<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00197</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204314&amp;W10_KEY=13013568&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00197</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 25.06.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Weiterübernahme der Möbeleinlagerungskosten ab Juni 2003: Zuständigkeit des Einzelrichters (E. 1). Gesetzliche Grundlagen der Sozialhilfe (E. 3.1). Möbeleinlagerungskosten stellen situationsbedingte Leistungen dar, deren Ausrichtung im weiten Mass im Ermessen der Fürsorgebehörde liegt (E. 3.2). Die Möbel des Beschwerdeführers waren vorliegend per Ende Mai 2003 schon 2 Jahre und 5 Monate eingestellt, ohne dass es ihm gelungen war, eine neue Wohnung zu finden, weshalb die Fürsorgebehörde zu Recht erkannte, dass sich die Übernahme der Möbeleinlagerungskosten nicht mehr rechtfertigen lässt (E. 3.3). Abweisung der Beschwerde (E. 3.5). Kostenfolge (E. 4).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MÃBELEINLAGERUNGSKOSTEN">MÃBELEINLAGERUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SKOS-RICHTLINIEN">SKOS-RICHTLINIEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFE">SOZIALHILFE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WOHNUNG">WOHNUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> - keine -<br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>A wurde vom 1. MÃ¤rz 1999 bis 31. Mai 2000 von der Gemeinde X fÃ¼rsor­gerechtlich ohne festen Wohnsitz unterstÃ¼tzt. WÃ¤hrend dieser Zeit Ã¼bernahm die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde X auch die MÃ¶beleinlagerungskosten fÃ¼r dessen Hausrat. Am 8. Mai 2001 bezog A ein mÃ¶bliertes Notzimmer. Die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde beschloss in der Folge am 29. Mai 2001, die MÃ¶beleinlagerungskosten rÃ¼ckwirkend ab dem 1. Januar 2001 bis 31. Mai 2001 zu Ã¼bernehmen. Vom Mai 2001 bis Ende Februar 2003 bewohnte A das vorgenannte Notzimmer. In diesem Zeitraum kam die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde fÃ¼r keine MÃ¶beleinlagerungskosten auf. Da A das Notzimmer per 28. Februar 2003 gekÃ¼ndigt wurde und da dessen Hausrat immer noch eingelagert war, erteilte die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde am 13. MÃ¤rz 2003 Kostengutsprache fÃ¼r die MÃ¶beleinlagerungskosten ab 1. MÃ¤rz 2003 in der HÃ¶he von Fr. 322.- (exkl. Mehrwertsteuer) monatlich. Die Kostengutsprache wurde bis spÃ¤testens 31. Mai 2003 befristet.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>A, erneut ohne festen Wohnsitz, ersuchte die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde am 26. Mai 2003, die MÃ¶beleinlagerungskosten bis auf weiteres zu Ã¼bernehmen. Dieses Gesuch lehnte die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde mit Schreiben vom 17. Juni 2003 ab. Nachdem A einen rekursfÃ¤higen Entscheid verlangt hatte, beschloss die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde am 26. August 2003, das Gesuch von A betreffend Weiterfinanzierung der eingelagerten MÃ¶bel ab 1. Juni 2003 abzuweisen. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Gegen diesen Beschluss erhob A am 2. Oktober 2003 Rekurs an den Bezirksrat Y, mit dem Antrag auf Ãbernahme der MÃ¶beleinlagerungskosten rÃ¼ckwirkend ab Mai 2001 als auch in der Zukunft. In Bezug auf die rÃ¼ckwirkende Ãbernahme der MÃ¶belein­lagerungskosten trat der Bezirksrat auf den Rekurs nicht ein. Im Ãbrigen wies er den Rekurs am 16. MÃ¤rz 2004 ab. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>A gelangte am 21. April 2004 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht. Er beantragte die rÃ¼ckwirkende Ãbernahme der MÃ¶beleinlagerungskosten als auch in der Zukunft. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der Bezirksrat Y verzichtete am 12. Mai 2004 auf eine Vernehmlassung. Die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde X beantragte am 27. Mai 2004 die Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b><span>Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde gemÃ¤ss § 19c Abs. 2 in Verbindung mit § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) funktionell und sachlich zustÃ¤ndig.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer beantragt einerseits die Ãbernahme der MÃ¶beleinlagerungskos­ten fÃ¼r den Zeitraum vom 1. Mai 2001 bis 28. Februar 2003. Diese Kosten belaufen sich auf Fr. 6'440.- (exkl. Mehrwertsteuer; 19 Monate Ã Fr. 322.-). Anderseits beantragt er auch die Ãbernahme dieser Kosten ab dem 1. Juni 2003. Da der Streitwert sich in Sozialhilfeange­legenheiten in der Regel aufgrund der Summe der periodischen Leistungen wÃ¤hrend der Dauer von zwÃ¶lf Monaten berechnet (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 38 N. 5, RB 1998 Nr. 21), fÃ¼hrt dies zu einem Wert von Fr. 3'864.- (exkl. Mehrwertsteuer; 12 Monate Ã Fr. 322.-). Da der gesamte Streitwert (Fr. 6'440.- + Fr. 3'864.-) Fr. 20'000.- nicht Ã¼bersteigt, fÃ¤llt die Behandlung der Beschwerde in die einzelrichterliche ZustÃ¤ndigkeit (§ 38 Abs. 2 VRG). </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>SinngemÃ¤ss macht der BeschwerdefÃ¼hrer geltend, dass die Vorinstanz zu Unrecht nicht auf seinen Rekurs, soweit es die MÃ¶beleinlagerungskosten vom 1. Mai 2001 bis 28. Februar 2003 betrifft, eingetreten ist. Die Vorinstanz hat korrekt festgestellt, dass die MÃ¶beleinlagerungskosten fÃ¼r den genannten Zeitraum nicht Gegenstand des Beschlusses der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde gewesen waren, weshalb sie zu Recht nicht darauf eingetreten ist (KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 19-28, N. 86). Damit ist auch die dagegen gerichtete Beschwerde abzuweisen. </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer beantragt, dass die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde auch ab dem 1. Juni 2003 fÃ¼r die MÃ¶beleinlagerungskosten aufzukommen hat.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span>Wer fÃ¼r seinen Lebensunterhalt und den seiner FamilienangehÃ¶rigen nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen kann, hat nach § 14 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG) Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe. Diese soll das sozia­le Existenzminimum gewÃ¤hrleisten, das neben den Ã¼blichen Aufwendungen fÃ¼r den Le­bensunterhalt auch individuelle BedÃ¼rfnisse angemessen berÃ¼cksichtigt (§ 15 Abs. 1 SHG). Grund­lage fÃ¼r die Bemessung bilden gemÃ¤ss § 17 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV) die Richtlinien der schweizerischen Konferenz fÃ¼r Sozialhilfe vom Dezember 2002 (SKOS-Richtlinien), wobei Abweichungen im Einzelfall vorbehalten bleiben. Nach den genannten Richtlinien setzt sich das individuelle UnterstÃ¼tzungsbudget aus der materiellen Grundsicherung, bestehend aus dem Grundbedarf I und II fÃ¼r den Lebensunterhalt, den Wohnungskosten und der medizinischen Grundversorgung einerseits und aus situationsbedingten Leistungen anderseits zusammen (SKOS-Richtlinien, Kap. A.6).