{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2016-03-16", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2015-00782_2016-03-16.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=216139&W10_KEY=13013513&nTrefferzeile=43&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "99d006a91a00285f03b84a2fa15a176e"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2015.00782"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 16.03.2016 VB.2015.00782"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 16.03.2016 VB.2015.00782"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 16.03.2016 VB.2015.00782"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Nichtverl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung nach kurzer Dauer der Ehegemeinschaft. [Nachdem der Beschwerdef\u00fchrer in der ehelichen Wohnung nicht angetroffen werden konnte, er die eheliche Wohnung verlassen hatte, den Ehegatten das Getrenntleben bewilligt worden war und die im Kanton Z\u00fcrich niedergelassene Ehefrau ein aussereheliches Kind erwartete, verweigerte das Migrationsamt eine weitere Bewilligungsverl\u00e4ngerung.] Aufgrund der definitiven Trennung der Ehegatten sind allf\u00e4llige eheliche Aufenthaltsanspr\u00fcche erloschen (E. 2). Die Angaben der Ehefrau des Beschwerdef\u00fchrers zum Trennungszeitpunkt erscheinen detaillierter und inhaltlich stimmiger als die rudimentren Angaben des Beschwerdef\u00fchrers. Damit ist davon auszugehen, dass die eheliche Gemeinschaft nicht \u00fcber die erforderliche Dreijahresfrist aufrechterhalten wurde und damit kein entsprechender nachehelicher Aufenthaltsanspruch besteht (E. 3). Ein nachehelicher H\u00e4rtefall ist nicht ersichtlich, insbesondere wird ein solcher auch nicht durch ein ehebrecherisches Verhalten des Ehegatten begr\u00fcndet und ist dem Beschwerdef\u00fchrer eine Reintegration in der T\u00fcrkei zuzumuten (E. 4). Vollzugshindernisse sind trotz der angespannten Sicherheitslage in den t\u00fcrkischen Kurdengebieten nicht ersichtlich (E. 5). Eine konventionsrechtlich gesch\u00fctzte Beziehung ist nicht (mehr) ersichtlich (E. 6). Keine Verletzung des rechtlichen Geh\u00f6rs durch Nichtbeizug weiterer Asylakten (E. 8). Ausgangsgem\u00e4sse Regelung der Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen und Rechtsmittelbelehrung (E. 9 f.). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:05:31", "Checksum": "e74313d44a534f6c1d9a8e0f305f5136"}