<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00212</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204352&amp;W10_KEY=13013568&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00212</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 07.07.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Zwischenprüfung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Zwischenprüfung im Fach Germanistik an der Universität Zürich: Anfechtung der Ergebnisse einzelner Teilprüfungen. Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts zum Entscheid über Ergebnisse von Universitätsprüfungen (E. 1). Die Nichtbewilligung eines Verschiebungsgesuchs und das Nichtbestehen einer Teilprüfung wegen Fernbleibens hätten vorliegend wegen der eigenständigen Wirkungen der Teilprüfungsergebnisse mit Rekurs gegen die entsprechende Verfügung angefochten werden müssen. Da diese Rügen erst im Rechtsmittelverfahren gegen den Ausschluss vom Studienfach vorgebracht wurden, sind sie verspätet (E. 2). Es liegt weder ein materieller Wiedererwägungsentscheid noch ein Revisionsgrund vor (E. 3). Die Ablehnung des Verschiebungsgesuchs, das wegen Belastung durch ein Rechtsmittelverfahren gestellt worden war, war rechtmässig (E. 5). Die Belastung des Beschwerdeführers mit den Rekurskosten war vorliegend trotz missverständlicher Rechtsmittelbelehrung in der angefochtenen Verfügung haltbar (E. 6). Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT">ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FACHPRÃFUNG">FACHPRÃFUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENAUFLAGE">KOSTENAUFLAGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NOTE">NOTE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRÃFUNG">PRÃFUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRÃFUNGSERGEBNIS">PRÃFUNGSERGEBNIS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRÃFUNGSORDNUNG">PRÃFUNGSORDNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSMITTELBELEHRUNG">RECHTSMITTELBELEHRUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TEILPRÃFUNG">TEILPRÃFUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Artikel 8, 9, 29 ff BV ST: TREU UND GLAUBEN">TREU UND GLAUBEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFÃGUNG">VERFÃGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERSCHIEBUNG">VERSCHIEBUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERTRAUENSSCHUTZ">VERTRAUENSSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERERWÃGUNG">WIEDERERWÃGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZWISCHENPRÃFUNG">ZWISCHENPRÃFUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 9 BV</span><br/><span class="ungerade">§ 43 Abs. I lit. f VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>A immatrikulierte sich im Wintersemester 2001/2002 an der Philosophischen FakultÃ¤t der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich. Am 28. November 2002 meldete er sich im Rahmen der ZwischenprÃ¼fung im Fach Germanistik zu den TeilprÃ¼fungen in den FÃ¤chern B und C im Wintersemester 2002/2003 an. Diese TeilprÃ¼fungen fanden am 5. und 6. Februar 2003 statt. Mit Schreiben vom 5. Februar 2003 teilte A dem Deutschen Seminar der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich mit, dass er die beiden PrÃ¼fungstermine nicht wahrnehmen kÃ¶nne. Gleichzeitig hielt er fest, dass er froh wÃ¤re, wenn die beiden "versÃ¤umten PrÃ¼fungen nicht als durchgefallen bzw. nicht bestandene deklariert werden mÃ¼ssen".