<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2009.00283</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Engler als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretär Hübscher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 29. September 2010</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwälte </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Pugatsch</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beethovenstrasse 11, Postfach, 8027 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1948, erlitt am 20. Mai 2006 durch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">intracerebrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Massenblutung insbesondere eine zentrale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facialisparese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rumpfataxie sowie Hemiplegie links (Urk. 8/17/8). Seither ist er bettlägerig und kann sich nur über wenige Meter selbständig im Aktivrollstuhl mit dem rechten Arm oder dem rechten Bein fortbewegen (Urk. 8/27/3). Mit Verfügung vom 13. Oktober 2006 erteilte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Kostengutsprache für die leihweise Abgabe eines Rollstuhls (Urk. 8/12). Am 14. Juni 2007 verfügte die IV-Stelle die Ausrichtung einer ganzen Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente (Urk. 8/41) sowie am 31. Juli 2007 bei einem schweren Grad der Hilf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine entsprechende Hilflosenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2007 (Urk. 8/45). Die IV-Stelle teilte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 16. Dezember 2008 zudem mit, dass sie die Kosten von Fr. 1'529.95 für die nachträglichen regelgerechten Anpassungen zum Rollstuhl übernehme (Urk. 8/74). Alle diese Verfügungen erwuchsen unangefochten in Rechtskraft. Mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 17. Februar 2009 lehnte die IV-Stelle indes die Kostengut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache für einen Elektrorollstuhl ab, da die Voraussetzungen für die Abgabe eines solchen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den medizinischen Akten nicht erfüllt seien (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch Rechtsanwalt Dr. Daniel Rich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter am 19. März 2009 Beschwerde erheben und beantragen, in Aufhebung der angefochtenen Verfügung sei ihm die Kostengutsprache für den beantragten Elektrorollstuhl zu gewähren (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 6. Mai 2009 ersuchte die Beschwerdegegnerin um Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit Replik vom 13. Mai 2009 (Urk. 11) und Duplik vom 26. Mai 2009 (Urk. 14) hielten die Parteien an ihrem Rechtsbegehren fest.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien wird, sofern erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist, ob die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer Kostengutsprache für einen Elektrorollstuhl bzw. für ein elekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risches Rollstuhlschiebegerät zu erteilen hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer macht geltend, gemäss med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei er nur in einem äusserst eingeschränkten Rahmen zu kontrollierten Bewegungen fähig und könne zum Beispiel nur ganz knapp eine Hand zur Begrüssung reichen. Eine koordinierte motorische Aktion, welche zur Bedienung eines Handrollstuhls notwendig wäre, sei ihm wegen Spastik, fehlender Kraft und fehlender Koordinationsmöglichkeit der Muskulatur nicht möglich (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin bringt vor, aufgrund der vorhandenen medizinischen Akten werde nicht bestritten, dass der Beschwerdeführer nicht fähig sei, seinen Handrollstuhl zu bedienen. Anspruchsvoraussetzung für die Zusprache eines Elektrorollstuhls sei jedoch ausserdem, dass sich der Versicherte mit diesem selbständig fortbewegen könne, wozu der Beschwerdeführer nicht in der Lage sei. Es bestehe daher kein Anspruch auf einen Elektrorollstuhl, weshalb anstatt dessen auch kein anderes Gerät, im Sinne der Austauschbefugnis, zugesprochen werden könne (Urk. 7 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Replik lässt der Beschwerdeführer ausführen, er sei ihm tatsächlich nicht möglich, einen Elektrorollstuhl selbständig zu bedienen. Es gehe vorliegend jedoch nicht um einen eigentlichen Elektrorollstuhl, sondern um ein elektrisches Rollstuhlschiebegerät, welches an den Handrollstuhl angebaut werden könne. Überdies könnten dadurch die Angehörigen des Beschwerdeführers entlastet und Kosten für externe Spitex-Leistungen eingespart werden (Urk. 11 S. 1). Die Beschwerdegegnerin führt in ihrer Duplik aus, das Anliegen des Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers betreffend Entlastung der Angehörigen und Einsparung von Kosten sei nachvollziehbar, indes müssten (für eine Kostengutsprache) vorliegend zum einen die Voraussetzungen zur Gewährung von Leistungen der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung durch die versicherte Person selbst erfüllt sein, und zum anderen könnten von der Invalidenversicherung nur Leistungen übernommen werden, welche im Anhang zur Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) aufgeführt seien (Urk. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 IVG hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reich, zur Erhaltung oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbesserung der Erwerbsfähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Ferner bestimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben (Abs. 1). Die Hilfsmittel werden zu Eigentum oder leihweise in einfacher und zweckmässiger Ausführung abgegeben oder pauschal vergütet (Absatz 3, erster Satz). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 IVV an das Eidgenössische Departement des Innern übertragen, welches die Verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufgeführter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI besteht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fortbewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in dieser Liste mit * bezeichneten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übung einer Erwerbstätigkeit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des Anhangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 214 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span id="XX159"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 21 IVG beschränkt den Leistungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch ausdrücklich auf Hilfsmittel, die in der entsprechenden Liste enthalten sind. Der Gesetzgeber hat dem Bundesrat damit die Kompetenz übertragen, in der aufzustellenden Liste aus der Vielzahl zweckmässiger Hilfsmittel eine Auswahl zu treffen. Dabei nahm er in Kauf, dass mit einer solchen Aufzählung nicht sämtliche sich stellenden Bedürfnisse gedeckt werden. Der Bundesrat oder das Departement sind daher durch das Gesetz nicht verpflichtet, sämtliche Hilfsmittel, derer eine invalide Person bedarf, in die Hilfsmittelliste aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen. Vielmehr kann der Verordnungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geber eine Auswahl treffen und die Zahl der Hilfsmittel beschränken; dabei steht ihm ein weiter Gestaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spielraum zu, da das Gesetz keine weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führenden Auswahl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kriterien enthält. Die Liste der von der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung abzugebenden Hilfsmittel ist in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sofern abschliessend, als sie die in Frage kommenden Hilfsmit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telkategorien auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zählt; dagegen ist innerhalb der einzelnen Kategorien jeweils zu prüfen, ob die Aufzählung der einzelnen Hilfsmittel ebenfalls abschliessend oder bloss exemplifikatorisch ist (BGE 131 V 114 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3.4.3). Lässt sich ein Hilfsmittel keiner der im HVI Anhang aufgeführten Kategorien zuordnen, ist es nicht zulässig, den Anspruch auf Kostenübernahme durch die Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung direkt aus der Zielsetzung des Gesetzes abzuleiten, da damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das dem Bundesrat bzw. dem Departement eingeräumte Auswahlermessen durch dasje</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nige der Verwaltung und des Gerichts ersetzt würde (BGE 131 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">material zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Anamnese) abgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232;125 V 351 E. 3a S. 352).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Hilfsmittelliste gemäss dem Anhang zur HVI wird ein elektrisches Roll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stuhlschiebegerät nicht explizit als ein von der Invalidenversicherung zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gütendes Hilfsmittel genannt. Hingegen kann gemäss Randziffer (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) 9.02.6 des Kreisschreibens des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die Abgabe von Hilfsmitteln in der Invalidenversicherung vom 1. Januar 2008 (KHMI) – falls die Anspruchsvoraussetzungen für Abgabe eines Elektrorollstuhls erfüllt sind - auf Wunsch der versicherten Person anstelle eines Elektrorollstuhls ein batteriebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebener Hilfsantrieb für einen gewöhnlichen Rollstuhl abgegeben werden. Ein Elektro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rollstuhl kann an Versicherte abgegeben werden, die einen gewöhnlichen Roll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stuhl nicht bedienen und sich nur dank eines elektromotorischen Antriebs selbständig fortbewegen können (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9.02 HVI). Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen hat entschieden, dass eine behinderte Person, die einen Elektrorollstuhl nicht selbständig bedienen kann und daher generell auf die Hilfe Dritter angewiesen ist, trotzdem von den Vorteilen eines elektrischen Roll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stuhls profitieren können muss. Auch ein Elektrofahrstuhl oder eine elektrische Anschubhilfe, welche die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dritthilfe erleichterten, würden in erster Linie aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich dem Behinderten dienen (Urteil des Verwaltungsgerichts des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons St. Gallen vom 12. Oktober 2004 in Sachen K., </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2 c). Hingegen geht nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ein Schub- oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuggerät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur dann zu Lasten der Invalidenversicherung, wenn es nicht nur von einer Hilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">person, sondern – dank variabler Verwendungsweise - auch vom Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten selbst bedient werden kann (BGE 135 I 161 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4.1, mit Hinweis auf ZAK 1988 S. 180, I/181/87; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt (heute: Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgericht) vom 13. Oktober 2005, in Sachen K., I 712/04, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 6.