<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00105</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204270&amp;W10_KEY=4467141&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00105</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 09.06.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 31.08.2004 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Der Regierungsrat ist auf den Rekurs gegen die Verweigerung einer Aufenthaltsbewilligung an den mit einer Niedergelassenen verheirateten Ausländer wegen Verspätung zu Recht nicht eingetreten, nachdem der Rekurrent den von ihm zu erwartenden Empfang der erstinstanzlichen Verfügung schuldhaft verhindert hat.<br/><br/>Behandlung der Beschwerde durch die Kammer (E. 1). Ob sämtliche Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, ist zweifelhaft, braucht aber nicht abschliessend beurteilt zu werden, da das Rechtsmittel jedenfalls abzuweisen ist (E. 2). Der Beschwerde kommt wegen der vorbehaltlosen Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Entscheid umfassend aufschiebende Wirkung zu (E. 3). Schuldhafte Verhinderung der Verfügungszustellung - zwischen deren erstem und zweitem Versuch wurde der Name des Adressaten auf dem Briefkasten entfernt - hier angesichts der Empfangspflicht bejaht. Das angebliche Fehlen einer Rechtsmittelbelehrung würde nichts an der Verspätung ändern (E. 4). Nebenfolgen (E. 5). Verwaltungsgerichtsbeschwerde an Bundesgericht nur möglich, wenn Anwesenheitsanspruch und Vereitelung von dessen Prüfung durch bundesrechtswidrige Handhabung kantonalen Verfahrensrechts geltend gemacht wird (E. 6).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABHOLUNGSEINLADUNG">ABHOLUNGSEINLADUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANNAHMEVERWEIGERUNG">ANNAHMEVERWEIGERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: AuslÃ¤nderrecht ST: AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EMPFANGSPFLICHT">EMPFANGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: ERÃFFNUNG DER VERFÃGUNG">ERÃFFNUNG DER VERFÃGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: FRIST/-EN">FRIST/-EN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSMITTELBELEHRUNG">RECHTSMITTELBELEHRUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHULDHAFTIGKEIT">SCHULDHAFTIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERHINDERUNG">VERHINDERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZUSTELLUNGSVEREITELUNG">ZUSTELLUNGSVEREITELUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 17 Abs. 2 ANAG</span><br/><span class="gerade">Art. 13 Abs. 1 BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 8 Abs. 1 EMRK</span><br/><span class="gerade">§ 177 Abs. 1 GVG</span><br/><span class="ungerade">§ 179 GVG</span><br/><span class="gerade">§ 181 GVG</span><br/><span class="ungerade">§ 187 Abs. 1 GVG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2004 Nr. 7 S. 55</span><br/><span class="ungerade">ZR 2005 Nr. 5 S. 12</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>A, 1975 geborener TÃ¼rke, reiste Ende Juni 2001 illegal in die Schweiz ein; durch Strafbefehl vom 7. MÃ¤rz 2003 ahndete das die Bezirksanwaltschaft X mit drei Wochen GefÃ¤ngnis bedingt.