<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2007.00760</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Engler als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretär Gräub</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 24. September 2008</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1969, schloss im Jahr 1988 das Gymnasium an der Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonsschule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Matura ab und studierte anschliessend von 1990 bis 1994 Wirtschaft an der Universität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo er die Vorprüfung indes nicht bestand (Bericht von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie, vom 15. November 2006, Urk. 8/20 S. 3). Nach eineinhalb Jahren Tätigkeit in einem Call-Center (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG) bezog er während zwei Jahren Taggelder der Arbeitslosenversicherung. Zwischen Oktober 1997 und Dezember 1998 war er bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschäftigt, worauf er wiederum Taggelder der Arbeitslosenversicherung bezog (Auszug aus dem individuellen Konto vom 21. September 2006, Urk. 8/9). Im Jahr 1998 begann er eine berufsbegleitende Ausbildung zum Betriebswirtschafter HF an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche er im November 2001 erfolgreich abschloss (Diplom vom 20. November 2001, Urk. 3). In dieser Periode war er vom 1. August 1999 bis 31. Juli 2001 als Sachbearbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter (80 %) bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (heute: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) tätig (Bericht vom 5. Februar 2008, Urk. 22). In der Folge bezog er erneut Taggelder der Arbeitslosenversicherung und wurde teilweise vom Sozialamt unterstützt, da er nur noch kürzer dauernde Arbeitsstellen inne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte (Anmeldung bei der Invalidenversicherung vom 29. August 2006, Urk. 8/4 Ziff. 6.3.1), zuletzt vom 1. April bis 30. September 2006 als Kaufmann bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG (Arbeitgeberbericht vom 24. Oktober 2006, Urk. 8/19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leidet an einer anankastischen Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.5), deren Auftreten ärztlicherseits auf das Jahr 2001 datiert wurde (Urk. 8/20 S. 1). Am 29. August 2006 meldete er sich bei der Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an unter dem Hinweis auf sein seit der Jugend in zunehmendem Masse vorhandenes übergenaues und repetitives Verhalten (Urk. 8/4 Ziff. 7.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte in der Folge einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 8/3), Auskünfte bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG (Urk. 8/19) sowie der Arbeitslosenversicherung (Bericht vom 6. Oktober 2006, Urk. 8/16) und einen Bericht bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/20) ein. Gestützt auf die Abklärungsergebnisse erteilte sie am 11. April 2007 (Urk. 8/39) Kostengutsprache für eine Abklärung im kaufmännischen Bereich (vom 7. Mai bis 20. Juli 2007 im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) zur Prüfung, inwieweit eine Arbeitstätigkeit noch zumutbar ist (vgl. die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes [RAD] im Feststellungsblatt für den Beschluss vom 11. April 2007, Urk. 8/35 S. 2). Mit Verfügung vom 18. April 2007 (Urk. 2) sprach die IV-Stelle dem Versicherten für die Dauer der beruflichen Massnahme Taggelder in der Höhe von Fr. 140.-- zu, gestützt auf ein durchschnittliches Tageseinkommen von Fr. 175.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 14. Mai 2007 (Urk. 1) Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, das Taggeld sei auf der Grundlage eines Jahresverdienstes von Fr. 92'292.50 zu berechnen und ihm entsprechend ein höheres Taggeld auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten. Am 3. Juli 2007 (Urk. 7) ersuchte die IV-Stelle um Abweisung der Beschwerde. Mit Replik vom 10. September 2007 (Urk. 11) hielt der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer an seinen Anträgen fest und beantragte am 1. Oktober 2007 (Datum der Postübergabe des undatierten Schreibens, Urk. 14) die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung. Nachdem sich die IV-Stelle nicht mehr hatte vernehmen lassen, wurde der Schriftenwechsel mit Verfügung vom 29. Oktober 2007 (Urk. 16) als geschlossen erklärt. Mit Verfügung vom 16. Januar 2008 (Urk. 19) holte das Gericht bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen schriftlichen Bericht über das Arbeitsverhältnis mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein (Bericht vom 5. Februar 2008, Urk. 22). Hierzu liess sich lediglich die IV-Stelle vernehmen (Stellungnahme vom 25. März 2008, Urk. 26).