<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00011</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 6. September 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tobias </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Figi</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fankhauser Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rennweg 10, 8022 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1959, war zuletzt 20 Jahre als Liquid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Compounder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der A.___ AG tätig, bevor ihm im August 2013 gekündigt wurde (Urk. 8/7/2). Am 3. April 2014 meldete er sich unter Hinweis auf eine eingeschränkte Belastbarkeit nach zwei Herzinfarkten bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Vorbescheid vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12. Januar 2015 (Urk. 8/23)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung seines Leistungsanspruchs in Aussicht. Nachdem der Versicherte dagegen Einwände (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/24</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erhoben hatte,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nahm die IV-Stelle weitere Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen vor. Am 7. Juli 2015 teilte sie dem Versicherten sodann mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 8/36). Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holte sie ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 5. April 2016 erstattet wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/51). Mit Verfügung vom 24. November 2016 sprach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Versicherten rückwirkend ab 1. Oktober 2014 bei einem Invaliditätsgrad von 48 % eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu (Urk. 8/69).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 6. Januar 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. November 2016 (Urk. 8/69, Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es sei ihm spätestens ab dem 1. Oktober 2014 eine ganze Invalidenrente aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurichten. Eventuell sei ein neutrales, umfassendes, polydisziplinäres Gutachten zu erstellen und es sei nach Vorliegen dieses Gutachtens neu zu entscheiden (Urk. 1 S. 2). Am 1. März 2017 (Urk. 7) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 20. März 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsbeschluss vom 7. Mai 2018 (Urk. 10) wurde der Beschwerdeführer auf die Möglichkeit hingewiesen, dass ein Urteil zu seinem Nachteil ausfallen könnte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit Eingabe vom 14. Juni 2018 hielt er an seiner Beschwerde fest (Urk. 12). Die Beschwerdegegnerin verzichtete am 10. Juli 2018 auf eine Stellungnahme dazu (Urk. 15), was dem Beschwerdeführer am 11. Juli 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 16). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Bestandteil des Anspruchs auf rechtliches Gehör, wie er neben der expli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziten gesetzlichen Regelung in Art. 42 auch in Art. 29 Abs. 2 der Bundesver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassung (BV) garantiert wird, ist das Recht der versicherten Person, sich vor Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lass eines in ihre Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu äussern, erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Beweisanträgen gehört zu werden und an der Erhebung wesentlicher Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu äussern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 132 V 368 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 57a Abs. 1 IVG teilt die IV-Stelle der versicherten Person den vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesehenen Endentscheid über ein Leistungsbegehren oder den Entzug oder die Herabsetzung einer bisher gewährten Leistung mittels Vorbescheid mit (Satz 1). Die versicherte Person hat Anspruch auf rechtliches Gehör im Sinne von Art. 42 ATSG (Satz 2). Die Parteien können innerhalb einer Frist von 30 Tagen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände zum Vorbescheid vorbringen (Art. 73ter Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV). Der Sinn und Zweck des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besteht darin, eine unkomplizierte Diskussion des Sachverhalts zu ermöglichen und dadurch die Akzeptanz des Entscheids bei den Versicherten zu verbessern (BGE 134 V 97 E. 2.7). Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geht über den verfassungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Mindestanspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) hinaus, indem es Gelegenheit gibt, sich nicht nur zur Sache, sondern auch zum vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehenen Endentscheid zu äussern (Urteil des Bundesgerichts 9C_617/2009 vom 15. Januar 2010 E. 2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob die IV-Stelle, wenn sie nach Einwänden der versicherten Person gegen den Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid hin weitere Abklärungen vornimmt, nochmals ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchzuführen hat, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab, unter anderem von der inhaltlichen Bedeutung der Sachverhaltsvervollständigung (Urteil des Bundesgerichts 9C_606/2014 vom 9. Dezember 2014 E. 2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der Begründung zur angefochtenen Verfügung davon aus, die Abklärungen hätten ergeben, dass der Beschwerdeführer die bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herige Tätigkeit nicht mehr ausüben könne. In einer behinderungsangepassten Tätigkeit sei er zu 70 % arbeitsfähig. Dabei resultiere ein Invaliditätsgrad von 48 % (Urk. 8/69/4-6 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), er sei spätestens seit dem Behandlungsbeginn in der B.___ am 25. Juli 2013 zu 100 % erwerbsunfähig gewesen und habe anschliessend am 16. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 einen schweren Herzinfarkt erlitten (S. 10 Ziff. 6.4). Als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei das zuletzt erwirtschaftete Einkommen zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen (S. 11 f. Ziff. 7.2). Beim Invalideneinkommen sei der Tabellenlohn im Detailhandel (Ziff. 47) zu berücksichtigen (S. 12 Ziff. 7.3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a) und es sei ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensbedingter Abzug von mindestens 15 % zu gewähren (S. 13 Ziff. 7.3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. d).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) folgend von einer Erwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 70 % ausgegangen werde, würde bei korrekter Bestimmung des Validen- und Invalideneinkommens sowie einem leidensbedingten Abzug von 15 % ein Anspruch auf mindestens eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> resultieren (S. 14 Ziff. 7.