<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01048</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 5. September 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1966, war von Juli 2002 bis September 2012 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als administrative Assistentin angestellt, wobei der letzte Arbeitstag am 21. September 2010 war (vgl. Urk. 8/11/3-9 Ziff. 2.1, Ziff. 2.7-2.9, Urk. 8/94 S. 1 Mitte). Am 26. September 2011 meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf eine Erschöpfung, Schmerzen, einen Epstein-Barr-Virus, eine Ringelröteln-Infektion und eine Nebennierenschwäche bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/6). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und holte beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydisziplinäres Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten ein, das am 23. Oktober 2012 erstattet wurde (Urk. 8/29/2-15). Mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 12. Juli 2013 (Urk. 8/45), welche die Verfügung vom 22. Mai 2013 (Urk. 8/42) infolge unrichtiger Angaben ersetzte, verneinte die IV-Stelle einen Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte meldete sich am 23. Oktober 2014 erneut bei der Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/58). Die IV-Stelle klärte die medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und erwerbliche Situation ab und stellte der Versicherten mit Vorbescheid vom 23. Juni 2015 (Urk. 8/68) die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht. Nachdem die Versicherte dagegen Einwände erhob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/71), tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen. Am 16. Juni 2016 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, die Arbeitsvermittlung werde ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschlossen, da die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach eigenen Angaben eine Anstellung für 1.5 bis 2 Stunden pro Tag suche (Urk. 8/93). Mit Verfügung vom 15. August 2016 (Urk. 8/114 = Urk. 2), welche die Verfügung vom 20. Juni 2016 (Urk. 8/96) infolge ungenügender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begründung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ersetzte (vgl. Urk. 8/111), verneinte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle einen Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 16. September 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 15. August 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien ihr Leistungen gemäss dem Bundesgesetz über die Invalidenversicherung (IVG) zuzusprechen, zudem sei sie medizinisch begutachten zu lassen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-3). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 16. November 2016 (Urk. 7) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin am 21. November 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Berichte sind versicherungsinterne Dokumente, die von Art. 44 ATSG betreffend Gutachten nicht erfasst werden; die in dieser Norm vorgesehenen Verfahrensregeln entfalten daher bei Einholung von RAD-Berichten keine Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung (Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.1 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss kommt einer reinen Aktenbeurteilung des RAD im Vergleich zu einer auf allseitigen Untersuchungen beruhenden Expertise, welche auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und die Schlussfolgerungen widerspruchsfrei begründet, nicht der gleiche Beweiswert zu (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_971/2012 vom 11. Juni 2013 E. 3.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG) stellt sich unter dem Gesichtspunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 und 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erforderlich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3).</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Ist jedoch anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teilerwerbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzen für Erwerbstätige, somit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG zu bemessen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 e </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">contrario</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV). Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeüb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganzta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversicherung einzustehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 125 V 157</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das – vom Arzt festzulegende – Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">methode und damit der Beantwortung der entscheidenden Status</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsachen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypothetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebenser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folgerungen, die ausschliesslich – losgelöst vom konkreten Sachverhalt – auf die allgemeine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten Indizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen worden ist (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_287/2013 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 8C_511/2013 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013, je </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). Der Arzt muss über die notwendi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen fachlichen Qualifikationen verfügen (vgl. Urteil 9C_196/2014 vom 18. Juni 2014 E. 5.1.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, dass der Beschwerdeführerin gestützt auf die medizinischen Berichte eine leichte, wechselbelastende sitzende beziehungsweise stehende ohne monotone </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handbelastende Tätigkeit medizinisch zu 100 % zumutbar sei. Somit wäre die bisherige Tätigkeit im erweiterten Sekretariatsbereich weiterhin möglich. Es bestehe deshalb kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1), sie sei nicht voll arbeitsfähig, ihr sei ein Arbeitspensum von 20-30 % zumutbar. Die Beschwerdegegnerin habe ihre Untersuchungspflicht verletzt, indem sie ihre leistungsabweisende Verfügung auf einen offensichtlich nicht beweiskräftigen Bericht von Dr. med. A.