<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2017.00045</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Kobel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. Oktober 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit den Verfügungen vom 8. August 1996 sprach die Soz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alversicherungsanstalt (SVA) des Kantons St. Gallen X.___, geboren 1957, ab dem 1. September 1995 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Urk. 13/C und Urk. 13/D). Nachdem ihm sein Vater Y.___ mit Mietvertrag vom 1. August 1995 zwei Zimmer in seinem Haus am Z.___ zu einem Mietzins von Fr. 1'020.-- brutto vermietet ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te (Urk. 13/16), meldete er sich im November 1995 bei der Stadt Zürich zum Bezug von Zusatzleistungen zur AHV/IV an (Urk. 13/6 und Urk. 13/V0). Mit Verfügung vom 7. März 1997 und den nachfolgenden Verfügungen (Urk. 13/V2a und Urk. 13/V4-V5) sprach ihm die Stadt Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV (AZL), für die Zeit ab Dezember 1995 Zusatzleistungen zu (vgl. die au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führlichere Sachverhaltsdarstellung im </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Prozesses Nr. ZL.2012.00030 vom 23. Oktober 2013, Urk. 8/249 Ziff. 1.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit neuem Mietvertrag vom 1. Januar 1996 wurde der Mie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zins für die zwei Zimmer im Haus in Zürich auf Fr. 1‘135.-- brutto erhöht (Urk. 13/34e). Per 1. Januar 1998 schlossen die Parteien abermals einen Mietvertrag zum Haus in Zürich ab, nunmehr ohne Einschränkung des Mietobjekts auf einzelne Zimmer, und setzten den Mie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zins auf Fr. 3‘668.-- brutto fest (Urk. 8/223b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im September 1999 verstarb Y.___ (vgl. die Unterlagen zum Erbfall in Urk. 8/149, Urk. 8/150 und Urk. 8/150a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per Ende Oktober 1998 hatte die SVA des Kantons Zürich die Invalidenrente von X.___ wegen fehlender Kooperation sistiert (Urk. 13/G), worauf das AZL die Zusatzleistu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen mit Entscheid vom 24. Februar 1999 ebenfalls eing</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt hatte (Urk. 13/V16). Im Anschluss an ein Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Juni 2004 (Urk. 8/127a; Prozess Nr. IV.2001.00509) richtete die SVA Zürich X.___ die ganze Rente rückwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kend ab Beginn der Sistierung wieder aus (Verfügungen vom 7. Juli und vom 17. November 2005, Urk. 13/H-J).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt darauf gewährte das AZL X.___ mit den Verfügu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vom 28. Juli und vom 21. November 2005 auch wieder Zusatzleistungen ab Februar 2005 (Urk. 13/V19-V20) und zahlte ihm zudem mit Verfügung vom 20. Juni 2006</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusatzleistungen für die vorangegangene Zeit ab März 1999 nach (Urk. 13/V22). In den nachfolgenden Jahren 2007 bis 2010 richtete das AZL X.___ weiterhin Zusat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen aus (Verfügungen in Urk. 13/V26-V31 und Urk. 8/V32; Sachverhaltsdarstellung im Urteil des Pr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zesses Nr. ZL.2012.00030 vom 23. Oktober 2013, Urk. 8/249 Ziff. 1.2 und Ziff. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitte 2010 leitete das AZL eine periodische Übe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse in die Wege (Urk. 8/198 und Urk. 8/199 sowie die Aktennotiz vom 15. Juni 2010 über die persönliche Vorsprache von X.___, Urk. 8/205). Nachdem es mehrmals versucht hatte, von X.___ Unterlagen zu erhalten, setzte es den Zusatzlei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruch für das Jahr 2011 mit Verfügung vom 18. Dezember 2010 fest (Urk. 8/V34), eröffnete X.___ j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch mit Schreiben vom 8. Februar 2011, dass die Zusat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen ohne Eingang der besagten</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unterlagen, die das Amt bis zum 28. Februar 2011 erwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te, wegen Mitwirkungspflichtverlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung vorübergehend eingestellt würden (Urk. 8/206). Mit Verfügung vom 27. Juni 2011 entschied das AZL im angekündigten Sinn und stellte die Leistungen mit Wirkung ab dem 1. März 2011 ein (Urk. 8/V36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Einsprache von X.___ vom 2. Juli 2011 hin (Urk. 8/208 und Urk. 8/209) holte das AZL die Angaben der Steuerbehörde zu Steuerwert und </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eigenmietwert der Liegenschaft Z.___ in Zürich ein (Urk. 8/213 und Urk. 8/213a), nahm einen amtlichen Grundstücksbeschrieb zu den Akten (Urk. 8/211) und e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielt die EDV-Information, dass sich per 1. Januar 2007 und per 8. Februar 2008 je eine weitere Person an der Adresse der genannten Liegenschaft angemeldet hatten (Urk. 8/212). Letzteres bewog das AZL zu einer Neub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung des Zusatzleistungsanspruchs für die Zeit von Januar 2007 bis Februar 2011, unter Reduktion des ane</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannten Mietzinsabzugs auf die Hälfte des Eigenmietwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes ab Januar 2007 beziehungsweise auf einen Drittel des Eigenmietwertes ab März 2008 (vgl. die Fallnotizen in Urk. 8/215). Gestützt darauf forderte das AZL mit Verf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 20. Juli 2011 von X.___ für den Zeitraum von Januar 2007 bis Februar 2011 Zusatzleistungen im Gesam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrag von Fr. 48‘086.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurück, bestehend aus einem B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag von Fr. 22‘286.-- für zuviel ausgerichtete Ergänzungsleistungen und einem Betrag von Fr. 25‘800.-- für zuviel ausgerichtete Gemeindezuschüsse (Urk. 8/V37 und Urk. 8/V38). X.___, vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Patricia Jucker, liess mit Eingabe vom 14. September 2011 wiederum Einsprache erheben (Urk. 8/221); ausserdem liess er mit Eingabe vom 27. Januar 2012 die Einsprache vom 2. Juli 2011 gegen die leistungseinstellende Verf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 27. Juni 2011 ergänzen (Urk. 8/223).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Entscheid vom 9. Februar 2012 wies das AZL die Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache gegen die leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungseinstellende Verfügung vom 27. Juni 2011 ab (Urk. 8/V39), und mit Entscheid vom 16. Februar 2012 erfolgte die Abweisung der Einsprache gegen die Rückerstattungsverfügung vom 20. Juli 2011 (Urk. 8/V40). X.___ liess </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die beiden Einspracheentscheide durch Rechtsanwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tin Dr. Patricia Jucker mit den Eingaben vom 14. März 2012 und vom 19. März 2012 Beschwerde erheben (Urk. 8/226, Prozess Nr. ZL.2012.00030; Urk. 8/227a, Prozess Nr. ZL.2012.00032).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Sozialversicherungsgericht vereinigte die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Prozesse und warf im Rahmen des Schriftenwechsels die Frage auf, ob X.___ die dingliche oder obligator</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Nutzniessung an der von ihm bewohnten Liegenschaft am Z.___ in Zürich innehabe. Das AZL tätigte hierauf im Januar 2013 weitere Abklärungen (Telefonnotizen vom 11. und vom 15. Januar 2013 in Urk. 8/AN+TN; E-Mail-Korrespondenz vom 15. Januar 2013 mit den Sozialen Diensten der Stadt Zürich, Urk. 8/237; Fallnotizen vom 4. Februar 2013, Urk. 8/241) und erhielt dabei Kenntnis von zwei Verträgen aus dem Jahr 2006 über die Vermietung von Räumlichkeiten am Z.___ in Zürich, die X.___ auf der Vermieterseite unterzeichnet hatte (Urk. 8/278 und Urk. 8/279).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 23. Oktober 2013 (Urk. 8/249) gelangte das Sozialversicherungsgericht zum Schluss, X.___ habe durch die Unterlassung, die gefragten Angaben zu seinen Wohnverhältnissen zu machen, seine Mitwirkungspflicht verschuldetermassen verletzt, die Leistungseinstellung ab dem 1. März 2011 sei aber dennoch nicht gerechtfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt, da sie ihm nicht gehörig angekündigt worden sei (Urk. 8/249 E. 4). Eine abschliessende materielle Fes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung der Ansprüche von X.___ erachtete das Gericht s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann sowohl für den Zeitraum von Januar 2007 bis Februar 2011 als auch für die Zeit ab März 2011 ohne weitere I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formationen als nicht möglich. Zur Begründung hielt es fest, X.___ habe am Haus am Z.___ in Zürich, dessen E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gentümerin die Mutter sei, zumindest seit Januar 1998 ein nutzniessungsähnliches obligatorisches Recht und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit stünden ihm das Recht zur Vermietung der Räumlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten des Hauses und der Anspruch auf die Erträge daraus zu. Da er auf jeden Fall ab Januar 2007 auch ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich Räume vermietet habe, seien unter Berücksicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung dieser Sach- und Rechtslage die Zusatzleistungen festzulegen (Urk. 8/249 E. 4.7 und E. 5.1-5.3). Demz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folge hob das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Einspracheentscheid vom 9. Februar 2012 betreffend Leistungseinstellung ab März 2011 auf (Urk. 8/249 Dispositiv-Ziffer 1), bemerkte aber, der Zusatzleistungsanspruch ab diesem Zeitpunkt stehe damit noch nicht fest, sondern hänge davon ab, dass X.___ die erforderlichen Angaben zu den Mitbewo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nern des Hauses in Zürich mache (Urk. 8/249 E. 4.7). Den Einspracheentscheid des AZL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 16. Februar 2012 betre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend die Rückforderung von Zusatzleistungen ab dem Jahr 2007 hob das Gericht ebenfalls auf und wies die Sache an das AZL zurück, damit es von X.___ die Angaben zu den Mietzinsen beschaffe, die er ab Januar 2007 eingenommen habe (Urk. 8/249 E. 5.4.3 und Dispositiv-Ziffer 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ zog das Urteil vom 23. Oktober 2013 an das Bunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht weiter. Dieses trat mit Urteil vom 13. Dezember 2013 wegen der fehlenden Voraussetzungen für die Anfec</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung eines Zwischenentscheids und wegen Nichterfüllens der Mindestanforderungen an eine rechtsgenügliche B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeschrift nicht ein (Urk. 8/258).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. Dezember 2013 füllte X.___ zuhanden des AZL (erneut) ein Anmeldeformular zum Bezug von Zusatzlei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen aus (Urk. 8/263) und reichte dieses im Januar 2014 zusammen mit weiteren Unterlagen und Erläuterungen ein (Urk. 8/262, Urk. 8/264 und Urk. 8/266-268). Mit Schreiben an X.___ vom 21. Januar 2014 (Urk. 8/272) e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bat sich das AZL zusätzliche Angaben und Unterlagen, n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentlich zum Mietverhältnis mit A.___, der in gemeindeinternen Daten als Bewohner des Haushalts von X.___ figurierte (Urk. 8/277). X.___ antwortete darauf mit Zuschrift vom 30. Januar 2014 und den Beilagen dazu (Urk. 8/273-276).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 13. Februar 2014 und separater Begrü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung verneinte das AZL den Anspruch von X.___ auf Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzleistungen im Jahr 2014 (Urk. 8/V41 und Urk. 8/281-282). Dabei stützte sich das Amt auf die Erwägungen des Sozialversicherungsgerichts im Urteil vom 23. Oktober 2013, ging dementsprechend von einem nutzniessungsähnl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen obligatorischen Recht von X.___ am Haus in Zürich aus und rechnete ihm daher als Einnahmen einen Anteil am Eigenmietwert sowie Mietzinsen aus einer teilweisen Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mietung an. X.___ erhob am 12. März 2014 Einsprache (Urk. 8/284), welche das AZL in der Folge mit Entscheid vom 26. Juni 2014 abwies (Urk. 8/V43). X.___ erhob mit Eingabe vom 1. September 2014 wiederum Beschwerde und wandte sich unter anderem gegen die Qualifikation des Rechts an seinem Wohnhaus als nutzniessungsähnlich (Urk. 8/295, Prozess Nr. ZL.2014.00090).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 30. September 2015 stellte das Soz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alversicherungsgericht vorab fest, dass Gegenstand des Einspracheentscheids vom 26. Juni 2014 einzig der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusatzleistungsanspruch des Jahres 2014 sei, hingegen nicht der Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungsanspruch für die vorangegangene Zeit ab dem Jahr 2007 und die Rückforderung der dafür bereits ausgerichteten Zusatzleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen (Urk. 8/302 E. 2). Es wies </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung hin, wonach die Rechtsbeständigkeit einer Zusatzleistungsve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung auf das Kalenderjahr begrenzt ist, und bezeichn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te es deshalb als zulässig, dass X.___ für seinen Anspruch im Jahr 2014 Argumente vorbrachte, denen das Gericht im Urteil vom 23. Oktober 2013 für einen vora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangenen Zeitraum nicht gefolgt war. Indessen gelangte das Gericht für das Jahr 2014 zur selben Beurteilung wie für die früheren Jahre und stufte das Recht von X.___ nach wie vor als nutzniessungsähnliches obligatorisches Recht ein (Urk. 8/302 E. 4.2). Auch in Bezug auf die Jahre 2013/2014 hielt es jedoch die Frage nach der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahl der Mitbewohner und damit nach der Höhe der anz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnenden Mietzinseinnahmen für noch nicht geklärt. Dementsprechend hob das Gericht den Einspracheentscheid vom 26. Juni 2014 auf und verpflichtete das AZL dazu, von X.___ unter Ankündigung von Säumnisfolgen die en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Angaben einzuholen (Urk. 8/302 E. 4.4.3 und Dispositiv-Ziffer 1). Des Weiteren machte das Gericht Vorgaben zum Abzug der Gebäudeunterhaltskosten und zur Berücksichtigung der Krankenkassenprämien (Urk. 8/302 E. 4.3 und E. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Urteil vom 30. September 2015 blieb unangefochten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereits am 25. September 2015 hatte X.___ die Anwalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kanzlei Meier </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fingerhuth Fleisch Häberli mit der Wahrung seiner Int</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ressen gegenüber der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenversicherung und in seinen weiteren Angelege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten betraut (Vollmacht V zuhinterst im Dossier Urk. 13/1-122 und Vollmacht in Urk. 3). Des Weiteren b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auftragte die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Zürich Rechtsanwalt Thomas Fingerhuth mit B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss vom 12. Januar 2016 damit, mit dem AZL die no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigen Verhandlungen zum Anspruch von X.___ auf Zusatzleistungen zu führen und ihn dabei zu unterstützen und zu vertreten (Vollmacht V1 zuhinterst im Dossier Urk. 13/1-122).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. Januar 2016 fand zwischen Rechtsanwältin Karolin Wolfensberger in Substitution von Rechtsanwalt Thomas Fingerhuth (vgl. Urk. 3) und dem Rechtsdienst des AZL eine Besprechung statt (Protokoll in Urk. 8/AN+TN), nachdem die Anwältin dem AZL auf Anfrage hin bereits mit Eingabe vom 14. Januar 2016 schriftliche Informationen geliefert hatte (Urk. 8/303). Anschliessend setzte die Rechtsvertreterin von X.___ das AZL mit Schreiben vom 31. Mai 2016 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem über ihre Feststellungen anlässlich eines Besuchs im Haus am Z.___ in Zürich in Kenntnis (Urk. 8/304 und die damit eingereichten Unterlagen in Urk. 8/305-315). In der Folge zog das AZL die Steuera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Mutter von X.___ bei (Urk. 7/1-21; Ausdrucke vom 19. August 2016) und gab der Vertreterin mit Schreiben vom 16. September 2016 ihre provisorische Berechnungen zum Zusatzleistungsanspruch der Zeit von März 2011 bis zum Jahr 2016 bekannt; das Amt war unter der Annahme, dass über die gesamte Zeit hinweg neben dem Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer zwei Mieter im Haus lebten, für alle Jahre zu e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Einnahmenüberschuss und dementsprechend zu einer Anspruchsverneinung gelangt (Urk. 8/316). Die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreterin erhob mit Schreiben vom 7. Oktober 2016 Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendungen, namentlich wiederum gegen die Annahme eines nutzniessungsähnlichen Rechts von X.___ am Haus, und verlangte eine anfechtbare Verfügung (Urk. 8/318). Das AZL antwortete mit Schreiben vom 24. Oktober 2016 und forderte sie dazu auf, abzuklären und nachzuweisen, wie die beiden Einliegerwohnungen im Haus im Zeitverlauf b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legt waren, wie hoch der Mietzins </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jeweils war und wie/an wen er zu leisten war. Für den Säumnisfall kündigte das AZL an, beide Einliegerwohnu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen als dauerhaft vermietet zu betrachten (Urk. 8/319). Anfang Dezember 2016 fand nochmals eine telefonische B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung zwischen der Rechtsvertreterin von X.___ und dem AZL statt (vgl. E-Mail vom 6. Dezember 2016, Urk. 8/325), und im Rahmen weiterer E-Mail-Korrespondenz mit dem AZL vom 24. Januar 2017 wiederholte die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreterin ihr Ersuchen um eine anfechtbare Verfügung (Urk. 8/324).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 26. Januar 2017 entschied das AZL da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufhin im Sinne seiner Ankündigung und verneinte den Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzleistungsanspruch von X.___ in der Zeit von März 2011 bis und mit dem Jahr 2017 (Urk. 8/V41, Urk. 8/321-322 und Urk. 25 sowie die Begründung vom 27. Januar 2017 in Urk. 8/320). X.___ liess am 1. März 2017 Einsprache erheben und liess erneut in Abrede stellen, dass er fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischer Nutzniesser des Hauses in Zürich sei (Urk. 8/323). Mit Entscheid vom 29. März 2017 wies das AZL die Einsprache ab (Urk. 2 = Urk. 8/V46).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 29. März 2017 liess X.___, vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Fingerhuth, mit Eingabe vom 15. Mai 2017 Beschwerde erheben (Urk. 1) mit den folgenden Anträgen (Urk. 1 S. 2 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">"1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei der Einsprache-Entscheid vom 29. März 2017 aufzuheben und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer Zusatzlei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zur AHV/IV in der Höhe von jährlich mind. CHF 21'868.-- zuzüglich Beihilfe und G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meindezuschüsse rückwirkend per 1. März 2011, spätestens per 1. Oktober 2015, zzgl. Verzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zins zu 5 % auszurichten. Zudem ist die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin zu verpflichten, die ausstehenden KK-Prämien des Beschwerdeführers bei anerkanntem EL-Anspruch für die Periode vom 1. November 1998 bis 28. Februar 2011 zu begleichen sowie die korrekte Nachzahlung der gesetzlichen Zusatzleistungen zu AHV/IV, zzgl. Beihilfen und Gemeindezuschüsse ab 01/2007 zu erbringen, zzgl. Verzugszins zu 5 %.