<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2018.00078</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Wyler</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 27. Juni 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Friedauer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">KSPartner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1957 geborene X.___, welche seit 1999 selbständig im Bereich Hauswartung/Reinigung erwerbstätig war (Urk. 7/28/2, Urk. 7/43/2, Urk. 7/113/9 und Urk. 7/117), meldete sich am 16. November 2009 (Urk. 7/7) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an. Nach Vornahme medizinischer und erwerblicher Abklärungen und nach Durchführung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 3. Februar 2011, Urk. 7/32, und Einwand, Urk. 7/35) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 23. März 2011 ab (Urk. 7/37).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. Mai 2013 meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 7/38). In der Folge führte die IV-Stelle ein Standortgespräch durch (Urk. 7/43), zog die Akten der Krankentaggeld-Versicherung der Versicherten bei (Urk. 7/46) und holte einen Bericht der Y.___ (Bericht vom 14. Juni 2013, Urk. 7/49) ein. Am 15. Oktober 2013 wurde in der Y.___ eine Exzision Morton-Neurom 2/3 und 3/4 am linken Fuss vorgenommen (Bericht vom 24. Oktober 2013, Urk. 7/53, und Operationsbericht vom 15. Oktober 2013, Urk. 7/54). Am 30. Januar 2014 wurde die Versicherte von Dr. med. Z.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom Regionalen Ärztlichen Dienst der IV-Stelle (RAD) untersucht (Urk. 7/56). In der Folge stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 25. März 2014 die Abweisung des Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehrens in Aussicht (Urk. 7/65). Die Versicherte erhob dagegen am 28. März 2014 Einwand (Urk. 7/67). Nachdem die Versicherte weitere ärztliche Berichte aufgelegt bzw. die IV-Stelle verschiedene Berichte eingeholt hatte (Berichte der A.___ vom 7. Mai 2014, Urk. 7/71, der B.___ vom 24. Juni 2014, Urk. 7/76, vom 15. Juli, Urk. 7/77, vom 22. Juli 2014, Urk. 7/80, vom 29. Juli 2014, Urk. 7/79, vom 3. Oktober 2014, Urk. 7/84, und vom 31. Januar 2015, Urk. 7/94, sowie von Dr. med. C.___, Fachärztin FMH für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Innere Medizin, vom 29. Oktober 2014, Urk. 7/89), wies die IV-Stelle das Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehren mit Verfügung vom 19. März 2015 ab (Urk. 7/97). Dagegen erhob die Versicherte am 26. März 2015 Beschwerde (Urk. 7/98/3-4). Mit Urteil vom 24. Juni 2015 (Urk. 7/102) hiess das hiesige Gericht die Beschwerde – entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend dem von der Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 26. Mai 2015 gestellten Antrag (Urk. 7/101) – in dem Sinne gut, dass die angefochtene Verfügung aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde, damit diese nach Einholung eines psychiatrischen Gutachtens, über den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch der Versicherten neu entscheide.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge gab die IV-Stelle bei Prof. Dr. med. D.___, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Neurologie und für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. E.___, Fachärztin FMH für Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten in Auftrag (Mitteilung vom 18. November 20185, Urk. 7/111), welches am 17. Februar 2016 (Urk. 7/113) bzw. 6. April 2016 (Urk. 7/115-116) erstattet wurde. Mit Vorbescheid vom 13. Mai 2016 (Urk. 7/124) stellte die IV-Stelle wiederum die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Nachdem die Versicherte dagegen Einwand erhoben hatte (Urk. 7/127 und Urk. 7/131), holte die IV-Stelle eine ergänzende Stellungnahme von Dr. E.___ ein (Urk. 7/132 und Urk. 7/133). Am 21. Oktober 2016 liess sich die Versicherte zur Stellungnahme von Dr. E.___ vernehmen (Urk. 7/136). Am 25. Oktober 2016 setzte die Versicherte die IV-Stelle darüber in Kenntnis, dass sie sich am 9. Januar 2017 einer Fussoperation unterziehen müsse (Urk. 7/137). Nach Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme der Operation stellte die Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der IV-Stelle im Januar 2017 (Urk. 7/138 und Urk. 7/140) den entsprechenden Austrittsbericht des F.___ zu (Austrittsbericht vom 11. Januar 2017, Urk. 7/141). Gleichzeitig teilte sie mit, dass sie sich einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ophtalmologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Biopsie unterziehen müsse (Urk. 7/138, vgl. Urk. 7/142). Nachdem die Versicherte am 18. September 2017 (Urk. 7/145) der IV-Stelle die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechenden Berichte zugestellt hatte (Berichte des G.___ vom 28. April 2017 und vom 12. September 2017, Urk. 7/144), holte die IV-Stelle einen Bericht der Augenklinik des H.___ ein (Bericht vom 19. Oktober 2017, Urk. 7/149). Die Versicherte nahm dazu am 15. November 2017 Stellung (Urk. 7/151). Mit Verfügung vom 6. Dezember 2017 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 22. Januar 2018 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihr die gesetzlich geschuldeten Leistungen zu erbringen, insbesondere ab dem 1. Dezember 2013 eine ganze Invalidenrente auszurichten. Eventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, weitere medizinische Abklärungen zu tätigen. In prozessualer Hinsicht beantragte die Beschwerdeführerin die Anordnung eines zweiten Schrif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenwechsels. Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 21. Februar 2018 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin – unter dem Hinweis, dass das Gericht die Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels nicht als erforderlich erachte – am 22. Februar 2018 angezeigt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erklärte mit der angefochtenen Verfügung vom 6. Dezember 2017 (Urk. 2) im Wesentlichen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der angestammten Tätigkeit im Reinigungsbereich sei die Beschwerdeführerin nach wie vor zu 100 % arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig. In einer der Gesundheit angepassten Tätigkeit sei eine 100%ige Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit ausgewiesen, wobei die Beschwerdeführerin keine schulterbelastenden Tätigkeiten ausüben könne.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ihre Abklärungen vor Ort im Jahr 2010 hätten ergeben, dass in der selbständigen Tätigkeit eine 94%ige Einschränkung vorliege. Aufgrund dieser Abklärung und da eher tiefe Gewinne erzielt worden seien, stütze sie sich beim Einkommen ohne gesundheitliche Einschränkung auf statistische Werte ab. Daraus resultiere ein Jahressalär von Fr. 54'342.80. Bei einem gestützt auf statistische Werte errech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neten Invalideneinkommen von Fr. 43'944.35 resultiere ein rentenausschliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Invaliditätsgrad von 19 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin liess dagegen im Wesentlichen einwenden (Urk. 1), auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten von Prof. D.___ und Dr. E.