<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2024-07-16-1C_304-2024.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1C_304/2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 16. Juli 2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Haag, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Baur. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, Besondere Untersuchungen, Güterstrasse 33, </div> <div class="para">Postfach, 8010 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft See/Oberland, </div> <div class="para">Postfach, 8610 Uster, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Güterstrasse 33, Postfach, 8010 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ermächtigung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerden gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 5. April 2024 (TB240008-O/U/MUL). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Am 7. August 2023 erstattete A.________ Strafanzeige gegen unbekannte Mitglieder des Handelsgerichts des Kantons Zürich wegen Verstosses gegen das Datenschutzgesetz, Sachentziehung, Verletzung des Schriftgeheimnisses, Unterdrückung von Urkunden und Diskriminierung. Am 29. August 2023 verfügte B.________, Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, die Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung. In der Folge ersuchte A.________ um Einleitung eines Aufsichtsbeschwerdeverfahrens gegen B.________. In diesem Zusammenhang machte er mit Eingabe vom 27. November 2023 gegenüber der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich geltend, B.________ habe sich durch den Erlass der Nichtanhandnahmeverfügung strafbar gemacht. Diese Strafanzeige wurde der Staatsanwaltschaft See/Oberland zur Bearbeitung zugeteilt. Am 11. Januar 2024 überwies diese die Akten via Oberstaatsanwaltschaft an das Obergericht des Kantons Zürich zum Entscheid über die Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung. Mit Beschluss vom 5. April 2024 verweigerte das Obergericht die Ermächtigung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Mit der schweizerischen Botschaft in Athen am 29. April 2024 übergebener Eingabe vom 26. April 2024 erhob A.________ beim Bundesgericht Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts vom 5. April 2024. Mit Schreiben vom 28. Mai 2024 ersuchte ihn das Bundesgericht unter Verweis auf <span class="artref">Art. 39 Abs. 3 BGG</span> um Bezeichnung eines Zustellungsdomizils in der Schweiz, ansonsten das zu ergehende Urteil durch Publikation des Dispositivs im Bundesblatt eröffnet werde. Unter Bezugnahme auf dieses Schreiben erhob A.________ mit der schweizerischen Botschaft in Athen am 20. Juni 2024 übergebener Eingabe vom 18. Juni 2024 zusätzlich "Verfassungsbeschwerde" gegen den Beschluss des Obergerichts vom 5. April 2024. </div> <div class="para">Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.1.</b> Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, mit dem die Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung verweigert wurde. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht grundsätzlich offen; der Ausschlussgrund gemäss <span class="artref">Art. 83 lit. e BGG</span> kommt nicht zur Anwendung (vgl. <span class="artref">Art. 82 lit. a, <artref id="CH/173.110/86/1/d" type="start"></artref>Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, <artref id="CH/173.110/90" type="start"></artref>Art. 90 BGG</span><artref id="CH/173.110/86/1/d" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/82/a" type="end"></artref>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=29.06.2024&amp;to_date=18.07.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-IV-269%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page269">BGE 137 IV 269</a> E. 1.3.1 f.). Der Beschwerdeführer ist nach <span class="artref">Art. 89 Abs. 1 BGG</span> grundsätzlich zur Beschwerde befugt. Er ist zudem mit seiner Beschwerde vom 26. April 2024 rechtzeitig an das Bundesgericht gelangt (vgl. <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>). Seine "Verfassungsbeschwerde" vom 18. Juni 2024 erfolgte hingegen nicht innerhalb der Frist von <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> und ist deshalb verspätet (vgl. <span class="artref">Art. 48 Abs. 1 BGG</span>). Auf sie ist daher von vornherein nicht einzutreten bzw. grundsätzlich nicht weiter einzugehen, zumal für eine zusätzliche subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> kein Raum besteht, da gegen den angefochtenen Entscheid grundsätzlich die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach <span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span> offen steht und auch erhoben wurde (vgl. <span class="artref">Art. 113 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.2.</b> Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bildet die Frage, ob die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid die Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung gegen den Beschwerdegegner zu Recht verweigert hat. Soweit der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 26. April 2024 Anträge stellt und Ausführungen macht, die darüber hinausgehen, ist darauf daher grundsätzlich von vornherein nicht einzutreten bzw. einzugehen. Soweit er Aufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Obergerichts (mit Ausnahme der Gerichtsschreiberin) erhebt, die am angefochtenen Entscheid mitgewirkt haben, sowie beantragt, es sei festzustellen, dass die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Obergerichts strafrechtlich relevante Handlungen begangen hätten, ist das Bundesgericht im Weiteren ohnehin nicht zuständig, da es weder Aufsichtsbehörde über die kantonalen Gerichte noch Strafverfolgungsbehörde ist (vgl. Urteil 2C_211/2024 vom 21. Mai 2024 E. 2 mit Hinweisen). Eine Grundlage dafür, die Beschwerde zuständigkeitshalber an eine andere Behörde weiterzuleiten, besteht ferner nicht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.3.</b> Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span> haben Rechtsschriften die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Begründung in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe ergeben sich aus den <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span>. Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht gerügt wird (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). Die Beschwerde muss sich wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen; rein appellatorische Kritik reicht nicht aus. Genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen nicht, ist auf sie nicht einzutreten (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=29.06.2024&amp;to_date=18.07.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-V-136%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page136">BGE 140 V 136</a> E. 1.1<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=29.06.2024&amp;to_date=18.07.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F138-I-171%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page171">138 I 171</a></span> E. 1.4). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.3.1.</b> Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid ausgeführt, der Beschwerdeführer werfe dem Beschwerdegegner vor, sein Amt missbraucht zu haben, um die Strafverfolgung im erwähnten Zusammenhang (vgl. vorne E. 1) zu vereiteln. Seinen Ausführungen lasse sich entnehmen, dass er die Nichtanhandnahmeverfügung des Beschwerdegegners vom 29. August 2023 als "widerrechtlich" erachte. Ob diese Verfügung rechtens gewesen sei, sei allerdings nicht im Ermächtigungsverfahren, sondern im insofern pendenten - in der Zwischenzeit mit Urteil 7B_122/2024 vom 18. März 2024 durch Nichteintreten abgeschlossen - Rechtsmittelverfahren vor Bundesgericht zu klären. Ein strafrechtlich relevantes Verhalten des Beschwerdegegners ergebe sich aus dem Erlass der Nichtanhandnahmeverfügung und deren Begründung nicht. Der alleinige Umstand, dass ein dem Beschwerdeführer unliebsamer Entscheid ergangen sei, vermöge den Straftatbestand des Amtsmissbrauchs nicht zu erfüllen. Selbst wenn das Bundesgericht hinsichtlich der Frage der Nichtanhandnahme zu einer anderen Rechtsauffassung gelangen sollte - was aufgrund des erwähnten, in der Zwischenzeit ergangenen Nichteintretensentscheids nicht der Fall war -, ergäben sich hieraus keine genügenden Anhaltspunkte für eine strafbare Handlung des Beschwerdegegners, zumal nicht jede rechtswidrige Handlung einer Behörde strafrechtlich relevant sei. Zusammenfassend lägen somit keinerlei Hinweise für ein strafrechtlich relevantes Verhalten des Beschwerdegegners vor. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.3.2.</b> Der Beschwerdeführer kritisiert in seiner Beschwerde vom 26. April 2024 erneut die Nichtanhandnahmeverfügung des Beschwerdegegners vom 29. August 2023 und wirft diesem vor, er habe damit die Strafverfolgung im erwähnten Zusammenhang (vgl. vorne E. 1) vereitelt bzw. sich strafbar gemacht. Mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid zur Frage des Vorliegens von Hinweisen für ein strafrechtlich relevantes Verhalten des Beschwerdegegners setzt er sich allerdings nicht weiter und vor allem nicht sachgerecht auseinander. Soweit seine Vorbringen nicht ohnehin an der Sache bzw. am Streitgegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens vorbeigehen, legt er nicht konkret und im Einzelnen dar, inwiefern die Vorinstanz Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> verletzt haben soll, indem sie mit der erwähnten Begründung die Ermächtigung zur Durchführung einer Strafuntersuchung gegen den Beschwerdegegner verweigert hat. Seine im Kern appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid genügt den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Dasselbe gilt, soweit er der Vorinstanz Feindseligkeit, Befangenheit und Diskriminierung vorwirft sowie behauptet, sie wolle ihm widerrechtlich den Zugang zum strafrechtlichen Rechtsschutz erschweren, bzw. eine Rechtsverzögerung und Rechtsverweigerung geltend macht, ohne seine Vorwürfe näher zu substanziieren. Soweit die Beschwerde vom 26. April 2024 nicht von vornherein unzulässig ist, ist auf sie daher - ungeachtet der Frage, ob der Beschwerdeführer damit auch Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerde (vgl. <span class="artref">Art. 94 BGG</span>) erheben will - ebenfalls im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> nicht einzutreten, zumal dem Beschwerdeführer nach dem Bundesgerichtsgesetz keine Nachfrist zur Ergänzung seiner Ausführungen eingeräumt werden kann, wie er sie beantragt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Bei diesem Verfahrensausgang ist der Beschwerdeführer an sich kostenpflichtig; auf eine Kostenerhebung kann aber verzichtet werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist infolge Aussichtslosigkeit abzuweisen (vgl. <span class="artref">Art. 64 BGG</span>). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (<span class="artref">Art. 68 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer hat trotz Ersuchens vonseiten des Bundesgerichts mit Schreiben vom 28. Mai 2024 kein Zustellungsdomizil in der Schweiz angegeben. In seiner "Verfassungsbeschwerde" vom 18. Juni 2024 stellt er sich, soweit verständlich, auf den Standpunkt, er habe das Zustellungsdomizil ordentlich bezeichnet. Zudem führt er angebliche Nachteile auf, die ihm bei einer amtlichen Publikation drohen sollen, und stellt die Rechtmässigkeit des Ersuchens um Bezeichnung eines Zustellungsdomizils für das Verfahren vor Bundesgericht in Frage. Dabei verkennt er insbesondere, dass sich die Obliegenheit zur Bezeichnung eines entsprechenden Zustellungsdomizils für das bundesgerichtliche Verfahren bereits aus der gesetzlichen Regelung von <span class="artref">Art. 39 Abs. 3 BGG</span> ergibt (vgl. Urteil 4A_408/2022 vom 14. November 2022 E. 6.2). Entgegen seinen unbehelflichen Vorbringen ist ihm somit das Dispositiv des vorliegenden Urteils mittels Publikation im Bundesblatt zu eröffnen (<span class="artref">Art. 39 Abs. 3 BGG</span>; <span class="artref">Art. 11 Abs. 3 BZP</span> i.V.m. <span class="artref">Art. 71 BGG</span>). Das vollständige Urteil kann er bei der Kanzlei der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts einsehen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer mittels Publikation des Dispositivs im Bundesblatt sowie dem Beschwerdegegner, der Staatsanwaltschaft See/Oberland, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 16. Juli 2024 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Haag </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Baur </div> </div></body></html>