<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2016.00097</span></p><p><span>damit vereinigt</span></p><p><span>UV.2016.00101</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p><span id="_GoBack"></span>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Fischer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva, Abteilung Militärversicherung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Laupenstrasse 11, Postfach, 3001 Bern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführende</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8085 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1957 geborene X.___ ist als Briefmarkenhändler bei der Y.___ AG angestellt und damit bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs-Gesellschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen des Bundesgesetzes über die Unfallversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (UVG) obligatorisch versichert (Urk. 7/7/6). Wegen einer 1979 während des Militärdiensts erlittenen rechtsseitigen Knieverletzung bezieht er seit Jahren Leistungen der Militärversicherung (vgl. Urk. 1 S. 2, Urk. 3/3 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schadenmeldung UVG/UVersG vom 24. November 2015 (Urk. 7/7/6) teilte der Versicherte der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG mit, dass er sich am 12. Mai 2015 beim Einsteigen in sein eng zugeparktes Auto das rechte Bein verdreht habe und mit dem Knie, in dem er einen extremen Schmerz verspürt habe, eingeknickt sei. Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG verneinte ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungspflicht für das fragliche Ereignis mit Schreiben vom 14. Dezember 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/7/7). Zuvor hatten mit Schreiben vom 4. Juni 2015 (Urk. 3/2) schon der Krankenversicherer und mit Verfügung vom 7. September 2015 (Urk. 7/7/3; bestätigt in der Folge mit Einspracheentscheid vom 11. März 2016) auch die Militärversicherung den Leistungsanspruch des Versicherten im Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem Vorfall von 12. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 negiert, wobei über die vom Versicherten gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Einspracheentscheid letzterer am 22. April 2016 im Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess Nr. MV.2016.00002 erhobene Beschwerde ebenfalls mit Urteil vom heuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Datum befunden wird. Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG führte zur Begründung der Ablehnung ihrer Leistungspflicht aus, dass es sich beim fragli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Geschehnis weder um einen Unfall noch um eine unfallähnliche Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung handle (Urk. 7/7/7). Nachdem die Militärversicherung am 12. Januar 2016 hiegegen opponiert hatte (Urk. 7/7/10), verfügte sie am 2. Februar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Abweisung des Leistungsbegehrens (Urk. 7/7/11). Die gegen diesen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der Militärversicherung (Urk. 7/7/12) und vom Versicherten (Urk. 7/7/14) erhobenen Einsprachen wies sie 30. März 2016 ab (Urk. 7/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diesen Einspracheentscheid (Urk. 7/2 = Urk. 2) erhob die Militärversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung am 26. April 2016 Beschwerde und beantragte, die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG sei – unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu deren Lasten – in Aufhebung des fraglichen Entscheids zu verpflichten, die Leistungspflicht im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 12. Mai 2015 zu anerkennen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 15. Juni 2016 (Urk. 6) ersuchte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich Versicherungs-Gesellschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um Abweisung der Beschwerde und um Vereini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung des vorliegenden Verfahrens mit dem eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls am hiesigen Gericht hängi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Prozess Nr. UV.2016.00101 in Sachen X.___ gegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich Versicherungs-Gesellschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischenzeitlich hatte am 28. April 2016 im Prozess Nr. UV.2016.00101 mit folgenden Anträgen auch X.___ Beschwerde gegen den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG vom 30. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) erheben lassen (Urk. 7/1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einspracheentscheid der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG vom 30. März 2016 und die Verfügung der Zürich Versicherungs-Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sellschaft AG vom 2. Februar 2016 seien aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer seien für das Ereignis vom 12. Mai 2015 Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zu erbringen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieses Beschwerdeverfahren sei mit dem vom Beschwerdeführer mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde vom 22. April 2016 gegen den Einspracheentscheid der Su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">va, Abteilung Militärversicherung, vom 11. März 2016 eingeleiteten und vor dem Sozialversicherungsgericht hängigen Beschwerdeverfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren zu vereinigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer sei eine Parteientschädigung zuzusprechen.