<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2001.00043</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106121&amp;W10_KEY=4467148&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2001.00043</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 31.05.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Wegweisung von öffentlichem Grund (Wiederaufnahme des Verfahrens VB.2000.00248)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Wegweisung vom öffentlichen Grund (anlässlich einer Verteilung eines Vereinsjournals)<br/>(Wiederaufnahme des Verfahrens VB.2000.00248 nach Aufhebung durch Bundesgericht):<br/><br/>Ausgangspunkt: Feststellungsbegehren, wonach die Wegweisung von Vereinsaktivisten infolge des Verteilens von Vereinsjournalen zu Unrecht durch einen Polizisten erfolgt sei. - Zulässig ist eine Wegweisung namentlich dann, wenn Passanten derart aufdringlich angesprochen werden, dass deren ausdrücklicher Wunsch, in Ruhe gelassen zu werden, nicht respektiert wird (E. 1c a.A.).<br/><br/>Aufgrund der Akten ergab sich in der konkreten Situation keine Belästigung von Passanten (E. 1c a.E.). Zudem erweist sich unter grundrechtlicher Sichtweise die Wegweisung unabhängig davon als unzulässig, ob tatsächlich die Verteilaktion selber oder aber die gleichentags aufgehängten Vereinsplakate die Wegweisung veranlassten (E. 1d, e a.A.): Zwar liegt eine hinreichende gesetzliche Grundlage vor (E. 1e/aa). Es fehlt jedoch an einem öffentlichen Interesse, wenn die Aktivisten weggewiesen werden, ohne dass ein Belästigung vorliegt (E. 1e/bb). Wenn die Aktivisten lediglich wegen der gleichentags aufgehängten Plakate weggewiesen worden sind, so erweist sich dies als unverhältnismässig (E. 1e/cc). Gutheissung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FESTSTELLUNGSKLAGE">FESTSTELLUNGSKLAGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Grundrechte ST: FREIHEITSRECHTE">FREIHEITSRECHTE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MEINUNGSFREIHEIT">MEINUNGSFREIHEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃFFENTLICHER GRUND">ÃFFENTLICHER GRUND</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃFFENTLICHES INTERESSE">ÃFFENTLICHES INTERESSE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT">POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERHÃLTNISMÃSSIGKEIT">VERHÃLTNISMÃSSIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEGWEISUNG">WEGWEISUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZEITUNG">ZEITUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 16 lit. II BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 36 BV</span><br/><span class="gerade">Art. 10 lit. I EMRK</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Am 7. Februar 1999 verteilten zwei Jugendliche, die Mitglieder des Vereins ge­gen Tierfabriken Schweiz (VgT) sind, im Auftrag des VgT in der NÃ¤he des Kinos ABC in BÃ¼lach auf Ã¶ffentlichem Grund das Journal "VgT-Nachrichten". Dabei wurde einer der bei­den von einem in Zivilkleidung vorbeigehenden Stadtpolizisten angesprochen, der im Ver­laufe des folgenden GesprÃ¤ches, dessen Inhalt umstritten ist, beide Jugendliche aufforderte, die Passanten nicht zu belÃ¤stigen und sich zu entfernen. Aufgrund