A bteilung V E -5177/2007/frk {T 0/2} U rte il v o m 2 . O k to b e r 2 0 0 7 R ichter Kurt G ysi (Vorsitz), R ichterin M arianne Teuscher, R ichter François Badoud, G erichtsschreiber R udolf R aem y. 1. A._______, Sri Lanka, 2. B._______, S ri Lanka, beide vertreten durch C ._______, Beschw erdeführer, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Verfügung vom 27. Juli 2007 i.S. N ichteintreten auf Asylgesuch und W egw eisung / N _______. B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandE -5177/2007 D as B undesverw altungsgericht stellt fest und erw ägt: dass der Beschw erdeführer am 1. Septem ber 2003 und die Beschw er- deführerin am 1. Juni 2004 in der Schw eiz Asylgesuche stellten, w el- che m it Verfügung der Vorinstanz vom 23. N ovem ber 2005 unter An- ordnung der W egw eisung und des W egw eisungsvollzuges abgelehnt w urden, dass das Bundesverw altungsgericht m it U rteil vom 22. M ai 2007 eine gegen die Verfügung des BFM bei der dam als zuständigen Schw eizeri- schen Asylrekurskom m ission erhobene Beschw erde vom 27. D ezem - ber 2006 abw ies, dass den Beschw erdeführern am 30. M ai 2007 von der Vorinstanz eine Frist zum Verlassen der Schw eiz bis zum 25. Juli 2007 einge- räum t w urde, dass die Beschw erdeführer m it Eingabe vom 23. Juli 2007 beim Bun- desverw altungsgericht um die R evision des U rteils vom 22. M ai 2007 ersuchten, dass das Bundesverw altungsgericht m it U rteil vom 28. Septem ber 2007 auf das R evisionsgesuch vom 23. Juli 2007 nicht eintrat, dass die Beschw erdeführer m it Eingabe ebenfalls vom 23. Juli 2007 beim BFM ein G esuch um W iedererw ägung der Verfügung vom 23. N ovem ber 2005 einreichten und beantragten, es sei ihnen in der Schw eiz Asyl zu gew ähren, dass sie eventualiter in der Schw eiz vorläufig aufzunehm en seien, dass im Sinne einer vorsorglichen M assnahm e der Vollzug der W eg- w eisung für die D auer des Verfahrens auszusetzen sei, dass sie zur Begründung ihrer Begehren im W esentlichen ausführten, sie hätten am 19. Juli 2007 erfahren, dass der Bruder des Beschw er- deführers am 14. Juli 2007 von unbekannten Personen überfallen und bedroht w orden sei, dass die unbekannten Personen den B ruder des Beschw erdeführers m it dem Beschw erdeführer verw echselt hätten und davon ausgegan- S eite 2E -5177/2007 gen seien, der Beschw erdeführer sei bereits in das H eim atland zurück- gekehrt, dass sich der Bruder nach dem Ü berfall im Spital habe pflegen lassen m üssen und am 19. Juli 2007 bei der Polizei Anzeige erstattet habe, dass dieser Vorfall zeige, dass der Beschw erdeführer bei einer R ück- kehr nach Sri Lanka gefährdet sei, dass die Beschw erdeführer zum Bew eis der Vorbringen eine Kopie zw eier Behandlungspläne einer m edizinischen Klinik einreichten und für die Einreichung w eiterer Bew eism ittel um die G ew ährung einer Frist ersuchten, dass die Vorinstanz m it Verfügung vom 27. Juli 2007 das W iedererw ä- gungsgesuch als zw eites Asylgesuch qualifiziert hat, auf dieses in An- w endung von A rt. 32. Abs. 2 Bst. e des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) nicht eingetreten ist und gleichzeitig die W egw eisung und den Vollzug angeordnet hat, dass zur Begründung der angefochtenen Verfügung im W esentlichen ausgeführt w urde, der Ü berfall auf den Bruder des Beschw erdeführers sei offensichtlich nicht geeignet, die Flüchtlingseigenschaft der Be- schw erdeführer zu begründen, zum al dieser nicht erw iesen sei, dass im ordentlichen Asylverfahren festgestellt w orden sei, dass die Beschw erdeführer zur Begründung des Asylgesuchs nachgew iesener- m assen unw ahre Angaben gem acht und gefälschte D okum ente einge- reicht hätten, so dass beim geltend gem achten Ü berfall nicht von vorn- herein davon ausgegang w erden könne, dass dieser glaubhaft sei, w enn er lediglich auf der Behauptung der Beschw erdeführer beruhe, dass im ordentlichen Asylverfahren zudem festgestellt w orden sei, dass die von den Beschw erdeführern geltend gem achte Verfolgungssi- tuation nicht glaubhaft gem acht w orden sei, dass vor dem H intergrund der Ausreisem odalitäten der Beschw erde- führer davon ausgegangen w erden könne, dass sie das H eim atland als unbescholtene Bürger verlassen hätten, dass