<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_640/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. Dezember 2011 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________ AG, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Urs Bertschi, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mietzins, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug, I. Zivilabteilung, vom 15. September 2011. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht des Kantons Zug mit Urteil vom 24. Februar 2011 den monatlichen Nettomietzins für die 3 1/2-Zimmer-Dachwohnung des Beschwerdegegners am Y.________weg in Z.________ ab 1. April 2010 auf Fr. 1'813.65 herabsetzte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil mit Berufung beim Obergericht des Kantons Zug anfocht, das mit Urteil vom 15. September 2011 das Rechtsmittel abwies, soweit es darauf eintrat, und den erstinstanzlichen Entscheid bestätigte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Obergerichts am 18. Oktober 2011 Beschwerde beim Bundesgericht einreichte; </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass wegen des Erfordernisses der Erschöpfung des kantonalen Instanzenzuges (<span class="artref">Art. 75 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/113" type="start"></artref>Art. 113 BGG</span><artref id="CH/173.110/75/1" type="end"></artref>) vor Bundesgericht keine Rügen erhoben werden dürfen, welche vor der kantonalen Vorinstanz hätten vorgebracht werden können, aber tatsächlich nicht vorgebracht worden sind; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerdeschrift vom 18. Oktober 2011 zwei Rügen erhebt; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die eine Rüge, welche im Zusammenhang mit der angeblichen Nichtbeachtung einer Tabelle zu Gunsten einer anderen Tabelle vorgebracht wird, in der bei der Vorinstanz eingereichten Berufungsschrift vom 23. März 2011 in dieser Form nicht erhoben wurde; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die zweite Rüge der angeblichen Nichtbeachtung von <span class="artref">Art. 269a lit. f OR</span> ebenfalls nicht erhoben wurde, sondern in der Berufungsschrift (S. 4) im Gegenteil vorgebracht wurde, dass im Kanton Zug keine entsprechenden Rahmenverträge existierten; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass damit auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass dem Beschwerdegegner keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug, I. Zivilabteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 19. Dezember 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Huguenin </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>