</span></p> <p class="Urteilstext">Das Deutsche Seminar beantwortete das Schreiben A am 11. Februar 2003 dahingehend, dass dem Verschiebungsgesuch nicht stattgegeben werden kÃ¶nne. Die beiden PrÃ¼fungen wÃ¼rden daher als nicht bestanden gelten. A habe aber die MÃ¶glichkeit, sich fÃ¼r die entsprechenden PrÃ¼fungen im nÃ¤chsten Semester anzumelden. Das Nichtbestehen der beiden PrÃ¼fungen wurde sodann mit Schreiben vom 24. Februar 2003 bestÃ¤tigt, wogegen A trotz Rechtsmittelbelehrung nicht rekurrierte. </p> <p class="Urteilstext">Bei der Wiederholung der TeilprÃ¼fung im Fach C am 30. Juni 2003 bestand A mit Note 3 nicht, was mit ebenfalls unangefochten gebliebenem Schreiben vom 5. August 2003 festgehalten wurde. Mit Schreiben vom 3. Oktober 2003 teilte das Deutsche Seminar A mit, aufgrund von § 12 der PrÃ¼fungsordnung Ã¼ber die ZwischenprÃ¼fungen fÃ¼r Studierende an der Philosophischen FakultÃ¤t der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich vom 26. Februar 2001 (PrÃ¼fungsordnung) kÃ¶nne er Germanistik nicht mehr als Hauptfach und das Fach C nicht mehr als Nebenfach belegen. Gleichzeitig wurde auf die MÃ¶glichkeit des Rekurses hingewiesen. </p> <p class="Urteilstext">A wurde sodann mit VerfÃ¼gung vom 6. November 2003 nochmals formell und mit vollstÃ¤ndiger Rechtsmittelbelehrung mitgeteilt, dass die MÃ¶glichkeiten zur Wiederholung von TeilprÃ¼fungen ausgeschÃ¶pft seien und gemÃ¤ss der Notensitzung vom 29. Oktober 2003 die ZwischenprÃ¼fung im Hauptfach Germanistik als nicht bestanden gelte. A werde daher vom Hauptfachstudium der Germanistik an der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich ausgeschlossen.</p> <p class="Urteilstext">Am 3. November 2003 hatte A um nochmalige Zulassung zur TeilzwischenprÃ¼fung im Fach C ersucht. Dieses Gesuch lehnte die Seminarleitung mit Schreiben vom 10. No­vember 2003 ab. Sie schloss ihre Mitteilung mit den Worten: "Dieser Entscheid [der Ausschluss vom genannten Haupt- bzw. Nebenfach] wird Ihnen in den nÃ¤chsten Tagen auch von der Professorenkonferenz mitgeteilt werden... Wollen Sie gegen diesen Entscheid rekurrieren, so mÃ¼ssen Sie sich direkt an die Rekurskommission der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich wenden."</p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Mit Rekurs vom 30. November 2003 gegen die VerfÃ¼gung vom 6. November 2003 gelangte A schliesslich an die Rekurskommission der ZÃ¼rcher Hochschulen. Diese ging davon aus, A habe gegen den ablehnenden Bescheid vom 10. November 2003 betreffend sein Gesuch vom 3. November 2003, wonach er nochmals zur TeilzwischenprÃ¼fung im Fach C zuzulassen sei, rekurriert. Mit Beschluss vom 1. April 2004 wies die Rekurskommission den Rekurs von A "gegen den Entscheid der Philosophischen FakultÃ¤t der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich vom 10. No­vem­ber 2003" ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 6. Mai 2004 gelangte A an das Verwaltungsgericht. Er beantragte die Aufhebung des Rekursentscheids vom 1. April 2004, die "Zulassung zur ergÃ¤nzenden ZwischenprÃ¼fung im Hauptfach Germanistik" und die Anerkennung des Verschiebungsgesuchs vom 5. Februar 2003. BezÃ¼glich der Verfahrenskosten verzichtete er ausdrÃ¼cklich auf einen Antrag.