<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2022.00001</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Senn<br/>Ersatzrichterin Gasser Küffer<br/>Gerichtsschreiberin Langone</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">21. November 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Advokat Christian </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Möcklin-Doss</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Steinentorstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 13, Postfach 204, 4010 </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Basel</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1973, war ab 15. Januar 2018 als Monteur bei der Einzelunternehmung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">später neu gegründet:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> GmbH,)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, angestellt und damit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Suva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen Unfälle ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichert (Urk. 9/1, Urk. 9/32 und Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/106</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Am 24. Januar 2018 erlitt er einen Unfall, als ihm bei der Arbeit ein Lüftungsrohr aus der Hand rutschte, er dieses auffangen wollte und seinen rechten Arm verletzte (Urk. 9/1). Dabei zog er sich eine Ruptur der langen Bizepssehne rechts zu (Urk. 9/43). Am 20. Mai 2019 fand eine Schulter-Arthroskopie samt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zuggurtungsosteosynthese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts (Urk. 9/134) und am 5. November 2020 eine weitere Operation (OSME </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zuggurtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Acromion rechts) bei persistierendem Schmerzsyndrom statt (Urk. 9/298/3-4). Anschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">send befand sich der Versicherte vom 19. Mai bis 15. Juni 2021 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rehaklink</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/367/4). Am 30. August 2021 (Urk. 9/378) erfolgte die Vorlage an Kreisarzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Arzt für Allgemeinmedizin.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die bis dahin erbrachten Leistungen stellte die Suva mit Verfügung vom 15. Oktober 2021 per 31. Oktober 2021 ein, gewährte eine Integritätsentschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung bei einer Integritätseinbusse von 15 % und verneinte einen Rentenanspruch (Urk. 9/402). Die vom Versicherten am 4. November 2021 erhobene Einsprache (Urk. 9/415) wies die Suva am 10. Dezember 2021 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte erhob am 31. Dezember 2021 Beschwerde gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. Dezember 2021 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen zu erbringen sowie weitere medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Abklärungen durchzuführen. Ihm sei die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 24. Januar 2022 beantragte die Suva die Abweisung der Beschwerde (Urk. 8). Am 24. März 2022 reichte der Beschwerdeführer eine weitere Eingabe ein (Urk. 14-15), wozu die Suva mit Eingabe vom 20. Mai 2022 Stellung nahm (Urk. 19). Dies wurde dem Beschwerdeführer am 24. Mai 2022 (Urk. 20) zur Kenntnis gebracht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV104"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). Die Versicherung erbringt ihre Leistungen auch bei den im Einzelnen in Abs. 2 auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Körperschädigungen, sofern sie nicht vorwiegend auf Abnützung oder Erkrankung zurückzuführen sind. Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen für Schädigungen, die der verunfallten Person bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p><span> </span><span>Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmäs</span><span>sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss </span><span>Art. </span><span>16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid, so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente, sofern sich der Unfall vor Erreichen des ordentlichen Ren</span><span>tenalters ereignet hat (</span><span>Art. </span><span>18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs</span><span>massnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbe</span><span>ginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG). Erleidet die versicherte Person durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität, so hat sie Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV162"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorübergehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; BGE 144 V 354 E. 4.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_527/2020 vom 2. November 2020 E. 4.1 mit Hinweisen). In diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">674/2019 vom 3. Dezember 2019 E. 4.1).