<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_388/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 10. September 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unentgeltliche Rechtspflege, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts </div> <div class="para">des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, </div> <div class="para">vom 17. Juni 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer am 11. Dezember 2007 beim Bezirksgericht Bremgarten Klage gegen B.________ einreichte und die unentgeltliche Rechtspflege beantragte; </div> <div class="para">dass der Präsident I des Bezirksgerichts am 10. Januar 2008 verfügte, dass dem Beschwerdeführer im ordentlichen Verfahren betreffend Forderung für die Gerichtskosten zur Hälfte und für die Parteikosten vollumfänglich die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt werde; </div> <div class="para">dass der Präsident I des Bezirksgerichts am 10. März 2008 die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege widerrief; </div> <div class="para">dass der Präsident I des Bezirksgerichts mit Verfügung vom 24. April 2008 auf das vom Beschwerdeführer gegen den Widerruf vom 10. März 2008 gerichtete Wiedererwägungsgesuch nicht eintrat; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer gegen diese Verfügung Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau erhob, das mit Entscheid vom 17. Juni 2008 auf die Beschwerde mit der Begründung nicht eintrat, dass die Beschwerde verspätet erhoben worden sei und im Übrigen auch dann nicht auf sie hätte eingetreten werden können, wenn sie rechtzeitig eingereicht worden wäre; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 28. August 2008 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau vom 17. Juni 2008 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer in der Begründung seiner Beschwerde sowohl das Verfahren vor dem Bezirksgericht Bremgarten wie auch - in einem einzigen Satz - die Erwägungen des Obergerichts des Kantons Aargau im Entscheid vom 17. Juni 2008 kritisiert; </div> <div class="para">dass die Verfügung des Präsidenten I des Bezirksgerichts Bremgarten vom 24. April 2008 mit der vom Beschwerdeführer eingereichten Beschwerde nicht angefochten werden kann, weil es sich dabei nicht um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von <span class="artref">Art. 75 Abs. 1 BGG</span> handelt; </div> <div class="para">dass aus diesem Grunde auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, soweit damit das Verfahren vor dem Bezirksgericht Bremgarten kritisiert wird; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Beschwerde diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, soweit damit der Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau vom 17. Juni 2008 angefochten wird; </div> <div class="para">dass aus diesen Gründen in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> auf die Beschwerde insgesamt nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 10. September 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Huguenin </div> </div></body></html>