<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00321</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiber Nef</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Dr. iur. Roger Bollag</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dreifuss &amp; Bollag, Law Office</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Splügenstrasse 11, Postfach 1594, 8027 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1977, war seit 1. Januar 2004 bei der Firma Z.___ angestellt, als er am 2. Januar 2005 in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde. Aufgrund der Unfallfolgen meldete er sich am 10. November 2005 bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 6/3). Die zuständige Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle, klärte den Sachverhalt in erwerblicher und medizinischer Hinsicht ab und sprach mit Verfügung vom 22. Oktober 2010 eine abgestufte Rente - von Januar 2006 bis März 2009 eine ganze Rente und ab April 2009 eine unbefristete halbe Rente - zu (Urk. 6/116 ff.). Im Mai 2014 leitete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle von Amtes wegen eine Überprüfung des Rentenanspruches ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/125). Im Abklärungsverfahren liess sie unter anderem eine polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre Abklärung in der MEDAS A.___ durchführen (vgl. Gutachten vom 4. August 2015, Urk. 168). Mit Mitteilung vom 19. August 2015 bestätigte sie den weiterhin bestehenden Anspruch auf die bisherige halbe Rente (Urk. 6/172). Auf Einwände des Versicherten hin (Urk. 6/180) erliess sie zwei Vorbescheide (Urk. 6/182 und Urk. 6/185) und stellte weiterhin die Ausrichtung der halben Rente in Aussicht. Nach weiteren Einwänden (Urk. 6/189) erliess sie am 9. Februar 2016 eine entsprechende Verfügung (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 10. März 2016 Beschwerde mit dem An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag, es seien ihm die gesetzlichen Leistungen gemäss IVG, insbesondere eine Rente auszurichten, welche seiner Erwerbsunfähigkeit entspreche; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Beschwerdeantwort vom 21. April 2016 (Urk. 5) auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde, was dem Beschwerdeführer am 22. April 2016 (Urk. 7) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG haben Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie mindestens zu 70 Prozent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zu 50 Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zent, oder auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 Prozent invalid sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich veränd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; siehe auch BGE 133 V 545). Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht allseitig neu zu prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 117 V 198 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4b; 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen und E. 6.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span>cherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk</span><span>turerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span>sichtigen sind (</span><span>vgl. </span><span>BGE 139 V 28 </span><span>E. 3.3.2; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ferner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch Meyer/Reichmuth, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechung des Bundesgerichts IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) dafür, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Zeitpunkt des Unfalls sei der Beschwerdeführer zwar in einer Ausbildung zum Finanzberater gestanden. Auch wenn es durchaus glaubhaft erscheine, dass diese Ausbildung weitergeführt worden wäre, sei damit noch nicht rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüglich belegt, dass der Beschwerdeführer diese bestanden hätte und danach, wie im Schreiben der Swiss Life erwähnt, die entsprechenden Ausbildungen durchlaufen und somit das behauptete Einkommen erzielt hätte. Es sei daher zur Ermittlung des Einkommens ohne Behinderung auf die LSE des Bundesamtes für Statistik bzw. auf die Tabelle für Bürokräfte und verwandte Berufe abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen. Ein solches Einkommen habe im Jahr 2015 Fr. 75'074.-- betragen. Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss medizinischer Beurteilung sei der Beschwerdeführer in seiner angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten wie auch in einer angepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig. Da er im Jahr 2015 ein Einkommen von Fr. 35'100.00 erzielt habe, schöpfe er seine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienstmöglichkeiten nicht vollständig aus. Es sei deshalb auf die LSE in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Funktion abzustellen. Bei entsprechender Restarbeitsfähigkeit resultiere im Jahr 2015 ein zumutbares Einkommen von Fr. 37'537.--. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem hielt der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 6 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der Ausfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen der Swiss Life sei überwiegend wahrscheinlich, dass er nach Abschluss der Ausbildung, die er begonnen habe, und nach Bestehen aller Prüfungen heute eine Einkommen zwischen Fr. 120'000.-- und Fr. 130'000.-- verdienen würde. Der durchschnittliche Jahreslohn (2013) der 14 Berater, die mit ihm zur gleichen Zeit gestartet seien, betrage Fr. 123'520.--, und aufgrund der Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, welche er im Jahre 2004 gezeigt habe, sei davon auszugehen, dass er im Jahre 2013 ein Einkommen von Fr. 120'O0O.-- bis Fr. 13O'OOO.-- hätte erzielen können. Es sei deshalb von einem Valideneinkommen von Fr. 125'000.-- für das Jahr 2013 auszugehen. Nachdem er gemäss MEDAS-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten bei der jetzigen (angepassten) Tätigkeit seinen Fähigkeiten gemäss ideal eingegliedert sei, sei das tatsächliche, im Jahr 2013 erzielte Einkommen von Fr. 33'995.-- als Invalideneinkommen heranzuziehen. Der daraus ermittelte In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsgrad betrage 72.8 % (S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bezieht seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> April 2009 eine unbefristete halbe Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Invalidenversic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herung mit Ausnahme der Zeit von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2006 bis März 2009, als ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorübergehend eine ganze Rente gewährt w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Rentenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid lag die Annahme zu Grunde, dass er bei einem Status nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfall vom 2. Januar 2005 mit Fraktur des Lendenwirbelkörpers (LWK-3) bei Polytrauma mit dorsaler Stabilisation auf Höhe L1 bis L5 und ventraler bisegmentaler Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützung auf Höhe L2 bis L4 aus somatischer Sicht in bisheriger wie in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit ab 30. Juni 2009 zu 75 % arbeitsfähig sei (vgl. Stellungnahme des regionalen ärztlichen Dienstes [RAD] vom 9. April 2009, Urk. 6/101/9 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann berücksichtigte die Beschwerdegegnerin neben der somatisch bedingten Arbeitsunfähigkeit eine zusätzliche Depression, die es dem Beschwerdeführer nicht ermögliche, die Arbeitsfähigkeit über 50 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu steigern, was aus gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischer Sicht zu einer 50%igen Restarbeitsfähigkeit in bisheriger und an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepasster Tätigkeit führe (vgl. Stellungnahme des RAD vom 23. September 2009; Urk. 6/101/11). Im Weiteren ermittelte sie das Valideneinkommen auf der Grundlage eines Durchschnitts der drei Jahre vor dem Unfall erzielten Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen gemäss Auszügen aus dem Individuellen Konto (IK) und legte dieses auf Fr. 54‘685.-- fest. Diesem Einkommen stellte sie unter Berücksichtigung der 50%igen Restarbeitsfähigkeit in angepasster wie in angestammter Tätigkeit ein um den entsprechenden Prozentsatz reduziertes Invalideneinkommen von Fr. 27‘329.00 gegenüber, was zu einem Invaliditätsgrad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">50 % führte (Urk. 6/101/13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch im aktuellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rentenrevisionsverfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welches von Amtes wegen im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mai 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingeleitet wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/125), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ging die Beschwerdegegnerin von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Restarbeitsfähigkeit von 50 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in bisheriger und angepasster Tätigkeit aus. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gestützt auf die Einschätzung ihres </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r in seiner Stellungnahme vom 10. August 2015 auf das Gutachten der MEDAS A.___ abstellte. Hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei anerkannte sie eine Veränderung des Gesundheitszustandes in dem Sinne, dass aus psychiatrischer Sicht keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit mehr vorliege, während sich aus somatischer Sicht die Situation seit dem Unfall unverändert zeige und daraus eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiere. Das körperliche Belastungsprofil umschrieb sie als leichte, nur selten mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telschwere, wechselbelastende Tätigkeiten, ohne besondere Belastung der Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denwirbelsäule und ohne Zwangshaltungen (Urk. 6/171 S. 6 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht steht damit fest, dass sich nach dem Wegfall der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die massgebenden Verhältniss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e entscheidend