B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung III C-7723/2016 U r t e i l v o m 2 4 . A u g u s t 2 0 1 7 Besetzung Einzelrichter Daniel Stufetti, Gerichtsschreiberin Patrizia Levante. Parteien A._______, Polen, Zustelladresse: c/o B._______, Beschwerdeführer, gegen IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz. Gegenstand IV, berufliche Massnahmen zur Eingliederung, Verfügung der IVSTA vom 31. Oktober 2016. C-7723/2016 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IVSTA oder Vor- instanz) mit Verfügung vom 31. Oktober 2016 das Leistungsbegehren von A._______ um berufliche Eingliederungsmassnahmen abgewiesen hat (act. 2), dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Be- schwerde vom 9 . Dezember 2016 beim Bundesverwaltungsgericht (Ein- gang: 14. Dezember 2016) angefochten hat (act. 1, übersetzt in act. 4), dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern wie hier keine Aus- nahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der IVSTA im Bereich der IV-Leistungen vor Bundesver- waltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69 Abs. 1 Bst. b IVG), dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 25. Januar 2017 aufforde- rungsgemäss eine Zustelladresse in der Schweiz mitgeteilt hat (act. 6, 9), dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 14. Juni 2017 (act. 25) das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der un- entgeltlichen Rechtspflege (act. 14, 16) kostenlos abgewiesen und ihn auf- gefordert hat, innert 30 Tagen nach Erhalt der Verfügung einen Kostenvor- schuss von Fr. 800.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu bezahlen, verbunden mit der Androhung, andernfalls werde auf d ie Be- schwerde nicht eingetreten, dass diese Zwischenverfügung dem Beschwerdeführer per Einschreiben mit Rückschein am 15. Juni 2016 an seine Zustelladresse in der Schweiz zugestellt worden ist (act. 26), dass der Beschwerdeführer den verlangten Kostenvorschuss innert der ge- setzten Frist (vgl. Art. 38 Abs. 1 und 4 Bst. b ATSG) nicht geleistet und auch kein Fristerstreckungs- oder Wiederherstellungsgesuch gestellt hat, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlich en Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), C-7723/2016 Seite 3 dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhält- nismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun- gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass der obsiegenden Vorinstanz keine Parteientschädigung zuzuspre- chen ist (Art. 7 Abs. 2 VGKE). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) – die Vorinstanz (Ref-Nr._______) – das Bundesamt für Sozialversicherungen Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin: Daniel Stufetti Patrizia Levante C-7723/2016 Seite 4 Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern , Beschwerde in öffentlich - rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent- scheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Hän- den hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: