{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2006-07-17", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_11-06-79_2006-07-17.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2920", "Checksum": "d7a20344d285db7b27f4a66add914551"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["11 06 79", "2006 I Nr. 38"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 17.07.2006 11 06 79 (2006 I Nr. 38)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Obergericht I. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7\u00a7 227 und 231 ZPO. Gegen die Aufhebung einer dringlichen Anordnung ist kein Rechtsmittel gegeben. Der im Summarverfahren ergangene Entscheid \u00fcber vorsorgliche Massnahmen ist bindend f\u00fcr den Richter, der sp\u00e4ter ebenfalls mit beschr\u00e4nkter Kognition entscheidet. F\u00fcr den Erlass vorsorglicher Massnahmen muss die Begr\u00fcndetheit des Hauptbegehrens und ein drohender, nicht leicht wieder gutzumachender Nachteil glaubhaft gemacht werden. Ein ausschliesslich finanzieller Schaden stellt in der Regel keinen solchen Nachteil dar. | Zivilprozessrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:31:16", "Checksum": "0995d241e8c46c3f3813cc08477e9c86"}