<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00132</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=203943&amp;W10_KEY=4467142&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00132</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 29.01.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Abgaberecht ohne Steuern</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Notariatsgebühren</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Notariatsgebühr (für nicht zustande gekommenen Grundstückkaufvertrag)<br/><br/>Rechtsgrundlagen für die Notariatsgebühren (E. 3).<br/>Der Beschwerdeführer hat aufgrund der Akten das Notariat tatsächlich beauftragt, den Vertrag auszuarbeiten (E. 4.1). Deshalb ist die Gebühr auch von ihm geschuldet. Keine Rolle spielt, dass der Vertrag letztlich nicht zustande gekommen ist (E. 4.2). Nach den klaren Rechtsgrundlagen ist eine Gebühr auch zu entrichten, wenn der Beschwerdeführer Teile des Vertrags im Entwurf dem Notariat selber eingereicht hat (E. 4.3). Auch eine blosse (mündliche) Beratung ist grundsätzlich nicht unentgeltlich (E. 4.4).<br/>Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFTRAG">AUFTRAG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GRUNDSTÃCKKAUFVERTRAG">GRUNDSTÃCKKAUFVERTRAG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NOTARIATSGEBÃHREN">NOTARIATSGEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERTRAGSSCHLUSS">VERTRAGSSCHLUSS</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 24 Abs. I NotG</span><br/><span class="ungerade">§ 29 Abs. I NotG</span><br/><span class="gerade">§ 1 NotGebV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Im Febraur 2001 stellte das Notariat und Grundbuchamt ZÃ¼rich (nachfolgend Notariat) A eine GebÃ¼hr fÃ¼r die Ausarbeitung eines Entwurfs fÃ¼r einen GrundstÃ¼ckverkaufvertrag in der HÃ¶he von Fr. 2'000.- (zuzÃ¼glich Mehrwertsteuer und Auslagen im Umfang von Fr. 160.-) in Rechnung.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Innert wieder hergestellter Frist erhob A am 15. September 2001 bei der Finanzdirektion Rekurs gegen die GebÃ¼hrenrechnung mit dem Antrag, "es sei die Forderung abzuweisen unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten der Gesuchsgegnerin". Die Finanzdirektion wies den Rekurs mit VerfÃ¼gung vom 5. MÃ¤rz 2003 ab.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal">Am 9. April 2003 reichte A gegen die RekursverfÃ¼gung Beschwerde beim Verwaltungsgericht ein. Er beantragte die Aufhebung der vorinstanzlichen VerfÃ¼gung, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten des Beschwerdegegners.</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Das Notariat verzichtete mit Schreiben vom 16. April 2003 auf eine Beschwerdeantwort. Die Vorinstanz beantragte in ihrer Vernehmlassung vom 5. Mai 2003 Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span> zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden GebÃ¼hrenstreitig­keit nach § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) funktionell und sachlich zustÃ¤ndig. Aufgrund des Fr. 20'000.- nicht Ã¼bersteigenden Streit­werts fÃ¤llt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Kompetenz (§ 38 Abs. 2 VRG). </span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span> Die Vorinstanz erwog, der BeschwerdefÃ¼hrer habe am 30. Juni 1999 das Notariat ZÃ¼rich beauftragt, einen Kaufvertrag betreffend die Liegenschaft an der L-Strasse in ZÃ¼rich auszuarbeiten. Damit sei gestÃ¼tzt auf die notariatsrechtlichen Bestimmungen die GebÃ¼hr geschuldet. Daran Ã¤ndere nichts, dass der Vertrag letztlich nicht zustande gekommen sei. Das rechtliche Hindernis (LÃ¶schung eines auf der Liegenschaft lastenden Bau­rechts), das nach Auffassung des BeschwerdefÃ¼hrers einem Vertragsabschluss entgegen­ge­standen habe, sei zwischen dem BeschwerdefÃ¼hrer und dem Notariat zur Sprache gekommen und ihm mit Schreiben vom 23. April 1999 auch dargelegt worden. Trotzdem habe der BeschwerdefÃ¼hrer einen Vertragsentwurf ausarbeiten lassen, in dem die noch unge­klÃ¤rte Situation hinsichtlich des Baurechts berÃ¼cksichtigt worden sei.