B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung III C-4807/2013 U r t e i l v o m 1 0 . J a n u a r 2 0 1 4 Besetzung Einzelrichter Christoph Rohrer, Gerichtsschreiberin Madeleine Keel. Parteien A._______, vertreten durch B._______, Beschwerdeführer, gegen IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz. Gegenstand Invalidenrente, Verfügung der IVSTA vom 31. Juli 2013. C-4807/2013 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) mit Verfügung vom 31. Juli 2013 das Leistungsbegehren von A._______ abwies und feststell- te, es läge trotz der Gesundheitsbeeinträchtigung noch immer eine re n- tenausschliessende Arbeitsfähigkeit vor (Akten im Beschwerdeverfahren [im Folgenden: B-act.] 2), dass A._______ (im Folgenden: der Beschwerdeführer) diese Verfügung durch seinen Rechtsvertreter B._______ mit Beschwerde vom 23. August 2013 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (B-act. 1), dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bunde sverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausna h- me nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz vor Bundesverwaltungsgericht anfech t- bar sind (Art. 31. i.V.m. Art. 33 lit. d VGG und Art. 69 Abs. 1 lit. b des Bun- desgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG, SR 831.20]), dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 3. September 2012 aufgefordert wurde, innert Ablauf der Beschwerdefrist eine den A n- forderungen von Art. 52 VwVG genügende Beschwerdeschrift einzure i- chen, insbesondere Rechtsbegehren zu stellen (Art. 52 Abs. 2 VwVG) und diese zu begründen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetr e- ten werde (B-act. 3), dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 2. September 2013 i n- dessen an die Vorinstanz gelangte und eine Kopie des Gutachtens, we l- ches am (…) Februar 2013 erstellt worden war, verlangt hat (vgl. B - act. 5), dass die Vorinstanz dieses Schreiben, zusammen mit dem entspreche n- den Gutachten dem Bundesverwaltungsgericht am 10. September 2013 zugestellt hat (B-act. 5), C-4807/2013 Seite 3 dass dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 21. November 2013 das Gutachten in Kopie zugestellt wurde und ihm eine letzte Frist von fünf Ta- gen für eine allfällige Beschwerdeverbesserung eingeräumt wurde, a n- sonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (B-act. 8), dass diese Verfügung dem Rechtsvertreter bzw. dem Beschwerdeführer gemäss Rückscheinen am 27. November 2013 bzw. am 3. Dezember 2013 zugestellt wurde (B-act. 9 und 10), dass in der Folge keine Beschwerdeverbesserung oder sonstige Ve r- nehmlassung beim Bundesverwaltungsgericht eingegangen ist, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn, wie im konkreten Fall, Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). (Dispositiv auf der nächsten Seite) C-4807/2013 Seite 4 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteient - schädigung zugesprochen. 3. Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) – die Vorinstanz (Ref-Nr.; Einschreiben) – das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Christoph Rohrer Madeleine Keel Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern , Beschwerde in öffentlich - rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der B e- weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: