<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00068</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Schlieren</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Freiestrasse 6, Postfach, 8952 Schlieren</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">93, wohnte von Anfang April 2010 bis November 2014 in verschiedenen betreuten Wohnungen der sozialpädagogischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtung O.___ (Urk. 6/8, Urk. 6/22, 6/118). Am 2. März 2011 war ihm von der Gemeinde Y.___ eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögens- und Vertretungsbeistand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft bestellt worden (Urk. 6/81). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte hatte von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zur AHV/IV (nachfolgend: SVA, ZL-Durchführungsstelle), welche die Zusatzleistungen für die Gemeinde Y.___ verwaltet, Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungsleistungen zur seiner Kinderinvalidenrente (zur Invalidenrente der Mutter; Urk. 6/19/2) bezogen (Urk. 6/28-31, Urk. 6/44-47, Urk. 6/56-67), welche die SVA mit Verfügung vom 27. Juli 2012 per August 2012 wegen des Wegfalls der IV-Leistungen nach Abbruch einer Erstausbildung (Urk. 6/52, Urk. 6/79/5) einstellte (Urk. 6/53). Die Sozialbehörde der Gemeinde Y.___ richtete an den Versicherten ab Oktober 2012 Sozialhilfe aus (Urk. 6/92). Seine Mutter zog Anfang April 2013 nach Schlieren (Urk. 6/75, Urk. 6/84/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab August 2013 wurde dem Versicherten wegen der Aufnahme einer neuen Lehre (Urk. 6/87) erneut eine Kinderrente der Invalidenversicherung zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprochen (Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle [nachfolgend: IV-Stelle], vom 25. September 2013, Urk. 6/83). Er meldete sich daraufhin am 4. Oktober 2013 bei der ZL-Durchführungsstelle respektive der Gemeinde Y.___ erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 6/84). Diese rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete dem Versicherten für die Zeit ab August 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis Ende Juli 2014 Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus (Urk. 6/130-132, Urk. 6/138-143, Urk. 6/145). Per Anfang Dezember 2014 brach der Versicherte die Lehre ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/185). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 11. November 2014 bis am 5. Januar 2015 wurde der Versicherte stationär in der Z.___ behandelt. Nach dem Austritt wohnte er bei seiner Mutter in der Stadt Schlieren, von wo aus er vom 26. Januar bis 6. Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 2015 ein Schnupperpraktikum in der Einrichtung Appisberg absol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierte (Urk. 6/184, Urk. 6/185/1). Die IV-Stelle übernahm in der Folge die Kosten für die Berufsvorbereitung im Rahmen der erstmaligen Ausbildung in der Einrichtung Appisberg vom 1. März bis 31. Juli 2015 (Urk. 6/157/2-3) und für die erstmalige berufliche Ausbildung zum Logistiker EFZ in der Einrichtung Appisberg vom 1. August 2015 bis 31. Juli 2016 (Urk. 6/170) und entrichtete ein Taggeld (Urk. 6/160, Urk. 6/171). Die Kinderrente wurde per Ende Februar 2015 eingestellt (Urk. 6/158/3-4). Ab dem 1. März 2015 wohnte der Versicherte als Wochenaufenthalter im betreuten Wohnen in Appisberg. Am Wochenende wohnte er bei seiner Mutter in Schlieren (Urk. 6/168). Mit Verfügung vom 18. November 2015 hielt die ZL-Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsstelle für die Gemeinde Y.___ fest, der Leistungsanspruch des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten werde wegen fehlender (örtlicher) Zuständigkeit nicht geprüft (Urk. 6/176). Dagegen erhob die Stadt Schlieren mit Schreiben 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 Einsprache (Urk. 6/189), welche die ZL-Durchführungsstelle mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. April 2016 abwies (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hiergegen erhob die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stadt Schlieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingabe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">24. Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde und beantragte, der Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei aufzuheben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und es sei die örtliche Zuständigkeit der Gemeinde Y.___ zur Festlegung und Ausrichtung der Zusatzleistung zur AHV/IV festzustellen (Urk. 1 S. 2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin schloss in der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwort </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 4. Juli 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abweisung der Beschwerde (Urk. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. Juli 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Prozess beigeladen (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 2), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich nicht verlauten liess. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 16. August 2017 holte das Gericht bei der Einwohnerkontrolle Y.___ eine Auskunft ein; die entsprechende Telefonnotiz (Urk. 11) wird den Parteien mit diesem Entscheid zugestellt.</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 Abs. 1 Satz 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der Kanton, in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem die Bezügerin oder der Bezüger Wohnsitz hat, zuständig für die Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Auszahlung der Ergänzungsleistung. Nach Art. 21 Abs. 1 Satz 2 ELG be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründen der Aufenthalt in einem Heim, einem Spital oder einer andern Anstalt und die behördliche oder vormund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftliche Versorgung einer mün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen oder ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mündigten Person in Familienpflege keine neue Zuständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die kantonale Zuständigkeit für die Fests</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etzung und Auszahlung der Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistung wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit der seit 1. Januar 2008 gültigen Bestimmung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Art. 21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 ELG somit grundsätzlich nach wie vor am zivilrechtlichen Wohnsitz der bezugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berechtigten Person nach den Art. 23 ff. des Zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">buches (ZGB) ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">knüpft (vgl. auch Art. 13 Abs. 1 des Bundesgesetzes zum Allgemeinen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrechts, ATSG, in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 und Art. 4 Abs. 1 ELG). Der Eintritt in ein Heim etc. ist im Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz zur bis Ende 2007 gültig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesenen Rechtslage jedoch nunmehr unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängig davon, ob am Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltsort zivilrechtlicher Wohnsitz begründet wird, ohne Bedeutung für die Frage der Zuständigkeit zur Festsetzung und Auszahlung der Ergänzungsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung. Zuständig ist respektive bleibt der Kanton, in welchem die EL-beziehende Person unmittelbar vor dem Heim- oder Anstaltseintritt Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitz hatte (BGE 141 V 255 E. 2.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_972/2009 vom 21. Januar 2011 E. 5.3.2). Für den Fall eines Aufenthalts in einem Heim, einem Spital oder einer andern Anstalt hat der Gesetzgeber somit eine Regelung getroffen, bei welcher - ähnlich wie im Fürsorgebereich (BGE 138 V 23 E. 3.1.2) - der zivilrechtliche Wohnsitz und die Zuständigkeit für die Festsetzung und die Auszahlung der (Ergänzungs-)Leistung auseinanderfallen können (BGE 142 V 67 E. 3.2 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht hat mit BGE 142 V 67 sodann klargestellt, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für die örtliche Zuständigkeit der EL-Behörden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedeutungslos bleibt, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Anspruch auf Ergänzungsleistungen schon </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor dem Eintritt ins Heim, in ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Spital oder in eine andere Anstalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schon vor der Versorgung eines Familien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pfleglings entsteht oder aber erst während des Aufenthalts in der entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Institution </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Pflegefamilie. Dasselbe gilt für di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Frage nach einer allfälligen Wohnsitznahme am Ort der Einrichtung. Zuständig ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleibt der Kanton, in welchem die versicherte Person unmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar vor dem Heim- oder Anstaltseintritt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versorgung in Familienpflege zivilrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Wohnsitz hatte (BGE 142 V 67 E. 3.1-3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_312/2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 19. Januar 2017 E. 3.2; anders noch: Urteil des Bundesgerichts 9C_972/2009 vom 21. Januar 2011 E. 5.3.2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu diesem Schluss kam das Bundesgericht mit Blick auf d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Entstehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschichte der Ausnahmebestimmung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">21 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Satz 2 ELG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. dazu </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9C_972%2F2009&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F138-V-23%3Ade&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 138 V 23</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.4.