<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01238</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Kobel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Walter Keller</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergass Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 34, Postfach 2177, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1977, durchlief nach der Schulzeit eine einjährige Lehre als Pflegeassistentin in einem Alter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heim, die sie im Jahr 1996 mit dem Fähigkeitsausweis des Schweizerischen Roten Kreuzes abschloss (Urk. 11/17/5). Kurz nach Lehrabschluss wurde die Anstellung im Alter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heim beendet (Zeugnis vom 16. September 1996, Urk. 11/17/16). In den folgenden Jahren bis ins Jahr 2002 hatte X.___ Stellen von jeweils kürzerer Dauer in verschiedenen Berufssparten inne, so in einer Druckerei und im Versand von Lebensmitteln, als Haushelferin, Ze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsverträgerin, Verkäuferin und Küchenhilfe (vgl. den Lebenslauf in Urk. 11/17/1 und Urk. 11/45). Von 2003 bis 2006 liess sich X.___ bei der Y.___ zur Malerin ausbi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und erwarb im August 2006 das Eidgenössische Fähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitszeugnis (Urk. 11/17/6-7). Anschliessend arbeitete sie bis Ende Mai 2007 in einem anderen Malergeschäft (Arbeitsbestätigung vom 31. Mai 2007, Urk. 11/17/10) und danach von Juni bis August 2007 als Hilfsmaurerin in e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Baugeschäft (vgl. Urk. 11/45 sowie den Auszug aus dem individuellen Konto vom 23. Dezember 2013, Urk. 11/10). Nach der Beendigung dieser Anstellung übte sie keinen Beruf mehr aus, sondern war im Haushalt t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig, den sie zusammen mit ihrer Lebenspartnerin führte und in dem in der ersten Zeit auch deren beide Kinder, geboren 2003 und 2006 (vgl. die Steuererklärung 2015, Urk. 3/3), lebten (vgl. die Angaben im Abklärungsbericht der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich [SVA], IV-Stelle, vom 9. März 2016, Urk. 11/50/3). Im Juli 2009 ging sie mit ihrer Lebenspartnerin den Status der eing</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragenen Partnerschaft ein (vgl. die Partnerschaftsu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kunde in Urk. 11/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit Jahren litt X.___ zum einen an Beschwerden am Bew</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsapparat, vor allem an den Knien, am Rücken und an den Händen und Füssen, und zum andern an psychischen Problemen. Am 12. November 2013 meldete sie sich desw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 11/5). Die IV-Stelle holte die Berichte der beha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärztinnen und Ärzte ein, nämlich den Bericht der Hausärztin Dr. med. Z.___, Fachärztin für Allgemeinmed</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin, vom 16. Januar 2014 (Urk. 11/11), den Bericht von Dr. med. A.___, Spezialarzt für Psychiatrie und Psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie, vom 10. Februar 2014 (Urk. 11/12) und den B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt von Dr. med. B.___, Spezialärztin für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 18. März 2014 mit dem Bericht vom 31. August 2013 über die Erstabklärung vom 21. August 2013 (Urk. 11/13/1-3 und Urk. 11/13/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6), und liess einen Besuch im Haushalt der Versicherten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer Lebenspartnerin durchführen (Erhebungen vom 25. April 2014, Urk. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/50).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann ordnete die IV-Stelle nach einem berufsberater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Erstgespräch (Verlaufsprotokoll in Urk. 11/35/2-3) einen rund vierwöchigen stationären Aufenthalt in der C.___ an (Mitteilung vom 17. Oktober 2014, Urk. 11/25). Die Versicherte trat am 20. Oktober 2014 dort ein; der Aufenthalt wurde in der dritten Woche vorzeitig beendet, nachdem zum einen Schwierigkeiten im Team aufgetreten waren und zum andern bereits aussagekräftige Abklärung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergebnisse hatten gewonnen werden können (Bericht der C.___ vom 9. Januar 2015, Urk. 11/32/3-4). Nach einem nochmaligen Berufsberatungsgespräch (Verlaufsprotokoll in Urk. 11/35/3-4) teilte die IV-Stelle der Versicherten am 4. Februar 2015 mit, dass sie keinen Anspruch auf b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufliche Massnahmen habe, da solche aufgrund ihres G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustandes zur Zeit nicht möglich seien. Ausserdem stellte sie den späteren Rentenentscheid in Aussicht (Urk. 11/34).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Abklärung des Rentenanspruchs holte die IV-Stelle die Verlaufsberichte von Dr. Z.___ und Dr. A.___ vom März 2015 ein (Urk. 11/36/1-7 und Urk. 11/37) und erfuhr dabei, dass die Versicherte wegen der Beschwerden im rechten Knie in der D.___ vorgesprochen hatte (Berichte vom 2. Oktober und vom 4. Dezember 2014, Urk. 11/36/8-10). Die IV-Stelle veranlasste daraufhin eine bidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre Begutachtung durch Dr. med. und Dr. sc. nat. ETH E.___, Spezialärztin für Innere Medizin, speziell Rheumaerkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen, und Prof. Dr. med. F.___, Spezia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Neurologie sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie (Teilgutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015, Urk. 11/44; Teilgutachten von Prof. F.___ vom 20. Oktober 2015, Urk. 11/46/3-31; bidisziplinäre G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samtbeurteilung vom 27. Oktober 2015, Urk. 11/46/1-2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. November 2015 nahm der Regionalarzt der IV-Stelle (RAD), Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Spezialarzt für Chirurgie, zum Gutachten Stellung (Urk. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/52/6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8), und am 29. Dezember 2015 modifizierte die Abklärerin, die im April 2014 den Haushaltsbesuch durchgeführt hatte, unter Berücksicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung des Gutachtens von Dr. E.___ und Prof. F.___ ihre Abklärungsergebnisse (Urk. 11/50).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 9. März 2016 eröffnete die IV-Stelle der Versicherten, dass sie ihren Anspruch auf eine Inv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 36 % zu ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinen gedenke. Dabei ging sie davon aus, die Versicherte wäre bei guter Gesundheit zu 80 % im Beruf und zu 20 % im Haushalt tätig (Urk. 11/54; vgl. auch das Feststellungsblatt in Urk. 11/52). Gleichzeitig hielt die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte dazu an, die psychiatr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Therapie weiterzuführen (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 11/53). Mit den Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben vom 30. März und vom 31. Mai 2016 liess die Versicherte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Walter Keller, Einwendungen zum Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erheben (Urk. 11/56 und Urk. 11/59). Die IV-Stelle entschied mit Verfügung vom 5. Oktober 2016 im Sinne ihres Vorbescheids (Urk. 2 = Urk. 11/69; vgl. auch das Feststellungsblatt in Urk. 11/68).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 5. Oktober 2016 liess X.