{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2000-06-14", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-1999-00079_2000-06-14.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=105602&W10_KEY=13013581&nTrefferzeile=15&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "4b4346072c4393e938ff98548c5ab59c"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" SB.1999.00079"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 14.06.2000 SB.1999.00079"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 14.06.2000 SB.1999.00079"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 14.06.2000 SB.1999.00079"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Einsch\u00e4tzung 1995 | Eigenmietwert; Nachweis steuerbegr\u00fcndender Tatsachen; kollisionsrechtliche Fragen. Die Tatsachen, welche den Schluss auf Gebrauchsleihe (statt Mietvertrag) zulassen, sind f\u00fcr die (aus der Gebrauchsleihe) folgende Besteuerung eines Eigenmietwertes steuerbegr\u00fcndend und demgem\u00e4ss von der Steuerbeh\u00f6rde nachzuweisen (E. 3 f.). Ob der Vertrag zwischen der Pflichtigen und einer von ihr beherrschten franz\u00f6sischen AG \u00fcber die Nutzung einer in Frankreich gelegenen Liegenschaft nach Schweizer Recht als Gebrauchs\u00fcberlassung zu qualifizieren ist, ist fraglich (E. 5a+b). Diese Frage ist allerdings ohnehin aufgrund des gem\u00e4ss Kollisionsrecht berufenen nationalen Rechts zu beurteilen. Die Steuerrekurskommission hat in Verkennung der Tragweite von Art. 16 IPRG aber ohne diese kollisionsrechtliche Pr\u00fcfung unbesehen Schweizer Recht angewendet. Sie hat deshalb in einem zweiten Rechtsgang zu pr\u00fcfen, ob bez\u00fcglich der Vertragsqualifikation nicht franz\u00f6sisches Recht angewendet werden m\u00fcsste. Wenn bejahendenfalls \u00fcberhaupt jemand f\u00fcr das franz\u00f6sisches Recht beweisbelastet w\u00e4re, so w\u00e4re dies der Beschwerdegegner (E. 5c+d). Gutheissung der Beschwerde und R\u00fcckweisung an die Rekurskommission."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:05:43", "Checksum": "d72fdef0bc2411dd53d95f12abf39f37"}