<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00625</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiberin Käser</p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Zürich, lic. iur. O.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Affolternstrasse 42, Postfach 6944, 8050 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. Juli 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/41) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen ischämischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">irninfarkt im M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ediastromgebiet zum Leistungsbezug (beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Integration/Rente) an. Nach medizinischen und beruflichen Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen sprach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 16. Juli 2013 (Urk. 6/90) eine ganze Rente der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung mit Wirkung ab 1. April 2013 zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Verfügungen vom 4. Mai 2016 (Urk. 2/1-2) legte die IV-Stelle die Höhe der X.___ seit 1. April 2013 ausgerichteten ganzen Invalidenrente neu fest (samt Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente), nachdem sie von deren Scheidung per 22. Januar 2013 erfahren hatte. So </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) zu Unrecht ausgerichtete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenbeträge (Invaliden- und Kin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derrente) in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4‘483.-- zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Versicherte am 30. Mai 2016 Beschwerde mit den Anträ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, die Verfügung vom 4. Mai 2016 sei aufzuheben und die Rückforderung der zu viel ausgerichteten (Kinder-)Renten der Invalidenversicherung sei wegen Verwirkung (Art. 25 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]) beziehungsweise Verjährung abzuschreiben (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss am 8. Juli 2016 (Urk. 5) auf Abweisung der Beschwerde. Mit Replik vom 18. Juli 2016 (Urk. 9) hielt die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen fest. Mit Schreiben vom 16. August 2016 verzichtete die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin auf das Einreichen einer Duplik (Urk. 11), was der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0deführerin am 18. August 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 25 Abs. 1 Satz 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind unrechtmässig bezogene Leistungen zurückzuerstatten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist zu prüfen, ob der Rückforderungsanspruch recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitig geltend gem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">acht worden oder erloschen ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebend für die Auslö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einjährigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungsfrist nach Art. 25 Abs. 2 ATSG ist der Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt, in dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsträger bei Beachtung der ihm zumutbaren Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merksam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit hätte erkennen müssen, dass die Voraussetzungen für eine Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderung gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben waren. Dies ist der Fall, wenn alle im konkreten Einzelfall erheblichen Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände zugänglich sind, aus deren Kenntnis sich der Rückforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsanspruch dem Grundsatz nach und in seinem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausmass gegenüber einer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmten rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erstattungspflichtigen Person ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist für die Leistungsfestsetzung das Zusammenwirken mehrerer Behörden not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendig, genügt es, dass die nach der Rechtsprechung erforderliche Kenntnis bei einer der zuständigen Verwaltungsstellen vorhanden ist (BGE 119 V 431 E. 3a mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die einjährige Verwirkungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frist beginnt auf jeden Fall, wenn und so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bald sich aus den bei der IV-Stelle vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handenen Akten bereits die Unrechtmässigkeit der Leistungserbringung ergibt und sich gleichzeitig die rückerstattungspflichtige Person und die entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Rückerstattungsbeträge anhand der bei der zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen Ausgleichskasse geführten Rentendaten unmittelba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r eruieren lassen (BGE 139 V 106 E. 7.2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderungsfrist ist im invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wahrt, wenn innert der einjährigen Verwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frist ein Vorbescheid erlassen wird (vgl. BGE 133 V 579 E. 4.3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der am 22. Januar 2013 ausgesprochenen Scheidung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin führte d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückwirkend die Einkommensteilung durch und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die aufgrund der Neuberechnung der Invalidenrente – un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestrittenermassen – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu viel ausgerichtete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenleistungen für die Periode </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2015 zurück.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin machte in ihrer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vernehmlassung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 5) unter anderem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, für den Beginn der relativen einjährigen Verwirkungsfrist sei nach konstanter Rechtsprechung bezüglich der zumutbaren Kenntnis des zur Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderung Anlass gebenden Sachverhalts nicht auf das erstmalige unrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Handeln, sondern auf denjenigen Zeitpunkt abzustellen, in dem sich die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung bei Anwendung der zumutbaren Aufmerksamkeit über ihren Fehler hätte Rechenschaft geben müssen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 1). Im Zeitpunkt der R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entenzusprache vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Scheidung noch nicht bekannt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch kein Splitting durchgeführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Scheidungsurteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013 bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, jedoch nicht an die Ausgleichskasse weitergeleitet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufgrund eines Abgleichs hinsichtlich Unstimmigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 festgestellt worden, dass zufolge Scheidung ein Splitting der Beiträge und eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückwirkende Neuberechnung der Rentenbeträge vorzunehmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Erst in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diesem Zeitpunkt habe die einjährige Verwirkungsfrist nach Art. 25 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu laufen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begonnen, womit die Frist mit Erlass der Rückforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsverfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewahrt sei (S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brachte beschwerdeweise vor, die Rückforderung sei ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährt (Urk. 1). Replicando stellte sie sich auf den Standpunkt (Urk. 9), d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übersehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">77 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Meldepflicht des Berechtigten für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ede für den Leistungsanspruch wesentliche Änderung - unter der nicht abschliessenden Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zählung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch die Änderung persönlicher Verhältnisse, somit des Zivilstandes (Heirat, Scheidung, Tod etc.) erwähnt - statuiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 lit. b </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen der Einreichung des Gesuches um Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung und Einreichung des Scheidungsur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teils an die Beschwerdegegnerin rechtsgenüglich nachgekommen. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen der Leistungsprüfung gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG e contrario von Amtes wegen eine Abklärungspflicht für ihr im Rahmen einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neu beantragten Leistung zugekommene invalidenversicherungsrechtlich leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">levante Tatsachen;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien diese nun medizinischer, wirtschaftlicher oder persönlicher Natur. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG statuier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine an der Durchführung der Sozialversicherung beteiligte Person oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kenntnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer für die Leistung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Änderung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verhältnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhalte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- seien dies nun Renten, Taggelder, Hilfsmittel oder Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sie dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem (zuständigen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherungsträger zu melden habe (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach früherem Leistungsbezug meldete sich die Beschwerdeführerin im Juli 2012 erneut zum Rentenbezug an und vermerkte dabei zum Zivilstand, sie lebe seit Frühling 2001 getrennt (Urk. 6/41 Ziff. 1.7). Im Antrag auf Zusprache eines Rollstuhls vom 28. November 2012 erwähnte sie eine richterliche Trennung seit 2002 (Urk. 6/59/3 Ziff. 1.7). Die Rentenzusprache erfolgte am 16. Juli 2013 (Urk. 6/90), wobei das Rentenbetreffnis - trotz der Scheidung im Januar 2013 - anhand der ungesplitteten Einkommen ermittelt wurde (Urk. 6/89).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführerin meldete sich am 21. Oktober 2013 (Urk. 6/94) bei der Beschwerdegegnerin für eine Hilfslosenentschädigung an. Dieser Anmeldung fügte sie das Scheidungsurteil des Bezirksgerichts Y.___ vom 22. Januar 2013 (Urk. 6/95) hinzu. Unter Ziff. 1.7 gab sie beim Zivilstand „geschieden seit 22. Januar 2013“ an. Die IV-Stelle bestätigte mit Schreiben vom 29. Oktober 2013 (Urk. 6/101) den Eingang des Gesuchs und hielt fest, dass sie nun den Leistungsanspruch abklären werde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund eines Umzugs meldete sich die Beschwerdeführerin am 21. Dezember 2013 (Urk. 6/116) bei der Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt des Kantons Z.___, IV-Stelle, für den Bezug von Hilfsmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teln der Invalidenversicherung an – wiederum mit dem Hinweis „geschieden seit 22. Januar 2013“ unter Ziff. 1.7 [Zivilstand]. Gemäss ELAR-Notiz der IV-Stelle des Kantons Z.___ vom 10. Januar 2014 (Urk. 6/123) wurde das eingegan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gene (Hilfsmittel-)Gesuch der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin vom 31. Dezember 2013 – aufgrund eines pendenten Rentenrevisionsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens bei der Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin – an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Weiterbearbeitung abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten. Mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 20. März 2014 (Urk. 6/138) sprach die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin einen Kostenbeitrag an Hilfsmittel und mit Verfügungen vom 4. Juni 2014 (Urk. 6/148-149) eine Hilfslosenentschädigung leichten Grades zu. Hierauf übermittelte die Beschwerdegegnerin die Akten an die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Z.___ zur Weiterbehandlung (Urk. 6/150). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Ausführungen der Beschwerdegegnerin erhielt sie nach einem - nicht aktenkundigen - amtlichen Datenabgleich im April 2016 von der Unstimmigkeit in Bezug auf den Personenstand Kenntnis (Urk. 5). Daraufhin forderte sie mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den hier angefochtenen Verfügungen vom 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 die zu viel ausgeri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Rentenbetreffnisse zurück.