<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00154</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Locher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 14. März 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Roland Zahner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Studer Anwälte AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hauptstrasse 11a, 8280 Kreuzlingen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1959 geborene X.___ war zuletzt als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Elektroinstallateur tätig (Urk. 8/49). Am 4. Februar 2001 meldete er sich unter Hinweis auf zervikale Beschwerden bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Rentenbezug an (Urk. 8/5). Nach erfolgten Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen – unter anderem wurde der Versicherte im Januar 2004 im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medizinischen Zentrum Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> polydisziplinär begutachtet (Urk. 8/56-58) – verneinte die Verwaltung mit Verfügung vom 2. April 2004 den Anspruch auf eine Rente (Urk. 8/60). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 21. Dezember 2007 beantragte X.___ rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkende Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 8/64 S. 1), was von der IV-Stelle als Neuanmeldung entgegengenommen wurde (Urk. 8/65). Zur Klärung der erwerblichen und medizinischen Verhältnisse zog die Verwaltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 8/69) sowie die Buchhaltungsunter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und Steuererklärungen des Versicherten der Jahre 2004 bis 2007 bei (Urk. 8/74) und holte einen Bericht von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 24. April 2008, ein (Urk. 8/71/2-6). Mit Vorbescheid vom 6. Juni 2008 stellte die Verwaltung die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer von Januar bis März 2008 befris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teten ganzen Rente in Aussicht (Urk. 8/78). Nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Einwand erhoben hatte (Urk. 8/82, 8/84 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8/88), liess ihn die Verwaltung am 31. März 2009 durch Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, begutachten (Expertise vom 6. April 2009 [Urk. 8/95]). Danach sprach sie ihm mit Verfügung vom 14. Oktober 2010 vom 1. Januar bis 31. August 2008 eine ganze Rente und vom 1. September 2008 bis 30. April 2009 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung zu (Urk. 8/127). Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 8/128/3-8) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 27. April 2012 teilweise gut und änderte die angefochtene Verfügung dahingehend ab, dass der Beschwerdeführer vom 1. Januar bis 30. November 2008 Anspruch auf eine ganze Rente und vom 1. Dezember 2008 bis 31. Juli 2009 Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat. Im Übrigen wurde die Beschwerde abgewiesen. Zusätzlich wurden die Akten nach Eintritt der Rechtskraft des Urteils an die Verwaltung zur Prüfung einer im Jahr 2010 eingetretenen Verschlechterung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustands des Versicherten überwiesen (Urk. 8/149/1-11; Prozess IV.2010.01093).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge holte die IV-Stelle nebst den Buchhaltungsunterlagen der Jahre 2008 bis 2010 einen Bericht von Dr. Z.___ vom 22. Oktober 2012 ein (Urk. 8/166-167; siehe auch Urk. 8/169). Mit Vorbescheid vom 21. Mai 2013 gab sie an, sie sehe einen ab 1. April 2010 bis 30. April 2011 befristeten Anspruch auf eine Invalidenrente vor (Urk. 8/173). Dagegen erhob X.___ mit Eingaben vom 24. Juni und 27. August 2013 Einwand (Urk. 8/178 und Urk. 8/180). Hernach erachtete die Verwaltung eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Untersuchung bei Dr. med. B.___ und Prof. Dr. med. C.___ für not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig (Urk. 8/197). Nachdem der Versicherte eine Begutachtung durch Dr. B.___ abgelehnt hatte (Urk. 8/201), wurde er am 16. und 20. Februar 2015 von den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. med. D.___, Facharzt FMH für Innere Medizin und Rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkrankungen, und E.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, interdisziplinär begutachtet (Urk. 8/215). Am 14. Dezember 2015 verfügte die IV-Stelle die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer vom 1. April 2010 bis 31. Januar 2011 befristeten ganzen Invalidenrente (Urk. 8/225 und Urk. 8/229-233). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 1. Februar 2016 Beschwerde und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Mit Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom 18. Februar 2016 schloss die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), was dem Beschwerdeführer mit Gerichtsverfügung vom 29. Februar 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9). Dieser reichte am 12. September 2017 eine weitere Eingabe ein (Urk. 10). Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf eine Stellungahme dazu (Urk. 12). Zu den vom Gericht am 26. Oktober 2017 eingeholten IV-Akten (ab Aktenstück Nr. 239 [Urk. 14]) äusserten sich die Parteien nicht (vgl. Urk. 19-20). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="VV042"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich L.___, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die befristete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damit, aus medizinischer Sicht bestehe von April 2010 bis Januar 2011 eine volle Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit, sodass während dieser Zeit ein Invaliditätsgrad von 100 % resultie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re. Ab Februar 2011 sei dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der zu 50 % zumutbar. Eine behinderungsangepasste Arbeit könne mindestens zu 80 % – seit der letzten Begutachtung durch Dr. D.___ liege eine Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von 100 % vor – ausgeübt werden, wobei das Invalideneinkommen Fr. 49'420.90 betrage. Bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 32'018.70 ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 0 %. Die operations- und unfallbedingten 100%igen Arbeitsunfähigkeiten hätten nicht länger als drei Monate angedauert, sodass sich diese nicht rententangierend auswirken würden. Folglich bestehe vom 1. April 2010 bis 31. Januar 2011 Anspruch auf eine ganze Rente (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber im Wesentlichen auf den Standpunkt, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D.___ und E.___ weise zahlreiche – näher bezeichnete – Mängel und Widersprüchlichkeiten auf, was gegen dessen Beweiswert spreche. Um seine Restarbeitsfähigkeit zu bestimmen, sei eine Begutachtung durch eine MEDAS nötig. Die Höhe des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 31'701.70 beziehungsweise Fr. 32'018.70 sei zu tief angesetzt. Gestützt auf den IK-Auszug ergebe sich aufgerechnet auf ein 100 %-Pensum ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von mindestens durchschnittlich Fr. 70'748.--. Zudem wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den subjektive und objektive Gegebenheiten gegen die Aufgabe der selbständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Erwerbstätigkeit sprechen, was zur Folge habe, dass die Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin das bei Weiterführung der Einzelfirma erzielbare Einkommen abzuklären habe (Urk. 1 S. 5 ff.). Mit Eingabe vom 12. September 2017 wies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer darauf hin, dass anlässlich der Schaft- und Inlay-Explantation und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hüftschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Reimplantation am 28. September 2016 sowohl eine Lockerung des Prothesenschafts als auch unstimmige Winkel festgestellt worden seien. Gestützt darauf seien weitere medizinische Abklärungen durch die Beschwerdegegnerin vorzunehmen (Urk. 10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im Zeitpunkt des Urteils vom 27. April 2012 vorliegenden Arztberichte wurden dort zusammengefasst wie folgt dargestellt (Urk. 8/149/1-11 E. 3):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.%2.%3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Y.___-Gutachten vom 12. März 2004 (Urk. 8/57–58) wurden aus rheum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologischer Sicht folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gestellt (E. 3.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronifiziertes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">myofasziales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom im Bereich des Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gürtels und der Arme bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach diagnostischer Schulterarthroskopie rechts mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">akromialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Dekompression 07/00</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach offener vorderer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Akromionekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">omie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit Revision der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rotatoren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">manschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Re-Insertion der Supraspinatussehne rechts 11/00</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arthroskopie rechts 07/03</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach diagnostischer Schulterarthroskopie links und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">akromialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Dekompression 06/00</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Arthroskopie links 03/03</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cervikalsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fehlhaltung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> C5 und C6</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kleiner median bis paramedian gelegener Diskushernie C6/C7 ohne Kompres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sion neuraler Strukturen (MR vom 8. Januar 2004)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach CTS-Operation beidseits 2003</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Arbeitsunfall der rechten Hand mit Weichteilverletzungen 06/87 ohne neurologische Schäden mit protrahierter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Brachialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rheumatologische Y.___-Teilgutachter, Dr. med. F.