<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2000.00024</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106032&amp;W10_KEY=4467148&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2000.00024</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 11.04.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kündigung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Entschädig infolge formell mangelhafter Kündigung sowie Abfindung.<br/>Zuständigkeit und Legitimation (E. 2). Anwendbares Recht (E. 3). Rechtliches Gehör: Anforderungen an die Begründung eines Entscheids und Zuständigkeit der kündigenden Behörde (E. 4a). Formell mangelhafte Kündigung - wobei eine Heilung nicht in Frage kommt - weshalb eine Entschädigung festzusetzen ist (E. 4b). Seit Ende des Dienstverhältnisses ist Bf'in verpflichtet zur Schadenminderung beizutragen und gehalten, sich sofort - soweit zumutbar - um Arbeit zu bemühen (E. 5b). Verschulden im Sinne von § 26 PG setzt voraus, dass der/die ArbeitnehmerIn die Kündigung hätte verhindern können (E. 6). Eine Rechtsschrift ist bei Verletzung des Anstandsgebots erst nach unbenützter Nachbesserungsmöglichkeit aus dem Recht zu weisen. I.c. jedoch keine Verletzung des Anstandsgebots und somit auch keine Grundlage für einen Genugtuungsanspruch (E. 7).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABFINDUNG">ABFINDUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANSTANDSGEBOT">ANSTANDSGEBOT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES">BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEGRÃNDUNG">BEGRÃNDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ENTSCHÃDIGUNG">ENTSCHÃDIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GENUGTUUNG">GENUGTUUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HEILUNG">HEILUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KÃNDIGUNG">KÃNDIGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTLICHES GEHÃR">RECHTLICHES GEHÃR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHADENERSATZ">SCHADENERSATZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHADENMINDERUNGSPFLICHT">SCHADENMINDERUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Artikel 8, 9, 29 ff BV ST: ÃBRIGES ZU ART. 8,9,29 FF. BV">ÃBRIGES ZU ART. 8,9,29 FF. BV</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 29 lit. II BV</span><br/><span class="gerade">§ 29 LPG</span><br/><span class="ungerade">§ 18 PG</span><br/><span class="gerade">§ 26 lit. I PG</span><br/><span class="ungerade">§ 10 VRG</span><br/><span class="gerade">§ 21 lit. b VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 74 lit. I VRG</span><br/><span class="gerade">§ 80 lit. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>I. A, Jahrgang 1956, unterrichtete seit 1990 im Schulhaus O im Schulkreis X der Stadt ZÃ¼rich, seit Sommer 1993 als gewÃ¤hlte Pri­marlehrerin. Auf Antrag der Kreisschul­pflege X kÃ¼ndigte das Volksschulamt am 14. Feb­ruar 2000 das DienstverhÃ¤ltnis auf Ende der Amtsdauer 1994/2000, das heisst auf den 15. August 2000. Nachdem A innert der zehn­tÃ¤gigen Frist eine Be­grÃ¼n­dung verlangt hatte, wurde an der KÃ¼ndigung mit begrÃ¼nde­ter VerfÃ¼gung vom 16. MÃ¤rz 2000 festgehalten. GemÃ¤ss dem mit Be­schluss des Regie­rungsrats vom 19. Januar 2000 (OS 56, 53) auf den 1. Februar 2000 in Kraft gesetzten § 29 des Gesetzes Ã¼ber das Ar­beits­verhÃ¤ltnis der Lehrpersonen an der Volksschule (Lehrerper­sonalgesetz) vom 10. Mai­ 1999 (LPG; LS 412.31) wandle sich das DienstverhÃ¤ltnis der gewÃ¤hlten Lehrper­sonen in ein An­stellungsverhÃ¤ltnis um, sofern das DienstverhÃ¤ltnis nicht bis zum 15. Feb­ruar 2000 gekÃ¼n­digt werde. Eine solche KÃ¼ndigung sei hier gerechtfertigt, nachdem das Vertrauen fÃ¼r eine positive Zusammenarbeit zwischen A und der Kreis­schul­pflege, insbeson­dere mit deren PrÃ¤sidentin, massiv gestÃ¶rt sei und es keinerlei Anzei­chen dafÃ¼r gebe, dass der Konflikt in einer fÃ¼r beide Seiten ertrÃ¤glichen Form gelÃ¶st wer­den kÃ¶nnte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den gegen diese KÃ¼ndigung erhobenen Rekurs hiess die Bildungsdirektion am 23. August 2000 im Sinne der ErwÃ¤gungen teilweise gut und sie sprach A eine EntschÃ¤di­gung in der HÃ¶he einer Jahresbesoldung fÃ¼r eine Anstellung von 70 % sowie Fr. 1'000.- als ParteientschÃ¤digung zu Lasten der Staatskasse zu. GestÃ¼tzt auf Art. 38 lit. g der Verord­nung Ã¼ber die Volksschule in der Stadt ZÃ¼rich vom 23. MÃ¤rz 1988 sei das Recht zur Stel­lung des KÃ¼ndigungsantrags zulÃ¤ssigerweise an das BÃ¼ro der Kreisschulpflege de­le­giert worden; dieses sei an der Sitzung vom 16. MÃ¤rz 2000 Ã¼ber die KÃ¼ndigung infor­miert­ wor­den und habe diese genehmigt. Was den KÃ¼ndigungsschutz betreffe, so verweise zwar § 2 LPG subsidiÃ¤r auf das Gesetz Ã¼ber das ArbeitsverhÃ¤ltnis des Staatspersonals (Per­sonalge­setz) vom 27. September 1998 (PG, LS 177.10), doch sei diese Bestimmung wegen der erst teilweisen Inkraftsetzung des Leh­rerpersonalgesetzes noch nicht anwendbar. Indes­sen wÃ¤re es rechtsungleich, die Volks­schullehrkrÃ¤fte als einzige Berufsgruppe nach Ab­schaf­fung der Amtsdauer nicht in den Genuss des erweiterten KÃ¼ndigungsschutzes des Per­sonalgesetzes kommen zu lassen. Die verfassungskonforme Auslegung des Personalge­set­zes erfordere deshalb die Anwendung seiner KÃ¼ndigungsschutzbestimmungen auch auf die Volksschul­lehrkrÃ¤fte. Hier habe das KÃ¼ndigungsverfahren nicht den Anforderungen von § 19 PG ent­sprochen, hingegen sei das VertrauensverhÃ¤ltnis zwischen der bezÃ¼glich ihres Unterrichts unbestrittenermassen gut qualifizierten A und der PrÃ¤si­dentin der Kreisschulpflege objektiv schwer gestÃ¶rt, weshalb die KÃ¼ndigung nicht nur sachlich ge­rechtfertigt, sondern im Inte­resse beider Parteien geradezu geboten sei. In mate­rieller Hin­sicht entspreche damit die KÃ¼ndigung den Vorschriften von § 18 Abs. 2 PG. Die for­mel­len MÃ¤ngel hÃ¤tten indessen zur Folge, dass A so zu stellen sei, wie wenn das Verfahren korrekt abgewickelt worden wÃ¤re. Dies bedeute, dass eine KÃ¼ndigung erst auf Ablauf des Schuljahres 2000/2001 mÃ¶g­lich sei. Weil aber die KÃ¼ndigung sachlich gerechtfertigt und das VertrauensverhÃ¤ltnis zwi­schen den Beteiligten stark angeschlagen sei, habe das Volksschulamt die Freistellung von A verfÃ¼gt, welcher es des­halb frei stehe, eine neue Arbeitsstelle zu suchen, die