<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00205</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Brügger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1955, reiste 1993 in die Schweiz ein. Ab 1996 war sie in einem Teilzeitpensum als Reinigungsfachfrau tätig, wobei sie maximal ein </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AHV-beitragspflichtiges Jahreseinkommen von Fr. 13'731.-- erzielte (Urk. 7/5). Seit dem 1. Februar 2007 arbeitet sie bei der Y.___ für 2 Stunden am Tag bzw. 10 Stunden pro Woche, mithin also zu einem Pensum von rund 24 % (Urk. 7/6/7-15). Wegen erhöhter Blutdruckwerte, einem Diabetes mellitus sowie Knie- und Rückenschmerzen meldete sich X.___ am 13. Januar 2016 (Datum des Posteingangs) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, erkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digte sich bei der Y.___ nach dem Arbeitsverhältnis mit der Versicherten und holte den Arztbericht von Dr. med. Z.___, Innere Medizin FMH spez. Nephrologie, vom 3. März 2016 (Urk. 7/9/1-5; unter Beilage weiterer Arztberichte, Urk. 7/9/6-51) ein. Mit Vorbescheid vom 9. März 2016 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, sie beabsichtige, das Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren abzuweisen, da die Versicherte in ihrer bisher ausgeübten Erwerbstätigkeit nicht beeinträchtigt sei (Urk. 7/11). Gegen diesen Vorbescheid erhob X.___ am 1. April 2016 Einwand (Urk. 7/13). Mit Verfügung vom 10. Mai 2016 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab (Urk. 7/19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. September 2016 (Datum des Posteingangs) meldete sich X.___ erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an (Urk. 7/24). Die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle forderte sie mit Schreiben vom 24. September 2016 auf, Unterlagen zur Glaubhaftmachung einer wesentlichen Veränderung des Gesundheitszustandes seit der Verfügung vom 10. Mai 2016 einzureichen (Urk. 7/27). In der Folge gin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bei der IV-Stelle die Berichte der A.___ vom 12. August 2016 (Urk. 7/29/4-5) und vom 30. August 2016 (Urk. 7/29/1-3) ein. Mit Vorbescheid vom 7. November 2016 kündigte die IV-Stelle der Versicherten an, dass sie nicht auf das neue Leistungsbegehren einzutreten gedenke (Urk. 7/31). Dagegen erhob X.___ am 17. November 2016 Einwand (Urk. 7/45). Mit Verfügung vom 10. Januar 2017 trat die IV-Stelle auf das Leistungsbegehren von X.___ nicht ein (Urk. 2/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung erhob X.___ am 31. Januar 2017 (eingegangen bei der IV-Stelle am 2. Februar 2017 [Urk. 2/2]; Eingang beim Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht: 15. Februar 2017, überwiesen mit Begleitschreiben vom 14. Februar 2017 [Urk. 3]) Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag, es sei die angefochtene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung aufzuheben und ihr Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung neu zu prüfen bzw. es sei ihr eine Invalidenrente zuzusprechen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 21. März 2017 ersuchte die Beschwerdegegnerin um Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Dies wurde der Beschwerdeführerin am 4. April 2017 mitgeteilt (Urk. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">198</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) erstellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsänderung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Invalidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Prüfung der Frage, ob die Vorbringen der versicherten Person glaubhaft sind, berücksichtigt die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung unter anderem, ob seit der rechtskräftigen Erledigung des letzten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuchs lediglich kurze oder schon längere Zeit vergangen ist; je nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem sind an die Glaubhaftma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung einer Änderung des rechtserheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts höhere oder weniger hohe Anforderungen zu stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_236/2011 vom 8. Juli 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 2.1.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen). Insofern steht der Verwaltung ein gewisser Beurteilungsspie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lraum zu, den das Gericht grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu respektieren hat (BGE 109 V 108 E. 2b; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts I 888/05</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. Juni 2006 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eintretensvoraussetzung gemäss Art. 87 Abs. 3 IVV soll verhindern, dass sich die Verwaltung immer wieder mit gleichlautenden und nicht näher begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deten Rentengesuchen befassen muss (BGE 133 V 108 E. 5.3.1). Die Rechtskraft der früheren Verfügung steht einer neuen Prüfung so lange entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, wie der seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit beurteilte Sachverhalt sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h in der Zwischenzeit nicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert hat. Wenn die dem Revisionsg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">esuch beigelegten ärztlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte so wenig sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stantiiert sind, dass sich eine neue P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rüfung nur aufgrund weiterer Erkennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse allenfalls recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fertigen wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rde, ist die IV-Stelle zur Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderung weiterer An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben nur, aber immerhin dann verpflichtet, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enn den - für sich allein genom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men nicht Glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haftigkeit begründenden - Arztberichten konkrete Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden können, wonach möglicherweise eine mit weiteren Erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellbare rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche Änderung vorliegt (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">844/2012 vom 5. Juni 2013 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der angefochtenen Verfügung vom 10. Januar 2017 (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Neuanmeldung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. September 2016 (Urk. 7/24) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten ist. Prozessthema bildet demnach die Frage nach der Glaubhaftma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrads (vgl. E. 1.2-1.3 hiervor). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Beschwerde sinngemäss die Zusprache von Rentenl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Invalidenversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1), ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangels Anfechtungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">objekt nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zutreten (BGE 131 V 164 E. 2.1; vgl. auch E. 1.4 hiervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem Arztbericht von Dr. Z.___ vom 3. März 2016 (Urk. 7/9/1-5) bestehen bei der Beschwerdeführerin mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit Schwindel, ein lumboradikuläres Syndrom sowie eine Gonarthrose beidseits. Sodann ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weist Dr. Z.___ auf diverse Beilagen mit Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, so bestehen gemäss Bericht der Herzpraxis Regensdorf vom 22. Mai 2014 (Urk. 7/9/6-7) eine (1.) hypertensive Herzkrankheit, ein (2.) Diabetes mellitus Typ 2 sowie eine (3.) Penicillinallergie, gemäss Bericht der B.___ vom 8. Juni 2009 (Urk. 7/9/9-10) (1.) rezidivierende Atembeschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, eine (2.) schwere arterielle Hypertonie und eine (3.) Adipositas, gemäss Bericht der A.___ vom 12. November 2012 (Urk. 7/9/45-46) eine Femur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kopfnekrose beidseits, ein benigner fibroossärer Tumor (LSMFT) proximales Femur metaphysär links und ein grenzwertiger Diabetes mellitus, gemäss Bericht des C.___ vom 18. September 2012 (Urk. 7/9/47) eine ventrale Hüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kopfnekrose Typ ARCO II beidseits und eine benigne erscheinende, alte fib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">roossäre Läsion in der proximalen Femurmetaphyse links sowie gemäss Bericht der D.___ vom 18. Juli 2005 (Urk. 7/9/49-50) eine Cervicalgie mit linksseitigen Thoraxwandschmerz und eine arterielle Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tonie, aktuell wsh. schmerzbedingt hypertensive Werte. Die Beschwerdeführerin sei in ihrer Arbeitsfähigkeit wegen Müdigkeit eingeschränkt. Die bisher ausgeübte Tätigkeit in der Reinigung im Umfang von zwei Stunden pro Tag sei ihr weiterhin zumutbar. Sie arbeite seit mehr als 20 Jahren 2 Stunden pro Tag in der Reinigung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut dem Bericht der A.___ vom 30. August 2016 bestehen bei der Beschwerdeführerin folgende Diagnosen (Urk. 7/29/1-3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronisches lumbospondylogenes bis –radikuläres Schmerzsyndrom mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spinalkanalstenose Höhe L2/3 und L3/L4 durch: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diskusprotrusion L2/3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diskushernie L3/4 und L4/5 mit Verdacht auf leichte Nervenwurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kompression L3 rechts, L4 rechts und L5 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lig. flavum-Hypertrophie L2-L4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klaustrophobie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Femurkopfnekrose beidseits, konservativ behandelt, 11/2012 A.