<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00232</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Steudler</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. August 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Zürich, </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">R.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Affolternstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 42, Postfach 6944, 8050 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1958, war seit 2004 in der Firma „Y.___“ als Chauffeur und Maschinist tätig, als er sich ab Juni 2011 wegen Muskelschmerzen in den Beinen, Nackenschmerzen mit Ausstrahlung und Erschöpfung in ärztliche Behandlung begab (Urk. 10/2; Urk. 10/5). Ab 12. Dezember 2011 war er krankheitsbedingt konstant zu mindestens 50 % arbeitsunfähig geschrieben (Urk. 3 S. 3 f.). Am 17. Juli 2012 (Urk. 10/2/6) mel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische und erwerbliche Situation ab. Sie zog Akten der Krankentaggeldver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (Urk. 10/10), einen Austrittsbericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RehaClinic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Z.___ (Urk. 10/20), deren Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL; Urk. 10/21; Urk. 10/22/9-20), Arztberichte des Hausarztes Dr. med. A.___, Allgemeine Innere Medizin (Urk. 10/22/1-6; Urk. 10/56), der Spezialärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für Physikalische Medizin und Rehabi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">litation sowie für Rheumatologie (Urk. 10/52), drei Stellungnahmen des Regio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Urk. 10/75) und ein polydisziplinäres Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten der MEDAS C.___ bei (Urk. 10/69). Weiter holte sie einen IK-Auszug ein (Urk. 10/12), beschaffte vom Arbeitgeber Informationen über den Versicherten (Urk. 10/23 = Urk. 3), führte unter Auszahlung von Taggeld Integrationsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (Urk. 10/14-17) und Eingliederungsberatungen (Urk. 10/15; Urk. 10/30; Urk. 10/46; Urk. 10/48) durch, und versuchte es mit beruflichen Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen (Urk. 10/40-49). Die IV-Stelle schloss die Arbeitsvermittlung mit Mitteilung vom 29. Oktober 2014 ergebnislos ab (Urk. 10/47).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Vorbescheid vom 17. Juli 2013 hatte die IV-Stelle X.___ die Vernei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung des Anspruchs auf eine Invalidenrente in Aussicht gestellt (Urk. 10/26). Dagegen hatte X.___ am 27. August 2013 (Urk. 10/32) und am 3. Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2013 (Urk. 10/39) Einwände erheben und im Wesentlichen weitere Abklärungen verlangen lassen. Daraufhin traf die IV-Stelle die erwähnten beruflichen Abklärungsmassnahmen (Urk. 10/42-49), holte weitere Arztberichte ein (Urk. 10/52: Urk. 10/56) und gab insbesondere das polydisziplinäre Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten bei der MEDAS C.___ in Auftrag (Urk. 10/62-67). Gestützt auf ihre Abklärungen, insbesondere auf das Gutachten der MEDAS C.___ vom 5. November 2015 (Urk. 10/69) und eine RAD-Aktenbeurteilung vom 18. November 2015 (Urk. 10/75/6), nahm die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Januar 2016 (Urk. 10/76 = Urk. 2) zu den Einwänden vom 27. August (Urk. 10/32) und 3. Oktober 2013 (Urk. 10/39) Stellung. Sie verneinte darin den Anspruch auf eine Invalidenrente wie angekündigt infolge eines Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grades von 37 % (Urk. 2 S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___ liess am 15. Februar 2016 gegen die Verfügung vom 14. Januar 2016 Beschwerde (Urk. 1) führen und beantragte, diese sei aufzuheben und ihm sei unter Kosten- und Entschädigungsfolgen eine ganze Rente zu gewähren. Die IV-Stelle habe das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu tief berechnet. Zudem hätte ihm beim Invalideneinkommen ein leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn von min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens 15 % gewährt werden sollen. Ausserdem stellte X.___ mit Blick auf den medizinischen Sachverhalt ein Gesuch um Ansetzung einer angemesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Frist, um die Beschwerde zu ergänzen und um allenfalls seine Anträge zu ändern, wenn er Mitte März 2016 über eine Stellungnahme seiner behandelnden Spezialärztin Dr. B.___ zum Gutachten der MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verfügen werde (Urk. 2 S. 3). Mit Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. Februar 2016 teilte das Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht dem Beschwerdeführer im Wesentlichen mit, dass die Vorausset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungen für eine Nachfrist nicht erfüllt seien, der Arztbericht der Spezialärztin Dr. B.___ jedoch gegebenenfalls in einem zweiten Schriftenwechsel nachgereicht werden könne (Urk. 5 S. 2). Mit Eingabe vom 15. Februar (richtig: 15. März) 2016 reichte der Beschwerdeführer die Stellungnahme der Spezialärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ ein, äusserte gestützt darauf Kritik am Gutachten der MEDAS C.___ und sprach von Fehlern, welche die ärztliche Stellungnahme aufzeige (Urk. 6-7). Das Sozialversicherungsgericht stellte der IV-Stelle die Eingabe des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers vom 15. März 2016 mit Verfügung vom 17. März 2016 zu (Urk. 8). Diese beantragte gleichentags mit Beschwerdeantwort und ohne Kenntnis der Eingabe des Beschwerdeführers vom 15. März 2016 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 9). Mit Schreiben vom 30. März 2016 nahm die IV-Stelle dann zur Eingabe des Beschwerdeführers vom 15. März 2016 Stellung und führte an, dass die Spezialärztin Dr. B.___ keine neuen Tatsachen erhoben habe (Urk. 11). Es handle sich vielmehr um eine andere Beurteilung des medizinischen Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhaltes, weshalb an der rentenabweisenden Verfügung festgehalten werde (Urk. 11). Dies brachte das Sozialversicherungsgericht dem Beschwerdeführer am 31. März 2016 zur Kenntnis (Urk. 12). Es schloss den Schriftenwechsel damit unter Vorbehalt weiterer Verfahrensschritte ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs nach Artikel 29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung des 18. Altersjahres folgt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Anspruch entsteht nicht, solange die ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person ein Taggeld nach Art. 22 IVG beanspruchen kann (Abs. 2). Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem der Rentenanspruch entsteht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht bestritten und betrage im Jahr 2013 Fr. 84‘042.50. Mit Blick auf das Invalideneinkommen sei dem Beschwerdeführer aufgrund der gutachterlichen Einschätzung ab Januar 2013 unter Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung eines bestimmten Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profils jegliche Tätigkeit zu 80 % zumutbar. Ausserdem stehe dem Beschwerdeführer ein breites Spektrum an Verwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungstätigkeiten zur Verfügung und ein zusätzlicher leidensbedingter Abzug sei nicht angezeigt. Die Beschwerdegegnerin errechnete ein Invalideneinkommen von Fr. 52‘558.80 und einen Invaliditätsgrad von 37 %. Da der Invaliditätsgrad weniger als 40 % betrug, wies sie das Leistungsbegehren ab (Urk. 2 S. 3), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer macht in seiner Beschwerde (Urk. 1) und seiner weiteren Eingabe vom 15. März 2016 (Urk. 6-7) demgegenüber im Wesentlichen geltend, der rheumatologische Teil des Gutachtens der MEDAS C.___ sei nicht beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftig, da Dr. B.___ relevante Kritik am Gutachten äussere und Fehler aufzeige (Urk. 6 S. 2). Zudem habe die Beschwerdegegnerin das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unzutreffend berechnet. Dieses müsse Fr. 85‘169.35 betragen. Letztlich sei ein leidensbedingter Abzug von mindestens 15 % als angemessen zu erachten, habe der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch in Konkurrenz mit anderen Mitbewerbern auf dem allgemeinen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wegen der Teilzeitarbeit und des Alters sowie seiner gesundheitlichen Einschränkungen starke Benachteiligungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Arztbericht der Lungenpraxis D.___ vom 2. September 2011 (Urk. 10/10/39 f.) hielt Dr. med. E.___, Facharzt für Innere Medizin und Lungenkrankheiten, die Diagnosen multifaktorielle Müdigkeit (keine therapiebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dürftige Schlafapnoe), chronische Schulter-/Halswirbelsäulen- (HWS)/Kopf-schmerzen, Psoriasis und allergisches Asthma fest.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Arztbericht des Stadtspitals F.