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eventualiter sei der Einsprache-Entscheid vom 29. März 2017 aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen zwecks e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gänzender Abklärung des Sachverhalts mittels Augenschein, persönlicher Befragung des B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers und Einholung der erforderl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Auskünfte, um anschliessend neu über einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satzleistungen zur AHV/IV zu entscheiden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei dem Beschwerdeführer in der Person des Unterzeichnenden ein unentgeltlicher Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beistand zu bestellen; ebenso sei ihm die u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entgeltliche Rechtspflege zu gewähren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge, zuzüglich Mehrwertsteuer zu Lasten der Gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">partei."</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das AZL schloss in der Beschwerdantwort vom 15. Juni 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6 und die damit eingereichten Unterlagen in Urk. 7/1-21 und Urk. 8/123-325, Urk. 8/AN+TN, Urk. 8/V32-V46). Nachdem X.___ die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angaben zu seinen finanziellen Verhältnissen hatte ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen lassen (Urk. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11) und das AZL Unterlagen nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gereicht hatte (Urk. 13/V1-V31, Urk. 13/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">122 und Urk. 16), wies das Sozialversicherungsgericht das Gesuch um die unentgeltliche Rechtsvertretung mit Verfügung vom 21. Juli 2017 wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses ab und ordnete einen zweiten Schriftenwechsel an (Urk. 19). Mit Eingabe vom 23. August 2017 teilte Rechtsanwalt Th</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mas Fingerhuth mit, dass er X.___ per sofort nicht mehr vertrete (Urk. 20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. September 2017 (Urk. 21/1) setzte das Bundesg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt, II. sozialrechtliche Abteilung, das Sozialvers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgericht von einer Eingabe von X.___ vom 8. September 2017 in Kenntnis (Urk. 21/2). Mit Urteil vom 11. Oktober 2017 trat das Bundesgericht auf die Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe nicht ein, da der angefochtene Entscheid nicht b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannt sei (Urk. 22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach Art. 3 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es Bundesgesetzes über Ergä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ELG; ab Januar 2008 gültige Fassung) bestehen die Ergänzungsleistungen aus der jährlichen E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung (lit. a) und aus der Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten (lit. b). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Ergänzungsleistung entspricht gemäss Art. 9 Abs. 1 ELG dem Betrag,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um den die anerkannten Ausgaben die a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechenbaren Einnahmen übersteigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anerkannten Ausgaben sind in Art. 10 ELG, die anrechenba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Einnahmen in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 11 ELG aufgelistet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Personen, die nicht dauernd oder längere Zeit in e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Heim oder Spital leben,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> also bei zu Hause lebenden Personen, bestehen die anerkannten Ausga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben in einem nach oben begrenzten jährlichen Betrag für den allgeme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedarf (Art. 10 Abs. 1 lit. a ELG) und im ebenfalls auf einen jährlichen Höchstbetrag begrenzten Mietzins einschliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Nebenkosten einer Wohnung (Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG). Weitere anerkannte Ausgaben sind die Gebäudeunterhaltskosten und Hypothekarzinsen bis zur Höhe des Bruttoertrags der Liegenschaft (Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG) und ein jährlicher Pauschalbetrag für die obligatorische Kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenpflegeversicherung, welcher der kantonalen Durchschnittsprämie für die ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligatorische Krankenpflegeversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (inklusive U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falldeckung) zu entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen hat (Art. 10 Abs. 3 lit. d ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den anrechenbaren Einnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehören unter anderem die Einkünfte aus beweglichem oder unbeweglichem Vermögen (Art. 11 Abs. 1 lit. b ELG), ein Fünfzehntel, bei A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersrentnern ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es einen bestimmten Betrag übersteigt (Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG), die Renten, Pensionen und anderen wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derkehrenden Leistungen, einschliesslich der Renten der AHV und der IV (Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG), und die Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">künfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG). Nicht als Einnahmen anz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnen sind demgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über unter anderem die Verwandte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterstützun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen nach Art. 328 ff. des Zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzbuches (ZGB; Art. 11 Abs. 3 lit. a ELG) sowie öffentliche oder private Leistungen mit ausgesprochenem Fürsorgecha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rakter (Art. 11 Abs. 3 lit. c ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Berücksichtigung des Wohnens im Besonderen e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgt dort, wo der Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungsansprecher Mieter ist, dem Wortlaut entsprechend über den Abzug nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG. Anzurechnen ist bei Personen, die alleine wohnen, der effektiv geschuldete Mietzins (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jöhl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Usinger-Egger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, in: Schweizerisches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesverwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht [SBVR], 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Basel 2016, S. 1756 Rz 67).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dort, wo der Ergänzungsleistungsansprecher nicht Mieter, sondern Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tümer des von ihm bewohnten Wohnraumes ist, wird diese Selbstnutzung nach der ständigen Gerichts- und Verwaltungspraxis auf der Seite der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen als Einkommen aus unbeweglichem Vermögen im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. b ELG qualifiziert. Dieses Einkommen wird anhand des Eigenmiet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertes bemessen, der sich nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 Abs. 1 ELV nach den Grundsätzen der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer im Wohnsitzkanton, sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sidiär der Gesetzgebung über die direkte Bundessteuer bestimmt, wobei steu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">errechtlich zu berücksichtigende A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züge vom Eigenmietwert ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungsrechtlich nicht zugelassen sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 138 V 9 E. 4; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jöhl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Usinger-Egger, a.a.O., S. 1834 ff. Rz 152-153). Praxisgemäss wird sodann der Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mietwert auch auf der Seite der Ausgaben berücksichtigt und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Mietzins im Sinne von Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG eingesetzt (BGE 126 V 252 E. 3; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jöhl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Usinger-Egger, a.a.O., S. 1754 ff. Rz 65</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">66); zusätzlich </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berücksichtigt werden die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nebenkosten, die hier gemäss Art. 16a ELV als jährliche Pauschale von Fr. 1‘680.-- anerkannt sind. Die zum Abzug zugelassene Summe von E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genmietwert und Pauschale unterliegt wie bei Mietern der Begrenzung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 16a Abs. 4 ELV sowie Jöhl/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Usinger-Egger, a.a.O., S. 1761 f. Rz 73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Als weitere Abzüge anerkannt sind nach Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG die Gebäude</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterhaltskosten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hyp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thekarzinsen, und zwar in ihrer Summe (vgl. BGE 138 V 17) bis zur Höhe des Bruttoertrags der Liegenschaft. Die Gebäudeun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhaltskosten sind ebenfalls als Pauschalabzug zugelassen; es gilt gemäss Art. 16 ELV der für die d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rekte kantonale Steuer im Wohnsitzkanton, sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sidiär der für die direkte Bundessteuer anwendbare Pauschalabzug.