<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_718/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 31. Oktober 2011 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Scartazzini. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">M._______, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug </div> <div class="para">vom 26. August 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 24. September 2011 (Poststempel) gegen den beigelegten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 26. August 2011, </div> <div class="para">in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 26. September 2011 an M._______, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, </div> <div class="para">in die daraufhin von M._______ am 27. September 2011 und 15. Oktober 2011 eingereichten Eingaben, </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da sie keine rechtsgenügliche Begründung enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, </div> <div class="para">dass insbesondere vorinstanzlich einzig noch die Frage nach dem Beginn des Rentenanspruchs streitig war, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht bei Feststellung einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit ab Juli 2006 beurteilt hat, dem Beschwerdeführer sei die ihm zustehende ganze Rente mit Wirkung ab 1. November 2009 zuzusprechen, </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer in seinen Eingaben ausschliesslich mit der Frage der in zeitlicher Hinsicht vorhandenen rentenrelevanten Arbeitsunfähigkeit auseinandersetzt, obwohl die Vorinstanz den Rentenanspruchs mit Wirkung ab 1. November 2009 mit der Begründung festgelegt hat, dieser Anspruch könne nach <span class="artref">Art. 29 Abs. 1 IVG</span> frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs entstehen, wobei unbestritten ist, dass sich der Beschwerdeführer im Mai 2009 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hatte, </div> <div class="para">dass in Anbetracht der für die Gerichte verbindlichen gesetzlichen Regelung des <span class="artref">Art. 29 Abs. 1 IVG</span> sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers über seinen Gesundheitszustand unbehelflich sind, weil es für den von der Vorinstanz auf 1. November 2009 festgelegten Rentenanspruch nicht darauf, sondern auf die Anmeldung bei der Invalidenversicherung im Mai 2009 ankommt, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 31. Oktober 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Scartazzini </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>