verändert haben. Hierin ist e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine revisionsrechtlich erhebliche Änderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der tatsächlichen Verhältnisse zu erblicken, die geeignet ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, den Invaliditätsgrad und damit den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rentenanspruch zu beeinflussen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist ein Revisionsgrund gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG ausgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">findet eine allseitige Prüfung des Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs ohne Bindung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an frühere Beurteilungen statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beweiswertigkeit der im Rahmen der Rentenrevision erfolgten medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Abklärungen und die attestierte Restarbeitsfähigkeit insbesondere gestützt auf das Gutachten der MEDAS-A.___ vom 4. August 2015 (Urk. 6/168 S. 1 bis S. 51) blieb unbestritten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im betreffenden MEDAS-Gutachten hielten die zuständigen Experten, Dr. med. B.___, Innere Medizin FMH, Dr. med. C.___, Facharzt für Rheumatologie, med. pract. D.___, Facharzt Psychiatrie/Psychotherapie und lic. phil. E.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychologin Neuropsychologie, unter den Diagnosen mit Einfluss auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit Folgendes fest (Urk. 6/168 S. 48 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Residuen nach Autounfall am 2. Januar 2005 (wobei sich der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rer als schlafender Mitfahrer auf dem Rücksitz befunden habe) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unfallverletzungen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Trümmerfraktur L3 mit kleinem Fragment in den Spinalkanal, mit radiku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lärer Läsion, nicht genau definierbar, Fraktur des Wirbelbogens L3, Diastase der Interartikulargelenke</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schädelkontusion links, Status nach zerebralem Kontusionsherd links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rippenserienfrakturen beidseits, Rippen 8, 9, 10 rechts, 6, 7 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Eingriffe:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach lumbaler Stabilisation dorsal mit Platte und Schrauben L1 bis L4, Laminektomie, Korrektur des protrusionierten Hinterwandfrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ments und Wurzeldekompression am 3. Januar 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach ventraler bisegmentaler Abstützung L2 bis L4 mit Synex-Cage, Diskektomie L2/L3, L3/L4, Teilkorporektomie L3 sowie Lumboto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mie in LISS-Technik am 11. Januar 2005 wegen instabiler anteriorer Lendenwirbelsäule</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Osteosynthesematerialentfernung dorsal L1 bis L5 mit Stabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tätsprüfung am 15. November 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unfallfolgen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbovertebragenes Schmerzsyndrom mit residuellem radiku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lärem Syndrom L4 und/oder L5 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Residualzustand im Bereich der linken Schulter bei wahrscheinlicher perina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">taler oberer Armplexuslähmung links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zur Arbeitsfähigkeit führten sie aus (S. 45 f.), hinsichtlich der arbeitsrelevanten Problematik bestehe eine verminderte muskuläre Stabilisationsfähigkeit der Lendenwirbelsäule mit Dauerüberlastung der tiefen autochthonen Rückenmus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kulatur sowie ligamentärer und artikulär vertebragener Strukturen. Es liege auch ein residuelles Defektsyndrom seitens der zweifach operierten perinatalen oberen Armplexusparese links vor. Dem Beschwerdeführer könne von rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tologischer Seite her keine körperlich schweren und keine häufigen mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schweren Tätigkeiten zugemutet werden. Es kämen auch keine Tätigkeiten mit vorgeneigtem oder abgedrehtem Oberkörper wie auch keine langdauernden ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">henden oder sitzenden Zwangspositionen in Frage. Aktuell arbeitet der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdeführer in einem 50% Pensum beim F.___ und verrichtet dort eine ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gentliche Call Center-Tätigkeit in stehender und sitzender Position an Ort, bei höhenverstellbarem Pult. Diesbezüglich sei er aus rheumatologischer Sicht als maximal 50 % arbeitsfähig einzuschätzen. Aus neuropsychologischer Sicht wurde festgehalten, der Beschwerdeführer verfüge über eine alters- und ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dungsadäquate kognitive Leistungsfähigkeit und die zeitliche mentale Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">barkeit sei für eine dreieinhalbstündige Untersuchung gegeben gewesen. Der psychiatrische Teilgutachter führte aus, aktuell könne keine Diagnose mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkung der Arbeitsfähigkeit gestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zur Arbeitsfähigkeit aus gesamtmedizinischer Sicht in bisheriger Tätigkeit hiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten die Experten fest, der Beschwerdeführer arbeite seit etwa fünf Jahren zu 50 % als Call Center-Berater beim F.___, speziell im Bereich Beratung bei Auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">versicherungen. In dieser Beratertätigkeit sei er weiterhin als zu 50 % arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hig zu erachten. In anderen Tätigkeiten könnten allgemein körperlich leichte, nur selten mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten im Umfang von 50 % zugemutet werden, wobei keine Arbeiten mit auf die Lendenwirbelsäule ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wirkenden Schlägen und Vibrationen, keine langandauernden rückenbelasten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den Arbeitspositionen in ergonomisch ungünstigen Haltungen wie Tätigkeiten mit vorgeneigtem oder abgedrehtem Oberkörper und keine langdauernden ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">henden oder sitzenden Zwangspositionen an Ort in Frage kämen (S. 49 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">medizinischen Zusammenhänge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sind im Gutachten dargelegt und die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lung der medizinischen Situation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">leuchtet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ein und ist in den Schlussfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gerungen begründet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">as Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">beruht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">auf allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und wurde in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Kenntnis der Vorakten erstellt. Eine andere aktuelle Beurteilung der medizinisch zumutbaren Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">beitsfähigkeit oder widersprechende medizinische Berichte liegen nicht vor, so dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">auf die interdisziplinäre Stellungnahme zur Restarbeitsfähigkeit gemäss vorstehenden Ausführungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">abgestellt werden kann (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zur Beweiswertigkeit von Gutachten vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In erwerblicher Hinsicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist das Valideneinkommen und das Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men strittig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soll bei der Festsetzung des Valideneinkommens eine berufliche Weiterentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung, welche die versicherte Person normalerweise vollzogen hätte, mitberück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt werden, so müssen praxisgemäss konkrete Anhaltspunkte dafür beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen, dass sie einen beruflichen Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men tatsächlich realisiert hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre. Sodann genügen blosse Absichtserklärungen der versicherten Person nicht. Vielmehr muss die Absicht, beruflich weiterzukommen, bereits im Zeitpunkt des Unfalls durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums, Ablegung von Prüfungen usw. kundgetan worden sein (SVR 2010 UV Nr. 13 S. 51, Urteil des Bundesgerichts 8C_550/2009 vom 12. November 2009 E. 4.1 mit zahlrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Berufsanamnese ergibt sich, dass der Beschwerdeführer im Jahr 1982 aus Italien in die Schweiz einreiste (vgl. Urk. 6/4). Aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens vom 2. Januar 2008 des Dr. med. G.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH/Neuropsychiatrie (Urk. 6/31 S. 10 ff.) ist aktenkundig, dass er in der Schweiz zwei Jahre den Kindergarten besuchte. Anschliessend habe er sechs Jahre die Primarschule mit Repetition der dritten Klasse absolviert. Er habe repetieren müssen, weil er sowohl sprachlich als auch im Rechnen nicht mitgekommen sei. Für die Realschule habe es nicht gereicht, und er habe drei Jahre die Oberschule besucht. In der Oberschule sei er dann ein eher guter Schüler gewesen. Nach der Schulzeit habe er eine Verkäu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ferlehre bei der Firma H.___ absolviert (vgl. auch Fähigkeitszeugnis vom 18. August 1998, Urk. 6/1/8). Nach der Lehre sei er bei der Firma H.___ in der Abteilung Unterhaltungselektronik angestellt gewesen (dazu auch Urk. 6/1/4, Arbeitszeugnis über die Tätigkeit vom 1. September 1998 bis 31. Mai 1999). Danach sei er zu I.