<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_350/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 26. Mai 2011 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Wiederaufnahme des Besuchsrechts, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen den Beschluss vom 22. Februar 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen den Beschluss vom 22. Februar 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, das einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen einen Nichteintretensentscheid des Bezirksrates A.________ (Nichteintreten auf eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die durch die Vormundschaftsbehörde beschlossene Verweigerung der Wiederaufnahme von Kontakten des Beschwerdeführers mit seinem 2001 geborenen Sohn B.________) im Sinne der Erwägungen abgewiesen hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Obergericht erwog, der Bezirksrat sei zu Recht nicht auf die Beschwerde des in Ungarn wohnhaften Beschwerdeführers eingetreten, weil es dieser - trotz formeller Aufforderung zur Bezeichnung eines Zustellbevollmächtigten in der Schweiz - ausdrücklich abgelehnt habe, einen solchen Bevollmächtigten zu bezeichnen, und der Bezirksrat daher nach § 6b VRG ermächtigt gewesen sei, auf die Beschwerde nicht einzutreten, </div> <div class="para">dass das Obergericht im Sinne einer Präzisierung u.a. weiter erwog, im Hinblick auf die behördlich sorgfältig zu unterstützende Wiederherstellung der bisher schwierigen und spannungsgeladenen Kontakte des biologischen Vaters mit seinem Sohn sei die Bezeichnung eines Zustellempfängers in der Schweiz nach wie vor unerlässlich, der Beschwerdeführer werde sich als Erstes darum zu kümmern haben, sobald der Beschwerdeführer diesen ersten Schritt getan und der Vormundschaftsbehörde mitgeteilt habe, werde sich diese mit seinem Anliegen um Anordnung der Modalitäten der Kontakte zwischen Vater und Sohn wieder befassen müssen, </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht in keiner Weise auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht, indem er lediglich eine 10-jährige Kontaktsperre behauptet, seine Bereitschaft zu Unterhaltszahlungen bekundet und (unzulässigerweise: <span class="artref">Art. 99 BGG</span>) erstmals vor Bundesgericht eine Zustelladresse in der Schweiz angibt, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 22. Februar 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass keine Gerichtskosten erhoben werden, </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 26. Mai 2011 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Hohl Füllemann </div> </div></body></html>