<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>AB.2017.00026</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">5. </span><span class="Standard berschrift2">Februar 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Keel</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> + Partner AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kesslerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 9, 9001 St. Gallen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das kantonale Steueramt Zürich meldete der Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, Ausgleichskasse, am 27. Juli 2016 für das Steuerjahr 2012 ein Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 360‘035.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- sowie ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 160‘537.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- (Urk. 7/41), woraufhin die Ausgleichskasse am 4. August 2016 die Beiträge (inkl. Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungskosten) für das Jahr 2012 auf Fr. 39‘173.40 festsetzte (Urk. 7/40). Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 22. August 2016 Einsprache (Urk. 7/36). Mit Rektifikat vom 9. November 2016 meldete das kantonale Steueramt der Ausgleichskasse für </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Steuerjahr 2012 ein Einkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus selbständiger Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von Fr. 118‘625.-- sowie ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 0.-- (Urk. 7/34). In der Folge hiess die Ausgleichskasse die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 22. August 2016 erhobene Einsprache betreffend das Beitragsjahr 2012 (im Betreff und im Dispositiv wurde korrekterweise das Beitragsjahr 2012 erwähnt; bloss im Sachverhalt wurde an einer Stelle fälschlicherweise festgehalten, es handle sich um die persönlichen Beiträge für das Jahr 2011) mit Entscheid vom 27. Februar 2017 teilweise gut; sie hob die angefochtene Verfügung vom 4. August 2016 auf und stellte fest, für die Bemessung der Beiträge sei von den Angaben im Rektifikat des Steueramts (Einkommen aus selbständiger Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit von Fr. 118‘625.-- sowie ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 0.--) auszugehen. Die entsprechende Abrechnung erhalte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit separater Post (Urk. 2 [= Urk. 7/10]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 27. Februar 2017 erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 3. April 2017 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit im Jahr 2012 sei auf Fr. 0.-- festzusetzen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 3. Mai 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 15. Mai 2017 angezeigt wurde. Gleichzei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig wurden die Steuerakten des Beschwerdeführers betreffend die Steuerperiode 2013 beigezogen (Urk. 8), welche am 26. Mai 2017 beim Gericht eingingen (Urk. 9 und Urk. 10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="AB050"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 22 der Verordnung über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (AHVV) werden die Beiträge vom Einkommen aus selbständiger Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit für jedes Beitragsjahr festgesetzt, wobei das Kalenderjahr als Beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jahr gilt. Die Beiträge bemessen sich aufgrund des im Beitragsjahr tatsächlich erzielten Erwerbseinkommens und des am 31. Dezember im Betrieb investierten Eigenka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pitals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 17 AHVV gelten als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (AHVG) alle in selbständiger Stellung erzielten Einkünfte aus einem Handels-, Industrie-, Gewerbe-, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, aus einem freien Beruf sowie aus jeder anderen selbständigen Erwerbstätigkeit, ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich der Kapital- und Überführungsgewinne nach Art. 18 Abs. 2 des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG) und der Gewinne aus der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äusserung von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken nach Art. 18 Abs. 4 DBG, mit Ausnahme der Einkünfte aus zu Geschäftsvermögen erklärten Beteili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen nach Art. 18 Abs. 2 DBG.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht unter den Begriff der selbständigen Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 AHVG und Art. 17 AHVV fällt die blosse Verwaltung des eigenen Vermö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gens; der daraus resultierende reine Kapitalertrag unterliegt daher nicht der Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragspflicht. Gleiches gilt in Bezug auf Gewinne aus privatem Vermögen, welche in Ausnützung einer zufällig sich bietenden Gelegenheit erzielt worden sind. Anderseits stellen Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Verwertung von Gegenständen des Privatvermögens, wie Wertschriften oder Liegenschaften, auch bei nicht buchführungspflichtigen (Einzel)Betrieben, Einkommen aus selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger Erwerbstätigkeit dar, wenn und soweit sie auf gewerbsmässigem Handel beruhen (BGE 134 V 250 E. 3.1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgangspunkt für die auf Grund der Gesamtheit der Umstände vorzunehmende Beurteilung der Frage, ob Einkünfte aus einer selbständigen Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbstätigkeit im Sinne von Art. 4 Abs. 1 und Art. 9 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 AHVV herrühren, bildet die bundesgerichtliche Rechtsprechung zur beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Abgrenzung von blosser (privater) Vermögensverwaltung (oder Gewinnerzielung in Ausnützung einer zufällig sich bietenden Gelegenheit [BGE 134 V 250 E. 3.1 S. 253]) und betrieblicher (gewerbsmässiger) Nutzung von Lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genschaften. Indizien für eine beitragspflichtige Erwerbstätigkeit stellen etwa die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(systematische oder planmässige) Art und Weise des Vorgehens (aktives, wertver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrendes Tätigwerden durch Parzellierung, Überbauung, Werbung etc., Erwerb in der offenkundigen Absicht, die Liegenschaft möglichst rasch mit Gewinn wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terzuverkaufen, Ausnützung der Marktentwicklung), die Häufigkeit der Liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftsgeschäfte, deren Finanzierung durch den Einsatz bedeutender fremder Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tel oder der Veräusserungserlöse, der enge Zusammenhang mit der (haupt-) beruflichen Tätigkeit des Pflichtigen, spezielle Fachkenntnisse und eine kurze </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Besitzesdauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dar. Nicht erforderlich für die Annahme einer beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtigen (selbständigen) Erwerbstätigkeit ist dagegen die nach aussen sicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Teilnahme am Wirtschaftsverkehr. Keine selbständige Erwerbstätigkeit bzw. kein gewerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässiger Immobilienhandel liegt demgegenüber vor, wenn lediglich das eigene Vermögen verwaltet wird, insbesondere etwa durch die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mietung eigener Lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genschaften. Daran ändert nichts, wenn das Vermögen umfangreich ist, professi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onell verwaltet wird und kaufmännische Bücher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt werden. Überdies liegt normalerweise private Vermögensverwaltung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wenn der Eigentümer seine </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genschaft(en) mit Wohn- oder Geschäftsbauten über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baut, um aus deren Vermie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung einen Ertrag zu erzielen. Dies gilt – ohne Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zutreten weiterer Umstände – selbst dann, wenn zur Werterhöhung und Erleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verkaufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stockwerkeigentumseinheiten begründet werden. Aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dings setzt dies voraus, dass das Geschäft nicht ausschliesslich mit fremden Mitteln finanziert worden ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_591/2016 vom 21. März 2017, E. 3.2 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Abgrenzung zwischen selbständiger Erwerbstätigkeit und Vermögens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung ist grundsätzlich von der steuerrechtlichen Praxis zur Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung zwischen Privat- und Geschäftsvermögen auszugehen. Das Bundesgericht hat dazu festgehalten, die Vermietung eigener Liegenschaften gehöre ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen zur üblichen Verwaltung privaten (Anlage-)Vermögens und bei der Annahme, sie sei Gegenstand eines geschäftlichen Betriebs – mithin einer (selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständigen) Erwerbstätigkeit –, sei grösste Zurückhaltung geboten. Insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere seien in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser Konstellation, also bei der Vermietung von Gebäuden und Räumlichkeiten ohne Tätigung von Käufen und Verkäufen, die zum Liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handel entwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckelten Kriterien nicht massgebend. Der Eigentümer, der seine Liegenschaft(en) mit Wohn- oder Geschäftsbauten überbaut, um aus deren Vermietung einen Ertrag zu erzielen, verwaltet demnach normalerweise privates Vermögen, und das Vermieten von Wohnblöcken gilt als Vermögensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung, auch wenn der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mieter die Wohnungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">instand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und nötigenfalls neue Mieter suchen muss. Diese Rechtsprechung ist mit Bezug auf die beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtliche Beurteilung zu übernehmen (Urteil des Bundesgerichts 9C_591/2016 vom 21. März 2017, E. 3.3 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="AB034"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 23 Abs. 1 AHVV obliegt es in der Regel den Steuerbehörden, das für die Bemessung der Beiträge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> massgebende Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen aufgrund der rechtskräftigen Veranlagung für die direkte Bundessteuer und das im Betrieb investierte Eigenkapital aufgrund der entsprechenden rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kräftigen kantonalen Veranlagung unter Berücksichtigung der interkanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Repartitionswerte zu ermitteln. Die Angaben der Steuerbehörden hierüber sind für die Ausgleichskassen verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach der Rechtsprechung begründet jede rechtskräftige Steuerveranlagung die nur mit Tatsachen widerlegbare Vermutung, dass sie der Wirklichkeit ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">spreche. Da die Ausgleichskassen an die Angaben der Steuerbehörden gebunden sind und das Sozialversicherungsgericht grundsätzlich nur die Kassenverfügung auf ihre Gesetzmässigkeit zu überprüfen hat, darf das Gericht von rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kräftigen Steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ertaxationen