<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00273</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">MLaw Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse 141, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">HDI Global SE, Hannover, Niederlassung Zürich/Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dufourstrasse 46, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Martin Bürkle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Thouvenin Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Klausstrasse 33, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1972 geborene X.___ arbeitete seit dem 18. März 2013 als Pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fachfrau bei der Z.___ und war dadurch bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HDI Global SE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichert. Gemäss Bagatellunfallmeldung vom 5. März 2015 musste sie am 27. Februar 2015 einen Bewohner stützen, der ihr so stark am Arm zog, dass sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">danach grosse Schmerzen in der rechten Schulter verspürte. Eine Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bestand nicht (Urk. 12/K1). Mit Fragebogen vom 3. April 2015 äus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serte sich die Versicherte erneut zum Hergang des Ereignisses vom 27. Februar 2015 (Urk. 12/K3). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HDI Global SE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anerkannte den Schadenfall und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Die medizinische Erstbehandlung bei Dr. med. A.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachärztin FMH für Allgemeinmedizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, worüber kein Echtzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt aktenkundig ist, fand offenbar am 5. März 2015 statt (Urk. 13/M10, Urk. 12/K3 S. 2). Im Überweisungsschreiben an die Rheumatologie der B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 10. März 2015 liess Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Ereignis vom 27. Februar 2015 unerwähnt und notierte im Wesentlichen Schmerzen in der rechten Sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hulter sowie vermehrt in den Knien, wobei sie die Versicherte diesbezüglich bereits im Januar resp. Mai 2014 behandelt habe (Urk. 13/M3). Am 15. April 2015 hielt Dr. med. C.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">FMH </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für Rheumatologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, B.___, eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Peri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thropathia humeroscapularis (PHS) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Partialruptur rechts sowie differenzialdiagnostisch eine beginnende Frozen Shoulder fest und verordnete eine Serie Physiotherapie (Urk. 13/M5). Die am 12. März und 8. Juli 2015 im D.___ durchgeführten bildgebenden Untersuchungen der rechten Schulter ergaben keine Hinweise auf eine Bursitis oder Rotatorenman</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schetten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läsion. Demgegenüber zeigte sich eine deutliche Schrumpfung der Gelenkkapsel, welchen Befund der beurteilende Radiologe als Frozen Shoulder interpretierte (Urk. 13/M4, Urk. 13/M11). Gestützt darauf führte Dr. med. E.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, B.___, am 25. September 2015 im D.___ eine geschlossene Schultermobilisation in Kurznarkose durch (vgl. Operationsbericht, Urk. 13/M12). Am 10. November 2015 gab Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Chirurgie und beratender Arzt der HDI </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Global SE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine Stellungnahme ab (Urk. 13/M14). Daraufhin teilte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HDI Global SE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Versicherten mit Verfügung vom 4. April 2016 mit, die Leistungspflicht für Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungen nach dem 1. Mai 2015 werde abgelehnt (Urk. 12/K36). Die am 4. Ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i 2016 dagegen erhobene Einsprache wies die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HDI Global SE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 31. Oktober 2016 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 1. Dezember 2016 Beschwerde und beantragte, es sei der Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2016 aufzuheben und es seien ihr weiterhin die ihr zustehenden Leistungen der Unfallversicherung auszurich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Ausserdem legte die Beschwerdeführerin diverse Beilagen auf (Urk. 3/2b-10).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 27. März 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 11), was der Beschwerdeführerin am 4. April 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die Akten ist, soweit für die Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">findung erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Sept</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">em</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hier zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ereignis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27. Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n dieser Fassung zitiert werden.