<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AB.2016.00054</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Nef</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Urs Bölsterli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Tappolet &amp; Partner Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Drahtzugstrasse 18, Postfach 1122, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1948, ist unter anderem Eigentümerin der Liegenschaft Y.___ (Restaurant Z.___ mit zwei Wohnungen) und des Grundstücks A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/12/12, Urk. 6/12/13 und Urk. 6/12/19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit drei Steuermeldungen vom 8. Januar 2015 meldete das Kantonale Steueramt Zürich der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, ein von der Versicherten im Jahr 2010 aus selbständiger Erwerbstätigkeit erzieltes Einkommen von Fr. 51‘861.-- und ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 708‘278.--, für das Jahr 2011 ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von Fr. 71‘283.-- und ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 738‘645.-- sowie für das Jahr 2012 ein Einkommen von Fr. 123‘598.-- und ein Eigenkapital von Fr. 659’100.-- (Urk. 6/1 ff.). Gestützt darauf setzte die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse die von der Versicherten zu leistenden Beiträge für Selbständiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbende inklusive Verwaltungskosten für das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsjahr 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Fr. 3‘145.80, für das Jahr 2011 auf Fr. 6'435.-- und für das Jahr 2012 auf 12'977.40 fest (Urk. 6/20, Beitragsverfügungen vom 5. Oktober 2015). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015 erhobene Einsprache (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/21) wies die Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse mit Einsp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">racheentscheid vom 25. Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/69 = Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf eine weitere Steuermeldung vom 27. Januar 2016 (Urk. 6/37) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über ein Einkommen aus selbständiger E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rwerbstätigkeit von Fr. 42‘542.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">390’000.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für das Jahr 2013 erliess die Ausgleichskasse sodann die Beitragsverfügung vom 12. Februar 2016 (Urk. 6/39) und setzte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu leistenden Beiträge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für Selbständigerwerbende inklusive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungskosten für das Beitragsjahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 auf Fr. 1'430.40 fest. Die gegen diese Beitragsverfügung am 11. März 2016 erhobene Einsprache (Urk. 6/43) wies die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 25. Juli 2015 (richtig 2016, Urk. 6/68 = Urk. 2/2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 5. September 2016 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die beiden Einspracheentscheide seien - unter Kosten- und Entschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin - ersatzlos aufzuheben und es sei festzustellen, dass mangels einer selbständigen Erwerbstätigkeit der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin und mangels Geschäftsvermögen in den Jahren 2010 bis 2012 und 2013 (wie in den Vorjahren) keine AHV-/IV-/EO-Beitragspflicht für die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin bestehe. Eventualiter beantragte sie bezüglich Beitragsjahr 2013: es sei das reine Erwerbseinkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 nicht auf Fr. 42'542.--, sondern auf Fr. 37'691.-- festzusetzen und demgemäss das beitragspflichtige Einkommen und die zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtenden Beiträge entsprechend herabzusetzen (Urk. 1). Die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 7. Oktober 2016 Abweisung der Beschwerde (Urk. 5) unter Beilage ihrer Akten (Urk. 6/1-72). Mit Eingabe vom 11. Oktober 2016 reichte die Beschwerdegegnerin weitere Akten ein (Urk. 8 und Urk. 9/1+2). Mit Replik vom 10. November 2016 (Urk. 12) hielt die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin an ihrem Hauptantrag fest und erneuerte das Eventualbegehren in Bezug auf die massgebenden Faktoren «Quantitativ», sofern davon ausgegangen werde, dass die Liegenschaft Y.___ Geschäftsvermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Beschwerdeführerin darstelle (S. 3 f.). Die Beschwerdegegnerin hielt in ihrer Duplik vom 27. Dezember 2016 (Urk. 15) unter Verweis auf die bisherigen Ausführungen und weitere eingereichte Unterlagen (Urk. 16/1-16) an ihrem Antrag fest, was der Beschwerdeführerin am 28. Dezember 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit werden Beiträge erhoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 und 8 f. des Bundesgesetzes über die Alt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ers- und Hinterlassenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 des Bundesgesetzes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über die Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26 und 27 des Bundesgesetzes üb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er den Erwerbsersatz für Dienstleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende und bei Mutterschaft, EOG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit ist jedes Erwerbseinkommen, das nicht Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit darstellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 AHVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 17 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, (AHVV) gelten als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 9 Abs. 1 AHVG alle in selbständiger Stellung erzielten Einkünfte aus einem Handels-, Industrie-, Gewerbe-, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, aus einem freien Beruf sowie aus jeder anderen selbständigen Erwerbstätigkeit, einschliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der Kapital- und Überführungsgewinne nach Art. 18 Abs. 2 des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzes über die direkte Bundessteuer (DBG) und der Gewinne aus der Veräusse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken nach Art. 18 Abs. 4 DBG, mit Ausnahme der Einkünfte aus zu Geschäftsvermögen erklärten Beteiligungen nach Art. 18 Abs. 2 DBG.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter den Begriff der selbständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Erwerbstätigkeit im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 AHVG und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 AHVV fällt die bl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osse Verwaltung des eigenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gens; der daraus resultierende reine Kapitalertrag unterliegt daher nicht der Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragspflicht. Gleiches gilt in Bezug auf Gewinne aus privatem Vermögen, welche in Ausnützung einer zufällig sich bietenden Gelegenheit erzielt worden sind (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">134 V 250 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgangspunkt für die Beurteilung der Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ob Einkünfte oder Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wächse (Erträge, Gewinne) aus einer selbständigen Erwerbstätigkeit im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 AHVG herrühren, bildet praxisgemäss die bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtliche Rechtsprechung zur Abg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renzung zwischen Privat- und Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen bei der Besteuerung von Kapitalgewinnen nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16 f. DBG. Danach besteht das entscheidende Kriter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ium für die Zuteilung eines Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genswertes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Geschäftsvermögen darin,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass er für Geschäftszwecke erwor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben worden ist (Erwerbsmotiv) oder dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäft tatsächlich dient (Zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung). Wo sich die Zugehörigkeit nicht ohne weiteres aus der äusseren Beschaffenheit des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögenswertes ergibt, wie dies häufig be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i Alternativgü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tern der Fall ist, die sowohl mit dem Geschäft im Zusammenhang stehen als auch ausschliesslich für eine private Verwendu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng geeignet sein können, ist dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über auf Grund einer Würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung aller f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür die Bestimmung der technisch-wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlichen Funktion des betreffenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenstandes bedeutsamen Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stände zu entscheiden (BGE 125 V 383 E. 2b mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_803/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2012 E. 3.3.2 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 22 AHVV werden die Beiträge vom Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit für jedes Beitragsjahr festgesetzt, wobei das Kalenderjahr als Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragsjahr gilt. Die Beiträge bemessen sich aufgrund des im Beitragsjahr tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich erzielten Erwerbseinkommens und des am 31. Dezember im Betrieb investierten Eigenkapitals.