___ durch Rechtsanwalt Dr. Walter Keller mit Eingabe vom 7. November 2016 Beschwerde erheben (Urk. 1) und bea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragen, die Verfügung sei aufzuheben und ihr seien die Leistungen aus IVG zu erbringen. In prozessualer Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht liess sie um die unentgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Rechtspflege ers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss in der Beschwerdeantwort vom 12. Dezember 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10). Mit Verfügung vom 16. Dezember 2016 wurde die Versicherte von der Beschwerdeantwort in Kenntnis gesetzt, gleichzeitig wurde ihrem Gesuch um B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">willigung der unentgeltlichen Rechtspflege entsprochen (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2012 sind die im Zuge der Revision 6a geä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten Bestimmun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Bundesgesetzes über die Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung (IVG) und der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) in Kraft getreten. In mat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riellrechtlicher Hinsicht gilt der allgemeine übergang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtliche Grundsatz, dass der Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung jene Rechtsnormen zugrunde zu legen sind, die gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung ist am 5. Oktober 2016 erga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Da ein Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt zu beurteilen ist, der vor dem Inkrafttreten der revidierten Bestimmungen der IV-Revision 6a begonnen hat - zur Diskussion steht der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine Rente aufgrund langjähriger gesundhei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Beeinträchtigungen - und die Verfügung eine Dauerleistung betrifft, ist entsprechend der dargelegten intertempo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ralrechtlichen Regelung für die Zeit bis Ende 2011 auf die damals gültig gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senen Bestimmungen und für die Zeit ab Anfang 2012 auf die neuen Normen der IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revision 6a abzustellen (vgl. zur 4. IV-Revision: BGE 130 V 445; Urteil des Bundesgerichts I 428/04 vom 7. Juni 2006 E. 1). Soweit jedoch die Revision 6a keine substanziellen Änderungen gegenüber der früheren Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage gebracht hat, ist die zur altrechtlichen Regelung ergangene Rechtsprechung weiterhin massgebend (Urteil des Bundesgerichts 8C_76/2009 vom 19. Mai 2009 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sunf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit sind ausschliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich die Folgen der gesundheitl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Hinblick auf das Erfordernis in Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG hatte das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt die Arbeitsunfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bei bestimmten Leiden seit dem Jahr 2004 nach b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sonderen Grundsätzen beurteilt. Es hatte diese Leiden unter dem Begriff der p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">athogenetisch-ätiologisch unkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> syndromale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">debilder ohne nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisbare org</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Grundlage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zusammengefasst und festgestellt, es seien dies Störungen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die sich hinsichtlich ihrer inv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidisieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wirkung einer objektiven Beurteilung wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend entzögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weil sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in erster Linie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf den Ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben der Patienten basier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 139 V 547 E. 5.9). Das Bundesgericht war weiter zum Schluss gelangt, dass so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Störungen keinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">direkten Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis einer anspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Arbeitsunfähigkeit erlaubten und der Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis daher indirekt, gestützt auf Indizien, zu erbrin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen sei, wobei bei Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutet werde, dass sich der geklagte Gesundheitsschaden nicht invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disierend auswirke (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547 E. 7.2 und E. 8.1). Für diesen Nachweis hatte das Bundesgericht in Anlehnung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an eine bestimmte medizinisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Lehrmeinung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 139 V 547 E. 3.2.3 mit Hinweis auf Klaus Foerster, Begutachtung und Erwerbsfähigkeit bei Patienten mit psychogenen St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen, SZS 1996 S. 486 ff.) besondere Kriterien au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt, die in gewisser Ausprägung und Zahl erfüllt sein mussten (BGE 137 V 64 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ursprünglich hatte das Bundesgericht diese Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rien für die Diagnose der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltenden somatoformen Schmerzstörung (Code F45.4 der I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ternationalen Klassi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fikation psychischer Störungen der Weltgesundheitsorganisation, ICD-10)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wickelt, später hatte es sie auf alle p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">athogenetisch-ätiologisch unkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdebilder im dargelegten Sinne ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dehnt (vgl. die Kasuistik in BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3, 139 V 547 E. 2.2). Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgericht hatte den Kriterien norma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Charakter zugeschrieben und dazu festgehal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, der ursprüngliche Katalog fachpsychologischer Prognosekrit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rien habe sich zu einem rechtlichen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsprofil verselbständigt (vgl. BGE 139 V 547 E. 3.2.3 und E. 7.