<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00177</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Schucan</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch die Tochter Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geboren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1967</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen seit dem 5. Dezember 2011 bestehenden doppelten Bänderriss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/4 Ziff. 6.2-3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und erwerbliche Situation ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und veranlasste eine Abklärung der beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt, über welche am 24. März 2015 Bericht erstattet wurde (Urk. 6/34). Mit Vorbescheid vom 24. März 2015 (Urk. 6/38) stellte die IV-Stelle in Aussicht, dass kein Anspruch auf eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente bestehe. Nachdem die Versicherte dagegen am 19. April 2015 Einwän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de erhoben hatte (Urk. 6/42), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydiszip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linäres Gutachten ein, das am 11. November 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattet wurde (Urk. 6/130</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 6. Januar 2017 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/133</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 7. Februar 2017, vertreten durch ihre Tochter Y.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde gegen die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Januar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) und beantragte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sinngemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, diese sei aufzuheben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ihr seien die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. März 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin am 10. April 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 30. Mai 2017 beantragte die Beschwerdeführerin, es sei ihr die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren (Urk. 8). Mit Gerichtsverfügung vom 25. Juli 2017 wurde ihr Frist angesetzt, um Auskunft über das Vorliegen einer allfälligen Rechtsschutzversicherung zu geben (Urk. 10). Hierzu nahm die Beschwerdeführerin am 24. August 2017 Stellung (Urk. 12-13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. August 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rde antragsgemäss (vgl. Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die unentgeltliche Prozessführung bewilligt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krankheitswert besteht, welches die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; </span><span>143 V 409</span><span> E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psycho</span><span>somatische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tat</span><span>sächliche Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit </span><span>BGE 143 V 418</span><span> hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätz</span><span>lich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungs</span><span>hin</span><span>dernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensations</span><span>potenzialen (Ressourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungs</span><span>vermögen einzu</span><span>schätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundes</span><span>gerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchs</span><span>grundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und wider</span><span>spruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG) stellt sich unter dem Gesichtspunkt des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 und 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich, gemischte Methode) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung bestünde.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine). Ist jedoch anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung teilerwerbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzen für Erwerbstätige, somit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG zu bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 e contrario). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV). Das Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie besten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung einzustehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 125 V 157</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5c/bb mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktlage erzielen könnte. Dabei kann das – vom Arzt festzulegende – Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2). </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">methode und damit der Beantwortung der entscheidenden Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsachen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Indizien erschlossen werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_287/2013 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 8C_511/2013 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, je </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihre Verfügung (Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit Dezember 2011 in ihrer Arbeits- beziehungsweise Leistungsfähigkeit erheblich eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Gesundheitsschaden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würde sie ihrer Tätigkeit als Raumpflegerin weiterhin in einem Pensum von 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachgehen. Die restlichen 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entfielen auf den Haushalt. Aus ärztlicher Sicht sei eine angepasste Tätigkeit zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar. Die aus psychiatrischer Sicht attestierte 40%ige Arbeitsunfähigkeit könne nicht berücksichtigt werden, da es sich bei der diagnostizierten depressiven Entwicklung um ein vorübergehendes Leiden handle, das gut therapiert werden könne. Demnach erleide die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin keine Erwerbseinbusse. Im Haushalt sei sie zu 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt. In Anwendung der gemischten Methode resultiere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % (S. 2 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen machte die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde (Urk. 1) geltend, s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie sei nicht einverstanden mit dem Entscheid der Beschwerdegegnerin. Wenn sie gesund wäre, müsste sie zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeiten, um ihren Lebensunterhalt finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieren zu können (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Rentenanspruch der Beschwerdeführerin und in diesem Zusammenhang ihre Qualifikation.