<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2022.00240</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Kübler<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin R. Müller</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">4. Januar 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Yolanda </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schweri</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kasernenstrasse 15, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1971, meldete sich am 14. Februar 2020 (Posteingang) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Leistungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zug an (Urk. 7/4). Nachdem die IV-Stelle Berichte der behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ärzte einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">holt hatte (Urk. 7/15, 23), auferlegte sie dem Versicherten am 22. Dezember 2020 folgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne einer Schadenminderungspflicht: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine integra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung alle 14 Tage für die nächs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten sechs Monate sowie – neben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fortführung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Substitutionsbehandlung mit Methadon – eine Abstinenz von Suchtmitteln (Urk. 7/25). In der Folge aktualisierte die IV-Stelle die medizinische Aktenlage (Urk. 7/30) und führte mit dem Versicherten ein Erstgespräch betreffend berufliche Eingliederung durch (Urk. 7/46/3-7). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren des Versicherten mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15. März 2022 ab (Urk. 7/45 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 2. Mai 2022 Beschwerde und beantragte, die Verfügung vom 15. März 2022 sei aufzuheben und ihm sei ab August 2020 bis auf Weiteres eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen. Zudem sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, die Prüfung von Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen aufzunehmen, sobald objektiv eine Eingliederungsfähigkeit gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 13. Juni 2022 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 16. Juni 2022 in Kenntnis gesetzt wurde. Mit derselben Verfügung wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt und ihm in der Person von Rechtsanwältin Yolanda </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schweri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine unentgeltliche Rechtsvertreterin bestellt (Urk. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p><span> </span><span>In zeitlicher Hinsicht sind </span><span> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher </span><span>Regelungen </span><span> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). </span><span>Da der Zeit</span><span>punkt des Invaliditätseintritts (Art. 28 Abs. 1 und 1</span><span>bis</span><span> IVG) und jener des Renten</span><span>anspruchs nicht unbedingt identisch sind, fällt eine Invalidenrente unter das neue Recht, wenn der Anspruchsbeginn ab dem 1. Januar 2022 liegt, auch wenn die Invalidität vor diesem Zeitpunkt eingetreten ist. Neurechtliche Invalidenrenten sind somit Renten, auf die gemäss Art. 29 Abs. 1 und 2 IVG der Anspruch ab dem 1. Januar 2022 entsteht (</span><span>vgl. </span><span>Rz</span><span>. 1008</span><span> des Kreisschreibens </span><span>zu den Übergangsbe</span><span>stimmungen zur Einführung des linearen Rentensystems</span><span>, K</span><span>S ÜB WE IV</span><span>, gültig ab 1. Januar 2022</span><span>).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erging nach dem 1. Januar 2022. Da die Entstehung eines Rentenanspruchs vorliegend bereits vor dem 1. Januar 2022 in Betracht fällt, sind die bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar, die nachfolgend auch in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, das objektive Eingliederungspotential sei hinreichend geklärt worden. Die behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ärzte hätten vor der Intensivierung der Therapie im Dezember 2020 eine 3-4 stündige Arbeitsfähigkeit pro Tag angegeben. Im August 2021 sei eine 30%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit angegeben worden mit der Möglichkeit einer Steigerung auf 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% durch geeignete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wiedereingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Dezember 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei dann ohne Veränderung der Tatsachen und ohne objektivierbare Begründung von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Integrationsprozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgeraten worden. Aus Sicht der Invalidenversicherung sei es dem Beschwerdeführer zumutbar beispielswiese an einer Integrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teilzunehmen. Darauf angesprochen, habe der Beschwerdeführer angege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hierauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Lust zu haben und lieber im zweiten Arbeitsmarkt bleiben zu wollen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Möglichkeiten zur Eingliederung seien damit noch nicht ausgeschöpft. Der Anspruch auf eine Rente könne erst nach Durchführung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geprüft werden (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in seiner angestammten Tätigkeit bestehe dauerhaft eine volle Arbeitsunfähigkeit. Die RAD-Ärztin habe im September 2021 zeitlich flexible Tätigkeiten ohne permanenten Zeit- und Termindruck, bei nur geringem Publikum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verkehr, ohne besondere Anforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen an das Umstellungs- und Anpassungsvermögen in einer wohlwollenden und konfliktarmen Arbeitsatmosphäre medizinisch-theoretisch als zu 20-30 % möglich erachtet und unter Fortführung der psychotherapeutischen Behandlung sowie des Beschäftigungsprogramms innerhalb von 6 Monaten