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleich wie die Wohneigentümer werden nach der Gerichts- und Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">praxis die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nutzniesser nach Art. 745 ff. ZGB, die Inhaber eines Wohnrechts nach Art. 776 ff. ZGB und schliesslich die Inhaber eines ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich obligator</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nutzungsrechts behandelt (BGE 122 V 394 E. 8, Urteil des Bundesgerichts 9C_202/2009 vom 19. Oktober 2009 E. 3.2 und E. 5.1 mit Hinweisen; Jöhl/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Usinger-Egger, a.a.O., S. 1834 ff. Rz 152). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Vorschriften über die Abzüge für </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nebenkosten, Gebäude</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterhaltskosten und Hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">karzinsen gelten insoweit, als diese Kosten vom Nut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niesser oder vom Inha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber eines Wohnrechts zu tragen sind (Jöhl/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Usinger-Egger, a.a.O., S. 1836 ff. Rz 153-156).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlich massgebend für die Berechnung der jährl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Ergänzungsleistung sind nach Art. 23 Abs. 1 ELV in der Regel die während des vorausgegangenen Ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenderjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen sowie das am 1. Januar des </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezugsjahres vorhandene Vermögen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Beihilfen nach dem kantonalen G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setz über die Zusatzleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zur eidgenössischen A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (Zusatzleistungsgesetz [ZLG] und Zusatzleistungsveror</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung [ZLV]) finden nach § 15 ZLG die Vorschriften, die für die jährliche Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzungsleistung nach Art. 9 ff. ELG gelten, entsprechende Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, soweit für die Beihilfe nichts Abweichendes bestimmt ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach § 17 ZLG wird für die Berechnung der Beihilfe auf die Bedarfsrechnung für die jährliche Ergänzungsleistung abgestellt, wobei die tatsächlich ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richteten Ergä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen als anrechenbare Einnahmen behandelt werden (Abs. 1 lit. a) und der Betrag für den allgeme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Lebensbedarf bei zu Hause wohnenden Personen um den Höchstbetrag der Beihilfe (für Alleinstehende Fr. 2'420.--; vgl. § 16 ZLG) erhöht wird (Abs. 1 lit. b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss § 20 ZLG können die Gemeinden Gemeindez</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schüsse zu den Beihilfen gewähren, die nicht als Einko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men anzurechnen sind. In der Stadt Zürich sind die Gemeindezuschüsse in der Verordnung des Gemeinderates über den Vollzug des Gesetzes über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen- und Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung und die Gewährung von Gemeindezuschüssen (Zusatzleistungsverordnung) geregelt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 4 Abs. 1 der städtischen Zusatzleistungsve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung wird für die Berechnung des jährlichen Gemeind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuschusses auf die Bedarfsrechnung für die gesetzliche Beihilfe abgestellt, wobei die tatsächlich ausgerichtete Beihilfe als Einnahme angerechnet wird. Dabei wird bei zu Hause wohnenden Personen der Betrag für den allgeme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Lebensbedarf um die Beträge in Art. 3 Abs. 1 der Verordnung erhöht (für Alleinstehende Fr. 3'900.--), und der so ermittelte Bedarf wird um den Mietzinsanteil e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höht, der nach Abzug des im Einzelfall möglichen geset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Mietzinsabzuges verbleibt, höchstens um Fr. 3‘300.-- (ab Anfang 2010). Art. 12 Abs. 1 der Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung erklärt die Bestimmungen des ZLG sinngemäss auch für die Gemeindezuschüsse als anwendbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wo im Folgenden vom Zusatzleistungsanspruch die R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de ist, beziehen sich die Ausführungen auch auf die A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprüche auf kantonale Beihilfe und Gemeinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuschüsse, soweit nichts anderes vermerkt ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüft der Versicherungsträger die Begehren, nimmt die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlichen Auskünfte ein, wobei mündlich ertei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te Auskünfte schriftlich festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner trifft die Versicherten in Ergänzung zur Unters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungspflicht der Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung eine Pflicht zur Mitwirkung bei der Sachverhaltsabklärung: Gemäss Art. 28 Abs. 1 ATSG haben die Versicherten und ihre Arbeitgeber beim Vollzug der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsgesetze unentgeltlich mitzuwirken. Wer Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen beansprucht, muss nach Art. 28 Abs. 2 ATSG unentgeltlich alle Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">künfte erte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len, die zur Abklärung des Anspruchs und zur Festsetzung der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsleistungen erforderlich sind. Nach Art. 28 Abs. 3 ATSG haben Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, die Versicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen beanspruchen, alle Personen und Stellen, na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentlich Arbeitgeber, Ärztinnen und Ärzte, Versicherungen sowie Amtsstellen im Einzelfall zu e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mächtigen, die Auskünfte zu erteilen, die für die Abkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von Leistungsansprüchen erforderlich sind, und diese Personen und Stellen sind zur Auskunft verpflic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kommen die versicherte Person oder andere Personen, die Leistungen beanspru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, den Auskunfts- oder Mitwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungspflichten in unentschuldbarer Weise nicht nach, so kann der Versicherungsträger nach Art. 43 Abs. 3 ATSG auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der Akten verfügen oder die Erhebungen einste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len und Nichteintreten beschliessen (Satz 1). Er muss diese Personen vorher schriftlich mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen, wobei ihnen eine angemessene B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denkzeit einzuräumen ist (Satz 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfahrensbestimmungen des ATSG sind sowohl auf die Leistungen nach ELG als auch auf die Beihilfen nach ZLG und auf die Gemeindezuschüsse an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendbar, soweit nicht ausdrücklich etwas Abweichendes vorgesehen ist (Art. 1 Abs. 1 ELG, §§ 15 und 20a ZLG; vgl. die regi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrätliche Weisung vom 5. Juli 2006, Nr. 4331, Amt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blatt 2006, S. 841 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenstand der materiellen Beurteilung mit der Festste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung eines nutzniessungsähnlichen obligatorischen Woh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts und der Rückweisung im Urteil vom 23. Oktober 2013 war der Zusatzleistungsanspruch des Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers in der Zeit ab dem Jahr 2007 bis zur Leistungsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung per Anfang März 2011 (Urk. 8/249 E. 5.1-5.3). Demgegenüber war der Zusatzleistungsanspruch ab März 2011 nicht materiell zu beurteilen, sondern die Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungseinstellung war bereits aus formellen Gründen, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen nicht gehöriger Ankündigung der Säumnisfolgen der Mitwirkungsverletzung, aufgehoben worden (Urk. 8/249 E. 4). Soweit der Sachverhalt in der Zeit ab März 2011 j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch gegenüber demjenigen in der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angegangenen Zeit unverändert geblieben ist, sind die gerichtlichen Erw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen zum nutzniessungsähnlichen obligatorischen Recht unter dem Vorbehalt neuer Erkenntnisse nach wie vor r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">levant, wenn auch keine eigentliche Bindung daran b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht, da die Rechtsbeständigkeit einer Zusatzleistungsverfügung auf das </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kalenderjahr begrenzt ist (BGE 128 V 39 E. 3b; vgl. C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zürich 2009, S. 66 f.; Jöhl/Usinger-Egger, a.a.O., S. 1711 ff. Rz 15 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend beurteilte das Sozialversicherungsg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt im Urteil vom 30. September 2015, das den Zusat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungsanspruch im Jahr 2014 zum Gegenstand hatte, das Recht am Wohnhaus des Beschwerdeführers in Zürich unter Hinweis auf unveränderte Verhältnisse nach wie vor als nutzniessungsähnlich (Urk. 8/302 E. 4.2). Da das Gericht jedoch wie für die Zeit von 2007 bis Februar 2011 weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re Abklärungen zur Höhe der Mietzinseinnahmen aus der Drittvermietung für erforderlich erachtete (Urk. 8/302 E. 4.4.3), erfolgte auch in Bezug auf das Jahr 2014 eine Rückweisung zu ergänzenden Abklärungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Beschwerdegegnerin solche Abklärungen g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">troffen hatte, befand sie mit der Verfügung vom 26. Januar 2017 (Urk. 8/V41, Urk. 8/320-322 und Urk. 25) und dem sie bestätigenden angefochtenen Einspracheen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 29. März 2017 (Urk. 2) über den Zusatzlei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruch von X.