___ vom 4. April 2012 (Urk. 10/10/37 f.) führte Dr. med. G.___, Oberarzt und Facharzt für Radiologie, gestützt auf die radiologische Untersuchung vom 2. April 2012 degenerative Veränderungen von HWS und Lendenwirbelsäule (LWS) ohne Spinalkanalstenose an. Weiter bestehe eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuroforami</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stenose im Bereich des Austritts der Wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zel C4 rechts. Es gebe keine Zeichen einer Psoriasis-Arthropathie.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Hausarztbericht vom 11. April 2012 (Urk. 10/10/34-36) stellte Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, die Diagnosen von unklaren krampfartigen Bein- und Armbeschwerden, zum Teil schwere Beine, sekundärer Nebennierenrindeninsuffizienz, wahrscheinlich nach Steroidtherapie bei bekannter Psoriasis, Asthma bronchiale, saisonal vor allem bei Gräsern, sowie einer fraglichen Allergie auf Aspirin und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Talvosilen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. Mai 2012 (Urk. 10/10/25 f.) untersuchte Dr. med. </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___, Oberarzt für Nuklearmedizin im Stadtspital F.___, den Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer mittels einer Ganzkörperskelett-Szintigraphie auf Anhaltspunkte für entzündliche Veränderungen. Er stellte degenerative Veränderungen mit zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen entzündlichen Veränderungen an beiden Schultern, am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Iliosakralgelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [ISG] beidseits, im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sternoclaviculargelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits, an beiden Händen, diskret am Ellbogen und an beiden Füssen linksbetont fest. Zudem bestünden degene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rative Veränderungen ohne signifikante entzündliche Komponente am Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang zwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Manubrium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Corpus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sterni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, an beiden Os </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ischium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in der Wirbelsäule und retropatellar beidseits.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Arztbericht vom 12. Juni 2012 (Urk. 10/10/20 f.) hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie für Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologie, folgende Diagnosen fest: unklare Beinschmerzen, -schwäche und -krämpfe beidseits; allgemeine Erschöpfung; Psoriasis. Zudem stellte sie die Differentialdiagnosen (DD) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psoriasisarthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, muskuläre Erkrankung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">netresonanztomographie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [MRI] LWS, HWS und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Computertomographie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [CT] Schädel ohne Befund) und stoffwechselbedingte Erkrankung bei Nebennie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reninsuffizienz (mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spiricort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 5 mg täglich behandelt); latenter Bluthochdruck. Ausstehend sei nun noch die Ganzkörper-MRI in der Uniklinik I.___ mit der Frage nach einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondarthritis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (= </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondyloarthritis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) (Urk. 10/10/21). Wenn dieses negativ sei und auch der Stoffwechsel keine weiteren Anhaltspunkte für die geklagten Beschwerden ergebe, sei eine neurologische Abklärung zu emp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehlen (Urk. 10/10/21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 14. Juni 2012 (Urk. 10/10/15) erstellte Prof. Dr. med. J.___, Chefarzt und Facharzt für Radiologie der Uniklinik I.___, ein MRI der Wirbelsäule und des ISG. Dabei stellte er eher degenerativ bedingte Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen im Bereiche des rechten ISG, beider Hüftgelenke und der linken Schulter fest.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 14. September 2012 erfolgte die neurologische Untersuchung im Stadtspital F.___ (Urk. 10/22/35-37). Dr. med. K.___, Oberarzt und Facharzt für Neurologie, beschrieb im Bericht vom 20. September 2012 ein multiples Beschwerdebild mit Myalgien der Wadenmuskulatur, Nackenverspannungen beziehungsweise Schmerzen und einem erhöhten Schlafbedürfnis am Tag seit circa einem Jahr. Es bestünden keine Hinweise auf eine neurologische Ursache der Symptome, insbesondere keine Myopathie.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Austrittsbericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RehaClinic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Z.___ vom 8. Januar 2013 (Urk. 10/20/7-12), wo der Beschwerdeführer vom 5. Dezember 2012 bis 5. Januar 2013 hospitalisiert war, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt als Diagnosen Myalgien betont in der Wadenmuskulatur, diffuse Parästhesien, Dysästhesien, ein Erschöpfungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom, eine Fatigue (mit der Differentialdiagnose, dass kein sicherer Hinweis auf eine neurologische Grunderkrankung bestehe), den Verdacht auf atypisches Restless-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syndrom, eine Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subacromialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links, eine Teilruptur, wahrscheinlich transmural des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Supraspinatus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (SSP) links, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Peritendinitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Biceps</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Sehne links, einen Status nach sekundärer Nebennierenrindeninsuffi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zienz, eine bekannte Psoriasis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">guttata</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pollinosis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ein Asthma bronchiale und eine allergische Reaktion auf Aspirin und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Talvosilen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Codein und Parace</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tamol) fest. Zur weiteren Spezifizierung empfahl er die Durchführung eines Gutachtens mit der Evaluation der Leistungsfähigkeit (EFL) (Urk. 10/22/32). Diese fand am 21./22. Januar 2013 statt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 26. März (Urk. 10/22/10 f.) beziehungsweise 1. Mai 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/21/2 f.) schätzte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RehaClinic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Z.___ die momentane Zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit für die berufliche Tätigkeit als Chauffeur und Maschinist auf 6 Stunden pro Tag. Die reduzierte Arbeitsfähigkeit ergebe sich dadurch, dass Tätigkeiten wie Gehen und Stehen sowie wiederholte Kniebeugungen, Tätigkeiten, die der Beschwerdeführer als Chauffeur und Maschinist machen müsse, während des Arbeitstages zum aktuellen Zeitpunkt nicht länger als maximal 3 Stunden, ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilt über den Tag, möglich seien. Spezielle Einschränkungen seien Heben und Tragen von Gewichten nicht über 12,5 kg, Stehen am Ort nicht über 30 Minuten sowie Stehen und Gehen nicht über 3 Stunden am Tag (Urk. 10/21/2; Urk. 10/22/10; Urk. 10/22/19). Für andere berufliche Tätigkeiten gemäss DOT-Kategorien „leichte bis mittelschwere Arbeit“ werde die zumutbare Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit auf 100 % geschätzt, wobei die beschriebenen Einschränkungen auch hier gälten (Urk. 10/21/3; Urk. 10/22/11; Urk. 10/22/19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Arztbericht vom 5. Juni 2013 (Urk. 10/22/1-7) diagnostizierte der Hausarzt Dr. A.