<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Eidgenössisches Versicherungsgericht </div> <div class="para">Tribunale federale delle assicurazioni </div> <div class="para">Tribunal federal d'assicuranzas </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsabteilung </div> <div class="para">des Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Prozess </div> <div class="para">{T 0} </div> <div class="para">H 86/05 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. Januar 2006 </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Präsident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Ursprung; Gerichtsschreiber Scartazzini </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">W.________, 1944, Jamaica, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Ausgleichskasse, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vorinstanz </div> <div class="para">Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen, Lausanne </div> <div class="para"> </div> <div class="para">(Entscheid vom 20. Dezember 2004) </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass W.________ am 24. Mai 2005 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen vom 20. Dezember 2004 erhoben hat, womit auf die Beschwerde gegen den ihn aus der freiwilligen Versicherung ausschliessenden Einspracheentscheid der Schweizerischen Ausgleichskasse vom 8. März 2004 wegen nicht geleistetem Kostenvorschuss (Zwischenverfügung vom 13. Oktober 2004) nicht eingetreten wurde, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde dem Eidgenössischen Versicherungsgericht laut Art. 106 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 132 OG</span> innert 30 Tagen seit Eröffnung des vorinstanzlichen Entscheides einzureichen ist, wobei diese Frist gemäss <span class="artref">Art. 33 Abs. 1 OG</span> (anwendbar nach <span class="artref">Art. 135 OG</span>) nicht erstreckt werden kann, </div> <div class="para">dass bei der Fristberechnung laut <span class="artref">Art. 32 Abs. 1 OG</span> der Tag, an dem die Frist zu laufen beginnt, nicht mitgezählt wird, </div> <div class="para">dass die Frist am nächstfolgenden Werktag endigt, wenn ihr letzter Tag ein Samstag, Sonntag oder ein vom zutreffenden kantonalen Recht anerkannter Feiertag ist (<span class="artref">Art. 32 Abs. 2 OG</span> in Verbindung mit Art. 1 des Bundesgesetzes vom 21. Juni 1963 über den Fristenlauf an Samstagen [SR 173.110.3]), </div> <div class="para">dass die 30tägige Frist nach <span class="artref">Art. 32 Abs. 3 OG</span> nur gewahrt ist, wenn die Verwaltungsgerichtsbeschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Eidgenössischen Versicherungsgericht eingegangen oder zu dessen Handen unter anderem der Schweizerischen Post übergeben worden ist, </div> <div class="para">dass der Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen vom 20. Dezember 2004 versandt und gemäss postamtlicher Bescheinigung am 22. März 2005 an W.________ ausgehändigt worden ist, </div> <div class="para">dass als erster Tag der 30tägigen Beschwerdefrist somit der 23. März 2005 gilt (vgl. <span class="artref">Art. 32 Abs. 1 OG</span>) und der letzte Tag in Anwendung von <span class="artref">Art. 32 Abs. 2 OG</span> auf den Donnerstag, 21. April 2005, fällt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass daher die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 24. Mai 2005 verspätet ist, weshalb sie wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass dem Beschwerdeführer am 2. September 2005 Gelegenheit gegeben wurde, sich innert einer mit der Zustellung des Schreibens zu laufen beginnenden Frist von 14 Tagen zur Rechtzeitigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu äussern, wobei er von dieser Möglichkeit jedoch nicht Gebrauch gemacht hat, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in materiellrechtlicher Hinsicht ohnehin abzuweisen wäre, wenn darauf nicht wegen offensichtlicher Unzulässigkeit nicht einzutreten wäre, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer darin hauptsächlich geltend macht, er habe sich im letzten Jahr während den zwei Monaten September und Oktober 2005 (recte: 2004) in der Schweiz aufgehalten, weshalb es ihm nicht möglich gewesen sei, innert der festgelegten Frist von 30 Tagen den Kostenvorschuss zu bezahlen, </div> <div class="para">dass diese Argumentation schon insofern nicht stichhaltig wäre, als die Kostenvorschussverfügung vom 13. Oktober 2004 dem Beschwerdeführer am 5. November 2004 eröffnet wurde, sodass für ihn auch unter Berücksichtigung der geltend gemachten Abwesenheit kein Grund bestanden hätte, innerhalb der ab 6. November 2004 laufenden 30tägigen Frist den Kostenvorschuss zu leisten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 3. Januar 2006 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>