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 23 Abs. 1 AHVV obliegt es in der Regel den Steuerbehörden, das für die Bemessung der Beiträge Selbständigerwerbender massgebende Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen aufgrund der rechtskräftigen Veranlagung für die direkte Bundessteuer und das im Betrieb investierte Eigenkapital aufgrund der entsprechenden rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftigen kantonalen Veranlagung unter Berücksichtigung der interkantonalen Repartitionswerte zu ermitteln. Die Angaben der Steuerbehörden hierüber sind für die Ausgleichskassen verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die absolute Verbindlichkeit der Angaben der Steuerbehörden f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür die Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse und die daraus abgeleitete r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elative Bindung des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgerichts an die rechtskräftigen Steuertaxationen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind auf die Bemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung des massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Einkommens und des betrieblichen Eigenkapitals beschränkt. Diese Bin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung betrifft also nicht die beitragsrechtliche Qualifikation und beschlägt daher nicht die Fragen, ob über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt Erwerbseinkommen und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benenfalls solches aus selbständiger ode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r unselbständiger Tätigkeit vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegt und ob die Person, die das Einkommen bezogen hat, beitragspflichtig ist. Somit haben die Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kassen ohne B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indung an die Steuermeldung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des Rechts der Alters- und Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassenenversicherung zu beurteilen, wer für ein von der Steuerbehörde gemel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">detes Einkommen beitragspf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichtig ist (BGE 121 V 80 E. 2c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Das gilt namentlich auch fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r die Qualifikation eines Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gensbestandteils als Privat- oder Gesch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen, zumal diese Unterschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung steuerrechtlich häufig ohne Belang ist, da steuerrechtlich der Ertrag sowohl aus Privat- als auch aus Geschäftsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen steuerbar ist. Die Steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung ist daher mit Bezug auf den Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ertrag keine zuverlässige Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage für die AHV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsfestsetzung, we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">shalb die Qualifikation als bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsfreier Kapitalertrag auf Privatvermögen od</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er beitragspflichtiges Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men aus Geschäftsvermögen im Beitragsfest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungsverfahren erfolgen muss. In Bezug auf den Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewinn ist dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenüber auch steuerrechtlich die Unterscheidung von Geschäfts- und Privat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen von Bedeutung, weshalb sich die AHV-Behörden in der Regel auf die Steuermeldung verlassen können und eigene nähere Abklärungen nur dann vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen müssen, wenn sich ernst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafte Zweifel an der Richtigkeit der Steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung ergeben (BGE 134 V 250 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.3 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_107/2013 vom 30.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei ist zu beachten, dass der Grundsatz der p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arallelen Verabgabung von Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gensgewinn und Vermögensertrag bei Annahme von Geschäftsvermögen zwingend ist und dem Grundsatz vorgeht, dass der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitragspflichtige sich ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genhalten lassen muss, was er steuerrechtlich vorgekehrt hat (Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_107/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 vom 30. Januar 2014 E. 1.