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___, Fachpsychologe für Psychotherapie SBAP, stellte in seinem undatierten, am 22. Januar 2016 bei der Beschwerdegegnerin eingegangenen Bericht (Urk. 6/74) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">andauernde Persönlichkeitsveränderung durch Extrembelastung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 F62.0)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F43.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, bestehend seit 14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">jährig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Differenzialdiagnose: Traumafolgestörung mit Tendenz zum dissoziati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ven Störungsbild milder Ausprägung (ICD-10 F44) mit starker Tendenz zu somatoformen Störungen (ICD-10 F45), inklusive somatoformen Schmerzstörungen (ICD-10 F45.5), inklusive Angststörung (Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">störung, ICD-10 F40.01, schwer) begleitet von einer nichtorganischen Störung des Schlaf- und Wach-Rhythmus (ICD-10 F51.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychologe A.___ führte aus, die Beschwerdeführerin sei seit dem 10. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2014 bei ihm in Behandlung, und die letzte Kontrolle sei am 24. November 2015 erfolgt (Ziff. 1.2). Wegen der Schwere der Schlafstörung, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abhängigkeit von der Tochter, der Stärke der Panikattacken (und Ängste), der bestehenden Symptomatik, der schleppenden Besserung und der ungünsti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen sozialen Situation mit dem Bruder,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit (Ziff. 1.6). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei psychisch in hohem Grad in den sozialen Interaktionen und in der Selbständigkeit eingeschränkt (Ziff. 1.7). Psychologe A.___ führte aus, es fän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den einmal pro Woche eine traumaspezifische Psychotherapie sowie eine Behandlung mit Psychopharmaka statt (Ziff. 1.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. November 2016 erstatteten Dr. med. B.___, Facharzt für All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeine Innere Medizin, Dr. med. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. D.___, Facharzt für Neurologie, lic. phil. E.___, Fachpsychologe für Neuropsychologie, Dr. med. F.___, Facharzt für Rheumatologie, Z.___, das von der Beschwerdegegnerin veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasste polydisziplinäre Gutachten (Urk. 6/130). Die Gutachter stellten zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menfassend folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 69 V.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende Schmerzen im Sprunggelenksbereich links bei Status nach lateraler Kapselbandrekonstruktion am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4. Juli 2012 und Status nach Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fernung eines Fadengranuloms sowie Exploration der Peronealsehne am 7. September 2012 bei Status nach rezidivierenden Supinations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">traumata mit chronischer Instabilität infolge Ruptur des Ligamentum talo-fibulare anterius</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Störung mittelgradigen Ausmasses (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persönlichkeitsstörung mit unreifen, narzisstischen Zügen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F60.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelschwere neuropsychologische Störung mit breit gestreuten, fronto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">temporoparietalen Hirnfunktionsschwächen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannten die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronische Kopfschmerzen vom Spannungstyp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Migräne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergebrauchskopfschmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">residuelles </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Horner Syndrom rechts bei Status nach Dissektion der Arteria</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> carotis interna </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Mai 2009, ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronisches Lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bovertebral-Syndrom im Sinne vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n unspezifischen Kreuzschmerzen, bestehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinische Zeichen einer Schmerzfehlverarbeitung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Epico</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndylopa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thia humeri radialis beidseits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und ulnaris rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzstörung mit körperlichen und psychischen Faktoren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F45.41)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten aus, der psychische Zustand wirke sich ungünstig auf die Verarbeitung der körperlichen Beschwerden aus, wobei bei einer Depression ohnehin von somatoformen Begleitreaktionen auszugehen sei, weswegen eine Schmerzstörung als eigenständige Diagnose hinterfragt werden könne (S. 70 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit führten die Gutachter aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie neurologischen Diagnosen chronische Kopfschme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rzen vom Spannungstyp, Mig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">räne und Medikamenten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrauchskopfschmerzen begründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n normalerweise keine Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit. Ebenfalls bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einträchtigung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit infolge des residuellen Hornersyndroms rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 71 unten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rheumatologische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung habe ergeben, dass initial seit den Supina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionstraumata im Frühjahr 2012 eine Arbeitsunfähigkeit als Reinigungsmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiterin von 100 % bestanden habe, dies geschätzt nach den beiden Opera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen bis November 2012 (S. 72 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Tätigkeit, die vorwiegend sitzend ausgeü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bt werde, mit der Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitweise auch aufzustehen und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen der Rückenschmerzen keine wiederholten Torsionsbewegungen aufweise mit leicht bis auch mittelschweren Gewichtsbelastungen, bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit November 2012 keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es fänden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich am Bewegungsapparat weder klinisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h noch bildgebend Gründe für ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in einer adap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierten Täti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit. Bei dieser Beurteilung seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Zeichen der Schmerzfehlverar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itung nicht mitberücksichtigt (S. 72 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der depressiven Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Explorandin v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermindert belastbar. Sie brauche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> längere Erholungsphasen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit kognitiven Beeinträchtigu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngen sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwierigkeiten im zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menschlichen Bereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter einer erhöhten Anspannung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dadurch für die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angestammte Tätigkeit im Reini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsbereich und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für jegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einfach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> strukturierte Tätigkeit ohne Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme von Verantwortung eine 40%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ige Einschränkung begründet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese Beeinträchtigung bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mindestens seit Aufn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ahme der psychologischen Behandlung im November 2014 (S. 73 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neuropsychologischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Versicherte i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n ihrer angestammten ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fachen angeleiteten Tätigkeit oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hilfstätigkeit ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen an Sorg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falt, Genauigkeit, Aufmerksamkeit und Kurzzeitgedächtnis nahezu ganztags bei durchschnittlicher Leistung arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 73 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamtmedizinisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> somit festzuhalten, dass der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherten für die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Tätigkeit im Reinigungsbereich und in jeglicher alternativen einfach strukturierten adaptierten Tätigkeit ohne Übern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ahme von Verantwortung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine 40%ige Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nschränkung attestiert werden kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese Beeinträchtigung bestehe mindestens seit Aufnahme der psychologischen Behandlung im November 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 73 unten). Zuvor könne der Versicherten auf Grund der Aktenlage in einer adaptierten Tätigkeit seit November 2012 keine Einschränkung attestiert werden (S. 74).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. G.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie des Bewegungsapparates, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 21. November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/132/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, das umfangreiche Gutachten sei unter vollständiger Würdigung der vorhandenen medizinischen Akten, nach ausführlicher Anamneseerhebung, genauem Einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen auf die geschilderten Beschwerden und umfassender Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung erstellt worden. Die Gutachter seien nach ausführlicher fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spezifischer Diskussion in einer interdisziplinären Zusammenfassung zu plausiblen Diagnosen und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbaren Schlussfolgerungen hinsichtlich der bestehenden Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der Versicherten gekommen, weshalb auf das Gutachten abzustellen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging abweichend von der Einschätzung der Gutachter der Z.___ vom November 2016 (vgl. vorstehend E. 3.2), welche seit November 2014 aufgrund des psychischen Leidens eine um 40 % eingeschränkte Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit der Beschwerdeführerin sowohl in ihrer angestammten als auch in jeder angepassten Tätigkeit attestierten, davon aus, dass kein aus invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrechtlicher Sicht relevantes Leiden vorliege und in einer angepassten Tätigkeit damit von einer vollen Arbeitsfähigkeit auszugehen sei (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten erfüllt die formalen Beweiswert-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anforderungen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 1.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ohne weiteres, ist es doch für die streitigen Belange umfassend, beruht auf allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt auch die geklagten Beschwerden und wurde in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über hinaus leuchtet es auch in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und enthält nachvollziehbar begründete Schlussfolgerungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht gingen die Gutachter davon aus, dass in einer behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsangepassten Tätigkeit keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vorliege. Es hätten sich am Bewegungsapparat weder klinisch noch bildgebend Gründe für eine Einschränkung in einer adaptierten Tätigkeit gefunden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die übrige medizinische Aktenlage hat diesbezüglich keine Hinweise ergeben, welche an dieser Einschätzung zweifeln liessen. Die seit November 2014 beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende Einschränkung auch in adaptierten Tätigkeiten von 40 % resultierte auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der von Dr. C.___ gestellten psychiatrischen Diagnosen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach geänderter Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei sämtlichen psychischen Leiden beim Indikator der Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (zum strukturierten Beweisverfahren und den Indikatoren vgl. vorstehend E. 1.2) festzustellen, ob die Schwere des Krankheitsgeschehens auf einen (versicherten) Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sschaden oder auf nicht versicherte Faktoren zurückzuführen ist (vgl. BGE 141 V 281 E. 3.4.2.