<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2D_52/2007 /leb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 26. Juni 2007 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Häberli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Steueramt der Stadt Zürich, Postfach, 8022 Zürich, </div> <div class="para">Finanzdirektion des Kantons Zürich, Walcheplatz 1, Postfach, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Erlass der Staats- und Gemeindesteuern 2005, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid der Finanzdirektion des Kantons Zürich vom 31. Oktober 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Gesuch von A.________ und B.X.________ um Erlass der Staats- und Gemeindesteuern 2005 wurde vom Steueramt der Stadt Zürich abgewiesen (Verfügung vom 23. August 2006), was die Finanzdirektion des Kantons Zürich auf Rekurs hin schützte. Den Direktionsentscheid vom 31. Oktober 2006, der gleichentags verschickt worden war, focht A.X.________ erst mit Eingaben vom 9. April bzw. 25. Mai 2007 beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich an. Dieses leitete am 12. Juni 2007 - nach Rücksprache mit dem Beschwerdeführer - dessen Eingaben zuständigkeitshalber ans Bundesgericht weiter. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die als "Einsprache/Beschwerde" bezeichneten Eingaben von A.X.________ sind offensichtlich unzulässig, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten ist, ohne dass Akten oder Vernehmlassungen einzuholen wären: Die Frist, innert welcher beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden kann, beträgt längstens 30 Tage ab Eröffnung des angefochtenen Entscheids (vgl. <span class="artref">Art. 100 BGG</span>). Vorliegend hätte der Beschwerdeführer mithin bis spätestens Anfang Dezember ans Bundesgericht gelangen müssen. Eine Erklärung dafür, wieso er rund ein halbes Jahr zugewartet hat, bleibt der Beschwerdeführer schuldig. Er beschränkt sich in seinen Rechtsschriften auf eine pauschale Kritik an der Berechnung seiner finanziellen Verhältnisse durch die kantonalen Behörden. Allfällige Fristwiederherstellungsgründe (vgl. <span class="artref">Art. 50 BGG</span>) nennt er keine. Daher ist auf seine offensichtlich verspäteten Eingaben nicht einzutreten. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Bei diesem Verfahrensausgang wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (vgl. Art. 65 f. BGG). Das für das bundesgerichtliche Verfahren gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen (vgl. <span class="artref">Art. 64 BGG</span>). Der schwierigen finanziellen Situation des Beschwerdeführers wird bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr Rechnung getragen (vgl. <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Parteientschädigung ist keine auszurichten (vgl. <span class="artref">Art. 68 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Steueramt der Stadt Zürich und der Finanzdirektion des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 26. Juni 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>