<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>AL.2022.00297</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Curiger<br/>Gerichtsschreiberin R. Müller</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">17. Februar 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">MLaw</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Nina Berger</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">The </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Griffoness</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Law AG, Haus der Immobilien</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zollikerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 65, 8702 Zollikon</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1960 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist seit Jahren als freie Jour</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalistin für verschiedene Verlage tätig. Am 5. Januar 2022 meldete sie sich beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Meilen zur Arbeitsvermittlung an (Urk. 11/238) und stellte am 20. Januar 2022 Antrag auf Arbeitslosenentschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ab 5. Januar 2022 (Urk. 11/231 ff.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ALK) verneinte mit Verfügung vom 21. Februar 2022 einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 5. Januar 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf das Fehlen einer Normalarbeitszeit respektive eines anrechenbaren Arbeits- und Verdienstausfalles</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/216 ff.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die hiergegen erhobene Einsprache vom 24. Februar 2022 (Urk. 11/215) wies die ALK mit Entscheid vom 14. Oktober 2022 ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/35 ff. = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agegen erhob die Versicherte am 14. November 2022 Beschwerde und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, es sei der Einspracheentscheid vom 14. Oktober 2022 vollumfänglich auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und ihr sei ab dem 5. Januar 2022 Arbeitslosenentschädigung zuzuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. Eventualiter sei der Einspracheentscheid vom 14. Oktober 2022 vollum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänglich aufzuheben und der vorliegende Fall an die Beschwerdegegnerin zur weiteren Abklärung zurückzuweisen (Urk. 1 S. 3). Mit Beschwerdeantwort vom 14. Dezember 2022 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 20. Dezember 2022 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="AL015"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung setzt unter anderem voraus, dass die versicherte Person ganz oder teilweise arbeitslos ist (Art. 8 Abs. 1 lit. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">venzentschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Als ganz arbeitslos gilt, wer in keinem Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnis steht und eine Vollzeitbeschäftigung sucht (Art. 10 Abs. 1 AVIG). Als teilweise arbeitslos gilt, wer eine Teilzeitbeschäftigung hat und eine Vollzeit- oder eine weitere Teilzeitbeschäftigung sucht (Art. 10 Abs. 2 lit. b AVIG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen gehört ferner, dass die versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat (Art. 8 Abs. 1 lit. b AVIG). Arbeitsausfall heisst Ausfall an normaler Arbeitszeit. Dieser ist nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Rechtsprechung in der Regel aufgrund der im Beruf oder Erwerbszweig der versicherten Person allgemein üblichen Arbeitszeit zu ermitteln (BGE 107 V 59 E. 1; Nussbaumer, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizerisches Bundesverwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsrecht [SBVR], 3. Auflage, Basel 2016, S. 2310 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 151). Nach Art. 11 Abs. 1 AVIG ist der Arbeitsausfall anrechenbar, wenn er einen Verdienstausfall zur Folge hat und mindestens zwei aufeinanderfolgende volle Arbeitstage dauert. Kumulativ erforderlich ist damit ein Verdienstausfall und ein Mindestarbeitsaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall (Nussbaumer, a.a.O., S. 2311 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 153). Als voller Arbeitstag gilt der fünfte Teil der wöchentlichen Arbeitszeit, welche die versicherte Person normalerweise während ihres letzten Arbeitsverhältnisses geleistet hat (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AVIV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der anrechenbare Arbeitsausfall erfüllt eine doppelte Funktion. Als allgemeine Anspruchsvoraussetzung bedeutet er ein gewisses Mindestmass an ausgefallenen Arbeitstagen. Zum anderen bildet er eine zentrale Bemessungsregel, weil sich der Entschädigungsanspruch in masslicher Hinsicht grundsätzlich nach dem anre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chenbaren Arbeitsausfall während einer Kontrollperiode richtet (Nussbaumer, a.a.O., S. 2311 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 154 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="AL016"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist der Ausfall an normaler Arbeitszeit in der Regel auf Grund der im Beruf oder Erwerbszweig der versicherten Person allgemein übli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Arbeitszeit zu ermitteln. Besteht hingegen eine besondere Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, bemisst sich die normale Arbeitszeit nach der persönlichen Arbeitszeit der versicherten Person. Wird die Arbeit vereinbarungsgemäss jeweils nur auf Aufforderung des Arbeitgebers aufgenom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, gilt im Allgemeinen die auf dieser besonderen Vereinbarung beruhende Arbeitszeit als normal, sodass Versicherte während der Zeit, da sie nicht zur Arbeit aufgefordert werden, keinen anrechenbaren Verdienstausfall erleiden (BGE 146 V 112 E. 3.3 mit Hinweis auf BGE 107 V 61 f. E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von diesem Grundsatz kann jedoch abgewichen werden, wenn der auf Abruf erfolgte Einsatz während längerer Zeit im Wesentlichen mehr oder weniger konstant war. In diesem Fall ist die effektiv absolvierte Arbeitszeit als normal zu betrachten. Der Beobachtungszeitraum kann dabei umso kürzer sein, je weniger die Arbeitseinsätze in den einzelnen Monaten schwanken; er muss umso länger sein, wenn die Arbeitseinsätze sehr unregelmässig anfallen oder wenn die Arbeitsdauer während der einzelnen Einsätze starken Schwankungen unterwor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fen ist (BGE 146 V 112 E. 3.3 mit Hinweis auf BGE 107 V 61 f. E. 1; Nussbaumer, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], 3. Auflage, Basel 2015, S. 2310 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 152).