dieses Vorfalls reichte der VgT am 10. Februar 1999 beim Stadtrat BÃ¼lach "Verwaltungsbeschwerde gegen einen unbekannten Beamten der Stadtpolizei BÃ¼lach" ein mit dem Antrag, "es sei festzustellen, dass die Wegweisung von VgT-Aktivisten, die am 7.2.1999 in der NÃ¤he des Kinos ABC BÃ¼lach auf Ã¶ffentlichem Grund ein Journal verteilten, zu Unrecht erfolgte". </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Stadtrat BÃ¼lach beschloss am 10. MÃ¤rz 1999, auf die Beschwerde im Sinn der ErwÃ¤gungen nicht einzutreten. Nach der glaubwÃ¼rdigen Darstellung des in den Vorfall in­volvierten Stadtpolizisten A habe sich dieser nicht als Kantonspolizist ausge­geben; nach­dem er festgestellt habe, dass sich ein Jugendlicher Passanten und Kinobesu­chern so in den Weg gestellt habe, dass diese nicht ungehindert an ihm hÃ¤tten vorbeigehen kÃ¶nnen und deswegen fast genÃ¶tigt worden seien, ein VgT-Journal entgegenzunehmen, habe "er richtig gehandelt, indem er die Jugendlichen aufforderte, vorbeigehende Personen nicht zu belÃ¤s­tigen". Dieses Verhalten des Beamten sei nicht zu beanstanden; namentlich liege darin keine Dienstverletzung und kein Disziplinarvergehen, welches ein Einschreiten nach Art. 47 ff. der stÃ¤dtischen Besoldungsverordnung erfordern wÃ¼rde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Dagegen erhob der VgT am 22. MÃ¤rz 1999 Rekurs an den Bezirksrat BÃ¼lach, wo­­rin er sein Feststellungsbegehren wiederholte. Zur BegrÃ¼ndung wurde vorgebracht, der Stadtrat habe sich einseitig auf die von der Sachverhaltsdarstellung des VgT abweichenden Aussagen des fehlbaren Beamten gestÃ¼tzt. Entgegen dessen Aussagen seien die Passanten nicht von einem der beiden Aktivisten behindert worden. Selbst wenn dem aber so gewe­sen wÃ¤re, habe kein Grund bestanden, die beiden Aktivisten wegzuweisen; diesfalls hÃ¤tte die Aufforderung, die Passanten nicht zu behindern, genÃ¼gt; die Wegweisung der beiden Aktivisten sei jedenfalls unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig und damit rechtswidrig gewesen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach DurchfÃ¼hrung eines doppelten Schriftenwechsels fasste der Bezirksrat am 16. Dezember 1999 Beschluss Ã¼ber die Angelegenheit. Dabei stellte er in Dispositiv Zif­fer I "im Sinn der ErwÃ¤gungen" fest, "dass die VgT-Aktivisten berechtigt gewesen sind, Journale auf Ã¶ffentlichem Grund zu verteilen, soweit Dritte nicht unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig be­hindert worden sind". Er erwog, das Verteilen von FlugblÃ¤ttern auf Ã¶ffentlichem Grund sei verfassungsrechtlich durch verschiedene Freiheitsrechte gewÃ¤hrleistet; EinschrÃ¤nkun­gen einer derartigen Nutzung des Ã¶ffentlichen Grundes seien nur zulÃ¤ssig, sofern sie auf ge­setzlicher Grundlage beruhten, einem Ã¶ffentlichen Interesse dienten und den Grundsatz der VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit wahrten; sodann sei "auch der Schutz von Grundrechten Dritter zu beachten und zu garantieren". Hieraus ergebe sich fÃ¼r den vorliegenden Fall, "dass in posi­tivem Sinn festzustellen ist, dass die VgT-Aktivisten berechtigt gewesen sind, Journale auf Ã¶ffentlichem Grund zu verteilen, soweit Dritte â wegen des Schutzes ihrer Grund­rechte â wiederum nicht unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig behindert worden sind". Angesichts dieses positiven Feststellungsentscheids erÃ¼brigten sich weitere Untersuchungshandlungen zur Frage, was sich konkret ereignet habe bzw. "ob und inwieweit verfassungswidrige Handlungen (eine solche wÃ¤re beispielsweise eine polizeiliche Wegweisung) erfolgt" seien. - Als zulÃ¤ssiges Rechtsmittel wurde der Rekurs an den Regierungsrat bezeichnet. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Rekurs vom 10. Januar 2000 an den Regierungsrat beantragte der VgT, es sei festzustellen, dass der Beschluss des Bezirksrats eine Rechtsverweige­rung darstelle (1); es sei in Aufhebung des Entscheids des Stadtrats BÃ¼lach festzustellen, dass die Wegwei­sung von VgT-Aktivisten am 7. Februar 1999 in der NÃ¤he des Kinos ABC in BÃ¼lach auf Ã¶ffentlichem Grund zu Unrecht erfolgte (2); eventuell sei die Sache zur Be­handlung an den Bezirksrat zurÃ¼ckzuweisen (3), unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten des fehlbaren Polizeibeamten, eventuell zu Lasten der Stadt BÃ¼lach. Zur BegrÃ¼n­dung wurde vorgebracht, mit der Weigerung, die Widerrechtlichkeit der Wegweisung fest­zustellen, habe der Bezirksrat eine Rechtsverweigerung begangen. Die Wegweisung sei widerrecht­lich aus den GrÃ¼nden, die in der Rekursschrift an den Bezirksrat dargelegt wor­den seien, auf welche verwiesen werde. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Regierungsrat beschloss am 5. Juli 2000, auf den Rekurs nicht einzutreten und die Eingabe dem Verwaltungsgericht zwecks Behandlung als Beschwerde zu Ã¼berweisen. Das Verwaltungsgericht wies die Beschwerde am 29. August 2000 (VB.2000.00248) ab, im Wesentlichen aus folgenden ErwÃ¤gungen: </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dem BeschwerdefÃ¼hrer kÃ¶nne es grundsÃ¤tzlich nicht verwehrt sein, auf Ã¶ffentli­chem Grund Drucksachen und Zeitungen zu verteilen, mit denen fÃ¼r seine ideellen Anlie­gen geworben werde. Besondere UmstÃ¤nde vorbehalten, die hier nicht in Frage stÃ¼nden, stelle eine derartige Nutzung des Ã¶ffentlichen Grundes noch keinen gesteigerten Gemein­gebrauch dar und unterliege daher auch nicht der Bewilligungspflicht. Es handle sich nicht um eine bewilligungspflichtige Veranstaltung im Sinn von Art. 27 der Polizeiverordnung der Stadt BÃ¼lach vom 10. Mai 1995 (PolizeiV), jedenfalls dann nicht, wenn diese kommu­nale Be­stimmung verfassungskonform ausgelegt werde. Von dieser Rechtslage seien im vorliegen­den Verfahren auch der Stadtrat und der Bezirksrat BÃ¼lach ausgegangen. Letzte­rer habe diese Beurteilung in teilweiser Gutheissung des Rekurses zum Gegenstand eines fÃ¶rmlichen Feststellungsentscheides gemacht. Es frage sich allerdings, ob der von ihm ge­troffene Feststellungsentscheid (der dem vom BeschwerdefÃ¼hrer angestrebten Ent­scheid inhaltlich nicht entspreche) dem Grundsatz widerspreche, dass Feststellungsbegehren nicht der KlÃ¤rung theoretischer, abstrakter Rechtsfragen dienen dÃ¼rften. Soweit die ange­strebte Feststellung Ã¼ber einen konkreten Vorfall in der Vergangenheit dem Gesuchsteller als Be­urteilungsgrundlage fÃ¼r sein kÃ¼nftiges Verhalten dienen kÃ¶nne, sei ein schutzwÃ¼rdiges