<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2021.00114</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=221483&amp;W10_KEY=13013473&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2021.00114</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 29.07.2021</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Nachdem der Beschwerdeführer die ihm auferlegte Kaution (innert Frist) nicht geleistet hat, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss nicht einzutreten. Abweisung UP infolge Aussichtslosigkeit. Nichteintreten.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSSICHTSLOS">AUSSICHTSLOS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KAUTIONSSÃUMNIS">KAUTIONSSÃUMNIS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHTEINTRETENSENTSCHEID">NICHTEINTRETENSENTSCHEID</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERERWÃGUNGSGESUCH">WIEDERERWÃGUNGSGESUCH</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 15 Abs. 2 lit. b VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 5 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="0"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>4. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=52745" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">VB.2021.00114</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>VerfÃ¼gung</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal">des Einzelrichters</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">29. Juli 2021</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: Verwaltungsrichter Martin Bertschi, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiberin Sonja GÃ¼ntert.<span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">A, vertreten durch RA B, diese substituiert durch C,</p> <p class="MsoNormal"><b>BeschwerdefÃ¼hrer,</b> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich, </p> <p class="MsoNormal"><b>Beschwerdegegner, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung,</b></p> <b><span><br/> </span></b> <p class="MsoNormal"><b> </b></p> <p class="Einzug1">hat sich ergeben:</p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b><span>A, ein 1977 geborener StaatsangehÃ¶riger Nigerias, reiste im Jahr 2001 in die Schweiz ein und erhielt gestÃ¼tzt auf eine Ehe mit einer hier niedergelassenen StaatsangehÃ¶rigen Italiens eine Aufenthaltsbewilligung. Nach der Scheidung dieser Ehe im Juli 2006 wurde die Aufenthaltsbewilligung von A weiter verlÃ¤ngert, da am 11. Juli 2005 aus einer ausserehelichen Beziehung zu der (damals noch mit einem Schweizer verheirateten) StaatsangehÃ¶rigen Kameruns D die Tochter E hervorgegangen war, welche A am 3. April 2007 als sein Kind anerkannte. </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Mit VerfÃ¼gung vom 7. Juni 2010 lehnte die Sicherheitsdirektion Gesuche von D, E sowie (damals) einer weiteren Tochter (Jahrgang 2008) um Erteilung der Niederlassungsbewilligung bzw. VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihnen eine Ausreisefrist zum Verlassen der Schweiz. Mit Urteil vom 14. August 2013 wies das Verwaltungsgericht die gegen den â in der Folge ergangenen â Rekursentscheid des Regierungsrats gerichtete Beschwerde ab, wobei es die Sicherheitsdirektion aufforderte, dem Bundesamt fÃ¼r Migration die vorlÃ¤ufige Aufnahme der BeschwerdefÃ¼hrenden (inklusive eines weiteren, im Jahr 2010 geborenen Kinds) zu beantragen (VB.2013.00268 [nicht publiziert]).</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Mit VerfÃ¼gung vom 15. Juli 2011 wies das Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich ein Gesuch von A vom 22. Juli 2010 um VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihm eine Ausreisefrist. Die gegen den â in der Folge ergangenen â Rekursentscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 6. November 2013 ab (VB.2013.00442 [nicht publiziert]). Das Bundesgericht trat auf eine wiederum hiergegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 3. Januar 2014 nicht ein (2C_1190/2013).