<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00266</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Oertli</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 14. Oktober 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Massimo </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Aliotta</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Aliotta</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 20, Postfach 1508, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1965, Mutter von drei erwachsenen Kindern und zuletzt als Aushilfe in einem Y.___ Restaurant und als Raumpfle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerin tätig,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete sich am 10. Juni 2010 unter Hinweis auf die Diagnose Brustkrebs zum Bezug einer Rente der Invalidenversicherung an (Urk. 8/5, Urk. 8/13, Urk. 8/14 und Urk. 8/16). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, traf erwerbliche und medizinische Abklärungen und teilte der Versicherten am 5. November 2010 mit, dass zurzeit keine beruflichen Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsmassnahmen möglich seien (Urk. 8/25). Am 23. August 2012 fand eine orthopädische Untersuchung durch med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Z.___, Fachärztin Orthopä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dische Chirurgie und Traumatologie, vom Regionalen Ärztlichen Dienst der IV-Stelle (RAD) statt (Urk. 8/48). Zudem führte die IV-Stelle am 23. Januar 2013 eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt bei der Versicherten zu Hause durch (Urk. 8/51). Mit Vorbescheid vom 14. März 2013 stellte die IV-Stelle X.___ die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer vom 1. Dezember 2010 bis 31. Oktober 2012 befristeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Aussicht (Urk. 8/54), wogegen die Versicherte Einwand erheben liess (Urk. 8/65). Die IV-Stelle holte daraufhin bei der medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) A.___ GmbH ein polydisziplinäres Gutachten ein (Gutachten vom 20. August 2014, Urk. 8/83). Nach erneut durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/88 ff.) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren der Versicherten mit Verfügung vom 27. Januar 2015 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 27. Januar 2015 (Urk. 2) liess X.___ am 27. Februar 2015 Beschwerde (Urk. 1) mit nachfolgendem Rechtsbegehren erheben:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 27. Januar 2015 aufzuheben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei festzustellen, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. Dezember 2010 bis 31.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2012 Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei festzustellen, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. November 2012 bis auf weiteres eine Rente der Invalidenversicherung gestützt auf einen Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei eine neue polydisziplinäre medizinische Begutachtung der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin durchzuführen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei eine öffentliche Verhandlung im Sinne von Art. 6 EMRK durchzuführen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte in ihrer Vernehmlassung vom 23. April 2015, die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde sei abzuweisen (Beschwerdeantwort, Urk. 7), wovon die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mit Mitteilung vom 4. Mai 2015 in Kenntnis ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt wurde (Urk. 9). In derselben Mitteilung wurde die Beschwerdeführerin darauf hingewiesen, dass das Gericht die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels nicht als not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig erachte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 29. September 2016 zog die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin das Gesuch um Durchführung einer öffentlichen Verhandlung zurück (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle stützte sich bei ihrer rentenanspruchsverneinenden Verfügung vom 27. Januar 2015 (Urk. 2) auf das A.___-Gutachten vom 20. August 2014 und die Stellungnahme ihres Aussendienstes vom 3. Juni 2013. Sie führte aus, die Beschwerdeführerin sei seit September 2009 in ihrer Arbeits- beziehungsweise Leistungsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Die Abklärungen hätten ergeben, dass die Versicherte ohne Gesundheitsschaden weiterhin ihren Tätigkeiten als Aushilfe Restaurant/Küche und in der Reinigung in einem Pensum von insge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt 57 % nachgehen würde. Die restlichen 43 % entfielen in den Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich. Die Beschwerdegegnerin errechnete unter Anwendung der gemischten Methode einen Invaliditätsgrad von 18 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin erhob in ihrer Beschwerde vom 27. Februar 2015 Einwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungen gegen das A.___-Gutachten vom 20. August 2014 (Urk. 1 Ziff. 2.1-2.3). Zudem machte sie geltend, ihr Sohn sei heute bereits 23 Jahre alt, weshalb davon ausgegangen werden könne, dass sie ihr Arbeitspensum ohne Gesundheitsschaden auf 100 % erhöht hätte (Ziff. 2.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 18. August 2010 berichtete Dr. med. B.___, Oberärztin an der Frauenkli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nik des C.___ der IV-Stelle (Urk. 8/20). Dr. B.___ nannte die Diagnose ausgedehntes DCIS high grad Mamma rechts. Sie gab an, dass am 10. September 2009 auf der rechten Seite eine Mamma-PE durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt worden sei. Am 15. Dezember 2009 habe rechts eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">skin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sparing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mastektomie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Expandereinlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stattgefunden. Die Einlage der definitiven Prothese sei am 7. Juni 2010 erfolgt. Dr. B.___ gab weiter an, die Versicherte habe seit Beginn der Behandlung eine ausgeprägte Schmerzintoleranz gezeigt. Trotz sofort eingeleiteter Physiotherapie bestehe eine absolute Schonhaltung und Falschbelastung der rechten Schulter und des rechten Armes. Obwohl nun die definitive Prothese eingesetzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei, klage die Beschwerdeführerin über Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter- und Armschmerzen, Brennen im Arm und Müdigkeit. Die Versicherte habe die Entfernung der Brust wegen einer bösartiger Vorstufe im Gewebe (DCIS) bis heute sehr schlecht akzeptiert. Es seien körperliche Defekte und Narben vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, insbesondere die Funktionseinschränkung des rechten Schultergelenkes. Die Versicherte könne ihre angestammte Tätigkeit nicht mehr vollschichtig („Teilzeitarbeit wie bis vor die Operation möglich“) ausüben und nur noch leichte Tätigkeiten verrichten mit wechselnder Körperhaltung und abwechselnd im Gehen, Stehen und Sitzen. Angepasste Tätigkeit könne sie in einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie vor der Operation ausüben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 4. Juni 2011 nannte die Hausärztin Dr. D.