___ in der Zeit von März 2011 bis und mit dem Jahr 2017.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom Erlass eines neuen Entscheids zum gerichtlich beu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilten Zeitraum von 2007 bis Februar 2011 sah die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin hingegen bis auf Weiteres ab; sie hielt hierzu in einer Aktennotiz vom 9. April 2014 fest, die Einforderung des (mutmasslichen) Betrags von rund Fr. 49'000.-- würde nichts einbringen, und erwog de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb, eine allfällige die Rückforderung bis zum Erbfall der Mutter aufzuschieben (Urk. 8/AN+TN; vgl. auch die Telefonnotiz des Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts vom 15. Oktober 2014 im Prozess Nr. ZL.2014.00090, Urk. 8/299).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer in diesem Vorgehen eine Rechtsverweigerung erblickte (vgl. Urk. 1 S. 13), so ist auf die Feststellung im Urteil vom 23. Oktober 2013 hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen, wonach ihm im Zeitraum ab dem Jahr 2007 Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzleistungen zu Unrecht ausgerichtet worden sind und nur die Höhe des zu viel bezahlten Betrags weiter kl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbedürftig ist (Urk. 8/249 E. 5.4.1). Unter diesen Umständen wirkt sich indessen das Zuwarten der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin nicht nachteilig für ihn aus.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Zusatzleistungsanspruch in der Zeit vor März 2011 kann damit nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein. Dies gilt auch für den geltend gemachten Anspruch auf Nachzahlung von Krankenkassenprämien für die Zeit von November 1998 bis Februar 2011 (Urk. 1 S. 2), zumal die Krankenversicherungspauschale in die ursprünglichen Leistungszusprachen ab dem Jahr 2003 einbezogen worden war (vgl. Urk. 13/V20-V30 und Urk. 8/V32+V34). In dieser Hinsicht ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorliegenden Verfahren zu prüfen ist damit einzig der Anspruch des </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers auf Zusatzleistungen in der Zeit von März 2011 bis und mit dem Jahr 2017. In Bezug auf das Jahr 2014 ist das Sozialversicherungsgericht entgegen den Vorbringen in der Beschwerdeschrift (Urk. 1 S. 11) an seine Erwägungen im Urteil vom 30. September 2015 g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bunden und damit auch an die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen im Urteil vom 23. Oktober 2013, soweit das spätere Urteil auf diese Erwägungen verweist (zur Gebu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denheit der Vorinstanz und des kantonalen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gerichts an Erwägungen im Fall eines Rückweisungsurteils vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_204/2012 vom 4. April 2012 E. 2.3.3). Diese Erwägungen sind überdies für die Beurteilung des Anspruchs in den weiteren zur Diskussion stehenden Jahren nach dem bereits Gesagten insoweit h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ranzuziehen, als der Sachverhalt im Vergleich zur g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtlich beurteilten Zeit unverändert ist und sich aus den unterdessen getroffenen zusätzlichen Abklärungen keine neuen Erkenntnisse ergeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Urteil vom 23. Oktober 2013 schloss das Gericht zwar aus einem Erbteilungsvertrag vom November 2001 und einem Grundbuchauszug vom September 2012, dass das Haus am Z.___ in Zürich in das Alleineigentum der Mutter des Beschwerdeführers übergegangen war und dass das Mietve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnis über das ganze Haus, wie es per 1. Januar 1998 zwischen dem Vater auf der Vermieterseite und dem B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer auf der Mieterseite begründet worden war, formell mit der Mutter auf der Vermieterseite weiterg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt wurde (Urk. 8/249 E. 5.2.3). Es gelangte indessen zur Beurteilung, dass der Beschwerdeführer über das Haus in einer Weise verfügen konnte, die der Nutzniessung im Sinne von Art. 745 ff. des Zivilgesetzbuches (ZGB) nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kam.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidend dafür war zunächst, dass der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer in der Korrespondenz mit der Beschwerdegegnerin um den Anspruch auf Zusatzleistungen immer wieder seine Absicht kundgetan hatte, das Haus spätestens nach dem Tod der Mutter zu Eigentum zu übernehmen, und in diesem Zusammenhang von einer Anwartschaft gesprochen hatte, dass er des Weiteren die gegenwärtige Nutzung der Li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genschaft mehrmals selber als Selbstnutzung/Nutzniessung mit Verantwortung für den Unterhalt bezeichnet hatte und sich damit befasst hatte, wie diese Nutzung im Erbfall zum Ausgleich zu bringen sei, dass ferner in der Zeit ab 1998 keine Mietzinszahlungen an die Mutter (beziehung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise zunächst an den Vater) mehr belegt waren und die Mutter insbesondere keine Mietzinseinnahmen aus dem Haus in Zürich deklarierte, sondern nur den Eigenmietwert des Hauses versteuerte, und dass eine Überlassung der Nut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niessung vor dem Erbfall der Mutter auch angesichts der erbrechtlichen Situation nach dem Tod des Vaters (kein Pflichtteilsanspruch der Söhne infolge der Zuweisung des Vorschlags an die Mutter) plausibel war (Urk. 8/249 E. 5.2.4 und E. 5.2.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die Art und Weise, wie das Haus in Zürich ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich genutzt wurde, widerspiegelte gemäss den weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren gerichtlichen Erwägungen in den vorangegangenen Urteilen das nutzniessungsähnliche obligatorische Recht des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Urteil vom 23. Oktober 2013 stellte das Gericht hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu fest, dass das Haus, wenngleich als Einfamilienhaus registriert (Grundstücksbeschrieb in Urk. 8/211 und Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehrswertschätzung in Urk. 13/44), gemäss Verkehrswer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung schon im Jahr 1997 über ein separates Studio verfügt hatte (Urk. 8/249 E. 5.2.6), und im Urteil vom 30. September 2015 wies es auf neuere Ausführungen des </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers hin, wonach er selbst im Haus 2,5 Zimmer bewohne, jedoch Investitionen getätigt habe, welche die Vermietung von Räumlichkeiten des Hauses an weitere Personen möglich gemacht habe (Urk. 8/302 E. 4.4.3). Sodann </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen dem Gericht die Verträge des Jahres 2006 über die Vermietung je einer </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1,5-Zimmer-Einheit im Haus in Zürich vor (Urk. 8/278 und Urk. 8/279), und die telefonischen Abklärungen der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin vom Januar 2013 ergaben, dass die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Mieter B.___ und C.___ auch im Jahr 2013 noch im Haus am Z.___ wohnten (vgl. Urk. 8/AN+TN). Daraus und aus gemeindeinternen Daten über weitere an dieser Adre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se registrierte Personen (vgl. Urk. 8/212) schloss das Gericht, dass der Beschwerdeführer die beiden Wohngel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genheiten regelmässig anbot und auch regelmässig Bewo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner für die angebotenen Wohngelegenheiten fand (Urk. 8/302 E. 4.4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Einnahmen aus der Vermietung der Woh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einheiten folgte das Gericht im Urteil vom 23. Oktober 2013 der Darstellung des Beschwerdeführers nicht, keine näheren Kenntnisse über die Mietverhältnisse mit den Drittbewohnern am Z.___ in Zürich zu haben, da diese von seiner Mutter eingegangen worden seien. Insbesondere wies das Gericht darauf hin, dass es der Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer gewesen war, der die beiden Mietverträge auf der Vermieterseite unterzeichnet hatte, und dass dieser auf dem einen der Verträge auch Notizen über erhaltene und ausstehende Mietzinsen gemacht hatte (Urk. 8/249 E. 4.5 am Ende und E. 5.2.6). Auch in der nachfolgenden Zeit ergab sich in dieser Hinsicht nichts Abweichendes, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern das Gericht konstatierte im Urteil vom 30. September 2015, dass nach wie vor keine Zahlungen von Mietzinsen an die Mutter belegt waren (Urk. 8/302 E. 4.2 am Ende).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Zeit vor und nach dem verbindlich beurteilten Jahr 2014 betrifft, so liess der Beschwerdeführer im vorliegenden Verfahren nicht substantiiert geltend </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machen, die Verhältnisse seien in diesen Jahren anders gewesen. Vielmehr beziehen sich seine Vorbringen, er h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be kein nutzniessungsähnliches Recht am Haus in Zürich inne und könne über die Mietverträge und die Mietzinsen der Mitbewohner des Hauses keine Auskunft geben, da Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragspartei der Mietverhältnisse und Empfängerin der Mietzinsen seine Mutter sei (Urk. 1 S. 8 ff.), auf die gesamte Zeit einschliesslich des Jahres 2014.