<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.01091</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Ersatzrichter Wilhelm</p><p>Gerichtsschreiber Klemmt</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Freiestrasse 76, Postfach 1223, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 13. November 2009 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, der 1973 geborenen X.___ wegen belastungsabhängigen Vorfussschmerzen nach mehreren Unfällen und Operationen, einem neuropathischen Schmerzsyndrom am linken Fuss sowie chronischen Spannungskopfschmerzen (gemäss Gutachten des Y.___ vom 13. Juni 2009 [Urk. 5/215/36]) mit Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung ab 1. Juni 2009 eine Viertelsrente zu (Urk. 5/239). Die von der Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 5/241/3 ff.) hiess das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht mit dem Urteil IV.2008.00208 vom 29. Mai 2012 teilweise gut und änderte die Verfügung vom 13. November 2009 insoweit ab, als es feststellte, dass die Versicherte ab 1. Juni 2008 Anspruch auf eine Viertelsrente habe (Urk. 5/256). Die von der Versicherten dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 5/265) wurde mit Urteil des Bundesgerichts 8C_782/2012 vom 22. Oktober 2013 abgewiesen (Urk. 5/283).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Durchführung eines von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahrens (vgl. Urk. 5/261, Urk. 5/294, Urk. 5/303) hob die IV-Stelle die laufende Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente wegen einer Veränderung der familiären Situation und der Qualifika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion der Beschwerdeführerin – von vollerwerbstätig auf neu teilzeitlich erwerbstätig zu 50 % - mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Juli 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das Ende des fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Monats auf (Urk. 5/304). Auch gegen diese Verfügung erhob die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte eine Beschwerde (Urk. 5/309, welche mit Entscheid des Sozialversicherungsgerichts IV.2014.00860 vom 27. Februar 2015 in dem Sinne gutgeheissen wurde, dass die angefochtene Verfügung aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zur interdisziplinären Begutachtung des Gesundheitszustands und der Arbeitsfähigkeit - idealerweise min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens fachärztlich-psychiatrisch, -rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologisch und –neurologisch - zurückgewiesen wurde (Urk. 5/320).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. Juni 2015 teilte die IV-Stelle der Versicherten ihre Absicht mit, zur Klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung ihrer Leistungsansprüche eine Gutachterstelle mit einer umfassenden medizinischen Untersuchung (Allgemeine/Innere Medizin, Psychiatrie, Rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologie sowie Neurologie) zu beauftragen. Weiter gab sie der Versicherten die Fragen an die Gutachterstelle bekannt und setzte ihr Frist an, um Einwände gegen die geplante Begutachtung zu erheben und allfällige Zusatzfragen an die Gutachter einzureichen (Urk. 5/327; vgl. auch Urk. 5/336-337). Am 20. August 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orientierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle die Versicherte über die Gutachterstelle (MEDAS Z.___) und teilte ihr die Namen der Gutachter mit (Urk. 7/339). Mit Schreiben vom 3. September 2015 erhob die Versicherte Einwände gegen die geplante Begutachtung (Urk. 7/340). Mit Zwischenverfügung vom 22. September 2015 hielt die IV-Stelle an der geplanten Begutachtung in der MEDAS Z.___ fest (Urk. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin, mit Eingabe vom 22. Oktober 2015 Beschwerde und beantragte, es sei die Zwischenverfügung vom 22. September 2015 aufzuheben und die Vorinstanz anzuweisen, von der polydisziplinären Begutachtung im Z.___ abzusehen; eventualiter sei die Vorinstanz anzuweisen, eine Begutachtung in einem wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich unabhängigen Institut durchzuführen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragte die Beschwerdeführerin die Durchführung eines zweiten Schriften</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsels (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. November 2015 bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde (Urk. 4). Das Gericht stellte der Beschwerdeführerin die Beschwerdeantwort zur Kenntnisnahme zu und teilte ihr mit, dass es die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels nicht als erforderlich erachte, es ihr jedoch unbenommen bleibe, sich nochmals zur Sache zu äussern und weitere sachbezogene Unterlagen einzureichen (Urk. 6). In der Folge liess sich die Beschwerdeführerin nicht mehr vernehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weiteren Ausführungen der Parteien und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Akten ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfindung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gerichtzieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anfechtungsgegenstand in diesem Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rfahren ist die Verfügung vom 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Februar 2015 (Urk. 2), mit welcher die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an der po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lydisziplinären Begutachtung der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festhielt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Anordnung eines Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handelt es sich um eine Zwischenverfügung im Sinne von Art. 55 Abs. 1 des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 und Art. 46 des Bundesgesetzes über das Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsverfahren (VwVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; BGE 138 V 271 E. 1.