<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2014.01016</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Ersatzrichter Wilhelm</p><p>Gerichtsschreiberin Naef</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">10. August 2015</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kieser</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Senn Partner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><span>Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1956, war als selbständiger Chauffeur tätig und meldete sich am 16. Januar 2001 wegen Problemen des linken Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenkes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zur Berufsberatung und zur Umschulung auf eine neue Tätigkeit an (Urk. 6/7). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2001 hielt die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle, fest, dass der Versicherte zum jetzigen Zeitpunkt auf berufliche Massnahmen verzichte und wieder als Chauffeur tätig sein könne (Urk. 6/25). Am 4. Juni 2004 meldete der Versicherte sich wegen Beschwerden des rechten Knies erneut zur Umschulung an (Urk. 6/33). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 17. November 2005 wurde dem Versicherten ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. Juli 2004 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprochen und festgehalten, dass er zur Zeit keine beruflichen Massnahmen wünsche, da er im angestammten Beruf zu 50 % arbeiten möchte (Urk. 6/54, Urk. 6/61). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. Januar 2006 erhob der Versicherte Einsprache gegen diese Verfügung (Urk. 6/68)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 26. September 2006 abgewiesen wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/79). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einer von Amtes wegen durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Rentenrevision wurde die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verfügung vom 8.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2008 aufgehoben (Urk. 6/104). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 26. November 2011 erlitt der Versicherte einen Unfall: Er wollte sich auf einen Stuhl setzen, verfehlte diesen und schlug mit dem Steissbein voran auf dem Boden auf, wobei er sich eine starke Prellung zuzog. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) übernahm die sich daraus ergebenden Leistungen der Unfallversicherung (Urk. 6/125/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 23. Januar 2013 meldete der Versicherte sich wegen starken Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur beruflichen Integration und zum Rentenbezug an (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/114). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle nahm erwerbliche und medizinische Abklärungen vor (Urk. 6/120, Urk. 6/122</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 6/124, Urk. 6/127, Urk. 6/131), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere zog sie die Akten der Krankentaggeldversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Genera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Allgemeine Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungen AG (Urk. 6/121) und der Suva bei (Urk. 6/125). Mit Mitteilung vom 22. April 2013 wurde festgehalten, dass Eingliederungsmassnahmen zur Zeit nicht möglich seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, worüber man sich dem Versicherten einig sei. Bei Änderung der Verhältnisse könne sich dieser wieder melden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/128)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bescheid vom 15. August 2013 stellte die IV-Stelle eine Verneinung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenanspruchs in Aussicht (Urk. 6/138). Am 20. September 2013 liess der Versicherte Einwand erheben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und beantragen, ihm sei eine ganze Rente auszurichten. Eventuell seien die medizinische und die berufliche Situation abzuklären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/142). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle gab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Folge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein polydisziplinäres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(orthopädisches, psychiatrisches, neurologisches, allgemein internistisches) Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MEDAS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Auftrag, welches am 19. Juni 2014 erstattet wurde (Urk. 6/152). Mit Schreiben vom 13. August 2014 nahm der Versicherte Stellung zu diesem Gutachten (Urk. 6/154)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2. September 2014 entschied die IV-Stelle im Sinne ihres Vorbescheids (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen liess der Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Kaspar Gehring, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 30. September 2014 Beschwerde erheben. Er beantragte, ihm sei spätestens ab Januar 2013 wieder eine Invalidenrente auszuzahlen und die IV-Stelle sei zu verpflichten, Eingliederungsmassnahmen durchzuführen (Urk. 1). Mit Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 28. Oktober 2014 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), so ist im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einkommensvergleich hat auch bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen. Lassen sich die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen nicht zuverlässig ermitteln oder schätzen, so ist in Anlehnung an die spezifische Methode für Nichterwerbstätige ein Betätigungsvergleich anzustellen und der Invaliditätsgrad nach Massgabe der erwerblichen Auswirkungen der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derten Leistungsfähigkeit in der konkreten erwerblichen Situation zu bestimmen. Der grundsätzliche Unterschied des ausserordentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bemessungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur spezifischen Methode (Art. 28a Abs. 2 IVG) besteht darin, dass die Invalidität nicht unmittelbar nach Massgabe des Betätigungsvergleichs als solchen bemessen wird. Vielmehr ist zunächst anhand des Betätigungsvergleichs die leidensbedingte Behinderung festzustellen; sodann ist aber diese im Hinblick auf ihre erwerbliche Auswirkung besonders zu gewichten. Eine bestimmte Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung im funktionellen Leistungsvermögen einer erwerbstätigen Person kann zwar, muss aber nicht notwendigerweise eine Erwerbseinbusse gleichen Umfangs zur Folge haben. Wollte man bei Erwerbstätigen ausschliesslich