<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01039</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Janett</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 7. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Erdös</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Erdös &amp; Lehmann Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kernstrasse 37, Postfach 1320, 8031 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1991, absolvierte eine KV-Lehre und war bis Ende 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als kaufmännische Angestellte in einem Reisebüro tätig (vgl. Urk. 11/15). Am 23. April 2012 meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf ein seit August 2011 bestehendes Guillain-Barré-Syndrom bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 11/13). Die IV-Stelle zog die Akten des Krankentaggeldversicherers bei (Urk. 11/18) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigte berufliche sowie medizinische Abklärungen (Urk. 11/16, Urk. 11/19-20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 11/25-33, Urk. 11/36). Nach einem mehrmonatigen Auslandaufenthalt arbeitete die Versicherte ab November 2013 im 20-30%-Pensum als Arztsek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">retärin im Y.___ (vgl. Urk. 11/28, Urk. 11/33, Urk. 11/47/11). In der Folge veranlasste die Beschwerdegegnerin ein polydisziplinäres Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (vgl. Urk. 11/43), welches die Z.___ am 24. März 2015 erstattete (Urk. 11/47). Gestützt auf die gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terlichen Ausführungen stellte die IV-Stelle der Versicherten mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 31. März 2015 die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/48). Dagegen erhob diese am 30. April 2015 Einwand (Urk. 11/49) und reichte mit Einwandbegründung vom 8. Juni 2015 (Urk. 11/57) weitere Unterlagen ein (Urk. 11/53-56). Am 25. Januar 2016 nahmen die Gutachter zu den Einwänden der Versicherten Stellung (Urk. 11/70). Am 21. März 2016 reichte die Versicherte eine weitere Stellungnahme samt Beilagen zu den Akten (Urk. 11/75-76). Mit Verfügung vom 19. Juli 2016 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren wie vorbeschieden ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 13. September 2016 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung sei aufzuheben und es sei ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Teilrente zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, eventualiter seien weitere medizinische Abklärungen vorzunehmen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In prozessualer Hinsicht ersuchte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gewährung der unentgeltlichen Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 21. Oktober 2016 (Urk. 7) reichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Formular</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit samt diverser Belege ein (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, unter Beilage ihrer Akten, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), was de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG haben Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie mindestens zu 70 Prozent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie mindestens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zu 50 Prozent, oder auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 Prozent invalid sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Grü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nde anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">icht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, gemäss Z.___-Gutachten vom 24. März 2015 bestünden keine Diagnosen mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Es bestehe somit kein invalidisierender Gesundheitsschaden. Darüber hinaus liege keine Befangenheit des Gutachters vor und es ergäben sich aus dem Gutachten auch keine Anhaltspunkte, dass die Beschwerdeführerin vom Gutachter voreingenommen untersucht worden wäre (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin bestritt ihrerseits, dass kein invalidisierender Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden vorliege. Dabei brachte sie im Wesentlichen vor, dem neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Teilgutachten mangle es an Beweiskraft. Der Gutachter sei vorein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen gewesen und seine Einschätzungen erschienen willkürlich und nicht nachvollziehbar. Es sei der Einschätzung der behandelnden Ärztin zu folgen, weil sich diese auf die jahrelange Behandlung und Beobachtung des Krankheitsverlaufs der Beschwerdeführerin stütze (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p>3.</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich in der leistungsabweisenden Verfügung vom 19. Juli 2016 in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf das poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre Gutachten der Z.___ vom 24. März 2015 (Urk. 11/47). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darin werden die bis zur Begutachtung der Beschwerdeführerin aktenkundigen medizinischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berichte zusammengefasst (Urk. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">47/2-8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), weshalb sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nachfolgenden Erwägungen aber darauf Bezug genommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allgemeininternistisch, neurologisch, neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chologisch sowie psychiatrisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> untersucht. Die Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielten fest, es bestünden keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit bestehe ein mögliches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Painful-Legs-and-Moving-Toes-Syndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PLMT-Syndrom)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/47/34). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der neurologische Gutachter, Prof Dr. med. A.___, Facharzt für Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie, hielt fest, die Beschwerdeführerin habe während der gesamten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung, diskrepant zu ihren anamnestischen Angaben zur hohen aktuellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzstärke, nicht schmerzgequält oder anderweitig namhaft beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t gewirkt. Der klinisch erhobene Befund habe eine bei Ablenkung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindest deutlich geringere Bewegungsunruhe im Bereich der Zehen sowie der Füsse gezeigt. Das prompte Nachlassen bis hin zum Sistieren der Störung bei Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenkung und scheinbarer Abwendung des Untersuchers sowie der fehlende schmerzbeeinträchtigte klinische Eindruck sprächen für einen zumindest antei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lig wesentlichen bewusstseinsnahen demonstrativen Störungsanteil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der übrige neurologische Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ringgradige Reflexauffälligkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeichen einer vegetativen Störung oder einer gravierenden peripher nervalen Beteiligung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten sich nicht ergeben.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die erhaltenen Dehnungsreflexe ein namhaftes peripher nervales </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Defektresiduum unwahrscheinlich machen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in den Vorakten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestellte Diagnose eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PLMT-Syndroms</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> implizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine konstante </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und bei Ablenkung nicht sistie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Bewegungsunruhe, was angesichts der gemachten Beobachtungen nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zutr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zumindest Zweifel an der bisherigen Diagnose rechtfertig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich kein durchgreifender Effekt aller bisherigen Therapien erkennen, was ebenfalls Anlass zu einer kritischen Überprüfung der bisherigen Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose rechtfertig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Letztlich fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die gestellte Diagnose auf einer rein phäno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menologischen Basis von klinischen Beobachtungen und aus der Literatur bekannten Fallberichten, wobei die Diagnose zu den dystonen Störungen gezählt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sicherlich keine vielfach beschriebene residuelle Störung nach stattgehabten parainfektiösen Erkrankungen am Nervensystem reprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Anzumerken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch, dass eine pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ainfektiöse Erkrankung im Fall der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gar nicht belegt worden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aktenkundige Berichte, die anhand von Goldstandard-Untersuchungen (klinischer neurologischer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fund, Liquor, Bildgebung, Elektrophysiologie) eine aktenkundig unterstellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Polymyeloradikulitis nachwiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lägen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht vor. Eine Akutbehandlung, wie dies bei derartigen in der Akutphase </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erheblich beeinträchtigend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlaufenden Erkrankungen der Fall sei, werde nicht beschrieben. Die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose fusse vielmehr weitgehend auf recht spät nach anamnestischem Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beginn erhobenen geringgradigen Auffälligkeiten sowie den subjekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Störungsangaben.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eine parainfektiöse entzündliche Erkrankung am Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier also allenfalls als möglich gelten und die beklagten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden und erhobenen Befunde nicht mit der gebotenen Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit erklären. Sicherlich g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es auch blande Verläufe von Polyradikulitiden, diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leibendes Defektresiduum endend.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die derzeitige Medikation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schon aufgrund der Polypragmasie und des nicht erkennbaren differenzierten Einsatzes nicht rational und nicht nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Leg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> man die, in der spontanen Verhaltensbeobachtung zu erkennende, allenfalls geringe Bewegungsunruhe der Zehen und den nicht schmerzge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plagten klinischen Eindruck zugrunde, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dies nicht geeignet, die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit namhaft zu beeinträchtigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/47/18-20)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausdrücklich sei dabei nochmals darauf hingewiesen, dass nicht bestritten werde, dass mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licherweise ein dystones Krankheitsbild bestehe. Versicherungsmedizinisch sei jedoch dessen Ausprägung und Behinderungsrelevanz zu bewerten, zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindest eben dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei bislang unzureichend verstanden und unzureichend geklärt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter führte aus, e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Schmerzsymptomatik zugrunde liegender erheblicher psychosozialer oder seelischer Konflikt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestisch nicht gegeben und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er hiesige psychiatrische Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne namhafte Auffälligkeit. Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht wesentlich schmerzgeplagt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewirkt und eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wesentliche Depressivität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zu erkennen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Vorliegen einer somatoformen Schmerzstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls nicht wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein seelischer Konflikt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">respektive keine namhafte psychosozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Belastungssituation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorlägen sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein namhaft schmerzgeplagter klinischer Eindruck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestanden habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hinweise für eine anderweitige psychiatrische Erkrankung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich nicht. Zusammenfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Vorliegen einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erkrankung mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit nicht wahrscheinlich und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch aktenkundig nicht attestiert (Urk. 11/47/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im neuropsychologischen Teilgutachten wurde festgehalten, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie hiesige klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Verhaltensbeobachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine wa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che und geistig rege junge Frau gezeigt,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die alle ihr gestellten Aufgaben adäquat und zügig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelöst habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht schmerzgeplagt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewirkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch keine motorische Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruhe der Beine beobachtet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die neuropsychologische Testung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne Anhalt für eine namhafte kognitive Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Lediglich in der Testung des visuellen Gedächtnisses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich im verzögerten Abruf ein knapp unterdurchschnittliches Ergebnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gering ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägt und angesichts der ansonsten regelrechten weiteren Befunde ohne eigenständigen Krankheitswert.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ergebnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch in Einklang mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem aktenkundigen neuropsychologischen Vorbefund. Eine encephale Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> belegt worden. Zusammenfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ropsychologischer Sicht keine kognitiven Störungen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zu attestieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/47/32-33)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im internistischen Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten wurde festgehalten, der erhobene klinische Befund sei ohne Anhalt für eine internistische Erkrankung gewesen. Bei der Untersuchung seien kein Schonsitz, kein schmerzbeeinträchtigter klinischer Eindruck und auch keine Unruhe der Beine zu erkennen gewesen (Urk. 11/47/12-13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter hielten zusammenfassend fest, internistisch und psychiatrisch bestünden aktenkundig und angesichts der hiesigen Befunde keine namhaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Erkrankungen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine namhafte kognitive Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich ausweislich der hiesigen neuropsychologischen Untersuchung ebenfalls nicht objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch nicht behauptet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neurologischerseits ergebe sich aus dem objektiven klinischen Befund keine überwiegend wahrscheinliche behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevante Gesundheitsstörung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die aktenkundige Erwägung einer statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habten parainfektiösen Erkrankung des Nervensystems als Ursache der beklagten Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als möglich, nicht jedoch als überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich anzusehen. Das allenfalls als möglich anzusehende PLMT-Syndro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei aufgrund der geringen objektiven Ausprägung nicht geeignet, die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit namhaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einzuschränken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auffällig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine deutliche Diskrepanz zwischen anamnestisch reklamierten Schmerzen und fehlender Schmerzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung im klinischen Eindruck sowie eine Inkonsistenz in der dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebotenen motorischen Störung der Füsse. Hier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumindest ein wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher bewusstseinsnaher de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monstrativer Störungsanteil zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägen und in der Bewertung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit zu berücksichtigen (Urk. 11/47/33).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf erhebliche Inkonsistenzen in der Untersuchung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hingewiesen und keine Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attestiert worden. Die Gutachter kamen zum Schluss, die Beschwerdeführerin sei in allen Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig. Eine leidensangepasste Tätigkeit sei nicht notwendig (Urk. 11/47/35). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im einwandweise eingereichten Bericht vom 6. Mai 2014 (Urk. 11/53/3-9) hielten die Ärzte der Klinik für Neurologie des B.___ fest, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">namnestisch best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ünde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Hinweise auf eine akute Polyradiku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">euritis im Anschluss an mehrere grippale Infekte Anfang 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die initiale Schwäche an Armen und Beinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich rasch zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurückgebildet. I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Verlauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich neuropathische Schmerzen und unwillkürliche Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen der Zehen aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebildet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Klinisch-neurologisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich in Ruhe permanente unwillkürliche Bewegungen der Zehen mit teilweise schrauben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">förmigem, teilweise kloniformem Charakter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Beschwerden und die Klinik könnten zu einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PLMT-S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">yndrom passen, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Geschwindigkeit der Bewegungen erschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etwas schnell für ein typisches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PLMT-S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">yn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ätiologisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PLMT-S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">yndrom als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folgeerscheinung der Polyradi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulitis möglich. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zerebrale und spinale Bildgebung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits erfolgt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die orientierend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführte Untersuchung habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weiterhin eine leichte Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uktion der CMAP-Amplitude des linken N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ervus peroneus gezeigt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Tibialisneurographie links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unauffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. Juni 2015 (Urk. 11/53/10-11) nahm die behandelnde Neurologin der Beschwerdeführerin, Dr. med. C.___, im Auftrag des Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ters der Beschwerdeführerin zum Gutachten Stellung. Sie führte unter anderem aus, i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ogischen Anamnese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung relevante</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Angaben unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Fremdanamnese vermisst. Die Befunde seien klinisch vollständig und fachlich korrekt erhoben worden, allerdings sei die Interpretation diskussionswürdig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PLMT-S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">yndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klinisch gestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Diagnose sei im B.___ und auch durch die Literatur bestätigt worden. Sie könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Polyradikulon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">europathie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auftreten oder auch spontan entstehen. Die Symptomatik fluk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tui</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> star</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k. Auch im vorliegenden Fall sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ausprägung w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrend de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> regelmässig erfolgenden Konsultationen nicht immer gleichermassen ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies sei nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Zeichen einer Simulation, sondern der Wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung zwischen der ephaptischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Exzitation in den beschädigten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffenden Fasern und einer abnormen Impulsübertragung i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> peripheren sympathi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen und sensiblen Nerven sowie einer Reorganisation der zentral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Signal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verarbeitung einschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">slich der Bahnen im Bereich der Hinterstränge, im ventralen Thalamus und im somatosensorischen Cortex anzusehen. Ab dem Zeitpunkt der Erstkonsultation im August 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Verlauf eine suk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessive Besserung der Muskelkra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ft, bei einem Spontanverl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulitis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterstützt d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urch Aufbautraining stattgefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Entsprechend der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">physiologie des PLMT-Syndroms bleibe die symptomatische Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung schwierig, wobei die Kombinationstherapie bestehend aus Pregabalin, Prami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pexol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Intervall-Behandlungen mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Botox bislang die beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wirkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezeigt habe.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fgrund des Beschwerdebildes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des bisherigen Verlaufes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine absehbare Heilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht wahrscheinlich. Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne längerfristige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehr wahrscheinlich. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sei zurzeit zu 50 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. D.___, Fachärztin FMH für Anästehsie, spez. Schmerztherapie, der E.___, führte am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. November 2015 (Urk. 11/64) aus, bei der Beschwerdeführerin bestünde wegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Schmerzen ein hoher Leidensdruck. Es sei versucht worden, das Medikament Cymbalta zu reduzieren, wobei es dadurch zu einer ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">präg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">exazerbation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gekommen sei und die Beschwerdeführerin nicht mehr habe schlafen und arbeiten können. Man habe mit der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin besprochen, dass die Opioiddosis wegen der Toleranzentwicklung möglichst tief bleiben sollte. Zurzeit sei der Antrag für eine Cannabis-The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie beim Bundesamt für Gesundheit noch hängig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Stellungnahme vom 25. Januar 2016 (Urk. 11/70) äusserten sich die Gutachter zu den Einwänden der Beschwerdeführerin im Wesentlichen dahin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Beschwerdebild sachlich anhand der tatsächlichen klinischen Beobachtungen und vorliegenden Aktendaten abgewogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden sei. Die Einwände zum Gutachten seien tatsachenwidrig, irreführend und falsch. Insbesondere sei im Gutachten darauf hingewiesen worden worden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass nicht bestritten werde, dass möglicherweise ein dystones Krankheitsbild bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, versicherungsmedizinisch jedoch dessen Ausprägung und Behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrelevanz zu bewerten sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Erkrankung oder Gesundheitsstörung pauschal abgesprochen und stattde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssen eine Simulation attestiert worden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Rechtsvertreter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">räumt, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Ausprägung der Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> variabel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und auch in einer mehrstündigen Untersuchung möglicherweise nicht gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rend zu Tage trete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das seitens der Gutachter vorgetragene Argu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ment einer nicht ausreichend überzeugenden Beeinträchtigung zu unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermöge. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Bericht der Klinik für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Neurologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom Mai 2014 enth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Bestätigung einer definitiven Erkrankung auf dem Boden einer Polyradikul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tis. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vielmehr aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PLMT-S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">yndrom als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Folgee</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rscheinung der Polyradikulitis möglich sei. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teten elektrophysiologischen Befunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unspezifisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Weiter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei lediglich ausgeführt worden, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerden und die Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PLMT-S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">yndrom passen könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit stütze der Bericht bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> näherer Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung vielmehr die Auffassung der Gutachter. Die Berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Gutachtern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur Kenntnis genommen und diskutiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es liege somit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kein Mangel hinsichtlich der Gründlichkeit in der Darstellung der Anamnese und der Vorberichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In ihren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichten aus den Jahren 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 und 2012 stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehrmals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Verdachtsdiagnose einer stattge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habten Polyradikulitis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">definitive Diagnose. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheide sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht wesentlich von der gutachterlichen Einschätzung einer möglichen Gesundheitsstörung unklarer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ursache und unklarer Ausprägung (Urk. 11/70/2-3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Gutachter hielten abschliessend fest, im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tivierten Verschlechterung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine nochmalige Evaluation sinnvoll. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch im Rahmen einer nochmaligen gutachterlichen Überprüfung in circa einem halben Jahr erfolgen. An </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fragen ergebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich jedoch nach jetzigem Kenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tnisstand keine Änderung (Urk. 11/70/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. univ. F.___, Facharzt für Neurologie, des Regionalen Ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Dienstes (RAD) hielt in den Stellungnahmen vom 27. März 2015 (Urk. 11/58/6) sowie vom 29. April 2016 (Urk. 11/78/5) fest, in medizinischer Hinsicht seien die Ergebnisse des Gutachtens nachvollziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht auf das poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinäre Z.___-Gutachten vom 24. März 2015 (Urk. 11/47, E. 3.1) abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt hat. Die Beschwerdeführerin bringt verschiedene formelle und mate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rielle Einwände gegen das neurologische Teilgutachten von Prof. Dr. A.___ (vgl. E. 3.1.2) vor. Das internistische, das psychiatrische wie auch das neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychologische Teilgutachten blieben unbeanstandet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In formeller Hinsicht rügt die Beschwerdeführerin, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neurologische Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei nicht beweiswertig, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. A.___ voreingenommen respektive vorbefasst gewesen sei. Einerseits sei der Gutachter früher ein Mitarbeiter von Dr. C.___ gewesen und habe die Arbeitsstelle unter negativen Umstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den verlassen müssen. Andererseits habe er im persönlichen Umgang mit der Beschwerdeführerin mehrere Grenzen überschritten, was diese als schlechten Stil respektive unhöflich empfunden habe. Die Beschwerdeführerin habe den Gutachter als zynisch empfunden und das Gefühl gehabt, dass er ihre Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit nicht ernst nehme. Die Voreingenommenheit zeige sich auch im persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich gefärbten Sprachstil, in welchem das Gutachten verfasst worden sei (Urk. 1 S. 8). Schliesslich liege der Verdacht der Voreingenommenheit auch aufgrund des Umstands, dass der Gutachter dermassen stark von den Mei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungen der behandelnden Ärzte abweiche, nahe (Urk. 1 S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung gelten für Sachverständige grundsätzlich die gleichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausstands- und Ablehnungsgründe, wie sie für Richter vorgesehen sind. Danach ist Befangenheit anzunehmen, wenn Umstände vorliegen, die geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit zu erwecken. Bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fangenheit handelt es sich allerdings um einen inneren Zustand, der nur schwer bewiesen werden kann. Es braucht daher für die Ablehnung nicht nachgewiesen zu werden, dass die sachverständige Person tatsächlich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fangen ist. Es genügt vielmehr, wenn Umstände vorliegen, die den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begründen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen. Bei der Beurteilung des Anscheins der Befangenheit und der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichtung solcher Umstände kann jedoch nicht auf das subjektive Empfinden einer Partei abgestellt werden. Das Misstrauen muss vielmehr in objektiver Weise als begründet erscheinen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztgutachten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters ein strenger Massstab anzusetzen (BGE 132 V 93 E. 7.1, 120 V 357 E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verhalten eines fachärztlichen Gutachters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> während der Exploration kann objektiv den Anschein von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit erwecken. Zu denken ist etwa an Äusserungen, welche die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Glaubhaftigkeit der Angaben der versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Gesundheitszustand und zur Selbsteinschätzung der Arbeitsfähigkeit von vornherein mehr oder weniger offen verneinen, abschätzige Bemer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en persönlicher Natur oder unter Umständen die Art und Weise, wie die Untersuchung durchgeführt wird. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann die Abfassung einer medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Expertise in beleidigendem Ton oder sonst auf unsachliche Art und Weise objektiv Zweifel an der Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voreingenommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sachverständigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Person wecken (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_905/2011 vom 6. Juni 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12 E. 4.2).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, die objektiv betrachtet den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anschein einer Befangenheit respektive Voreingenommenheit von Prof. Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu erwecken vermöchten. Der Umstand, dass der Gutachter den Angaben der Beschwerdeführerin zufolge in der Vergangenheit mit der sie behandelnden Ärztin zusammengearbeitet hat, vermag für sich alleine noch keine Vorbefasstheit zu begründen. Dies umso weniger, als die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin die „negativen“ Umstände, unter denen gemäss ihrer Aussage die Zusammenarbeit beendet worden sei, nicht konkret erläutert. Im Weiteren wies Dr. C.___ in ihrer Stellungnahme vom 5. Juni 2015 (vgl. E. 3.3), in welcher sie sich ausführlich mit dem neurologischen Teilgutachten ausein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">andersetzte, mit keinem Wort auf eine allfällige Befangenheit von Prof. Dr. A.___ ihr gegenüber hin. Auch in der Einwandbegründung vom 8. Juni 2015 (Urk. 57) wurde eine Befangenheit aufgrund eines schwierigen persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verhältnisses zwischen Gutachter und behandelnder Ärztin nicht the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matisiert (vgl. Urk. 57/5-6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Beschwerdeführerin zu einer ihr entgegengebrachten, persönlichen Voreingenommenheit vorbringt, vermag ebenfalls nicht zu überzeugen. Die Beschwerdeführerin behauptet lediglich pauschalisiert, dass der Gutachter ihr gegenüber zynisch gewesen sei und „Bemerkungen“ gemacht habe, äussert sich aber nicht konkret zum Inhalt ebendieser Bemerkungen. Entgegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerin ist dem Gutachten sodann weder ein per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlich gefärbter Sprachstil noch eine Unsachlichkeit zu entnehmen. Es ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hält vielmehr durchwegs differenzierte und neutral verfasste Aussagen und widerspiegelt darüber hinaus in keiner Weise das subjektive Gefühl der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin, nicht ernst genommen worden zu sein. Auch der Umstand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der Gutachter von den Einschätzungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der behandelnden Ärztin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und aufgrund seiner Exploration </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vermag keine Voreingenommenheit respektive Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enheit zu begründen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso wenig sind der Stellungnahme der Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter, welche sich ausführlich mit den Einwänden der Beschwerdeführerin und deren behandelnder Ärztin auseinandersetzten (E. 3.5), unsachliche oder gar abschätzige Aussagen zu entnehmen. Nicht zuletzt vermag di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Tatsache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Beschwerdeführerin und ihr Rechtsvertreter mit dem Inhalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">respektive Ergebnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ns nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einverstanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, den Beweiswert des Gutachtens nicht zu mindern. Nach dem Gesagten ist das neurologische Teilgutachten somit entgegen dem Ansinnen der Beschwerdeführerin nicht aus formellen Gründen aus dem Recht zu weisen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondern in die nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de materielle Beurteilung des strittigen Rentenanspruchs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sowohl die von der Beschwerdeführerin unbeanstandet gebliebenen Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Fachdisziplinen Allgemeinmedizin, Neuropsychologie und Psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trie als auch das neurologische Teilgutachten erfüllen die rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlagen (vgl. E. 1.4). Das polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten beruht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eigenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungen und wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgegen der Ansicht der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10) in Kenntnis der relevanten Vorakten (Urk. 11/47/2-8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgegeben. Die fachärztlichen Gutachter befassten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führlich mit der persönlichen, beruflichen und gesundheitlichen Entwicklung de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in und nahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> früheren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilungen Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sie haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die medizinischen Zusammenhänge und die medizinische Situation einleuchtend dargelegt und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schlussfolgerung nachvollziehbar begründet.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dem Z.___-Gutachten kommt somit volle Beweiskraft zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bringt im Wesentlichen vor, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gehe zu Unrecht und im Wi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu den Einschätzungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> behandelnden Ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer vollen Arbeitsfähigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Einschätzung des neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Gutachters sei willkürlich, nicht nachvollziehbar und gründe in einer oberflächlichen Betrachtungsweise. Da er keine Abklärungen betreffend die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der Beschwerdeführerin vorgenommen habe, verfüge er über keine Grundlage, um deren Arbeitsfähigkeit einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzen (Urk. 1 S. 10 f.). Der Gutachter habe nicht verstanden, wie sich das PMLT-Symptom auswirke und stelle es im Widerspruch zu den Vorakten in Frage (Urk. 1 S. 9 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die neurologische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchung und Befundaufnahme durch Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte in umfassender und eingehender Weise. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies wird auch von der behandelnden Ärztin, gemäss welcher die Befunde klinisch vollständig und fachlich korrekt erhoben worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien (vgl. E. 3.3), nicht in Abrede gestellt. Entgegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerin sind somit vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Anhaltspunkte ersichtlich, aufgrund welcher angenommen werden müsste, dass die neurologische Untersuchung nicht lege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> artis vorgenommen worden wäre. Insbesondere kann aus dem Umstand alleine, dass die Eltern der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entgegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Darlegung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Gutachters </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beide berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 8), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht auf eine unsorgfältige Vorgehensweise von Prof. Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in fachlicher Hinsicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen werden. Was das Vorbrin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Beschwerdeführerin, Prof. Dr. A.___ habe sie lediglich an zwei unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedlichen Tagen je etwa zwei Stunden gesehen (Urk. 1 S. 7), betrifft, gilt es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzuhalten, dass nicht die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abklärung entscheidend ist, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n ihre Qualität. So kommt es rechtsprechungsgemäss für den Aussagegehalt eines medizinischen Gutachtens grundsätzlich nicht auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an, sondern es ist in erster Linie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> massgebend, ob die Expertise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– wie vorliegend - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist (Urteile des Bundesgerichts 9C_676/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009 vom 17. Dezember 2009 E. 3). Im Weiteren kommt dem Gutachter nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinsichtlich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Wahl der Untersuchungsmethoden ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n weiter Ermessensspielraum zu. N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amentlich ist es nicht zwingend notwendig, dass der Gutachter Zusatzuntersuchungen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichtes 8C_768/2012 vom 24. Januar 2013 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Dass Prof. Dr. A.___ auf eine Abklärung der Leistungsfähigkeit, wie von der Beschwerdeführerin geltend gemacht, verzichtete, ist damit nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, zumal nicht ersichtlich ist, welche neuen entscheidrelevanten Erkennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse eine solche Abklärung liefern würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der neurologische Gutachter hat seine Schlussfolgerung, wonach bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liege, unter Einbezug der Vorakten, der Befundlage und seiner Beobach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen anlässlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssituation nachvollziehbar begründet.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dass er bei seiner Einschätzung seine eigenen Beobachtungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigte, ist entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin nich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t unprofessionell (Urk. 1 S. 9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gibt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere keinen Anlass zur Beanstandung, ist es doch nachgerade Aufgabe des Gutachters, sich ein umfassendes Bild der Beschwerden und des Verhaltens der Beschwerdeführerin zu machen (E. 1.4). Es kommt hinzu, dass sich der klinische Eindruck des neurologischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achters, die Beschwerdeführerin habe während der gesamten Untersuchung nicht schmerzgequält oder anderweitig beeinträchtigt gewirkt (vgl. E. 3.1.2), mit den erhobenen Befunden der anderen fachärztlichen Gutachter deckt. So hielt die internistische Gutachterin fest, es sei anlässlich der Untersuchung kein schmerzbeeinträchtigter klinischer Eindruck und auch keine Unruhe der Beine zu erkennen gewesen (E. 3.1.4). Auch anlässlich der psychiatrischen Untersuchung wirkte die Beschwerdeführerin trotz ihrer Angabe, dass es ihr momentan sehr schlecht gehe, nicht wesentlich schmerzgeplagt (E. 3.1.3, (vgl. Urk. 11/47/20-21). Schliesslich berichtete auch der neuropsychologische Gutachter, dass keine motorische Unruhe der Beine habe beobachtet werden können und die Beschwerdeführerin nicht schmerzgeplagt gewirkt habe (E. 3.1.4). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren hat der neurologische Gutachter entgegen der Ansicht der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er nicht ausschliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e, dass möglicherweise ein PLMT-Syndrom respektive ein dystonisches Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbild vorliege (vgl. E. 3.1.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er hat jedoch nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hvollziehbar dargelegt, dass dieses aufgrund der geringen Ausprägung nicht geeignet sei, die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit der Beschwerdeführerin namhaft einzuschränken. Diese Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung überzeugt insbesondere auch vor dem Hintergrund der festgestellten Diskrepanzen zwischen der anamnestisch reklamierten Schmerzbeeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung und den in den verschiedenen Fachdisziplinen erhobenen, durchwegs unauffälligen Befunden. Entgegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 10) stehen die aktenkundigen medizinischen Berichte der Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung von Prof. Dr. A.___ nicht entgegen. Diese deckt sich vielmehr insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere mit der Einschätzung der Ärzte der Klinik für Neurologie des B.