<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00839</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 24. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Massimo Aliotta</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Aliotta Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 20, Postfach 1508, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1969, verletzte sich am 1. August 2006 bei einem Fehltritt an einer Trottoirkante am linken Fuss (Urk. 7/13/162) und meldete sich am 23. März 2009 bei der Invalidenversicherung zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 7/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog Akten der Su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">va (Urk. 7/13, Urk. 7/30, Urk. 7/42, Urk. 7/50, Urk. 7/80, Urk. 7/102) bei und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasste unter anderem ein Gutachten, das am 29. März 2011 erstattet wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/94). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/115, Urk. 7/120</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/122, Urk. 7/124; Urk. 7/129) verneinte sie mit Verfügung vom 7. Juni 2012 (Urk. 7/138) bei einem Invaliditätsgrad von 31 % einen Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 3. September 2013 im Verfahren Nr. IV.2012.00723 (Urk. 7/165) und vom Bundesgericht mit Urteil vom 20. Februar 2014 (Urk. 7/167) bestätigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. März 2014 stellte die Versicherte den Antrag auf Einleitung beruflicher Massnahmen und auf eine aktuelle Abklärung ihres Gesundheitszustandes (Urk. 7/169). Mit Vorbescheid vom 19. März 2014 stellte die IV-Stelle die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung des Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 7/173). Dagegen erhob die Versicherte Einwände (Urk. 7/195), worauf die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung in Aussicht nahm (Urk. 7/207). Am 30. Juli 2014 wurde mitge-teilt, die Vergabe via SuisseMED@P sei auf die Y.___ gefallen (Urk. 7/212). Dagegen erhob die Versicherte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände (Urk. 7/215), worauf die IV-Stelle mit Verfügung vom 28. Oktober 2014 an der Abklärungsstelle festhielt (Urk. 7/223). Dies wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 18. Februar 2015 im Verfahren Nr. IV.2014.01114 bestätigt (Urk. 7/238); das Bundesgericht trat am 12. Mai 2015 auf die dagegen erhobene Beschwerde nicht ein (Urk. 7/243). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. Oktober 2015 erstatteten die Ärzte der Y.___ ihr Gutachten (Urk. 7/253), zu welchem die Versicherte am 29. Februar 2016 Stellung nahm (Urk. 7/269). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 17. Juni 2016 (Urk. 7/278 = Urk. 2) verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. August 2016 erhob die Versicherte Beschwerde gegen die Verfügung vom 17. Juni 2016 (Urk. 2) und beantragte unter anderem (Urk. 1 S. 2), diese sei aufzuheben (Ziff. 1), die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, auf das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehren einzutreten (Ziff. 2), das Gutachten der Y.___ sei aus dem Recht zu weisen (Ziff. 3) und es sei ein Gerichtsgutachten einzuholen (Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 7. September 2016 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 6) die Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es folgten ergänzende Eingaben der Beschwerdeführerin vom 14. Oktober 2016 (Urk. 9) und vom 24. November 2016 (Urk. 11) mit weiteren Arztberichten (Urk. 10/1-9, Urk. 12/1-2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. Oktober 2017 fand - antragsgemäss (Urk. 1 S. 3 Ziff. 9) - eine öffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Hauptverhandlung statt (Prot. S. 3 ff.). Das betreffende Protokoll wurde am 14. November 2017 den Parteien zur Kenntnis gebracht (Urk. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufforderungsgemäss reichte die Beschwerdegegnerin am 25. Oktober 2017 die seit dem 18. August 2016 neu angelegten Akten (Urk. 18/1-23) ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vorstehend E. 1.1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung gelten für Sachverständige grundsätzlich die gleichen Ausstands- und Ablehnungsgründe, wie sie für Richter vorgesehen sind. Danach ist Befangenheit anzunehmen, wenn Umstände vorliegen, die geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit zu erwecken. Bei der Befangenheit handelt es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich allerdings um einen inneren Zustand, der nur schwer bewiesen werden kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es braucht daher für die Ablehnung nicht nachgewiesen zu werden, dass die sachverständige Person tatsächlich befangen ist. Es genügt vielmehr, wenn Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände vorliegen, die den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommenheit zu begründen vermögen. Bei der Beurteilung des Anscheins der Befangenheit und der Gewichtung solcher Umstände kann jedoch nicht auf das subjektive Empfinden einer Partei abgestellt werden. Das Misstrauen muss vielmehr in objektiver Weise als begründet erscheinen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztgutachten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters ein strenger Massstab anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen (BGE 132 V 93 E. 7.1, 120 V 357 E. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch-tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, gemäss dem eingeholten Gutachten sei aus versicherungsmedizinischer Sicht keine wesentliche Änderung des Gesundheitszustandes und damit der Arbeitsfähigkeit ausgewiesen (S. 2), weshalb auf das Leistungsbegehren nicht eingetreten werde (S. 2 unten) beziehungsweise kein Anspruch auf Leistungen bestehe (S. 1 Betreff).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), auf das Y.___-Gutachten könne aus näher dargelegten Gründen (S. 7 f. Ziff. 2.5.1-3, S. 18 Ziff. 2.13) nicht abgestellt werden. Gegenüber dem Leiter der Y.___ wurden Vorbehalte angebracht (S. 9 ff. Ziff. 2.5.4-6). Aus den am 7. bis 14. Januar 2016 verfassten Anmerkungen der Beschwerdeführerin zum Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (vgl. Urk. 7/268 = Urk. 3/8) ergebe sich, dass gegenüber allen beteiligten Gutachterinnen und Gutachtern Ausstands- und Ablehnungsgründe bestünden (S. 11 Ziff. 2.5.7-8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob sich im Vergleich zum Sachverhalt, welcher der gerichtlich bestätigten Verfügung vom Juni 2012 zugrunde lag, eine revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevante Verschlechterung ergeben hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. März 2011 erstatteten die Ärzte des Z.___ ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 7/94/2-43). Darin nannten sie folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 29 Ziff. 5.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische medial betonte Rückfussschmerzen links, phänomenologisch als „neuropathisch“ zu bezeichnen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Ausschälen eines Os tibiale externum und transossärer Reinsertion der Tibialis posterior-Sehne am 3. Oktober 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Distorsion des Rückfusses am 1. August 2006 mit Traumati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sierung eines Os tibiale externum</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zumindest teilweise organisch nicht erklärbare Schmerzausweitung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie eine Schmerzverarbeitungsstörung (ICD-10 F54) und eine Adipositas mit Body Mass Index 40.5 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 29 Ziff. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anamnestisch hielten die Gutachter unter anderem eine Gewichtszunahme um etwa 45 kg (mithin von 74 auf aktuell 119 kg) innerhalb der letzten 4 ½ Jahre (mithin seit August 2006) fest (S. 12 Ziff. 3.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter führten die Gutachter aus, aus orthopädisch-neurologischer Sicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe für Tätigkeiten, die vor allem im Sitzen durchgeführt werden könnten, mit der Möglichkeit für zwischenzeitliche Positionswechsel, eine vollzeitige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit mit um 20 % vermindertem Rendement, somit eine zumutbare effektiv verwertbare Arbeitsleistung von 80 %. Aus psychiatrischer und inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nistischer Sicht bestünden keine Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit (S. 31 Ziff. 6.