<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00560</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens<br/>Gerichtsschreiberin Senn-Buchter</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 24. Oktober 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Pensionskasse X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch A.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Libera AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stockerstrasse 34, Postfach, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kaspar Saner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___, geboren 1989, war vom 1. November 2010 bis 30. September 2013 als Monteur Gas und Wasser bei der B.___ AG angestellt (Urk. 7/11) und im Rahmen dieses Arbeitsverhältnisses bei der Pensionskasse X.___ berufsvorsorgeversichert. Am 4. Juni 2013 meldete er sich unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf eine seit Mai 2011 bestehende psychische Erkrankung bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2), worauf ihm die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, eine ganze Rente (Invaliditätsgrad 92 %) ab 1. März 2014 zusprach (Verfügungen vom 11. Juni und 18. Juli 2014, Urk. 7/33 und Urk. 7/35; vgl. auch Verfügungsteil 2, Urk. 7/29). Die dagegen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richteten Beschwerden der Pensionskasse X.___ (Eingaben vom 10. und 25. Juli 2014, Urk. 7/34/3-17 und Urk. 7/36/3-18, Prozess-Nr. IV.2014.00749 und IV.2014.00768) hiess das hiesige Gericht nach erfolgter Verfahrensvereinigung und Beiladung von Y.___ (Urk. 7/40) mit Urteil vom 12. Dezember 2014 (Urk. 7/41/1-11) in dem Sinne gut, als es den angefochtenen Rentenentscheid wegen ungenügender Abklärung der medizinischen Verhältnisse und schwerwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gender Verletzung des Anspruches auf rechtliches Gehör aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Umsetzung dieses Urteils gab die IV-Stelle bei Dr. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten in Auftrag, welches am 29. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 (Urk. 7/65) erstattet und am 24. März 2016 (Urk. 7/83) im Zuge des Vorbescheidverfahrens (Vorbescheid vom 15. Januar 2016, Urk. 7/72; Einwand der Pensionskasse X.___ vom 29. Februar 2016, Urk. 7/79) ergänzt wurde. Mit Verfügung vom 8. April 2016 (Urk. 2/1) sprach die IV-Stelle Y.___ wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derum eine ganze Invalidenrente (Invaliditätsgrad 100 %) ab 1. März 2014 zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Pensionskasse X.___ am 11. Mai 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, die angefochtene Verfügung vom 8. April 2016 sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und es sei festzustellen, dass der Versicherte keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die IV-Stelle zurückzuweisen. Diese schloss mit Beschwerdeantwort vom 20. Juni 2016 (Urk. 6) auf teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer erneuten Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Sache zur weiteren Abklärung des medizinischen Sachverhalts. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von wurde der Pensionskasse X.___ mit Verfügung vom 23. Juni 2016 (Urk. 8) Kenntnis gegeben. Gleichzeitig wurde Y.___ zum Prozess beigeladen. Er liess sich in der Folge nicht vernehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">esteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein wesentlicher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG liegt vor, wenn die versicherte Person an mindestens 30 aufeinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgenden Tagen voll arbeitsfähig war (Art. 29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung, IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG, jedoch frü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hestens im Monat, der auf die Vollendung des 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Altersjahres folgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 29 Abs. 1 IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem der Rentenanspru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch entsteht (Art. 29 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 8. April 2016 (Urk. 2/1) insbesondere gestützt auf das psychiatrische Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und dessen ergänzende Stellungnahme vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon aus, dass der Beigeladene seit dem 22. März 2013 (Beginn der einjährigen Wartezeit) in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt und namentlich we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen einer paranoiden Schizophrenie auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähig sei. Ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 100 % stehe ihm des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb ab dem 1. März 2014 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem hielt die Beschwerdeführerin im Wesentlichen entgegen (Urk. 1 S. 9 ff.), auf das Gutachten von Dr. C.___ könne nicht abgestellt werden, da es weder in diagnostischer Hinsicht noch in Bezug auf die Arbeitsfähigkeitseinschätzung zu überzeugen vermöge. Insbesondere hätten zum Zeitpunkt der Begutachtung die für eine paranoide Schizophrenie vorausgesetzten Symptome nicht vorgelegen und bestehe zumindest in einer angepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 100 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort vom 20. Juni 2016 hielt die Beschwerdegegnerin da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für (Urk. 6 S. 2 f.), die Erfüllung der Diagnosekriterien einer paranoiden Schizo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phrenie sei fragwürdig und insbesondere im psychiatrischen Gutachten von Dr. C.___ nicht nachvollziehbar aufgezeigt worden. Zudem bestünden Unklar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten betreffend den Verlauf der angeblichen Erkrankung und stelle sich die Frage, ob die Beschwerdesymptomatik nicht vorwiegend mit der zeitweisen man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelnden Medikamenten-Compliance beziehungsweise mit der Umstellung der je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiligen Medikation zu tun haben könnte. Unklar bleibe auch der Einfluss des aktuell immer noch bestehenden regelmässigen Cannabiskonsums.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die psychiatrische Ersthospitalisation des Beigeladenen erfolgte vom 5. Mai bis 8. Juni 2011 – nach Einweisung per fürsorgerischem Freiheitsentzug (FFE) wegen Selbstgefährdung – in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Austrittsbericht vom 6. Juli 2011, Urk. 7/65/9). Dort </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurden folgende Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt (S. 1 Ziff. 1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Paranoide Schizophrenie, Beobachtungszeitraum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> weniger als ein Jahr (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F20.09)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Differentialdiagnosen (DD):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide: psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sche Störung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">F12.50)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide: Schädlicher Gebrauch (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">F12.