<h2>SubmittedText<h2><p>Laut einem kürzlich erschienenen Artikel des "Matin Dimanche" verkaufen Schlepper auf falsche Namen ausgestellte Visa für den Familiennachzug an Migrantinnen und Migranten aus Eritrea, dies zu Preisen ab 10 000 Euro.</p><p>1. Wie viele Familiennachzüge wurden in der Schweiz eritreischen Staatsangehörigen in den Jahren 2015 und 2016 bewilligt?</p><p>2. Hat der Bundesrat von solchen Missbräuchen bereits Kenntnis erhalten?</p><p>3. Welche Massnahmen haben die Schweizer Behörden getroffen, um jeglichen Missbrauch zu verhindern?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>