{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1992-08-10", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_OG-1992-44_1992-08-10.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1954", "Checksum": "930edad1323844e3e9b43ceee5d57df4"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["OG 1992 44", "1992 I Nr. 44"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 10.08.1992 OG 1992 44 (1992 I Nr. 44)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Obergericht Schuldbetreibungs- und Konkurskommission"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 80 und 81 SchKG. F\u00fcr die Vollstreckung von Geldforderungen aufgrund eines deutschen Urteils gilt der Staatsvertrag aus dem Jahre 1929 zwischen der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland. Das Lugano-\u00dcbereinkommen ist im Verh\u00e4ltnis zu Deutschland noch nicht in Kraft getreten. Eine Gerichtsstandsklausel muss den verfassungsrechtlichen Anforderungen gem\u00e4ss Art. 59 BV gen\u00fcgen. Das in der BRD gef\u00e4llte Urteil auf Geldleistung wird daher in der Schweiz nur vollstreckt, wenn der Schuldner mit der Unterzeichnung des Vertrages klar erkennen konnte, dass er auf den ordentlichen Wohnsitzgerichtsstand verzichtet und der deutschen Gerichtsbarkeit unterworfen ist. | Schuldbetreibungs- und Konkursrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:33:56", "Checksum": "28b51ed0dde85a09eb6aa6f2ff8b9197"}