<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2007.00458</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Bürker-Pagani als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretärin Gasser Küffer</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 6. August 2007</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">SWICA Krankenversicherung AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst,</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic. iur. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Römerstrasse 38, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">, geb. 1990</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gesetzlich vertreten durch die Mutter </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Z.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1990 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leidet an einer Trisomie 21 mit angeborenem Herzfehler und an einer kongenitalen Oligophrenie im Sinne von Ziff. 403 des Anhangs zur Verordnung über Geburtsgebrechen (GgV), bezog und bezieht verschiedene Leistungen der Invalidenversicherung (medizinische Massnahmen, unter anderem in Form von Psychotherapie, Sonderschulung, Pflegebeitrag, Hilflosenentschädigung, vgl. Akten der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, Urk. 8/1-162). Seit 6. März 1995 besuchte er das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, seit dem Schuljahr 1996/1997 teilweise intern (vgl. Urk. 8/45).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 4. bis 12. August 2006 wurde der Versicherte im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stationär behandelt (vgl. Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. August 2006, Urk. 8/123). Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte am 8. August 2006 ein Kostengutsprachegesuch (Urk. 8/121). Mit Schreiben vom 18. Dezember 2006 teilte die IV-Stelle mit, dass die Kosten für medizinische Massnahmen zur Behandlung des Geburtsgebrechens Ziff. 403 GgV Anhang, soweit sie sich gegen das apathische oder erethische Verhalten richten würden, bis 31. Oktober 2010 weiterhin übernommen würden. Als Durchführungsstelle wurde unter anderem das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezeichnet (Urk. 8/132).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Januar 2007</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte die C.___,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein Gesuch um Übernahme der Kosten für eine stationäre Behandlung, welche vom 24. Dezember 2006 bis 8. Januar 2007 dauerte (Urk. 8/137). Mit Vorbescheid vom selben Tag teilte die IV-Stelle mit, dass sie eine Kostenübernahme ablehne (Urk. 8/135). Am 5. Februar 2007 nahm die Krankenversicherung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die SWICA Gesundheitsorganisa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion, Stellung zum Vorbescheid der IV-Stelle und ersuchte um Kostenüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme (Urk. 8/146). Im Rahmen der Abklärung eines Anspruchs auf berufliche Massnahmen holte die IV-Stelle einen Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Februar 2007 ein (Urk. 8/157). Mit Verfügung vom 19. Februar 2007 lehnte sie die beantragte Kostenübernahme für die stationäre Behandlung in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab (Urk. 2 = Urk. 8/159).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. März 2007 erhob die SWICA Gesundheitsorganisation Beschwerde mit dem Antrag auf Aufhebung obiger Verfügung und Rückweisung der Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Vernehmlassung vom 8. Juni 2007 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Am 21. Juni 2007 wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Prozess beigeladen (Urk. 9). Eine Bitte der Mutter des Versicherten als dessen gesetzliche Vertreterin betreffend Modalitäten einer allfälligen Befragung ihres Sohnes (Urk. 11) wurde vom Gericht am 6. Juli 2007 telefonisch beantwortet (Urk. 12). Mit Verfügung vom 6. Juli 2007 wurde der Schriftenwechsel geschlossen (Urk. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Folgenden eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt (vgl. Urk. 8/137 betreffend Tages</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taxe bis 31. Dezember 2006 von Fr. 394.--, ab 1. Januar 2007 von Fr. 399.-- bei 16 Tagen Aufenthalt), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span id="IV118"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte haben bis zum vollendeten 20. Altersjahr Anspruch auf die zur Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handlung von Geburtsgebrechen (Art. 3 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teils des Sozialversicherungsrechts, ATSG) notwendigen medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Massnahmen (Art. 13 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung, IVG). Der Bundesrat bezeichnet die Gebrechen, für welche diese Massnahmen gewährt werden. Er kann die Leistung ausschliessen, wenn das Gebrechen von geringfügiger Bedeutung ist (Art. 13 Abs. 2 IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Geburtsgebrechen gelten diejenigen Krankheiten, die bei vollendeter Geburt bestehen (Art. 3 Abs. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 Satz 1 GgV). Die blosse Veranlagung zu einem Leiden gilt nicht als Geburtsgebrechen. Der Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt, in dem ein Geburtsgebrechen als solches erkannt wird, ist unerheblich (Art. 1 Abs. 1 GgV). Die Geburtsgebrechen sind in der Liste im Anhang aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt. Das Eidgenössische Departement des Innern kann die Liste jährlich an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passen, sofern die Mehrausgaben einer solchen Anpassung für die Versicherung insgesamt drei Millionen Franken pro Jahr nicht übersteigen (Art. 1 Abs. 2 GgV). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als medizinische Massnahmen, die für die Behandlung eines Geburtsgebrechens notwendig sind, gelten sämtliche Vorkehren, die nach bewährter Erkenntnis der medizinischen Wissenschaft angezeigt sind und den therapeutischen Erfolg in einfacher und zweckmässiger Weise anstreben (Art. 2 Abs. 3 GgV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span id="IV123"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 14 Abs. 1 lit. a IVG umfassen die von der Invalidenversicherung gestützt auf Art. 12 oder 13 IVG übernommenen medizinischen Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen die Behandlung, die vom Arzt oder von der Ärztin selbst oder auf ihre Anordnung durch medizinische Hilfspersonen in Anstalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Hauspflege vorgenommen wird. Beim Entscheid über die Gewährung von ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Behandlung in Anstalts- oder Hauspflege ist auf den Vorschlag des behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Arztes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder der behandelnden Ärztin und auf die persönlichen Verhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisse der versicherten Person in angemessener Weise Rücksicht zu nehmen. </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die tägliche Krankenpflege als solche gehört, weil ihr kein therapeutischer Cha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rakter im eigentlichen Sinn zukommt, nicht zu den medizinischen Massnahmen, welche für die Behandlung eines Geburtsgebrechens notwendig sind. Dies be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutet, dass die Invalidenversicherung nur soweit für die Spitalpflege eines Kin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des aufzukommen hat, als die eigentliche Behandlung den Aufenthalt in einem Krankenhaus erfordert. Ein Spitalaufenthalt, welcher vorwiegend auf Pflegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dürftigkeit zurückzuführen ist und zudem gewisse pädagogische Ziele verfolgt, stellt keine medizinische Massnahme im Sinne von Art. 13 IVG dar (ZAK 1975 S. 201 ff.). Jedoch genügt zur Gewährung der vollen Spitalleistungen, dass eine einzige Vorkehr - sei sie kausal oder symptomatisch, auf das Grundleiden oder dessen Folgeerscheinungen gerichtet -, die vom Arzt oder auf seine Anordnung durch medizinische Hilfspersonen vorgenommen wird, die Behandlung in einer Heilanstalt notwendig macht. Dadurch stehen nicht nur derjenigen versicherten Person die vollen Spitalleistungen zu, welche der ärztlichen Behandlung in ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Heilanstalt bedarf, sondern auch derjenigen, die neben dieser ärztlichen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung in überwiegendem Masse pflegerische Betreuung benötigt (BGE 102 V 49 Erw. 1). Der Umfang der zu erbringenden Spitalleistungen definiert sich nach Art. 14 Abs. 2 IVG.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziffer 403 GgV nennt das Geburtsgebrechen "Kongenitale Oligophrenie" (nur Behandlung erethischen und apathischen Verhaltens). Oligophrenie stellt eine "allgemeine Bezeichnung für (einen) ätiologisch uneinheitlichen, angeborenen oder frühzeitig erworbenen Intelligenzdefekt" dar, wobei die Einteilung in Schweregrade anhand des Hamburg-Wechsler-Intelligenztests erfolgt; die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeichnung Debilität steht für einen Intelligenzquotienten (IQ) von 60-79, die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeichnung Imbezillität für einen solchen von 40-59 und die Bezeichnung Idiotie für einen Wert kleiner als 40 (Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, Berlin und New York, 256. Aufl. 1990, S. 1205; in späteren Auflagen dieses Werks, vgl. 259. Auflage 2002 S. 1208, wird der Terminus"Oligophrenie" demgegenüber nur noch