<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00598</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter</p><p>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Glavas AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1972 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geborene X.___ ist gelernter Elektromonteur (Urk. 7/3/1) und arbeitete ab dem 1. August 2011 bei der Y.___ als Key Account Manager (Urk. 7/3/2, Urk. 7/22). Diese Anstellung wurde ihm von Sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Arbeitgeberin im Februar 2012 gekündigt (Urk. 7/40/8) und per Ende November 2012 aufgehoben (Urk. 7/24/1). Anfang März 2012 hatte der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte einen tieflumbalen Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorfall erlitten (L5/S1; Urk. 7/9/1-2). Vom 26. September bis 25. Oktober 2012 war er wegen einer operativen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung eines Meniskusrisses im linken Kniegelenk hospitalisiert (Urk. 7/84/23, Urk. 7/84/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. Juli 2012 meldete sich der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte bei der Eidgenös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sischen Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zur Früherfassung (Urk. 7/7) und anschliessend zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Eingang vom 31. Juli 2012, Urk. 7/15-16). Die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend: IV-Stelle), klärte die erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen und medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse ab. Mit Vorbescheid vom 3. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2012 kün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digte die IV-Stelle die Abweisung des Leistungsbegehrens auf beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen an (Urk. 7/25), wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen der Versicherte mit Schreiben vom 5. Dezember 2012 (Urk. 7/28), ergänzt mit Schreiben vom 15. und 17. Januar 2013 (Urk. 7/34, Urk. 7/42), Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände erhob. Mit Verfügung vom 22. März 2013 verneinte die IV-Stelle den Anspruch auf berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen (Urk. 7/44). Die dagegen erhobene Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 7/46/3-7) hiess das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht mit Urteil vom 28. Oktober 2013 im Verfahren Nr. IV.2013.00397 in dem Sinne gut, dass es die Sache zur ergänzenden medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Abklärung und erneuter Verfügung über den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Umschu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung an die IV-Stelle zurückwies (Urk. 7/51/).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte in der Folge die Berichte vom Z.___ vom 17. März 2014, unterzeichnet von A.___, Facharzt für Neurochirurgie (Urk. 7/62), von der Chiropraktorin Dr. B.___ vom 16. April 2014 (Urk. 7/66) und von Dr. med. C.___, Allgemeine Innere Medizin, vom 1. Juli 2014 (Urk. 7/68) sowie das polydisziplinäre Gutachten der Gutachtensstelle D.___ vom 11. Mai 2015 (Urk. 7/84) ein. Mit Vorbescheid vom 12. November 2015 kündigte die IV-Stelle die Abweisung des Leistungsbegehrens auf Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulung an (Urk. 7/91). Dagegen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 17. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2015 (Urk. 7/94) und vom 4. Januar 2016 (Urk. 7/96) Einwände. Mit Verfügung vom 6. Mai 2016 wies die IV-Stelle das Begehren um Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übernahme für die bereits absolvierte Umschulung wie angekündigt ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 23. Mai 2016 Beschwerde und beantragte, es sei die Verfügung vom 6. Mai 2016 aufzuheben und die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin sei zu verpflichten, die Kosten der Umschulung vollum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu übernehmen; eventualiter sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und den Gutachtern seien Ergänzungsfragen betreffend zukünftige Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit mittel- und langfristig mit und ohne Umschulung zu stellen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 27. Juni 2016 auf Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">windbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann (Abs. 1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt (Abs. 2). Als Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schulung gelten gemäss Art. 6 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung (IVV) Ausbildungsmassnahmen, die Versicherte nach Abschluss einer erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen beruflichen Ausbildung oder nach Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ohne vorgängige berufliche Ausbildung wegen ihrer Invalidität zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit benötigen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist unter Umschulung grundsätzlich die Summe der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen berufsbildender Art zu verstehen, die notwendig und ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignet sind, der vor Eintritt der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person eine ihrer früheren annähernd gleichwertige Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit zu vermitteln. Dabei bezieht sich der Begriff der „an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nähern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertigkeit" nicht in erster Linie auf das Ausbildungsniveau als solches, sondern auf die nach erfolgter Eingliederung zu erwartende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit. In der Regel besteht nur ein Anspruch auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck angemessenen, notwendigen Massnahmen, nicht aber auf die nach den gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Umständen bestmöglichen Vorkehren. Denn das Gesetz will die Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung lediglich so weit sicherstellen, als diese im Einzelfall notwendig, aber auch genügend ist (BGE 130 V 488 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_163/2008 vom 8. August 2008 E. 2.2). Schliesslich setzt der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Umschulung voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten eine bleibende oder längere Zeit dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nde Erwerbseinbusse von etwa 20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 130 V 488 E. 4.2, 124 V 108 E. 2a und b mit Hinweisen auf u.a. AHI 1997 S. 80 E. 1b; ZAK 1984 S. 91 oben, 1966 S. 439 E. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Gleichwertigkeit im Sinne der erwähnten Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung ist zwar in erster Linie auf die miteinander zu vergleichenden Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsmöglichkeiten im ursprünglichen und im neuen Beruf oder in einer der versicherten Person zumutbaren Tätigkeit abzustellen. Zwar geht es nicht an, den Anspruch auf Umschulungsmassnahmen – gleichsam im Sinne einer Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentaufnahme – ausschliesslich vom Ergebnis eines auf den aktuellen Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt begrenzten Einkommensvergleichs, ohne Rücksicht auf den qualitativen Ausbildungsstand einerseits und die damit zusammenhängende künftige Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung der erwerblichen Möglichkeiten anderseits, abhängen zu lassen. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr ist im Rahmen der vorzunehmenden Prognose (BGE 110 V 99 E. 2) unter Berücksichtigung der gesamten Umstände nicht nur der Gesichtspunkt der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienstmöglichkeit, sondern der für die künftige Einkommensentwicklung eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls bedeutsame qualitative Stellenwert der beiden zu vergleichenden Berufe mit zu berücksichtigen. Die annähernde Gleichwertigkeit der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in der alten und neuen Tätigkeit dürfte auf weite Sicht nur dann zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklichen sein, wenn auch die beiden Ausbildungen einen einigermassen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbaren Wert aufweisen (BGE 124 V 108 E. 3b; AHI 1997 S. 86 E. 2b; Urteile des Bundesgerichts I 826/05 vom 28. Fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bruar 2006 E. 4.1 in fine und I </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">783/03 vom 18. August 2004 E. 5.2 mit Hinweisen; Meyer-Blaser, Zum Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nismässigkeitsgrundsatz im staatlichen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsrecht, Diss. Bern 1985, S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">186). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Entscheid damit, dass die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung eines 20%igen Erwerbseinbusse nicht gegeben sei und daher auch kein Anspruch auf eine Umschulung bestehe. Der Beschwerdeführer sei auch ohne Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulung in der Lage, eine leidensangepasste Tätigkeit zu finden. Die Kündi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit (als Key Account Manager bei der Y.___) sei aus wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlichen Gründen erfolgt. Diese Tätigkeit habe einer leidensan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepassten Tätigkeit entsprochen. Er sei bereits damals in der Lage gewesen, eine berufliche Tätigkeit aufzunehmen, welche dem Belastungsprofil entspreche. Eine Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulung sei daher nicht notwendig (Urk. 2 S.1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bringt dagegen vor, die angestammte Tätigkeit sei ihm wegen des Anteils an langen Autofahrten nicht mehr zumutbar, wie die poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäre Abklärung der Gutachtensstelle D.___ bestätigt habe. Auch vergleichbare Tätigkeiten seien ohne Umschulung nicht zumutbar. Die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin habe in Verletzung der Begründungspflicht und des recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Gehörs einen invaliditätsbedingten Minderverdienst von 20 % verneint, ohne insbesondere das Invalideneinkommen zu bestimmen und ohne einen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensvergleich durchzuführen, obschon das Gericht sie dazu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtet habe. Es treffe nicht zu, dass er seine Arbeitsstelle bei der Y.