<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.01275</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Wyler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 8. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Stadler</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dufourstrasse 140, 8008 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1961 geborene und als Hilfsarbeiterin im 50%-Pensum bei der Y.___ AG in Winterthur tätige X.___ meldete sich am 16. September 2015 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/9). Die IV-Stelle klärte die erwerblichen und medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Verhältnisse ab. Insbesondere holte sie das polydisziplinäre Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle Z.___ vom 5. Juli 2016 (Urk. 7/36) ein und legte dieses ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) zur Stellungnahme vor (vgl. Urk. 7/39/3-6). Nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren (Urk. 7/40, Urk. 7/41, Urk. 7/46) wies die IV-Stelle das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehren der Versicherten mit Verfügung vom 21. Oktober 2016 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 14. November 2016 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung vom 21. Oktober 2016 sei aufzuheben und es seien </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr Leistungen der Invalidenversicherung zuzusprechen. Ferner sei ihr die unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Prozessführung zu gewähren und in der Person von Rechtsanwalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Peter Stadler </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein unentgeltlicher Rechtsvertreter zu bestellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schloss die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin auf Abweisung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerde (Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 7/1-54</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> was der Beschwerdeführerin am 10. Januar 2017 zur Kenntnis gebracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allgemeinen Teil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweis</span><span>verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krank</span><span>heitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsamamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span>der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Res</span><span>sourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschät</span><span>zen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="VV042"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, dass insge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt vor allem psychosoziale Faktoren zur Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befinde sich nicht in fachpsychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Therapie und ein hoher Leidensdruck sei nicht erkennbar. Sie verfüge über einen geregelten Tagesablauf und viele Ressourcen, welche sie in der Ausübung ihres 50%-Pensums als Hilfsarbeiterin weiterhin verwerte. Es liege somit keine erhebliche psychische Beeinträchtigung vor, die ihre Arbeitsfähigkeit einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ke. Auch liege keine Reduktion der Arbeitsfähigkeit aufgrund der rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Diagnosen vor. Bei der Tätigkeit als Hilfsarbeiterin handle es sich um eine körperlich leichte Arbeit. Insgesamt liege keine gesundheitliche Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vor, welche sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirke. Die Indikatorenprüfung sei rechtlicher Natur und könne im Ergebnis von den ärztlichen Einschätzungen abweichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte ihrerseits geltend, aufgrund der medizinischen Aktenlage sei ein invalidenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den klar ausgewiesen. Der RAD habe eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit auch für angepasste Tätigkeiten im ersten Arbeitsmarkt und damit eine erhebliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit festgestellt. Die von der Sachbearbeiterin der Beschwerdegegnerin aufgrund einer Indikatorenprüfung erhobene Behauptung, wonach bei der Beschwerdeführerin kein invalidisierender Gesundheitsschaden ausgewiesen sei, widerspreche der medizinischen Beurteilung des RAD und den weiteren medizinischen Akten. Aus dem Z.___-Gutachten und dem Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt des Hausarztes gingen mehrere relevante und die Arbeitsfähigkeit erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich einschränkende somatische Diagnosen hervor. Im Weiteren spreche der Umstand, dass kein vollständiger sozialer Rückzug vorliege und die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin sich während der Begutachtung in ausgeglichener Stimmung befun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den habe, nicht gegen eine eingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Schliesslich resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten auch aus diversen Tests klare Hinweise auf ein mittelgradiges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">depressives Syndrom und auf eine mittelschwere posttraumatische Belastungsstörung. Dass die Beschwerdeführerin nur bei ihrem Hausarzt in Behandlung sei, beruhe auf der Tatsache, dass sie Schamgefühle