___ Myalgien betont in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Wadenmuskulatur, diffuse Parästhesien, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hypästhesien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eine Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subacromialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links bei Teilruptur des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">musculus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> supraspinatus links, eine bekannte Psoriasis, degenerative Veränderungen mit zusätzlichen Veränderungen an beiden Schultern des ISG beidseits, des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Supra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">claviculargelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (richtig:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sternoclaviculargelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 10/10/25) beidseits, an den Händen, diskret an den Ellenbogen und Füssen linksbetont, sowie degene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rative Veränderungen ohne signifikante entzündliche Komponenten am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Manu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Corpus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sterni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weiter führte er eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pollinosis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ein Asthma bronchi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ale und eine allergische Reaktion auf Aspirin und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Talvosilen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Codein und Para</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cetamol)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/22/1) an. Die Arbeitsunfähigkeit betrage im Wesentlichen seit 3. Januar 2013 50 % (Urk. 10/22/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der ersten RAD-Stellungnahme vom 2. Juli 2013 (Urk. 10/25/4) beurteilte Dr. med. L.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie und Hämatologie, gestützt auf den Bericht über die EFL vom 1. Mai 2013 und den Hausarztbericht von Dr. A.___ vom 5. Juni 2013 die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit mit 50 % und in einer angepassten Tätigkeit mit 100 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 17. Juli 2013 erliess die IV-Stelle den Vorbescheid, in dem sie ausgehend von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit die Vernei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung des Rentenanspruchs in Aussicht stellte (Urk. 10/27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Arztbericht vom 19. Dezember 2014 (Urk. 10/52) stellte Dr. B.___ folgende Diagnosen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Panvertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit/bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cervicothoracospondylogenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drom, Wirbelsäulenfehlform: c-förmige, linkskonvexe Skoliose, Beckentiefstand links, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schulterprotraktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbospondylogenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom mit beidseitiger SIG-Dysfunktion (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SIG = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sakroiliakalgelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">früher: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ISG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">=</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Iliosakralge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Thorax- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umfangsdifferenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> inspiratorisch/exspiratorisch nur 2,5 cm; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periarthritis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (PHS) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tendopathica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links mehr als rechts (links posttrauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch); Psoriasis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">guttata</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, seit 30 Jahren bekannt; unklare Waden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krämpfe, belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsabhängig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verstärkbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei sich, da die weiteren Abklärungen keine Aktionspotentiale für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondarthritis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [= </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondyloarthritis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">] ergeben hätten, die Frage einer vaskulären Problematik stelle und eine mögliche depressive Komponente bestehe; ausgeprägte Erschöpfung und Müdigkeit (Urk. 10/52/1). Weiter machte Dr. B.___ deutlich, dass sie dem Beschwerdeführer keine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit attestiert habe, er aus ihrer Sicht jedoch höchstens 20-30 % arbeitsfähig sei und dies auch nur in einer optimal angepassten Tätigkeit mit Wechselbelastung und ohne Heben und Verschieben von schweren Gewichten und mit möglichen Pausen dazwischen (Urk. 10/52/3). Die bisherige Tätigkeit als Chauffeur und Maschinist könne er wegen der Beschwerden bei längerem Sitzen und der psychophysischen Erschöpfung nicht mehr ausüben (Urk. 10/52/4). Weiter könnte allenfalls eine schmerzdistanzierende und antide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Behandlung die Erschöpfung und die Beschwerden verbessern (Urk. 10/52/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Hausarztbericht vom 27. März 2015 (Urk. 10/56/5) verwies Dr. A.___ auf die vorhandenen Assessments (Urk. 10/22/6), die auch heute noch gültig seien (Urk. 10/56/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der zweiten RAD-Stellungnahme vom 23. April 2015 (Urk. 10/75/3-5) hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logie, fest, dass verschiedene Diagnosen genannt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> welche eindeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig einen „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndromalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Charakter“ hätten ohne zu Grunde liegende wesentliche strukturelle Veränderungen. Die durch Dr. B.___ angegebene nur noch minimale Restarbeitsfähigkeit sei unter diesen Umständen nicht plausibel, da sie offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich auf im Wesentlichen nicht IV-relevanten Diagnosen beruhe. Letztend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich habe sich nichts Wesentliches geändert seit dem Zeitpunkt der letzten RAD-Stellungnahme vom 2. Juli 2013, aber diese Beurteilung sei anhand der Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lage im Falle des zu erwartenden bzw. bereits begonnenen Rechtsstreites chan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cenlos, weshalb es einer weitergehenden medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärung in Form einer polydisziplinären Begutachtung (Allgemeine Innere Medizin, Rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie, Neurologie, Psychiatrie inklusive neuropsychologischer Beurteilung) bedürfe (Urk. 10/75/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.14</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im polydisziplinären Gutachten der MEDAS C.___ vom 5. November 2015 erstatteten die Ärzte gestützt auf die ihnen überlassenen Akten (Urk. 10/69/7-9), die Fragen der Rechtsvertretung des Beschwerdeführers (Urk. 10/63; Urk. 10/69/9) und die durchgeführten allgemeinmedizinischen (Urk. 10/69/10-13), rheumatologischen (Urk. 10/69/14-24), neurologischen (Urk. 10/69/25-34), neuropsychologischen (Urk. 10/69/34-43) und psychiatrischen (Urk. 10/69/43-50) Untersuchungen folgende Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muskuläre Dysbalance am Schultergürtel beidseits mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cervico-cephaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzausstrahlung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tapezius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rhomboidei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) (ICD-20 M79.1); </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Periarthropathische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schulterbeschwerden beidseits im Bereich des Supraspi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">natus rechts, gemäss Akten zeitweise links mehr als rechts, ultrasonogra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phisch Teilruptur der Supraspinatussehne und Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subacromialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links (Untersuchung vom 12. Juli 2012) (ICD-10 M75.1);</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tagesmüdigkeit bei Durchschlafstörung infolge nächtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Crampi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betont im Bereich der Wadenmuskulatur unklarer Ätiologie und Verdacht auf Restless-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syndrom (ICD-10: G93.3, G25.81, R25.2);</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Minimale bis leichte kognitive Funktionsschwäche.