<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">I 304/01 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichter Lustenberger und Kernen; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 5. März 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">O.________, 1955, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">IV-Stelle Glarus, Sandstrasse 29, 8750 Glarus, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Glarus, Glarus </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 27. Oktober 1999 sprach die IV-Stelle Glarus der 1955 geborenen O.________ eine ab </div> <div class="para">1. August 1998 laufende halbe ordentliche Invalidenrente nebst Zusatzrente für den Ehegatten sowie Kinderrenten zu. </div> <div class="para">Eine gegen diese Verfügung insbesondere mit dem Begehren um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus ab (Entscheid vom 1. Mai 2001). </div> <div class="para">O.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde, indem sie ihr Begehren um Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente erneuert. Der Beschwerde sind Zeugnisse des Dr. med. </div> <div class="para">B.________ vom 21. März 2001 und des Spitals X.________ vom 15. Februar 2001 beigelegt. - Die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherung verzichten auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.-Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid einlässlich und zutreffend dargelegt, weshalb der Beschwerdeführerin mit der angefochtenen Verwaltungsverfügung vom 27. Oktober 1999 zu Recht lediglich eine halbe - statt der von ihr anbegehrten ganzen - Invalidenrente zugesprochen worden ist. Hieran vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen, mit denen sich bereits das kantonale Verwaltungsgericht eingehend auseinandergesetzt hat, nichts zu ändern. Es wird auf die überzeugenden Ausführungen des vorinstanzlichen Gerichts verwiesen, bei denen es sein Bewenden haben muss. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Da nach der Rechtsprechung für die richterliche Beurteilung auf die bis zum Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verwaltungsverfügung (27. Oktober 1999) eingetretenen tatsächlichen Verhältnisse abzustellen ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=20.02.2002&amp;to_date=11.03.2002&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-166%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page167">BGE 124 V 167</a> Erw. 1b, 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis), erübrigt es sich, im vorliegenden Verfahren zu prüfen, ob der Gesundheitszustand - wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Berufung auf die damit beigebrachten Zeugnisse angeführt - in der Zwischenzeit eine Verschlechterung erfahren hat und wie es sich mit der derzeitigen Situation verhält. Es steht der Beschwerdeführerin aber frei, sich nach Massgabe des <span class="artref"><artref id="CH/831.201/87/4" type="start"></artref><artref id="CH/831.201/87/3" type="start"></artref>Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV</span><artref id="CH/831.201/87/4" type="end"></artref><artref id="CH/831.201/4" type="end"></artref> allenfalls erneut an die Verwaltung zu wenden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet und wird im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 36a OG</span>, insbesondere mit summarischer Begründung unter Verweisung auf den vorinstanzlichen Entscheid (<span class="artref">Art. 36a Abs. 3 OG</span>), erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus, der Ausgleichskasse der Textil- und Bekleidungsindustrie und dem Bundesamt für </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 5. März 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>