<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2011.00903</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst</p><p>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi</p><p>Gerichtsschreiber Ernst</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">27. März 2013</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.__</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">_</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 141, Postfach 1372, 8026 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1960, war in einem 75%-Pensum als pädagogische Mitarbeiterin in einem Sonderschulheim tätig, als sie sich am 17. Dezember 2009 unter Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf eine Depression mit seit Jahren schleichendem Verlauf, akut seit 20. August 2009, bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zum Leistungsbezug anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete (Urk. 7/1). Nach der Anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung holte die IV-Stelle die ärztlichen Berichte des Hausarztes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 13. Januar 2010 (Urk. 7/14) sowie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 28. Januar 2010 (Urk. 7/15) ein. Zudem zog sie die Akten des Krankentaggeldversicherers von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei (Urk. 7/9/1-11). Am 28. Januar 2010 fand e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufsberaterisches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Standort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gespräch mit der Versicherten statt (Protokoll vom 3. Februar 2010, Urk. 7/17). Mit Schreiben vom 15. März 2010 zeigte die IV-Stelle der Versicherten an, dass derzeit keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen angez</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eigt, aber eine medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Begutachtung vorgesehen seien und dass der Anspruch auf berufliche Massnahmen nach Vorliegen dieses Gutachtens geprüft werde (Urk. 7/20). Am 20. April 2010 wurde die Versicherte von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, exploriert; dieser erstattete am 23. September 2010 sein Gutachten (Urk. 7/27). Dazu erbat der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___ am 1. Dezember 2010 zusätzli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Angaben, unter anderem zur Frage, ob b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erufliche Massnahmen oder Integ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rationsmassnahmen derzeit indiziert und aussichtsreich seien (Urk. 7/36). Am 30. Dezember 2010 beantwortete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese Anfrage (Urk. 7/38). Am 19. Januar 2011 würdigte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Psychiatrie und Psychotherapie FMH) den medizinischen Sa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt dahingehend, dass entsprechend dem ergänzten Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 19. August 2009 bis Mitte März 2010 ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e 70%ige Arbeitsunfähigkeit bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herig und angepasst ausgewiesen sei (Urk. 7/39/6). Von Mitte März 2010 bis zum 30. Dezember 2010 sei eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit bisherig und (in einem verständnisvollen Arbeitsumfeld) angepasst ausgewiesen. Ab April 2011 sei die Versicherte in einem verständnisvollen Arbeitsumfeld wieder voll arbeitsfähig. Ferner seien die versicherungsmedizinischen Voraussetzungen für Art. 17 IVG und Art. 18 IVG erfüllt. Gestützt dara</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf teilte die IV-Stelle der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten mit Vorbescheid vom 7. März 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit, dass sie deren Rentenbegeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren abzulehnen gedenke, da der gewichtete Invaliditätsgrad bei einem Anteil von 75 % Tätigkeit im erwerblichen und 25 % im haushälterischen Bereich lediglich 5 % betrage, und dass sie sich bei der IV-Stelle melden könne, falls sie berufliche Massnahmen der Invalidenversich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erung wünsche (Urk. 7/41). Dage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen opponierte das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> namens der Versicherten mit Eingaben vom 24. März und 19. April 2011, in denen es geltend machte, dass lediglich eine kurzzeitige Besserung des Gesundheitszustands im Juni 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 eingetreten sei und die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte nach wie vor nicht zu 100 % in der bisherigen oder in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Verweistä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne (Urk. 7/42 und Urk. 7/44). Daraufhin zog die IV-Stelle den Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 26. Mai 2011 (Urk. 7/49) bei und legte diesen (und die Eingaben vom 24. März und 19. April 2011 sowie sämtliche Akten, vgl. Urk. 7/54) dem Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu einer ergänzenden Stellungnahme vor (Urk. 7/50). Nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich am 6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2011 noch einmal hatte ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen lassen (Urk. 7/56), befand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) am 19. Juli 2011, dass an der Einschätzung vom 19. Januar 2011 festzuhalten sei (Urk. 7/59/3). Dementsprechend bestätigte die IV-Stelle die mit dem Vorbescheid in Aussicht gestellte Abweisung des Rentenbegehrens mit Verfügung vom 10. August 2011 (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 10. August 2011 erhob die Versicherte am 1. September 2011 durch die DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei diese unter Kosten- und Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigungsfolge zu Lasten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin aufzuhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und der Beschwerdeführerin die gesetzlichen Leistungen de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zuzusprechen; eventualiter seien weitere Abklärungen durchzuführen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu liess sich die Beschwerdegegnerin am 10. Oktober 2011 mit dem Antrag auf Abweisung der Beschwerde vernehmen (Urk. 6). Hiervon wurde die Beschwerdeführerin am 11. Oktober 2011 in Kenntnis gesetzt (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chtigung der körperlichen, geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung und Eingliederung verbleibende ganze ode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegens einer Erwerbsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG in der seit 1. Januar 2008 gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Fassung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Gesundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Forderbaren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird dabei weitgehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d objektiv bestimmt. Festzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Erwerbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur soweit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als ang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enommen werden kann, die Verwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sozial-prak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 15 IVG haben Versicherte, die infolge Invalidität in der Berufswahl oder in der Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit behindert sind, Anspruch auf Berufsberatung. Der Leistungsanspruch setzt voraus, dass die versicherte Person an sich zur Berufswahl oder zur beruflichen Neuorientierung fähig ist, infolge ihres Gesundheitszustandes aber darin behindert ist, weil die Kenntnisse über Neigungen, berufliche Fähigkeiten und Möglichkeiten nicht ausreichen, um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen der Behinderung angepassten Beruf wählen zu können (ZAK 1977 S. 191 E. 2; Urteil des Bundesgerichts I 431/99 vom 15. Februar 2000). In Betracht fällt jede körperliche oder psychische Beeinträchtigung, die den Kreis der für die versicherte Person nach ihrer Eignung und Neigung möglichen Berufe oder Betätigungen einengt oder die Ausübung der bisherigen Aufgabe unzumutbar macht. Ausgeschlossen sind geringste Behinderungen, die keine nennenswerte Beeinträchtigung zur Folge haben und deshalb die Inanspruchnahme der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung nicht rechtfertigen (BGE 114 V 29 f. E. 1a mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">essen zu können, ist die Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen, die ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wichtige Grundlage für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Frage, welche Arbeitsleistungen de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r versicherten Person noch zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 261 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Insbesondere darf es beim Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander wi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dersprechender medizinischer Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte den Prozess nicht erledi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweisma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terial </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h des Beweiswertes eines ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtens ist im L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung der gestellten Fragen umfassend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> was vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r allem bei psychischen Fehlentwicklungen nö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in Kenntnis der un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d gegebenenfalls in Auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusamme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hänge ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erungen der medizinischen Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Expert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e oder die Expertin nicht auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räumende Unsicherheiten und Unklarheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, welche die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung der Fragen erschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 352 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3a, 122 V 160 E. 1c; U. Meyer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Blase</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r, Die Rechtspflege in der Sozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwaltung als verfügende Instanz sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Beschwerdefall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Gericht können bzw. dürfen die medizinisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen Aspekte des anspruchsbegrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denden Tatbestands nicht aufgrund eigener Sachkunde feststellen, sondern sind auf externes medizinisches Fachwissen angewiesen (vgl. E. 1.2.1). Bei Vorliegen mehrerer medizinischer Beurteilungen sind diese gegeneinander ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuwägen und ist nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit jener </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltsdarstellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu folgen, die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allen möglichen Geschehensabläufen als die wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichste zu würdigen ist (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3 S. 324 f.; vgl. auch vorstehende E. 1.2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Würdigung ärztlicher Beweisaussagen zum anspruchsbegründenden Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestand ist zwischen ärztlich dokumentierten medizinischen Fakten (klinische Feststellungen, gutachterliche Verhaltensbeobachtungen und anamnestische Daten) und deren Bewertung (von den Experten abgeschätzte Auswirkungen der festgestellten Fakten auf die medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit) zu unterscheiden (vgl. dazu: Urteil des Bundesgerichts 9C_418/2010 vom 29. August 2011 E. 4.2 und E. 4.3 sowie Andreas Traub, Zum Beweiswert medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischer Gutachten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenhang mit der Rentenrevi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion, SZS 2/2012, S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">183-186</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die ärztliche Dokumentation der Faktenlage im Zeitpunkt e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ines leistungszusprechenden Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ids ist nicht nur - wie die vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend zitierte Rechtsprechung und Literatur zeigen - Voraussetzung dafür, dass dieser Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid später revidierbar ist. Bei unterschiedlichen ärztlichen Beurteilungen der Anspruchsvoraussetzungen ist sie auch im Rahmen der erstmaligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend dafür, welcher Sachverhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darstellung als der wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichsten zu folgen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch im Rahmen der erstmaligen Anspruchsprüfung kann daher eine lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte fachärztliche Beurteilung von einem anderen medizinischen Experten nicht durch die bloss abweichende Bewertung bereits aktenkundiger Fakten in Frage gestellt werden, sondern nur durch die Dokumentation neuer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relevanter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fakten. Solange lediglich - im Rahmen des medizinisch-wissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlich Vertretbaren - unterschiedlichen Wertungen der gleichen m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">edi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fakten vorliegen, lassen sich nur gleichermassen mögliche, abe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r kein überwiegend wahrscheinli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher medizinischer Sachverhalt beweismässig erstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len. In solchen Fällen kann ein überwiegend wahrscheinlicher Sachverhalt auch nicht durch den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eines weiteren Experten (Obergutachten) ermi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ttelt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Denn ein Obergut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten darf (und muss) nur dann angeordnet werden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenn Widersprüche zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen reproduzierbaren Fakten zeigen, dass diese noch ungenügend abgeklärt sind und weitere medizinisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">he Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungen zusätzli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidrelevante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fakten liefern können. Ein Obergutachten darf aber nicht dazu dienen, die Grenzen der medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verdecken (vgl. E. 1.2.2 am Ende) und den - den rechtsanwenden Behörden im Rahmen der Beweiswürdigung obliegenden - Entscheid darüber, welcher von mehreren durch die medizinischen Experten lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ermittelten möglichen Sachverhaltsvarian</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten als der wahrscheinlichsten zu fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen ist, an die Medizin zu dele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gieren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerdegründung geltend macht, die vom psychiatrischen Gutachter attestierte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 30 % sei nicht hinreichend begründet (Urk. 1 S. 5 Ziff. 5), ist ihr unter Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf die vorstehende Erwägung 1.2.3 insofern zuzustimmen, als tatsächlich eine die medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit einschränkende Symptomatik nicht so genau nach Art und Ausmass beschrieben wird, dass künftig ohne Weiteres festgestellt werden könnte, ob dannzumal eine Verbesserung oder Verschlechterung des Gesundheitszustands eingetreten ist. Der psychiatrische Gutachter hat sich bei der Abschätzung der Restarbeitsfähigkeit offenkundig vor allem auf die - ausführlich referierten (vgl. Urk. 7/27/17-24) - Angaben in der Krankengeschichte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Intensität der Behandlung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enthalte der Beschwerdeführerin in der Tagesklinik, vgl. Urk. 7/27/31) abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen der Annahme der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 5 Ziff. 6) ist es im vorliegenden Fall jedoch nicht so, dass die behandelnden Ärztinnen und Thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutinnen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein umfassenderes Bild ihres Gesundheitszustands zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitteln vermöchten. Denn deren Dokumentation von Fakten (vgl. Urk. 7/27/40-63 und Urk. 7/49/3) geht nicht über das hinaus, was der Gutachter berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt und bei seiner eigenen Untersuchung der Beschwerdeführerin festgestellt hat (vgl. Urk. 7/27/27). Eine grössere Einschränkung der Restarbeitsfähigkeit als die vom Gutachter festgestellte ist daher durch die Fakten nicht ausgewiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umständen erübrigen sich auch weitere medizinische Abklärungen, da die Faktengrundlagen der Beurteilungen durch den von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beauftragen Gutachter sowie die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ehandelnden Ärztinnen und Thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tinnen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> identisch sind. Der Gutachter hat in seiner Stellungnahme vom 6. Juli 2011 (Urk. 7/56) nachvollziehbar begründet, weshalb die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bewertungen der Restarbeitsfähigkeit differieren, worauf bereits die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung zu Recht hingew</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iesen hat. Die letztlich vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dene Differenz der Einschätzung der Restarbeitsfähigkeit durch den Gutachter einerseits (jedenfalls 70 %) und der Ärztinnen und Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> andererseits (50 %, vgl. Bericht vom 26. Mai 2011, S. 3) lässt sich zwanglos durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag (vgl. BGE 124 I 170 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und in diesem Zusammenhang insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere dadurch erklären, dass psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chosoziale und soziokulturelle Faktoren - die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend zweifelsohne vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den sind, wie die Beschwerdeführerin selber einräumt (Urk. 1 S. 6) - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alversicherungsrechtlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Standpunkt aus unbeachtlich sind (vgl. BGE 127 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">299 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 5a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 130 V 352 E. 2.2.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzufügen bleibt, dass aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgenommene Beurteilung, wonach die Beschwerdeführerin von August 2009 bis Mitte März 2010 zu 70 % und seither höchstens zu 30 % arbeitsunfähig war, mit Blick auf die von ihm erhobene Diagnose einer rezidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierenden depressiven Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1 [Urk. 7/27/29]), als sehr wohlwollend einzustufen ist, zumal diese gemäss seinen Angaben vorwiegend auf psychosozialen Belastungsfaktoren gründete (Urk. 7/27/33). Bei einer mittelgradigen depressiven Episode handelt es sich sodann definitionsgemäss um ein vorübergehendes Leiden (vgl. Urteile des Bundesgerichtes 9C_176/2011 vom 29. Juni 2011 E. 4.3 und 8C_80/2011 vom 14. Juni 2011 E. 6.3.2, je mit Hinweisen), welches rechtsprechungsgemäss über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dies grundsätzlich als therapeutisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt (Urteil des Bundesgerichtes 9C_673/2010 vom 28. November 2012 E. 3.3 mit Hinweis). Dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die mittelgradige depressive Episode vor dem Hintergrund einer rezidivierenden depressiven Störung diagnostiziert hat, ändert daran nichts (vgl. Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtes 9C_176/2011 vom 29. Juni 2011 E. 4.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus ihrem Aufenthalt in der Tagesklinik der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. März 2011 bis 17. Juni 2011 kann die Beschwerdeführerin nichts zu ihren Gunsten ableiten, da dieser laut den Angaben dieser Kl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inik im Bericht an die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin vom 21. April 2011 vorwiegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus psychosozialen Gründen ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geleitet wurde (Urk. 7/49/3; vgl. Stellungnahme von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 6. Juli 2011, Urk. 7/56). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin geltend macht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie wäre heute ohne Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden zu 100 % erwerbstätig, ist sie darauf hinzuweisen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbst diese Annahme nicht zu einem den Anspruch auf eine Rente begründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Invaliditätsgrad führen würde (vgl. E. 1.1.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird zur Ermittlung des Invaliditätsgrades (zugunsten der Beschwerdeführerin) ein Einkommensvergleich (vgl. Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG) durchgeführt, so ist das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgehend vom Einkommen, welches sie vor Eintritt des Gesundheitsschadens im Sonderschulheim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielt hat, zu ermitteln. Dieses betrug im Jahr 2008 Fr. 53‘620.-- (Urk. 7/7/1) für ein 75%iges Pensum (vgl. Urk. 7/39/7). Aufgerechnet auf ein Pensum von 100 % sowie unter Berücksichtigung der Nominallohnerhöhung für Frauen im Unterrichtswesen (2008: 120,5; 2010: 124,2 [Bundesamt für Statistik, Nominallohnindex Frauen, Tabelle T1.2.93 Abschnitt MNO]) ergibt sich für den Zeitpunkt des allfälligen Rentenbeginns (1. Juni 2010 [Art. 29 Abs. 1 IVG]; Anmeldung vom 8. Dezember 2009, Urk. 7/1) ein mutmassliches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 73‘688.60. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführerin die Stelle im Sonderschulheim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Gründen gekündigt wurde,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist das Invalideneinkommen auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desamtes für Statistik zu ermit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teln. Gemäss gutachterlicher Beurteilung war die Beschwerdeführerin seit Mitte März 2010 in ihrem bisherigen Tätigkeitsberei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zu 70 % in einem verständnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollen Arbeitsumfeld arbeitsfähig (Urk. 7/38)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Hinblick darauf sowie ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichts der Ausbildung und langjährigen Beru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fserfahrung der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin (vgl. Urk. 7/27/37-39) ist der Tabellenlohn gemäss LSE 2010 TA1 Ziffer 85 (Erziehung und Unterricht), Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) heranzuziehen. Dieser betrug im Jahr 2010 für Frauen Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6‘175.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> pro Monat bei 40 Arbeitsstunden pro Woche. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit im Erziehungs- und Unterrichtswesen im Jahr 2010 von 41,5 Stunden (vgl. Die Volkswirtschaft 3-2013, Tabelle B9.2 Seite 20) resultiert ein Einkommen von Fr. 76‘878.75 resp. beim zumutbaren Beschäftigungsumfang von 70 % von Fr. 53‘815.10. Da die gesundheitliche Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einträchtigung der Beschwerdeführerin bereits bei der Beurteilung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit grosszügig berücksichtigt wurde, ist an sich kein (zusätzlicher) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densbedingter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abzug vorzunehmen. Auch die weiteren Abzugskriterien (vgl. BGE 126 V 75) sind nicht erfüllt. Ausgehend von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 73‘688.60 und einem Invalideneinkommen von Fr. 53‘815.10 resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. 19‘873.50 resp. ein Invaliditätsgrad von 27 %, womit kein Rentenanspruch besteht. Daran ändert sich auch nichts, wenn der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin ein Abzug von 10 % gewährt und dementsprechend das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Fr. 48‘433.60 beziffert würde. Daraus ergäbe sich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 25‘255.-- resp. ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls nicht rentenbegründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der) Invaliditätsgrad von 34 % (vgl. E. 1.1.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">isse zu überprüfen bzw. zu beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilen, zu d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gig verbindlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Form einer Verfügung bzw. eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">acheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellung genom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men hat. Insoweit bestimmt die Verfügung bzw. der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">acheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den beschwerdewei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enstand und somit an einer Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zw. kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a S. 414).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sollte die Beschwerdeführerin mit dem Begehren um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der „gesetzlich geschuldeten Leistungen“ (Urk. 1 S. 2) noch etwas anderes als Rentenleistungen beantragen, wäre auf die Beschwerde nicht einzutreten, da die angefochtene Leistungsabweisung sich lediglich auf Rentenleistungen bezieht (vgl. Titel der angefochtenen Verfügung sowie Passus auf S. 2, wonach sich die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin bei der Beschwerdegegnerin melden kann, falls sie Unterstützung im Rahmen von beruflichen Massnahmen wünscht). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde erweist sich demnach als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG nach dem Verfahrensauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand zu bemessenden und hier auf Fr. 600</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- festzusetzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begr</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ündung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>EnglerErnst</p><p><br/></p><p><br/></p><p>RH/ET/IKversandt</p><p><br/></p><p><br/></p></div><div><p><span>Geschäft-Nr.:</span><span> </span><span>IV.2011.00903</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>Entscheid vom:</span><span> </span><span>………………………………….</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>janein</p><p><span>Findex</span><span>X</span></p><p><span>Anonymisierung</span><span>X</span></p><p><br/></p><p>Kategorie</p><p><span>Anwendungsfall</span><span>X</span></p><p><span>Hinweisfall</span></p><p><span>Zwischenentscheid</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>Kurzbeschrieb:</span></p><p><span> </span><span>Abweisung Rentenbegehren, da eine grössere psychische Einschränkung als die vom Gutachter nach Einsicht in die Krankengeschichte attestierte durch die behandelnden Ärzte nicht nachgewiesen werden kann</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>IV. Kammer</span><span>:</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Visum GerichtsschreiberIn:</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Visum ReferentIn/EinzelrichterIn:</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Visum KoreferentIn 1:</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Visum KoreferentIn 2:</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Visum Vorsitz:</p></div> </div></body></html>