</span></p><p><span> </span><span>Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfä</span><span>higkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begrif</span><span>fes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere </span><span>(zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In die</span><span>sem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person pro</span><span>gnostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_64/2021 vom 14. April 2021 E. 3.2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3). Grundlage für die Beurteilung dieser Rechtsfrage bilden in erster Linie die ärztlichen Auskünfte zu den therapeutischen Möglichkeiten und der Krankheitsentwicklung, die in der Regel unter dem Begriff Prognose erfasst werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_299/2022 vom 5. September 2022 E. 2.3 und 8C_682/2021 vom 13. April 2022 E. 5.1, je mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu wer</span><span>den, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vor</span><span>liegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditätsbe</span><span>messung der Unfallversicherung gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfallversicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 10. Dezember 2021 (Urk. 2) davon aus, dass der Beschwerdeführer laut Arbeitsvertrag vom 15. Januar 2018 als Monteur 2c gemäss Gesamtarbeitsvertrag (GAV) in der Schweizerischen Gebäudetechnikbranche angestellt gewesen war. Sie führte aus, er habe keine entsprechende Lehre absolviert, weshalb eine Einstufung ins Kompetenzniveau 3 zur Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gar nicht zur Diskussion stehe. Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung sei die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgehend von einem Gesamtarbeitsvertrag grundsätzlich zulässig. Das vom Beschwerdeführer erzielte Einkommen sei GAV-konform (S. 7), womit das mit Fr. 61'665.-- berechnete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zu beanstanden sei. Weiter treffe es nicht zu, dass er seine rechte Hand bloss als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudienhand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einsetzen könne. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne auf die kreisärztliche Beurteilung abgestellt werden, wonach Tätigkeiten der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genannten Art den unfallbedingten Einschränkungen des Beschwerdeführers ausreichend Rechnung tragen würden und diese in einem Vollzeitpensum zumutbar seien. Das Invalideneinkommen sei gestützt auf die Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE), Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1 berechnet worden. Es sei ein Leidensabzug von 5 % vorgenommen worden, womit sich ein Invalideneinkommen von Fr. 65'281.-- ergebe (S. 8). Somit bestehe keine Lohneinbusse, weshalb kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehe (S. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bringt dagegen vor, dass die Rentenprüfung verfrüht erfolgt sei. Vorliegend seien Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung noch nicht abgeschlossen, ja noch nicht einmal begonnen worden. Mit der Rentenprüfung sei deshalb noch zuzuwarten, bis die Eingliederungsmassnahmen der IV abgeschlossen seien (S. 4). Es sei auch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht korrekt berechnet worden. Er sei bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt gewesen. Der Arbeitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber existierte heute jedoch nicht mehr, weshalb er heute nicht mehr bei demselben Arbeitgeber tätig wäre. Für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei deshalb auf die LSE TA1, Kompetenzniveau 3 abzustellen (S. 5). Die LSE sehe keinen Lehrabschluss vor, um in das Kompetenzniveau 3 eingestuft zu werden. Grosses Wissen in einem Spezialgebiet könne man sich auch ohne abgeschlossene Lehre aneignen. Eventualiter müsse für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die LSE mit genauerem Teilbereich «Baugewerbe» herangezogen werden, wo er mindestens im Kompe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzniveau 2 einzustufen wäre (S. 6). Es sei zur Ermittlung des Invalidenlohnes auf einen anderen als den durchschnittlichen Lohn in allen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors («Total») abzustellen, da mit seinen Einschränkungen Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in den anderen Sektoren gar nicht mehr möglich seien. Es sei auf die Löhne der LSE im Dienstleistungssektor im Anforderungsniveau 4 für Männer abzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len (S. 7). Zudem müsse ein deutlich höherer leidensbedingter Abzug als der vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommene von 5 % erfolgen (S. 8). Die Einschränkung betreffe die dominante obere Extremität, er sei Rechtshänder. Im Ergebnis bedeute die Zumutbarkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung, dass er seine rechte dominante Hand nur noch als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudienhand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> brau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen könne. Dies habe einen leidensbedingten Abzug von 20-25 % zur Folge und dass ihm kein Vollzeitpensum mehr zumutbar sei (S. 9). Es sei somit zuerst mit weiteren medizinischen Abklärungen das tatsächlich noch zumutbare Pensum festzulegen (S. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht von PD Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Oberarzt, und Assistenzärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vom Universitätsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. April 2018 (Urk. 9/43) wurde als Diagnose Ruptur der langen Bizepssehne rechts am 24. Januar 2018 festgehalten. Klinisch habe eine lokale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgelegen. Als weiteres Vorgehen wurde das Fortführen des konservativen Procederes mit Physiotherapie empfohlen (S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Chefarzt Orthopädie, und Assistenzärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Uni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versitätsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führten im Austrittsbericht vom 22. Mai 2019 (Urk. 9/134) aus, dass der Beschwerdeführer vom 20. bis 22. Mai 2019 bei ihnen hospitalisiert gewesen sei. Am 20. Mai 2019 habe eine Schulterarthroskopie samt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zuggurtungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">osteosynthese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stattgefunden (S. 1). Der operative Eingriff sei komplikationslos vorgenommen worden. Die Mobilisation mithilfe der Physiotherapie sei zufrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denstellend verlaufen (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 21. November 2019 (Urk. 9/187/2-3) ist zu ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, dass das Beschwerdebild an der rechten Schulter unverändert war (S. 1). Er führte aus, es liege ein unklares Schmerzsyndrom vor. Eine Osteosynthese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">materialentfernung würden sie aufgrund des jetzigen CT-Befundes frühestens ein Jahr postoperativ anstreben (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Operationsbericht vom 5. November 2020 (Urk. 9/298/3-4) von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Assistenzärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Universitätsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde ausgeführt, dass eine OSME </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zuggurtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Acromion rechts stattgefunden habe (S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Oberarzt, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion, und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Assistenzärztin, von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Rehaklinik, wo der Beschwerdeführer vom 19. Mai bis 15. Juni 2021 stationär behandelt wurde, hiel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten im Bericht vom 7. Juli 2021 (Urk. 9/367/4-11) fest, dass bei der Aufnahme die Beschwerden und Funktionseinschränkungen des Beschwerdeführers in Schmerzen in der rechten Schulter, die als dauerhaft beschrieben worden seien, bestanden hätten (S. 4). Es seien Diskrepanzen festgestellt worden: Es liege eine fehlende Übereinstimmung zwischen der Intensität der Schmerzen und dem gefühlten Ausmass des Handicaps und den objektivierbaren organischen Läsio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen vor (S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seiner ärztlichen Beurteilung vom 30. August 2021 (Urk. 9/378) aus, dass ein medizinisch stabiler Endzustand vorliege. Nach erkennbarer Ausschöpfung der differenzialdiagnostischen Abklärungen und therapeutisch sinnvollen Massnahmen könne mit einer überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit auch durch weitere Behandlungsmassnahmen keine namenhafte Verbesserung des unfallbedingten Gesundheitszustandes beziehungsweise des Zumutbarkeitsprofils mehr erwartet werden. Die universitäre Behandlungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treuung sei definitiv abgeschlossen worden (S. 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die körperlich robuste berufliche angestammte letzte Tätigkeit als angelernter Lüftungsmonteur mit regelmässigen Arbeiten über Kopfhöhe und einer Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einsetzung auf Leitern und Gerüsten sei eine bleibende vollständige Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit zu 100 % ausgewiesen. Die diesbezüglichen körperlichen Belastungen seien dem Beschwerdeführer nicht zumutbar (S. 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezogen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt seien dem Beschwerdeführer aber medizinisch-theoretisch weiterhin leichte Arbeitstätigkeiten vollzeitig zumutbar. Betreffend die rechte obere Extremität seien hierzu die Arbeiten bis zur Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höhe zu begrenzen und körpernahe Tätigkeiten zu favorisieren. Körperferne Belastungen mit ausladenden Bewegungen der rechten oberen Extremität, Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten über Schulter- und Kopfhöhe sowie Tätigkeiten mit stossenden, schlagenden und vibrierenden Maschinen sowie ein sturzgefährdetes Besteigen von Leitern und Gerüsten mit der Notwendigkeit einer ungestörten bimanuellen Greif- und Abstützfunktion seien als leidensungünstig zu bewerten (S. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unfallfremd wurden als ungünstige Faktoren für eine berufliche Neuorientierung beziehungsweise Reintegration eine Unterschätzung der eigenen funktionellen Fähigkeiten, eine Schmerzfokussierung und Selbstlimitierung des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers über die somatisch funktionellen objektivierbaren Störungen hinausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hend beschrieben. Eine dauerhafte oder generelle Arbeitsunfähigkeit bezüglich des allgemeinen Arbeitsmarkts finde sich entsprechend der medizinischen Befundberichte nicht erklärt (S. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Höhe der zugesprochenen Integritätsentschädigung bemängelte der Beschwerdeführer nicht, weshalb der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sem Punkt in Rechtskraft erwachsen ist. Strittig ist vorab, ob der medizinische Endzustand erreicht ist und folglich der Fallabschluss zu Recht vorgenommen wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Rehaklinik vom 7. Juli 2021 (Urk. 9/367/4-11) geht hervor, dass die Situation vom medizinischen Standpunkt aus bereits Mitte 2021 fast stabil war. Die Ärzte sahen insbesondere keine Indikation für einen weiteren chirurgischen Eingriff. Es waren auch keine anderen Therapievorschläge vorhanden, nachdem alle bislang erfolgten Behandlungen nicht zur geringsten Verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serung des Beschwerdebildes des Beschwerdeführers geführt hatten (Urk. 9/367/9). Auch der Kreisarzt der Beschwerdegegnerin kam zum Schluss, dass nach erkennbarer Ausschöpfung der differenzialdiagnostischen Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und therapeutisch sinnvollen Massnahmen mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit auch durch weitere Behandlungsmassnahmen keine namhafte Verbesserung des unfallbedingten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitszustands beziehungsweise des Zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsprofils mehr erwartet werden kann (Urk. 9/378/12). Selbst die behandelnden Ärzte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Universitätsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konstatierten in ihrem Bericht vom 19. Januar 2021 (Urk. 9/314) eine unveränderte Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation im Bereich der rechten Schulter. Es zeigte sich über einen längeren Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt ein stationärer Verlauf mit persistierendem Schmerzsyndrom. Aus schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terorthopädischer Seite konnten sie dem Beschwerdeführer aktuell nichts mehr anbieten und schlossen den Fall ab (S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abweichende medizinische Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen liegen nicht vor.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dieser Ausgangslage ist erstellt, dass zum Zeitpunkt des Fallabschlusses per 31. Oktober 2021 (Urk. 9/385, Urk. 9/402 und Urk. 2) durch ärztliche Behandlung keine namhafte Besserung mehr zu erwarten war und im Sinne von Art. 19 UVG eine Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit ausgeschlossen war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, ist nicht stichhaltig. Es trifft ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere nicht zu, dass die Eingliederungsmassnahmen der IV zu diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt noch nicht abgeschlossen waren. Vielmehr war es so, dass gar keine sol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen durchgeführt wurden. So geht aus der Telefonnotiz der Beschwerdegegnerin betreffend das Gespräch mit der IV-Stelle vom 31. August 2021 hervor, dass keine beruflichen Massnahmen durchgeführt werden (Urk. 9/379). Selbst der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer behauptet nicht, dass zum Zeitpunkt des Fallabschlusses Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen der IV pendent gewesen wären (Urk. 1 S. 4). Wie dem Schreiben der IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Basel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Landschaft vom 5. November 2021 zu entnehmen ist, wurde die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen bereits im Dezember 2019 abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnt (Urk. 3/5). Auch am 27. Dezember 2021 sah die IV-Stelle die Durchführung von Eingliederungsmassnahmen weiterhin als nicht angezeigt (Urk. 3/7). Insofern ist festzuhalten, dass zum Zeitpunkt des Fallabschlusses die Eingliederungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen der Invalidenversicherung gar nicht erst begonnen wurden, da diese nicht angezeigt waren. Insofern kann der Beschwerdeführer aus dem Umstand, dass Eingliederungsmassnahmen nicht für notwendig befunden wurden, nicht ableiten, dass solche im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG nicht abgeschlossen waren. R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">echtsprechungsgemäss kann sich sodann der in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 Satz 1 UVG vorbehaltene Abschluss allfälliger Eingliederungsmassnahmen der IV, soweit es um berufliche Massnahmen geht, nur auf Vorkehren beziehen, welche geeignet sind, den der Invalidenrente der Unfallversicherung zugrunde zu legen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Invaliditätsgrad zu beeinflussen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteil des Bundesgerichts 8C_892/2015 vom 29. April 2016 E. 4.1). Dies ist vorliegend nicht der Fall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ergibt sich, dass unter Berücksichtigung der gesamten medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Aktenlage der Endzustand hinsichtlich der unfallbedingten Schulterbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden spätestens im Sommer 2021 erreicht war und der Fallabschluss per 31. Oktober 2021 zu Recht erfolgte. Es bleibt die Rentenberechnung zu prüfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging von einer vollumfänglichen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in angepasster Tätigkeit aus. Der Beschwerdeführer wandte dagegen ein, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzung des Kreisarztes, wonach er in einer angepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit vollständig arbeitsfähig sei, nicht zutreffe, da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er seine rechte Hand nur noch als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudienhand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verwenden könne und daher nicht vollschichtig arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig sei (Urk. 1 S. 9-10). Das gilt es nachfolgend zu prüfen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus der Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Rehaklinik vom 7. Juli 2021 (Urk. 9/367/4-11) geht keine Einschränkung der rechten Hand hervor. Es wurde festgehalten, dass die rechte Hand etwas weniger geschwollen sei im Vergleich zur linken. Die restli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Untersuchungen seien unauffällig gewesen (S. 3). So wurden auch nur Funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionseinschränkungen der rechten oberen Extremität festgehalten. Hinsichtlich leichter Tätigkeiten bestanden sodann - auch bezogen auf die obere rechte Extremität - keine Einschränkungen (S. 6). Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass der Kreisarzt in seiner Beurteilung im Zumutbarkeitsprofil lediglich Einschränkungen der oberen rechten Extremität festgehalten und leichte Arbeitstätigkeiten als vollzeitig zumutbar bewertet hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Einschränkung der oberen rechten Extremität ist jedoch nicht gleichbedeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend mit einer Einschränkung der rechten Hand, wie das der Beschwerdeführer behauptet (Urk. 1 S. 9) und es trifft auch nicht zu, dass der Beschwerdeführer seine rechte Hand nur noch als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudienhand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gebrauchen kann. Denn hinsichtlich der rechten Hand liegen nach dem Gesagten keine funktionellen Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vor, er verletzte sich denn auch gar nicht an der Hand, sondern lediglich an der Schulter. Diesbezüglich ist ebenfalls auf die Rechtsprechung des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts hinzuweisen, wonach aus den Einschränkungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adominanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Armes keine faktische oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">annähernde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einarmigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bzw. -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">händigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefolgert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann (Urteil des Bundesgerichts 8C_174/2019 vom 9. Juli 2019 E. 5.1.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammengefasst ist erstellt, dass dem Beschwerdeführer medizinisch-theoretisch weiterhin leichte Arbeitstätigkeiten unter Berücksichtigung des Zumutbarkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profils vollzeitig zumutbar sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In erwerblicher Hinsicht sind das Validen- und das Invalideneinkommen strittig.</span><span id="UV136"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Bestimmung des Invaliditätsgrades wird gemäss Art. 16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, das die versicherte Person nach Eintritt der (unfallbedingten) Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">marktlage erzielen könnte (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cht invalid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.2</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (vgl. BGE 145 V 141 E. 5.2.1, 139 V 28 E. 3.3.2, 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch Art. 26 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung, 3. Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 55 f. zu Art. 28a; vgl. auch Art. 26 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 25 Abs. 3 IVV). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpunkt bezogen auf den Zeitpunkt des Rentenbeginns aktuellsten veröffent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_202/2021 vom 17. Dezember 2021 E. 6.2.2 mit Hinweis; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Berufsanamnese ergibt sich, dass der Beschwerdeführer zuletzt seit 15. Januar 2018 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwerbstätig war. Dabei erzielte er einen Monatslohn von Fr. 4'650.-- und einen anteilsmässigen 13. Monatslohn von Fr. 383.-- pro Monat (Urk. 9/32), was einem Jahreseinkommen von brutto Fr. 60'393.-- entspricht. Der Beschwerdeführer bringt diesbezüglich vor, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> heute nicht mehr existiere und er somit nicht mehr bei demsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben Arbeitgeber tätig wäre und deshalb zur Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf LSE-Tabellenlöhne abzustellen sei (Urk. 1 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es trifft zu, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Einzelunternehmen nicht mehr existiert, da diese in die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH umgewandelt wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/106).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gemäss Internet-Handelsregisterauszug wurde über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH mit Urteil vom 28. Oktober 2021 mit Wirkung ab dem 28. Oktober 2021, 08:00 Uhr, der Konkurs eröffnet; demnach ist die Gesellschaft aufgelöst. Das Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kursverfahren wurde mit Urteil des Konkursrichters vom 10. Dezember 2021 mangels Aktiven eingestellt. Insofern ist dem Beschwerdeführer beizupflichten, dass er überwiegend wahrscheinlich als Gesunder nicht mehr bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> respektive bei dessen Rechtsnachfolgerin tätig gewesen wäre. Dennoch ist vorliegend für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht auf statistische Werte abzustellen, denn der zuletzt erzielte Lohn war GAV-konform. Der Beschwerdeführer war als Monteur 2c gemäss Gesamtarbeitsvertrag (GAV) in der Schweizerischen Gebäudetechnikbranche angestellt, wobei der Mindestlohn im ersten Jahr der Anstellung Fr. 3'550.