<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2014.00079</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">11. August 2015</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Procap</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Schweiz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatin Karin </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wüthrich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Frohburgstrasse 4, Postfach, 4601 Olten</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1955, arbeitete seit dem Jahre 2001 als zahn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Assistentin (Urk. 6/2 Ziff. 6.3.1), als sie sich am 11. April 2008 wegen einer ausgeprägten Skoliose bei der Invalidenversicherung zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anmeldete (Urk. 6/2 Ziff. 7.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte in der Folge medizinische (Urk. 6/11) und erwerbliche Abklärungen (Urk. 6/7, Urk. 6/14-15, Urk. 6/18) und sprach der Versicherten mit Verfügung vom 12. Dezember 2008 bei einem Invaliditätsgrad von 44 % mit Wirkung ab 1. Mai 2008 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu (Urk. 6/27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. November 2011 stellte die Versicherte ein Revisionsbegehren (Urk. 6/32), worauf die IV-Stelle einen aktuellen medizinischen Bericht (Urk. 6/33) einholte sowie ein Standortgespräch führte (Urk. 6/36). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/39, Urk. 6/45, Urk. 6/50, Urk. 6/70, Urk. 6/75), in dessen Rahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle ein rheumatologisches Gutachten veranlasste (Urk. 6/58) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitere medizinische Berichte eingingen (Urk. 6/49, Urk. 6/65, Urk. 6/68, Urk. 6/74, Urk. 6/80-81, Urk. 6/83), hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 29. November 2013 die am 12. Dezember 2008 zugesprochene Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiederer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wägungsweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf (Urk. 6/87 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 29. November 2013 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 20. Januar 2014 Beschwerde und beantragte deren Aufhebung sowie die weitere Ausrichtung einer Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eventuell die Rückweisung der Sache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 25. Februar 2014 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin am 6. März 2014 mitgeteilt wurde (Urk. 7).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die PAX Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft, welche mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2015 zum Prozess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eigeladen wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8), liess sich innert Frist nicht vernehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In formeller Hinsicht rügt die Beschwerdeführerin eine schwerwiegende Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung des rechtlichen Gehörs und macht geltend, die Beschwerdegegnerin sei in der angefochtenen Verfügung auf ihren Einwand, wonach der RAD die Beurteilung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigt habe, nicht eingegangen (Urk. 1 S. 5 Ziff. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Bundesverfassung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> haben die Parteien Anspruch auf rechtliches Gehör. Das rechtliche Gehör dient einerseits der Sachaufklärung, andererseits stellt es ein persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheids dar, welcher in die Rechtsstellung einer Person eingreift. Dazu gehört insbesondere deren Recht, sich vor Erlass des in ihre Rechtsstellung ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">greifenden Entscheids zur Sache zu äussern, erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu werden und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu äussern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 132 V 368 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Rechtsprechung kann eine - nicht besonders schwerwiegende - Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzung des rechtlichen Gehörs ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei überprüfen kann (BGE 127 V 431 E. 3d/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zutreffend ist zwar, dass sich die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung nicht ausdrücklich zur Beurteilung durch den RAD-Arzt geäussert hat. Es ist allerdings nicht erforderlich, dass die Beschwerdegegnerin zu jedem einzelnen Einwand detailliert Stellung nimmt. Nachdem sich sowohl aus der Verfügung als auch noch etwas ausführlicher aus der Beschwerdeantwort ergibt, aus welchen Gründen die Beschwerdegegnerin zu ihrer Entscheidung gelangt ist, kann nicht von einer derart schweren Gehörsverletzung ausgegangen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, welche die Rückweisung an die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorinstanz rechtfertigen würde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG sind laufende Renten für die Zukunft zu erhöhen, herabzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzen oder aufzuheben, wenn sich der Invaliditätsgrad in einer für den Anspruch erheblichen Weise ändert. Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Ob eine solche Änderung eingetreten ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhaltes, wie er im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenverfügung bestanden hat, mit demje</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nigen zur Zeit der streitigen Revisionsverfügung (BGE 105 V 29).