In­teresse auch in solchen FÃ¤llen zu bejahen. So betrachtet, sei der Feststellungsentscheid des Bezirksrats zulÃ¤ssig. Der BeschwerdefÃ¼hrer wolle sich indessen mit der Feststellung des Bezirksrats nicht begnÃ¼gen, sondern beharre auf einem weiter gehenden Feststellungsent­scheid, wonach die Wegweisung der beiden VgT-Aktivisten am 7. Februar 1999 in der NÃ¤he des Kinos ABC in BÃ¼lach auf Ã¶ffentlichen Grund durch einen Polizeibeamten un­rechtmÃ¤ssig gewesen sei. Die Beantwortung dieser Frage hÃ¤nge von den nÃ¤heren UmstÃ¤n­den ab, unter denen sich der Vorfall abspielte und die ungeklÃ¤rt und umstritten seien. Solle der die WÃ¼rdigung eines ver­gangenen Ereignisses betreffende Feststellungsentscheid dem Gesuchsteller eine taugliche Beurteilungsgrundlage fÃ¼r sein kÃ¼nftiges Verhalten abgeben, setze dies voraus, dass sich Letzteres unter gleichen oder annÃ¤hernd gleichen UmstÃ¤nden abspiele. Da dies kaum der Fall sein dÃ¼rfte, sei ein hinreichendes aktuelles Interesse zu verneinen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>IV. Die dagegen vom VgT erhobene staatsrechtliche Beschwerde hiess das Bundes­gericht am 9. Januar 2001 gut und hob den Entscheid des Verwaltungsgerichts auf. Es er­wog, das Verwaltungsgericht habe ein Rechtsschutzinteresse des BeschwerdefÃ¼hrers zu Unrecht verneint; das Verwaltungsgericht habe eine formelle Rechtsverweigerung began­gen, indem es den Beschluss des Bezirksrats, das streitige weiter gehende Feststellungsbe­gehren materiell nicht zu behandeln, geschÃ¼tzt habe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>V. Im wiederaufgenommenen Beschwerdeverfahren zog das Verwaltungsgericht vom Bezirksgericht BÃ¼lach und von der Bezirksanwaltschaft BÃ¼lach die Akten des Straf­verfahrens gegen A bei. Den Parteien wurde Gelegenheit gegeben, zu nÃ¤her bezeichneten Akten dieses Strafverfahrens Stellung zu nehmen. Der BeschwerdefÃ¼hrer machte davon mit Eingabe vom 2. April 2001 Gebrauch. Der Beschwerdegegner verzich­tete auf Stel­lungnahme.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Wie das Bundesgericht in seinen ErwÃ¤gungen ausgefÃ¼hrt hat, bildet Gegenstand des vom BeschwerdefÃ¼hrer beim Stadtrat BÃ¼lach eingereichten Feststellungsbegehrens, "ob seine Aktivisten in ihrem Bestreben, mÃ¶glichst viele BroschÃ¼ren unter die Leute zu bringen, die Passanten in einer unzumutbaren Weise belÃ¤stigten und ob der dazu gestos­sene Polizeibeamte deswegen berechtigt gewesen sei, sie wegzuweisen". FÃ¼r die materielle Beurteilung dieses Begehrens sind drei Fragen relevant: erstens ob die Jugendlichen bei ihrer Aktion Passanten "belÃ¤stigt" haben, zweitens ob Stadtpolizist A sie bei seiner Inter­vention "weggewiesen" habe und drittens, ob eine solche Wegweisung rechts­widrig gewe­sen sei. Die ersten beiden Gesichtspunkte betreffen zur Hauptsache Tatfragen; die im drit­ten Gesichtspunkt involvierte Rechtsfrage stellt sich nur, wenn tatsÃ¤chlich eine Wegwei­sung erfolgt ist, und ihre Beantwortung hÃ¤ngt davon ab, ob und in welcher Weise das Ver­teilen der BroschÃ¼ren mit einer "BelÃ¤stigung" bzw. Behinderung der Passanten verbunden war.