<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>ZL.2017.00088</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. März 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y</span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführende</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">beide vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dr. iur. Z</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">.___, Kundenrechtsdienst Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8010 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1973, bezieht eine Hilflosenentschädigung leichten Grades </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und meldete sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stadt Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Amt für Zusatzleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zur AHV/IV (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AZL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), zum Bezug von Zusatzleistungen an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24 = Urk. 8/V1) legte das AZL </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Anspruch des Versicherten ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf monatlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 938.-- und mit Verfügung vom 12. Dezember 2016 (Urk. 8/31 = Urk. 8/V2) ab Januar 2017 auf monatlich Fr. 976.-- fest.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 23. April 2017 (Urk. 8/40 = Urk. 8/V3) hob das AZL den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch des Versicherten auf Zusatzleistungen ab Januar 2017 wieder auf und forderte für die Monate Januar bis April 2017 die zu viel ausgerichteten Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen in der Höhe von Fr. 3'904.-- mit separater Verfügung vom 26. April 2017 (Urk. 8/V4) zurück. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die dagegen am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. Mai 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/45</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erhobene und am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. Juli 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ergänzte Einsprache wies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das AZL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. August 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 23. August 2017 (Urk. 2) erhob der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 22. September 2017 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, dieser sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben, es sei auf die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens der Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frau zu verzichten, es sei auf eine Rückerstattungsforderung zu verzichten, es sei bei der Berechnung von einem Erwerbseinkommen von maximal Fr. 52'500.-- auszugehen und ihm für die Zeit ab 1. Januar 2017 Zusatzleistungen von min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens Fr. 22'891.20 pro Jahr zuzusprechen. Eventuell sei bei der Berechnung von einem Erwerbseinkommen von maximal Fr. 60'250.-- auszugehen und für die Zeit ab 1. Januar 2017 Zusatzleistungen von mindestens Fr. 17'724.54 zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen. Subeventuell sei eine angemessene Frist zur Aufnahme einer zumutba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Tätigkeit anzusetzen und während dieser Frist die Zusatzleistungen gemäss obigen Anträgen auszurichten (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 1. Dezember 2017 beantragte die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), was dem Beschwerdeführer am 9. Dezember 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 9). Mit Gerichtsverfügung vom 18. Dezember 2018 wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, das im Jahr 2017 von ihm erzielte Einkommen (Brutto- und Nettoeinkommen) durch geeignete Belege nachzuweisen (Urk. 10). Am 23. Januar sowie ergänzend am 12. Februar und am 20. Februar 2019 (Urk. 12, Urk. 14, Urk. 18) reichte der Beschwerdeführer die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Belege ein (Urk. 13/8-11, Urk. 15, Urk. 19). Zu den eingereichten Unterlagen liess sich die Beschwerdegegnerin nicht mehr vernehmen (Urk. 23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die gesetzlichen Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen nach Art. 4-6 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) erfüllen, Zusatzleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG; §§ 1, 13, 15 und 20 Abs. 1 des Gesetzes des Kantons Zürich über die Zusatzleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ZLG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG), wobei die anerkannten Ausgaben und anrechenbaren Einnahmen von Ehegatten zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menzurechnen sind (Art. 9 Abs. 2 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anrechenbaren Einnahmen werden nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 ELG ermittelt. Zu den anre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenbaren Einnahmen gehören unter anderem zwei Drittel der Erwerbseinkünfte, soweit sie bei alleinstehenden Personen jährlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1'000.-- und bei Ehepaaren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1'500.-- überstei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie auch Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist (lit. g).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlich massgebend sind in der Regel die während des vorausgegangenen Kalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen sowie das am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugsjahres vorhandene Vermögen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 der Verordnung über die Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ELV). Das zeitlich massgebende Einkommen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELV betrifft vor allem das Erwerbseinkommen. Bei Renten, Pensionen und anderen wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehrenden Leistungen nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. d ELG sind die laufenden Betreff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse zu berücksichtigen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 ELV; Carigiet/Koch, Ergänzungsleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zur AHV/IV, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, S. 185).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kann die Person, die eine jährliche Ergänzungsleistung beansprucht, mit der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung glaubhaft machen, dass sie während des Zeitraumes, für welchen sie die jährliche Ergänzungsleistung begehrt, wesentlich kleinere anrechenbare Einnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men erzielen werde als während der Berechnungsperiode nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 oder 2, so ist auf die mutmasslichen, auf ein Jahr umgerechneten Einnahmen und auf das Vermögen im Zeitpunkt des Anspruchsbeginns abzustellen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 ELV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tritt (im Laufe des Kalenderjahres) eine voraussichtlich längere Zeit dauernde Verminderung oder Erhöhung der anrechenbaren Einnahmen sowie des Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gens ein, so ist für die Bemessung der Ergänzungsleistungen auf die veränderten, auf ein Jahr umgerechneten Einnahmen und auf das Vermögen im Zeitpunkt der Änderung abzustellen (vgl. Rz 3414.02 der Wegleitung über die Ergänzungsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zur AHV und IV, WEL, Stand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2012; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. c ELV). Die jährliche Ergänzungsleistung ist bei Erhöhung des Ausgabenüberschusses im Fall von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. c ELV auf den Beginn des Monats zu verfügen, in dem die Änderung gemeldet wurde, frühestens aber des Monats, in dem diese einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 lit. b ELV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Verzichtshandlung liegt vor, wenn die versicherte Person ohne rechtliche Verpflichtung auf Vermögen verzichtet hat, wenn sie einen Rechtsanspruch auf bestimmte Einkünfte und Vermögenswerte ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t, davon aber faktisch nicht Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brauch macht bzw. ihre Rechte nicht durchsetzt oder wenn sie aus von ihr zu verantwortenden Gründen von der Ausübung einer möglichen und zumutbaren Erwerbstätigkeit absieht. Es werden demzufolge n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icht nur die tatsächlich erwirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schafteten Erwerbseinkommen angerechnet. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch Personen, denen eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit zugemutet werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n kann, müssen ihre Erwerbsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ausnützen. Das Bundesgericht begründet die Anrechnung eines Einkommensverzichts mit dem allgemeinen Grundsatz der Schadenminderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spflicht im Sozialversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht, welcher bei der Leistungsfestsetzung regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig und zwingend zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen sei (Carigiet/Koch, Ergänzungsleistu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich/Basel/Genf 2009, S. 151 mit Verweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter dem Titel des Verzichtseinkommens ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch ein hypothetisches Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men des Ehegatten eines EL-Ansprechers anzurech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, sofern dieser auf eine zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbare Erwerbstätigkeit oder auf deren zumutbare Ausdehnung verzichtet. Bei der Ermittlung der zumutbaren Erwerbstätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t ist auf das Alter, den Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand, die Sprachkenntnisse, die Ausbildung, die bisherige Tätigkeit, die konkrete Arbeitsmarktlage sowie gegebenenfalls auf die Dauer der Abwesenheit vom Berufsleben abzustellen. Bemüht sich der Ehegatte trotz zumutbarerweise verwertbarer (teilweiser) Arbeitsfähigkeit nicht um eine Stelle, verletzt er dadurch die ihm obliegende Schadenminderungspflicht (BGE 117 V 287 E. 3b; Urteil des Bundesgerichts 9C_12/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2013 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Festsetzung der Höhe des zu berücksic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">htigenden hypothetischen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens ist auf die Durchschnittslöhne gemäss der vom Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desamt für Statistik her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgegebenen schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen. Dabei handelt es sich um Bruttolöhne. Die persönlichen Umstände wie das Alter, der Gesundheitszustand, die Sprachkenntnisse, die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erufsausbildung, die bisher aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübten Tätigkeiten, die Dauer der Erwerbslosigkeit oder Familienpflichten (z.B. die Betreuung von Kleinkindern) sind bei der Festsetzung zu berücksichtigen (BGE 134 V 53 E. 4.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_362/2010 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2010 E. 2.2; Carigiet/Koch, a.a.O., S. 159).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von einem hypothetisch ermittelten Einkommen des Ehepartners des EL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chers sind sodann - ebenso wie bei den hypothetischen Einkommen nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14a und 14b der Verordnung über Ergänzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sleistungen zur Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassenen- und Invalidenversicherung (ELV) - gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. a ELG bei Ehepaaren jährlich insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1’500.-- abzuziehen und vom Rest zwei Drittel anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnen. Insofern sind hypothetische Einkünf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te in gleicher Weise zu privile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gieren wie tatsächlich erzielte (Müller, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, Zürich/Basel/Genf 2015, Rz 525).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird der Nachweis erbracht, dass wegen der pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rsönlichen Situation und der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsmarktlage das hypothetische Erwerbseinkommen nicht erzielt werden kann, muss die EL-Stelle dies auch anerkennen. Als Beweis gelten insbesondere Belege über erfolglose Stellenbemühungen, womit nachgewiesen werden kann, dass es trotz Aufbietung allen guten Willens praktisch unmöglich ist, die fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegten hypothetischen Erwerbseinkommen tatsächlich zu realisieren (Carigiet/ Koch, a.a.O., S. 156).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die objektive Beweislast dafür, dass kein Einkommensverzicht im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. g ELG vorliegt, weil die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitskraft auf dem konkreten Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsmarkt nicht verwertbar ist, liegt beim Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsansprecher (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_326/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2012 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4). Auch ausserhalb des Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsbereichs von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14a und 14b ELV kann ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne (in grundsätzlicher oder mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Hinsicht) fehlende Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit nur ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men werden, wenn sie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit feststeht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt im angefochtenen Einspracheentscheid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das geltend gemachte tiefere Einkommen sei bei der Anspruchsberechti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung nur dann abzustellen, wenn mindestens glaubhaft gemacht werden könne, dass es wesentlich tiefer sein werde, als das im Vorjahr erzielte. Abgesehen von der Pauschale für Berufsauslagen rechne sie für das Jahr 2017 mit einem jährlichen Nettoeinkommen von Fr. 65'983.--, was sich nur unwesentlich von der Berechnung des Beschwerdeführers (Fr. 60'140.--) unterscheide. Die Differenz be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trage Fr. 5'844.-- pro Jahr respektive Fr. 487.-- pro Monat. Unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der geschuldeten Praxisabgaben erziele der Beschwerdeführer diesen Betrag mit rund fünf einstündigen Massagesitzungen pro Monat, was durchaus als mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">natliche Schwankung beurteilt werden könne. Eine dauernde und wesentliche Reduktion des Einkommens könne daher nicht glaubhaft gemacht werden (S. 3 oben). Weiter werde der Ehefrau seit der erstmaligen Anspruchsberechnung für die Zeit ab März 2016 ein hypothetisches Einkommen in der Höhe von jährliche Fr. 28'000.-- angerechnet. Die Ehefrau sei knapp 40 Jahre alt und es seien keine gesundheitlichen Einschränkungen vorhanden. Über die bisherige berufliche Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung sei nichts bekannt, ausser dass aktuell eine Ausbildung zur Spielgrup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">penleiterin absolviert werde. Zwar seien die Beschwerdeführenden Eltern von drei minderjährigen Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Allerdings würden ihre eigenen Eltern ebenfalls im gleichen Haushalt wohnen. Die mindestens zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Betreuung der Kinder sei somit sichergestellt. Aufgrund der aktuellen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung könne davon ausgegangen werden, dass genügend Deutschkenntnisse vorhanden seien. Mit diesen Voraussetzungen müsste es der Beschwerdeführerin möglich sein, ein Pensum von 60 % zu absolvieren (S. 3 unten f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorliegend sei festzuhalten, dass er gemäss angefochtenem Einspracheentscheid aufgrund der ausgewiesenen Hilfslosigkeit unbestrittener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen keine Betreu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgaben zu übernehmen habe. Die Kinderbetreuung obliege daher alleine seiner Ehefrau (S. 4 unten). Die Beschwerdegegnerin gehe nun aber von einer Betreuungsmöglichkeit der im gemeinsamen Haushalt leben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Eltern (Gross</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eltern der Kinder) aus. Eine Schadenminderungspflicht seiner Eltern bestehe jedoch nicht. Der Gesetzgeber gehe vielmehr davon aus, dass von Seiten der Kinder bei lebenden Eltern grundsätzlich kein Anspruch auf Unterstüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung durch die Grosseltern bestehe beziehungsweise ein ausnahmsweise beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hender Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützungsanspruch nach Art. 11 Abs. 3 ELG betreffend Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen nicht anrechenbar sei. Es sei davon auszugehen, dass alleine seine Ehefrau für die Kinderbetreuung zuständig sei, die Kinder nach wie vor auf viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitige Betreuung angewiesen seien und es entsprechend seiner Ehefrau nicht zumutbar sei, ein 60 %-Pensum auszuüben (S. 5 oben). In Anbetracht des Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreuungsaufwandes und der absolvierten zusätzlichen Ausbildung zur Spiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gruppenleiterin sei davon auszugehen, dass auf das effektive Einkommen der Ehefrau in der Höhe von Fr. 6'880.20 abzustellen sei (S. 5 Mitte). Weiter sei un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestritten, dass er im Jahre 2016 ein Einkommen in der Höhe von Fr. 75'157.-- erzielt habe, was unter Berücksichtigung der Sozialabzüge und einer Pauschale für die Berufsauslagen einem Einkommen in der Höhe von Fr. 63'983.-- entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che (S. 6 oben). Er übe trotz Visuseinschränkung eine selbstständig abgerechnete Erwerbstätigkeit als Masseur aus und bemühe sich daher im Rahmen des Mögli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, den Lebensunterhalt der Familie sicherzustellen. Ein Vergleich des diesjäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen Bruttoeinkommens mit dem letztjährigen Einkommen zeige einen nicht durch ihn zu verantwortenden Einkommensrückgang, der es rechtfertige, dass nicht auf das Einkommen des Jahres 2016 als Referenzbasis abgestellt werde (S. 6 unten). Die Differenz entspreche 51 Arbeitsstunden beziehungsweise gut 6 ¼ Arbeitsstunden je Monat. Für die Ergänzungsleistungen müsse es zum Glaubhaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machen eines Einkommensrückgangs jedoch genügen, wenn der zu erwartende Jahresdurchschnitt anhand konkreter Zahlen um mehr als 10 % tiefer liege (S. 7 oben). Anhand der heute vorliegenden Zahlen sei von einem Jahreseinkommen für das Jahr 2017 von zirka Fr. 60'341.91 auszugehen. Davon seien noch die Sozialabgaben und die Pauschale für die Berufsauslagen abzuziehen. Das effek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Einkommen werde daher mit Sicherheit nicht höher, als die in der Verfügung vom 12. Dezember 2016 angenommenen Fr. 60'250.--. Vielmehr müsse mittler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weile sogar von einem Einkommen im Bereich von lediglich zirka Fr. 52'500.-- ausgegangen werden. Es sei damit zumindest im erforderlichen Masse glaubhaft gemacht, dass für sein Einkommen nicht auf das Einkommen des Jahres 2016 abgestellt werden könne. In Anbetracht der bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung bekannten Honorarrechnungen sei daher maximal vom in der Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 12. Dezember 2016 angenommenen Betrag von Fr. 60'250.-- auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen. Richtigerweise sei für das Jahr 2017 von einem Einkommen von zirka Fr. 52'500.-- auszugehen, eventuell von dem für 2016 festgelegten Betrag von Fr. 60'250.-- (S. 7 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Höhe des dem Beschwerdeführer anrechenbaren Erwerbseinkommens betreffend den Anspruch auf Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzleistungen für das Jahr 2017 sowie die Frage, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Ehefrau des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers ein hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches Erwerbseinkommen anzurechnen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich für die Berechnung der Zusatzleistungen für das Jahr 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die während des vorausgegangenen Kalenderjahres (vorliegend im Jahr 2016) erzielten Einnahme in Höhe von Fr. 75'157.25 (vgl. Urk. 8/34). Von diesem Betrag wurden die geschuldeten Sozialversicherungsbeiträge in der Höhe von Fr. 9'174.-- (vgl. Urk. 8/34b) und eine Pauschale von jährlich Fr. 2'000.-- für Berufsauslagen in Abzug gebracht. Entsprechend berücksichtigte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin ein jährliches Nettoeinkommen für den Beschwerdeführer für das Jahr 2017 von Fr. 63'983.-- (vgl. Urk. 8/V3 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlangt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorliegend ein Abweichen vom Grundsatz, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach in zeitlicher Hinsicht die während des vorausgegangenen Kalenderjahres (vorliegend im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erzielten anrechenbaren Einnahmen massgebend sind (vgl. E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. Mai 2017 reichte der Beschwerdeführer weitere Honorarrechnungen der Monate Januar bis und mit April 2017 ein (Urk. 8/43).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Einsprache vom 15. Mai 2017 (Urk. 8/45) hielt der Beschwerdeführer unter anderem fest, er habe im laufenden Jahr im Schnitt 20 % weniger Kunden, was sich einkommensvermindernd auswirke. Mit Einspracheergänzung vom 7. Juli 2017 (Urk. 8/48) hielt er weiter fest, gemäss den eingereichten Honorar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungen sei von einem Auftragsrückgang auszugehen und es seien im Jahr 2017 folgende Honorare erzielt worden: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Januar 2017: Fr. 5'438.81</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Februar 2017: Fr. 5'797.68</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">März 2017: Fr. 5'879.03</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">April 2017: Fr. 5'072.10</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die ergebe für das Jahr 2017 ein durchschnittlich zu erwartendes Einkommen in der Höhe von Fr. 60'139.54.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Beschwerde (Urk. 1) reichte der Beschwerdeführer weitere Hono</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnungen für die Monate Mai bis und mit August 2017 ein (Urk. 3/7) und führte dazu aus, ein Vergleich des diesjährigen Bruttoeinkommens mit dem letzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährigen Einkommen zeige einen nicht durch ihn zu verantwortenden Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensrückgang, der es rechtfertige, dass nicht auf das Einkommen des Jahres 2016 als Referenzbasis abgestellt werde. Ein Vergleich der Monate Januar bis August 2017 zeige einen Einkommensrückgang von 14 % zwischen 2016 und 2017 (S. 6 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Aufforderung reichte der Beschwerdeführer unter anderem sodann eine Aufstellung über die Einnahmen von Januar bis und mit November 2017 in der Höhe von Fr. 54'188.39 (Urk. 13/9) sowie die entsprechenden Bankauszüge ein (Urk. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie gesehen (vorstehend E. 1.5), reicht es aus, wesentlich kleinere Einnahmen glaubhaft zu machen. Das tiefere Erwerbseinkommen muss gerade nicht nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen sein. Ein strikter Nachweis über die zukünftige Entwicklung des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens ist ohnehin nicht möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den im Rahmen des vorliegenden Beschwerdeverfahrens nach entsprechender Aufforderung eingereichten weiteren Unterlagen ist zu entnehmen, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer im Jahr 2017 von Januar bis und mit November 2017 Einnahmen in der Höhe von Fr. 54'188.39 erzielte, welche im Vergleich zum Vorjahr (Fr. 63'983.--) wesentlich tiefer liegen. Unklar ist, ob der Beschwerdeführer im Dezember 2017 gar keinen Lohn erzielte oder ob die entsprechenden Zahlen für den Dezember aus nicht näher dargelegten Gründen noch nicht vorliegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von den Beschwerdeführenden eingereichten Belege verdeutlichen, dass der Beschwerdeführer im 2017 (voraussichtlich) ein gegenüber dem Vorjahr wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich tieferes Einkommen erzielte. Vor diesem Hintergrund erscheint das von den Beschwerdeführenden in der Beschwerde bezifferte tiefere Einkommen für das Jahr 2017 ohne weiteres als glaubhaft (Urk. 1 S. 7). Die Beschwerde ist in diesem Punkt begründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren ist strittig, ob der Beschwerdeführerin ein hypothetisches Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen anzurechnen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Faktoren, welche für die Beurteilung der Frage, ob es der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin bei Aufbringung des forderbaren guten Willens möglich und zumutbar ist, einer Erwerbstätigkeit im freien Arbeitsmarkt nachzugehen ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidend sind, sind die folgenden Umstände bekannt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wurde am 28. Oktober 1977 im Kosovo geboren, lebt seit 2008 in der Schweiz und war im Zeitpunkt der Gesuchstellung 39 Jahre alt (vgl. Urk. 8/6). Sie ist Mutter von drei Kindern (geboren 2004, 2006 und 2010). Über die beruflichen Ausbildungen und Qualifikationen ist nach Lage der Akten nichts bekannt. Seit dem 1. Januar 2016 arbeitet die Beschwerdeführerin in einer Kin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der-Spielgruppe als Mithelferin an einem Nachmittag pro Woche (Urk. 8/11) und erzielte dabei im Jahr 2016 einen Nettolohn von Fr. 1'814.-- (Urk. 8/37). Daneben arbeitete die Beschwerdeführerin als Putzfrau in zwei Privathaushalten (Urk. 8/11a, Urk. 8/25), wofür sie im Jahr 2016 einen Nettolohn von Fr. 2’535.-- (Urk. 8/36) sowie Fr. 2'430.-- (Urk. 8/35) erzielte. Offenbar absolviert die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin aktuell berufsbegleitend noch eine Ausbildung zur Spielgrup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">penleiterin (vgl. Urk. 8/48 S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der gesundheitlichen Situation ist keine Einschränkung aktenkundig und eine solche wird auch beschwerdeweise nicht geltend gemacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführenden auf die Rechtsprechung verweisen, wonach eine Teilzeitarbeit aufgenommen werden könne, sobald das jüngste Kind zehn Jahre alt ist, und geltend machen, ihr obliege aufgrund der ausgewiesenen Hilflosigkeit ihres Ehemannes die alleinige Betreuung der Kinder (vgl. Urk. 1 S. 4 un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten), verkennen sie, dass die von ihnen genannte Rechtsprechung inzwischen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändert wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil 5A_384/2018 