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die zusätzlichen Abklärungen, welche die Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin im Anschluss an das Urteil vom 30. September 2015 getroffen hat, haben aber auch keine Ergebnisse hervorgebracht, die die gerichtliche Qualifikation des Rechts des Beschwerdeführers am Haus in Zürich als nut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niessungsähnlich und dessen Genuss der Einnahmen aus der Vermietung nachträglich in Frage stellen würden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So geht aus den neu beigezogenen Steuerunterlagen der Jahre 2006-2015 (Urk. 7/1-21) hervor, dass die Mu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter des Beschwerdeführers, wie für die Zeit von 2003-2010 bereits im Urteil vom 23. Oktober 2013 dargelegt (Urk. 8/249 E. 5.2.5 S. 26), zwar jeweils den Eigenmie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert des Hauses in Zürich versteuerte. Im Einschätzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid für die Staats- und Gemeindesteuern des Jahres 2013 vom 28. April 2015 findet sich aber unter den "D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tails zu den Liegenschaften" die Bemerkung des Steuera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes, gemäss den Angaben der Mutter im Rahmen der Akteneinforderung werde die Liegenschaft D.___ (richtig Z.___) dem Sohn P. Bürge unentgeltlich zur Verfügung g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt (Urk. 7/15). Dies ist ein zusätzlicher Hinweis darauf, dass der Beschwerdeführer der Mutter keine Mie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinsen für das eigene Wohnen im Haus bezahlt oder schu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass gemäss der Fortsetzung der Bemerkung des Steuera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes kein unentgeltliches Nutzniessungsrecht des B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers - als Gegensatz zur (unentgeltlichen) Gebrauchsleihe (vgl. Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, Ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentar zum Zürcher Steuergesetz, 3. Auflage, Zürich 2013, N 59 zu § 21 StG) - dokumentiert ist und deshalb steuerrechtlich auch kein solches angenommen wird, spricht sodann für das vorliegende Verfahren nicht gegen die Annahme eines nutzniessungsähnlichen Rechts samt dem Recht zur Weitervermietung und dem Anspruch auf die ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommenen Mietzinsen. Denn die Annahme der Steuerbehö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de, der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer habe am Haus kein unentgeltliches Nut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niessungsrecht, hatte lediglich zur Folge, dass die Versteuerung des Eigenmietwertes des Hauses auf die Mu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter und nicht auf den Beschwerdeführer fiel (Ric</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., N 66 ff. zu § 21 StG); die Frage nach Einnahmen aus Mietzinsen durch die Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mietung von Teilen des Hauses an Drittpersonen und nach der Berechtigung an diesen Einnahmen standen hingegen im Steuerverfahren der Mutter nicht zur Diskussion, da die Mutter keine solchen Einnahmen deklariert hatte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf diese Vermietung an Drittpersonen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigte sich beim Hausbesuch der früheren Rechtsvertr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terin des Beschwerdeführers von Anfang 2016, dass der Beschwerdeführer tatsächlich nur 2,5 Zimmer (im Erdg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schoss) bewohnt, und es zeigte sich, dass das Haus über zwei weitere Wohneinheiten verfügt, die vom Wohnbereich des Beschwerdeführers abgetrennt und abschliessbar sind (Urk. 8/304 S. 1). Dies stimmt überein mit der Festste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung, die ein Vertreter der Sozialen Dienste der Stadt Zürich schon im Januar 2013 gemacht hatte, als er das Haus am Z.___ zur Abklärung der Wohnsituation eines Klienten besucht und eine abschliessbare Wohnung im Dachgeschoss vorgefunden hatte (vgl. Urk. 8/237). Des Weiteren wurde beim Besuch von Anfang 2016 auch deu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, dass die beiden Wohneinheiten effektiv von Drit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">personen belegt waren, denn die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers führte in ihrem Bericht vom 31. Mai 2016 aus, die beiden Wohneinheiten hätten nicht besic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt werden können, da die beiden Mieter nicht zu Hause gewesen seien (Urk. 8/304 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ergebnisse der neuen Abklärungen lieferten sodann auch keine Indizien gegen die bisherige Annahme, dass die Drittbewohner des Hauses in Zürich Mietzinsen zu zahlen hatten. Damit bleibt es bei der bisherigen Anna</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">me; sie wird nach wie vor gestützt durch die beiden Mietverträge des Jahres 2006 (Urk. 8/278 und Urk. 8/279) und zusätzlich durch eine telefonische Auskunft der S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialberater der beiden Mietvertragspartner C.___ und B.___ vom 11. Januar 2013, wonach die Zinszahlungen in bar erfolgten und der Beschwerdeführer den Mietern j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weils eine Quittung ausstelle (Urk. 8/AN+TN). Zudem le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te der Beschwerdeführer in der Beschwerde an das Bunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht gegen das Urteil vom 23. Oktober 2013 dar, er habe trotz fehlender Weisung den weiteren, über die von ihm selbst bewohnten 2,5 Zimmer hinausgehenden Woh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raum vermietet (Urk. 8/257 S. 5), und räumte auf diese Weise den Sachverhalt der Drittvermietung selber ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Rechts an den eingenommenen Mie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinsen ergaben die neuen Abklärungen einen zusätzlichen Anhaltspunkt dafür, dass der Beschwerdeführer nicht nur der Empfänger der Zinsen war, sondern auch darüber ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügen konnte. Denn wie vorstehend schon erwähnt (E. 3.3.2), sind in den Steuerunterlagen keine Einnahmen der Mutter aus der Vermietung des Hauses in Zürich aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt, dies im Gegensatz zu den Einnahmen aus der Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mietung der Wohnliegenschaft, eines Mehrfamilienhauses, in Zumikon. Andere Belege für Mietzinseinnahmen der Mu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter aus dem Haus in Zürich sind ebenfalls nicht vorha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Insbesondere betrifft die Forderung von Fr. 13‘827.--, welche die Mutter mit einem Zahlungsb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehl vom 23. Oktober 2015 gegenüber einem ehemaligen Mieter am Z.___ in Zürich in Betreibung gesetzt hat (Urk. 8/305), keine Mietzinsen, sondern Schäden an den Wohnräumen. Die Behebung von Schäden ist jedoch dann nicht vom Nutzniesser, sondern vom Eigentümer zu übe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, wenn es sich dabei nicht um gewöhnlichen Unte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt, sondern um Hauptreparaturen handelt (vgl. Jöhl/Usinger, a.a.O., S. 1837 Rz 154). Dass die Mutter des Beschwerdeführers eine Schadenersatzforderung ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trieb beziehungsweise von der Tochter des Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers eintreiben liess (vgl. Urk. 8/305 S. 1), spricht somit in Abweichung von der Sichtweise in der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deschrift (Urk. 1 S. 12) nicht gegen das nutzniessung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ähnliche Recht des Beschwerdeführers. Des Weiteren vermag auch das </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ersuchen der damaligen Rechtsvertreterin des Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers, die Nachzahlung der ausstehenden Zusatzleistu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und die künftigen Zusatzleistungen der Mutter zu überweisen (Urk. 8/304 S. 1), die dargelegten Indizien für eine Beanspruchung der Mietzinsen durch den B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer nicht aufzuwiegen, denn die Mutter könnte auch lediglich als Zahlungsstelle fungieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist damit für die zu prüfende Zeit von März 2011 bis und mit dem Jahr 2017 weiterhin von einem nutznie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungsähnlichen obligatorischen Recht des Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers am Haus am Z.___ in Zürich auszugehen, so ist dieses Nutzungsrecht bei der Festlegung seines Anspruchs auf Zusatzleistungen so zu berücksichtigen, wie es im Urteil vom 23. Oktober 2013 skizziert worden ist (Urk. 8/249 E. 5.3.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf der Einnahmenseite ist dem Beschwerdeführer zum e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen der anteilige Eigenmietwert für den selbstbewohnten Teil des Hauses anzurechnen. Zum andern sind ihm die Mietzinseinnahmen aus der Vermietung der beiden separ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Wohneinheiten an Drittpersonen anzurechnen (vgl. Jöhl/Usinger-Egger, a.a.O., S. 1834 ff. Rz 152). Auf der Ausgabenseite ist der gesamte Eigenmietwert zu berüc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen (vgl. Jöhl/Usinger-Egger, a.a.O., S. 1757 ff. Rz 68 f.), allerdings einschliesslich der zugelassenen Nebenkostenpauschale (Art. 16a Abs. 1-3 ELV) nur bis zum zulässigen Maximalbetrag (Art. 16a Abs. 4 ELV in Verbi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung mit Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1 lit. b ELG). Zu diesem Abzug hinzu treten gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG die Gebäudeunterhaltskosten bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Höhe des Bruttoertrags der Liegenschaft, ebenfalls in Form einer Pauschale, nämlich des Pauschalbetrags, der für die direkte Steuer im Wohnsitzkanton anwendbar ist (Art. 16 Abs. 1 ELV). Hypothekarzinsen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind demgegenüber nicht abzuziehen, da diese unbestritten von der Mutter getragen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat den Beschwerdeführer b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehungsweise seine Vertreterin daher im Schreiben vom 24. Oktober 2016 (Urk. 8/319) richtigerweise für die g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samte Zeit von März 2011 bis und mit dem Jahr 2017 zu detaillierten Angaben zur tatsächlichen Vermietung der beiden Wohneinheiten und zu den eingenommen Mietzinsen verpflichtet, wie das Urteil vom 30. September 2015 es für das Jahr 2014 verlangt hatte (Urk. 8/302 E. 4.4.3). Die Ankündigung der Folge, die beiden Einliegerwohnungen bei Säumnis als dauerhaft vermietet zu betrachten und dem Beschwerdeführer Mietzinsen entsprechend den mitg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilten provisorischen Berechnungen (vgl. Urk. 8/316) anzurechnen, entspricht sodann den gesetzlichen Anford</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen in Art. 43 Abs. 3 ATSG.