<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00189</span></p><p><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 25. September 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Paolo </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Luisoni</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Studio Legale e </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Notarile</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Luisone</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Viale</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stazione</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 16, 6501 Bellinzona</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">SWICA Versicherungen AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Römerstrasse 37, Postfach, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1970, erlitt am 1. September 2000 einen Auffahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfall (Urk. 6/1 Ziff. 4 und 6). Die SWICA Versicherungen AG (nachste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Swica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sprach ihr mit Verfügung vom 18. März 2008 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbseinbusse von 24 % ab April 2007 und eine Integri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 50 % zu (Urk. 6/189).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom 23. Februar 2015 (Urk. 6/207) holte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Swica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter anderem ein polydisziplinäres Gutachten ein, das von den Ärzten des Y.___ am 10. September 2015 erstattet wurde (Urk. 6/243). Mit Verfügung vom 18. Dezember 2015 stellte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Swica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihre Leistungen per 31. Januar 2016 ein (Urk. 6/250). Die dagegen von der Versicherten am 11. Januar 2016 erhobene Einsprache (Urk. 6/251) wies sie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. Juli 2016 ab (Urk. 6/252 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. Juli 2016 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 5. September 2016 Beschwerde und beantragte, die Rente sei ihr weiterhin auszurichten (Urk. 1 S. 6 unten Ziff. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Swica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beantragte mit Beschwerdeantwort vom 22. September 2016 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 16. November 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und der infolge eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule (HWS) auch nach Ablauf einer ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wissen Zeit nach dem Unfall weiterbestehenden gesundheitli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die nicht auf organisch nachweisbare Funktionsaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälle zurückzuführen sind, hat nach der in BGE 117 V 359 begründeten Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung des Bundesgerichts in analoger Anwendung der Methode zu erfolgen, wie sie für psychische Störun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen nach einem Unfall entwickelt worden ist (vgl. BGE 123 V 98 E. 3b, 122 V 415 E. 2c). Es ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall eine massgebende Bedeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise der Erwerbsunfähigkeit zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommt. Das trifft dann zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Worten ernsthaft ins Gewicht fällt. Demnach ist zunächst zu ermitteln, ob der Unfall als leicht oder als schwer zu betrachten ist oder ob er dem mittleren Bereich angehört. Auch hier ist der adäquate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und gesundheitli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Beeinträchtigung bei leichten Unfällen in der Regel ohne weiteres zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neinen und bei schweren Unfällen ohne weiteres zu bejahen, wogegen bei Unfällen des mittleren Bereichs weitere Kriterien in die Beurteilung mit einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehen sind. Je nachdem, wo im mittleren Bereich der Unfall einzuordnen ist und abhängig davon, ob einzelne dieser Kriterien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt sind, genügt zur Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs ein Kriterium oder müssen mehrere herangezogen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Kriterien nennt die Rechtsprechung hier (BGE 134 V 109): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalls;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Beschwerden;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Aufzählung ist abschliessend. Anders als bei den Kriterien, die das Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gericht in seiner Rechtsprechung für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lung des adäquaten Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zusammenhangs zwischen einem Unfall und einer psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chischen