habe und nicht über ihre psychischen Probleme sprechen möchte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dürfe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nachteil gereichen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass noch nicht alle Behandlungsmöglichke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iten ausgeschöpft worden seien, zumal ihr keine entsprechende Mitwirkungspflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auferl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egt worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführeri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n wurde im April 2016 durch Ärzte der Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> internis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch, rheumatologisch sowie psychiatrisch begutachtet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In deren Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begutachtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aktenkundigen medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Berichte zusammengefasst (Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">36/2-4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), weshalb sie an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le nicht noch einmal wiedergegeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter stellten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (Urk. 7/36/13): (1) Komplexe posttraumatische Belastungsstörung (PTBS; ICD-10 F43.9), (2) rezidivierende depressive Störung, mittelgradige Episode mit somatischem Syndrom, chronifiziert anmutend (ICD-10 F33.11), (3) thorakolumbales Vertebralsyndrom bei Verdacht auf Osteopenie (ICD-10 M54.05), (4) symptomatische Gonarthrose rechts (ICD-10 M16.09) sowie (5) Belastungsintoleranz des rechten Sprunggelenks bei Verdacht auf Osteopenie (ICD-10 M25.09). Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit seien eine (1) Adipositas (BMI 32, ICD-10 E66.8), eine (2) Mammahypertrophie beidseits (ICD-10 N62) sowie (3) ein Verdacht auf Status nach Essattacken bei anderen psychischen Störungen (ICD-10 F50.4). Die Gutachter führten aus, sowohl die PTBS als auch die depressiven Episoden könnten zu einer Schmerzverstärkung führen. Auch im Rahmen der Adipositas und der sehr ausgeprägten Makromas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tie sei eine Verstärkung des thorakolumbalen Syndroms denkbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im psychiatrischen Teilgutachten vom 8. Mai 2016 (Urk. 7/36/17-39) wurde notiert, die Beschwerdeführerin habe zunächst vorwiegend somatische Beschwerden, vor allem Rücken- und Gelenkschmerzen geschildert. Gleichzeitig habe sie eine erhöhte Erschöpfbarkeit, ein anhaltendes Gefühl von Traurigkeit, Angst, Schuld- und Schamgefühle sowie einen verminderten Selbstwert und ein Insuffizienzerleben ebenso wie anhaltende Ein- und Durchschlafstörungen beklagt. Die Anamnese enthalte verschiedenartige Hinweise auf eine emotionale Vernachlässigung in der Kindheit, wobei die Versicherte mit ihren Angaben diesbezüglich zurückhaltend gewesen sei, dies jedoch mit damit verbundenen Schamgefühlen und dadurch reaktivierten, schmerzlichen Erinnerungen habe begründen können. Weitere Traumatisierungen habe sie unter anderem erlebt, als das Leben ihrer Tochter bedroht gewesen sei und sie mit ihr habe aus Tansa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nia flüchten müssen. Die beschriebenen Symptome wie beispielsweise diffuse Angst, Hoffnungslosigkeit sowie nicht erklärbare Schmerzen, hätten den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dacht auf das Vorliegen einer komplexen Traumafolgestörung aufkommen las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Die im Rahmen der Begutachtung durchgeführten Tests hätten gezeigt, dass die Beschwerdeführerin an den typischen Folgen einer psychischen Traumatisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung leide (Urk. 7/36/31). Der psychiatrische Gutachter hielt weiter fest, neben der Angst um das Leben ihrer Tochter sei auch die Flucht in die Schweiz in eine ungesicherte Zukunft und ohne entsprechende Sprachkenntnisse sowie mit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geprägten kulturellen Unterschieden mit Traumatisierungen im weiteren Sinn für die Versicherte verbunden gewesen. Zusätzlich sei davon auszugehen, dass auch das Gefühl der Hilflosigkeit, als sie alleine in Holland zurückgelassen wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sei, eine Retraumatisierung bewirkt habe. Zusammengefasst seien damit die Kriterien für das Vorliegen einer komplexen posttraumatischen Belastungsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung erfüllt. Schliesslich sei die erschwerte Integration der Versicherten in den ersten Jahren in der Schweiz als erschwerender Faktor zu werten, wobei insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere die lange Zeit der Arbeitslosigkeit für die Beschwerdeführerin besonders belastend gewesen zu sein scheine (Urk. 7/36/32). Der Gutachter wies sodann darauf hin, dass es bei der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung häufig zu Überschneidungen mit anderen Störungsbildern komme. Hier sei bei der Versicherten als erstes die Depression zu nennen. Sie habe sehr unter der Arbeitslosigkeit gelitten, sehr viel gegessen und in der Folge viel an Gewicht zugenommen. Mithin sei darauf zu schliessen, dass die Beschwerdeführerin in