<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_381/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. September 2009 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Favre, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt, 4001 Basel, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Entziehen von Unmündigen, Urkundenfälschung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, vom 8. April 2009 (Verf.Nr. 362/2008/MEM/chi). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 23. Juni 2009 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 14. Juli 2009 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Auf die Verfügung reagierte sie nicht rechtzeitig. Aus diesem Grund wurde ihr mit Verfügung vom 21. Juli 2009 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Zahlung des Kostenvorschusses angesetzt bis zum 31. August 2009, ansonsten das Bundesgericht auf das Rechtsmittel nicht eintrete. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Am 4. September 2009 stellte sie ein Gesuch um Nachfrist zur Vorschussleistung (act. 16). Das Gesuch ist verspätet, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann. Im Übrigen ist ihr Vorbringen, sie habe schon am 22. Juni 2009 geschrieben, dass sie keinen Kostenvorschuss zahlen könne, mutwillig. In ihrer Eingabe vom 22. Juni 2009 (vgl. act. 5) befasst sich die Beschwerdeführerin mit ihrer finanziellen Situation nicht. Und auch in ihren Eingaben vom 18. Juli und 24. August 2009 (act. 13 und 14) wird kein förmliches Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde ist mangels Leistung des Kostenvorschusses im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf das Gesuch um eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 7. September 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Favre Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>