<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2001.00127</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106156&amp;W10_KEY=4467148&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2001.00127</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 19.06.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kostenübernahme für Privatschulung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Für die Förderung hochbegabter Kinder sieht das zürcherische Volksschulrecht keine besonderen Massnahmen vor und müssen deshalb die Bestimmungen über die Sonderklassen und -schulung analog herangezogen werden, wobei die Berücksichtigung der individuellen Leistungsfähigkeit und Begabung der Kinder soweit als möglich im Rahmen der Regelklasse erfolgen soll.<br/>Beschränkung des Eintretens auf das Anfechtungsobjekt im Rechtsmittelverfahren; einfacher Schriftenwechsel (E. 1). Zum verfassungsrechtlichen Anspruch auf genügenden Volksschulunterricht (E. 2). Bisher durchgeführte Förderungsmassnahmen (E. 3). Keine grundsätzlich besseren Förderungsmöglichkeiten an der Privatschule als an der öffentlichen Schule (E. 4).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEGABUNG">BEGABUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT">ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HOCHBEGABTENFÃRDERUNG">HOCHBEGABTENFÃRDERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENÃBERNAHME">KOSTENÃBERNAHME</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRIMARSCHULUNTERRICHT">PRIMARSCHULUNTERRICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRIVATSCHULE">PRIVATSCHULE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SONDERSCHULUNG">SONDERSCHULUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Grundrechte ST: ÃBRIGE GRUNDRECHTE">ÃBRIGE GRUNDRECHTE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VOLKSSCHULE">VOLKSSCHULE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 19 BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 62 BV</span><br/><span class="gerade">Art. 62 KV</span><br/><span class="ungerade">§ 1 lit. IV VolksschulG</span><br/><span class="gerade">§ 12 VolksschulG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Am 25. Juni 2000 ersuchten A.2 und A.1 die Schulpflege X um die hÃ¤lftige Ãbernahme des Schulgeldes von Fr. 17'000.- jÃ¤hr­lich fÃ¼r den Unterricht ihres Sohnes C in der 6. Klasse (Gymnasium-Vorberei­tungs­klasse) des privaten Institutes N (PIN). Die Schulpflege wies das Gesuch am 13./31. Juli 2000 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Ein gegen diesen Beschluss erhobener Rekurs an die Rekurskommission der Be­zirkschulpflege blieb erfolglos. Gegen deren Abweisungsbeschluss vom 30. Oktober 2000 gelangten A.2 und A.1 am 28. November 2000 an die Schulrekurskommission, nunmehr mit dem Antrag, die Schulgemeinde X habe das Schulgeld fÃ¼r den Besuch des PIN "fÃ¼r das Schuljahr 2000/2001 resp. fÃ¼r die obligatori­sche Schuldauer von C" zu Ã¼bernehmen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Schulrekurskommission wies das Rechtsmittel am 12. MÃ¤rz 2001 ab, soweit sie darauf eintrat. Aus den ErwÃ¤gungen ist festzuhalten: Auf den Rekurs sei insoweit nicht ein­zutreten, als mehr als die Ãbernahme der hÃ¤lftigen Kosten fÃ¼r den Unterricht in der 6. Pri­marklasse am PIN verlangt werde; die weitergehenden AnsprÃ¼che hÃ¤tten nicht Gegenstand des erstinstanzlichen Verfahrens gebildet und kÃ¶nnten deshalb im Rekursverfahren nicht geltend gemacht werden. Mit dem Schulwechsel von der "Privatschule Z", wo C nach Ab­sprache mit der Schulpflege und unter hÃ¤lftiger Kosten­beteiligung der Schulgemeinde die 5. Klasse besucht habe, an das PIN hÃ¤tten die Eltern die Schulpflege vor vollendete Tatsachen gestellt und es verunmÃ¶glicht, dass diese die Richtigkeit und Er­forderlichkeit der getroffenen Massnahme pflichtgemÃ¤ss habe Ã¼berprÃ¼fen kÃ¶nnen. Wenn andere Schulgemeinden unter Ã¤hnlichen UmstÃ¤nden das Schulgeld fÃ¼r das PIN Ã¼bernommen hÃ¤tten, so kÃ¶nne der Schulpflege X des­wegen keine Verletzung des Gleichheitsgebots vorgeworfen werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 11. April 2001 liessen A.2 und A.1 dem Verwaltungsge­richt sinngemÃ¤ss beantragen, die Schulgemeinde X zur Ãber­nahme der HÃ¤lfte der Schu­lungskosten am PIN fÃ¼r die 6. Primarklasse zu verpflichten und jedenfalls die Verfahrens­kosten angemessen zu reduzieren. In verfahrensmÃ¤ssiger Hin­sicht beantragten sie die An­hÃ¶rung der zustÃ¤ndigen Schulpsychologin des schulpsychologi­schen Beratungsdienstes der Gemeinde X sowie des fÃ¼r das Ressort Spezielle PÃ¤dagogik 1999/2000 zustÃ¤ndigen Mit­glieds der Schulpflege X. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zur BegrÃ¼ndung wurde vorgebracht, den BeschwerdefÃ¼hrenden kÃ¶nne keine Ver­letzung der Zusammenarbeitspflicht mit den SchulbehÃ¶rden vorgeworfen werden, und die Schulrekurskommission habe den massgeblichen Sachverhalt unrichtig festgestellt und ge­wÃ¼rdigt. So kÃ¶nne die Vorbereitungsklasse am PIN nicht jedes einigermassen begabte Kind besuchen, sondern sei zudem eine AufnahmeprÃ¼fung erforderlich. Beim Ãbertritt von C von der Privatschule Z an das PIN sei das gemeindeeigene Konzept "P" zur FÃ¶rderung und UnterstÃ¼tzung leistungsstarker Kinder noch nicht einmal bewilligt gewesen. Die sich an der Privatschule Z zeigenden Probleme hÃ¤tten die BeschwerdefÃ¼hrenden schon im April 2000 mit der Schulpsychologin besprochen, und ab August 1999 seien alle Anzeichen, welche auf Schulprobleme von C in der Privatschule Z hingewiesen hÃ¤tten, dem fÃ¼r das Ressort "Spe­zielle PÃ¤dagogik" zustÃ¤ndigen Mitglied der Schulpflege X laufend zur Kennt­nis gebracht wor­den, und auf dessen Anraten hin sei am 25. Juni 2000 das Umteilungsge­such einge­reicht worden. Erst nach Abweisung dieses Gesuchs am 31. Juli 2000 hÃ¤tten die Beschwer­defÃ¼h­renden am 22. August 2000 den Vertrag mit dem PIN unterzeichnet. Zu­dem habe der Be­schwerdefÃ¼hrende 1 in der "Arbeitsgruppe Leistungsstarke", spÃ¤ter "Pro­jektgruppe P" der Schulpflege X mitgearbeitet. Im Rahmen von "P" habe es fÃ¼r C nie eine Alternative zum Besuch des PIN gegeben. Im Sommer 2000 sei aus gesundheitlichen GrÃ¼nden ein Schul­wechsel dringend geboten gewesen; die Eltern hÃ¤tten sich im Stich ge­lassen gefÃ¼hlt und seien zum Handeln gezwungen gewesen. Die BehÃ¶rde habe Ã¼ber die er­forderlichen Ent­scheidungs­grundlagen fÃ¼r einen rechtzeitigen Entscheid verfÃ¼gt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Vorinstanz liess sich, ohne einen Antrag zu stellen, am 10. Mai 2001 verneh­men. Die Beschwerdegegnerin beantragte am 21. Mai 2001 Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 10. Juni 2001 reichten die BeschwerdefÃ¼hrenden unaufgefordert eine "Stellung­nahme zur Beschwerdeantwort der Gemeindeschulpflege X vom 21. Mai 2001" ein.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, in der Fassung vom 8. Juni 1997) zur Behandlung der Beschwer­de zustÃ¤ndig. Angesichts des unter Fr. 20'000.