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Im auf Strafanzeige von Dr. X hin erÃ¶ffneten Strafverfahren gegen A betreffend NÃ¶tigung, Amtsanmassung und Amtsmissbrauch im Sinn von Art. 181, 287 und 312 des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB) ging es um den nÃ¤m­lichen Sachverhalt wie im vorliegenden Verfahren; allerdings war er im Strafverfahren im Hinblick auf die dort in Betracht gezogenen StraftatbestÃ¤nde abzuklÃ¤ren, wozu die (im vor­liegenden Verfahren beigezogenen) Einvernahmen des Angeschuldigten und der beiden als Zeugen aussagenden Jugendlichen B und C erfolgten. Ge­stÃ¼tzt auf deren Aussagen und ihre beweismÃ¤ssige und strafrechtliche WÃ¼rdigung ver­fÃ¼gte der Bezirksanwalt am 19. April 1999 die Einstellung des Strafverfahrens. Der Einzel­richter in Strafsachen des Bezirks BÃ¼lach wies den dagegen von den beiden involvierten Jugend­lichen B und C erhobenen Rekurs am 16. August 1999 ab. Die dagegen von den Rekurrenten erhobene Nichtigkeitsbeschwerde wies die III. Straf­kam­mer des Obergerichts am 6. MÃ¤rz 2000 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Nach den im Wesentlichen Ã¼bereinstimmenden Sachverhaltsdarstellungen in der EinstellungsverfÃ¼gung des Bezirksanwalts, dem Rekursentscheid des Einzelrichters und dem Beschwerdeentscheid des Obergerichts, welche auf einer WÃ¼rdigung der genannten Einvernahmen beruhen, spielte sich der fragliche Vorfall wie folgt ab: Die beiden Jugend­lichen, welche Mitglieder des VgT sind, verteilten am Sonntag, 7. Februar 1999, im An­schluss an die Nachmittagsvorstellung des Films "Babe" im BÃ¼lacher Kino ABC auf dem Trottoir das Journal "VgT-Nachrichten". A, welcher mit seiner Familie die Filmvorstellung besucht hatte und nicht im Dienst war, sprach den einen Jugendlichen an und fragte ihn, was er verteile. Nachdem sich A als Polizeibeamter zu erken­nen gegeben hatte, bezeichnete er das Journal als "dem Dr.X sein Seich"; nach einer emotionsgeladenen Diskussion wies er die beiden Jugendlichen an, zusammenzupacken und nach Hause zu gehen. Die Jugend­lichen kamen dieser Aufforderung schliesslich nach, indem sie sich auf die andere Stras­senseite begaben, wo sie vom Stiefvater eines der beiden mit dem Auto abgeholt wurden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Keine vollstÃ¤ndige KlÃ¤rung brachten die Einvernahmen bezÃ¼glich folgender Um­stÃ¤nde (vgl. EinstellungsverfÃ¼gung des Bezirksanwalts, Ziff. III S. 3): GemÃ¤ss Zeugenaus­sagen der beiden Jugendlichen hat sich A anlÃ¤sslich des Vorfalles als Kan­tons­polizist be­zeichnet, wÃ¤hrend dieser gegenÃ¼ber einem der beiden Jugendlichen entspre­chend seiner tatsÃ¤chlichen Funktion erklÃ¤rt haben will, er sei Polizist in der Stadt BÃ¼lach. Ferner blieb strittig, aus welchem Grund A die beiden Jugendlichen aufforderte wegzugehen. Nach sei­ner Darstellung tat er dies nicht, jedenfalls nicht primÃ¤r wegen ihrer damaligen Aktion in der NÃ¤he des Kinos ABC, sondern deshalb, weil gleichentags in der Stadt BÃ¼lach ohne Bewilligung Plakate des VgT aufgeklebt worden waren und er die bei­den Jugendlichen als mÃ¶gliche Urheber dieser Aktion verdÃ¤chtigte. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Eine unzumutbare und daher eine polizeiliche Wegweisung allenfalls rechtferti­gende "BelÃ¤stigung" kann dort angenommen werden, wo das Ansprechen von Passanten und das damit verbundene Verteilen von FlugblÃ¤ttern oder Zeitungen aufgrund der Ã¶rtli­chen VerhÃ¤ltnisse zu eigentlichen Verkehrsbehinderungen fÃ¼hrt, ferner dort, wo das An­sprechen in einer derart aufdringlichen Weise erfolgt, dass der ausdrÃ¼ckliche Wunsch der Passanten, in Ruhe gelassen zu werden, nicht respektiert wird (vgl. BGE 125 I 369 E. 7b S. 385). Aus den vor Bezirksanwalt erfolgten Einvernahmen von A, B und C ergibt sich, dass die beiden Jugendlichen beim Verteilen des Journals in der NÃ¤he des BÃ¼lacher Kinos am Sonntag, 7. Februar 1999, keine Passanten, namentlich nicht solche, die die Filmvor­stellung besucht hatten, im dargelegten Sinn behinderten oder sonst belÃ¤stigten. Diesem Schluss stehen insbesondere die Aussagen von A in der zweiten Einvernahme nicht entge­gen: Danach fÃ¼hlte er sich zwar sel­ber "belÃ¤stigt"; nach eigener Darstellung empfand er jedoch als BelÃ¤stigung lediglich die Tatsache, dass "mir jemand in Form von Prospekten sagen wollte, was ich zu tun hÃ¤tte", ferner den Umstand, dass das Journal an einem Sonn­tag verteilt worden sei und dass fÃ¼r die fragliche MeinungsÃ¤usserung an den Film "Babe", der auch von Kindern besucht werde, an­geknÃ¼pft worden sei. - Darin kann keine Behinde­rung oder BelÃ¤stigung von Passanten in dem Sinn erblickt werden, dass Letzere in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschrÃ¤nkt worden wÃ¤ren. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Laut insoweit Ã¼bereinstimmender Darstellung der einvernommenen Beteiligten hat A die beiden Jugendlichen nach einer emotionsgeladenen Diskussion aufgefor­dert, weg­zugehen. Nach seiner Darstellung will er dies allerdings nicht wegen des Vertei­lens der VgT-Nachrichten in der NÃ¤he des Kinos, sondern deswegen getan haben, weil gleichentags in der Stadt BÃ¼lach ohne Bewilligung Plakate des VgT aufgeklebt worden waren und er die beiden Jugendlichen als mÃ¶gliche Urheber dieser Aktion verdÃ¤chtigte. Wie es sich damit verhÃ¤lt, muss nicht nÃ¤her geklÃ¤rt werden; desgleichen kann im vorliegenden Zusammen­hang offen bleiben, ob die von ihm angesprochene weitere Aktion des VgT (Aufkleben von Plakaten des VgT auf Ã¶ffentlichem Grund am gleichen Tag) einer Bewilligungspflicht un­terlag und ohne Bewil­ligung erfolgte sowie ob sie von den gleichen Jugendlichen durchge­fÃ¼hrt worden war. Denn zum einen besteht zwischen beiden Aktionen ein enger Zusam­menhang, indem es sich bei beiden um MeinungsÃ¤usserungen des BeschwerdefÃ¼hrers zu propagandistischen Zwecken handelte; nach dessen Auffassung war die streitbetroffene Wegweisung anlÃ¤ss­lich der Flugblattaktion auch dann unzulÃ¤ssig, wenn hierfÃ¼r die Plakat­aktion ergÃ¤nzendes oder gar alleiniges Motiv gebildet haben sollte; das Feststellungsbegeh­ren des Beschwerde­fÃ¼hrers (dass die Wegweisung von VgT-Aktivisten am 7. Februar 1999 in der NÃ¤he des Kinos ABC in BÃ¼lach auf Ã¶ffentlichem Grund zu Unrecht erfolgt sei) kann daher ohne weiteres dahin verstanden werden, dass er die UnrechtmÃ¤ssigkeit der Wegwei­sung auch fÃ¼r den Fall festgestellt haben will, dass bezÃ¼glich der ModalitÃ¤ten und Motive der Wegwei­sung die Sachdarstellung von A zutreffen sollte. Zum andern erweist sich die Weg­weisung, wie sich aus der folgenden ErwÃ¤gung ergibt, unter beiden Varianten des Sach­verhalts, als unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig und damit als rechtswidrig.