<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2018.00273</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichterin Senn<br/>Gerichtsschreiber Weber</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">13. November 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Laube</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">KSPartner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 1966 in der Dominikanischen Republik geboren und Mutter von drei Kindern (Jahrgang 1991, 2003, 2005; Urk. 10/1-2, Urk. 10/28), ist diplomierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damencoiffeuse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ausgebildete Pflegehelferin (Urk. 10/49/3+7). Sie war in der Vergangenheit in bescheidenem Ausmass erwerbstätig, zuletzt im Jahr 2006 (Urk. 10/49/1, Urk. 10/110). Die Sozialversicherungsanstalt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tons Zürich, IV-Stelle, leistete Kostengutsprache für orthopädische Serien- und Massschuhe (Mitteilungen vom 13. Oktober 2010 und 19. Februar 2015; Urk. 10/18, Urk. 10/71). Hingegen verneinte sie mit Verfügung vom 30. Oktober 2014 (Urk. 10/61) einen Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente, welcher Entscheid unangefochten in Rechtskraft erwuchs.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 21. Oktober 2016 (Eingangsdatum, Urk. 10/78) erneuerte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihr Leistungsbegehren unter Hinweis auf eine Gehbehinderung, multiple Schmerzen und psychische Einschränkungen. Die IV-Stelle veranlasste, nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie ihre Verfügung vom 7. Februar 2017 (Urk. 10/95), mit welcher sie auf die Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldung nicht eingetreten war, in Wiedererwägung gezogen hatte (Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 10. April 2017, Urk. 10/98), eine orthopädische Untersuchung bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrem regio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen ärztlichen Dienst (RAD; Untersuchungsbericht vom 11. Juli 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/107). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/111, Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/115</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) verneinte sie mit Verfügung vom 16. Februar 2018 (Urk. 2) einen Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 17. März 2018 Beschwerde beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sigen Sozialversicherungsgericht (Urk. 1) und beantragte, die angefochtene Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 16. Februar 2018 sei aufzuheben und ihr sei eine 50 %-Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente zuzusprechen. Aufgrund ihrer Mittellosigkeit beantrage sie die unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Prozessführung und die fachanwaltliche Vertretung im laufenden Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren. Ferner sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Hausärztin, Dr. med. Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemeine Innere Medizin, als Fachgutachterin zu bestellen und anzuhören. Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 8. Mai 2018 (Urk. 9) auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügungen vom 18. Mai und 11. Juni 2018 (Urk. 11, Urk. 15) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Versicherten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die unentgeltliche Prozessführung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bewilligt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und in der Person von Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thomas Laube – dieser hatte sich mit Eingabe vom 28.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2018 (Urk. 13) als ihr Rechtsvertreter legitimiert – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein unentgeltlicher Rechtsvertreter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für das Beschwerdeverfahren bestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zugleich wurde ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet. Mit Replik vom 29. Juni 2018 (Urk. 16) beantragte die Beschwerdeführerin, die angefochtene Verfügung vom 16. Februar 2018 sei aufzuheben und es seien die notwendigen Abklärungen in medizinischer Hinsicht sowie eine gründliche Haushaltsabklärung durchzuführen. Die IV-Stelle verzich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tete auf das Einreichen einer Duplik (Urk. 19), was der Beschwerdeführerin am 6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Invalidenversicherung, IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich geblie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hinsichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinweisen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p><span> </span><span>Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in recht</span><span>licher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des früh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">est</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 135 V 58 E. 3.1; 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) be</span><span>rechnet werden, wobei die für die </span><span>Entlöhnung</span><span> im Einzelfall gegebenenfalls rele</span><span>vanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">1.4.3</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">sge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">gebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">nen Lohnstrukturerhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"> (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">lideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Bundesgesetz über die Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">sicherung, 3. Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"> 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">interner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin verneinte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) einen Rentenanspruch der Beschwerdeführerin mit der Begründung, die bisherige Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Pflegehelferin sei spätestens seit Ende 2016 nicht mehr möglich. Hingegen sei eine angepasste körperlich leichte Tätigkeit in einem Pensum von 90 bis 100 % zumutbar. Man gehe bei voller Gesundheit von einer Erwerbstätigkeit von 50 % aus. Die restlichen 50 % entfielen in den Haushaltsbereich. Die beantragte Haushaltsabklärung sei nicht erforderlich, da eine solche Abklärung infolge der zumutbaren Restarbeitsfähigkeit nicht «zielführend» sei. Auch gestützt auf die neuen Bemessungsgrundlagen bei Teilerwerbstätigkeit habe sie keinen Anspruch auf eine Invalidenrente.