<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00766</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens<br/>Gerichtsschreiber Müller</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 6. März 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grütlistrasse 20, 8002 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geboren 1960, besuchte fünf Jahre die Primar- sowie drei Jahre die Sekundarschule im Iran </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und schloss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Dänemark </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausbildung zum Schlosser ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 10/4 Ziff. 1 und 5). Nachdem er im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2002 in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Schweiz ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gereist war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, war er vor allem an den Wochenenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Aushilfe in der Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreuung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem Behindertenheim tätig, was er im Jahr 2012 wegen starker Rückenschmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zuletzt war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einem Beschäftigungsprogramm des Sozialamtes in der Demontage von Computern beschäftigt (vgl. Urk. 10/48 S. 44). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf Gelenk- und Rückenprobleme sowie Depression/psychische Probleme meldete sich der Versicherte am 9. August 2012 bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 10/4). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und holte beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäres Gutachten ein, das am 9. Juni 2015 (Urk. 10/48) erstattet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 24. August 2015 (Urk. 10/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 15. August 2016 (Urk. 10/70) ergänzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/31, Urk. 10/33, Urk. 10/55, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 10/59, Urk. 10/62, Urk. 10/67, Urk. 10/78 und Urk. 10/84) verneinte die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 6. Juni 2017 (Urk. 2) einen Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherte am 7. Juli 2017 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) Beschwerde mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trägen, es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Verfügung vom 6. Juni 2017 aufzuheben und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihm eine Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter seien ergänzende medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen vorzunehmen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zudem beantragte er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gewährung der unentgeltlichen Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessführung (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 14. August 2017 (Urk. 6) reichte er ein ausgefülltes Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit sowie eine Sozialhilfeempfangsbestätigung der Sozialen Dienste der Gemeinde Z.___ ein (Urk. 7-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beantragte am 13. September 2017 (Urk. 9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 19. September 2017 (Urk. 11) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. Dezember 2017 (Urk. 12) reichte der Beschwerdeführer ergänzende medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Berichte ein (Urk. 13/1-3). Die Beschwerdegegnerin verzichtete a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 15. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2018 (Urk. 15) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine diesbezügliche Stellungnahme.</span><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in ihrer rentenabweisenden Verfügung vom 6. Juni 2017 (Urk. 2) aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten genüge den Anforderungen an einen ärztlichen Bericht (S. 3). Aus psychischer Sicht bestehe keine Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit. Aufgrund einer somatisch bedingten Arbeitsfähigkeit von 80 % in an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passter Tätigkeit resultiere unter Verwendung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohns gemäss TA 1 der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik ein rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessender Invaliditätsgrad von 20 % (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich in seiner Beschwerde vom 7. Juli 2017 (Urk. 1) hingegen auf den Standpunkt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgegen der Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), wie von den behandelnden Fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärzten diagnostiziert, klar ausgewiesen (S. 6-9 Ziff. 2.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen der Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung der Y.___-Gutachter habe auch die Krampfneigung der Muskulatur Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 9-11 Ziff. 2.4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten sei hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der somatischen Befunde unvollständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die Einschätzung der behandelnden Ärzte sei von einer Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit von 50 % auszugehen (S. 11 Ziff. 2.5). Auf dem Invalideneinkommen sei zudem ein leidensbedingter Abzug von 15 % zu gewähren (S. 11 Ziff. 2.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pract. med. A.___, ärztlicher Leiter und Facharzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie FMH, Oberärztin Dr. med. univ. B.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Klinikärztin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___, Fachärztin für All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meine Innere Medizin FMH, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wo der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer ab dem 20. Juni 2013 ambulant behandelt wurde, nannten in ihrem Bericht vom 29. September 2014 (Urk. 10/35/1-6) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schwere Halswirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (HWS)-D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">egeneration durch MRI am 13. August 2013 diagnostiziert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach ventraler mikrochirurgischer Dekompression / verschraubbare Cage-Distraktions-Spondylodese C5/C6 am 31. Januar 2014 bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chwerer Spinalkana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lstenose, symptomatisch mit Myel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">onkompression C5/C6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">icht kompressiver Spinalkanalstenose C4/5, C6/7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ktuell regrediente myelopathische Zeichen linke Hand</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbalgie seit 2004: Ausgeprägte distale Lumbalwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">säulendegene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ration (MRI vom 20. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">August 2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskoligamentäre leichte Spinalkanalstenose L3/4, Relevanz offen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Flache Diskusprotrusion in L3/4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Relevante Einengung des Spinalkanales bei Bandscheibenhernie L4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskoligamentäre Rezessusstenose L4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fazettogene Foraminalstenosen L5/S1 beidseits, elektrodiagnostisch keine Radikulopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypakusis links nach dem Explosionsunfall (Krieg) 1982</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem nannten sie unter anderem als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatische Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PTBS; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ICD-10 F43.1; S. 1). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Ärzte berichteten, der Beschwerdeführer sei in seiner zuletzt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübten Tätigkeit vom 20. Juni 2013 bis 11. Mai 2014 zu 100 % und danach bis zum 5. Oktober 2014 zu 70 % arbeitsunfähig gewesen (S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4 Ziff. 1.6). Es bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für schwere körperliche Arbeit sowie eine 50%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ige Arbeitsunfähigkeit für mittelschwere Arbeit. Eine behinderungsange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei ab sofort möglich. Anfänglich sei ein maximal 4-stündiger Arbeitstag mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mehreren Pausen zu empfehlen (S. 4 Ziff. 1.7). Mit der Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit beziehungsweise Erhöhung der Einsatzfähigkeit könne ab sofort zu 30-50 % gerechnet werden (S. 5 Ziff. 1.9).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Innere Medizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Facharzt für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrie, Dr. med. G.___, Facharzt für orthopädische Chirurgie, und Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neurologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nannten in ihrem von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin in Auftrag gegebenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 (Urk. 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">48) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">46</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach ventraler mikrochirurgischer Dekompression und Cage-Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">traktionsspondylodese C5/6 am 31. Januar 2014 bei/mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hochgradiger Spinalkanalstenose mit linksbetonter Myelopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichtgradigen Residuen mit sensomotorischer Störung an der adomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nanten linken Hand</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbospondylogenes Syndrom bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">moderaten degenerativen Lendenwirbelsäule-Veränderungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach PTBS möglich, gegenwärtig subsyndromal vorhanden (ICD-10 F45.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akzentuierte narzisstische Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem nannten sie unter anderem folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 46 f. Ziff. 8):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Krampfneigung und subjektive Muskelschwäche seit Jahrzehnten unklarer Ursache</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kein sicherer pathologischer Befund objektivierbar</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Störungen durch multiplen Substanzgebrauch und Konsum sonstiger psychotroper Substanzen (ICD-10 F19.20), gegenwärtig seit 2009 abstinent</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten aus, insgesamt lasse sich aus internistischer Sicht keine Begründung für eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit anführen. Von ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">discher Seite sei der Status nach ventraler mikrochirurgischer Dekompression und Cage-Distraktionsspondylodese C5/6 zu erwähnen, aufgrund der hochgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Spinalkanalstenose mit linksbetonter Myelopathie. Klinisch sei die Situation im Bereiche der HWS unauffällig. Sowohl bezüglich Beweglichkeit als auch muskulär fänden sich keine Irritationen oder Tonisierungen. Die im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) beklagten Rückenschmerzen könnten bei vorhandenen degenerativen LWS-Veränderungen ohne Hinweise auf Kompressionen neuraler Strukturen als chronisches lumbospondylogenes Syndrom beurteilt werden. Die LWS-Beweglichkeit sei frei gewesen (S. 47 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von neurologischer Seite bestehe eine leichtgradige residuelle sensomotorische Störung an der adominanten linken Hand im Rahmen der residuellen zervikalen Myelopathie. Mehr als ein Jahr nach dem wirbelsäulenchirurgischen Eingriff sei von einem Residualzustand auszugehen. Hinweise für eine anhaltende radikuläre Reiz- oder Ausfallssymptomatik fänden sich weder zervikal noch lumbal. Des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teren beklage der Beschwerdeführer seit Jahrzehnten eine muskuläre Schwäche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, verbunden mit einer Krampfneigung am ganzen Körper. Die 2003 diesbezüglich durchgeführten Abklärungen hätten keine pathologischen Befunde objektivieren können. Auch klinisch fänden sich aktuell keine Hinweise auf eine generalisierte Muskelschwäche, letztendlich könne aber eine belastungsinduzierte myopathische Problematik nicht mit 100%iger Sicherheit ausgeschlossen werden. Gesamthaft lasse sich aufgrund des Status nach wirbelsäulenchirurgischer Ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ration an der HWS und Vorhandensein von einer residuellen zervikalen Myelo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathie mit sensomotorischer Störung an den oberen Extremitäten eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung für körperlich schwere und mittelschwere Tätigkeiten angeben, auch Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten mit höheren Anforderungen an die bi-manuelle Feinmotorik seien nicht zumutbar. Überkopfarbeiten sollten nicht ausgeführt werden (S. 48).