<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00197</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin Meier</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 26. Februar 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Evalotta</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Samuelsson</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">ADVOMED</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 12, 8001 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">HDI Global SE, Hannover, Niederlassung Zürich/Schweiz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Dufourstrasse 46, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Martin Bürkle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Thouvenin</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Klausstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 33, 8024 Zürich</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1955 geborene X.___ war bis Ende Februar 2016 (vgl. Urk. 10/K10 S. 3) bei der Y.____ als Museumstechniker angestellt und dadurch bei der HDI Global SE, Hannover, Niederlassung Zürich/Schweiz (HDI) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Gemäss Angaben in der Bagatellunfall-Meldung vom 19. Januar 2016 habe er sich am 13. Januar 2016, als er gerannt sei, beim Umdrehen das (rechte) Bein verdreht und sei danach beim Hinaufrennen der Treppe auf sein (rechtes) Knie gestürzt (Urk. 10/K1). In der aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führlichen Unfallbeschreibung vom 6. Februar 2016 (Urk. 10/K6) führte er aus, er sei gerannt und: «durch abruptes Stoppen und Richtungsänderung nach rechts, verdrehte ich mir das rechte Bein nach aussen. Es war ein starker, stechender Schmerz im Innenbereich des rechten Knies zu spüren. Um auf das Dach des Hauses zu gelangen, rannten wir die Treppe hinauf. In der Eile rutschte ich mit dem rechten Fuss von der Treppenstufe ab und schlug mit dem rechten Knie auf der Stufe auf. » Erstmals wurde der Versicherte am 19. Januar 2016 aufgrund von Knieschmerzen zur medizinischen Abklärung bei seinem Arzt vorstellig (Urk. 10/M2). Nach zunächst konservativ durchgeführter Behandlung fand am 6. Juni 2016 ein operativer Eingriff am rechten Knie des Versicherten statt (vgl. Urk. 10/K35). Nachdem die HDI den Fall medizinisch hatte beurteilen lassen (vgl. Urk. 10/M7 und 10/M12), stellte sie ihre Leistungen mit Verfügung vom 1. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (Urk. 10/K32) per 1. April 2016 ein. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie nach neuerlicher medizinischer Beurteilung (Urk. 10/M13) mit Entscheid vom 30. Juni 2017 (Urk. 2 [=Urk. 10/K41]) ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess der Versicherte mit Eingabe vom 4. September 2017 (Urk. 1) Beschwerde erheben und beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es seien ihm über den 1. April 2016 hinaus alle gesetzlichen und vertrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Leistungen zu erbringen. Eventualiter sei ein Gerichtsgutachten einzuholen und hernach zu entscheiden. Mit Beschwerdeantwort vom 18. Dezember 2017 (Urk. 9) beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 27. Dezember 2017 (Urk. 9) angezeigt wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachstehenden Erwägungen eingegangen.</span><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV184"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ausgebrochen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 13. Januar 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV118"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen Körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit oder den Tod zur Folge hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV022"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 2 UVG kann der Bundesrat Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat in Art. 9 Abs. 2 UVV Gebrauch gemacht und folgende Körperschädigungen, sofern sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurückzuführen sind, auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt:</span><span> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Knochenbrüche;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verrenkungen von Gelenken;</span><span> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskusrisse;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelrisse;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelzerrungen;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sehnenrisse;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bandläsionen;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trommelfellverletzungen.</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Aufzählung der den Unfällen gleichgestellten Körperschädigungen ist abschliessend (BGE 116 V 136 E. 4a, 147 E. 2b, je mit Hinweisen; Maurer, Schweizerisches Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht, 2. Aufl., 1989, S. 202).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV106"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder überhaupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="UV155"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kommt auch den Berichten und Gutachten versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner Ärztinnen und Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Das An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellungsverhältnis einer versicherungsinternen Fachperson zum Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">träger alleine lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangenheit schliessen (BGE 137 V 210 E. 1.4, 135 V 465 E. 4.4). Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ternen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren angefochtenen Entscheid (Urk. 2) im Wesentlichen wie folgt: Die Beurteilung ihres beratenden Arztes sei differenziert und ausgewogen, sie sei schlüssig begründet und überzeugend, und stelle eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beweiswertige versicherungsmedizinische Beurteilung dar. Demgemäss sei infolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Ereignisses vom 13. Januar 2016 durch die dabei erlittene Distorsion und Kontusion des Knies lediglich eine vorübergehende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verschlimmerung des Vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes bei beginnender degenerativer Kniegelenksveränderung eingetreten. Der festgestellte isolierte Meniskusriss entspreche einem unfallfremden Vorzustand. Mit der Ausheilung der distorsions- und kontusionsbedingten Verletzungen per 31. März 2016 ende die Leistungspflicht. Die nach dem 1. April 2016 geklagten Beschwerden stünden nicht mehr mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum Ereignis vom 13. Januar 2016. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer zusammengefasst geltend (Urk. 1), die Stellungnahme des beratenden Arztes (Dr. Z.___) vom 16. November 2016 sei gar nicht von diesem (Dr. Z.