<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00130</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Nef</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 25. Juli 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span><span id="CURSOR"></span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Manfred Lehmann</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Erdös</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> &amp; Lehmann, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kernstrasse 37, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1956, meldete sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Angabe von Rückenbeschwerden nach einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verhebetrauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapieresistentem sensiblem Reiz- und Ausfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> operative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sanierung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 1988 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 7/8/2) im November 1988 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/1). Das damals zuständige IV-Sekretariat Zürich sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 13. Februar 1991 (Urk. 7/23) ab Oktober 1988 eine befristete ganze Invalidenrente und ab März 1990 eine unbefristete halbe Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuzüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ehegatten- und Kinderrenten bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 62 % zu (Urk. 7/22). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein erstes amtliches Rentenrevisionsverfahren wurde mit Bekanntgabe des un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veränderten Anspruchs auf die bisherige Rente mit Mitteilung vom 14. Januar 1994 (Urk. 7/32) abgeschlossen. Ein ausserordentliches Rentenrevisionsverfahren leitete die zuständige Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, aufgrund eines polizeilichen Hinweises (Urk. 7/35) im März 1996 (Urk. 7/36) ein. Dieses Verfahren schloss die IV-Stelle nach einer medizinischen Begutachtung (vgl. Urk. 7/43) mit Verfügung vom 13. Dezember 1996 ab, wobei der bisherige Anspruch auf eine halbe Rente bestätigt wurde (Urk. 7/47). Anlässlich weiterer Revisionen in den Jahren 1999 (Urk. 7/54 f.), 2002 (Urk. 7/63) und 2007 (Urk. 7/70) wurde der unveränderte Anspruch weiterhin bestätigt. Eine im Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2012 eingeleitete Revision schloss die IV-Stelle mit Verfügungen vom 3. Dezember 2013 ab, wobei für den Monat Mai 2013 eine ganze und ab Juni 2013 wieder die unbefristete halbe Rente bei einem ermittelten Invaliditätsgrad von 50 % zugesprochen wurde (Urk. 7/96). Die im Mai 2014 eingeleitete Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">revision (vgl. Urk. 7/109) schloss die IV-Stelle am 15. Dezember 2014 mit Mittei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des unveränderten Anspruchs auf die bisherige Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 54 % ab (Urk. 7/129). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. August 2015 ersuchte der Versicherte um Prüfung einer Rentenerhöhung zufolge einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/135). Nach Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang verschiedener medizinischer Berichte, unter anderem über eine am 21. Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuar 2016 durchgeführte Implantation einer Totalendprothese am linken Knie (Urk. 7/144 und Urk. 7/150), stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 9. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (Urk. 7/157) eine befristete ganze Rente ab 1. April 2016 mit Herabset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung auf eine halbe Rente ab Oktober 2016 in Aussicht. Am 13. Dezember 2016 erliess sie eine entsprechende Verfügung (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 20. Januar 2017 Beschwerde mit dem Antrag, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die gesetzlichen Leistungen aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurichten. Eventualiter sei die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen und me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizinischer Untersuchung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 27. Februar 2017 (Urk. 6) auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 1. März 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1 </span><span id="XX001"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die Methodenwahl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgeblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (hypothetischen) Sachverhalts bestehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">144 I 28 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen gleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend ("allseitig") zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX101"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Vergleichsbasis für die Beurteilung der Frage, ob bis zum Abschluss des ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tuellen Verwaltungsverfahrens eine anspruchserhebliche Änderung des Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrades eingetreten ist, dient die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Gesundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108; vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_297/2016 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2017 E. 2.2, nicht publiziert in: BGE 143 V 77, aber in SVR 2017 IV Nr. 51 S. 152). Dabei braucht es sich nicht um eine formelle Verfügung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">49 ATSG) zu handeln. Ändert sich nach durchgeführter Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revision als Ergebnis einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs nichts und eröffnet die IV-Stelle deswegen das Revisionsergebnis gestützt auf Art. 74</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. f </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem Weg der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blossen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mitteilung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">51 ATSG), ist im darauf folgenden Revisionsverfahren zeitlich zu vergleichender Ausgangssachverhalt derjenige, welcher der Mitteilung zugrunde lag (Urteil des Bundesgerichts 9C_599/2016 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.1.2 unter Hinweis auf 8C_441/2012 vom 25. Juli 2013 E. 3.