als "veraltete Bezeichnung für geistige Behinderung" aufgeführt; Urteil des EVG in Sachen J. vom 28. August 2002 [I 617/01]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung stellt die Psychotherapie eine wissenschaftlich aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kannte Methode zur Behandlung erethischen und/oder apathischen Verhaltens bei kongenitaler Oligophrenie dar. Im Einzelfall entscheidet sich im Lichte des Grundsatzes der Verhältnismässigkeit, ob die Psychotherapie indiziert ist und er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">laubt, den therapeutischen Erfolg in einfacher und zweckmässiger Weise an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustreben (nicht veröffentlichtes Urteil des EVG in Sachen L. vom 26. Februar 1990, I 228/88). Gemäss der von der Verwaltung im damaligen Verfahren ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geholten Expertenmeinung ist die Durchführung einer Psychotherapie bei geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig Behinderten in der Regel nicht indiziert, vor allem wenn eine schwere Form von Oligophrenie vorliegt (Imbezillität oder Idiotie), wobei aber Ausnahmen von dieser Regel vorkommen (vgl. auch Rz 403.4 des ab 1. November 2005 gültigen Kreisschreibens über die medizinischen Eingliederungsmassnahmen in der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung). Ein Anspruch auf medizinische Massnahmen in Form einer Psychotherapie ist demnach bei kongenitaler Oligophrenie nicht von vornherein ausgeschlossen. Massgebend sind die konkreten Umstände des Einzelfalls. Dabei kommt den ärztlichen Stellungnahmen für die Beurteilung der Eignung, Not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendigkeit und Verhältnismässigkeit dieser Behandlung hinsichtlich des apa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thischen und erethischen Verhaltens entscheidende Bedeutung zu (Urteil in Sa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen M. vom 1. Dezember 2005, I 309/05, Erw. 2.2.4, und in Sachen J. vom 28. August 2002, I 617/01).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Invalidenversicherung die Kosten für den statio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Aufenthalt des Beschwerdeführers in der psychiatrischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. Dezember 2006 bis 8. Januar 2007 zu übernehmen hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist aktenmässig erstellt und unbestritten, dass beim beigeladenen Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten eine kongenitale Oligophrenie im Sinne von Ziff. 403 GgV Anhang vorliegt. Weiter ist den Akten zu entnehmen, dass das behinderungsbedingte erethische Verhalten des Versicherten seit Anfang 2000 stark zugenommen hat (vgl. Urk. 8/69/2) und dem Versicherten bereits mit Verfügung vom 29. Januar 2002 zur Behandlung des apathischen und erethischen Verhaltens im Zusammenhang mit seinem Geburtsgebrechen Ziff. 403 GgV Anhang vom 1. März 2001 bis 28. Februar 2003 Psychotherapie zugesprochen wurde (Urk. 8/81). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nunmehr stellt sich die Beschwerdegegnerin auf den Standpunkt, der Aufent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne nicht übernommen werden, da es sich nicht um eine einfache und zweckmässige Behandlung handle und nicht davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen werden könne, dass sich durch die stationäre psychotherapeutische Behandlung eine Verbesserung des Zustandes ergebe (Urk. 7). Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin dagegen führt aus, dass beim Versicherten ein behandlungsbedürftiges deutlich erethisches Verhalten vorliege. Die Beschwerdegegnerin habe es unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen abzuklären, ob der stationäre Aufenthalt in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung des erethischen Verhaltens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gedient habe und sei damit ihrer Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungspflicht nicht nachgekommen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Dezember 2001 nahm das Ausmass des behinderungsbedingten erethischen Verhaltens des Versicherten seit zirka An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fang 2000 stark zu. Dadurch sei der alltägliche Umgang mit ihm sowohl im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als auch zu Hause wesentlich erschwert worden. Der gesteigerte Antrieb verdeutliche sich in enormem Bewegungsdrang und grossem Mitteilungsbedürfnis. Hinzu komme eine starke psychomotorische Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruhe. Wegen der gesteigerten Erregbarkeit komme in Situationen, in welchen der Versicherte vielen Reizen ausgesetzt sei, dazu, dass er wahllos Gegenstände herumwerfe und Kleidungsstücke sowie Spielsachen demoliere. Seit 1. März 2001 stehe der Versicherte im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Behandlung. Dabei gehe es vor allem darum, unter starkem Einbezug der Mutter und der BetreuerInnen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sein Verhalten mit verhaltenstherapeutischen Massnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men zu modifizieren (Urk. 8/79). Gestützt auf diesen Bericht gewährte die IV-Stelle medizinische Massnahmen in Form von Pychotherapie vom 1. März 2001 bis 28. Februar 2003 (Urk. 8/81).