<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01144</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Neuenschwander-Erni</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 7. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Christina Ammann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sautter &amp; Ammann Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 12, Postfach 25, 8610 Uster</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1954, war von Juni 1992 bis Januar 2008 bei der Y.___ als Grafiker tätig (vgl. Urk. 7/7/11-13)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Entlassung erfolgte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund von internen Restrukturierungen (vgl. Urk. 7/7/13). Danach arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Versicherte von Februar 2008 bis März 2010 als selbständiger Grafiker (vgl. Urk. 7/7/11). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Hirnblutung und einen Herzinfarkt meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 5. März 2011 bei der Invalidenversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Leistungsbezug an (Urk. 7/8). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zürich, IV-Stelle, teilte am 4. Juli 2011 (Urk. 7/18) mit, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitszustandes zurzeit keine Eingliederungsmassnahmen möglich seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die IV-Stelle klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und holte beim Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 22. Februar 2013 erstattet wurde (Urk. 7/41). Mit Vorbescheid vom 29. Mai 2013 (Urk. 7/50) verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch. Nach Einwänden des Versicherten (Urk. 7/55) tätigte die IV-Stelle weitere medizinische Abklärungen und holte unter anderem ein polydisziplinäres Gutachten der A.___ ein, das am 5. Mai 2015 erstattet wurde (Urk. 7/104).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/121; Urk. 7/124; Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/131)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 15. September 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 7/148 = Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. Oktober 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 15. September 2016 (Urk. 2) und beantragte, es sei ihm ab November 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ganze Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1). Eventuell seien ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Integrationsmassnahmen (Arbeitstraining, Arbeitsvermittlung, eventuell Einar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsmassnahmen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu gewähren (Urk. 1 S. 2 Ziff. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem seien ihm die Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3‘000.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurückzuerstatten (Urk. 1 S. 2 Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 18. November 2016 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 21. November 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes üb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt im Vorbescheid (Urk. 7/50) fest, dass es sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus versicherungsmedizinischer Sicht nicht um einen invalidisierenden Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden handle (S. 1 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) führte sie aus, dass sie erneut eine Begutachtung in Auftrag gegeben habe, da die Auswirkungen der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chologischen Defizite auf die Arbeitsfähigkeit unklar geblieben seien. Die Konsensbeurteilung der Gutachter der A.___ – 100%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit; 50%ige Arbeitsfähigkeit in bisheriger Tätigkeit – lasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich aus versicherungsmedizinischer Sicht nicht nachvollziehen. Da auf Seiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Befunderhebung und der Einzelgutachten keine wesentlichen Differenzen zum Z.___-Gutachten auffallen würden, handle es sich bei der Konsensbeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der A.___ um eine andere Beurteilung des gleichen Sachverhalts (S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer führte in der Beschwerde (Urk. 1) aus, dass er seit dem Stellenverlust im Jahre 2007 nie mehr arbeitsfähig gewesen sei. Schon da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals habe er an einem Burnout und Depressionen gelitten (S. 7 Mitte). Nach der Kündigung habe er sich im Sinne einer Notlösung zusammen mit dem Sohn eine selbständige Arbeit als Grafiker aufgebaut. Dieses Geschäft habe er jedoch aus gesundheitlichen Gründen wieder auflösen müssen (S. 3 oben); im Jahre 2010 habe er einen Hirnschlag erlitten und im Januar 2011 zufolge koronarer Herzkrankheit einen Herzinfarkt (S. 3 Mitte). Aufgrund der Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% seit November 2010 ausgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 oben). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seiner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestammten Tätigkeit als selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig erwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bender Grafiker nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ht mehr arbeitsfähig. Diese Tätigkeit erfordere höchste geistige Anforderungen, Konzentration, Planung, Kreativität und Ausdauer (S. 7 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Seit Jahren leide er an einer chronischen depressiven Störung und befinde sich in intensivster psychotherapeutischer Behandlung (S. 10 oben). Gemäss den Ausführungen von Dr. B.