___ gewechselt (vgl. Urk. 6/1/7, Arbeitszeugnis über die Tätigkeit als Shop Assistent vom 1. Juni 1999 bis 31. August 2000). Sodann sei er bei der Firma J.___ als Filialleiter angestellt gewesen (vgl. Urk. 6/1/5, Arbeitszeugnis vom 30. Juni 2002). Während dieser Zeit habe er eine einjährige berufsbegleitende Ausbildung zum Detailhandels-Spezialisten absolviert. Bevor er seine Ausbildung habe abschliessen können, sei sein Arbeitgeber in Konkurs gefallen, weshalb er etwa sieben Monate habe stempeln müssen (vgl. Urk. 1/16, Fragebogen zur Arbeitslosigkeit vom 8. März 2006). Dann sei er in Zürich bei der Firma K.___ als Personalberater angestellt gewesen und dort etwa ein Jahr geblieben (dazu Urk. 6/1/2, Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugnis vom 31. Dezember 2003), habe dann aber gekündigt, da es ihm dort nicht sonderlich gut gefallen habe. Im Oktober 2004 sei es schliesslich zu seiner letzten Anstellung bei der Firma Z.___ gekommen, bei der er als Finanzberater eingestellt worden sei und keinen festen Lohn bezogen, sondern auf Provisionsbasis gearbeitet habe. Es habe Monate gegeben, in denen er fast nichts verdient habe, und manchmal habe er bis zu Fr. 7'000.-- monatlich eingenommen. Im Schnitt habe er ein monatliches Salär von etwa Fr. 5'000.-- erzielt (vgl. dazu auch Urk. 6/6/1-9, Fragebogen für den Arbeitgeber vom 8. November 2005 mit An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe zum Beginn des Arbeitsverhältnisses ab 8. November 2003 und Angaben betreffend die Lohnzahlungen ab Januar 2004). Diese Anstellung sei ihm etwa vier oder fünf Monate nach dem Unfallereignis gekündigt worden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Auszüge aus dem Individuellen Konto (Urk. 6/87) ergibt sich im Weiteren, dass der Beschwerdeführer in den fünf Jahren vor dem Unfall die fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden jährlichen Einkommen erzielt hatte:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1999 / Fr. 19‘293.--; 2000 / Fr. 55‘873.--; 2001 / Fr. 66‘837.--; 2002 / Fr. 50‘741.--; 2003 / Fr. 65‘085; 2004 / Fr. 30‘458.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Beleg für das geltend gemachte Valideneinkommen von Fr. 125‘000.-- reichte der Beschwerdeführer ein Schreiben der SwissLife Select vom 24. April 2014 ein (vgl. Urk. 6/151 = Urk. 6/180). Hierin wurde ausgeführt, bezüglich möglicher Verdienste, die der Beschwerdeführer ohne die eingetretene Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit im 2013 hätte erzielen können, könnten keine verbindlichen Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben gemacht werden. Die Höhe eines erwirtschafteten Einkommens von Agen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten hänge neben den fachlichen und verkäuferischen Fähigkeiten auch vom persönlichen Engagement ab. Grundlage dieses Leistungsprinzips bilde der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gütungsstufen- und Karriereplan. Die Vergütung erfolge in Form von Provisio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, entsprechend den produzierten Einheiten. Beim Beschwerdeführer gingen sie davon aus, dass er aufgrund der bereits intern erfolgreich absolvierten Fachtestate die Finanzberaterl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">izenz-Prüfu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng spätestens beim zweiten Versuch bestanden hätte. Der durchschnittliche Jahreslohn (2013) der 14 Berater, die gleichzeitig mit dem Beschwerdeführer gestartet seien, betrage Fr. 123'520.--. Der niedrigste Lohn sei dabei Fr. 75'295.--, der höchste Lohn Fr. 218'148--. Aufgrund seiner Leistungen im Jahr 2004 schätzten sie ihn auf ein Einkommen im mittleren Bereich ein; das entspreche einem Jahreseinkommen von brutto Fr. 120'OO0.-- bis Fr. 130'O00.--. Da der Beschwerdeführer nach Bestehen der Finanzberaterlizenz-Prüfung auch den Karriereschritt als Führungskraft hätte wählen können, sei er als Teamleiter etwa im gleichen Einkommenssegment einzustufen, als Teammanager sogar um einiges höher.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war bis zum Unfallereignis vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2005 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während rund eines Jahres bei der Firma Z.___ tätig. Hierbei erzielte er einen Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bruttolohn von rund Fr. 30‘000.-- (vgl. E. 4.2.3 hiervor). Davor war er, nachdem er die obligatorische Schulpflicht auf Stufe Oberschule abgeschlossen und eine Lehre im Detailhandel absolviert hatte, ab Mitte 1998 bei verschiedenen Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebern angestellt, wobei lediglich ein Arbeitsverhältnis bei der I.___ etwas länger als ein Jahr dauerte (E. 4.2.2 hiervor). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der Beschwerdeführer vor diesem Hintergrund eine langjährige Anstellung bei der Firma Z.___ geplant, verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten erfolgreich wahrgenommen und sich dies in einer Einkommensentwicklungen bis hin zu Fr. 125‘000.