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass es dem Gesetzgeber darum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, bei Heimbewohnern eine Kongruenz zwischen Ergänzungsleistung und Sozialhilfe herzustellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Bundesgesetz vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 1977 über die Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigkeit für die Unterstützung Bedürftiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Zuständigkeitsgesetz, ZUG; SR </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">851.1) nachempfundenen Ausnahmeregelung sollten zum einen die zwischen den Kantonen immer wieder auftretenden, sich an der Wohnsitzfrage ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zündenden Streitigkeiten über die ergänzungsleistungsrechtliche Zuständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bei Heimbewohnern künftig möglichst vermieden werden (vgl. BGE 138 V 23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Zum andern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die gesetzgeberische Regelungsabsicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darauf abgezielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die Benachteiligung der Standortkantone von Heimen, Anstalten und vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Institutionen (vgl. BGE 140 V 563 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">138 V 23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.1.2) fortan zu verringern (BGE 142 V 67 E. 3.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die in Art. 25a Abs. 1 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgenommene Beschränkung des EL-rechtlichen Heimbegriffs auf Einrichtungen, die entweder von einem Kanton als Heim anerkannt sind oder über eine kantonale Betriebsbewilligung verfügen, gilt grundsätzlich überall dort, wo das ELG von Heim spricht, mithin auch im Anwendungsbereich von Art. 21 Abs. 1 zweiter Satz ELG (BGE 141 V 255 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der in Art. 21 Abs. 1 zweiter Satz ELG verwendete Begriff der andern Anstalt ist im Lichte von Art. 23 Abs. 1 zweiter Halbsatz ZGB auszulegen (BGE 141 V 255 E. 4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ 21 des Gesetzes über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen- und Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (ZLG) sieht dieselbe Regelung wie Art. 21 Abs. 1 ELG für die Zuständigkeit der Gemeinden für die Ausrichtung der Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen innerhalb des Kantonsgebiets vor, wobei Abs. 2 von § 21 ZLG per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1. Januar 2008 mit im Wesentlichen identischem Wortlaut wie Art. 21 Abs. 1 Satz 2 ELG auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen wurde. Der Weisung zum Antrag des Regierungsrates vom 18. April 2007 an den Kantonsrat zu dieser Gesetzesänderung ist zu entnehmen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> § 21 ZLG entspreche für das Verhältnis unter den Gemeinden dem Art. 21 Abs. 1 ELG (ABl 2007 S. 913). Die Rechtsprechung zu und Auslegung von Art. 21 Abs. 1 ELG hat damit entsprechend auch für die Zuständigkeitsordnung unter den Zürcher Gemeinden zu gelten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der zivilrechtliche Wohnsitz einer Person nach Art. 23 Abs. 1 ZGB (sowohl in der bis zum 31. Dezember 2012 gültig gewesenen als auch in der ab 1. Januar 2013 gültigen Fassung) befindet sich an dem Ort, wo sie sich mit der Absicht dauernden Verbleibens aufhält und den sie sich zum Mittelpunkt ihrer Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">interessen gemacht hat (BGE 127 V 237 E. 1; BGE 125 III 100 E. 3). Für die Begründung des Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitzes müssen somit zwei Merkmale erfüllt sein: ein objektives äusseres, der Aufenthalt, sowie ein subjektives inneres, die Absicht dauernden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibens. Nach der Rechtsprechung kommt es nicht auf den inneren Willen, sondern darauf an, auf welche Absicht die erkennbaren Umstände objektiv schliessen lassen (BGE 127 V 237 E. 1; BGE 125 V 76 E. 2a). Der Wohnsitz bleibt an einem Ort bestehen, solange nicht anderswo ein neuer begründet wird (Art. 24 Abs. 1 ZGB; zum Ganzen: BGE 133 V 309 E. 3.1). Die Absicht, einen Ort später wieder zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen, schliesst eine Wohnsitzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründung nicht aus (BGE 127 V 237 E. 2c). Niemand kann an mehreren Orten zugleich seinen Wohnsitz haben (Art. 23 Abs. 2 ZGB). Nur - aber immerhin - Indizien für die Beurteilung der Wohnsitzfrage sind die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung und Hinterlegung der Schriften, die Ausübung der politischen Rechte, die Bezahlung der Steuern, fremdenpolizeiliche Bewilligungen sowie die Gründe, die zur Wahl eines bestimmten Wohnsitzes veranlassen (RKUV 2005 Nr. KV 344 S. 360; Urteil des Bundesgerichts 9C_1056/2010 vom 21. März 2011 E. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Einspracheentscheid auf den Standpunkt, der Beigeladene habe zuerst bei seiner Mutter in Schlieren gewohnt und während dieser Zeit ein Schnupperpraktikum im Heim Appisberg absolviert. Seit März 2015 halte er sich unter der Woche im Heim Appisberg auf, an den Wochenenden jedoch bei der Mutter in Schlieren. Daher sei davon auszugehen, dass sich sein Lebensmittelpunkt seit Januar 2015 in Schlieren befinde. Da die Wohnsituation seit Januar 2015 bestehe, sei auch eine Absicht des dauernden Verbleibens erkennbar. Es handle sich daher nicht um eine Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lösung. Der Wohnsitz sei bereits vor dem Heimeintritt in Schlieren begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det worden, daher sei neu die Stadt Schlieren für die Ausrichtung der Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zuständig. Anhaltspunkte für einen allfälligen Lebensmittelpunkt in Y.___ seien nicht erkennbar (Urk. 2 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wendet dagegen ein, der Beigeladene sei mangels anderer Wohngelegenheit vorübergehend zu seiner Mutter nach Schlieren ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zogen. Es habe sich dabei um eine Übergangslösung gehandelt. Es sei daher nicht von der Absicht des dauernden Verbleibens beziehungsweise von einem Wohnsitz begründenden Aufenthalt in Schlieren auszugehen. Da der Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ladene damit von Januar bis März 2015 keinen neuen Wohnsitz begründet habe, sei in Anwendung von Art. 24 Abs. 1 ZGB der frühere Wohnsitz in Y.___ bestehen geblieben. Es sei daher irrelevant, dass sich der Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelpunkt vor dem Heimeintritt nicht in Y.___ befunden habe (Urk. 1 S. 2 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht die örtliche Zustän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digkeit der Gemeinde Y.___ für die Festsetzung und Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlung der Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für den Beigeladenen ab Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verneinte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist unstrittig, dass der Beigeladene vor seinem Umzug nach Schlieren in die Wohnung seiner Mutter ab dem 5. Januar 2015 (Urk. 6/184-185) Wohnsitz in der Gemeinde Y.___ hatte, und zwar war er entsprechend der eingeholten Auskunft am 1. Oktober 2003 mit seiner Mutter von B.___ zugezogen (Urk. 11). Sein Wohnsitz war somit aufgrund von Art. 25 Abs. 1 ZGB im Sinne des abgeleiteten Wohnsitzes bei Unmündigen begründet worden. Bei Eintritt seiner Mündigkeit im März 2011 (Art. 14 ZGB) wurde zwar von der Gemeinde Y.___ eine Beistandschaft errichtet (Urk. 6/81), jedoch keine Bevormundung (Art. 368 ff. ZGB in der bis Ende 2012 gültig gewesenen Fassung) respektive keine umfassende Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standschaft (Art. 389 ZGB in der ab dem 1. Januar 2013 gültigen Fassung). Der Wohnsitz wurde daher in der Folge nicht nach dem Sitz der Erwachsenenschutzbehörde im Sinne von Art. 26 ZGB bestimmt, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern blieb auch nach Eintritt der Mündigkeit im März 2011 mangels Begründung eines neuen Wohnsitzes bestehen. Denn für alleinstehende Personen, die mündig werden gilt, dass der bisherige abgeleitete Wohnsitz nach Art. 25 ZGB bis zur Begründung einen neuen bestehen bleibt (Art. 24 Abs. 1 ZGB; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Staehelin in: Basler Kommentar, Zivilgesetzbuch I, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-456 ZGB, 4. Auflage 2010, Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23 Rz 16 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25 Rz 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gilt zudem trotz des Umstandes, dass die Mutter des Beigeladenen Anfang April 2013 nach Schlieren umzog (Urk. 6/75, Urk. 6/84/1, Urk. 11) und dadurch zumindest für sich einen neuen zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Wohnsitz begründete. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht hat im BGE 138 V 23 zwar festgehalten, dass b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei Heim- oder Anstaltsbewohnern die Verlegung des nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 oder 2 ZGB abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leiteten zivilrechtlichen Wohnsitzes in einen andern Kanton zu einer Änderung in der örtlichen Zustä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndigkeit der EL-Behörden führe (E. 3), was aufgrund von § 21 Abs. 2 ZLG auch bei inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommunalen Verhältnissen gilt. Dieser Fall betraf jedoch eine entmündigte und weiterhin unter elterlicher Sorge der Mutter stehende versicherte Person, die unter der Woche in einer Stiftung und an den Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enden bei ihrer Mutter wohnte, wobei die Mutter ihren Wohnsitz verlegte (BGE 138 V 23 E. 3.4.