgane im Ko- sovo w irksam erm itteln w ürden und ein w irksam erer Schutz auch in der Schw eiz nicht gew ährt w erden könne, dass der Beschw erdeführer in seiner R echtsm itteleingabe den Sachverhalt darlegt, auf zw ei Fotos des beschossenen Autos hinw eist und erklärt, die Vorbringen seien entge- gen der Auffassung der Vorinstanz glaubhaft, dass er zudem geltend m acht, der Besitzer des angeschossenen VW G olf sei zum Zeit- punkt des Ü bergriffs im H aus des Beschw erdeführers gew esen und habe noch am Abend des Vorfalls davon erfahren, dass w eiter geltend gem acht w ird, es liege in der N atur der Sache, dass der Beschw er- deführer die Anzahl der schnell hintereinander abgegebenen Schüsse nicht habe zählen können, zum al er sich in Todesgefahr befunden habe, dass die angegebene D istanz zw ischen dem O rt des Anschlages und dem H aus des Be- schw erdeführers m it 300 M etern bis zw ei Kilom etern angegeben w orden sei, liege daran, dass Autofahrer D istanzen nicht gut einschätzen könnten, dass auch betreffend die Befragungen bei der Polizei kein W iderspruch auszum achen sei, zum al der Beschw erdeführer in der Erstbefragung in C hiasso angegeben habe, er habe eine Anzeige gem acht und sei einm al zurückgekehrt, um sich nach dem Stand der D inge zu erkundigen, und anlässlich der zw eiten Anhörung ausgeführt habe, er sei eine W oche nach dem Anschlag zur Polizei zurückgekehrt und ein zw eites M al einvernom - m en w orden und habe sich etw a nach einem M onat bei der Polizei nach dem Stand der D inge erkundigt, dass w eiter geltend gem acht w ird, es sei offensichtlich, dass der Beschw erdeführer in Lebensgefahr geschw ebt habe, w eil eine Kugel in den Vordersitz eingeschlagen sei, zu- dem könne dem Beschw erdeführer kein Vorw urf gem acht w erden, w enn er keinen Ver- dacht betreffend die Täterschaft habe darlegen können, dass er aus Vorsicht keine Beschuldigung abgegeben habe, er jedoch davon ausgehe, die D rohungen seien aus dem U m feld seiner Ehefrau erfolgt, da diese ihm Tätlichkeiten vorgew orfen habe, von w elchen er jedoch I_______ freigesprochen w orden sei, dass der Beschw erdeführer später von seiner Ehefrau ein SM S m it einer Entschuldigung erhalten habe, ihr Vater ihm jedoch verboten habe, das H aus zu betreten, und ihm ge- droht habe, er m üsse in den Kosovo zurückkehren, dass dem nach von einem Akt der versuchten Blutrache auszugehen sei, w eshalb dem Beschw erdeführer die R ückkehr in den Kosovo nicht zuzum uten sei, dass zur Verm eidung von W iederholungen vorab auf die im W esentlichen zu bestäti- genden Erw ägungen der Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung vom 20. D ezem ber 2006 verw iesen w erden kann (vgl. Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 109 Abs. 3 BG G ),5 dass neben den von der Vorinstanz aufgelisteten U ngereim theiten w eitere U nstim m ig- keiten in den Vorbringen des Beschw erdeführers aufzuzeigen sind, sagte er doch an- lässlich der ersten Befragung aus, nachdem die Schüsse gefallen seien, habe er sein Auto angehalten und sei zu Fuss nach H ause gerannt, w ohin später auch die Polizei gekom m en sei (vgl. A1/9, S. 5), dass er im G egensatz dazu bei der zw eiten Befragung angab, die Polizei sei zum Tatort gekom m en, habe ihn befragt und dann nach H ause begleitet (vgl. A6/9, Antw ort:12) und er sei eine W oche später nochm als befragt w orden, dass der Beschw erdeführer im Laufe der zw eiten Befragung eine w eitere Version des Vorfalls vorbrachte, w onach er nach dem Attentat nach H ause gegangen sei und ihn die Polizei von dort auf den Posten geholt habe (vgl. A6/9, Antw ort: 80), dass som it die G laubhaftigkeit der diesbezüglichen Vorbingen nachhaltig erschüttert ist, dass die Vorbringen in der Beschw erde nicht zu überzeugen verm ögen, zum al sie m it den Aussagen anlässlich der Anhörungen in w esentlichen Punkten nicht vereinbar sind, dass der Beschw erdeführer anlässlich der Anhörungen nicht geltend m achte, dass der Besitzer des Fahrzeuges m it ihm im Kosovo w ar, sondern erklärte, dieser habe die Ab- sicht gehabt, in den Kosovo in die Ferien zu kom m en und bei dieser G elegenheit das für die R ückkehr des Beschw erdeführers ausgeliehene Fahrzeug w ieder zurückzunehm en (vgl. A6/9, S. 7), dass die Angaben betreffend die Anzahl der Kontakte m it der Polizei insgesam t unge- reim t sind und die W idersprüche m it den Erklärungen in der Beschw erde nicht ausge- räum t w erden können, dass die nachgeschobenen Erklärungen zur m öglichen Täterschaft ebenfalls nicht ge- eignet sind, die Zw eifel an den Vorbringen zu entkräften, zum al insbesondere nicht nachvollziehbar ist, dass der Beschw erdeführer unter den in der Beschw erde ge- schilderten U m ständen in die Schw eiz zurückkehrte, w enn die G efahr ihm angeblich von Seiten der in der Schw eiz lebenden Eltern beziehungsw eise dem U m feld der Ehefrau drohen soll, dass selbst bei unterstellter G laubhaftigkeit der