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Grundsatzurteil vom 3. Juni 2015 (BGE 141 V 281) hat das Bundesgericht entschieden, an der bisherigen Rechtsprechung zu den pathogenetisch-ätiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch unkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Grundlage nicht länger festzuhalten und die sogenannte Überwindbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutung aufzugeben. Stat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen hat das Bundesgericht unter Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung von Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dardindikatoren einen neuen Prüfungsraster entwickelt, anhand dessen die Auswirkungen solcher Beschwerdebilder zu ermitteln sind. Er präsentiert sich wie folgt (BGE 141 V 281 E. 4.1.3 und E. 6):</span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „fu</span><span>nktioneller Schweregrad"</span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Gesundheitsschädigung"</span></p><p><span>- </span><span>Ausprägung der diagnos</span><span>erelevanten Befunde</span></p><p><span>- </span><span>Behandlungs- und Eingliederungserf</span><span>olg oder –resistenz</span></p><p><span>- </span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagno</span><span>s</span><span>tik, p</span><span>ersönliche Res</span><span>sourcen</span><span>)</span></p><p><span>- </span><span>Kompl</span><span>ex „Sozialer Kontext"</span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „Konsistenz" (Gesich</span><span>tspunkte des Verha</span><span>l</span><span>tens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivit</span><span>ätenn</span><span>i</span><span>veaus in allen ver</span><span>gleichbaren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsanamnestisch au</span><span>s</span><span>gewi</span><span>esener Lei</span><span>densdruck</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreibt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem neuen Raster wiederum normativen Charakter zu, weist jedoch darauf hin, dass es die Aufgabe der medizinischen Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">personen sei, i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerhalb der ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlägigen Indikatoren das Leistungsve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen einzuschätzen (vgl. BGE 141 V 281 E. 5.1 und E. 5.2). Des Weiteren müssen die funktionellen Einschrä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen nach wie vor mit überwiegender Wahrscheinl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ichkeit nachgewiesen sein - nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr anhand der neuen Standardi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dikatoren -, und es ist die versicherte Person, welche die Beweislast dafür trägt (vgl. BGE 141 V 281 E. 6).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich hat das Bundesgericht die Anwendba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der neu entwickelten Standardindikatoren in zwei Grundsatzurteilen, die sich mit der invalidenversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrechtlichen Relevanz von depressiven Störungen b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassten, auf grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen ausgedehnt, indem es für alle diese Erkra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen das strukturierte Beweisverfahren, wie es für die somatoformen Schmerzstörungen und vergleichbare Leiden entwickelt worden ist, als massgebend erklärt hat (BGE 143 V 418 E. 7, BGE 143 V 409 E. 4.4 und E. 4.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG haben Versicherte A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine ganze Rente, wenn sie mindestens zu 70 %, auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie mindestens zu 60 %, auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zu 50 % oder auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 % invalid sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invalid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad gemäss Art. 16 ATSG (in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG) aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfäll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sogenanntes Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sogenanntes Val</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte mitei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ander zu vergleichen (BGE 128 V 29 E. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei nicht erwerbstätigen Versicherten wird gestützt auf Art. 28a Abs. 2 IVG für die Bemessung der Invalidität darauf abgestellt, in welchem Masse sie unfähig sind, sich im nichterwerblichen Aufgabenbereich zu betätigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch in einem nichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werblichen Aufgabenbereich tätig, namentlich im Hau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der Anteil der Tätigkeit im Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen (vgl. Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Frage, ob eine versicherte Person als gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tägig oder zeitweilig erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig oder als nichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätig einzustufen ist, was je zur Anwendung einer andern Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich, Betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsvergleich, gemischte Methode) führt, muss nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung geprüft werden, was die versicherte Person bei im Übrigen un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einträchtigung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stünde. Bei der Prüfung dieser Frage sind die gesamten Umstände, also die persönlichen, fam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse, einzub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehen und neben der finanziellen Notwendigkeit, eine Erwerbstätigkeit wiederaufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen oder auszudehnen, auch allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (vgl. BGE 141 V 15 E. 3.1, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Bemessung des Invaliditätsgrades wirken m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizinische Fachpersonen und Fachleute der Berufsberatung zusammen. Die Ärztinnen und Ärzte haben zu beurteilen, in welchen Funktionen eine Person krankheitsbedingt ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt ist, währenddem die Berufsberatung festzul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen hat, welche konkreten beruflichen Tätigkeiten aufgrund der ärztlichen Angaben und unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der übrigen Fähigkeiten der versicherten Pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son in Frage kommen (vgl. BGE 107 V 17 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rentenanspruch entsteht nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG frühestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsunfähig war (lit. b), sofern sie nach Ablauf dieses Jahres zu mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> invalid ist (lit. c). Zusätzlich kann der Rentenanspruch gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG nicht vor A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf von sechs Monaten nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h der Geltendmachung entst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalide oder von einer Invalidität bedrohte Versicherte haben nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG Anspruch auf Einglied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen, soweit diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im (nicht erwerblichen) Aufgabenbereich zu betätigen, wi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derherzustellen, zu erhalten oder zu verbessern (lit. a), und die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind (lit. b). Zu diesen Massnahmen gehören die Integrationsmassnahmen zur Vorb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reitung auf die berufliche Eingliederung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 14a IVG (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 lit. a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und die in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15 ff. IVG geregelten Massnahmen beruflicher Art (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 lit. b IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Grundsatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederung vor Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 28 Abs. 1 lit. a IVG) gehen Eingliederungsmassnahmen den Rentenleistungen vor. Letztere werden nur erbracht, wenn die versicherte Person nicht oder bloss in ungenügendem Masse eingegliedert werden kann. Sowohl bei der erstm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligen Prüfung des Leistungsgesuchs als auch im Revis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsfall hat die Verwaltung von Amtes wegen abzuklären, ob vorgängig der Gewährung oder Weiterausrichtung einer Rente Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen durchzuführen sind (U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil des Bundesgerichts I 534/02 vom 25. August 2003 E. 4.1 mit Hinweisen, unter anderem auf BGE 126 V 241 E. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist, ob und gegebenenfalls ab welchem Zeitpunkt die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Über die Befunde und Diagnosen besteht im Wesentl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Einigkeit unter den medizinischen Fachpersonen, die im Laufe der Zeit mit der Beschwerdeführerin befasst w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Bewegungsapparat betrifft, so nannte die Rheumatologin Dr. E.___ in ihrem Teilgutachten zwei Problemkreise mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit, nämlich eine verminderte Belastbarkeit der beiden Knie und eine verminderte Belastbarkeit der Lendenwirbelsä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le. Im Bereich der Knie führte sie die Beschwerden auf eine beidseitige kongenitale femoropatellare Dysplasie und auf eine beidseitige femoropatellare Chondrocalcin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se zurück; in Bezug auf das rechte Knie erwähnte sie z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich die rezidivierenden Patella-Luxationen, die in den Jahren 1992 und 1997 Operationen erforderlich g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht und in den Jahren 2006, 2011 und 2015 weitere Fo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geoperationen nach sich gezogen hatten, in Bezug auf das linke Knie erwähnte sie ein multilokuläres aktiviertes Ganglion, das im Januar 2015 festgestellt worden war. Als beeinträchtigenden Befund der Lendenwirbelsäule führte Dr. E.___ eine kongenitale lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rale Übe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangsanomalie mit geringfügigen degenerativen Veränd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen auf; eine Irritation oder Kompression von neuronalen Strukturen konnte sie nicht erkennen (Urk. 11/44/56-58). Diese Feststellungen sind den u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangreichen Vorakten über die bildgebenden und klin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Untersuchungen und über die Operationen und postoperativen Verläufe seit dem Jahr 2007 entnommen, die Dr. E.___ beizog (Urk. 11/44/79-170); zudem liess Dr. E.___ eine aktuelle Magnetresonanztomographie der Lendenwirbelsäule erstellen (Bericht des H.___ vom 11. August 2015, Urk. 11/44/78). An der Zuverlässigkeit der Feststellungen ist daher nicht zu zweifeln, und sie decken sich denn auch mit den Feststellungen der Hau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin Dr. Z.___ und der Rheumatologin Dr. B.___ zuha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin (Urk. 11/11, Urk. 11/13/1-3, Urk. 11/13/4-6 und Urk. 11/36/1-7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als weitere Beschwerden des Bewegungsapparates schilde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te die Beschwerdeführerin gegenüber Dr. E.___ Schmerzen in den beiden Händen, insbesondere im rechten Daume</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundgelenk (Urk. 11/44/47), und gemäss den Berichten von Dr. Z.___ und Dr. B.___ waren zusätzlich Schmerzen in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Zehengelenken Gegenstand von Untersuchungen (Urk. 11/11/7, Urk. 11/13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1+4). Die von Dr. E.___ in Auftrag gegebenen Röntgenuntersuchungen beider Hände und Füsse ergaben jedoch abgesehen von minimalen Arthrosen im rechten Daumengrundgelenk und in den Grosszehengrun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenken nichts Auffälliges (Berichte des H.___ vom 11. August 2015, Urk. 11/44/76+77), und Dr. E.___ hielt zudem fest, dass die durchgeführte Blutuntersuchung (vgl. Urk. 11/44/55) zwar einen leicht erhöhten Rheum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">faktor ergeben habe, dass die Entzündungszeichen aber normal gewesen seien und deshalb keine Hinweise auf eine entzündliche rheumatische Erkrankung bestünden (Urk. 11/44/58). Diese Beurteilung stimmt ebenfalls überein mit derjenigen in den medizinischen Vorakten; Dr. B.___ führte im Bericht vom 31. August 2013 aus, sie habe aufgrund der Anamnese, der klinischen Untersuchung, der laborchemischen Werte und der Röntgenaufnahmen keine Anhaltspunkte für eine entzündlich-rheumatische Ursache der Beschwerden gefunden, insbesondere hätten die En</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zündungswerte jeweils im Normbereich gelegen und eine Skelettszintigraphie des Jahres 2009 (vgl. hierzu den Bericht des I.___ vom 2. Dezember 2009, Urk. 11/44/85) sei unauffällig gewesen (Urk. 11/13/6). Dr. B.___ verm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete sodann eine Tendenz zur Hypermobilität als Ursache für die geklagten Beschwerden, die sie vor allem in den Fingergelenken und auch in den Hüftgelenken lokalisierte (Urk. 11/13/6); Dr. E.___ ermittelte allerdings einen Wert des sogenannten Beighton Score, der gegen eine H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">y</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">permobilität oder Hyperlaxität sprach (Urk. 11/44/54+57), und legte dar, dass dies nicht im Widerspruch zu einem höheren Wert im Jahr 2008 stehe, sondern eine normale Entwicklung bei zunehmendem Alter sei (Urk. 11/44/62). Angesichts dieser Untersuchungse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebnisse leuchtet ein, dass Dr. E.___ den Beschwerden ausserhalb der Knie und der Lendenwirbelsäule keine sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zifische Diagnose zuordnete, sondern sie nur mit der U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreibung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgedehnte chronische Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> charakterisierte und ihnen aus der Sicht ihres Fachg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bietes der Rheumatologie keine Auswirkungen auf die A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit zuschrieb (Urk. 11/44/56). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von Seiten der Psychiatrie stellte Prof. F.___ in seinem Teilgutachten die Diagnosen - mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit - einer kombinierten Persönlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung mit negativistischen, emotional instabilen und passiv aggressiven Zügen (Code F61.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Internati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Klassifikation psychischer Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen der Weltg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsorganisation, ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) oder differentialdiagnostisch einer andauernden Persönlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsänderung mit Schmerzverarbeitungsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach ps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">y</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischer Erkrankung (ICD-10 Code F62.1), des Weiteren einer komplexen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> posttraumatischen Belastungsstörung (DESNOS - disorders of extreme stress not otherwise sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cified nach dem Klassifikationssystem DSM-V [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]) und schliesslich anamnestisch einer einfachen Störung der Aufmerksamkeit (ICD-10 Code F90.0). Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte Prof. F.