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_803/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2012 E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 AHVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Einkommen aus selbständiger Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit und das im Betrieb eingesetzte eigene Kapital von den kantonalen Steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behörden ermittelt und den Ausgleichskassen gemeldet. Gemäss dem auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2012 in Kraft getretenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 AHVG sind von den Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kassen die steuerrechtlich zulässigen Abzüge der Beiträge nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 AHVG sowie nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 EOG zum von den Steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den gemeldeten Einkommen hinzuzurechnen. Das gemeldete Einkommen ist dabei nach Massgabe der geltenden Beitragssätze auf 100 Prozent aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Entscheid damit, dass sich den Steuerakten, im Speziellen dem detailliert begründeten Einspracheentscheid des Kantonalen Steueramtes vom 2. April 2013 (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/12/40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-46) entnehmen lasse, dass es sich beim Objekt an der Y.___ um das Restaurant Z.___ mit zwei Wohnungen handle. Der Grossvater der Beschwerdeführerin habe diese Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft 1917 erworben und das Restaurant Z.___ aktiv geführt. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin habe die Liegenschaft als Geschäftsliegenschaft geerbt und das Restau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rant über mehrere Jahre selber geführt. Am 3. Mai 1991 habe das Kantonale Steueramt in einer Meldung betreffend Übergang von Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten, das Geschäftsvermögen sei auf die Erben übergegangen. Eine Besteue</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von Liquidationsgewinnen sei beim Erblasser nicht erfolgt und eine Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung der Liegenschaft ins Privatvermögen habe nicht stattgefunden (Urk. 5 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insofern die Beschwerdeführerin vorbringe, die Meldung der Steuerbehörde für das Jahr 2013 sei in quantitativer Hinsicht falsch, da auf die Liegenschaft Y.___ entfallenden Hypothekarzinsen von Fr. 4’781.-- nicht vom Miet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrag in Abzug gebracht worden seien, treffe dies nicht zu. Die diesbezüglichen Abklärungen beim Kantonalen Steueramt hätten ergeben, dass die Hypothekar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinsen von den Mietzinsen abgezogen worden seien (Urk. 5 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin bestreitet den Standpunkt (Urk. 1 S. 4 f.), die Liegenschaft Y.___ sei in der Vergangenheit überwiegend geschäftlich genutzt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Dies sei auch in jener Zeit nicht der Fall gewesen, als das in der Liegenschaft Y.___ befindliche Restaurant auf eigene Rechnung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mit Hilfe einer Gerantin habe geführt werden müssen. Die Mietzinsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen für die vermieteten Wohnungen hätten bereits damals deutlich über dem Mietwert für die Räumlichkeiten des Restaurantbetriebs gelegen und von einer überwiegenden geschäftlichen Nutzung der Liegenschaft Y.___ sei zu jener Zeit nicht die Rede gewesen. Dies sei auch der Grund gewesen, dass die fragliche Liegenschaft von den früher zuständigen Steuerkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">missären nie als Geschäftsvermögen eingestuft worden sei. Da die fragliche Liegenschaft nie dem Geschäftsvermögen zugehört habe, sei nie eine Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung vom Geschäftsvermögen ins Privatvermögen vorzunehmen gewesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid der Steuerbehörde vom 2. April 2013 habe mangels Rechtsschutzinteresse kein Rechtsmittel ergriffen werden können, da unbestritten sei, dass die aus der erwähnten Liegenschaft erzielten Einkünfte (handle es sich nun um Einkommen aus einer selbständigen Erwerbstätigkeit oder um Ertrag aus unbeweglichem Privatvermögen) als Einkommen steuerbar seien, und zwar in gleicher Höhe. Die Frage, ob die Liegenschaft Y.___ dem Geschäftsvermögen oder dem Privatvermögen zuzurechnen sei, hätte damit in einem Rekurs bzw. einer Beschwerde nicht zur Diskussion gestellt werden können (S. 5 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es liege auch in quantitativer Hinsicht eine falsche Meldung der Steuerbehörde vor, weil es offensichtlich sei, dass die auf die Liegenschaft Y.___ (wenn diese als Geschäftsvermögen eingestuft werden sollte) entfallenden Hypothekar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinsen von Fr. 4'781.-- nicht vom Mietertrag in Abzug gebracht worden seien (S. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Replicando machte die Beschwerdeführerin geltend (Urk. 12 S. 2), dass die Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft Y.___ seit Einführung der AHV am 1. Januar 1948 immer Privatvermögen der an diesem Objekt berechtigten Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen gewesen sei. Der Grossvater der Beschwerdeführerin, der 1881 geborene B.