___ aus wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlichen Gründen verloren habe. Er gehe vielmehr davon aus, dass er sie wegen seiner langsam schwindenden Arbeitsleistung und der ungünstigen Leistungsperspektive verloren habe. Kein Arbeitgeber kündige aus medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Gründen, da dies nicht gerne gesehen werde. Er habe bei seiner letzten Arbeitsstelle bei der Y.___ ein Einkommen von Fr. 110‘400.-- erzielt. Selbst für das Jahr 2010 weise der IK-Auszug einen Verdienst von Fr. 109‘795.-- und für das Jahr 2011 einen solchen von Fr. 110‘175.-- aus. Bereits in den Jahren 2001 und 2002 habe er über Fr. 100‘000.-- verdient. Eine Nivel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lierung nach unten sei nicht gestattet, da gar keine unregelmässigen oder gar selbständigen Tätigkeiten vorgelegen hätten. Er hätte vielmehr den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst bei der Y.___ noch steigern können. Ohne Umschulung würde er niemals annähernd das gleiche Einkommen verdienen können. Die wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftliche Einbusse würde min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens mittel- und langfristig 20 % und mehr betragen, weil er die handwerk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Tätigkeit gar nicht mehr und die Verkaufstätigkeit nur im beschränkten Umfang, wenn überhaupt hätte ausüben können. Die Argumentation des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wandschreibens vom 4. Januar 2016 (Urk. 7/96) werde zum integrierenden Bestandteil der Beschwerde erklärt. Im Übrigen sei die von ihm geforderte Ergänzungsfrage an die Gutachter, wie sich die berufliche Situation bezüglich Lohnentwicklung ohne Umschulung mittel- und langfristig im Hinblick auf die medizinische Problematik gestalten würde, bei der Begutachtung nicht berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt worden (Urk. 1 S. 3 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die gerügte Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 42 ATSG, Art. 57a Abs. 1 IVG, Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung, BV; vgl. BGE 124 V 180 E. 1a) ist vorab zu beurteilen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem angefochtenen Entscheid geht hervor, dass und weshalb die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin den Anspruch auf die Kostenvergütung der Umschulung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte. Zwar trifft es zu, dass sie in der Begründung keinen Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich aufführte, obschon die Ermittlung der Erwerbseinbusse respektive des In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validitätsgrades rechtsprechungsgemäss im Hinblick auf den massgeblichen Richt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert von 20 % in der Regel angezeigt ist. Es trifft indes nicht zu, dass die Beschwerdegegnerin mit Urteil IV.2013.00397 vom 28. Oktober 2013 (Urk. 7/51) zu einem Einkommensvergleich ausdrücklich verpflichtet wurde. Entscheidend für den Anspruch auf rechtliches Gehör ist, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer den Entscheid der Beschwerdegegnerin sachgerecht anzufechten vermochte und sein Anliegen mit der Beschwerde gegen die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 6. Mai 2016 (Urk. 2) vor einer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeinstanz vortragen konnte, die sowohl den Sachverhalt als auch die Rechtslage frei überprüft (vgl. BGE 127 V 431 E. 3d/aa). Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung kann sich im Übrigen rechtsprechungsgemäss auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken und muss sich nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dersetzen (BGE 124 V 180 E. 1a und E. 2b, 126 V 75 E. 5b/dd; Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_30/2016 vom 8. März 2016 E. 2 mit Hinweisen). Insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere eine schwere, die Heilung des Verfahrensmangels aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessende Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung, welche von Amtes wegen zur Aufhebung der mit dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrensfehler behafteten Verfügung führen würde (vgl. BGE 124 V 180 E. 4a mit Hinweisen), liegt nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In materieller Hinsicht s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trittig und zu prüfen is</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t, ob die Beschwerdegegnerin zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Recht ausgehend von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder vergleichbaren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit den Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Umschulung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, namentlich zum diplomierten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebswirtschafter NDS HF (Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diplom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tudium, höhere Fachschule; Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2-3, Urk. 7/23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) verneinte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Urteil IV.2013.00397 vom 28. Oktober 2013 (E. 3.3; Urk. 7/51/7) wurde festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, dass beim Beschwerdeführer unstrittig eine paramediane Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hernie im Segment L5/S1 mit Kontakt zur Nervenwurzel S1 rechts und leichte Facettengelenks-Arthrosen L3-S1 festgestellt worden seien und dass ihm des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen seit Anfang März 2012 nur noch rückenschonende Tätigkeiten zumutbar seien (vgl. Bericht des Röntgeninstituts vom 19. März 2012 über die Magnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomographie [MRT] der Lendenwirbelsäule [LWS] gleichen Datums, Urk. 7/9/2; Berichte von Dr. B.___ vom 18. und 20. Juli 2012, Urk. 7/3/3-4, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7/9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu klären galt es, welche Einschränkungen sich im Einzelnen aus dieser </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbeeinträchtigung ergaben und ob ihm damit insbesondere die bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rige Tätigkeit als Key Account Manager, welche ihm per Ende No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2011 gekündigt worden war (Urk. 7/24/1), weiterhin zumutbar war res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pektive wäre. Das Gericht wies die Sache im Hinblick auf die rechtsprechungsgemäss für die Umschulung massgebliche Erheblichkeitsschwelle einer invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">busse von etwa 20 % zur medizinischen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in der angestammten und leidensangepassten Tätigkeit für die Zeit ab März 2012 an die Beschwerdegegnerin zurück (E. 4.4; Urk. 7/51/9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem nunmehr vorliegenden Gutachten der Gutachtenstelle D.___ vom 11. Mai 2015 wurden nach internistischer, neurologischer, neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischer und rheumatologischer Begutachtung sowie konsiliarischer Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der radiologischen Befunde (Urk. 7/84/2, Urk. 7/84/5) die folgenden Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen gestellt: Lumbospondylogenes Schmerzsyndrom mit/bei geringen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitigen degenerativen Veränderungen bis und mit L4/5, auf Höhe Segment L5/S1 mit residueller Diskushernie ohne Nervenwurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kompression, und Hypä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sthesie am rechten Oberschenkel im Ausbreitungsgebiet des Nervus cutaneus femoris late</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ralis im Sinne einer Meralgia paraesthetica, sowie femoropatellares Syndrom, leichtgradig, mit/bei Zustand nach Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operation am linken Knie zirka im Jahr 1990 und im Jahr 2012 (Urk. 7/84/25). Die vom Beschwerdeführer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriebenen Beschwerden (Kreuzschmerzen mit Ausstrahlung ins Gesäss rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitig und in das rechte Bein insbesondere bei längerem Sitzen und Stehen, Urk. 7/84/22) seien bei lang einzuhaltender stehender oder sitzender Tätigkeit aufgrund des strukturellen Befundes, insbesondere mit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägter Facetten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose nachvollziehbar. In der bisherigen Tätigkeit als Key Account Manager, bei welcher es sich um eine Betreuungs- und Koordinationsfunktion vor Ort für Grosskunden, verbunden mit Sitzungen, Planungs-, Berechnungs- und Repor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tingaufgaben sowie externen Besuchen, gehandelt habe, sei wegen des Anteils an langen Autofahrten als wesentlicher Bestandteil dieser Tätigkeit keine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit mehr gegeben. Denn der Beschwerdeführer sei in seinem Kun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den-Einzugsgebiet ständig unterwegs gewesen, so dass mit dieser Tätigkeit sehr häufiges Autofahren mit langen Anfahrten verbunden gewesen sei. Diesen Tätigkeitsanteil habe der Beschwerdeführer auf etwa 60 % der Gesamtarbeitszeit von 55 Stunden wöchentlich beziffert. In einer leidensangepassten, körperlich leichten bis zeitweise mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit ohne häuf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges Bücken, Heben oder Tragen ohne mechanische Hilfsmittel, ohne Zwangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltungen und ohne kniebelastende Arbeiten im Kauern, Knien, auf unebenem Gelände und auf mehreren Arbeitsebenen sei eine 100%ige Arbeitsfähigkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben. Rückblickend sei eine vollständige Arbeitsunfähigkeit infolge des akuten Zustandes der frischen Diskushernie im Jahr 2012 nachvollziehbar. Eine Besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung mit Reduktion der Beschwerden und der funktionellen Beeinträchtigungen habe etwa ein Jahr darauf wenn auch langsam, so doch stetig eingesetzt. Im weiteren Verlauf habe sich die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit erholt und kontinuierlich verbessert. Da zur Abstimmung mit der behandelnden Entourage keine entsprechenden Verlaufsberichte vorlägen, sei als Zeitpunkt der wiedererlangten Arbeitsfähigkeit der Zeitpunkt der rheumatologischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung (vom 26. Februar 2015, Urk. 7/84/5) anzunehmen. Tatsächlich habe der Beschwerdeführer ab Januar 2015 eine angepasste Erwerbstätigkeit aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men (Urk. 7/84/26-29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit schlossen sich die Gutachter im Wesentlichen der Beurteilung der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Chiro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">praktorin Dr. B.___ ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss deren Bericht vom 20. Juli 2012 an. Dort hatte sie festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer sei aufgrund eines Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorfalls seit Anfang März 2012 bei ihr in Behandlung, wobei sich im Laufe der Therapiezeit klar herausgestellt habe, dass eine sitzende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (speziell Auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren) nicht mehr zu 100 % ausgeübt werden könne. Eine Umschulung sei da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her notwendig. Dabei sei eine Tätigkeit mit wechselnder Arbeitsposition und ohne Tragen von Lasten anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">streben. Eine Vollzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung sei bei ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passter Arbeitssituation möglich (Urk. 7/9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Berichten von Dr. A.___ vom Z.___ vom 17. März und </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2014 ist nichts Abweichendes zu entnehmen. Dr. A.___ führte aus, dass der Beschwerdeführer von Dr. B.___ wegen lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulären Schmerzen rechts im S1-Dermatom bei kernspintomo-graphisch nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesener Diskushernie LWK5/SWK1 rechts zugewiesen worden sei. Er sei ab dem 18. April 2012 ambulant behandelt worden, wobei die letzte Kontrolle am 14. März 2014 stattgefunden habe. Die durchgeführten Infiltrationsbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen hätten zu einer Desensibilisierung und Besserung des Beschwerdebildes ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt. Da der Beschwerdeführer als Aussendienstmitarbeiter stundenlang im Auto unterwegs gewesen sei, sei seinerseits der Wunsch nach einer Umschulung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äussert worden, welchen er mit Dr. B.___ erörtert habe. Sie habe diese Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulung befürwortet und eine rückenschonende Tätigkeit mit wech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selnder Belastung empfohlen, welcher Empfehlung sie sich angeschlossen hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Von Seiten der Ärzte des Z.___ sei vom 6. Juli bis 6. August 2012 eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit attestiert worden. Im Übrigen werde eine arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische Einschätzung der Arbeitsfähigkeit empfohlen (Urk. 7/62/1-2Urk. 7/84/35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unstrittig ist aufgrund dieser medizinischen Ausgangslage festzuhalten, dass dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer im Zeitpunkt der Begutachtung Ende 2014/Anfang 2015 (Urk. 7/84/29) eine körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich leichte bis zeitweise mittelschwere, wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende Tätigkeit ohne häuf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iges Bücken, Heben oder Tragen ohne mecha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Hilfsmittel, ohne Zwangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltungen und ohne kniebelastende Arbeiten im Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ern, Knien, auf unebenem Gelände und auf mehreren Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenen in einem 100%igen Pensum zumutbar war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine grundsätzlich 100%ige leidensangepasste Arbeitsfähigkeit ist aufgrund des Berichts von Dr. B.___ vom 20. Juli 2012 indes bereits ab diesem Datum anzunehmen, da sie eine Vollzeitbeschäftigung in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit bereits damals als zumutbar attestierte (Urk. 7/9/1). Dies gilt umso mehr als die Gutachter der Gutachtensstelle D.___ für die Zeit vor der Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung empfahlen, auf die Angaben der behandelnden Ärzte respektive der Chiro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">praktorin Dr. B.___ abzustellen (Urk. 7/84/29) und als dem radiologischen Konsilium von Dr. med. E.___ zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen ist, dass der Vergleich der Magnetresonanztomographien (MRT) der Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule (LWS) vom 19. März 2012 und vom 8. Januar 2013 eine partielle Regression der Hernie und Rückbildung der Nervenwurzelkompression im Laufe dieses Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raums zeigte (Urk. 7/84/16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Davon auszunehmen ist lediglich der Behandlungszeitraum mit der stationär im Z.___ durchgeführten Operation des linken Kniegelenkes vom 26. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2012 bis am 25. Oktober 2012 (Urk. 7/68/1), für welchen Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raum eine voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige Arbeitsunfähigkeit wahrscheinlich ist. Jedoch wurde eine zusätzliche, längerfristige Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit aufgrund der Kniebehandlung und -beschwerden weder attestiert noch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet, weshalb dies bezüglich der Frage des Umschulungsanspruchs nicht zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu der Rückenproblematik ins Gewicht fällt. Der rheumatologische Gutachter hielt in den spezialärztlichen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen des Gutachtens denn auch fest, dass inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe (Urk. 7/84/23, Urk. 7/84/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beginn der Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Key Account Manager bei der Y.___ sodann ist nicht vor dem 7. März 2012 ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Und zwar attestierte Dr. B.___ eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit vom 7. bis 16. März, eine 60%ige Arbeitsunfähigkeit vom 17.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März bis 4. Mai und eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit ab dem 5. Mai 2012 (Urk. 7/3/4-5, Urk. 7/3/8-11, Urk. 7/9/3-7, Urk. 7/66/2). Auch aus dem Arbeitgeberbericht vom 19. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2012 ergibt sich dementsprechend, dass die krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingte Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten ab dem 7. März 2012 begannen (Urk. 7/24/4-5). Beacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ist ausserdem das Attest der Ärzte des Z.___s mit einer 100%igen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit vom 6. Juli bis 8. Juli 2012 (Urk. 9/84/35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die in diesem Umfang attestierte Arbeitsunfähigkeit in der dama</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligen Tätigkeit des Beschwerdeführers als Key Account Manager bei der Y.___ ist jedoch fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass sowohl die Gutachter der Gutachtensstelle D.___ (Urk. 7/87/27, Urk. 7/84/29) als auch Dr. B.___ (Urk. 7/3/3, Urk. 7/66/2) lediglich langes anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tendes Sitzen von mehr als einer Stunde ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere bei langen Autofahrten als das hauptsächliche Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungskrite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rium erach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teten. Kürzere Autofahrten und Sitzungen ohne Pause von bis zu einer Stunde wurden damit nicht ausgeschlossen. Die Gutachter gingen dabei gestützt auf die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben des Beschwerdeführers davon aus, dass die Tätigkeit im Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sendienst als Key Account Manager bei der Y.___ bei einer 55 Stundenwoche zu 60 % darin bestanden habe, dass er in seinem Kun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den-Einzugsgebiet unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegs ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">womit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehr häufiges Autofahren mit langen Anfahrten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/84/26). Bei der Berufsberatung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin hatte der Beschwerdeführer zu seiner damaligen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ausgeführt, er habe Kundenakquisition gemacht und sei dafür in die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedenen Filialen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren. Er sei für die Region Ost zuständig gewesen, wozu er nach St. Gallen und teilweise auch zum Hauptsitz Zürich gefahren sei. In der Filiale St. Gallen habe er Sitzungen gehabt, danach sei er zu den Kunden gefahren, um sie zu akqui</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rieren und er habe dort Gespräche geführt. Er habe auch Messen besucht, zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich Offerten geschrieben und Besprechungen gehabt. Teilweise hätten sie Sitzungen in der ganzen Schweiz, etwa in Genf und in Bern gehabt (Urk. 7/40/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wohnt in F.___. Die Fahrt mit dem Auto nach St. Gallen mit rund 100 Kilometern dauerte mit oder ohne Weiterfahrt an andere Orte in der Region Ost länger als eine Stunde. Es ist nachvollziehbar, dass bei der wie vom Beschwerdeführer beschriebenen Tätigkeit als Key Account Manager bei der Y.___ die längeren Autofahrten notwendig waren und nicht etwa durch Fahrten mit den öffentlichen Verkehrs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitteln erfüllt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den konnten, wie dies in der Stellungnahme der Berufsberatung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin vom 11. September 2012 argumentiert wurde (Urk. 7/40/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf das Gutachten der Gutachterstelle O.___ ist daher davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen, dass die Tätigkeit bei der Y.___ nicht mehr zumutbar war. Dabei kann - wie sich aus dem Nachfolgenden ergibt - offen bleiben, ob der Anteil des Aussendienstes nicht 60 %, sondern 30 % be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trug, wie in der Stellungnahme der Berufsberatung der Beschwerdegegnerin vom 12. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 (Urk. 7/90/1-2) mit Verweis auf die Telefonnotiz vom 23. Oktober 2012 zum Telefongespräch mit der Mitarbeiterin der Personal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abteilung der Y.