___, hielt zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassend fest, dass seit ungefähr 1999 verstärkte Beschwerden im Nacken-, Schultergürtel- und Armbereich (beidseits) bestehen würden, und dass die ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesamt fünf Schulteroperationen (drei rechts und zwei links) keine Besserung gebracht hätten. Vorliegend handle es sich primär um ein vorwiegend weichteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rheumatisches Schmerzproblem im Sinne eines ausgedehnten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">myofaszialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndroms mit schmerzhaften hypertonen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tendomyosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an typischer Stelle, welche zum Teil auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">referred</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pain</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Symptomatik auslösen würden. Der aktuelle neurologische Untersuch würde keine Defizite und keine Hinweise für ein weiteres Kompressionssyndrom im Bereich der oberen Extremitäten er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben. Anderseits seien die vom Beschwerdeführer angegebenen verbalen und mimischen Schmerzäusserungen, welche zum Teil mit einer Latenz bis gegen zwei Sekunden aufgetreten seien, auffallend. Es bestehe eindeutig eine Tendenz in Richtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allodynie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf nicht klarem Hintergrund.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeitsbeurteilung aus „rheuma-orthopädischer“ Sicht lautete da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin, dass aufgrund der beschriebenen Veränderungen und Funktionsstörungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">muskuloskelettalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Systems im Bereich der oberen Extremitäten in der bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herigen Tätigkeit für den vorwiegend manuellen Arbeitsbereich eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 50 % und für den vorwiegend intellektuell-administrativen Bereich eine solche von 100 % bestehe. Sodann wurde ausgeführt, aktuell wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den keine Hinweise für eine progrediente Verschlechterung der Situation beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen; eine erneute Operation im Bereich des Schultergürtels sei nicht indiziert. Für eine behinderungsangepasste, abwechselnd sitzend, stehend und gehend ausgeübte Tätigkeit, ohne Heben und Tragen schwerer Gewichte, ohne (vorwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende) Über-Kopf-Arbeit, ohne stereotype, belastende Tätigkeiten für die Arme und ohne langdauernde, unergonomische Rückenposition bestehe keine wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.%2.%3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der orthopädische Gutachter Dr. A.___ gab am 6. April 2009 (Urk. 8/95) fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen an (E. 3.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach chronifiziertem, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">myofaszialem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom im Bereich des Schultergürtels beidseits bei Status nach mehreren Schultergelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">revisionen beidseits (in den Jahren 2000 bis 2003)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">heute subjektiv und objektiv sehr gutes Resultat</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cervikalsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (2004), heute wesentlich gebessert</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach CTS-Operationen beidseits (2003), heute subjektiv und ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">jektiv gutes Resultat</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hüftarthroseplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links (Januar 2007)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Marknagel des linken Unterschenkels (wegen Ermüdungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fraktur, Oktober 2007)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach arthroskopischem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Débridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> des linken Kniegelenks (Januar 2008)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende Schwellungsneigung mit Lymphödem am linken Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schenkel (seit 2008)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteosynthesematerialentfernung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> aus dem linken Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schenkel (Juni 2008)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">seit vielen Jahren extreme Adipositas, aber nicht krank-machend</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unklare Schmerzen im Bereich des linken Fusses (bildgebend unauffällig, seit 2007)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anamnestisch hielt Dr. A.___ fest, der Versicherte klage ausschliesslich über Beschwerden im Fuss und im linken Unterschenkel, während die Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenksymptomatik vollständig verschwunden sei. Dabei präsentiere der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte eine freie Schultergelenksbeweglichkeit beidseits und klage über keine Restbeschwerden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Beurteilung hielt Dr. A.___ fest, dass er der Y.___-Beurteilung vom 12. März 2004 voll und ganz zustimme, dies auch unter Berücksichtigung der Zwischenanamnese seit dem Jahre 2004. Im Januar 2007 sei im linken Hüftgelenk eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Totalendoprothese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingesetzt worden und im Oktober 2007 sei eine Marknagelung des linken Unterschenkels nach Diagnose einer Ermüdungs-fraktur erfolgt. Darauf sei ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Débridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des linken Kniegelenks vorgenommen und im Juni 2008 das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteosynthesematerial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am linken Unterschenkel leicht vorzeitig entfernt worden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Arbeitsfähigkeitsbeurteilung nannte Dr. A.___ eine Arbeitsfähigkeit als Elektro-Installateur von 50 % sowie von 80 bis 90 % in einer angepassten Tätigkeit. Dabei gab er folgendes Belastungs- und Ressourcenprofil an: Leichte Tätigkeit, vornehmlich ausgeübt in Wechselbelastung oder vorwiegend sitzend, ohne repetitive Über-Kopf-Bewegungen, ohne Gehen auf unebenem Gelände, ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten und ohne repetitiv kauernde oder kniende Stellung. Dabei hielt er ausdrücklich fest, dass die neuere Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsbescheinigung von Seiten des Chirurgen Dr. med. Z.___ mit Bericht vom 25. August 2008 von lediglich 25 % eindeutig zu pessimistisch sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.%2.%3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Operationsbericht vom 4. Juni 2010 (Urk. 8/118/10-11) hielt Prof. G.___ als Diagnosen eine zervikale Spinalstenose mit Bandscheibenprolaps C5/6, C6/7 mit Wurzelkompression links sowie eine generalisierte Adipositas per magna fest und nannte als Operationsindikation eine chronische therapie-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resistente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zerviko-Brachialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit chronischen Parästhesien und intermittieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Paresen. Seine Operation beschrieb er als mikrochirurgische ventrale Dekompression C5/6, C6/7, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dorso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-ventrales Release C5 bis C7 sowie Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheibenersetzung C5/C6, C6/C7 (mit viskoelastischen Titan-Bandscheiben-Prothesen). Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt darauf am 8. Juni 2010 einen komplikationslosen postoperativen Verlauf fest.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.%2.%3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Arthroskopie-Bericht vom 3. August 2010 des Dr. Z.___ wurde eine arthroskopische Ausräumung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osteochondralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Läsion am linken oberen Sprunggelenk durchgeführt. Ferner erfolgte am 16. August 2010 eine arthroskopische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subakromiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bursektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Abtragung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteophyten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am linken Schultergelenk (Bericht des Dr. Z.___ vom 16. August 2010; Urk. 8/119/4-6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.%2.%3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 21. September 2010 reichte der Versicherte mit den erwähnten Arthroskopie-Berichten neue medizinische Fakten ein. Dabei machten die Operateure keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit. Es sei deshalb angezeigt, die Heilungsphase von acht bis zehn Monaten abzuwarten, um Ende Oktober 2010 einen Verlaufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht bei Dr. Z.___ einzufordern. Hingegen sei davon auszugehen, dass gestützt auf den Bericht von Prof. G.___ keine Verschlechterung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschadens bis zu den Eingriffen durch Dr. Z.___ ausgewiesen sei (Urk. 8/126/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht erwog aufgrund dieser Aktenlage betreffend die zuletzt ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">währte, befristete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, gestützt auf das Gutachten von Dr. A.___ vom 6. April 2009 (vgl. vorstehend E. 3.1.2) sei ab jenem Zeitpunkt von einer 80 bis 90%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit auszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen, weshalb die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den 31. Juli 2009 hin aufzuheben sei. Die Sache wurde sodann an die Beschwerdegegnerin überwiesen, damit sie abkläre, ob seit dem Erlass der Verfügung vom 14. Oktober 2010 eine Verschlechterung eingetreten sei (Urk. 8/149 E. 4.1-2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.%2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Umsetzung des Urteils des hiesigen Gerichts vom 27. April 2012 holte die Beschwerdegegnerin einen Bericht von Dr. Z.