<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00207</span></p><p><span> </span></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 10. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Eric Stern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Stern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beethovenstrasse 24, Postfach 1554, 8027 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem ein erstes Leistungsgesuch der 1972 geborenen X.___ von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 25. Februar 2010 rechtskräftig abgewiesen worden war (Urk. 8/105-107), meldete sich die Versicherte am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. April 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neut zum Leistungsbezug an (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/115). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 6. Dezember 2011 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/139</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) trat die IV-Stelle auf das neue Gesuch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangels Glaubhaftma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung einer wesentlichen Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht ein.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Von der Versicherten angerufen, hob das hiesige Gericht mit Urteil vom 30. August 2013 (Prozess Nr. IV.2012.00060; Urk. 8/162) die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache an die Verwaltung zurück, damit diese auf die Neuanmeldung vom 2. April 2011 eintrete und darüber materiell entscheide.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. April 2014 unterzog sich die Versicherte einer Schulteroperation. Darauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin gab die IV-Stelle der über SuisseMED@P zugeteilten MEDAS Y.___, Begutachtung Z.___, eine polydisziplinäre Abklärung in Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag (Gutachten vom 17. April 2015, Urk. 8/259/1-58). Sodann klärte sie die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einträchtigte Arbeitsfähigkeit im Haushaltsbereich ab (Abklärungsbericht vom 3. Februar 2016; Urk. 8/266). Mit Schreiben vom 3. Februar 2016 (Urk. 8/269) wies sie die Versicherte unter Hinweis auf ihre Schadenminderungspflicht an, die Epilepsie-Therapie zu optimieren und sich weiterhin psychiatrisch betreuen zu lassen. Gleichentags eröffnete sie ihr mit Vorbescheid die beabsichtigte Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung des Leistungsbegehrens (Urk. 8/271). Nach Eingang von Einwendungen der Versicherten (Urk. 8/274, Urk. 8/311, Urk. 8/313) sowie ihres Rechtsvertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ters, Rechtsanwalt Stern (Urk. 8/343), verfügte sie am 12. Januar 2017 im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kündigten Sinne (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 15. Februar 2017 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Aufhebung der angefochtenen Verfügung und Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung. Daneben ersuchte sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Beschwerdeantwort vom 22. März 2017 schloss die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Am 28. April 2017 legte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin ihre finanzielle Situation dar (Urk. 10 f.), worauf ihr mit Verfügung vom 3. Mai 2017 ein Doppel der Beschwerdeantwort zugestellt, die unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Prozessführung bewilligt und Rechtsanwalt Stern als unentgeltlichen Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt wurde (Urk. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 IVV), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">defall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente mit der Begründung, dass die Beschwerdeführerin im Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsfall zu einem Pensum von 50 % einer Erwerbstätigkeit nachgehen würde. Ausgehend von einer Arbeitsfähigkeit von 60 % gemäss dem MEDAS-Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. April 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bemass sie die Invalidität im Erwerbsbereich auf 0 %. Im Haushaltsbereich ermittelte sie gestützt auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungsbericht vom 3. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Einschränkung von rund 10 % (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber begründet die Beschwerdeführerin ihren Rückweisungsantrag damit, dass ihre Qualifikation (Aufteilung zwischen Erwerbstätigkeit und Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt) nicht mit den Tatsachen übereinstimme und das MEDAS-Gutachten vom 17. April 2015 in verschiedener Hinsicht Mängel aufweise (Urk. 1 insbes. S. 8 f.).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massgebender Vergleichszeitpunkt für die Prüfung einer anspruchsrelevanten Veränderung (vgl. E. 1.3 hievor in fine) ist gemäss E. 3 des Urteils des hiesigen Gerichts vom 30. August 2013 (Urk. 8/162) die rentenabweisende Verfügung vom 25. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2010 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8/107). In medizinischer Hinsicht beruhte die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsablehnung auf den Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes der IV-Stelle (RAD) vom 17. August und 26. Oktober 2009 (Urk. 8/104 S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur damaligen Aktenlage führte RAD-Ärztin Dr. A.___, Fachä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie, am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 17.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus, l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des B.___ vom 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 8/82</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronisches thorako</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbales</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertebrales</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">yndrom bei Haltungsinsuffizienz und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> muskuläre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dysbalance be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieben. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rheumatologischer Sicht bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Einschränkung für leichte bis mittelschwere A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeiten in wechselnder Position</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus somatischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rheumatologisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und bezüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Epilepsie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">man auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der medizinischen Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer 100%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">igen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passter Tätigkeit ausgehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus psychiatrischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in angepasster Tätigkeit keine Stellung genommen. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in bisheriger Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Reinigungsfrau attestiert (Urk. 8/104 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, hielt in seiner Stellungnahme vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Oktober 2009 fest, dass a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 24.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Bericht des D.___ vom 24. September 2008; Urk. 8/70) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrisch nach wie vor eine Einschränkung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% wegen Verlangsamung und erhöhter Ermüdbarkeit festgehalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Am 23.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe PD Dr. med. E.___, Oberarzt Psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrie/Psychotherapie am D.___ (vgl. Urk. 8/78/1-7), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einer symptomatischen Epilepsie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G40.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deshalb eine organische Persönlichkeits- und Verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tensstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F07.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostiziert. In fast filigraner Diagnostik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Psychiater daneben noch e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine sonstige spezifische Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F60.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Auswirkung auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest. Diese fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chliche Diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renzierung betone</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber die Persönlichkeitsstrukt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur der Versicherten und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine wenig belastbare und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stressanfällige Persönlichkeit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Belastung sei weiter mit erhöhter Ermüdbarkeit und Konzentrationsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen zu rechnen. Die neuropsychologischen Defizite seien hirnorganisch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingt und therapeutisch nicht wesentlich zu beeinflussen. Auch die Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstruktur lasse sich kaum mehr verändern. Es bestehe weiterhin eine 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem psychiatrischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bericht von Dr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. E.___ vom 24. September 2008 bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Reinigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mai 2008. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die reduzierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus psychiatrischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe für jegliche Tätigkeit. Auch in einer sogenannt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich keine höhere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 6.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 8/86/5) seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plötzlich auftretende Arthralgien der Hände und Füsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch einzelner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Finger von nadelstichartigem Charakter und von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwei bis drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Minuten Dauer angegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Klinische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Veränderungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe der Rheumatologe Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht feststellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei der La</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">borab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung (Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___ vom 24. August 2009; vgl. Urk. 8/86/6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entzündungszeichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefehlt. Es ergä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sich aus dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine neuen Hinweise für eine Neubeurteilung der A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit aus somatischer Sicht (Urk. 8/104 S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der zahlreichen, i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Rahmen der Neuanmeldung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingegangenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Berichte kann auf die Erwägungen 4.2 bis 4.6 des Urteils des hiesigen Gerichts vom 30. August 2013 (Proz. Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012.00060</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; Urk. 8/162) verwiesen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im MEDAS-Gutachten vom 17. April 2015 (Urk. 8/259/1-58) wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt (S. 52):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Symptomatische Epilepsie mit einfach und komplex fokalen sekundär generali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierten tonisch-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klonischen Anfällen, ED 1996 mi/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei (ICD-10 G40)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MR-tomographisch mesiale Temporallappensklerose links, DD Hippokam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pussklerose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Therapie mit Tegretol</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leichte bis mittelschwere neuropsychologische Störung bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten (ICD-10 F81.9) des Sprechens und der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sprache (ICD.10F80.9)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns (ICD-10 F06) bei Diagnose 1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei Diagnosen 3 &amp; 4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angst und depressive Störung gemischt (ICD-10 F41.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Akzentuierte Persönlichkeitszüge mit ängstliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und emotional labilen Zügen (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach anteriorer Schulterluxation im Sommer 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">010 bei Sturz nach epilep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anfall</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Schulterarthroskopie am 02.03.2012 mit PASTA-Repair und Bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeps-Tenodese (2 x 6,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 Arthrocare-Anker), subacromial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">em D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">é</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bridement mit Acromioplastik und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AC-Resektion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Schulterarthroskopie am 22.04.2014 mit D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">é</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bridement PASTA-Lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion, Lösen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Bizeps-Tenodese und D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">é</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bridement des Sulcus bicipitalis, subacromialem D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">é</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bridement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und AC-Nachresektion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach multiplen Schultergelenksinfiltrationen mit partiellem Kurzzeitef</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fekt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgenden weiteren Diagnosen massen die Gutachter dagegen keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bei (S. 52):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches thorakolumbovertebrales Schmerzsyndrom, Erstmanifestation circa 1999</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein Anhalt für höhergradige osteochondrotische Veränderungen oder Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheibenprotrusionen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am ehesten bei muskulärer Dekonditionierung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MRI 05/2009 BWK5-SWK3 unauffällig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Röntgen LWS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 03/2009: Kein Hinweis auf Spondylolyse Rö-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Brustwirbelsäule </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichte ventrale Spondylose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Multilokuläre Arthralgien ohne Anhalt für entzündliche oder höhergradige dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerative Veränderungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anamnestisch Fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gergelenksschmerzen beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell Schmerzen im Bereich beider Füsse</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MR-Tomographie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fuss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re. 23.01.2014 im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: kein Nachweis ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Arthritis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder einer Osteonekrose, leichtes Oedem im Bereich des M. ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ductor digiti minimi</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter führten die Gutachter aus, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Explorandin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derzeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i Haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">probleme nenne. Erstens bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Epilepsie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktenmässig seit 2007 anhand eines Berichts des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___ beschrieben, bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">esem Bericht je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch seit dem 10. Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bensjahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit komplexem Anfallsmuster, einerseits im Sinne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von psychischen Auren, anderer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits von teilweise generalisiert tonisch-klonischen Anfällen. Aufgrund der Aktenlage, der Eigenanamnese sowie der klinisch-neurologischen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liege </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus neurologischer Sicht eine symptomatische Epilepsie mit einfach- und komplex-partiellen sowie sekundär generalisierten tonisch-klon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ischen Anfällen bei magnetresonanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomographisch mesialer Temporallappensk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lerose links vor. Bezüglich der Epil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">epsie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei die Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plorandin seit vielen Jahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angebunden. Die Anfallsfrequenz scheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter der aktuellen Therapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein- bis zweimal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Monat, dabei meist in Serie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n auftretend - weitgehend stabil.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Anamnese scheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Epilepsiesyndrom schon mindesten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s seit der Kindheit zu bestehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iefür spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che die verzögerte Entwicklung, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che nicht einzig auf die Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barriere nach der Migration aus Angola nach Portugal zurückgeführt werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungsverzögerungen und auch mögliche Schädigungen des Gehirns durch die Epilepsie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen der nachgewiesenen mesialen Temporallappensklerose links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich sowohl klinisch feststellen als auch neuropsychologisch in den Testbefunden abbilden. Neuropsychologisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich leichte bis mittelschwere kognitive Störungen objektivieren, die Testbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insgesamt als valide einzustufen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch wirke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Explorandin durch die komplexe Erkrankung deutlich überfordert, auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Sprache (mit Übersetzung)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uffallend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was anamnestisch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reits als Störung der Sprachent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung festgehalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denkbar, dass auch aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rund dieser Sprachentwicklungss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">törung und der kognitiven Einschränkungen nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während vier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Jahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Schule besucht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden sei. Die Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch nicht klar. Psychiatrisch äusser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n sich diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berforderungen in Form von ängstli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen und leicht depre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Symptomen. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einer komplexen Interak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion von reaktiven Anteilen, zugrundeliegender Persönlichkeitsproblematik mit unreifen und emotional labilen Zügen (aufgrund der schon in der Kindheit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">andenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einschränkenden Epilepsie) und den eingeschränkten kognitiven Fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten aufgrund der neuropsychol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ogischen Defizite auszugehen. Diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dies derzeit als Angst und depressive Störung gemischt zu fassen. Eine Persönlichkeitsstörung im engeren Sinne, wie sie im Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 23.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/78/1-7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) pos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuliert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden sei, liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht vor, wohl aber akzentuierte Persönlichkeitszüge mit un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reifen ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und emotional instabilen Zügen (S. 53 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n zweites Hauptproblem bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Bezug auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ulterschmerzen rechts; diese be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stünden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t dem Sturz anlässlich eines epileptischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine erste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diesbezügliche Abklärung habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Schultersprechstunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der H.___ vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stattgefunden (vgl. Bericht vom 3. März 2011, Urk. 8/124/1-2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, während im Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> November 2010 (vgl. Urk. 8/124/15) keinerlei Erwäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Schulter zu finden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rwähnt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Exostosenabtragung MP l rechts und links, eine Hallux valgus-Fehlstellung und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Senk-Spreizfuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___ sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine posteriore Schulterinstabilität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostiziert, im MRI eine Hill</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Sachs-Läsion festgestellt, und nach seque</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntiellen Infiltrationen am Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenk di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Indikation für eine Schulter-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arthroskopie mit PASTA Repair und Bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeps-Tenodese sowie subakromialem D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">é</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bridement mit Akromioplas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik und AC-Resektion rechts am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt worden. Im weiteren Verlauf sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine adhäsive Kapsulitis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit anhaltenden Schulterbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostiziert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein Verlaufs-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MRI habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Ruptur der Rotato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renmanschette gezeigt. Nach meh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reren Infiltrationen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schliesslich am 22.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 ein Folge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">griff mit Nach-Dé</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bridement, Lösen der Bizeps-Tenodese und AC-Na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chresektion rechts durchgeführt worden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 18. Juli 2014 (Urk. 8/187) sei angenommen worden, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Tätigkeit als Putzfrau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sechs Monate postopera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % ausüben könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nsgesamt könnten leichte bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s mittelschwere Arbeiten bis 15 kg verrichtet werden. Im weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Verlauf persistier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">edoch die Beschwerden. Im Bericht der H.___ vom 21. Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/275/14-15) sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Frozen Shoulder di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnostiziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus aktueller rheumatologischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blematik nach wie vor einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kend im Sinne von qualitativen Limitierun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. An der rechten Schulter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich eine deutliche schmerzbedingte Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungseinschränkung vor allem für Abd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uktion und Elevation objektivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren. So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohl die Schmerzen als auch die Funktionseinschränkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als Restbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden der adhäsiven Kapsulitis nachvollziehbar. Die Funktionalität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich trotz Ausschöpfung aller konservativen Massnahmen und schliesslich auch nach einer Rearthroskopie nicht gebessert. Auf G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rund der Dauer der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und der fehlenden Besserungstendenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Chan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cen auf eine kurz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis mittelfristige deutliche Verbesserun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g eher gering (S. 54).