<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.01028</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Marino Di Rocco</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 148, ''Im Leue'', Postfach 503, 8622 Wetzikon ZH</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1976, verheiratet, Mutter zweier 2002 und 2005 geborener Kinder (Urk. 10/3/1-2), war von 1997 bis 2006 als angelernte Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kraft in der Uhrenindustrie tätig (Urk. 10/16, Urk. 10/63/7, Urk. 10/133/10). Am 6. Dezember 2007 meldete sie sich unter Hinweis auf seit rund zwei Jahren bestehende Schmerzen, eine andauernde chronische Depression, eine Angst- und Panikstörung sowie die postnatalen Komplikationen im Jahr 2005 (Damm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riss, In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kontinenz etc.) bei der IV-Stelle Bern zum Leistungsbezug an (Urk. 10/3/6). Die IV-Stelle Bern holte bei ihren Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen insbesondere das Gutachten von Dr. med. Z.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 24. März 2011 (Urk. 10/63) ein. Hernach wies sie das Rentenbegehren mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 27. September 2011 ab (Urk. 10/73). Die dagegen von X.___ am 31. Oktober 2011 erhobene Beschwerde (Urk. 10/87/7-14) hiess das Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 22. Februar 2012 gut und sprach ihr in Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 27. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2011 rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkend vom 1. Januar 2008 bis 30. November 2010 eine ganze Rente und mit Wirkung ab 1. Dezember 2010 eine Viertelsrente zu (Urk. 10/93). Dieses Urteil erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Versicherte ihren Wohnsitz in den Kanton Zürich verlegt hatte, überwies die IV-Stelle Bern deren Dossier an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (vgl. Urk. 10/77). Im Zuge eines im Mai 2013 von Amtes wegen einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leiteten Rentenrevisionsverfahrens (vgl. Urk. 10/118) gab die IV-Stelle nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten von Dr. med. A.___, FMH Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie, vom 14. Juli 2014 (Urk. 10/133) in Auftrag. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren hob die IV-Stelle die bisherige Viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente von X.___ mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 31. August 2015 auf Ende des der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungszustellung folgenden Monats auf (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 2. Oktober 2015 durch Rechtsanwalt Marino Di Rocco Beschwerde und liess beantragen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Verfügung vom 31. August 2015 aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei der vorliegenden Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, und es sei ihr in der Person des Unterzeichneten einen unentgeltlichen Rechtsvertreter zu bestellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 2. November 2015 beantragte die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 9, unter Beilage ihrer Akten [Urk. 10/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">161]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 25. November 2015 wurde der Beschwerdeführerin die unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Prozessführung gewährt und es wurde ihr Rechtsanwalt Marino Di Rocco als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt. Zudem wurde ihr Gesuch vom 2. Oktober 2015 um Wiederherstellung der auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiebenden Wirkung der Beschwerde abgewiesen (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit demselben Beschluss wurde den Parteien Frist angesetzt, um allfällige Ablehnungsgründe gegen die vom Gericht in Aussicht genommene Gutachterin, Dr. med. B.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, zu nennen sowie Änderungen und Ergänzungen zur Fragestellung des Gerichts zu beantra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdegegnerin erklärte mit Eingabe vom 14. Dezember 2015, dass sie keine Einwände gegen die Gutachterin habe und auf Änderungs- und Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zungsanträge zur Fragestellung des Gerichts verzichte (Urk. 15). Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deführerin liess sich innert Frist nicht vernehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der Folge ordnete das Gericht mit Beschluss vom 18. Januar 2016 ein psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chiatrisches Gutachten an und beauftragte Dr. B.___ mit der Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung (Urk. 16). Dr. B.___ er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stattete ihr Gutachten am 11. Juli 2016 (Urk. 21). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit Gerichtsverfügung vom 28. Juli 2016 (Urk. 23) wurde den Verfahrensbetei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ligten Frist angesetzt, um zum Gutachten von Dr. B.