<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01082</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Nünlist</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Z.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">diese substituiert durch Rechtsanwalt Andreas Clavadetscher</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bachstrasse 2, 5600 Lenzburg</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, arbeitete zuletzt bei der A.___ als Köchin (Urk. 8/13). Am 19. November 2002 meldete sie sich unter Hinweis auf eine verminderte psychische und körperliche Belastbarkeit, bestehend schon länger, aber ausgeprägt seit April 2001, bei der Eidgenössischen I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenversicherung zum Rentenbezug an (Urk. 8/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte in der Folge insbesondere medizinische sowie erwerbliche Abklärungen. Mit Verfügung vom 28. Oktober 2003 (Urk. 8/26) sprach die IV-Stelle der Versicherten gestützt auf einen ermittelten Invalid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 50 % mit Wirkung ab 1. April 2002 eine ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be Invalidenrente zu. Eine im Jahre 2005 eingeleitete revisionsweise Überprüfung der Invalidenrente zeigte keine Veränderung (Urk. 8/29-35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. April 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Eingang: 4. Mai 2009, Urk. 8/46) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete sich die Versicherte erneut zum Rentenbezug bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an (Urk. 8/43). Die Anmeldung wurde als Revisionsgesuch an die Hand g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen (Urk. 8/46) und es folgten wiederum Abklärungen in medizinischer sowie erwerblicher Hinsicht. Am 13. Februar 2010 erstattete Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, im Auftrag der IV-Stelle ein Gutachten (Urk. 8/59). Nach durchgeführtem Vorb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügungen vom 25. November 2010 (Urk. 8/76) mit Wirkung ab 1. Mai 2009 gestützt auf einen ermittelten Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie ab 1. Mai 2010 bei einem ermittelten Invalidität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 50 % eine halbe Invalidenrente zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines von Amtes wegen eingeleiteten Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrens ersuchte die Versicherte am 18. Juni 2015 um Erhöhung ihrer bisherigen halben auf eine ganze Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente. Dabei machte sie unter Verweis auf beigelegte Arztberichte einen massiv verschlechterten Gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand geltend (Urk. 8/82). Die IV-Stelle leitete e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neut erwerbliche sowie medizinische Abklärungen in die Wege. Am 3. Dezember 2015 erstattete Dr. med. C.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten (Urk. 8/91). Mit Vorbescheid vom 29. Februar 2016 (Urk. 8/93) stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung des Erhöhungsgesuchs in Aussicht. Dies wurde nach weiteren Abklärungen, insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Einholung einer ergänzenden Stellungnahme durch Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/114</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), unter Entkräftung der dagegen erhobenen Einwände (Urk. 8/102) mit Verfügung vom 31. August 2016 (Urk. 2) bestätigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 28. September 2016 B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 1) und stellte folgende Anträge (S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">«1. Es sei die Verfügung vom 31.08.2016 aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2. Es sei Frau X.___ eine ganze IV-Rente zuzuspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3. Eventualiter seien weitere leidensspezifische Abklärungen in Auftrag zu geben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4. Es sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege zu </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gewähren und der unterzeichnende Rechtsanwalt als unentgeltlicher Vertreter einzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen.»</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 3. November 2016 (Urk. 7) auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 7. November 2016 zur Kenntnis gebracht wurde. Gleichzeitig wurde auf die Mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit der Einreichung einer Honorarnote hingewiesen (Urk. 9). Am 18. November 2016 ging die Honorarnote des Rechtsvertreters beim Gericht ein (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder ps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">y</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung und Eingliederung verbleibende ganze oder tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente, bei einem Invalidität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitsz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hinsichtlich des für die Methode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen (BGE 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b mit Hinwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen; vgl. zur Publikation vorgesehenes Urteil des Bu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_429/2017 vom 20. Dezember 2017 E. 2.2). Hingegen ist die lediglich untersch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iedliche Beurteilung eines im </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht umfassend ("allseitig") zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist eine anspruchserhebliche Änderung des Sachverhaltes nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt, bleibt es nach dem Grundsatz der materiellen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweislast beim bisherigen Rechtszustand (Urteil des Bu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_441/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 E. 3.1.3, publiziert in SVR 2013 IV Nr. 44 S. 135).