auf das Ergebnis des Betätigungsvergleichs abstellen, so wäre der gesetzliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Grundsatz verletzt, wonach bei dieser Kategorie von Versicherten die Invalidität nach Massgabe der Erwerbsunfähigkeit zu bestimmen ist (ausserordentliches Bemessungsverfahren; BGE 128 V 29 E. 1; AHI 1998 S. 120 E. 1a und S. 252 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2b je mit Hinweisen). Die ausserordentliche Bemessungsmethode des erwerblich gewichteten Betätigungsvergleichs unterscheidet sich von der allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Methode des Einkommensvergleichs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unselbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gerade dadurch, dass bei der Einkommensermittlung nicht auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schweize</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">LSE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt wird, sondern deren Festsetzung unter Berücksichtigung der einzelfallbezogenen Kriterien (Betriebsgrösse, Branche, Erfahrung des Betriebsinhabers usw.) zu erfolgen hat (Urteil des Bundesgerichts I 707/06 vom 9. Juli 2007 E. 3.3.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kann die Aufnahme einer unselbständigen Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit als zumutbar erscheinen, wenn davon eine bessere erwerbliche Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertung der Arbeitsfähigkeit erwartet werden kann und der berufliche Wechsel unter Berücksichtigung der gesamten Umstände (Alter, Aktivitätsdauer, Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildung, Art der bisherigen Tätigkeit, persönliche Lebensumstände) als zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar erscheint (Urteil des Bundesgerichts 9C_356/2014 vom 14. November 2014 E. 3.1 mit Hinweisen auf Urteile I 116/03 vom 10. November 2003 E. 3.1 und I 145/01</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. September 2001 E. 2b).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bemessung der Invalidität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die zusammen mit Familienangehörigen ein Geschäft betreiben, genügt der blosse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Art. 28a Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG nicht. Gemäss Art. 25 Abs. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV ist in diesen Fällen auf die Mitarbeit der invaliden Person im Betrieb vor und nach der Invalidisierung abzustellen. Das bedingt eine Aufteilung des Gesamteinkommens nach Massgabe der Arbeitsleistung der versicherten Person und ihrer Familienangehörigen. Der auf die Mitarbeit der Familienangehörigen entfallende Teil des Einkommens scheidet für den Einkommensvergleich aus. Dabei ist allerdings die Funktion der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leitenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Person angemessen zu berücksichtigen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rlichen allseitigen Untersuchun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen beruht, die geklagten Beschwerden berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei ps</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ychischen Fehlent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungen nötig ist -, in Kenntnis der un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d gegebenenfalls in Auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten in einer Weise begründet sind, dass die rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Unklarheiten, welche die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung der Fragen erschwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren oder verunmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle ist auf die Neuanmeldung des Versicherten vom 23. Janu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2013 (Urk. 6/114) eingetreten, weshalb zu prüfen ist, ob sich seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung vom 8. September 2008 (Urk. 6/104) eine für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Verfügung vom 2. September 2014 verneinte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch. Sie ging von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit aus und ermittelte einen Invaliditätsgrad von 28 % (Urk. 2). Der Versicherte liess demgegenüber vor allem geltend machen, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei unzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend festgelegt worden und die Verwertung der Restarbeitsfähigkeit sei aufgrund des fortgeschrittenen Alters nicht mehr möglich. Zudem habe es die IV-Stelle unterlassen, nach der Begutachtung die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wiedereingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemühungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzunehmen (Urk. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist somit zunächst zu prüfen, welche gesundheitlichen Beschwerden vorhanden sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie sich diese auf die Arbeitsfähigkeit auswirken.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle gab bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydisziplinäres (orthopädisches, psychiatrisches, neurologisches, allgemeininternistische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Gutachten in Auftrag, welches diese am 19. Juni 2014 erstattete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/152)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In der interdisziplinären Zusammenfassung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Gutachtens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurden als Diagnosen mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit beidseitige persistierende Knieschmerzen bei medialer Gonar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">throse und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">retropatellärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Reizsymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik sowie ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbospondylo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Syndrom mit beidseitige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pseudoradikulären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausstrahlungen festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten. Als Diagnosen ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit wurden zudem ein chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zervikalsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, psychosoziale Belastungen und ein