<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00302</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt George Hunziker</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturen im Rabenhaus</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hechtplatz/Schifflände 5, Postfach 624, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, erlitt am 28. Mai 2010 einen Auffahrunfall (Urk. 5/14/162 Ziff. 4-6) und meldete sich am 7. November 2010 bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 5/10). Die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog unter anderem Akten der Suva (Urk. 5/14, Urk. 5/20-21, Urk. 5/31, Urk. 5/34) bei und erteilte Kostengut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprachen für ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Belastbarkeitstraining (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/46)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufbautraining (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/55)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie nach dessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abbruch (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/71) wieder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Belastbarkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">training (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/97)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufbautraining (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/108) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berufsabklärung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/119)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die im September 2013 abgebrochen wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/125; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.7.14 5/163)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ferner zog sie weitere Akten der Suva bei (Urk. 5/102-103, Urk. 5/124). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. Februar 2014 (Urk. 5/134) und mit Verfügung vom 11. Juni 2014 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, es werde eine polydisziplinäre Begutachtung durch das Y.___ erfolgen (Urk. 5/149). Am 9. Juli 2014 teilte der Versicherte dem Y.___ mit, er sei bis Ende September 2014 im Ausland, und ersuchte um eine Verschiebung der Untersuchungen in den Oktober, die möglichst an demselben Tag angesetzt werden sollten (Urk. 5/158). Gleichentags erhob er gegenüber der IV-Stelle ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedene Einwände (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 5/159 = Urk. 5/174</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit Verfügung vom 4. August 2015 hielt die IV-Stelle an der in Aussicht genommenen Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle fest (Urk. 5/176). Dies wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 16. März 2016 im Verfahren Nr. IV.2015.00942 bestätigt (5/186).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Y.___-Gutachten wurde am 19. September 2016 erstattet (Urk. 5/202). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 5/205, Urk. 5/213) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. Februar 2017 einen Leistungsanspruch (Urk. 5/220 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 9. März 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. Februar 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und die Sache sei zu näher bezeichneten Zwecken an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S. 1 f. Ziff. 1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. April 2017 (Urk. 4) die Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 2. Mai 2017 (Urk. 6) wies das Gericht die Gutachter darauf hin, dass es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht seine Aufgabe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Antworten auf die den Gutachtern gestellten Fragen in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den einzelnen Teilgutachten zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenzusuchen, sondern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufgabe der Begutachtungsstelle, der rechtsanwendenden Behörde die gestellten Fragen zusammenhängend zu beantworten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 E. 2), weshalb eine ergänzende Stellungnahme im Sinne einer Nachbesserung eingeholt werde (S. 2 E. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die ergänzende Stellungnahme der Y.___-Gutachter wurde am 23. Juni 2017 erstattet (Urk. 9). Am 17. Juli 2017 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine Stellungnahme dazu (Urk. 11) und am 11. August 2017 nahm der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer Stellung (Urk. 13), was den Parteien am 14. August 2017 je zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva stellte die von ihr erbrachten Leistungen mit Verfügung vom 17. Juni 2014 (Urk. 5/153) und Einspracheentscheid vom 11. November 2014 (Urk. 5/170) ein, was vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 11. Januar 2016 im Verfahren Nr. UV.2014.00288) und vom Bundesgericht mit Urteil vom 12. April 2016 bestätigt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p><span>1.2</span><span> </span><span>Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krankheitswert besteht, welches die ver</span><span>sicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein ren</span><span>tenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG, BGE 139 V 547 E. 5, 131 V 49 E. 1.2, 130 V 352 E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span>vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. </span><span>BGE 143 V 409 E. 4.2.1 unter Hin</span><span>weis auf 127 V 294 E. 4b/cc und 139 V 547 E. 5.2</span><span>).