<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_597/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 17. Dezember 2009 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________ </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erbengemeinschaft B.________, bestehend aus:, </div> <div class="para">1. C.________, </div> <div class="para">2. D.________, </div> <div class="para">3. E.________, </div> <div class="para">4. F.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ausweisung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, 4. Zivilkammer, vom 15. Oktober 2009. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Präsident 3 des Bezirksgerichts Baden mit Urteil vom 13. August 2009 feststellte, dass das Mietverhältnis zwischen den Parteien über die 1,5-Zimmer-Wohnung an der G.________ 2 in H.________ per Ende Juli 2009 rechtmässig aufgelöst wurde und die Ausweisung zulässig ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass mit diesem Urteil zudem das Mieterstreckungsbegehren des Beschwerdeführers sowie die Anfechtung der Kündigung abgewiesen wurden und der Beschwerdeführer verpflichtet wurde, das Mietobjekt spätestens innert 10 Tagen seit Rechtskraft des Entscheides zu räumen und in ordnungsgemässem Zustand zu verlassen; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer an das Obergericht des Kantons Aargau gelangte, das mit Entscheid vom 15. Oktober 2009 seine Beschwerde abwies; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine nicht datierte, am 27. November 2009 der Post übergebene Eingabe einreichte, aus der sich ergibt, dass er den Entscheid des Obergerichts beim Bundesgericht anfechten will; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerde innerhalb von dreissig Tagen seit der Zustellung des angefochtenen Entscheides beim Bundesgerichts eingereicht werden musste (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das angefochtene Urteil dem Beschwerdeführer gemäss Empfangsschein am 23. Oktober 2009 zugestellt wurde, womit die dreissigtägige Frist von <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> am folgenden Tag zu laufen begann (<span class="artref">Art. 44 Abs. 1 BGG</span>) und am 23. November 2009 ablief (<span class="artref">Art. 45 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die am 27. November 2009 der Post übergebene Beschwerdeschrift somit verspätet eingereicht wurde; </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe vom 27. November 2009 diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auch deswegen auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass aus diesen Gründen auf die Beschwerde in Anwendung von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, 4. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 17. Dezember 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Huguenin </div> </div></body></html>