<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00084</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 24. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Kurt Pfändler</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advo5 Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Waltersbachstrasse 5, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1960 geborene X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reiste 1980 in die Schweiz ein, wurde Mutter dreier Kinder (1984, 1991 und 1994) und war bis ins Jahr 1991 teilzeitlich er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätig. In den Jahren 1992 und 1993 bezog sie Arbeitslosenentschädigung und war danach ein paar Jahre nicht mehr erwerbstätig (Urk. 7/2-4 und Urk. 7/14). Aus den Akten der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, geht hervor, dass sich die Versicherte bereits am 27. Februar 1996 erstmals zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung anmeldete. Mit Verfügung vom 20. August 1996 wurde ihr Leistungsbegehren abgewiesen mit der Feststellung, sie sei in ihrem Tätigkeitsbereich Haushalt (nichterwerbstätig) zu 14 % eingeschränkt; weitere Unterlagen zu diesem Verfahren sind keine mehr vorhanden (Urk. 7/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab 1998 war die Versicherte hauptberuflich teilzeitlich im Pflegebereich und nebenberuflich stundenweise auf Abruf als interkulturelle Übersetzerin tätig. Am 2. November 2009 (Eingangsdatum) meldete sie sich unter Hinweis auf De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressionen, eine Fibromyalgie sowie Schmerzen an mehreren Stellen des Kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pers erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 7/14 und Urk. 7/18). Diese klärte die beruflich-erwerblichen sowie die medizinischen Verhältnisse ab, wobei sie auch die Akten der Krankentaggeldversicherung beizog. Am 20. Oktober 2010 fand eine Haushaltsabklärung bei der Versicherten zu Hause statt, wobei im Bereich Haushalt – bei einer Aufteilung des Erwerbsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichs/Haushaltsbereichs von 63 % zu 37 %) – eine Einschränkung von 20.5 % festgestellt wurde (Abklärungsbericht vom 5. November 2010 [Urk. 7/46]). Mit Vorbescheid vom 27. April 2011 (Urk. 7/50) wurde der Versicherten in Aussicht gestellt, dass ihr Leistungsbegehren bei einem Invaliditätsgrad von gesamthaft 29 % abgewiesen werde (Urk. 7/50). Nachdem die Versicherte mit Eingabe vom 31. Mai 2011 (Urk. 7/54)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwand erhoben hatte, veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutachtung (Urk. 7/57). Das Y.___ erstattete das Gutachten am 14. Februar 2012 (Urk. 7/63). Mit Verfügung vom 26. Juni 2012 wies die IV-Stelle das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehren wie vorbeschieden ab (Urk. 7/70). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. April 2013 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte bei der IV-Stelle unter Hinweis auf einen verschlechterten Gesundheitszustand wiederum zum Leistungsbezug an (Urk. 7/72). Die IV-Stelle tätigte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruflich-erwerbliche sowie medizinische Abklärungen und wies das Leistungsbegehren bei unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dertem Gesundheitszustand nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 29. Juli 2013 [Urk. 7/82]) mit Verfügung vom 14. Oktober 2013 ab (Urk. 7/87). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. März 2014 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte bei der IV-Stelle unter Hinweis auf einen verschlechterten Gesundheitszustand erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 7/89). Die IV-Stelle tätigte beruflich-erwerbliche sowie medizinische Abklärungen und stellte der Versicherten mit Vorbescheid vom 28. Mai 2014 in Aussicht, es werde auf das Leistungsbegehren nicht eingetreten (Urk. 7/96). Dagegen erhob die Versicherte am 12. Juni 2014 Einwand (Urk. 7/98) und reichte die Einwandbegründung mit Eingabe vom 30. Juli 2014 ein (Urk. 7/104). Die IV-Stelle tätigte weitere medizinische Abklärungen und liess die Versicherte erneut polydisziplinär begutachten (Urk. 7/116). Die Z.___ erstattete das Gutachten am 11. August 2015 (Urk. 7/121). Nach einer telefonischen Mitteilung der Versicherten vom 20. Oktober 2015, es gehe ihr immer schlechter (Urk. 7/122), klärte die IV-Stelle den medizinischen Sachverhalt weiter ab und bat die Z.___ am 27. November 2015 um Ergänzung des Gutachtens (Urk. 7/126). Die Z.___ ergänzte das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten am 4. Januar 2016, mit Stellungnahme des begutachtenden Psychiaters vom 21. Dezember 2015 (Urk. 7/129). Nach Stellungnahme der Versicherten am 22. Juli 2016 (Urk. 7/135) erliess die IV-Stelle am 22. August 2016 einen neuen Vorbescheid und kündigte an, das Leistungsbegehren abzuweisen (Urk. 7/137). Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 6. September 2016 Einwand (Urk. 7/143). Mit Verfügung vom 6. Dezember 2016 wies die IV-Stelle das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehren wie vorbeschieden ab (Urk. 2 [= Urk. 7/149]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 23. Januar 2017 – unter Beilage diverser Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terlagen (Urk. 3/3-26) – Beschwerde und beantragte die Aufhebung der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung sowie die Zusprache mindestens einer halben Rente der Invalidenversicherung; eventuell seien ergänzende medizinische Abklärungen anzuordnen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Eingabe vom 20. Februar 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mit Verfügung vom 21. Februar 2017 angezeigt wurde (Urk. 8). Mit Eingabe vom 7. März 2017 stellte die Beschwerdeführerin einen ergänzenden Antrag auf Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels sowie auf Beizug eines Verlaufsberichts des Medizinischen Zentrums A.___ (Urk. 9) und reichte einen Bericht „Konsilium Psychiatrie/Psychotherapie vom 6. Januar 2017“ des Universitätsspitals B.___, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, ein (Urk. 10/1) sowie das Schreiben zur Einholung dieses Berichts (Urk. 10/2). Mit Verfügung vom 10. März 2017 wurde die Beschwerdeführerin darauf hingewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, dass das Gericht die Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels sowie die Einholung eines Verlaufsberichts nicht als erforderlich erachte. Es sei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin jedoch unbenommen, sich nochmals zur Sache zu äussern und sachbezogene Unterlagen einzureichen (Urk. 11). Mit Eingabe vom 27. März 2017 (Urk. 13) reichte die Beschwerdeführerin daraufhin einen Bericht des Medizinischen Zentrums A.___ vom 27. Februar 2017 (Urk. 14) zu den Akten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX105"></span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s zu geringen Invaliditätsgrades </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s sich der Grad der Invalidität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung des Invaliditätsgrades </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest, dass der Invaliditätsgrad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nspruchsbegründende Invalidität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu bejahen, und hernach zu beschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; </span><span>143 V 409</span><span> E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in ei</span><span>nem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funk</span><span>tionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit </span><span>BGE 143 V 418 </span><span>hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls ge</span><span>wisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben –</span><span> unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span>der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Res</span><span>sourcen) anderseits </span><span>–</span><span> das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span>schätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span id="XX009"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die verlässliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes und sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sind in der Regel psychiatrische Fachärzte beizuziehen (BGE 130 V 352 E. 2.2.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_989/2010 vom 16. Februar 2011 E. 4.4.2 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_880/2015 vom 30. März 2016 E. 4.2.4). Wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen bildet – gegebenenfalls neben standardisierten Tests – die klinische Untersuchung mit Anamneseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung (Urteil des Bundesgerichts 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2 mit Hinweis). Bezüglich der Wahl der Untersuchungsmethoden kommt der Expertin oder dem Experten ein weiter Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messensspielraum zu, und es ist nicht zwingend notwendig, dass fremdanam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nestische Angaben eingeholt oder Zusatzuntersuchungen angeordnet werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 9C_275/2014 vom 21. August 2014 E. 3). Rechtsprechungsgemäss gibt es keine verbindliche Mindestdauer für eine psychiatrische Exploration, sondern es wird lediglich verlangt, dass die Exper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tise inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist, wobei der für eine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Untersuchung zu betreibende zeitliche Aufwand der Fragestellung und der zu beurteilenden Psychopathologie angemessen sein muss (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.3</span><span> </span><span id="VV042"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="VV007"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügung oder des Einspracheentscheides ist für das Sozialversicherungsgericht in der Regel der Sachverhalt massgebend, der zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsaktes gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (BGE 130 V 138 E. 2.1 mit Hinweis). Sie können indessen, unter Wahrung des rechtlichen Gehörs, berücksichtigt werden, wenn sie kurze Zeit nach dem Erlass des angefochtenen Entscheids eingetreten sind, sich ihre Beachtung aus prozessökonomischen Gründen unbedingt aufdrängt und sie hinreichend klar feststehen (BGE 105 V 156 E. 2d; ZAK 1984 S. 349 E. 1b). Dies ist der Fall, wenn sie mit dem Streitgegenstand in engem Sachzusammenhang stehen und geeignet sind, die Beurteilung im Zeitpunkt des Entscheiderlasses zu beeinflus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen (BGE 99 V 98 E. 4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid vom 6. Dezember 2016 (Urk. 2), eine wesentliche Veränderung sei nicht ausgewiesen. Es sei daher weiterhin von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten, leichten, wechselbelastenden Tätigkeit auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde vom 23. Januar 2017 (Urk. 1) im Wesentlichen vor, im Z.