im W iedererw ägungsgesuch hinsichtlich der H intergründe des angeblichen Ü berfalls w eder die Täterschaft noch deren M otivation ge- S eite 3E -5177/2007 nannt, sondern lediglich auf eine unbekannte Täterschaft hingew iesen w erde, dass m ithin, selbst w enn der Ü berfall tatsächlich stattgefunden hätte, unter diesen U m ständen nicht auf einen asylbeachtlichen Zusam m en- hang geschlossen w erden könnte, dass die Beschw erdeführer schliesslich nach ihrer R ückkehr die M ög- lichkeit hätten, nötigenfalls bei den dortigen Sicherheitsbehörden um Schutz nachzusuchen, dass die Beschw erdeführer m it Eingabe vom 31. Juli 2007 gegen die- sen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde einreich- ten und beantragten, es sei die Verfügung der Vorinstanz vom 27. Juli 2007 aufzuheben und das W iedererw ägungsgesuch gutzuheissen, dass die Sache eventualiter an die Vorinstanz zurückzuw eisen sei, dass auf einen Kostenvorschuss zu verzichten sei, dass den Beschw erdeführern zur Einreichung der in ihrer Eingabe vom 23. Juli 2007 angekündigten Bew eism ittel Frist zu gew ähren sei, dass in der Beschw erde gerügt w ird, die Vorinstanz habe über die Ein- gabe der Beschw erdeführer befunden, ohne dass sie Zeit gehabt hät- ten, die angekündigten Bew eism ittel einzureichen, dass die Beschw erdeführer "nur auf die von ihrer Verw andschaft dar- gelegten Ü berm ittlungen angew iesen" seien und "keinen w eiteren Einblick in den Sachverhalt erhalten" hätten, dass sie "auf die Erzählungen ihrer Verw andtschaft angew iesesen" seien, aufgrund der jew eils nur kurzen Kontakte indessen sachver- haltsm ässig nichts m ehr m itteilen könnten, dass ihnen daher Frist zur Einreichung der angekündigten Bew eism it- tel zu gew ähren sei, zum al diese belegen könnten, dass der Vorfall stattgefunden habe und die Beschw erdeführer gefährdet seien, dass der Begründung des Vorinstanz, w onach dieser Vorfall nicht ge- eignet sei, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen, nicht gefolgt w er- den könne, S eite 4E -5177/2007 dass in Bezug auf den Vorhalt, w onach die H intergründe des Ü berfalls nicht bekannt seien, geltend gem acht w ird, dass sich die Beschw erde- führer noch nicht erkundigen konnten, w eil "noch nicht viel vorliege und der Ü berfall sehr kurz" zurück liege, dass völlig klar sei, "dass der Beschw erdeführer zur Zeit nicht um ge- hend des w eiteren im m er w ieder Kontakt m it seiner Fam ilie" aufneh- m e, dass sie zu R echt befürchteten, "bei einer allfälligen R ückkehr m it dem Leben gefährdet" zu sein, dass das Bundesverw altungsgericht m it Zw ischenverfügung vom 7. August 2007 unter anderem festhielt, die Beschw erdeführer könnten den Ausgang des Verfahrens in der Schw eiz abw arten, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden ge- gen Verfügungen (A rt. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM ent- scheidet (A rt. 105 AsylG i.V.m . A rt. 31 - 34 des Verw altungsgerichtsge- setzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; A rt. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.119]), dass die Beschw erdeführer legitim iert sind, w eshalb auf die frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (A rt. 108a AsylG sow ie A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 48 und 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (A rt. 106 Abs. 1 AsylG ), dass sich die Beschw erdeführer bezüglich der von der Vorinstanz vor- genom m en Q ualifikation der Eingabe vom 23. Juli 2007 als zw eites Asylgesuch einer klaren Äusserung enthalten, dass in der Beschw erde ferner nicht geltend gem acht w ird, es sei zu U nrecht nicht auf das (zw eite) Asylgesuch eingetreten, dass sich aus dem Antrag, es sei das W iedererw ägungsgesuch gutzu- heissen, zum indest sinngem äss die R üge einer unzutreffenden Q ualifi- kation der Eingabe durch die Vorinstanz entnehm en lassen könnte, S eite 5E -5177/2007 dass die Vorinstanz das W iedererw ägungsgesuch der Beschw erdefüh- rer indessen zu R echt als zw eites Asylgesuch entgegengenom m en hat, geben sie doch darin zu erkennen, dass sie im m er noch um Schutz vor Verfolgung nachsuchen und m achen zur Begründung nicht etw a R evisionsgründe, sondern eine nachträglich veränderte Sachlage geltend (so die diesbezüglich auch heute noch zutreffende Praxis der AR K in Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylre- kurskom m ission [EM AR K] 2006 N r. 20, 1998 N r. 1, E. 6 a und b), dass die Beurteilung von Beschw erden gegen N ichteintretensentschei- de praxisgem äss auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist, dass die Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeinstanz som it dar- auf beschränkt ist, bei Begründetheit des R echtsm ittels die angefoch- tene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgehen zu lassen (EM AR K 2004 N r. 34, Erw . 