</p> <p class="Urteilstext">Die Philosophische FakultÃ¤t der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich reichte am 1./3. Juni 2004 eine Stellungnahme des Deutschen Seminars vom 24. Mai 2004 zur Beschwerdeschrift ins Recht.</p> <p class="Urteilstext">Die Rekurskommission der ZÃ¼rcher Hochschulen beantragte in ihrer Vernehmlassung vom 9./11. Juni 2004 die Abweisung der Beschwerde und hielt gleichzeitig fest, im Rekursentscheid sei versehentlich "vom (Wieder­erwÃ¤gungs-)Entscheid der Philosophischen FakultÃ¤t vom 10. November 2003 statt vom Entscheid der Philosophischen FakultÃ¤t vom 6. No­vember 2003 gesprochen" worden, was aber am Ergebnis und dessen BegrÃ¼ndung nichts Ã¤ndere. </p> <p class="Urteilstext">Am 23./24. Juni 2004 reichte A unaufgefordert eine Stellungnahme zur Eingabe der Philosophischen FakultÃ¤t ein.</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Seit dem 1. Januar 2004 ist die Beschwerde an das Verwaltungsgericht unter anderem gegen Anordnungen Ã¼ber Ergebnisse von UniversitÃ¤ts-, Schul-, Berufs- und anderen FÃ¤higkeitsprÃ¼fungen, Dispensationen sowie Promotions- und Zulassungsentscheide nicht mehr ausgeschlossen (§ 43 Abs. 1 lit. f des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG] in der Fassung vom 1. Juli 2002; siehe auch § 46 Abs. 4 und 5 des UniversitÃ¤tsgesetzes vom 15. MÃ¤rz 1998). Da das Verfahren beim Verwaltungsgericht nach dem 1. Januar 2004 anhÃ¤ngig gemacht worden ist, bestimmt sich die ZustÃ¤ndigkeit des Gerichts nach neuem Recht, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist (VGr, 7. April 2004, VB.2004.00046, E. 3.1-3.3, www.vgrzh.ch). Das gilt auch mit Bezug auf das Begehren des BeschwerdefÃ¼hrers, wonach der Grund fÃ¼r sein Fernbleiben von den PrÃ¼fungen am 5. und 6. Februar 2003 anzuerkennen sei. Zwar hatte das Deutsche Seminar das Gesuch um Verschiebung der TeilzwischenprÃ¼fungen in den FÃ¤chern B und C mit Schreiben vom 11. Februar 2003 abschlÃ¤gig beantwortet, und das Schreiben samt Rechtsmittelbelehrung, wonach zufolge Nichterscheinens die PrÃ¼fungen als nicht bestanden qualifiziert wÃ¼rden, erging am 24. Februar 2003. Die darin angegebene Rechtsmittelfrist war mithin beim Inkrafttreten der neuen Fassung von § 43 Abs. 1 lit. f VRG schon lÃ¤ngst abgelaufen. Ob der BeschwerdefÃ¼hrer bereits die Mitteilung vom 24. Februar 2003 hÃ¤tte anfechten mÃ¼ssen oder ob er die Nichtbewilligung des Verschiebungsgesuchs noch im Rechtsmittelverfahren gegen die VerfÃ¼gung vom 6. November 2003 rÃ¼gen durfte, wie er geltend macht, ist jedoch gerade Gegenstand des vorliegenden Verfahrens.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Die Beschwerde richtet sich nicht gegen die in den Schreiben vom 5. August 2003 und 6. November 2003 aufgefÃ¼hrte Benotung der PrÃ¼fung im Fach B. Auch wird das Fernbleiben von den TeilprÃ¼fungen am 5. und 6. Februar 2003 nicht bestritten, ebenso wenig die Tatsache, dass gegen das Schreiben vom 24. Februar 2003, wonach die PrÃ¼fungen zufolge Nichterscheinens als nicht bestanden gÃ¤lten, kein Rechtsmittel ergriffen worden war. Unbestritten ist auch, dass bei zweimaligem Nichtbestehen der TeilprÃ¼fungen bzw. Fernbleiben ohne genehmigte Verschiebung der endgÃ¼ltige Studienausschluss gemÃ¤ss den §§ 12 und 15 PrÃ¼fungsordnung erfolgt. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Allerdings stellt sich der BeschwerdefÃ¼hrer auf den Standpunkt, auf diese frÃ¼heren Bescheide, namentlich jenen vom 24. Februar 2003, sei im Rahmen des nun rechtzeitig eingereichten Rekurses gegen die VerfÃ¼gung vom 6. November 2003, aufgrund welcher er vom Hauptfachstudium der Germanistik an der UniversitÃ¤t ZÃ¼rich ausgeschlossen werde, zurÃ¼ckzukommen, da Erstere fÃ¼r die letztere VerfÃ¼gung konstitutiv seien. Dem kann jedoch nicht beigepflichtet werden.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>2.2.1 </span></b><span>Vorab ist festzuhalten, dass PrÃ¼fungsentscheide VerfÃ¼gungen sind, die einzelnen Noten aber grundsÃ¤tzlich nicht. Diese gelten jedoch fÃ¼r die BegrÃ¼ndung von Examensentscheiden in der Regel als ausreichendes Mittel (Alfred KÃ¶lz/Isabelle HÃ¤ner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 613; RenÃ© Rhinow/Beat KrÃ¤henmann, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, ErgÃ¤nzungsband, Basel/Frank­furt a.M. 1990, Nr. 35 VII c 4 [je mit Hinweisen]). Selbst wenn die Noten der einzelnen FachprÃ¼fungen unter bestimmten Voraussetzungen selbstÃ¤ndig angefochten werden kÃ¶nnen, kann daraus grundsÃ¤tzlich noch keine entsprechende Obliegenheit abgeleitet werden (vgl. Herbert Plotke, Die Anfechtbarkeit von PrÃ¼fungsnoten, ZBl 82/1981, S. 445 ff., 447, und allgemein Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 19 N. 47, § 48 N. 9, mit Bezug auf ZwischenverfÃ¼gungen).</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>2.2.2 </span></b><span>Im vorliegenden Fall stellen jedoch die Ergebnisse der TeilprÃ¼fungen nicht bloss PrÃ¼fungsnoten im Rahmen der gesamten ZwischenprÃ¼fung dar. So bestimmt § 11 PrÃ¼fungsordnung, dass die ZwischenprÃ¼fung bestanden sei, wenn in jeder TeilprÃ¼fung mindestens die Note 4 erreicht werde (Abs. 1). UngenÃ¼gende TeilprÃ¼fungen mÃ¼ssen wiederholt werden, wobei nur eine Wiederholung zulÃ¤ssig ist (Abs. 2). Eine ungenÃ¼gende Note in einer TeilprÃ¼fung kann also nicht mit hohen Noten in andern FÃ¤chern kompensiert werden. Dies bedeutet, dass das Ergebnis einer TeilprÃ¼fung nicht erst im Zusammenhang mit andern Teilergebnissen seine Wirkungen entfaltet, sondern bereits fÃ¼r sich allein genommen. Die negativen Folgen einer ungenÃ¼genden Note in einer TeilprÃ¼fung treten sogleich mit der entsprechenden Benotung ein, ohne dass weitere Bedingungen â nÃ¤mlich weitere ungenÃ¼gende Noten oder das Nicht­erreichen eines bestimmten Notendurchschnitts in der Gesamtwertung â erfÃ¼llt sein mÃ¼ssten. Das Ergebnis der TeilprÃ¼fung bzw. seine Mitteilung ist deshalb als VerfÃ¼gung zu qualifizieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob die PrÃ¼fung wegen UngenÃ¼gens oder â wie hier â wegen Fernbleibens nicht bestanden wird. Der BeschwerdefÃ¼hrer hÃ¤tte demnach die RÃ¼ge, sein Verschiebungsgesuch hÃ¤tte anerkannt werden mÃ¼ssen, mit Rekurs gegen den Bescheid vom 24. Februar 2003 vorbringen mÃ¼ssen.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>2.2.3 </span></b><span>Daran Ã¤ndert nichts, dass der BeschwerdefÃ¼hrer durch die VerfÃ¼gung vom 24. Fe­b­ruar 2003 noch nicht endgÃ¼ltig vom Studium der betreffenden FÃ¤cher ausgeschlossen, sondern nur auf die WiederholungsprÃ¼fung verwiesen wurde (§ 11 Abs. 2 PrÃ¼fungsordnung). Selbst wenn die Benotung in der WiederholungsprÃ¼fung als die entscheidende VerfÃ¼gung angesehen wÃ¼rde, wÃ¼rde dies dem BeschwerdefÃ¼hrer im Ãbrigen nicht helfen, hat er doch auch diese â am 5. August 2003 erlassene â VerfÃ¼gung nicht angefochten. Der VerfÃ¼gungscharakter der Ergebnisse der TeilprÃ¼fungen bzw. von deren Mitteilung wird schliesslich auch nicht dadurch ausgeschlossen, dass die unterschriebene Notenliste gemÃ¤ss § 10 Abs. 2 PrÃ¼fungsordnung wiederum als VerfÃ¼gung der Kandidatin oder dem Kandidaten zuzustellen ist (vgl. hinten 6.1.3).</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>2.2.4 </span></b><span>FÃ¼r die hier entwickelte LÃ¶sung spricht auch folgende Ãberlegung: KÃ¶nnten lÃ¤nger zurÃ¼ckliegende (Teil-)Ergebnisse von PrÃ¼fungen noch mit gegen das Schlussergebnis gerichteten Rechtsmitteln angefochten werden, wÃ¤ren die Rechtssicherheit im Allgemeinen und besonders die genÃ¼gende Ermittlung des Sachverhalts gefÃ¤hrdet. In Bezug auf MaturaprÃ¼fungen gilt denn auch, dass Erfahrungsnoten und Noten vorzeitig abschliessender FÃ¤cher sofort nach Bekanntgabe und nicht erst mit dem Endresultat anzufechten sind (Herbert Plotke, Schweizerisches Schulrecht, 2. A., Bern etc. 2003, S. 715, mit Hinweisen). Der vorliegende Fall ist Ã¤hnlich gelagert, kann sich doch bei der ZwischenprÃ¼fung das Ablegen der TeilprÃ¼fungen Ã¼ber anderthalb Jahre dahinziehen (§ 8 PrÃ¼fungsordnung). </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Das Verschiebungsgesuch vom 5. Februar 2003 bzw. das Ergebnis der ersten TeilprÃ¼fung im Fach C kÃ¶nnte nur noch Ã¼berprÃ¼ft werden, wenn die Beschwerde­geg­nerin in derselben Sache eine neue VerfÃ¼gung getroffen hÃ¤tte oder â weil dem BeschwerdefÃ¼hrer ein solcher Anspruch zustÃ¼nde â hÃ¤tte treffen mÃ¼ssen (RB 2000 Nr. 6).</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Das Gesuch des BeschwerdefÃ¼hrers vom 3. November 2003, er sei nochmals zur TeilprÃ¼fung im Fach C zuzulassen, stellt nach dem Gesagten ein WiedererwÃ¤gungsgesuch dar. Die Beschwerdegegnerin wollte es laut ihrem Schreiben vom 10. No­vember 2003 "nicht bewilligen". In diesem Brief beschrÃ¤nkte sie sich auf eine Darstellung des PrÃ¼fungsablaufs und der Rechtslage; mit WiedererwÃ¤gungsgrÃ¼nden setzte sie sich nicht auseinander. Sie hat demnach das WiedererwÃ¤gungsgesuch nicht an die Hand genommen.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die ÃberprÃ¼fung des Bescheids vom 10. November 2003 wÃ¤re somit nur dann mÃ¶glich, wenn ein Anspruch auf Behandlung des Begehrens bestanden hÃ¤tte â mit andern Worten: wenn die Voraussetzungen fÃ¼r die Anhandnahme eines Revisionsverfahrens gegen die VerfÃ¼gung vom 24. Februar 2003 gegeben gewesen wÃ¤ren (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 86a-86d N. 8; KÃ¶lz/HÃ¤ner, Rz. 449). Dies macht der BeschwerdefÃ¼hrer nicht einmal sinngemÃ¤ss geltend. Er bringt eingestandenermassen nichts vor, was er nicht bereits mit Rekurs gegen die VerfÃ¼gung vom 24. Februar 2003 hÃ¤tte anfÃ¼hren kÃ¶nnen. Auch wenn die Beschwerdegegnerin das WiedererwÃ¤gungsgesuch materiell hÃ¤tte behandeln dÃ¼rfen, sind keine GrÃ¼nde fÃ¼r einen Anspruch auf dessen Behandlung auszumachen. Die nachtrÃ¤gliche Anfechtung der VerfÃ¼gung vom 24. Februar 2003 bleibt somit ausgeschlossen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Vorinstanz hÃ¤tte auf den Rekurs, der als Anfechtungsobjekt die VerfÃ¼gung vom 6. November 2003 nannte, sich jedoch materiell gegen die VerfÃ¼gung vom 24. Februar 2003 richtete, wegen FristversÃ¤umnis nicht eintreten sollen. Wenn ihre irrtÃ¼mliche Annahme zugetroffen hÃ¤tte, dass sich der Rekurs nur gegen die Nichtanhandnahme des WiedererwÃ¤gungsgesuchs laut dem Schreiben vom 10. November 2003 gerichtet habe, hÃ¤tte sie wiederum nur die Frage behandeln dÃ¼rfen, ob die Beschwerdegegnerin auf das Gesuch wegen Vorliegens von RevisionsgrÃ¼nden hÃ¤tte eintreten mÃ¼ssen. Insgesamt hat die Vorinstanz jedoch die sich stellenden Fragen â trotz fehlerhafter Einordnung â mit zutreffender BegrÃ¼ndung richtig beantwortet. Von einer Ãnderung ihres Dispositivs kann daher aus verfahrensÃ¶konomischen GrÃ¼nden abgesehen werden.