<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01043</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grütlistrasse 20, 8002 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1964, arbeitete von April 2004 bis November 2009 als Zimmermädchen b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei den O.___ (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/8). Am 10.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2010 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf Schulterbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden rechts bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le, zum Leistungsbezug an (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/3). Die IV-Stelle nahm beruflich-erwerbli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che und medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Abklärungen vor. Am 5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2010 wurde die Versicherte in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klinik an der rechten Schulter operiert (arthroskopische Tenotomie der langen Bizepssehne, Rekonstruktion des Supraspinatus und Acromiopl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">astik, Urk. 7/12/10-11). Am 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2010 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass aufgrund ihres Gesundheitszustands derzeit keine berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Eingliederung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">smassnahmen möglich seien (Urk. 7/14). Mit Vorbescheid vom 22. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 stellte sie der Versicherten die Abweisung ihres Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehrens in Aussicht (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/24), wogegen diese am 28.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> April 2011 Einwand erhob (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/29; vgl. auch Einwandergänzung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9. Juni 2011, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/39). Daraufhin nahm die IV-Stelle weitere medizinische Abkläru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngen vor. Mit Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung vom 8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 bejahte sie einen Anspruch der Versicherten auf Arbeitsvermittl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung und gewährte ihr bis zum 7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2012 Beratung und Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stütz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung bei der Stellensuche (Urk. 7/63 und Urk. 7/77). Am 20. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2012 wurde die Versicherte in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an der linken Schulter ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riert (arthroskopische Rekonstruktion der Rotatorenmanschette mit Tenotomie der langen Bizepssehne, Acromioplastik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und AC-Gelenksresektion, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/87/8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-10). Vom 28. Ja-nuar bis zum 8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 gewährte die IV-Stelle der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten erneut Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/104 und Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/121). Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2013 verneinte sie sodann bei einem erm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ittelten Invaliditätsgrad von 6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% einen Anspruch auf eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/138). Die dag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egen von der Versicherten am 6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2013 erhobene Beschwerde (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/142</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/3-12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) hiess das Sozialversicherungsgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– nachdem die IV-Stelle in der Beschwerdeantwort vom 26. September 2013 (Urk. 7/144) eine Rückweisung zur Vornahme weiterer Abklärungen beantragt hatte – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Urteil IV.2013.00760 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Dezember 2013 (Urk. 7/150) in dem Sinne gut, als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese nach erfolgten Abklärungen über den psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Gesundheitszustand der Versicherten über deren Rentenanspruch a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b dem 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010 neu verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge gab die IV-Stelle bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten in Auftrag, das diese am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Januar 2015 erstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/167). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orbescheid vom 2. Februar 2015, Urk. 7/170; Einwand vom 3. März 2015, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/179; vgl. auch Einwanderg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änzung vom 22. April 2015, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/182) sprach die IV-Stelle der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten mit Verfügung vom 15. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2015 folgende befristete Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente (inkl. entspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">echenden Kinderrenten) zu (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/1-5): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vom 01.11.2010 bis 31.03.2011: ganze Rente (Invaliditätsgrad: 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vom 01.04.2011 bis 30.06.2011: halbe Rente (Invaliditätsgrad: 53</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vom 01.10.2012 bis 28.02.2013: ganze Rente (Invaliditätsgrad: 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vom 01.03.2013 bis 30.04.2013: halbe Rente (Invaliditätsgrad: 53</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dageg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en erhob die Versicherte am 15. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016 Beschwerde und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung vom 15. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 sei aufzuheben und es sei ihr auch für die Zeit ab Mai 2013 eine IV-Rente auszurichten; eventualiter sei ein gerichtliches Gutachten anzuordnen und hernach über ihren Anspruch auf Ausrichtung einer IV-Rente für die Zeit ab Mai 2013 zu entscheiden. In pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessualer Hinsicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte sie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gewährung der unentgeltlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). Die Beschwerdegegnerin schlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s mit Beschwerdeantwort vom 24. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6), wa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 26. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Okt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ober 2016 angezeigt wurde (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Annahme der Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG ist – auch bei psychischen Erkrankungen – in jedem Fall ein medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sches Substrat unabdingbar, das (fach-)ärztlicherseits schlüssig festgestellt wird und nachgewiesenermassen die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt. Je stärker psychosoziale und soziokulturelle Faktoren wie bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spielsweise Sorge um die Familie oder Zukunftsängste (etwa ein drohender finanzieller Notstand) im Einzelfall in den Vordergrund treten und das Beschwerdebild mitbestimmen, desto ausgeprägter muss eine fachärztlich fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellte psychische Störung von Krankheitswert vorhanden sein. Das bedeutet, dass das klinische Beschwerdebild nicht einzig in Beeinträchtigungen, welche von den belastenden soziokulturellen Faktoren herrühren, bestehen darf, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern davon psychiatrisch zu unterscheidende Befunde zu umfassen hat, zum Beispiel eine von depressiven Verstimmungszuständen klar unterscheidbare andauernde Depression im fachmedizinischen Sinne oder einen damit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbaren psychischen Leidenszustand. Solche von der soziokulturellen Belastungssituation zu unterscheidende und in diesem Sinne verselbständigte psychische Störungen mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit sind unabdingbar, damit überhaupt von Invalidität gesprochen werden kann. Wo die begutachtende Person dagegen im Wesentlichen nur Befunde erhebt, welche in den psychosozialen und soziokulturellen Umständen ihre hinrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Erklärung finden, gleichsam in ihnen aufgehen, ist kein invalidisieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der psychischer Gesundheitsschaden gegeben (BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn und soweit psychosoziale und soziokulturelle Faktoren zu einer eigentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigung der psychischen Integrität führen, indem sie einen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbständigten Gesundheitsschaden aufrechterhalten oder den Wirkungsgrad seiner – unabhängig von den invaliditätsfremden Elementen bestehenden – Folgen verschlimmern, können sie sich mittelbar invaliditätsbegründend aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirken (Urteil des Bundesgerichts 9C_537/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2012 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dabei wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88a IVV fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung erwog die Beschwerdegegnerin, ab dem 17. November 2009 sei die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit dauerhaft arbeitsunfähig. In einer angepassten Tätigkeit sei sie hingegen zu 100 % arbeitsfähig, mit Ausnahme der folgenden Zeiten: Vom 5. Juli bis am 31. Dezember 2010 habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit, vom 1. Januar bis am 31. März 2011 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit, vom 20. Juli bis am 29. November 2012 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und ab dem 30. November 2012 bis am 16. Januar 2013 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden. Gestützt auf die Ergebnisse der psychiatrischen Begutachtung sei aus invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechtlichen Gründen keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit gegeben (Urk. 2/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte die Beschwerdeführerin vor, die Gutachterin Dr. Z.___ gehe von Januar 2013 bis September 2013 beziehungsweise bis Ende 2013 von einer mittelgradigen depressiven Episode aus. Somit bestehe auch für den Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raum ab Mai 2013 Anspruch auf Ausrichtung einer halben Invalidenrente (Urk. 1 S. 5). Gemäss ärztlicher Stellungnahme der behandelnden Psychiaterin Dr. med. A.___ vom 9. März 2015 sei die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung der Beschwerdeführerin Ende 2013 nicht beendet worden, wie dies Dr. Z.