<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00920</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 12. September 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Steiner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Steiner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Landstrasse 57, 5430 Wettingen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1960, meldete sich am 5. April 2013 unter Hinweis auf Rückenbeschwerden und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fussheberschwäche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 14. Mai 2014 einen Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch (Urk. 6/24).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte meldete sich am 23. Oktober 2015 erneut zum Leistungsbezug an (vgl. Meldeformular Früherfassung; Urk. 6/33). Daraufhin klärte die IV-Stelle die medizinische und erwerbliche Situation ab und zog Akten des Krankenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherers bei (Urk. 6/41, Urk. 6/45).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/50; Urk. 6/53) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 27. Juni 2016 erneut einen Rentenanspruch (Urk. 6/56 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 30. August 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 27. Juni 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm eine halbe Invalidenrente zuzusprechen. Weiter sei ein neutrales Gutachten ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuholen. Eventuell sei das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückzuweisen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 3. Oktober 2016 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 25. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 7). Am 8. Dezember 2016 reichte der Beschwerdeführer ein weiteres ärztliches Attest ein (Urk. 8-9), was der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin am 9. Dezember 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nes Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p>1.5<span> </span><span>D</span><span>en</span> <span>Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte kommt nach der Rechtsprechung Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig er</span><span>scheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 134 V 231 E. 5.1 mit Hinweis auf BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span>bb</span><span>/</span><span>ee</span><span>). Trotz dieser grundsätzlichen Be</span><span>weiseignung kommt den Berichten versicherungsinterner medizinischer Fach</span><span>personen praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft zu wie einem gerichtlichen oder im Verfahren nach Art. 44 ATSG vom Versicherungsträger veranlassten Gutachten unabhängiger Sachverständiger. Soll ein Versicherungsfall ohne Ein</span><span>holung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweis</span><span>würdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zwei</span><span>fel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztli</span><span>chen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 139 V 225 E. 5.2; BGE 135 V 465 E. 4.4 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_348/2016 </span><span>vom 9. Dezember 2016 E. 2.4).</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) gestützt auf die medizinischen Abklärungen davon aus, dass dem Beschwerdeführer körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten in Wechselbelastung und ohne andauernde Zwangshaltung zu 100 % zumutbar seien (S. 1 unten). Die Unterla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen seien umfassend und würden für die bisherige Tätigkeit als Koch eine 75%ige Arbeitsfähigkeit bei 100%iger Präsenz ausweisen. Angepasste Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten seien nach wie vor zu 100 % zumutbar. Entsprechend bestehe weiterhin kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber im Wesentlichen auf den Stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt (Urk. 1), wie bereits im Einwand vorgebracht, sei die Beurteilung, wonach ihm zu 100 % körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten zumutbar seien, falsch. Prof. Dr. Y.___ habe als ausgewiesener Spezialist die Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit auf 50 % eingestuft. Der Beruf als Koch sei ja selber schon eine körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich leichte bis mittelschwere Tätigkeit. Dafür und für andere leichte bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere Tätigkeiten sei er zu 50 % arbeitsunfähig (S. 5 unten). Zudem würden auch laut Regionalem Ärztlichen Dienst (RAD) zunehmende degenerative Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen vorliegen (S. 6 oben). Trotz intensiven Behandlungen sei die Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion nicht besser geworden, sondern habe sich stetig verschlechtert. Demzufolge sei die aktuelle Situation offensichtlich bereits wieder schlechter als noch von der Beschwerdegegnerin festgestellt, weshalb ein unabhängiges Gutachten in Auftrag zu geben sei (S. 6 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist somit, ob und in welchem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand und die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit der Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. Mai 2014 (Urk. 6/24)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verändert haben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leistungsverneinenden Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. Mai 2014 (Urk. 6/24)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lagen zur Hauptsache folgende Berichte zu Grunde:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, nannte im Bericht vom 17. Mai 2013 (Urk. 6/11) als Diagnose ein persistierendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbora</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerz- und sensomotorisches Ausfallsyndrom L5 rechts mit/bei kausal luxierter Diskushernie auf Höhe L4/5 rechts mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rezessaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wurzelkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression L5 rechts. Dazu führte er unter anderem aus, der Beschwerdeführer habe ihm glaubhaft versichert, im Beruf als Koch zu 100 % arbeitsunfähig zu sein (S. 1 Mitte). Er sei nicht arbeitsmedizinisch ausgebildet, dennoch könne er sich kaum vorstellen, dass eine Verlagerung der beruflichen Tätigkeit innerhalb des Restaurationsbetriebes zu einer Verbesserung der Arbeitsfähigkeit führe könnte (S. 1 unten). Diese Option müsste letztendlich mit einem qualifizierten Arbeitsmediziner im Detail evaluiert werden (S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___, Fachchiropraktik, Rückenzentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte im Bericht vom 11. Juli 2013 (Urk. 6/14/1-4) aus, er behandle den Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer seit dem 1. Dezember 2011 (Ziff. 1.2) und nannte als Diagnosen ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerz- und sensomotorisches Ausfallsyndrom L5 rechts und