{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "26.08.2009", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2009-00016_26-08-2009.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208875&W10_KEY=4467125&nTrefferzeile=95&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "46d49bb8a8512d3aa9a09c1c73b3a6bd"}, "Num": [" SB.2009.00016"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 09..2.26.0 SB.2009.00016"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 09..2.26.0 SB.2009.00016"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 09..2.26.0 SB.2009.00016"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundst\u00fcckgewinnsteuer | Das Vorliegen eines wirtschaftlichen Abbruchobjekts bestimmt sich nach dem Vertragswillen des Ver\u00e4usserers Gem\u00e4ss dem Grundsatz der vergleichbaren Verh\u00e4ltnisse haben sich Erl\u00f6s und Anlagewert auf das umf\u00e4nglich und inhaltlich gleiche Grundst\u00fcck zu beziehen (E. 2.2). Liegenschaften mit einem Sanierungs- oder Abbruchobjekt sind wie unbebaute Grundst\u00fccke zu bewerten (E. 2.3). Technische Abbruchreife ist im vorliegenden Fall nicht gegeben, da gem\u00e4ss dem Gutachten das Objekt auch nach dem Verkaufsdatum - wenn auch mit bescheidenem Ertrag - h\u00e4tte vermietet werden k\u00f6nnen (E. 2.4). Ob wirtschaftliche Abbruchreife vorliegt beurteilt sich in objektiver Weise aus Sicht des Ver\u00e4usserers. Es besteht eine Vermutung, dass das \u00fcberbaute Grundst\u00fcck Gegenstand der Preisbestimmung bildete. Der Beweis, dass dem nicht so war obliegt der Grundsteuerbeh\u00f6rde. Im vorliegenden Fall hat sie diesen Beweis nicht erbracht. Die Sache ist zur Ermittlung des Landwerts und zur Festlegung der Grundst\u00fcckgewinnsteuer an die Vorinstanz zur\u00fcckzuweisen (E. 2.5). R\u00fcckweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:09:59", "Checksum": "afb08589108d8ff1e6fb6e32ac81cbed"}