<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"> <html> <head> <title>AGVE 2001 41 S.167</title> <meta charset="utf-8"/><meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="CONTENT-TYPE"/> <meta content="Weblaw - www.weblaw.ch" name="Publisher"/> </head> <body> <div class="header"><span class="year">2001</span> <span class="title">Straf- und Massnahmenvollzug</span> <span class="page_no">167</span></div> <div class="page" id="S1"> <div role="main"><br/> <span class="ft1"><b>VI. Straf- und Massnahmenvollzug</b></span><br/> <br/> <br/> <br/> <span class="ft3"><b>41</b></span> <span class="ft3"><b>Einweisung in eine Heil- oder Pflegeanstalt (Art. 43 StGB).</b></span><br/> <span class="ft3"><b>- Anforderungen an eine Heilanstalt im Sinne von Art. 43 StGB</b></span><br/> <span class="ft3"><b>(Erw. 2/c/aa).</b></span><br/> <span class="ft3"><b>- Vorgehen, wenn sich die Durchführung der vom Strafrichter ange-</b></span><br/> <span class="ft3"><b>ordneten Massnahme als unmöglich erweist: analog zur Einstellung</b></span><br/> <span class="ft3"><b>einer Massnahme wegen Erfolglosigkeit (Erw. 3/c).</b></span><br/> <br/> <span class="ft4">Entscheid des Verwaltungsgerichts, 2. Kammer, vom 6. Dezember 2001 in</span><br/> <span class="ft4">Sachen M.T. gegen Verfügung des Departements des Innern.</span><br/> <br/> <span class="ft5"><i>Aus den Erwägungen</i></span><br/> <br/> <span class="ft6">1. a) Erfordert der Geisteszustand des Täters, der eine vom Ge-</span><br/> <span class="ft6">setz mit Zuchthaus oder Gefängnis bedrohte Tat begangen hat, die</span><br/> <span class="ft6">damit in Zusammenhang steht, ärztliche Behandlung oder besondere</span><br/> <span class="ft6">Pflege und ist anzunehmen, dadurch lasse sich die Gefahr weiterer</span><br/> <span class="ft6">mit Strafe bedrohter Taten verhindern oder vermindern, so kann der</span><br/> <span class="ft6">Richter Einweisung in eine Heil- oder Pflegeanstalt anordnen</span><br/> <span class="ft6">(Art. 43 Ziff. 1 Abs. 1 StGB). Ziel der Massnahme ist, dass sie auf</span><br/> <span class="ft6">die Rückfalltendenz einen günstigen Einfluss hat, der Täter also we-</span><br/> <span class="ft6">niger delinquiert (BGE 124 IV 251). Dabei dürfen an die Erfolgsaus-</span><br/> <span class="ft6">sichten der Behandlung nicht zu hohe Anforderungen gestellt wer-</span><br/> <span class="ft6">den, die Möglichkeit des Erfolgs und gegebenenfalls selbst geringe</span><br/> <span class="ft6">Erfolgsaussichten genügen (Stefan Trechsel, Schweizerisches Straf-</span><br/> <span class="ft6">gesetzbuch, Kurzkommentar, 2. Auflage, Zürich 1997, Art. 43 N 4).</span><br/> <span class="ft6">b) Die Massnahme ist aufzuheben, wenn der Grund weggefallen</span><br/> <span class="ft6">ist, weil keine Rückfallsgefahr oder psychische Abnormität mehr</span><br/> <span class="ft6">vorliegt (Art. 43 Ziff. 4 Abs. 1 StGB; Trechsel, a.a.O., Art. 43 N 23).</span><br/> <span class="ft6">Ist der Grund der Massnahme nicht vollständig weggefallen, so kann</span><br/> <span class="ft6">die zuständige Behörde eine probeweise Entlassung aus der Anstalt</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2001</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">168</span></div> <div class="page" id="S2"> <div role="main"><br/> <span class="ft6">anordnen (Art. 43 Ziff. 4 Abs. 2 StGB; Trechsel, a.a.O., Art. 43</span><br/> <span class="ft6">N 24). Erweist sich die Behandlung in der Anstalt demgegenüber als</span><br/> <span class="ft6">erfolglos, so ist sie einzustellen, und der Strafrichter hat zu entschei-</span><br/> <span class="ft6">den, ob und wieweit aufgeschobene Strafen noch zu vollstrecken</span><br/> <span class="ft6">sind bzw. ob eine andere sichernde Massnahme angeordnet werden</span><br/> <span class="ft6">soll (Art. 43 Ziff. 3 Abs. 1 und 3 StGB).</span><br/> <span class="ft6">2. a) Der Beschwerdeführer wurde vom Bezirksgericht gestützt</span><br/> <span class="ft6">auf Art. 43 Ziff. 1 Abs. 1 StGB "zwecks Durchführung einer Psy-</span><br/> <span class="ft6">chotherapie durch einen Sexualtherapeuten" in eine Heilanstalt ein-</span><br/> <span class="ft6">gewiesen.