</p> <p class="Sachverhalt2">Am 6. Mai 2002 hatte A die zehn Jahre Ã¤ltere, in Y wohnhafte und hier niedergelassene Liechtensteinerin C geheiratet. Er ersuchte deshalb folgenden Tags darum, ihm eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Alsbald durfte er die Stelle als Pizzaiolo eines Restaurants in Z antreten. Wegen Verdachts auf Scheinehe wurden Untersuchungen angestellt; im Verlauf derselben erreichten Polizei sowie Direk­tion fÃ¼r Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) des Kantons ZÃ¼rich A anno 2002 Ã¼ber die Adresse von dessen Arbeitgeber und erhÃ¤rteten Aussagen der Gattin anfangs 2003 vor Bezirksanwaltschaft X den Verdacht.</p> <p class="Urteilstext">Das Migrationsamt schrieb A mit der Absicht, ihm eine Aufenthaltsbewilligung zu verweigern sowie zuvor rechtliches GehÃ¶r zu gewÃ¤hren, unterm 4. Juni 2003 an die L-Strasse in Y. Dort zusammen mit der Ehefrau zu wohnen hatte A schon am 9. Januar 2003 bei der Bezirksanwaltschaft X erklÃ¤rt. Sein Antwortbrief vom 11. Juni 2003 an das Amt gab als Absender die durch dieses gebrauchte Adresse an.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit wies mit VerfÃ¼gung vom 10. September 2003 das Gesuch um Aufenthaltsbewilligung ab; zugleich setzte sie A Frist bis 30. November 2003, um die ErwerbstÃ¤tigkeit zu beenden sowie sich aus dem Kanton zu entfernen. Die BegrÃ¼ndung lautete, sollte der Petent nicht schon geheiratet haben, um die auslÃ¤nderrechtlichen Bestimmungen zu umgehen, berufe er sich zumindest jetzt rechtsmissbrÃ¤uchlich auf eine Ehe ohne Lebens- und Wohngemeinschaft; ausserdem habe er zu Klagen Anlass gegeben.</p> <p class="Urteilstext">Eine erste ChargÃ©-Sendung dieser VerfÃ¼gung fÃ¼r A an die L-Strasse in Y kam am 25. September 2003 mit dem postalischen Vermerk "[n]icht abgeholt" an das Migrationsamt zurÃ¼ck. Ein zweiter, am 29. September 2003 in gleicher Weise begonnener Zustellungsversuch an nÃ¤mlicher Adresse endete so, dass das Amt den Umschlag am 6. Oktober 2003 wieder erhielt mit dem Post-Kleber "Adresse und Briefkasten-/Postfach-Anschrift stimmen nicht Ã¼berein".</p> <p class="Urteilstext">Ende Oktober 2003 forderte A's Vertreter beim Migrationsamt die Akten an, welche ihm dieses unterm 3. November 2003 zustellte. Das Amt trat am 8. Dezember 2003 auf das neue Gesuch von A vom 17. November 2003 fÃ¼r eine Aufenthaltsbewilligung nicht ein.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">A hatte am 5. Dezember 2003 gegen die VerfÃ¼gung vom 10. September 2003 rekurrieren lassen.</p> <p class="Urteilstext">Mit Beschluss vom 28. Januar 2004 â dem Vertreter des Rekurrenten am 4. des folgenden Monats ausgehÃ¤ndigt â trat der Regierungsrat wegen VerspÃ¤tung auf das Rechtsmittel nicht ein; er beauftragte die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit gleichzeitig, dem Rekurrenten eine neue Frist zur Aufgabe der ErwerbstÃ¤tigkeit sowie zum Verlassen des Kantons zu setzen.</p> <p class="Urteilstext">Unterm 3. Februar 2004 schrieb das Migrationsamt A's Vertreter, dessen Mandant mÃ¼sse sich bis Ende MÃ¤rz 2004 aus dem Kanton entfernen; es begrÃ¼ndete diese Fristansetzung damit, die VerfÃ¼gung vom 10. September 2003 sei mit dem regierungsrÃ¤tlichen Entscheid in Rechtskraft erwachsen.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">A liess beim Verwaltungsgericht am 5. MÃ¤rz 2004 Beschwerde fÃ¼hren mit dem Antrag, (1) den Regierungsrat in Aufhebung des Beschlusses vom 28. Januar 2004 anzuweisen, auf den Rekurs einzutreten, (2) der Beschwerde die aufschiebende Wirkung nicht zu entziehen sowie dem BeschwerdefÃ¼hrer zu erlauben, wÃ¤hrend des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens im Kanton zu bleiben und zu arbeiten, unter EntschÃ¤digungsfolge.