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die einzelnen Vorbringen der Parteien und die Akten wird, sofern für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="IV175"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2008 sind die im Zuge der 5. IV-Revision revidierten Bestimmun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 6. Oktober 2006, der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) vom 28. September 2007, des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechts (ATSG) sowie das Bundesgesetz über die Schaffung und die Änderung von Erlassen zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) vom 6. Oktober 2006 in Kraft getreten. In materiellrechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die bei Erlass des angefochtenen Entscheids respektive im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1, 126 V 136 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4b, je mit Hinweisen). Angesichts der vorliegend zu beurteilenden Periode vom 7. Mai bis 22. Juli 2007 gelangen die revidierten materiellen Vorschriften des IVG, der IVV und des ATSG noch nicht zur Anwendung. Bei den im Folgenden zitierten Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen handelt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es sich deshalb - soweit nichts anderes vermerkt wird - um die Fassungen, wie sie bis Ende 2007 in Kraft gewesen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte haben gemäss Art. 22 Abs. 1 Satz 1 IVG während der Eingliederung Anspruch auf ein Taggeld, wenn sie an wenigstens drei aufeinander folgenden Tagen wegen der Eingliederung verhindert sind, einer Arbeit nachzugehen oder in ihrer gewohnten Tätigkeit zu mindestens 50 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) sind. Das Taggeld besteht aus einer Grundentschädigung, auf die alle Versicherten Anspruch haben, und einem Kindergeld für Versicherte mit Kin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern (Art. 22 Abs. 2 IVG). Die Grundentschädigung beträgt 80 Prozent des Erwerbseinkommens, das durch die zuletzt ohne gesundheitliche Einschränkung ausgeübte Tätigkeit erzielt wurde (Art. 23 Abs. 1 erster Satz IVG). Grundlage für die Ermittlung des Erwerbseinkommens nach Absatz 1 bildet das durchschnittli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Einkommen, von dem Beiträge nach dem AHVG erhoben werden (massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bendes Erwerbseinkommen; Art. 23 Abs. 3 IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 21 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. c IVV gelten als erwerbstätig unter anderem Versicherte, die ihre Erwerbstätigkeit einzig aus gesundheitlichen Gründen aufgeben muss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Liegt die von der versicherten Person zuletzt voll ausgeübte Tätigkeit mehr als zwei Jahre zurück, so ist auf das Erwerbseinkommen abzustellen, das die versicherte Person durch die gleiche Tätigkeit unmittelbar vor der Eingliederung erzielt hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 21 Abs. 3 IVV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts (vgl. hierzu Urteil i.S. Z. vom 2. Mai 2007, I 732/06, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2.1 f.) entspricht das der Bemessung des Taggeldes zu Grunde zu legende Erwerbseinkommen nach Art. 23 Abs. 3 IVG und Art. 21 Abs. 3 IVV - abgesehen vom Festsetzungszeitpunkt - dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der Invaliditätsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode. Immer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin ist mit Blick auf den Zweck des Taggeldes, welches im Unterschied zur Rente keine Dauerleistung ist, bei der Beurteilung der beruflichen Weiterent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung kein allzu strenger Massstab anzulegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist jenes Einkommen zu verstehen, welches die versicherte Person als Gesunde tatsächlich erzielen würde. Die Einkommenser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittlung hat so konkret wie möglich zu erfolgen. Massgebend ist, was die versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten und persönlichen Umstände unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Weiterentwicklung, soweit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiefür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinreichend konkrete Anhaltspunkte bestehen (Kursbesuche, Aufnahme eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Studiums etc.), zu erwarten gehabt hätte. Bei der Prüfung der mutmassli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen beruflichen Entwicklung können unter Umständen aus einer besonderen beruflichen Qualifizierung im Invaliditätsfall Rückschlüsse auf die hypotheti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Entwicklung gezogen werden, zu der es ohne Eintritt des Gesundheitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dens gekommen wäre. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> empirischer Feststellung in der Regel die bisherige Tätigkeit im Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsfall weitergeführt worden wäre, ist Anknüpfungspunkt für die Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> häufig der zuletzt erzielte, der Teuerung sowie der realen Einkommensentwicklung angepasste Verdienst. Lässt sich auf Grund der tatsächlichen Verhältnisse das ohne gesundheitliche Beeinträchti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung realisierte Einkommen nicht hinreichend genau beziffern, sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Durchschnittswerte heranzuziehen. Auf sie darf jedoch im Rahmen der Invaliditätsbemessung nur unter Mitberücksichtigung der für die Entlöh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren abgestellt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 15. November 2006 (Urk. 8/20) ist zu entneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, dass der Beschwerdeführer an einer anankastischen Persönlichkeitsstörung leidet. Der Psychiater führte aus, man bemerke seine Störung zu Beginn nicht, weil er mit seiner Motivation, seinem Engagement und seiner Gewissenhaftig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit den Anschein gebe, sich sehr in die Materie einzuarbeiten und erfolgreich bestehen zu wollen. In der Arbeitspraxis zeigten sich dann aber all seine Defi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zite (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Egozentrisums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Perfektionismus, Zwanghaftigkeit, Rigidität, Mangel an sozialen Kompetenzen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wiederspenstigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), welche in praktisch allen sozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alen Kontakten schnell zu Konflikten führten. Seit der Matura sei es dem Beschwerdeführer nie gelungen, beruflich Fuss zu fassen und die geforderten Leistungen zu erbringen. Die Gründe hierfür lägen hauptsächlich in seiner Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeit, deren Merkmale und Dynamiken eine Integration in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens verhinderten. Die anankastische Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung zeige sich bis in die kleinsten Handlungen, auch wenn der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer anfänglich von aussen gesehen unauffällig erscheine. Seine Wohnung (unerledigte Poststapel, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-mässiges Sammeln wichtiger Sachen mit nur noch engen Gängen zum Gehen S. 5) zeige das Ausmass seiner Störung und die U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeit für eine Entwicklung, weil man dazu immer Altes zurücklassen müsse. Die bisherigen Integrationsbemühungen hätten sowohl in der freien Wirtschaft als auch in Integrationsprojekten gezeigt, dass der Beschwerdeführer nie zu einer Leistung im Sinne der freien Wirtschaft fähig gewesen sei. Seine schwere Persönlichkeitsstörung sei dermassen fixiert, dass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch in Zukunft die Flexibilität zur Anpassung und zum Erlernen neuer Strategien nicht mehr habe (S. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit und empfahl den Besuch von Integrationsprojekten zur Errichtung und Erhaltung einer geordneten Tages- und Nachtstruktur (S. 7 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dieser Angaben ist es nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin zur Berechnung der Höhe der Taggelder auf die Situation an der Stelle bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abstellte, wo der Beschwerdeführer zwei Jahre lang beschäftigt war (1. August 1999 bis 31. Juli 2001). Die letzte voll ausgeübte Tätigkeit hatte der Beschwerdeführer zwar vom 1. April bis 30. September 2006 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG inne, doch wurde er dort entlassen, da er als "ungeeignet" erschien (Urk. 8/19). Demgemäss erscheint diese Arbeitsstelle nicht als "voll ausgeübt" im Sinne von Art. 21 Abs. 3 IVV, war doch die Krankheit bereits ausgebrochen und bestand ein ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechendes (allerdings rückwirkend ausgestelltes) ärztliches Attest. Angesichts der ärztlich geschilderten Einschränkungen ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer zuletzt bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine genügende Leistung erbracht hat, war er doch immerhin während längerer Zeit dort beschäftigt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten ergibt sich sodann, dass der Beschwerdeführer am 20. November 2001 (Urk. 3) die Ausbildung zum Betriebswirtschafter HF erfolgreich abschloss. Nach der Rechtsprechung ist diese Weiterbildung bei der Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne weiteres zu berücksichtigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Lohnentwicklung nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung des Beschwerdeführers befragt, schickte die ehemalige Arbeitgeberin (heute: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) am 5. Februar 2008 (Urk. 22) voraus, der Beschwerdeführer sei aus Leistungs- und Verhaltensgründen