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schloss mit Beschwerdeantwort vom 23. Mai 2016 auf Abweisung auch dieser Beschwerde (Urk. 7/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügungen vom 21. Juni 2016 (Urk. 7/8, Urk. 8) wurde der Prozess Nr. UV.2016.00101 in Sachen X.___ gegen die Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs-Gesellschaft AG mit dem vorliegenden Prozess vereinigt und unt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er dieser Prozessnummer weitergeführt; der Prozess Nr. UV.2016.00101 wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als dadurch erledigt abgeschrieben. Je ein Doppel der Beschwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worten vom 23. Mai 2016 (Urk. 7/6) beziehungsweise 15. Juni 2016 (Urk. 6) wurde den be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführenden Parteien zugestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat (BGE 129 V 402 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 2 UVG kann der Bundesrat Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat in Art. 9 Abs. 2 der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) Gebrauch gemacht und folgende Körperschädigungen, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen sind, auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt:</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knochenbrüche;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verrenkungen von Gelenken;</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskusrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelzerrungen;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sehnenrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bandläsionen;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trommelfellverletzungen.</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Aufzählung der den Unfällen gleichgestellten Körperschädigungen ist abschliessend (BGE 116 V 136 E. 4a, 147 E. 2b, je mit Hinweisen; Maurer, Schweizerisches Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht, 2. Aufl., 1989, S. 202).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG begründete ihren Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2) im Wesentlichen damit, dass es dem Ereignis vom 15. Mai 2016 auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Sachverhaltsdarstellung des Beschwerdeführers 2 (Verdrehen des rechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Knies beim Einsteigen in das Auto bei engen Platzverhältnissen) an ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem für die Bejahung eines Unfalls im Sinne von Art. 4 ATSG erforderlichen unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen äusseren Faktor fehle. Da es sich bei der erlittenen Kniedistor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion auch um keine unfallähnliche Körperschädigung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 UVV handle, sei die Leistungsverweigerung zu Recht erfolgt (Urk. 2 S. 4 f., Urk. 6 S. 2 ff., Urk. 7/6 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Militärversicherung stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, das Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis vom 12. Mai 2015 sei durchaus als Unfall zu qualifizieren. So habe sich der Beschwerdeführer 2, als er sich ins Auto hinein gezwängt habe, mit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drehtem Oberkörper in programmwidriger und die Kniegelenke in unüblichem Ausmass belastender Weise fallen lassen müssen, was unmittelbar Schmerzen im rechten Knie ausgelöst habe (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer 2 schliesslich machte geltend, die äusserst engen Platz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse hätten beim Einsteigen ins Auto zu einer unkoordinierten, pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grammwidrigen und damit ungewöhnlichen Bewegung geführt; allenfalls sei durch die Enge auch eine plötzliche Störung der Drehbewegung bewirkt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Gehe man dennoch davon aus, dass das Ereignis vom 12. Mai 2015 keinen Unfall darstelle, habe er sich dabei mit der erlittenen Verrenkung des Kniege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenks jedenfalls eine unfallähnliche Körperschädigung zugezogen. Primär sei indes trotz dieser Gegebenheiten von der Leitungspflicht der Militärversicherung auszugehen, beruhe der Unfall doch auf der bei ihr versicherten Vorschädigung des rechten Knies (Urk. 7/1 S. 4 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend das Ereignis vom 12. Mai 2015, bei dem sich der Beschwerdeführer 2 gemäss den tags darauf notfallmässig konsultierten Ärzten der Klinik Z.___ ein Distorsionstrauma des rechten Knies zuzog (Urk. 7/1 S. 12), geht aus den Akten Folgendes hervor:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich eines Gesprächs mit dem zuständigen Aussendienstmitarbeiter der Militärversicherung gab der Beschwerdeführer 2 am 11. Juni 2015 an, er habe am 12. Mai 2015 gegen Abend vor der A.