ein chronisch rezidivierendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zervikovertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Ziff. 1.1). Eine Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit sei von ihm keine attestiert worden (Ziff. 1.6). Die bisherige Tätigkeit sei nicht mehr zumutbar. In welchem Umfang eine behinderungsangepasste Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit möglich sei, könne momentan nicht abgeschätzt werden. Es bestehe im Moment eine volle Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Auftrag des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krankenversicherers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstatteten die Ärzte des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. August 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2-2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ihren Bericht über eine funktionsorientierte medizinische Abklärung. Diese umfasste ein strukturiertes Interview, eine klinische Untersuchung, eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Form der Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (EFL) sowie die Beurteilung der vorliegenden bildgebenden Untersuchungen und Akten. Darin werden folgende Diagnosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genannt (S. 1 unten f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> sowie Verdacht auf sensibles L5- und S1-Restsyndrom rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ktengestützt Status nach sensomotorischem Reiz- und Ausfa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">yn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">drom L5 rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mediolateral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> nach kaudal sequestrierte Diskushernie L4/5, Kompres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sion der Nervenwurzel L5 rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskusprotrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5/S1 sowie eher geringgradig ausgeprägte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fazetten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gelenksdegenerationen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> im Bereiche der unteren Lendenwir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">belsäule, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lumbosakrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Übergangsstörung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mpingementtyp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte führten dazu aus, in objektiver Hinsicht bestehe eine schmerzbedingte Einschränkung der Wirbelsäule in Lateralflexion und Extension, wobei sie ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere in Lateralflexion in unbeobachteten Momenten aktiv besser funktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niere. Dagegen sei die Flexion nur leichtgradig eingeschränkt, was zum negati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ven „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Slumptest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“ stehe und damit eine aktuelle radikuläre Reizproblematik aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesse. In Bezug auf die Kraft in der Grosszehe seien die Befunde nicht kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sistent gewesen und Atrophien würden im Bereich der rechten unteren Extre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mität nicht bestehen. Die aktuellen Rückenbeschwerden hätten am ehesten in Extension sowie kombinierter Extensions-Rotation (Quadrantentest) provoziert werden können, was auf eine gewisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fazettengelenksproblematik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hindeute, wogegen der radikuläre Reizaspekt im Hintergrund stehe (S. 2 unten). Im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reich der linken oberen Extremität bestehe bei positivem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jobetest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und nicht ganz konsistentem schmerzhaftem Bogen zumindest ein Hinweis auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gementsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der linken Schulter, welches am ehesten die geschilderten Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden erkläre. Hinweise auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotatorenmanschettenläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder eine ra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dikuläre Problematik von Seiten der Halswirbelsäule hätten sich dagegen nicht ergeben (S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rahmen der Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in verstärktem Masse wie bei der klinischen Untersuchung ein dysfunktionales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Krankheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sverhalten mit ungenügender Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsbereitschaft bei Abbruch deutlich unterhalb der ergonomisch sicheren Grenze, zum Teil auch der „minimal Performance" und erheblichen Inkonsisten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Beurteilung der Zumutbarkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t aufgrund der EFL alleine und die Vorgabe eines differenzierten Anforderungsprofils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> demzufolge koopera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionsbedingt nicht möglich und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch aus medizinisch-theoretischen Überlegungen heraus erfolgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der langen Arbeitsabsenz und des aus unserer Sicht deutlich unterdo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierten Trainings mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fünf bis zehn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Minuten täglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> letz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ich im wirkungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losen Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einer bereits vorhandenen zumutbaren Teilarbeitsfähigkeit von einer erheblichen Stei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Psychische Gründe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich im Rahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchung nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend abgestuften Arbeitswiedereinstieg und eine Intensivierung des Trainings negativ beeinflussen würden. Aus organisch-strukturellen Gründen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich keine Vorbehalte für einen entsprechenden Aufbau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die vom Hausarzt kritisch beurteilte Prognose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in diesem Sinne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu stützen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Arbeitsauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme aufgrund der langen Arbeitsausfallsdauer und des dysfunktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Krankheitsverha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens negativ beeinflusst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und deshalb möglichst rasch eine Eingliederung gesucht werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, gegebenenfalls unter Begleitung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nvalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein allfälliges arbeitsre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">evantes Problem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erhoben werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da das Schmerzverhalten mit Selbstlimitierung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> während der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tests im Vordergrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestanden habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Leistungsbereitschaft des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müsse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als nicht zuverlässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beurteilt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beobachtungen bei den Tests </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine deutliche Selbstlimitierung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Konsistenz bei den Tests </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schlecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Infolge erheblicher Symptomausweitung, Selbstlimitierung und Inkonsistenz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Resultate der Belastbarkeitstests für die Beurteilung nicht verwertbar. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> davon auszugehen, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei gutem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Effort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mehr leisten könnte, als was er bei den Leistungstests </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die minimal erreichte Belastbarkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Tabelle am Schluss des Berichts ersichtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3 Mitte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der ausgeprägten Selbstlimitie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anhand der Tests allein keine Aussage bezüglich der Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit gemacht werden. Die abschliessende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> daher aus ärztlich-medizinischer Sicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3 unten Ziff. 3.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mindestens leichte bis mittelschwere Arbeiten seien dem Beschwerdeführerin ganztags zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar (S. 3 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angestammte Tätigkeit als Koch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund der aktuellen Gesundheitss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ituation medizinisch-theoretisch zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sechs Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar mit verm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ehrten Pausen aufgrund der über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend stehend/gehenden Tätigkeit, des häufig vorkommenden vorgeneigten Stehens und Hantieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von mittelschweren Lasten in unergonomischen Positionen, entsprechend einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">igen Arbeitsfähigkeit.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Arbeitsaufnahme sollte umgehend umgesetzt werden, was dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch so kommuniziert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Anpassung an die Arbeit sowie Durchführung der genannten empfohlenen Massnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit der Steigerung der Arbeitsfähigkeit auf eine Ganztagestä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit im Laufe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Monaten zu rechnen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die verlängerte Dauer begründe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich aufgrund der bisher langen Arbeitskarenz sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an negativem Einfluss zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Komorbiditäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche für sich alleine jedoch keine Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit begründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden (S. 4 unten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine wechselbelastende Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit im Sinne des Wechsels zwischen Stehen/Gehen und Sitzen mit Hantieren von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lasten bis maximal 15 kg, respektive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 7.5 kg in unergonomischen Positio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen, wären dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits zum aktuellen Zeitpunkt ganztags zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 4 unten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zur Umsetzung der Trainingsmassen sei diesbezüglich eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für mindestens drei Monate zu empfehlen, an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessend bestehe eine volle Arbeitsfähigkeit unabhängig von der Wirksamkeit therapeutischer Massnahmen (S. 5 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom 21. November 2013 führte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chiropraktor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. A.___ aus, s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem 29. Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2012 besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine 100%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit, bisher attestiert durch den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hausarzt des Beschwerdeführers.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weiterhin keine Erhöhung der Arbeitsfähigkeit in absehbarer Zeit möglich. Allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der Abklärungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 50% im ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Beruf als Koch attestiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mit Erhöhung auf volle Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit nach drei Monaten. Diese Einschätzung teile </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologie, führte im Bericht vom 15. Januar 2014 (Urk. 6/31/9-10 = Urk. 6/45/34-35) zuhanden des Hausarztes Dr. Z.