___) erstellt worden. Dies sei einerseits an den zahlreichen Orthographiefehlern, als auch an der mit «i.V.» erfolgten Unterschrift zu erkennen. Es sei davon auszugehen, dass der beratende Arzt (Dr. Z.___) keine Kenntnis von dieser in seinem Namen verfassten Stellungnahme habe und er auch nicht nochmals Einsicht in die Akten genommen habe, weshalb die Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme vom 16. November 2016 aus dem Recht zu weisen sei. Der beratende Arzt (Dr. Z.___) habe die MRI-Bilder weder selber gesehen, noch sei er mangels fachlicher Qualifikation (er müsste Orthopäde sein) dazu in der Lage diese lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu befunden. Demgegenüber habe der behandelnde Arzt (PD Dr. A.___) sowohl die MRI-Bilder als auch das Knie intraoperativ selber gesehen. Dieser begründe die Unfallkausalität mit der Rissbildung im Meniskus. Die Ausfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen des beratenden Arztes (Dr. Z.___) seien demgegenüber rein theoretischer Natur und würden sich auch nicht mit den relevanten Fragen einer Teilkausalität oder der Verschlimmerung eines stummen Vorzustandes befassen. In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">casu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liege zeitnah an ein sinnfälliges Ereignis die Diagnose eines Meniskusrisses vor, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb eine unfallähnliche Körperschädigung gegeben sei. Ohne Belang sei in dieser Hinsicht, dass der Beschwerdeführer nach dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ereignis noch in der Lage gewesen sei, die Treppe hoch zu laufen, denn es sei erwiesen, dass Menschen auch mit einem Meniskusriss noch in der Lage seien – teilweise monatelang - zu gehen. Ausserdem sei die Beschwerdegegnerin auch dann leistungspflichtig, wenn sich durch das Ereignis ein degenerativer (stummer) Vorzustand verschlimmert habe, was die Beschwerdegegnerin nicht abgeklärt habe. Der Nachweis einer degene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rativen Genese sei gestützt auf die aufliegenden Akten nicht erbracht. Der Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kusriss sei gesichert erkennbar und es lägen Indizien vor, welche für eine Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genese sprächen. Überwiegend wahrscheinlich liege damit eine unfallähnliche Körperschädigung vor. Zudem sei auch eine Teilkausalität ausreichend, um die Leistungspflicht des Unfallversicherers zu begründen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 18. Dezember 2017 (Urk. 9) führte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zusammengefasst aus, sie habe den Sturz des Beschwerdeführers am 13. Januar 2016 als Unfall und eine durch die Kontusion bedingte befristete Ka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usalität anerkannt. Die vom Beschwerdeführer beschriebene Drehbewegung stelle jedoch kein unfallähnliches Ereignis dar. Das - wenn auch abrupte – Stoppen beziehungsweise die Richtungsänderung des Beschwerdeführers stelle einen alltäglichen Bewegungsablauf dar. Da eine alltägliche Lebensverrichtung vorliege und ein davon unterscheidbares äusseres Momentum fehle, falle eine Schädigung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 UVV ausser Betracht. Die aufliegenden Akten ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielten sehr umfassende und präzise Aktengutachten, welche beweiskräftig seien und auf welche folglich abzustellen sei. Im Verletzungsbild zeige sich ein iso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Meniskusriss, ansonsten jedoch keine weiteren objektivierbaren struktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rellen traumatischen Läsionen. Unbestrittenermassen würden aber degenerative Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen im rechten Knie vorliegen. Es gebe daher keine Hinweise auf eine statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehabte erhebliche Krafteinwirkung. Zudem sei der Verletzungsmechanismus ohne Drehsturz, das bedeute, ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass das Bein bei der Drehung am Boden fixiert gewesen sei, nicht geeignet, eine Meniskusläsion zu bewirken. Für einen traumatisch bedingten Meniskusriss fehle es zudem am erforderlichen Funktions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlust. Nach den Angaben des beratenden Arztes (Dr. Z.___) sei die Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salität nicht überwiegend wahrscheinlich; eine überwiegende Wahrscheinlichkeit könnten sodann auch die Berichte der behandelnden Ärzte (Dr. B.___, PD Dr. A.___) nicht begründen. Zu den Ausführungen in der Beschwerdeschrift sei anzumerken, dass die Stellungnahme vom 16. November 2016 sehr wohl vom beratenden Arzt (Dr. Z.___) verfasst, die Unterschrift in seiner Abwesenheit jedoch stellvertretend erfolgt sei. Zusammenfassend sei der Sachverhalt genügend und vollständig abgeklärt worden. An der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Stellungnahmen des beratenden Arztes (Dr. Z.___) bestünden keine Zweifel, weshalb in antizipierter Beweiswürdigung weitere Abklärungen nicht notwendig gewesen seien. Der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erweise sich als rechtens und die Beschwerde sei abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. Januar 2016 berichtete Dr. med. C.___, Facharzt für Radio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie, über das gleichentags durchgeführte MRI des rechten Knies (Urk. 10/M1). Er stellte einen leichtgradigen Gelenkserguss und eine unauffällige Darstellung des lateralen Meniskus ohne abgrenzbaren Einriss fest. Der mediale Meniskus weise einen radiären Einriss auf Höhe des Übergangs vom Hinterhorn zum Corpus auf ohne dislozierte Meniskusanteile. Die Kontinuität mit unauffälliger, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hypoin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Signalintensität der Kreuz- und Kollateralbänder sei erhalten. Es bestehe eine unauffällige Morphologie der abgebildeten ossären Strukturen ohne Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subchondralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Signalintensitätsanomalie. Es bestehe eine leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chondrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Degeneration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femoropatellär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femorotibialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">partiment. In seiner Beurteilung kam Dr. C.___ zum Schluss, es bestünden ein radiärer Einriss des medialen Meniskus am Übergang vom Hinterhorn zum Corpus des medialen Meniskus, eine beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pangonarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne abgrenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Aktivierungszeichen und ein leichtgradiger Gelenkserguss.