<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AL.2014.00184</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter</p><p>Gerichtsschreiber Klemmt</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">15. November 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fürsprecher Frank Goecke</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">rechtsanker</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1952 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war bis 2011 für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, tätig. Diese löste das Arbeitsverhältnis im August 2011 per Ende November 2011 wegen Umstrukturierung auf (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/131, 5/134). In der Folge bezog </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitslosenentschädigung. Per 16. Januar 2012 ging er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GmbH, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein neues, unbefristetes Arbeitsverhältnis ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/135). Dieses kündigte die Arbeitgeberin ebenfalls aus wirtschaftlichen Gründen respektive wegen Umstrukturierung am 26. Juni 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ende September 2012 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/23, 5/129). Das Freizügigkeitsguthaben des Versicherten gelangte mit dem Ende des Arbeitsverhältnisses auf ein Konto der Freizügigkeitsstiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 3). Der Versicherte übte in der Folge verschiedene Tätigkeiten aus. Am 1. Dezember 2013 meldete er sich wiederum zum Bezug von Taggeldern bei der Arbeitslosenkasse an und teilte dieser gleichzeitig mit, dass er sich sein Freizügigkeitsguthaben von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 17. April 2013 habe auszahlen lassen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/13, 5/14, 5/17 und 6/275). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit zwei Verfügungen vom 18. November 2013 verneinte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich rückwirkend ab 17. April 2013 und über den 30. November 2013 hinaus den Anspruch auf weitere Arbeitslosentaggelder und forderte vom Versicherten für die Zeit ab dem 17. April 2013 bis zum 31. Oktober 2013 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu viel bezahlte Arbeitslosenentschädigung von Fr. 26‘768.90 zurück (Urk. 6/270-274). Die gegen diese Verfügungen am 19. Dezember 2012 erhobene Einsprache hiess die Arbeitslosenkasse mit zwei Entscheiden vom 29. August 2014 teilweise gut. Sie bejahte nunmehr den Anspruch des Versicherten auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 17. April 2013 und – unter dem Gesichtspunkt der Erfüllung der Beitragszeit – auch über den 30. November 2013 hinaus, rechnete aber neu monatlich vom Versicherten bezogene Altersleistungen von je Fr. 1'833.25 an die Arbeitslosenentschädigung an. Die Rückerstattungsforderung reduzierte sie auf Fr. 12‘295.85 (Urk. 2/1 und 2/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen beide </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob der Versicherte am 30. September 2014 Beschwerde und beantragte unter anderem, die Arbeitslosenentschädigung sei ohne Anrechnung von Altersleistungen festzusetzen, da er kein anrechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bares Altersguthaben im Sinne des Gesetzes bezogen habe. Zudem sei auch keine bereits bezogene Arbeitslosenentschädigung zurückzuerstatten (Urk. 1). Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich beantragte mit Beschwerdeantwort vom 11. November 2014 die Abweisung der Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4). Das Gericht verpflichtete den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 17. Februar 2016, je eine Kopie des von ihm seinerzeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingereichten Antrags-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">For</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mulars und des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im fraglichen Zeitpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gültigen Reglements einzureichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9). Dieser Aufforderung kam er am 1. respektive am 21. März 2016 nach (Urk. 11-15). Beide Parteien nahmen die Gelegenheit wahr, zu den beiden Dokumenten Stellung zu nehmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 und 19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig ist, ob der Versicherte eine Altersleistung der beruflichen Vorsorge in Kapitalform bezogen hat. Eine solche wäre gestützt auf Art. 18c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venzentschädigung (AVIG) in Verbindung mit Art. 32 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insolvenzentschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (AVIV) an die ihm grundsätzlich zustehende Arbeitslosenentschädigung anzurechnen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Altersleistungen der beruflichen Vorsorge werden von der Arbeitslosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgezogen, wenn berufsvorsorgerechtlich der Versicherungsfall „Alter“ eintritt (Art. 18c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 AVIG). Bei denjenigen Vorsorgeeinrichtungen, welche die Möglichkeit einer vorzeitigen Pensionierung vorsehen, ist unter dem Eintritt des Versicherungsfalls "Alter" das Erreichen der reglementarischen Altersgrenze