<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00078</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Vonesch</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturgemeinschaft, Schillerhof</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sempacherstrasse 6, Postfach 2070, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">BVG-Sammelstiftung Swiss Life</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">c/o Swiss Life AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">55</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, war als Steinhauer (Saisonnier) bei der Y.___ angestellt (Urk. 10/17/1), als er sich am 7. April 2006 bei einem Sturz von einem zirka 2,2 Meter hohen Baugerüst (Urk. 10/12/27, Urk. 10/12/34, Urk. 10/12/44) ein Epiduralhämatom fronto-parietal rechts sowie eine Lungen- und Flankenkontusion rechts mit Rip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">penserienfrakturen rechts zuzog. In der Notfallbehandlung wurde gleichentags eine Entlastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kraniotomie durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt (Bericht des Z.___ vom 13. April 2006, Urk. 10/1/7). Wegen eines Knochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lappeninfekts wurde am 21. Juli 2006 eine weitere Opera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion vorgenommen (Urk. 10/12/15), woraufhin sich eine Wund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heilungsstörung einstellte (Urk. 10/12/12). Am 9. Januar 2007 wurde wegen eines Kalottendefekts rechts eine Kalottenplastik durchgeführt (Urk. 10/22/17). In der Folge klagte der Versicherte über persistierende Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden, Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">del und Kribbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">parästhesien mit Kältegefühl auf der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linken Körperhälfte, kognitive Minderleistungen sowie psychische Beschwerden (Urk. 10/23/21, Urk. 10/23/31, Urk. 10/23/42-43, Urk. 10/51/12-14, Urk. 10/51/34). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Unfallversicherung Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbrachte die gesetzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Folgen des Unfalls. Unter Berücksichtigung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachtens der A.___ vom 28. März 2012 (Urk. 10/51/3-38), ergänzt mit Schreiben vom 8. Februar 2013 (Urk. 10/54/53/54) und vom 4. Februar 2012 (richtig: 2013; Urk. 10/54/61-62), sowie der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen sowie psychiatrischen Beurteilung durch die Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizin der Suva vom 7. Mai 2013 (Urk. 10/54/28-30) unterbreitete die Suva dem Versicherten einen Vergleichsvorschlag zum Abschluss des Falles, welchen der Versicherte annahm (Urk. 10/60). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend sprach die Suva dem Versicherten im Sinne der Vereinbarung vom 6. September 2013 eine Rente basierend auf einem Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 50 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab dem 1. Juli 2013 und eine Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung basierend auf einer Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gritätseinbusse von 55 % zu (Urk. 10/56).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2006 hatte sich der Versicherte bei der Eidgenössischen Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung angemeldet (Eingang: 1. September 2006; Urk. 10/8). Die Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen und medizinischen Verhältnisse ab und holte unter anderem die Akten der Suva (Urk. 10/23, Urk. 10/51, Urk. 10/54) und das polydisziplinäre Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der B.___ vom 15. Februar 2016 (Urk. 10/83) ein. Mit Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 kündigte die IV-Stelle die Abweisung des Leistungsbegehrens an (Urk. 10/89). Dagegen erhob der Versicherte mit Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 14. Oktober 2016 Einwände (Urk. 10/96). Mit Verfügung vom 7. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2016 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren wie angekündigt ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 23. Januar 2017 erhob der Versicherte Beschwerde gegen die Verfügung vom 7. Dezember 2016 und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antragte, diese sei aufzuheben und es seien ihm sämtliche möglichen gesetzlichen Leistungen ab dem frühest mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Zeitpunkt zuzusprechen, insbesondere sei ihm ab dem frühest möglichen Zeitpunkt eine ganze Invalidenrente, eventualiter min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht stellte der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und um Bestel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters in der Person von Rechtsanwalt Daniel Vonesch (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 2. März 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 9). Mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 14. März 2017 wurde die Pensionskasse des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers, die BVG-Sam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">melstiftung Swiss Life, zum Verfahren beigeladen (Urk. 11), welche mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 5. April 2017 auf eine Stellungnahme verzichtete (Urk. 13). Mit Eingabe vom 12. April 2017 (Urk. 14) reichte der Beschwerdeführer den Bericht des Univer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitätsspitals Zürich vom 13. Februar 2017 ein (Urk. 15). Am 18. April 2017 bewilligte das Gericht dem Versicherten die unentgeltliche Rechtspflege. In der Replik vom 26. Juni 2017 hielt der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer an seinen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trägen fest (Urk. 20 S. 1). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin verzichtete mit Eingabe vom 19. Juli 2017 auf eine weitere Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme (Urk. 22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2008 sind die im Zuge der 5. IV-Revision und am 1. Dezember 2012 die im Zuge der IV-Revision 6a revidierten Bestimmun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (IVG), der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (IVV) und des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts (ATSG) in Kraft getreten. In materiell-rechtlicher Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung jene Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">normen zu Grunde zu legen sind, die bei Erlass des ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Entscheids respektive im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den materi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 E. 1, 126 V 136 E. 4b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung ist am 7. Dezember 2016 (Urk. 2) ergangen, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei ein Sachverhalt zu beurteilen ist, der vor dem Inkrafttreten der revidierten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungen der 5. IV-Revision am 1. Januar 2008 und der revidierten Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der IV-Revision 6a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 1. Januar 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begonnen hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung vom 24. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2006, Urk. 10/8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Daher und auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund dessen, dass der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">streit Dauerleistungen betrifft, über wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che noch nicht rechtskräftig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügt wurde, ist entsprechend den allgemeinen intertemporalrechtlichen Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geln für die Zeit bis 31. Dezember 2007 auf die da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mals gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungen und ab diesem Zeitpunkt auf die neuen Normen der 5. IV-Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion respektive ab dem 1. Januar 2012 der IV-Revision 6a abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen (vgl. zur 4. IV-Revision: </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;query_words=Eingliederung+vor+Rente&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-445%3Ade&amp;numb%20"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 V 445</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ff.; Urteil des Bundesgerichts I 428/04 vom 7. Juni 2006 E. 1; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur 5. IV-Revision: Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_829/2008 23. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2008 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies fällt materiell-rechtlich jedoch nicht ins Gewicht, weil die 5. IV-Revision und die IV-Revision 6a hinsichtlich der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung im Wesentlichen keine substanziellen Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen gegenüber der bis 31. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2007 gültig gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senen Rechtslage gebracht haben, so dass die zur altrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelung ergan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gene Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin massgebend ist (vgl. zur 5. IV-Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vision: Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_76/2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden werden die mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geblichen Gesetzes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmungen - soweit nichts an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deres vermerkt ist - in der seit dem 1. Januar 2012 geltenden Fassung zitiert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Aus</span><span>mass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objek</span><span>tivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumut</span><span>bar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psycho</span><span>soma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsäch</span><span>liche Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezo</span><span>genen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem struk</span><span>turierten Beweis</span><span>verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krank</span><span>heitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit </span><span> (Art. 6 ATGS) </span><span>schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungs</span><span>hin</span><span>dernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspo</span><span>tenzialen (Ressourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungs</span><span>vermögen ein</span><span>zuschätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundes</span><span>gerichts 8C_260/2017 vom 1. Dezember 2017 E. 4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invalidi</span><span>tätsgrades ist nur zulässig, wenn die funk</span><span>tionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrund</span><span>lage im Einzelfall anhand der Stan</span><span>dardindikatoren schlüssig und widerspruchs</span><span>frei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweis</span><span>losigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p><span> </span><span>Aus Gründen der Verhältnismässigkeit kann dort von einem strukturierten Be</span><span>weisverfahren nach BGE 141 V 281 abgesehen werden, wo es nicht nötig oder auch gar nicht geeignet ist. Ob dies zutrifft, beurteilt sich aufgrund der konkre</span><span>ten Fallumstände und der jeweiligen Beweisproblematik (zur Publikation vorge</span><span>sehene Urteile des Bundesgerichts 8C_130/2017 vom 30. November 2017 E. 7.1 und 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.5.3).</span></p><p><span> </span><span>Die Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens nach dem dargelegten Prüfungs</span><span>raster erübrigt sich rechtsprechungsgemäss, wenn Ausschlussgründe vorliegen, etwa wenn die Leistungseinschränkung überwiegend auf Aggravation oder einer ähnlichen Erschei</span><span>nung beruht, welche die Annahme einer gesund</span><span>heitlichen Beeinträchtigung von vornherein ausschliessen (BGE 141 V 281 E. 2.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_549/2015 vom 29. Januar 2016 E. 4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Behandlung und allfälliger Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte sich im angefochtenen Entscheid auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, für die vom Beschwerdeführer geklagten Kopfschmerzen und kognitiven Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen habe kein fassbares organisches Korrelat gefunden werden können und die somatischen Folgen des Unfalles vom 7. April 2006 seien objektiv gering. Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich der ab zirka Mitte 2007 aufgetretenen depressiven Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik hätten psychosoziale Belastungsfaktoren im Vordergrund gestanden. Anlässlich der B.___-Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachtung habe sodann keine gravierende psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trische Diagnose mit Krankheitswert ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden können, die therapeutisch nicht angehbar wäre. Es fehle damit an der Schwere, die auf eine invalidisierende Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsbeeint</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rächtigung schliessen lasse. Ausserdem hätten die Ergebnisse der neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischen Untersuchung erhebliche Zweifel an der Mitwirkung des Beschwerdeführers in der Untersuchung und Hinweise auf Aggravation ergeben. Es sei daher davon auszugehen, dass bereits bei Ablauf der einjährigen Wartezeit kein IV-relevanter Gesundheitsschaden mehr vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen habe, der eine Einschränkung als Steinhauer begründet habe. An den Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid der Unfallversicherung sei sie nicht gebunden. Ausserdem bilde das B.___-Gutachten vom 15. Februar 2016 auch im Lichte der Rechtsprechung gemäss BGE 141 V 281 eine genügende beweiskräftige Grundlage, um die Frage nach den funktionellen Auswirkungen der gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigungen in zuverlässiger Weise entscheiden zu können. Anhand der Befunde und unter Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klammerung der psychosozialen Belastungsfaktoren sei von einer nur gerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Gesundheitsschädigung auszugehen. Eine psychiatrisch-psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Behandlung habe bisher nur in sehr geringem Umfang statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefunden, was auf keinen allzu grossen Leidensdruck hindeute. Eine Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resistenz liege sicher nicht vor. Auch könnten die psychischen Ressourcen losgelöst von den psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sozialen Belastungsfaktoren nicht als erheblich vermindert betrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet werden. Insgesamt vermöge die Krankheit des Beschwerdeführers inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlich keine relevante Beeinträchtigung der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit bewir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken. Ein Einkommensvergleich erübrige sich daher (Urk. 2 S. 2 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendet dagegen ein, es sei auf das von der Suva in Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag gegebene Gutachten der A.___ vom 28. März 2012 abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen, wonach eine Restarbeitsfähigkeit von 50 % im Rahmen einer Routine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit gegeben sei. Es brauche eine lange Anlernzeit und es sei Betreuung notwendig. Aus den medizinischen Akten ergebe sich zudem, dass die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (als Steinhauer) auf dem Bau nicht mehr zumutbar sei. Richtigerweise sei der Lohn in einer geschützten Werkstatt von Fr. 12'000.-- als Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen einzusetzen, was einen Invaliditätsgrad von 70 % und damit einen Anspruch auf eine ganze Rente ergebe. Mit dem Einkommen von Fr. 2'500.-- für eine Hilfstätigkeit eines ungelernten Ausländers würde mit dem ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senen Abzug von 25 % dasselbe resultieren. Auf das B.___-Gutachten könne nicht abgestellt werden, da das Gutachten mit der Vermutung der Überwind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit entsprechend der alten Schmerzrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung erfolgt sei und die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter insofern voreingenommen gewesen seien. Dies treffe auch auf die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen auf Seite 55 des psychiatrischen Gutachtens zu. Ferner würden die für eine neuropsychologische Abklärung notwendigen Testresultate nicht beilie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Die behauptete Selbstlimitierung sei daher nicht validiert. Da die festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten Minder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen als nicht gültiges Testprofil qualifiziert worden seien, könne die neuropsychologische Testung des B.___ auch nicht verwendet wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Dementsprechend müsse auf die bisherigen Akten, nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich auf das Gutachten der A.___ aus dem Jahr 2012 abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden, wonach sich klar Leistungseinschränkungen ergeben hätten. Dies ergebe sich im Übrigen auch aus dem Gutachten des C.___ aus dem Jahr 2008 und sei in der neuen neuropsychologischen Abklärung des D.___ von Februar 2017 (Urk. 15) wieder bestätigt worden. Die D.___-Abklärung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätige denn auch, dass entgegen der Ansicht der B.___-Gutachter keine Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serung eingetreten sei. Die vom psychiatrischen B.___-Gutachter von der neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ropsychologischen Testung auf jeden Bereich, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere auch auf die Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik, abgeleitete Annahme einer Aggravation sei ohne eigene Testung erfolgt und sei aus der Luft gegriffen. Dies zeige, dass er vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen sei. Daher könne auf dessen Teilgutachten und auf seine Diagnosen, die unrichtig und verniedlichend seien, nicht abgestellt werden. Aber selbst wenn man von der Einschätzung der B.___-Gutachter ausgehen würde, wäre eine min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens 30%igen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit mit 30%iger Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">differenz gegeben, womit bei einem 25%igen Abzug ein Invaliditätsgrad von 65 % resultiere und zwar spätestens ab der IV-Anmeldung. Ein Rentenanspruch bestehe ab dem 1. April 2007. Dabei sei zu beachten, dass die B.___-Gutachter bei der retrospektiven Einschätzung die von den bisherigen zuständigen Medizinern festgestellten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeiten bestätigt hätten und von einer 100%igen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit ab April 2006, von einer 50%igen bis 70%igen Arbeitsunfähigkeit ab Mitte 2007 sowie von einer 50%igen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von April 2011 bis zum B.___-Gutachten ausgegangen seien. Dies ergebe einen Anspruch auf eine gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ze Rente von April bis Ende Juni 2007 und auf eine mindestens Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente ab Juli 2007 (Urk. 1 S. 4 ff., Urk. 14 S. 2 f., Urk. 20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht den Anspruch auf eine Rente und andere Leistungen der Invalidenversicherung mangels einer invalidenversicherungsrechtlich relevanten Beeinträchtigung der Arbeits-und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit nach Ablauf des Wartejahres per April 2007 verneint hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der beim Unfall vom 7. April 2006 zugezogenen Verletzungen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Epidu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ralhämatom fronto-parietal rechts, Lungen- und Flankenkontusion mit Rip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">penserienfrakturen rechts) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und den in der Folge notwendigen stationären, opera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Behandlungen vom 7. April 2006 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 10/1/7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. Juli 2006 (Urk. 10/12/15) - mit anschliessender Wundhei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (Urk. 10/12/12) - und vom 9. Januar 2007 (Urk. 10/22/17) ist davon auszugehen, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer ab dem 7. April 2006 zu 100 % arbeitsunfähig war (Urk. 10/54/293-294, Urk. 10/54/287), wobei strittig ist, bis wann diese Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit andauerte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der bei der Anmeldung im August (Eingang: 1. September) 2006 (Urk. 10/8) gültig gewesenen Fassung von Art. 29 in Verbindung mit Art. 48 Abs. 2 IVG würde der früheste mögliche Beginn eines allfälligen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs nach Ablauf der sogenannten einjährigen Wartefrist, mithin ab April 2007 in Frage kommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu klären ist daher, ob der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit als Steinhauer bis zum 6. April 2007 durchschnittlich zu mindestens 40 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig war (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG in der bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung) und ab dann auch/weiterhin in einer leidensangepassten Tätigkeit arbeitsunfähig war, so dass eine Erwerbseinbusse von mindestens 40 % im Sin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne von Art. 29 Abs. lit. a IVG (in der bis Ende 2007 gültig ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesenen Fassung) resultierte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In medizinischer Hinsicht ist den Akten das Folgende zu entnehmen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die Zeit nach der letzten Operation im Z.___ vom 9. Januar 2007 (Urk. 10/22/17), die komplikationsfrei und mit un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auffälligem postoperativem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf mit schneller Mobilisation verlief (Urk. 10/54/789-790), ist den Akten zu entnehmen, dass die Behandlung durch die Chirurgie des Z.___ am 22. März 2007 abgeschlossen wurde (Urk. 10/54/777). Der Beschwerdeführer klagte weiterhin über persistierende rechtsseitig betonte Kopfschmerzen, schlechten Schlaf, nächtliche Missempfindungen an der linken Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hälfte (ein- bis zweimal pro Woche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Minuten pro Anfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delgefühl beim Aufstehen und depressive Stimmungsschwankungen (Urk. 10/54/759, Urk. 10/54/742-746, Urk. 10/54/688). Die neurologischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde fielen gemäss dem Bericht von Dr. med. E.___, Fachärztin für Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie, vom 14. November 2006, indes normal aus (Urk. 10/54/741). Das Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delgefühl wurde von Dr. E.___ am ehesten als unbestimmten Schwindel bei feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenden Hinweisen für eine periphere oder zentrale Vestibulopathie und einen pathologischen Nystagmus qualifiziert (Bericht vom 6. Februar 2007; Urk. 10/54/742-743). Zur Abklärung der nächtlichen anfallartigen Kribbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">empfindungen der linken Hand mit Kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlust (Urk. 10/54/772, Urk. 10/54/758, Urk. 10/54/747) wurde der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer im C.___ vom 16. bis 24. Juli 2007 untersucht. Es habe hierfür und auch für die Kopfschmerzen jedoch keine Ursache gefunden werden können. Insbesondere habe die Magnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nanztomographie (MRT) keine Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise für eine hirnparenchmatöse Läsion und für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hämosiderinab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagerung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en ergeben. Bezüglich der Kopfschmerzen werde zum Ausschluss einer chronischen Entzündung im Operationsbereich eine ergänzende Röntgen-Diagnostik em</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pfohlen. Nach psychiatrischer Mitbeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung sei zudem eine depressive Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungsstörung diagnostiziert worden. Als weitere Diagnosen seien ein Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelabusus bei chronischem rechtsbetontem Kopfschmerz und ein metabo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lisches Syndrom (Adipositas, arterielle Hypertonie, Diabetes, Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cholesterin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ämie) gestellt worden (Bericht vom 13. August 2007; Urk. 10/54/758-760). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva hatte gemäss der Aktennotiz vom 2. April 2007 ferner die telefonische Anfrage der Hausärztin des Beschwerdeführers, Dr. med. F.___, Fachärztin für Allgemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizin, dass dieser vom 6. bis 22. April 2007 in die Ferien nach Portugal reisen könne, bestätigt (Urk. 10/54/781). Eine weitere Ferienreise mit der Familie nach Portugal war gemäss dem Bericht von Dr. F.___ vom 20. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2007 in der Zeit vom 17. Dezember 2007 bis 31. Januar 2008 vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesehen, wobei Dr. F.___ gleichzeitig erklärte, dass eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bestehe (Urk. 10/54/696). Auf einem Unfallschein UVG attestierte Dr. F.___ bezüglich der Konsultationen ab dem 26. April 2006 durchgehend jeweils eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit ab dem Unfalldatum vom 7. April 2006 (Urk. 10/54/70, Urk. 10/54/253, Urk. 10/54/296, Urk. 10/54/647; vgl. auch das Zeugnis vom 22. Januar 2013, Urk. 10/54/60). Gemäss der Aktennotiz der Suva vom 27. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2007 hatte Dr. F.___ telefonisch indes erklärt, dass eine leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit ohne Unfallgefahr und mit der Möglichkeit, Pausen einzule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, theoretisch möglich wäre, wobei sie zur genaueren Abklärung eine neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung für angezeigt erachte (Urk. 10/54/692).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das MRT inklusive einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Magnetresonanzangiographie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (MRA) vom 20. Juli 2007 des Neurokraniums ergab gemäss dem Bericht des MR Instituts vom 22. Juli 2007 keinen Nachweis einer intrakraniellen Blutung oder Raumforderung und keine Kopfwehursache, sondern lediglich einzelne, unspezifische subkortikale Marklagerläsionen beidseits, welche als fraglich ischämisch vasculär oder nar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">big residuell beurteilt wurden (Urk. 10/54/34).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. und 14. Februar 2008 wurde am Institut für Neuropsychologische Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostik und Bildgebung L.___ eine neuropsychologische Untersuchung mit Dol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">metscherin durchgeführt, welche gemäss dem Bericht vom 21. Februar 2008 ein deutlich reduziertes allgemeines kognitives Leistungsvermögen und deutlich reduzierte bis defizitäre Leistungen in fast sämtlichen geprüften Bereichen ergab. Basale Sprach-, Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmungs- oder Bewegungsstörungen hätten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen werden können. Als Stärke hätten visuell-räumliche und konstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Leistungen angesehen werden können. Der Beschwerdeführer habe also die besten Leistungen in den Bereichen gezeigt, in denen man als Folge der erlitte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Verletzungen aufgrund der funktionellen Anatomie am ehesten eine Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung erwartet hätte. Aus neuropsychologischer Sicht gebe es somit keine Hinweise für eine fokale Hirnfunktionsstörung nach Epiduralhämatom rechts parietal oder für eine neuropsychologische Schädigung der Zentralregion. Eine Interpretation der gezeigten massiven Leistungsbeeinträchtigungen sei eher schwierig, da der Beschwerdeführer über ein tiefes Bildungsniveau verfüge und nicht klar sei, inwieweit seine Leistungsdefizite vorbestehend gewesen seien. Im Vordergrund stehe eine ausgeprägte Antriebsstörung, die im Rahmen psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen, zum Beispiel einer schweren Anpassungsstörung, interpre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert werden müsse. Diese Antriebsstörung habe vermutlich in Kombination mit den vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend geringen kognitiven Ressourcen zu dem in der Untersuchung gezeigten Verhalten geführt, das zum Teil ein pseudo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dementielles Ausmass angenommen habe. Die aktuelle antiepileptische und antidepressive Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentation ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stärke die Antriebshemmung zusätzlich (Urk. 10/54/667). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die neuro-otologische Abklärung im Zentrum für Schwindel und Gleichge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wichtsstörungen des D.___ vom 27. Februar 2008 ergab gänzlich blande Befunde. Auch Hinweise auf eine vestibuläre Störung seien ausgeschlossen worden. Aus neuro-otologischer Sicht könnten die Schwindelbeschwerden nicht erklärt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Bericht vom 13. März 2008; Urk. 10/54/658).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das MRT des Schädels vom 8. September 2008 ergab keine wesentliche Auffäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligkeit und insbesondere keine Affektion des Hirnkortexes. Als Nebenbefund wurde eine leichtgradige Schleimhautschwellung der Kieferhöhlen festgestellt (Urk. 10/54/633).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Neurologin Dr. E.___ erklärte im Bericht vom 30. September 2008 dazu, das MRT zeige keine posttraumatischen Kontusionsherde; die kleinen hyperintensen Läsionen subcortical beidseits seien unspezifisch, am ehesten lakunären ischä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mischen Veränderungen entsprechend. Eine durale Pathologie werde nicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieben und die Sinus seien offen. Die prominenten chronischen Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen würden möglicherweise durch die hohe Einnahme-Dosis der Anal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getika getriggert (Urk. 10/54/621). Auf dem Unfallschein UVG hielt Dr. E.___ eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit fest (Urk. 10/54/589).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab dem 10. Oktober 2008 wurde der Beschwerdeführer von Dr. med. G.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, behandelt, welche im Bericht vom 26. Januar 2009 ausführte, es imponiere ein depressives Zustandsbild mit deutlichen Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen, einer ausgprägten Grü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belneigung, Befürchtungen und Zwängen sowie einer ängstlichen, hoff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungslosen Grundeinstellung. Im Antrieb habe er sich mittelgradig reduziert gezeigt. Aufgrund der Sprachbarriere und des geringen Bildungsniveaus bestehe in der psychotherapeutischen Behandlung eine Limitierung bei der Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">edukation. Der Beschwerdeführer halte an einem somatischen Krankheitsmodell fest (Urk. 10/54/603). Dr. G.___ attestierte auf dem Unfallschein UVG eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 10/54/598).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht von Dr. E.___ vom 21. November 2008 ist ferner zu entnehmen, der Beschwerdeführer habe erklärt, seit der Untersuchung bei der Psychiaterin hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die Kopfschmerzen zugenommen und er sei dann jeweils sehr traurig; vor allem verstehe er nicht, weshalb sie so viel zu seiner Kindheit frage. In diesen Momenten nehme der Schmerz deutlich zu. Die begleitende Tochter habe bestä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt, dass ihr Vater sich seit der psychiatrischen Behandlung verändert habe, trauriger geworden sei und vor allem an den Untersuchungstagen über deutlich mehr Kopfschmerzen klage. In Anbetracht der Gesamtsituation sei es aus neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischer Sicht eher wenig wahrscheinlich, dass eine Arbeitstätigkeit auf dem Bau oder in einer anderen ähnlichen Verweistätigkeit aufgenommen werden könne; bei günstiger Behandlung der Schmerzen sei allenfalls eine Teilzeitbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftigung in einer anderen wenig belastenden Tätigkeit vorstellbar (Urk. 10/54/606). Gemäss dem Bericht von Dr. F.___ vom 25. Februar 2009 be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">endete Dr. G.___ schliesslich die ambulante Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprächstherapie und empfahl eine stationäre Behandlung (Urk. 10/54/589).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 27. April bis 23. Mai 2009 wurde der Beschwerdeführer in der N.___ behandelt. Die Ärzte stellten gemäss dem Austrittsbericht vom 15. Juni 2009 die Diagnosen eines chronischen analgetika-induzierten Kopfschmerzes mit/bei depressiver Stimmungslage, Integrationsproblematik und Status nach Unfall vom 7. April 2006 mit Epiduralhämatom fronto-parietal rechts sowie eines metabolischen Syndroms. Im Neurostatus hätten sich keine Pathologien eruieren lassen. Zur Verbesserung der Tagesstruktur werde bei 100%iger Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit ein therapeutischer Arbeitsversuch empfohlen (Urk. 10/54/575).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im November 2009 wurde der Beschwerdeführer im Auftrag der Suva von Dr. med. H.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 16. Dezember 2009 untersucht und begutachtet. Dieser stellte die Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) und die Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einer depressiven Entwicklung in der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägung einer leichten depressiven Episode (ICD-10 F32.0). Die depressive Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung sei nicht begleitet durch schwere kognitive Störungen, affektive Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen oder durch einen stark ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderten Antrieb. Einziger Risikofak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tor für die Schmerzverarbeitungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung sei neben der mangelnden Integration (der Beschwerdeführer spreche kein Deutsch) der frühe Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beginn im Jugendalter von 13 Jahren (körperlich belastende Tätigkeit im Stras</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senbauch; Urk. 10/54/245). Es handle sich um eine dependente Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit mit tiefer Schulbildung (4 Jahre Grundschule; Urk. 10/54/245), die in seinen alltäglichen Verrichtungen auf die Unterstützung der Umgebung ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen sei und nur über wenige persönliche Ressourcen verfüge. Aufgrund der somatischen Disso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziation sei davon auszugehen, dass diese krankheitswirksam sei und der Beschwerdeführer wahrscheinlich nicht in der Lage sei, genügend psychische Ressourcen zu mobilisieren, um in einer körperlich nicht belastenden Tätigkeit sein psychisches Gleichgewicht stabil zu halten, so dass er aufgrund seiner Beschwerden immer wieder auf Ruhepausen angewiesen sei. Die Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in einer der körperlichen Belastbarkeit angepassten Tätigkeit liege bei 40 % (Urk. 10/54/247-249).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts dieser Vorakten hielten die Gutachter der A.___ im Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 28. März 2012 zusammenfassend zutreffend fest, dass die neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen, neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen und -otologischen Abklärungen und Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen nach dem Unfall vom 7. April 2006 keine schlüssige Erklärung des Beschwerdekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plexes ergeben hätten und dass die im Februar 2008 durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologischen Untersuchung ein deutlich redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziertes allgemeines kog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nitives Leistungsvermögen ohne Hinweise auf eine fokale Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung gezeigt habe, welches im Rahmen psychischer Unfallfolgen in Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bination mit vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehenden geringen kognitiven Reserven interpretiert worden sei (Urk. 10/54/18-19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die eigenen Untersuchungen der Gutachter, die den Beschwerdeführer in der Zeit vom 28. März bis 8. April 2011 eingehend stationär mittels neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischer Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung, Doppler/Du</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plex-Sono</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">graphie, Langzeit-EEG-Tele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">metrie, (kardiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischem) Schellong-Test, EKG, Labor, Werkatelier und PKW-Fahrversuch abgeklärt und neurologisch sowie psychiatrisch untersucht hatten (Urk. 10/51/4), hätten in neurologischer Hinsicht ein leichtes residuelles, links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitiges Hemisyndrom gezeigt. Die übrigen somatischen Untersuchungen hätten keine pathologischen Befunde ergeben. Auch hätten keine der vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer immer wieder beklagten Episoden mit Dysästhesien und Zuckun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der linken Extremität während der mehrtägigen EEG-Telemetrien registiert werden können. Die durchgeführte neuropsychologische Untersuchung habe auf Körperfunktionsebene mittelschwere kognitive Minderleistungen objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiviert, wobei ein verminderter Antrieb und eine schwere Verlangsamung im Vordergrund gestanden hätten. Im Vergleich zur Voruntersuchung von 2008 hätten sich Verbesserungen in Teilbereichen gezeigt und weiterhin keine fokale Hirnfunktionsstörung nach Trauma im Bereich rechts temporo-parietal. Die auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälligen Störungen des kognitiven Leistungsvermögens hätten grösstenteils nicht eine unfallbedingte, sondern eine psychische Ursache. Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte für eine Simulation hätten sich im Rahmen der neuropsychologischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung nicht gefunden. In An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betracht der auch schon vorgängig intrakraniell normalisierten radio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Befunde seien die organischen Restschäden des zentralen Ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">systems (ZNS) trotz der initialen Schwere des Traumas als gering anzusehen und das gesehene Bild grösstenteils im Rahmen einer psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Störung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründet. Diesbezüglich dominiere eine somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung mit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägter phobischer Komponente. Neben dem schweren Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädeltrauma (SHT) vom 7. April 2006 würden dabei prämor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bide Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strukturen, die feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenden Kenntnisse der Landessprache, die geringe Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung und das pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tektive soziale Umfeld wirken (Urk. 10/51/19-22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen stellten die Gutachter die folgenden: 1. Somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (ICD-10 F45.41) mit chronischen Kopfschmerzen, Schwindel und An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebsstörung sowie phobischer Komponente; 2. Leichte depressive Episode (ICD-10 F45.41); 3. Status nach Polytrauma am 7. April 2006 mit/bei Schädel-Hirn-Trauma (mit/bei Epiduralhämatom fronto-parietal rechts, Status nach Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungskraniotomie am 7. April 2006, Knochenlappen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">infekt am 21. Juli 2006, Palacos-Schädelplastik am 9. Januar 2007, Com</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">motio/Contusio cerebri, resi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duelles diskretes beinbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tontes Hemisyndrom links) und Lungenkontusion rechts sowie Rippenserienfraktur rechts Rippe 7-11; 4. Diabetes mellitus (Erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnose Dezember 2005); 5. Arterielle Hypertonie (Urk. 10/51/21). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter der A.___ kamen zum Schluss, dass prinzipiell eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für einfache Arbeiten mit geringer körperlicher und geistiger Belastung ohne notwendige sprachliche Kompetenz bestehe. Generell werde eine Tätigkeit ohne Lärmexposition wie eine einfache Montagearbeit, im Reinigungsdienst oder würden Gartenarbeiten als zumutbar erachtet. Wegen der starken phobischen Komponente seien eine lange Anlernzeit und persönliche Betreuung notwendig. Die Aussichten, dies auf dem Arbeitsmarkt zu realisieren, seien als gering einzuschätzen (Urk. 10/51/20). Dabei seien insbesondere die Migrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation, die mangelnde Krankheitsverarbeitung und die man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelnde Verwur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zelung in der Schweiz sowie der Wunsch, in die Heimat zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zukehren, zu berücksichtigen. Es handle sich dabei um persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">immanente unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fremde Faktoren (Urk. 10/54/23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusatzschreiben vom 8. Februar 2013 erklärten die Gutachter der A.___ zudem, aufgrund der objektiv relativ geringen, somatischen Restfolgen des diskreten, linksseitigen, beinbetonten Hemisyndroms sei eine mindestens 50%ige Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit bezüglich einfacher, nicht übermässig Schnelligkeit und Kraft bedürftiger Routinetätigkeiten zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Die somatische Störung habe sekundär die psychischen Folgeschäden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelöst, und es sei somit eine conditio sine qua non gegeben (Urk. 10/54/53-54).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter, Dr. med. I.___, Facharzt für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, der das psychiatrische Teilgutachten vom 15. Februar 2012 erstellt hatte (Urk. 10/54/137-170), bejahte im Schreiben vom 4. Februar 2012 (richtig: 2013) zuhanden der Suva die Frage, ob die bestehende psychische Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als Folge der organischen Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verletzung entstanden sei. Und zwar habe der Unfall den Beschwerdeführer in eine völlig ungewohnte Situation gebracht. Die Arbeitstätigkeit sei bislang ele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentarer Bestandteil seiner Identität gewesen und der Wegfall der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sowie die bedrohlich erlebte medizinische Problematik hätten die bisher ausreichende Anpassungsfähigkeit überfordert (Urk. 10/54/61-62). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherungsmediziner der Suva Dr. med. J.___, Facharzt für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. K.___, Fachärztin für Neurologie, schlossen gemäss der Stellungnahme vom 7. Mai 2013 aufgrund der Akten darauf, dass Ursache für die persistierenden Beschwerden ein epidurales Häma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tom sei, welches initial durch eine Hemiparese links symptomatisch geworden sei. Nach operativer Entlastung des Hämatoms habe diese nunmehr leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradige beinbetonte Hemisymptomatik als klinisches Zeichen einer strukturellen Hirnläsion persistiert. Die persistierende hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">organisch bedingte psychische Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung sei als mittelschwer einzustufen. Wesentliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen infolge des Unfalls seien neuro-psychische Defizite. Aufgrund vermutlich vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der eingeschränkter Ressourcen sei die Zuordnung dieser Beschwerden schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rig. Infolge der persistierenden neuro-psychischen Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen und Beschwerden seien dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer keine Tätigkeiten mit Kontroll- und Aufsichtsfunktionen von Menschen oder Maschinen zumutbar. Es sollte keine erhöhte Unfallgefahr bestehen. Tätigkeiten im Akkord oder mit erhöhter Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen an die Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrationsfähigkeit seien zu vermeiden. Die tägliche Arbeitszeit sollte bei einer zusätzlichen Pause von einer Stunde fünf Stunden nicht überschreiten (Urk. 10/54/29-30).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter des B.___, welche den Beschwerdeführer im Auftrag der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin vom 7. bis 15. Dezember 2015 neurologisch, internistisch, psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trisch und mittels neuropsychologischer Untersuchung begutachteten (Urk. 10/83/1), hielten in ihrem Gutachten vom 15. Februar 2016 aufgrund der Vorakten fest, dass nach Abklingen der neurologisch fassbaren Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälle die vom Beschwerdeführer geklagten Symptome inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierender Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen und passagerer sensibler Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen in der linken Hand auch durch die nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende umfangreiche Diagnostik nicht sicher organisch hätten erklärt werden können. Es hätten sich keine sicheren Hinweise für eine symptomatische Epilep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie oder eine organisch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründbare Ursache der beklagten, auch aktuell noch anhaltenden Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen ergeben (Urk. 10/83/19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es seien weder neurologisch fassbare Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälle, noch eine morphologisch fass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Schädigung im Gehirn zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblieben. Dennoch klage der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer über funktionell stark beeinträchtigende Kopfschmerzen und Schwindel und er habe eine Antriebsminderung sowie eine allgemeine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langsamung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt. Auf neurologischem Gebiet hätten die Abklärungen im B.___ eine leichte diabetogene Polyneuropathie und einen chronischen Span</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopfschmerz (dif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferentialdiagnostisch: medikamenten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">induzierter Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerz) ergeben, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che sich indes nicht auf die Arbeitsfähigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirken würden. Auch der Zustand nach Contusio cerebri (7. April 2006) mit initialem Epidural</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hämatom parietal rechts, ohne verbleibendes fassbares neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisches Defizit, sei ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Es habe sich kein neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch funktionell bedeutendes Defizit gefunden, das sich auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit auswirke. Auch aus inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nistischer Sicht hätten die gestellten Diagnosen eines Diabetes mellitus Typ II und einer arteriellen Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonie mit Normalwerten unter Behandlung, welche beide optimal einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt seien, sowie einer Hepa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">topathie, am ehesten im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men des Übergewichts und/oder medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentös bedingt, keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. Aus somatischer Sicht bestehe insgesamt keine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der Arbeitsfähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Steinhauer.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ergebe sich eine psychogene Überlagerung. Es habe sich nach dem Unfall eine psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatische Symptomatik und eine chronische depressive Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung entwickelt. Denn es sei dem Beschwerdeführer nach dem Unfall nicht gelungen, dem eigenen Leben neue befriedigende Inhalte und Ziele zu geben. Die vom Beschwerdeführer angegebenen kognitiven Störungen seien organisch ebenfalls nicht erklärbar. In der neuropsychologischen Begutachtung sei er massiv auffällig im Sinne einer nicht krankheitsbedingten Selbstlimitierung. Die Ergebnisse der neuropsychologischen Untersuchung vom 7. Dezember 2015 sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en insgesamt als nicht valide einzuschätzen und würden auf eine bewusst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seinsnahe Selbstlimitierung bei angestrebtem Krankheitsgewinn hinweisen. Es hätten sich Hinweise auf nicht-authentische kognitive Störungen ergeben. Aus psychiatrischer Sicht seien die Diagnosen psychologische Faktoren bei anderen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orts klassifizierten Krankheiten (ICD-10 F54) und einer Dysthymia (ICD-10 F34.1) zu stellen, welche insgesamt allein Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit hätten. Und zwar sei durch diese psychischen Störungen in ihrer Gesamtheit das Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltevermögen beeinträchtigt, die Arbeitsfähigkeit sei dadurch auf zirka 70 bis 80 % in der bisherigen und in einer leidensangepassten Tätigkeit redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert. Insgesamt seien gut strukturierte, kognitiv einfache, überwiegend sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orientierte Tätigkeiten ohne erhöhte Anforderungen an die emotionale Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit geeignet (Urk. 10/83/19-21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im retrospektiven Verlauf schlossen die B.___-Gutachter sodann auf eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 7. April 2006 bis Mitte 2007 (Unfall, neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Komplikationen, Wundheilungsstörung, unklares Anfallgeschehen), von zirka 70 % bis 50 % von Mitte 2007 bis April 2011 (psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachtung Dr. I.___, Urk. 10/54/137) und von 50 % von April 2011 bis De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2015 (B.___-Begutachtung; Urk. 10/83/22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) aufgrund dieser medizinischen Aktenlage davon aus, dass die somatischen Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen des Unfalles vom 7. April 2006 bereits vor Ablauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des sogenannten War</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tejahres (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. b IVG in der bis Ende 2007 gültig gewesenen Fas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung) per April 2007</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausreichend verheilt waren und sie nahm betreffend den ganzen Zeitraum die Prüfung der Stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dardindikatoren nach BGE 141 V 281 vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In zeitlicher Hinsicht war vor der Abklärung im C.___-Zentrum vom 16. bis 24. Juli 2007 (Bericht vom 13. August 2007, Urk. 10/23/42-45) jedoch noch nicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen, dass die Heilung in somatischer Hinsicht bereits dermassen fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschritten war, dass die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit auf dem Bau wieder hätte auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen werden können. Die Einschätzung der B.___-Gutachter einer 100%igen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit vom 7. April 2006 bis Mitte 2007 wurde denn auch nachvollziehbar mit den neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Kompli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kationen begründet (Urk. 10/83/22). Gemäss dem neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen B.___-Teilgutachten bestand aus neurologischer Sicht ab August 2007 keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr (Urk. 10/83/39). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es kann daher entgegen der Ansicht der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 1 f.) nicht bereits vor Ablauf des sogenannten Wartejahres (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. b IVG in der bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung) nach dem Unfall vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2006 per April 2007 von einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verbesserung des Gesundheitszustandes und ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere von einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch nicht fassbaren, ausschliesslich psychogen bedingten und (im Sinne von BGE 141 V 281) zu überprüfenden Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik ausgegangen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vielmehr ist gestützt auf die mit den Akten vereinbare Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der B.___-Gutachter (Urk. 10/83/22) für den Zeitraum vom 7. April 2006 bis im Juli 2007 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Stein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hauer und in einer leidensangepassten Tätigkeit aufgrund somatischer Gesundheitsbeeinträchtigungen auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen. Eine davon ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weichende Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der Arbeitsfähigkeit in dieser Zeit ist auch den übrigen Akten nicht zu entnehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Zeit ab dem 24. Juli 2007 ist aufgrund der insofern einheitlichen medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Aktenlage ausgewiesen, dass die beim Unfall vom 7. April 2006 erlit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verletzung samt an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sender Operationen und Komplikationen sowie die Verletzungen an den Rippen rechts im Wesentlichen in somatischer Hinsicht verheilt waren. Denn für die weiterhin geklagten Beschwerden (Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">del, Kräfte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit und Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">empfindungen auf der linken Körperhälfte) wurde anlässlich der Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung im C.___-Zentrum vom 16. bis 24. Juli 2007 (Bericht vom 13. August 2007, Urk. 10/23/42-45) mit dem Schädel-MRT vom 20. Juli 2007, wonach keine Kopfwehursache festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden konnte (Urk. 10/23/46, Urk. 10/54/34), und mit den neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen, welche auch für die nächtlichen Kribbelparästhesien auf der linken Körperhälfte keine Ursache fanden (Urk. 10/23/43-44), ausgewiesen, dass keine organisch-trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Ursache mehr bestand. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar wurde von den Gutachtern der A.___ im Gutachten vom 28. März 2012 ein leichtes residuelles links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitiges Hemisyndrom beschrieben, welches sich bei den durchgeführten Untersuchungen im neurologischen Bereich gezeigt habe (Urk. 10/51/19) sowie welches nach Einschätzung der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsmediziner der Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als klinisches Zeichen einer struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turellen Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läsion nach operativ entlastetem epiduralem Hämatom persistiere (Urk. 10/54/29). Die diesbezüglich geklagten Beschwerden fallen bei der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der Arbeitsfähigkeit jedoch nicht ins Gewicht. Denn es handelte sich dabei laut dem Beschwerdeführer lediglich um ein zirka zwei Mal pro Woche aus dem Schlaf heraus auftretendes Kribbeln im linken Arm während je zwei bis drei Minuten und eine leichte persistierende Lähmung des linken Beines, welche im normalen Tagesablauf nicht störe und in der Nacht durch ein Kältegefühl im linken Fuss auffalle (Urk. 10/51/14). Dieselbe Symptomatik in dieser leichten Ausprägung wurde bereits im Bericht von Dr. E.___ vom 6. Februar 2007 be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieben (Urk. 10/54/742). Die A.___-Gutachter hielten denn auch fest, dass die organischen Restschäden des ZNS angesichts der sich schon vorgängig intrakraniell normalisierten radiologischen Befunden als ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ring anzusehen seien und das gesehene Bild grösstenteils im Rahmen einer psychischen Störung begründet sei (Urk. 10/51/20). Im Übrigen konnte keine der beklagten Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soden mit Dysästhesien und Zuckungen der linken Extremität während der mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tägigen EEG-Telemetrien registriert werden (Urk. 10/51/19). Dazu teilweise im Wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch führten die A.___-Gutachter im Schreiben vom 8. Februar 2013 aus, bei den bestehenden objektiv geringen somatischen Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen eines dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreten, linksseitigen, beinbetonten Hemisyndrom sei bei einfachen, nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig Schnelligkeit und Kraft bedürftigen Routine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeiten im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Beruf aus körperlicher Sicht eine mindestens 50%ige Arbeitsfähigkeit zumutbar (Urk. 10/54/53). Auf dieses Attest einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit ist ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichts der widersprüchlichen Einschätzung, die Beschwerden seien grösstenteils psychisch bedingt und in somatischer Hinsicht seien die Restfolgen objektiv gering, nicht abzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der neurologische B.___-Gutachter hielt in seinem Teilgutachten vom 28. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2015 denn auch nachvollziehbar begründet fest, dass die vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer noch beklagte subjektiv verminderte Kraft der linken Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seite aufgrund der aktuell unauffälligen Kraftprüfung (alle Muskeln mit Kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad 5) nicht objektiviert werden könne. Es könnten selbst Restlähmungen der initial ausgeprägten Hemiparese links sicher ausgeschlossen werden. Als Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise, dass eine zentrale Beeinträchtigung der linken Körperseite bestanden habe, finde sich noch eine diskrete Linksbetonung der Reflexe, was keinen Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitswert habe (Urk. 10/83/36). Hiervon ist auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trische Mitbeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung war erstmals im C.___-Zentrum im Juli 2007 veranlasst worden, bei welcher die Diagnose einer depressiven Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt worden sei (Urk. 10/23/44). Dementsprechend wurde im psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Teilgutachten von Dr. I.___ vom 15. Februar 2012 (Urk. 10/54/165) und auch im psychiatrischen B.___-Teilgutachten vom 28. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 (Urk. 10/83/57) ab Mitte 2007 von einer depressiven Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen. Auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielt im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">foch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Entscheid akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass sich ab zirka Mitte 2007 aus psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sicht eine depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Symptomatik eingestellt habe (Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch aus neuropsychologischer Sicht wurde mit der neuropsychologischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung am L.___ vom 13./14. Februar 2008 bestä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt, dass keine fokale Hirnfunktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung nach Epiduralhämatom rechts parietal und keine neuropsychologische Schädigung der Zentralregion vorlagen. Die gezeigten Leistungsbeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigungen wurden teils auf das tiefe Bildungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau und auf eine ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägte Antriebsstörung im Rahmen von psychischen Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen sowie der (dama</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligen) antiepileptischen und anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">depressiven Medikamentation zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt (Urk. 10/54/667). Das Fehlen des Nachweises von traumatisch-organisch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingten Ursachen der kognitiven Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden wurde auch in den weiteren neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ropsychologischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen in den Jahren 2011 (Urk. 10/51/34), 2015 (Urk. 10/83/65) und 2017 (Bericht der Klinik für Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie des D.___ vom 13. Februar 2017; Urk. 15 S. 3 f.) bestätigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da auch die Schwindel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden im März 2008 nicht mit somatischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funden erklärt werden konnten (Bericht des D.___ vom 13. März 2008; Urk. 10/54/658), ist die von den B.___-Gutachtern beschriebene psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gene Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagerung (Urk. 10/83/20) ab Mitte 2007 als massgebliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursache anzunehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit ist für die Zeit ab August 2007 bezüglich der vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin geklagten Beschwerden (Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, Schwindel, Kräfte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit und Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">empfindungen auf der linken Körperhälfte, kognitive Defizite, depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung) davon auszugehen, dass kein erhebliches objektiv fassbares orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisches Korrelat mehr bestand und ab dann massgeblich eine psychische Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagerung zum Tragen kam. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dieser Ausganslage wurde die Beurteilung der medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit durch die B.___-Gutachter zu Recht entsprechend der psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Einschätzung von Dr. med. M.___, Facharzt für Psychiatrie und Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie, gemäss dessen B.___-Teilgutachten vom 28.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/83/54-57) festgelegt (Urk. 10/83/22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nsgesamt erfüllt das polydisziplinäre B.___-Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. Februar 2016 sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alle recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss erforderlichen Kriterien für beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räftige ärztliche Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlagen (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruht es auf allseitigen Untersuchungen, inklusive einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Abklärung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und es berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt die medizinischen Vorakten sowie die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden. Auch setzt es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich differenziert mit diesen und dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten des Beschwerdeführers aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einander. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten leuchtet in der Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Situation zudem ein, und die darin gezogenen Schlussfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerungen sind über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugend begründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass im psychiatrischen Teilgutachten (Urk. 10/83/54-56) und in der polydisziplinären Beurteilung zu den Kategorien der Standardindikatoren im Sinne der neuen Rechtsprechung bei psychischen Leiden gemäss BGE 141 V 281 Ausführungen aus medizinischer und insbesondere aus fachärztlich-psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Sicht gemacht wurden. Das Gutachten erlaubt die Beantwortung der hier letztlich massgeblichen Rechtsfrage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob und in welchem Umfang die ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_130/2017 vom 30. November 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 7.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. dazu E. 6 hernach).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dagegen einwendet, rechtfertigt keine andere Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsweise. Namentlich sind dem B.___-Gutachten keine Anhaltspunkte darauf zu entnehmen, dass die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit nach der alten Schmerzrechtsprechung respektive mit einer Vermutung der Überwind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit von Schmerzen erfolgte. Das psychiatrische Teilgutachten (Urk. 10/83/49-58), auf welches sich die Arbeitsfähigkeitsbeurteilung der Gutachter letztlich stützte, enthält keinerlei Bezug zu den nach alter Rechtsprechung sogenannten Förster</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kriterien (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 131 V 49 E. 1.