<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-04-26-2C_270-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_270/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 26. April 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber A. Brunner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Stadtrat Winterthur. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Wohnsitz, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, vom 12. Februar 2021 (VB.2020.00912). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Mit Schreiben vom 7. Mai 2019 beantragte A.________ (zurzeit wohnhaft in Winterthur) bei der Stadtkanzlei Winterthur, seine Schriften seien unverzüglich nach Maur zurückzuführen. Die Leiterin der Einwohnerkontrolle Winterthur teilte A.________ daraufhin mit Schreiben vom 31. Mai 2019 mit, seinem Wunsch könne nicht entsprochen werden. Mit Eingabe vom 3. Juni 2019 meldete sich A.________ mit seinem Anliegen erneut bei der Stadtkanzlei. Der Stadtrat Winterthur behandelte die Eingabe als Gesuch um Neubeurteilung und wies es mit Beschluss vom 11. Dezember 2019 ab. Ein von A.________ gegen den Beschluss vom 11. Dezember 2019 sinngemäss erhobener Rekurs wurde vom Bezirksrat Winterthur mit Entscheid vom 11. Dezember 2020 abgewiesen. Auf eine dagegen erhobene Beschwerde trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 12. Februar 2021 mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Am 25. März 2021 gelangte A.________ gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 12. Februar 2021 an das Bundesgericht. Da seinen auf dem Briefcouvert befindlichen handschriftlichen Notizen weder Anträge noch eine Begründung entnommen werden konnten und die Eingabe damit als mangelhaft erschien (<span class="artref">Art. 42 BGG</span>), wies das Bundesgericht A.________ mit Schreiben vom 26. März 2021 darauf hin, dass gestützt auf die Eingabe vom 25. März 2021 vermutlich nicht auf die Beschwerde eingetreten werden könne; da die Beschwerdefrist jedoch noch laufe, habe er Gelegenheit, die Eingabe zu verbessern und sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen anzupassen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Bis zum Ablauf der Beschwerdefrist am 14. April 2021 ist dem Bundesgericht kein weiteres Schreiben des Beschwerdeführers zugegangen. Da die Eingabe vom 25. März 2021 - wie oben erwähnt (E. 2 hiervor) kein Begehren und auch keine Begründung enthält, genügt sie den gesetzlichen Begründungsanforderungen (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist vor diesem Hintergrund nicht einzutreten (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Von einer Kostenauflage an den Beschwerdeführer kann abgesehen werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 26. April 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Seiler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Brunner </div> </div></body></html>