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 4. Februar 2016 (Urk. 10/M2), der Beschwerdeführer habe in der Untersuchung am 19. Januar 2016 stark gehinkt und das rechte Bein entlastet; der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einbeinstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Hocke seien schmerzbedingt nicht möglich gewesen. Es hätten keine Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise auf ausgedehnte degenerative Veränderungen im Bereich des rechten Knies bestanden. Seine Diagnose lautete auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reizknie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei einem Status nach Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verdrehung am 13. Januar 2016. Aufgrund der fehlenden Erguss- und Meniskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichen schliesse er eher auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reizknie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als auf eine Kniebinnenläsion, weshalb er konservative Massnahmen empfehle. Am 25. Januar 2016 habe der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer weiterhin über Beschwerden geklagt. Es habe keine Rötung, kein Erguss und keine Überwärmung festgestellt werden können; die Flexion und Extension des Knies sei rechts und links seitengleich gewesen. Auch am 28. Januar 2016 habe der Beschwerdeführer die Situation als unverändert, jedoch mit etwas weniger Schmerzen beschrieben. Die Meniskuszeichen und das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Apley</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grinding</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien (weiterhin) negativ gewesen. Im MRI habe sich der radiäre Einriss des Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kus, eine beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pangonarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ein leichtgradiger Gelenkserguss gezeigt. Die Diagnose lautete neu auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femoropatellares</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom (FPS), differentialdiagnostisch auf eine Kniereizung infolge der aktivierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie auf einen radiären Einriss des medialen Meniskus und auf Adipositas. Dr. D.___ empfahl eine konservative Therapie ohne chirurgische Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung betreffend den Meniskus. Dr. D.___ verordnete dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer eine extrakorporale Stosswellentherapie (EWST). Am 2. Februar 2016 habe er dem Beschwerdeführer weitere Termine zur EWST verordnet und bis zum 3. Februar 2016 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % und ab dem 4. bis zum 15. Februar 2016 eine solche von 50 % attestiert. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Über den Verlauf im Falle des Beschwerdeführers berichtete Dr. D.___ erneut am 2. März 2016 (Urk. 10/M3). Dabei führte er aus, der Beschwerdeführer habe am 8. Februar 2016 geklagt, dass es ihm noch nicht gut gehe. Er (Dr. D.___) habe daher die EWST gestoppt und dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nichtsteroidale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Antirheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matika (NSAR) verschrieben. Am 23. Februar 2016 habe der Beschwerdeführer berichtet, dass eine Besserung eingetreten sei; es bestünden keine Schmerzen, jedoch ein Stechen im rechten Knie. Dr. D.___ konnte keinen Erguss, keine Rötung und keine Überwärmung am Knie feststellen. Er verordnete dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer weiter Physiotherapie und attestierte ihm eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % bis 6. März 2016, danach bestehe keine Arbeitsunfähigkeit mehr. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der durch Dr. D.___ für eine Zweitmeinung (vgl. Urk. 10/M4) hinzugezogene PD Dr. med. A.___, Facharzt für orthopädische Chirurgie, stellte am 31. März 2016 (Urk. 10/M5) die Diagnose einer symptomatischen medialen Meniskusläsion im rechten Knie nach Kniedistorsion vom 13. Januar 2016. Er beschrieb ein unauffälliges Gangbild und einen beidseits sicheren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einbeinstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne Trendelenburgzeichen. Im rechten Knie zeige sich ein deutlich positiver Hyper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flexionsschmerz und eine mediale Meniskusprovokation unter Rotation, was mit dem anamnestischen Schmerz vereinbar sei. Im MRI vom 26. Januar 2016 (vgl. E. 3.1) sei eine relevante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterhornmeniskusläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit diskreter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trusionsneigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu erkennen, sowie lediglich oberflächliche Knorpelver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen im medialen Kompartiment. Seines Erachtens zeige der Beschwerdeführer eine relevante mediale Meniskusläsion mit radiärer Risskomponente. Es empfehle sich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthroskopische Knieexploration rechts wahrscheinlich mit medialer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilmeniskektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. April 2016 unterbreitete Dr. med. Z.___, Facharzt für Innere Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin, als beratender Arzt der Beschwerdegegnerin eine versicherungsmedizinische Stellungnahme (Urk. 10/M7). Er führte aus, am 13. Januar 2016 seien zwei rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vante Ereignisse eingetreten: So sei der Beschwerdeführer einerseits gestolpert und habe sich das Bein verdreht, andererseits sei er auf der Treppe gestürzt und es sei zu einer Kontusion, also einer direkten Krafteinwirkung, gekommen (Urk. 10/M7 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ schickte voraus, dass der Nachweis eines Meniskusrisses keine Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausalität beweise, da es wissenschaftlich erwiesen sei, dass dieselben sowohl traumatisch als auch degenerativ auftreten würden. Die Menisken würden nicht isoliert belastet oder verletzt werden. Mittels einer Kontusion entstehe daher kein Meniskusriss, wenn dabei nicht auch die Gelenkknorpel und –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">knochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie auch die gelenküberbrückende Muskulatur Schäden aufweise. Ein kontusions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingter Schaden am Innenmeniskus des Beschwerdeführers sei daher zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinen, da ansonsten keine objektivierbaren strukturellen traumatischen Schäden vorliegen würden. Der Meniskusriss sei daher nicht Folge des Sturzes mit direkter Kontusion des Knies (Urk. 10/M7 S. 9 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu klären sei im Weiteren, ob abruptes Stoppen und Verdrehen des Knies den Meniskusschaden verursacht