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht in ihrer Eingabe vom 17. März 2018 (Urk. 1) geltend, die Beschwerdegegnerin habe einseitig nur auf die Einschätzung ihrer «Vertrauensärzte» abgestellt und die Fachexpertise ihrer in Belangen der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung erfahrenen Hausärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht ansatzweise berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt. Mit Eingabe vom 29. Juni 2018 (Urk. 16) bringt sie vor, die medizinische Abklärung durch Fachärzte für Orthopädische Chirurgie sei ziemlich einseitig erfolgt. Es fehle an einer umfassenden medizinischen Beurteilung ihrer Arbeits- und Leistungsfähigkeit unter Einbezug der Disziplinen der Rheumatologie, Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rologie, Neuropsychologie und Psychiatrie wie auch an den erforderlichen Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen hinsichtlich ihres sozialversicherungsrechtlichen Status und ihrer Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung im Haushaltsbereich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob sich im massgeblichen Zeitraum zwischen der rechtskräftigen Leistungsverweigerung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 30. Oktober 2014 (Urk. 10/61/1-4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16. Februar 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2) die tatsäch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Verhältnisse, namentlich der Gesundheitszustand und dessen Auswirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungen auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin dergestalt verändert haben, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nun eine Invalidenrente zusteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der erstmaligen Rentenprüfung war mit Blick auf die Anmeldung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 26. Februar 2014 (Eingangsdatum, Urk. 10/31) die Anspruchsberechtigung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin ab 1. August 2014 zu prüfen (vgl. Art. 29 Abs. 1 und 3 IVG). Ausgehend von einer Qualifikation als im Gesundheitsfall mutmasslich Teiler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätige mit je hälftigem Erwerbs- und Haushaltsanteil (vgl. Stellungnahme der Beschwerdeführerin vom 5. August 2014, Urk. 10/50 S. 1) verneinte die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 30. Oktober 2014 (Urk. 10/61/1-4) einen Rentenanspruch, wobei sie eine Erwerbseinbusse ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neinte und auf eine Haushaltsabklärung verzichtete in der Annahme, eine solche könnte keinen anspruchsbegründenden anteiligen Invaliditätsgrad liefern.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Entscheid </span><span id="_Ref20487665"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">basierte in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktenbeurteilung des RAD der Beschwerdegegnerin vom 19.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/53/3-4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Darin nannte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Traumatologie des Bewegungsapparates, folgende Diagnosen mit Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z.n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">. OSG- und USG-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">inklusive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Talo-T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ibio-Fibular-Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts am 26.03.12 mit/bei </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Z.n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. Distorsionstrauma </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Z.n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. OSG-ASK </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">posterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Debridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 13.01.10 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Z.n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. CRPS Grad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">I rechter Fuss</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kam gestützt auf die Berichte der behandelnden Ärzte zum Schluss, b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(damals) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">47-jährigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der genannte somatische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einschliesslich der sich daraus ableitenden Einschränkung der funktionellen Leistungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgewiesen. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitsschaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> inzwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen offenbar stabil. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lägen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aktenkundig so gut wie keine konkreten Angaben zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor. Medizinisch-theoretisch habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit überwiegender Wahrscheinlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab der ersten Operation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oberes Sprunggelenk (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">OSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthros</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kopie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ASK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">posterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Debridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 13.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Januar 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis September 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für alle (mit Stehen und Gehen verbundenen) Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ab 25.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> September 2012 sei die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angabe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Bericht vom 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2012, Urk. 10/29 S. 2) in der angestammten Tätigkeit als «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coiffeuse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">», mithin in einer ausschliesslich stehenden Tätigkeit,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder zu 50 % arbeitsfähig gewesen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine angepasste Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ab demselben Zeitpunkt in einem höheren Ausmass von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumindest 75 % zumutbar gewesen. S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pätestens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dezember 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> laut Angabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin (vgl. Bericht vom 21. April 2014, Urk. 10/44/2), eine 100%ige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorgelegen für r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein sitzende oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wechselbelastende Tätigkeiten, welche kein Kauern, Heben und Tragen von Lasten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Besteigen von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Leitern und Gerüste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n sowie kein häufiges Treppensteigen erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In dem mit Gesuch vom 21. Oktober 2016 (Eingangsdatum, Urk. 10/78) angeho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Neuanmeldeverfahren sind im Wesentlichen die folgenden Arztberichte aktenkundig:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Hausärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwähnte in ihrem Bericht vom 12. Dezember 2016 (Urk. 10/90/1) den bekannten Zustand nach OSG- und USG-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des rechten Sprunggelenks und führte aus, die ganze Symptomatik habe sich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechtert, da die Beschwerdeführerin mit dem fraglichen Fuss falsch laufe. Sie habe eine derart auffallende S-Skoliose, dass sie kaum laufen könne. Zudem habe sie Schmerzen am anderen Bein. Sie könne ihren Haushalt so nicht führen. Laufen mit einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arthrodesierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fuss mit auffallender grotesker S-Skoliose gehe auf die Länge nicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologie des Bewegungsapparates, stellte in seinem Bericht vom 6. März 2017 folgende Diagnosen (Urk. 10/96 S. 5):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom bei kurzbogiger Hyperlordose und degenerativen Veränderungen der Lendenwirbelsäule (LWS)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">medialbetonte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pangonarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits und beginnende, aber deutliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Schmerzsituation distaler Unterschenkel Fuss rechts bei St. n. OSG- und USG-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, einschliesslich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Talo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tibiofibulararthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts 03/2012 mit/bei St. n. CRPS Grad I Fuss rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="_Ref19890496"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seiner Beurteilung (S. 5 f.) aus, insbesondere aufgrund der Situation am rechten Fuss bzw. am rechten distalen Unterschenkel bestehe eine chronische Schmerzsituation, welche die ganze Gehbewegung stark behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere. Die Versteifung im OSG/USG führe zu einem auffälligen Gang mit einem deutlichen Schonhinken rechts. Daneben bestünden aufgrund der ungünstigen Statik lumbale Beschwerden durch die Hyperlordose (MRI-mässig bestätigt). Die Beschwerden in beiden Knien würden durch das Röntgenbild, die X-Beine und die Adipositas erklärt. Die Beschwerden in beiden Hüften würden durch die radio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Befunde erklärt, hier bestehe eine mässige, aber deutliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-MRI würde die Situation genau darstellen, sei aber vorläufig nicht notwendig. Die Beschwerdeführerin sei durch die Situation am Bewegungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">appa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rat so eingeschränkt, dass sie eigentlich auch eine soziale Ausgrenzung erfahre. Das von ihr geliebte Wandern könne sie seit der Fussverletzung nicht m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ehr durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führen, ebenfalls sei S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pazieren mühsam und das Einkaufen sei deutlich einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt, dafür sei sie immer auf Hilfe angewiesen. Im erlernten, vor allem steh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end zu verrichtenden Beruf als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coiffeuse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei sie lebenslang nicht mehr arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. In ihrem Zweitberuf als ausgebildete Pflegehelferin sei sie ebenfalls nur noch beschränkt einsetzbar, da es sich dabei nicht um eine sitzende Tätigkeit handle. Ein 50 %-Pensum könne sie nicht mehr leisten, die Leistungsfähigkeit in dieser Tätigkeit liege bei etwa 40 % mit einem vermehrten Bedarf an Pausen. Das einzig mögliche wäre hier eine vorwiegend sitzende Betreuung von alten, pflegebedürftigen Patienten (vor allem Hilfe bei Gesprächen und beim Spielen oder Assistenz bei Maltherapie). Die Beschwerdeführerin sei auf einen vorwiegend sitzenden Beruf (z.B. KV) umzuschulen, in dem sie eine adäquate Leistung erbringen könne.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span id="_Ref19870040"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der RAD-Untersuchung vom 8. Juni 2017 stellte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Bericht vom 11. Juli 2017, Urk. 10/107 S. 7 Ziff. 8):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische Belastungsschmerzen im Bereich des rechten Fusses und Sprunggelenkes bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Z.n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> von OSG, USG und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Talonavi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kular</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 3/2012 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischer Belastungs- und Bewegungsschmerz sowie leichte Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gungseinschränkung des linken mehr als des rechten Hüftgelenkes bei aktenanamnestisch bekannter, beginnender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links mehr als rechts </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">belastungs-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">und positionsabhängiger Knieschmerz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beidseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links mehr als rechts bei aktenanamnestisch bekannter, medial und vor allem retro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tellar betonter Gonarthrose beidseits,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links mehr als rechts </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische, belastungs- und bewegungsabhängige Lumbalgie bei Hohl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kreuz und aktenanamnestisch bekannter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5/S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dem Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">varisierender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Korrekturosteotomie am distalen Femur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beidseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">a. 1988), der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beinverkürzung bzw.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Becken- und Schultertiefstand rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(etwa 1.0-1.5 cm) sowie der A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dipositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mass der RAD-Arzt keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bei (S. 8 Ziff. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte hinsichtlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus (S. 8 Ziff. 9), u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter Berücksichtigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhobenen (von ihm im Einzelnen dargelegten) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinischen Befunde und der Angaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Anamnese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die aktenkundigen, im aktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellen Unte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rsuchungsbericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> enthaltenen Befundan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben sowie die daraus abgeleitete Beurteilung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktionellen Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nachvollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Hingegen habe sich für die von der Hausärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angegebene «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">groteske Skoliose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">» </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der klinischen Untersuchung kein Anhalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf das Leistungsvermögen der Beschwerdeführerin hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest (S. 8 Ziff. 10), in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Pflegehelferin, aber auch in den früheren Tätigkeiten als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coiffeuse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Küchenhilfe liege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von ihm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobenen klinischen Befundes und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einbeziehung der aktenkundigen radiologischen Befundbeschreibungen vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> März 2017 (Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) keine Arbeitsfähigkeit mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">op</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">timal angepassten, mithin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> körperlich leichten, fast ausschliesslich sitzenden Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Möglichkeit, im Bedarfsfall nach eigenem Ermessen kurz aufzustehen und sich zu bewegen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei hingegen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer zeitlich praktisch uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit von 90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszugehen. Unter Berücksichtigung der vorliegenden Unterlagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dies retrospektiv überwiegend wahrscheinlich seit etwa 2014, spätestens aber seit Ende 2016.</span><span id="_Ref19870153"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Juli 2017 hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergänzend fest (Urk. 10/109 S. 4), auch im von ihm nachträglich angeforderten MRI-Befundbericht der LWS vom 27. Februar 2017 (vgl. Urk. 10/106 S. 1) finde sich weder ein Anhaltspunkt für eine wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Verkrümmung noch für eine segmentale Neurokompression. Lediglich im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbosacralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Übergang bestünden ausgeprägte degenerative Veränderungen (Arthrosen) der Facettengelenke. Entsprechend halte er an seiner Einschätzung fest.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 6. Februar 2018 betreffend die Konsultation vom gleichen Datum stellten die Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgie, folgende Diagnosen (Urk. 17/1 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts: Anschlussarthrose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chopart</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Gelenksreihe bei </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">St. n. OSG/USG-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> extern vor ca. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fünf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Jahren i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (genaues OP-Datum unklar) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">St. n. OSG-Fraktur vor ca. 15 Jahren (genaue Diagnose, durchgeführte Operation nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">erhebbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links: Morton-Neuralgie 2/3 und 3/4 bei vermehrter Vorfussbelastung </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nebendiagnosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> V. a. beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte führten aus, bei der Beschwerdeführerin liege am rechten Fuss eine Anschlussarthrose auf Höhe der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chopart</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gelenkslinie bei Status nach OSG-/USG-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor. Hier bestehe prinzipiell die Möglichkeit einer Versteifung der nun symptomatischen Gelenksreihe, die konservativen Massnahmen hätten bisher keinen Erfolg gebracht. Die Beschwerdeführerin sei diesbezüglich aktuell jedoch eher zurückhaltend. Im Vordergrund stehe für sie derzeit die Morton-Neuralgie am linken Fuss, so dass in diesem Bereich eine Infiltration durchgeführt worden sei. Der Erfolg derselben werde anlässlich einer primär klinischen Nachkontrolle in sechs Wochen evaluiert. Falls es zu keiner Verbesserung kommen sollte, be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehe die Möglichkeit einer operativen Versorgung mittels Resektion des be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deverursachenden Nervenastes zwischen dem 2./3. und 3./4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Metatarsale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bezüglich der Hüften werde die Beschwerdeführerin an die Kollegen der Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgie verwiesen. Zur Arbeitsfähigkeit äusserten sich die Ärzte nicht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span id="_Ref20491507"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin legte der angefochtenen Rentenverfügung vom 16.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Febru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2018 (Urk. 2) die Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Grunde, wonach die Beschwerdeführerin in einer angepassten, mithin körperlich leichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, fast aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich sitzende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Möglichkeit, im Bedarfsfall nach eigenem Ermessen kurz aufzustehen und sich zu bewegen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 90 bis 100 % (bzw. 95 %) arbeitsfähig sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorwegzuschicken ist, dass der RAD-Untersuchungsbericht vom 11. Juli 2017 die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungsgemässen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kriterien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für beweiskräftige ärztliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entscheidungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundlagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 1.5) vollumfänglich erfüllt. So ist Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Facharzt für Ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates befähigt, zu den im Raum stehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen und deren Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen auf die Arbeitsfähigkeit verlässlich Stellung zu nehmen. Er stützte sich auf die persönliche Untersuchung der Beschwerdeführerin vom 8. Juni 2017 und berücksichtigte sowohl die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieser geklagten Beschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als auch die rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Umstand, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eigenen Angaben zufolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine radiologischen Bilddokumente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorlagen (Urk. 10/107 S. 7), schmälert den Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert seines Untersuchungsberichts – entgegen der Auffassung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin (Urk. 16 S. 8 Ziff. 14) – nicht, da er sich auf die entsprechenden Angaben im Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 6. März 2017 (Urk. 10/96 S. 4 f.) und die von ihm angeforderten fachärztlichen Einschätzungen der Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Bericht vom 29. August 2016, Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/106/2) und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Radiologie (Bericht vom 27.