<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_21/2011 </div> <div class="para">6B_23/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. März 2011 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber C. Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Übertretungen der Polizeiverordnung und des Betäubungsmittelgesetzes, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerden gegen zwei Urteile des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 16. November 2010 (SU100020/U/kw und SU100038/U/kw). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Dem Beschwerdeführer wurde mit zwei Verfügungen vom 11. und 12. Januar 2011 für beide Beschwerden eine Frist bis zum 1. bzw. 2. Februar 2011 angesetzt, um dem Bundesgericht je einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Nachdem er noch im Januar 2011 sinngemäss mitgeteilt hatte, er werde die Vorschüsse nicht leisten, teilte ihm das Bundesgericht mit zwei Schreiben vom 13. und 19. Januar 2011 mit, dass daran festgehalten werde. Nachdem die Vorschüsse nicht eingingen, wurde dem Beschwerdeführer mit zwei Verfügungen vom 7. Februar 2011 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Leistung bis 25. Februar 2011 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Beschwerdeführer teilte mit Schreiben vom 25. Februar 2011 mit, da er im Interesse der Allgemeinheit handle, seien die Kosten auf die Staatskasse zu nehmen. Damit ist er nicht zu hören, denn grundsätzlich hat jeder, der das Bundesgericht anruft, den in <span class="artref">Art. 62 Abs. 1 BGG</span> vorgeschriebenen Kostenvorschuss zu leisten. Da die Vorschüsse innert Nachfrist nicht eingingen, ist auf die Beschwerden androhungsgemäss im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Einzelrichter: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 9. März 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider C. Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>