<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2006.00246</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=206097&amp;W10_KEY=4467135&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2006.00246</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 24.08.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Quartierplan</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Erstellungskosten für einen Gehweg im Rahmen eines Quartierplans:<br/><br/>Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (E.1.1). Umstritten ist, ob die Gemeinde oder die Quartierplangenossen für die Kosten des Gehwegs aufkommen müssen (E.2). Für die Kostentragungspflicht kommt es darauf an, ob die betreffende Verkehrsanlage der Grob- oder der Feinerschliessung dient. Aus dem Umstand allein, dass der kommunale Verkehrsrichtplan einen Fussweg vorsieht, ergibt sich nicht zwingend eine Kostenpflicht des Gemeinwesens (E.3.2). Dient ein Gehweg primär der Feinerschliessung, so lässt sich aus dem Umstand, dass der kommunale Verkehrsrichtplan entlang der betreffenden Strasse einen Weg von kommunaler Bedeutung vorsieht, eine Kostenpflicht des Gemeinwesens nur im Umfang dieser erweiterten Nutzung annehmen (E.3.3). Die vorgenommene Kostenausscheidung (ein Drittel zulasten der Gemeinde, zwei Drittel zulasten des Quartierplans) trägt der doppelten Funktion des Gehwegs hinreichend Rechnung (E.3.4). Abweisung und Kostenfolge (E.4).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: ERSCHLIESSUNGSPLAN, LANDUMLEGUNG, QUARTIERPLAN">ERSCHLIESSUNGSPLAN, LANDUMLEGUNG, QUARTIERPLAN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FEINERSCHLIESSUNG">FEINERSCHLIESSUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GROBERSCHLIESSUNG">GROBERSCHLIESSUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RICHTPLAN">RICHTPLAN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TROTTOIR">TROTTOIR</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 31 PBG</span><br/><span class="ungerade">§ 6 StrassG</span><br/><span class="gerade">§ 35 StrassG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">BEZ 2006 Nr. 53 S. 6</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Der Gemeinderat DÃ¼rnten setzte am 16. August 2005 den Quartierplan Nauen fest. Dieser sieht vor, dass die Kosten fÃ¼r die Erstellung des Gehwegs entlang der Alten Tannerstrasse gestÃ¼tzt auf § 146 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) zu zwei Dritteln den EigentÃ¼mern der im Einzugsbereich liegenden GrundstÃ¼cke belastet werden. Zur Ãbernahme des restlichen Drittels erklÃ¤rte sich die Gemeinde im Hinblick darauf bereit, dass ein Fussweg entlang der Alten Tannerstrasse gemÃ¤ss kommunalem Verkehrsrichtplan vom 19. MÃ¤rz 1999 Bestandteil des kommunalen Fuss- und Wanderwegnetzes bildet (Technischer Bericht, S. 4, 11, 30 und Anhang A1).</p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Dagegen erhob A, EigentÃ¼mer des in den genannten Kostenverleger einbezogenen GrundstÃ¼cks Kat. Nr. 01, am 19. September 2005 Rekurs mit dem Antrag, die Erstellungskosten des Gehwegs entlang der Alten Tannerstrasse vollumfÃ¤nglich der Gemeinde DÃ¼rnten zu Ã¼berwÃ¤lzen (R3.2005.00083). Die Baurekurskommission III wies den mit zwei anderen Rechtsmitteln (R3.2005.00085+86) vereinigten Rekurs am 26. April 2006 ab. Sie auferlegte A zwei FÃ¼nftel der Rekurskosten von insgesamt Fr. 5'735.