{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "06.09.2012", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00371_06-09-2012.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212163&W10_KEY=4467114&nTrefferzeile=96&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "d6567c9c891fab0f7a1ae9fed45812fc"}, "Num": [" VB.2012.00371"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12..2.06.0 VB.2012.00371"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12..2.06.0 VB.2012.00371"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12..2.06.0 VB.2012.00371"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Verrechnung von Sozialhilfe- und Erg\u00e4nzungsleistungen. Dass die erstinstanzliche Sozialhilfebeh\u00f6rde - trotz entsprechendem Gesuch der Beschwerdef\u00fchrerin - keine anfechtbare Verf\u00fcgung erliess, rechtfertigt keine Aufhebung des vorliegend angefochtenen Entscheids: Zum einen pr\u00fcfte die Vorinstanz mit voller Kognition s\u00e4mtliche R\u00fcgen der Beschwerdef\u00fchrerin materiell. Zum anderen hatte die Sozialbeh\u00f6rde der Beschwerdef\u00fchrerin zumindest in Briefform mitgeteilt, dass sie ihre Begehren als unbegr\u00fcndet erachte (E. 1.2). Die H\u00f6he des Anspruchs auf Sozialhilfeleistungen, den die Beschwerdef\u00fchrerin von 2006 bis 2009 hatte, steht rechtskr\u00e4ftig fest und kann im Rahmen des vorliegenden Verfahrens nicht mehr in Frage gestellt werden (E. 2.1). Die Vorinstanz kam zu Recht zum Schluss, dass die Sozialversicherungsinstanzen - und nicht die Sozialhilfebeh\u00f6rden - daf\u00fcr zust\u00e4ndig sind, die Verrechnung von Erg\u00e4nzungs- und Sozialhilfeleistungen anzuordnen bzw. deren Rechtm\u00e4ssigkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen (E. 2.2.). Kostenauferlegung nach Verursacher- und Billigkeitsprinzip (E. 3). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:06:21", "Checksum": "889880cf2d2b4ca590a55c38ea366330"}