{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "09.01.2019", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2018-00124_09-01-2019.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=218896&W10_KEY=4478012&nTrefferzeile=32&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "03b113248158b4a32a268f4059127421"}, "Num": [" SB.2018.00124"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19..2.09.0 SB.2018.00124"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19..2.09.0 SB.2018.00124"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19..2.09.0 SB.2018.00124"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2012 und 2013 | [Subjektive Zuordnung von Eink\u00fcnften bzw. Ertr\u00e4gen; Ermessenstaxation] Das Steuerrekursgericht hat zu Recht keinen (separaten) Steuerdomizilentscheid gef\u00e4llt. Da die Pflichtigen in den streitbetroffenen Steuerperioden im Kanton Z\u00fcrich beschr\u00e4nkt steuerpflichtig waren, oblagen ihnen die steuerrechtlichen Mitwirkungspflichten (E. 2). Die vom Pflichtigen gegr\u00fcndete AG verf\u00fcgte in den streitbetroffenen Steuerperioden unbestrittenermassen nicht \u00fcber die erforderliche Betriebsbewilligung gem\u00e4ss Gesundheitsgesetz. Damit war sie nicht befugt, in eigenem Namen und auf eigene Rechnung Leistungen zu erbringen. Die streitbetroffenen Eink\u00fcnfte sind dem Pflichtigen als Einkommen aus selbst\u00e4ndiger Erwerbst\u00e4tigkeit zuzuordnen (E. 4). Die Pflichtigen reichten keine Unterlagen ein, die es den Steuerbeh\u00f6rden erlaubt h\u00e4tte, das Einkommen aus der selbst\u00e4ndigen Erwerbst\u00e4tigkeit des Pflichtigen zu ermitteln. Die Einsch\u00e4tzung nach pflichtgem\u00e4ssem Ermessen war daher rechtens. Dass die Sch\u00e4tzungen in Bezug auf ihre H\u00f6he willk\u00fcrlich w\u00e4ren, r\u00fcgen die Pflichtigen nicht substanziiert. Die Sch\u00e4tzungen sind daher zu best\u00e4tigen (E. 5). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/104", "Zeit UTC": "24.01.2021 07:56:04", "Checksum": "b477a3a7f052f50fd01a1e0372c59673"}