- (wovon offenbar ein FÃ¼nftel auf das Verfahren R3.2005.00085 entfÃ¤llt, an welchem er ebenfalls beteiligt war) und verpflichtete ihn zur Zahlung einer ParteientschÃ¤digung von Fr. 1'000.- an den Gemeinderat DÃ¼rnten zugunsten der Quartierplanrechnung. </p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 26. Mai 2006 an das Verwaltungsgericht erneuerte A seinen Rekursantrag; eventualiter beantragte er, das Trottoir sei zulasten der Gemeinde DÃ¼rnten zu erstellen, wobei jedoch die AnstÃ¶sser mit MehrwertsbeitrÃ¤gen gemÃ¤ss § 62 lit. b des Strassengesetzes vom 27. September 1981 (StrassG) daran zu beteiligen seien.</p> <p class="Urteilstext">Der Gemeinderat DÃ¼rnten beantragte dem Verwaltungsgericht am 10. Juli 2006 Abweisung der Beschwerde, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten des BeschwerdefÃ¼hrers. Die Baurekurskommission III verzichtete auf Vernehmlassung. </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde nach § 41 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zustÃ¤ndig. Weil auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten, soweit damit â als Hauptbegehren â der Rekursantrag erneuert wird. </p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Nicht einzutreten ist allerdings auf den Beschwerdeeventualantrag. Die damit verlangte Belastung der AnstÃ¶sser mit MehrwertsbeitrÃ¤gen (statt des Einbezugs der Erstellungskosten in den Quartierplan mit entsprechender Belastung der Quartierplanbeteiligten) bildete weder Thema des Rekursverfahrens noch Gegenstand des Quartierplanverfahrens. Falls dem Hauptbegehren des BeschwerdefÃ¼hrers im vorliegenden Verfahren entsprochen wÃ¼rde, mÃ¼sste das streitbetroffene Trottoir im Verfahren nach § 15 ff. StrassG erstellt werden. AllfÃ¤llige MehrwertsbeitrÃ¤ge nach § 62 StrassG mÃ¼ssten im Verfahren nach §§ 23 ff. des Gesetzes betreffend die Abtretung von Privatrechten vom 30. November 1879 (AbtrG) festgesetzt werden; ein diesbezÃ¼glicher Entscheid der SchÃ¤tzungskommission (§ 42 AbtrG) wÃ¤re mit Rekurs an das Verwaltungsgericht anfechtbar (§ 46 AbtrG; vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 19 N. 112 und 123).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der BeschwerdefÃ¼hrer machte und macht geltend, der im kommunalen Verkehrsrichtplan ausgeschiedene Weg gelte als Gemeindestrasse, welche der Groberschliessung im Sinn von § 31 PBG diene und unter den Begriff der Strasse im Sinn von § 1 StrassG falle. GemÃ¤ss § 6 StrassG mÃ¼ssten die Gemeinden fÃ¼r den Bau und den Unterhalt kommunaler Strassen selber aufkommen, weshalb es nicht angehe, die Erstellungskosten dem Quartierplan, welcher der Feinerschliessung diene, zu belasten.