</span></p><p><span>1.3</span><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE</span><span> </span><span>141 V 281). Mit </span><span>BGE 143 V 418 </span><span>hat das Bundesgericht erkannt, dass grund</span><span>sätz</span><span>lich sämtliche psychischen </span><span>Erkrankungen</span><span> einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span>der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Ressour</span><span>cen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span>schätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_260/2017 vom 1. Dezember 2017 E. 4.2.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, gemäss dem eingeholten Gutachten bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 70 % in der angestammten Tätigkeit und eine solche von 90 % in angepasster Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (S. 2 oben). Das diagnostizierte psychische Leiden sei aus näher dargelegten Gründen nicht invalidisierend (S. 2 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), das eingeholte Gutachten leide an näher dargelegten Mängeln (S. 6 ff. lit. B1-2) und die darin attestierte Arbeitsfähigkeit von 70 % (S. 9 f. lit. B3) beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise 90 % (S. 10 lit. B4) vermöge nicht einzuleuchten, weshalb das Gutachten nach Massgabe der rechtsprechungsgemässen Kriterien - und in näher dargeleg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Weise (S. 10 f.) - zu ergänzen sei (S. 10 f. lit. B5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist mithin, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers verhält, und ob zu deren Beurteilung auf das erstattete - und mittlerweile ergänzte (vgl. Urk. 9) - Gutachten abzustellen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 28. Mai 2010 hielt der Beschwerdeführer sein Fahrzeug auf einer Haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strasse innerorts an, um eine Fussgängerin passieren zu lassen, worauf ein hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter ihm fahrendes Auto auf seines auffuhr (S. Urk. 5/103/12/2-9 S. 6). Laut der biomechani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Kurzbeurteilung lag die kollisionsbedingte Geschwindigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung seines Fahrzeugs knapp innerhalb oder oberhalb eines Bereiches von 10 bis 15 km/h (Urk. 5/103/51 S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Erstbehandlung erfolgte im Z.___, wo eine Thoraxkontusion und eine HWS-Distorsion diagnostiziert wurden; nach stationärer Commotio-Überwachung wurde der Beschwerdeführer mit persistierend leichten Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen in ordentlichem Allgemeinzustand entlassen (Urk. 5/103/14 S. 1). Eine gleichentags erstellte Computertomographie (CT) der HWS ergab keine traum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abedingte ossäre Pathologie der HWS (Urk. 5/103/24). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 27. August 2010 wurde über ein am 18. August 2010 in der A.___ erfolgtes ambulantes Assessment berichtet (Urk. 5/103/38). Die ursprünglich empfohlene und mit dem Patienten vereinbarte stationäre Rehabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">litation (S. 4 unten) sei angesichts der von diesem geäusserten Vorbehalte (vgl. Urk. 5/103/32) nicht mehr angezeigt (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge wurde der Beschwerdeführer unter anderem von Dr. med. B.___, Facharzt für Chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rurgie - und (laut Briefkopf) „Wirbelsäulenleiden, Schleudertrauma und ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädische Traumatologie“ -, behandelt, worüber dieser am 27. Oktober 2010 (Urk. 5/103/62), am 16. November 2011 (Urk. 5/103/174), am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 5/102</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/210)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und am 13. August 2012 (Urk. 5/102/224) berichtete. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner war er im C.___ in Behandlung, worüber am 3. Januar 2011 (Urk. 5/103/98), am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 5/102/84/23), am 15. Juni 2012 (Urk. 5/102/205/2-3), am 22. April 2013 (Urk. 5/129/7-10) und am 22. Oktober 2013 (Urk. 5/129/6) berichtet wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 17. Januar bis 18. März 2011 weilte der Beschwerdeführer stationär in der D.___ worüber am 11. April 2011 berichtet wurde (Urk. 5/103/121).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 19. September 2016 erstatteten die Ärzte des Y.___ ein Gutachten im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trag der Beschwerdegegnerin (Urk. 5/202/1-31).