<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_43/2007 /blb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfügung vom 20. März 2007 </div> <div class="para">Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">Kantonsgericht Schwyz, 2. Rekurskammer, Postfach 2265, 6431 Schwyz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Verweigerung der provisorischen Rechtsöffnung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 13. Februar 2007 des Kantonsgerichts Schwyz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 13. Februar 2007 des Kantonsgerichts Schwyz, das ein Rechtsöffnungsbegehren des Beschwerdeführers gegen den Beschwerdegegner über Fr. 40'000.-- abgewiesen hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht erwog, der zwischen dem Beschwerdegegner und dem Zedenten des Beschwerdeführers abgeschlossene Vertrag, wonach Ersterer vom Letzteren Fr. 30'000.-- erhalten und diesem einen Monat später den Betrag nebst einem Gewinn von Fr. 10'000.-- zurückzahlen solle, trage eine offensichtlich gefälschte Unterschrift des Beschwerdegegners, weshalb der Vertrag keine gültige Schuldanerkennung und daher auch keinen gültigen Rechtsöffnungstitel darstelle, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht weiter erwog, zwar habe der Beschwerdegegner in der Klageantwort den Erhalt von Fr. 30'000.-- anerkannt, indessen bestehe bezüglich der Rückzahlung dieses Betrags weder ein gültiger Rechtsöffnungstitel noch ein Aktenstück, aus dem die Fälligkeit der Rückzahlung von Fr. 30'000.-- im Zeitpunkt der Betreibungsanhebung hervorgehe, weshalb auch für diesen niedrigeren Betrag keine Rechtsöffnung erteilt werden könne, sondern der ordentliche Prozessweg beschritten werden müsse, </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 55 Abs. 1 lit. c OG</span>: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, BBl 2001 S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=06.03.2007&amp;to_date=25.03.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F116-II-745%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page745">BGE 116 II 745</a> E. 3 S. 749), </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 90 Abs. 1 lit. b OG</span>: Botschaft, BBl 2001 S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=06.03.2007&amp;to_date=25.03.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-I-258%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page258">BGE 130 I 258</a> E. 1.3 S. 261f.), </div> <div class="para">dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zwar die Sach- und Rechtslage aus eigener Sicht schildert, </div> <div class="para">dass er jedoch keine Rechts- oder Verfassungsbestimmung anruft, </div> <div class="para">dass er erst recht nicht nach den erwähnten Begründungsanforderungen auf die entscheidenden kantonsgerichtlichen Erwägungen eingeht und anhand dieser Erwägungen aufzeigt, welche Rechts- und Verfassungsbestimmungen und inwiefern sie durch den Beschluss des Kantonsgerichts vom 13. Februar 2007 verletzt sein sollen, </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">verfügt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Diese Verfügung wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 20. März 2007 </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>