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungsrechts (ATSG) die plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende Einwirkung eines unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen Körper, die eine Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit oder den Tod zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Folge hat (BGE 129 V 402 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung bezieht sich das Begriffsmerkmal der Ungewöhnlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäglichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begründen keine Unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende Beweislast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Heilbehandlungskosten nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichts ist entscheidend, ob er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge und der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Experten begründet und nachvollziehbar sind. Ausschlaggebend für den Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 125 V 352 E. 3a). Den Berichten versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terner Ärztinnen und Ärzten kommt rechtsprechungsgemäss zwar nicht der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbe Beweiswert zu wie einem im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholten Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten externer Fachpersonen oder gar wie einem Gerichtsgutachten, sie sind aber soweit zu berücksichtigen, als auch nicht geringe Zweifel an der Rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ihrer Schlussfolgerungen bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_216/200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 vom 28. Oktober 2009 E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid vom 31</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 erwog die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin im Wesentlichen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei bisher noch nicht geprüft worden, ob es sich beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ereignis vom 27. Februar 2015 überhaupt um einen Unfall im Rechtssinne handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies sei allerdings mangels eines ungewöhnlichen äusseren Faktors zu verneinen. Damit bestehe grundsätzlich überhaupt keine Leistungspflicht nach UVG. Nachdem dieser entscheidende Aspekt bisher unberücksichtigt geblieben sei, werde auf die Rückforderung der bis Ende April 2015 zu Unrecht erbrachten Leistungen verzichtet. Ganz ungeachtet dessen sei die diagnostizierte Frozen Shoulder nicht überwiegend wahrscheinlich auf das fragliche Ereignis zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführen, sondern vielmehr als Ergebnis einer chronischen Überlastung bei dem relativ invasivem Beruf als Pflegefachfrau zu beurteilen. Darüber hinaus leide die Beschwerdeführerin bereits seit 2014 an Schulterbeschwerden. Aus medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht sei erwiesen, dass jedenfalls seit dem 1. Mai 2015 nur noch degenerative Vorzustände behandlungsbedürftig seien, welche durch das banale Ereignis vom 27. Februar 2015 nicht mehr beeinflusst würden (Urk. 2 S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen ein, bei der ruck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, aussergewöhnlichen Bewegung des verwirrten Bewohners handle es sich um einen ungewöhnlichen äusseren Faktor, womit das Ereignis vom 27. Februar 2015 eindeutig als Unfall qualifiziere (Urk. 1 S. 4). Sodann habe der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnde Dr. E.___ explizit festgehalten, dass sich die Frozen Shoulder aufgrund des Unfalles entwickelt habe (Urk. 1 S. 5). Gegebenenfalls sei eine gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Beurteilung zu veranlassen (Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen ihrer Beschwerdeantwort hielt die Beschwerdegegnerin an ihrem Standpunkt fest und führte ergänzend aus, die Beschwerdeführerin habe den Unfallhergang unterschiedlich geschildert. Nach dem Prinzip der „Aussage der ersten Stunde“ sei auf die Schilderung des Ereignishergangs gemäss Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung vom 5. März 2015 abzustellen. Doch sei bei beiden Varianten ein aussergewöhnliches äusseres Ereignis im Sinne des Unfallbegriffs zu verneinen. Mangels Listenverletzung liege denn auch keine unfallähnliche Körperschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 UVV vor (Urk. 1 S. 11 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Aktenlage stellt sich im Wesentlichen wie folgt dar:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bagatell-Unfallmeldung vom 5. März 2015 ist hinsichtlich der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreibung folgendes zu entnehmen: „Frau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> musste einen Bewohner stütz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, der zog ihr so stark am Arm, dass sie danach grosse Schmerzen in der rechten Schulter verspürte“ (Urk. 12/K1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf dem Fragebogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Hebevorgangs zwecks Transfers habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein verwirrter Bewohner angefangen, ruckartige Bewegungen zu machen, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch ihre rechte Schulter verletzt worden sei (Urk. 12/K3). Dem Überwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreiben von med. pract. G.___, Fachärztin FMH für Innere Medizin und Vertreterin der behandelnden Dr. A.___, vom 23. Juni 2015 an die Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädie der B.___ ist unter dem Titel „Anamnese“ zu entnehmen, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin habe am 27. Februar 2015 einen Bewohner stützen müssen, der sehr stark an ihrem Arm gezogen habe (Urk. 13/M6). In ihrer Beschwerde vom 1. Dezember 2016 machte die Beschwerdeführerin unter Hinweis auf den Fragebogen vom 3. August 2015 erneut geltend, ihre rechte Schulter sei durch eine ruckartige Bewegung eines verwirrten Bewohners anlässlich eines Transfers verletzt worden (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Überweisungsschreiben von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an die Rheumatologie der B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2015 bestünden verschiedentlich Schmerzen im Bewegungsapparat, vor allem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betreffend die rechte Schulter sowie beide Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdeführerin sei bereits im Januar 2014 wegen Schulterschmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstellig geworden. Diese habe sie (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) als Impingement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drom mit Dysfunktion der MM supraspinatus, sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">capularis interpretiert und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Physiotherapie sow</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Analgesie verordnet. Die Knieschmerzen seien eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls bereits im Mai 2014 behandelt worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischenzeitlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beklage die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin vermehrt belastungsabhängige Knieschmerzen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13/M3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der Konsultation bei Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am 2. April 2015 habe die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin berichtet, vor ca. einem Jahr, das hiesse im April 2014, beim Heben eines Patienten eine „Schulterzerrung“ erlitten zu haben. Dr. C.