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte hielten zu den Zuweisungsumständen und den aktuellen Beschwerden bei der Aufnahme fest, der Beigeladene habe sich gemäss Angaben seines Vaters seit zwei bis drei Wochen zunehmend zurückgezogen, sei innerlich «abwesend» und völlig «anders» als sonst gewesen. Am Abend der Einweisung habe er im Jugendraum ein Messer gezogen und gedroht, sich damit umzubringen bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise sich dieses in den Bauch zu stossen. Kollegen hätten ihm das Messer entreissen können. Bei Eintritt sei der Beigeladene sehr angetrieben gewesen, habe eine stationäre Behandlung abgelehnt und jegliche Medikation verweigert. Aufgrund der angespannten Situation, der Fluchttendenz und der nicht auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessenden fortbestehenden Eigen- und Fremdgefährdung habe der Beigela</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dene unter Hinzuziehung eines grösseren Aufgebots isoliert und zwangsmediziert werden müssen (S. 1 Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den psychopathologischen Befund bei der Aufnahme schilderten die Ärzte wie folgt (S. 2 Ziff. 4): «Wach, zeitlich, örtlich, situativ und zur Person vollständig orientiert. Auffassung, Konzentration und Merkfähigkeit reduziert, Gedächtnis intakt. Formalgedanklich zerfahren, ideenflüchtig, Vorbeireden. Wahngedanken, Körperhalluzinationen (der Teufel stecke in ihm). Affektiv dysphorisch, teils ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reizt, reduziert schwingungsfähig. Antrieb gesteigert, psychomotorisch unruhig. Akute Suizidalität vorhanden, Fremdgefährdung nicht auszuschliessen.» </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter dem Titel Therapie und Verlauf führten die Ärzte aus, der Beigeladene sei mit akuten Wahngedanken, Konzentrationsstörungen und Störungen im forma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Denken zunächst auf die Akutstation mit Schwerpunkt Psychosebehandlung eingetreten. Initial habe er bei ausgeprägtem Agitiertsein, fehlender Bündnisfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit und anhaltender akuter Eigen- und Fremdgefährdung (Umstossen des Dienstarztes) isoliert und zwangsmediziert werden müssen. In der Folge sei nach ausführlicher Aufklärung eine antipsychotische Medikation mit Olanzapin bis 15 mg/d angesetzt worden, welches gut vertragen worden sei. Die Anspannung und Angetriebenheit hätten erfolgreich mit Lorazepam behandelt werden können. Zur regelmässigen Medikamenteneinnahme habe der Beigeladene nur mit Mühe, durch regelmässige motivationsfördernde Gespräche, bewegt werden können. Trotz intensiver Aufklärung habe sich im Verlauf eine Non-Compliance hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der Medikamenteneinnahme entwickelt. Es sei auch zu einem positiven Nachweis eines erneuten Cannabiskonsums und zu einer Entweichung mit frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">williger Rückkehr in Begleitung des Vaters gekommen. Der Beigeladene habe an Einzelgesprächen, Psychoedukation und IPT (Integriertes Psychologisches Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pieprogramm) im Gruppensetting sowie Ergo- und Bewegungstherapie teilge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen. Bei leicht gebesserter Symptomatik habe er trotz noch bestehender De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fizite (Konzentrationsminderung, Angetriebenheit, Selbstüberschätzung) vorzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig auf einen Austritt gedrängt. Er und sein Vater seien ausführlich über die Ri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siken der beabsichtigten vollumfänglichen Wiederaufnahme seiner Berufstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und die aktuell aus ärztlicher Sicht nicht gegebene Fahreignung aufgeklärt worden. Bei inzwischen nicht mehr vorliegender akuter Eigen- oder Fremdge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fährdung sei der Beigeladene entsprechend seinem Wunsch und gegen ärztlichen Rat in seine angestammten Verhältnisse entlassen worden, wobei er hinsichtlich der schwierigen Medikamenten-Compliance habe dazu gewonnen werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, nach Austritt wenigstens eine Tagesdosis von 5 mg Olanzapin weiter einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen (S. 3 Ziff. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte empfahlen eine Fortführung der stationären Therapie und eine daran anschliessende längerfristige integrative psychiatrisch-psychotherapeutische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung sowie eine fortgesetzte Cannabisabstinenz. Aufgrund des Verlaufs und der Ausprägung der psychotischen produktiven Symptomatik sowie der initial ausgeprägten kognitiven Defizite sei die Einnahme von Olanzapin (in nach Klinik und Verträglichkeit angepasster Dosierung) bis zum Erreichen einer Vollremission und darüber hinaus für mindestens ein Jahr Symptomfreiheit zu befürworten (S. 3 Ziff. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wegen eines akuten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">paranoid-halluzinatorischen Syndroms im Rahmen der Schi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zophrenie war der Beigeladene vom 22. bis 25. März 2013 (Austritt gegen ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rat) und vom 27. März (Einweisung mittels fürsorgerischer Unterbringung [FU] wegen Selbstgefährdung) bis 10. Juni 2013 erneut in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hospitalisiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Austrittsbericht vom 7. Juni 2013, Urk. 7/65/12-15). Dort wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den folgende Diagnosen gestellt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psychiatrische Diagnosen und Belastungsfaktoren:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Paranoide Schizophrenie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (ICD-10 F20.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide: Schädlicher Gebrauch (ICD-10 F12.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: Abhängigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">drom (ICD-10 F17.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Somatische Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Oberflächliche Verletzung des Kopfes: Prellung (ICD-10 S00.95)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Prellung des Augapfels und des Orbita-Gewebes (ICD-10 S05.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der Zuweisungsumstände berichteten die Ärzte, der Beigeladene sei am 22. März 2013 freiwillig wegen einer zunehmenden psychotischen Symptomatik eingetreten und am 25. März 2013 gegen ärztlichen Rat wieder ausgetreten. Zum Eintrittszeitpunkt habe er befürchtet, einen psychotischen Rückfall zu erleiden. Nach dem letzten Aufenthalt habe er die Medikamente sofort abgesetzt und kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Psychiater aufgesucht. Er sei ein «sturer Kopf». Seit etwa einer Woche habe er seine Umgebung, vor allem die Kollegen am Arbeitsplatz, als bedrohlich wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen. Er habe das Gefühl, sie könnten seine Gedanken beeinflussen, hätten sich gegen ihn verschworen. Eine Realitätsüberprüfung sei eingeschränkt möglich gewesen. Der Beigeladene habe ausserdem berichtet, aufmunternde Stimmen («das wird schon wieder») zu hören. Auch könne er sich nicht mehr richtig spüren, erlebe sich selbst als «unvertraut». Seit mehreren Wochen schwitze er vermehrt, fühle sich unruhig und angespannt und schlafe kaum noch (zuletzt nur noch ein bis zwei Stunden pro Nacht). Bis vor zwei Tagen habe er ein bis zwei Joints pro Tag konsumiert. Aufgrund der Anspannung rauche er eine Schachtel Zigaretten pro Tag. Alkohol konsumiere er unregelmässig und nur selten im Übermass. Am 27. März 2013 sei der Beigeladene notfallmässig und in Begleitung seiner Eltern sowie der Sanität per FU wegen Selbstgefährdung zurückgekommen, nachdem er sich selbst mit einem Messer bedroht gehabt habe. Durch Zureden und Unterstüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung der Eltern habe er in das Isolationszimmer gebracht und zur Einnahme von Diazepam 10 mg und Haloperidol 5 mg bewegt werden können. Bezüglich Eigen- oder Fremdgefährdung sei er nicht absprachefähig gewesen (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte beschrieben folgenden psychopathologischen Befund (S. 2): «22.03: Wach, zeitlich, örtlich, situativ und zur Person vollständig orientiert. Im interper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonellen Kontakt freundlich, situationsadäquat, Stimme monoton. Leichte Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksamkeits- und Auffassungsstörungen, leichte Konzentrationsstörungen, keine mnestischen Störungen. Formalgedanklich verlangsamt, Gedankenabreis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, schildert wahnhaftes Erleben im Sinne von Beeinträchtigungswahn und pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ranoider Eigenbeziehungssetzung, akustische Halluzinationen in Form von «auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bauenden» Stimmen, visuelle Halluzinationen wahrscheinlich, Ich-Störungen in Form von Depersonalisation und Gedankenbeeinflussung. Im Affekt dysthym, af</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fektstarr und -arm, emotionale Schwingungsfähigkeit vermindert, Antrieb ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindert, psychomotorisch eher verlangsamt, keine circadianen Besonderheiten, Nachtschlaf vermindert, Appetitlosigkeit, Zukunftsängste, Zwänge nicht erfragt, keine akute Suizidalität. Keine Fremdgefährdung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27.03.: Bei Eintritt gedanklich zerfahren, stark verängstigt, angespannt und wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerlich, verlangte immer wieder nach seinen Eltern. Die Reaktionen erfolgten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zögert, Fragen wurden nicht beantwortet, der Patient befolgte widerwillig die Anweisungen des Teams. Bezüglich Eigen- und Fremdgefährdung nicht abspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chefähig.»</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter dem Titel Diagnostik, Therapie und Verlauf hielten die Ärzte fest, der Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geladene sei aufgrund einer akut-halluzinatorischen Symptomatik mit akuter Selbstgefährdung zunächst im Isolationszimmer reizabgeschirmt worden. Im Rahmen von massiven psychotischen Ängsten sei er im Isolationszimmer mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fach ungebremst gegen die Wand gelaufen und habe sich dabei Prellungen des Kopfes und der Augen zugezogen. Er habe angegeben, die «Bilder in seinem Kopf» nicht länger ertragen zu können. Daraufhin sei bis zur Stabilisierung des psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Zustandsbildes eine Fixierung und 1:1-Betreuung erfolgt. Er habe sich schnell von den physischen Verletzungen erholt und keine neurologischen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälle oder Visuseinschränkungen verzeichnet. Auch das psychotische Zustands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bild habe sich bald gebessert. Jedoch hätten sich immer wieder schnelle Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mungswechsel mit Zunehmen der Wahnsymptomatik, Reizüberflutung und An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spannung gezeigt, so dass der Beigeladene ein weiteres Mal habe isoliert werden müssen. Er habe im psychotisch-agitierten Zustand Diazepam und Haloperidol erhalten, welches nach Besserung der Positivsymptomatik auf Olanzapin umge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt worden sei. Im Rahmen der Haloperidol-Reduktion sei es wiederum zur Re-Exazerbation der paranoid-halluzinatorischen Positivsymptomatik gekommen, so dass das therapeutische Regime um Paliperidon erweitert worden sei. Der Beige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ladene habe im Verlauf mit Gewinn am Stationsprogramm teilnehmen können, bestehend aus einer Psychoedukationsgruppe für von Psychose betroffene Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tienten, Ergo- und Bewegungstherapiegruppe, Expositionsübungen sowie verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenstherapeutischen Einzelgesprächen. Er habe die Tendenz gezeigt, sich von den Mitpatienten zurückzuziehen, sich aber gut in die Patientengemeinschaft in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grieren können. Im kognitiven Bereich habe sich eine gut erhaltene Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit gezeigt, der Beigeladene habe sich im Verlauf zunehmend selbst struktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rieren und Hobbies wieder aufnehmen können. Situationen, die Überforderungs- und Angstgefühle auslösten (öffentliche Verkehrsmittel), habe er in motivierter Weise in einem Expositionstraining zunehmend erfolgreich eingeübt. In einem Standortgespräch mit dem Arbeitgeber sei dem Beigeladenen die Kündigung aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesprochen worden. Vor Austritt seien das weitere Prozedere und Massnahmen zur Rückfallprophylaxe (Medikamenten-Compliance, Stressreduktion, regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sige psychiatrische Betreuung) einzeln mit dem Beigeladenen und in einem Fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">miliengespräch thematisiert und Notfallstrategien für die Zeit nach Abschluss der stationären Behandlung besprochen worden. Zum Austrittszeitpunkt sei der Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geladene in Bezug auf psychotisches Erleben remittiert gewesen, es hätten keine Gefährdungsaspekte vorgelegen (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte empfahlen, die Medikation sollte zwecks Remissionserhaltung und Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zidivprophylaxe langfristig in der aktuellen Dosis weiter eingenommen werden. Die Depot-Medikation sollte einmal monatlich intramuskulär injiziert werden. Unabdingbar sei zudem eine engmaschige therapeutische Begleitung. Um den Beigeladenen bei der Tagesstrukturierung und der Förderung der Eigenverant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortung zu unterstützen und die Arbeitsfähigkeit schrittweise wiederherzustellen, werde eine teilstationäre Anschlussbehandlung im Psychiatriezentrum E.___ empfohlen (S. 3 f.).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund einer psychotischen Exazerbation im Rahmen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bekannten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">paranoi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Schizophrenie (ICD-10 F20.0) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war der Beigeladene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 28. August bis 25. September 2013 freiwillig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zugewiesen durch die Tagesklinik,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hospitalisiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Austrittsbericht vom 3. Oktober 2013, Urk. 7/65/24-26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte führten hinsichtlich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuweisungsumstände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beigeladene leide seit vier Wochen an taktilen, visuellen und akustischen Halluzinationen (Ameisen würden über ihn laufen), er fühle sich beobachtet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und schnell reizüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flutet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Realitätsüberprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung sei nur teilweise möglich.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">udem leide er an einer Negativ-Symptomatik (sozialer Rückzug, Konzentrationsstörungen, Gefühl inne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Leere, fehlende Lebensfreude, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, negatives Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dankenkreisen, Wunsch nach Pause). Aktuell sei er vollständig und glaubhaft absprachefähig bezüglich Suizidalität. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufgrund von Schlafstörungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder begonnen, regelmässig Cannabis zu konsumieren (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sychopathologische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Befund bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufnahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schilderten die Ärzte fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gendermassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wach, zeitlich, örtlich, situativ und zur Person vollständig orientiert. Keine Aufmerksamkeits- und Auffassungsstörungen, anamnestisch Konzentrationsstörungen, keine mnestischen Störungen. Im formalen Denken: Gedankendrängen, inhaltliche Denkstörungen: Beobachtungserleben, Sinnestäu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schungen: taktil, akustisch, visuell, keine Ich-Störungen. Im Affekt dysthym, emotionale Schwingungsfähigkeit intakt, Antrieb und Psychomotorik vermindert, keine circadianen Besonderheiten, Nachtschlaf ungestört, Appetit vermindert, Ängste im Rahmen der psychotischen Symptomatik, keine Zwänge, keine akute Suizidalität. Keine Fremdgefährdung (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter dem Titel Diagnostik, Therapie und Verlauf vermerkten die Ärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dergrund hätten taktile Halluzinationen, Beobachtungserleben, Reizüberflutung, Schlafstörungen und eine Negativsymptomatik gestanden. Die Medikation sei vorübergehend angepasst worden. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich eine vollständige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Remission der Halluzinationen und des wahnhaften Erlebens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Antrieb habe sich normalisiert und es sei zu einer deutlichen Stimmungsaufhellung gekommen. Der Beigeladene habe sich offen und freundlich im Kontakt gezeigt und sich gut in die Patientengemeinschaft integrieren können. Er sei krankheitseinsichtig un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d medikamentencompliant gewesen, h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abe motiviert und zuverlässig am Stations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">programm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehend aus Psychoedukation, einem kognitiven Training, einem integrierten psychologischen Programm für Psychosepatienten, Ergo- und Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungstherapie sowie kognitiv-verhaltenstherapeutische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einzelgespräche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen. Der Notfallplan zum Umgang mit Frühwarnzeichen und einem mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Rezidiv sei erneuert und angepasst worden. Der Beigeladene habe recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig seine Bedürfnisse und Belastungsgrenzen wahrgenommen. Er sei in nahezu remittiertem Zustand in die tagesklinische Behandlung übergetreten (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte empfahlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fortführung der Medikation mit Olanzapin und der D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">epotmedikation mit Paliperidon. Zudem seien eine zunächst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tagesklinische und anschliessend ambulante psychiatrische Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unterstützung bei der beruflichen Wiedereingliederung dringend indiziert (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 16. Januar 2014 an die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin war der Beigelade</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne zum Austrittszeitpunkt am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. September 2013 aufgrund der psychotischen Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik weiterhin arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/16/5 Ziff. 1.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 1. Juli bis 27. August 2013 und vom 30. September 2013 bis 31. Januar 2014 erfolgte eine teilstationäre Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beigeladenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatriezentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Oberärztin, stellte in ihrem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 13. Februar 2014 (Urk. 7/17) an die Beschwerdegegnerin folgende Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnosen (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Paranoide Schizophrenie (ICD-10 F20.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide, schädlicher Gebrauch (ICD-10 F12.1), aktuell abstinent</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichtete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlässlich der teilstationären Behandlung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Juli bis 27. August 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei es nach anfänglicher Besserung trotz adäquater Medikation wieder zu einer deutlichen Zunahme der psychotischen Symptomatik gekommen, sodass vom 28. August bis 25. September 2013 eine weitere Hospitalisation in der Klinik D.___ notwendig geworden sei. Anschliessend sei die teilsta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionäre Behandlung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2013 bis 31. Januar 2014 fortgesetzt worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beigeladene habe täglich am multimodalen Therapieprogramm (aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">druckzentrierte Therapien, Bewegungstherapien, Ergotherapie, Achtsamkeit, So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialkompetenz-Training, Gruppe für Wohnen-Arbeit-Freizeit und Psychoeduka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion) teilgenommen und könne zunehmend akzeptieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erkrankung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> längere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verlauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Seine Stimmungseinbrüche hätten stark abgenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men und die Dauer der Phasen würden kürzer. Er könne mit seinen psychosena</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen Phasen besser umgehen und selbständig positiv mit Reservemedikamenten Einfluss nehmen. Nach Austritt aus der Tagesklinik werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> voraussichtlich zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nächst zu 50 % an einem Beschäftigungsprogramm der Organisation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Bereich Putz-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gartenarbeit teilnehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Tagesstrukturierung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 2 Ziff. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ beschrieb den ärztlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie folgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wacher, zeitlich, ört</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, situativ und zur Person orientierter Patient. Gepflegtes äusseres Erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungsbild. Im Kontaktverhalten zugewandt und freundlich. Leichte Aufmerksam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits- und Konzentrationsstörungen, keine Auffassungsstörungen. Keine auffäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligen mnestischen Störungen. Formales Denken geordnet, Grübeltendenz. Im Rahmen von Reizüberflutung Gefühl beobachtet zu werden. Keine Hinweise auf Sinnestäuschungen oder Ich-Störungen. Affektiv zeitweise deprimiert, Antriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen vor allem morgens, zum Teil innere Unruhe. Keine Schlafstörungen. Appetit ungestört. Keine Hinweise auf Selbst- oder Fremdgefährdung. Störungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewusstsein vorhanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie prognostizierte,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufgrund des prolongierten Krankheitsverlaufs mit aktuell noch vorhandener Negativsymptomatik werde von einer längeren Rehabilita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsphase ausgegangen, während derer der Beigeladene im Rahmen einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Beschäftigung seine Belastbarkeit zunächst erproben und steigern werde. Im Anschluss werde bei günstigem Verlauf und Compliance von einer schrittwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen möglichen Wiedererlangung der Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf ausgegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ vermerkte, seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Austritt aus der Tagesklinik Ende Januar 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolge eine ambulante</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychiatrische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Behandlung bei ihr mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelmässiger Überprüfung der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chopharmakologischen Behandlung, was es fortzuführen gelte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3 Ziff. 1.5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Gas-Wasser-Installateur bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % seit März 2013 bis auf weiteres (S. 4 Ziff. 1.6). Durch die produktiv-psychotische Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Realitätsbezug und die Interaktion mit Arbeitskollegen beeinträchtigt. Durch die Negativsymptomatik seien deutliche Einbussen der Belastbarkeit zu verzeichnen (Konzentrationsschwierigkeiten, Anhedonie, Affektverflachung, An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebslosigkeit, erhöhte Ermüdbarkeit; S. 4 Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht vom 4. März 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdegegnerin (Urk. 7/50/3-9) nannte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine paranoide Schizophrenie (ICD-10 F20.0) mit ausgeprägter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Negativsymptomatik, bestehend sicher seit dem Jahr 2011 (vorangegangene Prodromalphase nicht mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezählt). Der schädliche Cannabisgebrauch sei seit dem 1. Juli 2013 weitgehend sistiert und habe keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 2 Ziff. 1.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Verlauf seit ihrem Bericht vom 13. Februar 2014 führte sie aus, von Januar bis Mai 2014 sei der Beigeladene zu 50 % an einem geschützten Arbeitsplatz der Stiftung G.___ tätig gewesen. Er habe unter einer ausgeprägten Nega</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivsymptomatik (Antriebs- und Kraftlosigkeit, depressive Verstimmung mit pas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sivem Todeswunsch, ausgeprägtes Schlafbedürfnis) gelitten. Infolge von Neben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen (Müdigkeit, sexuelle Funktionsstörungen) sei die Neuroleptika-Dosis schrittweise vorsichtig reduziert worden (Xeplion von 75 mg auf 25 mg monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, Olanzapin von 25 mg auf 20 mg). Ab Anfang Juni 2014 sei jedoch eine Zunahme der Positivsymptomatik (Entfremdungsgefühle, Körperfühlstörungen, teilweise optische Halluzinationen) zu verzeichnen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen, so dass die Olan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zapin-Dosis wieder auf 25 mg/die erhöht worden sei. Unter dieser Belastung sei eine weitere Beschäftigung am geschützten Arbeitsplatz nicht mehr möglich ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen. Im Oktober 2014 habe sich ein Rückgang der Positivsymptomatik gezeigt, während von November 2014 bis Januar 2015 intermittierend wieder Wahrneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mungsstörungen aufgetreten seien. Bei starker Belastung durch die Negativsymp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik sei neben aktivierenden Massnahmen eine Umstellung der antidepressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Medikation von Escitalopram auf Duloxetin vorgenommen worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3 Ziff. 1.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ schilderte den ärztlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie folgt (S. 3 Ziff. 1.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wacher, zeitlich, örtlich, situativ und zur Person orientierter Patient. Gepflegtes äusseres Erscheinungsbild. Im Kontaktverhalten zugewandt und freundlich. Leichte Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksamkeitsstörungen, keine Auffassungsstörungen. Gedächtnis prima vista unauffällig. Formales Denken geordnet, aber deutlich verlangsamt. Paranoid ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">färbte Angst in sozialen Situationen, schnelle Überreizung. Keine Hinweise auf Wahn oder Ich-Störungen, jedoch intermittierend auftretende Körperwahrneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mungsstörungen. Affektiv leicht deprimiert, jedoch schwingungsfähig. Antrieb deutlich reduziert. Keine zirkadianen Besonderheiten. Keine Schlafstörungen. Ap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">petit ungestört. Keine Hinweise auf Selbst- oder Fremdgefährdung. Störungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wusstsein vorhanden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter dem Titel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prognose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte sie aus,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei intermittierendem Auftreten von Po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitivsymptomen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Persistenz der Negativsymptomatik trotz zweifacher neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leptischer Behandlung werde von einem prolongierten Verlauf der schizophrenen Erkrankung ausgegangen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Deswegen werde mittelfristig eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erlangung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als realistisch erachtet (S. 3 Ziff. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ empfahl eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fortführung der ambulant-psychiatrischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychopharmakalogischen Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (gegenwärtig monatliche psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risch-psychotherapeutische Gespräche bei ihr und monatliche Depot-Injektion beim Hausarzt; S. 3 Ziff. 1.5) und bescheinigte dem Beigeladenen für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Gas-Wasser-Installateur eine Arbeitsunfähigkeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100 % seit März 2013 bis auf weiteres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3 Ziff.1.6). Infolge der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Positiv- und Negativsymptomati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k der schizophrenen Erkrankung bestünden folgende Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wahrnehmungsstörungen, schnelle Überreizung, Antriebslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, schnelle Ermüdbarkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Stabilisierung der Symptomatik werde mit dem Beigeladene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Wiederaufnahme einer niederprozentigen Beschäftigung in einem geeigneten geschützten Rahmen besprochen (S. 4 Ziff. 1.7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___ führte i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n seinem Gutachten vom 29. Oktober 2015 (Urk. 7/65/1-8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuhanden der Beschwerdegegnerin in anamnestischer Hinsicht (S. 5 f.) aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der Beigeladene könne sich nicht mehr genau erinnern, wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angefangen habe, es sei zirka </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 gewesen. Er habe sich damals selber ein Messer «in den Ranzen stecken» wollen, weil er gedacht habe, der Teufel stecke in ihm. Er habe gedacht, er sei schuld an allem Übel auf der Welt; wenn er tot wäre, wäre alles in Ordnung. Seine Kollegen hätten ihm damals das Messer weggenommen. Zuhause hätten die Eltern den SOS-Arzt gerufen, welcher ihn in die Klinik eingewiesen habe. Der Arzt habe ihm ein Beruhigungsmittel geben wollen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ies habe er aber abgelehnt, da er befürc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">htet habe, vergiftet zu werden. M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omentan komme er kaum aus dem Haus, soziale Kontakte seien ihm derzeit zu anstrengend. Ohne Cymbalta habe er Suizidgedanken. Als Teenager habe er an Suizid (mit dem Töffli) gedacht. In der Psychose habe er mit einem Messer hantiert, er habe teils Angst auf Bahn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übergängen. Geschnitten habe er sich aber selber nie. Stimmen habe er früher oft gehört, sie hätten ihn auch gelenkt. Dies sei aber schon lange nicht mehr vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen. Er empfinde noch ein Kribbeln am Körper und spüre, dass fremde Leute in seiner Wohnung seien.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Befragt zum Suchtgeschehen habe der Beigeladene einen Cannabiskonsum in unterschiedlichem Ausmass seit dem Teenageralter an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegeben. Aktuell kiffe er noch ein- bis zweimal pro Woche (meistens abends), wobei sein psychischer Zustand davon wenig beeinflusst werde. Er rauche ein Pack Zigaretten täglich und trinke sehr selten Alkohol, teilweise ein Bier am Abend. Vor Jahren habe er ein- bis zweimal Kokain probiert, danach habe er keine Lust mehr darauf gehabt. Das Kiffen beruhige ihn. Früher habe er mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens einen Joint pro Tag geraucht. Man habe ihm zum THC-Stopp geraten, er könne aber nicht damit aufhören. Dies könne er nicht begründen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Psychostatus hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 7 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der Beigeladene äussere sich verlangsamt, zeige kaum Mimik, sei wenig spürbar und schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsfähig. Mimik und Gestik seien verhalten, der Beigeladene sei wach und all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits knapp orientiert. Auffassung, Konzentration und Gedächtnis wirkten – kur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorisch geprüft – reduziert. Im formalen Denken sei er verlangsamt, aber kohä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rent. Zurzeit bestünden keine Hinweise auf Wahn, Sinnestäuschungen oder Ich-Störungen. Im Affekt wirke er herabgestimmt und erschöpft. Keine Hinweise auf akute Suizidalität oder Fremdgefähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannte als Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine paranoide Schizophrenie (ICD-10 F20.0) und befand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 7 f.), es handle sich um einen klassischen Fall. Die Prognose sei schlecht, auch aufgrund der teilweise wechselhaften Kooperation und der trotz Medikation bestehenden Restsympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik. Die Ambivalenz gegenüber der Behandlung sei aber als krankheitsinhärent zu beurteilen und stelle keinen Verstoss gegen die Schadenminderungspflicht dar. Das Krankheitsbild sei als teilweise therapieresistent anzusehen. Der Beigeladene sei aufgrund seiner Krankheitsbeschwerden im Alltag stark eingeschränkt, lebe völlig isoliert mit den Eltern zusammen und zeige ein abhängig-kindliches Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten. Es sei nicht davon auszugehen, dass er wieder eine Arbeitsfähigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt erlangen werde. Der Cannabiskonsum, den er gemäss eigenen Angaben in letzter Zeit deutlich reduziert habe, sei nicht als Ursache der psychischen Störung anzusehen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eher als Versuch einer Selbstmedika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion. Die aktuelle Behandlung im Psychiatriezentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei zweckmässig und sollte weitergeführt werden. Wichtig sei die korrekte und regelmässige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme der Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wenn die Eltern mit der Betreuung des Beigeladenen überfordert seien oder diese nicht mehr auf sich nehmen wollten, sei eine Plat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierung in einer betreuten Wohnform indiziert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">regiona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dienst (RAD)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, hielt am 4. November 2015 (Urk. 7/70/3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Einsicht in das Gutachten von Dr. C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dafür, beim Beige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ladenen liege ein Gesundheitsschaden vor, welcher die Arbeitsfähigkeit langfris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig und hochgradig einschränke, dies überwiegend wahrscheinlich seit März 2013.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Vorbescheidverfahrens erging am 24. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/83)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf Veranlassung des RAD (Stellungnahme von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. März 2016, Urk. 7/85/2-3) eine ergänzende Stellungnahme von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darin hielt der psychiatrische Gutachter zunächst zu den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kriterien einer paranoiden Schizophre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach ICD-10 Folgendes fest (vgl. auch Dilling/Mombour/Schmidt [Hrsg.], In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ternationale Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapital V [F], Klinisch-diagnostische Leitlinien, 10. Auflage 2015, S. 127 und 129): «Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schizophrenen Störungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Allgemeinen durch grundlegende und charakteristische Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen von Denken und Wahrnehmung sowie inadäquate oder verflachte Affekte gekennzeichnet. Die Bewusstseinsklarheit und intellektuellen Fähigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Regel nicht beeinträchtigt, obwohl sich im Laufe der Zeit gewisse kognitive Defizite entwickeln können. Die wichtigsten psychopathologischen Phänomene sind Gedankenlautwerden, Gedankeneingebung oder Gedankenentzug, Gedan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenausbreitung, Wahnwahrnehmung, Kontrollwahn, Beeinflussungswahn oder das Gefühl des Gemachten, Stimmen, die in der dritten Person den Patienten kommentieren oder über ihn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prechen, Denkstörungen und Negativsymptome.» </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ fuhr fort, verschiedene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser typischen Symptome seien entweder in den Vorakten erwähnt oder vom Beigeladenen anlässlich der Begutachtung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet worden. Da er sich zum Zeitpunkt der Begutachtung unter medikamentö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser Behandlung befunden habe, seien die Symptome nicht stark ausgeprägt, aber teils noch deutlich vorhanden gewesen. Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liege auf der Hand, dass ein Mensch mit diesem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdebild kaum auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten könne. Der Beigeladene sei nicht einmal in der Lage gewesen, seinen Haushalt selber zu organisieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r sei dafür auf die Hilfe seiner Eltern angewiesen gewesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tone noch einmal, dass e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s sich hier nicht um einen Grenzfall, sondern um einen sehr gut dokumentierten, klassischen Fall einer paranoiden Schizophrenie mit vielen typischen Symptomen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n den Schlussfolgerungen seines Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens vom 29. Oktober 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halte er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollumfänglich fest.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Fachärztin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte diesen Ausführungen von Dr. C.___ i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n ihrer Stellungnahme vom 5. April 2016 (Urk. 7/85/3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nichts entgegenzuhalten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf den strittigen Rentenanspruch des Beigeladenen stellt sich insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere die Frage, ob zur Beurteilung des medizinischen Sachverhaltes auf die von der Beschwerdegegnerin in Nachachtung des Rückweisungsentscheids des hiesigen Gerichts vom 12. Dezember 2014 (Urk. 7/41) in Auftrag gegebene psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Expertise von Dr. C.___ vom 29. Oktober 2015 einschliesslich er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzender Stellungnahme vom 24. März 2016 (vgl. E. 3.6 und E. 3.8 hiervor) ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das zur Diskussion stehende Fachgutachten von Dr. C.___ ist für die streitigen Belange umfassend, gibt es doch Auskunft über den psychischen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand des Beigeladenen und dessen verbleibende Arbeitsfähigkeit. Sodann beruht es auf einer persönlichen, am 1. September 2015 stattgehabten Untersuchung des Beigeladenen und erging unter Berücksichtigung sowohl der geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den als auch der relevanten Vorakten, wobei anzumerken ist, dass der Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige die ihm von der Beschwerdegegnerin überlassenen Akten mit den Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trittsberichten der Klinik D.___ vom 6. Juli 2011, 7. Juni und 3. Oktober 2013 (vgl. E. 3.1-3.3 hiervor) ergänzte und fremdanamnestische Angaben des Va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ters des Beigeladenen wie auch der behandelnden Psychiaterin Dr. F.___ (vgl. Gutachten S. 1 und 6) einholte. Im Weiteren leuchtet das Gutachten in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darlegung der medizinischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verhältnisse ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darin gezogenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgerungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind plausibel. Damit entspricht es den praxisgemässen Anforderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen an den Beweiswert einer medizinischen Entscheidungsgrundlage (vgl. E. 1.6 hiervor). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ hielt dafür, dass der Beigeladene an einer paranoiden Schizophrenie leidet und deswegen auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr arbeitsfähig ist. Dabei legte er gestützt auf die von ihm anlässlich der persönlichen Untersuchung vom 1. September 2015 erhobenen und in den medizinischen Vorakten beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Befunde mit Dokumentation von insbesondere wahnhaften und halluzina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torischen Symptomen hinreichend klar dar, dass die Diagnosekriterien einer pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ranoiden Schizophrenie nach ICD-10 erfüllt sind. So sind sich denn auch sämtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che mit dem konkreten Fall befassten (Fach-)Ärzte in diagnostischer Hinsicht über das Vorliegen einer p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aranoide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Schizophrenie laut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ICD-10 F20.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einig. Nebst Dr. C.___ gingen namentlich auch die zunächst teilstationär und schliesslich ambulant behandelnde Psychiaterin Dr. F.___ (vgl. E. 3.4-3.5 hiervor), die im Rahmen der wiederholten Hospitalisationen mit dem Beigeladenen befassten Fachpersonen der Klinik D.___ (vgl. E. 3.1-3.3 hiervor) und die RAD-Fachärztin Dr. H.___ (vgl. E. 3.7 und 3.9 hiervor) von einer paranoiden Schi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zophrenie aus. Soweit Dr. C.___ festhielt, zum Zeitpunkt der Begutachtung seien die Symptome unter medikamentöser Behandlung nicht stark ausgeprägt (aber teils dennoch deutlich vorhanden) gewesen (vgl. E. 3.8 hiervor), ist zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigen, dass der Verlauf der paranoiden Schizophrenie durchaus episo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disch mit teilweiser oder vollständiger Remission sein kann (Dil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ling/Mombour/Schmidt, a.a.O., S. 131 unten). Entsprechend wird mitunter auch von einer so genannten Schubkrankheit gesprochen, für welche ein wellenförmi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger Verlauf mit sich ablösenden Perioden akuter Exazerbation und (Teil-)Remis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion charakteristisch ist (vgl. dazu etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_658/2017 vom 3. März 2017 E. 6.4.1). Die gutachterliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschätzung, wonach keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, leuchtet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Lichte der übrigen Aktenlage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls ein.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sie steht nicht nur im Einklang mit derjenigen von Dr. F.___ (vgl. E. 3.5 hiervor), sondern geht auch damit einher, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beigeladene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die von Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2014 in einem geschützten Arbeitsumfeld (50 %-Pensum in der Stiftung G.___) an ihn gestellten Anforderungen nicht zu erfüllen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mochte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran ändert auch der Bericht der Klinik D.