<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2015.00164</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiber Nef</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der am 19. Juli 1949 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war seit dem 1. Juli 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Speditionsmitarbeiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Firma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt und im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rahmen dieses Arbeitsverhältnisses bei der Schweizerischen Unfallversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt (SUVA) obligatorisch versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chert. Mit Schadenmeldung vom 31. Juli 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde der SUVA mitgeteilt, dass der Versicherte während den Ferien am 25. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 im Bad ausgerutscht und mit dem Hinterkopf aufgeschlagen sei (Urk. 16/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die SUVA gewährte Heilbehandlung und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Taggelder (Urk. 16/3-4). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 9. März 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte sie die Leistungen per 31. März 2015 ein und lehnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab (Urk. 16/85). Die hiegegen am 20. März 2015 vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorglich und am 22. April 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15 begründete Einsprache (Urk. 16/88 und Urk. 16/93)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wies die SUVA </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Einspracheentscheid vom 2. Juli 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die dagegen bei der SUVA erhobene Beschwerde vom 2. September 2015 (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) überwies diese am 10. September 2015 dem hiesigen Gericht (Urk. 4). Am 24. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 wurde der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fristgerec</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hte Eingang der Beschwerde bestätigt und Nachfrist zur Verbesserung angesetzt (Urk. 6). Mit Eingabe vom 9. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15 stellte der Beschwerdeführer den Antrag, in Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, die gesetzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Leistungen aufgrund der Folgen des Unfalls vom 25. Juli 2014 über den 31. März 2015 hinaus zuzusprechen und auszurichten (Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 21. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schloss die SUVA</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de, was dem Beschwerdeführer am 26. Januar 2016 zur Kenntnis ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t wurde (Urk. 17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialversicherungsrechts, ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">UVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">UVG; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Verwendung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Begriffes „namhaft" in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die dur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie etwa einer Badekur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwartender ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1 mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweisen, insbes. auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2. Dezember 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist bei der Beurteilung der Adäquanz von psychischen Unfallfolgeschäden wie folgt zu differenzieren: Zunächst ist abzuklären, ob die versicherte Person beim Unfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine dem Schleudertrauma äquivalente Verletzung (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2) oder ein Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hirntrauma erlitten hat. Ist dies der Fall, sind bei Unfällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b umschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Kriterien anzuwenden. Andernfalls erfolgt die Adäquanzbeurteilung in den dem mittleren Bereich zuzuordnenden Fällen nach den Kriterien gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa (siehe zur Begründung der teilweise unterschiedlichen Kri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terien: BGE 117 V 359 E. 6a, letzter Absatz).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergeben die Abklärungen, dass die versicherte Person ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine diesem äquivalente Verletzung oder ein Schädel-Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma erlitten hat, ist zusätzlich zu beurteilen, ob die zum typischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild einer solchen Verletzung gehörenden Beeinträchtigungen zwar teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen, im Vergleich zur psychischen Problematik aber ganz in den Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund treten. Ist dies der Fall, sind für die Adäquanzbeurteilung bei Fällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 115 V 133 E. 6c/aa für Unfälle mit psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Folgeschäden festgelegten Kriterien (und nicht jene für Fälle mit Schleu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dertrauma der Halswirbelsäule, äquivalenter Verletzung oder Schädel-Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma gemäss BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b) massgebend (BGE 127 V 102</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5b/bb, 123 V 98 E. 2a</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) vom 2. Juli 2015 davon aus, gestützt auf die Berichte des Stadtspitals Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 25. Juli und vom 13. Oktober 2014 liege keine organisch-strukturelle Schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Wirbelsäule