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter nannten folgende Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auswirkungen auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muskuläre Dysbalance am Beckengürtel (Piriformis beidseits) sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Triceps</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">surae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unspezifische Nacken- und Kreuzschmerzen bei altersentsprechenden begin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenden degenerativen Veränderungen (MRI der HWS und LWS vom 2. April 2012);</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psoriasis, gemäss Aktenlage trotz umfangreichen Abklärungen keine relevan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Hinweise für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondyloarthritis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronische Kopfschmerzen vom Spannungstyp (ICD-10: G44.2);</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf Neurasthenie (ICD-10: F48.0).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit hielt der rheumatologische Gutachter Dr. N.___ fest, dass die seit 2011 bescheinigte Arbeitsunfähigkeit von zumeist 50 % aus rheumatologischer Sicht in diesem Ausmass nicht begründet werden könne. Entsprechend seiner Beurteilung könne wegen der beschriebenen loka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lisierten weichteilrheumatischen Beschwerden unter Berücksichtigung der kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Ausprägung und mit dem Hinweis, dass die nicht-somatisch begründ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare Schmerzkomponente nicht im Rahmen des rheumatologischen Teilgut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtens beurteilt werde, einzig eine Leistungsminderung in der Grössenordnung von 10 % bestätigt werden. Dies gelte für Tätigkeiten mit Beanspruchung der Schultergürtelregion und der Schultern, die bis zur Schulterhorizontalen ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übt werden könnten. Für wiederholte und langandauernde Tätigkeiten oberhalb der Schulterhorizontalen bestehe seit 2011 eine etwas erhöhte Leistungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">minderung in der Region von 20 % (Urk. 10/69/23). Weitere Einschränkungen können aus rheumatologischer Sicht nicht begründet werden. Überdies sei diese Leistungsverminderung in einer allfälligen zusätzlichen Einschränkung der Arbeits- oder Leistungsfähigkeit aus einem anderen Fachbereich bereits ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten (Urk. 10/69/54).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In neurologischer Hinsicht wurde zur Arbeitsfähigkeit festgehalten, der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer fahre infolge der Tagesmüdigkeit seit 1,5 Jahren nicht mehr Lastwagen. Aufgrund der chronischen Tagesmüdigkeit bei Durchschlafstörung sehr wahrscheinlich infolge der nächtlichen Krampfanfälle im Bereich der Wadenmuskulatur sowie Verdacht auf Restless-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syndrom bestehe eine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit. Aufgrund der chronischen Nacken-, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schulter- und Oberarmschmerzen sollten Arbeiten über Kopf vermieden werden. Ansonsten könnten leichte körperliche, mittelschwere und teils schwere körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Tätigkeiten, administrative und organisatorische Tätigkeiten ausgeübt werden. Dabei sei jedoch von einem erhöhten Pausenbedarf auszugehen. In einer entsprechenden Tätigkeit sei von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % ab dem 6. Januar 2013 auszugehen (Urk. 10/69/55).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der neuropsychologische Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. O.___, Fachpsychologe für Neuropsychologie FSP, hielt fest, dass beim Beschwerdeführer rein von den neuropsychologischen Befunden her im angestammten Bereich (Allrounder und Maschinist im Baugewerbe) und bei der jetzigen selbständigen Tätigkeit (Bag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gervermietung, Baggerarbeiten) eine leichte Leistungseinschränkung begründbar sei. Übermässiger Zeitdruck sei zu vermeiden und es solle Gelegenheit für kurze Pausen bestehen. Von den kognitiven Fähigkeiten her verfüge der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer über die notwendigen Voraussetzungen, auch betreffend administrative Tätigkeiten (Urk. 10/69/56).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamtmedizinisch wurde im Gutachten festgehalten, dass dem Versicherten in jeglicher Tätigkeit eine Einschränkung von maximal 20 % zu attestieren sei. Er sollte fähig sein, leichte körperliche, mittelschwere und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schwere körperliche Tätigkeiten, administrative und organisatorische Tätigkeiten auszuüben. Dabei sollten die Einschränkungen aus neurologischer beziehungsweise rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Sicht berücksichtigt werden (Urk. 10/69/56).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.15</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der dritten RAD-Stellungnahme vom 18. November 2015 (Urk. 10/75/5-6) stützte sich Dr. M.___ auf das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS C.___ vom 5. November 2015 und attestierte dem Beschwerdeführer gesamtmedizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisch in jeglicher Tätigkeit seit dem 6. Januar 2013 eine Einschränkung von maximal 20 %. Insbesondere das neurologische Teilgutachten interpretierte er dahingehend, dass für alle Tätigkeiten seit dem 6. Januar 2013 von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit von 80 % auszugehen sei aufgrund eines erhöhten Pausenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darfs, begründet in den chronischen Tagesmüdigkeit (Urk. 10/75/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.16</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Stellungnahme zum MEDAS-Gutachten äusserte die Spezialärztin Dr. B.___ am 16. März 2016 (Urk. 7) mehrere Kritikpunkte zur rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Beurteilung. Bei ihren Untersuchungen habe sie eine deutliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der HWS-Beweglichkeit in allen Richtungen zu 1/3, in Rotation nach rechts zu 2/3 festgestellt. Der FBA habe bei ihr 30 cm betragen. Weiter fehle die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoraxumfangsdifferenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rückenstatus des rheumatologischen Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutachtens. Dieser sei mit 2,5 cm konstant und zu tief gewesen. Ferner bestün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den beidseits SIG-Dysfunktionen und ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pseudolasègue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Beim Gelenkstatus habe der Beschwerdeführer bei allen Untersuchungen, die sie an ihm durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt habe, deutliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Triggerpunkte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">musculus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gastrocnemius und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soleus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits gezeigt. Die Schulterbeweglichkeit sei links gegenüber rechts in Fle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">xion deutlich vermindert gewesen, es habe auch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">temporomandibuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dysfunktion rechts bestanden, welche im rheumatologischen Teilgutachten nicht erwähnt sei. Aus diesen Gründen sei sie auch nicht einverstanden mit der Feststellung im MEDAS-Gutachten, dass ein eigentliches vertebrales </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cervical</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- oder Lumbalsyndrom nicht vollumfänglich vorhanden sei. Sicher hätten keine Zeichen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Facettensyndromes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder einer radikulären Reizsymptomatik bestanden, aber muskuläre Beschwerden und Haltungsinsuffizienz hätten sich sicher gefunden. Ferner träfen die Ausführungen im 3. Abschnitt auf Seite 22 des Gutachtens nicht zu, da einmal in der Skelettszintigraphie Anreicherungen in der Frühphase hätten gefunden werden können, die weiteren Abklärungen bezüglich entzündlicher Problematik jedoch auf die LWS und SIG begrenzt gewesen seien, weshalb die Schlussfolgerung im Gutachten etwas voreilig sei. Ausserdem werde im Gutachten der MEDAS C.___ von ihr gesprochen, wie sie im IV-Zeugnis eine schmerzdistanzierende und antidepressive Behandlung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschlagen habe, da dies noch nicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sucht worden sei. Dass man dann dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus schliesse, sie sei ebenfalls der Meinung, ein relevanter Anteil der vom Beschwerdeführer beschriebenen Schmerzsymptomatik sei nicht somatisch zu begründen, sei etwas weit hergeholt. Aus ihrer Sicht und solange sie den Beschwerdeführer gekannt habe, seien keine Abklärungen bezüglich Schlafap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noe und auch keine neurologischen Abklärungen mit Muskelbiopsie gemacht worden. Es sei um eine Muskelerkrankung aus dem neurologischen Formenkreis gegangen, insbesondere um eine mitochondriale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zytopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weitere Ausfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen könne sie nicht machen, da sie den Beschwerdeführer auch insgesamt nur drei Mal gesehen habe (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Berichte, die zwischen Juni 2011 und Deze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mber 2012 erstellt wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sind für die Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Rentenanspruchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von untergeordneter Bedeutung, denn entscheidend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dafür </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist einzig die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab dem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt des frühestmöglichen Rentenbeginns </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> genannten Berichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betreffen den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zeitraum davor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und sind nur für die Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit während der Wartezeit gemäss Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVG von Bedeutung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle stellte vorwiegend auf das polydisziplinäre MEDAS-Gutachten vom 5. November 2015 (Urk. 10/69) ab. Dieses umfasst die Fachrichtungen Innere Medizin, Rheumatologie, Neurologie, Neuropsychologie und Psychiatrie. Die Gutachter verfügen über den entsprechenden Facharzttitel (Urk. 10/68) und waren somit in ihren Fachgebieten grundsätzlich zur Beurteilung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes und der Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers befähigt. Die Gutachter berücksichtigten die geklagten Beschwerden, das Verhalten des Beschwerdeführers und erstellten ihren jeweiligen Teil des Gutachtens in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter kamen zum Schluss, dass als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit eine muskuläre Dysbalance am Schultergürtel beidseits mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cervico-cephaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzausstrahlung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tapezius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rhomboidei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) (ICD-20 M79.1), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">periarthropathische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schulterbeschwerden beidseits im Bereich des Sup</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raspinatus rechts, gemäss Akten zeitweise links mehr als rechts, ultrasonogra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phisch eine Teilruptur der Supraspinatussehne und eine Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subacromialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links (Untersuchung vom 12. Juli 2012) (ICD-10 M75.1), Tagesmüdigkeit bei Durchschlafstörung infolge nächtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Crampi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betont im Bereich der Waden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskulatur unklarer Ätiologie und ein Verdacht auf ein Restless-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syndrom (ICD-10 G93.3, G25.81, R25.2) sowie eine minimale bis leichte kognitive Funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionsschwäche vorlägen. Diese Diagnosen sind anhand der im Gutachten erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen medizinischen Befunde nachvollziehbar und schlüssig begründet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten zudem in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise aus, welche Einschränkungen aus rheumatologischer, neurologischer und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-psychologischer Sicht bestehen (Urk. 10/69/21-24; Urk. 10/69/32-34; Urk. 10/69/42 f.; Urk. 10/69/49 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Letztlich ist die 20%ige Einschränkung des Beschwerdeführers in einer leidensan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Tätigkeit seit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. Januar 2013 überzeugend begründet. Die Gutachter führten in nachvollziehbarer Weise aus, welche Einschränkungen aus somatischer Sicht bestehen und dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen nur bei Tätigkeiten über der Schulterhorizontalen eingeschränkt ist. Aus rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologischer Sicht wurde auch die angestammte Tätigkeit als Chauffeur und Maschinist als weiterhin zumutbar erachtet. Da der Beschwerdeführer indes wegen der Tagesmüdigkeit zu Recht nicht mehr Lastwagen fährt, fällt die ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammte Tätigkeit als Chauffeur für die Invaliditätsbeurteilung ausser Betracht. Insoweit ist auch die von Dr. A.___ im Bericht vom 5. Juni 2013 (Urk. 10/22/1-5) attestierte Arbeitsunfähigkeit im angestammten Beruf von durchwegs 50 % seit Dezember 2011 grundsätzlich nachvollziehbar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Folgenden gilt es zu prüfen, ob es dem Beschwerdeführer mit Hilfe der Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahme von Dr. B.___ vom 16. März 2016 (Urk. 7) gelingt, den Beweiswert des rheumatologischen Teilgutachtens der MEDAS C.___ und damit des gesamten Gutachtens zu erschüttern. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das rheumatologische MEDAS-Gutachten von Dr. N.___ überzeugt nicht nur in seiner Ausführlichkeit (11 Seiten, Urk. 10/69-14-24) und in seinem Aufbau (Anamnese, rheumatologischer Status, Beurteilung und Prognose, Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit, Bezugnahme zu Fragen der Rechtsvertretung), sondern insbesondere auch mit seinem Inhalt. So ist beispielsweise klar ersichtlich, welche rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Diagnosen einschätzungsgemäss eine Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit haben und weshalb: In der klinischen Untersuchung konnten laut Dr. N.___ muskuläre Dysbalancen am Schultergürtel beidseits objektiviert wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, wobei ein Teil der vom Versicherten beschriebenen Beschwerden ausgelöst werden konnte. Zudem fanden sich auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">periarthropathische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schulterbeschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, aktuell vorwiegend im Sinne einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Supraspinatustendinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts (Urk. 10/69/20 f.). Dafür attestierte Dr. N.___ eine Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (Urk. 10/69/51). Hingegen seien die muskulären Dysbalancen am Beckengür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tel, vor allem im Bereich des Piriformis, wenig ausgeprägt. Zudem bestünden keine klinischen Zeichen für die unspezifischen Nacken- und Kreuz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen (Urk. 10/69/21). Diese Feststellungen konnten nicht als invalidisie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit gelten (Urk. 10/69/52), weil sie wenig ausgeprägt oder unspezifisch waren. Die rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologische Begutachtung ist damit insoweit schlüssig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit Dr. B.