<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2001.00009</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106066&amp;W10_KEY=4467148&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2001.00009</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 09.05.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Arbeitszeugnis</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Abweisung einer Beschwerde als offensichtlich unbegründet, womit die Änderung eines Arbeitszeugnisses wegen eines kleinen Rechtschreibefehlers und unbedeutender Gestaltungsmängel verlangt wird. <br/>Verzicht auf Anordnung eines Schriftenwechsels (E. 1). Kein Anspruch auf Berichtigung eines inhaltlich korrekten Arbeitszeugnisses mit einem Rechtschreibefehler und unbedeutenden Mängeln in dessen im grossen Ganzen nicht zu beanstandender Gestaltung (E. 2). Gerichtskosten auf Gerichtskasse (E. 3).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ARBEITSZEUGNIS">ARBEITSZEUGNIS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERICHTIGUNGSANSPRUCH">BERICHTIGUNGSANSPRUCH</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GESTALTUNGSMANGEL">GESTALTUNGSMANGEL</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Personalrechtliche Streitigkeiten ST: PERSONALRECHTLICHE BESCHWERDE">PERSONALRECHTLICHE BESCHWERDE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHREIBFEHLER">SCHREIBFEHLER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT">ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 330a OR</span><br/><span class="gerade">§ 56 Abs. II VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 80b VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Die Primarschulpflege X stellte A am 13. November 2000 ein Arbeitszeugnis Ã¼ber deren TÃ¤tigkeit als KindergÃ¤rtnerin vom 21. August 1989 bis 14. Juli 2000 in ihrer Schulgemeinde aus. Nachdem A gewisse Formulierun­gen beanstandet und auf Schreib­fehler hingewiesen hatte, beschloss die Primarschulpflege am 10. Januar 2001, am Arbeits­zeugnis inhaltlich nichts zu Ã¤ndern und "die drei Recht­schrei­befehler resp. grammatikali­schen Fehler im Zeugnis" zu korrigieren. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>A erhob am 4. Februar 2001 Rekurs an den Bezirksrat und beantragte folgende Ãn­derungen am korrigierten Zeugnis vom 11. Januar 2001: </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>"1. Leerschlag im Datum oben Rechts.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 2. Titel zentrieren.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 3. Mein Geburtsmonat in Worten geschrieben, damit die DatumsfÃ¼hrung im ganzen Dokument einheitlich ist.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 4. Demzufolge auch Korrektur des Eintrittsdatums (Leerschlag und Jah­reszahl ausgeschrieben).</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 5. Schreibfehler im zweiten Abschnitt, letzter Satz: 'KindergartenschÃ¼­ler<b>n</b>'.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 6. Ãnderung vierter Abschnitt, letzter Satz: '... mit Werken zu aktuellen Themen geschmÃ¼ckt.'; da diese Formulierung grammatikalisch besser ist.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 7. Ãnderung zweitletzter Abschnitt: '... um eine Stelle an einer HeilpÃ¤da­gogischen Schule anzunehmen ...'<br/> Ich arbeite zwar <b>an einer</b> HPS, aber auf der Unterstufe.<br/> (Die AbkÃ¼rzung 'HPS' steht fÃ¼r HeilpÃ¤dagogische-Schule oder -Semi­nar.)</span></p> <span><br/> </span> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 8. Ãnderung zweiter Abschnitt: 'Frau A hatte eine 100% Stelle in­nege­habt. Eine lÃ¤ngere Krankheit zwang sie ab April 1997, ihr Pen­sum zu reduzieren. Seit September 1998, unterrichtete sie zu 50% eine zwei­stufige Kindergartenabteilung ...'<br/> Seit April 1997 bin ich nur noch zu 50% arbeitsfÃ¤hig (IV-bedingt). Laut Formulierung der Schulpflege hÃ¤tte ich vom Januar 1998 bis September 1998 nicht gearbeitet, was nicht richtig ist.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 9. Ãnderung sechster Abschnitt, erster Satz: 'Die Zusammenarbeit mit der SchulbehÃ¶rde und der Kindergartenkommission war jederzeit of­fen, freundlich und korrekt.'<br/> â¦"</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Der Bezirksrat wies den Rekurs am 7. MÃ¤rz 2001 ab, zusammenge­fasst aus die­sen GrÃ¼nden: </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die AntrÃ¤ge 1 bis 4 und 6 seien als kleinliche KorrekturwÃ¼nsche im Sinn von Ullin Streiff/Adrian von Kaenel (Leitfaden zum Arbeitsvertragsrecht, 5. A., ZÃ¼rich 1992, Art. 330a N. 5) zu taxieren, und im Rekurs werde nicht geltend gemacht, die betreffenden Stellen im Arbeitszeugnis seien unrichtig oder zweideutig. Ein Berichtigungsanspruch mÃ¼s­se daher verneint werden. Bei der Korrektur der ersten Fassung sei anscheinend Ã¼ber­sehen worden, dass sich im letzten Satz des zweiten Abschnitts noch ein weiterer Tippfeh­ler befinde, was zu Rekursantrag 5 gefÃ¼hrt habe. Trotzdem gebe dies der Rekurrentin im