<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_958/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. Dezember 2009 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Kernen, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Plüss, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Aargau, 5000 Aarau, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">AXA Winterthur, Paulstrasse 9, 8400 Winterthur, </div> <div class="para">Mitbeteiligte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 8. September 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A. </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 12. Dezember 2007 wies die IV-Stelle des Kantons Aargau unter anderem nach Einholung eines Gutachtens beim Institut X.________ vom 16. November 2006 einen Rentenanspruch der 1961 geborenen B.________ mangels rentenbegründender Invalidität ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 8. September 2009 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C. </div> <div class="para">B.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr rückwirkend "per 5. November 2004" eine "volle" (recte: ganze) Invalidenrente zuzusprechen. Eventualiter sei ein Obergutachten anzuordnen. Mit Zwischenverfügung vom 25. November 2009 wies das Bundesgericht das Gesuch der B.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) kann u.a. die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">2.1 Streitig und zu prüfen ist der Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung. Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über den Begriff der Invalidität (<span class="artref">Art. 8 ATSG</span>) und zum Umfang des Rentenanspruchs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span> in der bis zum 31. Dezember 2007 gültigen Fassung) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Erwägungen zur Aufgabe des Arztes, den Gesundheitszustand zu beurteilen sowie zur Arbeitsfähigkeit der versicherten Person Stellung zu nehmen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=20&amp;from_date=20.12.2009&amp;to_date=08.01.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-256%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page256">BGE 125 V 256</a> E. 4 S. 261). Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.2 In pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage, einschliesslich der bezüglich Arbeitsunfähigkeit gegenteilig lautenden Berichte, hat das kantonale Gericht zutreffend dargelegt, weshalb für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf das als beweiskräftig bezeichnete Gutachten des Instituts X.________ vom 16. November 2006 abzustellen ist. Danach zeige die Beschwerdeführerin nach einem Embryonentransfer und einem als besonders traumatisch erlebten Abort eine situationsabhängige Bedrücktheit, welche den Arbeitsfluss und ihre motivationelle Einstellung beeinträchtigen könne, insgesamt aber die Leistungsfähigkeit höchstens um 10 % mindere. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.3 Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbringt, vermag im Lichte der gesetzlichen Sachverhaltskognition (Art. 97 Abs. 1 und <span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) an der vorinstanzlichen Betrachtungsweise nichts zu ändern, beschränken sich ihre Einwendungen doch allein darauf, dem Gutachten des Instituts X.________ unter Verweis auf die Berichte des Dr. med. Z.________ die Beweiskraft abzusprechen, ohne jedoch näher auf die Einschätzungen dieses Arztes einzugehen oder diese auch nur darzulegen. Auf eine solche appellatorische Kritik ist, da unzulässig, praxisgemäss nicht weiter einzugehen (vgl. etwa SVR IV Nr. 62 S. 203 E. 3 mit Hinweis, 9C_830/2007). Weitere Einwendungen, weshalb der angefochtene Entscheid auf offensichtlich unrichtiger Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> beruhen oder sonst bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>) sein sollte, finden sich in der Beschwerde nicht. Ebenso wenig wird substanziert dargelegt, weshalb im Sinne des Eventualantrages ein Obergutachten eingeholt werden sollte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Beschwerde hatte keine Aussicht auf Erfolg, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> als offensichtlich unbegründet (Abs. 2 lit. a), ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid, erledigt wird. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten werden der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei auferlegt (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), nachdem das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Zwischenentscheid vom 25. November 2009 abgewiesen worden ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Diese Verfügung wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 23. Dezember 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Helfenstein Franke </div> </div></body></html>