<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00086</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 12. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Kurt Pfändler</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advo5 Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Waltersbachstrasse 5, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1983 geborene X.___ meldete sich am 28. Februar 2012 (Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangsdatum) aufgrund eines Arbeitsunfalls, bei dem er sich eine Kniedistor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion am linken Knie zugezogen hatte, bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2). In der Folge tätigte diese medizinische (Urk. 7/9, 7/16) sowie erwerbliche Abklärungen (Urk. 7/6, 7/12) und zog die Akten des Unfallversicherers bei (Urk. 7/11, 7/18-20). Mit Verfügung vom 13. Februar 2013 verneinte sie einen Anspruch des Versicherten auf eine Rente der Invalidenversicherung (Urk. 7/37).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 14. März 2013 Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g sowie die erneute Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Urk. 7/41 S. 4). Mit Urteil vom 30. September 2014 hiess dieses die Beschwerde insoweit gut, als die angefochtene Verfügung aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben und die Sache an die IV-Stelle zu weiteren medizinischen Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zurückgewiesen wurde (Urk. 7/48). In der Folge zog diese Berichte der behandelnden Ärzte (Urk. 7/55, 7/57) sowie die Akten des Unfallversicherers bei (Urk. 7/54) und veranlasste die Erstellung eines bidisziplinären Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens bei der Y.___, welches am 22. September 2015 erstattet wurde (Urk. 7/85). Mit Schreiben vom 21. Januar 2016 wurde dem Versicherten eine Schadenminderungspflicht in Form eines Nikotinentzugs und einer Gewichtsreduktion auferlegt (Urk. 7/92). Nach durchgeführtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Vorbescheid vom 21. Januar 2016 [Urk. 7/95], Einwand vom 15. Februar 2016 [Urk. 7/104]) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 14. Dezember 2016 für den Zeitraum vom 1. August 2012 bis 30. September 2013 eine befristete ganze Invalidenrente samt Kinderren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten zu (Urk. 2 [= Urk. 7/116 und 7/123]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen führte der Versicherte mit Eingabe vom 24. Januar 2017 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm neben der befristeten ganzen Rente ab dem 1. Oktober 2013 eine Viertelsrente zuzusprechen. Eventualiter seien ergänzende medizinische Abklärungen vorzunehmen (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 2. März 2017 schloss die IV-Stelle auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 3. März 2017 angezeigt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a IVV festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht erwog im Urteil IV.2013.00266 vom 30. September 2014 in Sachen der Parteien, die Arbeits- und Leistungsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers sowie das Tätigkeitsprofil für eine angepasste Tätigkeit seien lediglich durch Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, beurteilt worden, wobei dieser nur die unfallkausalen Kniebeschwerden berücksichtigt habe. Es seien beim Beschwerdeführer bis zum Verfügungserlass am 13. Februar 2013 jedoch mehrfach Rücken- und Atemwegsbeschwerden sowie Schulterbeschwerden aufgetreten, die hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ihrer Auswirkungen auf die Arbeits- und Leistungsfähigkeit nie fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlich beurteilt worden seien. Damit fehle es insofern an allseitigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen, als keine detaillierte medizinische Beurteilung der physischen Funktionen vorliege, womit sich der medizinische Sachverhalt bis zum Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt des Erlasses der angefochtenen Verfügung als offensichtlich unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichend abgeklärt erweise. Daher sei die Beschwerde insoweit gutzuheissen, als die angefochtene Verfügung vom 13. Februar 2013 aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen sei, damit diese weitere medizinische Abklärungen tätige und in der Folge neu verfüge (Urk. 7/48 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den Erwägungen im Rückweisungsurteil des hiesigen Gerichts veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasste die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle in der Folge eine bidisziplinäre medizinische Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung bei der Begutachtungsstelle Y.___, welche ihr Gutachten am 22. September 2015 erstattete (Urk. 7/85). Mit Verfügung vom 14. Dezember 2016 sprach die IV-Stelle dem Versicherten eine befristete ganze Invalidenrente zu, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neinte indessen einen Anspruch auf eine Invalidenrente für die Zeit ab dem 1. Oktober 2013 (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im angefochtenen Entscheid vom 14. Dezember 2016 wurde erwogen, die medizinischen Abklärungen hätten gezeigt, dass der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit seit dem 1. September 2013 zu 60 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig sei. In einer angepassten Tätigkeit sei er jedoch seit diesem Zeitpunkt zu 100 % arbeitsfähig. Aufgrund dessen, dass er bereits im Oktober 2013 wieder 133 Arbeitsstunden geleistet und ein rentenausschliessendes Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen erzielt habe, bestünde seit dem Oktober 2013 kein Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch mehr (Urk. 2 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den im Vorbescheidverfahren vorgebrachten Einwänden führte die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle aus, der Beschwerdeführer sei in seiner angestammten Tätigkeit ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich noch zu 50 % arbeitsfähig, eine seiner Behinderung angepasste Tätigkeit sei ihm indes zu 100 % zumutbar. Daher sei bei der Berechnung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommens nicht auf den effektiv erzielten Lohn für die angestammte Tätigkeit, sondern auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen abzustellen. Ein leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn rechtfertige sich nicht, weil die körperliche Limitierung bereits beim Anforderungs- und Belastungsprofil vollumfänglich berücksichtigt worden sei. Damit resultiere ein rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessender Invaliditätsgrad (Urk. 2 S. 6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer vor, wie aus dem aktuellen Handelsregisterauszug hervorgehe, sei er inzwischen Geschäftsführer und Gesellschafter. Er arbeite mit einem Beschäftigungsgrad von 55 %, womit er seine Restarbeitsfähigkeit voll ausschöpfe. Daher sei das von ihm erwirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftete Jahreseinkommen in der Höhe von Fr. 50‘700.-- als Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen anzuerkennen, womit sich bei einem Valideneinkommen von Fr. 91‘000.-- ein Rentenanspruch auf eine Viertelsrente ergebe. Eventualiter machte er geltend, auch in angepasster Tätigkeit sei lediglich von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen. Als Grund dafür nannte er zum einen den Umstand, dass es ihm nicht zumutbar sei, sich selber einzugliedern und zum anderen, dass sich ein leidensbedingter Abzug von 15-20 % rechtfertige, womit ebenfalls ein Anspruch auf eine Viertelsrente ausgewiesen sei. Weiter brachte er vor, die Beschwerdegegnerin habe zu Unrecht die LSE Tabelle 2012 angewendet, obwohl sie richtigerweise - wie in ihrer ersten Verfügung - die LSE Tabelle 2010 hätte anwenden müssen (Urk. 1 S. 5-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Y.___-Gutachten vom 22. September 2015 wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt (Urk. 7/85 S. 24):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">progrediente, aktuell noch mässige, medial betonte Gonarthrose links sowie Funktionsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach VKB-Ruptur und medialer Meniskusläsion am 30.6.2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach primärer VKB-Plastik mit Semitendinosussehne sowie Meniskusnaht bei Korbhenkelläsion am 25.7.2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach arthroskopischer Teilmeniskektomie medial sowie Resek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tion einer Narbenplica am 13.4.2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte VKB-Insuffizienz sowie weitgehend kompensierte Muskula</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch wiederholte Reizzustände und Blockierungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierendes thorako-lumbovertebrales Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">belastungsabhängig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte Beweglichkeitseinschränkung im Bereich der Brustwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">säule und radiologisch asymptomatische Diskushernie L5/S1 (MRI von 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">muskuläre Insuffizienz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden folgende genannt (Urk. 7/85 S. 24):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach laparoskopischem Eingriff 04/2015 (keine Berichte vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gend)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere Adipositas Grad II, BMI 37,8 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Bronchitis und leichte chronisch obstruktive Lungenerkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unter Spiricort normale Spirometrie und normaler Gasaustausch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dysfunktionelles Krankheitsverhalten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im pneumologischen Teilgutachten wurde ausgeführt, der Explorand berichte über seit der Kindheit bestehende, chronische und rezidivierend akute Atem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden. Unter Allergien leide er hingegen nicht (Urk. 7/83 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die oberen Luftwege seien reizlos, das Atemgeräusch sei normal mit einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen giemenden und variabel brummenden Atemnebengeräuschen über allen Abschnitten. Klinische Zeichen einer Herzinsuffizienz seien nicht auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machen. Die Anamnese und Befunde würden zu einer chronischen Bronchitis bei fortgesetztem Zigarettenrauchen passen. Es bestehe eine erhebliche Niko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tinabhängigkeit. Unter der aktuellen Inhalationstherapie könne keine signifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kante obstruktive Ventilationsstörung nachgewiesen werden, auch der Gas-austausch sei normal (Urk. 7/83 S. 1-2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit hielt Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Innere Medizin und Lungenkrankheit, fest, aus lungenfunktioneller Sicht sei die Arbeitsfähigkeit unabhängig von der körperlichen Belastung nicht einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt (Urk. 7/83 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im rheumatologischen Teilgutachten führte Dr. med. B.