<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2019-03-01-9C_36-2019.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b> 9C_36/2019 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 1. März 2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin N. Möckli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Rechtsdienst, Bundesplatz 15, 6002 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 13. Dezember 2018 (II 2018 75). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 16. Januar 2019 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 13. Dezember 2018, </div> <div class="para">in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 18. Januar 2019 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz anhand der gesetzlichen Bestimmungen aufzeigte, dass die Leistungsabrechnung der Beschwerdegegnerin für den Transport der schwangeren Ehefrau des Beschwerdeführers vom 28. Mai 2016 korrekt war und der Fr. 500.- übersteigende, von der Grundversicherung nicht zu übernehmende Betrag bei der Franchise und dem Selbstbehalt nicht zu berücksichtigen sei, weshalb sich der Beschwerdeführer an den im selben Jahr bei seiner Ehefrau angefallenen Krankheitskosten von Fr. 43.30 zu beteiligen habe (Franchise), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer erneut vorbringt, er habe bereits eine Beteiligung bei den Transportkosten geleistet, </div> <div class="para">dass er damit jedoch nicht aufzeigt, inwiefern das vorinstanzlich Erwogene gegen Bundesrecht, welches die Kostenbeteiligung in der obligatorischen Krankenkassenversicherung regelt, verstösst, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht weiter erwog, gestützt auf <span class="artref">Art. 105b Abs. 2 KVV</span> i.V.m. mit dem Reglement der Beschwerdegegnerin zur obligatorischen Krankenversicherung schulde der Beschwerdeführer die in Rechnung gestellte Mahngebühr und Umtriebsentschädigung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit seinem allgemeinen Hinweis, das Einklagen von Umtriebsspesen und Mahngebühren sei als "Kann-Bestimmung" formuliert, nicht aufzeigt, inwiefern die vorinstanzliche Rechtsanwendung rechtswidrig ist und dies auch nicht ersichtlich ist, ist die Beschwerdegegnerin doch grundsätzlich zur Erhebung von solchen Bearbeitungsgebühren berechtigt (<span class="artref">Art. 105b Abs. 2 KVV</span>; Urteil 9C_870/2015 vom 4. Februar 2016 E. 3 und 4.1), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht weiter erwog, die Beschwerdegegnerin habe vor Einleitung der Betreibung keinen Anlass gehabt, den Beschwerdeführer weiter zu beraten, habe dieser doch auf die vorgängige Zahlungserinnerung und Mahnung mit Androhung der Betreibung nicht reagiert, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer die Ansicht vertritt, die Beschwerdegegnerin hätte ihn über den Versicherungsumfang weiter informieren müssen, </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer mit dem diesbezüglichen Einwand darauf beschränkt seine eigene Sicht der Dinge darzustellen, dem aber nicht entnommen werden kann, inwiefern das von der Vorinstanz zur Aufklärungspflicht eines Versicherers Erwogene rechtsfehlerhaft sein soll, </div> <div class="para">dass die Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> nicht genügt, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und umständehalber auf Kosten verzichtet wird (<span class="artref">Art. 66 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Einzelrichter:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 1. März 2019 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Möckli </div> </div></body></html>