<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2024-02-12-6B_29-2024.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6B_29/2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 12. Februar 2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. strafrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Denys, als präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Arquint Hill. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Erste Staatsanwältin, Grenzacherstrasse 8, 4132 Muttenz, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mehrfache, teilweise versuchte einfache Körperverletzung etc.; Nichteintreten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts </div> <div class="para">Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, vom 30. August 2023 (460 22 171). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Das präsidierende Mitglied zieht in Erwägung:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Das Kantonsgericht Basel-Landschaft stellte mit Urteil vom 30. August 2023 zwei gegen den Beschwerdeführer geführte Verfahren wegen Eintritts der Strafverfolgungsverjährung ein. Das wegen mehrfacher, teilweise versuchter Nötigung, eventualiter mehrfacher, teilweise versuchter Drohung geführte Verfahren stellte es für den Zeitraum vor dem 1. Januar 2014 wegen Eintritts der Strafverfolgungsverjährung ein. Es sprach den Beschwerdeführer sowohl von der Anklage der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte (Anklagepunkt 1 gemäss Anklageschrift vom 18. Dezember 2020) als auch von der Anklage der mehrfachen, teilweise versuchten Nötigung, eventualiter mehrfachen Drohung (Anklagepunkte 2 lit. a, b, d und g gemäss Anklageschrift vom 23. Dezember 2021) frei. Es verurteilte den Beschwerdeführer wegen mehrfacher, teilweise versuchter Körperverletzung, mehrfacher, teilweise versuchter Nötigung, Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen, mehrfachen Ungehorsams des Schuldners im Betreibungs- und Konkursverfahren sowie rechtswidrigen Aufenthalts zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten (unter Anrechung der ausgestandenen Untersuchungs- bzw. Sicherheitshaft von insgesamt 359 Tagen sowie der angeordneten Ersatzmassnahmen im Umfang von 5 Tagen) und zu einer Busse von Fr. 500.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 5 Tage). Im Übrigen erklärte es das erstinstanzliche Urteil in der rechtskräftigen Dispositiv-Ziffer 7 (Honorar unentgeltliche Rechtsvertretung) sowie in den Dispositiv-Ziffern 3 (ambulante Behandlung), 4 (Landesverweis von 8 Jahren), 5 (Nichteintreten auf Zivilforderung wegen Verzichts), 6 (Honorar amtliche Verteidigung) und 8 (Verfahrenskosten) unverändert als Urteilsbestandteil und regelte die Kosten- und Entschädigungsfolgen für das Berufungsverfahren. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span> hat die Beschwerde an das Bundesgericht ein Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Beschwerdebegründung ist laut <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> in gedrängter Form unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwiefern dieser Recht verletzt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=42&amp;from_date=10.02.2024&amp;to_date=29.02.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-I-377%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page377">BGE 143 I 377</a> E. 1.2 und 1.3). Die Bestimmungen von <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der Anfechtung des Sachverhalts wegen Willkür; vgl. <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>) besteht eine qualifizierte Rügepflicht (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). Auf ungenügend begründete Rügen tritt das Bundesgericht nicht ein (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=42&amp;from_date=10.02.2024&amp;to_date=29.02.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F147-IV-73%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page73">BGE 147 IV 73</a> E. 4.1.2). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Erwägungen der Vorinstanz weder in tatsächlicher noch rechtlicher Hinsicht auseinander und zeigt nicht im Ansatz auf, dass und inwiefern das angefochtene Urteil verfassungs- oder bundesrechtswidrig sein könnte. Stattdessen macht er, gänzlich losgelöst von den Erwägungen der Vorinstanz, lediglich geltend, er sei mit dem Urteil nicht einverstanden, seine Rechte und diejenigen seines minderjährigen Sohnes würden seit 2016 mit Füssen getreten, die Haftpflichtversicherung des Kantons Basel-Landschaft hätte ihm und seinem Sohn Recht gegeben und der Kanton Basel-Landschaft hafte für rechtswidrige Handlungen seiner Staatsangestellten. Daraus ergibt sich nicht ansatzweise, inwiefern die Vorinstnaz mit dem angefochtenen Urteil gegen das Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> verstossen haben könnte. Die Beschwerde vermag selbst die an eine Laienbeschwerde zu stellenden minimalen Begründungsanforderungen nicht zu erfüllen, weshalb darauf im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne von <span class="artref">Art. 64 BGG</span> wird damit gegenstandslos. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 12. Februar 2024 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Denys </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill </div> </div></body></html>