sich aber einen allfÃ¤lligen Lohn auf den ihr fÃ¼r das Schuljahr 2000/2001 zustehenden Lohnanspruch anrechnen lassen mÃ¼sse. Eine Abfindung im Sinn von § 26 PG stehe A nicht zu, weil sie durch ihr Verhalten die KÃ¼ndigung selbst verschuldet habe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Gegen diesen Rekursentscheid erhoben sowohl A als auch die Stadt ZÃ¼rich Be­schwerde an das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>A. A (PB.2000.00024) liess am 25. September 2000 beantragen:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>"1. Es sei die Widerrechtlichkeit der KÃ¼ndigung der Bildungsdirektion festzustellen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 2. Es sei das Volksschulamt zu verpflichten, der BeschwerdefÃ¼hrerin ei­nen Jahreslohn von Fr. 87'260.55 zu bezahlen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 3. Es sei das Volksschulamt zu verpflichten, der BeschwerdefÃ¼hrerin eine Abfindung von 15 MonatslÃ¶hnen im Umfang von Fr. 100'685.- zu bezahlen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 4. Es sei die Kreisschulpflege zu verpflichten, der BeschwerdefÃ¼hrerin eine Genugtuung von Fr. 20'000.- zuzusprechen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 5. Alles unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten der Be­schwerdegegnerin." </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In der BegrÃ¼ndung wurde zunÃ¤chst der Sachverhalt aus der Sicht der privaten Be­schwerdefÃ¼hrerin dargestellt und der Vorinstanz vorgeworfen, sie habe durch die Nichtab­nahme der angebotenen Beweismittel ihre Untersuchungspflicht verletzt und eine GehÃ¶rs­verweigerung begangen. Sodann habe die Vorinstanz unzulÃ¤ssigerweise die aufschiebende Wirkung des Rekurses nicht wieder hergestellt, womit sie der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin die MÃ¶glichkeit der BewÃ¤hrung verwehrt habe. Ebenso habe sie zu Unrecht die KÃ¼ndigung nicht aufgehoben, sondern bloss eine EntschÃ¤digung zugesprochen. Jedenfalls kÃ¶nne der pri­vaten BeschwerdefÃ¼hrerin kein Verschulden an der KÃ¼ndigung vorgeworfen werden. Die KreisschulpflegeprÃ¤sidentin und das BÃ¼ro der Kreisschulpflege seien zur Stellung des KÃ¼ndigungsantrags nicht befugt gewesen. Die Einleitung von Verfahren gegen die Kreis­schulpflegeprÃ¤sidentin kÃ¶nne der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin ebenso wenig zum Vorwurf gemacht werden wie der von allen LehrkrÃ¤ften beschlossene Abbruch einer Supervision. Die private BeschwerdefÃ¼hrerin habe sich mit den von der KreisschulpflegeprÃ¤sidentin fa­vo­risierten Quartierschulen abgefunden und auch die Ã¼brigen Anordnungen, die zu Kon­flikten gefÃ¼hrt hÃ¤tten, seien mittlerweile gelebte Praxis, der sich die private Beschwerde­fÃ¼h­rerin nicht widersetzt habe. Dass ein zerrÃ¼ttetes VertrauensverhÃ¤ltnis zur Kreisschul­pflege bestehe, sei krass tatsachenwidrig, wie sich aus dem Kurzbericht von Frau L vom 28. Juni 2000 und den Visitationsberichten ergebe. Zwar habe ein Konflikt zwischen der KreisschulpflegeprÃ¤sidentin und der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin bestanden, die jedoch im GesprÃ¤ch vom 15. November 1999 ihre GesprÃ¤chsbereitschaft dargetan habe, wÃ¤hrend die PrÃ¤sidentin eine VersÃ¶hnung stets abgelehnt und damit das Ver­trauensverhÃ¤ltnis untergra­ben habe. Eine ZerrÃ¼ttung des VertrauensverhÃ¤ltnisses lasse sich auch nicht mit dem Hin­weis auf Handlungen anderer Kolleginnen belegen, die Ã¼ber­dies lÃ¤ngst nicht mehr im Schul­haus O tÃ¤tig seien. Die VorfÃ¤lle betreffend die Schliessung der Oberlichter, eine Aus­einandersetzung mit Frau M und Meinungsver­schiedenheiten mit den KindergÃ¤rtnerinnen kÃ¶nnten nicht der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin zum Vorwurf gemacht werden bzw. sie seien lÃ¤ngst beigelegt. Zwar mÃ¶ge die private Be­schwerdefÃ¼hrerin zum Erscheinen eines Zeitungsartikels Ã¼ber den Konflikt mit der Schul­pflege beigetragen haben, doch lasse sich damit die KÃ¼ndigung nicht rechtfertigen. â Die der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin zugespro­chene EntschÃ¤digung von einer Jahresbesoldung mÃ¼sse auf der Grundlage eines vollen Arbeitspensums ausgerichtet werden, da die Reduk­tion des Arbeitspensums zusammen mit einer organisatorisch begrÃ¼ndeten ÃnderungskÃ¼n­digung und damit ebenfalls unverschuldet erfolgt sei. Sodann seien die Voraussetzungen fÃ¼r eine Abfindung gemÃ¤ss § 26 PG erfÃ¼llt. Die AusfÃ¼hrungen der Kreisschulpflege in der Rekursantwort seien persÃ¶nlichkeitsverlet­zend und widerrechtlich, weshalb der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin gestÃ¼tzt auf § 11 des Haftungsgesetzes vom 14. September 1969 (in der Fassung vom 2. Dezember 1990; Haf­tungsG) eine Genugtuung zuzusprechen sei.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Bildungsdirektion liess sich, ohne einen ausdrÃ¼cklichen Antrag zu stellen, am 20. Oktober 2000 vernehmen. Die Kreisschulpflege beantragte am 28. November 2000 Abweisung der Beschwerde; zudem sei festzustellen, dass die KÃ¼ndigung materiell und formell korrekt erfolgt und somit rechtswirksam sei; eventualiter sei die BeschwerdefÃ¼hre­rin zu verpflichten, in der verbleibenden Anstellungsdauer eine zumutbare BeschÃ¤ftigung unter Anrechnung des daraus resultierenden Lohnes zu Ã¼bernehmen, alles unter EntschÃ¤di­gungsfolgen zulasten der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>B. Die Stadt ZÃ¼rich (PB.2000.00025) liess am 20. September 2000 beantragen:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>"1. Die VerfÃ¼gung der Bildungsdirektion des Kantons ZÃ¼rich vom 23.8.2000 sei aufzuheben.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 2. Es sei festzustellen, dass die KÃ¼ndigung des ArbeitsverhÃ¤ltnisses durch VerfÃ¼gung vom 12.2.2000 materiell und formell korrekt <br/> erfolgte und somit rechtswirksam ist.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 3. Eventualiter sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, in der ver­bleibenden Anstellungsdauer eine zumutbare BeschÃ¤ftigung unter An­rechnung des daraus resultierenden Lohnes zu Ã¼bernehmen und so den Schaden der BeschwerdefÃ¼hrerin zu mindern. Eine allfÃ¤llige Restzah­lung sei monatlich zu entrichten.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> 4. Alles unter EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegne­rin."</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zur BegrÃ¼ndung wurde insbesondere vorgebracht, die Vorinstanz habe rechtsirr­tÃ¼mlich die KÃ¼ndigungsschutzbestimmungen des Personalgesetzes angewandt; jedenfalls aber seien die KÃ¼ndigungsgrÃ¼nde hinreichend belegt worden. Der von der Vorinstanz zu­gesprochene Jahreslohn stelle keine EntschÃ¤digung, sondern eine Lohnfortzahlung dar, auf welche sich die entlassene Lehrerin nicht nur anrechnen lassen mÃ¼sse, was sie (freiwillig) verdient habe, sondern auch, was sie zu verdienen absichtlich unterlassen habe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerdegegnerin liess am 4. Dezember 2000 neben der Vereinigung der beiden Beschwerdeverfahren Abweisung der Beschwerde der Gegenpartei beantragen, so­weit darauf einzutreten sei; es seien zudem der Beschwerdegegnerin die im Verfahren PB.2000.00024 beantragten Leistungen zuzusprechen und die Eingabe der Gegenpartei an die Vorinstanz vom 6. Juni 2000 aus dem Recht zu weisen, alles unter Kosten- und Ent­schÃ¤digungsfolgen zu Lasten der BeschwerdefÃ¼hrerin.</span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Bildungsdirektion verzichtete am 20. Oktober 2000 auf Vernehmlassung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Die beiden Beschwerden betreffend die nÃ¤mliche Streitsache und sind zweck­-<br/> mÃ¤s­sigerweise zu vereinigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Die Beschwerden richten sich gegen einen erstinstanzlichen Rekursentscheid der Bildungsdirektion Ã¼ber eine personalrechtliche Anordnung. GemÃ¤ss § 74 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (in der Fassung vom 8. Juni 1997; VRG) ist das Verwaltungsgericht fÃ¼r die Behandlung zustÃ¤ndig. Angesichts des 20'000 Franken klar Ã¼bersteigenden Streitwerts ist der Entscheid gemÃ¤ss § 38 Abs. 2 VRG von der Kammer zu fÃ¤llen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Legitimation der beschwerdefÃ¼hrenden Arbeitnehmerin gemÃ¤ss § 21 lit. a VRG ist offenkundig. Was die Legitimation der Gemeinde betrifft, so ist diese gemÃ¤ss § 21 lit. b VRG befugt zur Anfechtung von Rekursentscheiden, welche ihre PersonalfÃ¼hrung und damit eine von ihr wahrzunehmende Aufgabe betreffen (vgl. RB 1998 Nr. 13). Dies gilt auch in Bezug auf VolksschullehrkrÃ¤fte, die in einem komplexen RechtsverhÃ¤ltnis mit dem Kanton und der Gemeinde stehen (VGr, 17. Dezember 1996, VK.96.0031 und 0032; Tobias Jaag, Rechtsfragen der Volksschule, insbesondere im Kanton ZÃ¼rich, ZBl 98/1997, S. 548); die Gemeinde ist durch den Rekursentscheid sowohl in ihren Aufgaben als Ver­walterin der lokalen Schulangelegenheiten als auch durch den von ihr zu Ã¼bernehmenden Anteil an der von der Vorinstanz zugesprochenen EntschÃ¤digung betroffen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Die Vorinstanz hat die formelle und materielle RechtmÃ¤ssigkeit der umstrittenen KÃ¼ndigung nach den Bestimmungen des (allgemeinen) Personalgesetzes beurteilt. Die be­schwerdefÃ¼hrende Gemeinde rÃ¼gt dies als rechtsirrtÃ¼mlich.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) GemÃ¤ss § 1 Abs. 1 PG unterstehen diesem Gesetz das Personal des Staates und seiner unselbstÃ¤ndigen Anstalten; laut Absatz 2 gilt das Gesetz fÃ¼r die LehrkrÃ¤fte an Semi­naren, Mittelschulen und Berufsschulen, soweit nicht besondere Bestimmungen bestehen. Nicht unterstellt sind dem Personalgesetz somit die VolksschullehrkrÃ¤fte. Auf diese findet es gemÃ¤ss § 2 LPG nur Anwendung, sofern das Lehrerpersonalgesetz keine ausdrÃ¼ckliche Regelung enthÃ¤lt. Von diesem standen im Zeitpunkt der KÃ¼ndigung am 14. Februar 2000 und auch bei AuflÃ¶sung des DienstverhÃ¤ltnisses am 15. August 2000 lediglich §§ 5, 29 und 30 lit. a und b in Kraft, nicht jedoch § 2 LPG betreffend die subsidiÃ¤re Anwendung des (allgemeinen) Personalgesetzes (Regierungsratsbeschluss vom 19. Januar 2000, OS 56, 53); die vollstÃ¤ndige Inkraftsetzung erfolgte erst auf 1. Oktober 2000 (Regierungsratsbe­schluss vom 19. Juli 2000, OS 56, 216).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Dass aufgrund dieser beschrÃ¤nkten Anwendbarkeit des (allgemeinen) Personal­gesetzes dessen in § 18 PG geregelter KÃ¼ndigungsschutz hier noch nicht gilt, hÃ¤lt die Vor­instanz aus GrÃ¼nden der Rechtsgleichheit fÃ¼r stossend, und sie will ihn deshalb "in verfas­sungskonformer Auslegung des Personalgesetzes" gleichwohl anwenden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>FÃ¼r eine solche "verfassungskonforme Auslegung" besteht indessen kein Spiel­raum. Anzuwenden (und nÃ¶tigenfalls auszulegen) ist nicht das (allgemeine) Personalgesetz, sondern in erster Linie der auf 1. Februar 2000 in Kraft gesetzte § 29 LPG Ã¼ber die Ãber­fÃ¼hrung (der auf Amtsdauer gewÃ¤hlten Lehrpersonen) ins AnstellungsverhÃ¤ltnis. Nach die­ser Ãbergangsbestimmung behalten die bei Inkrafttreten des Gesetzes gewÃ¤hlten Lehrper­sonen den Wahlstatus bis zum Ablauf der Amtsperiode (Abs. 1); ihr DienstverhÃ¤ltnis wan­delt sich in diesem Zeitpunkt in ein AnstellungsverhÃ¤ltnis im Sinn des Lehrerpersonalge­setzes um, sofern das DienstverhÃ¤ltnis nicht bis zum 15. Februar 2000 gekÃ¼ndigt wird (Abs. 2); die Bestimmungen des (allgemeinen) Personalgesetzes Ã¼ber die Abfindung sind auf diese KÃ¼ndigungen anwendbar (Abs. 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Diese Ãbergangsregelung ist eindeutig und lÃ¼ckenlos. Gerade weil sie bezÃ¼glich der Abfindungen auf das (allgemeine) Personalgesetz verweist, verbietet sich die An­nah­me, der Gesetzgeber habe einen Verweis auf die Bestimmungen Ã¼ber den formellen KÃ¼n­digungsschutz von § 18 PG versehentlich unterlassen. Daran Ã¤ndert nichts, dass sich laut den ErwÃ¤gungen der Vorinstanz die (vollstÃ¤ndige) Inkraftsetzung des Lehrerpersonal­ge­setzes verzÃ¶gert hat. Denn nach § 29 Abs. 2 LPG wandelt sich das DienstverhÃ¤ltnis der gewÃ¤hlten LehrkrÃ¤fte erst auf Ablauf ihrer letzten Amtsdauer in ein AnstellungsverhÃ¤ltnis nach dem Lehrerpersonalgesetz um und richtet sich deshalb eine allfÃ¤llige KÃ¼ndigung, wie sie gemÃ¤ss § 29 Abs. 2 LPG bis zum 15. Februar 2000 vorgenommen werden muss, jeden­falls nicht nach den fÃ¼r das erst spÃ¤ter beginnende neue AnstellungsverhÃ¤ltnis geltenden Bestimmungen. Auch eine Schlechterstellung der beschwerdefÃ¼hrenden Lehrerin im Ver­gleich mit dem Ã¼brigen