<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01025</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Schucan</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Fankhauser Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rennweg 10, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1980</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem 1. August 2012 bei der Y.___, Zürich, als Supervisor Ramp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als er am 20. März 2015 von einem Beladungsfahrzeug erfasst wurde, zu Boden stürzte und am Becken links eine Prellung erlitt (vgl. Urk. 7/23/63-64). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf seit dem 2. März 2015 bestehende Rücken- und Bein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden meldete sich der Versicherte am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. Dezember 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung zum Leistungsbezug an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/2 Ziff. 6.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und holte die Akten des Unfallversicherers (Urk. 7/23) und des Krankentaggeldversicherers (Urk. 7/46, Urk. 7/48) ein. Am 25. Oktober 2016 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass keine beruflichen Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsmassnahmen möglich seien (Urk. 7/44). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 7/54; Urk. 7/63, Urk. 7/69</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom 18. August 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/71</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte erhob am 18. September 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde gegen die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. August 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spätestens ab dem 1. Juni 2016 eine ganze Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eventuell seien ihm Eingliederungsmassnahmen zuzusprechen. Subeventuell sei ein neutrales, umfassendes, rheumatologisches Gutachten zu erstellen (Urk. 1 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. Oktober 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 20. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihre Verfügung (Urk. 2) damit, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer sei in seiner bisherigen Tätigkeit als Supervisor nicht mehr arbeitsfähig. In einer optimal seinen Leiden angepassten Tätigkeit bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Unter Berücksichtigung eines Leidensabzuges von 10 % resultiere ein rentenanspruchsausschliessender Invaliditätsgrad von 17 %. Die medizinischen Unterlagen seien ausreichend, und es seien keine weiteren Abklärungen angezeigt (S. 1 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen machte der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde (Urk. 1) geltend, er sei spätestens seit dem unverschuldeten Berufsunfall vom 20. März 2015 zu 100 % erwerbsunfähig (S. 9 Ziff. 6.4). Er leide an einer Spondylarthropathie mit axialem Befall, weshalb er weiterhin zu 100 % erwerbsunfähig sei und spätes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens ab dem 1. Juni 2016 Anspruch auf eine ganze unbefristete Invalidenrente habe (S. 9 f. Ziff. 6.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sobald sich sein Gesundheitszustand verbessere, habe er Anspruch auf Umschu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung. Die Umschulung zum Buschauffeur dränge sich geradezu auf (S. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 7.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Beschwerdegegnerin habe bis heute absolut keine medizinischen Abklärungen durchgeführt. Nicht einmal der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Regionale Ärztliche Dienst (RAD)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei beigezogen worden. Der medizinische Sachverhalt sei nachweislich absolut mangelhaft abgeklärt worden (S. 11 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 8.2-3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fachärztin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rheumatologie und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte in ihrem Bericht vom 8. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/19/7-12)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylarthropathie mit axialem Befall</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">HLA-B27 positiv</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keine humorale Entzündungsaktivität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgeprägte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sacro-Iliacal-Gelenk </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">(SIG)-Arthritis links, subchondrale Erosionen beidseits, subchondrale Sklerosierung ilial/sakral links (MRI 15. September 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Knochenmarködemzonen in den anterioren Wirbelkörperkanten maxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mal Brustwirbelkörper (BWK) 3-6 sowie Lendenwirbelkörper (LWK) 1 (MRI 25. November 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ führte aus, der Beschwerdeführer sei seit dem 13. November 2015 bei ihr in Behandlung, und die letzte Kontrolle sei am 2. Februar 2015 erfolgt (Ziff. 1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit habe von März bis Mai 2015 eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit von 100 %, von Mai bis August 2015 eine solche von 50 % und von September bis November 2015 wieder eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestanden. Ab Dezember 2015 bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % (Ziff. 1.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine schwere Arbeit mit repetitivem Heben von schweren Gewichten wie schwere Gepäckstücke beim Umladen in die und aus den Flugzeugen (Flughafen) sei wegen der axialen Entzündungsaktivität nicht mehr zumutbar. Die schwere Arbeitstätigkeit führe zu vermehrten axialen Beschwerden. Mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fristig sei die schwere körperliche Tätigkeit nicht mehr zumutbar (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Durch eine TNF-Alpha gerichtete Basistherapie dürfe mit einer Regredienz der axialen Entzündungsaktivität zu rechnen sein. Eine solche könne jedoch nicht garantiert werden. Durch eine Supprimierung der axialen Entzündungsakti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vi-täten sei mit einer Steigerung der körperlichen Belastbarkeit zu rechnen, jedoch nicht ausreichend für eine schwere Arbeitstätigkeit (Ziff. 1.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Prognose führte Dr. Z.___ aus, zurzeit bestehe eine axiale Entzündungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktivität mit Einbezug der Brustwirbelsäule (BWS), der Lendenwirbelsäule (LWS) sowie der SIG (MRI 15. September und 25. November 2015). Es sei eine gegen TNF-Alpha gerichtete Basistherapie zur Behandlung vorgesehen. Entsprechend dem Ansprechen auf die Basisbehandlung könne die weitere Prognose besser eingeschätzt werden (Ziff. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, führte in seinem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ärztlichen Zeugnis vom 12. Februar 2016 (Urk. 7/48/27) aus, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer stehe wegen Krankheit in seiner Behandlung. Seit dem 7. Dezember 2015 sei er zu 100 % arbeitsunfähig. Diese Arbeitsunfähigkeit gelte vorläufig bis zum 30. April 2015 (richtig wohl: 2016; vgl. auch Urk. 7/27). Ein arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutischer Einsatz mit maximaler Gewichtsbelastung von 2 x 5 kg sei während höchstens 4 Stunden täglich zulässig. Eine Umschulung auf eine Büro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit sei aufgrund der Krankheit und der Vorbildung des Patienten vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dring</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ führte in seiner E-Mail vom 7. März 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/46/15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-16)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu den von der zuständigen Case Managerin gestellten Fragen aus, der Beschwerde-führer dürfe körpernah 10 kg und körperfern 5 kg tragen. Repetitives Tragen sei erlaubt. Eine wechselbelastende Tätigkeit wäre besser, als eine rein sitzende oder stehende Tätigkeit. Rotationen im Sitzen oder Stehen seien erlaubt sowie häufiges Gehen. Der Beschwerdeführer dürfe Treppen steigen. Gut angezogen seien Witterungseinflüsse unproblematisch. Schichtarbeit sei erlaubt. Konstante Bewegungen wirkten wie Gymnastik und seien zu fördern (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RVK-Vertrauensarzt Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Physikalische Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zin und Rehabilitation und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rheumatologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte in seiner Stellungnahme vom 10. Dezember 2016 (Urk. 7/48/51-52) aus, bei dem 36-jährigen als Packer tätigen Versicherten bestünden seit längerer Zeit lumbosakrale Schmerzen. Diese seien Ende 2015 derart stark aufgetreten inklusive Schmerzen in der Nacht, dass der Versicherte seit dem 7. Dezember 2015 zu 100 % arbeitsunfähig sei. In der Zwischenzeit sei die Diagnose einer axialen Spondylarthritis gestellt worden (Morbus Bechterew, HLA-B27 positiv). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ hielt fest, in seiner angestammten Tätigkeit als Packer (Supervisor Ramp) bei Y.___ am Flughafen in Kloten müsse der Beschwerdeführer täglich mehrere Tonnen von Lasten bewältigen. Bei der aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen, kernspintomographisch nachgewiesenen Krankheitsaktivität an den Ilio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kralgelenken aber auch an der LWS sei diese beruflich geforderte Belastung des Achsenorganes nicht zumutbar. Es frage sich allerdings, weshalb er auf die Behandlung mit einem Biologikum nur ungenügend anspreche. Eventuell müsse ein Wechsel des Präparates erwogen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ führte aus, für eine angepasste berufliche Tätigkeit bestehe anderer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits eine volle Arbeitsfähigkeit. Das Belastungsprofil bestehe in leichter körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Tätigkeit mit frei wählbarer Wechselbelastung und ohne Gewichte über 7,5 kg für regelmässiges Tragen von Lasten und ohne Gewichte über 15 kg für gelegentliches Tragen von Lasten. Die Tätigkeit müsse ohne monotone Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abläufe und ohne repetitve Arbeitsgänge sein. Bei diesem Belastungsprofil sei der Versicherte voll arbeitsfähig (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dem aktuell belastenden Arbeitsprofil sei die 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der aktuellen Tätigkeit gerechtfertigt. Er empfehle eine Reintegration in den Arbeitsprozess mit Berücksichtigung des oben erwähnten Belastungsprofils. Die Frage, ab wann mit einer Steigerung oder Wiederaufnahme der Arbeit gerechnet werden könne, könne nicht verbindlich beantwortet werden, da die Krankheits-aktivität unberechenbar sei (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fachärztin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte in ihrem Bericht vom 26. März 2017 (Urk. 7/62) aus, der Beschwerdeführer befinde sich in ihrer Behandlung als Hausärztin. Sein klinischer Zustand bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Morbus Bechterew</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> HLA-B27 positiv und bei axialer Spondylarthritis werde im Rahmen der geplanten monatlichen Kontrollen in ihrer Sprechstunde beurteilt. Klinisch sei das Ausmass der Beweglichkeit der HWS, BWS und LWS schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingt deutlich eingeschränkt. Parallel befinde sich der Patient in regelmässi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Kontrollen bei den Rheumatologen Dr. Z.___ und PD Dr. med. D.___, Leitender Arzt im E.___.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der zunehmenden Beschwerden des Beschwerdeführers sei neulich eine Therapie mit Humira begonnen worden. Bis jetzt habe sich das gewünschte Ergebnis noch nicht gezeigt. Der Patient sei nach wie vor klinisch sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matisch. Aktuell klage er über progrediente panvertebrale Schmerzen. Er habe Schmerzen, darunter auch Schlafstörungen und könne so tagsüber dann auch nicht fit sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ führte aus, aufgrund des bisherigen allgemeinen Zustandes und seiner Leistungsverminderung aus medizinischen Gründen sei der Patient zu 100 % arbeitsunfähig. Dies gelte sowohl im bisherigen Beruf wie auch in anderen angepassten Tätigkeiten. Seine Leistung und Belastbarkeit bezogen auf eine Arbeit liege bei 0 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte ihren Entscheid auf die Einschätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vertrauensarztes des Krankentaggeldversicherers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Dezember 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), welcher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der angestammten Tätigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers als Packer von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit und in einer behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsangepassten Tätigkeit von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit ausging (vgl. vorstehend E. 2.1 und Urk. 7/53/3, Urk. 7/70/1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ kann insoweit gefolgt werden, als er einhergehend mit der Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der behandelnden Ärzte (vgl. vorstehend E. 3.1-3, E. 3.5) die angestammte, körperlich belastende Tätigkeit des Beschwerdeführers als Packer für nicht mehr zumutbar befand. Jedoch stellt die von Dr. B.___ im Dezember 2016 vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommene, kurz gehaltene Aktenbeurteilung keine genügende Grundlage dar, um über die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in angepasster Tätigkeit zu entscheiden, zumal Dr. B.___ selbst unter Hinweis auf die Unberechenbarkeit der Krankheitsaktivität keine verbindlichen Angaben dazu machten konnte, ab wann mit einer Steigerung respektive Wiederaufnahme einer Tätigkeit gerechnet werden könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von fachärztlicher Seite her liegt lediglich der Bericht von Dr. Z.___ vom Februar 2016 vor, welche sich jedoch ebenfalls nicht abschliessend zu einer Arbeitsfähigkeit in behinderungsangepasster Tätigkeit äusserte und die weitere Prognose vom Ansprechen auf die Behandlung abhängig machte (vgl. vorsteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">end E. 3.1). Ebenfalls hielten die Fachpersonen nach der Potentialabklärung vom 27. Juni bis 26. Juli 2016 in ihrem Abschlussbericht vom 10. August 2016 fest, dass eine Steigerung der bestehenden 30%igen bis 50%igen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit vom Therapieerfolg abhänge (vgl. Urk. 7/37 S. 2 Ziff. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ schloss in seinem Ärztlichen Zeugnis vom Februar 2016 sowie in seiner im März 2016 verfassten E-Mail (vgl. vorstehend E. 3.2-3) eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in angepasster Tätigkeit nicht aus, jedoch äusserte er sich nicht zum möglichen Umfang.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die Ausführungen der Hausärztin Dr. C.___ vom März 2017 (vgl. vorstehend E. 3.5) lassen keine Schlüsse auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwer-de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers in angepasster Tätigkeit zu, zumal es sich nicht um eine fachärztliche Einschätzung handelt und das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Übrigen hinsichtlich der von ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestätigten vollumfänglichen Arbeitsunfähigkeit der Erfahrungstatsache Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu tragen hat, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hausärzte und Hausärztinnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehlt es an verlässlichen medizinischen Grundlagen zur Beu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der gesundheitlichen Situation und der Arbeitsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers und damit an der Grundlage für einen Entscheid. Zur Beurteilung seiner invalidenversicherungsrechtlichen Ansprüche bedarf es daher zunächst zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher medizinischer Grundlagen im Sinne eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rheumatologischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtens, welches sich zu den offenen Fragen äussert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 18. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 (Urk. 2) ist folglich aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heben und die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen im Sinne der Erwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen und zu erneutem Entscheid über den Leistungsanspruch des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2), weshalb der vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat. Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses und beim massgebenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2‘400.-- (inklu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die angefochtene Verfügung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">vom 18. August 2017 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘400</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchucan</p><p></p></div> </div></body></html>