<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2016.00052</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiber Stocker</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 17. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1986, war seit 1. April 2014 als Sani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">installateur bei der Y.___ AG angestellt und bei der Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufsunfällen versichert, als er am 20. Januar 2015 mit dem Fahrrad stürzte und sich dabei Prellungen der Handgelenke, des linken Knies und der linken Zehen zuzog (Urk. 7/1 und 7/6). Der Versicherte setzte in der Folge weder die Arbeit aus noch suchte er einen Arzt auf (vgl. Urk. 2 S. 2 und Urk. 7/1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. April 2015 liess sich der Versicherte wegen beidseitiger Handgelenksbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden in der Z.___ Klinik untersuchen (Urk. 7/5). Es wurde ihm für die Zeit vom 1. bis 15. April 2015 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bescheinigt (Urk. 7/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schadenmeldung vom 28. April 2015 (Urk. 7/6) wurde der SUVA der Unfall vom 20. Januar 2015 gemeldet. Nach entsprechender kreisärztlicher Beurteilung des Dossiers (vgl. Urk. 7/7) verneinte die SUVA ihre Leistungspflicht mit Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 13. Mai 2015 (Urk. 7/8) mit der Begründung, dass zwischen den ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klagten Gesundheitsbeeinträchtigungen und dem Ereignis vom 20. Januar 2015 kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusammenhang bestehe. Der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte war mit dieser formlosen Leistungsablehnung nicht einverstanden (vgl. Urk. 7/10). Gestützt auf die Beurteilung von Kreisarzt Dr. med. A.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom 15. Juli 2015 (Urk. 7/18), hielt die SUVA an der Verneinung ihrer Leistungspflicht mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 28. Juli 2015 (Urk. 7/20) fest. Die dagegen erhobene Einsprache des Versicherten vom 30. August 2015 (Urk. 7/23) wies die SUVA mit Entscheid vom 18. Januar 2015 (richtig: 2016 Urk. 2 = Urk. 7/26) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Sendung vom 16. Februar 2016 (Urk. 3) übermittelte das Verwaltungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt des Kantons Zürich dem Sozialversicherungsgericht die Eingabe des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten vom 12. Februar 2016 (Urk. 1), mit welcher er Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 18. Januar 2016 erhob mit den sinngemässen Anträ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Zusprechung der gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Leistungen. Die SUVA schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 22. März 2016 (Urk. 6) auf Abweisung der Beschwerde, wovon dem Versicherten Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gegeben wurde (vgl. Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien ist, soweit für die Entscheidfindung erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 10 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmässige Behandlung ihrer Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallfolgen. Den gesetzlich umschriebenen Anspruch auf Heilbehandlung hat die versicherte Person so lange, als von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung eine namhafte Verbesserung ihres Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) noch nicht abgeschlossen sind (Art. 19 Abs. 1 UVG e contrario).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist sie infolge des Unfalls voll oder teilweise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalls zu mindestens 10 Prozent invalid, so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Erleidet sie durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen oder geistigen Integrität, so hat sie Anspruch auf eine angemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sene Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ihre Leistungspflicht in Bezug auf die vom Beschwerdeführer geklagten Handgelenksschmerzen im Wesentlichen gestützt auf die Beurteilungen von Kreis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt Dr. A.