___ vom 11. Juli 2016 (Urk. 21) Stellung zu nehmen. Weder die Beschwerdeführerin noch die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdegegnerin reichten eine Stellungnahme ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, sofern erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">windbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar, wenn sich die erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuräumende Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Gerichtsgutachten weicht das Gericht nach der Pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xis nicht ohne zwingende Gründe von der Einschätzung der medizinischen Fachleute ab, deren Aufgabe es ist, ihre Fachkenntnisse der Gerichtsbarkeit zur Verfügung zu stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len, um einen bestimmten Sachverhalt medizinisch zu erfassen. Ein Grund zum Abweichen kann vorliegen, wenn die Gerichtsexpertise widersprüchlich ist oder wenn ein vom Gericht eingeholtes Obergutachten in überzeugender Weise zu andern Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen gelangt. Abweichende Beurteilung kann ferner ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt sein, wenn gegensätzliche Meinungsäusserungen anderer Fachleute dem Gericht als triftig genug erscheinen, die Schlüssigkeit des Gerichtsgutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens in Frage zu stellen, sei es, dass es die Überprüfung durch eine weitere Fachperson im Rahmen einer Oberexpertise für angezeigt hält, sei es, dass es ohne eine sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che vom Ergebnis des Gerichtsgutachtens abweichende Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen zieht (BGE 125 V 351 E. 3b/aa).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist, ob sich seit dem rechtskräftigen Urteil des Verwaltungsgericht des Kantons Bern vom 22. Februar 2012, mit welchem der Beschwerdeführerin rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkend vom 1. Januar 2008 bis 30. November 2010 eine ganze Rente und mit Wirkung ab 1. Dezember 2010 eine Viertelsrente zugesprochen wurde (Urk. 10/93), und der jetzt angefochtenen Verfügung vom 31. August 2015 (Urk. 2) der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin und/oder dessen erwerbliche Auswirkungen derart wesentlich verändert haben, dass ihr ab 1. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2015 (erster Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Monats, vgl. Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 lit. a der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung [IVV]) keine Viertelsrente mehr zusteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ stellte im Gutachten vom 11. Juli 2016 die Diagnosen rezidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierende depressive Störung, aktuell mittelschwere Episode, an der Grenze zu schwer ausgeprägt, mit somatischem Syndrom (ICD-10: F33.11), differential</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostisch postpartal und reaktiv sowie akzentuierte zwang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafte Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitszüge (ICD-10: Z73.1) [Urk. 21 S. 25-26].</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führte in ihrer Beurteilung aus, dass mehrere Gegebenheiten vorlägen, die als (Co-)Faktoren für die Entwicklung einer psychischen Störung gelten: lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschichtliche, für psychische Erkrankungen prädisponierende Faktoren seien das traumatische Trennungserlebnis und anhaltende Gewalterfahrung in der Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit, aber auch wiederholt erlebte Konstellationen mit Sanktionierung bei Autonomiebestrebungen beziehungsweise -wünschen. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin reagiere darauf mit Anpassung und Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung, sich da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raus ergebene unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wusste innerpsychische Konflikte könnten depressionsfördernd sein. Es gebe zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem eine vorbestehende und weiter anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende Belastung durch die Erkrankung des Ehemannes, die klinisch bedeutsame Störung sei postpartal aufgetreten, mithin in einer somatisch und psychisch besonders vulnerablen Phase, die durch traumatische Geburtserlebnisse und -verletzungen - ein weiteres proble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matisches life-event - noch verkompliziert worden sei (Urk. 21 S. 24).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ hielt weiter fest, dass der 2007 vom Hausarzt konsiliarisch zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezogene, dann auch behandelnde Psychiater eine ausgeprägte Angst- und Panikstörung mit erheblicher depressiver Symptomatik genannt habe. Im Jahr 2009 werde bei einer tagesklinischen Psychiatrischen Therapie eine mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige bis schwere depressive Episode und im gleichen Jahr nach einer mehr als zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monatigen stationären Behandlung in der Y.___ Psychiatrischen Univer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik eine Anpassungsstörung mit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressiver Reaktion infolge Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung des Ehemannes beurteilt (Urk. 21 S. 24). Zur Schwere der aufgeführten depressiven Symptome würden keine Angaben gemacht, allerdings sei eine phasen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prophy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laktische Behandlung begonnen worden. Die stationäre Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung habe zwei Monaten gedauert, was doch für eine Ausprägung und Dauer der Symptomatik spreche, die über eine Anpassungsstörung hinausgehe (Urk. 21 S. 24-25). Diese Behandlung sei von der Beschwerdeführerin wegen der Kinder abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brochen worden (Urk. 21 S. 24). Im Gutachten von Dr. Z.___ vom 24. März 2011 (Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung von August 2010) werde eine zunächst reaktive, dann eine länger dauernde depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Störung beurteilt. Später sei dann seitens Behandler die Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung mit mindestens mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen Episoden angeführt worden. Im Gutachten von Dr. A.