<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_651/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 8. September 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">H.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Departement für Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld Kant. Verwaltung, Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Politische Gemeinde Arbon, 9320 Arbon. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorge, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 9. Juli 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 26. August 2008 gegen den Entscheid V 120 des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 9. Juli 2008, worin der Rekursentscheid des kantonalen Departements für Finanzen und Soziales vom 14. Februar 2008 bestätigt wurde, wonach die 1960 geborene H.________ unter gleichzeitiger Androhung einer Leistungseinstellung bei Widerhandlung bei der Firma D.________ GmbH eine Anstellung anzutreten habe, </div> <div class="para">in die gleichentags eingereichten Gesuche um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und Ausweitung des Verfahrens auf eine von der Sozialhilfebehörde am 25. August 2008 erlassene Verfügung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass auf die Beschwerde hinsichtlich des Entscheids V 120 als Anfechtungsobjekt nicht eingetreten werden kann, da das Rechtsmittel trotz dessen Umfang den inhaltlichen Mindestanforderungen gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> nicht zu genügen vermag, wonach dieses unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht gemäss Art. 95 f. BGG verletzt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass es insbesondere in Sozialrechtsstreitigkeiten nicht genügt, kantonalrechtliche Bestimmungen (vorliegend solche aus dem kantonalen Sozialhilfegesetz) oder solche des Bundes (in casu des Obligationenrechts) anzurufen, ohne darzulegen, inwiefern deren Anwendung oder Nichtanwendung durch das kantonale Gericht im konkreten Fall eine Bundesrechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG zur Folge gehabt haben soll, </div> <div class="para">dass es bei der Eingabe der Beschwerdeführerin aber gerade an letzterem fehlt, indem etwa zwar Bestimmungen des Obligationenrechts angerufen sind, ohne dass indessen dargelegt würde, inwiefern deren Nichtanwendung durch das kantonale Gericht Bundesrecht, Völkerrecht, kantonale verfassungsmässige Rechte oder anderes in Art. 95 f. BGG genanntes Recht verletzt hätte, </div> <div class="para">dass überdies rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid nicht zu hören ist, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass damit das Gesuch, der Beschwerde die aufschiebenden Wirkung zu erteilen, gegenstandslos ist, </div> <div class="para">dass, soweit zusätzlich die Beurteilung der Verfügung der Sozialen Dienste der Stadt Arbon vom 25. August 2008 beantragt wird, darauf mangels Zuständigkeit im Sinne von <span class="artref">Art. 86 BGG</span> nicht eingetreten werden kann, abgesehen davon darin ohnehin lediglich (und damit unnötigerweise) das wiederholt wird, was bereits Gegenstand des kantonalgerichtlichen Verfahrens V 120 war, </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 8. September 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> </div></body></html>