{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "21.07.2011", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2011-00410_21-07-2011.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210901&W10_KEY=4467118&nTrefferzeile=96&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "81968dcb76d28f95a70246c838781252"}, "Num": [" VB.2011.00410"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11..2.21.0 VB.2011.00410"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11..2.21.0 VB.2011.00410"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11..2.21.0 VB.2011.00410"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz | Gewaltschutz: Verl\u00e4ngerung der Schutzmassnahmen Rechtsgrundlagen der Gewaltschutzmassnahmen (E. 2). Eine Zeugeneinvernahme durch das Verwaltungsgericht in einem Gewaltschutzverfahren ist angesichts der relativ geringen Anforderungen an das Beweismass der fortbestehenden Gef\u00e4hrdung, der beschr\u00e4nkten Kognition des Verwaltungsgerichts und des raschen Verfahrens abzulehnen (E. 3.2). Die Beweisanforderungen (Glaubhaftmachung des Gef\u00e4hrdungsfortbestands) entsprechen am ehesten denjenigen einer zivilrechtlichen vorsorglichen Massnahme und keineswegs denjenigen des Strafverfahrens. Die strafrechtliche Unschuldsvermutung kann daher im Gewaltschutzverfahren nicht zur Anwendung kommen (E. 4.2). Die Verl\u00e4ngerung der Wegweisung und des Rayonverbots sowie des Kontaktverbots zur Beschwerdegegnerin erweist sich als rechtm\u00e4ssig (E. 5.3). Rechtsgrundlagen der Auferlegung eines Kontaktverbots zwischen einem Elternteil und einem minderj\u00e4hrigen Kind (E. 6.2). Die minderj\u00e4hrige Tochter ist nicht selber von h\u00e4uslicher Gewalt betroffen; zudem scheint die Ausdehnung des Kontaktverbots auf die Tochter zum Schutz der Beschwerdegegnerin nicht notwendig (E. 6.4). Teilweise Gutheissung der Beschwerde bez\u00fcglich des Kontaktverbots zur Tochter, im \u00dcbrigen Abweisung (E. 7). Kostenauflage an den mehrheitlich unterliegenden Beschwerdef\u00fchrer, aber Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Prozessf\u00fchrung und Rechtsvertretung (E. 8)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:07:42", "Checksum": "33caae2fa77c6763f8b1b956b8ff6c46"}