<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_37/2008/leb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. Januar 2008 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">1. X.________, </div> <div class="para">2. Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesamt für Migration, </div> <div class="para">Quellenweg 6, 3003 Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ausnahme von der zahlenmässigen Begrenzung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 10. Dezember 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der türkische Staatsangehörige X.________ (geb. 1969) ersuchte für sich und für seinen Sohn Y.________ (geb. 1991) um Erteilung bzw. Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Die Migrationsbehörde des Kantons Basel-Stadt leitete die Akten - im Hinblick auf die allfällige Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung aus humanitären Gründen - an das Bundesamt für Migration zum Entscheid über die Ausnahme von der zahlenmässigen Begrenzung gemäss <span class="artref">Art. 13 lit. f der Verordnung vom 6. Oktober 1986 über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (Begrenzungsverordnung, BVO; SR 823.21)</span> weiter. Mit Verfügung vom 11. April 2006 lehnte das Bundesamt für Migration die Zustimmung zur Ausnahme von der zahlenmässigen Begrenzung ab. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 10. Dezember 2007 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. Januar 2008 beantragt X.________ dem Bundesgericht für sich und für seinen Sohn Y.________, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aufzuheben und ihnen die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Gegenstand des angefochtenen Urteils und damit der vorliegenden Beschwerde ist ausschliesslich die Frage, ob allfällige Aufenthaltsbewilligungen von den Höchstzahlen der Begrenzungsverordnung auszunehmen wäre. Gemäss <span class="artref">Art. 83 lit. c Ziff. 5 BGG</span> ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Ausländerrechts unzulässig gegen Entscheide betreffend Ausnahmen von den Höchstzahlen. Die vorliegende Beschwerde kann auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden, da der Entscheid einer Bundesbehörde angefochten ist (vgl. <span class="artref">Art. 113 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Auf die im Sinne von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> offensichtlich unzulässige Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) dem Beschwerdeführer 1 aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer 1 auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, dem Bundesamt für Migration, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 14. Januar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Merkli Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>