{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2003-01-13", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_A-01-225_2003-01-13.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2475", "Checksum": "07af0edbe6c1197b760c72c3b1997e80"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 01 225", "2003 II Nr. 24"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 13.01.2003 A 01 225 (2003 II Nr. 24)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 7 Abs. 2 HStG. Festsetzung des Hand\u00e4nderungswertes. Wird ein nichtlandwirtschaftliches Grundst\u00fcck zu einem unter dem Katasterwert liegenden Preis verkauft, so ist nicht der (tiefere) Erwerbspreis, sondern der (h\u00f6here) Katasterwert bei der Festsetzung des Hand\u00e4nderungswertes massgebend. Dieser Grundsatz beruht auf dem klaren Wortlaut des Gesetzes. Von dieser Regel darf nur abgewichen werden, wenn der Katasterwert weit \u00fcber jenem Preis liegt, der f\u00fcr den Gegenstand der Hand\u00e4nderung auf dem freien Markt vern\u00fcnftigerweise erzielt werden kann. Eine Relativierung der Ausnahme, wie sie die Kantonale Steuerverwaltung in ihren Weisungen vorgenommen hat, wird der Konzeption des Gesetzgebers nicht gerecht. Pr\u00e4zisierung der Rechtsprechung gem\u00e4ss LGVE 2000 II Nr. 32. | Hand\u00e4nderungssteuer"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:34:53", "Checksum": "e9ea49a939b1b137531ed0a39a0db463"}