<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00037</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1980, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezieht für sich und seine Tochter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___, geboren 2003, Zusatzleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zur Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nte der Invalidenversicherung.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Verfügung vom 20. Oktober 2015 (Urk. 11/V14) berechnete das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich (nachfolgend: Durchführungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle) den Anspruch der Tochter des Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rten auf Zusatzleistungen aufgrund einer Umzugsmeldung (vgl. Urk. 11/75)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neu und setzte die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen ab November 2015 auf Fr. 594.-- pro Monat fest. Mit Verfügung vom 2. Dezember 2015 (Urk. 11/V15) setzte die Durchführungsstelle die Leistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en ab Januar 2016 auf Fr. 581.-- fest. Der Versicherte erhob am 8. Dezember 2015 Einsprache gegen die Verfügung vom 20. Oktober 2015 (Urk. 11/85) und am 25. Januar 2016 Einsprache gegen die Verfügung vom 2. Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (Urk. 11/90). Die Durchführungsstelle wies die Einsprachen mit Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 8. Februar 2016 (Urk. 11/V17 = Urk. 2) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 16. März 2016 Beschwerde gegen den Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 8. Februar 2016 (Urk. 2) und beantragte (Urk. 1), es sei ihm die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren unter Bestellung eines amtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Vertreters, es seien die gemäss geltendem Unterhaltsvertrag ab dem zwölften Lebensjahr seiner Tochter auszurichtenden Unterhaltsbeiträge in Höhe von Fr. 1‘350.-- anzuerkennen, es sei festzustellen, dass er ausschliesslich seinen eigenen Ergänzungsleistungsanspruch vertrete, wenn er, wie vorliegend, zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gunsten seiner Tochter spreche und es sei auf die Anrechnung eines Kindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögens zu verzichten und sein Vermögensfreibetrag sei (sinngemäss) um denjenigen seiner Tochter zu erhöhen. Zudem seien ausschliesslich Kinderzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen in der üblichen Höhe zu berücksichtigen und es sei die Auszahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adresse der Ergänzungsleistungen auf seinen Namen und sein Konto zu ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rn (S. 1 ff. Ziff. 1-6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Durchführungsstelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 4. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 7. April 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung (vgl. Urk. 1 S. 1 Ziff. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) abgewiesen und dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 6). Mit Eingabe vom 18. April 2016 (Urk. 8) beantragte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels. Mit Verfügung vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 21. April 2016 (Urk. 9) erachtete das Gericht die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels als nicht erforderlich und wies den diesbezüglichen Antrag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab, machte aber den Beschwerdeführer darauf aufmerksam, dass es ihm unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen sei, sich nochmals zu äussern. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 2 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> haben Personen Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie die Voraussetzungen nach Art. 4-6 ELG erfüllen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hat die EL-berechtigte Person Anspruch auf eine Kinderrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) oder Invalidenversicherung (IV), kann sie - jedoch nicht das Kind selbst – Ergänzungsleistungen für das Kind geltend machen. Lebt das Kind beim Elternteil, der nicht rentenberechtigt ist, muss der Anspruch auf Ergänzungsleistungen für das Kind gesondert berechnet werden (Art. 7 Abs. 1 lit. c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ELV). Da d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er EL-Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch akzessorisch zur Invalidenrente ist, werden die Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen - wie auch die Kinderrenten (Art. 35 des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, IVG) - grundsätzlich an den EL-berechtigten Elternteil ausbezahlt. Dieser hat die Ergänzungsleistungen zur Erfüllung seiner Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verpflichtung an das Kind weiterzuleiten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carigiet/Koch, Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 129 ff., vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WEL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rz 4240.01). Wie die Kinderrente sollen die Zusatzleistungen somit dem invaliden Eltern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil ermöglichen, seiner Unterhaltspflicht nachzukommen, weshalb der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch dem Rentenempfänger und nicht direkt dem Kind zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht. Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten bleiben die Bestimmungen über die zweckgemässe Verwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung (Art. 20 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) und abweichende zivilrichterliche Anordnungen (Art. 35 Abs. 4 Satz 2 IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den anrechenbaren Einnahmen gehören nach Art. 11 Abs. 1 ELG unter anderem ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fünfzehntel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Reinvermögens, soweit es bei Kindern, die einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, Fr. 15‘000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steigt (lit. c) sowie Familienzulagen (lit. f).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht angerechnet werden unter anderem private Leistungen mit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Fürsorgecharakter (Abs. 3 lit. c).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus, dass bei der Ermittlung der Anspruchsberechtigung die vorhandenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögenswerte zu berücksichtigen seien, über welche die EL-berechtigte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ungeschmälert verfügen könne. Die Herkunft der Vermögenswerte sei für die Anrechenbarkeit unerheblich. Die Anrechnung des angesparten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögens erweise sich damit als nicht zu beanstanden. Das Vermögen der Tochter des Beschwerdeführers liege mit rund Fr. 8‘000.-- weiter unter dem für Kinder geltende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Freibetrag von Fr. 15‘000.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein Vermögensverzehr als Einkommen angerechnet werde (S. 2 Ziff. 6-7). Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien die Kinderzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen in ihrer tatsächlichen Höhe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Einnahmen anzurechnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da, abgesehen von den Ausnahmen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sämtliche Einnahmen in der Höhe der tatsächlichen Auszahlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu berücksichtigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien (S. 2 f. Ziff. 8). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich sei sie m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Entscheid vom 8. April 2015 durch das Kreisgericht St. Gallen angewiesen worden, die Ergänzungsleistungen per sofort auf das Konto der Kindsmutter zu überweisen. Gestützt auf diese unmissverständliche Anordnung seien die Zahlungen bis auf Weiteres an die Kindsmutter zu leisten (S. 3 Ziff. 9-10).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort (Urk. 5) grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich fest. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die gemäss geltendem Unterhaltsvertrag ab dem zwölften Lebensjahr seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tochter auszurichtenden Unterhaltsbeiträge in der Höhe von Fr. 1‘350.-- anzuerkennen seien (S. 1 Ziff. 2). Zudem sei festzustellen, dass er ausschliesslich seinen eigenen EL-Anspruch vertrete, wenn er zugunsten seiner Tochter spreche. Denn seine Tochter könne keinen originären EL-An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch besitzen, sondern höchstens als Destinatärin eines Teils des väter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen EL-Anspruchs gesehen werden (S. 1 Ziff. 3). Ferner sei auf die Anrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung eines Kindesvermögens zu verzichten, worüber er weder ungeschmälert noch tatsächlich verfügen könne. Seine Tochter sei hingegen insofern vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gensrelevant, als ihm ihre Anwesenheit aus Gründen des kindlichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchs einen höheren Vermögensfreibetrag vermitteln würde (S. 1 Ziff. 4). Zudem seien ausschliesslich Kinderzulagen in der üblichen Höhe zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigen, da es sich bei dem darüber hinausgehenden Teil um frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">willige Arbeitgeberleistungen handle, wobei es sich um private (Arbeitgeber-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen mit ausgesprochenem Fürsorgecharakter handle (S. 2 Ziff. 5). Schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sei die Auszahlungsadresse der Ergänzungsleistungen auf seinen Namen und sein Konto zu ändern. Soweit Art. 20 ATSG nicht in Betracht komme und keine freiwillige Drittauszahlung auf Veranlassen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers vorgenommen werden könne, könnten diese Leistungen nicht an Drittempfänger ausgerichtet werden (S. 2 Ziff. 6).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Höhe des Anspruchs des Beschwerdeführers auf Zusatzleistungen für seine Tochter für die Zeitdauer von November bis Dezember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab Januar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6, sowie die Auszahlungsmodalitäten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin aufgrund des Umstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des, dass die Tochter des Beschwerdeführers bei ihrer Mutter in St. Gallen wohnt (vgl. Urk. 11/A-A1), für den Beschwerdeführer und dessen Tochter je eine separate Anspruchsberechnung durchführt (vgl. vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. auch ZL.2016.00034 E. 4.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Tochter des Beschwerdeführers bezieht eine Kinderrente zu seiner IV-Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 11/C-G). Anrecht auf Ergänzungsleistungen haben, sofern die übri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Voraussetzungen gegeben sind, nur Personen, die einen selbständigen (originären) Anspruch auf eine IV-Rente haben. Kinder, für die ein Anspruch auf eine Kinderrente nach Art. 35 Abs. 1 IVG besteht, können keinen eigenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf Ergänzungsleistungen begründen. Das gilt auch bei gesonder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Berechnung der Ergänzungsleistung gestützt auf Art. 7 Abs. 1 lit. c und Abs. 2 ELV (vgl. vorstehend E. 1.2, BGE 138 V 292 E. 3.2). Folglich haben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kinder nur Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn der Hauptrentner eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls einen solchen Anspruch hat (Urteil des Bundesgerichts 9C_371/2011 vom 5. September 2011 E. 2.4.1). Mangels Anspruchs aus eigenem Recht ist ein Kind nicht direkt, sondern nur als Dritter „pro Adressat“ beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtigt (BGE 138 V 292 E. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge hat der Beschwerdeführer einen originären Anspruch auf Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen, weshalb ihm auch die Verfügungen betreffend Zusprache von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen für seine Tochter eröffnet worden sind (vgl. Urk. 11/V1-V1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7, Carigiet/Koch, a.a.O., S. 131). Nachdem der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer Einsprache (Urk. 11/85, Urk. 11/90) gegen die Verfügungen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 (Urk. 11/V14) und vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. Dezember 2015 (Urk. 11/V15) erhoben hatte, wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seine Tochter im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) als Einspreche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n und somit als Leistungsbezügerin aufgeführt. Richtigerweise hätte der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer als Einsprecher aufgeführt werden müssen. Im vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Verfahren wurde denn auch der Beschwerdeführer als solcher bezeichnet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Indem die Beschwerdegegnerin im Einspracheverfahren die Tochter des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers fälschlicherweise als Einsprecherin aufgeführt hat, ist dem Beschwerdeführer jedoch kein Nachteil erwachsen. Auf das diesbezügliche Feststellungsbegehren des Beschwerdeführers (vorstehend E. 2.2) ist deshalb nicht einzutreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer beantragte unter anderem die Anrechnung der gemäss geltendem Unterhaltsvertrag ab dem zwölften Lebensjahr seiner Tochter aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurichtenden Unterhaltsbeiträge in Höhe von Fr. 1‘350.-- (vorstehend E. 2.2). Das vorliegende Verfahren hat jedoch die Überprüfung der Höhe der Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen für seine Tochter zum Gegenstand (vgl. vorstehend E. 2.3) und nicht seine Zusatzleistungen. Ausserdem wurde bereits festgehalten, dass auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Wohnsituation die Zusatzleistungen des Beschwerdeführers und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tochter separat berechnet werden (vorstehend E. 3.1). Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin ist demnach zu Recht im Einspracheverfahren auf den diesbezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Antrag des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 11/90 S. 1 Ziff. I.2) nicht eingetreten (Urk. 2, vgl. Urk. 5 S. 2 Mitte). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angels Anfechtungsgegenstand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deshalb nicht auf den diesbezüglichen Antrag des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers einzutreten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Übrigen ist der Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">familienrechtliche Unterstützungsbeiträge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Unterhaltsleistungen an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Familienglieder, welche in die gemeinsame EL-Berechnung einbezogen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder für welche ein EL-Anteil gesondert berechnet wird, nicht als Ausgabe berücksichtigt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dürfen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">WEL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rz 3270.01</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Antrag des Beschwerdeführers auf eine Berücksichtigung der Unterhaltsbeiträge auf der Einnahmenseite in der separaten EL-Berechnung der Tochter abzielt, fehlt es bereits an einem Rechtsschutzinteresse.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolgend ist zu prüfen, ob das aus Zusatzleistungen und Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen geäufnete Vermögen in der Berechnung der Zusatzleistungen für die Tochter des Beschwerdeführers zu berücksichtigen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Vermögen einer EL-beziehenden Person (vgl. vorstehend E. 1.3) gehören die in ihrem Eigentum stehenden beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie ihre persönlichen und dinglichen Rechte. Die Herkunft der einzelnen Vermögenswerte ist unerheblich (WEL Rz 3443.01). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bundesrat hat gestützt auf Art. 9 Abs. 5 lit. b ELG in Art. 17 ELV nähere Bestimmungen zur Vermögensbewertung erlassen. Danach ist das anrechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Vermögen nach den Grundsätzen der Gesetzge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung über die direkte kantonale Steuer für die Bewertung des Vermögens im Wohnsitz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kanton </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu bewerten (Abs. 1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach den allgemeinen steuerrechtlichen Grundsätzen zäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len zum Vermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem Sparguthaben jeder Art (Carigiet/Koch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, a.a.O.,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 163).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten geht hervor, dass die Tochter des Beschwerdeführers am 31. Juli 2013 ein Guthaben von Fr. 7‘944.41 auf ihrem Jugendsparkonto bei der St. Galler Kantonalbank hatte (Urk. 11/38). In der Folge führte die Beschwerdegegnerin bei der Ermittlung des jährlichen Anspruchs des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers auf Zusatzleistungen für seine Tochter in den jeweiligen Berechnungsblättern seit November 2013 ein Vermögen von Fr. 7‘944.-- auf (vgl. Urk. 11/V5 S. 3, Urk. 11/V9 S. 7, Urk. 11/V13 S. 3, Urk. 11/V14 S. 3, Urk. 11/V15 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Geäufnetes Vermögen ist nach dem Gesagten ungeachtet der Herkunft in die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berechnung des Anspruchs auf Zusatzleistungen aufzunehmen. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin rechnete der Tochter des Beschwerdeführers jedoch aufgrund des weit unter dem für Kinder geltenden Freibetrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> liegenden Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 15‘000.-- (vgl. vorstehend E. 2.1) keinen Vermögensverzehr als Einkomm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an (Urk. 11/V14 S. 3, Urk. 11/V15 S. 3). Dies ist angesichts des oben Gesag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en nicht zu beanstanden. Der diesbezügliche Einwand des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers (vorstehend E. 2.2, Urk. 1 S. 1 Ziff. 4) erweist sich deshalb als unbegrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es wurde bereits festgehalten, dass die Beschwerdegegnerin aufgrund der Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">situation je eine separate Anspruchsberechnung für den Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tochter durchführt (vorstehend E. 3.1). Deshalb kann – der Beschwerdegegnerin folgend (Urk. 5 S. 3 oben) – dem sinngemässen Begeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren des Beschwerdeführers, sein Vermögensertrag sei um denjenigen seiner Tochter zu erhöhen (vorstehend E. 2.2), nicht entsprochen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insoweit der Beschwerdeführer geltend macht, dass die Ablehnung der Kostenübernahme für die Zahnstellungskorrektur für seine Tochter (vgl. Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 6. Januar 2016, Urk. 11/V16) Kosten in der Höhe von über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 9‘500.-- zulasten der Kindsmutter verursache, weshalb auch aus diesem Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Anrechnung eines Vermögens von Fr. 7‘944.-- angesichts von vermögensrelevanten Belastungen zu verzichten sei (Urk. 1 S. 1 Ziff. 4), ist darauf hinzuweisen, dass für die Berechnung der jährlichen Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen in der Regel die während des vorausgegangenen Kalenderjahres erziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten anrechenbaren Einnahmen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen zeitlich massgebend ist (Art. 23 Abs. 1 ELV). Daraus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgt, dass bei der Vermögensberechnung keine zukünftigen Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen berücksichtigt werden können. Ausserdem wurde bereits fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten, dass der Tochter des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund des weit unter dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für Kinder geltenden Freibetrag liegenden Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 15‘000.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Vermögensverzehr als Einkommen an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerechnet wurde (vorstehend E. 3.4.3). Der diesbezügliche Antrag des Beschwerdeführers ist deshalb abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner ist die Höhe der anzurechnenden Einnahmen aus Kinderzulagen zu prüfen, insbesondere ob es sich vorliegend um Leistungen mit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sproche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Fürsorgecharakter handelt. Die Anrechnung der Kinderzulagen an sich ist unbestritten (vgl. vorstehend E. 2.1-2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Familienzulagen (inklusive Kinderzulagen) gehören zum voll anrechenbaren Einkommen (WEL Rz 3470.01). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung haben nur diejenigen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en ausgesprochenen Fürsorgecharakter, die freiwillig und auf Zusehen hin gewährt werden und jedes Mal oder zumindest periodisch der Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dürftigkeit des Bezügers angepasst werden (BGE 139 V 574 E. 3.3.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu gehören insbesondere freiwillige Leistungen eines früheren oder gegenwär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Arbeitgebers, die der arbeitnehmenden Person oder ihren Angehörigen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusehen hin gewährt und jedes Mal oder zumindest periodisch der Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dürftigkeit des Bezügers oder der Bezügerin angepasst werden (WEL Rz 3412.05</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kindsmutter teilte der Beschwerdegegnerin auf deren Nachfrage hin (vgl. Urk. 11/71) am 20. Oktober 2015 (Eingangsdatum) mit, dass die Kinderzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ihres Arbeitsgebers für ihre Tochter auch nach Vollendung des zwölften Lebensjahres unverändert Fr. 365.70 pro Monat betragen würden (Urk. 11/75, vgl. Urk. 11/72). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Arbeitgeber der Kindsmutter richtet die Kinderzulagen schweizweit für alle Kinder der Angestellten aus, es findet demnach keine (periodische) Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung der Hilfsbedürftigkeit statt. Die Voraussetzungen einer Leistung mit ausgesprochenem Fürsorgecharakter sind demzufolge nicht erfüllt. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin war demnach berechtigt, die Kinderzulagen in vollem Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fang als Einnahmen anzurechnen (vgl. Urk. 11/V14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 11/V15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Beschwerdegegnerin die Zusatzleistungen für die Tochter des Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hrers für die Zeitdauer von November bis Dezember 2015 sowie ab Januar 2016 korrekt berechnet hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die übrigen Positionen in der Berechnung der Zusatzleistungen sind nicht bestritten (vgl. vorstehend E. 2.2, Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ist strittig, ob die Beschwerdegegnerin die Zusatzleistungen für die Tochter des Beschwerdeführers zu Recht an die Kindsmutter ausgerichtet hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ELG und ELV enthalten keine Vorschriften über die Drittauszahlung. Der kra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ft Art. 1 Abs. 1 ELG anwendbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 20 Abs. 1 ATSG sieht vor, dass Geld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen ganz oder teilweise einem geeigneten Dritten oder einer Behörde, der oder die der berechtigen Person gegenüber gesetzlich oder sittlich unterstützungspflichtig ist oder diese dauernd fürsorgerisch betreut, ausbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlt werden können, sofern die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berechtigte Person die Geldleistungen nicht für den eigenen Unterhalt oder für den Unterhalt von Personen, für die sie zu sorgen hat, verwendet oder dazu nachweisbar nicht im Stande ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (lit. a), und die berechtigte Person oder Personen, für die sie zu sorgen hat, aus einem Grund nach Buchstabe a auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hilfe der öffentlichen oder privaten Fürsorge angewiesen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(lit. b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten geht hervor, dass die Kindsmutter der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 16. März 2015 telefonisch mitteilte, dass ihr der Beschwerdeführer, an den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Zusatzleistungen für die gemeinsame Tochter bis zu diesem Zeitpunkt ausbezahlt worden sind, die Zusatzleistungen für die gemeinsame Tochter nicht mehr weiterleiten werde (Urk. 11/AN S. 1). Mit Entscheid vom 8. April 2015 der Familienrichterin des Kreisgerichts St. Gallen (Urk. 11/68) wurde die Beschwerdegegnerin angewiesen, die Zusatzleistungen per sofort auf das Konto der Kindsmutter zu überweisen. Diese superprovisorische Massnahme war sofort vollstreckbar und es war kein Rechtsmittel dagegen gegeben. In der Folge teilte die Beschwerdegegnerin der Kindsmutter mit Schreiben vom 9. April 2015 die Mutation der Auszahlungsadresse mit (Urk. 11/69). Seither werden die Zusatzleistungen für die Tochter des Beschwerdeführers an die Kindsmutter ausgerichtet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung geno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mmen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Soweit der Beschwerdeführer die Auszahlung der für seine Tochter ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">teten Ergänzungsleistungen auf sein eigenes Konto beantragt, ist darauf mangels Anfechtungsgegenstands nicht einzutreten, da nicht die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gegnerin sondern die Familienrichterin des Kreisgerichts St. Gallen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich in Form einer superprovisorischen Massnahme vom 8. April 2015 über die Drittauszahlung der betreffenden Leistungen entschieden hat (vgl. Urk. 11/68).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___ unter Beilage von Urk. 12</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage von Urk. 12 </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>