<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.01326</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 21. November 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Protekta</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsschutz-Versicherung AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Direktion Bern, Fürsprecher Renato Diener</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Monbijoustrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 68, Postfach, 3001 Bern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1985, meldete sich am 25. März 2013 unter Hinweis auf einen Tumor, eine Störung der Sensorik links und teilweise der Motorik links, Konzentrationsstörungen, eine muskuläre Schwäche sowie eine Gangunsicherheit bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und führte am 17. Dezember 2013 eine Haushalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abklärung vor Ort durch (Urk. 8/38). Mit Vorbescheid vom 29. April 2015 (Urk. 8/41) stellte die IV-Stelle der Versicherten die Verneinung eines Rentenanspruchs in Aussicht. Dagegen erhob die Versicherte Einwände (Urk. 8/46 = Urk. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/49 = Urk. 8/57, Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 8/48, Urk. 8/58). Nachdem die IV-Stelle der Versicherten am 2. Mai 2016 mitgeteilt hatte, dass sie eine neurologische Begutachtung als notwendig erachte (Urk. 8/66), wandte die Versicherte ein, eine solche Abklärung sei nicht mehr notwendig (Urk. 8/67). Daraufhin stornierte die IV-Stelle den Gutachtensauftrag (Urk. 8/70). Mit Verfügung vom 25. Oktober 2016 (Urk. 8/81 = Urk. 2) hielt die IV-Stelle an ihrem Vorbescheid fest und verneinte einen Rentenanspruch. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 25. November 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 25. Oktober 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr vom 1. August 2013 bis am 31. Dezember 2014 eine halbe Rente zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen (Urk. 1 S. 2 Ziff. I). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 27. Januar 2017 (Urk. 7) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Februar 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsrechts, ATSG).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidenversicherung (IVG) Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX094"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG) stellt sich unter dem Gesichtspunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 und 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG die Frage nach der anwendbaren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Invaliditätsbemessungsmethode.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV; BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die konkrete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derlich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditätsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">methode und damit der Beantwortung der entscheidenden Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsachen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Indizien erschlossen werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_287/2013 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 8C_511/2013 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, je </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX022"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufgabenbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unentgeltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbstätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten und gewichteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilinvaliditäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass die Beschwerdeführerin gestützt auf die getätigten Abklärungen ohne ihre Erkrankung weiterhin ihrer bisherigen Tätigkeit im kaufmännischen Bereich in einem Pensum von 50 % nachgehen würde; die restlichen 50 % würden in den Aufgabenbereich beziehungsweise in das Studium fallen. Die medizinischen Abklärungen hätten ergeben, dass ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2013 im Erwerbsbereich keine Einschränkungen mehr vorgelegen hätten. Dies ergebe einen Teilinvaliditätsgrad von 0 % im Erwerbsbereich. Gemäss den Abklärungen vor Ort sei die Beschwerdeführerin im Studium zu 67 % eingeschränkt, was einen Teilinvaliditätsgrad von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rund 34</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % ergebe. Bei einem Inval</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iditätsgrad von gesamthaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">34 % resultiere kein Rentenanspruch (S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit ihrer Beschwerdeantwort (Urk. 7) beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde. Sie legte dar, dass sich die vorgebrachten Einschränkungen im Studium auf die Aussagen der Beschwerdeführerin abstützten, wonach sie vorher mehr Kreditpunkte pro Semester habe absolvieren können. Dabei sei anzumerken, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass dem Leistungsblatt der Beschwerdeführerin entnommen werden könne, dass sie auch ohne die gesundheitlichen Einschränkungen keine 30 Kreditpunkte pro Semester erworben habe (S. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 6). Doch auch aus versicherungsmedizinischer Sicht sei die angerechnete Einschränkung im Studium nicht nachvollziehbar. So sei die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin in ihrer Leistungsfähigkeit dahingehend eingeschränkt, dass eine leichte Einschränkung der Mobilität und eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Feinmotorikstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der linken Hand vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obei die Beschwerdeführerin Rechtshänderin sei. Inwiefern mit diesem Leistungsprofil eine Einschränkung im Studium resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tieren solle, sei nicht nachvollziehbar (S. 2 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin führte demgegenüber aus (Urk. 1), dass das Pensum aus Studium und Erwerbstätigkeit vor Eintritt des Gesundheitsschaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über 100 % betragen habe, weshalb es sachgerechter wäre, die beiden Tätigkeiten nach prozentualen Anteilen zu gewichten. Ein Studium von 100 % neben einer Erwerbstätigkeit von 50 % ergäbe nach proportionaler Rechnung auf ein Maximalpensum von 100 % heruntergerechnet eine Aufteilung von zwei Drittel im Studium und einem Drittel in der Erwerbstätigkeit. Bei der Einschränkung im Studium von zwei Drittel ergebe dies im Betätigungsbereich Studium ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invaliditätsgrad von 44 % (2/3 von 2/3, S. 4 Ziff. IV.2). Auch im Bereich der Erwerbstätigkeit sei von einer Einschränkung auszugehen (S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff. IV.