<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00879</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Fraefel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Selnaustrasse 15, 8001 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1965 in Mazedonien, ausgebildete Grafikerin, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiratet in dritter Ehe seit 19. Mai 2001, war seit ihrer Einreise in die Schweiz am 15. Oktober 1986 mit Unterbrüchen an verschiedenen Stellen tätig, zuletzt ab 11. Dezember 2000 bis zum 5. Februar 2002 (effektiv letzter Arbeitstag) als Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duktionsmitarbeiterin bei der Z.___ AG (Urk. 11/3; Urk. 11/5-6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. Juni 2004 meldete sie sich unter anderem wegen Kopf-, Rücken-, Nacken- und Armleiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 11/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend IV-Stelle), klärte die medizinischen und beruflichen Verhältnisse ab. Gestützt darauf sprach sie der Versicherten mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 7. Januar 2005 ab 1. Juni 2003 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Invalidenrente nebst einer Zusatzrente für den Ehegatten und einer Kinderrente zu (Urk. 11/25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen einer revisionsweisen Überprüfung vom Oktober 2007 (Urk. 11/26) bestätigte sie mit Mitteilung vom 3. März 2008 (Urk. 11/31) die laufende Rente revisionsweise.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines weiteren im Juni 2012 eingeleiteten Revisionsverfahrens (Urk. 11/43) hob die IV-Stelle nach Einholung weiterer medizinischer Unterlagen (unter anderem Bericht der A.___ Klinik, Wirbelsäule Neurochirurgie, vom 23. November 2011, Urk. 11/43/7-8; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellungnahme des Regionalen Ärztl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ichen Dienstes [RAD] vom 2. August 2012, Urk. 11/45/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Rente gestützt auf die Schlussbestimmung a. der Änderung des Bundesgesetzes über die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung (IVG) vom 18. März 2011 (lit. a Abs. 1 SchlB IVG 6. IV-Revision) auf (unangefochten in Rechtskraft erwachsene Verfügung vom 15. November 2012, Urk. 11/57). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge wurde die halbe Invalidenrente nach lit. a Abs. 3 der Schlussbestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mungen der 6. IV-Revision zunächst bis Ende Dezember 2012 (Verfügung vom 16. November 2012 betreffend Weiterausrichtung der Invalidenrente, Urk. 11/58; Mitteilung vom 14. Dezember 2012 betreffend Abbruch der Wiedereingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen, Urk. 11/65) sowie ab 1. Februar bis zum 31. März 2014 weiter ausgerichtet (Verfügung vom 6. Februar 2014 betreffend Weiterausrichtung der Invalidenrente, Urk. 11/84; Verfügung vom 14. Mai 2014 betreffend Abbruch der Wiedereingliederungsmassnahmen, Urk. 11/105). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf ein weiteres Leistungsgesuch der Versicherten vom 18. März 2014 (Urk. 11/92) trat die IV-Stelle mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 2. Oktober 2014 nicht ein (Urk. 11/117).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf ein erneutes Leistungsgesuch des Versicherten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. März 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/120) trat die IV-Stelle nach durchgeführtem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/124/1-2, Urk. 11/125) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t Verfügung vom 8. Juli 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht ein (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen liess die Versicherte am 18. August 2016 Beschwerde erheben (Urk. 1) mit dem Antrag, in Aufhebung der Verfügung sei die IV-Stelle zu verpflichten, auf ihr Leistungsbegehren einzutreten und über die Rente zu entscheiden. In pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessualer Hinsicht beantragte sie die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung. Der Beschwerde legte sie Berichte von Dr. med. B.___, Facharzt für Neurologie, vom 4. März 2016 (Urk. 3/1), Dr. med. C.___, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, vom 13. Juli 2015 (Urk. 3/2), des Medizinischen Zentrums D.___ vom 12. März 2015 (Urk. 3/3) sowie des Medizinischen Zentrum E.___ vom 30. März 2015 (Urk. 3/4) bei.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In der Vernehmlassung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23. September 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mit Verfügung vom 7. Dezember 2016 bewilligte das Sozialversicherungsgericht das Gesuch der Versicherten um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 12). Am 30. Juni und am 1. September 2017 reichte die Versicherte weitere Eingaben ein (Urk. 13-14, Urk. 18). Die IV-Stelle verzichtete auf eine Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme dazu (Urk. 16, Urk. 21). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent ergibt sich ein Anspruch auf eine Viertelsrente, bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zent Anspruch auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird der Verwaltung eine Neuanmeldung eingereicht, so ist gemäss Art. 87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (IVV) da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität seit dem letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten leistungsabweisenden Entscheid in einer für den Anspruch erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Weise geändert hat. Der versicherten Person kommt damit ausnahmsweise eine Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungslast zu, und der Untersuchungsgrundsatz spielt insoweit nicht (BGE 130 V 64 E. 5.2.5). Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung hat daher erst dann gestützt auf den Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungsgrundsatz von Amtes wegen für die rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige und vollstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung des rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheblichen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltes zu sorgen (Art. 43 ATSG, Art. 57 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bindung mit Art. 69 ff. IVV), wenn sie auf das Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren eingetreten ist. Die Verwaltung hat nach dem Eingang einer Neuanmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung daher zunächst zu prüfen, ob die Vorbringen der versicherten Person über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt glaubhaft sind, und sie erledigt das Gesuch ohne weitere Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen durch Nichteintreten, falls sie dies verneint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Glaubhaftmachen im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 IVV ist nicht der Beweis nach dem im Sozialversicherungsrecht allgemein massgebenden Grad der über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegenden Wahrscheinlichkeit zu verstehen. Die Beweisanforderungen sind viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr herabgesetzt, indem nicht im Sinne eines vollen Beweises die Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Verwaltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründet zu werden braucht, dass seit der letzten, rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Entscheidung tatsächlich eine relevante Änderung eingetreten ist. Es genügt, dass für den geltend gemachten rechtserheblichen Sachumstand wenig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behaup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsänderung nicht erstellen lassen. Bei der Prüfung der Frage, ob die Vorbrin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der versicherten Person glaubhaft sind, berücksichtigt die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung unter anderem, ob seit der rechtskräftigen Erledigung des letzten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuchs lediglich kurze oder schon längere Zeit vergangen ist; je nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem sind an die Glaubhaftma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung einer Änderung des rechtserheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts höhere oder weniger hohe Anforderungen zu stellen (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_236/2011 vom 8. Juli 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 2.1.1 mit Hinweisen). Insofern steht der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung ein gewisser Beurteilungsspie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lraum zu, den das Gericht grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu respektieren hat (BGE 109 V 108 E. 2b; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts I 888/05</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. Juni 2006 E. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eintretensvoraussetzung gemäss Art. 87 Abs. 3 IVV soll verhindern, dass sich die Verwaltung immer wieder mit gleichlautenden und nicht näher begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deten Rentengesuchen befassen muss (BGE 133 V 108 E. 5.3.1). Die Rechtskraft der früheren Verfügung steht einer neuen Prüfung so lange entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, wie der seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit beurteilte Sachverhalt sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h in der Zwischenzeit nicht verändert hat. Wenn die der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neuanmeldung beigelegten ärztlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte so wenig sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stantiiert sind, dass sich eine neue P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rüfung nur aufgrund weiterer Erkennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse allenfalls recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fertigen wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rde, ist die IV-Stelle zur Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderung weiterer An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben nur, aber immerhin dann verpflichtet, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enn den - für sich