eine 50%ige Arbeitsfähigkeit prognostiziert. Entsprechend bestehe frühestens ab April 2022 eine objektive Eingliederungsfähigkeit. Ein Rentenanspruch entstehe, wenn die versicherte Person nach Ablauf der einjährigen Wartezeit nicht oder noch nicht eingliederungsfähig sei, selbst wenn in Zukunft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beabsichtigt seien. Da das Wartejahr vorliegend spätest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ens ab 2015 zu eröffnen sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die Anmeldung im Februar 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bestehe seit August 2020 ein Rentenanspruch (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer war vom 28. Mai bis 6. Juni 2019 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntegrierten Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hospitalisiert, wobei dem diesbezüglichen Kurzaustrittsbericht vom 20. Juni 2019 folgende Diagnosen zu entnehmen sind (Urk. 7/23/5):</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F 32.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide: Abhängigkeitssyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom; aktuell Substitution mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sevre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Long (ICD-10 F 11.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">DD Posttraumatische Belastungsstörung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Eintritt des Patienten sei freiwillig zur Stabilisierung bei depressiver Episode erfolgt. Im Rahmen der stationären akut-psychiatrischen Behandlung habe ein mittelgradig-depressives Zustandsbild mit ausgeprägten Schlafstörungen, Antriebsmangel sowie Verlust an Interessen und Tagesstruktur festgestellt werden können. Der Patient habe berichtet, vor einem Jahr zum ersten Mal mit seiner aktuellen Partnerin über traumatische Kindheitserlebnisse gesprochen und seither eine Zustandsverschlechterung bemerkt zu haben. Er habe über aufdrängende Erinnerungen mit Albträumen und erhöhter Schreckhaftigkeit geklagt. Aus diesem Grund könne das depressive Zustandsbild differentialdiagnostisch auch im Rahmen einer posttraumatischen Belastungsstörung interpretiert werden. Es sei eine Therapie mit Mirtazapin initiiert worden, worunter sich eine rasche Besserung der Schlafqualität und der Stimmungslage gezeigt habe (Urk. 7/23/5 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt in seinem Bericht vom 20. Juli 2020 fest, die letzte Kontrolle sei am 8. Juli 2019 erfolgt und seither bestehe lediglich Kontakt per E-Mail. Aktuell nehme der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte keine psychiatrisch-psychotherapeutischen Termine wahr. Aufgrund des zu seltenen und unregelmässigen Kontakts könne derzeit keine Prognose zur Arbeitsfähigkeit gestellt werden. Arbeitsunfähigkeitszeugnisse seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zentrum A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht ausgestellt worden (Urk. 7/15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte in seinem Bericht vom 2. Dezember 2020 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/23/2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide: Abhängigkeitssyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom; seit 2015 im Substitutionsprogramm (ICD-10 F 11.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD-10 F 33.0), erste Episode möglicherweise 2014</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F 43.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte nehme alle vier Wochen psychiatrisch-psychotherapeutische Gespräche wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/23/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er werde aktuell durch das Sozialamt finanziert und besuche drei Mal pro Woche vormittags ein Beschäftigungsprogramm der Gemeinde (Urk. 7/23/2). Er zeige relevante Funktionseinschränkungen, wobei die chronischen Insuffizienzgefühle sowie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehlende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Durchhaltefähigkeit im Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dergrund stünden. Aufgrund der kurzen Behandlungsdauer sei eine genaue </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzung der langfristigen Prognose nicht möglich. Es erscheine aber unwahrscheinlich, dass der Versicherte wieder eine volle Arbeitsfähigkeit errei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen könne. Unter dem Titel «Potenzial für die Eingliederung» hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass dem Versicherten sowohl die bisherige als auch eine dem Leiden ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeit 3-4 Stunden täglich zumutbar seien (Urk. 7/23/3), wobei die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Eingliederung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stehe (Urk. 7/23/4). Arbeitsunfähigkeitszeugnisse seien keine ausgestellt worden (Urk. 7/23/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom 13. August 2021 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, der Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustand des Versicherten sei stationär. Im V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergleich zum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht vom 2. Dezember 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte er als zusätzliche Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einen Verdacht auf eine ängstlich-vermeidende Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 7/30/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte komme zuverlässig einmal pro Woche ins Ambulatorium für die Substitutionstherapie. Zudem würden etwa alle sechs Wochen stützende Gespräche erfolgen. Eine intensivere Therapie sei aufgrund eines Personalengpasses im Ambulatorium sowie organisatorischen Schwierig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten im Zusammenhang mit der kranken Mutter des Versicherten nicht möglich. Während der Behandlung habe die therapeutische Beziehung vertieft werden können und der Versicherte habe sich zunehmend geöffnet. Er habe über sein Empfinden und seine Schwierigkeiten mit den