<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0/2] </div> <div class="para">1P.522/2001/kra </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. OEFFENTLICHRECHTLICHE ABTEILUNG </div> <div class="para">********************************** </div> <div class="para"> </div> <div class="para">23. August 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es wirken mit: Bundesgerichtsvizepräsident Aemisegger, </div> <div class="para">Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung, Bundesrichter </div> <div class="para">Catenazzi, Ersatzrichterin Pont Veuthey und Gerichtsschreiber Bopp. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">--------- </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Sachen </div> <div class="para">M.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Kassationsgericht des Kantons Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">betreffend </div> <div class="para">Art. 8, 9, 29 und 30 BV, <span class="artref">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span> </div> <div class="para">(Strafanzeige, Ablehnung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zieht das Bundesgericht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- In einer vor dem Bezirksgericht Meilen hängigen Streitsache stellte der auf Seiten der Beklagten, G.________, zugelassene Nebenintervenient M.________ den Antrag, es sei gestützt auf § 21 der Strafprozessordnung des Kantons Zürich (StPO) Strafanzeige gegen den Vertreter der Klägerinnen, Rechtsanwalt lic. iur. K.________, zu erstatten, dies wegen Konkursdelikten. Am 5. März 2001 wurde dieser Antrag erstinstanzlich abgewiesen. Auf einen dagegen erhobenen Rekurs trat die I. Zivilkammer des Obergerichts am 11. April 2001 nicht ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegen diesen letztgenannten Entscheid erhob M.________ Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht des Kantons Zürich. Gleichzeitig verlangte er den Ausstand verschiedener Richter und Sekretäre dieses Gerichts, da er, M.________, gegen die betreffenden Personen eine Zivilklage eingeleitet habe und sie daher ihm gegenüber verfeindet und somit befangen seien. Mit Beschluss vom 11. Juni 2001 trat das Kassationsgericht auf das Ausstandsbegehren wie auch auf die Nichtigkeitsbeschwerde nicht ein. Gleichzeitig wies es den von M.________ gestellten Antrag auf Anzeigeerstattung gegen Rechtsanwalt lic. iur. K.________ und verschiedene weitere Begehren ab. Die Kosten des Kassationsverfahrens wurden auf die Gerichtskasse genommen, und Parteientschädigungen wurden keine zugesprochen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 14. Au-gust 2001 stellt M.________ folgende Anträge: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">"1. Dieser staatsrechtlichen Beschwerde sei die aufschiebende </div> <div class="para">Wirkung im Sinne von <span class="artref">Art. 94 OG</span> zu </div> <div class="para">gewähren und all diejenigen Verfügungen zu treffen, </div> <div class="para">die erforderlich sind, um die bedrohten rechtlichen </div> <div class="para">Interessen des Beschwerdeführers einstweilen </div> <div class="para">sicherzustellen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. Der Nebenintervenient hat Anrecht auf Kostenfreiheit </div> <div class="para">des Verfahrens, was ihm auch auf Bundesebene </div> <div class="para">zu gewähren sei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. Die Bundesrichter(innen) der I. und II. Zivilabteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts, Reeb </div> <div class="para">Bertrand, Raselli Nicolo, Merkli Thomas, Walter </div> <div class="para">Peter, Weyermann Edwin, Bianchi Sergio, Nyffeler </div> <div class="para">Franz, Weibel, Klett Kathrin, Nordmann-Zimmermann </div> <div class="para">Ursula, Rottenberg Liatowitsch Vera, Egli, Scyboz </div> <div class="para">und die Bundesgerichtssekretär(innen) Füllemann </div> <div class="para">Dieter, Gysel Walter, Huguenin Georges, Weiss </div> <div class="para">Monica, Zbinden Beat, sind zufolge einer gegen sie </div> <div class="para">laufende direkten Persönlichkeitsklage von der Ausübung </div> <div class="para">ihrer Ämter gegenüber dem Nebenintervenient </div> <div class="para">auch in diesem Verfahren im Sinne von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/23/c" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/23/b" type="start"></artref>Art. 