<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00315</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 12. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Departement Soziales der Stadt Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">X.___, Soziale Dienste, Sozialversicherungsfachstelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Pionierstrasse 5, 8403 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___, geboren 1963, meldete sich am 23. Dezember 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychische B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/8). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 8. November 2010 einen Anspruch des Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 8/49). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte meldete sich am 19. Juni 2015 erneut bei der IV-Stelle zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 8/55), worauf diese die medizinische und erwerbli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Situation abklärte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/65-79) verneinte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. Dezember 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erneut einen Rentenanspruch (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 11. Dezember 2015 (Urk. 2) erhob das Departe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ment Soziales der Stadt Winterthur am 25. Januar 2016, mit Ergänzung vom 18. Februar 2016, Beschwerde (Urk. 1/1, Urk. 1/2) bei der IV-Stelle, welche diese Schreiben auf Antrag (Urk. 3) am 8. März 2016 dem hiesigen Gericht als direkt eingegangene Beschwerde über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies (Urk. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 20. April 2016 bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___ zum Prozess beigela</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 9). Der Beigeladene liess sich innert Frist nicht vernehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 1. Juli 2016 (Urk. 12) wurde der Beschwerdeführerin die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgesuch glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu verge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wissern, ob die von der versicherten Person glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Verfügung keine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nächst noch zu prüfen, ob die festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät zu beja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen, und hernach zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en. Im Beschwerdefall obliegt die glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgeho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerbli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustandes auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 11. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2) davon aus,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass der Versicherte gemäss Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen seit einer Frontalkollision im September 2014 an Schwindelerscheinungen leide. Objektiv würden vom Hausarzt nur wenig pathologische Befunde erstellt. Aus versicherungsmedizinischer Sicht handle es sich bei der Schwindelsymp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik im Vergleich zu 2010 um keinen verschlechterten Gesundheitszustand. Eine Arbeitsunfähigkeit sei nicht nachvollziehbar ausgewiesen (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1/1-1/2), dass der Versicherte seit dem Unfall im September 2014 auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des Schwindels weder in der Lage sei, seinen Haushalt selbständig zu führen noch ein Restaurant zu führen. Es liege sehr wohl eine Verschlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung vor. Im Weiteren schreibe der Chiropraktor, es sei denkbar, dass pronociceptive Mechanismen der Halswirbelsäule (HWS) zu vermehrten Afferen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen und konsekutivem Schwindel ohne Nystagmus führen könnten (Urk. 1/1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist somit, ob seit der anspruchsverneinenden Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom November 2010 (Urk. 8/49) eine erhebliche Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes des Beschwerdeführers eingetreten ist und ihm infol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen ein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine Rente zusteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rechtskräftigen Verfügung vom 8. November 2010 (Urk. 8/49) lagen im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen die nachfolgenden medizinischen Berichte zu Grunde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. Z.___, praktischer Arzt, berichtete am 13. August 2009 (Urk. 8/33/2-5) und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1), bestehend seit 2000</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung (ICD-10 F43.2), bestehende seit 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schizoide Persönlichkeitszüge/-störung (ICD-10 F60.1) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass der Beschwerdeführer in seiner zuletzt ausgeübten Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter vom 25. Juni 2008 bis 10. Mai 2009 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen sei. Es bestünden kognitive Störungen, Interesselosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sowie eine ausgeprägte Müdigkeit schon nach kleineren Anstrengungen. Dies würde sich bei der Arbeit mit Leistungseinbussen und Blockaden auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken. Die bisherige Tätigkeit sei dem Beschwerdeführer zurzeit nicht zumutbar, eventuell sei ihm diese nach einem Wiedereingliederungsprogramm wieder zuzumuten (S. 3 Ziff. 1.6-1.7). Eine Psycho- und Psychopharmakotherapie liessen eine Steigerung der Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit erhoffen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. Z.