<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2024.00667</span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Curiger<br/>Sozialversicherungsrichter Kübler<br/>Gerichtsschreiberin Bonetti</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">12. Februar 2025</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1980 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gelernte Coiffeurin (Urk. 6/5) und Mutter eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahr 2001 geborenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sohnes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/1), arbeitete zuletzt als Bistro-Mitarbeiterin in einem Vollzeitpensum (Urk. 6/6) und meldete sich am 20. Juli 2017 (Eingangsdatum) unter Hinweis auf eine seit März 2017 bestehende Arbeitsunfähigkeit infolge einer psychischen Erkrankung bei der Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 6/9). Diese tätigte beruflich-erwerbliche und medizinische Abklärungen und zog die Akten des Krankentaggeldversicherers bei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. Januar 2018 teilte die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte telefonisch mit, sie habe eine neue Vollzeitstelle, es gefalle ihr gut und es laufe gut (Urk. 6/31). Am 25. Januar 2018 teilte die IV-Stelle mit, dass kein Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruch bestehe. Sie könne schriftlich eine beschwerdefähige Verfügung verlangen (Urk. 6/32). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. August 2023 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit infolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erkrankung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 6/36). Diese tätigte beruflich-erwerbliche und medizinische Abklärungen und zog die Akten des Krankentaggeldversicherers bei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Aufenthalten in der Psychiatrischen Universitätsklinik (PUK) meldete sich die Versicherte am 25. April 2024 telefonisch bei der IV-Stelle und teilte mit, sie sei am 23. April aus der Klinik ausgetreten und wünsche sich Unterstützung für die Wiedereingliederung. Sie sei sehr motiviert (Urk. 6/66). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach telefonischen Rückmeldungen des behandelnden Psychiaters, der Case Managerin sowie der Versicherten selbst (Urk. 6/92/4-5) teilte die IV-Stelle am 18. Juni 2024 mit, eine Eingliederung sei derzeit nicht möglich. Es erfolge die Prüfung eines Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs (Urk. 6/91). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 28. August 2024 [Urk. 6/100], Einwand vom 17. September 2024 [Urk. 6/101]) verneinte die IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 24. Oktober 2024</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Leistungsanspruch der Versicherten (Urk. 2 = Urk. 6/105). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 18. November 2024 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Aufhebung der angefochtenen Verfügung sowie eine Überprüfung ihres Anspruchs auf Invalidenleistungen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 9. Januar 2025 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 10. Januar 2025 angezeigt wurde (Urk. 7). Mit Eingabe vom 14. Januar 2025 (Urk. 8) reichte die Beschwerdeführerin einen Austrittsbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Spitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. Dezember 2024 über einen stationären Aufenthalt in der Psychiatrie vom 1. bis 21. November 2024 (Urk. 9) zu den Akten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ützte Diagnose voraus (vgl. BGE 145 V 215 E. 5.1, 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1, 130 V 396 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.3 und E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist jedoch nicht ohne W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsleistung zu erbringen (BGE 145 V 215 E. 5.3.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">43 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7, 13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Rente nach Abs. 1 wird nicht zugesprochen, solange die Möglichkeiten zur Eingliederung im Sinne von Art. 8 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ausgeschöpft sind (Art. 28 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Gemäss Art. 28b Abs. 1 IVG wird die Höhe des Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs in prozentualen Anteilen an einer ganzen Rente festgelegt. Bei einem Invaliditätsgrad von 50-69 % entspricht der prozentuale Anteil dem Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad (Abs. 2). Bei einem Invaliditätsgrad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 70 % besteht Anspruch auf eine ganze Rente (Abs. 3). Bei einem Inv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aliditätsgrad unter 50 % gelten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> prozentuale Anteile </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 25-47.5 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Abs. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kann die Erwerbsfähigkeit einer versicherten Person voraussichtlich durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder hergestellt, erhalten oder verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sert werden, so greift der Grundsatz «Eingliederung vor Rente» (vgl. Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVG) beziehungsweise «Eingliederung statt Rente». Nur wenn keine entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Massnahmen (mehr) in Frage kommen, kann ein Rentenanspruch bejaht werden, andernfalls sind vorab geeignete Eingliederungsmassnahmen anzuord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen. Nach der gesetzlichen Konzeption kann eine Rente vor der Durchführung von Eingliederungsmassnahmen (allenfalls auch rückwirkend) nur zugesprochen werden, wenn die versicherte Person wegen ihres Gesundheitszustandes nicht oder noch nicht eingliederungsfähig war. Dass der Rentenanspruch grundsätzlich erst nach Beendigung der Eingliederungsmassnahmen entstehen kann, gilt dabei selbst im Fall, dass diese nur einen Teilerfolg brachten oder scheiterten. Anders verhält es sich nach Abklärungsmassnahmen, die zeigen sollen, ob die versicherte Person überhaupt eingliederungsfähig ist, und die dann ergeben, dass dies nicht zutrifft; diesfalls kann eine Rente rückwirkend zugesprochen werden (BGE 148 V 397 E. 6.2.4 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_345/2022 vom 12. Ok</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tober 2022 E. 5.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Sozialversicherungsverfahren gilt der Untersuchungsgrundsatz. Danach haben der Versicherungsträger oder das Durchführungsorgan und im Beschwerdefall das kantonale Versicherungsgericht von sich aus für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen (Art. 43 Abs. 1 und Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i.V.m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Art. 2 ATSG). Das Gericht kann die Angele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung erwog die Beschwerdegegnerin, das Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren werde abgewiesen. Die Eingliederungsmassnahmen seien aufgrund der gesundheitlichen Situation der Beschwerdeführerin per Juni 2024 abgeschlossen worden. Es gelte der Grundsatz «Eingliederung vor Rente». Um die Eingliederung erneut aufnehmen zu können, müsse ein Klinikaufenthalt durchgeführt werden. Bei Austritt könne eine erneute Invalidenanmeldung eingereicht werden. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der genannten Tatsachen entfalle der Anspruch auf Leistungen der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung (Urk. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch Urk. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin beantragte sinngemäss die Aufhebung der angefoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Verfügung und die Gewährung von beruflichen Massnahmen. Sie machte geltend, sie sei seit Frühling 2023 aufgrund psychischer Probleme zu 100 % krankgeschrieben. Sie bitte um eine Überprüfung des Sachverhalts. Eine Integra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion in den zweiten Arbeitsmarkt würde ihr sehr helfen, um wieder eine Tages</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">struktur zu gewinnen und zu erhalten (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Akten ist zu entnehmen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich die Beschwerdeführerin vom 19. April 2021 bis 12. Juli 2023 bei Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, in Behandlung befand. Gemäss seinen Angaben sei eine erste längere stationäre Behandlung in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrischen Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(PUK) aufgrund eines Alkoholabhängigkeitssyndroms </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stationäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 6. bis 12. September 2022 in der PUK mit den Diagnosen «rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode (ICD-10: F33.2) und Alkoholabhängigkeitssyndrom», vom 8. bis 15. Mai 2023 im Spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit den Diagnosen «Alkoholentzugssyndrom bei Alkoholabhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gigkeitssyndrom» und zuletzt vom 19. Juli bis 18. September 2023 in der PUK mit den Diagnosen «rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode (ICD-10: F33.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Alkoholabhängigkeitssyndrom (ICD.10: F10.2) und kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">binierte Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F61</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/42/2-3; vgl. auch Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/48/14-18). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> stellte die folgenden Diagnosen (Urk. 6/42/4):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Alkoholabhängigkeitssyndrom (ICD-10: F10.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung (ICD-10:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F33.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kombinierte Persönlichkeitsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ng mit emotional-instabilen und anan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kastischen Anteilen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10: F61) bei diversen negativen Kindheitserleb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nissen (ICD-10: Z61)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Er führte aus, die Beschwerdeführerin habe seit Behandlungsaufnahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bei ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">stetiges Auf und Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nach dem stets gleichen Muster</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> erlebt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei der Aufnahme einer neuen Arbeitsstelle sei sie anfänglich begeistert. Danach komme es zu Situationen, in welchen sie sich gemobbt oder ungerecht behandelt fühle, was zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einer depressiven Entwicklung und exzessivem Alkoholabusus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Nach Krankschreibung und Kündigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gehe es ihr bald wieder besser. Bei der nächsten Anstellung wiederhole sich der Kreislauf (Urk. 6/42/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab dem 1. November 2023 befand sich die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wiederum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stationären Alkoholentzugstherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der