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 21 lit. D1) nannten sie eine a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nhaltende somatoforme Schmerzstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD10 F45.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 21 lit. D2): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sonstige anhaltende affektive Störung (ICD-10 F33.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Reaktion auf schwere Belastung, nicht näher bezeichnet (ICD-10 F43.9)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Cervicovertebralsyndrom mit mittelgradig bis fortgeschritte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ner demonstrierter Funktionseinschränkung ohne radikuläre Defizit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">symptomatik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom links im Zustand nach Nukleotomie, Dekompression L4/5 links 20. September 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Cholezystektomie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Appendektomie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Beurteilung führten sie unter anderem aus, zusammenfassend, unter Berücksichtigung sämtlicher Fachgebiete, ergebe sich eine Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit von 70 % und von 90 % in einer leidensadaptierten Tätigkeit (S. 23 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das von ihnen formulierte zusammenfassende Belastungs-/Ressourcenprofil im polydisziplinären Konsens lautete wie folgt (S. 23): </span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Optimal geeignet sind überwiegend sachorientierte, regelmässige, gut vor</span><span class="Normal Dispotext">strukturierte Tätigkeiten, ohne höhere Anforderungen an die emotionale Belastbarkeit. In körperlicher Hinsicht ist der Versicherte in der Lage, körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten mit Heben und Tragen von Lasten bis maximal 15 kg durchzuführen, Tätigkeiten in Zwangshaltungen, über Kopf (Vorbeuge) sollten vermieden werden. Idealerweise sollte eine Tätigkeit im Wechsel zwischen Sitzen, Stehen und Gehen durchgeführt werden. Tätigkeiten unter dem Einfluss von extremen Temperaturschwankungen, Hitze, Kälte, Nässe sollten ebenfalls vermieden werden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der ergänzenden Stellungnahme vom 23. Juni 2017 (Urk. 9) führten die Y.___-Gutachter unter Bezugnahme auf die gemäss BGE 141 V 281 massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benden Standardindikatoren (vorstehend E. 1.3) zur Ausprägung der diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevanten Befunde aus, der Versicherte leide an einer anhaltenden somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">formen Schmerzstörung. Hinsichtlich der Lokalisation der Schmerzen lägen Nackenschmerzen sowie lumbale Rückenschmerzen vor. Die Schmerzen hätten zum einen durchaus einen organischen Hintergrund, zum anderen bestehe eine psychogene Überlagerung beziehungsweise ein Teil des Schmerzerlebens sei nicht-organisch beziehungsweise psychogen bedingt (S. 1 Ziff. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestünden in körperlicher Hinsicht aufgrund der Schmerzen relevante Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einschränkungen, dies gemäss dem im Gutachten formulierten Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profil. Aus diesem genannten Belastungsprofil ergebe sich unmittelbar, was nicht mehr möglich sei beziehungsweise in welchen Bereichen (hinsichtlich Arbeitsschwere und Beweglichkeit) Funktionseinschränkungen bestünden. Es ergebe sich damit, dass die beim Versicherten vorliegenden Schmerzen erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che körperliche Auswirkungen hätten und zahlreiche berufliche Tätigkeiten nicht mehr möglich seien (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Anmerkung wiesen sie darauf hin, dass der Versicherte eine Funktionsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung im Bereich der HWS, nämlich eine Einschränkung der Kopfbeweglichkeit, beklage. Hinsichtlich dieser Funktion (Kopfdrehung) habe sich eine deutliche Inkonsistenz gezeigt. Der Orthopäde habe berichtet, dass der Versicherte während der Exploration Bewegungen der HWS mit nicht wesentlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen habe durchführen können, bei der expliziten Untersuchung der HWS (aber) eine deutliche Funktionseinschränkung demonstriert habe. Es sei hier von Aggravation auszugehen, wobei aber dennoch, auch nach Abzug der Aggravation, noch von relevanten schmerzbedingten Funktionseinschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und sich daraus ergebenden Limitierungen hinsichtlich möglicher berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Tätigkeiten auszugehen sei (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen könnten sich auch auf geistige/psychische Funktionen auswirken und diesbezüglich zu Funktionseinschränkungen führen. Hinsichtlich solcher Beeinträchtigungen beschreibe der Versicherte eine Konzentrationsstörung, dies sei auch plausibel erschienen (S. 3 oben). Deren Ausprägung betreffend werde eingeschätzt, dass hier eine alltagsrelevante Beeinträchtigung vorliege, mit der Folge, dass