<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p><p></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00722</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, ist gelernter Sanitär-Installateur und seit April 1983 in seiner eigenen Firma, der Y.___ AG, tätig (Urk. 6/32/2 Ziff. 2 f.). Bis am 31. Dezember 2013 war er zudem - nebst seinem 100 %-Pensum bei der Y.___ AG - in einem 30 %-Pensum als Brunnenmeister bei der Gemeinde Z.___ angestellt (Urk. 3/1-3, Urk. 9/1). Unter Hinweis auf Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie Sarkoidose meldete sich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 27. November 2013 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/2). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/34; Urk. 6/39) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1. Juni 2015 einen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch (Urk. 6/50 = Urk. 2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. Juni 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 1. Juni 2015 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine halbe Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 18. August 2015 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Oktober 2015 erging die Replik des Beschwerdeführers (Urk. 8). Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf das Einreichen einer Duplik (Urk. 9), was dem Beschwerdeführer am 6. November 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">theti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lige rentenwirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlass respektive bis zum Einspracheentscheid zu berücksichtigen sind. Bevor die Verwaltung über einen Leistungsanspruch befindet, muss sie daher prüfen, ob allenfalls in der dem Rentenbeginn folgenden Zeit eine erhebliche Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der hypothetischen Bezugsgrössen eingetreten ist. Gegebenenfalls hat sie vor ihrem Entscheid einen weiteren Einkommensvergleich durchzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen (BGE 129 V 222 E. 4.2 in fine, 128 V 174, Urteil des Bundesgerichts I 156/02 vom 26. Mai 2003).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt sein (BG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p><span>1.5</span><span> </span>Der Einkommensvergleich hat auch bei Selbständigerwerbenden in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen. Lassen sich die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen nicht zuverlässig ermitteln oder schätzen, so ist in Anlehnung an die spezifische Methode für Nichterwerbstätige ein Betätigungsvergleich anzustellen und der Invaliditätsgrad nach Massgabe der erwerblichen Auswirkungen der verminderten Leistungsfähigkeit in der konkreten erwerblichen Situation zu bestimmen. Der grundsätzliche Unterschied des ausserordentlichen Bemessungsverfahrens zur spezifischen Methode (Art. 28a Abs. 2 IVG) besteht darin, dass die Invalidität nicht unmittelbar nach Massgabe des Betätigungsvergleichs als solchen bemessen wird. Vielmehr ist zunächst anhand des Betätigungsvergleichs die leidensbedingte Behinderung festzustellen; sodann ist aber diese im Hinblick auf ihre erwerbliche Auswirkung besonders zu gewichten. Eine bestimmte Einschränkung im funktionellen Leistungsvermögen einer erwerbstätigen Person kann zwar, muss aber nicht notwendigerweise eine Erwerbseinbusse gleichen Umfangs zur Folge haben. Wollte man bei Erwerbstätigen ausschliesslich auf das Ergebnis des Betätigungsvergleichs abstellen, so wäre der gesetzliche Grundsatz verletzt, wonach bei dieser Kategorie von Versicherten die Invalidität nach Massgabe der Erwerbsunfähigkeit zu bestimmen ist (ausserordentliches Bemessungsverfahren; BGE 128 V 29 E. 1; AHI 1998 S. 120 E. 1a und S. 252 E. 2b je mit Hinweisen). Die ausserordentliche Bemessungsmethode des erwerblich gewichteten Betätigungsvergleichs unterscheidet sich von der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs Unselbständigerwerbender gerade dadurch, dass bei der Einkommensermittlung nicht auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukurerhebung (LSE) abgestellt wird, sondern deren Festsetzung unter Berücksichtigung der einzelfallbezogenen Kriterien (Betriebsgrösse, Branche, Erfahrung des Betriebsinhabers usw.) zu erfolgen hat (Urteil des Bundesgerichts I 707/06 vom 9. Juli 2007 E. 3.3.1 mit Hinweis).