<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00180</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp</p><p>Gerichtsschreiberin Geiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">diese substituiert durch lic. iur. O.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1956 geborene X.___ reiste am 1. Juli 2006 aus Y.___ in die Schweiz ein und arbeitete als selbständig erwerbender Messe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standverkäufer, bis das Geschäft wegen Umsatzeinbruch per Ende Dezember 2013 aufgegeben wurde (Urk. 8/2 und Urk. 8/15). Am 17. Februar 2015 (Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangsdatum) meldete sich der Versicherte bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8/2). Daraufhin tätigte die IV-Stelle medizinische und erwerbliche Abklärungen. Mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 22. Juli 2015 wurde X.___ die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht gestellt (Urk. 8/23), wogegen er unter Einrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung eines undatierten Arztberichtes (dem zahlreiche weitere Berichte bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen) von med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Praktische Ärztin für Allgemeine Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, am 17. September 2015 sinngemäss Einwand erhob (Urk. 8/24). Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle bei med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Praktischer Arzt/Psychotherapie, einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arztbericht eingeholt hatte (Bericht vom 19. November 2015, Urk. 8/31), ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte sie mit Verfügung vom 4. Januar 2016 einen Rentenanspruch von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 3. Februar 2016 Beschwerde und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte, es seien ihm unter Aufhebung der Verfügung vom 4. Januar 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16 die gesetzlichen Leistungen der Invalidenversicherung im Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang mit seiner Erkrankung zu erbringen; unter Kosten- und Entschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zu Lasten der Beschwerdegegnerin. In prozessualer Hinsicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchte er um die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels (Urk. 1). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 8. März 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-34). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 9. März 2016 wurde ein zweiter Schriftenwechsel ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnet (Urk. 9). Mit Eingabe vom 26. Mai 2016 erstattete der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer seine Replik (Urk. 12-13/1-2) und beantragte ergänzend, eventuell sei die Sache an die Vorinstanz zu ergänzender Abklärung und zur Neubeurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen. Der Verzicht auf Duplik (Urk. 15) wurde dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer am 13. Juli 2016 mitgeteilt (Urk. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soweit erforderlich - im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende funktionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beurteilen die RAD die medizinischen Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raussetzungen des Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsergebnisse schrift</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht – gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den haben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Berichte sind versicherungsinterne Dokumente, die von Art. 44 ATSG betreffend Gutachten nicht erfasst werden; die in dieser Norm vorgesehenen Verfahrensregeln entfalten daher bei Einholung von RAD-Berichten keine Wirkung (Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.1 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss kommt einer reinen Aktenbeurteilung des RAD im Vergleich zu einer auf allseitigen Untersuchungen beruhenden Expertise, welche auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und die Schlussfolgerungen widerspruchsfrei begründet, nicht der gleiche Beweiswert zu (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_971/2012 vom 11. Juni 2013 E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">externer medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kationen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungenügenden Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch den Versicherungsträger holt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeinstanz im Regelfall ein Gerichtsgutachten ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie einen (im Verwaltungsverfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sachverhalt über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt für gutachtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Admi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">expertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fende Beweiserhebung erfolgt alsdann vor der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anschliessend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">torisch entscheidenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung an die Verwaltung. Eine Rückweisung an den Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träger bleib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t hingegen möglich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Frage begründet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleibt es dem kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen, eine Sache zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, wenn lediglich eine Klarstellung, Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_815/2012 vom 21. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> publi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Neurologie FMH, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostizierte in seinem Bericht vom 23. April 2014 (Urk. 8/21/13-14) Schwindel ohne derzeit fassbares Kor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relat sowie arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus Typ II, Dyslipidämie und Nikotinabusus. Die eingehende Befragung und die Untersuchung lieferten keine Hinweise auf eine periphere vestibuläre Funktionsstörung. Angesichts der Angabe eines Lochs im rechten Trommelfell seit Kindheit sei differential</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostisch an eine Perilymphfistel gedacht worden, doch seien die Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungsresultate auch diesbezüglich unergiebig. Ein anlässlich einer frühe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Schwindelepisode veranlasstes Schädel-MRI habe 2012 einen normalen Befund gezeigt, weshalb eine retrocochläre Raumforderung (Akustikusneuri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">norm) ausgeschlossen werden könne. Neurosonologisch fänden sich normale morphologische und hämodynamische Befunde im vertebro-basilären Strom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebiet. Bei derzeit fehlendem Anhalt auf Organizität sei am ehesten von einem phobischen Schwindel auszugehen, weshalb eine medikamentöse anxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lytische Behandlung empfohlen werde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des Interdisziplinären Zentrums für Schwindel und Gleichge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wichtsstörungen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. September 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurden folgende Hauptdiagnosen genannt: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Episodisch auftretender Schwindel unklarer Zuordnung mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anamnestisch: erstmalig vor 20 Jahren aufgetretener, seit </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 Jahren zunehmender attackenartiger Drehschwindel für </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrere Stunden anhaltend unterschiedlicher Intensität mit </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgender Erschöpfung und teilweise Gliederschmerzen, </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Begleitsymptome (Kopfschmerzen, Lärm-/Lichtscheu, </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hörminderung, Tinnitus), keine Trigger aufgefallen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinisch: Schallleitungsschwerhörigkeit rechts, </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trommelfellperforation rechts, Kopfschüttelnystagmus nach </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">links, im Übrigen unauffälliger Neurostatus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Metabolisches Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diabetes mellitus Typ II, Adipositas, arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der vom Beschwerdeführer beschriebene episodisch auftretende Schwindel bleibe aktuell ätiologisch unklar. Die Symptomdauer wäre mit einem Morbus Menière oder einer vestibulären Migräne vereinbar, jedoch fehlten weitere Diagnosekriterien. Im neurootologischen Status zeige sich eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schalllei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerhörigkeit rechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie ein auffälliger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trommel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fellbefund rechts (Einziehung mit Trommelfellperforation rechts), zudem ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kopfschüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nystagmus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unspezifischer Hinweis für eine peripher-vestibuläre Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie. Zur weiteren Abklärung einer zentralen beziehungsweise auch peri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Schwindelursache seien ein MRI des Kopfes mit zusätzlicher Zielauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme des Felsenbeines und weitere vestibulär-apparative Untersuchungen durchzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/21/15 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Hals-, Nasen- Ohrenheilkunde, spez</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hals- u. Gesichtschirurgie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, führte in seinem Bericht vom 2. Dezember 2014 (Urk. 8/21/54) aus, dass es sich bei der seit Kindheit bekannten chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Trommelfellperforation rechts um eine Otitis media chronica symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lex handle. Bei positivem Valsalva sei die Tympanoplastik möglich, werde vom Beschwerdeführer jedoch nicht gewünscht. Dies sei durchaus vertretbar, da es seit Jahren zu keinen Infekten mehr gekommen sei. Alternativ könnte zur Hörverbesserung auch ein Hörgerät angepasst werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des E.___, Klinik für Orthopädie und Traumatologie, vom 29. Juni 2015 (Urk. 8/21/55-56) wurde der Verdacht auf ein lumbosakrales Schmerzsyndrom geäussert. Zudem wurden folgende Neben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnosen genannt: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Radiologisch Coxarthrose beidseits, rechts mehr als links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronischer Schwindel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronische Unterschenkelödeme, differentialdiagnostisch im Rahmen </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer Herzinsuffizienz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Persistierender Nikotinabusus (90 py)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Femurfraktur links (in der Jugend)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer arbeite als Propagandist auf Märkten und Messen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne seiner Tätigkeit noch nachkommen. Aufgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Schmerzlokalisation sowie der klinischen Untersuchung liege am ehesten eine lumbosakrale De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration vor, weshalb sich eine rheumatologische Untersuchung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dränge. Aus hüftchirurgischer Sicht käme einzig eine Infiltration der Hüftge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenke beidseits zur sicheren Differenzierung der Schmerzgenese in Frage, was aber bei vorliegenden radiologischen Befunden in Zusammenschau mit der klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Untersuchung zum jetzigen Zeitpunkt als nicht indiziert angese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen werd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. F.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, führte in seinem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 12. Juli 2015 (Urk. 8/21/1-12) zuhanden der Beschwerdegegnerin als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit Schwindel ohne fass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bares neurologisches Korrelat auf und verwies dabei auf den Bericht von Dr. B.___ vom 23. April 2014 (vgl. E. 2.1). Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit verblieben folgende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronische Otitis media (Perforation) rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diarrhoe unklarer Aetiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diabetes mellitus (Erstdiagnose im Februar 2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abdominale Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umbilikalhernie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdacht auf lumbosakrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durch die episodischen Schwindelbeschwerden könne sich der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer kaum auf den Beinen halten und so unmöglich arbeiten. Ein chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher oder chronisch-rezidivierender Verlauf sei möglich. Er sei vom 17. bis 29. März 2014 und vom 28. April bis 30. November 2014 zu 100 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig gewesen. Das Datum der letzten Konsultation sei der 1. Dezember 2014 gewesen. Eine Tätigkeit ohne Kundenkontakt und mit der Möglichkeit, Pausen einzuschalten, sollte möglich sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Über die im Herbst 2014 erfolgte Verlaufskontrolle in der Neurologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liege kein Bericht vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Stellungnahme vom 22. Juli 2015 (Urk. 8/22/3) hielt med. pract. G.___, Facharzt für Arbeitsmedizin, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) fest, dass aus versicherungsmedizinischer Sicht nicht von wesentlichen dauerhaften Einschränkungen auszugehen sei. Dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer seien Tätigkeiten mit der Möglichkeit, bei Bedarf Pausen einzulegen, weiterhin möglich. In der bisher ausgeübten Tätigkeit als Marktfahrer sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht von einer dauerhaften/langandauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden Arbeitsunfähigkeit auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n. Aufgrund der Beschwerden könne es zu kurzzeitigen Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits-Zeiten kommen. Dasselbe gelte für angepasste Tätigkeiten gemäss Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil. Der Gesundheitszustand könne sich mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit nicht wesentlich ändern. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens ging ein Bericht von med. pract. Z.___ ein (undatiert, eingegangen am 17. September 2015, Urk. 8/24), worin folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt wurden: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lumbosakrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coxarthrose beidseits, rechts mehr als links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronischer Schwindel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronisches Unterschenkelödem im Rahmen einer Herzinsuffizienz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Persistierender Nikotinabusus (90 py)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Femurfraktur links (in der Jugend)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronische Gastritis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Depression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit verbleibe die Adipositas. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer befinde sich seit dem 28. Januar 2015 bei ihr in Behandlung. Der Beschwerdeführer habe Rücken- und Beinschmerzen und leide zudem an Übelkeit, weshalb er körperlich eingeschränkt sei. Die Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers in seiner zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Verkäufer werde vom behandelnden Psychiater A.___ beurteilt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im zusätzlich eingeholten Bericht vom 19. November 2015 (Urk. 8/31) stellte der behandelnde Psychotherapeut med. pract. A.___, bei welchem sich der Beschwerdeführer seit dem 7. Januar 2015 in Behandlung befindet, folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Depressive Episode, aktuell unter antidepressiver Therapie (ICD-10: </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F 32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somatisierungsstörung (ICD-10: F 45.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Einfluss verbleibe die Tabak-/Nikotinabhängigkeit (ICD-10: F 17.25). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerdeführer habe Schwindel, Schlafstörungen, Übelkeit und Schmerzen (Rücken, Hüften, Knie). Er sei gedrückter Stimmung. Der Antrieb und die Energie seien vermindert. Er zeige eine deutlich verringerte Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit und habe eine fehlende Tagesstruktur. Das soziale Umfeld sei gut und es bestehe keine Eigengefährdung. Die Prognose sei insgesamt als schlecht bei chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziertem Zustandsbild zu bewerten ohne nennenswerte Remission der Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathologie, die sich insgesamt eher verschlechtert habe. Der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r sei als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbständiger Kaufmann seit April 2014 bis auf Weiteres zu 100 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsunfähig. Im 1. Arbeitsmarkt bestehe keine Arbeitsfähigkeit. Eine behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsangepasste Tätigkeit sei 2 Stunden täglich mit einer 50%igen Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit möglich. Es werde eine volle Invalidenrente empfohlen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Arzt G.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 16. Dezember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest, dass mit den neuen medizinischen Berichten (vgl. E. 2.7-8) keine we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen neuen medizinischen Tatsachen vorgebracht worden seien. Der Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapeut med. pract. A.___ nenne in seinem Bericht vom 18. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 weiterhin vor allem die Schwindelbeschweren seit circa 20 Jahren. Eine fachpsychiatrische Betreuung sei jedoch nicht erfolgt. Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin med. pract. Z.___ nenne unspezifische Beschwerden (chronische Ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genbeschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, Rücken- und Beinschmerzen), welche nicht zu einer lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">andauern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den/ dauerhaften Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führten. Es könne an der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellungnahme vom 22. Juli 2015 (vgl. E. 2.6) festgehalten werden (Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens gingen zwei weitere Berichte ein (Urk. 13/1-2), wobei für die richterliche Beurteilung eines Falles grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahrens massgebend sind. Tatsachen, die sich erst später ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklichen, sind jedoch insoweit zu berücksichtigen, als sie mit dem Streitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genstand in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">engem Sachzusammenhang stehen und geeignet sind, die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung im Ze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt des Entscheiderlasses zu beeinflussen (BGE 121 V 362 E. 1b; 99 V 98).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.10.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychotherapeut med. pract. A.___ bestätigte in seinem Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. April 2016 (Urk. 13/2), dass die Krankheitsproblematik neben körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Symptomen wie Diarrhoe, unterschiedlichen Schmerzen, einem ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Drehschwindel vor allem psychiatrisch relevante Symptome wie Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, Antriebs-/Energieverlust, Stimmungsschwankungen, kog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nitive Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bussen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und eine insgesamt verringerten Belastbarkeit umfasse. Diese Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik sei durch unterschiedliche Fachärzte durchgehend abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt worden, wobei es hierbei zu keiner nennenswerten Verbesserung der beschriebenen Symptome gekommen sei, sondern eher zu einer konstanten Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.10.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. H.___, Schmerzspezialist (SGSS) mit dem Facharzttitel Chirurgie FMH, hielt in seinem Bericht vom 23. Mai 2016 (Urk. 13/1) zuhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den der behandelnden Ärztin Z.___ fest, es liege eine Facettenproblematik L4/5 beidseits bei muskulärer Dekonditionierung vor. Durch gezielte Infiltra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen dieser Gelenke und einer daraus resultierenden zweitägigen Verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Beschwerden sei davon auszugehen, dass die Facettengelenke IV/V trotz negativer Bildgebung das Hauptproblem seien. Da die Schmerzge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nese aus den Facettengelenken L4/5 habe verifiziert werden können, sei nun eine CT-gesteuerte Infiltration mit Kortison vorgesehen. Bezüglich des Durchfalls des Beschwerdeführers sei eine Abklärung der Intoleranzen durch eine Ernährungsberatung durchgeführt worden; mit einem Weglassen von Laktose und Gluten habe der Beschwerdeführer praktisch wieder einen normalen Stuhlgang.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist, ob gestützt auf die vorhandenen medizinischen Unterlagen die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers im Zeitpunkt der Rentenverfügung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässlich beurteilt werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte einen invalidisierenden Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, da aufgrund der gestellten Diagnosen keine wesentlichen dauerhaften Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit vorlägen (Urk. 2 und Urk. 7). Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer rügt, dass die medizinische Sachlage nur ungenügend geklärt sei und insbesondere eine fundierte psychiatrische Abklärung fehle (Urk. 1 und Urk. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Arzt G.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 22. Juli 2015 (E. 2.6) fest, dass anhand der gestellten Diagnosen (vgl. E. 2.1-5) keine wesentlichen dauerhaften Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit resultieren und attestierte dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in jeglicher Tätigkeit unter Einhaltung des Belastungsprofils (Möglichkeit, bei Bedarf Pausen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen). Er begründete diese Einschätzung mit versicherungsmedizinischer Erfahrung. Eine eigene Untersuchung des Beschwerdeführers fand nicht statt. Demgegenüber berichtete insbesondere med. pract. A.___ als behandelnder Psychotherapeut von psychischen Störungen (mittelgradige Depression und Somatisierungsstörung), weshalb er dem Beschwerdeführer bereits seit April 2014 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit als selbständiger Kaufmann attestierte (E 2.8). Da med. pract. A.___ den Beschwerdeführer erst seit Januar 2015 psychotherapeutisch behandelt, kann auf diese retrospektive Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit nicht abgestellt werden. Doch bereits Dr. B.___ vermutete an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässlich seiner eingehenden neurologischen Untersuchung im April 2014, dass der Schwindel ohne derzeit fassbares Korrelat am ehesten einem phobi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen und entsprechend psychogenen Schwindel entspreche (E. 2.1). Auch die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weitere Untersuchung am C.___ konnte den episodisch auftretenden Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">del ätiologisch nicht erklären (E. 2.2). Hinsichtlich des zeitlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufs fällt jedoch auf, dass die attackenartigen Drehschwindel anamnestisch seit etwa 2011/2012 zunehmend auftraten. In diese Zeit fallen auch die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Schwierigkeiten als selbständig erwerbender Marktfahrer, welche per Dezember 2013 in der Geschäftsaufgabe wegen Umsatzeinbruch resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten (vgl. Urk. 8/15). Aufgrund der Einschätzung von med. pract. A.___ im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 19. November 2015 (E. 2.8) kann nicht ausgeschlossen werden, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s eine psychische Störung vorliegt. Da med. pract. A.___ aber nicht begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det, weshalb dem Beschwerdeführer eine behinderungsange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit nur 2 Stunden täglich bei einer 50%igen Belastbarkeit mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sein soll und - mit Blick auf die Erfahrungstatsache, dass behandelnde Arztpersonen mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung in Zweifels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">135</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> V 465 E. 4.5, BGE 125 V 351 E. 3b7cc) -, kann nicht auf seine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeitseinschätzung abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Recht liegenden Arztberichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. B.___, des C.___, von Dr. D.___ und des E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschätzung der Arbeitsfähigkeit hervor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 2.1-4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die behandelnde Hausärztin med. pract. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verweist hinsichtlich der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit auf med. pract. A.___ (E. 2.7). Folglich lassen sich gestützt auf diese Berichte die Auswirkungen der diver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen Erkrankungen auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers nicht ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end beurteilen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diesen Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beruhende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Juli 2015 und vom 16. Dezember 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 2.6 und E. 2.9) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie die darin festgehaltene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingeschränkte Arbeitsfähigkeit, gerade auch unter Berücksichtigung der nur sehr kurz gehal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Begründung sowie der fehlenden eigenen Untersuchung, nicht zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frei nachvollziehbar, so dass nicht darauf abgestützt werden kann (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nebst dieser psychischen Störung liegen gemäss medizinischer Aktenlage ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er auch diverse somatische Beschwerden beim Beschwerdeführer vor. Im Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. Juni 2015 (E. 2.4) wurde erstmals der Verdacht auf ein lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bosakrales Schmerzsyndrom geäussert, welches sich anfällig auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwerdeführers auswirken könnte. In diesem Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde eine rheumatologische Untersuchung empfohlen. Erst Dr. H.___ diagnostizierte beim Beschwerdeführer am 23. Mai 2013 (Urk. 13/1) eine Facettenproblematik L4/5 bei muskulärer Dekonditionierung, machte aber keine Angaben zu einer möglichen Auswirkung auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzuweisen ist auch auf die Feststellung des C.___, wonach der Kopfschüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nystagmus ein unspezifischer Hinweis auf eine peripher-vestibuläre Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie sein könnte, welche weiter untersucht werden müsse (E. 2.2). Das Ergebnis dieser Untersuchung liegt aber nicht vor, wenn sie denn überhaupt bereits durchgeführt wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aber auch die radiologisch festgestellte Coxarthrose sowie die kardiovaskulä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Probleme bedürfen einer genaueren Abklärung hinsichtlich ihrer Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen auf eine angepasste Tätigkeit. Da erfahrungsgemäss di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erkrankungen in einer Wechselwirkung zueinander stehen können, drängt sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorliegend eine umfassende Abklärung sowohl der psychischen als auch der somatischen Erkrankungen - vorzugsweise unter Einholung eines polydiszi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plinären Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtens - auf. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich die Aktenlage für eine abschliessende Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Leistungsanspruchs in Bezug auf den medizinischen Sachverhalt als unzulänglich. Die Sache ist daher an die IV-Stelle zurückzuweisen, damit sie den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit in geeigneter Weise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter Einholung eines polydisziplinären Gutachtens - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">korrekt ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärt und an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessend über den Leistungsanspruch neu verfügt. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gerichtskosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- und Fr. 1‘000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Vorliegend sind die Kosten auf Fr. 600.-- anzusetzen und aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangsgemäss der Beschwerdegegnerin als unterliegender Partei aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb der vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat. Diese ist gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alversicherungsgericht (GSVGer) unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘800.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mehrwertsteu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) festzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 4. Januar 2016 aufgehoben und es wird die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen, damit diese - nach erfolgter Ab</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">klärung im Sinne der Erwägungen - über den Leistungsanspruch des Beschwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führers neu verfüge. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 6</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">usive</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Barauslagen und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Mehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) zu be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">lic. iur. O.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstGeiger</p><p></p></div> </div></body></html>