geringer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tremor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genannt (Urk. 6/152/26). Zur Arbeitsfähigkeit führten die Gutachter aus, in der angestammten Tätigkeit als Lastwagenchauffeur seien nur kurze Fahrten ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und Entladen des Lastwagens zumutbar, während für lange Strecken mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und Entladen des Lastwagens keine verwertbare Arbeitsfähigkeit mehr bestehe (Urk. 6/152/26). Für eine angepasste Tätigkeit bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Aufgrund der degenerativen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wirbelsäulenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe eine reduzierte Rückenbelastbarkeit und wegen des Tremors der rechten Hand seien beispielsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feinmechanisch anspruchsvolle Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eher ungünstig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Heben und Tragen von schweren Lasten von mehr als zehn Kilogramm, das Arbeiten mit überwiegend gehender und stehender Tätigkeit, das ständige Treppensteigen und monotone Haltungen beider Beine in gebeugter Position, Arbeiten mit monotoner Haltung des Kopfes und Arbeiten mit stossenden, schlagenden und vibrierenden Maschinen seien nicht zumutbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vollumfänglich zumutbar seien w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">echselseitige Arbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überwiegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Sitzen verrichtet würden und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wenig gehen und stehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beinhalteten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit gelte seit April 2012 (Urk. 6/152/27). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MEDAS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> basierte nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie vom Versicherten im Schreiben vom 13. August 2014 (Urk. 6/154) kritisiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich auf seinen mündlichen Aussagen. Vielmehr wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> umfassend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigt (Urk. 6/152/5-10, Urk. 6/152/15-17, Urk. 6/152/20-22) und fanden klinische Untersuchungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">statt (Urk. 6/152/13-15, Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/152/31-32, Urk. 6/152/37</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 6/152/42-43</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die radiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Befunde (MRI der Hals- und Lendenwirbelsäule) vom 4. Februar 2014 (Urk. 6/152/36) und die Laborwerte vom 22. April 2014 (Urk. 6/152/43) berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Einschätzung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erscheint schlüssig und wurde über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeugend begründet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Gutachter setzten sich dabei nachvollziehbar mit der Einschätzung im Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für orthopädische Chirurgie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 26. August 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/101)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auseinander und führten aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit aufgrund eines degenerativen Verlaufs der Knie- und Rückenbeschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seither </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgenommen habe, während in einer Verweistätigkeit weiterhin eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bestehe (Urk. 6/152/28). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschätzung der behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für Neurologie, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche im Bericht vom 10.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013 ausführte, der Versicherte könne nicht mehr im bisherigen Beruf als Chauffeur tätig sein und es sei auch nach der besten chirurgischen Sanierung keine Arbeitsintegration mit einem 100%igen Pensum möglich (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/141), vermag das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MEDAS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht in Frage zu stellen. Einerseits ist unklar, ob sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrer Aussage, es sei auc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h nach einer Operation kein 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Pensum mehr möglich, nur auf die bisherige oder auch auf eine leidensangepasste Tätigkeit bezog. Andererseits setzte der neurologische Gutachter der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MEDAS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich mit den von der behandelnden Neurologin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellten Diagnosen in schlüssiger Weise kritisch auseinander (Urk. 6/152/39)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ist in Bezug auf Berichte von behandelnden Arztpersonen auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erfahrungstatsache hinzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann folglich auf das im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 19. Juni 2014 (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/152) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeitsprofil für eine zumutbare angepasste Tätigkeit abgestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher der Versicherte zu 100 % nachgehen kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies wird im Übrigen in der Beschwerde vom 30. September 2014 auch nicht bestritten (Urk. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es stellt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Frage, ob die verbleibende Restarbeitsfähigkeit des Versicherten verwertbar ist. Die Rechtsprechung hat das fortgeschrittene Alter, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor (AHI 1999 S. 240, Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 29. August 2002 in Sachen S., O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">97/00, E. 1.4 mit Hinweisen), als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit den weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherten Person verbliebene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Restarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">realistischerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr gefragt ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung der Verwertbarkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Restarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei vorgerücktem Alter ist auf den Zeitpunkt des Feststehens der medizinischen Zumutbarkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit abzustellen (vgl. BGE 138 V 457 E. 3.3-4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massgeblich für diese medizinische Beurteilung ist das Gutachten vom 19. Juni 2014. Zu diesem Zeitpunkt war der Versicherte 58 Jahre alt und daher nicht leicht vermittelbar. Die verbleibende Aktivitätsdauer bis ins AHV-Alter betrug aber immer noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sechs Jahre. Es bestehen für den Beschwerdeführer mit Bezug auf den hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt vor diesem Hintergrund noch genügend Möglichkeiten, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle zu finden. Zum einen sind Hilfsarbeiten auf dem hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 28 Abs. 2 IVG) grundsätzlich altersunabhängig nachgefragt (Urteil des Eidge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nössischen Versicherungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s vom 20. Juli 2004 in Sachen D.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I 39/04 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4) und zum anderen ist der Versicherte nach wie vor im Rahmen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpensums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig, wobei die ihm zumutbaren körperlich leichten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten nicht derart vielen Einschränkungen unterliegen, dass eine Anstellung nicht mehr als realistisch zu bezeichnen wäre (vgl. demgegenüber die Situation eines knapp 64-jährigen Versicherten mit multiplen, die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkenden Beschwerden und einer 50%igen, durch ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schiedenste Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen zusätzlich limitierten Arbeitsfähigkeit im Urteil des Eidge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nössischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. April 2002 in Sachen W., I 401/01). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem ist darauf hinzuweisen, dass der Versicherte bereits länger unter gesundheitlichen Problemen leidet, welche ihn in seiner angestammten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lastwagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hauffeur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behindern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und diese nicht erst im Alter von 58 Jahren auftraten. Dies zeigt sich an den jahrelang regelmässig erfolgten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taggeldbezügen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Versicherten (Urk. 6/102/6) und ergibt sich auch aus dem Gutachten von Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 26. August 2008, in welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chauffeur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Arbeitsfähigkeit von 50 % und für die Tätigkeit als Transportunternehmer eine Arbeitsfähigkeit von 75 % festgehalten wurde (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/101/7). So hätte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchaus die Möglichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beschwerden bereits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem früheren Zeitpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beruflich umzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orientieren. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Restarbeitsfähigkeit des Versicherten ist somit verwertbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen der Arbeitsfähigkeit ist im Rahmen der Gewährung einer Reduktion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hypothetischen Invalideneinkommen Rechnung zu tragen (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer arbeitet in seinem ehemals eigenen Geschäft, welches per 1. Januar 2011 auf seine Ehefrau übertragen w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orden ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> inzwischen in einem Anstellungsverhältnis zu 60 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dabei war er vor allem als Chauffeur tätig, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Büroarbeiten werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorwiegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch seine Ehefrau erledigt. Damit ist erstellt, dass ihm die Aufgabe dieser für ihn gesundheitlich ungeeigneten Chauffeurtätigkeit trotz des Familienbetriebs zu Gunsten einer anderen Tätigkeit auch aus persönlichen Gründen zumutbar ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Invaliditätsgrad ist mittels Einkommensvergleichs zu ermitteln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berechnete einen Invaliditätsgrad von 28 % (Urk. 1). Der Versicherte liess sowohl das von der IV-Stelle berechnete Validen- als auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neinkommen bestreiten (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 8. Juli 2008 fand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Erhebung für den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> statt (Urk. 6/102). Gemäss der Abklärung bezog der Versicherte spätestens seit 1997 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krankent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aggeldleistungen in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chem, jedoch unterschiedlichem Ausmass. Deshalb sei es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht möglich, auf dieser Grundlage das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auszügen aus dem Indi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">viduellen Konto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu bestimmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">da die dort aufgeführten Einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diese Krankentaggeldleistungen beinhalte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Entsprechend wurde das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anhand von Tabellenwerten gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">LSE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmt (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/102/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">demgegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend machen, dass