in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Consultant/Key Account Manager (mit hohen Anforderungen an die Durchhaltefähigkeit in konzentrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver Hinsicht) eine Arbeitsfähigkeit von 70 % bestehe, dass aber auch in einer leidensadaptierten Tätigkeit, aufgrund eines reduzierten Arbeitstempos und erhöhten Pausenbedarfs, eine Arbeitsunfähigkeit von 10 % vorliege beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise die Arbeitsfähigkeit hier 90 % betrage (S. 3 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend Behandlungserfolg/Behandlungsresistenz wiesen sie darauf hin, dass der Versicherte zwei Monate nach dem Unfall mit einer psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung begonnen habe, diese aber nach der Leistungseinstellung durch die Suva aufgrund der hohen zu erwartenden Kosten nicht fortgesetzt habe (S. 3 Ziff. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend Eingliederungserfolg oder -resistenz wiesen sie darauf hin, dass der Versicherte von Oktober 2011 bis August 2013 an relativ umfangreichen beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Eingliederungsmassnahmen teilgenommen habe. Eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt sei nicht gelungen, wobei hier vermutlich auch körperliche Beeinträchtigungen eine Rolle gespielt hätten. Zu einer nach der Behandlung einer zwischenzeitlich aufgetretenen Diskushernie in Aussicht genommenen beruflichen Abklärung im IT-Bereich sei es dann nicht gekommen. Der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte habe also ganz offensichtlich vorliegende Eingliederungsmöglichkeiten nicht genutzt. Zwar bestehe kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Schweregrad einer Gesundheitsschädigung und der Kooperativität/Motivation hinsichtlich Eingliederungsmassnahmen, es könne aber zumindest festgestellt werden, dass der Versicherte bestehende Möglichkeiten, die Auswirkungen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Gesundheitsschädigung auf die Leistungsfähigkeit im beruflichen Bereich durch weitere Eingliederungsmassnahmen zu reduzieren, nicht genutzt habe (S. 4 Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es lägen zwei psychische Komorbiditäten vor, zum einen die Diagnose einer sonstigen anhaltenden affektiven Störung (F33.8), zum anderen die Diagnose einer Reaktion auf schwere Belastung, nicht näher bezeichnet (F43.9). Es werde aber eingeschätzt, dass es sich um mässig ausgeprägte psychische Störungen handle, die nicht wesentlich ressourcenmindernd seien (S. 5 Ziff. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von der Primärpersönlichkeit her sei der Versicherte leistungsorientiert, wobei sich unter Berücksichtigung der Unterlagen und des Eindrucks in der Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungssituation ergeben habe, dass äussere Leistung auch eine deutliche selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertstabilisierende Wirkung habe oder gehabt habe. Hinweise für eine Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeitsakzentuierung oder gar Persönlichkeitsstörung hätten sich nicht ergeben (S. 5 Ziff. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den sozialen Kontext betreffend wurde ausgeführt, die soziale Situation sei belastet durch eine angespannte wirtschaftliche Situation. Des Weiteren lebe der Versicherte in Trennung. Er habe zwar zuletzt zusammen mit seiner Tochter und seiner Ehefrau in einem gemeinsamen Haushalt in Ecuador gelebt, zur Ehefrau habe er nur noch eine freundschaftliche Beziehung (S. 5 Ziff. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleichba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Lebensbereichen betreffend wurde ausgeführt, der Versicherte sehe sich nur zu einer geringfügigen Tätigkeit im Umfang von 20 % in der Lage. Dies sei diskrepant zu den Aktivitätenniveaus in den Bereichen Freizeit und Haushalt. Diesbezüglich wurde namentlich der auf Seite 33 f. des Gutachtens geschilderte detaillierte Tagesablauf noch einmal wiedergegeben (S. 5 Ziff. 7). Es wurden gewisse soziale Kontakte genannt und erwähnt, dass der Versicherte öffentliche Verkehrsmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benutze und ab und zu mit einem von einem Kollegen entliehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Auto fahre. Reisen habe er lediglich nach Ecuador unternommen, wo er ab 2015 gelebt habe und wo seine Tochter und die von ihm getrennte Frau wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (S. 6 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum behandlungsanamnestisch ausgewiesenen Leidensdruck wurde darauf hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen, dass der Versicherte eine in den ersten drei Jahren nach dem Unfall unternommene ambulante psychiatrische und psychotherapeutische Therapie aus finanziellen Gründen nicht fortgesetzt habe. Primär weise dies auf einen eingeschränkten Leistungsdruck hin. Relativiert werden müsse diese Aussage allerdings aufgrund der Tatsache, dass der Versicherte ein eher somatisch orien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiertes Krankheitsmodell habe. Auf der anderen Seite bestünden vor dem Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tergrund der nicht fortgesetzten ambulanten psychiatrischen und psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutischen Therapie nach Beendigung der Finanzierung durch die Suva doch erhebliche Therapiereserven. Diese wären insbesondere dann relevant, wenn es zu einer Verschlechterung der anhaltenden somatoformen Schmerzstörung käme (S. 6 Ziff. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen seien in der Vergangenheit durchgeführt worden, insofern bestehe bis zu einem gewissen Grade ein eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidensdruck. Entsprechend vorliegenden Berichten sei das dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezügliche Potenzial aber nicht ausgeschöpft, vorgeschlagen worden sei nach Abbruch im Jahr 2013 eine berufliche Abklärung im IT-Bereich, zu der es nicht gekommen sei (S. 6 Ziff. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Y.___-Gutachten (vorstehend E. 3.5) wurde die somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung als Diagnose mit - näher quantifizierter - Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit eingestuft. Als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eingestuft wurden zwei weitere psychiatrische Diagnosen (sonstige anhaltende affektive Störung; Reaktion auf schwere Belastung, nicht näher bezeichnet) und zwei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somatische Diagnosen (Cervicovertebralsyndrom; lumbospondylogenes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer ergänzenden Stellungnahme (vorstehend E. 3.6) legten die Y.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter sodann näher dar, aus welchen Gründen sie der somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung - nicht aber den weiteren psychiatrischen Diagnosen - eine die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit einschränkende Wirkung beimassen. Sie erachteten insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere die vom Beschwerdeführer beschriebene Konzentrationsstörung als plausibel und durch die erlebten Schmerzen verursacht. Darin erblickten sie eine alltagsrele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vante Beeinträchtigung, welche zu einer Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 30 % in der zuletzt ausgeübten, diesbezüglich anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollen Tätigkeit und zu einer solchen von 10 % in weniger anspruchsvollen, adap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung erweist sich demnach als nachvollziehbar begründet. Sie ist überdies eingebettet in ausgesprochen differenzierte Angaben zu den einzelnen Standardindikatoren, die es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Gutachtern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermöglichen, die Arbeitsunfähigkeit gleichsam aus dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Saldo aller wesentlichen Belastungen und Ressourcen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ (BGE 141 V 281 E. 3.4.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) abzuleiten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter sind somit bei der Beantwortung der Frage, wie sie das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen einschätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, den einschlägigen Indikatoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gefolgt, sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haben aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich funktionelle Ausfälle berücksichtigt, welche Folgen der gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beeinträchtigung sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsmedizinische Zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsbeurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf objektivierter Grundlage erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 141 V 281 E. 5.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten erfüllt auch alle übrigen praxisgemässen Kriterien (vorstehend E. 1.5) vollumfänglich, etwas anderes wurde - nach Vorliegen der vom Gericht ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordneten ergänzenden Stellungnahme - auch von den Parteien nicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebracht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit auf das Gutachten abzustellen, womit der Sachverhalt dahingehend feststeht, dass eine Arbeitsfähigkeit von 70 % in der zuletzt ausgeübten und von 90 % in leidensadaptierten Tätigkeiten besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer Arbeitsfähigkeit von 70 % in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 4.2) ist auszuschliessen, dass ein rentenbegründender Invaliditätsgrad (vorstehend E. 1.4) erreicht wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus diesem Grund erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, womit die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allfällig von der Beschwerdegegnerin zu übernehmende Gutachtenskosten sind keine angefallen, da die ergänzende Stellungnahme der Gutachter als Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung ihres Gutachtens eingeholt wurde und deshalb nicht mit einer Rechnungsstellung verbunden war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt George Hunziker</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>