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im polydisziplinären Teil des B.___-Gutachtens wurde dazu denn auch nur kurz Stellung genommen, weil die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die entsprechende Zusatzfrage gestellt hatte. Dass dies die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit gemäss dem B.___-Gutachten nicht beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flusst hat, zeigt sich schon daran, dass sämtliche Kriterien verneint wurden und dennoch eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % bis 30 % aus psychiatrischer Sicht attestiert wurde (Urk. 10/83/29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Hinblick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die neue Rechtsprechung des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts zur anhaltenden somatoformen Schmerzstörung und vergleichbaren psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatischen Leiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche nach neuester Bundesrechtsprechung grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich auf alle psychischen Störungen Anwendung findet (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_130/2017 vom 30. November 2017), ist im Übrigen nicht in jedem Fall eine weitere Begutachtung angezeigt. Danach verlieren gemäss altem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standard eingeholte Gutachten nicht per se ihren Beweiswert, sofern - wie hier - eine schlüs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sige Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung der massgeblichen Indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katoren möglich ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 141 V 281 E. 8). Zudem gilt auch nach neuer Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin, dass insbesondere bei Vorliegen eines solchen unklaren psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatischen Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildes eine objektivierte Betrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsweise massgeblich ist und medizinisch-psychiatrisch nicht begründbare Selbsteinschätzungen und -limi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierungen nicht als invalidisierende Gesundheitsbeeinträchtigung anzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kennen sind (BGE 141 V 281 E. 3.7.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers überzeugt das psychiatrische B.___-Teilgutachten von Dr. M.___ (Urk. 10/83/54-57). Die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Diagnosen, psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Faktoren bei anderen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orts klassifizierten Krankheiten (ICD-10 F54) und eine Dysthymia (ICD-10 F34.1), wurden nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar und in Auseinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung mit den Vorakten begründet. Es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen keine Hinweise darauf, dass sie unrichtig oder verharm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losend gestellt wurden. Insbesondere wurde eine anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (ICD-10 F45.4) über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugend mit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründung verneint, dass hierzu der erhebliche Mindest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweregrad fehle und die im Vordergrund stehenden Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen nicht in diesem Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad vorliegen würden (Urk. 10/83/54). Dem ist zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmen, denn der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer leidet weder unter ständigen heftigen Schmerzattacken, ähnlich etwa einer Migräne, noch unter mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siven Ganzkörper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen. Die Kopfschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers sind zudem wechselhaft, nach seinen Angaben mal stärker und mal weniger stark (Urk. 10/83/50). Auch wurden sie von neurologischer Seite als Span</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, differen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialdiagnostisch als analgetika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">induzierter Kopfschmerz ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilt (Urk. 10/83/36-37). Gemäss der Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreibung nach ICD-10 sollten Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen aufgrund bekannter oder vermuteter psycho-physiologischer Mecha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nismen wie Muskelver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">span</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, die - wie hier - wahrscheinlich auch psychogen sind, unter Verwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung von F54 kodifiziert werden (Dilling, Mombour, Schmidt [Hrsg.], ICD-10, Internationale Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel V (F), Klinisch-diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostische Leitlinien, 10. Auflage, S. 233), was Dr. M.___ zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend gemacht hat. Weiter wurde im psychiatrischen Teilgutachten zudem eingängig und überzeugend erläutert, dass Hintergrund zu der vorliegenden psychischen Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälligkeit sein dürfte, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer nur unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichend in der Lage sei, Gefühle wahrzunehmen und verbal zu kommunizieren, diese statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen über psychosomatische Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tome ausdrücke. Es sei dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer nach dem Unfall nicht gelungen, dem eigenen Leben neue befriedigende Inhalte und Ziele zu geben. Vor diesem Hintergrund habe sich die psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Symptomatik und auch eine chronische depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Verstim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung, aktuell und vermutlich bereits seit längerem im Ausmass einer Dysthy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mia (ICD-10 F34.1) entwickelt (Urk. 10/83/54). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Namentlich auch letztere Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose ist angesichts der erhobenen, wenig aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geprägten Befunde (Urk. 10/83/53) nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar. Dr. M.___ hielt zudem diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renziert und schlüssig fest, dass anlässlich der Begutachtungen in den Jahren 2009 und 2012 (Urk. 10/54/247, Urk. 10/51/21, Urk. 10/54/166) jeweils die Diagnose einer leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten depressiven Episode gestellt worden sei, was nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschlossen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den könne; 2012 hätte dann aber schon langjährig unverändert eine leichte de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressive Episode vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegen, was doch relativ ungewöhnlich sei. In der Regel würden depressive Episoden nach einer gewissen Zeit auch wieder abklingen (Urk. 10/83/56). Diese Ausführungen sind stichhaltig. Da der Beschwerdeführer in der ganzen Zeit seit dem Unfall nur kurze Zeit von Oktober 2008 bis Anfang 2009 in psychiatrischer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung war (Urk. 10/54/603, Urk. 10/54/589) und beim darauffolgenden stationären Aufenthalt in der N.___ lediglich eine depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mungslage diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostiziert wurde (Austritts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht vom 15. Juni 2009; Urk. 10/54/574), ist eine längerfristig schwerere depressive Symptomatik nicht überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich ausgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Auch Dr. H.___ hielt in seinem psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Gutachten vom 16. Dezember 2009 zudem fest, dass die depressive Entwicklung im Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsgrad einer leichten depressiven Episode (ICD-10 F32.0) nicht begleitet sei durch schwere kognitive Störungen, affektive Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen oder durch einen stark verminderten Antrieb und aus psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischer Sicht keine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit begründe (Urk. 10/54/248).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den vom Beschwerdeführer anlässlich der B.___-Begutachtung angegebenen kognitiven Störungen (reduzierte Konzentration, Merkfähigkeitsschwäche; Urk. 10/83/52-53) wurde im psychiatrischen B.___-Teilgutachten sodann fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten, es hätten sich keine gröberen Auffälligkeiten in der psychiatrischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung gezeigt (Urk. 10/83/55). Dies ist mit Blick auf die erhobenen Befunde stimmig. Schon dem psychiatrischen Gutachten von Dr. H.___ vom 16. Dezember 2009 ist ausserdem zu entnehmen, dass die Prüfung der geteilten Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksamkeit und die Auffassungsfähigkeit unauffällig war und der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer Begriffe nach logischen Kategorien zu ordnen vermocht hatte. Auch sei er bei der Merkfähigkeitsprüfung fähig gewesen, alle drei vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenen Begriffe zu reproduzieren und eine Subtraktionsreihe ohne Konzentra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsabfall zu voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehen. Lediglich die Ausführung sei verlangsamt gewesen (Urk. 10/54/246). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen der Ansicht des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers berücksichtigte Dr. M.___ bei seiner psychiatrischen Beurteilung sodann zu Recht auch die neuropsychologischen Untersuchungsergebnisse gemäss dem B.___-Teilgutachten vom 4. Januar 2016 (Urk. 10/83/59-65), indem er ausführte, der Beschwerdeführer sei in der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologischen Begutachtung im Sinne deutlicher Hinweise auf eine nicht krankheitsbedingte Selbstlimitierung massiv auffällig gewesen. Unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung dieser Ergebnisse würden sich erhebliche Hinweise auf eine Aggra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vation primär hinsichtlich der mitgeteilten kognitiven Störungen ergeben. Es sei aber sehr unwahrscheinlich, dass nur in diesem Bereich eine Aggravation vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege und in anderen Bereichen, namentlich bezüglich der Kopfschmerzen, nicht (Urk. 10/83/55). Dem ist beizupflichten. Denn bereits im Gutachten der A.___ vom 28. März 2012 wurde festgehalten, dass in Diskrepanz zu den angegebenen subjektiv empfundenen starken Kopfschmerzen sich objektiv nur wenig Anzeichen hierfür gefunden hätten. Kopfschmerzen und Schwindelbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden seien während des normalen Tagesablaufes kaum auffällig gewesen. Insbesondere hätten sich keine vege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tativen Zeichen wie erhöhte Herzfrequenz oder Mydriasis gefunden. Auch im Verhalten habe sich keine Rückzugstendenz ins Zimmer gezeigt und es seien keine Gespräche oder Therapiesitzungen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig abgebrochen worden. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer habe ferner während der gesamten Hospitalisation unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändert seine drei Tabletten Dafalgan einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen und keine zusätzliche Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamentation aus der Reserve benö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt. (Urk. 10/51/19). Diese Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätigen die Annahme von Dr. M.___, dass eine Aggravation auch in Bezug auf die Kopfschmerzen bestand. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die neuropsychologische Abklärung des B.___ (Bericht vom 4. Januar 2016; Urk. 10/83/59-66) und die daraus gezogene Schlussfolgerung der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wusst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seinsnahen Selbstlimitierung bei angestrebtem Krankheitsgewinn (Urk. 10/83/63-65) sind nachvollziehbar und nicht zu beanstanden, zumal die deutlichen Ergebnisse der Abklärung auch mit einer Schmerzstörung und einer depressiven Erkrankung nicht zu vereinbaren und selbst im Vergleich zu an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deren Personen mit niedriger Schulbildung sowie geringen Deutsch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nissen als defizitär einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzen gewesen seien (Urk. 10/83/65). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieses Ergebnis ist auch vor dem Hintergrund des Umstandes schlüssig, dass die Neuropsychologen der Voruntersuchungen im Februar 2008 und im April 2011 die gezeigten teilweise massiven Leistungsbeeinträchtigungen keiner ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Ursache zuordnen konnten und die Interpretation sich nach ihren An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben schwierig gestaltete (Urk. 10/54/667, Urk. 10/54/34). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die B.___-Neuropsychologin hielt im Bericht vom 4. Januar 2016 zudem zutreffend fest, dass bei der ersten neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Untersuchung des L.___ vom 13./14. Februar 2008 keine Verfahren zur Symptomvalidierung zum Einsatz gekommen seien und eine verminderte Anstrengungsbereitschaft mit Einfluss auf die Testergebnisse nicht diskutiert worden sei. Die Testergebnisse mit Defiziten in einfachsten Aufgaben (zum Beispiel Benennen von Farben und Tieren, Nennen der Wohnadresse) würden auf eine bewusstseinsnahe Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">limitierung hinweisen (Urk. 10/83/64). Diese Einschätzung ist auch deshalb nachvollziehbar, weil die gemäss dem Bericht des L.___ vom 21. Februar 2008 gezeigten massiven Leistungsbeeinträchtigungen mit teilweise pseudo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">demen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiellem Ausmass (Urk. 10/54/667) mit der klinischen psychiatrischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung von Dr. H.___ im November 2009 kontrastiert, in der gemäss dem Bericht vom 16. Dezember 2009 ein be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wusstseinsklarer und allseits orien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierter Beschwerdeführer gesehen wurde, des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen kognitiven Fähigkeiten erhalten waren (Urk. 10/54/247). Des Weiteren wurde auch im Bericht des L.___ vom 21. Februar 2008 selbst bezüglich der in der neurologischen Testung gezeigten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderten Gedächtnisleistung eine Diskrepanz zu den hinreichend erinnerten Aktivitäten des Vortages festgestellt (Urk. 10/54/666).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen dem weiteren Vorbringen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s ist ferner auch nicht unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtet des B.___-Gutachtens auf die im April 2012 erhobenen Ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Abklärung (Urk. 10/51/31-34) respektive auf das Gutachten der A.___ (Urk. 10/51/18-24) abzustellen, nur weil die B.___- Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologin wegen den erheblichen Zweifeln an der Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s in der Untersuchung vom 7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 die Ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Untersuchung insgesamt als nicht valide ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzte (Urk. 10/83/64). Zwar war in der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Abklärung der A.___ ein Symptomvalidierungsverfahren (TOMM, Test of Memory Malingering) eingesetzt worden, welches gemäss dem Bericht vom 28. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2012 keine Hinweise auf bewusstseinsnahe Verzerrungsbemühungen ergeben hat (Urk. 10/51/32-33). Jedoch ist hierzu auf die schlüssigen Ausführungen der B.___-Neuropsychologin zu verweisen, wonach der TOMM-Test deutlich weni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger sensitiv in der Aufdeckung negativer Antwortverzerrungen als der in der aktuellen Untersuchung eingesetzten NV MSVT (Nonverbal Medical Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tom Validity Test) sei. Eine Analyse der damals erhobenen Testergebnisse (von 2011) ergebe, dass einige der Testleistungen nicht mit den Modellen normaler oder pathologischer Hirnfunktion zu erklären seien und würden auf eine unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichende Anstrengungsbereitschaft hinweisen. Namentlich sei damit nicht zu erklären, weshalb der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer Einfachreaktionsaufgabe eine deutlich längere Reaktionszeit gezeigt habe als in einer komplexeren selektiven Reaktionsaufgabe, wo er ein normgerechtes Tempo erbracht habe. Es sei daher wahrscheinlich, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz des unauffälligen Ergebnisses im TOMM keine adäquate Anstrengungsbereitschaft in der neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Untersuchung der A.