Mitmenschen berichtet. Es hätten sich deutliche Hinweise auf eine ängstlich-vermeidende Persönlichkeit gezeigt, mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berzeugung im Vergleich zu den anderen minderwertig zu sein, sowie mit der ausgeprägten Sorge, in sozialen Situationen kritisiert oder abgelehnt zu werden. Der Versicherte könne sich auf eine Beziehung nur dann einlassen, wenn er sich sicher sei, dass er gemocht werde. Auf negative Rückmeldungen reagiere er mit massiven Insuffizienzgefühlen. Wenn er selber einen Fehler begehe (z.B. einen Termin vergesse), dann schäme er sich massiv und es komme zu einem sozialen Rückzug. Die Diagnose Persönlichkeitsstörung sei aufgrund der fehlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Fremdanamnese noch nicht gestellt worden. Die Biographie des Versicherten mit einem Status nach Missbrauch würde diese Diagnose aber unterstützen. Seit Juli 2021 arbeite er als Empfang-Mitarbeiter beim Internet-Café «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">» der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (4 Stunden/Tag an 2 Tagen pro Woche). Dies im Rahmen des Beschäftigungsprogramms der Gemeinde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Beim letzten Termin am 13. August 2021 habe er sich leicht melancholisch gezeigt. Er habe über Zukunftsangst und diskret reduzierten Antrieb berichtet. Aus klinischer Sicht habe es keinen Anhalt für schädlichen Konsum von Drogen oder A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lkohol gegeben (Urk. 7/30/1 f.). Weiter führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, sowohl die bisherige Tätigkeit als auch eine angepasste Tätigkeit könnten 4 Stunden täglich an 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tagen/Woche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgeübt werden, wobei eine Leistungsfähigkeit im Umfang von 50 % bestehe (Urk. 7/30/2). Zur Prognose hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass er in Anbetracht der psychiatrischen Multimorbidität (Suchterkrankung, rezidivierende-de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Störung, ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstruktur) mit relevanten Funktionseinschränkungen von einer langfristigen Einschränkung in der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ausgehe. Die Motivation des Patienten für die Wiedereingliederung sowie das gute Ansprechen auf die Substitutionstherapie würden sich günstig auf die Prognose auswirken. Insgesamt gehe er davon aus, dass der Versicherte durch eine Wiedereingliederungsmassnahme eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt erreichen könne (Urk. 7/30/2 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktuell bestehe eine Belastbarkeit für Massnahmen der Wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingliederung in einer angepassten Tätigkeit (klare Abläufe, wohlwollende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitgeber und ruhiges Umfeld, wenig Leistungsdruck, genug Pausen) in einem Pensum von 30 % (Urk. 7/30/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Dezember 2021 wurde ausgeführt, dem Versicherten sei es gelungen, seit dem letzten massiven Stimmungstief Ende 2020 eine ausrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Alltagsstabilität auf niedrigem Funktionsniveau zu erlangen. Massgeblich daran beteiligt sei die Möglichkeit zur Tagesstrukturierung durch niederschwel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lige Arbeiten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit Juli 2021. Dort erfahre der Versicherte in ihm vertrauter Umgebung Wertschätzung, was ihm eine Stabilisie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Selbstwertes ermögliche. Letzteres wirke sich überaus positiv auf den Umgang mit depressiven Zuständen sowie Suchtdruck aus. In Gesamtschau der Befunde sowie aufgrund der glaubhaften Schilderungen des Versicherten mit spürbarem Leidensdruck werde deutlich, dass er durch eine neue Herausforderung im Rahmen einer angedachten IV-R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eintegrationsmassnahme zum jetzigen Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt eine erneute psychische Dekompensation befürchte. Aus medizinisch-the</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapeutischer Sicht sei das Risiko einer erneuten Aggravation des depressiven Zustandsbildes sowie eines unkontrollierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beikonsums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> überwiegend wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich, sollte der Versicherte zum jetzigen Zeitpunkt seine gut etablierte Tagesstruktur in gewohnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Umfeld aufgeben müssen. Bezüglich des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolges und der Motivation des Versicherten würde eine solche Massnahme mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einen beträchtlichen Rückschritt für seinen Genesungsprozess bedeuten, sodass dringend davon abgeraten und eine erneute Prüfung des Zustandsbildes ab Juli 2022 empfohlen werde (Urk. 7/35).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinische Aktenlage lässt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abschliessende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beurteilung der Arbeits- respektive Eingliederungsfähigkeit des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheidrele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeitraum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermochte keine Prognose zur Arbeitsfähigkeit zu stellen, hielt aber fest, dass keine Arbeitsunfähigkeitszeugnisse ausgestellt worden seien (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschätzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erweisen sich als widersprüchlich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So hielt er einerseits fest, keine Arbeitsunfähigkeitszeugnisse ausgestellt zu haben. Andererseits erachtete er die Wiedererlangung einer vollen Arbeitsfähigkeit als unwahrscheinlich und schätzte das Eingliederungspotenzial des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers sowohl in der