{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2017-08-15", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_K-2015-6_2017-08-15.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=3577&type=1563347022&cHash=83b32187393b44e4f5619e8401931c59", "Checksum": "e19231a18c902d74bdb2587690fb7104"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["K 2015/6"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 15.08.2017 K 2015/6"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 15.08.2017 K 2015/6"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 15.08.2017 K 2015/6"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Personalrecht, Verfahren, Vertragsqualifikation, Art. 5 Abs. 1 BV, Art. 6 Abs. 1 ZGB, Art.\u00a0275, Art.\u00a0319 Abs. 1, Art. 342 Abs. 1 lit. a OR, Art. 10 Abs. 1, 16 Abs. 2 lit.\u00a0a\u00a0SuG, Art.\u00a079 Abs.\u00a01 lit.\u00a0a in Verbindung mit Art. 76 aVRP, Art.\u00a06\u00a0MSG/Art. 6 Abs. 1 aMSG, Art.\u00a01 und Art.\u00a0107 PersG.Intertemporalrechtlich bestimmt sich die Zust\u00e4ndigkeit nach dem Zeitpunkt der Er\u00f6ffnung des Verfahrens (E. 1.1).Die Unzust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts ergibt sich nicht bereits aus den kl\u00e4gerischen Vorbringen selbst. In Bezug auf die Pr\u00fcfung der sachlichen Zust\u00e4ndigkeit ist davon auszugehen, dass es sich beim strittigen Vertragsverh\u00e4ltnis zwischen den Parteien (sog. doppelrelevante Tatsache) gem\u00e4ss den Behauptungen des Kl\u00e4gers um einen \u00f6ffentlich-rechtlichen Arbeitsvertrag handelt (E. 1.2).Voraussetzungen f\u00fcr den Abschluss eines verwaltungsrechtlichen Vertrages bejaht (E.\u00a03.1).Verpflichtet sich der Staat, wie hier, vertraglich \u00f6ffentliche Beitr\u00e4ge auszurichten, sind entsprechende Vertr\u00e4ge als \u00f6ffentlich-rechtlich und nicht als privatrechtlich zu qualifizieren (E. 3.2).Das strittige Rechtsverh\u00e4ltnis \u00fcber die F\u00fchrung des Mensabetriebs ist als \u00f6ffentlich-rechtlicher Subventionsvertrag zu qualifizieren, welcher mit einem Teilpachtverh\u00e4ltnis verbunden wurde. F\u00fcr den Beklagten bestand folglich keine gesetzliche Pflicht, den Vertrag als \u00f6ffentlich-rechtliches Arbeitsverh\u00e4ltnis auszugestalten (E.\u00a03.3\u00a0f.), (Verwaltungsgericht, K\u00a02015/6).Die gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde ans Bundesgericht wurde mit Urteil vom 4.\u00a0Januar 2018 abgewiesen (Verfahren 8C_649/2017)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 05:05:44", "Checksum": "fadad32da16d0d8051210ba7debc9c87"}