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Vergleichsbasis für die Beurteilung der Frage, ob bis zum Abschluss des </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktuellen Verwaltungsverfahrens eine anspruchserhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist, dient die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtsko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">former Sachverhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abklärung, Beweiswürdigung und Durc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_297/2016 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2017 E. 2.2, nicht publiziert in: BGE 143 V 77, aber in SVR 2017 IV Nr. 51 S. 152). Dabei braucht es sich nicht um eine fo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">melle Verfügung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">49 ATSG) zu handeln. Ändert sich nach durchgeführter Rentenrevision als Ergebnis einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs nichts und e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öffnet die IV-Stelle deswegen das Revisionsergebnis g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützt auf Art. 74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lit. f IVV auf dem Weg der blossen Mitteilung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">51 ATSG), ist im darauf folgenden Rev</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsverfahren zeitlich zu vergleichender Ausgangssac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt derjenige, welcher der Mitteilung zugrunde lag (Urteil des Bundesgerichts 9C_599/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.1.2 unter Hinweis auf 8C_441/2012 vom 25. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in ihrer angefochtenen Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 31. August 2016 (Urk. 2) insbesondere g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf die Ergebnisse der psychiatrischen Begutac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung durch Dr. C.___ von einem unveränderten Gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand der Beschwerdeführerin seit 2010 aus und schloss bei einem Invaliditätsgrad von 50 % auf einen fortdauernden Anspruch auf die bisherige halbe Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeschrift vom 28. September 2016 (Urk. 1) blieb das Gutachten von Dr. C.___ in diagnostischer Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht unbestritten. Die Beschwerdeführerin machte jedoch unter Verweis auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung im Wesentlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geltend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, für die Beurteilung des Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchs sei das gesamte Ausmass der durch die Alkoho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht verursachten Einschränkungen zu berücksichtigen. Es sei daher auf eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit in angestammter sowie leidensangepasster Tätigkeit zu schliessen, was den Anspruch auf eine ganze Invalide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente begründe (S. 7 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massgebliche Vergleichsbasis im Revisionsverfahren bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den die Grundlagen, wie sie im Zeitpunkt der in Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kraft erwachsenen Verfügungen vom 25. November 2010 (Urk. 8/76) vorgelegen haben. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazumal wurden der Beschwerdeführerin gestützt auf das Gutachten von </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Februar 2010 (Urk. 8/59) Beeinträcht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen der Arbeits-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit aufgrund der Diagnosen einer anamnestisch em</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tional instabilen Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typus (ICD-10, F60.31), einer rezidivierenden </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">depressiven Störung, gegenwärtig leicht depressive Ep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode (ICD-10, F33.0), eines Status nach anorektischer und bulimischer Phase in der Adoleszenz, eines rezi-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">divierenden Alkoholabusus (ICD-10, F10.1) sowie eines Status nach Cannabis-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abusus (ICD-10, F12.20) zuerkannt (S. 8). Der Gutachter führte aus, die vom behandelnden Psychiater gestellte Diagnose einer emotional instabilen Persönlichkeitsst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung vom Borderline-Typus sei für ihn nachvollziehbar. Der phasenweise bestehende Alkohol- und Cannabisabusus sei im Sinne eines sekundären Phänomens/Symptoms der zugrundeliegenden Persönlichkeitsstörung zu interpreti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren. Anlässlich der aktuellen gutachterlichen Unters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung habe sich zudem eine leichte depressive Symptom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik feststellen lassen. Im Verlauf würden anamnestisch auch mittelgradige depressive Episoden beschrieben. Die Beschwerdefüh-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin leide zudem unter multiplen körperlichen Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die verschiedenen Krankheitskomponenten beeinflus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sich gegenseitig negativ im Sinne eines Circulus v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiosus. Die Beschwerdeführerin sei zuletzt kurzzeitig im Jahre 2007 als ungelernte Köchin/Allrounderin im Gastg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbe berufstätig gewesen. Die letzte längere Anstellung habe sie im Mai 2006 nach einem Sturz beim Tanzen kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbedingt aufgegeben. Bereits in den Jahren zuvor sei sie krankheitsbedingt nur knapp in der Lage gewesen, ein 50 % Arbeitspensum langfristig und regelmässig wahrz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen. Dies werde in den verschiedenen Berichten des langjährig ambulant behandelnden Psychiaters nachvol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar dargestellt. Die retrograde Beurteilung der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit sei schwierig. Er gehe davon aus, dass nach dem Verlust der letzten Arbeitsstelle im Jahre 2007 eine Verschlechterung eingetreten sei. Diese sei zum Teil durch den Alkoholkonsum bedingt gewesen. Wie oben beschrieben, interpretiere er den Alkoholkonsum jedoch als Symptom der zugrundeliegenden Persönlichkeitsst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung. Wahrscheinlich habe vorübergehend eine vollständ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge Arbeitsunfähigkeit bestanden. Die Beschwerdeführerin sei zweimal in der psychiatrischen D.___ sowie in der E.___ hospitalisiert gewesen. Es seien tagesklinische Behandlungen in der F.___ und von März bis etwa Septe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2009 im G.___ erfolgt. Rein aufgrund des aktuellen psychopathologischen Zustandsbildes seien der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin ihren körperlichen Beschwerden und ihrem Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildungsstand entsprechende Arbeitstätigkeiten mediz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-theoretisch zu 50 % zumutbar. Zusammenfassend gehe er davon aus, dass vorübergehend von etwa Sommer 2007 bis zum Gutachtenszeitpunkt eine Verschlechterung des Zustandsbildes mit vollständiger Arbeitsunfähigkeit ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten sei, aktuell jedoch wieder unter den erwähnten Behandlungen eine Stabilisierung bestehe, sodass die a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuelle Arbeitsunfähigkeit medizinisch-theoretisch auf 50 % beziffert werden könne. Auch in einer angepassten Tätigkeit bestehe medizinisch-theoretisch eine 50%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (leistungsmässige und zeitliche Einbusse integriert beurteilt; S. 9 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zuge des im Jahre 2015 eingeleiteten Revisionsverfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rens erstattete Dr. C.___ am 3. Dezember 2015 ein Gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten (Urk. 8/91). Darin wurden </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit gestellt (S. 29):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Störungen durch Alkohol, Abhängigkeitssyndrom, ständ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ger Substanzgebrauch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10, F10.20) mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kombinierter Persönlichkeitsstörung mit narzisst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schen, dependenten und emotional instabilen Anteilen (ICD-10, F61.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronischer, durch Alkoholmissbrauch aufrechterhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ner leichter depressiver Episode (ICD-10, F32.0) mit chronischer, durch Alkoholmissbrauch induzierter Schlafstörung mit Störung des Schlaf-/Wachrythmus (ICD-10, G47.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Problemen in Verbindung mit Berufstätigkeit und A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beitslosigkeit (ICD-10, Z56)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Problemen in Verbindung mit Wohnbedingungen und ök</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nomischen Verhältnissen (ICD-10, Z59)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Alleinleben (ICD-10, Z60.