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss AVIG-Praxis ALE des Staatssekretariats für Wirtschaft (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seco</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) RZ B97 sind als Beobachtungszeitraum die letzten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Monate des Arbeitsverhältnisses auf Abruf oder die gesamte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dauer, sofern es zwischen 6 und 12 Monate gedauert hat, zu wählen. Hat das Arbeitsverhältnis weniger als 6 Monate gedauert, kann keine Normalarbeitszeit ermittelt werden. Damit von einer Normalarbeitszeit ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden kann, dürfen die Beschäftigungsschwankungen in den einzelnen Monaten des Arbeitsverhältnisses im Beobachtungszeitraum von 12 Monaten im Verhältnis zu den im Monatsdurchschnitt geleisteten Arbeitsstunden höchstens 20 % nach unten oder nach oben ausmachen. Bei einem Beobachtungszeitraum von 6 Monaten beträgt die maximale zulässige Beschäftigungsschwankung 10 %. Bei einem Beobachtungszeitraum zwischen 6 und 12 Monaten ist die maximale zulässige Beschäftigungsschwankung proportional anzupassen, d.h. bei einem Beobachtungszeitraum von z.B. 8 Monaten beträgt diese 13 % (20 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 12 x 8). Übersteigen die Beschäftigungsschwankungen bereits in einem Monat die maxi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal zulässige Abweichung, kann nicht mehr von einer Normalarbeitszeit gespro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen werden, mit der Folge, dass der Arbeits- und Verdienstausfall nicht anre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenbar ist. Hat das Arbeitsverhältnis mindestens 2 Jahre gedauert, ist es gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichts (Urteil des Eidgenössischen Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts C 9/06 vom 12. Mai 2006; Urteil des Bundesgerichts 8C_625/2013 vom 23. Januar 2014 veröffentlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der ARV 2014 S. 62 ff.) gerechtfertigt, den Beobachtungszeitraum auf mehr als 12 Monate auszudehnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In diesem Fall müssen die Anzahl Arbeitsstunden pro Jahr und die Schwankungen gegenüber dem Jahresdurchschnitt berücksichtigt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_379/2010 vom 28. Februar 2011). Abzustellen ist somit auf die Anzahl der pro Jahr geleisteten Arbeitsstunden (rückwirkend ab dem Datum der Anmeldung bei der Arbeitslosenversicherung), wobei zu prüfen ist, in welchem Umfang diese vom Jahresdurchschnitt abweicht, d.h. von der durchschnittlichen Anzahl der pro Jahr geleisteten Arbeitsstunden. Die Arbeitslosenkasse stützt sich dabei höchstens auf die 5 Jahre vor dem Beschäftigungsrückgang ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="VV019"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungsweisungen, wie etwa Wegleitungen oder Kreisschreiben, richten sich an die Durchführungsstellen und sind für das Sozialversicherungsgericht nicht verbindlich. Dieses soll sie bei seiner Entscheidung aber berücksichtigen, sofern sie eine dem Einzelfall angepasste und gerecht werdende Auslegung der anwend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren gesetzlichen Bestimmungen zulassen. Das Gericht weicht also nicht ohne triftigen Grund von Verwaltungsweisungen ab, wenn diese eine überzeugende Konkretisierung der rechtlichen Vorgaben darstellen. Insofern wird dem Bestre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben der Verwaltung, durch interne Weisungen eine rechtsgleiche Gesetzesanwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung zu gewährleisten, Rechnung getragen (BGE 146 V 224 E. 4.4.2, 141 V 365 E. 2.4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin sei als freie Mitarbeiterin respektive als freie Journalistin seit dem 1. August 2002 für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG (nachfolgend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), seit dem 1. Januar 2019 für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG (nachfolgend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sowie seit dem 1. Februar 2009 für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG (nachfolgend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) tätig, wobei es sich dabei um Arbeitsverhältnisse auf Abruf handle. Nur aufgrund des Umstandes, dass die Beschwerdeführerin nicht das gewünschte Arbeitspensum erreiche, erleide sie in einem solchen Arbeitsverhältnis keinen anrechenbaren Arbeits- und Verdienstausfall, denn ohne Vereinbarung einer fixen Normalarbeitszeit trage sie das Risiko, in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewissen Zeiten wenig oder gar nicht arbeiten zu können, grundsätzlich selbst. Aus den Lohnjournalen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Monate Januar 2021 bis Dezember 2021 ergäbe sich ein durchschnittliches monatliches Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men von Fr. 11'283.60, wobei im Juli 2021 bei einem Einkommen von Fr. 14'469.45 die Abweichung 28 % nach oben und im September 2021 bei einem Einkommen von Fr. 3'781.80 die Abweichung 67 % nach unten betrage. Die höchstens zulässige Abweichung von 20 % werde somit mehrfach überschritten, weshalb nicht von einer regelmässigen Normalarbeitszeit gesprochen werden könne. Da es sich bei den Arbeitsverhältnissen der Beschwerdeführerin um lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährige Arbeitsverhältnisse handle, wäre der Beobachtungszeitraum grundsätzlich auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 Monate auszudehnen. Allerdings sei den Lohnunterlagen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">._</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">__</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin oft Anfang des Jahres weniger verdient habe als in den restlichen Monaten. Selbst wenn sich im mehrjährigen Vergleich eine Normalarbeitszeit ermitteln liesse, sei aufgrund der schwankenden Einkünfte nicht automatisch von einem Verdienstausfall auszugehen. Zudem habe die Beschwerdeführerin selbst ausgeführt, jeweils projektbezogen gearbeitet zu haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ihr Entgelt sei stets unregelmässig bzw. versetzt ausbezahlt worden. Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend könne der Arbeitsausfall gemäss dem Entstehungsprinzip nicht kontrolliert werden, d.h. es könne nicht konkret festgelegt werden, wann die Beschwerdeführerin ihre Arbeitsleistung erbracht habe (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin macht demgegenüber im Wesentlichen geltend, aufgrund der in den Akten liegenden Lohnabrechnungen sei klar erwiesen, dass die Arbeitsverhältnisse schon seit Jahren bestünden, weshalb auf einen längeren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beobachtungszeitraum abzustützen sei. Unter Berücksichtigung des durchschnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Einkommens der letzten drei Jahre (2019-2021) ergäben sich weit unter den erlaubten 20 % liegende Abweichungen, weshalb ein Anspruch auf Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung zu bejahen sei. Die Argumentation der Beschwerdegegnerin, dass aufgrund der schwankenden Einkünfte dennoch nicht ohne weiteres auf einen Verdienstausfall geschlossen werden könne, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei rechtswidrig und entbehre jeder Logik, gäbe es per Definition doch keine zu berücksichtigenden Schwan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen, wenn eine Normalarbeitszeit ermittelt werden könne. Eine Berufung auf die einzelnen Monate sei nicht korrekt, da vorliegend auf den Jahresdurchschnitt abgestellt werden müsse. Soweit sich die Beschwerdegegnerin alsdann auf das Entstehungsprinzip berufe, werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dieses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Systematik der AVIG-Praxis erst zur Festlegung der Entschädigungssumme, nicht jedoch zur Beurteilung des eigentlichen Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung herangezogen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort ergänzte die Beschwerdegegnerin, der Entschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsanspruch richte sich nach dem anrechenbaren Arbeitsausfall während einer Kontrollperiode, wobei als Kontrollperiode jeder Kalendermonat gelte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin habe stets projektbezogen gearbeitet. Die Projekte hätten teilweise über mehrere Monate gedauert, wobei sie jeweils nicht monatlich son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern erst nach Projektabschluss abgerechnet habe. Deshalb sei unklar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in welchen Monaten welche Arbeitsleistung erbracht worden sei. Zur Ermittlung einer Normalarbeitszeit sei jedoch erforderlich, dass die jeweils erbrachte Arbeitsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung in zeitlicher Hinsicht miteinander verglichen werde. Dies sei im vorliegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Fall nicht möglich, weshalb der monatliche Entschädigungsanspruch der Beschwerdeführerin nicht berechnet werden könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den jeweiligen Arbeitgeberbescheinigungen ist zu entnehmen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin seit dem 1. August 2002 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">._</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">__</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, seit dem 1. Februar 2009 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie seit dem 1. Januar 2019 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als freie Mitarbeiterin respektive Journalistin tätig ist (Urk. 11/191, 222, 235). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten ergibt sich sodann, dass die Beschwerdeführerin in den Jahren 2020 sowie 2021 zusätzlich bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG (nachfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) gearbeitet hat (Urk. 11/128, 178, 184).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen den Parteien unumstritten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei allen Arbeitsverhältnissen um solche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Abruf handelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb die Versicherte während der Zeit, in welcher sie nicht zur Arbeit aufgefordert wird, grundsätzlich keinen anrechenbaren Arbeitsausfall erleidet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist hingegen, ob die geleistete Arbeit während längerer Zeit im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen mehr oder weniger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konstant war, sodass in Abweichung vom Grundsatz eine Normalarbeitszeit abgeleitet werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betonte,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">._</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">__</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um Subfirmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei Letztere bis ins Jahr 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genannt worden sei (Urk. 1 S. 8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie sich aus der Meldung vom 27. Dezember 2019 im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) ergibt, erfolgte mit Statutenänderung vom 20. Dezember 2019 einerseits eine Umfirmie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">._</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">__</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG sowie andererseits auch eine Zweckänderung. Den von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Verwaltungsverfahren eingereichten Lohnjournalen für die Jahre 2017-2020 (Urk. 11/116/121) sowie auch dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug aus dem individuellen Konto der Beschwerdeführerin (IK-Auszug, Urk. 11/128) ist sodann zu entnehmen, dass die Lohnzahlungen bis ins Jahr 2018 durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und seither durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und (seit 2020) die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbracht wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Argumentation der Beschwerdeführerin folgend, wonach die Umfirmierung in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> faktisch nichts an ihrer Beschäftigung geändert habe, sondern nach wie vor von demsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben Arbeitgeber auszugehen sei (Urk. 1 S. 8 und Urk. 11/165),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechtfertigt es sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeitsverhältnisse mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Zweck der Ermittlung der Normalarbeitszeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als einheitliches Arbeitsverhältnis zu betrachten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">._</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">__</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handelt es sich sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um kein Unternehmen der «</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 8), weshalb dieses Arbeitsverhältnis auch bei der Ermittlung der Normalarbeitszeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesondert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu beurteilen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zeitpunkt des Antrags der Beschwerdeführerin auf Ausrichtung von Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Januar 2022 (Urk. 11/231 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Arbeitsverhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis mit der «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">» </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit rund 20 Jahren und jenes bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">._</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">__</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit rund 13 Jahren. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Sinne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der dargelegten Rechtsprechung zur Berechnung der Normalarbeitszeit bei langjährigen Arbeitsverhältnissen (E. 1.3), rechtfertigt es sich, den Beobachtungszeitraum auf mehr als 12 Monate auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dehnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langen Dauer der Arbeitsverhältnisse und unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> B97 AVIG-Praxis ALE, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Sicherstellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einheitlichen Rechtsanwendung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dient,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist der Beobachtungszeitraum im vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Fall auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">längstmögliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dauer von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fünf Jahre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor der Anmeldung zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung – 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2021 – festzulegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Zeitraum erzielte die Beschwerdeführerin gemäss IK-Auszug (Urk. 11/128) sowie den entsprechenden Lohnausweisen (Urk. 11/172, 174, 176, 179, 185) bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">._</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">__</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folgende Bruttoeinkommen (jeweils in Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><table class="NormaleTabelle Tabellenraster"><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8’850</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2018</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9’225</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2019</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11’685</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2020</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8’200</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2021</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4’925</span></p></td></tr></table><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 8'577.-- ([Fr. 8'850.-- + Fr. 9'225.-- + Fr. 11'685.-- + Fr. 8'200.-- + Fr. 4'925.--] : 5) ergibt sich für das Jahr 2017 eine Schwankung von 3.18 % nach oben, für das Jahr 2018 eine solche von 7.56 % nach oben, für das Jahr 2019 eine solche von 36.24 % nach oben, für das Jahr 2020 eine solche von 4.4 % nach unten sowie für das Jahr 2021 eine solche von 42.58 % nach unten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit übersteigen die Beschäftigungsschwan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen die maximal zulässige Abweichung von 20 % in den Jahren 2019 sowie 2021, weshalb in Bezug auf das Arbeitsverhältnis mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">._</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">__</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr von einer Normalarbeitszeit gesprochen werden kann, mit der Folge, dass der Arbeitsausfall nicht anrechenbar ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im selben Zeitraum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielte die Beschwerdeführerin gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IK-Auszug (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/128)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie den entsprechenden Lohnausweisen (Urk. 11/171, 173, 175, 177, 178, 180, 181, 184, 187) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende Brutto-Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men (jeweils in Fr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span></p><table class="NormaleTabelle