<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: ZL.2010.00053</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AR484" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: ZL.2010.00053<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>ZL.2010.00053</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">I. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Spitz</font></p> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Bürker-Pagani</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretär Klemmt</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 19. Juli 2010</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">Unter Hinweis darauf,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass dem 1934 geborenen und vormals in der Gemeinde Y.___ einwohnerrechtlich registrierten (vgl. Urk. 11/14) X.___ mit Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV (nachfolgend: SVA), vom 3. September 2009 mit Wirkung ab 1. März 2009 monatliche Zusatzleistungen zur AHV-Rente von Fr. 568.-- zugesprochen wurden (Urk. 11/8),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass X.___ gemäss Meldung der Einwohnerkontrolle der Gemeinde Y.___ am 1. November 2009 aus der Gemeinde Y.___ weggezogen ist (Urk. 11/14),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die SVA die Zusatzleistungen zufolge Wohnsitzwechsel des Versicherten mit Verfügung vom 19. November 2009 (Urk. 11/15) und diese bestätigendem Einspracheentscheid vom 26. April 2010 per 30. November 2009 eingestellt hat (Urk. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Einsicht in die Beschwerde vom 25. Mai 2010, mit welcher der Versicherte die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids und die Zusprechung monatlicher Zusatzleistungen im Betrag von Fr. 2'500.-- beantragt hat (Urk. 1), und in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der SVA vom 17. Juni 2010 (Urk. 10),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass Personen mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt in der Schweiz unter bestimmten Umständen Anspruch auf Ergänzungsleistungen haben (Art. 4 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung [ELG]),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Kanton zuständig für die Festsetzung und Auszahlung der Ergänzungsleistung ist, in dem die Bezügerin oder der Bezüger Wohnsitz hat, und die Zusatzleistungen von der Gemeinde zu gewähren sind, in welcher die gesuchstellende Person ihren zivilrechtlichen Wohnsitz hat (Art. 21 Abs. 1 ELG, § 21 Abs. 1 des Zusatzleistungsgesetz [ZLG]),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich der Begriff "Wohnsitz" nach Art. 13 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) richtet (Art. 1 ELG), wobei diese Bestimmung auf die Artikel 23-26 des Zivilgesetzbuches (ZGB) weiterverweist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich der Wohnsitz einer Person an dem Ort befindet, an dem sie sich mit der Absicht dauernden Verbleibens aufhält (Art. 23 Abs. 1 ZGB), wobei niemand seinen Wohnsitz gleichzeitig an mehreren Orten haben kann (Art. 23 Abs. 2 ZGB) und der einmal begründete Wohnsitz bis zum Erwerb eines neuen Wohnsitzes bestehen bleibt (Art. 24 Abs. 1 ZGB), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass für die Begründung eines Wohnsitzes zwei Merkmale erfüllt sein müssen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass zunächst ein objektives äusseres Merkmal erfüllt sein muss, nämlich der Aufenthalt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sodann ein subjektives inneres Merkmal erforderlich ist, und zwar die Absicht dauernden Verbleibens, wobei darunter auch ein von vornherein bloss vorübergehender Aufenthalt fallen kann,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass dieses Element nach aussen in Erscheinung tritt durch den Ort, wo die Person den Mittelpunkt oder Schwerpunkt ihrer Lebensbeziehungen hat, und aufgrund von erkennbaren Umständen objektiv bestimmt sein muss, etwa durch die einwohnerrechtliche Registrierung, die unangefochtene Inanspruchnahme der Steuerhoheit, die polizeiliche Anmeldung beziehungsweise die Schriften-hinterlegung und die tatsächlichen Wohnverhältnisse, wobei diese Indizien für sich allein genommen nicht massgebend sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass Personen, welche zu mehreren Orten dauerhafte Beziehungen haben, dort ihren Wohnsitz haben, wo die engsten Beziehungen bestehen, wobei für die Bestimmung des Wohnsitzes das Hauptgewicht nicht auf dem Ort der Berufstätigkeit, sondern auf den Beziehungen des häuslichen Lebens zu nahen Angehörigen usw. liegt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass jede Person einen Wohnsitz haben muss, und bei Aufgabe des früheren Wohnsitzes ohne Begründung eines neuen weiterhin der bisherige (nunmehr fiktive) Wohnsitz gilt (Art. 24 Abs. 1 ZGB; vgl. zum Ganzen Tuor/Schnyder/Schmid, Das Schweizerische Zivilgesetzbuch, Zürich 2009, § 10 Rz 10 ff.; Daniel Staehelin in: Basler Kommentar, ZGB I, 3. Auflage, Basel 2006, Art. 23 S. 221 N 8 und S. 225 N 23; Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Art. 13 Rz 8 f. mit Hinweisen auf die Rechtsprechung),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass in erster Linie strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer noch in der Gemeinde Y.___ Wohnsitz hat, respektive ob er seit dem Wegzug von Y.