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), welche bei Bejahung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG; BGE 132 V 93 E. 6.1) grundsätzlich selbständig mit Beschwerde angefochten werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Anfechtbarkeitsvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils ist bei der Anfechtung einer umstrittenen Gutachtensanordnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für das ersti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stanzliche Beschwerdeverfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu bejahen, zumal die nicht sachgerechte Begutachtung in der Regel einen rechtlichen und nicht nur tatsächlichen Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil bewirkt (BGE 138 V 271 E. 1.2.1 bis 1.2.3;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">137 V 210 E. 3.4.2.7 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lichte der mit dem Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2014.00665 vom 23. März 2015 präzisierten Rechtsprechung zum Verfahren der Anordnung eines polydisziplinären Gutachtens (E. 1.3 bis 1.8 des zitierten Urteils) ist festzustellen, dass die IV-Stelle das Verfahren vollständig und korrekt durchgeführt hat: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zunächst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teilte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in am 15. Juni 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit, dass eine polydisziplinäre Begutachtung angeordnet werde, erwähnte die beteiligten Fachdisziplinen, stellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Fragenkatalog zu und räumte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Möglichkeit ein,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zusatzfragen zu stellen (Urk. 5/327; vgl. auch Urk. 5/328-329, Urk. 5/336-337</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). In der Folge wurde das Verfahren der Auftragsvergabe via SuisseMED@P durchgeführt (vgl. Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k. 5/334-335; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. auch die nachfolgende E. 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Im wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verlauf teilte die IV-Stelle der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die nach dem Zufalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prinzip ausgewählte Gutachterstelle mit den Fachdisziplinen und den vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Gutachterpersonen mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gleichzeitig wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauf hingewiesen, dass die Gutachterstelle den Ort und den Termin der Untersuchungen mitteilen werde, u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd es wurde ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Frist angesetzt, um allfällige Einwendungen gegen die Gutachterpersonen zu erheben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5/339; vgl. auch Urk. 5/338</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wovon die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 3. September 2015 (Urk. 5/340) Gebrauch machte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Beschwerde gegen die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischenverfügung vom 22. September 2015 einzutreten. Da die noch strittigen Punkte in der Zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung vom 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geregelt wurden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist die Verfügung materiell zu prüfen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2014.00665 vom 23. März 2015 präzisierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während die IV-Stelle im Beschwerdeverfahren an der geplanten polydis-ziplinä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Begutachtung festhält und auf eine eigentliche Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort verzichtet (Urk. 4), beantragt die Beschwerdeführerin, die angefochtene Zwischenverfügung sei aufzuheben und von der geplanten interdisziplinären Begutachtung in der MEDAS Z.___ sei Abstand zu nehmen. Die in Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) statuierte ausschliessliche Vergabe der Begutachtungsaufträge an MEDAS-Stellen, welche sich auf der Zufallsplattform SuisseMED@P befänden, verletze das Prinzip der Waffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichheit nach Art. 6 EMRK. Auf der Plattform befänden sich nur MEDAS-Stellen, welche mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) einen Tarif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrag abgeschlossen und sich verpflichtet hätten, bei der Qualitätskontrolle mit dem BSV zusammenzuarbeiten. Aufgrund der Möglichkeit des BSV, das Vertragsverhältnis wieder zu beenden, würden die MEDAS komplett von der Invalidenversicherung und dem BSV abhängig, da eine Kündigung für sie eine existentielle finanzielle Bedrohung bedeuten könne. Daher seien die Gutachter genötigt, ihr Ermessen bei der Begutachtung im Sinne des BSV respektive der Invalidenversicherung auszuüben. Wegen der Abhängigkeit komme diesen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungsgutachten höchstens der Wert eines Parteigutachtens zu; daran ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möge das Zufallsprinzip nichts zu ändern. Nichtsdestotrotz werde den MEDAS-Gutachten gegenüber Privatgutachten und Berichten der behandelnden Ärzte ein erhöhter Beweiswert zuerkannt, wodurch ungleich lange Spiesse vorlägen; für die versicherte Person bestehe unter diesen Umständen kaum eine Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, das Gegenteil zu beweisen. Zudem habe es das BSV bisher unterlassen, einen wirklich unabhängigen Ausschuss von Fachpersonen zu errichten, welche eine Qualitätskontrolle der Gutachten vornähmen. Jedenfalls sei das BSV in beweisrechtlicher Hinsicht zu verpflichten, darüber Auskunft zu geben, wie genau es die Qualität der MEDAS-Gutachten kontrolliere. Durch die