<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00776</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Fischer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. Januar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1959 geborene X.___ meldete sich am 5. Juni 2008 – unter Hinweis auf Bandscheibenbeschwerden – zum Bezug von Leistungen (Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen für die berufliche Eingliederung, Rente) der Eidgenössischen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung (IV) an (Urk. 6/8). Die Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle, traf daraufhin berufliche, erwerbliche sowie medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Abklärungen und zog die Akten der zuständigen Berufsvorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung bei (Urk. 6/21 f.). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (vgl. Urk. 6/32) sprach sie der Versicherten in der Folge mit Verfügungen vom 12. November 2009 (Urk. 6/53 und Urk. 6/42) für die Zeit vom 1. August 2008 bis 31. Januar 2009 eine – auf einem Invaliditätsgrad von 80 % basierende – ganze Rente zu. Die gegen diesen Entscheid von der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten am 8. Dezember 2009 im Prozess Nr. IV.2009.01173 erhobene Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 6/55 S. 3) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 28. Juni 2011 (Urk. 6/74) in dem Sinne gut, dass es die Verfügungen vom 12. November 2009 (Urk. 6/53 und Urk. 6/42) insoweit aufhob, als damit der Rentenanspruch bis zum 31. Januar 2009 befristet wurde, und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese abkläre, ob und gegebenenfalls inwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit sich der Gesundheitszustand der Versicherten zwischen Anfang August und Ende Oktober 2008 in anspruchsrelevanter Weise verbessert habe und hernach über deren Rentenanspruch ab 1. Februar 2009 neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge liess die IV-Stelle die Versicherte am 20. Oktober sowie am 8. und 9. November 2011 von den Ärzten des Spitals Y.___, Universitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Allergologie, begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten (vgl. Expertise vom 26. Oktober [richtig wohl: November] 2011, Urk. 6/78). In Bestätigung ihres Vorbescheids vom 20. Februar 2012 (Urk. 6/82) verfügte die IV-Stelle daraufhin am 21. Mai 2012 für die Periode vom 1. März 2008 bis 31. Januar 2009 eine – auf einem Invaliditätsgrad von 80 % beruhende – ganze Rente (Urk. 6/89 und Urk. 6/84). Dieser Entscheid erwuchs in der Folge unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. November 2013 stellte X.___ – unter Hinweis auf anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende Rückenbeschwerden – erneut ein Gesuch um Leistungen (berufliche Integration, Rente) der IV (Urk. 6/94). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle forderte sie daraufhin am 25. November 2013 auf, bis spätestens 7. Januar 2014 mittels entsprechender Beweismittel eine wesentliche Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse seit Erlass der letzten Verfügung glaubhaft zu machen, ansonsten auf das Leistungsgesuch nicht eingetreten würde (Urk. 6/97). Nachdem die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte verschiedene medizinische Berichte eingereicht hatte (Urk. 6/98), ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügte die IV-Stelle am 18. Februar 2014 – in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätigung ihres Vorbescheids vom 7. Januar 2014 (Urk. 6/102) – Nichteintreten auf das Leistungsbegehren (Urk. 6/105).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. März 2015 stellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ – nun unter Hinweis auf Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den im Bereich des Daumensattelgelenks, des Handgelenks und bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Hände – abermals ein Leistungsbegehren bei der IV (Urk. 6/109). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (Urk. 6/113) trat die IV-Stelle am 30. Juni 2015 auch auf dieses Leistungsgesuch nicht ein (Urk. 2/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung (Urk. 2/1) erhob X.___ am 27. Juli 2015 Beschwerde und beantragte sinngemäss, es sei ihr mit Wirkung ab 1. Februar 2009 eine ganze Rente zuzusprechen (Urk. 1). Die IV-Stelle schloss am 11. September 2015 auf Abweisung der Beschwerde (vgl. Beschwerdeantwort, Urk. 5), was der Beschwerdeführerin am 15. September 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachstehenden Erwägun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach Art. 87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 117 V 198 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang einer Neuanmeldung ist die Verwaltung zunächst zur Prüfung verpflichtet, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten. Dabei wird sie unter anderem zu berücksichtigen ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dementsprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe Anforderungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen). Insofern steht ihr ein gewisser Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht grundsätzlich zu respektieren hat. Daher hat das Gericht die Behandlung der Eintretensfrage durch die Verwaltung nur zu überprüfen, wenn das Eintreten streitig ist, das heisst wenn die Verwaltung gestützt auf Art. 87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV Nichteintreten beschlossen hat und die versicherte Person deswegen Beschwerde führt; hingegen unterbleibt eine richterliche Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Eintretensfrage, wenn die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten ist (BGE 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Art. 87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV soll verhindert werden, dass sich die Verwaltung nach vorangegangener rechtskräftiger Leistungsverwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerung immer wieder mit gleich lautenden und nicht näher begründeten, das heisst keine Veränderung des Sachverhalts darlegenden Gesuchen befassen muss (BGE 109 V 108 E. 2a, 264 E. 3). Hingegen kann diese Eintretensvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrift nicht dahingehend ausgelegt werden, dass die glaubhaft zu machende Änderung gerade jenes Anspruchselement betreffen muss, welches die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung der früheren rechtskräftigen Leistungsabweisung zugrunde legte. Vielmehr muss es genügen, wenn die versicherte Person zumindest die Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung eines Sachverhalts aus dem gesamten für die Rentenberechtigung er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblichen Tatsachenspektrum glaubwürdig dartut. Trifft dies zu, ist die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung verpflichtet, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten und es in tatsächlicher (wie selbstverständlich auch in rechtlicher) Hinsicht allseitig zu prüfen (BGE 117 V 198 E. 3a und E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle begründete ihr Nichteintreten auf die Neuanmeldung damit, dass die Beschwerdeführerin mit den eingereichten medizinischen Berichten keine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht habe (Urk. 2/1 S. 2, Urk. 5). Eine solche sei auch tatsächlich nicht eingetreten, weshalb der erneute Anspruch auf eine Rente bei materieller Prüfung des Leistungsbegehrens jedenfalls zu verneinen wäre (Urk. 6 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber sinngemäss auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, sie sei aufgrund ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen, na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentlich auch der nach einem operativen Eingriff Ende 2013 anhaltenden Beschwerden im Bereich der Hände seit der Rentenaufhebung zu mindestens 75 % invalid (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung (Urk. 2/1) ist die IV-Stelle auf das erneute Leistungsbegehren der Beschwerdeführerin vom 16. März 2015 (Urk. 6/109) nicht eingetreten; über deren Leistungsanspruch an sich hat sie im fraglichen Entscheid nicht befunden. Soweit die Zusprache von Leistungen beantragt wird (Urk. 1), ist dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach mangels Anfechtungsobjekts nicht auf die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde einzutreten (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 30. Juni 2015 zu Recht nicht auf die Neuanmeldung vom 16. März 2015 (Urk. 6/109) eingetreten ist (Urk. 2/1). Massgebend ist dabei, ob die Beschwerdeführerin mit den mit der Neuanmeldung und im Rahmen des Vorbescheidverfahrens eingereichten medizinischen Berichten (Urk. 6/107, Urk. 6/116) glaubhaft gemacht hat, dass sich ihre tatsächlichen Verhältnisse zwischen der (unangefochten in Rechtskraft erwachsenen) Verfügung der IV-Stelle vom 21. Mai 2012 (Urk. 6/89 und Urk. 6/84) und der Neuanmeldung vom 16. März 2015 (Urk. 6/109) in anspruchsrelevanter Weise verändert haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der IV-Stelle am 21. Mai 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verfügte befristete ganze Rente für die Zeit vom 1. März 2008 bis 31. Januar 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/89 und Urk. 6/84)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruhte in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf dem Gutachten des Spitals Y.___ vom 26. Oktober [richtig wohl: November] 2011 (Urk. 6/78). Darin stellten die Experten – gestützt einerseits auf die im Rahmen ihrer rheumatologischen Untersuchung vom 20. Oktober 2011 erhobenen Befunde (S. 15 f.) und andererseits auf das Ergebnis der am 8. und 9. November 2011 durchgeführten Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL; S. 23 ff.) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 18):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbospondylogenes Syndrom, ICD-10 M54.