___ berichtete erneut am 22. Februar 2010 (Urk. 8/41/2-6) und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">10 F33.0), bestehend seit 2000</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung (ICD-10 F43.2), bestehende seit 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schizoide Persönlichkeitszüge/-störung (ICD-10 F60.1) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass der Beschwerdeführer im Frühling 2009 an einem Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsprogramm hätte teilnehmen sollen, dies jedoch aus ihm unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannten Gründen nicht getan habe, obwohl er ihn ab dem 11. Mai 2009 als dazu fähig geschrieben habe. Eine Wiedereingliederung sei sowohl im an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestammten Beruf als auch in Verweistätigkeiten zu 100 % möglich (S. 1). Der Beschwerdeführer sei seit dem 25. Juni 2008 wieder in seiner hausärztlichen Behandlung und einer delegierten Psychotherapie bei anhaltenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und psychosozialen Problemen. Am 14. Oktober 2009 sei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer nicht mehr zum vereinbarten Termin erschienen und habe sich erst am 26. Januar 2010 wieder zur Psychotherapie angemeldet. Ab dem 11. Mai 2009 sei dem Beschwerdeführer eine Arbeitsfähigkeit bescheinigt worden, die ihn zur Vorbereitung für eine Erwerbstätigkeit in Wiedereingliederungspro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grammen der Sozialfürsorge befähigt habe (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Zeit nach der rechtskräftigen Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> finden sich in den Akten die folgenden medizinischen Berichte:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für Oto-Rhino-Laryngologie, berichtete am 10. März 2015 (Urk. 8/62/7) und nannte folgende Diagnose:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gutartiger Lagerungsschwindel des posterioren Bogenganges rechts mit reaktivem phobischem Schwankschwindel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass es dem Beschwerdeführer bezüglich des Schwindels nicht viel besser gehe. Weiterhin komme es zu Drehschwindelattacken im Bett und in der Badewanne, zudem bestehe auch ein chronischer situativer Schwank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwindel vor allem im Lift, in Einkaufszentren und am Fussgängerstreifen. Im Befund finde sich weiterhin ein unauffälliger otoneurologischer Befund mit guter Reagibilität der Gleichgewichtsorgane, weiterhin zeige sich der rotarische Nystagmus im Gegenuhrzeigersinn bei der Hallpike Lagerung rechts. Der gutartige Lagerungsschwindel sei relativ hartnäckig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 5. August 2015 (Urk. 8/62/13) und führte aus, dass der Beschwerdeführer ihn am 7. Oktober 2014 erstmals aufgesucht habe. Der Beschwerdeführer habe angegeben, am 3. September 2014 eine Frontalkollision erlitten zu haben. In der Folge sei es zu Schwindelerscheinungen und Erbrechen gekommen. Dieser Schwindel sei nach Angabe des Beschwerdeführers sehr schrecklich und belastend, er könne deswegen keiner beruflichen Tätigkeit nachgehen. Gleichzeitig leide der Beschwerdeführer an einem Diabetes mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">litus Typ II. Im weiteren Verlauf seien verschiedene Abklärungen und Behandlungsversuche durchgeführt worden. Die subjektiven Beschwerden hätten sich nur marginal verbessert. Objektiv könnten nur wenig pathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Befunde erhoben werden. Nach einem längeren Gespräch am 27. Juli 2015 über mögliche angepasste Tätigkeiten seien sie zum Schluss gekommen, dass der Beschwerdeführer 50 % eingesetzt werden könnte. In Frage käme die Tätigkeit in einem Restaurant oder an einem Schalter irgendwelcher Art. Eine Steigerung über 50 % sei aufgrund des bisherigen Verlaufes nicht zu erwarten, da fast alle Therapieversuche erfolglos gewesen seien. Limi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierend seien in erster Linie die Schwindelzustände und die Klaustrophobie. Eine Teilarbeitsfähigkeit sollte baldmöglichst gefunden werden, um die lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fristige Prognose zu verbessern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD Dr. med. univ. C.___, Facharzt für Neurologie, Regionaler Ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, nahm am 25. August 2015 Stellung (Urk. 8/72/3) und führte aus, dass es sich in Zusammenfassung der vorliegenden Befunde bei der Schwindelsymptomatik im Vergleich zu 2010 um keinen verschlechterten Gesundheitszustand handle. Eine Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit sei nicht nachvollziehbar ausgewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des D.