für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2002 erzielten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">84‘823.95 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gewinn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche noch der Teuerung anzupassen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Invaliditätsbemessung dürfen grundsätzlich nur Einkünfte in Anschlag gebracht werden, welche die versicherte Person aus einer auf die Erzielung von Erwerbseinkommen gerichteten Tätigkeit gewinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die dergestalt der AHV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Beitragspflicht unterliegen würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, Art. 28a N 15). Doch im Hinblick auf das versicherte Risiko der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Invalidität sind in Abweichung von Art. 5 Abs. 2 des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Art. 6 ff. der Verordnung über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistungen des Arbeitgebers im Rahmen seiner Lohnfortzahlungspflicht bei Unfall oder Krankheit ausgenommen, soweit die Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen ist (Art. 25 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVV). Ferner sind die aus sozialpolitischen Gründen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AHV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unterstellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitslosen- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsausfallent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie die Taggelde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung in Abweichung der ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den gesetzlichen Bestimmungen (Art. 3 des Bundesgesetzes über die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losenversicherung, Art. 10 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz, Art. 25 IVG) bei der Invaliditätsbemessung nicht zu berücksichtigen (Art. 25 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c IVV). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht ist bei sehr starken und verhältnismässig kurzfristig in Erscheinung tretenden Einkommensschwankungen für den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den während einer längeren Zeitspanne erzielten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verdienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abzustellen (ZAK 1985 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">464).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle hat somit zu Recht festgehalten, dass die bezogenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aggelder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht berücksichtigt werden können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter fällt es ausser Betracht, nur den taggeldbereinigten Reingewinn des Jahres 2002 zu berücksichtigen, welcher den Reingewinn sämtlicher anderer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jahre deutlich übertrifft (Urk. 6/102/6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Berechnung des Durchschnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens der Jahre 2000 bis 2002 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Ausschluss der bezogenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taggelder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 47‘728.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 6/102/6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Tatsache, dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 27. November 2005 gewährten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/54, Urk. 6/61) offenbar fälschlicherweise unter Einbezug der Krankentaggelder bestimmt worden ist, ändert nichts daran, dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nun korrekt festzulegen ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">egen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krankheitsausfälle des Versicherten sowie der bezogenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tagge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwierig zu ermitteln. Zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist seit den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2000 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis 2002 bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnismässig viel Zeit vergangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Einträge im Individuellen Kontoauszug der Jahre 2009 und 2010 (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/127) kann entgegen den Ausführungen des Versicherten (Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht abgestellt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einerseits war er in der angestammten Tätigkeit gemäss der Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. September 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur noch im Umfang von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gab seine Ehefrau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, seit 1. Januar 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Geschäftsinhaberin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Fragebogen für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitgebende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. Februar 2013 an, dass wegen des schlechter werdenden Gesundheitszustands des Versicherten bereits im Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2004 ein Chauffeur habe eingestellt werden müssen, dass der Versicherte zwischenzeitlich immer wieder versucht habe, sich im Beruf zu integrieren und dass sie ihn schlussendlich per 1. Januar 2011 zu 60 % als Springer eingestellt habe (Urk. 6/120/4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versicherte selbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Beschwerde geltend machen, er sei vor dem Unfallereignis vom 26. November 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/125) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht vollständig arbeitsfähig gewesen und seine Arbeitsfähigkeit für die angestammte Tätigkeit habe seit 2008 kontinuierlich abgenommen (Urk. 1 S. 6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndererseits geht aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Akten nicht hervor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob der Versicherte in den Jahren 2009 und 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erneut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krankentaggelder bezog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erfolgs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Jahre 2009 und 2010 berücksichtigt wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zudem wurde die Unternehmung zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf den 1. Januar 2011 auf die Ehefrau d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherten übertragen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist jedoch durchaus möglich, dass sie faktisch die Leitung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem früheren Zeitpunkt übernahm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unabhäng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> davon jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erheblich zu den Gewinnen der Jahre 2009 und 2010 beitrug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zumal sie schon immer die anfallenden Büroarbeiten inklusive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Buchhaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erledigt hatte (Urk. 6/125/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufgrund dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">komplexen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lage, welche die konkrete Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erlaubt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausnahmsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund von Tabellenwerten festzulegen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Abklärungsdienst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt im Bericht vom 16. Juli 2008 fest, dass der Versicherte 22,5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% seiner Arbeitszeit mit Transportfahrten, 55 % mit Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abladen und 22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 % mit Disposition verbrin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge. Unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Tabelle TA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 der LSE 2006 ordnete der Abklärungsdienst diese Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Umfang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 77,5 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziffer 31 (Transport von Personen, Waren, Nachrichten) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Umfang von 22,5 % der Ziffer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">24 (Logistik, Stabsaufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu. Bezüglich dem Transport ging der Abklärungsdienst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anforderungsniveau 3 aus und bezüglich Logistik/Stabsaufgaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anforderungsniveau 4 (Urk. 6/102/8).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Versicherte liess demgegenüber geltend machen, dass er selbständig tätig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei, weshalb er nicht nur über Berufskenntnisse verfüge, sondern aufgrund der Verrichtung selbständiger Tätigkeiten das Anforderungsniveau 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Anwendung gelange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatsächlich ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1995</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit seiner Einzelunternehmung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig. Allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seine Unternehmung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einzig Aufträge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Firma A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/102/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), was die Anforderungen an die Geschäftsführung reduzier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit zwei angestellten Chauffeuren sowie der angestellten Ehefrau, welche sich um die Administration kümmerte (Urk. 6/102/4-5), handelte es sich um einen Kleinbetrieb. Dennoch waren die Anforderungen an den Versicherten höher als bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilfstätigkeiten und sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sämtliche seiner Tätigkeiten im Anforderungsniveau 3 anzusiedeln. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ergibt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss der TA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 LSE 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einem Pensum von 77,5 % im Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich Ziffer 31 (Transport von Personen, Waren und Nachrichten) und einem solchen von 22,5 % im Bereich Ziffer 24 (Logistik, Stabsaufgaben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein jährliches Bruttoeinkommen in der Höhe von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">68‘548.20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5‘58</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- x 0,775 x 12 + Fr. 6‘151.-- x 0,225 x 12)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieses Brutto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jahres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss der Nominallohnentwicklung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf das Jahr 2013 hochzurechnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesamt für Statistik [BFS], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schweizerischer Lohnindex nach Branche, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ominallohnindex Männer, T1.1.10, im Internet abrufbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Basis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2010 = 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Veränderung gegenüber dem Vorjahr 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1 %, 2012: 0,8 %, 2013: 0,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 %).