{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "21.10.2009", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2009-00020_21-10-2009.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209082&W10_KEY=4467125&nTrefferzeile=37&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "e5146d739c17c769142ff833683c3180"}, "Num": [" PB.2009.00020"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 09..2.21.1 PB.2009.00020"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 09..2.21.1 PB.2009.00020"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 09..2.21.1 PB.2009.00020"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Rechtsverz\u00f6gerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerde | Rechtsverweigerung/Rechtsverz\u00f6gerung Bei der Vorinstanz sind erstinstanzliche Rekurse \u00fcber personalrechtliche Anordnungen pendent. Gegen die entsprechenden Erledigungsentscheide liesse sich das Verwaltungsgericht anrufen. Der gleiche Rechtsmittelweg gilt auch f\u00fcr Beschwerden, mit welchen eine Rechtsverweigerung oder -verz\u00f6gerung geltend gemacht wird (E. 1.1). Verfahrensvereinigung (E. 1.2). Massgeblich f\u00fcr die Streitwertbestimmung bei Rechtsverz\u00f6gerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerden ist der Streitwert in der Hauptsache (E. 1.3.1). Rechtsverz\u00f6gerungsverbot: Grundlagen und bisherige Praxis des Verwaltungsgerichts (E. 2.1). Beide Rekurse wurden im November 2006 bei der Vorinstanz anh\u00e4ngig gemacht. Seit Juli 2007 hat sie keine Prozesshandlungen mehr vorgenommen. Demnach ist sie rund zweieinhalb Jahre unt\u00e4tig geblieben. Sie macht zwar geltend, es seien noch Beweisabnahmen erforderlich. Es ist jedoch nicht ersichtlich oder dargetan, dass sie selbst solche vorgenommen oder am Verfahren beteiligte Amtsstellen damit beauftragt h\u00e4tte (E. 2.2.2 f.). Der Beschwerdef\u00fchrer hat nichts zur Verfahrensverz\u00f6gerung beigetragen; bereits im Anfangsstadium des Verfahrens hat er um eine rasche Entscheidung ersucht (E. 2.2.5). Auch aus der allgemeinen Erfahrung und der konkreten Sachlage l\u00e4sst sich nicht schliessen, dass die noch erforderlichen Sachverhaltsabkl\u00e4rungen ann\u00e4hernd drei Jahre h\u00e4tten in Anspruch nehmen m\u00fcssen (E. 2.2.6). Die Rechtsverz\u00f6gerungsbeschwerde erweist sich gegen\u00fcber der Bildungsdirektion als begr\u00fcndet (E. 2.2.7), nicht jedoch gegen\u00fcber dem Volksschulamt (E. 2.3). Aufforderung der Bildungsdirektion zur unverz\u00fcglichen Behandlung (E. 2.4); Feststellung der Rechtsverz\u00f6gerung (E. 2.5). Eine Rechtsverweigerung liegt nicht vor (E. 3). Kostenauflage (E. 4). Parteientsch\u00e4digung (E. 5). Rechtsmittel ans Bundesgericht (E. 6). Teilweise Gutheissung"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:30:55", "Checksum": "013499bbc70a6b7fc85958d456732a52"}