B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung I A-6722/2013 U r t e i l v o m 2 6 . M a i 2 0 1 4 Besetzung Richterin Kathrin Dietrich (Vorsitz), Richterin Marie-Chantal May Canellas, Richterin Claudia Pasqualetto Péquignot, Gerichtsschreiber Pascal Baur. Parteien A._______, vertreten durch Schweizerischer Eisenbahn- und Verkehrs- personal-Verband (SEV), Steinerstrasse 35, Postfach, 3000 Bern 6, Beschwerdeführer, gegen Schweizerische Bundesbahnen SBB, Konzernrechtsdienst, Hochschulstrasse 6, 3000 Bern 65 SBB, Vorinstanz. Gegenstand Anpassung des Arbeitsvertrags. A-6722/2013 Seite 2 Sachverhalt: A. A._______ arbeitete im Umfang von je weils 50% als Z._______ und Y ._______ für die Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Per 1. Juli 2011 trat der neue Gesamtarbeitsvertrag SBB 2011 (nachfolgend: GAV SBB 2011) in Kraft, der ein neues Funktionsbewertungs - und Lohnsystem vor- sieht. Im Zusammenhang mit dem Übergang zu diesem System wurde A._______ im Mai 2011 in einem sog. "Verständigungsschreiben" mitge- teilt, seine Funktionen würden in Abänderung des Arbeitsvertrags per 1. Juli 2011 neu dem Anforderungsniveau E (Z._______) bzw. G (Y ._______) zugeordnet. B. A._______ war mit dieser Zuordnung nicht einverstanden. Er schloss sich daher den beiden Sammeleingaben des Schweizerischen Eisenbahn - und Verkehrspersonal-Verbands (SEV) an, mit der diese r die Überarbei- tung der Stellen beschreibungen der fraglichen Funktionen sowie deren Neubewertung und Zuordnung zum Anforderungsniveau F (Z._______) bzw. H (Y ._______) verlangte. Mit Verfügung vom 16. August 2012 hielt das Kompetenzcenter Compensation & Benefits der SBB fest, die Funkti- onen von A._______ entsprächen den Funktionen gemäss der überarbei- teten Stellenbeschreibung X._______ und der Stellenbeschreibung W._______, die zu Recht dem Anforderungsniveau E bzw. G zugeordnet worden seien. Es ordnete deshalb seine Funktionen in Abänderung des Arbeitsvertrags rückwirkend per 1. Juli 2011 den entsprechenden Anfor- derungsniveaus zu; ausserdem verfügte es den ma ssgeblichen Jahres- lohn für die so zugeordneten Funktionen (inkl. Lohngarantie gemäss Ziff. 113 Abs. 2 GAV 2011 [sog. "Garantie 2011"]). C. Gegen diese Verfügung erhob A._______ am 24. September 2012 B e- schwerde beim Konzernrechtsdienst der SBB. Er beantragte , es sei die Verfügung aufzuheben und die verfügende Stelle anzuweisen, per 1. Juli 2011 die Funktion X._______ dem Anforderungsniveau F und die Funkt i- on W._______ dem Anforderungsniveau H zuzuordnen. Eventualiter sei sie anzuweisen, die Stelleneinreihung erneut vorzunehmen. Zur Begrü n- dung der verlangten Höhereinstufung verwies er im Wesentlichen auf das Anforderungsprofil der beiden Funktionen. D. Mit Entscheid vom 29. Oktober 2013 wies der Konzernrechtsdienst der A-6722/2013 Seite 3 SBB die Beschwerde von A._______ ab. Hinsichtlich der verlangten H ö- hereinstufung der beiden Funktionen führte er im Wesentlichen aus, die verfügende Stelle (nachfolgend: Erstinstanz) habe die Haupttätigkeiten von A._______ zutreffend evaluiert und seine Funktionen vorgabegemäss zugeordnet. Deren Einreihung ins Anforderungsniveau E bzw. G sei da- her korrekt. E. Gegen diesen Entscheid erhebt A._______ (nachfolgend: Beschwerd e- führer) am 28. November 2013 Beschwerde beim Bundesverwaltungsg e- richt. Er beantragt die Aufhebung des Entscheids und die Zuordnung sei- ner Funktionen zum Anforderungsniveau F bzw. H . Eventualiter sei die Sache zur erneuten Funktionseinstufung an die Vorinstanz zurückzuwe i- sen. Zur Begründung bringt er insbesondere vor, die von der Vor- und der Erstinstanz als einschlägig erachteten Stellenbeschreibungen entspr ä- chen nicht seinem Arbeits alltag bzw. seinen tatsächlichen Funktionen. Damit liege offensichtlich eine falsche Einreihung vor. F. Die Vorinstanz weist in ihrer Vernehmlassung vom 12. Februar 2014 die Rügen des Beschwerd eführers zurück und beantragt die Abweisung der Beschwerde. Zur Begründung bringt sie zusätzlich zu ihren Ausführungen im angefochtenen Entscheid insbesondere vor, sie habe im Zusammen- hang mit dem vorliegenden Beschwerdeverfahren bei den beiden Linie n- vorgesetzten des Beschwerdeführers und beim HR -Verantwortlichen nachgefragt, ob die fraglichen Stellenbeschreibungen seinen tatsächli- chen Funktionen entsprächen, was diese bejaht hätten. G. Am 26. Februar 2014 äussert sich die Vorinstanz auf Aufforderung der In- struktionsrichterin ergänzend zur Frage, wieso gemäss (…) nur das L o- komotivpersonal, nicht aber auch das übrige Personal (…) erhalte. H. Der Beschwerdeführer hält in seinen Schlussbemerkungen vom 20. März 2014 an seinem Begehren fest und macht einige ergänzend e Ausführun- gen zu den Stellungnahmen der Vorinstanz vom 12. und 26. Februar 2014. I. Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die sich bei den Akten b e-A-6722/2013 Seite 4 findlichen Schriftstücke wird – soweit entscheidrelevant – in den nachfol- genden Erwägungen eingegangen. Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht B e- schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG, sofern sie von einer Vorinstanz nach Art. 33 VGG stammen und keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. 1.1.1 Die Bestimmungen über das Dienstverhältnis des Bundespersonals finden auch auf das Personal der SBB Anwendung (vgl. Art. 15 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. März 1998 über die Schweizerischen Bu n- desbahnen [SBBG, SR 742.31] und Art. 2 Abs. 1 Bst. d BPG , [SR 172.220.1]). Der Erstinstanz kam demnach hinsichtlich der vorli e- gend streitigen Frage Verfügungsbefugnis zu (vgl. Art. 34 Abs. 1 BPG und Ziff. 194 Abs. 1 GAV SBB 2011). 1.1.2 Ihre Verfügung wurde im Einklang mit der vor Inkrafttreten der Revi- sion des Bund espersonalrechts am 1. Juli 2013 geltenden prozessualen Rechtslage zunächst bei der Vorinstanz als interne Beschwerdeinstanz angefochten (vgl. Art. 35 Abs. 1 BPG in der Fassung vom 24. März 2000 [AS 2001 906] und Ziff. 195 GAV SBB 2011 ). Jenes Beschwerdeverfah- ren war bei Inkrafttreten dieser Revision noch hängig. Die Vorinstanz war deshalb gestützt auf den allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsatz, wonach hängige Rechtsmittelverfahren nach bisherigem Prozessrecht weiterzuführen sind, trotz der mit der Revision erfolgten Verkürzung des Instanzenzugs (neu direkte Anfechtung der Verfügung des Arbeitgebers beim Bundesverwaltungsgericht; vgl. Art. 36 Abs. 1 BPG) zum angefoc h- tenen Entscheid befugt (vgl. MEYER/ARNOLD, Intertemporales Recht, ZSR 2005 I, S. 137; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3. Aufl. 2013, Rz. 132). 1.1.3 Ihr Entscheid ist eine Verfügung im Sinne von Art. 5 Abs. 2 VwVG und kann ans Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden (vgl. Art. 36 Abs. 1 BPG in der Fassung vom 17. Juni 2005 [AS 2006 2230] und Art. 33 Bst. h VGG). Eine Ausnahme nach Art. 32 VGG liegt A-6722/2013 Seite 5 nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist demnach für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. 1.2 Zur Beschwerde ans B undesverwaltungsgericht ist nach Art. 48 Abs. 1 VwVG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilg e- nommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Der Beschwerdeführer hat sich am vorinstanzlichen Verfahren beteiligt und ist mit seinem Anliegen nicht durchgedrungen. Er ist demnach durch den angefochtenen Entscheid beschwert und hat – ungeachtet der ihm gewährten Lohngarantie (vgl. dazu Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-1876/2013 vom 6. Januar 2014 E. 1.2.2) – ein schutzwürdiges Interes- se an dessen Aufhe bung oder Änderung. Seine Legitimation ist somit zu bejahen. 1.3 Die Beschwerde wurde weiter frist - und formgerec ht eingereicht (Art. 50 Abs. 1 und 52 VwVG), weshalb auf sie einzutreten ist. 2. Streitgegenstand in der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege bildet das durch die angefochtene Verfügung geregelte Rechtsverhältnis, soweit es im Streit liegt. Wird die Verfüg ung insgesamt angefochten, sind das Anfechtungsobjekt, d.h. die Verfügung, und der Streitgegenstand ide n- tisch (vgl. MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, Prozessieren vor dem Bunde s- verwaltungsgericht, 2. Aufl. 2013, Rz. 2.8). Der Beschwerdeführer ficht den Entscheid der Vorinstanz, mit dem diese seine Beschwerde gegen die erstinstanzliche Verfügung abweist, insge- samt an. Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens bildet demnach die mit der erstinstanzlichen Verfügung vorgenommene und mit dem angefochtenen vori nstanzlichen Entscheid bestätigte streitige Ein- reihung seiner beiden Funktionen ins Anforderungsniveau E bzw. G. 3. 3.1 Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet grundsätzlich mit unei n- geschränkter Kognition. Gerügt werden kann nicht nur die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Erme s- sens und die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheb- lichen Sachverhalts, sondern auch die Unangemessenheit des angefoc h-A-6722/2013 Seite 6 tenen Entscheids (vgl. Art. 49 VwVG). Geht es um Stelleneinreihungen, auferlegt sich das Bundesverwaltungsgericht bei der Angemessenheit s- prüfung allerdings eine gewisse Zurückhaltung. Es beschränkt sich in diesen Fällen auf die Frage, ob die Einreihung auf ernstlichen Überlegu n- gen beruht, und wird insbes ondere nicht selbst als qualifizierende Behö r- de tätig. Im Zweifel weicht es nicht von der Auffassung der Vorinstanz ab und setzt nicht an deren Stelle sein eigenes Ermessen (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts A -5321/2013 vom 23. April 2014 E. 2 und A-5494/2013 vom 8. April 2014 E. 2.1). 3.2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt weiter den rechtserheblichen Sachverhalt von Amtes wegen fest (Untersuchungsgrundsatz; vgl. Art. 12 VwVG; BGE 138 V 218 E. 6; BVGE 2012/21 E. 5.1). Sofern keine anders- lautenden Rügen erhoben werden, geht es allerdings grundsätzlich davon aus, die entscheidrelevanten Sachumstände seien bereits vollständig e r- hoben worden. Es führt nur dann ein eigenes Beweisverfahren durch, wenn sich im Rahmen der Instruktion oder Entscheidvorbereitung diesbe- zügliche Zweifel ergeben (vgl. BVGE 2012/21 E. 5.1; MOSER/BEUSCH/ KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 3.119a). Seine Untersuchungspflicht wird dabei insbesondere durch die Mitwirkungspflichten der Parteien gemäss Art. 13 VwVG eingeschränkt (vgl. BGE 132 II 11 3 E. 3.2; BVGE 2009/50 E. 10.2.1). Es würdigt sodann die Beweise frei, ohne Bindung an förmliche Bewei s- regeln sowie umfassend und pflichtgemäss (Grundsatz der freien B e- weiswürdigung; vgl. Art. 19 VwVG i.V.m. Art. 40 BZP [SR 273]; BGE 137 II 266 E. 3.2; BVGE 2012/33 E. 6.2.1). Es erachtet eine rechtserhebliche Tatsache, für die der volle Beweis zu erbringen ist (Regelbeweismass), nur dann als bewiesen, wenn es gestützt auf die freie Beweiswürdigung zur Überzeugung gelangt, sie habe sich verwirklicht. Absolu te Gewissheit ist indes nicht erforderlich. Es genügt, wenn es an der behaupteten Ta t- sache keine ernsthaften Zweifel mehr hat oder allenfalls verbleibende Zweifel als leicht erscheinen (vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2; BVGE 2012/33 E. 6.2.1). Für die (objektiv e) Beweislast gilt im Bereich des öffentlichen Rechts grundsätzlich Art. 8 ZGB als allgemeiner Rechtsgrundsatz. De m- nach hat jene Partei das Vorhandensein einer Tatsache zu beweisen, die aus ihr Rechte ableitet (vgl. BGE 133 V 205 E. 5.5; BVGE 2008/24 E. 7.2; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 3.150). 3.3 Im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht gilt ausserdem der Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen. Das Bundesverwa l-A-6722/2013 Seite 7 tungsgericht ist demnach verpflichtet, auf den festgestellten Sachverhalt jenen Rechtssatz anzuwenden, den es als richtig erachtet, und diesem jene Auslegung zu geben, von der es überzeugt ist. Dieses Prinzip hat zur Folge, dass es nicht an die rechtliche Begründung der Begehren g e- bunden ist (vgl. Art. 62 Abs. 4 VwVG) und eine Beschwerde auch aus an- deren als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder den ang e- fochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer Begründung bestätigen kann, die von jener der Vorinstanz abweicht (sog. Motivsubstitution; vgl. MO- SER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 1.54). 4. 