<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2023.00182</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Kübler<br/>Ersatzrichterin Curiger<br/>Gerichtsschreiberin Bonetti</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">16. Februar 2024</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardEinzug">Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Petra Kern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Inclusion</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Handicap</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Grütlistrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 20, 8002 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1969, übte in der Schweiz verschieden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hilfstätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus und war ab Juli 2016 als Restaurant Office Mitarbeiterin bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1; Urk. 8/7; Urk. 8/15). Dabei fiel sie am 8. Februar 2018 von einer Laderampe (Urk. 8/8/23 und 8/8/161; Urk. 8/8/189) und wurde notfallmässig via Rettungsdienst dem S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pital Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zugewiesen. Im Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trittsbericht vom 10. Februar 2018 wurden insbesondere eine Kontusion des rechten Ellbogens mit Kontusion des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Parästhesie des Ring- und Kleinfingers der rechten Hand, eine Commotio cerebri und eine Riss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quetschwunde am Hinterhaupt festgestellt (Urk. 8/8/171). Am 13. April 2018 wurde die Versicherte aufgrund einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ulnarisläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts operiert (Urk. 8/8/129 f.). Ferner nahm sie vom 11. bis 22. November 2019 eine stationäre Rehabilitation in der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wahr (Urk. 8/23/52 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bereits im Februar 2019 hatte sich die Versicherte zum Leistungsbezug bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angemeldet (Urk. 8/2). Diese zog regelmässig die Akten des zuständigen Unfallversicherers, der Suva, bei (Urk. 8/8, 8/13, 8/20-21, 8/23, 8/26, 8/28, 8/31 und 8/48) und nahm nach einiger Zeit eine Eingliederung an die Hand (vgl. Urk. 8/38). Nachdem die IV-Stelle diese mit Mitteilung vom 26. Januar 2021 für beendet erklärt hatte (vgl. Urk. 8/37), schloss die Suva den Fall per 30. April 2021 ab (Urk. 8/48/56) und sprach der Versicherten mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1. Juni 2021 letztlich eine Invalidenrente von 19 % ab 1. Mai 2021 zu. Im selben Entscheid bestätigte die Suva eine Integritätsentschädigung von 30 % (Urk. 8/56).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inzwischen hatte die IV-Stelle ein neurologisches, orthopädisches, internistisches und psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben, das am 3. Dezember 2021 von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstattet wurde (Urk. 8/82).</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf das Gutachten sowie eine Stellungnahme ihres Abklärungsdienstes zur Statusfrage und Einschränkung im Haushalt (Urk. 8/85/11 f.) kündigte die IV-Stelle der Versicherten mit Vorbescheid vom 6. Januar 2022 die Zusprechung einer befristeten ganzen Rente für die Monate August 2019 bis Februar 2020 an (Urk. 8/87). Dagegen liess die Versicherte Einwand erheben (Urk. 8/94 und 8/97). In der Folge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der IV-Stelle diverse medizinische Berichte eingereicht und auch von ihr eingefordert (insbesondere Urk. 8/93, 8/96, 8/102, 8/103, 8/117, 8/127 und 8/129). Zudem stellte die IV-Stelle Rückfragen bei den Gutachtern der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/99/1), welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der begutachtende Neurologe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 15. März 2022 schriftlich beantwortete (Urk. 8/101). Nach Wahrung des rechtlichen Gehörs der Versicherten (Urk. 8/130 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.) und laufender Prüfung der Unterlagen durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Urk. 8/141) verfügte die IV-Stelle am 23.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2023 wie angekündigt (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Derweilen hatte das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die von der Versicherten gegen den Entscheid der Suva vom 1. Juni 2021 erhobene Beschwerde mit Urteil UV.2021.00136 vom 22. Dezember 2022 teilweise gutgeheissen und der Versicherten aus der Unfallversicherung eine Rente bei einem Invaliditätsgrad von 39 % statt 19 % zugesprochen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 23. Februar 2023 liess die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwältin Kern vom Rechtsdienst von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inclusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Handicap, mit Eingabe vom 28. März 2023 Beschwerde erheben (Urk. 1). Darin beantragte sie, ihr über den 29. Februar 2020 hinaus eine unbefristete ganze Rente zuzusprechen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der IV-Stelle. In prozessualer Hinsicht ersuchte die Versicherte – unter Beilage des ausgefüllten Formulars zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit sowie einer Unterstützungsbestätigung der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 4) – um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung sowie um Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertreterin in der Person von Rechtsanwältin Kern (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss in der Beschwerdeantwort vom 11. Mai 2023 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Die Beschwerdeantwort wurde der Versicherten mit Verfügung vom 12. Mai 2023 zur Kenntnis gebracht (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16. Januar 2024 räumte das Gericht der Versicherten zudem Gelegenheit ein, sich zur Statusfrage (mit oder ohne Aufgabenbereich) zu äusseren (Urk. 10). Ihre Stellungnahme vom 1. Februar 2024 (Urk. 12) ist der IV-Stelle mit vorliegendem Urteil zur Kenntnis zu bringen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2022 trat das revidierte Bundesgesetz über die Invalidenversicherung (IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) in Kraft (Weiterentwicklung der IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WEIV; Änderung vom 19. Juni 2020, AS 2021 705, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BBl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 2535). Entsprechend den allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsätzen (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) ist nach der bis zum 31. Dezember 2021 geltenden Rechtslage zu beurteilen, ob bis zu diesem Zeitpunkt ein Rentenanspruch entstanden ist. Trifft dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– wie vorliegend, bei unstrittigem Rentenbeginn im August 2019 – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu, so erfolgt ein allfälliger Wechsel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum neuen stufenlosen Rentensystem je nach Alter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenbezügers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Für die Beschwerdeführerin, welche bei Inkrafttreten der Änderung das 30. Altersjahr, nicht aber das 55. Altersjahr vollendet hatte, würde der bisherige Rentenanspruch gegebenenfalls solange bestehen, bis sich der Invaliditätsgrad nach Art. 17 Abs. 1 ATSG ändert. Selbst dann würde der bisherige Rentenanspruch bestehen bleiben, sollte die Anwendung von Art. 28b IVG zur Folge haben, dass der bisherige Rentenanspruch bei einer Erhöhung des Invaliditätsgrades sinken oder bei einem Sinken des Invaliditätsgrades ansteigen würde (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b und c der Übergangsbestimmungen des IVG zur Änderung vom 19. Juni 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, WEIV;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 9100 ff. des Kreisschreibens des BSV über Invalidität und Rente in der Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">KSIR). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sollte nach Auslaufen der befristeten Rente nach dem 1. Januar 2022 ein neuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entstanden sein, würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauf das seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeitpunkt geltende Recht Anwendung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> finden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_658/2022 vom 30. Juni 2023 E. 3.1). Nachfolgenden werden die Bestimmungen in der bis 31. Dezember 2021 geltenden Fassung zitiert und soweit angezeigt auf Änderungen per 1. Januar 2022 hingewiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder herstellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 IVG).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch nach neuem Recht setzt der Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">voraus, dass die versicherte Person während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40% arbeitsunfähig gewesen und nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40% invalid ist (vgl. Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b und c IVG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. oberwähntes Bundesgerichtsurteil 8C_658/2022 E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog, die Beschwerdeführerin sei als zu 80 % im Erwerb und zu 20 % im Haushalt tätig zu qualifizieren. Im August 2019, d.h. bei Ablauf der sechsmonatigen Karenzfrist nach verspäteter Anmeldung, sei ihr noch keine Tätigkeit zumutbar gewesen. Seit Dezember 2019 sei sie in Tätigkeiten entsprechend dem gutachterlich definierten Belastungsprofil jedoch wieder zu 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% arbeitsfähig. Im Erwerbsbereich resultiere ein Teilinvaliditätsgrad von 32 %. Für einen rentenbegründenden Gesamtinvaliditätsgrad bedürfte es deshalb einer sehr grossen Einschränkung im Haushalt. Eine solche wäre angesichts des Zumutbarkeitsprofils und der Möglichkeit, den Haushalt in Etappen zu erledigen, indessen nicht nachvollziehbar. Dabei seien im Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> alle gesundheitlichen Beeinträchtigungen bekannt gewesen und gewürdigt worden. Da alle Einschränkungen beim Belastungsprofil berücksichtigt worden seien, rechtfertige sich zudem kein leidensbedingter Abzug (Urk. 2, Verfügungsteil).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin hielt indessen dafür, aufgrund der neurologischen Gesamtproblematik bestehe nur noch eine Arbeitsfähigkeit von 50 % im geschützten Rahmen. Zudem sei dem Belastungsprofil, insbesondere der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">armigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit einem leidensbedingten Abzug von mindestens 20 % Rechnung zu tragen. In Anbetracht dessen könne auch nur bei voller Berentung auf eine Haushaltsabklärung verzichtet werden (Urk. 1 Ziff. II.2 und II.5). Der behandelnde Neurologe habe zutreffend erörtert, dass die neuropathische Schmerzsituation mit ihren erheblichen Folgeauswirkungen im Gutachten keine Beachtung finde; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verspannungen, Fehl- und Schonhaltung der rechten oberen Extremität hätten Überlastungsbeschwerden myofaszialer Art im Bereich der linken oberen Extre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mität ausgelöst. Letztlich sei die gutachterliche Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in der freien Wirtschaft realitätsfremd. Auch die übrigen Ärzte würden von keiner verwertbaren Restarbeitsfähigkeit, aber von einer erheblichen Einschränkung im Haushalt ausgehen (vgl. Urk. 1 Ziff. II.3). Soweit wider Erwarten eine auf dem freien Arbeitsmarkt verwertbare Arbeitsfähigkeit angenommen werde, müsse den gutachterlich festgestellten Einschränkungen sowie der fehlenden Ausbildung in körperlich leichten Tätigkeiten mit einem leidensbedingten Abzug von min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens 20 % Rechnung getragen werden. Es werde auf die Rechtsprechung zur faktischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einhändigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und das Urteil im Prozess gegen die Suva verwiesen (Urk. 1 Ziff. II.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lgerten in der interdisziplinären Gesamtbeurteilung des Gutachtens vom 3. Dezember 2021, die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sei in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bisherigen Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reinigung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geschirr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abwaschen im Restaurant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit dem Unfall am 8. Februar 2018 nicht mehr arbeitsfähig. In einer angepassten Tätigkeit bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit Dezember 2019 unverändert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Arbeitsfähigkeit von 60 %. Dabei sei aufgrund überlappender Auswirkungen der orthopädischen, neurologischen und dominierenden psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Funktionseinschränkungen die psychiatrische Arbeitsunfähigkeit letzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich allein bestimmend. Die Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten könne prinzipiell dann leicht etwas angehoben werden, wenn es gelinge, die neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathischen Schmerzen durch schmerztherapeutische Massnahmen zu suppri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mieren. Es sei aber fraglich, ob und in welchem Ausmass bzw. wann dies gelinge. Die Therapie solcher Schmerzen, insbesondere wenn zusätzlich schmerzpsycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Therapiemassnahmen notwendig seien, könne kompliziert verlaufen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angepasst seien Tätigkeiten, die nur einarmig mit dem nicht dominanten linken Arm erbracht werden könnten und leicht bis mittelschwer seien. Es sollten keine Tätigkeiten ausgeübt werden, welche die Überwindung von Höhendifferenzen erfordern würden, mit engen Zeitvorgaben zu erbringen oder nervlich belastend seien oder aber besondere Gefährdungen oder Überwachungsfunktionen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inhalten würden. Die Tätigkeiten seien im Sitzen, Gehen oder Stehen möglich. Angepasst sei eine Tätigkeit mit flexibler und vermehrter Pausengestaltung, nur einfachen und möglichst repetitiven Aufgaben, ohne häufige Ortswechsel und bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der auch der verminderten psychophysischen Belastbarkeit im Rahmen eines verständnisvolleren Umfeldes Rechnung getragen werde (Urk. 8/82/7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (vgl. Urk. 8/82/5 oben) erörterten die Gutachter, bei ungenügender Besserung der traumatischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Läsion rechts sei am 18. April 2018 eine Dekompression jenes Nervs im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt worden – mit Neurolyse, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wrapping</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Versorgung mittels </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reaxon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Guide. Dennoch habe man kein zufriedenstellendes funktionelles Ergebnis erreicht. Die Angaben der Beschwerdeführerin würden auf eine lediglich partielle Erholung der sensiblen Funktion des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts hindeuten (bei erschwerter Differenzierung zwischen Sensibilitätsverlust und Schmerz, Urk. 8/82/15 unten); leider unter Entwicklung neuropathischer Schmerzen im Rahmen der neuroregenerativen Vorgänge, die bis anhin trotz schmerztherapeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischer Bemühungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungebessert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien. Eine Besserung der Schmerzen sei möglich, aber nicht überwiegend wahrscheinlich (Urk. 8/82/4). Aufgrund der ständig präsenten neuropathischen Schmerzen im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts ergäben sich Einschränkungen für höher konzentrative, nervlich belastende, gefährdende und mit Überwachungsfunktion sowie unter Zeitdruck </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu erbringende Tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/82/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Funktionelle Einschränkungen entstünden zusätzlich besonders durch die hoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradige atrophische Lähmung der Handmuskulatur des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts. Die Handmuskellähmungen führten zur Aufhebung der Grobkraft sowie zu Störungen der Feinmotorik an der rechten Hand (gemäss Urk. 8/82/1 Grad M1[2]). Funktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nell liege daher eine aufgehobene Handfunktion der dominanten rechten Hand vor. Zusätzlich habe sich an der Schulter rechts eine pseudoparalytische Bewegungseinschränkung mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entwickelt (Urk. 8/82/4). Es seien daher nur noch einarmig Tätigkeiten mit dem linken Arm durchführbar. Nicht möglich seien Tätigkeiten mit Überwindung von Höhendifferenzen, bei denen sicheres Festhalten nötig sei. Im Alltag komme die Beschwerdeführerin nach eigenen Angaben gut zurecht und könne auch PC und Natel bedienen (zum Alltag ferner: Urk. 8/82/14, 8/82/24, 8/82/33 und 8/82/39 unten). Permanent schwere körperliche Tätigkeiten seien aufgrund des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorseptumaneurysma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (dazu Urk. 8/82/35 unten) nicht möglich (Urk. 8/82/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Schmerzen seien mitbedingt durch eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10: F45.41). Die Diagnosekriterien gemäss ICD-10 seien erfüllt (im Detail: Urk. 8/82/43 Mitte). Es sei von einem unveränderten Zustand seit der psychosomatischen Beurteilung im Austritts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Dezember 2019 auszugehen. Zudem würden vier der zehn in der ICD-10-Kodifikation aufgeführten Symptome einer depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Störung vorliegen (im Detail Urk. 8/82/43 oben: gedrückte Stimmung, ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderter Antrieb mit gesteigerter Ermüdbarkeit, Schlafstörungen und Appetit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veränderungen mit Gewichtszunahme), was einer leichten depressiven Episode ohne somatisches Syndrom oder psychotische Symptome entspreche (ICD-10: F32.0). Da die Diagnose erstmals gestellt werde, sei eine retrospektive Beurteilung nicht möglich. Es sei anzunehmen, die seit dem Unfall aufgetretenen psychoso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialen Belastungen mit fehlender beruflicher Tätigkeit und unbefriedigendem therapeutischen Ansprechen der Schmerzsymptomatik hätten massgeblich zur Entwicklung beigetragen (Urk. 8/82/4). Die Einschränkungen für nervlich und geistig fordernde Tätigkeiten seien damit auch durch die psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsstörungen bedingt. Von den höheren psychischen Funktionen würden lediglich die Widerstands- und Durchhaltefähigkeit sowie die Flexibilität und Umstellungsfähigkeit Beeinträchtigungen erheblicher Art zeigen. Die anderen Funktionen seien nur leicht bzw. mässig beeinträchtigt (Urk. 8/82/5; detailliert Urk. 8/82/46 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich weiter zur Diskussion stehender Diagnosen erläuterten die Gutachter, klinische Symptome einer schweren Schädel-Hirn-Traumatisierung beim Unfall lägen nicht vor. Auch hätten das initiale CT und das spätere MRI bildmorpho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch keine intrakraniellen traumatischen Veränderungen gezeigt. Das MRI des Plexus brachialis rechts habe keinen auffälligen Befund gezeigt. Die beginnenden degenerativen Veränderungen an der Halswirbelsäule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(HWS) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien ohne Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression neurogener Strukturen und würden die angegebenen Schmerzen und schmerzhaften Verspannungen der Nacken- und Schultermuskulatur sowie gelegentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikozephalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kopfschmerzen erklären. Hinweise für ein primä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">res Kopfschmerzsyndrom im Sinne von Spannungskopfschmerzen oder einer typischen Migräne lägen nicht vor (vgl. Urk. 8/82/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die insgesamt nicht wesentlich von kulturellen Normen abweichende soziale und berufliche Lebensgestaltung (unter anderem mit erfolgreicher Migration nach Deutschland und in die Schweiz, abgeschlossener Schul- und Berufsausbildung, stabilen familiären Kontakten und Erziehung eines Sohnes), die klinische Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung sowie das gutachterliche Gespräch würden ferner keinen Anhalt für tiefgreifende dysfunktionale Verhaltensweisen liefern und sprächen gegen das Vorliegen einer manifesten Persönlichkeitsstörung (Urk. 8/82/6 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend ist dem neurologischen Teilgutachten zu entnehmen, der rechte Arm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht recht positioniert werden, was aber bei aufgehobener Handfunktion kaum ins Gewicht falle (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/82/17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 3). Die Bewegungsdefizite über den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinaus erklärten sich durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">myo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bewegungseinschränkungen. Als überwältigend erlebt werde die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzsymptomatik. Dabei liessen sich durchaus die Charakteristika eines neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathischen Schmerzes abgrenzen. Die sonstige Schmerzsymptomatik er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheine aber sehr vage, schwer fassbar (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etwa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/82/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22 unten) sowie subjektiv verunsichernd und werde mit grosser psychomotorischer Unruhe, Nervosität und Agitiertheit vorgetragen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/82/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14 unten). Vermutlich durch die Mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastung des linken Armes hätten sich Belastungsschmerzen im Bereich des linken Schultergelenkes und des linken Ellbogengelenkes, in jüngster Zeit auch des ersten Strecksehnenfaches links entwickelt, vermutlich bedingt durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">myo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligamentäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/82/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 Abs. 4). Hinsichtlich der myofaszialen bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">myoligamentären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen bestehe aufgrund des Beschwerdevortrages der Verdacht auf eine zusätzliche, psychisch mitbestimmte Schmerzsymptomatik. So werde bezüglich der Armhebung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr motorisches Defizit demonstriert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als objektiv nachvollziehbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(massiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adduzierter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechter Arm beim An-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auskleiden; Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/82/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19 oben). Spezielle therapeutische Massnahmen bezüglich der Beschwerden am linken Arm seien noch nicht durchgeführt worden (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/82/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 Mitte). Hinsichtlich der Möglichkeiten einer Therapie der reaktiv aufgetretenen myofaszialen Schmerzen am linken Arm und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts werde auf das orthopädische Teilgutachten verwiesen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/82/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18 unten). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In angepassten Tätigkeiten bestehe auf neurologischem Gebiet medizinisch-theoretisch eine Arbeitsfähigkeit von 80 % seit Dezember 2019 (Urk. 8/82/20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im orthopädischen Teilgutachten findet sich der Hinweis, am 22. Mai 2020 sei wegen Schmerzen am linken Schultergelenk eine MRI-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arthrographie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgt. Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funden habe man eine mässige, geringaktivierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akromioklavikular</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (AC)-Gelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose mit begleitender Reizbursitis subac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mial/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subdeltoidea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8/82/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22 unten). Klinisch wurde die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Impingementsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links als negativ angegeben (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/82/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25). Der begutachtende Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie schlussfolgerte, in angepassten Tätigkeiten bestehe seit September 2018 eine Leistungsfähigkeit von 75 % bei ganztägiger Anwesenheit. Es könne nur der linke Arm eingesetzt werden (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/82/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht wurde die Arbeitsfähigkeit als Service-Mitarbeiterin im Restaurant auf 40 % geschätzt. In angepasster Tätigkeit mit flexibler und ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrter Pausengestaltung, einfachen repetitiven Aufgaben, ohne häufige Orts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel und ohne Einsatz des rechten Armes, bei welcher der verminderten psychophysischen Belastbarkeit im Rahmen eines verständnisvolleren Umfeldes Rechnung getragen werde, bestehe seit Dezember 2019 eine Arbeitsfähigkeit von 60 % (Urk. 8/82/46 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter fügten in der interdisziplinären Gesamtbeurteilung an, es bestün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den keine Diskrepanzen zwischen der subjektiven Beschwerdeschilderung sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Befunden bzw. dem Verhalten der Beschwerdeführerin in der Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation. Die deutliche und bis anhin therapierefraktäre Schmerzsymptomatik werde verständlich durch die Kombination neuropathischer Schmerzen und auch einer psychisch mitbestimmten Störung in der Schmerzempfindung. Der psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Einfluss kompliziere die Schmerztherapie und mache zusätzlich zu den somatisch ansetzenden Therapien auch noch eine psychologisch-psychiatrische Schmerztherapie notwendig (Urk. 8/82/6 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Medikamentenspiegel wurde soweit ersichtlich nicht erhoben. Auf Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fragen des begutachtenden Neurologen, ob sie die Tabletten wirklich nehme, da diese doch nichts gebracht hätten (dazu etwa Urk. 27/1 S. 38 Mitte), berichtete die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese zu nehmen und als Wirkung nur Nebenwirkungen in Form von Magenschmerzen zu haben (Urk. 27/1 S. 12 unten). Gegenüber anderen Gutachtern verneinte sie die Einnahme von Medikamenten (Urk. 27/1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22 f.) oder gab an, diese nicht täglich einzunehmen (Urk. 27/1 S. 40 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span id="VV037"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind. Zudem muss der Arzt über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügen. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a; Urteil des Bundesgerichts 8C_225/2021 vom 10. Juni 2021 E. 3.2, je </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m.w.H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist mit dem RAD-Arzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, festzuhalten (vgl. Urk. 8/85/11), dass das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese beweisrechtlichen Anforderungen erfüllt. Es erfasst alle von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden, beruht auf allseitigen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen und setzt sich mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auseinander. Es ist zu betonen, dass hierbei – ausgenommen im Rahmen der zuvor kaum abgeklärten und behandelten psychischen Beschwerden – keine neuen, insbesondere keine objektivierbaren Befunde erhoben werden konnten, die sich von den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abheben würden (etwa Urk. 8/108 betreffend die linke Schulter und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie Urk. 8/110/7 und 8/110/2 betreffend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechte obere Extremität). Dies gilt auch für die nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Begutachtung neu aufgelegten medizinischen Berichte, wie der RAD-Arzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinen «ergänzenden» Stellungnahmen vom 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April, 7. Juli und 29.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darlegte (vgl. Urk. 8/141/4-10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Fokus steht somit die medizinische Folgenabschätzung, die notgedrungen eine hohe Variabilität aufweist und unausweichlich Ermessenszüge trägt. Zwischen ärztlich gestellter Diagnose und Arbeitsunfähigkeit besteht – sowohl bei somatisch als auch bei psychisch dominierten Leiden – nämlich keine unmittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Korrelation (BGE 140 V 193 E. 3.1). Massgebend sind vielmehr die konkreten funktionellen Auswirkungen auf das Leistungsvermögen der betroffenen Person (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_570/2018 vom 18. Februar 2019 E. 3.2.1). Umstritten sind hauptsächlich Ausmass und Zuordnung der Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Restarbeitsarbeitsfähigkeit und eine relevante Einschränkung im Haushaltsbereich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruft sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in erster Linie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschätzung des Neurologen Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der am 27. Januar 2022 zur Begutachtung auf seinem Fachgebiet Stellung nahm. Er kritisierte, dass sich der Gutachter zu sehr auf die sensomotorische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ulnarisausfallsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konzentriere und die schwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren, sekundären Auswirkungen eines invalidisierenden Schmerzsyndroms durch eine traumatische Nervenschädigung nicht zulasse. Die neuropathischen Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen würden deutlich über die Funktionsminderung des rechten Armes hinaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen: sekundäre Überlastungsbeschwerden myofaszialer Art im Bereich der linken oberen Extremität, die nun vermehrt zum Zuge kämen, sekundäre Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spannungen, Fehl- und Schonhaltungen der rechten oberen Extremität sowie sekundäre Vermeidungshaltungen. Infolgedessen sei es zu den im Gutachten beschriebenen, psychischen Auswirkungen gekommen. Aus seiner Erfahrung würden Patienten mit chronischen Schmerzzuständen praktisch immer eine (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schwere) Antriebsminderung bei Depression entwickeln. Inkonsistenzen und eine Aggravationstendenz habe er nie determinieren können.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die gutachterliche Arbeitsfähigkeitseinschätzung sei ihm bei seiner langjährigen Erfahrung in der Versorgung von Patienten mit Nervenverletzungen schleierhaft. Eine Inkonsistenz per se sei die Aussage, die Beschwerdeführerin könnte bei komplettem Ausfall und Funktionsunfähigkeit ihrer rechten, dominanten oberen Extremität dennoch als Einarmige mit ihrer linken Seite «problemlos» ein 80 %-Arbeitspensum für eine körperliche Tätigkeit auf dem offenen Arbeitsmarkt bewältigen. Dies sei realitätsfremd. Die 80 %-Angabe sei medizinisch fahrlässig, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da die Beschwerdeführerin aufgrund ihres funktionsunfähigen dominanten Arms ein erhöhtes Verletzungsrisiko habe, z.B. bei Stürzen, und überlastungsbedingte Folgeerkrankungen der linken Seite riskiere. Weiter sei ihre Fähigkeit, ihre Haushalt- und Alltagsverrichtungen zu erledigen, abzuklären. Darauf sei im Gutachten überhaupt nicht eingegangen worden. Die Beschwerdeführerin sei bereits bei der Konsultation vom 11. Dezember 2020 nicht mehr in der Lage gewesen, ihren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haushaltlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verpflichtungen nachzukommen. Ebenso wenig seien im Gutachten ihre limitierten Ressourcen gewürdigt worden: minimale bis nicht vorhandene Deutschkenntnisse, bisher nur Verrichtung körperlicher Arbeiten ohne jede Möglichkeit für den Einsatz leichterer Tätigkeiten im Büro, am Computer etc. Sie sei höchstens auf dem geschützten Arbeitsmarkt für ein Pensum von 50 % und eine 50%ige Leistung vermittelbar (Urk. 8/93/1-2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichts Neues ergibt sich aus dem Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. Februar 2022: Es würden sich eine schwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ulnarisneuropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kubital rechts mit komplettem, motorischem Ausfall der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-versorgten Muskulatur ex- und intrinsisch sowie eine schwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hyperpathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allodynie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ulnarisversorgungsgebiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeigen. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ulnarisneuropa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">th</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe durch operative, schmerztherapeutische, medikamentöse sowie physiotherapeutische Massnahmen nicht relevant verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sert werden können. Es sei zu einer Ausstrahlung der neuropathischen Schmerzen nach proximal, myofaszialen Verspannungen im Schulter- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zervikalbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit sekundären Nackenschmerzen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">skapulären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen und überlastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingten Schmerzen des linken Armes gekommen. Die Befunde würden sich praktisch unverändert mit den Vorbefunden vom Dezember 2020 decken, ohne Hinweise auf eine funktionelle Überlagerung oder Aggravation. Eine einarmige Tätigkeit sei unrealistisch und medizinisch fragwürdig, da es nach kürzester Zeit zu einer Überlastung des linken Armes kommen würde und zusätzlich eine erhöhte Verletzungsanfälligkeit bestehe. Die Beschwerdeführerin sei nicht arbeitsfähig (Urk. 8/96).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Berichten ergeben sich keine Aspekte, die in der Begutachtung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> übersehen wurden. Insbesondere dem Vorwurf, den neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathischen Schmerzen sei keine Rechnung getragen worden, kann nicht gefolgt werden. Im Gutachten wurde klar aufgezeigt, dass die Arbeitsfähigkeit infolge der Läsion des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts in zweifacher Hinsicht eingeschränkt ist: Erstens ist die Handfunktion der dominanten rechten Hand durch die hochgradig atro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phische Lähmung der Handmuskulatur weitgehend aufgehoben. Zweitens besteht – neben der Sensibilitätsstörung (vgl. 8/82/1 unten) – ein somatisch erklärbarer und klinisch abgrenzbarer neuropathischer Schmerz (vgl. E. 3.2). Es wurde zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festgestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der Arm aufgrund der eingeschränkten Schulterbeweglichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht recht positioniert werden k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was jedoch bei aufgehobener Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktion kaum zusätzliche Auswirkungen zeitig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 3.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mediziner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einig, dass der Beschwerdeführerin nur noch einarmige Tätigkeiten mit dem nicht dominanten linken Arm möglich sind und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei kaum vorhandenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ressourcen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darüber hinaus in ihrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> körperliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und psychische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastbarkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingeschränkt ist. Einleuchten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde gutachterlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus neurologischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berücksichtigung der neuropathischen Schmerzen, die auch bei leid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adaptierten Arbeiten bestehen und zudem die Konzentration und nervliche Belastbarkeit vermindern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um 20 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reduziert angegeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. E. 3.4). Aus orthopädischer Sicht wurden zusätzlich zur sensomotorischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ulnarisläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Neuropathie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Schulterbeschwerden rechts berücksichtigt (vgl. Urk. 8/82/18, Diagnoseliste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und die Leistungseinschränkung auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 25 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschätzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 3.4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schliesslich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde eine psychische Komponente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Mitursache der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachterlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rkannt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der psychophysisch reduzierten Belast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus psychiatrischer Sicht i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nsbesondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit einer Einschränkung der Leistungsfähigkeit um 40 % Rechnung getragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 3.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie der begutachtende Neurologe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Antwortschreiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Rückfragen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 15. März 2022 zutreffend ausführte, ist es nicht Sache des Neurologen, sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> polydisziplinären Gutachten fachfremd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dies getan hat, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Bewegungsapparat und psychisch bedingten Beschwerden zu äussern. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gutachter betonte, dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie sekundäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> myofaszialen Überlastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen bzw. die psychische Verstärkung der Schmerzsymptomatik im ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädischen bzw. psychiatrischen Teilgutachten durchaus berücksichtigt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Berücksichtigung der Multikausalität der Schmerzsymptomatik bedeute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht, dass sich die funktionellen Auswirkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Empfinden von Schmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> addieren würden. Diese würden sich vielmehr überlappen. Die erhebliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit um 40 % auf psychiatrischem Gebiet decke somit auch die sonstige Schmerzsymptomatik ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine aufgehobene Arbeitsfähigkeit habe sich auch nach polydisz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plinärem Konsens nicht begründen lassen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spezielle Arbeitsbedingungen seien in Form einer wohlwollenden Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atmosphäre empfohlen worden, indessen sei trotz psychischer Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Notwendigkeit einer Tätigkeit unter geschützten Bedingungen zu erkennen gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durchaus bewusst waren sich die Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des erhöhten Verletzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risikos infolge der Funktionsunfähigkeit des dominanten Armes sowie der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderten Konzentration infolge der neuropathischen Schmerzen, wie etwa der Ausschluss von Arbeiten mit Überwindung von Höhendifferenzen, gefährdenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeiten oder solchen mit einer Überwachungsfunktion zeigt (vgl. E. 3.1). Der Beschwerdeführerin wird also mit dem gutachterlichen Belastungsprofil kein höheres Risiko zugemutet, als sie es im Alltag sowieso zu gewärtigen hat – etwa beim Spazieren in der Natur.