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter berichteten die Gutachter, etwas unklar bleibe, ob beim Beschwerdeführer wegen seinen traumatischen Erlebnissen im Iran, die damals erlebte kurze Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haftung ohne Foltererfahrung und seine Kriegserlebnisse im lran-/lrakkrieg, wo er als Soldat tätig gewesen sei, mit erneuter Inhaftierung ohne Foltererfahrung, eine PTBS resultiert habe. Eine eindeutige könne nicht festgehalten werden. Es zeige sich sicher, dass er ab 1985 immer wieder episodisch Drogen benötigt habe, um mögliche emotionale Instabilitäten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und traumatische Erfahrungen zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drängen, sodass eine PTBS zumindest möglich erscheine. Heute liege eine solche jedoch nur noch subsyndromal vor, indem der Beschwerdeführer klinisch einen weitgehend unauffälligen Eindruck hinterlasse. Er sei auch kommunikativ und gepflegt. Er könne sich kognitiv und intellektuell sowie affektiv stabil ins Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spräch einlassen, zeige gesichert keine Wesensveränderung eines Drogensüch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, der seit seinem 16. Lebensjahr Drogen eingenommen habe. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer sei emotional nicht abgebaut, beziehungsfähig und gut kommunikations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. Eine Wesensveränderung oder eine kognitive Langzeitbeeinträchtigung im Sinne eines organischen Langzeitschadens unter Drogen könne nicht ausgemacht werden. Es lägen narzisstische Persönlichkeitszüge vor. Diese erschwerten dem Beschwerdeführer eine Tätigkeit in jedem Team. Diese seien jedoch nicht ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprochen ausgeprägt, und entsprächen einer Normvariante, sodass nur eine leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit vorliege, indem er nicht in allen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten eingesetzt werden könne (S. 48 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner legten die Gutachter dar, gesamthaft beurteilt, unter Berücksichtigung der somatischen und der psychiatrischen Aspekte, sei der Beschwerdeführer für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">früher gelernte Tätigkeit als Schlosser/Metallarbeiter nicht arbeitsfähig. Bei diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Tätigkeiten handle es sich wahrscheinlich um körperlich anstrengende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten, welche aus somatischer Sicht nicht mehr möglich seien. Bezüglich der in der Schweiz ausgeführten Tätigkeit in einem Behindertenheim sei er für sämtliche körperlich anstrengenden Tätigkeiten mit Heben von Lasten über 10 kg nicht arbeitsfähig. Zusammenfassend müsse also gefolgert werden, dass die Kinderbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treuung in einem Behindertenheim immer körperlich anstrengende Tätigkeiten beinhalte, was für den Beschwerdeführer nicht mehr möglich sei. Ausserdem sei diese Tätigkeit – wie auch eine Tätigkeit in der Pflege – wegen der Hepatitis-C-Patitivität nicht zu empfehlen, somit resultiere eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für diese Tätigkeit. Bezüglich Zeitpunkt dieser Beurteilung sei der wirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgische Eingriff vom 31. Januar 2014 zu nennen (S. 49 f. Ziff. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für adaptierte, körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere Tätigkeiten, ohne besondere Anforderungen an die bi-manuelle Feinmotorik, ohne höhere An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderungen an Team-Arbeit, sei der Beschwerdeführer als zu 80 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig zu beurteilen. Die Einschränkung von 20 % begründe sich mit den ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten psychiatrischen Faktoren, mit den Beschwerden im Bereiche der Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule, mit dem erhöhten Pausenbedarf und den manuellen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen an der adominanten linken Hand. Bezüglich Zeitpunkt sei zu sagen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sechs Monate nach dem wirbelsäulenchirurgischen Eingriff der Endzustand err</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eicht gewesen sein sollte. Somit sei der Zeitpunkt dieser Beurteilung ab Juli 2014 zu legen (S. 50 Ziff. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 24. August 2015 (Urk. 10/52) brachten die Y.___-Gutachter ergänzend an, ab Anfang 2012 bis August 2013 bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sowohl angestammt als auch adaptiert. Am 13. August 2013 sei die Diagnose der HWS-Pathologie mittels MRT der HWS festgestellt geworden. Ab dann sei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit für angestammte und adaptierte Tätigkeiten auszugehen. Die 100%ige Arbeitsunfähigkeit für die angestammte Tätigkeit halte weiterhin an. Die 100%ige Arbeitsunfähigkeit für adaptierte Tätigkeiten bestehe vom 13. August 2013 bis Juli 2014 (sechs Monate nach dem wirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Eingriff), danach bestehe eine 80%ige Arbeitsfähigkeit für adaptierte Tätigkeiten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Auseinandersetzung mit der Kritik an ihrer psychiatrischen Einschätzung, insbesondere hinsichtlich des Vorliegens einer PTBS, durch Dr. B.___ und pract. med. A.___ vom 27. Januar 2016 (Urk. 10/66/10-12) vom D.___, bestätigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Y.___-Gutachter Dr. E.___ und Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 15. August 2016 (Urk. 10/70) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den von ihnen erhobenen Befund (S. 2) und bekräftigten, dass sie nicht davon ausgingen, dass eine relevante PTBS weiter psychiatrisch mit wesentlichem Einfluss auf die Funktions- und Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sam sei (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 4. November 2016 (Urk. 10/80/1-5) berichteten die Ärztinnen der I.___, über die gleichentags durchgeführte elektrodiagnostische Untersuchung. In der Beurteilung führten sie aus, dass sich anamnestisch und klinisch ein stabiler Beschwerdeverlauf ohne Hinweise auf Muskelatrophien oder Paresen zeige. Der durchgeführte NIFET/SATET-Test habe weder Hinweise auf eine metabolische noch eine mitochondriale Myopathie ergeben. Eine eingeschränkte Mitarbeit sei bei ausbleibendem Ammoniak- und Laktatanstieg allerdings ebenfalls möglich. Elektromyographisch hätten sich an vier von zehn untersuchten Stellen Faszikulationen gezeigt, die übrigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen seien ohne wegweisenden Befund geblieben. Die Ursache der belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsabhängigen krampfartigen Muskelschmerzen bleibe daher weiterhin offen. Auch der Acylcarnitin-Status sei unauffällig. Zusätzlich bestehe die im Jahr 2014 operativ versorgte zervikale Spinalkanalstenose. In den Armen zeigten sich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">längerte zentralmotorische Latenzen beidseits mit einer pathologischen Seiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">differenz zu Ungunsten links bei ebenfalls verminderter kortiko-peripherer Ampli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tudenratio links als Zeichen einer linksbetonten zervikalen Myelopathie (Urk. 10/80/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 2. März 2017 (Urk. 10/82/1-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. C.___ vom D.___ über den Verlauf unter Beilage der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 3.5). Sie ergänzte die Diagnose der schweren HWS-Degeneration (vgl. E. 3.1) um aktuell residuale irreversible myelopathische Zeichen der Hände beidseits mit Muskelschmerzen in den oberen Extremitäten (S. 1 Ziff. 1.2). Sie führte aus, seit der mikrochirurgischen Dekompression der HWS hätten sich belastungsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gige Muskelkrämpfe der beiden Hände, mehr links, zwar verbessert, aktuell sei aber der Status quo erreicht. Es sei seit circa 2 Jahren zu keiner weiteren Besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Beschwerden gekommen. Ein Erfolg sei nach all den durchgeführten Therapien (Ergotherapie, Akupunktur, Schmerztherapie nach WHO-Richtlinien) ausgeblieben. Die Prognose sei sehr wahrscheinlich ungünstig (S. 1 Ziff. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 9. Juni 2015 (E. 3.2) mit Ergänzungen vom 24. August 2015 (E. 3.3) und vom 15. August 2016 (E. 3.4) beruht auf den erforderlichen allseitigen klinischen und bildgebenden Untersuchungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laborwerten (vgl. Urk. 10/48 S. 17 f., S. 22-24, S. 29-31, S. 39 und S. 54). Es wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstattet (vgl. Urk. 10/48 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3-11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, S. 20 f., S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26-28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 33, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 41 f. und S. 51 sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 10/70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigt die geklagten Beschwerden (Urk. 10/48 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, S. 21 f., S. 28 f., S. 36-38 und S. 45 f.) und setzt sich mit diesen sowie dem Verhalten des Beschwerdeführers auseinander (Urk. 10/48 S. 17-19, S. 22 f., S. 29 f., S. 39 und S. 45-49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie Urk. 10/70 S. 1-3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter haben die medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtend dargelegt und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlussfolgerung nachvollziehbar begründet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So zeigten sie nach erfolgter Konsensbeurteilung schlüssig auf, dass aufgrund des Status nach Operation an der HWS und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorhandenen residuellen zervikalen Myelopathie mit sensomotorischer Störung an den oberen Extremitäten eine Einschränkung für körperlich schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und mittelschwere Tätigkeiten besteht und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diese Tätigkeiten mit höheren Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen an die bi-manuelle Feinmotorik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Überkopfarbeiten unzumutbar machen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Unter diesen Umständen leuchtet ein, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der angestammten Tätigkeit als Schlosser oder aber auch als Kinderbetreuer zu 100 % arbeitsunfähig, jedoch unter Berücksichtigung des genau umschriebenen Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsprofils</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer angepassten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 80 % arbeitsfähig ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Dabei legten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> plausibel dar, dass die 20%ige Einschränkung auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erden im Bereich der HWS und dem damit zusammenhängenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erhö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hten Pausen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedarf, de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> manuellen Einschränkungen an der adomina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten linken Hand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch den psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischen Faktoren beruht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei stellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Gutachter klar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass es sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus psychischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um eine geringe Arbeitsunfähigkeit handelt (Urk. 10/48 S. 43), welche von den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtern nach erfolgter Konsensbeurteilung nicht als additiv gewertet wurde. So gingen die Gutachter bereits gestützt auf die somatischen Leiden von einer 20%igen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung aus (vgl. Urk. 10/48 S. 33</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Damit entspricht die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Expertise mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samt den Ergänzungen den bundesgerichtlichen Vorgaben an ein beweiskräftiges Gutachten (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abweichend vom Y.___-Gutachten ging Dr. C.___ als somatisch behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Ärztin des D.