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Heute liege eine leichtgradige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronifizierte depressive Episode mit gestörter Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">architektur aufgrund chron</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Alkoholabhängigkeit (Pegeltrinken) bei einer ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">binierten Persönlichkeitsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor. Die Persönlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung erweise sich bei der Arbeit vor allem in komplexen Interaktionen unter Zeit- und Leistungsdruck, wie diese typischerweise in Küchen- und Gastronomieteams vorkämen, als einschränkender Faktor, aufgrund der durch die Persönlichkeits-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung verminderten Konfliktfähigkeit und Frustration</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toleranz. Die Alkoholabhängigkeit, mit Schlafstörung, die teils sekundär (an der Persönlichkeitsstörung) aber teils auch primär (habituell, berufsverbunden, ohne au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lösende Faktoren) einzustufen sei, begründe aber mit die Arbeitsfähigkeit in diesem Sinne, dass die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin nach abendlichen Alkoholexzessen nicht zuve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässig auf-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen könne, morgens nicht fit sei, kein Durchhalteve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen habe und auch in der Konzentration, vor allem au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des jeweiligen Entzugs am Folgetag des Trinkens, eingeschränkt sei. Insgesamt könne mit dem psychischen Leiden auch heute, unverändert wie im psychiatrischen Vorbefund vom Februar 2010, eine 50%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in allen Bereichen der freien Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft festgehalten werden (S. 30).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist, ob ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG vorliegt (E. 1.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorweg ist festzuhalten, dass dem Gutachten von Dr. C.___ in diagnostischer Hinsicht zu folgen ist, nachdem diesbezüglich weder aufgrund der Aktenlage noch der Parteivorbringen (Urk. 1 S. 7 f.) Zweifel bestehen. Im Zusammenhang mit dem Vorliegen eines Revisionsgrundes ist dem Gutachten zu entnehmen, es lägen keinerlei rel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vante diagnostische oder arbeitsmedizinische Diskrepa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen mit den Einschätzungen des psychiatrischen Vorgu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achters Dr. B.___ (2010) vor, der die drei Störungen A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kohol, Persönlichkeitsstörung und Depression mit einer vorwiegenden Arbeitsunfähigkeit von 50 % verbinde (Urk. 8/91 S. 32). Der Gesundheitszustand der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin habe sich im Vergleich mit 2010 nicht entw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckelt respektive sei stationär geblieben, mit chron</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Alkoholabhängigkeit, unverändertem Trinkmuster, chronischer leichtgradiger Depression und chronischer alkoholinduzierter Schlafstörung. Auch der heutige ps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">y</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chopathologische Befund, wie auch die Diagnosen seien seitdem unverändert. Es liege unverändert eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit vor (Urk. 8/91 S. 34). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob dieser Schlussfolgerung im Ergebnis gefolgt werden kann, ist nachfolgend zu prüfen. Dazu ist die für den vorliegend relevanten Vergleichszeitraum massgebende m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizinische Aktenlage zu würdigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der behandelnde Psychiater diagnostizierte in se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Bericht vom 22. April 2015 (Urk. 8/82 S. 5 f.) eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10, F32.1; S. 5). Wie Dr. C.___ in ihrem Gutachten jedoch schlüssig da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/91 S. 32), belegte er die Diagnose nicht mit einem entsprechenden psychopathologischen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befund. Gestützt auf diese Beurteilung kann somit nicht von einer relevanten Verschlechterung der depressiven Symptomatik seit 2010 ausgegangen werden. Diese Schlus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgerung rechtfertigt sich insbesondere auch mit Blick auf den </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuellsten Bericht des behandelnden Psychiaters vom 26. April 2016 (Urk. 8/101</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), in welchem dieser - Dr. C.___ folgend - eine chronische leichte depressive Episode (ICD-10, F32.0) diagnostizierte (S. 1). Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der depressiven Symptomatik ist somit zumi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest mit dem im Sozialversicherungsrecht geltenden </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit von e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem stationären Verlauf im vorliegend massgeblichen Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichszeitraum auszugehen.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die Persönlichkeitsstörung schloss Dr. C.___ sodann auf einen anderen Subtypus als Dr. B.