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, aus, die Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung habe gezeigt, dass im Bereich des linken Knies eine leichte vordere Instabilität mit hartem Anschlag bestehe, was für eine leichte Kreuzbandin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suffizienz spreche. Die Meniskuszeichen seien negativ und sowohl anlässlich der Untersuchung als auch bei der Nachkontrolle sei kein Erguss erkennbar gewesen. Die Trophik sei aktuell nur noch im Bereich des Unterschenkels links gegenüber rechts vermindert, ansonsten sei sie seitengleich (Urk. 7/85 S. 23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bereich des Rückens bestünden im Bereich der Lendenwirbelsäule keine Beweglichkeitseinschränkungen. Die Nervendehnungstests seien negativ, ebenso die neurologischen Befunde. In Bezug auf die oberen Extremitäten könne im Bereich der rechten Schulter ein schwaches Jobe-Zeichen ausgelöst werden, die Funktion der oberen Extremitäten sei jedoch normal (Urk. 7/85 S. 23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Evaluation der arbeitsbezogenen funktionellen Leistungs-fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zeige der Explorand eine schmerzbedingt verminderte Belastungs-toleranz im Bereich der Lendenwirbelsäule und des linken Knies. Bei den Hebetests habe er am zweiten Testtag weniger leisten können als am ersten, allerdings seien verschiedene kniebelastende Tests schmerzbedingt nicht durchgeführt respektive abgebrochen worden. Die Leistungsbereitschaft und Konsistenz seien fraglich (Urk. 7/85 S. 23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit führte Dr. B.___ aus, aufgrund dessen, dass die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsbereitschaft des Versicherten fraglich und die Konsistenz der Testergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse als mässig zu beurteilen sei, müsse die Arbeitsfähigkeit medizinisch-theoretisch eingeschätzt werden. Wegen der reduzierten Belastungstoleranz im Bereich des linken Knies sei die Arbeitsfähigkeit in angestammter Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Eisenleger sowohl in Bezug auf die Zeitdauer als auch bezüglich der Leistung eingeschränkt. Der Versicherte benötige zwei Stunden Pausen am Tag und könne nur 75 % der Ausgangsleistung erbringen. Damit resultiere eine effektive Arbeitsfähigkeit von ungefähr 50 %. Aus pneumologischer Sicht ergebe sich keine zusätzliche Einschränkung. In angepasster, mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerer Tätigkeit, bei der nur selten Lasten bis zu 30 kg gehoben werden müssten und bei der die Möglichkeit des Wechsels zwischen Gehen/Stehen und Sitzen mit etwas höheren Anteilen von Sitzen bestehe sowie lange Geh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strecken oder wiederholtes Gehen auf hartem oder unebenem Boden vermie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den werden könnten und nur selten Arbeiten in kauernder oder kniender Position ausgeführt werden müssten, sei der Versicherte vollständig arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (Urk. 7/85 S. 26). Es sei davon auszugehen, dass die Arbeitsfähigkeit sowohl in angestammter als auch in angepasster Tätigkeit seit dem Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2013 stabil sei (Urk. 7/85 S. 27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">22. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/85</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) vermag die an eine beweiskräftige ärztliche Expertise gestellten Anforderungen vollumfänglich zu erfüllen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). So tätigten die Gutachter sorgfältige, umfassende Abklärungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/83, 7/85 S. 21-22, S. 31-42)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, berücksichtigten die geklagten Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/83, 7/85 S. 20) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und begründeten ihre Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung in nachvollziehbarer Weise sowie in Auseinandersetzung mit den vorgelegten Vorakten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/85 S. 1-19)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Gutachter legten die medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zusammenhänge und die medizinische Situation einleuchtend dar und begründeten ihre Schlussfolgerungen nachvollziehbar. Dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommt somit volle Beweiskraft zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt vor, aus dem Gutachten gehe hervor, dass auch in angepasster Tätigkeit lediglich eine eingeschränkte Arbeitsfähigkeit bestehe. Die Gutachter hätten es jedoch unterlassen, diese zu beziffern, womit der Untersuchungsgrundsatz verletzt worden sei (Urk. 1 S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gutachten wurde festgehalten, in angepasster Tätigkeit sei dem Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten eine ganztägige Tätigkeit zumutbar. Durch die Adipositas sowie den Nikotinkonsum würden sich zusätzliche Belastungen ergeben, die zu einer Leistungsminderung führen könnten. Zudem zeige das Verhalten bei den Tests eine willkürliche Vorsicht im Sinne eines dysfunktionalen Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhaltens (Urk. 7/85 S. 26). Bei der Beantwortung der Zusatzfragen wurde darauf hingewiesen, auch in angepasster Tätigkeit sei die Arbeitsfähigkeit wohl reduziert, wobei eine Quantifizierung nicht möglich sei (Urk. 7/85 S. 27). Zwar erscheinen diese Aussagen im ersten Moment als widersprüchlich. Aus dem Zusammenhang wird jedoch klar, dass sich die Reduktion der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auf die bereits erwähnte Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderung durch die Adipositas, den Nikotinkonsum sowie das dysfunktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nale Krankheitsverhalten bezieht. Wie die Gutachter richtig ausführten, sind diese Faktoren indessen als invaliditätsfremd zu beurteilen, weshalb sie unberücksichtigt bleiben. Das geht auch aus der Beantwortung der weiteren Zusatzfragen durch die Gutachter hervor. So gaben sie auf die Fragen, in welchem zeitlichen Ausmass dem Versicherten eine angepasste Tätigkeit zumutbar sei und ob eine verminderte Leistungsfähigkeit bestehe, an, dem Versicherten sei in angepasster Tätigkeit eine ganztägige Arbeit zumutbar (Urk. 7/85 S. 30). Das Vorbringen des Beschwerdeführers, seine Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit sei auch in angepasster Tätigkeit eingeschränkt, geht daher fehl. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist gestützt auf das beweiskräftige Gutachten vom 22. September 2015 mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegenden Wahrscheinlichkeit ausgewiesen, dass der Beschwerdeführer seit dem 1. September 2013 in seiner angestammten Tätigkeit zu 50 % und in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bemessung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person im relevanten Zeitpunkt nach dem Beweisgrad der überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich erzielen und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte. Die Ermittlung des Valideneinkommens muss so konkret wie möglich erfolgen. Da die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden erfahrungsgemäss fortgesetzt worden wäre, ist in der Regel vom letzten Einkommen auszugehen, das vor Eintritt der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschädigung erzielt wurde (SVR 2008 IV Nr. 35 S. 118 E. 3.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielte der Beschwerdeführer im Jahr 2011 ein monatliches Einkommen von Fr. 6‘500.--, was einem jährlichen Einkommen von Fr. 84‘500.-- entspricht (Urk. 7/12 S. 3). Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer machte geltend, ohne gesundheitliche Beeinträchtigung hätte er in den Jahren 2014-2016 als Geschäftsführer ein Jahreseinkommen in der Höhe von Fr. 91‘000.-- erzielt und reichte als Beleg dafür ein Schreiben seines Geschäftspartners ein (Urk. 3/3). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann eine berufliche Weiterentwicklung beim Valideneinkommen nur dann berücksichtigt werden, wenn bereits im Zeitpunkt des Eintritts des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens konkrete Anhaltspunkte für diese berufliche Entwicklung bestanden (Urteil des Bundesgerichts 8C_550/2009 vom 12. November 2009 E. 4.1). Der Gesundheitsschaden trat vorliegend im Juni 2011 ein (Urk. 7/1). Damals war der Beschwerdeführer seit knapp einem Jahr bei seiner damali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Arbeitgeberin beschäftigt (Urk. 7/12 S. 1) und es bestanden keinerlei Anhaltspunkte für eine berufliche Weiterentwicklung. So gab die Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berin am 10. April 2012 an, im Gesundheitsfall würde der Beschwerdeführer ein Jahressalär von Fr. 84‘500.- erzielen (Urk. 7/12 S. 3). Das Vorbringen des Beschwerdeführers geht daher fehl. Unter Berücksichtigung der Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnentwicklung ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer im Jahr 2013 ein an die Entwicklung der Nominallöhne für männliche Arbeitskräfte von 2‘188 Punkten im Jahr 2012 auf 2‘204 Punkte im Jahr 2013 angepasstes Valideneinkommen von rund Fr. 85‘118.-- erzielt hätte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. die auf der Website des Bundesamtes für Statistik [www.bfs.admin.ch] unter „Statistiken finden“ unter der Rubrik „03 – Arbeit und Erwerb“ und der Unterrubrik „Löhne, Erwerbseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men und Arbeitskosten“ publizierten Lohnentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsdaten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Damit ist dem Einkommensvergleich ein Valideneinkommen in dieser Höhe zugrunde zu legen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom sogenannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zugrunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die betriebsüb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Wochenarbeitszeit von 41,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 Stunden aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 E. 3b/bb, 124 V 321 E. 3b/aa; AHI 2000 S. 81 E. 2a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskatego</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und insgesamt auf höchstens 25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% des Tabellenloh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichseinkommen mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des sogenannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">322 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser angemessen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 mit Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> SVR 2011 IV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie aus den Unterlagen hervorgeht, ist der Beschwerdeführer seit September 2013 wieder bei seiner früheren Arbeitgeberin tätig. Inzwischen erzielt er bei einem Beschäftigungsgrad von rund 55 % ein monatliches Einkommen von Fr. 3‘900.--, was einem Jahreseinkommen von Fr. 50‘700.