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>5. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Im Ãbrigen kann hier ergÃ¤nzend festgehalten werden, dass die Beschwerdegegnerin ihr Ermessen jedenfalls nicht Ã¼berschritt oder verletzte, indem sie das Verschiebungsgesuch vom 5. Februar 2004 abwies und Nichtbestehen der TeilprÃ¼fungen vom 5. und 6. Februar 2003 verfÃ¼gte. Nach § 15 PrÃ¼fungsordnung durfte der BeschwerdefÃ¼hrer nur aufgrund einer Genehmigung des Verschiebungsgesuchs oder wegen eines zwingenden Verhinderungsgrunds den TeilprÃ¼fungen fernbleiben. Keine dieser beiden Voraussetzungen war hier gegeben.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer erhielt nach eigenen Angaben spÃ¤testens am 31. Januar 2003 eine prozessleitende VerfÃ¼gung des Departements G in F vom 29. Januar 2003 im dort laufenden Beschwerdeverfahren. Darin wurde ihm Frist zur Akteneinsicht und zur ergÃ¤nzenden Stellungnahme bis 10. Februar 2003 gesetzt. Dem BeschwerdefÃ¼hrer wÃ¤ren demnach â selbst wenn man von der MÃ¶glichkeit einer Fristerstreckung absieht â nach Absolvieren der PrÃ¼fungen noch vier volle Tage, darunter zwei Arbeitstage, zur Akteneinsicht und Stellungnahme verblieben. Weshalb er fÃ¼r jenes Rechtsmittelverfahren keine Rechtsvertretung beiziehen konnte, begrÃ¼ndet er nicht; ebenso wenig belegt er die angebliche psychische Belastung mit einem Ã¤rztlichen Zeugnis. Unter diesen UmstÃ¤nden musste die Beschwerdegegnerin weder das Verschiebungsgesuch genehmigen noch den geltend gemachten Verschiebungsgrund als zwingend anerkennen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>6. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>6.1 </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>6.1.1 </span></b><span>Die angefochtene VerfÃ¼gung vom 6. November 2003 nannte nochmals die Ergebnisse der TeilprÃ¼fungen und enthielt eine Rechtsmittelbelehrung ohne EinschrÃ¤nkung. Die Vorinstanz wies den gegen diese VerfÃ¼gung erhobenen Rekurs sinn­gemÃ¤ss mit der grundsÃ¤tzlich zutreffenden BegrÃ¼ndung ab, das Rechtsmittel sei verspÃ¤tet. Es fragt sich, ob der Grundsatz des Vertrauensschutzes unter diesen UmstÃ¤nden der Vorinstanz untersagt hÃ¤tte, dem BeschwerdefÃ¼hrer die Kosten des Rekursverfahrens aufzuerlegen: Wer im Vertrauen auf eine fehlerhafte Rechtsmittelbelehrung ein Rechtsmittel ergreift, das gar nicht gegeben ist, erlitte nÃ¤mlich etwa dann unzulÃ¤ssigerweise einen Nachteil, wenn ihm Verfahrenskos­ten auferlegt wÃ¼rden (RB 2002 Nr. 114 E. 2d mit Hinweisen).</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>6.1.2 </span></b><span>Diese Frage kann vorliegend geprÃ¼ft werden, da das Verwaltungsgericht klare MÃ¤ngel des vor­instanzlichen Entscheids von Amts wegen berÃ¼cksichtigt (KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 50 N. 4) und hier immerhin ein verfassungsmÃ¤ssiges Recht verletzt worden sein kÃ¶nnte (vgl. Art. 9 der Bundesverfassung vom 18. April 1999). Da der BeschwerdefÃ¼hrer die vollstÃ¤ndige Aufhebung des angefochtenen Beschlusses vom 1. April 2004 verlangt, kann es auch nicht zu einer unzulÃ¤ssigen Erweiterung des Streitgegenstands kommen. Unerheblich ist, dass der BeschwerdefÃ¼hrer vor Verwaltungsgericht ausdrÃ¼cklich keinen Antrag zu den Verfahrenskosten stellen wollte.