{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2010-11-15", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-10-216-1_2010-11-15.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=4479", "Checksum": "d76c9d56a2bf9fc7bfb2a454b02e649d"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 10 216_1"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 15.11.2010 V 10 216_1"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Die Sistierung ist eine verfahrensleitende Anordnung und stellt damit einen Zwischenentscheid dar. Der Vorbehalt des nicht wieder gutzumachenden Nachteils gilt generell als Voraussetzung f\u00fcr die Zul\u00e4ssigkeit einer selbst\u00e4ndigen Anfechtung f\u00fcr alle in \u00a7 128 Abs. 3 VRG genannten Zwischenverf\u00fcgungen. Unter diesem Vorbehalt steht auch die selbst\u00e4ndige Anfechtung einer Sistierungsverf\u00fcgung. \u00dcber die Baueinssprache ist im selben Entscheid zu befinden wie \u00fcber das Baugesuch. Der Entscheid \u00fcber eine Baueinsprache hat keine rechtlich selbst\u00e4ndige Bedeutung. Eine getrennte Beurteilung widerspricht dem Grundsatz der Gesamtbeurteilung im Sinne von \u00a7 196 Abs. 3 PBG. | Bau- und Planungsrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:35:45", "Checksum": "ef31b10628dc9f677601e12ac4acd9bb"}