<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00611</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim </p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">, geb. 2014</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gesetzlich vertreten durch die Mutter Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 2014, wurde von ihrer Mutter am 20. Juli 2014 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 6/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Verhältnisse ab, wobei seitens der behandelnden Ärzte des Kinderspitals A.___ die Geburtsgebrechen Ziffer 177 (übrige angeborene Defekte und Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildungen der Gliedmassen, sofern Operation, Apparateversorgung oder Gips</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verband notwendig sind), Ziffer 181 (angeborene Versteifung von Gelenken in Beuge- oder Streckstellung [Krummgelenkigkeit]) sowie Ziffer 193 (angeborener Plattfuss, sofern Operation oder Gipsverband notwendig sind) des Anhangs zur Verordnung über Geburtsgebrechen (GgV Anhang) diagnostiziert wurden (Urk. 6/17 S. 2). In der Folge erteilte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle im Zusammenhang mit dem Geburtsgebrechen Ziffer 181 GgV Anhang diverse Kostengutsprachen für medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Massnahmen (insbesondere für ambulante Physiotherapie sowie für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlungs- und Bedienungsgeräte; Urk. 6/18-20, Urk. 6/47, Urk. 6/58,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 6/77 und Urk. 6/98), lehnte indessen einen Anspruch auf medizinische Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen betreffend das Geburtsgebrechen Ziffer 193 GgV Anhang sowie eine Kostengutsprache für eine genetische Untersuchung bezüglich des Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebrechens Ziffer 181 GgV Anhang ab (Urk. 6/31 und Urk. 6/55). Nach durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren (Urk. 6/86) wies die IV-Stelle einen Anspruch auf Kostengutsprache für Osteopathie mit Verfügung vom 29. April 2016 (Urk. 2) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte, gesetzlich vertreten durch ihre Mutter, am 26. Mai 2016 unter Beilage ihres Einwands vom 16. März 2016 sowie diverser Unterlagen der Osteopathin A.___ (Urk. 3/1 und Urk. 3/4-7) Beschwerde (Urk. 1) und beantragte sinngemäss, die Verfügung vom 29. April 2016 (Urk. 2) sei aufzuheben und es sei Kostengutsprache für Osteopathie zu leisten (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 28. Juni 2016 (Urk. 5) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin am 4. Juli 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte haben bis zum vollendeten 20. Altersjahr Anspruch auf die zur Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung von Geburtsgebrechen (Art. 3 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) notwendigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Massnahmen (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Geburtsgebrechen gelten diejenigen Krankheiten, die bei vollendeter Geburt bestehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 Satz 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung über Geburtsgebrechen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GgV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den invalidenversicherungsrechtlich anerkannten Geburtsgebrechen gehört auch die angeborene Versteifung von Gelenken in Beuge- oder Streckstellung (Ziffer 181 GgV Anhang), wie sie bei der Beschwerdeführerin diagnostiziert worden ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinischen Massnahmen umfassen gemäss Art. 14 Abs. 1 IVG die Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung, die vom Arzt oder von der Ärztin selbst oder auf ihre Anordnung durch medizinische Hilfspersonen in Anstalts- oder Hauspflege vorgenommen wird (lit. a), mit Ausnahme von logopädischen und psychomotorischen Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie die Abgabe der vom Arzt oder der Ärztin verordneten Arzneien (lit. b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der leistungsabweisenden Verfügung und in der Beschwerdeantwort auf den Standpunkt, die Kosten für Osteopathie könnten in begründeten Ausnahmefällen im Zusammenhang mit einem Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebrechen von der Invalidenversicherung übernommen werden. Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung sei, dass die Osteopathie durch eine anerkannte Therapiestelle für Physiotherapie durchgeführt werde. Da die Osteopathin A.___ aber keine anerkannte Physiotherapeutin (mit ZSR-Nummer) sei, könnten die entsprechenden Kosten nicht übernommen werden (Urk. 2 S. 1, Urk. 5 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber wandte die Mutter der Versicherten ein, bei A.___ handle es sich um eine diplomierte Physiotherapeutin, welche in der Vergan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genheit über eine Zahlstellenregister-Nummer (ZSR-Nummer) verfügt habe. A.___ habe ihre ZSR-Nummer nach Abschluss ihrer Zusatzausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung als Osteopathin indessen abgeben müssen, da sie ansonsten vom Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerischen Verband der Osteopathen nicht als Osteopathin anerkannt worden wäre und den Beruf nicht hätte ausüben können. Da die Kosten für Osteopathie in der Schweiz überdies nur im Rahmen einer Zusatzversicherung gedeckt wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, sämtliche Krankenversicherer die Beschwerdeführerin als Zusatzversicherte indessen abgelehnt hätten, sei sie nicht der Lage, Osteopathie-Leistungen in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch zu nehmen, sofern sie nicht selber dafür aufkomme (Urk. 1 Ziff. 12-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorliegenden Fall ist streitig und zu prüfen, ob die Invalidenversicherung die von A.