PUK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die behandelnden Ärzte führten aus, die Beschwerdeführerin könne unter Druck nicht arbeiten. Schichtarbeit und Stress führten zu einer akuten Verschlechterung der Symptomatik. Sie könne ihre Emotionen, welche im beruflichen Alltag insbesondere während der Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeit entstünden, nicht regulieren. Dies führe dazu, dass sich ihre psychische Symptomatik stetig verschlechtere bis zum Punkt des massiven Alkoholkonsums und der Selbsteinweisung in eine psychiatrische Klinik. Insbesondere in der Hotellerie sei der soziale Umgang untereinander sehr grob, gereizt und direkt, was für die Beschwerdeführerin zum Teil nicht ertragbar sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Eingliederung sei möglich bei bis zu maximal 4-8 Stunden pro Woche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht vom 23. November 2023 [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/57</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Am 13. Februar 2024 trat die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aus der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aus. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">laufsbericht vom 20. Februar 2024 wurde festgehalten, die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> werde im Anschluss eine Psychotherapie mit Schwerpunkt Persönlichkeitsstörun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen machen. Sie zeige sich weiterhin emotional instabil und mit Suchtdruck. Das Risiko, dass die Symptomatik in einer erhöhten Stresssituation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">exazerbiere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, sei erhöht. Zudem sei Alkohol in der Hotellerie-Branche allgegenwärtig und stelle eine dauerhafte Exposition dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Es werde grundsätzlich von einer vorsichtig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">optimistischen Prognose für die Wiedererlangung einer allgemeinen (Teil-)Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beitsfähigkeit ausgegangen. Diese hänge aber stark von der Aufrechterhaltung der Abstinenz und der Entwicklung der Beschwerdeführerin im ambulanten Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">men ab. Mittelfristig könnte mit 4-8 Stunden pro Woche eingegliedert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. 6/62). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Telefonnotiz vom 25. April 2024 teilte die Case Managerin mit, die Beschwerdeführerin sei am 23. April 2024 aus der Klinik ausgetreten und wün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Unterstützung bei der Wiedereingliederung. Sie sei sehr motiviert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/66; vgl. auch Urk. 6/67). Die Beschwerdeführerin wurde daraufhin zu einem Gespräch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 30. Mai 2024 eingeladen (Urk. 6/68), in welchem eine grosse Motivation, aber auch eine Emotionalität festgestellt wurde (Urk. 6/92/4). In der Telefonnotiz vom 4. Juni 2024 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verlaufsprotokoll Eingliederungsberatung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde schliesslich fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten, Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe zurückgerufen und bestätige die Bedenken, ob die Beschwerdeführerin für ein Arbeitstraining bereit sei. Die Motivation sei da, sie überschätze sich sehr. Die PUK sei gemäss Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Ansicht, dass die Beschwerdeführerin parat sei für einen einfachen Aufbau im geschützten Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Er möchte der PUK nicht widersprechen (Urk. 6/92/4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Am 11. Juni 2024 wurde ein weiteres Telefongespräch mit der Case Managerin geführt. Die Beschwerdeführerin habe ihr die Rückmeldung gegeben, es sei zu früh für ein Aufbautraining. Sie benötige eine Tagesstruktur. Eine Anmeldung bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei erfolgt. Einen SRK-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Schnuppertag –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wolle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">unbedingt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einen SRK-Kurs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">absolvieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> habe sie wegen zu viel Stress dann doch abgelehnt. Die Beschwerdegegnerin gelangte zum Schluss, die Eingliederung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">abzuschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die Beschwerdeführerin noch nicht bereit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Das Dossier gehe in die Rentenprüfung. Die Beschwerdeführerin könne sich, sofern eine gesundheitliche Stabilität und Tagesstruktur vorhanden sei, mit einem Zusatzgesuch bei der Beschwerdegegnerin melden. Dies wurde der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> am 14. Juni 2024 telefonisch auch noch mitgeteilt (Urk. 6/92/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte in seinem Bericht vom 4. Juli 2024 die folgenden Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (Urk. 6/93/1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit emotional-instabilen und anan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kastischen Anteilen (ICD-10: F61) bei diversen negativen Kindheitserleb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nissen (ICD-10: Z61)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Alkoholabhängigkeitssyndrom, gegenwärtig abstinent (ICD-10: F10.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig remittiert (ICD-10: F33.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> attestierte der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit. Massnahmen der Wiedereingliederung seien ihr nicht zumutbar (Urk. 6/93/2-3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den nachstehenden Erwägungen ist vorauszuschicken, dass die in Neuanmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsverfahren grundsätzlich zu prüfende Frage, ob eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Sinne von Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für den Leistungsanspruch relevante Änderung in den tatsächlichen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnissen eingetreten ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 117 V 198 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3a mit Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), vorliegend entfallen muss, da im Rahmen der Erstanmeldung keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">materielle Prüfung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchs erfolgte (Urk. 6/32). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die Aktenlage kann das Vorliegen eines psychischen Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schadens, welcher zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(langandauernden) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit führt, nicht ausgeschlossen werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin setzte den Berichten der behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte, welche der Beschwerdeführerin eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychisch bedingte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierten, jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anderslautende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fachärztlich abgestützte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entgegen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Ablehnung eines Rentenanspruchs wäre dies jedoch notwendi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür die verlässliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes und seiner Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit in der Regel psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Fachärzte beizuziehen sind (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">130 V 352 E. 2.2.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_989/2010 vom 16. Februar 2011 E. 4.4.2 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_880/2015 vom 30. März 2016 E. 4.2.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusätzlich sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen (BGE 143 V 418 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 und 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Abklärungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin beziehungsweise zur Frage der Zumutbarkeit von Eingliederungsmassnahmen genügt der blosse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Hinweis auf den Grundsatz «Eingliederung vor Rente» jedenfalls nicht, um einen Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(vgl. E. 1.4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">abzuweisen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ist eine versicherte Person </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nach Ablauf der einjährigen Wartezeit mit mindestens durchschnittlich 40%iger Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit gemäss Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. b IVG nicht oder noch nicht eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fähig, steht ihr eine Invalidenrente zu, selbst wenn in Zukunft Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">massnahmen beabsichtigt sind (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gerichts zum Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Auflage 2022, N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> 13 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> auf BGE 122 V 77, 121 V 190). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mangels Abklärung der Eingliederungsfähigkeit der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kann auch ihr Anspruch auf berufliche Massnahmen nicht beurteilt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist die angefochtene Verfügung der Beschwerdegegnerin vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. Oktober 2024 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) in Gutheissung der Beschwerde (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufzuheben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergänzender Abklärung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des psychischen Gesundheitszustands </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und – soweit Eingliederungsfähigkeit besteht – nach durchgeführten Eingliederungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen neu über den Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfüge.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten über IV-Leistungen vor dem kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Versicherungsgericht ist kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Im vorliegenden Verfahren sind sie ermessensweise auf Fr. 600.-- anzusetzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, unabhängig davon, ob sie beantragt oder ob das Begehren im Haupt- oder Eventualantrag gestellt wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 11.1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 210 E. 7.1, 137 V 57 E. 2.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Folglich sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Gerichtskosten der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Beschwerde wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">in dem Sinne gutgeheissen, dass </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">24. Oktober 2024 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 8 und 9</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">den sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>PhilippBonetti</p><p></p></div> </div></body></html>