</p> <p class="Urteilstext">Die Baurekurskommission III hat im Wesentlichen erwogen: Die Alte Tannerstrasse mÃ¼sse, um ihre Feinerschliessungsfunktion im Quartierplangebiet erfÃ¼llen zu kÃ¶nnen, eine Fahrbahnbreite von 4,5 m und ein Trottoir von 2 m Breite aufweisen. Ein Trottoir fehle zurzeit, weshalb es als im Sinn von § 128 PBG notwendige Feinerschliessungsanlage erstellt werden mÃ¼sse. Dass im kommunalen Verkehrsplan entlang der Alten Tannerstrasse ein kommunaler Fuss- und Wanderweg ausgeschieden sei, vermÃ¶ge nichts daran zu Ã¤ndern, dass das Trottoir im Quartierplan festgesetzt werden dÃ¼rfe bzw. mÃ¼sse. Zwar treffe es zu, dass kommunale Fuss- und Wanderwege grundsÃ¤tzlich im Verfahren nach Strassengesetz je nach TrÃ¤gerschaft vom Staat bzw. der Gemeinde zu erstellen seien und das baupflichtige Gemeinwesen unter Vorbehalt von ErschliessungsbeitrÃ¤gen die Erstellungskosten zu tragen habe. FÃ¼r einen Fussweg, welcher wie der hier streitbetroffene sowohl der Feinerschliessung im Quartierplangebiet wie auch aufgrund des Richtplaneintrags der Groberschliessung diene, enthalte indessen § 35 StrassG eine Spezialregelung. Danach kÃ¶nnten Rad-, Fuss-, Reit- und Wanderwege auch unter Inanspruchnahme von Anlagen bereitgestellt werden, die nicht dem TrÃ¤ger der Baupflicht gehÃ¶rten (Abs. 1); alsdann gÃ¤lten fÃ¼r den Rechtserwerb und allfÃ¤llige besondere Bau- und Unterhaltspflichten aus der erweiterten Nutzung sinngemÃ¤ss die Bestimmungen fÃ¼r den jeweiligen BautrÃ¤ger (Abs. 2). Zu beachten sei, dass die Gemeinde bereits nach Quartierplanrecht (§ 138 Abs. 2 lit. a in Verbindung mit § 171 PBG) unentgeltlich EigentÃ¼merin der im Quartierplan enthaltenen Erschliessungsanlagen werde. BezÃ¼glich des streitbetroffenen Trottoirs kÃ¶nnte sich daher aus § 35 StrassG eine Kostentragungspflicht der Gemeinde DÃ¼rnten hÃ¶chstens dann ergeben, wenn die Ã¼bergeordnete Erschliessungsfunktion zusÃ¤tzliche bauliche Massnahmen erfordere, was hier nicht zutreffe. FÃ¼r die Anwendbarkeit von § 35 StrassG kÃ¶nne es auch keine Rolle spielen, ob die betreffende Weganlage bereits erstellt sei oder nicht. FÃ¼r die GrundeigentÃ¼mer, die wie hier fÃ¼r die Erstellungskosten einer auch der Feinerschliessung dienenden Weganlage aufzukommen hÃ¤tten, sei es nÃ¤mlich unerheblich, ob der betreffende Weg bereits vor dessen Erstellung oder erst danach in den Verkehrsplan aufgenommen und damit einer zusÃ¤tzlichen Erschliessungsfunktion dienstbar gemacht worden sei. Wenn die Gemeinde DÃ¼rnten im vorliegenden Fall gleichwohl einen Drittel der Kosten fÃ¼r die Erstellung des Trottoirs Ã¼bernommen habe, sei dies als Entgegenkommen zu wÃ¼rdigen, aus dem der Rekurrent nichts zu seinen Gunsten ableiten kÃ¶nne.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Bau- und Kostenpflicht werden fÃ¼r die der Groberschliessung dienenden Staats- und Gemeindestrassen im Strassengesetz, fÃ¼r die der Feinerschliessung dienenden Quartierstrassen im Planungs- und Baugesetz geregelt (zur Einteilung der Strassen unter dem Gesichtswinkel ihrer Erschliessungsfunktion vgl. Christoph Fritzsche/Peter BÃ¶sch, ZÃ¼rcher Planungs- und Baurecht, 3. A., ZÃ¼rich 2003, Ziff. 4.7.3, S. 4-13): GemÃ¤ss § 6 Abs. 1 StrassG sind die Staatsstrassen vom Staat und die Gemeindestrassen von den politischen Gemeinden zu erstellen und auszubauen. Vorbehalten bleiben nach § 6 Abs. 2 StrassG die Baupflichten gemÃ¤ss Planungs- und Baugesetz (vgl. auch § 2 StrassG). TrÃ¤ger von Ã¶ffentlichen Strassen sind