oder des Hirns und auch keine unfallbedingte Schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung des linken Ellbogens vor (S. 6 f.). Eine leichte Commotio cerebri, wie vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegend, genüge nicht für die Annahme eines Schädel-Hirntraumas. Die Adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quanz sei nicht nach der Schleudertraum-Praxis, sondern nach den im Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtsurteil 115 V 133 ff. festgelegten Kriterien zu prüfen (S. 7). Von diesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kriterien sei keines er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füllt, weshalb der adäquate Kausalzusammenhang zwis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen dem Unfall vom 25. Juli 2014 und den heute geklagten gesundheitlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen zu verneinen sei (S. 12). Das medizinische Behandlungspotential sei ausgeschöpft, nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem die Therapien keine nachhaltige Verbesserung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bracht hätten, und es sei auch nicht anzunehmen, dass sich hieran durch weitere Therapien noch etwas ändern würde. Der unfallbedingt erforderliche Heil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsprozess sei abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen und der Fallabschluss und der Zeitpunkt der Adäquanzprüfung damit rechtens. Ein weiterer Anspruch auf Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen (Heilbehandlun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, Taggeld, Invalidenrente, Integritätsentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung) bestehe somit nicht (S. 13 f; vgl. auch Urk. 15 S. 3 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte dagegen geltend, belegt sei nicht eine leichte Com</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">motio cerebri, sondern eine Contusio capitis mit Commotio cerebri und einem subakuten cervikospondylogenen Schmerzsyndrom. Nachdem er Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, Rückenschmerzen, stechende Schmerzen in den Fingern, beim Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen der Arme, Schwindel, verschwommenes Sehen und eine depressive Stimmung mit Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Platzangst beklage, liege zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest eine äquivalente Verletzung zum Schleudertrauma im Sinne der ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlägigen Rechtsprechung vor. In diesem Zusammenhang seien unzureichende medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Abklärungen durchgeführt worden. Insbesondere sei er nie neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch untersucht worden. Aus fachärztlicher Sicht seien unter anderem die Fortfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der ambulanten Physiotherapie, der ambulanten medizinischen Trainings</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie und der ambulanten ergotherapeutischen Gestaltungstherapie als not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig erachtet worden, um den Gesundheitszustand namhaft zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bessern. Der Zeitpunkt der Leistungseinstellung erweise sich damit als willkür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb der Entscheid aufzuheben und die gesetzlichen Leistungen über den 31. März 2015 hinaus zu erbringen seien. Überdies sei die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin zu verpflichten, die erforderlichen medizinischen Abklärungen durchzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen. Da der Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses noch nicht feststehe, sei es auch noch zu früh, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urk. 8 S. 5 ff). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungen aus der Unfallversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der gesundheitlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Folgen des Ereignisses vom 25. Juli 2014, wobei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich die Parteien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über den Zeitpunkt des Fallabschlusses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> uneinig sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stadtspitals Z.___ wiesen im Bericht vom 25. Juli 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die ambulante Behandlung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom selben Tag hin. Er habe sich in der Notaufnahme vorgestellt, nachdem er im Bad ausgerutscht und mit dem Hinterkopf aufgeschlagen sei. Eine Bewusstlosigkeit sei fraglich. Seinen eigenen Angaben zufolge sei er ca. 1 Stunde im Bad gelegen. Übelkeit, Erbrechen seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verneint worden. Seit dem Unfall bestünden Schwindel und Schmerzen über dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinterkopf/Halswirbelsäule. Im Lokalstatus verzeichneten die Ärzte einen Ruhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerz im Bereich des Hinterkopfs/Halswirbelsäule. Es bestünden keine knöch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernen Stufen im Schädelbereich, keine Schmerzen im Gesichtsbereich und neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logisch ergäben sich keine Auffälligkeiten. Die Beweglichkeit der Extre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täten sei erhalten, ohne sensible Ausfälle im Bereich der oberen Extremität und des Kopfes. Der linke Ellbogen sei ohne Schwellung oder Hämatom und es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe eine Druckdolenz über dem lateralen Condylus Humeri. In einer 24 Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> GCS- (Glas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gow Coma Scale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Überwachung habe sich der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer allzeitig unauffällig gezeigt. Sie hielten die folgenden Diagnosen