<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_46/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. Juni 2007 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Maillard. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">M.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt </div> <div class="para">Dr. Roland Ilg, Rämistrasse 5, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, </div> <div class="para">8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 18. Januar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Zürich mit Verfügung vom 22. April 2005 (bestätigt durch Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2005) das Rentenbegehren des 1961 geborenen M.________ mangels rentenbegründender Invalidität ablehnte, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 18. Januar 2007 abwies, </div> <div class="para">dass M.________ mit Beschwerde die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente, eventualiter beruflicher Massnahmen und subeventualiter Rückweisung zur medizinischen und beruflichen Abklärung beantragen sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde schliesst, während das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Entscheid vom 14. Mai 2007 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1243) und der angefochtene Entscheid nachher ergangen ist, weshalb die Eingabe als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten entgegenzunehmen sowie zu erledigen ist (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht mit in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), dargelegt hat, dass der Beschwerdeführer in einer behinderungsangepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig ist und bei einer anhand eines in jeder Hinsicht zutreffenden Einkommensvergleichs ermittelten Erwerbseinbusse von 27 % keinen Anspruch auf eine Rente hat, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz ebenso zutreffend erwogen hat, dass der Versicherte trotz an sich ausreichendem Invaliditätsgrad nebst der nicht erfolgreich abgeschlossenen Umschulung an der Handelsschule keinen weiteren Anspruch auf berufliche Massnahmen hat, da er mangelndes Interesse manifestiert habe, </div> <div class="para">dass die in der Beschwerde erhobenen Einwendungen nicht geeignet sind, die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz als offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruhend zu bezeichnen (siehe <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass sich den medizinischen Akten insbesondere kein Hinweis entnehmen lässt, wonach die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus psychischen Gründen invalidenversicherungsrechtlich relevant eingeschränkt wäre, </div> <div class="para">dass die im Punkte der Eingliederung an die Beschwerdegegnerin gerichteten Vorwürfe angesichts des vom Beschwerdeführer selbst zu verantwortenden Scheiterns der zugesprochenen Umschulung haltlos sind, </div> <div class="para">dass es angesichts der schlüssigen medizinischen Aktenlage keiner zusätzlichen Abklärung bedarf, weshalb von der subeventualiter beantragten Rückweisung abzusehen ist (antizipierte Beweiswürdigung; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=36&amp;from_date=14.06.2007&amp;to_date=03.07.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 124 V 90</a> E. 4b S. 94), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse Promea und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 19. Juni 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>