___</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Benigner fibroossärer Tumor (LSMFT) prox. Femur metaphysär links </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chronische Knieschmerzen mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lateraler Meniskus als Scheibenmeniskus beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medialer Femoropatellararthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Femoropatellärer Chondromalazie links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vernarbung des Lig. mediale links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ihre Arbeit als Putzfrau könne die Beschwerdeführerin momentan maximal zwei Stunden pro Tag ausführen, der Leidensdruck sei dabei sehr hoch. Die mögliche Gehdauer betrage momentan 10-15 Minuten, danach müsse sie eine Pause machen, wenn möglich sitzend. Schweregefühl und Schwäche beider Beine seien ihr bekannt. Zudem berichte die Beschwerdeführerin von beidseitigen Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen und Kopfschmerzen, welche sie an 1-2 Tagen pro Woche habe. Der Verlauf nach einigen weiteren Konsultationen werde zeigen, wie die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin auf die chiropraktische Therapie anspreche. Es sei ihr eine zweiwö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chige Arbeitsunfähigkeit von 100 % ausgestellt worden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut der Stellungnahme von RAD-Arzt pract. med. E.___, Facharzt für Arbeitsmedizin, vom 31. Oktober 2016 (Urk. 7/30/2-3) begründen die von der Beschwerdeführerin im Rahmen der Neuanmeldung eingereichten medizinischen Unterlagen keine Veränderung des Gesundheitszustandes im Vergleich zur Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 10. Mai 2016. Die Ärzte der A.___ hätten ihr eine kurzzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige zweiwöchige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt. Von einer langdauern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den/dauerhaften Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sei nicht auszugehen. Im Vergleich zum Arztbericht von Dr. Z.___ vom 3. März 2016 würden keine wesentlich neuen medizinischen Fakten genannt. Es könne somit weiterhin an der Einschätzung von Dr. Z.___ festgehalten werden. Es bestehe eine Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in einer angepassten Tätigkeit in der Reinigung von 2 Stunden täglich. Es handle sich bei der bisherigen Tätigkeit um eine leichte wechselbelastende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, welche aus arbeitsmedizinischer Sicht als angepasste Tätigkeit anzusehen sei. Die Beschwerdeführerin könne somit ihre bisherige Tätigkeit im bisherigen Umfang weiterhin vollumfänglich ausüben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nur rund vier Monate nachdem ihr Leistungsanspruch mit Verfügung vom 10. Mai 2016 (Urk. 7/19) rechtskräftig abgewiesen worden ist, hat sich die Beschwerdeführerin am 21. September 2016 (Urk. 7/24) erneut zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug bei der Invalidenversicherung angemeldet. Wie bereits erwähnt (vgl. E. 1.3., 1.4), soll mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eintretensvoraussetzung gemäss Art. 87 Abs. 3 IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verhindert werden, dass sich die Verwaltung immer wieder mit gleichlautenden und nicht näher begründeten Rentengesuchen befassen muss und es ist für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Glaubhaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung einer Änderung des rechtserheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein höherer Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stab anzusetzen, wenn zwischen der Rentenabweisung und der Neuanmeldung nur ein kurzer Zeitraum vergangen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin vermag nicht darzutun, inwiefern seit dem 10. Mai 2016 eine wesentliche Änderung des rechtserheblichen Sachverhalts eingetreten sein soll. Sie hat nicht glaubhaft gemacht, dass seit dem 10. Mai 2016 ein neues Leiden eingetreten und sie gesundheitsbedingt in ihrer Arbeitsfähigkeit nunmehr in grös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serem Ausmass eingeschränkt ist. Wie RAD-Arzt E.___ zu Recht festgehalten hat, werden in den Behandlungsberichten der A.___ vom 12. und 30. August 2016 keine wesentlich neuen medizinischen Fakten genannt. Die Ärzte der A.___ halten fest, dass die Beschwerdeführerin grundsätzlich weiterhin in der Lage ist, ihrer Erwerbstätigkeit in der Reinigung im bisherigen Umfang von zwei Stunden pro Tag nachzugehen und haben ihr nur befristet für zwei Wochen eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bescheinigt. Es ist sodann von der Beschwerdegegnerin auch nicht glaubhaft bzw. nicht einmal behauptet wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, dass sie bei vollständiger Gesundheit ihr Arbeitspensum seit dem 10. Mai 2016 erhöht hätte. Zu dieser Annahme besteht auch absolut kein Anlass, nachdem die Beschwerdeführerin seit ihrer Einreise in die Schweiz und insbesondere auch seit ihre zwischen 1976 und 1988 geborenen vier Kinder keiner erheblichen elterlichen Betreuung mehr bedürfen, nie in grösserem Ausmass als zu rund 25 % erwerbstätig gewesen ist. Es ist nicht ersichtlich, warum die Beschwerdeführerin nur rund drei Jahre vor dem Eintritt ins ordentliche AHV-Rentenalter (gemäss den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen wird dies im Juni 2019 der Fall sein) ihr Arbeitspensum noch hätte erhöhen sollen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin mit der angefochtenen Verfügung vom 10. Januar 2017 (Urk. 2/1) mangels Glaubhaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machung einer wesentlichen Veränderung der rechtserheblichen Verhältnisse seit dem 10. Mai 2016 zu Recht nicht auf das neue Leistungsbegehren der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin eingetreten ist. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig und sind die Gerichtskosten gemäss Art. 69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzusetzen. Ausgangsgemäss sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Gerichtskos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstBrügger</p><p></p></div> </div></body></html>