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlen die in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG genannten Voraussetzungen, so kann die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich nach den für die Wiedererwägung rechtskräftiger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltenden Regeln abgeändert werden. Danach ist die Verwaltung befugt, auf eine formell rechtskräftige Verfügung, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet hat, zurückzukommen, wenn sich diese als zweifellos unrichtig erweist und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">53 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG; BGE 110 V 176 E. 2a, E. 1 mit Hinweisen). Das Gericht kann eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu Unrecht ergangene Revisionsverfügung gegebenenfalls mit der substituierten Begründung schützen, dass die ursprüng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Rentenverfügung zweifellos unrichtig und die Berichtigung von erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Bedeutung ist (BGE 125 V 368 E. 2 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 128 V 272 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteile des Bundesgerichts 9C_121/2014 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 E. 3.2.2, 9C_762/2013 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 E. 4.2 und 9C_562/2008 vom 3. November 2008 E. 2.2 je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen einander widersprechender medizinischer Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweisma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend, ob es für die Beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungen nö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl. 1994, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) führte die Beschwerdegegnerin aus, im Rahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Dezember 2008 sei lediglich die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in der angestammten Tätigkeit als Dentalassistentin ermittelt worden, die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit sei fälschlicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise unterlassen worden. Leichte, nicht rückenbelastende und nicht rein ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen wie beispielsweise Patientenempfang, Telefondienst oder leichte Verpackungsarbeiten seien der Beschwerdeführerin seit jeher zumutbar gewesen. Bei guter Gesundheit wäre die Beschwerdeführerin zu 80 % erwerbstätig gewesen, so dass sich anlässlich der ersten Rentenprüfung im Jahre 2008 bei einer Einschränkung im Haushalt von 20.5 % ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesamtinvaliditätsgrad von 37 % ergeben hätte (S. 2 f.). Seit Oktober 2011 habe sich der Gesundheitszustand weiter verschlechtert. Die rückentechnisch ungünstige Tätigkeit als Dentalassistentin sei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin nicht mehr zumutbar. Eine der Behinderung angepasste Tätigkeit sei jedoch nach wie vor zu 100 % möglich. Bei guter Gesundheit wäre die Beschwerdeführerin nun in einem Pensum von 90 % arbeitstätig. Insgesamt liege ein Invaliditätsgrad von 35 % vor, was keinen Rentenanspruch begründe (S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend dazu führte die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort vom 25. Februar 2014 aus (Urk. 5), die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahre 2008 sei gestützt auf den Arztbericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2. Mai 2008 erfolgt. Dieser habe die Arbeitsfähigkeit sowohl in der bisherigen Tätigkeit als Dentalassistentin als auch in jeder anderen Tätigkeit auf 60 % festgesetzt. Es sei jedoch nicht klar, weshalb er auch in rückenadaptierten, wechselbelastenden, leichten Tätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % angenommen habe (S. 2 Ziff. 2). Aufgrund der ungenügenden Abklärung der medizinischen Sachlage und Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit sei der Untersuchungsgrundsatz verletzt worden und die Verfügung vom 12. Dezember 2008 sei zweifellos unrichtig (S. 2 Ziff. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber bestritt die Beschwerdeführerin die von der Beschwerdegegnerin behaupteten Wiedererwägungsvoraussetzungen (Urk. 1 S. 6 Ziff. 6). Es treffe nicht zu, dass bei der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Dentalassistentin ermittelt und eine Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit unterlassen worden sei. Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin habe sich viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr dahingehend geäussert, dass sie bei ihrem momentanen Arbeitgeber opti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal eingegliedert sei. Es liege kein grober Fehler der Verwaltung vor. Die Beschwerdegegnerin habe im Zeitpunkt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten Abklärungen und in Kenntnis der Sachlage in Ausübung ihres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ermessens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spielraumes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entschieden, ein Zurückkommen auf diesen Entscheid mittels Wiedererwägung sei nicht zulässig (S. 7). Auf das Gutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne nicht abgestellt werden, dieses sei unvollständig und widersprüchlich (S. 8 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist damit, ob die von der Beschwerdeführerin verfügte wiedererwägungsweise Aufhebung der Rente zu Recht erfolgt ist oder ob die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf eine Rente der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung hat.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall zu 90% erwerbstätig und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10 % im Haushalt tätig wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der behandelnde Rheumatologe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Innere Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin und Rheumatologie, nannte in seinem Bericht vom 2. Mai 2008 (Urk. 6/11) unter Hinweis auf einen Bericht vom 5. Oktober 2005 folgende Diagnosen (Urk. 6/11/7):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thorako-lumbo-spondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> thorakal rechts-, lumbal linkskonvexer Torsionsskoliose mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Costovertebralarthrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Th9-11, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> lumbal rechts-, thorakal linksbetont, diskretem Beckentiefstand links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Myogelosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der autochthonen thorakalen Rückenmuskulatur rechts sowie der lumbalen linksbetont</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Irritierbarkeit