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin begründet die befristete Rentenerhöhung von einer hal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben auf eine ganze Rente vom 1. April bis 1. Oktober 2016 damit, dass die Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen ergeben hätten, dass sich der Gesundheitszustand ab dem Zeitpunkt der Knie-TEP-Implantation vom 21. Januar 2016 für maximal sechs Monate ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechtert und in dieser Zeit keine Arbeitsfähigkeit in der freien Wirtschaft be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen habe. Eine längerdauernde vollständige Arbeitsunfähigkeit sei nicht aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen und spätestens seit dem Kontrolluntersuch vom 28. Juni 2016 sei der Gesundheitszustand wieder erreicht gewesen, wie er 2013 und 2014 vorgelegen habe (Urk. 2 S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort hielt sie überdies fest, dass sich eine Hochrechnung des im Jahr 1990 vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielten Einkommens nicht mehr rechtfertige und am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">68'715.51 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf die Tabellenwerte des Bundesamtes für Statistik, LSE TA, Ziff. 41-43, Bauge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbe Männer für das Jahr 2014 festzuhalten sei. Überdies sei auch kein zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher leidensbedingter Abzug angebracht (Urk. 6 S. 2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei bereits im Vorfeld der Operation vom 21. Januar 2016 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen, die im Arztzeugnis vom 28. Mai 2015 bestätigt worden sei. Sowohl die Ärzte des Spitals A.___ wie auch der Hausarzt und der Beschwerdeführer hätten auf die Rückenschmerzen aufmerksam ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht, die den Beschwerdeführer behinderten. Eine entsprechende Abklärung habe nicht stattgefunden und sei nachzuholen. Zudem habe sich nach der Ope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration vom 21. Januar 2016 der Gesundheitszustand nicht verbessert und A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nfang 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine weitere Operation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechten Knie geplant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 3. Dezember 2013 sei das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für das Jahr 2013 auf Fr. 70'629.05 festgelegt worden. Zudem sei ein leidensbedingter Abzug von mindestens 10 % zu berücksichtigen, da der 1956 geborene Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer sich in keinem Anstellungsverhältnis befinde und er ausschliesslich körperli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Arbeit verrichtet habe, mangelhaft Deutsch spreche und auf dem Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt keine Chancen habe, eine allfällige Teilarbeitsfähigkeit ohne erhebliche Lohneinbusse gegenüber den gesunden Mitkonkurrenten zu verwerten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Ausgangspunkt einer anspruchserheblichen Änderung im Revisionsverfahren ist vorab der zeitliche Referenzpunkt zu ermitteln (vgl. E. 1.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Akten ergeben hierzu, dass das letzte Rentenrevisionsverfahren mit Mittei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vom 15. Dezember 2014 abgeschlossen worden war (Urk. 7/129), bevor der Beschwerdeführer am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um eine Rentenerhöhung ersuchte (Urk. 7/135). Das damalige Revisionsverfahren leitete die Beschwerdegegnerin durch Zustellung des Revisionsfragebogens im Mai 2014 ein (Urk. 7/109). Im Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungsverfahren wurden ein Auszug aus dem Individuellen Konto (IK; Urk. 7/110) sowie ein Fragebogen beim Arbeitgeber (Urk. 7/117) eingeholt. So</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann gingen Berichte des behandelnden Arztes, Dr. med. B.___, Allgemeine Innere Medizin Nephrologie (Urk. 7/111/1-3; 7/119/2-8), zahlreiche Berichte des Stadtspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ (Urk. 7/111; 7/119/4-8; 7/122), ein Bericht von Prof. Dr. med. C.___, Allgemeine Innere Medizin Angiologie (Urk. 7/111/14-15), und ein Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt von Dr. med. D.___, Kardiologie FMH, Innere Medizin FMH (Urk. 7/113/6), ein, wobei die Krankenversicherung CSS einen Teil dieser Berichte sowie weitere Unterlagen (Urk. 7/119) einreichte. Auf dieser Grundlage erfolgte die Mitteilung des unveränderten Anspruchs auf die bisherigen Leistungen vom 15. Dezember 2014 (vgl. Feststellungsblatt für den Beschluss; Urk. 7/128). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat damit den rechtserheblichen Sachverhalt im ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hobenen Rentenrevisionsverfahren eingehend abgeklärt und einer materiellen Prüfung unterzogen. Nachdem die Abklärungen aufgrund der durchgeführten Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vision keine leistungsbeeinflussende Änderung der Verhältnisse ergeben hatten (Art. 74</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. f IVV) und die bisherige Invalidenrente daher weiter ausgerichtet wurde, war die Beschwerdegegnerin auch befugt, das Revisionsverfahren mittels Mitteilung abzuschliessen (vgl. E. 1.3 hiervor). Dabei ist unbestritten, dass nach Eröffnung der Mitteilung vom 15. Dezember 2014 der Beschwerdeführer keine Verfügung verlangt hat (Art. 74</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV), weshalb sie in Bezug auf den Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichszeitpunkt einer (ordentlichen) rechtskräftigen Verfügung gleichzustellen ist (Urteile des Bundesgerichts 9C_771/2009 vom 10. September 2010 E. 2.2 und 9C_586/2010 vom 15. Oktober 2010 E. 2.2 mit Hinweisen; zum Ganzen vgl. E. 1.3 hiervor).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der zeitliche Referenzpunkt der anspruchserheblichen Änderung bildet damit die Mitteilung vom 15. Dezember 2014 und die entsprechenden Verhältnisse, wie sie in diesem Zeitpunkt vorgelegen haben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Revisionsentscheid vom 15. Dezember 2014 lagen die folgenden Arztbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte zugrunde:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im nativen MRI (Magnetresonanztomografie) des linken Knies vom 4. November 2013 (Urk. 7/111/12) des Stadtspitals A.___ hielt die zuständige Ärztin fest, bei Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilmeniskektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe ein verkürzter Innenmeniskus mit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">generativen Veränderungen, keine frische Rissbildung; vorbestehend zeigten sich eine deutliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femoropatellarer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arthrose sowie eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medialbetonte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femorotibiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arthrose. Verglichen mit den Voraufnahmen vom 29. März 2010 bestehe aktuell eine leichte Zerrung des vorderen Kreuzbandes und sonst keine Befundänderung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Austrittsbericht über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 16. April bis 17. April 2014 (Urk. 7/111/8-9) im Stadtspital A.___ wurden folgende Diagnosen festgehalten:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gonarthrose rechts mit Komplexläsion medialer Meniskus mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pan-Gonarthrose links mässigen Grades</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Arthroskopie und Gelenkstoilette Knie links bei Gon- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arthritis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Juli 2004</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fluktuierende leichte Thoraxschmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Differentialdiagnose (DD) Angina </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pectoris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">muskuloskelettal</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kompletter Linksschenkelblock </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kardiologische Abklärung August 2012 Dr. D.___ anamnestisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">auffällig</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisch erhöhter Alkoholkonsum</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisch erhöhte Transaminasen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">am ehesten i. R. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hepatitis B </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperurikämie mit chronisch rezidivierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Synovitiden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die notfallmässige Vorstellung sei am 13. Dezember 2013 bei unklarer Schwel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung und Schmerzen im Knie (rechts) erfolgt. Nach Ausschluss einer frischen ossären Läsion habe sich in einer MR-Untersuchung eine komplexe Läsion des medialen Meniskus sowie eine deutliche lateral betonte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femoropatellargelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chondromalazie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt. Es sei die Einleitung einer konservativen Therapie mittels Physiotherapie und bei Beschwerdepersistenz die Indikation zur Kniearthroskopie gestellt worden. Die intra- und postoperative Behandlung sei komplikationslos erfolgt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. Juni 2014 berichteten die Ärzte des Stadtspitals A.___ (Urk. 7/119/5), die Beschwerden hätten sich auf der linken Seite nur mässig gebessert und der arthroskopische Eingriff sei nicht über alle Zweifel erfolgreich gewesen. Dennoch wünsche der Beschwerdeführer den Eingriff, Arthroskopie des Kniegelenkes, auch auf der rechten Seite, wo eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posteromediane</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Meniskusläsion bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässiggradiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">retropatellärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Knorpelschädigung im MRI festgestellt worden sei. Im Moment habe er noch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistenhernienoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor sich, welche am 23. Juni 2014 durchgeführt werde. Nach Abheilung dieser Operation werde die Arthroskopie des rechten Kniegelenkes geplant. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Austrittsbericht über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. bis 22. August 2014 (Urk. 7/122/6-7) berichteten die Ärzte, der Eintritt zur Kniearthroskopie rechts sei bei MR-tomografisch nachgewiesener komplexer Läsion des medialen Meniskus-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterhorns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Pars intermedia bei deutlicher lateral betonter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femoropatel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">largelenksarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chondromalazie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie leichter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femorotibialgelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgt. Sie hielten einen komplikationslosen intraoperativen Verlauf fest und erwähnten, am ersten Tag postoperativ habe der Beschwerdeführer unter physiotherapeutischer Anleitung problemlos an Unterarmgehstützen unter 15 kg-Teilbelastung mobilisiert werden können und unter Analgesie habe er sich zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmend schmerzfrei gezeigt, so dass er bei subjektivem Wohlbefinden sowie trockenen und reizlosen Wundverhältnissen nach Hause habe entlassen werden können. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gionalen ärztlichen Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, führte in seiner Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme vom 22. August 2014 (Urk. 7/128/3 f.) aus, die schon lange bekannte Gonarthrose links sei offensichtlich akut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">exazerbiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine erneute arthrosko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pische Operation sei erforderlich gewesen. Zudem seien auch akute Beschwerden des rechten Kniegelenkes aufgetreten, weshalb eine entsprechende Diagnostik mit dem Ergebnis erfolgt sei, dass auch hier eine bereits fortgeschrittene Arthrose bestehe. Laut Angabe des Hausarztes seien nun zwei weitere operative Eingriffe geplant (TEP-Implantation?).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gesundheitszustand habe sich ab Oktober 2013 wesentlich verschlechtert, sodass die seitdem bestehende Arbeitsunfähigkeit für die körperlich anstren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende, vor allem die Kniegelenke belastende Tätigkeit als Reinigungskraft bislang nicht mehr möglich gewesen sei und wahrscheinlich auch zukünftig nicht mehr möglich sein werde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Stellungnahme vom 7. November 2014 (Urk. 7/128/5 f.) hielt der RAD-Arzt fest, unter Berücksichtigung aller Arztberichte sei eine angepasste Tätigkeit medizintheoretisch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit weiterhin zu 50 % möglich unter Beachtung des folgenden Belastungsprofils:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Körperlich leichte Arbeit, wechselbelastend und dabei überwiegend sitzend, ohne Arbeiten über Kopf oder in gebückter bzw. verdrehter Zwangshaltung der Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule, ohne Steigen auf Leitern und Gerüste, Knien, Hocken oder Kauern, ohne häufiges Treppensteigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Erlass des im vorliegenden Verfahren angefochtenen Revisionsentscheids (Urk. 2) lagen die folgenden medizinischen Berichte vor:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 26. Mai 2015 hielten die Ärzte des Stadtspitals A.___ die fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genden Diagnosen fest (Urk. 7/138/4-5):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyarthrose; Gonarthrose und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arthritis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">urica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei Hyperurikämie; oberes Sprunggelenk (OSG) und Füsse beidseits, chronisch rezidivierende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Synovitiden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom beidseits; progrediente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ero</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L5/S1 mit zirkulärer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezessaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Affektion S1 rechts, Neuroaffektion L5 foraminal beidseits bei Status nach lumbaler Dekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pensation L5/S1 (1978)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hepatitis B</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Linksschenkelblock </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Ärzte hielten fest, die Vorstellung im Rheumatologischen Ambulatorium sei aufgrund von Schmerzen in beiden Knien bei bestehender Gonarthrose beidseits sowie schmerzhafter Schwellungen beider OSG und im Bereich des Mittelfusses erfolgt. Therapeutisch sei ein Ausbau der Analgesie sowie eine Infiltration des linken Kniegelenks erfolgt, was nur kurzeitig zu einer Besserung der Beschwerden geführt habe. Im Verlauf hätten weiterhin Schmerzen in beiden Knien, links mehr als rechts, vor allem bei Belastung (Hinsetzen, Aufstehen) bestanden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Nebenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fundlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei eine schmerzhafte Schwellung beider OSG und des Mittelfusses auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">getreten. Unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Allopur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hätten sich die Gelenkschwellungen rückläufig gezeigt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im nativen MRI beider Knie vom 9. September 2015 (Urk. 7/140/1-2) hielten die Ärzte im Vergleich mit den vorbestehenden MRI vom 4. November 2013 und 6. Januar 2014 fest: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knie