___-Gutachten sei ihr aufgrund einer Verschlechterung in somatischer Hinsicht eine 50%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit in behinderungsangepasster Tätigkeit attestiert worden. Von den Ärzten der Rheumaklinik des B.___, wo die Beschwerdeführerin vom 3. bis 18. Januar 2017 stationär behandelt worden sei, sei von einem chronisch pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gredienten Beschwerdebild ausgegangen worden (Bericht vom 16. Januar 2017). Zudem habe eine psychiatrische konsiliarische Beurteilung während der Hospi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talisation eine rezidivierende, depressive Störung mit aktuell mittelgradiger Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode ergeben. Im Allgemeinen seien die Symptome der Erkrankung derart aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geprägt, dass sie zu Einschränkungen in allen Lebensbereichen führten. Es lägen eine Behandlungsresistenz und ein grosser Leidensdruck vor. Die Voraussetzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Komorbidität und der Konsistenz seien ebenfalls erfüllt. Die IV-Stelle habe keine Prüfung der einzelnen Indikatoren vorgenommen und sei von der durch den begutachtenden Psychiater festgestellten Arbeitsunfähigkeit abgewi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. Trotz durchgeführter Indikatorenprüfung weise das psychiatrische Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten Mängel auf. Der begutachtende Psychiater habe nicht begründet, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb seine Diagnosen von denjenigen im Gutachten des Y.___ abweichen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, und sich nicht mit den Diagnosen des behandelnden Psychiaters auseinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dergesetzt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung, ob eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes der Beschwerdeführerin seit der rentenabweisenden Verfügung vom 26. Juni 2012 eingetreten ist (E. 1.1), dient das jener zugrundeliegende Y.___-Gutachten vom 14. Februar 2012 (Urk. 7/63) als zeitliche Vergleichsbasis. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Das Gutachten basierte auf psychiatrischen, rheumatologischen und neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Untersuchungen (Urk. 7/63/1). Als Dia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gnosen mit Auswirkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">g auf die Arbeitsfähigkeit wurden aufgeführt (Urk. 7/63/18):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F41.0) mit/bei generalisierter Angsterkrankung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10: F41.1) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, leichte depressive Episode (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F33.0) mit anhaltender somatoformer Schmerzstörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F45.4) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Langjähriges Fibromyalgiesyndrom mit ausgeprägter physischer Dekon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ditionierung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wurden die folgenden genannt (Urk. 7/63/18):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Dekompressionsoperation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">N. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ulnaris rechts im Februar 2009 mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">resi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dualer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sensibilitätsminderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> im N. ulnaris Areal, Epicondylitis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> ulnaris rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Subjektive Sensibilitätsminderu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ng der rechten Hand und des rechten Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">terarms exkl. Daumen überwiegend myofascialer Genese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gung der feinmotorisch taktilen Funktionen der rechten Hand </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende cervicovertebrale und thorakover</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tebrale Dysfunktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syndrome </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">spondylogenes Schmerzsyndrom </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Statu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s nach cerebrovaskulärer Ischämi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e mit resti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tuierter Faci</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">alisparese rechts mit persistierender Sensibilitätsminderung rechte Kopf- und Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">seite</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der versicherungsmedizinischen Beurteilung und Synthese aus allen Fachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bieten wurde festgehalten (Urk. 7/63/18 ff.), bei der 51-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">jährige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rerin stü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nden im psychiatrischen Bereich Angsterkrankung, rezidivierende de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">pressive Störung und eine damit verknüpfte, anhaltende somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">störung mit einem Ganzkörperschmerzsyndrom im Vordergrund der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">desymptomatik. Hinzu komme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine deutliche Dekonditionierung bei langjähri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ger Fibromyalgiesymptomatik. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ch aus neurologischer Sicht werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> die letzte Tätigkeit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> als nicht mehr zumutbar angesehen. Für Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">weistätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bestünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ingegen sowoh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">l aus somatischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> als auch aus psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">atrischer Optik lediglich geringe qualitative und quantitative Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen des Belastbarkeitsprofiles.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus polydisziplinäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">som</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">it in ihrer Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit deutlich eingeschränkt. Die durch die anhaltende und dysfunktionale Schmerzwahrnehmung bei Angst und depressiv bedingter Affektregulationsstörung beeinträchtigten psychischen Grundfunktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nen mit eingeschränkter Affektregulation begründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in Verweistätigkeiten um 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">%. Die letzte Tätigk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eit als Pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kraft hingegen sei nicht mehr zumutbar. Die Beschwerdeführerin sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in der La</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge, sämtliche rückenadaptierten, leichten bis mittelschweren körperlichen Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten durchschnittlicher geistiger Art mit durchschnittlichem Verantwortungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">reich ohne besonderen Zeitdruck und ohne Nachtarbeitsbedingungen zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">richten. Tätigkeiten sollten keine besonderen Anforderungen an die Feinmotorik der rechten Hand stellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gemäss Zusammenfassung des Hauptgutachtens im Fachgebiet Psychiatrie (Urk. 7/63/16) offenbarte die eingehende Exploration der Beschwerdeführerin das Bild einer rezidivierenden depressiven Störung mit leichter depressiver Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sode, das Bild einer Angst- und Panikstörung und vor dem Hintergrund eines von der Beschwerdeführerin unlösbar erlebten innerseelischen Konfliktes zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen dependent akzentuiertem Leistungsbewusstsein einerseits sowie chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">scher Überforderung und nachlassender Belastbarkeit andererseits die Entwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lung einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung. Die von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deführerin beklagten, anhaltenden Schmerzen seien keineswegs vollumfänglich durch körperliche Erkrankung erklärbar. Die enge Verknüpfung der Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">entwicklung mit der konflikthaften und mit Schuldgefühlen konnotierten Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">forderung in der Versorgung von Haushalt und Familie lege die Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung nahe. Die Überwindbarkeit des chronischen Schmerzsyndroms sei vor dem Hintergrund der rezidivierenden de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">pressiven Störung und der Angsterkrankung eingeschränkt, allerdings keines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wegs vollständig aufgehoben. Eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sei aus psychiatrischer Optik aber zu begründen und auf 30 % festzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gemäss rheumatologischem Teilgutachten vom 5. Januar 2012 ergab die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">suchung ein langjähriges Fibromyalgiesyndrom mit ausgeprägter physischer Dekonditionierung. Die Situation, die sich bei der kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">perlichen Untersuchung darstelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zwar unter dem Begriff des sogenannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en Fibromyalgiesyndroms subsumiert werden, gehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aber im Prinzip weit über diese, eine Schmerzhaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tigkeit von Sehneninsertionen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">muskulä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ren Kennpunkten bezeic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hnende Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">agnose hinaus. Es liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aus rheumatologischer Optik offensichtlich eine genera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lisierte Störung von Körperwahrn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ehmung, Schmerzperzeption und -v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">erarbeitung vor, bei welcher psychisch-psychosomatische Hintergrü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nde domi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nierend zu erwarten seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">m gegenwärtigen Zustandsbild sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ein Einsatz im bisherigen Beruf als Pflegeassistentin aus Sicht des Rheumatologen nicht zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mutbar, dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">weniger beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht aus Gründen konkret gestörter me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chanisch-motorischer Funktionen, als vielmehr durch die vollständige körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che Erschlaffung, Leistungsschwäche und Dekonditionierung. Leichte, wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">belastende Tätigkeiten könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en hingegen, mit einer um 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">% reduzierten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tungsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zugemutet werden. Somit bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> unter dieser Voraussetzung bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aus Sicht des Rheumatologen eine Arbeitsfähigkeit von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">%.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Z.___-Gutachten vom 11. August 2015 (Urk. 7/121) basierte auf internis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen, rheumatologischen und psychiatrischen Untersuchungen (Urk. 7/120). Als Dia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gnosen mit Auswirkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g auf die Arbeitsfähigkeit wurden die folgenden aufgeführt (Urk. 7/121/26):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyarthrose </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch im Vordergrund medial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">e, zurzeit nicht aktivierte Gonarthrose, rechts mehr als links </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nicht aktivierte Fingerpolyarthrose </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F45.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/Fibromyalgie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diagnosen ohne wesentliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Auswirkung auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Arbeitsfähigkeit, aber mit Krankheitswert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wurden genannt (Urk. 7/121/26): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Multiple Leberhämangiome, grössenstationär </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(BMI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">31.9) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dupuytren Hand rechts palmar sowie Dig IV rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Sodann wurden die folgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nebenbefunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">aufgelistet (Urk. 7/121/26):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperaktive und hypokontraktile Harnblase bei überdehntem Detrusor 12/2014 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rotatorische Zystozel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e Grad II bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hysterek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tomie und Ovarektomie 01/2014 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach TVT-Schlingenoperation 07/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2011 wegen Stressinkonti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nenz II.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Grades </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kleiner Fersensporn rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach totaler Thyreoidektomie wegen grössenprogredienter Struma multinodosa und Autotransplantation einer Neb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">enschilddrüse in den M. sternocl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eidomastoideus 01/2012 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Flexorenrelease und Denervation nach Wilhelm rechts und Dekompression </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">N. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ulnaris rechts 02/2009 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Sudeck-Dystrophie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach zerebrovaskuläre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Ischämie mit restituierter Fazialisparese rechts 2005 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Varizenoperation beider Beine 2004 und 2005 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Beinvenenthrombose rechts 2002 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Trigeminusneuralgie 2004 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Tumorektomie Mamma links bei fokal atypischer Hyperpla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sie 2002/2003 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Tonsillektomie 1996</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der zusammenfassenden Beurteilung hielten die Gutachter fest, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nlässlich der jetzigen Abklärungsuntersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">habe die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vor allem über das „Seelische"</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> geklagt. Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">versuche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> immer wieder auf die Beine zu kommen, psychisch gehe es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ganz schlecht, alles nerve, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">könne nicht in die Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schaft, ärgere andere Menschen ohne es zu wollen, werde teils aggressiv, könne sich nicht gut ausdrücken, habe Angst vor der Zukunft, sei bei vermehrten Schmerzen ein ganz anderer Mensch. Körperlich habe sie vor allem Probleme mit dem Knie, rechts mehr als links, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ständig müsse man Wasser heraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nehmen, Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">seien stets vorhanden (VAS 2-9). Sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> könne im Ebenen etwa 15 bis 20 Minuten la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ng gehen. I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">m Weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bestünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Schmerzen im Bereich der Hände sowie der rechten Schulter und der Ellbogen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rechtsbetont</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, hinzu kämen noch die Schmerzen im Bereich der Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">säule –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> es sei ein Teufelskreis. Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gonnen hätten ihre gesundheitlichen Probleme etwa 1982 mit Schulterschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zen rechts, etwa 1997 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Knieschmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> dazugekommen, weshalb sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ab 1998 als Pflegeassistentin nur noch die körperlich weniger strenge Nachtarbeit ausgeübt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> habe. Nach einer 2009 erfolgten Ellbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">genoperation rechts habe sie nur noch leichte Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eiten machen dürfen und des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wegen im Pflegeheim die Kündi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gung (2009) erhalten. Die seit etwa 1991 ausgeübte Tätigkeit als Übersetzerin für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">C.___ übe sie weiterhin aus im Umfang von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">0 bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den monatlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">auf Stundenlohnbasis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Bezüglich geklagter Körperschmerzen (multi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lokuläres Schmerzsyndrom) leide die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gemäss aktue</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ller fachärztlicher rheumatolog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">scher Beurteilung an einer Poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">arthrose (im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stünden eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht aktivierte Gonarthrose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rechtsbetont und Fingerpoly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">arth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rasen) sowie an einer Fibromyalgie, wobei die subjektiven Beschwerden weit über das somatisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> erklärbare Ausmass hinausgingen. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">er dennoch sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich verminderten körpe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rlichen Belastbarkeit wegen seien der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">körperlich mittelschwere und schwere Tätigkeiten, in Übereinstimmung mit den Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rakten (Arbeitsfähigkeit Pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">: 0 %), wohl nicht mehr zumutbar.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ezüglich einer körperlich le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ichten Tätigkeit (zum Beispiel Übersetzungsarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten) sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> diesbezüglich jedoch von einer uneingeschränkten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Arbeitsfähigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zugeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en. Betreffend d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en beklagten seelischen Zustand sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aufgrund der anläss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich der psychiatrischen Exploration erhobenen Befunde und in Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ung vorliegender Akten die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nose einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(ICD-10: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">F45.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">) zu stellen – insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dere aufgrund einer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">minderten Durchhaltefähigk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eit sowie eines erhöhten Pausenbedarfs (Mini-ICF-APP Ratingbogen) sei der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">aus rein psychiatrischer Sicht neu eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit für jede aus somatischer Sicht in Frage kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mende Tätigkeit zu attestieren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">– auch im Hinblick auf die am 3. Juni 2015 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">änderte Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sprechung. Im Vergleich zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Vorgutachten (Y.___ 2012) bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> somit eine höhere und im Vergleich zur Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zung des behandelnden Psychiaters e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ine tiefere Arbeitsunfähigkeit –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Beschwerdeführerin zwischenzeitlich gelernt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, besser mit ihren Panikat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tacken und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Angstzuständen umzugehen, liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> insgesamt ein komplexer Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sundheitsschaden bei bescheidenen persönlichen Ressourcen vor; trotz ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">denster Behandlungsversuche seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> relevante Erfolge bisher ausgeblieben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die gutachterliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Einschätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zur Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">elte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zeitpunkt der jetzigen Rentenrevision; die von den behandelnden Ärzten geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">machte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schlechteru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ng des Gesundheitszustandes könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aufgrund objektivierbarer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Befunde nicht vollumfänglich bestätigt werden. Deshalb werde der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin auch eine 50%ige und nicht eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">derungsangepasster Tätigkeit attestiert (Urk. 7/121/25 f.). Der Grad der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">unfähigkeit habe sich seit der letzten Revision verändert, einerseits aufgrund ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ner Verschlechterung des Gesundheitszustandes, andererseits aufgrund einer Veränderung des rechtlichen Rahmens (Urk. 7/121/27). Ein psychischer Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sundheitsschaden stehe im Vordergrund, wobei invaliditätsfremde und psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">soziale Aspekte bei der Festlegung der Arbeitsunfähigkeit abgegrenzt worden seien (Urk. 7/121/28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der begutachtende Rheumatologe hielt in seinem rheumatologischen Konsilium vom 7. Mai 2015 unter anderem fest, bei der Beschwerdeführerin zeige sich eine ausserordentlich schmerzbetonte Untersuchung, welche sehr vorsichtig durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führt werden müsse (und deshalb nicht immer abschliessend konklusiv beurteilt werden könne). Es würden sich grosse Diskrepanzen im Untersuchungsgang zeigen, eine relevante Funktionseinschränkung am Bewegungsapparat könne jedoch ausgeschlossen werden (Urk. 7/121/36). Die Beschwerdeführerin beklage ein multilokuläres Schmerzsyndrom im höchsten quantitativen Ausmass. Die angegebenen Schmerzen würden rasch ein maximales Ausmass erreichen, was sich bei der Schilderung und den funktionellen Einschränkungen in aller Form niederschlage. Die beschriebenen massiven Alltagseinschränkungen würden aber nicht mit den rheumatologischen Erfahrungen im Praxisalltag korrelieren; das Beschwerdebild lasse sich initial gutachterlich subjektiv im Sinne einer deutlichen Schmerzüberzeichnung interpretieren (Urk. 7/121/38). Die recht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">geprägte Polyarthrose führe für mittelschwere bis schwere körperliche Arbeiten zu einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit. Nicht zumutbar seien sodann das häufi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge Begehen von Leitern und Gerüsten (verminderte Stabilität der Kniegelenke), rein gehende oder rein stehende Tätigkeiten, schwerere körperliche Tätigkeiten mit repetitivem Heben von Gewichten über 10 kg Gürtelhöhe und über 5 kg Schulterhöhe sowie reine feinmanuelle Tätigkeiten. Die Haushaltsarbeiten in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nem Zweipersonenhaushalt seien bei guter zeitlicher Zuordnung ohne wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che Einschränkung durchführbar. Bürotätigkeiten und insbesondere Überset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zungsarbeiten seien vollständig zumutbar. Im Y.___-Gutachten sei hauptsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich eine Fibromyalgie diagnostiziert worden, ohne dass auf die bereits damals vorhandene Osteoarthrose eingegangen worden sei. Diese sei wohl übersehen worden, womit ein Vergleich schwerfalle. Allerdings dürfe bei der Vordokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tation (Spital E.___ 2012) davon ausgegangen werden, dass der damalige Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sundheitszustand mit dem heutigen zu vergleichen sei (Urk. 7/121/39 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der begutachtende Psychiater führte in seinem Teilgutachten vom 27. Juli 2015 aus (Urk. 7/121/47), der behandelnde Psychiater Dr. D.