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Erwerbstätigkeit ergebe sich ein zusätzlicher Invaliditätsgrad von 13 % (Invaliditätsgrad von 40 % bezogen auf den Erwerbsgrad von 50 %, bei einer Gewichtung von 1/3). Insgesamt resultiere damit ein Invaliditätsgrad von 57 % und somit ein Anspruch auf eine halbe Invalidenrente (S. 5 Ziff. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Austrittsbericht der Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Universitätsspitals Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgie, vom 9. Oktober 2012 (Urk. 8/2/9-12 = Urk. 8/8/3-6 = Urk. 8/71/6-9 = Urk. 8/75/8-10) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 10. Oktober 2012 im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Universitätsspital Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hospitalisiert war und am 2. Oktober 2012 eine Laminektomie de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Halswirbelkörper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (HWK) 4 und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teillaminektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der HWK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/5 zur mikrochirurgischen Exstirpation des intra- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">extramedullären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Häman</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gioblastoms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1 Mitte; vgl. auch den Operationsbericht vom 23. November 2012, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Universitätsspital Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Neurochirurgie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/71/3-5). Die Ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Universitätsspitals Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folgende Diagnosen (S. 1 Mitte): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hämangioblastom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> in Höhe HWK 4 am ehesten mit multiplen Zysten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kraniokaudal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und Ödem entlang des Zentralkanals</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Erstdiagnose MRI vom 15. August 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch latentes Asthma bronchiale ohne gegenwärtige medika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">töse Therapie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bekanntes Schlafapnoesyndrom ohne CPAP-Maske </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypothyreose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Universitätsspitals Y.___ führten aus, dass die Beschwerdeführerin nach eigenen Angaben seit zirka einem Monat mit der linken Hand nicht mehr tippen und die Finger weniger bewegen könne (S. 3 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Austrittsbericht der Ärzte der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. Dezember 2012 (Urk. 8/27/1-5) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin vom 10. Oktober bis 6. Dezember 2012 in der Neurorehabilitation stationär behandelt wurde (S. 1). Die Ärzte der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannten folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hämangioblastom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> WHO Grad I Höhe HWK 4 am ehesten mit multiplen Zysten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kraniokaudal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und Ödem entlang des Zentralkanals</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cushing-Syndrom und Nebenniereninsuffizienz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch latentes Asthma bronchiale</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlafapnoesyndrom ohne CPAP-Maskenbeatmung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Glaukom beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin habe während der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gute Fortschritte erreichen können. Es habe sich eine sukzessive Zunahme der Kraft der linken Körperhälfte, im Besonderen des linken Armes gezeigt. Bei Austritt habe sie innerhalb und ausserhalb des Hauses gehen können. Auch die Feinmotorik der linken Hand habe sich sukzessive gebessert, bei Austritt hätten sich jedoch noch Einschränkungen gezeigt, im Besonderen durch die Sensibilitätsminderung aller Qualitäten des linken Armes. Die Beschwerdeführerin sei bei Austritt in allen primären Alltagsaktivitäten selbständig gewesen. Auch die noch bei Eintritt leicht verminderte Konzentration und Ausdauer habe sich zusehends verbessert und es hätten sich bei Austritt keine kognitiven Defizite mehr vorgefunden (S. 2 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bis zum 9. Dezember 2012 habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, ab dem 10. Dezember 2012 sei die Beschwerdeführerin an ihrer bisherigen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle im Büro mit 30%igen Anstellungspensum zu 100 % arbeitsfähig (S. 3 Mitte).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Arzt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Universitätsspitals Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Neurochirurgie, nannte im ersten postoperativen Verlaufsbericht vom 30. Januar 2013 (Urk. 8/8/1-2 = Urk. 8/13/5-6 = Urk. 8/71/10-11 = Urk. 8/75/6-7) folgende Diagnosen (S. 1 Mitte): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hämangioblastom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> WHO Grad I Höhe HWK 4 am ehesten mit multiplen Zysten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kraniokaudal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und Ödem entlang des Zentralkanals</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch initial: distal betonte Parese linker Arm</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Erstdiagnose im MRI vom 15. August 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Laminektomie HWK 4 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Teillaminektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> HWK 3/5 zur mikrochirurgischen Exstirpation des intra- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">extramedullären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hämangioblastoms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 2. Oktober 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch bei Eintritt: armbetonte, zum Teil spastische Hemiparese links mit sensiblem Niveau für alle Modalitäten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> C3 und hochgradiger Lähmung der Fingermuskulatur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cushing-Syndrom und Nebenniereninsuffizienz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch latentes Asthma bronchiale</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlafapnoesyndrom ohne CPAP-Maskenbeatmung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Glaukom beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Hausärztin der Beschwerdeführerin (vgl. Urk. 1 S. 3 Ziff. III.4), führte in ihrem Bericht vom 10. Mai 2013 (Urk. 8/13/1-4) aus, dass sie die Beschwerdeführerin seit Mai 1997 behandle (Ziff. 1.2), und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Operation eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hämangioblastoms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> RM-Kanal Höhe C4 am 2. Oktober 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">postoperativ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hemisymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Jura-Studentin beziehungsweise Büro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestellte habe vom 15. August bis 6. Dezember 2012 eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit bestanden, seit dem 7. Dezember 2012 bestehe eine 50%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (Ziff. 1.6). Die Beschwerdeführerin habe den Aufwand für ihr Jura</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Studium auf 50 % reduzieren müssen und ihren Nebenjob von einem 50%-Pensum auf ein 30%-Pensum reduziert wegen allgemein verminderter Belastbarkeit, langsamerem Arbeitstempo und vermehrtem Zeitaufwand für diverse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Therapien (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Neurologie, berichtete am 25. Juni 2013 (Urk. 8/31/7-8 = Urk. 8/75/4-5) über die am 23. April und 24. Juni 2013 erfolgten neurologischen Untersuchungen, und nannte folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">armbetontes sensomotorisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hemisyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Exstirpation eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hämangioblastoms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> WHO Grad I Höhe HWK 4 am ehesten mit multiplen Zysten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kraniokaudal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Ödem entlang des Zentralkanals</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Laminektomie HWK 4 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Teillaminektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> HWK 3 und 5 sowie mikrochirurgische Exstirpation des intra- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">extramedullären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hämangioblastoms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 2. Oktober 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch zurzeit im Vergleich zu Vorbefunden vom Universitätsspital Y.___ keine sicheren neuen Ausfallsymptome, im MRI der Brustwirbelsäule (BWS) ebenfalls normalisierter Befund</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cushing-Syndrom und Nebenniereninsuffizienz nach protrahierter Steroid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">therapie bis Januar 2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">substituierte Hypothyreose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">latentes Asthma bronchiale</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Glaukom beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Arzt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Universitätsspitals Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Neurochirurgie, führte in seinem Bericht vom 31. Juli 2013 (Urk. 8/71/12-13) aus, die Beschwerdeführerin habe über mehrheitliches Wohlbefinden berichtet. Sie studiere zu 50 % und arbeite zu 30 %. Der Verlauf sei erfreulich und es seien höchstwahrscheinlich weitere Verbesserungen hinsichtlich der Ausfälle zu erwarten (S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Verlaufsbericht vom 2. September 2013 (Urk. 8/14) führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei gleich gebliebenen Diagnosen (Ziff. 2, vorstehend E. 3.4) aus, dass die definitive Prognose noch unsicher sei. Aufgrund des bisherigen Verlaufes müsse damit gerechnet werden, dass gewisse Kraft- und Sensibilitätsdefizite bestehen blieben und mittels Therapie nur noch eine geringe bis mässige Besserung erzielt werden könne (Ziff. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die aktuelle Arbeitsfähigkeit in den bisherigen Tätigkeiten betrage als Jura-Studentin 50 % und als Büroangestellte 60 %. Es gäbe keine Arbeitstätigkeit, in der eine höhere Arbeitsfähigkeit erreicht werden könnte (Ziff. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Neurologie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 30. September 2013 (Urk. 8/39/4) aus, dass anhand der Aktenlage festzustellen sei, dass eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vorliege. Die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierte Arbeitsunfähigkeit in bisheriger Tätigkeit von 100 % vom 15. August bis 6. Dezember 2012 sowie von 50 % seit dem 7. Dezember 2012 (vgl. vorstehend E. 3.4) erscheine aufgrund der gesundheitlichen Beeinträchtigungen nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar. Für eine angepasste Tätigkeit ergäben sich keine Abweichungen. Medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">theoretisch sei ein Verbesserungspotential der Arbeitsfähigkeit möglich, dabei sei von einem Zeitraum von 12 Monaten auszugehen. Das Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konzept sei adäquat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2013 fand eine Abklärung vor Ort statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Haushalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungsbericht, Urk. 8/38). Die Abklärungsperson führte aus, dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin vor ihrer Diagnose am 15. August 2012 bei der Universität Zürich als Hilfsassistentin im Verwaltungssekretariat gearbeitet habe. Im Jahr 2011 habe sie vier bis fünf Monate lang in einem Pensum von 50 % gearbeitet und zwischendurch 30 %. Nach ihrer Erkrankung habe sie am 6. Dezember 2012 angefangen, für zwei bis drei Stunden am Tag zu arbeiten und langsam auf ein Pensum von 30 % erhöht. Dies sei gut gegangen, weil sie in dieser Zeit keine Vorlesungen gehabt habe. Die Beschwerdeführerin habe dann erhöhen können auf drei Tage à vier Stunden und zurzeit gehe sie an zwei Tagen in einem Pensum von 30 % zur Arbeit. Am 1. April 2013 habe sie einen neuen Arbeitsvertrag für ein Pensum von 30 %, das heisst 12.6 Stunden pro Woche, erhalten. Die Beschwerdeführerin habe vor ihrer Erkrankung zusätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Unternehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihrer Mutter, eine Personalvermittlung im Bereich Pflege und Sitzwache in Spitälern, arbeiten können. Sie habe ihre Einsätze einteilen können und habe in einem Pensum von 20 % gearbeitet. Nach ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Operation habe sie dort nicht mehr arbeiten können und die Arbeit aufgeben müssen. Die Beschwerdeführerin habe nach eigenen Angaben immer geschaut, dass sie während de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Studium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensum von 50 % gekommen sei (S. 2 unten f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor der Erkrankung habe das Studium zirka 80-100 % ausgemacht, die Beschwerdeführerin habe jeweils vier bis sieben Prüfungen pro Semester geschrieben und habe einfach gelernt. Ein 100%iges Studium betrage 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ECTS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Credits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pro Semester, was der Beschwerdeführerin bei guter Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit neben ihrer Erwerbstätigkeit machbar gewesen sei. Nach der Erkrankung habe die Beschwerdeführerin im Januar 2013 (Herbstsemester) zwei Prüfungen (6 ECTS-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Credits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) abgelegt, was einem Pensum von einem Fünftel des Semesters betrage. Im Frühjahrssemester 2013 habe sie drei Prüfungen geschrieben (15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ECTS-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Credits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), was einem halben Pensum des Semesters entspreche. Im Herbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">semester 2013/2014 versuche sich die Beschwerdeführerin an zwei Fächern, was etwa ein Drittel des Semesters betrage. Nach eigenen Angaben der Beschwerdeführerin seien ihr zurzeit nur 10-15 ECTS pro Semester möglich. Bei guter Gesundheit würde sie 30 ECTS-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Credits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pro Semester absolvieren können. Die Abklärungsperson legte dar, dass dies einer Einschränkung im Studium von zirka 50-66 % entspreche (S. 3 f. Ziff. 2.4). Dazu komme noch die Masterarbeit, welche die Beschwerdeführerin im August 2012 hätte abgeben sollen. Durch die Krankheit sei ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis heute noch nicht möglich gewesen. Die Abklärungsperson kam zum Schluss, dass der Beschwerdeführerin seit ihrer Erkrankung gesamthaft gesehen noch ein Studium in einem Pensum von zirka 33 % möglich sei (S. 3 f. Ziff. 2.4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin würde sodann bei guter Gesundheit neben ihrem Studium zu 50 % in einer Kanzlei erwerbstätig sein, müsste sie doch aus finanziellen Gründen einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Sie habe bereits vor ihrer Erkrankung in einem solchen Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gearbeitet an zwei Arbeitsstellen. Nach dem Studium wäre sie bei guter Gesundheit in einem Pensum von 100 % erwerbstätig gewesen (S. 4 Ziff. 2.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend führte die Abklärungsperson aus, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin bei guter Gesundheit in einem Pensum von „50 %“ studiert habe, obwohl der Zeitaufwand dafür 80-100 % betragen habe. Nebenbei sei sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Erwerbstätigkeit in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einem Pensum von durchschnittlich 50 % nachgegangen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Somit sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 50 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbstätige und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 50 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Studentin zu qualifizieren (S. 4 Ziff. 2.5). Bei einer Einschränkung von 67 % im Bereich Studium resultiere ein Teilinvaliditätsgrad von 33.50 % (S. 5 Ziff. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> legte in ihrem Schreiben vom 22. Mai 2014 (Urk. 8/20/5) dar, dass die Beschwerdeführerin vor der Operation nebst dem zu 100 % betriebenen Studium ein 50%-Pensum in einem Büro gehabt habe. Zurzeit könne sie das Studium nur zu 50 % vorantreiben und habe nur einen Teil der notwendigen Fächer belegt. Daneben arbeite sie weiter im Büro, aber nur noch zu 30 % eines Vollpensums. Zu einem weiteren Ausbau sei sie zurzeit und in nächster Zukunft aufgrund der wahrscheinlich bleibenden Einschränkungen nicht fähig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 30. Juli 2014 (Urk. 8/71/14-15 = Urk. 8/75/2-3) führte ein Arzt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Universitätsspitals Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Neurochirurgie, aus, im aktuellen MRI der Lenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule (LWS) vom 30. Juli 2014 zeige sich im Vergleich zu den Voraufnahmen vom 23. Juli 2013 und zu den präoperativen Aufnahmen vom 1. Oktober 2012 kein Rezidiv des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hämangioblastoms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei weiterhin konstanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">myelopathischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderungen. Die erheblichen Zysten, wie sie präoperativ vorhanden gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, seien weiterhin nicht mehr auszumachen. Aufgrund des sehr erfreulichen Verlaufs wäre die nächste Kontrolle in zirka zwei Jahren durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen (S. 1 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Schreiben 18. August 2014 (Urk. 8/23) begründete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 22. Mai 2014 (vorstehend E. 3.10) genannte Arbeitsfähigkeit von 30 % im Büro damit, dass die Beschwerdeführerin vor der Operation nebst ihrem Jura-Studium im Büro gearbeitet und dort ein 50%-Pensum erfüllt habe. Da sie jetzt nur noch ein 30%-Pensum im Büro bewältigen könne (neben dem reduzierten Jura</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Studium)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergebe dies eine Reduktion auf 60 % ihres bisherigen Pensums (60 % von 50 % ergebe 30 %). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin sei vor allem durch die persistierende Hypästhesie und die verminderte motorische Kraft auf der ganzen linken Körperhälfte und einer Art Ataxie eingeschränkt, indem ihre Muskeln nicht immer so reagieren würden, wie sie den Befehl dazu gebe. Sie habe deswegen rezidivierende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Supinationstraumata</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des linken Fusses erlitten und sei bezüglich Feinmotorik der linken Hand eingeschränkt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD-Arzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in seiner Stellungnahme vom 28. Oktober 2014 (Urk. 8/39/6) aus, der Austrittsbericht der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 3.2) zeige, dass bei Austritt am 10. Dezember 2012 eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 100 % für eine 30%-Pensum im Büro bestanden habe. Zudem sei die Kognition bei der Entlassung intakt gewesen. Es hätten noch Sensibilitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen im linken Arm und Bein bestanden, die zu einer leichten Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Mobilität und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Feinmotorikeinschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der linken Hand geführt habe. Wie sich diese auf das Studium auswirke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilt worden. Die eingeschränkte Mobilität führe zu keiner erkennbaren Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung im Studium. Analog zur Arbeitsfähigkeit von 100 % sei anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, dass auch die leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Feinmotorikeinschränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der linken Hand zu keiner erheblichen Einschränkung führen. Die Arbeitsunfähigkeit von 50 % sei somit über den Januar 2013 hinaus nicht nachvollziehbar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.14</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Stellungnahme vom 24. November 2014 (Urk. 8/39/8) führte der RAD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit rechnerisch auf 33 % festgelegt worden sei, da die Beschwerdeführerin nur noch 10-15 ECTS-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Credits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> statt der früheren 30 ECTS-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Credits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schaffe (vgl. vorstehend E. 3.9, vgl. auch die Stellungnahme der Abklärungsperson vom 7. November 2014, Urk. 8/39/6-7). Konkrete Beeinträchtigungen, welche die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin in ihrer Leistungsfähigkeit hemmen würden, seien nicht benannt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus neurologischer Sicht werde an der Beurteilung festgehalten, dass ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hämangioblastom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> HWK 4 nicht zu einer Einschränkung der kognitiven Leistungsfähigkeit führe. Wenn – wie anhand des Berichts der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erkennbar werde (vorstehend E. 3.2) – auch keine erheblichen Einschränkungen für die Bürotätigkeit zu erwarten seien (Arbeitsfähigkeit von 100 %), dann sei analog davon auszugehen, dass die leichten Einschränkungen der Mobilität und die leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Feinmotorikstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der linken Hand zu keiner erheblichen Einschränkung im Studium führ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Andernfalls wäre hinreichend zu begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, wodurch die Beschwerdeführerin unter erheblichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen im Studium gelitten habe. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.15</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Ophthalmologie, führte in ihrem Bericht vom 8. Dezember 2014 (Urk. 8/32) aus, dass die Beschwerdeführerin im Juni 2014 notfallmässig wegen einer mässigen Bindehautentzündung beidseits bei ihr in der Kontrolle gewesen sei (Ziff. 1.1). Eine Arbeitsunfähigkeit sei ihr nicht bekannt und sie könne auch nicht beurteilen, ob ihr die bisherige Tätigkeit noch zumutbar sei (Ziff. 1.5-1.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.16</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Ärztin des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Universitätsspitals Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Augenklinik, berichtete am 21. Januar 2015 (Urk. 8/34/1) über die am 14. Oktober 2013 erfolgte Behandlung (vgl. auch Bericht der Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Universitätsspitals Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 15. Oktober 2013, Urk. 8/34/2-3) und nannte folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beide Augen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Myopie, Astigmatismus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sicca</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach erhöhten Augendruckwerten bei Verdacht auf Steroidresponse</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktenanamnestisch sei aus ophthalmologischer Sicht keine Arbeitsunfähigkeit ausgestellt worden (S. 1 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.17</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin teilte der Beschwerdeführerin am 2. Mai 2016 mit, dass sie eine neurologische Begutachtung als notwendig erachte (Urk. 8/66). Daraufhin teilte die Beschwerdeführerin der Beschwerdegegnerin am 17. Mai 2016 mit, dass aufgrund ihres heutigen Gesundheitszustands eine Begutachtung nicht mehr nötig und auch nicht mehr sinnvoll sei. Sie sei nicht mehr in medizinischer Behandlung und es gehe ihr deutlich besser (Urk. 8/67).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.18</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte in ihrem Bericht vom 15. Juli 2016 (Urk. 8/75/1) folgende Diagnosen (S. 1 unten):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hämangioblastom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Höhe C4 Erstdiagnose 15.08.2012, operiert 2. Oktober 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fussdistorsion links, 5. April 2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">substituierte Hypothyreose, Erstdiagnose 2006</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss ihren Aufzeichnungen habe vom 15. August bis 6. Dezember 2012 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, ab dem 6. Dezember 2012 bis Ende 2014 habe noch eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % bestanden. Vor ihrer Operation sei die Beschwerdeführerin neben ihrem Jura-Studium einer Sekretariats</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeit in einem 50%-Pensum nachgegangen, daneben habe sie stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise als Hilfspflegerin im Betrieb der Eltern gearbeitet. Postoperativ sei sie durch eine verminderte Sensibilität und motorische Kraft im linken Arm und Bein und durch verlangsamte Muskelreaktionen sowie Spasmen eingeschränkt gewesen. Sie sei deswegen auch wiederholt mit dem linken Bein und Fuss einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nickt. Diese Beschwerden seien auch heute noch teilweise persistent. Die Beschwerdeführerin sei dadurch in ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweglichkeit verlangsamt gewesen und sei dies immer noch, auch beim Schreiben oder bei manuellen Tätigkeiten. Nach Absetzen der perioperativen Steroidtherapie habe sie noch wochenlang vermehrte Müdigkeit und Abgeschlagenheit verspürt. Noch monatelang habe sie unter eingeschränkter Konzentrationsfähigkeit gelitten sowie unter chronischen muskulären Verspannungen und Muskelkrämpfen vor allem im Bereich der HWS, des ganzen Rückens und des linken Beines. Nur dank fortgeführtem regelmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Training seien diese Beschwerden heute in erträglichem Masse. Diese Einschränkungen würden sowohl für das Studium (Konzentrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, langes Sitzes und Schreiben in den Vorlesungen und beim Lernen) wie für die Arbeit im Büro gelten. In jeder anderen Tätigkeit wären diese Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen ebenfalls zum Tragen gekommen. Ihres Erachtens gebe es deshalb keine dem Leiden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit (S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den medizinischen Akten ist zu entnehmen, dass bei der Beschwerdeführerin am 15. August 2012 ein Tumor auf Höhe HWK 4 gefunden wurde. In der Folge wurde das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hämangioblastom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 2. Oktober 2012 operativ entfernt (vorstehend E. 3.1). Seither hat sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin verbessert, stand sie doch zum Verfügungszeitpunkt im Oktober 2016 nicht mehr in medizinischer Behandlung (vgl. E. 3.17). Dies ist unbestritten (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7 S. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 5). Strittig ist denn auch lediglich ein Rentenanspruch der Beschwerdeführerin für die Zeitdauer vom 1. August 2013 bis am 31. Dezember 2014.