{"Signatur": "UR_REB_001", "Spider": "UR_Gerichte", "Datum": "2005-01-20", "PDF": {"Datei": "UR_Gerichte/UR_REB_001_04-05-28_2005-01-20.pdf", "URL": "https://www.ur.ch/_doc/37732", "Checksum": "facdaa267d6b3f072217a6953fc43da3"}, "Num": ["04/05 28"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Uri Rechenschaftsbericht u\u0308ber die Rechtspflege\n 20.01.2005 04/05 28"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Uri Rechenschaftsbericht u\u0308ber die Rechtspflege\n 20.01.2005 04/05 28"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Uri Rechenschaftsbericht u\u0308ber die Rechtspflege\n 20.01.2005 04/05 28"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Uri Rechenschaftsbericht u\u0308ber die Rechtspflege\n "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Uri Rechenschaftsbericht u\u0308ber die Rechtspflege\n "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Uri Rechenschaftsbericht u\u0308ber die Rechtspflege\n "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Bundesverfassung. Art. 9 BV. (Bundesgericht) | Bundesverfassung. Art. 9 BV. Fehlerhafte Rechtsmittelbelehrung. Der Anspruch auf Vertrauensschutz beinhaltet u.a., dass einer Partei aus einer falschen Rechtsmittelbelehrung grunds\u00e4tzlich kein Nachteil erwachsen darf. Die anwaltlich vertretene Partei kann sich indessen nicht auf den Vertrauensschutz berufen, wenn ihr Anwalt die Fehlerhaftigkeit der Rechtsmittelbelehrung durch blosse Konsultierung des massgeblichen Gesetzestextes erkennen konnte; nicht verlangt wird hingegen, dass zus\u00e4tzlich noch die einschl\u00e4gige Rechtsprechung oder Literatur h\u00e4tte nachgeschlagen werden m\u00fcssen. Die Kenntnis der grundlegenden Prozessgesetzgebung muss auch beim ausserkantonalen Anwalt vorausgesetzt werden. Will ein Anwalt in einem anderen Kanton prozessieren, kann er sich nicht darauf berufen, die betreffenden Gesetze seien ihm nicht zug\u00e4nglich gewesen."}], "ScrapyJob": "446973/59/462", "Zeit UTC": "31.01.2022 04:46:58", "Checksum": "a0cb04c11d4df036746120d33debf229"}