<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>KV.2017.00028</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiber Volz</p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Gemeinde Y.___, Sozialbehörde,</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der keine Rechtsmittelbelehrung enthaltenden Verfügung vom 28. Fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bruar 2017 (Urk. 2/2) wies die Gemeinde Y.___, Sozialbehörde, die in dieser Gemeinde wohnhafte X.___, geboren 1988, Staatsangehörige der Bundesrepublik Deutschland, rückwirkend per 29. September 2016 der Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse Visana Services AG, O.___, zu (Urk. 2/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung der Gemeinde Y.___ vom 28. Februar 2017 erhob die Versicherte am 16. März 2017 (Poststempel; Urk. 2/1) beim Bezirksrat O.___ Rekurs und beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung, da sie seit 1. Oktober 2016 bei der Krankenkasse Assura obligatorisch kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenversichert gewesen sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Präsidialverfügung vom 22. März 2017 (Urk. 1) trat der Bezirksrat O.___ auf den Rekurs vom 16. März 2017 nicht ein und überwies die Sache zustän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digkeitshalber an das hiesige Gericht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 3 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (KVG) muss sich jede Person mit Wohnsitz in der Schweiz innert drei Mona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten nach der Wohnsitznahme oder der Geburt in der Schweiz für Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflege versichern oder von ihrem gesetzlichen Vertreter beziehungsweise ihrer gesetzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Vertreterin versichern lassen, wobei sie gemäss Art. 4 Abs. 1 KVG unter den Versicherern nach Art. 11 KVG (Krankenkassen nach lit. a oder pri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vate Versicherungseinrichtungen mit entsprechender Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung nach lit. b) frei wählen kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 6 Abs. 1 KVG obliegt es den Kantonen, für die Einhaltung der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungspflicht zu sorgen. Dabei sind Personen, die ihrer Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungspflicht nicht rechtzeitig nachkommen, nach Art. 6 Abs. 2 KVG durch die vom Kanton bezeichnete Behörde einem Versicherer zuzuweisen. Bei rechtzeitigem Beitritt beginnt die Versicherung im Zeitpunkt der Geburt oder der Wohnsitznahme in der Schweiz (Art. 5 Abs. 1 Satz 1 KVG). Bei verspäte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem Beitritt beginnt die Versicherung im Zeitpunkt des Beitritts (Art. 5 Abs. 2 Satz 1 KVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss § 3 Abs. 1 des Einführungsgesetzes zum KVG (EG KVG) obliegt es grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich den Gemeinden, für die Einhaltung der Versicherungspflicht von Personen zu sorgen, und Personen, die dieser Obliegenheit nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen, einem Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer zuzuweisen. Der Regierungsrat kann diese Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe für bestimmte Personen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gruppen der Direktion übertragen (§ 3 Abs. 3 EG KVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss § 26 EG KVG richtet sich das verwaltungsinterne (kantonale) Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren bei der Zutei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung zu einem Versicherer nach dem Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG). Danach hat der Versicherungsträger beziehungsweise die Verwaltung über Leistungen, For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und Anordnungen, die erheblich sind oder mit denen die betrof</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Person nicht einverstanden ist, schriftliche Verfügungen zu erlassen (Art. 49 Abs. 1 ATSG). Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss Art. 49 Abs. 3 ATSG werden die Verfügungen mit einer Rechtsmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehrung verse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen. Sie sind zu begründen, wenn sie den Begehren der Parteien nicht voll entsprechen. Aus einer mangelhaften Eröffnung einer Verfügung darf der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">troffenen Person kein Nachteil erwachsen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss 52 Abs. 1 ATSG kann gegen Verfügungen innerhalb von 30 Tagen bei der verfügenden Stelle Einsprache erhoben werden; davon ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prozess- und verfahrensleitende Verfügungen. Mit der Einsprache wird eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung - einem Rechtsmittel gleich - angefochten (BGE 125 V 121 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 2a). Die Einsprache ist kein devolutives Rechtsmittel, das die Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digkeit an eine Rechtsmittelinstanz übergehen lässt. Vielmehr erhält die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Stelle die Möglichkeit, die angefochtene Verfügung nochmals zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und über die bestrittenen Punkte zu entscheiden, bevor allen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stanz angerufen wird. Die Verwaltung nimmt in diesem Rahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> soweit nötig - weitere Abklärungen vor und überprüft die eigenen Anordnun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen aufgrund des vervollständigten Sachverhalts. Bei Erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung einer Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che wird das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltungsverfahren erst durch den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die ursprüngliche Verfügung ersetzt, weshalb für eine spätere richterliche Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Erlasses des strittigen Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheids massgebend sind (BGE 131 V 407 E. 2.1.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen Einspracheentscheide betreffend Zuteilung zu einem Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer im Sinne von § 3 Abs. 1 EG KVG kann beim hiesigen Gericht Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde erhoben werden (§ 27 EG KVG in Verbindung mit Art. 56 Abs. 1 und Art. 58 Abs. 1 ATSG), wobei gemäss § 28 EG KVG Rechtsmitteln gegen die Zuteilung keine aufschiebende Wirkung zukommt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach § 26 EG KVG in Verbindung mit Art. 30 ATSG haben alle Stellen, die mit der Durchführung der Sozialversicherung betraut sind, versehentlich an sie ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langte Anmeldungen, Gesuche und Eingaben entgegenzunehmen. Sie halten das Datum der Einreichung fest und leiten die entsprechenden Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen an die zuständige Stelle weiter. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der im Streite stehenden Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 28. Februar 2017 wurde die Beschwerdeführerin rückwirkend der Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse Visana Services AG zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen (Urk. 2/2). Bei der angefochtenen Verfügung handelt es sich daher um eine Verfügung betreffend Zuteilung zu einem Krankenversicherer im Sinne von § 3 Abs. 1 EG KVG in Verbindung mit Art. 49 Abs. 1 ATSG, gegen welche gemäss Art. 52 Abs. 1 ATSG Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che erhoben werden konnte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dem von der Beschwerdeführerin am 16. März 2017 (Poststempel; Urk. 2/1) erhobenen Rechtsmittel handelt es sich daher von seinem Gehalt her um eine Einsprache gegen die Verfügung vom 28. Februar 2016, welche die Beschwerdeführerin indes bei einer unzuständigen Stelle, dem Bezirksrat O.___, einreichte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels funktioneller Zuständigkeit kann auf die Beschwerde vom 16. März 2017 (Urk. 2/1) daher nicht eingetreten werden, und die Sache ist nach Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kraft an die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin zu überweisen, damit sie diese Eingabe der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als Einsprache im Sinne von Art. 52 Abs. 1 erster Satzteil ATSG gegen die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28. Februar 2017 entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gennehme, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfe und an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Erlass eines Einspracheentscheids darüber befinde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da sich die Beschwerde als offensichtlich unzulässig erweist, kann von einer An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörung der Gegenpartei abgesehen werden (vgl. § 19 Abs. 2 GSVGer).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin verfügt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Auf die Beschwerde wird mangels funktioneller Zuständigkeit nicht eingetreten.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft an die Gemeinde Y.___ zur Beur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">teilung der Einsprache </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">16. März 2017 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gegen die Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">28. Februar 2017 überwiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialbehörde Y.___ unter Beilage der vollständigen Akten (nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>KächVolz</p></div> </div></body></html>