23 </span></div> <div class="para">lit. b und c OG<artref id="CH/173.110/23/c" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/c" type="end"></artref> ausgeschlossen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. Die mit Eingabe des Beschwerdeführers vom 05. Februar 2001 in der Prozessache 2P.15/2001 der </div> <div class="para">II. öffentlichrechtlichen Abteilung abgelehnten </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Würzburger, Betschart, Müller, und </div> <div class="para">des Gerichtsschreibers Wyssmann sind ebenfalls mit </div> <div class="para">Wirkung ex nunc ab dem 05. Februar 2001 in der Ausübung </div> <div class="para">ihrer Ämter gegenüber dem Nebenintervenient </div> <div class="para">im Sinne von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/23/c" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/23/b" type="start"></artref>Art. 23 lit. b und c OG</span><artref id="CH/173.110/23/c" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/c" type="end"></artref> ausgeschlossen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">5. Die mit Eingabe des Beschwerdeführers vom 05. März 2001 in der Prozessache Nr. 1P.668/2000/boh </div> <div class="para">der I. öffentlichrechtlichen Abteilung abgelehnten </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Aemisegger Heinz, Nay Giusep, Féraud </div> <div class="para">Michel und Gerichtsschreiber Sigg Martin sind ebenfalls </div> <div class="para">mit Wirkung ex nunc ab dem 05. März 2001 in </div> <div class="para">der Ausübung ihrer Ämter gegenüber dem Nebenintervenient </div> <div class="para">im Sinne von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/23/c" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/23/b" type="start"></artref>Art. 23 lit. b und c OG</span><artref id="CH/173.110/23/c" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/c" type="end"></artref> ausgeschlossen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">6. Da alle Bundesrichter(innen) unter einander kollegial </div> <div class="para">befreundet sind, wird deshalb auf dem Verfahren </div> <div class="para">im Sinne von <span class="artref">Art. 26 OG</span> bestanden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">7. Der hier angefochtene Beschluss des Kassationsgerichtes </div> <div class="para">des Kantons Zürich vom 11. Juni 2001 </div> <div class="para">(Kass.-Nr. 2001/158 Z) sei wegen Verletzung von </div> <div class="para">Bundesverfassungsrecht in der Gesamtheit kosten- und ersatzpflichtig zu kassieren. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">8. Der hier angefochtene Beschluss des Kassationsgerichtes </div> <div class="para">des Kantons Zürich vom 11. Juni 2001 </div> <div class="para">(Kass.-Nr. 2001/158 Z) sei an die Vorinstanz zurückzuweisen </div> <div class="para">mit der positiven Anweisung, die gegenstandslos </div> <div class="para">gewordene paulianische Klage vom 11. September 1997, und wegen Fehlens jeglicher </div> <div class="para">Rechtsschutzinteressen der Kläger, kosten- und ersatzpflicht </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zu kassieren, aber im Sinne von </div> <div class="para"><span class="artref">Art. 365 StGB</span> und von Amtes wegen gemäss gestelltem </div> <div class="para">Antrag 5 der Nichtigkeitsbeschwerde vom 14. Mai 2001, Anzeige gemäss Par. 21. der ZH-StPO </div> <div class="para">zu erstatten.. " </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht hat davon abgesehen, Stellungnahmen zur Beschwerde einzuholen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Das mit der vorliegenden Beschwerde gestellte Ausstandsbegehren gegen verschiedene Bundesrichter und Gerichtsschreiber mutet - wie schon die Vielzahl früherer solcher gleichlautender Begehren - trölerisch an. Einmal mehr bringt der Gesuchsteller keine der gesetzlich vorgesehenen Ausschliessungs- bzw. Ablehnungsgründe vor (<span class="artref">Art. 22 ff. OG</span>). Entsprechend ist auf das Begehren ohne Durchführung eines Ausstandsverfahrens nicht weiter einzutreten (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=04.08.2001&amp;to_date=23.08.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F114-IA-278%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page278">BGE 114 Ia 278</a>), soweit es nicht ohnehin gegenstandslos ist. Es kann in diesem Zusammenhang auf die den früheren Entscheiden zugrunde liegenden Erwägungen verwiesen werden (s. etwa Urteile vom 9. Mai und 13. Juli 2001). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Unter den gegebenen Umständen können der den nunmehrigen Entscheid fällenden Abteilung auch vom Ausstandsbegehren betroffene Mitglieder des Gerichts angehören (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=04.08.2001&amp;to_date=23.08.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F105-IB-301%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page301">BGE 105 Ib 301</a>, s. auch die soeben erwähnten Urteile). </div> <div class="para">3.- a) Das Bundesgericht prüft die Zulässigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=04.08.2001&amp;to_date=23.08.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-I-92%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page92">BGE 127 I 92</a> E. 1, 127 II 198 E. 2, mit Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">b) Soweit der Beschwerdeführer mehr als (sinngemäss) die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses verlangt, sind seine Anträge von vornherein unzulässig, weil die staatsrechtliche Beschwerde, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, bloss kassatorischer Natur ist (s. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=04.08.2001&amp;to_date=23.08.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-I-1%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page1">BGE 127 I 1</a> E. 2, 125 I 104 E. 1b, 125 II 86 E. 5a, 124 I 327 E. 4, 122 I 351 E. 1f, mit Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">c) Wie der Beschwerdeführer schon vielmals gegenüber verschiedenen Bundesrichtern und Gerichtsschreibern am Bundesgericht mutwillige Ausstands- bzw. Ablehnungsanträge gestellt hat (oben E. 2), so hat er auch in einer Vielzahl kantonaler Verfahren immer wieder gleichlautende solche Ausstandsanträge in Bezug auf kantonale Gerichtspersonen gestellt. </div> <div class="para">Auf ein neuerliches solches Begehren gegen die meisten Kassationsrichter und verschiedene Sekretäre des zürcherischen Kassationsgerichts ist dieses Gericht mit Beschluss vom 11. Juni 2001 nicht eingetreten, dies mit der Begründung, das betreffende Begehren sei - wie bereits frühere solche mit stets gleichlautender Begründung versehene Eingaben - als trölerisch und rechtsmissbräuchlich zu bezeichnen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer ist ebenfalls schon wiederholt auf die gesetzlichen Erfordernisse einer staatsrechtlichen Beschwerde aufmerksam gemacht worden (namentlich <span class="artref">Art. 90 Abs. 1 lit. b OG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=04.08.2001&amp;to_date=23.08.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-I-38%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page38">BGE 127 I 38</a> E. 3c, mit Hinweisen). Er legt aber nicht dar, inwiefern er durch den angefochtenen Beschluss, wonach auf sein Ausstandsbegehren wegen Mutwilligkeit nicht einzutreten ist, in seinen verfassungsmässigen Rechten verletzt worden sein soll. Auf die Beschwerde ist daher insoweit nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">d) Mit Nichtigkeitsbeschwerde beanstandete der Beschwerdeführer den obergerichtlichen Entscheid, womit der von ihm gestützt auf <span class="artref">§ 21 StPO</span> gestellte Antrag auf Erstattung einer Strafanzeige gegen Rechtsanwalt lic. iur. </div> <div class="para">K.________ abgewiesen worden war. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemäss der genannten Bestimmung haben Behörden und Beamte ihnen bekannt gewordene strafbare Handlungen anzuzeigen, die sie bei Ausübung ihrer Amtstätigkeit wahrnehmen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Kassationsgericht ist auf die Beschwerde insgesamt nicht eingetreten mit der Begründung (versehen mit Hinweisen auf Rechtsprechung und Lehre), bei der Frage, ob gemäss <span class="artref">§ 21 StPO</span> vorzugehen sei, handle es sich um eine solche der Justizverwaltung, und Akte der Justizverwaltung seien der Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht praxisgemäss nicht zugänglich. Stehe die Nichtigkeitsbeschwerde in der Hauptsache nicht zur Verfügung, so könnten laut der massgebenden Rechtsprechung auch nicht einzelne Nebenpunkte oder Rügen betreffend das Verfahren zum Gegenstand einer Nichtigkeitsbeschwerde gemacht werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer hält dem Kassationsgericht