___, welches man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gels erhobener psychiatrischer Diagnose massgeblich auf den Einschätzungen von Dr. E.___ beruhe, könne entgegen der Beschwerdegegnerin nicht abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden. Gemäss Dr. E.___ hätten die seit Herbst 2012 und im Zeitpunkt der Gutachtensuntersuchung am 21. März 2016 fortbestehenden einschiessenden Schmerzen im linken Fuss, insbesondere im Fussballen, in keiner Weise Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen auf die Arbeitsfähigkeit. Dabei sei Dr. E.___ nicht entgangen, dass sie – die Beschwerdeführerin - massiv gehinkt und den Zehengang vermieden habe. Weil Dr. E.___ jedoch habe beobachten wollen, dass sich ihr intermittierend hinkender Gang bei Ablenkung normalisiert habe, habe sie eine Diskrepanz geortet. Prof. D.___ habe im Gegensatz zu Dr. E.___ keine Diskrepanz gesehen und es hätten sich ihm auch keine Hinweise auf eine Verdeutlichung, Aggravation oder Simulation ergeben. Es sei schlichtweg wahrheitswidrig zu behaupten, die MRI-Untersuchung vom 2. Mai 2014 habe einen guten postope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rativen Befund ergeben, gehe aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf S. 47 des E.___-Gutachtens zitier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten MRI-Bericht doch hervor, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hyperästhesien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorfuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> plantar links per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistierten. Dr. E.___ habe auch mit keiner Silbe erwähnt, dass sie – die Beschwerdeführerin - im Nachgang zur Operation wiederholt darauf hingewiesen habe, dass die elektrisierenden Schmerzen trotz Operation fortbestünden, und dass die Ärzte der A.___ diese Zehen-Probleme als Ursache für die Schmerzen an der linken LWS und am linken Bein betrachteten und im Mai 2014 von einer akuten Exazerbation geschrieben hätten, welche eine stationäre Behandlung erfordere. Auch dass selbst RAD-Arzt Dr. Z.___ angesichts dieser Beurteilung von einer gänzlichen Arbeitsunfähigkeit in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedwelcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehe, lasse Dr. E.___ unerwähnt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erst die Operation vom 9. Januar 2017 habe die langersehnte Besserung gebracht. Dieser Behandlungserfolg am linken Fuss alleine sei Beweis genug dafür, dass es sich bei Dr. E.___s Einschätzung um eine krasse Fehleinschätzung handle. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ habe in ihrem Gutachten auch die Befunde betreffend die rechte Schulter und die beiden Knie nur unvollständig und mangelhaft erhoben; und die – erst nach der Begutachtung aufgetretenen – Beschwerden am linken Handge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenk und am rechten Auge seien in ihre Beurteilung ohnehin nicht eingeflossen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei zwischen dem 21. Dezember 2012 und dem 20. August 2017 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedwelcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit auszugehen. Zur Festset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung der Arbeitsfähigkeit ab dem 21. August 2017 sei die Sache zur Vornahme weiterer medizinischer Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, sofern das Gericht nicht vom Fortbestand der gänzlichen Arbeitsunfähigkeit oder mit Dr. C.___ von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit ausgehen sollte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sollte das Gericht nicht von einer anhaltenden vollständigen Arbeitsunfähigkeit in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedwelcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit und damit von einem Invaliditätsgrad von 100 % ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre der Invaliditätsgrad zu bemessen. Dabei sei zu berücksichtigen, dass der Beschwerdeführerin die Aufgabe ihrer Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständigerwerbende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zumutbar sei und daraus folgend, dass zur Bemessung des Invaliditätsgra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des auf die Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit abzustellen sei, und zwar mittels der ausserordentlichen Methode des Betätigungsvergleichs. Selbst wenn das Gericht davon ausgehe, die Aufgabe der Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei ihr zumutbar, habe sie dennoch Anspruch auf eine Rente, sei das Invalideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> doch gestützt auf das Median-Einkommen im Sek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tor 3 zu berechnen und ein Abzug vom Tabellenlohn von 25 % vorzunehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p><span>2.1</span><span> </span><span>Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span>des Bundesgesetzes über den Allge</span><span>meinen Teil des </span><span>Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span>). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span>menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span>Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span>Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einkommensvergleich hat auch bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen zif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu verglei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen. Lassen sich die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen nicht zuverlässig ermitteln oder schätzen, so ist in Anlehnung an die spezifische Methode für Nichterwerbstätige ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betätigungsvergleich anzustellen und der Invaliditätsgrad nach Massgabe der erwerblichen Auswirkungen der verminderten Leistungsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in der konkreten erwerblichen Situation zu bestimmen. Der grundsätzliche Unterschied des ausserordentlichen Bemessungsverfahrens zur spezifischen Methode (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG) besteht darin, dass die Invalidität nicht unmittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar nach Massgabe des Betätigungsvergleichs als solchen bemessen wird. Viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr ist zunächst anhand des Betätigungsvergleichs die leidensbedingte Behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung festzustellen; sodann ist aber diese im Hinblick auf ihre erwerbliche Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung besonders zu gewichten. Eine bestimmte Einschränkung im funktionel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Leistungsvermögen einer erwerbstätigen Person kann zwar, muss aber nicht notwendigerweise eine Erwerbseinbusse gleichen Umfangs zur Folge haben. Wollte man bei Erwerbstätigen ausschliesslich auf das Ergebnis des Betätigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs abstellen, so wäre der gesetzliche Grundsatz verletzt, wonach bei dieser Kategorie von Versicherten die Invalidität nach Massgabe der Erwerbsunfähigkeit zu bestimmen ist (ausserordentliches Bemessungsverfahren; BGE 128 V 29 E. 1; AHI 1998 S. 120 E. 1a und S. 252 E. 2b je mit Hinweisen). Die ausserordentliche Bemessungsmethode des erwerblich gewichteten Betätigungsvergleichs unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidet sich von der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unselb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gerade dadurch, dass bei der Einkommensermittlung nicht auf die LSE abgestellt wird, sondern deren Festsetzung unter Berücksichtigung der einzelfallbezogenen Kriterien (Betriebsgrösse, Branche, Erfahrung des Betriebsinhabers usw.) zu erfolgen hat (Urteil des Bundesgerichts I 707/06 vom 9. Juli 2007 E. 3.3.1 mit Hinweis).