<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2003.00243</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretärin Bachmann</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 24. Februar 2004</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1949, ist Einsatzleiter in der Verkehrsleitzentrale der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Da sein Hörvermögen seit längerer Zeit beeinträchtigt ist, wurde er im Jahre 1999 erstmals mit Hörgeräten versorgt. Nachdem die bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Geräte den veränderten Anforderungen nicht mehr zu genügen vermochten, liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 30. November 2001 durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ AG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um vorzeitige Neuversorgung ersuchen (Urk. 7/19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach durchgeführten Abklärungen erteilte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend: IV-Stelle) dem Versicherten mit Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 3. Juni 2003 eine Kostengutsprache für die Abgabe zweier Hörgeräte HdO's Oticon gemäss Indikationsstufe 3 und die dazu gehörenden Ohrpassstücke im Gesamtbetrag von Fr. 5'224.00 (Urk. 7/2). Eine gegen diese Verfügung ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtete Einsprache vom 10. Juni 2003, mit welcher der Versicherte die Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der tatsächlichen Kosten in Höhe von Fr. 7'184.65 (Urk. 7/11) beantragt hatte, wies die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 8. Juli 2003 ab (Urk. 2 = Urk. 7/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen diesen Entscheid erhob der Versicherte mit Eingabe vom 7. August 2003 Beschwerde und beantragte die Übernahme der gesamten Kosten der bezogenen Hörgeräte (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 15. September 2003 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Nach Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels, im Rahmen dessen die IV-Stelle auf Duplik verzichtet hatte, wurde der Schriftenwechsel mit Verfügung vom 4. Dezember 2003 ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen (Urk. 14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Vorbringen der Parteien ist, soweit für den Entscheid wesentlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV353"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span id="IV356"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat jeder Invalide oder von einer Invalidität unmittelbar bedrohte Versicherte gegenüber der Invalidenversicherung Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soweit diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit wieder herzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, zu verbessern, zu erhalten oder ihre Verwertung zu fördern. Zu diesen Massnahmen gehören laut Art. 8 Abs. 3 lit. d in Verbindung mit Art. 21 Abs. 1 IVG im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste die Hilfsmittel, de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren ein Versicherter für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit in seinem Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Die Hilfsmittel werden zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung abgegeben. Durch eine andere Ausführung verursachte Kosten hat der Versicherte selbst zu tragen (Art. 21 Abs. 3 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) an das Eidgenössische De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">partement des Innern (EDI) übertragen, welches die Verordnung über die Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufgeführter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 Abs. 4 HVI besteht nur Anspruch auf ein Hilfsmittel in einfacher und zweckmässiger Ausführung. Durch eine andere Ausführung bedingte Kosten hat der Versicherte selbst zu tragen. Gemäss Ziff. 5.07 HVI Anhang steht den Versicherten der Anspruch auf Abgabe von Hörgeräten bei Schwerhörigkeit zu, sofern das Hörvermögen durch ein solches Gerät namhaft verbessert wird und sie sich wesentlich besser mit der Umwelt verständigen können.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 27 IVG ist der Bundesrat befugt, mit der Ärzteschaft, den Berufsverbänden der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medizinalpersonen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der medizinischen Hilfspersonen, den Anstalten und Werkstätten, die Eingliederungsmassnahmen durchführen, sowie den Abgabestellen für Hilfsmittel Verträge zu schliessen, um die Zusammenarbeit mit den Organen der Versicherung zu regeln und die Tarife festzule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Abs. 1). In den Verträgen können paritätische Kommissionen zur Schlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung und Schiedsgerichte zur Entscheidung von Anständen zwischen den Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessenden vorgesehen werden (Abs. 2). Soweit kein Vertrag besteht, kann der Bundesrat die Höchstbeträge festsetzen, bis zu denen den Versicherten die Kosten der Eingliederungsmassnahmen vergütet werden (Abs. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kompetenz zum Abschluss von Verträgen gemäss Art. 27 Abs. 1 IVG hat der Bundesrat in Art. 24 Abs. 2 IVV an das BSV delegiert. Auch ist das BSV auf Grund der Subdelegation in Art. 2 Abs. 4 HVI ermächtigt, beim Fehlen von vertraglichen Tarifen angemessene Höchstbeiträge im Sinne von Art. 27 IVG festzulegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das BSV hat die Abgabe von Hörgeräten gemäss den eben aufgeführten Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mungen zunächst in der Wegleitung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (WHMI), gültig ab 1. Januar 1993, konkretisiert. In den RZ 5.07.1 ff. WHMI wurden die Art der abzugebenden Geräte, insbesondere die Voraussetzungen einer binauralen Versorgung (Rz 5.07.3), die Voraussetzungen für die Abgabe einer Fernbedienung und das Abgabeverfahren mit erster und zweiter Expertise (Rz 5.07.11 ff.) umschrieben. Rz 5.07.8 hielt überdies fest, dass Hörgeräte, deren Anschaffungskosten die Kostenlimiten überstiegen, nur dann zu Lasten der Invalidenversicherung abgegeben würden, wenn keine preisgüns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigeren Geräte den Anforderungen zu genügen vermöchten, wobei sich die Schlussexpertise (Rz 5.07.20) darüber auszusprechen habe. Im Anhang 1 wurde allgemein für alle Hilfsmittel ausgeführt, es sei denkbar, dass die Anschaffung von Hilfsmitteln verlangt werde, deren Preis die festgesetzten Limiten über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schreite. Die Kostenübernahme könne in solchen Fällen geprüft werden, wenn nachgewiesen sei, dass die Preisüberschreitung durch die Garantie einer über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlichen Lebensdauer und durch tadellose Service-Leistungen wett</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemacht werde. Anhang 1.1 der WHMI enthielt schliesslich Kostenlimiten und Tarifpositionen bei den verschiedenen Dienstleistungen und Arten von Hörge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 31. Juli 1995 schloss das BSV einen Tarifvertrag zur Abgabe von Hörgerä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten mit den verschiedenen Akustikervereinigungen ab, der per 1. September 1995 in Kraft trat. Im März 1997 wurde dieser Vertrag wieder gekündigt. Auf den 1. April 1999 trat der neue, nunmehr geltende Tarifvertrag für die Hörge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räteabgabe in Kraft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der geltende, auf den 1. April 1999 in Kraft getretene neue Hörgeräte-Tarif ist ein Tarifvertrag, welcher nicht mehr mit Branchenvertretern, sondern zwischen der IV/AHV, vertreten durch das BSV, einerseits und dem jeweiligen auf der Lieferantenliste (= Anhang 7 zum Tarifvertrag für Hörgeräte) figurierenden Akustik-Geschäft anderseits abgeschlossen wird. Er regelt Geltungsbereich und Zulassung, die Pflichten der Vertragspartner, Art und Umfang der Leistungen, die Leistungserbringung, Rechnungsstellung und Rückerstattung, Höhe der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gütung der Leistungen, Datenschutz, Qualitätssicherung, Massnahmen bei Nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfüllung vertraglicher Abmachungen sowie In-Kraft-Treten, Vertragsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passungen und Kündigung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neu beruht die Tarifgestaltung auf dem Indikationenmodell. Wesentlich ist Art. 4 des Vertrages, wonach Art und Umfang der Leistungen durch die medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Indikation im Sinne des Anhanges 3 - und nicht mehr wie bisher nach einer technischen Indikation (vgl. Heiner Waehry, Der neue Hörgerätetarif, in: CHSS 1999, S. 92-94) - bestimmt werden (Art. 4.1 Tarifvertrag). Die Abgabe von Hörgeräten zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lasten der IV/AHV muss medizinisch indiziert sein, von einem Expertenarzt/einer Expertenärztin verordnet (Expertise 1) und ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">send von diesem/dieser überprüft werden (Schlussexpertise oder Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se 2).</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Expertenarzt teilt aufgrund audiologischer und sozial-emotionaler Kriterien die versicherte Person in eine von drei möglichen Indikationsstufen ein. Die In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dikationsstufe bestimmt Art und Umfang der Leistungen, welche die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung zu erbringen hat. Wählt die versicherte Person ein teureres Gerät, als ihr ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss der medizinischen Indikation zusteht, so hat sie die Übernahme der Mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten im Voraus schriftlich zu bestätigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der Neufassung der Wegleitung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung auf den 1. Februar 2000 ist der auf den 1. April 1999 in Kraft getretene Tarifvertrag mitsamt Anhängen und fachärztlichen Empfeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen auf Weisungsstufe verankert worden (Rz 5.07.01 ff. KHMI, in der seit 1. Februar 2000 gültigen Fassung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es steht ausser Frage, dass der Beschwerdeführer an erheblicher Schwerhörigkeit leidet und zufolge der hohen akustischen Anforderungen, die sein Arbeitsplatz an ihn stellt (Bedienung von Natel, Funktelefon, Telefon und Funk), Anspruch auf zwei Hörgeräte hat. Streitig ist hingegen, in welchem