___ ausgeführt habe. Die Beschwerdeführerin sei seit dem 21. November 2011 14-täglich bis wöchentlich bei Dr. A.___ in Behandlung. Im Jahre 2013 hätten 30 Konsultationen und im Jahr 2014 26 Konsultationen stattgefunden. Von Dezember 2013 bis 10. Februar 2014 habe gemäss Dr. A.___ eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vorgelegen. Auch die äusseren Stabilisierungen im sozialen Bereich hätten keine wesentliche Veränderung der psychischen Verfassung mit sich gebracht. Es liege eine mittelschwere depressive Störung vor, die trotz Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung der sozialen Situation bestehen geblieben sei. Nach einer 80%igen Arbeitsunfähigkeit von Dezember 2014 bis 8. Februar 2015 bestehe seit dem 9. Februar 2015 wieder eine 50%ige Restarbeitsfähigkeit (Urk. 1 S. 5-7). Auf die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 2. Juli 2015 könne nicht abgestellt werden (Urk. 1 S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin ist die bisherige Tätigkeit als Zimmermädchen aus soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Sicht nicht mehr zumutbar; ihr letzter Arbeitstag war der 17. November 2009 (Urk. 7/8/3), womit frühestens ab dem 1. November 2010 ein Rentenanspruch entstehen konnte (auch unter Berücksichtigung der sechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">monatigen Frist nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs [Art. 29 Abs. 1 und 3 IVG]). Ab diesem Zeitpunkt war beziehungsweise ist die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin aus somatischer Sicht in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig, mit Ausnahme der folgenden Perioden, bedingt durch die Operationen vom 5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und 20. Juli 2012: Aufgrund der ersten Operation bestand vom 1. November 2010 (beziehungsweise bereits vom 5. Juli 2010) bis am 31. Dezember 2010 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und vom 1. Januar bis am 31. März 2011 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit (vgl. die Berichte der Y.___ Klinik vom 6. September 2010 [Urk. 7/12], 21. Dezember 2010 [Urk. 7/15/3] und 18. Juli 2011 [Urk. 7/43]). Aufgrund der zweiten Operation bestand vom 20. Juli bis am 29. November 2012 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und ab dem 30. November 2012 bis am 16. Januar 2013 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit (vgl. die Berichte der Y.___ Klinik vom [Urk. 7/55/5], 10. Oktober 2012 [Urk. 7/87/3-6], 29. November 2012 [Urk. 7/93] und 16. Januar 2013 [Urk. 7/100]). Dies wurde von der Beschwerdeführerin nicht bestritten und ist aufgrund der Berichte der Y.___ Klinik auch ausgewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ erhob in ihrem psychiatrischen Gutachten vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 16.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den folgenden psychopathologischen Befund: Die Beschwerdeführerin sei sehr pünktlich und in gepflegtem Erscheinungsbild zum vereinbarten Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungstermin erschienen. Sie habe kurze Haare und trage Ohrringe sowie Ringe, einen Schal und unauffällige gepflegte Kleidung mit einer Bluse und Jack</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e. Sie sei sehr bleich, bei im Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brigen unauffälligem Allgemeinzustand. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin sei während des gesamten Untersuchungszeitraumes wach und bei klarem Bewusstsein, in allen Qualitäten orientiert. Es bestünden keine Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Kurz- oder Langzeitgedächtnisses. Während des Gespräches bestünden sodann keine Hinweise auf eine Störung der Aufmerksamkeit oder des Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentrationsvermögens, anamnestisch aber eine subjektive Beeinträchtigung der Konzentration mit auch Vergessen von „diesem oder jenem" beim Kochen. Die Stimme sei etwas leise und wenig moduliert, die Sprechart manchmal etwas „leierig". Es bestehe keine Sprechstörung. Die Beschwerdeführerin spreche rela</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv gut Deutsch und verstehe langsam gesprochene Inhalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gut, wenn sie ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fach formuliert seien. Auch ihr Ausdrucksvermögen in der Fremdsprache sei so gut, dass sie sich problemlos verständlich machen und ihre Geschichte berichten könne. Erst zu Ende der Begutachtung scheine die Beschwerdeführerin vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend auf einmal nichts mehr zu verstehen, als es um die Frage nach ihrem Rentenantrag und dem Inhalt des hiermit in Zusammenhang stehenden Gerichtsverfahrens gehe. Es bestünden keine Hinweise auf Störungen des for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">malen Denkens, anamnestisch bestehe eine gewisse Einengung auf die Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung, warum ihr Gatte sich von ihr abgewendet habe. Des Weiteren seien auch keine Hinweise auf Störungen des inhaltlichen Denkens in Form von Zwängen, Hypochondrien, Phobien, überwertigen Ideen oder Wahnmerkmalen, keine Sinnestäuschungen und keine Hinweise auf Ich-Störungen erkennbar. Bezüglich der Affektivität wirke die Beschwerdeführerin etwas traurig, zu Beginn der Begutachtung sehr ängstlich und nervös. Im Kontaktverhalten sei sie sehr höflich, und der emotionale Rapport sei herstellbar. Es bestünden keine euphorische oder dysphorische Auslenkung der Affektivität, keine Unruhe oder Jammerigkeit, kein gesteigertes Selbstgefühl, keine Hinweise auf Schuldgefühle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aber anamnestisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> leide sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter der Verzweiflung über die gescheiterte Ehe un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d das Verhalten ihres Ex-Gatten. Es bestünden ferner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Ambivalenz, keine Affektlabilität oder Affektstarrheit. Der Antrieb wirke unauffällig. Es seien kein bizarres Verhalten, keine Theatralik oder Logorrhoe, keine Hypokinese, keine Hemmung oder Steigerung des Antriebs und keine Aggressivität erkenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Es bestehe auch keine Selbstbeschädigung oder Suizidalität, anamnestisch seien aber manchmal Gedanken an die Möglichkeit des Suizids vorhanden, die verworfen würden, sowie Empfindungen der Lebensmüdigkeit. Es bestehe Krankheitseinsicht für eine depressive Verstimmung. Hinweise auf Aggravation oder Simulation fehlten. Auffällig sei einzig die einmalig abrupte Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung des ansonsten recht guten Sprachverständnisses bei der Frage nach Details im Rahmen der Rentenbeantragung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/167/17 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Gutachterin stellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Diagnose einer leichten depressiven Episode nach ICD-10 F32.0 und führte dazu aus, b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den zum Untersuchungszeitpunkt Zeichen einer leichten depressiven Verstimmung inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fern, als sie von gelegentlich auftauchenden Gedanken an die (verworfene) Mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">glichkeit eines Suizids berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">te und von Empfindungen der Lebensmüdigkeit sowie von Appetitminderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Sodann sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">während der Untersuchung auch eine gewisse Traurigkeit neben situationsentsprechend verständlicher Ängstlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hkeit und Nervosität spürbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin schildere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ihre schwere Enttäu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schung über das Verhalten ihres inzwischen von ihr geschiedenen Gatten, und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">insbesondere auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Sorgen um ihren Sohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> normalpsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">logisch nachvollziehbar eine psychische Belastung darstell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Sie berichte von l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Konzentrationsstörungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> während der Untersuchungssituation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">würden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sich aber keine beeinträchtigenden Störungen der Konzentration oder Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">merksamkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zeigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. In Anbetracht dessen, dass bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zum Untersuchungszeitpunkt noch eine leichte antidepressive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">medikamentöse Behandlung bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e depressive Episode nach ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">32.0 diagnostiziert werden. Anhand der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Aktenlage und des Berichtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> davon ausgegangen werden, dass es bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">im Januar 2013 zu einer vorübergehenden Verschlechterung ihrer psychischen Situation mit Entwicklung von Symptomen im Ausmass einer mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gradigen depressiven Episode gekommen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, nachdem sie aufgrund der Besserung ihrer somatischen Situation wieder arbeitsf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ähig geworden sei, aber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine Aussicht auf eine Arbeitsstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gehabt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und gleichzeitig eine Exazerbation ihrer häus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lichen Situation eingetreten sei. Für diese Annahme sprächen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> die dokumentierte vorübergehende Umstellung der a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ntidepressiven Medikation, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vorübergehend regelmässige abendliche Einnahme von Temesta sowie der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">von ihrer behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">delnden Psychiaterin im Juni 2013 detailliert dargestellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">psychopathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sche Befund und auch die Erwähnung einer Exazerbation ihrer psychischen Belastung durch den behandelnden Orthopäden Mitte Januar 2013 bei Abschluss seiner Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">7/167</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">/18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. Z.