-- im Jahr 2013 niedergeschlagen hätte — was einerseits gegenüber dem im ersten Jahr tatsächlich erzielten Einkommen einer Lohnsteigerung um 400 % und anderseits bei absolvierter Schulbildung einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> überdurch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chnittlichen Erwerbseinkommen im Dienstleistungssektor entspräche — ist zwar eine Möglichkeit, jedoch nicht überwiegend wahrscheinlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es liegen auch keine echtzeitlichen oder zeitnahen Dokumente vor, die den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ginn einer solchen Laufbahn belegen könnten, wurde doch eine solche Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung erstmals mehr als zehn Jahre nach dem Unfall im Rahmen des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenrevisionsverfahrens unter Beilage des erwähnten Schreibens der SwissLife Select vom 24. April 2014 (Urk. 6/180) gegenüber der Beschwerdegegnerin gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend gemacht. Bis dahin liess der bereits schon früher rechtlich vertretene Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer das von der Beschwerdegegnerin in der rechtskräftigen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 22. Oktober 2010 festgelegte Valideneinkommen von Fr. 54‘658.-- stets gelten (vgl. Urk. 6/111). Das Schreiben der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SwissLife Select</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weist denn auch bereits in der Überschrift lediglich auf einen „hypothetische(n) Werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang“ des Beschwerdeführers hin und hält in den weiteren Ausführungen fest, dass zum möglichen Verdienst keine verbindlichen Angaben gemacht werden könnten. Das Schreiben liefert auch keinen einzigen Beleg zu den darin enthal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Angaben. So fehlt es beispielsweise am Nachweis der Erfolgs- bzw. Durchfallquoten bei der Finanzberaterlizenz-Prüfung, etwa unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung des schulischen Werdegangs der Absolventen. Belege hinsichtlich der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführten „bereits intern erfolgreich abgelegte Fachtestate“, wonach davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen sei, dass der Beschwerdeführer spätestens im zweiten Anlauf die Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung bestanden hätte, liegen nicht vor. Nicht belegt ist auch der behauptete Jahreslohn von 14 Beratern, die zur gleichen Zeit wie der Beschwerdeführer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">startete waren (Durchschnittslohn Fr. 123‘520.--, niedrigster Lohn Fr. 75‘295.-- und höchster Lohn Fr. 218‘148.--). Die nicht belegten Angaben sind im Übrigen auch nicht aussagekräftig (Selektion von 14 Mitarbeitern, die auch nach über zehn Jahren noch immer für die Firma tätig sind, ohne Einbezug von erfolgten Abgängen und ohne Aufschlüsselung des schulischen und beruflichen Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundes dieser Mitarbeiter). Mit Bezug auf das Valideneinkommen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers kann dem Schriftstück damit kein Beweiswert zugemessen werden, und die Akten ergeben auch sonst keine Anhaltspunkte für eine derar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Einkommensentwicklung. Ebenso sind von weiteren Abklärungen über Sachverhalte, die sich im Jahr 2004 zugetragen haben, keine neuen Erkennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse zu erwarten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 124 V 90 E. 4b). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdegegnerin kann in diesem Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhang auch nicht entgegengehalten werden, dass damals keine einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">henderen Abklärungen stattgefunden haben, nachdem der Beschwerdeführer das auf einer anderen Basis ermittelte Valideneinkommen derart lange gelten liess. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Unfall vom 2. Januar 2005 wie erwähnt ein Jahr lang als Finanzberater bei der Firma Z.___ auf Provisionsbasis angestellt (E. 4.2.2 hiervor). Das hierbei erzielte relativ geringe Einkommen im ersten Jahr von rund Fr. 30‘000.-- kann damit nicht als Referenzwert zur Ermittlung des Valideneinkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelten, ebensowenig wie das behauptete Einkommen ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierend auf theoretischen Entwicklungsmöglichkeiten (E. 4.2.5 hievor). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sind daher Tabellenlöhne heranzuziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelernter Verkäufer und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügt über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Büroerfahrung (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stellte in diesem Zusammenhang auf Tabelle T17 (LSE 2012 S. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und dabei auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bürokräfte und verwandte Berufe) Männer, durchschnittlichen Alters </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies ist an sich nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen, besteht doch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein Grundsatz, wonach stets auf die Tabelle TA1 abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn eine andere Tabelle eine genauere Festsetzung der Vergleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erlaubt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SVR 2008 IV Nr. 20 S. 63, 9C_237/2007 E. 5.