A bteilung V E -5728/2007 koh/pua {T 0/2} U rte il v o m 3 . S e p te m b e r 2 0 0 7 R ichterin Therese Kojic (Vorsitz), R ichter Beat W eber, R ichterin C hrista Luterbacher, G erichtsschreiberin Alexandra Püntener. A._______, G uinea-Bissau, Beschw erdeführer, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Verfügung vom 17. August 2007 in Sachen N ichteintreten auf Asylgesuch und W egw eisung / N ________ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandE -5728/2007 D as B undesverw altungsgericht stellt fest und erw ägt: dass der Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge am 21. M ai 2007 seinen H eim atstaat verlassen hat und am 17. Juni 2007 in die Schw eiz einreiste, w o er am gleichen Tag um Asyl nachsuchte, dass er anlässlich der Kurzbefragung im Em pfangs- und Verfahrens- zentrum Basel vom 26. Juni 2007 sow ie der direkten Anhörung vom 23. Juli 2007 zur Begründung seines Asylgesuchs im W esentlichen geltend m achte, er habe für eine Person nam ens B.... Bauarbeiten an dessen H aus ausgeführt, dass B.... den Beschw erdeführer für diese Arbeiten nicht bezahlt habe, w orauf der Beschw erdeführer am 12. M ai 2007 dessen H aus angezündet habe, dass der Beschw erdeführer desw egen von der Polizei festgenom m en, geschlagen und inhaftiert w orden sei, dass dem Beschw erdeführer nach w enigen Tagen m it H ilfe eines Freundes die Flucht aus dem G efängnis gelungen sei, w orauf er nach Senegal gereist sei, dass das BFM m it Verfügung vom 17. August 2007 - eröffnet am 21. August 2007 - in Anw endung der revidierten, am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Bestim m ungen von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a des Asylge- setzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht eintrat und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den Vollzug anordnete, dass das BFM zur Begründung im W esentlichen anführte, der Be- schw erdeführer habe den Asylbehörden innerhalb der ihm eingeräum - ten Frist von 48 Stunden keine R eise- oder Identitätspapiere abgege- ben, w ofür keine entschuldbaren G ründe vorlägen, dass eine sum m arische m aterielle Prüfung der Vorbringen des Be- schw erdeführers ergebe, dass sie als haltlos einzustufen seien, dass in seinen Aussagen in w esentlichen Punkten erhebliche W ider- sprüche festzustellen seien, S eite 2E -5728/2007 dass er im Em pfangszentrum erw ähnt habe, das H ausdach von B.... sei aus Stroh gew esen, w ährenddem er in der direkten Bundesanhö- rung erklärt habe, es habe sich um ein D ach aus Zinkblech gehandelt, dass er in der ersten Anhörung ausgesagt habe, er habe das H aus von B.... um 22 U hr angezündet, dem gegenüber anlässlich der Bun- desanhörung erklärt habe, das H aus habe um 12 U hr gebrannt, dass er im Em pfangszentrum geltend gem acht habe, für seine Arbei- ten von B.... 100 000 Franc-C FA verlangt zu haben, hingegen in der Bundesanhörung einen Betrag von 100 Franc-C FA angegeben habe, dass die Ausführungen zu seiner Festnahm e und Flucht zudem unsubstanziiert ausgefallen seien und nicht den Eindruck von selbst erlebten Ereignissen erw ecken w ürden, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 27. August 2007 (Post- stem pel) gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Be- schw erde erhob und dabei die Aufhebung der angefochtenen Verfü- gung und sinngem äss die N eubeurteilung des Asylgesuchs beantrag- te, dass er in verfahrensrechtlicher H insicht um G ew ährung der unentgelt- lichen R echtspflege und um Verzicht auf die Erhebung eines Kosten- vorschusses ersuchte, dass er zur Begründung seiner Beschw erde vorbringt, die plötzliche Flucht aus seinem H eim atstaat habe ihm nicht erlaubt, die nötigen R eisepapiere zu beschaffen, dass er bei einer R ückführung in seinen H eim atstaat m it G efängnis und Folter rechnen m üsse, dass die vorinstanzlichen Akten am 29. August 2007 beim Bundesver- w altungsgericht eintrafen (A rt. 109 Abs. 2 AsylG ), dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden ge- gen Verfügungen (A rt. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM ent- scheidet (A rt. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG , SR 142.31] i.V.m . A rt. 31 - 34 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. S eite 3E -5728/2007 Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; A rt. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichts- gesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass seit dem 1. Januar 2007 das neue Verfahrensrecht Anw endung findet (A rt. 53 Abs. 2 VG G ), dass der Beschw erdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt ist, ein schutzw ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw ei- se Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschw erde legiti- m iert ist (6 AsylG i.V.m . A rt. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf seine frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (A rt. 108a AsylG und A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (A rt. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen ergibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeent- scheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (A rt. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; vereinfachtes Verfahren), dass bei Beschw erden gegen N ichteintretensentscheide, die gestützt auf A rt. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG in seiner früheren Fassung getroffen w urden, die bisherige Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeins- tanz auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt w ar, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist, dass bei Begründetheit der Beschw erde die angefochtene Verfügung aufgehoben w urde und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgew iesen w urde (vgl. Entscheidungen und M itteilun- gen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K] 2004 N r. 34 E. 2.1. S. 240 f.), dass gem äss der revidierten, am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Bestim m ung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende den Behörden nicht innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des G esuchs R eise- oder Identitäts- papiere abgeben, S eite 4E -5728/2007 dass diese Bestim m ung jedoch keine Anw endung findet, w enn Asylsu- chende glaubhaft m achen können, sie seien dazu aus entschuldbaren G ründen nicht in der Lage (A rt. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG ), oder w enn auf G rund der Anhörung sow ie gestützt auf A rt. 3 und 7 AsylG die Flüchtlingseigenschaft festgestellt w ird (A rt. 32 Abs. 3 Bst. b AsylG ) oder w enn sich auf G rund der Anhörung die N otw endigkeit zusätzlicher Abklärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines W egw eisungsvollzugshindernisses ergibt (A rt. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG ), dass m ithin nach erfolgter R evision von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG seit dem 1. Januar 2007 auch die Flüchtlingseigenschaft Prozessgegen- stand des Beschw erdeverfahrens bildet, w obei im R ahm en der sum - m arischen Prüfung das offenkundige Fehlen der Flüchtlingseigen- schaft und das offenkundige Fehlen von W egw eisungsvollzugshinder- nissen zu beurteilen ist (vgl. das zur Publikation vorgesehene U rteil BVG E D -688/2007 vom 11. Juli 2007 E. 2.1), dass das BFM in der angefochtenen Verfügung ausführlich und - nach Prüfung der Akten auch aus Sicht des Bundesverw altungsgerichts - überzeugend dargelegt hat, w eshalb für das N ichteinreichen von R ei- se- oder Identitätspapieren keine entschuldbaren G ründe vorliegen, dass das Bundesverw altungsgericht aufgrund der realitätsfrem den und unsubstanziierten Ausführungen des Beschw erdeführers zu seiner R eise - er w ill über verschiedene Länder gereist sein und dabei nie ein R eisepapier vorgezeigt haben - davon ausgeht, er habe für seine R eise aus dem H eim atland nach Europa authentische Identitäts- und R eisepapiere benutzt und entsprechend auch verw endet, w elche er jedoch innert 48 Stunden und bis heute in Verletzung seiner ge- setzlichen M itw irkungspflicht (vgl. A rt. 8 Abs. 1 Bst. b AsylG ) den schw eizerischen Behörden nicht aushändigte, zum al die diesbezügli- chen pauschalen Ausführungen in der Beschw erde nicht zu überzeu- gen verm ögen, dass aufgrund der pflichtw idrigen N ichtabgabe entsprechender D oku- m ente die Identität des Beschw erdeführers bis heute nicht feststeht und dadurch auch seine persönliche G laubw ürdigkeit in erheblichem M asse in Frage gestellt ist, dass m ithin zu prüfen bleibt, ob das BFM aufgrund der Anhörung zu R echt die Flüchtlingseigenschaft verneint hat und zusätzliche Abklä- S eite 5E -5728/2007 rungen zu deren Feststellung beziehungsw eise derjenigen von W eg- w eisungsvollzugshindernissen als nicht erforderlich erachtet hat, dass im vorliegenden Verfahren aufgrund der Aktenlage, w ie sie sich nach der sum m arischen Befragung vom 26. Juni 2007 und der D i- rektanhörung vom 23. Juli 2007 darstellt, unter Verzicht auf zusätzliche tatbeständliche oder rechtliche Abklärungen im R ahm en einer bloss sum m arischen Prüfung der eindeutige Schluss gezogen w erden kann, dass der Beschw erdeführer angesichts seiner insgesam t w idersprüch- lichen Vorbringen die Flüchtlingseigenschaft offensichtlich nicht erfüllt, und ebenso offensichtlich einem Vollzug seiner W egw eisung keine H in- dernisse entgegenstehen (A rt. 32 Abs. 3 Bst. b und c AsylG ), dass zur Verm eidung von W iederholungen vollum fänglich auf die zu- treffenden Erw ägungen in der angefochtenen Verfügung zu verw eisen ist (A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 109 Abs. 3 BG G ), dass die Ausführungen in der Beschw erdeschrift an diesem Ergebnis nichts zu ändern verm ögen, zum al sich der Beschw erdeführer auf den Einw and beschränkt, es drohe ihm in seinem H eim atstaat G efängnis und Folter, dass der Vorinstanz som it eine ausreichende G rundlage für die Ent- scheidfindung zur Verfügung stand und nicht die geringsten substan- ziierten Anhaltspunkte für eine irgendw ie geartete Verfolgungs- bezie- hungsw eise G efährdungssituation des Beschw erdeführers ersichtlich sind, dass das BFM dem nach in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG zu R echt auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eingetreten ist, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat (A rt. 44 Abs. 1 AsylG ), vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbe- w illigung erteilt hat und der Beschw erdeführer zudem keinen Anspruch auf E rteilung einer solchen hat (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und dem nach vom Bundesam t zu R echt angeordnet w urde, dass das Bundesam t, ist der Vollzug nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich, das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen S eite 6E -5728/2007 Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern regelt (A rt. 44 Abs. 2 AsylG ), dass sich der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers ins H ei- m atland unter Berücksichtigung der völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schw eiz (A rt. 3 der Konvention vom 4. N ovem ber 1950 zum Schut- ze der M enschenrechte und G rundfreiheiten [Europäische M enschen- rechtskonvention, EM R K, SR 0.101], A rt. 33 Abs. 1 des Abkom m ens vom 28. Juli 1951 über die R echtsstellung der Flüchtlinge [Flüchtlings- konvention, FK, SR 0.142.30]) und der Bestim m ungen von A rt. 5 Abs. 1 AsylG sow ie A rt. 25 Abs. 2 und 3 der Bundesverfassung der Schw ei- zerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) als zu- lässig im Sinne von A rt. 14a Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG , SR 142.20) erw eist, da vor dem H intergrund der vorstehenden Angaben nicht von drohenden M enschenrechtsverletzungen auszugehen ist und die Flüchtlingseigenschaft nicht besteht, dass sich aus den Akten zudem keine konkreten Anhaltspunkte erge- ben, aufgrund derer allenfalls geschlossen w erden könnte, der Be- schw erdeführer gerate im Falle der R ückkehr in seinen H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder gesundheitli- cher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass aufgrund der Aktenlage som it nicht zu schliessen ist, der Vollzug der W egw eisung sei für den Beschw erdeführer unzum utbar im Sinne von A rt. 14a Abs. 4 AN AG , w eil er bei einer R ückkehr in die H eim at in eine Situation geraten w ürde, die als konkrete G efährdung im Sinne der zu beachtenden Bestim m ungen zu w erten w äre, dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers in seinen H eim atstaat schliesslich m öglich ist, da keine praktischen H indernisse erkennbar sind, die einer R ückkehr entgegenstehen könnten, und er verpflichtet ist, sich bei der heim atlichen Vertretung allenfalls benötigte R eisepapiere zu beschaffen (A rt. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorlie- gen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu be- stätigen ist, dass es dem Beschw erdeführer dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den S eite 7E -5728/2007 rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (A rt. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde ab- zuw eisen ist, dass eine Partei, die nicht über die erforderlichen M ittel verfügt, auf Antrag hin von der Bezahlung von Verfahrenskosten befreit w ird, so- fern ihr Begehren nicht aussichtslos erscheint (A rt. 65 Abs. 1 Vw VG ), dass eine Beschw erde dann als aussichtslos gilt, w enn die G ew inn- aussichten beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und des- halb kaum als ernsthaft bezeichnet w erden können (vgl. BG E 125 II 265 E. 4b S. 275), dass nach dem G esagten die Beschw erdebegehren als aussichtslos erscheinen, w om it es an den m ateriellen Voraussetzungen zur G e- w ährung der unentgeltlichen R echtspflege fehlt, dass das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege deshalb abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (A rt. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . A rt. 2 und 3 des R eglem entes über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht vom 11. D ezem ber 2006 [VG KE, SR 173.320.2]) dem Beschw erdefüh- rer aufzuerlegen sind (A rt. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite) S eite 8E -5728/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D as G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege gem äss A rt. 65 Abs. 1 Vw VG w ird abgew iesen. 3. D ie Verfahrenskosten von Fr. 600.-- w erden dem Beschw erdeführer auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichts- kasse zu überw eisen. 4. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (eingeschrieben; Beilage: Einzahlungs- schein) - die Vorinstanz, BFM , Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N _______) - (Kanton) D ie Instruktionsrichterin: D ie G erichtsschreiberin: Therese Kojic Alexandra Püntener Versand: S eite 9