___ sei eine organische Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung des Gehirns zufolge der Hirnblutung erwiesen (S. 13 oben).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufgrund der beruflichen und vor allem gesundheitlichen Biographie sei ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rein theor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etische Arbeitsfähigkeit von 50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% in concreto realistischerweise nicht mehr verwertbar (S. 13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mitte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demnach ist zu prüfen, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit und dem Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad des Beschwerdeführers verhält.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer war vom 21. Januar bis 17. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer kardiologischer Rehabilitation in der C.___. Im Bericht der Ärzte der C.___ vom 3. März 2011 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/7/6-8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurden folgende Diagnosen genannt (S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akuter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anteriorer ST-Hebungsinfarkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">onisches Subduralhämatom rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">seit 2007 Burnout-Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom, Depression, Panikattacken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktuell mittelgradig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> depressive Störung und Burnout</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte führten aus, die starke psychische Instabilität habe sich auf der Basis des Burnout-Syndroms seit 2007 aufgebaut und sei aktuell durch das Notwendigwerden der Schädeltrepanation und nun auch noch durch den ST-Hebungsinfarkt mit Intervention sehr stark aggraviert worden (S. 2 oben). Sie bescheinigten dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis auf weiteres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i nach wie vor psychisch in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stabil; aus psychologischer Sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ht sei er für weitere sechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Monate als nicht arbeitsfähig einzustufen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des D.___, Klinik für Neurologie, vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. Mai 2011 (Urk. 7/20/7-9) wurden folgende Diagnosen genannt (S. 1 Mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare Herzerkrankung mit/bei unter anderem Status nach akutem anterior ST-Hebungsinfarkt bei medialem RIVA-Verschluss</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach chronischem Subduralhämatom rechts mit Bohrloch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">panation und Hämatomevakuation am 29.11.2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach akuter Bronchitis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichtgradig depressive Episode bei psychosozialer Belastungssituation</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des D.___ gaben an, dass die subjektiv berichteten mnestischen Störungen nur partiell testpsychologisch hätten objektiviert werden können. Jedoch bestünden ausgeprägte attentionale Defizite mit Schwankungen und einer stark verlangsamten kognitiven Verarbeitungsgeschwindigkeit. Es sei deshalb davon auszugehen, dass die im Alltag auftretenden mnestischen Schwierigkeiten grösstenteils aufmerksamkeitsbedingt seien. Zum Einen sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Residualsymptomatik nach chronischem Subduralhämatom möglich, zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Anderen bestünden auch ein ausgeprägtes Fatigue-Syndrom sowie eine De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression, welche ihrerseits Minderleistungen mitbedingten, so dass eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der neuropsychologischen Leistungen möglich sein könnte (S. 3 Mitte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___, Fachärztin für Neurologie, führte im Bericht vom 21. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/26/17-19)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, dass die Müdigkeit und die Kopfschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen im Vordergrund stünden. Bei Anstrengungen, körperlich sowie auch geistig, würden seitlich, rechts hinten Kopfschmerzen auftreten, welche bis ins Auge ausstrahlen würden (S. 2 Mitte). Dr. B.___ gab weiter an, dass aus ihrer Sicht eine Angstreaktion auf drei potentiell lebensgefährliche Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen (Hirn-, Lungen-, Herzerkrankung) bestehe. Eine organische Hirnschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung sei nicht vollständig ausgeschlossen, könne aber erst nach Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Angst-Symptome abschliessend beurteilt werden. Eine intensive medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamentöse und auch psychotherapeutische Behandlung sei dringend indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Beschwerdeführer sei kaum in der Lage, den Alltag zu bewäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen (S. 3 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. November 2011 (Urk. 7/22/1-5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine mittelgradige Episode einer re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zidivierenden Depression (F32.