___ (Urk. 7/40/8) ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt wurde. Festzuhalten ist jedenfalls, dass die neue Anstellung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers ab Januar 2015 (Urk. 7/84/15) zeigt, dass - wie im Gutachten vom 11. Mai 2015 bestätigt wird (Urk. 7/84/23) - eine Anstellung als Aussen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitarbeiter mit Grosskundenbetreuung im tech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Bereich zu 100 % zumindest dann möglich ist, wenn längere Anfahrts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wege zu den Kunden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich sind und der Aussendienst etwa 30 % der Arbeitszeit ausmachen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Festsetzung des Valideneinkommens ist die Frage zu beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilen, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beginns auf Grund ihrer beruflichen Fähigkeiten und persönlichen Umstände mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gender Wahrscheinlichkeit ohne den Gesundheitsschaden, aber bei sonst unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderten Verhältnissen v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erdienen würde (RKUV 1993 Nr. U 168 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3b mit Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des Bundesgerichts I 132/05 vom 13. Juni 2005). Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls der Teuerung und der realen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensentwicklung angepassten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">knüpft, weil es der Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ohne Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden fortgesetzt worden wäre (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis; Urteil des Bundesgerichts 8C_322/2011 vom 21. Juli 2011 E. 4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der Beschwerdegegnerin ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend wahrscheinlich auch ohne Gesundheitsschaden im Jahr 2013 nicht mehr bei der Y.___ gearbeitet hätte. Gemäss dem Arbeitgeberbericht vom 19. November 2012 wurde das Arbeitsverhältnis zwar erst per Ende November 2012, mithin nach Eintritt des Gesundheitsschadens (Anfang März 2012) auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelöst (Urk. 7/24/1). Die Kündigung erfolgte danach und gemäss der telefo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Auskunft der Y.___ vom 23. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2012 (Urk. 7/40/8) jedoch aus wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlichen Gründen und nicht wegen des Gesundheitsschadens. Diese sei zudem bereits im Februar 2012 mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten (Urk. 7/22/2), mithin vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit respektive des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschadens ausgesprochen worden (Urk. 7/40/8). Hinzu kommt, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer bei der Y.___ erst seit wenigen Monaten, nämlich seit dem 1. August 2011 (Urk. 7/24/1), angestellt war und er auch für die drei vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden Betriebe jeweils nicht mehr als zwei Jahre (24 Monate, 12 Monate und 7 Monate) tätig gewesen war (vgl. die Übersicht „Resumé“; Urk. 7/11/1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dafür, dass die Y.___ die Kündigung ausgesprochen habe, weil seine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung gesundheitsbedingt bereits zuvor, mithin vor dem 7. März 2012 (Urk. 7/66/2), vermindert gewesen sei, wie dies der Beschwerdeführer geltend macht (Urk. 1 S. 5), finden sich in den Akten indes keine Anhaltspunkte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit ist nicht nur das Invalideneinkommen, sondern auch das Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men anhand der Tabellenlöhne gemäss der Schweiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erischen Lohnstrukturerhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BGE 126 V 76 f. E. 3b sowie RKUV 1999 Nr. U 343 S. 412) zu bestimmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aber auch wenn man für die Bestimmung des Valideneinkommens vom tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Einkommen des Beschwerdeführers ausginge, würde dies zu dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben Ergebnis führen, wie sich aus dem Folgenden ergibt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Arbeitgeberbericht der Y.___ vom 19. November 2012 (Urk. 7/24/3) erzielte der Beschwerdeführer ein Jahreseinkommen von Fr. 110‘400.-- (12 x Fr. 9‘200.--). Unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der Nominallohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert ein Valideneinkommen von Fr. 111‘376.-- im Jahr 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesamt für Statistik [BFS], Schweizerischer Lohnindex nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweigen [2010 = 100; im Internet abrufbar], Nominallohnindex Männer 2011-2013 [Tabelle T1.1.10], Sektor 3 Dienstleistungen, 2012: 101.8; 2013: 102.