<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.01235</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi</p><p>Gerichtsschreiberin Marti</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 7. Februar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Barbara Laur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur rechtsanker</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1963, gelernter Verkäufer und Inhaber einer Firma im Bereich Autohandel (Urk. 7/2 und Urk. 7/8/4) meldete sich am 22. Januar 2014 bei der Invalidenversicherung unter Hinweis auf Beschwerden wie Müdigkeit und Übelkeit sowie eine Beeinträchtigung der Kraft und des Atmens zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2 Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog Akten des zuständigen Krankentaggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherers bei (Urk. 7/8, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22, Urk. 7/33) und holte Arztberichte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/17, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/19, Urk. 7/34) sowie Berufsunterlagen (Urk. 7/13) ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 3. März 2015 stellte die IV-Stelle in Aussicht, einen Rentenanspruch zu verneinen (Urk. 7/41). Dagegen erhob der Versicherte am 9. April 2015 Einwände (Urk. 7/45). Am 15. April 2015 reichte der Krankentag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldversicherer ein am 16. März 2015 erstattetes psychiatrisches Gutachten (Urk. 7/48) ein, zu welchem der Versicherte am 8. Juli 2015 Stellung nahm (Urk. 7/55). Mit Verfügung vom 30. Oktober 2015 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch (Urk. 7/57 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 1. Dezember 2015 Beschwerde gegen die Verfügung vom 30. Oktober 2015 (Urk. 2) und beantragte, es seien ihm die gesetzlichen Leistungen aus IVG zu erbringen, insbesondere sei ihm ab 1. Juni 2014 eine Rente der Invalidenversicherung auszurichten. Eventuell sei ein medizinisches Gerichtsgutachten zum Gesundheitszustand und seiner Arbeitsfähigkeit einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holen, subeventuell sei die Sache zur weiteren Abklärung und anschliessenden Rentenfestsetzung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle erstattete am 15. Januar 2016 die Beschwerdeantwort (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 22. Februar 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">önnen in gleicher Weise wie kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen eines psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd dabei weitgehend objektiv be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt. Festzustellen ist, ob und in welch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">em Umfang die Ausübung einer Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dheitsschaden führt also nur so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweisma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungen nötig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. Fredenhagen, Das ärztliche Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass das psychiatrische Gutachten von Dr. med. Y.___, Facharzt für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, vom 16. März 2017 den Anforderungen an ein Gutachten genüge. Es bestehe keine Veranlassung, nicht darauf abzustellen. Weitere medizinische Abklärungen seien nicht notwendig. Beim psychischen Leiden des Beschwerdeführers handle es sich nicht um eine langandauernde Erkrankung. Es sei behandelbar und entspreche nicht einem invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrelevanten Gesundheitsschaden (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber in seiner Beschwerde (Urk. 1) auf den Standpunkt, auf das psychiatrische Gutachten könne aus näher darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legten Gründen nicht abgestellt werden (S. 6 f. Ziff. IV). Weitere von ihm ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste medizinische Abklärungen hätten ergeben, dass er an einem obstrukti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Schlafapnoe-Syndrom schweren Grades und einem Globussyndrom bei Status nach Myokardinfarkt 2013 leide (S. 7 f. Ziff. V). In Anbetracht der Ergebnisse der medizinischen Abklärungen ergebe sich, dass seine Beschwerden durch ein schwergradiges obstruktives Schlafapnoe-Syndrom verursacht oder mitverursacht seien. Möglicherweise sei der Myokardinfarkt im Sommer 2013 bereits eine Folge dieser Erkrankung gewesen. Das Schlafapnoe-Syndrom wie auch der (wahrscheinlich dadurch verursachte) Myokardinfarkt hätten zu zahl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen die Arbeits- und Leistungsfähigkeit des Versicherten einschränkenden Beschwerden geführt. Der Kausalzusammenhang zwischen Gesundheitsschaden und Beschwerden werde von der behandelnden Ärztin zutreffend bejaht und entsprechend würden die geklagten Beschwerden bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit mit 50 % berücksichtigt. Er habe entsprechend Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung (S. 9 f. Ziff. VI). Sollte auf die von ihm angeführten Berichte und Einschätzungen nicht abgestellt werden, seien weitere medizinische Abklärungen zu treffen, namentlich ein Gerichtsgutachten einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holen (S. 10 Mitte). Der Beschwerdeführer bemängelte weiter, die von der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle angeführten psychosozialen Faktoren würden nicht benannt. Er hielt zudem fest, dass die Indikatorenprüfung als unnötig erscheine, da seine gesundheitliche Beeinträchtigung eine somatische Ursache habe. Er äusserte sich schliesslich zu den einzelnen Indikatoren (S. 11 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Z.