B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i ch t T ri b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T ri b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T ri b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung IV D-5707/2024 U r t e i l v o m 1 6 . S e p t e m b e r 2 0 2 4 Besetzung Richterin Contessina Theis (Vorsitz), Richterin Giulia Marelli, Richterin Jeannine Scherrer-Bänziger, Gerichtsschreiberin Aglaja Schinzel Parteien A._______, geboren am (…), Kamerun, (…), Beschwerdeführer, gegen Staatssekretariat für Migration (SEM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts D-5406/2024 vom «6. September 2014» / N (…). D-5707/2024 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil D-5406/2024 vom «6. Sep- tember 2014» – versandt am 9. September 2024 – die Beschwerde vom 28. August 2024 abwies, dass in den am 9. September 2024 an die Parteien versandten Urteils- exemplaren im Rubrum jeweils als Urteilsdatum «6. September 2014» an- statt 6. September 2024 steht, dass das Bundesverwaltungsgericht am 12. September 2024 auf das feh- lerhafte Urteilsdatum aufmerksam wurde, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesverwal- tungsgericht vom 17. Juni 2005 (VGG; SR 173.32) für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) sinngemäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsg ericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv ei- nes Urteils berichtigt, wenn es unklar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Wider- spruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (vgl. ELI- SABETH ESCHER, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2018, N 4 f. zu Art. 129 BGG; KARL SPÜHLER/HEINZ AEMISGGER/ANNETTE DOLGE/ DOMINIK VOCK, Praxiskommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Auflage, 2013, N 5 zu Art. 129 BGG), dass gemäss Art. 69 Abs. 3 des Bundesgesetzes über das Verwaltungs- verfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021) die Beschwer- deinstanz zudem Redaktions - oder Rechnungsfehler oder Kanzleiverse- hen, die keinen Einfluss auf die Entscheidungsformel oder auf den erheb- lichen Inhalt der Begründung ausüben, jederzeit berichtigen kann (vgl. KA- RIN SCHERRER REBER, in: Bernhard Waldmann/Patrick L. Krauskopf [Hrsg.], Praxiskommentar VwVG, 3. Aufl., Zürich/Genf 2023, N6 zu Art. 69, dass ein falsches Urteilsdatum als Redaktionsfehler im Sinne von Art. 69 Abs. 3 VwVG zu qualifizieren ist und von der Beschwerdeinstanz jederzeit berichtigt werden kann, dass das fehlerhafte Urteilsdatum weder Auswirkungen auf das Dispositiv noch auf wesentliche Inhalte der Begründung hat, D-5707/2024 Seite 3 dass aufgrund dieses offensichtlichen Redaktionsfehlers in Anwendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG und Art. 69 Abs. 3 VwVG das Urteilsdatum im Rubrum des Urteils D-5406/2024 vom "6. Sep- tember 2014" entsprechend auf «6. September 2024»zu berichtigen ist, dass für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben sind. (Dispositiv nächste Seite) D-5707/2024 Seite 4 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Im Rubrum des Urteils D -5406/2024 vom «6. September 2014» wird das Datum des Urteils wie folgt geändert: «Urteil vom 6. September 2024». 2. Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben. 3. Diese Berichtigung geht an den Beschwerdefüh rer im Verfahren D-5406/2024, das SEM und die zuständige kantonale Migrationsbehörde. Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin: Contessina Theis Aglaja Schinzel Versand: