B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung III C-6351/2011 U r t e i l v o m 2 3 . F e b r u a r 2 0 1 2 Besetzung Einzelrichter Vito Valenti, Gerichtsschreiber Roger Stalder. Parteien A._______, Schweiz, Beschwerdeführer, gegen Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutsch- schweiz, Erlenring 2, Postfach 664, 6343 Rotkreuz, Vorinstanz. Gegenstand Anschlussverfügung vom 21. Oktober 2011. C-6351/2011 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (im Folgenden: Vorinstanz) am 21. Oktober 2011 eine Verfügung erlassen hat, mit welcher A._______ (Inhaber der Einzelfirma A._______; im Folgenden: Beschwerdeführer oder Arbeitgeber) rückwirkend per 1. Januar 2010 angeschlossen worden ist, dass dem Arbeitgeber die Kosten für die Verfügung (Fr. 450. -), die Ge- bühren für die Durchführung des Zwangsanschlusses (Fr. 375. -) sowie die Kosten für die rückwirkende Rechnungsstellung (Fr. 100. - pro Person und Jahr, im Minimum Fr. 200.-) in Rechnung gestellt worden sind, dass der Arbeitgeber diese Verfügung mit Bes chwerde vom 21. Novem- ber 2011 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschw erden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausna h- me nach Art. 32 VGG vorliegt, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereic h von BVG -Zwangsan- schlüssen an die Auffange inrichtung vor Bundesverwaltungsgericht a n- fechtbar sind (Art. 31 und Art. 33 Bst. h VGG), dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 29. November 2011 (zugestellt am 30. Novem ber 2011) zur Leistung eines Kostenvo r- schusses von Fr. 800.- bis zum 16. Januar 2012 aufgefordert worden ist, unter Hinweis auf die Säumnisfolgen (Nich teintretensentscheid bei nicht fristgerechter Leistung gemäss Art. 63 Abs. 4 VwVG), dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat, dass somit – trotz Androhung des Nichteintretens gemäss Art. 63 Abs. 4 VwVG – der Verfahrenskostenvorschuss in der Höhe von Fr. 800. - nicht innert der gesetzten Frist geleistet worden ist (Art. 21 Abs. 3 VwVG), so dass androhungsgemäss auf die Beschwerde im einzelrichterlichen Ve r- fahren nicht einzutreten ist (Art. 63 Abs. 4, 2 Satz VwVG und Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), C-6351/2011 Seite 3 dass bei einer Erledigung in frühem Verfahrensstadium mangels erhebl i- chen Aufwandes des Bundesverwaltungsgericht s von der Erhebung von Verfahrenskosten abgesehen werden kann (Art. 6. Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass bei diesem Ausgang de s Verfahrens keine Parteientschädigung zu- zusprechen ist (Art. 64 VwVG und Art. 7 Abs. 3 VGKE), dass für das Dispositiv auf die nächste Seite verwiesen wird. C-6351/2011 Seite 4 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde vom 21. November 2011 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) – die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) – Das Bundesamt für Sozialversicherung (Einschreiben) Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: Vito Valenti Roger Stalder Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern , Beschwerde in öffentlich - rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: