<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.01225</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. März 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Zimmermann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">DFP &amp; Z, Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadtturmstrasse 10, Postfach 1644, 5401 Baden</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">CPV/CAP Pensionskasse Coop</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dornacherstrasse 156, Postfach 2550, 4002 Basel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1958, ist gelernte Konditorin-Confiseuse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/101/3). Sie leidet an einer Mehlallergie, seit 1990 zudem an lumbalen Rückenbeschwerden (Diskushernie bei L5/S1; Urk. 6/2, Urk. 6/35/8) sowie seit 2005 an Beschwerden an der Halswirbelsäule (HWS) mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strahlungen in die Extremitäten (Urk. 6/231/21-23, Urk. 6/275/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 17. Januar 1992 meldete sich die Versicherte bei der Eidgenössischen In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/3). Die damals zustän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig gewesene Ausgleichskasse des Kantons Zürich wies das Rentenbegehren am 3. Juni 1994 ab (Urk. 6/37). Als erneut Rückenprobleme auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">traten, ersuchte sie die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung am 19. Oktober 1999 um Umschulung (Urk. 6/42). Im Rahmen beruflicher Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen der Invalidenversicherung besuchte sie eine kaufmännische Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schulung (Urk. 6/85) an der Y.___ Zürich, welche sie mit Büro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fachdiplom VSH/Handels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diplom VSH vom 7. Februar 2004 ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schloss (Urk. 6/98, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 26. März 2004 stellte die nunmehr zuständige Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, fest, dass die Versicherte in der Lage sei, in einer behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Tätigkeit ein renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sendes Einkommen zu erzie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len (Urk. 6/105). Die dagegen von der Versicherten am 19. April 2004 erhobene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache (Urk. 6/106) wurde mit Entscheid vom 2. Juni 2004 abgewiesen (Urk. 6/119). Dagegen erhob die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Beschwerde (Urk. 6/121/3), welche das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 29. November 2004 im Verfahren Nr. IV.2004.00435 in dem Sinne guthiess, dass nach erfolgter Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung zu weiteren Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen darüber neu zu verfügen sei (Urk. 6/133/9). Nach weiteren Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen stellte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1. November 2005 fest, dass zur Zeit keine weiteren beruflichen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen möglich seien und das Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begehren abgewiesen werde (Urk. 6/157). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. Mai 2004 hatte sich die Versicherte wegen zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung erneut zum Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezug angemeldet (Urk. 6/110). Nach Abklärung der medizinischen und erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 10. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2004 einen Rentenanspruch (Urk. 6/127). Die dagegen erhobene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache (Urk. 6/131) wies die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 18. Juli 2005 ab (Urk. 6/152). Hiergegen erhob die Versicherte beim hiesigen Gericht Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de, welche mit Urteil IV.2005.00987 vom 29. August 2006 in dem Sinne gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geheissen wurde, dass nach ergänzender medizinischer Abklärung über den Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch neu zu verfügen sei (Urk. 6/164/7). Nach ergänzender Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes der Versicherten (Urk. 6/168-171) und Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung des Vorbescheidverfahrens (Vorbescheid vom 22. März 2007, Urk. 6/178) wurde der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten mit Verfügung vom 29. Mai 2007 ab dem 1. Januar 2007 eine Viertelsrente und ab dem 1. April 2007 eine halbe Rente bei einem Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von 53 % zugesprochen (Urk. 6/185). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab August 2006 hatte die Versicherte eine teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitliche Tätigkeit als Koch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fach-Kundenberaterin bei der Electrolux AG aufgenommen (Urk. 6/171/4, Urk. 6/196/2, Urk. 6/258, Urk. 6/317).