<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01355</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1970, war von April 2003 bis Ende Januar 2013 als Teamleiterin bei der Z.___ AG tätig (Urk. 9/38) und erbrachte von Juni bis Dezember 2014 Büroservice-Dienstleistungen für die A.___ GmbH (Urk. 9/39). Unter Hinweis auf einen Bandscheibenschaden an der Hals- und Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denwirbelsäule meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 24. September 2015 bei der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 9/3). Die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 9/51-64) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 9. November 2017 bei einem Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 100 % eine ganze Rente von Mai bis September 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">65 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">= Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 11. Dezember 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 9. November 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Invalidenrente auszurichten (S. 2 Ziff. 1 und 2), eventuell sei der medizinische Sachverhalt im Sinne einer Begutachtung weiter abzuklären und hernach ein Leistungsanspruch zu prüfen, subeventuell sei sie im Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prozess zu unterstützen (S. 2 Ziff. 4 und 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 30. Januar 2018 (Urk. 8) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 9. Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2018 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 23. Februar 2018 verzichtete die Beschwerdeführerin auf das Einreichen einer Replik (Urk. 11). Dies wurde der Beschwerdegegnerin am 13. Ap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ril 2018 zur Kenntnis gebracht (Urk. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krankheitswert besteht, welches die versicherte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatri</span><span>sche Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich fest</span><span>gestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätz</span><span>lich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend </span><span>objekti</span><span>vierten Massstab zu beurtei</span><span>lende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; 143 V 409 E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span>-</span><br/><span>che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den </span><span>funktionel</span><span>len Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln </span><br/><span>(BGE 141 V 281). Mit BGE 143 V 418 hat das Bundesgericht erkannt, dass grund</span><span>sätz</span><span>lich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehe</span><span>n seien, wobei es je nach Krank</span><span>heitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der</span><span> Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleich</span><span>ba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsamamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungs</span><span>hindernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensations</span><span>potenzialen (Ressour</span><span>cen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungs</span><span>vermögen ei</span><span>n</span><span>zuschätzen</span><span> (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines rentenbe</span><span>gründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funk</span><span>tionellen Auswir</span><span>kungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewie</span><span>sen sind. Fehlt es da</span><span>ran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbelas</span><span>tete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 IVV beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Ok</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der entscheidrelevante Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin die angestammte Tätigkeit als Verkäuferin seit Januar 2015 aufgrund ihrer gesundheitliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschränkungen nicht mehr zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer angepassten Tätigkeit sei die Beschwerdeführerin aus orthopädischer Sicht jedoc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h vollständig arbeitsfähig, dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berücksichtigung eines vermehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Pausenbedarfs von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aufgrund einer operativen Versorgung und post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operative</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nachsorge sei die Beschwerdeführerin zwischen Mai 2016 und Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2016 vollständig arbeitsunfähig gewesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht sei die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit spätestens seit Untersuchungszeitpunkt im Pensum von 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig. Danach werde unter adäquater Therapie eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit auf 80-100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> prognostiziert.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die psychischen Einschränkungen seien auf diverse be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastende aussenstehende Umstände zurückzuführen. Aus versicherungsmedizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht sei überwiegend wahrscheinlich, dass die Beschwerdeführerin bei Wegfall dieser Faktoren voll arbeitsfähig wäre. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus versicherungspsychiatrischer Sicht sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deshalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein IV-relevanter Gesundheitsschaden ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend bestehe b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">is September 2016 ein IV-Grad von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % (Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsteil 2, S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Danach entspreche die bisherige Tätigkeit als Büroangestellte in teamleitender Position aus orthopädischer Sicht dem Anforderungsprofil. Die Leistungsreduktion sei hinsichtlich des vermehrten Pausenbedarfs bereits berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt worden, weshalb der IV-Grad - bei Vornahme eines Prozentvergleichs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betrage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Verfügungsteil 2, S. 2 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1), dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Kundenberaterin der IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">estützt auf je zwei Bemerkungen des Psychologen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s sowie des RAD-Arztes zum Schluss gekommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich bei den psychiatrischen Einschränkungen um keinen IV-relevanten Gesundheitsschaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei seitens der genannten Ärzte hingegen nirgends fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten worden, dass die attestierte Arbeitsunfähigkeit einzig auf psychosoziale Belastungsfaktoren zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen sei. Diesbezüglich seien weitere medizinische Abklärungen angezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht im Verkauf tätig gewesen, sondern im leitenden Bereich im Sekretariat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 7 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es sei davon auszugehen, dass sie ihre Restarbeitsfähigkeit - bei Einschränkungen aus somatischen und aus psychiatrischen Gründen - auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht mehr verwerten könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 10)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei Anwendung der korrekten Validen- und Invalideneinkommen resultiere ein Anspruch auf eine ganze Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 12 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Rentenanspruch der Beschwerdeführerin. Dabei um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stritten ist insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere das Vorliegen eines invalidisierenden psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsschadens.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, praktische Ärztin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichtete am 9. Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/13/1-6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nacken-Schulter-Syndrom, zervikale Myelopathie bei Spinalstenose C3-C7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboischialgien rechtsbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">myofasziales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Episoden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führte aus, dass die Beschwerdeführerin seit mehreren Jahren unter rezidivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Beschwerden der Hals- (HWS) und Lendenwirbelsäule (LWS) leide. Zudem bestünden rezidivierende depressive Episoden (S. 2 Ziff. 1.4). Aktuell bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neurochirurgie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichtete am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/16/1-6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und nannte folgende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 Ziff. 1.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nacken-Schulter-Syndrom und Cervikocephalgien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ervikale Myelopathie bei Spinalstenose C3-7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboischialgie beidseits, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">etwas rechtsbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte er die Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 Ziff. 1.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterieller Hypertonus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">myofasziales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Episoden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Hashimoto-Thyreoiditis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass seinerseits keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">escheinigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2 Ziff. 1.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Spitals D.___ berichteten mit Austrittsbericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/29/4-6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hospitalisation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. bis 25. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und nannten folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cervikobrachialgie beidseits, rechtsbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ervikale Myelopathie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> C5/6 bei Spondylose C3/4 bis C6/7 mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spinals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tenose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell Laminektomie von dorsal C3-7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asthma bronchiale</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">metabolisches Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dyslipidämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diabetes mellitus Typ 2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypothyreose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hormonell substituiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persistierender Nikotinabusus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, als Therapie sei eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laminektomie C4-6, subtotal C3, C7 mit Myelondekompression und Neurolyse C5 und C6 rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt worden. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er intra- und postoperative Verlauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich komplikationslos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestaltet. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Austritt ein Rezept zur Bedarfsanalgesie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhalten, zudem sei ihr eine 100%ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestiert worden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lic. phil. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Psychologe FSP, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichtete am 5. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/33)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte Angststörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F41.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">undifferenzierte Somatisierungsstörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F45.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit in bisheriger Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei unklar. Diese sei zu zirka </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30-40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % zumutbar, wobei dies e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">xploriert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> müsste (S. 3 Ziff. 1.7). Eine angepasste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">theoretisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zirka 3-4 Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pro Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Pausen zumutbar. Eventuell wäre ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Job-Coaching</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angebracht (S. 3 Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Facharzt für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> orthopädische Chirurgie und Traumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, berichtete am 5. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/43)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über die Untersuchung der Beschwerdeführerin vom 20. April 2017. Er nannte folgende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 7 Ziff. 8):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cervico-Brachialgie beidseits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, rechtsbetont bei cervicaler Myelopathie C5/6 und Spondylose C3/4 bis C6/7 mit Spinalstenose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Laminektomie C3-7 mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Myelondekompression und Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rolyse C5 und C6 rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 20. Mai 2016 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboischialgie beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte er die Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden (S. 7 Ziff. 8):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asthma bronchiale</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">etabolisches Syndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit arterieller Hypertonie, Dyslipidämie sowie Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">abetes mellitus und Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hashimoto-Thyreoiditis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass im orthopädischen Bereich Einschränkungen der Belastbarkeit bestünden, welche sich auch nach der operativen Versorgung der Wirbelsäule nicht verändert hätten. Es liege eine verminderte Belastbarkeit für regelmässiges mittelschweres und schweres Heben, Tragen und Transportieren von Lasten, für Arbeiten über Kopf- und Schulterhöhe, für Verharren in Zwangshaltungen, für dauerhafte Armvorhaltebelastungen und Überkopfarbeiten, für Arbeiten auf Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tern und Gerüsten, für Arbeiten mit Schlag- und Vibrationswerkzeugen sowie für häufiges Bücken vor (S. 7 f. Ziff. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Beschwerdeführerin sei ein somatischer Gesundheitsschaden ausgewiesen, der die Arbeitsfähigkeit beeinträchtige. In ihrer Tätigkeit als Verkäuferin sei sie seit Januar 2015 100 % arbeitsunfähig. In angepasster Tätigkeit sei eine 100%ige Arbeitsfähigkeit unter Gewährung von zusätzlichen Pausen von 20 % gegeben. Diese Einschätzung gelte zwischen Januar 2015 und Mai 2016 sowie seit dem 1. Oktober 2016 auf Dauer (S. 8 Ziff. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gesundheitszustand ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be sich verbessert hinsichtlich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> RAD-Untersuchung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobenen Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Vergleich zum Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trittsbericht des Spitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 8 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ed. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psychotherapie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> RAD der Beschwerdegegnerin, berichtete am 5. Mai 2017 (Urk. 9/44</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über die Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung der Beschwerdeführerin vom 20. April 2017. Er nannte folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vierende depressive Störung, gegenwärtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mittelgradige Episode seit 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F33.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass die Beschwerdeführerin niedergeschlagen, die emotionale Schwingungsfähigkeit jedoch erhalten sei. Es bestehe eine leichtgradige Ungeduld und Reizbarkeit sowie eine deutliche Affektlabilität. Bei belastender Thematik sei die Beschwerdeführerin weinerlich (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die bisherige Tätigkeit sei der Beschwerdeführerin nicht mehr zumutbar. Eine angepasste Tätigkeit mit einem Pensum von zunächst 60 % mit angegebenem Profil sei der Beschwerdeführerin zumutbar. Es bestehe eine Antriebsstörung und eine psychophysische Belastbarkeitsminderung mit vorzeitiger Erschöpfung und Minderung der konzentrativen Ausdauerbelastbarkeit. Der Beschwerdeführerin seien zeitlich flexible Tätigkeiten ohne permanenten Zeit- und Termindruck, bei nur geringem Publikumsverkehr, ohne besondere Anforderungen an das Umstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs- und Anpassungsvermögen in einer wohlwollenden und konfliktarmen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsatmosphäre zumutbar. Bei weiterhin positivem Krankheitsverlauf und zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmender Adaptierung am Arbeitsplatz sei ein Vollpensum erreichbar (S. 4 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einer leitliniengerechten fachpsychiatrischen Behandlung sowie labordiag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostischen Evaluation einer antidepressiven Medikation werde eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit im angepassten Bereich auf 80-100 % innerhalb der nächs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten zwölf Monate prognostiziert (S. 4 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin verneinte vorliegend entgegen den medizinischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzungen (auch ihres RAD-Psychiaters) eine relevante gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung mit dem Hinweis darauf, dass die psychischen Einschränkungen auf diverse belastende aussenstehende Umstände zurückzuführen seien. Aus versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsmedizinischer Sicht sei überwiegend wahrscheinlich, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin bei Wegfall dieser Faktoren voll arbeitsfähig wäre, weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein IV-relevanter Gesundheitsschaden ausgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei (Urk. 2 Verfügungsteil 2, S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem kann so nicht gefolgt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_582/2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. März 2018 (mit Hinweis auf: BGE 127 V 294 E. 5a) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raucht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in jedem Fall zur Annahme einer Invalidität ein medizinisches Substrat, das (fach)ärztlicherseits schlüssig festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt wird und nachgewiesenermassen die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt. Je stärker psychosoziale oder soziokulturelle Faktoren im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall in den Vordergrund treten und das Beschwerdebild mitbestimmen, desto ausgepräg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter muss eine fachärztlich festgestellte psychische Störung von Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert vorhanden sein. Das bedeutet, dass das klinische Beschwerdebild nicht einzig in Beeinträchtigungen, welche von den belastenden soziokulturellen Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rühren, bestehen darf, sondern davon psychiatrisch zu unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidende Befunde zu umfassen hat, zum Beispiel eine von depressiven Verstimmungszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständen klar unterscheidbare andauernde Depression im fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen Sinne oder einen damit vergleichbaren psychischen Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand. Solche von der so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziokultu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rellen Belastungssituation zu unterscheidende und in diesem Sinne ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbststän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digte psychische Störungen mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit sind unabdingbar, damit überhaupt von Invalidität gesprochen werden kann. Wo der Gutachter dagegen im Wesentlichen nur Befunde erhebt, welche in den psychosozialen und soziokulturellen Umständen ihre hinreichende Erklärung finden, gleichsam in ihnen aufgehen, ist kein invalidisierender psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Gesundheitsschaden gegeben (vgl. AHI 2000 S. 153 E. 3). Ist anderseits eine psychische Störung von Krankheitswert schlüssig erstellt, kommt der Frage zent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rale Bedeutung zu, ob und inwiefern, allenfalls bei geeigneter therapeutischer Behandlung, von der versicherten Person trotz des Leidens willensmässig erwartet werden kann zu arbeiten (eventuell in einem geschützten Rahmen; vgl. Praxis 1997 Nr. 49 S. 255 E. 4b) und e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inem Erwerb nachzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_537/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2012 E. 3.2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) können, we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn und soweit psychosoziale und soziokulturelle Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren zu einer eigentlichen Beeinträchtigung der psychischen Integrität führen, indem sie einen verselbständigten Gesundheitsschaden aufrechterhalten oder den Wirkungsgrad seiner – unabhängig von den invaliditätsfremden Elementen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehenden – Folgen verschlimmern, sie sich mittelbar i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nvaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründend auswirken.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar ist der Beschwerdegegnerin zuzustimmen, dass sowohl der Psychologe E.___ (vgl. vorstehend E. 3.4) als auch der RAD-Psychiater (vgl. vorstehend E. 3.6) in ihren Berichten psychosoziale Faktoren erwähnten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich der beschriebene Gesundheitszustand und die attestierte Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit der Beschwerdeführerin vollstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig oder teilweise in ebendiesen invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsfremden Faktoren erschöpfen. Im Übrigen hielt das Bundesgericht im Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_116/2018 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. April 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18 E. 3.2.2 letzter Satz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass die psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Erkrankung nicht jegliche Relevanz im Sinne eines rein invaliditätsfremden Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schehens verliert, nur weil sie auch auf psychosoziale Faktoren zurückgeführt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend wäre in einem ersten Schritt zu unterscheiden, ob das diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte Störungsbild </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einzig in Beeinträchtigungen, welche von den belastenden sozio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kulturellen Faktoren herrühren, besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder ob es da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von psychiatrisch zu unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidende Befunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umfasst. In einem zweiten Schritt wäre darauf einzugehen, wie die psychosozialen Belastungsfaktoren vorliegend einzuordnen sind. Dies wurde vorliegend unterlassen, weshalb a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us den aufliegenden Akten erhellt, dass sich der aktuelle Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand der Beschwerdeführerin sowie die verblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene Arbeitsfähigkeit nur ungenügend feststellen lassen und eine abschliessende Beurteilung der stritti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Rentenfrage mithin nicht möglich ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem hatte im Zeitpunkt der Leistungsprüfung durch die Beschwerdegegnerin bei der aus psychiatrischer Sicht gestellten Diagnose noch keine Prüfung der Standardindikatoren zu erfolgen, fiel doch diese nicht unter die damals gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende Rechtsprechung zu den somatoformen Schmerzstörungen und vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren psychosomatischen Leiden (vgl. hierzu BGE 141 V 281). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rechtsprechung hat sich zwischenzeitlich geändert und die Standard</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">indika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren sind nun bei sämtlichen psychischen Leiden zu berücksichtigen (vorstehend E. 1.3). Das Leistungsvermögen der versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son ist unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der einschlägigen Indikatoren durch die sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständige Person einzuschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen und nicht einzig auf der Stufe der Sachbearbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Beschwerdegegnerin. Die Rechtsanwendung prüft danach lediglich die betreffenden Angaben des Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verständigen. Es gibt keine unterschiedlichen Regeln gehorchende, getrennte Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung einer medizinischen und einer rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Arbeitsfähigkeit (BGE 141 V 281 E. 5.2.2-5.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da im Zeitpunkt der Leistungsprüfung durch die Beschwerdegegnerin die nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr geltende Praxis betreffend psychische Leiden noch nicht bestanden hat und sich der RAD-Untersuchungsbericht auch vor dem Hintergrund der geänderten Rechtsprechung als zu wenig aussagekräftig erweist, um die Auswirkungen des diagnostizierten Leidens auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin anhand der Standardindikatoren festlegen zu können, fehlt es vorliegend an einer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässlichen medizinischen Grundlage. Eine gerichtliche Überprüfung der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Standardindikatoren ist nicht möglich. Auch insoweit hat die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin ergänzende Abklärungen vorzunehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch auf den orthopädischen RAD-Untersuchungsbericht (vgl. vorstehend E. 3.5) kann bezüglich Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht ohne weiteres abgestellt werden. So </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legte der RAD-Arzt zwar neben den genannten Diagnosen auch die erhobenen Befunde dar und nahm eine nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar begründete und durch Befunde untermauerte medizinisch-theoreti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Beurteilung der Arbeitsfähigkeit und des Zustandekommens eines Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsprofils vor, ging jedoch von einer offensichtlich unzutreffenden angestammten Tätigkeit der Beschwerdeführerin als Verkäuferin aus. Diesen inhaltlichen Bedenken ist bei der Würdigung entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend Rechnung zu tragen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend sind zur Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der zutreffenden angestammten wie auch einer angepassten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die vorliegenden ärztlichen Berichte nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nügend aussagekräftig. Vielmehr besteht weiterer Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist deshalb an die Beschwerdegegnerin zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, damit diese entsprechende Abklärungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit sowohl in der angestammten als auch insbesondere in einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit vornehme. Anschliessend wird die Beschwerdegegnerin über den Anspruch der Beschwerdeführerin auf Leistungen der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung neu zu verfügen haben. In diesem Sinne ist die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich das von der Beschwerdeführerin gestellte Gesuch um unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Prozessführung (Urk. 1 S. 2 Ziff. 6) als gegenstandslos. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 9. November 2017 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>