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> genannt, bestehend seit 2007. Die a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ktuelle Episode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in zeitlichem Zusammenhang mit einer Hirnblutung Ende 2010 und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Herzinfarkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Januar 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Ziff. 1.1). Es bestünden weiterhin deutliche Konzentrationsstörungen. Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dächt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen würden nicht sichtbar, aber vom Beschwerdeführer anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend berichtet. Das formale Denken sei verlangsamt. Es habe eine langsame Verbesserung in Teilen des Befundes stattgefunden. Allerdings bestehe wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin ein deutlich depressives Zustandsbild (Ziff. 1.4). Der Beschwerdeführer sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis auf weiteres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 100 % arbeitsunfähig (Ziff. 1.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 16. Mai bis 10. Juli 2012 befand sich der Beschwerdeführer in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im entsprechenden Austrittsbericht vom 22. August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012 (Urk. 7/35/7-10) wurde eine mittelgradige depressive Episode (F32.1) bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Status nach drei lebensbedrohlichen Ereignissen diagnostiziert (S. 1 Mitte). Im stationären Rahmen habe eine beginnende partielle Besserung des de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Syndroms erreicht werden können. Die ganztägige Müdigkeit, Antriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">armut und –hemmung, Denkhemmung sowie Hoffnungslosigkeit gegenüber der Zukunft seien leicht gemindert, aber aktuell noch vorhanden (S. 3 oben). Der Beschwerdeführer sehe sich momentan nicht in der Lage kreativ zu arbeiten. Die Konzentrationsfähigkeit sei reduziert und die Müdigkeit führe zu einem geringen Belastbarkeitsniveau (S. 3 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Ärzte der F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 20. August 2012 zuhanden der Beschwerdegegnerin (Urk. 7/31) wurde dem Beschwerdeführer eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit als selbständiger Gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fiker seit Anfang 2011 bis 22. Juli 2012 attestiert (Ziff. 1.6). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Arbeitsunfähigkeit dauere weiter an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der Ärzte des Z.___ vom 22. Februar 2013 (Urk. 7/41) basiert auf einer internistischen, einer neurologischen, einer neuropsychologischen und einer psychiatrischen Untersuchung sowie den vorhandenen Akten (vgl. S. 1 unten). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darin werden keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit genannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">51</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, hingegen folgende Hauptd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iagnosen ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einfluss auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 51 Ziff. 6.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte depressive Episode ohne somatisches Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">postraumatische Arthrose des rechten OSG und USG</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare Eingefässerkrankung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach chronischem Subduralhämatom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Reizdarm mit Durchfallssymptomatik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hochtonschwerhörigkeit, apparativ versorgt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Bronchopneumonie im Januar 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten aus, der aktuelle internistische Status des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers sei weitgehend unauffällig. Es fänden sich keine Hinweise für eine Herzinsuffizienz (S. 56 oben). Von Seiten des Bewegungsapparates finde sich lediglich ein versteiftes rechtes Sprunggelenk. Obwohl der Beschwerdeführer diesbezüglich relativ beschwerdearm sei, seien ihm rein stehende oder gehende Tätigkeiten auf Dauer nicht zumutbar. Ansonsten ergäben sich aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">internistischer Sicht keine Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit (S. 56 Mitte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die aktuelle neurologische Untersuchung sei unauffällig. Die beklagten kog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nitiven und sprachlichen Defizite seit der Hirnoperation seien ohne nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisbare persistierende Schädigung des Hirnparenchyms in den kraniellen Computertomographien und der aktuellen kraniellen Kernspintomographie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht organischer Genese (S. 56 unte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n). Aus neuropsychologischer Sicht wurde angegeben, es bestünden vereinzelte Aufmerksamkeitseinbussen, ein reduziertes Arbeitsgedächtnis, eine vermin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derte