fest:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Commotio cerebri</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Kontusion des Ellbogen links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Status nach Prostatakarzinom ED 12/06</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Status nach radikaler Prostatovesikulektomie (12/06 Sanitas)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es wurde Analgesie (Dafalgan) bei Bedarf verordnet (Urk. 16/16). Nach der Überwachung wurde der Beschwerdeführer entlassen (vgl. Urk. 16/36/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das am gleichen Tag erstellte native Computertomogramm (CT) des Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">craniums zeigte am Schädel keinen Nachweis einer intra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kraniellen Blutung, keine demarkierten territorialen Hypodensitäten, keine Raumforderungszeichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und eine regelrechte Differenzierung von grauer und weisser Substanz. Im mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen Interhemisphärenspalt bestünden sym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">metrisch ausgeprägte und alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntsprechend weite innere und äussere Liquor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">räume. Das Nativ-CT zeige bis auf leichtgradige arteriosklerotische Wandverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen eine unauffällige Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung der intrakraniellen Gefässe und keine ossären Stufenbildungen oder Kontur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unterbrechungen. Die Nasennebenhöhlen und Mastoidzellen seien allseits regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht pneumatisiert. Nebenbefundlich sei eine ovalär konfigurierte, metall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dichte Struktur (6 mm) im lateralen Oberlid links ersichtlich, den sie differen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostisch als Fremdkörper beurteilten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Bildgebung an der HWS ersahen die Ärzte keinen Nachweis einer frischen traumatischen ossären Läsion. Es bestünden degenerative Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen mit Osteochondrosis intervertebralis, mit einem punctum maximum im Segment des Halswirbelkörpers (HWK) 6/7 und Retrospondylophyten in den Segmenten HWK 4 bis 7 mit grossem Spondylophyt im Segment HWK 4/5 links und mit einer konsekutiv leichtgradigen Einengung des Spinalkanals in diesem Segment. Osteogen bestehe ein eingeengtes Neuroforamen HWK 5/6 rechts mit möglicher Affektion der Nervenwurzel C6 rechts und eine Atlantodentalarthrose sowie bilaterale Pleurakuppenschwielen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie schlossen, es gebe keinen Nachweis einer intrakraniellen Blutung und keine Fraktur des Visceral-/Neurokraniums oder der HWS, jedoch einen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht auf metalldichten Fremdkörper im Oberlid links und es bestünden die beschriebenen degenerativen Skelettveränderungen (Urk. 16/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Bildgebung am Ellenbogen anterior posterior lateral links vom 25. Juli 2014 ersah der zuständige Radiologe keinen Gelenkerguss und bei leicht anorthograder Lateralaufnahme keine Fraktur (Urk. 16/10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Allgemeine Medizin FMH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, vermerkte im Zwischenbericht zu Händen der SUVA vom 14. August 2014, der Schlaf des Beschwerdeführers sei gestört, er sei vergesslich, habe Nackenschmerzen und die Beweglichkeit der HWS sei eingeschränkt. Therapiert werde gegenwärtig mittels Physiotherapie, Analgetika und einem Antidepressivum. Konsultationen erfolgten alle zwei bis drei Wochen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab September 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wiederaufnahme der Arbeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgesehen (Urk. 16/22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des Stadtspitals Z.___ vom 9. Oktober 2014 diagnostizierten die Ärzte, nachdem sie den Beschwerdeführer am 8. Oktober 2014 gesehen hatten, einen Verdacht auf ein postcommotionelles Syndrom bei einem Status nach Commotio cerebri am 25. Juli 2014. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Befund wiesen die Ärzte auf einen schmerzbedingt leicht reduzierten Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinzustand des 65-jährigen Beschwerdeführers hin. Die HWS sei in Streck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltung, und Druckdolenzen bestünden über den Processi spinosi der HWS sowie paravertebral beidseits sowie ein Muskelhartspann paravertebral und beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits über dem Musculus trapezius. Es bestehe auch eine diffuse muskuläre Druckdolenz beidseits und okzipital über dem Musculus trapezius. Die Rotation, Seitenneigung, Inklination sowie die Reklination des Kopfes seien schmerzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingt fast vollständig aufgehoben, das Schulterrelief symmetrisch und der ROM (Bewegungsumfang) der Schultern beidseits vollumfänglich erhalten. In der neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologischen Beurteilung vermerkten die Ärzte ein GCS 15. Die Hirnnerven seien symmetrisch erhalten, die Oberflächensensibilität der Arme, des Stammes sowie der unteren Extremität symmetrisch und die Motorik und Kraft der oberen und unteren Extremität seitengleich und die Muskeleigenreflexe sym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">met</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">risch lebhaft. Der Babinski sei beidseits unauffällig und am Hals sei der Caro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tispuls beidseits gut palpabel und es bestehe kein Strömungsgeräusch über den Karotiden. Bei Verdacht auf ein postcommotionelles Syndroms sei die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung eines MRI vom Schädel sowie der Halswirbelsäule zu empfehlen (Urk. 16/36/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das MRI des Neurokraniums und der HWS vom 13. Oktober 2014 zeigte eine leichte vaskuläre Leukenzephalopathie, ansonsten ein altersentsprechendes MRI des Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ums; degenerative Veränderungen bestünden an der HWS ohne Myelonkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pression oder Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis einer Nervenkompression (Urk. 16/33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Chirurgen des Stadtspitals Z.