entlassen worden, wobei eine nachträgliche Kündigung seitens des Beschwerdeführers als Arbeitnehmer-Kündigung akzep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert worden sei. Da diese Defizite ins medizinisch geschilderte Bild passen, muss einstweilen davon ausgegangen werden, dass das negative Verhalten des Beschwerdeführers krankheitsbedingt war und er aus diesem Grund entlassen wurde. Indessen erscheint es als wahrscheinlich, dass er bei intakter Gesundheit am Arbeitsplatz verblieben wäre. Demgemäss ist vorliegend - unabhängig von der Auflösung des Arbeitsverhältnisses - auf die Darstellung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abzustellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigte in ihrem Bericht, dass keine konkreten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beförde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Salärversprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegenüber dem Beschwerdeführer erfolgt seien. Wohl wäre es aber wünschenswert gewesen, dass er sein Arbeitspensum (nach Abschluss der berufsbegleitenden Ausbildung) auf 100 % erhöht hätte, was - zusammen mit einer wahrscheinlichen Lohnerhöhung - zu einem Einkommen im Jahr 2001 von Fr. 80'920.-- geführt hätte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der Lohnentwicklung von 9,45 % (1,7 %, 1,6 %, 1,3 %, 0,9 %, 1,5 % und 2,1 %; Die Volkswirtschaft 6-2008, S. 91, Tabelle B10.2, Rub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rik J/K) ergibt sich ein hypothetisches Einkommen des Beschwerdeführers im Jahr 2007 von Fr. 88'567.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu der von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgezeigten möglichen Weiterentwicklung des Beschwerdeführers bis zum Teamleiter und einem Einkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">110'000.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis Fr. 115'000.-- ist festzuhalten, dass die Auskunft gebenden Personen ex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zit darauf verwiesen, dass die Skizzierung einer üblichen Karriere sehr schwierig sei. Denn es bestehe eine Vielzahl von Möglichkeiten, und nebst den notwendi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Fähigkeiten seien auch die Flexibilität und Mobilität des Arbeitneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mers (Wechsel des Arbeitsorts) von Bedeutung. Zudem würden solche Entwick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schritte immer auch davon abhängen, ob eine entsprechende Kaderstelle über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haupt frei sei. Auch wenn die Vertreter der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Beförde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung zum Teamleiter als im Jahr 2003 für möglich erachteten, reicht diese Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung für die Annahme einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit einer solchen Entwicklung ohne Gesundheitsschaden nicht aus, ist sie doch rein hypothetisch. Immerhin ist zu bedenken, dass es wohl noch andere Anwärter als den Beschwerdeführer für eine solche Stelle gegeben hätte und die Ausbildung des Beschwerdeführers nicht einmal von grosser Relevanz gewesen wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die vom Kaufmännischen Verband veröffentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Salärempfehlungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zeigen, dass das mittlere Jahressalär eines 38-jährigen Angestellten in der Funktionsstufe D (z.B. Abschluss als Betriebswirtschafter HF) im Jahr 2006 Fr. 86'468.-- betrug. Dies ergibt unter Berücksichtigung der Lohnentwicklung von 2,1 % ein Einkommen von Fr. 88'283.85 im relevanten Jahr 2007 und damit praktisch gleich viel, wie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer ohne Gesundheitsschaden im Jahr 2007 ein Einkommen von Fr. 88'567.-- erzielt hätte. Hieraus resultiert ein massgebendes Tageseinkommen von Fr. 242.65 (Fr. 88'567.-- : 365, vgl. Art. 21</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVV) und ein Taggeld von Fr. 194.10 (80 % von Fr. 242.65, vgl. Art. 23 Abs. 1 Satz 1 IVG). In diesem Sinn ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken bleibt, dass aus diesem Entscheid nichts über ein allfälliges Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren abzuleiten ist, finden sich doch namentlich in den Akten der Beschwerdegegnerin einstweilen bloss ärztliche Einschätzungen der behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Ärzte bzw. Therapeuten und bedarf es wohl ergänzender Abklärungen, ob die vor allem charakterlich begründeten Defizite des Beschwerdeführers in der Tat krankheitswertig und nicht überwindbar sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 18. April 2007 insoweit abgeändert, als festgestellt wird, dass die Höhe des dem Beschwerdeführer zustehenden Taggeldes Fr. 194.10 beträgt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>EnglerGräub </p></div> </div></body></html>