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohren-, Nasen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Halskrankheiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, hielt in seinem Bericht vom 21. Juni 2007 fest, dass beim Beschwerdeführer ein begründeter Verdacht auf ein obstruktives Schlafapnoesyndrom bestehe. Eine weiterführende Abklärung und voraussichtliche Anpassung einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Continuous Positive Airway Pressure</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">CPAP) -Maske sei indiziert (Urk. 7/54/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Spitals A.___ in B.___ nannten in ihrem Bericht vom 31. Juli 2013 (Urk. 7/8/24) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">NSTEMI bei koronarer 1-Gefässerkrankung am 29. Juli 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leberwerterhöhung unklarer Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dyslipidämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obstruktives Schlafapnoesyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___ und Dr. med. D.___, Kardiologie Spital A.___, nannten in ihrem Bericht vom 3. Februar 2014 (Urk. 7/17/3) fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">NSTEMI bei koronarer 1-Gefässerkrankung Juli/2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Panikstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obstruktives Schlafapnoesyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ hielt am 19. Februar 2014 gestützt auf den genannten Bericht fest, dass von kardialer Seite her der Patient zu 100 % arbeitsfähig sei. Die vom Patienten geschilderten Symptome wie Angstattacken, Würgereiz und Nausea seien als klar extrakardial zu werten. Medikamentöse Nebenwirkungen würden theoretisch in Frage kommen, seien jedoch eher unwahrscheinlich. Dennoch sei eine Umstellung der Therapie erfolgt. Eine psychiatrische und/oder psychothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapeutische Unterstützung sei dem Patienten empfohlen worden (Urk. 7/17/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. med. E.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, nannte in seinem Bericht vom 12. Mai 2014 (Urk. 7/19) als Diagnose eine psychosomatische Verarbeitung nach einem am 29. Juli 2013 erlittenen Infarkt (Ziff. 1.1). Dr. E.___ attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 29. Juli bis 31. August 2013, von 80 % vom 1. bis 30. September 2013, von 70 % vom 1. bis 30. Oktober 2013, von 60 % vom 1. bis 30. November 2013 und von 50 % seit dem 1. Dezember 2013 in der angestammten Tätigkeit als Autohändler (Ziff. 1.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, medizinischer Dienst des Krankentaggeldversicherers, führte in der Notiz über das Telefongespräch mit Dr. E.___ vom 21. Mai 2014 (Urk. 7/22/15-16) aus, gemäss diesem sei der Patient seit dem Herzereignis nicht mehr derselbe. Er sei von Ängsten und multiplen somatischen Beschwerden geplagt. Er lebe in steter Angst, wieder ein kardiales Ereignis zu erleiden. Er habe Magen- und andere Beschwerden. Er somatisiere, jedoch finde man nichts. Deswegen habe er ihn auch an eine Psychiaterin überwiesen. Für ihn als Hausarzt sei der Patient wegen der psychosomatischen Beschwerden zu 50 % arbeitsunfähig. Eine somatische Ursache sei für ihn aber ausgeschlossen (S. 1 unten, S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___ hielt in seiner Beurteilung fest, dass an der anfänglichen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit nach dem kardialen Ereignis am 29. Juli 2013 und damit im Zusammenhang an der abgestuften Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit bis Januar 2014 nicht zu zweifeln sei. Gemäss der kardiologischen Kontrolluntersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung vom 31. Januar 2014 wäre ab Februar 2014 aus somatischer Sicht eine volle Arbeitsfähigkeit anzunehmen gewesen. Dies bestätige der Kardiologie in seinem Bericht vom 19. Februar 2014. Ab dann wäre die weitere Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit wegen der geschilderten psychiatrischen/psychosomatischen Problema</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik von einem Facharzt für Psychiatrie zu attestieren (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> H.