___ stellte eine eingeschränkte Abduktion des rechten Oberarms um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen Drittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie eine um die Hälfte eingeschränkte Aussenrotation rechts fest (vgl. undatierter Bericht, Urk. 13/M8). In der Verordnung zur Physiotherapie vom 15. April 2015 notierte er eine PHS rechts bei Partialruptur rechts sowie differenzialdiagnostisch eine beginnende Frozen Shoulder (Urk. 13/M5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der am 12. März 2016 resp. 8. Juli 2015 im D.___ durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Sonographie resp. MRI Arthrographie des rechten Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenks konnten eine Bursitis sowie Rotatorenmanschettenläsion ausgeschlossen werden. Demgegenüber ergaben sich Hinweise auf eine deutliche Schrumpfung der Gelenkkapsel. Der beurteilende Radiologe interpretierte diesen Befund als Frozen Shoulder bei möglichem Impingement (Urk. 13/M4, Urk. 13/M11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Konsiliarbericht vom 15. Juli 2015 hielt Dr. E.___ als Diagnose ebenfalls eine Frozen Shoulder und darüber hinaus fest, gestützt auf die bildgebenden Untersuchungen der rechten Schulter könnten wesentliche strukturelle Verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen erfreulicherweise ausgeschlossen werden. Erfahrungsgemäss könne mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer gewöhnlichen Distorsion durch schmerzbedingte Schonhaltung eine Kapse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reaktion bis zur Versteifung eingeleitet werden. In der Folge würden sich ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägte muskuläre Verspannungen entwickeln mit entsprechenden Schmerzen. Bei einmal eingetretener Kapselversteifung sei nach bereits durchgeführten kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">servativen Behandlungen mit einer Verbesserung der Beweglichkeit nicht mehr zu rechnen. Bei dieser Ausgangslage führte Dr. E.___ am 25. September 2015 im D.___ eine geschlossene Schultermobilisation in Kurznarkose durch (Urk. 13/M9, Urk. 13/M12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 10. November 2015 hielt Dr. F.___ gestützt auf die medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Aktenlage fest, die Beschwerdeführerin habe schon vor dem Ereignis vom 27. Februar 2015 an verschiedenen Schmerzen im Bewegungsapparat, vor allem in der rechten Schulter und in beiden Knien, gelitten. Weiter sei das fragliche Ereignis als relativ banal zu beurteilen. Das MRI vom 8. Juli 2015 habe eine starke Kapselschrumpfung am rechten Arm ohne Verletzung der Rotatoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schette ausgewiesen. Experimentelle Untersuchungen hätten gezeigt, dass bei Verletzungen von Schulterstrukturen eine äussere Kraft einwirken müsse, die mindestens so gross sein müsse wie die Hälfte des Körpergewichts der verletzten Person. Dies sei beim fraglichen Ereignis zu verneinen. Infolgedessen sei die Entwicklung einer Frozen Shoulder mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht auf das Ereignis vom 27. Februar 2015 zurückzuführen, sondern als Ergebnis einer chronischen Überlastung bei dem relativ invasiven Beruf als Pflegefach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frau in einem Altersheim zu deuten. Die unfallbedingte medizinische Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung sei mit Ende April 2015 erreicht. Mithin sei seit dem 30. April 2015 von einem Status quo sine auszugehen (Urk. 13/M16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu hielt Dr. E.___ in der seitens der Beschwerdeführerin erbetenen Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom 7. Januar 2016 fest, das Schultergelenk bzw. speziell deren Gelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kapsel sei ein äusserst heikles Organ, welches gemäss seiner Erfahrung schon </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf relativ geringe Krafteinwirkungen mit einer sich kontinuierlich einsteifen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gelenkkapsel reagieren könne. Die von Dr. F.___ angegebene chronische Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastung könne durchaus eine Ursache einer Frozen Shoulder darstellen. Letzteres sei in der vorliegenden Situation mit eindeutiger Traumatisierung und Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beginn mit dem Trauma-Ereignis allerdings absolut unwahrscheinlich. Die offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar im Jahre 2014 durchgemachten Schulterbeschwerden seien bis zum Ereignis vom 27. Februar 2015 ausgeheilt gewesen. Abgesehen davon habe das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte subacromiale Impingement gar nichts gemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer Gelenksdistorsion und der folgenden Entwicklung einer Frozen Shoulder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Übrigen sei das Impingement aufgrund der MRI-Abklärung vom 8. Juli 2015 eindeutig ausgeschlossen. Sodann sei nicht erstaunlich, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin anlässlich der Konsultation bei Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 (recte: 5. Mai 2015), also nur wenige Tage nach dem erlittenen Trauma, noch keine Schulterbeschwerden angegeben