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. März 2010 meldete die Versicherte der IV-Stelle eine Verschlechterung ihrer Rückenbeschwerden auf Höhe der Halswirbel (Urk. 6/192). Mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 15. April 2011 kündigte die IV-Stelle nach Abklärungen der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse die Einstellung der bisherigen halben Invalidenrente an (Urk. 6/222). Dagegen erhob die Versicherte mit Schreiben vom 16. Mai 2011, ergänzt mit Schreiben vom 8. Juni 2011, Einwände (Urk. 6/225, Urk. 6/227). Die IV-Stelle holte daraufhin das rheumatologische Gutachten der Rheumaklinik und des In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stituts für Physikalische Medizin des Universitätsspitals Z.___ vom 2. August 2011 ein (Urk. 6/231). Mit Vorbescheid vom 20. Januar 2011 kün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digte die IV-Stelle die Aufhebung der bisherigen Rente an (Urk. 6/250). Dagegen erhob die Versicherte mit Schreiben vom 9. Februar 2012, ergänzt mit Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 29. März und vom 10. Mai 2012, Einwände (Urk. 6/252, Urk. 6/259). Mit Schreiben vom 3. September 2012 orientierte die Beschwerdeführerin die IV-Stelle ausserdem über eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung ihres Gesundheitszustandes in Bezug auf die Rückenbeschwerden (Urk. 6/260). Mit Schreiben vom 28. Mai 2013 teilte die Versicherte der IV-Stelle eine weitere Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes aufgrund zusätzlicher Beschwerden an der rechten Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter (Urk. 6/266) sowie mit Schreiben vom 4. Juli 2013 zudem neue Beschwerden am rechten Knie mit Arthrose (Urk. 6/270) mit. Mit neuem Vorbescheid vom 24. Juli 2013 kündigte die IV-Stelle die rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkende Aufhebung der bisherigen halben Invalidenrente per 1. Januar 2010 an (Urk. 6/274). Hiergegen erhob die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte mit Schreiben vom 12. September 2013 wiederum Einwände (Urk. 6/278). Mit Verfügung vom 2. Oktober 2013 hob die IV-Stelle die bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rige halbe Rente wie angekündigt rückwirkend per 1. Januar 2010 auf und hielt zudem fest, dass für die Zeit ab 1. Februar 2010 eine Meldepflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verletzung vorliege und die im Jahre 2011 bis heute zu Unrecht bezogenen Leistungen zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückzuerstatten seien, worüber eine separate Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung ergehen werde (Urk. 6/281). Die dagegen am 4. November 2013 erhobene Beschwerde (Urk. 6/284/3-16) hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich im Verfahren Nr. IV.2013.00998 mit Urteil vom 30. April 2015 in dem Sinne teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise gut, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die bisherige halbe Rente rückwirkend ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2010 bis Ende Mai 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehoben wurde und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundsätzliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückerstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungspflicht un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtmässig bezogener Rentenbetreffnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgestellt wurde sowie, dass die Sache an die IV-Stelle zu ergänzenden Abklärungen und neuem Entscheid über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Rentenanspruch ab Juni 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurückgewiesen wurde (Urk. 6/286/19-20). Hiergegen erhob die Versicherte am 17. Juni 2015 Beschwerde, welche das Bundesgericht mit Urteil 8C_432/2015 vom 14. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 abwies, soweit es darauf eintrat (Urk. 6/289).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte in der Folge unter anderem das Gutachten von Dr. med. A.___, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 21. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2015 ein (Urk. 6/341). Gestützt darauf kündigte die IV-Stelle mit Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 20. März 2017 die Abweisung des Rentenbegehrens an (Urk. 6/325). Mit Schreiben vom 3. Mai 2017 erhob die Versicherte dagegen Einwände, welche die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. Oktober 2017 abwies und die Verneinung eines Rentenanspruchs ab Juni 2013 festhielt (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte mit Eingabe vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde und beantragte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Verfügung vom 6. Oktober 2017 sei aufzuheben und es seien ihr die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzlich geschuldeten Leistungen, insbesondere mindestens eine Viertelsrente, zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen; eventualiter seien weitere Sachverhaltsabklärungen vorzunehmen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 15. Dezember 2017 auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 5). Mit Verfügung vom 21. Dezember 2017 wurde die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">CPV/CAP Pensionskasse Coop</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Verfahren bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geladen (Urk. 7), welche mit Eingabe vom 4. Januar 2018 auf eine Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme verzichtete (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die weiteren eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="IV001"></span><span id="IV100"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allgem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent ergibt sich ein Anspruch auf eine Viertelsrente, bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zent Anspruch auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span id="XX079"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Invaliditätsbemessung kommt der allgemeinen Methode des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleichs gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG grundsätzlich Vorrang zu. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie indes nach Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schätzung vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen Festlegung von Annäherungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen genügen. Das ohne eine Invalidität erzielbare hypotheti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Erwerbseinkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sog. Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentvergleich; Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 10.2.1 mit Hinweis auf BGE 114 V 310 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Invaliditätsgrad ist namentlich dann durch Prozentvergleich zu ermitteln, wenn Validen- und Invalideneinkommen sich nicht hinreichend genau oder nur mit unverhältnismässig grossem Aufwand bestimmen lassen und in letzterem Fall zudem angenommen werden kann, die Gegenüberstellung der nach Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe der im Einzelfall bekannten Umstände geschätzten, mit Prozentzahlen bewerteten hypothetischen Einkommen ergebe ein ausreichend zuverlässiges Resultat. Diese Berechnungsweise ist insbesondere anwendbar, wenn die kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kreten Verhältnisse so liegen, dass die Differenz zwischen Validen- und Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen die für den Umfang des Rentenanspruchs massgebenden Grenzwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e von 70, 60, 50 und 40 % (Art. 28 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG) eindeutig über- oder untersch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitet (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_333/2013 vom 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 E. 5.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu berücksichtigen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 129 V 222 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 4.1 und E. 4.2; BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">128 V 174</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.1 und 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) auf den Standpunkt, bezüglich der zu prüfenden Zeit ab Juni 2013 sei gestützt auf das rheumatologische Gutachten von Dr. A.___ (Urk. 6/314) von einer mindestens 55%igen Arbeitsfähigkeit in einer wechselbelastenden, körperlich leichten bis höchstens gelegentlich mittelschweren Tätigkeit auszugehen. Die ausgeübte Tätigkeit als Beraterin bei der C.___ entspreche einer solchen Tätigkeit. Das Valideneinkommen sei aufgrund der Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BFS) im Kompetenzniveau 3 zu bestimmen und das Invalideneinkommen aufgrund des effektiv erwirtschafteten Einkommens. Die Lohnabrechnungen würden kein stetig sinkendes Einkommen zeigen. Die Einwände gegen das Valideneinkommen der Beschwerdeführerin würden Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringen enthalten, welche im Urteil des Bundesgerichts bereits behandelt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien. Es könne nicht davon ausgegangen werden, dass das Einkommen einer gesunden Person über das gesamte Erwerbsleben hinweg stetig steige. Der Einkommensvergleich ergebe für das Jahr 2013 einen Invaliditätsgrad von 11 %, für das Jahr 2014 von 13 %, für das Jahr 2015 29 %, für das Jahr 2016 32 % und für das Jahr 2017 (hochgerechnet) 37 %. Somit bestehe kein Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch ab Juni 2013 (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wendet dagegen ein, die Annahme bezüglich des Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommens, sie würde als fast 60-jährige Frau noch immer in ihrem in der Jugend erlernten Beruf als Konditorin/Confiseurin arbeiten, sei unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend. Dies sei in der modernen Welt selten geworden und werde ihr nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht. Denn sie sei bereits im Alter von 20 Jahren Leiterin der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">packungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der B.___ AG gewesen. Als verheiratete Frau habe sie zus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ammen mit ihrem Ehemann eine eigene Präzisionsdreherei geführt. Sie habe zudem teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise selbständig eine Gastwirtschaft geführt. Selbst mit der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingten Einschränkung sei es ihr gelungen, dank ihrer überdurch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlichen Fähigkeiten wiederum eine sehr gut bezahlte Stelle bei der C.___ AG zu erhalten, wo sie aufgrund ihrer Leistungen und ihres Verkaufsgeschicks einen hohen Lohn erzielte. Es sei daher nicht davon auszugehen, dass sie lange im erlernten Beruf als Konditorin/Confiseurin gearbeitet hätte. Vielmehr sei sie eine intelligente, einsatzwillige, überdurchschnittlich leistungsfähige Führungskraft. Im Vorbescheid vom 26. September 2011 sei noch ein Valideneinkommen von Fr. 76'513.