4.1 Der Beschwerdeführer macht in form eller Hinsicht geltend, die Vori n- stanz habe trotz ihrer umfassenden Kognition die Sachverhaltsfestste l- lung der Erstinstanz nur unzureichend überprüft; d ies gehe namentlich aus verschiedenen Passagen ihrer Entscheidbegründung hervor. Die Vor- instanz bestreitet diesen Vorwurf und macht insbesondere geltend , sie habe alle Beweismittel objektiv geprüft und sei zum Schluss gekommen, diese liessen eine zuverlässige Beurteilung des rechtserheblichen Sac h- verhalts zu. In der Tat wird aus der Begründung des angefochtenen Ent- scheids ungeachtet der vom Beschwerdeführer zitierten Passagen deu t- lich, dass die Vorinstanz nicht unbesehen auf den von der Erstinstanz festgestellten Sachverhalt abstellte, sondern diesen gestützt a uf eine Würdigung der ihr vorliegenden Beweise als erstellt erachtete. Dass sie dabei auf eine Anhörung der Linienvorgesetzten des Beschwerdeführers verzichtete – die dieser im Übrigen weder im vor - noch im erstinstanzl i- chen Verfahren beantragte – ändert d aran nichts . Es ist entsprechend nicht ersichtlich, inwiefern sie die ihr nach Art. 49 VwVG hinsichtlich der erstinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung zukommende umfassende Kognition nicht ausgeschöpft und damit pflichtwid rig gehandelt haben sollte (zur Kognition der Vorinstanz und zur grundsätzlichen Pflicht, diese auszuschöpfen, vgl. Urteil des Bundesverwal tungsgerichts A-5183/2013 vom 24. Februar 2014 E. 3.3.1 ). Ein pflichtwidrige Kognitionsbeschrän- kung und eine Gehörsverletzung bzw. eine formelle Recht sverweigerung als Folge davon (vgl. BGE 131 II 271 E. 11.7.1; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, a.a.O., Rz. 1027; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 2.153) sind demnach zu verneinen. 4.2 Der Beschwerdeführer wirft der Vorinstanz in formeller Hinsicht au s- serdem vor, sie habe ihren Entscheid unzureichend begründet und sich nicht sorgfältig mit den Vorbringen der Parteien zur Funktionseinreihung A-6722/2013 Seite 8 auseinandergesetzt. Auch diese Rüge vermag nicht zu überzeugen. Zwar ist es richtig, dass die Vorinstanz die Argum ente des Beschwerdeführers für eine Höhereinstufung seiner beiden Funktionen im Rahmen ihrer Würdigung der Vorbringen der Parteien nicht im Einzelnen diskutier t. Aus ihrer Begründung wird jedoch deutlich, dass und wieso sie die Funktions- zuordnung der Erstinstanz bzw. deren Zurückweisung der Argumentation des Beschwerdeführers als überzeugend er achtet. Ihre Begründung ist mithin so abgefasst, dass ihr Entscheid sachgerecht angefochten werden kann, was der Beschwerdeführer in der Folge denn auch tat. Eine G e- hörsverletzung ist demnach auch in dieser Hinsicht zu verneinen (zu den Anforderungen an eine ausreichende Begründung vgl. BGE 134 I 83 E. 4.1; Urteile des Bundesverwaltungsgerichts A -7067/2013 vom 7. April 2014 E. 3.1; A-5614/2013 vom 2. April 2014 E. 4.2). 5. 5.1 Der Beschwerdeführer bringt in materieller Hinsicht zum einen vor, seine beiden Funktionen seien zu Unrecht dem Anforderungsniveau E (X._______) bzw. G (W._______) statt dem Anforderungsniveau F resp. H zugeordnet worden (vgl. dazu E. 6). Zum anderen macht er geltend, er erhalte als W._______ im Vergleich zu den Angehörigen des Lokomoti v- personals, die ebenfalls diese Funktion ausübten, deutlich weniger Lohn. Namentlich werde ihm (…) nicht ausgerichtet. Dies sei eine unzulässige Ungleichbehandlung, und zwar umso mehr, als (…) 5.2 Wie es sich mit dieser zweiten Rüge verhält, braucht im Rahmen des vorliegenden Beschwerdeverfahrens nicht weiter geprüft zu werden. Wie erwähnt (vgl. E. 2), bildet Gegenstand dieses Verfahrens die Frage, ob die beiden F unktionen des Beschwerdeführers richtig eingereiht wurden. Die Beantwortung dieser Frage hängt nicht davon ab , ob dieser und die übrigen Mitarbeiter des V._______, die nicht dem Lokomotivpersonal a n- gehören, allenfalls zu Unrecht weniger Lohn erhalten als die zum Lok o- motivpersonal zählenden Mitarbeiter. Der Beschwerdeführer leitet aus der angeblichen Lohnungleichbehandlung denn auch zu Recht nichts z u- gunsten der von ihm verlangten Höhereinstufung seiner Funktionen ab. Ob eine Ungleichbehandlung vorliegt, kann deshalb offen bleiben. Dies gilt im Übrigen umso mehr, als der Beschwerdeführer nicht beantragt – und angesichts des erwähnten Streitgegenstands auch nicht in zulässi- ger Weise beantragten könnte –, es sei die gerügte Ungleichbehandlung zu korrigieren und ihm für seine Tätigkeit als W._______ der gleiche Lohn auszurichten, wie ihn die dem Lokomotivpersonal angehörenden Mita r-A-6722/2013 Seite 9 beiter des V._______ erhielten, mithin auch insoweit keine Notwendigkeit besteht, auf seine Rüge weiter einzugehen. 