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> postulierten Überlastungsschmerzen im Bereich des Nackens sowie der linken oberen Extremität wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die mässige, geringaktivierte AC-Gelenkarthrose mit begleitender Reizbursitis subac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mial/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subdeltoidea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und negativer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Impingementsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hingewiesen (vgl. E. 3.4). Der Befund war zu geringfügig, um Eingang in die Diagnoseliste zu finden (vgl. Urk. 8/82/5 und 8/82/26). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenfalls e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rwähnt wurde ein unauffälliger MRI-Befund des Plexus brachialis rechts und schliesslich geschlussfolgert, dass die beginnenden degenerativen Veränderungen an der HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die ohne Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression neurogener Strukturen seien, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die angegebenen Schmerzen, schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haften Verspannungen der Nacken- und Schultermuskulatur sowie gelegent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikozephalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kopfschmerzen erklären würden (vgl. E. 3.2). Auch diese Beschwerden erreichen gemäss Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein die Arbeitsfähigkeit beeinflussendes Ausmass (vgl. Urk. 8/82/5 und 8/82/26).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der begutachtende Neurologe räumte in seinem Teilgutachten zwar ein, dass sich «vermutlich» durch die Mehrbelastung wohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">myoligamentäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen an der linken oberen Extremität entwickelt hätten. Er begründete aber einleuchtend seinen Verdacht auf eine wesentliche psychische Komponente (vgl. E. 3.4), die sich in der psychiatrischen Begutachtung auch bestätigte (vgl. E. 3.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bleibt anzufügen, dass di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem Unfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiner Arbeitstätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Rehabilitation ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 8/110/11 oben) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Ein-Personen-Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grossen Wohnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 8/8/23 Mitte). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überlastung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der linken oberen Extremität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erscheint somit wenig plausibel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Beschwerden des linken Armes wurden bis zur Begutachtung auch nicht speziell therapiert (vgl. E. 3.4), was den damit verbundenen Leidensdruck in Frage stellt. Zudem lagen bei der Begutachtung auch keine Seitendifferenzen der Muskelprofile mit Ausnahme der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hypotrophen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Handmuskulatur unter Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Thenar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts vor (vgl. Urk. 8/82/15 «Motorik»). Eine blosse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dekon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bzw. ein ungenügendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auftrainieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der unfallbedingt verstärkt benötigten Muskulatur oder eine nicht angezeigte Schonhaltung im Rahmen einer ausgeprägten, verfestigten, subjektiven Krankheitsüberzeugung und eines dysfunktionalen Verhaltens stellen kein sozialversicherungsrechtlich versichertes Risiko dar (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_755/2020 vom 8. März 2021 E. 5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Antwortschreiben vom 15. März 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf hin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es werde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">] </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über eine seit der Begutachtung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterte Situation im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HWS-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereich berichtet. Grundsätzlich könne es bei degenerativen Erkrankungen zu akuten Exazerbationen mit Behandlungsbedarf kommen. Durch adäquate konservative Therapie sei aber zumeist eine Besserung zu erzielen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine solche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewege sich meist im Mehrwochen-Bereich, könne aber bei kompliziertem Verlauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">länger dauern und sogar operative Massnahmen notwendig machen. Aktuell sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch nicht der Eintritt eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr therapierbare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Endzustand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu erwarten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es könne zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zervikoradikulären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kompromittierungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kommen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die allerdings klinisch nachgewiesen sein müss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Korrelation bildmorphologischer Veränderungen mit den klinischen Beschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei dabei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schwach. Ein exakter Rückschluss der Veränderungen in den bildgebenden Verfahren auf eine allfällige Schmerzintensität oder Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Leistungsfähigkeit sei nach der wissenschaftlichen Literatur nicht möglich. Insofern bleibe der weitere klinische Verlauf unter konservativer, gegebenenfalls operativer Therapie abzuwarten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Übrigens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien bereits aufgrund der im Gutachten genannten qualitativen Leistungseinschränkungen nur noch körperlich gering belastende Tätigkeiten unter Schonung der Arme, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und des Schultergürtels möglich (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/101/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die daran anschliessenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigten gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Instituts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Mai 2022, mitunterzeichnet von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Rheumatologie sowie physikalische Medizin und Rehabilitation, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/117 und 8/124 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letztlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachterlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einschliesslich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Multikausalität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. So wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) ein Zustand nach Dekompression und Neurolyse des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts kubital, (2) eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schultergelenksarthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit nun Restzustand und Bewegungseinschränkung in Elevation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine deutliche myofasziale Komponente mit Eindruck einer Schmerzgeneralisierung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iner neuropathischen und vegetativen Komponente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostiziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde angemerkt, die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf therapeutische Massnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en häufig mit einer Schmerzverschlechterung reagiert.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Objektivierbar sei eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hyper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allodynie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Versorgungsgebiet rechts mit im Ultra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schall objektivierbarem, schwer volumenaufgetriebenem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit sichtbarem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wrapping</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Ellbogen und Kalibersprung distal des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne einer anhaltenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Neuropathie rechts (Phantomschmerz). Die weiterführenden Abklärungen mit Funktions-MRI </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konventionellen Funktionsaufnahmen der HWS hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Hinweise für eine Insta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilität oder radikuläre oder gar Rückenmarkskompression spinal/foraminal ergeben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e das Beschwerdebild erklären könnten (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/124/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im klinischen Untersuch auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkungen bei der Reklination und Rotation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">palpatorisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeprägte muskuläre Verspannung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schultergürtels und Nackens mit abgrenzbaren Triggerpunkten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">empfindlichkeit der Fa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ettengelenke rechtsbetont</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhoben worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 8/117/2 und 8/124/9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die berufliche Situation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Eingliederungspotential </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konnten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitens der Behandler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abschliessend beurteilt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Feststellung, Arm und Hand rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht einsetzbar, steht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Einklang mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Schlussfolgerung, es bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie von Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwähnt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurzeit keine verwertbare Arbeitsfähigkeit bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der rechtsdominanten Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 8/117/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">demgegenüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine medizinische Feststellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dar. Vielmehr handelt es sich dabei um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">persönliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschätzung der Verwertbarkeit einer solcher Art eingeschränkten Arbeitsfähigkeit auf dem tatsächlichen Arbeitsmarkt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. September 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichtete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergänzend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, es sei eine ausgedehnte Infiltrationsbehandlung inkl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellatumblockade</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgenommen wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, ohne dass sich am Beschwerdebild oder der körperlichen Belastbarkeit etwas geändert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie hob wie im Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hervor, dass i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Anbetracht dessen sowie der Vorgeschichte mit direkten strukturellen Behandlungen keine Besserung erreicht werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne, vielmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei eine multimodale Rehabilitation mit vor allem psychosomatischem Ansatz erforderlich. Aufgrund des aktuellen Zustands </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erachtete sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">manuelle oder körperlich mittelschwere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und schwere Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbar (Urk. 8/129/4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es könne zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine angepasste Tätigkeit mit verwertbarer Arbeitsfähigkeit formuliert werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stünden schmerzbedingte körperliche Belastungseinschränkungen mit ausgesprochenem Vermeidungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalten und sozialem Rückzug entgegen (Urk. 8/129/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im jüngsten neurologischen Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiederum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verstärkung der Symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betont, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Hinweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verschlechterung der somatischen Befunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit der Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen liegen auch zwei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neue </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hausärztliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Formularberichte vom März 2021 [richtig: 2022] und Juli 2022 bei den Akten, worin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Hausarzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Wesentlichen auf die Berichte der Spezialisten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bzw. daraus zitiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jenen Berichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als nicht mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähig einschätzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er fügte an, a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lle Ärzte, ausser jene der Suva und die Gutachter würden dies so sehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bitte, dies endlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einzusehen (vgl. Urk. 8/102/1-5 und 8/127/1-3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Den hausärztlichen Berichten kommt somit keine eigenständige Bedeutung neben den spezialärztlichen Berichten zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usammenfassend vermag die Beschwerdeführerin mit den nachgereichten Berichten und Stellungnahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Zweifel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu wecken. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konnten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine somatischen Befunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aspekte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgezeigt werden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höhere Einschränkung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachterlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dargetan </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessen lassen würden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Nervenläsion sowie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbliebene Bewegungseinschränkung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unstrittig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu einer Beschränkung auf einarmige Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auszuführen mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adominaten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oberen Extremität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berücksichtigung der degenerativen Befunde im Hals- und Schulterbereich sowie der neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathischen Schmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Beschränkung auf körperlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gering belastende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeiten sowie eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reduktion der Leistungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die gemäss Gutachten letztlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 25 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beträgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daneben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beeinträchtigungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vereinzelten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Treppensteigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(nur ohne Last) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder Überwachungsfu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei verminderter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Konzentration)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die behandelnden Spezialisten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attestierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar eine (zumindest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) volle Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, aber nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorderhand oder gar allein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf die Befunde in ihrem Fachgebiet. Vielmehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berücksichtigten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Einklang mi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t dem Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine massgebliche psychische Komponente der Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschränkte Ressourcen bz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w. eine psychophysisch reduzierte Belastbarkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die nötigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenntnisse entsprechend der Erfahrungstatsache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wonach Behandler im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/c), würdigten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der begutachtende Psychiater setzte sich mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genannten Aspekten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indessen schlüssig auseinander und trug ihnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit entsprechend definierten Arbeitsbedingungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer erheblich herabgesetzten Leistungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, womit sie letztlich auch das polydisziplinäre Zumutbarkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil dominierten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus rechtlicher Sicht ferner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur zulässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vgl. im Detail: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 144 V 50 E. 4.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der psychiatrische Sachverständige hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darzutun, dass, inwiefern und inwieweit wegen der von ihm erhobenen Befunde die beruflich-erwerbliche Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist, und zwar - zu Vergleichs-, Plausibilisierungs- und Kontrollzwecken - unter Miteinbezug der sonstigen persönlichen, familiären und sozialen Aktivitäten der rentenansprechenden Person (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. im Detail; BGE 145 V 361 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht in BGE 141 V 281 E. 4.3.1 systematisiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, worauf verwiesen wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begutachtende Psychiater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erläuterte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Beschwerdeführerin lebe allein in einer 1,5-Zimmerwohnung, habe nur wenige soziale Kontakte und pflege vorder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründig den telefonischen Kontakt zu ihrer Mutter und ihrem Sohn in Lettland. Insgesamt sei das Aktivitätsniveau durch die körperlichen Beschwerden deutlich eingeschränkt und die Alltagsbewältigung erschwert. Bezüglich der Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung sei neben somatisch orientier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Behandlungsversuchen ein kurzer Rehabilitationsaufenthalt erfolgt, der jedoch keine wesentlichen Änderungen be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkt habe. Zudem seien verschiedene m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">edikamentöse Behandlungsversuche mit vielen Nebenwirkungen und ohne positiven Effekt durchgeführt worden. Zu erwägen sei deshalb eine psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung mit schmerztherapeutischem Fokus. Die Eviden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für den Erfolg einer medika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentösen Therapie bei chronischen Schmerzstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Gegensatz