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017, Urk. 10/106/1), stützen konnte. Sodann ist sein Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bericht hinsichtlich der Befunderhebung detailliert (Urk. 10/107/4-7 Ziff. 6) und für die Beantwortung der sich stellenden Fragen umfassend. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> legte die medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge einleuchtend dar und begründete seine Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen nachvollziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In diesem Sinne ist ohne weiteres plausibel, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer somatischen Beschwerden als Pflegehel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ferin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coiffeuse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Küchenhilfe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(weiterhin) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr einsatzfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, ihr indes eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verweisung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stätigkeit mit dem vom RAD-Arzt definierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zumutbarkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Umfang von 90 bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugemutet werden kann. Im Zusammenhang mit dem Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sie habe die im Rahmen eines Beschäftigungsprogrammes des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach einem entsprechenden Einführungskurs (vgl. Urk. 17/4) während einigen Wochen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 17/5 an 14 Tagen im Zeitraum vom Mai 2014 bis November 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> halbtags ausgeübte sitzende Tätigkeit als interkulturelle Übersetzerin und Vermittlerin IKÜV (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dazu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 17/4-5) schmerzbedingt wieder aufgeben müssen, weshalb </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Arbeitsfähigkeitseinschätzung von Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht nachvollziehen lasse (Urk. 16 S. 6 Ziff. 12), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermag sich die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin nicht auf eine (fach-)ärztliche Einschätzung zu berufen, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher ihr eine entsprechende Arbeitsunfähigkeit attestieren würde (vgl. dazu auch E. 4.2 hernach). Im Übrigen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darauf hinzuweisen, dass sie während der ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt etwas mehr als zweistündigen RAD-Untersuchung vom 8. Juni 2017 ruhig und ohne verbale oder mimische Schmerzäusserungen auf dem Stuhl sitzen konnte (Urk. 10/107 S. 4 Ziff. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschätzung des Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird durch die übrigen medizinischen Akten und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin nicht in Frage gestellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei im Wesentlichen übereinstimmenden Befunden und Diagnosen bescheinigte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin eine Leistungsfähigkeit von lediglich 40 % (E. 3.3.2). Allerdings bezog er diese Angabe auf die früher ausgeübte Tätigkeit als Pflegehelferin und äusserte sich nicht zum Leistungsvermögen in einer angepassten Tätigkeit, weshalb nicht darauf abgestellt werden kann. Immer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin erachtete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine sitzende Tätigkeit ebenfalls als zumutbar, wobei er in diesem Zusammenhang keine zeitlichen und/oder leistungsmässigen Einschränkungen äusserte (E. 3.3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur S-Skoliose,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> welche die Hausärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festgestellt haben will </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1), ist festzuhalten, dass eine solche weder von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostiziert wurde. Sowohl Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie auch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind als Fachärzte für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">apparates befähigt, eine S-Skoliose zu diagnostizieren. Mithin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fällt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieses Krankheitsbild in ihr Spezialgebiet, hingegen nicht in dasjenige von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fachärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für Allgemeine Innere Medizin. Entgegen dem Standpunkt der Beschwerdeführerin (Urk. 16 S. 4 Ziff. 8.2) sind diesbezüglich keine weiteren Abklärungen erforderlich.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere ist der von der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 2) beantragte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als «Fachgutachterin» nicht angezeigt. Abgesehen davon, dass sie ihre Einschätzung bereits im Rahmen ihrer Berichterstattung abgegeben hat, verfügt sie als Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin nicht über das erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derliche Spezialwissen zur Beurteilung der im Raum stehenden Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäden. Im Übrigen ist in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden Arztpersonen beziehungsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Therapeuten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 29. Juni 2018 (Urk. 16 S. 4 Ziff. 8.1) ins Recht gelegte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht der Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fusschirurgie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 6. Februar 2018 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 17/1/1-3) vermag ebenfalls keine Zweifel an der Einschätzung des Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu wecken, da er sich nicht mit dieser auseinandersetzt und auch keine Aussage zum beruflichen Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsvermögen beinhaltet. Sodann geht daraus nicht hervor, dass infolge der festgestellten Anschlussarthrose auf Höhe der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chopart</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gelenkslinie des rechten Fusses eine in qualitativer oder quantitativer Hinsicht weitergehende als die vom RAD-Facharzt bescheinigte Arbeitsunfähigkeit vorliegen würde. Soweit zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im fraglichen Bericht eine vollkommen aufgehobene Beweglichkeit im OSG-/USG-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bereich rechts aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermerkt wurde, ist darauf hinzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, dass auch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine fehlende Beweglichkeit des rechten Sprunggelenks </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fundet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatte (Urk. 10/107 S. 6), was angesichts der stattgehabten Verstei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">operation als nachvollziehbar erscheint. In diesem Sinne hatte bereits Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betreffend OSG-Beweglichkeit rechts auf den Status nach OSG- und USG-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verwiesen (Urk. 10/96 S. 4). Anlässlich der Vorstellung in der Fusschirurgie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> standen für die Beschwerdeführerin denn auch die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linksseitigen Vorfussbeschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">infolge der neu diagnostizierten Mor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ton-Neuralgie im Vordergrund, welche indes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konservativ und operativ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Resek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion des beschwerdeverursachenden Nervenastes zwischen dem 2./3. und 3./4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tarsale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behandelbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und nicht zu einer anhaltenden Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führen, zumal das von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> definierte Belastungsprofil auf «fast aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich sitzende Tätigkeiten» (körperlich leichter Natur und mit der Möglichkeit, bei Bedarf nach eigenem Ermessen kurz aufzustehen und sich zu bewegen) be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt ist. Die beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits schliesslich war Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls bereits bekannt, weshalb der Umstand, dass die Ärzte der Fusschirurgie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine entsprechende Verdachtsdiagnose äusserten und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärung durch die Kollegen der Hüftchirurgie empfahlen, die Beweiskraft sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nes Untersuchungsberichts von vornherein nicht zu schmälern vermag.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht geltend, es fehle an einer «umfassenden» medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Abklärung unter Einbezug der Disziplinen der Rheumatologie, Neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logie, Neuropsychologie und Psychiatrie (Urk. 16 S. 8 Ziff. 15). Mit diesem Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bringen dringt sie ebenfalls nicht durch.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist nicht ersichtlich, weshalb die involvierten Fachärzte für Ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates fachlich nicht bzw. ungenügend qualifiziert sein sollten, die gesundheitlichen Beschwerden und die damit einhergehende Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in somatischer Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht kompetent zu beurteilen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädie und die Rheumatologie sind einander verwandte Fachgebiete, die sich in der Diagnostik und Beurteilung der Krankheitsbilder zu einem gewichtigen Teil überschneiden. Nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung bilden (chronische) Schmerzen des Bewegungsapparates Gegenstand so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wohl der Orthopädie als auch der Rheumatologie (Urteil des Bundesgerichts 8C_602/2017 vom 1. März 2018 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3 mit Hinweisen). Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erblickten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> übereinstimmend k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen Abklärungsbedarf in rheumatologischer Hinsicht, weshalb nicht zu beanstanden ist, dass vorliegend entsprechende Weiterungen unterblieben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">egenüber Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> äusserte sich die Beschwerdeführerin dahingehend, dass sie sich nicht als depressiv sehe und auch keine Antidepressiva einnehme. Dieser hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">daraufhin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, eine depressive Verstimmung könne nicht ausgemacht werden (Bericht vom 6. März 2017, Urk. 10/96 S. 2 II+III). Befragt zur Medikation gab die Beschwerdeführerin anlässlich der RAD-Untersuchung an, gelegentlich und nach ihrem eigenen Bedarfsempfinden (in wechselnder Kombination) pflanz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Arzneimittel (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rebalance</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jarsin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Redormin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) bzw. Medikamente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trittico</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlung von Verstimmungszuständen/Depressionen und Durchsc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hlafstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu sich zu nehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie lasse sich jedoch nur hausärztlich behandeln.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine psychiatrische Untersuchung (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f. Ziff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8, S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 Ziff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.4 und S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 Ziff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.) war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht angezeigt, zumal auch anderweitig keine Anhaltspunkte für eine entsprechende Beeinträchtigung auszumachen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten, insbesondere dem im RAD-Untersuchungsbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 11. Juli 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/107 S. 7 Ziff. 7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschriebenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und von der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 16 S. 8 Ziff. 14)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angerufenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reflexstatus, ergibt sich sodann keine Indika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion für eine Abklärung auf neurologischem Fachgebiet.