<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div id="JurisdictionPrintArea"> <h1>Rechtsprechung Luzern</h1> <br/> <table class="headerleft noborder" id="content_0_tblJurisdiction"> <tr> <th>Instanz:</th><td>Regierungsrat</td> </tr><tr> <th>Abteilung:</th><td>-</td> </tr><tr> <th>Rechtsgebiet:</th><td>Volksrechte</td> </tr><tr> <th>Entscheiddatum:</th><td>05.12.2000</td> </tr><tr> <th>Fallnummer:</th><td>RRE Nr. 1749</td> </tr><tr> <th>LGVE:</th><td>2000 III Nr. 10</td> </tr><tr> <th>Leitsatz:</th><td>Gemeindeversammlung. Stimmrechtsbeschwerde gegen die Protokollführung. § 115 Absatz 2 StRG. Der Regierungsrat ist nicht befugt, im Rahmen der Behandlung einer Stimmrechtsbeschwerde gegen die unkorrekte Protokollführung an einer Gemeindeversammlung das Protokoll im Sinn der geltend gemachten Rügen abzuändern oder zu ergänzen. Er kann lediglich die strittigen Beschlüsse aufheben und damit veranlassen, dass die Gemeindeversammlung die entsprechenden Geschäfte nochmals behandeln muss. </td> </tr><tr> <th>Rechtskraft:</th><td>Diese Entscheidung ist rechtskräftig.</td> </tr><tr> <th>Entscheid:</th><td><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/></td> </tr> </table> </div></body></html>