-- pro Monat beträgt (vgl. Anhang 8 des GAV 2019 in der Schweizerischen Gebäudetechnik, 2. Auflage). Der vom Beschwerdeführer erzielte Lohn lag somit deutlich über dem GAV-Mindestlohn. Rechtsprechungsgemäss ist die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgehend von einem Gesamtarbeitsvertrag grundsätzlich zulässig (Urteil des Bundesgerichts 8C_462/2014 vom 18. November 2014 E. 5.1). Denn der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validenlohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann nicht als unterdurchschnittlich qualifiziert werden, wenn er den Mindestverdienstvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben eines vom Bundesrat für allgemein verbindlich erklärten Gesamtarbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrages im entsprechenden Berufszweig entspricht, werden dort doch die branchenüblichen Einkommen präziser abgebildet als in der LSE (Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_65/2022 vom 3. Juni 2022 E. 6.1.2 mit weiteren Hinweisen). Mit Blick auf die Erwerbsbiographie des Beschwerdeführers wird deutlich, dass er vor seiner Anstellung bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lediglich in einem rund einjährigen Anstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsverhältnis in der Schweiz tätig war und seine übrigen beruflichen Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten als Lüftungsmonteur allesamt im Ausland stattfanden (Urk. 9/67). Es ist somit überwiegend wahrscheinlich, dass er als Gesunder weiterhin als Lüftungsmonteur tätig wäre und dabei ebenfalls eine Anstellung finden würde, die dem bisher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielten GAV-konformen Lohn entspricht. Insofern ist das von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin herangezogene, der Nominallohnentwicklung angepasste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 61'665.-- nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass der Beschwerdeführer ohne Unfall ein Einkommen gemäss Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau 3 erzielen könnte (Urk. 1 S. 5), erscheint als unrealistisch. Er hat keine Berufsausbildung und verfügt wohl über einige Erfahrung als Hilfsarbeiter in der Schweiz und im Ausland. Dass er hingegen für komplexe praktische Tätigkeiten, welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen, eingesetzt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den kann, hat er bislang nicht unter Beweis gestellt. Hiervon ist beim gegebenen beruflichen Werdegang nicht auszugehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Invalideneinkommen von Fr. 65'281.-- ermittelte die Beschwerdegegnerin gestützt auf die LSE Tabelle TA1, Total, Kompetenzniveau 1 unter Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung eines Leidensabzugs von 5 % (Urk. 2 S. 8-9). Der Beschwerdeführer brachte dagegen vor, dass nicht auf den durchschnittlichen Lohn in allen Wirtschafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweigen des privaten Sektors («Total») abzustellen sei, sondern auf den Dienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungssektor im Anforderungsniveau 4 für Männer, da ihm mit seinen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen Arbeiten in anderen Sektoren gar nicht mehr möglich seien (Urk. 1 S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.2</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2, 129 V 472 E. 4.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Die Verwendung der Tabellenlöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesgesetz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung, 3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rechtsprechung wendet dabei in der Regel die Monatslöhne gemäss LSE-Tabelle TA1, Zeile «Total», an. Nur ausnahmsweise hat das Bundesgericht bei Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sonen, die vor der Gesundheitsschädigung lange Zeit in diesem Bereich tätig gewesen sind und bei denen eine Arbeit in anderen Bereichen kaum in Frage kommt, auf das statistische Durchschnittseinkommen einzelner Branchen abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt, wenn dies als sachgerecht erschien, um der im Einzelfall zumutbaren erwerblichen Verwertung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit Rechnung zu tragen (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_458/2017 vom 6. August 2018 E. 6.2.3 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Auch kann es sich nach den konkreten Umständen des Einzelfalls recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fertigen, anstatt auf die Tabelle TA1 («Privater Sektor») auf die Tabelle T17 (früher TA7; «Privater Sektor und öffentlicher Sektor [Bund] zusammen») abzustellen, wenn dies eine genauere Festsetzung des Invalideneinkommens erlaubt und dem Versicherten der entsprechende Sektor offensteht und zumutbar ist (in BGE 133 V 545 nicht publizierte E. 5.1 des Urteils 9C_237/2007 vom 24. August 2007).