</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kann die Aufnahme einer unselbständigen Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als zumutbar erscheinen, wenn davon eine bessere erwerbliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertung der Arbeitsfähigkeit erwartet werden kann und der berufliche Wechsel unter Berücksichtigung der gesamten Umstände (Alter, Aktivitätsdauer, Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildung, Art der bisherigen Tätigkeit, persönliche Lebensumstände) als zumutbar erscheint (Urteil des Bundesgerichts 9C_356/2014 vom 14. November 2014 E. 3.1 mit Hinweisen auf Urteile I 116/03 vom 10. November 2003 E. 3.1 und I 145/01</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. September 2001 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Valideneinkommens von selbständig erwerbstätig gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Personen, das der Bestimmung des Invaliditätsgrades nach Art. 16 ATSG zugrunde zu legen ist, sollten in erster Linie die aus dem Auszug aus dem Indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viduellen Konto (IK) ersichtlichen Löhne herangezogen werden. Weist das bis Eintritt der Invalidität erzielte Einkommen starke und verhältnismässig kurz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fristig in Erscheinung getretene Schwankungen auf, ist dabei auf den während einer längeren Zeitspanne erzielten Durchschnittsverdienst abzustellen (Urteil des Bundesgerichts 8C_626/2011 vom 29. März 2012 E. 3, E. 4.1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei selbständig Erwerbenden wird namentlich dann nicht auf das zuletzt erzielte Einkommen abgestellt, wenn aufgrund der Umstände mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit anzunehmen ist, dass der Versicherte im Gesundheitsfall seine nicht einträgliche selbständige Tätigkeit aufgegeben und eine besser ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">löhnte andere Tätigkeit angenommen hätte, oder dann, wenn die vor der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beeinträchtigung ausgeübte selbständige Tätigkeit wegen ihrer kur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen Dauer keine genügende Grundlage für die Bestimmung des Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens darstellt, zumal in den ersten Jahren nach Aufnahme der selbständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit üblicherweise aus verschiedenen Gründen (hohe Abschrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungsquote auf Neuinvestitionen usw.) die Betriebsgewinne gering sind. Wenn sich hingegen der Versicherte, auch als seine Arbeitsfähigkeit noch nicht beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt war, über mehrere Jahre hinweg mit einem bescheidenen Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit begnügt hat, ist dieses für die Festlegung des Valideneinkommens massgebend, selbst wenn besser entlöhnte Erwerbsmög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten bestanden hätten. Das Bundesgericht hat denn auch eine Paralleli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierung der Einkommen bei selbständig Erwerbenden in der Regel abgelehnt (Urteil des Bundesgerichts 8C_626/2011 vom 29. März 2012 E. 4.4 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 58</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.4.6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, der Beschwerdeführer sei seit August 2013 in seiner angestammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Sanitärinstallateur erheblich eingeschränkt und zu 50 % arbeitsunfähig. Sein Geschäft habe er soweit wie möglich umstrukturiert und angepasst (S. 1 f.). Damit sein Betrieb im bisherigen Rahmen und Umfang weitergeführt werden könne, könne er einen zusätzlichen Mitarbeiter in einem 50 %-Pensum einstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len (S. 2 oben). Zudem hätten sein im Betrieb tätiger Sohn sowie ein weiterer Mitarbeiter zusätzliche Ausbildungen absolviert, was ebenfalls einem Mehrauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand an Lohnkosten entsprechen würde. Damit sei von einem Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men von Fr. 189‘264.-- und von einem Invalideneinkommen von Fr. 134‘899.-- respektive einer Erwerbseinbusse von Fr. 54‘365.-- auszugehen, was einen ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenausschliessenden Invaliditätsgrad von 29 % ergebe. Die Tätigkeit als Brun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenmeister sei aufgrund der gesundheitlichen Situation weiterhin zumutbar. Diese entspreche dem von den Ärzten festgelegten Belastungsprofil (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort fest (Urk. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1), die Tätigkeit als Brunnenmeister sei mit erheblichem körperlichem Einsatz ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bunden gewesen und sei vergleichbar mit der Tätigkeit eines leitenden Installa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teurs auf der Baustelle. Deshalb sei für ihn die Weiterführung dieser Aufgabe mit einer Behinderung nicht mehr möglich gewesen. Die Tätigkeit als Brunnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meister mit einem eingeschränkten beziehungsweise reduzierten Pensum auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">üben sei bei der Gmeinde Z.___ zudem nicht möglich, so dass er diese Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit per Ende 2013 habe aufgeben müssen. Das Einkommen als Brunnenmeister sei klar dem Valideneinkommen hinzuzurechnen, was die Beschwerdegegnerin auch gemacht habe. Jedoch sei es auch als weggefallenes Nebenerwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen zusätzlich als Erwerbseinbusse zu berücksichtigen (S. 2 Ziff. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter machte der Beschwerdeführer geltend, seine Behinderung wirke sich in erster Linie bei den körperlichen Arbeiten auf der Baustelle und der Wasserver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorgung der Gemeinde aus. Die Mehrkosten einer entsprechenden Arbeitsstelle seien durch einen Mitarbeiter mit einem Anforderungsprofil eines Betriebsleiters oder mindestens eines Vorarbeiters zu kompensieren. Die von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin veranschlagten Fr. 54‘365.-- seien zu tief bemessen (Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die aktive Mitarbeit auf der Baustelle einen erheblich grösseren Anteil der Arbeitszeit in Anspruch genommen habe als die Planung und Führung im Büro, erscheine es offensichtlich, dass unter dem Aspekt des Betätigungsvergleichs mindestens eine hälftige Einbusse vorliege (S. 3 Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Replik stellte sich der Beschwerdeführer entgegen seiner Ausführung in der Beschwerde auf den Standpunkt, das Erwerbseinkommen als Brunnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meister sei weder beim Validen- noch beim Invalideneinkommen zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen, da diese Arbeit auf Wunsch der Gemeinde neu in einem Vollzeitpen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum zu verrichten sei. Dies sei ihm sowohl aus privaten wie auch aus gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Gründen nicht möglich gewesen (Urk. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch zu Recht verneinte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist einzig die Invaliditätsbemessung, insbesondere der Miteinbezug des Einkommens als Brunnenmeisters sowie die Höhe der invaliditätsbedingten Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten für einen zusätzlichen Mitarbeiter, strittig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinischen Aspekte mit der medizinisch-theoretischen Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 50 % seit August 2013 für die Tätigkeit als Sanitärinstallateur auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund eines lumbospondylogenen Schmerzsyndroms bei aktivierter Segments</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degeneration L5/S1 (Urk. 6/7, Urk. 6/18, Urk. 6/33/3) sind unbestritten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einem ersten Schritt ist das Valideneinkommen im Zeitpunkt des hypotheti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Rentenbeginns (2014) festzulegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging aufgrund der Angaben im IK-Auszug von einem durchschnittlichen Valideneinkommen von Fr. 189‘264.-- aus. Für diese Berechnung berücksichtigte sie einerseits die in den Jahren 2007 bis und mit 2012 erzielten Einkünfte aus der Y.___ AG sowie andererseits die von der Gemeinde Z.___ ausbezahlten Löhne für die Tätigkeit als Brunnenmeister (Urk. 6/32/6-8; Urk. 6/12/4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer stellte sich auf den Standpunkt, die Einkünfte aus seinem Nebenerwerb als Brunnenmeister seien entweder sowohl als auch oder dann weder beim Validen- noch beim Invalideneinkommen zu berücksichtigen (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin die Einkünfte als Brunnenmeister zu Recht zum Valideneinkommen hinzugerechnet hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 25. März 2013 an den Gemeinderat Z.___ gab der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer per 31. Dezember 2013 seinen Rücktritt als Brunnenmeister bekannt (Urk. 9/1). Aus diesem Kündigungsschreiben geht hervor, dass die Gemeinde die Tätigkeit als Brunnenmeister neu als Vollzeitstelle ausgestalten wollte. Gerade auch im Hinblick auf den Zusammenschluss der Gemeinde Z.___ mit der Gemeinde A.___ sei ihm (dem Beschwerdeführer) klar, dass die Aufgabe als Brunnenmeister mit seinem bisherigen 30 %-Pensum nicht mehr bewältigbar sei. Für ihn stehe die Y.___ AG im Vordergrund. Eine Anstellung von mehr als 30 % könne er nicht übernehmen, da der Aufwand immer grösser werde, seine eigene Firma erfolgreich zu führen und er auch gesundheitlich etwas angeschlagen sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll der Gemeinde Z.___ vom 18. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2013 ist zu entnehmen, dass der neue Brunnenmeister am 1. Januar 2014 mit einem 100 %-Pensum angestellt wurde (Urk. 9/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Ausführungen im Kündigungsschreiben (vorstehend E. 3.2) wurde die Tätigkeit als Brunnenmeister primär aufgrund deren Neuausgestaltung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben, da der Beschwerdeführer die Aufgabe als Brunnenmeister nicht in einem Vollzeitpensum hätte wahrnehmen können, wie es seitens der Gemeinde Z.___ neu gefordert wurde. Dabei war dem Beschwerdeführer eine Erhöhung des Pensums in erster Linie aufgrund seiner Haupttätigkeit in seiner eigenen Firma, der Y.