semantische Ideenproduktion, eine teils reduzierte kognitive Verarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsgeschwindigkeit, eine leichte non-verbale Abrufschwäche, eine teils erhöhte Antwortlatenz sowie in der Umgangssprache gelegentlich Wortfin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">probleme. Es sei davon auszugehen, dass es sich mehrheitlich um de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressions-assoziierte Leistungseinbussen handle, wofür auch die Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Leistungen im Verlauf spreche (S. 57 Mitte). Der psychiatrische Gutachter führte aus, an objektivierbaren depressiven Symptomen sei eine leicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderte emotionale Schwingungsfähigkeit zu erkennen, die ins Depressive ausgelenkt sei. Ebenso wirke der Beschwerdeführer vom Affekt her leicht deprimiert und verunsichert. Aufgrund des Untersuchungsgesprächs und der anamnestischen Angaben liege eine depressive Symptomatik vor, die leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradig ausgeprägt sei. Aus psychiatrischer Sicht sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsfähig (S. 58 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, dass der Beschwerdeführer in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als selbständiger Graphiker medizinisch-theo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch wieder zu 100 % arbeitsfähig sei, wobei aufgrund der bisherigen langen Krankheitsdauer und der inzwischen aufgetretenen körperlichen, geistigen und psychischen Dekonditionierung ein langsamer Wiedereinstieg in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsprozess, beginnend mit einem 50%-Pensum und langsamer Steige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng in 10%-Schritten pro Monat bis auf ein volles Pensum als vernünftig erach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet werde (S. 60 Ziff. 7.6). Auch in einer sonstigen dem körperlichen Leiden optimal angepassten Verweistätigkeit bestehe medizinisch-theoretisch eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (S. 60 Ziff. 7.7). Berufliche Wiedereingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen seien sicherlich indiziert (S. 60 Ziff. 7.9). Retrospektiv könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit überwiegender Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer nach seiner Subduralhämatom-Operation am 29. November 2010 bis zum Austritt aus der F.___ (10. Juli 2012) vorübergehend zu 100 % arbeitsunfähig gewesen sei (S. 58 Ziff. 7.5). Von da an könne wieder eine gewisse Teilarbeitsfähigkeit (von 40-50 %) angenommen werden, auch wenn Frau Dr. B.___ ihm eine andauernde 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bescheinige (S. 59 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt pract. med. G.___, Facharzt für Arbeitsmedizin, hielt mit Stellungnahme vom 19. März 2013 (Urk. 7/49/7 f.) fest, dass auf das Z.___-Gutachten abgestellt werden könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des E.___ diagnostizierten im Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10. Juni 2013 zuhanden der Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers (Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">58/1-2) eine hirnorganische Persönlichkeitsstörung (F07.0) bei Status nach chronischem Subduralhämatom mit Zustand nach mittelgradiger Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode einer rezidivierenden Depression (gegenwärtig leichtgradig; S. 1 Ziff. 1). Aus psychiatrischer Sicht liege eine Persönlichkeits- und Verhaltensstörung aufgrund einer Schädigung und Funktionsstörung des Gehirns vor, weshalb der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als selbständiger Grafiker anhaltend zu 100 % arbeitsunfähig sei (S. 1 Ziff. 2). Auch ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passte Verweistätigkeiten seien ihm nicht zumutbar, da er im Rahmen seiner labilen psychischen Verfassung und seiner kognitiven Einschränkungen nur schon in der einfachen Alltagsbewältigung überfordert sei (S. 1 f. Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ hielt in ihrem Bericht vom 1. Juli 2013 zuhanden der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertreterin des Beschwerdeführers (Urk. 7/58/3-6) fest, dass an eine selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Tätigkeit als Grafiker nicht gedacht werden könne. Dies infolge fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Antriebs, fehlender tonischer Aufmerksamkeit, Wortfindungsstörungen und Neigung zur Konfabulation respektive repetitiven Verhaltens sowie Schwierigkeiten bei der Planung von Aufgaben (S. 3 Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 2. bis 27. September 2013 war der Beschwerdeführer in der H.___ hospitalisiert. Im entsprechenden Bericht der H.___ vom 25. Oktober 2013 (Urk. 7/61) wurde ausgeführt, dass er wegen Anpassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen mit Suizidgedanken, wegen Scheidung von der Ehefrau und Angst vor Wohnungsverlust zugewiesen worden sei (S. 2 oben). Der Austritt sei in teilremittiertem Zustand erfolgt (S. 3 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im testpsychologischen Untersuchungsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 24. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014 (Urk. 7/71/5-7) wurde festgehalten, dass die subjektiv berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teten Schwierigkeiten im Bereich der Aufmerksamkeit und der Arbeitsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dächt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisleistungen testpsychologisch hätten objektiviert werden können. Die Belastbarkeit des Beschwerdeführers sei nach wie vor reduziert und in der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltensbeobachtung hätten sich im Verlauf und mit zunehmender Ermü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung Wortfindungsstörungen gezeigt. Es sei nachvollziehbar, dass unter diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Umständen die Leistungsfähigkeit im Beruf deutlich eingeschränkt sei (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Z.___ nahmen am 24. Juni 2014 (Urk. 7/74) Stellung zu neu eingereichten medizinischen Unterlagen. Sie hielten fest, dass diese an ihrer Einschätzung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht nichts ändern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden. Es sei davon auszugehen, dass keine hirnorganische Störung vorlieg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e (S. 1). In wieweit die depressive Reaktion auf die Trennung der Ehefrau lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fristig eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit habe, müsste in einem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">laufsgutachten entschieden werden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. Mai 2015 (Urk. 7/104) basiert auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer internistischen, einer neurologischen, einer orthopädischen, einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologischen und einer psychiatrischen Untersuchung sowie den vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen Akten (vgl. S. 1 f.). Darin wurden folgende (verkürzt wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne) Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit genannt (S. 97 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare Herzkrankheit mit Myokardinfarkt im Januar 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pseudoarthrose und Knickfuss-Fehlstellung des rechten oberen Sprung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gelenks und der distalen Fibula; Grosszehengrundgelenksarthrose beidseits; Senk-Spreiz-Knickfuss rechts und Senk-Spreizfuss links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichtgradige depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ve Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnose ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit wurde die Opera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion eines subduralen Hämatoms über der rechten Grosshirnhemisphäre im Jahr 2010 genannt. Es bestehe kein Anhalt für eine namhafte residuelle intra- oder extraaxiale intrakranielle Läsion (S. 98 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus internistischer Sicht wurde festgehalten, dass aufgrund der koronaren Herzkrankheit mit persistierenden Beschwerden und Nachweis einer belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abhängigen Ischämie lediglich eine Arbeitsfähigkeit für leichte körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Arbeit gegeben sei, die überwiegend sitzend ausgeführt werden könne, dies mit einem zusätzlichen Pausenbedarf (Pensum 80 %, Rendement 100 %; S. 52 Mitte). Im Rahmen der psychiatrischen Beurteilung wurde ausgeführt, dass im Rahmen der aktuellen depressiven Symptomatik noch Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen hinsichtlich der Gestaltungsfähigkeit des Alltags bestünden, die jedoch überwiegend intellektuell komplexere Tätigkeiten betreffen würden. Das Leistungsniveau des Beschwerdeführers sei zumindest für geistig und psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chisch einfache Tätigkeiten mit einfachen Ansprüchen an Flexibilität, Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellungs- und Anpassungsfähigkeit ausreichend (S. 72 Mitte). Bei der neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologischen Untersuchung und Testung hätte sich eine leicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderte kognitive Verarbeitungsgeschwindigkeit gezeigt. Im Vergleich zu früheren Untersuchungen hätten sich die kognitiven Leistungen jedoch merk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich verbessert. Die verbesserten Leistungen seien somit wahrscheinlich eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folge der besseren psychischen Befindlichkeit des Beschwerdeführers (S. 78 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Konsensbeurteilung wurde festgehalten, dass die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Beschwerdeführers in der zuletzt ausgeübten sowie jeder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbaren selbständigen Tätigkeit aufgrund der somatischen (orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n und internistischen) und psychiatrischen Gesundheitsstörungen vorerst mit 50 % einzuschätzen sei. Für sich allein seien die einzelnen Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen noch nicht geeignet, die Arbeitsfähigkeit in der letzten Tätigkeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuschränken. In der Summe liege jedoch aus Sicht der Gutachter eine doch erhebliche Polymorbidität vor, so dass hier eine nur noch hälftige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit gerechtfertigt erscheine. Eine weitere psychische Stabilisierung sei dabei geeignet, die Arbeitsfähigkeit auf 100 % zu steigern; eine nochmalige polydisziplinäre Bewertung in etwa sechs Monaten sei anzuraten. Dabei sei auch die grundsätzlich nicht stabile kardiale Situation nochmals zu bewerten. Dringend notwendig sei eine vollständige Nikotinkarenz. Die psychiatrische