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Spezialarzt FMH für Kinder- und Jugendspychiatrie, stellte am 1. März 2004 Antrag auf Zulassung seiner Person sowie von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als zusätzliche Durchführungsstellen für die Durchführung einer neurolep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Therapie zur Behandlung des Geburtsgebrechens Ziff. 403 GgV Anhang mit ausgeprägter erethischer Störung. Der in der Pubertätsentwicklung stehende Versicherte zeige eine deutliche Hyperkinese mit verminderter Impulskontrolle, unkontrolliertem, oppositionellem und teilweise aggressivem Verhalten. Dies behindere die schulische Ausbildung und gefährde den Wohnplatz. Die Mutter und die Bezugs-Fachperson hätten über wiederholte Impulsdurchbrüche mit Selbstgefährdung berichtet. Im Zusammenhang mit dem Down-Syndrom und der Pubertätsentwicklung sei eine weitere Eskalation der erethischen Störung mit Bedrohung der internen Schulsituation eingetreten. Damit werde ein Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such mit einer neuroleptischen Therapie zur Stabilisierung dringend notwendig (Urk. 8/97). Auch diesem Antrag leistete die IV-Stelle Folge (Urk. 8/98).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grundlage für die am 18. Dezember 2006 mitgeteilte weiterführende Kostengut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache für medizinische Massnahmen, welche auch den stationären Aufenthalt im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 4. bis 8. August 2006 (vgl. hiezu Urk. 8/121) betraf, bildeten in medizinischer Hinsicht ein Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. August 2006 (Urk. 8/123) und ein Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. September 2006 zur notfallmässi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Konsultation vom 3. August 2006 (Urk. 8/123).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat sie die Kindsmutter am 3. August 2006 notfallmässig konsultiert. Der Versicherte, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher gemäss Angaben der Mutter, seit Eintritt in die Pubertät ein sexualisieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des und zunehmend aggressiv gereiztes Verhalten zeige, habe seine Mutter im Rahmen des aktuellen Ferienaufenthaltes sexuell bedrängt, so dass es bei ihrem Abwehrversuch zu Tätlichkeiten gekommen sei. Auch sei er mehrmals täglich weggelaufen, ohne dass ihn die Mutter daran habe hindern können. Er sei in seiner starken Bewegungsunruhe, der sexuellen Übergriffigkeit und seiner ag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gressiv gereizten Grundstimmung für die Mutter nicht mehr führbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellten gestützt auf die erhobenen Befunde die Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose einer Trisomie 21 (IDC-10 Q90.9) mit erethischem Zustandsbild. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der notfallfallmässigen Konsultation im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei kein dezidierter Behandlungsplan erstellt worden. Um eine Hospitalisation in einer psychiatrischen Einrichtung für Erwachsene zu vermeiden, sei der Mutter als vorübergehende Massnahme eine zusätzliche Medikation mit 3 x 25 mg Nozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nan pro Tag bis zur Rückkehr des behandelnden Kinder- und Jugendpsychiaters aus den Ferien empfohlen worden. Nachdem das psychopharmakologische Set</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ting mit Risperdal und Nozinan keine ausreichende Wirkung gezeigt habe, sei der Versicherte am 4. August 2006 notfallmässig für eine Krisenintervention in die Jugendlichenstation des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingetreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als weitere medizinische Massnahmen erachteten die Ärztinnen eine Optimie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Psychopharmakatherapie unter regelmässiger Kinder- und Jugendpsy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Kontrolle sowie eine Verhaltenstherapie mit dem Ziel einer verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serten Impulskontrolle und verbesserten Anpassung an gesellschaftliche Nor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men für erforderlich (Urk. 8/124).