<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.01077</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">10. September 2018</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1957, ist gelernte Verkäuferin (Urk. 7/2 Ziff. 5.3), arbeitet jedoch seit dem Jahre 1990 in einem Pensum von 80 bis 100 % als selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige Therapeutin (Urk. 7/2 Ziff. 5.4). Am 25. Juli 2016 meldete sie sich unter Hinweis auf einen Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sudeck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Invalidenversicherung zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 7/2 Ziff. 6.1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische (Urk. 7/15, Urk. 7/32-33, Urk. 7/45) und erwerbliche (Urk. 7/11) Situation ab. Mit Schreiben vom 29. August 2016 hielt die IV-Stelle fest, die Versicherte wünsche keine beruflichen Eingliederungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen (Urk. 7/14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/38-39, Urk. 7/52), in dessen Rahmen weitere Arztberichte eingeholt wurden (Urk. 7/45, Urk. 7/48, Urk. 7/53), verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 21. September 2017 einen Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch der Versicherten (Urk. 7/56 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 4. Oktober 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 21. September 2017 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss, dieses sei aufzuheben und es sei ihr eine Rente zuzusprechen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 27. November 2017 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 14. Februar 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8). Am 9. April 2018 wurde eine Instruktionsverhandlung durchgeführt (Prot. S. 3). Die Beschwerdeführerin nahm am 9. Juli 2018 Einsicht in die Akten (Urk. 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einwand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stab zu beurteilende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung vom 21. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2017 (Urk. 2), die Beschwerdeführerin sei aufgrund eines Unfalls seit dem 25. Dezember 2015 in ihrer Erwerbsfähigkeit eingeschränkt. Seit dem 28. Oktober 2016 bestehe wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in der bisherigen selbständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Tätigkeit (S. 1). In den vorhandenen Unterlagen seien keine Beschwerden ausgewiesen, welche die Beschwerdeführerin in der bisherigen Tätigkeit als Therapeutin einschränkten. Spätestens seit Oktober 2016 könne wieder von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden. Dabei sei zu berücksichtigen, dass häufiges Gehen, Stehen und Heben von Lasten vermieden werde. Da die Beschwerdeführerin bei Beachtung des Belastungsprofils vor Ablauf der Warte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit zu 100 % arbeitsfähig sei, bestehe kein Anspruch auf Leistungen der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Beschwerdeantwort führte die Beschwerdegegnerin sodann ergänzend aus, die Beschwerdeführerin habe in den letzten drei Jahren ein durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittliches Jahreseinkommen von Fr. 9'174.-- erzielt. Selbst wenn ihr die angestammte Tätigkeit nicht mehr möglich wäre, müsste demnach für einen Invaliditätsgrad von 40 % eine Arbeitsfähigkeit von unter 10 % in einer ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit vorliegen, ausgehend von dem Lohn einer Hilfsarbeitertätigkeit des Kompetenzniveaus 1 der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lohnstrukturerhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tabelle 1 des Jahres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies sei auch bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes nicht überwiegend wahrscheinlich (Urk. 6 S. 3 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin geltend, seit ihrem Unfall im Dezember 2015 sei sie vollständig arbeitsunfähig. Sie nehme alle acht Stunden Opiate ein, damit sie ihre durchgehend bestehenden Schmerzen ertragen könne. Sie könne weder sitzen noch lange stehen. Sie sei rund um die Uhr damit beschäftigt, ihr Leben mit Schmerzen einigermassen lebenswert zu machen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist demnach die Arbeits- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin und damit der Invaliditätsgrad.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Chirurgie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie für Orthopädische Chirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Traumatologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bewegungsapparates</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Leitender Arzt Chirurgie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nannte in seinem Bericht vom 20. April 2016 (Urk. 7/33/3-4) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">resional</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pain</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syndrome</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">CRPS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Stadium I (Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sudeck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) Fuss rechts mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">in Extensionsfehlstellung verheilte distale MT V-Schaftfraktur vom 25. Dezember 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fleckförmige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteolysen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> im gesamten Fussskelett </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einem Treppensturz mit Distorsion des rechten Fusses am 25. Dezember 2015 habe sich die Beschwerdeführerin zur konservativen Therapie der genann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Fraktur entschieden. Nun bestünden unerklärliche Schmerzen des gesamten Fusses mit Hitzegefühl, Schwellung und Schmerzen sowohl dorsal als auch plantar. Eine Belastung sei noch nicht möglich. Die fleckförmigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteolysen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sudotrophik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die unerklärlichen Schmerzen frakturfern seien wegweisend für ein CRPS. Eine Therapie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Miacalcic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nasenspray, DMSO Salbe, hochdosiert Vitamin C und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antiinflammatorische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Analgesie begleitet von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">supportiver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Physio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie sei rezeptiert worden (S. 1). Inwieweit die Extensionsfehlstellung sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matisch werde, bleibe offen. Im Vordergrund stehe sicherlich das CRPS (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 28. Oktober 2016 (Urk. 7/33/1-2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zusätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sudotrophische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderungen sowie eine massive Schwellung mit Schmerz (S. 1). Als Nebendiagnose nannte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aggravierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Depression. Insgesamt sei die Situation deutlich verbessert, es bestehe nahezu keine Schwellung mehr, am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anterioren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oberen Sprunggelenk bestehe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Gangbild sei harmonisch flüssig. Die Kombination aus Physiotherapie und Schmerztherapie habe einen Quantensprung an Fortschritt herbeigeführt. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fuss der Beschwerdeführerin sei so gut wie noch nie, auch wenn sie immer wieder Schmerzen beklage. Aktuell sei bei deutlich verbesserter Situation kein MRI indi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert (S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei unveränderten Diagnosen hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinem Bericht vom 5. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2016 (Urk. 7/32 Ziff. 7) fest, die am 25. Dezember 2015 traumatisch erlittene MT V-Fraktur sei in leichter Fehlstellung unter initialer Ruhigstellung ohne Operation verheilt. Im Verlauf habe sich ein Vollbild eines Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sudeck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entwickelt. Die Sudecktherapie sei am 20. April 2016 eingeleitet worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, unter welcher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden gekommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zusätzlich sei die Beschwerdeführerin in der Schmerzklinik in Behandlung. Es bestünden Bewegungseinschränkungen im oberen Sprunggelenk sowie in allen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Metatarsophalangealgelenken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des rechten Fusses. Schmerzbedingt bestehe sodann eine Belastungsintoleranz des rechten Fusses (Ziff. 8). Leichte Tätigkeiten könne die Beschwerdeführerin regelmässig verrichten (Ziff. 9). In Frage kämen Tätigkeiten ohne Nässe, Hitze, Rauch, Gase, Dämpfe oder Kälte sowie ohne Bücken, Heben und Tragen von Lasten (Ziff. 10.1). Zumutbar seien Tätigkeiten mit zusätzlichen Pausen, mit wechselnder Körperhaltung abwechselnd im Gehen, Stehen und Sitzen sowie ohne besonderen Zeitdruck (Ziff. 10.2). Die letzte Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit könne nicht mehr vollschichtig verrichtet werden, vier Stunden täglich seien zumutbar (Ziff. 11.4). In einer behinderungsangepassten Tätigkeit sei die Beschwerdeführerin in einem Pensum von 100 % arbeitsfähig, sofern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie auch gehen und stehen könne und das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Heben von Lasten ausgeschlossen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Ziff. 11.6). Diese Angaben würden vorläufig bis März 2017 gelten (Ziff. 11.10). Er empfehle die Fortführung der Physiotherapie, eine schmerztherapeutische Anbindung sowie eine CRPS-Therapie (Ziff. 11.11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 14. März 2017 (Urk. 7/53) führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Anästhesiologie und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Intensivmedizin, bei unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">änderter Diagnose aus, nach dem Unfall sei unter medikamen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">töser Therapie und Physiotherapie eine gewisse Besserung eingetreten. Seit einigen Wochen sei es nun allerdings zu einer Stagnation gekommen. Die Schmerzen seien weit überwiegend belastungsassoziiert, massiv im Fussballen, mit Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strahlung ins Sprunggelenk und den Unterschenkel rechts. Im Sitzen bestünden nach einiger Zeit Schmerzen beim Herunterhängenlassen des Beines, im Liegen beklage die Beschwerdeführerin keine Schmerzen. Gegen Abend komme es zu Schwellungen vor allem im Fussballen und am ganzen Fuss, die Marmorierung nehme zu (S. 1). Die letzte Konsultation habe am 6. Januar 2017 stattgefunden (S. 1). Am 24. Januar 2017 habe die Beschwerdeführerin tele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fonisch mitgeteilt, es gehe gut und sie melde sich bei Bedarf wieder (S. 3). Angaben zur Arbeitsfähigkeit machte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Anästhesiologie, Leiterin Zentrum für Schmerzmedizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nannte in ihrem Bericht vom 