<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2019-11-11-1C_531-2019.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1C_531/2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 11. November 2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Bundesrichter Fonjallaz, Kneubühler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Härri. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">1. A.________ Ltd., </div> <div class="para">2. B.________ Ltd., </div> <div class="para">Beschwerdeführerinnen, </div> <div class="para">beide vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Sprenger, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, Abteilung D, Gartenhofstrasse 17, </div> <div class="para">Postfach 9680, 8036 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Internationale Rechtshilfe in Strafsachen an die Niederlande; Kontosperre; Herausgabe von Kontounterlagen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesstrafgerichts, Beschwerdekammer, </div> <div class="para">vom 19. September 2019 (RR.2019.142-143). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Sachverhalt:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.</b> </div> <div class="para">Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Rotterdam (im Folgenden: Schwerpunktstaatsanwaltschaft) führt ein Strafverfahren gegen C.________ wegen des Verdachts der Geldwäscherei und weiterer Delikte. Sie wirft ihm vor, für jemanden Geld gewaschen und als Gegenleistung dafür rund USD 111 Millionen entgegengenommen zu haben. </div> <div class="para">Mit ergänzendem Rechtshilfeersuchen vom 14. Mai 2018 ersuchte die Schwerpunktstaatsanwaltschaft die Schweiz um die Sperre der Konten der A.________ Ltd. bei der Bank D.________ in Zürich; mit weiterem ergänzendem Rechtshilfeersuchen vom 28. Juni 2018 um die Sperre des Kontos der B.________ Ltd. bei der Bank E.________ in Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.</b> </div> <div class="para">Mit Eintretens- und Zwischenverfügungen vom 20. Juni und 10. Juli 2018 entsprach die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich (heute: Staatsanwaltschaft III; im Folgenden: Staatsanwaltschaft) den ergänzenden Rechtshilfeersuchen und ordnete die Sperre der auf die A.________ Ltd. lautenden Konten bei der Bank D.________ und des auf die B.________ Ltd. lautenden Kontos bei der Bank E.________ an. Zudem forderte die Staatsanwaltschaft die beiden Banken auf, ihr eine Übersicht über die gesperrten Vermögenswerte zuzustellen. </div> <div class="para">Dem kam die Bank D.________ am 26. Juni 2018 nach. Die Bank E.________ teilte der Staatsanwaltschaft am 24. Juli 2018 mit, das Konto der B.________ Ltd. sei am 30. August 2011 geschlossen und der Saldo an die Bank D.________ überwiesen worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>C.</b> </div> <div class="para">Mit Schlussverfügung vom 13. Mai 2019 hielt die Staatsanwaltschaft die Sperre des Kontos Nr. xxx der A.________ Ltd. bei der Bank D.________ aufrecht, bis die ersuchende Behörde über die sichergestellten Vermögenswerte von rund EUR 5'869'600.-- rechtskräftig entschieden habe (Dispositiv Ziffer 4). Im Weiteren ordnete sie die Herausgabe im Einzelnen bezeichneter Unterlagen zu den Konten der A.________ Ltd. und der B.________ Ltd. an die ersuchende Behörde an (Dispositiv Ziffer 2). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>D.</b> </div> <div class="para">Dagegen erhoben die A.________ Ltd. und die B.________ Ltd. Beschwerde beim Bundesstrafgericht mit dem Antrag, Dispositiv Ziffer 2 der Schlussverfügung aufzuheben. </div> <div class="para">Am 19. September 2019 wies das Bundesstrafgericht (Beschwerdekammer) die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Es bejahte die Beschwerdelegitimation der A.________ Ltd., nicht dagegen der B.________ Ltd. Die Herausgabe der die A.________ Ltd. betreffenden Bankunterlagen (Schreiben der Bank vom 26. Juni 2018 betreffend Kontosperre und Kontoauszug für die Zeit vom 1. Januar bis 25. Juni 2018) an die ersuchende Behörde beurteilte es als zulässig. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>E.</b> </div> <div class="para">Die A.________ Ltd. und die B.