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Implantation Bandscheibenprothese L5/S1 von ventral am 18. Oktober 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mikrochirurgische Neurolyse Wurzel S1 links am 22. Juni 2008 und periradikuläre Therapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dekonditionierung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell: persistierende Beschwerden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hätten nachstehende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tendenz zu Hyperlaxizität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Morbus Crohn, Erstdiagnose Oktober 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ileitis terminalis mit enteroenteraler Fistel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ansprechen auf 3 x 300 mg Remicade und Solumedrol</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Standortbestimmung vom Oktober 2006 ohne Krankheitsaktivität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anhaltende Diarrhoe und intermittierende Bauchschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Morbus Basedow</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1986 bis 1990 mehrere Augenoperationen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1986 Thyreoidektomie wegen Hyperthyreose, seither Substitution mit Eltroxin</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depressive Verstimmung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der permanent vorhandenen lumbalen Schmerzen sei die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin als Hilfspflegerin und in jeglicher körperlich schweren Tätigkeit seit März 2007 nur noch zu 50 % und seit September 2007 gar nicht mehr arbeitsfähig. Eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit sei ihr indes – nach sechs Monaten intensiver Therapie – wohl wieder zu 100 % zumutbar (S. 17 und S. 19 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den in Zusammenhang mit der Neuanmeldung vom 16. März 2015 (Urk. 6/109) sowie derjenigen vom 17. November 2013 (Urk. 6/94) einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichten medizinischen Berichten geht im Wesentlichen Folgendes hervor:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Z.___, Departement Chirurgie, Klinik für Neurochirurgie, stellten am 22. Oktober 2012 nachstehende Diagnosen (Urk. 6/116 S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbales Schmerzsyndrom bei Status nach Implantation ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ner Diskusprothese L5/S1 über einen retroperitonealen Zugang am 18. Juli 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach mikrochirurgischer Neurolyse der Nervenwurzel S1 links am 20. Juni 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Morbus Crohn</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem die Beschwerdeführerin bereits im Jahr 2009 umfassend abgeklärt worden sei, hätten sich im Rahmen der aktuellen klinischen Untersuchung keine neuen Anhaltspunkte erbeben, die Anlass zu einer Wiederholung der bildgebenden Untersuchungen gäben (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Z.___, Departement Chirurgie, Klinik für Hand- und Plastische Chirurgie, diagnostizierten am 27. Juli 2013 eine Myo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitis ossificans Vastus lateralis rechts. Nach durchgeführter Stanzbiopsie sei der Befund nun vollständig rückläufig. Weitere diagnostische oder therapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Massnahmen seien nicht erforderlich (Urk. 6/116 S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das – aufgrund eines weiterhin anhaltenden CRS (richtig wohl: CRPS [Com</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plex Regional Pain Syndrome]) veranlasste – MRI der Halswirbelsäule vom 12. September 2013 ergab eine Segmentdegeneration C5/6 mit rezessaler Diskushernie beidseits und foraminaler Stenose, welche eine allfällige Rei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Nervenwurzel C6 zu erklären vermöge. In den übrigen zervikalen Segmenten habe sich keine eindeutige Nervenwurzelbeeinträchtigung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeigt. Es bestünden Spondylarthrosen C2/3 und C3/4 links (vgl. Bericht Radi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ologie O.___ vom 13. September 2013, Urk. 6/116 S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wegen einer seit längerem bestehenden symptomatischen Rhizarthrose links wurden am 17. Dezember 2013 an der rechten Hand eine Trapezektomie und eine APL-Suspensionsarthroplastik durchgeführt (vgl. Operationsbericht, Urk. 6/116 S. 19). Im Austrittsbericht vom nämlichen Datum stellten die Ärzte des Z.___, Departement Chirurgie, Klinik für Hand- und Plastische Chirurgie, folgende Diagnosen (Urk. 6/116 S. 16):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rhizarthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Implantation einer Diskusprothese LW5/SW1 im Jahr 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach mikrochirurgischer Neurolyse der Nervenwurzel S1 links im Jahr 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Morbus Crohn</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 17. Dezember 2013 bis 12. Januar 2014 wurde der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. Juni 2014 konsultierte die Beschwerdeführerin wegen stechender rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seitigen Unterbauchschmerzen die Ärzte des Z.___, Interdisziplinärer Notfall. In ihren Bericht von 11. Juni 2014 stellten diese folgende Diagnosen (Urk. 6/116 S. 25):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Abdominelle Schmerzen rechter Unterbauch bei Morbus Crohn</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Differentialdiagnose: muskulär</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Implantation einer Diskusprothese LW5/SW1 im Jahr 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach mikrochirurgischer Neurolyse der Nervenwurzel S1 links im Jahr 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Untersuchungen hätten keinen relevanten pathologischen Befund erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Unter symptomatischer Therapie mit Analgesie und Hydrierung habe die Beschwerdeführerin mit geminderten Beschwerden nach Hause entlassen werden können. Im Falle einer Beschwerdepersistenz seien ein CT des Abdo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens beziehungsweise eine Koloskopie indiziert (S. 26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Innere Medizin und für Rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie, attestierte der Beschwerdeführerin am 8. Dezember 2014 ab diesem Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tum eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Eine Neubeurteilung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit sei für Januar 2015 vorgesehen (Urk. 6/107 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. Januar 2015 stellten die Ärzte des Z.___, Departe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ment Chirurgie, Klinik für Hand- und Plastische Chirurgie, nachste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende Diagnosen (Urk. 6/116 S. 33):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Karpaltunnelsyndrom beidseits Grad II (rechts mehr als links) bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Karpaltunnelspaltung rechts in Lokalanästhesie am 26. November 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rhizarthrose links bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Trapezektomie und APL-Suspensionsplastik links am 17. Dezember 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin klage nach dem operativen Eingriff vom 26. November 2014 über Restbeschwerden im Bereich der rechten Hand. Die – bis in das Handgelenk ziehenden – Schmerzen beträfen insbesondere die Finger III bis V und die ulnare Handkante. Zudem trete beim Beklopfen des Karpalkanals und – radiopalmar – des Bereichs der Rascetta ein brennender Schmerz auf. Die präoperativ bestandene Symptomatik im Zusammenhang mit dem Karpaltunnelsyndrom sei dagegen nicht mehr vorhanden. Aufgrund der klinisch nicht fassbaren und nur schwer objektivierbaren Symptomatik und vor allem des Beschwerdeausmasses sei eine neurologische Abklärung indiziert (S. 34).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Neurologen des Z.___, Departement Medizin, gelang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten gestützt auf die Ergebnisse der Untersuchung vom 3. Februar 2015 in ihrem Bericht vom 5. Februar 2015 zum Schluss, dass es im Rahmen der Operation vom 26. November 2014 möglicherweise zu einer leichten Irrita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion des Nervus medianus auf der rechten Seite gekommen sei. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin sei eine medikamentöse Therapie mit Lyrica verordnet worden. Sie werde in drei Wochen telefonisch mitteilen, ob diese Behandlung wirksam sei (Urk. 6/116 S. 36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Zusprache der befristeten Rente mit Verfügung vom 21. Mai 2012 (Urk. 6/89 und Urk. 6/84) ging die IV-Stelle betreffend den – mit 80 % ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichteten – Erwerbsbereich davon aus, dass die Beschwerdeführerin trotz des chronischen lumbospondylogenen Syndroms ab dem 1. November 2008 in einer leidensangepassten Tätigkeit wieder zu 80 % arbeitsfähig sei (Urk. 6/84 S. 2). Aufgrund der im Zusammenhang mit der Neuanmeldung vom 16. März 2015 (Urk. 6/109) eingereichten medizinischen Beurteilungen steht zwar fest, dass die Beschwerdeführerin auch nach dem fraglichen Entscheid – wegen verschiedener Leiden – immer wieder in ärztlicher Behandlung stand. Auf eine zwischenzeitlich eingetretene Verschlimmerung des Gesundheitszustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des, aus der – dauerhaft – eine weitergehende Einschränkung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit resultierte, deutet indes keiner der zitierten Arztberichte hin. So lässt der Bericht der Neurochirurgen des Z.___ vom 22. Oktober 2012 auf eine unveränderte Persistenz der lumbalen Symptoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik schliessen (Urk. 6/116 S. 1 f.). Neu weist die Beschwerdeführerin gemäss dem Ergebnis des MRI vom 12. September 2013 zwar auch im zervikalen Bereich der Wirbelsäule degenerative Veränderungen auf (Urk. 6/116 S. 11); diese fanden indes in den seither ergangenen aktenkundigen medizinischen Einschätzungen keine Erwähnung mehr, was gegen eine Anspruchsrelevanz der fraglichen Befunde spricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die am 27. Juli 2013 diagnostizierte Myositis ossficans Vastus lateralis rechts heilte sodann gemäss den Ärzten des Z.___, Departe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ment Chirurgie, Klinik für Hand- und Plastische Chirurgie, schon bald wieder ab (Urk. 6/116 S. 10); auf eine – auch nur vorübergehende – Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aufgrund dieser Gesundheitsstörung gibt es in den Akten keine Hinweise. Was die ebenfalls im Jahr 2013 festgestellte Rhizarthrose an der linken Hand betrifft, wurde diese am 17. Dezember 2013 operativ behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delt, wobei der Beschwerdeführerin postoperativ noch für knapp einen Monat eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert wurde (Urk. 6/116 S. 16). Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte für eine noch über den 12. Januar 2014 hinaus anhaltende Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung des Leistungsvermögens im Zusammenhang mit dieser Diagnose gibt es in den Akten keine. Die Gründe für die notfallmässige Konsultation der Ärzte des Z.___ am 6. Juni 2014 bildenden Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bauchschmerzen (Urk. 6/116 S. 25 f.) waren offenbar vorübergehender Natur und standen im Zusammenhang mit dem bereits am 26. Oktober bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise November 2011 von den Gutachtern des Spitals diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierten Morbus Crohn, der schon damals intermittierende Bauchschmerzen verursacht </span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hatte (Urk. 6/78 S. 18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was im Weiteren das beidseitige Karpaltunnelsyndrom anbelangt, wurde die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses am – stärker betroffenen – rechten Handgelenk am 26. November 2014 im Rahmen eines operativen Eingriffs (Karpaltunnelspaltung) erfolgreich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handelt (Urk. 6/116 S. 30 und S. 33); die daraufhin noch geklagten rechtssei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Handbeschwerden wurden von den Ärzten vor dem Hintergrund einer leichten Irritation des Nervus medianus interpretiert und klangen nach Lage der Akten unter medikamentöser Therapie mit Lyrica schon bald wieder ab (vgl. Urk. 6/116 S. 36). Das linksseitige Karpaltunnelsyndrom wurde von den Ärzten offenbar (noch) nicht als behandlungsbedürftig eingestuft, was auch auf dessen fehlende Relevanz für die Arbeitsfähigkeit schliessen lässt. Schliessich resultierte offensichtlich auch aufgrund der – lediglich milden – Rauchgasinhalation vom 17. April 2015 keine Arbeitsunfähigkeit, konnte die Beschwerdeführerin doch nach ihrer notfallmässigen Selbstvorstellung im Kantonsspital P.___ – bei klinisch unauffälligem Befund – nach ambu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lanter Behandlung bereits wieder nach Hause entlassen werden (Urk. 6/116 S. 37 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten geben die aktenkundigen aktuellen Arztberichte keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass es zwischen der Verfügung vom 21. Mai 2012 (Urk. 6/69 und Urk. 6/84)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Neuanmeldung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16. März 2015 (Urk. 6/109</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> respektive dem Nichteintretensentscheid vom 30. Juni 2015 zu einer anspruchsrelevanten Verschlechterung des Gesundheitszustandes ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen ist. Eine solche machte die Beschwerdeführerin an sich auch gar nicht geltend, stellte sie sich doch sinngemäss vielmehr auf den Standpunkt, die am 21. Mai 2012 verfügte ganze Rente sei zu Unrecht befristet worden (Urk. 1). Eine Überprüfung der Rechtmässigkeit der – unangefochten in Rechtskraft erwachsenen – entsprechenden Verfügung (Urk. 6/69 und Urk. 6/84) in diesem Verfahren ist indes ausgeschlossen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die IV-Stelle demnach am 30. Juni 2015 zu Recht nicht auf das erneute Leistungsbegehren eingetreten ist (Urk. 2/1), ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 lit. a des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 600.-- der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFischer</p><p><br/></p><p><br/></p></div><div><p></p></div> </div></body></html>