29. Juni 2017 (Urk. 3/2) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach CRPS Restsymptomatik Fuss rechts mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">belastungsabhängigen Schmerzen Mittelfuss</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">regrediente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Allodynie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Fusssohle</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sympathische Dysregulation in Form eines Hitzegefühls in Ruhe</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei Status nach MT V Schaftfraktur am 25. Dezember 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">reaktive depressive Episode, aktuell unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cymbalta</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mai 2017: Hinweis auf Depression</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin sei primär von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schmerztherapeutisch betreut worden. Der Verlauf sei nach intensiver Behandlung grundsätzlich sehr erfreulich. Die aktuellen Symptome zeigten sich hauptsächlich noch in belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abhängigen Schmerzen im Mittelfuss und einer Missempfindung/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">y</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Fusssohle. Zusätzlich bestehe noch eine leichte Körperschemastörung (Tiefen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wahrnehmung) des rechten Fusses, die sich in einer leichten Gang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unsi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherheit beziehungsweise Gleichgewichtsstörung äussere. Die Schwellung im Fuss sei deutlich zurückgegangen, auch die livide Farbe sei selten bis nicht mehr vorhanden. Auffällig sei immer noch der Schmerz in Form eines Hitzegefühls nach kurzem Sitzen, wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin dann aufstehen müsse. Laufen sei grundsätzlich besser als sitzen (S. 1). Der Beschwerdeführerin sei ein multi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">modales Therapieprogramm angeboten worden. Sie sei bereits in einer physio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutischen Behandlung eingebunden. Die Schmerzen hätten sich unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tramal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deutlich reduziert, der Nachtschlaf habe verbessert werden können. Gemäss ihren eigenen Angaben habe die Beschwerdeführerin in ihrem Beruf als selbstständige Reinkarnationstherapeutin nicht wieder arbeiten können. Eine andere Tätigkeit habe sie nicht ausprobiert (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte in seinem Bericht vom 19. Juli 2017 folgende Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">CRPS (Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sudeck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) rechter Fuss</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach distaler MT-V-Schaftfraktur am 25. Dezember 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chleppender Verlauf der massiv belastungsverstärkten Schmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyneuropathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 25. Dezember 2015 sei es nach einem Treppensturz zu einer distalen MT-V-Schaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fraktur rechts gekommen. Im Verlauf habe sich ein Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sudeck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ckelt, an welchem die Beschwerdeführerin immer noch stark leide. Am 19. Mai 2016 sei eine Schmerztherapie in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> begonnen worden. Der Erfolg sei für die Beschwerdeführerin unbefriedigend und durch die Persistenz der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden habe sich auch die psychische Situation deutlich verschlechtert (Urk. 7/45).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie, Orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tologie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, hielt am 18. September 2017 fest, der letzte fachärztliche Untersuchungsbefund stamme von Oktober 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu diesem Zeitpunkt hätten keine klinischen Zeichen eines CRPS bestanden. Die Arbeitsfähigkeit in einer überwiegend sitzenden Tätigkeit unter Vermeidung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">häufige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Heben von Lasten sei mit 100 % angegeben worden. Das von der Beschwerdeführerin am 17. August 2017 beschrieben Tätigkeitsprofil könne als angepasst erachtet werden. Neue Diagnosen mit dauerhafter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, insbesondere psychiatrische Diagnosen, würden nicht vorliegen. Aus versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmedizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht könne seit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2016 von einer 100%igen Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit in einer angepassten, fussentlastenden Tätigkeit ausgegangen werden. Gemäss dem beschriebenen Tätigkeitsprofil sei die aktuelle Tätigkeit ausreichend angepasst (Urk. 7/55 S. 4 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 9. Oktober 2017 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei unveränderten Diagnosen aus, sehr wohl sei in seinem früheren Bericht eine 100%ige Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in sitzender Position erwähnt. Diese berücksichtige jedoch den aktuellsten Befund nicht. Der Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sudeck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe auch röntgenologisch-morphologisch zu einer massiven fleckförmigen Veränderung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sudo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trophischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Veränderung