___, Allgemeinmedizin FMH (Urk. 8/32/1-5), welche die Beschwerdeführerin nach Praxisübernahme seit dem 28. Dezember 2010 behandelte, die Diagnosen Status nach Mastektomie bei disseminierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Carzinomen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Situ rechts mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">skin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sparing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mastektomie im September 2009 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Expandereinlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Dezember 2009 sowie Infektion des Expanders/Explantation und Implantation einer Prothese im Juni 2010. Sie nannte ferner die Diagnosen postoperativ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit schmerzhafter quasi vollständiger Bewegungseinschränkung des rechten Armes in allen Akti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vitäten und psychische Belastungssituation. Sie erachtete seit der Operation nur stundenweise sitzende Tätigkeiten zumutbar bei ständig ziehenden Schmerzen (S. 4). Die Beschwerdeführerin könne keine Hebebewegung ausführen oder län</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gere Zeit am Schreibtisch einen Stift halten. Das Abwaschen sei bereits im eige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Haushalt unmöglich. Putzarbeiten verursachten extreme Schmerzen. Es be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stünden Schmerzen in der Narbenregion mit starker Verhärtung. Schmerzen bestünden auch bereits im Gehen bei herabhängendem Arm (S. 2). Zudem liege eine depressive Verstimmung mit erheblichen Stimmungsschwankungen und Angstzuständen vor, die sich schmerzbedingt verstärken würden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. Juni 2011 nahm der RAD-Arzt Dr. med. E.___, Praktischer Arzt (FMH) Stellung (Urk. 8/53 S. 4). Aus versicherungsmedizinischer Sicht seien die Aussagen im Bericht der Hausärztin zum Gesundheitsschaden und den Defiziten plausibel. Es könne seit September 2009 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit für jegliche Tätigkeiten auf dem freien Arbeitsmarkt ausgegangen werden. Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrungsgemäss sei mit einer Verbesserung der Arbeitsfähigkeit in spätestens sechs Monaten zu rechnen. Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit werde eine Untersuchung/Begutachtung notwendig werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 24. August 2011 (Urk. 8/44/7-9) nannten Dr. med. F.___, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Assis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenzärztin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und Dr. med. Herren G.___, leitende Ärztin am Schmerzzentrum des C.___, die Diagnosen neuropathischer Schmerz rechts thorakal und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nociceptiver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schulterschmerz nach operativer Sanierung eines DICS high grade rechte Mamma. Die Berichterstatter gaben an, die Beschwerdeführerin sei ihnen wegen postoperativ persistierender Schmerzen nach den operativen Eingriffen vom 15. Dezember 2009 und 8. Juni 2010 zugewiesen worden. Die physio- therapeutische Behandlung sei durch die Schmerzen stark limitiert. Es sei leider nicht gelun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die Akzeptanz einer medikamentösen Analgesie zu erhöhen. Es sei ohne Berücksichtigung ihrer Einschätzung ein medikamentöser Behandlungsversuch durchgeführt worden, der erwartungsgemäss gescheitert sei. Die Koordination der therapeutischen Schritte sei insofern erschwert gewesen, weil die Hausärztin initial weder von der Behandlung im Schmerzzentrum noch von der Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie bei Frau Dr. H.___ gewusst habe. Die Beschwerdeführerin habe für sich die Konsequenz gezogen, den Hausarzt zu wechseln und die Behandlung im Schmerzzentrum abzubrechen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der neue Hausarzt Dr. med. I.___ gab im Bericht vom 7. März 2012 (Urk. 8/44/1-5) an, im Erwerbsleben bestehe seit dem 14. Dezember 2009 keine Arbeitsfähigkeit mehr im angestammten Beruf. Im Haushalt sei die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin auch deutlich eingeschränkt, da vor allem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grobmotorische Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, sowie Arbeiten, die über Kopf oder mit etwas Kraft ausgeübt werden müss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, nicht möglich seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z.B. Staubsaugen, Einkaufstaschen tragen, teilweise schon mit Kochtöpfen hantieren). Die Arbeitsfähigkeit dürfte hier zu mindestens 50 % eingeschränkt sein. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die RAD-Ärztin med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Z.___ stellte nach ihrer Untersuchung vom 23. August 2012 (Urk. 8/48) die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 8):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ibröse Teilsteife der rechten Schulter nach Ablation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mammae</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">isk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">retes Ödem des rechten Oberarms</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem diagnostizierte sie eine beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Halux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ridigus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arthrose der linken Grosszehe, die keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit habe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Z.___ gab an, die in den Vorberichten beschriebene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bewegungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der rechten Schulter habe bei ihrer Untersuchung nachvollzogen werden können. Es habe auch bei passiver Bewegung eine deutliche Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Schulterfunktion bestanden. Es sei laut dem Bericht des C.___ vom 4. Mai 2011 bereits anlässlich der Mamma-Rekonstruktions-Operation im Juni 2010 interoperativ in Narkose versucht worden, das rechte Schultergelenk zu mobilisieren. Auch in Narkose habe eine Einschränkung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abduktionsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf 90 Grad bestanden. Es sei offensichtlich durch Ruhigstellung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) der Schulter postoperativ zu einer fibrösen Steife des Schultergelenkes gekommen. Da es sich bei einer fibrösen Steife um ein reines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weichteilgesche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne knöcherne Fixierung handle, sei nicht auszuschliessen, dass durch konsequente Übungsbehandlung mit Lösen der Adhäsionen noch eine Verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serung erzielt werden könne. Nach medizinischer Erfahrung sei die Prognose hier jedoch fragwürdig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die RAD-Ärztin gab an, in der bisherigen Tätigkeit als Aushilfe im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Restaurantbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe seit Dezember 2009 keine Arbeitsfähigkeit mehr.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich beim Gesundheitsschaden um eine Schädigung der dominanten Seite handle, sei auch für eine angepasste Tätigkeit ohne besondere Beanspruchung des rechten Armes, bei der die rechte Hand als Hilfshand für feinmotorisch an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchslose Tätigkeiten eingesetzt werden könnte, nur eine verminderte Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsleistung zu erwarten. Daher bestehe auch für angepasste Tätigkeiten eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für angepasste Tätigkeiten ohne Hebe- und Tragebelastung des rechten Armes, ohne Arbeiten auf Leitern oder Gerüsten, ohne Arbeiten in Armvorhalte, ohne dauerhaft erhobene Arme, ohne häufige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Umwendbewegungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arme und ohne Überkopf- und Überschulterarbeit sei medizinisch-theoretisch ab August 2012 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit gegeben (S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Z.___ gab ferner an, dass die Schmerztherapie noch erhebliches Optimierungspotential aufweise (S. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter des A.___ stellten in ihrer Expertise vom 20. August 2014 (Urk. 8/83) in den Fachgebieten Allgemeine Innere Medizin (Dr. med. J.___, FMH Allgemeine Innere Medizin, Fallführung), Psychiatrie (Dr. med. K.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie), Rheumatologie (Dr. med. L.___, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für Rheumatologie), Neurologie (Dr. med. M.___, Facharzt für Neurologie) und Onkologie (Prof. Dr. med. N.___, FMH Onkologie) nach Untersuchungen am 30. Juni und 2. Juli 2014 die folgenden Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 10/108/2-33 S. 20):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mittelgradige depressive Epi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sode (anhaltend; ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeroscapu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">laris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ankylosans</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Mas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tektomie rechts bei Mamma-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 12/2009</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichte Inaktivitätsatrophie und diskrete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Scapula</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alata</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts bei V.a. leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ratusparese</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radiologisch unauffä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lliger Befund</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Epic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ondylitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iderstandstests sind positiv </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rzsyndrom rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dysbalanc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Schultergürtelmuskulatur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klinisch keine Hinweise für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ymptomatik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radiologisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C4-C6 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem nannten die Gutachter die folgenden Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 20):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgedehntes high grade </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ductales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Carc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inoma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in situ der rechten Brust</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Tumorektomie am 10.09.2009</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zustand nach Skin-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sparing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mastektomie rechts mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Expanderimplantation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15.12.2009</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zustand nach Implantation einer Sili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konprothese Anfang Juni 2010</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Medikamenten-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Malcompliance</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achweisbarer Medikamentenspiegel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des angegebenen Antidepressivums </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter gaben an, aus psychiatrischer Sicht werde die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin durch die mittelgradige depressive Episode und die chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Schmerzstörung beeinflusst. Insgesamt begründeten die psychiatrischen Diagnosen eine Arbeitsunfähigkeit von 50 %. Eine schwere depressive Störung liege nicht vor. Der Beschwerdeführerin könne aus psychiatrischer Sicht zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutet werden, trotz der geklagten Beschwerden die nötige Willensanstrengung aufzubringen, um einer 50%igen beruflichen Tätigkeit nachzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rheumatologischer Sicht beeinflussten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeroscapula</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ankylosans</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Epicondylitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links und das chronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kospondylogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom rechts die Arbeitsfähigkeit der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin. Aufgrund der objektivierbaren Befunde seien der Beschwerdeführerin schwere und mittelschwere Tätigkeiten wie die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Küchenhilfe nicht mehr zumutbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für leichte Tätigkeiten ohne Arbeiten über Kopf oder mit Armvorhaltung rechts, ohne häufiges kraftvolles Zupacken der Hände und ohne monotone, häufig wiederkehrende Bewegungsabläufe wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierarbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe aus rheumatologischer Sicht eine 80%ige Arbeitsfähigkeit. Die Einschränkung von 20 % ergebe sich aus der Notwendigkeit des Einschal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens von Pausen zur Entlastung der Arme (S. 21). Die durch med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Z.___ attestierte 50%ige Arbeitsfähigkeit für leichte, adaptierte Tätigkeiten be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeichneten die Gutachter aus ihrer Sicht als zu niedrig. Auch bei einer deutli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Funktionseinschränkung der rechten Schulter lasse sich hierdurch keine derart gravierende Einschränkung rechtfertigen (S. 15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sicht ergebe sich keine zusätzliche Einschränkung der Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit (S. 21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rein onkologischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht eingeschränkt. Die Tumorerkrankung sei radikal behandelt worden, zum jetzigen Zeitpunkt ergäben sich keine Hinweise für eine Tumormanifestation (S. 21). Am 10. September 2009 sei eine Tumorektomie erfolgt, die ein sehr aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedehntes high grade </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ductales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Carcinoma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in situ ergeben habe. Nach ausführli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Diskussion mit den behandelnden Ärzten, auch unter Einschluss eines plastischen Chirurgen, habe sich die Beschwerdeführerin für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">skin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sparing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mastektomie mit anschliessender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Expandereinlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entschlossen. Diese sei am 15. Dezember 2009 erfolgt. Durch das Füllen des Expanders sei versucht wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, für die Silikonprothese Platz zu schaffen. Nach den vorliegenden Unterla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen und den Aussagen der Beschwerdeführerin sei dies jedoch begleitet gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen von reichlich Komplikationen mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hämatombildung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Infektion mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Staphy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lococcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aureus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und auch technischen Problemen bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Expanderfüllung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In diesem Zusammenhang sei es zu einer schmerzbedingten Immobilisierung des rechten Schultergelenkes und überschiessender Narbenbildung im Bereich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Expanderimplantationshöhle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen (S. 18). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rechte Schulter sei wohl über viele Wochen immobilisiert gewesen bei ausgeprägter Schmerzsituation (S. 19). Die im März 2010 geplante Implantation der Silikonprothese habe we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Komplikation nicht durchgeführt werden können. Sie sei dann erst An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fang Juni 2010 erfolgt. Seither habe sich die Schmerzsituation nicht wesentlich verbessert (S. 18).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rein allgemeininternistischer Sicht könnten keine weiteren Diagnosen festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden (S. 21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt könne somit aus polydisziplinärer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit in sämtlichen körperlich mittelschwer oder schwer belastenden Tätigkeiten festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden. Für körperlich leichte, adaptierte Tätigkeiten bestehe hingegen eine Arbeits- respektive Leistungsfähigkeit von 50 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter gaben an, dass sie aufgrund der anamnestischen Angaben, der Untersuchungsbefunde, den Akten und den früher attestierten Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten davon ausgehen würden, dass eine Arbeitsunfähigkeit in beschriebenem Ausmass seit der Brustoperation im Dezember 2009 angenommen werden könne (S. 21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend die Arbeitsfähigkeit im Haushalt führten die Gutachter aus, dass die Beschwerdeführerin bei der Haushaltarbeit aus psychiatrischer Sicht weniger beeinträchtigt sei, da diese Arbeit in vertrauter Umgebung selbstbestimmt ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistet werden könne. Bei dieser Tätigkeit bestehe aus psychiatrischer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit von 20 %. Aus somatischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit im Haushalt, wo die Beschwerdeführerin nach eigenem Gutdünken Pausen zur Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">holung machen und sich von ihrer Familie helfen lassen könne, ebenfalls zu zirka 20-25 % eingeschränkt. Insgesamt bestehe im Haushalt eine Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 25 %. Es sei der Beschwerdeführerin zumutbar, neben ihrem Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt einer angepassten Erwerbstätigkeit mit einem Arbeitspensum von 50 % nachzugehen (S. 21 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. November 2014 erkundigte sich die Sachbearbeiterin der IV-Stelle bei der RAD-Ärztin med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Z.___, ob wirklich ab Dezember 2009 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit bestanden habe. Bisher sei von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit ab August 2012 ausgegangen worden (Urk. 8/87 S. 6). Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Z.___ antwortete gleichentags, der Zeitpunkt Dezember 2009 sei dem psychiatrischen Teilgutachten auf Seite 11 zu entnehmen. Aus onkologischer Sicht bestehe laut Gutachten keine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit; das Mamma-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ca</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werde aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drücklich als Diagnose ohne dauerhaften Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführt. Allerdings werde überwiegend wahrscheinlich eine vorübergehende Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Expanderimplantation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Dezember 2009 bis zur Wundheilung vorgelegen habe. Nähere Angaben hierzu fehlten jedoch. Der on</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kologische Gutachter habe erwähnt, dass nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Expanderimplantation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plikationen aufgetreten seien, die zur Verzögerung der definitiven Operation (Implantat) geführt hätten. Diese sei ursprünglich für März 2010 geplant wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, habe aber erst im Juni 2010 durchgeführt werden können. Zur Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in diesem Zeitraum nehme der onkologische Gutachter jedoch nicht Stellung. Der bisher angenommene Zeitpunkt August 2012 beruhe darauf, dass die RAD-Untersuchung am 23. August 2012 stattgefunden habe und zu diesem Zeitpunkt eine 50%ige Arbeitsfähigkeit angepasst festgestellt worden sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Lage der medizinischen Akten ist ausgewiesen, dass die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin seit der Entfernung der rechten Brust (September 2009) mit Einlage eines Expanders (Dezember 2009) in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. Die Brustentfernung wurde vorgenommen, nachdem eine Vorstufe (Präkanzerose) von Brustkrebs entdeckt worden war. Eine Bestrahlungs- oder Chemotherapie fand nicht statt. Es traten zahlreiche Komplikationen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenhang mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Expanderimplantation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf, die auch zur Verzögerung der definitiven Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion (Implantat) führten. Schliesslich wurde das endgültige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Implantant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Juni 2010 eingesetzt (E. 3.7 und E. 3.8). Die Beschwerdeführerin leidet seit der Brus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entfernung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Schmerzen. Auch die diesbezüglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungsbemühun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verliefen nicht komplikationslos (vgl. E. 3.4) Die berichtenden Ärzte ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muteten, dass sich nach der Brustentfernung durch die Ruhigstellung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) infolge starker Schmerzen eine fibrinöse Teilsteife der rechten Schulter entwickelt habe. Auch im Zeitpunkt der Begutachtung im A.___ im Juli 2014 war die schulterumspannende Muskulatur rechts gegenüber links deutlich „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmächtigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“, was der rheumatologische Gutachter als Zeichen für die perma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nente Schonung und Ruhigstellung wertete (Urk. 8/83 S. 14). Daneben kam es zu zusätzlichen rheumatologischen Defiziten im Schulter- und Halsbereich. Die Beschwerdeführerin leidet darüber hinaus an einem psychischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der psychiatrische Gutachter diagnostizierte eine mittelgradige de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Episode (ICD-10 F32.1) sowie eine chronische Schmerzstörung mit so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41). Hinweise für ein Rezidiv des Tumors beziehungsweise für Metastasen gibt es nicht (vgl. Urk. 8/83 S. 19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem grundsätzlich beweiswertigen (vgl. E. 1.3) A.___-Gutachten vom 20. August 2014 (E. 3.7) ist erstellt, dass die Beschwerdeführerin ihre bisherigen Tätigkeiten als Aushilfe im Y.___ Restaurant und Raumpflegerin in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Privat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haushalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr ausführen kann. Diese Einschätzung stimmt mit den An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben der behandelnden Ärzte überein. Leichte Tätigkeiten ohne Arbeiten über Kopf oder mit Armvorhaltung rechts, ohne häufiges kraftvolles Zupacken mit den Händen und ohne monotone, häufig wiederkehrende Bewegungsabläufe wie beispielsweise Sortierarbeiten kann die Beschwerdeführerin laut A.___-Gutachten noch zu 50 % ausüben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die 50%ige Einschränkung leiteten die Gutachter vor allem aus den psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Diagnosen ab. Die rheumatologischen Defizite allein führen demgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über nach Angabe der Gutachter lediglich zu einer 20%igen, pausenbedingten Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob sich diese Schätzung der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur invalidisierenden Wirkung mittelgradi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ger Depressionen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 140 V 193 E. 3.3; Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts 9C_892</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/2015 vom 22. Januar 2016 E. 2) und der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 141 V 281 statuierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prüfung bei somatoformen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzstörungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergleichbaren psychosoma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Leiden (zur Anwendbarkeit der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Standardindikatoren bei einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vgl. BGE 142 V 106) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vereinbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lässt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann vorliegend offen gelassen werden. Es ist aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angesichts des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychotherapeutischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungszyklus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(ein- bis zweimal monatlich) und des anlässlich der Begutachtung nicht gelungenen Nachweises des Antidepressivums im Blut der Versicherten (Urk. 8/83 S. 7, 11 und 22) – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fraglich, ob von einer konsequenten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Depression</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stherapie, deren Scheitern das Leiden als resistent ausweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ausgegangen werden kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densresistenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deutet andererseits hin, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin nach Angabe des psychiatrischen Gutachters bereits seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fünf Jahren unter der anhaltenden depressiven Episode leidet (Urk. 8/83 S. 10). Sie befindet sich auch seit zirka zwei Jahren in psychiatrischer Behandlung (Urk. 8/83 S. 7). Zudem stimmt das Ausmass der bescheinigten 50%igen Arbeitsfähigkeit ebenfalls mit der Würdi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der behandelnden Onkologin und der RAD-Orthopädin — die allerdings namentlich zu den körperlichen Einschränkungen Stellung nahmen — überein. Die Frage nach der Vereinbarkeit mit den bundesgerichtlichen Vorgaben kann aber letztlich deshalb offen gelassen werden, weil die nachfolgenden Ausfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen zur Bemessung des Invaliditätsgrades zeigen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenbegründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schwelle von 40 % selbst unter der Annahme einer 50%igen Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in angepassten Tätigkeiten nicht erreicht wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken bleibt, dass der onkologische Gutachter nicht mit der gewünschten Deutlichkeit angab, ab wann der Beschwerdeführerin eine 50%ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wieder zumutbar gewesen wäre (vgl. auch den Vorhalt der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin in Urk. 1 Ziff. 2.2 S. 5). Fest steht, dass nach der Brustentfernung und -wiederherstellung (Urk. 8/83 S. 6 f. und S. 19) überwiegend wahrscheinlich eine vorübergehende vollständige Arbeitsunfähigkeit bestanden hat, die angesichts der aufgetretenen Komplikationen vermutlich auch länger als im Regelfall an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dauerte (E. 3.7 und E. 3.8). Der onkologische Gutachter gab an, die rechte Schulter sei im Zusammenhang mit den Komplikationen bei ausgeprägter Schmerzsituation wohl über Wochen immobilisiert gewesen (Urk. 8/83 S. 19). Den nicht mit der gewünschten Exaktheit gemachten Angaben zur Dauer der Arbeitsunfähigkeit in den Monaten nach den beiden Eingriffen im September und Dezember 2009 sowie im Juni 2010 ist indes kein besonderes Gewicht bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumessen. Sie sind namentlich für sich alleine nicht geeignet, Zweifel an der Wertigkeit des Gutachtens zu begründen. So gab die behandelnde Onkologin des C.___ bereits am 18. August 2010 an, eine angepasste Tätigkeit im bisheri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Umfang sei wieder möglich. Darüber hinausgehende operationsbedingte Einschränkungen infolge des letzten Eingriffs im Juni 2010 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Implantateinsatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) lagen zu diesem Zeitpunkt somit nicht mehr vor. Bei dieser Sachlage kann offen gelassen werden, wie lange die Beschwerdeführerin nach der Brustentfernung im September 2009 insgesamt vollständig arbeitsunfähig war, da die fragliche Zeitspanne das vom Gesetzgeber vorausgesetzte Wartejahr (Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVG; E. 1.2) auch gestützt auf die Angaben der behandelnden Onkologin nicht erreicht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Abweichung zur Einschätzung der Hausärztin Dr. D.___ betrifft, wonach nur stundenweise sitzende Tätigkeiten zumutbar seien (E. 3.2), ist da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rauf hinzuweisen, dass sich diese Einschätzung vor allem auf die subjektiven Schmerzangaben der Beschwerdeführerin abstützte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Übrigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schiedliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Natur von hausärztlichem Behandlungsauftrag und Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsauftrag des amtlich bestellten fachmedizinischen Experten BGE 124 I 170 und Urteil des Bundesgerichts 8C_677/2014 vom 29. Oktober 2014 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war die Beschwerdeführerin nur kurz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung, wobei offenbar auch erhebliche Verständigungsprobleme bestanden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/33 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Im Gutachten nicht gewürdigte oder unerkannt geblie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bene Aspekte sind den Berichten der Hausärzte nicht zu entnehmen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Methode des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (Art. 28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten und gewichteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilinvaliditäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Urteil der zweiten Kammer des Europäischen Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hofs für Menschen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechte (EGMR) Di </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trizio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen die Schweiz vom 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 (7186/09) verletzt die Anwendung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemischte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemessungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Invalidenversicherung bei einer Versicherten, welche ohne gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Einschränkungen nach der Geburt ihrer Kinder nur noch teilzeitlich erwerbstätig gewesen wäre und deshalb im Rentenrevisionsverfahren ihren Anspruch auf eine Invalidenrente verlor, Art. 14 EMRK (Diskriminie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bot) in Verbindung mit Art. 8 EMRK (Recht auf Achtung des Privat- und Fami</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lienlebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_940/2015 vom 19. April 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Entscheid ist nach Ablehnung des Antrags der Schweiz auf Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Sache durch