<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">7B.145/2006 /bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. Oktober 2006 </div> <div class="para">Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Marazzi, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Schett. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________ AG in Liquidation, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, </div> <div class="para">als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, Postfach, </div> <div class="para">8023 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Zahlungsbefehl, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">SchKG-Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, vom 26. Juli 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Kammer hat nach Einsicht </div> <div class="para">in den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen vom 26. Juli 2006, womit der Rekurs der X.________ AG in Liquidation abgewiesen wurde, soweit darauf eingetreten werden konnte, den diese gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Zürich (6. Abteilung) vom 26. Juni 2006 betreffend die Nichtigkeit der Betreibung Nr. ... des Betreibungsamts Zürich 9 eingereicht hatte, </div> <div class="para">in die Eingabe der X.________ AG in Liquidation vom 14. August 2006, mit welcher im Wesentlichen die Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses vom 26. Juli 2006 verlangt (Antrag Nr. 23) und um aufschiebende Wirkung ersucht wird (Antrag Nr. 2), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass von vorneherein auf die Anträge 1 und 3-22 der Beschwerdeführerin nicht eingetreten werden kann, da sie mit dem angefochtenen Entscheid nichts zu tun haben oder nicht rechtsgenüglich im Sinne von <span class="artref">Art. 79 Abs. 1 OG</span> (dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=14&amp;from_date=27.09.2006&amp;to_date=16.10.2006&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-III-49%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page49">BGE 119 III 49</a> E. 1) begründet werden, </div> <div class="para">dass das Obergericht unter Hinweis auf den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde ausführt, bei dem von der Beschwerdeführerin zur Begründung der Betreibungsforderung eingereichten Urteil des "Schiedsgerichts A.________" handle es sich um ein Scheinurteil, welches absolut nichtig sei, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Vorinstanz ausführt, der Beschluss des Bezirksgerichts erweise sich in Begründung und Dispositiv als zutreffend, denn das fragliche Schiedsgerichtsurteil nehme weder im Rubrum noch im Dispositiv Bezug auf den Rekursgegner persönlich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass im Weiteren es nicht im Belieben der Rekurrentin bzw. des gerichtsnotorisch hinter ihr stehenden Y.________ stehe, mittels angeblich rechtskräftigen Schiedsgerichtsurteilen Forderungstitel gegen missliebige Amtspersonen zu konstruieren, quasi aus Rache für subjektiv erlebtes Unrecht, zumal sich die Betroffenen offensichtlich und eindeutig nicht diesem Schiedsgericht unterworfen hätten (vgl. SJZ 102/2006, S. 186-188), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin im Wesentlichen das Urteil vom 26. Juni 2006, also den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde als "Fehlurteil" kritisiert, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass gemäss <span class="artref">Art. 19 Abs. 1 SchKG</span> nur das Urteil der oberen Aufsichtsbehörde Anfechtungsobjekt bildet, weshalb die Ausführungen unzulässig sind, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin nicht einmal ansatzweise dartut, inwiefern das Urteil des Obergerichts Bundesrecht verletzen soll (<span class="artref">Art. 79 Abs. 1 OG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass im Übrigen die Seiten 10.2-42 der vorliegenden Beschwerde inhaltsgleich mit der kantonalen Eingabe (S. 10-42) vom 19. Juli 2006 sind, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass somit auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenlos ist (<span class="artref">Art. 20a Abs. 1 SchKG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin jedoch wegen Mutwilligkeit die Verfahrenskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 20a Abs. 1 SchKG</span>, 2. Satz), denn mit dem Weiterzug der Sache an das Bundesgericht war nicht eine Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid beabsichtigt, sondern wird bloss eine Verfahrensverzögerung bezweckt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Beschwerdegegner, dem Betreibungsamt Zürich 10, Wipkingerplatz 5, Postfach, 8037 Zürich, und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 6. Oktober 2006 </div> <div class="para">Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>