</p> <p class="Urteilstext">Kurz darauf schrieb C dem Verwaltungsgericht, was sie schon unterm 19. Dezember 2003 bzw. 9. Februar 2004 Migrationsamt und Regierungsrat mitgeteilt hatte: "Die Aussage die ich damals bei der Polizei, sowie bei der Staatsanwaltschaft ZÃ¼rich hinterlegt habe betreffend meinem Mann, widerrufe ich hiermit. Ich mÃ¶chte, dass mein Mann schnellstmÃ¶glich seine Aufenthaltsbewilligung, sowie die Arbeits­bewilligung wieder erlangt. Die UmstÃ¤nde die mich zu dieser Aussage veranlasst haben, wurden zwischen mir und meinem Mann bereits geklÃ¤rt und wir wohnen ganz normal zusammen." Die Staatskanzlei erhielt am 15. MÃ¤rz 2003 eine Kopie dieses jÃ¼ngsten Briefes zur Kenntnis.</p> <p class="Urteilstext">Mit Vernehmlassung vom 2. April 2004 schloss die Staatskanzlei fÃ¼r den Regierungsrat auf Abweisung des Rechtsmittels. Die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit verzichtete demgegenÃ¼ber stillschweigend darauf, die Beschwerde zu beantworten.</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2">Der Regierungsrat hat als Vorinstanz gewaltet (oben II Abs. 2, III Abs. 1). Schon darum gilt es die Beschwerde in Dreierbesetzung zu erledigen (§ 38 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG, LS 175.2]).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>§ 43 Abs. 1 lit. h in Verbindung mit Abs. 2 VRG gestattet die Beschwerde beim Verwaltungsgericht auf dem hier gegebenen Gebiet der Fremdenpolizei nur, soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen steht. Das trifft zu fÃ¼r Entscheide Ã¼ber Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligungen, welche auslÃ¤ndische Personen<span> bundes- oder vÃ¶lkerrechtlich</span> beanspruchen dÃ¼rfen<span> </span>(Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 des Bundesrechtspflegegesetzes vom 16. Dezember 1943 [SR 173.110], e contrario; BGE 128 II 145 E. 1.1.1). Von einem solchen Anspruch geht wohl die Vorinstanz aus, nennt sie doch als Rechtsmittel die Beschwerde.</p> <p class="Erwgung3"><b>2.1.1 </b>Die Frau des BeschwerdefÃ¼hrers besitzt die Niederlassungsbewilligung (oben I.A Abs. 2, auch zum Folgenden). Ihm verleiht das kraft Art. 17 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes vom 26. MÃ¤rz 1931 Ã¼ber Aufenthalt und Niederlassung der AuslÃ¤nder (SR 142.20) Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung, wenn die Ehegatten zusammen wohnen. Diese Eintretensbedingung erscheint gegenwÃ¤rtig als strittig, kann aber unberÃ¼cksichtigt bleiben (vorn I.B Abs. 1 f., III Abs. 2). Denn wie sich alsbald zeigt, gilt es das Rechtsmittel jedenfalls abzuweisen.</p> <p class="Urteilstext">Nicht anders verhÃ¤lt es sich betreffend Achtung des Privat- und Familienlebens nach Art. 8 Abs. 1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention (SR 0.101) sowie dem Gleiches bedeutenden Art. 13 Abs. 1 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV, SR 101): AnwesenheitsansprÃ¼che aus dem Schutz des Familienlebens setzen eine gelebte Beziehung â hier in der Ehe des BeschwerdefÃ¼hrers â voraus (BGE 127 II 60 E. 1d/aa, 126 II 377 E. 7). Auch das wirkt vorliegend unklar (vgl. die Verweisungen im vorigen Absatz). Und Er­folg verheissende Ansatzpunkte fÃ¼r einen Anspruch aus der Garantie des Privatlebens lassen sich Ã¼berhaupt nicht erkennen (dazu BGE 126 II 377 E. 2c; oben I.A Abs. 1 f.).</p> <p class="Urteilstext">Weitere Anspruchsgrundlagen ausser einer sogleich zu behandelnden dÃ¼rften nicht in Frage kommen.