___ durchgeführte osteopathische Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Geburtsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brechens Ziffer 181 GgV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als medizinische Massnahme im Sinne von Art. 13 Abs. 1 i.V.m. Art. 14 Abs. 1 lit. a IVG zu übernehmen hat. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> positive Wirkung der Osteopathie bei der Beschwerdeführerin und die Anordnung der entsprechenden Therapie durch einen Arzt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgewiesen (vgl. Urk. 6/81/4-7 S. 2) und werden seitens der Beschwerdegegnerin auch nicht in Frage gestellt (Urk. 5 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 26 Abs. 1 IVG steht dem Versicherten die Wahl unter den eidgenössisch diplomierten Ärzten (sowie Zahnärzten und Apothekern) frei. Das freie Arztwahlrecht steht einzig unter dem Vorbehalt des Entzugs der Behandlungsbefugnis aus wichtigen Gründen (Art. 26 Abs. 4 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Analog dem freien Arztwahlrecht statuiert Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 IVG auch mit Bezug auf medizinische Hilfspersonen ein freies Wahlrecht der Versicherten, doch ist dieses im weiteren Masse eingeschränkt als jenes. Einerseits steht das Recht der Versicherten auf freie Wahl der medizinischen Hilfspersonen (und anderer Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erbringer) unter dem Vorbehalt, dass diese „den kantonalen Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schriften und den Anforderungen der Versicherung genügen“ (Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 letzter Halbsatz IVG). Andererseits ist der Bundesrat gestützt auf die ihm in Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 IVG eingeräumte Delegationskompetenz befugt, Vorschriften über die Zulassung von medizinischen Hilfspersonen (und von anderen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungserbringern) zu erlassen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf die medizinischen Hilfspersonen hat der Bundesrat von dieser Befugnis (abgesehen von vorliegend nicht interessierenden Ausnahmen) keinen Gebrauch gemacht, weshalb der Vorbehalt der bundesrechtlichen Zulassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorschriften gemäss Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 IVG in diesem Leistungsbereich nicht zum Zug kommt (vgl. Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, 3. Aufl. 2014, Rz 3 zu Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf Art. 27 Abs. 1 IVG ist der Bundesrat befugt, mit der Ärzteschaft, den Berufsverbänden der Medizinalpersonen und der medizinischen Hilfsperso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (und anderen Leistungserbringern) Verträge zu schliessen, um die Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menarbeit mit den Organen der Versicherung zu regeln und die Tarife festzule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Der Bundesrat hat diese Kompetenz in Art. 24 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) an das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) delegiert und in Abs. 3 dieser Bestimmung statuiert, dass die vertraglich festgelegten beruflichen Bedingungen für Personen (und Stellen), die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen durchführen, ohne einem bestehenden Vertrag beizu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten, als Mindestanforderung im Sinne von Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 IVG gelten. Mit dieser Bestimmung hat der Bundesrat die „Anforderungen der Versicherung“ im Sinne von Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 IVG näher ausgeführt. Das in Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 IVG hinsichtlich der medizinischen Hilfspersonen (und anderer Leistungserbringer) statuierte freie Wahlrecht der Versicherten steht somit unter dem zusätzlichen Vorbehalt der in einem Vertrag festgelegten beruflichen Anforderungen. Diese gelten für alle Personen (und Stellen), welche Eingliederungsmassnahmen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen, gleichgültig, ob sie dem Vertrag beigetreten sind oder nicht (Urteile des Bundesgerichts I 187/00 vom 14. September 2000 E. 2c und I 174/03 vom 28. Dezember 2004 E. 5.1). Soweit kein solcher Vertrag besteht, kann der Bundesrat die Höchstbeträge festsetzen, bis zu denen den Versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Kosten der Eingliederungsmassnahmen vergütet werden (Art. 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf Osteopathen bestehen weder Verträge im Sinne von Art. 27 Abs. 1 IVG noch eine Festsetzung von Höchstbeträgen gemäss Art. 27 Abs. 3 IVG. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Invalidenversicherung sieht - im Gegensatz zur Krankenversicherung (vgl. Art. 35 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung, KVG) - keinen abschliessenden Katalog der Hilfspersonen vor, welche zur Vornahme medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischer Massnahmen gemäss Art. 14 Abs. 1 IVG berechtigt sind. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend gelten sämtliche Personen als Hilfspersonen, die medizinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Massnahmen im Sinne von Art. 12 f. IVG vornehmen und die Voraussetzungen von Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG erfüllen. Der Umstand, dass Osteopathen in Rz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1202 des Kreis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (KSME) nicht erwähnt werden, schliesst somit eine entsprechende Leistungspflicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Bucher, Eingliederungsrecht der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, Bern 2011, S. 102 Rz 166 mit Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichts I 174/03 vom 28. Dezember 2004 E. 5.2 f.; Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. Aufl. 2014, Art. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> N 4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das IV-Rundschreiben Nr. 232 des BSV vom 2. März 2006 betreffend Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gütung für medizinische Massnahmen nach Art. 12 und Art. 13 IVG lautet dahin, dass ein Leistungserbringer grundsätzlich dann anerkannt ist, wenn er einer Tarifvereinbarung mit der Invalidenversicherung beigetreten ist. Er ist dann entweder auf einer Therapeutenliste aufgeführt oder erhält eine Identifika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nummer (Ziff. 6 S. 2). Während das Rundschreiben die Anerken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung von Ärzten, Zahnärzten, Spitälern und Physiotherapeuten – für letztere erfolgt die Anerkennung durch santésuisse mittels ZSR-Nummer – festlegt, fehlen ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende Angaben betreffend Osteopathen (Ziff. 6 S. 3). Das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgericht hat mit Bezug auf das besagte Rundschreiben festgehalten, dass aus einer ZSR</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nummer zwar auf eine Tarifvereinbarung mit der Kranken- oder Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung geschlossen werden könne, dass deren Bestehen im Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht indes weder Voraussetzung der Leistungspflicht im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall sei, noch die versicherte Person daraus einen Rechtsanspruch für die Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme entsprechender Kosten durch die Invalidenversicherung ableiten könne (Urteil des Bundesgerichts 9C_917/2011 vom 28. März 2012 E. 6.2). Der Zweck der ZSR-Nummer liegt denn auch im Wesentlichen in der erleichterten Abrechnung zwischen Leistungserbringer und Versicherer und entlastet letzeren von der aufwändigen Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen im Einzelfall, zumal der Versicherer grundsätzlich davon ausgehen darf, dass der über eine ZSR-Nummer verfügende Rechnungssteller die Voraussetzungen der Zulassung als Leistungserbringer erfüllt (BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 237 E. 2 mit Hinweis auf BGE 132 V 303 E. 4.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insoweit ginge die Auffassung der Beschwerdegegnerin, wonach Osteopathie nur bei Physiotherapeuten mit einer ZSR-Nummer anerkannt werden könnte, fehl. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die selbständige Berufsausübung als Osteopathin oder Osteopath ist im Kanton Zürich (zur Regelung auf Bundesebene das am 31. September 2016 im Parla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ment verabschiedete Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe [GesBG]) grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich erlaubt, ohne dass dafür eine entsprechende Bewilligung der zuständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Gesundheitsdirektion erforderlich ist. Ebenso wenig besteht eine diesbezügliche Meldepflicht. Lediglich die selbständige Tätigkeit unter dem von der Schweize</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischen Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und –direktoren (GDK) verliehenen interkantonalen Diplom als Osteopathin oder Osteopath untersteht der Bewilligung zur Titelführung (§ 65 in Verbindung mit § 3 lit. g des zürcherischen Gesundheitsgesetzes [GesG] sowie § 9 der Verordnung über die nichtuniversitären Medizinalberufe [nuMedBV]; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch Merkblatt Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliche Alternativ- und Komplementärmedizin im Kanton Zürich der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsdirektion vom Juni 2016, S. 1 und S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Nationalen Register über Gesundheitsberufe (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.nareg.ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ist A.___ als Osteopathin mit GDK-Diplom sowie als anerkannte Physiothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutin eingetragen. Ob A.___ über die entsprechende kantonale Bewilligung zur Titelführung verfügt, ist weder aus dem Registereintrag noch den Akten ersichtlich. Diese Frage kann im Lichte der nachfolgenden Erwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen indessen offenbleiben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Leistungspflicht der Invalidenversicherung bei medizinischen Massnahmen im Allgemeinen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 IVG) und bei Geburtsgebrechen im Besonderen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 IVG) setzt unter anderem voraus, dass die Massnahmen nach bewährter Erkenntnis der medizinischen Wissenschaft angezeigt sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 Sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tz 2 IVV und Art. 2 Abs. 3 GgV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Nach der Rechtsprechung gilt eine Behandlungsart dann als bewährter Erkenntnis der medizinischen Wissenschaft entsprechend, wenn sie von Forschern und Praktikern der medizinischen Wissenschaft auf breiter Basis anerkannt ist. Das Schwergewicht liegt auf der Erfahrung und dem Erfolg im Bereich einer bestimmten Therapie (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 123 V 