<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2016.00143</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Wyler</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 14. Dezember 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Yves </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Blöchlinger</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fankhauser</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rennweg 10, 8022 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1974 geborene X.___ war bei der Y.___ AG als Kranführer tätig und dadurch bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen versichert (Urk. 7/1). Am 22. März 2012 erlitt er bei einem Motorradunfall eine komplexe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tibiakopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Trümmerfraktur links, welche gleichentags im Stadtspital D.___ mittels Fixateurs externe stabilisiert und am 3. April 2012 durch Osteosynthese versorgt wurde. Nach problemlosem postoperativem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf trat der Versicherte am 15. April 2012 in gutem Allgemeinzustand aus dem Krankenhaus aus (Bericht vom 15. April 2012, Urk. 7/11). Vom 7. Januar bis zum 26. Februar 2013 hielt sich X.___ zur Vorbereitung auf die berufliche Reintegration in der Rehaklinik Z.___ auf (Urk. 7/79). Da nach erfolgter Rehabilitation ein Arbeitsversuch beim bisherigen Arbeitgeber mangels zumutbarer Beschäftigung nicht möglich war (Urk. 7/91), erfolgte vom 9. September bis zum 4. Oktober 2013 (Urk. 7/148) sowie vom 11. November 2013 bis zum 10. Februar 2014 eine Abklärung in der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ (Urk. 7/178). Mit Schreiben vom 27. Februar 2014 machte Dr. med. B.___, Innere Medizin, Hausarzt des Versicherten, einen von diesem im August 2013 erlittenen Sturz auf die rechte Schulter aktenkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig (Urk. 7/175). In der Folge äusserte sich Suva-Kreisarzt Dr. med. C.___, orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, zur Unfallkausalität allfällig noch bestehender Schulterbeschwerden und empfahl die Metallentfernung am linken Bein (Kreisarztbericht vom 12. März 2014, Urk. 7/184 und Ergänzung vom 20. März 2014, Urk. 7/193 S. 9), welche am 24. Juni 2014 stattfand (Bericht Stadtspital D.___ vom 26. Juni 2014, Urk. 7/209). Am 25. Juli 2014 hielt Dr. med. E.___, Oberarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stadt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> D.___, fest, die Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess könne aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleist werden, da die aktuelle maximal mögliche Arbeitsfähigkeit sicherlich wiedererlangt sei (Urk. 7/211). Hierauf setzte die Invalidenversicherung die Eingliederungsbemühungen für X.___ fort (Urk. 7/214) und zeigte der Suva in der Folge am 5. Dezember 2014 den Start eines sechs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monatigen Arbeitstrainings per 5. Januar 2015 an. Gestützt auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreisärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschätzung, wonach angepasste Tätigkeiten vollschichtig zumutbar seien, teilte diese dem Versicherten mit Schreiben vom 9. Dezember 2014 die Einstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Heilungskosten- und Taggeldleistungen per 4. Januar 2015 mit (Schreiben vom 9. Dezember 2014, Urk. 7/232). Nachdem der Arbeitsversuch über den 5. Juli 2015 hinaus nicht hatte verlängert werden können (Urk. 7/257), erklärte die Suva der Arbeitgeberin des Versicherten, es würden noch bis Ende der Kündigungsfrist (31. Oktober 2015) Taggelder ausgerichtet. Per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. November 2015 habe sich X.___ jedoch bei der Arbeitslosenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung anzumelden (Schreiben vom 2. Juli 2015, Urk. 7/255). Am 21. August 2015 erfolgte eine weitere kreisärztliche Untersuchung anlässlich derer Dr. C.___ das Zumutbarkeitsprofil für eine vollzeitig zumutbare Tätigkeit formulierte (Urk. 7/267) und den Integritätsschaden mit 30 % bezifferte (Urk. 7/268). Mit Verfügung vom 15. Dezember 2015 sprach die Suva X.___ mit Wirkung ab 1. November 2015 bei einer Erwerbsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 18 % eine Rente sowie bei einer Integritätseinbusse von 30 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 37‘800.-- zu (Urk. 7/287). Die hiergegen gerichtete Einsprache vom 28. Dezember 2015 (Urk. 7/292) wies die Suva mit Entscheid vom 4. Mai 2016 ab (Urk. 2 [=Urk. 7/299]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 4. Mai 2016 liess X.___ am 8. Juni 2016 Beschwerde erheben und beantragen, der angefochtene Entscheid sowie die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 15. Dezember 2015 seien aufzuheben und es sei eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtung in den Fachbereichen Orthopädie und Neurologie zu veranlassen und basierend auf deren Ergebnissen über den Leistungsanspruch neu zu entscheiden. Eventualiter sei ihm eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 60 % zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprechen. Sodann sei ihm eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 40 % zuzusprechen (Urk. 2 S. 2). Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 27. Juli 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6 unter Auflage ihrer Akten, Urk. 7/1-305), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 12. August 2016 (Urk. 8) angezeigt wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die gegen die Verfügung der Invalidenversicherung vom 30. Dezember 2016 erhobene Beschwerde, welche Gegenstand des Verfahrens IV.2017.00099 bildet, wurde mit Urteil heutigen Datums abgewiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urteilende Unfall hat sich am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">22. März 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV034"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung (IV) abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handlung und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geldleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV055"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin führte im angefochtenen Entscheid im Wesentlichen aus, die Einschätzung von Kreisarzt Dr. C.___ hinsichtlich zumutbarer Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sei nachvollziehbar und überzeugend begründet. Er habe ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtend dargelegt, dass nicht auf die in der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> A.___ oder bei der F.___ SA effektiv ausgeübten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pensen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt werden könne, da die dort ausgeübten Tätigkeiten nicht optimal angepasst gewesen seien (Urk. 2 S. 13). Bei der zur Bestimmung des Invalideneinkommens herangezogenen Doku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion von Arbeitsplätzen (DAP) seien die Positionen frei wählbar, weshalb das Vorbringen des Beschwerdeführers, er benötige Pausen, um die sitzende Tätigkeit durch Stehen unterbrechen zu können, nicht durchdringe. Insgesamt spreche beim Einhalten des vom Kreisarzt formulierten Zumutbarkeitsprofils nichts dagegen, dass der Beschwerdeführer eine Tätigkeit mit selber bestimmbarer Position im Umfang von 100 % ausübe (Urk. 2 S. 13). Bei der Gegenüberstellung des beim bisherigen Arbeitgeber erzielten Lohnes von Fr. 77‘451.-- für die Jahre 2014 und 2015 mit dem aus den beigezogenen DAP ermittelten Invalideneinkommen ergebe sich eine Erwerbseinbusse von gerundet 18 % (Urk. 2 S. 15). Sodann sei auch in Bezug auf die Schätzung des Integritätsschadens auf die Beurteilung des Kreisarztes abzustellen. Dieser habe dargelegt, dass zwar eine erhebliche Arthrose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">femorotibial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nicht aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">femoropatellär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliege. Sodann habe er anlässlich der Untersuchung von August 2015 eine Instabilität nicht mehr fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen können. Da der Sachverhalt vorliegend genügend abgeklärt worden sei, erübrige sich die Einholung eines externen Gutachtens (Urk. 2 S. 17, 18; Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber insbesondere vor, die Beurteilung des Kreisarztes stehe im diametralen Widerspruch zum Schlussbericht der Abklärungsstelle A.___, wonach der Beschwerdeführer im ersten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch im Umfang von 55 % leistungsfähig sei (Urk. 1 S. 8). Nachdem sich die Abklärung der Leistungsfähigkeit in der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> A.___ nicht auf ungeeignete, son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dern auf angepasste Tätigkeiten bezogen habe, sei auf diese Beurteilung abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen. Zudem sei der Abschlussbericht über das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">training</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der F.___ SA, welches ein analoges Bild zur Beurteilung von der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> A.___ zeige und ebenfalls im Widerspruch zum kreisärztlichen Leistungsprofil stehe, in keiner Weise gewürdigt worden. Insgesamt habe sich herausgestellt, dass der Beschwerdeführer, welchem ein hohes Engagement und Arbeitswille attestiert worden sei, seine Leistungsfähigkeit bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 60 % voll ausgeschöpft habe. Sodann sei eine volle Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit auch für den Hausarzt Dr. B.___ mit Blick auf das sechsmonatige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">training</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unverständlich (Urk. 1 S. 9-10). Schliesslich seien die Beschwerden an der rechten Schulter nicht berücksichtigt und die Schädigung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">communis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links nicht fachärztlich abgeklärt worden. Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">näre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Begutachtung in den Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereichen Orthopädie und Neurologie dränge sich daher auf (Urk. 1 S. 11). Da im Weiteren die dokumentieren Arbeitsplätze nicht dem Anforderungsprofil entsprechen würden, sei auf die Tabellenwerte abzustellen und angesichts der erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen ein Leidensabzug von 20 % zu gewähren, was insgesamt zu einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 60 % führe. Endlich sei angesichts der schweren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gonarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der funktionellen Instabilität des Kniegelenks eine Integritätsentschädigung von 40 % geschuldet (Urk. 1 S. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Austrittsbericht des Stadtspitals D.___ vom 15. April 2012 (Urk. 7/11) wurde der Beschwerdeführer am 22. März 2012 auf seinem Motorrad von einem Personenwagen von der rechten Seite erfasst und stürzte auf den linken Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenkel sowie den linken Ellenbogen. Konventionell-radiologisch zeigte sich eine dislozierte mehrfragmentäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tibiakopftrümmerfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frakturaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis in die proximale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tibiadiaphyse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Bereich der Hüfte und des Beckens auf der linken Seite konnte eine frische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ossäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Läsion ausgeschlossen werden. Noch gleichentags erfolgte die Anlage eines Fixateurs externe. Nach weit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Abschwellung konnte am 3. April 2012 die definitive Osteo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">synthese durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt werden. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitere postoperative Verlauf gestaltete sich den Angaben der Ärzte zufolge problemlos, wobei im Verlauf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grosszehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heberschwäche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf der linken Seite aufgefallen sei. Mit reizlosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wundver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und in gutem Allgemeinzustand verliess der Beschwerdeführer am 14. Februar 2012 das Krankenhaus. Im Austrittsbericht wurden als Diagnose eine komplexe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tibia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Trümmerfraktur links und als Nebendiagnosen ein Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terew</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine Diskushernie L5/S1 links sowie eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rezessusstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L4/L5 mit möglicher Wurzelirritation L5 genannt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf Zuweisung (Urk. 7/12) des behandelnden Arztes, Dr. B.___, hin führte Dr. med. G.___, Neurologie, am 31. Mai 2012 (Urk. 7/22 und 7/23) eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Elektroneuromyographie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch, welche eine sensomotorische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Läsion links mehr (bei Status nach komplexer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tibiakopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Trümmerfrak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tur) als rechts (bei Status nach offener Unterschenkelfraktur rechts) sowie eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichtgradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sensomotorische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Radikulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S1 links bei Diskushernie L5/S1 links zu Tage förderte. Die Fachärztin empfahl die Fortsetzung der Physiothera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie sowie das Vermeiden einer Kompression des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Höhe der Kniegelenke beispielsweise durch einschnürende Kleidungsstücke, längeres Knien oder Hochlagern der Beine mit Abstützen der Kniegelenke an harten Kanten oder Übereinanderschlagen der Beine (Urk. 7/22 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 7. Januar bis zum 26. Februar 2013 hielt sich der Beschwerdeführer in der Rehaklinik Z.___ auf. Im Bericht vom 12. März 2013 (Urk. 7/79) sind fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen aufgelistet:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">komplexe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tibiakopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Trümmerfraktur links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Läsion links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion, zwischenzeitlich gebessert (ICD-10: F43.21)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychosoziale Belastung durch ungewisse Zukunft und unlängst erfolg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ten Tod des Vaters</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach offener Fraktur rechter Unterschenkel vor ungefähr 10 Jah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ren mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">residueller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Läsion rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">degenerative Veränderungen der LWS und Diskushernie L5/S1 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bechterew</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit klinischer Remission</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas (BMI 31)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte notierten, die Ziele des Programms hätten der Verbesserung der Beweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit sowie der verbesserten muskulären Stabilität im linken Kniege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenk und damit der allgemeinen Vorbereitung auf eine berufliche Reintegration gedient, was weitgehend erreicht worden sei. Da in der Rehabilitation relevante Fortschritte erreicht worden seien und von einer fortgeführten Behandlung eine weitere Steigerung der Belastbarkeit zu