{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2003-09-08", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2003-00251_2003-09-08.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=107342&W10_KEY=13013572&nTrefferzeile=2&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "851f2b5b1145b259244de7482a87943f"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2003.00251"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08.09.2003 VB.2003.00251"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08.09.2003 VB.2003.00251"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08.09.2003 VB.2003.00251"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilferecht betr. \u00fcberh\u00f6hte Wohnkosten: Zust\u00e4ndigkeit der Einzelrichterin (E. 1). \u00dcberh\u00f6hte Wohnkosten sind so lange zu \u00fcbernehmen, bis eine zumutbare g\u00fcnstigere L\u00f6sung zur Verf\u00fcgung steht (E. 2a). Gem\u00e4ss dem am 1. Januar 2003 in Kraft getretene neue \u00a7 24 SHG ist es m\u00f6glich, den Hinweis auf die M\u00f6glichkeit einer Leistungsk\u00fcrzung bereits mit der Anordnung der F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde zu verbinden. Der Entscheid der Einzelfallkommission erging zwar schon am 16. Juli 2002, doch erliess die Einspracheinstanz und Gesch\u00e4ftspr\u00fcfungskommission am 18. M\u00e4rz 2003 einen neuen Entscheid. Verfahrensrechtlich ist die Leistungsk\u00fcrzung nicht zu beanstanden (E. 2b). Eine Frist von 8 Monaten ist genug lang, um eine g\u00fcnstigere Wohnung zu suchen (E. 2c). Die Beschwerdef\u00fchrerin hat nicht gen\u00fcgend dargelegt, dass sie sich ernsthaft um eine g\u00fcnstigere Wohnung bem\u00fcht hat. Abweisung der Beschwerde (E. 2d). Gegenstandslosigkeit des Begehrens auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung (E. 3). Keine Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Prozessf\u00fchrung. Kostenfolge (E. 4)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:13:44", "Checksum": "83b299b8e787e06ca119dddf6d72ea05"}