des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Iliolumbale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts sowie ISG rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende medial betonte Gonarthrose rechts mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf mediale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Meniskushinterhorndegeneration</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">konsekutivem Erguss im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Recessus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">suprapatellaris</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Varikosis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechtsbetont beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin leide an einer schwersten progredienten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Torsionsskoli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einem Cobb-Winkel thorakal von 80° sowie lumbal 60° (Ziff. 3.5). Trotz regelmässigem Training nehme die Torsionsskoliose zu (Ziff. 3.6), der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand verschlechtere sich (Ziff. 4.1). Langes Stehen und das Heben von Gewichten sei erschwert. Mittelschwere Arbeiten sowie repetitive Tätigkeiten führten auch tagsüber zu stark zunehmenden Schmerzen (Ziff. 3.3). Als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zahn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arztassistentin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei die Beschwerdeführerin seit 1. Mai 2008 zu 40 % arbeitsfähig, vorher habe seit dem Jahre 2005 eine 60%ige Arbeitsfähigkeit bestanden. Dieselben Angaben würden auch für eine behinderungsangepasste Tätigkeit gelten (Ziff. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. November 2011 diagnostizierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine schwere, progrediente Torsionsskoliose mit thorakalem Cobb-Winkel 86°sowie lumbalem Cobb-Winkel von 60°. Es bestehe eine Dekompensation mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thorako-lumbospondylogenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Syndrom und absoluter Osteoporose (Urk. 6/33 Ziff. 1.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Belastbarkeit sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> massiv vermindert, eine Arbeitsfähigkeit als Zahnarztassistentin sei nicht mehr möglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Ziff. 1.4). Auch eine behinderungsangepasste Tätigkeit sei nicht mehr zumutbar (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Arbeitsmedizin und Allgemeinmedi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin, RAD, führte am 3. Januar 2012 aus, ausweislich der medizinischen Unterlagen sei eine invalidenversicherungsrechtliche Verschlechterung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes für die rückentechnisch ungünstige Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dentalassisten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dargestellt. Eine vollständige Arbeitsunfähigkeit in dieser Tätigkeit ab Oktober 2011 sei plausibel. Für körperlich leichte, nicht rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastende und nicht rein stehende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen sei seit jeher eine 100%ige Restarbeitsfähigkeit ausgewiesen (Urk. 6/36 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 3. Februar 2012 (Urk. 6/49/4-5) hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderten Diagnosen (Ziff. 4/5) eine deutliche Progression der Beschwerden mit deutlich eingeschränkter Belastungstoleranz und gehäuften </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, dies trotz Ausschöpfung der konservativen Therapieoptionen. Die Zunahme der Beschwerden bleibe begreiflich, da auch die objektivierbaren Befunde der grotesken Torsionsskoliose über die Jahre zugenommen hätten (Ziff. 2). Seit 31. Oktober 2011 bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit als Dentalassistentin (Ziff. 8). Eine andere angepasste Tätigkeit gebe es nicht, es sei keine Tätigkeit mehr möglich (Ziff. 8b). Die Prognose bleibe schlecht, leider müsse mit einer weiteren Zunahme der schweren Torsionsskoliose gerechnet werden (Ziff. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 20. April 2012 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergänzend aus, die Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dental</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">assistentin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> müsse als tendenziell leichte körperliche Arbeit eingestuft werden. Auch andere leichte körperliche Tätigkeiten seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr möglich (Urk. 6/49/2; vgl. auch Bericht vom 11. Mai 2012, Urk. 6/49/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Leitender Arzt Radiologie, Universitätsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, führte in seinem Bericht vom 17. Oktober 2012 (Urk. 6/58/36-37) aus, bei der Beschwerdeführerin bestehe eine rechtskonvexe thorakale sowie eine linkskonvexe lumbale Skoliose, welche im Rahmen der Messgenauigkeit und soweit mit den Voruntersuchungen seit dem Jahre 2005 vergleichbar unverän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert geblieben sei (S. 1). Bei der LWS bestünden multisegmentale mässige dege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerative Veränderungen sowie eine mittelschwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Foramenstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L2/L3 bila</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teral. Eine substanzielle Spinalkanalstenose oder eine sichere Neurokompression an der LWS sei nicht nachweisbar. Die Beurteilung sei aufgrund der ausgepräg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Fehlhaltung jedoch schwierig (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. Oktober 2012 wurde die Beschwerdeführerin im Auftrag der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> internistisch-rheumatologisch begutachtet. In ihrem Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 10. November 2012 (Urk. 6/58) nannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sc. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">at</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ETH</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für Innere Medizin, speziell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rheumaerkrankun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, folgende Diagnosen (S. 29 Ziff. 7.