</span></p><p><span> </span><span>Nach der Rechtsprechung kann die Aufnahme einer unselbständigen Erwerbstä</span><span>tigkeit als zumutbar erscheinen, wenn davon eine bessere erwerbliche Verwer</span><span>tung der Arbeitsfähigkeit erwartet werden kann und der berufliche Wechsel unter Berücksichtigung der gesamten </span><span>Umstände (Alter, Aktivitätsdauer, Ausbildung, Art der bisherigen Tätigkeit, persönliche Lebensumstände) als zumutbar erscheint (Urteil des Bundesgerichts 9C_356/2014 vom 14. November 2014 E. 3.1 mit Hin</span><span>weisen auf Urteile I 116/03 vom 10. November 2003 E. 3.1 und I 145/01 vom 12. September 2001 E. 2b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte mit Abklärungsbericht vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/56) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronische schmerzhafte Bewegungs- un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">d Belastungseinschränkung recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">es Schultergelenk mit konsekutiver </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Muskelverschmä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chtigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> am rechten Ober- und U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rm als Zeichen chronischer Gebra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chsminde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rung bei Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">d nach zweimaliger arthrosk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pischer Oper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ten Schulter im Mai und August 2009 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subakromialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Dekompression, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Débridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und Resektion eines Kalkherdes aus der Supraspinatus-Sehne und postoperativ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">algodystrophem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Verlauf</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboischialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links mit Nervenwurzelreizung S1 bei MRI-gesicherter Diskushernie L5/S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gonalgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links mit klinisch eindeutiger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aussenmeniskussymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und Verdacht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kerzyste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei MRI gesicherter degenerativer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Meniskopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Ruptur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronischer Belastungsschmerz linker </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vorfuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit erheblicher Gangst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rung und persistierenden elektrisier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">enden Parästhesien bei Zustand n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ach Resektion zweier Morton-Neurome zwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2. u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nd </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Metatarsale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Köpf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chen im Oktober 2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronische, belastungsabhängig verstärk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">te, distal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> betonte Schwellung lin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ker Ober- und Unterschenkel unklarer Genese</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der bisherigen Tätigkeit als Hauswart</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit überwiegender Wahrscheinlichkeit bereits seit Dezember 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Arbeitsfähigkeit mehr. Dies gelte vorerst bis auf Weiteres. Nachdem die Gesundheitsschäden aber zum Teil noch unvollständig medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und mit Sicherh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it auch nicht optimal therapiert worden seien, sei eine Besserung des Gesundheitszustandes medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">theoretisch möglich, allerdings erfahrungsgemäss erst in einem Zeitraum von etwa 10 bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Monaten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In angepasster Tät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">igkeit sei mit Ausnahme eines Zei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumes von etwa sechs Wochen direkt postoperativ nach der Fuss Operation am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehend von ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r 90%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen, resultierend aus einer vollständigen Präsenz und einer geringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistungsminderung von etwa 10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% wegen langsamerer Geschwindigkeit und Notwendigkeit häufigerer Pausen bzw. Arbeitsunterbrechungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als zumutbares Belastungsprofil führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an: Kö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rperlich leichte Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Heben und Tragen von Lasten mehr als etwa sechs bis acht Kilogramm, dabei wechselbelastend bis überwiegend sitzend, ohne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeiten in Schulterhöhe oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über Kopf, ohne häufige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bücken oder andere Zwangshaltungen der Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säule, ohne Hocken, Knien und Kauern, ohne häufiges Gehen auf unebenem Untergrund oder über längere Strecken (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/56/9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führten in ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusammenfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/115) keine psychiatrischen Diagnosen mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit an. Als psychiatrische Diagnose ohne Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannte Prof. D.