habe. So stelle sich die Versteifung der Kapsel langsam kontinuierlich ein, wobei die eigentlichen Schmerzen erst mit den ausgeprägten, muskulären Verspannungen im Bereich des Schulterge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenks auftreten würden (Urk. 13/M15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daraufhin veranlasste die Beschwerdegegnerin die Stellungnahme von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. Januar 2016, worin dieser im Wesentlichen an seiner Beurteilung vom 10. November 2015 festhielt (Urk. 13/M16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Unfallhergang lässt sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weder aufgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> teilweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inkohärenten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhaltsschild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erungen der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch aufgrund der bei den Akten liegenden medizinischen Unterlagen genau eruieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. O</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin den besagten Patienten stützen oder transportieren musste und ob letzterer die Beschwerdeführerin dabei am Arm gezogen hat oder aber ruckartige Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen machte, kann indes m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angels Relevanz für das Beurteilungsergebnis offen gelassen werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fest steht, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Zeitpunkt des in Frage stehenden Ereignisses vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015 seit rund 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahren als diplo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">miert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Pflegefachfrau für die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stützen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Transferieren von Patienten gehört zu ihrem beruflichen Alltag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dabei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprengt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weder ein Ziehen am Arm noch eine ruck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">artige Bewegung durch einen Patienten, sei dies im Zuge eines Transfers oder beim Stützen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Rahmen des Alltäglichen und Üblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einem psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Pflegeheim. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorausseh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit solcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bloss abstrakter Natur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Letzteres gilt umso mehr bei der Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung, wonach es sich im Zusammenhang mit dem Vorfall vom 27. Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2015 um einen verwirrten Patienten gehandelt habe. Mithin fehlt es vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an einem aussergewöhnlichen äusseren Faktor im Sinne von Art. 4 ATSG, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t das Ereignis vom 27. Februar 2015 nicht als Unfall im Rechtssinne qualifiziert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Recht wurde von keiner der Parteien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltend gemacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass eine Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht der Beschwerdegegnerin wegen einer der in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 Abs. 2 UVV abschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">send aufgezählten unfallähnlichen Körperschädigungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Betracht falle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst bei der Annahme, das zur Diskussion stehende Ereignis vom 27. Februar 2015 qualifiziere als Unfall im Sinne von Art. 4 ATSG, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entfiele eine Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht der Beschwerdegegnerin, wie im Folgenden aufzuzeigen sein wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich im angefochtenen Einspracheentscheid vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2) in medizinischer Hinsicht auf die fachärztlich-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Beurteilungen von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. November 2015 und 29. Januar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 13/M14, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13/M16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), welche dieser in Kenntnis und Auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den Vorakten abgab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konkrete Indizien, die gegen die Zuverlässigkeit der Berichte von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sprechen, sind nicht gegeben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich nach übereinstimmender fachärztlicher Beurteilung, dass die Beschwerdeführerin aufgrund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fraglichen Ereignisses vom 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Läsionen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder anderweitigen wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strukturelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Verletzungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erlitten hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend hat sie ihre Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit nach dem Vorfall uneingeschränkt fortgesetzt und erst am 5. März 2015 ihre Hausärztin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konsultiert. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im angefochtenen Einspracheentscheid zu Recht darauf hin, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das fragliche Ereignis vom 27. Februar 2015 im Überweisungsschreiben von Dr. A.