___ sowie auf einen nicht beweiskräftigen Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht des RAD abgestützt habe. Ausserdem würde sie im Gesundheitsfall nicht nur 55 %, sondern 100 % arbeiten (S. 13 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 42). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin sowie ein allfälliger Rentenanspruch. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rechtskräftigen rentenverneinenden Verfügung vom 12. Juli 2013 (Urk. 8/45) lag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Wesentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die folgenden Berichte zugrunde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 17. Juni 2011 (Urk. 8/16/10-11) nannte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, einen Verdacht auf partielle Nebenniereninsuffizienz nach langjähriger Steroidindikation bei Asthma bron</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiale als Diagnose. Die Beschwerdeführerin sei derzeit in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in orthomolekularer Behandlung und habe auf eine Testung vorerst verzichtet (S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, führte in seinem Bericht vom 11. Oktober 2011 (Urk. 8/10/1-2) aus, dass er die Beschwerdeführerin seit Januar 2011 behandle (Ziff. D), und nannte einen seit dem Jahr 2008 bestehenden psychophysischen Erschöpfungszustand als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. A). Die Beschwerdeführerin sei in der angestammten Tätigkeit als Sachbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiterin bis am 30. September 2011 zu 50 % arbeitsunfähig gewesen, seit dem 1. Oktober 2011 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. B). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass die Beschwerdeführerin seit Jahren Leistungsprobleme habe, am Morgen und am Abend müde sei und oft Kopfschmerzen habe. Sie könne teilweise 14 Stunden schlafen, sei aber danach nicht fit. Darum arbeite sie seit 3 Jahren freiwillig nur noch 50 %, mehr gehe auch nicht mehr (Ziff. D). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, legte in ihrem Schreiben vom 10. November 2011 (Urk. 8/15) dar, dass die seit dem 22. September 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehende Arbeitsunfähigkeit zunächst aufgrund einer Erschöpfungsdepression verstärkt durch einen ausgeprägten Eisenmangel aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt worden sei. Nach fast einer einjährigen 100%igen Arbeitsunfähigkeit habe sie der Beschwerdef</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ührerin einen Arbeitsversuch in einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgeschlagen, woraufhin sie die Behandlung bei ihr abgebrochen habe. Somit sei keine schlüssige Beurteilung der Arbeitsfähigkeit möglich. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und für Endokrinologie-Diabetologie, führte in ihrem undatierten, bei der Beschwerdegegnerin am 29. März 2012 eingegangenen Bericht (Urk. 8/20/1-3) aus, dass sie die Beschwerdeführerin einmalig zur Abklärung der Nebennieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktion bei chronischer Müdigkeit konsultiert habe (Ziff. 1.2), und nannte einen seit zirka 2000 bestehenden Erschöpfungszustand als Diagnose mit Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Eine Nebennierenfunktionsstörung könne ausgeschlossen werden (Ziff. 1.1). Bis im September 2010 habe in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit im Sekretariat eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, seit September 2010 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte in seinem Bericht vom 25. Mai 2012 (Urk. 8/21) eine seit dem Jahr 1997 beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende chronifizierte Anpassungsstörung bei endokrinologischer Problematik mi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychosomatischer Erschöpfbarkeit (ICD-10 F43.23) mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit dem Jahr 1997 bestehe eine extreme Ermüdbarkeit mit der Unfähigkeit, 100%ige Arbeit zu leisten (Ziff. 1.4). Von 1997 bis im August 2010 habe in der angestammten Tätigkeit als Sekretärin bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine 50%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bestanden, seit September 2010 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6). Allenfalls könnte mittels Infusionen und Vitamin- und Mineralstoff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufuhr eine Verbesserung erreicht werden (Ziff. 1.11).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___ erstatteten das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Beschwerdegegnerin in Auftra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinäre Gutachten am 23. Oktober 2012 (Urk. 8/29/2-15). Die Gutachter nannten keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 11 Ziff. 5.1), nannten jedoch folgende Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (S. 11 f. Ziff. 5.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Erschöpfungssituation unklarer Ursache</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Nebennierenrindeninsuffizienz unwahrscheinlich, formal nicht ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schlossen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf rezidivierende Hypoglykämien</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch leichtes Asthma bronchiale</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch rezidivierende Spannungskopfschmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch verschiedene Nahrungsmittelunverträglichkeiten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch Vitamin- und Mineralstoffmangel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass die Beschwerdeführerin eine kaufmännische Ausbildung absolviert habe und mehrheitlich im kaufmännischen Bereich arbeitstätig gewesen sei, so auch zuletzt als administrative Assistentin an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Somit könne die Tätigkeit als kaufmännische Angestellte als angestammte Tätigkeit angesehen werden. Aus endokrinologischer Sicht liege keine Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit vor. Insbesondere könne eine für die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit klinisch relevante Nebennierenrindeninsuffizienz