</p> <p class="Erwgung3"><b>2.1.2 </b>Die Gemahlin des BeschwerdefÃ¼hrers ist hier geboren worden sowie aufgewachsen, hÃ¶rte als MÃ¼ndige irgendwann zu arbeiten auf und lebt heute von der Ã¶ffentlichen FÃ¼rsorge. Da sie Liechtensteinerin ist â immerhin mit einheimischer Mutter â, fragt sich, ob ihr Mann einen Nachzugsanspruch ableiten kÃ¶nne aus Art. 3 Abs. 1 sowie Abs. 2 lit. a Anhang I <span>des </span>Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der EuropÃ¤ischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits Ã¼ber die FreizÃ¼gigkeit (SR 0.142.112.681) bzw. dem Gleiches enthaltenden Anhang K Anlage 1 des EFTA-Ãbereinkommens vom 4. Januar 1960 in der Fassung vom 21. Juni 2001 (SR 0.632.31).</p> <p class="Urteilstext">Insofern mÃ¼ssen die Eheleute zwar vorab nicht zusammen wohnen (VGr, 24. MÃ¤rz 2004, VB.2004.00017, E. 2.1, www.vgrzh.ch, mit Hinweisen). Dahin stehen mag zudem, ob die erwÃ¤hnten vÃ¶lkerrechtlichen Bestimmungen grundsÃ¤tzlich auf die Frau des BeschwerdefÃ¼hrers Anwendung fÃ¤nden. FÃ¼r ihn lÃ¤sst sich jedenfalls nicht hierauf berufen, weil er als DrittstaatsangehÃ¶riger nicht bereits rechtmÃ¤ssig in einem Vertragsstaat weilt (oben I.A Abs. 1 f.; BGE 130 II 1 E. 3.6).</p> <p class="Urteilstext">Es bleibt also beim schon vorher Festgehaltenen (oben 2.1.1).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Die Ã¼brigen Voraussetzungen, um die Beschwerde an die Hand nehmen zu kÃ¶nnen, wÃ¤ren ohne weiteres erfÃ¼llt.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2">Der angefochtene Entscheid hatte eine vorbehaltlose Rechtsmittelbelehrung erteilt. Der laufenden Frist fÃ¼r die Beschwerde sowie deren Einreichung kam deshalb laut § 55 Abs. 1 VRG unbekÃ¼mmert um die ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts umfassend aufschiebende Wirkung zu (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 55 N. 2). Das galt demnach auch insofern, als die Vorinstanz die Beschwerdegegnerin beauftragt hatte, dem BeschwerdefÃ¼hrer eine neue Frist zum Einstellen der Erwerbs­tÃ¤tigkeit und Verlassen des Kantons ZÃ¼rich anzusetzen, obwohl es etwa betreffend Wegweisung kein Rechtsmittel beim Verwaltungsgericht gibt (VGr, 30. April 2003, VB.2003.00124, E. 2 Ingress, www.vgrzh.ch, mit Hinweis).</p> <p class="Erwgung2">Darum und weil die Beschwerde verschwieg, dass die Beschwerdegegnerin bereits Frist zum Verlassen des Kantons gesetzt hatte, wurde zu Rechtsmittelantrag 2 nichts vorgekehrt (oben II Abs. 3, III Abs. 1). Der BeschwerdefÃ¼hrer hat sich beim Gericht auch nicht mehr gemeldet.</p> <p class="Urteilstext">Durch den heutigen Entscheid in der Sache verliert der hier interessierende Verfahrenspunkt seinen Gegenstand (vgl. VGr, 7. April 2004, PB.2004.00003, E. 5.1 Abs. 1, www.vgrzh.ch, mit Zitaten). Trotzdem drÃ¤ngt sich eine Bemerkung an die Adresse der Beschwerdegegnerin auf: Sie darf WegweisungsauftrÃ¤gen, wie der angefochtene Beschluss einen enthÃ¤lt, bis zum instanzabschliessenden Entscheid des Verwaltungsgerichts ohne dessen anderweitige Anordnung nicht entsprechen, wenn die Vorinstanz Rechtsmittelbelehrungen auf vorliegende Art erteilt, das heisst vorbehaltlos und ohne einschlÃ¤gigen Entzug aufschiebender Wirkung.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Analog § 187 Abs. 1 in Verbindung mit § 177 Abs. 