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf das Invalideneinkommen ist zu berücksichtigen, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer gelernter Elektromonteur mit Fähigkeitszeugnis ist (Urk. 7/14/1) und mehrjährige Berufserfahrung als technischer Berater und Verkäufer mit Verkaufsplanung, -analyse, Projektmanagement sowie Kundenbetreuung von Grosskunden in Kaderposition mit Umsatzverantwortung hat (Urk. 7/11, Urk. 7/22, Urk. 7/24/7). Gemäss seinen Angaben gegenüber den Gutachtern hat er in den Jahren 1999 bis 2000 zudem den Fachausweis Technischer Kaufmann in der kaufmännischen Berufsschule Rorschach (WBZ) erworben (Urk. 7/84/11). Ausserdem ist wie erwähnt (vgl. E. 4.3.3 hiervor) eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anstellung als Aussen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienstmitarbeiter mit Grosskundenbetreuun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g im technischen Bereich zu 100 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich weiterhin zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund rechtfertigt sich das Abstellen auf die Tabelle T17 der LSE 2012, Ziffer 33, nicht akademische betriebswirtschaftliche und kauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">män</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Fachkräfte, Lebensalter 30-49 Jahre, Männer, mit einem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Fr. 8‘145.-- pro Monat respektive Fr. 97‘740.-- pro Jahr. Unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit im Jahr 2012 von 41,7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BFS, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tabelle T </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">03.02.03.01.04.01, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012, G-S Sektor 3) und der Nominallohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BFS, a.a.O.,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tabelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">T1.1.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Sektor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 Dienstleistungen, 2012: 101.8; 2013: 102.7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist ein Einkommen im Jahr 2013 von Fr. 102‘794.75 (Fr. 97‘740.-- : 40 x 41,7; : 101,8 x 102,7) anzunehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Betrag ist rechtsprechungsgemäss maximal um 25 % zu kürzen, wenn persönliche und beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben (BGE 124 V 321 E. 3b/aa, 134 V 322 E. 5.2; Urteil des Bundesgerichts 8C_361/2011 vom 20. Juli 2011 E. 6.1 mit weiteren Hinweisen). Hier rechtfertigt die gesundheitsbedingte Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung, welche eine wechselbelastende, körperlich eher leichte Tätigkeit verlangt, keinen Abzug, da Bürotätigkeiten auch mit gelegentlichen regional nahen Ausseneinsätzen diesem Anforderungsprofil in der Regel ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen. Auch von den übrigen persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen und beruflichen Merkmalen ist keine zusätzliche Reduk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion des statistischen Wertes zu erwarten. Das Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen im Jahr 2013 ist damit auf Fr. 102‘794.75 festzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der Differenz des Valideneinkommens (gemäss dem Einkommen bei der Y.___) zum Invalideneinkommen (Fr. 111‘376.-- - Fr. 102‘794.75 = Fr. 8‘581.25) resultiert eine Erwerbseinbusse respektive ein Invaliditätsgrad von gerundet höchstens 8 %. Eine solche Erwerbseinbusse begründet recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 V 488 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) keinen Anspruch auf eine Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schulung. Dies gilt erst recht, wenn das Valideneinkommen gleich wie das In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ebenfalls nach dem genannten LSE-Lohn bestimmt wird. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An diesem Ergebnis vermögen sämtliche weiteren Vorbringen d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nichts zu ändern.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von weiteren Sachverhaltsabklärungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, namentlich von Ergänzungsfragen an die Gutachter der Gutachtensstelle D.___ (Urk. 1 S. 3 und S. 5),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind keine anderen entscheidrelevanten Erkenntnisse zu erwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, weshalb davon abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen ist (anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zipierte Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würdigung; vgl. dazu BGE 124 V 90 E. 4b, 122 V 157 E. 1d; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 136 I 229</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5.3;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_320/2014 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2014 E. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten verneinte die Beschwerdegegnerin den Anspruch auf eine Umschulung zu Recht. Die Beschwerde ist folglich abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitgegenstand des Verfahrens bildet die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen. Das Verfahren ist daher kostenpflichtig. Die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen. Ausgangsgemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind die Gerichtskosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Beschwerdeführer aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen.</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p><p></p></div> </div></body></html>