___, Interdisziplinäres Zentrum für Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, berichteten am 29. September 2015 (Urk. 8/66) über die Untersuchung des Beschwerdeführers vom gleichen Tag, und nannten folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ögliche proprioceptiv z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ervikogene Schwindelkomponente</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Anamnese: Nackenschmerzen bei Inklination der HWS, Schwinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">l (ohne Nystagmus) bei Reklination. Keine Migränesymptomatik.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">linisch-chiropraktisch: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chmerzhafte HWS-Beweglichkeit in Inkli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tion. Positive Facettenkompressionstests. Zervikale Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tionen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">linisch-neurootologisch: Konvergenzspasmus, ansonsten unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lig, Insbesondere kein typischer Nystagmus. Klinisch keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Anzeichen eines benign paroxysmal positional vertigo (gutartiger Lagerungsschwindel; BPPV) Typ II.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Konvergenzspasmus </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">atus nach MRI Schädel 2015: unauffällig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hobische Schwindelkomponente</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Anamnese: Seit 1.5 Jahren Drehschwindelattacken, Exazerbation in engen Räumen und mit vielen Personen im gleichen Raum. Platzangst. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">linisch-neurootologisch: Konvergenzspasmus, ansonsten unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fällig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schädelhirntrauma mit HWS-Distorsion am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Anamnese: Nackenschmerzen, Schwindel nach Auffahrunfall</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">linisch-chiropraktisch: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chmerzhafte HWS-Beweglichkeit in Inkli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tion. Positive Facettenkompressionstests. Zervikale Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nen, tendomyotische Veränderungen suboccipital.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach chronisch rezidivierendem BPPV Typ 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posterioren Bogenganges rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">amnese: Sekunden dauernder intensiver Drehschwindel bei Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">reklination (mit Nystagmus bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">linisch-neurootologisch: aktuell kein typsicher Lagerungsnystag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mus mehr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Sie führten aus, dass der Beschwerdeführer zur Abklärung einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">proprio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ceptiv z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ervikogenen Schwindelursache sowie einer möglichen Instabilität des atlanto-occipitalen Gelenkes zugewiesen worden sei. Er habe am 3. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tember 2014 anamnestisch als Fahrer eine Frontalkollision mit einem Schädelhirntrauma erlitten. Es habe eine kurze Bewusstlosigkeit am Unfallort bestanden. Direkt nach dem Unfall habe sich ein leichtgradiger Schwindel eingestellt. In der Folge hätten sich episodische Drehschwindelattacken sowie konstante Nackenschmerzen entwickelt (S. 2 oben). Seit dem Unfall sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsunfähig (S. 2 Mitte). Klinisch habe sich der Schwindel in Kopf-Reklination und mit Lagerungsmanövern auslösen lassen. Es fehle jedoch der für eine vestibuläre Beteiligung richtungsweise Nystag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mus. Es sei jedoch denkbar, dass pro-nociceptive Mechanismen der HWS zu vermehrten Afferenten und konsekutivem Schwindel ohne Nystag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mus führen könnten (S. 2 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___, Chiropraktor, berichtete am 20. November 2015 (Urk. 8/76) und nannte folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Konvergenzspasmus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">phobische Schwindelkomponente</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schädelhirntrauma mit HWS-Distorsion am 3. September 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach chronisch rezidivierendem BPPV Typ 1 des posterioren Bogenganges rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Er führte aus, dass sich der Beschwerdeführer seit dem 16. Oktober 2015 pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">batorisch sechs chiropraktischen Behandlungen unterzogen habe. Hierbei seien hochzervikale Gelenke sowie die Brustwirbelsäule (BWS) mobilisiert worden. Der Beschwerdeführer berichte über eine jeweils nur kurzzeitige Beschwerdebesserung von jeweils 30 Minuten bezüglich der Nackenschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zen. Der Schwindel lasse sich nicht beeinflussen. Eine Verbesserung bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich der Hauptproblematik scheine sich nicht eingestellt zu haben. Da sich der Schwindel weder kurz- noch langfristig nach sechs Behandlungen habe beeinflussen lassen, seien weitere chiropraktische Behandlungen nicht als sinnvoll zu erachten. Eine propriozeptiv zervikogene Komponente sei dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">entsprechend auszuschliessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Arzt Dr. C.