ausgeschlossen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Ein allfälliger Zusammenhang mit rezidivierenden Hypoglykämien sei unklar, eine relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit sei jedoch sehr unwahrscheinlich. Eine psychiatrische Diagnose könne zudem nicht gestellt werden, weshalb aus psychiatrischer Sicht keine Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe. Auch die allgemeininternistischen Diagnosen würden die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht relevant einschränken. Zusammenfassend könne aus polydisziplinärer Sicht deshalb keine Diagnose mit relevantem Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden. Es bestehe eine uneingeschränkte Arbeits- und Leistungsfähigkeit in sämtlichen Tätigkeiten (S. 14 Ziff. 6.8, vgl. S. 12 Ziff. 6.2). Diese Einschätzung gelte mit Sicherheit ab dem Zeitpunkt der Untersuchung im September 2012 (S. 13 Ziff. 6.3, vgl. S. 1 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich legten die Gutachter dar, dass eine deutliche Diskrepanz zwischen ihrer Beurteilung und der Selbsteinschätzung der Beschwerdeführerin bestehe, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che sich für gar nicht mehr arbeitsfähig halte. Die Ursachen für diese Selbstlimi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierung blieben unklar. Eine entsprechende psychiatrische Diagnose könne nicht gestellt werden. Durch die somatische Diagnose könne die subjek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Erschöpfbarkeit der Beschwerdeführerin, welche in einem Gegensatz zu gewissen Alltagsaktivitäten stehe, nicht erklärt werden (S. 13 Ziff. 6.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, RAD, führte in ihrer Stellungnahme vom 6. November 2012 (Urk. 8/30/5) aus, dass auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten abgestellt werden könne. So seien die formalen Kriterien erfüllt, die vorbestehenden Berichte hätten vorgelegen und seien gewürdigt worden, auf die Klagen der Beschwerdeführerin sei eingegangen worden und die in den ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlassten Untersuchungen erhobenen Befunde würden nachvollziehbar darge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen, insbesondere bezogen auf die Arbeitsfähigkeit, könnten als plausibel beurteilt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> legte in seiner E-Mail vom 7. März 2013 (Urk. 8/37/3) dar, dass sich die Beschwerdeführerin nach mehreren Virusin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fektionen, Vitalstoffmangelerscheinungen, einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitochondriopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und einer zurückliegenden Phase der Überarbeitung noch immer in der Spätphase eines Burn-Out-Syndroms sei, mithin noch nicht zu 100 % arbeitsfähig sei, zumindest nicht für die nächsten drei Monate. Momentan erscheine eine maximale Arbeitsbelastung von 30-50 % als realistisch. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> legte in ihrem Schreiben vom 8. März 2013 (Urk. 8/37/1) dar, dass die damalige Krankschreibung der Beschwerdeführerin aufgrund einer Erschöpfungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">depression erfolgt sei, wobei es sich differentialdiagnostisch auch um ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fatigue Syndrom handeln könnte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in seinem Schreiben vom 14. März 2013 (Urk. 8/37/2) aus, dass die Beschwerdeführerin an einer invalidisierenden chronischen Müdigkeit leide, welche bis dato nicht mittels einer medizinischen Diagnose erklärbar sei, offenbar auch nicht mittels psychiatrischer Beurteilung. Als gesund respektive arbeitsfähig dürfe man sie sicher nicht bezeichnen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> empfahl in ihrer Stellungnahme vom 6. Mai 2013 (Urk. 8/41/2-3), weiterhin auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten abzustellen, da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinisch anerkannte Leiden oder durch die Invalidenversicherung versicherte Leiden ausgewiesen seien und eine länger dauernde oder andauernde Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit daher nicht abzuleiten sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge verneinte die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 12. Juli 2013 (Urk. 8/45) einen Rentenanspruch mit der Begründung, dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten ergeben habe, dass der vorhandene Gesundheitsschaden keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als kaufmännische Ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte habe. Für diese Tätigkeit sowie für jegliche angepasste Tätigkeit bestehe eine vollzeitliche Arbeitsfähigkeit. Somit sei kein invalidisierender Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden ausgewiesen (S. 1 unten f.). Zudem qualifizierte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die Beschwerdeführerin, auch wenn dazumal im Ergebnis irrelevant, als zu 55 % Erwerbstätige und als 45 % im Haushalt Tätige. Dabei stützte sie sich auf den Umstand, dass die Beschwerdeführerin seit Januar 2008 in einem 55%-Pensum bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig war (vgl. Feststellungsblatt vom 12. Dezember 2012, Urk. 8/30). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierte der Beschwerdeführerin in seinem Attest vom 22. September 2014 (Urk. 8/57) eine 30%ige Arbeitsfähigkeit, ohne diese jedoch näher zu begründen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 6. November 2014 (Urk. 8/62) teilte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin telefo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch mit, er könne keinen Bericht erstellen, dieser sei bei der zuständigen Hausärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzuholen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in ihrem undatierten, nicht unterzeichneten und bei der Beschwerdegegnerin am 22. Juni 2015 eingegangenen Schreiben (Urk. 8/66/1) aus, dass die Beschwerdeführerin arbeitsfähig sei, ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitere Angaben dazu zu machen. Das Arztberichtsformular (Urk. 8/66/3-7) retournierte sie leer, mit Ausnahme der Bejahung der Zumutbarkeit der bisherigen Tätigkeit und der Verneinung einer verminderten Leistungsfähigkeit (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Nacht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf den 28. Juli 2015 fand im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine Schlafanalyse statt. Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Neurologie, führte in seinem Bericht vom 28. Juli 2015 (Urk. 8/81 = Urk. 8/86) aus, dass mit der nächtlichen Schlafstudie die Insomnie beziehungsweise Durchschlafschwierigkeiten, welche auch mit der vorgängigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktimetrischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchung festgestellt worden sei, bestätigt werde. Es seien Beinzuckungen im Schlaf eruiert worden, diese (rund 9 pro Stunde) hätten den Schlaf tangiert. Dieser Befund bestätige die Tagesmüdigkeit. Andere systemische Störungen des Schlafes seien nicht ausgemacht worden, wobei die kurze Schlafdauer (reine Schlafzeit 1 Stunde 48 Minuten) als relativierend berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt werden sollte, insbesondere das gänzliche Ausbleiben von REM-Schlaf. Es werde eine zeitlich limi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierte (zirka 6 Wochen) sedierende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medikation für die Nacht empfohlen (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin der Beschwerdeführerin, legte in ihrem Schreiben vom 24. September 2015 (Urk. 8/74/1) dar, dass sie die Beschwerdeführerin seit dem Jahr 2012 behandle. Wegen ihrer reduzierten körperlichen Verfassung (ausgeprägte, im Schlaflabor nachgewiesene Insomnie) könne die Beschwerdeführerin nicht als Gymnastiklehrerin arbeiten. Möglich sei eine Arbeit mit wenig körperlicher Belastung ohne Belastung der Handgelenke in einem Arbeitspensum von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30 % (täglich maximal 2.5 Stunden).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 21. Dezember 2015 (Urk. 8/80) nannte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlafstörungen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tagesmüdigkeit mit verminderter Belastung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Beinzuckungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf leichte Depression (ICD-10 F32)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fehlende Stressresistenz (Bericht Psychiater)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Tendinitis rechts Handgelenk</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Epicondylitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knieschmerzen links, rechts belastungsabhängig</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin sei in der angestammten Tätigkeit als Gymnastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lehrerin seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis auf Weiteres zu 80 % arbeitsunfähig (Ziff. 1.6). Sie könne nur kurze Zeit ohne Schmerzen arbeiten, maximal 1.5 Stunden pro Tag (Ziff. 1.7)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Rheumatologie und für Physikalische Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zin und Rehabilitation, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, untersuchte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin am 4. Januar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Schreiben vom 19. Februar 2016 (Urk. 8/83) legte er dar, dass die Beschwerdeführerin aus rheumatologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht für eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit, die nicht mit stereotypen und monotonen Belastungen der Handgelenke verbunden sei (ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere Büroarbeiten mit ausschliessender Arbeit am Computer), arbeitsfähig sei. Als sinnvollste und einzige Massnahme schlage er eine Berufsberatung zur Evaluation entsprechender Möglichkeiten vor. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im beigelegten Bericht vom 19. Februar 2016 (Urk. 8/84) nannte Dr. M.___ folgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnose (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Brachialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts bei/mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Skoliose der Wirbelsäule, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">myofaszialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Problematik mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Protraktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der Schultern</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fehlenden Hinweisen auf radikuläre Genese</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><a href="http://flexikon.doccheck.com/de/Karpaltunnel-Syndrom"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Karpaltunnel-Syndrom</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">CTS)-ähnlichen Beschwerden (sonographisch keine Hinweise auf CTS)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schmerzhafter belasteter Extension im rechten Handgelenk (kein Ganglion)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner legte er in seinem Bericht dar, dass die chronifizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Brachialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts multifaktoriell verursacht sein dürfte. Augenfällig seien die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myofaszialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Befunde im Schultergürtel- und Nackenbereich mit ungenügender muskulärer Stabilisation des ganzen Schultergürtels. Hinweise auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikoradikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzverursachung würden fehlen. Klinisch habe er ein CTS vermutet, sono</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">graphisch jedoch keinerlei Hinweise darauf gefunden. Wegen der schmerzhaften Extension des rechten Handgelenkes unter Belastung habe er ein intraartikulä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">res </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ganglion vermutet, sonographisch sei auch dieses ausgeschlossen worden. Das Problem der Schmerzsituation dürfte weniger eine Strukturpathologie sein, sondern eine seit Jahren stattgefundene Chronifizierung. Entsprechend schwierig sei eine erfolgsversprechende Therapie (S. 1 unten). Zudem werde eine sorgfältig aufbauende medizinische Trainingstherapie, unterstützt durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">manu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">almedizinische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myofasziale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Massnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> empfohlen. Wichtig sei der Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einbezug des rechten Handgelenkes (S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> legte in ihrer Stellungnahme vom 1. März 2016 (Urk. 8/95/4-5) dar, dass gestützt auf den schlafmedizinischen Bericht (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 4.4) keine massgeblichen Schlafpathologien erkennbar seien, die nicht einer Behandlung zugängig wären. Zudem würden nun die rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Befunde und Einschränkungen – gestützt auf den Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 4.7) – nachvollziehbar dargestellt. Leichte und sehr leichte, wechselbelastende sitzende/stehende oder sitzende Tätigkeiten, ohne monotone handbelastende Tätigkeiten rechts (auch ohne ausschliessliches PC-Schreiben), seien in einem 100%-Pensum möglich. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Arbeitgeberfragebogen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. Oktober 2011 (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/11/3-9 Ziff. 5, vgl. auch Urk. 8/11/10) seien Schreibarbeiten oft zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richten gewesen, weshalb diese letzte Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t mit praktisch aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> PC-Schreibarbeiten als überwiegend wahrscheinlich einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt und nicht mehr als geeignet zu beurteilen sei. Weiterhin wären damit Tätigkeiten im erweiterten Sekretariatsbereich – aber ohne mehrheitliche oder ausschliessliche Schreibarbeiten – möglich. So seien beispielsweise Tätigkeiten am Empfang, im Telefondienst, in/bei der Organisation oder bei Beratungen möglich. Nicht geeignet seien überwiegend wahrscheinlich neben reinen PC</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten auch die Tätigkeit als Gymnastiklehrerin und Tätigkeiten mit repetitiven grob- und feinmotorischen Belastungen der rechten Hand.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Verlaufsprotokoll der Eingliederungsberatung vom 16. Juni 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/94) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin ausgebildete kauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">männische Angestellte ist. Da sie unter Schmerzen im Handgelenk gelitten habe, sei ihr von der Beschwerdegegnerin eine Umschulung zur Gymnastiklehrerin zugesprochen worden. Auf diesem Beruf habe sie zirka 10 Jahre gearbeitet. Zunehmend seien aber Knieprobleme aufgetreten, sodass sie wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50 % auf dem Büro gearbeitet habe. In ihrer letzten Tätigkeit von Juli 2002 bis September 2012 habe die Beschwerdeführerin als administrative Assistentin an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem 55%-Pensum gearbeitet. Seit dem 22. September 2010 sei die Beschwerdeführerin arbeitsunfähig und habe seither nicht mehr gearbeitet. Da sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin nur zu 20 % (maximal 30 %) arbeitsfähig sehe, sei das Dossier in der Eingliederungsberatung geschlossen worden (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> teilte der Beschwerdegegnerin am 12. August 2016 (Urk. 8/115 = Urk. 3/3) mit, dass ihr das undatierte und am 22. Juni 2015 bei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin eingegangene Schreiben (vorstehend E. 4.3) unbekannt sei. Sie habe keinen persönlichen Bericht geschrieben. Sie habe keine Stellung zur Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit der Beschwerdeführerin genommen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– nach Verfügungserlass erstellten – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schreiben vom 29. August 2016 (Urk. 3/5) führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass die Beschwerdeführerin an einer Deletion des Genotyps der Glutathion-S-Transferase M1 (GST M1) leide. Der Null-Poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">morphismus dieses Gens habe zur Folge, dass verschiedene Toxine und Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dukte des oxidativen Stresses nicht unschädlich gemacht werden könnten. Dadurch werde die Aufnahmefähigkeit für Karzinogene und Toxine erhöht, ebenso die Toxizität und Wirksamkeit bestimmter Medikamente. Patienten mit diesem Gendefekt hätten zudem eine verminderte Kapazität, wasserlösliche Metalle und toxische Stoffe aus der Leber zu entfernen, da das Transportprotein nicht vorhanden sei (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. L.___ führte in ihrem – nach Verfügungserlass erstellten – Schreiben vom 12. September 2016 (Urk. 3/4) bei gleich gebliebenen Diagnosen (S. 1, vgl. vorstehend E. 4.6) aus, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer körperlichen und psychischen Beeinträchtigung nicht in der Lage sei, als Gymnastiklehrerin zu arbeiten. Bei einer Tätigkeit mit geringer körperlicher Belastung sei sie maximal 1.5 Stunden pro Tag arbeitsfähig. Dies hänge auch sehr von der Qua</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lität des Nachtschlafes ab. Seit sie die Beschwerdeführerin betreute, habe sich trotz diverser Therapien keine Besserung ergeben, weshalb davon auszugehen sei, dass sich das Zustandsbild nicht verbessern werde (S. 2 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) lagen im Wesentlichen das Schreiben und der Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Februar 2016 (vorstehend E. 4.7) sowie die Stellungnahme der RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom März 2016 (vorstehend E. 4.8) zugrunde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im schlafmedizinischen Bericht vom Juli 2015 (vorstehend E. 4.4) bestätigte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Insomnie beziehungsweise die Durchschlafschwierigkeiten. Es seien Beinzuckungen im Schlaf eruiert worden, welche den Schlaf tangiert hätten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem sei der REM-Schlaf ausgeblieben. Andere systemische Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen des Schlafes seien jedoch nicht ausgemacht worden. Schliesslich empfahl er eine zeitlich limitierte sedierte Medikation für die Nacht. Gestützt auf diesen Bericht kam die RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrer Stellungnahme vom März 2016 (vorstehend E. 4.8) in nachvollziehbarer Weise zum Schluss, dass keine massgeblichen Schlafpathologien erkennbar seien, die nicht einer Behandlung zugängig wären. Ausserdem betrachtet die bundesgerichtliche Rechtsprechung Schlafstörungen nur unter bestimmten Voraussetzungen als invalidisierend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nämlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenn sie auf ein fachärztlich schlüssig festgestelltes organisches oder psychischen Leiden zurückgehen (vgl. Urteil 9C_840/2009 vom 2. Dezember 2009 E. 4.2.7 mit weiten Hinweisen), was vorliegend nicht nachgewiesen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner diagnostizierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Brachialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts, die multifaktoriell verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sacht sein dürfte. Er legte in nachvollziehbarer und schlüssiger Weise dar, dass die Beschwerdeführerin aus rheumatologischer Sicht für eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit, die nicht mit stereotypen und monotonen Belastungen der Handgelenke verbunden sei (insbesondere Büroarbeiten mit ausschliessender Arbeit am Computer), arbeitsfähig sei (vorstehend E. 4.7). Das Schreiben beziehungsweise der Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind für die streitigen Belange umfassend, beruhten auf rheumatologischen Untersuchungen, berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigten die geklagten Beschwerden der Beschwerdeführerin, wurden in Kenntnis der Anamnese abgegeben, leuchten in der Darlegung der medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und die Schlussfolgerung ist begründet. Zudem ist Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Facharzt für Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologie und für Physikalische Medizin und Rehabilitation, weshalb er zur Beurteilung des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin in rheumatologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Hinsicht grundsätzlich ermächtigt war. Nach dem Gesagten erfüllt die Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Anforderungen an ärztliche Berichte (vgl. vorste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 1.4). Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die RAD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin darauf abstellte und zum Schluss kam, dass der Beschwerdeführerin die letzte Tätigkeit mit praktisch ausschliesslichen PC</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schreibarbeiten sowie die Tätigkeit als Gymnastiklehrerin nicht mehr zumutbar seien, für Tätigkeiten im erweiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Sekretariatsbereich - aber ohne mehrheitliche oder ausschliessliche Schreib</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten - hingegen eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit vorliege (vorstehend E. 4.8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte geltend, die Beschwerdegegnerin habe ihre Untersuchungspflicht verletzt, indem sie ihre leistungsabweisende Verfügung auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen nicht beweiskräftigen Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie auf einen nicht beweiskräftigen RAD-Aktenbericht abgestützt habe (vorstehend E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es trifft zwar zu, dass die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Begründung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheids (vgl. Urk. 8/68) nur das undatierte und nicht unterzeichnete Schreiben von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Juni 2015 (vorstehend E. 4.3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwähnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achhinein geltend machte, dieses Schreiben nicht verfasst zu haben (vorstehend E. 4.10). Nach ergangenem Einwand (Urk. 8/71) klärte die Beschwerdegegnerin die medizinische und erwerbliche Situation jedoch erneut ab und kam in Gesamtwürdigung der Aktenlage (vorstehend E. 4.1-4.10) zum Schluss, dass der Beschwerdeführerin Tätigkeiten im erweiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Sekretariatsbereich uneingeschränkt zumutbar seien. Ob Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das erwähnte Schreiben tatsächlich selber verfasst hat oder nicht, braucht deshalb vorliegend nicht abschliessend geklärt zu werden. Der diesbezügliche Einwand der Beschwerdeführerin erweist sich als unbegründet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf eine reine Aktenbeurteilung durch den RAD ist festzuhalten, dass diese beweiskräftig sein kann, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich fest stehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_196/2014 vom 18. Juni 2014 E. 5.1.1). Dies war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend der Fall (vorste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 5.1). Die Beschwerdeführerin legte zwar korrekt das, dass die RAD-Ärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin ist und nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rheumatologie spezialisiert ist (vgl. Urk. 1 S. 11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 34 f.), dieser Umstand allein genügt jedoch nicht, um die Aussagekraft und damit den Beweiswert ihrer Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in Frage zu stellen (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_196/2014 vom 18. Juni 2014 E. 5.1.2). Der diesbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zügliche Einwand erweist sich demnach ebenfalls als unbegründet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. L.___, die Hausärztin der Beschwerdeführerin, diagnostizierte eine chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Tendinitis des rechten Handgelenkes, Schlafstörungen, Knieschmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen beidseits, eine fehlende Stressresistenz sowie eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Epicondylitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts, und erachtete die Beschwerdeführerin in der Tätigkeit als Gymnastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lehrerin nicht mehr als arbeitsfähig, Tätigkeiten mit geringer körperlicher Belastung seien ihr jedoch maximal 1.5 Stunden pro Tag möglich (vorstehend E. 4.5-4.6). Die Beurteilung durch Dr. L.