- liegenden Streitwerts erfolgt die GeschÃ¤fts­erledigung laut § 38 Abs. 2 VRG durch den Einzelrichter.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Anfechtungsobjekt im Rechtsmittelverfahren sind das Dispositiv des angefochtenen Entscheids sowie ErwÃ¤gungen, auf die das Dispositiv ausdrÃ¼cklich oder sinngemÃ¤ss ver­weist (RB 1968 Nr. 6). Soweit die BeschwerdefÃ¼hrenden in ihren AntrÃ¤gen Nrn. 1 und 2 verlangen, es seien bestimmte Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz "als unrichtige Sach­verhalte zu erkennen", ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht entscheidet in der Regel nach einfachem Schriftenwechsel (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 58 N. 9). Die Anordnung eines zweiten Schrif­ten­­wechsels ist zur Wahrung des rechtlichen GehÃ¶rs jedoch geboten, wenn das Verwal­tungsgericht zum Nachteil der BeschwerdefÃ¼hrenden auf erstmals in der Beschwerdeant­wort vorgebrachte tatsÃ¤chliche Behauptungen abstellen oder von sich aus neu eingetretene oder bisher ausser Acht gelassene Tatsachen berÃ¼cksichtigen will (vgl. RB 1982 Nr. 6). Solches trifft hier nicht zu, weshalb die DurchfÃ¼hrung eines zweiten Schriftenwechsels unterbleiben kann und die Eingabe der BeschwerdefÃ¼hrenden vom 10. Juni 2001 aus dem Recht zu weisen ist. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Art. 27 Abs. 2 der frÃ¼heren Bundesverfassung vom 29. Mai 1874 (aBV) bzw. Art. 19 der neuen Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV) begrÃ¼nden einen Anspruch auf ausreichenden und unentgeltlichen Grundschulunterricht, dessen GewÃ¤hrleistung Art. 62 Abs. 2 BV den Kantonen Ã¼bertrÃ¤gt. Diese geniessen bei der Umschreibung der Anforderungen, die an einen ausreichenden Primarschulunterricht zu stellen sind, grosse Freiheit. Bundesrechtlich wird nur verlangt, was ein Einwohner eines zivilisierten Staates und einer Demokratie unabdingbar wissen muss und was er an FÃ¤higkeiten besitzen sollte, um einen Beruf erlernen und ausÃ¼ben zu kÃ¶nnen und die Anforderungen des modernen Lebens selbstÃ¤ndig zu meistern (Marco Borghi in: Kommentar zur Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Basel/Bern/ZÃ¼rich 1987 ff., Art. 27 [a]BV Rz. 31 ff.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das zÃ¼rcherische Verfassungsrecht enthÃ¤lt bezÃ¼glich des Rechts auf Primarschul­unterricht keinen weitergehenden Anspruch (vgl. Art. 62 der Kantonsverfassung vom 18. April 1869). Auf Gesetzesstufe sind die Anforderungen an den Volksschulunterricht in § 1 Abs. 4 des Volksschulgesetzes vom 11. Juni 1899 (in der Fassung vom 2. Juni 1991; VolksschulG) umschrieben:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> "Die Volksschule vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten; sie fÃ¼hrt zum Erkennen von ZusammenhÃ¤ngen. Sie fÃ¶rdert die Ach­tung vor Mitmenschen und Umwelt und strebt eine ganzheitliche Ent­wicklung der Kinder zu selbstÃ¤ndigen, verantwortungsbewussten und gemeinschaftsfÃ¤higen Menschen an. Sie ist bestrebt, die Freude am Ler­nen und an der Leistung zu wecken und das UrteilsvermÃ¶gen zu fÃ¶rdern. Der Unterricht berÃ¼cksichtigt die LeistungsfÃ¤higkeit und die individuellen Begabungen und Neigungen der Kinder. Er legt Grund­lagen zu lebenslangem Lernen."