___ nahm am 11. Dezember 2015 erneut Stellung (Urk. 8/79/3) und führte aus, dass die Information des Chiropraktors insge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt den bisher bekannten medizinischen Tatsachen entspreche. Es könne an der Stellungnahme des RAD vom 25. August 2015 festgehalten werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In formeller Hinsicht rügt die Beschwerdeführerin die Verletzung des recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Gehörs. Sie macht geltend, die Beschwerdegegnerin habe sich nicht mit dem im Einwand geltend gemachten Revisions- beziehungsweise Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägungsbegehren auseinandergesetzt (Urk. 1/1 S. 1 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kann eine – nicht besonders schwerwiegende – Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzung des rechtlichen Gehörs ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">instanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfen kann (BGE 127 V 431 E. 3d/aa). Von einer Rückweisung der Sache an die Verwaltung ist selbst bei einer schwerwiegenden Verletzung des rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Gehörs dann abzusehen, wenn und soweit die Rückweisung zu einem for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">malistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die mit dem (der Anhörung gleichgestellten) Interesse der betroffenen Partei an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren wären (BGE 132 V 387 E. 5.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zutreffend ist zwar, dass sich die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung nicht ausdrücklich zu den Vorbringen der Beschwerdeführerin geäussert hat. Die Begründungspflicht verlangt allerdings nicht, dass sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behörde mit jeder tatbestandlichen Behauptung und jedem rechtlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand auseinandersetzt (BGE 129 I 232 E. 3.2, 126 I 97 E. 2b, 124 V 180 E. 1a; Urteil des Bundesgerichts B 61/00 vom 26. September 2001 E. 3b). Nachdem sich aus der Verfügung ergibt, aus welchen Gründen die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin zu ihrer Entscheidung gelangt ist, kann aber jedenfalls nicht von einer derart schweren Gehörsverletzung ausgegangen werden, welche die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufhebung der Verfügung und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückweisung an die Vorinstanz rechtfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen würde.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dies auch deshalb nicht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da dem urteilenden Gericht die volle Kognition zusteht und eine - auch von der Beschwerdeführerin selbst nicht beantragte - Rückweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führt, die mit dem (der Anhörung gleichgestellten) Interesse der Beschwerdeführerin an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einbaren sind (BGE 132 V 387 E. 5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_682/2011 vom 12. Oktober 2011 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers seit der rechtskräftigen Verfügung vom 8. November 2010 bis zum Zeitpunkt der Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 11. Dezember 2015, welcher rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det (BGE 130 V 68 E. 5.2.3, BGE 121 V 366 E. 1b mit Hinweis, vgl. auch BGE 129 V 4 E. 1.2), in einem rentenbegründenden Ausmass verschlechtert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rentenabweisung im Jahr 2010 erfolgte im Wesentlichen gestützt auf die Berichte des behandelnden Arztes m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ed. pract. Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. vorstehend E. 3.1-3.2). Damals wurden eine rezidivierende depressive Störung, eine Anpassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung sowie schizoide Persönlichkeitszüge diagnostiziert. Gestützt darauf wurde eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter vom 26. Juni 2008 bis 10. Mai 2009 attestiert. Ab dem 11. Mai 2009 waren dem Beschwerdeführer sowohl die bisherige Tätigkeit als auch jede andere Tätigkeit zu 100 % zumutbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beurteilungen, welche der Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugrunde lagen, und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neueren, im massgebenden Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Verfügungserlasses im Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 vorliegenden Beurteilungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterscheiden sich hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der gestellten Diagnosen darin, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein gutartiger Lagerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwindel des posterioren Bogenganges rechts mit reaktivem phobischem Schwankschwindel als Folge einer am 3. September 2014 erlittenen Frontal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kollision sowie ein Konvergenzspasmus genannt wurden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von Bedeutung ist demnach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Wesentlichen die neu aufgetretene Schwindel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dabei ist entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wie sich die diagnostizierten Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auswirken.