___ rügt, es fehle im Rückenstatuts des rheumatologischen Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoraxumfangsdifferenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die nach ihren Angaben mit 2,5 cm konstant und zu tief sei, legt sie nicht dar, inwiefern sich dieser Umstand auf die Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose und die gesamte Arbeitsfähigkeit auswirken würde. So stellte sie in ihrem Arztbericht vom 19. Dezember 2014, in dem sie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoraxumfangsdifferenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwähnte (Urk. 10/52/1), in keiner Weise dar, inwiefern diese die Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit beeinflusse. Dies ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich. Die Schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Gutachtens ist daher damit nicht in Frage gestellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die Ausführungen von Dr. B.___ hinsichtlich des Gelenkstatus sind der Schlüssigkeit der Angaben von Dr. N.___ (Urk. 10/69/20) nicht abträglich. Sie erscheinen lediglich als eine andere medizinische Beurteilung, welcher zufolge des schlüssigen rheumatologischen MEDAS-Gutachtens und dessen nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbarer medizinischer Gesamtbetrachtung nicht der Vorzug gegeben werden kann. Überdies ist wiederum nicht dargetan, inwiefern sich der nach Auffassung von Dr. B.___ gegebene Gelenkstatus auf die Arbeitsfähigkeit auswirken würde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit Dr. B.___ sich mit der Feststellung des rheumatologischen Gutachters Dr. N.___ nicht einverstanden erklärt, wonach ein eigentlich vertebrales </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cervi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- oder Lumbalsyndrom nicht vollumfänglich vorhanden gewesen sein soll, legt sie nicht überzeugend dar, weshalb diese Schlussfolgerung nicht stimmen soll. Alleine Dr. B.___s Angaben von muskulären Beschwerden und Haltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insuffizienz überzeugen angesichts der nachvollziehbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Begründung von Dr. N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht, um den Beweiswert des Gutachtens zu erschüttern. Es ist – so wie es Dr. N.___ darlegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchaus nachvollziehbar, dass ein vertebrales </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cervi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cal-Syndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Lumbalsyndrom im Sinne der lokalen Schmerzsymptomatik, Bewegungseinschränkung und Weichteilreaktion weder an der Halswirbelsäule noch an der Lendenwirbelsäule vollumfänglich vorhanden ist, weshalb diese Beschwerden im Wesentlichen als unspezifische Nacken- und Kreuzschmerzen in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosenliste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgenommen wurden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter behauptet Dr. B.___, in der Skelettszintigraphie seien doch Anreicherun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen in der Frühphase gefunden worden, die weiteren Abklärungen bezüglich entzündlicher Problematik seien auf LWS und SIG begrenzt gewesen, weshalb der Schluss von Dr. N.___, eine Diagnose der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondyloarthritis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe nie gestellt werden können und auch derzeit bestünden keine Hinweise auf ein der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artiges Krankheitsbild, etwas voreilig sei. Gemäss Bericht des Stadtspitals F.___ vom 4. April 2012 konnten im HWS-Bereich keine entzündlichen Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen festgestellt werden (Urk. 10/10/37). Der Bericht der Universitätsk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nik I.___ vom 14. Juni 2012 stellte bezüglich HWS eine Degeneration der Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheibe C3/C4 mit Höhenminderung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dorsolateraler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Spondylose und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unkarth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Knochenmarksödern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stenosierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest (Urk. 10/10/15). Es würden eher degenerativ bedingte Veränderungen u.a. im Bereiche der linken Schulter bestehen (Urk. 10/10/16). Aus dem Arztbericht der Praxis Zentrum P.___ vom 12. Juli 2012 (Urk. 10/11/2 f.) geht hervor, dass sich im Bereich der linken Schulter ein Erguss befindet, bei dem eine sonographisch gesteuerte Punktion vorgenommen wurde. Sonographisch zeige sich links ein Erguss sowohl in der Bursa </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subacromialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie auch im Bereich der Supraspinatussehne selbst bei dort nachzuweisender ausgedehnter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Supraspinatussehnenpartial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruptur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bezüglich der Schulterbeschwerden enthält das MEDAS-Gutachten vom 5. November 2015 die Diagnosen einer muskulären Dysbalance am Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gürtel beidseits mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vico-cephaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzausstrahlung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tapezius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rhomboidei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) (ICD-20 M79.1) und von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">periarthropathischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schulterbeschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den beidseits im Bereich des Supraspinatus rechts, bei ultrasonographisch fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellter Teilruptur der Supraspinatussehne und Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subacromialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links (ICD-10 M75.1). Bei dieser Sachlage ist nicht ersichtlich, weshalb weitere Abklärungen bezüglich entzündlicher Problematik im HWS Bereich entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dend gewesen sein sollten und deren Fehlen den Schluss von Dr. N.___ auf eine aktuell nicht diagnostizierbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondarthritis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (= </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondyloarthritis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) voreilig erscheinen lassen würden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit Dr. B.___ darlegt, es sei etwas weit hergeholt, wenn aus ihrer Angabe im Arztbericht vom 19. Dezember 2014, wonach eine schmerzdistanzierende und antidepressive Behandlung die Erschöpfung und die Beschwerden verbessern könne (Urk. 10/52/4), geschlossen werde, dass ein relevanter Anteil der vom Beschwerdeführer beschriebenen Schmerzsymptomatik nicht somatisch zu begründen sei, trifft das aus objektiver Sicht nicht zu. Der diesbezügliche Schluss von Dr. N.___ ist nicht abwegig, lassen sich die beschriebenen Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen doch nicht allein mit den rheumatologischen Befunden erklären. Auch wenn Dr. B.___ mit diesen Angaben lediglich auf notwendige neurologische Abklärungen hätte hinweisen wollen, ändert die Schlussfolgerung von Dr. N.___ nichts an der Schlüssigkeit des rheumatologischen Teilgutachtens. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Letztlich besticht das MEDAS-Gutachten auch durch eine gesamtmedizinische Betrachtung, in der nebst anderen vor allem eine rheumatologische und neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logische Sichtweise eingeflossen ist. Im Unterschied dazu räumte Dr. B.___ selbst ein, dass aus ihrer Sicht und solange sie den Beschwerdeführer gekannt habe, keine relevanten neurologischen Abklärungen getroffen worden seien (Urk. 7). Insofern vermag ihre Kritik nichts an der Beweiskraft des MEDAS-Gutachtens, das eine medizinische Gesamtbetrachtung beinhaltet, zu ändern.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend wurden sowohl die gestellten Diagnosen als auch die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen zur Arbeitsfähigkeit im C.___-Gutachten ausführlich begründet. Sie sind nachvollziehbar. Damit erfüllt das C.___-Gutachten die bundesgerichtlichen Anforderungen an ein medizinisches Gutachten (BGE 134 V 231) vollumfänglich, so dass für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt damit die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen dieser Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen aufgrund eines Einkommensvergleiches vorzunehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 129 V 222 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 4.1 und E. 4.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">128 V 174</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.1 und 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer meldete sich am 17. Juli 2012 (Urk. 10/2/6) bei der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung zum Leistungsbezug an. Der frühestmögliche Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ginn ist somit grundsätzlich im Januar 2013.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 135 V 58 E. 3.1; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 322 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer lässt geltend machen, die Beschwerdegegnerin habe in der angefochtenen Verfügung nicht das richtige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung gewählt (Urk. 1). Dies trifft zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer arbeitete bis zu seiner aus medizinischer Sicht konstant bestehenden 50%igen Arbeitsunfähigkeit ab 12. Dezember 2011 als Chauffeur, Allrounder (Urk. 10/2/4) bzw. Maschinist und Baggerführer beim Unternehmen Y.___ (Urk. 3 = Urk. 10/23). Er verdiente gemäss Arbeitgeberfragebogen vom 14. Juni 2013 in einem Pensum von 100 % ein Einkommen von grundsätzlich Fr. 83‘375.50 (13 x Fr. 6‘413.50) im Jahr 2011 (Urk. 3 S. 2 = Urk. 10/23/2). Tatsächlich wurden ihm jedoch Fr. 84‘493.40 aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezahlt, da er im April 2011 den Betrag von Fr. 8‘226.10 statt der üblichen Fr. 6‘413.50 erhielt (Urk. 3 S. 3 = Urk. 10/23/3). Im Vorjahr war im März ein ähnlicher Mehrbetrag ausbezahlt worden, so dass von einer regelmässigen Zuwendung auszugehen ist, die bei der Festsetzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu berücksichtigen ist. Anderseits zeigt die Zusammenstellung des Arbeitgebers, dass dem Beschwerdeführer im Dezember 2011 aufgrund der seit 12. Dezember bestehenden Arbeitsunfähigkeit nur ein Lohn von Fr. 5‘718.80 ausbezahlt wurde (Urk. 10/23/3). Dieser Betrag ist auf Fr. 6‘413.50 zu korrigieren, den der Beschwerdeführer als Gesunder erhalten hätte. Massgebend für das Jahr 2011 ist folglich ein Jahreseinkommen von Fr. 85‘188.10 ([13 x Fr. 6‘413.50] + Fr. 1‘812.60). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Zeitpunkt des allfälligen Rentenbeginns im Jahre 2013 liegt, ist der Jahresverdienst gemäss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohnentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für Männer aufzurechnen. Angepasst an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohnentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis ins Jahr 2013 (Bundesamt für Statistik [BFS], Schweizerischer Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">index</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [2010 = 100; im Internet abrufbar], Nominallohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">index</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Männer [T1.1.10], 2011-2015, 2010:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 100, 2011: 101.0, 2013: 102.6) ergibt sich ein Jah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resverdienst im Jahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">86‘537.60 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">85‘188.10 : 101.0 x 102.6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Verdienst ist als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 135 V 297 E. 5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 11. September 2015 E. 3.2.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; 139 V 592 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer ist gesamtmedizinisch in einer angepassten Tätigkeit eine Einschränkung von maximal 20 % zu attestieren. Laut den Ärzten sollte er fähig sein, leichte körperliche, mittelschwere und teils schwere körperliche Tätigkeiten sowie administrative und organisatorische Tätigkeiten auszuüben, wobei die Einschränkungen aus neurologischer und rheumatologischer Sicht berücksichtigt werden sollten. Wird auf die LSE abgestellt, sind die nach Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">petenzniveau differenzierten TA1-Tabellen massgebend (BGE 142 V 178 E. 2.5.1). Die Beschwerdegegnerin stellte zu Recht auf das im Jahr 2012 von Män</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nern im Durchschnitt für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen erzielte Einkommen von Fr. 5‘210.-- pro Monat ab (LSE 2012, S. 35, Tabellengruppe TA 1, Monatlicher Bruttolohn nach Wirtschaftsabteilungen, Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau und Geschlecht, Privater Sektor, Zeile „Total“, Kompetenzniveau 1, Männer). Der standardisierte Monatslohn (Vollzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äquivalent basierend auf 4 1/3 Wochen à 40 Arbeitsstunden) von Fr. 5‘210.-- ist auf die im Jahr 2013 betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden hochzurechnen (Bundesamt für Statistik [BFS], betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, abrufbar im Internet) und an die Nominallohnentwick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung für Männer anzupassen. Es resultiert ein jährliches Bruttoeinkommen von Fr. 65‘698.50 (= Fr. 5‘210.-- : 40 x 41,7 x 12 x 1,008). Unter Berücksichtigung der medizinisch attestierten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20 % ergibt sich ein Invalideneinkommen von Fr. 52‘558.80 (= Fr. 65‘698.50 x 0.8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durchschnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und insgesamt auf höchstens 25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% des Tabellenlohnes zu begrenzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75).</span></p><p><span> </span><span>Mit Bezug auf den behinderungs- beziehungsweise leidensbedingten Abzug ist zu beachten, dass das medizinische Anforderungs- und Belastungsprofil eine zum zeitlich zumutbaren Arbeitspensum tretende qualitative oder quantitative Einschränkung der Arbeitsfähigkeit darstellt, wodurch in erster Linie das Spektrum der erwerblichen Tätigkeiten (weiter) eingegrenzt wird, welche unter Berücksichtigung der Fähigkeiten, Ausbildung und Berufserfahrung der ver</span><span>sicherten Person realistischerweise noch in Frage kommen. Davon zu unter</span><span>scheiden ist die Frage, ob mit Bezug auf eine konkret in Betracht fallende Tätig</span><span>keit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage verglichen mit einem gesunden Mit</span><span>bewerber nur bei Inkaufnahme einer Lohneinbusse reale Chancen für eine An</span><span>stellung bestehen. Lediglich wenn - auch auf einem ausgeglichenen Arbeits</span><span>markt (zu diesem Begriff </span><span>BGE 110 V 273</span><span> E. 4b) - unter Berücksichtigung solcher Einschränkungen, die personen- oder arbeitsplatzbezogen sein können, kein genügend breites Spektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten mehr besteht, rechtfertigt sich allenfalls ein (zusätzlicher) Abzug vom Tabellenlohn (Urteil des Bundesgerichts</span><span> </span><span>8C_693/2014 vom 2</span><span>2. </span><span>Januar 2015 E. 4.2.1 </span><span>mit Hin</span><span>weisen). </span><span>Ist von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verweisungstä</span><span>tigkeiten auszugehen, können unter dem Titel leidensbedingter Abzug grundsätzlich nur Umstände berücksichtigt werden, die auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt als ausserordent</span><span>lich zu bezeichnen sind (Urteil</span><span> des Bundesgerichts </span><span>9C_366/2015 vom 2</span><span>2. </span><span>Sep</span><span>tember 2015 E. 4.3.1 mit Hinweis). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer lässt einen leidensbedingten Abzug von mindestens 15 % geltend machen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> doch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Konkurrenz mit anderen Mitbewerbern auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, wegen der Teilzeitarbeit und des Al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ters sowie seiner gesundheitlichen Einschränkungen starke Benachteiligungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p><span> </span><span>Das ärztlich umschriebene Anforderungsprofil, wonach der Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit körperlich leichte, mittelschwere und teils schwere sowie administrative und organisatorische Arbeiten unter erhöhtem Pausenbedarf ausüben kann, schränkt die Einsatzmöglichkeiten nur mässig ein. Es ist daher </span><span>von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verwei</span><span>sungstätigkeiten auszugehen</span><span>. Dies gilt auch unter Berücksichtigung der ärztlich erwähnten rheumatologischen (Leistungsverminderung bis zur Schulterhori</span><span>zontalen von 10 %, über der Schulterhorizontalen von 20 % [Urk. 10/69/54]) und neurologischen (chronische Tagesmüdigkeit bei Durchschlafstörung in</span><span>-folge der nächtlichen Krampfanfälle im Bereich der Wadenmuskulatur [Urk. 10/69/55]) sowie neuropsychologischen (minimale bis leichte kognitive Funktionsschwäche; Vermeidung übermässigen Zeitdrucks [Urk. 10/69/56]) Einschränkungen, sind doch diese gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit dem erhöhten Pausenbedarf bereits beim Anforderungs- und Belastungsprofil des Beschwerdeführers sowie bei dessen Leistungsfähigkeit (Einschränkung von 20 %) als