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat mit dem Schreiben vom 24. Oktober 2016 zwar keine Frist angesetzt, nach deren Ablauf die Säumnisfolgen eintreten würden. Dadurch, dass die Vertreterin des Beschwerdeführers nach der Bespr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung vom Dezember 2016 am 24. Januar 2017 um die Fes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung der Ansprüche mit einer Verfügung ersuchte (Urk. 8/324), tat sie jedoch unmissverständlich dar, dass die verlangten Angaben nicht gemacht würden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter diesen Umständen hatte die Beschwerdegegnerin entgegen der Darstellung in der Beschwerdeschrift (Urk. 1 S. 13 f.) keine weiteren Abklärungen mehr zu treffen, sondern sie hat der Verfügung vom 26. Januar 2017 zu Recht im Sinne eines Entscheids aufgrund der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten nach Art. 43 Abs. 3 ATSG die Annahme zugrunde g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legt, die abgetrennten beiden Einheiten im Wohnhaus des Beschwerdeführers seien im strittigen Zeitraum durchg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend belegt gewesen. Ebenfalls korrekt ist die Anrec</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung eines monatlichen Mietzinses von Fr. 1'100.-- netto pro Wohneinheit, wie er in den beiden Verträgen des Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">res 2006 vereinbart worden war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/278 und Urk. 8/279). Darauf hat das Gericht bereits im Urteil vom 30. September 2015 hingewiesen (Urk. 8/302 E. 4.4.2 am Ende). Nicht abzustellen ist demgegenüber auf ein Schreiben vom 5. November 2012 im Anhang zum Mietvertrag von C.___, in dem der Beschwerdeführer festhielt, der Mietzins habe bis Ende November 2012 Fr. 800.-- netto betragen und die Nebenkosten hätten sich auf Fr. 350.-- belaufen, und dem Mieter eine Erhöhung der Nebenkosten per Anfang Dezember 2012 auf Fr. 425.-- bekanntgab (Urk. 8/278). Denn der Beschwerdeführer verwendete für das Schreiben vom 5. November 2012 nicht das amtliche Formular, das für Vertragsänderungen erforderlich ist (vgl. Lachat et al., Das Mietrecht für die Praxis, 8. Auflage, Zürich 2009, S. 244), und die Nebenkosten sind in diesem Schreiben auch nicht näher bezeichnet, wie dies zwingend erforderlich wäre (vgl. Lachat et al., a.a.O., S. 240).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner hat das Gericht im Urteil vom 30. September 2015 darauf hingewiesen, dass unter dem Titel Einnahmenve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zicht (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG) auch dort Mietzinsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen anzurechnen sind, wo der Beschwerdeführer Räumlichkeiten unentgeltlich zur Verfügung stellt (Urk. 8/302 E. 4.4.2). Daran ist weiterhin festzuhalten, denn da das Wohnhaus in Zürich nach dem Dargelegten über separate Wohneinheiten verfügt, eignet es sich zur Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mietung an Drittpersonen (vgl. Jöhl/Usinger-Egger, a.a.O., S. 1838 f. Rz 157), und vom Beschwerdeführer kann daher ergänzungsleistungsrechtlich erwartet werden, dass er diese Einkommensquelle nutzt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit sind die Berechnungen der Beschwerdegegnerin zum Zusatzleistungsanspruch in der Zeit von März 2011 bis und mit dem Jahr 2017 (Verfügung vom 26. Januar 2017, Urk. 25) im Einzelnen zu überprüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Nettomietzins von Fr. 1'100.-- pro sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rate Wohneinheit ergeben sich Mietzinseinnahmen von jährlich Fr. 26'400.--, welche die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer richtigerweise angerechnet hat. S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit die Beschwerdegegnerin für das Jahr 2017 von drei Mietern ausgegangen ist, die an der Wohnadresse des B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers angemeldet sind (vgl. Urk. 8/320), so erlaubt dies allerdings entgegen ihrem Vorgehen (vgl. Urk. 8/320 und Urk. 25 S. 11) nicht die Anrechnung von drei Mietzinsen à Fr. 1'100.-- im Monat. Denn neben der Wohneinheit des Beschwerdeführers sind im Haus am Z.___ nicht mehr als zwei zusätzliche Wohneinheiten vorhanden. Wenn sich aber zwei Mieter eine Wohneinheit teilen, so kann dies nicht zu zusätzlichen Mietzinseinnahmen fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren. Damit bleibt es auch im Jahr 2017 bei Mietzinsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen in der Höhe von Fr. 26'400.--. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den Mietzinseinnahmen hinzu tritt der anteilige E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genmietwert für denjenigen Teil des Hauses, den der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer selbst bewohnt. Der Eigenmietwert des ganzen Hauses wurde in der amtlichen Bescheinigung für die Steuerperiode 2010 auf Fr. 20‘000.-- bemessen (Urk. 8/223c). Er blieb gemäss den Steuerunterlagen der Mutter des Beschwerdeführers (Urk. 7/1-21) bis ins Jahr 2014 unverändert, und auch für die nachfolgende Zeit bis zum Jahr 2017 muss von einem unveränderten Eigenmietwert ausgegangen werden, da nach wie vor die Weisung des R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gierungsrates an die Steuerbehörden über die Bewertung von Liegenschaften und die Festsetzung der Eigenmietwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te ab Steuerperiode 2009 (Weisung 2009) vom 12. August 2009 in Kraft ist. Die Beschwerdegegnerin rechnete dem Beschwerdeführer für die persönliche Nutzung der 2,5 Zimmer in seinem Haus die Hälfte dieses Eigenmietwertes, also einen Betrag von Fr. 10'000.-- an. Sie berief sich dabei (vgl. Urk. 8/320) auf eine Passage im Urteil vom 30. September 2015, worin das Gericht die Anrechnung e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes Betrags in dieser Höhe als korrekt </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezeichnet hatte (Urk. 8/302 E. 4.4.2 am Ende). Dabei übersah sie jedoch, dass das Gericht hier die Variante im Auge hatte, dass neben dem Beschwerdeführer nur ein einziger weiterer Bewohner in seinem Haus lebte. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des Hausbesuchs der früheren Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers im Jahr 2016 und der angekündigten Säumnisfolgen muss jedoch davon ausgegangen werden, dass durchgehend zwei weitere Personen das Haus am Z.___ b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohnten. Zudem verdeutlichten sich die Wohnverhältnisse mit dem Hausbesuch noch einmal, und es wurde offenku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig, dass der Beschwerdeführer sich nicht alle Räume des Hauses mit den anderen Bewohnern teilte, sondern dass jedem Bewohner </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eigene Räume fest zugeteilt waren (vgl. Urk. 8/304 S. 1). Unter diesen Umständen ist der Anteil am Eigenmie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert, der dem Beschwerdeführer anzurechnen ist, nach dem Verhältnis der von ihm bewohnten Räume zu den insgesamt bewohnbaren Räumlichkeiten des Hauses zu bemessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss der Verkehrswertschätzung vom 10. Mai 1995 (Urk. 13/44) umfasst das Erdgeschoss, das der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer bewohnt, eine Garderobe von 5 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fläche, zwei Zimmer von 20 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise 22 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fläche, eine Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">küche von 14 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fläche, eine Veranda von 8 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fläche s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie WC/Lavabo; das Badezimmer befindet sich im Kellergeschoss. Die Wohneinheit im Obergeschoss umfasst einen Vorplatz von 3 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fläche mit Ausgang zu einer Te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rasse von 22 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fläche, zwei Zimmer von 10 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise 15 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fläche, eine Ankleide von 7 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fläche sowie Dusche/WC, und bei der Wohneinheit im Dachgeschoss handelt es sich um ein Studio von 25 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fläche mit Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">küche von 8 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fläche und Dusche/WC. Die Wohnfläche (Vorplatz, Zimmer und Küche), die dem Beschwerdeführer zur Verfügung steht, beträgt damit 61 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Wohnfläche im Obergeschoss (Vorplatz, Zimmer und Ankleide) beläuft sich auf 37 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und die Wohneinheit im Dachgeschoss (Studio und Essküche) dehnt sich auf 33 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus. Aufgrund des Hausbesuchs im Jahr 2016 sowie mangels anderer A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltspunkte kann davon ausgegangen werden, dass das Haus seit jener Schätzung keine tiefgreifenden baulichen Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen erfahren hat, sondern die Nutzungsmöglichke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in der zur Diskussion stehenden Zeit denjenigen im Jahr 1995 entsprechen. Der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer nutzt damit nicht viel weniger Wohnfl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che als die beiden weiteren Bewohner zusammen, kann z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem zwei Nasszellen benützen und hat </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zugang zum Garten. Es rechtfertigt sich daher, den a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teiligen Eigenmietwert auf Fr. 9'000.