<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1C_220/2007 /daa </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. September 2007 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Bopp. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.B.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">- C.D.________, </div> <div class="para">- E.D.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, beide vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Andreas Tinner, </div> <div class="para">Gemeinderat Flurlingen, Dorfstrasse 36, 8247 Flurlingen, </div> <div class="para">Baudirektion des Kantons Zürich, Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, Militärstrasse 36, Postfach, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Baubewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, </div> <div class="para">1. Kammer, vom 4. Juli 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Am 30. Mai bzw. 21. Juni 2006 erteilten die Baudirektion des Kantons Zürich und der Gemeinderat Flurlingen E.D.________ und C.D.________ die Bewilligung für den Abbruch des bestehenden Gebäudes Vers.Nr. 537 und den Neubau eines Einfamilienhauses auf dem Grundstück Kat.Nr. 662 in Flurlingen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Den von den Nachbarn A.B.________ und F.G.________ gegen die beiden Anordnungen erhobenen Rekurs hiess die Baurekurskommission IV des Kantons Zürich unter Aufhebung der Abbruch- und der Baubewilligung gut. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Hiergegen wandten sich E.D.________ und C.D.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans kantonale Verwaltungsgericht. Dessen 1. Kammer der 1. Abteilung hiess die Beschwerde mit Entscheid vom 4. Juli 2007 gut, hob den Rekursentscheid auf und bestätigte seinerseits die Abbruch- und die Baubewilligung. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Hiergegen führt A.B.________ der Sache nach Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>). Das Bundesgericht hat darauf verzichtet, Vernehmlassungen einzuholen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer kritisiert den angefochtenen Entscheid nur auf ganz allgemeine Weise. Er unterlässt es dabei, sich sachbezogen mit den ihm zugrunde liegenden Erwägungen auseinanderzusetzen. Insbesondere legt er nicht im Einzelnen dar, inwiefern die Begründung des Entscheids bzw. dieser im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Mangels einer genügenden Begründung ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Da die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, kann über sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entschieden werden. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die privaten Beschwerdegegner sind zwar anwaltlich vertreten. Im vorliegenden bundesgerichtlichen Verfahren ist ihnen indes kein Aufwand entstanden, weshalb ihnen keine Parteientschädigung zuzusprechen ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Gemeinderat Flurlingen, der Baudirektion und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 11. September 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>