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Rentenanspruch des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ungeachtet eines allfälligen materiellen Leistungsanspruchs des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers ist aus formeller Sicht festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatsächlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verletzt hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So stellte sie ihm zunächst mit Vorbescheid vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/23) ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die bis dahin getätigten medizinischen Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Abweisung des Leistungsgesuchs in Aussicht. Dagegen erhob dieser Einwände </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/24</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, worauf die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter anderem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten veranlasste, welches am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. April 2016 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/51</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) erstattet wurde.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sodann unterbreitete die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das polydisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Danach erliess die Beschwerdegegnerin, ohne dem Beschwerdeführer Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben zu haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - und trotz der Feststellung im Feststellungsblatt vom 11. August 2016, dass der Beschwerdeführer keine Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht in die Akten hatte (Urk. 8/55/5) - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2016 die vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gend angefochtene Verfügung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In der Folge stellte der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer ein Gesuch um Einsicht in das polydisziplinäre Gutachten (vgl. Urk. 8/76) und erhielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Erlass der in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsstellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingreifenden Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung Kenntnis von dessen Inhalt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Obwohl es von den Umständen des Einzelfalles abhängt, ob nach weiteren Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen nochmals ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchzuführen ist (vorstehend E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2), ist der Anspruch auf rechtliches Gehör in jedem Fall bedingungslos zu wahren. Dies ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend unterblieben. So erfolgte weder ein erneutes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch wurde der Beschw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erdeführer zur Stellungnahme zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich eingeholten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidrelevanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hten aufgefordert. Vielmehr war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihm diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten vor Verfügungserlass gar nicht bekannt. So musste er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Einsicht in das Ergebnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Begutachtung selbst beantragen, was er nach Erhalt der leistungsverweigernden Verfügung auch tat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 8/76)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieses Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen geht nicht an.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem sich die Beschwerdegegnerin für ihren Entscheid unter anderem und sogar massgeblich auf diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachträglich veranlasste Gutachten gestützt hatte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wäre sie verpflichtet gewesen, den Beschwerdeführer über dessen Eingang zu infor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mieren (vgl. BGE 132 V 387 E. 6.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwecks Wahrung des rechtlichen Gehörs hätte ihm jedenfalls Gelegenheit zur Stellungnahme zu diesen Gutachten eingeräumt werden müssen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass er bei gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bener Sachlage zur Wahrung seines rechtlichen Gehörs nun gezwungen war, allfällige Einwände gegen diese Gutachten im (kostenpflichtigen) gerichtlichen Beschwerdeverfahren vorzutragen, was im Widerspruch zum Sinn des gesetzlich vorgesehenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> steht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ist - unabhängig vom materiellen Verfahrensausgang - beim Kostenpunkt zu berücksichtigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Aufhebung der Verfügung aus formellen Gründen und Rückweisung an die Beschwerdegegnerin mit der Auflage, ein korrektes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einwandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">holen, ist jedoch beim aktuellen Verfahrensstand nicht angezeigt, denn nach der Rechtsprechung kann eine – nicht besonders schwerwiegende – Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Gehörs ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn die betroffene Pers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">on die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei überprüfen kann (BGE 127 V 431 E. 3d/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Von einer Rückweisung der Sache an die Verwaltung ist selbst bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer schwerwiegenden Verletzung des rechtlichen Gehörs dann abzusehen, wenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und soweit die Rückweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die mit dem (der Anhörung gleichgestellten) Interesse der betroffenen Partei an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beförderlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren wären (BGE 132 V 387 E. 5.1 mit Hinweis). Dies trifft hier zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Kardiologie, Stadtspital D.___, nannte mit Herzkatheter-Bericht vom 24. Juni 2014 (Urk. 8/34/35-36) folgende, hier gekürzt angeführten Diagnosen (S. 2 unten): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare Dreigefässerkrankung mit Angina </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pectoris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> CCS II</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">metabolisches Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der heutigen Abklärung habe eine Progression der koronaren Herzerkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(KHK) ausgeschlossen werden können. Auch eine visuell nicht signifikante distale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ramus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">interventricularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anterior </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(RIVA)-Stenose sei mittels Fraktioneller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reserve </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(FFR) ausgemessen worden, wo keine hämodynamische Relevanz nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen habe werden können. Der Rechtsherzkatheter liefere durchwegs Nor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werte, ohne pathologische Veränderungen unter einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Handgripbelastung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vasospastische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Angina scheine sehr unwahrscheinlich, nachdem die Kombination von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dancor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Amlodipin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kein Effekt auf die Beschwerden ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habt habe. Sie hätten dem Beschwerdeführer den durchwegs guten Befund erklärt. Es sei zu erwägen, ob die Symptomatik in Zusammenhang mit der psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sozialen Belastungssituation des Patienten (Stellenverlust) stehe (S. 2 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___, Fachärztin für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, führte mit Bericht vom 30. Dezember 2014 (Urk. 8/22) aus, sie behandle den Beschwerdeführer seit Juni 2014 (Ziff. 1.2), und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte bis mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1), seit zirka einem Jahr</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach inferiorem STEMI bei koronarer 3-Gefässerkrankung, September 2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte sie Probleme mit Bezug auf die primäre Bezugsgruppe (Sohn; ICD-10 Z63.8 und andere Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heiten in der Anamnese (kardiale Problematik; ICD-10 Z86). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Patient berichte, er sei nach 20 Jahren als Produktionsmitarbeiter entlassen worden. Ab 1. August 2013 sei er arbeitslos. In den vergangenen drei Monaten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei er freigestellt gewesen. Er habe versucht, eine neue Anstellung zu finden, h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abe jedoch nur Absagen erhalten. Er lebe zusammen mit der 16-jährigen Tochter und dem 20-jährigen Sohn. Beide Kinder seien in Ausbildung. Er habe Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kunfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ängste und Zukunftssorgen entwickelt und befürchte, keine Arbeit mehr zu finden und die in Ausbildung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">befindlichen Kinder nicht mehr finanziell unterstützen zu können. Er könne nicht einschlafen, erwache alle ein bis zwei Stunden in der Nacht. Er denke ausschliesslich an die drohende Arbeitslosigkeit und entsprechende Konsequenzen. Er müsse die drohende Arbeitslosigkeit ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen, vor allem vor dem 87-jährigen Vater (S. 3 Ziff. 1.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter den bisherigen therapeutischen Massnahmen habe sich seine psychische Verfassung nur wenig stabilisiert, was im Rahmen der chronischen Belastung interpretierbar sei (Inhaftierung des Sohnes, Krankheiten des Vaters, eigene Herz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erkrankung). Es sei davon auszugehen, dass die Prognose unter weiteren therapeutischen Massnahmen eher günstig sei (S. 4 Ziff. 1.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Fabrikangestellter bestehe eine 100%ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähigkeit von Dezember 2014 bis auf weiteres (Ziff. 1.6). Der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei wenig belastbar, angespannt, ungeduldig, teilweise aufbrausend. Dazu leide er unter Schlafstörungen. Die kardialen Beschwerden belasteten ihn sehr. Ein Einstieg in eine angepasste Tätigkeit mit reduziertem Leistungsprofil (zum Beispiel 30 %) und klaren Strukturen (ohne Schichtarbeit) würde ab sofort möglich sein (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Kardio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logie, führte mit Bericht vom 20. April 2015 (Urk. 8/34/5) aus, der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer leide an einer schweren koronaren Drei-Ast-Erkrankung mit inferiorem Infarkt am 16. September 2013. Seither seien mehrfache Interventionen an allen drei Gefässen gemacht worden. Der Beschwerdeführer sei absolut nicht be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">defrei und leide weiter an einer invalidisierenden Angina </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pectoris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es sei möglicherweise auch eine Frage der Zeit, inwieweit sich die Beschwerden lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sam zurückbildeten. Zurzeit sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsunfähig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___ nannte mit am 4. Mai 2015 eingegangenem Bericht (Urk. 8/34/1-4) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare Herzkrankheit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach inferiorem Infarkt September 2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Stenting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> proximal / mittlerer RIVA, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Stenting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> RCX 2-fach, PCI RIVP/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">RPLrca</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Mitarbeiter in der Lebensmittelbranche seit 16. September 2013 bis auf weiteres zu 100 % arbeitsunfähig (Ziff. 1.6). Er leide unter weiter ausgeprägten anstrengungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten Thoraxschmerzen und Angst. Es sei keine körperliche Tätigkeit möglich (Ziff. 1.7). </span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachpersonen der B.___ berichteten mit Austrittsbericht vom 22. Juli 2015 (Urk. 8/38/6-9) über eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers vom 18. Mai bis 10. Juli 2015 (S. 1) und nannten folgende psychiatrische Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst; ICD-10 F41.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem nannten sie folgende somatische Diagnosen nach ICD-10:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">reine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypertriglyzeridämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlafapnoe, nicht näher bezeichnet</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach inferiorem STEMI bei koronarer 3-Gefässerkrankung September 2013 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer habe von Schlafstörungen, Erschöpfungszuständen, Insuf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fizienzerleben sowie sozialem Rückzug berichtet. Zur Entwicklung der Depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion beigetragen hätten die Kündigung der Arbeitsstelle im April 2013, die Inhaftierung des Sohnes, zwei Herzinfarkte im September 2013 und der Tod des Vaters im Januar 2014. Aufgrund von Ängsten vor einem erneuten Herzinfarkt komme es regelmässig zu panischen Zuständen mit Todesängsten (S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnostisch sei von einer mittelgradigen depressiven Episode als Reaktion auf die psychosozialen und körperlichen Belastungsfaktoren auszugehen. Als mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verursachend für die depressive Symptomatik mit Antriebsschwäche, Nieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlagenheit und sozialem Rückzug sei das Schlafapnoesyndrom anzuführen. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund von Zahnschmerzen sei laut Beschwerdeführer eine Therapie mit einem CPAP-Gerät nicht mehr möglich gewesen. Weiterhin bestehe eine Panik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung mit Ängsten vor einem erneuten Herzinfarkt sowie zu ersticken (S. 3 Mitte)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neben der allmählichen Steigerung der körperlichen Belastungsfähigkeit, wobei schon nach kürzerer Zeitspanne die Belastungsgrenze erreicht worden sei, seien im Fokus der therapeutischen Interventionen der Aufbau positiver Aktivitäten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie ein verhaltenstherapeutisch basiertes Expositionstraining in vivo gestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei letzterem habe der Beschwerdeführer einen Erfolg hinsichtlich einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verkürzung der aufgetretenen Panikzustände erreichen können. Die Kombina</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus verbesserter körperlicher Fitness, Reduktion der Ängste und Zuwendung auf positive Aktivitäten habe eine höhere Selbstwirksamkeitserwartung gebracht. Insgesamt sei die körperliche und psychische Verfassung jedoch deutlich einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt geblieben, was die Zukunftsperspektive hinsichtlich einer Arbeitstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit erschwere (S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachpersonen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führten in einem am 24. Juli 2015 ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangenen Bericht (Urk. 8/38/1-5) aus, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urch die aktuell bestehende einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkte körperliche und psychische Verfassung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Arbeitstätigkeit nur sehr eingeschränkt möglich. Durch die somatischen Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dauerfähigkeit stark begrenzt. Neben den psychosozialen Belastungsfaktoren wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Inhaftierung des Sohnes oder der Tod de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vaters, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die fortwährende Angst vor erneuten Herzinfarkten und insgesamt vor einer physischen Verschlech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung ursächlich für die depressive Symptomatik. Vor dem Hintergrund der Ängste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> komm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es immer wieder zu Panikzuständen, was ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bedeutende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfaktor darstell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Denken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Angst dominiert und führ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer verminderten Konzentrationsfähigkeit. Durch das tiefgreifende Gefühl der Verunsicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Entscheidungsfähigkeit gestört. Insgesamt weis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine weiterhin instabile körperliche und psychische Verfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung auf, was die Durchführung einer Arbeit immens beeinträchtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e (Ziff. 1.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. April 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstatteten die Gutachter der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AG ein poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diszi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">näres Gu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Auftrag der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/51/1-38; kardio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisches Teilgutachten Urk. 8/51/39-41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach am 9. März 2016 erfolgter Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung (S. 1 Mitte) nannten s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie folgende Hauptdiagnosen mit Einschränkung der zumutbaren Arbeitsfähi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit (S. 34 f. Ziff. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei degenerativen Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">runge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ossärer und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diskogener</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Art im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) und Status nach Diskushernien-Operation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> im Jahre 2002 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttrauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tische Omarthrose links </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">humeroscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, linksbetont, bei Zustand nach stab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lisierender Schu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ter-Operation, links 2002, rechts 2003 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tendinitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ca</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lcarea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare Dreigefässerkrankung </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zum Teil atypische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Präkordi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">algien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> bis CCS-Klasse III</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">6 Herzkatheter Interventionen 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">013/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">14 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normale Auswurfsfraktion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter nannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zudem folgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nebendiagnosen ohne wesentliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 34 f. Ziff. 7.1.