allein genom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men nicht Glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haftigkeit begründenden - Arztberichten konkrete Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden können, wonach möglicherweise eine mit weiteren Erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellbare rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche Änderung vorliegt (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">844/2012 vom 5. Juni 2013 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht hat die Behandlung der Eintretensfrage durch die Verwaltung nur zu überprüfen, wenn das Eintreten streitig ist, das heisst wenn die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung gestützt auf Art. 87 Abs. 3 IVV Nichteintreten beschlossen hat und die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person deswegen Beschwerde führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Seiner beschwerdeweisen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung hat das Gericht den Sachverhalt zugrunde zu legen, wie er sich der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung bei Erlass des Nichteintretensentscheides bot (BGE 130 V 64 E. 5.2.5; Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_196/2008 vom 5. Juni 2008). Zeitlicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausgangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrades bildet bei der Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs beruht. Demgemäss sind die Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse bei Erlass der strittigen Verwaltungsverfügung mit denje</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nigen im Zeitpunkt der letzten materiellen Abweisung zu vergleichen (BGE 130 V 64 E. 2, 130 V 71 E. 3, 133 V 108 E. 5.2 und E. 5.4). Dabei stellt die bloss unterschiedliche Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Nichteintretensentscheid (Urk. 2) damit, die Beschwerdeführerin habe nicht glaubhaft gemacht, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung vom 2. Oktober 2014 anspruchsrelevant verändert hätten. Es liege lediglich eine andere Beurteilung desselben Sachverhalts vor. Das beschriebene klinische Bild sei im Wesentlichen unverändert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin macht geltend, gemäss den vorgelegten Berichten von Dr. B.___ vom 4. März 2016, von Dr. C.___ vom 13. Juli 2015 und des Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Zentrums D.___ vom 12. März 2015 und des Medizinischen Zentrums E.___ vom 30. März 2015 habe sie die Verschlechterung des Gesundheitszustandes genügend dokumentiert. Ihr Leiden habe in seiner Intensi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät zugenommen, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zu prüfen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Folgenden einzig, ob die Beschwerdeführerin im massgebenden Zeitraum bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 8. Juli 2016 (Urk. 2) eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchserhebliche Änderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glaubhaft zu machen vermochte oder ob die Beschwerdegegnerin zu Recht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Neuanmeldung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. März 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/120) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht eingetreten ist. Massgebender Vergleichszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt ist diesbezüglich der Zeitpunkt der letzten materiellrechtlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 130 V 71 E. 3.2.3), mithin die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 15. November 2012 (Urk. 11/57), mit welcher die halbe Invalidenrente gestützt auf eine materiell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtliche Leistungsprüfung im Rahmen von lit. a Abs. 1 der Schlussbestimmun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der 6. IV-Revision aufgehoben worden ist. Den Verfügungen vom 16. November 2012 (Urk. 11/58) und vom 6. Februar 2014 (Urk. 11/84), mit denen die halbe Invalidenrente gestützt auf lit. a Abs. 3 der Schlussbestimmungen während der gewährten Eingliederungsmassnahmen weiterhin zugesprochen wurde, kommt für die Festlegung des Vergleichszeitraums keine massgebende Bedeutung zu.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In somatischer Hinsicht lag der rentenaufhebenden Verfügung vom 15. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2012 (Urk. 11/57) im Wesentlichen ein langjähriges chronisches lumbospon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dylogenes sowie cervico-thorakospondylogenes Schmerzsyndrom ohne relevante neurologische Kompression respektive ohne Ausfallsymptomatik zugrunde (Berichte von Dr. med. F.___, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 1., 15. und 30. Oktober 2002 [Urk. 11/7/28-35], Bericht der A.___ Kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nik, Wirbelsäule Neorochirurgie, vom 23. November 2011 [Urk. 11/43/7-8]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Glaubhaftmachtung einer Verschlechterung in somatischer Hinsicht beruft sich die Beschwerdeführerin auf die Berichte von Dr. B.