<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2018.00823</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Gasser Küffer<br/>Gerichtsschreiberin Peter</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">7. </span><span class="Standard berschrift2">März 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Kurt </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Pfändler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">advo5 Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Waltersbachstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 5, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1961 geborene und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Katechetin ausgebildete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 15. Juni 2015 (Eingangsdatum bei der IV-Stelle) unter Hinweis auf eine Epilepsie und Erschöpfungsdepression zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/8). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog die Akten des Krankentaggeldversicherers bei (Urk. 7/31)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und tätigte medizinische und erwerblich-berufliche Abklärungen. Im Rahmen der Frühintervention übernahm die IV-Stelle die Kosten für eine Bürofachausbildung (Urk. 7/35), was per 1. Juli 2016 zu einer Festanstellung in einer angepassten Tätigkeit mit einem Pensum von 60 % beim bisherigen Arbeitgeber führte (Urk. 7/55). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilung vom 15. Juli 2016 zeigte die IV-Stelle den Abschluss der beruflichen Massnahmen an (Urk. 7/59). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. Januar 2017 erfolgte eine Haushaltsabklär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung (Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/66). Nach durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/69, Urk. 7/98) bejahte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle mit Verfügung vom 18. September 2018 einen Anspruch auf Leistungen der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab 1. Januar 2018 zu (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Eingabe vom 24. September 2018 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, es sei ihr unter Aufhebung der Verfügung vom 18. September 2018 eine halbe IV-Rente ab 1. Dezember 2015 zuzusprechen (Urk. 1). Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 29. Oktober 2018 auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 31. Oktober 2018 (Urk. 8) zur Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 11. Februar 2020 (Urk. 10) wurde der Beschwerdeführerin die Gelegenheit eingeräumt, um zu der vom Gericht nicht auszuschliessenden Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur ergänzenden Abklärung und der damit verbundenen möglichen Abänderung der angefochtenen Verfügung zu ihrem Nachteil (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Stellung zu nehmen oder die Beschwerde zurückzuziehen. Mit Eingabe vom 3. März 2020 hielt sie an ihrer Beschwerde fest und reichte weitere U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nterlagen ins Recht (Urk. 12, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder herstellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="VV198"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besonders</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Gemäss stän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m angefochtenen Entscheid, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Einschränkungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit Ende Dezember 2014 bestehen und die Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergeben, dass die Beschwerdeführerin bei guter Gesundheit einer Erwerbstätigkeit von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% nachgegangen wäre und damit 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den Haushaltsbereich fallen würden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neuer Berechnungsweise ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2018 ein Teilzeitpensum auf ein volles Pensum au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fgerechnet werde, resultiere neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Invaliditätsgrad von 46</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%, was zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab Januar 2018 führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Einwand der Beschwerdeführerin, wonach aufgrund eines Nebenverdienstes von einer vollen Erwerbstätigkeit auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen sei, hielt die IV-Stelle F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">olgendes fest: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Zusatzeinträge im IK-Auszug habe die Beschwerdeführerin als Kommissionstätigkeiten eingeordnet und wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den zum Haushaltsbereich zählen. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einbusse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei dementsprechend in diesem Rahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Einschränkung berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt worden. Der IK-Auszug und die Einkommensmeldungen der letzten Jahre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Beschwerdeführerin nie einen Vollerwerb angestrebt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch habe die Beschwerdeführerin anlässlich der Abklärungsgespräche nicht erwähnt, dass sie zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% im Erwerb habe stehen wollen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sie wäre ohne gesundheitliche Einbusse zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% erwerbstätig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Krankheit würde s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie seit 2015 zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% als Katechetin arbeiten und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiterhin den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nebener</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Abhalten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bibelstunden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mitarbeit bei Sitzungen der röm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">isch-katholischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Körperschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nachgehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diese Nebentätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten hätten vor dem Krankheitsfall einem Pensum von rund 30 % entsprochen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> regelmässigen und in der Höhe kaum schwankenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einkünfte aus diesen Nebenerwerbstätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem IK-Auszug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hervorgehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Berechnung des Invaliditätsgrades komme da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">her nicht die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemischte Methode zur Anwendung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern der Einkommensvergleich. Diese Methode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergebe einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad von 58</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halbe Rente ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 3. März 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 12) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergänzte die Beschwerdeführerin, dass es sich bei der Verdachtsd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iagnose einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Epilepsie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um eine Arbeitsdiagnose han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss der Stellungnahm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Februar 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> soweit wie möglich, aber nicht definitiv gesicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Epilepsie-Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spreche. Eine solche Arbeitsdiagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe für die Behandlung, für den Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alltag und die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit die gleichen Konsequenzen wie eine definitive Epilepsie-Diagnose. Weiter brachte die Beschwerdeführerin vor, dass die Diagnose einer leichten kognitiven Störung habe bestätigt werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und verwies dabei auf die neuropsychologische Stellungnahme der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">om 27. Februar 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im definitiven Austrittsbericht der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/28/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3-7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnose einer ätiologisch unklaren Epilepsie mit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fach-fokal eingeleitete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n komplex-fokalen und fraglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sekundär generalisierten Anfällen seit 06/2011 gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus dem Bericht geht sodann hervor, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Durchführung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eines Langzeit-EEGs für drei Tage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgt sei. Nach längerer Anfallsfreiheit bei konstanter antiepileptischer Medikation seien wieder anfallsverdächtige Symptome aufgetreten, weshalb die Aktivität der diagnostizierten Epilepsie zu bestimmen gewesen sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/28/3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Epilepsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnose habe bisher und auch mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell erfolgten mobilen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Langzeit-EEG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht untermauert werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine epilepsietypischen Potenziale und auch keine epileptischen Anfälle beziehungsweise Anfallsmuster registriert werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies schliesse eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se allerdings nicht aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausser dem Wiederauftreten von Anfällen im Sommer und Herbst 2014 hätten sich klinisch keine Hinweise für eine progrediente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">epileptogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hirnpathologie ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/28/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Arbeitsfähigkeit erachteten die Ärzte aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">epileptologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht als gegeben (Urk. 7/28/6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zentrum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. März 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diagnose einer ätiologisch unklaren Epilepsie mit einfach-fokal eingeleitete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n komplex-fokalen und fraglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sekundär generalisierten Anfällen seit dem 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lebensjahr fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/28/8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht geht hervor, dass die Annahme einer Epilepsie auf plausibler Anamnese und Semiologie basiere. Die Beschwerdeführerin habe davon berichtet, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass ihre Konzentration und Merkfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit der Man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ifestation der Erkrankung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich wie früher seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der Unte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rsuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf stabi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lem Niveau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einzuordnen gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/28/9). Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">epileptologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht würden qualitative Einschränku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngen der Arbeitsfähigkeit bestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies bedeute, dass Arbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ungesicherter Höhe (Leitern und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gerüste), Arbeiten an gefahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigen Maschinen und Geräten, Tätigkeiten, die das Führen eines fahraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weispflichtigen Motorfahrzeuges erfordern, sowie Tätigkeiten, die die al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leinige Verantwortung für Schutz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fohlene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> umfasse, n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">icht ausgeführt werden dürften</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/28/10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 13. Oktober 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berichtete Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitender Arzt Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, es bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verdacht einer Epilepsie bislang unklarer Ätiologie mit komplex-fokalen Anfällen sowie möglicherweise generalisierten tonisch-klo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Anfällen (ICD-10: G40.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/57/6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im definitiven Austrittsbericht der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 6. November 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">demgegenüber nicht mehr von einer Verdachtsdiagnose gesprochen, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Epilepsie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Hauptd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iagnose aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/57</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/9). Nach der Durchführung eines fünftägigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Intensivmonito</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rings</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Video-EEG hätten keine Anfälle registriert werden können und hätten sich auch keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">interiktalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> epilep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sietypischen Potentiale finden lassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit sei weiterhin gegeben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/57</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ambulanten Verlaufsbericht der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Januar 