___ parkiert, wobei er – weil die beiden Behindertenparkplätze besetzt gewesen seien – einen regulären Parkplatz belegt habe. Als er wieder habe wegfahren wollen, sei sein Wagen auf der Fahrerseite von einem grossen Auto „zuparkiert“ gewesen. Nachdem er eine Weile vergeblich auf dessen Lenker gewartet habe, habe er sich trotz der sehr engen Verhältnisse ins Auto „gewürgt“, indem er sich abgedreht und dann ins Auto fallen lassen habe. Dabei habe es im rechten Knie „gechlöpft“. Zu Hause habe er dann Eis auf das Knie gelegt und tags darauf einen Arzt konsultiert (Urk. 3/1 S. 1). In der Schadenmeldung UVG/UVersG vom 24. November 2015 (Urk. 7/7/6) hielt er fest, es sei beim Einsteigen durch die wenig geöffnete Türe seines eng zugeparkten Autos zu einer Verdrehung des rechten Beins gekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men; er habe einen extremen Schmerz verspürt und sei eingeknickt. In seiner Beschwerdeschrift schliesslich führte der Beschwerdeführer 2 aus, dadurch, dass er durch die wenig geöffnete Tür in sein eng zuparkiertes Auto habe gelangen müssen, habe er sein rechtes Bein verdreht (Urk. 7/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf diese – detaillierten, widerspruchsfreien und durchaus glaubhaften –Schil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen stellte die Beschwerdegegnerin zu Recht ab. Dass die Ärzte der Z.___ Klinik in ihrem Bericht vom 13. Mai 2015 davon ausgingen, dass sich der Beschwerdeführer 2 die Knieverletzung beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steigen aus dem Auto zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezogen hatte (Urk. 7/7/1 S. 12), ist offensichtlich mit einem Missverständnis beziehungsweise einem Versehen zu erklären.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der Beschwerdeführer 2 – wegen der engen räumlichen Verhältnisse, die es ihm verunmöglichten, die Autotür ganz zu öffnen – auf ungewöhnliche Weise in seinen Wagen stieg, stellt an sich noch keinen (dem Unfallbegriff inhärenten) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungewöhnliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> äussere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Faktor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dar. Zwar kann dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch darin bestehen, dass eine Körperbewegung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">programmwidrig" beeinflusst worden ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er auf diese Weise unkoo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rdinierte Bewegungsablauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dann den ungewöhnlichen äusseren Faktor dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt (BGE 130 V 117 E. 2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Wer sich (auf dem linken Bein stehend, mit dem rechten Bein voraus und dem Oberkörper hinterher) auf der Fahrerseite durch einen schmalen Spalt – mit der rechten Körperseite schräg seitlich gegen vorne gedreht – durch die Autotür zwängt, das ganze Gewicht dann auf das (nun im Auto befindliche) rechte Bein verlagert, sich daraufhin – nur noch auf dem rechten (in verdrehter Stellung zum restlichen Körper positi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onierten) Fuss stehend und das ganze Gewicht auf das rechte Bein stützend – auf den Sitz fallen lässt, um sitzend auch das linke Bein noch in das Auto ziehen zu können, wird in seinem – genau so geplanten – Bewegungsablauf indes durch nichts Programmwidriges gestört.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem vorliegend zu beurteilenden Geschehnis fehlt es folglich an einem - für die Qualifikation als Unfall im Sinne von Art. 4 ATSG erforderlichen – unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen äusseren Faktor. Eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin im Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhang mit dem Vorfall vom 12. Mai 2015 fällt daher nur in Betracht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn der Beschwerdeführer 2 sich dabei eine unfallähnliche Verletzung im Sinne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Art. 9 Abs. 2 UVV zugezogen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der vom Beschwerdeführer 2 beim Ereignis vom 12. Mai 2015 erlittenen rechtsseitigen Kniedistorsion handelt es sich - entgegen seinen einschlägigen Ausführungen (Urk. 7/1 S. 4) - um keine unfallähnliche Körperschädigung gemäss Art. 9 Abs. 2 lit. b UVV (Verrenkungen von Gelenken). So werden von der genannten Bestimmung rechtsprechungsgemäss nur eigentliche Gelenksver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen (Luxationen), nicht aber unvollständige Verrenkungen (Subluxa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) oder Torsionen (Verdrehungen) und Distorsionen (Verstauchungen) erfasst (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 8C_1000/2008 vom 27. Februar 2009 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer 2 hat demnach im Zusammenhang mit dem Geschehnis vom 12. Mai 2015 weder unter dem Titel Unfall noch unter demjenigen der unfallähnlichen Körperschädigung Anspruch auf Leistungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin. Seine Beschwerde wie auch diejenige der Militärversicherung sind folglich abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">n werden</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva, Abteilung Militärversicherung</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Swica Krankenversicherung AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFischer</p><p></p></div> </div></body></html>