{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-10-25", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2017-00558_2017-10-25.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=217601&W10_KEY=13013503&nTrefferzeile=86&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "56644a410e354a975da82088cae53710"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2017.00558"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 25.10.2017 VB.2017.00558"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 25.10.2017 VB.2017.00558"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 25.10.2017 VB.2017.00558"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Aufschiebende Wirkung des Rekurses / prozedurales Aufenthaltsrecht (Art. 17 Abs. 2 AuG) Beschwerde gegen einen Zwischenentscheid der Rekursabteilung, mit welchem das Gesuch um Gew\u00e4hrung des prozeduralen Aufenthaltsrechts abgewiesen wurde. Vorliegend steht die erstmalige Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an den Beschwerdef\u00fchrer infrage, weshalb dem Rekurs gar keine aufschiebende Wirkung in dem Sinn zukommen kann, dass er den Entscheid in der Schweiz abwarten d\u00fcrfte (E. 2). Das prozedurale Aufenthaltsrecht gem\u00e4ss Art. 17 Abs. 2 AuG gelangt auch im Rahmen des FZA zur Anwendung (E. 3.3). Der Beschwerdef\u00fchrer, der zuletzt mit einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten wegen Bet\u00e4ubungsmitteldelikten bestraft wurde, erf\u00fcllt die Zulassungsvoraussetzungen nicht offensichtlich. Prima facie besteht eine nicht unerhebliche R\u00fcckfallgefahr im Bereich der Bet\u00e4ubungsmitteldelinquenz. Das \u00f6ffentliche Interesse \u00fcberwiegt das private Interesse des Beschwerdef\u00fchrers am weiteren Aufenthalt in der Schweiz zur Weiterf\u00fchrung des Familienlebens mit seiner franz\u00f6sischen Ehefrau und Tochter (E. 3.4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 22:27:27", "Checksum": "9477ed584391bcb9a0e6f40b5a542fea"}