___ gelangte zum Schluss, es bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> keine Einschränkung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit aus psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rischer Sicht. Im Gegenteil sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> davon auszugeben, dass sich der psychische Befund weiter bessern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dürfte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, wenn die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der in das Arbeitsleben integriert werden könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 7/167/18)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Rückblickend hielt Dr. Z.___ fest, Anfang 2013 sei es zu einer belastungsbedingten Exazerba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tion der psychischen Symptomatik gekommen mit einer mittelgradigen depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">siven Episode, weshalb von einer vorübergehenden Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit von maximal 50 % auszugehen sei. Es sei aber davon auszugehen, dass es nach erfolgtem Auszug aus der ehelichen Wohnung im Juni 2013 zu einer kontinuierlichen Stabilisierung des psychischen Befunds gekommen sei, sodass ab etwa September 2013, spätestens zu Jahresende, keine psychischen Beschwerden mehr vorgelegen hätten (Urk. 7/167/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sychiatrische Gutachten von Dr. Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vermag die an eine beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftige ärztliche Expertise gestellten Anforderungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vollumfänglich zu erfüllen (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). So tätigte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sorgfältige, umfassende Abklärungen, berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigte die geklagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden und begründete ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschätzung in Ausei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nandersetzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit den vorgelegten Vorakten. Sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> legte die medizinischen Zusammenhäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e und die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Situation einle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uchtend dar und begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete ihre Schlussfolgerung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en nachvollziehbar. Das Gutachten erweist sich somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als beweistauglich.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ erhob einen ausführlichen psychopathologischen Befund, welcher sich in nachvollziehbarer Weise – auch unter Berücksichtigung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> antide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medikamentöse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Zeitpunkt der Begutachtung – in der Diagnose einer leichten depressiven Episode niederschlug (E. 4.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen einer leichtgradigen depressiven </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Episode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist indes nicht von einer invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierenden Wirkung auszugehen. Leichte bis höchstens mittelschwere Störungen aus dem depressiven Formenkreis gelten als behandelbar (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtes 9C_454/2014 vom 29. Oktober 2013 E. 4.1 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch aktuelles Urteil des Bundesgerichts 8C_222/2017 vom 6. Juli 2017 E. 5.2 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass bei der Beschwerdeführerin psychosoziale Faktoren im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund stehen, welche das Beschwerdebild in erheblicher Weise beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flussen (vgl. E. 1.1.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dies stellte bereits die behandelnde Dr. med. Regula A.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, fest. Im Bericht vom 29. Dezember 2011 führte sie aus, es liege eine Erschöpfungsdepression vor, wobei zur Zeit nicht beurteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bar sei, ob diese für die Arbeitsfähigkeit relevant sei, da die somatischen Prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">leme im Vordergrund stünden. Die weitere Entwicklung der psychopathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Symptomatik sei eng mit dem Verlauf der somatischen Erkrankung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bunden. Wie sich die psychische Situation später präsentieren werde, sei aus ihrer Sicht nicht abzuschätzen (Urk. 7/56/5-8). Im Bericht vom 8. Oktober 2012 führte Dr. A.___ aus, es bestehe eine erhebliche psychosoziale Belastungssitua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tion durch eine schwierige Ehesituation (zur Zeit gerade eskalierend), Sorgen um die (erwachsenen) Kinder und eine Ungewissheit über die Zukunft. Eine Besserung der psychischen Beeinträchtigungen sei durch die Aufnahme einer angepassten Tätigkeit zu erwarten (Urk. 7/86/3-6). Im Bericht vom 27. Juni 2013 hielt Dr. A.