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich stellt d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie von der Beschwerdeführerin (Urk. 16 S. 8 Ziff. 14 f.) bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragte neuropsychologische Abklärung lediglich eine Zusatzuntersuchung dar, welche bei begründeter Indikation in Erwägung zu ziehen ist. Grundsätzlich ist es jedoch Aufgabe des psychiatrischen – oder allenfalls des neurologischen – Facharztes, die Arbeitsfähigkeit unter Berücksichtigung allfälliger neuropsy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Defizite einzuschätzen (Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_752/2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. April 2019 E. 5.3 und 9C_299/2019 vom 27. Juni 2019 E. 4). Auch dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züglich ist nicht ersichtlich und wurde von der Beschwerdeführerin nicht darge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tan, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inwiefern von weiteren Abklärungen ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidrelevanter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufschluss zu erwarten ist. Entsprechend ist im Sinne einer antizipierten Beweiswürdigung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 124 V 90 E. 4b,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 122 V 157 E. 1d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) davon abzusehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassen die Vorbringen der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zweifel an der Schlüssigkeit der fachärztlichen Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufkommen, weshalb praxisgemäss (E. 1.5) darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Uneins sind sich die Parteien auch hinsichtlich der Statusfrage und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verbundenen Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. Wäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rend in der angefochtenen Verfügung vom 16. Februar 2018 (Urk. 2) – wie bereits im Rahmen der erstmaligen Anspruchsprüfung (Verfügung vom 30. Oktober 2014, Urk. 10/61) gestützt auf die Stellungnahme der Beschwerdeführerin vom 5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014 (Urk. 10/50 S. 1) – von einer Teilerwerbstätigkeit mit je hälftigem Erwerbs- und Haushaltsanteil ausgegangen wurde, macht die Beschwerdeführerin geltend, sie würde bei guter Gesundheit aus wirtschaftlichen Gründen ein höheres (von ihr nicht näher beziffertes) Erwerbspensum versehen, worüber die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin – wie auch in Bezug auf die Einschränkung im Haushalt – unzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichende Abklärungen getroffen habe (Urk. 16 S. 7 Ziff. 12.1-12.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Erwerbsbiographie der Beschwerdeführerin präsentiert sich, soweit sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab dem Jahr 1988 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihren Niederschlag im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auszug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus dem Individuellen Konto </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IK, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/110</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funden hat, überaus bescheiden. Die Beschwerdeführerin war wäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rend Jahren als Nichterwerbstätige erfasst und erzielte in Erwerbsphasen (ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelöst durch Phasen der Arbeitslosigkeit mit Bezug von Arbeitslosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung) nur geringe Einkünfte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie es sich mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrem invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Status</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (voll-, teil- oder nichterwerbstätig)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tatsächlich verhält, braucht indes nicht abschliessend beantwortet zu werden. Denn selbst wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne nähere Prüfung der Berechtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einer Qualifikation als Vollerwerbstätige ausgegangen und demzufolge die Invalidität anhand der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 1.4.1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ermittelt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kein renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründender Invaliditätsgrad, wie sich aus dem Nachfolgenden ergibt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwerdeführerin keine ihr zumutbare Erwerbstätigkeit aufgenommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Ermittlung des Invalideneinkommens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die LSE-Tabellenlöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.3), konkret der Totalwert von Fr. 4'300.-- für Frauen im Kompetenzniveau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Tabelle TA1 der LSE 2014,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> heranzuziehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit würde nicht von reali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremden Einsatzmöglichkeiten ausgegangen, umfasst doch der Tabellenlohn ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss Kompetenzniveau 1 auch intellektuell nicht anspruchsvolle Hilfstätigkeiten, welche dem von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> formulierten Belastungsprofil entsprechen. Würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angesichts der im IK verzeichneten überaus bescheidenen Einkünfte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gunsten der Beschwerdeführerin – auch das Valideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 1.4.2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hand von statistischen Werten ermittelt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom selben LSE-Tabellenlohn auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. Unter diesen Umständen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entspräche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung eines allfälligen Abzuges vom Tabel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenlohn gemäss BGE 126 V 75 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_673/2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2017 E. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer zumutbaren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in einer angepassten Tätigkeit von 95 % ergäbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich demnach selbst bei Gewährung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Maxi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzuges </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 25 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich ein Invaliditätsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerundet 29 % (= [100 - 95 x 0.75] x 100 %; zur Rundung vgl. BGE 130 V 121)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keinen Rentenanspruch verschafft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich die angefochtene Verfügung vom 16. Februar 2018 (Urk. 2) im Resultat als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 700.-- (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Verfügung vom 18. Mai 2018, Urk. 11) jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Verfahrensausgang steht dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11. Juni 2018 (Urk. 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestellten unentgeltlichen Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Thomas Laube, eine Entschädigung aus der Gerichtskasse zu. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese bemisst sich nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zesses, wobei namentlich für unnötigen Aufwand kein Ersatz gewährt wird (§ 34 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über das Sozialversicherungsgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit § 7 Abs. 1 und § 8 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thomas Laube machte mit seiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Honorarnote vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11. September 2018 (Urk. 21)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen Aufwand von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem Stundenansatz von Fr. 220.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Barauslagen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">64.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuzüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mehrwertsteuer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend einem Gesamthonorar von Fr. 2'379.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen § 7 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind in der eingereichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Honorar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">note die Aufwendungen nicht im Detail </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. den entsprechenden Hinweis in Urk. 20 S. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgeführt, was eine Prüfung durch das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der geltend gemachte Zeitaufwand ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses nicht angemessen. Zudem sind darin auch einzelne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Positionen enthalten, welche grundsätzlich nicht entschädigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. das Merkblatt Amtliche Mandate der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Version 1. Januar 2016, welches weitgehend den früher mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebenden Richtlinien des Büros für amtliche Mandate des Bezirksgerichts Zürich entspricht). So werden administrative Arbeiten, welche vom Sekretariat verrichtet werden können, wie beispielsweise Schreibarbeiten, Terminabsprachen, Bestel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verpacken/Rücksendung von Akten, Adressnachforschungen, Aktenablage, Erstellung der Honorarrechnung, Verfassen administrativer Schreiben, Aktenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kehr und der zeitliche Aufwand zur Erstellung von Fotokopien nicht entschädigt. Dasselbe gilt für soziale Betreuung, minimale Aufwände wie beispielsweise Kenntnisnahme von Vorladungen, Bemühungen in parallelen Verfahren und Rechtsstudium. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der vorliegend geltend gemachte Aufwand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die «Fallanlage» wird deshalb nicht entschädigt. Ebenso wurde nicht dargetan, inwiefern eine halbe Stunde Korrespondenz und eine Stunde Telefonate notwendig gewesen sein sollen. Bei grosszügiger Betrachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">können deshalb eine Stunde für die Instruk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion, eineinhalb Stunden für das Aktenstudium sowie vier Stunden für das Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fassen der (gerade einmal acht Seiten umfassenden) Replik (Urk. 16)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als gerecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fertigt betrachtet werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darin miteingerechnet ist auch der Aufwand für das Studium und die Besprechung des Urteils mit der Beschwerdeführerin. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigen ist somit ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insgesamt sechseinhalb Stunden zum gerichtsüblichen Ansatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 220.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Honorar von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1'430.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(zuzüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich Mehrwertsteuer) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entschädigt werden sodann bloss notwendige, effektive (nicht pauschale) Baraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Merkblatt Amtliche Mandate der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, S. 56</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die geltend gemachten Barauslagen von Fr. 64.-- (Pauschale von 3 %) sind nicht ausgewiesen, weshalb Rechtsanwalt Laube die mutmasslichen Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen von Fr. 11.60 für die Einreichung der Mandatsanzeige (Urk. 13), der Replik (Urk. 16) und der Honorarnote (Urk. 21) zu vergüten sind. Die Kopier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten (rund 20 Seiten im Doppel, vgl. Urk. 13-14, Urk. 16-17 und Urk. 21) sind mit Fr. 20.-- zu beziffern. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu entschädigen sind somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bara</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uslagen im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Umfang von insgesamt Fr. 31.60 (zuzüglich Mehrwertsteuer).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laube</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist deshalb mit Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1'574.15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Honorar von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1'430</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- plus Barauslagen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31.60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zuzüglich Mehrwertsteuer von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %) aus der Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kasse zu entschädigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hingewiesen, wonach sie zur Nachzahlung der Gerichtskosten und der Entschädigung an Rechtsanwalt Thomas Laube verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt, zufolge Ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">genommen. Die Beschwerdeführerin wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Thomas La</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ube, Zürich,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1'574.15</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Thomas Laube</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelWeber</p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelWeber</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>