Staatspersonal liegt nicht vor, denn § 57 Abs. 4 PG bestimmte Ã¼bergangsrechtlich, dass fÃ¼r ArbeitsverhÃ¤ltnisse, die beim Inkrafttreten des Personalgeset­zes bereits gekÃ¼ndigt, aber noch nicht aufgelÃ¶st waren, das bisherige Recht gelte. Schliess­lich hat die Nichtanwendbarkeit von § 18 PG nicht zur Folge, dass bisher gewÃ¤hlte Lehr­krÃ¤fte, deren DienstverhÃ¤ltnisse gemÃ¤ss § 29 Abs. 2 LPG bis 15. Februar 2000 gekÃ¼ndigt wurden, Ã¼berhaupt keinen KÃ¼ndigungsschutz beanspruchen konnten. Ein solcher ergibt sich bereits daraus, dass der Staat als Ã¶ffentlichrechtlicher Arbeitgeber an verfassungs­rechtliche Grundprinzipien wie das WillkÃ¼rverbot, die GrundsÃ¤tze der VerhÃ¤ltnismÃ¤ssig­keit, von Treu und Glauben sowie in verfahrensmÃ¤ssiger Hinsicht des rechtlichen GehÃ¶rs gebunden ist. Der nÃ¤mliche Schutz des Arbeitnehmers hÃ¤tte auch bei einer (Nicht-)Wie­der­wahl bestanden, und es bestehen keine Anhaltspunkte dafÃ¼r, dass der Gesetzgeber im Rah­men der ÃberfÃ¼hrung von Beamten- in AnstellungsverhÃ¤ltnisse weitergehende Garan­tien hat einrÃ¤umen wollen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Anwendung der KÃ¼ndigungsschutzbestimmungen von § 18 PG durch die Vo­r­instanz erweist sich damit als rechtsirrtÃ¼mlich.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Gelten fÃ¼r das KÃ¼ndigungsverfahren nicht die besonderen Bestimmungen von § 18 PG, so stellt sich bloss die Frage, ob, was von der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin nach wie vor bestritten wird, der KÃ¼ndigung durch das Volksschulamt ein von der zustÃ¤ndigen kommunalen BehÃ¶rde gestellter Antrag zugrunde lag und ob das KÃ¼ndigungsverfahren dem GehÃ¶rsanspruch der Entlassenen Rechnung getragen hat. Aus dem Anspruch auf recht­liches GehÃ¶r ergibt sich nicht nur der Anspruch auf (in der Regel vorgÃ¤ngige) AnhÃ¶­rung (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechts­pflege­gesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. Aufl. 1999, § 8 N. 18), sondern auch die Pflicht der BehÃ¶r­den, alle Parteivorbringen zu prÃ¼fen und dazu Stellung zu nehmen, soweit sie fÃ¼r die zu treffende Entscheidung wesentlich sind (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 42, sowie 17, 34). Das Ergebnis der behÃ¶rdlichen PrÃ¼fung und WÃ¼rdigung hat sich schliesslich in der BegrÃ¼ndung der Anordnung niederzuschlagen (BGE 121 I 5; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 55). BezÃ¼glich der AusfÃ¼hrlichkeit der durch § 10 Abs. 2 VRG vorgeschriebenen BegrÃ¼ndung lassen sich keine allgemeinen Regeln aufstellen, sondern die Anforderungen richten sich nach den Um­stÃ¤nden des Einzelfalls und den Interessen des Betroffenen. Die BegrÃ¼ndung einer An­ordnung erscheint als angemessen, wenn sie so ab­gefasst ist, dass sich der Betroffene Ã¼ber die Tragweite des Entscheids Rechenschaft zu geben und allenfalls in voller Kenntnis der GrÃ¼nde ein Rechtsmittel zu ergreifen vermag; in diesem Sinn mÃ¼ssen wenigstens kurz die Ãberlegungen genannt sein, von denen sich die BehÃ¶rde leiten liess und auf welche sich ihr Entscheid stÃ¼tzt (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 39 mit Hinweisen). In der BegrÃ¼ndung muss sich die BehÃ¶rde mindestens soweit mit den Parteivorbringen auseinandersetzen, dass er­sichtlich wird, ob sie ein Vorbringen Ã¼berhaupt nicht in Betracht gezogen oder lediglich fÃ¼r nicht erheblich bzw. fÃ¼r unrichtig gehalten hat (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 40).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) FÃ¼r die KÃ¼ndigung der ArbeitsverhÃ¤ltnisse von Lehrpersonen an der Volksschule ist gemÃ¤ss Ziff. II lit. a des Regierungsratsbeschlusses vom 19. Januar 2000 betreffend die Teilinkraftsetzung des Lehrerpersonalgesetzes (OS 56, 53) in Verbindung mit § 4 Abs. 2 der Verordnung Ã¼ber die Delegation von Entscheidungsbefugnissen (Delegationsverord­nung) vom 9. Dezember 1998 (LS 172.14) das Volksschulamt zustÃ¤ndig, wobei in der Pra­xis die KÃ¼ndigung auf Antrag der Gemeinde erfolgt (vgl. ErwÃ¤gung B Abs. 1 zum Regie­rungsratsbeschluss vom 19. Januar 2000). Einen solchen KÃ¼ndigungsantrag hat die PrÃ¤si­dentin der Kreisschulpflege X dem Volksschulamt am 7. Februar 2000 gestellt; am 16. MÃ¤rz 2000, das heisst erst nach der KÃ¼ndigung des Arbeits­verhÃ¤ltnisses der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin durch das Volksschulamt am 14. Februar 2000 hat auch das BÃ¼ro der Kreisschulpflege Antrag auf KÃ¼ndigung gestellt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>GemÃ¤ss Art. 81 der Gemeindeordnung der Stadt ZÃ¼rich vom 26. April 1970 (Ge­meindeO) kÃ¶nnen die SchulbehÃ¶rden AusschÃ¼sse und Kommissionen einsetzen und kÃ¶n­nen diese wie die SchulbehÃ¶rden ihre Befugnisse der PrÃ¤sidentin oder dem PrÃ¤sidenten oder einzelnen Mitgliedern Ã¼bertragen. Eine solche Delegation hat die Kreisschulpflege X am 21. November 2000 beschlossen, indem sie dem BÃ¼ro die Kompetenz zur selb­stÃ¤ndigen Behandlung der Entlassungen der kantonal besoldeten und der gemeindeeigenen Lehrper­sonen Ã¼bertragen hat. Diese ZustÃ¤ndigkeit umfasst zwar nun ohne weiteres auch das Recht zur Stellung des KÃ¼ndigungantrags an das Ã¼bergangsrecht­lich fÃ¼r die KÃ¼ndigung zustÃ¤n­dige Volksschulamt, jedoch erfolgte dieser Delegationsbe­schluss erst im Nachhinein, als Reaktion auf die neue Gesetzgebung. Die Behauptung der Beschwerdegegnerin, eine Dele­gation an das BÃ¼ro hÃ¤tte âbereits vor Jahrenâ stattgefunden wurde in keiner Weise belegt. Aufgrund der nachfolgenden ErwÃ¤­gungen kann jedoch offen bleiben, ob der beschlossene KÃ¼ndigungsantrag vom 16. MÃ¤rz 2000 von der zustÃ¤ndigen kommunalen BehÃ¶rde ausging. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Weiter ist zu prÃ¼fen, ob das KÃ¼ndigungsverfahren den fÃ¼r das Verwaltungsver­fahren geltenden verfassungsrechtlichen Garantien entspricht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Wie die Vorinstanz festgehalten hat, sind der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin mit Schreiben der Kreisschulpflege vom 12. MÃ¤rz 1999 im Zusammen­hang mit der umstritte­nen Schliessung des Lehrerzimmers und der Neuzuteilung der Klas­senzimmer die Verset­zung in ein anderes Schulhaus und weitere Massnahmen angedroht worden, falls sie (wei­terhin) Weisungen nicht befolgen wÃ¼rde. Nachdem die Unterstufen­lehrerinnen, darunter die private BeschwerdefÃ¼hrerin, gegen die umstrittenen Anordnungen an den stÃ¤dtischen Ombudsmann sowie an den Bezirksrat gelangt waren, erschien am 21. Juli 1999 ein Arti­kel, in dem Ã¼ber "Unruhe im Schulhaus O" berichtet wird und sowohl MeinungsÃ¤usserun­gen der Unterstufen-Lehr­er­in­nen als auch der SchulprÃ¤sidentin zitiert werden. Daraufhin fand am 15. November 1999 ein GesprÃ¤ch zwischen der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin, der PrÃ¤sidentin der Kreisschul­pflege und einem Vertreter des Volksschulamts statt. Am 30. No­­vem­ber 1999 wurde die private BeschwerdefÃ¼hrerin unter Hinweis auf eine mÃ¶gli­che KÃ¼ndi­gung zur Stellungnahme aufgefordert, wo­von sie am 30. Dezember 1999 Ge­brauch machte. In der Stellungnahme betonte sie ihr Interesse an der Aufrechterhaltung ihres ArbeitsverhÃ¤ltnisses und wies auf ihre gute Zusammenarbeit mit den ihr zugeordne­ten Schulpflegern hin; so­dann habe sie nie beabsichtigt, ihre Treuepflicht nicht zu erfÃ¼llen; ihr Widerstand gegen zwei PrÃ¤sidialanordnungen kÃ¶nne ihr nicht als eine solche Verlet­zung ausgelegt werden. Der Vorwurf fehlenden Interesses an der Schulentwicklung sei unbegrÃ¼ndet; neben Ent­wicklungen, die sie gerne mitmache und unterstÃ¼tze, gÃ¤be es sol­che, die sie mit gewissen Vorbehalten verfolge, was man ihr aber nicht als Desinteresse auslegen dÃ¼rfe. Der Vorwurf der Unehrlichkeit sei ihr unverstÃ¤ndlich. Mit Schreiben vom 18. Januar 2000 erneuerte die PrÃ¤sidentin der Kreisschulpflege ihre VorwÃ¼rfe und teilte der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin mit, dass der Bildungsdirektion die AuflÃ¶sung des Arbeits­verhÃ¤ltnis­ses beantragt wÃ¼rde. In der Folge liess die mittlerweile anwaltlich vertretene pri­vate Be­schwerdefÃ¼hrerin dem Volksschulamt am 1. Februar 2000 beantragen, den KÃ¼ndi­gungsan­trag der Kreisschulpflege abzuweisen; in der BegrÃ¼ndung wurde zu den einzelnen VorwÃ¼r­fen detailliert Stellung genommen. Diese Ein­gabe leitete das Volksschulamt am 2. Februar 2000 an die Kreisschulpflege mit der Bitte weiter, sie in ihre Entscheide ein­flies­sen zu lassen, worauf die PrÃ¤sidentin der Kreisschulpflege am 7. Februar 2000 die KÃ¼ndi­gung beantragte. Hierauf erging am 14. Feb­ruar 2000 die KÃ¼ndigung, welche auf ent­sprechendes Ersuchen am 16. MÃ¤rz 2000 mit BegrÃ¼ndung mitgeteilt wurde. In der Be­grÃ¼ndung wird zunÃ¤chst der Verfahrensablauf dargestellt und sodann in Betracht gezogen:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> "Aus den vorliegenden Akten wird deutlich, dass das Vertrauen fÃ¼r eine positive Zusammenarbeit zwischen A und der Kreisschulpflege, insbe­sondere mit deren PrÃ¤sidentin, massiv ge­stÃ¶rt ist. Es gibt keinerlei An­zeichen dafÃ¼r, dass der Konflikt in einer fÃ¼r beide Seiten ertrÃ¤glichen Form gelÃ¶st werden kann.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> ... ( betreffend rechtliche Grundlagen der KÃ¼ndigung)</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> Das Volksschulamt hat den Antrag der Kreisschulpflege X geprÃ¼ft und kam unter BerÃ¼cksichtigung der vorliegenden Akten und den un­terschiedlichen Interessen zum Schluss, dass der Kreis­schulpflege X eine WeiterfÃ¼hrung des DienstverhÃ¤ltnisses mit A nicht zugemutet werden kann. Ihre Entlassung ist deshalb als gerechtfertigt zu be­trachten.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> ... (betreffen Entzug der aufschiebenden Wirkung)."</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Dieses Vorgehen vermag insgesamt den sich aus der Garantie des rechtlichen GehÃ¶rs (Art. 29 Abs. 2 BV) ergebenden Anforderungen nicht zu genÃ¼gen. So hat das Volks­schulamt als verfÃ¼gende BehÃ¶rde der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin zwar Gelegenheit gegeben, sich zum KÃ¼ndigungsantrag der Kreisschulpflege zu Ã¤ussern, doch lÃ¤sst sich der begrÃ¼ndeten VerfÃ¼gung vom 16. MÃ¤rz 2000 nichts entnehmen, was auf eine Auseinander­setzung mit den Vorbringen der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin in ihrer Eingabe vom 1. Feb­ruar 2000 schliessen lÃ¤sst. Und auch die antragstellende Kreisschulpflege ist auf diese Ein­gabe, die keineswegs nur eine Wiederholung frÃ¼herer Vorbringen enthÃ¤lt, inhaltlich mit keinem Wort eingegangen. Insbesondere mit dem Einwand der privaten BeschwerdefÃ¼hre­rin, der KÃ¼ndigungsantrag sei unzulÃ¤ssigerweise nur von der PrÃ¤sidentin der Kreisschul­pflege statt von der GesamtbehÃ¶rde ausgegangen, setzte sich die erstinstanzlich verfÃ¼gende BehÃ¶rde nicht auseinander. Der Einwand hat lediglich zur Folge gehabt, dass das fÃ¼r den Antrag mÃ¶glicherweise zustÃ¤ndige BÃ¼ro der Kreisschulpflege im Nachhinein, das heisst nach Mitteilung der KÃ¼ndigung durch das Volksschulamt, noch entsprechend Beschluss gefasst hat, und zwar, wie die Kreisschulpflege selber einrÃ¤umt, durch stillschweigende Genehmigung "des Vorhabens", nachdem das BÃ¼ro an der nÃ¤mlichen Sitzung vom 16. MÃ¤rz 2000 orientiert worden war. Da der KÃ¼ndigungsantrag und die KÃ¼ndigung einzig mit dem Vertrauensverlust dieser BehÃ¶rde begrÃ¼ndet wurden, hÃ¤tte das Volksschulamt dem Hinweis auf diese Ungereimtheiten nachgehen mÃ¼ssen. Das gilt um so mehr, als die private BeschwerdefÃ¼hrerin bereits in ihrer Stellungnahme vom 30. Dezember 1999 gel­tend gemacht hat, sie habe mit den ihr zugeordneten BehÃ¶rdemit­gliedern stets bestens zu­sammengearbeitet, wobei es auch in Zukunft bleiben werde, und ausschliesslich sehr gute Visitationsberichte bei den Akten liegen. Die Frage, ob nur die PrÃ¤sidentin oder auch die GesamtbehÃ¶rde das Vertrauen in die Entlassene verloren hat, ist fÃ¼r die Frage der VerhÃ¤lt­nismÃ¤s­sigkeit der KÃ¼ndigung von erheblicher Bedeutung und konnte deshalb nicht mit der ErwÃ¤gung abgetan werden, dass "das Vertrauen fÃ¼r eine posi­tive Zusammenarbeit zwi­schen A und der Kreisschulpflege, <i>ins­besondere mit deren PrÃ¤sidentin</i>, massiv gestÃ¶rt" sei. Schliesslich hÃ¤ngt die Frage der Ver­hÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit einer KÃ¼ndigung auch davon ab, ob nicht weniger einschneidende Mass­nahmen ebenfalls zum Ziel fÃ¼hren wÃ¼rden, und muss eine AbwÃ¤gung der gegenseitigen Interessen die KÃ¼ndigung als gerechtfertigt erscheinen lassen (RB 1999 Nr. 163). Entspre­chende Ãberlegungen lassen sich weder der VerfÃ¼gung vom 16. MÃ¤rz 2000 noch dem KÃ¼ndigungsantrag der Kreisschulpflege entnehmen. Damit konnte die BegrÃ¼ndung auch ihren weiteren Zweck nicht erfÃ¼llen, die BehÃ¶rde anhand der schriftlich niedergelegten Motive zur Kontrolle der Richtigkeit ihrer Entscheidung zu ver­anlassen (Georg MÃ¼ller, in: Kommentar zur Bundesverfassung der Schweizerischen Eid­genossenschaft, Basel/Bern 1995, Art. 4 Rz. 113). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Da die Vorinstanz das KÃ¼ndigungsverfahren, wenn auch aus anderen GrÃ¼nden, ebenfalls als formell ungenÃ¼gend gewÃ¼rdigt hat, hat sie sich mit der Frage der GehÃ¶rsver­letzung und einer allfÃ¤lligen Heilung im Rekursverfahren nicht befasst. Angesichts der Schwere des Eingriffs (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 52) und der von den Rekursinstan­zen bei der ÃberprÃ¼fung von personalrechtlichen Anordnungen geÃ¼bten ZurÃ¼ckhaltung (Andreas Keiser, Rechtsschutz im Ã¶ffentlichen Personalrecht nach dem revidierten Ver­waltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, ZBl 99/1998, S. 214) ist die MÃ¶glichkeit einer Heilung hier zu verwerfen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Damit erweist sich die KÃ¼ndigung als formell mangelhaft. In teilweiser Guthei­s­sung der Beschwerde der Entlassenen und Abweisung der HauptantrÃ¤ge der Kreisschul­pflege ist deshalb gemÃ¤ss § 80 Abs. 2 VRG festzustellen, dass die KÃ¼ndigung nicht ge­rechtfertigt ist, und ist die EntschÃ¤digung festzusetzen. Eine RÃ¼ckweisung zur DurchfÃ¼h­rung des KÃ¼ndigungsverfahrens auf verbesserter Grundlage fÃ¤llt angesichts der bereits er­folgten Entlassung ausser Betracht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. Die Vorinstanz hat der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin wegen der formell fehler­haften KÃ¼ndigung eine EntschÃ¤digung von einem Jahreslohn bei einem BeschÃ¤ftigungs­grad von 70 % zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Die private BeschwerdefÃ¼hrerin beantragt, die EntschÃ¤digung von einem Jahres­lohn mÃ¼sse auf Grund eines Vollpensums berechnet werden, weil ihr der Lohn aufgrund einer ÃnderungskÃ¼ndigung, welche allein organisatorisch begrÃ¼ndet worden sei, zusam­men mit dem Arbeitspensum reduziert worden sei, sodass diese Besoldungsreduktion eben­falls unverschuldet erfolgt sei. Dieser Antrag ist abzuweisen. Wenn schon hÃ¤tte sich die private BeschwerdefÃ¼hrerin gegen die ÃnderungskÃ¼ndigung zur Wehr setzen mÃ¼ssen; so­dann weiss sie auch nicht zu sagen, inwiefern jene rechtsverletzend gewesen sein soll. Eine weitergehende EntschÃ¤digung nach den Bestimmungen des Obligationenrechts Ã¼ber die missbrÃ¤uchliche KÃ¼ndigung, wie sie § 18 Abs. 3 PG vorsieht, fÃ¤llt schon mangels An­wend­barkeit dieser Bestimmung ausser Betracht. Ob bereits VerfahrensmÃ¤ngel ausreichen, um eine KÃ¼ndigung im Sinne dieser Bestimmung als sachlich nicht gerechtfertigt erschei­nen zu lassen, braucht unter diesem UmstÃ¤nden nicht geprÃ¼ft zu werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Im Sinne eines Eventualbegehrens beantragt die beschwerdefÃ¼hrende Gemeinde bezÃ¼glich der EntschÃ¤digung, die Entlassene sei zu verpflichten, in der verbleibenden An­stellungsdauer eine zumutbare BeschÃ¤ftigung unter Anrechnung des daraus resultierenden Lohnes zu Ã¼bernehmen und so den Schaden zu mindern; eine allfÃ¤llige Restzahlung sei monatlich zu entrichten. Die Entlassene anerkennt, dass sie unabhÃ¤ngig vom Rechtsgrund der Zusprechung eines Jahreslohns die Pflicht habe, eine zumutbare BeschÃ¤ftigung anzu­nehmen; da jedoch wegen des Entzugs der aufschiebenden Wirkung das ArbeitsverhÃ¤ltnis beendet worden sei, stelle die Zahlung jedenfalls Schadenersatz dar und mÃ¼sse sie sich die beantragten Ratenzahlungen nicht gefallen lassen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Volksschulamt hat einem allfÃ¤lligen Rekurs gegen die KÃ¼ndigungsverfÃ¼gung vom 14. Februar/16. MÃ¤rz 2000 die aufschiebende Wirkung entzogen, und der Antrag auf Wiederherstellung ist von der Rekursinstanz abgewiesen worden. Da mit der Beschwerde an das Verwaltungsgericht gemÃ¤ss § 80 Abs. 2 VRG keine Aufhebung der KÃ¼ndigung er­reicht werden kann, war damit das ArbeitsverhÃ¤ltnis der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin per 15. August 2000 rechtskrÃ¤ftig gekÃ¼ndigt. Der von der Vorinstanz zugesprochene Jahres­lohn fÃ¼r ein 70 %-Pensum stellt damit notwendigerweise Schadenersatz und nicht Lohn­fortzahlung dar. Die Rechtslage entspricht damit derjenigen, wie sie heute auch im Fall einer ungerechtfertigten fristlosen Entlassung im privaten Arbeitsrecht gilt. DemgegenÃ¼ber dauert bei einer Freistellung das ArbeitsverhÃ¤ltnis bis zum Ablauf der KÃ¼ndigungsfrist an und verzichtet der Arbeitgeber auf weitere Arbeitsleistungen des Arbeitnehmers; unter UmstÃ¤nden kann in solchen FÃ¤llen geschlossen werden, der Arbeitgeber habe ausdrÃ¼cklich oder konkludent darauf verzichtet, dass sich der Arbeitnehmer auf den Lohn anrechnen lassen mÃ¼sse, was er wegen der Freistellung erspart oder durch anderweitige Arbeit ver­dient oder zu verdienen absichtlich unterlassen habe (Robert E. Flach, Die "Freistellung" von der Arbeitsleistung nach KÃ¼ndigung â aus der Sicht von Arbeitgeber und -nehmer, SJZ 90/1994, S. 209 f. mit Hinweisen auf die Rechtsprechung). Weil wie erwÃ¤hnt hier das DienstverhÃ¤ltnis am 15. August 2000 geendet hat, ist die private BeschwerdefÃ¼hrerin ent­gegen der Auffassung der Vorinstanz nicht freigestellt worden und es steht auch nicht in ihrem Belieben, ob sie einer ErwerbstÃ¤tigkeit nachgehen will. Vielmehr ist sie, wie sie sel­ber anerkennt, aufgrund der auch im Ã¶ffentlichen Dienstrecht geltenden Schadenminde­rungspflicht (vgl. RB 1962 Nr. 58 = ZR 62 Nr. 58) gehalten, sich sofort um andere Arbeit zu bemÃ¼hen, soweit sie ihr zumutbar ist (vgl. dazu Adrian Staehelin/Frank Vischer, ZÃ¼r­cher Kommentar, ZÃ¼rich 1996, Art. 337c OR, N. 10). Sodann werden nach der Regel von Art. 339 Abs. 1 OR, auf die mangels einer eigenen im kantonalen Personalrecht zurÃ¼ckzu­greifen ist, mit der Beendigung des ArbeitsverhÃ¤ltnisses alle Forderungen aus dem Ar­beitsverhÃ¤ltnis fÃ¤llig, das heisst insbesondere auch solche wegen ungerechtfertigter AuflÃ¶­sung (Staehelin/Vischer, Art. 339 N. 2).