___ unter anderem aus, es bestehe ein chronifiziertes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom vorwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myofaszialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Genese mit dysfunktionaler Krankheitsverarbeitung und Hinweisen für eine Ausweitungssymptomatik bei positiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Waddel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Zeichen. Neben dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzgebahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei hierbei die nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myotomspezifische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> generali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierte Schwäche des rechten Beines auffällig, welche allenfalls im Sinne einer Schmerzhemmung erklärt werden könnte. Entsprechend den unspezifischen Befunden in der klinischen Untersuchung zeige sich in der aktuellen MR-Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme eine vollständige Ausheilung der vor einem Jahr vorliegenden, seques</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trierten Diskushernie L4/5 mit damaliger Neurokompression der L5-Wurzel rechts. Eine weiterführende Diagnostik mittels elektrophysiologischer Testung sei daher nicht indiziert (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Koch ergebe sich aufgrund der aktuellen Befundlage keine Änderung zur Beurteilung der funktionsorientierten medizinischen Abklärung vom August 2013 durch das B.___. Somit sei aktuell von einer funktionell bedingten Leistungsminderung der Arbeitsfähigkeit auszugehen, welche mittels adäquaten Trainings innert drei bis maximal sechs Monaten voll kompensierbar sein sollte (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. D.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, RAD, führte in der Stellungnahme vom 6. März 2014 (Urk. 6/21/3) aus, a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalog </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> plausiblen und nachvollziehbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsmedizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab Untersuchungsdatum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der bisherigen Tätigkeit als Koch und zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer angepassten Tätigkeit. Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Fortführung einer intensiven Physio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie innerhalb von einigen Monaten auf 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> steigerbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge verneinte die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 14. Mai 2014 einen Rentenanspruch (Urk. 6/24). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinische Sachlage, wie sie sich anlässlich der aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Früherfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung mit Formular</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">23. Oktober 2015 (Urk. 6/33)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgten erneuten Prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fung des Rentenanspruches darbot, stellt sich wie folgt dar:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, Fachärztin für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chiurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und Prof. Dr. med. Y.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegungsapparates, führten im Bericht vom 4. November 2015 (Urk. 6/45/1-4) aus, die festgestellten Wirbelsäulenbeschwerden und klinischen Befunde be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dürften einer weiterführenden Abklärung. Um die diffusen neurologischen Ausfälle zu quantifizieren und wenn möglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuzuorden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, werde eine neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische und neurophysiologische Abklärung durchgeführt (S. 3 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der neurophysiologischen Untersuchung führten sie im Bericht vom 11. November 2015 (Urk. 6/45/61-62) aus, die Befunde der klinischen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung, der Bildgebung und der neurophysiologischen Untersuchung würden die Diagnose eines radikulären Reiz- und sensorischen Ausfallsyndroms L5 bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise S1 rechts bestätigen (S. 1 unten). Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Myogramm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden sich dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denervierungszeichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der S1-innervierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Musulatur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeigen. Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung solle konservativ mit intensiver Physiotherapie weitergeführt werden. Eine Operationsindikation bestehe aktuell nicht. Es werde empfohlen, baldmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichst ein Arbeitsversuch zu 25 % zu beginnen. Die chronischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cervicalgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden aktuell nicht im Vordergrund stehen und hätten auch keine neurogene Komponente (S. 1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Auftrag des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krankenversicherers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstatteten die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">No-vember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 = Urk. 6/45/6-26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bericht über eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitere fachärztliche Arbeitsfähigkeitsabklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfasste ein strukturiertes Intervie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w, eine klinische Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie die Beurteilung der vorliegenden bildgebenden Untersuchungen und Akten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusätzlich sei eine psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrisch-verhaltensneurologische Untersuchung erfolgt. Die Ärzte nannten im Abklärungsbericht folgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1 unten f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronisches lumba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und zervikal betontes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panvertebralsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ssige degene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rative Veränderungen im Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der unteren Halswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">säule sowie der unteren Lendenwirbelsäule</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">eine radikulären Reiz- oder Ausfa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lerscheinungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 2 oben):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tendopatica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ubaffektives Zustandsbild ohne Krankheitswert und Störungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">charakter und fehlenden berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">relevanten neurokognitiven Funktionsdefiziten bei intakter prämorbider Persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ichkeitsstruktur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rhebliches dysfunktionales Krankheitsverhalten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">litus Typ 2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu hielten sie fest, a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nlässlich der aktuellen Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hauptsäch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h Beschwerden in der Lendenwirbelsäul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e mit nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dermatombezogenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strahlungen ins rechte Bein geschildert in der oberen Hälfte der Schmerzskala mit gewisser Zunahme beim längeren Stehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Gehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie nachts, jedoch fehlenden Angaben spezifischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">induzierender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bewegungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">minderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> komme es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich durch Medikamenteneinnahme, jedoch nur in geringem Ausmass. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es würden k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neurologischen Ausfälle beschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im zervikalen Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine expliziten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden, dagegen im Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beider Schultern linksbetont (S. 3 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In objektiver Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine vergleichbare Beweglichke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it im Bereich der Lendenwirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säule wie auch der Halswirbelsäule (Schober und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Finger-Boden-Abstand [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">FBA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und auch Drittelmethode) und erneut fehlende und beidseits le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diglich endgradig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzhafte Nervendehnungstests ohne Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Slump</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Upper </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Limb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tension Test [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ULLT</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestanden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reits bei geringer Flexion schmerzbedingt eingeschränkter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Straight Leg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Raise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SLR</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beidseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in starker Diskrepanz dazu. Die übrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Teil oberflächlichen Druck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzhaftigke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten bei bereits geringem Bewegungsumfang und Druck </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unverändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Hinsichtlich beider Schultern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schmerzhafte Provokationstests</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, allerdings ohne spezifische Zuordnung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besserter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daumen-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vertebra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prominens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Abstand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">DVPA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein dysfunktionales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Krankheitsverhalten mit nunmehr 4/5 positiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Gehfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei organisch nicht erklär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar deutlich verlang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt mit eher kleinschrittigem Gang und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinkmechanismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts bei ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt symmetrischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muske</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trophi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der oberen und unteren Extremi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ogischer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine resorbierte Diskushernie L4/5, im Wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen vergleichbare degenerative Befunde im Bereiche der unteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lendenwir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belsäule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der unteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Halswirbelsäule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, keine sichere Nervenwurzelkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pression oder enge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Spinalkanal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> letztlich ein eher unspezifisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Panvertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lumbal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">etont</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periarthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beider Schultern, ohne dass diese auf einze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne strukturelle Probleme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reduziert werden können. A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">us </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischer Sicht bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine subaffektive Problematik ohne Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert und insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">normale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neuropsychologische Tests ohne Hinweise auf relevante affektive