<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird beauftragt, zu prüfen und Bericht zu erstatten, welche Massnahmen zu treffen sind, um Arbeitsplätze der Bundesverwaltung durch die Nutzung der Möglichkeiten der Digitalisierung zu dezentralisieren. Dabei ist insbesondere auch auf moderne Möglichkeiten der Arbeitsplatzgestaltung wie beispielsweise "Shared-Workspaces" und "Co-Working-Spaces" einzugehen, mit dem Ziel, Büroflächen zu reduzieren und somit die Kosten zu senken. Darüber hinaus soll geprüft werden, inwiefern der Bund als Arbeitgeber für spezialisiertes Personal durch die Anwendung neuer Arbeitsplatzmodelle an dezentralen Standorten attraktiver werden kann.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Digitalisierung und die Entwicklung flexibler Arbeitsformen verändern die Anforderungen an die Büroinfrastruktur des Bundes. Der Bundesrat hat im Juni 2020 das EFD beauftragt, für die künftige Ausgestaltung der flexiblen Arbeitsformen in der Bundesverwaltung eine Auslegeordnung aus Sicht der Querschnittsämter vorzunehmen. An seiner Sitzung vom 11. Dezember 2020 hat der Bundesrat als zentrales Element ein Zielbild für flexible Arbeitsformen gutgeheissen. Dieses baut auf einem integralen Ansatz auf und bringt die drei Dimensionen "Mensch", "Technologie" und "Infrastruktur" in Einklang. Das Zielbild stellt den Startschuss für eine ganze Reihe von Massnahmen dar, welche dem Bundesrat in den nächsten Wochen und Monaten unterbreitet werden.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.