<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_25/2007 /mon </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. März 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Generalprokurator des Kantons Bern, Postfach 7475, 3001 Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichteintretensbeschluss, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen [BGG] gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Anklagekammer, vom 30. Januar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident der Strafrechtlichen Abteilung zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Obergericht des Kantons Bern trat mit Beschluss vom 30. Januar 2007 auf eine Eingabe des Beschwerdeführers nicht ein, mit welcher er zwei Personen wegen Hausfriedensbruchs und Entführung seines Kindes angeklagt hatte. Auch vor Bundesgericht strebt er eine Verurteilung der Beschuldigten an. Da der Strafanspruch jedoch grundsätzlich dem Staat zusteht, hat der Geschädigte kein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von <span class="artref">Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG</span> an einer Verurteilung der Beschuldigten. Der angefochtene Entscheid wurde dem Untersuchungsrichteramt mitgeteilt (angefochtener Entscheid S. 2), weshalb der Beschwerdeführer auch nicht Privatstrafkläger im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG ist. Schliesslich ist nicht ersichtlich, dass und inwieweit er durch die angeblichen Straftaten in seiner körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden sein könnte, weshalb er nicht Opfer im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG in Verbindung mit <span class="artref">Art. 2 Abs. 1 OHG</span> ist. Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig im Sinne von <span class="artref">Art. 108 OG</span>. Es ist deshalb darauf nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Wie schon im Verfahren vor der Vorinstanz (vgl. angefochtenen Entscheid S. 5) rechtfertigt es sich, ausnahmsweise auf Gerichtskosten zu verzichten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident der Strafrechtlichen Abteilung im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Generalprokurator des Kantons Bern und dem Obergericht des Kantons Bern, Anklagekammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 3. März 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>