<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00793</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Jürg Leimbacher</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Leimbacher Cerletti, Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Marktgasse 34, Postfach 456, 8180 Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1955 geborene und als Hilfsköchin in einem Wohn- und Pflegeheim sowie als Zeitungsverträgerin erwerbstätige X.___ wurde am 14. April 2015 vom Arbeitgeber unter Hinweis auf eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit dem 25. Februar 2015 infolge eines Ausschlags an beiden Händen (Kontaktekzem) und einer Blasenverletzung bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich, IV-Stelle, zur Früherfassung angemeldet (Urk. 6/2). Im Rahmen eines Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprächs bei der IV-Stelle wurde ihr empfohlen, sich zum Leistungsbezug anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">melden (Urk. 6/5), was sie am 19. Mai 2015 tat (Urk. 6/7). Daraufhin tätigte die IV-Stelle Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht. Im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen bot sie der Versicherten am 7. Juli 2015 Beratung und Unterstützung beim Erhalt ihres derzeitigen Arbeitsplatzes an (Urk. 6/17), schloss diese Massnahme jedoch nach Kündigung des Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisses durch die Arbeitgeberin am 7. August 2015 ab (Urk. 6/25, Urk. 6/26 S. 6). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (Urk. 6/48 ff.) verneinte sie mit Verfügung vom 6. Juni 2016 den Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inzwischen hatte die Suva das Kontaktekzem als Berufskrankheit anerkannt und mit Verfügung vom 13. Oktober 2015 die Beschwerdeführerin als ab dem 1. Februar 2016 für die Tätigkeit als Köchin nicht geeignet erklärt (Urk. 6/30). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 6. Juni 2016 erhob X.___ am 7. Juli 2016 Beschwerde mit dem Rechtbegehren um Zusprechung von mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens einer halben Invalidenrente. In prozessualer Hinsicht ersuchte sie um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels und Gewährung der unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rechtspflege (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. August 2016 schloss die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). Darüber wurde die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 19. Dezember 2016 orientiert und gleichzeitig ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mangels Substantiierung abgewiesen (Urk. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründet die Leistungsablehnung damit, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin ihre bisherige Tätigkeit als Hilfsköchin seit 25. Februar 2015 aufgrund von Ekzemen an beiden Händen nicht mehr zumutbar sei. Eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit ohne Wasser- und Seifenkontakt und ohne Kontakt mit Gum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mihandschuhen sei ihr zu 80 % zumutbar. Die 20%ige Arbeitsunfähigkeit könne aufgrund der eigentlich notwendigen Selbstkatheterisierung gewährt werden. In der Nebentätigkeit als Zeitungsverträgerin bestehe dagegen keine Einschränkung. Anhand eines ermittelten Valideneinkommens von Fr. 66‘674.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eines auf Fr. 43‘149.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgesetzten Invalideneinkommens bemass sie den Invaliditätsgrad auf 35 % (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin erklärt sich mit dem Valideneinkommen von Fr. 66‘674.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einverstanden. Demgegenüber erachtet sie das Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men als zu hoch, weil die Beschwerdegegnerin die zusätzliche Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit durch rezidivierende Blasenentzündungen nicht berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt habe. Darüber hinaus macht sie eine zusätzliche Einschränkung durch die Handekzeme und damit eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % geltend (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der vorliegenden ärztlichen Stellungnahmen ist erstellt und unbestrit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, dass der Beschwerdeführerin die angestammte Tätigkeit als Köchin infolge eines hyperkeratotisch-rhagadiformen chronifizierten Handekzems, teils irrita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv, teils kontakt-allergisch bedingt, teilweise endogen möglich, nicht mehr zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar ist, zumal die Beschwerdeführerin auf die zur Berufsausübung vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schriebenen Gummihandschuhe sowie auf verschiedene Reinigungsmittel aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch reagiert (vgl. unter anderem den Bericht des Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Dermatologische Klinik, Allergiestation, vom 5. August 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 6/27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daneben besteht eine Blasenentleerungsstörung, die Selbstkatheterismus erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert und rezidivierende Harnwegsinfekte verursacht (vgl. unter anderem den Bericht des Y.___, Klinik für Urologie, vom 15. April 2016; Urk. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage ob, beziehungsweise inwieweit, die Ausübung einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zumutbar ist, ergibt sich dagegen keine einheitliche Antwort.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Z.___, Fachärztin für Urologie, gab im Bericht vom 9. Juni 2015 (Urk. 6/11/6-7) an, infolge eines Unfalles mit Femurfraktur sei es zu einer Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dehnung der Harnblase mit einer teilweise irreversiblen Schädigung der Bla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senmuskulatur gekommen. Die Patientin sei seitdem auf den intermittierenden Katheterismus beziehungsweise die Bauchpresse zur Blasenentleerung ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen. Infolge der unzureichenden Blasenentleerung träten immer wieder Bla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senentzündungen auf. 2012 habe die Blasenstörung erfolgreich mit der Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plantation von Sakralelektroden und eines Impulsgebers zur sakralen Neuromo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dulation behandelt werden können. Leider sei es im Verlauf zu einer Infektion gekommen, die schlussendlich zur Explantation des Impulsgebers und der Elektroden geführt habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 13. Juni 2015 (Urk. 6/14/11-12) ging Dr. med. A.___, Fachärztin für Dermatologie, davon aus, dass die Beschwerdeführerin ihre Hände nicht mehr gut gebrauchen könne. Es komme zu einer Exacerbation der Handekzeme. Die Patientin dürfte keine Nassarbeiten mehr durchführen, keinen Kontakt zu gummihaltigen Produkten und möglichst keinen Kontakt mit Nahrungsmitteln mehr haben. Büroarbeit könnte ihr noch zugemutet werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom 23. Oktober 2015 (Urk. 6/34/4-5) ergänzte die Dermatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gin Dr. A.___, dass die Beschwerdeführerin allenfalls für zwei Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Tag in einem Beruf ohne Irritationen und Nasskontakt wieder integriert werden könnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgehend von den durch die behandelnden Ärzte gestellten Diagnosen kam Dipl. med. B.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin sowie Prävention und Gesundheitswesen, namens des Regionalen Ärztlichen Dienstes in ihrer Stellungnahme vom 21. Januar 2016 (Urk. 6/55 S. 3 f.) zum Schluss, dass leichte Tätigkeiten unter Wechselbelastung möglich seien. Dabei sei infolge der Hauterkrankung der Kontakt zu Nässe und Gummi zuverlässig zu vermeiden. Unter Berücksichtigung der zur Harnblasenkatheterisierung benötigten Zeit schätzte sie die Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit auf 80 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 18. März 2016 (Urk. 6/50) attestierte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen des Vorbescheidverfahrens eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit ab sofort. Dies be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründete sie damit, dass das Handekzem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Absetzen des Medikamentes Sandimmun </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwischenzeitlich wieder exa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erbiert sei. Die Fingerspitzen seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chmerzhaft. Auch die Arbeit als Zeitungsverträgerin sei damit deutlich er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die RAD-Ärztin Dipl. med. B.___ führte in der Stellungnahme vom 12. April 2016 (Urk. 6/56 S. 2 f.) aus, unter Einsatz entsprechender Arbeitsschutzmittel, wie zum Beispiel Baumwollhandschuhe, sei die Haut der Fingerspitzen mecha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch schädigenden Einflüssen entzogen. Der Verzicht auf die Noxen, die zum Kontaktekzem geführt hätten, sei ohne Weiteres umzusetzen, da die Tätigkeit als Köchin aufgegeben worden sei und im privaten Kontext auf Gummihandschuhe verzichtet werden könne beziehungsweise auch unter diesen Baumwollhand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schuhe getragen werden könnten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Während die Unzumutbarkeit der angestammten Tätigkeit als Köchin damit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründet wird, dass die Beschwerdeführerin wegen des Handekzems den Kontakt mit Nässe, Gummi und Reinigungsmitteln vermeiden muss (E. 4.3), unterlässt es Dr. A.___ darzulegen, weshalb selbst eine angepasste Tätigkeit nur zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem Pensum von 2 Stunden pro Tag (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4) beziehungsweise ab März 2016 gar nicht mehr zumutbar sein soll (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn die gänzliche Arbeitsunfähigkeit durch die Exacerbation des Handekzems bzw. durch die schmerzhaften Finger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spitzen eingetreten ist, so hätte auch angegeben werden müssen, wieso das Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dikament Sandimmum überhaupt abgesetzt worden ist und innert welcher Zeit bei erneuter Einnahme wieder ein verbesserter Gesundheitszustand erwartet werden kann. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit enthalten ihre Stellungnahmen zwar gewisse Hinweise, je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch nicht genügend Angaben, um die Zuverlässigkeit der weiterhin attestierten hochgradigen Arbeitsunfähigkeit aus rechtlicher Sicht beurteilen zu können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf die Blasenproblematik wird seitens der behandelnden Ärzte keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit postuliert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. ihre Berichte enthalten keine diesbezüglichen Angaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere äusserte sich die Urologin Dr. Z.___ trotz entsprechender Fragestellung im IV-Bericht nicht dazu (E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umständen erscheint die von der RAD-Ärztin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte Arbeitsunfähigkeit von 20 % bei einer ersten Würdigung als eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eher gross</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schätzung der für den Katheterismus benötigten Zeit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Demgegenüber verneinte sie eine auf das Handekzem zurückzuführende Einschränkung unter Hinweis auf die Möglichkeit des Tragens von Baumwollhandschuhen im Alltag und vor allem unter den allenfalls nötigen Gummihandschuhen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.5 und E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Würdigung ihrer beiden Stellungnahmen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">indessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, dass es sich dabei lediglich um Aktenbeurteilungen handelt. Sie beruhen daher nicht auf einer persönlichen Untersuchung der Beschwerdeführerin. Die im Rahmen der fachärztlichen Behandlung aufgrund der erhobenen Befunde festgestellten Einschränkungen der Beschwerdeführerin in den Alltagstätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sind allerdings grundsätzlich geeignet, gewisse Zweifel an der Verneinung eines relevanten Gesundheitsschadens mit Bezug auf das Handekzem zu we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cken. Unter diesen Umständen wäre der RAD gehalten gewesen, zusätzliche (externe) Abklärungen zu empfehlen oder die Beschwerdeführerin (zumindest) persönlich zu untersuchen. Die abweichenden Schlussfolgerungen beruhen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weder auf der Würdigung eines umfassend abgeklärten Sachverhaltes noch auf den Befunden einer persönlichen Untersuchung der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin, weshalb allein darauf ebenfalls nicht abgestellt werden darf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gesagten folgt, dass die vorliegenden medizinischen Akten keine hinrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende beziehungsweise rechtsgenügende Grundlage zur Klärung der Frage nach der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin darstellen. Die Sache ist daher unter Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 6. Juni 2016 (Urk. 2) an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese die notwendigen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen veranlasse und hernach über den Anspruch der Beschwerdeführerin auf Leistungen der Invalidenversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Berücksichtigung des nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr fortgeschrittenen Alters </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Zudem ist der Beschwerdeführerin eine Prozessentschädigung von Fr. 1‘800.-- (inklusive Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen (Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung vom 6. Juni 2016 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">diese, nach erfolgter</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Abklärung im Sinne der Er</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wägun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gen, neu verfüge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">- </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Jürg Leimbacher</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p><p></p></div> </div></body></html>