<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01389</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1984 geborene X.___, Mutter zweier Kinder (Jahrgang 2006 und 2010), arbeitete seit Dezember 2003 mit einem Pensum von 100 % als Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">käuferin bei der Y.___ (Urk. 7/13/1-6) und meldete sich am 29. Mai 2011 unter Hinweis auf eine seit Dezember 2010 bestehende Arbeitsunfähigkeit zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Abklärung der erwerblichen und medizinischen Verhältnisse verneinte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. November 2011 (Urk. 7/27) einen Rentenanspruch. Diese Verfügung erwuchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 7. Juni 2016 meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf Rücken-, Bein-, Kopf- und Bauchschmerzen sowie auf eine Depression erneut zum Bezug von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/32) unter Beilage diverser Arz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugnisse (Urk. 7/29/1-17). Am 23. Juni 2016 (Urk. 7/37) forderte die IV-Stelle die Versicherte auf, bis spätestens am 22. Juli 2016 aktuelle Beweismittel be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend die Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse nachzureichen. In der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folge liess die Versicherte der IV-Stelle die Berichte von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt FMH für Orthopädische Chirurgie, spezialisiert auf Wirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie und Doktor der Chiropraktik SCG-ECU, vom 9. Februar 2016 (Urk. 7/38/4) sowie der A.___ vom 11. Mai und 22. Juni 2016 (Urk. 7/38/1-3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Urk. 7/38/5) zukommen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 16. November 2016 (Urk. 2) auf das Leistungsbegehren nicht ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 8. Dezember 2016 Beschwerde (Urk. 1) unter Beilage der Berichte des B.___ vom 29. Juni 2016 (Urk. 3/3), des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. August/September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 3/1) sowie von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin Allgemeine Medizin, vom 13. Dezember 2016 (Urk. 3/4) und beantragte sinngemäss die Aufhebung der Verfügung vom 16. November 2016 (Urk. 2). Mit Vernehmlassung vom 7. Februar 2017 (Urk. 6) beantragte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 9. Februar 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 8). Eine Replik ist innert angesetzter Frist nicht eingegangen (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage des Bedeutungsgehalts des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 und 3 IVV hat das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht in BGE 130 V 64 E. 5.2.5 festgehalten, dass die versicherte Person mit dem Revisionsgesuch oder der Neuanmeldung die massgebliche Tatsachenände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung glaubhaft machen muss, ihr mithin ausnahmsweise eine Beweisfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">last zukommt. Tritt die Verwaltung auf das erneute Leistungsbegehren ein, hat sie demgegenüber gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen (Art. 43 ATSG, Art. 57 IVG in Verbindung mit Art. 69 ff. IVV; SVR 2006 IV Nr. 10 S. 39 E. 4.1 [I 457/04]; vgl. auch BGE 117 V 198 E. 3a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 und 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsänderung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 16. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (Urk. 2) davon aus, die Beschwerdeführerin habe nicht glaubhaft dargelegt, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der ursprünglichen Verfügung verändert hätten. Es liege lediglich eine andere Beurteilung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selben Sachverhalts vor, weshalb auf die Neuanmeldung nicht einzutreten sei (S. 1). In der Beschwerdeantwort (Urk. 6) wies die Beschwerdegegnerin sodann darauf hin, dass der Bericht des C.___ bei der Beurteilung betreffend Glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haftmachung einer wesentlichen Veränderung nicht berücksichtigt werden könne,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> da dieser erst nach Verfügungszeitpunkt eingegangen sei. Im Übrigen werde das darin erwähnte psychische Leiden erst seit kurzer Zeit niederfrequentiert thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">piert, gingen die Ärzte von einer Besserung bei Fortführung der Therapie aus und seien diverse psychosoziale Belastungsfaktoren gegeben, weshalb kein inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidisierender Gesundheitsschaden vorliege.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber in ihrer Beschwerde (Urk. 1) auf den Standpunkt, dass sich bei ihr beträchtliche Änderungen des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustands ergeben hätten, weshalb es sich um ein völlig neues Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren handle.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin auf die Neuanmeldung vom 7. Juni 2016 zu Recht nicht eingetreten ist. Prozessthema ist demnach die Frage, ob die Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV glaubhaft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht hat, dass sich ihre gesundheitlichen Verhältnisse seit dem Erlass der ursprünglichen Verfügung vom 22. November 2011 bis zum Erlass der nunmehr angefochtenen Verfügung vom 16. November 2016 in einer für den Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch erheblichen Weise verändert haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medizinische Grundlage für die Abweisung des Rentenanspruchs vom 22. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2011 bildete im Wesentlichen das vom Krankentaggeldversicherer eingeholte Gutachten von Dr. med. E.___, Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 22. März 2011 (Urk. 7/2 und Urk. 7/22 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ stellte darin folgende Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">seit Anfang Dezember 2010 bestehende Beschwerden der Lendenwirbelsäule (LWS) bei Fehlstatik, Haltungsinsuffizienz, muskulärem Hartspann und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schmächtigter dorsaler Rumpfmuskulatur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kein radiologisches Korrelat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kein nervenwurzelbezogenes neurologisches Defizit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachterin hielt fest, die Inspektion von der Seite zeige eine Haltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suffizienz bei schlaffen Bauchdecken mit geringer Körperschwerpunktver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagerung nach dorsal. Des Weiteren liege eine Fehlstatik der Wirbelsäule mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geringer Protraktion des Kopfes bei abgeflachter tiefgezogener Brustkyphose u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gering vermehrter Lendenlordose vor (S. 3). Die zumutbare Gehstrecke werde auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über 800 m geschätzt und das Gangbild zeige sich dezent hinkend bei Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastung des rechten Beins (S. 4). Die Untersuchung in Bauchlage ergebe einen ausgeprägten muskulären Hartspann nuchal mit erheblichen Weichteilver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen und die dorsale Rumpfmuskulatur sei deutlich verschmächtigt, vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich thoracolumbal (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei den bestehenden Beschwerden und erhobenen Befunden (Schmerzen tief lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bal rechts betont mit Ausstrahlung in das rechte Bein bis in die grosse Zehe, oft Taubheit des rechten Beins; S. 3) ergäben sich Einschränkungen für körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Tätigkeiten in Kombination mit Heben und Tragen. Einschränkungen betreffend die Hände lägen nicht vor. Tätigkeiten im Sitzen/Stehen/Gehen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Treppen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steigen, Steigen auf Leitern sowie Zwangshaltungen und häufiges Bücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Wiederaufnahme der Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei noch nicht möglich, weshalb die bisherige Arbeitsunfähigkeit von 100 % noch gerechtfertigt sei und sich auch auf eine angepasste Tätigkeit beziehe. Dr. E.___ empfahl eine Umstellung der Medikation auf ein klassisches Antirheumatikum und ein Muskelrelaxans sowie die Fortführung der Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie mit Übergang in medizinische Trainingstherapie. Eine stundenweise Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit solle in ungefähr vier Wochen erfolgen, beispielsweise an drei Tagen pro Woche mit jeweils einem Tag Pause (S. 6-7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Krankentaggelderversicherer ging gestützt auf diese Begutachtung von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit bis am 8. Mai 2011 aus; hernach bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % und ab 23. Mai 2011 eine vollständige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, weshalb er die Taggelder zunächst reduzierte und am 23. Mai 2011 einstellte (Urk. 7/15/4). Die Beschwerdegegnerin schloss sich mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 22. November 2011 dieser Betrachtung an und verneinte mangels Arbeitsunfähigkeit einen Gesundheitsschaden (Urk. 7/27, vgl. auch Urk. 7/22/2 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Glaubhaftmachung der gelten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d gemachten Verschlechterung ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustands legte die Beschwerdeführerin folgende Berichte auf:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ stellte in seinem Bericht vom 9. Februar 2016 (Urk. 7/38/4) folgende Diagnose:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unspezifische Lumboischialgie rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Arzt hielt fest, dass die Beschwerdeführerin seit 8. Januar 2016 an Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen leide. Sie habe die Bildgebung (MRI LWS, F.___) nicht mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebracht. Gemäss dem Bericht des F.___ lägen keine neurokompressiven Prozesse im LWS-Bereich vor. Klinisch bestünden auch keine sicheren radiku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lären Ausfälle. Vorerst empfehle er eine konservative Therapie für drei bis sechs Wochen mit Physiotherapie und medikamentöser Analgesie, wobei er bei persi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stierenden tiefen Leistenschmerzen ein Arthro-MRI des Hüftgelenks rechts zum sicheren Ausschluss einer Labrum-Läsion an der A.___ empfehle.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht von PD Dr. med. G.___, Leitender Arzt und Stellvertretender Leiter Hüft- und Beckenchirurgie an der A.___, vom 22. Juni 2016 (Urk. 7/38/3 und Urk. 7/38/5) wurden folgende Diagnosen genannt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Insertionstendinopathie der Adduktoren und des Iliopsoasmuskels rechts mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">differenzialdiagnostisch reaktiv bei Pfannenrandsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">femorale Antetorsion von 36°</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte anterolaterale Labrumdegeneration</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">negativer intraartikulärer Infiltration</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">minimaler Offset-Störung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">multiple Folikelzysten der rechten Adnexe (MRI vom 15.4.2016)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Lumbalgien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. G.___ wies auf ein positives Ansprechen auf die konservative Therapie hin, wobei zwischenzeitlich die Lumbalgien prädominant seien. Dennoch werde eine erneute Physiotherapieverordnung zur Rekonditionierung der pelvitrochan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">taren Muskulatur sowie für eine Instruktion eines Heimprogramms zur täglichen Selbstübung ausgestellt. Eine klinische Verlaufskontrolle sei nicht vorgesehen. Die femorale Antetorsion sowie die am ehesten konsekutive Labrumdege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ration schienen aufgrund des Nichtansprechens auf die diagnostisch-therapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Hüftgelenksinfiltration keinen unmittelbaren Krankheitswert zu haben. Sollten trotz durchgeführter Behandlung die inguinalen Hüftschmerzen neuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich exazerbieren, müsste eine diagnostische Infiltration mit klinischer Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung vor und nach Infiltration stattfinden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die von der Beschwerdeführerin erst im Beschwerdeverfahren eingereichten Berichte von PD Dr. med. H.___, FMH Radiologie, vom B.___ vom 29. Juni 2016 (Urk. 3/3) sowie des C.___ vom 12. August/ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016 (Urk. 3/1) angeht, so sind diese für die in Frage stehende Neuanmeldung nicht relevant. Rechtsprechungsgemäss ist für die beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Überprüfung einer Nichteintretensverfügung (vgl. Urk. 2) der Sachverhalt massgeblich, wie er sich der Verwaltung bot, respektive die Aktenlage bei Erlass dieser Verfügung (Urteile des Bundesgerichts 8C_244/2016 vom 21. Juni 2016 E. 2.1 und 8C_573/2016 vom 5. Dezember 2016 E. 5, je mit Hinweis auf BGE 130 V 64 E. 5.2.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleicht man das Gutachten von Dr. E.___, auf welches sich die Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 22. November 2011 abstützte (vgl. E. 3.2), mit den Berichten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und PD Dr. med. G.___, welche nach Erlass besagter Verfügung erstattet worden sind (vgl. E. 4.2-3), so zeigt sich bei der Beschwerdeführerin in somatischer Hinsicht keine erhebliche Veränderung im Sinne von Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohl in dem vor der genannten Verfügung erstatteten Gutachten als auch in den danach verfassten Berichten standen Beschwerden im Bereich der LWS im Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dergrund, wobei nervenwurzelbezogene neurologische Defizite respektive radiku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">läre Ausfälle verneint wurden (Urk. 7/2 S. 1 und Urk. 7/38/4). Die von der Beschwerdeführerin vor und nach der Rentenabweisung geklagten Beschwerden (Schmerzen tief lumbal rechts betont mit Ausstrahlung in das rechte Bein bis in die grosse Zehne, Taubheit des rechten Beins [Urk. 7/2 S. 3] respektive Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen mit ischialgieformer Ausstrahlung in das rechte Bein [Urk. 7/38/4]) stimmen sodann im Wesentlichen überein. Im Übrigen berichtete PD Dr. G.___ am 22. Juni 2016 von einer „positiven Veränderung der Lendenwirbelsäule und der inguinalen Beschwerden“ respektive einem „positiven Ansprechen auf die konservative Therapie“ und sah zudem – gleich wie Dr. Z.___ (Urk. 7/38/4) – keine weitere klinische Verlaufskontrolle mehr vor (Urk. 7/38/3 und Urk. 7/38/5). Was die von PD Dr. G.___ erwähnten multiplen Folikelzysten der rechten Adnexe betrifft (Urk. 7/38/3), so ist zu berücksichtigen, dass besagter Arzt nicht im Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich Gynäkologie spezialisiert und im Übrigen nicht ersichtlich ist, inwiefern die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin durch die Zysten beeinträchtigt sein soll.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso wenig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zeigt sich bei der Beschwerdeführerin in psychischer Hinsicht eine erhebliche Veränderung im Sinne von Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">VV. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin hat bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens am 16. November 2016 (vgl. Urk. 2) keine Arztberichte beigebracht, in welchen eine psychische Störung erwähnt respektive glaubhaft dargelegt wurde. Auf den Bericht des C.___ vom 12. August/September 2016 (Urk. 3/1) kann, wie erwähnt (vgl. E. 4.4), nicht abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten hat die Beschwerdeführerin nicht glaubhaft gemacht, dass es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach der Abweisung des Rentenspruchs am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">22. November 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu einer wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Veränderung des Gesundheitszustands gekommen ist. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin ist demnach zu Recht nicht auf die Neuanmeldung eingetreten, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abzuweisen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig und sind die Gerichtskosten gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht verfügt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchleiffer Marais</p></div> </div></body></html>