___ einen neuen Wohnsitz im Sinne des EL-Gesetzes gebrunde hat</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass er unbestrittenermassen am 1. November 2009 von der Gemeinde Y.___ weggezogen ist, ohne den Wegzugsort beziehungsweise -kanton bekannt zu geben (vgl. Wegzugsmeldung der Einwohnerkontrolle der Gemeinde Y.___ [Urk. 11/14]), und nun nicht mehr über Wohnräumlichkeiten auf dem Gemeindegebiet verfügt (vgl. Urk. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdeführer gemäss Angaben seines Sohnes am 10. April 2009 seine Wohnräumlichkeiten beziehungsweise sein Haus in Y.___ hatte verlassen müssen, ohne über eine andere Wohnmöglichkeit zu verfügen (Urk. 11/4 S. 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich aus den Akten und telefonischen Abklärungen des Gerichts bei der Gemeindebehörde ergibt, dass der Beschwerdeführer in der Z.___ sein Geschäftsdomizil hat (vgl. Urk. 1-2, Urk. 11/6, Urk. 11/11 S. 1, Urk. 14), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass er danach laut eigenen Angaben zeitweise in Hotels, bei seinem Sohn oder auch bei seiner Tochter übernachtet haben soll (Urk. 11/1 S. 4, Urk. 11/16),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Sohn des Beschwerdeführers in A.___/B.___ eine Eigentumswohnung besitzt und diesbezüglich ein nicht bei den Akten liegender Untermietvertrag für den Beschwerdeführer und seine Frau besteht (Urk. 11/6),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich aus der Korrespondenz zwischen der SVA und dem Sohn des Beschwerdeführers und aus der Anfrage des Gerichts bei der Gemeindebehörde C.___ ergibt, das sich der Beschwerdeführer offenbar spätestens ab März/April 2010 regelmässig in einer vom Sohn ab 1. Mai 2009 gemieteten Ferienwohnung in C.___ aufhielt (vgl. 11/20, Urk. 13), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdeführer angab, sich für eine Wohnung in einer Alterssiedlung in D.___ beworben zu haben, welche aber noch gebaut werden müsse (Urk. 1-2, Urk. 3/2, Urk. 11/16), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sein Sohn gegenüber der SVA erklärte, der Beschwerdeführer und seine Frau könnten bis zum Umzug nach D.___ in der Wohnung in C.___ wohnen (Urk. 11/20 S. 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass eine neue einwohnerrechtliche Registrierung nach dem Wegzug aus Y.___ nicht aktenkundig ist und durch Telefonate bei den Einwohnerämtern der Gemeinden C.___, Z.___, D.___, A.___ und Y.___ ebenfalls nicht ausfindig zu machen war, ob und allenfalls wo der Beschwerdeführer aktuell einwohnerrechtlich angemeldet ist (vgl. Urk. 13-17),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdeführer einsprache- und beschwerdeweise geltend gemacht hat, keinen festen Wohnsitz zu haben und an seinem jeweiligen Arbeitsort Wohnsitz zu nehmen, wobei er gegenwärtig in Zürich, Basel, Graubünden, Zug und Luzern Gespräche führe, und dass er häufig in einer möblierten Ferienwohnung wohne, welche auch an Dritte vermietet werde, und sich auf der Wohnungssuche befinde (Urk. 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich somit Verbindungen des Beschwerdeführers zu den drei Gemeinden Y.___, A.___ und C.___ entnehmen lassen, welche einen Wohnsitz im Rechtssinne begründen könnten,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass aufgrund der gegenwärtigen Aktenlage aber keine genügend gewichtigen Indizien bestehen, um eine der Gemeinden als den Wohnsitz des Beschwerdeführers zu qualifizieren, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Aktenlage für die Beurteilung des (an den Wohnsitz geknüpften) Leitungsanspruchs des Beschwerdeführers folglich ungenügend ist, womit weiterer Abklärungs- beziehungsweise Aktenergänzungsbedarf besteht,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Gericht die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen kann, wenn der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die SVA, an welche die Sache zurückzuweisen ist, den Beschwerdeführer und falls notwendig weitere Personen - wie seine Ehefrau oder seine Kinder - zu seinen Wohnverhältnissen und dem Schwerpunkt seiner Lebensbeziehungen im Zeitraum ab April/Mai 2009 detailliert zu befragen und das Ergebnis der Befragung in geeigneter Form in die Akten aufzunehmen haben wird, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sie zudem allenfalls vorhandene Mietverträge oder andere Beweismittel einzuverlangen und zu den Akten zu nehmen haben wird, und allenfalls weitere Abklärungen zur einwohnerrechtlichen und steuerrechtlichen Registrierung des Beschwerdeführers vorzunehmen haben wird,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit den weiteren Abklärungen auf seine Mitwirkungspflicht und die Folgen der Verletzung dieser Pflicht in unentschuldbarer Weise hinzuweisen sein wird (Art. 43 Abs. 3 ATSG),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerde in diesem Sinne gutzuheissen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einspracheentscheid vom 26. April 2010 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers verfüge.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- X.___, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 13-17</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 13-17</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!cenyt6ka7ymx05j3b7aqhqpmv!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>