___ hielten am 15. Oktober 2014 aufgrund der bildgebend beschriebenen degenerativen Veränderungen der HWS die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den für miterklärt und empfahlen eine rheumatologische Abklärung (Urk. 16/36/2). Die Rheumatologen des Stadtspitals Z.___ nannten zur Anfrage betreffend einer Kostengutsprache für eine sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionäre Hospitalisation des Beschwerdeführers (zur Anfrage vgl. Urk. 16/39) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Contusio capitis mit Commotio cerebri nach Sturz auf den Hinterkopf am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">25. Juli 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Subakutes cervikospondylogenes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">MRI HWS/Schädel 13. Oktober 2014: altersentsprechende degenerative </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Veränderung ohne Myelo- oder Nervenwurzelkompression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Depressive Episode ausgelöst durch Contusio capitis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Rezidivinguinalhernie links </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Hernienplastik nach Lichtenstein links (6x4cm Ultrapro) am 11. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">2014.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Status nach Hernioplastik nach Lichtenstein beidseits 29. Juni 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Status nach Prostatakarzinom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Beurteilung hielten die Ärzte fest, die hausärztliche Zuweisung sei über ihr Ambulatorium für Rheumatologie aufgrund ausgeschöpfter ambulanter Therapiemassnahmen nach Contusio capitis Ende Juli 2014 erfolgt. Der zuvor aktive Beschwerdeführer leide seit dem Sturz auf den Hinterkopf am 25. Juli 2014 an praktisch invalidisierenden cervicobrachialen Schmerzen sowie an einer reaktiven Depression. Er weise einen bislang ungünstigen Verlauf nach diesem Kopfanprall auf, welcher eine intensive multimodale stationäre Rehabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tation dringend notwendig mache. Hinzu komme eine neu aufgetretene psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Beschwerdesymptomatik im Sinne einer depressiven Störung. Aufgrund der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuellen Einschränkungen sei eine stationäre Rehabilitation in einem mul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dalen stationären Setting unabdingbar (Urk. 16/40).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im provisorischen Austrittsbericht des Stadtspitals Z.___ über den Aufenthalt vom 4. November bis 19. November 2014 hielten die Rheumatologen fest, im stationären Rahmen sei die psychiatrische Beurteilung mit Diagnose einer de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung gestellt worden und eine antidepressive Medikation mit Saroten und Citalopram erfolgt. Nach zusätzlicher Einleitung einer Analgesie mit Opiaten sowie physiotherapeutischer Betreuung zur Mobilisierung, Deto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierung und muskulären Stabilisierung habe sich eine leichte Regredienz der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">symptomatik gezeigt. Aufgrund des gegebenen Rehabilitations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tials hätten sie sich für eine psychosomatische Rehabilitation entschieden (Urk. 16/53).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Dr. med. B.___, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tologie FMH, hielt in der versicherungsmedizinischen Beurteilung vom 24. November 2014 den aktenmässigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauf fest. Er erachtete die natürliche Kausalität als noch gegeben, aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings sei die Entwicklung doch sehr auffällig. Durch die Administration sei zu bestimmen, ob die adäquate Kausalität bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der depressiven Entwicklung, die mittlerweile im Vordergrund stehe, noch gegeben sei. Er müsse an seiner Stellungnahme vom 18. November 2014 (vgl. Urk. 16/125) festhalten, wonach der Beschwerdeführer beim Sturz vom 25. Juli 2014 keine strukturellen organi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Schädigungen erlitten habe, die die heutigen Beschwerden mit überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gender Wahrscheinlichkeit erklären könnten (Urk. 16/56 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der Höhenklinik C.___ vom 9. Februar 2015 über die psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Rehabilitation vom 23. Dezember 2014 bis 17. Januar 2015 vermerkten die Ärzte, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer habe diffuse Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, stechende Schmerzen in den Fingern und Schmerzen beim Bewegen der Arme (VAS 8-9). Er klage über eine allgemein verminderte Muskelkraft und leide ausserdem un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Schwindel und Verschwommensehen. Unter Medikamenten seien seine Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden ein bisschen besser (VAS 4-5). Dazu kämen eine de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mung, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Platzangst. Zu Hause allei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n sei er noch mehr niedergeschlagen, gehe häufig spazieren und in den Garten seines Kolle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Er möchte sich ausruhen und weniger Schmerzen haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Beurteilung wiesen die Ärzte darauf hin, beim Beschwerdeführer habe sich nach einem Selbstunfall mit Contusio capitis im Badezimmer im Juli 2014 ein subakutes cervicospondylogenes Schmerzsyndrom entwickelt und es bestehe ein Verdacht auf eine depressive Entwicklung. Er habe mit seiner guten Mitar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beit seine Selbstsorge verbessern und sein Krankheitskonzept zum Teil erweitern können sowie Schmerzcopingstrategien kennengelernt. Jedoch habe er noch Schwierigkeiten in der selbstständigen Anwendung. Eine psychophysische Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditionierung habe teilweise erreicht werden können. Als Therapie zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiteren Procedere schlugen die Ärzte die Fortführung einer ambulan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Phy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, einer ambulanten medizinischen Trainingstherapie und der ambu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten ergotherapeutischen Gestaltungstherapie im Rahmen einer Tagesklinik vor; eine Anschluss – Psychotherapie hielten sie für wünschenswert (Urk. 16/83). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der medizinischen Aktenlage, insbesondere der bildgebenden Befunde mittels CT und MRI (vgl. E. 3.1.2 f. und E. 3.4) ist erstellt, dass sich der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer beim Unfallereignis vom 25. Juli 2014 weder am Kopf noch am linken Ellbogen objektivierbare organische Verletzungen zugezogen hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinische Aktenlage ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insofern unwidersprochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagten Kopf- und Rückenschmerzen, Schmerzen in den Fingern und Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen beim Bewegen der Arme sowie die beklagte verminderte Muskelkraft und die Schwindelsymptoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik mit Verschwommensehen sowie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressive Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mung, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Platzangst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einerseits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> degenerativen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an der HWS und anderseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Verlauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hinzugekommenen psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdesymptomatik zugeschrieben werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit kann namentlich gestützt auf die schlüssige Aktenbeurteilung des Kreis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arztes Dr. B.___ vom 24. November 2014 (Urk. 16/56), die sich wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">los in die übrige medizinische Aktenlage einfügt, abgestellt werden, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach der Beschwerdeführer beim Sturz vom 25. Juli 2014 keine strukturellen organischen Schädigungen erlitten hat und die heutigen Beschwerden auf eine im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund stehende - zum Unfall teilkausale - depressive Entwicklung zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen ist (E. 3.7). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hier bedarf es einer besonderen Adäquanzpr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">üfung (vgl. zum Ganzen etwa Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtsurteil 8C_754/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2012 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 und 8C_ 859/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015 E. 4; zur Adäquanzprüfung E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 6 hernach). Die Frage der natür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Kausalität zwischen Unfall und besag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (nicht objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tivierbaren) Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Übrigen offen gelassen werden mit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung, ein allfälliger natürlicher Kausalzusammenhang wäre nicht adäquat (zum Ganzen BGE 135 V 465 E. 5.1; vgl. E. 6 und 7 hernach). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Zeitpunkts des Fallabschlusses e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rgibt sich, dass Dr. A.___ am 14. August 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als Therapiemassnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Phys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iotherapie, Analgetika und Anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressiva sowie ärztliche Konsultationen alle zwei bis drei Wochen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und ab September 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Wiederaufnahme der Arbeit zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">50 % ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merkte (E. 3.2). Entsprechendes bestätigte er auch in seinem Bericht vom 15. Oktober 2014 (Urk. 16/34 S. 3). Anlässlich des stationären Aufenthaltes vom 4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgten als Behandlungsmassnahmen Analgesie, eine anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressive Medikation, sowie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">physiotherapeutisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Betreuung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sodann wurde auf eine weitere psychotherapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Nachbetreuung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Höhenklinik C.___ hingewiesen (E. 3.6). Im dortigen Austrittsbericht wurden als weitere ambulante Therapien eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ph</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ysiotherapie, eine medizinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Trainings</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie und eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rgotherapeutische Gestaltungstherapie im Rahmen einer Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschlagen (E. 3.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass bei Fallabschluss (die Beschwerdegegnerin stellte ihre Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen per 31. März 2015 ein) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einer Fortsetzung der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ärztlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">noch eine bedeutende Besserung des Gesundheitszustandes beziehungsweise noch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine namhafte Steigerung der allein massgeblichen Arbeitsfähigkeit, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unfallbedingt beeinträchtigt war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, erwartet werden konnte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 UVG; BGE 134 V 109 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.3 und E. 6.1), geht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Akten nicht hervor. Die seitens der Ärzte der Höhenklinik C.___ e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mpfohlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Therapien wurden denn auch bereits weitgehend erfolglos </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchgeführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb deren Fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung keine bedeutende gesundheitliche Verbesserung verspricht (Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtsurteil 8C_736/2012 vom 10. Dezember 2012 E. 3.2.2). Allfällige noch behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsbedürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e psychische Beschwerden bilden sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sogenannten Psychopraxis (E. 6 hernach) keinen Grun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d für einen Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schub des Fallabschlusses (Bundesgerichtsurteil 8C_892/2015 vom 29. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.1). Damit ist der Fallabschluss per 31. März 2015 nicht zu beanstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter besteht unter den Parteien Uneinigkeit darüber, ob die Adäquanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach den Kriterien der sogenannten „Schleudertraumapraxis“ (vgl. BGE 134 V 109) oder nach jenen Kriterien vorzunehmen ist, we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lche die Rechtsprechung für psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Unfallschäden entwickelt hat (vgl. BGE 115 V 133 E. 6c/aa).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Schleudertrauma der HWS oder ein äquivalenter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verletzungsmechanismus im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde vorliegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostiziert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n in den medizinischen Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinweise, die auf eine derartige Verletzung schliessen liessen. Dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wird vom Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> denn auch nicht bestritten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er beruft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich indessen auf das Vorliegen der Symptome eines Schädel-Hirntraumas.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Lage der Akten diagnostizierten die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstversorgenden Ärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Stadt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spitals Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2014 eine Commotio cerebri und eine Kontusion des l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken Ellbogens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützten sich hierbei auf die klinischen und bildgebenden Befunde am Ereignista</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g und die Resultate der 24-stün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GCS-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überwachung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die sich sowohl beim Eintritt im Spital, welcher durch Selbsteinweisung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers in die Notfallabteilung erfolgte, als auch in der späteren Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wachung, allzeitig als unauffällig zeigte, so dass der Beschwerdeführer nach ambulanter Betreuung und unauffälliger Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung bereits am Folgetag das Spital wieder verlassen konnte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 3.1.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und E. 3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Diagnose einer Contusio capitis mit Commotio cerebri </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">demgegenüber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstmals im Bericht vom 12. November 2014 aktenkundig (Urk. 16/40). Die „neue“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diagnosestellung erfolgte im Zus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ammenhang mit der Begründung d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er beantragten Kostengutsprache für eine stationäre Hospitalisation de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers (vgl. E. 3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd wurde danach in die Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">listen der folgenden Arztberichte aufgenommen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urk. 16/53, Urk. 16/86</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16/73). Eine Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weichung in Bezug auf den Schweregrad des Schädelhirntraumas gegenüber den erstuntersuchenden Ärzten wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht begründet. Auch ergaben sich diesbezüglich keine neuen Erkenntnisse aufgrund des MRI v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">om 13. Oktober 2014 (vgl. E. 3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) im Vergleich mit den Voruntersuchungen mittels CT (vgl. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insofern die Ärzte mit der Berichterstattung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2014 und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnose „Contusio capitis mit Commotio cerebri“ retrospektiv und entgegen den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> echtzeitlichen Arztberichten ohne weitere Begründung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ohne Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus den Akten einen höheren Schweregrad des Traumas zumessen woll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihnen nicht gefolgt werden. Gestützt auf die zuverlässigen echtzeitlichen Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte kann damit als mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt gelten, dass ein allfälliges Schädel-Hirntrauma höchstens den Schweregrad einer (leichten) Commotio cerebri, nicht im Grenzbereich zu einer Contusio cerebri, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erreichte (vgl. etwa Bundesgerichtsurteil 8C_236/2016 vom 11. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dies genügt grundsätzlich nicht für die Anwendung der Schleuder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauma-Praxis (vgl. Bundesgerichtsurteil 8C_270/2011 vom 28. Juli 2011 E. 2.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 8C_476/2007 vom 4. August 2008 E. 4 [publ. in: SVR 2008 UV Nr. 35 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">133]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinweis auf Urteile U 588/06 vom 11. Dezember 2007 E. 4.2.2, U </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">419/05 vom 24. März 2006 E. 4.1, U 276/04 vom 13. Juni 2005 E. 2.2 und U 6/03 vom 6. Mai 2003 E. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es kann in Würdigung der medizinischen Akten auch nicht von einem im Anschluss an das Unfallereignis aufgetretenen komplexen und vielschichtigen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdebild mit eng ineinander verwobenen, einer Differenzierung kaum zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänglichen Beschwerden physischer und psychischer Natur ausgegangen werden. Die Verneinung einer die Schleudertrauma-Praxis rechtfertigenden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">let</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung ist damit nicht zu beanstanden. Sie hält unter der mit BGE 117 V 359 be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründeten Rechtsprechung, wonach für die Anwendung der Schleudertrauma-Praxis nebst der medizinischen Diagnose eines Schleudertraumas der HWS das weitgehende Vorliegen des für eine derartige Verletzung typischen Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildes genügte (BGE 117 V 359 E. 4b), und erst recht im Lichte der mit BGE 134 V 109 formulierten erhöhten Anforderungen an den Nachweis derartiger Verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen stand. Somit hat die Adäquanzbeurteilung nach den bei psychischen Fehlentwicklungen nach einem Unfall aufgestellten Kriterien im Urteil BGE 115 V 133 zu erfolgen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin qualifizierte das Ereignis vom 25. Juli 2014 allerhöchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens als im Bereich der mittelschweren im Grenzbereich zu den leichten Unfällen (Urk. 2 S. 9). Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re Einstufung rechtfertigt sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Blick auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch auch das ehemalige Eidgenössische Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgericht im Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">U 344/02 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2003 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen gleich gela</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Fall (Sturz beim Duschen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verletzungen an Kopf, Hals und Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) höchstens den leichteren Ereignissen im mittleren Bereich zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urteil a.a.O. E. 4.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der gegebenen Unfallschwere — mittelschwer im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen — müssten von den zusätzlich zu beachtenden Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rien gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa (besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalls; die Schwere oder besondere Art </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der erlittenen Verletzungen; insbesondere ihre erfahrungsgemässe Eignung, psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Fehlentwicklungen auszulösen; ungewöhnlich lange Dauer der ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Behandlung; körperliche Dauerschmerzen; ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert; schwieriger Heilungsverlauf und erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Komplikationen; Grad und Dauer der physisch bedingten Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit) mindestens vier in einfacher Form oder aber eines in beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ders ausgepräg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Weise erfüllt sein, damit der adäquate Kausalzusammenhang bejaht werden könnte (vgl. etwa Bundesgerichtsurteile 8C_899/2013 vom 15. Mai 2014 E. 5.1; 8C 487/2009 vom 7. Dezember 2009 E. 5; 8C_421/2009 vom 2. Oktober 2009 mit Hinweisen auf BGE 134 V 109 E. 10.1; 117 V 359 E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.; Urteil 8C_70/2009 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2009 E. 3.2.