<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 7} </div> <div class="para">C 10/07 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. Mai 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Leuzinger, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Hadorn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">H.________, 1952, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonale Amtsstelle für Arbeitslosenversicherung Basel-Stadt, Hochstrasse 37, 4053 Basel, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitslosenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 21. November 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 9. März 2006 lehnte die Kantonale Amtsstelle für Arbeitslosenversicherung Basel-Stadt das Gesuch des H.________ (geb. 1952) um besondere Taggelder zur Planung einer selbstständigen Erwerbstätigkeit ab. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 2. Mai 2006 fest. </div> <div class="para">Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt mit Entscheid vom 21. November 2006 ab. </div> <div class="para">H.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag, es seien ihm die erwähnten Taggelder zuzusprechen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach OG (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=24&amp;from_date=05.05.2007&amp;to_date=24.05.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 1.2 S. 395). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zu den Taggeldern zur Planung der selbstständigen Erwerbstätigkeit (<span class="artref"><artref id="CH/837.0/71^a" type="start"></artref>Art. 71 a - d AVIG</span><artref id="CH/837.0/d" type="end"></artref>) und zum Begriff der Planungsphase (<span class="artref"><artref id="CH/837.02/95^a" type="start"></artref>Art. 95a und b AVIV</span><artref id="CH/837.02/b" type="end"></artref>) sowie die dazu ergangene Rechtsprechung (ARV 2004 S. 199, C 160/02) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Vorinstanz hat die Akten eingehend gewürdigt und zutreffend begründet, weshalb sich der Beschwerdeführer im Zeitpunkt seines Gesuchs nicht mehr in der Planungsphase im Sinne von <span class="artref">Art. 95a AVIV</span>, sondern bereits in der anschliessenden Startphase seines Projektes befand. Darauf kann verwiesen werden. Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiegegen eingewendet wird, ist nicht stichhaltig. Insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass der Beschwerdeführer am 31. Oktober 2005, als er das Gesuch um die streitigen Taggelder stellte, schon ein Konzept samt Businessplan vorlegte. Seine Firma hatte er am 11. oder 12. Oktober 2005 gegründet. Ausserdem gab er an, bis 12. Oktober 2005 bereits Verträge mit Zusammenarbeitspartnern abgeschlossen zu haben. Nach der Rechtsprechung befand er sich daher am 31. Oktober 2005 nicht mehr in der allerersten Phase seines Projekts, für welche allenfalls Taggelder im Sinne von <span class="artref">Art. 71a AVIG</span> hätten ausgerichtet werden könnten. Damit ist der kantonale Entscheid nicht zu beanstanden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet und wird im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Staatssekretariat für Wirtschaft zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 11. Mai 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para">i.V. </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>