6. 6.1 Der Beschwerdeführer macht hinsichtlich der Einstufung seiner be i- den Funktionen im Wesentlichen geltend, die Stellenbeschreibungen, die Grundlage für diese bildeten, entsprächen nicht seinem tatsächlichen A r- beitsalltag bzw. seinen tatsächlichen Funktionen. Er erfülle vielmehr z u- sätzliche Aufgaben und Anforderungen, die die Einstufung seiner Funkt i- onen ins Anforderungsniveau F (X._______) bzw. H (W._______) recht- fertigten. Die Funktionseinreihung der Erstinstanz, die dem nicht Rec h- nung trage, bzw. der Entscheid der Vorinstanz, der diese Funktionseinrei- hung bestätige, beruhe somit auf einem unrichtigen und – da die Frage, ob seine tatsächlichen Funktionen den erwähnten Stellenbeschreibungen entsprächen, nicht geprüft worden sei – auch auf einem unzureichend abgeklärten Sachverhalt; ausserdem sei sie bzw. er offensichtlich falsch. 6.2 Die Vorinstanz bringt in ihrer Vernehmlassung demgegenüber vor, sie habe im Zusammenhang mit dem vorliegenden Beschwerdeverfahren bei den beiden Linienvorgesetzten des Beschwerdeführers und beim HR-Verantwortlichen im Sinne einer ergänzenden Sachverhaltsabklärung nachgefragt, ob die beiden für die Funktionseinreihung verwendeten Stel- lenbeschreibungen den effektiven Tätigkeiten des Beschwerdeführers entsprächen. Ihre Nachfrage habe ergeben, dass dem so sei . Der Be- schwerdeführer nehme die von ihm geltend gemachten zusätzlichen Au f- gaben grösstenteils nicht wahr . D ie Wahrnehmung einzelner Aufgaben höher eingestufter Stellenbeschreibungen änderte zudem nichts an der Massgeblichkeit der für die Funktionszuordnung verwendeten Stellenbe- schreibungen, sei doch der Schwerpunkt der ausgeführten Tätigkeiten ausschlaggebend. Sie erachte entsprechend den Sachverhalt als umfa s- send und richtig abgeklärt, die für die Zuordnung verwendeten Stellenb e- schreibungen als einschlägig und die Einstufung der Funktionen des B e- schwerdeführers ins Anforderungsniveau E bzw. G als korrekt. 6.3 Gemäss Art. 15 Abs. 1 BPG bemisst sich der Lohn nach den drei Kr i- terien Funktion, Erfahrung und Leistung. Der GAV SBB 2011 hält damit übereinstimmend fest, der Lohn richte sich nach den Anforderungen der Funktion sowie nach der nutzbaren Erfahru ng und der Leistung (vgl. Ziff. 90). Gemäss der Übergangsbestimmung von Ziff. 113 Abs. 1 GAV SBB 2011 werden auf den 1. Juli 2011 alle Anstellungsverhältnisse A-6722/2013 Seite 10 in das mit dem GAV SBB 2011 eingeführte neue Funktionsbewertungs - und Lohnsystem überführt. Ziff. 91 GAV SBB 2011 normiert die Grundsätze der Stellenbewertung. Danach wird jede Funktion summarisch einem Anforderungsniveau zuge- ordnet (Abs. 1). Dieses wird auf der Basis zwischen den Parteien g e- meinsam anerkannter, analytischer Bewertungsverfahren ermittelt (Abs. 2). Eine detailliertere Regelung findet sich in der Richtlinie "Funkt i- onsbewertung" (K 140.1; nachfolgend: Bewertungsrichtlinie). Gemäss de- ren Ziff. 2.1 wird jede Funktion anhand mehrerer Einreihungsinstrumente einer Funktionskette und innerhalb dieser entsprechend den Aufgaben und Anforderungen dem zutreffenden Anforderungsniveau zugeordnet. Die Anforderungen werden durch 15 Anforderungsniveaus definiert un d mit den Buchstaben A bis O bezeichnet. Die Funktionszuordnung bildet die Basis für die Umsetzung einer anforderungs - und leistungsgerechten Entlöhnung über sämtliche Organisationseinheiten der SBB hinweg (vgl. Ziff. 2.2 Bewertungsrichtlinie). Grundlage für die Zuordnung bildet die Stellenbeschreibung. Der oder die Vorgesetzte umschreibt das Ziel der Funktion, die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen wirklic h- keitsgetreu. Bei wesentlichen Änderungen passt er oder sie die Stelle n- beschreibung an (vgl. Ziff. 2.4 Bewertungsrichtlinie). Ziff. 3.3 Bewertungs- richtlinie regelt die einzelnen Zuordnungsschritte. Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts darf das vor- stehend skizzierte Funktionsbewertungsverfahren nicht dahingehend i n- terpretiert werden, es müsse für jede tatsächlich ausgeübte Funktion eine individualisierte Stellenbeschreibung erstellt werden. Mit Blick auf eine rechtsgleiche Behandlung über die verschiedenen Organisationseinheiten der SBB hinweg erscheint es vielmehr als zulässig und k orrekt, standar- disierte bzw. Rahmenstellenbeschreibungen zu verwenden (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts A-5321/2013 vom 23. April 2014 E. 4.3; A- 5494/2013 vom 8. April 2014 E. 7.2). Die konkret ausgeübte Funktion darf demnach im Rahmen des Funkt ionsbewertungsprozesses der j e- weils zutreffenden bzw. adäquaten Rahmenstellenbeschreibung zugeord- net werden. Dies setzt voraus, dass über diese Funktion bzw. die effektiv wahrgenommenen Aufgaben Klarheit besteht, kann doch grundsätzlich nur dann beurteilt werden, welche Rahmenstellenbeschreibung einschl ä- gig bzw. ob die Zuordnung zu einer bestimmten Rahmenstellenbeschre i- bung angemessen ist (vgl. Urteil e des Bundesverwaltungs gerichts A-5494/2013 vom 8. April 2014 E. 7.2; A-5183/2013 vom 24. Februar 2014 E. 5.3). A-6722/2013 Seite 11 6.4 Vorliegend ist die Zuordnung der Funktion gemäss der Rahmenstel- lenbeschreibung X._______ zum Anforderungsniveau E und jener g e- mäss der Rahmenstellenbeschreibung W._______ zum Anforderungsni- veau G grundsätzlich unbestritten. Streitig ist hingegen, ob die Vorinstanz bzw. die Erstinstanz die tatsächlichen Funktionen des Beschwerdeführers zu Recht diesen Stellenbeschreibungen und entsprechend dem Anford e- rungsniveau E bzw. G zugeordnet hat oder der Beschwerdeführer zusätz- liche Aufgaben und Anforderungen er füllt, die eine Einstufung seiner ta t- sächlichen Funktionen in das jeweils nächsthöhere Anforderungsniveau F bzw. H rechtfertigen. Dies ist nachfolgend für die beiden Funktionen g e- trennt zu prüfen (vgl. E. 6.4.1 ff. [X._______] und 6.5 [W._______ ]). Ab- zustellen ist dabei auf die aktuelle Aktenlage (vgl. BVGE 2012/21 E. 5.1; MOSER/BEUSCH/KNEU-BÜHLER, a.a.O., Rz. 2.204; zum Grundsatz der frei- en Beweiswürdigung und zum vorliegend relevant en Regelbeweismass vgl. E. 3.2). Zu berücksichtigen sind somit auch die von der Vorinstanz im Zusammenhang mit dem vorliegenden Beschwerdeverfahren eingeho l- ten, erwähnten Stellungnahmen (vgl. E. 6.2). 6.4.1 Der Beschwerdeführer bringt vor, im Unterschied zur Funktion ge- mäss der Stellenbeschreibung X._______ nehme er gewisse Aufgaben war, wie sie in der Stellenbeschreibung der dem nächsthöheren Anforde- rungsniveau F der gleichen Funktionskette zugeordneten Funkti on U._______ und/oder der ebenfalls dem Anforderungsniveau F zugeord- neten Funktion S._______ genannt würden . (…) Im Weiteren erfülle er gewisse Mindestanforderun gen, wie sie in der Stellenbeschreibung der zweitgenannten Funktion bzw. in den Stellenbeschreibungen beider Funktionen genannt würden. (…) Die Stellenbeschreibung X._______ entspreche somit nicht seiner tatsächlichen Funktion. 6.4.2 Die Vorinstanz ist der Ansicht, die Vorbringen des Beschwerdefü h- rers stellten die Massgeblichkeit der für die Funktionseinstufung verwen- deten Stellenbeschreibung X._______ nicht in Frage . Sie stützt sich d a- bei mit gewissen Auslassungen auf die gemeinsame Stellungnahme des Linienvorgesetzten des Beschwerde führers, des HR -Verantwortlichen sowie des "Leiters (…)" und des "Leiters (…)" vom 17. Januar 2014. Darin wird zunächst in allgemeiner Weise festgehalten , die vom B e- schwerdeführer ausgeführten Tätigkeiten entsprächen grossmehrheitlich der Stellenbeschreibung X._______. Diese beschreibe die Mindestanfor- derungen dieser Funktion. Weitere, individuelle Tätigkeiten des Stellenin- habers seien in der Personalbeurteilung zu berücksi chtigen, da sie für A-6722/2013 Seite 12 den reibung slosen Betrieb hilfreich seien. Dabei sei zu beachten, dass (…). Im Anschluss an diese allgemeinen Ausführungen wird im Einzelnen auf die vom Beschwerdeführer erwähnten Aufgaben und Anforderungen ei n- gegangen. (…) 6.4.3 Der Beschwerdeführer bestreitet die Ausführungen in der Stellun g- nahme vom 17. Januar 2014 in seinen Schlussbemerkungen vom 20. März 2014 nicht, sondern zieht sie vielmehr teilweise zur Stützung der eigenen Darstellung heran. In der Tat geht aus ihnen