<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00093</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Meierhans</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 16. Mai 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch den Beistand Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1947, bezieht von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV (Durchführungsstelle), Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zu seiner Altersrente (vgl. Urk. 10/23; Urk. 10/25; Urk. 10/30; Urk. 10/34; Urk. 10/46; Urk. 10/54; Urk. 10/64; Urk. 10/87; Urk. 10/102; Urk. 10/127; Urk. 10/147-148; Urk. 10/154).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Rückerstattungsverfügung vom 20. Juli 2015 (Urk. 10/103) verpflichtete die Durchführungsstelle den Versicherten infolge rückwirkender Anrechnung der vier verpachteten Grundstücke und des Pachtzinses zur Rückerstattung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Zusatzleistungen in der Höhe von insgesamt Fr. 77‘530.-- für die Zeit vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1. Oktober 2012 bis 31. Juli 2015. Die dagegen vom Versicherten erhobene Einsprache (Urk. 10/120; Urk. 10/135) hiess die Durchführungsstelle mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2. Juni 2016 (Urk. 10/159 = Urk. 2) teilweise gut, indem der Rückforderungsbetrag auf Fr. 76‘872.70 reduziert wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 29. Juni 2016 Beschwerde gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2. Juni 2016 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es seien die massgeblichen Bestimmungen des Bundesgesetzes über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB) einzuhalten sowie die Rückforderung auf der Basis der Verkehrswerte der vier landwirtschaftlichen Grundstücke entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend den durchschnittlichen Verkehrswerten der letzten fünf Jahre festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Durchführungsstelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 28. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (Urk. 9) die Abweisung der Beschwerde. Mit Stellungnahme vom 27. Januar 2017 (Urk. 15) erklärte sie sich mit der Anrechnung des aktuellen vom Amt für Landschaft und Natur (ALN) genehmigten Verkaufspreises für die in Frage stehenden Pachtgrundstücke einverstanden. Mit Schreiben vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. Februar 2017 (Urk. 19) schloss sich der Beschwerdeführer diesem Antrag an.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 25 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) sind unrechtmässig bezogene Leistungen zurückzuerstatten. Die Unrechtmässigkeit des Bezugs von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzungsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergibt sich dadurch, dass die Berechnungsgrundlagen rückwirkend so angepasst werden, dass aus der Neuberechnung ein tieferer Anspruch resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert als ursprünglich ausgerichtet (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carigiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Koch, Ergänzungsleistungen zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AHV/IV, 2. überarbeitete und ergänzte Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">98).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsprechungsgemäss ist für die Rückforderung von formell rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftig ausgerichteten Leistungen jedoch erforderlich, dass entweder die Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussetzungen für eine Wiedererwägung oder die Voraussetzungen für eine prozessuale Revision (Art. 53 Abs. 1 und 2 ATSG) erfüllt sind (BGE 129 V 110 E. 1.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rückforderungsanspruch erlischt mit dem Ablauf eines Jahres, nachdem die Versicherungseinrichtung davon Kenntnis erhalten hat, spätestens aber mit dem Ablauf von fünf Jahren nach der Entrichtung der einzelnen Leistung (Art. 25 Abs. 2 Satz 1 ATSG). Es handelt sich bei diesen Fristen um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungsfristen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 139 V 6 E. 2). Wird der Rückerstattungsanspruch aus einer strafbaren Handlung hergeleitet, für welche das Strafrecht eine längere Verjährungsfrist vorsieht, so ist diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frist massgebend (Art. 25 Abs. 2 Satz 2 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Invalidenversicherung, ELG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anrechenbaren Einnahmen werden nach Art. 11 ELG ermittelt. Als Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen anzurechnen sind nach Art. 11 Abs. 1 ELG unter anderem Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b) sowie bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen Fr. 37‘500.-- übersteigt. Gehört dem Bezüger oder einer Person, die in die Berechnung der Ergänzungsleistung eingeschlossen ist, eine Liegenschaft, die mindestens von einer dieser Personen bewohnt wird, so ist nur der Fr. 112‘500.-- übersteigende Wert der Liegenschaft beim Vermögen zu berücksichtigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für in Heimen oder Spitälern lebende Personen können die Kantone den Vermögensverzehr abweichend von Art. 11 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. c ELG festlegen, wobei sie diesen auf höchstens einen Fünftel erhöhen können (Art. 11 Abs. 2 ELG). Von dieser Kompetenz hat der Kanton Zürich in § 11 Abs. 3 des Gesetzes über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ZLG) Gebrauch gemacht und den Vermögensverzehr für Altersrentner in Heimen und Spitälern auf das Maximum von einem Fünftel erhöht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf Art. 9 Abs. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b ELG hat der Bundesrat in Art. 17 der Verordnung über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) nähere Bestimmungen zur Vermögensbewertung erlassen. Danach ist das anrechenbare Vermögen nach den Grundsätzen der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer für die Bewertung des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögens im Wohnsitzkanton zu bewerten (Abs. 1). Dienen Grundstücke aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dings dem Bezüger oder einer Person, die in der EL-Berechnung einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen ist, nicht zu eigenen Wohnzwecken, so sind diese zum Verkehrs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert einzusetzen (Abs. 4). Bei der Anwendung von Art. 17 Abs. 4 ELV ist den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zielen des bäuerlichen Bodenrechts Rechnung zu tragen (vgl. hierzu Stauffer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cardinaux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [Hrsg.], Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, 3. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage, Zürich/Basel/Genf 2015, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 364 zu Art. 11). Von der in Art. 17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 6 ELV </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Kantonen gewährten Möglichkeit, anstelle des Verkehrs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einheitlich den für die interkantonale Steuerausscheidung massgebenden Repartitionswert anzuwenden, hat der Kanton Zürich keinen Gebrauch ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht (vgl. Weisung des Kantonalen Sozialamtes zum Vollzug der Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur AHV/IV vom 27. März 2013, Stand 1. Januar 2017, S. 10 Ziff. 2.2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Verkehrswert entspricht dem Marktwert, das heisst dem mutmasslichen Erlös, der auf dem freien Markt erzielbar wäre. Wie der Verkehrswert zu ermitteln ist, wird in der Gesetzgebung nicht vorgeschrieben. Nach der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungspraxis ist dieser Wert in Anlehnung an einen amtlich festgesetzten oder sonst wie anerkannten Wert oder nötigenfalls durch eine Schätzung zu ermitteln (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carigiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Koch, a.a.O., S. 171; vgl. auch Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_849/2008 vom 16. Juni 2009 E. 6.3.4). Der Verkehrswert gelangt nicht zur Anwendung, wenn von Gesetzes wegen ein Rechtsanspruch auf den Erwerb zu einem tieferen Wert besteht. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn Anspruch auf die Übernahme eines landwirtschaftlichen Gewerbes zum Ertragswert oder eines landwirtschaftlichen Grundstückes zum doppelten Ertragswert besteht (vgl. 44 BGBB; Wegleitung über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzungsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur AHV und IV, WEL, gültig ab 1. April 2011, Stand 1. Januar 2016, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3444.04).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten lässt sich entnehmen, dass die Rückforderung infolge rückwir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Anrechnung von vier verpachteten Grundstücken verfügt wurde, welche der Beschwerdeführer gemeinsam mit seinen zwei Brüdern als Erbengemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits seit längerem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besitzt. Dies ergab sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erst im Rahmen der im Jahr 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeleiteten periodischen Leistungsüberprüfung (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 10/71 S. 3 Ziff. 3; Urk. 10/77; Urk. 10/81; Urk. 10/83-86; Urk. 10/103 S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Rechtmässigkeit der rückwirkenden Anpassung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Berechnungsgrundlagen und eines allfälliges Rückforderungsanspruchs (vgl. hierzu vorstehend E. 1.1) ist zwischen den Parteien nicht umstritten. Strittig sind einzig die bei der Berechnung zu berücksichtigenden Vermögenswerte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser Grundstücke.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte bei der Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Berechnungsgrundlage für die Vermögenswerte der vier Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stücke auf den Verkehrswert zum Zeitpunkt der Erbteilung respektive auf die Verkehrswertschätzung der Zürcher Kantonalbank aus dem Jahr 1993 ab, wonach sich der Verkehrswert der vier Grundstücke auf insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">404‘660.-- belaufe. Der anrechenbare Anteil pro Person (drei Brüder) be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trage demnach Fr. 134‘886.-- (Fr. 404‘660.