<h2>SubmittedText<h2><p>Mir liegt eine Monatsabrechnung vom März 2000 der Caritas Thurgau für eine Person des Asylbereiches vor, nach welcher dieser Person folgende Beiträge überwiesen werden:</p><p>B.0: Materielle Grundsicherung</p><p>B.2.2.0: Grundbedarf für den Lebensunterhalt</p><p>BFF R2: Fr. 2445.00</p><p>B.2.4.0: Grundbedarf für den Lebensunterhalt</p><p>BFF R2: Fr. 100.00</p><p>B.3.1.0: Wohnungskosten</p><p>BFF R2: Fr. 562.50</p><p>B.3.1.0: Wohnungskosten</p><p>BFF R2: Fr. 1125.00</p><p>Ausgaben rückzahlbare Leistungen</p><p>53000: Mietzinskaution</p><p>BFF R2: Fr. 2000.00</p><p>Total wirtschaftliche Sozialhilfe: Fr. 6232.50</p><p>Direkt bezahlt: Fr. -3687.50</p><p>Auszahlung/Überschuss: Fr. 2545.00</p><p>Überweisung auf Konto XY TKB.</p><p>Kann sich der Bundesrat der Ansicht anschliessen, dass derartige Beträge für eine allein wohnende Person des Asylbereiches den Unmut des "Mannes von der Strasse" auslöst? Was unternimmt der Bundesrat, damit solche Beispiele nicht Schule machen?</p>