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Anpassungsstörung respektive mittelgradiger depressiver St</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">örung 2014/2015 (Akten) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arbeitslosigkeit (ICD-10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Z56) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fürsorgeunterstützung (ICD-10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Z59) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsprobleme und atypische familiäre Situation (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z60)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Familienzerrüttung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> durch Trennung oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">heidung, Sohn im Gefängnis (ICD-10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Z63) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">k-/Senk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sprei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fussdeformit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ät beidseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperurikämie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leicht eingeschränkte Nierenfunktion </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kardio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vaskuläres Risikoprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dys</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ipidämie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">familiäre Belastung </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die letzte Anstellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Hersteller v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">on</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> flüssigen Aromast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offen gewesen, mit einem Pensum von 100 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in zwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i Schichten (5-13 Uhr und 13-21 Uhr). E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r habe einen 150 kg Wagen mit verschiedenen Behälter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Zutaten von Station zu Station schieben und d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Inhalt der Behälter in diese dazugeben müssen. Die Anstellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe über 20 Jahre bestanden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Kündigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen betrieb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Umstrukturierung (Verlegung der Produktion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ungarn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt. Ab 1. August 2013 sei d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Versicherte arbeitslos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16. September 2013 habe er seinen ersten H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erzinfarkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlitten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und seitdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 38 Ziff. 8.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus allgemein-inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">istischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und psychiatrischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Leistungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherten in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzt ausgeübten Tätigkeit einschränkten. Aus kardiologischer Sicht bestehe für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die zuletzt ausgeübte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine 30%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(70%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aus orth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">päd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nie eine Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bescheinigt worden. So wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versicherte die fr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">here Tätigkeit beschreib</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, dass aufgrund der aktuellen Befunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am Rücken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und an der linken Schulter die entsprechende Tätigkeit nicht mehr zumutbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei, dass die Arb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit also 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% betr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">age.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Polydisziplinär sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> damit die ort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hopädische Beurteilung führend.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betrage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% bez</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 100 %. Da keine früheren orthopädischen Einschätzungen vorlägen, gelte ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Bemessung ab dem Datum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der gutachterlichen Untersuchung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 38 Ziff. 8.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In einer Tätigkeit ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Heben von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lasten könnte aus rein kardio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ogischer Sicht die Arbeitsfähigkeit bis 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhöht werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus orthopädischer Sicht wurde festgehalten, i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gut leidensangepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versicherte ganztägig arbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, allerdings sollten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihm vermehrte und betriebsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Pausen zugestanden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Insgesam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e daraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Arbeitsfähigkeit von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 33 Ziff. 6.6.3). Aus orthopädischer Sicht adaptiert seien körperlich leichte Tätigkeiten ohne Heben und Tragen von Lasten über 5 kg, mit der Möglichkeit des Wechselns zwischen Sitzen, Gehen und Stehen, ohne Zwangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">positionen der Wirbelsäule und der Schultergelenke und namentlich keine Bewegungen über die Horizontalebene an der linken Schulter (S. 33 Ziff. 6.6.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, RAD, führte mit Stellungnahme vom 15. April 2014 (Urk. 8/55 S. 3 f.) gestützt auf das G.___ Gutachten aus, von Seiten der psychiatrischen Befunde weise der Beschwerdeführer aktuell keine Pathologie auf, welche eine Arbeitsunfähigkeit auslösen würde. Es lägen viele psychosoziale Belastungsfaktoren vor. Für eine schwere (ehemals ausgeübte) Tätigkeit sei aus Skelettsicht keine Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr gegeben. Körperlich leichte Tätigkeiten ohne Tragen und Heben von Lasten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über 5 kg, wechselbelastend, ohne Zwangspositionen der Wirbelsäule und der Schultern, ohne Arbeiten linke Seite über Schulterhöhe seien voll möglich, mit branchenunüblichen vermehrten Pausen. Aufgrund der kardiologischen Befunde sei der Beschwerdeführer zu 70 % arbeitsfähig für Arbeiten mit maximal 10 kg Belastung. Zusammenfassend bestehe also eine 70%ige Arbeitsfähigkeit für eine leichte Tätigkeit, welche den Skelettbefunden angepasst sei mit maximal 5 kg Gewichtsbelastung über den Tag verteilt mit mehr Pausen (S. 4 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt ergibt die Würdigung der medizinischen Akten, dass das von den Ärzten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellte polydisziplinäre Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vorstehend E. 4.