habe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Beschwerdeführer liege ein isolierter Riss des Innenmeniskus vor; objek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierbare strukturelle traumatische Läsionen seien nicht nachweisbar. Ein isolierter Meniskusriss ohne relevante Begleitverletzung sei sehr selten, da ein solcher in der Regel in Kombination mit Kapselbandverletzungen oder knöchernen Verlet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen auftreten würde. In der Literatur werde als (traumatische) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ursache eines isolierten Meniskusrisses der sogenannte Drehsturz diskutiert, bei welchem das gebeugte und rotierte Kniegelenk bei fixiertem Unterschenkel/Fuss plötzlich passiv in die Streckung gezogen werde. Beim Beschwerdeführer liege kein solcher Drehsturz vor. Bis auf die Meniskusläsion seien keine objektivierbare strukturelle traumatische Läsionen nachgewiesen; an einer Begleitverletzung im Bereich des Kapselbandapparates fehle es. Die Unfallkausalität der Verletzung sei daher nicht wahrscheinlich. Der Fall des Beschwerdeführers spreche gegen eine traumatische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Genese und für eine degenerative Ursache des Meniskusrisses (Urk. 10/M7 S. 10 f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.). Dafür spreche auch, dass in der wissenschaftlichen Literatur bei einem trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matisch bedingten Meniskusriss - im Gegensatz zu einem degenerativ verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachten – ein sofortiger Funktionsverlust gefordert werde, was in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">casu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht der Fall gewesen sei, da der Beschwerdeführer nach der Drehbewegung noch in der Lage gewesen sei, zu rennen und auch erst Tage später seine Arbeit niedergelegt und einen Arzt aufgesucht habe (Urk. 10/M7 S. 13). Des Weiteren seien zu Beginn der ärztlichen Behandlung sämtliche Meniskustests negativ ausgefallen und die Beschwerden seien initial im Bereich der Patella sowie lateral geklagt worden, erst im Verlauf (ab März 2016) seien auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medialseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen beklagt worden. Dies spreche ebenfalls gegen einen traumatisch bedingten Meniskusriss. Im Zusammenhang mit der vorliegenden degenerativen Veränderung im Sinne einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pangonarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei der Meniskusriss als degenerativ zu klassifizieren. Im Rahmen der Kontusion und Distorsion des Knies sei es zu einer vorübergehenden Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlimmerung des degenerativen Vorzustandes gekommen. Der Statu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> quo sine sei Ende März 2016 erreicht gewesen (Urk. 10/M7 S. 14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenfalls am 26. April 2016 teilte PD Dr. A.___ mit (Urk. 10/M8), dass aufgrund der anamnestischen, klinischen und MR-tomographischen Befunde die Unfallkausalität im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinblick auf das Ereignis vom 13. Januar 2016 gewährleistet sei. Der Beschwerdeführer habe eine Kniedistorsion erlitten und dabei einen stechenden Schmerz verspürt. MR-tomographisch zeige sich ein traumatisches Riss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">muster ohne relevante Degenerationszeichen. Der Beschwerdeführer habe vor diesem Ereignis keine Knieschmerzen gehabt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. April 2016 hielt auch Dr. D.___ fest, dass das Ereignis vom 13. Januar 2016 offensichtlich eine Meniskusläsion zur Folge gehabt habe. Dies habe die MRI-Bildgebung vom 26. Januar 2016 eindeutig gezeigt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. Mai 2016 verfasste Dr. med. B.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, als Vorgesetzter von Dr. D.___ ein Schreiben an die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin (Urk. 10/M10). Darin führte er zur Beurteilung durch Dr. Z.___ aus, dass er diesem dahingehend zustimmen könne, dass eine direkte Kontusion des Knies nicht zwingend zu einer Meniskusläsion führe. Es treffe jedoch nicht zu, dass eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Distorsion – unabhängig davon, ob der Unterschenkel fixiert sei oder nicht – nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu einer isolierten Meniskusläsion führen könne; dies entspreche nicht der Rea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität. Vorliegend seien die degenerativen Veränderungen nicht derart ausgeprägt, dass sie zu einer Meniskusläsion führen würden und die aktuellen Beschwerden seien nicht auf die degenerativen Veränderungen alleine zurückzuführen. Die Beschwerden des Beschwerdeführers seien klar durch das Unfallereignis vom 13. Januar 2019 bedingt; die Morphologie der Meniskusläsion im MRI sei nicht degenerativen Ursprungs, sondern zeige einen klar abgegrenzten Riss ohne weitergehende degenerative intramurale Veränderungen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ verfasste am 5. Juli 2016 eine zweite versicherungsmedizinische Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme (Urk. 10/M12). Zur Beurteilung von Dr. D.___ (vom 29. April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016, E. 3.7) führte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er aus, Dr. D.___ als behandelnder Arzt habe den Meniskusriss zunächst als Nebenbefund beurteilt und degenerative Veränderungen in den Vordergrund gestellt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erst nach der Zweitmeinung von PD. Dr. A.___ habe er sich dem Vorschlag zur operativen Sanierung der Meniskusläsion ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen. Dr. D.___ habe degenerative Veränderungen festgestellt und bei den wiederholten klinischen Untersuchungen keine meniskusspezifische Klinik fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt. Unbestritten sei zwar der im MRI vom 26. Januar 2016 festgestellte Riss am Innenmeniskus, dies alleine weise aber keine Unfallkausalität nach. Die Erwä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen von Dr. D.___ würden demnach nichts an seiner bisherigen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung ändern (Urk. 10/M12 S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beurteilung durch PD. Dr. A.___ (vom 26. April 2016, E. 3.6) führte Dr. Z.