<h2>SubmittedText<h2><p><span style="color:black;">Der Bundesrat wird aufgefordert zu prüfen, welche Massnahmen nötig sind, um die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten. Dabei ist konkret zu prüfen:</span></p><p><span style="color:black;">1. Wie Bund und Kantone in Zusammenarbeit und unter Berücksichtigung der jeweiligen Kompetenzen durch Unterstützungsmassnahmen und Nachteilsausgleiche die chancengleiche und selbstbestimmte Teilhabe am politischen Leben fördern können.</span></p><p><span style="color:black;">2. Welche Modelle sich für solche finanziellen Nachteilsausgleiche für das politische Engagement in Parteien, zivilgesellschaftlichen Organisationen und bei Wahlkämpfen eignen und wie Leistungen Menschen mit Behinderungen zugänglich gemacht werden können (Objekt- oder Subjektfinanzierung).</span></p><p><span style="color:black;">3. Wie eine bessere Konsultation von Menschen mit Behinderungen in den ständigen ausserparlamentarischen Kommissionen gewährleistet werden kann.</span></p><p><span style="color:black;">Eine Minderheit der Kommission (Fischer Benjamin, Bircher, Glarner, Knutti, Marchesi, Nantermod, Riner, Rutz Gregor, Schilliger, Schmid Pascal, Steinemann, Wasserfallen Christian) beantragt, das Postulat abzulehnen.</span></p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.</p>