___ e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig remi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert (ICD-10 Code F33.4), und einen Status nach schädlichem Gebrauch von Alkohol und Cannabis (ICD-10 Code F10.1 und Code F12.1) (Urk. 11/46/24+28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesen diagnostischen Einordnungen schloss sich Prof. F.___ explizit den weiteren mit der Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin befasst gewesenen Fachpersonen der Psychiatrie an (Urk. 11/46/24). Er bezeichnete sowohl die Diagnostik im Bericht von Dr. A.___ vom 10. Februar 2014 als nachvol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/46/21), worin ebenfalls eine Aufmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samkeitsstörung seit der Kindheit (ADHS) und eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">komplexe posttraumatische Belastungsstörung angegeben sind (vgl. Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/1), als auch diejenige des Psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aters Dr. med. J.___ der C.___ (Urk. 11/46/23), der den Diagnosen von Dr. A.___ die Diagnose einer kombinierten Persönlichkeitsstörung hinzugefügt hatte (vgl. Urk. 11/32/7). Die Herleitung der übereinstimmenden D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnosen ist sodann plausibel. Insbesondere zweifelte keiner der drei Psychiater an den Belastungsfaktoren mit Vernachlässigung, physischer und psychischer Gewalt, Übergriffen und sexuellem Missbrauch (Urk. 11/12/1, Urk. 11/32/7, Urk. 11/37/1 und Urk. 11/46/7-9+19). Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leuchtend sind auch die Darlegungen von Prof. F.___ zum Hintergrund der Schmerzsymptomatik. Er stimmte hierin wiederum dem Psychiater der C.___ zu, der eine Somat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierungsstörung vermutet hatte, wie sie bei Opfern frü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kindlicher Vernachlässigung häufig sei (vgl. Urk. 11/32/7), ordnete diese Störung aber - ebenfalls in Übereinstimmung mit Dr. J.___ (vgl. Urk. 11/32/7) - in keine gesonderte Diagnose ein, sondern sah sie als B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standteil der komplexen posttraumatischen Belastungsst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung an (Urk. 11/46/24). Damit überzeugt das Teilgutachten von Prof. F.___ in Bezug auf die Dia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gnostik.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Auswirkungen der Diagnosen auf die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit im Beruf anbelangt, so führte Dr. E.___ aus, die Beschwerdeführerin erfülle aufgrund der angeborenen strukturellen Veränderungen in den Knien und in der Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denwirbelsäule die Voraussetzungen für einen körperlich schweren Beruf nicht (Urk. 11/44/64), und bezeichnete sowohl den Beruf einer Pflegeassistentin als auch den Beruf der Malerin und die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Hilfsmaurerin als körperlich ungeeignet (Urk. 11/44/60+63+64). Diese Beurteilung entspricht j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner von Dr. B.___, welche die Beschwerdeführerin ebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls für ungeeignet für den schweren und körperlich belastenden Malerberuf hielt (Urk. 11/13/1-3+6), und ist angesichts der umfassend erhobenen Krankengeschichte und der aktuellen Untersuchung samt bildgebenden Abklärungen nicht anzuzweifeln.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen dem Dafürhalten in der Beschwerdeschrift (Urk. 1 S. 6) leuchtet grundsätzlich auch ein, dass Dr. E.___ der Beschwerdeführerin für eine körperlich a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepasste Tätigkeit aus rein rheumatologischer Sicht eine volle Arbeitsfähigkeit attestierte (Urk. 11/44/61-63). Denn die Schmerzen an den Händen und Füssen sind nach dem Gesagten rheumatologisch nicht von Belang, und in Bezug auf den Rücken und die Kniegelenke berücksichtigte Dr. E.___ ein detailliertes, von der K.___ formuliertes Belastbarkeitsprofil (Urk. 11/44/60) und konnte überdies bei der persönlichen Untersuchung der Beschwerdeführerin ein unauffälliges Gangbild und eine gut aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebildete Muskulatur feststellen (Urk. 11/44/57). Sodann nannte die Beschwerdeführerin gegenüber Dr. E.___ zwar ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedene Tätigkeiten, die ihr wegen der Kniebeschwerden Mühe bereiteten, wie Treppensteigen, Schwimmen und la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges Spazieren, berichtete aber auch von körperlichen A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivitäten, zu denen sie sich in der Lage sah, wie insbesondere vom Arbeiten im Schrebergarten, den sie z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammen mit ihrer Partnerin gepachtet hatte (Urk. 11/44/47; vgl. auch Urk. 11/46/14). Des Weiteren hatte sie im Rahmen des Aufenthalts in der C.___ inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lektuelle und handwerkliche Fähigkeiten sowie eine en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechende Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt (vgl. Urk. 11/32/5-6), und Dr. med. L.___, der für die allgemeinmedizinische Beurteilung verantwortlich g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichnet hatte, war ebenfalls zur Beurteilung gelangt, dass allein aus körperlicher Sicht ein volles Pensum e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner leichten handwerklichen, wechselbelastend bezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise meist sitzend zu verrichtenden Tätigkeit ohne Kraftanwendungen und Hantieren mit Gewichten in Betracht fiele (Urk. 11/32/9). Gleichermassen hatte schon Dr. B.___ der Beschwerdeführerin behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsangepasste, leichte Tätigkeiten uneingeschränkt zugemutet (Urk. 11/13/3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einfluss der psychiatrischen Befunde auf die berufliche Leistungsfähigkeit manifestierte sich gemäss dem Bericht der C.___ darin, dass die Beschwerdeführerin je nach Einsatzgebiet unterschiedlich an die gestellten Aufgaben heranging, indem sie in der Holzwerkstatt eng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">giert und mit Eigeninitiative mitwirkte und auch kompl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">xe Arbeitsgänge bewältigte, währenddem sie die Büroabteilung nicht ertrug, einzelne Arbeitsschritte verweigerte und verbal mit Wutanfällen drohte (Urk. 11/32/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6). Bei der Arbeit im Team zeigte sich ausserdem eine eingeschränkte und nicht immer adäquate Emotionsregulation und eine reduzierte Kritik- und Frustrationstoleranz, und es kam zunehmend zu gegense</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Provokationen, woraus der Psychiater Dr. J.___ folgerte, dass ein sozialer Beruf oder ein Beruf mit der Notwendigkeit, teamfähig zu sein, aus psychiatrischer Sicht nicht angepasst sei (Urk. 11/32/8). Zusammenfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send hielt Dr. J.___ fest, an Orten, wo sich die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin wohlgefühlt habe und sich mit der gestellten Aufgabe habe identifizieren können, habe sich eine verwertbare Leistung von gut 50 % beobachten la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen; er gelangte aber zur Beurteilung, diese Leistung sei lediglich in einem sehr verständnisvollen und hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der schwierigen Persönlichkeitsanteile tol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ranten Rahmen abrufbar, es müsse sich also um einen überdurchschnittlich angepassten Nischenarbeitsplatz handeln (Urk. 11/32/9). Prof. F.