Behandlung sollte fortgesetzt und gegebenenfalls optimiert werden (S. 79 Ziff. 3). In körperlich leichten, geistig einfachen und gut strukturierten, wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastend oder überwiegend sitzend ausgeübten Tätigkeiten des allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Arbeitsmarktes sei eine Arbeitsfähigkeit von 100 % als gegeben anzusehen - vorzugsweise schrittweise in zwei monatlichen 50%-Inkremen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten erfolgend –, da die psychischen Einschränkungen hierbei nicht namhaft zum Tragen kommen (S. 79 f.). Eine berufliche Wiedereingliederung sei the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutisch eher wünschenswert, da anamnestisch ein sich aus der derzeitigen Untätigkeit zusätzlich ergebender negativer psychischer Effekt deutlich aufscheine (S. 80 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der ergänzenden Stellungnahme der Gutachter der A.___ vom 16. Juli 2015 (Urk. 7/110) wurde festgehalten, dass das Gutachten auch nach noch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maliger Prüfung versicherungsmedizinisch schlüssig und nicht zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern sei (S. 1). Soweit der ärztliche Dienst der Beschwerdegegnerin angebe, sie hätten „sofort“ eine Arbeitsfähigkeit von 100 % in angepassten Tätigkeiten empfohlen, sei dies falsch. Vielmehr sei eine inkrementelle Steigerung der Arbeitsfähigkeit in zwei 50%-Schritten empfohlen worden. Die seitens des internistischen Gutachters in seiner Teilbeurteilung empfohlene Limitation der Arbeitsfähigkeit (auf 80 %) sei zudem nicht als auf Dauer zuzuerkennen formuliert (S. 2 Mitte). Hier bestehe also kein Widerspruch. Angesichts der gesamthaften Empfehlung der Gutachter, die Arbeitsfähigkeit in etwa sechs Monaten nochmals zu überprüfen, sei zudem eine Vorläufigkeit der Bewer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung vorbehalten (S. 2 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Ärztin med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt mit Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me vom 12. August 2015 (Urk. 7/119/8-10) fest, dass das Ergebnis der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konsensbeurteilung aus versicherungsmedizinischer Sicht nicht nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar sei. Eine nähere Begründung, wie die einzelnen Befunde so zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkten, dass eine doch erhebliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiere, sei nicht näher erläutert worden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.15</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ führte in ihrem Bericht vom 31. Dezember 2015 zuhanden der Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers (Urk. 7/130) aus, dass die chronische Depression im Vordergrund stehe, die mindestens seit 2006 dokumentiert sei (S. 1 Ziff. 1). Der Beschwerdeführer sei durch die depressiven Symptome wie verlangsamtes Denken, Planungsschwierigkeiten, Motivationsprobleme, redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierter Antrieb und Verlangsamung der kognitiven Verarbeitungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in einer angepassten Tätigkeit eingeschränkt (S. 1 Ziff. 2). Eine selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständige Arbeit, die zu einem relevanten Einkommen führe, sei ihres Erach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens nicht denkbar (S. 2 Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.16</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. J.___ (nach eigenen Angaben nicht verwandt mit Dr. med. B.___, vgl. Urk. 7/133 S. 11 Mitte), Facharzt für Neurologie sowie Physikalische Medizin und Rehabilitation, erstellte am 22. März 2016 im Auftrag des Beschwerdeführers ein neurologisches Gutachten (Urk. 7/133). Dr. J.___ führte aus, dass beim Beschwerdeführer seit Ende 2011 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten wie auch in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit vorliege. Auch bei einer Hilfsarbeit müsste er – wie seit längerer Zeit im Haushalt – dauernd angeleitet werden, was weder realistisch noch zumutbar sei (S. 14 f.). Heute seien noch drei hauptsächliche Problem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kreise für die ausgeprägten invalidisierenden Beeinträchtigungen verantwort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich. Einerseits habe das chronische Subduralhämatom mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu bleibenden kognitiven Beeinträchtigungen geführt. Zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens bestehe eine relevante, zeitweise ausgeprägte rezidivierende de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Symptomatik. Drittens bestehe seit vier Jahren eine koronare Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit (S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.17</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der ergänzenden Stellungnahme der Ärzte der A.___ vom 27. Juli 2016 (Urk. 7/142) wurde festgehalten, die vorgelegten Unterlagen seien nicht geeignet, die Bewertung der Gutachter zu ändern (S. 3 unten). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.18</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___ hielt mit ergänzender Stellungnahme vom 20. August 2016 zuhanden der Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers (Urk. 7/145) fest, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf das neuropsychologische Teilgutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht abgestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> könne (S. 1 f.). In seinem Gutachten seien die zweifelsfrei durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten organischen Hirnveränderungen eindeutig durch eine neue fachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bildgebung des Gehirns nachgewiesen worden (S. 2 unten). Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dend seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch die gut dokumentierten Funktionsstörungen mit erheblich behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Effekt (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die beiden polydisziplinären Gutachten der Ärzte des Z.___ und der A.___ erfüllen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Anforderungen an den Beweiswert medizinischer Berichte im Sinne der Rechtsprechung (vgl. vorstehend E. 1.4) vollumfänglich. Sie setzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich mit allen Aspekten der gesundheitlichen Beeinträchtigungen auseinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der und berücksichtigte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere auch sämtliche bis dahin angefallenen ärztlichen Untersuchungsberichte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das zeitlich aktuellere Gutachten der Ärzte der A.___ lässt sich im Wesentlichen auch mit dem Z.___-Gutachten in Einklang bringen. So wurde im A.___-Gutachten ausgeführt, das polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziplinäre Gutachten der Ärzte des Z.___ erkenne keine Arbeitsunfähigkeit und verneine eine gravierende kognitive, neurologische und psychiatrische Störung, stimme also mit der hiesigen Bewertung weitgehend überein. Im A.___-Gutachten hätten sie die verschlechterte kardiale Situation und die orthopädischen Gesundheitsstörungen mit einbezogen und auch die Poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">morbidität in ihrer Einschätzung mit zu berücksichtigen versucht. Letztlich bestehe hier also kein namhafter Dissens (Urk. 7/104 S. 85 oben/Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Verlaufs der Arbeitsunfähigkeit ergibt sich aus dem Z.___-Gutachten, dass von Ende November 2010 bis jedenfalls Mitte Juli 2012 (Austritt aus der F.___) eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lag. Anschliessend ist von einer rund 50%igen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten wie auch in einer angepassten Tätigkeit bis mindestens Mitte Februar 2013 (Zeitpunkt Z.___-Gutachten) auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur aktuellen Arbeitsfähigkeit wurde im Z.___-Gutachten festgehalten, dass medizinisch-theoretisch in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit wie auch in einer Verweistätigkeit eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestehe. Aufgrund der langen Krankheitsdauer solle der Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess langsam erfolgen, beginnend mit einem Pensum von 50 % und einer schrittweisen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Steigerung in 10%-Schritten. Berufliche Massnahmen seien indiziert. Die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter des Z.___ gingen also für den Zeitpunkt des Gutachtens von einer sofort realisierbaren 50%igen Arbeitsfähigkeit aus. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im A.___-Gutachten vom Mai 2015 wurde festgehalten, dass die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der bisherigen Tätigkeit vorerst mit 50 % einzuschätzen sei, da eine erhebliche Polymorbidität vorliege. Diese Einschätzung erfolgte im Rahmen der Konsensbeurteilung und erscheint angesichts der verschiedenen Einzelbefunde nachvollziehbar. Die Gutachter hielten eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit auf 100 % bei einer weiteren psychischen Stabilisierung für möglich. Sie empfahlen eine nochmalige Beurteilung in etwa sechs Monaten. In angepassten Tätigkeiten (körperlich leicht, geistig einfach und gut struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turiert, wechselbelastend oder überwiegend sitzend) bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Die Gutachter gingen jedoch nicht von einer sofort reali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren 100%igen Arbeitsfähigkeit aus, sondern von einer Steigerung der Arbeitsfähigkeit in zwei 50%-Schritten, was sie in der ergänzenden Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom Juli 2015 nochmals explizit festhielten (vgl. E. 3.13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl im Z.___-Gutachten als auch im A.___-Gutachten wurde somit von einer sofort realisierbaren 50%igen Arbeitsfähigkeit in der bisherigen wie auch in einer angepassten Tätigkeit ausgegangen. In der Folge blieb jedoch der berufliche Wiedereinstieg aus und dementsprechend konnte auch die vorgesehene Erhöhung auf 100 % nicht realisiert werden. Im A.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten wie auch in der ergänzenden Stellungnahme wurde die Vorläufigkeit der Beurteilung betont. Eine nochmalige polydisziplinäre Beurteilung erfolgte nicht und es wurden auch keine beruflichen Massnahmen durchgeführt. Der von den Gutachtern vorgeschlagene schrittweise Wiedereinstieg in den Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prozess konnte nicht realisiert werden und in den Akten finden sich auch keine Anhaltspunkte für eine psychische Stabilisierung. Somit ist nach wie vor von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit sowohl in der bisherigen als auch in einer angepassten Tätigkeit auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Neurologin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihren Stellungnahmen vom Juli 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 (ohne neue Untersuchung) und vom Dezember 2015 (aufgrund eines Interviews und des A.