<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_1052/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. Januar 2010 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Favre, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Arquint Hill. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A.________, vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Caterina Nägeli, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Einstellung der Untersuchung (Diebstahl), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 11. November 2009, und den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 2. Dezember 2009. </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ stellte am 18. Dezember 2008 einen Strafantrag gegen seine Ehefrau wegen Diebstahls. Am 12. Februar 2009 zog er diesen ausdrücklich zurück. Gestützt darauf stellte die Staatsanwaltschaft See/Oberland die Strafuntersuchung mit Verfügung vom 23. September 2009 ein. Den dagegen erhobenen Rekurs vom 19. Oktober 2009 wies das Obergericht des Kantons Zürich gestützt auf <span class="artref">Art. 33 Abs. 2 StGB</span> mit Beschluss vom 11. November 2009 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 26. November 2009 rekurrierte X.________ erneut gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft See/Oberland vom 23. September 2009. Darauf trat das Obergericht des Kantons Zürich am 2. Dezember 2009 nicht ein, weil es über die Angelegenheit am 11. November 2009 bereits befunden habe und auf den Rekurs deshalb nicht nochmals eingehen könne. Abgesehen davon erweise sich das Rechtsmittel auch als verspätet. </div> <div class="para">X.________ wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen gegen die Beschlüsse des Obergerichts vom 11. November und 2. Dezember 2009 ans Bundesgericht. Er verlangt sinngemäss deren Aufhebung und die Weiterführung der Strafuntersuchung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Da es vor Bundesgericht um das Strafantragsrecht als solches geht, ist der Beschwerdeführer zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 6 BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. BGG). Diesen Begründungsanforderungen genügt die Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Ausführungen des Obergerichts mit keinem Wort auseinander. Aus seiner Eingabe ergibt sich somit nicht, inwiefern das Obergericht Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> verletzt haben bzw. bei der Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung in Willkür verfallen sein könnte, als es den Rekurs des Beschwerdeführers vom 19. Oktober 2009 abwies bzw. auf denjenigen vom 26. November 2009 nicht eintrat. Mangels einer genügenden Begründung ist auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Entsprechend dem Verfahrensausgang trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 19. Januar 2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Favre Arquint Hill </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>