___ aus, es sei korrekt, dass der Beschwerdeführer infolge der Drehbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegung am 13. Januar 2016 ein Distorsionsereignis erlitten habe. Dabei liege jedoch kein Drehsturz vor, bei welchem der Meniskus zwischen Oberschenkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenkkörper und Schienbeinkopfplateau eingeklemmt und so verletzt werden könne. Für einen Drehsturz müsste das gebeugte und rotierte Kniegelenk bei fest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fixiertem Unterschenkel/Fuss plötzlich passiv in die Streckung gezwungen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine solche Fixation habe in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">casu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht vorgelegen, insbesondere reiche hierfür weder das eigene Körpergewicht noch ein rutschfester Schuh aus. Eine Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kusveränderung durch Krafteinwirkung sei mit einem eindrucksvollen und plötz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Funktionsverlust im Bereich des Gelenks verbunden. Fehle es an einem zeitlichen Zusammenhang, sei also der Betroffene nach einem Ereignis weiter in der Lage das Bein zu belasten, lasse sich kein Ursachenzusammenhang begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Nach dem Drehereignis habe der Beschwerdeführer jedoch sein Knie weiter belasten und auch die Treppe hinaufrennen können, womit kein Funktionsverlust vorliege. Soweit PD. Dr. A.___ geltend mache, die Beschwerden seien unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausal, da der Beschwerdeführer zuvor beschwerdefrei gewesen sei, könne ihm nicht gefolgt werden, da die Formel «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hoc ergo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">propter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hoc» keine Unfallkau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salität beweise (Urk. 10/M12 S. 3 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zusammenhang mit der Beurteilung durch Dr. B.___ (vom 12. Mai 2016, E. 3.8) merkte Dr. Z.___ ergänzend an, dass dieser der </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlichen Lehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinung widerspreche, soweit er eine isolierte Meniskusläsion infolge Distorsion ohne Fixation des Unterschenkels/Fusses für möglich halte. Die von ihm (Dr. Z.___) zitierte Lehrmeinung stamme auch nicht, wie es Dr. B.___ geltend mache, aus dem Jahr 1998, sondern die von ihm zitierte 13. Auflage stamme aus dem Jahre 2013 (Urk. 10/M12 S. 8 f.). Soweit Dr. B.___ anführe, die Morpho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logie der Meniskusläsion im MRI sei klar nicht degenerativ bedingt, sondern zeige einen abgegrenzten Riss, sei darauf hinzuweisen, dass gemäss der wissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Literatur anhand der Rissmuster keine Unfallkausalität bewiesen werden könne. Die MRI-Bilder habe er (Dr. Z.___) bislang nicht selbst gesehen, er habe jedoch auf deren in den Akten liegende Beurteilung abgestellt. Die MRI Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung habe keine weiteren objektivierbaren strukturellen traumatischen Begleit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verletzungen gezeigt, was von Dr. D.___, PD Dr. A.___ und Dr. B.___ auch nicht bestritten werde. Nicht nur seien keine Begleitverletzungen festgestellt worden, es habe auch kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hämarthros</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bone</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bruise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachgewiesen werden können. Zwar seien Ödeme (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bone</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bruise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) nicht verletzungsspezifisch, ihr Fehlen lasse aber auf eine fehlende Krafteinwirkung auf das betroffene Gelenk und insbesondere die Menisken schliessen. Die Ausführungen von Dr. B.___ würden ihn daher ebenfalls nicht zu einer anderen Beurteilung veranlassen (Urk. 10/M12 S. 10 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren führte Dr. Z.___ zusammengefasst ergänzend aus, ein in der Kern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spintomographie nachweisbarer Meniskusriss führe nicht ohne weiteres zu einer klinischen Symptomatik. Der Beschwerdeführer habe im Nachgang zum Ereignis vom 13. Januar 2016 jedoch gerade keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskuszeichen gezeigt (Urk. 10/M12 S. 13 f.). Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers sei nicht erstellt, dass kein krankhafter Vorzustand bestanden habe, was gegen eine degenerative Genese sprechen würde. Vielmehr sei wissenschaftlich erwiesen, dass Meniskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">risse häufig ab dem 40. Altersjahr auftreten würden und selbst nachweisbare Meniskusveränderungen nicht ohne weiteres zu einer klinischen Symptomatik führten. Der Beschwerdeführer sei nach dem Ereignis noch in der Lage gewesen, eine Treppe hoch zu rennen und seine initial geklagten Beschwerden liessen sich nicht mit einem Meniskusriss vereinbaren. Erst im Verlauf habe er positive Meniskuszeichen gezeigt (Urk. 10/M12 S. 19 f.). Im Falle des Beschwerdeführers habe keine relevante Krafteinwirkung auf das Knie bestanden, welche geeignet gewesen wäre, einen (bereits bestehenden) Meniskusschaden symptomatisch werden zu lassen oder sogar einen Meniskusriss zu verursachen. Die am 30. März 2016 erhobenen (positiven) Meniskusbefunde seien nicht unfallkausal zum Ereig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis vom 13. Januar 2016. Dr. Z.___ schloss daher, dass er an seiner bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung festhalte und eine Unfallkausalität zum Ereignis vom 13. Janu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 nicht mit der notwendigen Wahrscheinlichkeit belegt sei (Urk. 10/M12 S. 21). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nahm Dr. Z.___ am 16. November 2016 ein drittes Mal Stellung zum medizinischen Sachverhalt (Urk. 10/M13). Dabei führte er zusammengefasst aus, seine Aussage, wonach eine Meniskusverletzung grundsätzlich mit Begleitverletzungen einhergehe und isolierte Meniskusläsionen ausnahmsweise durch einen Drehsturz verursacht werden könnten, sei wissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlich belegt. Dabei wies Dr. Z.___ auf die entsprechende Literatur hin, mit welcher er seine Aussage begründete. Es sei nicht nachvollziehbar, dass eine funktionell nachrangige Struktur wie der Meniskus isoliert durch Krafteinwirkung verletzt werde, wenn anderweitige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strukturen, welche hierbei massiver Kraftein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung ausgesetzt wären, keine Schäden aufweisen würden. In einer zeitnahen MRI Aufnahme müssten sich demnach Anzeichen einer Distorsion des Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenks nachweisen lassen, um auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumabedingte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Meniskusläsion zu schliessen, was vorliegend nicht der Fall sei. Bis auf den Einriss des Innen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kus am Übergang vom Hinterhorn zum Korpus sei im MRI vom 26. Januar 2016 keine traumatische Veränderung nachgewiesen worden (Urk. 10/M13 S. 3). Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen den Ausführungen des Beschwerdeführers sei zudem zum Nachweis </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatischen Meniskusrisses ein sofortiger Funktionsausfall gefordert (Urk. 10/M13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 4). Die Unfallkausalität verneine er vorliegend, da keine relevante Krafteinwirkung nachweisbar sei, keine relevanten Begleitverletzungen vorliegen würden und auch kein Drehsturz stattgefunden habe (Urk. 10/M13 S. 5). Dr. Z.___ schloss, er habe die MRI-Bilder nun selbst analysiert und halte vor dem Hintergrund seiner bislang ausgeführten Erwägungen an seiner bisherigen Einschätzung fest (Urk. 10/M13 S. 12). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschätzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.5, 3.9, 3.10) beru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ht auf fundierter Aktenkenntnis;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> so lag ihm insbesondere in der Stellungnahme vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2016 (E. 3.10) die vollständige Bildgebung vor (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/M13 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 12). Die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ist schlüssig und die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung der medizinischen Situation leuchtet ein. Die Schlussfolgerung, dass die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über Ende März 2016 hinaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geklagten Beschwerden, insbesondere der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Menisku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sriss nicht überwiegend wahrscheinlich auf den Unfall vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 zurückzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führen sind, ist gut nachvollziehbar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indizien die gegen die Zuverlässigkeit der Stellungnahme sprechen, bestehen keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. So liegen insbesondere keine stichhaltigen Hinweise dafür vor, dass die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2016 nicht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verfasst worden wäre. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Beschwerdegegner angeführten Orthographiefehler lassen daran ebenso w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enig zweifeln wie die Tatsache, dass der Bericht «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i.V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">» also «in Vertretung» unterzeichnet wurde. Auch kann dem Beschwerdeführer nicht gefolgt werden, soweit er die Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s aufgrund der von diesem verwendeten Literatur anzweifelt. So stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einerseits klar, dass die (von ihm verwendete) 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus dem Jahre 2013 stamme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und nicht von 1998; ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerseits vermochte der Beschwerdeführer nicht darzulegen inwiefern die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – naturgemäss theoretischen – Abhandlungen überholt wären. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem ist es nicht zu beanstanden, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine reine Aktenbeurteilung vornahm, da vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 und einem feststehenden medizinischen Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt zu beurteilen war (Urteil des Bundesgerichts 8C_540/2007 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2008 E. 3.2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m.H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.). Der Beschwerdeführer wurde mehrfach untersucht und die zu beurteilenden Befunde sind bekannt. Die mittels Magnetresonanztomographie erhobene Bildgebung wurde durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, einem Facharzt für Radiologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fundet und beurteilt. Gegen die Zuverlässigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausführungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Dr. C.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen weder Hinweise vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch wurden solche durch den Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er vorgebracht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durfte demnach in seiner Beurteilung auf die fachärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Einschätzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abstellen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt verfügen die mit der Sache befassten Ärzte damit über eine ausreichende fachliche Qualifikation zur Beurteilung des vorliegenden Sachverhalts.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschätzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt daher die rechtsprechungsgemässen Anforderungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an eine beweistaugliche ärztliche Entscheidungsgrundlage (vgl. E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6), weshalb darauf abzustellen ist. Von weiteren Abklärungen sind keine zusätzlichen Erkenntnisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwarten, weshalb darauf in antizipierter Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würdigung (vgl. BGE 122 V 157 E. 1d </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m.H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.) verzichtet wird. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist zu prüfen, ob und wenn ja inwieweit das vom Beschwerdeführer als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«abruptes Stoppen und Richtungsänderung nach rechts mit Verdrehung des rechten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beins nach aussen» beschriebene Ereignis eine Leistungspflicht der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin zu begründen vermag. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist daher zu prüfen, ob das vom Beschwerdeführer beschriebene Ereignis den Unfallbegriff (vgl. E. 1.2), insbesondere die Voraussetzung eines ungewöhn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen äusseren Faktors erfüllt. </span><span id="UV119"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung bezieht sich das Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">griffs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">merkmal der Ungewöhnlichkeit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwerwiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er – nach einem objektiven Massstab – den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäglichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begründen keine Ungewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.1 und E. 4.3.1 mit Hinweis).