___-Gutachtens) zuhanden der Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers weiterhin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer vollen Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit ausging, vermag dies die beiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten nicht in Zweifel zu zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, zumal sie sich im Wesentlichen auf eine fachfremde Diagnose stützte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dasselbe gilt für das Parteigutachten von Dr. J.___, ebenfalls Neurologe, welcher die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihm attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit unter anderem mit psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und kardialen Befunden begründete.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die bisherige Tätigkeit als Grafiker sind keine beruflichen Massnahmen erforderlich. Soweit der Beschwerdeführer das fortgeschrittene Alter anführte (vgl. Urk. 1 S. 13 f.), ist festzuhalten, dass er die bisherige Tätigkeit weiter ausführen und somit an eine langjährige Berufserfahrung anknüpfen kann. Dem im Verfügungszeitpunkt 62jährigen Beschwerdeführer verbleibt noch eine Aktivitätsdauer von drei Jahren. Die Verwertbarkeit der 50%igen Restarbeitsfähigkeit ist somit gegeben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Tatsache, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus medizinischer Sicht in der Lage ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zuletzt ausgeübte Tätigkeit als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grafiker</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Umfang von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% auszuüben, genügt für die Ermittlung des Invaliditätsgrades die Gegenüberstellung blosser Prozent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlen (Prozentvergleich, BGE 114 V 313 E. 3a, 107 V 22, 104 V 136 E. 2a und b). Daraus resulti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ert ein Invaliditätsgrad von 50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% und damit der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine halbe Rente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> meldete sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2011 zum Bezug von Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen der Invalidenversicherung an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von November 2010 bis Mitte Juli 2012 (Austritt aus der F.___) war er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der bisherigen wie auch in einer angepassten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit ununterbrochen zu 100 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. Folglich hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. November 2011 (Ablauf des Wartejahres, vgl. E. 1.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine ganze Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche bis Oktober 2012 zu befristen ist (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a der Verordnung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anschliessend ist von einem Invaliditätsgrad von 50 % und entsprechend einem Anspruch auf eine halbe Rente auszugehen. Dies führt zur Zusprache einer ganzen Rente von November 2011 bis Oktober 2012 und einer halben Rente ab November 2012. Entsprechend ist die Beschwerde teilweise gutzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diesem Ausgang des Verfahrens steht de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung zu, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2’200.-- (inklusive Barauslagen und Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer) zu bemessen und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Übernahme der Kosten für das von Dr. B.___ am 22. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erstattete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/133)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 3‘00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.-- beantragte, ist festzuhalten, dass diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seines Gesundheitszustandes und seiner Arbeitsfähigkeit keine neuen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse brachte, weshalb dess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Kosten vom Beschwerdeführer zu tragen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Verfügung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> der Sozialver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">siche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">15. September 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben, und es wird festgestellt, dass d</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">er Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">vo</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">m </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. November 2011 bis 31. Oktober 2012</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf eine ganze Rente sowie ab 1. November 2012 Anspruch</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf eine halbe Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2‘200</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Christina Ammann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Bewei</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannNeuenschwander-Erni</p></div> </div></body></html>