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere s-förmige Skoliose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thorakal rechtskonvex mit Cobb-Winkel 88° und Scheitel bei BWK 10</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbal linkskonvex mit Cobb-Winkel 71° und Scheitel bei LWK 3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ohne Beckenschiefstand</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">seit Juni 2005 bildgebend unverändert im Rahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Messgenauig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit mässigen degenerativen Veränderungen der LWS mit mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rer bilateraler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Foraminalstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L2/L3 ohne sichere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kompression</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und ohne Spinalkanalstenose (MRI Oktober 2012)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit normaler Herzgrösse ohne Stauung und ohne Dekompensation sowie unauffälligen Lungenbefunden trotz der Skoliose mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Thorax</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">deformierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Röntgen Oktober 2011)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beschwerdeführerin habe sich seit der Kindheit eine schwere s-förmige Skoliose im Bereich der LWS, des Beckens und im Bereich des ISG rechts entwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ckelt. Sie klage über Schmerzen im Bereich der LWS, des Beckens und im Bereich des ISG rechts, ausserdem gebe sie ein Taubheitsgefühl im rechten Oberschenkel an. Sämtliche vorhandene Röntgenbilder der Wirbelsäule seien vom Radiologen PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beurteilt worden. Gemäss seiner Beurteilung sei im Rahmen der Messgenauigkeit die Skoliose im Zeitraum von Juni 2005 bis Oktober 2012 bildgebend unverändert geblieben. Eine Progression der Skoliose sei daher in diesem Zeitraum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erkennbar. Die vorhandenen Befunde erklärten die Entwicklung und das aktuelle Ausmass der Beschwerden nicht (S. 30 Ziff. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten seien der Beschwerdeführerin zu 100 % zumutbar. Die angestammte Tätigkeit als Dentalassistentin entspreche einer leichten, wechselbelastenden Tätigkeit und sei damit für die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin günstig. Allerdings könne es bei dieser Tätigkeit zu längerem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">harren in vornüber geneigter Haltung kommen, was der Beschwerdeführerin nicht zumutbar sei. Diesen Teilbereich der angestammten Tätigkeit könne sie nicht ausüben. Im Haushalt sei sie nicht eingeschränkt, die Arbeit dort könne sie sich frei einteilen und habe bei schweren Tätigkeiten Hilfe durch ihren Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mann (S. 32 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes sei seit dem Jahre 2008 nicht eingetreten. Die Skoliose habe sich bildgebend im Rahmen der Messgenauigkeit nicht verändert. Das Ausmass der Restarbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nge vom Ausmass des nicht-adaptierten Anteils bei der angestammten Tätigkeit ab. Offensichtlich sei der nicht-adaptierte Anteil im Jahre 2008 auf 60 % beziffert worden, was denkbar sei. In einer adaptierten Tätigkeit sei die Beschwerdeführerin nie langfristig arbeitsunfähig gewesen (S. 34 Ziff. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 12. Dezember 2012 (Urk. 6/65/5-6) hielt PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach Erhalt aller konventionellen Voruntersuchungen fest, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Skoliosewinkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei von 75° thorakal und 53° lumbal im Jahre 2005 auf 88° thorakal und 71° lumbal im Jahre 2012 gestiegen (S. 1). Es liege eine schwere s-förmige, progre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diente Skoliose vor, deren Beurteilung bei dieser schweren Form in allen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildgeberischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Modalitäten deutlich erschwert sei. Es bestünden zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">multiseg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mässige degenerative Veränderungen sowie eine mittelschwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fora</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L2/L3 bilateral. Es liege jedoch weder eine substanzielle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spinal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch eine sichere Neurokompression an der LWS vor (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nahm am 13. Dezember 2012 Stellung zum Gutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und verwies insbesondere auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en neuen, revidierten Befund von PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher bei kaum abweichenden Messungen die ausgeprägte Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gression sowohl der thorakalen als auch der lumbalen Skoliose sowie die klare Progredienz bestätige (Urk. 6/65 S. 1 f.). Bei der ersten Beurteilung im Oktober 2012 durch PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten diesem aus unerfindlichen Gründen nicht die entscheidenden Röntgenaufnahmen zur Verfügung gestanden. Nach Einsicht aller Röntgenaufnahmen und sorgfältiger Nachmessung der Cobb-Winkel könne er nun die Voreinschätzung bestätigen (S. 4). Neben der Zunahme der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Skoliose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">winkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelte es auch, das progrediente konvex-seitige Aufklappen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und das begleitende Wirbelgleiten festzuhalten. Diese beiden Phänomene führten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äufig zusätzlich zu progredienten Schmerzen. Erstaunlich sei auch, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht erkenne und diskutiere, dass die zusätzlich aufgetretene schwere Osteoporose zu erklärbar vermehrten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewegungsapparatsbeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führen könne und den von der Beschwerdeführerin beschriebenen Verlauf mit zunehmend eingeschränkter Leistungsfähigkeit noch begünstige (S. 2). Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menfassend könne festgehalten werden, dass trotz guter Kooperation der Pati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entin und grossem therapeutischem Einsatz eine Progression der Skoliose über die Jahre nicht habe verhindert werden können. Dies sei radiologisch dokumen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert und inzwischen auch von PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigt. Aufgrund all dieser Befunde halte er daran fest, dass weder für die leichte Arbeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dentalassisten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch für irgend eine andere leichte körperliche Arbeit eine Arbeitsfähigkeit bestehe (S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 26. Januar 2013 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, es sei ihr unklar, weshalb PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2012 zu einer abweichenden Beurteilung gelangt sei. Ob ihm bei der Beurteilung am 17. Oktober 2012 trotz seiner detail</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lierten Angaben zu den Röntgendaten nicht alle Bilder vorgelegen hätten oder ob im Dezember 2012 zusätzliche Röntgenbilder vorhanden gewesen seien, ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehe sich ihrer Kenntnis. Da die Röntgenbilder, welche PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 12. Dezember 2012 gesehen habe, offensichtlich andere als am 17. Oktober 2012 gewesen seien, könne sie dazu keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellung nehmen (Urk. 6/68 S. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Es sei unbestritten, dass bei der angestammten Tätigkeit als Dentalassistentin der Teilbereich des längeren Verharrens in vornüber geneigter Ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ltung nicht adap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert sei (S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wies am 8. Februar 2013 darauf hin, dass es keine weiteren Röntgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilder gebe. PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe auf seine Bitte hin die Röntgenbilder noch einmal sehr genau angeschaut und seinen falschen Vorbefun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d korrigiert (Urk. 6/74 S. 1 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Ansonsten verwies Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf seinen Bericht vom 13. Dezember 2012 (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 27. März bis 4. April 2013 war die Beschwerdeführerin im Kantonsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urologische Klinik, zur Entfernung eines Nierentumors links hospi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talisiert (Urk. 6/80 Ziff. 1 und 1.3). In seinem Bericht vom 26. August 2013 hielt der verantwortliche Arzt fest, der Nierentumor habe keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.6), aufgrund der radikalen Operation sei die Prognose günstig (Ziff. 1.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 9. September 2013 wies PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauf hin, dass der erste Befund ohne Berücksichtigung aller Vorbilder entstanden sei. Er sei sich dessen anlässlich der Befundung nicht bewusst gewesen. Erst später, als weitere Untersuchungen der Beschwerdeführerin eingetroffen seien, habe er diesen Umstand erkannt. Aus diesem Grund habe er einen zweiten korrigierten Befund verfasst, welcher alle verfügbaren Voruntersuchungen berücksichtige und den Erstbefund ersetze (Urk. 6/81/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.13</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt mit Schreiben vom 19. September 2013 an ihren bisherigen Ausführungen fest und empfahl zur Erfassung einer allfälligen aktuellen Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gredienz eine erneute EOS-Ganzkörper-Untersuchung ab Mitte Oktober 2013 (Urk. 6/83).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12. Dezember 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stützte sich die Beschwerdegegnerin ausschliesslich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht des behandelnden Rheumatologen Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. Mai 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Feststellungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blatt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. Oktober 2008, Urk. 6/20)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Darin ging Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Zeit ab 1. Mai 2008 von einer Restarbeitsfähigkeit von 40 % in der bisherigen Tätigkeit als Zahnarztassistentin aus, wobei auch in einer behinderungsangepassten Tätigkeit keine höhere Arbeitsfähigkeit vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ergänzend führte er dazu aus, erschwert sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere langes Stehen sowie das Heben von Gewichten. Auch mittelschwere Arbeiten und repetitive Tätigkeiten führten tagsüber zu stark zunehmenden Schmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 4.