<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00211</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. Dezember 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1967 geborene X.___, zuletzt als Raumpflegerin bei der Z.___ AG in A.___ tätig (Urk. 8/7/3), meldete sich erstmals im August 2013 unter Hinweis auf eine chronische entzündliche Erkrankung des rechten Schultergelenks, chronische lumbale Rückenschmerzen bei Arthrose, eine Depression sowie auf Schwindel zum Bezug von Leistungen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung an (Urk. 8/8/1-10). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, wies in der Folge mit Verfügung vom 9. Oktober 2014 (Urk. 8/22) das Leistungsbegehren ab mit der Begründung, es sei kein Gesundheitsschaden im IV-rechtlichen Sinn ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. September 2015 (Datum des Eingangs der Anmeldung bei der IV-Stelle, Urk. 8/25-26) meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an. Mit Schreiben vom 15. September 2015 (Urk. 8/26) forderte die IV-Stelle die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte auf, aktuelle Beweismittel zur Prüfung des Anspruchs einzureichen, unter der Androhung, dass ansonsten auf das Gesuch nicht eingetreten werde. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2015 (Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergänzte die Versicherte ihre Eingabe. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/32) trat die IV-Stelle mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 14. Januar 2016 (Urk. 2) auf das neue Leistungsbegehren nicht ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 10. Februar 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, es sei die Verfügung vom 14. Januar 2016 aufzuheben und es sei auf das neue Leistungsbegehren einzutreten. Des Weiteren stellte sie Antrag auf Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 15. März 2016 (Urk. 7) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 17. März 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verweigert, so wird nach Art. 87 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang einer Neuanmeldung ist die Verwaltung zunächst zur Prüfung verpflichtet, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten. Dabei wird sie unter anderem zu berücksichtigen haben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dementsprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2 mit Hinweisen). Insofern steht ihr ein gewisser Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht grundsätzlich zu respektieren hat. Daher hat das Gericht die Behandlung der Eintretensfrage durch die Verwaltung nur zu überprüfen, wenn das Eintreten streitig ist, das heisst wenn die Verwaltung gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV Nichteintreten beschlossen hat und die versicherte Person deswegen Beschwerde führt; hingegen unterbleibt eine richterliche Beurteilung der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretensfrage, wenn die Verwaltung auf die Neuanmeldung eingetreten ist (BGE 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV soll verhindert werden, dass sich die Verwaltung nach vorangegangener rechtskräftiger Leistungsverweige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung immer wieder mit gleich lautenden und nicht näher begründeten, das heisst keine Veränderung des Sachverhalts darlegenden Gesuchen befassen muss (BGE 109 V 108 E. 2a, 264 E. 3). Hingegen kann diese Eintretensvorschrift nicht dahingehend ausgelegt werden, dass die glaubhaft zu machende Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung gerade jenes Anspruchselement betreffen muss, welches die Verwaltung der früheren rechtskräftigen Leistungsabweisung zugrunde legte. Vielmehr muss es genügen, wenn die versicherte Person zumindest die Änderung eines Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts aus dem gesamten für die Rentenberechtigung erheblichen Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spektrum glaubwürdig dartut. Trifft dies zu, ist die Verwaltung verpflichtet, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten und es in tatsächlicher (wie selbstver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständlich auch in rechtlicher) Hinsicht allseitig zu prüfen (BGE 117 V 198 E. 3a und E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsachenänderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) erstellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die versicherte Person im Rahmen der Neuanmeldung die massgebliche Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachenänderung glaubhaft zu machen hat, spielt der Untersuchungsgrundsatz, wonach das Gericht oder die Verwaltung für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen hat, insoweit nicht. M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ithin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommt der versicherten Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausnahmsweise eine Beweisführungslast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu. Wird in der Neuanmeldung kein Eintretenstatbestand glaubhaft gemacht, sondern bloss auf ergänzende Beweismittel, insbesondere Arztberichte hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen, die noch beigebracht würden oder von der Verwaltung beizuziehen seien, ist der versicherten Person eine angemessene Frist zur Einreichung der Beweismittel anzusetzen. Diese Massnahme setzt voraus, dass die ergänzenden Beweisvorkehren geeignet sind, den entsprechenden Beweis zu erbringen. Sie ist mit der Androhung zu verbinden, dass ansonsten gegebenenfalls auf Nichtein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten zu erkennen sei. Dasselbe gilt, wenn der Neuanmeldung zwar ärztliche Berichte beigelegt sind, diese indessen so wenig substanziiert sind, dass sich eine neue Prüfung nur aufgrund weiterer Erkenntnisse allenfalls rechtfertigen würde. Diesfalls ist die IV-Stelle zur Nachforderung weiterer Angaben nur ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtet, wenn den – für sich allein genommen nicht Glaubhaftigkeit begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denden – Arztberichten konkrete Hinweise entnommen werden können, wonach möglicherweise eine mit weiteren Erhebungen erstellbare rechtserhebliche Änderung vorliegt. Ergeht eine Nichteintretensverfügung im Rahmen des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungsverfahrens, das den Erfordernissen betreffend Fristansetzung und Androhung der Säumnisfolgen genügt, legen die Gerichte ihrer beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen Überprüfung den Sachverhalt zu Grunde, wie er sich der Verwaltung bot. Für das Beibringen neuer Beweismittel bleibt im anschliessenden Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren kein Raum mehr (BGE 130 V 64 E. 5.2.5, Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom 5. Juni 2013 E. 2.1-2.2 und Urteil des Bundesgerichts 8C_531/2013 vom 10. Juni 2014 E. 4.1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung (Urk. 2) damit, mit dem neuen Gesuch sei nicht glaubhaft dargelegt worden, dass sich die tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung wesentlich verändert hätten. Anhand der eingereichten medizinischen Unterlagen könnten keine versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmedizinisch relevanten objektiven Befunde und daraus abgeleitete Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen eruiert werden, welche eine dauerhafte Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit begründen könnten (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt, sie habe gestützt auf den Bericht von B.___, Arzt und Psychoanalytiker, Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosomatische und psychosoziale Medizin APPM/Dignität Psychiatrie und Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotherapie FMH, und lic. phil. C.___, Klinische Psychologin/Psychotherapeutin SPV, vom 7. September 2015 (Urk. 8/23) glaubhaft dargestellt, dass sich ihr Gesundheitszustand verändert habe. Die aktuellen Diagnosen seien durch Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärzte unter Einordnung der Kriterien von ICD-10 gestellt worden und gingen weiter als die im Jahr 2013 diagnostizierten Leiden. Des Weiteren habe sich auch die Rest-Arbeitsfähigkeit verändert, werde doch aktuell von einer solchen von maximal 40 % ausgegangen, während 2013 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestiert worden sei (Urk. 1 S. 5 f. Ziff. 9-11 und S. 6 f. unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin auf die Neuanmeldung vom September 2015 zu Recht nicht eingetreten ist. Prozessthema ist demnach die Frage, ob die Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft gemacht hat, dass sich ihre gesundheitlichen Verhältnisse seit dem Erlass der ursprünglichen Verfügung vom 9. Oktober 2014 (Urk. 8/22) bis zum Erlass der nunmehr angefochtenen Verfügung vom 14. Januar 2016 (Urk. 2) in einer für den Rentenanspruch erheblichen Weise verändert haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinische Aktenlage bei Erlas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s der ursprünglichen Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 9. Oktober 2014 (Urk. 8/22) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte sich im Wesentlichen wie folgt dar:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychoanalytiker B.___ führte in seinem Bericht vom 15. April 2013 (Urk. 8/7/4-5) aus, die Beschwerdeführerin stehe seit Dezember 2010 in seiner nervenärztlichen Behandlung. Die Überweisung sei durch das D.___ erfolgt, wohin sie und ihr Sohn vor ihrem Ehemann geflüchtet seien. Aufgrund des Schweregrads der gesundheitlichen Störung sei von Anfang an nicht mit einer schnellen Heilung zu rechnen gewesen und es müsse mit einer mehrere Jahre andauernden Behandlung gerechnet werden. Die Beschwerdeführerin habe sich immerhin von ihrem völligen sozialen Rückzug und ihrer 100%igen Arbeitsunfähigkeit so weit erholen können, dass sie ab Mitte 2011 in einem Wiedereingliederungsprogramm des Sozialamtes habe arbeiten können. Der Erfolg dieser Massnahme bestehe unter anderem darin, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin seit 1. Februar 2013 mit einem Pensum von 50 % in der Arbeitsin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tegration der Sozialen Einrichtungen und Betriebe der E.___ im 2. Arbeitsmarkt wirken könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. F.___, Innere Medizin FMH, stellte in ihrem Bericht vom 23. August 2013 (Urk. 8/15) folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Depression mit psychosomatischen Beschwerden (Schwindel, chronisches Schmerzsyndrom) seit mindestens 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Lumbago bei beginnender Arthrose und Muskelverspannung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärztin führte aus, die Prognose sei schlecht, da die Beschwerdeführerin für körperliche Arbeiten nicht zu 100 % einsetzbar sei und aus sprachlichen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den andere Arbeiten kaum möglich seien (Ziff. 1.4). In ihrer bisherigen Tätigkeit als Zimmermädchen in einem Hotel bestehe immer wieder eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für ein bis zwei Wochen. Körperliche Arbeiten über längere Zeit seien nicht möglich, wobei bezüglich ihrer bisherigen Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 50 % (vier Stunden pro Tag) bestehe (Ziff. 1.6-7). Des Weiteren seien das Konzentrations- und Auffassungsvermögen, die Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungsfähigkeit sowie die Belastbarkeit der Beschwerdeführerin infolge einer Depression eingeschränkt (Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Juni 2014 äusserte sich Dr. F.___ erneut zum Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin. Sie hielt unter Hinweis auf chronische Rücken- und Schulterschmerzen sowie eine chronische Überlastungssituation fest, dass die Beschwerdeführerin nicht in der Lage sei, eine 50%ige Arbeit auszuführen und dass stattdessen ein 40 %-Pensum optimal wäre (Urk. 8/20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin schloss gestützt auf diese Aktenlage, die Diagnosen seien unspezifisch und nicht durch fachärztliche Befundberichte bestätigt. Es sei keine länger andauernde oder gar dauerhafte Arbeitsunfähigkeit und somit auch kein Gesundheitsschaden im IV-rechtlichen Sinn ausgewiesen (Urk. 8/22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Neuanmeldung reichte die Beschwerdeführerin folgende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte ein:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die behandelnde Psychotherapeutin der Beschwerdeführerin, lic. phil. C.___, hielt in ihrem Bericht vom 7. September 2015 (Urk. 8/23) fest, dass zu Beginn der Behandlung im Januar 2011 die Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode mit somatischem Syndrom gemäss ICD-10 F32.11 auf dem Hintergrund einer Migrationsproblematik gestellt worden sei. Gestützt auf die damalige Prognose sei davon ausgegangen worden, dass sich die Beschwerdeführerin mit Unterstützung des Wiedereingliederungs-Programms des Sozialdepartements der E.___ durch eine Stelle im geschützten Rahmen als Reinigungskraft in einer Kinderkrippe gut auf dem Arbeitsmarkt integrieren könne. Diese Prognose sei indessen zu optimistisch gewesen. Die Beschwerdeführerin sei mit der 50 %-Anstellung als Reinigungskraft stark überfordert und es fehle ihr unter anderem an Konzentrationsfähigkeit sowie Ausdauer. Sie sei zudem durch eine Überempfindlichkeit im sozialen Kontext schnell überfordert. Die Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutin führte weiter aus, die Hauptdiagnose habe in eine ängstliche (vermei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dende) Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 F60.6 mit einer rezidivierenden depressiven Störung mit somatischem Syndrom gemäss ICD-10 F33.11 als Nebendiagnose abgeändert werden müssen. Schliesslich wies die Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutin darauf hin, dass die Arbeitsfähigkeit maximal 40 % betrage. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den Zeugnissen von Dr. med. G.___, Neurochirurgie und Neurologie, vom 31. August 2015 (Urk. 8/30/2), von Dr. F.___ vom 3. September 2015 (Urk. 8/24/3) sowie von Dr. med. H.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, vom 22. September und 1. Oktober 2015 (Urk. 8/27/2 und Urk. 8/30/1) wurde eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 31. August bis 7. September 2015 sowie vom 22. September bis 11. Oktober 2015 bescheinigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den im Rahmen der Neuanmeldung eingereichten Arztzeugnissen (Urk. 8/24/3, Urk. 8/27/2 und Urk. 8/30/1-2, vgl. auch E. 3.2.3) wird jeweils ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zig eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für wenige Tage (maximal neun Tage) bescheinigt, es fehlen indessen insbesondere die Angabe einer Diagnose sowie die Beschreibung der gesundheitlichen Beschwerden. Der Bericht vom 7. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2015 betreffend die psychischen Beschwerden (Urk. 8/23, vgl. auch E. 3.2.2) wurde sodann weder von der behandelnden Psychotherapeutin lic. phil. C.