<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_1014/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. Januar 2011 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterinnen Pfiffner Rauber, Glanzmann, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">S.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Burkard J. Wolf, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">SWICA Krankenversicherung AG, </div> <div class="para">Rechtsdienst, Römerstrasse 38, 8400 Winterthur, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Krankenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 29. Oktober 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass S.________ bei der SWICA Krankenversicherung AG obligatorisch für Krankenpflege versichert ist, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 29. Oktober 2010 die von S.________ am 7. Januar 2010 wegen der aus ihrer Sicht schleppend verlaufenden Abklärung der Leistungspflicht für einen während eines Ferienaufenthalts in Südamerika im Mai 2009 durchgeführten operativen Eingriff in der linken Brust gegen die SWICA eingereichte Rechtsverweigerungs-, allenfalls Rechtsverzögerungsbeschwerde abwies, </div> <div class="para">dass es der Versicherten jedoch eine reduzierte Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 1'100.- zusprach, weil ihr die SWICA das wiederholt verlangte vollständige Akteneinsichtsrecht nicht gewährt und damit rechtsverzögernd gehandelt habe, </div> <div class="para">dass S.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit den Anträgen, unter teilweiser Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei festzustellen, dass das zögerliche Verfahren der SWICA eine Rechtsverweigerung oder -verzögerung darstellt und dieser sei eine angemessene Frist zum Erlass einer beschwerdefähigen Verfügung anzusetzen, </div> <div class="para">dass ihr für das erstinstanzliche Verfahren ferner eine Parteientschädigung von Fr. 4'152.95 zuzusprechen sei, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin nicht darzulegen vermag, inwiefern der angefochtene Entscheid auf einem offensichtlich unrichtigen oder bundesrechtswidrig festgestellten Sachverhalt (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 sowie <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/95" type="end"></artref>) beruhen soll, weshalb das Bundesgericht an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gebunden ist (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass sich die Vorbringen der Beschwerdeführerin, soweit sie sich auf die tatsächlichen Darlegungen beziehen, in einer im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässigen appellatorischen Kritik an der Beweiswürdigung des Sozialversicherungsgerichts erschöpfen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass des Weiteren nicht erkennbar ist, inwiefern die Vorinstanz in ihrer rechtlichen Würdigung Bundesrecht verletzt hat und namentlich nicht geltend gemacht wird, welche gesetzlichen Vorschriften sie verletzt oder welche Grundsätze der Rechtsprechung sie missachtet haben soll, </div> <div class="para">dass Mutmassungen über die unter den gegebenen Umständen zulässige Abklärungsdauer im Verwaltungsverfahren keine Rechtsverletzung belegen, </div> <div class="para">dass der Antrag auf Zusprechung einer Parteientschädigung von Fr. 4'152.95 anstelle der vorinstanzlich festgesetzten, reduzierten Entschädigung von Fr. 1'100.- für das kantonale Beschwerdeverfahren mit keinem Wort begründet wird, weshalb darauf nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Prozessausgang entsprechend der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde, soweit zulässig, offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 21. Januar 2011 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> </div></body></html>