___ schloss sich dieser Arbeitsfähigkeitsbeurteilung an und beschrieb in Ergä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung dazu einen geeigneten Nischenarbeitsplatz als a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechslungsreiche Tätigkeit mit Autonomie in der Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestaltung und der Möglichkeit zu unüblichen Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, mit einem niedrigen hierarchischen Gefälle und ohne vorneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Zusammenarbeit mit Männern (Ur. 11/46/27+29). Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser Beurteilung ging eine eingehende Diskussion des Krankheitsbildes im Lichte der massgebl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Indikatoren voran (Urk. 11/46/24-27; vgl. E. 2.1.3 und E. 2.1.4), und Prof. F.___ betonte speziell, er habe IV-fremde s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziokulturelle und psychosoziale Faktoren ausgeschlossen (Urk. 11/46/29). Die Beurteilung genügt daher auch den rechtlichen Anforderungen, und es kann darauf abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Leistungsfähigkeit im Haushalt liegt demgegenüber keine detaillierte medizinische Einschätzung vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die mit der Haushaltabklärung betraute Mitarbeiterin der Beschwerdegegnerin hatte im April 2014 die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin im Beisein ihrer Partnerin eingehend zu den verschiedenen Hausarbeiten befragt und die geschilderten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen protokolliert (Urk. 11/50); weder Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gingen jedoch näher auf di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses Protokoll ein. Dr. E.___ beschränkte sich vielmehr auf die allgemeine Feststellung, im Haushalt bestehe keine Einschränkung, da bei Tätigkeiten, welche die Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denwirbelsäule oder die Knie besonders belasteten, die Partnerin helfe (Urk. 11/44/63), und Prof. F.___ stellte ebenfalls ohne nähere Begründung fest, im Haushalt erg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sich keine signifikanten Einschränkungen (Urk. 11/46/27+29). Dass die Abklärerin im Dezember 2015 allein gestützt auf diese kurzen Vermerke auf die prot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kollierten Einschränkungen zurückkam und dies damit b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründete, dass die ursprüngliche Einschätzung vor Ort nicht mit der medizinischen Aktenlage übereinstimme (Urk. 11/50), erscheint als problematisch, denn die A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme einer Divergenz zugunsten der medizinischen Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung hätte erfordert, dass sich die Gutachter mit den Abklärungsergebnissen tatsächlich auseinandergesetzt hätten. Der entsprechenden Kritik in der Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrift (Urk. 1 S. 7) ist daher zuzustimmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es erübrigt sich indessen, die Einschränkungen im Hau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt näher zu diskutieren. Denn wie sich aus dem Folge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ergibt, ist es überwiegend wahrscheinlich, dass die Beschwerdeführerin bei guter Gesundheit vollzeitlich b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufstätig wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da sowohl die körperlichen als auch die psychischen Leiden der Beschwerdeführerin auf die Kindheit zurückg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen, bestehen viele Unsicherheitsfaktoren bei der Fes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung der beruflichen und privaten Tätigkeitsfelder der Beschwerdeführerin als gesunde Erwachsene.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zunächst steht immerhin fest, dass der Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mit der dreijährigen Lehre als Malerin die Qu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lifikation für einen Beruf gelang, der ihren Neigungen mehr entsprach als der ursprünglich im Rahmen einer nur einjährigen Ausbildung erlernte Beruf der Pflegeassi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tentin. Beim Erstgespräch in der Berufsberatungsstelle der Beschwerdegegnerin erklärte die Beschwerdeführerin nämlich, sie habe sich für die Tätigkeit als Pflegea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistentin nicht interessiert, sondern die Ausbildung nur gemacht, um von der Schule wegzukommen. Demgegenüber h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be sie sich im Malerberuf für die chemische Zusammense</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung von Farbe und die kreativen Elemente interessiert und die Tätigkeit sei ihrem Bewegungsdrang entgegeng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen (Urk. 11/35/3). Diese Präferenzen traten auch während des Aufenthalts in der C.___ zu Tage, wo die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin über ein sehr gutes praktisches Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständnis und Vorstellungsvermögen bei der Verrichtung handwerklicher Arbeiten zeigte und anspruchsvolle Aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben selbständig zu lösen vermochte (Urk. 11/32/5-6). A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesichts dieser Begabungen, welche von den gesundheitlichen Problemen unbeeinflusst sind, erscheint es als wahrscheinlich, dass die Beschwerdeführerin den handwerklichen Beruf der Malerin auch bei guter Gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit erlernt hätte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist sodann unumstritten, dass die Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin diesen Beruf bei guter Gesundheit tatsächlich au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübt hätte und immer noch ausüben würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie gab in der Anmeldung zwar an, sie sei seit dem 31. August 2007 Hausfrau (Urk. 11/5/4), und anlässlich der Haushaltabklärung führte sie aus, man habe sich im gemeinsamen Haushalt, in dem zu Beginn noch die beiden Kinder der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Partnerin lebten, für eine klassische Rolle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verteilung entschieden (Urk. 11/50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/3). Es wird jedoch deutlich, dass diese Rollenverteilung die Antwort auf die gesundheitlichen Probleme der Beschwerdeführerin war. So ist nicht die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin, sondern ihre Partnerin die Mutter der beiden Kinder, und nachdem die beiden Kinder ausgezogen waren - die Tochter lebte zur Zeit der Haushaltabklärung seit vier Jahren bei ihrem Vater, der Sohn seit zwei Jahren in einer Pflegefamilie (Urk. 11/50/3) -, war es ausschliesslich die Partnerin, die bei den Besuchen der Kinder an den Wochenenden die Betreuungsaufgaben wahrnahm (Urk. 11/50/11). Des Weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren arbeitet die Partnerin als selbständige medizinische Masseurin, und im Haushaltabklärungsbericht ist prot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kolliert, sie habe ein Therapiezimmer gemietet und a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beite oftmals an Randstunden (Urk. 11/50/3). Die Partnerin hätte daher in ihrem Beruf die Arbeitszeiten flexibler an die Bedürfnisse der Kinder anpassen können als die Beschwerdeführerin im Malerberuf. Unter diesen Umständen ist anzunehmen, dass das Paar schon zur Zeit, als die Kinder noch im Haushalt gelebt hatten, bei guter Gesundheit der Beschwerdeführerin eine andere Rollenve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung gewählt hätte, auf jeden Fall nicht diejenige einer ausschliesslichen Tätigkeit der Beschwerdeführerin als Hausfrau. Dies gilt erst recht für die Zeit, nachdem die Kinder den gemeinsamen Haushalt verlassen hatten. Denn die Angaben der Beschwerdeführerin zeigen, dass sie unabhängig von ihrem Gesundheitszustand keine besondere Neigung für Hausarbeiten