<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-06-22-5A_309-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5A_309/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 22. Juni 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zingg. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">vertreten durch die Rechtsanwälte André Brunschweiler und/oder Dominik Elmiger und/oder Alexander Bosch, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________ LLC, </div> <div class="para">vertreten durch die Rechtsanwältinnen Nadja Jaisli Kull und/oder Nadine Wipf, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Definitive Rechtsöffnung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug, II. Beschwerdeabteilung, vom 4. März 2021 (BZ 2020 75). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Mit Entscheid vom 19. Oktober 2020 erteilte das Kantonsgericht Zug in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zug die definitive Rechtsöffnung für Fr. 24'903'572.41 nebst Zins. Dagegen erhob der Beschwerdeführer am 30. Oktober 2020 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zug. Mit Urteil vom 4. März 2021 wies das Obergericht die Beschwerde ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Am 22. April 2021 hat der Beschwerdeführer Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 26. April 2021 hat das Bundesgericht den Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 65'000.-- aufgefordert. Am 7. Mai 2021 hat der Beschwerdeführer um Reduktion des Kostenvorschusses ersucht. Mit Präsidialverfügung vom 10. Mai 2021 ist das Gesuch um Reduktion des Kostenvorschusses abgewiesen, die Frist zur Leistung desselben hingegen verlängert worden. Mit Eingabe vom 11. Mai 2021 hat die Beschwerdegegnerin aufforderungsgemäss zum Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung Stellung genommen, hat zudem unerbeten einen Antrag in der Sache gestellt und hat schliesslich um Sicherstellung der Parteientschädigung ersucht. Am 27. Mai 2021 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 14. Juni 2021 angesetzt. Am 14. Juni 2021 hat der Beschwerdeführer mitgeteilt, dass es ihm nicht möglich sei, den Kostenvorschuss innert der angesetzten Frist zu bezahlen. Er bittet darum, auf die Auferlegung von Gerichtskosten möglichst zu verzichten und keine Parteientschädigung zuzusprechen. Der Beschwerdeführer hat den Kostenvorschuss in der Tat nicht geleistet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Mitteilung vom 14. Juni 2021 enthält keine Erklärung des Beschwerderückzugs. Demgemäss ist wie angedroht im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 62 Abs. 3 i.V.m. <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span>). Die Gesuche um aufschiebende Wirkung und um Sicherstellung der Parteientschädigung werden damit gegenstandslos. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten, die angesichts des geringen entstandenen Aufwands reduziert werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Durch die erbetene Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung ist der Beschwerdegegnerin Aufwand entstanden, der sich nunmehr als nutzlos herausstellt. Dafür hat der Beschwerdeführer die Beschwerdegegnerin angemessen zu entschädigen (<span class="artref">Art. 68 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer hat die Beschwerdegegnerin mit Fr. 1'500.-- zu entschädigen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug, II. Beschwerdeabteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 22. Juni 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Escher </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Zingg </div> </div></body></html>