hervor, dass er ge- wisse Arbeiten ausführt, wie sie in der Stellenbeschreibung der Funktion U._______ und/oder der Funktion S._______ genannt werden . Daraus kann indes – unter Beachtung der vom Bundesverwaltungsgericht bei der Angemessenheitsprüfung von Stelleneinreihunge n geübten Zurückha l- tung (vgl. E. 3.1) – nicht gefolgert werden, die Stellenbeschreibung X._______ bilde seine tatsächliche Funktion entgegen der Ansicht der Vor- und Erstinstanz nicht angemessen ab. Die Frage, welche Rahmen- stellenbeschreibung einschlägig ist, ist anhand einer Gesamtbetrachtung der tatsächlichen Funktion und der in Frage kommenden Stellenbe- schreibungen zu entschei den. Auch wen n aus der Stellungnahme vom 17. Januar 2014 nicht gänzlich klar wird, in welchem Umfang der B e- schwerdeführer die fraglichen zusätzlichen Arbeiten erledigt, wird daraus doch deutlich, dass er dies nur in beschränktem Ausmass tut. Ausserdem ist ersichtlich, dass er dies entsprechend seinen individuellen Möglichke i- ten in einer den (…) unterstützenden Rolle tut und von diesem – nicht von ihm – letztlich die Sicherstellung dieser Ar beiten erwartet wird, mithin auch dieser – nicht er – die Hauptverantwortung dafür trägt. Die teilweise Erledigung dieser Arbeiten durch ihn bedeutet demnach in der Gesamtbe- trachtung nicht, seine tatsächliche Funktion sei mit jener des U._______ oder des S._______ vergleichbar oder gleiche einer dieser Funktionen in einem Ausmass, das die ent sprechende Stellenbeschreibung als ei n- schlägig erscheinen liesse bzw. die Massgeblichkeit der St ellenbeschrei- bung der Funktion X._______ in Frage stellte. Dies gilt im Übrigen umso mehr, als es sich nur um vereinzelte zusätzliche Arbeiten handelt. An diesem Ergebnis ändert nichts, dass der Beschwerdeführer allenfalls über weiter gehende Kenntnisse in der Fahrzeugtechnik verfügt, als sie die Stellenbeschreibung der Funktion X._______ verlangt. Selbst wenn er in dieser Hinsicht die Mindestanforderung für die Funktion S._______ er- füllte, entspräche seine tatsächliche Funktion in der Gesamtb etrachtung A-6722/2013 Seite 13 nicht dieser Funktion . Im Übrigen werden diese Zusatzkenntnisse von ihm als (…) im Unterschied zum S._______ nicht erwartet. Nicht mass- geblich sind schliesslich die von ihm geltend gemachten Kenntnisse (…), setzt doch auch die Stellenbeschreibung der Funktion X._______ diese Kenntnisse voraus. Die für die Funktionseinreihung verwendete Stellenbeschreibung X._______ bildet demnach in der Gesamtbetrachtung die tatsächliche Funktion des Beschwerdeführers ungeachtet der von ihm teilweise erle- digten Arbeiten höher eingestufter Funktionen und der von ihm geltend gemachten weiter gehenden Kenntnisse adäquat ab. Da die Zuordnung der Funktion gemäss dieser Stellenbeschreibung zum Anforderungniveau E grundsätzlich unbestritten ist, hat die Vorinstanz die Beschwerde gegen die Einstufungsverfügung der Erstinstanz insoweit daher zu Recht abg e- wiesen. 6.5 6.5.1 Der Beschwerdeführer bringt hinsichtlich der Einstufung seiner zweiten Funktion vor, er nehme abweichend von der Stellenbeschreibung W._______ gewisse Aufgaben wahr, wie sie in der Stellenbeschreibung der Funktion Q._______ erwähnt würden. (…) Im Weiteren erfülle er ge- wisse Mindestanforderungen der erwähnten Funktion. (…) Die Stellenbe- schreibung W._______ entspreche somit nicht seiner tatsächlichen Funk- tion. 6.5.2 Die Vorinstanz ist der Ansicht, die Vorbringen des Beschwerdefüh- rers stellten die Massgeblichkeit der für die Funktionszuordnung verwe n- deten Stellenbeschreibung W._______ nicht in Frage. Zur Begründung stützt sie sich auf die gemeinsame Stell ungnahme des Linienvorgeset z- ten des Beschwerdeführers und des HR-Verantwortlichen sowie des "Lei- ters (…)" vom 17. Januar 2014. Darin wird zunächst in allgemeiner Weise festgehalten, die vom B e- schwerdeführer ausgeführten Tätigkeiten würden klar durch die St ellen- beschreibung W._______ abgedeckt. Die Stellenbeschreibung Q._______ treffe demgegenüber nicht zu. Anschliessend wird im Einzelnen auf die vom Beschwerdeführer erwähn- ten Aufgaben und Anforderungen eingegangen. (…) A-6722/2013 Seite 14 6.5.3 Der Be schwerdeführer führt in se inen Schlussbemerkungen vom 20. März 2014 