<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2015.00107</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=215024&amp;W10_KEY=13013519&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2015.00107</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 12.03.2015</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Beschwerdebegründung; Kostenauflage an Vertreter Anforderungen an die Beschwerdebegründung (E. 2.1). Die von einem Rechtsanwalt in schlechtem Deutsch verfasste Beschwerde ist eine fast wörtliche Kopie der Rekursschrift und enthält zudem keine auch nur im Ansatz substanziierten Ausführungen (E. 2.2 und 2.3). Abweisung UP wegen Aussichtslosigkeit und Kostenauflage an den Rechtsanwalt (E. 3). Verwarnung des Rechtsanwalts (E. 4). Nichteintreten.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESCHWERDEBEGRÃNDUNG">BESCHWERDEBEGRÃNDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENAUFLAGE">KOSTENAUFLAGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSANWALT">RECHTSANWALT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNENTGELTLICHE PROZESSFÃHRUNG (UP)">UNENTGELTLICHE PROZESSFÃHRUNG (UP)</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 16 Abs. I VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 38b Abs. I lit. a VRG</span><br/><span class="gerade">§ 54 Abs. I VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>2. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=26021" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">VB.2015.00107</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>VerfÃ¼gung</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal">des Einzelrichters</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">12. MÃ¤rz 2015</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: Verwaltungsrichter Andreas Frei, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber Martin Businger.<span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">A, vertreten durch RA E, </p> <p class="MsoNormal"><b>BeschwerdefÃ¼hrerin,</b> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">gegen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich, </p> <p class="MsoNormal"><b>Beschwerdegegner,</b> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Aufenthaltsbewilligung.</b></p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>A, geboren 1974, brasilianische StaatsangehÃ¶rige, reiste am 26. November 2005 in die Schweiz und heiratete am 29. Mai 2006 den portugiesischen StaatsangehÃ¶rigen B (geboren 1972). In der Folge erhielt sie eine Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA zum Verbleib bei ihrem Ehemann. Ab dem 27. September 2007 lebten die Eheleute getrennt; am 11. Februar 2010 wurde die Ehe geschieden. Rund ein Jahr zuvor â am 2. MÃ¤rz 2009 â gebar A die Tochter C; Vater ist der portugiesische StaatsangehÃ¶rige D (geboren 1972), den A am 8. Oktober 2011 heiratete. GestÃ¼tzt darauf erhielt sie erneut eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA. Ihre Tochter brachte sie nach Brasilien, wo sie offenbar in der Obhut von Verwandten lebt. WÃ¤hrend ihres Aufenthalts ist A straffÃ¤llig geworden und musste mehrere Jahre lang von der Sozialhilfe unterstÃ¼tzt werden. Nachdem D dem Migrationsamt mitgeteilt hatte, dass er die Scheidung beabsichtige, wies das Migrationsamt am 30. Juni 2014 das Gesuch von A um VerlÃ¤ngerung ihrer Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA ab und wies sie aus der Schweiz weg.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion am 16. Januar 2015 ab.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>Mit Eingabe vom 17. Februar 2015 wandte sich Rechtsanwalt E im Namen von A an die Rekursabteilung und beantragte, es sei ihre Aufenthaltsbewilligung "nicht zu widerrufen". Zudem ersuchte er um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung. Die Rekursabteilung Ã¼berwies die Sache zustÃ¤ndigkeitshalber an das Verwaltungsgericht, das die vorinstanzlichen Akten, aber keine Vernehmlassungen eingeholt hat.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen BegrÃ¼ndung enthalten (§ 54 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). In der BegrÃ¼ndung muss dargelegt werden, inwiefern der angefochtene Entscheid an einem Rechtsmangel leidet. Dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde substanziiert mit den massgeblichen ErwÃ¤gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt, was von vornherein nicht mÃ¶glich ist, wenn die in der Rekursschrift vorgebrachten RÃ¼gen wÃ¶rtlich wiederholt werden. Das Verwaltungsgericht als eines der obersten kantonalen Gerichte ist nicht gehalten, gleich einer erstinstanzlichen BehÃ¶rde den angefochtenen Entscheid von Amtes wegen nach allen Seiten hin zu Ã¼berprÃ¼fen (vgl. VGr, 21. April 2010, VB.2010.00006, E. 2).