{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "08.05.2003", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2002-00424_08-05-2003.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=107209&W10_KEY=4467144&nTrefferzeile=54&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "045797f232fd9404bb7dc6d17cd41bd7"}, "Num": [" VB.2002.00424"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03..2.08.0 VB.2002.00424"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03..2.08.0 VB.2002.00424"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03..2.08.0 VB.2002.00424"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Parteientsch\u00e4digung | H\u00f6he der Parteientsch\u00e4digung, die der Regierugnsrat f\u00fcr den Beschwerdef\u00fchrer im Rekursverfahren auf Fr. 1'500.- festgesetzt hat. Vgl. VB.2002.00423 Auf die Beschwerde ist einzutreten, zust\u00e4ndig ist die Kammer (E. 1). Strittig ist einzig die H\u00f6he der Parteientsch\u00e4digung (E. 2a). In der Regel ist nicht der volle Aufwand zu entsch\u00e4digen (E. 2b). Das Verwaltungsgericht hat nur eine Rechts- und keine Ermessenskontrolle vorzunehmen (E. 2c). Bei der Festlegung zu ber\u00fccksichtigen sind der Streitwert, die Bedeutung der Sache, die Schwierigkeit des Falls sowie der Aufwand (E. 2d). Keine Bedeutung kommt der Finanzkraft der pflichtigen Partei zu (E. 2e). Das Ermessen der Beh\u00f6rde ist weiter, wenn keine Honorarnoten eingereicht wurden (E. 2f). Der Streitgegenstand war komplex, die Angelegenheit f\u00fcr den Beschwerdef\u00fchrer aber nicht von besonderer Bedeutung. Nicht der gesamte Aufwand war notwendig. Zudem ist davon auszugehen, dass dem Beschwerdef\u00fchrer nur die H\u00e4lfte der Anwaltskosten in Rechnung gestellt wurden. Die H\u00f6he der Entsch\u00e4digung ist insgesamt noch nicht rechtsverletzend (E. 3)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:21:55", "Checksum": "6385aff72a488d886177ff60a4c198cf"}