Umfang die Kosten der angeschafften Geräte von der Invalidenversicherung zu übernehmen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin lehnte in ihrem Einspracheentscheid die vollständige Kostenübernahme im Wesentlichen mit der Begründung ab, die im Tarifvertrag vorgesehenen Indikationsstufen limitierten den von der Versicherung zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zahlenden Betrag. Höhere Beträge könnten aufgrund des verbindlichen Tarif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertrages nicht ausgerichtet werden. Der Beschwerdeführer sei im ohrenärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Expertenbericht in die Indikationsstufe 3 eingeteilt worden. Bei der An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passung seien zwei verschiedene Gerätemodelle dieser Indikationsstufe erprobt worden und eines einer zuzahlungspflichtigen Variante zum Vergleich. Um eine optimale Versorgung zu erreichen, sei schliesslich das teurere Modell gewählt worden. Der Beschwerdeführer sei über die entsprechenden Mehrkosten infor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">miert worden und habe unterschriftlich bestätigt, dass er die Mehrkosten über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehme (Urk. 2 = Urk. 7/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, die teureren Geräte nicht aus persönlichen Gründen gewählt zu haben. Seine Arbeit in der Verkehrsleitzentrale der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfordere ein sehr gutes Gehör; die angepassten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hörgeräte seien die einzigen, welche den hohen Anforderungen annähernd genügen würden (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage, inwieweit der Tarifvertrag und insbesondere die darin festgelegten Höchstbeträge bei der Beurteilung eines einzelnen Leistungsanspruchs zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigen sind, hat sich das Eidgenössische Versicherungsgericht in einem Grundsatzentscheid unlängst wie folgt geäussert (Urteil der I. Kammer des Eid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genössischen Versicherungsgerichts in Sachen L. vom 9. Januar 2004, I 281/02):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">"Entscheidender Gesichtspunkt für die Beantwortung dieser Frage bildet dabei, dass die Ausgestaltung des Tarifvertrages im Einklang mit den normativen Anspruchsvoraussetzungen der Hörgeräteversorgung steht, wie sie in Art. 21 Abs. 3 IVG, Art. 2 Abs. 4 HVI und Ziff. 5.07 HVI Anhang in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 IVG umschrieben sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In erster Linie geht es um den in Art. 21 Abs. 3 IVG verankerten und in Art. 2 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">HVI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiederholten Grundsatz der Einfachheit und Zweckmässigkeit der Hilfsmittelversorgung.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bedeutung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber auch die allgemeinen An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchsvoraussetzungen der Geeignetheit, Erforderlichkeit und Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit gemäss Art. 8 IVG, denen die Hörgeräteversorgung unterliegt (vgl. BGE 129 V 67 Erw. 1.1.1). So hat eine versicherte Person nicht auf die nach den gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Umständen bestmöglichen Vorkehren Anspruch, sondern in der Regel nur auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck angemessenen, not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendigen Massnahmen, da das Gesetz die Eingliederung lediglich soweit sicherstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len will, als diese im Einzelfall notwendig, aber auch genügend ist (BGE 124 V 110 Erw. 2a, 122 V 214 Erw. 2c, 121 V 260 Erw. 2c, je mit Hinweisen). Das heisst, die vereinbarten Tarifbestimmungen müssen so ausgestaltet sein, dass deren Anwendung bei Schwerhörigkeit eine Hörgeräteversorgung gewähr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistet, die zwar nur, aber immerhin in einfacher und zweckmässiger Weise das mit der Hörgeräteabgabe angestrebte Eingliederungsziel, die adäquate Verstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung im beruflichen oder Tätigkeitsbereich, erreicht (vgl. SVR 2002 IV Nr. 13 S. 41). Insbesondere die Anwendung der Höchstbeträge im Rahmen des vertrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich vorgesehenen Indika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onenmodells darf deshalb nicht dazu führen, dass der versicherten Person ein Hörgerät vorenthalten wird, das sich auf Grund ihres besonderen invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Eingliederungsbedürfnisses als notwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dig er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weist. Massgebend bleibt stets der gesetzliche Anspruch auf Hörgeräte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgabe und damit das spezifische Eingliederungsbedürfnis der einzelnen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person, das mit der Hör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versorgung befriedigt werden soll.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(...)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl das im Tarifvertrag vorgesehene Indikationsstufensystem selber als auch die Tarifierung der Indikationsstufen sind das Resultat einer jahrelangen inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinären Zusammenarbeit zwischen den audiologischen Fachexperten, den Hörgeräteherstellern und -verkäufern sowie dem BSV als Aufsichtsbehörde. Bei der Hörgeräteversorgung sind naturgemäss die Grenzen zwischen behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbedingtem Eingliederungsbedarf und persönlichem Wunsch nach Hör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">komfort fliessend. Entsprechend dem technologischen Wandel der Versor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten können die tarifarischen Ansätze angepasst werden. Aus recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Sicht sind keine Gründe auszumachen, die gegen eine überzeugende Konkretisierung der normativen Leistungsvoraussetzungen der Hörgeräteversorgung durch das vom BSV erarbeitete Vertragswerk sprechen. Es besteht deshalb kein Anlass, aus grundsätzlichen Überlegungen in den Gestaltungsspielraum der Vertragsparteien einzugreifen. Vielmehr ist, im Sinne einer Vermutung, davon auszugehen, dass in der Regel eine diesen tarifvertraglichen Ansätzen entsprechende Leistungszuerkennung den invaliditätsbedingten Eingliederungsbedürfnissen im Einzelfall Rechnung trägt und in einfacher wie zweckmässiger Weise zum Eingliederungserfolg im Sinne einer adäquaten Verständigung führt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einwand, dass es sich ausnahmsweise gegenteilig verhält, dass also im Einzelfall aus besonderen invaliditätsbedingten Gründen eine die tarifvertraglichen Ansätze übersteigende Hörgeräteversorgung notwendig sei, bleibt indessen nach geltendem Recht zulässig. Denn auf Grund der dargelegten gesetzlichen Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeption (...) ist letztlich stets das konkrete Eingliederungsbedürfnis der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten massgebend. Deshalb bleibt die gerichtliche Prüfung, ob die tarifarisch vergüteten Höchstpreise dem invaliditätsbedingten Eingliederungsbedürfnis im konkreten Einzelfall Rechnung tragen, stets vorbehalten." </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer aufgrund seiner Hörbehinderung und speziellen Arbeitssituation aus besonderen invaliditätsbedingten Gründen einer über die von der Verwaltung berücksichtigten Preislimite hinausgehenden Hörgeräteversorgung bedarf, ergibt sich aus den (medizinischen) Akten nicht mit der erforderlichen Deutlichkeit. Zwar bestätigte der Experte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten in der Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">expertise, dass nach fast zweijähriger Anpassungszeit mit den Hörgeräten eine gute Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorgung beidseits erreicht werden konnte, welche eine 100%ige Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit des Versicherten erlaube. Entsprechend bezeichnete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Schlussex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pertise als bestanden (Urk. 7/4). Indessen wurde die Schlussexpertise lediglich mit den letztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschafften, über der Preislimite liegenden Hör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geräten HdO's Oticon Adapto durchgeführt. Aus der Schlussexpertise geht insbesondere nicht hervor, ob auch die weiteren erprobten Hörgeräte, deren Kosten innerhalb der für die Indikationsstufe 3 geltenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Preislimite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> liegen, wenn auch nicht als bestmögliche, so doch als einfa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che und zweckmässige Versorgung betrachtet werden können. Diese Frage lässt sich im Übrigen auch aufgrund des Anpassberichts des Hör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geräteakustikers vom 8. April 2003 (vgl. Urk. 7/13) nicht schlüssig beantworten. Denn wenn darin ausgeführt wird, eine Versorgung mit Stufe 4 Geräten sei notwendig für eine "optimale Versorgung" geht auch daraus nicht hinreichend deutlich hervor, ob damit lediglich die (kostengünstigste) einfache und zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Versorgung im IV-rechtlichen Sinne gemeint ist oder ob unter der er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichten "optimalen" Versorgung eine (darüber hinaus gehende) bestmögliche Versorgung zu verstehen ist, auf die der Versicherte nicht Anspruch hätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist demnach zur Ergänzung der Schlussexpertise und anschliessend neuem Entscheid an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Beschwerde"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle vom 10. Juni 2003 aufgeho</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit diese weitere Abklärungen im Sinne </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Erwägungen vornehme und hernach über den Leis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">tungsanspruch des Beschwerdeführers neu verfüge</span><span id="URTEILSFORMEL"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenössi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">weit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>AnnaheimBachmann </p></div> </div></body></html>