-- angenommen worden, womit ein rentenrelevanter Invaliditätsgrad resultieren würde. Tatsächlich müsste man jedoch, wollte man von der LSE und einer Tätigkeit im Lebensmittelbereich ausgehen, von einer beruflichen Stellung im Niveau 1 oder 2 bei der Herstellung von Nahrungsmitteln (TA1, Ziffer 10 bis 11, LSE 2012) in der Höhe von rund Fr. 98'316.-- ausgehen. Eventuell sei ein Prozentvergleich anzustellen. Denn ihr Einkommen unterliege massiven Schwan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen, so sei es von 2013 bis 2017 von Fr. 61'793.-- auf Fr. 45'407.-- gefallen. Bei einem fixen Valideneinkommen wären permanent Revisionen durchzuführen und die Rente würde sich von keiner zu einer Dreiviertelsrente ändern. Der vernünftigerweise durchzuführende Prozentvergleich ergebe bei einer unstrittigen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in der jetzigen und in jeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Tätigkeit von 45 % den Anspruch auf eine Viertelsrente (Urk. 1 S. 7 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rentenanspruch wurde im Rahmen des im März 2010 (Urk. 6/192) eröffne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Revisionsverfahrens mit Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich IV.2013.00998 vom 30. April 2015, bestätigt mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_432/2015 vom 14. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 (Urk. 6/289), von Januar 2010 bis Ende Mai 2013 abschliessend beurteilt und bei einem Invaliditätsgrad von maximal 32 % verneint. Die bisherige halbe Rente wurde rückwirkend ab Januar 2010 aufgehoben. Für die Zeit ab Juni 2013 wurde die Sache an die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu ergänzenden medizinischen und erwerblichen Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sowie Neubeurteilung des Rentenanspruchs zurückgewiesen (Urk. 6/286/13-20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die hier nunmehr zu beurteilende Zeit ab Juni 2013 sind sich die Parteien zu Recht darin einig, dass in medizinischer Hinsicht gestützt auf das inzwischen eingeholte rheumatologische Gutachten von Dr. A.___ vom 21. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. 6/314/25) von einer 55%igen Restarbeitsfähigkeit in einer wech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastenden, körperlich leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten bis höchstens gelegentlich mittelschweren Tätigkeit auszugehen ist. Unstrittig ist auch, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit ihrer Tätigkeit bei der C.___ AG als Fach-/Kochberaterin mit Kochvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen (Urk. 6/258, Urk. 6/332/1) eine solche leidensange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit ausübt und damit optimal eingegliedert ist. In den Jahren 2014 und 2015 hat die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausserdem im Sinne von Arbeitsversuchen zusätzliche Einkommen durch Nebener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeiten für die D.___ AG (Kantinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreuung) und die Spitex E.___ (Hausdientst-Betreuung) erzielt (Urk. 6/295/2, Urk. 6/317).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Bestimmung des Invalideneinkommens ist unstrittig auf die mit diesen Tätigkeiten erzielten Einkommen abzustellen, wie dies die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der angefochtenen Verfügung vom 6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 getan hat (Urk. 2 S. 2 f., Urk. 6/323/1-2). Denn f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür die Festsetzung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen, in welcher die ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rsicherte Person konkret steht (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 592 E. 2.3; BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b/aa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und zu prüfen ist einzig, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdegegnerin zu Recht den Anspruch auf eine Invalidenrente ab Juni 2013 mittels Einkommensvergleichs unter Berücksichtigung eines Valideneinkommens gemäss dem branchen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spezifischen statistischen LSE-Lohn der Tabelle TA1, Ziff. 10 bis 11, Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">petenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau 3, geprüft und verneint hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span id="XX076"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst angeknüpft, weil es der Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ohne Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis; Urteil des Bundesgerichts 8C_322/2011 vom 21. Juli 2011 E. 4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX088"></span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Festsetzung des Valideneinkommens ist nach der bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlichen Rechtsprechung auch ein beruflicher Aufstieg im Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, den eine versicherte Person normalerweise vollzo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen hätte; dazu ist aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings erforderlich, dass konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ein beruflicher Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkommen tatsächlich realisiert worden wären. Die Absicht, beruflich weiterzukommen, muss durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Ablegung von Prüfungen usw. kundgetan worden sein. Die