<h2>SubmittedText<h2><p>Nachdem sich die Schweiz für ein explizites Verbot der weiblichen Genitalverstümmelung ausgesprochen hat, gilt es jetzt, gezielte Präventionsmassnahmen zu ergreifen, um die bedrohten Mädchen zu schützen.</p><p>So fordert Unicef etwa, das Thema in die Aus- und Weiterbildung zu integrieren. Zudem müsse die Aufklärung über das Melderecht und die Meldepflicht intensiviert werden.</p><p>Welche gezielten Präventionsmassnahmen sind vorgesehen, um die von einer Genitalverstümmelung bedrohten Mädchen zu schützen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>