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Die Beschwerdeeingabe vom 17. Februar 2015 ist eine fast wÃ¶rtliche â und verkÃ¼rzte â Kopie der Rekursschrift vom 21. Juli 2014. Lediglich eine PrÃ¤zisierung im Sachverhalt betreffend Scheidung und der Abschnitt "Die BeschwerdefÃ¼hrerin ist mit der Schweiz verbunden. Die BeschwerdefÃ¼hrerin hat gar keine Betreibung. DarÃ¼ber hinaus hat sie auch gar keine Vorstrafen. Die BeschwerdefÃ¼hrerin spricht zudem noch gut Deutsch." entstammen nicht der Rekursschrift. Nachdem die Rekursabteilung im Rekursentscheid auf elf Seiten sorgfÃ¤ltig begrÃ¼ndet hat, weshalb der BeschwerdefÃ¼hrerin der weitere Aufenthalt in der Schweiz zu verweigern sei, und betreffend Integration unter anderem ausdrÃ¼cklich auf ihre erhebliche SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit und ihre StraffÃ¤lligkeit verwiesen hat (vgl. E. 7), genÃ¼gen diese pauschalen AusfÃ¼hrungen den BegrÃ¼ndungsanforderungen offensichtlich nicht. Zudem ist darauf hinzuweisen, dass sich in den Akten ein die BeschwerdefÃ¼hrerin betreffendes Strafurteil befindet sowie ein Strafregisterauszug, aus dem die StraffÃ¤lligkeit der BeschwerdefÃ¼hrerin ersichtlich ist â die diesbezÃ¼glichen AusfÃ¼hrungen in der Beschwerde sind deshalb offensichtlich falsch.</p> <p class="Urteilstext">Da die Beschwerde von einem im Kanton ZÃ¼rich tÃ¤tigen Rechtsanwalt verfasst worden ist, ist auch keine Nachfrist zur Verbesserung der BeschwerdebegrÃ¼ndung anzusetzen und auf die offensichtlich unzulÃ¤ssige Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten (§ 38b Abs. 1 lit. a VRG).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>AnzufÃ¼gen ist, dass die Beschwerde den BegrÃ¼ndungsanforderungen selbst dann nicht genÃ¼gt hÃ¤tte, wenn sie keine Ã¼ber weite Strecken wÃ¶rtliche Kopie der Rekursschrift gewesen wÃ¤re. Die lediglich zwei Seiten umfassende und in schlechtem Deutsch geschriebene Eingabe enthÃ¤lt praktisch keine substanziierten AusfÃ¼hrungen; so werden etwa wichtige GrÃ¼nde fÃ¼r das Getrenntleben im Sinn von Art. 49 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 Ã¼ber die AuslÃ¤nderinnen und AuslÃ¤nder (AuG) geltend gemacht, ohne dass diese GrÃ¼nde auch mit nur einem Satz nÃ¤her ausgefÃ¼hrt werden. Auf die jahrelange SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit der BeschwerdefÃ¼hrerin wird mit keinem Wort eingegangen.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2">Bei diesem Verfahrensausgang wÃ¤ren die Kosten der unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrerin aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 65a Abs. 2 VRG) und ist ihr Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung wegen der offensichtlichen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen (§ 16 Abs. 1 VRG). GemÃ¤ss Praxis des Verwaltungsgerichts â wie im Ãbrigen auch des Bundesgerichts â kÃ¶nnen die Kosten indessen ausnahmsweise dem Rechtsvertreter auferlegt werden, wenn die Rechtsmitteleingabe prozessual vÃ¶llig ungenÃ¼gend ist bzw. der Vertreter ein unzulÃ¤ssiges Rechtsmittel erhebt, da der Rechtssuchende darauf vertrauen darf, dass ein im kantonalen Anwaltsregister eingetragener Rechtsanwalt die Streitsache mit der nÃ¶tigen Sorgfalt vertritt (vgl. etwa VGr, 3. November 2010, VB.2010.00385, E. 3, mit Hinweisen; BGE 129 IV 206 E. 2). Diese Voraussetzungen sind im vorliegenden Fall erfÃ¼llt, weshalb die Verfahrenskosten Rechtsanwalt E aufzuerlegen sind.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Rechtsanwalt E wird ausdrÃ¼cklich darauf hingewiesen, dass er bei einer weiteren Eingabe dieser Art der Aufsichtskommission Ã¼ber die AnwÃ¤ltinnen und AnwÃ¤lte des Kantons ZÃ¼rich gemeldet wÃ¼rde, nachdem er bereits im Urteil vom 16. MÃ¤rz 2011 (VB.2010.00542) wegen seines prozessualen Verhaltens verwarnt worden ist (vgl. E. 5.3). Er wird weiter zum wiederholten Mal darauf hingewiesen, dass Beschwerden an das Verwaltungsgericht direkt beim Verwaltungsgericht einzureichen sind und nicht bei der Rekursinstanz (siehe § 53 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die vorliegende VerfÃ¼gung kann mit Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG) angefochten werden, soweit ein Rechtsanspruch auf eine fremdenpolizeiliche Bewilligung geltend gemacht wird. Andernfalls steht lediglich die subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG zur VerfÃ¼gung.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss verfÃ¼gt <span>der Einzelrichter</span>:</span></p> <p class="Einzug2">1. Das Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</p> <p class="Einzug2">3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">4. Die Gerichtskosten werden Rechtsanwalt E auferlegt.</p> <p class="Einzug2">5. Gegen diese VerfÃ¼gung kann Beschwerde im Sinn der ErwÃ¤gungen erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</p> <p class="Einzug2">6. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>