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Anforderungsprofil sind dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichte Arbeitstätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vollschichtig zumutbar (vgl. obenstehende E. 3.6). Rechtsprechungsgemäss um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fasst der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten (Urteil des Bundesgerichts 9C_507/2020 vom 29. Oktober 2020 E. 3.3.3.2), weshalb nicht ersichtlich ist, aus welchem Grund nicht darauf abgestellt werden könnte. Insbesondere finden sich darin Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, welche dem Beschwerdeführer zumutbar sind. Darüber hinaus sind auch keine Ausnahmegründe ersichtlich, um von der grundsätzlichen Anwendung der Tabelle TA1, Total, Privater Sektor, abzuweichen. Es ist nicht erkennbar, weshalb dem Beschwerdeführer gestützt auf sein nach wie vor breites Zumutbarkeitsprofil (vgl. E. 3.6) die Arbeit in anderen Bereichen nicht möglich wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Abzug vom Tabellenlohn betrifft, ist zu berücksichtigen, dass es der bundesgerichtlichen Rechtsprechung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entspricht, dass faktische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einhändigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder Beschränkung der dominanten Hand als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudienhand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Abzug von 20-25 % zu rechtfertigen vermag. Mit Urteil 8C_495/2019 vom 11. Dezember 2019 hat das Bundesgericht aber auch einen Abzug bei einer versicherten Person mit Einschränkungen der dominanten Hand verneint (E. 3.2 und E. 4.2.2). Gleich ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schied es mit Urteil 8C_174/2019 vom 9. Juli 2019 bezüglich einer versicherten Person mit Einschränkungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adominanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arms (E. 5.1.2 und E. 5.2.2; Urteil des Bundesgerichts 8C_151/2020 vom 15. Juli 2020 E. 6.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da beim Beschwerdeführer wie bereits dargelegt keine faktische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einhändigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorliegt, sondern lediglich seine Schulter eingeschränkt ist, rechtfertigt sich hier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für kein Tabellenlohnabzug von 20-25 %. Den von ihr gewährten Abzug von 5 % veranschlagte die Beschwerdegegnerin aufgrund der Schwere der unfallbedingten Einschränkungen der rechten oberen Extremität, was mit Blick auf das medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Belastungsprofil (vgl. vorstehende E. 3.6) jedenfalls nicht unangemessen ist; nur diesfalls wäre ein Eingreifen des Gerichts überhaupt möglich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 137 V 71 E. 5.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 61'665.-- steht damit ein zumutbares Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen von Fr. 65'281.-- gegenüber, woraus kein rentenbegründeter Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad resultiert. Die Beschwerde ist deshalb abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer beantragte die Gewährung der unentgeltlichen Rechtsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tretung (Urk. 1 S. 2). Gemäss § 16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Sozialversicherungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird einer Partei, der die nötigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht aussichtslos erscheint, auf Gesuch eine unentgeltliche Rechtsvertretung be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt, wenn sie nicht in der Lage ist, ihre Rechte im Verfahren selbst zu wahren (Abs. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist finanziell bedürftig (Urk. 11-12) und angesichts dessen, dass auch die übrigen persönlichen und sachlichen Voraussetzungen gegeben sind, ist die unentgeltliche Rechtsvertretung zu gewähren und Advokat Christian </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Möcklin-Doss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Basel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zum unentgeltlichen Rechtsvertreter zu ernennen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter hat von der ihm eingeräumten Möglichkeit, eine Honorarnote einzureichen (Urk. 13 Ziff. 2), keinen Gebrauch gemacht, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb seine Entschädigung nach § 7 Abs. 2 in Verbindung mit § 8 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) nach Ermessen festzulegen ist. Unter Berücksichtigung des praxisgemässen Stundenansatzes von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ist er mit Fr. 1'800.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) aus der Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kasse zu entschädigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hingewiesen, wonach er zur Nachzahlung der Kosten seiner Rechtsvertretung verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom 31. Dezember 2021 wird Advokat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Christian </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Möcklin-Doss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Basel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Advokat Christian Möcklin-Doss, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Basel</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Advokat Christian </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Möcklin-Doss</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLangone</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>