2016 wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erneut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verdacht einer Epilepsie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/57</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Verlaufsbericht von Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. Mai 2016 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/57</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1). Aus dem letztgenannten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verlaufsbericht geht sodann hervor, dass die Beschw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erdeführerin aktuell einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 40 % nachgeht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und aus ärztlicher Sicht prinzipiell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100%ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit vorstellbar sei, vorbehältlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der noch ausstehenden neuropsychologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach wie vor bestehe eine qualitative Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/57/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 10. November 2016 wurde die Beschwerdeführerin neuropsycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch untersucht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Institut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstattete am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. Dezember 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Untersuchungsbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Diagnose den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verdacht auf leichte Beeinträchtigungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attentionaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und exeku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er sowie mn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">estischer Funktionen (ICD-10: F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">07.8) aufgeführt wurde. Dem Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu entnehmen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin über ein durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittliches allgemeines kognitives Leistungsvermögen mit einem homogenen Leistungsprofil verfüge. Im Bereich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attentionalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und exekutiven Funktionen hätten sich einzelne Auffälligkeiten gezeigt. Die Prüfung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anterograden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> episo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dischen Gedächtnisleistungen habe unauffällige Leistungen für das Erfassen, Behalten und Erinnern von strukturierter verbaler (Geschichte) oder figuraler Information ergeben. Auch beim Lernen von unstrukturierter verbaler Informa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion (Wortliste) habe die Beschwerdeführerin eine unauffällige Leistung erbracht. Es habe sich allerdings gezeigt, dass sich die Beschwerdeführerin nach einer Stör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liste sowie im freien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spätabruf nur noch an die Hälfte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der zuvor gelernten Wörter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe erinnern können.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu dieser Minderleistung hätten wohl auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attentiona</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und exekutiven Einschränkungen beigetragen und es sei unklar, inwiefern psychische Aspekte hierbei relevant seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuropsychologischen Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Verdacht auf eine leichte Beeinträchtigung in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attentionalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und exekutiven sowie der mnesti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Funktionen festigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese Beeinträchtigungen hätten auch Auswirkungen auf das Leistungsvermögen im beruflichen Alltag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein höheres Arbeitspensum als 60 % sei nicht zumutbar (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/74/6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie nachfolgend dargelegt wird, erweist sich der vorliegende medizinische Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt - e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ntgegen den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ansicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beider Parteien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als unvollständig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst haben i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berichten der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowohl die Diagnose als auch die Verdachtsdiagn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se einer Epilepsie Eingang gefunden (vgl. E. 3.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermag auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellungnahme der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Februar 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 13/9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nichts daran zu ändern, dass eine abschliessende Beurteilung der Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht möglich ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in dieser Stellungnahme aus, dass es sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Verdachtsdiagnose der Epilepsie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um eine Arbeitsdiagnose handeln würde, welche für die Behandlung und für die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit die gleichen Konsequenzen wie eine definitive Epilepsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnose habe. Prof.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugleich fest, dass eine soweit als möglich, aber eben nicht definitiv gesicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Epilepsiediagnose vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Solche Arbeitsdiagnosen würden auf den plausiblen Schilderungen der Anfallsgeschehnisse basieren und seien nicht durch zusätzliche epilepsiespezifische Befunde aus den technischen Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">untersuchungen bestätigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 13/9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wenngleich den ärztlichen Ausführungen zufolge die Verbindlichkeit einer Verdachtsdiagnose ausreicht, um die Indikation für eine Behandlung zu stellen, vermag dies für eine abschliessende Beurteilung der funktionellen Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht zu genügen, stehen doch einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">solchen Einschätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch weitere Unsicherheiten entgegen. Hierbei fällt zum einen ins Gewicht, dass gemäss Berichten der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (bloss) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine qualitative Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vorliegt (vgl. E. 3.1 - 3.