___ vom 22. Oktober 2012 ein. Darin wurde ausgeführt, dass beim Beschwerdeführer ein Zustand nach Marknagelversorgung einer distalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tibiaermüdungsfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie ein Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteosynthesematerialentfernung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links im 2010 bestehe. Wegen anhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerden am linken oberen Sprunggelenk sei am 3. August 2010 eine arthroskopische Operation erfolgt. Am 16. August 2010 sei eine arthroskopische Schulteroperation links durchgeführt worden. Vom 20. bis am 24. Oktober 2011 sei der Beschwerdeführer mit einer Vorderkantenfraktur BWK II und BWK IV und nicht dislozierter Fraktur der achten Rippe rechts notfallmässig im Spital H.___ hospitalisiert worden. Wegen anhaltender Beschwerden sei es am 29. März 2012 erneut zu einer linksseitigen arthroskopischen Schulteroperation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gekommen. Am 9. Mai 2012 sei eine arthroskopische intraartikuläre Narben-resektion am oberen Sprunggelenk links erfolgt. Der Beschwerdeführer sei nach dem Unfall am 20. Oktober 2011 bis am 16. Januar 2012 und nach den Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. März und 9. Mai 2012 zu 100 % arbeitsunfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen. Ausserhalb dieser Zeiträume schätze er den Versicherten zu 50 % arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig als selbständiger Elektriker ein (Urk. 8/167 S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.%2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die an der Uniklinik I.___ tätigen Prof. Dr. med. J.___, Chefarzt Stellvertreter, und Dr. med. K.___, Assistenzarzt, stellten am 10. Juni 2013 folgende Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hüftpfannen- und Kopfwechsel links sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ventralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> glutealen Sehnenplatte links am 6. Februar 2013 bei </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hüftprotheseninfekt (SKN) sowie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hüft-TP links 2007 (auswärts)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hüft-TP Wechsel Januar 2013 nach zweimaliger Luxation postoperativ</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Nebendiagnosen erwähnten sie eine arterielle Hypertonie, Adipositas, ein multifaktorielles Schmerzsyndrom und ein chronisch rezidivierendes Erysipel Unterschenkel beidseits bei chronisch venöser Insuffizienz. Sie gaben an, bei an sich gutem Gangbild und zufriedenstellender Hüftgelenksfunktion wirke der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer weiterhin unzufrieden. Eine nächste klinische Verlaufskontrolle finde in drei Monaten statt. Ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis sei bis Anfang August 2013 ausgestellt. Anschliessend sollte die Arbeitsfähigkeit in Absprache mit dem Hausarzt sukzessive gesteigert werden (Urk. 8/177/11-12). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. August 2013 wurde der Beschwerdeführer in der Uniklinik I.___ an der linken Schulter operiert (Urk. 8/181/6-7). Nachdem er am 27. November 2013 ambulant untersucht worden war, nannte Prof. Dr. med. L.___, Teamleiter Schulter-Ellbogen an der Uniklinik I.___, in seinem Bericht vom 2. Dezember 2013 nachstehenden Diagnosen (Urk. 8/186):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schulterarthroskopie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Débridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rotatorenmanschetten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">oberfläche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Supraspinatus), Bizepstenodese (1 Anker in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) sowie AC-Gelenksresektion Schulter links vom 30. August 2013 mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bursaseitiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rotatorenmanschetten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-Partialruptur Schulter links, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bizepstendinopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und AC-Gelenksarthroskopie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subakromialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Dekompression links 2011 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulterarthroskopie links, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subakromialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bursektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Abtragung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteophyten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am AC-Gelenk im August 2010</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulter-Arthroskopie links mit Glätten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Supra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">spinatussehnenoberfläche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 29. März 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schulter-Arthroskopie rechts mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akromioplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> am 18. Juli 2000</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach offener, vorderer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akromionektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, Revision der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rotatoren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-manschette und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Reinsertion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der Supraspinatussehne rechts am 11. November 2000</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er stellte zudem folgende Nebendiagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hüftpfannen- und Kopfwechsel links sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der ventralen glutealen Sehnenplatte links am 6. Februar 2013 bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hüftprotheseninfekt (SKN) sowie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hüft-TP links 2007 (auswärts)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hüft-TP-Wechsel Januar 2013 nach zweimaliger Luxation postoperativ</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">multifaktorielles Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch rezidivierendes Erysipel Unterschenkel beidseits mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronisch venöser Insuffizienz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. L.___ führte aus, es bestehe eine klare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subakromiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Beschwerdeführer habe dies auf eine Übersäuerung zurückge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt, welche er mit Natron behandle. Trotz des subjektiv empfundenen positi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ven Effekts rate er, mit Selbstmedikation aus dem Internet vorsichtig zu sein. Bislang sei noch keine Arbeitsunfähigkeit attestiert worden. Der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer habe auch versucht zu arbeiten, dies sei aber nicht gegangen. Für die körperlich belastende Tätigkeit als Elektroinstallateur bescheinige er deshalb bis am 31. Dezember 2013 eine 90%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/186).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. M.___, Fachärztin FMH für Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin, stellte in ihrem Bericht vom 30. Mai 2014 (Urk. 8/195/1-8) nachfolgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ausgeprägtes chronifiziertes generalisiertes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">myofasziales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerz-syndrom bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fasziendistorsionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, Narbenverklebungen, multiplen degenera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tiven Veränderungen der HWS, LWS und Gelenken sowie muskuläre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Triggerpunkte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, muskuläre Dysbalance und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dere im Bereich des:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schulter-Nackengürtels, des Rückens bei/mit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schultergelenksarthoskopie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bursaseitiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Partialruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rotatorenman</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 30. August 2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulterarthroskopie links mit Glätten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Supraspinatus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sehnenoberfläche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 29. März 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulterarthroskopie links, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">suba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">romialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bursektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Abtragung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteophyten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am AC-Gelenk im August 2010</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">suba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">romialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Dekompression links 2001</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulter-Arthroskopie rechts mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Acromioplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 18.07.2000</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach offener, vorderer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Akromionektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, Revision der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rotato-renmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Reinsertion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der Supraspinatussehne rechts am 11. November 2000</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikoradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerz-syndrom bei Degeneration und Fehlhaltung sowie zervikaler Spinalkanal- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Foraminalstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Kompression </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">der segment</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">abhängigen Ner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">venwurzeln links mehr wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskusprotusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> C5-C7</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach mikrochirurgischer ventraler Dekompression C5/C6, C6/C7 sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dorso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ventrales Release C5-C7 und Bandscheibenersatz C5/6; C6/7</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dorsalgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> bei Status na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ch BWK-Vorderkantenfraktur BWK II und BWK VI</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lumbosakrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und chronisches Schmerzsyndrom der unteren Extre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mitäten bei Abschwächung und Dysbalance der Ober- und Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schenkelmuskulatur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach multiplen Operationen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dekompressions-OP Mai 2010 bei knöcherner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Foraminalstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L4/5 mit Wurzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kompression bei Bandscheibendegeneration L4/5</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komplexes Sc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hmerzsyndrom der linken Beckenhü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ftregion bei:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zuletzt Hüftkopfpro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">theseninfekt mit SKN Februar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2013 links, Status nach Antibiose mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rifampicin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Vancomycin</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hüftpfannen- und Kopfwechsel links und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der ventralen glutea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">len Sehnenplatte links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">OP-Status nach anteriorer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts (3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">0. Januar 2013) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">HüftD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links (24. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2013)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ay-Wechsel Hüfte links (Kantons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">spital Liestal)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">TEP bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kniearthroskopie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2008 links bei Retropatellararthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Ermüdungsfraktur mit Nagelung der Tibia (Datum?) und Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteosynthesematerials</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Arthroskopie des linken OSG</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Metatarsalgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> des linken Fusses bei Spreizfuss</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Weiter bestehende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Gonarthralgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links bei Verschiebung der Patella</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> bei auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Vargusbelastung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Adipositas per magna und dem Status nach Leistenhernien beidseits nach Bauchdeckenplastik im 2010 mass sie keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei (S. 3). Die medizinische Arbeitsfähigkeit betrage aktuell 10-20 %, da der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer angebe, maximal zwei Stunden am Tag arbeiten zu können. Er sei auf Grund seines chronifizierten generalisierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myofaszialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">droms, welches vor allem durch die Bindegewebsveränderungen, die degenera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Veränderungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Folgen unzureichender Rehabilitation infolge multipler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> orthopädisch-chirurgischer Eingriffe hervorgerufen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einer langen physischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inaktivität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geführt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eingeschränkt. Diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere Schmerzen nach Tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber auch in Ruhe hervorrufen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziendistorsionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch Schmerzen in Ruhe bei zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beispiel Wetterwech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verursachen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Grund dieser Erkrankung würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine schnelle Erschöpf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit und vor allem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch Konzentrationsstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die ein längeres Arbeiten beispielsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch im Büro verunmöglichen würden. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer sei wegen der muskulären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht in der Lage, länger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fristig „Lagerarbeiten” durchzuführen und gar zu kauern oder Treppen zu steigen (S. 4 f.). Obwohl umfangreiche Abklärungen bisher im Bereich der orthopädischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Medizin und ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schiedenste Operationen stattgefunden h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Versicherten zum Teil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit den bisher voran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Methoden der Schulmedizin und Diagnostik nicht erklären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lassen. Dafür brauche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es neue Modelle der Erklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung. Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myofaszialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heute erklär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und ableitbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ell seien ihr aber keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ärzte, insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere Rheumatologen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Schweiz bekannt, die sich auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myofaszia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen spezialisiert hätten (S. 6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Ergebnisse der rheumatologischen und psychiatrischen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung stellten die Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. D.___ und E.___ in ihrer Expertise vom 12. März 2015 (Urk. 8/215/1-24) folgende, sich auf die Arbeitsfähigkeit auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kende Diagnosen (S. 11):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panvertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">spondylogener</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Ausstrahlung in die Extremitä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Operierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit beurteilten sie folgende Diagnosen (S. 11):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende somatoforme Schmerzstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rung, a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kzent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">uierte Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">züge und f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ina</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zielle Probleme</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches, generalisiertes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nicht ausreichend somatisch abstützbar</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">primäres Fibromyalgie-Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">betont im Bereich der linken im Vergleich zur rechten Körperhälfte</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Panalgie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diffuse Druckschmerzangabe</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Polyarthralgien axialer und peripherer Gelenke</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">multiple Beschwerden wie Schlafstörungen, Müdigkeit, Bauchschmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diffuse idiopathische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">skelettale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperostose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bewegungseinschränkungen der W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">irbelsäule</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Body-Mass-Index von 45,97 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Laborchemische Hepatopathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch Reizmagen-Syndrom </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der rheumatologischen Untersuchung habe – so Dr. D.___ – eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelnde Mimik und Gestik ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, im Rahmen derer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vier der fünf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Waddell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Zeichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Hinweis auf nicht organisch abstützb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">are Beschwerden demonstriert worden seien. Der Beschwerdeführer sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> phasenweise zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gezuckt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe das Wort „Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">" </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiederholt erwähnt, teilweise bis zu zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sekunden nach dem Berühren einer Körperstelle und auch während des im Anschluss an die klinische Unt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersuchung stattfindenden Diktat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s der geschilderten Beschwerden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zunächst harmonische Bewegungen phasenweise mit einem abrupt ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzenden muskulären Wid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstand abgeblockt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die schmerzvermit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telnde Mimik und Gestik könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vordergründig nicht mit einem bekannten somatisch-patholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Krankheitsbild begründet werden. Der Beschwerdeführer habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sämtliche Bewegungen aller axialen und vieler peripherer Gelenke in allen Ebenen als circa gleich schmerzhaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und zwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unabhängig davon, ob ein jeweils untersuchtes Gelenk in belasteter oder entlastet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Körperhaltung untersucht worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies weis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf vordergründig nicht somatisch abs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tützba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">re Beschwerden hin (S. 12 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">An den oberen Extremitäten habe er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im glenohumeralen Gelenk, aktiv und passiv geprüft, keine relevante Bewegungseinschränkung objektivieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Gesamtbeweglichkeit im Schultergürtel, bei der auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thorakoskapuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">glichkeit zu berücksichtigen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dürfte leichtgradig eingeschränkt sein, was mit der leichtgradigen Hyp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erkyphose thorakal erklärbar sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Bereich des Schultergürtels </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine klinischen Hinweise auf eine Läsion der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">romiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sehneneinklemmungsproblematik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehen. Das heisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> konkret, dass unter Berücksichtigung der beidseits durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Schulteroperationen von einem guten postoperativen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Resultat ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangen werden dürfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bezüglich dieser Einschätzung berücksicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uch das Resultat des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-MRIs der rechten Schulter vom 26. Januar 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15, in dem auf eine partielle Ruptur der Supra- und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hingewiesen werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die nicht mit einer Muskelhypotrophie oder mit einer fettigen Degeneration der Muskelstruk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">turen einhergehe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die ergänzend durchgeführten Röntgenaufnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men der Schultern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits keinen Hinweis auf einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Humeruskopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hochstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der als ein sekundäres Zeichen für eine relevante Läs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ion der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotatorenmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelte, dokumentieren. Linksseitig komme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem nach erfolgter letztmaliger Revision im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 der Anker in Projektion auf den Humeruskopf zur Darstellung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Befunde im Bereich der oberen Extremitäten mit denjenigen Befunden, die im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> orthopädischen Gutachten vom 6. April 2009 diskutiert worden seien, vergleiche, könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine relevante Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">änderung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitszustandes bestätigen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzung berücksichtige er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass seither Operationen an den Schultern durchgef</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ührt wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit diesen Operationen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zeitlich limitierte Einschränkungen der Arbeitsfähigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgewiesen (S. 14 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gutachter schilderte weiter, er könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ervikal und lumbal allseits zu 1/3 und thorakal allseits zu 1/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkte Bewegungsamplituden und eine leichtgradige Hyperkyphose der Brustwirbelsäule und keine Hinweise auf eine relevante Skoliose objektivieren. Die Palpation der paravertebralen Weicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eile der ganzen Wirbelsäule werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haft beschrieben, ohne dass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen korrelierenden Weichteilbefund, wie beispielsweise eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Myogelose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Triggerpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, objektivieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">amnestisch und klinisch würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Hinweise auf ein radikuläres Reiz- oder Ausfallsyndrom, einen symptomatisch engen Spinalkanal, einen Nervendehnungsschmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder auf eine Irritation res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kompression des Gefäss-Nervenbündels, zum Beispiel im Sinne einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoracic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Outlet-Komponente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die mitgebrachten Röntgenaufnahmen der Lendenwirbelsäule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem einen stabilen Sitz des Bandscheiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">implantates auf Höhe von LWK4/5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dokumentieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die aktualisierten Röntgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufnahmen der Halswirbelsäule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den normalen Sitz der Bandscheiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prothesen in den Segmenten von HWK5/6 und von HWK6/7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zeigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, jeweils ohne einen Hinweis auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mplantatlockerung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Phänomenologisch beurteilt schildere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unspezifische Rückenschmerzen respektive ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Panvertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spondylogener</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausstrahlung. Wenn er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Befu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nde im Bereich der Wirbelsäule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit denjenigen Befunden, die im orthopädischen Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. April 2009 beschrieben wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien vergleiche, könne er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine relevante Veränderung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitszustandes bestätigen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzung berücksichtige er, dass sich seither eine metabol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ische Störung vom Typus der diffusen idiopathischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">skelet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">talen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hyperostose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entwickelt habe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bandscheibenproth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">esen zervikal implantiert worden seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und dass sich anlässlich des Sturzes vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. Oktober 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frakturen an der Vorderkante von BWK2 und 6 sowie möglicherwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se auch von BWK11 ereignet hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die anlässlich dieser aktuellen Begutachtung durchgeführte radiologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Abklärung in diesen Abschnitten der Bewegungssegmente dokumentier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e keine Unfallfolgen mehr. Weiterhin könne er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, klinisch wie konventionell-radiologisch beurteilt, eine leichtgradige Hyperkyphose bestätigen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Experte berichtete weiter, an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den unteren Extrem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">itäten sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die aktive und die passive Beweglichkeit der Hüftgelenke insofern eingeschränkt, als dass die Hüftf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lexion ab 90° verunmöglicht werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weil die „kräftigen Oberschenkel" am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">annikulose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorwölbenden U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nterbauch anprallen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Rechtsseitig k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">önne er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem eine leichtgradige Einschränkung für die Hüftinnenrotation objektivieren, die sich funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionell kaum nachteilig auswirke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Nach dem Wechsel der Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pfanne und des Hüftkopfes links im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar respektive im Februar 2013 sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Hüftbeweglichkeit linksseitig wieder frei möglich. Anfang 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ationen im Anschluss an den ersten Hüftprothes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enkopf- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hüftpro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">theseninlay-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. Januar 2013 aufgetreten, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass deshalb am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. Februar 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erneut die Pfanne und der Kopf gewechselt werden mussten. Im MRI des Beckens vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. September 2014 werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine symmetrische Gesäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beckenmuskulatur ohne einen Hinweis auf eine relevante Muskelhypotro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phie hingewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 15 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Befunde im Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der unteren Extremitäten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit denjenigen Befunden, die im orthopädischen Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. April 2009 beschrieben wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vergleiche, k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">önne er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine relevante Veränderung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigen. Bezüglich dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzung berücksichtige er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Hüftflexion beidseits leichtgradig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgenommen habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei dies mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pannikulose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorwöl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bung des Unterbauches, die eine weitergehend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Flexion über 90° verunmögliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zusammenhängen dürfte. Die im orthopädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. April 2009 b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eschriebene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichtgradige ödematöse Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terschenkelschwellung könne er nicht mehr bestätigen (S. 17 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt beurteile er die vom Beschwerdeführer geschilderten Beschwerden bezüglich Umfang und Intensität höchstens als partiell auf die objektivierbaren somatisch-pathologischen Befunde abstützbar. In einer derartigen Situation seien grundsätzlich zu diskutieren: Krankheitsfremde Gründe, ein Aggra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vationsverhalten im Rahmen eines Rentenbegehrens und eine psychosomatisch-psychiatrische Affektion. Es werde Aufgabe des mitbegutachtenden Psychiaters sein, diesbezüglich Stellung zu beziehen (S. 18 f.). Zusammenfassend hielt er fest, der Beschwerdeführer schildere seit Jahrzehnten ein chronisch generalisier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tes Schmerzsyndrom, bei dem langjährig Hinweise auf nicht somatisch abstütz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare und seit gut zehn Jahren Hinweise auf vordergründig nicht mehr soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch abstützbare Beschwerden bestehen würden. Folglich habe er Mühe, neue, somatisch ansetzende Therapiemassnahmen zu formulieren, von denen er eine markante Beschwerdelinderung erwarte (S. 23). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rheumatologischer Sicht sei der Beschwerdeführer, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie bereits im orthopä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dischen Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. April 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwähnt, bezüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beruflichen Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Elektroinstallateur weiterhin zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für eine angepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te Verweistätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im orthopädischen Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine zehn bis maximal 20%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestätigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund der Ergebnisse der aktuellen Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diese leichtgradige Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit seit dem Zeitpunkt der aktuellen Begutachtung nicht mehr bestätigen. Zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit dem orthopädischen Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ollständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge Einschränkungen der Arbeitsfähigkeiten im Zusammenhang mit den Operatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> resultieren, so dass er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähigkeiten von Mitte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai bis Mitte Oktober 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, von Ende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März bis Ende Juni 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, von Mitte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar bis Ende April 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und von Ende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August bis Ende Oktober 2013 begründen könne (S. 21)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ berichtete in seinem psychiatrischen Gutachten (Urk. 8/215/34-45 S. 6), der Beschwerdeführer habe sich nie verheiratet und pflege rege soziale Kontakte. Er werde von den Eltern finanziell unterstützt. Hinweise für eine psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chogene Problematik würden keine bestehen. Der Unfall von Juni 1987 habe sich langfristig als negativ herausgestellt. Der Beschwerdeführer habe sich da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mals an beiden Händen verletzt. Es sei zu einer Schmerzausdehnung gekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men. Soweit sich die Schmerzen somatisch nicht erklären lassen würden, müsse von einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung ausgegangen werden. Der Beschwerdeführer sei auf die Schmerzen fixiert, er äussere hypochondrische Befürchtungen und zeige eine Schmerzausdehnung. Zudem gebe es ungünstige krankheitsfremde Faktoren, und zwar eine längere Phase von partieller Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">untätigkeit und finanzielle Schwierigkeiten. Die anhaltende somatoforme Schmerzstörung führe insbesondere aufgrund des Fehlens einer psychischen Komorbidität zu keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Es würden psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somatische Beschwerden bestehen. Diese seien aber überwindbar, da sie nicht durch eine psychische Störung hervorgerufen würden. Zusammenfassend könne festgehalten werden, dass aus psychiatrischer Sicht keine Beeinträchtigung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handen sei (S. 6 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage der Arbeitsfähigkeit führten die beteiligten Spezialärzte aus, seit der letzten Begutachtung im April 2009 könne für die früher jahrelang ausgeübte berufliche Tätigkeit als Elektroinstallateur weiterhin vollumfänglich auf die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung aus somatisch-rheumatologischer Sicht (50%ige Arbeitsunfähigkeit) abgestützt und für eine Verweistätigkeit für die Zeit nach der Begutachtung im April 2009 zunächst eine maximal 10 bis 20%ige Einschränkung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit und seit dem Zeitpunkt der aktuellen Untersuchung keine Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit mehr formuliert werden (Urk. 8/215/46-47 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Urteil vom 27. April 2012 wurde eine Verschlechterung des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustands seit 2010 als glaubhaft beurteilt und die Akten der Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin zur Prüfung der Neuanmeldung überwiesen. Vor diesem Hintergrund bildet Streitgegenstand die Prüfung des ab dem Jahr 2010 bestehenden Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer eine systematische Voreingenommenheit vom Gutachter Dr. D.___ postulierte (Urk. 1 S. 8), ist zu bemerken, dass n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Beschwerdeführer kritisierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trags- und Honorarvolumen für sich allein keine wirtschaftliche Abhängigkeit einzelner Experten von den IV-Stellen schafft, die als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstandsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu quali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fizieren wäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts 8C_616/2017 vom 14. Dezember 2017 E. 6.1 mit Hinweisen). Ausserdem könnte auch beim Nachweis einer starken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abweichung nicht direkt auf eine Befangenheit der an der Erstellung der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten beteiligten Fachpersonen geschlossen werden; vielmehr müsste zunächst noch überprüft werden, ob die Abweichung durch andere Faktoren besser erklärbar wäre (Urteil des Bundesgerichts 8C_599/2014 vom 18. Dezember 2015 E. 6.6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer begehrte Erhebung der von Dr. D.___ attestierten Arbeitsunfähigkeiten in angestammter und behinderungsangepasster Tätigkeit würde damit zu einer unzureichenden Datenlage führen, die den Schluss auf eine systematische Voreingenommenheit des nämlichen Gutachters von vornhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rein verbietet. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht ist auch nicht Aufsichtsbehörde der IV-Stelle und daher von vornherein nicht befugt, dieser allgemeine Auflagen in dem Sinne zu erteilen, welche Angaben jeweils vom Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einzuholen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weitere Gründe – so auch nicht die unsubstantiierte Feststellung des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers, wonach die Gutachten von Dr. D.