<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00026</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sintzel Krapf Lang Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 42, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Pensionskasse Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitete als Kassiererin für die Y.___ in einem 90%igen Pensum (Urk. 7/12/2-3), als sie sich am 12. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2013 bei einem Sturz an der rechten Schulter verletzte (Urk. 7/20/12, Urk. 7/20/31). Wegen persistierenden Schulterbeschwerden rechts liess sich die Versicherte ab Mai 2013 von ihrer Hausärztin Dr. med. Z.___, Fachärztin für Allgemeinmedizin, behandeln (Urk. 7/20/12-13, Urk. 7/20/27). Die am 19. September 2013 erstellte Arthro-Magnetresonanztomographie ergab eine kleine transmurale Ruptur der Supraspinatussehne ohne Atrophie und eine fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschrittene AC-Arthropathie mit Ganglion nach kranialer Bizepstendinopathie (Urk. 7/20/16). Am 22. November 2013 wurde die Versicherte an der rechten Schulter mittels Schulterarthroskopie operiert (Urk. 7/10/12-13). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung Y.___, SWICA Dienstleistungszentrum, aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannte ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht als Unfallversicherer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 7. April 2014 meldete sich die Versicherte bei der Eidge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössischen In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Die Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgend: IV-Stelle), klärte die erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en und medizinischen Verhä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ltnisse ab. Unter anderem holte sie die Akten des Unfallversicherers mit dem Gutachten von Dr. med. A.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin für Orthopädische und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 (Urk. 7/37/2-25) ein. Mit Vorbescheid vom 5. Juli 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kündigte die IV-Stelle die Zusprache einer vom 1. November 2014 bis 31. Mai 2015 befristeten Viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente an (Urk. 7/80). Dagegen erhob die Versicherte mit Schreiben vom 24. August 2016 (Urk. 7/91), ergänzt mit Schreiben vom 30. September 2016 (Urk. 7/96), Einwände. Mit Verfügung vom 9. Dezember 2016 gewährte die IV-Stelle wie angekündigt eine Viertelsrente mit Wirkung vom 1. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 bis zum 31. Mai 2015 bei einem Invaliditätsgrad von 44 % (Urk. 2 S. 5), wobei sie die Viertelsrente jedoch bis am 31. Mai 2016 zur Auszahlung verfügte (Urk. 2 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 10. Januar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 9. Dezember 2016 sei so abzuändern, dass ihr mit Wirkung ab dem 1. November 2014 eine Dreiviertelsrente und ab dem 1. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 eine unbefristete halbe Rente zugesprochen werde; eventualiter sei die Verfügung vom 9. Dezember 2016 aufzuheben und es sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese weitere Abklärungen in medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischer Hinsicht vornehme und hernach über ihren Anspruch neu verfüge (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 16. Februar 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 23. Februar 2017 wurde die Pensionskasse Y.___ zum Verfahren bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geladen (Urk. 8 S. 2). Diese verzichtete mit Eingabe vom 3. März 2017 auf eine Stellungnahme (Urk. 9). Mit Eingaben vom 20. April 2017 (Urk. 11) und vom 8. August 2017 (Urk. 16) reichte die Beschwerdeführerin verschiedene Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte ein, unter anderem den Bericht des B.___ vom 27. Juni 2017 zur Operation der rechten Schulter gleichen Datums (Urk. 12/1-2, Urk. 17/1-2). Die Beschwerdegegnerin ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtete mit Eingaben vom 17. Mai 2017 (Urk. 14) und vom 22. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 (Urk. 19) auf eine Stellungnahme.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 28 Abs. 2 IVG besteht bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem Invaliditätsgrad von min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertelsrente und bei einem Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad von mindestens 70 Prozent An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine ganze Rente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">log an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) Art. 88a der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Invalidenversicherung (IVV) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung oder des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung bzw. Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 f. E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Stellungnahme von Dr. med. C.