Regelung in Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV würden auch das Prinzip der Verfahrensfairness nach Art. 6 EMRK, das Recht auf Beweis und der Untersuchungsgrundsatz, welcher vom Amt verlange, den Sachverhalt neutral und objektiv abzuklären, verletzt. Da Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV nach dem Gesagten verfassungs- und konventionswidrig sei, dürfe dieser Verordnungsartikel im vorliegenden Fall nicht angewendet werden (Urk. S. 3 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für den Fall, dass das Gericht Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV als mit der EMRK vereinbar betrachte, werde beantragt, dass beim BSV die massgeblichen Unterlagen ediert würden, welche nötig seien, um zu eruieren, ob die Vergabe des Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tensauftrags tatsächlich nach dem Zufallsprinzip erfolgt sei. In Anwaltskreisen sei der Verdacht aufgekommen, dass den als einseitig bekannten Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen immer diejenigen Fälle zugelost würden, bei welchen hohe Kosten zu erwarten seien. Ferner halte sich das Gerücht, die Experten würden auf Vorrat ausgelost und dann den einzelnen Fällen zugeteilt. Deshalb sei von Bedeutung, in welchem Zeitpunkt die Anfrage bei der Zufallsplattform eingereicht worden sei und wie viele Gutachterstellen sich im Zeitpunkt der Auslosung auf der Plattform befunden hätten. Dies werde von der SuisseMED@P nicht belegt. Eine Begutachtung sei ihr solange nicht im Sinne von Art. 43 Abs. 2 ATSG zuzumu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, als eine korrekte Durchführung des Auslosungsverfahrens nicht garantiert und offengelegt sei und befürchtet werden müsse, dass die Gutachterstelle nicht unparteiisch sei (Urk. 1 S. 7 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereits vor Erlass der angefochtenen Zwischenverfügung hatte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mittels Einwand geltend gemacht, eine polydisziplinäre Begutachtung sei nicht zwingend notwendig, angesichts ihrer Beschwerden genüge eine </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre, psychiatrisch-fussorthopädische Untersuchung (Urk. 5/340). Beschwerdeweise stellt sie sich auf den Standpunkt, selbst wenn eine polydisziplinäre Untersuchung notwendig und zumutbar wäre, sei das Z.___ als Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtungsstelle wegen mangelnder Unabhängigkeit und Qualität seiner Arbeit abzulehnen. Der vorgesehene internistische Gutachter Dr. med. A.___ sei für seine klar versichertenfeindliche Praxis bekannt. Eine Begutachtung bei diesem Arzt sei von Anfang an unzumutbar, weil feststehe, dass das Ergebnis einseitig und ergebnisorientiert zu Gunsten der Versicherung ausfallen werde. Zudem seien mehrere Strafverfahren gegen Dr. A.___ geführt worden, und in fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Hinsicht sei er als Spezialist für Adipositas nicht in der Lage, ihre neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathischen und psychischen Beschwerden richtig einzuschätzen. Ausserdem seien auch die übrigen Gutachter, welche sich bereit erklärt hätten, mit Dr. A.___ eine Expertise zu verfassen, abzulehnen (Urk. 1 S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Urteil IV.2014.00860 vom 27. Februar 2015 hat das Sozial-versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht der IV-Stelle aufgetragen, eine interdisziplinäre, idealerweise min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens fachärztlich-psychiatrische, -rheumatologische und neurologische Begutachtung der Beschwerdeführerin in Auftrag zu geben. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses Rückweisungsurteil ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Die an der Rechtskraft teilhabenden Erwägungen des Urteils sind sowohl für die IV-Stelle als auch – wenn wie im vorliegenden Fall in der Sache erneut ein Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren anhängig gemacht wird – für das Sozialversicherungsgericht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bindlich. Bereits aus diesem Grund kann der Beschwerdeführerin in ihrer Forderung, es sei nicht wie geplant ein polydisziplinäres Gutachten, an welchem drei oder mehr Fachdisziplinen beteiligt seien, sondern lediglich eine bidiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre Expertise einzuholen (Urk. 1 S. 6), nicht gefolgt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Polydisziplinäre Gutachten haben bei einer Gutachterstelle zu erfolgen, mit welcher das Bundesamt für Sozialversicherungen eine Vereinbarung getroffen hat (Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 IVV). Gemeint sind die Medizinischen Abklärungsstellen (MEDAS) im Sinne von Art. 59 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachterwahl bei polydisziplinären MEDAS-Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtungen hat immer nach dem Zufallsprinzip zu erfolgen (Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVV; </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/clir/http/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2016&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F138-V-271%3Ade&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 138 V 271</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 1.1 S. 274 f.;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">139 V 349 E. 5.2.1 S. 354)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für eine einver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmliche Benennung der Experten bleibt kein Raum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 140 V 507 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.2.