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Explorandin erachte sich selbst aus rein somatischen Gründen als nicht mehr arbeitsfähig in jeglicher Tätigkeit. Die deutliche Diskrepanz zur gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Beurteilung ergebe sich vor allem dadurch, dass die Explorandin wohl davon ausgehe, sich körperlich vollständig gesund fühlen zu müssen und zu keiner Zeit Schmerzen verspüren zu dürfen, um einer Arbeitstätigkeit nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen zu können. Bei Schmerzverarbeitungsstörungen bestünden immer deutlich höhere Selbstlimitierungen als es sich aus medizinischer Sicht begründen lasse (S. 31 Ziff. 6.6). Zu berücksichtigen sei ferner, dass die Explorandin nach der Operation vom Oktober 2008 ab Februar 2009 wieder zu 50 % in die - nicht optimal angepasste - angestammte Tätigkeit zurückgekehrt sei; es wäre aus heutiger Sicht nicht zu erklären, weshalb sie mittlerweile für jegliche Tätigkeit vollständig arbeitsunfähig sein sollte (S. 31 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit einiger Wahrscheinlichkeit spielten bei der Selbsteinschätzung der Explo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">din auch der Umstand einer mittlerweile doch schon länger dauernden Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senz vom Erwerbsleben bei gleichzeitiger Ausrichtung von Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen und derjenige einer langjährigen Tätigkeit in einem Bereich, wo eine Weiterbeschäftigung nun kaum mehr möglich sein dürfte, eine nicht unwes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Rolle (S. 32 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Urteil des hiesigen Gerichts vom 3. September 2013 (Urk. 7/165) wurde zusammenfassend ausgeführt, dass das Z.___-Gutachten alle massgebenden Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rien (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 1.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) erfülle und beweiskräftig sei. Dementsprechend sei die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit so zu umschreiben wie im Z.___-Gutachten, nämlich dass für Tätigkeiten, die vor allem im Sitzen durchgeführt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden können, mit der Möglichkeit für zwischenzeitliche Positionswechsel, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e vollzeitige Arbeitsfähigkeit mit um 20 % vermindertem Rendement, somit eine zumutbare effektiv verwertbare Arbeitsleistung von 80 % bestehe (S. 20 E. 5.6).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, führte in seinem an die Beschwerdeführerin adressierten Bericht vom 25. April 2014 (Urk. 7/264 S. 1-3) wie auch vom 23. Juni 2016 (Urk. 3/9 S. 1-3) aus, er betreue die Patientin wegen chronischer Schmerzen im Bereich des linken Unterschen-kels und des linken Oberen Sprunggelenkes (OSG) seit dem 25. November 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 2 oben). Er nannte die folgenden, hier gekürzt angeführten Diagnosen (S. 1 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Schmerzsyndrom Unterschenkel und OSG links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Cervikobrachialgie rechtsbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Lumbago</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Handgelenksschmerzen infolge Überlastung durch Gehstöcke</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Knieschmerzen, seit Untersuchung 2011, Z.___</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Entwicklung einer Angst- und depressiven Störung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas, BMI 41 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Refluxbeschwerden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Februar 2014 HSC (wohl: Hysteroskopie) mit fraktionierter Curettage, Gastroskopie bei Metrorrhagien bei Cervix- und Corpus-Polyp, histo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lo-gisch einfache Hyperplasie, Refluxbeschwerden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit die Beschwerdeführerin bei ihm in Behandlung stehe, sei sie wegen starker Schmerzen und fehlender Mobilität stets zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Für eine kurze Zeit im Oktober 2011 sei die Arbeitsunfähigkeit auf ihren Wunsch hin auf 50 % reduziert worden, der anschliessende Arbeitsversuch sei jedoch sofort wegen vermehrt auftretenden Schmerzen infolge vermehrten Gehens miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen (S. 3 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einem Kostengutsprachegesuch vom 11. August 2015 für einen stationären multimodalen Rehabilitationsaufenthalt (Urk. 7/263) nannte Dr. med. B.