rechts:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stationäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondromalazie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">retropatellär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Grad IV)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">im Verlauf zunehmende medial betonte Gonarthrose (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondromalazie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">III)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Substanzdefekt am Hinterhorn des medialen Meniskus nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Teilmeniskektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">. Zusätzlicher peripherer Riss</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ligamentäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Strukturen intakt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knie links:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stationäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondromalazie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">retropatellär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Grad III)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">im Verlauf zunehmende medial betonte Gonarthrose (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondromalazie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">IV)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stationärer Substanzdefekt am Hinterhorn des medialen Meniskus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nach Resektion. Keine neuabgrenzbare Meniskusläsion vorliegend</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stationäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Auftreibung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> des vorderen Kreuzbandes, DD: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mukoide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Degeneration, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">intraligamentäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Ganglion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">polylobuliertes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Ganglion ventral vom distalen Ansatz des vorderen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kreuzbandes, angrenzend an den Hoffa-Fettkörper</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Sprechstundenbericht des Stadtspitals A.___ vom 26. November 2015 (Urk. 7/148/9-10) hielt der zuständige Orthopäde fest, der Beschwerdeführer wün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche bei vorliegendem Leidensdruck nun die zuletzt besprochene Kunstgelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">implantation am schmerzhafteren linken Knie. Wie zuletzt berichtet, habe er ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen hohen Leidensdruck mit hauptsächlich belastungsabhängigen beidseitigen Knieschmerzen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie hätten sich über eine ambulant/stationä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">re Operation am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 geeinigt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Austrittsbericht des Stadtspitals A.___ vom 1. Februar 2016 über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">talisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 21. Januar bis 1. Februar 2016 (Urk. 7/144) hielt der zuständige Orthopäde zum Verlauf über die Implantation einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Knietotalprothese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">links am 21. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, initial zeige sich ein unkomplizierter postoperativer Verlauf und das Röntgenbild zeige eine regelrechte Stellung. Der Beschwerdeführer habe mit Hilfe der Physiotherapie gut mobilisiert werden können. Am 29. Januar 2016 habe er dann plötzlich starke Schmerzen im OSG gespürt. Sonographisch habe sich ein ausgeprägter-Gelenkserguss im OSG gezeigt. Es sei die Diagnose einer akuten OSG-Arthritis links gestellt und eine intraartikuläre Applikation von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">acort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt, worauf der Beschwerdeführer gut angesprochen habe und er am 1. Februar 2016 mit reizlosen Wundverhältnissen in die Rehabilitation nach F.___ habe entlassen werden können. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich einer Sprechstunde vom 28. Juni 2016 (Urk. 7/153/6) berichtete der zuständige Orthopäde, der Beschwerdeführer sei weiterhin durch Schmerzen ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plagt. Am linken Knie seien nur noch leichte belastungsabhängige Restbeschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den vorhanden. Die Hauptklinik liege am Rücken lumbal, wo bereits eine Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion erfolgt sei, und auch zervikal. Das kontralaterale rechte Knie verursache ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legentlich auch Schmerzen. Von Seiten des Kunstgelenks scheine ein regelrechter Verlauf vorzuliegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht Rentenrevision vom 25. August 2016 (Urk. 7/155) wies Dr. med. G.___ (Praxis Dr. B.___) auf eine reservierte Prognose hin. Der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer sei seit 2005 in monatlichem Rhythmus in Behandlung. In Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kunft sei ein künstliches Kniegelenk rechts zu empfehlen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte in seiner Aktenbeurteilung vom 3. September 2016 (Urk. 7/156/4-6) aus, beim mittlerweile 60-jährigen Beschwerdeführer liege als neue Diagnose ein Zustand nach Implantation einer Knie-TEP links am 21. Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuar 2016 vor, wobei die zugrundeliegende, symptomatische Gonarthrose beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits schon seit Jahren bekannt und diese auch Anlass gewesen sei für die im Jahr 2013/2014 durchgeführten Kniegelenk-Arthroskopien. Hinsichtlich der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeiten gebe es kaum Angaben. Im Bericht der Klinik für Rheumatologie vom 26. Mai 2015 und auch der Klinik für Allgemein-, Hand- und Unfallchirurgie vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. September 2015 werde eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit genannt, jedoch ohne weitere Angaben, auf welche Art von Tätigkeit und auf welchen Zeitraum sich dies beziehe. Der Beschwerdeführer selbst erachte sich als 100 % arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. Die im Bericht der Klinik für Rheumatologie beschriebenen Befunde diffe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rierten allerdings nicht wesentlich von den früheren, schon 2013 und 2014 erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen klinischen Befunden, nur seien die zunehmenden Knieschmerzen der An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lass gewesen für die neuerliche Abklärung, die zur Implantation der Knie-TEP links geführt habe. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medizintheoretisch sei ab dem Zeitpunkt der Knie-TEP-Implantation am 21. Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuar 2016 für minimal drei und maximal sechs Monate eine vollständige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit für jede Tätigkeit versicherungsmedizinisch ohne weiteres nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar. Schon der Bericht des Spitals A.___ vom 15. März 2016 lasse dement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend die zunehmende Normalisierung des Kniebefundes links erkennen, was denn auch im abschliessenden Kontrollbericht vom 28. Juni 2016 bestätigt werde. Spätestens ab diesem Zeitpunkt sei aus versicherungsmedizinisch-orthopädischer Sicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit wieder der Gesundheitszustand er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reicht, wie er 2013 und 2014 vorgelegen habe. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Erlass der angefochtenen Verfügung hielt Dr. B.___ im Kurzbericht vom 19. Dezember 2016 (Urk. 3) fest, der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei Monaten über belastungsabhängige Knieschmerzen beidseits. Nach durchgeführter Operation am linken Knie sei nun eine weitere Operation am rechten Knie Anfang 2017 geplant. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des Rentenerhöhungsgesuchs vom 17. August 2015 (vgl. Urk. 7/135) hatte die Beschwerdegegnerin nach dem hiervor Gesagten (E. 3.3) die Erheblich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit einer erwerblichen oder gesundheitlichen Veränderung seit 15. Dezember 2014 im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 13. Dezember 2016 (Urk. 2) zu prüfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Stadtspitals A.___ berichteten in diesem Zusammenhang über be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastungsabhängige beidseitige Kniebeschwerden, mehr links als rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">— vor al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lem beim Hinsetzen und Aufstehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 5.1). Ausser einer Zunahme einer medial betonten Gonarthrose zeigten die bildgebenden Befunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegenüber den Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2013/2014 im Wesentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stationäre Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 5.2). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Operation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indikation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine Kunstgelenkimplantation sahen die Ärzte aufgrund des hohen (subjektiven) Leidensdrucks mit hauptsächlich belastungsabhängigen Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen für gegeben, weshalb der Eingriff am 21. Januar 2016 durchgeführt wurde (E. 5.3). Den postoperativen Verlauf bezeichneten die Ärzte als unkompli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziert, so dass die Entlassung am 1. Februar 2016 erfolgen konnte (E. 5.4) und auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die weitere Verlaufskontrolle im Juni 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigte nur noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichte belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsabhängige Restbeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wobei als Hauptklinik nun beim bereits vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">operierten Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lumbal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Beschwerden angemerkt wurden (E. 5.6). Dr. B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wies im Dezember 2016 darauf hin, dass der Beschwerdeführer seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Monaten über belastungsabhängige Knieschmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage und n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach durchgeführter Operation am linken Knie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nun </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine weitere Operation am rechten Knie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nfang 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sehen sei (E. 5.8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der vorhandenen Akten legte der RAD-Arzt Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in seiner Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilung vom 3. September 2016 nachvollziehbar dar, dass sich die Befund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lage