___, aufgrund der HWS- und LWS-Spinalkanalstenose im September 2014 von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit für mittelschwere Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten aus. Dabei hielt sie unter Einbezug der psychiatrischen Einschränkung eine sofortige behinderungsangepasste Tätigkeit mit anfänglich empfohlenen maxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Vierstundenarbeitstagen mit mehreren kleinen Pausen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrittweiser Steigerung des Arbeitspensums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.1 und Urk. 10/35/7-8 S. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mit Schreiben vom 21. Januar 2016 (Urk. 10/66/1) nahm sie Stellung zum Y.___-Gutachten und hielt fest, dass die von den Gutachtern diagnostizierten, von ihr aber ursprünglich in der Diagnose unberücksichtigten, Krampfneigungen und subjektive Muskelschwäche ebenfalls eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hätten, erachtete aber (weiterhin) eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit zu 50-60 % als zumutbar. Im zugehörigen Fragebogen bezeichnete sie die von den Y.___-Gutachtern attestierte orthopädische Arbeitsfähigkeit von 80 % als nicht zutreffend, stimmte gleichzeitig aber der polydisziplinären Einschätzung des Y.___-Gutachtens hinsichtlich einer Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">80 % unter Berücksichtigung des formuliert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Belastungsprofils zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 4). Sie zeigte sich zu diesem Zeitpunkt also grundsätzlich mit der polydisziplinären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzung der Y.___-Gutachter einverstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 2. März 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachdem ihr insbesondere der Bericht der I.___ vom 4. November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) vorlag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ging neu Dr. C.___ davon aus, dass hinsichtlich der HWS-Problematik aufgrund aktueller residualer irreversibler myelopathischer Zeichen der Hände mit Muskelschmerzen in den oberen Extremitäten eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderung der Leistungsfähigkeit von 70 % bestehe, ohne von einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung zu berichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem neurologischen Y.___-Teilgutachten geht klar hervor, dass die Y.___-Gutachter Umstände, wie sie sich aus dem Bericht der I.___ ergaben, berücksichtigten. So ging der neurologische Y.___-Gutachter selbst bei Vorliegen einer nicht sicher auszuschliessenden myopathischen (muskulären) Problematik, von einer Arbeitsunfähigkeit von 20 % aus (Urk. 10/48 S. 32 unten, S. 33 erster und letzter Abschnitt). Die Ärzte der I.___ fanden im Übrigen keinen Hinweis auf Muskelatrophien, Paresen, metabolische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder mitochondrialer Myopathien. Hinsichtlich der belastungsabhängigen kram</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">artigen Muskelschmerzen konnten sie keine Ursache finden und empfahlen lediglich die Fortführung der Einnahme von Magnesium und Calcium zur symptomatischen Therapie der Muskelkrämpfe, was aufzeigt, dass sie dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich nicht von bedeutenden Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit ausgingen. Die von ihnen festgestellte verlängerte zentralmotorische Latenz (Urk. 10/80/4-5) führten sie als Zeichen einer linksbetonten zervikalen Myelopathie an. Eine solche wurde von den Y.___-Gutachtern in der Diagnose aufgeführt und entgegen den diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerdeführers hinsichtlich ihrer Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Leistungsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend ist aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> somatischer Sicht ein neurologisch-orthopädisches Geschehen zu beurteilen. Die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> selbst nahmen keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzung der Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers vor (vgl. Urk. 10/72 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Urk. 10/80/1-3). Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit beruh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t – im Gegensatz z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u den Y.___-Gutachtern (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/48 S. 22 f.) - nicht auf einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Funktionsdiagnose, welcher bei somatisch begründeten Funktionseinschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zentrale Bedeutung zukommt (Urteil des Bu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndesgerichts 9C_335/2015 vom 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2015 E. 4.2.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sie ist keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fachärztin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Neurologie oder Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädie äusserte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich teilweise widersprüchlich. Daher vermag ihre Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers die fachärztliche Einschätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung der Y.___-Gutachter hinsichtlich der neurologisch-orthopädisch bedingten Prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik betreffend die LWS und HWS und deren funktionelle Auswirkungen nicht in Zweifel zu ziehen. Darüber hinaus ist auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Erfahrungstatsache hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, dass behandelnde Ärzte aufgrund des Vertrauensverhältnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällen mitunter eher zugunsten ihrer Patienten aussagen (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_609/2017 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer reichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen Bericht von Dr. med. J.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie FMH, von der K.___ vom 4. Dezember 2017 (Urk. 13/1) mit zwei dazuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s L.