</span><span id="UV172"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach Lehre und Rechtsprechung kann das Merkmal des ungewöhnlichen äusseren Faktors in einer unkoordinierten Bewegung bestehen. Bei Körperbewegungen gilt dabei der Grundsatz, dass das Erfordernis der äusseren Einwirkung lediglich dann erfüllt ist, wenn ein in der Aussenwelt begründeter Umstand den natürlichen Ablauf einer Körperbewegung gleichsam «programmwidrig» beeinflusst hat. Bei einer solchen unkoordinierten Bewegung ist der ungewöhnliche äussere Faktor zu bejahen; denn der äussere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Faktor – Veränderung zwischen Körper und Aussenwelt – ist wegen der erwähn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Programmwidrigkeit zugleich ein ungewöhnlicher Faktor (BGE 130 V 117 E. 2.1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weder wurde im Falle des Beschwerdeführers die Drehbewegung des rechten Beines/Knies durch einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungewöhnlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äusseren Faktor verursacht, noch wurde diese (unkoordinierte) Bewegung durch einen in der Aussenwelt begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Umstand «programmwidrig» beeinflusst. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das vom Beschwerdeführer be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bene Ereignis entspricht einem gewöhnlichen Bewegungsablauf. Damit fe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hlt es am Erfordernis des ungewöhnlichen äusseren Faktors</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">griff nicht erfüllt ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter zu prüfen ist daher, ob trotz mangelnder Erfüllung des Unfallbegriffs, eine Leistungspflicht aufgrund einer unfallähnlichen Körperschädigung (vgl. E. 1.3) besteht. Beim Beschwerdeführer wurde ein Meniskusriss festgestellt (vgl. E. 3.1), weshalb unstrittig eine Listenverletzung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c UVV vorliegt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV023"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei den unfallähnlichen Körperschädigungen im Sinne von Art. 9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 UVV entfällt im Vergleich zu den eigentlichen Unfällen nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 ATSG einzig das Tatbestandselement der Ungewöhnlichkeit des auf den Körper einwirkenden äusseren Faktors. Alle übrigen Begriffsmerkmale eines Unfalles müssen hingegen auch bei den unfallähnlichen Körperschädigungen erfüllt sein. Dies gilt nament</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich für das Erfordernis des einwirkenden äusseren Faktors an sich, worunter ein ausserhalb des Körpers liegender, objektiv feststellbarer, sinnfälliger – eben unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähnlicher – Einfluss auf den Körper zu verstehen ist. Dabei kann die schädigende Einwirkung auch in einer körpereigenen Bewegung bestehen (Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_40/2014 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 2.2.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 327 E. 3.1, 3.3.1; 129 V 466 E. 2.2, 4.1; 123 V 43 E. 2b).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erforderlich für die Bejahung eines äusseren Faktors ist ein gesteigertes Schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungspotenzial, sei es zufolge einer allgemein gesteigerten Gefahrenlage, sei es durch Hinzutreten eines zur Unkontrollierbarkeit der Vornahme der alltäglichen Lebensverrichtung führenden Faktors. Die physiologische Beanspruchung des Skeletts, der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder stellt keinen äusseren Faktor dar (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_696/2013 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 E. 5.3 mit Hinweis auf BGE 139 V 327 E. 3.3.1, 129 V 466 E. 4.2.2, 4.3). Ein äusserer Faktor mit erheblichem Schädigungspotenzial liegt nach der Rechtsprechung vor, wenn die zur Diskussion stehende Betätigung mit einer mehr als physiologisch normalen und psychologisch beherrschten Beanspruchung des Körpers, insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondere seiner Gliedmassen, verbunden ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_40/2014 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 2.2.3 mit Hinweis auf BGE 139 V 327 E. 3.3.1). Erfüllt ist das Erfordernis des äusseren schädigenden Faktors bei Änderungen der Körperlage, die nach unfallmedizinischer Erfahrung häufig zu körpereigenen Traumen führen können, so etwa beim plötzlichen Aufstehen aus der Hocke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei heftigen belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Bewegungen oder bei einer wegen äusserer Einflüsse unkontrollierbar gewordenen Positionsänderung (vgl. BGE 129 V 466 E. 4.2.3, Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_40/2014 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 2.2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fraglich ist, ob vorliegend infolge einer gesteigerten Gefahrenlage oder einer Unkontrollierbarkeit ein gesteigertes Schädigungspotential vorlag; sprich, ob eine mehr als physiologisch normale und psychologisch beherrschte Beanspruchung des Körpers bestand. Der Beschwerdeführer schilderte, er sei gerannt, habe abrupt gestoppt und die Laufrichtung (nach rechts) verändert. Eine über das normale Mass hinausgehende physiologische Beanspruchung (vgl. hierzu auch nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende E. 4.2.3) des Körpers ist damit nicht dargetan. Vielmehr entspricht dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einem gewöhnlichen Bewegungsablauf, womit es an einem sinnfälligen Ereignis fehlt. Im Übrigen fehlt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es - wie nachfolgend (vgl. E. 4.2.3) zu zeigen sein wird - ohnehin an der ebenfalls e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rforderlichen Kausalität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch bei der Bejahung einer unfallähnlichen Körperschädigung im Sinne von Art. 9 Abs. 2 UVV muss für eine Leistungspflicht mit dem Beweisgrad der über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegenden Wahrscheinlichkeit ein Kausalzusammenhang zwischen dem stattge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habten Ereignis und der Listenverletzung ausgewiesen sein. Dass ein Meniskusriss und damit eine Listenverletzung an sich festgestellt wurde (vgl. z.B. E. 3.6), vermag noch keinen Kausalzusammenhang zu begründen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut schlüssiger Beurteilung von Dr. Z.___ finden sich in den Unterlagen keine Anhaltspunkte, welche die beim Beschwerdeführer festgestellte (isolierte) Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kusläsion als kausale Folge des Ereignisses vom 13. Januar 2016 erscheinen lasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n würden. Einen isolierten Meniskusriss hielt Dr. Z.