___ vom 4. März 2016 (Urk. 11/124/3-4) sowie des Medizinischen Zentrums D.___ vom 12. März 2015 (Urk. 1/124/7-14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ hielt in seinem Bericht vom 4. März 2016 (Urk. 11/124/3-4) fest, es hätten sich auch diesmal keine neurologischen Ausfälle gefunden, so dass eine Verletzung des Nervensystems nicht anzunehmen sei. Diese Feststellung blieb unbestritten. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin lässt sich allein aus dem Hinweis in diesem Bericht, das cervico-cephale Beschwerdebild habe sich im Vergleich zur Voruntersuchung vom Mai 2014 «eher etwas» verschlechtert, keine glaubhafte Verschlechterung ableiten. Denn dieser ohnehin sehr vage und unbestimmt formulierte Hinweis stützt sich nicht auf nachvollziehbare objektivierte Befunde, sondern auf die subjektiven Angaben der Versicherten. Festzuhalten ist vielmehr, dass nach wie vor neurologische Ausfälle respektive Verletzungen fehlen. Dazu kommen die Feststellungen im Bericht des Medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Zentrums D.___ vom 12. März 2015 (Urk. 11/124/13), dass die Beschwerdeführerin sowohl aus internistischer als auch aus rheumatologischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig sei, was von der Beschwerdeführerin nicht substan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiiert bestritten wurde. Nachdem die Beschwerdeführerin somit in rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischer und internistischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig ist und zudem keine neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologischen Verletzungen vorliegen, ist im Vergleich zur dargelegten medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Aktenlage im Zeitpunkt der Verfügung vom 15. November 2012 keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht, zumal die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte diesbezüglich auch in ihrer Beschwerde nichts Substantiiertes vorbringt. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das psychische, gemäss der medizinischen Aktenlage auch im Zeitpunkt der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 15. November 2012 vorgelegene Beschwerdebild wurde – vor dem Hintergrund einer traumatisierenden Kindheit mit einem gewalttätigen Vater, von Ehekonflikten vor allem mit dem Ehemann in der zweiten Ehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche vom 22. Februar 1990 bis zum 14. Januar 1998 gedauert hat, Urk. 11/119), welcher sie geschlagen und vergewaltigt habe, sowie unter Berücksichtigung des soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Leidens – im Wesentlichen mit folgenden Diagnosen umschrieben: Borderline-Persönlichkeit mit angstneurotischen und depressiven Zügen (ICD-10: F60.31) respektive eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F54.4) bei länger andauerndem konversiven neurotischen Geschehen sowie eine chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Beziehungsstörung in Familie und Partnerschaft (Bericht von Dr. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 16. September 2004, Urk. 11/14; Gutachten von Dr. med. H.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 14. Mai 2003, Urk. 11/7/7-10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Glaubhaftmachung einer Verschlechterung in psychischer Hinsicht beruft sich die Versicherte zunächst auf den Bericht von Dr. C.___ vom 13. Juli 2015 (Urk. 11/118/12-13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese verwies darin auf ihren vorangegangenen Bericht vom 2. Juni 2014 (Urk. 11/108), welcher entsprechend mitzuberücksichtigen ist. Im Bericht vom 13. Juli 2015 hielt Dr. C.___ fest, seit dem Bericht vom 2. Juni 2014 sei das beschriebene klinische Bild im Wesentlichen unverändert. Im Bericht vom 2. Juni 2014 wiederum hatte sie festgehalten (Urk. 11/108/7), seit dem Jahr 2002 liege ein schweres psychisches Leiden vor mit einer ausgeprägten und umfassenden Symptomatik. Die von Dr. C.___ festgestellte Symptomatik bestand demnach bereits seit Jahren. Dem entspricht auch, dass Dr. C.___ im Bericht vom 13. Juni 2015 festhielt, die Symptomatik ihrer im Bericht vom 2. Juni 2014 gestellten Diagnose eines komplexen posttraumatischen Syndroms sei weitgehend identisch mit der früher vorbehaltlos gestellten Diagnose einer Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typus; im Grunde genommen sei es nicht von Belang, für welche die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser beiden Diagnosen man sich entscheide. Damit nahm Dr. C.___ auf der Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage einer schon lange vorliegenden, im Wesentlichen unverändert gebliebenen Symptomatik lediglich eine unterschiedliche Beurteilung vor. Aus diesen beiden Berichten ergibt sich somit keine glaubhafte Verschlechterung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes. Entgegen der Auffassung der Versicherten ändert daran allein der Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis im Bericht vom 13. Juli 2015 nichts, dass wohl ein Fortschreiten von Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägung und Intensität der Symptomatik und der weiteren Chronifizierung fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustellen sei. Dann das graduelle Ausmass der Chronifizierung ergibt sich im Gesamtzusammenhang nicht allein aus diesem isolierten Hinweis, sondern erst aus der an gleicher Stelle erfolgten Feststellung von Dr. C.