{"Signatur": "LU_KG_002", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2021-10-19", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_002_4N-21-2_2021-10-19.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10945", "Checksum": "fa84e91fb44782f4d6796eaf60bff061"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["4N 21 2", "2022 II Nr. 4"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht 2. Abteilung 19.10.2021 4N 21 2 (2022 II Nr. 4)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht 2. Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne 2. Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna 2. Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nach Beendigung der ambulanten Massnahme gilt es zu vermeiden, eingetretene Therapieerfolge durch einen allenfalls kontraproduktiven Vollzug der Strafe zunichte zu machen. Der mit einer Freiheitsstrafe zwischen zwei und drei Jahren belegte Straft\u00e4ter ist im Nachverfahren nicht schlechter zu stellen als im urspr\u00fcnglichen Strafprozess. Demnach ist festzuhalten, dass Art. 63b Abs. 4 Satz 2 StGB bei gegebenen Voraussetzungen sowohl den bedingten Vollzug nach Art. 42 StGB als auch den teilbedingten Vollzug nach Art. 43 StGB zul\u00e4sst. | Art. 63b Abs. 4 Satz 2 StGB, Art. 43 Abs. 1 StGB. | Strafrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:29:26", "Checksum": "ecccdcd20f93565f27fc9ea3ea108ced"}