<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2018.00166</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1955, meldete sich am 1. April 1997 unter Hinweis auf eine Anpassungsstörung mit multiplen psychosomatischen Beschwerden und ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronisches vertebragenes Syndrom bei der Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 8/1; vgl. Urk. 8/4 Ziff. 3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihm mit Verfügung vom 15. Dezember 1998 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/28 = Urk. 8/30-31) bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab 1. Januar 1997 zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilungen vom 12. November 2003 (Urk. 8/56), 11. Dezember 2009 (Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/83)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 31. Juli 2015 (Urk. 8/138) teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, der Rentenanspruch sei unverändert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Editionsverfügung vom 13. Januar 2017 (Urk. 8/156/2-4 = Urk. 8/165/1-3) forderte die Staatsanwaltschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle auf, Unterlagen zur Rente des Versicherten herauszugeben und Angaben zur Rente zu machen. Dabei erlangte die IV-Stelle Kenntnis von der Einleitung eines Strafverfahrens gegen den Versicherten wegen Verdachts auf Betrug. In der Folge ersuchte die IV-Stelle am 5. Mai 2017 die Staatsanwaltschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um Einsicht in die Strafun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchungsakten (Urk. 6/161). Nach Einsicht in die ihr zur Verfügung gestellten Strafakten (vgl. Urk. 8/165-181) stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 8. Dezember 2017 (Urk. 8/182 = Urk. 3) die Sistierung der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente in Aussicht. Dagegen erhob der Versicherte am 12. Dezember 2017 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand (Urk. 8/185 = Urk. 5/1). Mit Verfügung vom 22. Dezember 2017 (Urk. 8/188</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) bestätigte die IV-Stelle ihren Vorbescheid und sistierte die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente mit sofortiger Wirkung. Einer Beschwerde gegen diese Verfügung entzog sie die aufschiebende Wirkung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte erhob am 9. Januar 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 22. Dezember 2017 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss, die Sistierung sei aufzuheben (Urk. 8/190 = Urk. 1). Am 8. Februar 2018 überwies die IV-Stelle dem hiesigen Gericht die Beschwerde des Versicherten (Urk. 4; vgl. Urk. 5/2-3). Mit Beschwerdeantwort vom 15. März 2018 (Urk. 7) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 5. April 2018 zur Kenntnis gebracht (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezügers erheblich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, so wird in Anwendung von Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt oder aufgehoben (sogenannte Rentenrevision). Formell rechtskräftige Verfügungen und Einsprac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heentscheide müssen gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53 Abs. 1 ATSG in (pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessuale) Revision gezogen werden, wenn die versicherte Person oder der Versicherungsträger nach deren Erlass erhebliche neue Tatsachen entdeckt oder Beweismittel auffindet, deren Beibringung zuvor nicht möglich war. Zudem kann de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Versicherungsträger nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53 Abs. 2 ATSG auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Einspracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist. Die Herabsetzung oder Aufhebung der Renten erfolgt jedoch nur für die Zukunft, es sei denn, der unrichtigen Ausrichtung liege eine V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erletzung der gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">77 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) zumutbaren Meldepflicht oder eine unrechtmässige Erwirkung zugrunde; diesfalls erfolgt die Herabsetzung oder Aufhebung der Renten rückwirkend vom Eintritt der für den Anspruch erheblichen Änderung (Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lit. b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">77 IVV hat der Anspruchsberechtigte jede für den Leistungsanspruch wesentliche Änderung, unter anderem namentlich eine solche seiner Arbeits- oder Erwerbsfähigkeit sowie seiner persönlichen und gegebenenfalls seiner wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlichen Verhältnisse, unverzüglich der IV-Stelle anzuzeigen (vgl. auch Art. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 Abs. 1 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verwaltung kann gestützt auf Art. 55 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 56 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG) ihre Leistungen im Rahmen vorsorglicher Massnahmen einstweilen einstellen (vgl. dazu Urs Müller, Das Verwaltungsverfahren in der Invalidenversicherung, Bern 2010, Rz 2329; Franz Schlauri, Die vorsorgliche Einstellung von Dauerleistungen der Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung, in: Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Die Revision von Dauerleistungen in der Sozialversicherung, St. Gallen 1999, S. 191 ff., S. 216 ff.; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_45/2010 vom 12. April 2010 E. 2 mit Hinweisen). Dabei hat sie in gleicher Weise wie bei der Beurteilung der Frage, ob einem Entscheid suspensive Wirkung zukommt (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 der Verordnung über den allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSV, in Verbindung mit Art. 55 VwVG), eine Interessenabwägung vorzunehmen und somit zu prüfen, ob die Gründe, die für die Wirksamkeit der vorsorglichen Anordnung sprechen, gewichtiger sind als jene, die für die gegenteilige Lösung angeführt werden können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Abwägung der Gründe für und gegen eine einstweilige Sistierung von Rentenleistungen steht dem Interesse der Versicherung, eine Rückforderung wegen der damit verbundenen administrativen Erschwernisse und der Gefahr der Uneinbringlichkeit nach Möglichkeit zu vermeiden, das Interesse der versicherten Person gegenüber, während der Dauer des Verfahrens den Lebensunterhalt ohne entsprechende Versicherungsleistungen bestreiten zu müssen. Für den Fall, dass die Erfolgsaussichten der versicherten Person im Hauptverfahren nicht eindeutig positiv sind, wird das Interesse der Verwaltung beziehungsweise der Versicherung an der Vermeidung administrativer Umtriebe und Verhinderung von Rückfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsausfällen regelmässig höher gewichtet als dasjenige der versicherten Person, nicht in eine Notlage zu geraten (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_110/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2008 vom 7. Mai 2008 E. 2.3 und I 426/05 vom 8. August 2005 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Entscheid über vorsorgliche Massnahmen fusst auf einer summarischen Prüfung und stützt sich auf den Sachverhalt, der sich aus den vorhandenen Akten ohne zeitraubende weitere Erhebungen ergibt (vgl. Urteile des Bundesgerichts I 426/05 vom 8. August 2005 E. 2.2, I 57/03 vom 3. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2003 E. 4.1 und U 21/02 vom 11. Dezember 2002 E. 7.2 und E. 8.2, je mit Hinweisen). Auch im Rechtsmittelverfahren ist die Sache daher nicht eingehend abzuklären und wird der Entscheid in der Hauptsache nicht vorweggenommen. Vielmehr ist aufgrund der vorhandenen Akten zu prüfen, ob die Voraussetzungen für eine vorsorgliche Massnahme vorliegen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_463/2009 vom 8. Juli 2009 E. 3.2.2 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die sofortige Sistierung der Invalidenrente in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) damit, dass die polizeilichen Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen ergeben hätten, dass der Beschwerdeführer seit mindestens 1. September 2014 diversen Erwerbstätigkeiten nachgegangen sei. So habe er beispielsweise Reinigungs-, Umzugs- und Gartenarbeiten im Auftrag verschiedener Firmen und Privatpersonen durchgeführt. Gemäss den polizeilichen Ermittlungsergebnissen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stünden somit gewichtige Anhaltspunkte, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gearbeitet habe, ohne sie darüber in Kenntnis zu setzen. Damit sei belegt, dass mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in der Vergangenheit eine für den Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch erhebliche Veränderung eingetreten sei. Andernfalls müsse davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden, dass die (Weiter-)Ausrichtung der Leistung mittels falscher Angaben erwirkt worden sei. Aufgrund dieser ungemeldeten Umstände bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Möglichkeit einer rückwirkenden Leistungsbeurteilung. Demnach sei die Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per sofort zu sistieren. Nach Vornahme der notwendigen weiteren Abklärungen werde ein abschliessender Leistungsentscheid ergehen. Zudem gehe aus den IV-Akten eindeutig hervor, dass der Beschwerdeführer sie zu keinem Zeitpunkt kontaktiert und um ein Gespräch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gebeten hab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber beschwerdeweise (Urk. 1) geltend, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar eine Verbesserung des Gesundheitszustands eingetreten sei. Er habe jedoch sehr wohl versucht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gespräch zu suchen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Meldepflicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe er nicht verletzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die von der Beschwerdegegnerin im Sinne einer vorsorglichen Massnahme angeordnete Sistierung der Rente rechtens ist. Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet hingegen der materielle Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Zusprache der ganzen Rente mit Verfügung vom 15. Dezember 1998 (Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 = Urk. 8/30-31) bei einem Invaliditätsgrad von 100 % basierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Wesentlichen auf den nachfolgenden Berichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte in seinem Bericht vom 24. April 1997 (Urk. 8/4) eine Anpassungsstörung mit multiplen psychosomatischen Beschwerden (ICD-10 F43.22) sowie ein chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sches vertebragenes Syndrom (Ziff. 3) und attestierte dem Beschwerdeführer eine seit Januar 1996 bestehende 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.5, Ziff. 4.3). An dieser Beurteilung hielt er in seinem Bericht vom 12. August 1997 (Urk. 8/14) fest. In seinem Bericht vom 2. September 1998 (Urk. 8/25) diagnostizierte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hingegen eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) mit längerdauerndem depressiven Zustandsbild, derzeit mittleren Grades (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 3), attestierte dem Beschwerdeführer jedoch weiterhin eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Medizinische Poliklinik, Departement für Innere Medizin, diagnostizierten in ihrem Bericht vom 30. Mai 1997 (Urk. 8/6/1-3) eine Depression mit ausgeprägter Somatisierungstendenz, ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom bei Beckenschiefstand und Wirbelsäulenskoliose sowie eine akute Bronchitis (Ziff. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus intern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 100%ige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus psychiatrischen Gründen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei der Beschwerdeführer hingegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermutlich vollständig arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 2 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht der Ärzte der Psychiatrischen Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 20. Juni 1997 (Urk. 8/8/3-5) ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer vom 6. Juni bis zum 5. Juli 1996 stationär behandelt wurde (Ziff. 4). Die Ärzte diagnostizierten eine schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F32.2) mit multiplen psychosomatischen Beschwerden, ein chronisches vertebragenes Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drom sowie eine Gastritis (Ziff. 3) und attestierten dem Beschwerdeführer eine seit dem 6. Juni 1996 bestehende 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte in seinem Bericht vom 28. Juni 1997 (Urk. 8/9) eine schwere depressive Episode mit somatischen Symptomen, eine Gastritis sowie ein chronisches vertebragenes Syndrom (Ziff. 3). Zur Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit konnte er keine sicheren Angaben machen (Ziff. 1.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin kam aufgrund der eingeholten Berichte zum Schluss, dass der Beschwerdeführer aufgrund einer Depression mit ausgeprägter Somatisierungstendenz und einem chronischen vertebragenem Syndrom zu 100 % in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei und ermittelte einen Invaliditätsgrad von 100 % ab dem 1. Januar 1997 (vgl. Feststellungsblatt vom 15. August 1997, Urk. 8/26; vgl. auch Urk. 8/28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenbestätigung von 12. November 2003 (Urk. 8/56) lag im Wesentlichen der Verlaufsbericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 7. November 2003 (Urk. 8/54) zugrunde, aus welchem hervorgeht, dass der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers stationär sei (vgl. Feststellungsblatt vom 12. November 2003, Urk. 8/55).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenbestätigung vom 11. Dezember 2009 (Urk. 8/83) lag im Wesentlichen das psychiatrische Gutachten von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 27. November 2009 (Urk. 8/78) zugrunde (vgl. Feststellungsblatt vom 11. Dezember 2009, Urk. 8/82). Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte eine chronifizierte mittelgradig depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 9 Ziff. IV) und legte dar, dass sich das Beschwerdebild im Vergleich zur Befundlage, die zur Berentung geführt habe, weder einschneidend noch nachhaltig verbessert habe. Eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit sei aus psychiatrischer Sicht im Laufe der letzten Jahre nicht eingetreten und sei angesichts des vorliegenden Verlaufs wohl auch nicht mehr zu erwarten (S. 11 Ziff. V). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenbestätigung vom 31. Juli 2015 (Urk. 8/138) lagen im Wesentlichen die nachfolgenden Berichte zugrunde (vgl. Feststellungsblatt vom 31. Juli 2015, Urk. 8/137). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte in seinem Bericht vom 20. Februar 2015 (Urk. 8/129) eine rezidivierende Depression mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (Ziff. 1.2), machte jedoch keine näheren Angaben zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers (Ziff. 2.1, Ziff. 4.1, Ziff. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte in seinem undatierten, bei der Beschwerdegegnerin am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">24. Juni 2015 eingegangenen Bericht (Urk. 8/135/1-4) eine anhaltende somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me Schmerzstörung (ICD-10 F45.40), eine affektive Störung zyklothym (ICD-10 F34.0), eine Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus (ICD-10 F51.2) sowie eine Migräne mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.2), konnte jedoch keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers machen (Ziff. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beigezogenen Ermittlungsakten enthalten die Strafanzeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialen Dienste der Stadt Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen den Beschwerdeführer und seine Ehefrau wegen Betrugs vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. Juli 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/167</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Protokoll über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anschlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssende polizeiliche Einvernahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 30. März 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/169), die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Protokoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e der polizeilichen Einvernahme seiner mitan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschuldigten Ehefrau vom 30. März 2017 (Urk. 8/170) sowie einer Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kunfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. November 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/171), einen Observationsbericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/168) und Observa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terial (Urk. 8/166), diverse Lohnabrechnungen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohndeklarationen (Urk. 8/172</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> = Urk. 8/178; Urk. 8/173 = Urk. 8/179; Urk. 8/174; Urk. 8/175/3 = Urk. 8/180/3), Arbeitsverträge (Urk. 8/175/1-2 = Urk. 8/180/1-2; Urk. 8/175/5 = Urk. 8/180/4), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Zwischen-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rapport über die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polizeilichen Ermittlungen wegen Betrugs an die Staatsanwaltschaft vom 11. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8/177) sowie den abschliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Rapport über die polizei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen wegen Betrugs an die Staats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltschaft vom 24. April 2017 (Urk. 8/165/11-33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem abschliessenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rapport</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 24. April 2014 (Urk. 8/165/11-33) ergibt sich, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumindest seit dem 1. September 2014, mithin seit dem Unterstützungsbeginn durch die Sozialen Dienste der Stadt Zürich, bis Ende 2016 diversen Erwerbstätigkeiten, insbesondere Reinigungs-, Umzugs- und Gartenarbeiten im Auftrag verschiedener Firmen und Privatpersonen, nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen sei (S. 14 ff.). So habe der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zusammengefasst im Jahr 2014 (ab September) Fr. 500.--, im Jahr 2015 Fr. 5‘400.-- und im Jahr 2016 Fr. 21‘000.-- aus Erwerbstätigkeit erzielt und gegenüber den Sozialen Diensten der Stadt Zürich verschwiegen (S. 21). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei denn auch im Rahmen der Einvernahme vom 30. März 2017 (vgl. Urk. 8/169) geständig ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen, Arbeitstätigkeiten und entsprechende Einnahmen gegenüber den Sozialen Diensten der Stadt Zürich verschwiegen zu haben (S. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Einnahmeprotokoll des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s vom 30. März 2017 (Urk. 8/169) ist denn auch zu entnehmen, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigt habe, die zwischen September 2014 bis Ende 2016 ausgeübten Erwerbstätigkeiten sowie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechenden Einkommen nicht deklariert zu haben (Fragen 179-180, Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">236).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Akten ist zudem zu entnehmen, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu keinem Zeitpunkt über die ausgeübten Erwerbstätigkeiten und die entsprechenden Einkommen informiert und auch kein Gespräch gesucht habe. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> meldete einzig am 21. April 2006 sowie am 1. Juli 2013 eine Adressänderung (Urk. 8/62; Urk. 8/116). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem im Rahmen der im Jahr 2015 veranlassten Rentenrevision vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgefüllten und unterzeichneten Revisionsfragebogen vom 27. Januar 2015 ist sodann zu entnehmen, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Frage nach einer Erwerbstätigkeit verneint hat (Urk. 8/122 Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der polizeilichen Einvernahme vom 30. März 2017 habe der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> denn auch zugegeben, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seine Erwerbstätigkeiten verschwiegen zu haben (Urk. 8/169 Frage 235). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestreitet in der Beschwerde zudem nicht, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Erwerbstätigkeiten und die diesbezüglichen Einkünfte nicht gemeldet zu haben (vgl. Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> machte jedoch geltend, er habe sehr wohl versucht, mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Gespräch zu suchen und es lasse sich infolge seiner Hilflosigkeit in administrativen Angelegenheiten nicht nachweisen, wie oft er dies versuche habe (vgl. Urk. 1; vgl. vorstehend E. 2.2). Da der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seine Behauptungen nicht belegen konnte und sich diesbezüglich auch keine Hinweise in den Akten finden, erweist sich der diesbezügliche Einwand als unbegründet. Es gibt jedenfalls keine Hinweise darauf, dass das rechtliche Gehör verweigert worden wäre (vgl. Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem kann offengelassen werden, ob der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tatsächlich versucht hat, mit dem zuständigen Amt für Zusatzleistungen das Gespräch zu suchen und ob sein behandelnder Arzt mit dem Sozialamt im Kontakt gestanden hat (vgl. Urk. 1), denn vorliegend sind einzig die Meldungen seitens des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s an die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Relevanz. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat somit gestützt auf die Ermittlungsakten ohne Weiteres glaubhaft dargelegt, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewichtige Hinweise für eine Erwerbstätigkeit des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> während des Rentenbezugs ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechende Meldung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an die IV-Stelle vorliegen. Dies vermag seinen Rentenanspruch in Frage zu stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, zumal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine – auch wenn nur teilzeitliche – Erwerbstätigkeit im Widerspruch mit der bisherigen Annahme, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stünde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. vorstehend E. 3.1-3.4). Ebenfalls glaubhaft gemacht ist somit eine Verletzung der Meldepflicht (vgl. vorstehend E. 1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Frage, ob der Beschwerdeführer tatsächlich einen Anspruch auf eine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenrente und gegebenenfalls in welcher Höhe hatte respektive hat, muss als offen bezeichnet werden. Im Lichte der oben wiedergegebenen Praxis (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E.1.4) kann aufgrund der derzeitigen Aktenlage jedenfalls nicht gesagt werden, dass die Erfolgsaussichten des Beschwerdeführers in der Hauptsache „ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutig positiv“ sind. Gestützt auf die Aktenlage erscheinen die für die einst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weilige Sistierung der streitgegenständlichen Leistung sprechenden Gründe ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichtiger als jene, die für die gegenteilige Lösung angeführt werden können, womit die massgebliche Interessenabwägung zu Ungunsten des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers ausfällt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerde ist daher abzuweisen unter Hinweis darauf, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin das auf die Überprüfung der Leistungsansprüche gerichtete (Haupt-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahren selbstredend mit der gebotenen Beförderlichkeit voranzutreiben haben wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_45/2010 vom 12. April 2010 E. 2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das vorliegende Verfahren ist kostenlos, weil es nur die vorläufig unterbleibende Auszahlung und damit nicht die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zum Gegenstand hat (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung, IVG,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> e contrario).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>