-- : 3; vgl. Urk. 2 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 f., Urk. 10/114)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehrswertschätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus dem Jahr 1993 sei nicht mehr aktuell und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bestimmungen des BGBB seien nicht eingehalten worden. Es seien die Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stückschätzungen des ALN respektive des Bauernverbandes zu berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 2 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der dieselben Grundstücke betreffenden Beschwerdeverfahren der beiden Brüder des Beschwerdeführers reichten diese unter anderem ein Schreiben des ALN vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 (Verfahren Nr. ZL.2016.00110 und ZL.2016.00111; jeweils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/4) ein, wonach die betroffenen vier Grundstücke alle landwirtschaftlich genutzt und in den Geltungsbereich des BGBB fallen würden, der Ertragswert indessen keine Anwendung finde, da keine Nachkommen über ein landwirtschaftliches Gewerbe verfügen würden. Das bäuerliche Bodenrecht sei am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 1994 in Kraft getreten. Im zuvor geltenden Landwirtschaftlichen Entschuldungsgesetz habe die Konzeption des höchstzulässigen Preises noch nicht existiert. Damals sei lediglich geprüft worden, ob Spekulationsabsichten vorlägen. Entsprechend habe keine um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ende Preisstatistik existiert. Die Durchschnittswerte für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Acker- bezieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Wiesenland hätten ungefähr doppelt so viel betragen wie die heutigen Durchschnittswerte (S. 1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem reichten sie drei Verfügungen des ALN vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">respektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (Verfahren Nr. ZL.2016.00110 und ZL.2016.00111; jeweils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/5) ein, wonach der Erwerb dieser vier in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemeinde Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Grundstücke gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 BGBB zu den folgenden Kauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">preisen bewilligt worden sei:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kat.-Nr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> („</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">“): pauschal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">22‘857.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kat.-Nr. C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> („</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">“): pauschal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">63‘759.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kat.-Nr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> („</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">“) und Kat.-Nr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> („</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">“): pauschal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">75‘658.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf diese Erkenntnisse beantragte die Beschwerdegegnerin mit Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15) die Gutheissung der Beschwerde in dem Sinne, dass sie sich mit der Anrechnung der aktuellen vom ALN geneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">migten Verkaufspreise für die in Frage stehenden Pachtgrundstücke einverstanden erkläre. Diesem Antrag schloss sich der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19) an.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem nun hinsichtlich des anrechenbaren Werts der vier Grundstücke zur Bestimmung des Rückerstattungsanspruchs übereinstimmende Anträge vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und diese mit der Akten- und Rechtslage in Einklang zu bringen sind, erweist sich die für den Zeitraum vom 1. Oktober 2012 bis 31. Juli 2015 errechnete Rückforderung als unzutreffend. Die Sache ist daher zur Berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung des konkreten Rückforderungsbetrages unter Berücksichtigung der vom ALN ermittelten Werten (vorstehend Ziff. 2.3) an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. In diesem Sinne ist die Beschwerde somit gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einsprache</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">entscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom 2. Juni 2016 aufgehoben und festgestellt wird, dass zur Berechnung des Rückerstattungsanspruchs hinsichtlich des anrechenbaren Werts der vier Grundstücke auf die aktuellen vom Amt für Landschaft und Natur bewilligten Ver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kaufspreise im Sinne der Erwägungen abzustellen ist. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Sache wird an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">tungen zur AHV/IV, zurückgewiesen, damit diese nach neuerlicher Berechnung des Rückforderungsanspruchs unter Berücksichtigung dieser Grundstückswerte erneut verfüge.</span></p><p></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p><br/></p><p>3.<span> </span>Zustellung gegen Empfangsschein an:</p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 19</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannMeierhans</p><p></p></div> </div></body></html>