</span></p> <p class="Urteilstext">A verliess am 27. Dezember 2013 vorÃ¼bergehend die Schweiz und kehrte nach Nigeria zurÃ¼ck, reiste allerdings bereits am 21. Januar 2014 wieder ein und hielt sich in der Folge illegal hier auf.</p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>C. </span></b><span>Aus der Beziehung von A und D gingen am 2. Juli 2014 die Zwillinge F und G hervor. Sie wurden in die vorlÃ¤ufige Aufnahme ihrer Mutter einbezogen. Am 23. September 2016 schlossen A und D, welche inzwischen eine Aufenthaltsbewilligung erhalten hatte, zudem in ZÃ¼rich die Ehe, worauf A erneut um eine Aufenthaltsbewilligung ersuchte. Dieses Gesuch wies das Migrationsamt mit VerfÃ¼gung vom 2. November 2016 ab; den dagegen erhobenen Rechtsmitteln war kein Erfolg beschieden (vgl. VGr, 11. Juli 2018, VB.2017.00701 [nicht publiziert], und BGr, 7. September 2018, 2C_735/2018).</span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Am 24. Januar 2019 stellte A abermals ein Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Auch dieses Gesuch wies das Migrationsamt ab, was von der Sicherheitsdirektion am 6. MÃ¤rz 2019 bestÃ¤tigt wurde. Deren Entscheid erwuchs in Rechtskraft, nachdem das Verwaltungsgericht das Gesuch von A um unentgeltliche Rechtspflege wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen hatte und mangels Leistung eines Kostenvorschusses mit VerfÃ¼gung vom 26. Juni 2019 (VB.2019.00230) auf die Beschwerde nicht eingetreten war.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Mit VerfÃ¼gung vom 25. Juni 2020 trat das Migrationsamt auf ein weiteres WiedererwÃ¤gungsgesuch des BeschwerdefÃ¼hrers nicht ein. Diese VerfÃ¼gung blieb unangefochten.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>D. </span></b><span>Am 17. Dezember 2020 ersuchte A das Migrationsamt wiederum wiedererwÃ¤gungsweise um die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Das Migrationsamt trat auf dieses Gesuch mit VerfÃ¼gung vom 21. Dezember 2020 nicht ein und forderte A auf, die Schweiz unverzÃ¼glich zu verlassen. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Dagegen liess A bei der Sicherheitsdirektion rekurrieren, welche das Rechtsmittel mit Entscheid vom 9. Februar 2021 abwies. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Am Morgen des 11. Februar 2021 wurde A per Sonderflug nach Nigeria ausgeschafft. Gleichentags ging beim Verwaltungsgericht eine Beschwerde des Genannten ein, mit der er unter anderem um Befreiung von der Kostenvorschusspflicht und superprovisorische Anordnung eines (Wegweisungs-)Vollzugsstopps ersuchen liess. Das Verwaltungsgericht wies noch am selben Tag das Gesuch um Befreiung von der Kostenvorschusspflicht wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab, setzte A eine Frist von 20 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'570.- und schrieb das Gesuch um eine superprovisorische Anordnung eines Vollzugsstopps als gegenstandslos geworden ab. </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Am 19. Februar 2021 liess A dem Verwaltungsgericht innert laufender Beschwerdefrist eine ergÃ¤nzende BegrÃ¼ndung seiner Beschwerde nachreichen und darum ersuchen, auf die Abweisung seines Gesuchs um Befreiung von der Pflicht zur Leistung eines Kostenvorschusses zurÃ¼ckzukommen. Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 22. Februar 2021 wurde dieses Gesuch abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde, und die Frist fÃ¼r die Leistung des Kostenvorschusses bis am 15. MÃ¤rz 2021 erstreckt. Eine gegen diese VerfÃ¼gung erhobene Beschwerde wies das Bundesgericht mit Urteil vom 28. Mai 2021 ab (2C_246/2021). Um Erteilung der aufschiebenden Wirkung war nicht ersucht worden.</span></p> <p class="Erwgung2">GemÃ¤ss Auskunft der Gerichtskasse vom 30. MÃ¤rz 2021 hatte A die ihm auferlegte Kaution bis dahin nicht geleistet. Die Sicherheitsdirektion hatte am 18. Februar 2021 ausdrÃ¼cklich auf Ãusserung verzichtet; das Migrationsamt erstattete keine Beschwerdeantwort.