<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2015.00662</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=215989&amp;W10_KEY=13013513&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2015.00662</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 27.01.2016</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 21.03.2016 nicht eingetreten.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Beschwerdebegründung; Kostenauflage an Vertreter Anforderungen an die Beschwerdebegründung (E. 1.1). Die von einem sich als Jurist und Migrationsfachmann bezeichnenden Rechtsberater verfasste Beschwerde ist eine fast wörtliche Kopie der Rekursschrift und enthält zudem keine auch nur im Ansatz substanziierten Ausführungen (E. 1.2 und 1.3). Abweisung UP wegen Aussichtslosigkeit und Kostenauflage an den Rechtsvertreter (E. 2). Nichteintreten.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEGRÃNDUNGSPFLICHT">BEGRÃNDUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHTEINTRETEN">NICHTEINTRETEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSVERTRETUNG">RECHTSVERTRETUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 54 Abs. I VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>2. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=29167" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">VB.2015.00662</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschluss</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal">der 2. Kammer</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">27. Januar 2016</a><br/> <br/> <br/> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident Andreas Frei<span>(Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichterin Tamara NÃ¼ssle, Verwaltungsrichterin Silvia Hunziker, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiberin Linda Rindlisbacher.<span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">1. A, </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">2. B, </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">3. C, </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Nr. 3 vertreten durch Nr. 1 und 2,</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoBodyText">diese vertreten durch D, Verein E, </p> <p class="MsoNormal"><b>BeschwerdefÃ¼hrende,</b> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">gegen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich, <br/> Postfach, 8090 ZÃ¼rich, </p> <p class="MsoNormal"><b>Beschwerdegegner,</b> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Aufenthaltsbewilligung,</b></p> <p class="MsoNormal"><b> </b></p> <p class="MsoNormal"><b> </b></p> <p class="MsoNormal"><b> </b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben:</p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">A, geboren 1963 und seine Ehefrau B, geboren 1975, reisten am 24. Juni 1997 mit ihrem Sohn F, geboren 1994 in die Schweiz ein und stellten Asylgesuche. Die Asylgesuche wurden am 18. Oktober 1999 abgewiesen und der Familie eine Ausreisefrist bis zum 2. Juni 2000 angesetzt. Ein Revisionsgesuch blieb erfolglos. Die Familie verblieb in der Folge in der Schweiz.</p> <p class="Urteilstext">Im Jahre 2001 kam die Tochter G zur Welt und 2003 der Sohn C. </p> <p class="Urteilstext">Am 27. MÃ¤rz 2008 wurde die Familie wegen Unzumutbarkeit der Wegweisung in der Schweiz vorlÃ¤ufig aufgenommen. Die Kinder F und G sind in der Zwischenzeit eingebÃ¼rgert. </p> <p class="Urteilstext">Am 10. Juni 2011 wies das Migrationsamt ein erstes HÃ¤rtefallgesuch um Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen wegen FÃ¼rsorgeabhÃ¤ngigkeit ab.</p> <p class="Urteilstext">Mit VerfÃ¼gung vom 16. Januar 2015 wies das Migrationsamt die erneuten Gesuche um eine Aufenthaltsbewilligung von A, seiner Ehefrau B und ihres jÃ¼ngsten Sohnes C ab.</p> <p class="Urteilstext"><b>II.</b></p> <p class="Urteilstext">Den hiergegen erhobenen Rekurs wies die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion am 24. September 2015 ab.</p> <p class="Urteilstext"><b>III.</b></p> <p class="Urteilstext">Am 26. Oktober 2015 gelangten A, B und C mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragten, die VerfÃ¼gung vom 24. September 2015 sei aufzuheben und das Gesuch um eine Aufenthaltsbewilligung gutzuheissen. Es seien keine Kosten zu erheben und den BeschwerdefÃ¼hrenden die unentgeltliche Rechtspflege und Vertretung zu gewÃ¤hren.</p> <p class="Urteilstext">Das Migrationsamt liess sich nicht vernehmen. Die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion verzichtete auf eine Vernehmlassung.