<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00572</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiber Klemmt</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 21. Februar 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span id="CURSOR"></span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Zimmermann</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">DFP &amp; Z, </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stadtturmstrasse 10, Postfach 1644, 5401 Baden</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1968 geborene X.___ reiste im Jahr 2005 aus Ägypten in die Schweiz ein (Urk. 7/81). Seit dem 23. August 2005 arbeitete er als Hilfsarbeiter im Werkhof der Gemeinde Y.___, als er sich am 7. September 2005 beim Mähen von Schilf bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Misstritt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Distorsion des rechten oberen Sprunggelenkes (OSG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zog (Urk. 7/14/2, 7/14/36, 7/14/41, 7/14/45). Zus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich arbeitete er ab 1. August 2005 für eine kurze Zeit stundenweise als Abwart für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Turnhalle (Urk. 7/14/43, 7/14/48-50). Da die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden nach dem Unfall anhielten, mel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete er sich am 29. Oktober 2006 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3). Gestützt auf die in der Folge getroffenen Abklärungen ging </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon aus, der Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te sei seit dem Beginn der einjährigen Wartezeit im Januar 2006 zunächst zu 100 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig gewesen, was einem Invaliditätsgrad von 100 % ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spreche. Seit Januar 2008 sei er in einer behinderungsangepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig, wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Vergleich von Validen- und Invalideneinkommen ab dann einen renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausschliessenden Invaliditätsgrad von 35 % ergebe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend sprach sie dem Versicherten nach Durchführung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/84) mit Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2008 eine befristete ganze Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Zeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2007 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2008 zu (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/94, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht mit Urteil IV.2009.00105 vom 31. Oktober 2010 in dem Sinne gut, dass die angefochtene Verfügung insoweit aufgehoben wurde, als damit der Anspruch auf eine Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente ab 1. April 2008 verneint wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de, und die Sache zur weiteren Abklärung insbesondere aus fachärztlich-psychiatrischer und neurologischer Sicht an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde (Urk. 7/146/10 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach weiteren Abklärungen (Urk. 7/178), insbesondere der Einholung des ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädisch-psychiatrischen Gutachtens des Z.___ vom 31. Mai 2011 (Urk. 7/172), kündigte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 14. November 2011 die Verneinung eines Rentenanspruchs ab 1. April 2008 an, nunmehr davon ausgehend, dass ihm die Ausübung einer behinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsangepassten Tätigkeit seit Januar 2008 im Rahmen eines 90%-Pensums zumutbar sei (Urk. 7/181). Am 11. Mai 2012 verfügte sie ankündigungsgemäss (Urk. 7/213). Auch gegen diese Verfügung erhob der Versicherte Beschwerde (Urk. 7/220). Mit Urteil des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgerichts IV.2012.00505 vom 7. November 2012 wurde die Beschwerde in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben und die Sache erneut an die IV-Stelle zur weiteren Abklärung des Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchs ab 1. April 2008 zurückgewiesen wurde. Zur Begründung führte das Gericht an, dass die IV-Stelle entgegen den Anweisungen im vorangegangenen Rückweisungsurteil des Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgerichts keine weiteren neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Abklärungen veranlasst hatte (Urk. 7/244). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle traf in der Folge diverse Abklärungen und zog insbesondere das vom Unfallversicherer angeordnete Gutachten des A.___, neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Klinik, vom 30. Juli 2012 bei (Urk. 7/242, Urk. 7/272). Nach Durchfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/273, Urk. 7/276, Urk. 7/291, Urk. 7/307) verneinte sie mit Verfügung vom 26. Mai 2014 erneut das Bestehen eines Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruchs ab 1. April 2008 (Urk. 7/308). Auch diese Verfügung wurde vom Versicherten mit Beschwerde angefochten (Urk. 7/313). Unter anderem wegen Hinweisen auf eine von der IV-Stelle nicht berücksichtigte gesundheitliche Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung hiess das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde mit Urteil IV.2014.00656 vom 17. August 2015 in dem Sinne gut, dass es die Sache an sie zur Einholung eines interdisziplinären Verlaufsgutachtens und zu anschliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem erneutem Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid über den Rentenanspruch ab 1. April 2008 zurückwies (Urk. 7/318).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge holte die IV-Stelle Verlaufsberichte der behandelnden Ärzte ein und ordnete die Begutachtung des Versicherten im B.___ an (Urk. 7/350, Urk. 7/355, Urk. 7/360, Urk. 7/380). Gestützt auf das polydisziplinäre (internistische, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pneumologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, orthopädische, rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische, anästhesiologische, neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische, neuropsychologische und psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rische und verkehrsmedizinische) Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 12. Dezember 2016 (Urk. 7/387) und die Stellungnahme der Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter vom 23. Dezember 2016 zu Ergänzungsfragen (Urk. 7/388-389) stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 10. Januar 2017 die Verneinung eines Anspruchs auf IV-Leistungen in Aussicht, da er in einer leidensangepassten Tätigkeit zu mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens 90 % arbeitsfähig sei (Urk. 7/393; vgl. auch Urk. 7/404). Nachdem der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte dagegen Einwand erhoben hatte (Urk. 9/395, Urk. 9/398, Urk. 9/403), hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2017 an ihrem ablehnenden Entscheid fest (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/407).