___ vom 14. Juli 2014 werde ebenfalls ein „schwer depressiver Eindruck“ genannt und die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose chronisch rezidivierende depressiven Episoden, mittelgradig bis schwer mit somatischen Synd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rom gestellt. Bei nun mehrjähriger Dauer der Erkrankung mit Phasen von leichter bis zeitweiser schwerer Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ohne zwischenzeitliche Remission sei die Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung, aktuell mittelschwere Episode, an der Grenze zu schwer ausgeprägt, mit somatischem Syndrom (ICD-10: F 33.11), differentialdiag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostisch postpartal und reaktiv (Urk. 21 S. 25) zu stellen. Die Angstsymptomatik mit Panikattacken sei im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men der depressiven Störung zu beurteilen, da letztere symptomatisch ganz im Vordergrund stehe (Urk. 21 S. 25). Zwang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafte Persönlichkeitszüge, die als sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che keine Krankheitsbedeutung haben, könnten im Rahmen von depressiven Störungen und Angststörungen - im Sinn eines Versuchs, eine labile Situation zu kontrollieren - verstärkt auftreten. Bei der Beschwerdeführerin lägen akzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuierte zwanghafte Persönlichkeitszüge vor, welche ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit seien (Urk. 21 S. 26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin hielt Dr. B.___ fest, dass aus versicherungspsychiatrischer Sicht phasenweise eine Teilarbeitsfähigkeit im Umfang von ca. 50 % bei einer mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Präsenzzeit von maximal 6 Stunden täglich mit eingeschränkter Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit aufgrund Erschöpfbarkeit und Verminderung von Aufmerksamkeit und Konzentration bestehe. Die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit könne aber bei einem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf mit wechselnd schwerer depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siver Symptomatik nicht über einen mittel- bis längerfristigen Zeitraum aufrechter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten werden, so dass insgesamt eine mindestens 70%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit resultiere. Dazu bestehe das Risiko einer Verschlechterung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes unter den Bedingungen im ersten Arbeitsmarkt (Urk. 21 S. 30).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestrittenermassen sind bei der Beschwerdeführerin die Auswirkungen von deren psychischen Gesundheitsstörung zu beurteilen und die kognitiven Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen (Urk. 1 S. 8; vgl. Bericht der C.___ AG, Psychiatrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrum D.___, vom 16. Oktober 2014 [Urk. 10/162]) sind gemäss Dr. B.___ im Zusammenhang mit dieser psychischen Gesundheitsstörung zu sehen (Urk. 21 S. 29). Da das vom Gericht eingeholte psychiatrische Gutachten von Dr. B.___ vom 11. Juli 2016 keine Widersprüche enthält und keine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen Fachmeinungen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen, welche die Schlüssigkeit dieses Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens in Zweifel ziehen könnten, kommt der Expertise von Dr. B.___ vol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ler Beweiswert zu (E. 1.4.2 vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend; Urteil des Bundesgerichts 8C_538/2014 vom 6. Februar 2015 E. 2.2). In ihrem Gutachten führte Dr. B.___ aus, dass, nachdem der Grad der Depression 2011 leicht bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben worden sei, er aktuell mittel bis schwer sei, insofern sei es mithin zu einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung gekommen. Insgesamt sei, bei einem Verlauf von über neun Jahren, eine Chronifizierung zu konstatieren, mit wechselhafter Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Schwere der depressiven Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik und affektiven Dekompensatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen bei bereits objektiv eher geringen Belastungen (Urk. 21 S. 29). Mit Dr. B.___ ist somit von einer Verschlechterung des psychischen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin seit der ursprünglichen Rentenzusprache auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Frage, ab wann es zur Verschlechterung des psychischen Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes der Beschwerdeführerin gekommen sei, ist dem Gutachten von Dr. B.___ zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin in der aktuellen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung im Vergleich zur Untersuchung vom August 2010 (Gutachten von Dr. Z.___ vom 24. März 2011 [Urk. 10/63]) sowohl affektiv als auch kognitiv schwerer beeinträchtigt gewesen sei. Sodann werde eine deutliche Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung kognitiver Funktionen, die sich gut im Rahmen der depressiven Störung erklären liesse, auch im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt der neuropsychologischen Untersuchung im Psychiatriezentrum D.___ der C.___ AG vom 16. Oktober 2014 (Urk. 10/162) sowie klinisch ebenfalls im Gutachten von Dr. A.___ vom 14. Juli 2014 (Urk. 10/133) beschrieben (Urk. 21 S. 29). Hierzu ist festzuhalten, dass Dr. E.___ die Beschwerdeführerin am 20. und 25. Juni sowie 11. Juli 2014 untersuchte (Urk. 10/133/2). Auf dessen Gutachten vom 14. Juli 2014 kann indes nicht abgestellt werden, da es in mehrfacher Hinsicht mangelhaft und daher nicht beweiskräftig ist (vgl. Verfügung vom 25. November 2015 [Urk. 12 S. 3]). Die neuropsychologischen Untersuchungen im Psychiatriezentrum D.___ der C.___ AG fanden am 9. und 19. September 2014 statt (Urk. 10/162/1), womit gestützt auf die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung von Dr. B.