<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2D_24/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 26. April 2012 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Philosophische Fakultät der Universität Zürich, Rämistrasse 69, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Rekurskommission der Zürcher Hochschulen, Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerinnen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichtbestehen der Seminararbeit, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Kammer, vom 19. März 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">X.________ studiert an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich im Studiengang Y.________. Im Rahmen eines zweisemestrigen Seminars reichte sie eine Seminararbeit ein, welche von der zuständigen Dozentin mit der ungenügenden Note 3,5 bewertet wurde, weshalb ihr in der Folge für das Seminar keine ECTS-Kreditpunkte gutgeschrieben wurden. Ein Rekurs an die Rekurskommission der Zürcher Hochschulen blieb erfolglos (Beschluss vom 2. Februar 2012). Die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 19. März 2012 ab. Mit Eingabe vom 22./23. April 2012 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht unter Bezugnahme auf das Urteil des Verwaltungsgerichts über die Bewertung der Seminararbeit. </div> <div class="para">Gegenstand des Rechtsstreits ist die Bewertung einer Seminararbeit. Das Urteil des Verwaltungsgerichts ist damit ein Entscheid über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen im Sinne von Art. 83 lit. t BGG, weshalb es, wie in der darin enthaltenen Rechtsmittelbelehrung zutreffend festgehalten, nicht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, sondern allein mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde gemäss <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> anfechtbar ist. Mit diesem Rechtsmittel kann (bloss) die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>); entsprechende Rügen bedürften spezifischer Geltendmachung und Begründung (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). Der Beschwerdeschrift lässt sich nicht entnehmen, welches verfassungsmässige Recht bzw. inwiefern ein solches durch die Erwägungen bzw. das Ergebnis des vorinstanzlichen Entscheids verletzt worden sein könnte. Die Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine hinreichende, den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 26. April 2012 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>