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Markus Zimmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mann, mit Eingabe vom 22. Mai 2017 Beschwerde und beantragte die Zuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung der gesetzlichen Leistungen, insbesondere einer Invalidenrente, eventua</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liter die Durchführung weiterer Sachverhaltsabklärungen. Zudem sei ihm die un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgeltliche Prozessführung zu gewähren und ein unentgeltlicher Rechtsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treter in der Person von Rechtsanwalt Markus Zimmermann zu bestellen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. Juni 2017 beantragte die IV-Stelle die Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 22. August 2017 wies das Gericht das Gesuch um Gewährung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters und Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung ab (Urk. 14). Auf die vom Beschwerdeführer dagegen eingereichte Beschwerde (Urk. 16-23) trat das Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgericht mit Urteil 8C_674/2017 vom 3. Oktober 2017 nicht ein (Urk. 24). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Oktober 2017 reichte der Beschwerdeführer eine Bestätigung über eine Darlehensrückzahlung ein (Urk. 26). Mit Eingabe vom 21. November 2017 bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte er zudem sinngemäss, die Abweisung seines Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege sei rückgängig zu machen und das Gesuch sei gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheissen (Urk. 27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weiteren Ausführungen der Parteien und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Akten ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soweit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die massgeblichen rechtlichen Grundlagen zum strittigen Rentenanspruch wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den bereits im Urteil des Soz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ialversicherungsgerichts IV.2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0105</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Oktober 2010, E. 1-2 (Urk. 7/146/3-6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie – unter Hinweis auf das bereits genannte Urteil – in den Urteilen des Sozialversicherungsgerichts IV.2012.00505 (Urk. 7/244/2) sowie IV.2014.00656 dargelegt (Urk. 7/318/4). Darauf kann ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu ergänzen ist, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Gericht die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">instanz zurückweisen kann, wenn der Sachverhalt ungenügend festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungenügenden Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch den Versicherungsträger holt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deinstanz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Gerichtsgutachten ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie einen (im Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt überhaupt für gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Administrativexpertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betreffende Beweiser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hebung erfolgt alsdann vor der - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anschliessend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> refor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matorisch ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidenden - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung an die Verwaltung. E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine Rückweisung an den Versicherungsträger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibt hingegen möglich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Frage begründet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bleibt es dem kantona</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbenommen, eine Sache zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, wenn lediglich eine Klarstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung, Präzisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GE 137 V 210</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 mit Hinweisen; Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_815/2012 vom 21. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> publi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle lehnte mit der angefochtenen Verfügung die Zusprechung einer (weiteren) IV-Rente ab. Dies begründete sie damit, gestützt auf das von ihr auf Anweisung des Sozialversicherungsgerichts eingeholte sehr umfangreiche Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten des B.___ vom 12. Dezember 2016 stehe fest, dass die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin in einer behinderungsangepassten Tätigkeit ohne schwere körperliche Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung, ohne dauerhaftes Tragen und Anheben von Gegenständen von mehr als 20 Kilo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gramm, ohne längeres Laufen (maximal 1 Kilometer) und Gehen in unebenem Gelände sowie ohne Belastung des rechten Beines mit mehr als fünf bis zehn Kilogramm zu mindestens 90 % arbeitsfähig sei. Die aktuelle Tätigkeit als selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständiger Händler entspreche diesem Profil. Durch die Verrichtung der aktuellen Tätigkeit im Rahmen eines 90 %-Pensums könne der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer ein ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenausschliessendes Einkommen erzielen (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer macht demgegenüber im Wesentlichen geltend, das B.___-Gutachten vom 12. Dezember 2016 sei nicht beweiskräftig, weshalb nicht darauf abgestellt werden könne. Das Gutachten weise schwerwiegende Mängel auf. Sowohl die Anamnese (vgl. Urk. 3/5) als auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Würdigung der medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Gesamtsituation seien fehlerhaft. Die Gutachter hätten seine schwierige allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Lebenssituation nicht beachtet und Ereignisse, welche vor seiner Einreise in die Schweiz stattgefunden hätten, falsch gewürdigt. Er sei in seiner selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen Tätigkeit als Händler nur noch zu 50 % arbeitsfähig. Sein neuer Hausarzt Dr. med. C.___, Facharzt für Innere Medizin, habe ihm mitgeteilt, dass die Diagnosen im Gutachten nicht vollständig seien, habe aber zur Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit keine Aussagen machen können. Die behandelnden Ärzte der D.___ hätten ihm im Zeugnis vom 11. Mai 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei unverändert gebliebenem Gesundheitszustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Arbeitsunfähigkeit von 60 % attestiert. Aufgrund des Aktenverzeichnisses müsse davon ausgegangen werden, dass die Sache dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) nicht zur Prüfung vorgelegt worden sei, was nicht zulässig sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch habe die IV-Stelle akzeptiert, dass die Gutachtensstelle ihre Ergänzungsfragen nicht beantwortet habe, was ebenfalls gegen die Beweistauglichkeit des Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens spreche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Sache sei aus diesen Gründen an die IV-Stelle zur weiteren Abklärung des Sachverhalts zurückzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen. Im Übrigen müsse sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gutge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heissen werden. Auch müssten ihm die wegen der Wahrnehmung der Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungstermine im B.___ entgangenen Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienste entgolten werden (Urk. 1, Urk. 3/3-6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort hielt die IV-Stelle an ihrer Verfügung fest und wies darauf hin, dass entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers sehr wohl eine eingehende Prüfung des B.