___ gezeigt habe und die gezeigten kognitiven Minderleistungen als nicht valide eingeschätzt werden müssten (Urk. 10/83/64-65). Mit diesen nachvollziehbaren Ausführungen ist auch das Ergebnis der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Abklärung der A.___ in Frage gestellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran ändert entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers nichts, dass gemäss dem von ihm in diesem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren eingereichten Bericht der Klinik für Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie des D.___ vom 13. Februar 2017 eine neue neuropsychologische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung vorgenommen wurde, welche wiederum ein deutlich reduziertes allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meines kognitives Leistungsvermögen bei deutlich reduzierten Leistungen in fast sämtlichen geprüften Bereichen gezeigt habe (Urk. 15). Denn dieser Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung lag zum einen das neuropsychologische B.___-Teilgutachten nicht vor. Zum anderen wurde soweit ersichtlich kein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Symptomvalidierungstest durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt. Auch fand die Untersuchung nach dem in diesem Verfahren mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblichen Überprüfungszeitraum (bis am 7. Dezember 2016; Urk. 2) statt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers gegen die neuropsychologischen B.___-Ergebnisse sodann, die Selbstlimitierung sei nicht validiert, da die Test</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultate nicht vorliegen würden, ist entgegenzuhalten, dass die durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten Tests und die dabei festgestellten Einschränkungen im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zelnen geschildert und dif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferenziert besprochen wurden (Urk. 10/83/63). Damit und mit den schlüssig begründeten Schlussfolgerungen im Bericht vom 4. Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuar 2016 (Urk. 10/83/64-65) ist die festgestellte nicht adäquate Anstrengungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereitschaft hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichend validiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gesagte schliesst nicht aus, dass authentische kognitive Störungen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handen waren und sind, wie auch die B.___-Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologin in ihrer Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung festhielt (Urk. 10/83/65). Es reduziert jedoch die Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit deren gesundheitsbedingten Schwere und Umfang, zumal bei der Beurteilung der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsdefizite auch das tiefe Bildungsniveau zu berücksichtigen war und jeweils ein verminderter Antrieb und eine schwere Verlangsamung im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund standen (Urk. 10/54/667, Urk. 10/51/34, Urk. 10/83/65, Urk. 15 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die B.___-Gutachter gingen bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der geklagten und gezeigten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den somit zu Recht von einer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wissen Aggra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vation aus, was der psychiatrische B.___-Gutachter bei der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der Arbeitsunfähigkeit eingedenk der diagnostizierten psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Störungen mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung des Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögens differenziert berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigte (Urk. 10/83/55-56). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund kann d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em weiteren Vorbringen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s, es sei auf das Gutachten der A.___ abzustellen und von einer Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähigkeit von 50 % im Rahmen von Routinetätigkeiten und unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung einer langen Anlernzeit sowie einer Betreuung auszugehen, nicht gefolgt werden. Dies auch deshalb, weil das Gutachten der A.___ auf Untersuchungen im März/April 2011 (Urk. 10/51/4) beruht, welche für die hier zu beurteilende Zeit bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. 2) wenig aussagt. Ausserdem enthält dieses Gutachten auch in retrospektiver Hinsicht von der Zeit von April 2006 bis Februar 2011 keine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit (vgl. Urk. 10/51/18-24). Das Gutachten der A.___ bildet damit keine genügende Entscheidgrundlage. Im Übrigen wurden im B.___-Gutachten (Urk. 10/83/22) und besonders im psychiatrischen Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachten (Urk. 10/83/57) in retrospektiver Hinsicht die dort gemachte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der Arbeitsfähigkeit berücksichtigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist dem B.___-Gutachten vom 15. Februar 2016 voller Beweiswert zuzuerkennen. </span></p><p><span>5.6</span><span> </span><span>Zu beurteilen bleibt im Folgenden die </span><span>Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen </span><span>der B.___-Gutachter </span><span>anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit </span><span>im Sinne von Art. 6 ATSG </span><span>schliessen lassen</span><span> </span><span>(Urteil </span><span>des Bundesgerichts </span><span>8C_130/2017 vom 30. November 2017 E. 7). </span><span>Dabei </span><span>obliegt es den Rechtsanwendern</span><span>, mithin hier dem Gericht, i</span><span>m Rahmen der Beweiswürdigung zu überprüfen, ob ausschliess</span><span>lich funktionelle Ausfälle bei der medizinischen Einschätzung berücksichtigt wurden und ob die Zumutbarkeitsbeurteilung auf einer objektivierten Grundlage erfolgte (BGE 141 V 281 E. 5.2.2; </span><span>Art. </span><span>7 </span><span>Abs. </span><span>2 ATSG). Eine rentenbegründende Invalidität ist nur dann anzunehmen, wenn funktionelle Auswirkungen medi</span><span>zinisch anhand der Indikatoren schlüssig und widerspruchsfrei festgestellt sind und somit den versicherungsmedizinischen Vorgaben Rechnung getragen wurde (BGE 141 V 281 E. 6</span><span>; Urteil des Bundesgerichts 9C_194/2017 vom 29. </span><span>Januar 2018</span><span> E. 6.2</span><span>).</span></p><p><span> </span><span>Wie sich aus den Erwägungen 5.1-5.2 hiervor ergibt, ist diese Prüfung für die Zeit ab August 2007 vorzunehmen, da bis im Juli 2007 noch von somatischen Unfallfolgen mit einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit aus</span><span>zugehen war und nachweislich erst ab dann eine psycho</span><span>somatische Ursache und solche Überlagerungen die geklagten Beschwerden erheblich dominierten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens nach dem Prüfungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raster </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss BGE 141 V 218 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erübrigt sich rechtsprechungsgemäss, wenn Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlussgründe vorliegen, etwa wenn die Leistungseinschränkung überwiegend auf Aggravation oder einer ähnlichen Erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung beruht, welche die Annahme einer gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beeinträchtigung von vornherein ausschliessen (BGE 141 V 281 E. 2.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_549/2015 vom 29. Januar 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies ist hier trotz der festgestellten Aggravation nicht der Fall. Denn nach inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern einheitlicher medizinischer Einschätzung liegt beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neben den Anzeichen für eine Aggravation der Beschwerden eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige Gesundheitsschädigung vor. Die B.___-Gutachter haben die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen der verbleibenden Gesundheitsschädigung im Umfang der Aggra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vation bereits korrekt im Sinne von BGE 141 V 281 E. 2.2.2 bereinigt, indem sie die Arbeitsfähigkeit - soweit die retrospektive Betrachtung dies anhand der Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage zuliess (Urk. 10/83/57) - unter Berücksichtigung derselben festlegten (Urk. 10/83/20, Urk. 10/83/23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Prüfungsraster gemäss der präzisierten Rechtsprechung des Bundesgerichts (BGE 141 V 281) beinhaltet die folgenden zu prüfenden Standardindikatoren: Unter die Kategorie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fällt zunächst der K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Frage nach der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nach dem B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehandlungs- und Eingliederungserfolg oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resistenz (E. 4.3.1.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und mit der Frage nach den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Weiter sind der K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omplex „Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sourcen; E. 4.3.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu erfassen. Unter der Kategorie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„Konsistenz" (Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtspunkte des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltens; E. 4.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind die g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereichen (E. 4.4.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehandlungs- und eingliederungsanam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestisch ausgewiesene Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">druck (E. 4.4.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> relevant. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich des Indikators der Ausprägung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnoserelevanten Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Symptome</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Sinne der Schwere des Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschehens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 141 V 281 E. 4.3.1.1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte das Bundesgericht im Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 präzisierend aus, dass eine Diagnose i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n grundsätzlicher Hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbst bereits ein Schweregradindikator sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soweit darin ein Bezug zum Sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hweregrad der Erkrankung bestehe;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insbesondere dann, wenn die Begründung der Diagnose einen ausreichenden Bezug zur funktionserheblichen Befundlage aufweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fehle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Diagnose aber die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se Schweregradbezogenheit, zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die Schwere der Störung in ihrer rechtlichen Relevanz erst bei deren funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionellen Auswirkungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Leiden als leicht einzustufen, weil diagnostisch kein Bezug zum Schweregrad desselben gefordert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ihm bereits deshalb eine versicherungsrechtlich relevante Einschränkung der Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitsfähigkeit abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen, gehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daher fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 5.2.2). Entscheidend bleibe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> letztlich vielmehr die Frage der funktionellen Auswirkungen einer Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hier ist von den vom psychiatrischen B.___-Gutachter Dr. M.___ gestellten Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Faktoren bei anderen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orts klassifizierten Krankheiten (ICD-10 F54) und einer Dysthymia (ICD-10 F34.1; ab Dezember 2015) respektive von August 2007 bis November 2015 intermittierend von einer depressiven Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung im Schwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad einer maximal leichten depressiven Episode (ICD-10 F32.0) auszugehen. Bei beiden Diagnosen handelt es sich um solche, welche einen Bezug zum Schweregrad aufweisen, wie sich auch aus der Erwägung 5.4.2 hiervor ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Dysthymia und auch eine leichte depressive Episode sind keine schweren psychischen Störungen und werden in der Primärversorgung sowie in der all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinen medizinischen Versorgung häufig gesehen (ICD-10, Internationale Klassifikation psychischer Störungen, a.a.O., S. 171). Für die Dysthymia gilt bezüglich der diagnostischen ICD-10-Leitlinie, dass es sich dabei um eine chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Verstimmung handelt, bei der sich die Patienten meistens oft monate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lang müde und depressiv fühlen, alles ist für sie eine Anstrengung und nichts wird genossen, sie grübeln und beklagen sich, schlafen schlecht und fühlen sich unzulänglich, sind aber in der Regel fähig mit den wesentlichen Anforderungen des täglichen Lebens fertig zu werden (ICD-10, Internationale Klassifikation psychischer Störungen, a.a.O., S. 183). Dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an sich schon auf einen tiefen funktionellen Schweregrad der Störung hin. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Diagnose psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Faktoren bei anderen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orts klassifizierten Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten (ICD-10 F54) sodann ist nach den ICD-10-Leitlinien zu stellen, um psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Einflüsse und Verhaltenseinflüsse zu erfassen, die wahrscheinlich eine wesentliche Rolle in der Manifestation körperlicher Krankheiten spielen. Diese psychischen Störungen sind meist leicht und oft langanhaltend (etwa wie Sor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, emotionale Konflikte, Erwartungsangst) und rechtfertigen nicht die Zuord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung zu einer anderen Kategorie im Kapitel V (F), mithin der psychischen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen (ICD-10, Internationale Klassifikation psychischer Störungen, a.a.O., S. 268). Auch diese Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine eher leichte psychische Störung hin, bei welcher auch andere, nicht gesundheitsbedingte Faktoren eine Rolle spielen. Die Diagnose einer anhaltenden somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formen Schmerzstörung wurde - wie hiervor in Erwägung 5.4.2 ausgeführt - von Dr. M.___ zudem ausdrücklich mit der Begründung des dafür fehlenden Mindestschweregrad verneint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die hier beachtlichen Diagnosen weisen somit auf eine nicht schwere psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Störung hin. Grundsätzlich können jedoch nur schwere psychische Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disierend sein (Urteil des Bundesgerichts 8C_130/2017 vom 30. November 2017 E. 5.2.2). Entscheidend aber ist rechtsprechungsgemäss und daher im Folgenden zusätzlich zu prüfen, ob nach den übrigen Standardin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dikatoren dennoch auf einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktionelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schweregrad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der psychischen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen zu schliessen ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der sich nach deren konkreten funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionellen Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen und insbesondere danach beurteilt, wie stark die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Person in sozialen, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen oder anderen wichtigen Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereichen schmerzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingt beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteil des Bundesgerichts 8C_130/2017 vom 30. November 2017 E. 5.2.