{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1999-11-29", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_11-99-101_1999-11-29.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1509", "Checksum": "bd7e71708616d182203bec1141993122"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["11 99 101", "1999 I Nr. 20"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 29.11.1999 11 99 101 (1999 I Nr. 20)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Obergericht I. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7\u00a7 61, 121 und 272 ZPO. Die Verletzung des rechtlichen Geh\u00f6rs durch die Vorinstanz kann im Beschwerdeverfahren wegen der eingeschr\u00e4nkten Kognition nicht geheilt werden. Von einer R\u00fcckweisung der Sache an die Vorinstanz ist aber dann abzusehen, wenn von zwei Begr\u00fcndungen nur eine unter Verletzung des rechtlichen Geh\u00f6rs zustande kam und das angefochtene Ergebnis im Gesamten vertretbar erscheint. Auswirkung im Kostenpunkt. | Zivilprozessrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:34:33", "Checksum": "811b2665473078dbade555cc54d475ef"}