<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2018-09-24-4D_49-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4D_49/2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 24. September 2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Kiss, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Kölz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">1. A.________, </div> <div class="para">2. B.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C.________ AG, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Martin Krähenbühl, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Miete, Ausweisung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts </div> <div class="para">des Kantons Bern, 2. Zivilkammer, vom 14. August 2018 (ZK 18 315 [336/337]). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass das Regionalgericht Bern-Mittelland mit Entscheid vom 12. Juni 2018 ein Ausweisungsgesuch der C.________ AG (Beschwerdegegnerin) guthiess und A.________ (Beschwerdeführer 1) sowie B.________ (Beschwerdeführerin 2) verurteilte, die 2-Zimmer-Wohnung im 1. Stock an der Strasse X.________ in U.________ inklusive Keller innert zehn Tagen zu räumen; </div> <div class="para">dass A.________ und B.________ diesen Entscheid beim Obergericht des Kantons Bern anfochten, welches die Beschwerde mit Entscheid vom 14. August 2018 abwies, soweit es darauf eintrat, und das Gesuch von A.________ und B.________ um unentgeltliche Rechtspflege für das oberinstanzliche Verfahren abwies; </div> <div class="para">dass A.________ und B.________ mit Eingaben vom 4. September 2018 an das Bundesgericht in französischer Sprache erklärt haben, den Entscheid des Obergerichts anfechten zu wollen, sowie diverse Anträge zur Sache und zum Verfahren stellten; </div> <div class="para">dass keine Vernehmlassungen eingeholt wurden; </div> <div class="para">dass das Bundesgericht mit Formularverfügung vom 7. September 2018 das Gesuch der Beschwerdeführer um Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie um Übersetzung von Dokumenten abwies; </div> <div class="para">dass dem Bundesgericht am 21. September 2018 zwei weitere, vom 17. September 2018 datierte Schreiben in englischer und französischer Sprache mit Beilage zugingen, worin A.________ und B.________ wiederum verschiedene Anträge zum Verfahren stellen und insbesondere erneut darum ersuchen, ihrer Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen; </div> <div class="para">dass gemäss <span class="artref">Art. 54 Abs. 1 BGG</span> das bundesgerichtliche Verfahren in der Regel in der Sprache des angefochtenen Urteils geführt wird, weshalb das Urteil des Bundesgerichts vorliegend auf Deutsch ergeht; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer im bundesgerichtlichen Verfahren keinen Anspruch auf Durchführung einer öffentlichen Parteiverhandlung haben (siehe zu den Voraussetzungen Urteile 2C_608/2017 vom 24. August 2018 E. 4.5; 2C_879/2013 vom 17. Juni 2014 E. 3 mit Hinweisen), weshalb ihrem dahingehenden sinngemässen Antrag nicht stattgegeben wird; </div> <div class="para">dass der Streitwert gemäss der unbestrittenen Feststellung der Vorinstanz die gemäss <span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG</span> in mietrechtlichen Fällen geltende Grenze von Fr. 15'000.-- nicht erreicht und nicht ersichtlich ist, inwiefern sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> stellen könnte; </div> <div class="para">dass unter diesen Umständen die Beschwerde in Zivilsachen nicht zulässig ist, womit die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/113" type="start"></artref>Art. 113-119 BGG</span><artref id="CH/173.110/119" type="end"></artref> in Betracht kommt; </div> <div class="para">dass mit einer solchen Beschwerde ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>); </div> <div class="para">dass Beschwerden an das Bundesgericht hinreichend zu begründen sind, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=45&amp;from_date=24.09.2018&amp;to_date=13.10.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-115%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page115">BGE 140 III 115</a> E. 2 S. 116; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=45&amp;from_date=24.09.2018&amp;to_date=13.10.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">134 II 244</a> E. 2.1); </div> <div class="para">dass in der Beschwerdeschrift unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, inwiefern dieser Recht verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=45&amp;from_date=24.09.2018&amp;to_date=13.10.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-115%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page115">BGE 140 III 115</a> E. 2 S. 116, 86 E. 2 S. 89), wobei eine Verletzung von Grundrechten vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass sich die Beschwerdeführer nicht hinreichend mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen und nicht aufzeigen, inwiefern das Obergericht ihre verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll; </div> <div class="para">dass die Begründung daher den erwähnten Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass das sinngemässe Gesuch der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege und Bestellung eines Rechtsbeistandes für das bundesgerichtliche Verfahren abzuweisen ist, weil die Beschwerde aussichtslos war; </div> <div class="para">dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/5" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/5" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/5" type="end"></artref> in solidarischer Haftbarkeit den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind; </div> <div class="para">dass der Antrag der Beschwerdeführer auf Wiedererwägung des Entscheids betreffend aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird; </div> <div class="para">dass die weiteren Anträge der Beschwerdeführer zum Verfahren nicht berücksichtigt werden können, da sie nicht sachbezogen begründet werden und nicht nachvollziehbar sind; </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Das Gesuch der Beschwerdeführer um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden den Beschwerdeführern auferlegt, in solidarischer Haftbarkeit. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 24. September 2018 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Kiss </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Kölz </div> </div></body></html>