___, habe im Jahre 1917 die fragliche Liegenschaft erworben und das Restaurant in dieser Liegenschaft zunächst selber und dann zusammen mit seinem Sohn C.___, geb. 1915, (dem Vater der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin) betrieben. Diese Zusammenarbeit sei durch einen Unfall des C.___ im Aktivdienst beendigt worden; und weil der mittlerweile in die Jahre gekommene B.___ nicht mehr in der Lage gewesen sei, die Betriebsführung wieder alleine zu besorgen, habe dieser die selbständige Erwerbstätigkeit 1946 eingestellt und 1947 das Restaurant Z.___ vermietet. Sein Sohn C.___ habe eine Rente der Militärversicherung erhalten, sich umschulen lassen, um dann einer Tätigkeit als Büroangestellter nachzugehen. Im Zeitpunkt des Ablebens von B.___ im Jahr 1959 sei die Liegenschaft noch immer vermietet gewesen und so an seine drei Kinder D.___, C.___ und E.___ als seine einzigen Erben übergegan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Diese Erbengemeinschaft habe im Jahre 1983 eine Erweiterung erfahren, als an Stelle des verstorbenen C.___ dessen Ehefrau F.___ und X.___ (die Beschwerdeführerin) getreten seien. F.___ sei 1985 aus der Erbengemeinschaft ausgeschieden, wobei ihr Gesamthandanteil der Tochter und Miterbin X.___ (Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin) angewachsen sei. 1986 sei E.___ verstorben, womit als Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eigentümer (infolge Erbengemeinschaft) der fraglichen Liegenschaft D.___ und die Beschwerdeführerin verblieben seien. Diese hätten gegen Ende 1990 die Erbteilung vorgenommen, indem die fragliche Liegenschaft am 15. November 1990 der Beschwerdeführerin zu Alleineigentum zugewiesen worden sei. D.___ sei kurz darauf am 9. Januar 1991 verstorben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des Ablaufs der Ereignisse sei klar, dass die Liegenschaft Y.___ am 1. Januar 1948 im Privatvermögen von B.___ gestanden sei. Die Beschwerdegegnerin müsste daher aufzeigen, dass die Liegenschaft Y.___ in einem späteren Zeitpunkt Geschäftsvermögen der Erben von B.___ oder der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin geworden sei. Die Begründung von Geschäftsvermögen an dieser Liegenschaft im Zeitpunkt des Todes von B.___ hätte die Zustimmung aller Mitglieder der Erbengemeinschaft gebraucht und der Umstand, dass ein Mitglied der Erbengemeinschaft zwischendurch das Restaurant auf eigene Rechnung betrieben habe, habe nicht dazu führen können, dass die im Gesamteigentum von drei oder mehr Personen stehende Liegenschaft zum Geschäftsvermögen geworden sei. Dies erkläre denn auch die Notiz auf der Mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung betreffend Übergang von Geschäftsvermögen auf Erben vom 3. Mai 1991, wobei beizufügen sei, dass diese Meldung insofern nicht korrekt gewesen sei, als die Liegenschaft Y.___ nicht mehr im Nachlass der am 9. Januar 1991 verstorbenen D.___ gestanden, sondern kurz zuvor, nämlich am 15. November 1990, ins Alleineigentum der Beschwerdeführerin übergegan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Quantitativ der Beiträge ergebe sich, dass entgegen den bisherigen Annahmen die Hypothekarzinsen von Fr. 4'781.-- und zusätzlich auch ein bei der Stellung des Eventualantrags nicht beachteter Schuldzins von Fr. 300.-- berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt worden seien. Hingegen sei auch der Mietzins für das Objekt A.___ von Fr. 5'150.-- als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit berücksichtigt worden. Weshalb dieser Miet- bzw. Pachtzins für Wies- und Ackerland im A.___, welches als Grundstück mit dem Restaurant Z.___ nichts zu tun habe, als Einkommen aus einer selbständigen Erwerbstätigkeit eingestuft worden sei, sei unerfindlich und bedürfe der Korrektur, sofern es zu einer Beitragserhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung komme (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sollte es zu einer allfälligen Neufestsetzung der Beiträge für die Beitragsjahre 2010, 2011, 2012 und 2013 kommen, seien für die Berechnungen der Beiträge für diese Jahre keine persönlichen Beiträge aufzurechnen (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist, ob die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liegenschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, (Restaurant </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wohnungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), und das Grundstück «A.___»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Geschäftsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögen der Beschwerdeführerin zuzuordnen ist oder ob diese Liegenschaft und das Grundstück als Privatvermögen zu qualifizieren sind. Im Weiteren ist der Aufrechnungsmodus strittig, sofern es zur Beitragserhebung kommt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Einspracheentscheid vom 2. April 2013 erwog das Kantonale Steueramt Zürich (Urk. 6/12/40 S. 1 bis S. 7), die Liegenschaft Y.___ sei im Jahr 1917 durch den Grossvater der Beschwerdeführerin erworben und das Restaurant über Jahre durch diesen aktiv geführt worden. Nach dessen Tod sei das Restaurant Z.___ nicht mehr in der Familie aktiv weitergeführt, sondern verpachtet worden. Nach dem Tod der Tante der Beschwerdeführerin am 9. Januar 1991 sei das Restaurant Z.