Fehlent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wicklung (BGE 115 V 133) für relevant erachtet hat, wird bei der Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall mit Schleuder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">trauma der Halswirbelsäule und den in der Folge eingetretenen Beschwerden auf eine Dif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ferenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet, da es bei Vorliegen eines solchen Traumas nicht entscheidend ist, ob Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psychischer Natur bezeichnet werden (BGE 134 V 109; RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff., 1999 Nr. U 341 S. 409 E. 3b, 1998 Nr. U 272 S. 173 E. 4a; BGE 117 V 359 E. 5d/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und 367 E. 6a). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Frage der Adäquanz bezieht sich auf den Zeitpunkt, in welchem von der Fortsetzung der medizinischen Behandlung insgesamt keine namhafte Besse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann (BGE 134 V 109 E. 4.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen als Differenzierungsmerkmal für das Erfordernis einer Adäquanzprüfung sind rechtsprechungsgemäss anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen bei objektivierbaren Untersuchungsergebnissen, mithin solchen, die reproduzierbar und von der Person des Untersuchenden und den Angaben des Patienten unabhängig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abklärungen bestätigt wurden und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiebei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendeten Untersuchungsmethoden wissenschaftlich anerkannt sind (BGE 138 V 248 E. 5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) davon aus, die gutachterlich festgestellte Einschränkung der HWS- und Schulterbeweglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei kein organisch nachweisbarer Befund im Sinne der Rechtsprechung, weshalb für die Frage des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenüglichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, namentlich adäquaten Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhangs BGE 134 V 109 massgebend sei (S. 5 Ziff. 3.5). Von den massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Kriterien sei einzig die erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Anstrengung erfüllt, wenn auch nicht in ausgeprägter Weise (S. 5 f. Ziff. 3.6). Demnach seien die Adäquanz und somit eine weitere Leistungspflicht zu verneinen (S. 6 Ziff. 3.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), es lägen objektiv ausgewiesene organische Unfallfolgen vor, weshalb BGE 134 V 109 nicht anwendbar und die aus rheumatologischer Sicht attestierte Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit von 20 % zu berücksichtigen sei (S. 5 f. Ziff. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist somit, ob per 31. Januar 2016 noch ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenügli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kausalzusammenhang zwischen den Beschwerden und dem 2000 erlittenen Auffahrunfall besteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Unfallmeldung wurde angegeben, am 1. September 2000 sei bei stocken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Kolonnenverkehr auf der Autobahn ein anderes Fahrzeug mit 150 km/h auf das Fahrzeug der Beschwerdeführerin aufgefahren (Urk. 6/1 Ziff. 4 bis 6). In der Schadenanzeige der Beifahrerin wurde ausgeführt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin sei mit zirka 90 km/h gefahren (Urk. 6/2/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein am 30. September 2000 erstelltes MR der HWS ergab einen unauffälligen Befund, insbesondere keine Anhaltspunkte für eine traumatisch bedingte Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bel- oder Bandscheibenläsion, keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Myelonverletzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligamentären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verletzungen (Urk. 6/21). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Z.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin sowie für Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologie, führte in seinem Arztzeugnis vom 12. Oktober 2000 (Urk. 6/20) aus, die Erstbehandlungen seien am 15. und 18. September andernorts sowie am 21. September 2000 bei ihm erfolgt, und nannte als Geschwindigkeit des Fahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeugs der Beschwerdeführerin zirka 80 km/h und des auffahrenden zirka 160 km/h (S. 1 Mitte). Er nannte die folgenden Diagnosen (S. 1 f. Ziff. 5):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Auffahrkollision </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Commotio cerebri</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">HWS-Distorsionstrauma</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">postkontusionelles</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">persistierende Kopfschmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Cervical</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-Vertebral-Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schwankschwindelbeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Übelkeit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach intermittierender radikulärer Reizsymptomatik C8 linksbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tont</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach klonischen Zuckungen an den Extremitäten unklarer Ätiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % seit dem 1. September 2000 bis auf Weiteres (S. 2 Ziff. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. Oktober 2002 erstatteten die Ärzte des A.___ ein Gutachten (Urk. 6/102). Darin wurden folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit genannt (S. 12 Ziff. 5.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">HWS-Distorsion nach Verkehrsunfall am 1. September 2000</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte traumatische Hirnverletzung (ICD-10 F07.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">konsekutiv mit protrahiert verlaufendem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zerviko-spondylogenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">drom ohne Nachweis radikulärer und/oder spinaler Funktions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">störungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">regredienter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> posttraumatische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">migräniforme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Cephalea</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">teilweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">regrediente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> traumatische vegetative Dysregulation </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">noch anhaltende neuropsychologische Funktionsstörungen (ICD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">10 F06.7)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie einen fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzten Nikotinkonsum, einen gelegentlichen Cannabis-Konsum sowie einen Status nach HWS-Distorsionen 1994 / 1999, abgeheilt ohne Residualzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand (S. 12 Ziff. 5.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Grundproblematik sei aus neurologisch-neuropsychologischer Sicht zu erklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren und entsprechend die Arbeitsfähigkeit daraus abzuleiten. Der Beruf einer Köchin sei grundsätzlich langfristig ungünstig und in nicht (wie am letzten Arbeitsplatz) adaptierter Form nicht mehr zumutbar (S. 13 Ziff. 6.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angegebenen Beschwerden seien durch die organischen Korrelate objektivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar und erklärbar. In - näher umschriebener - angepasster Tätigkeit könne aktuell von einer Zumutbarkeit von 50 % ausgegangen werden. Es sei denkbar, dass die Arbeitsfähigkeit für adaptierte Tätigkeit in den nächsten Monaten und Jahren noch gesteigert werden könne (S. 14 Ziff. 6.1.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Beantwortung von Zusatzfragen am 30. Oktober 2002 (Urk. 6/103) wurde ausgeführt, der Unfall sei die einzige relevante Ursache der festgestellten gesundheitlichen Störung (S. 1 Ziff. 1.1). Eine Verbesserung des Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standes sei noch möglich, allerdings im jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzbar (S. 2 Ziff. 4). Es werde eine abschliessende Beurteilung, auch eines allfälligen Integritätsschadens, in 2 Jahren vorgeschlagen, wenn ein Residualzustand anzunehmen sei (S. 2 Ziff. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein am 10. September 2007 erstelltes MRI HWS / MR Schädel (Urk. 6/180) ergab bezüglich der HWS eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">breitbasige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtsbetonte Diskushernie C6/7 mit Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">takt zur Nervenwurzel C7 rechts und bezüglich des Schädels keine fokalen Läsi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onen, keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hämosiderinablagerungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und im Normbereich liegende innere und äussere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liquorräume</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In der Beurteilung wurden mit Hinweis auf die Vorunter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung vom 30. September 2000 (vgl. vorstehend E. 3.2) im Verlauf zunehmende degenerativ erklärbare Veränderungen der Bandscheibe C6/7 mit Diskushernie rechts genannt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 21. Dezember 2007 erstattete Dr. med. B.___, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ein Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 6/179). Anamnestisch hielt er fest, die Patientin habe in der Zwischenzeit eine von der Invalidenversicherung finanzierte Umschulung zur Sozialbegleiterin abgeschlossen (S. 2 Mitte) und trete ab September 2007 eine entsprechende Stelle mit einem Pensum von 70 % an (S. 3 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte aus, es finde sich klar eine Differenz zum MRI aus dem Jahr 2000, neu sei eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Nervenkompression feststellbar (S. 5 oben). Heute finde sich im Bereich der HWS ein gemischtes Schmerzbild, einerseits unfallbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingt, andererseits krankheitsbedingt (Diskushernie). Er empfehle, den Fall abzuschliessen und in zirka 6-10 Monaten einen Zeitpunkt zu terminieren, in welchem die unfallbedingten Beschwerden abgeschlossen werden und die Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden der krankhaften Veränderung zugeordnet würden (S. 5 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Integritätsschaden beurteilte er gesamthaft mit 50 % (S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 18. März 2008 (Urk. 6/189) sprach die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin unter anderem eine Invalidenrente bei einem Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad von 24 % zu (S. 3), wobei sie die Beschwerdeführerin mit der Tätigkeit als Sozialbegleiterin, in welcher sie sogar zu 70 % angestellt sei, als optimal integriert erachtete (S. 2 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ (vorstehend E. 3.3) führte in seinem Bericht vom 14. April 2015 (Urk. 6/210 S. 1 Ziff. 2) unter anderem aus, klinisch bestehe weiterhin eine Einschränkung der HWS-Beweglichkeit, die Patientin habe immer noch starke Kopfschmerzen. Seit Mitte Mai 2013 betreibe sie mit einer Kollegin (als selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständige Köchin) ein Restaurant / eine Bar, sie arbeite 70 % (nicht ohne Schmerzen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein am 13. Juli 2015 erstelltes MRI ergab leichtgradige degenerative Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säulen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">veränderungen und leichtgradige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spondylarthropathische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Facetten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">veränderungen lumbal sowie keinen Nachweis von intrakraniellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Traumafolgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligamentären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verletzungen oder einer Spinalkanalstenose (Urk. 6/239 S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 10. September 2015 erstatteten die Ärzte des Y.___ ein Gutachten im Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trag der Beschwerdegegnerin (Urk. 6/243). Sie stützten sich auf die ihnen über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassenen und zusätzlich eingeholte Akten (S. 4 ff.), die Angaben der Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (S. 21 ff.) sowie die von ihnen am 6., 9., 13. und 17. Juli 2015 (S. 1) erhobenen internistischen, rheumatologischen, neurologischen, neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen und psychiatrischen Befunde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2 Berufsanamnestisch wurde festgehalten, die Versicherte habe im Mai 2013 gemeinsam mit einer Kollegin ein Restaurant eröffnet. Hier arbeite sie durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlich 60 %. Da es ihr gesundheitlich eher wieder schlechter gehe, solle das Restaurant demnächst verkauft werden (S. 22 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Auszug aus der Krankengeschichte vom 25. Juni 2015 seien immer wieder Behandlungen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gesundheitszentrum wegen Müdigkeit und Eisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mangel festgehalten (S. 21 Mitte). Gemäss ihren eigenen Angaben besuche die Versicherte wöchentlich die Physiotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wo sie Lymphdrainage und Massage erhalte, zuhause mache sie Yoga und ein Heimprogramm. Den Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologen Dr. Z.___ sehe sie alle zwei Monate, manchmal auch nur halbjährlich (S. 28 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter nannten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 83 f. Ziff. 6.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende HWS-Beschwerden mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Beschleunigungstrauma der HWS bei einer Heckauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fahrkollision am 1. September 2000</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">persistierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Weichteildysbalancen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Triggerpunktbildung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> para</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vikal, Schultergürtelregion beidseits und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Musculus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> infraspi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">natus beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Endphasenschmerzen