geführt. Diese würden auch in sitzender Position zu massiven Schmerzen und Schwellungen führen. Die Gesamtsituation sei sehr tragisch, er bitte unter Nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung seiner Aussage zur Arbeitsfähigkeit um eine gutachterliche Beurteilung der aktuellen Situation. Nach neuerlicher Beurteilung sei in seinen Augen eine 100%ige Arbeitsfähigkeit nicht gegeben. Inwieweit diese wieder zu erreichen sei, bleibe offen. Es handle sich um ein Komplettbild eines Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sudeck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die übrigen bei den Akten liegenden Arztberichte (Urk. 7/15, Urk. 7/33/5-9) ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten keine für die Beurteilung der vorliegend strittigen Fragen relevanten Angaben und insbesondere keine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit, so dass auf deren detaillierte Wiedergabe verzichtet werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei den medizinischen Akten liegen Berichte des behandelnden Chirurgen Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, des früheren Hausarztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mediziner Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei sich ausschliesslich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ur vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strittigen Frage der Arbeitsfähigkeit äusserte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seinem Bericht vom 5. Dezember 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ging er dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zunächst von einer Restarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 50 % in der bisherigen Tätigkeit als Reinkarnations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutin sowie einer sol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen von 100 % in einer körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeit mit zusätzlichen Pausen sowie ohne besonderen Zeitdruck aus (E. 3.3). Mit Schreiben vom 9. Oktober 2017 nahm Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seine frühere Beurteilung wieder zurück und führte aus, diese habe den aktuellsten Befund nicht berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sudeck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe auch röntgenologisch-morphologisch zu einer massiven fleckförmigen Veränderung wie auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sudotrophischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen geführt, welche auch in sitzender Position zu massiven Schmerzen und Schwellungen führen würden. Nach neuerlicher Beurteilung sei in seinen Augen eine 100%ige Arbeitsfähigkeit nicht gegeben (E. 3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu beachten ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. Oktober 2017 erwähnten fleckförmigen wie auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sudotrophischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Veränderungen bereits am 20. April 2016 beziehungsweise 28. Oktober 2016 diagnostiziert hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.1-2) und damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine neuen Befunde vorlagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine andere Begründung für die veränderte Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Restarbeitsfähigkeit führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht an.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinzu kommt, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 28. Oktober 2016 von einer deutlich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besserten Situation mit einem Quantensprung an Fortschritt ausging. Er hielt dabei ausdrücklich fest, der Fuss der Beschwerdeführerin sei so gut wie noch nie, auch wenn sie immer wieder Schmerzen beklage (E. 3.2). Die Beschwerdeführerin beendete Ende Januar 2017 denn auch die schmerztherapeutische Behandlung bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und teilte diesem mit, sie melde sich bei Bedarf wieder (E. 3.4). Die Schmerztherapeutin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann beschrieb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 29. Juni 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen erfreulichen Verlauf mit hauptsächlich noch belastungsabhängigen Schmerzen im Mittelfuss und einer Missempfindung der Fusssohle sowie einer leichten Kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perschemastörung des rechten Fusses (E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Ausführungen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. Oktober 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu überzeugen und es erscheint nicht nachvollziehbar, aus welchen medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Gründen und gestützt auf welche objektiven Befunde er seine Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Restarbeitsfähigkeit geändert hat. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er medizinische Sachverhalt ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als dahingehend erstellt zu betrachten, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab spätestens 5. Dezember 2016 in der bisherigen Tätigkeit als Rein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">karnations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peutin wieder zu 50 % sowie in jeder anderen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich leichten, wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne besonderen Zeitdruck und mit vermehrten Pausen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in einem Pensum von 100 % arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken bleibt, dass selbst wenn auch in einer behinderungsangepassten Tätigkeit von einer lediglich 50%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen wäre, kein Rentenanspruch resultieren würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. nachfolgend E. 5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was sodann den psychischen Gesundheitszustand betrifft, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannte bereits Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Bericht vom 28. Oktober 2016 als Nebendiagnose eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aggravierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Depression (E. 3.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Schmerztherapeutin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrem Bericht vom 29. Juni 2017 eine reaktive depressive Episode und hielt fest, die Beschwerdeführerin nehme aktuell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cymbalta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein (E. 3.5). Auch der frühere Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wies am 19. Juli 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine deutliche Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung der psychischen Situation aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Persistenz der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf entsprechende Nachfrage der Beschwerdegegnerin hielt die Beschwerdeführerin im August 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest, sie sei nicht in psychiatrischer Behandlung (Urk. 7/52) und auch im Protokoll des Standortgespräches am 24. August 2016 finden sich keine Hinweise auf eine psychiatrische Behandlung (vgl. Urk. 7/13 S. 3 Ziff. 5). Von fachärztlicher Seite gestellte psychiatrische Diagnosen liegen demnach nicht vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine aus invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Sicht relevante psychische Erkrankung der Beschwerdeführerin kann dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach ausgeschlossen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen der bestehenden Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen mittels Einkommensvergleich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von selbständig erwerbstätig gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senen Personen, das der Bestimmung des Invaliditätsgrades nach Art. 16 ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugrunde zu legen ist, sollten in erster Linie die aus dem Auszug aus dem Indivi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duellen Konto (IK) ersichtlichen Löhne herangezogen werden. Weist das bis Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der Invalidität erzielte Einkommen starke und verhältnismässig kurzfristig in Erscheinung getretene Schwankungen auf, ist dabei auf den während einer längeren Zeitspanne erzielten Durchschnittsverdienst abzustellen (Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_626/2011 vom 29. März 2012 E. 3, E. 4.1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei selbständig Erwerbenden wird namentlich dann nicht auf das zuletzt erzielte Einkommen abgestellt, wenn aufgrund der Umstände mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit anzunehmen ist, dass der Versicherte im Gesundheitsfall seine nicht einträgliche selbständige Tätigkeit aufgegeben und eine besser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entlöhnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> andere Tätigkeit angenommen hätte, oder dann, wenn die vor der Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beeinträchtigung ausgeübte selbständige Tätigkeit wegen ihrer kurzen Dauer keine genügende Grundlage für die Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt, zumal in den ersten Jahren nach Aufnahme der selbständigen Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit üblicherweise aus verschiedenen Gründen (hohe Abschreibungsquote auf Neuinvestitionen usw.) die Betriebsgewinne gering sind. Wenn sich hingegen der Versicherte, auch als seine Arbeitsfähigkeit noch nicht beeinträchtigt war, über mehrere Jahre hinweg mit einem bescheidenen Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit begnügt hat, ist dieses für die Festlegung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> massgebend, selbst wenn besser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entlöhnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbsmöglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten bestanden hätten. Das Bundesgericht hat denn auch eine Parallelisierung der Einkommen bei selbständig Erwerbenden in der Regel abgelehnt (Urteil des Bundesgerichts 8C_626/2011 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2012 E. 4.4 mit Hinweisen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 58</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.4.6-7).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Rente der Invalidenversicherung stellt grundsätzlich eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">usfall-Versicherungsleistung dar, weshalb nicht der Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden an sich versichert ist, sondern der durch den Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden verursachte Verlust der Erwerbsmöglichkeit. Umgekehrt deckt die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung nur diejenigen Erwerbsverluste ab, die durch Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sacht sind, nicht Einbussen, die auf andere Gründe (beispielsweise wirt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaftliche oder persönliche Gründe) zurückzuführen sind (BGE 135 V 58 E. 3.4.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Anmeldung bei der Invalidenversicherung hielt die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin fest, sie arbeite seit dem Jahre 1990 je nach Bedarf in einem Pensum zwischen 80 und 100 % (Urk. 7/2 Ziff. 5.4). Diese Angaben bestätigte sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anlässlich des Standortgespräches am 24. August 2016 (Urk. 7/13 Ziff. 2). Aus dem IK-Auszug (Urk. 7/11) ergibt sich sodann, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahre 1990 als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">st</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständigerwerbende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig ist und damit jährliche Einkommen schwankend zwischen Fr. 5’278.