___ von einer Verschlechterung des psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustandes der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin ab September 2014 auszugehen ist. Mit Dr. B.___ ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin ab diesem Zeitpunkt aus versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrischer Sicht zu 70 % arbeitsunfähig war (E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anwendung von Art. 88a Abs. 2 IVV, wonach eine Rentenerhöhung erst dann erfolgen kann, wenn die Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird, und Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 IVV ist die Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin ab 1. November 2015 zu berücksichtigen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Einkommensvergleich ist vom Valideneinkommen 2010 gemäss Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 22. Februar 2012 von Fr. 57‘839.-- auszugehen (Urk. 10/93/14), was, bereinigt um die Nominallohnentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung/Frauen (2010: 127.4, 2015: 132.7; vgl. Bundesamt für Statistik Tabelle T1.93: Nominallohnindex 1993-2010, Nominallohnindex 2011-2015), zu einem hypothetischen Valideneinkommen 2015 von Fr. 60‘245.-- führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Invalideneinkommens stellte das Verwaltungsgericht des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Bern auf lohnstatistische Angaben (Schweizerische Lohnstrukturerhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung [LSE] des Bundesamtes für Statistik 2008, TA1, Total aller Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweige, Frauen, Anforderungsniveau 4) ab (Urk. 10/93/15). Gestützt da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sultierte ein Invalideneinkommen 2010 von Fr. 52‘990.-- (100%-Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum). Unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der Nominallohnentwicklung/Frauen (2010: 127.4, 2015: 132.7; vgl. Bundesamt für Statistik Tabelle T1.93: Nominallohnin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dex 1993-2010, Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohnindex 2011-2015) ergibt sich ein hypothetisches Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen 2015 von Fr. 55‘194.-- (100%-Pensum) beziehungsweise von Fr. 16‘558.-- im der Beschwerdeführerin gemäss Dr. B.___ noch zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren 30 %-Pensum (vgl. E. 3.3 vorstehend).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Einkommensvergleich (Valideneinkommen 2015: Fr. 60‘245.--, Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen 2015: Fr. 16‘558.--) beträgt die Erwerbseinbusse Fr. 43‘687.--, was einem Invaliditätsgrad von gerundet 73 % entspricht. Damit hat die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin ab 1. November 2015 Anspruch auf eine ganze Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente (vgl. E. 1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ist die angefochtene Verfügung vom 31. August 2015 (Urk. 2) aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben und - zu Gunsten der Beschwerdeführerin (Art. 61 lit. d ATSG) - festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten, dass sie ab 1. November 2015 Anspruch auf eine höhere Rente als eine bisherige Viertelsrente, nämlich auf eine ganze In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validenrente, hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da das von der Beschwerdegegnerin eingeholte psychiatrische Gutachten von Dr. A.___ vom 14. Juli 2014 (Urk. 10/133) den Anforderungen an den Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert von Gutachten (vgl. hierzu namentlich: BGE 125 V 351 E. 3a) nicht genügte (vgl. Verfügung vom 25. November 2015 [Urk. 12 S. 3]), war es nötig, das Gerichtsgutachten durch Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___ vom 11. Juli 2016 (Urk. 21) ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holen. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kosten für dieses Gutachten in der Höhe von Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3'500.-- (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">22) sind daher der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (vgl. Art. 45 Abs. 1 ATSG; Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">78 Abs. 3 IVV; BGE 137 V 210 E. 4.4.2, 139 V 496 E. 4.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beschluss vom 25. November 2015 wurde der Beschwerdeführerin Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwalt Marino Di Rocco als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt (Urk. 12 S. 5). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdegegnerin zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende Prozessentschädigung ist nach der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutung der Streitsache, der Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Prozesses und dem vollständigen Obsiegen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin auf Fr. 1‘700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bemessen und dem unentgeltlichen Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Marino </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Di Rocco, zuzusprechen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 31. August 2015 aufgehoben und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ab 1. November 2015 Anspruch auf eine ganze In</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">vali</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">und die Kosten von Fr. 3‘500.-- für das eingeholte Gutachten </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem unentgeltlichen Rechtsvertreter der Beschwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">deführerin, Rechtsanwalt Marino Di Rocco, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Marino Di Rocco</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstHübscher</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>