dieser Zeit zumindest eine mittelgradige depressive Episode durchgemacht habe, wobei es nach dem Finden eines Arbeitsplatzes zu einer Zustandsverbesserung gekommen sei. In den letzten Monaten sei es nun aber zu einer kontinuierlichen Zustandsverschlechterung mit aktuell erneutem depressiven und mittelgradig einzustufenden Zustandsbild gekommen (Urk. 7/36/39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter hielt zudem fest, die von der Versicherten beklag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten somatischen Probleme könnten aus psychiatrischer Sicht allenfalls im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men einer somatoformen Störung (ICD-10: F45) gewertet werden. Da die von ihr beklagten Problembereiche jedoch nicht das typische Bild zeigten und sie keine Forderungen nach häufigen medizinischen Untersuchungen gestellt habe, sei die körperliche Symptomatik aus psychiatrischer Sicht beim Fehlen organpa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thologischer Korrelate am ehesten im Rahmen der beiden vorgenannten Grun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derkrankungen zu werten. S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">owohl bei einer komplexen Traumatisierung wie auch im Rahmen von depressiven Erkrankungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei die Schmerzwahrnehmung verstärkt und könnten sich flüchtige oder verändernde körperliche Beschwerden im Sinne einer Somatisierung zeigen (Urk. 7/36/34). Mithin sei aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht die körperliche Symptomatik durch eine verstärkte Schmerzwahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmung im Zusammenhang mit den vorgenannten Erkrankungen zu erklären, weshalb auf die gesonderte Nennung einer somatoformen Störung verzichtet (Urk. 7/36/9), der Einfluss der körperlichen Beschwerden auf die Funktionalität in der Folge jedoch berücksichtigt werde (Urk. 7/36/35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abschliessend hielt der psychiatrische Gutachter dafür, die Beschwerdeführerin könne Tätigkeiten ausüben, die einfachen Routinearbeiten entsprechen würden, kein übermässiges Konzentrationsvermögen voraussetzten und in deren Rahmen die Versicherte die Möglichkeit habe, kurze Pausen zu machen. Prinzipiell sei die bisherige Arbeitstätigkeit weiterhin zumutbar, eine Arbeitstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt erscheine aufgrund der genannten funktionellen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigungen und in Zusammenschau der Anamnese und des Verlaufs nicht zumutbar. Insgesamt bestehe aus psychiatrischer Sicht eine Einschränkung der zeitlichen Leistungsfähigkeit in angepasstem/beschütztem Rahmen von zirka 30 %, wobei in diesem Rahmen weiterhin von einer zirka um 20 % geminderten Leistungsfähigkeit auszugehen sei. Mithin ergebe sich eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % (Urk. 7/36/37).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im rheumatologischen Teilgutachten vom 7. Juni 2016 führte der Gutachter aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdeprobleme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rückenschmerzen im mittleren Rücken- und im Kreuzbereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schwel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungen und Schmerzen im Bereich des Sprunggelenkes und Unterschenkels rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kniebeschwerden beidseits. Festzustellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein thorakolumbales und lumbovertebrales Syndrom ohne Hinweise für beglei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende radikuläre Störungen oder anderweitige neurogene Störungen. Es besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter dem Aspekt des radiologischen Befundes mit ausgedünnten und abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flachten Abschlussplatten im BWS-Bereich der Verdacht auf eine zune</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hmend symptomatische Osteopenie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egenerative</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Achsenske</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lettes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> alterskonform und erklär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Beschwerdebild nicht befriedigend. Die rechtsseitigen Sprunggelenksbeschwerden bei auffälligem klinischem Befund könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en als ossäre mechanische Belastungsintoleranz interpretiert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, auch unter dem Aspekt einer möglich relevanten Osteopenie. Auch hier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Hinweise für eine entzündlich rheumatische Erkrankung. Die Knieproblematik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch degenerative Veränderungen zu erklären. Aus rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologischer Sicht besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%, die idealerweise in halben Arbeitst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agen ausgeübt werden sollte (Urk. 7/36/8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter hielten zusammenfassend fest, b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei der rheumatologischen Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entzündliche Erkrankungen