<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2022-01-05-5A_931-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5A_931/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 5. Januar 2022</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Herrmann, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Escher, Bundesrichter von Werdt, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zingg. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Konkursamt Wetzikon, </div> <div class="para">Turnhallenstrasse 2, Postfach, 8622 Wetzikon. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Kollokationsplan, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 28. Oktober 2021 (PS210135-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer ist Gläubiger im Konkurs der B.________. Er hat bereits diverse Verfahren geführt, in denen er im Wesentlichen beanstandete, dass vor der zweiten Gläubigerversammlung die Forderungen von 68 Gläubigern widerrechtlich durch eine weitere Gläubigerin abgegolten und diese Gläubiger danach aus dem Kollokationsplan gestrichen worden seien ("Gläubigerauskauf"). Deshalb sei der nach der Streichung der Gläubiger erstellte neue Kollokationsplan nichtig (vgl. Urteile 5A_729/2014 vom 1. Dezember 2014; 5A_82/2017 vom 2. Mai 2017). </div> <div class="para">In einem Beschwerdeverfahren beim Bezirksgericht Hinwil betreffend Akteneinsicht beim Konkursamt Wetzikon reichte der Beschwerdeführer am 25. August 2020 (Poststempel) eine Stellungnahme ein, die er als "Replik 1" bezeichnete, die sich jedoch inhaltlich mit der Gültigkeit des Kollokationsplans befasste. Diese wurde vom Bezirksgericht als neue Beschwerde entgegengenommen. Mit Beschluss vom 29. Juni 2021 trat das Bezirksgericht auf die Beschwerde nicht ein. </div> <div class="para">Am 19. Juli 2021 (Poststempel) erhob der Beschwerdeführer, nunmehr anwaltlich vertreten, Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 28. Oktober 2021 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. </div> <div class="para">Gegen dieses Urteil hat der Beschwerdeführer am 12. November 2021, nunmehr wiederum ohne anwaltliche Vertretung, Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 15. November 2021 hat das Bundesgericht das Gesuch um Fristerstreckung zur Einreichung einer vollständigen Beschwerdeschrift abgewiesen (<span class="artref">Art. 47 Abs. 1 BGG</span>). Am 30. November 2021 hat der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege ersucht. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer ist der Auffassung, er könne wegen Nichtigkeit des Entscheids der oberen Aufsichtsbehörde jederzeit an das Bundesgericht gelangen. Er beruft sich auf einen angeblichen <span class="artref">Art. 19 Abs. 2 SchKG</span> dieses Inhalts. Eine solche Norm existiert nicht und die Rechtsauffassung des Beschwerdeführers trifft nicht zu. Die Beschwerde vom 12. November 2021 ist fristgerecht erfolgt. Spätere Ergänzungen, die für November oder Dezember 2021 in Aussicht gestellt werden, wären verspätet, sind aber ohnehin nicht erfolgt und brauchen auch nicht abgewartet zu werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde an das Bundesgericht hat eine Begründung zu enthalten (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), in der in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen aufzuzeigen ist, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=17.12.2021&amp;to_date=05.01.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2 S. 88 f.; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=17.12.2021&amp;to_date=05.01.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-115%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page115">140 III 115</a> E. 2 S. 116). Der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt ist für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>). Die unrichtige Feststellung des Sachverhalts kann nur unter den Voraussetzungen von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> gerügt werden (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=17.12.2021&amp;to_date=05.01.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-16%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page16">BGE 140 III 16</a> E. 1.3.1 S. 18; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=17.12.2021&amp;to_date=05.01.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-264%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page264">140 III 264</a> E. 2.3 S. 266). Die Begründung muss in der Beschwerde selber enthalten sein und es genügt nicht, auf andere Rechtsschriften oder die Akten zu verweisen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=17.12.2021&amp;to_date=05.01.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-II-283%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page283">BGE 143 II 283</a> E. 1.2.3 S. 286; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=17.12.2021&amp;to_date=05.01.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F138-III-252%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page252">138 III 252</a> E. 3.2 S. 258; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=17.12.2021&amp;to_date=05.01.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-396%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page396">133 II 396</a> E. 3.1 S. 400). Soweit der Beschwerdeführer auf seine Beschwerde an das Bezirksgericht verweist, ist darauf nicht einzugehen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Das Obergericht ist auf die Beschwerde des Beschwerdeführers nicht eingetreten, soweit er auf vor Bezirksgericht noch strittige Fragen nicht mehr eingehe (Feststellungsbegehren, Vorwürfe u.a. des Wahlbetrugs gegen verschiedene Konkursbeamte und der Vorbefassung von Richtern). Im Übrigen hat das Obergericht die Beschwerdelegitimation des Beschwerdeführers verneint: Es sei aus vorangegangenen Verfahren bekannt, dass der Beschwerdeführer Abschlagszahlungen im vollen Umfang seiner Forderungen zugesprochen erhalten habe. Er habe damit kein tatsächliches Interesse an der Geltendmachung der Nichtigkeit von Verfügungen mehr. Er mache zwar geltend, weitere Gläubiger im Verfahren zu vertreten, die durch Streichung aus dem Kollokationsplan infolge des "Gläubigerauskaufs" nicht an der Gläubigerversammlung hätten teilnehmen können und damit die Stimmenmehrheit verloren hätten. Er lege jedoch keine Vollmachten bei. Zudem sei aus früheren Verfahren bekannt, dass sich kein von dem "Gläubigerauskauf" betroffener Gläubiger (ausser C.________) mit Beschwerde gegen den "Gläubigerauskauf" gewehrt habe. Die Forderungen dieser Gläubiger seien damit ebenfalls vollständig befriedigt. Von C.________ liege ebenfalls keine Vollmacht vor und ihre Streichung aus dem Kollokationsplan sei bereits rückgängig gemacht worden. In einer Wiedererlangung der Stimmenmehrheit an der Gläubigerversammlung könne für den Beschwerdeführer somit ebenfalls kein geschütztes Interesse gesehen werden. </div> <div class="para">Das Obergericht hat die Angelegenheit sodann in der Form einer Aufsichtsanzeige behandelt, da auch eine Person ohne geschütztes Interesse die Nichtigkeit geltend machen könne, wobei es dem pflichtgemässen Ermessen der Aufsichtsbehörde obliege, ob sie die Anzeige an die Hand nehme. Das Bezirksgericht habe erwogen, es fehle an einem Interesse an der nochmaligen Behandlung der Rügen des Beschwerdeführers, da seine Einwände bereits in anderen Verfahren hinlänglich überprüft und stets abgewiesen worden seien. Das Obergericht hat dies geschützt. Die vom Beschwerdeführer geforderte Wiederholung der zweiten Gläubigerversammlung sei vom Obergericht in einem früheren Urteil geprüft und verworfen worden. Auch die gerügte Nichtigkeit des "Gläubigerauskaufs" sei bereits zweimal geprüft und abgelehnt worden. Eine erneute Überprüfung sei nicht zielführend. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer macht geltend, er und Frau C.________ hätten ein schützenswertes Interesse. Sie wollten zwei früheren Direktoren der B.________ die Beute von Fr. 5,3 Mio. abjagen und der Masse übergeben. Der Begründung des Obergerichts sei eine grosse Lüge, Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch. Er habe seine Gläubigerrechte nicht verloren und habe ein Interesse an der ordnungsgemässen Abwicklung des Konkursverfahrens. </div> <div class="para">Eine detaillierte Auseinandersetzung mit den obergerichtlichen Erwägungen zur Beschwerdelegitimation und zu den Verfahrensregeln der Aufsichtsanzeige fehlt. Insbesondere setzt sich der Beschwerdeführer nicht damit auseinander, dass sein Standpunkt bereits mehrfach überprüft worden sei. Es genügt den Begründungsanforderungen nicht, die Korrektheit früherer Urteile zu bestreiten, die eigene Rechtsauffassung zu wiederholen und geltend zu machen, das Obergericht hätte den Kollokationsplan auf Nichtigkeit hin überprüfen müssen. Der Beschwerdeführer leitet die Beschwerdeberechtigung vor Bundesgericht nunmehr daraus ab, dass er den früheren Direktoren Fr. 5,3 Mio. abjagen wolle. Diese Absicht findet im angefochtenen Urteil keine Stütze. Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, eine entsprechende Absicht im kantonalen Verfahren vorgebracht zu haben. Darauf ist demnach nicht näher einzugehen. In der Folge kann der Beschwerdeführer von vornherein nichts aus dem von ihm angerufenen <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=17.12.2021&amp;to_date=05.01.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F113-III-20%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page20">BGE 113 III 20</a> ableiten. In diesem Entscheid ging es um den Weiterbestand der Abtretung eines Rechtsanspruchs der Masse (<span class="artref">Art. 260 SchKG</span>) trotz Befriedigung der Abtretungsgläubigerin, wobei allerdings gar nicht behauptet worden war, die Abtretungsgläubigerin sei nicht mehr kolloziert. Im Übrigen geht es vorliegend um eine andere Ausgangslage als im genannten BGE: In Frage steht nicht der Weiterbestand einer früheren Abtretung. Vielmehr strebt der Beschwerdeführer das Wiederaufleben der früheren Kollokation an, damit ihm die angeblichen Ansprüche überhaupt erst abgetreten würden oder damit eine - nach einer weiteren Gläubigerversammlung - neu eingesetzte Konkursverwaltung diese angeblichen Ansprüche selber geltend mache. Die weitere Behauptung des Beschwerdeführers, der Konkursbeamte habe die eingereichten Forderungen nicht vollumfänglich kolloziert, woraus er offenbar ableiten will, er und andere Gläubiger seien gar nicht vollständig befriedigt worden, findet im angefochtenen Urteil ebenfalls keine Stütze. Eine genügende Sachverhaltsrüge (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>) fehlt. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer verlangt ausserdem, dass ihm eine Frist angesetzt werde zur Nachreichung der Vollmacht von Frau C.________. Vor Obergericht war der Beschwerdeführer anwaltlich vertreten. Er legt nicht dar, inwiefern vor diesem Hintergrund gegen Recht verstossen worden sein soll, wenn das Obergericht keine Frist zur Einreichung der Vollmacht angesetzt hat. Der Beschwerdeführer verlangt zudem eine Frist, um zu den vom Obergericht herangezogenen "Noven" (gemeint: vier Urteile des Obergerichts) Stellung nehmen zu können. Die obergerichtlichen Urteile betreffen offenbar den Beschwerdeführer selber, so dass sie ihm bekannt sein mussten. Auch in diesem Zusammenhang legt er nicht dar, inwiefern gegen Recht verstossen worden sein soll, wenn ihm keine Frist zur Stellungnahme eingeräumt wurde. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde kann damit insgesamt nicht eingetreten werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6.</b> </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Wie die vorstehenden Ausführungen zeigen, war die Beschwerde von vornherein aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist abzuweisen (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 5. Januar 2022 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Herrmann </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Zingg </div> </div></body></html>