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 27. Mai 2016 (Urk. 7/77/15-16) auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, seit dem 22. November 2013 sei die Arbeitsfähigkeit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin in der angestammten Tätigkeit als Kas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siererin teilweise eingeschränkt. Ab Sommer 2014 sei ihr eine 30%ige und ab Mai 2015 eine 40%ige Arbeitsfähigkeit zumutbar. In einer leidensange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten, den rechten Arm schonenden Tätigkeit sei ab dem 1. Juli 2014 eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 50 % und ab Mai 2015 eine solche von 80 % gegeben. Der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich ergebe einen Invaliditätsgrad ab Juli 2014 von 44 % und ab Mai 2014 von 11 % (Urk. 2 S. 5 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin bringt dagegen vor, die von der Beschwerdegegnerin ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommene Restarbeitsfähigkeit sei zu hoch und beruhe im Widerspruch zu der aktuellen medizinischen Situation auf einer nicht nachvollziehbaren RAD-Einschätzung. Sowohl Dr. Z.___ als auch Dr. med. D.___, Fachärztin für Rheumatologie, würden aufgrund der reduzierten Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des rechten Armes und der belastungsabhängigen Schmerzen von einer 40%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten und in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit ausgehen. Die sehr reduzierte Einsatzfähigkeit des rechten Armes beziehungsweise der rechten Hand schränke sie als Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">händerin bei jeder Erwerbstätigkeit ein. Dies sei auch mit der Beurteilung der E.___ vereinbar. Selbst auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt seien einhändige Arbeitnehmer für manuelle Tätigkeiten nicht nachgefragt. Das Gutachten von Dr. A.___ sodann sei als Grundlage für den Entscheid unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignet, zumal sie sich mit den Symptomen des chronischen regionalen Schmerzsyndroms nicht auseinandergesetzt und zu einer Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in einer leidensangepassten Tätigkeit nicht geäussert habe (Urk. 1 S. 5 ff.). Gemäss dem Bericht von Dr. med. F.___ (des G.___) vom 8. Juli 2016 (Urk. 12/2) sei ferner eine proli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferative Bursitis diagnostiziert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Am 27. Juni 2017 sei die rechte Schulter erneut operiert worden. Dabei sei eine ausgeprägte Bursitis und eine Partialruptur der Supraspinatussehne ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funden worden. Diese Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungen würden bestätigen, dass die Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">probleme auf objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierbaren, strukturellen Schäden des Schultergelenkes beruhen würden und nicht einfach nur subjektiv seien. Sie würden somit die Beurteilung von Dr. A.___ und des RAD wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen (Urk. 11, Urk. 16). Da sie in der Zeit bis zum 4. Mai 2015 in einem 30%igen Pensum gearbeitet habe, resultiere bei einem korrekt durchgeführten Einkommensvergleich ein Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von (gerundet) 66 % und damit ein Anspruch auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viertelsrente. Ab dem 5. Mai 2015 sei richtigerweise ein Invaliditätsgrad von (gerundet) 55 % gegeben. Die Veränderung sei nach drei Monaten zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen, weshalb die Dreiviertelsrente per 1. September 2015 auf eine halbe Rente herabzusetzen sei. Die Rente sei unbefristet zuzusprechen, denn der Zustand am rechten Arm werde sich aller Voraussicht nach nicht mehr verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern (Urk. 1 S. 9 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin zu Recht ab 1. November 2014 auf eine Viertelsrente fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegt hat und ob sie die Rente zu Recht per 31. Mai 2015 aufgehoben hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen dieses Verfahrens ist der Rentenanspruch bis zum Erlass der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung vom 9. Dezember 2016 zu beurteilen (Urk. 2), was recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungsgemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fugnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildet (BGE 132 V 220 E. 3.1.1, BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 122 V 77 E. 2b, Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_76/2009 vom 19. Mai 2009 E. 2, je mit Hinweis). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind nach diesem Zeitpunkt erstellte ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insofern zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigen, als daraus Rückschlüsse auf den Sachverhalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im massgeblichen Zeitraum bis zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässig er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Anmeldung der Beschwerdeführerin zum Leistungsbezug erfolgte am 7. April 2014 (Eingang: 9. April 2014; Urk. 7/1). Aufgrund von Art. 29 Abs. 1 IVG entsteht ein allfälliger Rentenanspruch in jedem Fall frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach diesem Zeitpunkt, mithin ab Oktober 2014. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin geht sinngemäss und unstrittig davon aus, dass die Arbeitsfähigkeit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin in der angestammten Tätigkeit als Kas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siererin ab dem 22. November 2013 über ein Jahr erheblich, das heisst mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens zu 40 % eingeschränkt war und dass damit die Voraussetzung von Art. 28 Abs. 1 lit. a IVG erfüllt ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies ist nicht zu beanstanden und mit den Akten vereinbar, wie sich aus dem Folgenden ergibt. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin wurde am 22. November 2013 an der rechten Schulter aufgrund einer atrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matischen Rotatorenmanschetten-Ruptur (Supraspinatus) und einer posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matischen AC-Arthropathie operiert (Urk. 7/10/12-13). Im An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss daran litt sie gemäss dem Bericht der Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädie der H.___ vom 6. Februar 2014 an einer postoperativ schmerzhaften Frozen Shoulder rechts (Urk. 7/10/10). Die Ärzte der H.___ attestierten drei Monate (Urk. 7/10/10, Urk. 7/20/4) und fünf Monate (Urk. 7/10/8) postoperativ weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit als Kassie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin. Ab dem 4. Juni 2014 wurde eine 30%ige Arbeitsfähigkeit attestiert (Urk. 7/14/2, Urk. 7/20/1, Urk. 7/44/7). Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin nahm am 8. Juni 2014 denn auch ihre Tätigkeit bei Y.___ als Kassiererin mit einem 30%igen Pensum wieder auf (Urk. 7/40/1). Ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete sie in einem 40%igen Pensum (Urk. 7/38/14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. I.___, Leitender Oberarzt Orthopädie, von der E.___ kam gemäss dem Bericht vom 9. Februar 2015 zum Schluss, die aktuelle Schulterfunktion erlaube bei einer Berufstätigkeit als Kassiererin im Y.___ sicherlich nur eine sehr begrenzte Arbeitsfähigkeit. Heben und Tragen in Kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perferne sowie Heben von Gegenständen von mehr als drei Kilogramm über Brusthöhe seien nicht zumutbar. Diese Einschränkungen würden wahrscheinlich auf lange Frist gelten (Urk. 7/59/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Bericht der Orthopädie der H.___ vom 4. November 2015 wurde die Behandlung dort am 26. November 2014 abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen. Die Beschwerdeführerin sei zur weiteren Behandlung an die Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ambulanz im J.___ zugewiesen worden. Die letzte bekannte medizinisch begründete Arbeitsunfähigkeit von 70 % sei vom 31. Dezember 2014 bis 1. März 2015 ausgestellt worden (Urk. 7/44/6-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dieser Aktenlage ist ohne Weiterungen von einer Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit von durchschnittlich mindestens 40 % während eines Jahres (spätestens) vom 22. November 2013 bis 21. November 2014 im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt die Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit ab dem 22. November 2014. Dazu sind den Akten die folgenden medizinischen Angaben zu entnehmen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Unfallversicherer beauftragte Gutachterin Dr. A.___, welche die Beschwerdeführerin am 18. Juni 2015 untersucht hatte, kam im Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten vom 4. August 2015 zum Schluss, aus orthopädischer Sicht sei ein volles Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit mit einer zumutbaren Adaptierung an den Arbeitsplatz mittels Anpassung der Arbeitsabläufe durch Rotation aus dem Rumpf oder durch einen Drehstuhl an der Kasse gegeben. Es würden sich Einschränkungen für Tätigkeiten in Kopfhöhe und über Kopf sowie für Kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beanspruchungen des rechten Armes ergeben. In einer körperlich leichten und mittelschweren Tätigkeit, die bevorzugt aus wechselnder Ausgangslage ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet werden könnten, sei die Beschwerdeführerin unter Vermeidung von Tätigkeiten über Kopf in vollem Umfang einsetzbar. Diese Arbeitsfähigkeit gelte für die Zeit nach Ende der Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit, die durch eine demnächst geplante Magenoperation begründet sei (Urk. 7/38/14-16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Juni 2015 liess die Beschwerdeführerin zur Gewichtsreduktion im K.___ eine Magenbypass-Operation durchführen (Urk. 7/55/1). Nach zwei Wochen war diesbezüglich wieder eine volle Arbeitsfähigkeit gegeben. In der Folge reduzierte sich ihr Gewicht innerhalb eines Jahres von 140 auf 65 Kilo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gramm (Urk. 7/58/1, Urk. 7/69/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Hausärztin der Beschwerdeführerin, Dr. Z.___, führte in ihrem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 4. März 2016 aus, eine Tätigkeit mit dem rechten Arm sei maximal an vier Stunden pro Tag möglich. Bei einer Tätigkeit ohne Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastung und ohne Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopfarbeiten sei eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit möglich. Es bestehe eine zirka 60%ige Verminderung der Leistungsfähigkeit. Als Rechtshänderin seien alle Bewegungen des rechten Armes vermindert. Die Motivation und übrige Leistungsfähigkeit sei gut. Derzeit arbeite die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin als Kassiererin drei bis vier Stunden pro Tag (Urk. 7/62/1-3). Im Bericht vom 8. September 2016 erklärte Dr. Z.___ ausserdem, bei chronifizierten Schmerzen sei eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit nicht möglich. Auch sei der Endzustand nicht erreicht; es seien Abklärungen bei Dr. D.___ und eine Infiltration aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend (Urk. 7/94).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rheumatologin Dr. D.___, welche die Beschwerdeführerin gemäss dem Bericht vom 13. Mai 2016 wegen chronischen Schulter-/Armschmerzen rechts und zervikospondylogenen Schmerzen bei/mit muskulärer Dybalance im Schultergürtelbereich und leichten Osteochondrosen C3-C7 ab dem 14. April 2016 behandelte, attestierte - wie in der angestammten Tätigkeit als Kassiere-rin - eine 40%ige Arbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tätigkeiten ohne Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten über der Horizontalen mit der Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit zu vermehrten Pausen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/69/1-3). Im Bericht vom 14. September 2016 erklärte Dr. D.___ dazu, es bestehe auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der fehlenden Ausbildung auch in einer leidensangepassten Tätigkeit eine 40%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit. Rein medizinisch-theoretisch sei in einer optimal ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, das heisse in einer Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ohne Arbeiten über der Horizon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talen und in der Kälte sowie ohne Verhar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren in längerer sitzender Position eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 50 bis 60 % mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich. Aufgrund der fehlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenntnisse und Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung sei dies jedoch nicht umsetzbar. Es stelle sich aus medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischer Sicht zudem die Frage, ob nicht eine gewisse Rei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung durch einen Faden in der Schulter bestehe. Dies sei weiter abzuklären und in diesem Zusammenhang sei gegebenenfalls eine Revisionsoperation durchzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen (Urk. 7/95/1-2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD-Arzt Dr. C.___, auf dessen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung die Beschwerdegegnerin ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte (Urk. 2 S. 5), führte in seiner Stellungnahme vom 27. Mai 2016 aus, laut Dr. D.___ (richtig: Dr. Z.___; Urk. 7/62/1) sei in einer optimal leidensangepassten Tätigkeit ohne Belastung des dominanten rechten Arms und ohne Überkopfarbeit eine Steigerung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit möglich. Dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich und zum Verlauf gebe es indes keine kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreten Angaben. Daher sei retrospektiv medizinisch-theoretisch mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegender Wahrscheinlichkeit von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit ab 1. Juli 2014 und von 80 % ab Mai 2015 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen. Da der dominante rechte Arm von der einschränkenden Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik betroffen sei, sei dauerhaft von einer geringen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung im Alltag auszugehen (Urk. 7/77/16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wendet dagegen zu Recht ein, dass sich die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung des RAD-Arztes hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit nicht auf eine Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung in den medizinischen Akten stütze. Dr. C.