<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_552/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. August 2011 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Keel Baumann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">G.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">R.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Pensionskasse BKW, Viktoriaplatz 2, 3013 Bern, </div> <div class="para">Vorsorgestiftung des Schweizer Hotelier-Vereins SHV, Rue de la Gare 18, 1820 Montreux. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Berufliche Vorsorge, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern </div> <div class="para">vom 16. Juni 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Regionalgericht, Zivilabteilung, die Ehe der Beschwerdeführerin geschieden und festgestellt hat, dass die Parteien gestützt auf <span class="artref">Art. 122 ZGB</span> je Anspruch auf die Hälfte der während der Ehedauer geäufneten Austrittsleistungen des anderen Ehegatten haben (Dispositiv-Ziffer 3 des am 8. Februar 2011 in Rechtskraft erwachsenen Urteils vom 17. Januar 2011), </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, an welches die Scheidungsakten zur Durchführung des berufsvorsorgerechtlichen Teilungsverfahrens überwiesen wurden, nach abgeschlossener Instruktion und Gewährung des rechtlichen Gehörs, den Vorsorgeausgleich unter Beachtung der Vorgabe hälftiger Teilung gemäss rechtskräftigem Scheidungserkenntnis ausführte (Entscheid vom 16. Juni 2011), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin den Entscheid des Verwaltungsgerichts an das Bundesgericht weitergezogen hat, </div> <div class="para">dass die entsprechende Beschwerdeeingabe vom 6. Juli 2011 (Poststempel) keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält, </div> <div class="para">dass sämtliche Vorbringen sich auf den Vorwurf beschränken, es sei - angesichts aller Geschehnisse während der Ehe - "willkürlich", "unverständlich", "beschämend" (u.a.m.), "dass ich ihm die Hälfte der Pensionskassen-Gelder auszahlen soll/muss", worin offensichtlich keine den Anforderungen des Art. 42 Abs. 2 erster Satz und des <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> genügende Begründung erblickt werden kann, zumal die Beschwerdeführerin den Rechtsumstand verkennt, dass der von ihr beanstandete hälftige Teilungsschlüssel - im rechtskräftigen Scheidungsurteil festgelegt - vom kantonalen Verwaltungsgericht, welches den Vorsorgeausgleich ausführt, nicht abgeändert werden konnte (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=20&amp;from_date=12.08.2011&amp;to_date=31.08.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-337%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page337">BGE 132 V 337</a> E. 2.2 und 2.3 S. 341 f.), weshalb sämtliche vorgetragenen Argumente unbehelflich sind, </div> <div class="para">dass daher die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108, gestützt auf Abs. 1 lit. b BGG, zu erledigen und umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Beschwerdegegner im Dispositiv auf dem Ediktalweg, der Pensionskasse BKW, der Vorsorgestiftung des Schweizer Hotelier-Vereins SHV, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 23. August 2011 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>