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist im Folgenden zu prüfen, ob der Beschwerdeführer einen Elektroroll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stuhl respektive eine elektronische Schubhilfe selbständig bedienen könnte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.%2.%3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Austrittsbericht vom 19. Oktober 2006 der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wo der Beschwerdeführer vom 13. Juni bis 6. Oktober 2006 hospitalisiert war, ist zu entnehmen, dass die neuropsychologische Untersuchung schwere neuropsycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logische Funktionsstörungen als Folge der Stammganglienblutung gezeigt hat. Während der regelmässigen intensiven Physiotherapie sei an der Mobilität und Rumpfstabilität gearbeitet worden. Der Beschwerdeführer sei im Aktiv-Rollstuhl gesessen. Es bestehe eine deutliche Vernachlässigung der linken Körperhälfte, wobei diese den Arm stärker betreffe als das Bein. Der rechte Arm zeige eine leichte Bewegungseinschränkung in Anteversion, bedingt durch fehlende Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtung der Wirbelsäule. Der Beschwerdeführer könne sich im Aktivroll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stuhl über wenige Meter selbständig mit dem rechten Arm oder dem rechten Bein fortbewegen (Urk. 8/27/2–3). Dem Arztbericht des Universitätsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Neurochirurgische Klinik, vom 19. November 2006 ist zur Fähigkeit des Beschwerdeführers, einen Elektrorollstuhl oder eine elektronische Schubhilfe zu bedienen, nichts zu entnehmen (Urk. 8/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.%2.%3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Abklärungsbericht für Hilflosenentschädigung für Erwachsene vom 13. Juni 2007 ist dem Beschwerdeführer keine selbständige Fortbewegung im sowie ausser Haus möglich (Urk. 8/38/2). Gemäss der fachtechnischen Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zentrums B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. November 2008 könne der Beschwerdeführer einen Elektrorollstuhl nicht bedienen. Sowohl der Rollstuhl-Händler wie auch der Arzt hätten dies bestätigt. Nach Einschätzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind deshalb auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruchsvoraussetzungen für die Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe einer Schiebe- und Bremshilfe nicht gegeben (Urk. 8/68).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.%2.%3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hält in seinem Bericht vom 13. März 2009 fest, klinisch habe sich gezeigt, dass der Beschwerdeführer nur in einem massiv ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkten Rahmen zu kontrollierten Bewegungen fähig sei; so könne er beispielsweise nur ganz knapp eine Hand zur Begrüssung reichen. Eine koor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nierte motorische Aktion, welche zur Bedienung eines Handrollstuhls not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dig wäre, sei dem Beschwerdeführer absolut nicht möglich, dies wegen Spastik, fehlender Kraft und fehlender Koordinationsmöglichkeit der Muskula</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tur. Eine selbständige Fortbewegung sei dem Beschwerdeführer ohne Elektrorollstuhl nicht möglich (Urk. 3/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Lage der medizinischen Akten kann sich der Beschwerdeführer mit der rechten Hand und dem rechten Bein im Aktivrollstuhl über wenige Meter fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bewegen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4.2.1). Jedoch ist ihm eine koordinierte motorische Aktion für die Bedienung eines Handrollstuhls nicht möglich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4.2.3). Auch dem Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zentrums B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. November 2008 lässt sich ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer nicht in der Lage ist, einen Elektrorollstuhl zu bedienen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4.2.2). In der Replik hält der Beschwerdeführer zudem selber fest, dass er nicht fähig sei, einen Elektrorollstuhl zu bedienen (Urk. 11 S. 1). Damit erübrigen sich weitere medizinische Abklärungen zu dieser Frage. Da der Beschwerdeführer keinen Elektrorollstuhl bedienen kann und demzufolge auch nicht in der Lage wäre, eine – dank variabler Verwendungsweise – von ihm selber bedienbare elekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rische Schubhilfe selbständig zu handhaben, hat er nach der bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Rechtsprechung (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3.1.1) auch keinen Anspruch auf dieses Hilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittel, womit die Beschwerdegegnerin diesen Anspruch des Beschwerdeführers zu Recht verneint hat. Die Beschwerde ist daher abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem seit 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung von Leistungen der Invalidenversicherung vor dem kantonalen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht kostenpflichtig. Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten, die vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegend auf Fr. 500.-- festgelegt werden, dem Beschwerdeführer aufzuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>EnglerHübscher </p></div> </div></body></html>