</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Sodann bestimmt § 12 VolksschulG, dass bildungsfÃ¤hige, aber kÃ¶rperlich oder geis­tig gebrechliche sowie schwererziehbare oder sittlich gefÃ¤hrdete Kinder, die dem Unter­richt in Normalklassen nicht zu folgen vermÃ¶gen oder ihn wesentlich behindern, durch die Schulpflege aufgrund eines Zeugnisses des Schularztes und nach AnhÃ¶ren der Eltern Son­derklassen zuzuweisen sind (Abs. 1); Kinder, fÃ¼r die auch ein Unterricht in Sonderklassen nicht in Frage kommt, sind auf Grund eines Zeugnisses des Schularztes einer Sonderschu­lung zuzufÃ¼hren und haben fÃ¼r die Dauer der Schulpflicht Anspruch auf eine ihren Gebre­chen und ihrer BildungsfÃ¤higkeit besonders angepasste Schulung und Erziehung (Abs. 2).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Hinsichtlich des Umgangs mit Kindern, die besonders leistungsfÃ¤hig und/oder be­gabt sind, sieht das zÃ¼rcherische Volksschulrecht keine besonderen Massnahmen vor. Im­merhin kÃ¶nnen solche Kinder unter UmstÃ¤nden als in einem weiten Sinn schwer erziehbar erscheinen und kann ihre Unterforderung zu einer wesentlichen Behinderung des Unter­richts in den Regelklassen fÃ¼hren. Unter solchen UmstÃ¤nden erscheint ein weit gefasstes VerstÃ¤ndnis der Bestimmungen Ã¼ber die Sonderklassen und âschulung (wie sie die Bil­dungs­direktion im Rahmen ihres Projekts RESA [Revision sonderpÃ¤dagogisches Angebot] praktiziert) als zulÃ¤ssig. Eine solche Praxis liegt auch auf der Linie der durch § 1 Abs. 4 VolksschulG gestellten Anforderung, wonach der Unterricht die LeistungsfÃ¤higkeit und die individuellen Begabungen und Neigungen der Kinder zu berÃ¼cksichtigen hat.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das bedeutet nun allerdings nicht, dass die FÃ¶rderung Hochbegabter von vornherein ausserhalb der Regelklassen zu erfolgen hat. Wenn eine solche FÃ¶rderung sich auf § 12 VolksschulG stÃ¼tzt, mÃ¼ssen auch die zugehÃ¶rigen AusfÃ¼hrungsbestimmungen entspre­chend angewandt werden, das heisst insbesondere das Reglement Ã¼ber die Sonderklassen, die Sonderschulung und StÃ¼tz- und FÃ¶rdermassnahmen (Sonderklassenreglement, Sonder­klassenR) vom 3. Mai 1984 (LS 412.13). Aus § 12 VolksschulG, wonach die Einschulung in Sonderklassen nur anzuordnen ist, wenn die Regelklasse nicht ausreicht, und die Sonder­schulung nur, wenn auch der Unterricht in Sonderklassen nicht in Frage kommt, sowie aus der Begriffs- und Zweckumschreibung der StÃ¼tz- und FÃ¶rdermassnahmen, welche laut §§ 48 f. SonderklassenR den Unterricht und die Erziehung an Normal- und Sonderklassen sowie an Sonderschulen ergÃ¤nzen und Lern- und Verhaltensschwierigkeiten beheben oder mildern sollen, soweit dies nicht im Rahmen des Klassenverbands mÃ¶glich ist, lÃ¤sst sich ohne weiteres der Grundsatz herauslesen, dass die BerÃ¼cksichtigung der individuellen Leis­tungsfÃ¤higkeit und Begabung der Kinder soweit als mÃ¶glich im Rahmen der Regelklasse erfolgen soll. Dieser Grundsatz gilt nicht allein fÃ¼r die in §§ 53 ff. SonderklassenR beson­ders erwÃ¤hnten StÃ¼tz- und FÃ¶rdermassnahmen wie Nachhilfeunterricht, Aufgabenhilfe, Sprachheilunterricht, psychomotorische Therapie, welche auf die Behebung von SchwÃ¤­chen ausgerichtet sind, sondern muss auch fÃ¼r den Umgang mit Schwierigkeiten gelten, die im Rahmen der Regelklasse durch besondere LeistungsfÃ¤higkeit oder hervorragende Bega­bung entstehen kÃ¶nnen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Entsprechendes gilt in verfahrensmÃ¤ssiger Hinsicht. Wie bei der Schulung in Son­derklassen (§ 5 SonderklassenR), der Sonderschulung (§ 34 SonderklassenR) und den StÃ¼tz- und FÃ¶rdermassnahmen (§ 50 SonderklassenR) erfolgt die Anordnung durch die Schulpflege nach den gebotenen AbklÃ¤rungen und in Zusammenarbeit mit den