zu den Ausführungen in der Stellungnahme vom 17. Janu- ar 2014 zwar aus, er übernehme auch (…). Weitere Einwände gegen die Ausführungen seines Linienvorgesetzten und des HR -Verantwortlichen sowie des "Leiters (…)" bringt er jedoch nicht vor. Damit vermag er die durch deren Ausführungen hervorgerufenen Zweifel an seiner Sachve r- haltsdarstellung, wonach er die erwähnten Aufgaben gemäss der Stellen- beschreibung Q._______ wahrnehme (vgl. E. 6.5.1) , nicht zu beseitigen. Da somit grundsätzlich nicht davon ausgegangen werden kann, er nehme diese Aufgaben wahr, ist bereits aus diesem Grund nicht ersichtlich, wie- so die se Stellenbeschreibung und nicht die für die Funktionszuordnung verwendete Stellenbeschreibung W._______ einschlägig sein sollte . Die beiden Funktionen unterscheiden sich im Weiteren deutlich . Die Stellen- beschreibung Q._______ wäre daher gestützt auf eine Gesamtbetrac h- tung der tatsächlichen Funktion des Beschwerdeführers und der beiden fraglichen Stellenbeschreibungen auch dann nicht als einschlägig zu qua- lifizieren, wenn dieser die von ihm geltend gemachten Aufgaben (teilwei- se) wahrnehmen würde. Dass die Tätigkeit des Beschwerdeführers beim V._______ gemäss der Stellungnahme vom 17. Januar 2014 zumindest eine gewisse Zusatzaus- bildung (…) voraussetzt sowie (…) Kenntnisse immerhin erwünscht sind, führt zu keinem anderen Ergebnis, hat dies doch nicht zur Folge, dass die Stellenbeschreibung Q._______ in der Gesamtbetrachtung als einschl ä- gig zu qualifizieren wäre. Nicht massgeblich sind weiter die (…) Kenntnis- se des Beschwerdeführers, da auch die Stellenbeschreibung W._______ diese voraussetzt (vgl. Hauptaufgabe 2) . Die Gesamtbetrachtung eben- falls nicht zugunsten des Beschwerdeführers zu beeinflussen vermag schliesslich der untergeordnete Umstand, dass dessen Funktion offenbar (…) beinhaltet. Die für die Funktionseinreihung verwendete Stellenbeschreibung W._______ bildet demnach in der Gesamtbetrachtung die tatsächliche Funktion des Beschwerdeführers adäquat ab. Auf die Frage, ob die Funk- tion gemäss der Stellenbeschreibung Q._______ zu Recht ins Anford e- rungsniveau G eingestuft wurde – was der Beschwerde führer in Zweifel zieht –, braucht daher nicht eingegangen zu werden. Da die Zuordnung der Funktion gemäss der Stellenbeschreibung W._______ zum Anforde- rungsniveau G grundsätzlich unbestritten ist, hat die Vorinstanz der Be- schwerde gegen die Einstufungsverfügung der Erstinstanz somit auch in-A-6722/2013 Seite 15 soweit zu Recht nicht stattgegeben. Die vorliegende Beschwerde ist des- halb vollumfänglich abzuweisen. 7. 7.1 Das Beschwerdeverfahren in personalrechtlichen Belangen ist grun d- sätzlich kostenlos (vgl. Art. 34 Abs. 2 BPG). Es sind daher keine Verfa h- renskosten zu erheben. 7.2 Der vollumfänglich unterliegende Beschwerdeführer hat keinen A n- spruch auf eine Parteientschädigung (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwal tungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Der Vorinstanz steht ebenfalls keine Parteientschädigung zu (vgl. Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) – die Vorinstanz (Gerichtsurkunde) Die vorsitzende Richterin: Der Gerichtsschreiber: Kathrin Dietrich Pascal Baur A-6722/2013 Seite 16 Rechtsmittelbelehrung: Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der öffen t- lich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse können beim Bundesgericht ang e- fochten werden, sofern es um eine vermögensrechtliche Angelegenheit geht, bei welcher der Streitwert mindestens Fr. 15'000.– beträgt oder bei der sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (vgl. Art. 85 Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 des Bundesg erichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Bei einer nicht vermögensrechtlichen Angelegenheit ist die Beschwerde nur zulässig, wenn sie die Gleichste l- lung der Geschlechter betrifft (vgl. Art. 83 Bst. g BGG). Steht die B e- schwerde in öffentlich -rechtlichen Angelegenheiten offen, kann sie innert 30 Tagen nach Eröffnung dieses Entscheids beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Bewei s- mittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, be i- zulegen (Art. 42 BGG). Versand: