<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00937</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">16. November 2018</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Tania Teixeira</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rudolf &amp; </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bieri</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> AG, Anwälte und Notare</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ober-</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Emmenweid</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 46, Postfach 1846, 6021 Emmenbrücke 1</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1957 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher die Schule während vier Jahren besucht hatte und über keine Berufsausbildung verfügt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> reiste im Jahr 1989 in die Schweiz ein und war nach seiner Einreise bei verschiedenen Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebern als Bauarbeiter im Strassenbau tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In den letzten vier Jahren seiner Berufstätigkeit (2004 bis September 2008) arbeitete er in einfacher Hilfsfunktion für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Temporärbüros</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/11, Urk. 8/21/21 und Urk. 8/35/1-2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Am 2. März 2009 (Eingangsdatum) meldete er sich wegen einer im Jahr 2008 aufgetretenen Wirbelsäulenproblematik bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 8/2). Im Rahmen der Abklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anlasste die IV-Stelle eine Begutachtung bei Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Rheumatologie und Physikalische Medizin. Dieser erstattete sein Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten am 26. November 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/21) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und ergänzte es am 11. Februar 2010 (Urk. 8/23). Gestützt darauf verneinte die IV-Stelle nach durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Vorbescheid vom 26. April 2010 [Urk. 8/27] und Verzicht auf Einwände im Schreiben vom 13. Juli 2010 [Urk. 8/32]) mit Verfügung vom 20. Juli 2010 (Urk. 8/34) einen Anspruch auf eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 18 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 21. April 2011 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte bei der IV-Stelle unter Hinweis auf die bekannte gesundheitliche Beeinträchtigung im Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit dem Rücken erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung an (Urk. 8/35). Da der Versicherte seiner Neuanmeldung keine Unterlagen zur Glaubhaftmachung einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes beige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legt hatte, wurde er von der IV-Stelle mit Einschreibebrief vom 25. Mai 2011 aufgefordert, bis am 27. Juni 2011 aktuelle Beweismittel nachzureichen, welche sich zu einer allfälligen Veränderung seines Gesundheitszustandes zu äussern hätten; gleichzeitig wies die IV-Stelle darauf hin, dass auf das Gesuc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h ansonsten nicht eingetreten we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rde (Urk. 8/36). Mit Eingabe vom 9. Juni 2011 reichte der Versicherte innert Frist zwei Berichte von Rückenoperationen, welche am 18. Januar 2011 und am 24. Mai 2011 stattgefunden hatten, sowie weitere medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinische Berichte zur Glaubhaftmachung der Verschlechterung seines Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes ein (Urk. 8/37 f.). Die IV-Stelle klärte daraufhin die medizinischen Verhältnisse ab und wies das Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begehren nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Vorbescheid vom 30. Januar 2012 [Urk. 8/45]) mit Verfügung vom 14. März 2012 ab (Urk. 8/46). Mit gleichentags versandter Eingabe wandte der Versicherte ein, er sei mit dem Vorbescheid nicht einverstanden, und er werde am 23. März 2012 erneut operiert (Urk. 8/48 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle hob die Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 14. März 2012 am 4. Mai 2012 wiedererwägungsweise auf (Urk. 8/56), klärte die medizinischen Verhältnisse nach erfolgter Operation erneut ab und wies das Leistungsbegehren nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Vorbescheid vom 25. Juni 2013 [Urk. 8/75], Einwand vom 29. Juli 2013 [Urk. 8/80]) mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 13. September 2013 ab (Urk. 8/81). Die vom Versicherten hiergegen erhobene Beschwerde vom 16. Oktober 2013 (Urk. 8/85/3-7) wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 19. Dezember 2014 – auf entsprechenden Antrag der IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle in der Beschwerdeantwort vom 21. November 2013 (Urk. 8/88) – in dem Sinne gutgeheissen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die angefochtene Verfügung vom 13. September 2013 aufgehoben und die Sache zur erneuten Prüfung eines Anspruchs an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde (Urk. 8/92). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle nahm in de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Folge weitere Abklärungen vor – wobei sie den behandelnden Hausarzt sowie den damaligen Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertreter immer wieder zur Einreichung der erforderlichen Unterlagen ermahnen musste – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und veranlasste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 11. Mai 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> polydisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtung des Versicherten (Urk. 8/124</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstattete sein Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27. Dezember 2016 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/140</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1-51</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Vorbescheid vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. Mai 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]; Einwand vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13. Juli 2017 [Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">148</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18. Juli 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen Anspruch auf Leistungen der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einem Invaliditätsgrad von 16 % (Urk. 2 [= Urk. 8/151</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 11. September </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 Beschwerde und beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung sowie die Zuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer ganzen Rente der Invalidenversicherung ab dem 1. Oktober 2011; eventuell sei eine ganze Rente ab dem 1. Oktober 2011 und ab dem 1. Oktober 2013 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht beantragte er die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und eventuell die Veranlassung einer polydisziplinären Begutachtung (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). Mit Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. Oktober 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte die Beschwerdegegnerin die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilweise Gutheissung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne einer Zusprechung einer befristeten ganzen Rente vom 1. Oktober 2011 bis am 31. Januar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen sei die Beschwerde abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Daraufhin wurde mit Verfügung vom 23. Oktober 2017 ein zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Schriftenwechsel angeordnet. Dem Beschwerdeführer wurde sodann die unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Rechtspflege gewährt (Urk. 9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Replicando</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer an seinen Anträgen fest (Replik vom 11.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Januar 2018 [Urk. 12]), während</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdegegnerin am 7. Februar 2018 auf das Einreichen einer Duplik ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtete (Urk. 14). Davon wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 8. Februar 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18 in Kenntnis gesetzt (Urk. 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss Abs. 2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach Art. 17 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen zu erzielen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">edizinische These abstellt (ZAK </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 143 V 418 sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen einem strukturierten Beweisverfahren nach B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GE 141 V 281 zu unterziehen (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.1). Entscheidend ist dabei, unabhängig von der diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nostischen Einordnung des Leidens, ob es gelingt, auf objektivierter Beurteilungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage den Beweis einer rechtlich relevanten Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit zu erbringen, wobei die versicherte Person die materielle Beweislast zu tragen hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 143 V 409 E. 4.5.2 unter Hinweis auf BGE 141 V 281 E. 3.7.2; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Übergangsrechtlich ist bedeutsam, dass die vor der Rechtsprechungsänderung eingeholten Gutachten nicht einfach ihren Beweiswert verlieren. Vielmehr ist im Rahmen einer gesamthaften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Gegebenheiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abstellen auf die vorhandenen Beweisgrundlagen vor Bundesrecht standhält (BGE 141 V 281 E. 8 unter Hinweis auf BGE 137 V 210 E. 6). Mithin ist im konkreten Fall zu klären, ob die beigezogenen Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls zusammen mit weiteren fachärztlichen Berichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine schlüssige Beurteilung anhand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgeblichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Indikatoren erlauben oder nicht. Je nach Abklärungstiefe und -dichte kann zudem unter Umständen eine punktuelle Ergänzung genügen (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 15. März 2018 E. 5.2.2 und 8C_300/2017 vom 1. Februar 2018 E. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich in der angefochtenen Verfügung vom 18. Juli 2017 (Urk. 2) auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 27. Dezember 2016 und ging demzufolge von einer Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer angepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit von 80 % aus. Der von der Beschwerdegegnerin vorgenommene Einkommensvergleich ergab einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenauschliessenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsgrad von 16 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wandte demgegenüber in seiner Beschwerde vom 11. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2017 (Urk. 1) ein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten könne nicht abgestellt werden. Die Berichte von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Orthopä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dische Chirurgie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. März 2012 und vom 12. Juli 2012 s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien von den Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Aktenzusammenfassung nicht erwähnt worden. Zudem sei keine neue bildgebende Untersuchung der Wirbelsäule angeordnet worden. Das Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten sei damit unvollständig (Urk. 1 S. 7). Der begutachtende Rheumato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">loge habe sich nicht mit der Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt (Urk. 1 S. 8). Auch das psychiatrische Teilgutachten vermöge nicht zu über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, insbesondere liege ein Widerspruch zwischen der psychiatrischen und der rheumatologischen Beurteilung hinsichtlich der Schmerzproblematik vor. Da die aktuelle Arbeitsfähigkeit nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgeklärt worden sei, dränge sich eine durch das Gericht veranlasste polydisziplinäre Begutachtung auf (Urk. 1 S. 9 f.). Es bestehe zudem keine Verwertbarkeit einer allfälligen Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähigkeit (Urk. 1 S. 11-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13). Sollte dennoch von einer Verwertb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arkeit ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e der Invaliditätsgradbemessung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin nicht gefolgt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 1 S. 14 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Replik vom 11. Januar 2018 brachte d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, aufgrund der notwendigen Rekonvaleszenz nach der letzten Operation habe eine vollum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fängliche Arbeitsunfähigkeit bis mindestens Ende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 gedauert, weshalb ihm eine ganze Invalidenrente bis Ende September 2013 zustehe (Urk. 12 S. 5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zudem könne aufgrund der neusten Rechtsprechung des Bundesgerichts nicht angenommen werden, eine leichte depressive Symptomatik sei wegen fehlender Therapieresistenz nicht invalidisierend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Gutachten sei zwar nicht verwertbar, der begutachtende Psychiater habe aber nachvollziehbar festgestellt, dass die Arbeitsfähigkeit durch die depressive Symptomatik reduziert sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn auf das Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgestellt würde, bestünde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 1. Oktober 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine verwertbare Arbeitsfähigkeit mehr (Urk. 12 S. 5 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das von der IV-Stelle eingeholte polydisziplinäre Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Dezember 2016 (Urk. 8/140) beruht auf internistischen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rheumatologischen und psychiatrischen Untersuchungen (Urk. 8/140/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Gutachten wurden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aus interdisziplinärer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die folgenden Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit aufgeführt (Urk. 8/140/10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom beidseits bei degene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rativen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Veränderungen mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylarthrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> sowie Status nach PLIF L4-S1 am 18. Januar 2011, Status nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verlän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ungsspondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L2-L4 am 24. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2011, St</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">atus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Revisions-PLIF L5/S1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beidseits mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neurolyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> S1 beidseits am 23. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2012 und Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L5/S1 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteosynthesematerial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Entfernung bei nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">esenem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Durchbau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L2-L4 und Cage-Entfernung L5/S1 am 12. Juli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2012 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gemäss CT der LWS vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2. April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2014 intaktes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylodesematerial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und lockerungsfreie Cages in d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">en Segmenten LWK 4/5 und LWK 5/S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1 und sichtbarer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ossärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Durchbau</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 M54.4) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Langdauernde leichte de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pressive Episode (ICD-10 F32.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit wurden im Gutachten die folgenden genannt (Urk. 8/140/10):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ausgeprägte Zeichen einer Schmerzfehlverarbeitung mit pseudoneurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gischen Ausfällen, positiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Waddell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Zeichen, Fibromyalgie-Druck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">punk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ten und Kontrollpunkten sowie variable Bewegungsausmasse ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schiede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ner Gelenke und de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r HWS, nicht einem rheumatologisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hen Krankheitsbild entsprechend </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dyslipidämie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas (BMI 30,1 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">In der medizinischen Beurteilung aus interdisziplinärer Sicht wurde festgehalten, s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">jektiv ganz im Vordergrund stehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine Rückenschmerzproblematik, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">welche im Jahr 2005 begonnen habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und im Jahr 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">exazerbiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, wobei sich die Schmerzsymptomatik in der Fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ge ausgebreitet habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Bei klar objektivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">baren degenerativen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-Veränderu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ngen mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ost</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Spondylarthrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und Status nach vi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ermaligen lumbalen Wirbelsäuleneingriffen bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ein ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deutiger organischer Kern der Schmerzsymptomatik, wobei gleichzeitig ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">prägte Zeichen einer Schmerzfehlverarbeitung mit pseudoneurologischen Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">len (eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Reiz- oder Ausfal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lsymptomatik bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht), posit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">iven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Waddell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-Zeichen, Fibromyal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gie-Druck- und Kontrollpunkten sowie Inkon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sisten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bewegungsausmass der verschiede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nen Gelenke in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verschiede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nen Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tionen vorlägen. Daneben könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Diagnose einer langdauernden leichten depressiven Episode mit relevanter Reduktion der Schlafdauer, Traurigkeit, ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mindertem Antrieb, gesteigerter Ermüdbarkeit, Verlust des Selbstvertrauens und passiven Sterbewünschen gestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 8/140/10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Gutachter gelangten zum Schluss, i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n der angestammten Tätigkeit als Hilfsar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beiter auf dem Bau, welche als körperlich schwere, rückenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lastende Tätigkeit anzusehen sei, bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> wahrscheinlich seit Juni 2009 bleib</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">end keine Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit mehr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">In einer körperlich leichten bis mittelschweren rückenadaptierten Tätigkeit ohne wiederholtes Bücken, ohne Torsionsbewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gungen oder länger andauernde Arbeitshaltungen dauernd oder repetiti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">v </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vornüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">geneigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rekli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">niert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine Arbeitsfähigkeit von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> %. Die Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kung der Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit in einer derart adaptierten Tätigkeit von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> % sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> dabei vor allem durch die Schlafstörung bedingt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Die 80%ige Arbeitsfähigkeit sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ganztags verwertbar, wobei dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Möglichkeit zum Einschalten von etwas länge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ren Pausen gegeben werden sollte, zumindest bis sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die Schlafstörung verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sert habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 8/140/12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Im rheumatologischen Teilgutachten vom 14. September 2016 wurde sodann festgehalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ntsprechend den lokal beschriebenen Schmerzen, der verminderten Beweglichkeit und auch den lokalen Weichteilreaktionen im Sinne des paraver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tebralen Muskelhart</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">spannes lumbal beidseits fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en sich die klinischen Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tome</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lumbospon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dylogenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Schmerzsyndromes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> beidseits. Diese Diagnose korreliere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mit der Aktenlage und entspreche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch den Angaben im rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ogischen Vorgutachten vom 26. November </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2009 und auch dem Austrittsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">richt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">4. Dezember </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2014.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Aktuell fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nden sich in der klinischen Untersuchung keine Zeichen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Radikulärsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Das Beschwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rdebild deutlich beherrschend lä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen typische Ze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ichen einer Schmerzfehl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verarbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tung vor. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">klinischen Untersuchung seien die entsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den Zeichen d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eutlich festgehalten. Es handle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich um pseudoneurologische Symptome wie Gefühlsstörungen oder Krafteinschränkungen ohne Korrelat zu entsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dermatomen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Auch die Beweglichke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">it der Hüft- und Kniegelenke sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nur unter Untersuchungsbedingungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deutlich eingeschränkt. Auffallend seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vor allem die stere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">otyp zuckenden Abwehrbewegun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen und Schmerzreaktionen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> auf Berühren u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nd leichtes Beklopfen der gesamten Brustwir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">belsäule (BWS)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Lendenwirbelsäule (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ohne segmentalen Befund und auch be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">im Prüfen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Fibromyalgiedruck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">punkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und der Kontrollpunkte. Es sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> aufgrund dieser Untersuchungsbefunde davon auszugehen, dass der über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wiegende Anteil der subjektiv wahrgenommenen Beschwerden nicht einem eigentlichen somatisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en Krankheitsbild zuzuordnen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dies wiederspiegle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich auch in den anamnestischen Angaben, indem bezüglich de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">r vier durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">geführten Operationen an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> jeweils eine Unwirksamkeit, zum Teil eine verstärkte Schm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erzsymptomatik beschrieben worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, auf Nac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hfrage dann aber doch festgehal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, dass insgesamt die Beschwerden nach der vierten Ope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deutlich geringer ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wesen seien als vor der ersten. Auffallend im Vergl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eich zum Vorgutachten vom 26. November 2009 seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auch die Angaben zum Tages</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ablauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, der sich nahezu identisch präsentiert habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und auch die Angabe zu den physiotherapeutischen Behandlungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Passend zu einer relevanten Überlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rungssymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> resp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ektive Schmerzfehlverarbeitung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auch die Angaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu deutlich eingeschränkten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Funktionen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mobilität. Auf Nachfrage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dann aber Informat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ionen bezüglich Reisetätigkeit erhältlich gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">habe der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">geräumt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, dass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">noch selbst Auto fahre. Dies sei kaum verein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bar mit dem klinischen Bild, welches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> er während d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">er aktuellen Begutachtung gezeigt habe; er habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">immer wieder aus der sit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zenden Position aufstehen müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und bei praktisch jeglichen Bewegungen im Bereich des Rückens zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ckende Schmerzreaktionen aufgewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Es lägen insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">che Inkonsistenzen vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. In guter Korrelation zum rheumatologischen Vorgutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten vom 26. November 2009 gelte weiterhin, dass dem Beschwerdeführer ohne Beachtung der Zeichen der Schmerzfehlverarbeitung eine leichte bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schwere und rückenadaptierte Tätigkeit – ohne wiederholte Bück- oder Torsions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bewegung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en oder Arbeitshaltungen längerdauernd oder repetitiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vornüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">neigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rekliniert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zumutbar sei. Dies gelte sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Erstbegutachtung im November 2009. Selbstverständlich sei es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">während den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">peri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">- und postoperativen Phasen im Rahmen der vier Operationen an der Lendenwirbelsäule vorüberge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hend zu einer vollständigen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, auch in einer adaptierten Tätigkeit, gekommen. Entsprechend dem Bericht vom 27. August 2012 des behandelnden Wirbelsäulenorthopäden, der eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Rekonvaleszenzzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">von vier bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sechs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Monaten nach dem letzten Eingriff angegeben habe, bestehe auch in einer adaptierten Tätigkeit retrospektiv eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit von Januar 2011 bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Ende Januar 2013 (Urk. 8/140/47-49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Im psychiatrischen Teilgutachten vom 23. September 2016 wurde festgehalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in den Akten seien keine psychiatrischen Dokumente vorhanden. Auf der affek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tiven Ebene liege höchstens eine leichte depressive Episode vor. Diese könne auch zur Verstärkung von Schlafproblemen führen. Früher habe der Beschwerdeführer eine Schlafdauer von 8-9 Stunden gehabt. Subjektiv erlebe er die Schlafdauer aktuell im Bereich von 4 bis 4.5 Stunden. Aufgrund seiner Schilderungen könne die Schlafdauer auch etwas höher liegen. Für die Arbeitsfähigkeit sei die Schlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">störung, welche die Durchhaltefähigkeit reduziere, relevant (Urk. 8/140/35). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27. Dezember 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die an eine beweiskräftige ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Expertise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten Anforderungen vollumfänglich zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfüllen (E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). So</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätigten die Gutachter sorgfältige, umfass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ende Abklärungen, berücksichtigten die geklagten Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den und begründeten ihre Einschätzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng in nachvollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barer Weise sowie in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> legten die medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und die medizinische Situat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ion einleuchtend dar und begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deten ihre Schlussfolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar. Dem Gutachten kommt somit volle Beweiskraft zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der begutachtende Rheumatologe erhob einen ausf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ührlichen Befund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/140/45 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und konnte keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeichen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Radikulärsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der klinischen Untersuchung finden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Er gelangte aufgrund seiner Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funde in nachvollziehbarer Weise zum Schluss, dass der überwiegende Anteil der subjektiv wahrgenommenen Beschwerden nicht einem eigentlichen somati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Krankheitsbild zuzuordnen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/140/47). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umstand, dass der begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tende Rheumatologe keine neuen Computertomographiebilder anfer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. das Vorbringen in Urk. 1 S. 7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Beweiswert seines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachtens nicht zu schmälern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es steht grundsätzlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Ermessen des Gutachters, welche Untersuchungen er als notwendig erachtet oder nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Verfügung stehende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Radiologiebericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über das CT der LWS datierte vom 2. April 2014 und damit nach der vierten und vorerst letzten Rückenoperation vom 12. Juli 2012. Gemäss dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Radiologiebericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. April 2014 soll sich das von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dorsal her eingebrachte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Material weiterhin intakt und lockerungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frei im Knochen liegend präsentiert haben. Die Cages im Segment L4/5 und L5/S1 seien ebenfalls intakt und lägen lockerungsfrei in den Bandscheibenfächern bei sichtbarem Progress des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ossären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Durchbaus. Sichtbar sei auch ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ossärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bau in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">posterioren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Segmenten, rechtsbetont, bei ausgeprägten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spondylarthro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Veränderungen der Facettengelenke. Bei Status nach Entfernung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tebrodesematerial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">randsklerosierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bohrkanäle in den Segmenten L2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L4 zeigen. Soweit bei ausgeprägten Metallartefakten zu beurteilen, bestehe kein Anhaltspunkt für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kompro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von neuralen Strukturen (Urk. 8/140/40 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der begutachtende Rheumatologe aufgrund dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Radiologieberichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eigens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhobenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Befunds </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf neue bild</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebende Abklärungen verzichtete, ist nicht zu beanstanden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit der letzten Operation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neu hinzugetretene Beschwerden geklagt hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vielmehr hatte der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chendes Nachfragen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angegeben, dass die Beschwerden nach der vierten Operation deutlich geringer gewesen seien als vor der ersten (Urk. 8/140/47). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus ist bekannt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich radiologisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhobene Veränderungen im (degenerati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ven) Wirbelsäulenbefund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht notwendigerweise im Ausmass der funktionellen Einschränkung niederschlagen. Es gehört daher zur Aufgabe des Gutachters, den Befund anhand der Klinik zu überprüfen und dessen Auswirkungen bei der Untersuchung und im Alltag substantiiert darzulegen. Dazu gehören insbesondere auch Angaben zum beobachteten Verhalten, Feststellungen über die Konsistenz der gemachten Angaben, wie auch Hinweise, welche zur Annahme von Aggra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vation führen (Urteil 8C_282/2012 des Bundesgerichts vom 11. Mai 2012 E. 5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Beschwerdeführer konnte der begutachtende Rheumatologe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inkons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">istenzen feststellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Vorbringen des Beschwerdeführers, die Operationsberichte von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 23. März 2012 und vom 12. Juli 2012 fänden sich nicht in der Aktenzusammenfassung des Gutachtens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb letzterem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keinerlei Beweiskraft zuzumessen sei (Urk. 1 S. 7), geht sodann fehl. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Operationsbericht vom 23. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">findet sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bloss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einen undatierten Bericht über den Verlauf seit der Operation vom 23. März 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erstattet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Eingang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">des Berichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bei der Beschwerdegegnerin am 18. Juni 2012 [vgl. das Aktenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zeichnis]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Auf diesen undatierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Gutachter in der Aktenzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sammenfassung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bezug und bezeichneten ihn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">als Bericht vom 2. Mai 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. 8/140/19 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Operationsbericht vom 12. Juli 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lag demgegenüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> bei den Akten;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">werdeführer hatte ihn im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einwandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eingereicht (Urk. 8/70/9 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Operationsbericht vom 12. Juli 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keinen Bezug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in der Tat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">davon auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, dass ihnen dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht vorgelegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Es lässt sic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">h jedoch nicht erkennen, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">für die Arbeitsfähigkeitsbeurteilung relevanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Information</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die Gutachter diesem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Operationsbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, welcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">im Wesentlichen detaillierte technische Angaben über den durchgeführten Eingriff enthielt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">entnehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sollen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die notwendigen Angaben über die Art des Eingriffs enthielt auch de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den Gutachtern vorgelegte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. 8/140/20) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 27. August 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 8/63</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Darin nahm dieser Bezug auf die am 12. Juli 2012 durchgeführte Operation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Er führte sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wegen des Verdachts auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Pseudarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und Schraubenlockerung S1 links sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eine Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> L5/S1, eine Osteosynthese-Material-Entfernung bei nachge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wiese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Durchbau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> L2/4 sowie eine Cage-Entfernung L5/S1 links durchgeführt wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zurzeit bestehe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Rekonvaleszenzzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> bei immer noch nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ziehbaren postoperativen Belastungsbeschwerden im Lumbalbereich. Aufgrund der diversen Eingriffe sei der Beschwerdeführer seit längerer Zeit voll arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">unfähig. Er werde dies auch noch längere Zeit sein, insbesondere werde auch nach der üblichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Rekonvaleszenzzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> von vier bis sechs Monaten nach dem letzten Eingriff eine Reintegration in den schweren Beruf nicht mehr möglich sein. Das Ziel sei eine Verbesserung der Lebensqualität, nicht der Belastbarkeit. Somit werde auf Dauer eine verminderte Belastbarkeit der Wirbelsäule bestehen, monotones Stehen und Sitzen sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Tragen von Gewichten über 10 Kilogramm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> seien dauerhaft zu mei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den (Urk. 8/63). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Einschätzung widerspricht derjenigen des begutachtenden Rheumatologen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">im Grundsatz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">allerdings nicht. Letzterer ging ebenfalls von einer Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit aus und erachtete lediglich eine rückenadaptierte, leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bis mittelschwere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Tätigkeit als zumutbar (Urk. 8/140/49). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Bericht vom 2. September 2013 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> aus, in leichter, angepasster Tätigkeit mit Wechselbelastungen käme eine Teilarbeitsfähigkeit eventuell in Frage, aber der Beschwerdeführer dürfe nicht länger als 20 Minuten am Stück stehen oder sitzen und sollte keine Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wichte über 10 Kilogramm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> tragen. Es bleibe jedoch abzuwarten, was die ISG-Arthrosen-Behandlung noch am Beschwerdebild ändern könne (Urk. 8/84). Zu dieser Einschätzung drängen sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">folgende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Bemerkungen auf: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> erac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">htete eine angepasste Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">grundsätzlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> als zumutbar, äusserte sich allerdings nicht dazu, in welchem Umfang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dabei b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erücksichtigte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die vom Beschwerdeführer subjektiv noch immer geklagten Rückenbeschwerden, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">im geklagten Ausmass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gemäss begutachtendem Rh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eumatologen allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht objektiviert werden konnten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Vielmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">stellte der begutachtende Rheumatologe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bei seiner Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erheb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">liche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Inkonsistenzen fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (E. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Es ist daher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">darauf hinzuweisen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n Bezug auf die Arbeitsfähigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">behandelnden Ärzten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Annahme des Beschwerdeführers liegen keine Gründe vor, welche den Beweiswert oder die Aussagekraft des rheumatologischen Teilgutachtens zu schmälern vermöchten. Es ist daher auf die Einschätzung des begutachtenden Rheumatologen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach aus somatischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spätestens seit der Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in einer rückenadaptier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten leichten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründet werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Retrospektiv ging der begutachtende Rheumatologe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">infolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fachen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">griffe am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rücken von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit von Januar 2011 bis Ende Januar 2013 aus (Urk. 8/140/49). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgewiesen und wurde von der Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort vom 19. Oktober 2017 (Urk. 7) auch nicht mehr bestritten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fraglich bleibt aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über den Januar 2013 hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgehende Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; der Beschwerdeführer ging jedenfalls von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit bis spätestens Ende Juni 2013 aus (Urk. 1 S. 13)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begutachtende Rheumatologe berücksichtigte bei seiner Einschätzung eine vier- bis sechsmonatige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rekonvaleszenzzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach dem letzten Eingriff </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Juli 2012)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s erscheint durchaus angemessen, nachdem Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine solche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rekonvaleszenzzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinem Bericht vom 27. August 2012 erwähnt hatte (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.2.2 und Urk. 8/63). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu überzeugen vermag a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uch das psychiatrische Teilgutachten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der erhobe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Befunde diagnostizierte der begutachtende Psychiater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in nachvollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barer Weise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine leichte depressive Episode (Urk. 8/140/31-34). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende Psychiater hielt sodann fest, der dysfunktionale Umgang mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch in der aktuellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatischen Untersuchung hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inkonsistenzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beobachtet werden können –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, könne nicht als somatoforme Schmerzstörung nach ICD-10 diagnostiziert werden. Für die Diagnose werde ein kontinuierlicher, an den meisten Tagen anhaltender Schmerz gefordert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im geschilderten Alltag liege der Hauptfokus der Aufmerksamkeit aber nicht auf dem Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/140/35), was angesichts der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im psychiatrischen Teilgutachten wiedergegebenen Schilde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlüssig erscheint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenüber dem begutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Psychiater gab der Beschwerdeführer an, sich viele Sorgen um die Zukunft zu machen. Vor allem dann, wenn er Mühe habe, einzuschlafen, komme er ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grübeln. Er habe wirtschaftliche Ängste und berichte von einer andauernd vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handenen Unruhe und einer inneren Nervosität. Dies sei vor allem dann stark, wenn er etwas machen wolle, dies aber nicht gehe. Manchmal habe er beispiels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise nicht die Kraft, aus dem Haus zu gehen, um kleine Besorgungen für seine Ehefrau zu tätigen. Dann fühle er sich schlecht. Nervös werde er auch, wenn seine Enkelin ihm nicht gehorche. Er sei häufig traurig und weine, manchmal täglich, dann weniger. Dies komme vor allem vor, wenn er über die wirtschaftliche Situ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ation nachdenke. Das Selbstwertgefühl sei deutlich reduziert. Er habe immer wieder passive Sterbewünsche. Suizidgedanken habe er auch schon gehabt, in traurigen Phasen bestehe auch schon Handlungsdruck, aktuell allerdings nicht. Er habe aber häufig den starken Wunsch, aus der Situation zu fliehen. Manchmal halte er Menschen fast nicht aus, er habe aber trotzdem regelmässige Kontakte zu Bekannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n. Sein engster Kollege sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach Portugal zurückgekehrt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/140/31 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beschwerdeführer wandte ein, es liege ein Widerspruch zur Einschätzung des begutachtenden Rheumatologen vor und es sei fraglich, ob die beiden Gutachter überhaupt zu einem interdisziplinären Austausch ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">langt seien. Auffallend sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, dass die beiden Gutachter eine sehr unterschiedliche Beschreibung des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deführers vorgenommen hätten (Urk. 1 S. 9). Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rfte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dem Umstand geschuldet sein, dass sich der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">widersprüchlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> präsentierte, zumal der begutachtende Rheumatologe, wie bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erwähnt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erhebliche Inkon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sistenzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">feststellen konnte, während dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">begutachtende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Psychiater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">trieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n Schmerzäusserungen auffielen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der begutachtende Psychiater gelangte zum Schluss, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h die Reduktion der Schlafdauer beziehungsweise durch die Schlafstörung, welche wahrscheinlich schmerzbedingt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Durchhaltefähigkeit eingeschränkt, was zu einer Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Leist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsfähigkeit von mindestens 20 % führe (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/140/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 und Urk. 8/140/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese Einschätzung ist schlüssig und vermag auch vor dem Hintergrund der neuen Rechtsprechung des Bundesgerichts zu überzeugen (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2 und E. 1.4.2): Zum einen scheinen p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sychosoziale Belastungsfaktoren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bloss leichtgradig ausgeprägte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers eine nicht untergeordnete Rolle zu spielen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zum anderen nimmt der Beschwerdeführer keine psychiatrische Therapie in Anspruch, was nicht von einem ausgeprägten Leidensdruck zeugt. Überdies verfügt der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über ehebliche Ressourcen. Er gab an, zwischen 5 und 7 Uhr aufzustehen, dies sei abhängig von den Schmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, er habe grosse Schlafschwierigkeiten. Seine Frau gehe früh zu Bett und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe früh auf, um zur Arbeit zu gehen. Er sei dann allein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am Morgen brauche er eine Stunde fürs Duschen und das Anziehen. Dann nehme er einen Kaffee und die Medikamente. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Manchmal kämen die Enkelkinder vorbei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am Morgen gehe er einmal etwa einen Kilometer spazieren, ab und zu komme ein Kollege mit. Er schaue ausserdem etwas fern. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Haushalt helfe er praktisch nichts, seine Frau bereite ihm das Essen vor, sodass er es am Mittag in der Mikrowelle aufwärmen könne. Er schaue viel fern, besuche Freunde oder erhalte Besuch von Freunden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachmittags mache er meist einen Mittagsschlaf (eine Stunde) und dann wieder einen kleinen Spaziergang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er spaziere auf flachem Gelänge, maximal 30 Minuten, und müsse sich immer wieder hinsetzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am Abend komme dann seine Frau und koche das Nachtessen. Abends schaue er sitzend fern. Er schaue gerne Filme oder Fussballspiele am Fernsehen oder por</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tugiesische Nachrichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er fahre selbst noch immer Auto, allerdings n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur selten und maximal fünf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kilometer am Stück. Das Auto habe eine Handschaltung. Als Beifahrer könne er maximal 45/60 Minuten im Auto sitzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">140/30 und Urk. 8/140/42 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wenn der begutachtende Psychiater zum Schluss gelangte, aus psychiatrischer Sicht seien die Verkehrsfähigkeit, die Selbstpflege, die Spontan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktivitäten, die Gruppenfähigkeit, die Kontaktfähigkeit zu Dritten, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und Urteilsvermögen, die Anwendung fachlicher Kompetenzen, das Planen und Strukturieren von Arbeiten und das Reden in Routinen nicht beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/140/33), erscheint dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schlüssig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich damit auch unter Berücksichtigung der im Regelfall beachtl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ichen Standardindi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katoren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> selbst wenn von einer somatoformen Schmerzstörung auszugehen wäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die bereits attestierte Leistungseinschränkung von 20 % üb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersteigende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionelle Auswirkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychischen Symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Ges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agten ist festzuhalten, dass dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdefü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss der gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterlichen Einschätzung mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Januar 2011 bis Ende Januar 2013 keine Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war. Ab dem 1. Februar 2013 ist ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichte, wechselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und rückenschonende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganztags </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Leistungsfähigkeit aufgrund der Schlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung und der Notwendigkeit, etwas längere Pausen einzuschalten, um 20 % reduziert ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiterführende medizinische Abklärungen, insbesondere die Einho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung eines neuen Gutachtens, sind nicht notwendig.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Obwohl die Gutachter im Vergleich zum Vorgutachten von einem unveränderten Gesundheitszustand aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gingen (Urk. 8/140/13), drängt sich ein neuer Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensvergleich auf. Zum einen wurde neu eine leichte depressive Episode diagnostiziert, zum anderen führten vier Eingriffe an der Wirbelsäule zu einer längerdauernden Verschlech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung des Gesundheitszustandes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Januar 2011 bis Ende Januar 2013)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 20. Juli 2010 (Urk. 8/34) hatte die Beschwerdegegnerin einen Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente abgelehnt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensvergleich hatte – unter Berücksichtigung, dass dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bisherige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit als Bauarbeiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingegen zu 100 % zumutbar war – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen rentenaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessenden Invaliditätsgrad von 18 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneut zum Bezug von Leistungen der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalidenversicherung an (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/35).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gemäss der gutachterlichen Einschätzung war dem Beschwerdeführer von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2011 bis Ende Januar 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jegliche Arbeitstätigkeit unzumutbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höchst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richterlichen Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">muss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine versicherte Person, die in der bisherigen Tätigkeit nicht mehr arbeitsfähig ist, deren Rentenanspruch jedoch deshalb verneint wurde, weil sie mit einer angepassten Tätigkeit ein rentenaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessendes Einkommen erzielen konnte, kein neues Wartejahr mehr bestehen, wenn sie später wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung des Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch die angepasste Tätigkeit nicht mehr in rentenausschliessendem Mass ausüben kann (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Eidge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössischen Versicherungsgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I 285/02</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegend ein Anspruch auf eine ganze Rente) konnte demzufolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss Art. 29 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 29 Abs. 3 IVG frühestens nach der sechsmonat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">igen Anmeldefrist, das heisst per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1. Oktober 2011, entstehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-theoretischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verbesserung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes per Ende Januar 2013 ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die ganze Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allerdings</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wieder aufzuheben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">was sich aus dem nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgend vorzunehmenden Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich ergibt. Die Verbesserung ist ab dem Zeitpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu berücksichtigen, ab dem sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne wesentliche Unterbrechung drei Monat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e angedauert hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und davon auszugehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass sie weiterhin andau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ern wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 88a IVV). Dem Beschwerdeführer ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">demzufolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1. Oktober 2011 bis am 30. April 2013 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Beurteilung, ob auch nach diesem Zeitpunkt ein Rentenanspruch besteht, ist ein Einkommensvergleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchzuführen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Den nachfolgenden Erwägungen ist Folgendes vorauszuschicken: Der Beschwerdeführer machte eine Unverwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Restarbeitsfähigkeit geltend (Urk. 1 S. 11 ff.). Für die Frage der Verwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit ist auf den Zeitpunkt, als dem Beschwerdeführer wieder eine vollumfäng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Arbeitstätigkeit (mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit) zumutbar war, abzustellen (BGE 138 V 457 E. 3.3 f.). Im hier massgeblichen Zeitpunkt (Mai 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. E. 5.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) war der Beschwerdeführer 55 Jahre alt und noch nicht in fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschrittenem Alter. Es stand ihm noch eine Aktivitätsdauer von fast zehn Jahren bevor. Auch wenn gemäss Gutachten die Flexibilität und Umstellfähigkeit auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des Bildungsstandes, der schlechten sozialen und sprachlichen Integration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in die Schweiz sowie der Grundpersönlichkeit deutlich reduziert waren (Urk. 8/140/33), waren diese dennoch nicht aufgehoben. Der begutachtende Psychiater schloss eine Wiedereingliederung denn auch nicht aus, sondern erach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete eine längere Unterstützung für das Erarbeiten eines neuen Tätigkeitsfeldes als notwendig (Urk. 8/140/33). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beantragte allerdings keine derartige Unterstützung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aus den medizinischen Unterlagen abzuleitende Zumutbarkeitsprofil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(E. 3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">liess beziehungsweise lässt durchaus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verschiedene Tätigkeiten wie Kontroll- und Überwachungstätigkeiten oder Hilfsarbeiten zu, soweit sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> körperlich kaum belastend sind. Bei der Invaliditätsbemessung bildet nicht der effektive, sondern der hypothetische ausgeglichene Arbeitsmarkt Referenzpunkt. Der ausgeglichene Arbeitsmarkt ist ein theoretischer und abstrakter Begriff. Er berücksichtigt die konkrete Arbeitsmarktlage nicht, umfasst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch tatsächlich nicht vorhandene Stellenangebote und sieht von den fehlenden oder verringerten Chancen gesundheitlich Beeinträchtigter, tatsächlich eine zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bare und geeignete Arbeitsstelle zu finden, ab. Er umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offenhält (Urteil des Bundesgerichts 8C_806/2012 vom 12. Februar 2013 E. 5.2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem der letzte effektive Arbeitst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ag des Beschwerdeführers der 9. September 2008 gewesen war, sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ermittlung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Tabellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">löhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) heranzuziehen. Da der Anspruch auf eine Invalidenrente per 1. Mai 2013 zu prüfen ist, kann entgegen den Parteien nicht auf die LSE 2014 abgestellt werden. Abzustellen ist auf das standardisierte monatliche Einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Fr. 5'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">430</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- für männliche Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräfte gemäss LSE 2012, TA1, Ziff. 41-43, Baugewerbe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dieses monatliche Einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist unter Berücksichtigung der durchschnittlichen A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitszeit im Jahr 2013 von 41,5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden pro Woche (vgl. Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desamt für Sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilungen [NOGA 2008], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den pro Woche, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1990-2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 [veröffentlicht am 24. Mai 2018]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sowie der Nominall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohnentwicklung bis ins Jahr 2013 (Indexstand 2188 [2012] auf 2204 [2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">], vgl. Bundesamt für Statistik, Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsmarkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indikatoren 2016, T 39</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung der Nominallöhne, der Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sumenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ise und der Reallöhne, 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Nominallöhne Männer) auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Jahreseinkommen für eine 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%ige Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit hochzurech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen. Es resultiert somit ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 68’098</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 5'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">430</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 40 x 41,5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2188</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2204</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer über keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufsausbildung verfügt, ist zur Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalideneinkommens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standardisierte monatliche Einkommen für männliche Hilfskräfte (LSE 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, TOTAL in der Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzustellen, welches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 5‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">210</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beträgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dieses monatliche Einkommen ist unter Berücksichtigung der durchschnit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tlichen Arbeitszeit im Jahr 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 41,7 Stunden pro Woche (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, 1990-2017, A-S 01-96 [veröffentlicht am 24. Mai 2018]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sowie der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Indexstand 2188 [2012] auf 2204 [2013], vgl. Bundesamt für Statistik, Arbeitsmarktindikatoren 2016, T 39 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 2010-2017, Nominallöhne Männer)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f ein Jahreseinkommen für eine 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0%ige Tätigkeit hochzurechnen. Es resultiert somit ein Invalideneinkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">52’523</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 5‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">210</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 40 x 41,7: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2188 x 2204</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> x 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 %).