___ in seinem psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Teil-Gutachten chronische Schmerzen bei rheumatologischer Grunderkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung (ICD-10 R52; Urk. 7/113/20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als somatische Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannten Dr. E.___ und Prof. D.___ aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht (Urk. 7/115):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">verminderte Belastbarkeit und Beschwerden der LWS bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">geringen degenerativen Veränderungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5/S1 und foraminale Diskushernie L5/S1 links mit Kompression der Nervenwur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zel L5 links mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normalen elektrodiagnostischen Befunden (Januar 2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne radikuläre Zeichen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">verminderte Belastbarkeit und Beschwerden beider Knie bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rechts: Status nach Arthroskopie am 28. Januar 2015 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Teilmenis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am Hinterhorn des Innenmeniskus mit guter klinischer Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">links: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subchondraler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Knochen-Zyste im lateralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tibiaplateau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">intakten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Meniski</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und intakten Bändern (MRI Juni 2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne wesentliche degenerative Veränderungen (Röntgen Mai 2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">verminderte Belastbarkeit und Beschwerden des rechten Schultergelenks bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach zwei Arthroskopien:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">29. April 2009 subacromiale Dekompression und Entfernung eines kleinen Kalkherdes</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">26. August 2009 erneute Kalkentfernung und offener Verschluss einer Lücke des M. deltoideus mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">passagerer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normale Beweglichkeit des rechten Schultergelenks und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">deutliche Reduktion der Umfangsminderungen am rechten Arm gegenüber dem linken Arm im Vergleich zu Januar 2014</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne Verkalkung und ohne Omarthrose (Röntgen März 2016) mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichter Osteopenie des rechten Radius (T-Wert -1.2) und normaler Knochendichte am linken Radius (T-Wert +0.1) bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">deutlicher Osteopenie lumbal und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">femoral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (DEXA März 2016)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">minimaler T-Wert -2.3 im linken Schenkelhals</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In einer angepassten Tätigkeit sei die Beschwerdeführerin zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 7/115).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ erklärte mit Stellungnahme zu Händen der Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin vom 17. Juli 2016 (Urk. 7/130), entgegen der Beurteilung von Dr. E.___ sei die Beweglichkeit der rechten Schulter eingeschränkt. Aktive Elevation sei nicht möglich. Nacken- und Schürzengriff seien klar einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt. Damit seien Überkopfarbeiten kaum möglich, Staubsaugen und Böden-Aufnehmen seien massiv erschwert. Es bestünden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch nach Knie-Arthroskopie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilmeniskektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Hinterhorn-Innenmeniskus noch Schmerzen im rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Knie, vor allem beim Vornüberbeugen. Knien sei nicht möglich. Gehen sei nur verlangsamt und aufgrund einschiessender Schmerzen im linken Fussballen hinkend möglich. Das Abrollen sei nicht möglich. Die schmerzbedingte Schon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltung induziere asymmetrische Fehlbelastungen, was die bestehende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pondylogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, partiell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumboradikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Symptomatik (foraminale Diskushernie L5/S1 links) weiter verstärke. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Treppenauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Treppenabstieg seien erschwert und verlangsamt. Erst nach der Begutachtung aufgetreten sei ein symptomati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sches streckseitiges Handgelenksganglion links, welches am 26. Mai 2016 habe operiert werden müssen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im angestammten Beruf als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hausabwartin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (selbständig) bestehe eine knapp 50%ige Arbeitsfähigkeit. Da die Beschwerdeführerin von ihrer Ausbildung her manuell arbeiten müsse, sei keine angestammte Tätigkeit mit höherer Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit denkbar. Versicherungsrechtlich stelle sich die Frage, ob mit einer Umschulung eine höhere Arbeitsfähigkeit in einem einkommensmässig gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten Erwerbsfeld möglich wäre. Aktuell sei bei der massiven Beeinträchtigung des Bewegungsapparates eine höchstens 50%ige Arbeitsfähigkeit gegeben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 23. September 2016 nahm Dr. E.___ zu den Einwänden der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sowie dem Bericht von Dr. C.___ vom 17. Juli 2016 Stellung (Urk. 7/133). Dr. E.___ hielt unter anderem fest, dass Überkopfarbeiten für die Beschwerdeführerin tatsächlich schwierig seien. Betreffend die Stellungnahme von Dr. C.___ erklärte sie, leider habe es Dr. C.___ unterlassen, ihre Befunde mit der Neutral-Null-Methode oder mit irgendeiner anderen geeigneten Methode zu dokumentieren, sodass sie zu den Abweichungen keine Stellung nehmen könne. Dennoch gehe sie mit Dr. C.___ einig, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Tätigkeit als selbständige Putzfrau vermutlich in einem Teilbereich einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt sei. Leider mache Dr. C.___ keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit in einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepassten Tätigkeit. Dr. C.