{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "28.05.2015", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2015-00142_28-05-2015.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=215226&W10_KEY=4467102&nTrefferzeile=6&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "5b0123c87082d19abb53d47a2803876d"}, "Num": [" VB.2015.00142"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 15..2.28.0 VB.2015.00142"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 15..2.28.0 VB.2015.00142"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 15..2.28.0 VB.2015.00142"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: \u00dcberpr\u00fcfung eines vorinstanzlichen Nichteintretensentscheids. Anforderungen an die Rekursbegr\u00fcndung einer anwaltlich vertretenen Partei. Beim Nichteintretensentscheid auf das Akteneinsichtsgesuch des Beschwerdef\u00fchrers mangels Zust\u00e4ndigkeit handelt es sich um einen Zwischenentscheid \u00fcber die Zust\u00e4ndigkeit im Sinn von \u00a7 41 Abs. 3 in Verbindung mit \u00a7 19a Abs. 2 VRG und Art. 92 Abs. 1 BGG, der gleich im Anschluss an seine Er\u00f6ffnung mit Beschwerde h\u00e4tte angefochten werden m\u00fcssen (E. 2.3). Es widerspricht dem Grundsatz von Treu und Glauben im Sinn von Art. 5 Abs. 3 BV, wenn der Beschwerdef\u00fchrer sich in Folge des Nichteintretensentscheids der Vorinstanz hinsichtlich seines Akteneinsichtsgesuchs auf eine Rechtsverweigerung oder -verz\u00f6gerung seitens der Beh\u00f6rden beruft (E. 2.5). Es war zul\u00e4ssig, von der Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung der Rekursbegr\u00fcndung im Sinn von \u00a7 23 Abs. 2 VRG abzusehen. Die vom Beschwerdef\u00fchrer erw\u00e4hnte grossz\u00fcgigere Rechtsprechung des Bundesgerichts zur Nachfristregelung gem\u00e4ss Art. 61 lit. b ATSG l\u00e4sst sich nicht unbesehen auf F\u00e4lle \u00fcbertragen, in denen andere bundes- oder kantonalrechtliche Bestimmungen anwendbar sind (E. 3.1). Die in \u00a7 12 Abs. 1 Satz 1 VRG genannten Ausnahmef\u00e4lle sind vorliegend nicht gegeben (E. 3.2). Die rechtzeitig erfolgte Rekurseingabe vom 15. Dezember 2014 des rechtskundig vertretenen Beschwerdef\u00fchrers entspricht den rechtlichen Anforderungen an eine wenigstens minimale Rekursbegr\u00fcndung in keiner Weise. Als Folge einer mangelhaften Rekursbegr\u00fcndung war es zul\u00e4ssig, dass die Vorinstanz auf den Rekurs des Beschwerdef\u00fchrers nicht eintrat (E. 4.2). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:41:37", "Checksum": "302f88330a25c4a9a726f9f87f307be6"}