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. August 2006 zum Aufenthalt vom 4. bis 12. August 2006 wurde der Versicherte im Sinne einer Krisenintervention bei psychisch-sozialer Überlastungssituation der Mutter eingewiesen, da sich der Versicherte ihr gegenüber distanzlos und sexualisierend verhalten habe, die Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geln nicht mehr akzeptiert und mehrfach von zu Hause weggelaufen sei und sich damit selbst gefährdet habe. Der stationäre Aufenthalt sei limitiert auf die noch verbleibenden Ferientage gewesen, bis der Versicherte wieder ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe eintreten können. Behandlungsinhalt seien die medikamentöse Behandlung zur Verbesserung der Impulskontrolle und verhaltenstherapeutische Interventionen gewesen (Urk. 8/123).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Oberärztin der psychiatrischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, stellte in dem von der Verwaltung zur Abklärung beruflicher Massnahmen eingeholten Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. Februar 2007 die Diagnose einer mittelschweren Intelligenzminderung mit Störung der Impulskontrolle (ICD 10 F71) und einer Trisomie 21 (ICD 10 Q90). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte sei am 24. Dezember 2006 notfallmässig per fürsorgerischem Freiheitsentzug eingeliefert worden. Er besuche das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und habe bisher die Wochenenden und Ferien bei der alleinerziehenden Mutter ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bracht. Mit Eintritt in die Pubertät habe er jedoch insbesondere zu Hause ein Aggressionspotential entwickelt und zeige ein sexualisiertes Verhalten gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über Frauen, sodass eine Betreuung durch die Mutter während der Wochenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und Ferien nicht mehr möglich gewesen sei. Es sei daher zur Überbrückung und zum Versuch einer medikamentösen Einstellung bis zum Wiedereintritt in das Internat während der Ferien in der Jugendstation ihres Instituts aufgenom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men worden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Allgemeinen sei der kriseninventorische stationäre Aufenthalt von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> problemlos gelaufen. Im Vordergrund sei die Intelligenzminderung gestanden. Insbesondere in den ersten Tagen des Aufenthaltes habe er teilweise aggressive Erregungszustände und sexuelle Distanzlosigkeit gegenüber Mitpatientinnen ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt und daher 5x kurzzeitig isoliert werden müssen. In der Folge sei die Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kation vorübergehend erhöht worden, worauf er ausgeglichener und pädagogi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Massnahmen zur Verhaltensregulation zugänglicher geworden sei. Im Zeitpunkt des Austritts ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe die übliche Medikation wieder aufgenommen werden können. Mit heil- und sonderpädagogischen Massnahmen könne die erreichte Stabilisierunng aufrechterhalten werden, eine Verbesserung sei eher nicht zu erwarten (Urk. 8/157).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinischen Unterlagen zeigen die Zunahme der erethischen Störung, welche sich im Laufe der Pubertät insbesondere auch in aggressivem sexuali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siertem Verhalten gegenüber Frauen akzentuiert hat, deutlich auf. Dass eine psychotherapeutische Therapie in Form einer psychopharmakologischen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung mit begleitenden verhaltenstherapeutischen Interventionen, wie sie im Behandlungsplan der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschrieben wurde (Urk. 8/157 S. 2 f.), grundsätzlich geeignet und notwendig ist, um das heftige Impulsverhalten des Versicherten positiv zu beeinflussen, ist bei der gegebenen medizinischen Sachlage nicht in Frage zu stellen. An dieser Schlussfolgerung ist auch unter Berücksichtigung dessen, dass der Versicherte gemäss Diagnose im Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an einer mittelgradigen Intelligenzminderung leidet, woraus zu schliessen ist, dass sein Intelligenzquotient im Bereich zwischen 35 und 49 liegt (Internationale Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel V (F), Kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-diagnostische Leitlinien, 5. Auflage, Bern/Göttingen/Toronto/Seattle, S. 257), im konkreten Fall nicht zu zweifeln, zumal der Schwerpunkt der in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführten Massnahmen in der medikamentösen Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung, insbesondere der adäquaten Einstellung, wofür es einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stationären Beo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bachtung bedurfte, lag