___ immer dem gleichen Strickmuster folgen würden (Urk. 1 S. 5) –, welche auf eine Befangenheit des Experten im konkreten Fall schliessen lassen würden, sind sodann nicht dargetan.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es verbleibt, auf die materiellen Rügen einzugehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. D.___ und E.___ nimmt umfassend Stellung zur Frage der weiterhin vorhandenen Gesundheitsstörungen und deren Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers, beruht auf einlässlichen rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tologischen und psychiatrischen Untersuchungen, berücksichtigt die vom Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geklagten Beschwerden, erging in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und enthält begründete Schlussfolgerungen. Sofern – was vom Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer bestritten wird (Urk. 1 S. 5 ff.) – die gutachterliche Darlegung der medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge beziehungsweise die Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet, kann auf das Gutachten abgestellt werden (vgl. E. 1.3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hievor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was das Vorbringen des Beschwerdeführers, Dr. D.___ habe eine Diskussion be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treffend die Adipositas unterlassen (Urk. 1 S. 5), betrifft, geht aus dem Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten hervor, dass der Experte darauf hinwies, dass sich der Beschwerdeführer im Rahmen seines Übergewichts körperlich belaste und das Übergewicht das Risiko für die Entwicklung von allgemeininternistischen Komplikationen erhöhe (Urk. 8/215-1-24 S. 18 und S. 21), er mass aber der Adipositas mit einem Body-Mass-Index von 45.97 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bei (Urk. 8/215/1-24 S. 11). Hinzu kommt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fettleibigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohnehin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich keine leistungsbegründende Invalidität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> begründet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie keine körperlichen, geistigen oder psychischen Schäden bewirkt und nicht die Auswirkung von sol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Schäden ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zudem ist nicht ersichtlich, dass das Übergewicht nicht durch eine zumutbare Gewichtsabnahme auf ein Mass reduziert werden kann, bei wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chem es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit allfälligen Folgeschäden keine voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise der Betätigung im bisherigen Aufgabenbereich zur Folge hat (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ZAK 1984 S. 345 f. E. 3; Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_663/2017 vom 12. Dezember 2017 E. 3.2 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die gutachterliche Beurteilung steht sodann im Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klang mit derjenigen der behandelnden Ärzte Dr. M.___ (vorstehende E. 3.5) und Dr. med. N.___, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin (Urk. 15/30/6-9 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen den entsprechenden Ausführungen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 6) geht der Gutachter Dr. D.___ von keiner relevanten Veränderung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustands aus (Urk. 8/215/1-24 S. 19). Ohnehin kommt es invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlich einzig darauf an, welche Auswirkungen eine Krankheit auf die Arbeitsunfähigkeit hat (Urteil des Bundesgerichts 8C_503/2013 vom 23. Dezember 2013 E. 5.5 mit weiteren Hinweisen) und ein Leiden kann sich in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit im Laufe der Zeit verändern. Unabhängig davon würde auch die Annahme einer weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin bestehenden 80 bis 90%igen Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit zu keinem rentenbegründenden Invaliditätsgrad führen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 8.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umstand, dass der Experte Dr. D.___ keine Quellenangaben zu den von ihm zitierten epidemiologischen Untersuchungen machte (Urk. 1 S. 6), stellt die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiskraft des Gutachtens nicht in Frage, bildet es doch gestützt auf die übrigen nachvollziehbaren Begründungen eine verlässliche medizinische Entscheidungs-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage. Gleich verhält es sich mit der unveränderten Wiedergabe eines Textblockes bei den Untersuchungsbefunden und in der Beurteilung (Urk. 1 S. 6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte geltend, der rheumatologische Gutachter sei unter anderem von vol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lständige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähigkeiten von Mitte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai bis Mitte Oktober 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, von Mitte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar bis Ende April 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und von Ende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August bis Ende Oktober 2013 ausgegangen. Diese Angaben würden zu den echtzeitlichen medizinischen Akten und der Beurteilung des RAD im Widerspruch stehen (Urk. 1 S. 7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tatsächlich wurde von der im Regionalen Ärztlichen Dienst tätigen med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. O.___, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, am 28. Januar 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit von April 2010 bis Januar 2011 in einer leidensangepassten Tätigkeit für medizinisch plausibel angesehen (Urk. 8/171 S. 4). Vor dem Hintergrund der in der angefochtenen Verfügung festgehaltenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer ganzen Invalidenrente von April 2010 bis Januar 2011 ist insbesondere zu prüfen, ob die gesundheitliche Verbesserung im Oktober 2010 – wie die Gutachter darlegten – oder im Januar 2011 eingetreten ist. Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. O.___ begründete die vollständige Arbeitsunfähigkeit bis Januar 2011 unter Hinweis auf den Bericht von Dr. Z.___ vom 13. Januar 2011 (Urk. 8/131/5) mit der Nachbehandlung nach den jeweiligen Operationen (Urk. 8/171 S. 4). Diesbezüglich wurden durch Letzteren zwei arthroskopische Operationen am linken Sprung- und Schultergelenk am 3. und 16. August 2010 durchgeführt (Urk. 8/119). Angesichts dieser Eingriffe kann gestützt auf den Bericht von Dr. Z.___ vom 13. Januar 2011, der eine 50%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bescheinigte, nicht auf eine bis Januar 2011 bestehende vollständige Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit geschlossen werden. So ist nicht er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich, inwiefern ein erschwertes Knien und Schmerzen nach längerem Stehen oder auf schrägen Böden zu einer relevanten Einschränkung in einer Verweistätigkeit führen. Damit ist auch in Einklang zu bringen, dass ab dem Zeitpunkt der Begutachtung von Dr. A.___ vom 6. April 2009 von einer 80 bis 90%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Arbeit auszugehen ist (Urk. 8/149/1-11 S. 9) und Dr. Z.___ von seit Mai 2009 im Wesentlichen unverändert bestehenden Beschwerden berichtete. Vor diesem Hintergrund ist vielmehr mit dem ebenfalls im RAD tätigen Dr. med. P.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, von einer postoperativen Heilungsphase </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von acht bis zehn Wochen auszugehen (Urk. 8/126 S. 4), was auch mit der Einschätzung von Dr. D.___ übereinstimmt. Mit ihm ist daher von einer im Oktober 2010 eingetretenen Verbesserung und dem Wiedererlangen der seitens von Gutachter Dr. A.___ bescheinigten Arbeitsfähigkeit in einer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weistätigkeit auszugehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine von Mitte Januar bis Ende April 2013 bestehende Arbeitsunfähigkeit von 100 % führte Dr. D.___ auf eine mit Komplikationen behaftete Versorgung des linken Hüftgelenks zurück (Urk. 8/215/1-24 S. 20). Vom 6. bis am 24. Mai 2013 befand sich der Beschwerdeführer in der stationären Rehabilitation im Medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zentrum Q.___ (Urk. 8/195/34-35). Dem Bericht von Dr. med. R.___, Chefarzt Innere Medizin, vom 28. Mai 2013 kann entnommen werden, dass der Beschwerdeführer seit circa zehn Tagen keine Gehhilfen mehr benötigte und eine Flexion bis 90° schmerzfrei möglich war. Das Gangbild habe sich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bessert und der Beschwerdeführer könne laut eigenen Angaben recht gut Treppen steigen. Für die vermehrten Hüft- beziehungsweise Gesässschmerzen würden sich sonographisch keine Auffälligkeiten finden. Inwiefern die erhobe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Befunde noch von medizinischer Relevanz waren, kann vorliegend offen bleiben. Denn eine stationäre Rehabilitation führt ohnehin zu einer fehlenden Umsetzung der (möglichen) Arbeitsfähigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt. In Abweichung von der Beurteilung vom Experten Dr. D.___ ist damit von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit von Mitte Januar bis Ende Mai 2013 auszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen, was indes der Beweiskraft des Gutachtens keinen Abbruch tut. Denn in den rechtserheblichen Punkten bestehen weiterhin keine Indizien, die gegen die Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verlässigkeit der Abklärungsergebnisse sprechen. Auf eine anschliessend, über Mai 2013 hinaus bestehende anspruchserhebliche Einschränkung der Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit kann sodann aufgrund der im Bericht der Ärzte der Uniklinik I.___ vom 10. Juni 2013 (Urk. 8/177/11-12) erhobenen Befunde nicht geschlossen werden. So wird darin auf eine zufriedenstellende Hüftgelenksfunktion bei an sich gutem Gangbild hingewiesen. Zudem sollte die Antibiose gestoppt werden. Gestützt darauf ist nicht nachvollziehbar, weshalb die Behandler nach wie vor eine Arbeitsunfähigkeit attestieren. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der D.___ ging sodann aufgrund einer am 30. August 2013 erneut durchgeführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Schulterarthroskopie von einer bis Ende Oktober 2013 dauernden vollstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digen Arbeitsunfähigkeit aus. Dies steht im Einklang mit der Beurteilung von Prof. Dr. L.___ und prakt. med. S.___, Assistenzarzt, Uniklinik I.