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2018 hat das Bundesgericht neu fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegt, ab wann und in welchem Umfang der hauptsächlich betreuende Elternteil mit Blick auf die Unterhaltspflicht des anderen Elternteils einer Erwerbstätigkeit nachzugehen hat. Der hauptbetreuende Elternteil muss demnach ab der obligato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Einschulung des jüngsten Kindes grundsätzlich zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Erwerbsar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beit ausüben, ab dessen Eintritt in die Sekundarstufe zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ab seinem vollendeten 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lebensjahr zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführenden berufen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich vorliegend auf die sogenannte 10/16-Regel, welche bislang zur Anwendung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langte. Danach musste der Elternteil, dem bei einer Trennung oder Scheidung die Kinder in Obhut gegeben wurden und der bislang keiner Erwerbstätigkeit nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ging, ab dem 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lebensjahr des jüngsten Kindes ein Arbeitspensum von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufnehmen und eine Vollzeitstelle ab dessen 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lebensjahr. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Rechtsprech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsänderung ist das Argument der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin, sie sei alleine für die Betreuung zuständig, ihre Kinder seien nach wie vor auf vielseitige Betreuung angewiesen und es sei ihr entsprechend nicht zumutbar, ein 60 %-Pensum auszuüben, nicht zu hören selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wenn der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Kinderbetreuung und Haushaltsführung aus gesundheitlichen Gründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund seiner leichten Hilflosigkeit aufgrund der Visuseinschränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht übernehmen können sollte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es bleibt diesbezüglich jedoch zu beachten, dass es sich bei der vom Beschwerdeführer möglichen Mithilfe in der Kinderbetreuung für die 2004, 2006 und 2010 geborenen Kinder nicht mehr um eine solche im umfassenden Sinn handeln würde. Entsprechend wäre eine Betreuung seiner Kinder demgemäss nicht in einer ausserordentlichen Umsicht und Verantwortung gefordert. Dass er hierzu überhaupt nicht mehr in der Lage sein sollte, ist aus den Akten und ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere auch aufgrund des Alters der Kinder nicht mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit zu schliessen. Zwar ist der Beschwerdeführer aufgrund seiner Visuseinschränkung sicherlich in gewissem Masse bei der Betreuung einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt. Aufgrund seiner selbständigen Tätigkeit als Masseur, die an seine visu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellen Fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeiten sicherlich mindestens gleich hohe Anforderungen stellt, ist hingegen nicht anzunehmen, dass eine minimalste Betreuung für wenige Stunden nicht möglich wäre. Auch wenn die Betreuung der Kinder offenbar nicht zu den pri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mären Aufgaben des Beschwerdeführers zählen, wäre es ihm unter den gegebenen Umständen zumutbar, die Kinder zu betreuen. Dass im Weiteren eine Betreuungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichkeit ausser Haus (beispielsweise in der Schule) nicht möglich ist, bringen die Beschwerdeführenden zu Recht nicht vor, hat doch i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n der Stadt Zürich jedes Kind mit Bedarf An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht auf einen Betreuungsplatz, welcher überdies aufgrund der finanziellen Verhältnisse berechnet wird (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">https://www.stadt-zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erich.ch/ssd/de/index/volksschule/betreuung_horte.html</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Es ist den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den nach dem Gesagten deshalb zuzumuten, dass der Beschwerdeführer einen minimalen Anteil der Betreuung übernimmt oder aber auf die (subventio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nierte) Betreuung durch die Schule zurückgegriffen wird. In Anwendung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der aktuellen bundesgerichtlichen Rechtsprechung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Berücksichtigung der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden Verhältnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> steht der Aufnahme einer Arbeitstätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem Umfang von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">60 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> somit nichts entgegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten liegen folglich keine Umstände vor, welche geeignet sind, die Vermutung eines Einkommensverzichts umzustossen. Demzufolge hat sich die Beschwerdeführerin die gesetzliche Vermutung für eine Verwertung ihrer Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit entgegenhalten zu lassen. Die (bereits in früheren Berechnungen erfolgte) Anrechnung eines hypothetischen Einkommens erweist sich damit als rechtens und wird auch im Verhalten der Beschwerdeführerin bestätigt, wonach sie ab 1. Januar 2016 eine Teilzeitarbeit