und der verhaltenstherapeutische Ansatz lediglich in Form von Interventionen erfolgte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist vielmehr, ob die Invalidenversicherung auch für die Kosten des Aufenthalts in der psychiatrischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder lediglich für die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungskosten aufzukommen hat. Voraussetzung dafür ist, dass der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte zum Zwecke der Behandlung hospitalisiert war. Wie dem Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Februar 2007 zu entnehmen ist, erfolgte die Einweisung für die Zeit der Internatsferien im Wesentlichen aufgrund der Überforderung der Mutter, welche mit dem sich offensichtlich regelmässig zu Hause und ihr ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüber steigernden erethischen Verhalten ihres Sohnes nicht mehr zugange kam. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die eigentliche medizinische Behandlung durch ärztliche Personen oder ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Hilfspersonen bestand in der psychopharmakologischen Medikation mit der vorübergehenden Erhöhung der Dosierung sowie in verhaltenstherapeutischen Interventionen mit mehreren kurzzeitigen Isolationen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hingegen zeigt der Umstand, dass mehrere Isolationen sowie eine Erhöhung der Neuroleptika notwendig war, dass die teilweise aggressiven Erregungszustände des Versicherten in der fraglichen Zeit ein Ausmass erreichten, welches die Mutter des mittlerweile 16-jährigen Versicherten verständlicherweise überfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derte und welches, auch infolge der ferienhalber unmöglichen Unterbringung im Rahmen der Sonderschulung, einen vorübergehenden stationären Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung notwendig machte. Zudem rechtfertigt es sich im vorliegenden Fall, den persönlichen Verhältnissen des Versicherten ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss Art. 14 Abs. 3 IVG insofern Rechnung zu tragen, als zu berücksichtigen ist, dass die alleinerziehende Mutter des Versicherten ihrem geistig behinderten Sohn physisch wohl unterlegen ist, so dass er kaum mehr führbar ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass der Aufenthalt in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Therapie des erethischen Verhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens des Versicherten gedient hat und insofern notwendig und geeignet war, als sich die Erregungszustände bis zum Austritt wieder soweit normalisiert haben, dass die Medikation auf das ursprüngliche Mass gesenkt werden konnte, kann gestützt auf die vorhandenen Akten mit dem im Sozialversicherungsrecht übli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 360 Erw. 5b, 125 V 195 Erw. 2, je mit Hinweisen; vgl. 130 III 324 f. Erw. 3.2 und 3.3) festgestellt werden. Weitere Abklärungen sind hierfür nicht notwendig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen den Vorbringen der Beschwerdegegnerin in der Vernehmlassung vom 8. Juni 2007 (Urk. 7) verlangt ein Anspruch gestützt auf Art. 13 IVG nicht zwingend, dass die konkrete medizinische Massnahme den Gesundheitszustand nachhaltig bessert; auch eine Erhaltung des Gesundheitszustandes genügt (BGE 102 V 45 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abschliessend ist damit festzuhalten, dass die Beschwerde gutzuheissen und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, die gesetzlichen Leistungen gemäss Art. 13 in Verbindung mit Art. 14 Abs. 2 IVG für den Aufenthalt und die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung in der psychiatrischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. Dezember 2006 bis 8. Januar 2007 zu erbringen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Anspruch gestützt auf Art. 12 IVG muss bei diesem Ausgang des Verfahrens nicht geprüft werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung) und auf Fr. 500.-- an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 19. Februar 2007 aufgehoben, und die IV-Stelle wird verpflichtet, die gesetzlichen Leistungen für den Aufenthalt des Beigeladenen in der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">C.___</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom 24. Dezember 2006 bis 8. Januar 2007 zu erbringen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">und Einzahlungsschein werden der Beschwerdegegnerin nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">SWICA Krankenversicherung AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Z.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">die Gerichtskasse (nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">den hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Bürker-PaganiGasser Küffer</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>