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rden Schmerzen an verschiedenen Gelenken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> teils von der Explorandin und t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eils auch in den V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orberichten beschrieben. Hier lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssen sich bei der aktuellen Untersuchung und auch unter Berücksichtigung der Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte keine eind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eutigen rheumatologischen Ursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen finden und sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als multilokuläre Arthralgien ohne Anh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alt für entzündliche oder höher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradige de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">generative Veränderungen zu klassifizieren. Ebenfalls ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die beklagten Rückenschmerzen im Sinne eines chronisch thorakolumbovertebralen Schmerzsyndroms ohne radikuläre Beteiligung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 54 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt darauf schätzten die Gutachter die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit aufgrund der stark einschränkenden Schulterschmerzen auf 100 %. Sodann attestierten sie eine Arbeitsfähigkeit von 60 % für eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepasste Tätigkeit. Dabei sei aufgrund der Epilepsie jede Tätigkeit mit Selbst- und Fremdgefährdung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere das Führen von Fahrzeugen und Maschi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen sowie Schicht- oder Nachtarbeit nicht zumutbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problematik rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeiten ohne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktiven Einsatz des rechten Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mes unter Belastung, insbesondere ohne Heben von Lasten (maximal kurzzeitig 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kg) sowie ohne Arbeiten über Kopfhöhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich. Repetitive Bewegunge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n des rechten Armes sollten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mieden werden. Aufgrund der ängstlich depressiven Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktionelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Niveau sowohl hinsichtlich der mentalen Funktionen als auch der übrigen psychischen Funktionen deutlich einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt, jedoch nicht aufgehoben. Der Versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Planung und S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trukturierung von Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben zu übernehmen, obwohl sie diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich auch Ressourcen aufweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, indem sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z.B. die Betreuung ihrer zehnjährigen Tochter gewährleiste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter seien Tätigkeiten mit h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anforderungen an die selbständige Arbeitsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kognitive Umstellfähigkeit sowie komplexe Aufgaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungeeignet. Eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Durchhaltefähigkeit, Belastbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, Flexibilität und Umstellungsfähigkeit beeintr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ächtigt (S. 55).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Explorandin verfüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über ein kognitiv einfaches Bildungsniveau. Der Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungsstörung schulischer Fertigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch ein angepasstes berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches Leistungsniveau Rechnung getragen werden. Die Aufgabenbereiche soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en kognitiv einfach und klar strukturiert sein. Die Arbeitsabläufe soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en weitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend automatisiert sein, könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en allenfalls aber auch rein repe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">titiven Charakter haben. Das Lern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen der Explorandin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> deutlich reduziert und mit einem Mehraufwand verbunden, doch erfolgreich Gelerntes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gehe nicht wieder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehrt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gessen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es gelte h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öhere Anforderungen an die Planung, Organisation, Fehlerkontrolle, Flexibilität und Umstellfähigkeit zu meiden. Auf Grund der er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">höhten Ablenkbarkeit soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten die Aufgabe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n weitgehend seriell zu erledigen sein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter gelte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nforderungen an die geteilte Aufmerksamkeit zu meiden. Wünschenswert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine flexible Pausengestaltung. Aufgrund des tiefen Bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsniveaus und der vielfältigen qualitativen Limitierungen erg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben sich möglicherweise Schwierigkeiten in der Vermittelbarkeit. Diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien in der obi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch-theoretischen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit nicht berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt und müssten von der Verwaltung gewürdigt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 55).