{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2023-10-03", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2023-00435_2023-10-03.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=223542&W10_KEY=13045538&nTrefferzeile=84&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "398c2ac5f437839ca115a2191daa5283"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" VB.2023.00435"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03.10.2023 VB.2023.00435"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03.10.2023 VB.2023.00435"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03.10.2023 VB.2023.00435"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe. Entgegen der Beschwerdef\u00fchrerin ist ein \"juristischer Abschluss\" nicht Voraussetzung, um der Sozialbeh\u00f6rde anzugeh\u00f6ren (E. 4.1). Die H\u00f6he des Grundbedarfs f\u00fcr den Lebensunterhalt (GBL) ist gesetzlich vorgegeben und gilt f\u00fcr s\u00e4mtliche mit wirtschaftlicher Hilfe unterst\u00fctzten Personen gleichermassen; das Kreisschreiben des Obergerichts betreffend die Berechnung des betreibungsrechtlichen Existenzminimums findet keine Anwendung. Eine individuelle Erh\u00f6hung des GBL zugunsten der Beschwerdef\u00fchrerin widerspr\u00e4che dem insofern geltenden Grundsatz der Gleichbehandlung (E. 4.2). Der verrechnungsweise Abzug vom GBL erfolgt zur R\u00fcckerstattung unrechtm\u00e4ssig bezogener wirtschaftlicher Hilfe und kann nicht mit einer pauschalen Erh\u00f6hung des GBL \"kompensiert\" werden. Im \u00dcbrigen bewegt sich der Abzug in den gesetzlich vorgegebenen Grenzen (E. 4.3). Letzteres gilt auch unter Einbezug der rechtm\u00e4ssigen sanktionsweisen K\u00fcrzung des GBL, weil die Beschwerdef\u00fchrerin entgegen der entsprechenden Auflage darauf verzichtete, in ein kosteng\u00fcnstigeres Krankenversicherungsmodell zu wechseln (E. 4.4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 01:02:16", "Checksum": "002dc74af4fa46caca975cbdd400fb1d"}