<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00680</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p><span id="_GoBack"></span>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Alex Beeler</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beeler / Schuler, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Pilatusstrasse 30, Postfach 2119, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1972 geborene X.___ meldete sich am 23. Februar 2004 unter Hinweis auf ein Schleudertrauma bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 10/6). Mit Verfügung vom 7. September 2004 wies die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, das Leistungsbegehren ab (Urk. 10/18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Am 30. Mai 2005 (Urk. 10/23) meldete sich der Versicherte erneut zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bezug an. Die IV-Stelle sprach ihm mit Verfügung vom 6. Oktober 2008 (Urk. 10/57 und Urk. 10/59) mit Wirkung ab 1. Mai 2004 eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">viertelsrente der Invalidenversicherung zu. Auf Beschwerde hin (Urk. 10/60/4-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">15) änderte das hiesige Gericht die Leistungsverfügung mit Urteil vom 26. Januar 2009 (Urk. 10/68) insoweit ab, als es - entsprechend dem Antrag der IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Stelle - den Anspruch auf eine ganze Rente feststellte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines im Februar 2015 eingeleiteten Revisionsverfahrens verfügte die IV-Stelle am 20. Mai 2016, dass sich der Versicherte einer polydisziplinären Untersuchung durch das Y.___ GmbH, zu unterziehen habe. Als Gutachter wurden Prof. Dr. Z.___, Allgemeine Innere Medizin, Dr. A.___, Neurologie, lic. phil. B.___, Neuropsychologie, Dr. C.___, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">appa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rates, und Dr. D.___, Psychiatrie und Psychotherapie, festgelegt (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 13. Juni 2016 Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung vom 20. Mai 2016 sei aufzuheben und der Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auftrag an das Y.___ - insbesondere an den Gutachter lic. phil. B.___ - sei zu wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufen. Die SuisseMED@P sei erneut mit einer zufallsbedingten Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auswahl - unter Ausschluss des Y.___ - zu beauftragen. Die aufschiebende Wirkung sei - soweit sie entzogen worden sei - im Sinne einer vorsorglichen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme wiederherzustellen. Am 20. Juli 2016 (Urk. 6) reichte er eine weitere Stellungnahme ein. Am 22. August 2016 (Urk. 9) beantragte die IV-Stelle unter Hinweis auf ein Schreiben des Y.___ vom 15. August 2016 (Urk. 12) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 23. August 2016 (Urk. 13) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der angefochtenen Verfügung (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handelt es sich um eine Zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung im Sinne von Art. 55 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 und Art. 46 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken und deshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundsätzlich selbständig mit Beschwerde angefochten werden kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. BGE 138 V 271 E. 1.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung der bundesgerichtlichen Forderungen im Zusammenhang mit der Einholung von Administrativ- und Gerichtsgutachten der medizinischen Abklärungsstellen (MEDAS; vgl. BGE 137 V 210) setzte der Bundesrat auf den 1. März 2012 den neuen Artikel 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verordnung über die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung (IVV) in Kraft, der sicherstellt, dass nur noch Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäre (Beteiligung von drei oder mehr Fachdisziplinen) medizinische Gutachten für die Invalidenversicherung erstellen dürfen, welche die Qualitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anforderungen erfüllen, die in einer Vereinbarung mit dem Bundesamt für Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungen (BSV) vorgesehen sind. Zudem wurde bundesrechtlich verankert, dass die Invalidenversicherung Aufträge für polydisziplinäre Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten nach dem Zufallsprinzip zuzuweisen hat (Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV; vgl. ferner BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">138 V 271 E. 1.1 und 140 V 507 E. 3.1 und 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Vergabe der polydisziplinären Gutachten erfolgt über die von der IV-Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len-Konferenz Luzern betriebene webbasierte Plattform "SuisseMED@P" (vgl. www.suissemedap.ch; vgl. Pressemeldung des BSV vom 5. April 2012 betreffend Medizinische Gutachten in der IV: Qualitätssicherung und faire Verfahren, un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter: www.bsv.admin.ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dokumentation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IV-Medienmitteilungen, mit aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Hintergrundinformationen, wobei auch die Vereinbarung, die Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rien, der Tarif und die Handhabung der Plattform SuisseMED@P aufgeschaltet sind).