theo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">retisch vorhandenen berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten sind nur dann zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, wenn sie mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit eingetreten wären (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">96 V 29; AHI 1998 S. 166 E. 5a, I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">287/95; RKUV 1993 Nr. U 168 S. 97 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, U 110/92; Urteil des Bundesgerichts 9C_787/2010 vom 24. November 2010 E. 4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Festsetzung des Valideneinkommens von damals Fr. 73'968.95 (per 2010) wurde im Urteil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts IV.2013.00998 vom 30. April 2015 fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten, es seien wie schon im Urteil IV.2004.00435 vom 29. November 2004 E. 3.2.2 (Urk. 6/133/7-8) die LSE-Tabellenlöhne heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuziehen und vom Lohn gemäss der LSE 2010, Tabelle TA1, für Frauen im privaten Sektor im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich Herstellung von Nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitteln für das An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau 1+2 (Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung höchst anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voller und schwierigster Arbeiten re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spektive Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung selbständiger und qualifizierter Arbeiten) aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen. Dabei verwies das Sozialversicherungsgericht auf die Begründung im Urteil IV.2004.00435 vom 29. November 2004 (E. 4.3.2; Urk. 6/286/16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darin wurde festgehalten, dass die Beschwerdeführerin nach der Berufslehre als Konditeurin/Confiseurin etwa eineinhalb Jahre in ihrem angestammten Beruf gearbeitet habe, bevor sie diesen gesundheitsbedingt habe aufgeben müssen. Es sei nicht davon auszugehen, dass sie sich mit dem im Anschluss an die Lehre erzielten Lohn hätte begnügen müssen. Vielmehr lasse die vorübergehend aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübte Tätigkeit in einer leitenden Position bei der Confiserie F.___ darauf schliessen, dass sie im Gesundheitsfall in einer leitenden Position arbeiten würde, zumal sie bei Eintritt des Gesundheitsschadens erst etwa 20 Jahre alt gewesen sei und sie während der Dauer der Ehe neben der Betreuung ihrer bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Kinder ununterbrochen erwerbstätig gewesen sei. Da sich das ohne gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitliche Beeinträchtigung realisierte Einkommen nicht beziffern lasse, sei auf die LSE-Tabellenlöhne LSE 2002, Tabelle TA1, private Sektor im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung von Nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitteln, Anforderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau 1+2, abzustellen (E. 3.2.2; Urk. 6/133/7-8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_432/2015 vom 14. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 wurde zu den Einwendungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen das so ermittelte Valide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinkommen ausgeführt, diese seien - soweit damit nicht unzulässige appel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">latorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würdigung geübt werde - nicht genügend substanziiert, weshalb darauf nicht weiter einzugehen sei (E. 5; Urk. 6/289/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von dieser bisherigen gerichtlichen Sichtweise und Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung zum Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weichen, besteht auch für die Zeit ab Juni 2013 kein Anlass. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu berücksichtigen ist einzig, das in der Zwischenzeit mit der (seit 2012 in revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dierter Form durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten) LSE 2012 und der LSE 2014 neue statistische Daten vorliegen. Das Bundesgericht hat im Leitentscheid BGE 142 V 178 dazu erkannt, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as IV-Rundschreiben Nr. 328 des BSV vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2014, das eine integrale Anwendbarkeit der LSE 2012 im Revisionsfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorsehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in dem Sinne einzuschränken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die LSE 2012 für die Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemessung im Revisionsverfahren betreffend eine laufende, gestützt auf die LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 2010 rechtskräftig zugesprochene Invalidenrente anwendbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ausser wenn sich allein durch ihre Verwendung eine anspruchsrelevante Änderung des Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrades </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 2.5.8.