___, wonach zwischen diesen Beschwerden und dem Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignis vom 20. Januar 2015 kein natürlicher Kausalzusammenhang bestehe. Jedenfalls sei ein solcher Zusammenhang nicht überwiegend wahrscheinlich. Das Vorbestehen von Handgelenksbeschwerden, die Latenzzeit zwischen dem Unfall und dem Aufsuchen eines Arztes beziehungsweise der Arbeitsunfähigkeit sowie der feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lende Nachweis von unfallbedingten strukturellen Schäden würden gegen die Annahme eines Kausalzusammenhangs sprechen (vgl. auch Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin habe ihre Leistungspflicht zu Unrecht verneint. Sie habe ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannt, dass das Unfallereignis (auch) nach einer gewissen Zeit (Inkubation) zu Schmerzen geführt habe. Die kreisärztliche Beurteilung sei nicht zutreffend; sie sei nicht zu berücksichtigen. Schliesslich stellte der Beschwerdeführer die Frage, ob er als benachteiligt angesehen werde (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin ihre Leistungspflicht zu Recht verneint hat, weil zwischen dem Unfallereignis vom 20. Januar 2015 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den vom Beschwerdeführer später geklagten Handgelenksbeschwerden kein natür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Kausalzusammenhang besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die stellvertretende Oberärztin B.___ und der Leitende Arzt Dr. med. C.___ vom Muskulo-Skelettal-Zentrum der Z.___ Klinik untersuchten den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer am 1. April 2015 in ihrer handchirurgischen Sprechstunde. Im Bericht vom 2. April 2015 (Urk. 7/5) diagnostizierten sie unklare, diffuse Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenksschmerzen links mehr als rechts, akzentuiert linksseitig nach Velosturz im Januar 2015. Der Beschwerdeführer habe angegeben, seit August 2014 diffuse Handgelenksbeschwerden zu haben. Nach dem Sturz vom 20. Januar 2015 hätten sich die Beschwerden am linken Handgelenk - gemäss anamnes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischer Angabe - verstärkt. Die Röntgen- und Bildverstärkeruntersuchung habe eine re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelrechte Artikulation und keine Hinweise auf arthrotische Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben. Bei der dynamischen Untersuchung habe sich kein Hinweis auf eine SL-Band-Läsion gezeigt. Sonographisch hätten weder Hinweise auf ein Ganglion im Bereich des SL-Intervalls beidseits noch auf eine Tendovaginitis de </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Quervain beidseits gefunden werden können. Strukturell finde man keine Ursache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Handgelenksschmerzen. Man empfehle eine konservative Therapie mittels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handgelenksstabilisierender Massnahmen sowie Anpassen lederner Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">manschetten. Es sei eine Ergotherapie verordnet worden. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer sei für zwei Wochen arbeitsunfähig. In drei Monaten sei eine klinische Kontrolle in der Sprechstunde vorgesehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt Dr. A.___ verneinte am 7. Mai 2015 die ihm gestellte Frage, ob die Handgelenksbeschwerden auf den Unfall vom 20. Januar 2015 zurückzuführen seien. Es sei sehr fraglich, ob dieser Unfall zu einer Verschlimmerung von vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehenden Gesundheitsbeeinträchtigungen geführt habe („Vorbeschwerden, kein Unterbruch bei Schwerarbeit, delay bis 1. Arztkonsultation und Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung, keine unfallkausalen Befunde am 1.4.15“). Insgesamt handle es sich wohl um einen rein bagatellären Schaden (Urk. 7/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach entsprechenden Angaben des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 7/12), wonach er bereits vor dem Unfallereignis wegen Handgelenksbeschwerden in ärztlicher Behandlung gewesen sei, gelangte die Beschwerdegegnerin an Dr. med. E.___, Fachärztin FMH für Allgemeinmedizin. Dr. E.___ erklärte am 15. Juni 2015, dass der Beschwerdeführer sie vom 3. Oktober bis 5. November 2014 drei Mal wegen Handgelenksbeschwerden aufgesucht habe. Sie habe ihn bei Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Chirurgie und Handchirurgie, angemeldet. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer habe diese Anmeldung aber offenbar nicht wahrgenommen; ein Bericht von Dr. F.___ liege nicht vor. Für sie seien die Beschwerden „krankheitshalber bedingt” (Urk. 7/14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Angaben der Z.___ Klinik sei der Beschwerdeführer am 24. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 nicht zur vereinbarten Kontrolluntersuchung (vgl. E. 3.1 hievor) erschienen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt Dr. A.___ führte in seinem Bericht vom 15. Juli 2015 (Urk. 7/18) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus, dass die Unfallkausalität der Behandlung vom 1. April 2015 und der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit vom 1. bis 15. April 2015 nicht mit der notwendigen Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit belegt sei. Er begründete dies damit, dass bereits seit August 2015 (richtig: 2014 E. 3.1 hievor) vorbestehende Handgelenksbeschwerden vorhanden gewesen seien und der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer deshalb bei Dr. E.