___, Oberarzt, Rheumatologie, C.___, nebst den bereits von Dr. A.___ gestellten Diagnosen (S. 1 f.) einen Status nach Gastroskopie bei Refluxbeschwerden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er schilderte die zu den einzelnen Diagnosen gehörigen Befunde (S. 3) und Beurteilung (S. 3 f.) und äusserte sich zum Prozedere (S. 4 unten). Zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit machte er keine Angaben.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde das Y.___-Gutachten erstattet (Urk. 7/253), unterzeichnet von Dr. med. D.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Dr. med. E.___, Facharzt für Neurologie, Prof. Dr. med. F.___, Fachärztin für Otorhinolaryngologie (ORL), Dr. med. G.___, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewe-gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">apparates, Dr. med. H.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho-therapie, und Prof.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___, Facharzt für Neurologie (S. 107 f.). Die Gutachterinnen und Gutachter stützten sich auf die ihnen überlassenen Akten (S. 2 ff.) und die anlässlich der am 23., 25. und 30. Juni 2015 erfolgten Untersuchungen (S. 1 unten) erhobenen Befunde (S. 65 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachterinnen und Gutachter nannten folgende Diagnosen mit qualitativer Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 102 Ziff. 3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas permagna (Grad III, BMI 44.5 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mässige retropatellare Chondropathie beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkungen nannten sie eine Migräne mit Aura, Diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentialdiagnose (DD) Analgetika-induzierter Kopfschmerz bei Analgetika-Fehl-gebrauch (S. 102 Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit führten sie aus, eine Arbeitsunfähigkeit sei zumindest in einer körperlich leichten, wechselbelastenden oder überwiegend sitzend ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übten Tätigkeit nicht als hinreichend wahrscheinlich einzuschätzen, diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich betrügen die Arbeitsfähigkeit und das Rendement 100 % (S. 104 Ziff. 3a). Das massive Übergewicht und die orthopädischen Befunde rechtfertigten allen-falls den Ausschluss körperlich schwerer und überwiegend stehend oder gehend ausgeübter Tätigkeiten, wobei auch diese Limitation durch eine Gewichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">duktion besserbar sei. Durch alle erhobenen Befunde und auch in den Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daten deutlich aufscheinend zögen sich wesentliche Hinweise auf eine mangel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Compliance, einen fehlenden namhaften Leidensdruck und auf eine be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wusst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seinsnahe demonstrative Darbietung von Einschränkungen und Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, was die reklamierten Beschwerden in ihrer Glaubwürdigkeit und Ausprä-gung derart relativiere, dass eine Gesundheitsstörung mit genereller (über quali-tative Einschränkungen hinausgehender) Limitierung der Arbeitsfähigkeit nicht mit der gebotenen Wahrscheinlichkeit attestiert werden könne (S. 104 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Veränderung des Gesundheitszustandes seit Juni 2012 bezeichneten die Gutachterinnen und Gutachter als nicht wahrscheinlich (S. 103 Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 25. November 2015 überwies Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin wegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer neu diagnostizierten Hyperprolaktinämie an das C.___ (Urk. 7/262).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Oberärztin Endokrinologie / Diabetologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nnte in ihrem Zwischenbericht vom 18. Dezember 2015 (Urk. 7/259) unter Hinweis auf ein MRI der Hypophyse vom 16. Dezember 2015 (vgl. Urk. 7/260) als neue Diagnose ein Mikroprolaktinom (S. 1 Ziff. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 11. April 2016 (Urk. 7/271) führte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, das Mikro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prolaktinom habe an sich keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 8. Juli 2016 berichtete Dr. J.