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Besonders dramatische Begleitumstände oder eine besondere Eindrücklichkeit des Unfalls beurteilten sich praxisgemäss objektiv und nicht auf Grund des sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jektiven Empfindens beziehungsweise Angstgefühls des Versicherten (SVR 2013 UV Nr. 3 S. 7, Bundesgerichtsurteil 8C_398/2012 vom 6. November 2012 E. 6.1 mit Hinweisen). Der nachfolgende Heilungsprozess ist bei der Beurteilung der Unfalldramatik nicht relevant (vgl. etwa Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_806/2007 vom 7. August 2008 E. 11.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Geschehen vom 25. Juli 2014 kann aus objektiver Warte nicht von beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ders dramatischen Begleitumständen oder einer besonderen Eindrücklichkeit des Unfalls gesprochen werden. Für solche oder ähnliche Umstände ergeben sich keine Anhaltspunkte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Blick auf die Rechtsprechung ist auch nicht auf Verletzungen von beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derer Schwere oder besonderer Art zu schliessen, die überdies speziell geeignet wären, eine psychische Fehlentwicklungen auszulösen (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2009 vom 19. November 2009 E. 3.6, wonach selbst bei einem von den Ärzten als schwer bezeichneten Polytrauma mit Thorax- und Abdomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">naltrauma und offenen Gesichtsschädelfrakturen die Voraussetzungen als nicht erfüllt erachtet wurden). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter liegt hinsichtlich der allein massgebenden physischen Beschwerden auch keine ungewöhnlich lange Dauer der ärztlichen Behandlung vor (Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichts 8C_903/2009 vom 28. April 2010 E. 4.6). Die Ellbogenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde bereits in den Berichten vom Oktober 2014 (Urk. 16/36) gar nicht mehr erwähnt und war folglich nicht mehr behandlungsbedürftig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unfallbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung beschränkte sich zur Hauptsache auf ambulant und stationär durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Physiotherapie und Schmerzbekämpfung mit Analgetika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre Behandlung in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___ bestand in Sport-, Ergo und Atemtherapie (Urk. 16/83 S. 2), was zur Bejahung des Kriteriums nicht genügt, da dabei nicht bloss der zeitliche Massstab, sondern auch Art und Intensität der Behandlung zu berücksichtigen ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_344/2013 vom 10. Oktober 2013 E. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den medizinischen Akten sind überdies weder Hinweise auf eine ärztliche Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandlung zu entnehmen noch kann von einem unfallbedingt schwierigen Heilungsverlauf mit erheblichen Komplikationen gesprochen werden, weshalb diese beiden Kriterien ebenfalls nicht bejaht werden können. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Grades und der Dauer der physisch bedingten Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ergibt sich, dass nach dem Ereignis vom 25. Juli 2014 der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">defüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer bereits am Folgetag aus dem Spital entlassen wurde und ihm ab September 2014 die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wiederaufnahme der Arbeit zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attestiert wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.4 und Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16/22). Entsprechendes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigt, wobei in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit und eine Verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serung der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit darauf hingewiesen wurde, dass der Beschwerdeführer bereits pensioniert sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und in seiner letzten Arbeitswoche vor der Pensionierung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfallte (Urk. 16/34</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Kriterium ist damit als nicht erfüllt zu erachten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Aspekt körperlicher Dauerschmerzen ist zu berücksichtigen, dass psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Beschwerden, die körperlich imponieren, nicht in die Beurteilung mitein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zubeziehen sind (vorerwähntes Urteil des Bundesgerichts 8C_825/2008 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. April 2009 E. 4.6). Die vorliegend geklagten Schmerzen lassen sich nicht (mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) auf ein organisch nachweisbares Substrat zurückführen, so dass auch dieses Kriterium als nicht erfüllt zu gelten hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist somit keines der insgesamt sieben Kriterien erfüllt, so dass die Adäquanz zu verneinen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts der klaren Aktenlage sind von weiteren Beweismassnahmen (etwa der Einholung eines Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vgl. zum gestellten Antrag des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers Urk. 8 S. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung (BGE 124 V 90 E. 4b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Waren die über den 31. März 2015 hinaus geklagten Beschwerden nicht mehr adäquat kausal durch das Unfallereignis vom 25. Juli 2014 verursacht, so war die mit Verfügung vom 9. März 2015 und mit Einspracheentscheid vom 2. Juli 2015 bestätigte Leistungseinstellung per 31. März 2015 rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht verfügt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNef</p><p></p></div> </div></body></html>