<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00106</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Käser</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Reger-Wyttenbach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur rechtsanker</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1972, arbeitete zuletzt vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2001 bis 31. Januar 2011 bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zürich als Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">käufe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin/Kassiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin in einem 85 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum (Urk. 8/4, Urk. 8/17). Wegen Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit löste die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin das Arbeitsverhältnis per Ende Januar 2011 auf (Urk. 8/17/8-9). Hernach bezog sie Krankentaggelder (Urk. 8/57-58) sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (Urk. 8/28/2, Urk. 8/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. Oktober 2010 (Urk. 8/4) meldete sie sich unter Hinweis auf einen Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheibenvorfall, ein zervikoradikuläres Schmerzsyndrom (C7 links) und eine Diskushernie C6/7 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an. In der Folge tätigte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, medizinische und berufliche Abklärungen. Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/97) verneinte sie einen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch der Versicherten. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dagegen gerichtete Beschwerde wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 6. Dezember 2013 ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessnum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mer I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">902</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">117</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieses Urteil erwuchs un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Noch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> während des laufenden Beschwerdeverfahrens vor dem hiesigen Gericht meldete sich die Versicherte am 7. März 2013 (Urk. 8/113) unter Hinweis auf eine gesundheitliche Verschlechterung erneut zum Leistungsbezug an. Mit Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 26. Februar 2014 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/119) stellte die IV-Stelle das Nichtein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten auf das Leistungsbegehren in Aussicht, wogegen die Versicherte unter Beilage eines medizinischen Berichts (vorsorglich) Einwand (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/123-124, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/125)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob und diesen später </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergänzte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/127). In der Folge wurde ein polydisziplinä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">res Gutachten bei der Z.___ AG in Auftrag gegeben, welches am 3. Juni 2015 (Urk. 8/140) erstattet wurde. Mit Vorbescheid vom 11. Juni 2015 (Urk. 8/143), welcher denjenigen vom 26. Februar 2014 ersetzt, stellte die IV-Stelle die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Hiergegen erhob die Versicherte am 26. Juni 2015 (Urk. 8/145) bzw. 11. September 2015 (Urk. 8/148) Einwand. Am 7. Dezember 2015 (Urk. 2) verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 25. Januar 2016 Beschwerde (Urk. 1) mit den Anträgen, in Gutheissung der Beschwerde sei die Verfügung vom 7. Dezember 2015 aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr ab März 2013 eine Viertels-Invalidenrente auszurichten; gleichzeitig sei die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin unter Rückweisung der Akten zu verpflichten, ihren Anspruch auf eine höhere Invalidenrente ab März 2013 unter Anwendung der neuen Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung zu prüfen (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 29. Februar 2016 (Urk. 7) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin am 2. März 2016 (Urk. 9) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 Abs. 2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span id="XX109"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, so ist im Beschwerdeverfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren zu prüfen, ob im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 ATSG eine für den Rentenanspruch re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">levante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es gilt jedoch zu beachten, dass ärztliche Angaben zur Arbeitsfähigkeit zwar eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Zumutbarkeit von Arbeitsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen bilden, es jedoch letztlich der rechtsanwendenden Behörde - der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung oder, im Streitfall, dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt - obliegt, zu beurteilen, ob eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität im Rechtssinne, bejahendenfalls eine solche rentenbegründender Art ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten ist. Weil die Arbeitsfähigkeit somit keine rein medizinische, sondern letztlich auch eine juristische Frage ist, können sich Konstellationen ergeben, bei welchen von der von einem medizinischen Bericht festgestellten Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit abzuweichen ist, ohne dass dieser seinen Beweiswert verlöre (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.1-2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_651/2014 vom 23. Dezember 2014 E. 5.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Entscheid (Urk. 2) damit, dass der Beschwerdeführerin gestützt auf die medizinische Beurteilung der MEDAS eine behinderungsangepasste Tätigkeit unter Berücksichtigung des Belastungsprofils (leichte körperliche Tätigkeiten, wechselbelastend und ohne regelmässiges He</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und Tragen von Lasten über acht Kilogramm) weiterhin zu 75 % zumutbar sei. Gemäss den Ausführungen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) sei der Gesundheitszustand jedoch seit Juli 2012 unverändert geblieben. Die unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedliche Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch die MEDAS sei eine andere Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Gesundheitsschadens. Es sei daher an der vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 6. Dezember 2013 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schützten Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit von 100 % festzuhalten. Aufgrund des Einkommensvergleichs liege der Invaliditätsgrad unter 40 %, weshalb kein Rentenanspruch bestehe (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt, die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht der Beschwerdegegnerin, dass es sich bei der neuen gutachterlichen Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung um eine andere Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Gesundheitsschadens darstelle, stehe im Widerspruch zu den nach Sommer 2012 datierten ärztlichen Berichten (Urk. 1 S. 9). Die gestützt auf die gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Beurteilung abgestellte Invaliditätsbemessung ergebe einen Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 41 %, womit ihr ab März 2013 eine Viertelsrente zustehe (S. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/97) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und das Urteil des hiesigen Gerichts vom 6. Dezember 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">117) fussten in medizinischer Hinsicht im We</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentlichen auf den Untersuchungsberichten der RAD-Ärzte Dr. med. A.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, und Dr. med. B.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH und Facharzt für Neurologie FMH, vom 29. März 2012 (Urk. 8/88-89) beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf ihrer abschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senden interdisziplinären Stellungnahme vom 26. März 2012 (Urk. 8/96 S. 4 f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/97 S. 2 f. und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/117 E. 4.8). Sie nannten mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung auf die Arbeitsfähigkeit die nachfolgenden Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/117 E. 3.6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Zervikalgie und Zervikobrachialgie links bei bekannter medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">olateraler Diskushernie C6/7 links ohne sensible oder motorische Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fälle</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">condylitis radi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">alis et ulnaris humeri links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Lumbalgie statisch-mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kulä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rer Genese bei eindeutiger musku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lärer Dysbalance</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit führten sie nachste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Diagnosen auf:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Omalgie links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches myofasziales Schmerzsyndrom bei Verdacht auf somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">forme Schmerzstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychosoziale Belastungsfaktoren (Migrationshintergrund, Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">losig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keit, Scheidung, finanzielle Probleme)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestische Migräne ohne Aura</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch atypische Gesichtsschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer behinderungsangepassten Tätigkeit attestierten sie eine Arbeitsfähigkeit von 100 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Rahmen der Neuanmeldung angefochtenen Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 7. Dezember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen folgende medizinische Berichte zugrunde:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachärzte der Gutachtensstelle Z.___ nannten in ihrem polydisziplinären Gutachten (Fachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">biete: Psychiatrie, Orthopädie/Traumatologie, Innere Medizin, Neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie) vom 3. Juni 2015 (Urk. 8/140) nachfolgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 19):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ezidivierende Zephalgien und Zervikobrachialgien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">linksbetont mit schmerzhafter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule (HWS) bei kernspintomo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">graphisch lateraler kleiner Diskushernie C6/7 links mit Af</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fektion der Wurzel C7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">icht segmental zuzuordnende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Empfin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">minder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ung und Kribbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">paräs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thesien linker Arm</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ezidivierende Lumbalgi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">en </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ohne bedeutsame Funktionseinschränkungen der Lendenwirbelsäule (LWS), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">neurologisch residuales Wurzelreizsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Epicondylitis humeri radialis un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">d ulnaris, links &gt; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne ohne Aura </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte Trigeminusneuralgie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit erwähnten sie fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F45.41) vor dem Hintergrund zahlreicher psychosozialer Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tungsfaktoren (Migrationshintergrund, geringe Integration, Scheidung, fehlende Partner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schaft, Arbeitsplatzverlust, finanziell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e Sorgen)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ezidivierende depressive Störung, leichte depressive Episode (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">33.0) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktenanam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">estisch seit 2013, keine Behandlung bisher </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persistierender Nikot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">inkonsum</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hielten die Gutachter fest, dass aus psychiatrischer Optik ein chronisches Schmerzsyndrom mit somatischen