Rekursverfahren keinen Berichtigungsanspruch, da der Fehler klein sei. Im Bezirk Y seien die Primarschulpflegen LaienbehÃ¶rden, die in der Regel Ã¼ber kein eigenes Sek­retariat ver­fÃ¼gten und an die bezÃ¼glich Ausfertigung eines Arbeitszeugnisses nicht die gleichen An­forderungen gestellt werden kÃ¶nnten wie beispielsweise an eine Management­firma; von mÃ¶glichen Arbeitgebern fÃ¼r KindergÃ¤rtnerinnen wÃ¼rden derartige Anforderun­gen auch nicht gestellt. Der Ausdruck "HPS Kindergarten" sei offenbar nicht ganz richtig, was aber belanglos sei, da es sich dabei nicht um eine Aussage bezÃ¼glich der Arbeit wÃ¤h­rend der Anstellungsdauer handle; sinngemÃ¤ss werde damit ausgedrÃ¼ckt, dass A weiterhin in ihrem angestammten Berufsfeld arbeite, und diese werde durch die un­prÃ¤zise Stelle im Arbeits­zeugnis keinesfalls belastet. Auch die AntrÃ¤ge 8 und 9 seien abzu­weisen, was nÃ¤her ausge­fÃ¼hrt wurde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 26. April 2001 an das Verwaltungsgericht wiederholte A ihre RekursantrÃ¤ge 1 bis 7 mit folgender BegrÃ¼ndung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>"Die AntrÃ¤ge 1 bis 6 sind keinesfalls als kleinliche KorrekturwÃ¼nsche zu taxieren. Die durch die Primarschulpflege vorgenommenen Ãnderungen am ersten Zeugnis waren mangelhaft, bestanden doch danach noch Schreib- sowie Gestaltungsfehler. Diese diversen Schreibfehler werfen ein schlechtes Bild und wirken sich fÃ¼r mich daher negativ aus. Es darf wohl auch von einer LaienbehÃ¶rde â anders als dies der Bezirksrat in seinem Ent­schluss festhÃ¤lt â erwartete werden, dass ein Arbeitszeugnis frei von Schreib- wie Gestal­tungsfehlern ausgestellt wird. / BezÃ¼glich Antrag 7 lÃ¤sst sich festhalten, dass die Aussage '... eine Stelle in einem HPS Kindergarten ...' nicht korrekt ist. Ich arbeite zwar an einer Heil­pÃ¤dagogischen Stufe, jedoch auf der Unterstufe und nicht wie im Arbeitszeugnis fÃ¤lschlicherweise erwÃ¤hnt, im Kindergarten."</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">1. Soweit fÃ¼r die personalrechtlichen Verfahren keine besonderen Bestimmungen bestehen, sind nach § 80c des Verwaltungsrechtspflegege­set­zes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) die fÃ¼r das Verwaltungsgericht im Beschwerde‑ oder im Klageverfahren gel­tenden allgemeinen Bestimmungen anwendbar. GemÃ¤ss § 56 Abs. 2 VRG legt der Vorsit­zende Rechtsmittel, auf die nicht ein­getreten werden kann oder die sich als offensichtlich unbegrÃ¼ndet erweisen, ohne Wei­te­rungen oder nach Beizug der Ak­ten dem Gericht zur Er­ledigung vor.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Die BeschwerdefÃ¼hrerin bemÃ¤ngelt den ihre TÃ¤tigkeit in der Primarschulgemein­de X beschreibenden Inhalt des Arbeitszeugnisses vom 11. Januar 2001 nicht, nach dem von ihr eingereichten Exemplar zu Recht, wird ihr doch darin eine gute Arbeit am Kin­der­garten in X attestiert. Den einzigen damit zusammenhÃ¤ngenden Ãnderungs­wunsch gemÃ¤ss Rekursantrag 9 hÃ¤lt sie in ihrer Beschwerde nicht aufrecht. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Arbeitszeugnis vom 11. Januar 2001 ist aber im grossen Ganzen auch in gesta­l­terischer Hinsicht nicht zu beanstanden, und die BeschwerdefÃ¼hrerin beschrÃ¤nkt sich in ihrer Kritik denn auch auf die mit ihren AntrÃ¤gen genannten MÃ¤ngel. Wenn der Bezirksrat den Rekurs mit der hauptsÃ¤chlichen ErwÃ¤gung abgewiesen hat, die kleinli­chen Korrektur­wÃ¼nsche der BeschwerdefÃ¼hrerin verliehen ihr keinen Berichtigungsan­spruch, hat er jeden­falls nicht rechtsverletzend im Sinn von §§ 50 f. VRG entschieden. Vielmehr kann vorab gemÃ¤ss § 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG auf dessen ErwÃ¤gungen verwiesen werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin geltend macht, dass die von ihr genannten Schreib- und Gestaltungsfehler ein schlechtes Bild auf die Primarschulpflege X als Ausstelle­rin des Zeugnisses werfen, kann sie daraus nicht auf einen Berichtigungsanspruch ihrerseits schlies­­sen, denn als KindergÃ¤rtnerin einer Primarschulgemeinde muss sie nicht â wie allen­falls die Arbeitnehmerin eines unbekannten privaten Arbeitgebers â ungÃ¼nstige SchlÃ¼sse be­fÃ¼rchten, die von einem unvorteilhaft auftretenden Arbeitgeber auf dessen Arbeitnehmer gezogen werden kÃ¶nnten (vgl. Manfred Rehbinder, Berner Kommentar zum schweizeri­schen Privatrecht, Bern 1985, Art. 330a OR N. 12; </span>Susanne Janssen, Die Zeugnispflicht des Arbeitgebers, Bern 1996, S. 66). Im Ãbrigen kann angemerkt werden, dass niemand vor Schreibfehlern gewappnet ist, wie sich ja auch welche in die Beschwerdeschrift einge­schlichen haben.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Die Beschwerde ist als offensichtlich unbegrÃ¼ndet abzuweisen. Auf die Erhebung von Gerichtskosten ist in sinngemÃ¤sser Anwendung von § 80b VRG zu verzichten (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 80b N. 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <span><br/> </span> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>