53</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2b/aa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8C_590%2F2011&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F115-V-191%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE</span> </a><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8C_590%2F2011&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F115-V-191%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span> </a><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8C_590%2F2011&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F115-V-191%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">115 V 191</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4b, je mit Hinweisen). Die für den Bereich der Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflege entwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckelte Definition der Wissenschaftlichkeit findet prinzipiell auch auf die medizinischen Massnahmen der Invalidenversicherung Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung. Eine Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehr, welche mangels Wissenschaftlichkeit nicht durch die obligatorische Kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenpflegeversicherung zu übernehmen ist, kann grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich auch nicht als medizinische Massnahme nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 oder 13 IVG zu Lasten der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung gehen (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8C_590%2F2011&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-53%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 123 V 53</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2b/cc mit Hinweisen; Urteile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> I 519/03 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2003 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 5, I 757/02 vom 11. März 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1). Medizinische Eingliederungsmassnahmen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 und 13 IVG) sowie Analysen und Arzneimittel (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV) werden somit nur unter der Voraussetzung gewährt, dass sie wissen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlich anerkannt sind. Auch in der Invalidenversicherung gilt das funda</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentale Prinzip der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wissenschaftlich nachgewiesenen Wirksamkeit (vgl. dazu </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8C_590%2F2011&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-167%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 129 V 167</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), der wissenschaftlichen Anerkennung mithin (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8C_590%2F2011&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-21%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 125 V 21</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5a in fine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">123 V 53 E. 2b/cc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">519/03 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2003 E. 5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Medizin, die der Prävention und Heilung insbesondere durch manuelle Techniken dient und sich nicht nur auf die phy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sischen Symptome begrenzt, sondern auch die Lebensgewohnheiten und den allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Gesundheitszustand des Patienten berücksichtigt (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">http://osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathes-suisses.ch/public/de/pages/104</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, abgerufen am 20. März 2017). Sie zählt zu den komplementärmedizinischen Fachrichtungen, denen im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung in der Regel ein ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chender Wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samkeitsnachweis (vgl. E. 3.6.1 hievor) fehlt (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_108/2014 vom 26. September 2014 E. 3.5.3; vgl. auch Eugster, Kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung, in: Soziale Sicherheit, Schweizerisches Bundesverwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht Band XIV, 3. Aufl. 2016, S. 612 Rz 669; ferner auch Bericht des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desrates vom 13. Mai 2015 betreffend Komplementärmedizin: Stand der Umsetzung von Art. 118a der Bundesverfassung – Schwerpunkt: Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht der obliga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischen Krankenpflegeversicherung, S. 3 Ziff. 1.1 und S. 11 Ziff. 7.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die osteopathische Therapie findet keine Erwähnung in der Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflege-Leistungsverordnung, KLV) und zwar weder unter dem Titel der von Ärzten und Ärztinnen oder Chiropraktikern und Chiropraktorinnen erbrachten Leistungen, deren Kosten nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen werden (Art. 1 KLV und Anhang 1 zur KLV, Art. 33 lit. a der Krankenverordnung [KVV] in Verbindung mit Art. 33 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung [KVG]), noch unter dem Titel neuer oder umstrittener Leistungen, deren Wirksamkeit, Zweckmässigkeit oder Wirtschaftlichkeit sich in Abklärung befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (dies im Gegensatz zu sechs im Anhang 1 Ziff. 10 zur KLV genannten komplementärmedizinischen Fachrichtungen; Art. 33 lit. c KVV in Verbindung mit Art. 33 Abs. 3 KVG), noch unter dem Titel der auf Anordnung oder im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trag eines Arztes oder einer Ärztin erbrachten Leistungen (Art. 5-11 KLV, Art. 33 lit. b KVV in Verbindung mit Art. 33 Abs. 2 KVG; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts I 174/03 vom 28. Dezember 2004 E. 6.2). Die Osteopathie stellt somit keine Leistung dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, deren Kosten von der obligatorischen Krankenpflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung übernommen wird, weshalb sie auch nicht als medizinische Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme nach Art. 13 IVG zu Lasten der Invalidenversicherung geht. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend sieht auch das IV-Rundschreiben Nr. 307 des BSV vom 24. Januar 2012 betreffend Vergütung der ärztlichen Komplementärmedizin durch die IV keine Leistungspflicht der Invalidenversicherung für Osteopathie vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im „Arztbericht für Versicherte vor dem 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Altersjahr" beantwortete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, die Frage der IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle, ob Osteopathie im Zusammenhang mit einem Geburtsgebrechen notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig sei, mit Ja, unter der Begründung, dass eine Arthrogrypose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">borene Gelenksteife</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit leichtem Schiefhals nach links, leichter Skoliose, Klino</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daktylie Dig V F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts und Dig l F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> links sowie Talus verticalis beidseits (ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldet unter der Ziffer 181 GgV Anhang) bestehe. Als therapiebedürftige Symptome nannte sie Kontrakturen an sämtlichen Gelenken der oberen und unteren Extremitäten sowie Spannung durch Gelenksein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung und Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltung der Wirbelsäule. Das Therapieziel bestehe darin, mittels manueller Mobilisation Kontrakturen und Extensionsdefizite zu lösen, die Bewegungsfrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit der Gelenke und des Gewebes respektive die Funktion im Alltag zu verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sern, die vertikale Aufrichtung zu unterstützen und die neuromuskuläre und craniosacrale Entwicklung zu fördern (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Rechnung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 wies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die vorliegend in Frage stehenden Leistungen unter dem Titel „Bezeichnung/Methode" ausdrück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich als „Osteopathie/Etiopathie" (drei Einheiten [am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober, 23.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November und 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015] zu 45 Minuten beziehungsweise zweimal 30 Minuten zum Ansatz von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">200.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> pro Stunde; Gesamtbetrag von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">350.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) aus. Zudem stand die Beschwerdeführerin im in der Rechnung erwähnten Zeitraum (Oktober bis Dezember 2015) mindestens während der Monate Oktober und November (mit mutmasslich ähnlichem Therapieziel) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehrfach bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in physiotherapeutischer Behandlung (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/62/1). Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend gehen die Kosten für die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erbrachten Leistungen nicht als medizinische Massnahme nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 IVG zu Lasten der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung. Dabei ist nicht entscheidend, ob es sich bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um eine anerkannte Physiotherapeutin (mit ZSR-Nummer) handelt oder nicht. Massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bend ist, dass der von ihr erklärtermassen angewandten (durch die obligatori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung nicht zu übernehmenden) Osteopathie ein aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichender Wirksamkeitsnachweis fehlt (vgl. E. 3.6.1 und E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6.2 hievor). Die Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 erweist sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">damit im Ergebnis als rechtens.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken bleibt allerdings, dass sich in der tatsächlichen Praxis von Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeuten mit Zusatzausbildung in Osteopathie eine klare Abgrenzung zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen physiotherapeutischen und osteopathischen Behandlungstechniken mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter als schwierig erweisen dürfte, da sich die (strukturelle) Osteopathie teilweise mit der in der Physiotherapie praktizierten manuellen Therapie über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lappt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig und sind die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gerichtskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ermessensweise auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchleiffer Marais</p><p></p></div> </div></body></html>