<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2012.00408</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">20. August 2013</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Zürich, </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Birmensdorferstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 108, Postfach 9829, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1952, meldete sich am 3. April 2010 zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an (Urk. 6/2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 6/8), Arztberichte (Urk. 6/9, Urk. 6/11/6-11) sowie Arbeitgeberbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 6/20-22, Urk. 6/27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ein und veranlasste ein orthopädisch-psychiatrisches Gutachten, welches am 1. März 2011 von Ärzten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstattet wurde (Urk. 6/16). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im September 2011 führte die IV-Stelle bei der Versicherten eine Haushaltsabklärung durch (Urk. 6/30). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/34-35, Urk. 6/38, Urk. 6/40-41) verneinte die IV-Stelle mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 2. März 2012 einen Rentenanspruch der Versicherten gestützt auf einen errechneten Invaliditätsgrad von 24.5 % (Urk. 6/43 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 2. März 2012 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 17. April 2012 Beschwerde und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine halbe Rente zuzusprechen, eventuell seien weitere Abklärungen vorzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 15. Mai 2012 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin am 15. Juni 2012 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte in formeller Hinsicht geltend, die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe ihren Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, indem sie sich in der angefochtenen Verfügung nicht mit den vorgebrachten Einwänden auseinandergesetzt habe (Urk. 1 S. 3 Ziff. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin eine Verletzung der Begründungspflicht mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nierte, ist festzuhalten, dass die Begründungspflicht als Ausfluss des Anspruchs auf rechtliches Gehör nicht bedeutet, dass sich die Behörde mit jedem einzelnen Vorbringen und jedem einzelnen Aktenstück ausdrücklich auseinandersetzen muss. Die Begründung muss kurz die Überlegungen nennen, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf die sich die Verfügung stützt. Nicht erforder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ist hingegen, dass sich die Verfügung mit allen Parteistandpunkten einläss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Es genügt, wenn die Verfügung gegebenenfalls sachgerecht angefochten werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann (Urteil des Bundesgerichts 8C_511/2007 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2007 E. 4.2.2 mit Verweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geht aus der angefochtenen Verfügung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor, dass sie ihren ablehnenden Entscheid auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten stützte. So</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann ging sie auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die wesentlichen Standpunkte der Beschwerdeführerin ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Anforderungen an die Begründungspflicht sind somit erfüllt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Folglich hatte die Beschwerdegegnerin das rechtliche Gehör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die angefochtene Verfügung ist damit hinsichtlich des Rentenanspruchs materiell zu überprüfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die den Invaliditätsgrad und dessen Bemessung betreffenden rechtlichen Grundlagen (Art. 28 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG; Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ATSG) sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 S. 1). Darauf kann, mit den nachfolgenden Ergänzungen, verwiesen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht gemäss Art. 29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs nach Artikel 29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung des 18. Altersjahres folgt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Die Rente wird vom Beginn des Monats an aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezahlt, in dem der Rentenanspruch entsteht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 261 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ging in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der angefochtenen Verfügung davon aus (Urk. 2), die Beschwerdeführerin sei seit Juli 2008 in ihrer Arbeits- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leistungsfähigkeit erheblich eingeschränkt (S. 1 unten). Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu 70 % zumutbar. Da sie im Gesundheitsfalle zu 80 % erwerbstätig wäre und die restlichen 20 % auf den Haushaltsbereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entfallen, wobei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Haushalt zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2.25 % eingeschränkt sei, ergebe sich ein rechneri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Invaliditätsgrad von 24.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 % (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgegen der Beschwerdegegnerin sei nicht auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten abzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len, sondern auf die Beurteilung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dieser habe sich während der langen Behandlungsdauer ausführlich mit der gesundheitlichen Situation der Beschwerdeführerin befassen können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3 f. Ziff. 3 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehe von einer Einschränkung von 55 % aus, was bei Anwendung der gemischten Methode ein Invaliditätsgrad von 52 % ergebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 4 Ziff. 7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind sowohl die Statusfrage (80 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% Erwerbstätigkeit und 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltstätigkeit) als auch die gemäss Haushaltsabklärungsbericht vom 12. September 2011 (Urk. 6/30) festgestellte Einschränkung von 2.25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% im Haushaltsbereich unbestritten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hingegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-theoretische Restarbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 18. August 2010 (Urk. 6/11/6-1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) hielt der behandelnde Psychiater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, die Beschwerdeführerin leide unter dem Verlust ihrer Mutter. Diese sei im Mai 2009 durch einen vom Vater der Beschwerdeführerin verursachten Unfall gestorben: Aufgrund einer falschen Handhabung des Autos habe er die Mutter an einen Metallzaun gequetscht und lebensgefährlich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzt. Im Spital habe sie Komplikationen erlitten und sei schliesslich gestorben (S. 1 Mitte). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte aus, die Beschwerdeführerin habe im Anschluss an den Unfalltod ihrer Mutter eine pathologische Trauerreaktion durchlaufen, die sich im Sinne einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronifizierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Depression zu entwickeln und zeitweise zu verfestigen begonnen habe. Die ICD-Klassifikation sehe für diesen Fall einer prolongierten Depression keine eigene Kategorie vor. Daher kodiere er die De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression gemäss ICD-10 F32.9 als nicht näher bezeichnete depressive Episode (S. 4 Mitte).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Seit Ende 2008 betrage die Arbeitsfähigkeit ungefähr noch 45 % für sämtliche Tätigkeiten (S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. März 2011 erstatteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Orthopädie, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten (Urk. 6/16/1-20).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Gutachter stellten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 17 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bikompartimentale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Varusgonarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit medialer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Meniscusläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kniekehlencyste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> sowie Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">präpatellaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">reaktive mittelgradige depressive Störung, bestehend von 06/2008 bis 12/2009 (ICD-10 F33.10)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische depressive Verstimmung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dysthymie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">), bestehend seit 01/2010 (ICD-10 F34.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin leide an Schmerzen im linken Kniegelenk. Während der mittelgradigen depressiven Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine Beeinträchtigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verarbeitung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und Schmerzbewältigung angenommen werden, womit die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdeführerin nicht ausreichend über die notwendigen Ressourcen für den Umgang mit den Schmerzen verfügt habe und diese mit einer zumutbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Wil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lensanstrengung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nur eingeschränkt überwindbar gewesen seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Seit Vorliegen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dysthymie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, die einer leich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en depressiven Störung entspreche, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine Beeinträchtigung der Schmerzver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">arbeitung und -bewältigung mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, so dass die Schmerzen mit einer zumutbaren Willensanstrengung ausreichend überwindbar seien (S. 17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus orthopädisch-psychiatrischer Sicht sei die Beschwerdeführerin für die Zeit von Juni 2008 bis Dezember 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in der bisherigen Tätigkeit als Putzfrau zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">50 % und in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einer angepassten Tätigkeit zu 55 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Nach Besserung des psychischen Zustandsbilds seit Januar 2010 sei sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in der bisheri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen Tätigkeit zu 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">5 % und in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einer angepassten Tätigkeit zu 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">0 % arbeitsfähig (S. 18 Ziff. 8.1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Stellungnahme vom 13. Februar 2012 kritisierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten und hielt aufgrund eines deutlichen depressiven Syndroms im Sinne einer Major Depression an einer Arbeitsunfähigkeit von 55 % fest (Urk. 6/40).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesamthaft entspricht das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten (vgl. E. 4.2) den erforderlichen Kriterien (vgl. E. 2.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">): Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geltend gemachten Beschwerden entsprechend umfassend abgeklärt, das Gutachten beruht auf all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitigen Untersuchungen (S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff. 4 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), berücksichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t die geklagten Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden (S. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3.4, S. 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ziff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und wurde in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Anamnese) abgegeben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 2 Ziff. 2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ff. Ziff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). Sodann sind die Darlegun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der medizinischen Zusammenhänge und die Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtend und die Schlussfolgerungen in der Expertise sind be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte geltend, es sei nicht auf die Beurteilung der Gutachter, welche im Rahmen einer einmaligen Untersuchung erfolgte, abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen, sondern vielmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausführungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu folgen (Urk. 1 S. 3 f. Ziff. 4 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereits aus dem von der Beschwerdeführerin geschilde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rten Tagesablauf erhellt, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit Januar 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine schwerwiegende Depression vorliegen kann: Die Beschwerdeführerin stehe um 9 Uhr auf, frühstücke und erledige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Haushaltsar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Danach gehe sie einkaufen und koche das Mittagessen. Nachmittags lege sie sich hin, besuche die Enkelkinder oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehe einkaufen. Mittwochs bis freitags </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jeweils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am Nachmittag. Am Abend sei sie zu Hause, koche und schaue fern. Sie habe seit einem Jahr wieder vermehrt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Interessen und lese auch (Urk. 6/16/12 oben). Die Enkel seien öfters bei ihr. Wenn sie mit ihnen spazieren gehe oder spiele, gehe es ihr gut (Urk. 6/16/10 unten). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie gehe mit ihrer Tochter ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aquafit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/11/8 unten).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach eigenen Angaben der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin hat sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausreichend Aussenkontakte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/16/9 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der Beschwerdeführerin beschriebene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tagesstruktur und ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sozialen Aktivitäten lassen keine Zweifel am Schluss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter aufkommen, dass sich ihr psychischer Gesundheitszustand gebessert hat und zwischenzeitlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit Januar 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lediglich noch eine leichte depressive Störung vorliegt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Gutachter im Gegensatz zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer höheren zumutbaren Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit ausgingen, ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit aufgrund der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab Januar 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingetretenen Besserung nachvollziehbar begründet. Im Gegensatz dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stets von einer 55%igen Arbeitsunfähigkeit aus und nahm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Abstufung der zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbaren Arbeitsfähigkeit vor, obwohl die Beschwerdeführerin auch ihm ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüber von einer Besserung berichtete (vgl. Urk. 6/11/8 Mitte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Berichten von Hausärzten und behandelnden Ärzten ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohnehin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Erfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungstatsache Rechnung zu tragen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Pa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3a/cc S. 353 mit weiteren Hinweisen). Zwar kann die einen längeren Zeitraum abdeckende und umfassende Betreuung durch behandelnde Ärzte oft wertvolle Erkenntnisse hervorbringen. Jedoch lässt es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag des therapeutisch tätigen (Fach-)Arztes einerseits und Begutachtungsauftrag des bestellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fachmedizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Experten andererseits nicht zu, eine medizinische Administrativ- oder Gerichtsexpertise stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zu nehmen, wenn die behandelnden Ärzte zu anderslautenden Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine abweichende Beurteilung aufdrängt, da die behandelnden Ärzte wichtige - und nicht rein subjektiver ärztlicher Interpretation entspringende - Aspekte benennen, welche im Rahmen der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil des B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">undesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8C_278/2011 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2011 E. 5.3; SVR 2008 IV </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nr. 15 S. 43, I 514/06 E. 2.2.1). Dies ist vorliegend nicht der Fall.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist der medizinische Sachverhalt dahingehend erstellt, als die Beschwerdeführerin seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2008 in ihrer Arb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitsfähigkeit eingeschränkt ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Anmeldung zum Leistung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug im April 2010 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/2 und vorstehend Erwägung 2.3) können sowohl die Diagnosen wie auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Ausmass der Arbeitsunfähigkeit vor Januar 2010 offen gelassen werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie seit Januar 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in ihrer bisherigen Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 65 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und in einer angepassten Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit zu 70 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% arbeitsfähig.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Da ohnehin kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. nachfolgend E. 6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, kann auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auseinandersetzung mit der Frage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, inwiefern leichte depressive Störungen und insbesondere eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dysthymie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> überhaupt invalidisierend sind, verzichtet werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin verlangt, es seien weitere Abklärungen durchzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen, kann darauf in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet werden (BGE 127 V 491 E. 1b S. 494 mit Hinweisen). Der Gesundheitszustand und die medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit sind aufgrund der medizinischen Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinreichend abgeklärt. Von weiteren Untersuchungen wären keine neuen Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenntnisse zu erwarten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der Beschwerdegegnerin durchgef</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ührte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsbemessung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2, S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) blieb beschwerdeweise unbestritten und ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach Lage der Akten (Urk. 6/31, Urk. 6/32/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) nicht zu beanstanden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Invaliditätsgrad unter 40 % liegt, hat die Beschwerdeführerin keinen Rentenanspruch.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p><p><br/></p><p><br/></p><p>RA/FF/BSversandt</p><p></p></div> </div></body></html>