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Muss der Versicherungsträger zur Abklärung des Sachverhalts ein Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines unabhängigen Sachverständigen einholen, so gibt er der Partei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen Namen bekannt. Diese kann den Gutachter aus triftigen Gründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ablehnen und Gegenvorschläge machen (Art. 44 ATSG). Zum einen werden von den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triftigen Gründen die eigentlichen gesetzlichen Ausstandsgründe (vgl. Art. 10 VwVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Art. 36 Abs. 1 ATSG) erfasst; zum andern zählen dazu auch weitere As</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pekte wie etwa die fehlende Sachkenntnis (vgl. Kieser, ATSG-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kommentar, 3. Auflage, Zürich 2015, N 38 zu Art. 44 ATSG; vgl. auch BGE 132 V 93 E. 6.4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Anforderungen an die Unbefangenheit eines medizinischen Sachverständigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben sich aus dem Anspruch auf ein faires Verfahren gemäss Art. 29 Abs. 1 der Bundesverfassung und Art. 6 Ziff. 1 der Europäischen Menschenrechtskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vention (Urteil des Bundesgerichts 6B_299/2007 vom 11. Oktober 2007 E. 5.1.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach der Rechtsprechung ist Befangenheit anzunehmen, wenn Umstände vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen, die geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit zu erwecken. Bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befangenheit handelt es sich um einen inneren Zustand, der nur schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bewiesen werden kann. Es braucht daher für die Ablehnung nicht nachgewiesen zu werden, dass die sachverständige Person tatsächlich befangen ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es genügt vielmehr, wenn Umstände vorliegen, die den Anschein der Befangenhei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begründen vermögen. Bei der Beurteilung des Anscheins der Befangenheit und der Gewichtung solcher Umstände kann jedoch nicht auf das subjektive Empfinden einer Partei abgestellt werden. Das Misstrauen muss vielmehr in objektiver Weise als begründet erscheinen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztgutachten im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters ein strenger Massstab anzusetzen (BGE 132 V 93 E. 7.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Deshalb ist ein triftiger Grund auch etwa dann gegeben, wenn es dem Gutachter an der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im konkreten Fall erforderlichen Fachkompetenz fehlt oder er aus persönlichen Gründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht als geeignet erscheint (vgl. Kieser, a.a.O., N 18 zu Art. 44 ATSG mit Verweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Maeschi, Kommentar zum Bundesgesetz über die Militärversicherung, Bern 2000,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> N 12 zu Art. 93 MVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete das Festhalten an der Begutachtung durch das Y.___ damit, dass lic. phil. B.___ zwar nicht in der Liste der Schweizerischen Vereinigung der Neuropsychologen (SVNP) eingetragen sei, in welcher die Fachpsychologen für Neuropsychologie FSP mit jährlicher kontrollierter Fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung aufgeführt würden. Aufgrund seiner Erfahrung sei er jedoch für neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologische Begutachtungen fachlich ausreichend qualifiziert. Ein eidge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössisch anerkannter Titel in Neuropsychologie existiere zudem bislang nicht (Urk. 9 und Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1), es sei davon auszugehen, dass lic. phil. B.___ über keinen eidgenössischen Weiterbildungstitel im Fachgebiet Neuropsychologie verfüge. Der Nachweis, dass er fachlich befähigt sei, eine neuropsychologische Abklärung vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, sei nicht erbracht worden. Ein Gutachter könne aus triftigen Gründen abgelehnt werden, so etwa, wenn es ihm wie vorliegend an den im konkreten Fall erforderlichen fachlichen Kompetenzen fehle. Da gemäss Website des Y.___ nur lic. phil. B.___ neuropsychologische Gutachten erstelle, könne das Y.___ nach dessen Wegfall den Auftrag zur Erstellung eines polydisziplinären Gutachtens nicht mehr erfüllen. Die SuisseMED@P sei deshalb mit einer erneuten zufalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingten Gutachterauswahl zu beauftragen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Lage der Akten ist die Vergabe des Begutachtungsauftrags an das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ordnungsgemäss über die webbasierte Plattform SuisseMED@P erfolgt (Urk. 10/102). Zu prüfen ist, ob ein Ablehnungsgrund gegen den Gutachter lic.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bzw. das Y.___ als Begutachtungsinstitut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist im FSP-Register als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachpsychologe für Psychotherapie FSP</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgeführt (www.psychologie.ch/psychologie/fsp-register/). Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer monierte, dass er über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen zusätzlichen e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">idgenössischen Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">titel im Fachgebiet Neuropsychologie verfüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Beschwerdegegnerin hingegen machte geltend, dass ein diesbezüglicher eidgenössischer Titel noch gar nicht erworben werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorab ist darauf hinzuweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass sich die eingereichten Unterlagen des Beschwerdeführers auf die postgraduale Weiterbildung „Fachpsychologe für Neuropsychologie FSP“ beziehen und nicht auf die im Bundesgesetz über die Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logieberufe (PsyG) geregelte Weiterbildung zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eidgenössisch aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannten Neuropsychologen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 8 Abs. 1 lit. d PsyG können eidge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössische Weiterbildungstitel in Neuropsychologie erworben werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ein Weiterbildungsgang zum eidgenössischen Titel führt, muss er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Akkreditierungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben (vgl. Art. 12 PsyG). Die Liste der akkreditierten Weiterbildungsgänge wird gemäss Art. 5 der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung des EDI über Umfang und Akkreditierung der Weiterbildungsgänge der Psychologieberufe (AkkredV-PsyG) im Internet publiziert (www.bag.admin.ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Themen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesundheitsberufe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akkreditierung Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Weiterbildung Psychologieberufe). Weder unter den provisorisch noch den definitiv akkredi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten Weiterbildungsgängen ist derjenige der Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologie aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t, was darauf hinweist, dass der Titel des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eidgenössisch anerkannten Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> derzeit nicht erworben werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht über den Fachtitel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachpsychologe für Neuropsychologie FSP</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügt. Dies ist jedoch vorliegend nicht von Belang, handelt es sich bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem beim Y.___ in Auftrag gegebenen Gutachten doch um eine interdisziplinäre Beurteilung, bei welcher unter anderem ein psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher und ein neurologischer Facharzt mitwirken. Letzterem kommt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Bezug auf die Begutachtung hirnorganischer Schädigungen besonderes Gewicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu. So wird zwar die neuropsychologische Untersuchung von lic. phil. B.___ vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen, die Beurteilung der von ihm dabei gemachten Befunde bleibt jedoch dem Facharzt vorbehalten. In einer solchen Konstellation ist gemäss bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtlicher Rechtsprechung der Einwand unbehelflich, ein Psychologe ohne zusätzliche Zertifizierung zum Neuropsychologen sei nicht fachkompetent, zumal die Neuropsychologie nach derzeitigem Wissensstand nicht vermag, selbständig die Beurteilung der Genese der festgestellten Beschwerden abschliessend vorzunehmen (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">_444/2015 vom 14.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015 E. 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte weiter vor, bei lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handle es sich um keine von den Sozialversicherungen anerkannte Fachperson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da er nicht über den erforderlichen Fachtitel verfüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie bereits dargelegt, wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin nicht bestritten, dass lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itel „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologe für Neuropsychologie FSP</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ nicht erworben hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Indes ist es für das vorliegende Verfahren irrelevant, o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berechtigt ist, seine Leistungen gegenüber eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Sozialversicherer abzurechnen, da er keine thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutischen Leistungen erbringt, sondern als Gutachter bestellt wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein triftiger Grund, aus welchem lic. phil. B.___ als Gutachter abzulehnen wäre, ist damit nicht ersichtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit sich das Ausstandsbegehren implizit gegen das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">institut richtet, ist dazu festzuhalten, dass Ausstandsgründe ausschliesslich gegen natürliche Personen vorliegen können; ein Ausstandsbegehren gegen das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als solches ist demnach von vornherein ausgeschlossen (vgl. BGE 137 V 210 E. 1.3.3 mit Hinweisen sowie Urteil des Bundesgerichts 9C_369/2015 vom 19. Januar 2016 E. 3.3.4 mit Hinweis auf Urteil des Bundesgerichts 8C_599/2014 vom 18. Dezember 2015 E. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde ist demnach abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die im Sinne einer vorsorglichen Massnahme beantragte Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herstellung der aufschiebenden Wirkung (Urk. 1 S. 2) ist darauf hinzuweisen, dass die IV-Stelle einer allfälligen Beschwerde gegen ihre Zwischenverfügung (Urk. 2) die aufschiebende Wirkung nicht entzogen hat. Insofern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der fragliche Antrag von vornherein gegenstandslos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es vorliegend nicht um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Beschwerdeverfahren - in Abweichung von Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) - gemäss Art. 61 lit. a ATSG kostenlos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Alex Beeler</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>