<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2018.00012</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1953 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war laut Arbeitgeberbescheinigung vom 2. Januar 2014 bis 31. Januar 2017 als stellvertretender Geschäftsführer, Werk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattchef und Automechaniker bei der Y.___ angestellt (Urk. 8/7). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. Januar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich beim regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rüti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und beantragte ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ausrichtung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitslosenentschädigung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/1 und Urk. 8/6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 23. Mai 2017 (Urk. 8/36) verneinte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich (Arbeitslosenkasse) den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. Februar 2017 mit der Begründung, die eingereichten Unterlagen würden keine klaren Rückschlüsse auf den effektiv ausbezahlten Lohn zulassen, so dass der versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdienst nicht berechnet werden könne. Daran hielt sie auf Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/38</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) hin mit Entscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. November 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2018 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung sei zu bejahen. Am 7. Februar 2018 schloss die Arbeitslosenkasse auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 9 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die obligatorische Arbeitslosenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelten - soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht - für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit zweijährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 9 Abs. 2 AVIG), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Art. 9 Abs. 3 AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine der gesetzl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichen Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung besteht darin, dass die versicherte Person die Beitragszeit erfüllt hat (Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG). Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist für die Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat (Art. 13 Abs. 1 AVIG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist die Ausübung einer an sich beitragspflichtigen Beschäftigung nur Beitragszeiten bildend, wenn und soweit hiefür effektiv ein Lohn ausbezahlt wird. Mit dem Erfordernis des Nachweises effektiver Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlung sollen und können Missbräuche im Sinne fiktiver Lohnvereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhindert werden. Als Beweis für den tatsächlichen Lohnfluss genügen Belege über entsprechende Zahlungen auf ein auf den Namen des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin lautendes Post- oder Bankkonto. Bei behaupteter Barauszahlung fallen Lohnquittungen und Auskünfte von ehemaligen Mitarbeitern (allenfalls in Form von Zeugenaussagen) in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht. Höchstens Indizien für tatsächliche Lohnzahlung bilden Arbeitgeber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bescheinigungen, vom Arbeitnehmer oder der Arbeitnehmerin unterzeichnete Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abrechnungen und Steuererklärungen sowie Eintragungen im individuellen Konto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 131 V 444 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Einspracheentscheid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) damit,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass der Beschwerdeführer vom 2. Januar 2014 bis 31. Januar 2017 als stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertretender Geschäftsführer, Werkstattchef und Automechaniker bei der Y.___ angestellt gewesen sei. Über diese sei am 9. Mai 2017 der Konkurs eröffnet worden (S. 1). Er sei Vater des Geschäftsführers und Alleineigentümers der Y.___ und habe damit als naher Verwandter einer arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberähnlichen Person zu gelten. Aus diesem Grund sei der effektive Lohnfluss näher abzuklären. Er sei am 10. Februar, 27. März und 26. Juli 2017 aufgefordert worden, Kopien sämtlicher Buchungsunterlagen der Betriebsbuchhaltung über die Lohnausgänge der letzten zwei Jahre sowie die dazugehörigen Quittungen über die Barauszahlungen der Löhne einzureichen. Trotz diverser Fristerstreckungen habe er keine entsprechenden Quittungen aufgelegt. Aktenkundig seien der Arbeitsvertrag, Lohnabrechnungen und Buchungslisten sowie der IK-Auszug. Diese würden jedoch nicht übereinstimmen und gemäss IK-Auszug sei lediglich für das Jahr 2014 ein Lohn abgerechnet worden. Die Unterlagen würden nur Parteibehauptungen darstellen und den tatsächlichen Lohnfluss nicht zweifelsfrei belegen. Die erforderlichen 12 Monate an beitragspflichtiger Beschäftigung seien nicht nachgewiesen. Auch der versicherte Verdienst lasse sich nicht hinreichend zuverlässig festsetzen. Dies habe die Verneinung eines Anspruchs auf Arbeits-losenentschädigung ab 1. Februar 2017 zur Folge (S. 2-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er habe alle ihm zugänglichen Unterlagen eingeschickt. Es sei nicht sein Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulden, wenn sein Sohn und ehemaliger Arbeitgeber seinen Pflichten nicht nachkomme. Die Y.___ sei in Konkurs und die Geschäftsräume seien wegen einer laufenden Retention Anfang Februar versiegelt worden. Ihm sei es deshalb nicht möglich, weitere Unterlagen zu beschaffen. Dass sein ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maliger Arbeitgeber sein Sohn sei, sage nichts darüber aus, dass keine Anstellung oder Lohnzahlungen stattgefunden hätten (S. 1). Die Entwicklung der Gesellschaft sei bis Mitte 2016 gut gewesen, von finanziellen Nöten der Unternehmung habe er keine Kenntnis gehabt. Ende 2016 habe es die ersten versäumten Lohnzah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen gegeben. Er sei seinem Sohn entgegengekommen in der Hoffnung, dass diese zumindest zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt würden. Während seiner Tätigkeit für die Y.___ sei er stets in der Lage gewesen, seinen Lebensunterhalt selbständig zu bestreiten und sich selbst Kuraufenthalte zu finanzieren. Ohne Lohnzahlungen wäre ihm dies nicht möglich gewesen (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Sohn des Beschwerdeführers ist Alleineigentümer und Geschäftsführer mit Einzelunterschrift der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/12). In Anbetracht der dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konstellation innewohnenden Gefahr, mittels fiktiver Lohnvereinbarungen zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitgeberin und Arbeitnehmer rechtsmissbräuchlich Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung zu erwirken, ist der Frage des tatsächlichen Lohnflusses entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Bedeutung beizumessen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besonders sorgfältig zu prüfen. Wenn - wie hier - keine auf den Namen des Beschwerdeführers lautende Kontoauszüge beigebracht werden können, muss die behauptete Barzahlung des Lohnes klar und eindeutig belegt sein.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Lohnfluss stellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungsgemäss ein be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutsames, gerade in kritischen Fällen ausschlaggebendes Indiz für die Ausübung einer beitragspflichtigen Beschäftigung dar. Ausserdem führt mangelnde Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmbarkeit der Lohnhöhe dazu, dass sich ein versicherter Verdienst im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23 Abs. 1 AVIG nicht hinreichend zuverlässig festlegen lässt, woraus ebenfalls die Verneinung des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung folgt (Urteil des Bundesgerichts 8C_75/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2013 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beantragte am 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 die Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rahmenfrist für die Beitragszeit läuft damit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2015 bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Art. 9 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nachfolgend ist der Nachweis eines während dieses Zeitraums erfolgten Lohnflusses zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Angaben des Beschwerdeführers seien die Lohnzahlungen bar erfolgt, doch bestehen dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Barauszahlungsbelege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ebenso wenig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bank- oder Post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belege, welche nachweisen würden, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seinen monatlichen Nettolohn von immerhin jeweils knapp Fr. 6‘000.-- auf ein eigenes Konto einbezahlt hätte. Zwar reichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von ihm unterzeichnete Lohnabrechnungen ein (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/17). Dies ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mag jedoch keinen Lohnfluss nachzuweisen, nachdem die diesbezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingereichten Lohnabrechnungen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/8) nicht unterzeichnet waren. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem unterzeichnete der Beschwerdeführer auch seine Lohnabrechnung für den Monat Dezember 2016 (Urk. 8/17/1), obwohl ihm nach eigenen Angaben Ende 2016 kein Gehalt mehr ausbezahlt worden sei (Urk. 1 S. 1 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitnehmereigenschaft war schon im mit Urteil des hiesigen Gerichts UV.2016.00110 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2018 abgeschlossenen Verfahren strittig. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfallversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begann dabei bereits am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2015 mit diesbezüglichen Abklärungen beim Beschwerdeführer und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der tatsächliche Lohnfluss wurde schon damals in Frage gestellt. Dass der Beschwerdeführer in der Folge keine Massnahmen ergriff, um einen Lohnfluss rechtsgenüglich nachweisen zu können, macht einen solchen umso unwahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher. Selbst wenn ab Februar 2017 aufgrund einer Versiegelung der Geschäftsräume kein Zugriff auf die Buchhaltungsunterlagen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mehr hätte möglich sein sollen, ist nicht verständlich, weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich nicht bereits zu einem früheren Zeitpunkt - beispielsweise im Rahmen des Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsverfahrens - um diese bemüht hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten sind zudem zahlreiche weitere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inkonsistenzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu entnehmen. So </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgte für den Beschwerdeführer keine Anmeldung bei einer beruflichen Vorsor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geeinrichtung (Urk. 8/25), obwohl gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Jahreslohnabrechnungen 2015 und 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/29 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/30) entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Beträge vom Lohn abgezogen worden sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> monatlichen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abrechnungen 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Besoldungsblatt 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/2) sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Jahreslohnausweis 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/23/8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind wiederum keine BVG-Abzüge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersichtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Trotz einer angeblichen Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit in den Jahren 2015 und 2016 ist dem Auszug aus dem individuellen Konto des Beschwerdeführers für die Jahre 2009-2016 (Urk. 8/14) letztmals per 2014 ein Eintrag zu entnehmen. Dieser widerspricht im Übrigen dem Lohnausweis 2014 (Urk. 8/24/9), der Jahreslohnabrechnung per 2014 (Urk. 8/26) und der Buchungsliste 2014 (Urk. 8/34/1). Im Weiteren stimmen die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahreslohnabrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungen 2015 und 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/29 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/30) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht überein mit den Buchungslisten 2015 und 2016 (Urk. 8/32 und Urk. 8/34/2) und diese wiederum nicht mit den monatlichen Lohnabrechnungen für das Jahr 2016 (Urk. 8/8) be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Jahreslohnausweis 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/23/8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Vorbringen des Beschwerdeführers, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei nicht seine Schuld, wenn sein Sohn seinen Pflichten nicht nachkomme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ist festzuhalten, dass daraus nichts zu seinen Gunsten abgeleitet werden kann. Denn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre es möglich gewesen, durch eigene Belege, beispielsweise Auszüge aus einem eigenen Bank- oder Postkonto, Indizien für einen tatsächlichen Lohnfluss zu liefern. Doch hat er während des gesamten Verfahrens keine solchen Unterlagen eingereicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem ist ihm s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pätestens seit Einleitung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiterer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfallversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im März 2015 die diesbezügliche Problematik bekannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dass er dennoch keine Massnahmen ergriff, um ihr zu begegnen, kann nicht seinem Sohn angelastet werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Behauptung des Beschwerdeführers, seinen Lebensunterhalt seit 1. Januar 2014 einzig durch die Lohnzahlungen der Y.___ bestritten zu haben, ist einerseits nicht erwiesen. Andererseits trifft dies für die Monate Januar 2014 bis März 2015 ohnehin nicht zu, wurden ihm doch während dieses Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raums - zu Unrecht - Taggelder der Unfallversicherung von insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 70‘862.25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausbezahlt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des hiesigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gerichts UV.2016.00110 vom 31. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist der Lohnfluss aufgrund der widersprüchlichen Angaben in den eingereichten Unterlagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während des massgebenden Zeitraums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichend zuverlässig nachgewiesen. Den Akten kann nicht schlüssig entnommen werden, ob und gegebenenfalls welcher Lohn während welcher Zeitspanne effektiv ausbezahlt worden ist, zumal Arbeitgeberbescheinigungen, vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterzeichnete Lohnabrechnungen sowie Steuererklärungen und Eintragungen im individuellen Konto höchstens Indizien für tatsächliche Lohnzahlungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 131 V 444 E. 1.2 mit Hinweisen). Daraus folgt die Verneinung des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung. Von weiteren Erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen ist nicht zu erwarten, dass sie die aufgezeigten Unstimmigkeiten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">räumen könnten, weshalb darauf in antizipierter Beweiswürdigung (BGE 124 V 94 E. 4b; 122 V 162 E. 1d) zu verzichten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">24. November 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2) erweist sich somit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">SECO - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>