{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2025-04-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2024-00499_2025-04-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=224864&W10_KEY=13045527&nTrefferzeile=48&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f2d57920012efe71a0e87bce40c21a6f"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" VB.2024.00499"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.04.2025 VB.2024.00499"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.04.2025 VB.2024.00499"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.04.2025 VB.2024.00499"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung | [Nichtverl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung eines Drittstaatsangeh\u00f6rigen] Die anspruchsbegr\u00fcndende Ehe hat sieben Jahre gedauert, der Beschwerdef\u00fchrer erf\u00fcllt jedoch die Integrationskriterien nach Art. 50 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 58a AIG in wirtschaftlicher Hinsicht nicht (E. 2). Der aus dem Irak stammende Beschwerdef\u00fchrer lebt seit 23 Jahren in der Schweiz, wurde nur untergeordnet straff\u00e4llig, sein Sozialhilfebezug erreicht die Schwelle f\u00fcr den Widerruf bzw. die Nichtverl\u00e4ngerung einer Aufenthaltsbewilligung nicht und die Verschuldung erweist sich als geringf\u00fcgig. Die Beziehung zu seinem in der Schweiz geborenen, bei der Kindsmutter lebenden 13-j\u00e4hrigen Sohn ist in affektiver Hinsicht als gelebt und eng einzustufen. Die mangelhafte wirtschaftliche Unterst\u00fctzung seines Sohnes kann dem Beschwerdef\u00fchrer nur beschr\u00e4nkt vorgeworfen werden. Die Nichtverl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung erweist sich als unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig (E. 3). Gutheissung UP/URB. Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 01:19:26", "Checksum": "f28b6fecb7ef7cc1360d06f642429f04"}