{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2007-12-12", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00313_2007-12-12.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207206&W10_KEY=13013555&nTrefferzeile=84&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "ca3ef94ea63108089b66605f587c29a8"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2007.00313"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12.12.2007 VB.2007.00313"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12.12.2007 VB.2007.00313"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12.12.2007 VB.2007.00313"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung\r(Familiennachzug) | Streitpunkt bildet das Verfahren des Regierungsrats. Obwohl sich das Verfahren nach kantonalem Recht richtet, ist auf die Beschwerde einzutreten, weil in der Sache Bundesrecht massgebend ist und der Bf. sinngem\u00e4ss geltend macht, das kantonale Verfahren vereitle einen bundesrechtlichen Anspruch. Zu Recht trat der Regierungsrat mangels frist- und formgerechter Begr\u00fcndung nicht auf den Rekurs ein. Denn in den Genuss einer Nachfrist kommen nur unbeholfene und rechtsunkundige Rekurrierende, die mangelhafte Rekursschriften einreichen, oder allenfalls, um einen versehentlich unterlaufenen Mangel zu beheben. Professionelle Vertreter wie im vorliegenden Fall k\u00f6nnen diese Ausnahmeregel nicht beanspruchen. Ausserdem plante der Vertreter des Bf. die Fristerstreckung von Anbeginn ein und handelte bewusst. Der Regierungsrat schuf auch keinen Vertrauenstatbestand, indem er nach dem Eingang der ersten Rekursschrift eine Best\u00e4tigung der Unentgeltlichkeit der Rechtsvertretung - da entgeltliche Rechtsvertretung Schweizer B\u00fcrgern vorbehalten ist - verlangte. Ohne diese Best\u00e4tigung h\u00e4tte der Regierungsrat das Rechtsmittel n\u00e4mlich gar nicht entgegennehmen d\u00fcrfen. Abweisung UP/URB. Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 22:51:21", "Checksum": "6f3ee7d5645393d6e2c5e83b6055894e"}