</p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2">Das Verwaltungsgericht ist fÃ¼r Beschwerden gegen Rekursentscheide der Vorinstanz Ã¼ber Anordnungen des Beschwerdegegners betreffend das Aufenthaltsrecht zustÃ¤ndig (§§ 41 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG, LS 175.2]). </p> <p class="Urteilstext">Die vorliegende Beschwerde ist angesichts ihrer offensichtlichen UnzulÃ¤ssigkeit im Sinn von § 38b Abs. 1 lit. a VRG gerichtsintern durch den Einzelrichter zu erledigen (vgl. VGr, 29. Dezember 2020, VB.2020.00743, E. 1.2 mit Hinweis; Martin Bertschi, in: Alain Griffel [Hrsg.] Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich [VRG], 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014 [Kommentar VRG], § 38b N. 7). </p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Schuldet eine Privatperson aus einem erledigten und nicht mehr weiterziehbaren Verfahren vor einer zÃ¼rcherischen Verwaltungs- oder GerichtsbehÃ¶rde Kosten, so kann sie unter der Androhung, dass auf ihr Begehren nicht eingetreten werde, zur Sicherstellung der Verfahrenskosten angehalten werden (§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 15 Abs. 2 Ingress und lit. b VRG). </p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer schuldet gemÃ¤ss dem obergerichtlichen Controlling Verfahrenskosten von Fr. 13'050.10, wobei es sich im Umfang des Betrags von Fr. 2'959.65 um betreibbare Forderungen handelt. Sein zusammen mit der Beschwerde eingereichtes Gesuch um Befreiung von der Kostenvorschusspflicht wurde zudem mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 11. Februar 2021 infolge offenkundiger Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen, was das Bundesgericht mit Urteil vom 28. Mai 2021 schÃ¼tzte (BGr, 28. Mai 2021, 2C_246/2021).</p> <p class="Erwgung2">Der BeschwerdefÃ¼hrer wurde demnach zu Recht verpflichtet, dem Verwaltungsgericht â innert einmal bis am 15. MÃ¤rz 2021 erstreckter Frist â einen Kostenvorschuss von Fr. 1'570.- zu bezahlen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wÃ¼rde (siehe Kaspar PlÃ¼ss, Kommentar VRG, § 15 N. 46). Die Kautionierung entspricht im Betrag den zu erwartenden Gerichtskosten und erscheint insbesondere angesichts des (mitbehandelten) Gesuchs um superprovisorische Anordnung eines Vollzugsstopps als angemessen (vgl. PlÃ¼ss, § 65a N. 20 in Verbindung mit § 15 N. 21, 46 ff. und 52 ff.).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Nachdem der BeschwerdefÃ¼hrer die ihm auferlegte Kaution bis am 15. MÃ¤rz 2021 nicht geleistet hat, ist auf sein Rechtsmittel daher androhungsgemÃ¤ss wegen KautionssÃ¤umnis nicht einzutreten.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2">AusgangsgemÃ¤ss sind die Gerichtskosten gestÃ¼tzt auf § 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (PlÃ¼ss, § 65a N. 20 in Verbindung mit § 13 N. 65).</p> <p class="Erwgung2">Das Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung ist abzuweisen, da â wie schon mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gungen vom 11. und 22. Februar 2021 festgestellt und nÃ¤her begrÃ¼ndet â die Beschwerde als offenkundig aussichtslos einzustufen ist.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2">Zur Rechtsmittelbelehrung des nachstehenden Dispositivs ist Folgendes zu erlÃ¤utern: Soweit im Hintergrund ein Anwesenheitsanspruch des BeschwerdefÃ¼hrers geltend gemacht wird, ist Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) zu erheben (vgl. BGr, 28. Mai 2021, 2C_246/2021, E. 1.3); andernfalls steht bloss die subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde gemÃ¤ss Art. 113 ff. BGG offen (Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario BGG). Werden beide Rechtsmittel ergriffen, hat dies in der gleichen Rechtsschrift zu geschehen (Art. 119 Abs. 1 BGG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss verfÃ¼gt der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Das Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> <u>Fr. 95.--</u> Zustellkosten,<br/> <u>Fr. 595.--</u> Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Gerichtkosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Gegen diese VerfÃ¼gung kann im Sinn der ErwÃ¤gungen Beschwerde erhoben werden. Sie ist binnen 30 Tagen ab Zustellung einzureichen beim Bundesgericht, 1000 Lau­sanne 14.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>