___ unterzeichnet, nicht aber von Dr. B.___, und wurde somit nicht von einer in Psychiatrie und Psychotherapie spezialisierten Arztperson verfasst. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf diese Zeugnisse und den Bericht der Psychotherapeutin war eine neue Prüfung des Leistungsbegehrens nicht gerechtfertigt (vgl. E. 1.6), weshalb die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin im Nachgang an die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung zu Recht zur Einreichung ergänzender Beweismittel aufforderte (Urk. 8/26), wobei die Beschwerdeführerin keine weiteren Unterlagen vorlegte. Entsprechend ist der Überprüfung der angefochtenen Nichteintretensverfügung (Urk. 2) der Sachverhalt zugrunde zu legen, wie er sich der Verwaltung bot (vgl. E. 1.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleicht man die bei der ursprünglichen Verfügung vom 9. Oktober 2014 (Urk. 8/22) vorliegenden Arztberichte (vgl. E. 3.1.2-3.1.4) mit den Berichten, welche nach Erlass des besagten Entscheids erstattet worden sind (vgl. E. 3.2.2-3), so zeigt sich bei der Beschwerdeführerin keine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustands im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV (vgl. E. 1.4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychoanalytiker B.___ nannte in seinem Bericht vom 15. April 2013 (Urk. 8/7/5-4) keine spezifische Diagnose, sondern führte lediglich aus, dass aufgrund des Schweregrads der gesundheitlichen Störung nicht mit einer schnellen Heilung gerechnet werden könne. Er hielt zudem fest, dass die Beschwerdeführerin seit Februar 2013 mit einem Pensum von 50 % im 2. Arbeitsmarkt tätig sei. Dr. F.___ diagnostizierte am 23. August 2013 (Urk. 8/15) eine chronische Depression mit psychosomatischen Beschwerden sowie eine chronische Lumbago bei beginnender Arthrose und Muskelver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spannung und ging am 27. Juni 2014 von einem für die Beschwerdeführerin optimalen 40%igen Arbeitspensum aus (Urk. 8/20). Die Psychotherapeutin wies im Rahmen der Neuanmeldung darauf hin, dass die im Januar 2011 gestellte Diagnose der mittelgradigen depressiven Episode mit somatischem Hintergrund in eine ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung als Hauptdiagnose sowie eine rezidivierende depressive Störung mit somatischem Syndrom als Nebendiagnose habe abgeändert werden müssen, und postulierte eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von maximal 40 % (Urk. 8/23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss bewirkt eine neu hinzugetretene Diagnose nicht unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehen eine höhere Arbeitsunfähigkeit. Massgebend für den Grad der Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ist nicht die Diagnose oder die Zahl der erhobenen Diagnosen, sondern die daraus resultierende Leistungseinschränkung, welche sich auch durch eine zusätzliche Beeinträchtigung nicht zwangsläufig erhöhen muss (vgl. Urteil des Bundesgericht 9C_804/2015 vom 21. Juni 2016 E. 3.2). Insbesondere genügt eine neu hinzugetretene Diagnose per se grundsätzlich nicht, um eine erhebliche Verschlechterung glaubhaft zu machen, da damit über das quantitative Element einer relevanten, die Arbeitsfähigkeit schmälernde Veränderung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustands nicht zwingend etwas ausgesagt wird (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht 8C_244/2016 vom 21. Juni 2016 E. 3.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten reicht die von der Psychotherapeutin in ihrem Bericht (Urk. 8/23) – sofern auf diesen überhaupt abzustellen ist (vgl. E. 4.1) – erwähnte Änderung der Diagnose zur Glaubhaftmachung einer gesundheitlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung nicht aus. Im Weiteren fehlt es an einer Schmälerung der Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin, nachdem Dr. F.___ bereits im Juni 2014 und somit vor Erlass der ursprünglichen Verfügung (Urk. 8/22) von einem zumutbaren Arbeitspensum von 40 % ausging (Urk. 8/20) und die Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapeutin im Rahmen der Neuanmeldung ebenfalls eine 40%ige Arbeitsfähigkeit attestierte (Urk. 8/23). Das von Psychoanalytiker B.___ am 15. April 2013 erwähnte Arbeitspensum von 50 % (Urk. 8/7/4-5) ändert daran nichts, da der entsprechende Bericht fast 1,5 Jahre vor Erlass der ursprünglichen Verfügung datiert und somit keine zeitnahen Rückschlüsse auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zum Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids zulässt. Im Übrigen wies Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">choanalytiker B.