Eltern. Nach der Praxis, wie sie in den Richtlinien zum Sonderklassenreglement (der Erziehungs- bzw. der Bildungsdirektion) vom 27. Dezember 1985 festgehalten ist, Ã¼berprÃ¼ft die Schul­pflege auf Gesuch hin die schulische Notwendigkeit und die Richtigkeit der Schulung (und damit ihre Zahlungspflicht) im Nachhinein, wenn die Eltern ausnahmsweise in eigener Kom­­petenz ihr Kind zu einer Sonderschulung im Einzelfall, das heisst in eine nicht als Sonderschule anerkannte Privatschule angemeldet haben (Ziff. 4.2.7.9 in Verbindung mit Ziff. 4.3.1).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Wie sich aus den Akten ergibt, wurde der unbestritten gebliebenen Hochbega­bung von C im Rahmen der Volksschule frÃ¼hzeitig Rechnung getragen, so im Sommer 1997 durch das Ãberspringen der 2. Klasse und durch "zwei Stunden Enrichment" sowie in der Mittelstufe durch Massnahmen im Rahmen des Regelunterrichts und durch Freistellung wÃ¤hrend eines Nachmittags pro Woche zwecks spezieller FÃ¶rde­rung. Da bei C weiterhin Ãbelkeit, schlechter Schlaf, AppetitstÃ¶rungen und zunehmendes Desinteresse an sonst ge­pflegten FreizeitaktivitÃ¤ten sowie eine deutliche Belastung durch soziale Konflikte beob­achtet wurden, besuchte C nach Ab­sprache mit der Schulpflege im MÃ¤rz 1999 drei Schnup­pertage an der Privatschule Z, welche ko­gni­tiv hochbegabten Kindern von der 1. bis 6. Primar­klasse das Lernen in einem angepass­ten Umfeld ermÃ¶glichen will. Nachdem laut Beobach­tung der Eltern C in dieser Zeit sichtlich aufgeblÃ¼ht war und der bisherige Lehrer in der Regelklasse, die Schul­psychologin und der Hausarzt unter Bezugnahme auch auf frÃ¼here (nicht bei den Akten liegende) diagnostische AbklÃ¤rungen durch den schulpsycho­logischen Dienst und Dr. R (SonderpÃ¤dagogin und Psychologin FSP) den Wechsel zur Privatschule Z befÃ¼rwortet hatten, beschloss auf Ersuchen der Eltern die Schulpflege X am 8. April 1999, die Kosten des Schulbesuchs von C an der Privatschule Z "ohne PrÃ¤judiz" zu Ã¼berneh­men, worauf dieser im FrÃ¼hjahr 1999 in die Privatschule Z eintrat, wo er auf Ende des FrÃ¼hjahrs­semesters 2000 die 5. Klasse abschloss.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Noch vor Abschluss dieses Semesters gelangten die Eltern an die Schulpflege X mit der Mitteilung, sie sÃ¤hen sich zusammen mit den Eltern von fÃ¼nf weiteren SchÃ¼lern der Privatschule Z gezwungen, nach anderen AusbildungsmÃ¶glichkeiten Ausschau zu halten, weil die gegenwÃ¤rtige Schulsituation an der Privatschule Z unzumutbar geworden sei. Den Kindern wÃ¼rde trotz gegenteiliger Beurteilung durch beigezogene Psychologen/innen und Mentoren/innen mangelnde Begabung bzw. UnfÃ¤higkeit, je einmal ein Gymnasium besu­chen zu kÃ¶nnen, vorgeworfen. Die mittlere Niveaugruppe werde im Gegensatz zu anderen Gruppen stark ver­nachlÃ¤ssigt und sei im Fach Deutsch innert Jahresfrist von fÃ¼nf Lehr­krÃ¤ften unterrichtet worden. Die Mehrheit der LehrkrÃ¤fte sei unzureichend ausgebildet, der gebotene Unterricht teilweise vÃ¶llig ungenÃ¼gend und die Schulleitung fÃ¼r konstruktive Kritik nicht zugÃ¤nglich. Die meisten von C Freunden wÃ¼rden in die Vorbereitungsklasse des PIN wechseln, welche auch fÃ¼r C die beste Variante darstelle; unter anderem hÃ¤tte C "trotz erneuten Schulwechsels wenigstens die MÃ¶glichkeit, ein sehr harmoni­sches soziales GefÃ¼ge, das er zusammen mit seinen Freunden bildet, nicht verlas­sen zu mÃ¼s­sen." Gleich­zeitig wurde die Schulpflege ersucht, diesem Vorschlag zuzustim­men und die Kosten fÃ¼r das 6. Schuljahr von insgesamt Fr. 17'000.