oder über der Altersnorm liegende degenerative Veränderungen ausgeschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können. Es habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich aber ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thorakolu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mbales Syndrom neben überlastungsbedingten Reizzuständen am rechten Sprunggelenk und leichten degenerativen Veränderungen am linken Kniegelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verifizieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Vor allem besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber doch ein deutlicher Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dacht auf eine Osteopenie, zumindest als Mitursache des Beschwerdebildes. Auch wenn die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei allen Gutachtern ihre somatischen Beschwerden in den Vordergrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich bei konkretem Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fragen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlässlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der psychiatrischen Begutachtung eine komplexe posttrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin habe sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschämt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezeigt. Eine Dissimul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ation aus Scham </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ausgeschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkläre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sicher auch die vordergründig psychisch ganz unauffällig erscheinende Situation bei den somatischen Begutachtungen. Interdisziplinär </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festzuhalten, dass das psychiatrische Krankheitsbild doch eher im Vordergrund steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine höhere Arbeitsfähigkeit als 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % scheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus psychiatrischer Sicht nicht möglich. Die rheumatologische Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auf ebenfalls 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% geh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hierin auf und sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht additiv zu sehen. Bezüglich der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> innert kürzerer Frist nicht mit einer wesentlichen Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zu rechnen. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber sicher, dass der Erhalt des Arbeitsplatzes und über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt eine Arbeitstätigkeit für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Stück Lebensqualität bedeute</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/36/10)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eine fachspezifische psychiatrische Behandlung habe bislang nicht stattgefunden. Es sei lediglich eine bedarfsweise Analgetika-Einnahme erfolgt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten der Z.___ vom 5. Juli 2016 beruht auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen der Beschwerdeführerin in internistischer, rheumatologischer und psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Hinsicht. Die Gutachter erhoben eine ausführliche Anamnese (Urk. 7/36/4-6, 19-21), berücksichtigten die geklagten Beschwerden und ihre Schlussfolgerungen ergingen in Kenntnis der Vorakten (Urk. 7/36/2-4). Das Gutachten vermag damit den an eine beweiskräftige Expertise gestellten Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen (E. 1.5) grundsätzlich zu genügen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der rheumatologische Gutachter – und mit ihm die Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 8) – auf eine relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Gründen schliessen wollen, kann ihnen indes nicht gefolgt werden. So fällt insbesondere ins Gewicht, dass die bildgebend erhobenen degenerativen Veränderungen am Achsenskelett als alterskonform eingeschätzt wurden, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che das Beschwerdebild am Rücken nicht befriedigend begründen könnten (Urk. 7/36/47; E. 3.4). Sodann fehlten Hinweise auf eine entzündliche rheumati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Erkrankung und waren radikuläre oder anderweitige neurogene Störungen nicht zu erheben (E. 3.4). Die bloss als Verdachtsdiagnose genannte Pathologie einer Osteopenie vermag eine bedeutsame Leistungseinschränkung nicht zu begründen, zumal eine solche gemäss Gutachter insbesondere als Mitursache in Frage käme (Urk. 7/36/10). Schliesslich legte der psychiatrische Gutachter aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führlich dar, dass die körperliche Symptomatik durch eine verstärkte Schmerzwahrnehmung im Zusammenhang mit der psychischen Erkrankung der Beschwerdeführerin zu sehen sei und deren Einfluss auf die Funktionalität im Rahmen der psychiatrischen Evaluation berücksichtigt werde (E. 3.3). Nachdem sich der rheumatologische Gutachter ausserdem mit dem Hinweis, es bestehe eine Arbeitsfähigkeit von „mindestens” 50 % (E. 3.4) hinsichtlich effektiver Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht festgelegt hat, ist zusammenfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send – wie der RAD erkannt und nachvollziehbar begründet hat (Urk. 7/39/4) - eine relevante Einschränkung aus rheumatologischer Sicht nicht ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festgehalten, dass aus einer Diagnose allein noch keine verlässliche Aussage über das Ausmass der mit dem Gesundheitsschaden korrelierenden funktionellen Leistungseinbusse bei psychischen Störungen resultiert und die Diagnose nicht mehr im Zentrum steht, sondern Ausgangspunkt zur Beurteilung der Frage bildet, ob ein Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden im Sinne der klassifizierenden Merkmale überhaupt vorliegt. Es hat erkannt, dass für die Diagnostik psychischer Störungen weder im naturwis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senschaftlichen noch im psychologisch-testtheoretischen Sinn von einer hohen Objektivität auszugehen ist, weshalb psychische Leiden wegen ihres Mangels an objektivierbarem Substrat dem direkten Beweis einer anspruchsbegründenden Arbeitsunfähigkeit nicht zugänglich sind und der Beweis indirekt, behelfsweise, mittels Indikatoren, zu führen ist (E. 6 und E. 7.1). Nachfolgend ist daher mittels strukturiertem Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 (E. 1.2) zu prüfen, ob und in welchem Umfang die vom psychiatrischen Gutachter erhobenen Diagnosen auf eine rechtserhebliche Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorab ist darauf hinzuweisen, dass die vom psychiatrischen Gutachter genannte Diagnose der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung im ICD-10 unter der Codierung F43.9 einzig mit dem Titel „Reaktion auf schwere Belastung, nicht näher bezeichnet” erfasst ist und entsprechende diagnostische Leitlinien fehlen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weltgesundheitsorganisation, Internationale Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel V [F], Klinisch-diagnostische Leitlinien, Dil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ling/Mombour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Schmidt [Hrsg.], 10. Aufl. 2015, Ziff. F43.9 S. 211</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die von ihm genannte Erkrankung in den gängigen Diagnosemanualen keine bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise kaum Erwähnung finde, hielt der Gutachter denn auch ausdrücklich fest (Urk. 7/36/31-32). Nachdem er zur Begründung der Diagnose weitgehend psychosoziale sowie soziokulturelle Umstände benannte und für die Vernachläs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigung der Beschwerdeführerin in der Kindheit beziehungsweise für ihre Angst um das Leben der Tochter objektivierbare Anhaltspunkte fehlen (E. 3.3; vgl. auch die diesbezüglichen vagen Ausführungen zur psychiatrischen Anamnese, Urk. 7/36/21), drängt sich die Frage auf, ob das Erfordernis der genauen Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosestellung erfüllt ist. Da gemäss Gutachter bei der komplexen posttraumati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Belastungsstörung eine hohe Überschneidung mit anderen psychischen Erkrankungen, so unter anderem mit Depressionen, besteht (Urk. 7/36/31), kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Weiterungen hinsichtlich der Diagnosestellung dessen ungeachtet unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleiben, ist doch nunmehr auch die von ihm an zweiter Stelle genannte Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se der rezidivierenden depressiven Störung dem strukturierten Beweisverfahren zuzuführen (vgl. nachfolgend).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde im Komplex der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung ist festzuhalten, dass sich der psychiatrische Befund weitgehend unauffällig darstellte. Die zwar stellenweise verminderte Auffassung war dem Gutachter zufolge zum Teil auf die mässigen Deutschkenntnisse der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin zurückzuführen, im Untersuchungsverlauf zeigte sich kein Abfall der Konzentrationsleistung und die anamnestisch berichtete Vergesslichkeit liess sich bei der kursorischen Überprüfung nicht bestätigen. Sodann waren diffuse Angstzustände, ein Gefühl der Gefühllosigkeit, eine teilweise Störung der Vital</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefühle, wiederholtes Weinen bei belastenden Themen und nur seltenes Lächeln, ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit, Ängstlichkeit im Sinne von Unsicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit/Überforderung hinsichtlich Lebenssituation/Zukunft und ein leichter sozia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ler Rückzug zu benennen, während das Vorliegen weitergehender psychopatho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischer Befunde verneint werden konnte (Urk. 7/36/23). Die Resultate der testdiagnostischen Abklärungen lagen im unteren Bereich einer mittelgradigen Störung (Urk. 7/36/24-29). Unter Berücksichtigung dessen, dass der Gutachter soziale Belastungen, denen die Beschwerdeführerin in der Schweiz ausgesetzt war - wie etwa eine erschwerte Integration mit längerer Arbeitslosigkeit – als mitbestimmende Krankheitsursachen nannte (E. 3.3), ohne sie als nicht versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Faktoren auszuklammern, ist insgesamt nicht von einer besonders schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde auszugehen. Die persönlichen Ressourcen der Beschwerdeführerin sind zwar auf somatischem Gebiet (Adiposi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tas, Minderbelastung des Achsenskeletts und der Sprung- und Kniegelenke) sowie in einzelnen Bereichen der Aktivität und Partizipation (Durchhaltefähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, Flexibilität, Umstellungsfähigkeit, erhöhte Fehleranfälligkeit, Selbstwert) eingeschränkt, andererseits zeigen sich in ihren Sprachkenntnissen und der hohen Motivation zum Arbeiten positive Auswirkungen auf das Leistungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen der Beschwerdeführerin (Urk. 7/36/12). Darüber hinaus hält ihr zwar kleines aber insoweit intaktes soziales Netzwerk auch mobilisierende Ressourcen bereit: Die Beschwerdeführerin pflegt einen guten Kontakt zum Arbeitgeber und zu den Arbeitskollegen (Urk. 7/36/5, 12, 22), wohnt mit der Tochter und dem Sohn im gemeinsamen Haushalt und pflegt den Kontakt mit drei Landsleuten. Zudem verfügt sie über einen geregelten Tagesablauf (Urk. 7/36/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich dem Aspekt der Konsistenz ist darauf hinzuweisen, dass eine fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spezifische psychiatrische Behandlung bislang nicht stattgefunden hat, was gegen einen erheblichen Leidensdruck spricht. Sodann ist die Medikation aus psychiatrischer Sicht optimierbar. Eine Gewichtsreduktion ist ebenso erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich wie ein kontrolliertes Bewegungsprogramm und gemäss Gutachten sollte eine standardisierte osteologische Abklärung erfolgen (Urk. 7/36/13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts des nicht erheblichen funktionellen Schweregrades der diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierten Gesundheitsschädigung - bei (zumindest teilweise) erhaltenen Ressour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cen - sowie mit Blick auf einen eher geringen Leidensdruck ist eine wie im Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten attestierte Leistungseinschränkung von 50 % nicht aufrecht zu erhalten, was umso mehr für die Feststellung der Gutachter gilt, eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt erscheine aus psychiatrischer Sicht nicht zumutbar (Urk. 7/36/15; vgl. hierzu auch die nachvollziehbaren Ausführungen des RAD, wonach sich im Mini-ICF und IFAP zwar leichte bis mittelschwere jedoch keine schweren Einschränkungen finden lassen, Urk. 7/39/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter erachtete eine einfache Routinearbeit, welche kein übermässiges Konzentrationsvermögen voraussetzt und der Beschwerdeführerin die Möglichkeit für kurze Pausen belässt, als mit einer Einschränkung der zeitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Leistungsfähigkeit von 30 % für zumutbar. Angesichts dessen, dass es der Beschwerdeführerin offenbar möglich ist, an zwei Wochentagen ganztags zu arbeiten (Urk. 7/36/21) und sie ihren Antworten zum Gesundheitsfragebogen nach zu schliessen keine Schwierigkeiten damit bekundet, sich auf etwas zu konzentrieren (Urk. 7/36/25-26; vgl. auch Urk. 7/36/6, wonach die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin anlässlich der rheumatologischen Untersuchung die Fragen gut kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentriert beantwortete), erscheint eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit in zeitlicher Hinsicht von 30 % als grosszügig, ist aber gestützt auf das strukturier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te Beweisverfahren zumindest erklärbar. Demgegenüber lassen die rechtserheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf keine darüberhinausgehende funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionelle Einschränkung der Arbeitsfähigkeit schliessen. Der Gutachter hat denn hierfür auch keinerlei Begründung geliefert. Nachdem den funktionellen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen der bei der Beschwerdeführerin diagnostizierten Gesundheitsstörun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen mit einer zeitlichen Einschränkung der Leistungsfähigkeit von 30 % genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend Rechnung getragen ist, verbietet sich das Abstellen auf die von den Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtern genannte Arbeitsunfähigkeit von 50 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass mittels strukturiertem Beweisverfahren eine über 30 % hinausgehende funktionelle Auswirkung der diagnostizierten Gesundheitsstörungen auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht ausgewiesen ist. Mithin ist darauf abzustellen, dass die Beschwerdeführerin über eine Restarbeitsfähigkeit von 70 % verfügt, die sie auf dem (ersten) Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt zu verwerten in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 124 V 321 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b/aa). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/aa). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2; 134 V 322 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/bb-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit eingeschränkt ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5a/bb). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selben Gesichtspunkts führen dür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen (Urteile des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 und 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin besitzt keine Berufsausbildung (Urk. 7/9/4) und wäre damit auch ohne gesundheitliche Beeinträchtigung in einer Hilfstätigkeit beschäftigt. Valideneinkommen und Invalideneinkommen sind daher aufgrund desselben Tabellenwertes festzusetzen, womit ein Prozentvergleich genügt. Dabei entspricht der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit, allenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es Abzuges vom Tabellenlohn (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der auf körperlich leichte, einfach strukturierte Arbeiten verminderten Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit der Beschwerdeführerin (E. 3.3 am Schluss) ist mit einer Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der Leistungsfähigkeit von 30 % hinreichend Rechnung getragen (E. 4.3), weshalb sie an dieser Stelle nicht zusätzlich als Abzugskriterium einfliessen darf (E. 5.2). Nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ins Gewicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Merkmal des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alters, da der im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der angefochtenen Verfügung 55-jährigen Beschwerdeführerin noch zehn Jahre Erwerbsleben offenstanden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Bedeutung der Dienstjahre abnimmt, je niedriger das Anforderungsprofil ist, Hilfsarbeiten grundsätzlich altersunabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gig nachgefragt werden und Teilzeitarbeit mit einem Pensum von 50 bis 74 % bei Frauen höher entlöhnt wird als ein Vollzeitpensum (vgl. IV-Rundschreiben Nr. 328, Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012, T2), entfällt auch diesbezüglich ein Abzug vom Invalideneinkommen. Ob die Beschwerdeführerin, welche über recht gute Deutschkenntnisse verfügt (Urk. 7/19/2, 36/12), auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund ihrer Nationalität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Status als Jahresaufenthalter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Lohnein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">busse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf dem Arbeitsmarkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinnehmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">müsste, kann schliesslich offenbleiben. Unter Würdigung aller Umstände wäre jedenfalls ein leidensbedingter Abzug von mehr als insgesamt 10 % nicht angemessen, womit ein Rentenanspruch ohnehin entfiele. Bei einem Valideneinkommen von 100 und einem Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen von 63 (70 [Restarbeitsfähigkeit] x 0.9 [Leidensabzug von 10 %]), resultierte ein Invaliditätsgrad von 37 %, was keinen Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung begründet (E. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weil die prozessuale Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin ausgewiesen ist (Urk. 3), ist ihrem Gesuch vom 14. November 2016 um Gewährung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Prozessführung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters in der Person von Rechtsanwalt Dr. iur. Peter Stadler zu entsprechen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(§ 16 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss sind sie de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen, zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtkasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Honorarnote vom 7. Februar 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10) machte Rechtsanwalt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Stadler einen Aufwand von 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu Fr. 220.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- sowie Barauslagen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 46.20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insgesamt Fr. 1'713.10 (inklusive Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer) geltend. Dies erscheint der Streitsache als angemessen, weshalb die Entschädigung auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1'713.10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist auf § 16 Abs. 4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hinzuweisen, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Nachzahlung der Gerichtskosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der Entschädigung an Rechtsanwalt Dr. Peter Stadler </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verpflichtet ist, sobald </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p><br/></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">In Bewilligung des Gesuchs </span><span class="Normal Dispotext">vom </span><span class="Normal Dispotext">14. November 2016</span><span class="Normal Dispotext"> </span><span class="Normal Dispotext">wird der Beschwerdeführerin die unent</span><span class="Normal Dispotext">geltliche Prozessführung gewährt und Rechtsanwalt Dr. Peter Stadler als unentgeltlicher Rechtsvertreter</span><span class="Normal Dispotext"> </span><span class="Normal Dispotext">bestellt,</span></p><p class="Normal Dispotext"><br/></p><p class="Normal Dispotext"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Dr. Peter Stadler, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'713.10 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Peter Stadler</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstWyler</p><p></p></div> </div></body></html>