___ beschreibe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> wohl de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">pressive Symptome in seinem Bericht vom Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">14 und im Text vom Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13 auch psychosoziale Faktoren, die er bei seiner Einschätzung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">unfähigk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eit nicht sauber auseinanderhalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">uch nicht auseinanderhalten müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Rahmen einer Beschreibung eines therapeutisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> tätigen Arztes. Der Stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">verl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ust, die Erkrankung des Mannes, der Verlust des sozialen Status, der ohne Zweifel vorhandene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Geldmangel schränkten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">uch die wirtschaftliche Grundlage der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ganzen Familie sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> bei fehlendem Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spruch in der Gesundheitsfrage des Ehemannes gefähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">det. Ihm (dem Gutachter) gegenüber habe die Beschwerdeführerin in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Bezug auf ihren Gesundheitszustand auch Verbesserungen zugegeben, auf die der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">behandelnde Arzt nicht eingehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, mit den Panikattacken und den Angstzuständen besser umgehen zu können und den Al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ltag darauf abgestimmt zu haben. Sie habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch sehr anschaulich ihre Freuden bei der Betreuung der Grosskinder dargelegt ebenso wie die positiven Erlebnisse im Rahmen von Fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rienreisen in die Heimat. Eine voll invalidisierende psychiatrische Störung dürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">te solche Inseln der positiven Tätigkeiten nicht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">weisen. Etwas hypothetisch könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e man sich fragen, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit einer materiellen S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cherheit, mit einem voll im Beru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fsleben stehenden Ehemann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">auch im gleichen Ausmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> leidend wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, und diese Frage müsste </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">klar vernein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach den aktuellen gü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ltigen Indikatoren beurteilt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sicher von einem komplexen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sundheitsschaden auszugehen. Aufgrund der Akten und aller Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vom begutachtenden Rheumatologen bestätigt fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nden sich somatische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerden und zusammen mit der psychosozialen un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">d psychiatrischen Dimen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sion ergä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ben sich ausgeprägte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">funde mit Auswirkungen auf den Alltag. Die Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> verschiedenste Behandlungsversu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che durchgeführt, sie unterziehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich einer ambulant psychiatrischen Behandlung und e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">s seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vante, massive Erfolge ausgeblieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch wenn gewisse Verbesserungen im psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Kontext zu vermerken seien.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> damit eine komplexe Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung der ganzen Integrität der Persönlichkeit vor mit angesichts des Alters auch bescheidenen Ressourcen. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine Möglichkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ein Potenzial zu mobilisiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n, der ganze soziale Kontext sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> beengend und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wesentlich mitbedingt durch die Finanzsituation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en keine Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sourcen mehr mobilisiert werden. Es sei zum Beispiel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ausgeschlossen, eine Dolmetscher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hule zu bezahlen und abzuschliessen, obwohl die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> in die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sem Tätigkeitsbereich grundsätzlich sicher ein Potenzial zu Arbeitseinsätzen hätte. Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eses schwierige Gesamtbild zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Unterbrechungen bei der Betreuung der Grosskinder und der Ferie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">naufenthalte, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Pausen der Beschwerden trotz ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wiesenem Leidensdruck darstelle. Die integrale Berü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cksic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">htigung all dieser Aspekte führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> dann zu einer teilweisen Arbeitsunfäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">igkeit. Der Umfang sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwierig zu schätzen und auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">% sowohl für die bisher ausgeübte Arbeit als auch für Verweistätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> festzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter der Z.___ ergänzten ihr Gutachten am 4. Januar 2016 (Urk. 7/129) und hielten fest, dass die neu diagnostizierte Polyarthrose im Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten des Y.___ wohl übersehen worden sei. Damit falle ein diesbezüglicher Vergleich schwer. In Abstützung auf den Hospitalisationsbericht des Stadtspitals E.___, Chirurgische Klinik, vom 26. Januar 2012 dürfe davon ausgegangen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, dass der damalige, aus somatischer Sicht zu beurteilende Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand mit dem heutigen zu vergleichen sei. Der begutachtende Psychiater führte im Wesentlichen aus, bezüglich der Beurteilung, ob eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit der letzten Begutachtung eingetreten sei, sei auf ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektivierbare Funktionseinschränkungen abzustellen. Die Beschwerdeführerin habe von einer schleichenden Verschlechterung ihrer Handlungsfähigkeit im Haushalt seit der Begutachtung berichtet. Sie habe aber auch angegeben, dass sie sich während der Ferien in der Türkei deutlich wohler fühle und hier müsse darauf hingewiesen werden, dass dort durch die Anwesenheit von Bekannten und Verwandten und durch den Umstand, dass sie häufig eingeladen werde, weniger handwerkliche Tätigkeiten ausgeführt werden müssten. Das Umfeld führe in der Heimat fast automatisch zu einer Entlastung. Die Selbstbehaup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit werde limitiert durch die Fokussierung auf die Einschränkung; die Ressourcen der Beschwerdeführerin seien dadurch im mittleren Umfang li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mitiert. Eine Dolmetschertätigkeit würde einer ideal angepassten Tätigkeit ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen. Weitere theoretisch mögliche Verweistätigkeiten wären eine Tätigkeit an einer Hotelrezeption oder am Empfang einer Firma, welche so gestaltet sein müsste, dass immer wieder kürzere Pausen und Lagewechsel möglich wären, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beschwerdeführerin Erholungszeiten zwischen den Einsätzen hätte. Das Zustandsbild der Beschwerdeführerin sei schwer chronifiziert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus somatischer Sicht gelangten die Z.___-Gutachter zum Schluss, der aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elle Gesundheitszustand sei mit dem Gesundheitszustand im Zeitpunkt der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachtung durch das Y.___ vergleichbar (E. 3.2.1-3.2.2). Dies erscheint – ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 5) – durchaus nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar, denn bereits im Bericht der Klinik F.___ vom 14. August 2009 über die interdisziplinäre arbeitsspezifische Abklärung im Auftrag der Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">taggeldversicherung (Urk. 7/21/7-27) und im Austrittsbericht der chirurgischen Klinik des Stadtspitals E.___ vom 26. Januar 2012 (Urk. 7/111/8-9) war die Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnose einer generalisierten Osteoarthrose gestellt worden. Davon abgesehen konnten die Z.___-Gutachter aufgrund der aktuell erhobenen Befunde aus somatischer Sicht keine (dauerhafte) Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner körperlich angepassten Tätigkeit nachvollziehen. Der begutachtende Rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologe hielt fest, die beschriebenen massiven Alltagseinschränkungen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den nicht mit den rheumatologischen Erfahrungen im Praxisalltag korrelieren und das Beschwerdebild lasse sich im Sinne einer deutlichen Schmerzüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeichnung interpretieren (E. 3.2.1). Eine wesentliche Verschlechterung des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustandes lässt sich aus somatischer Sicht somit nicht nachvollziehen; die Beschwerdeführerin wurde von den Z.