___. In ihrem Bericht vom 30. Oktober 2013 über die am 16. Oktober 2013 durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführte Verlaufskontrolle berichteten die beiden Ärzte über einen erfreulichen Verlauf und attestierten keine Arbeitsunfähigkeit (mehr). Der Beschwerdeführer klage einzig über Schmerzen bei Bewegung über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Horizontalebene. Manch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mal verspüre er noch ein leichtes Zwicken in der linken Schulter, vor allem bei der Arbeit als Elektrotechniker. Er nehme aber keine Analgetika mehr ein (Urk. 8/182/3-4 S. 2). Daran ändert auch der Bericht von Prof. Dr. L.___ vom 2. Dezember 2013 nichts Wesentliches, wird doch darin keine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit abgegeben, sondern einzig eine 90%ige Arbeitsunfähigkeit in der körperlich belastenden Tätigkeit als Elektro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">installateur beschrieben. Zudem geht daraus – zwar bei beschriebenen Schmerzen bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impingementsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – eine freie Schultergelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beweglichkeit hervor (Urk. 8/186 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend sind keine Gründe ersichtlich, die gegen die Beweistauglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Gutachtens der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. D.___ und E.___ sprechen. Daran ändert auch die in der Stellungnahme des Beschwerdeführers vom 12. September 2017 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schriebene Lockerung des Prothesenschafts nichts (Urk. 10), ist doch einerseits unklar, wann diese eingetreten ist, andererseits ist für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit das vorhandene funktionelle Leistungsvermögen entscheidend, das bei der Begutachtung noch keine relevante Einschränkung in einer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weistätigkeit aufwies.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege </span><span>artis</span><span> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar </span><span>ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln </span><br/><span>(BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Ur</span><span>teil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweisver</span><span>fahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheits</span><span>bild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indika</span><span>toren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleich</span><span>baren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span>der </span><span>äusserer</span><span> Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Ressourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span>schätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur </span><span>zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei </span><span>mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweis</span><span>belastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des funktionellen Schweregrades der diagnostizierten Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung gilt es festzuhalten, dass der Gutachter keine psychiatrische Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit stellte. Damit und mit Blick auf die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungen im Gutachten ist evident, dass es bereits an der Schwere, die auf eine invalidisierende Gesundheitsbeeinträchtigung schliessen liesse, fehlt. Eine psychiatrische Behandlung oder die Einnahme von Psychopharmaka wurden nicht als indiziert betrachtet, was gegen eine ausgeprägte Symptomatik spricht. Als Indizien für eine nur leichte Ausprägung des Gesundheitsschadens lassen sich auch weitere vom Beschwerdeführer gegenüber den Gutachtern geschilderte Alltagsaspekte anführen. So erledigt er den Haushalt in seinem kleinen Eigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heim. Er geht spazieren und liest Zeitungen sowie Fachliteratur (Urk. 8/215/1-24 S. 2). Zu seinen Eltern besteht eine enge Beziehung (Urk. 8/215/34-45 S. 2). An seinem Wohnort kennt er viele Leute und scheut den Kontakt zu seinen Mitmenschen nicht (Urk. 8/215/34-45 S. 3). Er pflegt rege soziale Kontakte und interessiert sich für das Geschehen in der Welt (Urk. 8/215/34-45 S. 39). Dazu passt, dass sich der Beschwerdeführer keiner Psychotherapie unterzieht. Es be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steht also eine Diskrepanz hinsichtlich der Konsistenz des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktivitätenniveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Beruf und Erwerb einerseits und Freizeit-verhalt</span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en andererseits. Damit resultiert ein Gesamtbild, welches aus psychiatrischer Sicht nicht auf bedeutende funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionelle Beeinträchtigungen schliessen lässt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist erstellt, dass die Arbeitsfähigkeit seit 2010 in der bisherigen Tätigkeit um 50 % eingeschränkt ist und für eine angepasste Tätigkeit seit April 2009 zumindest eine Arbeitsfähigkeit von 80 – 90 % vorliegt. Zusätzlich bestehen operationsbedingt von Mitte Mai bis Mitte Oktober 2010, von Ende März bis Ende Juni 2012, von Mitte Januar bis Ende Mai 2013 und von Ende August 2013 bis Ende Oktober 2013 vollständige Arbeitsunfähigkeiten für jegliche Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu ergänzen bleibt, dass der Erlass des angefochtenen Entscheids vom 14. Dezember 2015 rechtsprechungsgemäss die Grenze der richterlichen Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfungsbefugnis bildet (vgl. etwa BGE 131 V 407 E. 2.1.2.1 und BGE 129 V 354 E. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Umstand, dass der Beschwerdeführer Ende Dezember 2015 einen Schlaganfall erlitten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat (Urk. 1 S. 4), wäre daher höchstens zu berücksichtigen, wenn er Rückschlüsse auf eine frühere Entwicklung zuliesse (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 415/06 vom 7. September 2007 E. 3). Dies ist jedoch nicht der Fall. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom Beschwerdeführer wird das dem Einkommensvergleich zugrunde gelegte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestritten. Mit Urteil des hiesigen Gerichts vom 27. April 2012 wurde der von der Beschwerdegegnerin vom 14. Oktober 2010 verfügte Rentenanspruch angepasst. In der Verfügung wurde ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 30'833.80 angenommen (Urk. 8/123 S. 2). Der vorgenommene Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich wurde vom Beschwerdeführer im vorhergehenden Rechtsmittelver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren nicht in Frage gestellt und vom Gericht dann auch bestätigt (Urk. 8/149/1-11 S. 9). Vor diesem Hintergrund kann die Höhe des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr im zweiten Rechtsgang zum Thema gemacht werden und das Gericht ist an die damalige Beurteilung gebunden (§ 26 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), so dass sich weitere Ausführun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen dazu erübrigen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rentenverfügung vom 14. Oktober 2010 basierte auf einem Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 72'529.80 (im Jahr 2008; Anforderungsniveau 3), diejenige vom 14. Dezember 2015 auf einem solchen von Fr. 61'776.15 (im Jahr 2011, Anforderungsniveau 4). Selbst wenn dem Einkommensvergleich ein Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von Fr. 61'776.15 zugrunde gelegt wird, resultiert – auch bei einer Arbeitsfähigkeit von 80 – 90 % in einer Verweistätigkeit – kein rentenbegrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dender Invaliditätsgrad. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Davon auszunehmen ist die operationsbedingte vollständige Arbeitsunfähigkeit für die Zeit von Mitte Januar bis Ende Mai 2013, zumal ansonsten die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit nicht mehr als drei Monate andauerte. Gestützt auf Art. 88a Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) in Verbindung mit Art. 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV ist ab Januar 2013 ein Anspruch auf eine ganze Rente ausgewie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Da der Beschwerdeführer anschliessend erneut von Ende August bis Ende Oktober 2013 vollständig arbeitsunfähig war und damit nicht angenommen werden kann, dass die ab Ende Mai 2013 eingetretene Verbesserung der Erwerbsfähigkeit voraussichtlich weiterhin andauern würde (Art. 88a Abs. 2 IVV), ist von einem ununterbrochenen Rentenanspruch bis Ende Januar 2014 auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen (vgl. hierzu ebenfalls Art. 88a Abs. 2 IVV). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die angefochtene Verfügung vom 14. Dezember 2015 insoweit abzuändern, dass der Beschwerdeführer zusätzlich vom 1. Januar 2013 bis 31. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014 Anspruch auf eine ganze Rente hat. Dies führt zur teilwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen Gutheissung der Beschwerde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahren sind auf Fr. 1’000.-- festzulegen (vgl. Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG) und angesichts des teilweisen Obsiegens des Beschwerdeführers – im Streit lag der Rentenanspruch der Jahre 2010 bis 2015 und damit während 72 Monaten, wobei der Rentenanspruch des Versicherten während 13 Monaten besteht – diesem zu 4/5 (Fr. 800.--) und zu 1/5 der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen (Fr. 200.--).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine um 4/5 reduzierte Parteientschädigung. Die Entschädigung wird unabhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Prozesses bemessen (§ 34 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Vorliegend erscheint eine gekürzte Prozessentschädigung von Fr. 500.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steuer) als angemessen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die Verfügung der Sozial-versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 14. Dezember 2015 insoweit abgeändert, als der Beschwerdeführer zusätzlich vom 1. Januar 2013 bis 31. Januar 2014 Anspruch auf eine ganze Rente hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 1’000</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">-- </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">werden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> zu 4/5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (Fr. 800.--) und zu 1/5 der Beschwerdegegnerin (Fr. 200.--)</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">reduzierte </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessentschädigung von </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Roland Zahner</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GräubLocher</p><p></p></div> </div></body></html>