<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_230/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. Mai 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">F.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, Hirschengraben 19, 6003 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des </div> <div class="para">Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 20. Februar 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Eingabe des F.________ vom 22. März 2008 (Poststempel) gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 20. Februar 2008, </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach <span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span> entgegenzunehmende Eingabe vom 22. März 2008 zum vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche erhebt, weil für die Beurteilung solcher Ansprüche nicht das Bundesgericht, sondern erstinstanzliche Rechtspflegeorgane zuständig sind, </div> <div class="para">dass sodann für das Rechtsmittel der Beschwerde die gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> vorgeschriebenen Gültigkeitserfordernisse erfüllt sein müssen, wonach die Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten haben, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=29.04.2008&amp;to_date=18.05.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-II-449%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page449">BGE 131 II 449</a> E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen), </div> <div class="para">dass mit anderen Worten in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 55 Abs. 1 lit. c OG</span>, des <span class="artref">Art. 273 Abs. 1 BStP</span> sowie des Art. 90 Abs. 1 und des <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span>: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Rechtsverletzungen gegeben sind, d.h. nunmehr welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=29.04.2008&amp;to_date=18.05.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F116-II-745%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page745">BGE 116 II 745</a> E. 3 S. 749), </div> <div class="para">dass die Beschwerde diesen Mindestanforderungen nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht - soweit diese sich nicht schon aus den vorerwähnten zuständigkeitsrechtlichen Gründen zum vornherein als unzulässig erweist - nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, </div> <div class="para">dass hieran auch die in der Beschwerde vorgetragenen Ausführungen bezüglich der mit dem Verwaltungsgerichtspräsidenten der Vorinstanz geführten Gespräche und die ihm gegenüber angegebenen Gründe für die Ablehnung der Rechtsvertreter sowie der mit dem Fall befassten Verwaltungsrichterin und deren verweigerte Akteneinsicht nichts ändern, weil diese Vorgänge die gesetzlichen Anforderungen an eine hinreichende Begründung der Beschwerde nicht zu ersetzen vermögen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass schliesslich die Vorsprachen nach der eigenen Darstellung des Beschwerdeführers mündlich erfolgt sind, obwohl das Verwaltungsgericht den Beschwerdeführer vor seinem entsprechenden Schreiben vom 14. Februar 2008 ausdrücklich darüber informiert hatte, dass Gespäche nicht stattfinden könnten, weil das Verfahren schriftlich durchgeführt würde (Schreiben vom 5. Februar 2008), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten erhoben werden, </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der IV-Stelle Luzern schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 9. Mai 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">i.V. Widmer Batz </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>