<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2016.00180</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichterin Slavik<br/>Gerichtsschreiberin Geiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 11. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1979 geborene X.___ arbeitete vom 3. Juni 2015 bis 31. Januar 2016 im Y.___ der Z.___ als Betriebsleiter (Gérant, Urk. 6/1 und Urk. 6/5). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte er bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich (ALK) Antrag auf Insolvenzentschädigung für im Zeitraum vom 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis zum 31. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht erhaltenen Lohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie für eine Entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung für geleistete Überstunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Höhe von insgesamt Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20‘181.80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da über die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Konkurs eröffnet worden sei (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ALK e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inen Anspruch von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Insolvenzentschädigung, da er bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine arbeitgeberähnliche Stellung innegehabt habe (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 16. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobene Einsprache (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) wies die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ALK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. August 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde und beantragte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei der angefochtene Einspracheentscheid aufzuheben und ein Anspruch auf Insolvenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung zu bejahen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schloss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. Oktober 2016 auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abweisung der Beschwerde (Urk. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), was dem Beschwerdeführer am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. November 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 51 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) haben beitragspflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Arbeitgebern, die in der Schweiz der Zwangsvollstreckung unterliegen oder in der Schweiz Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigen, Anspruch auf Insolvenzentschädigung, wenn:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen ihren Arbeitgeber der Konkurs eröffnet wird und ihnen in diesem Zeitpunkt Lohnforderungen zustehen oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Konkurs nur deswegen nicht eröffnet wird, weil sich infolge offensicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Überschuldung des Arbeitgebers kein Gläubiger bereit findet, die Kosten vorzuschiessen, oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie gegen ihren Arbeitgeber für Lohnforderungen das Pfändungsbegehren gestellt haben </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder bei Bewilligung der Nachlassstundung oder richterlichem Konkursaufschub (Art. 58 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Aufzählung der Insolvenztatbestände in Art. 51 Abs. 1 und Art. 58 AVIG ist abschliessend (BGE 131 V 196).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Keinen Anspruch auf Insolvenzentschädigung haben Personen, die in ihrer Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft als Gesellschafter, als finanziell am Betrieb Beteiligte oder als Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glieder eines obersten betrieblichen Entscheidungsgremiums die Entscheidungen des Arbeitgebers bestimmen oder massgeblich beeinflussen können, sowie ihre mitarbeitenden Ehegatten (Art. 51 Abs. 2 AVIG; BGE 126 V 134; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_196/2011 vom 1. Juni 2011).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Recht, angehört zu werden, ist formeller Natur. Die Verletzung des rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Gehörs führt ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst zur Aufhebung der angefochtenen Verfügung. Es kommt mit anderen Worten nicht darauf an, ob die Anhörung im konkreten Fall für den Ausgang der materi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">el</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Streitentscheidung von Bedeutung ist, das heisst die Behörde zu einer Änderung ihres Entscheides veranlasst wird oder nicht (BGE 132 V 387 E. 5.1; 127 V 431 E. 3d/aa).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 42 ATSG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müssen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Parteien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht angehört werden vor Verfügun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die durch Einsprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e anfechtbar sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründete die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verneinung des Anspruchs auf Insolvenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine arbeitgeberähnliche Stellung innegehabt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er sei zwar nie bei der Z.