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span> Der BeschwerdefÃ¼hrer macht geltend, er habe das Notariat nicht zur Ausarbeitung eines Vertrags beauftragt. Der Entwurf stamme vielmehr von ihm selber. Falls dieser "nicht vollziehbar" gewesen sei, wÃ¤re das Notariat verpflichtet gewesen, dies ihm zu sagen und ihn zu beraten. Es sei unverstÃ¤ndlich, wenn eine Amtspflicht zur Beratung bezahlt werden mÃ¼sse.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Die Notariate erheben fÃ¼r ihre Amtshandlungen GebÃ¼hren (§ 24 Abs. 1 des Notariatsgesetzes vom 9. Juni 1985, NotG). Die GebÃ¼hren werden von der Person geschuldet, welche die Amtshandlung verlangt hat (§ 29 Abs. 1 Satz 1 NotG). Kommt ein vom Amt ganz oder teilweise vorbereitetes GeschÃ¤ft nicht zustande, ist die HÃ¤lfte der GebÃ¼hr zu entrichten, die fÃ¼r die Ã¶ffentliche Beurkundung geschuldet ist, hÃ¶chstens Fr. 2'000.- (§ 1 Ziff. 11 der NotariatsgebÃ¼hrenverordnung vom 7. November 1988, NotGebV).</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Nicht angefochten ist die HÃ¶he der GebÃ¼hr von Fr. 2'000.-, die sich an den von der NotariatsgebÃ¼hrenverordnung vorgezeichneten Rahmen hÃ¤lt (§ 1 Ziff. 11 in Verbindung mit Ziff. 1.1.1; bezÃ¼glich Auslagenersatz § 12 Abs. 1 NotGebV).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.1 </span></b><span> Umstritten ist, ob Ã¼berhaupt ein Auftrag an das Notariat vorliegt, gestÃ¼tzt auf den das Notariat einen GrundstÃ¼ckkaufvertrag ausarbeitete. Wie sich aus den Akten ergibt, fÃ¼hrte der BeschwerdefÃ¼hrer â Inhaber eines IngenieurbÃ¼ros und Verwaltungsrat einer am Kauf der Liegenschaft interessierten Gesellschaft â im FrÃ¼hjahr 1999 Verhandlungen mit der EigentÃ¼merin der Liegenschaft. In diesem Zusammenhang kontaktierte der BeschwerdefÃ¼hrer auch das Notariat. An einer Besprechung am 20. April 1999 wurde die Frage erÃ¶rtert, wie die LÃ¶schung des auf der Liegenschaft lastenden selbstÃ¤ndigen und dauernden Baurechts (zugunsten einer Drittgesellschaft) erwirkt werden kÃ¶nne. Am 21. April 1999 Ã¼bermittelte der BeschwerdefÃ¼hrer dem Notariat verschiedene Unterlagen â darunter auch Teile eines Kaufvertragsentwurfs â mit der Begleitnotiz, dass die Liegenschaft baldmÃ¶glichst sollte Ã¼bertragen werden kÃ¶nnen und er fÃ¼r sachkundigen Rechtsbeistand sehr dankbar sei. Am 30. Juni 1999 sandte er dem Notariat ergÃ¤nzte Teile eines Vertragsent­wurfs zu mit der Bitte, die Beurkundung fÃ¼r die nÃ¤chsten Tage vorzubereiten. Das Notariat liess am 8. Juli 1999 dem Be­schwerdefÃ¼hrer einen bereinigten Vertragsentwurf zukommen. Einige Punkte wurden noch offen gelassen und im Entwurf entsprechend ge­kenn­zeichnet (namentlich Art der Tilgung des Kaufpreises, Bezeichnung und Spezifikation der Einrichtung). In einer speziellen Klausel wurde die Problematik des auf der Liegenschaft lastenden Baurechts aufgegriffen.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Aufgrund der erwÃ¤hnten Schreiben vom 21. April 1999 und 30. Juni 1999 kann kein Zweifel darÃ¼ber bestehen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer das Notariat um Beratung und Ausarbeitung eines Vertrags ersucht hat. In beiden Schreiben drÃ¤ngte der BeschwerdefÃ¼hrer nÃ¤mlich auf eine rasche Abwicklung der EigentumsÃ¼bertragung, was einen bereinigten Vertragstext voraussetzte. Die gleichzeitige Ãbermittlung von Teilen eines Vertragsentwurfs hÃ¤tte keinen Sinn gemacht, wenn damit nicht das Anliegen verbunden gewesen wÃ¤re, dass das Notariat diese Texte prÃ¼ft und in eine formell korrekte Form Ã¼berfÃ¼hrt. Diese Absicht wird auch dadurch untermauert, dass der BeschwerdefÃ¼hrer sich im Schreiben vom 21. April 1999 ausdrÃ¼cklich fÃ¼r