___, dass das beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene klinische Bild im Wesentlichen unverändert sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Glaubhaftmachung einer Verschlechterung in psychischer Hinsicht beruft sich die Versicherte im Weiteren auf die Berichte des Medizinischen Zentrums E.___ vom 30. März 2015 (Urk. 11/118/8-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 15. März 2016 (Urk. 11/118/1-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht des Medizinischen Zentrums E.___ vom 15. März 2016 (Urk. 11/118/1-7) beruht auf einer auch den somatischen Gesundheitszustand umfassenden Gesamtbeurteilung, ohne dass diesbezüglich eine fachmedizinische Untersuchung erfolgt wäre. Insbesondere vermag die im Bericht gestellte Diagnose einer andauernden Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung (ICD-10: F62.0) – mithin eine Diagnose, bei welcher man nach den Vorgaben der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Horst Dilling/Werner Mombour/Martin H. Schmidt [Hrsg.], Internationale Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10, Kapitel V (F)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 10. Auflage 2015, F62.0 S. 286 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Erfahrungen wie solchen in einem Konzentrationslager, bei Folter oder bei andauernden lebensbedrohlichen Situationen auszugehen hat, mit einer Dauer der Persönlichkeitsänderung von mindestens zwei Jahren – nicht zu überzeugen. Die Berichterstatter begnügten sich mit zwei, drei summarisch gehaltenen Hinweisen auf sehr schwierige frühere Familien- und Eheverhältnissen mit der Folgerung, dass man «aktuell» von einer andauernden Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung sprechen könne. Mit diesem Vorgehen, eine solche Diagnose lediglich mit wenigen summarischen Hinweisen zu begründen und punktuell aus einem «aktuellen» Eindruck abzulei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, kann keine Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse glaubhaft gemacht werden. Dies gilt auch für die diagnostizierte redizidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradiger Episode (ICD-10: F33.1), umso mehr als die depressive Symptomatik ebenfalls schon lange vorlag und sich nach einer sehr kurzen Behandlungsdauer leicht gebessert hat (Urk. 11/118/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die gleiche Beurteilung gilt für den Bericht des Medizinischen Zentrums E.___ vom 30. März 2015 (Urk. 11/118/8-13), in welchem ebenfalls eine die somatischen Aspekte mitumfassende Gesamtbeurteilung vorgenommen wurde. Zudem fehlen in diesem Bericht wesentliche Elemente, wie etwa eine rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss erforderliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sifikationssyst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ems abgestützte psychische Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) oder eine nachvollziehbare Befunderhebung, sind doch unter dem Titel Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tome (Urk. 11/118/9) weitgehend bloss die subjektiven Angaben der Versicherten aufgeführt. Inhaltlich erschöpft sich der an einen Rechtsvertreter gerichtete Bericht zudem weitgehend in einer nachträglichen Bestreitung der mit der in Rechtskraft erwachsenen Verfügung vom 15. November 2012 erfolgten Aufhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung der Rente. Dieses Vorgehen und die bereits im Titel in Fettdruck vorwegge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommene Beurteilung «Verschlechterung des psychiatrischen Zustandes seit 2012» zeigen, dass die Funktion einer objektivierenden Berichterstattung mit der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenigen einer Rechtsvertretung vermengt wurde. Auch aus diesem Bericht ergeben sich keine glaubhaften Anhaltspunkte für eine Verschlechterung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes der Versicherten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin mit den vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legten Arztberichten keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht hat. Der angefochtene Nichteintretensentscheid ist daher rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Abweichung von Art. 61 lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt. Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend erweist sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h eine Kostenpauschale von Fr. 600</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weil die Beschwerde abzuweisen ist,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind die Kosten de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einstweilen auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Milosav Milovanovic unter Beilage einer Kopie von Urk. 21</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozia</span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">lversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigFraefel</p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>