und psychischen Faktoren domi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niere. Darüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hinaus habe sich eine allerdings nur leicht ausgeprägte depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Episode bei rezidivierender depressiver Störung gefunden. Die depressive Symptomatik stehe in engem Zusammenhang mit dem chronischen Schmerzsyndrom. Eine Relevanz für die Arbeitsfähigkeit resultiere daraus indes nicht, weder die depressive Episode bei rezidivierender depressiver Störung noch die chronische Schmerzstörung begründeten aus psychiatrischer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus orthopädisch-traumatologischer Sicht sei die Beschwerdeführerin in der Lage, Tätigkeit im beschriebenen Belastbarkeitsprofil auszuüben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch aus internistischer Optik hätten sich keine Erkrankungen, welche die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit der Beschwerdeführerin ausschliessen würden, ergeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sicht sei die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Allrounderin mit zum Teil schweren körperlichen Arbeiten nicht mehr zumutbar. Die zuletzt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geübte Tätigkeit sei seit 2009 nicht mehr möglich. Verweistätigkeiten hingegen könne die Beschwerdeführerin aus neurologischer Optik in einer Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grössenordnung von 75 % seit 2009 ausüben (S. 20 f.). Leichte kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Arbeiten, die mit längerem Sitzen verbunden seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wechselbelastend ohne regelmässiges Heben und Tragen von Lasten von mehr als acht Kilogramm könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von ihr verrichtet werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 21). In einer leidensangepassten Tätigkeit sei die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin aus neurologischer Sicht retro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spektiv seit 2009 um 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermindert. Zwar habe sich die Armsymptomatik etwas gebessert, doch seien etwa in diesem Zeitraum die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Symptome einer Tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geminusneuralgie aufgetreten, die im Verlauf zurückgegangen seien bei Wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derzunahme der Zervikobrachialgie (S. 22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachärzte führten weiter aus, eine Veränderung des (kombinierten) Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens seit Juli 2012 sei nicht eingetreten. Die von Dr. C.___ dargestellte rheumatologische Entwicklung stelle keine erhebliche Verschlechterung dar. Mithin wirke sich diese auch nicht massgeblich auf die Arbeitsfähigkeit aus. Die neu diagnostizierte Trigeminusneuralgie bedeute keine zusätzliche Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit. Die Trigeminusneuralgie sei zwar unter entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Dauermedikation leicht, die Attacken träten jedoch bis zu dreimal täglich auf, weshalb sie als relevante Diagnose, wenn auch mit geringer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, angeführt werde. Sollte im Zuge einer Trigeminusneural</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie-Attacke eine Arbeitsunfähigkeit auftreten, so dürfte die Trigeminusneuralgie in der Regel unter Behandlung innert weniger Tage remittieren (S. 23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teilgutachter Dr. med. D.___, Facharzt für Psychiatrie, gab in seinem Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an, anlässlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der psychiatrisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen Exploration berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin übe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r anhaltende Zervikobrachialgien, überwiegend nach links ausstrahlend, bei einem seit 2009 bekannten Diskusschaden C6/C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus berichte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über Schmerzen im Lumbalbereich, ferner über zeitweilige Migräneattacken und Trigeminusneural</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gien. Die chronische Schmerzsymptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in den Vordergrund gerückt. Dabei erschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die geklagte Schmerzsymptomatik nicht vollumfäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch durch somatische Befunde er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lärbar. Mit Blick auf zahlrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che psychosoziale Belastungsfaktoren, beginnend von einer schwierigen, defi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zitären Sozialisation mit Entwicklung dependenter Strukturanteile in der Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeit und geringem Se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bstwertgefühl, über Migrationsproblematik, kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fliktreich verlaufende, gescheiterte Ehe, Arbeitsplatzverlust und bis hin zu aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen ökonomischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Problemen fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nden sich zahlreiche psychische Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren, welche die Annahme einer chronischen Schmerzstörung mit somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und psychischen Faktoren rechtfertig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, wobei die psychischen Faktoren durchaus massgeblich an der Aufrechterhaltung der Schmerzsymptomatik be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teiligt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uf der Befundebene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich einzelne Merkmale einer depressiven Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik festzustellen. Aus psychiatrischer Sicht könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit gestellt werden. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus psychiatrischer Sicht in der Lage, Willenskräfte zu mobilisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren, um etwaige Hemmungen gegenüber einer Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu überwinden. Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine gravierende psychiatrische Komorbidität auf, ein ausgewiesener sozialer Rückzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus allen Lebensbereichen liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht vor und es besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch kein therapieresistenter primärer Krankheitsgewinn. Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> man sich in Hinblick auf die bislang erfolgte psychiatrisch-psychotherapeutische Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung nicht von Therapieresistenz überzeugen. Ferner verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über ausreichende Ressourcen in den komplexen lch-Funktionen wie Intentionalität und die Interaktionsgestaltung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinisch-theoretisch aus psychiatrischer Optik in der Lage, die zuletzt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geübte Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t wie auch etwaige Verweistätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten vollumfänglich, ohne weitere Minde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g der Leistungsfähigkeit, auszuüben, so dass eine Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % resultiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 16 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teilgutachter Dr. med. E.___, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, schil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derte in seinem Gutachten vom 26. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5, i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Vordergrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rezidivierende Zephalgien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Zervikobrachialgien links.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerden hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten schon seit Jahren bestanden. Aufgrund der bisherigen Aktenl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">age und des heutigen Untersuchungsbefundes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Zephalgien und Zervikobrachialgien linksbetont, nicht in der Lage, eine Tätigkeit mit mittelschwerer und schwerer körperlicher Belastung durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen. Körperlich leichte Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch bei zumutbarer Wil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lensanstrengung zumutbar. Eine operative Versorgung der Diskushernie C6/7 links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis dato abgelehnt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntsprechend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bezüglich dieses Krankheitsbildes nicht mit einer Beschwerdebess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung/Befundänderung zu rechnen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Funktione</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">le Einschränkungen von Seiten des LWS-Syndroms </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> demgegenüber als gering einzuschätzen. Bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine freie Beweglichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der LWS inklusive der Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Weiterhin persistierend nachweisbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Epicondylitis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">humeri ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dialis und ulnaris beider Ellbogengelenke, links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als rechts. Trotz der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Diagnosepunkte bestehe ein deutliches Missverhältnis zwischen dem klinisch-radiologischen Untersuchungsbefund auf der einen Seite und dem deutlich erhöhten subjektiven Schmerzempfinden auf der anderen Seite. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin gebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> maximale Schmerzwerte auf der VAS-Schmerzskala (0-10) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 9 an, die aufgrund des heutigen Befundes orthopädisch nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar und plausibel seien. In der bisherigen Tätigkeit als Verkäufe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin/Kassierin bestehe aus orthopädischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit von 100%, wenn das Belastungsprofil eingehalten werden könne (S. 17 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teilgutachter Dr. med. F.___, Facharzt für Neurologie, führte in seinem Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten vom 11. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus, die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abgesehen von psychischen Beschwerden über seit fünf Jahren bestehende Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en im Ellenbogen sowie im Nacken mit Ausstrahlung in den linken, sehr viel geringer auch in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den rechten Arm. Nach einer leichten Besserung im Gefolge einer sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionären Behandlung i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2011 sei die Symptomatik seit 2014 wieder wie zuvor. Eine in der Bildgebung zuletzt im September 2014 gesehene Diskushernie in Höhe C6/7 links begründe nicht die gesamte Nacken-Arm-Symptomatik und sei auch angesichts fehlender sensomotorischer Defizite bei einem aktuell eher er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">freulichen Verlauf mit regredienten Beschwerden nicht als ausreichend für ein neurochirurgisches Vorgehen gesehen worden. Bei der jetzigen neurologischen Untersuchung seien mit Ausnahme einer nicht radikulär zuzuordnenden Hypästhesie im Bereich der Streckseite des linken Oberarms keine Defizite zu objektivieren gewesen. Insbesondere hätten keine Paresen, Reflexauffälligkeiten, dermatom- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder myotombezogene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">älle, Dehnungs- oder vegetative</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zeichen bestanden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Neurologe führte weiter aus, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie geklagten Schmerzen, die parti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ell als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausdruck eines sog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zervikalsyndroms mit Zervikobrachialgie gesehen würden, Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; ebenso in geringem Masse auch eine seit 2003 bestehende Migräne mit den erwähnten einzelfallbezogenen Charakteristika. Gleiches gelte für die seit 2012 rezidivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renden blitzartigen Schmerzattacken, die am ehesten einer Trigeminusneuralgie entsprächen und für die in einem MRT des Kopfes keine Ursache gefunden wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sei. Zwar würden die in das rechte Bein ausstrahlenden Rückenschmerzen recht typisch für ein S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Schmerzsyndrom geschildert, doch fehlten klinisch wegweisende Ausfälle, so dass auch diesen Beschwerden aus neurologischer Sicht nur ein geringer Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin zukomme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 18 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte am Universitätsspital G.