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Das durch Art. 16 Abs. 2 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV; vorher ungeschriebenes verfassungsmÃ¤ssiges Recht des Bundes) und Art. 10 Abs. 1 der EuropÃ¤i­schen Menschenrechtskonvention (EMRK) gewÃ¤hrleistete Recht, seine Meinung ungehin­dert zu Ã¤ussern und zu verbreiten, gilt auch auf Ã¶ffentlichem Grund. Wie das Verwaltungs­gericht bereits im aufgehobenen Urteil vom 29. August 2000 erkannt hat, unterlag die streit­betroffene Aktion (Verteilen der VgT-Nachrichten beim Kino ABC an Passanten) keiner Bewilligungspflicht. Die bewilligungsfreie Nutzung des Ã¶ffentlichen Grundes zwecks propagandistischer Verbreitung von Meinungen kann jedoch â wie die bewilli­gungs­pflichtige Nutzung, fÃ¼r welche eine Bewilligung erteilt wurde â mit repressiven Mass­nahmen eingeschrÃ¤nkt oder unterbunden werden, sofern bei der AusÃ¼bung die Ã¶ffent­liche Ordnung gestÃ¶rt wird. Zu beachten sind dabei allerdings die allgemeinen verfassungs­rechtlichen Anforderungen an die EinschrÃ¤nkungen von Grundrechten (Art. 36 BV). Da­nach mÃ¼ssen solche EinschrÃ¤nkungen auf einer gesetzlichen Grundlage beruhen, durch ein Ã¶ffentliches Interesse oder den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein, den Grundsatz der VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit wahren sowie den Kerngehalt der Grundrechte unan­getastet lassen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) GemÃ¤ss Art. 67 PolizeiV sind die Polizeiorgane berechtigt, die nÃ¶tigen Kontrol­len durchzufÃ¼hren und die fÃ¼r die Wiederherstellung rechtmÃ¤ssiger ZustÃ¤nde notwendigen Anordnungen zu treffen. Diese Bestimmung bildet eine hinreichende gesetzliche Grundla­ge, Personen, die bei der Nutzung Ã¶ffentlichen Grundes zu Zwecken der Werbung oder Pro­paganda Passanten in unzumutbarer Weise behindern oder belÃ¤stigen, polizeilich weg­zuweisen. Es kann daher dahingestellt bleiben, ob die polizeiliche Generalklausel fÃ¼r eine so motivierte Wegweisung eine hinreichende Grundlage bilden wÃ¼rde (vgl. dazu BGE 125 I 369 E. 6d S. 383). Wie anzumerken ist, setzt die mit dieser Bestimmung den Polizeiorga­nen eingerÃ¤umte Berechtigung selbstverstÃ¤ndlich voraus, dass AngehÃ¶rige der Polizei dies­bezÃ¼glich erkennbar als Polizeibeamte und damit als Amtspersonen auftreten. Dies traf im vorliegenden Fall zu, hat sich doch A gegenÃ¼ber den beiden Jugendlichen als Poli­zei­be­amter zu erkennen gegeben und mussten diese nach den gesamten UmstÃ¤nden an­neh­men, er handle in amtlicher Funktion (vgl. allerdings E. 5b der VerfÃ¼gung des Einzel­rich­ters in Strafsachen des Bezirks BÃ¼lach vom 16. August 1999 betreffen die Anschuldi­gung des Amtsmissbrauches, wo der hoheitliche und amtliche Charakter der streitbetroffe­nen Auf­forderung als fraglich bezeichnet wird).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Es liegt im Ã¶ffentlichen Interesse, PolizeigÃ¼ter wie die Ã¶ffentliche Ordnung und Sicherheit zu schÃ¼tzen. Dazu gehÃ¶rt auch das Interesse an einer mÃ¶glichst reibungslosen Ab­wicklung des Strassenverkehrs einschliesslich des FussgÃ¤ngerverkehrs. Sodann haben Passanten einen grundrechtlich geschÃ¼tzten Anspruch darauf, nicht in unzumutbar auf­dring­licher Weise von Personen, die sie auf Ã¶ffentlichem Grund zu Propaganda- und Wer­be­zwecke ansprechen, belÃ¤stigt zu werden. Die polizeiliche Wegweisung von Aktivisten auf Ã¶ffentlichem Grund kann daher bei Vorliegen entsprechender Behinderungen oder Be­lÃ¤stigungen durchaus durch ein Ã¶ffentliches Interesse gedeckt und insofern mit der Mei­nungsÃ¤usserungsfreiheit der Aktivisten vereinbar sein. Im vorliegenden Fall bestehen je­doch wie erwÃ¤hnt keinerlei Anhaltspunkte dafÃ¼r, dass das Verteilen der VgT-Journale in der NÃ¤he des Kinos ABC mit solchen Behinderungen und BelÃ¤stigungen verbunden war. Soweit die Wegweisung gerade wegen dieser Aktion erfolgt sein sollte, erweist sie sich mangels eines Ã¶ffentlichen Interesses als unvereinbar mit der MeinungsÃ¤usserungsfreiheit der beiden Jugendlichen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Nach der Darstellung von A hat er allerdings wie erwÃ¤hnt die beiden Ju­gendli­chen vorab deswegen weggewiesen, weil gleichentags in der Stadt BÃ¼lach ohne Be­willi­gung Plakate des VgT aufgeklebt worden waren und er die beiden Jugendlichen als mÃ¶gli­che Urheber dieser Aktion verdÃ¤chtigte. Selbst wenn diese Darstellung einschliess­lich der genannten VerdÃ¤chtigung den Tatsachen entsprechen sollte, lag hierin kein zurei­chender Grund, die beiden Jugendlichen von ihrem Standort in der NÃ¤he des Kino ABC wegzuwei­sen und in ihnen so das Verteilen der VgT-Journale zu verunmÃ¶glichen, wofÃ¼r sie im Hin­blick auf die VorfÃ¼hrung des Filmes "Babe" bewusst den genannten Ort und Zeit­punkt gewÃ¤hlt hatten. Zwar besteht ein Ã¶ffentliches Interesse daran, Personen, welche ohne die erforderliche Bewilligung Plakate auf Ã¶ffentlichem Grund aufhÃ¤ngen, zur Re­chen­schaft zu ziehen. Das vom Polizeibeamten gewÃ¤hlte Vorgehen, zu diesem Zweck die bei­den Jugend­lichen von ihrem Standort wegzuweisen und sie so an der weiteren Aus­Ã¼bung einer ande­ren, legalen Aktion zu hindern, erweist sich jedenfalls als unverhÃ¤ltnis­mÃ¤ssiger Eingriff in deren MeinungsÃ¤usserungsfreiheit.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>f) In Gutheissung der Beschwerde und unter Aufhebung des Beschlusses des Stadt­rats BÃ¼lach vom 10. MÃ¤rz 1999 und des Rekursentscheids des Bezirksrats BÃ¼lach vom 16. De­zember 1999 ist demnach festzustellen, dass die Wegweisung von VgT-Aktivisten, die am 7. Februar 1999 in der NÃ¤he des Kinos ABC in BÃ¼lach auf Ã¶ffentlichem Grund ein Journal verteilten, zu Unrecht erfolgte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht: </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. In Gutheissung der Beschwerde und unter Aufhebung des Beschlusses des Stadtrats BÃ¼lach vom 10. MÃ¤rz 1999 und des Rekursentscheids des Bezirksrats BÃ¼lach vom 16.</span> <span>Dezember 1999 wird festgestellt, dass die Wegweisung von VgT-Aktivisten, die am 7. Februar 1999 in der NÃ¤he des Kinos ABC in BÃ¼lach auf Ã¶ffentlichem Grund ein Journal verteilten, zu Unrecht erfolgte.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>