Vorbringen und inbesondere bei G laub- haftigkeit der geltend gem achten fam iliären Streitigkeiten, w elche die U rsache der Pro- blem e des Beschw erdeführers sein sollen, den Vorbringen keine asylrechtliche R ele- vanz zukom m en kann, zum al die kosovo-albanischen Behörden und die im Kosovo w ir- kenden Schutzkräfte der KFO R und der U N M IK w illens sind, den Beschw erdeführer zu beschützen, dass gem äss den Aussagen des Beschw erdeführers die Polizei unverzüglich Erm itt- lungen eingeleitet, ein Protokoll erstellt und das Verfahren dem Staatsanw alt zur w ei- teren U ntersuchung überm ittelt hat, dass som it keine H inw eise dafür bestehen, die Polizei hätte den Vorfall nicht seriös un- tersucht oder ihre Schutzpflicht nicht w ahrgenom m en, dass aufgrund der nachgeschobenen Vorbringen in der Beschw erde überdies nicht da- von auszugehen ist, dass der Beschw erdeführer in der Schw eiz m it einem besseren Schutz rechnen kann, zum al auch die schw eizerischen Sicherheitskräfte nicht in der Lage w ären, ihn gegen allfällige Ü bergriffe seitens der Fam ilie seiner Ehefrau lückenlos 6 zu schützen, dass es dem Beschw erdeführer som it nicht gelingt, die Flüchtlingseigenschaft nachzu- w eisen oder zum indest glaubhaft zu m achen, dass bei dieser Sachlage die Einvernahm e des angebotenen Zeugen nicht vorzuneh- m en ist, dass die Vorinstanz sein Asylgesuch dem nach zu R echt abgelehnt hat, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat, vorliegend der Beschw erdeführer angesichts der offensichtlich getrennten Ehe w eder eine Aufenthaltsbew illigung besitzt noch einen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat, w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Be- stim m ungen steht und zu bestätigen ist (Art. 44 Abs. 1 AsylG , Art. 32 Bst. a der Asylver- ordnung 1 vom 11. August 1999 [AsylV 1, SR 142.311]; vgl. die diesbezüglich w eiterhin geltende Praxis der AR K gem äss Entscheidungen und M itteilungen in EM AR K 2001 N r. 21), dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw eisung entgegen- stehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Bestim m ungen des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG , SR 142.20) über die vorläufige Aufnahm e zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landes- rechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da die Flüchtlingseigenschaft nicht besteht und keine Anhaltspunkte für eine m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die dem Beschw erdeführer in seinem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 AN AG ), dass sich aus den Akten zudem keine konkreten Anhaltspunkte ergeben, aufgrund de- ren allenfalls geschlossen w erden könnte, der Beschw erdeführer gerate im Falle der R ückkehr in seinen H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder gesundheitlicher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass w eder die allgem eine M enschenrechtssituation und die allgem eine politisch-w irt- schaftliche Lage im Kosovo noch in der Person des – sow eit aktenkundig – nun allein- stehenden, gesunden und über ein ausreichendes Sozialnetz verfügenden Beschw erde- führers (Eltern, ein Bruder, und eine Schw ester leben im H eim atdorf) liegende G ründe gegen die Zum utbarkeit des W egw eisungsvollzug sprechen, dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers in seinen H eim atstaat unter diesen U m ständen als zum utbar zu erachten ist, dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers in seinen H eim atstaat schliesslich auch m öglich ist (Art. 14a Abs. 2 AN AG ), da keine praktischen H indernisse erkennbar sind, die einer R ückkehr entgegenstehen könnten, zum al der Beschw erdefüh- rer im Besitze einer Identitätskarte ist und es ihm obliegt, sich bei der heim atlichen Ver- tretung allenfalls benötigte R eisepapiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorliegen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass es dem Beschw erdeführer dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an-7 gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrich- tig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) dem Beschw erdeführer aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ) und diese m it dem am 5. Februar 2007 in gleicher H öhe geleisteten Kostenvorschuss zu verrechnen sind. (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.-- w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. Sie w erden m it dem in gleicher Betragshöhe geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. 3. D ieses U rteil geht an: - den R echtsvertreter (2 Expl.; eingeschrieben). Ü ber die H erausgabe der im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Bew eism ittel entscheidet das Bun- desam t auf Anfrage - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N D ._______) - J_______ D ie vorsitzende R ichterin: D ie G erichtsschreiberin: Therese Kojic Blanka Fankhauser Versand am :