___, Klinik für Neurochirurgie, wo sich die Beschwerdeführerin vom 24. bis 26. November 2015 stationär aufhielt und am 25. November 2015 eine CT-gesteuerte periradikuläre Infiltration C7 links erhielt, nannten in ihrem Austrittsbericht vom 26. November 2015 (Urk. 3/3) die folgenden Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzexazerbation bei zervikoradikulärem Schmerzsyndrom aufgrund lateraler Diskushernie HWK6/7 links, ED 2009 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch aktuell: seit einer Woche in den linken Arm und linken Thorax ausstrahlende Schmerzen, seit dem 22. November 2015 stärkste Schmerzen (10/10) im linken Arm und den Fingern der linken Hand. Sphinkterfunktion erhalten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch: Beschwerdeführerin wach, allseits orientiert, deutlich schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">geplagt, keine Paresen objektivierbar, gibt „schnurartige“ Parästhesien entlang der Aussenseite von Ober- und Unterarm, bis in den linken Daumen reichend an</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diagnostisch:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI-HWS (extern) vom 16. September 2014: laterale Diskushernie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">C6-C7 linksseitig mit Wurzel C7 Affektion. Keine Hinweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Myelopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI HWS vom 24. November 2015: bekannte Diskushernie links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">paramedian auf Höhe HWK 6/7, etwas weiter nach kaudal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgedehnt im Verlauf, mit Kompression der Nervenwurzel C7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne foraminale Einengung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">therapeutisch: CT-gesteuerte periradikuläre Infiltration C7 links am 25. November 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Trigeminusneuralgie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie hielten fest, die Beschwerdeführerin sei notfallmässig eingetreten, nachdem sich ihre Schmerzen im Bereich der linken Schulter und des linken Arms deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich verschlechtert hätten. Anfänglich sei die Motorik schmerzbedingt einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt gewesen. Hinweise auf eine Parese habe es nicht gegeben. Im MRI der Halswirbelsäule habe sich die bekannte Diskushernie auf C6/7 gezeigt mit Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pression der Nervenwurzel C7. Sie hätten die Beschwerdeführerin zunächst mit einer Erhöhung der Dosis der oralen Analgetika behandelt. Da sich hierunter die Schmerzen nicht ausreichend gebessert hätten, sei eine periradikuläre Infiltra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion der Nervenwurzel C7 durchgeführt worden. Diese Massnahme sei auch di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnostisch relevant gewesen. Denn während sich im MRI eine Kompression der Nervenwurzel C7 gezeigt habe, habe die Schilderung der Verteilung der Schmerzen eher auf eine Beeinträchtigung der Nervenwurzel C6 hingewiesen. Tatsächlich habe die Beschwerdeführerin berichtet, dass sie sehr deutlich von der Infiltration profitiert habe. Sie habe in deutlich gebessertem Allgemeinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand nach Hause entlassen werden können (S. 3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Ambulatoriumsbericht vom 29. Dezember 2015 (Urk. 3/4) erwähnten die Ärzte anlässlich der klinischen Verlaufskontrolle, dass sich nach der CT-ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steuerten Infiltration C7 eine deutliche Besserung der vorbestehenden Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen zeige. Zur Vermeidung einer langsamen Abhängigkeit werde um ein Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schleichen der Medikation von Targin durch den Hausarzt gebeten (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der behandelnde Dr. med. C.___, Innere Medizin/Rheumatologie FMH, führte in seinem Bericht vom 19. Januar 2016 (Urk. 3/5) unter anderem aus, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin leide seit September 2014 an einer cervikalen lateralen Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kushernie C6/7 linksseitig mit Wurzel C7 Affektion.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Verlauf ab März 2015 sei durch die Persistenz der Nackenschmerzen und der radikulären Symptomatik im linken Arm trotz starken Medikamenten und regelmässiger Physiotherapie geprägt. Im November 2015 sei es zu einer so starken Exazerbation gekommen, dass die Beschwerdeführerin drei Tage an der Neurochirurgie am UNIVERSITÄTSSPITAL G.___ habe hospitalisiert werden müssen. Erst eine CT-gesteu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">periradikuläre Infiltration C7 links am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 habe eine Lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung der Schmerzen ermöglicht. Der klinische Verlauf seit dem Frühling 2015 sei auch von einer Frequenzzunahme von Migräne und Trigeminus-Neuralgie geprägt gewesen. Dank einer neurologischen Abklärung habe eine leichte Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">duktion der Anfälle, aber keine Beschwerdefreiheit erreicht werden können. Schliesslich sei es im September 2015 zu einer massiven Verschlechterung der lumbalen Beschwerden mit Ausstrahlung in die rechte Unterextremität (lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bospondylogenes Syndrom) gekommen. Das MRI der LWS habe die deutlichen degenerativen Veränderungen bestätigt und eine Steigerung der Targin-Dosis erfordert (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abschliessend hielt Dr. C.