___ im Handelsregister eingetragen oder finanziell daran beteiligt gewesen. Aufgrund der Angaben von A.___ (Verwaltungsratsmitglied) im Schreiben vom 11. Mai 2016 (Urk. 6/8) sei jedoch davon auszugehen, dass dem Beschwerdeführer die fachkompetente Leitung aller Bereiche (Gastgeber) übertragen worden sei und er ein weitgehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Mitspracherecht innegehabt habe. Auch sei er zu jedem Zeitpunkt über die Geschäfte im Bilde gewesen, insbesondere habe er über den unbefriedigenden Geschäftsgang und die schwierige finanzielle Situation stets Bescheid gewusst, da er vollständigen Einblick in die Geschäftspost und in die Buchhaltung gehabt hätte. Es sei ihm insbesondere die Verantwortung in der Geschäftsweiterführung unter erschwerten finanziellen Umständen übertragen worden. Aufgrund dieser überzeugenden Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer als ehemals Gesamt-Betriebsleiter des Y.___ die Willensbildung der Z.___ massgeblich habe beeinflussen können und damit aufgrund der arbeitgeberähnlichen Stellung keinen Anspruch auf Insolvenzentschädigung habe (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wendete dagegen im Wesentlichen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass er weder als formelles noch als faktisches Organ für die Gesellschaft tätig gewesen sei und auch keine arbeitgeberähnliche Stellung innegehabt habe. So sei er lediglich für die gastronomische Fachleitung verantwortlich gewesen und habe keinerlei Möglichkeit gehabt, den Geschäftsgang zu beeinflussen oder die Firmenpolitik zu bestimmen. Er habe nicht einmal die Öffnungszeiten, die Dekoration oder die Menüpläne selbst bestimmen können. Auf die finanziellen Belange habe er mangels Konto-Vollmacht und Zeichnungsberechtigung keinen Einfluss gehabt. Zudem habe er in die Betriebsbücher keine eigenständige Einsicht gehabt. Die Beschwerdegegnerin stelle zu Unrecht auf das einseitige Schreiben von A.___ vom 11. Mai 2016 ab, ohne rechtsgenügliche Abklärungen getrof</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen zu haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem sei anlässlich der Verfügung vom 26. Mai 2016 sein rechtliches Gehör verletzt worden, da die Beschwerdegegnerin hinsichtlich der Prüfung einer arbeitgeberähnlichen Stellung nur pauschal von „Abklärungen bei der Kasse“ und „Rückfragen beim Verwaltungsrat“ gesprochen habe, ohne diese substantiiert zu begründen (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorweg ist d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Einwand des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu prüfen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechtliche Gehör verletzt worden sei, da die Beschwerdegegnerin in der Verfügung vom 26. Mai 2016 ihrer Begründungspflicht nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachgekommen sei (vgl. E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tatsächlich erscheint der Verweis der Beschwerdegegnerin in der Verfügung vom 26. Mai 2016 (Urk. 6/14 S. 1) auf ihre getätigten Abklärungen - nämlich Rückfragen beim Verwaltungsrat - etwas allgemein gehalten. Doch kann daraus ohne Weiteres geschlossen werden, dass die Beschwerdegegnerin im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang mit der beantragten Insolvenzentschädigung beim Verwaltungsrat der ehemaligen Arbeitgeberin eine Stellungnahme zum Arbeitsverhältnis mit dem Beschwerdeführer eingeholt hat (vgl. hierzu Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 2. Mai 2016 an A.___, und dessen Stellungnahme vom 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016, Urk. 6/7-8). Damit hat die Beschwerdegegnerin ihre Entscheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlage, die dem Beschwerdeführer mittels Akteneinsicht ohne Weiteres zugänglich gewesen wäre, offen gelegt, weshalb eine Gehörsverletzung ausser Frage steht, zumal nach Art. 42 ATSG Versicherte nicht angehört werden müs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen vor Verfügungen, die mit Einsprache anfechtbar sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Beurteilung, ob eine Person eine arbeitgeberähnliche Stellung innehat und deshalb vom Bezug von Insolvenzentschädigung ausgeschlossen ist, steht die Frage nach der tatsächlichen Möglichkeit zur Einflussnahme auf die Wil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lensbildung des Betriebs und dem Mass der Entscheidungsbefugnis im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund. Es muss im Einzelfall geprüft werden, welche Entscheidungsbefugnisse dem Arbeitnehmer aufgrund der betrieblichen Struktur zukommen (vgl. Kupfer Bucher in: Murer/Stauffer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsrecht, AVIG, 4. Auflage, S. 251 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Botschaft des Bundesrates zur zweiten Teilrevision des Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgesetzes vom 29. November 1993 betrifft Art. 51 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 AVIG Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, die auf Grund ihrer Stellung innerhalb der Gesellschaft im Gegensatz zu gewöhnlichen Arbeitnehmenden Einfluss auf Geschäftsgang und Firmenpolitik sowie Einsicht in die Bücher haben und daher von akuter Insolvenz des Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebers nicht überrascht werden, weshalb sie keines besonderen Schutzes bedür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen (BBl 1994 l 361 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer war vom 3. Juni 2015 bis zum 31. Januar 2016 im Y.