<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2013.00671</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">28. Februar 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Widmer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Linder </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> und Beurkundungen, Haus Washington</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rosenbergstrasse 22, 9000 St. Gallen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Infolge eines 1987 erlittenen Motorradunfalles ist der 1968 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> querschnittgelähmt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nach Abschluss beruflicher Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen per Ende März 1990 bezog er zunächst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einem Invaliditätsgrad von 40 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/38).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 21. Juli 1997 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhöhte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese Rente mit Wirkung ab 1. September </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">199</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 bei einem Invaliditätsgrad von nunmehr 60 % auf eine halbe Rente (Urk. 8/110).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Rahmen einer im Juli 1999 eingeleiteten Rentenrevision </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilte sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten am 17. Dezember 1999 mit, dass er weiterhin Anspruch auf eine IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente aufgrund des bisherigen Invaliditätsgrades habe (Urk. 8/115).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im August 2002 wurde eine erneute Rentenrevision durchgeführt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Mitteilung vom 7. November 2002 wurde dem Versicherten mitgeteilt, dass die Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung des IV-Grades keine anspruchsbeeinflussende Änderung ergeben habe, weshalb er aufgrund unveränderter Verhältnisse weiterhin Anspruch auf die entsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Geldleistungen habe (Urk. 8/130).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 22. Februar 2005 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Februar 2005 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Weiterausrichtung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> halbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Invaliditätsgrad wurde dabei auf 50 % festgesetzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/149). Eine im Januar 2008 eingeleitete Rentenrevision führte zu keiner Änderung des Rentenanspruchs, was dem Versicherten am 10. März 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusammen mit dem weiterhin auf 50 % veranschlagten Invaliditätsgrad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitgeteilt wurde (Urk. 8/161).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Juni 2012 erkundigte sich der Versicherte bei der IV-Stelle, wieso ihm bei einem mit der Rentenverfügung vom 21. Juli 1997 ermittelten IV-Grad von 60 % auch nach Inkrafttreten der 4. IV-Revision im Januar 2004 lediglich eine halbe statt eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgerichtet werde. Weiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fragte er nach dem Grund für die Aufnahme eines Invaliditätsgrades von lediglich 50 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die Mitteilung vom 10. März 2008 (Urk. 8/182).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge forderte ihn die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle auf, den ihm bereits vorgängig zugeschickten Revisionsfragebogen ausgefüllt zu retournieren (Urk. 8/183). Anschliessend lud sie ihn zu einem Standortgespräch am 4. Juli 2012 ein (Urk. 8/185). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 10. September 2012 erkundigte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über den Stand der Dinge (Urk. 8/188)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, worauf ihn die IV-Stelle um etwas Geduld bat (Urk. 8/189). Am 21. September 2012 gab sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine neurologisch-ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädische Begutachtung in Auftrag (Urk. 8/191). Mit Schreiben vom 24. Oktober 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwalt Bütikofer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> namens des Versicherten die IV-Stelle auf, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiterhin offenen Fragen Stellung zu nehmen (Urk. 8/193). Am 10. Januar 2013 erneuerte Rechtsanwalt Bütikofer seine Aufforderung (Urk. 8/201), worauf ihn die IV-Stelle informierte, dass sie nach Eingang des Gutachtens über den Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entscheiden werde (Urk. 8/202). Mit Eingabe vom 19. Februar 2013 forderte der neue Rechtsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treter des Versicherten, Rechtsanwalt Linder, die so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fortige Auszahlung der Dif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwischen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der halben Rente für die Zeit ab Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2008 (Urk. 8/206)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Am 6. Juni 2013 erstattete die Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihr Gutachten (Urk. 8/207). Mit Schreiben vom 17. Juli 2013 wiederholte der Beschwerdeführer seine Forderung (Urk. 8/208), worauf ihn die IV-Stelle aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals um etwas Geduld bat (Urk. 8/209).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 26. Juli 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsverzögerungsb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dem Rechtsbegehren um Verpflichtung der IV-Stelle, seine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentennachforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unverzüglich zu beurteilen (Urk. 1/1-2). Mit Beschwerdeantwort vom 16. September 2013 schloss die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Nachdem der Beschwerdeführer mit Replik vom 30. September 2013 am gestellten Antrag fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11), verzichtete die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 30. Oktober 2013 auf eine Duplik (Urk. 15), worüber der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer am 4. November 2013 orientiert wurde (Urk. 16).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 56 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ATSG) kann gegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, Beschwerde erhoben werden (Abs. 1). Zudem kann Beschwerde erhoben werden, wenn der Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träger entgegen dem Begehren der betroffenen Person keine Verfügung oder keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erlässt (Abs. 2). Diese Bestimmung bezieht sich auf Fälle der Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 29 Abs. 1 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft (BV) haben die Parteien Anspruch auf gleiche und gerechte Behandlung sowie auf Beurteilung innert angemessener Frist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verletzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 BV - sowie gegebenenfalls von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 I 174 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen) - liegt nach der Rechtsprechung unter anderem dann vor, wenn eine Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Verwaltungsbehörde ein Gesuch, dessen Erledigung in ihre Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">petenz fällt, nicht an die Hand nimmt und behandelt. Ein solches Verhalten einer Behörde wird in der Rechtsprechung als formelle Rechtsverweigerung bezeichnet. Art. 29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 BV ist aber auch verletzt, wenn die zuständige Behörde sich zwar bereit zeigt, einen Entscheid zu treffen, diesen aber nicht binnen der Frist fasst, welche nach der Natur der Sache und nach der Gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit der übrigen Umstände als angemessen er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheint (sog. Rechtsverzögerung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Rechtsuchenden