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span>MÃ¶beleinlagerungskosten stellen situationsbedingte Leistungen dar, deren Ausrichtung im weiten Mass im Ermessen der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde liegt (VGr, 4. September 2002, VB.2002.00229, E. 2b). Das auf Rechtskontrolle beschrÃ¤nkte Verwaltungsgericht kann hierbei nur bei einer Rechtsverletzung, insbesondere bei Ermessensmissbrauch und Ermessens­Ã¼berschreitung eingreifen (§ 50 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.3 </span></b><span>Vorliegend ist zunÃ¤chst einmal festzuhalten, dass die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde die Zahlungen fÃ¼r die Lagerungskosten per Ende Mai 2001 in der Absicht eingestellt hatte, dass der BeschwerdefÃ¼hrer das Lager mit dem Bezug des mÃ¶blierten Notzimmers auflÃ¶sen wÃ¼rde. UngeklÃ¤rt ist hingegen, weshalb dieses Lager nicht aufgelÃ¶st wurde und wer in der Zwischenzeit fÃ¼r die Lagerungskosten aufkam. Da es dem BeschwerdefÃ¼hrer nicht gelang, in den folgenden 19 Monaten eine eigene Wohnung zu finden, wurde ihm das Notzimmer per Ende Februar 2003 gekÃ¼ndigt. Da die MÃ¶bel immer noch eingelagert waren, erteilte die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde eine bis auf Ende Mai 2003 befristete Kostengutsprache fÃ¼r die Lagerungskosten. Bei dieser Sachlage spielt es keine Rolle, ob es der BeschwerdefÃ¼hrer zu verantworten hat, dass er keine Wohnung gefunden hat, oder ob ihn â seinen AusfÃ¼hrungen folgend â tatsÃ¤chlich keine Schuld daran trifft. Tatsache ist, dass sein Hausrat Ende Mai 2003 schon 2 Jahre und 5 Monate eingestellt war. Ebenfalls steht fest, dass ihm im MÃ¤rz 2003 bekannt war, dass die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde nur bis Ende Mai 2003 fÃ¼r die Lagerungskos­ten aufkommen wÃ¼rde. Trotzdem war es ihm auch unter dieser erhÃ¶hten Drucksituation nicht gelungen, eine neue Wohnung zu finden. Damit ist die Wahrscheinlichkeit, dass der BeschwerdefÃ¼hrer in nÃ¤chster Zeit wieder eine Wohnung finden wird, als so gering einzustufen, dass die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde zu Recht erkannte, dass sich die Ãbernahme der MÃ¶beleinlagerungskosten nicht mehr rechtfertigen lÃ¤sst. Dass diese EinschÃ¤tzung der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde zutreffend war, zeigt sich auch darin, dass der BeschwerdefÃ¼hrer zum Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung am 21. April 2004 immer noch ohne festen Wohnsitz war.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.4 </span></b><span>Des Weiteren ist der BeschwerdefÃ¼hrer darauf aufmerksam zu machen, dass das Ziel der Sozialhilfe darin besteht, die Existenz bedÃ¼rftiger Personen zu sichern, ihre wirtschaftli­che und persÃ¶nliche SelbststÃ¤ndigkeit zu fÃ¶rdern und ihre soziale und berufliche Integration zu gewÃ¤hrleisten (SKOS-Richtlinien, Kap. A.1). Die Wohnungskosten sind Bestandteil der materiellen Grundsicherung, welche dem SozialhilfebezÃ¼ger eine menschenwÃ¼rdige Existenz ermÃ¶glichen. Das vorrangige Ziel muss deshalb darin bestehen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer mÃ¶glichst bald wieder in einer eigenen Wohnung lebt. Hingegen wird mit der Ãbernahme der MÃ¶beleinlagerungskosten anstelle der Wohnungskosten â wie es der BeschwerdefÃ¼hrer anregt â die soziale Integration des BeschwerdefÃ¼hrers nicht gefÃ¶rdert. Aus diesem Grund wÃ¼rde es dem Zweck der Sozialhilfe widersprechen, wenn die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde anstelle fÃ¼r die hÃ¶heren Wohnungskosten fÃ¼r die geringeren MÃ¶beleinlagerungskosten aufkommen wÃ¼rde.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.5 </span></b><span>Die Beschwerde ist demnach auch in Bezug auf die MÃ¶beleinlagerungskosten ab dem 1. Juni 2003 abzuweisen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG), wobei bei Sozialhilfestreitigkeiten praxisgemÃ¤ss eine niedrige GerichtsgebÃ¼hr festgesetzt wird. </span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>der Einzelrichter</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 300.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 360.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</p> <p class="Urteilstext"><span>4. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>