___ und nahm damit diesbezüglich eine andere Beu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung vor (Urk. 8/91 S. 27). Inwiefern es hinsichtlich dieser Diagnose im Verlauf ab 2010 jedoch zu relevanten Veränderungen gekommen sein soll, ist nicht </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersichtlich. So hielt insbesondere auch der behandelnde Psychiater in seinem </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht vom 26. April 2016 (Urk. 8/101) fest, dass sich die Grundproblematik der Persönlichkeitsstörung (trotz mehrerer stationärer Entzugsbehandlungen) nicht verä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert habe (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusammenhang mit der Alkoholproblematik ist den Akten schliesslich Folgendes zu entnehmen: Anlässlich der Begutachtung durch Dr. B.___ hatte die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin angegeben, sie konsumiere zwei Mal pro Woche rund zwei Liter Bier, teils auch etwa einen halben Liter Rotwein statt Bier (Urk. 8/59 S. 6). Dem aktenkundigen Bericht vom 26. März 2015 (Urk. 8/82 S. 7 ff.) sowie dem Gutachten von Dr. C.___ (Urk. 8/91) ist ein Konsum von rund drei bis vier Litern Bier jeden zweiten Tag zu en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen (Urk. 8/82 S. 8, 8/91 S. 22). Dr. C.___ beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te einen Teil der Alkoholsucht als primär bedingt und damit nicht als Folge der Persönlichkeitsstörung. Diesen Anteil liess sie bei der Beurteilung der Arbeitsfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als IV-irrelevanten Faktor ausser Acht (Urk. 8/91 S. 33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alkoholismus begründet nach ständiger Rechtsprechung keine Invalidität im Sinne des Gesetzes. Vielmehr wird eine solche Sucht invalidenversicherungsrechtlich erst bedeutsam, wenn sie ihrerseits eine Krankheit oder einen Unfall bewirkt hat, in deren Folge ein körperlicher oder geistiger die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigender G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsschaden eingetreten ist, oder aber wenn sie selber Folge eines körperlichen oder geistigen Gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschadens ist, welchem Krankheitswert zukommt (vgl. BGE 124 V 265 E. 3c; AHI 2002 S. 30, I 454/99 E. 2a). Dabei ist das ganze für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alkohol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht massgebende U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachen- und Folge</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spektrum in eine Gesamtwürdigung einzubeziehen, was im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liziert, dass einer </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allfälligen Wechselwirkung zwischen Suchtmittelabhängi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und psychischer Begleiterkrankung Rechnung zu tr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen ist. Was die krankheitsbedingten Ursachen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht betrifft, ist für die invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtliche Relevanz der Abhängigkeit erforderlich, dass dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alkohol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ismus eine ausreichend schwere und ihrer N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tur nach für die Entwicklung einer Suchtkrankheit geei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nete Gesundheitsstörung zugrunde liegt, welche zumindest eine erhebliche Teilursache der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alkohol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht darstellt. Mit dem Erfordernis des Krankheitswerts einer all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälligen verursachenden psychischen Krankheit wird ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langt, dass diese die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits- und Erwerbsfähigkeit einschränkt. Wenn der e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderliche Kausalzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang zwischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alkohol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht und krankheitswertigem psychischem Gesundheitsschaden besteht, sind für die Frage der noch zumutbaren Erwerbstätigkeit die psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen und die suchtbedingten Beeinträchtigungen gesam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft zu berücksichtigen (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_906/2013 vom 23. Mai 2014 E. 2.2 und 9C_701/2012 vom 10. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 E. 2 mit Hinweisen sowie 9C_706/2012 vom 1. Juli 2013 E. 3.2 mit Hinweis auf I 169/06 vom 8. August 2006 E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Vorbringen in der Beschwerdeschrift (Urk. 1 S. 8 ff.) stellt sich die Frage, ob die bei der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin diagnostizierte Persönlichkeitsstörung eine erhebliche Teilursache des Alkoholismus im Sinne der dargelegten bundesgerichtlichen Rechtsprechung da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt. Diesbezüglich erhellt in Würdigung der Aktenlage (Urk. 8/10, 8/48 f., 8/59, 8/82 S. 7 ff., 8/91 S. 46 ff., 8/101), dass die Persönlichkeitsstörung zweifellos eine Teilursache der Alkoholsucht bildet. Ob sie in erheblichem Umfang als teilursächlich zu qualif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieren ist, kann nicht abschliessend beurteilt werden. Dies kann jedoch für die Beantwortung der Frage nach dem Vorliegen eines Revisionsgrundes offen gelassen werden: Würde man - wie von der Beschwerdeführerin geltend g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht (Urk. 1 S. 8 ff.) - der Ansicht des behandelnden Psychiaters sowie von Dr. B.___ folgen, so wäre davon auszugehen, dass die Alkoholproblematik vollumfänglich in der Persönlichkeits-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung begründet wäre (Urk. 8/59, 8/101). Damit wäre es - wie der behandelnde Psychiater am 26. April 2016 selbst darlegte (Urk. 8/101 S. 2) - die Persönlichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung, welche die Arbeitsunfähigkeit bedingte. Bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich dieser Erkrankung bestätigte jedoch auch der beha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnde Psychiater einen stationären Verlauf (Urk. 8/101 S. 2). Demzufolge könnte trotz erhöhtem Alkoholkonsum </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangels relevanter Veränderung der zugrundeliegenden Persönlichkeitsstörung nicht auf einen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG geschlossen werden. Der vermehrte Alkoholkonsum an sich führt denn auch zu ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner (weiteren) massgeblichen Verminderung der Arbeitsf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist aufgrund des Dargelegten festzuha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass es vorliegend an einem Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG fehlt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine neue Überprüfung des Rentenanspruches kommt damit mangels Vorliegens eines Revisionsgrundes im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG nicht in Frage. Nachdem von weiteren Abklärungen (Urk. 2 S. 2 Ziff. 3) keine entscheidrel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, kann darauf verzichtet werden (antizipierte Beweiswürdigung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 124 V 94 E. 4b, 122 V 157 E. 1d).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es bleibt damit, wie mit Verfügungen vom 25. November 2010 (Urk. 8/76) festg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt, bei einer </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halben Invalidenrente (E. 1.3), was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist schliesslich der Anspruch der Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin auf unentgelt-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Prozessführung und Rechtsverbeiständung im B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeverfahren (Urk. 1 S. 2 Ziff. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend sind die Voraussetzungen gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) erfüllt, so dass das Gesuch zu bewilligen ist (vgl. dazu Urk. 5). Die Beschwerdeführerin ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzu-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, infolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Honorarnote vom 14. November 2016 machte Rechtsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">walt Andreas </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Clavadetscher, Lenzburg, Aufwendungen von insgesamt 7.10 Stunden zu einem Stundenansatz von Fr. 250.-- sowie Sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen in der Höhe von 3 % geltend. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Stundenansatz von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">250.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betrifft, ist darauf hinzuweisen, dass der gerichtsübliche Ansatz für freiberuflich tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wälte Fr. 220.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(zuzüglich Mehrwertsteuer) beträgt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Berücksichtigung dieses Stundenansatzes resultiert </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(zuzüglich Mehrwertsteuer) eine Entschädigung von Fr. 1'737.75.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschliesst:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Gutheissung des Gesuchs vom 28. September 2016 wird der Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die unentgeltliche Prozessführung gewährt und Rechtsanwalt Andreas </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Clavadetsche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r, Lenzburg, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfahren bestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann erkennt das Gericht:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Andreas </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Clavadetscher, Lenzburg, wird mit Fr. 1'737.75 (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">-</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Andreas Clavadetscher</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">-</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">-</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">-</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Ve</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">treters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNünlist</p><p></p></div> </div></body></html>