hat. Namentlich erklärte sie, noch nie gerne gekocht zu haben und die Koch- und Rein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsabläufe daher möglichst zu meiden, und sie beric</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete, dass sie auch während des Zusammenlebens mit den Kindern vor allem das aufgewärmt habe, was die Partn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin, die das Kochen als Hobby betreibe, am Vorabend z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereitet habe (Urk. 11/50/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umstritten ist hingegen, in welchem Pensum die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin als Gesunde in ihrem Beruf tätig wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin selbst erklärte auf die erstmal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge Frage der Haushaltabklärerin hin, sie ginge bei guter Gesundheit zu 100 % einer ausserhäuslichen Erwerbstäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nach, und gemäss Abklärungsbericht ging dieser An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort eine ausführliche Erläuterung voran (Urk. 11/50/4). Die Abklärerin tat jedoch ihre Zweifel an der Zuverlä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigkeit der Angabe der Beschwerdeführerin dar und </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründete die Zweifel mit der bisherigen Erwerbsbiogr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phie der Beschwerdeführerin, den fehlenden Stellenbem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungen und den aktuellen sozialen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nissen. Sie sah sich deshalb zur nochmaligen Nachfrage veranlasst und proto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kollierte als deren Ergebnis, die Beschwerdeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin würde aufgrund der einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragenen Partnerschaft und der Rollenverteilung auch bei guter Gesundheit keiner 100%igen Erwerbstätigkeit nachgehen (Urk. 11/50/5). Sie stufte die Beschwerdeführerin alsdann schätzungsweise als zu 70 % im Beruf und zu 30 % im Haushalt tätig ein, und erhöhte das mutmassliche Berufspensum nach Vorliegen des bidisziplinären Gutachtens auf 80 % (Urk. 11/50/5), nachdem die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin gegenüber Dr. E.___ angegeben hatte, dass sie bei guter Gesundheit zu 80-100 % arbeiten würde (Urk. 11/44/47). Diese von der Abklärerin festgelegte mutmasslich 80%ige Erwerbstätigkeit liegt der angefoc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Verfügung zugrunde (vgl. Urk. 2 S. 3), währenddem die Beschwerdeführerin geltend machen liess, als Gesunde mutmasslich vollzeitlich erwerbstätig zu sein (Urk. 1 S. 2 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Vorgehen der Haushaltabklärerin ist insoweit zuz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmen, als die alleinigen Prozentangaben der vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Person für die Festlegung der mutmasslichen Tätigkeitsfelder in der Regel nicht genügen, sondern dass im Sinne der vorstehenden rechtlichen Erwägungen (E. 2.2.3) die gesamten Lebensumstände zu berücksicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sind. Allerdings lässt sich vorliegendenfalls der Erwerbsbiographie entgegen der Annahme der Abklärerin kein Hinweis darauf entnehmen, dass die Beschwerdeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin als Gesunde eher nur zu 80 % als zu 100 % </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerbstätig wäre. Die Erwerbsbiographie ist zwar g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kennzeichnet durch das Fehlen einer längerdauernden A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsbeziehung, und es trifft auch zu, dass die Beschwerdeführerin immer wieder in - kürzer dauernden - Temporär- oder Teilzeitarbeitsverhältnissen stand. Diese fehlende Konstanz im Arbeitsleben steht indessen in e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Zusammenhang mit den gesundheitlichen Problemen, und es kann daraus nicht auf das berufliche Pensum bei guter Gesundheit geschlossen werden. Des Weiteren deutet nichts im Lebenslauf (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/17/1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/45</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf hin, dass die Beschwerdeführerin neben dem Beruf und handwerklichen Freizeitbeschäftigungen (vgl. Urk. 11/50/12) zu weiteren Tätigkeitsfeldern von erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher zeitlicher Beanspruchung hingezogen gewesen wäre. Dies gilt nach dem bereits Ausgeführten auch für das L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben im gemeinsamen Haushalt mit </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer Partnerin, deren Einkünfte aus der selbständigen Tätigkeit knapp sind (vgl. Urk. 11/50/3+4) und die von ihren beruflichen und familiären Umständen und ihren Neigungen her die besseren Voraussetzungen dafür mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringt, die Haushaltarbeiten zu verrichten und die Ki</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der zu betreuen. Und schliesslich handelt es sich beim Malerberuf, für den sich die Beschwerdeführerin nach der Zeit des häufigen Stellenwechsels während immerhin drei Jahren erfolgreich ausbilden liess, um einen Beruf, in dem Teilzeitstellen weit weniger verbreitet sind als im ursprünglich erlernten, der Beschwerdeführerin jedoch nicht zusagenden Pflegeberuf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt ist es somit überwiegend wahrscheinlich im Sinne des erforderlichen Beweisgrades, dass die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin bei guter Gesundheit zu 100 % erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig wäre. Davon ist bei der Invaliditätsbemessung au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusammenhang mit dieser Invaliditätsbemessung ist vorab festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin nach dem vorstehend Ausgeführten seit ihrer Kindheit an den dargestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet und sowohl der Pflegeberuf als auch der Beruf der Mal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin auf die Dauer als medizinisch ungeeignete Tätigke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten zu qualifizieren sind. Dennoch ist die Beschwerdeführerin nicht als Frühinvalide im Sinne von Art. 26 Abs. 1 IVV einzustufen, die wegen der Invalid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät keine zureichenden beruflichen Kenntnisse erwerben konnte. Denn auch wenn der Malerberuf aus Gründen der körperlichen Gesundheit von Anfang an ungünstig war, konnte die Beschwerdeführerin die Lehre doch </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordentlich abschliessen und sowohl physisch wie ps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">y</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chisch durchstehen; die Zunahme der Kniebeschwerden mit weiteren Operationen in den Jahren 2006, 2011 und 2015 (vgl. die Zusammenfassungen der Behandlungsberichte im Teilgutachten von Dr. E.___, Urk. 11/44/5 ff.) fiel erst in die Zeit nach Lehrabschluss. Es rechtfertigt sich d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her, den Beginn des Wartejahres im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG auf den Zeitpunkt der Berufsaufgabe per Ende August 2007 zu legen, entgegen dem Vorgehen der Beschwerdegegnerin (Urk. 11/52/8) aber nicht erst auf den Zeitpunkt der Wiederaufnahme der psychiatrischen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlung im Jahr 2011 (vgl. die Angabe im Bericht von Dr. A.