mit Ausnahme der operativen Versorgung des Beschwerdeführers mittels </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Knie-TEP-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lmplantation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht wesentlich verändert hat und der Spitalaufenthalt und die Rehabilitation lediglich eine vorübergehende Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit begründet. Nachvollziehbar ist auch, dass das anlässlich der vormaligen Rentenrevision umschriebene Belastungspro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fil, mit Ausnahme für die Zeit des Spitalaufenthaltes und der Rehabilitation, wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terhin zu 50 % zumutbar ist, wurde doch das Belastungsprofil als k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">örperlich leichte Arbeit, wechselbelastend und dabei überwiegend sitzend, ohne Arbeiten über Kopf oder in gebückter bzw. verdrehter Zwangshaltung der Wirbelsäule, ohne Steigen auf Leitern und Gerüste, Knien, Hocken oder Kauern, ohne häufiges Treppensteigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschrieben, welches sowohl der Knie- als auch der Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">problematik Rechnung trägt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. E. 4.2.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rückproblematik war sodann ausschlaggebend für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der halben Rente seit März 1990 und Gegenstand einer eingehenden medizinischen Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtung im November 1996 (vgl. Urk. 7/43). Eine Befundänderung seit letztma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liger Revision im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist in Bezug auf die Rückenproblematik nicht aktenkundig. Daran ändert auch nichts, dass im Sprechstundenbericht vom 28. Juni 2016 darauf hingewiesen wurde, dass nach Abklingen der Restbeschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den am linken Knie die Rückenbeschwerden wieder in den Vordergrund getreten seien (E. 5.5). Sodann wies auch der Hausarzt Dr. B.___ in seinem Bericht vom 19. Dezember 2016 nicht auf Rückenbeschwerden, sondern lediglich auf seit Mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">naten bestehende belastungsabhängige Knieschmerzen beidseits hin, mit Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionsbedürftigkeit rechts (E. 5.8). Eine richtungsweisende Befundänderung am Rücken, die sich auf das bereits rückenadaptierte Belastungsprofil auswirken könnte, ist nicht aktenkundig. Es finden sich keine entsprechenden Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungsresultate in den Akten. Es ergeben sich auch sonst keine nur geringen Zweifel (vgl. BGE 139 V 225 E. 5.2 zum Beweiswert von Berichten versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">interner Arztpersonen) an der Beurteilung von Dr. E.___.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits vor der Knieoperation vom Januar 2016 eine weitergehende Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit bestanden hat (E. 2.2), ist nicht erstellt. So führte wohl ein erhöhter Leidensdruck zur Operationsindikation, die behandelnden Ärzte wiesen aber auf eine Belastungsabhängigkeit der Schmerzen im Knie hin (E. 5.3). Dass damit eine Ausübung einer Arbeitstätigkeit im bisherigen Leistungsprofil (50 % in angepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Tätigkeit, Urk. 7/96/6) nicht mehr möglich war, ergibt sich hieraus nicht. Die entsprechenden Atteste der Ärzte des Stadtspitals A.___ (Urk. 7/138/4-5, Urk. 7/139) basieren offenkundig auf der Selbsteinschätzung des Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rers (so etwa Urk. 7/138/1) und entbehren allesamt einer medizinischen Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung, weshalb auch eine leidensangepasste Tätigkeit nicht im Umfang von 50 % möglich sein sollte. Hiervon war bislang ausgegangen worden (Urk. 7/128/5). Die Ärzte waren der unzutreffenden Meinung, dass bereits seit November 2013 eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit vorliege (Urk. 7/138/4), weshalb der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer aus ihrer unbegründeten Bestätigung dieses falschen Attestes nichts zu seinen Gunsten ableiten kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In erwerblicher Hinsicht ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer bereits im Zeitpunkt der Rentenrevision vom 15. Dezember 2014 arbeitslos war, nachdem ihm die zuletzt ausgeübte Erwerbstätigkeit als Unterhaltsreiniger bei H.___ per 30. Juni 2014 gekündigt worden war (Urk. 7/117/7). Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte, die im massgebenden Zeitraum auf eine Änderung der erwerblichen Si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tuation schliessen lassen — etwa eine erneute Erwerbsaufnahme — sind nicht ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenkundig und wurden auch nicht geltend gemacht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der klaren Aktenlage sind auch von weiteren Beweismassnahmen (etwa der Einholung eines Gutachtens) keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend bleibt es mangels einer Änderung der erwerblichen und einer bloss zeitlich befristeten vollumfänglichen Arbeitsunfähigkeit zufolge des Spital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufenthaltes aufgrund der Knieoperation vom 21. Januar 2016 und der nachfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genden Rehabilitationsphase beim früher festgesetzten Invaliditätsgrad, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen und ausgangsgemäss von dem Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Manfred Lehmann</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GräubNef</p><p></p></div> </div></body></html>