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich eines Standortsgesprächs am 19. Mai 2008 führte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin aus, sie müsse alle Aufgaben einer Assistentin übernehmen und schätze auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Ausgleich zwischen Sitzen, Stehen und Gehen. Die Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit betrachte sie im Rahmen der Möglichkeiten als ideal (Urk. 6/14 S. 3 Ziff. 3). Am 14. Oktober 2012 beschrieb die Beschwerdeführerin ihre Arbeit als abwechselnd bezüglich der Körperhaltungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gehen, Stehen und Sitzen hätten sich stets abgewechselt. Unkomplizierte Operationen habe ihr Chef selber durchgeführt, sie habe dabei etwa ein- bis zweimal pro Monat assistieren und dabei längere Zwangshaltungen von 20 bis 30 Minuten einnehmen müssen. Der Chef sei jeweils über Mittag bis zu zwei Stunden nach Hause gegangen, so dass es auch für sie eine Erholungspause gegeben habe. Die Arbeitstage hätten jeweils einen halben Tag aus Assistieren sowie Umräumen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zimmers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestanden sowie einen halben Tag aus Büroarbeiten, Telefondienst, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Patienten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">empfang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Instrumentenpflege. Schwere Lasten habe sie nie heben müssen (Urk. 6/58/45).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund dieser Beschreibung der bisherigen Tätigkeit als Dentalassistentin muss tatsächlich davon ausgegangen werden, dass diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich leichte, wechselbelastende und nur selten zu Zwangshaltungen führenden Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch als am besten leidensangepasst zu werten ist. Diese Einschätzung teilte denn auch med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Innere Medizin, RAD der Beschwerdegegnerin, in ihrer Stellungnahme vom 15. Juli 2008 (Urk. 6/20 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn die Aktenlage im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jahre 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Vorliegen lediglich eines Berichtes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus heutiger Sicht etwas dünn erscheinen mag, kann die ursprüngli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht als offensichtlich unrichtig qualifiziert werden und ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiedererwägungsweises </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zurückkommen auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 12. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2008 fällt ausser Betracht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahre 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat und sich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenaufhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen einer Rentenrevision rechtfertigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der behandelnde Rheumatologe Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschrieb in seinen Berichten durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehend eine zunehmende Verschlechterung des Gesundheitszustandes, insbesondere eine Zunahme der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Skoliosewinkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thorakal wie auch lumbal (E. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1-2, E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4, E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.8). Im Gegensatz dazu hatte PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zunächst einen seit dem Jahre 2005 unveränderten Zustand festgestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 4.5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Nach Einsicht in alle vorhandenen Unterlagen sowie erneutem Nachmessen korrigierte er jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ersten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Befund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nahm seine am 17. Oktober 2012 gemachten Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungen zurück </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und bestätigte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in einem zweiten Bericht vom 12. Dezember 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausdrücklich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschriebene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zunahme der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Skoliose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">winkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> stützte sich für ihr Gutachten auf die Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bildge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">benden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Unterlagen durch PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in seinem ersten Bericht vom 17. Oktober 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ging für die Einschätzung der Restarbeitsfähigkeit von einem im Wesentlichen unveränderten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Gesundheitszustand aus (E. 4.6). Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dem nun PD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> seine Einschätzung korrigiert und eine Zunahme des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Skoliose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">winkels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> bestätigt hat (E. 4.7), muss davon ausgegangen werden, dass das G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">achten auf einer falschen Grundlage erstellt wurde. Für die Beantwor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tung der vorliegend strittigen Frage der Restarbeitsfähigkeit kann damit nicht darauf abgestellt werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hielt zudem ausdrücklich fest, dass seit dem Jahr 2008 keine wesentliche Änderung des Gesundheitszustandes einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">treten sei (vgl. vorstehend E. 4.6). Selbst wenn ein unveränderter medizinischer Sachverhalt vorgelegen hätte, nahm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit ihrer Einschätzung, wonach die Beschwerdeführerin seit je her in einer adaptierten Tätigkeit voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ständig arbeitsfähig gewesen sein soll, eine revisionsrechtlich unbeachtliche unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines unveränderten Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">haltes vor (vgl. vorstehend E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die übereinstimmenden Berichte von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist somit davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin seit