___ vom 10. Februar 2014, Urk. 11/12/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit hätte die Beschwerdeführerin bei entsprechender Erwerbseinbusse ab dem 1. September 2008 Anspruch auf eine Invalidenrente, die in Anwendung von Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch erst sechs Monate nach der Anmeldung vom 12. November 2013 (Urk. 11/5/6) zu laufen begänne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Höhe des Valideneinkommens - die Beschwerdege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin zog hier die statistischen Löhne der Bau- und Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bauberufe sowie verwandten Berufe heran (vgl. Urk. 2 S. 2 und Urk. 11/51) - wurde von der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt. Von einer näheren Prüfung von Amtes wegen ist jedoch abzusehen, weil nach dem Folge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den weitere Abklärungen zum Invalideneinkommen zu tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen sind und der Invaliditätsgrad daher noch nicht festgelegt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem vorstehend Dargelegten (E. 3.3) kann auf die Beurteilungen der beruflichen Arbeitsfähigkeit von Dr. E.___ und Prof. F.___ vollumfänglich abgestellt we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die Beschwerdegegnerin ging daher richtigerweise von diesen Beurteilungen aus bei der Festlegung des Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens, das die Beschwerdeführerin unter Berücksicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen erzielen könnte. Ihr Vorgehen, den statistischen Wert des Lohnes für Hilfsarbeiten aufgrund der attestierten 50%igen Leistungsfähigkeit zu halbieren und </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieses Ergebnis als Invalideneinkommen einzusetzen (vgl. Urk. 2 S. 2 und Urk. 11/51), trägt indessen den mediz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Arbeitsfähigkeitsbeurteilungen, vor allem derj</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nigen von Prof. F.___, ungenügend Rechnung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denn die Beschwerdeführerin liess zu Recht darauf hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen (Urk. 1 S. 4 ff.), dass Prof. F.___ zahlreiche Anforderungen an die Ausgestaltung des Arbeitsplatzes aufgestellt hatte, von denen er die Erbringung einer 50%igen Leistungsfähigkeit abhängig machte (vgl. E. 3.3.2). Es gilt daher zu beurteilen, ob ein entspreche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Arbeitsplatz auf dem freien Arbeitsmarkt tatsächlich vorhanden ist. Prof. F.___ hielt korrekt fest, dass di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se Beurteilung nicht in seine Kompetenz falle (Urk. 11/46/27+29), deutete mit dieser Bemerkung aber an, dass er gewisse Hürden für eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt sehe. Diese Sichtweise entspricht derjen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Berufsberaters der C.___, der in den problemat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Verhaltensweisen Hindernisse für berufliche Massnahmen und eine berufliche Eingliederung ausmachte (Urk. 11/32/10). Die Empfehlung von Prof. F.___, den Wiedereinstieg zunächst im geschützten Rahmen zu erpr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (Urk. 11/46/27+29), ist daher beachtenswert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen den Vorbringen in der Beschwerdeschrift (Urk. 1 S. 6 f.) kann hingegen nicht bereits aufgrund des vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Abklärungsstandes davon ausgegangen werden, die Beschwerdeführerin sei auf die Dauer ausschliesslich in einem geschützten Rahmen eingliederungsfähig, zumal auch beträchtliche Ressourcen vorhanden sind. Vielmehr gebietet es der Grundsatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederung vor Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass in Berücksichtigung der Aufgabenteilung zwischen medizinischen Fachleuten und Fachleuten der Berufsber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung (vgl. E. 2.2.4) zunächst in spezifischen Berufsb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ratungsgesprächen mit der Beschwerdeführerin geklärt wird, welche konkreten beruflichen Möglichkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für sie in Betracht fallen. Zur näheren Abklärung stehen sodann auch die Instrumente der Integrationsmassnahmen (Art. 14a IVG) und des Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versuchs (Art. 18a IVG) zur Verfügung. Ausserdem wird zu prüfen sein, ob Massnahmen der beruflichen Ausbildung (Art. 16-17 IVG) in Betracht fallen und ob somit auf die Verfügung vom 4. Februar 2015, mit welcher vor der b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinären Begutachtung ein entsprechender Anspruch infolge gesundheitsbedingter Hindernisse verneint worden ist (Urk. 11/34), zurückzukommen ist. Die Festlegung der weiteren Massnahmen der beruflichen Abklärung und Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung im Einzelnen wird der Beschwerdegegnerin o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen, an welche die Sache zu diesen Zweck zurückzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist die angefochtene Verfügung vom 5. Oktober 2016 aufzuheben, und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie die weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen treffe und hernach über die Anspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che der Beschwerdeführerin neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Verfahren für die unterliegende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin kostenpflichtig. Die Kosten sind unter Berücksichtigung des g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">esetzlichen Rahmens (Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.--) ermessensweise auf Fr. 700.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 61 lit. g ATSG hat die obsiegende beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führende Person Anspruch auf den vom Gericht festzuse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zenden Ersatz der Parteikosten, die ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen sind; als weitere Bemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungskrite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rien nennen die ergänzenden kantonalen Vorschriften (§ 34 des Gesetzes über das S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialversicherungsgericht [GSVGer] sowie § 8 der Veror</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">büh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht [GebV SVGer]) den Zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und die Barauslagen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung dieser Kriterien rechtfertigt es sich, der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin eine Prozessentschädigung von Fr. 2'300.-- (inklusive Barauslagen und Meh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer) zuzusprechen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung vom 5. Oktober 2016 aufgehoben wird und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA), IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die weiteren Abklärungen im Sinne der Erwäg</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ungen treffe und her</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nach über die Ansprüche der Beschwerdeführerin neu verfüge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem unentgeltlichen Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Dr. Walter Keller, Winterthur,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Pr</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">o</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2'300.-- </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Walter Keller</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesg</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">e</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der B</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">e</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">weismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKobel</p><p><br/></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>