angenommen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt die Höhe des anrechenbaren hypothetischen Einkommens der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging von einem realisierbaren Einkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 28‘001</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- aus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), wohingegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beantrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass auf das effektive Einkommen in der Höhe von Fr. 6‘880.20 abzustellen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 Mitte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Höhe des anzurechnenden hypothetischen Einkommens wird im ELG bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise der ELV nicht geregelt. Bezüglich der Höhe des anzurechnenden hypothetischen Einkommens können mangels konkreter Angaben analog zur Ermittlung des Invalideneinkommens die Durchschnittslöhne gemäss der vom Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desamt für Statistik herausgegebenen schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) beigezogen werden, dies insbesondere dann, wenn die betroffene Person - wie vorliegend - keiner ihr zumutbaren Tätigkeit nachgeht (vgl. vorstehend E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4-6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das im Jahr 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Frauen im Durchschnitt aller einfachen und repetitiven Tätigkeiten erzielte Einkommen betrug pro Monat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">300</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (LSE 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, TA1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">_tirage_skill_level, Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kompetenzniveau 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen in erster Linie einfache Hilfsarbeiten in den unterschiedlichsten Branchen offen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf ein Jahr umgerechnet sowie der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 41.7 Stunden und der Nominallohnentwicklung bei den Frauen von 2014 (Index: 2‘673) bis 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Index: 2’</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">719</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) angepasst, ergibt dies ein hypothetisches Bruttoeinkommen von rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">54</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'718.75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4‘300.-- x 12 : 40.0 x 41.7 : 2‘673 x 2’7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Davon sind die obligatorischen Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes abzuziehen, nicht jedoch die hypothetischen Beiträge an die zweite Säule (vgl. Urteile des Bundesgerichts P 35/06 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2007 E. 5.2.3 und 9C_729/2017 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2017 E. 3.1; Rz 3482.04 WEL). Somit sind die damals aktuellen AHV-, IV-, EO- und ALV-Beiträge der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Jahreseinkommen bis und mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">148‘200.-- von insgesamt 6.25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzuziehen (synoptische Tabelle der anwendbaren Beitrags- und Prämi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensätze, vgl. Fussnote 156 zu Rz 3482.04 WEL), was ein hypothetisches jährliches Nettoeinkommen von rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">51</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'298.80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 54‘718.75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzüglich 6.25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergibt beziehungsweise Fr. 30‘779.30 für ein 60 %-Pensum (Fr. 51‘298.80 x 0.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieser Betrag liegt über dem von der Beschwerdegegnerin berechneten hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen jährlichen Einkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/V3 S. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), womit dieses ohne weiteres als zumutbar erscheint und sich weitere Ausführungen dazu erüb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen. Somit lässt sich auch die Höhe des angerechneten hypothetischen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens der Ehefrau von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- nicht beanstanden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Umstand, dass die Beschwerdeführerin im Januar 2016 Teilzeitstellen angenommen hat, vermag an der Anrechnung des von der Beschwerdegegnerin veranschlagten hypothetischen Erwerbseinkommens nichts zu ändern. Vorliegend ist das zumutbare Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen wesentlich höher als das effektiv erzielte, weshalb ersteres als Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen anzurechnen ist (Rz 3482.02 WEL). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zusammenhang mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der von den Beschwerdeführenden beantragten Gewäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer angemessenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Übergangsfrist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 1 S. 5 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt das Bundesgericht fest, dass dem nicht invaliden Ehegatten von EL-Ansprechern im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall eine realistische Übergangsfrist für die zumutbare Aufnahme einer Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit oder Ausdehnung des Arbeitspensums einzuräumen ist. Dies gilt sowohl für laufende als auch für erstmals beantragte Ergänzungsleistungen. Zu präzisieren gilt es jedoch, dass eine Übergangsfrist ab Beginn des potenziellen EL-Bezugs dort nicht einzuräumen ist, wo mit Blick auf einen absehbaren künf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen EL-Bezug des einen Ehepartners dem anderen Ehepartner im Vorfeld genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend Zeit zur Verfügung stand, um sich erwerblich einzugliedern (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_347/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 E. 5.4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Beschwerdeführenden wurde bereits mit Verfügung vom 22. September 2016 (Urk. 8/24) ab 1. März 2016 ein hypothetisches Einkommen der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin im Umfang von Fr. 28'001.-- angerechnet (vgl. Urk. 8/28). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">womit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> genügend Zeit zur Verfügung stand, um sich erwerblich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliedern, weshalb im Rahmen der laufenden Anpassung der Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anrechnung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des gleich hohen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens keine Übergangsfrist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (mehr)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu gewähren ist. Die Richtigkeit dieser Annahme be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin zudem mit der Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitstelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n im Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nuar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte die Anrechnung eines hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens der nicht invaliden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 28’001</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- pro Jahr zu Recht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In diesem Punkt ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist mit Blick auf das Berechnungsblatt zur Verfügung vom 19. April 2017 (vgl. Urk. 8/V3 S. 3) unter Berücksichtigung der glaubhaft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machten wesentlich kleineren Einnahmen im Jahr 2017 (vgl. vorstehend E. 3.3) sowie der zu Recht erfolgten Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens (vgl. vorstehend E. 3.9) von einem weiterhin bestehenden Anspruch der Beschwerdeführenden auf Ergänzungsleistungen ab Januar 2017 auszugehen. Der angefochtene Entscheid erweist sich hinsichtlich der Anrechnung des Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens des Beschwerdeführers als unzutreffend, weshalb die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde teilweise gutzuheissen ist. Auch die in Höhe von Fr. 3'904.-- verfügte Rückerstattung ist demnach nicht rechtens und, sofern sich überhaupt noch eine Rückforderung ergibt, neu zu berechnen. Abzuweisen ist die Beschwerde hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich der Anrechnung eines hypothetischen Einkommens der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin in Höhe von Fr. 28'001.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Einspracheentscheid ist aufzuheben und die Sache an die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie den Anspruch der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renden auf Zusatzleist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen unter Berücksichtigung des glaubhaft gemachten wesentlich tieferen Einkommens (unter Berücksichtigung der Sozialabzüge und einer Pauschale für Berufsauslagen) für das Jahr 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> neu berechne und hernach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darüber sowie über eine allenfalls verbleibende Rückforderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, den Beschwerdeführenden eine angemessene Prozessentschädigung auszurichten. Diese bemisst sich nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). Beim praxisge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässen Stundenansatz von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 185</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) sowie unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses wird diese auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1’800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) festgelegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">teilweise </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gutgehei</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ssen, dass der angefochtene Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">spracheentscheid vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">23. August 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die Stadt </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zürich</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Amt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> für Zusatzleistungen zur AHV/IV, zurückgewiesen wird, damit diese den Anspruch der Versicherten auf Zusatzleistungen zur AHV/IV im Sinne der Erwägungen neu be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rechne und hernach neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den Beschwerdeführenden</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span id="Text3"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1’800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannP. Sager </p><p></p></div> </div></body></html>