{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2006-06-16", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_A-05-210_2006-06-16.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2779", "Checksum": "1ab13ad587f2543a53b3347d270f6a22"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 05 210"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 16.06.2006 A 05 210"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 7 Abs. 1 HStG; Art. 8 Abs. 1 BV. Die Hand\u00e4nderungssteuer ist auf der Summe von Landpreis und Werklohn zu erheben, wenn Kauf- und Werkvertrag so voneinander abh\u00e4ngen, dass es ohne den einen nicht zum Abschluss des anderen gekommen w\u00e4re und das Gesch\u00e4ft als Ganzes wirtschaftlich dem Verkauf eines fertigen Hauses gleichkommt. Verk\u00e4uferschaft und Generalunternehmer m\u00fcssen dabei nicht identisch sein.\r\nAus dem Rechtsgleichheitsgebot entsteht kein Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht. | Hand\u00e4nderungssteuer"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:35:17", "Checksum": "4ef32861cab4dfbc48b60256b3c9a2c6"}