___, aus näher dargelegten Gründen bestehe im Hinblick auf das Mikroprolaktinom kein Handlungsbedarf (Urk. 3/11 S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ führte in seinem Bericht vom 25. April 2016 (Urk. 7/272) das Mikroprolaktinom ebenfalls unter den Diagnosen ohne Auswirkung auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit auf (Ziff. 1.1). Er attestierte wiederum eine vollständige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit seit dem Behandlungsbeginn bei ihm (2010), davor sei sie vom vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angehenden Hausarzt festgelegt worden (Ziff. 1.6). Eine stationäre Rehabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion sowie intensive Physiotherapie könnten zu einer Verbesserung der Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik führen, so dass möglicherweise die Patientin wieder Teilzeit arbeiten könnte. Aufgrund des aktuellen Verlaufs stehe er einer Eingliederung jedoch pessimistisch gegenüber (Ziff. 1.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. Mai 2016 wurde die Beschwerdeführerin wegen eines viralen Infektes der Atemwege in der K.___ untersucht, wo als Diagnosen ein chronisches Schmerzsyndrom (Kopf bis Fuss), bei Status nach Morbus Sudeck des linken Sprunggelenks nach mehreren Operationen, sowie eine Adipositas diagnostiziert wurden (Urk. 7/273 S. 1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Doppler-Sonographie vom 1. Juni 2016 ergab eine ausgedehnte Throm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bophlebitis der V. saphena magna (Urk. 7/276/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 7. Juni 2016 berichtete der Leitende Arzt des Gefässzentrums des C.___ über die am Vortag erfolgte Untersuchung (Urk. 3/12) und führte unter anderem aus, in drei Monaten sei eine Verlaufskontrolle vorgesehen (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bericht vom 19. Juni 2016 (Urk. 7/279 = Urk. 3/13) wurde die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin gleichentags im C.___ nach erfolgter Selbstzuweisung behandelt. Diagnostiziert wurde ein OSG-Distorsionstrauma rechts nach Supination am 19. Juni 2016 mit Bandläsion des medialen Bandapparates (S. 1 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 20. September 2016 wurde über eine am Vortag erfolgte angiologische Kontrolluntersuchung im Gefässzentrum des C.___ berichtet (Urk. 18/3/1-2 = Urk. 10/1) und es wurden die folgenden, hier verkürzt angeführten Diagnosen genannt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch rezidivierende Beinschmerzen links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">komplette Stamm- und Nebenastvarikose der V. saphena magna Hach III links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Schmerzsyndrom Unterschenkel und OSG links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">BMI 41 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beurteilung wurde ausgeführt, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgedehnte Thrombophlebitis der V. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">saphena magna und deren Nebenäste sei vollständig abgeheilt. Empfohlen werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Varizensanierung (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Vorstellung in der Gefässchirurgie-Sprechstunde des C.___ (Urk. 18/3/5-6 = Urk. 10/4) führte der Leitende Arzt am 23. September 2016 aus, er befürchte, dass sich das chronische Schmerzsyndrom mit einer Varizenoperation noch weiter verschlechtere. Auch bestehe ein erhöhtes Infektrisiko bei ausgeprägter Adipositas, weshalb er derzeit von einem operativen Eingriff abgeraten habe. Er gehe auch nicht davon aus, dass die Beschwerden im Bereich des linken Beines hauptsächlich durch das Varizenleiden hervorgerufen würden (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 27. September 2016 erfolgte eine weitere angiologische Kontrollunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su-chung (Urk. 10/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 5. Dezember 2016 wurde die Beschwerdeführerin wegen Inguinalschmerzen rechts mehr als links in einer Sprechstunde der Klink für Viszeral- und Thoraxchirurgie des C.___ untersucht (Urk. 18/10/9-11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach am 13. Dezember 2016 erfolgter ambulanter Notfallbehandlung im C.___ wurden im Bericht vom 15. Dezember 2016 (Urk. 18/10/16-18) als neue Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen eine mediastenale Lymphadenopathie (Zufallsbefund 13. Dezember 2016) sowie Thoraxschmerzen, differentialdiagnostisch muskuloskelettal im Rahmen der Lymphadenopathie, genannt (S. 1 Mitte Ziff. 1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. Dezember 2016 erfolgte nach Selbstzuweisung eine weitere Notfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be-handlung im C.___ (Urk. 18/10/34-36), wobei als neue Diagnose nunmehr eine Hyperventilation (DD im Rahmen von Ösophagusspasmen) und eine Sarkoidose genannt wurden (S. 1 Ziff. 1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 4. Januar 2017 über die am Vortag erfolgte Untersuchung (Urk. 18/10/32-33) lautete die Diagnose auf Inguinalschmerzen beidseits, rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führend, DD beginnende posterior betonte Coxarthrose, symptomatische Ingui</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hernie (S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 18. Januar 2017 wurde über die am Vortag erfolgte Besprechung einer all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fälligen Adipositas-Therapie berichtet (Urk. 18/11/2-3 = Urk. 18/13/5-6), wobei als Diagnose eine morbide Adipositas (Grad III, BMI 42.5 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), Adipositas-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">assoziierte Komorbiditäten: multiple Gelenkbeschwerden, Reflux, genannt wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1 Mitte). Weitere früher aufgeführte Diagnosen wurde als Nebendiagnosen aufgelistet (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 7. April 2017 berichtete Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 4.4) über eine am 29. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 erfolgte Konsultation (Urk. 18/13/7-9). Die Patientin werde eine Ernäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umstellung weiter verfolgen und ihr Gewicht zu reduzieren versuchen, in Bezug auf das Mikroprolaktinom könne weiter zugewartet werden (S. 3 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 8. Mai 2017 (Urk. 18/13/23-24) über eine stationäre respira</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">torische Polygraphie am 2./3. Mai 2017 im C.___ wurden folgende Diagnosen genannt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schweres obstruktives Schlafapnoe-/Hypopnoesyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lymphknotensarkoidose, Erstdiagnose Dezember 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angststörung mit depressiver Komponente</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Beschwerden Unterschenkel / OSG links, chronische Cerviko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">brachial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gie und Lumbago</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mikroprolaktinom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einem Verlaufsbericht vom 4. September 2017 (Urk. 18/17/27-28) wurde ausgeführt, im Juli 2017 sei versucht worden, eine Therapie (CPAP, continous positive airway pressure) zu etablieren, leider habe die Patientin aber keinerlei Masken toleriert (S. 2 oben). Leider zeige sich die gesamte Situation bei dieser Patientin als sehr schwierig, da sie für ein indiziertes körperliches Training insbesondere auch bei der ausgeprägten Schmerzsymptomatik nicht bereit sei. Sie berichte, „nach der von uns durchgeführten Spiroergometrie und dem CPAP-Versuch aufgrund dieser Strapazen für 4 Wochen bettlägerig gewesen zu sein!“ (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p>5.</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei ihrem Entscheid auf das Y.___-Gutachten. Dagegen erhob die Beschwerdeführerin drei Einwände.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeweise (Urk. 1) wurde erstens geltend gemacht, Prof. I.___ habe das Gutachten mitunterzeichnet, obwohl er in der Gutachtensanordnung nicht namentlich erwähnt gewesen sei. Es sei „in keinster Art und Weise ersichtlich, inwiefern dieser Arzt bei dieser Begutachtung auf die ganze Begutachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einfluss genommen haben soll“ beziehungsweise es sei „davon auszugehen, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der genannte Arzt einen massgeblichen Einfluss auf diese ganze Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung gehabt hat“ (S. 9 Ziff. 2.5.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der gemeinsame Sinn der beiden Vorbringen zugleich erschliesst sich nicht ohne weiteres. Dem Verständnis dient, dass die Beschwerdeführerin an anderer Stelle ausdrücklich betont hat, sie sei von Prof. I.___ nicht untersucht worden (Urk. 15/1 S. 2 Ziff. 2), er habe sie gar nicht gesehen (Prot. S. 6 Mitte). Damit steht fest, dass die Beschwerdeführerin im Rahmen der Begutachtung aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich von den Ärztinnen und Ärzten untersucht wurde, die in der Gut-achtensanordnung angekündigt worden waren. Dass Prof. I.___ das Gutachten mitunterzeichnet hat, erklärt sich zwanglos mit seiner Funktion als Leiter der Y.___, die bereits aus deren Homepage ohne weiteres hervorgeht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würfen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 10 f. Ziff. 2.5.5-6) für das vorliegende Verfahren ist weder ersichtlich noch näher dargetan worden, weshalb sich diesbezüglich Weiterungen erübrigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeweise wurde weiter geltend gemacht, es bestünden Ablehnungs- und Ausstandsgründe bezüglich aller einzelnen Gutachterinnen und Gutachter, wobei zur Begründung auf die von der Beschwerdeführerin im Januar 2016 verfasste Stellungnahme zum Gutachten verwiesen wurde (S. 12 Ziff. 2.5.8). Die genannte rund 40-seitige Stellungnahme (Urk. 7/268) besteht weitestgehend aus Anmerkungen zu einzelnen Passagen des Gutachtens (dessen Aufbau ab Seite 65 sie denn auch folgt). Einleitend verwahrt sich die Beschwerdeführerin gegen die als Unterstellung empfundene Feststellung, sie hätte Aussagen verweigert und mangelhaft kooperiert und ihre Beschwerdedarbietung wirke demonstrativ und aufgesetzt (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Hauptverhandlung (Prot. S. 3 ff.) war zu eruieren, dass die Beschwerdeführerin der Meinung gewesen war, dass alle nicht sie persönlich betreffenden Aspekte die Gutachter nichts angingen, weshalb sie entsprechende Fragen nicht beantwortet habe, da sie keine Auskünfte über ihre Familie geben mochte (S. 7 f.). Ferner hatte sie das Gefühl, nicht richtig - zu oberflächlich (Prot. S. 6 unten) oder zu wenig schonend (S. 8 Mitte) - untersucht worden zu sein. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass ihr immer wieder die gleichen Fragen gestellt worden seien (S. 8 unten, S. 12 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Beschwerdeführerin mit zahlreichen Formulierungen im Gutachten nicht einverstanden ist und dass ihres Erachtens die von ihr genannten Aspekte der Begutachtung zu kritisieren sind, ist zur Kenntnis zu nehmen. Ähnliches machte sie bereits gegenüber dem 2012 erstatteten Gutachten geltend (vgl. Urk. 7/165 S. 4 E. 2.2 und S. 19 E. 5.3). Dass sich daraus jedoch, wie beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise ohne nähere Begründung behauptet, eine Voreingenommenheit der Gutachterinnen und Gutachter würde ableiten lassen, ist beim besten Willen nicht ersichtlich, dies umso mehr, als beim Gewichten der massgebenden Um-stände gerade nicht auf das subjektive Empfinden einer Partei abgestellt werden kann (vorstehend E. 1.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Standpunkt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es bestünden Ablehnungs- und Ausstandsgründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gegenüber allen beteiligten Gutachterinnen und Gutachtern, erweist sich damit als unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich und drittens wurde beschwerdeweise geltend gemacht, aus ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Berichten, die aktueller seien als das im Oktober 2015 erstattete Gutachten, gehe eine - im Gutachten verneinte - Verschlechterung des Gesundheitszustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des hervor (S. 14 Ziff. 2.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin nahm auf die Ausführungen von Dr. A.___ am 25. April 2016 (vorstehend E. 4.5) und am 23. Juni 2016 (Urk. 3/9 S. 4) Bezug (Urk. 3/9 S. (Urk. 1 S. 15 Ziff. 2.8.1). Dr. A.