___ berichte, dass der Beschwerdeführerin die aktive Elevation der rechten Schulter nicht möglich sei. Bei den Röntgenuntersuchungen beider Schultern am 31. März 2016 sei allerdings die Elevation beidseits normal und seitgengleich möglich gewesen. Im Übrigen schwimme die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin gerne und oft. Schwimmen sei in jedem Schwimmstil nur mit einer aktiven Elevation der Schultern möglich. Bei der Operation am linken Handrücken vom 26. Mai 2016 habe es sich um einen halbstündigen ambulanten Eingriff gehan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. I.___, welcher am 9. Januar 2017 Hansen-Osteotomien </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">II-IV links vorgenommen hatte (Urk. 7/141), berichtete der IV-Stelle am 12. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Okto-ber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 (Urk. 7/148), bei der letztmaligen Kontrolle vom 15. August 2017 sei es der Beschwerdeführerin mit dem Fuss sehr gut gegangen. Sie sei mit dem Resultat sehr zufrieden gewesen, sodass sie auch die Arbeit ab dem 21. August 2017 wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der habe aufnehmen können. Von ihrer Seite aus seien betreffend Fuss keine weiteren Kontrollen mehr nötig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. J.___, Oberarzt, Augenklinik des H.___, nannte mit Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 19. Oktober 2017 (Urk. 7/149) als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ophtalmologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Ziliarkörper-Adenom/Adenokarzinom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei aktuell fehlender Grössenprogression begrenze sich die Behandlung momen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tan auf Observation. Es seien regelmässige augenärztliche Kontrollen notwendig. Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ophtalmologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht sei die Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hatte mit Verfügung vom 19. März 2015 (Urk. 7/97) einen Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin verneint. Diese Verfügung basierte im Wesentlichen auf der Einschätzung von Dr. Z.___ vom 31. Januar 2014 (E. 3.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Urteil vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/102) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Verfügung vom 19. März 2015 auf und wies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Sache zur Einholung eines psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen Gutachtens an die Beschwerdegegnerin z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In der Folge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdegegnerin nicht nur ein psychiatrisches, sondern ein rheumatologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s-psychiatrische Gutachten in Auftrag (Urk. 7/111).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt die rechtsprechungsgemässen Anforderungen, welche an beweistaugliche medizinische Gutachten gestellt werden: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten ist für die streitigen Belange umfassend, es beruht auf allseitigen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungen, es berücksichtigt die geklagten Beschwerden, es ist in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden, es leuchtet in der Darlegung der medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und die darin enthaltenen Schlussfolgerungen sind nachvollziehbar begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">det (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a). In Anbetracht dessen, dass Prof. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem im Nachgang zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil des hiesigen Gerichts vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">24. Juni 2015 (Urk. 7/102) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingeholten psychiatrischen Teilgutachten keine psychiatrische Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit erheben und entsprechend aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feststellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> konnte, was sowohl von der Beschwerdeführerin (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 12) wie auch von der Beschwerdegegnerin zu Recht nicht in Frage gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bildet das Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine zuverlässige Beurteilungsgrundlage für die Arbeitsf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähigkeit der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschätzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deckt sich im Wesentlichen mit derjenigen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ (Urk. 7/115+116)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Beide Gutachter erachten die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit als 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. Während </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> davon ausg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass in einer angepassten Tätigkeit wegen langsamerer Geschwindigkeit und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Notwendigkeit häufigerer Pausen eine Leistungsminderung von etwa 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/56/9), führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine solche Leistungsminderung an. Wie nachfolgend zu zeigen ist, kann offenbleiben, ob diese Differenz durch eine Verbesserung des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Gutachten ausdrücklich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für möglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten wurde (Urk. 7/59/9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – oder durch eine unterschiedliche Beurteilung begründet ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des rheumatologischen (Teil-)Gutachtens von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere strittig, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Beschwerdeführerin geklagten Fussbeschwerden hinreichend Rechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte einen inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittierend hinkenden Gang fest, der sich bei Ablenkung jedoch normalisiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/116/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/116/71). Unter Verweis auf die MRI-Untersuchung des linken Fusses vom Mai 2014 und ihrer klinisch erhobenen Befunde stellte sie hinsichtlich des linken Fusses keine Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/116/71). Eine neuerliche bildgebende Untersuchung ordnete sie nicht an, da das genannte MRI einen g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uten postoperativen Befund zeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e und seither im Bereich der Füsse nic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hts Neues eingetreten sei (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/133/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Welche Abklärungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Untersuchungen für eine umfassende Expertise als not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendig erscheinen, ist grundsätzlich Sache des begutachtenden Arztes (Urteil des Bundesgerichts 8C_530/2015 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 E. 5.