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Assistenzärztin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führten in ihrem Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 (Urk. 7/33/43-45) aus, der Patient sei seit dem 6. Februar 2014 in psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlung. Er würde über folgende Symptomatik, die sich nach seinem Herzinfarkt im Juni 2013 kontinuierlich entwickelt habe, berichten: zunehmende Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität, körperliche und innere Unruhe, Unfähigkeit, sich zu entspannen. Hinzu geselle sich eine vegetative Überregbarkeit wie Schwitzen, Tachykardie, Tachypnoe, Ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bauchbeschwerden, Übelkeit sowie Mundtrockenheit. In bestimmten Situationen würden wie aus heiterem Himmel starkes Herzklopfen, subjektive Atembe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden, Beklemmungsgefühle in der Brust, Schwindel und Unsicherheit, Schwäche, Angst zu sterben, Übelkeit mit Erbrechen und Gefühlslosigkeit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten. Zu Beginn der Behandlung habe der Patient vermehrt auch zu Hause täglich an Panikattacken gelitten. Diese Symptomatik habe sich diskret verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sert. Wenn er sich jedoch in einer grösseren Menschenansammlung befinde, leide er immer noch an Panikattacken. Er könne nur mit sehr grosser Anstren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung die Wohnung verlassen, da er Angst vor der Angst habe. Die depressiven Symptome hätten sich seit dem Behandlungsbeginn auch diskret verbessert (S. 1 Ziff. I/III). Sie diagnostizierten eine Agoraphobie ICD 10 F 40.01 sowie einen Zustand nach Herzinfarkt mit Stentversorgung 7/2013 (S. 3 Ziff. V). Seit Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 2014 liege eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit vor. Die oben genannte Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik müsse sich zuerst weiterhin verbessern und stabilisieren, bevor der Patient aus psychiatrischer Sicht wieder zu 100 % arbeitsfähig sei. Eine befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">adaptierte Fortführung der Therapie sei notwendig, um eine volle Arbeitsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme zu ermöglichen, wobei der zeitliche Verlauf nicht abschätzbar sei (S. 3 Ziff. VI). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ nannte in seinem Bericht vom 4. November 2014 (Urk. 7/34) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine psychosomatische Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitungsstörung nach einem am 29. Juli 2013 erlittenen Infarkt. Ohne Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit sei das obstruktive Schlafapnoesyndrom (Ziff. 1.1). Die Behandlung der psychosomatischen Probleme erfolge durch Frau H.___, welche eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % seit dem 1. Juni 2014 attestiere (Ziff. 1.7 und 1.11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 16. März 2015 erstattete Dr. med. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Gutachten (Urk. 7/48/3-19). Er hielt in seinem Untersuchungsbefund fest, dass er den Exploranden affektiv als alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend schwingungsfähig erlebe, bei etwas fassadiertem, aber doch syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thymem emotionalen Ausdruck. Ein nennenswerter Leidensdruck sei nicht direkt spürbar, durch verschiedene Vorkehrungen (Cola-Trinken, Sugus-Essen, Aufstehen und das Fenster öffnen) gebe er jedoch zu verstehen, dass er einiges zur Aufrechterhaltung seiner inneren Stabilität unternehmen müsse. Die Mimik wirke diesbezüglich aber eher unauffällig. Die Sitzhaltung wirke den Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massen entsprechend etwas schwerfällig, psychomotorisch beobachte er ein altersentsprechend-unauffälliges Bewegungsmuster, der Antrieb wirke weder vermindert noch erhöht (S. 10). Er diagnostizierte (S. 17) eine im Anschluss an einen Ende Juli 2013 erlittenen, offenbar benignen Herzinfarkt mit einer etwa dreimonatigen Latenzzeit klinisch manifest gewordene, sich vorerst als Angst- und somatoforme Störung präsentierende, nunmehr auf Grund der beobacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Symptomatik als genügend abgeheilt zu bezeichnende kombinierte Anpassungsstörung (ICD-10: F43.28), bei Verdacht auf vorbestehende ängstlich-selbstunsicher-akzentuierte Persönlichkeit (ICD-10: Z73.1). Er könne an den vorliegenden psychopathologischen Befunden bis auf eine leichte latente innere Verunsicherung keine die Arbeitsfähigkeit nennenswert einschränkende psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrische Erkrankung erkennen (S. 10 Mitte). Gemäss Beschwerdeschilderung durch den Versicherten scheine die psychogene Störung jetzt noch in einer neurasthenischen, somatoformen und leicht depressiven Gestalt vorzuliegen. Aufgrund fehlender psychischer und somatischer Komorbidität (in kardialer Hinsicht sei gemäss Akten ja von einer vollen Restitution auszugehen) könne er der diagnostizierten psychogenen Störung ab Untersuchungszeitpunkt keine psychiatrisch-krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit mehr zuschreiben, es sei denn, der Explorand begebe sich aufgrund seines subjektiven Leidensdruckes umgehend in (teilzeitliche) psychiatrisch-tagesklinische Behandlung. In diesem Fall wäre von weitergehender partieller Arbeitsunfähigkeit auszugehen, entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend dem Prozentsatz des Tagesklinik-Besuchs (also z.B. 50 % Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bei 50 % Tagesklinik-Besuch), dies für maximal 2-3 Monate ab Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungszeitpunkt (S. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Zentrums für Schlafmedizin, Klinik I.___, nannten in einem Bericht vom 25. November 2015 folgende Diagnosen (Urk. 3/3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obstruktives Schlafapnoe-Syndrom schweren Grades</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Globussyndrom seit 1995</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">St. nach Myokardinfarkt im 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim vorliegenden Schweregrad sei aus medizinischer Sicht eine Überdrucktherapie mit CPAP-Gerät die einzige Behandlung, die sogleich wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sam sei und eine Normalisierung des Schlafes ermögliche.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führten in ihrem Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. November 2015 (Urk. 3/4) aus, der Patient würde über folgende Symptomatik, die sich nach seinem Herzinfarkt im Juni 2013 kontinuierlich entwickelt und zugenommen habe, berichten: erheblich Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität, kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche und innere Unruhe, eine vegetative Übererregbarkeit wie Schwitzen besonders nachts, Tachykardie, Tachypnoe, Oberbauchbeschwerden, Übelkeit sowie Mundtrockenheit mit Globulussyndrom. Die depressive Symptomatik sei organischer Ätiologie eines zugrundeliegenden obstruktiven Schlafapnoesyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">droms schweren Grades, mit rezidivierenden nächtlichen cerebralen hypoxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zuständen. Eine Remission nach kausaler Therapie des Schlafapnoesyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">droms sei vielleicht wahrscheinlich. Eine zeitliche Angabe der vielleicht oder wahrscheinlich anzunehmenden Remission der aus der somatischen Erkrankung hervorgehenden depressiven Symptomatik sei zeitlich (wahrscheinlich) nicht absehbar. Eine dauerhafte Remission der depressiven Symptomatik sei vielleicht wahrscheinlich anzunehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Einwand vom 9. April 2015 (Urk. 7/45, S. 3) gegen den Vorbescheid vom 3. März 2015 legte der Beschwerdeführer Bezug nehmend auf den Bericht seiner behandelnden Ärzte resp. Therapeuten Dr. G.___ und H.___ vom 26. September 2014 (Urk. 7/33/43-45) dar, er leide an einer Angststörung (Agoraphobie). Es sei damit ein eigenständiges psychiatrisches Leiden belegt. Die IV-Stelle behaupte ohne jegliche Abklärungen, er verfüge über genügend Ressourcen, um die Beschwerden zu überwinden. In seiner Stellungnahme zum obgenannten Gutachten von Dr. Y.___ vom 8. Juli 2015 (Urk. 7/55) führte er alsdann unter anderem aus, dass weitere medizinische Abklärungen getätigt worden seien. Er sei seit Jahren durch eine behinderte Nasenatmung beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt. Er leide mutmasslich an einem obstruktiven Schlafapnoesyndrom, eine Abklärung stehe noch an. Der stark beeinträchtigte Schlaf sei allenfalls als organische Ursache für die im Rahmen der psychischen Beeinträchtigung erfassten Beschwerden wie Konzentrationsstörungen, vegetative Symptome etc. (mit-)verantwortlich (S. 3). In seiner Beschwerde vom 1. Dezember 2015 (Urk. 2) kam er letztlich zum Schluss, dass seine Beschwerden durch ein schwergradiges obstruktives Schlafapnoesyndrom verursacht oder mitverursacht seien. Seine gesundheitliche Beeinträchtigung habe eine somatische Ursache (S. 9, 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den im Recht liegenden Akten wurde der Beschwerdeführer bereits im Jahre 2007 wegen des Verdachts auf ein obstruktives Schlafapnoesyndrom von Dr. Z.___ untersucht. Aufgrund des begründeten Verdachts war gemäss Dr. Z.___ die Anpassung einer CPAP-Maske indiziert (Urk. 7/54/1). Am 29. Juli 2013 erlitt der Beschwerdeführer einen Herzinfarkt, somit rund 6 Jahre nach dem begründeten Verdacht. Die behandelnden Ärzte des Spitals A.___, Kardiologie, stellten nebst einem Myokardinfarkt unter anderem die Diagnose eines obstruktiven Schlafapnoesyndroms (Urk. 7/8/24, Urk. 7/17/3). Sie hielten fest, dass der Beschwerdeführer von kardialer Seite her zu 100 % arbeitsfähig sei. Die vom Beschwerdeführer geschilderten Symptome seien als klar extrakar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dial zu werten. Sie empfahlen dem Beschwerdeführer eine psychiatrische und/oder psychotherapeutische Unterstützung. Der Hausarzt des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers, Dr. E.___, nannte in seinem Bericht vom Mai 2014 (Urk. 7/19) als Diagnose eine psychosomatische Verarbeitung nach dem am 29. Juli 2013 erlittenen Herzinfarkt. In seinem Bericht vom 4. November 2014 gab er explizit an, das obstruktive Schlafapnoesyndrom sei ohne Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (Urk. 7/34). Der Beschwerdeführer sei seit dem Herzereignis nicht mehr derselbe. Eine somatische Ursache schloss er aus. Dr. F.___ ging ebenfalls aus somatischer Sicht von einer vollen Arbeitsfähigkeit aus (vgl. Notiz von Dr. F.