-- entspricht (Urk. 3/10). Er stellt sich auf den Standpunkt, damit sei seine Restarbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit voll ausgeschöpft. Die IV-Stelle sei zu Unrecht von statistischen Tabellenwerten ausgegangen (Urk. 1 S. 6). Zwar ist – wie vorstehend darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legt (vgl. E. 5.3.1) – bei der Berechnung des Invalideneinkommens grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich von der beruflichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Dies jedoch nur dann, wenn sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit voll ausschöpft. Der Beschwerdeführer arbeitet lediglich mit einem Beschäftigungsgrad von 55 %, obwohl es ihm zumutbar wäre, in einer adaptierten Tätigkeit ganztags zu arbeiten. Damit kann von einer Ausschöp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung seiner Restarbeitsfähigkeit nicht die Rede sein. Daran ändert nichts, dass er inzwischen Geschäftsführer und Gesellschafter geworden ist. Die Erzielung eines höheren Einkommens ist ihm zumutbar. Eine andere Arbeitstätigkeit, bei der er seine Restarbeitsfähigkeit ausschöpft, steht einem Verbleib als Gesellschafter in der Firma im Übrigen nicht entgegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist daher vorliegend auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">statis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Werte wie die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugreifen, wobei vorliegend die Tabelle LSE 2012 massgebend ist. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist gemäss bundesgerichtlicher Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung die Beweiseignung der LSE 2012 im Rahmen einer erstmaligen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsbemessung ohne Weiteres zu bejahen (BGE 142 V 178 E. 2.5.7-8). Der Beschwerdeführer verfügt weder über eine hierzulande anerkannte abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossene Berufsausbildung noch über weitere Qualifikationen. Auf dem hypothetischen, als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt finden sich jedoch genügend adaptierte Tätigkeiten, welche dem Beschwerdeführer trotz der gesundheitlichen Einschränkungen und unter Berücksichtigung seiner Fähigkeiten offenstehen. Entsprechend ist vom nicht nach Branchen diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renzierten standardisierten monatlichen Bruttolohn (inklusive 13. Monats-lohn, basierend auf einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den) für männliche Arbeitskräfte an Arbeitsplätzen des niedrigsten Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenzniveaus von Fr. 5‘210.-- auszugehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerechnet auf die durchschnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">triebsübliche Arbeitszeit von 41,7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Woche (vgl. Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, A-S) und angepasst an die Entwicklung der Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">löhne für männliche Arbeitskräfte von 2‘188 Punkten im Jahr 2012 auf 2‘2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">04</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Punkte im Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. die auf der Website des Bundesamtes für Statistik [www.bfs.admin.ch] unter „Statistiken finden“ unter der Rubrik „03 – Arbeit und Erwerb“ und der Unterrubrik „Löhne, Erwerbseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men und Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten“ publizierten Lohnentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsdaten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt dies bei einem Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad von 100 %, welcher dem Beschwerdeführer nach der gutachterli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beurteilung zumutbar ist, ein Bruttoeinkommen von rund Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">65‘654</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- (Fr. 5‘210.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> / 40 x 41,7 x 12 / 2‘188 x 2‘2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">04</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht geltend, es sei ihm ein leidensbedingter Abzug von 20 % zu gewähren (Urk. 1 S. 7). Wie die IV-Stelle indessen richtig aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte, wurde die körperliche Limitierung bereits beim Anforderungs- und Belastungsprofil berücksichtigt, weshalb sie beim leidensbedingten Abzug nicht noch einmal berücksichtigt werden kann. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung sind weder eine mangelnde berufliche Ausbildung noch sprachliche Schwierigkeiten lohnmindernd anerkannte Kriterien (Urteil des Bundesgerichts 8C_594/2011 vom 20. Oktober 2011 E. 5), weshalb diese Faktoren entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers beim leidensbedingten Abzug keine Berücksichtigung finden können.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Andere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltspunkte dafür, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der 1983 geborene Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Resta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könnte, sind nicht ersichtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invalideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 65‘654.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- resultiert im Vergleich zum Valideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 85‘118.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- eine Erwerbseinbusse von Fr. 19‘464.--, was einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von rund 23 % ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die angefochtene Verfügung nicht zu beanstanden, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.- festzulegen und ausgangsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Kurt Pfändler</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCuriger</p><p></p></div> </div></body></html>