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>6.1.3 </span></b><span>Die VerfÃ¼gung vom 6. November 2003 enthielt grundsÃ¤tzlich zu Recht eine Rechtsmittelbelehrung (§ 10 Abs. 2 VRG in Verbindung mit § 10 Abs. 2 PrÃ¼fungsordnung): Wenn auch im Anfechtungsverfahren gegen diese VerfÃ¼gung jene RÃ¼gen nicht mehr erhoben werden konnten, die gegen frÃ¼here VerfÃ¼gungen hÃ¤tten vorgebracht werden kÃ¶nnen, so war doch der Rechtsweg gegen MÃ¤ngel, die ihren Grund in dieser VerfÃ¼gung selbst hatten, gegeben. So hÃ¤tte gegen die VerfÃ¼gung vom 6. November 2003 gegebenenfalls etwa vorgebracht werden kÃ¶nnen, sie sei an den falschen Studenten gerichtet oder betreffe das falsche Fach, die Noten der TeilprÃ¼fungen seien unzutreffend Ã¼bertragen worden oder es seien aus ihnen unzutreffende Schlussfolgerungen gezogen werden, oder auch, die Notensitzung sei mit nicht korrekter Besetzung abgehalten worden (vgl. auch Regierungsrat BE, 10. Mai 1995, BVR 1996 S. 28 ff. E. 3 S. 32). Die VerfÃ¼gung vom 6. November 2003 mochte allerdings aufgrund ihrer Gestaltung den unzutreffenden Eindruck erwecken, die Ergebnisse der TeilprÃ¼fungen kÃ¶nnten nochmals mit dem angegebenen Rechtsmittel angefochten werden: Die TeilprÃ¼fungsergebnisse sind fett gesetzt und dominieren optisch das Schreiben; der Rechtsmittelbelehrung ist nicht zu entnehmen, dass sie sich nicht auf den gesamten Text bezieht.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>6.1.4 </span></b><span>Unter diesen UmstÃ¤nden wÃ¤re es ohne weiteres vertretbar gewesen, wenn die Vor­instanz zumindest einen Teil ihrer Kosten der Beschwerdegegnerin auferlegt hÃ¤tte (vgl. auch VGr, 9. Juni 2004, VB.2004.00106, E. 2.2, www.vgrzh.ch). Umgekehrt war dem BeschwerdefÃ¼hrer â wie sich aus den Vorbringen in der Rekursschrift ergibt â klar, dass sich vorliegend die Frage stellte, in welchem Verfahrensstadium er seine RÃ¼gen vorzubringen hatte. Schliesslich hatte er darauf verzichtet, die ebenfalls mit Rechtsmittelbelehrungen versehenen VerfÃ¼gungen vom 24. Februar 2003 und vom 5. August 2003 anzufechten, woraus nur der Schluss gezogen werden kann, dass er bewusst die VerfÃ¼gung Ã¼ber das Gesamtergebnis abwarten wollte. Dies rÃ¤umt er im Ãbrigen selber mit der Bemerkung in der Beschwerdeschrift ein, dass er "selbstverstÃ¤ndlich keinen Rekurs als Prophylaxe gegen einen allfÃ¤lligen PrÃ¼fungsmisserfolg eingereicht habe". Ebenfalls nicht unhaltbar ist somit die Ansicht, der BeschwerdefÃ¼hrer habe die VerfÃ¼gung vom 6. November 2003 unabhÃ¤ngig von deren missverstÃ¤ndlicher Rechtsmittelbelehrung anfechten wollen und sei nicht erst von dieser zur Rekurserhebung veranlasst worden. Die Verlegung der â ohnehin verhÃ¤ltnismÃ¤ssig bescheidenen â Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens kann daher aufrechterhalten werden.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>6.2 </span></b><span>Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG). </span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt. </p> <p class="Urteilstext"><span>4. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>