2.1., S. 240 f.), dass im Beschw erdeverfahren daher w eder die Flüchtlingseigenschaft der Beschw erdeführer noch die Asylgew ährung G egenstand des Ver- fahrens sind, dass die Vorinstanz dem gegenüber die Frage der W egw eisung sow ie deren Vollzugs m ateriell geprüft hat, w eshalb dem Bundesverw altungs- gericht einzig diesbezüglich volle Kognition zukom m t, dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen ergibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeent- scheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (A rt. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; vereinfachtes Verfahren), dass auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende in der Schw eiz bereits ein Asylverfahren erfolglos durchlaufen oder ihr G esuch zurückgezogen haben oder w ährend des hängigen Asylverfah- rens in den H eim at- oder H erkunftsstaat zurückgekehrt sind, dass diese Bestim m ung jedoch keine Anw endung findet, w enn die An- hörung H inw eise auf zw ischenzeitlich eingetretene Ereignisse ergibt, die geeignet sind, die Flüchtlingseigenschaft zu begründen oder die für S eite 6E -5177/2007 die G ew ährung vorübergehenden Schutzes relevant sind (A rt. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG ), dass die Beschw erdeführer unbestrittenerm assen in der Schw eiz be- reits ein Asylverfahren erfolglos durchlaufen haben, dass die Anw endung der Bestim m ung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG eine sum m arische m aterielle Prüfung der G laubw ürdigkeit der gesuch- stellenden Person voraussetzt, aus der sich das offensichtliche Fehlen von H inw eisen auf die Erfüllung der Flüchtlingseigenschaft bezie- hungsw eise auf die Voraussetzungen der G ew ährung des vorüberge- henden Schutzes ergibt (so in der w eiterhin zutreffenden R echtspre- chung der AR K in EM AR K 2000 N r. 14), dass nach Auffassung des G erichts die Vorbringen der Beschw erde- führer nach sum m arischer m aterieller Prüfung der G laubw ürdigkeit of- fensichtlich keine H inw eise ergeben, die geeignet sind, die Flüchtlings- eigenschaft zu begründen oder die für die G ew ährung vorübergehen- den Schutzes relevant sind, dass die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung zutreffend fest- hält, dass die G laubw ürdigkeit der Beschw erdeführer aufgrund ihres Verhaltens im ersten Asylverfahren erschüttert ist, dass diesbezüglich auf die zutreffenden Erw ägungen in der angefoch- tenen Verfügung vom 27. Juli 2007 verw iesen w erden kann, dass sich aus dem zur Begründung des (neuen) Asylgesuchs geltend gem achten Ü berfall auf den Bruder des Beschw erdeführers vor die- sem H intergrund sow ie der U m stände, dass es sich dabei um eine blosse, lediglich auf angeblichen Erzählungen D ritter beruhende und offensichtlich auf Verm utungen basierende Behauptung handelt, of- fensichtlich keine H inw eise ergeben, die geeignet sind, die Flüchtlings- eigenschaft zu begründen oder die für die G ew ährung vorübergehen- den Schutzes relevant sind, dass den Vorhalten in der angefochtenen Verfügung m it den vagen und pauschalen H inw eisen auf die Schw ierigkeiten der Kontaktnahm e m it der Verw andschaft im H eim atland sow ie dem U m stand, dass die Be- schw erdeführer selber sachverhaltsm ässig auch nicht m ehr w üssten, nichts Stichhaltiges entgegengebracht w ird, S eite 7E -5177/2007 dass sich die Beschw erdeführer schliesslich seit Abschluss des ersten Asylverfahrens unbestrittenerm assen in der Schw eiz aufgehalten ha- ben und keinerlei H inw eise auf subjektive oder objektive N achflucht- gründe erkennbar w ären, dass