{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "22.03.2007", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00014_22-03-2007.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206582&W10_KEY=4467133&nTrefferzeile=56&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "45c3b924f501a03264fbfa27311cc8aa"}, "Num": [" VB.2007.00014"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 07..2.22.0 VB.2007.00014"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 07..2.22.0 VB.2007.00014"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 07..2.22.0 VB.2007.00014"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Hundehaltung | Hundehaltung: Beschlagnahme (bissiger Hund) und teilweises Hundehalteverbot (mangelhafte Beaufsichtigung, desolate hygienische Verh\u00e4ltnisse) Im Sachverhalt wird unter anderem Bezug auf rechtskr\u00e4ftige Bussenverf\u00fcgungen gegen den Beschwerdef\u00fchrer wegen ungen\u00fcgender Beaufsichtigung der Hunde genommen; der Sachverhalt ist daher gen\u00fcgend abgekl\u00e4rt worden (E. 3). Rechtsgrundlagen f\u00fcr die Hundehaltung (E. 4.2). Die erst k\u00fcrzlich in Kraft getretenen versch\u00e4rften Normen beziehen sich auf den Dauersachverhalt der Hundehaltung. Es liegt somit eine grunds\u00e4tzlich zul\u00e4ssige unechte R\u00fcckwirkung vor, soweit diese Normen \u00fcberhaupt auf Vorf\u00e4lle (Bissverletzungen) angewendet werden m\u00fcssen, die sich vor dem Inkrafttreten der neuen Vorschriften zugetragen haben (E. 4.3.1). Die zwei j\u00fcngsten Vorf\u00e4lle sind gravierender Natur, und die Vorgeschichte belegt schwer wiegende M\u00e4ngel in der Hundehaltung. Die Beschlagnahme des Hundes bildet daher eine verh\u00e4ltnism\u00e4ssige Massnahme, gerade auch in Anbetracht des erheblichen \u00f6ffentlichen Interesses an einer f\u00fcr Dritte gefahrlosen Hundehaltung (E. 4.3.2). Rechtsgrundlagen f\u00fcr ein Hundehalteverbot. Die erheblichen Zweifel, ob der Beschwerdef\u00fchrer in der Lage ist, die Hunde vorschriftsgem\u00e4ss zu halten, und die desolaten hygienischen Verh\u00e4ltnisse lassen ein teilweises Hundehalteverbot ebenfalls als verh\u00e4ltnism\u00e4ssig erscheinen (nur noch ein Hund, der kastriert sein muss) (E. 5.2). Abweisung (6.1). Die Voraussetzungen f\u00fcr die Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Prozessf\u00fchrung und die unentgeltliche Rechtsverbeist\u00e4ndung sind nicht erf\u00fcllt (E. 6.2-3)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:26:58", "Checksum": "f58335ddd33def0ee4242a50a9dc8521"}