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war vor der Diagnose des Tumors im August 2012 neben ihrem Vollzeitstudium durchschnittlich in einem 50%-Pensum erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 3.9). Dem Haushaltsabklärungsbericht (vorstehend E. 3.9) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin bei guter Gesundheit neben ihrem Vollzeitstudium weiterhin einer 50%igen Erwerbstätigkeit nachgegangen wäre, dies insbesondere aus finanziellen Gründen. Dies ist ebenfalls unbestritten. Streitig ist hingegen die Qualifikation der Beschwerdeführerin (vgl. vorstehend E. 2.1-2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung wird </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Regel davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen, dass Erwerbstätigkeit und nichterwerblicher Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter auch das Studium gehört (vgl. das Kreisschreiben über Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dität und Hilf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit in der Invalidenversicherung, KSIH, Stand 1. März 2016, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3001) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in dem Sinne komplementär sind, als was nicht Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit ist, unter die Besorgung des Haushaltes fällt. Mit anderen Worten geben die beiden Bereiche zusammen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Regelfall einen Wert von 100 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushaltsanteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht in Abhängigkeit vom Umfang der im Aufgabenbereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anfallenden Arbeiten festgesetzt; vielmehr entspricht er grundsätzlich der Differenz zwischen dem Erwerbsanteil und einem 100%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 141 V 15 E. 4.5; Urteil des Bundesgerichts 9C_477/2015 vom 5. November 2015 E. 4.4; vgl. auch KSIH </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3100). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit hat die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin – entsprechend ihrem Teilzeitpensum von 50 % – zu Recht als zu 50 % Erwerbstätige und als zu 50 % im Aufgabenbereich beziehungsweise im Studium Tätige qualifiziert. Dabei ist unbeachtlich, dass das Vollzeitstudium einem höheren Pensum als 50 % entspricht. Für eine prozentuale Gewichtung der Bereiche Erwerbstätigkeit und Studium (vorstehend E. 2.2, vgl. Urk. 1 S. 4 Ziff. IV.2) bleibt angesichts der klaren bundesgerichtlichen Rechtsprechung kein Raum. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolgend ist zu prüfen, ob die Beschwerdeführerin im Bereich Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit arbeitsunfähig ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der operativen Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hämangioblastoms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2012 (vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.1) wurde die Beschwerdeführerin vom 10.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober bis 6. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2012 in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stationär behandelt (vorstehend E. 3.2). Am 6. Dezember 2012 begann die Beschwerdeführerin, an ihrem früheren Arbeitsort im Büro wieder für zwei bis drei Stunden am Tag zu arbeiten und konnte ihr Pensum auf 30 % erhöhen. Am 1. April 2013 erhielt sie denn auch einen neuen Arbeitsvertrag für ein 30%-Pensum. Die Arbeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Unternehmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer Mutter konnte sie nicht mehr aufnehmen (vorstehend E. 3.9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierten der Beschwerdeführerin in ihrem Austrittsbericht vom Dezember 2012 (vorstehend E. 3.2) bis zum 9. Dezember 2012 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und erachteten sie ab dem 10. Dezember 2012 an ihrer bisherigen Arbeitsstelle im Büro in einem 30%-Pensum als zu 100 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsfähig. Die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit begründeten sie in nachvollziehbarer und schlüssiger Weise damit, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin während der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gute Fortschritte gemacht habe. So hätten sich eine sukzessive Zunahme der Kraft der linken Körperhälfte, im Besonderen des linken Armes, sowie eine Verbesserung der Feinmotorik der linken Hand gezeigt. Bei Austritt hätten sich zwar noch Einschränkungen gezeigt, im Besonderen durch die Sensibilitätsminderung aller Qualitäten des linken Armes. Zudem habe sich die noch bei Eintritt bestehende leicht verminderte Konzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tration und Ausdauer zusehends verbessert und es hätten bei Austritt keine kognitiven Defizite mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Ärzte der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> äusserten sich jedoch lediglich zur tatsächlich ausgeübten Tätigkeit im Büro in einem 30%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sum und nicht dazu, ob der Beschwerdeführerin auch ein höheres Pensum oder eine andere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit zumutbar wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD-Arzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kam in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise zum Schluss, dass für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Büroangestellte vom 15. August bis 6. Dezember 2012 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit sowie vom 7. Dezember 2012 bis im Januar 2013 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden habe. Eine Arbeitsunfähigkeit darüber hinaus sei nicht mehr nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar (vorstehend E. 3.8, E. 3.13). Die noch vorhandenen leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen der Mobilität und die leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Feinmotorikstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der linken Hand führen denn auch zu keiner erheblichen Einschränkung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähigkeit (vgl. vorstehend E. 3.13-3.14), ist doch die Beschwerdeführerin Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">händerin (Urk. 8/31/7-8 S. 2 oben). Zudem legte der RAD-Arzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dar, dass ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hämangioblastom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> HWK 4 aus neurologischer Sicht nicht zu einer Einschränkung der kognitiven Leistungsfähigkeit führe (vorstehend E. 3.14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Berichte von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der Hausärztin der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin (vorstehend E. 3.4, E. 3.10, E. 3.12, E. 3.18), wonach der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin die aktuelle Bürotätigkeit nur noch zu 30 % zumutbar sei, ist auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass Hausärztinnen und Hausärzte als auch überhaupt behandelnde Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräfte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> genannten Einschränkungen, namentlich eine verminderte Sensibilität und motorische Kraft auf der linken Körperhälfte sowie eine eingeschränkte Feinmotorik der linken Hand, vermögen sodann keine erhebliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu begründen (vgl. vorstehend E. 4.3.3). Ausserdem ist die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie erwähnt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtshänderin. Der geltend gemachten eingeschränkten Konzentrationsfähigkeit ist die Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellung des RAD-Arztes med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hämangioblastom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> HWK 4 aus neurologischer Sicht nicht zu einer Einschränkung der kognitiven Leistungsfähigkeit führt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.14), sowie die Feststellung der Ärzte des Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach bei Austritt im Dezember 2012 keine kognitiven Defizite mehr vorgefunden worden seien (vorstehend E. 3.2), entgegen zu halten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Berichte der Ärzte der Klinik für Neurochirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Universitätsspitals Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.1, E. 3.3, E. 3.6, E. 3.11) enthalten keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin, weshalb sie für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdegegnerin unbeachtlich sind. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">asselbe gilt für den Bericht der Neurologin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ophtalmologin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.15) sowie einer Ärztin der Augenklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Universitätsspitals Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.16) sind keine Angaben zu einer Arbeitsunfähigkeit zu entnehmen. Ausserdem machte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin auch keine Beeinträchtigung aufgrund eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ophtalmolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Leidens geltend (vgl. Urk. 1). </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt zu prüfen, ob die Beschwerdeführerin im Aufgabenbereich beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise im Bereich Studium eingeschränkt ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ging vor der Diagnose des Tumors im August 2012 neben ihrer 50%igen Erwerbstätigkeit ihrem Jura-Studium nach. Anlässlich der Haushaltsabklärung gab die Beschwerdeführerin an, dass ein volles Studium, mithin 30 ECTS-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Credits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> pro Semester, neben ihrer Erwerbstätigkeit gut machbar gewesen sei. Nach ihrer Operation seien ihr jedoch nur noch 10-15 ECTS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Credits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> pro Semester möglich gewesen (vorstehend E. 3.9, vgl. Urk. 3 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungsperson ermittelte eine Einschränkung der Beschwerdeführerin im Studium von zirka 50-66 %, stützte sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dabei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch lediglich auf die sub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jektiven Angaben der Beschwerdeführerin (vorstehend E. 3.9). Eine nähere Abklärung, ob es der Beschwerdeführerin möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wäre, mehr Prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fungen abzulegen, erfolgte nicht. Ausserdem wurden keine konkreten Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen genannt, welche die Beschwerdeführerin in ihrer Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit hemmen würden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD-Arzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kam analog zur Beurteilung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit im Erwerbsbereich zum Schluss, dass die leichten Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen der Mobilität und die leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Feinmotorikstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der linken Hand zu keiner erheblichen Einschränkung im Studium führen würden. Zudem führe ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hämangioblastom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> HWK 4 aus neurologischer Sicht nicht zu einer Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der kognitiven Leistungsfähigkeit (vorstehend E. 3.14, E. 4.3.3). Diese analoge Beurteilung erscheint denn auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> plausibel und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollziehbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob die Beschwerdeführerin vor ihrer Erkrankung tatsächlich immer 30 ECTS-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Credits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> pro Semester erworben hat (vgl. vorstehend E. 2.1), ist nach dem Gesagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht von Relevanz und muss nicht näher abgeklärt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Beschwerdeführerin für die strittige Zeitdauer von August 2013 bis Dezember 2014 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit weder im Erwerbsbereich noch im Studium wesentlich beeinträchtigt war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Verfahrens sind sie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unterliegenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Protekta</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> Rechtsschutz-Versicherung AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">desgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>