für eine vorzeitige Pensionierung zu verstehen. Als Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelten demnach Leistungen der obligatorischen und weitergehenden beruflichen Vorsorge, auf die bei Erreichen der reglementarischen Altersgrenze für die vorzeitige Pensionierung ein Anspruch erworben wurde (Art. 32 AVIV). Diese Leistungen können in Form von Altersrenten, Kapitalabfindungen und Überbrückungsrenten erbracht werden. Keine Altersleistungen sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">demgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über Freizügigkeitsleistungen, auch wenn sie gegen Ende einer beruflichen Laufbahn in Wert und Wirkung einer Altersleistung sehr nahe kommen. Denn Freizügigkeitsleistungen werden nicht für das versicherte Risiko „Alter“ ausgerichtet (BGE 141 V 681 E. 2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte, welche eine Vorsorgeeinrichtung verlassen, bevor ein Vorsorgefall eintritt, haben primär Anspruch auf eine Freizügigkeitsleistung (Art. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 FZG), die mit dem Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung fällig wird (Art. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 FZG). Die frühere Vorsorgeeinrichtung muss die Austrittsleistung an die neue überweisen (Art. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 FZG). Versicherte, die nicht in eine neue </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorsor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geeinrichtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eintreten, haben ihrer Vorsorgeeinrichtung mitzuteilen, in wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher zulässigen Form sie den Vorsorgeschutz erhalten wollen (Art. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 FZG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Form einer Freizügigkeitspolice oder eines Freizügigkeitskontos </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 der Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge; FZV). Die versicherten Personen haben demnach bei Beendigung des Vorsorgeverhältnisses anzugeben, was mit der zu diesem Zeitpunkt fällig werdenden Austrittsleistung zu geschehen hat: Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten sind die Übertragung an eine neue Vorsorgeeinrichtung (Art. 3 FZG), die Erhaltung des Vorsorgeschutzes in anderer Form (Art. 4 FZG) oder die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Baraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sofern ein Barauszahlungstatbestand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 5 FZG vorliegt </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 FZV). Die Barauszahlung der Austrittsleistung können Versicherte unter anderem verlangen, wenn sie der Versicherungspflicht in der obligato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen beruflichen Vorsorge nicht mehr unterstehen (Art. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b FZG; zur Publikation vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 9C_833/2015 vom </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. Juli 2016 E. 5.1 bis 5.4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sieht eine Pensionskasse ein reglementarisches Rentenalter vor, das tiefer ist als das gesetzliche Rentenalter, so entsteht der Vorsorgefall "Alter" und damit ein Barauszahlungsfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b FZG, wie oben dargelegt worden ist, grundsätzlich bereits im Zeitpunkt der Vollendung des reglementarischen Rentenalters, was zum Erlöschen der Versicherteneigenschaft in dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorsor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geeinrichtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Falls das anwendbare Vorsorgereglement indessen die vorzeitige Pensionierung von der Ausübung einer entsprechenden Willenserklärung des Versicherten abhängig macht, tritt der den Anspruch auf eine Freizügigkeitsleistung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorsorgefall „Alter“ (Art. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 FZG) nicht in jedem Fall ein, sofern das Arbeits- oder Dienstverhältnis zu einem Zeitpunkt aufgelöst wird, in welchem die versicherte Person das reglementarische Rentenalter für eine vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitige Pensionierung bereits erreicht hat. Vielmehr tritt der Vorsorgefall „Alter“ lediglich dann ein, wenn der Versicherte von der ihm in den Statuten einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räumten Möglichkeit, die Ausrichtung einer vorzeitigen Altersrente zu verlan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, Gebrauch macht. Unterlässt er dies, hat er Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Austrittsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 FZG (BGE 141 V 681 Erwägung 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer argumentierte in seiner Stellungnahme vom 30. Mai 2016 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19), er habe im Vorfeld des Antrages zum Bezug des Freizügigkeitskapitals vom 15. April 2013 ausreichend dokumentiert, dass er auch nach Bezug des Kapitals vermittlungsfähig und vermittlungsbereit sei und eine vorzeitige Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionierung ausschliesse. Ihm seien die Stellen aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt worden. Doch nach kurzer Zeit habe er trotz seines fortgeschrittenen Alters wieder eine Arbeitsstelle gefunden, wenn auch nur in Teilzeit bzw. ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Festanstellung. Über längere Zeit hin habe er mehrere Teilzeitanstellungen parallel ausgeübt, um seine Lebenshaltungskosten in Kombination mit dem Freizügigkeitskapital und den Taggeldleistungen bestreiten zu können. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund seiner sehr guten Arbeitsleistungen habe ihm die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 1. Dezember 2015 sogar eine Festanstellung zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> offeriert. Er sei bis heute AHV-rechtlich noch nicht pensioniert und ziehe einen Aufschub des Altersrücktritts über das Alter 65 in Erwägung. Hätte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Beschwerdeführer auf das Wahlrecht nach Art. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> FZG aufmerksam gemacht, so hätte er selbstverständlich den Antrag auf Bezug des Freizügigkeitskapitals auch korrekt deklariert, das heisst nicht mit dem Eintritt des Risikos „Alter" bzw. mit der Begründung „vorzeitiger Bezug der Altersleistungen" sondern mit dem Willen zum Bezug seiner Austrittsleistungen gemäss Art. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> FZG. Weil im Formular der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch nur sieben Auszahlungsgründe zur Auswahl gestanden hätten, der Bezug der Austrittsleistungen gemäss Art. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> FZG jedoch gerade nicht, und der im Formular vorgegebene Auszahlungsgrund „vorzeitige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bezug der Altersleistungen" in einem laienhaften Verständnis noch am ehesten, aber eben nicht ganz, seiner Situation entsprochen habe, habe er dort das Kreuz gesetzt. Dies sei ohne weiteres nachvollziehbar. Die Beschwerdegegnerin halte ihm jedoch entgegen, er habe von seiner Wahlmöglichkeit Gebrauch gemacht und sich für eine Altersleistung im Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men einer „vorzeitigen Pensionierung" entschieden. Dies sei falsch. Die richtige Wahlmöglichkeit habe ihm nämlich gar nicht zur Verfügung gestanden. Der Bezug des Freizügigkeitskapitals sei einzig erfolgt, um die Lebenshaltungskosten während der Arbeitslosigkeit zu decken. Wenn wie im vorliegenden Fall die tatsächliche Absicht eines Versicherten bei Beantragung der Auszahlung derart klar zutage trete und eine fehlerhafte Deklaration offensichtlich dem Unterlas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anzulasten sei, so mute es willkürlich bzw. überspitzt formalis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch an, wenn wegen eines in einem Formular irrtümlich angebrachten Kreuzes eine Rückforderung präsentiert werde. Im Übrigen gehe die Beschwerdegegnerin offenbar davon aus, dass der Auszahlungsgrund „vorzeitige Pensionierung" allenfalls nachträglich angepasst und von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in „Austrittsleistung gemäss Art. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> FZG" </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umdeklariert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden könne. Es sei jedoch die Beschwerdegegnerin, welche eine Aufklärungs- und Beratungspflicht treffe (Art. 27 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; ATSG). Da sie offenbar mindestens anerkenne, dass eine unzutreffende Deklaration im Rahmen der Arbeitslosenversicherung erhebliche Folgen haben könne und die Deklaration „Bezug wegen vorzeitiger Pensionierung" nicht über jeden Zweifel erhaben sei, wäre doch eine kurze Belehrung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bzw. das ausführende RAV nötig gewesen. Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätte über die zwei wesentlichen Arten des Bezugs (Bezug aufgrund des Alters oder Bezug gemäss dem Freizügigkeitsgesetz) aufgeklärt und auf die entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend verschiedenen Konsequenzen für die Arbeitslosenversicherung hinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen werden müssen. Weil eine solche Aufklärung unterblieben sei und die Beschwerdegegnerin im Verwaltungs-, Einsprache- und Beschwerdeverfahren rein formalistisch argumentiert habe - gewissermassen ausschliesslich „mit dem Kreuz im Formular" - verhalte sie sich widersprüchlich und überspitzt formalis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch. Es wäre an ihr gewesen, aus den offen zutage tretenden Umständen die richtigen Schlüsse zu ziehen und zu erkennen, dass der Gesetzgeber gerade nicht einen Fall wie d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enjenigen des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Auge gehabt habe, als er Art. 18c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l AVIG erlassen habe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin brachte in ihrer Stellungnahme vom 9. Mai 2016 vor, dass der strittige Bezug des Beschwerdeführers explizit und von ihm selbst als „vorzeitiger Bezug der Altersleistung" benannt worden und auch gemäss dem anwendbaren Reglement unter diesem Titel vorgesehen sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziffer 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des im Fall des Versicherten anwendbaren Reglements für das Freizügigkeitskonto der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Freizügigkeitsstiftung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15) hält fest, Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden in der Regel mit Erreichen des ordentlichen BVG-Rücktrittsalters ausbezahlt. Gemäss Ziffer 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 Satz 1 des Reglements dürfen sie jedoch schon vorher, nämlich frühestens fünf Jahre vor dem Erreichen des ordentlichen BVG-Rücktrittsalters ausgerichtet werden. Den Bezug der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat der Vorsorgenehmer mit dem entsprechenden Formular schriftlich bei der Stiftung zu beantragen (Ziffer 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 Satz 2 des Reglements). Das ordentliche BVG-Rücktrittsalter würde der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> März 1952 gebor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ene Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte somit im März 2017 erreichen (Art. 13 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge; BVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Somit konnte für ihn der Vorsorgefall „Alter“ nach Auflösung des Arbeitsverhältnisses unter der Voraussetzung eintreten, dass er mit einem dafür vorgesehenen Formular der Vorsorgeeinrichtung die Ausrichtung der Altersleistung fünf Jahre vor Erreichen des ordentlichen BVG-Rücktrittsalters 65 ausdrücklich verlangte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese zeitliche Voraussetzung war erfüllt, als sich der Beschwerdeführer im April 2013 sein Freizügigkeitsguthaben von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Freizügigkeitsstiftung auszahlen liess. Der Beschwerdeführer verwendete ein entsprechendes Formular der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, um im Sinne von Art. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 FZV über seine Absicht zu infor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mieren, was mit dem von ihm angesparten Freizügigkeitskapital geschehen solle. Er setzte am 15. April 2013 beim Häuschen, wo der Wunsch „die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlung (Konto wird saldiert)“ geäussert werden konnte, ein Kreuz. Ferner kreuzte er als Auszahlungsgrund an: „Vorzeitiger Bezug der Altersleistungen (frühestens 5 Jahre vor Erreichen des gesetzlichen BVG-Alters)“. Schliesslich wünschte er im Formular die Auszahlung auf sein privates Konto bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG, das heisst nicht die Überweisung im Sinne von Art. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 FZV an eine neue Vorsorgeeinrichtung oder eine Freizügigkeitseinrichtung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12). Am </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. April 2013 zeigte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Versicherten mittels einer Buchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anzeige an, dass sie das Geld seinem Gesuch entsprechend auf sein Konto bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG überwiesen habe. Die Buchungsanzeige enthält zusätzlich die gut erkennbare Bemerkung „Vorzeitige Pensionierung“ (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/8 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Antrag auf Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung in der zweiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menfrist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für den Leistungsbezug ab 1. Dezember 2013, welcher am 13. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 bei der Arbeitslosenkasse einging (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/14 und 5/17), galten die Fra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen 14 bis 20 dem letzten Arbeitsverhältnis, das die Arbeitgeberin per 30. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2012 „wegen Neustrukturierung aus betriebswirtschaftlichen Gründen“ gekündigt ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. Ob er weiter bei der Vorsorgeeinrichtung seines letzten Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebers versichert sei, verneinte der Beschwerdeführer (Frage 21); desgleichen die Frage 22, ob eine Pensionierung vor dem ordentlichen Rentenalter der AHV erfolgt sei. Am Ende des Formulars benützte der Beschwerdeführer die Rubrik „Bemerkungen“ und hielt Folgendes fest (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/17):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„bei Pkt. 6 Kapitalabfindung BVG</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe die Auszahlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BVG’s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht angegeben, weil ich der Annahme war, dass dies mein Altersgeld (Erspartes) ist und somit auch nicht für die Arbeitslosenauszahlung relevant wäre. Was sich nach einigen Erkundungen jetzt aber als falsch herausstellt. Ich möchte sie daher um etwas Nachsicht bitten, da ich zu keiner Zeit jemanden schädigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wollte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Für Ihr Verständnis bedanke ich mich im Voraus recht herzlich“ (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraus und aus der Art, wie das Formular „Antrag zum Bezug des Freizügig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitskapitals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ ausgefüllt war, durfte die Beschwerdegegnerin in guten Treuen schliessen, dass der Beschwerdeführer auf das Ende seines Arbeitsverhältnisses mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH hin eindeutig im Sinn von Art. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 FZV den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorzeitigen Bezug der Altersleistungen gewünscht hatte, das heisst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder die Übertragung seines Vorsorgeguthabens an eine neue Vorsorgeeinrichtung (Art. 3 FZG), noch die Erhaltung des Vorsorgeschutzes in anderer Form (Art. 4 FZG), sondern die Barauszahlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 5 FZG und Art. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 FZV, wie sie denn auch tatsächlich erfolgt ist. Damit konnte er frei über sein Sparguthaben verfügen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers war die Beschwerdegegnerin unter diesen Umständen nicht verpflichtet, das Verhalten des Versicherten zu hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fragen oder ihn gestützt auf Art. 27 ATSG zu beraten und ihm die verschie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denen Möglichkeiten zum Umgang mit dem Freizügigkeitskapital und deren Konsequenzen auf die Arbeitslosenversicherung aufzuzeigen. Denn der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte hatte sich gegenüber der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinsichtlich der Verwendung seines Freizügigkeitskapitals vor sieben Monaten bereits in klarer Weise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geäussert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sein, ob irrtümlich oder nicht erfolgter Wunsch nach Barauszahlung war bereits erfüllt worden, als sein Antrag auf Arbeitslosenentschädigung bei der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenkasse eintraf. Eine Beratung nach Art. 27 ATSG zur Frage, was der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte hinsichtlich seines Vorsorgekapitals unternehmen solle, wäre offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich zu spät erfolgt. Anstrengungen, seine Wahl selber rückgängig zu machen, unternahm der Versicherte denn auch keine. Sie wären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Übrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohl erfolglos geblieben. Denn eine fälschlicherweise erfolgte Barauszahlung, ohne dass die Voraussetzungen nach Art. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b FZG gegeben sind, begründet kein Rückforderungsrecht der alten Vorsorgeeinrichtung bzw. der Freizügigkeitseinrichtung. Hat diese geleistet, so kann niemand von ihr eine erneute Zahlung verlangen. Eine zu Unrecht erfolgte Barauszahlung nach Art. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b FZG hat nicht nur gegenüber der alten Vorsorgeeinrichtung bzw. der Freizügigkeitseinrichtung befreiende Wirkung, sondern auch gegenüber der betreffenden Person. Daran hätte auch die Arbeitslosenkasse nichts ändern können. Denn mangels eines weiterbestehenden Vorsorgeverhältnisses ist in derartigen Fällen ein Rückforderungsanspruch ausgeschlossen. Dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Anspruch gegenüber der früheren Vorsorgeeinrichtung auf Errichtung eines Freizügigkeitskontos oder einer Freizügigkeitspolice im Sinne von Art. 10 FZV aus, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Freizügigkeitskonto bzw. der aufgelösten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Freizü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gigkeitspolice</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entsprechen, wenn sie weitergeführt worden wären. Der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte hat keinen Anspruch mehr, nachdem er selber die falsche Zahlung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasst und die Austrittsleistung bereits erhalten hat; er kann weder für sich noch zuhanden seiner allfälligen neuen Vorsorgeeinrichtung die Leistung ein zweites Mal verlangen (BGE 133 V 205 E. 4.6; Urteil des Bundesgerichts 9C_109/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1 und 4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sollte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der ihm zustehenden Wahl nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 FZG nicht oder zu wenig umfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beraten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, so hätte dies keinen Einfluss auf die Festsetzung der Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tslosenentschädigung, welche die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatsächlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgten Wahl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorzunehmen hatte, wie sie es auch getan hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend war der Entscheid der Arbeitslosenkasse korrekt, und die Beschwerde ist abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext"><br/></p><p class="Standard Dispotext"><span class="Standard Dispotext">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Fürsprecher Franck Goecke</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich unter Beilage einer Kopie von </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">19</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">seco</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> - Direktion für Arbeit </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKlemmt</p><p></p></div> </div></body></html>