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Da die beschwerdefÃ¼hrende Gemeinde keine UmstÃ¤nde zu nennen weiss, die darauf schliessen lassen, die private BeschwerdefÃ¼hrerin habe seit der KÃ¼ndigung einen Verdienst erzielt oder sich unzureichend um eine ihr zumutbare Arbeit bemÃ¼ht, was, wie die private BeschwerdefÃ¼hrerin zutreffend bemerkt, auch die Einstellung der Arbeitslosenversiche­rungs­­leistungen zur Folge hÃ¤tte, ist der Eventualantrag der beschwerdefÃ¼hrenden Gemein­de abzuweisen. Vorbehalten bleibt die (klageweise) RÃ¼ckforderung der EntschÃ¤digung, falls die private BeschwerdefÃ¼hrerin bis zum 15. August 2001 einen Verdienst erzielt oder nachgewiesen wird, dass sie sich nicht ausreichend um eine zumutbare BeschÃ¤ftigung be­mÃ¼ht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. Die 1956 geborene private BeschwerdefÃ¼hrerin beantragt sodann gestÃ¼tzt auf § 26 PG eine Abfindung von 15 MonatslÃ¶hnen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) GemÃ¤ss § 26 Abs. 1 PG haben Angestellte mit wenigstens fÃ¼nf Dienstjahren, de­ren ArbeitsverhÃ¤ltnis auf Veranlassung des Staates und ohne ihr Verschulden aufgelÃ¶st wird, Anspruch auf eine Abfindung, sofern sie mindestens 35-jÃ¤hrig sind. Kein Anspruch besteht gemÃ¤ss § 26 Abs. 3 PG unter anderem bei AuflÃ¶sung des ArbeitsverhÃ¤ltnisses aus wichtigen GrÃ¼nden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Regierungsrat regelt die Festsetzung der Abfindung und bestimmt einen nach dem Alter abgestuften Rahmen als Richtlinie; die Abfindung betrÃ¤gt hÃ¶chstens fÃ¼nfzehn MonatslÃ¶hne (§ 26 Abs. 4 PG). Die Abfindung wird nach den UmstÃ¤nden des Einzelfalls festgelegt; angemessen berÃ¼cksichtigt werden insbesondere die persÃ¶nlichen VerhÃ¤ltnisse, die Dienstzeit, der KÃ¼ndigungsgrund sowie der neue Lohn, falls der oder die Angestellte weiterbeschÃ¤ftigt wird (§ 26 Abs. 5 PG). GemÃ¤ss § 7 Abs. 1 lit. b der Personalverordnung vom 16. Dezember 1998 (PV) betrÃ¤gt die Abfindung je nach den im Einzelfall massgebli­chen UmstÃ¤nden vom 41. bis zum 50. Altersjahr zwei bis 12 MonatslÃ¶hne.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Abgesehen von FÃ¤llen disziplinarischer Entlassungen hatte sich das Verwal­tungs­gericht mit der Frage, ob der Entlassene die AuflÃ¶sung seines ArbeitsverhÃ¤ltnisses verschuldet habe, bisher nur im Zusammenhang mit der vorzeitigen administrativen AuflÃ¶­sung von BeamtenverhÃ¤ltnissen zu befassen, wenn gestÃ¼tzt auf den mittlerweile aufgeho­benen Art. 12 der Kan­tonsverfassung vom 18. April 1869 (KV) die Zusprechung einer Ent­schÃ¤digung mit der BegrÃ¼ndung verlangt wurde, die wÃ¤hrend der Amtsdauer erfolgte Ent­lassung sei "ohne Verschuldung" des Betroffenen erfolgt. In diesem Zusammenhang hat das Verwaltungsgericht ausgefÃ¼hrt, umgangssprachlich kÃ¶nne "Verschulden" zunÃ¤chst nur Verursachen bedeuten, das heisst auf den Ã¤usseren Geschehensablauf, die tatsÃ¤chlichen ZusammenhÃ¤nge abzielen, aber auch â weitergehend â beinhalten, was gewollt oder doch vermeidbar war (GÃ¼nter Stra­tenwerth, Schweizerisches Strafrecht Allgemeiner Teil I, 2. Auflage, Bern 1996, § 8 Rz. 23). Der Wortlaut von Art. 12 KV lasse deshalb verschie­dene Deutungen zu: Nach der einen ver­liere der vorzeitig Entlassene einen Anspruch auf EntschÃ¤digung nur dann, wenn ihm die Verursachung zum Vorwurf gereiche, nach der anderen sei eine EntschÃ¤digung bereits dann nicht geschul­det, wenn der Beamte die Entlas­sung bloss verursacht habe, das heisst, wenn sie auf GrÃ¼nde zu­rÃ¼ckzufÃ¼hren sei, die zwar dem Beamten zuzurechnen, die aber nicht vorwerfbar seien.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Diese Auslegungsfrage stellt sich in Ã¤hnlicher Weise auch bei der Anwendung von § 26 Abs. 1 PG. Wie Fritz Lang (Das ZÃ¼rcher Personalgesetz vom 27. September 1998, in: Peter Helbling/Tomas Poledna [Hrsg.], Personalrecht des Ã¶ffentlichen Dienstes, Bern 1999, S. 70) unter Hinweis auf die Beratungen in der Kommission des Kantonsrats ausfÃ¼hrt, sollte eine Anspruch auf EntschÃ¤digung nur bei einer Entlassung gegeben sein, die vor­nehm­lich auf GrÃ¼nde zurÃ¼ckzufÃ¼hren sei, welche von dem oder der Angestellten nicht zu vertreten seien. Typische FÃ¤lle seien die Aufhebung der Stelle oder der Tatbestand, dass der oder die Angestellte die gewachsenen Anforderungen der Stelle aufgrund mangelnder Eignung nicht mehr erfÃ¼llen kÃ¶nne; hingegen fÃ¼hre die Entlassung wegen ungenÃ¼gender Leistungen aus anderen GrÃ¼nden oder wegen des Verhaltens in aller Regel zu keiner Ab­findung. Somit bedeutet Verschulden im Sinn von § 26 Abs. 1 PG mehr als blosse Verur­sachung; zusÃ¤tzlich ist erforderlich, dass der Arbeitnehmer die KÃ¼ndigung hÃ¤tte vermeiden kÃ¶nnen, beispielsweise durch das Erbringen der erwarteten Leistung oder die geforderte VerhaltensÃ¤nderung, wenn ihm solches zumutbar und aufgrund seiner persÃ¶nlichen Ver­hÃ¤ltnisse objektiv mÃ¶glich war. Dem Arbeitnehmer wird auch dann kein Verschulden im Sinn von § 26 PG vorzuwerfen sein, wenn ein Konflikt, der nur durch eine KÃ¼ndigung be­reinigt werden konnte, nicht vornehmlich durch ihn verursacht worden ist, sondern zu sei­ner Entstehung oder VerschÃ¤rfung die vorgesetzte BehÃ¶rde oder andere Mitarbeitende massgeblich beigetragen haben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Trotz Verfahrensfehlern der kÃ¼ndigenden BehÃ¶rde ist denkbar, dass den Entlas­senen ein Verschulden trifft, das eine Abfindung von vornherein ausschliesst, so beispiels­weise, wenn das Vorliegen eines KÃ¼ndigungsgrundes unbestritten und dieser so gewichtig ist, dass VerfahrensmÃ¤ngel in den Hintergrund treten. Solche UmstÃ¤nde liegen hier nicht vor. Vielmehr haben hier die VerfahrensmÃ¤ngel deshalb ein besonderes Gewicht, weil die fÃ¼r den KÃ¼ndigungsantrag zustÃ¤ndige BehÃ¶rde, nÃ¤mlich das BÃ¼ro der Kreisschulpflege, deren Vertrauensverlust die KÃ¼ndigung begrÃ¼nden soll, Ã¼ber den Antrag erst nach ausge­sprochener KÃ¼ndigung informiert worden ist und weil auch die begrÃ¼ndete KÃ¼ndigungsver­fÃ¼gung keine hinreichende Auseinandersetzung mit den EinwÃ¤nden der Entlassenen ent­hÃ¤lt. Andererseits hat die private BeschwerdefÃ¼hrerin zwar zur Entstehung und Eskalation des Konfliktes beigetragen, doch war er im Zeitpunkt der KÃ¼ndigung weitgehend beigelegt und hatte sich die private BeschwerdefÃ¼hrerin den umstrittenen Anordnungen mittlerweile unterzogen. Zudem hat sie in der Aussprache vom 15. November 1999 und in der Stel­lung­nahme vom 