___-Gutachtern sowohl internistisch als auch rheumatologisch eingehend und umfassend untersucht und die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Schlussfolgerungen wurden in schlüssiger Weise dargelegt (E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Hinweis der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 5) auf die Ziff. 6.1 des Z.___-Gutachtens („Beantwortung Fragenkataloge“), worin festgehalten wurde, der Grad der Arbeitsunfähigkeit habe sich seit der letzten Revision verändert – ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nerseits durch Verschlechterung des Gesundheitszustandes und andererseits durch Veränderung des rechtlichen Rahmens (Urk. 7/121/27) –, erweist sich im Zusammenhang mit der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht als verfehlt. Diese Antwort bezog sich nicht auf eine Veränderung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">heitszustands in somatischer Hinsicht, sondern auf eine Veränderung in umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sender Hinsicht, wobei die Gutachter darauf hinwiesen, für die (neu festgestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">te) Arbeitsunfähigkeit von 50 % stehe ein psychischer Gesundheitsschaden im Vordergrund (Urk. 7/121/28). Auf die Beurteilung des begutachtenden Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ters ist später noch einzugehen (E. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der begutachtende Rheumatologe der Z.___ ging nebst anderen Befunden von einer recht erheblich ausgeprägten medialen Gonarthrose aus und berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigte diese im Rahmen des Zumutbarkeitsprofils angemessen (E. 3.2.1). Im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Begutachtung war die Gonarthrose zwar nicht aktiviert, es darf aber vorausgesetzt werden, dass der begutachtende Facharzt dies bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit berücksichtigte, da Arthrosen bekanntlich immer wieder aktiviert werden können. Solche Aktivierungen vermögen grundsätzlich aber bloss vorübergehende Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit, unter Umständen auch in angepasster Tätigkeit, zu rechtfertigen. In diesem Sinne ändert der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt des B.___, Klinik für Rheumatologie, vom 28. Januar 2016 (Urk. 3/15 = Urk. 3/25) nichts an der Nachvollziehbarkeit der gutachterlichen Beurteilung, wird darin im Ergebnis doch ein ähnliches Zumutbarkeitsprofil wie im Z.___-Gutachten beschrieben. Darüber, in welchem Umfang eine angepasste Tätigkeit zumutbar wäre, enthält der Bericht hingegen keine Angaben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Werden die Beurteilungen der beiden begutachtenden Rheumatologen im Y.___- und im Z.___-Gutachten verglichen, ist in Bezug auf deren Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung zur Arbeitsfähigkeit eine Diskrepanz festzustellen. Der begutachtende Rheumatologe des Y.___ ging von einer 20%igen Einschränkung der Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus (E. 3.1), der begutachtende Rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tologe der Z.___ von keiner Einschränkung (E. 3.2.1). Diesbezüglich ist von einer anderen Beurteilung desselben Sachverhalts auszugehen. Da die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin in der nicht angefochtenen Verfügung vom 26. Juni 2012 (Urk. 7/70) auf das Y.___-Gutachten abstellte, ist – bei gleichgebliebenem so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matischem Gesundheitszustand – aus physischen Gründen daher von einer un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veränderten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20 % auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin reichte weitere Unterlagen ein, welche kurz nach Erlass der angefochtenen Verfügung datieren, so den Bericht des B.___, Klinik für Rheumatologie, vom 16. Januar 2017 (Urk. 3/19), den provisorischen Kurzaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trittsbericht des B.___, Klinik für Rheumatologie, vom 18. Januar 2017 (Urk. 3/18) und den Bericht von Dr. med. G.___, Facharzt FMH für In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nere Medizin und Rheumatologie, vom 22. Januar 2017 (Urk. 3/20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Bericht von Dr. G.___ vom 22. Januar 2017 erweist sich als nicht aussage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kräftig. Dr. G.___ wies selbst darauf hin, er habe die Beschwerdeführerin im Jahr 2016 bloss dreimal gesehen (Januar, Juni und September; die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin werde mehrheitlich am B.___ betreut) und es sei für ihn nicht möglich, die Entwicklung im letzten Jahr auf Grund eigener Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen/Feststellungen zu beschreiben. Damit kann auf seine Einschätzung, die Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">raussetzungen für die Ausübung einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit sei nicht gegeben (Urk. 3/20), auch nicht abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Bericht des B.___ vom 16. Januar 2017 wurde festgehalten, verglichen mit der zuletzt im Januar 2016 erfolgten Stellungnahme bestehe ein chronisch progre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dientes Beschwerdebild. Im Rahmen der aktuellen Hospitalisation ab dem 3. Januar 2017 könnten mehrere strukturelle Schmerzkorrelate objektiviert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den. Einerseits zeigten sich leichte bis mittelschwere degenerative Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen der gesamten Wirbelsäule, welche teilweise ursächlich für das panvertebrale Schmerzsyndrom seien. Des Weiteren fänden sich radiologisch beziehungsweise sonographisch ein Fortschreiten der bekannten CPPD-Ablagerungserkrankung in Form einer Zunahme der STT-Arthrose rechts sowie neu Hinweise für eine CPPD der Schultergelenke beidseits bei intracartilaginären Verkalkungen sowie einer Labrum-Verkalkung linksseitig. Auch die medial betonte Gonarthrose beidseits zeige sich radiologisch progredient mit nach wie vor häufigen Aktivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rungen rechtsbetont. Auf Grund der Zunahme der Befunde sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin aktuell aus rheumatologischer Sicht eine leichte wechselbelastende Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tigkeit mit einem Arbeitspensum von maximal 50 % zumutbar (Urk. 3/19). Der Bericht des B.___ vom 18. Januar 2017 enthält keine Angaben zur Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit (Urk. 3/18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Bericht des B.___ vom 16. Januar 2017 (Urk. 3/19) datiert nach Erlass der angefochtenen Verfügung; die Beschwerdeführerin begab sich ab dem 3. Januar 2017 im B.___ in stationäre Behandlung, das heisst knapp einen Monat nach Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">halt der angefochtenen Verfügung vom 6. Dezember 2016 (Urk. 2). Damit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schlägt der Bericht des B.___ den Gesundheitszustand nach Erlass der angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tenen Verfügung und ist nicht geeignet, die Beurteilung im Zeitpunkt des Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">scheiderlasses zu beeinflussen (E. 1.5): Im Bericht des B.___ vom 16. Januar 2017 wurde kein klinischer Befund beschrieben. Einzig aufgrund der am 4. Januar 2017 radiologisch beziehungsweise sonographisch erhobenen Befunde lässt sich deshalb keine Veränderung seit der Z.___-Begutachtung nachvollziehen, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che sich auch funktionell auswirken würde (vgl. das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Urteil 8C_282/2012 des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">desgerichts vom 11. Mai 2012 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">). Überdies müsste bei einer Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zunahme zunächst einmal davon ausgegangen werden, diese stehe im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">menhang mit einer Aktivierung der bereits bekannten Arthrose, was – wie be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">reits gesagt (E. 4.1.2) – durchaus zu einer vorübergehenden Verschlechterung des Gesundheitszustandes führen kann. Ob damit aber auch eine anhaltende Verschlechterung des Gesundheitszustandes einhergeht, wird sich erst im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lauf zeigen. Es ist im Verlauf sicherlich mit einem kontinuierlichen Voran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schreiten der degenerativen Schäden am Bewegungsapparat zu rechnen. Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gebend ist aber, inwieweit sich dies auch klinisch niederschlägt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der begutachtende Psychiater stellte in seinem Teilgutachten vom 27. Juli 2015 die Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (ICD-10: F.45.4). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Persistenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieses Leidens seit der Begutachtung durch das Y.___ lässt sich ohne Weiteres nachvollziehen und wurde auch nicht bestritten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der begutachtende Psychiater begründete sodann nachvollziehbar, weshalb er die Einschätzung des behandelnden Psychiaters Dr. D.___ nicht teile. Dieser ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">be die psychosozialen Faktoren nicht sauber von den psychischen Faktoren ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">trennt. Die Beschwerdeführerin habe anlässlich der aktuellen Begutachtung auch Verbesserungen zugegeben, auf die Dr. D.