___ vollumfänglich an die Beschwerdeführerin übergegangen. Die Beschwerdeführerin selber habe von 1987 bis 1996 im Restaurant Z.___ gewir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet. Der Jahresabschluss des Restaurant Z.___ bzw. der Liegenschaft Y.___ sei seit jeher für die Geschäftsperiode 1. Juli bis 30. Juni erstellt worden und sei damit über all die Jahre infolgedessen vom Kalenderjahr abgewichen. Erst aufgrund einer Auflage im Einschätzungsverfahren 2010 hätten die Steuerpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen für die Liegenschaft Y.___ neu eine Aufstellung mit Mietzinsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen und Liegenschaftskosten für das Kalenderjahr 2010 eingereicht. Diese angepassten Werte seien dann im Entscheid vom 23. Januar 2013 entsprechend als selbständige Erwerbstätigkeit berücksichtigt worden. In allen aktenkundigen Steuerjahren ab 1987 sei für die Liegenschaft mit dem Restaurant Z.___ jeweils eine kaufmännische Jahresrechnung geführt worden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Beantwortung der Frage, ob die Liegenschaften Geschäftsvermögen der Beschwerdeführerin darstellen, ist die technisch-wirtschaftliche Funktion beziehungsweise die Nutzung der Liegenschaften durch die Beschwerdeführerin ausschlaggebend, wobei ihrem Willen und ihrer Sachdarstellung grosse Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zukommt (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Markus Reich; in: Martin Zweifel/Peter Athanas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hrsg.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgesetz über die direkte Bundessteuer [DBG] </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1-82, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufl., Basel 2008, N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 49 zu Art. 18 DBG). Den Angaben der Beschwerdeführerin zufolge erwarb ihr Grossvater die Liegenschaften </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Restaurant </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wohnungen und das Grundstück «</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und vererbte diese seinen drei Kindern - darunter dem Vater der Beschwerdeführerin - zu je einem Drittel. Nachdem der Vater der Beschwerdeführerin 1983 verstorben, ihre Mutter 1985 aus der Erbengemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft ausgeschieden, ihre beiden Tanten 1986 und 1991 verstorben waren und Ende 1990, eine Erbteilung durchgeführt worden war, ist die Beschwerdeführerin Alleineigentümerin der Liegenschaften (vgl. E. 2.2.2 hievor). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten blieb sodann, dass die Beschwerdeführerin von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1987 bis 1996 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Wirtin selber das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Restaurant </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrieb und in allen Steuerjahren ab 1987</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Liegenschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und das Grundstück A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Restaurant mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wohnungen, inkl. Landwirtschaft)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine kaufmännisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he Jahresrechnung geführt wurde. Im Weiteren ist belegt, dass diesbezüglich die Geschäftsabschlüsse jeweils abweichend vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kalenderjahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Mitte Jahr erstellt wurden (Urk. 16/10). Dies stellt ein gewichtiges Indiz dafür dar, dass es sich bei der Liegenschaft Y.___ um Geschäftsvermögen handelt (Reich, a.a.O., N 50 zu Art. 18 DBG). Das Vorbringen der Beschwerdeführerin (Urk. 12 S. 2), der Umstand, dass ein Mitglied einer Erbengemeinschaft zwischendurch das Restaurant auf eigene Rechnung geführt habe, könne nicht dazu führen, dass die im Gesamteigentum stehende Liegenschaft Geschäftsvermögen werde,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Zustimmung aller Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glieder der Erbengemeinschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erforderlich gewesen wäre, übersieht, dass die Beschwerdeführerin bereits ab dem Jahr 1990 als Alleineigentümerin über die entsprechende Liegenschaft verfügen konnte und darauf als Wirtin bis 1996 wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftete. Nachdem die Tante der Beschwerdeführerin am 9. Januar 1991 verstor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben war, wurde sodann in der Meldung der Abteilung für Inventarkontrolle des Kantonalen Steueramtes vom 3. Mai 1991 der «Übergang des Geschäftsvermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gens» (Restaurant Z.___,) auf die Beschwerdeführerin zu den letzten Bilanzwerten festgehalten und vermerkt, dass die Beschwerdeführerin bereits zu ½ Anteil an diesem Geschäft beteiligt sei (Urk. 6/12/27). Dies spricht deutlich für Geschäftsvermögen, ansonsten eine entsprechende Meldung nicht erfolgt wäre. Die später auf dem Dokument angebrachte Handnotiz mit Datum vom 26. Mai 1993, wonach die Liegenschaft immer als privat behandelt worden sei (vgl. Urk. 6/12/28), vermag daran nichts zu ändern. Ebenso ist dem Umstand nichts abzugewinnen, dass die Beschwerdeführerin die Mietzinsen respektive Pachteinnahmen in ihren Steuererklärungen nicht als Einkommen aus selbstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diger Erwerbstätigkeit, sondern als Mietertrag deklarierte und die Liegenschaft im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wertschriften</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichnis aufführte, was vom Kantonalen Steueramt denn auch im Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2002 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezüglich Steuerveranlagung 1996 - beanstandet wurde (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 6/12/65). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Liegenschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Restaurant </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___, als Geschäftsvermögen der Beschwerdeführerin und die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">künfte aus deren Verpachtung/Vermietung als Einkommen aus selbständiger Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit zu qualifizieren (vgl. BGE 140 V 241 E. 4.2; Randziffern 1083 und 4013 f. der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die Beiträge der Selbständigerwerbenden und Nichterwerbstätigen in der AHV, IV und EO [WSN], gleichlautend in den ab 1. Januar 2015 und 1. Januar 2016 gül</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Versionen), womit die Beschwerdegegnerin darauf zu Recht Beiträge aus selbständiger Erwerbstätigkeit erhoben hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Akten handelt es sich beim Grundstück A.___ um ein 23'406 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grosses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Land</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stück (vgl. Urk. 16/11). Die Beschwerdeführerin brachte diesbezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich vor, es handle sich um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wies-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Ackerland </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grundstück </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Restaurant Z.___ nichts zu tun (Urk. 12 S. 3). Die Beschwerdegegnerin ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies auf die Stellungnahme des Kantonalen Steueramtes, welches am 20. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 ausführte, die Beschwerdeführerin habe jeweils den Geschäftserfolg für die Periode vom 1. Juli bis 30. Juni deklariert und in diesem Geschäftserfolg seien auch die Pachtzinseinnahmen und die entsprechenden Ausgaben für die Land</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirtschaft enthalten gewesen (Urk. 15 und Urk. 16/1). Aktenkundig ist in diesem Zusammenhang lediglich eine handschriftliche Zusammenstellung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Überschrift «Unterhaltskosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Restaurant + 2 Wohnungen, inkl. Landwirtschaft» </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Beilagen (Urk. 16/5/2-3, Urk. 6 und Urk. 7). Diesbezüglich fällt zwar auf, dass die Beschwerdeführerin zum Beispiel auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prämienzahlungen für die Motorfahrzeugversicherung zum Abzug brachte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/5 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/7), was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geschäftsaufwand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinweist. Es fehlen aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitere Buchhaltungsunterlagen (Bilanzen und Erfolgsrechnungen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die als klare Anhaltspunkte für die Zuordnung dieses Grundstücks zum Geschäftsvermögen der Beschwerdeführerin sprechen könnten. Der Sachverhalt ist in diesem Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang unzureichend abgeklärt, weshalb sich ergänzende Abklärungen durch die Vorinstanz aufdrängen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin beantragte erstmals in ihrer Replik, es seien bei einer allfälligen Neufestsetzung der Beiträge, da keine AHV-Beiträge entrichtet worden seien, auf dem von der Steuerbehörde gemeldeten Einkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine persönlichen Beiträge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufzurechnen (Urk. 12 S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2012 in Kraft getretenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 AHVG sind von den Ausgleichskassen die steuerrechtlich zulässigen Abzüge der Beiträge nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 AHVG sowie nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 EOG zum von den Steuerbehörden gemeldeten Einkommen hinzuzurechnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 1.6 hievor)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Ausgleichskasse braucht