die grosse Kammer des EGMR am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 4. Juli 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. die Pressemitteilung des Gerichtsschreibers vom 5. Juli 2016) endgültig geworden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der vorliegenden Streitsache liegt indes eine andere Sachlage zugrunde. Zum einen geht es nicht um eine Rentenrevision sondern um eine Erstanmeldung zum Rentenbezug. Zum anderen hatte die Beschwerdeführerin bereits im Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der Erkrankung im Jahr 2009 gegenüber ihren in den Jahren 1986, 1988 und 1991 geborenen Kindern keine Betreuungspflichten mehr. Insofern bestand kein familiär bedingter Grund, lediglich teilzeitlich zu arbeiten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verletzung des Rechts auf Achtung des Familienlebens durch Anwendung der gemischten Methode ist darum nicht ersichtlich und wird im Übrigen von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin auch nicht geltend gemacht (vgl. das Urteil des Bundesgerichts 8C_633/2015 vom 12. Februar 2016 E. 4.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist zwischen den Parteien aber das Ausmass der krankheitsbedingten Einschränkungen im Haushaltbereich. Am 23. Januar 2013 fand zur Klärung dieser Frage (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_150/2012 vom 30. August 2012 E. 5.3.1 mit Hinweis) eine Abklärung bei der Versicherten zu Hause statt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. der Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29. Januar 2013, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">51</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin lebte im Zeitpunkt des Hausbesuchs zusammen mit ih</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rem berufstätigen Ehemann und zwei ihrer drei erwachsenen und berufstätigen Kinder in einer Vierzimmerwohnung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungsperson schloss nach Bewertung der konkreten Einschränkungen in den einzelnen Aufgabenbereichen im Haushalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisschreiben über In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">val</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">idität und Hilflosigkeit, KSIH, gültig ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. Januar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Ziff. 3084 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine Einschränkung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insgesamt 20.5 %. Sie stellte dabei über weite Strecken auf die Angaben der Versicherten ab und zog die im Rahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schadenmin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbaren Mitwirkungsobliegenheiten der anderen Familien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mitglieder in ihre Überlegungen mit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auf Einwand der Versicherten hin er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höhte die Abklärungsperson das Ausmass der bescheinigten Einschränkungen in ihrer Stellungnahme vom 3. Juni 2013 auf gesamthaft 27.5 %. Sie begründete diese Erhöhung mit der Erwerbstätigkeit der Kinder und des Ehemannes (Urk. 8/87 S. 2 f.). Dies erscheint mit Blick auf die rechtsprechungsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strengere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anforderungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an die zumutbaren Mitwirkungsobliegenheiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn – wie hier – eine erhöhte Inanspruchnahme der Invalidenversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistung) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Frage steht (Urteil des Bundesgerichts 9C_503/2014 vom 19. August 2015 E. 5.3 mit Hinweisen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer wohlwollenden Würdigung zu entsprechen. Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin bestritt diese denn auch nicht konkret bzw. legte nicht dar, was daran falsch sein soll und welche tatsächlichen Einschränkungen nicht berücksichtigt worden seien. Einzig der Hinweis auf die abweichende Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung des Hausarztes Dr. I.___ überzeugt nicht, da in Bezug auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen im Haushalt nicht die medizinisch-theoretische Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit ausschlaggebend ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. etwa das bereits erwähnte Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_150/2012 E. 5.3.1) und Dr. I.___ die Mitwirkungsobliegenheiten der Familienmitglieder gemäss Fragestellung nicht berücksichtigte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die A.___-Gutachter nahmen im Gutachten vom 20. August 2014 zur Arbeits- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Haushalt ebenfalls Stellung. Ihre Einschätzung ist nament</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich mit Blick auf die psychisch bedingten Behinderungen ebenfalls in die Wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung miteinzubeziehen (vgl. das obgenannten Urteil des Bundesgerichts 9C_150/2012 E. 5.3.1). Die Gutachter erachteten die Beschwerdeführerin im Haushalt als zu zirka 20-25 % eingeschränkt und einigten sich auf den Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zentsatz von 25 % (Urk. 8/83 S. 22). Die von den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachtern angegebene Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung liegt damit knapp unter dem Ergebnis der Abklärungsperson, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb – zu Gunsten der Beschwerdeführerin - auf letzteres abzustellen ist. Anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">merken bleibt, dass keine Gründe ersichtlich sind, die es als angezeigt erschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen liessen, die Einschränkung aus psychiatrischer Sicht (20 %) und die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung aus somatischer Sicht (20-25 %) – entgegen der Gesamtwürdigung der Gutachter – zu addieren. Fest steht zudem, dass ein Abweichen von der Einschätzung der Gutachter nicht mit deren eigenen umfangreichen gutachterli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Diagnoseliste begründet werden kann (vgl. der Vorhalt in Urk. 1 Ziff. 2.3 S. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt fand rund zwei Jahre vor dem Verfügungserlass statt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltspunkte auf zwischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitlich beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise bis zum Erlass der Verfügung (vgl. BGE 137 V 334 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2) eingetretene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Veränderung im Haushalt, der familiären ode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werblichen Situation der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin sind keine vorhanden und werden auc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h nicht geltend ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">macht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Begutachtungszeitpunkt war zwar die Tochter nicht mehr zu Hause wohnhaft. Es halfen indes immer noch der Ehemann, der Sohn und beide Töchter im Haushalt mit (Urk. 8/53 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend steht fest, dass auf die Einschätzung der Abklärungsperson, wonach im Haushaltbereich eine Einschränkung von 27,5 % besteht, abgestellt werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch bezüglich der Frage nach dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anteil der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Anteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Tätigkeit im Aufgabenbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte die Beschwerdegegnerin auf den Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt zur Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt vom 29. Januar 2013 (Urk. 8/51) ab. Die Abklärungsperson ging im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer Aufgabenteilung von 57 % Erwerbstätigkeit und 43 % Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt aus. Sie errechnete diese Prozentsätze anhand der bisher bei der Y.___ und in Privathaushalten geleisteten Wochenarbeitsstunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/51 S. 2). Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem stellte sie auf die Angabe der Beschwerdeführerin ab, wonach diese bei guter Gesundheit im gleichen Pensum wie vor der Erkrankung weiterarbeiten würde (Urk. 8/51 S. 3). Diese Aussage der ersten Stunde, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein besonderes Gewicht zukommt (vgl. hierzu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 121 V 45 E. 2a, 115 V 133 E. 8c mit Hinweis)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestritt die Beschwerdeführerin nicht. Vielmehr liess sie geltend machen, es könne davon ausgegangen werden, dass sie ohne ihren Gesundheitsschaden das Arbeitspensum erhöht hätte. Im Jahr 2009 wäre ein Status von 57 % Erwerb und 43 % Haushalt noch gerechtfertigt gewesen. Im jetzigen Zeitpunkt sei es angesichts des Alters des jüngsten Sohnes aber über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich, dass sie wieder voll ins Erwerbsleben hätte eintreten können und dies auch gewollt hätte (Urk. 1 Ziff. 2.4 S. 8). Diesen Überlegungen kann mit Blick auf den Umstand, dass der jüngste Sohn bereits im Jahr 2009 18 Jahre alt war und deshalb bereits damals keine Betreuungspflichten mehr be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standen, nicht gefolgt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamthaft ergibt sich im Haushaltbereich somit ein Teilinvaliditätsgrad von gerundet 12 % (27,5 % / 100 % * 43 %).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist erstellt, dass die Beschwerdeführerin spätestens ab Mitte August 2010 in einer angepassten Tätigkeit zu (mindestens) 50 % arbeitsfähig war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin zog zur Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzt laut dem Auszug aus dem individuellen Konto der Versicherten im Jahr 2008 bei der Y.___ und bei Reinigungsarbeiten in Privathaushalten erzielten Lohn im Gesamtbetrag von Fr. 28‘635.-- (Fr. 24‘009.-- + Fr. 1‘260.-- + Fr. 3‘366.--; Urk. 8/13) heran und passte diesen der Nominallohnentwicklung der Frauen bis ins Jahr 2010 an (Urk. 8/52 S. 1 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/86). Das so errech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Betrag von Fr. 29‘557.95 gibt zu keinen Bemerkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Anlass.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin verfügt über keine abgeschlossene Berufsausbildung (Urk. 8/5). Sie führte in der Schweiz verschiedene Hilfstätigkeiten aus und war im Verfügungszeitpunkt nicht mehr erwerbstätig. Die Beschwerdegegnerin hat dementsprechend zur Ermittlung des Invalideneinkommens im Jahr 2010 zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treffend auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) im Jahr 2010 abgestellt, den Lohn für Hilfsarbeiten Niveau 4 (Zentralwert Frauen, TOTAL) herangezogen und diesen an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">triebsüblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitszeiten angepasst (vgl. Urk. 8/86). Das so errechnete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Betrag von Fr. 26‘427.35 gibt ebenfalls zu keinen Bemer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen Anlass.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der Gegenüberstellung der beiden Vergleichseinkommen resultiert eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3‘130.60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(10,6 %), woraus sich bei einer Gewichtung mit 57 % ein Teilinvaliditätsgrad von 6 % ergibt. Addiert mit dem für den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> errechneten Teilinvaliditätsgrad von 12 % ergibt sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 18 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wollte man ausgehend vom namentlich aus rheumatologischer Sicht einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkten Belastungsprofil einen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn von maximal 10 % gewähren (BGE 126 V 75), wäre das Invalideneinkommen mit Fr. 23‘784.65 zu veranschlagen. Unter dieser Prämisse resultierte eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommenseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 5‘773.35 (19,5 % des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und ein Teilinvaliditätsgrad von gerundet 11 % beziehungsweise ein Invaliditätsgrad von gesamthaft 23 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist erstellt, dass auch unter der Prämisse einer 50%igen Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit sowie eines leidensbedingten Abzuges vom Tabellenlohn von 10 % ein unter der rentenbegründenden Schwelle von 40 % liegender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rentenverneinende Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 27. Januar 2015 erweist sich nach dem Gesagten als rechtens. Die Beschwerde ist dement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenpflichtig. Die Gerichtskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Massimo </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Aliotta</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 10</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubOertli</p><p></p></div> </div></body></html>