<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Eidgenössisches Versicherungsgericht </div> <div class="para">Tribunale federale delle assicurazioni </div> <div class="para">Tribunal federal d'assicuranzas </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsabteilung </div> <div class="para">des Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Prozess </div> <div class="para">{T 0} </div> <div class="para">U 333/04 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. Februar 2005 </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Präsidentin Leuzinger, Bundesrichter Lustenberger und Kernen; Gerichtsschreiber Widmer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">K.________, 1947, Beschwerdegegner, vertreten </div> <div class="para">durch Rechtsanwalt Stefan Galligani, Ruederstrasse 8, 5040 Schöftland </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vorinstanz </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Luzern </div> <div class="para"> </div> <div class="para">(Verfügung vom 13. September 2004) </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) am 20. September 2004 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Zwischenentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 13. September 2004 erhoben hat, mit welchem ihr Gesuch um Sistierung des Beschwerdeverfahrens abgelehnt wurde, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span> unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, um dem Gericht hinreichende Klarheit darüber zu verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht, </div> <div class="para">dass es nach der Praxis genügt, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann, </div> <div class="para">dass insbesondere zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein muss, was die Beschwerde führende Partei verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft, wobei die Begründung nicht zuzutreffen braucht, aber sachbezogen sein muss, </div> <div class="para">dass die Rechtsschrift insbesondere keine sachbezogene Begründung enthält, da den Ausführungen auch nicht sinngemäss die Gründe entnommen werden können, aus welchen die Vorinstanz nach Auffassung der SUVA das kantonale Beschwerdeverfahren hätte sistieren sollen, </div> <div class="para">dass sich die SUVA vielmehr darauf beschränkt, die Argumente vorzutragen, die aus ihrer Sicht gegen die Anwendbarkeit der Fristenstillstandsbestimmung des <span class="artref">Art. 38 Abs. 4 ATSG</span> auf das Beschwerdeverfahren in Unfallversicherungsstreitigkeiten vor dem kantonalen Gericht sprechen, </div> <div class="para">dass sie sich somit einzig mit den im Hauptverfahren streitigen Fragen befasst, hingegen ausser Acht lässt, dass sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Zwischenentscheid betreffend Ablehnung der Sistierung des erstinstanzlichen Beschwerdeverfahrens richtet, </div> <div class="para">dass unter diesen Umständen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als rechtsgenüglich im Sinne von <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span> gelten kann, </div> <div class="para">dass die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der SUVA auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 1. Februar 2005 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin der III. Kammer: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>