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu der im Rahmen des Komplexes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitsschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu prüfenden Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägung der diagnoserelevanten Befunde lässt sich dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischen Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Dr. C.___ entnehmen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der etwa mittelschweren depressiven Störung, die auch dominiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde von Ängsten, eine v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erminderte Belastbarkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resultiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wodurch die Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine komplette Einschränkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht begründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 47 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den konkreten Erscheinungsformen der Gesundheitsschädigung führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühle sich nicht in der Lage, irgend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welchen Aktivitäten nachzugehen und sei der Meinung, dass sie auch zu Hause kaum etwas tun könne. Sie verhalte sich passiv und pflege keine sozialen Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">takte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 47 unten).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Als allfällig vorhandene psychosoziale Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren nannte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein tiefes Bildungsniveau und Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">probleme, welche nebst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kulturellen Hintergrundsfaktoren ihren Zustand eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls ungünstig beeinflussen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dürften</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 48 oben). Hinweise auf eine Aggravation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verneinte er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 48 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weitere wichtige Indikatoren für die Ermittlung der Schwere eines Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens sind Verlauf und Ausgang von durchgeführten Therapien. Scheitern lege artis und mit optimaler Kooperation durchgeführte Therapien, deutet dies auf eine negative Prognose hin. Nur therapeutisch nicht mehr angehbare Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen können rechtlich als invalidisierend gelten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u erwähnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist diesbezüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass es sich bei der Behandlung bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. vorstehend E. 3.1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht um eine fachärztliche Behandlung handelte und diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausführte, im Hinblick auf die Behandlung der Depression sowie der indizierten verhaltenstherapeutisch Massnahmen unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nügend ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. C.___ zog auch eine Behandlung in einer Tagesklinik in Betracht (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 46 Mitte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 51 oben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst die Beschwerdeführerin äusserte anlässlich der Begutachtung, dass sie von der Therapie beim Psycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen A.___ nur wenig profitiere (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 39 Mitte). Dr. C.___ stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te im Übrigen keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheitsbedingte Unfähigkeit zur Therapieadhärenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 53 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit steht fest, dass vorliegend nicht von einer therapeutisch nicht mehr angehbaren Störung ausgegangen werden kann, zumal das depressive Leiden ungenügend therapiert wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsversuche wurden bislang nicht unternommen, jedoch führte Dr. C.___ hierzu aus, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Probleme bei der Eingliederung nur teilweise durch das Störungsbild zu erklären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Grossteil auch moti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vationelle, bildungsabhängige und sprachliche Probleme vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lägen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche die Eingliederung behinderten. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wären Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen bei begleitender konsequenter Therapie halbtags möglich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">52 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Gesamtbetrachtung der Wechselwirkungen und sonstigen Bezüge der psychiatrischen Diagnosen zu sämtlichen begleitenden krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertigen Störungen (Indikator „Komorbiditäten“, vgl. vorstehend E. 1.2) ist fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuhalten, dass Störungen unabhängig von ihrer Diagnose bereits dann als rechtlich bedeutsame Komorbidität in Betracht fallen, wenn ihnen im konkreten Fall ressourcenhemmende Wirkung beizumessen ist (Präzisierung von E. 4.3.1.3 von BGE 141 V 281 durch das zur Publikation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgesehene Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_130/2017 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2017 E. 8.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht wurde von den Gutachtern des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit eine vollumfängliche Arbeitsfähigkeit attestiert, weshalb auch nicht von einer relevanten somatischen Komorbidität ausgegange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n werden kann (vgl. vorstehend E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die zu prüfenden strukturellen Defizite im Sinne einer Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problematik (Komplex der Persönlichkeit, vgl. BGE 141 V 281 E. 4.3.2) anbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langt, welche im Rahmen der umfassenden Ressourcenprüfung negativ ins Gewicht fallen könnte, sind die Auswirkungen der von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlichkeitsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit unreifen, narzisstischen Zügen (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 F60.8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu prüfen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erachtete diese nicht primär ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwortlich für die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit, sondern die depressive Erkrankung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die vorhandenen persönlichen Ressourcen befand er jedoch insgesamt für gering </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 6/130 S. 48</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unten f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. C.