30. Dezember 1999 in glaubwÃ¼rdiger Weise die Bereitschaft zu loyaler Zu­sam­menarbeit erklÃ¤rt, so dass fÃ¼r die massive StÃ¶rung des VertrauensverhÃ¤ltnisses zur PrÃ¤sidentin der Kreisschulpflege und insbesondere die UnmÃ¶glichkeit einer anderen Kon­fliktlÃ¶sung als der Entlassung nicht mehr allein die private BeschwerdefÃ¼hrerin verantwort­lich gemacht werden kann. Immerhin ist ihre Mitverantwortung bei der HÃ¶he der Abfin­dung zu berÃ¼cksichtigen. Ausgehend vom Rahmen von zwei bis 12 MonatslÃ¶hnen und von einer mit 10 Jahren mittleren Dauer des DienstverhÃ¤ltnisses sind abfindungserhÃ¶hend die Arbeitslosigkeit der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin und ihre persÃ¶nlichen VerhÃ¤ltnisse als alleinerziehende Mutter, mindernd die ihr von der Vorinstanz zugesprochene EntschÃ¤di­gung und die zur Zeit starke Nachfrage nach LehrkrÃ¤ften zu beurteilen. Aufgrund dieser UmstÃ¤nde erweist sich eine Abfindung von 3 MonatslÃ¶hnen als angemessen, wobei wie­derum von einem BeschÃ¤ftigungsumfang von 70 % auszugehen ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In teilweiser Gutheissung des Rechtsmittels der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin ist somit der Rekursentscheid insoweit aufzuheben, als die beantragte Zusprechung einer Ab­findung abgewiesen wurde, und ist der privaten BeschwerdefÃ¼hrerin gestÃ¼tzt auf § 26 PG eine Abfindung von 3 MonatslÃ¶hnen zuzusprechen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>7. Die private BeschwerdefÃ¼hrerin rÃ¼gt, dass die Vorinstanz die Rekursantwort der Kreisschulpflege vom 6. Juni 2000 nicht antragsgemÃ¤ss aus dem Recht gewiesen habe und wiederholt diesen Antrag im Beschwerdeverfahren. Zudem macht sie geltend, es sei ihr wegen der persÃ¶nlichkeitsverletzenden Ãusserungen in der Rekursant­wort eine Genugtu­ung von Fr. 20'000.- zuzusprechen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Im angefochtenen Entscheid wird auf den Verfahrensantrag der privaten Beschwer­degegnerin nicht eingegangen, doch hat die Vorinstanz ihm offenkundig nicht stattgege­ben, was jedenfalls nicht rechtsverletzend ist. Der Antrag auf Genugtuung wurde mit der BegrÃ¼ndung abgewiesen, eine solche sei neben der Abfindung im Personalgesetz nicht vorgesehen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Laut § 23 Abs. 1 VRG muss die Rekursschrift einen Antrag und eine BegrÃ¼n­dung enthalten (Satz 1); genÃ¼gt sie diesen Erfordernissen nicht, wird dem Rekurrenten eine kur­ze, nicht erstreckbare Nachfrist zur Behebung des Mangels angesetzt unter der Andro­hung, dass sonst auf den Rekurs nicht eingetreten werde (Satz 2). Wohl ist unter der erfor­derlichen BegrÃ¼ndung allge­mein die Darlegung der Tatsachen und RechtsgrÃ¼nde zu verste­hen, kraft deren der angefochtene Entscheid nach Meinung des Rekurrenten aufgehoben oder geÃ¤ndert werden soll (vgl. RB 1986 Nr. 55). Formell gesehen unterliegt aber auch die Be­grÃ¼ndung in diesem Sinn dem fÃ¼r alle Prozesshandlungen gel­tenden Anstandsgebot (vgl. RB 1984 Nr. 13), weshalb sie bei dessen Verletzung als mangel­haft zu betrachten ist. Die Rekursantwort vom 6. Juni 2000 hÃ¤tte somit auch bei einer Verletzung des prozessualen Anstands nicht ohne weiteres aus dem Recht gewiesen werden kÃ¶nnen, sondern erst nach unbenÃ¼tzter MÃ¶glichkeit zur Verbesserung.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das zÃ¼rcherische Recht umschreibt das Anstandsgebot als solches ausdrÃ¼cklich und weitestreichend im Gesetz be­treffend die Ordnungsstrafen vom 30. Oktober 1866 (Ord­nungs­strafG), welches gemÃ¤ss § 1 Abs. 1 auch auf die mit einer BehÃ¶rde in mÃ¼ndlichen oder schriftlichen Verfahren stehenden Privaten Anwendung findet. Als Disziplinarfehler gelten gemÃ¤ss § 2 OrdnungsstrafG unter anderem jedes Verhalten im Zusammenhang mit der dienstlichen TÃ¤tigkeit, das geeignet ist, die WÃ¼rde von Menschen zu verletzen, sowie die Verletzung des fÃ¼r amtliche Handlungen gebotenen Anstandes. Zu den Anstandsverlet­zun­gen in diesem Sinn gehÃ¶ren insbesondere persÃ¶nliche Verun­glimpfungen und SchmÃ¤­hungen (RB 1963 Nr. 129). Von solchen kann in der Rekursantwort vom 6. Juni 2000 keine Rede sein. So sind insbesondere der Vorwurf der Team- und KommuniaktionsunfÃ¤­higkeit sowie des Mangels an Interesse fÃ¼r Schulentwicklung und an KonfliktlÃ¶sungsstra­tegien im Rahmen des vorliegenden Verfahrens zulÃ¤ssige Parteibehauptungen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Was die beantragte Genugtuung betrifft, so ist es entgegen der Auffassung der Vorinstanz nicht von vornherein ausgeschlossen, neben den sich aus dem Personalgesetz ergebenden AnsprÃ¼chen auch solche nach dem Haftungsgesetz geltend zu machen. Fragen kann sich nur, ob solche AnsprÃ¼che gemÃ¤ss § 19 Abs. 2 HaftungsG ins Klageverfahren zu verweisen sind. Aus dem Wortlaut von § 79 VRG kÃ¶nnte jedoch auch geschlossen werden, dass sie dann im Anfechtungsverfahren beurteilt werden kÃ¶nnen, wenn gegen die Anord­nung, aus welcher der Schadenersatz- und Genugtuungsanspruch abgeleitet wird, ein sol­ches Verfahren eingeleitet werden kann (vgl. Keiser, S. 220). Dieser Frage braucht jedoch angesichts der offensichtlichen UnbegrÃ¼ndetheit des Genugtuungsanspruchs nicht weiter nachgegangen zu werden: Verstossen die gerÃ¼gten Ãusserungen in der Rekursantwort vom 6. Juni 2000 nicht gegen den disziplinarrechtlich gebotenen Anstand, so stellen sie auch keine widerrechtliche PersÃ¶nlichkeitsverletzung dar. Von einer Schwere der Verletzung, welche gemÃ¤ss § 11 HaftungsG Anspruch auf eine Genugtuung geben wÃ¼rde, kann schon gar keine Rede sein.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>8. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> Die Verfahren PB.2000.00024 und PB.2000.00025 werden vereinigt; </span></p> <p class="Einzug1Tab"><span> </span></p> <p class="Einzug1Tab"><span>und entscheidet:</span></p> <p class="Einzug1Tab"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde PB.2000.00024 wird teilweise gutgeheissen; demgemÃ¤ss wird festge­stellt, dass die KÃ¼ndigung nicht gerechtfertigt war und wird der privaten Beschwerde­fÃ¼hrerin eine EntschÃ¤digung in der HÃ¶he einer Jahresbesoldung fÃ¼r eine Anstellung von 70 % sowie eine Abfindung von 3 MonatslÃ¶hnen zugesprochen. Im Ã¼brigen wer­den die Beschwerden abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>