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976 (GVG, LS 211.1) teilen auch ZÃ¼rcher VerwaltungsbehÃ¶rden ihre schriftlichen Anordnungen meist postalisch mit (VGr, 29. Mai 2002, ZR 101/2002 Nr. 86 E. 3b S. 264). Anwendung finden alsdann ebenso § 179 GVG, wonach gescheiterte Zustellungen wiederholt werden (Abs. 1) bzw. bei ihrer schuldhaften Verhinderung als erfolgt gelten (Abs. 2), und § 181 GVG, welche Bestimmung einer Partei Ãnderungen des gewÃ¶hn­lichen Aufenthaltsortes wÃ¤hrend des Verfahrens unverzÃ¼glich anzuzeigen auferlegt, ansonsten Zustellungen an die letztbekannte Adresse rechtswirksam sind (RB 1999 Nr. 8, 1998 Nr. 2 E. 1 = ZR 98/1999 Nr. 26 E. a).</p> <p class="Erwgung2">Schuldhafte Verhinderung liegt vor, wenn der Adressat das Erforderliche fÃ¼r den Empfang von Post nicht vorkehrt, obwohl er auf Grund eines bestehenden ProzessrechtsverhÃ¤ltnisses die Sendung eines behÃ¶rdlichen Akts konkret mit gewisser Wahrscheinlichkeit erwarten muss. Selbst im Fall einer zweiten Zustellung gilt die erste als geschehen, sofern sich ihre schuldhafte Verhinderung nachweisen lÃ¤sst. Hierzu genÃ¼gt zu erhÃ¤rten, dass etwa eine Abholungseinladung in den Machtbereich des Adressaten gelangte, zum Beispiel in dessen Brief- oder Postfach. Ist die erste Zustellung dargetan, hat eine zweite fÃ¼r den Fristenlauf prinzipiell â unter Vorbehalt einzig des Vertrauensschutzes â keine Bedeutung mehr. Nach zwei erfolglosen ChargÃ©-Zustellungsversuchen darf man gestÃ¼tzt auf die allgemeine Erfahrung vermuten, zumindest eine Abholungseinladung sei richtig deponiert worden, wobei dann freilich zu Gunsten des Adressaten erst der zweite Versuch den Fristenlauf auslÃ¶st (zum Ganzen RB 2002 Nr. 114 E. 2b, mit Hinweisen insbesondere auf OGr, 18. September 1998, ZR 98/1999 Nr. 18 E. II.3e+f, und 1. Juli 1999, ZR 98/1999 Nr. 43, sowie BGr, 23. Juli 2002 1P.209/2002, E. 2.2.1, www.bger.ch).</p> <p class="Erwgung2">Nicht nur wissentliche Weigerung, sondern ebenso passive Nichtannahme von Post bedeutet schuldhafte Verhinderung. Bloss bei wissentlicher Annahmeverweigerung lÃ¤sst sich auf einen zweiten Zustellungsversuch verzichten. Bei passiver Nichtannahme darf die BehÃ¶rde erst nach zweimaligem vergeblichem Versuch â widerlegbar â vermuten, eine Abholungseinladung sei korrekt hinterlegt worden und der Adressat hÃ¤tte die Sendung rechtzeitig abholen kÃ¶nnen. Im Fall schuldhafter Vereitelung gilt der letzte Tag der siebentÃ¤gigen Abholungsfrist als Zustellungsdatum. Die Empfangspflicht dauert selbst dann fort, wenn Ã¼ber mehrere Monate keine Verfahrenshandlungen erfolgen, allerdings lediglich noch in abgeschwÃ¤chter Form, sofern seit dem letzten verfahrensbezogenen Kontakt sehr lange Zeit verstrichen ist (zum Ganzen VGr, 19. Mai 2000, VB.2000.00127, E. 2a, www.vgrzh.ch, mit Hinweisen).</p> <p class="Erwgung3"><b>4.1.1 </b>Mit Fug nimmt der angefochtene Entscheid fÃ¼r die beschwerdegegnerische VerfÃ¼gung vom 10. September 2003 eine Empfangspflicht des BeschwerdefÃ¼hrers an und be­strei­tet Letzterer eine solche nicht. Diese Pflicht bestand um die Monatswende September/Oktober 2003 unabgeschwÃ¤cht, nachdem die Parteien noch im Juni jenes Jahres wegen der kontroversen Aufenthaltsbewilligung miteinander korrespondiert hatten (oben I.A Abs. 3, B Abs. 1 f.; 4.1 Abs. 2 f.).</p> <p class="Urteilstext">Die Vorinstanz geht davon aus, der BeschwerdefÃ¼hrer habe beim ersten Versuch, ihm die VerfÃ¼gung vom 10. September 2003 auszuhÃ¤ndigen, eine Abholungseinladung erhalten; deshalb habe er schon seinerzeit die Zustellung schuldhaft verhindert und mÃ¼sse diese als erfolgt gelten. Der BeschwerdefÃ¼hrer wiederholt vor Verwaltungsgericht, was der angefochtene Entscheid als Schutzbehauptung apostrophiert, nÃ¤mlich keine Abholungseinladung bekommen zu ha­ben.