in allen Bewegungsrichtungen zervikal im Sinne von Gelenksirritationen mit Irritationszonen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">deutliche Streckhaltung der HWS mit angedeuteter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kyphosebildung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> im mittleren Abschnitt und damit verbunden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">konsekutiver Bewegungshemmung und Überlastung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rakalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und subokzipitalen Übergangs</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">belastungsabhängige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Cephalgien</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 84 Ziff. 6.2) Mischkopfschmerzen am ehesten im Rahmen einer Somatisierungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung (Differentialdiagnose chronischer Kopfschmerz vom Spannungs-Typ), somatisch nicht klassifizierbare Körperschmerzen und Missempfindungen wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nder Intensität und Lokalisation, einen Verdacht auf ein Restless-leg Syndrom und eine undifferenzierte Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Beurteilung führten die Gutachter unter anderem aus, aus internisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht lasse sich keine Arbeitsunfähigkeit begründen, weder in der zuletzt ausgeübten noch in einer dem Alter und dem Habitus angepassten Verweistä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit (S. 88 oben). Aus rheumatologischer Sicht bestehe eine bleibende Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit auch in einer idealen Tätigkeit mit Wechsel der Positionen, ohne repetitives Heben und Tragen von Lasten über 15 kg im Berei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20 % bezogen auf ein volles Pensum, also eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. Dies gelte auch für die Tätigkeit als Sozialbegleiterin. Die angestammte Tätigkeit als Köchin entspreche diesem Belastungsprofil nicht und sei deshalb nicht mehr zumutbar (S. 88). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der neurologischen Untersuchung ergäben sich keine Hinweise auf fokal neurologische Defizite. Die geklagten Kopfschmerzen entsprächen phänomeno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logisch am ehesten einem Mischkopfschmerz aus chronischen Kopfschmerzen vom Spannungs-Typ und Kopfschmerzen im Rahmen einer Somatisierungsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung. Ein Status nach Commotio cerebri könne aufgrund der Exploration und der Akten nicht diagnostiziert werden. Bezüglich der Nackenschmerzen bestehe auf neurologischem Fachgebiet keine erkennbare organpathologische Ursache. Aus neurologischer Sicht bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit für alle Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten auf dem freien Arbeitsmarkt (S. 88 Mitte). Bei der neuropsychologischen Exploration hätten sämtliche Befunde, mit Ausnahme der teilweise unterdurch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlichen Aufmerksamkeitsfunktionen, im durchschnittlichen bis über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlichen Bereich gelegen. Dieses Ergebnis habe keinen eigenen Krankheitswert. Es lägen keine neuropsychologischen Funktionsstörungen vor und die Versicherte könne aus neuropsychologischer Sicht die kognitiven Anforderungen ihrer angestammten Berufstätigkeit im ersten Arbeitsmarkt bewältigen (S. 88 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der psychiatrischen Exploration bestünden im objektiven psychopathologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Befund keine psychopathologischen Auffälligkeiten. Analog den Para</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">metern der funktionellen Leistungsfähigkeit bestünden keine Einschränkungen der Aktivität und Partizipation. Aufgrund der angegebenen diffusen körperli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Schmerzen und der diffusen Missempfindungen ohne ausreichende Erklärbarkeit durch ein somatisches Korrelat bestehe die Diagnose einer undif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ferenzierten Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.1). Die Ausprägung dieser Störung sei als objektiv leicht einzustufen. Die gutachterliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konsistenzprü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fung ergebe Hinweise auf nicht im geklagten Umfang vorhandene Funktionsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einträchtigungen. Die Versicherte sei auf psychiatrischem Fachgebiet für alle Tätigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt 100%ig arbeitsfähig (S 89 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend und unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten und Befunde sei die Versicherte aus rheumatologischer Sicht für die angestammte Tätigkeit als Köchin nicht mehr arbeitsfähig. Für eine dem Leiden optimal angepasste, wechselbelastende Tätigkeit, ohne repetitives Heben und Tragen von Lasten über 15 kg sei die Versicherte aufgrund der HWS-Beschwerden und der vermehrt notwendigen Pausen zu 80 % arbeitsfähig. Dies gelte auch für die Tätigkeit als Sozialbegleiterin. Aus chirurgisch-allgemeinmedizinischer, neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logischer und psychiatrischer Sicht sei die Versicherte zu 100 % arbeitsfähig. Aus neuropsychologischer Sicht könne die Versicherte die kognitiven Anforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen ihrer angestammten Tätigkeit als Köchin sowie die Anforderungen von Tätigkeiten mit ähnlichem Profil bewältigen (S. 89 Ziff. 7.