demnach der Staat und die Gemeinden, wobei diese Unterscheidung unmittelbar an jene zwischen Staats- und Gemeindestrassen anknÃ¼pft, wie sie in § 5 StrassG getroffen wird. Danach gelten als Staatsstrassen die gemÃ¤ss Planungs- und Baugesetz in den kantonalen und regionalen Verkehrs(richt-)plÃ¤nen festgelegten Strassen (Abs. 1), wÃ¤hrend alle Ã¼brigen Strassen Gemeindestrassen sind (Abs. 2). Aus §§ 28 ff. StrassG ergibt sich sodann, dass grundsÃ¤tzlich mit der jeweiligen TrÃ¤gerschaft nicht nur die Baupflicht, sondern auch die entsprechende Kostenpflicht verbunden ist, wobei den Gemeinden allerdings nach ihrer finanziellen LeistungsfÃ¤higkeit staatliche Kostenanteile an die Baukosten von Gemeindestrassen ausgerichtet werden (vgl. zum Ganzen Richard A. Koch, Das Strassenrecht des Kantons ZÃ¼rich, ZÃ¼rich 1997, S. 10 f.; Tobias Jaag, Staats- und Verwaltungsrecht des Kantons ZÃ¼rich, 3. A., ZÃ¼rich etc. 2005, Rz. 3436 ff.; vgl. allerdings die Sonderregelung bezÃ¼glich Strassen mit Ã¼berkommunaler Bedeutung auf dem Gebiete der StÃ¤dte ZÃ¼rich und Winterthur gemÃ¤ss § 43 ff. StrassG). DemgegenÃ¼ber trifft die Bau- und Kostenpflicht fÃ¼r die im Quartierplan festgesetzten Strassen grundsÃ¤tzlich die am Quartierplan beteiligten GrundeigentÃ¼mer (vgl. §§ 166-173 PBG). Von dieser Unterscheidung geht auch die Regelung des Erschliessungsplans in §§ 90 ff. PBG aus, dem zur nutzungsplanerischen Umsetzung des kommunalen Richtplans (§ 31 PBG) bezÃ¼glich der Groberschliessung die gleiche Funktion wie dem Quartierplan bezÃ¼glich der Feinerschliessung zukommt (vgl. Fritzsche/BÃ¶sch, Ziff. 4.4.2, S. 4-5 f.). Die dargelegte kantonale Regelung entspricht mit den darin getroffenen Unterscheidungen den Vorgaben des Bundesrechts, insbesondere Art. 19 Abs. 2 des Raumplanungsgesetzes vom 22. Juni 1979 (RPG; vgl. BEZ 1997 Nr. 6). </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer leitet die geltend gemachte Kostentragungspflicht des Gemeinwesens fÃ¼r das Trottoir entlang der Alten Tannerstrasse in erster Linie daraus ab, dass der kommunale Verkehrsrichtplan vom 19. MÃ¤rz 1999 einen Fussweg entlang dieser Strasse als Bestandteil des kommunalen Fuss- und Wanderwegnetzes vorsehe. </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht hatte sich schon verschiedentlich mit der Kostentragungspflicht fÃ¼r Erschliessungsanlagen zu befassen. In einigen FÃ¤llen ging es um die bauliche Anpassung zwischen Ã¼bergeordneten und untergeordneten Strassen (RB 1972 Nr. 87 betreffend Anpassung einer privaten Werkstrasse an eine Ã¶ffentliche Strasse; VGr, 2. Dezember 2004, VB.2004.00423, www.vgrzh.ch, sowie RB 1978 Nr. 110 betreffend Anpassung einer Ã¶ffentlichen Strasse an eine Quartierplanstrasse). Im Urteil VB.1996.00074 vom 19. Dezember 1996 (BEZ 1997 Nr. 6) war aufgrund eines diesbezÃ¼glichen Feststellungsbegehrens die Kostentragungspflicht fÃ¼r Erschliessungsanlagen zu beurteilen, die im Rahmen eines bewilligten Projektes fÃ¼r eine grÃ¶ssere Ãberbauung erstellt worden bzw. noch zu erstellen waren. Im Urteil VGr, 22. August 2002, VB.2001.00326, www.vgrzh.ch, war die Kostentragungspflicht fÃ¼r eine Quartierplanstrasse im Rahmen des diesbezÃ¼glichen