bisherigen als auch in einer angepassten Tätigkeit auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3-4 Stunden täglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Rund ein halbes Jahr später </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichtete er zwar über einen stationär gebliebenen Gesundheitszustand, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzte das Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungspotenzial </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber dennoch tiefer ein, namentlich auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30 % in einer angepassten Tätigkeit (Urk. 7/30/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine derart hohe Einschränkung der Leistungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der vom Behandler notierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichten Melan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cholie des Beschwerdeführers und dem von diesem beschriebenen diskret reduzierten Antrieb in Einklang zu bringen ist (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/30/2), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erschliesst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich nicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. Dezember 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht aussage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftig, fehlt es diesem doch an einer objektiven Begründung dafür, weshalb von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gänzlich abgeraten wird (Urk. 7/35).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten sind die Berichte der behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weder schlüssig noch nachvollziehbar, weshalb sie sich nicht als Entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlage eignen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dieser Ausgangslage kann auch nicht auf die Stellungnahme der RAD-Ärztin, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie, vom 28. September 2021 (Urk. 7/49/6 ff.) abgestellt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann zwar auch reinen Aktengutachten ein voller Beweiswert zukommen. Dies jedoch nur dann, wenn ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die ärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhaltes geht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urteile des Bundesgerichts 9C_647/2020 vom 26. August 2021 E. 4.2 und 8C_750/2020 vom 23. April 2021 E. 4, je mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese Voraussetzungen sind bei den vorstehend aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigten Unstimmigkeiten in den Berichten der behandelnden Ärzte gerade nicht erfüllt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beurteilung sozialversicherungsrechtlicher Leistungsansprüche bedarf es verlässlicher medizinischer Entscheidungsgrundlagen (BGE 134 V 231 E. 5.1). Schlüssige medizinische Einschätzungen, die eine zuverlässige Beurteilung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- respektive Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit erlauben würden, liegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach dem soeben Dargelegten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht vor. Mithin fehlt es an einer hinreichenden Grundlage für einen Entscheid. Ein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung kann weder verneint noch bejaht werden. Es sind weitere medizinische Abklärungen notwendig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, als die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. März 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuheben und die Sache an die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle zurückzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, damit diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine umfassende Abklärung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Sachverhalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veranlasst und hernach neu über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers verfügt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2), weshalb die Kosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat die obsiegende Partei Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Die Höhe der gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich festzusetzenden Entschädigung bemisst sich nach der Bedeutung der Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert (§ 34 Abs. 3 GSVGer). Als weitere Bemessungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kriterien nennt § 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen vor dem Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Zeitaufwand und die Barauslagen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Honorarnote vom 8. Juli 2022 (Urk. 10) machte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Verfügung vom 16. Juni 2022 bestellte unentgeltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers für das vorliegende Verfahren einen Aufwand von 7.55 Stunden und Barauslagen von Fr. 53.30 geltend, was angemessen erscheint. Unter Berücksichtigung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">praxisgemässen Stundenansatzes von Fr. 220.-- ist die Parteientschädigung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegend auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1'847.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 15. März 2022 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der unentgeltlichen Rechtsvertreterin, Rechtsanwältin Yolanda </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Schweri</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschädigung von Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’847</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Bar</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Yolanda </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Schweri</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Bewei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">smittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelR. Müller</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>