{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2009-04-09", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2009-00110_2009-04-09.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208530&W10_KEY=13013550&nTrefferzeile=75&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "8b25ff2dcd1f9d04f01b63b2d4e6d228"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2009.00110"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 09.04.2009 VB.2009.00110"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 09.04.2009 VB.2009.00110"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 09.04.2009 VB.2009.00110"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Zulassung als Leistungserbringer nach KVG | Direktbeschwerde an das Bundesverwaltungsgericht im Bereich des Zulassungsstopps (Art. 55a KVG) Rechtsgrundlagen des Zulassungsstopps von Leistungserbringern zur T\u00e4tigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sowie der 90 Tage-Dienstleistungsfreiheit nach Art. 5 FZA (E. 1.1). Das Bundesgericht trat auf die Beschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z\u00fcrich betreffend Zulassungsstopp mangels Zust\u00e4ndigkeit nicht ein und \u00fcberwies die Sache dem Bundesverwaltungsgericht (BGE 134 V 45 E. 1). Nach diesem Entscheid sind Beschl\u00fcsse der Gesundheitsdirektion betreffend den Zulassungsstopp gest\u00fctzt auf Art. 53 Abs. 1 KVG direkt beim Bundesverwaltungsgericht anzufechten. Der Direktbeschwerde an das Bundesverwaltungsgericht unterliegt indessen lediglich der sozialversicherungsrechtliche Aspekt der Zulassung von Leistungserbringern zur T\u00e4tigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung), nicht jedoch die gesundheitspolizeiliche Berufsaus\u00fcbungsbewilligung (Praxisbewilligung) oder die ebenfalls gesundheitspolizeilich motivierte Meldung einer 90 Tages-Dienstleistung gest\u00fctzt auf Art. 5 FZA oder Art. 35 Abs. 2 MedBG, welche gem\u00e4ss \u00a7 19a Abs. 2 Ziff. 2 VRG nach wie vor mit Beschwerde an das kantonale Verwaltungsgericht gegen den Entscheid der Gesundheitsdirektion anzufechten sind (E. 1.2 und 1.3). Die Beschwerdeantr\u00e4ge beziehen sich nicht auf die Meldung einer 90 Tages-Dienstleistung gest\u00fctzt auf Art. 5 FZA, sondern auf die Frage der Zulassung des Beschwerdef\u00fchrers als Leistungserbringer nach KVG (E. 2). Nichteintreten auf die Beschwerde und \u00dcberweisung der Sache an das Bundesverwaltungsgericht"}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:31:59", "Checksum": "5e897ee60ee620dce955637082b745a4"}