{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2012-09-05", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00361_2012-09-05.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212160&W10_KEY=13013534&nTrefferzeile=36&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "efdf347940c9522a11df4b4b0b87c57a"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2012.00361"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 05.09.2012 VB.2012.00361"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 05.09.2012 VB.2012.00361"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 05.09.2012 VB.2012.00361"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Zust\u00e4ndigkeit (E. 1). Der Beschwerdef\u00fchrer verf\u00fcgt als anerkannter Fl\u00fcchtling, obwohl er lediglich eine Aufenthaltsbewilligung besitzt, \u00fcber ein gefestigtes Aufenthaltsrecht (E. 2.1). Die Beschwerdef\u00fchrenden k\u00f6nnen sich grunds\u00e4tzlich auf einen Anspruch auf Familiennachzug gest\u00fctzt auf Art. 8 Abs. 1 EMRK berufen (E. 2.2). Dieser Anspruch setzt jedoch voraus, dass die Voraussetzungen von Art. 42 ff. AuG, insbesondere jene von Art. 44 AuG, erf\u00fcllt sind (E. 2.4). Eine Verweigerung des in Bezug auf einen anerkannten Fl\u00fcchtling mit Aufenthaltsbewilligung anbegehrten Ehegattennachzugs erscheint jedenfalls zumindest dann als gerechtfertigt, wenn von der konkreten Gefahr einer erheblichen und fortgesetzten Sozialhilfeabh\u00e4ngigkeit als Folge des beantragten Nachzuges auszugehen ist und sich die streitige Verweigerung im Rahmen der Einzelfallpr\u00fcfung nach Art. 8 Abs. 2 EMRK als verh\u00e4ltnism\u00e4ssig erweist (E. 3.4), was vorliegend zu bejahen ist (E. 4.3). Gew\u00e4hrung UP/URB (E. 5.2). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:46:49", "Checksum": "4eebf953f9c84bbbaab287e4a9deda71"}