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Da hier die revisionsweise Aufhebung der Invalidenrente vor allem aufgrund des höheren Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommens erfolgte (Urk. 6/286/14), ist die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zu Recht (und insofern unstrittig) von der LSE 2012 (T1_skill</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">_level) respektive LSE 2014 ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren ist mit der Beschwerdegegnerin weiterhin von der Branche gemäss Ziffer 10 bis 11 (Herstellung von Nahrungsmitteln) auszugehen. Was die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin dagegen vorbringt, rechtfertigt keine Abweichung von der bisherigen Betrachtungsweise zum Valideneinkommen. Weiterhin gibt es keine Hinweise darauf, dass die Beschwerdeführerin bereits vor der Aufgabe ihres erlernten Berufs als Konditorin/Confiseurin aus gesundheitlichen Gründen die angestammte Branche wechseln wollte und dass sie im Gesundheitsfall nicht eine Tätigkeit in der Branche mit Herstellung von Nahrungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitteln ausüben würde. Dem Verlaufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">protokoll der Berufsberatung vom 17. März 2003 ist viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr zu entnehmen, dass sie diesen Beruf sehr gerne ausgeübt habe und allein aus gesundheitlichen Gründen habe aufgeben müssen. Nach der Trennung von ihrem Ehemann im Jahr 1998 habe sie die Mitarbeit in seinem Betrieb aufgege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und nach der Reduktion der Unterhaltsbeiträge sei sie auf ein weitgehend volles Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen angewiesen gewesen, weshalb sie sich auf eine Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in ihrem Ausbildungsberuf bei G.___ beworben habe. Jedoch wäre die Rückenbelastung für diese Anstellung zu stark gewesen (Urk. 6/84/1). Die Beschwerdeführerin hätte demnach die angestammte Tätigkeit im Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall nach der Trennung von ihrem Ehemann überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich wieder ausgeübt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Einwendungen der Beschwerdeführerin ist allerdings insofern zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmen, als zu beachten ist, dass der von der Beschwerdegegnerin gewählte Lohn von Fr. 5'437.-- (2012) respektive Fr. 5'524.-- (2014) gemäss dem Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">petenzniveau 3 (Frauen) der LSE 2012 und LSE 2014, welches komplexe prakti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Tätigkeiten mit grossem Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzt, nicht dem bisher verwendeten An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1+2 (Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtung höchst anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voller und schwierigster Arbeiten re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spektive Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung selbständiger und qualifizierter Arbeiten) nach LSE 2010 mit einem Lohn von Fr. 5'927.-- ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht. Es ist zur Bestimmung des Valideneinkommens daher vom Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitt der Kompetenzniveaus 3 und 4 auszugehen, was bezüglich des Sektors 10 bis 11 (Herstellung von Nahrungsmitteln) einen Lohn von Fr. 6'064.-- ([Fr. 6'691.-- + Fr. 5'437.--]: 2; LSE 2012) respektive Fr. 6'287.-- ([Fr. 7'050.-- + Fr. 5'524.--] : 2; LSE 2014) ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung einer (vom BFS erhobenen) wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Arbeitszeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Branche der Nahrungsmittelherstellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">42,2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und von 42,3 Stunden im Jahr 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftsabteilungen in Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Woche, Tabelle T 03.02.03.01.04.01, Absch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nitt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C, Abteilung 10-12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jeweiligen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">branchenspezifischen Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnentwicklung (vgl. Bundesamt für Statistik [BFS], Schweizerischer Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">index nach Branche [2010 = 100; im Internet abrufbar], Nominallohnindex Frauen [T1.2.10], Wirtschaftszweig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> C, 10-33 Verarbeitendes Gewerbe/Herstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung von Waren) von 2012 bis 2013 (2012: 102,0; 2013: 102,7) respektive in den Jahren 2014 bis 2017 (2014: 104,1; 2015: 104,9; 2016: 105,6; 2017: + 0,5 % zum Vorjahr [Quartalsschätzung des BFS aufgrund der ersten drei Quartale 2017]) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resultieren die folgenden Valideneinkommen:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">73'267.40 ([12 x Fr. 6'064.--] : 40 x 42,2 : 102,0 x 102,7)</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">79'593.40 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">([12 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6'287.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">] : 40 x 42,2)</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 80'205.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ([12 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6'287.