- wiederum zur HÃ¤lfte zu Ã¼ber­nehmen. Zur Un­terstÃ¼tzung des Gesuchs wurden Berichte eingereicht, nÃ¤mlich des Kinder­psychiaters Dr.med. S vom 20. Juni 2000, bei dem C seit Februar 2000 in Behand­lung war, sowie der FÃ¶rderlehrerin T vom Juni 2000, die C vom November 1999 bis Juni 2000 FÃ¶rderunterricht erteilt hatte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Im Rahmen des Rekursverfahrens reichten die Eltern zwei weitere Ã¤rztliche Berich­te ein: Die KinderÃ¤rztinnen Dr.med. K und Dr.med. L bestÃ¤tigten am 27. November 2000, dass bei einer Untersuchung von C am 28. September 1999 wegen RÃ¼ckenschmerzen fÃ¼r die MuskelverhÃ¤rtungen und Verspannungen im Schulterbereich bei allgemeiner Ver­spanntheit und verkrampften WesenszÃ¼gen keine entzÃ¼ndlichen Ursachen hÃ¤tten gefunden werden kÃ¶nnen; zudem berichteten sie, dass Ã¼ber die schwierige Schulsi­tua­tion an der Pri­vatschule Z und mÃ¶gliche LÃ¶sungen gesprochen worden sei. Der Kinderpsychia­ter Dr.med. S berichtete unterm 25. November 2000 Ã¼ber den positiven Verlauf der Therapie; der Wechsel in das PIN habe sich gÃ¼nstig ausgewirkt und C sollte in nÃ¤chster Zeit wenn mÃ¶glich keinem Schulwechsel ausgesetzt werden. Laut einer im Rahmen des Rekurs­verfahrens von der Bezirksschulpflege beim PIN eingeholten Auskunft vom 2. Oktober 2000 werden dort zwei Vorbereitungsklassen gefÃ¼hrt, nÃ¤mlich eine fÃ¼r FÃ¼nft- und eine fÃ¼r SechstklÃ¤ssler. Es mÃ¼sse eine AufnahmeprÃ¼fung abgelegt und dort eine 4,5 erreicht wer­den; das Niveau sei leicht erhÃ¶ht. Nach diesem Vorbereitungsjahr besuchten die SchÃ¼ler entweder die Sekun­darschu­le oder das Gymnasium. Es finde keine HochbegabtenfÃ¶rderung statt und die Vor­bereitungs­klasse sei nicht mit der Privatschule Z zu ver­gleichen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Wie die dargestellte Entwicklung zeigt, ist es nicht einfach, einen den Anforde­rungen der BeschwerdefÃ¼hrenden bzw. den BedÃ¼rfnissen ihres Sohnes C genÃ¼genden Un­terricht anzubieten. Ob dies auf die Hochbegabung von C zurÃ¼ckzufÃ¼hren ist, mag dahin­gestellt bleiben. Jedenfalls handelt es sich bei der Vorbereitungsklasse des PIN nicht um einen auf die besonderen BedÃ¼rfnisse hochbegabter Kinder ausgerichteten Unterricht, son­dern wird im Wesentlichen der auch in den entsprechenden Regelklassen angebotene Stoff vermittelt, wobei ein besonderes Anliegen sogar die Behebung von MÃ¤ngeln bei den Grund­­kenntnissen in Deutsch und Rechnen darstellt. Damit wird im Hinblick auf die Hoch­begabung von C dem durch § 1 Abs. 4 VolksschulG vorgegebenen Ziel eines Unter­richts, der die LeistungsfÃ¤higkeit und die individuellen Begabungen und Neigungen der Kinder zu berÃ¼cksichtigen hat, am PIN nicht besser entsprochen, als dies in der Regel­klasse mÃ¶glich ist. Das gilt um so mehr, als sich die Beschwerdegegnerin gegenÃ¼ber dem Anliegen der HochbegabtenfÃ¶rderung bisher als sehr aufgeschlossen gezeigt und C durch zahlreiche im und ergÃ¤nzend zum Regelunterricht angebotene Massnahmen eine in­di­vidu­el­le FÃ¶rderung ermÃ¶glicht hat. Man kann sich sogar fragen, ob angesichts dieses inte­gra­tiven FÃ¶rderangebots die durch die Beschwerdegegnerin ausdrÃ¼cklich "ohne PrÃ¤ju­diz" be­schlossene Ãbernahme der hÃ¤lftigen Schulungskosten der Privatschule Z gestÃ¼tzt auf § 1 Abs. 4 und § 12 VolksschulG gerechtfertigt war (vgl. VGr, 22. November 2000, VB.2000.00310). Jedenfalls aber bietet die Beschwerdegegnerin bereits mit dem Regelun­terricht