erwarten sei, sei die derzeitige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeitsbeurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht als abschliessend zu werten, sondern entspreche nur der aktuell gezeigten Belastbarkeit. Hinsichtlich Zumutbarkeit für die berufliche Tätigkeit als Kranführer hielten die Ärzte fest, die Tätigkeit sei aktuell nicht zumutbar, da wiederholt länger dauerndes Gehen/Stehen sowie Gehen über unebene Böden gefordert werde. Demgegenüber seien leichte bis mittelschwere Tätigkeiten, welche wechselbelastend zu erfolgen hätten und keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwangshal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für das linke Knie mit sich bringen dürften, ganztags zumutbar (Urk. 7/79 S. 2). Weil der Beschwerdeführer die körperlichen Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme seiner bisherigen Tätigkeit als Kranführer noch nicht ganz erfülle, sei die Arbeitsaufnahme zur Anpassung und Angewöhnung bei einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % und eine Leistungsprüfung nach etwa vier Wochen empfohlen (Urk. 7/79 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einer ersten beruflichen Abklärung in der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___, wo der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer vom 9. September bis zum 4. Oktober 2013 während sechs Stunden täglich beschäftigt war (Bericht vom 10. Oktober 2013, Urk. 7/148), hielten die Verantwortlichen fest, die Beschwerden hätten im Verlauf des Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tages zugenommen und zu einer Unterschenkelschwellung sowie einer Zunahme des Kniegelenkergusses geführt. Zudem hätten sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Pausen verlängert und vereinzelt zu vorzeitigem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abbruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geführt. Der Beschwerdeführer sei angewiesen auf eine ausgewogene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da sowohl vorwiegendes Sitzen als auch vorwiegendes Stehen schlecht toleriert werde. Am Morgen sei der Vorzustand jeweils wieder erreicht gewesen. Zusätzlich zur wechselbelastenden Tätigkeit sei auch das Heben und Tragen von Gewichten über 10 kg vermieden worden. Unter diesen Bedingun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen seien keine Rückenprobleme aufgetreten (Urk. 7/148 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ machte mit Bericht vom 27. Februar 2014 (Urk. 7/175) einen im August 2013 erlittenen Sturz auf die rechte Schulter aktenkundig. Die radiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonographische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärung habe keine relevante Läsion der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renmanschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch eine leichte Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subacromialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts gezeigt. Auf die vom Arzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgeschlagene Infiltration habe der Beschwerdeführer wegen der zum damaligen Zeitpunkt relativ geringen Schmerzen verzichtet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Dr. med. H.___, welcher am 6. November 2013 eine Sonographie der Schulter durchgeführt hatte (Urk. 7/175 S. 3), bestand eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässiggradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, aktuell ziemlich symmetrisch wirkende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tendinotische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Supra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits, ohne Hinweis für eine relevante Ruptur oder Verkal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung und es ergaben sich Zeichen für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichtgradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subacromialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts lateral. Der Beschwerdeführer habe seinen Leidensdruck aktuell als gering beurteilt und auf eine Spritze verzichtet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich beruflicher Abklärung in der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ vom 11. November 2013 bis zum 10. Februar 2014 ergibt sich aus dem entsprechenden Bericht vom 25. Februar 2014 (Urk. 7/178), dass der Beschwerdeführer trotz vorhandener Knieschmerzen mehrheitlich eine gute Befindlichkeit angegeben hat. Die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwortlichen der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ hielten fest, aus ihrer Sicht sei ein Arbeitstag von acht Stunden für den Beschwerdeführer zu lang gewesen. Aufgrund vorhandener Schmerzen habe sich im Verlauf der Abklärung eine Steigerung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf mehr als sechs Stunden pro Tag als nicht möglich erwiesen. Zudem verfüge der Beschwerdeführer über sehr geringe Deutschkenntnisse. Es sei daher schwierig, ihn für qualifiziertes Arbeiten, wie beispielsweise in der Elektronik, zu instruieren (Urk. 7/178 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer benötige eine sitzende Tätigkeit mit der Möglichkeit, jeweils nach ungefähr einer Stunde für einige Minuten aufstehen und umherge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen zu können, wobei leichte Hilfsarbeiten wie Montagearbeiten sowie End- und Qualitätskontrollen zu empfehlen seien. Ebenso könne der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer für Kurierdienste eingesetzt werden, sofern ein automatisch geschaltetes Fahrzeug zur Verfügung stehe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verantwortlichen der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ führten weiter aus, der Beschwerdeführer habe während der gesamten Abklärungszeit eine Präsenzzeit von rund 70 % erbracht, ohne dass wesentliche Schwankungen aufgetreten wären. Im Rahmen dieser Präsenz habe er durchschnittlich eine Leistung von 80 % erbracht, weshalb eine Leistungsfähigkeit im ersten Arbeitsmarkt von bis zu 55 % zu erwarten sei (Urk. 7/178 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt Dr. C.___ untersuchte den Beschwerdeführer am 10. März 2014 (Bericht vom 10. März 2014, Urk. 7/184). Als Diagnosen hielt er fest:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Inkongruenz laterales Kniekompartiment links nach schwerer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tibiakopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links am 22. März 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">residuelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Parese des Extensor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hallucis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">longus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links nach Schädigung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">communis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Unterschenkelfraktur rechts 1999</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schulterbeschwerden rechts bei Status nach subkapitaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Humerusfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts wahrscheinlich 1999 und bei Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">distorsionellem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tertrauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> August 2013 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ultrasonographisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> degenerativen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rotato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">renmanschettenbeschädigungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kreisarzt notierte, im Rahmen der kreisärztlichen Untersuchung habe der Beschwerdeführer Restbeschwerden im Bereich des linken Knies und erst bei Nachfrage auch der rechten Schulter angegeben. Bezüglich des linken Beines habe er eine Schmerzhaftigkeit, eine Bewegungseinschränkung und eine Unsi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherheit insbesondere beim Auf- und Abwärtsgehen und ebenfalls beim Trep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensteigen angegeben, die freie Gehstrecke in der Ebene sei mit 2 km gut. Kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch bestehe angesichts der Schwere der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tibiakopffraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links ein ordentlicher Zustand; in Streckstellung sei das linke Knie stabil und auch bei leichter Flexion sei keine sichere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligamentäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Insuffizienz zu erkennen. Die subjektive Unsicherheit sei wohl eher auf die auch radiologisch sichtbare anatomische Unstimmigkeit im lateralen Kniegelenkkompartiment zurückzuführen. Die aktuell vorhandenen Unterlagen machten plausibel, dass durch das Ereignis im August 2013 Schulterbeschwerden rechts ausgelöst worden seien. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ultra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schallbefund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit praktisch symmetrischen degenerativen Veränderungen spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che aber nur für eine vorübergehende Beschwerdeverursachung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ hielt dafür, die bisherige Tätigkeit als Kranführer auf dem Bau sei andauernd nicht mehr möglich. Eine wechselbelastende, leichte bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere Tätigkeit könnte demgegenüber vollzeitig geleistet werden, sofern min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens 50 % im Sitzen erbracht werden könnten. Es sei eine frei wählbare Position des linken Beines aber auch der Tätigkeit zwischen Sitzen, Stehen und Gehen zu fordern. Dem Beschwerdeführer seien mehrmals täglich Gehleistungen von einigen hundert Metern und Stehen von 30 bis 60 Minuten zumutbar. Treppensteigen sei nur selten zumutbar. Nicht zumutbar seien bodennahe Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten mit der Notwendigkeit einer starken Knieflexion, auf Leitern oder sonst wie in der Höhe mit Absturzgefahr sowie in abschüssigem oder unwegsamem Gelände. Die mögliche Tätigkeit sei beschränkt auf ebenen Untergrund. Ungünstig und damit unzumutbar seien repetierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Starkbelastungen des linken Beins ebenso wie starke Erschütterungen/Vibrationen, die auf das linke Bein einwirkten (Urk. 7/184 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem am 24. Juni 2014 die OSME erfolgt war (Urk. 7/209), erklärte Dr. E.___ mit Schreiben vom 25. Juli 2014 (Urk. 7/211), die Wiederein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederung des Beschwerdeführers könne aufgegleist werden, da die aktuelle maximal mögliche Arbeitsfähigkeit sicherlich wieder&lt;erlangt sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 5. Januar bis zum 5. Juli 2015 war der Beschwerdeführer bei der F.___ SA in der Konfektion von kosmetischen Produkten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sekundärver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) tätig (Abschlussbericht Arbeitstraining vom 7. Juli 2015, Urk. 7/257). Es wurde berichtet, der Beschwerdeführer sei mit dem Einsatz zufrieden gewesen. Die Arbeit sei körperlich gut durchführbar gewesen, da er aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich sitzend habe tätig sein können beziehungsweise nur wenig habe laufen und stehen müssen. Nach jeweils vier Stunden Arbeit habe er seine Leistungsfähigkeit auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund von Schmerzen eingeschränkt gesehen. Der Einsatzbetrieb sei mit dem Beschwerdeführer sehr zufrieden gewesen, da er einen engagierten und zuver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässigen Eindruck hinterlassen habe und sowohl als Person als auch im Team als sehr angenehm wahrgenommen worden sei. Nachdem im März eine Steige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Pensums auf 60 % beschlossen worden sei, habe sich im Rahmen eines weiteren Gesprächs im Mai gezeigt, dass der Beschwerdeführer das 60%-Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum hinsichtlich Leistungsfähigkeit voll ausgeschöpft und im Rahmen seines Arbeitspensums die vorgegebenen Zeiteinheiten erfüllt habe. Eine weitere Stei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerung des Arbeitspensums sei für alle Beteiligten nicht in Frage gekommen, da sich der Beschwerdeführer jeweils nach 4.8 Stunden Arbeit im Hinblick auf seine körperlichen Einschränkungen am obersten Limit befunden habe. Ein Versuch, ihn in der Primärverpackung einzusetzen, was Stehen erfordert hätte, sei in diesem Zusammenhang gescheitert (Urk. 7/257 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. August 2015 erfolgte eine nochmalige kreisärztliche Untersuchung durch Dr. C.___ (Urk. 7/267). Als Diagnosen nannte der Kreisarzt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gonarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links nach schwerer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tibiakopffraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links 22. März 2012 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">residueller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> minimer Schwäche der Grosszehenextension links nach Schädigung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">communis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">günstiger Zustand nach Unterschenkelfraktur rechts 1999</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">painful</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schulter rechts nach subkapitaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Humerusfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 1997 oder 1998 (die Suva nicht betroffen)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Rückenprobleme bei Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bechterew</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich rechter Schulter hielt Dr. C.___ fest, die aktuelle Befragung habe erkennen lassen, dass die subkapitale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Humerusfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die derzeitigen Beschwerden erklärend sei, dies aber nicht zu Lasten der Beschwerdegegnerin gehe. So seien Schulterprobleme während den Aufenthalten in der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ nie erwähnt worden und sei gestützt auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonographische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung durch Dr. H.___ von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bagatellären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ereignis auszugehen. Was den rechten Unterschenkel betreffe, so liege dort annähernd ein ideales Ergebnis vor; die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">initial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte Schwäche der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Muskulatur lasse sich nicht mehr nachweisen. Beim linken Knie bestehe als Folge der schweren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tibia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopffraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine massive Inkongruenz im lateralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femorotibialgelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und auch die Gelenkspalte sei deutlich verschmälert, so dass es sich insgesamt um eine schwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femorotibiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arthrose handle, während das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femoropatelläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gelenkkompartiment nur diskret betroffen sei. Bezüglich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Peroneusschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe aktuell noch eine funktionell nicht störende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grosszehenheber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwäche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links, welcher keine grössere Bedeutung zukomme. Hingegen bestehe links eine relative Beinverkürzung von etwa 15 mm; hier könnte sich ein parti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eller Beinlängenausgleich günstig auswirken. Dr. C.___ erklärte, die Angaben des Versicherten zur einschränkenden Problematik anlässlich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsversu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ leuchteten ein und seien mit Blick auf den Zustand am linken Knie nachvollziehbar. So habe der Beschwerdeführer angegeben, dass sitzende und stehend/gehende Tätigkeiten gut zu verrichten gewesen seien, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währenddem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich Einschränkungen beim Heben von Lasten von 10 bis 15 kg vom Boden bis zur Tischhöhe ergeben hätten (Urk. 7/267 S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ hielt dafür, der Beschwerdeführer sei ohne Zweifel arbeitswillig. Es habe sich aber auch ein gewisses Schonverhalten gezeigt beispielsweise bei den akzessorischen Gangarten, beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einbeinstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links und besonders beim Anhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben des gestreckten linken Beines, wo aus medizinischer Sicht nicht nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar sei, dass das Bein zwar 5 cm von der Unterlage - nicht aber weiter - habe angehoben werden können. Das Zumutbarkeitsprofil sei nicht zuletzt auch unter Berücksichtigung dieses medizinisch schlecht nachvollziehbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teilweise theoretisch zu formulieren. Auf die zeitlichen Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen gemäss Angaben von der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ könne nicht abgestellt werden, da die dortige Beschäftigung teilweise ungünstige Tätigkeiten umfasst habe. Der Kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt formulierte das Zumutbarkeitsprofil wie folgt: Eine überwiegend sitzende, leichte bis mittelschwere Tätigkeit sei aufgrund der Schädigung des linken Knies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollzeitig zumutbar. Dabei müsste intermittierend eine frei wählbare Körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltung mit sitzender/stehender Arbeit während 10 - 20 Minuten gewährleistet sein. Heben von Lasten bis 10 kg, ausnahmsweise bis 15 kg vom Boden bis Hüfthöhe sei ausnahmsweise, das Heben von 10 kg von Hüft- bis Schulterhöhe und auch das Tragen über kürzere Distanzen bis 50 m sei ebenso wie Treppen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steigen mit der halben Gewichtsbelastung selten zumutbar. Generell unzumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar seien Tätigkeiten, die eine längere oder repetierte belastete Flexion des Knies bedingten, worunter bodennahe Tätigkeiten oder auch wiederholtes Heben von Gegenständen von Boden bis Hüfthöhe fallen würden. Nicht zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar seien Tätigkeiten auf Leitern oder sonst wie in der Höhe mit Absturzgefahr, sowie Tätigkeiten auf unwegsamem Boden und solche, die zu repetierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stark</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zu starken Erschütterungen unter Vibration des linken Beines führten. Ausschliesslich wegen der die Suva nicht betreffenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schulterpatho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts seien Tätigkeiten mit der dominanten rechten Hand über Kopfhöhe nur selten und mit eingeschränkter Kraft bis 5 kg zumutbar (Urk. 7/267 S. 7-8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abschliessend notierte Dr. C.___, anhand der radiologischen Situation könnte bereits aktuell die Indikation zur Knie-TP links gestellt werden. Es sei jedoch besser, vorgängig die berufliche Integration mit einer Tätigkeit, die später auch mit einem Kunstgelenk ohne Einschränkung ausgeübt werden könne, zu fördern (Urk. 7/267 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. August 2015 (Urk. 7/271) wendete Dr. B.___ unter Hinweis auf sein Schrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 27. Februar 2014, wonach die Beschwerden an der rechten Schulter auf das Unfallereignis vom August 2013 zurückzuführen seien (Urk. 7/175), ein, die von Kreisarzt Dr. C.___ gestellte Diagnose „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Painful</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Humerusfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1998“ sei ebenso wenig korrekt wie auch dessen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung, wonach die Beschwerdegegnerin insoweit nicht berührt sei. Sodann habe der Beschwerdeführer bei der F.___ SA eine maximale Arbeitszeit von 4.8 Stunden mit einem Anforderungsprofil, welches mit dem von Dr. C.___ formulierten übereinstimme, erreicht. Der Schluss des Kreisarztes, der Beschwerdeführer sei vollzeitig einsetzbar, sei mit Blick auf diese Gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten unverständlich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist offenkundig und unbestritten, dass der Beschwerdeführer seine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit als Kranführer unfallbedingt nicht mehr ausüben kann. Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt der Beschwerdeführer in Abrede, dass ihm eine angepasste Tätigkeit ganztags zumutbar sei (E. 2.2.) Entgegen der Ansicht des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers besteht kein Anlass, von der Einschätzung von Kreisarzt Dr. C.___, wonach bei Beachtung des entsprechenden Zumutbarkeitsprofils einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollzeiti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschäftigung nichts entgegensteht, abzuweichen. Auch wenn es sich bei seinen Berichten um versicherungsinterne Berichte handelt, kommt ihnen, da schlüssig und nachvollziehbar begründet, voller Beweiswert zu (E. 1.4). So ist insbesondere ein - wie vom Beschwerdeführer vorgebracht - diametraler Widerspruch der kreisärztlichen Einschätzung zur A.___-Abklärung und zum Arbeitstraining bei der F.___ SA nicht festzumachen. Es mag zwar zutreffen, dass die Verantwortlichen der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ beziehungsweise der Arbeitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber anlässlich des Arbeitsversuches eine Steigerung des täglichen Pensums über sechs beziehungsweise knapp fünf Stunden hinaus als nicht möglich erachteten. Der Beschwerdeführer übersieht hierbei jedoch, dass die Beschäftigungen im Rahmen der Abklärung in der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ - zumindest - teilweise und jene des Arbeitsversuches insoweit nicht dem von Dr. C.___ formulierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entsprachen, als es sich dabei nicht um wechselbelastende Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten mit frei wählbarer Körperhaltung (E. 3.7, E. 3.10) handelte, worauf Dr. C.___ denn auch zutreffend hinwies (E. 3.10; Urk. 7/276). Sodann hatten bereits die Ärzte der Rehaklinik Z.___ mittelschwere Tätigkeiten, welche wechselbelastend zu erfolgen hätten, als ganztags zumutbar bezeichnet und gleichzeitig darauf hingewiesen, dass die Zumutbarkeitsbeurteilung nicht abschliessend sei, da eine weitere Steigerung der Belastbarkeit zu erwarten sei (E. 3.3). Während diesen Arbeitsplatzanforderungen zunächst Rechnung getra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen wurde (E. 3.4), benötigte der Beschwerdeführer gemäss zweitem A.___-Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt eine sitzende Tätigkeit mit der Möglichkeit, jeweils nach einer Stunde für einige Minuten aufzustehen (E. 3.6). Im Rahmen des nachfolgenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versuches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war gar von einer ausschliesslich sitzenden Tätigkeit die Rede (Urk. 7/257 S. 3). Solcherart von Beschäftigung ist nicht als wechselbelastend anzusehen und entspricht damit nicht dem von Dr. C.___ formulierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeitsprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ferner darf nicht übersehen werden, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer - je nach Tätigkeit - durchaus im Stande war, hohe Leistungen mit hoher Qualität zu erbringen (vgl. Urk. 7/178 S. 11). Das Errechnen einer durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlichen Leistungsfähigkeit, welche auch weniger angepasste Tätigkeiten umfasst, ist mithin nicht geeignet, die Einschätzung von Dr. C.