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In formeller Hinsicht ist zunächst festzuhalten, dass es sich bei Streitigkeiten über Rückforderungen gemäss höchstgerichtlicher Rechtsprechung um Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">streitigkeiten handelt (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 721/05 vom 12. Mai 2006 E. 4), weshalb vor Erlass einer Rückforderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung das Vorbescheidverfahren durchzuführen ist (Art. 57a Abs. 1 IVG). Die Beschwerdegegnerin hat betreffend die Rückforderung kein Vorbescheidver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren durchgeführt, was eine schwere Verletzung des rechtlichen Gehörs der Beschwerdeführerin und somit einen unheilbaren Verfahrensmangel darstellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie sich aus dem Nachfolgenden ergibt, kann der Bestand der Rückfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung jedoch ohnehin nicht geschützt werden, weshalb aus prozessöko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nomischen Gründen von einer Rückweisung der Sache zur Gewährung des Gehörs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechte abzusehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltend, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die einjährige Verjährungsfrist nach Art. 25 Abs. 2 ATSG sei abgelaufen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie hat - wie vorstehend dargelegt - ihre Scheidung vom Januar 2013 im da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals laufenden Rentenverfahren nicht gemeldet, weshalb die am 16. Juli 2013 zugesprochene Rente rechtsfehlerhaft ermittelt wurde. Allerdings hat die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin die dokumentierten Meldungen vom 21. Oktober und 21. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013, welche ihr anerkanntermassen postwendend zugingen (Urk. 5 S. 2), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">offensichtlich übersehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und nicht an die Ausgleichskasse weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geleitet. Damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon auszugehen, dass diese bei Beachtung der zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Aufmerksamkeit bereits im Oktober 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise spätestens – wie die Beschwerdeführerin ausführte – am 31. Dezember 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kenntnis von der Scheidung per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2013 hätte haben müssen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der Scheidung und dem darauf folgenden Einkommenssplittung geht eine Neuermittlung des Rentenanspruches einher. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rückerstattungspflichtige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sonen und die entsprechenden Rückerstattungsbeträge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anhand der bei der zuständigen Ausgleichskasse geführten Rentendaten unmittelbar eru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 139 V 106 E. 7.2). Damit war die von der Beschwerdeführerin zu leistende Rückforderung nicht nur im Grundsatz, sondern auch im Ausmass klar (E. 1.2 hievor). Spätestens im Dezember 2013 begann daher die einjährige Verjährungsfrist zu laufen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insoweit die Beschwerdegegnerin unter Berufung auf BGE 124 V 380 E. 1 geltend machte, der Fristenlauf werde nicht durch den ursprünglichen Irrtum ausgelöst, sondern erst durch einen „zweiten Anlass“, hier der Datenabgleich im April 2016 (Urk. 5), kann ihr nicht gefolgt werden. Zwar geht die unrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Leistungseinrichtung auf einen anfänglichen Fehler der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin zurück, der ihr jedoch nicht angelastet wird. Sie hatte nämlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anlässlich der ursprünglichen Rentenberechnung keine Veranlassung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Aktua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisierung der Personalien zu verlangen. Allerdings hätte sie anlässlich der Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilungen der Beschwerdeführerin im Oktober und Dezember 2013 den Fehler </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise erkennen können. Dass die Meldungen gegenüber der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und nicht gegenüber der Ausgleichskasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und mit dem Antrag auf Hilflosenentschädigung beziehungsweise auf ein Hilfsmittel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ändert hieran nichts, sind doch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungsbehörden für den Datenaustausch zuständig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. zum fehlenden Aufschub des Fristenbeginns bei notwendigem Datenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tausch zwischen IV-Stelle und Ausgleichskasse: BGE 139 V 106</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [Weiterleitungspflicht]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ferner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist der Rückforderungsanspruch gegenüber der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin verwirkt. Die Verfügungen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016 betreffend Rückforderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von zu viel ausgerichteten (Kinder-)Renten im Betrag von insgesamt Fr. 4‘483.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3‘478.--; Kinderrenten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1‘005.--) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daher auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben. Die Beschwerde ist dementspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend gutzuheissen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Beschwerdeverfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht ist bei Strei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen kostenpflichtig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, IVG). Als Streitigkeit um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen gilt auch eine Streitigkeit betreffend die Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezogener Leistungen (Urteil des Bundesgerichts I 721/05 vom 12. Mai 2006 E. 4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das vorliegende Verfahren ist daher kostenpflichtig. Die Kosten sind auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ausgangsgemäss der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterliegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin ist gestützt auf Art. 61 lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g ATSG in Verbindung mit § 34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 und 3 GSVGer eine Prozessentschädigung zuzusprechen, wobei ein Betrag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 2‘000.-- (inklusive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Barauslagen und Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer) als angemessen erscheint</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Guth</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eissung der Beschwerde werden die Verfügungen der Sozialversicherungsan</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stalt des Kanto</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ns Zürich vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4. Mai 2016 betreffend Rückforderung von zu viel aus</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gerichteten (Kinder-)Renten </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hoben.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1‘600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrKäser</p><p></p></div> </div></body></html>