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einem ersten S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chritt teilt die IV-Stelle der v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit, dass eine Expertise eingeholt werden soll; zugleich gibt sie ihr die Art der vorgesehenen Begutachtung (poly- oder mono- bzw. bidisziplinär) sowie die vorgesehenen Fachdisziplinen und Gutachterfr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agen bekannt (vgl. auch Rz 2075</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ff. des Kreis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreibens über das Verfahren in der Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">KSVI], Stand </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Januar 2015)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In diesem Stadium kann die v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherte Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(nicht personen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezogene) materielle Einwendungen gegen eine Begutachtung an sich oder gegen Art oder Umfang der Begutachtung vorbringen (Beispiele: unnötige second opinion; unzutreffende Wahl der medizinischen Disziplinen). In einem zweiten Schritt teilt die IV-Stelle der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten die mittels Zufallszuweisung (durch die vom BSV entwickelte Vergabeplattform SuisseMED@P, über welche der gesamte Verlauf der Gutachtenseinholung gesteuert und kontrolliert wird; vgl. SuisseMED@P: Handbuch für Gutachter- und IV-Stellen = Anhang V KSVI) zugeteilte Gutachterstelle und die Namen der Sachverständigen inklusive Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arztt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itel mit. In der Folge hat die v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Möglichkeit, materielle oder formelle personenbezogene Einwendungen geltend zu machen (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/clir/http/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2016&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-V-349%3Ade&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 349</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5.2.2). Dieses Zuweisungsmodell soll generelle, aus den Rahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Gutachterwesens fliessende Abhängigkeits- und Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbefürchtungen neutralisieren (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/clir/http/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2016&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-V-349%3Ade&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 349</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5.2.2.1). Nur bei stichhaltigen Einwendungen gegen bezeichnete Sachverständige ist die Zufalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisung allenfalls zu wiederholen bzw. zu modifizieren, indem die Beteiligten beispielsweise übereinkommen, an der ausgelosten MEDAS festzuhalten, dabei aber eine Arztperson nicht mitwirken zu lassen. Bei erneuter Nichteinigkeit ist eine Zwischenverfügung zu erlassen. Auch nach Einführung der Zuweisungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plattform SuisseMED@P haben sich die Beteiligten mit Einwendungen ausei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nanderzusetzen, die sich aus dem konkreten Einzelfall ergeben, insoweit sind Konsensbestrebungen weiterhin nicht hinfällig (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/clir/http/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2016&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-V-349%3Ade&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 349</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5.2.1, 5.2.2 und 5.2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_475/2013 vom 6. August 2013 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2014.00665 vom 23. März 2015, E. 1.3-1.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss der Garantie des verfassungsmässigen Richters (Art. 30 Abs. 1 der Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desverfassung, BV und Art. 6 Ziff. 1 der Konvention zum Schutze der Men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenrechte und Grundfreiheiten, EMRK) hat der Einzelne Anspruch darauf, dass seine Sache von einem unparteiischen, unvoreingenommenen und unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangenen Gericht ohne Einwirken sachfremder Umstände entschieden wird. Lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bei objektiver Betrachtungsweise Gegebenheiten vor, die den Anschein der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begründen vermögen, so ist die Garantie verletzt (BGE 127 I 196 E. 2b mit Hinweisen). Für Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige gelten grundsätzlich die gleichen Ausstands- und Ablehnungsgründe, wie sie für den Richter vorgesehen sind (BGE 120 V 357 E. 3a). Da sie nicht Mitglied des Gerichts sind, richten sich die Anforderungen zwar nicht nach Art. 30 Abs. 1 BV, sondern nach Art. 29 Abs. 1 BV. Hinsichtlich der Unpartei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit und Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit kommt Art. 29 Abs. 1 BV indessen ein mit Art. 30 Abs. 1 BV weitgehend übereinstimmender Gehalt zu (BGE 127 I 196 E. 2b). Bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit handelt es sich um einen inneren Zustand, der nur schwer bewiesen werden kann. Es braucht daher für die Ablehnung nicht nachgewiesen zu werden, dass die sachverständige Person tatsächlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist. Es genügt vielmehr, wenn Umstände vorliegen, die den Anschein der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begründen vermögen. Bei der Beurteilung des Anscheins der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit und der Gewichtung solcher Umstände kann jedoch nicht auf das subjektive Empfinden einer Partei abgestellt werden. Das Misstrauen muss vielmehr in objektiver Weise als begründet erscheinen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztgutachten im Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters ein stren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger Massstab anzusetzen (BGE 132 V 93 E. 7.