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n Leidensabzug ist nicht zu berücksichtigen. Dass der Beschwerdeführer keine schweren Arbeiten mehr leisten kann,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führt entgegen dem Vorbringen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 14) nicht automatisch zu einem leidensbedingten Abzug. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Vielmehr ist der Umstand allein, dass nur mehr leichte Arbeiten zumutbar sind, auch bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit kein Grund für einen zusätzli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">leidensbedingten Abzug, weil der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Tabellenlohn im Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">niveau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">1 bereits eine Vielzahl von leichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Tätigkeiten umfasst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Angesichts des Zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keitsprofils ist von einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sungstätigkeiten auszugehen, auch wenn der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführer über keine Berufsausbildung verfügt und bisher vorwiegend körperlich schwere Arbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ausübte. Folglich können unter dem Titel leidensbedingter Abzug grundsätzlich nur Umstände berücksichtigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">werden, die auch auf einem ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">markt als ausserordentlich zu bezeichnen sind. Solche Umstände sind vorliegend nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ersichtlich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die leidensbedingten Einschränkungen wurden bereits im Belastungsprofil berücksichtigt und dürfen nicht nochmals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> als abzugsrele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vant </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> herangezogen werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Urteil des Bundesgerichts 8C_61/2018 vom 23. März 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">E. 6.5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fällt das Alter des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Beschwerd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eführers, der im Zeitpunkt des hier zu prüfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den Rentenanspruchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">55 Jahre alt war, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht negativ ins Gewicht, weil Hilfsar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beiten auf dem massgebenden hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt grundsätzlich altersunabhängig angeboten werden und sich das Alter im Kompe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tenzniveau 1 sogar eher lohnerhöhend auswirkt. Dass das Alter die Stellensuche faktisch negativ beeinflussen kann, muss als invaliditätsfremder Faktor unbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rücksichtigt bleiben (Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">desgerichts 8C_808/2013 vom 14. Februar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">7.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Im Hinblick auf die dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zumutbare Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit im Kompetenzniveau 1 lässt sich ein Abzug vom Tabellenlohn infolge sprachlicher Schwierigkeiten ebenfalls nicht rechtfertigen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">s gilt für den Umstand, dass er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> dem Arbeitsmarkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">seit Jahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fernblieb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">richts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">8C_939/2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">13. Februar 2012 E. 5.2.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> weiteren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die aus dem Einkommensvergleich resultierende Erwerbseinbusse beträgt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">’</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">575.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 68’098</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzüglich Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">52’523</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), was einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsgrad von gerundet 23 % ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spricht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit besteht ab dem 1. Mai 2013 kein Rentenanspruch mehr. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist dem Beschwerdeführer in teilweiser Gutheissung der Beschwerde eine befristete ganze Rente der Invalidenversicherung vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2011 bis am 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuzusprechen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und den Parteien ausgangsgemäss je hälftig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Anteil der Gerichtskosten des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> infolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch oh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne Rücksicht auf den Streitwert. V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orliegend ist die Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung – unter Berücksichtigung des Umstands, dass die Beschwerde vom 11. September 2017 (Urk. 1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in weiten Teilen der Stellungnahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise dem Einwand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertreterin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tania Teixeira vom 13. Juli 2017 (Urk. 8/148) entspricht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wofür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Beschwerdegegnerin bereits eine Entschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Umfang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 1'893.-- (inkl. Auslagenersatz und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) entrichtet wurde (Urk. 8/158) – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. 1’500.-- (= Fr. 1’0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- aus Honorar inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer von 8 % bis 31. Dezember 2017 sowie Fr. 500.-- aus Honorar inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer von 7.7 % ab 1. Januar 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerdeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">egnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu verpflichten, der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Verfügung vom 23. Oktober 2017 (Urk. 9) bestellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltlichen Rechtsvertreter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Tania Teixeira,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hiervon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Hälfte, also</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">750</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, als reduzierte Prozessentschädigung zu bezahlen. I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m weitergehenden Umfang von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- ist Rechtsanwältin Tania Teixeira </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gerichtskasse zu entschädigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihm aufer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gerichtskosten und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus der Gerichtskasse geleisteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwältin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tania Teixeira</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweise</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">r Gutheissung der Beschwerde wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> die Verfügung </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Sozialversiche</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">18. Juli 2017 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">(Urk. 2) </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">aufgehoben und fest</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt, dass</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1. Oktober 2011 bis am 30. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">April 2013 ein</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">e befristete ganze Invalidenrente </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auszurichten ist</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">den Parteien je zur Hälfte</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegten Kosten von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">400</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hinge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wiesen.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">D</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">er</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">werden Rechnung und Einzahlungsschein </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nach Ein</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">tritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Tania Teixeira, Emmenbrücke 1,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">reduzierte </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessentschädigung von Fr. 750</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Im weitergehenden Umfang wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">führers, Rechtsanwältin Tania Teixeira, Emmenbrücke 1, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">mit Fr. 750</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barausla</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Tania Teixeira</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstMuraro</p></div> </div></body></html>