<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00502</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi</p><p>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Freiestrasse 76, Postfach 1223, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1957, arbeitete zuletzt seit dem 1. Dezember 2009 als Bohr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meister bei der Y.___ AG (Urk. 5/13), ehe er am 14. Oktober 2013 einen Unfall (distale intraartikuläre Radiustrümmerfraktur mit Ausläufern über die Metaphyse hinaus in den Radiusschaft rechts; vgl. Urk. 5/16/6) erlitt. In der Folge wurde am 24. Oktober 2013 im Spital Z.___ eine offene Repo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion sowie Doppelplattenosteosynthese vorgenommen (Urk. 5/16/41-42). Ein anfangs Januar 2014 vorgenommener Arbeitsversuch bei der bisherigen Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin wurde wegen Zunahme der Schmerzen und Bewegungseinschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach einigen Tagen abgebrochen (Urk. 5/16/75). Nach ossärer Konsolidation erfolgte, aufgrund bestehender rezidivierender Beschwerden, eine vollständige Osteosynthesematerialentfernung, wobei sich im Verlauf klinisch als auch bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebend eine erosive radiocarpale Arthrose zeigte. Da die daraufhin initiierte konservative Therapie mittels Steroid-Infiltrationen keinen Erfolg zeitigte, wurde am 20. November 2014 im Spital Z.___ eine dorsale radio-scapholu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre Arthrodese rechts durchgeführt (Urk. 5/16/36-37 und Urk. 5/16/25-26). Am 24. März 2015 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte wegen der Folgen dieses Unfalls bei der Sozialsicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 5/2). Die IV-Stelle liess einen Auszug aus dem individuellen Konto erstellen (IK-Auszug vom 14. April 2015, Urk. 5/8), zog die Akten der zuständigen Schweizerischen Unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt (SUVA; Urk. 5/10) bei und holte den Arbeitgeberbericht der Y.___ AG vom 27. April 2015 (Urk. 5/13) ein. Daraufhin nahm sie den Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Oberarzt i.V. Chirurgie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spitals Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 28. Mai 2015 (Urk. 5/16), den Bericht von Dr. med. B.___, FMH Physi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kalische Medizin und Rehabilitation, vom 4. Mai 2015 (Urk. 5/17) sowie den an Dr. B.___ gerichteten Bericht der C.___ vom 25. Juli 2015 (Urk. 5/20) und den an die SUVA gerichteten Bericht von Dr. med. D.___, FMH Neurologie, vom 28. Januar 2015 (Urk. 5/24) zu den Akten. In der Folge lud die IV-Stelle den Versicherten zu einem Gespräch betreffend seine berufliche Situation ein, das am 27. Oktober 2015 stattfand (vgl. Urk. 5/35/4-6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 12. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 5/30, und Einwand vom 10. Februar 2016, Urk. 5/31) verneinte die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 6. April 2016 einen Anspruch des Versicherten auf beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Massnahmen (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 2. Mai 2016 Beschwerde und beantragte, es sei die Verfügung vom 6. April 2016 aufzuheben und die Beschwerdegegnerin anzuweisen, ihm eine Umschulung zu gewähren; eventualiter seien ihm Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewähren; subeventualiter sei eine Abklärung bei einer beruflichen Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle (BEFAS) anzuordnen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 30. Mai 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 4), was dem Beschwerdeführer am 1. Juni 2016 angezeigt wurde (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 4 Abs. 2 IVG gilt die Invalidität als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruches auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat. Dieser Zeitpunkt ist objektiv aufgrund des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes festzustellen; zufällige externe Faktoren sind unerheblich (AHI 2003 S. 209 E. 2a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus Art. 4 Abs. 2 IVG ergibt sich, dass der Eintritt der Invalidität für die einzelnen Leistungen der Invalidenversicherung autonom zu bestimmen ist (sog. leistungsspezifische Invalidität). Dabei sind die rechtlichen Vorgaben zu berücksichtigen, die sich aus Art. 4 Abs. 1 IVG (in Verbindung mit Art. 8 ATSG) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergeben. Folglich begründet der Gesundheitsschaden für jede Leistungsart inner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb der Eingliederungsmassnahmen je einen eigenen Versicherungsfall (BGE 112 V 275; vgl. auch BGE 126 V 241 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts I 159/05 vom 16. März 2006 E. 3.2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span id="_GoBack"></span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der von einer Invalidität (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) bedroht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Versicherte haben gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lebens zu berücksichtigen (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach Massgabe der Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 und 21 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ins Erwerbsleben oder in den Aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abenbereich (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Nach Massgabe von Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder zu verbessern (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (lit. a), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Eingliederung (lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">malige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der in Art. 8 Abs. 1 IVG verankerte Grundsatz der Verhältnismässigkeit besagt, dass die versicherte Person in der Regel nur Anspruch auf die dem jeweiligen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungszweck angemessenen, notwendigen Massnahmen hat, nicht aber auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die nach den gegebenen Umständen bestmöglichen Vorkehren; das Gesetz will die Eingliederung lediglich so weit sicherstellen, als diese im Einzelfall not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendig, aber auch genügend ist; ferner muss der voraussichtliche Erfolg einer Eingliederungsmassnahme in einem vernünftigen Verhältnis zu ihren Kosten stehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 I 161 E. 5.1; 133 V 624 E. 2.3.2, 132 V 215 E. 4.3.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_388/2013 vom 16. Dezember 2013 E. 3.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte, die seit mindestens sechs Monaten zu mindestens 50 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) sind, haben Anspruch auf Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung (Integrationsmassnahmen), sofern dadurch die Voraussetzungen für die Durchführung von Massnahmen beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Art geschaffen werden können (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Als Integrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen gelten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezielte, auf die berufliche Eingliederung gerichtete Massnahmen zur sozialberuflichen Rehabilitation (lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a) und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen (lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b). Es geht darum, bei denjenigen Versicherten, die aktuell nicht eingliederungsfähig sind oder deren Eingliederungsfähigkeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loren zu gehen droht, die Eingliederungsfähigkeit herzustellen oder zu erhalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BBl 2005 4521 ff., 4564; Erwin Murer, Invalidenversicherung: Prävention, Frü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassung und Integration, Bern 2009, N. 4 und 31 zu Art. 14a IVG; Silvia Bucher,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung nach Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14a IVG, in: Soziale Sicherheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Soziale Unsicherheit, Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrift für Erwin Murer zum 65.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Geburtstag, 2010, S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">111). Ist aber jemand in einer anderen zumutbaren Tätigkeit arbeitsfähig, so ist er (in dieser anderen Tätigkeit) bereits eingliederungsfähig; er braucht keine Integrationsmassnahmen mehr, um die Eingliederungsfähigkeit herzustellen. Es gibt keinen Grund, Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen zur Ermöglichung einer beruflichen Eingliederung durchzuführen, wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n auch ohne solche Massnahmen eine berufliche Eingliederung bereits umgesetzt werden kann (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 1 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 15 IVG haben Versicherte, die infolge Invalidität in der Berufswahl oder in der Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit behindert sind, Anspruch auf Berufsberatung. Der Leistungsanspruch setzt voraus, dass die versicherte Person an sich zur Berufswahl oder zur beruflichen Neuorientierung fähig ist, infolge ihres Gesundheitszustandes aber darin behindert ist, weil die Kenntnisse über Neigungen, berufliche Fähigkeiten und Möglichkeiten nicht ausreichen, um einen der Behinderung angepassten Beruf wählen zu können (ZAK 1977 S. 191 E. 2; Urteil des Bundesgerichts I 431/99 vom 15. Februar 2000). In Betracht fällt jede körperliche oder psychische Beeinträchtigung, die den Kreis der für die versicherte Person nach ihrer Eignung und Neigung möglichen Berufe oder Betätigungen einengt oder die Ausübung der bisherigen Aufgabe unzumutbar macht. Ausgeschlossen sind geringste Behinderungen, die keine nennenswerte Beeinträchtigung zur Folge haben und deshalb die Inanspruchnahme der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung nicht rechtfertigen (BGE 114 V 29 E. 1a mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Als Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schulung gelten gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV Ausbildungsmassnahmen, die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte nach Abschluss einer erstmaligen beruflichen Ausbildung oder nach Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme einer Erwerbstätigkeit ohne vorgängige berufliche Ausbildung we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer Invalidität zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nöti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Umschulung im Sinne von Art. 17 IVG ist rechtsprechungsgemäss grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich die Summe der Eingliederungsmassnahmen berufsbildender Art zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehen, die notwendig und geeignet sind, der vor Eintritt der Invalidität bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätig gewesenen versicherten Person eine ihrer früheren annähernd gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertige Erwerbsmöglichkeit zu vermitteln. Dabei bezieht sich der Begriff der "annähernden Gleichwertigkeit" nicht in erster Linie auf das Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau als solches, sondern auf die nach erfolgter Eingliederung zu erwartende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdienstmöglichkeit. Das Erfordernis der Gleichwertigkeit als Ausdruck der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnismässigkeit begrenzt den Umschulungsanspruch "nach oben". Hingegen steht dieser Gesichtspunkt Umschulungen nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entgegen, die die versicherte Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem bescheideneren beruflichen Ziel führen, was in vielen Fällen - invaliditätsbedingt - zutreffen dürfte. Erforderlich ist einzig, dass sich der erwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete Teilerfolg noch als genügend eingliederungswirksam bezeichnen lässt, was wiederum unter dem Gesichtspunkt des Verhältnismässigkeitsgrundsatzes von Bedeutung ist. Massgebend ist demnach, dass die beabsichtigte Umschu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung in einen minderbezahlten Beruf zu einer dauerhaften und wesentlichen Verbesserung der Erwerbsfähigkeit führt, wie es Art. 17 Abs. 1 IVG ausdrücklich verlangt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 122 V 77 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3b/bb; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichtes 9C_244/2010 vom 5. August 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Umschulung setzt voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten Beruf und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">busse von etwa 20 % erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 124 V 108 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2a und b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 130 V 488 E. 4.2; AHI 2000 S. 27 E. 2b un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d S. 62 E. 1 je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähige (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) Versicherte, welche eingliederungsfähig sind, haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Anspruch auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes (lit. a) und auf begleitende Beratung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung ihres Arbeitsplatzes (lit. b). Die IV-Stelle veranlasst diese Massnahmen unverzüglich, sobald eine summarische Prüfung ergibt, dass die Voraussetzungen dafür erfüllt sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stellen können Spezialisten der privaten Invalidenhilfe, Experten, medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische und berufliche Abklärungsstellen (BEFAS) sowie Dienste anderer Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsträger beiziehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 59 Abs. 3 IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BEFAS werden von den I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V-Stellen beauftragt, die praktische Verwendung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der vorhandenen Arbeitsfähigkeit abzuklären (vgl. Art. 59 Abs. 3 IVG und Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Dies ist insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Fall, wenn eine Eingliederung in der freien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirtschaft durchführbar erscheint, weil eine versicherte Person g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht in erheblichem Masse gesundheitlich beeinträchtigt ist, oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn sie ihre medizinisch zumutbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Resterwerbsfähigkeit in einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">noch nicht klar bestimm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Umfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng in einem gewissen Arbeitsbereich verwerten kann. Ein BEFAS-Bericht kann auch dazu dienen, die Aussagen der medizinischen Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stelle (MEDAS) zu vervollständigen (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts zum IVG, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, N 18 zu Art. 59). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">2.1</span><span> </span><span class="Normal Heading3">Die Beschwerdegegnerin verneinte einen Anspruch auf berufliche Massnahmen im Wesentlichen mit der Begründung, dass es dem Beschwerdeführer als un</span><span class="Normal Heading3">qua</span><span class="Normal Heading3">lifizierter Angestellter, der in der Bohrtechnik „on the job“ angelernt wor</span><span class="Normal Heading3">den</span><span class="Normal Heading3"> </span><span class="Normal Heading3">sei, zwar gelungen sei, ein hohes Einkommen zu erzielen. Er habe in der Schw</span><span class="Normal Heading3">eiz jedoch keine Schule besucht und auch keine anerkannte Berufsqualifi</span><span class="Normal Heading3">kation erlangt. Bei fortgeschrittenem Alter von 58 Jahren, Lernungewohnheit, mangel</span><span class="Normal Heading3">haften Deutsch-, Computer- und Fremdsprachenkenntnissen würden die elemen</span><span class="Normal Heading3">taren Grundvoraussetzungen fehlen, um berufsbildende Massnahmen überhaupt durchführen zu können. Die einzige für ihn eventuell machbare Op</span><span class="Normal Heading3">tion wie Carchauffeur lehne er wegen mangelnder Eignung ab. Im Rahmen des Bera</span><span class="Normal Heading3">tungs</span><span class="Normal Heading3">gesprächs habe beim Beschwerdeführer keinerlei Ansatz erkannt wer</span><span class="Normal Heading3">den können, an dem hätte angeknüpft werden können, um berufliche Optionen zu besprechen. Er selber habe keinerlei Vorschläge eingebracht und es seien bei ihm die gesundheitlichen Beschwerden im Vordergrund gestanden. Sein dekla</span><span class="Normal Heading3">riertes Ziel sei es nicht gewesen, eine neue Stelle zu finden