<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_218/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. Mai 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">Kantonale Arbeitslosenkasse St. Gallen, Davidstrasse 21, 9000 St. Gallen, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">V.________ AG, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Bachmann, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen </div> <div class="para">vom 2. Februar 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 15. März 2011 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 2. Februar 2011, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Rechtsmittel als Bundesgerichtsbeschwerde bezeichnet ist, damit aber die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss <span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span> gemeint sein muss, </div> <div class="para">dass die Parteien in diesem Verfahren anders als in der Eingabe bezeichnet, weder als Kläger, noch als Beklagte, sondern als Beschwerdeführer und Beschwerdegegner auftreten, </div> <div class="para">dass der Antrag auf Gutheissung der Einspracheverfügung vom 5. Januar 2010 unter Aufhebung des Entscheides des kantonalen Versicherungsgerichts lautet, </div> <div class="para">dass damit die Einlegerin lediglich die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids vom 2. Februar 2011 gemeint haben kann, da mit dessen Aufhebung der das verwaltungsinterne Verfahren abschliessende Einspracheentscheid vom 5. Januar 2010 bestehen bliebe, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt konkret Recht verletzt, ansonsten darauf nicht einzutreten ist; Art. 95 f. BGG nennt die dafür zulässigen Rügegründe, </div> <div class="para">dass in der Beschwerdeschrift zwar Bundesrechtsbestimmungen angerufen sind, </div> <div class="para">dass indessen nicht dargelegt ist, inwiefern das kantonale Gericht (Bundes-)Recht verletzt haben soll, zumal die angerufenen <span class="artref">Art. 31 Abs. 1 lit. b AVIG</span> (anrechenbarer Arbeitsausfall als Anspruchsvoraussetzung auf Kurzarbeitsentschädigung) und <span class="artref">Art. 46 Abs. 2 AVIV</span> (nähere Definition der normalen und verkürzten Arbeitszeit bei flexiblen Arbeitszeitsystemen), wie auch der ebenfalls erwähnte <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=24&amp;from_date=04.05.2011&amp;to_date=23.05.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-309%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page309">BGE 130 V 309</a> lediglich näher umschreiben, wann eine Arbeitszeit in einem flexiblen Arbeitszeitsystem als verkürzt gilt; für die von der Beschwerdeführerin beanstandete fehlende Kontrollierbarkeit des Arbeitszeitausfalls nennt sie keine Bestimmung gegen welche der angefochtene Entscheid konkret verstossen haben könnte, </div> <div class="para">dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb das vereinfachte Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> zur Anwendung gelangt, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref> ausgangsgemäss kostenpflichtig wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 11. Mai 2011 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>