___ der Z.___ als Betriebsleiter tätig. Gemäss Anstellungsvertrag vom 1. Juni 2015 (Urk. 6/5) übernahm der Beschwerdeführer in seiner Funktion als Gérant einerseits die Leitung des Restaurants inklusive Gastgeber-Funktion und war als Chef de Service verantwortlich. Das ihm über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragene Aufgabengebiet beinhaltete Wareneinkauf Weinkeller und Lounge, Frühstück-Gewähr, Personalmanagement, Kassenbuch, Businessplan, Werbung, Eventplanung sowie Küchenüberwachung. Andererseits war der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer in Zusammenarbeit mit der Verwaltung/Büro A.___ Unternehmung als Hotelmanager für das Hotel-Departement zuständig und besorgte darin den Wareneinkauf und die Unterhaltskoordination. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hatte sich demnach im Rahmen des Alltagsgeschäftes gesamtheitlich um die Leitung des Restaurant- und Hotelbetriebes des Y.___ zu kümmern. Der im Anstellungsvertrag umschriebene Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich deckt sich auch mit den Angaben von A.___ in seiner Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme vom 11. Mai 2016, wonach der Beschwerdeführer eben als Gesamt-Betriebsleiter mit weitgehendem Mitspracherecht angestellt war und jederzeit Einblick in die Geschäftszahlen hatte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ausführungen des Beschwerdeführers, wonach er keinen Einfluss auf den Geschäftsgang oder die Firmenpolitik und nur beschränkte Einsicht in die Bücher und Zahlen gehabt habe (Urk. 1 S. 5 ff.), vermögen diesen Befund nicht in Frage zu stellen. Denn die fachkompetente Leitung eines solchen Gastrobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebes in der Funktion eines Gérant bedingt, über die laufenden Tagesgeschäfte im Bilde zu sein. Wusste er über die Tagesgeschäfte Bescheid, wusste er auch um die schwierige finanzielle Situation der Z.___, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb er mit einer Insolvenz rechnen musste. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der aufgezeigten betrieblichen Struktur des Y.___ ist überdies ausgewiesen, dass der Beschwerdeführer als Betriebsleiter massgebliche Entscheidungsbefugnisses hatte. Dass A.___ als damaliger Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsratspräsident weisungsberechtigt war und einzelne Geschäfte abzusegnen hatte, führt nicht dazu, dass der Beschwerdeführer als gewöhnlicher Arbeitneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mer zu betrachten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem fällt auf, dass im Anstellungsvertrag vom 1. Juni 2015 ein Konkurrenzver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bot vereinbart wurde (vgl. Urk. 6/5 S. 2). Daraus kann geschlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen werden, dass sowohl die Arbeitgeberin als auch der Beschwerdeführer als Arbeitnehmer davon ausgingen, dass der Beschwerdeführer in seiner Funktion als Gesamt-Betriebsleiter von Restaurant und Hotel mit weitgehenden, an ihn übertragenen Kompetenzen Einblick in die Geschäftsgeheimnisse erlangt, was wiederum auf seine arbeitgeberähnliche Stellung hindeutet. Denn ein solches Konkurrenzverbot ist bei gewöhnlichen Arbeitnehmern sehr unüblich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten steht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit fest, dass der Beschwerdeführer als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesamt-Betriebsleiter des Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einfluss auf die Willensbildung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nehmen konnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Einblick in die Bücher hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin eine arbeitgeberähnliche Stellung des Beschwerdeführers bejaht hat. In Anbetracht dessen, dass für den Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss vom Anspruch auf Insolvenzentschädigung aufgrund einer arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berähnlichen Stellung nicht massgebend ist, ob eine versicherte Person für die Gründe, welche schliesslich zum Konkurs führten, verantwortlich oder mitver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwortlich ist oder ob ihr eine Missbrauchsabsicht vorgeworfen kann (vgl. Kupfer Bucher, a.a.O., S. 252 mit Verweis auf das Urteil des Bundesgerichts 8C_705/2007 vom 6. Mai 2005 E. 3.2), erweist es sich als rechtens, dass die Beschwerdegegnerin einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Insolvenzent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung verneint hat. Die Beschwerde ist dementsprechend abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstGeiger</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>