___ nicht eingegangen sei. Die Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, mit den Panikattacken und den Angstzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ständen besser umgehen zu können und den Al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ltag darauf abgestimmt zu ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ben. Sie habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch sehr anschaulich ihre Freuden bei der Betreuung der Gross</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kinder dargelegt ebenso wie die positiven Erlebnisse im Rahmen von Ferienrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sen in die Heimat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (E. 3.2.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Aus dem psychiatrischen Teilgutachten ergibt sich weiter, dass bei der Aufnahme des klinischen Befunds Angaben zum Ganzkör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">perschmerz-Syndrom und zum einfachsten Tagesablauf, eingeschränkt durch Beschwerden und Geldmangel,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dominiert haben sollen (vgl. Urk. 7/121/44 f.). Der begutachtende Psychiater führte aus, die Ängste und das, was die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdeführerin als Panikattacken beschreibe, hätten in ihren Angaben wenig Gewicht erhalten. Affektiv sei sie ganz geprägt durch ihr Leiden, etwas ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich und angespannt. Die von ihr beschriebene Aggressivität habe sich auch bei Provokationen nicht nachweisen lassen. Selten, zum Beispiel bei der Beschrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bung der Entwicklungsschritte der Grosskinder oder beim Thema Türkeireise habe sie Freude gezeigt. Der Antrieb und die Psychomotorik seien vermindert, gehemmt. Der soziale Rückzug müsse weitgehend verstanden werden als Folge der wirtschaftlichen Verhältnisse, die Beschwerdeführerin habe adäquate Ideen dazu entwickelt, was mit Bargeld zu tun wäre (Urk. 7/121/45). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der begutachtende Psychiater begründete seine Diagnosestellung eingehend und gelangte zu der Feststellung, die Einschränkung bestehe nach seiner Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zung trotz Zunahme der Klagen seit der letzten Begutachtung vor rund drei Jahren aus der rein psychiatrischen Perspektive unverändert (Urk. 7/121/48). Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Regionale Ärztliche Dienst (RAD), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Neurologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">erachtete diese Schlussfolgerung in seiner Stellungnahme vom 10. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">August 2016 zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">als schlüssig; er hielt fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, eine Veränderung des psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sundheitszustands gegenüber 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> könne kaum objektiviert werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Sodann führte er aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, es liege eine weitere Chronifizierung der bekannten Schmerzstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung vor. Die depressive Störung stehe offensichtlich im Zusammenhang mit der Schmerzstörung und sei nicht im Sinne einer eigenständigen psychischen Erkrankung anzusehen. Die Angststörung habe sich gebessert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">7/136/10 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es besteht kein Grund, von der überzeugenden Einschätzung des begutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Psychiaters abzuweichen. Die Kritik der Beschwerdeführerin, er habe sich nicht mit den abweichenden Diagnosen des Y.___ und jenen des behandelnden Psychiaters auseinandergesetzt (Urk. 1 S. 11), erweist sich als unbegründet. Die Angaben der Beschwerdeführerin, sie habe recht gut gelernt, mit ihren Angstzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständen umzugehen, und sie werde dadurch nicht mehr in relevantem Umfang eingeschränkt (Urk. 7/121/44), durfte der begutachtende Psychiater entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend werten. Anzufügen ist alsdann, dass sowohl dem als „ärztliches Zeugnis“ bezeichneten Schreiben vom 14. Juni 2013 (Urk. 7/77) als auch dem Bericht vom 24. September 2014 (Urk. 7/106) von Dr. med. </span><span id="CURSOR"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrischer Befund fehlt. Die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannten Berichte enthalten bloss rudimentäre Angaben zum Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand der Beschwerdeführerin. Damit lassen sich weder die darin gestellten Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnosen begründen, noch lässt sich die geltend gemachte Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustands nachvollziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Selbst wenn aufgrund des psychiatrischen Befunds (inklusive Auswertung des Mini-ICF-APP-Fragebogens) im Z.___-Gutachten eine eigenständige depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ve Störung zu bejahen wäre, wäre der Schweregrad – auch in Berücksichtigung der zahlreichen psychosozialen Faktoren – höchstens als leicht einzustufen. Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ne Veränderung des psychischen Gesundheitszustands liesse sich damit aber ebenfalls nicht begründen, wurde doch bereits im Zeitpunkt der Begutachtung durch das Y.___ von einer leichten depressiven Störung ausgegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach dem Gesagten lassen sich keine Hinweise für eine Verschlechterung der Befunde finden, weder im psychiatrischen Teilgutachten der Z.___ vom 27. Juli 2015 noch in dessen Ergänzung vom 21. Dezember 2015. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass der begutachtende Psychiater der Z.___ der Beschwerdeführerin trotz unverändertem Gesundheitszustand eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % (und nicht von 30 % wie im Y.___-Gutachten) attestierte, ist darauf zurückzuführen, dass er sich aufgrund der geänderten Rechtsprechung (strukturiertes Beweisver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren) veranlasst sah, in jedem Fall eine neue Beurteilung der Arbeitsfähigkeit vorzunehmen („Ich werde zu einer Arbeitsunfähigkeit von 50 % nach den neuen Bundesgerichtskriterien kommen und damit ist dieser Verlauf detailliert zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen“ [Urk. 7/121/46]). Dazu bestand allerdings bei unverändertem Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand („Nach meiner Einschätzung besteht die Einschränkung trotz Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme der Klagen seit der letzten Begutachtung vor rund 3 Jahren aus der rein psychiatrischen Perspektive unverändert“ [Urk. 7/121/48]) kein Anlass. Die neue Rechtsprechung zu den somatoformen Schmerzstörungen stellte für sich alleine betrachtet keinen Revisionsgrund dar (BGE 141 V 585 E. 5 sowie auch Urteil 8C_730/2015 des Bundesgerichts vom 24. Februar 2016 E. 5.3). Dass der begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtende Psychiater, welcher sein Teilgutachten bereits am 27. Juli 2015 und die ergänzende Stellungnahme am 4. Januar 2016 erstattete, vom Urteil 8C_730/2015 des Bundesgerichts vom 24. Februar 2016 keine Kenntnis hatte, kann ihm daher nicht vorgeworfen werden, erging der besagte Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid doch erst nach seiner Beurteilung. Damit hat der vermeintliche Wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch im psychiatrischen Teilgutachten – Neubeurteilung der Arbeitsfähigkeit bei unverändertem Gesundheitszustand – auch keinen Einfluss auf dessen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertbarkeit. Das Gutachten erweist sich trotzdem als schlüssig und konsistent. Aus der – im Vergleich zum Y.___-Gutachten – abweichenden Beurteilung der Arbeitsfähigkeit im Z.___-Gutachten kann die Beschwerdeführerin jedenfalls nichts zu ihren Gunsten ableiten. Die Feststellung im Z.___-Gutachten, es lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/121/27), ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zig als Ergebnis des neu vorgenommenen strukturierten Beweisverfahrens zu in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terpretieren. Damit liegt im Ergebnis eine andere Beurteilung eines gleich ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bliebenen Sachverhalts vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch den begutachtenden Psychiater der Z.___ anbelangt, lässt sich diese mit einer vorgabengerechten Prüfung der Standardindikatoren ohnehin nicht in absoluten Einklang bringen. „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit haben sich sowohl die medizinischen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verständigen als auch die Organe der Rechtsanwendung bei ihrer Einschätzung des Leistungsvermögens an den normativen Vorgaben zu orientieren; die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter im Idealfall gemäss der entsprechend formulierten Fragestellung (BGE 141 V 281 E. 5.2 S. 306 f.). Die Rechtsanwender prüfen die medizinischen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben frei insbesondere daraufhin, ob die Ärzte sich an die massgebenden nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mativen Rahmenbedingungen gehalten haben und ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der rechtserheblichen Indikatoren auf Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit schliessen las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6, zur Publikation vorgesehen). Im Rahmen der Beweiswürdigung obliegt es den Rechtsanwendern zu überprüfen, ob ausschliesslich funktionelle Ausfälle bei der medizinischen Einschätzung berücksichtigt wurden und ob die Zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeitsbeurteilung auf einer objektivierten Grundlage erfolgte (BGE 141 V 281 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5.2.2; Art. 7 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG). Eine rentenbegründende Invalidität ist nur dann anzunehmen, wenn funktionelle Auswirkungen medizinisch anhand der Indika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren schlüssig und widerspruchsfrei festgestellt sind und somit den versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmedizinischen Vorgaben Rechnung getragen w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urde (BGE 141 V 281 E. 6 S. 307 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_194/2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 6.2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der begutachtende Psychiater berücksichtigte bei den persönlichen Ressourcen der Beschwerdeführerin psychosoziale Faktoren, was nicht zulässig ist. So führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">te er aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine Möglichkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ein Potenzial zu mobilisiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n, der ganze soziale Kontext sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> beengend und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wesentlich mitbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dingt durch die Finanzsituation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en keine Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sourcen mehr mobilisiert werden. Es sei zum Beispiel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ausgeschlossen, eine Dolmetschersc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hule zu bezahlen und abzuschliessen, obwohl die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> in diesem Tätigkeitsbereich grundsätzlich sicher ein Potenzial zu Arbeitseinsätzen hätte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (E. 3.2.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lende Abwechslung im Alltag führte die Beschwerdeführerin sodann nicht pri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mär auf ihren Gesundheitszustand zurück, sondern auf die finanzielle Situation („Geldmangel sei überall vorhanden, Abwechslung im Alltag dadurch fast nicht mehr möglich. Sie könne z.B. kein Café mehr besuchen. In früheren Jahren hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten die Kinder ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt und heute seien es die fi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nanziellen Grenzen“ [Urk. 7/121/44]). Sie gab zudem an, sie würde mit ihren Enkelkindern gerne zum Beispiel Zoobesuche oder Besuche in Badeanstalten machen, dies liege aber aus finanziellen Gründen nicht mehr drin (Urk. 7/121/44). Von eingeschränkten persönlichen Ressourcen kann daher nicht in übermässigem Umfang ausgegangen werden, verbringt die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin gemäss eigenen Angaben doch so oft wie möglich Zeit im eigenen Schrebergarten (Urk. 7/121/18) und konnte sie anlässlich der psychiatrischen Untersuchung sehr anschaulich ihre Freuden bei der Betreuung der Grosskinder darlegen und von positiven Erlebnissen im Rahmen von Ferienreisen in die Heimat berichten (Urk. 7/121/47 und Urk. 7/129/3). Die vom begutachtenden Psychiater geschätzte 50%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit lässt sich so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mit nicht nachvollziehen; er berücksichtigte dabei in massgeblicher Weise psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chosoziale Faktoren. Unter Ausklammerung derselben wäre die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auch in Anwendung des strukturierten Beweisverfahrens nicht höher als bisher (30 %) anzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin reichte im Beschwerdeverfahren weitere Unterlagen ein, um eine Verschlechterung ihres psychischen Gesundheitszustands darzulegen, so ein „Konsilium Psychiatrie/Psychotherapie vom 6. Januar 2017“ des B.___, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Urk. 10/1), eine Auskunft der Tochter vom 13. Januar 2017 (Urk. 3/22), einen Bericht von Dr. D.___ vom 13. Januar 2017 (Urk. 3/24) und einen Bericht des Medizinischen Zentrums A.___ vom 27. Februar 2017 (Urk. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Bericht von Dr. D.___ vom 13. Januar 2017 (Urk. 3/24) enthält wiederum keine Angaben zu den Befunden und erweist sich damit nicht als aussagekräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tig. Auskünfte von Angehörigen vermögen für sich alleine betrachtet nichts darzutun; im Übrigen bestätigt die Tochter im Wesentlichen bloss die Angaben der Mutter. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Wie bereits gesagt (E. 4.1.4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">begab sich die Beschwerdeführerin knapp einen Monat nach Erhalt der angefochtenen Verf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ügung, das heisst ab dem 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Januar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> in stationäre Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> am B.___, Klinik für Rheumatologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Während der Hospitalisation wurde eine psychiatrische konsiliarische Beurteilung veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lasst (Urk. 3/19). Im entsprechenden Bericht wurden die Diagnosen einer rezidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vierenden depressiven Störung, mittelgradig (ICD-10: F33.1), bei Dysthymie (ICD-10: F34.1) im Sinne einer „Double Depression“ sowie vermutungsweise ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ne Low-Dose-Benzodiazepinabhängigkeit (ICD-10: F13.2) bei ständigem Ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zodiazepingebrauch gestellt. Die Beschwerdeführerin gab unter anderem an, sie leide darunter, dass die IV-Stelle und die Gutachter sie nicht ernst nähmen und sie mit ihren Problemen alleine liessen, sei ihr Leistungsbegehren doch abgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sen worden (Urk. 10/1). Damit, sowie auch mit dem späteren Bericht des Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zinischen Zentrums A.___ vom 27. Februar 2017 (Urk. 14), lässt sich keine Verschlechterung des Gesundheitszustands bis zum Zeitpunkt des Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gungserlasses vom 6. Dezember 2016 nachweisen (E. 1.5). Die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rin begab sich wie gesagt erst nach Verfügungserlass für eine Komplextherapie bei chronischen Schmerzen in stationäre Behandlung, wobei eine mittelgradige depressive Störung festgestellt wurde. Es kann daher angenommen werden, dass eine allfällige Verschlechterung der psychischen Verfassung entweder im Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sammenhang mit der somatisch beklagten Verschlechterung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">standes im Januar 2017 (E. 4.1.4) oder mit der zeitnahen Ablehnung des Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tungsbegehrens stand. Die Beschwerdeführerin wies schliesslich darauf hin, sich nicht ernst genommen und alleine gelassen zu fühlen. Eine allfällige Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schlechterung des Gesundheitszustands ist daher auch aus psychiatrischer Optik hier nicht mehr zu berücksichtigen (E. 1.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten kann gestützt auf das beweiskräftige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">äre Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten der Z.___ vom 11. August 2015 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/121) samt e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rgänzender Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahme vom 4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 (Urk. 7/129)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einem unveränderten Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand der Beschwerdeführerin ausgegangen werden. Eine Veränderung bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 6. Dezember 2016 ist über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dies nicht ausgewiesen. Damit ist weiterhin von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit in einer optimal angepassten Tätigkeit auszugehen. Hierbei ist darauf hinzuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, dass die Beschwerdegegnerin in der Verfügung vom 26. Juni 2012 bei der Einkommensberechnung fälschlicherweise angab, es bestehe eine Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 80 % (Urk. 7/70/2); im Feststellungsblatt für den Beschluss vom 25. Juni 2012 stellte sie auf das Y.___-Gutachten ab und ging von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit aus (Urk. 7/69). Dieser Fehler schlug sich allerdings nicht in der Einkommensberechnung nieder, denn das Invalideneinkommen wurde ausgehend von einem 63%igen Arbeitspensum errechnet, entsprechend einer Aufteilung des Erwerbsbereichs von 63 % und des Haushaltsbereichs von 37 %. Anhaltspunkte dafür, dass sich an dieser Aufteilung (Statusfrage) bis heu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te etwas geändert hätte, bestehen nicht. Die Beschwerdeführerin gab am 20. Oktober 2010 anlässlich der Haushaltsabklärung zu Protokoll, sie würde bei Gesundheit weiterhin im gleichen Ausmass arbeiten (Urk. 7/46/3). Damals wa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren die älteste Tochter 26, die zweitjüngste Tochter 19 und die jüngste Tochter 16 Jahre alt; einer Erhöhung des Pensums wäre somit nichts im Wege gestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Des Weiteren wurde im Beschwerdeverfahren eine Statusänderung nicht geltend gemacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdeführerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Kurt Pfändler</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage je eines Doppels von Urk. 13 und Urk. 14</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>