___ wich sowohl von der gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterlichen Einschätzung von Dr. A.___, als auch von der Beurteilung der behandelnden Ärzte ab, dies ohne eine eigene klinische Untersuchung und ohne seine Schlussfolgerungen nachvollziehbar in Auseinandersetzung mit den vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden sich widersprechenden Einschätzungen zu begründen. Auf die Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme des RAD-Arztes kann daher entgegen der Ansicht der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin nicht abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch gestützt auf die übrige medizinische Aktenlage ist eine abschliessende Beurteilung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit der Beschwerdeführerin ab </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2014 nicht möglich. Denn weder dem Gutachten von Dr. A.___, noch den Berichten der behandelnden Ärzte ist eine Aussage zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit ab dem 22. November 2014 zu entnehmen. Bei Dr. Z.___ handelt es sich zudem nicht um eine Fachärztin des Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsapparates. Dr. D.___ sodann behandelt die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin erst ab April 2016 und erachtete weitere medizinische Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt. Wie den von der Beschwerdeführerin in diesem Verfahren eingereichten ärztlichen Berichten zu entnehmen ist, ergaben eine bildgebende Abklärung beim G.___, dass eine schwere prolife</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rative Bursitis anterior des Subscapularis unter dem Coracoid laufend mit antero-supe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riorem Impingement sowie ein Kontakt eines Fadens mit der Bursitis vorlagen (Bericht vom 8. Juli 2016, Urk. 12/2). Am 27. Juni 2017 wurde gemäss dem Operationsbericht des B.___ gleichen Datums sodann eine weitere Operation an der rechten Schulter durchgeführt und dabei unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem die ausgeprägte Bursitis subacromial reseziert (Urk. 17/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Befunde wurden bei der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in einer lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit bezüglich des hier zu beurteilenden Zeitraumes bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 9. Dezember 2016 - soweit aktenkundig - noch nicht berücksichtigt. Es ist jedoch nicht auszuschliessen, dass sie Einfluss auf die medizinische Beurteilung haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sache ist nach dem Gesagten im Sinne des Eventualantrages der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit unter Berücksichtigung des chronologischen Verlaufes und der aktuellen Befundlage ab dem 22. November 2014 fachärztlich-gutachterlich beurteilen lässt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochtene Verfügung vom 9. Dezember 2016 (Urk. 2) ist somit aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zur ergänzenden medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Abklärung im Sinne der Erwägungen und zum neuen Entscheid über den Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch der Beschwerdeführerin ab November 2014 zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zu weiterer Abklärung und neuem Entscheid als vollständiges Obsiegen (vgl. ZAK 1987 S. 268 f. E. 5 mit Hinweisen). Da der Streitgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">willigung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen betrifft, ist das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), ermessens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. 800.-- anzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht eine Prozessentschädigung zu, welche nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2‘500.-- (inklu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 9. Dezember 2016 aufgehoben und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Sache an die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Sozialversicherungsanstalt des </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kan</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zurück</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gewie</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird, damit diese, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nach erfolgter Abklä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rung im Sinne der Erwägungen, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">über den Rentenanspruch der Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">füh</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rerin ab November 2014 neu ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">füge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> 2‘500.-- </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Pensionskasse Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">(im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p></div> </div></body></html>