Quartierplanverfahrens streitig. Wie sich aus dieser Rechtsprechung ergibt, kommt es fÃ¼r die Kostentragungspflicht entsprechend den dargelegten gesetzlichen Grundlagen (vorn E. 3.1) in erster Linie darauf an, ob die betreffende Verkehrsanlage der Grob- oder der Feinerschliessung dient. </p> <p class="Urteilstext">Bei der Abgrenzung zwischen Grob- und Feinerschliessung steht den Gemeinden ein erheblicher Ermessenspielraum zu (RB 2004 Nr. 58). Dabei ist zwar grundsÃ¤tzlich an die Vorgaben der Richtplanung anzuknÃ¼pfen, hat doch der kommunale Verkehrsplan wie erwÃ¤hnt die kommunalen Strassen fÃ¼r die Groberschliessung und die Wege von kommunaler Bedeutung zu enthalten. Nach der zitierten Rechtsprechung sind indessen die richtplanerischen Vorgaben fÃ¼r die Kostentragungspflicht nicht allein massgebend. So hat das Verwaltungsgericht im Urteil vom 19. Dezember 1996 die dort streitbetroffene Strasse der Feinerschliessung zugeordnet, jedoch zugleich betont, dass sich diese Qualifikation nicht allein aus dem Umstand ergebe, dass die Strasse nicht in den Verkehrsplan aufgenommen worden sei. Im Urteil VB.2001.00326 vom 22. August 2002 gelangte das Gericht zum Schluss, der im angefochtenen Quartierplan vorgesehene Trottoirbau entlang einer Strasse sei zu streichen, weil Letztere nicht der Fein-, sondern der Groberschliessung zuzurechnen sei; daran vermÃ¶ge der Umstand, dass die Strasse im Verkehrsplan gestrichen worden sei, nichts zu Ã¤ndern. Die gegenteilige Auffassung des BeschwerdefÃ¼hrers, wonach sich die Kostenpflicht des Gemeinwesens allein und zwingend aus den Vorgaben der Richtplanung ergebe, lÃ¤sst sich namentlich nicht aus dem Strassengesetz ableiten. Dieses Gesetz nimmt keine nÃ¤here Abgrenzung zwischen Grob- und Feinerschliessung vor. § 5 StrassG definiert in Abs. 1 als Staatsstrassen jene Strassen, die in kantonalen oder regionalen VerkehrsplÃ¤nen festgelegt sind und bezeichnet in Abs. 2 <span>"</span>alle Ã¼brigen Strassen<span>"</span> als Gemeindestrassen; dabei wird in § 2 sowie § 6 Abs. 2 StrassG die Gesetzgebung Ã¼ber das Quartierplanverfahren vorbehalten. Daraus lÃ¤sst sich zwar schliessen, dass im kommunalen Verkehrsrichtplan enthaltene Anlagen â weil sie der Groberschliessung dienen â in der Regel als Ã¶ffentliche Strassen im Verfahren nach Strassengesetz zu erstellen und dementsprechend durch die Gemeinde zu finanzieren sind. Das Gesetz beantwortet indessen die sich hier stellende Frage nicht, wie es sich mit der Kostenpflicht fÃ¼r ein Trottoir verhÃ¤lt, das auch und vorab der Feinerschliessung dient, jedoch entsprechend der Vorgabe im kommunalen Richtplan zugleich Bestandteil des Fuss- und Wanderwegnetzes bildet.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Im Ergebnis ist demnach der Schlussfolgerung der Vorinstanz beizutreten, wonach der fragliche Eintrag im kommunalen Verkehrsplan der Gemeinde DÃ¼rnten einer Erstellung des Gehweges im Quartierplan (statt im Projektfestsetzungsverfahren nach Strassengesetz) und damit einer entsprechenden Kostenbelastung der Quartierplanbeteiligten (statt der Gemeinde) nicht zwingend entgegensteht. Allerdings vermag die diesbezÃ¼gliche BegrÃ¼ndung der Vorinstanz nicht zu Ã¼berzeugen. Von vornherein zu kurz greift ihre ErwÃ¤gung, wonach hier die Gemeinde kraft Quartierplanrecht ohnehin EigentÃ¼merin des Gehwegs sei bzw. werde. Damit wird verkannt, dass es letztlich um die Frage geht, ob die streitbetroffene Anlage Ã¼berhaupt Bestandteil des Quartierplans bilden kÃ¶nne. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz bildet sodann § 35 Abs. 1 und 2 StrassG keine unmittelbare Grundlage fÃ¼r die Belastung der Quartierplanbeteiligten mit den Kosten des Gehwegs. Nach seinem Zweck und seiner Stellung innerhalb des Gesetzes soll mit dieser Sonderregelung fÃ¼r Rad-, Fuss-, Reit- und Wanderwege die Bau- und Unterhaltspflicht der Gemeinde von jener des Staates abgegrenzt werden. Die Regelung war im Antrag des Regierungsrats vom 28. Dezember 1978 betreffend Revision des Strassengesetzes (ABl 1979/I, 321) noch nicht enthalten; sie wurde im Verlauf der Beratung der kantonsrÃ¤tlichen Kommission neu als § 29a des Gesetzesentwurfes eingebracht (vgl. Antrag der Kommission vom 24. November 1980, ABl 1981/I, 49 ff., 56). Zur BegrÃ¼ndung wurde in der Kommissionsberatung angefÃ¼hrt, es komme oft vor, dass kantonale oder regionale Wege auf kommunalen Trassees gefÃ¼hrt wÃ¼rden. Die Hauptfunktion solcher Wege liege aber eindeutig auf kommunaler Ebene, womit die Gemeinde auch grundsÃ¤tzlich die Unterhaltspflicht habe; der Kanton habe nur jene Unterhaltsarbeiten zu Ã¼bernehmen, welche Ã¼ber die kommunalen BedÃ¼rfnisse hinausgingen (Protokolle der kantonsrÃ¤tlichen Kommission zur Beratung des regierungsrÃ¤tlichen Antrags, 7. Sitzung vom 10. Januar 1980, S. 92; vgl. auch 12. Sitzung vom 7. November 1980, S. 188). In der Sitzung vom 2. Februar 1981 stimmte der Kantonsrat § 29a des Gesetzesentwurfs diskussionslos zu (Protokoll des Kantonsrates 1979-1983, Bd. V S. 5656); die Bestimmung wurde schliesslich als § 35 in das neue Gesetz aufgenommen. </p> <p class="Erwgung2">§ 35 StrassG bildet demnach keine unmittelbare Grundlage fÃ¼r einen Entscheid darÃ¼ber, ob eine Anlage nach Quartierplanrecht (unter Kostenbelastung der Quartierplanbeteiligten) oder nach dem Strassengesetz (mit Kostenpflicht des Gemeinwesens) zu erstellen sei. Immerhin liegt eine vergleichbare Konstellation vor, fÃ¼r welche eine dem Grundgedanken dieser Bestimmung entsprechende LÃ¶sung als sachgerecht erscheint: Dient ein Gehweg primÃ¤r der Feinerschliessung, so lÃ¤sst sich aus dem Umstand, dass der kommunale Verkehrsplan wie hier entlang der betreffenden Strasse einen Weg "von kommunaler Bedeutung" (vgl. § 31 Abs. 2 PBG) vorsieht, eine Kostenpflicht des Gemeinwesens nur im Umfang dieser "erweiterten Nutzung" (vgl. § 35 Abs. 2 StrassG) annehmen.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.4 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer bestreitet nicht, dass der Gehweg in dem vom Quartierplan erfassten Abschnitt zwischen BahnunterfÃ¼hrung und Hauptstrasse auch und vorab der Feinerschliessung der vom Quartierplan erfassten GrundstÃ¼cke dient. Unter diesen UmstÃ¤nden ist es angesichts des der Gemeinde bei der Abgrenzung von Grob- und Feinschliessung zustehenden Ermessens, welches das Verwaltungsgericht nach § 50 VRG zu respektieren