</span><br/> <span class="ft6">b) In der Schweiz bestehen keine auf Sexualtherapie speziali-</span><br/> <span class="ft6">sierte Institutionen. Im Massnahmenzentrum St.Johannsen, das u.a.</span><br/> <span class="ft6">zur Behandlung von psychisch gestörten Straftätern im Sinne von</span><br/> <span class="ft6">Art. 43 StGB konzipiert ist, stehen für die psychiatrische und psy-</span><br/> <span class="ft6">chotherapeutische/psychologische Betreuung der Eingewiesenen</span><br/> <span class="ft6">(87 Plätze) zwei (externe) Fachärzte/-innen für Psychiatrie und Psy-</span><br/> <span class="ft6">chotherapie und zwei interne Psychologen/-innen zur Verfügung; die</span><br/> <span class="ft6">Psychotherapie erfolgt in der Regel als Einzeltherapie, bezogen auf</span><br/> <span class="ft6">die individuellen Bedürfnisse und insbesondere auf die Fähigkeit der</span><br/> <span class="ft6">betreffenden Person, sich auf die Therapie einzulassen. Dies gilt</span><br/> <span class="ft6">grundsätzlich auch bei Sexualstraftätern; deren Delikte und sexuelle</span><br/> <span class="ft6">Probleme stehen nicht im Mittelpunkt der Therapie.</span><br/> <span class="ft6">Zur konkreten Situation beim Beschwerdeführer kann den Be-</span><br/> <span class="ft6">richten ... Folgendes entnommen werden. Gespräche mit den Psy-</span><br/> <span class="ft6">chiatern gab es nur vereinzelt. Für den Beschwerdeführer zuständiger</span><br/> <span class="ft6">Psychotherapeut war der Psychologe W. Die Therapiesitzungen mit</span><br/> <span class="ft6">ihm fanden einmal wöchentlich statt, teils auch mit den Eltern des</span><br/> <span class="ft6">Beschwerdeführers. Die Delikte und Fragen der Sexualität wurden</span><br/> <span class="ft6">nur ansatzweise angesprochen; im Zentrum stand vielmehr eine vor-</span><br/> <span class="ft6">wiegend psycho-edukative und strukturierend ausgerichtete Therapie</span><br/> <span class="ft6">mit dem Ziel, den Beschwerdeführer bei seiner persönlichen Nach-</span><br/> <span class="ft6">reifung, in der Bewältigung von Alltags- und Konfliktsituationen zu</span><br/> <span class="ft6">unterstützen. Die Delikte und die pädophilen Tendenzen des Be-</span><br/> <span class="ft6">schwerdeführers intensiver anzugehen, wurde durch dessen Abwehr-</span><br/> <span class="ft6">und Bagatellisierungsverhalten stark erschwert.</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2001</span> <span class="title">Straf- und Massnahmenvollzug</span> <span class="page_no">169</span></div> <div class="page" id="S3"> <div role="main"><br/> <span class="ft6">c) Es ist erkennbar, dass die Vorinstanz sich bemühte, ihren</span><br/> <span class="ft6">Vollzugsauftrag im Rahmen der gegebenen Verhältnisse so gut wie</span><br/> <span class="ft6">möglich zu erfüllen; dies stellt auch der Beschwerdeführer selber</span><br/> <span class="ft6">nicht in Abrede. Dies allein genügt aber selbstverständlich nicht;</span><br/> <span class="ft6">massgeblich bleibt, ob gesagt werden kann, dass die Massnahme, so</span><br/> <span class="ft6">wie sie konkret vollzogen wird, den Vorgaben im Strafurteil ent-</span><br/> <span class="ft6">spricht.</span><br/> <span class="ft6">aa) In der Doktrin wird verlangt, dass als Heilanstalten im Sinne</span><br/> <span class="ft6">von Art. 43 Ziff. 1 Abs. 1 StGB nur Institutionen unter ärztlicher</span><br/> <span class="ft6">Leitung, vorab psychiatrische Kliniken, anzuerkennen seien (Trech-</span><br/> <span class="ft6">sel, a.a.O., Art. 43 N 7; Günter Stratenwerth, Schweizerisches Straf-</span><br/> <span class="ft6">recht, Allgemeiner Teil II, Bern 1989, § 11 Rz. 31). Das erkennbar</span><br/> <span class="ft6">hinter dieser Forderung stehende Bestreben zu verhindern, dass</span><br/> <span class="ft6">Straf- und Verwahrungsanstalten auch als "Heilanstalten" dienen</span><br/> <span class="ft6">können, erfordert