<h2>SubmittedText<h2><p>In künftigen Freihandelsabkommen soll die Schweiz ihren Partnerländern keine Anforderungen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) mehr stellen, die über die bestehenden internationalen Verpflichtungen (z. B. Übereinkommen über handelsbezogene Aspekte<b></b>der Rechte<b></b>des geistigen Eigentums<b></b>oder TRIPS-Abkommen) hinausgehen.</p><p>Insbesondere dürfen die Schweizer Verhandlungsmandate keine Klausel enthalten, wonach der Beitritt zur UPOV oder die Umsetzung der Grundsätze der UPOV91 verlangt werden soll.</p>