{"Signatur": "AG_OG_999", "Spider": "AG_Gerichte", "Datum": "2014-07-26", "PDF": {"Datei": "AG_Gerichte/AG_OG_999_RRB-Nr--2015-000445_2014-07-26.pdf", "URL": "https://decwork.ag.ch/api/main/v1/de/decrees_pdf/2684", "Checksum": "5dc7de1ad09d9777a923dfcaf3a42812"}, "Scrapedate": "2025-05-12", "Num": ["RRB Nr. 2015-000445"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aargau Obergericht sonstige Kammern 26.07.2014 RRB Nr. 2015-000445"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Aargau Obergericht sonstige Kammern"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Argovie sonstige Kammern"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Argovia sonstige Kammern"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Regierungsrat Regierungsrat"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 8 Abs. 2 und 4 BV; Art. 8 Abs. 2 BehiG \nNiemand darf wegen einer Behinderung diskriminiert werden. Legasthenie und Dyslexie stellen Behinderungen dar. Menschen mit Behinderungen haben nach dem BehiG den Gemeinwesen gegen\u00fcber Anspruch darauf, dass die Pr\u00fcfungsmodalit\u00e4ten ihren behinderungsbedingten Bed\u00fcrfnissen angepasst werden. Die Massnahmen des Nachteilsausgleichs f\u00fcr die Aufnahmepr\u00fcfung und jene f\u00fcr die Schulzeit BMS II d\u00fcrfen unterschiedlich ausgestaltet sein. F\u00fcr eine Aufnahme-oder Abschlusspr\u00fcfung werden einer Kandidatin oder einem Kandidaten grossz\u00fcgigere Massnahmen als Nachteilsausgleich gew\u00e4hrt als im schulischen Alltag."}], "ScrapyJob": "446973/34/2237", "Zeit UTC": "12.05.2025 05:35:26", "Checksum": "f73628a540546524bd64f92cf1305f1d"}