<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_1027/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. Januar 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Bundesrichterin Niquille, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">G.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Kausalzusammenhang), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 9. November 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass G.________, geboren 1953, sich am 10. Juli 2007 bei einem Misstritt auf nassem Waldweg eine Distorsion des linken Kniegelenks zuzog, wofür die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen erbrachte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die SUVA nach Vornahme verschiedener Abklärungen ihre Leistungen mit Verfügung vom 20. Juni 2008 einstellte, was mit Einspracheentscheid vom 21. Dezember 2009 bestätigt wurde, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn eine dagegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 9. November 2010), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass G.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit dem Antrag, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und die SUVA zu verpflichten, "die Implantationskosten des Knies zu übernehmen", </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass Vorinstanz und Beschwerdegegnerin die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt haben (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten, insbesondere aufgrund der als schlüssig erachteten Gut-achten der Dres. med. R.________ und M.________ vom 16. April 2008 sowie 8. Dezember 2008 und 26. Februar 2009 bzw. 18. Februar 2010, zutreffend dargelegt hat, weshalb die Verursachung der Kreuzbandläsion durch das Unfallereignis vom 10. Juli 2007 - im Gegensatz zu der vorübergehenden Verschlimmerung des erheblichen degenerativen Vorzustandes am Kniegelenk - nicht im Sinne eines natürlichen Kausalzusammenhangs mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als erstellt gelten kann, so dass sich die Leistungseinstellung bzw. die Ablehnung der Knietotalprothesen-Implantation durch die Beschwerdegegnerin nicht beanstanden lässt, </div> <div class="para">dass die dagegen in der letztinstanzlichen Beschwerde vorgebrachten Einwände, die sich weitgehend in einer Wiederholung der vorinstanzlichen Ausführungen erschöpfen und mit denen sich - soweit wesentlich - das kantonale Gericht bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, zu keinem andern Ergebnis zu führen vermögen, </div> <div class="para">dass daher zu den in der Beschwerde vorgetragenen Ausführungen - soweit diese überhaupt von Relevanz sind - auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), denen nichts Weiteres beizufügen ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren (<span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span>) sowie ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 BGG</span>) zu erledigen ist und die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 18. Januar 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Batz </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>