{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2016-02-25", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2014-171_2016-02-25.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=2056&type=1563347022&cHash=c6678d5688af03808ff60146d7a936d7", "Checksum": "396aaa049130e79d1b7bb9d988b225a3"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["B 2014/171"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 25.02.2016 B 2014/171"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 25.02.2016 B 2014/171"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 25.02.2016 B 2014/171"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Inhalt der Doktorurkunde. Art.\u00a01 Abs.\u00a02 des Universit\u00e4tsgesetzes, sGS 217.11, UG; Promotionsordnung f\u00fcr das Doktorat der Universit\u00e4t St.\u00a0Gallen vom 11. Dezember 2006 (PromO 07); Promotionsordnung f\u00fcr das Doktorat der Universit\u00e4t St. Gallen vom 16. Mai 1994 (PromO 94). \u00a0Streitig war die Interpretation von Art. 28 PromO 94 bzw. die Frage, ob die Universit\u00e4t gest\u00fctzt auf diese Bestimmung zu Recht das Pr\u00e4dikat \u201ebefriedigend\u201c auf der Doktorurkunde der Beschwerdef\u00fchrerin anbrachte. Das Verwaltungsgericht kam zum Schluss, dass der Vorinstanz diesbez\u00fcglich keine Rechtsverletzung vorzuwerfen sei, weshalb ein Eingriff in das vorinstanzliche Ermessen ausser Betracht fiel. Immerhin r\u00e4umte das Verwaltungsgericht ein, dass ein Entgegenkommen der Universit\u00e4t in der streitigen Frage durchaus m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, zumal es sich bei der PromO 94 bereits im Zeitpunkt der ablehnenden Verwaltungsverf\u00fcgung um ein \u201eAuslaufmodell\u201c handelte, welches (wenn \u00fcberhaupt) nur noch wenige Doktoranden tangiert haben d\u00fcrfte. Nur fehlte der angerufenen Beschwerdeinstanz - nachdem diesbez\u00fcglich eine rechtsfehlerhafte Ermessensaus\u00fcbung der Vorinstanzen nicht ersichtlich war - die rechtliche Handhabe, das Weglassen des Pr\u00e4dikatsvermerks auf der Urkunde vorzuschreiben.\u00a0Das Verwaltungsgericht erachtete es sodann als zureichend dargetan, dass die \u00dcbergangsregelung (\u201eOrdnung f\u00fcr den \u00dcbertritt aus der Studienordnung 93/97/99, aus der Promotionsordnung 94 und aus der Promotionsordnung 06 in die Promotionsordnung 07 der Universit\u00e4t St. Gallen vom 15. Oktober 2007\u201c) im Jahr 2009, in welchem ein Wechsel in die Promo 07 unbestritten noch h\u00e4tte beantragt werden k\u00f6nnen (vgl. Art. 7 Abs. 3 und Art. 14 der erw\u00e4hnten \u00dcbertrittsordnung vom 15. Oktober 2007), f\u00fcr die Beschwerdef\u00fchrerin in elektronischer Form zug\u00e4nglich gewesen w\u00e4re (Verwaltungsgericht, B 2014/171).\u00a0Entscheid vom 25. Februar 2016"}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 06:24:43", "Checksum": "b30c68c3e1ea1b9737fe05ffff352fce"}