________ Ltd. führen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Antrag, den Entscheid des Bundesstrafgerichts aufzuheben. Eventualiter sei der Entscheid des Bundesstrafgerichts aufzuheben und die Sache an dieses zurückzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>F.</b> </div> <div class="para">Das Bundesstrafgericht und die Staatsanwaltschaft haben auf Gegenbemerkungen verzichtet. Das Bundesamt für Justiz hat sich vernehmen lassen mit dem Antrag, auf die Beschwerde nicht einzutreten. Es hält dafür, es fehle an der Eintretensvoraussetzung des besonders bedeutenden Falles nach <span class="artref">Art. 84 BGG</span>. </div> <div class="para">Die A.________ Ltd. und die B.________ Ltd. haben dazu keine Stellung genommen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerinnen beantragen lediglich die Aufhebung des Entscheids der Vorinstanz, eventualiter verbunden mit der Rückweisung an diese. Sie beschränken sich also auf einen kassatorischen Antrag. Das ist im bundesgerichtlichen Verfahren grundsätzlich unzulässig (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=29.10.2019&amp;to_date=17.11.2019&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-II-313%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page313">BGE 137 II 313</a> E. 1.3 S. 317 mit Hinweisen; FLORENCE AUBRY GIRARDIN, in: Commentaire de la LTF, 2. Aufl. 2014, N. 17 zu <span class="artref">Art. 42 BGG</span>). Ob bereits deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, kann dahingestellt bleiben. Sie ist jedenfalls aus folgenden Erwägungen unzulässig. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Gemäss <span class="artref">Art. 84 BGG</span> ist gegen einen Entscheid auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen die Beschwerde nur zulässig, wenn er unter anderem eine Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich betrifft und es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt (Abs. 1). Ein besonders bedeutender Fall liegt insbesondere vor, wenn Gründe für die Annahme bestehen, dass elementare Verfahrensgrundsätze verletzt worden sind oder das Verfahren im Ausland schwere Mängel aufweist (Abs. 2). </div> <div class="para"><span class="artref">Art. 84 BGG</span> bezweckt die wirksame Begrenzung des Zugangs zum Bundesgericht im Bereich der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen. Bei der Beantwortung der Frage, ob ein besonders bedeutender Fall gegeben ist, steht dem Bundesgericht ein weiter Ermessensspielraum zu. Gerade im Bereich der sogenannten "kleinen" (akzessorischen) Rechtshilfe kann ein besonders bedeutender Fall nur ausnahmsweise angenommen werden (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=29.10.2019&amp;to_date=17.11.2019&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-IV-99%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page99">BGE 145 IV 99</a> E. 1.2 S. 104 f. mit Hinweisen). </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> entscheidet die Abteilung in Dreierbesetzung über Nichteintreten auf Beschwerden, bei denen kein besonders bedeutender Fall vorliegt (Abs. 1). Der Entscheid wird summarisch begründet. Es kann ganz oder teilweise auf den angefochtenen Entscheid verwiesen werden (Abs. 3). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Es geht hier um die Übermittlung von Informationen aus dem Geheimbereich und damit ein Sachgebiet, bei dem die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 84 Abs. 1 BGG</span> insoweit möglich ist. </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerinnen machen geltend, die Vorinstanz sei ihrer Begründungspflicht nicht hinreichend nachgekommen und habe damit den Anspruch auf rechtliches Gehör (<span class="artref">Art. 29 Abs. 2 BV</span>) verletzt. Überdies habe sie gegen das Willkürverbot (<span class="artref">Art. 9 BV</span>) verstossen. Dabei handle es sich um elementare Verfahrensgrundsätze, weshalb gemäss <span class="artref">Art. 84 Abs. 2 BGG</span> ein besonders bedeutender Fall gegeben sei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.</b> Die Beschwerdeführerinnen bringen vor, die Vorinstanz habe ihren Entscheid unzureichend begründet, soweit sie die Beschwerdelegitimation der Beschwerdeführerin 2 verneint habe. </div> <div class="para">Dem kann nicht gefolgt werden. Für eine Verletzung der Begründungspflicht bestehen keine Anhaltspunkte. Die Vorinstanz legt im Einzelnen und nachvollziehbar dar, weshalb sie die Beschwerdelegitimation der Beschwerdeführerin 2 verneint (angefochtener Entscheid E. 2.2 f. S. 4 ff.). Ihre Erwägungen, auf welche gemäss <span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span> verwiesen werden kann, genügen der Begründungspflicht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.4.