<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_713/2008/don </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. Dezember 2008 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. A.________, </div> <div class="para">2. B.________, </div> <div class="para">3. Erben C.________, nämlich: </div> <div class="para">D.________, </div> <div class="para">E.________, </div> <div class="para">F.________, </div> <div class="para">G.________, </div> <div class="para">4. H.________, </div> <div class="para">5. I.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">alle 8 vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Aeschbach. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Grundbuchberichtigung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG behandelte Eingaben gegen das Urteil vom 21. August 2008 des Obergerichts des Kantons Aargau </div> <div class="para">(Zivilgericht, 2. Kammer). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG behandelten Eingaben gegen das Urteil vom 21. August 2008 des Aargauer Obergerichts, das eine Appellation des Beschwerdeführers gegen die erstinstanzlich (in Gutheissung einer von den Beschwerdegegnern erhobenen Grundbuchberichtigungsklage) angeordnete Löschung eines (auf dem Grundstück GB J.________ 1, Plan 2 eingetragenen) Inhaberschuldbriefs über 50'000 Franken abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, </div> <div class="para">in die (das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisende) Verfügung vom 21. Oktober 2008 samt Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.--, </div> <div class="para">in die (das Gesuch des Beschwerdeführers um Wiedererwägung der Verfügung vom 21. Oktober 2008 abweisende) Verfügung vom 17. November 2008 samt Ansetzung einer Nachfrist zur Leistung des erwähnten Vorschusses, </div> <div class="para">in die Bestätigung der Bundesgerichtskasse, wonach der Kostenvorschuss fristgerecht bezahlt worden ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Obergericht erwog, die vom Beschwerdeführer erhobene Rüge der Parteilichkeit sei, soweit nicht verspätet, unbegründet, unzulässig sei sodann die erst mit der Appellation erhobene Widerklage, schliesslich sei die Löschung des (vom Beschwerdeführer errichteten) Schuldbriefs (ungeachtet der Frage der Tilgung der mit ihm gesicherten Schuld) zu Recht angeordnet worden, weil der Schuldbrief erst nach dem Eintrag des Kaufrechts (zu Gunsten der Beschwerdegegner) eingetragen worden sei, das Kaufrecht deshalb (kraft Alterspriorität und auf Grund der Vormerkung nach <span class="artref">Art. 959 Abs. 2 ZGB</span>) dem später errichteten Pfandrecht vorgehe mit der Folge, dass die (in der Ausübung ihres vorrangigen Rechts beeinträchtigten) Beschwerdegegner dessen Löschung verlangen könnten, </div> <div class="para">dass infolge Erreichens der Streitwertgrenze von 30'000 Franken (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG</span>) das Rechtsmittel der Beschwerde nach Art. 72ff. BGG offen steht, weshalb die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ausgeschlossen ist (<span class="artref">Art. 113 BGG</span>) und auch die als solche bezeichnete Eingabe des Beschwerdeführers als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG behandelt wird, </div> <div class="para">dass sodann die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=15.11.2008&amp;to_date=04.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-IV-286%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page286">BGE 133 IV 286</a> E. 1.4 S. 287), </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=15.11.2008&amp;to_date=04.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-I-83%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page83">BGE 134 I 83</a> E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen, 133 IV 286 E. 1.4 S. 287f.), </div> <div class="para">dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seinen Eingaben an das Bundesgericht nicht auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht, </div> <div class="para">dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 21. August 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 4. Dezember 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Raselli Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>