___</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über ein MRI der HWS respektive ein Röntgenbild der HWS und der LWS beide vom 21. November 2017 (Urk. 13/2-3) ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rentenabweisende Verfügung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin datiert vom 6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2017 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2), womit der nachgereichte Bericht und insbesondere die ihm zugrun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegende Bildgebung einen Sachverhalt betreffen, welcher zeitlich über fünf Monate nach dem Verfügungszeitpunkt liegt, und dementsprechend grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich unbeachtlich ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da sich daraus keine gesicherten auf die Zeit davor liegenden Rückschlüsse ergeben (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121 V 362 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1b)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dr. J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahm keinen Bezug auf das Y.___-Gutachten und zeigte nicht auf, dass bereits im Verfügungszeitpunkt vorliegende Umstände unberücksichtigt geblieben wären.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte lumbal eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Osteochondrose L3 bis S1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, was die Rückenschmerzen erläutere, und postulierte deshalb ein – im Wesentlichen dem Y.___-Gutachten entsprechendes (E. 3.2) - Belastungsprofil ohne langes Sitzen und Stehen sowie ohne Tragen von Lasten über 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kg </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und wegen einer supra- und infrafusionellen Problematik im Nackenbereich seien vorgeneigte Haltungen zu vermeiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 13/1 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Übrigen liegt diesem Belastungsprofil lediglich die Bildgebung zugrunde, ohne dass er selbst eine für die Bewertung der funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionellen Einschränkung entscheidende Funktionsdiagnose vorgenommen hätte. Damit ist nicht aufgezeigt, dass wesentliche zusätzliche von den Y.___-Gutachtern unberücksichtigte Funktionseinschränkungen bestünden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elbst wenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand des Beschwerdeführers i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Verfügungszeitpunkt betreffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, bleibt anzufügen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Y.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter aufgrund des MRI der LWS von 2013 bereits eine Osteochondrose L4/5 und hinsichtlich der HWS eine Dysdiachokinese links und eine Einschränkung der Feinmotorik feststellten. Anhaltspunkte für eine anhaltende radikuläre Reiz- oder Ausfallsymptomatik liessen sich weder zervikal noch lumbal finden, und solche nannte auch Dr. J.___ nicht (vgl. Urk. 10/48 S. 31 f. und Urk. 13/1). Auch insofern liegen keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der Begutachtung unerkannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e oder ungewürdigte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aspekte vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus lässt sich dem Bericht von Dr. J.___ nicht entnehmen, dass dieser überhaupt von einer Arbeitsunfähigkeit ausginge. Vielmehr lassen seine Beschreibungen eines Belastungsprofils darauf schliessen, dass er den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer unter Berücksichtigung des von ihm beschriebenen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profils für arbeitsfähig hält.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten vermag der Bericht von Dr. J.___ das Y.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten nicht in Frage zu stellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gegensatz zu den Y.___-Gutachtern, welche einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach PTBS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich für möglich hielten, gingen die psychiatrischen Fachärzte des D.___ vom Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen einer PTBS aus. Dieser massen sie auch nach einjähriger wöchentlicher ambulanter Behandlung in ihrem Bericht vom 29. September 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuerst noch keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Diagnose E. 3.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Erst mit Schreiben an den Beschwerdeführer vom 27. Januar 2016 (Urk. 10/66/10-12) ging sie davon aus, dass die PTBS Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hat, ohne diesen Umstand jedoch näher zu erläutern (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Antwort zu Frage 2). In selbigem Schreiben attestierten sie dem Beschwerdeführer nun eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit mit möglichem Steigerungspotential je nach klinischem Verlauf, ohne jedoch aufzuzeigen, unter welchen Aspekten hinsichtlich der PTBS eine Einschränkung der funktionellen Leistungsfähigkeit vorliegen sollte (S. 2 Antwort zu Ziff. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Y.___-Psychiater zeigte hingegen schlüssig auf, dass aus psychiatrischer Sicht eine geringfügige – nicht additive – Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aufgrund der narzisstischen Persönlichkeitszüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegt, welche dem Beschwerdeführer eine Tätigkeit im Team erschweren (Urk. 10/48 S. 49), und setzte sich differenziert mit der Diagnose einer PTBS auseinander. Er verneinte diese in nachvollziehbarer Weise, weil er in seiner Untersuchung unter anderem keine durchwegs bestehende Schlafstörung mit sich wiederholenden Träumen, keine Reagibilität und keine soziale Isolierung, aber ein affektives Mitschwingen feststellen konnte, und weil es dem Beschwerdeführer gut möglich war, ruhig und ohne emotionale Irritation über die Erlebnisse im Iran zu berichten (vgl. Urk. 10/48 S. 39 und S. 42 f. und Urk. 10/70 S. 2; vgl. zu den Diagnostischen Leitlinien gemäss ICD-10 F43.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">posttraumatische Belastungsstörung in Dilling/Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mbour/Schmidt, Internationale Klassifikation psychischer Störungen: ICD-10 Kapitel V [F]: Klinisch diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Leitlinien, 10. Aufl. 2015, S. 207 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen nannten die Psychiater des D.