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insoweit die Beschwerdeführerin in genereller Weise die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachterwahl bei poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinären MEDAS-Begutachtungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf der Zufallsplattform rügt und darin eine Verletzung des Grundsatzes der Waffengleichheit und des Prinzips der Verfahrensfairness nach Art. 6 EMRK, des Rechts auf Beweis und des Untersuchungsgrundsatzes sieht, weil den Gutachten trotz wirtschaftlicher Abhängigkeit der MEDAS-Gutachterstellen von der Invalidenversicherung mehr Gewicht beigemessen werde als Parteigutachten und Berichten der behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ärzte, ist auf Folgendes hinzuweisen: Das Bundesgericht hat sich mit ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden, allgemein gehaltenen und nicht fallbezogenen Einwänden schon verschiedentlich auseinandergesetzt und sie als nicht stichhaltig beurteilt. Die Auswahl der Gutachterstellen nach dem Zufallsprinzip hat gerade zum Ziel, generelle, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus den Rahmenbedingungen des Gutachterwesens fliessende Abhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gigkeits- und Befangenheitsbefürchtungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neutralisieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. die vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Erwägung). Die Argumente der Beschwerdeführerin enthalten keine neuen Gesichtspunkte. Zudem hat sich das Bundesgericht bereits mehrmals in anderen Verfahren mit den im Wesentlichen gleichen Rügen des Rechtsvertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ters der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt und diese abschlägig beurteilt, weshalb ihm die entsprechende höchstrichterliche Rechtsprechung bekannt sein muss (vgl. die Urteile des Bundesgerichts 8C_789/2015 vom 29. Januar 2016, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5., </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_739/2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 30. November 2015, E. 6.2 sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_323/2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. Januar 2014,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Eine eingehendere Auseinandersetzung mit diesen Einwän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den kann deshalb unterbleiben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin rügt sodann generell die ihrer Ansicht nach ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Qualitätskontrolle der MEDAS-Gutachterstellen und konkret die Qualität der Arbeit der mit ihrer Begutachtung beauftragten MEDAS Z.___.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Bundesgericht im Grundsatzurteil BGE 137 V 210, E. 3.3 zur Qualitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung und –kontrolle der medizinischen Gutachten genannten Vorkehren (unter anderem das Festlegen von Mindeststandards bei der Abwicklung von Begutachtungen) waren vorerst nicht justiziable Appelle an den Verordnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geber und die Aufsichtsbehörde (BGE 137 V 210, E. 5). In Nachachtung der bundesgerichtlichen Forderungen setzte der Bundesrat Art. 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 IVV in Kraft, wonach polydisziplinäre Gutachten nur noch bei Gutachterstellen einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holt werden dürfen, mit welchen das BSV eine Vereinbarung getroffen hat. Das BSV verlangt von den Gutachterstellen in der mit diesen abgeschlossenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einbarung das Einhalten verschiedener Kontrollmassnahmen; so müssen dem BSV jährlich verschiedene Angaben über die Geschäftstätigkeit geliefert werden, seit neustem auch Daten betreffend die attestierten Arbeitsunfähigkeiten (vgl. das Urteil des Bundesgerichts 8C_599/2014 vom 18. Dezember 2015, E. 6.6). Sodann hat das BSV einen Katalog von Kriterien erarbeitet, welche die Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terstellen seit dem 1. März 2012 erfüllen müssen; unter anderem müssen die Gutachter über einen Facharzttitel verfügen und Konsensbesprechungen durchführen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pressemeldung des BSV vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2012 betreffend Medizinische Gutachten in der IV: Qualitätssicherung und faire Verfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Damit wurden die bundesgerichtlichen Vorgaben für eine genügende Qualitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontrolle der Gutachterstellen umgesetzt. Insbesondere fordert das Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt, offenbar entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin, in BGE 137 V 210, E. 3.3.4 nicht, dass die Qualitätskontrolle von einer von der Verwaltung unabhängigen Instanz vorgenommen wird. Beweisrechtliche Weiterungen erüb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen sich unter diesen Umständen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sollten im zu erstellenden Gutachten, wie von der Beschwerdeführerin befürch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Qua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">litätsmängel ersichtlich werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird sie diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen einer materi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, allenfalls gerichtlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prüfung des Gutachtens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorbringen können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle hat das Verfahren für die Auftragsvergabe des polydisziplinären Gutachtens gemäss Rz 2075</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">KSVI und dem Handbuch in Anhang V des KSVI korrekt durchgeführt. Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bestätigungsmail der Plattform SwissMED@P über die erfolgreiche Vergabe des Gutachtensauftrags </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat Eingang in die Akten gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">KSVI Rz 2077</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urk. 5/335, Urk. 5/338).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von der Beschwerdeführerin gerügte Manipulation der Auftragsvergabe auf der Zufallsplattform SuisseMED@P seitens der Invalidenversicherung fusst ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zig auf Gerüchten, die von Interessenvertretern der Versicherten kolportiert werden; dies wird selbst von der Beschwerdeführerin eingeräumt. Mangels eigentlicher Anhaltspunkte dafür, dass die behaupteten Unregelmässigkeiten tatsächlich zutreffen, besteht kein Anlass, diesbezüglich weitere Abklärungen zu treffen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sofern die Beschwerdeführerin die Institution Z.___ als voreingenommen ablehnt, hat dieser Einwand unberücksichtigt zu bleiben: E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Ausstandsbegeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stets nur gegen eine Person, nicht aber gegen eine Gutachterstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten, da nur die für die Gutachterstelle tätigen Personen, nicht aber die Gutachterstelle als solche befangen sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. das Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_91/2016 vom 14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. März 2016 mit Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie vorstehende E. 4.1.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht hatte sich bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrmals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der Frage der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu befassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Entscheid 9C_970/2012 vom 23. April 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, E. 4.3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwog es, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Last gelegte Verhalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung, die 2007 stattgefunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omit fast fünf Jahre zurückliege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und überdies eine andere versicherte Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im zu beurteilenden Fall sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin die Notwendigkeit einer Begutachtung mit Schreiben vom 5. April 2012 mitgeteilt worden. S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elbst wenn Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einmal Jahre zuvor, entgegen seinen Angaben im Hauptgutachten, seine Gesamtbeurteilung ohne vorherige Rücksprache und ausdrückliches Einverständnis mit einem Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachter, der keine pathologischen Befunde erhoben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vorgenommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollte, vermöchte dies nicht rund fünf Jahre später noch objektiv den Anschein von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit - im Falle der Beschwerdegegnerin al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Experte zu amten - zu wecken. Für diese Annahme bedürfe es vielmehr anderer, die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krete Begutachtung betreffende Umstände (vgl. auch das Urteil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2014.00736 vom 31. Oktober 2014, 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund und unter Berücksichtigung des Freispruchs von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich SB120296 vom 5. Februa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r 2013, bestätigt mit Urteil des Bundesgerichts 6B_416/2013 und 6B_417/2013 vom 5. November 2013) stellt das beschwerdeweise ins Feld ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte Strafver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren gegen Dr. A.___ keinen Ausstandsgrund dar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinreichend fassbare wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tere, die konkrete Begutachtung betreffende Umstände, welche objektiv den Anschein der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit und die Gefahr der Voreingenommenheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründen würden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden nicht geltend gemacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies gilt auch für die Frage einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übrigen Gutachter, zumal diese von der Beschwerdeführerin lediglich abgelehnt werden, weil sie mit Dr. A.___ polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre Begutachtungen durchführen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Demnach ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> übrigen begutachtenden Personen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer Befangenheit auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei polydisziplinären Gutachten ist die Allgemeine/Innere Medizin praxisge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss immer vertreten (Rz 2075 KSVI). Der einzig mit der medizinischen Spezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alisierung begründete Einwand der fehlenden Fachkompetenz des Internisten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist deshalb unbehelflich. Andere Gründe für eine fehlende fachliche Eignung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Gutachter sind nicht ersichtlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ergibt sich, dass die Anordnung einer polydisziplinären Begutachung in der MEDAS Z.___ nicht zu beanstanden ist. Die angefochtene Zwischenverfügung der IV-Stelle besteht zu Recht, und die Beschwerde ist abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Philip Stolkin</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKlemmt</p><p></p></div> </div></body></html>