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist unbestritten und aufgrund der Akten ausgewiesen, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer in seiner angestammten Tätigkeit wie auch in anderen Tätigkeiten in den vor November 2010 ergangenen Beurteilungen als zu 100 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig beurteilt wurde (vgl. vorstehend E. 3.2). Der medizinische Sachverhalt wurde als dahingehend geklärt und erstellt betrachtet, dass dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer Wiedereingliederungsmassnahmen im angestammten Beruf wie auch in anderen Tätigkeiten zu 100 % zumutbar seien. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom März 2015 führte der Spezialist Dr. A.___ lediglich die Diagnosen auf und machte darauf aufmerksam, dass es dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer bezüglich des Schwindels nicht viel besser gehe, sich jedoch weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin ein unauffälliger otoneurologischer Befund mit guter Reagibilität der Gleichgewichtsorgane finde. Zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers machte Dr. A.___ keine Angaben (vgl. vorstehend E. 4.1). Dr. B.___ berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete im August 2015, dass sich die subjektiven Beschwerden des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers nur marginal verbessert hätten und objektiv nur wenig pathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Befunde hätten erhoben werden können. Seine Angaben zur Arbeitsfähigkeit, wonach er und der Beschwerdeführer nach einem längeren Gespräch über mögliche angepasste Tätigkeiten zum Schluss gekommen seien, der Beschwerdeführer könne 50 % in einem Restaurant oder an einem Schalter eingesetzt werden, wobei eine Steigerung über 50 % aufgrund des bisherigen Verlaufs nicht zu erwarten sei, erscheinen gestützt auf seine Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen weder schlüssig noch werden sie näher begründet (vgl. vorstehend E. 4.2). So stützte er sich gemäss seinem eigenen Wortlaut bei seinen Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben zur Arbeitsfähigkeit auch auf die subjektiven Angaben des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers, welche für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit jedoch nicht massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bend sind. Ausserdem entbehrt die von ihm erwähnte Arbeitsunfähigkeit einer Grundlage im beschriebenen Befund und Dr. B.___ begründete nicht weiter, aus welchem Grund dem Beschwerdeführer nur gerade eine Tätigkeit in einem Restaurant oder an einem Schalter zumutbar sei. Die von ihm genannte Arbeitsunfähigkeit von 50 % kann vor die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollzogen werden, zumal er seine Einschätzung weder näher begründete noch Angaben zu funktionellen Einschränkungen machte, sondern lediglich von einer unveränderten Situation bezüglich des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers berichtete und sich allgemein auf die bekannten Leiden bezog. Auf seinen Bericht kann demnach zur Begründung eines verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terten Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers nicht abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich vermag auch der Bericht der Ärzte des D.___ keinen verschlechter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Gesundheitszustand des Beschwerdeführers zu belegen, zumal auch sie lediglich die Diagnosen aufführten und weder eine eigene Beurteilung der Arbeitsfähigkeit vornahmen noch entsprechende funktionelle Einschränkung begründeten (vgl. vorstehend E. 4.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Würdigung der Akten ist mit dem erforderlichen Beweisgrad der über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegenden Wahrscheinlichkeit eine im Verfügungszeitpunkt seit drei Monaten anhaltende objektive, anspruchserhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers nicht ausgewiesen. Im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich zur Beurteilung im Jahre 2010 bestehen zwar andere gesundheitliche Beschwerden, es werden jedoch keine wesentlichen (neuen) funktionellen Einschränkungen aufgeführt, weshalb nach wie vor von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in sämtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Tätigkeiten auszugehen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat somit den Anspruch auf eine Invalidenrente des Beschwerdeführers zu Recht verneint, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin für den Versicherten die Gewährung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Prozessführung beantragt hatte (vgl. Urk. 1/2), erweist sich das Gesuch als gegenstandslos, da sich der Versicherte nicht durch die Beschwerdeführerin vertreten liess. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 8</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">-</span><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Departement Soziales der Stadt Winterthur, Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>