___ über das Telefongespräch mit Dr. E.___ vom 21. Mai 2014; Urk. 7/22/15-16). Die Diagnose eines obstruktiven Schlafapnoesyndroms lag deshalb bereits im Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung vor </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und war aktenkundig. Die Ärzte des Zentrums für Schlafmedizin bestätigten nach Erlass der angefochtenen Verfügung diese Diagnose. Beim vorliegen-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Schweregrad sei aus medizinischer Sicht eine Überdrucktherapie mit </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">CPAP-Gerät die einzige Behandlung, die sogleich wirksam sei und eine Normalisierung des Schlafes ermögliche (Urk. 3/3). Die Ärzte des Zentrums für Schlafmedizin führten in ihrem Bericht nicht aus, dass das obstruktive Schlafapnoesyndrom Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hielten sämtliche Ärzte aus den somatischen Fachbereichen fest, dass die vom Beschwerdeführer geschilderte Symptomatik sich erst nach dem Herzinfarkt vom Juli 2013 entwickelt hat, somit sechs Jahre nach dem ersten Verdacht auf ein obstruktives Schlafapnoesyndrom. Auch der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer hielt in seiner Beschwerde (S. 4) fest, dass er bis zum Herzinfarkt im Sommer 2013 gesund und arbeitsfähig gewesen sei. Hinzu kommt, dass die Ärzte des Zentrums für Schlafmedizin davon ausgehen, dass das obstruktive Schlafapnoesyndrom wirksam behandelt werden kann und zwar mit einer The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie, welche dem Beschwerdeführer bereits im Jahr 2007 von Dr. Z.___ empfohlen worden war. Diese Behandlungsmassnahme ist dem Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer im Rahmen seiner Schadenminderungspflicht zumutbar (vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_53/2010 vom 26. Mai 2010, E. 5.2.1). Es liegt demnach kein invalidisierender physischer Gesundheitsschaden vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolgend ist zu prüfen, ob eine relevante psychische Gesundheitsbeeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung vorliegt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die verlässliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes und sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sind in der Regel psychiatrische Fachärzte beizuziehen (BGE 130 V 352 E. 2.2.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_989/2010 vom 16. Februar 2011 E. 4.4.2 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_880/2015 vom 30. März 2016 E. 4.2.4). Wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen bildet – gegebenenfalls neben standardisierten Tests – die klinische Untersuchung mit Anamneseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung (Urteil des Bundesgerichts 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2 mit Hinweis). Bezüglich der Wahl der Untersuchungsmethoden kommt der Expertin oder dem Experten ein weiter Ermessensspielraum zu, und es ist nicht zwingend notwendig, dass fremdanam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nestische Angaben eingeholt oder Zusatzuntersuchungen angeordnet werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 9C_275/2014 vom 21. August 2014 E. 3). Rechtsprechungsgemäss gibt es keine verbindliche Mindestdauer für eine psychiatrische Exploration, sondern es wird lediglich verlangt, dass die Exper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tise inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist, wobei der für eine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Untersuchung zu betreibende zeitliche Aufwand der Fragestellung und der zu beurteilenden Psychopathologie angemessen sein muss (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Berichte der behandelnden Ärzte respektive Therapeuten Dr. G.___ und H.___ des Beschwerdeführers sind widersprüchlich. In ihrem ersten Bericht vom 26. September 2014, welcher mehr als ein halbes Jahr nach Therapiebeginn erstattet wurde, diagnostizierten sie eine Agoraphobie (Urk. 7/33/43-45). Mit keinem Wort wurde hierbei das bereits diagnostizierte obstruktive Schlafapnoesyndrom erwähnt oder festgehalten, dass die im Vordergrund ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende depressive Symptomatik einer somatischen Untersuchung zwecks Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss eines zugrunde liegenden somatischen pathologischen Prozesses bedürfe. Im zweiten Bericht vom 25. November 2015, welcher mehr als ein Jahr später erstattet wurde (Urk. 3/4), wiesen sie demgegenüber auf den Bedarf einer solchen Untersuchung hin. Nunmehr kamen Dr. G.___ und H.___ unter Bezugnahme auf den Bericht der Ärzte des Zentrums für Schlafmedizin zum Schluss, dass die depressive Symptomatik organischer Ätiologie eines zugrunde liegenden obstruktiven Schlafapnoesyndroms sei. Dieser zweite Bericht trägt dasselbe Datum wie der von ihnen zitierte Bericht der Ärzte des Zentrums für Schlafmedizin (Urk. 3/3). Offenkundig führten Dr. G.___ und H.