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist. Es berücksichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und beruht auf eigenen durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Untersuchungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist in Kenntnis der und in Auseinandersetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstattet. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter leuchtet es in der Darlegung der medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Zusammenhänge ein. Die von den Gutachtern vorgenommenen Schlussfolgerungen sind ausführlich und nachvollziehbar begründet. Das Gutachten genügt damit den praxis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemässen Anforderungen (vgl. E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5) vollumfänglich, weshalb darauf abzustellen ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Gutachter gelangten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- im Vordergrund stand die orthopädische Beurteilung - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Schluss, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit nicht mehr zumutbar sei. Für eine leidensangepasste körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich leichte Tätigkeit ohne Heben und Tragen von Lasten über 5 kg, mit der Möglichkeit des Wechselns zwischen Sitzen, Gehen und Stehen, ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">positionen der Wirbelsäule und der Schultergelenke, wurde der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer als zu 80 % arbeitsfähig erachtet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steht damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest und ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbestritten, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer in seiner ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mitarbeiter in der Lebensmittelbranche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund seiner gesundheitlichen Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- spätestens ab Begutachtungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt - grundsätzlich vollständig arbeitsunfähig ist. Uneinigkeit besteht hinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinsichtlich der Auswirkung der Diagnosen auf seine Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte geltend, die durch die Gutachter erhobene Anam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nese sei mangelhaft und zum Teil falsch, da behauptet werde, er habe eine Koch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lehre mit Abschluss absolviert, was klar nicht stimme (Urk. 1 S. 8 f. Ziff. 5.14.1 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Deswegen den Beweiswert des Gutachtens in Frage zu stellen, erscheint nicht nachvollziehbar, handelt es sich hierbei nicht um eine zentrale Frage. Zudem wurde auch im Bericht der B.___ (vorstehend E. 4.5) angegeben, dass der Beschwerdeführer eine Kochlehre absolviert habe, und es wurde einzig im Bericht von Dr. E.___ (vorstehend E. 4.2) der fehlende Abschluss erwähnt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der psychiatrische Gutachter empfahl, die psychiatrisch- psychothera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peutische Behandlung zu intensivieren (Urk. 8/51 S. 27 Ziff. 5.7), lässt nicht ohne Weiteres auf einen Widerspruch zu seiner Beurteilung, dass keine depressive Symptomatik vorliege, schliessen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Zusammenhang gilt es namentlich zu berücksichtigen, dass das Beschwerdebild des Beschwerdeführers massgeb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich durch invaliditätsfremde psychosoziale Belastungsfaktoren (vgl. vorstehend E. 1.3), insbesondere die Erwerbslosigkeit, familiäre Probleme mit dem Sohn im Gefängnis, unklare Ohnmachtsanfälle der Tochter, Konflikte mit den älteren Brüdern sowie d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Schmach, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beanspruche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n zu müssen (vgl. Urk. 8/51 S. 25 Ziff. 5.4.3.), mitbestimmt wird. Die relevanten Funktionseinschränkungen führte der psychiatrische Gutachter auf diese invaliditätsfremden Faktoren zurück (vgl. Urk. 8/51 S. 25 Ziff. 5.4.3.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unbegründet ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Einwand, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kardiologische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter hätte mit dem behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kardiologen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kontakt aufnehmen müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 1 S. 9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 5.14.4). Fremdauskünfte, so auch Angaben von behandelnden Ärzten, können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein wichtiger Bestandteil des Gutachtens sein. Der Entscheid, ob eine Rücksprache mit den behandelnden Ärzten angezeigt ist, steht jedoch grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich im Ermessen der Experten und ist nicht zwingend. Der Umstand, dass es sich dabei um eine sinnvolle Massnahme für die Verbesserung der Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akzeptanz handelt, ändert nichts am Fehlen eines derartigen Rechtsanspruchs der versicherten Person (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgerichts 9C_263/2013 vom 28. November 2013 E. 5.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kardiologische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter in Würdigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keinen Anlass für eine Rücksprache mit dem behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kardio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gesehen hat, ist dem Beweiswert seiner Beurteilung vor diesem Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund nicht abträglich.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen gilt es zu berücksichtigen, dass das Gericht nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung Gutachten externer Spezialärzte, welche von Versicherungsträgern im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholt wurden und den einschlägigen Anforderungen entsprechen, vollen Beweiswert zuerkennt, solange keine konkreten Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen. Demgegenüber stehen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte in einem auftragsrechtlichen Verhältnis zur versicherten Person und haben sich zudem in erster Linie auf die Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung zu konzentrieren. Ihre Berichte verfolgen daher nicht den Zweck einer den abschliessenden Entscheid über die Versicherungsansprüche erlaubenden objek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Beurteilung des Gesundheitszustandes und erfüllen deshalb kaum je die materiellen Anforderungen an ein Gutachten gemäss BGE 125 V 351 E. 3a. Aus diesen Gründen und aufgrund der Erfahrungstatsache, dass Hausärzte – bezieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungsweise regelmässig behandelnde Spezialärzte (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 551/06 vom 2. April 2007 E. 4.2) – mitunter im Hinblick auf ihre auftrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtliche Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen, kommt im Streitfall ein direktes Abstellen einzig gestützt auf die Angaben der behandelnden Ärztinnen und Ärzte nur selten in Frage (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_1055/2010 vom 17. Februar 2011 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weshalb der RAD-Arzt Dr. H.