sich damit in Abweichung zur alten Praxis (BGE 111 V 289) nicht mehr darum zu kümmern, ob und was die Steuerbehörde vom gemel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deten Einkommen abgezogen hat. Sie hat davon auszugehen, dass das gemeldete Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen beitragsrechtlich ein Nettoeinkommen ist, und hat die AHV/IV/EO-Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge auf dieses aufzurechnen (BGE 139 V 537 E. 5.5). Davon ist nur dann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzuw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eichen, wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Steuermeldung klar, ausdrücklich und vorbehaltlos bestät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">igt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass kein Abzug vorgenommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Steuerveranlagung erklär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">termassen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Abzüge gemacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und für die Ausgleichskasse unmissverständlich ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Bruttoeinkommen gemeldet wurde (BGE a.a.O. E. 6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend äusserte sich das Steueramt nicht zur Thematik der Aufrechnung von Sozialversicherungsbeiträgen. Dazu hatte es denn auch gar keine Veranlassung. Es ist offenkundig, dass die Beschwerdeführerin neu als Selbständige erfasst wurde und sie bis anhin keine Sozialversicherungsbeiträge auf dem nun zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgabenden Einkommen entrichtete. Insofern ist erstellt, dass das gemeldete Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen nicht um Sozialversicherungsbeiträge (auf dem Einkommen aus selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständiger Erwerbstätigkeit) vermindert wurde. Damit bleibt aber kein Raum für eine Aufrechnung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ergibt sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Einkünfte aus der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verpach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mietung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liegenschaft Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Restaurant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z.___, als Geschäftsvermögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darstellen und damit der AHV-rechtlichen Beitragspflicht unterstehen. Bezüglich der Einkünfte aus dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grundstück </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der Qualifikation dieses Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stücks als Privat- oder Geschäftsvermögen hat die Beschwerdegegnerin ergänzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Abklärungen durchzuführen und danach über die Höhe der Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht insgesamt neu zu entscheiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit dieser Feststellung ist die Sache dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Sinne ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und die angefochtenen Einspracheentscheide vom 25. Juli 2016 (Urk. 2/1 und Urk. 2/2) sind aufzuheben. Die Sache ist zur ergänzenden Abklärung und Neuberechnung der persönlichen Beiträge 2010, 2011, 2012 und 2013 im Sinne der Erwägungen an die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin zurückzuweisen. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Hinblick auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entschädigungsfolgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">davon auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwerdeführerin zu 4/5 unterliegt und zu 1/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> obsiegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anwaltlich vertretenen und teilweise obsiegenden Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in steht damit eine auf 1/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> reduzierte Prozessentschädigung zu, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die ermessensweise auf Fr. 500</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und von der Beschwerdegegnerin zu bezahlen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Gutheissung der Beschwerde werden die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">beiden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">e</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">25. Juli 2016 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gehoben und die Sache zur </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">weiteren Abklärung und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Neuberechnung der Beiträge im Sinne der Erwägungen an die Ausgleichskasse zurückgewiesen. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">reduzierte </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Pro</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Urs Bölsterli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNef</p><p></p></div> </div></body></html>