___ die Symptome in Bezug auf die PTBS häufig auch im Zusammenhang mit der aktuell unbefriedigenden Situation des Beschwerdeführers. So führten sie die Schlafstörung mit sich wiederholenden Träumen auch im Zusammenhang mit vermehrtem Grübeln über die aktuelle Situation der Beschäftigungslosigkeit und mit der starken Einsamkeit in Bezug auf Sozialkontakte auf. Die als Reagibilität interpretierte Wut und Ärger gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über beispielsweise dem Sozialamt nannte sie im Zusammenhang mit dem Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand, dass sich der Beschwerdeführer in seiner Situation alleine gelassen fühle (Urk. 10/35/1-6 S. 2 und Urk. 10/66/10-12 S. 2 Ziff. 3). Sie führten damit in der Aufzählung der Ursache auch grundsätzlich invalidenversicherungsrechtlich unbeachtliche psychosoziale Faktoren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf (vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_549/2015 vom 29. Januar 2016 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen). Eine Trennung deren Einflüsse auf die Schlafstörungen oder Reagibilität nahmen sie nicht vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die unterschiedliche Einschätzung der D.___-Psychiater und des psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trischen Y.___-Gutachters hinsichtlich der Interpretation ihrer im September 2014 respektive im April 2015 erhobenen Befunde angeht, so ist darauf hinzuweisen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die psychiatrische Exploration von der Natur der Sache her nicht ermessens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frei erfolgen kann und dem oder der medizinischen Sachverständigen deshalb praktisch immer einen gewissen Spielraum eröffnet, innerhalb welchem verschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dene Interpretationen möglich, zulässig und im Rahmen einer Exploration lege artis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– wie sie vorliegend durch den Y.___-Gutachter erfolgte - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu respektieren sind (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen). Ferner ist zu beachten, dass die Psychiater des D.___ keine Aspekte benannten, die bei der Y.___-Begutachtung nicht erkannt oder nicht gewürdigt worden wären. Ihre Einschätzung bezüglich des Vorliegens einer PTBS vermögen somit das Y.___-Gutachten nicht in Frage zu stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten kann auf das Y.___-Gutachten samt Ergänzungen abgestellt werden.</span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus somatischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer aufgrund der HWS- und LWS-Leiden (Status nach ventraler mikrochirurgischer Dekompression und Cage-Distraktionsspondylodese C5/6 bei hochgradiger Spinalkanalstenose mit l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tonter Myelopathie sowie mit leichtgradigen Residuen mit sensomotorischer Störung an der adominanten linken Hand und dem chronischen lumbospo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Syndrom bei moderaten degenerativen Lendenwirbelsäule-Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">runge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n) in seiner Leistungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Für nicht angepasste Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten als Schlosser/Metallarbeiter respektive in der Kinderbetreuung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit dem 13. August 2013 zu 100 % arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In angepassten Tätigkeiten war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 13. August 2013 bis Juli 2014 ebenfalls zu 100 % arbeitsunfähig und seit August 2014 ist er unter Berücksichtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des formulierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Belastungsprofils</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 80 % arbeitsfähig. Dem Beschwerdeführer sind demnach aus somatischer Sicht noch leichte bis intermittierend mittelschwere Tätigkeiten zumutbar, ohne Heben von Lasten über 10 kg, wechselbelastend, teils sitzend, teils stehend, teils gehend, ohne Zwangshaltung der HWS, ohne Tätigkeiten auf rutschigem und/oder unebenem Gelände, ohne Tätigkeiten in absturzgefährdeter Position (Leitern, Gerüste, et</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhöhte Anforderung an die bi-manuelle Feinmotorik und ohne Überkopfarbeiten (vgl. E. 3.2-3 und Urk. 10/48 S. 25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychischer Hinsicht liegen als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein möglicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach PTBS, gegenwärtig subsyndromal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und akzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuierte Persönlichkeitszüge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Y.___-Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20%igen Einschränkung in angepasster Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Präzisierung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor betreffend Einfluss der somatischen und psychischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leiden (vgl. E. 3.2), weshalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> davon auszugehen ist, dass in psychischer Hinsicht eine maximale nicht additive Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung von 20 % besteht. Die psychische Einschränkung geht jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in erster Linie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die narzisstischen Charakterzüge des Beschwerdeführers zurück, welche auf die akzentuierten Persönlichkeitszüge zurückzuführen sind. Solche Z-Kodierungen stellen keine rechtlich erheblichen Gesundheitsbeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigungen dar (Urteil des Bundesgerichts 9C_271/2017 vom 16. April 2018 E. 4.5). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den akzentuierten narzisstischen Persönlichkeitszügen hielten sie zudem fest, dass es sich hier um eine Normvariante handle. Diese begründe nur eine leichte Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit, indem der Beschwerdeführer nicht in allen Tätigkeiten (insbesondere Teams mit autoritären Strukturen) eingesetzt werden könne. Damit ist in erster Linie von einer Einschränkung im Hinblick auf das zumutbare Profil auszugehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der entsprechenden Diagnose lässt sich daher im Hinblick auf eine invalidisierende Gesundheitsschädigung nichts ableiten. B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei der Diagnose hinsichtlich des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Status nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> möglicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> PTBS handelt es sich um eine blosse Verdachtsdiagnose, mit welcher eine entsprechende Störung nicht mit dem invalidenversicherungsrechtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> relevanten erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_454/2013 vom 24. September 2013 E. 6.3; BGE 138 V 218 E. 6). Zudem stellten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter diesbezüglich auch klar, dass