___ in Anbetracht der vorhandenen medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Aktenlage zum Schluss kam, a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ufgrund der kardiologischen Befunde sei der Beschwerdeführer für Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten mit maximal 10 kg Belastung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vorstehend E. 4.8), erscheint nicht nachvollziehbar. Der kardiologische Gutachter beurteilte den Beschwerdeführer zwar für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als zu 70 % arbeitsfähig. In einer leidensangepassten Tätigkeit ohne Lasten heben erachtete der Gutachter aber sogar die Erhöhung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit auf bis 100 % als möglich. Im Rahmen der polydisziplinären Beurteilung gelangten die Gutachter zur Einschätzung, dass insgesamt und im Wesentlichen aufgrund der orthopädischen Beurteilung von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen sei (vorstehend E. 4.7). Davon abzuweichen besteht mangels nachvollziehbarer Begründung kein Anlass. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der orthopädische Gutachter hat ausgeführt, dass seine Beurteilung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ab Datum der gutachterlichen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung (9. März 2016) gelte (Urk. 8/51 S. 32 Ziff. 6.6.2). Da, wie er zu Recht festgehalten hat, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine früheren orthopädischen Einschätzungen vorliegen, ist eine Arbeitsunfähigkeit in orthopädischer Hinsicht vor dem Zeitpunkt der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtung nicht ausgewiesen. In zeitlicher Hinsicht massgebend ist somit die ab 9. März 2016 attestierte Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit im Umfang von 80 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der medizinische Sachverhalt ist somit dahingehend erstellt, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer in seiner angestammten Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mitarbeiter in der Lebensmittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">branche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vollständig arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepassten Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Gutachten folgend (vorstehend E. 5.4) ab dem gleichen Zeitpunkt zu 100 % sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. März 2016 zu 80 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt damit die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen vorzunehmen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Rentenanspruch entsteht gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruches. Angesichts der am 10. April 2014 bei der Beschwerdegegnerin eingegangenen Anmeldung (vgl. Aktenverzeichnis zu Urk. 8/3) würde ein allfälliger Rentenanspruch frühestens ab dem 1. Oktober 2014 bestehen. Für die Vornahme des Einkommensvergleichs ist grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeitpunkt des hypothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Rentenbeginns, mithin auf das Jahr 2014, abzustellen (BGE 129 V 222).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span>Valideneinkommen</span><span> auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruktur</span><span>erhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span>sich</span><span>tigen sind (BGE 139 V 28 </span><span>E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bun</span><span>des</span><span>gerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer hat nach über 20 Jahren die Kündigung wegen betrieb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Umstrukturierung (Verlegung der Produktion nach Ungarn) erhalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/51 S. 15 Ziff. 3.1.2) und war ab dem 1. August 2013 arbeitslos (Urk. 8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">51 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2.). Seinen ersten Herzinfarkt am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013 hat er damit erst nach dem Verlust der Arbeitsstelle erlitten. Somit kann beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht am zuletzt erzielten Verdienst angeknüpft werden, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">davon auszugehen ist, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er die bisherige Tätigkeit auch ohne Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden nicht fortgesetzt hätte (vgl. BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es erweist sich demnach als korrekt, dass die Beschwerdegegnerin f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ür die Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/54</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den standardisierten Durchschnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohn für Männer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Sektor Produktion für kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plexe praktische Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten, welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. LSE 2014, TA1_tirage_skill_level,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sektor 2 Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duktion, Kompetenzniveau 3), abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt hat, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welchen sie der betriebsüblichen Arbeitszeit im massgebenden Jahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 anpasste.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit ist von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von rund Fr. 81'871.-- auszugehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tabellenlöhne gemäss den LSE herangezogen werden (BGE 139 V 592 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 V 295 E. 4.1.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; zur Verwendung der aktuellsten statisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Daten bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenrevisionen vgl. BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143 V 295 E. 4.2.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">142 V 178 E. 2.5.8.