<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_704/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. September 2009 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau, 5001 Aarau, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Bussenumwandlung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau, Strafgericht, 2. Kammer, vom 15. Juni 2009 (SST.2009.65 / SS / nl). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Nachdem zunächst unklar war, was der Beschwerdeführer mit seinen Eingaben bezweckt (vgl. act. 1 - 9), ergibt sich aus seinem Schreiben vom 5. August 2009 (act. 10), dass er Beschwerde beim Bundesgericht erheben will. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Im angefochtenen Entscheid wurde im Zusammenhang mit einer Bussenumwandlung eine Berufung des Beschwerdeführers abgewiesen. Die Vorinstanz stellte unter anderem fest, dass es ihm aus finanziellen Gründen ohne weiteres möglich gewesen wäre, die Busse von lediglich Fr. 40.-- zu begleichen (angefochtener Entscheid S. 4 E. 1.3.2.). Da er die Busse schuldhaft nicht bezahlt habe, sei sie durch den Präsidenten des Bezirksgerichts Baden gestützt auf Art. 49 Ziff. 3 Abs. 3 aStGB zu Recht in einen Tag Haft umgewandelt worden (angefochtener Entscheid S. 5 E. 1.4.). Der Beschwerdeführer müsste in einer Beschwerde ans Bundesgericht in gedrängter Form darlegen, inwiefern die Ausführungen der Vorinstanz das Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> verletzen (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). Diesen Voraussetzungen genügt die Beschwerde nicht. Darin wird zum Beispiel geltend gemacht, "solange Sie mir nicht beweisen können, dass Sie sich 100 % an 'Recht und Gerechtigkeit' halten, dann haben Sie keine Autorität, um über mich zu verfügen" (Eingabe vom 1. Juli 2009 S. 2). Mit derartigen und ähnlichen Ausführungen kann nicht dargetan werden, dass die Vorinstanz das Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> verletzt hat. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von <span class="artref">Art. 64 BGG</span> abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (<span class="artref">Art. 65 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Einzelrichter: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Strafgericht, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 3. September 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>