<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00288</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 23. August 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Helsana Unfall AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürichstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 130, 8600 Dübendorf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Helsana Versicherungen AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Recht &amp; Compliance</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8081 Zürich Helsana</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1980 geborene X.___ ist seit dem 1. Januar 2011 bei der Y.___ als Automechaniker (in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___-G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arage des Firmeninhabers [Urk. 1 S. 2]) vollzeitlich angestellt und dadurch bei der Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 19. Mai 2016 meldete die Arbeitgeberin der Helsana, der Versicherte habe sich beim Heben eines Gegenstandes am 20. April 2016 einen Nabelbruch zugezogen. Er habe die Arbeit zwar bis dato nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt, doch sei nun eine Operation notwendig (Schadenmeldung; Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 12/K1). Am 14. Juni 2016 unterzog sich der Beschwerdeführer einer Operation am Z.___. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Operationsbericht wurde die schmerzhafte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umbili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> saniert (Urk. 12/M1). Mit Verfügung vom 20. Juli 2016 lehnte die Helsana einen Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung ab, unter dem Hinweis, der Unfallbegriff sei nicht erfüllt (Urk. 12/K11). Die dagegen erhobene Einsprache des Versicherten (Urk. 12/K16, Urk. 12/K18) wies die Helsana mit Entscheid vom 14. November 2016 ab. Sie stellte dabei unter anderem korri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gierend fest, dass nicht ein Leistenbruch (wie in der Verfügung vom 20. Juli 2016 festgehalten), sondern eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umbilicalhernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Nabelbruch) zu beurteilen sei (Urk. 2 [= Urk. 12/K20]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. November 2016 erhob der Versicherte mit Eingabe vom 13. Dezember 2016 Beschwerde und beantragte dessen Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung sowie die Zusprechung der gesetzlichen Leistungen, insbesondere die Übernahme der Behandlungskosten sowie des Unfalltaggeldes (Urk. 1). Mit Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 31. Januar 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 11), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. Februar 2017 angezeigt wurde (Urk. 13). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hier zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urteilende Ereignis hat sich am 20. April 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugetragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Unfall ist gemäss Art. 4 ATSG die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung bezieht sich das Begriffsmerkmal der Ungewöhn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich Alltäg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den mensch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begründen keine Ungewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Ungewöhnlichkeit kann - hauptsächlich - in einer Programmwidrigkeit be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">stehen (etwa Ausgleiten auf Glatteis) oder sich aus einem das Übliche über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tenden Ausmass (etwa besonders hohes Gewicht, besonders starke Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wirkung) ergeben. Ungewöhnlich ist dabei nicht die Wirkung des betreffenden Faktors, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sondern dieser selbst. Demgegenüber ist die Wirkung (das heisst, die Natur des Gesundheitsschadens) insoweit von Bedeutung, als sie gegebenenfalls im Einzelfall dazu beitragen kann, einen Rückschluss auf die Ungewöhnlichkeit zu ziehen (vgl. dazu BGE 134 V 80 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst bei fehlender Störung des Bewegungsablaufs durch einen äusseren Faktor kann die Aussergewöhnlichkeit auch dann gegeben sein, wenn beim Heben oder Schieben einer Last zufolge ausserordentlichen Kraftaufwandes, d.h. einer sinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälligen Überanstrengung, eine Schädigung eintritt. Es muss allerdings jeweils geprüft werden, ob die Anstrengung im Hinblick auf Konstitution und beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche und ausserberufliche Gewöhnung der betreffenden Person ausserordent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Art war (BGE 116 V 136 E. 3b mit Hinweisen; RKUV 1994 Nr. U 180 S. 38). Kein Unfall liegt vor, wenn die Anstrengung nur wegen bestehender krankhafter Veränderungen zu Schädigungen führen kann, weil sich dann eine innere Ursache auswirkt, während der äussere, oft harmlose Anlass bloss den patho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Faktor manifest werden lässt (BGE 116 V 136 E. 3b mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. November 2016 im Wesentlichen, Bauch- und Unterleibsbrüche seien nach medizinischer Erfahrungstatsache in der Regel krankheitsbedingte Leiden und nur in seltenen Ausnahmefällen Unfallfolge. Es sei bereits fraglich, ob aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Gewichts des Motor-Bauteils ein Unfallereignis angenommen werden könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aufgrund der vorliegenden Umstände (keine direkte, heftige und bestimmte Einwirkung; keine schwerwiegenden Symptome; keine sofortige mehrstündige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit) sei der Unfallbegriff aber jedenfalls zu verneinen. Ein Nabel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bruch falle auch nicht unter die in Art. 9 UVV abschliessend aufgezählten Körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigungen, weshalb auch keine unfallähnliche Körperschädigung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 13. Dezember 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend, er habe vor dem Ereignis keinerlei Beschwerden gehabt. Er sei beim Heben der Last ausgerutscht/gestolpert, was eine unkoordinierte Bewegung darstelle. Zudem habe er dabei einen plötzlichen Schmerz in der Nabelgegend verspürt und die Hernie sei in der Folge sichtbar geworden und habe sich rasch vergrössert (Urk. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte gab der Beschwerdegegnerin gegenüber am 5. April 2016 (richtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wohl eher: 5. Juni 2016, denn der Fragebogen wurde am 23. Mai 2016 ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">san</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) schriftlich zur Auskunft, beim Anheben eines schweren Gegenstandes habe er plötzlich Schmerzen in der Nabelgegend verspürt. Beim Gegenstand habe es sich um ein Motor-Bauteil mit einem Gewicht von 20 Kil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ogramm gehandelt. Er habe dieses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit normalem Kraftaufwand in gebeugter Haltung angehoben. Er arbeite unregelmässig mit solchen Kraftaufwänden, jeweils für eine Dauer von circa 10 bis 60 Sekunden. Die gebeugte Körperhaltung sei er sich gewohnt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trotz einem Ausrutschen beziehungsweise einem Stolpern sei die Tätigkeit unter normalen äusseren Bedingungen verlaufen. Er habe nach Beginn der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den die gleiche Arbeit weiter ausgeführt, jedoch mit eingeschränktem Kraftauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand (Urk. 12/K5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Arbeitsunfähigkeitszeugnis von Dr. med. A.___, Inhaber der Y.___, vom 24. August 2016 wurde er vom Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer nach dem Ereignis vom 20. April 2016 (Ausrutschen beim Tra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eines Motorenteils) um medizinischen Rat gefragt. Durch Pressen der Bauch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">decke sei eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kleinfingerkuppengrosse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nabelhernie zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorschein gekommen. Er habe aufgrund des visuellen Befundes das Tragen einer Bauchbinde (durch ihn zur Verfügung gestellt) sowie das Unterlassen von körperlicher Arbeit ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordnet. Da sich der Zustand der Hernie weiter verschlechtert habe, habe er eine Überweisung an den Hausarzt Dr. B.___ zwecks Abklärung weiterer Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen veranlasst. Für die Zeit vom 20. April bis am 13. Juni 2016 habe er de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Beschwerdeführer in der Funktion als Mechaniker eine Arbeitsunfähigkeit be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinigt. Für sämtliche administrativen Tätigkeiten und die personelle Füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung in der Funktion als Werkstattleiter habe keine Arbeitsunfähigkeit bestanden (Urk. 12/M5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, führte in seinem Arztzeugnis vom 16. Juni 2016 zuhanden der Beschwerdegegnerin die Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Umbilicalhernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf. Der Beschwerdeführe habe ihn am 11. Mai 2016 aufgesucht und geschildert, dass er beim Heben eines schweren Motorblocks </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">periumbilical</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verspürt habe und diese zugenommen hätten (Urk. 12/M3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Austrittsbericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 15. Juni 2016 hielt Chefarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie, fest, der Beschwerdeführer habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor einigen Wochen beim Heben einer schweren Last einen Schmerz im Bereich des Nabels verspürt. Dort lasse sich eine kleine Bruchlücke mit wenig prola</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tem Fettgewebe tasten. Das Fettgewebe könne reponiert werden. Am 14. Juni </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016 habe sich der Beschwerdeführer einer Operation, einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nabelhernienplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Mayo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umbilical</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, unterzogen. Nach der Entlassung aus dem Spital am 15. Juni 2016 wurde dem Beschwerdeführer für die nächsten zwei Wochen eine Arbeitsunfähigkeit attestiert. Empfohlen wurde das Vermeiden von Heben und Tragen von Lasten von über 10 kg für die nächsten zwei bis vier Wochen (Urk. 12/M2; vgl. auch den Operationsbericht vom 14. Juni 2016 [Urk. 12/M1]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Innere Medizin und beratender Arzt der Beschwerdegegnerin, führte in seiner Stellungnahme vom 15. Juli 2016 aus, es bleibe unklar, wann der Nabelbruch entstanden sei. Erstmals symptomatisch sei dieser beim Heben einer Last geworden. Der Schmerz entstehe hierbei durch das Einklemmen des allenfalls vorbestehenden Bruchs durch die Muskelan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spannung (Urk. 12/M4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Stellungnahme vom 9. September 2016 hielt Dr. D.___ – nach Erhalt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähigkeitszeugnisses von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.2) – sodann fest, das Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rutschen beim Tragen sei schlecht geeignet, einen Nabelbruch auszulösen (Urk. 12/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bauch- und Unterleibsbrüche stellen nach medizinischer Erfahrungstatsache in der Regel krankheitsbedingte Leiden dar und sind nur in seltenen Ausnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fällen auf ein Unfallereignis zurückzuführen. Eine Hernie kann entsprechend bloss dann als unfallbedingt gelten, wenn das Unfallereignis mit einer direkten, heftigen sowie bestimmten Einwirkung verbunden ist und die schwerwiegenden Symptome der Hernie unverzüglich und mit sofortiger, mindestens mehrstün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diger Arbeitsunfähigkeit auftreten (Urteil des Bundesgerichts 8C_601/2007 vom 10. Januar 2008 E. 2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer gab an, dass er beim Heben eines 20 kg schweren Moto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren-Bauteils plötzlich einen Schmerz in der Nabelgegend verspürt habe. Für das Heben sei ein normaler Kraftaufwand erforderlich gewesen und es sei trotz einem Ausrutschen beziehungsweise einem Stolpern unter normalen äusseren Bedingungen geschehen. Er habe in der Folge weitergearbeitet, jedoch bloss mit eingeschränktem Kraftaufwand (Urk. 12/K5). Dass er nur noch administrative Tätigkeiten verrichtet und Führungsaufgaben wahrgenommen hätte, lässt sich seinen Angaben nicht entnehmen. Auch wenn es zutreffen mag, dass der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer den Inhaber seiner Arbeitgeberin, Dr. A.___, unmittelbar nach dem Vorfall wegen dem aufgetretenen Schmerz im Nabelbereich um Rat gefragt hat und ihm dieser aufgrund des visuellen Befunds nach Pressen der Bauch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">decke eine Bauchbinde zur Verfügung gestellt hat (vgl. Urk. 12/M5), kann nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad erstellt werden, dass der Nabelbruch auf das fragliche Ereignis zurückzuführen wäre. Da der Beschwerdeführer beim Vorfall bloss einen Schmerz in der Bauchgegend verspürt und die Hernie erst durch Pressen der Bauchdecke zum Vorschein gekommen ist, fehlt es bereits an hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichend schwerwiegenden Symptomen. Eine sofortige, mehrstündige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit ist nicht belegt; wenn der Beschwerdeführer nach Anlegen einer Bauchbinde seine üblichen Tätigkeiten mit gewissen Einschränkungen fortset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen konnte, spricht auch dies dafür, dass die Symptome nur geringgradig ausgeprägt gewesen waren, was einen unfallbedingten Nabelbruch unwahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich erscheinen lässt. Schliesslich ist - wie der beratende Arzt der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin zutreffend festhält (Urk. 12/M6) - auch nicht ersichtlich, wie ein Ausrutschen beim Heben einen Nabelbruch auslösen könnte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Nabelbruch fällt des Weiteren nicht unter die in Art. 9 UVV abschliessend aufgezählten Körperschädigungen, weshalb auch keine unfallähnliche Körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vorliegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt anzufügen, dass die Argumentation "</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hoc ergo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">propter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hoc" be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisrechtlich nicht zulässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVR 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">08 UV Nr. 11 S. 34, U 290/06 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3). Allein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Umstand, dass eine gesundheitliche Schädigung nach dem Heben einer schweren Last aufgetreten ist, qualifiziert das Geschehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht als ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordentlichen Kraftaufwand im Sinne eines für den Unfallbegriff vorausgesetzten ungewöhnlichen äusseren Faktors (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_246/2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. August 2011 E. 4.6 mit weiteren Hinweisen, unter anderem BGE 119 V 335 E. 2b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_332/2013 vom 25. Juli 2013 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerde vom 13. Dezember 2016 stellte der Beschwerdeführer den A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag, es sei ihm eine unentgeltliche Rechtsvertretung zu bestellen, falls dies als nötig/sinnvoll erachtet werde (Urk. 1). Der Beschwerdeführer knüpfte seinen An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag damit an eine Bedingung; allerdings sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozesshandlungen der Par</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en im A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">llgemeinen bedingungsfeindlich (vgl. BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">134 III 332</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2.2). Damit ist auf seinen Antrag nicht einzutreten. Der Vollständigkeit halber ist zu bemerken, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdeführer eine rechtsgenügende Beschwerde einreichte, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lb sich die Bestellung einer Rechtsvertretung ohnehin erübrigt hätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Helsana Versicherungen AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>