Tabellenraster"><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yx</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">._</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">__</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Yz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">._</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">__</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Total</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">123’602</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">123’602</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2018</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">83’600</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">83’600</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2019</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">120’825</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">120’825</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2020</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">38’400</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">71’999</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7’200</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">117’599</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2021</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25’400</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">93’630</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1’400</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">120’430</span></p></td></tr></table><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">113’211</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- ([Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">123’602</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- + </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">83’600</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- + Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">120'825 + Fr. 117'599.-- + Fr. 120'430.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">] : </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergibt sich für das Jahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Schwankung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % nach oben, für das Jahr 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine solche von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26.16</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % nach unten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für das Jahr 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine solche von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.73</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oben, für das Jahr 2020 eine solche von 3.88 % nach oben sowie für das Jahr 2021 eine solche von 6.38 % nach oben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Damit übersteigen die Beschäftigungsschwankungen die maximal zulässige Abweichung von 20 % im Jahr 2018, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Bezug auf das Arbeitsverhältnis mit der «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">» ebenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr von einer Normalarbeitszeit gesprochen werden kann, mit der Folge, dass der Arbeitsausfall nicht anrechenbar ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brachte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einspracheweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor, das geringere Jahresein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen im Jahr 2018 sei auf die Durchführung einiger selbständiger Projekte zurückzuführen (Urk. 11/166 f.) und stellt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nunmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf den Standpunkt, es seien nur die letzten drei Jahre zu berücksichtigen (Urk. 1 S. 8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem kann nicht gefolgt werden, zeigt doch der Umstand, dass die Beschwerdeführerin im Jahr 2018 zugunsten einer selbständigen Erwerbstätigkeit weniger für die «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">» gearbeitet hatte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerade auf, dass das Arbeitsverhältnis nicht konstant war.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es wäre zudem willkürlich, der Beschwerdeführerin folgend ein jahrelanges, unverändertes Arbeitsverhältnis zu unterstellen (vorgehende E. 3.2), den Beobachtungszeitraum indessen bloss auf drei Jahre festzulegen, zumal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechung bei Arbeitseinsätzen, welche starken Schwankungen unterworfen sind, ein langer Beobachtungszeitraum verlangt wird (E. 1.2). Ein Abweichen von der maximalen fünfjährigen Beobachtungsdauer (vgl. E. 1.3), rechtfertigt sich vorliegend nicht (E. 1.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Dargelegten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässt sich eine Normalarbeitszeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermitteln, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der Folge, dass der von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Arbeitsausfall nicht anrechenbar ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ist damit nicht gegeben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abschliessend ist in Bezug auf den Einwand der Beschwerdeführerin, sie habe jahrelang Beiträge an die Arbeitslosenversicherung geleistet, festzuhalten, dass die Beitragsentrichtung alleine noch keinen Leistungsanspruch begründet. So haben gemäss gefestigter bundesgerichtlicher Rechtsprechung beispielsweise auch arbeitgeberähnliche Personen und deren Ehegatten trotz Entrichtung der entsprechenden Beiträge, keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (Urteil des Bundesgerichts 8C_433/2019 vom 20. Dezember 2019 E. 4.1 mit Hinweis auf BGE 145 V 200 E. 4.1 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend erweist es sich als rechtens, dass die Beschwerdegegnerin einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf Arbeitslosenentschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab dem 5. Januar 2022 verneint hat. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">MLaw</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> Nina Berger</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">seco</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelR. Müller</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div></div> </div></body></html>