eine PTBS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne wesentlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einfluss auf die Funktions- und Leistungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlicher relevanter psychischer Gesundheitsschaden liegt somit nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist somit in einer angepassten Tätigkeit unter Beachtung des ihm zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">utbaren Belastungsprofils zu 80 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% arbeitsfähig (E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). In der Folge bleiben die erwerblichen Auswirkungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dieser Einschränkung zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer übte seit seiner Einreise in die Schweiz im Jahr 2002 Hilfsarbeitertätigkeiten im tiefen Kompetenzniveau aus, welche ihm unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigung seines Belastungsprofils weiterhin offenstehen. Hinsichtlich der von ihm zuletzt ausgeübten Tätigkeit im Kinderheim ist weder klar, in welchem Umfang er arbeitete, noch, wie sich sein Einkommen im Einzelnen zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te, womit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Ausgangspunkt für das Valideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> darauf nicht abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden kann. Damit ist sowohl für das Validen- als auch für das Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen auf die gleiche Tabelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik abzustellen (vorliegend: Tabelle TA1 Löhne für Männer, Kompetenzniveau 1, Total), womit der Einkommensvergleich anhand eines Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleiches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu erfolgen hat. Dies blieb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch unbestrit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (vgl. Urk. 1 S. 12 Urk. 2 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Invaliditätsgrad entspricht dabei dem Grad der Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, dies unter Berücksichtigung eines allfälligen Abzugs vom Tabellenlohn (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_532/2016 vom 25. November 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des leidensbedingten Abzuges ist anzumerken, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ständiger Rechtsprechung das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> darf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Ein solcher ist nicht ersichtlich. Der Beschwerdeführer brachte vor, es sei ein leidensbedingter Abzug von mindestens 15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzunehmen. Er begründete dies mit seinem Alter, den Einschränkungen im Belastungsprofil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, der langen Absenz vom Arbeitsmarkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der mangelnd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Deutschkenntnissen (vgl. Urk. 1 S. 13 Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">22). Allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschränkungen dürfen nicht zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich in die Bemessung des leidensbedingten Abzuges einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunktes führen (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_833/2017 vom 20. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2018 E. 2.2). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter legten dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Einschränkung von 20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% in angepasster Tätigkeit auf den ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehrten Pausenbedarf wegen des einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkten Zumutbarkeitsprofils, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden im Bereich der HWS sowie die manuellen Einschränkungen an der linken Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurückzuführen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">womit bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deren Berücksichtigung erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und ein zusätzlicher leidensbedingter Abzug nicht angebracht ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Alter, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mangelnde Sprachkenntnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und längere Absenz auf dem Arbeitsmarkt sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei Hilfsarbeiten kein Grund für einen Abzug (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_808/2015 vom 29. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 E. 3.4.2). Damit ist ein Tabellenlohnabzug nicht angezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung des zumutbaren Pensums von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">80 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%. Selbst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei Gewährung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> leidensbedingten Abzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resultierte noch immer ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessenden Invaliditätsgrad von rund 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 %,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> was im Ergebnis zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenpflichtig und die Gerichtskosten sind dabei nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG) und vorliegend auf Fr. 800.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Voraussetzungen zur Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) sind vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegend erfüllt (vgl. Urk. 1 S. 2 und Urk. 7-8), weshalb dem Beschwerdeführer antragsgemäss die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen ist. Zufolge Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der unentgeltlichen Prozessführung sind die ihm auferlegten Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Prozesskosten verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bewilligung des Gesuches vom 7. Juli 2017 wird dem Beschwerdeführer die unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Prozessführung gewährt,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt sodann:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsdienst Inclusion Handicap unter Beilage einer Kopie von Urk. 1</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">5</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMüller</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>