___ sodann fest, es bestehe eine anhaltende psychosoziale Belastungssituation durch eine prekäre Ehesituation, welche im Juni 2013 zur gerichtlich verfügten Trennung geführt habe, durch kulturelle Zwänge und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">pflichtungen sowie durch schwerwiegende Probleme bei drei der vier Kinder. Seit Januar 2013 bestünden zunehmende psychische Probleme, verursacht durch depressive Verstimmung, lähmende Ängste und Ohnmacht angesichts der nicht zu bewältigenden vielfältigen Belastungen und der finanziellen Not. Mitte Juni 2013 habe die Beschwerdeführerin mit der Tochter aus der ehelichen Woh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nung ausziehen können (Urk. 7/129/1-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gegenüber der Gutachterin berichtete die Beschwerdeführerin diesbezüglich: „Und die ganze Familie ist schlecht, das Problem sind alle“. Sie gab an, ihr Sohn habe einen Unfall gehabt. Er sei Elektromonteur gewesen und habe wegen des Vaters eine Depression gehabt. Dann habe er einen Autounfall gehabt; er sei schnell gefahren und das Auto habe sich überschlagen, wobei sich ihr Sohn an der linken Schulter verletzt habe. Das sei vor fünf Jahren gewesen, er habe dann Kurse gemacht im Bereich Informatik, das sei aber nicht gut gegangen. Seit dem Unfall habe er eine Depression, weil er seine Arbeit verloren habe. Ihr Sohn sage jeden Tag, er mache Schluss und sie frage sich, wie sie weiterleben könnte, wenn dies passierte. Er wohne in der gleichen Strasse wie sie selbst, zusammen mit ihrer älteren, 30-jährigen Tochter und deren 5-jährigem Sohn in einer Wohnung. Die Tochter arbeite zu 70 % im Altersheim. Sie sei verheiratet gewesen und nun geschieden. Ihre jüngste, 22-jährige Tochter sei verheiratet und habe einen einjährigen Sohn. Sie habe keine abgeschlossene Berufsausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dung, nur ihren Mann. Ihre 24-jährige mittlere Tochter sei bis im letzten Jahr zur Schule gegangen und arbeite jetzt im Spital als Pflegefrau. Sie wolle Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zin studieren. Nur diese Tochter sei „ein bisschen in Ordnung", aber die anderen drei Kinder machten ihr Sorgen (Urk. 7/167/17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Wenn Dr. A.___ in ihrem Bericht vom 9. März 2015 anmerkt, es sei eine gewisse äussere Stabilisierung im sozialen Bereich durch die Trennung vom Ehemann (Juni 2013), die Scheidung (Dezember 2014) und die im Laufe des Jahres 2013 installierte finanzielle Unterstützung durch das Sozialamt feststellbar, dies habe aber keine wesentliche Veränderung der psychischen Verfassung gebracht (Urk. 7/181/2), ist darauf hinzuweisen, dass bei Weitem nicht sämtliche psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chosozialen Faktoren weggefallen sind. Nach wie vor belastet die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin das Scheitern der Ehe, was sie gegenüber Dr. A.___ auch zum Ausdruck brachte (Urk. 7/181). Sodann wurde nicht von einer Abnahme oder von einem Wegfall der Sorgen um die Kinder berichtet. Der Umstand, immer noch keine Arbeitsstelle gefunden zu haben, dürfte die Beschwerdeführerin ebenfalls wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">terhin belasten. Schliesslich hatte Dr. A.___ in ihrem Bericht vom 8. Oktober 2012 angegeben, die Beschwerdeführerin leide unter der Situation der Untätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit. Sie sei sehr motiviert, die Arbeitsfähigkeit wieder zu erlangen, was ihrem Bedürfnis nach Autonomie und finanzieller Unabhängigkeit entspreche. Dr. A.___ ging sogar selbst davon aus, dass das Finden einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit die noch vorhandenen psychischen Beeinträchtigungen voraussichtlich wesentlich verbessern könnten (Urk. 7/86/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon auszugehen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine von der psychosozialen Belastungssituation zu unterscheidende und in diesem Sinne verselbständigte psychische Störung mit Auswirkung auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit vorhanden ist. Dies gilt auch dann, wenn die psychische Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassung der Beschwerdeführerin Schwankungen unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worfen ist und zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelgradige depressive Episode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgetreten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind. Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrechtlich lässt sich jedenfalls keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit rechtfertigen. Dies gilt sowohl in Bezug auf die Beurteilung von Dr. Z.___ betreffend die Monate Januar bis Juni 2013 – allenfalls bis Ende Dezember 2013 –, für welche Zeitperiode sie von einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von maximal 50 % ausging (E. 4.1), als auch in Bezug auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit von Dr. A.___, welche von schwankenden Arbeitsunfähigkeiten im Umfang von jeweils 50-100 % ausging (Urk. 7/129/3 und Urk. 7/181). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ist nicht von einem invalidisierenden psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden auszugehen. Es sind deshalb auch keine weiteren medizinischen Abklärungen vorzunehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einkommensvergleich wurde nicht beanstandet, und die von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin für die massgeblichen Perioden errechneten Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grade erscheinen nicht unangemessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Damit erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die eingereichte Unterstützungsbestätigung der Wohnsitzgemeinde (Urk. 3) sind die Voraussetzungen für die unentgeltliche Rechtspflege gemäss § 16 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) gegeben. Der Beschwerdeführerin ist die beantragte unentgeltliche Prozessfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung somit zu gewähren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 700.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Ausgangsgemäss sind diese der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach sie zur Nachzahlung der Gerichtskosten verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom 15. September 2016 wird der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung gewährt,</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt sodann:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>