und anzutreten, sondern möglichst zu verhindern, dass sich der Gesundheitszustand weiter ver</span><span class="Normal Heading3">schlechtere. Aufgrund des Einwandes vom 10. Februar 2016 (Urk. 5/31) führte die Beschwerdegegnerin weiter an, es werde vom Beschwerdeführer verkannt, dass der gelingende Faktor einer beruflichen Eingliederung vor allem bei der ver</span><span class="Normal Heading3">sicherten Person selbst liege. Der Beschwerdeführer bringe denkbar schlechte Voraussetzungen für einen beruflichen Neuanfang mit berufsbildenden Mass</span><span class="Normal Heading3">nahmen mit. Derartige Voraussetzungen könnten im besten Fall durch einen eisernen Eingliederungswillen wettgemacht werden. Dies treffe beim Beschwer</span><span class="Normal Heading3">deführer, welcher von seinem Rechtsvertreter als schwer depressiv bezeichnet werde, nicht zu (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, dass Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h auf Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederung hätten, die fähig seien, mindestens zwei Stunden täglich während mindestens vier Tagen pro Woche an Integrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen teilzunehmen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Integra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen seien geschaffen worden, weil für viele Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte die Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen an die beruflichen Massnahmen zu hoch seien. Im vorliegenden Fall habe die Beschwerdegegnerin den Anspruch auf Integrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsmassnahmen nicht geprüft. Sie mache lediglich geltend, dass er die Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raussetzungen für berufliche Massnahmen noch nicht erfülle. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin habe ihre Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen darauf beschränkt, eine einzige Sitzung durchzuführen und sei danach zum Schluss gekommen, dass er keinen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf berufliche Massnahmen habe. Dies sei keine Abklärung, wie es die Untersuchungsmaxime erfordere. Die Formulierung, wonach er die eventuell machbare Option wie Carchauffeur abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnt habe, sei missverständlich. Dies erwecke den Anschein, dass er nicht willens sei, diese Option wahrzunehmen. Er habe sich an der Sitzung allerdings dahingehend geäussert, dass er sich we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen seiner starken Schmerzen im Arm momentan nicht vorstellen könne, einen Car zu steuern. Dies finde auch in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztlichen Berichten Niederschlag. Weiter schreibe die Beschwerdegegnerin, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er keinerlei Vorschläge für berufliche Optionen eingebracht habe. Von einer Eingliederungsversicherung dürfe jedoch erwartet werden, dass sie ihm, der jahrelang als Bohrmeister gearbeitet habe und sich in der Schweizer Berufs- und Bildungslandschaft nicht auskenne, Vorschläge zur Eingliederung unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te und nicht umgekehrt. Im Weiteren bestehe kein Grund, ihn anders zu behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deln als jüngere Versicherte und ihm wegen seines Alters keine Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsmassnahme zuzusprechen (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ stellte im Bericht vom 4. Mai 2015 folgende Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 5/17/1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine posttraumatische sekundär erosive Arthrose radiocarpal bei Status nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">intraartikulärer Radiustrümmerfraktur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013, Status nach offener </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reposition und Doppelplattenosteosynthese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteosynthesematerial-Entfernung am 6. Juni 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orsale radi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o-skapholunäre Arthrodese am 20. November 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hronisches Cervicovertebralsyndrom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Protrusionen mit subligamen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskushernien C5/6 und C6/7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine chronische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Periarthropathia humeroscapularis po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lytendinotica rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ (1) eine chronische Cephalgie und (2) eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode. Sie erklärte, dass gegenwärtig eine physikalische Therapie und eine psychiatrische Behandlung erfolgen würden. Die Arbeit als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bohrmeister könne der Beschwerdeführer nicht mehr aufnehmen. Sämtliche Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen des rechten Armes seien nicht erwünscht. Eine behinderungsange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit sei im Umfang von 20 % möglich (Urk. 5/17/1-3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oberarzt A.___ vom Spital Z.___ gab im Bericht vom 28. Mai 2015 als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine posttraumatische sekun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">där erosive Arthrose radiocarpal vor allem zentral ulnarseitig an. Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine arterielle Hypertonie, Erstdiagnose unbekannt, sowie eine chronische Cephalgie. Zur Arbeitsfähigkeit gab er an, dass der Beschwerdeführer mit seiner dominanten rechten Hand, wo eine Arthrodese durchgeführt worden sei, in seinem angestammten Beruf als Bohr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meister nicht mehr arbeitsfähig sei. Geistige und psychische Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en könne er aus seinen ambulanten Kontrollen beim Beschwerdeführer nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätigen. Eine behinderungsangepasste Tätigkeit ohne starke oder belastende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Funktion des rechten Handgelenks sei denkbar. Jedoch müsse auch die Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinsichtlich des zervikospondylogenen Syndroms mit ausstrahlenden Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> miteinbezogen werden. Eine schrittweise Steigerung der Arbeitstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit mit lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samem Wiedereinstieg sei sicher zu begrüssen (Urk. 5/16/9-11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der C.___ diagnostizierten im an Dr. B.___ gerich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 25. Juli 2015 eine posttraumatische sekundär erosive Arthro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radiocarpal vor allem zentral ulnarseitig, ein myofasziales Syndrom, eine schwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> depressive Episode ohne psychotische Symptome sowie eine arterielle Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonie. Sie erklärten, dass der Beschwerdeführer vom 6. bis zum 25. Juli 2015 zur Rehabilitation in ihrer Klinik hospitalisiert gewesen sei. Aus rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologischer Sicht sei er in der angestammten Tätigkeit weiterhin zu 100 % ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähig. Eine Verbesserung der Schmerzsituation im Handgelenk sei nicht zu erwarten und die angestammte Tätigkeit nicht mehr zumutbar. In einer leichten ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit, in der das Heben schwerer Gegenstände mit der rechten Hand und langandauernde repetitive Bewegungen im rechten Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenk vermieden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden könne, sei er arbeitsfähig. Die ambulante Physiothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie sei fortzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und es seien instruierte Heimübungen gemäss Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pieschema durchzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen. Die psychiatrische Nachbehandlung erfolge durch Dr. med. E.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (Urk. 5/20/2-4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) hielt in den Stellungnahmen vom 16. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 und vom 6. Januar 2016 fest, dass der Beschwerdeführer in der bisherigen Tätigkeit als Bohrmeister seit dem 14. Oktober 2013 bis auf Weiteres zu 100 % arbeitsunfähig sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">epassten Tätigkeit sei er (ab dem 25. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) zu 100 % arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icherungsmedizinischer Sicht sei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für körperlich leichte (angepasste) Tätigkeiten mit Wechselbelastung ohne erhöhte Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen an die Kraft und Haltefunktion der rechten Hand, ohne repetitive Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchung der rechten Hand und ohne erhöhte Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen an das fein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">motorische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Geschick der rechten Hand zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig. Leichte (ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte) Tätigkeiten in Wechselbelastung ohne Heben, Tragen und Transpo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rtie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren von Lasten von mehr als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10 kg, ohne Verharren in Zwangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltungen, ohne dauerha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fte Armvorhaltebelastungen und Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berkopfarbeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wären aus medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">theoreti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht weiterhin zumutbar (Urk. 5/35/2-4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorwegzunehmen ist, dass als Gegenstand der - auf Abweisung des Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begehrens lautenden - Verfügung „kein Anspruch auf berufliche Massnahmen“ bezeichnet wurde (Urk. 2 S. 1). Zwar wurde die verfügte Abweisung insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere damit begründet, dass die objektiven und subjektiven Anspruchsvoraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für eine Umschulung nicht erfüllt seien. Es ist jedoch zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chtigen, dass der Beschwerdeführer am 25. November 2015 eine BEFAS-Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung beantragt hatte (Urk. 35/5/7; vgl. auch Einwand vom 16. Februar 2016, Urk. 5/31) und die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung zum Einwand des Beschwerdeführers insbesondere auch bemerkte, dass die Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung vor allem bei der versicherten Person selber liege (Urk. 2 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Es ist des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb anzunehmen, dass sie mit der angefochtenen Verfügung einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Massnahmen beruflicher Art im Sinne von Art. 8 Abs. 3 lit. b IVG generell verneinte. Dies gilt umso mehr, als gemäss der Stellungnahme der Berufsbera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Beschwerdegegnerin (vgl. Verlaufsprotokoll Berufsberatung vom 6. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016, Urk. 5/35/1-2), auf welcher die angefochtene Verfügung vom gleichen Tag im Wesentlichen gründet, keine weiteren beruflichen Abklärungen in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht gestellt und die Prüfung der Rentenfrage empfohlen worden war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie aus der dargelegten medizinischen Aktenlage ersichtlich ist, sind sich die vorliegend involvierten Ärzte einig und ist im Übrigen auch unumstritten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die angestammte, körperliche schwere Tätigkeit als Bohr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meister (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dazu auch das im Arbeitgeberbericht der Y.___ AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 27. April 2015 enthaltene Belastungsprofil; Urk. 5/13/5) seit dem Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 14. Oktober 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr zumutbar ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer – dem von ihm formulierten Belastungsprofil Rechnung tragenden – angepassten Tätigkeit ist der Beschwerdeführer laut der Beurteilung des RAD (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem Austritt aus der C.___ am 25. Juli 2015) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 100 % arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 3.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den Angaben in der Stellungnahme vom 16. Juni 2015 berücksichtigte der RAD bei dieser Beurteilung – nebst den Befunden im Bereich der (dominan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten [Urk. 5/10/232]) rechten Hand - die posttraumatische Arthrose radiocarpal, die verminderte Belastbarkeit aufgrund der Schädigung der Halswirbelsäule sowie die vorgeschädigte Schulter, nicht jedoch die im Bericht von Dr. B.___ vom 4. Mai 2015 (vgl. E. 3.1) diagnostizierte rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode. Er begründete dies damit, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein fachpsychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trischer Bericht sowie ein ICD-Code fehlten. Weiterhin würden im Arztbericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine psychiatrischen Befunde für eine depressive Episode mitgeteilt. So liege ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsmedizinisch mit grosser Wahrscheinlichkeit kein Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den vor, der die Tätigkeit auf Dauer einschränke. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu ist zu bemerken, dass der Beschwerdeführer gemäss Aktenlage seit spätes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens Februar 2015 in fachärztlicher Behandlung bei Dr. E.___ steht, worauf – nebst Dr. B.___ (vgl. E. 3.1) – auch die Ärzte der C.___ hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen haben (vgl. E. 3.3). Diese haben die Diagnose einer schweren depressiven Episode ohne psychotische Symptome gestellt und im Weiteren bemerkt, dass die Nachbehandlung bei Dr. E.___ stattfinde. Einen Bericht dieser Ärztin wurde von der Beschwerdegegnerin – trotzdem - nicht eingeholt. Dazu hätte aber insbesondere auch zur Prüfung der leistungsspezifischen Voraussetzungen von Eingliederungsmassnahmen im Sinne von Art. 8 IVG Anlass bestanden. Dies gilt umso mehr, als der Beschwerdeführer die in seinem Einwand vom 16. Februar 2016 (Urk. 5/31) gestellten Anträge (Gewährung von Umschulung, eventuell Integrationsmassnahmen, subeventuell BEFAS-Abklärung [vgl. auch Aktennotiz vom 25. November 2015, Urk. 5/35/7]) unter anderem mit seiner schweren Depressivität begründete, worauf denn die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung ausdrücklich Bezug nahm (vgl. E. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit erscheint jedenfalls der psychische Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers ungenügend abgeklärt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art im Sinne von Art. 8 Abs. 3 lit. b IVG setzen – im Gegensatz zu den Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung im Sinne von Art. 8 Abs. 1 lit. a IVG - objektive und subjektive Eingliederungsfähigkeit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das heisst die objektive Möglichkeit und die erklärte Bereitschaft sowie das entsprechende Verhalten der versicherten Person, arbeiten zu wollen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> voraus. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer Arbeitsfähigkeit ab 50 % gilt die (objektive) Eingliederungsfähigkeit als erreicht und sind direkt Massnahmen beruflicher Art vorzusehen (vgl. E. 1.5; vgl. Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV] über die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen [KSIM], gültig ab 1. Januar 2016, Stand 1. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Rz 1072).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sollte die von der Beschwerdegegnerin vorzunehmende Ergänzung des medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Sachverhalts zeigen, dass eine Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit von mehr als 50 % besteht, bedarf es keiner Integrationsmassnahmen, um die Eingliederungsfähigkeit des Beschwerdeführers herzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sollte die vorzunehmende Ergänzung des medizinischen Sachverhalts jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergeben, dass der Beschwerdeführer in angepasster Tätigkeit zu weniger als 50 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsfähig ist, wären Integrationsmassnahmen zu prüfen, sofern dadurch die Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzungen für berufliche Massnahmen geschaffen werden können (vgl. 1.5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der von der Beschwerdegegnerin bislang getätigten beruflichen Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen kann sodann nicht ohne Weiteres gesagt werden, die Voraussetzungen für berufliche Massnahmen seien – von vornherein - nicht gegeben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsfähigkeit des Beschwerdeführers vorausgesetzt (vgl. E. 4.3.1), erscheint</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die leistungsspezifische Invalidität für eine Berufsberatung im Sinne von Art. 15 IVG gegeben (vgl. E. 1.6); der für einen Anspruch auf Umschulung im Sinne von Art. 17 vorausgesetzte Mindestinvaliditätsgrad von etwa 20 % dürfte sodann erreicht sein (vgl. E. 1.7 und E. 4.4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Aktenlage fand am 27. Oktober 2015 ein Erstgespräch bei der Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beratung der Beschwerdegegnerin statt, wobei der Berufsberater dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer im Anschluss an dieses Gespräch offenbar eröffnete, dass wegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mangelnden Erfolgsaussichten keine beruflichen Massnahmen durchgeführt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> könnten; es komme nur die Prüfung der Rentenfrage in Betracht. Der Beschwerdeführer liess daraufhin dem Berufsberater am 25. November 2015 tele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch mitteilen, dass eine BEFAS-Abklärung zur Bestimmung der noch möglichen Tätigkeiten beantragt werde (Urk. 5/35/6-7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut der Stellungnahme der Berufsberatung (vgl. Verlaufsprotokoll Berufsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ratung vom 6. April 2016, Urk. 5/35/1-2) besteht beim Beschwerdeführer auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des hohen Valideneinkommens (Fr. 115‘159.-- im Jahr 2012) ein grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlicher Anspruch auf Umschulung im Sinne von Art. 17 IVG. Von einer Umschulungsmassnahme werde jedoch abgesehen und die Prüfung der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frage empfohlen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es werde bezweifelt, dass die beantragte BEFAS-Abklärung not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendig sei (Kostenpunkt Fr. 10‘000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungen des Berufsberaters reichen – bei gegebener Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Beschwerdeführers (vgl. E. 4.3.1) - zur Verneinung der Eignung, der Notwendigkeit und der Angemessenheit einer weitergehenden Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung (vgl. E. 1.3 und E. 1.6), wozu auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umfassendere Abklärungen in spezia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisierten Ausbildungs- und Eingliederungsstätten im ersten Arbeitmarkt oder in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer BEFAS gehören (vgl. E. 1.9; vgl. Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungen über die Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art [KSBE], gültig ab 1. Januar 2014, Stand 1. Januar 2016, Randziffern [Rz] 2001 und 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), sowie einer Umschulung (vgl. E. 1.3 und E. 1.7) nicht aus. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So hat der Berufsberater - entgegen seinem ursprünglichen Vorhaben (vgl. Urk. 5/35/7) - hinsichtlich der Notwendigkeit der vom Beschwerdeführer am 25. November 2015 beantragten BEFAS-Abklärung (Urk. 5/35/7; vgl. Urk. 5/31 und Urk. 1) keine Abklärungen in der Form der Rücksprache mit dem RAD vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommen. Dies erscheint jedoch erforderlich. Sodann wurde vom Berufsberater nicht begründet und erscheint nicht ohne Weiteres nachvollziehbar, weshalb es sich bei einer Umschulung in einen Fahrerberuf um die einzige für den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer (eventuell) machbare Umschulungsoption handelt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gleiches gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lt für die Feststellung des Berufsberaters resp. der Beschwerdegegnerin, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend die Grundvoraussetzungen für eine Umschulung generell nicht erfüllt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien, gelang es dem Beschwerdeführer doch, sich in der Schweiz vom Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiter zum Bohrmeister hochzuarbeiten. Ausserdem absolvierte er gemäss Aktenlage schon früher verschiedene Kurse in der Schweiz und verfügt er laut seinen (nicht substantiiert widerlegten) Angaben über gute Deutschkenntnisse (Urk. 5/26/1). Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass mit einer Umschulung zumindest ein – in einem vernünftigen Verhältnis zu den damit verbundenen Kosten stehender - Teilerfolg erzielt werden könnte (vgl. E. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin kann sodann aus den Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben und dem Verhalten des Beschwerdeführers anlässlich des – bislang einzigen – Gesprächs mit dem Berufsberater vom 27. Oktober 2015 nicht schon ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen werden, es fehle ihm am – für Massnahmen beruflicher Art erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen – Eingliederungswillen (vgl. E. 4.3.1). So erscheint es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angesichts der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kundigen rechtsseitigen Beschwerden im Bereich des rechten Armes grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich verständlich, dass er die ihm vorgeschlagene Umschulung in einen Fahrerberuf abgelehnt hat. Auch der Umstand, dass der Beschwerdeführer, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher seit 1994 im Bohrbereich tätig war, keine eigenen Vorschläge bezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiterer Eingliederungsmöglichkeiten gemacht hat, kann nicht einfach zu seinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lasten ausgelegt werden. Im Weiteren scheint er zwar anlässlich des Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgesprächs auf die Beschwerden fixiert gewesen zu sein und aus gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Gründen keine Möglichkeit gesehen zu haben, eine Arbeit aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen. Laut den Angaben des Berufsberaters hat er aber ausdrücklich erklärt, dass er dennoch bereit wäre, es auszuprobieren (Urk. 5/35/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei gegebener Eingliederungsfähigkeit des Beschwerdeführers (vgl. E. 4.3.1) kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mt im Übrigen – entgegen der von der Beschwerdegegnerin offenbar ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Auffassung – grundsätzlich auch eine Arbeitsvermittlung im Sinne von Art. 18 IVG in Frage. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So schliessen Sprachprobleme den Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsvermittlung nicht aus, sofern ein solcher aufgrund gesundheitlicher Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leme besteht (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_16/2008 vom 2. September 2008 E. 2 mit Hinweisen). Sodann hat das Bundesgericht ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieden, dass die blosse Vermutung, der Arbeitsmarkt biete keine Tätigkeiten für Personen ab 60 Jahren mit behinderungsbedingten Einschränkungen im Gehen und längeren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stehen an, nicht ausreicht, um den (ansonsten gegebenen) Anspruch auf Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung wegen Unverhältnismässigkeit zu verneinen, ohne dass zuvor inten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Bemühungen stattgefunden haben, der versicherten Person eine Stelle zu vermitteln (Urteil des Bundesgericht I 776/04 vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2005</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnismässig erscheint die Arbeitsvermittlung erst, wenn von weiteren Bemühungen keinerlei Erfolg erwartet werden kann, obwohl vorher eine inten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Betreuung stattgefunden hat, was jeweils im Einzelfall entschieden werden muss (Urteil des Bundesgerichts I 412/04 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Meyer/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reichmuth, a.a.O., N 7 zu Art. 18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ergibt sich somit, dass die angefochtene Verfügung auf ungenügenden medizinischen und beruflichen Abklärungen basiert. Sie ist daher aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese vorab den medizinischen Sachverhalt vervollständige (vgl. E. 4.2 und E. 4.4.4) und aktualisiere. Sollten die vorzunehmenden medizinischen Abklärungen ergeben, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zu mehr als 50 % arbeitsfähig ist (vgl. E. 4.3.1), hat die Beschwerdegegnerin, unter Beachtung der vorstehenden Erwägungen sowie insbesondere auch von Art. 18 Abs. 2 IVG zu prüfen, ob die (objektiven und subjektiven) Voraussetzungen für Massnahmen beruflicher Art im Sinne von Art. 8 Abs. 3 lit. b IVG in Verbindung mit Art. 15, Art. 17 und Art. 18 IVG erfüllt sind. Sollte die vorzunehmende Ergänzung des medizinischen Sachverhalts ergeben, dass der Beschwerdeführer auch in einer angepassten Tätigkeit zu mindestens 50 % arbeitsunfähig ist (vgl. E. 4.3), hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Eingliederung im Sinne von Art. 8 Abs. 3 lit. a IVG und gegebenenfalls daran anschliessend berufliche Massnahmen im Sinne von Art. 8 Abs. 3 lit. b IVG zu prüfen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Danach hat die Beschwerdegegnerin über den Leistungsanspruch des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers neu zu verfügen. In diesem Sinne ist die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 600</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgangsgemäss hat der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch auf eine Prozessentschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung. Die Entschädigung ist in Anwendung von § 34 Abs. 1 und 3 des Geset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) in Verbindung Art. 61 lit. g ATSG ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 1‘600.-- (inkl. Barauslagen und MWSt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) festzulegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung der Sozialversi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">6. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">April 2016 aufgehoben und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen, damit sie, nach erfolgten Abklä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungen im Sinne der Erwägungen, über den Leistungsa</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nspruch des Beschwerdeführers n</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">g und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Philip Stolkin</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>