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Versicherte liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stundenzahl zwar geltend machen, er habe als gesunder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> regelmässig viel mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als 41,7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gearbeitet, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nämlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mindestens 50 Stunden pro Woche (Urk. 1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5). Doch diese Behauptung bl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ieb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unbelegt. Zudem wird das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend aufgrund von Tabellenwerten bestimmt, weshalb der Bruttolohn auch tabellarisch auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betriebsübliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wöchentliche Arbeitszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BFS, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betriebsübliche Arbeitszeit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wirt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abteilungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periode 1990 bis 2014, im Internet abrufbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzurechnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies ergibt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für das Jahr 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jahres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brutto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von Fr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">73</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">335.55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">68‘548.20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: 40 x 41,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 1,010 x 1,008 x 1,008).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken ist, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der so bestimmte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenlohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedenfalls deutlich höher liegt, als die im Lohn- und Spesenreglement 2014 zwischen der ASTAG Sektion Kanton Zürich und den Les </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Routiers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Suisses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sektion Zürich, Sektion Zürich Oberland und Sektion Schaffhausen/Nordostschweiz festgelegten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Monatslöhne, welche für Chauffeure der Kategorie B ab dem 4. Berufsjahr einen Mindestbruttomonatslohn in der Höhe von Fr. 4‘100.-- festhalten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">http://www.astag.ch/upload/docs/ASTAG/Sektion%20ZH_Lohnregulativ.pdf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was das Invalideneinkommen betrifft, wurde dieses von der IV-Stelle aufgrund der Tabellenwerte der Tabelle TA1 der LSE 2010 festgelegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei von eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standardisierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Monatslohn (Vollzeitäquivalent basierend auf 4 1/3 Wochen à 40 Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stunden) für einfache und repetitive Tätigkeiten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anforderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4) für Männer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegangen wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieser Tabellenwert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde sodann ebenfalls gemäss der Einkommensentwicklung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wöchentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für das Jahr 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hochgerechnet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/135, Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte liess vorbringen, dass zwar ein medizinisches Zumutbarkeitsprofil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für eine angepasste Verweistätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorhanden s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, jedoch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berufsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raterische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Würdigung dieses Profils fehle. Auch seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">struktur sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Begabungen und Fertigkeiten nicht berücksichtigt worden. Unter diesen Umständen sei eine zuverlässige Ermittlung des Invaliditätsgrads sowieso nicht gewährleistet (Urk. 1 S. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Profil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für eine leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">körperlich leichte wechselbelastende Arbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überwiegend sitzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d verrichtet werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie wenig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehen und stehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beinhalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 100 % zumutbar (Urk. 6/152/27). Die IV-Stelle hat als Beispiele für zumutbare Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten in der angefochtenen Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. September 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konfektions-, Kontroll- oder leichte Betriebsarbeiten aufgeführt (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Tatsächlich sind angepasste Tätigkeiten in solchen Bereichen denkbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">praxis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht übermässige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur so weit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewähr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistet ist. Für die Invaliditätsbemessung ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht darauf abzustellen, ob eine invalide Person unter den konkreten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsmarktver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nützen könnte, wenn die verfüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Arbeitsplätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1998 S. 290 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts I 273/04 vom 29. März 2005, I 591/02 vom 5. Mai 2004, I 285/99 vom 13. März 2000 und U 176/98 vom 17. April 2000).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die angepasste Tätigkeit wurde von der IV-Stelle zur Bestimmung des Invalideneinkommens genügend konkret umschrieben, weshalb sich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fachleute der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Berufsberatung als nicht notwendig erwies.