</p> <p class="Urteilstext">Offen bleiben darf, ob sich die vorinstanzliche Auffassung mit der aufgezeigten Praxis vereinbaren lasse (oben 4.1). Denn es erweist sich sogleich, dass jedenfalls der zweite Versuch einer Zustellung zwischen dem 29. September sowie dem 6. Oktober 2003 als geglÃ¼ckt zu fingieren ist (vorn I.B Abs. 2). Mithin begann die 30-tÃ¤gige Rekursfrist spÃ¤tes­tens am 7. Oktober 2003 zu laufen und hatte sich lÃ¤ngst erschÃ¶pft, als der BeschwerdefÃ¼hrer sein Rechtsmittel beim Regierungsrat einlegte (§§ 11, 22 Abs. 1 VRG; oben II Abs. 1). Dieser ist darauf im Ergebnis zu Recht nicht eingetreten. Wie es um die Ehe des BeschwerdefÃ¼hrers insbesondere angesichts neuerer Beteuerungen der Gattin steht (vgl. vorn I.B Abs. 1 gegen III Abs. 2), spielt hier darum keine Rolle.</p> <p class="Erwgung3"><b>4.1.2 </b>Als die Post die VerfÃ¼gung vom 10. September 2003 erneut zuzustellen versuchte, fehlte an der L-Strasse in Y im Gegensatz zum ersten Mal unstreitig eine Briefkastenbeschriftung mit dem Namen A. Der BeschwerdefÃ¼hrer behauptet nirgends, diese VerÃ¤nderung nicht gekannt zu haben. In einer solchen liegt ohne weiteres eine schuldhafte Verhinderung der Zustellung, welche daher als erfolgt gilt (oben 4.1). Eines dritten Anlaufs der Beschwerdegegnerin bedurfte es alsdann nicht (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 27 f.). Ebenso wenig muss sich die Post vorwerfen lassen, sie hÃ¤tte von vorher wissen sollen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer â angeblich â an der von der Beschwerdegegnerin benÃ¼tzten Adresse wohne.</p> <p class="Erwgung3">Auf der beschwerdefÃ¼hrerischen Antwort zum Brief des Migrationsamts vom 4. Juni 2003, welchen es an die L-Strasse in Y gesandt hatte, prangte als Geschlechtsname nur "A" sowie dieselbe Adresse (oben I.A Abs. 3). Die Beschwerdegeg­nerin durfte folglich die VerfÃ¼gung vom 10. September 2003 im Sinn von § 181 GVG dort­hin schicken und musste nicht den Allianznamen A-C verwenden. Eine schuldhafte Vereitelung spÃ¤testens der zweiten Zustellung lÃ¤sst sich annehmen, sodass eine solche nachtrÃ¤glich am Arbeitsort des BeschwerdefÃ¼hrers nicht noch ein drittes Mal versucht zu werden brauchte (siehe KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 29; vorn I.A Abs. 2).</p> <p class="Erwgung3">Allerdings rÃ¼gt der BeschwerdefÃ¼hrer, die Beschwerdegegnerin habe seine Anmeldung in Y hintertrieben, die VerfÃ¼gung vom 10. September 2003 jedoch trotzdem dorthin gesandt, wo er nach ihrer Auffassung zudem gar nicht wohne. Wie es sich damit verhalte, darf indes dahin stehen. Denn der kommunale Meldestatus einer Person hat nichts damit zu schaffen, welche Adresse jene in einem anderen Verfahren â fÃ¼r Zustellungen bindend â nennt.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer behauptet, die VerfÃ¼gung der Beschwerdegegnerin vom 10. September 2003 habe beim zweiten Zustellungsversuch einer Rechtsmittelbelehrung ermangelt. Deshalb habe die Beschwerdefrist weder damals noch bei Akteneinsichtnahme durch seinen Vertreter am 5. November 2003 zu laufen begonnen (oben I.B). Die Vorinstanz sei auf die gleiche Argumentation in der Rekursschrift nicht eingegangen. Wegen so missachteter Garantie des Anspruchs auf rechtliches GehÃ¶r nach Art. 9 (richtig: 29) Abs. 2 BV mÃ¼sse der angefochtene Entscheid aufgehoben werden.