___ keine aktuellen eigenen Untersuchungen des Beschwerdeführers im Nachgang zum Bericht der Ärzte des Zentrums für Schlafmedizin durch respektive hielten sie keine Therapiestunden mit dem Beschwerdeführer ab, woraus sie eigene Schlüsse hätten ziehen können. Zum Umfang und zur Dauer der Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers konnten sie in ihrem zweiten Bericht keine Angaben machen. Sie hielten lediglich fest, dass eine dauerhafte Remis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion der depressiven Symptomatik vielleicht wahrscheinlich anzunehmen sei, was nicht nachvollziehbar ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zweiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">notierten sie zwar unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Antriebslosigkeit, ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägte Tagesmüdigkeit, schnelle Erschöpfbarkeit, erhöhte Ermüdbarkeit, Verlust an Selbstvertrauen, Hoffnungslosigkeit, Interessenlosigkeit, Angstgefühl mit Panikattacken, stark reduziertes Konzentrationsvermögen, Vergesslichkeit, Schlafstörungen und Libidoverlust</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im ersten Bericht diagnostizierte Agora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phobie wurde jedoch nicht mehr erwähnt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Begründung, inwiefern es dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus objektiver Sicht nicht mehr möglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, bei Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bietung allen guten Willens Arbeit in ausreichendem Masse zu verrichten, fehlt indessen gänzlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vagen Ausführungen im Bericht genügen nicht als Grundlage zur Beantwortung der Frage, welche Arbeitsleistungen dem Beschwerdeführer noch zugemutet werden können. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann deshalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht ausgeschlossen werden, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___ und H.___ ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung im Wesentlichen auf die subjektiven Angaben de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stützte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch wenn davon auszugehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass sie als anerkannte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Spezialist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> grosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Erf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ahrung auf diesem Gebiet verfügen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus Sicht der Rechtsanwendung unerlässlich, dass die ärztliche Einschätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinischen Befunderhebungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beruht. Neben diesen inhaltlichen Bedenken ist der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass nicht nur allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinpraktizierende Hausärzte, sondern auch behandelnde Spezialärzte (vgl. die Urteile des Bundesgerichts I 383/04 vom 26. November 2004, E. 3.4, und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139/04 vom 20. Oktober 2004 E. 4.2.2, je mit Hinweisen) im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. auch BGE 125 V 353 E. 3b/cc mit Hinweisen). Dies ist insbesondere aufgrund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zweiten Berichts vom 25. November 2015 nach dem Ausgeführten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anzunehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zu diesem Zeitpunkt war die Diagnose eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obstruktiven Schlafapnoesyndroms schon lange bekannt und aktenkundig, nichtsdestotrotz blieb sie bis zu diesem Zeitpunkt unbeachtet. Erst nach Erlass der angefochtenen Verfügung erfolgte ein angepasster Bericht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die besagten Berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilden daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine den rechtsprechungsgemässen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anforderungen genügende Grundlage für die Beurteilung von Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand sowie (Rest-)Arbeitsfähigkeit im Erwerbsbereich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das psychiatrische Gutachten von Dr. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie, vom 16. März 2015 (Urk. 7/48/3-19) beruht auf der gesamten Aktenlage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, berücksichtigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die anamnestischen Angaben des Beschwerdeführers und erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eigene Untersuchungen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der begutachtende Arzt erhob detaillierte und nachvollziehbare Befunde und Diagnosen und setzte sich mit den vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden auseinander. Zudem legte er die medizinischen Zusammenhänge und die medizinische Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend dar und begründete seine Schlussfolgerungen nachvollziehbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt somit – entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die praxisgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsgrundlag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gutachter hielt zusammenfassend fest, dass er an den vorliegenden psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathologischen Befunden bis auf eine leichte latente Verunsicherung keine die Arbeitsfähigkeit nennenswert einschränkende psychiatrische Erkrankung erkenne (S. 10). Er kam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 15 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der diagnostizierten psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genen Störung ab Untersuchungszeitpunkt keine psychiatrisch-krankheitsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingte Arbeitsunfähigkeit mehr zuzuschreiben sei, mithin volle Arbeitsfähigkeit bestehe. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iese Beurteilung stützte sich zum einen auf den Umstand, dass in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dialer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinsicht keine Beeinträchtigung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr feststellbar war.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In psychischer Hinsicht wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum anderen eine im Anschluss an einen Ende Juli 2013 erlittenen Herzinfarkt mit einer etwa drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">monatigen Latenzzeit klinisch manifest gewordene, sich vorerst als Angst- und somatoforme Störung präsentierende, nunmehr aufgrund der beobachtbaren Symptomatik als genügend abgeheilt zu bezeichnende kombinierte Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungsstörung, bei Verdacht auf vorbestehende ängstlich-selbstunsicher-akzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuierte Persönlichkeit, festgestellt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Anpassungsstörung liegt im Grenzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich dessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was überhaupt noch als krankheitswertig im Sinne des Gesetzes und potenziell invalidisierendes Leiden gelten kann (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_153/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2012 E. 4.3), und ferner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nichts auf einen verselbständigten Gesundheitsschaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 127 V 294 E. 5a) hin.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___ hielt ausdrücklich fest, dass die Anpassungsstörung als geheilt bezeichnet werden könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte aus, dass g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeschilderung durch den Versicherten die psychogene Störung jetzt noch in einer neurasthenischen, somatoformen und leicht depressiven Gestalt vorzuliegen scheine. Auf Grund seines subjektiven Leidensdruckes habe er sich umgehend in (teilzeitliche) psychiatrisch-tageskli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Behandlung zu begeben. In diesem Fall – mithin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der psychoge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Störung und deren aktuellen Zustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> könne er nur dann eine weiterge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende Arbeitsunfähigkeit begründen, wenn dieser sofort eine psychiatrische Tagesklinik-Behandlung beginne, das Ganze für maximal 2-3 Monate ab Untersuchungszeitpunkt. Es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diesfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einer partiellen Arbeitsunfähigkeit auszugehen, entsprechend dem Prozentsatz des Tagesklinik-Besuches (also z.B. 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähigkeit bei 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tagesklinikbesuch). Dann sei wieder von voller Arbeitsfähigkeit auszugehen (S. 15 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch nach der Praxisänderung vom 3. Juni 2015 (BGE 141 V 281) gelten psychische Störungen der hier inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ressierenden Art nur als invalidisierend, wenn sie schwer und therapeutisch nicht (mehr) angehbar sind, was namentlich bei noch nicht lange chronifizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Krankheitsgeschehen voraussetzt, dass keine therapeutische Option mehr und somit eine Behandlungsresistenz besteht (BGE 141 V 281 E. 4.3.1.2; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 7.2.1). Dies ist nach dem Gesagten vorliegend nicht der Fall. Es handelt sich folglich nicht um eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">invalidenversicherungsrechtlich als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> relevant geltende Einschränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Person bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu verwerten, abwenden könnte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist die angefochtene Verfügung nicht zu beanstanden und die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1bis IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Barbara Laur </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMarti</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>