limitierende Faktoren berücksichtigt worden. </span><span>Eine weitergehende Anrechnung beim leidensbedingten Abzug würde einer unzulässigen doppelten Berücksichtigung derselben Einschränkung gleichkommen</span><span>. Ein hinreichender Anhaltspunkt, um wegen der Konkurrenz mit anderen Mitbewerbern auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt einen zusätzlichen leidensbedingten Abzug zu gewähren, besteht nach dem Gesagten nicht. Ein solcher wird in der Beschwerde auch nicht hinreichend dargetan, beschränkt sich diese doch nur auf die Argu</span><span>mente des erhöhten Pausenbedarfs, des Alters und der angeblichen Teilzeitarbeit (Urk. 1 S. 3). </span></p><p><span>5.3.4</span><span> </span><span>Gemäss Rechtsprechung </span><span>ist insbesondere dann ein</span><span> Abzug</span><span> auf dem Invalidenein</span><span>kommen zu gewähren, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körper</span><span>lich leichter Hilfsarbeitertätigkeiten in ihrer Leistungsfähigkeit </span><span>eingeschränkt ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_924/2014 vom 2. April 2015 E. 5.2.2 mit Hinweis auf BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span>bb</span><span>). Sind ihr hingegen – wie hier – leichte körperliche, mittelschwere und teils schwere körperliche Tätigkeiten sowie administrative und organisatorische Tätigkeiten zumutbar, ist allein deswegen auch bei einge</span><span>schränkter Leistungsfähigkeit noch kein Abzug gerechtfertigt, weil der Tabel</span><span>lenlohn im Anforderungsniveau 4 (bzw. neu im Kompetenzniveau 1) bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_924/2014 vom 2. April 2015 E. 5.2; Randziffer [</span><span>Rz</span><span>] 3067.3 des Kreisschreibens des Bundesamtes für Sozialversicherungen über Invalidität und Hilfslosigkeit in der Invalidenversicherung vom 1. Januar 2015 [Stand: 1. Januar 2017]</span><span> </span><span>[KSIH] mit Hinweis auf Urteil des Bundesgerichts 9C_187/2011 vom 30. Mai 2011 E. 2.5.1). Dem erhöhten Pausenbedarf aufgrund der Tagesmüdigkeit wurde bereits mit der Reduktion der Leistungsfähigkeit auf 80 % Rechnung getragen.</span></p><p><span> </span><span>Soweit der Beschwerdeführer das Alter als Grund für einen Leidensabzug vor</span><span>bringt, gilt es festzuhalten, dass</span><span> d</span><span>as fortgeschrittene</span><span> </span><span>Alter nicht automatisch zu einem Abzug</span><span> </span><span>führt, zumal sich dieses im Anforderungsniveau 4</span><span> (bzw. neu Kompetenzniveau 1)</span><span> sogar eher lohnerhöhend auswirkt. Es ist jedoch bezogen auf die durchschnittliche Lebensarbeitszeit als ein abzugsrelevanter Aspekt immer unter Berücksichtigung aller konkreten Umstände des Einzelfalles zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 9C_455/20</span><span>13 vom 4. Oktober 2013 E. 4.2). Da dem Beschwerdeführer ein Invalideneinkommen gemäss Kompetenzniveau 1 angerechnet wird und keine besonders ausgeprägten Einschränkungen vorlie</span><span>gen, ist wegen seines Alters von 58 Jahren kein zusätzlicher leidensbedingter Abzug angezeigt.</span></p><p><span>5.</span><span>3.5</span><span> </span><span>Schliesslich lässt der Beschwerdeführer geltend machen, er könne nur noch Teil</span><span>zeitarbeit verrichten, weshalb praxisgemäss ein Abzug zu gewähren sei.</span></p><p><span> </span><span>Grundsätzlich ist ein Abzug vom Tabellenlohn vorzunehmen, wenn ein Versicher</span><span>ter seine Arbeitsfähigkeit nicht vollschichtig umsetzen kann, weil Teil</span><span>zeitarbeit bei Männern statistisch gesehen vergleichsweise weniger gut </span><span>entlöhnt</span><span> wird als eine Vollzeittätigkeit (vgl. Urteile </span><span>des Bundesgerichts </span><span>8C_482/2016 vom 15.</span><span> </span><span>September 2016 E. 5.4.3; 9C_721/2010 vom 1</span><span>5. </span><span>November 2010 E. 4.2.2, in: SVR 2011 IV Nr. 37 S. 109). Allerdings muss dies stets mit Blick auf den kon</span><span>kreten Beschäf</span><span>tigungsgrad (vorliegend 8</span><span>0</span><span> %</span><span>) und die jeweils aktuellen Werte beurteilt werden: Laut der gestützt auf die LSE 2012 erstellten Tabelle zu den nach Beschäftigungsgrad, Geschlecht und beruflicher Stellung differenzierten monatlichen Durchschnittsbruttolöhnen rechtfertigt ein Beschäftigungsgrad von </span><span>8</span><span>0</span><span> %</span><span> bei Männern auf der untersten Stufe der beruflichen Stellung (ohne Kaderfunktion) keinen zusätzlichen Tabellenlohnabzug (Bundesamt für Sozial</span><span>versicherungen, IV-Rundschreiben Nr. 328 vom 2</span><span>2. </span><span>Oktober 2014, Anhang; vgl. dazu </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-V-178%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span>BGE 142 V 178</span> </a><span> E. 2.5.1 mit Hinweis)</span><span>. </span><span>Denn auf dieser Ebene werden Män</span><span>ner bei </span><span>einem Teilzeitpensum von 75-89 % proportional bezogen auf ein 100 %-Pensum sogar deutlich besser </span><span>entlöhnt</span><span> als bei einem Vollzeitpensum; vgl. zum Ganzen Urteil </span><span>des Bundesgerichts </span><span>8C_805/2016 vom 22.</span><span> März 2017 </span><span>E. </span><span>3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Formulierung im MEDAS-Gutachten, dem Versicherten sei in jeglicher Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit eine Einschränkung von maximal 20 % zu attestieren (Urk. 10/69/56), spricht für eine Leistungsverminderung bei vollzeitiger Erwerbstätigkeit. Weder wird ein zeitlich reduziertes Arbeitspensum im Umfang von 80 % eines Voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpensums erwähnt, noch ergibt sich ein solches aus den massgebenden Akten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn eine Teilzeitbeschäftigung von 80 % vorläge, würde bei diesem Beschäftigungsgrad auf der untersten Stufe der beruflichen Stellung kein Anlass für einen Leidensabzug bestehen. Es kann deshalb auch mit dieser Begründung kein Leidensabzug gewährt werden. </span></p><p><span>5.3.6</span><span> </span><span>Soweit der Beschwerdeführer den erhöhten Pausenbedarf als Grund für einen Leidensabzug vorbringt, ist </span><span>dieser nur dann zu berücksichtigen, wenn er bei der Beurteilung der medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit nicht bereits einge</span><span>flossen ist (</span><span>Rz</span><span> 3067.1 KSHI). Dafür bestehen laut MEDAS-Gutachten keine Anhaltspunkte. Vielmehr </span><span>trugen </span><span>die MEDAS-Gutachter dem erhöhten Pausen</span><span>bedarf bereits mit der medizinisch attestierten 20%igen Einschränkung Rech</span><span>nung. </span><span>Dafür </span><span>spricht zum einen die Kohärenz (Urk. 10/69/55) und zum anderen, dass der erhöhte Pausendarf seine Begründung laut Gutachten der MEDAS </span><span>C.___</span><span> in der chronischen Tagesmüdigkeit (Urk. 10/69/55) sowie der minimalen bis leichten kognitiven Funktionsschwäche (Urk. 10/69/52; Urk. 10/69/56) fin</span><span>det. </span><span>Ferner hat d</span><span>as Sozi</span><span>alversicherungsgericht</span><span> in einem </span><span>vergleichbaren</span><span> Fall, in dem eine Beschwerdeführerin noch in der Lage war, vollzeitlich mit einer durch einen erhöhten Pausenbedarf bedingten 30%igen Leistungseinbusse der ange</span><span>stammten oder einer anderen leidensangepassten Tätigkeit nachzugehen, </span><span>den Pausenbedarf auch nicht zusätzlich berücksichtigt.</span><span> Dort galt der erhöhte Pau</span><span>senbedarf in vergleichbarer Weise als mit der attestierten 30%igen Leistungs</span><span>einbusse abgegolten (vgl. Urteil des Sozialversicherungsgerichts IV.2015.00316 vom 2</span><span>2. </span><span>April 2016 E. 6.1.1). Das hat auch für diesen Fall zu gelten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt betrachtet hat die Beschwerdegegnerin einen zusätzlichen leidensbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingten Abzug entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers zu Recht nicht berücksichtigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Vergleich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">86‘537.60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dem Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Fr. 52‘558.80 ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 33‘978.80 und damit einen Invaliditätsgrad von 39.3 %. Somit hat der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf eine Rente. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweist sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angefochtene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">om 14. Januar 2016 als rechtens und die Beschwerde ist abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung von Leistungen der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1‘000.-- festgelegt und sind auf Fr. 800.-- anzusetzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind die Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GrünigSteudler</p><p></p></div> </div></body></html>