___ AG, nicht möglich. Demnach waren vordergründig nicht gesundheitliche Gründe ausschlaggebend für die Aufgabe der Brunnenmeister</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit. Dies deckt sich auch mit der zeitlichen Abfolge der Geschehnisse: Das Kündigungsschreiben datiert acht Monate vor der IV-Anmeldung, welche Ende November 2013 eingereicht wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist das in den Jahren vor der IV-Anmeldung erzielte Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men als Brunnenmeister bei der Berechnung des Invaliditätsgrades nicht zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen, der Beschwerdeführer hätte diese Tätigkeit auch im Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsfall nicht weitergeführt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin zog die Einkünfte der letzten sechs Jahre (2007 bis 2012) vor der IV-Anmeldung heran für die Berechnung des durchschnittlich erzielten Valideneinkommens, was aufgrund der Schwankungen nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen ist (vgl. vorstehend E. 1.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist seit Abschluss der Lehre 1983 als Sanitärinstallateur in seinem Familienunternehmen, der Y.___ AG, tätig (Urk. 6/32/2 Ziff. 2 f.). Dabei erzielte er in den letzten Jahren vor der IV-Anmeldung ein durchschnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liches Einkommen von rund Fr. 149‘730.-- (2007: Fr. 259‘600.--, 2008: Fr. 143‘800.--, 2009: Fr. 87‘480.--, 2010: Fr. 135‘100.--, 2011: Fr. 136‘200.--, 2012: Fr. 136‘200.--; vgl. IK-Auszug Urk. 6/12/4-5, vgl. auch Urk. 6/22/2-3).</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der Nominallohnerhöhung von je 0.5 % im Jahr 2013 und 2014 (vgl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. www.bfs.admin.ch,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tabelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> T1.10 Nominallohnindex, 2011-2015, Ziffer 41-43 Baugewerbe; vgl. vorstehend E. 1.3) ist nach dem Gesagten von einem Valideneinkommen von rund Fr. 151‘231.-- (Fr. 149‘730.-- x 1.005 x 1.005) auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einem zweiten Schritt ist das Invalideneinkommen zu berechnen. Dabei ist unbestritten und aufgrund der Aktenlage nicht zu beanstanden, dass von einer verwertbaren Restarbeitsfähigkeit von 50 % im bisherigen eigenen Betrieb aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging von behinderungsbedingten Mehrkosten für einen zusätzlichen Mitarbeiter Sanitärinstallateur mit einem 50 %-Pensum in der Höhe von Fr. 54‘365.-- aus (Feststellungsblatt Einwand vom 1. Juni 2015, Urk. 6/49/2). Dies wurde anhand der Tabelle TA1_b der LSE 2012 ermittelt, wobei die Beschwerdegegnerin den Tabellenlohn für einen Arbeitnehmer im Bereich Hochbau (Ziffer 41) im unteren Kader (berufliche Stellung Niveau 3) mit einem 50 %-Pensum heranzog und zusätzlich 15 % für Sozialleistungen zu Lasten des Arbeitgebers berücksichtigte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber hielt der Beschwerdeführer fest, es sei eine Person mit dem Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsprofil eines Betriebsleiters oder mindestens eines Vorarbeiters notwendig. Nach seiner Erfahrung seien die Kosten für eine solche Arbeitskraft mit dem von der Beschwerdegegnerin berücksichtigten Betrag von Fr. 54‘365.-- keineswegs gedeckt (Urk. 1 S. 2 Ziff. 2). Angaben zum aus seiner Sicht ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messenen Betrag machte er jedoch keine. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer kann in angepasster Weise nach wie vor in seinem bisherigen Betrieb tätig sein. Gesundheitsbedingt ist es jedoch erforderlich, einen zusätzlichen Sanitärinstallateur in einem 50 %-Pensum einzustellen, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher die behinderungsbedingte Einschränkung des Beschwerdeführers kompen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sieren kann. Für die Bemessung der deswegen anfallenden Mehrkosten der Firma des Beschwerdeführers sind die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tabellenlöhne gemäss den vom Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heranzuziehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom sogenannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zugrunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende betriebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 E. 3b/bb, 124 V 321 E. 3b/aa; AHI 2000 S. 81 E. 2a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Bestimmung des Invalideneinkommens auf der Grundlage der LSE kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausnahmsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Lohn eines einzelnen Sektors („Produktion" oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> „Dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen") oder gar einer bestimmten Branche herangezogen werden, wenn es als sachgerecht erscheint, um der im Einzelfall zumutbaren erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit Rechnung zu tragen, namentlich bei Personen, die vor der Gesundheitsschädigung lange Zeit im betreffenden Bereich tätig gewesen waren und bei denen eine Arbeit in anderen Bereichen kaum in Frage kommt (SVR 2008 IV Nr. 20 S. 63, 9C_237/2007 E. 5.