oder kognitive Defizite. Auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Hinblick auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fällige vaskuläre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Probleme keine kognitiven Einschränkungen mit Krankheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relevanz. Letztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einem unveränderten Gesundheitszustand gegenüber der Situation im August 2013 aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das indirekte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Halswirbelsäulen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Trauma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe aufgrund der zervikalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Problematik höchstens interkurrent zu ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner Verschlechterung der Arbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tsfäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">igkeit geführt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> welche zum heutigen Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt wieder auf gleichem Niveau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie vor dem Unfall, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das heisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im August 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3 Mitte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der angestammten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum damaligen Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der Beurteilung im August 2013 auf 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit einer Verbesserung durch Anpassung und Training auf eine Ganztagestätigkeit festgelegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine gewisse Anpassung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und das Training </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wiederholt und auch aktuell wieder durchgeführt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Trotzdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Probleme bei überwiegend stehend-gehender Tätigkeit weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3 unten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In leichter Korrek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tur zur damaligen Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der überwiegend stehend-gehenden Tätigkeit sowie den wiederholten Arbeiten in vorgeneigter Haltung, wie auch dem wiederholten Hantieren von mittelschweren Gewichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit als Koch zwar weiterhin ganztags zumutbar, allerdings mit vermeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Pausen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwei Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, entsprechend einer Arbeitsfähigkeit von 75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3 f. oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Davon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lieg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings aktuell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weg, da aktuell keine Arbeitstätigke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t ausgeübt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werde. Trotz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Ganztagestätigkeit als Koch mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwei Stunden vermehrten Pausen zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ies zumindest ab Untersuchungsdatum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 4 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine angepasste, wechselpositionierte Tätigkeit mit Hantieren von mitte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schweren Lasten und Wechsel zwischen Gehen und Stehen sowie Sitzen und nur kurz dauernden Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beiten in vorgeneigter Position und über Schulterhöhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumindest ab Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsdatum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ganztags </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbar (S. 4 Mitte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden sich keine objektiven Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit nicht bereit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abschluss der Unfallbehand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im gleichen Masse gegeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus psychiatrisch-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhaltens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neurologischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu keinem Zeitpunkt e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine Arbeitsunfähigkeit. Unter Berücksichtigung normaler neurokognitiver Funktionen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">morbiditäten (Diabetes, Adipositas) nicht als Begründung für eine weiter re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duzierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cksichtigt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können (S. 4 Mitte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ und Prof. Y.___ (vorstehend E. 4.2) führten im Bericht vom 9. Dezember 2015 (Urk. 6/48) aus, die Beschwerden seien unverändert. Die Physiotherapie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">helfe zweitweise, aber nicht andauernd. Die Arbeitsfähigkeit sei vom Hausarzt auf 20 % bestätigt. Mehr sei vom Patient aus nicht möglich. In der heutigen Verlaufskontrolle würden sich unveränderte Befunde zeigen. Trotz intensiven physiotherapeutischen Bemühungen hätten sich die Beschwerden des Beschwerdeführers nicht wesentlich verbessert. Wie im letzten Bericht erwähnt, bestehe zurzeit keine Operationsindikation. Die konservative Behandlung solle weiterhin ausgeschöpft werden. Der Beschwerdeführer arbeite gemäss eigenen Angaben zu 20 %. Aus Sicht der morphologischen Befunde an der Wirbelsäule sei der Beschwerdeführer aus ihrer Sicht als Koch zu 50 % arbeitsfähig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___ (vorstehend E. 3.7), RAD, führte in der Stellungnahme vom 7. Januar 2016 (Urk. 6/49/2-3) aus, g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">esamthaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich bei der aktuellen bildgebenden Diagnostik eine leichte Verschlechterung der bek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">annten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> degenerativen Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen an der Wirbelsäule, insbesondere im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Halswirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lendenwirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säulenb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereich, gezeigt. Dadurch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer Zunahme der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abhängigen Rückenschmerzen gekommen. Ferner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periarthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schultergelenke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dies jedoch ohne Auswirkung auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärung des B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im August 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein psychischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitsschaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Auswirkung auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie kognitive Defizite ausgeschlossen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zunehmenden degenerativen Veränderungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollziehbar in der bisherigen überwiegend gehenden und stehenden Tätigkeit als Koch aufgrund des erhöhten Pausenbedarfs und fehlender Besserung unter Physiotherapie zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iehe Arztbericht von Dr. Z.___ vom 9. Dezember </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">recte wohl Arztbericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___ gleichen Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und in einer angepassten Tätigkeit unverändert zu 100 % arbeitsfähig.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Das Ressourcenprofil entspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeit in Wechselbelastung und ohne andauernde Zwangshaltung.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Von die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Arbeitsunfähigkeit könne ab Juni 2015 (Untersuchungszeitpunkt im B.___) ausgegangen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Frage, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in einer für den Anspruch erheblichen Weise verschlechtert hat, beurteilt sich durch einen Vergleich des Gesundheitszustandes im Zeitpunkt der rentenablehnenden Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 14. Mai 2014 mit dem Gesundheitszustand im Zeitpunkt der an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefochtenen Verfügung (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beantwortung der Frage, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Verschlechterung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustands </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer für den Anspruch rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vanten Wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se eingetreten ist, kann grundsätzlich auf den Abklärungsbericht des B.___ vom 17. November 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt werden (vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorstehend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">): Dieses Gutachten entspricht den erforderlichen Kriterien an den Beweiswert einer Ex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pertise (vgl. E. 1.5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend gemachten Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden entsprechend umfassend abgeklärt, das Gutachten beruht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlich-rheumatologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie eines zertifizierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Assessment</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ZAFAS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und wurde in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben. Sodann sind die Darlegungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der medizinischen Zusammenhänge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtend und die Schlussfolgerungen begründet. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kamen in ihrer Gesamtbeurteilung zum nachvollziehbaren Schluss, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass von ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem unveränderten Gesundheitszustand gegenüber der Situation im August 2013 auszugehen sei. I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n leichter Korrektur zur Beurteilung im Jahr 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der überwiegend stehend-gehenden Tätigkeit sowie den wiederholten Arbeiten in vorgeneigter Haltung wie auch dem wiederholten Hantieren von mittelschweren Gewichten die Tätigkeit als Koch zwar weiterhin ganztags zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar, jedoch nur mit vermehrten Pausen von zwei Stunden, was einer Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitsfähigkeit von 75 % entspreche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine angepasste, wechselpositionierte Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit mit Hantieren von mittelschweren Lasten und Wechsel zwischen Gehen und Stehen sowie Sitzen und nur kurz dauernden Arbeiten in vorgeneigter Po</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sition und über Schulterhöhe sei zumindest ab Untersuchungsdatum ganztags zumutbar (vgl. vorstehend E. 4.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von besonderem Gewicht und hinsichtlich der Diagnosestellung und Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Arbeitsfähigkeit als ausgesprochen fallbezogen aufschlussreich er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheint </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Umstand, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl die fachärztlich-rheumatologische Abklärung von 2013 als auch diejenige von 2015 vom gleichen Arzt erstellt wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abklärende Rheumatologe PD Dr. med. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war somit in der Lage, den Sachverhalt von 2013 und denjenigen von 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus eigener Anschauung umfassend zu würdigen und zu vergleichen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat dies denn auch explizit getan, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlussfolgerungen ausgesprochen nachvollziehbar erscheinen lässt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer mit Verweis auf die Beurteilung durch Prof. Y.___ vorbringt, dass er lediglich zu 50 % arbeitsfähig sei und diese Einschätzung auch für andere leichte bis mittelschwere Tätigkeiten gelte (Urk. 1 S. 5 unten), vermag dies nicht zu überzeugen. So bezog Prof. Y.___ im Bericht vom 9. Dezember 2015 (vgl. vorstehend E. 4.4) die attestierte 50%ige Arbeitsfähigkeit explizit auf die Tätigkeit als Koch. Eine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner leidensangepassten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit nahm er indes keine vor. Weiter entspricht die Tätigkeit als Koch entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers wohl kaum ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner dem Ressourcenprofil angepassten Tätigkeit (vgl. vorstehend E. 4.3 und </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.1, sowie Beschreibung der individuellen Tätigkeit im Arbeitgeberbericht vom 17. Juni 2013; Urk. 6/13 S. 5 Ziff. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer verkennt sodann, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Aufgabe des Arztes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, den Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist (BGE 125 V 256 E. 4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Denn für die Bestimmung des Rentenanspruchs ist es - grundsätzlich unabhängig von der Diagnose und unbesehen der Ätiologie - massgebend, ob und in welchem Ausmass eine Beeinträchtigung der Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit vorliegt (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">136 V 279 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.1 S. 281; Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_391/2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2015 E. 3.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Prof. Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bieten hierfür keine genügende Grundlage, lassen sich daraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> doch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weder Angaben zu funktionellen Einschränkungen noch zu möglichen adaptierten Tätigkeiten ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In gleichem Sinne kann der Beschwerdeführer auch aus dem Schreiben von Dr. Z.___ vom 15. Dezember 2015 (Urk. 6/47), welcher sich seinerseits auf den Bericht von Prof. Y.___ vom 9. Dezember 2015 bezieht, nichts zu seinen Gunsten ableiten. Entsprechend vermögen die genannten Berichte bereits aus diesen Gründen keine Zweifel am Gutachten des B.___ zu begründen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Ärztinnen und Ärzte in einem auftragsrechtlichen Verhältnis zur versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person stehen und sich zudem in erster Linie auf die Behandlung zu konzentrieren haben. Ihre Berichte verfolgen daher nicht den Zweck einer den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entscheid über die Versicherungsansprüche erlaubenden objek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Beurteilung des Gesundheitszustandes und erfüllen deshalb kaum je die materiellen Anforderungen an ein Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 125 V 351 E. 3a. Aus diesen Gründen und aufgrund der Erfahrungstatsache, dass Hausärzte – bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regelmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> behandelnde Spezialärzte (vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts I 551/06 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2007 E. 4.2) – mitunter im Hinblick auf ihre auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Pati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enten aussagen, kommt im Streitfall ein direktes Abstellen einzig gestützt auf die Angaben der behandelnden Ärztinnen und Ärzte nur selten in Frage (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_1055/2010 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2011 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann bringt der Beschwerdeführer vor, dass selbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> RAD zunehmende degenerative Veränderungen vorliegen würden und dass die Situation trotz in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tensiven Behandlungen nicht besser geworden sei (vgl. Urk. 1 S. 6). Der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer hält damit zu Recht fest, dass der RAD offenbar eine leichte Verschlechterung der degenerativen Veränderungen anerkannte und entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend von einer veränderten Arbeitsfähigkeit in dem Sinne ausging, dass dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit gestützt auf die behandelnden Ärzte und in Abweichung zur Beurteilung des B.___ nur noch im Umfang von 50 % zumutbar ist (vgl. vorstehend E. 4.5). In der angefochtenen Verfügung berücksichtigte die Beschwerdegegnerin diese Einschätzung des RAD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch nicht (vgl. Urk. 2). Im Übrigen gingen selbst die Ärzte des B.___ in dem Sinne von einer Veränderung aus, dass die Arbeitsfähigkeit in der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit (nur) noch im Umfang von 75 % zumutbar ist (vgl. vorste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 4.3 und E. 5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob nun in der angestammten Tätigkeit von einer 50%igen oder einer 75%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen ist, kann letztendlich offen bleiben, da der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer gestützt auf den Abklärungsbericht des B.___ (vgl. vorstehend </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.3) in einer leidensangepassten Tätigkeit nach wie vor vollzeitig arbeitsfähig ist. Daraus folgt, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im relevanten Zeitraum nicht in einer anspruchsbegründenden Weise verändert hat. Damit ergeben sich hinsichtlich des mit Verfügung vom 14. Mai 2014 vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommenen Einkommensvergleichs (vgl. Urk. 6/24 S. 2) auch in erwerblicher Hinsicht keine Änderungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verweist der Beschwerdeführer noch auf den nachträglich eingereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Bericht von Dr. A.___ vom 15. November 2016 (Urk. 9). Dr. A.___ kommt darin - bei im Wesentlichen gleich gebliebener Befundlage - zum Schluss, dass längerfristig selbst für leichte Tätigkeiten eine 50%ige Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit vorliege. Soweit der Beschwerdeführer damit eine weitere Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung geltend macht, verkennt er, dass e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine allfällige Verschlechterung des Gesundheitszustandes durch objektivierbare Befunde belegt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> muss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zudem ist anzumerken, dass der Erlass des angefochtenen Entscheids </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Grenze der gerichtlichen Überprüfungsbefugnis bildet (vgl. etwa BGE 131 V 407 E.2.1.2.1 und BGE 129 V 354 E. 1). Eine allfällig seither eingetretene Verschlechterung bildet daher nicht Gegenstand dieses Verfahrens.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer verlangt, es seien weitere Abklärungen durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zufüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren, kann darauf in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet werden (BGE 127 V 491 E. 1b mit Hinweisen). Der Gesundheitszustand und insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere die medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind aufgrund der medizinisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Akten hinreichend abgeklärt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen.</span></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Peter Steiner</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannP. Sager</p><p></p></div> </div></body></html>