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der Tabellenwerte berechnete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahresbruttoinvalideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> somit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 62‘919.38 (Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4‘901 x 12 : 40 x 41,7 x 1.010 x 1,008 x 1,008). Die IV-Stelle nahm von diesem Tabellenwert einen leidensbedingten Abzug in der Höhe von 20 % vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/135, Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er verhältnismässig hohe Abzug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erweist sich angesichts der Tatsache der vorange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen jahrelangen Selbständigkeit des Versicherten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, des Alters des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie in Berücksichtigung, dass der Versicherte aus gesundheitlichen Gründen nicht sämtliche Hilfsarbeitertätigkeiten ausüben kann, als angemessen. Dies ergibt ein Jahresbruttoinvalideneinkommen in der Höhe von Fr. 50‘335.50 (Fr. 62‘919.38 x 0,8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ergibt sich somit ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invaliditätsbedingter Minderverdienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Höhe von Fr. 23‘000.05 (Fr. 73‘335.55 -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 50‘335.50) und ein Invaliditätsgrad von rund 31 %. Es besteht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein Rentenanspruch, weshalb die Beschwerde vom 30. September 2014 abzuweisen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich des Gesprächs zur Eingliederungsberatung vom 10. April 2013 führte der Versicherte aus, da er ab dem 15. April 2013 zu 50 % arbeitsunfähig sei und die anderen 50 % im Büro seiner Frau arbeiten könne, verzichte er aus gesundheitlichen Gründen auf Eingliederungsmassnahmen (Urk. 6/129). Mit Mitteilung vom 22. April 2013 hielt die IV-Stelle fest, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beratung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Zeit nicht möglich sei und der Versicherte jederzeit ein neues Gesuch einreichen könne, wenn sich die Verhältnisse geändert hätten (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/128). Ein neues Gesuch um Eingliederungsberatung stellte der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte bisher soweit ersichtlich nicht und beantragte auch im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nichts Entsprechendes (Urk. 6/142, Urk. 6/154). Mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. September 2014 wurde der Rentenanspruch verneint, jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein Entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betreffend Eingliederungsmassnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefällt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beschwerde vom 30. September 2014 beantragte der Versicherte, es seien Eingliederungsmassnahmen durchzuführen (Urk. 1 S. 2). Er führte aus, es sei für die Verwertung einer medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit, unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Umstände, ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere des Alters, eine Wiedereingliederung unumgänglich (Urk. 1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8). Dazu ist zunächst anzumerken, dass es beim Versicherten nicht um eine Wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingliederung nach Art. 8a IVG geh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da er lediglich für die Zeit vom 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2004 (Urk. 6/54, Urk. 6/61) bis im Jahr 2008 (Urk. 6/104) eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bezog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stets erwerbstätig war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es kommt häufig vor, dass die Verwaltung nur über den Rentenanspruch verfügt, nicht dagegen über Massnahmen beruflicher Art. In dieser Situation können im nachfolgenden Beschwerdeverfahren letztere nur Gegenstand der erstinstanzlichen gerichtlichen Beurteilung bilden, wenn die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemässen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Voraussetzungen für eine Ausdehnung des Prozesses über den Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstand hinaus - Beschwerdeantrag, Prozesserklärung der Verwaltung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestands</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamtheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Spruchreife - erfüllt sind. Anders verhält es sich jedoch, wenn die Verwaltung aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">materiellrechtlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gründen, insbesondere wegen des Grundsatzes „Eingliederung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rente“, auch über die beruflichen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen hätte verfügen müssen, dies jedoch in Verletzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsatzes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und/oder der Rechtsanwendung von Amtes wegen unterlassen hat. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist die berufliche Eingliederung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozessthema des gegen die Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ablehnungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeleiteten Beschwerdeverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, a.a.O., Art. 15 ff. N 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte unterliess es, nach der Mitteilung vom 22. April 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/122)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erneut Eingliederungsmassnahmen zu beantragen. Die IV-Stelle prüfte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> daher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Anspruch auf solche Massnahmen vor Verfügungserlass nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dazu war sie, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend gemacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde, auch nach dem Grundsatz „Eingliederung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rente“ nicht verpflichtet. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Antrag betreffend Eingliederungsmassnahmen ist daher nicht einzutreten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steht es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offen, bei der IV-Stelle ein neues Gesuch betreffend die Durchführung solcher Massnahmen zu stellen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen der gesetzlichen Vorgabe (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) auf Fr. 700.-- anzusetzen. Die Kosten sind dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, soweit auf sie eingetreten wird.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigNaef<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>