</b> Die Beschwerdeführerinnen machen geltend, die Vorinstanz sei in Willkür verfallen, indem sie die Herausgabe von Bankunterlagen zum Konto der Beschwerdeführerin 1 mit den im angefochtenen Entscheid dargelegten Argumenten gestattet habe (Beschwerde S. 9 Ziff. 27). </div> <div class="para">Nach der Rechtsprechung ist ein Entscheid nicht schon willkürlich, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft. Willkür liegt nur vor, wenn nicht bloss die Begründung eines Entscheides, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=29.10.2019&amp;to_date=17.11.2019&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F144-I-113%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page113">BGE 144 I 113</a> E. 7.1 S. 124 mit Hinweisen). </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerinnen kritisieren die Begründung der Vorinstanz zur Herausgabe der Bankunterlagen als willkürlich. Weshalb der angefochtene Entscheid insoweit auch im Ergebnis offensichtlich unhaltbar sei, legen sie nicht substanziiert dar. Die Beschwerde genügt insoweit den qualifizierten Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht (dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=29.10.2019&amp;to_date=17.11.2019&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-I-26%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page26">BGE 145 I 26</a> E. 1.3 S. 30<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=29.10.2019&amp;to_date=17.11.2019&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-I-70%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page70">141 I 70</a></span> E. 6.6 S. 77). </div> <div class="para">Selbst wenn es sich anders verhalten hätte, hätte das den Beschwerdeführerinnen nicht geholfen. Sie bringen vor, die ersuchende Behörde habe im ergänzenden Rechtshilfeersuchen vom 14. Mai 2018 lediglich die Sperre des Kontos, nicht aber die Herausgabe von Bankunterlagen verlangt; Letztere verletze das Übermassverbot. Das Bundesgericht hat jedoch in einer derartigen Konstellation die Verletzung des Übermassverbots verneint; dies unter Hinweis auf die ständige Rechtsprechung, welche eine weite Auslegung des Rechtshilfeersuchens nach dem Sinn, der ihm vernünftigerweise beizumessen ist, zulässt (Urteil 1A.303/2004 vom 29. März 2005 E. 4 mit Hinweisen). Im Lichte dieses Präjudizes kann die Herausgabe der Unterlagen zum Konto der Beschwerdeführerin 1 im Ergebnis jedenfalls nicht als schlechterdings unhaltbar und damit nicht als willkürlich angesehen werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.5.</b> Für die Annahme einer Verletzung der von den Beschwerdeführerinnen angerufenen Verfahrensgrundsätze bestehen demnach keine hinreichenden Anhaltspunkte. Dass dem Fall aus einem anderen Grund eine besondere Bedeutung zukommen sollte, machen die Beschwerdeführerinnen nicht geltend und ist nicht ersichtlich. </div> <div class="para">Die Beschwerde ist daher unzulässig. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens tragen die Beschwerdeführerinnen die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>). </div> <div class="para">Mit dem vorliegenden Entscheid braucht über das Gesuch um aufschiebende Wirkung nicht mehr befunden zu werden. Die Beschwerde hatte ohnehin von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung (<span class="artref">Art. 103 Abs. 2 lit. c BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- werden den Beschwerdeführerinnen unter solidarischer Haftbarkeit für den gesamten Betrag je zur Hälfte auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Beschwerdeführerinnen, der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, dem Bundesstrafgericht, Beschwerdekammer, und dem Bundesamt für Justiz, Fachbereich Rechtshilfe, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 11. November 2019 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Merkli </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Härri </div> </div></body></html>