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ermittelte auch das Invalideneinkommen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/54)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestützt auf die Tabellenlöhne gemäss den LSE und dabei auf den standar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">disierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittleren L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohn für Männer in einfachen Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Natur in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors (vgl. LSE 2014, TA1_tirage_skill_level, Total, Kompetenzniveau 1), welchen sie der betriebsüblichen Arbeitszeit im massgebenden Jahr 2014 anpasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, womit rund Fr. 66'453.-- (bei 100 %) resultierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Tabellenlohn im tiefsten Kompetenzniveau umfasst bereits eine Vielzahl von leichten Tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die den Anforderungen an eine angepasste Tätigkeit entsprechen. </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es sind deshalb keine Gründe ersichtlich, warum dem Begehren des Beschwerdeführers, es sei auf den L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohn im Detailhandel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen (Urk. 1 S. 12 Ziff. 7.3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a), entsprochen werden sollte. Dass der dort erzielte mittlere Lohn mit Fr. 4'767.-- erheblich geringer ist als der über alle Wirtschaftszweige erhobene von Fr. 5'312.-- genüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dafür jedenfalls nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.7</span><span> </span><span id="XX086"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sönliche und berufliche Merkmale, wie Art und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 124 V 321 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtgemässem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2; 134 V 322 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit eingeschränkt ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie gesundheitlichen Einschränkungen wurden bereits bei der Beurteilung des medizinischen Zumutbarkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profils berücksichtigt und dürfen nicht zu einer doppelten Anrechnung führen (vgl. Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_833/2017 vom 20. April 2018 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_536/2014 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 E. 4.3). Der Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand, dass dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer eine körperlich schwere Arbeit nicht mehr zumutbar ist, führt nicht auto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matisch zu einer weiteren Verminderung des hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Invalidenlohns, um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fasst der Tabellenlohn im tiefsten Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten (vgl. statt vieler Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_805/2016 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.2). Ein Abzug wegen Teilzeitarbeit ist ebenfalls nicht gerechtfertigt, ist der Beschwerdeführer nach der gutachterli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beurteilung in der Lage, die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in einer angepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relativ hochprozentig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auszuüben (Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 9C_158/2016 vom 5. April 2016 E. 4.2.2, vgl. auch 9C_833</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/2017 vom 20. April 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Sodann wirkt sich das Alter im Bereich der Hilfsarbeiten grundsätzlich nicht zwingend lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senkend aus, wobei Hilfsar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten auf dem hypothetisch ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">markt auch altersunab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängig nachgefragt werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_380/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit erweist es sich als zutreffend, dass die Beschwerdegegnerin keinen Abzug vom Tabellenlohn vorgenommen hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die gutachterlich attestierte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit um 20 % ergibt sich aus der orthopädischen Beurteilung und ist erst ab dem Zeitpunkt der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtung (9. März 2016) ausgewiesen (vorstehend E. 5.7). Von September 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis Februar 2016 entspricht somit das Invalideneinkommen dem Tabellenlohn von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">66'453.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 89'871.-- (vorstehend E. 6.4) eine Einkommenseinbusse von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 23'418.-- und einen Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad von 26 % ergibt. Dies begründet keinen Rentenanspruch.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer Arbeitsfähigkeit von 80 % in leidensangepasster Tätigkeit ab 9. März 2016 (vorstehend E. 5.7) beträgt das Invalideneinkommen von Fr. 53'162.-- (Fr. 66'453.-- x 0.8), was eine Einkommenseinbusse von Fr. 36'709.-- und einen Invaliditätsgrad von ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rundet 41 % ergibt. Dies begründet den Anspruch ab 1. März 2016 auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit ist die Beschwerde abzuweisen und die angefochtene Verfügung ist - wie in Aussicht gestellt (vgl. Urk. 10) - zum Nachteil des Beschwerdeführers abzuändern, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nämlich dahingehend, dass ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (erst) ab 1. März 2016 besteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unnötige Prozesskosten hat zu bezahlen, wer sie verursacht hat (Art. 108 der Schweizerischen Zivilprozessordnung, ZPO). Wie dargelegt, ist das unverständ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Verhalten der Beschwerdegegnerin der Grund dafür, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de-führer seinen Standpunkt nicht - wie vom Gesetz vorgesehen (vgl. Art. 57a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG) - im Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren darlegen konnte, sondern nachgerade gezwungen war, Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de zu führen (vorstehend E. 3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten sind deshalb zur Hälfte der Beschwerdegegnerin aufzuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung (IVG) sind ermessensweise auf Fr. 1’000.-- festzusetzen und aus den genannten Gründen je zu Hälfte dem Beschwerdeführer und der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 24. November 2016 wird dahin abgeändert, dass der Beschwerdeführer mit Wirkung ab 1. März 2016 Anspruch auf eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’000</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">den Parteien je zur Hälfte</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tobias </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Figi</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher<span id="CURSOR"></span> </p><p></p></div> </div></body></html>