{"Signatur": "ZH_SRK_001", "Spider": "ZH_Steuerrekurs", "Datum": "2021-09-06", "PDF": {"Datei": "ZH_Steuerrekurs/ZH_SRK_001_DB-2019-126_2021-09-06.pdf", "URL": "https://www.strgzh.ch/assets/entscheide/2-db.2019.126--2-st.2019.164.pdf", "Checksum": "2887153fa79aebf7b991e23e9a1f0359"}, "Num": ["DB.2019.126", "ST.2019.164"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Steuerrekursgericht 06.09.2021 DB.2019.126 (ST.2019.164)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Steuerrekursgericht 06.09.2021 DB.2019.126 (ST.2019.164)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Steuerrekursgericht 06.09.2021 DB.2019.126 (ST.2019.164)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Steuerrekursgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Steuerrekursgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Steuerrekursgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Direkte Bundessteuer 2015 sowie Staats- und Gemeindesteuern 2015 | Steuerfolgen des aufgrund des neuen Rechnungslegungsrechts zwingend im Gesch\u00e4ftsjahr 2015 vollzogenen Wechsels der Rechnungslegung eines Rechtsanwalts von der IST-Methode zur SOLL-Methode. Die ertrags- und damit auch progressionsbedingt steuerlasterh\u00f6hende Wirkung dieses Wechsels im ersten Gesch\u00e4ftsabschluss 2015 gem\u00e4ss SOLL-Methode \u2013 zufolge der Kumulation der Erfassung von 2015 fakturierten Rechnungen, der Erfassung des Zahlungseingangs 2015 bzw. bei fehlendem Zahlungseingang die erstmalige Aktivierung werthaltiger Debitoren f\u00fcr 2014 und fr\u00fcher fakturierte Rechnung sowie der Erfassung der umfangreichen erstmaligen Aktivierung nicht fakturierter Dienstleistungen aufgrund des vom Pflichtigen gew\u00e4hlten Fakturierungsrhythmus \u2013 ist keiner Korrektur auf Stufe der Ermittlung des satzbestimmenden Einkommens zug\u00e4nglich. Dies deshalb weil die durch die Wahl der IST-Methode verz\u00f6gerte steuerliche Erfassung \u00e4lterer Rechnungen sowie der durch den vom Pflichtigen gew\u00e4hlten Fakturierungsrhytmus hervorgerufene Besteuerungsaufschub f\u00fcr Dienstleistungen des jeweiligen zweiten Halbjahrs in ihrer Wirkung der Bildung stiller Reserven gleichkommen und deren steuerwirksame Aufl\u00f6sung (vorliegend durch die entsprechenden Aktivierungen) in zeitlich beschr\u00e4nktem Rahmen nur im Sonderfall der definitiven Gesch\u00e4ftsaufgabe eines Selbstst\u00e4nderwerbenden eine separaten und damit progressionsbrechenden Besteuerung unterliegt. Eine solche Gesch\u00e4ftsaufgabe liegt nicht vor. | Art. 127 Abs. 2 BV; Art. 957 Abs. 1 Ziff. 1, 957a ff. OR; Art. 11 Abs. 2 und 5 StHG, Art. 16 Abs. 1, 18 Abs. 1 und 2, 37, 37b DBG; \u00a7\u00a7 16 Abs. 1, 18 Abs. 1 und 2, 36, 37b StG"}], "ScrapyJob": "446973/68/976", "Zeit UTC": "17.05.2023 23:03:06", "Checksum": "aa6ddd4da16b73b0d2c4dd251a06e520"}