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">] : 40 x 42,2 : </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">104,1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">104,9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 80'740.30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ([12 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6'287.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">] : 40 x 42,2 : </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">104,1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">105,6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2017: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 81'144.-- (Fr. 80'740.30 x 1,005)</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit resultieren gemessen an den unstrittigen Invalideneinkommen von 2013 bis 2017 (Urk. 2 S. 2 ff.) die folgenden Erwerbseinbussen und (gerundeten) Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrade: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">73'267.40 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- Fr. 61'793.-- = Fr. 11'474.40 =</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 % </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">79'593.40 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- Fr. 60'906.-- = Fr. 18'687.40 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23 %</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 80'205.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- Fr. 50'082.-- = Fr. 30'123.10 =</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">38 %</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 80'740.30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- Fr. 48'129.-- = Fr. 32'611.30 =</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40 %</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2017: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 81'144.-- - Fr. 45'407.60 = Fr. 35'736.40 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">44 %</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit festzustellen, dass die Beschwerdeführerin ab Januar 2016 bis min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens zum Erlass der angefochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 6. Oktober 2017 (Urk. 2) aufgrund von Art. 28 Abs. 2 IVG An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine Viertelsrente hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem (Eventual-)Vorbringen der Beschwerdeführerin, es sei anstatt eines Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleichs ein Prozentvergleich anzustellen, da das Einkommen gros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen Schwankungen unterliege (Urk. 1 S. 10 ff.), ist nicht zu folgen. Dazu hat bereits das Bundesgericht im Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_432/2015 vom 14. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für den dort zu beurteilenden Zeitraum des Rentenanspruchs von Januar 2010 bis Ende Mai 2013 ausgeführt, es sei hinsichtlich des tatsächlich erzielten Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens von einem hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichend genau eruierbaren Vergleichsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen auszugehen, weshalb nicht ersichtlich sei, inwiefern das kantonale Gericht angesichts der massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benden Rechtsprechung (SVR 2014 UV Nr. 1 S. 1, 8C_211/2013 E. 4.1 i.f. mit Hinweisen; BGE 104 V 135 E. 2b) Bundesrecht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzt habe, indem es den Invaliditätsgrad nach der Einkommensvergleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">methode und nicht durch Prozentvergleich ermittelt habe (E. 6.3; Urk. 6/289/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die hier zu beurteilende Zeit ab Juni 2013 gilt nichts Anderes. Das Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen ist weiterhin genau eruierbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt somit bei dem hiervor Ausgeführten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 6. Oktober 2017 (Urk. 2) ist nach dem Gesag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten in teilweiser Gutheissung der Beschwerde aufzuheben und es ist festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, dass die Beschwerdeführerin ab Januar 2016 Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitgegenstand die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen betrifft, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.— anzusetzen. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind die Gerichtskosten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin steht eine Prozessentschädigung zu, welche nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen auf Fr. 2'200.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen ist.</span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 6. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Okto</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ber</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> 2017 aufgehoben und es wird festgestellt, dass die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> ab Januar 2016 Anspruch auf eine Viertelsrente hat. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'200.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zahlen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Markus Zimmermann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">CPV/CAP Pensionskasse Coop</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">(im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p><p></p></div> </div></body></html>