___ nur dann als wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich durch Drehbewegung verursacht, wenn ein sogenannter Drehsturz vorliege (vgl. E. 3.5). Beim Drehsturz werde der Meniskus zwischen Oberschenkelgelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körper und Schienbeinkopfplateau eingeklemmt und so verletzt. Der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schenkel/Fuss der betroffenen Person müsse dabei fixiert sein – rutschfeste Schuhe und das eigene Körpergewicht würden für eine solche Fixierung nicht aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichen (vgl. E. 3.9). Das Bein des Beschwerdeführers war beim in Frage steh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enden Ereignis «Rennen mit abruptem Stopp und Richtungswechsel» zu keiner Zeit fixiert. Ein Drehsturz ist daher auszuschliessen. Ansonsten geht eine trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matisch bedingte Schädigung des Meniskus laut Dr. Z.___ mit Kapselbandver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzungen oder knöchernen Verletzungen einher (E. 3.5). Um eine durch die Drehbewegung verursachte Meniskusläsion wahrscheinlich erscheinen zu lassen, müssten demnach relevante Begleitverletzungen ausgewiesen sein. Dies ist vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegend jedoch nicht der Fall, wie das MRI vom 26. Januar 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigt (vgl. E. 3.1). Gemäss Dr. Z.___ sind nicht nur keine Begleitverletzungen festgestellt worden, es haben auch kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hämarthros</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bone</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bruise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachgewiesen werden können, deren Fehlen auf eine mangelnde Krafteinwirkung auf das betroffene Gelenk und insbesondere die Menisken schliessen lassen (E. 3.9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachvollziehbar spricht es zudem gegen eine durch die Drehbewegung vom 13. Januar 2016 erlittene Meniskusläsion, dass dieselbe nicht mit einem sofor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Funktionsverlust einherging. Der Beschwerdegegner war unmittelbar nach der Drehbewegung weiterhin in der Lage zu rennen und (mehrere) Treppen zu bewältigen, was eine durch die Drehbewegung bedingte Meniskusläsion unwahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich macht. Letztlich sprechen auch die fehlenden Meniskuszeichen in den ersten beiden Monaten nach dem Ereignis vom 13. Januar 2016 (vgl. E. 3.2) gegen einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kausalzusammenhang zwischen diesem Ereignis und dem festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellten Meniskusriss. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ konnte keinen Nachweis einer Krafteinwirkung feststellen, welche geeignet gewesen wäre, einen (bereits bestehenden) Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kusschaden symptomatisch werden zu lassen oder sogar einen Meniskusriss zu verursachen (vgl. E. 3.9). Die Drehbewegung vom 13. Januar 2016 war demnach auch nicht teilweise ursächlich für die festgestellte Meniskusverletzung (Teilkau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">salität), noch hat sie diese symptomatisch werden lassen (Verschlimmerung eines stummen Vorzustandes), zeigte der Beschwerdeführer im Nachgang zu diesem Ereignis doch gerade keine Meniskuszeichen (vgl. E. 3.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund ist es nicht zu beanstanden, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang zwischen dem Ereignis «Drehbewegung» vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und der festgestellten Listenverletzung für nicht überwiegend wahrscheinlich hielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weder vermag die Feststellung der Listenverletzung an sich noch die Tatsache, dass sie nach besagtem Ereignis festgestellt wurde – was eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anwendung der unzulässigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Formel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hoc ergo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">propter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hoc gleichkäme – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhang überwiegend wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu begründen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt damit, inwiefern das weitere Ereignis vom 13. Januar 2016 «Ausgleiten auf Treppenstufe und Aufschlagen des rechten Knies» eine Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht der Beschwerdegegnerin auszulösen vermag.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unstrittig liegt mit dem Ausgleiten und Aufschlagen auf der Treppe ein Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis im Sinne von Art. 4 ATSG vor (vgl. E. 1.2). Dr. Z.___ (E. 3.5) und Dr. B.___ (E. 3.8) sind sich einig, dass dieses Unfallereignis keine kausale Ursache für die festgestellte Meniskusschädigung darstellt. Darauf ist abzustellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ erachtete für die aufgrund des Sturzes - mit dadurch bedingter Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tusion des Knies und einer vorübergehenden Verschlimmerung des degenerativen Vorzustandes – einhergehenden Beschwerden den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">status</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> quo sine per 31. März 2016 erreicht. Da zu diesem Zeitpunkt nunmehr lediglich die festgestellte – nicht unfallkausale – Meniskusläsion geklagt wird, kann dieser Einschätzung gefolgt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist festzustellen, dass der in den Unterlagen dokumentierte Meniskusriss nicht kausale Folge eines Ereignisses vom 13. Januar 2016 ist. Für eine Behandlung desselben besteht demnach keine Leistungspflicht der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin. Für die übrigen Beschwerden war der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">status</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> quo sine per 31. März 2016 erreicht. Ab dem 1. April 2016 besteht demnach keine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 13. Januar 2016. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid vom 30. Juni 2017 erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist nach Massgabe von Art. Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> a des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kostenlos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Evalotta</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> Samuelsson</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Martin Bürkle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstMeier</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>