die Vorinstanz som it insgesam t zu R echt auf das Asylgesuch der Beschw erdeführer in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. e AsylG nicht eingetreten ist, dass seit der Einreichung der Eingabe vom 23. Juli 2007, in w elcher erstm als die Einreichung w eiterer Bew eism ittel in Aussicht gestellt w urde, m ehr als zw ei M onate verstrichen sind, den Beschw erdefüh- rern m ithin genügend Zeit zur Beschaffung und Einreichung derselben zur Verfügung stand, so dass es sich erübrigt, w eiter auf die Einrei- chung derselben zuzuw arten, beziehungsw eise Frist dazu zu gew äh- ren, dass der Vollständigkeit halber schliesslich festgehalten w erden kann, dass der geltend gem acht Vorfall beziehungsw eise allfällige im Zusam - m enhang m it diesem stehende und als Bew eism ittel dienende D oku- m ente auch unter revisionsrechtlichen Aspekten nicht zu einer ande- ren Erkenntnis zu führen verm öchte, zum al sich die Beschw erdeführer diesbezüglich A rt. 123 Abs. 2 Bst. a BG G (in fine) entgegen halten las- sen m üssten, dass sich vor diesem H intergrund – N ichteintreten auf R evisionsge- such und Abw eisung der Beschw erde – erübrigt, w eiter auf das Ver- hältnis der beiden gleichzeitig eingereichten R echtsm ittel einzugehen und über w eitere Instruktionsm assnahm en zu befinden (vgl. dazu Zw ischenverfügung vom 7. August 2007), dass das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw ei- sung aus der Schw eiz zur Folge hat, vorliegend die Beschw erdeführer w eder eine Aufenthaltsbew illigung besitzen noch einen Anspruch auf Erteilung einer solchen haben, w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und zu bestätigen ist (A rt. 44 Abs. 1 AsylG , A rt. 32 Bst. a AsylV 1; vgl. EM AR K 2001 N r. 21), dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw ei- sung entgegenstehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Be- S eite 8E -5177/2007 stim m ungen des Bundesgesetzes über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG ; SR 142.20) über die vorläufige Aufnahm e zu re- geln ist (A rt. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da die Be- schw erdeführer keine Verfolgung oder begründete Furcht vor N achtei- len darzulegen verm ögen, w elche geeignet w äre, ihre Flüchtlingsei- genschaft zu begründen, und auch keine Anhaltspunkte für eine ande- re m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die ihnen in ih- rem tatsächlichen H eim at- oder H erkunftsstaat droht (A rt. 14a Abs. 3 AN AG ), dass in Bezug auf die Zum utbarkeit des Vollzugs der W egw eisung voll- um fänglich auf die ausführlichen und nach w ie vor zutreffenden Erw ä- gungen im U rteil des Bundesverw altungsgerichts vom 22. M ai 2007 verw iesen w erden kann, zum al sich w eder aus den Vorbringen der Be- schw erdeführer noch aus anderen G ründen H inw eise ergeben, w el- che zu einer anderen Erkenntnis zu führen verm öchten, dass sich aufgrund der Akten schliesslich keine H inw eise auf das Vor- liegen technischer Vollzugshindernisse ergeben, w eshalb der Vollzug auch als m öglich erscheint (A rt. 14a Abs. 2 AN AG ), dass es den Beschw erdeführern dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (A rt. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde ab- zuw eisen ist, dass das in der Beschw erdeeingabe gestellte G esuch um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses durch das Endurteil gegen- standslos w ird, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (A rt. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . A rt. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) den Beschw erde- führern aufzuerlegen sind (A rt. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite) S eite 9E -5177/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten von Fr. 600.-- w erden den Beschw erdeführern auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichts- kasse zu überw eisen. 3. D ieses U rteil geht an: - die R echtsvertreterin der Beschw erdeführer (eingeschrieben; Beila- gen: Angefochtene Verfügung im O riginal, Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N _______) - das D ._______ (Kopie) D er vorsitzender R ichter: D er G erichtsschreiber: Kurt G ysi R udolf R aem y Versand: S eite 10