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Beginn der v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähigkeit für die Tätigkeit im Reinigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzten die Gutachter auf den letzten dokumentierten Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitstag, den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. März 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest; ebenfalls denjenigen für die 60%ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einer angepassten Tätigkeit, wobei sie auf befristete Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten von jeweils 100 % infolge der Schulteroperationen hinwiesen (S. 55 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 7. Juni 2016 nahmen die Gutachter der MEDAS ergänzend zu verschiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, ihnen im Zeitpunkt der Begutachtung nicht bekannt gewesenen Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richten Stellung (Urk. 8/330). Dazu gaben sie an, im Bericht vom 13. Dezember 2013 (Urk. 8/176/4) habe Dr. med. J.___, Facharzt für Psychiatrie und Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie, ausgeführt, dass die Versicherte seit dem 12. April 2013 bei ihm in Behandlung sei. Der Psychiater gebe Diagnosen an, die sich teilweise mit denen im psychiatrischen Fachgutachten und im Gesamtgutachten der MEDAS deck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, so die symptomatische Epilepsie, die Sprachentwicklungsstörung sowie die depressive Symptomatik. Eine Persönlichkeitsstörung hätten sie nicht feststellen können. Sie gingen von einer Persönlichkeitsakzentuierung aus. Im Bericht von Dr. J.___ fehle eine Herleitung oder Schilderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der funktionellen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigungen der Leistungsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fachpsychiatrischer Sicht ändere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich durch diesen Bericht nichts an der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">attestierten Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Berichte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 24.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 25.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/275/3-4 und Urk. 8/275/5-6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">attestier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten keine neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Diagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und auch symptomatisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergebe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich keine and</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ere Situation als in der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung. Aus orthopädischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Veranlassung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten abzuweichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des G.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/308/22) ergäben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich unklare heftige Fussschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen bei klinisch unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fälligem Befund. Der ambulante Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rheumatologie, vom 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/324) ergebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Senkfüsse beidseit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s ohne Schwellung, Rötung oder Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berwärmung, bei freier Beweglichkeit. Es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ünd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en keine Hinweise auf eine entzündliche Ursache der Fussbeschwerden, weswegen von einem statischen Fussproblem ausgegangen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die weitere Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnostik (radiologischer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fund vom 26. Juni 2015 und Laborberic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; Urk. 8/308/7-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergebe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen weitgehend unauffälligen Befund, jedoch einen schweren Vitamin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Mangel, welcher als möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Ursache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die statische Fehlhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung und die Fussbeschwerden angesehen we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch die Gabe entsprechender Präparate zu kompensieren. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch eine Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung für orthopädische Schuheinlagen sowie für physiotherapeutische Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnungen der H.___ vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> November 2015, Urk. 8/308/23-24, und vom 17. Februar 2016, Urk. 8/300). Es bleibe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abzuwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, inwieweit sich die Beschwerden mit diesen Massnahmen besser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Veranlassung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Einschätzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten abzuweichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht von Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L.___, Fachärztin für Ohren-, Nasen- Halskrankhei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, vom 3. Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/307) sei zu entnehmen, dass die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ogische Untersuchung eine praktisch normale Hörkurve und eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehr milde Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörs ergeben habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die keiner Hörgeräteversorgung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedürfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Daraus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergebe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich mit Sicherheit keine Einschränkung de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der ambulante Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/262) ergebe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine clusterartige Häufung von epileptischen Anfällen im Zeitraum vom 20.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> April 2015 bis zur Konsultation am 13. Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergebe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich, dass die Serumkonzentrationen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medikaments </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Carbamazepin in der Vergangenheit unter der üblichen Konzentration </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgehalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Versicherte die Epilepsiemedika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mente nicht genommen, vergessen oder abgesetzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei davon auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es die Anfallshäufigkeit ursäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich beeinflusst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hielten die Gutachter der MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest, dass die nachgereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Dokumente keine Anhaltspunkte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dafür böten,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gesamtmedizinischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Umfang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% in ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">epasster Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit abzuweichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das MEDAS-Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. April 2015 (Urk. 8/259/1-58</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; E. 4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men mit der ergänzenden Stellungnahme vom 7. Juni 2016 (Urk. 8/330; E. 4.3), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entspricht den praxisgemässen Anforderungen an den Beweiswert einer Exper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tise. Es ist für die streitigen Belange umfassend und beantwortet die Frage nach den gesundheitlichen Beeinträchtigungen und der Arbeitsfähigkeit aus polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziplinärer Sicht. Es beruht auf eingehenden Untersuchungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin in den Fachgebieten der Inneren Medizin, Psychiatrie, Rheumatologie, Neurologie und Neuropsychologie. Die Gutachter schilderten ausführlich die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden beziehungsweise die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen und setzten sich detailliert damit auseinander. Die Expertise wurde sodann in Kenntnis der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesentlichen, ausserordentlich umfangreichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten abgegeben. Schliesslich leuchten die gutachterlichen Ausführungen in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein. In diesem Sinne erscheinen ihre Schlussfolgerun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen als begründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Recht wendet die Beschwerdeführerin zwar ein, dass das MEDAS-Gutachten bei Verfügungserlass am 12. Januar 2017 bald zwei Jahre alt war (Urk. 1 S. 7 f.). Dies schmälert dessen Beweiskraft jedoch nicht. Zu den wesentlichen, seit der Begutachtung ergangenen medizinischen Berichten nahmen die Gutachter am 7. Juni 2016 Stellung (Urk. 8/330; E. 4.3) und hielten an den im Gutachten gezogenen Schlussfolgerungen fest. Den neueren, bei den Akten liegenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richten lassen sich sodann keine Hinweise gegen die Beweiskraft des MEDAS-Gutachtens beziehungsweise gegen die weitere Gültigkeit der gutachterlichen Schlussfolgerungen entnehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Fortschreiten ihrer Erkrankun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Urk. 1 S. 8 f.) kann aufgrund der jüngeren medizinischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte nicht bestätigt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So führten die von Dr. med. N.___, Assistenzärztin am K.___, veranlassten Abklärungen der Fussbeschwerden zum Ausschluss einer ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zündlichen Ursache (Bericht vom 3. März 2016, Urk. 8/324); aus der Einladung zu einer erneuten Konsultation am 29. Augst 2016 (Urk. 3/2) im Rahmen der ambulanten rheumatologischen Behandlung kann die Beschwerdeführerin nichts zu ihren Gunsten ableiten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf die rechte Schulter anerkannten die Gutachter eine deutliche schmerzbedingte Bewegungseinschränkung vor allem für Abduktion und Eleva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion. Infolgedessen erachteten sie nur noch Tätigkeiten ohne aktiven Einsatz des rechten Armes unter Belastung, insbesondere ohne Heben von Lasten sowie ohne Arbeiten über Kopfhöhe, und ohne repetitive Bewegungen als zumutbar (Urk. 8/259/1-58 S. 54 f.). Dem Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 24. November 2015 (Urk. 8/275/3-4 S. 2) lässt sich entnehmen, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin im Dezember 2015 das Vorliegen einer rheumatologischen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankung im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei Dr. N.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abklären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen wollte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als weitere mögliche Ursache für den protrahierten Behandlungsverlauf sahen die berichtenden Ärzte die Malcompliance bezüglich Fortführung der Physiothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie. Die Beschwerdeführerin mache keine Physiotherapie, weil sie keine Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kamente einnehmen wolle beziehungsweise nach der Physiotherapie immer Schmerzen gehabt habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht vom 3. März 2016 (Urk. 8/324) äusserte sich Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie bereits erwähnt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich zu den Fussbeschwerden und gab an, dass die bisherigen Untersuchungen keine Hinweise auf eine entzündli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Ursache ergeben hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; man gehe weiterhin von einem statischen Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problem aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit aber kann eine Verschlechterung der Schulterproblematik seit der MEDAS-Begutachtung infolge einer rheumatischen Erkrankung ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen werden, weshalb auch diesbezüglich kein Anlass für weitere Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie von der Beschwerdeführerin angegebenen Hüftbeschwerden (Urk. 1 S. 9) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dokumentiert, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verschlechterung der Hörproblematik schliesslich lässt sich dem Bericht von Dr. L.___ vom 3. Dezember 2015 (Urk. 8/307) nicht entnehmen. Zwar zeigte der Hörtest eine grenzwertige Hörkurve. Diese liegt nach Beurteilung der ORL-Fachärztin jedoch im normalen Bereich, weshalb sie eine Hörgerätversor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung als „absolut nicht angezeigt“ erachtete. Angesichts der bereits im Juni 2014 erhobenen, nicht therapiebedürftigen, leichtgradigen sensorineuralen Schwerhörigkeit ist die Lage offenbar stabil. Für eine später eingetretene „mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive“ Verschlechterung der Hörproblematik (Urk. 1 S. 9) liegen keinerlei An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltspunkte vor, weshalb die Beschwerdegegnerin zu Recht keine weiteren Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen veranlasst hatte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umständen kann die Beweiskraft des MEDAS-Gutachtens vom 17. April 2015, ergänzt durch die Stellungnahme vom 7. Juni 2016, nicht ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich aufgrund dessen Alters verneint werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist (bei im massgebenden Vergleichszeitraum eingetretener Verschlechterung) davon auszugehen, dass der Beschwerdeführerin die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammte Reinigungstätigkeit aufgrund der Schulterschmerzen nicht mehr mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ist. Eine angepasste Tätigkeit wäre ihr jedoch zu einem Pensum von 60 % zumutbar. Dabei ist von folgendem Anforderungsprofil auszugehen: Kognitiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einfache, klar strukturierte Tätigkeit ohne höhere Anforderungen an Planung, Organisation und Fehlerkontrolle sowie an selbständige Arbeitsweise bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise kognitive Umstellfähigkeit, ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst- und Fremdgefährdung, ohne Einsatz beziehungsweise ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">repetitive Bewegungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des rechten Armes unter Belastung (Urk. 8/259 S. 55, Urk. 2 S. 2). Nicht massgebend ist die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbarkeit unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen, sondern einzig, ob die verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich genutzt werden könnte, wenn ein Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage nach Arbeitsplätzen bestünde (ausgeglichener Arbeitsmarkt, Art. 16 ATSG; BGE 134 V 64 E. 4.2.1, 110 V 273 E. 4b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In erwerblicher Hinsicht ist allein die Statusfrage strittig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin qualifizierte die Beschwerdeführerin als je zu 50 % im Erwerbs- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Aufgabenbereich tätig (Urk. 2; vgl. auch den Abklärungsbericht vom 3. Februar 2016, Urk. 8/266 S. 3). Die Beschwerdeführerin wendet dagegen ein, dass sie ohne gesundheitliche Einschränkung ein volles Arbeitspensum im Dienstleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsbereich wahrnehmen würde (Urk. 1 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einträchtigung bestünde. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">statt vieler un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">längst Bundesgerichtsurteil 9C_552/2016 vom 9. März 2017 E. 4.2 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit ist der im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beantwortung der entscheiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chem Ausmass die versicherte Person ohne gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen sind indessen einer direkten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichts 9C_287/2013 vom 8. November 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_511/2013 vom 30. Dezember 2013, je </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend ist bei der Beurteilung der Statusfrage zu berücksichtigen, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Geburt ihrer Tochter im Jahr 2004 nicht mehr voll erwerbstätig war (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Auszug aus dem Individuellen Konto; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/322).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Grund dafür bestand darin, dass sie und ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> früher ebenfalls teilzeitlich er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätig gewesener </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ehemann sich bei der Betreuung der Tochter abwech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selten. An dieser Aufteilung hielt die Beschwerdeführerin auch nach Aufgabe der Erwerbstätigkeit seitens des Ehemannes fest (Abklärungsbericht vom 3. Dezember 2009; Urk. 8/91), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weshalb sie bereits bei der ersten Rentenableh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung im Jahr 2010 als lediglich zu 50 % im Erwerbsbereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> qualifiziert wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 25. Februar 2010; Urk. 8/107). Seither ist mit Bezug auf die persönlichen Verhältnisse der Beschwerdeführerin keine Änderung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus unterliess es die Beschwerdeführerin, Gründe anzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, weshalb sie im Gesundheitsfall vollzeitlich erwerbstätig wäre (vgl. Urk. 1 S. 3). U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nter diesen Umständen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin vorgenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mene Qualifikation nicht zu beanstanden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und es können Weiterungen zur In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsbemessung mit dem Ergebnis einer rentenausschliessenden Invalidität unterbleiben (vgl. Bundesgerichtsurteil 9C_645/2015 vom 3. Februar 2016 E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen, infolge bewilligter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltlicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 3. Mai 2017 wies das hiesige Gericht die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin und ihren unentgeltlichen Rechtsvertreter, Rechtsanwalt Stern, auf die Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit hin, dem Gericht vor Fällung des Entscheides eine detaillierte Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menstellung über den bisherigen Zeitaufwand und die bisher angefallenen Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen einzureichen. Sie wurden darüber hinaus darauf aufmerksam gemacht, dass das Gericht im Unterlassungsfall die Entschädigung nach Ermessen fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt, ohne eine Frist für die Einreichung beziehungsweise Ergänzung einer Ho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">norarnote anzusetzen (Urk. 12 Dispositiv-Ziffer 3). Bis zum heutigen Tag ist keine Honorarnote von Rechtsanwalt Stern eingegangen, womit der unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Rechtsvertreter für seine Bemühungen im vorliegenden Beschwerdeverfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren mit Fr. 2‘300.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtskasse zu entschädigen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Eric Stern, Zürich, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2'300</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Eric Stern</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p></div> </div></body></html>