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beigeladene war Anfang April 2013 dagegen bereits mündig und stand nicht mehr unter der elterlichen Sorge oder unter Vormundschaft. Daher wech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selten der zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtliche Wohnsitz des Beigeladenen und die örtliche Zustän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digkeit für die ZL-Belange nicht mit dem Umzug der Mutter nach Schlieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit sind für den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beigeladenen anderweitige Umstände, nach denen sich der zivilrechtliche Wohnsitz und damit dem Grundsatze nach auch die ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungsrechtliche Zuständigkeit bestimmen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">21 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 erster Satz ELG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG), massgebend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unstrittig ist dabei, dass aufgrund von Art. 21 Abs. 1 2. Halbsatz ZGB, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 21 Abs. 1 Satz 2 ELG und § 21 Abs. 2 ZLG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seine Aufenthalte in den Einrichtungen der O.___ (Urk. 6/8, Urk. 6/22, 6/118) und der Z.___ (Urk. 6/185/1) in der Zeit von April 2010 bis am 5. Januar 2015 keinen Wohnsitz und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine neue örtliche Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigkeit für die Festlegung und Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtung von Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründeten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dasselbe gilt für den Aufenthalt des Beigeladenen als Wochenaufenthalter zum Sonderzweck der Berufsvorbereitung vom 1. März bis 31. Juli 2015 und der anschliessenden beruflichen Ausbildung zum Logistiker vom 1. August 2015 bis 31. Juli 2016 in der Einrichtung Appisberg (Urk. 6/157/2-3, Urk. 6/170). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidend bleibt somit, ob der Aufenthalt des Beigeladenen in der Stadt Schlieren ab dem 6. Januar 2015 einen neuen Wohnsitz begründete (Art. 23 Abs. 1 ZGB in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bindung mit Art. 21 Abs. 1 Satz 1 ELG respektive § 21 Abs. 1 ZLG). Anderenfalls käme Art. 24 Abs. 1 ZGB zur Anwendung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">objektive äussere Kriterium der Wohnsitzbegründung des Aufenthaltes hat der Beigeladene mit dem tatsächlichen Wohnen in der Wohnung der Mutter in der Stadt Schlieren ab dem 6. Januar 2015 erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf das subjektive innere Merkmal der Absicht dauernden Verbleibens in der Stadt Schlieren weisen die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">äusseren Umstände hin, dass der Beigeladene bereits 20 Tage vor Beginn des Schnupperpraktikums in Appisberg (26. Januar, Urk. 6/184-185/1) bei seiner Mutter eingezogen war und dort auch nach Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss des Praktikums (6. Februar) bis zum Beginn der Ausbildung in der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtung Appisberg (1. März) sowie jeweils ab März an den Wochenenden bei seiner Mutter wohnte (Urk. 6/184-185). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies allein lässt indes vor dem Hintergrund der übrigen Umstände und Indizien, die allesamt auf das Gegenteil hinweisen, nicht bereits den Schluss zu, dass der Beigeladene die Absicht hatte, sich in Schlieren niederzulassen. Ins Gewicht fällt insbesondere, dass der Beigeladene bereits in seinen Jugendjahren jeweils nicht bei seiner Mutter wohnte (Urk. 6/120-121), sondern in betreuten Wohnein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtungen unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebracht worden war. Gemäss dem Schreiben seiner Beiständin vom 16. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 musste die Betreuung durch die Einrichtung O.___ aufgegeben werden, da der Beigeladene eine engere Betreuung benötigte. Es folgte der Eintritt in die Z.___, was ebenfalls auf eine Verschärfung der gesundheitlichen Problematik hindeutet. In diesem Zusammenhang sei mit dem Sozialdienst eine Anschluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lösung nach Klinikaustritt gesucht und das Schnup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perpraktikum im Appisberg organisiert worden. Zur Mutter sei der Beigeladene nach dem Austritt aus der Z.