{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "02.05.2007", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2006-00245_02-05-2007.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206696&W10_KEY=4467133&nTrefferzeile=16&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c5243f79dff8bbdb4c60ca16b9f750e4"}, "Num": [" VB.2006.00245"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 07..2.02.0 VB.2006.00245"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 07..2.02.0 VB.2006.00245"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 07..2.02.0 VB.2006.00245"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Festsetzung von Baulinien | Festsetzung von Baulinien zwischen Z\u00fcrich-Enge und \"Sihlcity\" Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts. Die Legitimation der beschwerdef\u00fchrenden Gemeinde ist zu bejahen (E. 1). Die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde entscheidet nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen, ob ein Augenschein angeordnet wird. Hier ergeben sich die rechtserheblichen tats\u00e4chlichen Verh\u00e4ltnisse aus den Akten, weshalb ein gerichtlicher Augenschein nicht erforderlich ist (E. 2). Kognition des Verwaltungsgerichts: Das Planungsermessen der Gemeinden ist durch die kantonalen Gerichte zu respektieren (E. 3). Als eigentumsbeschr\u00e4nkende Massnahmen m\u00fcssen Baulinien den Anforderungen von Art. 36 BV gen\u00fcgen (E. 4). Die streitbetroffenen Baulinien sollen Land sichern f\u00fcr eine Wegverbindung zwischen einem dicht besiedelten Quartier und einem bedeutenden Freizeit- und Einkaufszentrum. An der F\u00f6rderung des umweltfreundlichen Langsamverkehrs zwischen dem Enge-Quartier und \"Sihlcity\" besteht grunds\u00e4tzlich ein sehr grosses \u00f6ffentliches Interesse. Insbesondere aufgrund der schwierigen topographischen Verh\u00e4ltnisse ist allerdings das \u00f6ffentliche Interesse an einer Radwegverbindung geschm\u00e4lert. Dies gilt nicht f\u00fcr die Fusswegverbindung (E. 5). Die privaten Interessen der beiden Beschwerdegegner erscheinen demgegen\u00fcber nicht als bedeutend (E. 6). Insgesamt \u00fcberwiegt das \u00f6ffentliche Interesse an einer Fusswegverbindung die privaten Interessen, was zu einer teilweisen Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids f\u00fchrt. Hinweise im Hinblick auf k\u00fcnftige Verfahren (E. 7+8). Kostenverlegung (E. 9). Rechtsmittelbelehrung: R\u00fcckweisungsentscheid (E. 10). Teilweise Gutheissung"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:27:13", "Checksum": "d669d6f9d0bfeb82b4a72a36f339b764"}