___ als widersprüchlich erscheinen zu lassen. Schliesslich ist an dieser Stelle darauf hinzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen, dass vielmehr im Bericht der beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ widersprüchliche Hinweise zu fin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So ist insbesondere nicht nachvollziehbar, weshalb dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer, welcher eine mehrheitlich gute Befindlichkeit angegeben hatte, eine Steigerung des Arbeitspensums nicht möglich war und er über eine Leistungsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit von bloss 55 % verfügen soll. Es kommt hinzu, dass offensichtlich die sehr geringen Deutschkenntnisse des Beschwerdeführers qualifizierteres Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten verunmöglichten (E. 3.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der weitere Einwand des Beschwerdeführers, die Schädigung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht fachärztlich abgeklärt worden (E. 2.2), vermag ebenfalls nicht zu verfangen. Zum einen war der Beschwerdeführer auf Wunsch seines Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arztes der Neurologin Dr. G.___, welche einzig die Fortsetzung der Physiothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie sowie das Vermeiden einer Kompression des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> empfahl (E. 3.2), zugeführt worden. Zum anderen standen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grosszehenheberschwäche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Hyposensibilität im lateralen linken Unterschenkel bereits im Zeitpunkt des Austritts aus der Rehaklinik Z.___ einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit nicht entgegen (E. 3.3) und waren ferner gemäss Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung von Dr. C.___ im August 2015 funktionell nicht mehr störend (E. 3.10). Ebenso wenig besteht Anlass, die Beurteilung von Dr. C.___ hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der rechten Schulter zu bemängeln. Seine Ausführungen, wonach gestützt auf die von Dr. H.___ erhobenen Befunde einer beidseitigen Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Supraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie der zum damaligen Zeitpunkt geringen Beschwerden (E. 3.5) der ätiologische Zusammenhang der aktuell beklagten Beschwerden zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bagatellären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unfallereignis vom August 2013 fehle (Urk. 7/276), überzeugt. Bei dieser Aktenlage sind von zusätzlichen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen keine weiteren rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Erkenntnissen zu erwarten, weshalb in antizipierender Beweiswürdigung darauf zu verzichten ist (BGE 124 V 90 E. 4b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem Indizien, welche gegen die Zuverlässigkeit der kreisärztlichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung sprächen, nicht auszumachen sind, ist das Abstellen auf die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung von Dr. C.___ und das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zugrundelegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer vollständigen Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in angepasster Tätigkeit nicht zu beanstanden.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat zur Berechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Invalideneinkommens per 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">DAP</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgestellt. Der Beschwerdeführer ist hingegen der Ansicht, dass das Invalideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anhand der LSE festzusetzen sei (E. 2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Für die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung pri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">cherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tigkeit aus, bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> kumulativ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Rechtsprechung entweder Tabellenlöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> den vom Bundesamt für Sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) oder die DAP</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zahlen herangez</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ogen werden (BGE 139 V 592 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die DAP ist eine Sammlung von Beschreibungen in der Schweiz tatsächlich existierender Arbeitsplätze. Damit unterscheidet sie sich von der tabellarischen Darstellung von Durchschnittslöhnen, die im Rahmen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) vom Bundesamt für Statistik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">regelmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> erhoben werden. Neben allgemeinen Angaben und Verdienstmöglichkeiten werden in der DAP die physischen Anforderungen an die Stelleninhaber oder Stelleninha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">berinnen festgehalten. Der Raster der körperlichen Anforderungskriterien basiert auf dem internationalen medizinischen Standard EFL nach Isernhagen (ergono</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mische Funktions- und Leistungsprüfung). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> entschloss sich 1995 zum Aufbau der DAP mit dem Zweck, das Invalideneinkommen entsprechend den gerichtlichen Anforderungen so konkret wie möglich ermitteln zu können (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">139 V 592 E. 6.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei Heranziehen der DAP hat sich die Ermittlung des Invalideneinkommens auf mindestens fünf zumutbare Arbeitsplätze zu stützen. Zusätzlich sind Angaben zu machen über die Gesamtzahl der aufgrund der gegebenen Behinderung in Frage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kommenden dokumentierten Arbeitsplätze, über den Höchst- und den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Tiefstlohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sowie über den Durchschnittslohn der dem jeweils verwendeten Behinderungsprofil entsprechenden Gruppe. Damit soll die Überprüfung des Auswahlermessens ermöglicht werden, und zwar in dem Sinne, dass die Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nis der Gesamtzahl der dem verwendeten Behinderungsprofil ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den Arbeitsplätze sowie des Höchst-, Tiefst- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schnittslohnes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Bereich des Suchergebnisses eine zuverlässige Beurteilung der von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wendeten DAP-Löhne hinsichtlich ihrer Repräsentativität erlaubt. Das rechtliche Gehör ist dadurch zu wahren, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ditätsbemessung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im konkreten Fall herangezogenen DAP-Profile mit den erwähnten zusätzlichen Angaben auflegt und die versicherte Person Gelegenheit hat, sich dazu zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">äus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Allfällige Einwendungen der versicherten Person bezüglich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wahlermessens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und der Repräsentativität der DAP-Blätter im Einzelfall sind grundsätzlich im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zu erheben, damit sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> damit auseinandersetzen kann. Ist die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht in der Lage, im Einzelfall den erwähnten Anforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rungen zu genügen, kann im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bestrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tungsfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht auf den DAP-Lohnvergleich abgestellt werden; die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Suva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Invalidität aufgrund der LSE-Löhne zu ermitteln. Im Beschwerdeverfahren ist es Sache des angerufenen Gerichts, die Rechtskonformität der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">DAP-Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ditätsbemessung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zu prüfen, gegebenenfalls die Sache an den Versicherer zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zuweisen oder an Stelle des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">DAP</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Tabellenlohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gestützt auf die LSE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nehmen (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">139 V 592 E. 6.3, 129 V 472 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">4.7.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sind im Rahmen des DAP-Systems, bei dem aufgrund der ärztlichen Zumutbarkeitsbeurteilung anhand von Arbeitsplatzbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schreibung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en konkrete Verweisungstätigkeiten ermittelt werden, Abzüge grundsätzlich nicht sachgerecht. Abzüge sind nur vorzunehmen, wenn zeitliche oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Reduktionen medizinisch begründet sind. Im Übrigen wird spezifischen Beeinträchtigungen in der Leistungsfähigkeit bei der Auswahl der zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">baren DAP-Profile Rechnung getragen. Bezüglich der weiteren per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sönli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chen und beruflichen Merkmale (Teilzeitarbeit, Alter, Anzahl Dienstjahre, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">enthaltsstatus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">), die bei der Anwendung der LSE zu einem Abzug führen können, ist darauf hinzuweisen, dass auf den DAP-Blättern in der Regel nicht nur ein Durchschnittslohn, sondern ein Minimum und ein Maximum angegeben sind, innerhalb deren Spannbreite auf die konkreten Umstände Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sicht genommen werden kann (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">139 V 592 E. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.3, 129 V 472</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">4.2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer monierte einerseits, bei den Profilen Nr. 9969 und 8321 sei das Einschalten von Pausen mit Blick auf den Arbeitsablauf nicht möglich und andererseits befänden sich unter den weiteren dokumentieren Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plätzen zahlreiche Beschäftigungen, die dem Anforderungsprofil nicht entsprä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen, indem sie einen Lehrabschluss voraussetzten oder schwere Lasten zu heben seien. Ferner sei es ihm faktisch nicht möglich, eine Stelle zu finden, die den herangezogenen DAP-Profilen entspreche (Urk. 1 S. 11-12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Ermittlung des Invalideneinkommens stützte sich die Beschwerdegegnerin auf ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">DAP</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und wies die Stellen aufgrund von fünf DAP-Arb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitsplätzen nach (DAP-Nr. 9969</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kontrolleur; Verpackung Brote</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10717</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verpacker; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verpa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckerei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">], 11305 [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Montage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Montage],</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8321 [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Produktions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitarbeiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">] und 4251 [Metallbearbeiter; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Metallbearbeitung], Urk. 7/279).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei den verwendeten DAP-Arbeitsplätzen handelt es sich um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechselbelastende, sehr leichte bis leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeiten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ausbildungsanforderungen Grundschule genügen und die auch den weiteren Anforderungen des von Dr. C.___ formulierten Zumutbarkeitsprofils (E. 3.10) entsprechen. Insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere erlauben sie es dem Beschwerdeführer, seine Körperhaltung intermittierend frei zu wählen. Dass ihm - wie der Beschwerdeführer vorbringt - das Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (zusätzlicher) Pausen zu gewähren wäre, ergibt sich demgegenüber nicht aus dem von Dr. C.___ formulierten Anforderungsprofil (E. 3.10). Andere Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise dafür, dass die ausgewählten Arbeitsplätze dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer nicht zumutbar wären, sind nicht erkennbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Rechtsprechung setzt das Abstellen auf DAP-Lohnangaben sodann voraus, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die rechtlichen Vorgaben dafür aufgrund der DAP-Datenbank ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden sind (BGE 139 V 592 E. 7; Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_790/2009 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2010 E. 4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; E. 4.2.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die fünf konkret </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen DAP sind gestützt auf das Behinderungsprofil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestimmt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.2.3 hiervor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">); auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die übrigen bundesgerichtlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kriterien sind erfüllt. So fin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich Angaben über die Gesamtzahl der in Frage kommenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsplätze (13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9), die jeweiligen Höchst- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tiefstlöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">slohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenden Gruppe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer vorbringen lässt, für zahlreiche der dokumentier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Arbeitsplätze seien eine langjährige Ausbildung sowie ein Lehrabschluss Voraussetzung (Urk. 1 S. 12), vermag er nicht durchzudringen. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as DAP</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weist im konkreten Fall immerhin 139</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellen mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers nach. Hinweise dafür, dass für eine Viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahl der genannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsplätze die Ausbildungsanforderungen Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schule/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht genügten, ergeben sich entgegen dem Vorbringen des Beschwerdeführers nicht aus der Dokumentation der Suchresultate (Urk. 7/279). Im Gegenteil ist mit Blick auf die entsprechenden Funktionsbezeichnungen vielmehr davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen, dass für die meisten der dokumentierten Arbeitsplätze zumindest eine kurze </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlehre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genügt. Weitergehende diesbezügliche Angaben sind weder greifbar noch von Nöten, lassen doch die aufgelegten DAP-Blätter sowie die zusätzlich gemachten Angaben eine ausreichende Überprüfung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wahler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu (vgl. BGE 139 V 592 E. 7.8, wonach kein Einsichtsrecht bezüglich der Gesamtheit aller Abfragekriterien besteht). Ferner vermag das Vorhanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein einzelner besser bezahlter Stellen noch keine Zweifel an der korrekten Erfassung der DAP-Stellen zu erwecken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anzumerken bleibt, dass - weil sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tistische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausreisser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei einer Abfrage der Datenbank stets zu erwarten sind - bei der Berechnung des Durchschnitts der Durchschnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">öhne das unterste und das oberste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Acht gelassen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_215/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. November 2015 E. 4.7.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnitt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittslöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liegt zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Durchschnit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tslohn der fünf aufgelegten DAP</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es sind damit keine Anhaltspunkte ersichtlich, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihr Auswahlermessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unsachgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgeübt hätte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die fünf konkret aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewählten DAP sind dem Beschwerdeführer allesamt zumutbar und die Erzielung eines entsprechenden Einkommens ist möglich, womit es beim von der Beschwerdegegnerin für das Jahr 2015 ermittelten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 63‘324.-- sein Bewenden hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag der Beschwerdeführer auch mit seinem Einwand, es sei ihm faktisch nicht möglich, eine Stelle zu finden, die den herangezogenen DAP-Profilen entspreche (Urk. 1 S. 12), nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. Auf die Verfügbarkeit der zumutbaren Stellen auf dem konkreten Arbeitsmarkt kommt es nicht an. Somit ist nicht erheblich, ob die durch die DAP nachgewiesenen Stellen besetzt und damit auf dem tatsächlichen Arbeitsmarkt nicht erhältlich sind (BGE 139 V 592 E. 7.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem - vom Beschwerdeführer nicht bestrittenen (Urk. 1 S. 13) und ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichts der Aktenlage (Urk. 7/242) nicht zu bemängelnden - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">77‘451.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalideneinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 63‘324.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">esultiert eine Erwerbseinbusse von 18 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während die Beschwerdegegnerin auf die Beurteilung von Kreisarzt Dr. C.___ abstellend eine Integritätsentschädigung von 30 % gewährt hat (Urk. 2), macht der Beschwerdeführer geltend, es sei eine Entschädigung in Höhe von 40 % ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schuldet (E. 2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span id="UV071"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 24 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf eine angemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grität erleidet. Die Integritätsentschädigung wird in Form einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kapital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewährt. Sie darf den am Unfalltag geltenden Höchstbetrag des ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Jahresverdienstes nicht übersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integritätsschadens abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stuft (Art. 25 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 UVV Gebrauch gemacht. Abs. 1 dieser Vorschrift bestimmt, dass ein Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens minde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stens in gleichem Umfang besteht. Er ist erheblich, wenn die körperliche oder geistige Integrität, unabhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark beeinträchtigt wird. Gemäss Abs. 2 gelten für die Bemessung der Integritätsentschädigung die Richt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linien des Anhanges 3. Fallen mehrere körperliche oder geistige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus einem oder mehreren Unfällen zusammen, so wird die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach der gesamten Beeinträchtigung fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt (Abs. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV044"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bemessung der Integritätsentschädigung richtet sich laut Art. 25 Abs. 1 UVG nach der Schwere des Integritätsschadens. Diese beurteilt sich nach dem medizinischen Befund. Bei gleichem medizinischem Befund ist der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für alle Versicherten gleich; er wird abstrakt und egalitär bemessen. Die Integritätsentschädigung der Unfallversicherung unterscheidet sich daher von der privatrechtlichen Genugtuung, mit welcher der immaterielle Nachteil indivi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duell unter Würdigung der besonderen Umstände bemessen wird. Es lassen sich im Gegensatz zur Bemessung der Genugtuungssumme im Zivilrecht (vgl. BGE 112 II 131 E. 2) ähnliche Unfallfolgen miteinander vergleichen und auf medizinischer Grundlage allgemein gültige Regeln zur Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsschadens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufstellen; spezielle Behinderungen der Betroffenen durch den Integritätsschaden bleiben dabei unberücksichtigt. Die Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsschadens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hängt somit nicht von den besonderen Umständen des Einzelfalles ab; auch geht es bei ihr nicht um die Schätzung erlittener Unbill, sondern um die medizinisch-theoretische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ermittlung der Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Integrität, wobei subjektive Faktoren ausser Acht zu lassen sind (BGE 115 V 147 E. 1, 113 V 218 E. 4b mit Hinweisen; RKUV 2001 Nr. U 445 S. 555 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt Dr. C.___ hatte am 24. August 2015 (Urk. 7/268) notiert, nachdem eine schwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gonarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit 30 bis 40 % zu bewerten sei - was verglichen mit einer Integritätsentschädigung von 50 % bei einer Amputation des Beines im Oberschenkel einer sehr hohen Einschätzung gleichkomme -, vorliegend eine erhebliche Arthrose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femorotibial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nicht aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femoropatellär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorhanden sei, dränge sich eine Einschätzung am unteren Rand der angegebenen Spanne auf. Diese Einschätzung ist mit Blick auf die Suva-Tabelle 5.2, wonach bei einer schweren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femorotibial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Arthrose ein Integritätsschaden von 15 bis 30 % und bei schwerer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pangonarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein solcher von 30 bis 40 % besteht, nachvollziehbar begründet. Abweichende Einschätzungen liegen nicht vor. Soweit der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer vorbringt, es sei auch eine funktionelle Instabilität zu berücksichtigen, ist ihm entgegenzuhalten, dass eine Instabilität im Rahmen derselben Tabelle zu berücksichtigen wäre - mithin ebenfalls der Rahmen einer schweren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pangon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einem Integritätsschaden von 30 bis 40 % Anwendung fände - und überdies anlässlich der kreisärztlichen Untersuchungen eine Instabi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität nicht mehr hatte festgestellt werden können (E. 3.7; E. 3.10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend erweist sich der angefochtene Entscheid vom 4. Mai 2016 in allen Teilen als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Yves </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Blöchlinger</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstWyler</p><p></p></div> </div></body></html>