___ konnte die vom Psychologen A.___ gestellten Diagnosen, insbesondere auch eine post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">traumatische Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung, nicht bestätigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/130</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 45 unten f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Er wies jedoch darauf hin, dass die Beschwerdeführerin in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen sei und mit grosser Wahrscheinlichkeit eine emotionale Mangelentwicklung mit möglicher starker Vernachlässigung erlitten habe (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/130</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 45 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum sozialen Kontext hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s liege ein soziales Netzwerk vor, und die Explorandin könne auf die Hilfe ihrer Töchter zählen. Sie sei in der Kommunikationsfähigkeit nicht eingeschränkt, doch wirke sie nicht sehr moti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viert, aktiv an ihrem Zustand mitzuarbeiten und v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhalte sich weitgehend passiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/130</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 50 oben).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Da die Beschwerdeführerin seit jeher ihre Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">takte auf die Familie begrenzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/130</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 44 oben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), lässt sich aus den eingeschränkten sozialen Kontakten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nichts betreffend das Kr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschehen ableiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit enthält der soziale Lebenskontext (Komplex sozialer Kontext; vgl. BGE 141 V 281 E. 4.3.3) aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht keine ressour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hemmenden Aspekte, da seit jeher ein reduziertes soziales Umfeld bestanden hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Hinsichtlich des von der Beschwerdeführerin als völlig reduziert be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Aktivitätsniveaus (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/130</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 45 unten f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, S. 52 unten f.) ist zu beachten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nebst den eigentlichen krankheitsbedingten Ursachen auch sich ungünstig auswirkende familiäre Strukturen und aus invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlicher Sicht unbeachtliche psychosoziale Faktoren ins Gewicht fallen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So führte die Tochter der Beschwerdeführerin anlässlich der Haushaltabklärung im Februar 2015 gegenüber der Abklärungsperson aus, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin nach der Einreise aus Guatemala nie richtig in die Schweiz integriert worden sei. Wenn es Probleme gegeben habe, hätten der Ehemann oder die Kinder diese abgenommen und die Beschwerdeführerin somit fast handlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig gemacht. Vom Ehemann sei sie zudem unterdrückt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den und habe auch gar nichts machen dürfen (vgl. Urk. 6/34 S. 2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erscheint das von Dr. C.___ anhand eines strukturierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> normati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Prüfrasters beurteilte tatsächlich erreichbare Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermögen der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0 % in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer angestammten und in jeder angepassten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ollziehbar und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermag zu überzeugen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hingegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann auf die Argumentation der Beschwerdegegnerin, wonach gemäss der - nun über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holten - Rechtsprechung leichte bis mittelgradige depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Störungen in der Regel als therapeutisch angehbar gelten und zu keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gl. vorstehend E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), nicht a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist damit gestützt auf die Ausführungen der Gutachter der Z.___ vom November 2016 davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin sowohl in ihrer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten als auch in einer behinderungsangepassten Tätigkeit spätestens ab November 2014 zu 40 % eingeschränkt ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist weiter die Qualifikation der Beschwerdeführerin. Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend für die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Vollzeit- oder Teilerwerbstätige ist die Frage, in welchem Umfang sie eine Erwerbstätigkeit ausüben würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind im Besonderen ihre persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Neigungen und Begabungen zu berücks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichtigen (vgl. vorstehend E. 1.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging gestützt auf den Haushaltabklärungsbericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/34) von einer Qualifikation der Beschwerdeführerin als zu 60 % Erwerbstätige und zu 40 % im Aufgabenbereich Tätige aus. Festgelegt wurde dies gestützt auf die Angaben der Beschwerdeführerin, dass sie heute bei guter Gesundheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus finanziellen Gründe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeiten würde (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11) lässt sich ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nie in grösserem A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usmass erwerbstätig war und dass sie auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur annähernd so hohes Jahreseinkommen erzielt hat, wie ihr nun von der Beschwerdegegnerin als Valideneinkommen angerech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht dessen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Bezug auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1987 und 1990 geborenen Töchter spätestens ab 2008 keine Betreuungsaufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer höheren Erwerbstätigkeit im Wege standen und zuvor bereits ein massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bendes Teilzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tpensum möglich gewesen wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, erscheint das von der Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsperson festgelegte Pensum von 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fraglich. Auch genügen die Ausführungen der Beschwerdeführerin, dass sie schon allein aus finanziellen Gründen 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeiten müsste (vgl. vorstehend E. 2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine höhere Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall zu begründen, zumal schon seit 2004 eine finanzielle Abhängigkeit von der Sozialhilfe bestand (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/34 Ziff. 2.4), ohne dass ernsthafte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bemühungen belegt sind, das Pensum zu erhöhen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Für die Wahl der anwendbaren Bemessungsmethode ist nicht entscheidend, ob und gegebenenfalls inwieweit die Ausübung einer Erwerbstätigkeit im Lichte der beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enden finanziellen Verhältnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als notwendig erscheint, sondern inwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit sie unter den gegebenen Umständen als überwiegend wahrscheinlich zu betrachten ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">160/02 vom 19. August 2002, E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick auf den Aufgabenbereich ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Haushaltabklärung im Februar 2015 mit einer ihrer erwachse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Töchter einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zweipersonenh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aushalt führte, wobei die Tochter sie massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blich unterstützte, was im Rahmen ihrer Schadenminderungspflicht erwartet werden kann (vgl. Urk. 6/34 Ziff. 2.3.1 und Ziff. 6). Von der Beschwerdeführerin wahrzunehmende Betreuungspflichten bestehen keine mehr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht dieser familiären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhältnisse und unter Berücksichtigung der im gleichen Haushalt lebenden erwachsenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tochter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist nicht anzunehmen, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall neben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Erwerbstätigkeit noch Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltarbeiten zu erledigen hätte. Mangels eines Aufgabenbereichs gilt die Beschwerdeführerin daher für die In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aliditätsbemessung als Teilerwerbstätige ohne Aufgabenbereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">142</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">290</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 131 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 51 E. 5.1.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abgesehen davon hielt Dr. C.___ in seinem psychiatrischen Teilgutachten fest, dass die von der Abklärungsperson im Rahmen der Haushaltabklärung ermittelten Einschränkungen nicht ganz nachvollzogen werden könnten. So sei zu berücksichtigen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Explorandin mit einer erwachsenen Tochter zusammenlebe und es im Haushalt nur wenig zu tun gebe. Es sollte ihr deshalb auch aufgrund des psychischen Zustandes möglich sein, die anfallenden Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltsarbeiten vollumfänglich durchzuführen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 49 Mitte). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit würde ohnehin im Haushaltsbereich ein Invaliditätsgrad von 0 % resultieren, da bei psychischen Einschränkungen der Einschätzung des Facharztes höheres Gewicht zu kommt als jener der Abklärungsperson </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1, 9C_986/2009 vom 11. November 2010 E. 7.2 und 9C_631/2009 vom 2. Dezember 2009 E. 5.1.2, je mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des Gesagten ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall als maximal zu 60 % Erwerbstätige ohne Aufgabenbereich zu qualifizieren ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt damit die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orzunehmen, aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend von der Annahme, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall als maximal 60 % Erwerbstätige ohne Aufgabenbereich zu qualifizieren ist (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der präzisierten Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">142</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">290</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei teilerwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherten ohne Aufgabenbereich die anhand der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichsmethode (Art. 16 ATSG) zu ermittelnde Einschränkung im allein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten erwerblichen Bereich proportional - im Umfang der hypothetischen Teilerwerbstätigkeit - zu berücksichtigen. Der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aliditätsgrad entspricht der proportionalen Einschränkung im erwerblichen Bereich und kann damit den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherten Bereich, welcher durch das hypothetische Teilzeitpensum definiert wird, nicht übersteigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels verlässlicher Lohnangaben und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">infolge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unregelmässiger Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit hat die Beschwerdegegnerin zu Recht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur Ermittlung des Validen- und Invalideneinkommens auf die vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegebene Lohnstrukturerhebung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt. Da sowohl beim Validen- als auch beim Invalideneinkommen vom gleichen Tabellenlohn für Hilfsarbeiten für Frauen für das Jahr 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, S. 35, Tabelle TA1, Niveau 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen ist, resultiert bei einer noch möglichen Arbeitsfähigkeit von 60 % in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammter und angepasster Tätigkeit bei einer Qualifikation als zu maximal 60 % Erwerbstätige ohne Aufgabenbereich (vgl. vorstehend E. 5) ein rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchsauschliessender Invaliditätsgrad von 0 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung (Urk. 2) erweist sich demnach als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin aufzuerlegen, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchucan</p><p></p></div> </div></body></html>