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) Damit wäre von einem Monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn von Fr. 5‘871.-- auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgerechnet auf ein Jahreseinkommen und unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen wö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chentlichen Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitszeit im Jahr 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 3/4-2015, S. 88, Tabelle B 9.2, A-S) res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ultierte ein Einkommen von Fr. 73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">446.20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> respektive nomina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">llohnbereinigt bezogen auf das Jahr 2015 (2188 [2012], 2226 [2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]; Bundesamt für Statistik, Entwicklung der Nominallöhne 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">76-2015, Tabelle T39) ein solches von Fr. 74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">721.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0 .</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- (Fr. 5‘871.-- x 12 / 40 x 41.7 / 2188 x 2226</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Invalideneinkommens sind gemäss dem medizinischen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich leichte, nur selten mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten im Umfang von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei keine Arbeiten mit auf die Lendenwirbelsäule einwirkenden Schlägen und Vibrationen, keine langandau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernden rückenbelastenden Arbeitspositionen in ergonomisch ungünstigen Hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen wie Tätigkeiten mit vorgeneigtem oder abgedrehtem Oberkörper und keine langdauernden stehenden oder sitzenden Zwangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">positionen an Ort in Frage kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. E. 4.1.2 hievor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Entsprechend sind dem Beschwerdeführer grundsätzlich sämtliche Tätigkeiten, wie sie im Büroalltag üblicherweise anfal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len, inklusive Verkaufs- und Beratungsgespräche mit Kunden und damit auch die zuletzt vor dem Unfall ausgeübte Tätigkeit bei der Z.___ als Finanzberater, in einem zeitlich auf 50 % reduzierten Arbeitspensum zumutbar. Damit sind beim Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die beiden Vergleichseinkommen ausgehend vom selbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Tabellenlohn zu ermitteln, weshalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entspricht, sofern kein zusätzlicher leidensbedingter Abzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Tabellenlohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen ist, wofür sich vorliegend aber keine Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte ergeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgerichtsurteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_898/2015 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Apr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">il 2016 E. 1, 8C_249/2010 vom 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2010 E. 7.2; SVR 2008 IV Nr. 2, I 697/05, E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Ergebnis resultiert daraus ein Invaliditätsgrad von 50 % und damit der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf ein halbe Rente. Der gleiche Anspruch ergäbe sich, wenn als Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen das Erwerbseinkommen von Fr. 35‘100.-- (vgl. Urk. 6/169) her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angezogen würde, welches der Beschwerdeführer bei seiner aktuellen Anstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung im Jahr 2015 erzielte (IV-Grad 53 %). Damit kann auch die Frage offen bleiben, ob es sich rechtfertigte, das Invalideneinkommen auf dieser Basis fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen, während beim Valideneinkommen auf Tabellenwerte abgestellt wird (vgl. die Ausführungen in der Beschwerdeschrift, Urk. 1 S. 7 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erweist sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Verfügung vom 9. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert halbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Invalidenrente) als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerden führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig, wobei die Kosten nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die ermessensweise auf Fr. 900.-- festzusetzenden Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Dr. iur. Roger Bollag</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNef</p><p></p></div> </div></body></html>