zu de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressiven Störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allerdings spärlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Betroffenen seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">häufig sensi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiv auf Nebenwirkungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Therapie der Wahl seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht-medikamentöse Verfahren. Die Prognose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hänge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stark davon ab, inwiefern die Beschwerdeführerin ein passives und selbstlimitierendes Krankheitsmodell mit der zentralen Stellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsymptomatik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für ihre Beschwerden und Funktionsdefizite </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Frage stellen und sich gegenüber zusätzlichen psychologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sychotherapeutischen Beeinflussungsfaktoren öffnen könne. Insgesamt sei die Prognose eher ungünstig, denn häufig stelle das komorbide Bestehen einer anderen psychiatrischen Erkrankung die Ursache von Therapieresistenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ungünstige Faktoren seien die bereits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> längere Krankheitsdauer und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bisher nicht ausreichende Ansprechen auf die durchgeführten therapeutischen Optionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Insgesamt bestehe keine Diskrepanz zwischen der subjektiven Beschwerdeschilderung sowie dem Verhalten der Beschwerdeführerin in der Untersuchung (vgl. Urk. 8/82/44 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist, dass sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Untersuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Hinweise auf Inkonsistenzen ergaben und das Aktivitätsniveau gleichmässig eingeschränkt ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit anderen Worten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Alltag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie muss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e sich die Hausarbeiten anders organisieren, benötigt mehr Zeit und Pausen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besucht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kaum noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre Verwandten in ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Heimat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und macht keinen Sport mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/82/39</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 8/82/14 und 8/82/24).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein erheblicher Leidensdruck zeigt sich zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">and</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sie immer wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Therapien durchführen lässt, wobei sie sich einem psychosomatischen Ansatz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach wie vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verschliesst. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ressourcenhemmend kommt zur Schmerzstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– wie gutachterlich erwähnt – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine bei längerem Krankheitsverlauf entwickelte depressive Störung als Komorbidität hinz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Immerhin wird diese nur als leicht angegeben (vgl. E. 3.2). Eine Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung wurde im Gutachten zwar verneint (vgl. E. 3.4), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">struktur dürfte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Umgang mit der Schmerzproblematik dennoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinderlich sein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Gutachter kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schliessl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch dahingehend gefolgt werden, dass ein sozialer Rückzug besteht. Die Hauptbezugspersonen leben im Ausland und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre letzte Beziehung endete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Unfall. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten ist keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nennenswerte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Unterstützung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soziale Umfeld ersichtlich (etwa Urk. 8/82/13 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich die Arbeitsfähigkeitseinschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des begutachten Psychiaters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchaus als nachvollziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird von der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinterfragt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gleichzeitig wird e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine über 40 % hinausgehend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e, psychisch bedingte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in angepassten Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seitens der Beschwerdeführerin zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend gemacht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihren Alltag ohne fremde Hilfe bewältigen kann, weiterhin gewisse Aktivitäten in der Natur und Gespräche pflegt und die Beschwerden noch nicht derart sind, als dass sie bereit wäre, den gutachterlich vorgeschlagenen Behandlungsansatz zu versuchen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verwertbarkeit der gutachterlich festgelegten Restarbeitsfähigkeit anbelangt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begutachtenden Neurologen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 8/101/1 unten) festzuhalten, dass gemäss konstanter Rechtsprechung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem für die Anspruchsprüfung massgebenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgeglichenen Arbeitsmarkt genügend realistische Betätigungsmöglichkeiten für Personen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die funktionell als Einarmige zu betrachten sind und überdies nur noch leichte Arbeit verrichten können (etwa Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts 8C_134/2020 vom 29. April 2020 E. 4.5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m.w.H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht begründet dies damit, dass längst nicht alle im Arbeitsprozess im weitesten Sinne notwendigen Aufgaben und Funktionen im Rahmen der Überwachung und Prüfung durch Computer und automatisierte Maschinen ausgeführt würden. Abgesehen davon müssten solche Geräte auch bedient und ihr Einsatz ebenfalls überwacht und kontrolliert werden. Zu denken sei etwa an einfache Überwachungs-, Prüf- und Kontrolltätigkeiten sowie an die Bedienung und Überwachung von (halb-)automatischen Maschinen oder Produktionseinheiten, die keinen Einsatz der beeinträchtigten Hand voraussetzen würden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_811/2018 vom 10. April 2019 E. 4.4.2). Aufgrund des gutachterlichen Zumutbarkeitsprofils fällt vorliegend eine Überwachung von Maschinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausser Betracht. Prüf- und Kontrolltätigkeiten sollten der Beschwerdeführerin aber möglich sein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl bei der erstmaligen Prüfung des Rentenanspruchs als auch bei der Rentenrevision und im Neuanmeldungsverfahren ist die Methode d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung (Art. 28a IVG) zu bestimmen (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">144</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> I 28 E. 2.2, 117 V 198 E. 3b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Methodenwahl entscheidende Statusfrage, nämlich ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, beurteilt sich danach, was die Person bei im Übrigen un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">veränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Entscheidend ist somit nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch erwerbstätig wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beantwortung der Statusfrage erfordert zwangsläufig eine hypothetische Beurteilung, die auch die hypothetischen Willensentscheidungen der versicherten Person zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen hat. Diese Entscheidungen sind als innere Tatsachen wesensmässig einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in der Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden (vgl. BGE 144 I 28 E. 2.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts 8C_178/2021 vom 11. Mai 2021 E. 3.2 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war vor Eintritt des Gesundheitsschadens mit einem Pensum von 81 % angestellt (Urk. 8/15/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltspunkte dafür, dass eine Reduktion der Arbeit um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % für die Tätigkeit in einem Aufgabenbereich im Sinne von Art. 27 IVV nötig gewesen wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, finden sich angesichts dessen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits bei der Einreise in die Schweiz im Jahr 2012 geschieden war (Urk. 8/2/2), alleine in einer 1,5-Zimmer lebt und ihre Mutter sowie der erwachsene Sohn nach wie vor in ihrem Heimatland weilen (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/82/39), nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch in ihrer Stellungnahme vom 1. Februar 2024 (Urk. 12) vermochte die Beschwerdeführerin keine Aufgaben zu benennen, die zusammen mit dem Einpersonenhaushalt einen solch grossen Aufwand verursachen würden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie ist daher als Teilerwerbstätige ohne Aufgabenbereich zu qualifizieren. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer hypothetisch im Gesundheitsfall lediglich teilerwerbstätigen versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufgabenbereich im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bemisst sich die Invalidität rechtsprechungsgemäss nach der allgemeinen Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs oder einer Untervariante (Schätzungs- oder Prozentvergleich, ausserordentliches Bemessungsverfahren) davon. Dabei ist das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit festzulegen, wobei entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reduziert sie aber das Arbeitspensum, um mehr Freizeit zu haben, hat dafür nicht die Invalidenversicherung einzustehen. Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ärztlich festzulegende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung geleistete (BGE 131 V 51 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.2; wi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">edergegeben in BGE 142 V 290 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Präzisierung dieser Rechtsprechu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng hat das Bundesgericht in BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">142 V 290 entschieden, dass bei teilerwerbstätigen Versicherten ohne Aufgabenbereich die anhand der Einkommensvergleichsmethode zu ermittelnde Einschränkung im (allein versicherten) erwerblichen Bereich proportional – im Umfang der hypothetischen Teilerwerbstätigkeit – zu berücksichtigen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 7.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin ist somit in Anwendung der Einkommensvergleichsmethode zu ermitteln. Gemäss Angaben der Arbeitgeberin hätte sie im Gesundheitsfall im Jahr 2019 ein Jahreseinkommen von Fr. 44'382.—erwirtschaftet (Urk. 8/15/2). Unter Berücksichtigung der Nominallohnent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung (2759 Punkte im Jahr 2019, 2784 Punkte im Jahr 2020) sowie hochgerechnet auf ein Pensum von 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% ergibt sich für das Jahr 2020 ein Einkommen von Fr. 55'289.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin hat nach dem Unfall keine Erwerbstätigkeit mehr auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommen. Das durchschnittliche Einkommen für Frauen in Hilfstätigkeiten betrug im Jahr 2020 gestützt auf den Tabellenlohn gemäss LSE 2018 (TA1_tirage_skill_level, Kompetenzniveau 1, Zentralwert) sowie in Nachachtung der Nominallohnentwicklung von 2732 Punkten (2018) auf 2784 Punkte (2020; Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, T39) Fr. 4'454.-- (= Fr. 4'371.-- / 2732 x 2784). Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Arbeitszeit im Jahr 2020 von 41.7 Stunden pro Woche (BSF, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der gutachterlich festgestellten Arbeitsfähigkeit von 60 % ergibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Jahreseinkommen von rund Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">33’433</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (= Fr. 4‘454.20 / 40 x 41.7 x 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 0.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht geltend, es sei ein leidensbedingter Abzug von 20-25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% vorzunehmen (Urk. 1 S. 9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es entspricht der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, dass faktische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">händigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Beschränkung der dominanten Hand als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudienhand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen Abzug von 20-25 % zu rechtfertigen vermag. Mit Urteil 8C_495/2019 vom 11.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2019 hat das Bundesgericht aber auch einen Abzug bei einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherten Person mit Einschränkungen der dominanten Hand verneint (E. 3.2 und E. 4.2.2). Gleich entschied es mit Urteil 8C_174/2019 vom 9. Juli 2019 bezüglich einer versicherten Person mit Einschränkungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adominanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arms (E. 5.1.2 und E. 5.2.2; Urteil des Bundesgerichts 8C_151/2020 vom 15. Juli 2020 E. 6.1 mit Hinweisen). Aus dem Urteil 8C_500/2020 vom 9. Dezember 2020 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3 ist letztlich zu schliessen, dass ein leidensbedingter Abzug jeweils nach den konkreten Umständen im Einzelfall zu prüfen ist, etwa unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung von Ausbildung und beruflicher Karriere.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdegegnerin sinngemäss geltend machte, das gutachterliche Zumutbarkeitsprofil berücksichtige alle Beeinträchtigungen, weshalb sich kein leidensbedingter Abzug rechtfertige (Urk. 2 S. 5), ist ihr entgegenzuhalten, dass mit der quantitativ reduzierten Arbeitsfähigkeit bloss eine (vorab schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingte) Leistungseinbusse berücksichtigt wurde. Aufgrund des Zumutbarkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profils wird indes das Spektrum an Verweistätigkeiten – auch im Vergleich zu anderen (faktisch) einarmigen oder einhändigen Versicherten (vgl. E. 6.1 und 6.2) – wesentlich eingeschränkt. Es kommt hinzu, dass die Beschwerdeführerin aufgrund ihres Werdegangs eher eine körperliche als geistige Arbeit wird ausführen müssen, wobei sie in Konkurrenz steht zu Personen, welche jene Tätigkeit mit der dominanten Hand, abwechselnd oder bimanuell besser durchführen können. Administrative Tätigkeiten, Führungsaufgaben oder das Bedienen von Maschinen, bei denen die Einschränkung der dominanten oberen Extremität weniger ins Gewicht fällt, kommen nicht in Betracht. Sie wird daher mit einer Lohneinbusse auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt rechnen müssen. Diese ist analog dem Urteil UV.2021.00136 vom 22. Dezember 2022 gegen die Suva E. 8 mit einem leidensbedingten Abzug von 20 % zu berücksichtigen. Damit reduziert sich das Invalideneinkommen auf Fr. 26'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">747</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">= </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 33'433.-- x 0.8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der Gegenüberstellung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">55'289.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und des Invalideneinkommens von Fr. 26'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">747</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt sich eine erwerbliche Einbusse von Fr. 28'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">542</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerundet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">52</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% entspricht. Diese ist in Anwendung der Rechtsprechung gemäss BGE 142 V 290 entsprechend dem Beschäftigungsgrad von 81 % mit dem Faktor 0.81 zu gewichten. Damit ergibt sich ein Invaliditätsgrad von 42</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%, was einem Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Ausgeführten ist die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insoweit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gutzuheissen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwerdeführerin ab 1. März 2020 Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinblick auf die Einführung des stufenlosen Rentensystems </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bzw. die Weiterentwicklung der IV </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Entstehung des Rentenanspruchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die entsprechenden Übergangsbestimmungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Änderung vom 19. Juni 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Anwendbarkeit der bis 31. Dezember 2021 geltenden Rechtslage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinzuweisen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anzumerken, dass aufgrund der im Jahr 2022 erfolgten weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führenden Abklärungen und Infiltrationen im HWS-Bereich keine gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Verschlechterung im Sinne eines Revisionsgrundes nachgewiesen werden konnte (vgl. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angefügt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass Art. 26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 IVV ab 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2024 die Abzüge bei der Festlegung des Invalideneinkommens auf der Grundlage statistischer Wert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit Blick auf die dazugehörigen Übergangsbestimmungen ist auf den bereits gewährten leidensbedingten Abzug von 20 % hinzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten über IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht ist kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Im vorliegenden Verfahren sind sie ermessensweise auf Fr. 800.-- anzusetzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwerdeführerin im Hauptpunkt obsiegt hat, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Gerichtskosten der unterliegenden Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. g ATSG hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung der vorstehenden Grundsätze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erscheint die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kostennote, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sanwältin Kern vom Rechtsdienst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inclusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Handicap einreichte, als angemessen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wird </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Aufwand von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden zzgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Barauslagen geltend gemacht (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu verpflichten, de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in unter Berücksichtigung des bei solchen Vertretungen üblichen Stundenansatzes von Fr. 185.-- ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Prozessentschädigung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerundet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit erweist sich das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als gegenstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">los.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="_Hlk158976244"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und erkennt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vom 23. Februar 2023 insoweit aufgehoben, als der Rentenanspruch per Ende Februar 2020 befristet wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird festgestellt, dass die Versicherte ab 1. März 2020 Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Parteientschädigung von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2’200</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWST) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Petra Kern</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> unter Beilage einer Kopie von Urk. 12</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>PhilippBonetti</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p></p></div> </div></body></html>