___ lediglich auf das seit Februar 2013 effektiv ausgeübte Arbeitspensum der Beschwerdeführerin hin, machte aber keine Angaben betreffend das ihr maximal zumutbare Pensum, weshalb die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin am 9. Oktober 2014 zu Recht nicht darauf abgestellt hat (Urk. 8/22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zusammenhang mit dem Bericht der Psychotherapeutin (Urk. 8/23) ist sodann zu berücksichtigen, dass die zu Beginn der psychotherapeutischen Behandlung diagnostizierte mittelgradige depressive Episode auf eine „Migra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsproblematik“ und somit auf psychosoziale Belastungsfaktoren zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen war, welche indessen nicht unter das bei der Beschwerdegegnerin versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Risiko fallen (BGE 141 V E. 4.3.3 und 127 V 294 E. 5a). Dass sich diese Ursache im Laufe der Behandlung änderte, ist aus dem Bericht nicht ersichtlich, weshalb davon ausgegangen werden kann, dass die am 7. September 2015 gestellte Haupt- und Nebendiagnose weiterhin auf psychosozialen Gründen beruhen und damit kein versicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden vorliegt. Im Weiteren fehlen Angaben darüber, wann die Persönlichkeitsstörung erstmals aufgetreten sein soll, zumal sich der Bericht lediglich zu den Diagnosen im Januar 2011 und September 2015 äusserte und deshalb unklar ist, ob sich diese Störung vor oder nach der ursprünglichen Verfügung vom 9. Oktober 2014 manifestierte. Die Psychotherapeutin belässt es im Zusammenhang mit der Persönlichkeitsstörung sodann beim pauschalen Hinweis auf eine „Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">empfindsamkeit im sozialen Kontext“ ohne auf die konkreten Beschwerden und deren Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. Betreffend die im Bericht erwähnte rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode, ist darauf hinzuweisen, dass hiezu keine Befunde beschrieben werden, welche Anhaltspunkte für eine Verschlechterung geben könnten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso wenig vermögen die Arztzeugnisse der Dres. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___, F.___ und H.___ (Urk. 8/24/3, Urk. 8/27/2 und Urk. 8/30/1-2, vgl. auch E. 3.2.3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Verschlechterung des Gesundheitszustands glaubhaft zu machen, da sich besagte Ärzte lediglich auf einen pauschalen und nicht näher begründeten Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis auf eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit beschränken (vgl. auch E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist festzuhalten, dass verglichen mit der letztmaligen Beurteilung eine erhebliche gesundheitliche Verschlechterung nicht glaubhaft dargelegt wurde und die Beschwerdegegnerin somit zu Recht nicht auf die Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldung eingetreten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 14. Januar 2016 (Urk. 2) erweist sich dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terliegenden Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung erfüllt, wenn der Prozess nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtslos und die Partei bedürftig ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Prozessbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehren anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten (ex ante betrachtet) beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Begehren nicht als aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtslos, wenn sich Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Massgebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 133 III 614 E. 5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Glaubhaftmachung einer Verschlechterung des Gesundheitszustands liegt einerseits ein knapp gehaltener Bericht vor, der nicht von einer in Psychiatrie und Psychotherapie spezialisierten Arztperson verfasst wurde (vgl. E. 4.1) und andererseits mehrere Arztzeugnisse, welche sich auf den pauschalen Hinweis auf eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit beschränken und die Frage der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung überhaupt nicht thematisieren (vgl. E. 4.2.4). Dass ein solcher Bericht respektive solche Arztzeugnisse zur Glaubhaftmachung einer massgebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Änderung des Gesundheitszustands nicht ausreichen, hätte der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin beziehungsweise ihrer Rechtsvertreterin bereits aufgrund der leistungsabweisenden Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 9. Oktober 2014 bekannt sein müssen (vgl. Urk. 8/16 S. 2-3 und Urk. 8/22 S. 1), zumal im erwähnten Bericht von einer identischen Arbeitsunfähigkeit ausgegangen wurde wie im Zeitpunkt der Verfügung vom 9. Oktober 2014 (vgl. E. 4.2.2). Die Beschwerde erscheint somit als aussichtlos, weshalb das Gesuch der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch der Beschwerdeführerin vom 10. Februar 2016 um Gewährung der unent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">geltlichen Prozessführung wird abgewiesen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt sodann:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchleiffer Marais</p><p></p></div> </div></body></html>