insoweit im Wesentlichen entgegen, entgegen dessen Erwägungen im angefochtenen Entscheid handle es sich beim Verfahren nach <span class="artref">§ 21 StPO</span> wie bei Verfahren betreffend Richterablehnungen um der Nichtigkeitsbeschwerde zugängliche Akte der Rechtsprechung, nicht um solche der Justizverwaltung, wobei er sich auf ein im Jahre 1960 ergangenes Urteil des Kassationsgerichts beruft (SJZ 56/1960 S. 379). Entsprechend werde durch das pauschale Nichteintreten auf die Beschwerde nicht nur kantonales Recht, sondern auch <span class="artref">Art. 43 Abs. 4 OG</span> verletzt, ferner ebenfalls Verfassungsrecht, wobei er ganz allgemein, ohne dies weiter zu begründen, auf die Bestimmungen von <span class="artref">Art. 29 Abs. 2 und <artref id="CH/101/30/1" type="start"></artref>Art. 30 Abs. 1 BV</span><artref id="CH/101/29/2" type="end"></artref> sowie <span class="artref">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span> hinweist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Dazu ist zunächst zu bemerken, dass das soeben erwähnte Urteil keineswegs die Frage der Anzeigeerstattung nach <span class="artref">§ 21 StPO</span> zum Gegenstand hat, sondern einzig das Verfahren betreffend Richterablehnungen, was der Beschwerdeführer zu übersehen scheint. Die Berufung auf das fragliche Urteil des Jahres 1960 geht daher fehl. Auch sonstwie setzt sich der Beschwerdeführer insoweit nicht substanziert mit dem angefochtenen Entscheid bzw. den diesem zugrunde liegenden Erwägungen auseinander, wonach die Frage der Anzeigeerstattung nach <span class="artref">§ 21 StPO</span> der Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht nicht zugänglich sei und wonach entsprechend auch nicht einzelne Nebenpunkte oder Rügen in Bezug auf das Verfahren zum Gegenstand einer solchen Beschwerde gemacht werden könnten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Auch in diesem Punkt ist somit nicht ersichtlich, inwiefern der Beschwerdeführer durch den angefochtenen Beschluss in seinen verfassungsmässigen Rechten verletzt worden sein soll. Auf die Beschwerde ist daher auch in Bezug auf die Frage der Anzeigeerstattung und die vom Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang vorgetragenen weiteren Rügen nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verhält es sich so, so braucht nicht weiter erörtert zu werden, ob bzw. inwieweit der Beschwerdeführer überhaupt als legitimiert nach <span class="artref">Art. 88 OG</span> erachtet werden könnte, die Nichtanhandnahme der Anzeige gegen Rechtsanwalt lic. iur. K.________ mit staatsrechtlicher Beschwerde zu beanstanden (vgl. in diesem Zusammenhang <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=04.08.2001&amp;to_date=23.08.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F120-IA-157%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page157">BGE 120 Ia 157</a> E. 2a, zudem auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=04.08.2001&amp;to_date=23.08.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-I-81%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page81">BGE 126 I 81</a> ff. mit weiteren Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">e) Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde insgesamt nicht einzutreten. Mit dem vorliegenden Urteil wird der Antrag, der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung beizulegen, gegenstandslos. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4.- Da die Beschwerde von vornherein aussichtslos ist, ist das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen (<span class="artref">Art. 152 Abs. 1 OG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens ist die Gerichtsgebühr dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 156 Abs. 1 OG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span>: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Auf das Ausstandsbegehren wird, soweit es nicht gegenstandslos geworden ist, nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4.- Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">5.- Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer sowie dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">______________ </div> <div class="para">Lausanne, 23. August 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des SCHWEIZERISCHEN BUNDESGERICHTS </div> <div class="para">Der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>