<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">7B.24/2005 /bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. März 2005 </div> <div class="para">Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Marazzi, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Levante. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________ (Ehefrau) und Y.________ (Ehemann), </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt, Bäumleingasse 5, </div> <div class="para">Postfach 964, 4001 Basel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Grundstücksteigerung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">SchKG-Beschwerde gegen das Urteil der Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt vom 5. November 2004 (AB 2004/72). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Kammer zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Betreibungsamt A.________ verwertete am 1. September 2004 auf dem Wege der öffentlichen Steigerung das Grundstück in A.________, und schlug dieses X.________ und Y.________ zu. Ende September 2004 sandte die vom Betreibungsamt zur Zwangsverwaltung beigezogene Unternehmung den Ersteigerern die per 31. August 2004 erstellte Abrechnung über die Heiz- und Nebenkosten zu. Mit Beschwerde vom 11. Oktober 2004 verlangten X.________ und Y.________, die Abrechnung sei neu zu erstellen. Zur Begründung brachten sie im Wesentlichen vor, dass ihnen der Inhalt des Öltanks im Wert von Fr. 6'492.40 zu Unrecht belastet worden sei, weil sie den Heizölbestand mit dem Zuschlag erworben hätten. Mit Urteil vom 5. November 2004 wies die Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt die Beschwerde ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ und Y.________ haben das Urteil der kantonalen Aufsichtsbehörde mit Beschwerdeschrift vom 5. Januar 2005 an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und beantragen im Wesentlichen die Aufhebung des angefochtenen Urteils und (wie im kantonalen Verfahren) die Abänderung der Heiz- und Nebenkostenabrechnung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung keine Gegenbemerkungen (<span class="artref">Art. 80 OG</span>) angebracht. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Der Entscheid der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde kann innert zehn Tagen nach der Eröffnung wegen Verletzung von Bundesrecht oder von völkerrechtlichen Verträgen des Bundes sowie wegen Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens an das Bundesgericht weitergezogen werden (<span class="artref">Art. 19 Abs. 1 SchKG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die 10-tägige Beschwerdefrist für die Weiterziehung des Urteils der Aufsichtsbehörde an das Bundesgericht hat mit rechtswirksamer Zustellung am 13. Dezember 2004 (Empfangsbestätigung) mit dem 14. Dezember 2004 zu laufen begonnen (<span class="artref">Art. 31 Abs. 1 SchKG</span>) und am Donnerstag, 23. Dezember 2004, geendigt. Da die Aufsichtsbehörde mit dem zugestellten Urteil nur über die Begründetheit (Abweisung) der Beschwerde entschieden und nicht selbständig in das Betreibungsverfahren eingegriffen hat, sind die Betreibungsferien um Weihnachten (<span class="artref">Art. 56 Ziff. 2 SchKG</span>) nicht zu berücksichtigen (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=16&amp;from_date=24.02.2005&amp;to_date=15.03.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F117-III-4%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page4">BGE 117 III 4</a> E. 3 S. 5). Die am 5. Januar 2005 (Poststempel) der schweizerischen Post (<span class="artref">Art. 32 Abs. 1 SchKG</span>) übergebene Beschwerde erweist sich somit als verspätet. Auf die Beschwerde kann nicht eingetreten werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt die Kammer: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, dem Betreibungsamt A.________ und der Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 7. März 2005 </div> <div class="para">Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>