___, welche die Diagnose eines PLMT-Syndroms nicht ausdrücklich bestätigten, sondern lediglich ausführten, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerden und die Klinik zu einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">solchen Syndrom passen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Geschwindigkeit der Bewegungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch etwas schnell erscheine für ein typisches PLMT-Syndrom (E. 3.2). Was die Berichte der behandelnden Ärztin betrifft, ist darüber hinaus darauf hinzuweisen, dass e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Beweisanforderungen grundsätzlich genügendes medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">isches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellt werden muss und auch ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anlass zu weiteren Abklärungen besteht, wenn die behandelnden medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fachpersonen nachher zu e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er unterschiedlichen Beurteilung gelan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen oder an vorgängig geäusserten abweichenden Auff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">assungen festhalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. das Urteil des Bundesgerichts vom 29. Juli 2008, 9C_830/07, E. 4.3 mit Hinweisen). Überdies entspricht es e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Erfahrungstatsache, dass die behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte mitunter im H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zweifelsfällen eher zugunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc mit H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestützt auf die gutachterlichen Ausführungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit erstellt, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die geltend gemachten Beschwerden keinen invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesundheitsschaden zu begründen vermögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin diesbezüglich geltend macht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es sei nicht berücksichtigt worden, dass sie zurzeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einer ideal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsstelle in einem 40%-Pensum arbeite, weshalb der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad bei 50-60 % liegen dürfte (Urk. 1 S. 6 f.), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> darauf hinzuweisen, dass die Beschwerdeführerin, wenn sie die medizinisch-theoretische Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit nicht verwertet, trotzdem nach dieser, mithin nach de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m ihr objektiv zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbaren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsausmass, zu beurteilen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 127 V 294 E. 4c mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der beweiskräftigen medizinischen Aktenlage besteht entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) kein weiterer Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedarf (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichtes 8C_468/2007 vom 6. Dezember 2006 E.2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der vorliegende Prozess nicht als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden kann und die Beschwerdeführerin gemäss den eingereichten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8, Urk. 9) bedürftig ist, ist ihrem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesuch vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1) um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Bestellung e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es unentgeltlichen Rechtsvertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Person von Rechtsanwalt Christoph</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erdös </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu entsprechen (§ 16 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- festzulegen. Ausgangsgemäss s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d sie de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuerlegen, zufolge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewilligung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Prozessführung jedoch e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stweilen auf die Gerichtkasse zu nehmen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Nachzahlung der Gerichtskosten verpflichtet ist, sobald </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) wurde unter anderem darauf hingewiesen, dass gemäss § 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht die Möglichkeit besteht, dem Gericht vor Fällung des Endent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheides eine detaillierte Zusammenstellung über den bisherigen Zeitaufwand und die bisher angefallenen Barauslagen einzureichen, und dass das Gericht im Unterlassungsfall - auch wenn erst im Endentscheid über das Gesuch um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsvertretung befunden wird - die Entschädigung nach Ermessen festsetzt. Bis dato wurde keine entsprechende Honorarnote einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reicht, weshalb d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsvertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Rechtsanw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Christoph Erdös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, beim gerichtsüblichen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich MW</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermessensweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Fr. 1‘900.-- (inkl. Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und MW</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) aus der Gerichtskasse zu entschädigen ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">In Bewilligung des Gesuchs vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">13. September</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"> 2016 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">wird de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">in</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"> die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">unentgeltliche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"> Prozessführung gewährt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"> und es wird ih</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"> in der Person von Rechtsanw</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">alt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">Christoph Erdös</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">, Zürich, ein </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">unentgeltliche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">Rechtsvertreter</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"> bestellt,</span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">folge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gerichtskasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">pflicht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Christoph</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Erdös, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">richts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">mäss</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Christoph Erdös</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstJanett</p></div> </div></body></html>