hat, nicht rechtsverletzend, wenn sie die Erstellung dieses Gehwegs im Rahmen des Quartierplans (mit entsprechender Kostenbelastung der Quartierplangenossen) vorgesehen hat. Daran vermag der Umstand, dass der Gehweg entsprechend dem Eintrag im kommunalen Richtplan zugleich die Funktion eines Weges von kommunaler Bedeutung Ã¼bernehmen muss, nach dem Gesagten nichts zu Ã¤ndern. Hinzu kommt, dass die Gemeinde im Rahmen der Quartierplanfestsetzung vorweg einen Drittel der fraglichen Kosten Ã¼bernimmt. Ob dies mit der Baurekurskommission als reines Entgegenkommen zu qualifizieren sei, kann dahin gestellt bleiben. Die vorgenommene Kostenausscheidung (ein Drittel zulasten der Gemeinde, zwei Drittel zulasten des Quartierplans) trÃ¤gt jedenfalls der doppelten Funktion des Gehwegs in einer Weise Rechnung, die vom Ansatz her mit den dargelegten gesetzlichen Vorgaben vereinbar ist und sich auch in quantitativer Hinsicht im Rahmen des der Gemeinde zustehenden Ermessens hÃ¤lt.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.5 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer macht geltend, der vorinstanzliche Entscheid missachte die Bedeutung, welche § 31 Abs. 2 PBG den Wegen von kommunaler Bedeutung als eigenstÃ¤ndige Kategorie neben den kommunalen Strassen fÃ¼r den motorisierten Verkehr einrÃ¤ume: WÃ¤re die Alte Tannerstrasse selber Bestandteil des kommunalen Verkehrsplans, so kÃ¶nnte kein Zweifel bestehen, dass die Bau- und Kostentragungspflicht fÃ¼r die Strasse (inklusive Gehweg) bei der Gemeinde liegen wÃ¼rde. Der Einwand ist unbegrÃ¼ndet. Wie Ã¼ber die Kostentragungspflicht in dem vom BeschwerdefÃ¼hrer angenommenen hypothetischen Fall zu entscheiden wÃ¤re, kann hier dahin gestellt bleiben. Wenn § 31 Abs. 2 PBG bei der Umschreibung des Inhalts des kommunalen Verkehrsplans Wege von kommunaler Bedeutung als eigenstÃ¤ndige Kategorie erwÃ¤hnt, so beruht dies auf dem Gedanken, dass solche Anlagen entsprechend der bundesrechtlichen Vorgabe von Art. 3 Abs. 3 lit. c RPG zur wohnlichen Gestaltung von Siedlungen beitragen sollen (zur Bedeutung der Raumplanung fÃ¼r Fuss- und Wanderwege vgl. Heinrich Jud, RechtsverhÃ¤ltnisse an GehflÃ¤chen, ZÃ¼rich 1990, S. 183 ff.; bezÃ¼glich Fuss- und Wanderwegen von Ã¼berkommunaler Bedeutung als Bestandteil des regionalen Verkehrsplans vgl. § 30 Abs. 4 lit. d PBG). Zwar werden sie gerade wegen dieser besonderen Funktion in § 31 Abs. 2 PBG als eigenstÃ¤ndige Kategorie der Groberschliessung erwÃ¤hnt. Daraus lÃ¤sst sich jedoch fÃ¼r den vorliegenden Fall nichts zugunsten des Standpunktes des BeschwerdefÃ¼hrers ableiten, dass der Bau eines aufgrund des Richtplaneintrags (auch) der Groberschliessung dienenden Gehwegs entlang einer ausschliesslich der Feinerschliessung dienenden Strasse nicht im Quartierplanverfahren (mit entsprechender Kostenbelastung der Quartierplanbeteiligten) erfolgen dÃ¼rfe.