___ gezogen, da er keine (andere) Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeit gehabt habe, aber ein Eintritt in den Appisberg geplant gewesen sei (Urk. 6/194/5). Eine Anmeldung des Beigeladenen bei der Einwohnerkontrolle in Schlieren erfolgte nicht (Urk. 6/185/2, Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der kurzen Zeit von Januar bis Ende Februar 2015 ist unter diesen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sonderen Umständen aus objektiver Sicht weder die Begründung eines Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelpunktes noch die Absicht des dauernden Verbleibens erkennbar, zumal auch der weitere Aufenthalt in Schlieren lediglich im Hinblick auf die wenige Tage darauf ab März 2015 aufgenommene Ausbildung im Appisberg erfolgte. Dort wohnte er unter der Woche in einer sozialpädagogisch begleiteten Wohngruppe. Die Betreuung am Wochenende wurde im Appisberg gemäss einer Angebotsübersicht „Kontakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">manag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ment 2012“ lediglich begrenzt mittels eines Notfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">piketdienstes in besonderen Fällen angeboten (Urk. 6/156). Daher ist es nachvollziehbar, dass der zwischenzeitliche Aufenthalt in Schlieren einer Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lösung (Urk. 6/175/1) entsprach. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umzug des Beigeladenen zu seiner Mutter nach Schlieren und der Aufenthalt in Schlieren erfolgten insgesamt somit aus orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisatorischen Gründen mangels anderer Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bringungsmöglichkeiten und während den nicht gewährleisteten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treuungstagen im Hinblick auf die Ausbildung im Appisberg vom 26. Januar bis 6. Februar 2015 und 1. August 2015 bis 31. Juli 2016 (Urk. 6/157/2-3, Urk. 6/170). Hinweise darauf, dass in Schlieren ausser mit der Mutter engere soziale Kontakte gepflegt wurden, bestehen nicht. Der Beigeladene ist in Schlieren denn auch nicht aufgewachsen und hat - soweit aktenkundig - zu Schlieren auch sonst keinen anderen Bezug. So wohnt auch sein Anfang 2014 geborener Sohn nicht in Schlieren, sondern bei dessen Mutter in C.___ (Urk. 6/178).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt lassen die objektiven äusseren Umstände damit nicht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Absicht des dauernden Verbleibens in der Stadt Schlieren schliessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist davon auszugehen, dass der Beigeladene in der Zeit seines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufenthaltes in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Stadt Schlieren ab dem 5. Januar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumindest im hier massgeblichen Überprüfungszeitraum (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 129 V 1 E. 1.2, Urteil des Bundesgerichts P 35/04 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2005 E. 1, je mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) bis zum Erlass des ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheides vom 29. April 2016 (Urk. 2) in der Stadt Schlieren keinen Wohnsitz begründet hat, weshalb in Anwendung von Art. 24 Abs. 1 ZGB weiterhin der bisherige Wohnsitz in der Gemeinde Y.___ fortbestand. Nach Art. 21 Abs. 1 Satz 1 ELG und § 21 Abs. 1 ZLG ist folglich die Beschwerdegegnerin (weiterhin) zuständig für die Festsetzung und Ausrichtung von Zusatzleistungen an den Beigeladenen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutheissung der Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist daher der angefochtene Einspracheentscheid aufzuheben und es ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festzustellen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Gemeinde Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und für diese die SVA, Zusatzleistungen zur AHV/IV,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung und Ausrichtung der Zusatzleistungen an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Beigeladenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">örtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuständig ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos. Eine Prozessentschädigung wird von der obsiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Beschwerdeführerin als Gemeinwesen zu Recht nicht geltend gemacht, zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie nicht anwaltlich vertreten ist (§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle vom 29. April 2016 aufgehoben und es wird festgestellt, dass </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Gemeinde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Y.___</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und für diese die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, Zusatzleistungen zur AHV/IV, für die Festsetzung und Ausrichtung der Zusatzleistungen an </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">X.___ </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ab Januar 2015 örtlich zuständig ist. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Schlieren unter Beilage einer Kopie von Urk. 11</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage einer Kopie von Urk. 11</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___ </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">des</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p></div> </div></body></html>