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das aktuell ermittelte Belastbarkeitsprofil gelte seit der aktuellen Begutachtung. Seit der Begutachtung im A.___ im Jahr 2002 sei eine Besserung der Beschwerden eingetreten (S. 89 Ziff. 7.5). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Pensum als Sozialbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treuerin auf 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> steigern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können und habe in den letzten zwei Jahren in einem Pensum von 60 % mit einer Freundin ein Restaurant geführt und sei dort als Köchin tätig gewesen (S. 89 f.). Dieses Pensum sei langfristig offenbar zu belastend, was die Einschätzung bestätige, dass die Tätigkeit als Köchin nicht mehr zumutbar sei. Die jetzt erhobenen Befunde hätten sich im Vergleich zu den Voruntersuchungen verbessert, dies sowohl auf rheumatologischem wie auf neuropsychologischem Fachgebiet. Zu welchem Zeitpunkt eine Verbesserung eingetreten sei, lasse sich retrospektiv nicht festlegen. Immerhin sei im Januar 2006 neuropsychologisch eine Verbesserung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorbestehenden leichten bis mittelschweren Hirnfunktionsstörung festgestellt worden. Weshalb Dr. B.___ sich 2007 bei seiner fachfremden Festlegung eines Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden auf einen veralteten Bericht abgestützt habe, bleibe unklar (S. 90 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die HWS-Beschwerden hätten insofern objektiviert werden können, als dass eine gewisse Einschränkung der Beweglichkeit wiederholt durch verschiedene Untersucher festgestellt worden sei. Das Ausmass der Beschwerden lasse sich aber dadurch allein nicht erklären (S. 91 Ziff. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Unfall sei nicht die einzige Ursache der festgestellten Gesundheitsstörung (S. 91 Ziff. 6.1). Die aktuell bestehenden Nackenbeschwerden seien aus rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologischer Sicht überwiegend wahrscheinlich als Endzustand des Unfalls zu betrachten. Die weiteren Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule, die Misch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kopfschmerzen und die undifferenzierte Somatisierungsstörung seien über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich unfallfremd (S. 92 Ziff. 6.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Mischkopfschmerzen müsse davon ausgegangen werden, dass diese überwiegend wahrscheinlich auch ohne Unfall aufgetreten wären. Bezüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich der psychiatrischen Diagnose könne diese Frage nicht plausibel beantwortet werden. Der Status quo sine sei überwiegend wahrscheinlich vor zirka 7 Jahren erreicht gewesen (S. 92 Ziff. 6.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherte sei in der Tätigkeit als Sozialbegleiterin krankheitsbedingt zu 80 % arbeitsfähig (S. 93 Ziff. 9.2), dies ebenfalls für - näher umschriebene - wechselbelastende Tätigkeiten (S. 94 Ziff. 9.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich führten die Gutachter aus, entsprechend der Verbesserung der rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologischen und neuropsychologischen Befunde sähen sie sich veranlasst, eine im Vergleich zum Vorgutachten des A.___ deutlich erhöhte Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 80 % zu attestieren. Ansonsten hätten sich keine Änderungen ergeben, die eine andere Beurteilung der Kausalität oder der Behandlungsbedürftigkeit begründen würden (S. 95 Ziff. 10.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab stellt sich die Frage, ob organisch ausgewiesene Unfallfolgen vorliegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ nannte im April 2015 als Beschwerden eine Einschränkung der HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweglichkeit und Kopfschmerzen (vorstehend E. 4.1). Im Y.___-Gutachten wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den die Nackenschmerzen als Endzustand des Unfalls bezeichnet, alle übrigen Beschwerden hingegen als unfallfremd eingestuft (vorstehend E. 4.3.6). Bezüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich der Nackenschmerzen bestehe auf neurologischem Fachgebiet keine erkennbare organpathologische Ursache (vorstehend E. 4.3.4). Die HWS-Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden hätten insofern objektiviert werden können, als verschiedene Untersucher eine gewisse Einschränkung der Beweglichkeit festgestellt hätten (vorstehend E. 4.3.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit davon auszugehen, dass die Y.___-Gutachter die eingeschränkte HWS-Beweglichkeit und die Nackenschmerzen als Unfallfolge einstuften. Sie hielten aber auch fest, dass neurologisch keine organpathologische Ursache dafür feststellbar sei, und erachteten die Beschwerden als insofern objektiviert, als verschiedene Untersucher eine eingeschränkte Beweglichkeit festgestellt hätten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als organisch ausgewiesen im Sinne der Rechtsprechung (vorstehend E. 1.5) können die Nackenbeschwerden und die eingeschränkte HWS-Beweglichkeit somit nicht eingestuft werden, fehlt doch gerade jeder bildgebende Nachweis einer organischen Verursachung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge hängt die allfällige Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin davon ab, ob die verbleibenden Beschwerden noch in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsgenüglichem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem erlittenen Unfall stehen, womit nach Massgabe von BGE 134 V 109 (vorstehend E. 1.3) in erster Linie die Adäquanz zu prüfen ist. Der massgebende Zeitpunkt dieser Prüfung ist das Erreichen des medizinischen End</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustands (vorstehend E. 1.4). Gemäss den Angaben im Y.___-Gutachten war der Status quo sine vor zirka 7 Jahren, mithin im Jahr 2008, erreicht. Seither steht einer Adäquanzprüfung - also auch insbesondere im Zeitpunkt der dem hier angefochtenen Entscheid zugrundeliegenden Verfügung - nichts entgegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat den Unfall als mittelschwer im mittleren Bereich eingestuft (Urk. 6/250 S. 3 Mitte). Dies wurde nicht beanstandet und ist auch im Lichte der Rechtsprechung (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_169/2007 vom 5. Februar 2008 E. 4.2, 8C_743/2007 vom 14. Januar 2008 E. 6, U 213/06 vom 29. Oktober 2007 E. 7.2, U 258/06 vom 15. März 2007 E. 5.2, U 492/06 vom 16. Mai 2007 E. 4.2) zutreffend.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit sind die gemäss der Rechtsprechung massgebenden Kriterien (vorstehend E. 1.3) zu prüfen und die Adäquanz wird bejaht, wenn mindestens deren drei (oder eines in ausgeprägter Weise) erfüllt sind. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Unfall vom 1. September 2000 handelte es sich um eine Heckauffahrkolli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion (vorstehend E. 3.1). Deren einzige Auffälligkeit besteht darin, dass sie sich auf einer Autobahn ereignete, weshalb die beiden beteiligten Fahrzeuge mit erheblicher Geschwindigkeit unterwegs waren. Besonders dramatische Begleit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umstände oder eine besondere Eindrücklichkeit des Unfalls lassen sich daraus nicht ableiten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die einzigen echtzeitlich diagnostizierten Beeinträchtigungen waren eine HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Distorsion und eine Commotio cerebri (vorstehend E. 3.3). Somit fehlt es an der Schwere oder einer besonderen Art der erlittenen Verletzungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ärztliche Konsultationen finden im Abstand von zwei bis sechs Monaten statt (vorstehend E. 4.3.2). Dies stellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine fortgesetzt spezifische, belastende ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Behandlung dar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Nackenbeschwerden und eine eingeschränkte HWS-Beweglichkeit als ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zige dem Unfall zuzuordnende Beeinträchtigungen vermögen das Kriterium erheblicher Beschwerden nicht zu erfüllen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für eine allfällige ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hätte, einen schwierigen Heilungsverlauf oder erhebliche Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plikationen gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Diese Kriterien sind nicht erfüllt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob mit einer Arbeitsfähigkeit von 60 % das Kriterium einer erheblichen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen - wenn auch nicht in ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prägter Weise - erfüllt ist, wovon die Beschwerdegegnerin ausgegangen ist (Urk. 2 S. 6 oben), kann schliesslich offen bleiben, da auch in diesem Fall nur ein Kriterium erfüllt wäre, was zur Verneinung der Adäquanz führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass im Zeitpunkt der dem angefochte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Entscheid zugrundeliegenden Verfügung zwischen den noch vorhandenen Beschwerden und dem Auffahrunfall von 2000 mangels Adäquanz kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genüglicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kausalzusammenhang mehr besteht. Dementsprechend endet die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Paolo </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Luisoni</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">SWICA Versicherungen AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>