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich des Indikators des Behandlungserfolges oder der Behandlungsre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenz (Verlauf und Ausgang von Therapien; BGE 141 V 281 E. 4.3.1.2) geht aus den Akten für die Zeit ab August 2007 hervor, dass eine psychiatrisch-psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapeutische Behandlung der vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer hauptsächlich geklagten Kopfschmerzen mit Schwindel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden bei be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmten Kopfbewegungen (abrupt oder nach unten halten, Urk. 10/51/32, Urk. 15 S. 2) sowie der depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siven Symptomatik mit Antriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderung und (teils auch wegen des Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dels) allgemeinen Verlangsamung (Urk. 10/51/32, Urk. 10/83/20) allein in der Zeit von Oktober 2008 bis Februar 2009 erfolgte (Urk. 10/54/603, Urk. 10/51/13), gefolgt von einer stationären psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatischen Behandlung in der N.___ vom 27. April bis 23. Mai 2009 (Urk. 10/574-576). Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tere psychiatrische oder psychosomatische Behandlungen erfolgten nicht, dies obschon die Ärzte der N.___ eine psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trisch/psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Betreuung durch einen Portugiesisch sprechenden Arzt empfahlen. Auch der empfohlene therapeutische Arbeitsversuch (Urk. 10/54/575) wurde - soweit aktenkundig - nicht durchgeführt. Dem Bericht von Dr. G.___ vom 26. Januar 2009 ist zu entnehmen, dass insbesondere die psychotherapeutische Behandlung erschwert gewesen sei durch die Sprachbarriere und das geringe Bildungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau. Der Beschwerdeführer habe ein psychosomatisches Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständnis nur schwer annehmen können und er habe an einem somatischen Krankheitsmodell festgehalten (Urk. 10/54/603). Auch die Gutachter der A.___ erklärten, dass unfallfremde, persönlichkeitsimmanente Faktoren das psychische Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bild relevant beeinträchtigen würden, und zwar eine subjektive Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">theorie, die Sprachbarriere, die geringe Schulbildung und die sich schon vor dem Unfall abzeichnende mangelnde Bereitschaft zur Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gration in der Schweiz (Saisonnier), mangelnde Krankheitsverarbeitung, Bereit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft und Mitarbeit des Beschwerdeführers (Urk. 10/51/24). Die erschwerte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugänglichkeit des Beschwerdeführers ist somit nicht gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingt und daher nicht beachtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts der über die Jahre lediglich kurzen und einmaligen psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung hielt Dr. M.___ im psychiatrischen B.___-Teilgutachten nachvollziehbar fest, dass bei dem vorliegenden Krankheitsbild die bestehenden psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlungsmöglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten bei Weitem nicht ausgeschöpft seien (Urk. 10/83/55), wobei es trotz der langen Krankheitsdauer durchaus realistisch erscheine, dass nach zwei bis drei Jahren ambulanter psychiatrischer und vor allem psychotherapeutischer Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie eine Verbesserung des Krankheitsbildes erreicht werden könne, das sich auch auf die Arbeitsfähigkeit auswirke (Urk. 10/83/57). Vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund kann trotz des chronifizierten, andauernden Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschehens nicht auf ein definitives Scheitern der Behandlung und einer Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resistenz ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen werden. Aus der erfolglos gebliebenen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung kann für den Schweregrad der Störung somit nichts zugunsten des Beschwerdeführers abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leitet werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Indikator der Komorbiditäten (BGE 141 V 281 E. 4.3.1.3) führte das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgericht im Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 präzisierend aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as strukturierte Beweisverfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Aufteilung von Einbussen auf einzelne Leiden entgegen, da es auf einer ergebnisoffenen Gesamtbetrachtung in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung der Wechselwirkungen basiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Fortan </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.3.1.3 von BGE 141 V 281 so zu verstehen, dass Störungen unabhängig von ihrer Diagnose be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits dann als rechtlich bedeutsame Komorbidität in Betracht fallen, wenn ihnen im konkreten Fall ressourcenhemmende Wirkung beizumessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> So werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beispielsweise eine Dysthymie für sich allein betrachtet keine Invalidität be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirken. Eine dysthyme Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeitsfähigkeit im Einzelfall jedoch erheblich beeinträchtigen, wenn sie zusammen mit anderen Befunden - wie etwa einer ernsthaften Persönlichkeitsstörung - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auftrete (E. 8; vgl. auch: Urteil des Bundesgerichts 9C_194/2017 vom 29. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 6.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. M.___ hielt im psychiatrischen Teilgutachten vom 28. Dezember 2015 zum Indikator Komorbiditäten fest, die vorliegenden Störungen seien gemeinsam Ausdruck der unbefriedigenden Lebenssituation beziehungsweise der Tatsache, dass es dem Beschwerdeführer nicht gelungen sei - wobei therapeutische Hilfe kaum erfolgte -, seinem Leben nach dem Unfall von 2006 neue Inhalte und eine neue Richtung zu geben, wobei allerdings aber zusätzlich in erheblichem Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fang Aggravation in Abzug zu bringen sei (Urk. 10/83/55). Dies sagt zur res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sourcenhemmenden (Wechsel-)Wirkung der krankheitswertigen Störungen indes direkt nichts aus. Diesbezüglich ist die ab Mitte Juli 2007 festgestellte depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Symptomatik in der Ausprägung teils einer leichten depressive Episode und teils als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dysthymie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ressourcenhemmender Faktor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beachtlich. Es ist davon auszugehen, dass diese zusammen mit den die Schmerz- und Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden beeinflussenden psychologischen Faktoren im Sinne der Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Faktoren bei anderen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orts klassifizierten Krankheiten (ICD-10 F54) dem Beschwerdeführer Ressourcen raubt, zumal Dr. M.___ die attestierte Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit von 20 bis 30 % mit dem eingeschränkten Durchhalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen begründete und erklärte, dass diese beiden psychischen Störungen in ihrer Gesamtheit das Durchhaltevermögen beeinträchtigen würden (Urk. 10/83/56). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Komplex Persönlichkeit (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=%22BGE+141+V+281%22+Komorbidit%E4t&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-V-281%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 281</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.3.2) zu prüfen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Merkmale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte Dr. M.___ aus, von der Primärpersönlichkeit her sei der Beschwerdeführer eher zurückhaltend und aggressionsgehemmt, introvertiert, mit schlechtem Zugang zu den eigenen Gefühlen im Sinne einer Alexithymie (Urk. 10/83/56). Gemäss den Ausführungen von Dr. H.___ im Gutachten von 16. Dezember 2009 besteht beim Beschwerdeführer eine einfach strukturierte Persönlichkeitsstruktur, dieser verfüge nur über wenig persönliche Ressourcen. Er sei ein Leben lang gewohnt gewesen mit Stein und unter hoher körperlicher Belastung zu arbeiten (Urk. 10/54/249). Es fänden sich deutliche Zeichen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für eine Selbstwertproblematik, Aggressionshemmung, Konfliktver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meidung, Dyle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">xiethymie (gemeint wohl: Alexithymie oder Dyslexie), was patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gnomisch sei für Persönlichkeiten, die zu psychosomatischen Reaktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen neigen würden (Urk. 10/54/248). Aus dem psychiatrischen Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachten von Dr. I.___ vom 15. Februar 2012 geht hervor, von Jugend an sei der Alltag des Beschwerdeführers geprägt gewesen von übersichtlichen gewohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässigen bis fast ritualisierten Abläufen. In vertrauten Situationen könne er sich weitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend unauffällig verhalten. Die ängstliche Grundstruktur als Resultat fehlender Erfahrung, eventuell auch eingeschränkter intellektueller Fähigkeiten würden die Anpassung enorm erschweren (Urk. 10/54/168). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese beim Beschwerdeführer festgestellten Persönlichkeitsaspekte lassen auf eine Einschränkung der Ressourcen im Umgang mit den unfall- respektive krankheitsbedingten Veränderungen und auf eine gewisse persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingte Einschränkung der Antriebs-, Reaktions- und Anpassungsfähigkeit schliessen, wenn auch eine eigentliche Persönlichkeitsstörung beim Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer nicht vorliegt. Da der Beschwerdeführer trotz der beschriebenen Persönlichkeitszüge bis zum Unfall vom 7. April 2006 jeweils als Saisonnier für mehrere Monate in die Schweiz kam, mithin getrennt von seinem gewohnten Umfeld in der Heimat und von seiner Ehefrau in einem fremden Land lebte und hier zurecht kam, ist jedoch nicht von schwerwiegenden in der Persönlichkeit ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legten Belastungen auszugehen, welche die funktionellen Folgen der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschädigung und namentlich das Leistungsvermögen in den in Frage kommenden Hilfstätigkeiten erheblich negativ zu beeinflussen vermöchten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er soziale Lebenskontext (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=%22BGE+141+V+281%22+Komorbidit%E4t&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-V-281%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 281</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Einbettung in die Fami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lie enthält sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätigende, sich potenziell günstig auf die Ressourcen aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkende Faktoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Beschwerdeführer wurde von Anfang an nach dem Unfall erheblich von seiner in der Schweiz lebenden Tochter und dem Schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sohn, zeitweise von der Schwiegertochter und seinem Sohn, im alltäglichen Leben unterstützt und er hat guten Kontakt zu seinen beiden in der Schweiz lebenden Söhnen, die ihn besuchen (Urk. 10/54/243, Urk. 10/54/159, Urk. 10/54/83). Ein- bis zweimal pro Jahr seit Dezember 2006 (aktenkundig bis April 2013; Urk. 10/51/10, Urk. 10/54/781, Urk. 10/54/696, Urk. 10/54/564, Urk. 10/54/264, Urk. 10/54/233, Urk. 10/54/220, Urk. 10/54/200, Urk. 10/54/186, Urk. 10/54/173, Urk. 10/54/96, Urk. 10/54/79, Urk. 10/54/55) besuchte er seine Ehefrau in Portugal, die sich dort um ihn kümmerte (Urk. 10/54/159, Urk. 10/83/50). Allfällige direkt negative funktionelle Folgen durch soziale Belastungen, wie etwa die örtliche Trennung von der Ehefrau, sind dabei rechtsprechungsgemäss auszuklammern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es zeigt sich somit, dass der funktionelle Schweregrad leicht eingeschränkt ist durch die ressourcenhemmende Wechselwirkung der Komorbidität und die Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlichkeitsaspekte, wobei der soziale Lebenskontext andererseits als eine die Leistungsfähigkeit begünstigende Ressource in Gewicht fällt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweisrechtlich entscheidend ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hier schliesslich auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Aspekt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenz mit den verhaltensbezogenen Kategorien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne einer Konsistenzprüfung der Folgenabschätzung aus dem festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nellen Schweregrad der psychischen Störungen (BGE 141 281 E. 4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf den Indikator einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gleichmässigen Einschränkung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vitätenniveaus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in allen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 141 V 281 E. 4.4.1) ist den Akten das folgende zu entnehmen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der L.___ vom 21. Februar 2008 wurde zum damaligen Tagesablauf festgehalten, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe dazu angegeben, dass er oft spazieren gehe und viel Zeit im nahen Einkaufszentrum verbringe, dort aber nicht die Einkäufe für seine Familie tätige. Dies erledige seine Tochter. Im Haushalt helfe er kaum. Vom Staubsaugen bekomme er Kopfschmerzen. Einzig den Müll trage er hinunter. Er schlafe viel, gehe zirka um neun Uhr ins Bett und schlafe dann bis um sieben Uhr. Nach dem Frühstück lege er sich nochmals hin (Urk. 10/54/665).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem psychiatrischen Gutachten von Dr. H.___ vom 16. Dezember 2009 gab der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Exploration an, n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach dem Unfall habe er bei der Tochter und beim Schwiegersohn gelebt, die Tochter habe gut gesorgt. Da seine Tochter im Dezember 2009 nach Portugal zurückgehen werde, habe er und ein Kollege eine Firmenwohnung bekommen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Er erwache morgens meistens zwischen sieben und acht Uhr. Das Ankleiden sei umständlich. Je nach Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delgefühl müsse er sich wieder auf die Bettkante setzen. Tagsüber verbringe er die meiste Zeit in der Wohnung. Manchmal mache er kleine Spaziergänge. Er sitze auch oft auf dem Balkon und schaue ab und zu fern, aber ohne Interesse. Er sei am Tagesgeschehen interessiert, schaue aber nicht täglich fern. Meistens würde die Ehefrau aus Portugal anrufen, wenn sich etwas Besonderes ereignet habe. Dann schaue er die Nachrichten. Er habe schon vor dem Unfallereignis wenig fern geschaut. Ab und zu Zeitungslektüre sei bejaht worden, manchmal kaufe er sich am Sonntag eine Wochenendausgabe einer portugiesischen Zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung, könne aber nur eine halbe Stunde lesen, dann würden sich die Schmerzen verstärken. Er bereite sich selten eine Mahlzeit zu. Mittags esse er im benach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barten Migros Restaurant. Am Abend esse er beim Schwieger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sohn. Den Tag ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringe er alleine, die Freunde seien am Arbeiten. Er verrichte wohl etwas Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltarbeiten, werde dabei aber vom Schwiegersohn unterstützt. Zwischen 21 und 22 Uhr gehe er zu Bett (Urk. 10/54/243-244).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem psychiatrischen Teilgutachten von Dr. I.___ vom 15. Februar 2012 geht ferner zum damaligen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktivitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hervor, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe angegeben, er lebe alleine in einer Wohnung, kaufe kaum für den Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt ein, er koche nicht, sondern kaufe ein Sandwich am Mittag und esse am Abend meist beim Sohn, hin und wieder auch bei Kollegen. Die Reinigung der Wohnung werde von der Schwiegertochter durchgeführt, ebenso das Waschen und Bügeln, diese wäre auch beleidigt, wenn sie dies nicht machen dürfe. Es müsse so sein. Er stehe etwa um 7 Uhr auf, trinke Kaffee, mache am Vormittag meist einen Spaziergang von zirka einer Stunde in der Nähe der Wohnung, kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fe sich etwas zu Essen zum Mittag, eventuell mache er am Nachmittag noch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals einen Spaziergang, lieber sitze er aber zu Hause. Er treffe nach Feierabend auch mal Kollegen oder gehe zum Sohn essen. Er sei meist früh zuhause und gehe gegen 21 Uhr ins Bett. Treffen mit Familienmitgliedern fänden nur noch in kleinem Rahmen statt, wenn er mit anwesend sei. Durch den Lärm würden Kopfschmerzen ausgelöst, die sich nach etwa einer halben Stunde wieder bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sern würden, wenn er sich dem Lärm entziehe. Fernsehen könne er nur, wenn dieser sehr leise gestellt sei (Urk. 10/54/159-160). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem psychiatrischen B.___-Teilgutachten hat der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegenüber Dr. M.___ anlässlich der Begutachtung vom 15. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 sodann angegeben, er wohne nahezu ausschliesslich in der Wohnung der Toch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter. Er habe zwar eine eigene Wohnung in O.___, dort hole er aber nur einmal in der Woche die Post ab. Er stehe morgens um 8 Uhr auf, verrichte sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Körperhygiene und kleide sich an. Tagsüber halte er sich überwiegend in der Wohnung der Tochter auf, schaue ab und zu fern - wobei der Fernseher den ganzen Tag laufe, die Tochter schalte ihn immer ein, da er schlecht Deutsch ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe, schaue er nur selten hin -, am Wochenende höre er ein portugiesisches Programm im Radio, lesen würde er wenig, da er die deutsche Sprache nicht verstehe, manchmal schaue er die Bilder in einer Gratiszeitung an. Am Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittag mache er einen Spaziergang mit der Tochter. Die gesamte Hausarbeit inklusive seiner Wäsche erledige die Tochter. Auto fahre er nicht mehr, er benütze öffentliche Verkehrsmittel. In grösseren Abständen, zuletzt vor ein bis zwei Jahren, besuche er seine Ehefrau in Portugal. Die Kinder würden ihn zum Flughafen bringen und er werde vom Flughafen abgeholt (Urk. 10/83/50). Vor dem Unfall sei er ein fröhlicher Mensch gewesen, habe immer gerne und viel gearbeitet, sei auch mit Kollegen unterwegs gewesen, zum Beispiel habe er am Samstag immer einen Klub aufgesucht und dort Karten gespielt. Dies sei seit dem Unfall nicht mehr der Fall, da er lärmempfindlicher sei (Urk. 10/83/51). Zum Indikator einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gleichmässigen Einschränkung des Aktivitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveaus in allen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte Dr. M.___ aus, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sehe sich zu keinerlei Tätigkeit in der Lage. Dies sei erheblich diskrepant zum Aktivitätsniveau in den Bereichen Freizeit und Haushalt (Urk. 10/83/56).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieser Schlussfolgerung von Dr. M.___ ist zuzustimmen. Zwar erfolgten bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der Freizeitgestaltung gewisse Einschränkungen, so bezüglich dem Kar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenspielen mit Freunden, und grösseren Familientreffen. Ansonsten wurde das Privatleben im Vergleich zu jenem vor dem Unfall im Jahr 2006 nicht erheblich eingeschränkt. Ein sozialer Rückzug erfolgte in sehr moderatem Umfang. Tref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen mit Kollegen und Familienangehörigen fanden nach dem Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall noch statt, ebenso der Aufenthalt im Einkaufszentrum, im Restaurant, regelmässige Spa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziergänge und ein regelmässiger Austausch und Beisammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein im Kreise der engeren Familie. Auch die zweimal jährlichen Besuche seiner Ehefrau in Portugal wurden nicht aufgegeben und mindestens bis im Jahr 2013 nicht redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert. Im Verhältnis zur geltend gemachten 100%igen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit erfolg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te somit keine gleich ausgeprägte Einschränkung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich lässt sich aus der Inanspruchnahme von therapeutischen Op</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen (BGE 141 V 281 E. 4.4.2) beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angesichts der - wie hiervor ausgeführt (E. 6.2.3) - nicht ausgeschöpften Behandlungsoptionen nicht auf einen besonderen Leidensdruck schliessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Indikatorenprüfung ergibt, dass der festgestellte insgesamt lediglich leichte funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nelle Schweregrad der Gesundheitsbeeinträchtigung der Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung nicht standhält, so dass aufgrund der psychischen Störungen keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit ab August 2007 anzunehmen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ergibt sich, dass in der Zeit vom 7. April 2006 bis Juli 2007 aufgrund der somatischen Unfallfolgen von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit auszugehen ist (vgl. E. 5.1 hiervor) und ab August 2007 eine erhebliche Dominanz der psychischen Überlagerung der Beschwerden vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lag, deren medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinisch fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellte funktionelle Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung anhand der Stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dard</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indikatoren indes nicht schlüssig und widerspruchsfrei nachgewiesen ist. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer als beweisbelastete Partei trägt dafür die Folgen der Beweislosigkeit (vgl. BGE 141 V 281 E. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sämtliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übrigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbringen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führen zu keinem anderen Ergebnis. Das gilt insbesondere auch, soweit weitere medizinische Abklärungen verlangt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 10)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der rechtsrelevante Sachverhalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im hier rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Zeitraum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist genügend abgeklärt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Von z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usätzliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beweismassnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind keine zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheidrelevanten Erkenntnisse darüber zu erwarten, weshalb da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zipierte Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würdigung; vgl. dazu BGE 124 V 90 E. 4b, 122 V 157 E. 1d)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von der somatisch bedingten 100%igen Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit ist ohne Weiteres auf eine 100%ige Erwerbseinbusse respektive einen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 100 % mit einem Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG) zu schliessen (sogenannter Prozentvergleich; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_882/2010 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2011 E. 7.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">315/02 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2003 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Rentenanspruch beginnt nach Ablauf des Wartejahres </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. b IVG in der bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 1. April 2007 (Art. 29 Abs. 2 IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er dauert in Anwendung von Art. 88a Abs. 1 IVV bis und mit Oktober 2007.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist somit festzustellen, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf eine von April bis Oktober 2007 befristete ganze Rente hat. Die angefochtene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 7. Dezember 2016 (Urk. 2) ist in teilweiser Gutheissung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde aufzuheben. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitgegenstand des Verfahrens bildet die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen. Das Verfahren ist daher kostenpflichtig. Die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung) und ermessensweise auf Fr. 1'000.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind sie den Parteien je zur Hälfte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen, da der Verfahrensaufwand allein bezüglich des obsiegenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffs ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend geringer ausgefallen wäre (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 26. Mai 2010 E. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nentgeltlichen Rechtsvertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwalt Daniel Vonesch, Luzern,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> steht eine Prozessentschädigung zu, welche nach Art. 61 lit. g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen sowie unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berücksichtigung der Honorarnote vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27. Juni 2017 (Urk. 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Honorarnote ist ein Aufwand von insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">34,08</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">à Fr. 220.-- zuzüglich Barauslagen in der Höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">142.35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertsteuer von 8 % von Fr. 611.20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit einem Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrag von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8'251.15 auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt (Urk. 25 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dieser Betrag ist unter Berücksichtigung der massgeblichen, hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor genannten Kriterien bei Weitem zu hoch und im Folgenden wie folgt zu kürzen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für das Abfassen der 11-seitigen Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrift</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist ein Zeitauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand von insgesamt 15,08 Stunden eingesetzt (Aufwand vom 17. bis 23. Januar 2017), was der Sache nicht angemessen ist. Der Aktenumfang ist zwar erheblich, die Akten waren aber bereits aus dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren bekannt, weshalb für das Aktenstudium unter Berücksichtigung des Instruktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesprächs mit dem Klienten ein Aufwand von 5 Stunden einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen ist. Der Aufwand für das Abfassen der 11-seitigen Beschwerdeschrift ist auf angemessene 4 Stunden zu kürzen, da hier abgesehen vom grossen Aktenumfang (ab der Anmeldung zum Leistungsbezug im Jahr 2006) keine der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">artige Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonderheit in der Schwierigkeit des Prozesses und der Bedeutung der Streitsache aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machen ist. Insgesamt wird damit ein Zeitaufwand von 9 Stunden à Fr. 220.-- berücksichtigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Zeit vom 3. Februar bis 12. April 2017 wurde ein Aufwand von insge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt 4,99 Stunden geltend gemacht. In dieser Zeit wurden die Unterlagen zur Substantiierung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege eingereicht (Urk. 6-8) sowie die Substantiierung der Bedürftigkeit ergänzt (Urk. 14 S. 1) und mit derselben Eingabe ein Arztbericht eingereicht sowie dazu Ausführungen gemacht (Urk. 14 S. 2 f, Urk. 15). Ausserdem wurden zwei Verfügungen zur Kenntnisnahme (Urk. 4, Urk. 11) entgegengenommen, wobei mit der zweiten Verfügung zur weiteren Substantiierung der Bedürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit aufgefordert wurde. Der Aufwand für diese Tätigkeiten ist auf angemessene 4 Stunden zu kürzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die 4-seitige Replik vom 26. Juni 2017 wurden inklusive der Kenntnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme der Verfügung vom 18. April 2017, mit der die Replikfrist angesetzt und die unentgeltliche Rechtspflege bewilligt wurde (Urk. 16) und inklusive zweier Fristerstreckungsgesuche (Urk. 18-19) ein Aufwand von 13,49 Stunden geltend gemacht (18. April bis 26. Juni 2017), was diesen bei Weitem nicht angemessen ist, zumal die Beschwerdeantwort sich auf zwei Zeilen beschränkte (Urk. 9) und die zu Recht kurz gehaltene Replik dennoch weitgehend Wiederholungen ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hält. Des Weiteren wird ein Aufwand für das Weiterleiten der Verfügung vom 28. Juni 2017 (Urk. 21) am 4. Juli 2017 und für einen Brief an das Gericht am 26. Juli 2017 (Einreichen der Honorarnote, Urk. 24) mit je 15 Minuten (0,25 h) geltend gemacht. In dieser Zeit wurden zwei Verfügungen und das Schreiben der Beschwerdegegnerin mit dem Verzicht auf eine Duplik zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 21-23). Dieser geltend gemachte Aufwand für die Zeit vom 18. April bis 26. Juli 2017 ist insgesamt auf 3,5 Stunden zu kürzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann sind die Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">142.35 ungewöhnlich hoch und daher auf Fr. 100.-- zu kürzen, zumal die Akten jeweils kostenlos in Kopie von der IV-Stelle bezogen werden können und die Anzahl Eingaben ans Gericht im üblichen Rahmen lagen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ist dementspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend auf Fr. 4'028.40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[16,5 h x Fr. 220.--] + Fr. 100.-- + Fr. 298.40 [8 % auf Fr. 3730.--]; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inkl. Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und Mehrwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer von 8 %) festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgangsgemäss nur teilweise und nur in geringem Umfang obsiegt, hat die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich eine dem diesbezüglichen Aufwand angemessene, reduzierte Prozessentschädigung im Betrag von Fr. 2'000.-- zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_471/2007 vom 1. Februar 2008 E. 3.2). Denn der Aufwand für die Beschwerdeerhebung und die übrigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrenseingaben allein zur Begründung einer ganzen Rente aufgrund der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänglichen, aus somatischen Gründen gegebenen 100%igen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit wäre entsprechend geringer ausgefallen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen, das heisst im Betrag von Fr. 2'028.40, ist der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nentgeltliche Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus der Gerichtskasse zu entschädigen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich des Antrages des Beschwerdeführers, es sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege auch im vorausgegangenen Verwaltungsverfahren zu gewähren, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Denn der angefochtene Entscheid (Urk. 2) nimmt dazu nicht Stellung und bildet hierzu keinen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fechtungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenstand. </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten wird, wird die angefochtene Verfügung vom 7. Dezember 2016 aufgehoben und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf eine befristete ganze Rente vom 1. April bis 31. Oktober 2007 hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gerichtskosten</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">von</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'000.— werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den Parteien je zur Hälfte</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten des Beschwerdeführers werden zufolge Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">währung der unentgelt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">lichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. Der Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">unentgeltliche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">n</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechtsanwalt Daniel Vonesch, Luzern, eine Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. 2'000.— (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechtsanwalt Daniel Vonesch, Luzern, wird ausserdem mit Fr. 2'028.40</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">richts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt lic. iur. Daniel Vonesch</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">BVG-Sammelstiftung Swiss Life</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>