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen BegrÃ¼ndung enthalten (§ 54 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). In der BegrÃ¼ndung muss dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid an einem Rechtsmangel leidet. Dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde substanziiert mit den massgeblichen ErwÃ¤gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt, was von vornherein nicht mÃ¶glich ist, wenn die in der Rekursschrift vorgebrachten RÃ¼gen wÃ¶rtlich wiederholt werden. Das Verwaltungsgericht als eines der obersten kantonalen Gerichte ist nicht gehalten, gleich einer erstinstanzlichen BehÃ¶rde den angefochtenen Entscheid von Amtes wegen nach allen Seiten hin zu Ã¼berprÃ¼fen (vgl. VGr, 21. April 2010, VB.2010.00006, E. 2).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Die Beschwerdeeingabe vom 26. Oktober 2015 ist eine fast wÃ¶rtliche Kopie der Rekursschrift vom 16. Februar 2015. Im Deckblatt der Eingabe ist das VerfÃ¼gungsdatum des Migrationsamts durch dasjenige der Vorinstanz ersetzt und als Beschwerdegegner (fÃ¤lschlicherweise) anstelle des Migrationsamts die Sicherheitsdirektion angefÃ¼hrt. Die AntrÃ¤ge im Abschnitt "Rechtsbegehren" auf S. 2 sind gegenÃ¼ber den Begehren vor Vorinstanz verkÃ¼rzt. Die AusfÃ¼hrungen unter "Formelles" sind ebenfalls leicht verkÃ¼rzt; unter "Sachverhalt" sind sechs Zeilen eingefÃ¼gt. Unter dem Titel "BegrÃ¼ndung" enthÃ¤lt die Beschwerdeeingabe gegenÃ¼ber der Rekurseingabe sechs neue Zeilen, in welchen ausgefÃ¼hrt wird, auf welchen Grundlagen das Gesuch um Aufenthaltsbewilligung bzw. der Rekurs an die Vorinstanz basiere. Die gesamte Ã¼brige BegrÃ¼ndung der Beschwerde ist wÃ¶rtlich (inkl. Tippfehler) aus der Rekursschrift Ã¼bernommen. Nachdem die Rekursabteilung im Rekursentscheid auf zwÃ¶lf Seiten sorgfÃ¤ltig begrÃ¼ndet hat, weshalb den BeschwerdefÃ¼hrenden eine Aufenthaltsbewilligung nicht erteilt werden kÃ¶nne, nÃ¤mlich einerseits ihre Integrationserfolge gewÃ¼rdigt hat, jedoch andererseits ausdrÃ¼cklich auf ihre erhebliche SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit (Ã¼ber Fr. 300'000.-) verwiesen hat, die Frage des Arbeitsverbots ebenfalls ausdrÃ¼cklich thematisierte und sich ebenfalls bewusst war, dass der vorstehend angefÃ¼hrte Sozialhilfebetrag beiden BeschwerdefÃ¼hrenden zuzurechnen ist, genÃ¼gt das pauschale Wiederholen der im Rekurs vorgetragenen AusfÃ¼hrungen den BegrÃ¼ndungsanforderungen offensichtlich nicht. Es fehlt im Ansatz an einer Auseinandersetzung mit der BegrÃ¼ndung der Vorinstanz.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>Da die Beschwerde von einem sich als Juristen und Migrationsfachmann (vgl. Rekurseingabe) bezeichnenden Rechtsberater erstellt wurde, ist auch keine Nachfrist zur Verbesserung der BeschwerdebegrÃ¼ndung anzusetzen und auf die offensichtlich unzulÃ¤ssige Beschwerde ist nicht einzutreten. </p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2">Bei diesem Verfahrensausgang wÃ¤ren die Kosten den unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrenden aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 65a Abs. 2 VRG) und ist ihr Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung wegen der offensichtlichen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen (§ 16 Abs. 1 VRG). GemÃ¤ss Praxis des Verwaltungsgerichts â wie im Ãbrigen auch des Bundesgerichts â kÃ¶nnen die Kosten indessen ausnahmsweise dem Rechtsvertreter auferlegt werden, wenn die Rechtsmitteleingabe prozessual vÃ¶llig ungenÃ¼gend ist bzw. der Vertreter ein unzulÃ¤ssiges Rechtsmittel erhebt, da der Rechtssuchende darauf vertrauen darf, dass ein sich als Jurist und Migrationsfachmann bezeichnender Rechtsberater die Streitsache mit der nÃ¶tigen Sorgfalt vertritt (vgl. etwa VGr, 3. November 2010, VB.2010.00385, E. 3, mit Hinweisen; BGE 129 IV 206 E. 2). Diese Voraussetzungen sind im vorliegenden Fall erfÃ¼llt, weshalb die Verfahrenskosten dem Rechtsvertreter D aufzuerlegen sind.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die vorliegende VerfÃ¼gung kann mit Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG) angefochten werden, soweit ein Rechtsanspruch auf eine fremdenpolizeiliche Bewilligung geltend gemacht wird. Andernfalls steht lediglich die subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG zur VerfÃ¼gung.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug2">1. Das Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</p> <p class="Einzug2">3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 1'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">4. Die Gerichtskosten werden dem Rechtsvertreter D auferlegt.</p> <p class="Einzug2">5. Gegen diese VerfÃ¼gung kann Beschwerde im Sinn der ErwÃ¤gungen erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</p> <p class="Einzug2">6. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>