___ – insbesondere in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit, die Arbeitsunfähigkeit als Gymnastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lehrerin ist unbestritten – ist mit einer gewissen Zurückhaltung zu würdigen, denn in Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften ist auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der nachträglich eingereichten Schreiben von Dr. A.___ vom 29. August 2016 (vorstehend E. 4.11) und von Dr. L.___ vom 12. September 2016 (vorstehend E. 4.12) gilt, dass nach ständiger Rechtsprechung das Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht die Gesetzmässigkeit des angefochtenen Entscheids in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, der zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121 V 362 E. 1b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Schreiben von Dr. A.___ (vorstehend E. 4.11) geht nicht hervor, wann die darin erwähnte genetische Untersuchung stattgefunden hat, mithin vor oder nach Verfügungserlass am 15. August 2016 (Urk. 2). Dies ist vorliegend jedoch von untergeordneter Bedeutung, da sich Dr. A.___ im Schreiben nicht zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin geäussert hat und demnach nichts an der Einschätzung der RAD-Ärztin Dr. H.___ zu ändern vermag.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Schreiben von Dr. L.___ (vorstehend E. 4.12), das kurz nach Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlass erstellt wurde und sich somit auf den Zeitpunkt davor und kurz danach bezieht, sind keine neuen medizinischen Angaben zu entnehmen, die nicht bereits berücksichtigt worden wären (vgl. vorstehend E. 5.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist nicht zu bestanden, dass die Beschwerdegegnerin bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin auf die Stellungnahme der RAD-Ärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt hat. Ausserdem liegt keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutachtung im September 2012 (vorstehend E. 3.7) vor, wonach keine Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit vorlagen. Bereits dazumal gab es eine deutliche Diskrepanz zwischen der Selbsteinschätzung der Beschwerdeführerin und der Einschätzung der behandelnden Ärzte einerseits und der Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">andererseits in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. vorstehend E. 3.1-3.13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der medizinische Sachverhalt ist demnach dahingehend erstellt, dass der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die angestammte Tätigkeit als administrative Assistentin an der Y.___ mit praktisch ausschliesslich PC-Schreibarbeiten nicht mehr zumutbar ist, hingegen sind ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten im erweiterten Sekretariatsbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soweit es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dabei nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehrheitlich oder ausschliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schreibarbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> handelt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uneingeschränkt möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war zuletzt bei der Y.___ als administrative Assistentin von Juli 2002 bis September 2012 angestellt, wobei der letzte Arbeitstag am 21. September 2010 war. Seither hat sie nicht mehr gearbeitet (vgl. Urk. 8/11/3-9 Ziff. 2.1, Ziff. 2.7-2.9, Urk. 8/94 S. 1 Mitte). Von Juli 2002 bis Dezember 2007 arbeitete sie in einem 50 %-Pensum und von Januar 2008 bis September 2010 in einem 55 %-Pensum (vgl. Feststellungsblatt vom 12. Dezember 2012, Urk. 8/30). Dies ist unbestritten (vgl. Urk. 1 S. 13 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 39-41). Zudem ist die Beschwerdeführerin ledig und hat keine Kinder (vgl. Urk. 8/30 S. 1, Urk. 8/67 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin qualifizierte die Beschwerdeführerin gestützt auf die zuletzt ausgeübte Tätigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – wie bereits im Rahmen der ersten Rentenverneinung im Mai 2013 (vgl. vorstehend E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) – als zu 55 % Erwerbstätige und als 45 % im Haushalt Tätige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 8/67 S. 1 Mitte, Urk. 8/95 S. 1 Mitte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, dass sie im Gesundheitsfall einer 100%igen Erwerbstätigkeit nachgehen würde (vorstehend E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin arbeitete demnach zwischen Juli 2002 bis September 2010 in einem reduzierten Pensum von 50-55 %, mithin bereits Jahre vor der erstmaligen Anmeldung zum Leistungsbezug im September 2011 (vgl. Urk. 8/6). Ausserdem nannten die Z.___-Gutachter im September 2012, als die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin bereits nicht mehr erwerbstätig war, keine Diagnosen mit Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit (vorstehend E. 3.7). Aufgrund dessen und des Umstands, dass die Beschwerdeführerin keinen anerkannten Aufgabenbereich (vgl. Art. 27 IVV) ausweisen kann, ist davon auszugehen, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin freiwillig einer Teilerwerbstätigkeit nachgegangen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit der letzten Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verneinung im Mai 2013 nicht wesentlich verändert hat, ihr eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar wäre und sich ihre persönlichen und familiären Verhältnisse, soweit ersichtlich, nicht verändert haben, ist sie als 55 % Erwerbstätige, jedoch ohne Aufgabenbereich, zu qualifizieren. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wurde als Teilerwerbstätige ohne anerkannten Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich qualifiziert (vorstehend E. 6.2), weshalb vorliegend nicht die gemischte Methode, sondern allein die Methode des Einkommensvergleichs anwendbar ist, um den Invaliditätsgrad zu ermitteln (BGE 142 V 290 E. 5, BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 51, E. 5.1.