-- festzusetzen, also nur leicht unter der Hälfte von Fr. 20'000.--. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten ist wiederum die Einnahmenposition der Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te der Invalidenversicherung in der Höhe von Fr. 19'716.-- in den Jahren 2011 und 2012, von Fr. 19'884.-- in den Jahren 2013 und 2014 und von Fr. 19'968.-- in den Jahren 2015-2017.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Und soweit der Beschwerdeführer schliesslich geltend m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen liess, es sei ihm gestützt auf Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG ein Vermögensfreibetrag in der Höhe von Fr. 112'500.-- zu gewähren (Urk. 1 11), so übersah er, dass ihm gar kein Vermögen angerechnet wird; wie im U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil vom 23. Oktober 2013 dargetan worden ist (Urk. 8/249 E. 5.2.2 S. 22), fällt eine Anrechnung des Kapitalwertes des Nutzniessungsobjekts ausser Betracht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten auf der Seite der Ausgaben ist der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag für den allgemeinen Lebensbedarf von Fr. 19'050.-- in den Jahren 2011 und 2012, von Fr. 19'210.--</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in den Jahren 2013 und 2014 und von Fr. 19'290.-- in den Jahren 2015 -2017. Ebenfalls unbestritten und mit den Vorgaben im Urteil vom 30. September 2015 übereinsti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mend (Urk. 8/302 E. 5) ist die Anerkennung des jährl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Pauschalbetrags für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (Fr. 4'836.-- im Jahr 2011, Fr. 5'016.-- im Jahr 2012, Fr. 5'112.-- im Jahr 2013, Fr. 5'232.-- im Jahr 2014, Fr. 5'436.-- im Jahr 2015, Fr. 5'628.-- im Jahr 2016 und Fr. 5'856.-- im Jahr 2017. Des Weiteren hat die Beschwerdegegnerin richtige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise den Maximalbetrag von Fr. 13'200.-- einschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Nebenkostenpauschale als Mietzinsausgabe (Eigenmietwert) anerkannt. Schliesslich ist auch der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug für die AHV/IV/EO-Beiträge korrekt und unbestritten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter der Position "Weitere Ausgaben" hat die Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin neben den AHV/IV/EO-Beiträgen unter dem Titel der Gebäudeunterhaltskosten einen Betrag von Fr. 4'000.-- zugelassen, wie er in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amtlichen Bescheinigung für die Steuerperiode 2010 als Pauschalbetrag in der Höhe von 20 % des Eigenmietwertes von Fr. 20‘000.-- aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt ist (Urk. 8/223c) und im Urteil vom 30. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 als zulässiger Pauschalabzug im Sinne von Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG und Art. 16 Abs. 1 ELV bezeichnet ist (Urk. 8/302 E. 4.3). Dieser Abzug wäre indessen nur dann direkt in die Berechnung zu übernehmen, wenn der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer das Haus allein bewohnen würde und ihm als Einkommen der gesamte Eigenmietwert anzurechnen w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re. Da ihm indessen nach dem vorstehend Ausgeführten nur ein anteiliger Eigenmietwert von Fr. 9'000.-- und dafür zusätzlich Mietzinseinnahmen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 26'400.-- anzurec</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen sind, beläuft sich die Pauschale nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG und Art. 16 Abs. 1 ELV in Verbindung mit der Steuergesetzgebung des Kantons Zürich auf 20 % der Summe des anteiligen Eigenmietwertes und der Mietzinseinna</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, also auf 20 % eines Gesamtbetrags von Fr. 35'400.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es kann hierfür auf das Berechnungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spiel im Merkblatt des kantonalen Steueramtes über die steuerliche Abzugsfähigkeit von Kosten für den Unterhalt und die Verwaltung von Liegenschaften vom 13. November 2009 hingewiesen werden (S. 10). Der anerkannte Abzug für Gebäudeunterhaltskosten beträgt damit Fr. 7'080.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist dem Beschwerdeführer somit anstelle eines a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teiligen Eigenmietwertes von Fr. 10'000.-- nur ein so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher von Fr. 9'000.-- als Einkommen anzurechnen und beträgt der Abzug für Gebäudeunterhaltskosten Fr. 7'080.-- statt nur Fr. 4'000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, so reduziert sich der Einnahmenüberschuss, den die Beschwerdegegnerin für die Jahre 2011 bis 2017 errechnet hat, um einen jährl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Betrag von Fr. 4'080.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für das Jahr 2011 beträgt der Einnahmenüberschuss damit noch Fr. 10'452.-- (Fr. 14'532.-- abzüglich Fr. 4'080.--), für das Jahr 2012 Fr. 10'272.-- (Fr. 14'352.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Fr. 4'080.--), für das Jahr 2013 Fr. 10'178.-- (Fr. 14'258.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzüglich Fr. 4'080.--), für das Jahr 2014 Fr. 10'058.-- (Fr. 14'138.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzüglich Fr. 4'080.--), für das Jahr 2015 Fr. 9'858.-- (Fr. 13'938.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Fr. 4'080.--), für das Jahr 2016 Fr. 9'668.-- (Fr. 13'748.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzüglich Fr. 4'080.--) und für das Jahr 2017 Fr. 9'440.-- (Fr. 26'720.-- abzüglich Fr. 13'200.-- [zu Unrecht angerechneter dritter Mietzins] und abzü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Fr. 4'080.--).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen ist demnach nach wie vor nicht gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Desgleichen besteht kein Anspruch auf kantonale Beihilfe, denn die Erhöhung des Lebensbedarfs um Fr. 2'420.-- führt in keinem der zur Diskussion stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Jahre zu einem Ausgabenüberschuss.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird der Lebensbedarf gestützt auf die Regelung zum Anspruch auf Gemeindezuschüsse nach der städtischen Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzleistungsverordnung nochmals um Fr. 3'900.-- erhöht und wird zusätzlich der Mietzinsabzug um Fr. 3'300.-- hinaufgesetzt, so resultiert aus der gesamthaften Erh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung der Ausgaben um Fr. 9'620.-- (Fr. 2'420.-- + Fr. 3'900.-- + Fr. 3'300.--) für die Jahre 2011 bis 2016 immer noch ein Einnahmenüberschuss; nur im Jahr 2017 e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gibt sich ein Ausgabenüberschuss von Fr. 180.-- (Fr. 9'440.-- abzüglich Fr. 9'620.--).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 6 der städtischen Zusatzleistungsverordnung kann der jährliche Gemeindezuschuss verweigert oder g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kürzt werden, wenn er für den Unterhalt nicht oder nur teilweise benötigt wird. Nach Art. 1 Abs. 1 der Ausfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbestimmungen zur städtischen Zusatzleistungsveror</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung ist die Frage, ob der jährliche Gemeindezuschuss für den Unterhalt nicht oder nur teilweise benötigt wird, primär auf Grund einer wirtschaftlichen Betrac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsweise zu entscheiden. In Art. 2 der Ausführungsb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmungen werden - nicht abschliessend - Anwendungsfälle für eine Verweigerung des jährlichen G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meindezuschusses aufgezählt; darunter sind Alleinstehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de und Ehepaare, die mit anderen volljährigen Personen im gleichen Haushalt leben, welche nicht in der gleichen Berechnung der Zusatzleistungen einbezogen sind und ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Anspruch auf eine Kinder- beziehungsweise Waisenre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te zur AHV/IV begründen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer lebt mit den weiteren Bewohnern des Hauses am Z.___ nicht im gleichen Haushalt, da jeder Hausbewohner über eine separate Wohneinheit verfügt. Es besteht aber insofern eine Konstellation, die mit dem zitierten Anwendungsfall für eine Verweigerung von G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meindezuschüssen vergleichbar ist, als der Anteil von Fr. 9'000.-- am Eigenmietwert, der dem Beschwerdeführer als Einnahme anzurechnen ist, vom Abzug von Fr. 13'200.-- gedeckt wird und es sich bei den zusätzlich anzurec</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenden Mietzinseinnahmen um erzielte oder zumindest e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zielbare tatsächliche Einkünfte handelt. Der Beschwerdeführer ist somit wirtschaftlich besser g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt, als er es wäre, wenn er das Haus mit einem E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genmietwert von Fr. 20'000.-- allein bewohnen würde und ihm somit auf der Seite der Einnahmen der gesamte Eige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mietwert, aber keine zusätzlichen Mietzinseinnahmen a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerechnet würden, auf der Seite der Ausgaben hingegen nur der Maximalbetrag von Fr. 13'200.--. Damit rechtfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt es sich in der gegebenen Situation nicht, den Mie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinsabzug um Fr. 3'300.-- zu erhöhen. Der Beschwerdeführer hat daher auch keinen Anspruch auf G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meindezuschüsse.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Ve</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">treters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKobel</p><p></p></div> </div></body></html>