aber wohl keine derartige Einschränkung. Das</span><br/> <span class="ft6">Bundesgericht hat vor wenigen Jahren festgehalten, der in Art. 43</span><br/> <span class="ft6">Ziff. 1 Abs. 1 StGB verwendete Begriff der ärztlichen Behandlung</span><br/> <span class="ft6">dürfe angesichts der starken Veränderung des beruflichen Umfelds</span><br/> <span class="ft6">und des Umgangs mit geistig abnormen Menschen nicht mehr eng</span><br/> <span class="ft6">ausgelegt werden; denn soweit auch andere Mittel und Wege zur</span><br/> <span class="ft6">Verhinderung oder Verminderung der Rückfallgefahr führten und so-</span><br/> <span class="ft6">mit die Zielsetzung des Art. 43 Ziff. 1 Abs. 1 StGB erfüllten, sei ihre</span><br/> <span class="ft6">Anwendung im Rahmen der ambulanten Massnahmen sachlich</span><br/> <span class="ft6">angezeigt (BGE 124 IV 251). In analoger Weise lässt sich erwägen,</span><br/> <span class="ft6">dass die Behandlung psychisch kranker Menschen - selbst einge-</span><br/> <span class="ft6">schränkt auf diejenigen, bei denen nur eine stationäre Behandlung in</span><br/> <span class="ft6">Frage kommt - recht unterschiedliche Anforderungen stellen kann,</span><br/> <span class="ft6">die sich je nachdem auch in anderen Institutionen als "klassischen"</span><br/> <span class="ft6">psychiatrischen Kliniken und Spitälern erfüllen lassen. Wichtiger als</span><br/> <span class="ft6">das formale Element der ärztlichen Leitung ist deshalb, dass sich</span><br/> <span class="ft6">eine Institution der Aufgabe widmet (ausschliesslich oder neben</span><br/> <span class="ft6">anderen Aufgaben), psychisch kranke Menschen zu behandeln und</span><br/> <span class="ft6">womöglich zu heilen, und dazu von ihrer personellen und materiellen</span><br/> <span class="ft6">Ausstattung her auch fähig ist.</span><br/> <span class="ft6">Bei einer solchen Betrachtungsweise erscheint das Massnah-</span><br/> <span class="ft6">menzentrum St.Johannsen nicht von vornherein ungeeignet für</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2001</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">170</span></div> <div class="page" id="S4"> <div role="main"><br/> <span class="ft6">Massnahmen nach Art. 43 Ziff. 1 Abs. 1 StGB, wie der Beschwerde-</span><br/> <span class="ft6">führer unterstellt. Doch ist die Eignung jeweils bezogen auf den kon-</span><br/> <span class="ft6">kreten Einzelfall zu prüfen.</span><br/> <span class="ft6">bb) Es bedarf keiner weiteren Begründung, dass die im Mass-</span><br/> <span class="ft6">nahmenzentrum St.Johannsen durchgeführte Therapie nicht dem</span><br/> <span class="ft6">entspricht, was das Bezirksgericht anordnete (Psychotherapie <i>durch</i></span><br/> <span class="ft5"><i>einen Sexualtherapeuten</i>). Damit soll in keiner Weise angedeutet</span><br/> <span class="ft6">werden, diese Therapie sei nutzlos gewesen. Ganz im Gegenteil er-</span><br/> <span class="ft6">scheint es angesichts des Zusammenhangs zwischen der tiefgreifen-</span><br/> <span class="ft6">den Entwicklungsstörung und der Pädophilie bzw. Störung der Se-</span><br/> <span class="ft6">xualpräferenz einleuchtend, dass jede positive Veränderung in der</span><br/> <span class="ft6">persönlichen Entwicklung zumindest indirekt auch der Verminderung</span><br/> <span class="ft6">des Rückfallrisikos dient.</span><br/> <span class="ft6">Es fällt auf, dass überhaupt nie in Erwägung gezogen wurde,</span><br/> <span class="ft6">die Therapie im Rahmen des stationären Massnahmenvollzugs durch</span><br/> <span class="ft6">einen externen Sexualtherapeuten durchführen zu lassen. Zugegebe-</span><br/> <span class="ft6">nermassen ist es durchaus fraglich, ob ein derartiger Versuch von</span><br/> <span class="ft6">Erfolg gekrönt gewesen wäre, einerseits wegen der Schwierigkeiten,</span><br/> <span class="ft6">überhaupt eine geeignete und zu einer Therapie in solchem Rahmen</span><br/> <span class="ft6">bereite Fachperson zu finden, andererseits angesichts der betonten</span><br/> <span class="ft6">Abwehr des Beschwerdeführers, über sein deliktisches Verhalten und</span><br/> <span class="ft6">seine pädophilen Tendenzen zu sprechen. (...)</span><br/> <span class="ft6">cc) Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die vom Be-</span><br/> <span class="ft6">zirksgericht festgelegte Massnahme nicht bzw. nicht in der angeord-</span><br/> <span class="ft6">neten Form durchgeführt wurde. Damit stellt sich die Frage nach den</span><br/> <span class="ft6">Folgen.</span><br/> <span class="ft6">3. a) Eine Aufhebung der Massnahme kommt nicht in Betracht.</span><br/> <span class="ft6">Es kann nicht im Ernst behauptet werden, deren Grund sei wegge-</span><br/> <span class="ft6">fallen, indem keine Rückfallsgefahr oder keine psychische Abnor-</span><br/> <span class="ft6">mität mehr bestehe.</span><br/> <span class="ft6">b) Die bereits erhebliche Dauer der stationären Massnahme,</span><br/> <span class="ft6">insbesondere im Vergleich mit der ausgefällten Strafe, genügt nicht</span><br/> <span class="ft6">zur Begründung einer probeweisen Entlassung. Voraussetzung ist</span><br/> <span class="ft6">nach Art. 43 Ziff. 4 Abs. 2 StGB vielmehr, dass der Grund der Mass-</span><br/> <span class="ft6">nahme zwar nicht vollständig, aber doch teilweise weggefallen ist</span><br/> <span class="ft6">(Stratenwerth, a.a.O., § 11 Rz. 35). Im vorliegenden Fall liesse sich</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2001</span> <span class="title">Straf- und Massnahmenvollzug</span> <span class="page_no">171</span></div> <div class="page" id="S5"> <div role="main"><br/> <span class="ft6">dies bejahen, wenn konkrete Therapieergebnisse vorlägen, aus denen</span><br/> <span class="ft6">sich klar auf eine Reduktion der Rückfallgefahr schliessen liesse. An</span><br/> <span class="ft6">derartigen Ergebnissen fehlt es indessen vollständig.</span><br/> <span class="ft6">c) In AGVE 2001 42 172 wurde festgehalten, die Vollzugsbe-</span><br/> <span class="ft6">hörde dürfe eine Massnahme nur dann als unwirksam bzw. ungenü-</span><br/> <span class="ft6">gend und demzufolge unzweckmässig bezeichnen, wenn sie zuvor</span><br/> <span class="ft6">ernsthaft versucht habe, sie durchzusetzen. Erst wenn diese Vollzugs-</span><br/> <span class="ft6">bemühungen ohne Erfolg blieben, könne mit Grund argumentiert</span><br/> <span class="ft6">werden, die ambulante Massnahme sei wirkungs- und nutzlos. Der</span><br/> <span class="ft6">vorliegende Fall liegt indessen anders, indem es nicht um ungenü-</span><br/> <span class="ft6">gende Vollzugsbemühungen geht. Die objektiven Schwierigkeiten,</span><br/> <span class="ft6">die gerichtlich angeordnete Massnahme zu vollziehen, sind doku-</span><br/> <span class="ft6">mentiert und wurden bereits dargestellt. Vielmehr ist einzugestehen,</span><br/> <span class="ft6">dass sich die Massnahme in der festgelegten Form nicht durchführen</span><br/> <span class="ft6">lässt.</span><br/> <span class="ft6">Der Sachverhalt, dass sich die Durchführung der Massnahme</span><br/> <span class="ft6">als unmöglich erweist, ist im Gesetz verständlicherweise nicht gere-</span><br/> <span class="ft6">gelt. In den wesentlichen Punkten ist er vergleichbar mit der Ein-</span><br/> <span class="ft6">stellung einer Massnahme wegen Erfolglosigkeit; auch dort geht es</span><br/> <span class="ft6">darum, dass die Massnahme nicht mehr weiterzuführen ist. In beiden</span><br/> <span class="ft6">Fällen muss darüber befunden werden, wie es weitergehen soll. Der</span><br/> <span class="ft6">Entscheid über die allfällige Notwendigkeit, eine andere Massnahme</span><br/> <span class="ft6">anzuordnen, und über die Vollstreckung aufgeschobener Strafen liegt</span><br/> <span class="ft6">klarerweise beim Strafrichter, nicht bei der Vollzugsbehörde. Es</span><br/> <span class="ft6">drängt sich deshalb auf, auch hier nach Art. 43 Ziff. 3 Abs. 1 und 3</span><br/> <span class="ft6">StGB vorzugehen.</span><br/></div> </div> </body> </html>