<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_292/2007/bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. August 2007 </div> <div class="para">Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonsgericht St. Gallen (Präsident der III. Zivilkammer), Klosterhof 1, 9001 St. Gallen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unentgeltliche Rechtspflege im Aberkennungsprozess. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 23. April 2007 des Kantonsgerichts St. Gallen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 23. April 2007 des Kantonsgerichts St. Gallen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit (sein Gesuch um Vorschussreduktion abweisender) Nachfristansetzung gemäss <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> vom 2. Juli 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den ihm mit (sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender, zufolge Nichtabholens bei der Post nach <span class="artref">Art. 44 Abs. 2 BGG</span> als zugestellt geltender) Verfügung vom 11. Juni 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der (wegen Nichtabholens bei der Post) als am 10. Juli 2007 erfolgt geltenden Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (<span class="artref">Art. 48 Abs. 4 BGG</span>) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist, </div> <div class="para">dass dem vom Beschwerdeführer nachträglich eingereichten Fristerstreckungsgesuch nicht stattgegeben werden kann, weil die Nachfrist ausdrücklich als nicht erstreckbar bezeichnet worden ist, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb (ungeachtet der weiteren Eingaben) androhungsgemäss gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdeführer kostenpflichtig (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>) und darauf hingewiesen wird, dass auf die (den Anforderungen der <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> und 106 Abs. 2 BGG nicht genügende) Beschwerde auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden wäre, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer einmal mehr missbräuchlich prozessiert (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG</span>), weshalb sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbehält, allfällige weitere Eingaben des Beschwerdeführers, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche, ohne Antwort abzulegen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Fristerstreckungsgesuch wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Kantonsgericht St. Gallen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 28. August 2007 </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>