___ erachtete die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin als (mindestens) seit dem Beginn der Behandlung bei ihm im Novem-ber 2011 als zu 100 % arbeitsunfähig (vorstehend E. 4.1), zu einer Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit machte er keine Angaben (vorstehend E. 4.5). Eine solche Beurteilung mag aus seiner hausärztlichen Vertrauensposition heraus in einem gewissen Sinne verständlich sein, sie kontrastiert jedoch deutlich mit der gerichtlich bestätigten Feststellung im Gutachten von 2012 einer näher umschriebenen erheblichen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit (vorstehend E. 3.2). Aus diesem Grund erweist sich die Einschätzung durch Dr. A.___ als deutlich zu patientinnennah und scheidet als Beurteilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage aus.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das im Dezember 2015 erstmals diagnostizierte Mikroprolaktinom hat gemäss ärztlicher Feststellung keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (vorstehend E. 4.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleiben - vor oder unmittelbar nach Erlass der Verfügung vom 17. Juni 2016 - ein im Mai 2016 einmalig behandelter viraler Infekt und ein Verstauchen des rechten Fusses am 19. Juni 2016 (vorstehend E. 4.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Behauptung, aktuellere Berichte würden - im Unterschied zum Gutachten - eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes belegen, erweist sich damit als unzutreffend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass sich die gegen das Gutachten beschwerdeweise erhobenen Einwände als nicht stichhaltig erwiesen haben, führt zum Schluss, dass dieses - zumal es die praxisgemässen Kriterien (vorstehend E. 1.4) vollumfänglich erfüllt - die taug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Entscheidgrundlage darstellt und darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit ist auch der gutachterlichen Beurteilung, wonach im Vergleich zu 2012 keine revisionsrelevante Verschlechterung ausgewiesen ist, zu folgen und der Sachverhalt als diesbezüglich festgestellt zu erachten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit entfällt eine weitere Anspruchsprüfung und der gewisse Unterschied zwischen den Gutachten von 2012 und 2015 in der Beurteilung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in angepasster Tätigkeit erweist sich als nicht relevant.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Zeit nach Verfügungserlass wurde über - nebst einer als nicht dauerhaft einzustufenden allfälligen Inguinalhernie (vorstehend E. 4.8) - eine Varizen-problematik (vorstehend E. 4.7) und eine Schlafapnoe-Problematik und eine Lymphknotensarkoidose (vorstehend E. 4.9) berichtet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Inwieweit diese geeignet sein könnten, das Anforderungsprofil für angepasste Tätigkeiten (vorstehend E. 3.2) zu beeinflussen, ist nicht im vorliegenden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren zu beurteilen, denn der Zeitpunkt des Verfügungserlasses stellt nach konstanter Praxis die zeitliche Grenze der gerichtlichen Überprüfungsbefugnis dar (BGE 124 V 166 E. 1b). Die neueren Berichte enthalten auch keine Hinweise, die bezüglich der gesundheitlichen Situation vor Verfügungserlass zu neuen Erkenntnissen zu führen vermöchten. Namentlich die regelmässig erwähnte Adipositasproblematik bestand bereits 2012 (vorstehend E. 3.1). Sie hat sich nach dem Fehltritt im August 2006 entwickelt, mit einer Steigerung des Gewichts von damals 74 kg auf 119 kg im Jahr 2012 (Urk. 7/94 S. 12 Ziff. 3.3), auf 130 kg im Juni 2015 (Urk. 7/253 S. 67 oben) und immer noch rund 126 kg im Januar 2017 (Urk. 18/11/2-3 S. 1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass im Vergleich des Sachverhalts, welcher der anspruchsverneinenden Verfügung vom Juni 2012 zugrunde lag, mit demjenigen im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung keine revisions-relevante Veränderung als überwiegend wahrscheinlich ausgewiesen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach hat die Beschwerdegegnerin einen Leistungsanspruch zu Recht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neint. Die angefochtene Verfügung ist, soweit sie dies zum Ausdruck gebracht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat, zu bestätigen, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hrt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sind dem entstandenen Aufwand entsprechend auf Fr. 1‘000.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Massimo Aliotta</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu-stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p></div> </div></body></html>