___ behandelt worden sei. Nach dem Fahrrad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sturz vom 20. Januar 2015 habe der Beschwerdeführer ohne Unterbruch weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiten können, und zwar in einer manuell anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsreichen Tätigkeit als Sanitärinstallateur. Erst mit zweimonatigem Verzug sei es dann zu einer ersten ärztlichen Beurteilung gekommen. Anlässlich der eingehenden Abklärung vom 1. April 2015 in der Z.___ Klinik (inklusive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radiologischer und sonogra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phischer Bildgebung) hätten die spezialisierten Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgen keine unfallkau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salen strukturellen Schäden feststellen können. Sie hätten deshalb die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden als unklar, diffus, links mehr als rechts be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net. Das Ereignis vom 20. Januar 2015 müsse als bagatellär gewertet werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beeinflussung der früher bestehenden Beschwerden erscheine allerhöchstens als möglich. Ohne nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesene organische Schädigung und mit dem zweimona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Aufschub bis zur ersten ärztlichen Beurteilung sei dies aber nicht mit der nötigen Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit der Fall. Er rate der Administration, die Kostenüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme abzulehnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorliegenden Fall sind die medizinischen Akten nicht sehr umfangreich. Grund dafür ist jedoch nicht, dass der medizinische Sachverhalt nicht genügend abgeklärt worden wäre, sondern vielmehr, dass der Beschwerdeführer wegen der von ihm geklagten Handgelenksbeschwerden nach dem Unfallereignis nur einen einzigen Arzttermin wahrnahm. Unmittelbar nach dem Unfallereignis vom 20. Januar 2015 nahm er gar keine medizinische Behandlung in Anspruch. Die erste (und einzige) Konsultation in der Z.___ Klinik fand erst am 1. April 2015 statt (Urk. 7/5). Zu einer vereinbarten Kontrolluntersuchung erschien er unentschuldigt nicht (vgl. Urk. 7/16; vgl. für die Zeit vor dem Unfall auch Urk. 7/14 und E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die einzigen ärztlichen Beurteilungen, die sich explizit mit der Kausalitätsfrage beschäftigen, stammen von Kreisarzt Dr. A.___. Er zeigte - wie oben dargelegt (vgl. E. 3.5) - auf, weshalb seines Erachtens mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit kein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Handge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenksbeschwerden und dem Unfallereignis vom 20. Januar 2015 besteht. Zur Begründung führte er aus, dass beim Beschwerdeführer ein entsprechender Vorzustand vorhanden gewesen sei, dass er nach dem Unfall seine manuell an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchsvolle Arbeit als Sanitärinstallateur nicht habe aussetzen müssen, dass er erst nach mehr als zwei Monaten nach dem Unfall einen Arzt aufgesucht habe und dass keine unfallbedingten strukturellen Schäden hätten festgestellt werden können. Dr. A.___ hält auch eine negative Beeinflussung der vorbestehenden Beschwerden durch das wohl eher bagatelläre Ereignis vom 20. Januar 2015 für unwahrscheinlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einschätzung von Kreisarzt Dr. A.___ ist nachvollziehbar und einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend. Seine Schlussfolgerung (Verneinung des natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hangs) ist überzeugend. Dabei ist zu berücksichtigen, dass insbesondere auch die Handchirurgen der Z.___ Klinik keine unfallbedingte Gesundheitsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einträchtigung (etwa eine Läsion) erkennen konnten, und zwar weder klinisch noch bildgebend. Deshalb wurden lediglich „unklare, diffuse Handgelenksbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden“ diagnostiziert (vgl. E. 3.1). Dem Bericht der Hausärztin ist sodann zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, dass der Beschwerdeführer bereits vor dem Unfallereignis über weiter abklärungsbedürftige Handgelenksbeschwerden klagte (E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ergibt sich, dass mit überwiegender Wahrscheinlichkeit da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von auszugehen ist, dass zwischen dem Unfallereignis vom 20. Januar 2015 und den geklagten Handgelenksbeschwerden kein natürlicher Kausalzusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang besteht. Auch eine bloss vorübergehende Verschlimmerung der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehenden Beschwerden durch den erlittenen Unfall ist - gestützt auf die überzeugende kreisärztliche Einschätzung - mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auszuschliessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubStocker</p><p></p></div> </div></body></html>