</p> <p class="Erwgung3"><b>4.2.1 </b>Offensichtlich hat der BeschwerdefÃ¼hrer nur Blatt 1 jener VerfÃ¼gung zur Kenntnis genommen und kopiert. Es gab bei beiden Zustellungsversuchen indes auch ein Blatt 2 mit Rechtsmittelbelehrung. Dass der angefochtene Entscheid dieses Thema nicht behandelt, lÃ¤sst sich vor Verwaltungsgericht ohne weiteres wettmachen (vgl. VGr, 28. April 2004, PB.2003.00041, E. 2.4, www.vgrzh.ch, mit Hinweisen).</p> <p class="Erwgung3"><b>4.2.2 </b>Ansonsten wÃ¼rde das Fehlen einer Rechtsmittelbelehrung nicht bedeuten, es hÃ¤tte sich noch irgendwann rekurrieren lassen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 51, auch zum Weiteren). Die Anfechtbarkeit von Anordnungen wird nÃ¤mlich als allgemein bekannt vorausgesetzt. Deshalb erwartet man von den Rechtssuchenden, das statthafte Rechtsmittel zu erfragen sowie es binnen gebÃ¼hrender Frist zu ergreifen, welche die Rechtsmittelfrist durchaus an LÃ¤nge Ã¼bertreffen kann. Die Messlatte ist dabei fÃ¼r Rechtskundige hÃ¶her zu legen. Ãberhaupt aber verfolgt das Verwaltungsgericht insofern eine relativ strenge Praxis: Es trat zum Beispiel auf die Beschwerde eines Privaten nicht ein, der erst einen Monat nach Zustellung des vorinstanzlichen Entscheids einen Anwalt konsultiert hatte, welcher hinwiederum kurz hierauf das Rechtsmittel einreichte; und einer anderen beschwerdefÃ¼hrenden Partei hielt es entgegen, deren Vertreter habe das Rechtsmittel etwas mehr als einen Monat nach seinem Beizug erhoben (zum Ganzen VGr, 23. MÃ¤rz 2000, VB.1999.00394, E. 3b Abs. 3, www.vgrzh.ch).</p> <p class="Urteilstext">Die VerfÃ¼gung der Beschwerdegegnerin vom 10. September 2003 gilt als spÃ¤testens am 6. Oktober 2003 dem BeschwerdefÃ¼hrer zugestellt (oben I.B Abs. 2, 4.1.1 Abs. 3). Dieser suchte am 23. letzteren Monats seinen Vertreter auf, der nach eigener Angabe von jener VerfÃ¼gung am 5. November 2003 Kenntnis erhalten hat. Der Rekurs datiert vom 5. Dezember 2003 (vorn II Abs. 1).</p> <p class="Urteilstext">Angesichts des im vorvorherigen Absatz Gesagten wÃ¤re dieses Rechtsmittel selbst ohne einschlÃ¤gige Belehrung verspÃ¤tet gewesen und das Nichteintreten des angefochtenen Entscheids folglich auch insofern zu schÃ¼tzen.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.3 </b>Nach alledem ist die Beschwerde abzuweisen, soweit sie sich Ã¼berhaupt an die Hand nehmen lÃ¤sst.</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Erwgung2">Wie schon bei der Vorinstanz wird der BeschwerdefÃ¼hrer ausgangsgemÃ¤ss kostenpflichtig und vermag keine ParteientschÃ¤digung zu erhalten (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 sowie § 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Erwgung2">Der BeschwerdefÃ¼hrer kann nur dann Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erheben, wenn er fÃ¼r sich einen Anwesenheitsanspruch und weiter geltend macht, dessen PrÃ¼fung sei durch bundesverfassungs- oder bundesrechtswidrige Handhabung kantonalen Verfahrensrechts vereitelt worden (vgl. oben 2.1-2.1.2; BGE 127 II 161 E. 1b, 264 E. 1a; siehe ferner BGE 127 II 161 E. 3b hinsichtlich der RÃ¼ge, der vorangegangene kantonale Sachentscheid habe Verfahrensgarantien missachtet).</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie einzutreten ist.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Im Sinn der ErwÃ¤gungen kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</span></p> <p class="Urteilstext">6. â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>