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch sowohl aus dem Gutachten von Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie auch demjenigen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist es der Beschwerdeführerin trotz der geklagten Fussbeschwerden möglich, längere Zeit zu gehen. So ist de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Teil-)Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin drei- bis viermal täglich während jeweils 20 bis 60 Minuten mit ihrem Hund spazieren geht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Vortag der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unternahm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie beispielsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am Morgen einen Spaziergang mit ihrem Hund, der eine Stunde dauerte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Am Nachmittag ging sie mit ihrer Tochter und ihrem Hund auf dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Uetliberg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> spazieren. Nach dem Nachtessen machte sie noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mals einen Spaziergang von ca. einer halben Stunde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/116/61). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verbliebenen Aktivität der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest, dass die Fussbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden zumindest einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellten Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profil, gemäss welchem nur wechselbelastende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis überwiegend sitzende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich sind, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entspricht, nicht entgegenstehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Da es der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin – wie nachfolgend gezeigt (E. 6.) – möglich ist, in einer solchen Tätigkeit ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen, erübrigen sich Weiterungen zu den von Dr. E.___ getätigten Abklärungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzufügen bleibt, dass es sich bei der von Dr. Z.___ in seiner Stellungnahme vom 24. Mai 2014 angeführten 100%igen bzw. weitgehenden Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/96/2-3) für eine angepasste Tätigkeit lediglich um die Beurteilung einer zwischenzeitlichen Verschlechterung, nicht aber um die Einschätzung einer län</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ger andauernden Arbeitsfähigkeit handelt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Stellungnahme von Dr. C.___ vom 17. Juli 2017 (E. 3.3; Urk. 7/130) vermag die Einschätzung von Dr. Z.___ und Dr. E.___ nicht in Frage zu stellen. Dr. C.___ erklärte in ihrem Bericht, dass die Beschwerdeführerin in der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig sei, womit sie eine weitergehende Arbeitsfähigkeit als Dr. Z.___ und E.___ attestierte. Es ist unklar, ob Dr. C.___ mit ihrer Stellungnahme der Beschwerdeführerin auch in einer angepassten Tätigkeit lediglich eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestieren wollte. Eine derartige Einschränkung wäre jedenfalls nicht nachvollziehbar, ist doch nicht ersichtlich, weshalb die Beschwerdeführerin eine ihren Leiden angepasste Tätigkeit, das heisst insbesondere eine wechselbelastende bis überwiegend sitzende Tätigkeit, nicht in einem weitergehenden Umfang als die körperlich anstrengende angestammte Tätigkeit ausüben können soll. Mit Bericht vom 29. Oktober 2014 (Urk. 7/89/3) hielt Dr. C.___ im Übrigen selber fest, dass ihr zur Beurteilung der komplexen Gesamtsituation das spezifische versicherungsmedizinische Wissen fehle.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Bericht von Dr. I.___ 12. Oktober 2017 (E. 3.5, Urk. 7/148) ergibt sich, dass sich die Beschwerden am linken Fuss gebessert hätten. Dies wird auch von der Beschwerdeführerin selber in ihrer Beschwerdeschrift bestätigt (Urk. 1 S. 13). Aus dem Bericht von Dr. I.___ ergibt sich somit – zumindest – keine weitergehende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung der Arbeitsfähigkeit als von Dr. Z.___ und Dr. E.___ attestiert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem Dr. J.___ erklärte, dass die Beschwerdeführerin aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ophtalmologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht nicht in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei (E. 3.6) und sich die weiteren aktenkundigen Arztberichte nicht begründet (vgl. Bericht von Dr. med. K.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, vom 4. Februar 2013, Urk. 7/46/7) bzw. überhaupt nicht zur länger andauernden Arbeitsfähigkeit der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin in einer angepassten Tätigkeit äussern (vgl. Berichte von Dr. med. L.___, Fachärztin FMH für Neurologie, vom 10. Dezember 2012, Urk. 7/46/11-12, von Dr. med. M.___, Facharzt FMH für Innere Medizin, vom 8. Januar 2013, Urk. 7/46/13-14, der Y.___ vom 30. Januar 2013, Urk. 7/46/17-19, vom 1. März 2013, Urk. 7/89/48-49, vom 26. März 2013, Urk. 7/89/46-47, vom 22. April 2013, Urk. 7/89/43-45, vom 21. Mai 2013, Urk. 7/46/26-27, vom 4. Juni 2013, Urk. 7/89/41-42, vom 13. Juni 2013, Urk. 7/89/37-38, vom 14. Juni 2013, Urk. 7/49, vom 16. Juli 2013, Urk. 7/89/35-36, vom 28. August 2013, Urk. 7/89/33-34, vom 25. September 2013, Urk. 7/89/31-32, vom 15. Oktober 2013, Urk. 7/89/29-30, vom 28. November 2013, Urk. 7/89/27-28, vom 23. Dezember 2013, Urk. 7/89/25-26, und vom 28. Januar 2014, Urk. 7/89/17-18, der A.___ vom 8. April 2014, Urk. 7/89/23-24, vom 22. April 2014, Urk. 7/89/19-20, und vom 7. Mai 2014, Urk. 7/71, der B.___ vom 24. Juni 2014, Urk. 7/76, vom 15. Juli 2014, Urk. 7/77, vom 22. Juli 2014, Urk. 7/80, vom 29. Juli 2014, Urk. 7/79, vom 3. Oktober 2014, Urk. 7/84/1-2, und vom 31. Januar 2015, Urk. 7/94, sowie des H.___ vom 29. Januar 2015, Urk. 7/98/11-12) bzw. auf längere Sicht eine vollständige Arbeitsfähigkeit attestieren (Bericht der Y.___ vom 24. Oktober 2013, Urk. 7/53) und sich den Berichten auch keine Befunde entnehmen lassen, welche die Beurteilungen von Dr. E.___ und Dr. Z.___ in Frage stellen würden, steht fest, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch nach der Begutachtung durch Dr. Z.___ zumindest nicht in weitergehendem Umfang als von diesem erhoben für längere Zeit in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt damit die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen dieser Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen vorzunehmen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei sind grundsätzlich die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gegebenheiten im Zeitpunkt des hypoth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">etischen Rentenbeginns, mithin jene des Jahres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 (vgl. E. 2.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 129 V 222 E. 4.3.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist seit 1999 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/28/2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/43/2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/113/9, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/117)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bereich Hauswar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung/Reinigung selbständig erwerbstätig. Nachdem sie diese Tätigkeit grössten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teils nicht mehr ausüben kann (vgl. E. 4), gilt es zu prüfen, ob ihr die Aufgabe der selbständigen Tätigkeit zumutbar ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung gilt im Gebiet der Invalidenversicherung ganz allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mein der Grundsatz, dass die versicherte Person, bevor sie Leistungen verlangt, alles ihr Zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> selber vorzukehren hat, um die Folgen ihrer Invalidität best</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglich zu mildern. Als Richtschnur bei der Interessenabwägung kann gelten, dass die Anforderungen an die Schadenminderungspflicht zulässigerweise dort strenger sind, wo eine erhöhte Inanspruchnahme der Invalidenversicherung in Frage steht. Dies trifft beispielsweise zu, wenn der Verzicht auf schadenmin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dernde Vorkehren Rentenleistungen auslösen würde (Urteil des Bundesgerichts I 365/03 vom 8. Juli 2004 E. 4.2 mit Hinweisen; BGE 113 V 32). Ein Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch ist dann zu verneinen, wenn die versicherte Person selbst ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nötigenfalls mit einem Berufswechsel, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Lage ist, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (Urteil des Bundesgerichts 8C_460/2011 vom 22. September 2011 E. 2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Auslegung des unbestimmten Rechtsbegriffs der zumutbaren Tätigkeit nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Allgemeinen, wie bei der Aufgabe der selbstständigen Erwerbstätigkeit im Besonderen, sind die gesamten subjektiven und objektiven Gegebenheiten des Einzelfalles zu berücksichtigen. Im Vordergrund stehen bei den subjektiven Umständen die verbliebene Leistungsfähigkeit sowie die weiteren persönlichen Verhältnisse, wie Alter, berufliche Stellung, Verwurzelung am Wohnort </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">etc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei den objektiven Umständen sind insbesondere der ausgeglichene Arbeitsmarkt und die noch zu erwartende Aktivitätsdauer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgeblich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts 8C_460/2011 vom 22. September 2011 E. 2 mit Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist eine Betriebsaufgabe nur unter strenger Vorausset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung unzumutbar und es kann ein Betrieb selbst dann nicht auf Kosten der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung aufrechterhalten werden, wenn die versicherte Person darin Arbeit von einer gewissen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerblichen Bedeutung leistet (Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_834/2011 vom 2. April 2012 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umstand, dass die Beschwerdeführerin wenige Jahre vor der Pensionierung steht, steht der Zumutbarkeit eines Berufswechsels nicht per se entgegen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_356/2014 vom 14. November 2014 E. 3.2). Dies gilt vorliegend umso mehr, als ein Berufswechsel aufgrund der Beschwerden schon seit längerer Zeit angezeigt gewesen wäre (vgl. E. 3.1). Wie sich aus den obigen Ausführungen ergibt, ist die Beschwerdeführerin in der angestammten Tätigkeit praktisch nicht mehr, in einer behinderungsangepassten Tätigkeit jedoch zu 100 % arbeits- bzw. zu 90 % leistungsfähig (E. 4). Die Beschwerdeführerin erzielte mit ihrer selbständigen Erwerbstätigkeit ein stark variierendes, insgesamt aber recht geringes Einkommen (2000: Fr. 41'700.--, 2001: Fr. 32'200.--, 2002: Fr. 9'900.--, 2003: Fr. 8’307.--, 2004: Fr. 24'000.--, 2005: Fr. 30'200.--, 2006: Fr. 54'700.--, 2007: Fr. 8'698.--, 2008: Fr. 30'700.--, 2009: Fr. 28'900.--, 2010: Fr. 34'400.--, 2011: 14'000.--, 2012: Fr. 9'094.--, 2013: Fr. 9'333.--; Urk. 7/117), wobei sie gleichzeitig bis 2011 auch noch für die N.___ und O.___ tätig war und dabei ein Einkommen von Fr. 4'800.-- bzw. rund Fr. 3'000.-- pro Jahr erzielte (Urk. 7/50). Wie nachfolgend zu zeigen ist, ist es der Beschwerdeführerin – im Gegensatz zur angestammten Tätigkeit – in einer behinderungsangepassten Tätigkeit möglich ein rentenausschliessendes Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men zu erzielen. In Anbetracht des Gesagten und unter Berücksichtigung der der Beschwerdeführerin obliegenden Schadenminderungspflicht ist es ihr daher zumutbar, einen Beruf- bzw. Statuswechsel vorzunehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist rechtsprechungsgemäss entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen würde, und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da erfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgemäss die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen von diesem Erfahrungssatz müssen mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit erstellt sein (BGE 135 V 58 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die bundesgerichtliche Rechtsprechung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht aus, dass auch bei Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätigen unter Umständen nicht auf das zuletzt erzielte Einkommen abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt wird. Das trifft bei selbständig Erwerbenden dann zu, wenn aufgrund der Umstände mit überwiegender Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte im Gesundheitsfall seine nicht einträgliche selbständige Tätigkeit aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben und eine besser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entlöhnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> andere Tätigkeit angenommen hätte, oder dann, wenn die vor der Gesundheitsbeeinträchtigung ausgeübte selbständige Tätigkeit wegen ihrer kurzen Dauer keine genügende Grundlage für die Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darstellt, zumal in den ersten Jahren nach Aufnahme der selbständigen Erwerbstätigkeit üblicherweise aus verschiedenen Gründen (hohe Abschreibungsquote auf Neuinvestitionen etc.) die Betriebsgewinne gering sind. Wenn sich hingegen der Versicherte, auch als seine Arbeitsfähigkeit noch nicht beeinträchtigt war, über mehrere Jahre hinweg mit einem bescheidenen Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men aus selbständiger Erwerbstätigkeit begnügt hat, ist dieses für die Festlegung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, selbst wenn besser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entlöhnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erwerbsmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeiten bestanden hätten. Das gilt auch dann, wenn beim Invalideneinkommen dem Versicherten aufgrund der Schadenminderungspflicht zugemutet wird, in eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einträglichere unselbständige Tätigkeit zu wechseln (BGE 135 V 58 E. 3.4.6 mit diversen Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin war seit 1999 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hauptsächlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbständig erwerbend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 7/117)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wie dargelegt, variierte ihr Einkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus dieser Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relativ stark. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielte Einkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erreichte insgesamt mit Ausnahme der Jahre 2000, 2001 und 2006 (vgl. Urk. 7/117/1 und Urk. 7/117/4) nie die Höhe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des von der Beschwerdegegnerin gestützt auf statisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Daten errechnete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 54‘342.80 (Urk. 2 und Urk. 7/117)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wie nachfolgend zu zeigen ist, muss jedoch nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abschliessend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieden werden, ob das von der Beschwerdegegnerin ermittelte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechtens ist, hat die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so oder anders keinen A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nspruch auf eine Invalidenrente, was im Übrigen auch gilt, wenn – wie von der Beschwerdeführerin verlangt (Urk. 1 S. 20) – auf das Einkommen von Frauen über 50 abgestellt würde. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beliefe sich das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2013, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heisst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Jahr des frühestmöglichen hypothetischen Rentenbeginns (vgl. E. 2.2), auf Fr. 55‘220.-- (Fr. 4‘393.-- [Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2012, Tabelle T17, Ziff. 91] x 12 : 40 x 41,9 [betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abteilungen in Stunden pro Woche] : 101,9 x 101,9 [Nominallohnindex Frauen, Tabelle T1.2.10, Ziff. 90-96]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielbare Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E. 2.1 mit Hinweis auf SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim ausgeglichenen Arbeitsmarkt handelt es sich um eine theoretische Grösse, so dass nicht leichthin angenommen werden kann, die verbliebene Leistungsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit sei unverwertbar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ist in denjenigen Fällen anzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, in denen die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der ausgeglichene Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Finden einer entsprechenden Stelle daher von vornherein als ausgeschlossen erschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t (Urteil des Bundesgerichts 9C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">485/2014 vom 28. Novembe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r 2014 E. 3.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweisungstätigkeiten massgebend sind (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 107 V 17 E. 2c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angestammten Bereich sein (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 13. März 2014 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversicherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit möglichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-) Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverläs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sige Sachverhaltsfeststellung erlauben (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 13. März 2014 E. 2.2 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie dargelegt (E. 4) sind der Beschwerdeführerin angepasste Tätigkeiten noch vollschichtig zumutbar, wobei (höchstens) eine 10%ige Leistungseinschränkung besteht. Unter Beachtung des Zumutbarkeitsprofils (E. 4) stehen ihr weiterhin diverse Arbeitstätigkeiten offen. Insbesondere sind ihr feinmotorische Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, Überwachungsarbeiten und gewisse Sortierarbeiten weiterhin möglich. In Anbetracht dessen und unter Berücksichtigung, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt, als das Gutachten von Dr. E.___ und Prof. D.___ (Urk. 7/113 und Urk. 7/115-116) erstattet wurde (April 2016), erst 59 Jahre alt war, womit ihr noch fünf Jahre bis zur ordentlichen Pensionierung blieben, und das Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt für die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit älterer Menschen relativ hohe Hürden entwickelt hat (vgl. Urteil 8C_345/2013 vom 10. September 2013 E. 4.3.3), ist der Beschwerdeführerin – entgegen ihres Einwandes (Urk. 1 S. 20) - die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verwertbarkeit der verbliebenen Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch möglich und zumutbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Beschwerdeführerin ihre verbliebene Arbeitsfähigkeit nicht in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer angepassten Tätigkeit ausschöpft, ist das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf Tabellenlöhne zu berechnen. Es ist dabei auf das Einkommen abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen, welches Frauen, die einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerkli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Art ausüben, im Median erzielen. Es besteht kein Anlass, lediglich auf den Sektor Dienstleistungen abzustellen (Urk. 1 S. 21), gibt es doch insbesondere auch im Sektor 2 (Produktion) Tätigkeiten, welche die Beschwerdeführerin weiterhin ausüben kann (vgl. E. 6.2.2). Bei einem Tabellenlohn von Fr. 4‘112.-- (LSE 2012, Tabelle TA1, Total, Kompetenzniveau 1, Frauen) resultiert für das Jahr 2013 ein Einkommen von Fr. 51‘743.70 (Fr. 4‘112.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> x 12 : 40 x 41,7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen in Stunden pro Woche] : 102,0 x 102,6 [Nominallohnindex Frauen, Tabelle T1.2.10]) bzw. unter Berücksichtigung einer 10%igen Leistungsminderung von Fr. 46‘569.35 (Fr. 51‘743.70 x 0,9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin nahm einen Abzug vom Tabellenlohn von 20 % vor (Urk. 2). Es kann offen bleiben, ob dies gerechtfertigt ist, hat die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin doch selbst bei einem Abzug von 25 %, was dem höchstens zulässigen Abzug entspricht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 135 V 297 E. 5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keinen Anspruch auf eine Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente ([Fr. 55‘220.-- – Fr. 46‘569.35 x 0,75] :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 55‘220.-- = 36,8 %).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet und ist abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgangsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Beschwerdeführerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Friedauer</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstWyler</p><p></p></div> </div></body></html>