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.6 </b>Unbehelflich sind schliesslich auch die weiteren Einwendungen des BeschwerdefÃ¼hrers. Die von ihm angerufenen Verwaltungsgerichtsentscheide RB 1980 Nr. 104 und 1982 Nr. 131 sind mit dem vorliegenden zu beurteilenden Sachverhalt nicht vergleichbar. Aus den Antworten des Regierungsrats vom 27. August 1997 und 10. Dezember 1997 zu den parlamentarischen Anfragen seiner Rechtsvertreterin kann der BeschwerdefÃ¼hrer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Es kann diesbezÃ¼glich auf die zutreffenden AusfÃ¼hrungen der Vorinstanz verwiesen werden (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG), welche im Licht der vorstehenden ErwÃ¤gungen durch die Beschwerdevorbringen nicht entkrÃ¤ftet werden. Letzteres gilt auch insoweit, als sich der BeschwerdefÃ¼hrer auf den Entscheid der Direktion der Justiz und des Innern vom 3. Dezember 1999 betreffend Steuerfussausgleich fÃ¼r die Gemeinde X und den Entscheid VB 92/1985 des Verwaltungsgerichts vom 11. Dezember 1985 betreffend Baubewilligung beruft. Beide Entscheide stehen im Zusammenhang mit einem Fussweg im Quartierplan L der Gemeinde X. Im Urteil vom 11. Dezember 1985 hatte das Verwaltungsgericht darÃ¼ber zu befinden, ob eine Baubewilligung fÃ¼r MehrfamilienhÃ¤user an der L-Strasse zu Recht aufgehoben worden sei, weil Letztere keine hinreichende Erschliessung bilde; in jenem Fall war unbestritten, dass die L-Strasse samt Gehweg im Ã¶ffentlichen Verfahren auszubauen war; die Frage der Kostentragungspflicht fÃ¼r einen Strassenausbau bildete nicht Streitgegenstand.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Demnach ist die Beschwerde abzuweisen. Die Gerichtskosten sind dem unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). Eine ParteientschÃ¤digung steht ihm bei diesem Verfahrensausgang von vornherein nicht zu.</p> <p class="Urteilstext">Eine solche EntschÃ¤digung ist indessen auch dem obsiegenden Gemeinderat DÃ¼rnten nicht zuzusprechen. Die Beantwortung von Rechtsmitteln gehÃ¶rt zum angestammten Aufgabenbereich eines Gemeinwesens, was eine ParteientschÃ¤digung zu dessen Gunsten zwar nicht von vornherein ausschliesst, jedoch nur dann als gerechtfertigt erscheinen lÃ¤sst, wenn die Beschwerdevernehmlassung mit einem ausserordentlichen Aufwand verbunden war (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 19 mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen sind hier nicht erfÃ¼llt. Soweit sich Disp. Ziff. IV des angefochtenen Rekursentscheids, womit der heutige BeschwerdefÃ¼hrer fÃ¼r das Rekursverfahren zu einer ParteientschÃ¤digung von Fr. 1'000.- an den Gemeinderat DÃ¼rnten verpflichtet wird, auf eine neuere Praxis der Baurekurskommissionen (BEZ 2005 Nr. 15) stÃ¼tzt, welche geringere Voraussetzungen an das Zusprechen einer ParteientschÃ¤digung an obsiegende Gemeinwesen stellt, ist festzuhalten, dass diese Praxis fÃ¼r das Verwaltungsgericht nicht verbindlich ist. Disp. Ziff. IV des angefochtenen Entscheids ist allerdings nicht aufzuheben: Der BeschwerdefÃ¼hrer hat zwar die vollumfÃ¤ngliche Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids beantragt; weil er jedoch in der Sache unterliegt, wÃ¤re Disp. Ziff. IV des Rekursentscheids nur dann aufzuheben, wenn er dies eigens auch fÃ¼r den Fall des Unterliegens beantragt hÃ¤tte, was nicht zutrifft.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung fÃ¼r das Beschwerdeverfahren wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>