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">on einer quantitativen Einschränkung ist dabei nicht die Rede. Lediglich das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt im Untersuchungsbericht fest, dass ein höheres Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pensum als 60 % nicht zumutbar sei (vgl. E. 3.4). Dabei stützt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ebenfalls) auf eine Verdachtsdiagnose, welche die Beschwerdeführerin mit Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichung der neuropsychologischen Stellungnahme der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Februar 2020 (Urk. 13/10) bestätigt sieht. Auch wenn vorliegend von der Diagnose einer leichten kognitiven Störung exekutiver Funktionen auszugehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wäre, lässt sich nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feststellen, ob und inwieweit sich diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n auswirkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Bericht der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 24. Januar 2020 wurde denn noch festgehalten, dass die neuropsychologische Untersuchung erfreulicherweise nur recht gering ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prägte Einbussen ergeben habe (Urk. 13/1/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum anderen machten die Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologen eine Verbesserung im mnestischen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attentionalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bereich aktenkundig und berichteten, die leichte kognitive Beeinträchtigung könne sich bei hohen kognitiven beziehungsweise exekutiven Anforderungen im Berufsall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tag limitierend auswirken (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13/10). Ob dies eine Einschränkung in der aktuellen Tätigkeit der Beschwerdeführerin zur Folge hat oder nur mehr eine leidensangepasste Beschäftigung in grösserem Umfang zuliesse, bleibt offen. Als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dann ist gestützt auf die Akten von grundsätzlich guten kognitiven Ressourcen auszugehen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13/4). Schliesslich ist nach wie vor ungeklärt, ob eine psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chische Beschwerdekomponente vorliegt, welche die kognitiven Funktionen der Beschwerdeführerin beeinflussen könnte. So wiesen bereits die Neuropsycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Dezember 2016 darauf hin, es bleibe unklar, inwiefern auch psychische Aspekte zur getesteten Minderleistung beigetragen hätten. Die subjektive Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmung der Beeinträchtigungen führe zu einer psychischen Belastung der Beschwerdeführerin, welche ihre kompensatorischen Ressourcen reduziere (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/74/7). Sodann beabsichtigte die Beschwerdeführerin, die psychotherapeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tische Behandlung wiederaufzunehmen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13/3) und schliesslich sprach Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner Stellungnahme vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2020 davon, es liege neben der neuropsychologischen auch eine psychiatrische Diagnose vor (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13/9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nwieweit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Einschränkung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsfähigkeit der Beschwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der (Verdachts-)Diagnose einer Epilepsie und einer leichten k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ognitiven Störung vorliegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, lässt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anhand der ärztlichen Berichte mithin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schlüssig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feststellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es kommt hinzu, dass eine neuropsychologische Abklärung lediglich eine Zusatzuntersuchung darstellt und es grundsätzlich Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des psychiatrischen - oder allenfalls des neurologischen - Facharztes ist, die Arbeitsfähigkeit unter Berücksichtigung allfälliger neuropsychologischer Defizite einzuschätzen (Urteil des Bundesgerichts 9C_299/2019 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2019 E. 4), was vorliegend offenkundig nicht erfolgt ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen erachtete auch der RAD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arzt in der Stellungnahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 4. Juli 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Arbeitsunfähigkeit im Umfang von 40 % in Bezug auf das Anforderungsprofil als nicht hinreichend plausibel (Urk. 7/96/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as Stellen einer Diagnose allein nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> genügt, sondern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vielmehr deren Auswirkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind, welche von Belang sind und in jedem Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 127 V 294 E. 4c), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erweist sich der medizinische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem Gesagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als nicht hinreichend abgeklärt. Es fehlt ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere an einer umfassenden, verlässlichen medizinischen Einschätzung der Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Sache ist daher an die Beschwerdegegnerin zurückzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, damit diese nach ergänzender medizinischer Abklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung vornehme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und über den Leistungsanspruch der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin neu verfüge. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dieser Ausgangslage erübrigen sich zu diesem Zeitpunkt Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungen zur strittigen Frage der Qualifikation der Beschwerdeführeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n als Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeiterwerbstätige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">800.--festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span id="VV081"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) wird namentlich für unnötigen Aufwand kein Ersatz gewährt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der obsiegenden und anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin steht damit eine Prozessentschädigung zu, die ermessensweise auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2'0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inklusive Baraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen ist.</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 18. September 2018 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit sie im Sinne der Erwägungen verfahre und hernach über den Rentenanspruch neu befinde.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozess</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">entschädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2’000</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Kurt </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Pfändler</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage des Doppels von Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">1</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">2 sowie je einer Kopie von Urk. 13/1-11</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelPeter </p></div> </div></body></html>