___ vom 10. März 2015 keinerlei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwähnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> findet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gegenteil standen zu jenem Zeitpunkt offenbar nicht die Schulterschmerzen im Vordergrund, sondern klagte d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Besc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hwerdeführerin vielmehr über zunehmende, belastungsabhängige Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen (Urk. 13/M3). Mithin wurden mit dem Überweisungsschreiben von Dr. A.___ vom 10. März 2015 keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweise auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neu eingetretene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdehaftigkeit oder auf pathologische Untersuchungsbefunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der rechten Schulter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitnah zu dem zur Diskussion stehenden Ereignis dokumentiert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenüber hielt Dr. C.___ im April 2015 zwar eine eingeschränkte Abduktion und Ausserrotation des rechten Oberarms und gestützt darauf differenzial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostisch eine beginnende Frozen Shoulder fest (Urk. 13/M5). Allerdings notierte er in diesem Zusammenhang einen – nicht bei der Beschwerdegegnerin gemel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deten - Verhebevorfall von ca. April 2014 und hielt er ausserdem ausdrücklich fest, es bestehe damit ein Vorzustand mit rechtsseitigen Schulterschmerzen resp. diffusen Gelenkschmerzen seit 2014 (Urk. 13/M8). Sodann räumte Dr. E.___ in der Stellungnahme vom 7. Januar 2016 ein, die von Dr. F.___ angegebene chronische Überlastung könne durchaus ursächlich für eine Frozen Shoulder sein. Gleichzeitig stellte er sich auf den Standpunkt, dies sei vorliegend auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der eindeutigen Traumatisierung und des damit zusammenfallenden Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beginns absolut unwahrscheinlich (Urk. 13/M15 S. 1). Letzteres vermag bereits unter Hinweis auf das Überweisungsschreiben von Dr. A.___ vom 10. März 2015 nicht zu überzeugen. Kommt hinzu, dass sich Dr. E.___ im gleichen Bericht selbst widerspricht, soweit er gleichzeitig ausführte, es sei nicht erstaunlich, dass die Beschwerdeführerin nur wenige Tage nach der erlittenen Traumatisierung noch keine Schulterbeschwerden angegeben habe. So stelle sich eine Kapselversteifung erst langsam ein. Erwähnenswert ist ferner, dass die im Nachgang des Vorfalles vom 27. Februar 2015 behandelnde Physiothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutin offenbar keine zunehmende Einsteifung der rechten Schulter feststellte (vgl. Urk. 13/M15 S. 2). Dass mit einer gewöhnlichen Distorsion durch schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingte Schonhaltung eine Kapselreaktion bis hin zur Versteifung eingeleitet werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – so wie von Dr. E.___ mit Konsiliarbericht vom 15. Juli 2015 beschrieben (Urk. 13/M9) – vermag dem im Sozialversicherungsrecht geltenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit selbstredend nicht gerecht z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden. Kommt hinzu, dass die Beschwerdeführerin unbestrittenermassen bere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">its im Januar 2014 an Schulterbeschwerden litt. Für die Darstellung von Dr. E.___, wonach die vorbestehende Schulterproblematik bis zum Zeitpunkt des Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses vom 27. Februar 2015 ausgeheilt gewesen sein soll (vgl. Urk. 13/M15 S. 1), liefert die medizinische Aktenlage keinerlei Grundlage. Weshalb das damals diagnostizierte Impingement mit der Entwicklung einer Frozen Shoulder denn auch „gar nichts gemein“ haben soll, liess Dr. E.___ im Übrigen unbegründet und ist vor dem Hintergrund dessen, dass es sich bei einem sog. Impingement gemäss Ausführungen von Dr. E.___ um unspezifische Schulterbeschwerden handle und eine Frozen Shoulder Folge einer schmerzbedingten Schonhaltung sein könne (Urk. 13/M9, Urk. 13/M15 S. 2), wenig einleuchtend. Dass der beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilende Radiologe den Befund der bildgebenden Schulteruntersuchungen als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„Frozen-Shoulder bei möglichem Impingement“ interpretierte widerspricht jed</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls sowohl der Darstellung einer grundsätzlichen Unvereinbarkeit der beiden Diagnosen als auch der Behauptung, aufgrund der MRI-Abklärung vom 8. Juli 2015 sei ein Impingement „eindeutig ausgeschlossen“ worden (vgl. Urk. 13/M15 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 2, Urk. 13/M11). Schliesslich hat das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Erfahrungstatsache Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu tragen, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 125 V 353 E. 3b/cc). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insoweit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beweiskräftigen medizinischen Aktenlage besteht – ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen der Beschwerdeführerin – auch kein weiterer Abklärungsbedarf (antizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_468/2007 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2006 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist mit der Beschwerdegegnerin davon auszugehen, dass ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 27. Februar 2015 und der diagnostizierten Frozen Shoulder nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich ist. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ass die Beschwerdegegnerin die gesetzlichen Leistungen für das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ereignis vom 27. Februar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 eingestellt hat, ist daher nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der angefochtene Einspracheentscheid erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Martin Bürkle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p></div> </div></body></html>