der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahre 2008 verschlech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tert hat. Die Beurteilung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher im Jahre 2008 noch von einer 40%igen Restarbeitsfähigkeit ausgegangen war und nun bei nachgewiese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner Zunahme des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Skoliosewinkels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab November 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine vollständige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit sowohl in der angestammten als auch einer angepassten Tätigkeit verneinte, erscheint damit nachvollziehbar und plausibel. Darauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden und der medizinische Sachverhalt ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in diesem Sinne als erstellt zu betrachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Damit ist eine Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit eingetreten, deren Auswirkungen auf den Invaliditätsgrad zu berücksichtigen sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend sind die Voraussetzungen für ein Zurückkommen auf die ursprüngliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erfüllt. Hingegen ist ab November 2011 von einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes auszugehen und es ist im Folgenden zu prüfen, ob sich dadurch der Rentenanspruch der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin ändert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Folgenden ist zunächst aufgrund eines Einkommensvergleiches der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin im Erwerbsbereich zu ermitteln.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Invaliditätsbemessung kommt der allgemeinen Methode des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 16 ATSG grundsätzlich Vorrang zu. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden können, sind sie indes nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schätzung vorgenommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Festlegung von Annäherungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen genügen. Das ohne eine Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbseinkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkommen auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zentdifferenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invaliditätsgrad ergibt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sogenannter Prozentvergleich; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E. 10.2.1 mit Hinweis auf BGE 114 V 310 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Berechnungsweise ist insbesondere anwendbar, wenn die konkreten Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisse so liegen, dass die Differenz zwischen Validen- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die für den Umfang des Rentenanspruchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Grenzwerte von 70, 60, 50 und 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG) eindeutig über- oder unterscheitet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_333/2013 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.3 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Prüfung der erwerblichen Auswirkungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschränkung kann vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Prozentvergleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchgeführt werden, da die Beschwerdeführerin aufgrund der bestehenden Einschränkungen auf dem freien Arbeitsmarkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl in der angestammten Tätigkeit als Dentalassistentin als auch in jeder anderen leidensangepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig ist. Nachdem bei der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vorliegt, resultiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Erwerbsbereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Invaliditätsgrad von 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei einem Anteil des erwerbli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Bereichs von 90 % ergibt dies anteilig einen Invaliditätsgrad von 90 % (100 % x 0.9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem im erwerblichen Bereich eine Einschränkung von 90 % vorliegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und bereits damit ein Anspruch auf eine ganze Rente besteht, kann auf eine detail</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lierte Prüfung der Einschränkungen im Haushaltsbereich verzichtet werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) ist bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit die anspruchsbeeinflussende Änderung zu berücksichtigen, sobald sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verschlechterung des Gesundheitszustandes per November 2011 ist somit unter Wahrung der dreimonatigen Frist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">per 1. Februar 2012 zu berücksichtigen und die anfängliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf diesen Zeitpunkt hin auf eine ganze Rente heraufzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Vorliegend erscheint eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozessentschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1‘800.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) als angemessen.</span></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">9</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">November</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> 201</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufgehoben, und es wird festge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">stellt, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ab Februar 2012 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Anspruch auf eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ganze Rente </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von Fr.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1'800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Procap</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> Schweiz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">PAX Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>