___-Gutachtens durch den RAD erfolgt sei. Der RAD habe das Gutachten als auf umfassenden Abklärungen beruhend und beweiskräf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig eingestuft. Die von ihm gestellten Zusatzfragen hätten lediglich der Präzisie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der gutachterlichen Ausführungen gedient, änderten aber nichts an der Beweiskraft des Gutachtens (Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten geht hervor, dass der Beschwerdeführer im Auftrag des Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherers in der E.___ im Jahr 2008 durch Dr. med. F.___, Facharzt für Chirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/74/2-29), sowie Dr. med. G.___, Facharzt für Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie, mit zusätzlicher Durchführung einer Evaluation der funktionellen Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit (EFL; Urk. 7/74/43-53) begutachtet wurde (Urk. 7/74/30-42). Im somatischen Teilgutachten vom 20. Mai 2008 gab Dr. F.___ an, der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer sei in einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit im Prinzip ganztags arbeitsfähig, wobei wegen der nach längerem Stehen oder Gehen geklagten Beschwerden, die durch Hochlagerung verbessert werden könnten, pro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Halbtag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jeweils 20 Minuten für zusätzlich Pausen gewährt werden müssten. Ideal sei des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb eine sitzende Arbeit. Aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arthro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei dem Beschwerdeführer das Gehen in unebenem Gelände nur gelegent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich und kurzfristig zumutbar (Urk. 7/74/28 f.). Im psychiatrischen Teilgutachten vom 28. April 2008 führte Dr. G.___ aus, im Zeitraum Dezember 2006/Januar 2007 habe zwar eine erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che reaktive Depression vorgelegen; aktuell könne aber keine relevante depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Verstimmung mehr erhoben werden. Die Befundlage und die Art der geklag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Schmerzen sprächen auch nicht für das Vorhandensein einer somatoformen Schmerzstörung. Hingegen bestünden psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosoziale Belastungsfaktoren. Eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit könne aus psychiatrischer Sicht nicht attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert werden (Urk. 7/74/41-42). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der erstmaligen Zusprechung einer befristeten ganzen Rente von Januar 2007 bis März 2008 stellte die IV-Stelle auf die Würdigung der medizinischen Akten durch den RAD-Arzt Dr. med. H.___, Facharzt für Allgemeinmedizin, vom 28. September 2007 sowie 18. Februar 2008 (Urk. 7/81/5-7) ab. Als Entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsgrundlage diente ihr auch der Untersuchungsbericht vom 8. August 2008 von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. I.___, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psychotherapie und eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls RAD-Arzt (Urk. 7/75), und dessen ergänzende Stellungnahme vom 28. August 2008 (Urk. 7/81/7). Danach litt der Beschwerdeführer ab Januar 2008 an einer mittelgradigen depressiven Störung. Das von der IV-Stelle selbst in Auftrag gegebene Gutachten von Dr. med. J.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie, vom 5. Februar 2008, laut welchem der Beschwerdeführer wegen einer leichten depressiven Episode zu 100 % arbeitsunfähig war (Urk. 7/62/6-8), erach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete sie hingegen als nicht beweiskräftig (Urk. 7/81/6-7). Aufgrund der medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Einschätzungen ging sie davon aus, dass dem Beschwerdeführer die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übung der bisherigen Tätigkeit als Gemeindehilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiter sowie eine Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit im Security-Bereich nicht mehr zumutbar seien und dass ab 1. Januar 2008 bei leich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, leidensangepassten Tätigkeiten eine psychisch bedingte Einschränkung von 50 % bestehe (Urk. 7/94, Urk. 7/100).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im ersten Rückweisungsurteil IV.2009.00105 vom 31. Oktober 2010 hielt das Sozialversicherungsgericht fest, aus den medizinischen Berichten gehe hervor, dass der Beschwerdeführer wegen des Zustands am rechten Fuss (posttrauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Arthrose des unteren rechten Sprunggelenks [USG] nach Double </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arthro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des OSG mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">autologer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Spongiosa aus der proximalen Tibia am 30. Oktober 2006</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der K.___ [Urk. 7/14/7 f.]) die im Zeitpunkt des Unfalls aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübte Haupt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit als Gemeindehilfsarbeiter nicht mehr ausüben könne. Belegt sei eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls, dass er vor und nach dem operativen Eingriff vom 30. Oktober 2006 voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig arbeitsunfähig gewesen sei. Strittig und zu prüfen sei, inwiefern er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der gemäss Bericht der Orthopäden der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2007 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/52) grundsätzlich abgeschlossenen Heilbehand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab Januar 2008 in einer leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit arbeitsfähig gewesen sei. Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelangte zur Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung, wegen der vorliegenden widersprüch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen psychiatrischen Berichte sei un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klar, ob und bejahendenfalls inwiefern der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer wegen psychischer Beschwerden ab 1. Januar 2008 in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen sei. Deshalb sei die Einholung einer zusätzlichen psychiatrischen Beurteilung er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderlich (Urk. 7/146/10-11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Nachgang zu diesem Urteil holte die IV-Stelle das Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28. Juni 2011 ein (Urk. 7/172). Darin wurden als Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Arthrose im rechten Fuss, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Präadipositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eine anamnestisch leichte bis mittelgradige depressive Störung gegenwärtig leichten Grades, eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung sowie eine akzentuierte Persönlichkeit mit kränkbaren, narzisstischen Zügen erwähnt. Die somatoforme Schmerzstörung wurde von den Gutachtern als mit einer zumutbaren Willens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strengung ausreichend überwindbar betrachtet, da die chronifizierte leichte depressive Störung zu keiner Beeinträchtigung der Schmerzverarbeitung und Schmerzbewältigung führe und der Beschwerdeführer über die nötigen Ressour</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cen für den Umgang mit den Schmerzen verfüge. Die Gutachter sahen auch keine weiteren der massgeblichen Kriterien für eine Unüberwindbarkeit der Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung als erfüllt an und wiesen darauf hin, dass weder ein sozialer Rückzug in allen Belangen des Lebens, noch das Scheitern einer konsequent durchgeführten ambulanten oder stationären Behandlung festzustellen seien (Urk. 7/172/23). Hinsichtlich der zumutbaren Arbeitsfähigkeit hielten s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen der postoperativen Rehabilitation von Oktober 2006 bis April 2007 habe für sämtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Tätigkeiten eine volle Arbeitsunfähigkeit bestanden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">danach habe unter alleiniger Berücksichtigung der körperlichen Beschwerden wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten bestanden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus interdiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">närer Sicht sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab etwa Januar 2008 für kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perlich leichte, vorwiegend sitzende Tätigkeiten in temperierten Räumen ohne das regelmässige Heben und Tragen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenständen über 5 kg sowie ohne erhöhte emotionale Belastung, ohne erhöhten Zeitdruck, ohne erforderliche geistige Flexibilität und ohne überdurchschnittliche Dauerbelastung bei vollem Stundenpensum zu 90 % arbeitsfähig (Urk. 7/172/8, Urk. 7/172/24-26). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rückweisungsurteil IV.2014.00656 vom 17. August 2015 erwog das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht, es bestünden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinweise auf eine relevante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesundheitszustandes in der rund dreijährigen Zeitperiode zwischen der orthopädisch-psychiatrischen Begutachtung des Beschwerdeführers im Z.___ und dem Erlass der in jenem Verfahren angefochtenen Verfügung vom 26. Mai 2014. Dabei verwies das Gericht unter anderem auf den Verlaufsbericht des damaligen Hausarztes Dr. med. L.___, Facharzt für Innere Medizin, vom 13. Juni 2014, worin eine in den letzten zwei Jahren erfolgte Verschlechterung der psychischen Situation mit Zunahme der depressiven Symptomatik erwähnt wurde (Urk. 7/313/18-19). Ebenso hielt das Gericht die Hinweise im Bericht der Ärzte der M.___ vom 9. Januar 2012 (Urk. 7/257/31-36), wonach der Beschwerdeführer in seiner Heimat infolge seiner Tätigkeit im Sicherheitsapparat traumatisiert wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sei und deshalb nun möglicherweise unter den Folgen einer posttraumati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Belastungsstörung leide, für weiter abklärungswürdig. Weiter berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigte das Gericht Hinweise für internis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Probleme und ein neu hinzugetrete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes Schulterleiden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [PHS] rechts). Deshalb wies es die Sache an die IV-Stelle zur Einholung eines interdisziplinären medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Verlaufsgutachtens zurück </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/318/16-17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte in der Folge das polydisziplinäre (internistische, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pneumolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, orthopädische, rheumatologische, schmerzmedizinische, neurologische, neuropsychologische und psychiatrische sowie verkehrsmedizinische) Gutachten des B.___ vom 12. Dezember 2016 ein. Die gutachterlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungen er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgten am 28. Juni, 4., 8. 12., 20., 21. und 27. Juli, 24. August sowie 14. September und 4. November 2016 (Urk. 7/387/1). Die Gutachter diagnosti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierten eine knöchern vollständig konsolidierte Versteifung des unteren Sprung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenkes mit angrenzenden Gelenken zwischen dem Sprungbein und Kahnbein sowie Fersenbein und Würfelbein nach der Operation vom 30. Oktober 2006 in korrekter Stellung mit schmerzhafter Bewegungseinschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung des rechten Fusses. Diese wirke sich auf die Arbeitsfähigkeit aus. Dem Gutachten sind sodann folgende Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit zu entnehmen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chondropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> patellae beidseits mit guter Kompensation; obstruktive Ventilati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsstörung leichten Grades; persistierender Nikotinkonsum; reversible segmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tale Funktionsstörungen HWK7/BWK1 mit interspinaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ohne Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise weder für eine Facettengelenks- noch radikuläre Reiz- oder Ausfallssymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik, mit einem klinisch beginnenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">retropatellären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Knorpelschaden beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits mit guter Kompensation, ohne Schwellung oder Ergussbildung; chronische Schmerzen im rechten Fuss ohne fokalneurologische Defizite; chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD_10: F45.42); metabolisches Syndrom mit Diabetes Mellitus Typ II und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dys</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lipidämie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/387/141-142). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer gab den Gutachtern an, hauptsächlich an Schmerzen am rechten Fuss zu leiden. Diese seien teilweise wie Stiche mit einem sehr heissen Messer und würden nach 15-20 Minuten wieder abklingen. Zusätzlich bestün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Dauerschmerzen mit einer Stärke von 4-5 von 10 auf der VAS. Hinsichtlich der Psyche berichtete er nicht über Beschwerden. Dementsprechend ergab die Prüfung von Parametern der funktionellen Leistungsfähigkeit in Anlehnung an den Mini-ICF-APP durch die psychiatrische Gutachterin keine Einschränkungen (Urk. 7/387/130-132). Der Versicherte beurteilte sich als teilweise arbeitsfähig in einem Umfang von 30-35 %. Er konnte den Gutachtern aber nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genau ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben, weshalb er nicht mehr arbeiten könne (Urk. 7/387/65, Urk. 7/387/146). Die orthopädischen und schmerzmedizinischen Abklärungen erbrachten Hinweise auf eine Symptomausweitung sowie eine erhebliche Selbstlimitierung (Urk. 7/387/147-148). Die psychiatrische Teilgutachterin erhob Hinweise auf nicht im geklagten Umfang vorhandene Funktionsbeeinträchtigungen, insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere Inkonsistenzen zwischen dem behaupteten schweren Leidensausmass und dem weitgehend intakten psychosozialen Funktionsniveau, der Inanspruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme therapeutischer Hilfe inklusive Medikamenteneinnahme und der fehlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Erkennbarkeit von Leidensdruck (Urk. 7/387/136-137). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter gelangten aus internistischer, rheumatologischer, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pneumolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, neurologischer und psychiatrischer Sicht zur Schlussfolgerung, dass der Versicherte in seiner aktuellen Tätigkeit als selbständiger Händler mit ägyp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Objekten zu 100 % arbeitsfähig sei. Aus orthopädischer Sicht könne er wegen einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung des rechten Fusses eine schwere körperliche Tätigkeit, etwa als Gärtner, nicht mehr ausüben. In einer leidensangepassten Tätigkeit ohne längeres Laufen (maximal 1 km) und Gehen in unebenem Gelände unter Belastung des rechten Beines mit mehr als 5-10 kg, ohne schwere körperliche Belastung sowie ohne dauerhaftes Tragen und Anhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben von Gegenständen von mehr als 20 kg sei er zu 90 % arbeitsfähig. Das aktuell ermittelte Belastbarkeitsprofil gelte aus interdisziplinärer Sicht seit der Erstellung des physikalisch-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachtens der E.___ im Mai 2008, zumal auch das Z.___ bei gleicher Sachlage zu einer ähn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Beurteilung gelangt sei. In jenem Gutachten sei dem Beschwerdeführer mindestens eine 90%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit für leichte bis mittelschwere Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten attestiert worden, wobei die dort dokumentierten Befunde den aktuell erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen entsprächen und bereits da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals eine Selbstlimitierung festgestellt worden sei (Urk. 7/387/95, Urk. 7/387/150-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">151). Die psychiatrische Teilgutachterin hielt fest, aus psychiatrischer Sicht sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsfähig. Eine we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sentliche Veränderung des psychischen Gesundheitszustandes habe seit 2008 nicht stattgefunden. Wie anlässlich der psychiatrischen Begutachtung durch Dr. G.___ in der E.___ im April 2008 seien aktuell die Krite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rien für eine depressive Episode oder Somatisierungsstörung nicht erfüllt. Die von den Gutachtern des Z.___ am 28. Juni 2011 diagnostizierte leichte bis mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telschwere beziehungsweise leichte depressive Störung sei aktuell nicht mehr nachweisbar. Wegen des Fehlens einer psychiatrischen Behandlung könne nicht festgestellt werden, wann sich die depressiven Symptome zurückgebildet hätten, so dass die aus psychiatrischer Sicht attestierte 100%ige Arbeitsfähigkeit ab der aktuellen Begutachtung gelte. Die im Gutachten von Dr. J.___ vom 5. Februar 2008 bescheinigte 100%ige Arbeitsunfähigkeit sei angesichts der gestellten Diagnose einer nur leichten depressiven Episode nicht nachvollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Die im Bericht der Ärzte der M.___ vom 9. Januar 2012 erwähnte Verdachtsdiagnose einer posttraumatischen Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstörung könne nicht nachvollzogen werden, da der Beschwerdeführer keine entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenden Symptome erwähnt habe und solche auch nicht in den Akten doku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentiert seien. Die Tatsache allein, dass er mehrere traumatische Ereignisse erlebt habe beziehungsweise Zeuge von Gewalt geworden sei, reiche für die Diagnose einer aktuell bestehenden oder in der Vergangenheit durchgemachten posttraumatischen Belastungsstörung nicht aus (Urk. 7/387/136-141).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Dezember 2016 stellte die IV-Stelle den Gutachtern Ergänzungsfragen zu Beginn und Umfang der zumutbaren Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/388). Diese wurden vom fallführenden Gutachter des B.___ am 23. Dezember 2016 unter Verweis auf die Ausführungen in einzelnen Abschnitten des Gutachtens beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortet (Urk. 7/389).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das interdisziplinäre Gutachten des B.___ vom 12. Dezember 2016 ist für die streitigen Belange umfassend und beruht auf allseitigen medizinischen Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">run</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen aus zahlreichen Fachrichtungen. Die geklagten Beschwerden und die Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten wurden bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigt, ebenso wie die Anamnese. Die Expertise enthält eingehend begründete Schlussfolgerungen und leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der medizinischen Situation ein, weshalb ihr volle Beweiskraft zukommt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt darauf steht fest, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer im Zeitpunkt der Begutachtung aufgrund der schmerzhaften Bewegungseinschränkung im rechten Fuss in einer leidensange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit ohne längeres Laufen (maximal 1 km) und Gehen in unebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gelände unter Belastung des rechten Beines mit mehr als 5-10 kg, ohne schwere körperliche Belastung sowie ohne dauerhaftes Tragen und Anheben von Gegenständen von mehr als 20 kg zu 90 % arbeitsfähig war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Rückweisungsurteil IV.2014.00656 vom 17. August 2015 erwähnten Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf eine gesundheitliche Verschlechterung seit der Erstellung des Z.___-Gutachtens vom 28. Juni 2011 konnten durch die Gutachter glaubwür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dig ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kräftet werden. Demnach steht aufgrund der gutachterlichen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungen fest, dass sich die internistischen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pneumologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnosen nicht in we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sentlichem Ausmass auf die Arbeitsfähigkeit auswirken (Urk. 7/387/146-147). Die orthopädischen und rheumatologischen Begutachtun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen ergaben keine Hinweise auf das Bestehen einer PHS oder eines subacromia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impingements</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bereich der rechten Schulter, zumal der Beschwerdeführer den Gutachtern gegenüber auch nicht über Beschwerden in der Schulter klagte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/387/84 und 86, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/387/97, 7/387/101).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Rahmen der psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rischen Untersuchung konnte der aufgrund der Angaben im Verlaufsbericht des Hausarztes Dr. L.___ vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13. Juni 2014 (Urk. 7/313/18-19) aufgekommene Verdacht auf eine erhebliche Verschlechterung des psychischen Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stands nicht bestätigt werden. Ebenso legte die psychiatrische Gutachterin über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeugend dar, dass die Diagnose einer – allenfalls in früheren Jahren durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">machten - posttraumatischen Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsstörung ausgeschlossen werden könne. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei den vom Beschwerdeführer gerügten fehlerhaften Angaben in der Anamne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se – die Ehefrau und nicht er sei bezüglich der ausgezahlten Ergänzungsleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen effektiv anspruchsberechtigt, die Umstände der Kündigung seiner zweiten Stelle als Abwart für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Turnhalle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien falsch wiedergegeben worden (Urk. 3/5) – handelt es sich um Nebenpunkte, welche offensichtlich ohne wesentliche Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die medizinischen Schlussfolgerungen der Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter blieben. Selbst wenn der Vorwurf des Beschwerdeführers zuträfe, dass Erleb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse vor der Einreise in die Schweiz von den Gutachtern falsch gewürdigt wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sind, ist zu beachten, dass er den Gutachtern diesbezüglich nur spärliche und offensichtlich lückenhafte Angaben machte (Urk. 7/387/133-134). Wenn auch gewisse Anhaltspunkte be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen, dass der Beschwerdeführer in seiner Heimat traumatisiert wurde, so konn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten doch keine Symptome nachgewiesen werden, welche die Diagnose einer Post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatischen Belastungsstörung zu begründen vermögen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weil das Gutachten nach dem Gesagten für die streitigen Belange umfassend ist, ist es entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers auch unproblematisch, dass der fallführende Gutachter am 23. Dezember 2016 die Ergänzungsfragen der IV-Stelle unter Verweis auf die Ausführungen in einzelnen Abschnitten des Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens beantwortet hat (Urk. 7/389). Ausserdem wurde das B.___-Gutachten entge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Behauptung des Beschwerdeführers dem RAD vorgelegt. Dr. med. N.___, Facharzt für Chirurgie vom RAD, stellte zur Festlegung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in seiner abschliessenden Würdigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischen Akten vom 30. Dezember 2016 auf das B.___-Gutachten ab (Urk. 7/404/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die abweichende (Selbst-)Einschätzung des Beschwerdeführers hinsichtlich sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Arbeitsfähigkeit lässt sich durch die im B.___-Gutachten erwähnten zahl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen Anhaltspunkte für eine Symptomausweitung, Selbstlimitierung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aggravatori</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verhalten erklären. Dass sein Hausarzt Dr. C.___ offenbar der Meinung ist, die Diagnosen im Gutachten seien nicht vollständig, vermag die Beweiskraft des B.___-Gutachtens nicht zu erschüttern. Zum einen fehlen nämlich konkrete An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben zu den angeblich fehlenden Diagnosen. Zum andern hat der Hausarzt nach Angaben des Beschwerdeführers keine Aussagen zur ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidenden Frage seiner Arbeitsfähigkeit machen können. Das mit der Beschwerde aufgelegte Attest der Fusschirurgie der D.___ vom 11. Mai 2017, wonach der Beschwerdeführer vom 2. bis 31. Mai 2017 zu 60 % arbeitsunfähig war, enthält keinerlei Begründung (Urk. 3/7). Die Korrektheit die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses Attests kann deshalb nicht nachgeprüft werden, weshalb es auch nicht geeignet ist, die Überzeugungskraft des B.___-Gutachtens in Frage zu stellen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="UV053"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einwand des Beschwerdeführers, seine schwierige Lebenssituation sei nicht berücksichtigt worden, ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbehelflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: Invaliditätsfremde Faktoren wie finan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">elle Nöte sowie Befunde, welche in psychosozialen Umständen eine hinrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chende Erklärung finden, müssen bei der Bemessung einer allfälligen invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsbeding</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ausser Acht gelassen werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum zeitlichen Verlauf der Arbeitsfähigkeit ergibt sich aus den medizinischen Akten folgendes:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut den B.___-Gutachtern besteht die somatisch bedingte 90%ige Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit in leidensangepassten Tätigkeiten auf jeden Fall seit der Erstellung des phy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sikalisch-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachtens der E.___ vom 20. Mai 2008 (Urk. 7/74). Der orthopädische Teilgutachter des Z.___, welcher hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich der zumutbaren Arbeitsfähigkeit nach Einschätzung des orthopädischen B.___-Gutachters bei gleicher Sachlage zu weitgehend identischen Schlussfolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen gelangt war (Urk. 7/387/95), setzte den Beginn der bescheinigten 100%igen Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten auf den Abschluss der postoperativen Rehabi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">litation spätestens im Januar 2008 fest (Urk. 7/172/8, Urk. 7/172/24). Dass die postoperative Behandlung damals abgeschlossen war, folgt auch aus dem Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Orthopäden der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2007 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/52; vgl. auch E. 3.3 des Rückweisungsurteils IV.2009.00105 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2010 [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/146/6]). Damit steht mit überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gender Wahrscheinlichkeit fest, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer nach erfolgter Stabi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lisierung seines Gesundheitszustandes im Nachgang zur Operation vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2006 aus medizinisch-somatischer Sicht ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">testens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2008 zu mindestens 90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in leidensangepassten Tätigkeiten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychiatrische Teilgutachterin des B.___ hielt fest, die von den Gutachtern des Z.___ am 28. Juni 2011 diagnostizierte leichte bis mittelschwere bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise leichte depressive Störung sei aktuell nicht mehr nachweisbar. Es liege nur noch die chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Faktoren vor. Da mangels psychiatrischer Behandlung nicht festgestellt werden könne, wann sich die depressiven Symptome zurückgebildet hätten, gelte die aus psychiatrischer Sicht attestierte 100%ige Arbeitsfähigkeit ab der Erstellung des Gutachtens am 12. Dezember 2016 (Urk. 7/387/151). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD-Psychiater med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. I.___ diagnostizierte gestützt auf seine Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2008 eine mittelgradige depressive Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung und ging davon aus, dass der Beschwerdeführer deshalb ab Januar 2008 zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig war (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/75, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/81/7). Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lag jedoch das Vorgutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___ von der E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht vor, welches auf besonders aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führlichen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">etwa zur glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Zeit durchgeführten Abklärungen beruht (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/81). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___ fand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine wesentliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychische Symptomatik vor (Urk. 7/74/41-42). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem wider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spricht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. I.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch derjenigen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der in seinem Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darauf hingewiesen hatte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die anfänglich noch massive depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sive Symptomatik habe sich unter sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionärer und ambulanter psychiatrischer Therapie zwischenzeitlich zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebildet. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktuell bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine leichte depressive Episode (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/62/6-7). Auch die psychiatrische Teilgutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ging am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2011 davon aus, dass etwa seit Januar 2008 nur eine leichte depressive Störung best</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">and</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wies sie darauf hin, dass in somatischen Arztberichten im Jahr 2010 und 2011 jeweils eine reaktive mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gradige depressive Episode wäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rend psychosozialen Belastungssituationen (Arbeitslosigkeit, Probleme in der Partnerschaft, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">finanzielle Schwierigkeiten, Mi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grationshintergrund) beschrieben worden sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/172/18-27). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Während</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sgesprächs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gab der Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer an, sich aktuell in einem Tief zu befin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den und Konflikte mit seiner Ehefrau zu haben (Urk. 7/75/2-3). Mangels Anhaltspunkten für eine längerdauernde Phase mit mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telgradig depressiven Symptomen kann davon ausgegangen werden, dass es sich beim von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. I.___ erhobenen schlechteren psychischen Befund allenfalls um eine Momentaufnahme handelte, analog zu den in den Jahren 2010 und 2011 beschriebenen reaktiven mittelgradigen depressiven Episoden während psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sozialen Belastungssituationen. Es wurde bereits dargelegt, dass Befunde, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che in belastenden psychosozialen Umständen eine hinreichende Erklärung fin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, bei der Invaliditätsbemessung ausser Acht zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleiben haben (E. 4.3). Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der übereinstimmenden Stellungnahmen der anderen Psychiater ist mit überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gender Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die psychische Symptomatik in der Zeit ab Januar 2008 grundsätzlich den Schweregrad einer leichten depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ven Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung nicht überschritt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es rechtfertigt sich, ab Januar 2008 auf die im Z.___ aus psychiatrischer Sicht wegen einer leichten depressiven Störung und einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung bescheinigte Arbeitsfähigkeit von 90 % in leidensangepassten Tätigkeiten abzustellen (Urk. 7/172/24, Urk. 7/172/41). Diese Beurteilung und diejenige des Vorgutachters Dr. G.___ von der E.___, wonach anlässlich der gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterlichen Untersuchung am 2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2008 keine wesentliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychische Symptomatik bestand (Urk. 7/74/41-42), wurde von der B.___-Psychiaterin bei der Erörterung der medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Grundsatz zumindest sinngemäss bestätigt (Urk. 7/387/138). Dies leuchtet mit Blick auf die insofern überzeugenden Ausführungen in jenen Gutachten ein. Zudem fehlt für die Zeit zwischen den psychiatrischen Untersuchungen im Z.___ und B.___ eine psychiatrische Stellungnahme zur Arbeitsfähigkeit. Wie bereits dargelegt wurde der wegen des Verlaufsberichts des Hausarztes Dr. L.___ vom 13. Juni 2014 (Urk. 7/313/18-19) aufgekommene Verdacht auf eine erhebliche Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des psychischen Gesundheitszustands von der psychiatrischen B.___-Gutachterin nicht bestätigt (vorstehend E. 4.2). Demnach ist bezüglich leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepasster Tätigkeiten aus psychiatrischer Sicht im Zeitraum von Januar 2008 bis Dezember 2016 von einer 90%igen und danach von einer 100%igen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In den interdisziplinären Gesamtbeurteilungen im Z.___-Gutachten vom 28. Juni 2011 sowie im B.___-Gutachten vom 12. Dezember 2016 wurden die wegen den körperlichen und psychischen Beschwerden attestierten Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen der Arbeitsfähigkeit in zeitlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsicht nicht (teilweise) kumuliert, etwa wegen negativen Wechselwirkungen zwischen den psychischen und kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen (Urk. 7/172/24, Urk. 7/387/150-152). Damit steht aufgrund der medizinischen Akten fest, dass der Beschwerdeführer nach Abschluss der postoperativen Behandlung und Stabilisierung seines körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen und psychischen Gesundheitszustands spätestens ab Januar 2008 zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mindestens 90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in leidensangepassten Tätigkeiten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsäch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">toren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischerseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bescheinigte Arbeitsunfähigkeit von 90 % auch einer Überprüfung Anhand der Standardindikatoren gemäss BGE 141 V 281 stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hält, kann aufgrund der nachfolgenden Ausführungen offen bleiben. Immerhin ist festzuhalten, dass es grundsätzlich zulässig ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einem Gutachten vollen Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert zuzuerkennen, jedoch von der medizinischen Einschätzung der Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit unter Berücksichtigung sozialversicherungsrechtlicher Aspekte abzuwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen, indem von einer höheren Arbeitsfähigkeit ausgegangen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird (vgl. das Urteil des Bundesgerichts 9C_636/2007 vom 28. Juli 2008 E. 3.3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Invaliditätsgrades ab 1. Januar 2008 bleibt anhand eines Einkommensvergleichs im Sinne von Art. 16 ATSG zu prüfen, wie sich die medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinisch-theoretische Arbeitsunfähigkeit in erwerblicher Hinsicht auswirkt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen, welches der Beschwerdeführer erzielen könnte, wenn er nicht invalid geworden wäre (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), zu bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men. Das Sozialversicherungsgericht ging im Rückweisungsurteil IV.2009.00105 vom 31. Oktober 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Durchschnittlohn der Männer im Sektor 3 "Dienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen" bei der Ausübung von einfachen und repetitiven Tätigkeiten gemäss der vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesamt für Statistik (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BFS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> herausgegebenen Schweizeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strukturerhebung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(LSE) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2006 (Tabelle TA1) von Fr. 54'843.85 (Fr. 4'384.-- x 12 unter Umrechnung auf die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden; Die Volkswirtschaft 10/2010, Tabelle B9.2, S. 94) und von Fr. 55'765.12 für das Jahr 2007 aus (BFS, Schweizerischer Lohnindex nach Branche, 2005 = 100, im Internet abrufbar, Nominallohnindex Männer [T1.1.05], Sektor 3, 2006: 101.2, 2007: 102.9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Darauf ist abzustellen (E. 6.2; Urk. 7/146/12-13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Ermittlung des trotz Invalidität noch erzielbaren Einkommens (Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen) rechtfertigt es sich, ebenfalls auf die Tabellenlöhne in der Schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zerischen Lohnstrukturerhebung abzustellen. Der Beschwerdeführer ist zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell im Rahmen eines Pensums von maximal 35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> selbständig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbend. Dabei verdient er monatlich zwischen Fr. 2'000.-- und Fr. 2'500.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/387/65)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ufgrund der Schadenminderungspflicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist ihm allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Aufnahme einer unselbständigen Tätigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit ohne Weiteres zumutbar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sofern er damit die ihm verbliebene Erwerbsfähigkeit besser verwerten kann (vgl. Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung, Zürich, 3. Auflage 2014, S. 293 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ferner spricht nichts dagegen, auch das Invalideneinkommen auf Basis des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Durchschnittlohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Männer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für einfache und repetitive Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Sektor 3 "Dienstleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen"</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss der LSE 2006 zu ermitteln. Dieser Lohn ist mit monatlich Fr. 4'384.-- nämlich tiefer als der Durchschnittslohn für sämtliche Sektoren (Fr. 4'732.--), was dem Beschwerdeführer bei der Berechnung des Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grads entgegenkommt. Folglich ist für das Jahr 2007 zunächst ebenfalls von einem Jahreseinkommen von Fr. 55'765.12 auszugehen. Da nach dem Gesagten anzunehmen ist, dass der Beschwerdeführer ab 1. Januar 2008 nur noch zu 90 % arbeiten kann, ist dieses Einkommen zunächst um 10 % auf Fr. 50'188.60 zu kürzen.</span><span id="XX086"></span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 124 V 321 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtgemässem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen (BGE 135 V 297 E. 5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2; 134 V 322 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers behinderungsbedingt nicht nur umfangmässig, sondern auch in qualitativer Hinsicht eingeschränkt ist, recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigt sich die Vornahme eines leidensbedingten Abzugs. Die exakte Höhe die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ses Abzugs braucht nicht abschliessend geklärt zu werden, da sie auf jeden Fall ohne Einfluss auf den Ausgang bleibt. Wenn der maximal zulässige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leidensbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingte Abzug von 25 % anerkannt wird, resultiert ein Invalideneinkommen von Fr. 37'641.45. Gemessen am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 55'765.12 errechnet sich bei einer invaliditätsbedingten Erwerbseinbusse von Fr. 18'123.67 ein Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad von aufgerundet 33 %. Damit wird die rentenerhebliche Schwelle von 40 % nicht erreicht. Es bleibt folglich dabei, dass der Beschwerdeführer nach Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellung der rechtskräftig zugesprochenen befristeten ganzen Rente per 1. April 2008 keinen Anspruch auf eine Invalidenrente hat.</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">?</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">?</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 21. November 2017 beantragt der Beschwerdeführer sinnge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss, die Abweisung seines Gesuchs um Gewährung der unentgeltlichen Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflege mit Verfügung der Referentin vom 22. August 2017 (Urk. 14) sei rückgän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gig zu machen und das Gesuch sei gutzuheissen (Urk. 27). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts vom 22. August 2017 wurde vom Beschwerdeführer bereits im August/September 2017 mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten (Urk. 7/16-23). Dieses beurteilte die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet und trat mit Urteil 8C_674/2017 vom 3. Oktober 2017 nicht darauf ein (Urk. 7/24). Der Beschwerdeführer vermag auch in seiner Eingabe vom 21. November 2017 nicht darzutun, dass die Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 22. August 2017 auf einer fehlerhaften Beurteilung der Sach- und/oder Rechtslage beruht. Sein sinngemässes Gesuch um Wiedererwägung der Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 22. August 2017 ist deshalb abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss gehen die Verfahrenskosten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">900.-- zulasten des unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um Wiedererwägung der Verfügung vom 22. August 2017 wird abgewie</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">sen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Markus Zimmermann</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 26 und 27</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKlemmt</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>