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht hat mit BGE 142 V 290 seine Rechtsprechung zur Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung bei Teilerwerbstätigen dahingehend geändert, dass bei teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätigen Versicherten ohne Aufgabenbereich die anhand der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichsmethode (Art. 16 ATSG) zu ermittelnde Einschränkung im allein versicherten erwerblichen Bereich proportional – im Umfang der hypothetischen Teilerwerbstätigkeit – zu berücksichtigen ist. Der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad entspricht der proportionalen Einschränkung im erwerblichen Bereich und kann damit den versicherten Bereich, welcher durch das hypothetische Teilzeitpensum definiert wird, nicht übersteigen. Denn andern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls könnte ein das hypothetische erwerb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Pensum übersteigender Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tieren, womit indirekt unzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässigerweise eine Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung in den weder Erwerbs- noch Aufgabenbereich darstellenden, nicht versicherten Frei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktivi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täten mitabgegolten würde (E. 7.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">turerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war zuletzt bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Juli 2002 bis Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2012 als administrative Assistentin angestellt, wobei der letzte Arbeitstag am 21. September 2010 war. Seit Januar 2008 war sie in einem Pensum von 55 % tätig (vorstehend E. 6.1). Es rechtfertigt sich deshalb, für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den letzten erzielten Lohn als admi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nistrative Assistentin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Y.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Arbeitgeberfragebogen der Y.___ vom 12. Oktober 2011 (Urk. 8/11/3-9) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin bei guter Gesundheit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2011 ein jährliches Einkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 55’933.-- er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zielt hätte. Dieser Betrag wurde ihr denn auch im Rahmen der Lohnfortzahlung ausgerichtet (vgl. auch den Auszug aus dem individuellen Konto, IK-Auszug, Urk. 8/61).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der allgemeinen Lohnentwicklung im Sektor 3 (Dienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen) im Jahr 2012 in der Höhe von 0.9 %, im Jahr 2013 in der Höhe von 0.8 %, im Jahr 2014 in der Höhe von 0.7 %, im Jahr 2015 in der Höhe von 0.3 % und im Jahr 2016 in der Höhe von 0.8 % (Nominallohnindex 1993-2016, Tabelle T1.93, Sektor 3 Dienstleistungen) ergibt dies ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von rund Fr. 57‘918.-- für das Jahr 2016 (Fr. 55’933.-- x 1.009 x 1.008 x 1.007 x 1.003 x 1.008).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin ist die angestammte Tätigkeit als administrative Assisten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tin an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr zumutbar, Tätigkeiten im erweiterten Sekretariatsbereich sind ihr hingegen in einem vollen Pensum möglich, sofern es sich dabei nicht um mehrheitliche oder ausschliessliche Schreibarbeiten han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delt (vorstehend E. 5.5). Für die Ermittlung des Invalideneinkommens rechtfer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigt es sich deshalb, auf den standardisierten Durchschnittslohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweigen des privaten Sektors gemäss LSE abzustellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das im Jahr 2014 von Frauen im Durchschnitt für einfache Tätigkeiten körperli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen erzielte Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen betrug pro Monat Fr. 4‘300.-- (LSE 2014, Tabellengruppe TA1, Monat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Bruttolohn nach Wirtschaftszeigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor, Kompetenzniveau 1, Total Frauen, www.bfs.admin.ch, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Löhne/Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen/Arbeitskosten), mithin Fr. 51‘600.-- pro Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 4‘300.-- x 12). Unter Berücksichtigung der allgemeinen Lohnentwicklung im Jahr 2015 in der Höhe von 0.4 % und im Jahr 2016 in der Höhe von 0.7 % (Nominallohnindex 1993-2016, Tabelle T1.93, Sektor 3 Dienstleistungen) sowie der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit im Jahr 2016 von 41.7 Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den (Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total, www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, Arbeitszeit) ergibt dies ein Invalideneinkommen von rund Fr. 54‘386.-- für das Jahr 2016 (Fr. 51‘600.-- x 1.004 x 1.007 : 40 x 41.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 57‘918.-- mit dem Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von rund Fr. 54‘386.-- ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 3‘532.-- und damit einen nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von rund 6 %. Da die Beschwerdeführerin Teilerwerbstätige in einem Pensum von 55 % ohne Aufgabenbereich ist, ist der ermittelte Invaliditätsgrad proportional um den Faktor des Pensums zu gewichten (vorstehend E. 7.2), was einen eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von rund 3 % ergibt (6 % x 0.55). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich hat die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Rente. Dementspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend ist die angefochtene Verfügung zu bestätigen und die dage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen erhobene Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie C. Elms</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p></div> </div></body></html>