und den zusÃ¤tzlichen FÃ¶rdermassnahmen einen Unterricht an, der einer Hochbega­bung mindestens ebenso gut Rechnung trÃ¤gt wie derjenige in der Vorbereitungsklasse des PIN. Dass die Genehmigung des Konzeptes "P" fÃ¼r leistungsstarke Kinder und eines Kre­dits fÃ¼r die Durch­fÃ¼hrung eines Pilotprojekts im Jahr 2001 durch die Beschwerdegeg­nerin erst am 16. November 2000 erfolgte, Ã¤ndert daran nichts; fÃ¼r eine individuelle FÃ¶rde­rung von C im und ergÃ¤nzend zum Regelunterricht hat sie schon frÃ¼her gesorgt. Damit besteht keine Grund­lage, um die Beschwerdegegnerin auch nur zur hÃ¤lftigen Ãbernahme der Schulungs­kosten am PIN zu verpflichten. Die bei C beobachteten gesundheitlichen StÃ¶­rungen, selbst wenn sie â was aufgrund der Akten keineswegs erwiesen ist â durch schu­lische Unterfor­derung ausgelÃ¶st worden sein sollten, vermÃ¶gen daran nichts zu Ã¤ndern. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>BeizufÃ¼gen ist sodann, dass auch die BeschwerdefÃ¼hrenden den neuerlichen Schul­wechsel weniger mit einer intellektuellen Unterforderung von C an der Privatschule Z als mit MÃ¤n­­geln des Unterrichts und der SchulfÃ¼hrung begrÃ¼nden sowie insbesondere mit dem Um­stand, dass die meisten von C's Freunden von der Privatschule Z ebenfalls an das PIN wech­seln. Selbst wenn an einer Ã¶ffentlichen Schule erhebliche Probleme mit einer Klasse und/oder mit der Besetzung der Lehrerstellen auftreten, wird dadurch in der Regel der ver­fas­sungsrechtlich gebotene ausreichende Grundschulunterricht nicht in Frage gestellt und be­steht deshalb kein Anspruch auf Privatschulung (VGr, 30. August 2000, VB.2000.00160); mit solchen Problemen, wie sie an irgendeiner Schule auf­treten kÃ¶nnen, mÃ¼ssen sich hoch­begabte ebenso wie andere Kinder auseinandersetzen kÃ¶n­nen. Kommt ein Kind mit solchen Anforderungen nicht zurecht, so sind in erster Linie StÃ¼tz- und FÃ¶rder­mass­nahmen im Sinn von §§ 53 ff. SonderklassenR angezeigt. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Schulrekurskommission hat die Abweisung des Rekurses damit begrÃ¼ndet, dass die BeschwerdefÃ¼hrenden beim Auftauchen von Schwierigkeiten an der Privatschule Z nicht recht­­­zeitig mit der Beschwerdegegnerin Kontakt aufgenommen hÃ¤tten, wodurch die gebo­tenen AbklÃ¤rungen unterblieben seien. Die BeschwerdefÃ¼hrenden machen demgegen­Ã¼ber geltend, sie hÃ¤tten die Schwierigkeiten von C an der Privatschule Z schon im April 2000 mit der Schulpsychologin und ab August 1999 mit dem zustÃ¤ndigen BehÃ¶rdemitglied bespro­chen. Ob das zutrifft, kann dahingestellt bleiben, und es kÃ¶nnen deshalb auch die beantrag­ten Untersuchungshandlungen unterbleiben. Jedenfalls haben die BeschwerdefÃ¼h­renden ihren formellen Antrag an die Schulpflege fÃ¼r einen Schulwechsel bereits am 25. Juni 2000 gestellt und blieb damit bis zum Abschluss des Ausbildungs- und Erziehungs­vertrags mit dem PIN am 22. August 2000 hinreichend Zeit fÃ¼r die allenfalls noch gebotenen (zusÃ¤tz­lichen) AbklÃ¤rungen. Den BeschwerdefÃ¼hrenden kann deshalb ent­gegen der Auffas­sung der Vorinstanz nicht vorgeworfen werden, sie hÃ¤tten die Beschwer­degegnerin vor voll­endete Tatsachen gestellt. Das Ã¤ndert aber nichts daran, dass die Vor­aussetzungen fÃ¼r eine Ãbernahme der Privatschulkosten nicht gegeben waren, wie die Be­schwerde­gegnerin mit der Ablehnung des Gesuchs am 13./31. Juli 2000 richtig erkannt hat.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. â¦</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>