bloss dann abweichen, wenn diese klar ausgewie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sene Irrtümer ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">halten, die ohne weiteres richtig gestellt werden können, oder wenn sachliche Umstände gewürdigt werden müssen, die steuerrechtlich be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">los, sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">cherungsrechtlich aber bedeutsam sind. Blosse Zweifel an der Richtigkeit einer Steuertaxation genügen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hiezu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht; denn die ordentliche Einkommensermittlung obliegt den Steuerbehörden, in deren Aufgabenkreis das Sozialversicherungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">richt nicht mit eigenen Veranlagungsmassnahmen einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">greifen hat. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">digerwerbenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Versicherten haben demnach ihre Rechte, auch im Hinblick auf die AHV-rechtliche Beitragspflicht, in erster Linie im Steuerjustizverfahren zu wahren (BGE 110 V 83 E. 4 und 370 f., 106 V 129 E. 1, 102 V 27 E. 3a; AHI 1997 S. 25 E. 2b mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die absolute Verbindlichkeit der Angaben der Steuerbehörden für die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kassen und die daraus abgeleitete relative Bindung des Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts an die rechtskräftigen Steuertaxationen sind auf die Bemessung des mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Einkommens und des betrieblichen Eigenkapitals beschränkt. Diese Bindung betrifft also nicht die beitragsrechtliche Qualifikation des Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens beziehungsweise Einkommensbezügers und beschlägt daher die Frage nicht, ob überhaupt Erwerbseinkommen und gegebenenfalls solches aus selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diger oder aus unselbständiger Tätigkeit vorliegt und ob der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüger beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtig ist. Somit haben die Ausgleichskassen ohne Bindung an die Steuermel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung aufgrund des AHV-Rechts zu beurteilen, wer für ein von der Steuerbehörde gemeldetes Einkommen beitragspflichtig ist (BGE 121 V 80 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 2c, 114 V 72 E. 2, 110 V 83 E. 4 und 370 E. 2a, 102 V 27 E. 3b mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Das gilt namentlich auch für die Qualifikation eines Vermögensbestandteils als Privat- oder Geschäftsvermögen, zumal diese Unterscheidung steuerrechtlich häufig ohne Belang ist, da steuerrechtlich der Ertrag sowohl aus Privat- als auch aus Geschäftsvermögen steuerbar ist. Die Steuermeldung ist daher mit Bezug auf den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vermögensertrag keine zuverlässige Grundlage für die AHV-Beitragsfestsetzung, weshalb die Qualifikation als beitragsfreier Kapitalertrag auf Privatvermögen oder beitragspflichtiges Einkommen aus Geschäftsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen im Beitragsfestset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsverfahren erfolgen muss. In Bezug auf den Vermö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewinn ist demge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüber auch steuerrechtlich die Unterscheidung von Geschäfts- und Privatver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen von Bedeutung, weshalb sich die AHV-Behör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den in der Regel auf die Steuermeldungen verlassen können und eigene nähere Abklärungen nur dann vornehmen müssen, wenn sich ernsthafte Zweifel an der Richtigkeit der Steuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung ergeben (Urteil 9C_551/2008 des Bundesgerichts vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2009 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid (Urk. 2), die Anga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben der Steuerbehörden seien gemäss Art. 23 Abs. 4 AHVV für sie verbindlich. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer in der Beschwerde vom 3. April 2017 im Wesentlichen geltend (Urk. 1), er habe im Jahr 2012 lediglich in den USA Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit erzielt. Da in den USA ein Verlust von umgerechnet Fr. 5‘040.-- resultiert habe, betrage das beitragspflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Erwerbseinkommen im Jahr 2012 Fr. 0.--. Das Einkommen, welches aus der Liegenschaft in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> resultiere, bilde kein Einkommen aus selbständigem Erwerb, sondern aus privater Vermögensverwaltung. Die Liegenschaft in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bauland) habe er am 11. September 2009 erworben und darauf anschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send ein Mehrfamilienhaus erstellen lassen. Im Jahr 2011 seien die Wohnungen vermietet worden. Aufgrund der Steuermeldung des kantonalen Steueramts Zürich habe die Beschwerdegegnerin auf dem Netto-Liegenschaftsertrag Beiträge erhoben. Bei der Vermietung der Liegenschaft handle es sich um keine auf Erwerb gerichtete Tätigkeit, sondern um reine Vermögensverwaltung. Er (der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer) habe noch nie eine Liegenschaft veräussert, und mit der Liegenschaft in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erziele er erstmals Mietzinseinnahmen. Er sei nicht in der Liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftsbranche tätig und habe keine entsprechenden Fachkenntnisse. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist Präsident des Verwaltungsrats der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (www.zefix.ch), deren Zweck in der Fabrikation von fein- und präzisionsmechanischen Geräten und Maschinen sowie dem Handel mit Waren aller Art besteht. Die Gesellschaft kann ausserdem Liegenschaften, Betei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligungen und Patente erwerben, verwalten und veräussern sowie Finanzierungen tätigen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem ist der Beschwerdeführer Geschäftsführer und Inhaber der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ltd. in den USA. Von beiden Gesellschaften bezieht er Lohn aus unselbständiger Erwerbstätigkeit. Nebenbei ist er an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> LP, mit Sitz in den USA, beteiligt und hält privat mehrere Liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaften, wobei nur bei einer der Liegenschaften, der hier in Frage stehenden Liegenschaft in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Mietzinseinnahmen generiert wurden; die übrigen wurden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von ihm selbst oder Familienmitgliedern bewohnt und genutzt (Urk. 1, Urk. 7/12/2; vgl. auch Urk. 7/43/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den vom Beschwerdeführer eingereichten Unterlagen lässt sich entnehmen, dass er die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hier zu beurteilende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Liegenschaft in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, am 11. September 2009 erwarb; es hande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lte sich dabei um Bauland (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Berechnungsmitteilung des Steueramts Zürich vom 7. April 2015 für die Steuerperiode 1. Januar bis 31.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dezember 2010 lässt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entnehmen, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besagte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liegenschaft im Kanton Thurgau im Jahr 2011 überbaut und im Jahr 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veräussert wurde, weshalb die Steuerbehörde die Liegenschaft betreffend das Steuerjahr 2010 als Geschäftsvermögen betrachtete (Urk. 7/4/3). Die Veräusserung der Li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egenschaft in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgte gemäss Steuerakten des Jahres 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 1. Juni 2013 („Inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kantonale/Internationale Steuerausscheidung Kanton ZH“, „Beiblatt zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftenverzeichnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Berechnungsmitteilung des Steueramts Zürich vom 9. April 2015 (Urk. 7/43/7 f.) für die Steuerperiode 1. Januar bis 31. Dezember 2011 enthielt eine Notiz zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Liegenschaftenertrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Kanton Thurgau von Fr. 61‘424.-- (Ziff. 2.1 «Einkünfte aus selbständigem Haupterwerb P1»). Die Steuerbehörde notierte, dass bei Geschäftsvermögen grundsätzlich keine 20%ige Unterhaltskos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tenpauschale gewährt werden könne, dies aus verfahrensökonomischen Gründen aber akzeptiert werde. Daraus könne gemäss ständiger Rechtsprechung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Rekursgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und Verwaltungsgerichts Zürich nicht abgeleitet werden, dass die Liegenschaft als Privatvermögen betrachtet werde. Für die Steuerfaktoren spiele es keine Rolle, ob die Einkünfte im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Liegenschaftenverzeichnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> oder als selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dige Erwerbstätigkeit erfasst würden, weshalb keine Beschwer im Falle einer Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sprache bestehe. Die endgültige Qualifikation der Liegenschaft als Geschäftsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mögen werde bei der Steuerveranlagung für das Jahr 2013 erfolgen, im Steuerjahr des Verkaufs (Urk. 7/43/8). Die Steuerveranlagung für das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Jahr 2013 ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">allerdings</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> noch nicht rechtskräftig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rdeführer akzeptierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Qualifikation der Liegenschaft in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Geschäftsvermögen nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er machte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – nebst dem vorliegenden Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deverfahren –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeverfahren beim hiesigen Gericht mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geschäftsnummern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AB.2016.00071 und AB.2018.00069 betreffend das Beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahr 2011 anhängig. Das Verfahren AB.2016.00071 wurde als gegenstandslos </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geworden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgeschrieben, nachdem die Beschwerdegegnerin betreffend das Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsjahr 2011 ein Rektifikat erlassen hatte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen dieses Rektifikat erhob der Beschwerdeführer wiederum Einsprache, welche von der Beschwerdegegnerin erneut abgewiesen wurde. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daraufhin geführte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim hie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigen Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der Geschäftsnummer AB.2018.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00069</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführer seine Beschwerde am 12. November 2018 wieder zurückgezogen hatte. Er begründete dies damit, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Festhalten an der Beschwerde angesichts des erhobe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Mindestbeitrages von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">498.40 ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en unverhältnismässig hohen Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand generiere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eine Anerkennung der Qualifikation der Liegenschaft in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Geschäftsvermögen verneinte er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausdrücklich.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Demnach ist vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu prüfen, ob die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Qualifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Geschäftsvermögen rechtens ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Zins- und Saldoausweis per 31. Dezember 2013 der Zürcher Kantonalbank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, enthalten in der Steuererklärung des Jahres 2013 des Beschwerdeführers,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist zu entnehmen, dass auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Mehrfamilienhäusern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 31. Dezember 2012 zwei Hypotheken von Fr. 1'800'000.-- beziehungsweise von Fr. 6'350'000.-- lasteten (Urk. 10). Die Schuld am 31. Dezember 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, also nach Veräusserung der Mehrfamilienhäuser,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betrug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 0.-- (Schuldenverzeichnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Steuererklärung 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 10). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der kantonale Ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uerwert der Liegenschaft Y.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrug gemäss inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kantonaler/internationaler Steuerausscheidung des Kantons Zürich betreffend das Jahr 2013 Fr. 9'689'000.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der Repartitionswert Fr. 6'782'300.-- (Urk. 3/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lichte der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im beschriebenen Sachverhalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktives </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Wertvermehrung gerichtetes Tätigwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers erkennbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwarb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bauland</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr 2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liess es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Meh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rfamilienhäusern überbauen und veräusserte die Liegenschaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereits im Jahr 2013 wieder. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist nicht nur eine kurze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Besitzesdauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festzustellen. Auch erfolgte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Finanzierung überwiegend mit fremden Mitteln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zudem wurde d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie günstige Marktentwicklung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Bereich der Wohnungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">preise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgenutzt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine reine Verwaltung von privatem Vermögen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daher nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hauptberuflich nicht im Immobilienhandel oder in der Baubranche tätig ist,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist vor diesem Hintergrund nicht von Belang. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es lag eine betriebliche (gewerbsmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Nutzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der fraglichen Liegenschaften vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer als „Aufstellung von Kantonalem Steueramt Zürich“ bezeichneten Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht zum Steuerjahr 2012 (Urk. 3/5) wurde die Liegenschaft in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als zum Geschäftsvermögen (Baukonsortium) gehörend bezeichnet. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mietzinseinnahmen von Fr. 456‘344.-- wurden als Einkommen aus selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diger Erwerbstätigkeit aufgelistet. Davon abgezogen wurden die Ausgaben für den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liegenschaftenunterhalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 91‘269.-- und die Hypozinsen von Fr. 241‘410.--. Unter Berücksichtigung des in den USA erlittenen Verlusts von Fr. 5‘040.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Teilhaber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LP in den USA) errechnete das Steueramt ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 118‘625.--, wie dies der Beschwerdegegnerin im Rektifikat vom 9. November 2016 auch gemeldet wurde (Urk. 7/34). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Berechnung wurde in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">masslicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Zweifel gezogen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abzuweisen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Keel</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> + Partner AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro<span> </span></p></div> </div></body></html>