<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2019-02-14-2D_56-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2D_56/2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 14. Februar 2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Klopfenstein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch B.________, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Einwohnergemeinde Bern, Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei, </div> <div class="para">Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Wegweisung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, vom 20. November 2018 (100.2018.324). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Mit Urteil vom 28. September 2018 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Bern auf eine von A.________ erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid der bernischen Polizei- und Militärdirektion (offenbar betreffend Wegweisung) nicht ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">A.________ führt mit Eingabe vom 10. Dezember 2018 an das Bundesverwaltungsgericht, die von diesem an das Bundesgericht überwiesen wurde, sowie vom 17. Dezember 2018 an das Bundesgericht Verfassungsbeschwerde mit dem Antrag, das genannte Urteil aufzuheben. Dabei unterliess sie es, in Befolgung von <span class="artref">Art. 43 Abs. 3 BGG</span> das vollständige angefochtene Urteil beizulegen, sondern begnügte sich mit Titelblatt und Dispositiv. </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 20. Dezember 2018 wurde die Beschwerdeführerin aufgefordert, den Mangel bis zum 16. Januar 2019 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 15. Januar 2019 brachte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin diverse Unterlagen bei, das vollständige angefochtene Urteil aber fehlte nach wie vor. Gleichzeitig ersuchte er um Fristverlängerung zur Mängelbehebung und stellte verschiedenste andere Anträge. </div> <div class="para">Mit Präsidialverfügung vom 17. Januar 2019 wurde der Beschwerdeführerin die Frist zur Mängelbehebung bis zum 31. Januar 2019 erstreckt unter Hinweis darauf, dass bei Nichtbeachtung auf die Beschwerde von vornherein nicht eingetreten wird. Für die übrigen Anträge wurde die Beschwerdeführerin an die hierfür zuständigen Behörden verwiesen. </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 25. Januar 2019 reichte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin weitere Unterlagen nach und stellte zahlreiche Anträge. Das vollständige angefochtene Urteil legte er nach wie vor nicht bei. </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 31. Januar 2019 wurde der Beschwerdeführerin die Frist zur Mängelbehebung ausnahmsweise und "letztmals" noch einmal (bis zum 8. Februar 2019) verlängert. </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 7. Februar 2019 (beim Bundesgericht eingegangen am 12. Februar 2019) stellt die Beschwerdeführerin zahlreiche gleiche und weitere Anträge in diversen Angelegenheiten, das von ihr angefochtene Urteil bringt sie aber weiterhin nicht bei. </div> <div class="para">Weitere Instruktionsmassnahmen sind nicht angeordnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind im bundesgerichtlichen Verfahren beizulegen, soweit sie die Partei in Händen hält; richtet sich die Beschwerde gegen einen Entscheid, so ist auch dieser beizulegen (<span class="artref">Art. 43 Abs. 3 BGG</span>; SR 173.110). Fehlen die Unterschriften der Partei oder ihrer Vertretung, deren Vollmacht oder die vorgeschriebenen Beilagen oder ist die Vertretung nicht zugelassen, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 5 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin hat es trotz mehrmaliger Aufforderung unterlassen, dem Bundesgericht das vollständige angefochtene Urteil auszuhändigen. Auch in der ausnahmsweise noch einmal gewährten Fristerstreckung (bis zum 8. Februar 2019) kam sie dieser Verfahrenspflicht nicht nach. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde ist daher androhungsgemäss (mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span>) nicht einzutreten. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 14. Februar 2019 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Seiler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Klopfenstein </div> </div></body></html>