-- im Jahre 1990 und Fr. 22'400.-- im Jahre 2005 erzielt hat. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In den Jahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1990 bis 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lag das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchschnittliche Einkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 12'05</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieses Durchschnittseinkommen deckt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann mit dem durchschnittlichen Einkommen der letzten fünf bekannten Jahre von 2009 bis 2013, welches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 12'924.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beträgt (2009: Fr. 15'800.--; 2010: Fr. 21'300.--: 2011: Fr. 9'094.--; 2012: Fr. 9'094.--; 2013: Fr. 9'333.--). Diese Einkommenszahlen stellen damit insgesamt eine verlässliche Grundlage für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer Lohnindex ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt [1939 = 100], Stand 2013: 2648, Stand 2016: 2709; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung) ergibt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für das Jahr 2016 ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von rund Fr. 13’222.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- (Fr. 12'924.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2648 x 2709).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. 3b). Dabei sind grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 V 295 E. 4.1.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; zur Verwendung der aktuellsten statisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Daten bei Rentenrevisionen vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 V 295 E. 4.2.2,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 142 V 178 E. 2.5.8.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, IVG, 3. Aufl., N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist gelernte Verkäuferin (Urk. 7/1; Urk. 7/2 Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3), arbeitete jedoch seit dem Jahre 1990 als selbständige Reinkarnationstherapeutin (Urk. 7/2 Ziff. 5.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat sie jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss ihren eigenen Angaben seit dem 25. Dezember 2016 nicht mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgeübt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/2 Ziff. 5.4, Urk. 7/52)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as Invalideneinkommen gestützt auf den standardisierten Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohn in sämtlichen Zweigen des privaten Sektors zu bestimmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist. Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom mittleren Lohn für Frauen, die einfache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten körperlicher oder hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werklicher Art </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausführen, auszugehen. Dieser belief sich im Jahre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014 auf Fr. 4'300.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> monatlich (LSE 2014, Tabelle TA1_tirage_skill_level, Total, Niveau 1), mithin Fr. 51'600.-- im Jahr (Fr. 4'300.-- x 12). Unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Wochenstun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den (betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detail</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lierte Daten) sowie der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer Lohnindex insge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt [1939 = 100], Stand 2014: 2673, Stand 2016: 2709; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung) ergibt dies für das Jahr 2016 ein Invalideneinkommen von rund Fr. 54'517.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- (Fr. 51'600.-- : 40 x 41.7 : 2673 x 2709).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wenn man auch in einer behinderungsangepassten Tätigkeit von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50%igen Restarbeitsfähigkeit ausgehen würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 4.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und darüber hinaus den gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässigen maximal möglichen leidensbedingten Abzug in der Höhe von 25 % gewähren würde, ergäbe sich ein zumutbares Invalideneinkommen in der Höhe von rund Fr. 20'444.-- (Fr. 54'517.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- x 0.5 x 0.75). Dieses wäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">immer höher als das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von Fr. 13'222.--, welches die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin mit ihrer selbständigen Tätigkeit als Reinkarnations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutin erzielte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Damit liegt keine Invalidität vor und es besteht kein Anspruch auf eine Invalidenrente.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist das von der Beschwerdeführerin trotz Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung erzielbare Invalideneinkommen höher als das früher erzielte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, womit keine Invalidität im Rechtssinne vorliegt und kein Anspruch auf eine Invalidenrente besteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 21. September 2017 erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">7</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>