ist es unerheblich, auf welche Gründe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beispielsweise auf ein Fehlverhalten der Behörden oder auf andere Umstände </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Rechtsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weigerung oder Rechtsverzögerung zurückzuführen ist; entscheidend ist aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich, dass die Behörde nicht oder nicht fristgerecht handelt (SVR 2001 IV Nr. 24 S. 73 f. E. 3a und b, BGE 124 V 130, 117 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 116 E. 3a, 197 E. 1c, 103 V 190 E. 3c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das mit der Rechtsverzögerungs- oder Rechtsverweigerungsbeschwerde ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgte rechtlich geschützte Interesse besteht darin, einen an eine gerichtliche Beschwerdeinstanz weiterziehbaren Entscheid zu erhalten, weshalb Streitgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand des Beschwerdeverfahrens allein die Prüfung der beanstandeten Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verweigerung oder Rechtsverzögerung ist, während die durch die Verfügung oder den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu regelnden materiellen Rechte und Pflichten nicht zum Streitgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nstand gehören (SVR 2005 IV Nr. 26 S. 102 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Wesentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass mit Verfügung vom 12. Juni 1997 sein Anspruch auf eine Invalidenrente aufgrund eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 60 % festgelegt worden sei. Die nachfolgenden Rentenrevisionen hätten keine rentenbeeinflussende Änderung ergeben, weshalb er weiterhin Anspruch auf eine Rente aufgrund des bisherigen Invaliditätsgrades habe. In Anwendung der mit der 4. IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revision veränderten Rentenabstufung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er somit Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bisher habe sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch geweigert, über die rückwirkende Rentennachzahlung zu verfügen (Urk. 1/1, Urk. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellt sich die Beschwerdegegnerin auf dem Standpunkt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Rentennachzahlung nur noch im Rahmen einer Wiedererwägung möglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei. Für die Beurteilung, ob frühere Verfügungen und Mitteilungen allenfalls in Wiedererwägung gezogen werden müssten, sei die Abklärung des aktuellen Gesundheitszustandes unerlässlich (Urk. 6 S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 22. Februar 2005 setzte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Wirkung ab 1. Februar 2005 auf 50 % fest und sprach dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die weitere Ausrichtung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalidenrente zu (Urk. 8/149). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen verwahrte sich der Beschwerdeführer nicht. Di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Frage, ob er diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in keiner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seiner Eingaben erwähnte (Urk. 8/182, Urk. 8/188, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/193</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 8/201, Urk. 8/203, Urk. 8/206, Urk. 8/208, Urk. 1/1, Urk. 11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> je erhalten ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, kann vorliegend offen gelassen werden. Denn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er unterliess es in der Folge zu bemängeln, dass ihm trotz (ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meintlichem) Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inkrafttreten der 4. IV-Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vision per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Januar 2004 weiterhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine halbe Renten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgerichtet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darüber hinaus wurde der nun auf 50 % festgesetzte Invaliditätsgrad in der Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 10. März 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiederholt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/161). Auch nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(unbestritte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erhalt dieser Mitteilung unterliess es der Beschwerdeführer, sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Herabsetzung des Invaliditätsgrades zu verwahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem damals nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine längere Frist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als die von der Rechtsprechung allgemein anerkannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwölf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Monate </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Begehren um Erlass einer formellen Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugestanden werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">müsste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 134 V 145 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5.3.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 132 V 412 E. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vermag seine erst am 1. Juni 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Ablauf von vier Jahren seit der Mitteilung beziehungsweise von mehr als acht Jahren seit der nicht erfolgten Anpassung der Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgte Intervention (Urk. 8/182) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Verpflichtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr auszulösen, in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">form</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">streitigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachzahlungsanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu entscheiden. Vielmehr hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Herabsetzung des Invaliditätsgrades von 60 % auf 50 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inzwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirksamkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erlangt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb eine Anpassung der Rente nur noch auf dem Weg der Wiedererwägung nach Art. 53 Abs. 2 ATSG erfolgen kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar steht es der Beschwerdegegnerin frei, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheid zu überprüfen und allenfalls zugunsten des Beschwerdeführers in Wiedererwägung zu ziehen, was zurzeit offenbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenstand von Abklärungen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6 S. 3, Urk. 7/2 S. 5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Da jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein gerichtlich durchsetzbarer An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Wiedererwägung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besteht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 133 V 50)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, kann sie vom Gericht nicht dazu angehalten werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beging demzufolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverweigerung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch eine Rechtsverzögerung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Verfügung zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(rückwirkenden) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch des Beschwerdeführers auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat. Die Beschwerde ist somit abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es vorliegend nicht um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungen geht, ist das Beschwerdeverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Abweichung von Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a ATSG kostenlos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Thomas Widmer</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p></div> </div></body></html>