___ vom 22. Juli 2013 (Urk. 7/9), worin von einem schrittweisen Wiedereinstieg in den Beruf und einer Einsatzfähigkeit von 50 % die Rede war (Ziff. 1.7, Ziff. 1.9 und Ziff. 1.11), nichts. Die berichtenden Ärzte legten eine Belastungserprobung im Rahmen der tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinischen Behandlung und eine Steigerung des (Arbeits) Pensums von zum Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spiel vier auf sechs Stunden nahe, und zwar angepasst an die Fähigkeiten und Bedürfnisse des Beigeladenen. Damit wird nicht eine zumutbare Arbeitsfähigkeit abschliessend festgelegt, letztere soll vielmehr durch weitere Erhebungen abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärt werden. Diese Ausführungen sind daher mehr als Empfehlung denn als ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Zumutbarkeitsbeurteilung zu verstehen, weshalb sie nicht geeignet sind, das Gutachten in Zweifel zu ziehen. Dies gilt umso mehr, als der Bericht auch nicht von einem Psychiater verfasst wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von den Parteien am Fachgutachten von Dr. C.___ geübte Kritik verfängt nicht. Soweit die Beschwerdeführerin und mit ihr die Beschwerdegegnerin sich gegen das Vorliegen einer paranoiden Schizophrenie und einer dadurch beding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten 100%igen Arbeitsunfähigkeit an einem Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft aussprechen, vermögen sie sich auf keine fachkundige Einschätzung zu berufen, welche ihre Darstellung stützen würde. Es liegt kein (fach-)ärztlicher Bericht bei den Akten, aufgrund dessen sich Zweifel an der gutachterlichen Einschätzung ergeben würden. Auch sind keine Hinweise aktenkundig, wonach die Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einschränkung in erster Linie auf ein relevantes Suchtgeschehen (Cannabis) zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückzuführen wäre. Vielmehr ist der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cannabisgebrauch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss Dr. F.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«weitgehend sistiert» und ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (vgl. E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Auffassung von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der «deutlich reduzierte» Cannabiskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icht als U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rsache der psychischen Störung, sondern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eher als Versuch einer Selbstmedikation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anzusehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 3.6 hiervor)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sodann ist d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Ambivalenz ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüber der Behandlung und die damit einhergehend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht immer zuverlässige Medikamenten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ompliance laut Gutachten als krankheitsinhärent zu beurteilen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 3.6 hiervor)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entgegen dem Standpunkt der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 12 Ziff. 34) tut es schliesslich dem Beweiswert der Expertise keinen Abbruch, dass anlässlich der Begutachtung eine Besprechung mit der behandelnden Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiaterin erfolgte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverständiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch fremdanamnestische Auskünfte einholt, ist seinem fachärztlichen Ermessen anheimgestellt (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_601/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 E. 5.2.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend bestehen keine Anhaltspunkte, dass die den Beigeladenen teilstationär beziehungsweise ambu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lant behandelnde Dr. F.___ im Rahmen dieses fachärztlichen Austausches in irgendeiner Form nicht lege artis auf Dr. C.___ eingewirkt hätte respektive er Solches zugelassen hätte. Es kann deshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowohl in diagnostischer Hinsicht als auch bezüglich der Arbeitsfähigkeitseinschätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das Gutachten von Dr. C.___ abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss BGE 143 V 418 (Urteil des Bundesgerichts 8C_130/2017 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sämtliche psychischen Leiden für die Beurteilung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem strukturierten Beweisverfahren nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h BGE 141 V 281 zu unterziehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese neue Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">580/2017 vom 16. Januar 2018 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und somit grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich auch im vorliegenden Fall massgebend. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts dessen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Falle des Beigeladenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">paranoiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schizophrenie ein Störungsbild di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnostiziert wurde, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund klinischer psychiatrischer Untersuchung bezüglich Überprüf- und Objektivierbarkeit mit somatischen Erkrankungen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichen lässt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und zum anderen keine Hinweise auf Inkonsistenzen, Aggravation oder Simulation bestehen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indes vorliegend praxisgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung eines strukturierten Beweisverfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h Massgabe von BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgesehen werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. BGE 143 V 418 E. 7.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Hinweis auf BGE 139 V 547 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Ausgeführten steht fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beigeladene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im massgebenden Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilungszeitraum bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 8. April 2016 (Urk. 2) auf dem ersten Arbeitsmarkt über keine verwertbare Arbeitsfähigkeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügte. Damit liegt eine vollständige Erwerbsunfähigkeit vor, welche Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung begründet. In Anbetracht dessen, dass seit dem 22. März 2013 (Zweithospitalisation in der Klinik D.___, vgl. E. 3.2 hiervor) eine anhaltende Arbeitsunfähigkeit von 100 % vorlag, ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand der Rentenanspruch per 1. März 2014 (vgl. E. 1.2-1.4 hiervor). Eine so ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannte verspätete Anmeldung liegt nicht vor, erfolgte doch die Anmeldung zum Leistungsbezug am 4. Juni 2013 (Urk. 7/2), womit die sechsmonatige Karenzfrist gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG eingehalten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend erweist sich der angefochtene Rentenentscheid vom 8. April 2016 (Urk. 2) als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgangsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegenden Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">A.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Kaspar Saner</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSenn-Buchter</p><p></p></div> </div></body></html>