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_667/2013 vom 29. April 2014 E. 5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der von der Beschwerdegegnerin zur Anwendung gebrachte Tabellenlohn für einen Mitarbeiter im Bereich des unteren Kaders (berufliche Stellung 3) erscheint sachgerecht. Der Beschwerdeführer kann aufgrund seiner gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Einschränkungen die Aufgaben eines Geschäftsführers (Auftragsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung, Personalführung, Kundenkontakt und Akquisition) nach wie vor wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, was er selbst auch nicht bestreitet (vgl. Urk. 1 S. 3 Ziff. 3). Er machte geltend, er benötige eine Person, welche mindestens dem Anforderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profil eines Vorarbeiters, besser jenem eines Betriebsleiters, entspreche. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vorarbeiter ist die unterste Vorgesetztenstufe auf dem Bau (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">http://www.bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meister.ch/de/berufsbildung/berufe-bauhauptgewerbe/bauvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terin/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, besucht am 11. Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), was in der von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin herangezogenen LSE-Tabelle TA1_b dem Lohn mit beruflicher Stellung 4 (unterstes Kader) entsprechen würde und mit Fr. 6‘795.-- (Ziffer 41) tiefer anzusetzen wäre, als der von ihr effektiv herangezogene Tabellenlohn. Es gilt jedoch insbesondere zu berücksichtigen, dass die Stellung eines Vorarbeiters in der Regel wohl bereits mit einigen Jahren Berufserfahrung erlangt werden kann, es vorliegend jedoch den Beschwerdeführer auf dem Bau zu ersetzen gilt, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher über 30 Jahre Berufserfahrung hat. Handkehrum kann es nicht angehen, einen Arbeitsausfall auf dem Niveau eines geschäftsführenden Mitar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiters (oder Betriebsleiters) zu ersetzen, da der Beschwerdeführer diese kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perlich leichteren Tätigkeiten noch immer selbst wahrnehmen kann. Daher ist zu Recht von einem Mitarbeiter mit der beruflichen Stellung im Bereich des unteren Kaders auszugehen. Dieses Einkommen ist schliesslich auch vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar mit dem statistischen Lohn, den ein Arbeitnehmer im Baugewerbe im Kompetenzni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau 3 (komplexe praktische Tätigkeiten, welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen) erzielen würde (Fr. 7‘204.--; vgl. LSE 2012 Tabelle TA1 Ziffer 41-43 Baugewerbe, Kompetenzniveau 3 Männer). Im Übrigen basieren diese herangezogenen Tabellenlöhne auf statistischen Erhebungen des Bundesamtes für Statistik. Da der Beschwerdeführer weder konkrete Gründe noch Zahlen nennt, welche für ein Abweichen von diesen statistischen Werten sprechen würden, und auch sonst gestützt auf die Akten- und Rechtslage kein Grund besteht, von den von der Beschwerdegegnerin herangezogenen Tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenwerten abzuweichen, ist die von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin festgelegte Erwerbseinbusse von Fr. 54‘365.-- für anfallende Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten nicht zu beanstanden. Unter Berücksichtigung der Nominallohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung von 0.5 % ist für das Jahr 2014 von Lohnmehrkosten von rund Fr. 54‘910.-- (Fr. 54‘365.-- x 1.005 x 1.005) auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ist für das Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von einem Invalideneinkommen von Fr. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- (Fr. 15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- minus Fr. 54‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">910</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--) auszugehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des hypothetischen Valideneinkommens von Fr. 151‘231.-- mit dem hypothetischen Invalideneinkommen von Fr. 96‘321.-- ergibt eine Einbusse von Fr. 54‘910.-- und damit einen Invaliditätsgrad von rund 36 % (abgerundet von 36.30 %). Der resultierende Invaliditätsgrad liegt damit unter dem anspruchsbegründenden Minimum von 40 %. Damit erweist sich die angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene Verfügung im Ergebnis als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700.-</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p><p></p></div> </div></body></html>