sachkundigen Rechtsbeistand zum Voraus bedankt hat. In Ãber­einstimmung mit der WÃ¼rdigung der Vorinstanz ist deshalb davon auszugehen, dass das Notariat gestÃ¼tzt auf einen Auftrag des BeschwerdefÃ¼hrers tÃ¤tig geworden ist. Andernfalls hÃ¤tte der BeschwerdefÃ¼hrer sofort nach Erhalt des bereinigten Vertragsentwurfs vom 8. Juli 1999 reagieren mÃ¼ssen, falls er damals der Meinung gewesen sein sollte, das Notariat habe aus eigenem Antrieb einen Vertragsentwurf erstellt. Eine solche Intervention ergibt sich jedoch nicht aus den Akten. Der BeschwerdefÃ¼hrer machte vielmehr erstmals im Beschwerdeverfahren Ã¼berhaupt geltend, dass er keinen Auftrag zur Vertragsausarbeitung erteilt habe.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.2 </span></b><span> Hat der BeschwerdefÃ¼hrer â wie ausgefÃ¼hrt â das Notariat zum TÃ¤tigwerden ver­anlasst, ist die GebÃ¼hr von ihm geschuldet (§ 29 Abs. 1 NotG). Keinen Einfluss auf die GebÃ¼hrenschuld hat entgegen der Ansicht des BeschwerdefÃ¼hrers der Umstand, dass die Vertragsparteien letztlich den Vertrag nicht abgeschlossen haben; denn die Grundlage fÃ¼r die Festsetzung der vorliegend in Rechnung gestellten GebÃ¼hr deckt gerade diejenigen Konstellationen ab, in denen ein vorbereitetes RechtsgeschÃ¤ft nicht zustande kommt (§ 1 Ziff. 11 NotGebV), und zwar losgelÃ¶st von den GrÃ¼nden, weshalb der Abschluss scheitert. Die GebÃ¼hr stellt in diesem Fall das Entgelt fÃ¼r den Aufwand des Notariats dar, der in der Vorbereitungsphase unabhÃ¤ngig davon entsteht, ob das GeschÃ¤ft schliesslich zustande kommt oder nicht.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Im Ãbrigen geht aus den Akten nicht schlÃ¼ssig hervor, weshalb die Vertragsparteien den GrundstÃ¼ckkaufvertrag nicht abgeschlossen haben. Auf jeden Fall trug das Notariat der rechtlichen Problematik bezÃ¼glich der LÃ¶schung des Baurechts mit einer speziellen Klau­sel Rechnung.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.3 </span></b><span> UnbegrÃ¼ndet ist im Weiteren der Einwand des BeschwerdefÃ¼hrers, wonach die GebÃ¼hr nicht geschuldet sei, weil der Vertragsentwurf von ihm stamme. Es trifft zu, dass offenbar vom BeschwerdefÃ¼hrer verfasste EntwÃ¼rfe vorliegen, die er dem Notariat Ã¼bermittelt hat. Das Notariat hat sich zwar auf die inhaltlichen Vorgaben dieser EntwÃ¼rfe gestÃ¼tzt. Es musste jedoch diese in der Folge prÃ¼fen und in eine formell korrekte Form bringen. § 1 Ziff. 11 NotGebV als anwendbare Rechtsgrundlage umfasst ausdrÃ¼cklich auch die Kontrolle und Bereinigung von EntwÃ¼rfen, indem die Norm eine GebÃ¼hrenschuld sowohl fÃ¼r ganz als auch fÃ¼r <i>teilweise</i> vorbereitete GeschÃ¤fte statuiert.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.4 </span></b><span> Entgegen der Ansicht des BeschwerdefÃ¼hrers ist auch eine blosse Beratung grundsÃ¤tzlich nicht unentgeltlich. So ziehen mÃ¼ndliche AuskÃ¼nfte, die nicht im Zusammenhang mit einem RechtsgeschÃ¤ft stehen und zusammen mit den nÃ¶tigen Nachschlagungen einen Zeitaufwand von mehr als einer halben Stunde bewirken, eine GebÃ¼hr von Fr. 30.- bis Fr. 300.- nach sich (§ 1 Ziff. 9 NotGebV).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>5. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Die Beschwerde ist demnach abzuweisen. AusgangsgemÃ¤ss sind die Gerichtskosten sind dem unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). Eine ParteientschÃ¤digung steht ihm nicht zu (§ 17 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss <a id="Text25"></a>entscheidet <span>der Einzelrichter</span>:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 600.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 660.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">4. Es werden keine ParteientschÃ¤digungen ausgerichtet.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Urteilstext">5. â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>