<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2013-06-28-9C_281-2013.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>9C_281/2013 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 28. Juni 2013</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Bundesrichterin Pfiffner Rauber, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">G.________, vertreten durch </div> <div class="para">Rechtsanwalt Urs Hochstrasser, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>IV-Stelle des Kantons Zürich</i>, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Februar 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 18. Juli 2011 das Gesuch der 1965 geborenen G.________ um Leistungen der Invalidenversicherung gestützt auf Abklärungen in medizinischer, erwerblicher und hauswirtschaftlicher Sicht abgelehnt hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die von G.________ hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 20. Februar 2013 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass G.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit den Anträgen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Sache an die IV-Stelle zurückzuweisen, damit diese die medizinische Situation und den Rentenanspruch abkläre, eventuell sei eine umfassende Begutachtung anzuordnen, subeventuell sei ihr eine ganze Invalidenrente ab November 2010 zu gewähren, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente und deren Umfang (<span class="artref"><artref id="CH/831.20/28/2" type="start"></artref><artref id="CH/831.20/28/1" type="start"></artref>Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG</span><artref id="CH/831.20/28/2" type="end"></artref><artref id="CH/831.20/2" type="end"></artref>) sowie die gemischte Methode der Invaliditätsbemessung (<span class="artref">Art. 28a Abs. 3 IVG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=29&amp;from_date=22.06.2013&amp;to_date=11.07.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 130 V 393</a> E. 3.3 S. 395 f.) zutreffend wiedergegeben hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht in Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des Administrativgutachtens der Frau Dr. med. B.________, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 15. März 2011, zum Schluss gelangt ist, die Beschwerdeführerin sei nach Austritt aus der Klinik H.________ im Dezember 2010 im Ausmass von 80 Prozent arbeitsfähig gewesen, woran sich bis zum praxisgemäss massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses (18. Juli 2011) nichts geändert habe, </div> <div class="para">dass beschwerdeweise eingewendet wird, die Expertin Frau Dr. med. B.________ habe unrichtige Annahmen getroffen, weshalb das Gutachten insgesamt als fehlerhaft zu bezeichnen sei, </div> <div class="para">dass die Versicherte lediglich einzelne im psychiatrischen Gutachten aufgeführte sachverhaltliche Elemente, die für die Beurteilung ihres Gesundheitszustandes und die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit nicht von erheblicher Bedeutung sind, als unrichtig kritisiert, aber nicht darzutun vermag, inwiefern diese als fehlerhaft bezeichneten Angaben von der Vorinstanz ihrer Sachverhaltsermittlung zugrunde gelegt wurden und schon gar nicht geltend macht, der rechtserhebliche Sachverhalt im angefochtenen Entscheid sei deswegen offensichtlich unrichtig oder anderweitig bundesrechtswidrig festgestellt worden (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die in der Beschwerde vorgetragene Behauptung, die Gutachterin habe den medizinischen Status nur bis zum 20. April 2010 berücksichtigt, unbegründet ist, nimmt doch die Ärztin in der Expertise auf ein "Einwandschreiben" des behandelnden Psychiaters der Versicherten, Dr. med. H.________, vom 20. Juli 2010 Bezug, in welchem keine neuen psychopathologischen Befunde geliefert würden, und hält sie an gleicher Stelle fest, dass seit Datum des Klinikaustritts (Dezember 2010) von einer Arbeitsfähigkeit von mindestens 80 Prozent ausgegangen werden dürfe, </div> <div class="para">dass der Vorwurf, die Vorinstanz habe den Untersuchungsgrundsatz verletzt, jeglicher Begründung entbehrt, woran auch die sich wiederholende Kritik der Beschwerdeführerin am vorinstanzlichen Entscheid, der sich in medizinischer Hinsicht auf die Stellungnahme der Gutachterin zur Arbeitsfähigkeit stützt und auch weitere ärztliche Angaben einbezieht, nichts zu ändern vermag, </div> <div class="para">dass hinsichtlich der Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode, welche gemäss angefochtenem Entscheid einen Invaliditätsgrad von 0 Prozent ergibt, weil die Versicherte eine hälftige Erwerbstätigkeit bei einer Arbeitsfähigkeit von 80 Prozent ohne Einbusse verrichten könnte, während sie bei den Haushaltstätigkeiten nicht behindert ist, beschwerdeweise keine sachbezüglichen, einer Überprüfung durch das Bundesgericht zugänglichen Einwendungen (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=29&amp;from_date=22.06.2013&amp;to_date=11.07.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.3 S. 399) erhoben werden, </div> <div class="para">dass dem Eventualbegehren um Durchführung einer umfassenden medizinischen Begutachtung ebenso wenig stattzugeben ist wie dem Hauptantrag, weil die Vorinstanz den massgebenden Sachverhalt vollständig und in bundesrechtskonformer Weise festgestellt hat, </div> <div class="para">dass der Subeventualantrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. November 2010 jeglicher Begründung entbehrt, sodass sich weitere Erwägungen dazu erübrigen, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 28. Juni 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Kernen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Widmer </div> </div></body></html>