___ fest, die Bilanz der letzten Jahre sei bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin aus rheumatologischer/internistischer Sicht leider auch nega</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv. Seit 2012 hätten sich die Rückenbeschwerden, sowohl die lumbospondylo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genen als auch die cervicospondylogenen/bis cervicoradikulären Reiz Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drome, chronifiziert und immer wieder im Sinne von Schüben manifestiert. Das Problem der Migräne und der Trigeminus-Neuralgie bleibe trotz der therapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Bemühungen nicht gelöst und präge oft den Alltag der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der cervikalen Diskushernie und dem CRS C7 links seit 2014 komme eine neue Problematik hinzu, welche 2012 noch nicht vorhanden gewesen sei und die Möglichkeit einer beruflichen Reintegration noch erschwere (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den medizinischen Berichten sind neu im Wesentlichen die Diagnosen einer leichten Trigeminusneuralgie sowie einer rezidivierenden depressiven Störung, leichte depressive Episode (ICD-10 F33.0), zu entnehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der Trigeminusneuralgie ist festzuhalten, dass sie zwar bis anhin nie in der Diagnoseliste auftauchte, es sich bei ihr jedoch keineswegs um eine neue Erscheinung handelt. Bereits früher litt die Beschwerdeführerin unter atypischen Gesichtsschmerzen. Dr. H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, hielt in seinem Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 6. September 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sogar fest, dass die hefti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Gesichtsschmerzen durch die Trigeminusneuralgie ausgelöst worden seien (Urk. 8/117 E. 3.7). Ebenso wurde die Diagnose einer Trigeminusneuralgie be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits zum damaligen Zeitpunkt von einem Spezialisten erhoben (Urk. 8/117 E. 4.7.2). Vorliegend von Bedeutung ist aber, wie sich die Trigeminusneuralgie auf die Arbeitsfähigkeit auswirkt. Der Neurologe von der Gutachtensstelle Z.___ mass der Trigemi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nusneuralgie bloss einen geringfügigen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zu, und von den </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachtern wurde sie - unter Berücksichtigung, dass die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Medikamente eingenommen werden - als leicht eingestuft, womit ihr beide eine untergeordnete Bedeutung zumassen. Dass die Z.___-Gutachter sie schliesslich als keine zusätzliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit werte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, ist somit plausibel. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie von Dr. C.___ festgehaltene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frequenzzunahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Anfälle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konnte dank der neurologischen Behandlung wieder reduziert werden. Eine wesentliche Verschlechterung ist zu verneinen.</span></p><p><span>4.3</span><span> </span><span id="XX208"></span><span>Die Diagnose</span><span> </span><span>„</span><span>leichte depressive Episode</span><span>“</span><span> ist grundsätzlich nicht geeignet, eine leistungsspezifische Invalidität zu begründen (Urteil des Bundesgerichts 9C_337/2015 vom 7. April 2016 E. 4.4.1 mit weiteren Hinweisen)</span><span>. Entspre</span><span>chende Anhaltspunkte sind denn auch weder ersichtlich noch wurde Derartiges von der Beschwerdeführerin geltend gemacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teilgutachter Dr. med. E.___, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, hielt unter Berücksichtigung der Vorakten und nach eigener Untersuchung unter „Würdigung der Akten“ fest, dass die in den Akten genannten Diagnosepunkte auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orthopädischem Fachgebiet aufgrund seiner Untersuchung nachvollziehbar und plausibel seien und keine Verschlechterung des Befundes eingetreten sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf orthopädischem Fachgebiet eine Änderung seit Juli 2012 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neint (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/140 S. 42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, E. 3.2.1 hievor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem ist insbesondere d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Nervenwur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zel-Problematik nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neu (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 9 f.). Den medizinischen Akten ist zu entnehmen, dass bereits im Austrittsbericht der Rheumaklinik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Universitätsspitals G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2010 (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/140 S. 4) unter anderem ein chronisch rezidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierendes zerivkobrachiales Schmerzsyndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> links bei kleiner Diskushernie C6/7 links mit Kompression der Nervenwurzel C7 links diagnostiziert worden ist. Ebenso </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde die Kompression der Nervenwurzel C7 links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im März 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwähnt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/88 S. 8; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/140 S. 14 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Ausführung von Dr. C.___ in seinem Bericht vom 19. Januar 2016, dass die Beschwerdeführerin erst seit September 2014 an einer cervikalen Diskushernie C6/7 linksseitig mit Wurzel C7 Affektion leide (E. 3.2.3 hievor), ist vor diesem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hintergrund nicht nachvollziehbar.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ebenso wenig überzeugen seine Schilderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, es sei im September 2015 zu einer massiven Verschlechterung der lumba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Beschwerden mit Ausstrahlung in die rechte Unterextremität (lumbospon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dylogenes Syndrom) gekommen, was eine Steigerung der Targin-Dosis erfordert habe (vgl. auch Urk. 1 S. 9). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war die Beschwerdeführerin im November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen einer Schmerzexazerbation wieder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hospitalisiert (E. 3.2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 hievor)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anschliessend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- dank </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der CT-gesteuerten periradikulären Infiltration C7 links - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über eine deutliche Besserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtet.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Damit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hergehend empfahlen die Ärzte von der Klinik für Neurochirurgie auch das Absetzen bzw. Ausschleichen der Targin-Medikation (Urk. 3/4 S. 2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neute klinische Verlaufskontrolle war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 vorgesehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgeschlagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die verschriebene Physiotherapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiterzuführen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiefern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 1 S. 9 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ist nicht ersichtlich.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Insgesamt kann die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin somit aus d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en während des Beschwerdeverfahrens eingereichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Berichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.2.2-3 hievor) nichts zu ihren Gunsten ableiten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischer Hinsicht wurde von den Z.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachtern eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronische Schmerzstörung mit somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) vor dem Hintergrund zahlreicher psychosozialer Belastungsfaktoren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- ohne Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostiziert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.1 hievor; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Umstand, dass diese allerdings nicht hinreichend von der „anhaltenden somatoformen Schmerzstörung“ [F45.40 in der ICD-10-GM] abgrenzbar erscheint beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise in der ICD-10 Klassifikation nicht vorkommt, siehe Welt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesundheitsorga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisation, Internationale Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V (F), Klinisch-diagnostische Leitlinien, Dil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ling/Mom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bour/Schmidt [Hrsg.], 9. Aufl. 2014, Ziff. 45.4 S. 233 Fussnote 1; vgl. ferner Urteil des Bundesgerichts 9C_168/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Zusammenhang stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, das Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachtensstelle Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei noch unter Anwendung der in der Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenzeit abgeänderten höchstrichterlichen Rechtsprechung erfolgt. Gemäss der neuen Rechtsprechung habe die Invaliditätsbemessung stärker als bisher bei psychosomatischen Störungen den Aspekt der funktionellen Auswirkungen zu berücksichtigen, was sich schon in den diagnostischen Anforderungen nieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlagen müsse. Das vorliegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten lasse aufgrund der erhobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen chronischen Schmerzstörung mit somatischen un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychischen Faktoren hinsichtlich der nun als massgebend bezeichneten Indikatoren zur Feststellung einer eingeschränkten Arbeitsfähigkeit eine abschliessende Beurteilung dieser neu massgebenden Faktoren nicht zu. Denn diese Störung sei im Gutachten klar unter Anwendung der alten Praxis (Förster-Kriterien) beurteilt worden. Daher seien die Akten in diesem Zusammenhang an die Beschwerdegegnerin zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen, damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine neue Begutachtung unter Anwendung der neuen Rechtsprechung durchführe (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 10 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abgesehen davon, dass die entsprechende Diagnose bereits im Jahr 2012 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wähnt wurde und es sich bei ihr somit nicht um eine neue Diagnose handelt, ist darauf hinzuweisen, dass na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch altem Verfahrensstandard eingeholte Gutachten rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss ihren Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es ist aber im Rahmen einer gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein abschliessendes Abstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len auf die vorhandenen Beweisgrundlagen vor Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desrecht standhält. In sinn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemässer Anwendung auf die nunmehr materiell-beweisrechtlich geänderten Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen ist in jedem einzelnen Fall zu prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen, ob die beigezogenen ad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strativen und/oder gerichtlichen Sachverständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gengutachten - gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls im Kontext mit weiteren fachärztlichen Berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten - eine schlüssige Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung im Lichte der massgeblichen Indikatoren erlauben oder nicht (BGE 141 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V 281 E. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die juristische Anspruchsprüfung ist in jedem Fall Aufgabe des Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ders, womit die medizinische Schätzung der funktionellen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit rechtlich nicht verbindlich ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_154/2016 vom 19. Oktober 2016 E. 4.1.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 141 V 281 hat das Bundesgericht seine bisherige Rechtsprechung zur Invaliditätsbemessung bei Schmerzstörungen ohne erkennbare organi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Ursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che und vergleichbaren psychosomatischen Leiden (BGE 130 V 352 und an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessende Urteile) angepasst und festgehalten, dass die Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsbemessung stärker als bisher den Aspekt der funktionellen Auswirkungen zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen hat, was sich schon in den diagnostischen Anforderungen niederschlagen muss. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach wie vor aber kann eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit nur an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheblich sein, wenn sie Folge einer Gesundheitsbeeinträchtigung ist, die fachärztlich einwandfrei diagnostiziert worden ist (BGE 141 V 281 E. 2.1 mit Hinweis). Die Sachverständigen sollen die Diagnose einer anhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">formen Schmerzstörung (ICD-10 F45.40) so begründen, dass die Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der nachvollziehen können, ob die klassifikatorischen Vorgaben tatsächlich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten sind. Dem diagnose-inhärenten Schweregrad der soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">formen Schmerzstörung ist vermehrt Rechnung zu tragen: Als „vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herrschende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde" verlangt wird „ein andauernder, schwerer und quä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lender Schmerz" (Weltgesundheitsorganisation, Internationale Klassifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychischer Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ICD-10 Kapitel V [F], Klinisch-diagnostische Leitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ling/Mombour/Schmidt [Hrsg.], 9. Aufl. 2014, F45.4 S. 233). Im Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz zu anderen psychosomatischen, beispielsweise dissoziativen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen, die nicht schon an sich einen Bezug zum Schweregrad aufweisen, setzt die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner somatoformen Schmerzstörung per definitionem Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en der Alltagsfunktionen voraus (BGE 141 V 281 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1 mit Litera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gerade solche Beeinträchtigungen sind vorliegend jedoch nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im erforderli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Ausmass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersichtlich. Auch wenn die medizinischen Akten nicht auf eine rege Alltagsaktivität der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin schliessen lassen, sind ihnen indes keine Anhaltspunkte zu entnehmen, welche auf eine Passivität aufgrund der Schmerzen hindeuten würden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar hat sich die Beschwerdeführerin von sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alen Kontakten zurückgezogen und erlebt sich als nur wenig integriert. Eine Partnerschaft besteht nicht; sie hat jedoch einen kleinen Bekanntenkreis, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">runter eine gute Kollegin, mit der sie regelmässig telefoniert. Leider hat ihre Kollegin wenig Zeit, da sie fünf Kinder hat. Daraus erhellt, dass für ihre Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rückgezogenheit nicht gesundheitliche Gründe ausschlaggebend sind, sondern vor allem die zahlreichen – im psychiatrischen Gutachten aufgezählten – psycho-sozialen Belastungsfaktoren wie etwa der Migrationshintergrund und die geringe Integration sowie die die Einsamkeit (mit)verursachende Scheidung bzw. fehlende Partnerschaft. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ging </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereits vor dem Aufkommen der Beschwerden keinen besonderen Hobbies oder Interessen nach; insbesondere deshalb nicht, weil sie wegen zahlreicher persönlicher Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flikte mit ihrem damaligen Ehemann nie Zeit dafür gefunden hatte. Die Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che, dass sie keinen Sport treibt, ist ebenfalls nicht auf ihre Schmerzen zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen.</span></p><p><span> </span><span>Zum Tagesablauf gab </span><span>die Beschwerdeführerin</span><span> an, sie stehe zu unterschiedlichen Zeiten auf, meistens zwischen 08.00 und 09.00 Uhr am Morgen. Sie bereite sich einen Kaffee zu</span><span>. In der Regel frühstücke sie wegen Inappetenz nicht. Sie ver</span><span>bringe dann morgens viel Zeit auf dem Sofa, rauche, gehe in der Wohnung auf und ab, sitze in der Küche und hänge ihren Gedanken nach. Sie schalte den Fernseher ein, ohne wirklich Interesse am Programm zu haben. Im Prinzip gehe es ihr nur darum, dass der Geräuschhintergrund ihr das Gefühl von Einsamkeit nehme. Bei der Haushaltführung erhalte sie viel Hilfe durch die Tochter. Ge</span><span>meinsam mit der Tochter erledige sie Einkäufe und Besorgungen, alleine könne sie das nicht machen, schwere Gegenstände wie Getränke könne sie nämlich nicht tragen. Für sich alleine koche sie nicht Mittagessen. Wenn ihre Tochter früh am Nachmittag zu ihr komme, koche man gemeinsam und nehme ge</span><span>meinsam das Mittagessen ein. Am Nachmittag unterhalte sie sich mit ihrer Tochter, manchmal telefoniere sie mit ihrer Freundin, selten nur gehe sie spa</span><span>zieren. Abends, nach dem Nachtessen, schaue sie fer</span><span>n, liege dabei oft auf dem Sofa. I</span><span>n dieser Position seien die Schmerzen am erträglichsten. Das Fernsehen lenke sie </span><span>auch von den Beschwerden und den trüben Gedanken ab (</span><span>Urk. </span><span>8/140 S. 27). Gestützt auf diese Tagesablaufschilderung sind</span><span> sodann keine Anzeichen ersichtlich, dass sie durch die diagnostizierte </span><span>Schmerzstörung mit somati</span><span>schen und psychischen Faktoren in ihren </span><span>Alltagsfunktionen </span><span>wesentlich beeinträchtigt wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bejahung einer die Arbeitsfähigkeit einschränken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Erkrankung beziehungsweise einer invalidisierenden psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Erkrankung ist somit auch gestützt auf die neue Rechtsprechung (BGE 141 V 281) nicht gegeben. Inwiefern sich diesbezüglich ein weiterer Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbedarf aufdräng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ist nicht ersichtlich (vgl. Urk. 1 S. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend steht fest, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin seit Erlass der rentenabweisenden Verfügung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) nicht in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner anspruchserheblichen Weise verschlechtert hat. Damit steht ihr keine Rente der Invalidenversicherung zu, weshalb sich die angefochtene Verfügung vom 7. Dezember 2015 als rechtens erweist und die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Ursula Reger-Wyttenbach</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubKäser</p></div> </div></body></html>