<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-06-24-6B_593-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6B_593/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 24. Juni 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Strafrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Arquint Hill. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Nordring 8, Postfach, 3001 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Versuchte räuberische Erpressung, Raufhandel; Nichteintreten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Strafkammer, vom 29. Januar 2021 </div> <div class="para">(SK 20 88). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Die Präsidentin zieht in Erwägung:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Das Obergericht des Kantons Bern stellte im Berufungsverfahren mit Urteil vom 29. Januar 2021 fest, dass die erstinstanzlichen Schuldsprüche wegen Nötigung, versuchter Nötigung, mehrfach begangenen geringfügigen Diebstahls und mehrfach begangenen Hausfriedensbruchs in Rechtskraft erwachsen sind, und sprach den Beschwerdeführer der versuchten räuberischen Erpressung und des Raufhandels schuldig. Es bestrafte ihn mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 19 Monaten als Zusatzstrafe zum Urteil der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland vom 5. Juli 2019 (unter Anrechnung der ausgestandenen Polizei- und Untersuchungshaft von 22 Tagen) und mit einer Übertretungsbusse von Fr. 1'440.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 15 Tage). </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Eine Beschwerde hat ein Begehren und deren Begründung zu enthalten (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>). In der Beschwerdebegründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 6. Mai 2021 (Poststempel) entspricht den gesetzlichen Anforderungen gemäss <span class="artref">Art. 42 BGG</span> nicht. Sie enthält kein Begehren im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span> und insbesondere auch keine rechtsgenügende Begründung (vgl. zu den Beschwerdegründen <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span>). Zudem geht daraus nicht hervor, gegen welchen Entscheid sie sich richtet. Aus diesem Grund wurde der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 7. Mai 2021 darauf aufmerksam gemacht, dass seine Eingabe den gesetzlichen Anforderungen an die Beschwerdebegründung nicht genügen dürfte und er, für den Fall. dass die Beschwerdefrist noch laufen sollte, die Möglichkeit habe, eine ergänzende Beschwerdebegründung nachzureichen. Ausserdem habe er den Entscheid einzureichen, gegen den sich die Beschwerde richte (act. 2). Der Beschwerdeführer reichte am 18. Mai 2021 (Poststempel) und damit erst nach Ablauf der Beschwerdefrist nebst dem angefochtenen Entscheid die gleiche Eingabe wie am 6. Mai 2021 nochmals ein. Mangels einer tauglichen Begründung kann auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht eingetreten werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Ausnahmsweise ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 24. Juni 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Jacquemoud-Rossari </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill </div> </div></body></html>