<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_795/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 13. März 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Lustenberger, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">L.________, M.________, N.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">alle drei vertreten durch Fürsprecher Beat Müller-Roulet, Schwarztorstrasse 28, 3007 Bern, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 10. Oktober 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass sich L.________, dessen Ehefrau M.________ und seine Tochter N.________ seit Jahren bei der IV-Stelle des Kantons Bern um Leistungen der Invalidenversicherung für L.________ bemühen, </div> <div class="para">dass sie in diesem Zusammenhang wiederholt auch an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern und an das Eidgenössische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007: I und II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts) gelangt sind, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 10. Oktober 2007 erneut eine Beschwerde, soweit darauf einzutreten war, abgewiesen hat, wogegen sich L.________, M.________ und N.________ wiederum beschwerdeweise ans Bundesgericht wenden, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/95" type="start"></artref>Art. 95 und 96 BGG</span><artref id="CH/173.110/96" type="end"></artref> erhoben werden kann, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht den angefochtenen Entscheid in Zweierbesetzung geprüft hat, wie es das Gesetz des Kantons Bern über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG; BSG 155.21) in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung in Art. 126 Abs. 3 für offensichtlich unbegründete Fälle vorsieht, </div> <div class="para">dass es damit ohne Verletzung grundlegender Verfahrensvorschriften - auch im Sinne des verfassungsmässigen Gehörsanspruches gemäss <span class="artref">Art. 29 BV</span> - in korrekter Anwendung kantonalen Prozessrechts (<span class="artref">Art. 61 ATSG</span>) vorgegangen ist, </div> <div class="para">dass, wie das Bundesgericht bereits in seinem Urteil vom 31. Mai 2007 (8C_113/2007) erkannt hat und woran sich seither nichts geändert hat, auch gegen die Mitwirkung von Verwaltungsrichter B.________als Kammerpräsident nichts einzuwenden ist, </div> <div class="para">dass im vorinstanzlichen Entscheid richtig dargelegt wird, dass die gegen eine Begutachtung durch den Rheumatologen Dr. med. A.________ erhobenen Einwände die materielle Beurteilung der gesundheitlichen Situation des Leistungsansprechers und seiner verbliebenen erwerblichen Möglichkeiten betreffen und daher einer richterlichen Prüfung schon im Rahmen des administrativen Abklärungsverfahrens nicht zugänglich sind, sodass darauf nicht einzutreten sei, </div> <div class="para">dass die Anordnung der ihr notwendig erscheinenden Abklärungen im Verwaltungsverfahren grundsätzlich einzig der damit betrauten IV-Stelle obliegt, weshalb auf die diesbezüglichen Ausführungen in der Beschwerdeschrift nicht weiter einzugehen und auf die entsprechenden Beschwerdeanträge nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid schliesslich mit Recht zum Schluss gelangt ist, dass der Verwaltung - nach wie vor - weder eine unrechtmässige Verzögerung des Verfahrens noch eine Rechtsverweigerung vorgehalten werden kann, zumal sich die Beschwerdeführer die Dauer des Abklärungsverfahrens angesichts ihrer wiederholt unbegründeten und daher unnötigen Rechtsmittelergreifungen zu einem nicht unwesentlichen Teil selbst zuzuschreiben haben, </div> <div class="para">dass sich vor diesem Hintergrund auch die vorinstanzliche Kostenauferlegung zufolge mutwilliger und leichtsinniger Beschwerdeerhebung (<span class="artref">Art. 61 lit. a ATSG</span>) in dem - unter anderem - wegen Rechtsverweigerung und -verzögerung geführten kantonalen Verfahren nicht beanstanden lässt, </div> <div class="para">dass dies auch im Verfahren vor Bundesgericht bei der Festsetzung der zu Lasten der unterliegenden Beschwerdeführer gehenden (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/5" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1, 3 und 5 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/66/5" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/5" type="end"></artref>) Gerichtskosten zum Tragen kommt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde als einerseits offensichtlich unzulässig (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span>), andererseits offensichtlich unbegründet (<span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span>) im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>) und ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 BGG</span>) erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1000.- werden den Beschwerdeführern auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 13. März 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Krähenbühl </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>