<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2002.00445</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107058&amp;W10_KEY=13013573&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2002.00445</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 06.02.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Mangelhafte Beschwerdeschrift (Sozialhilfeangelegenheit) Eine Beschwerdeschrift hat Antrag und Begründung zu enthalten (E. 1a). Anforderungen an Antrag und Begründung insbesondere in Sozialhilfeverfahren, die von Laien geführt werden (E. 2a). Auch die "verbesserte" Beschwerdeschrift erfüllt vorliegend die Anforderungen hinsichtlich Antrag und Begründung nicht (E. 2b). Ausserdem hat die Beschwerdeführerin ihre ungeordnet eingereichten Akten auch nach entsprechender Aufforderung in unsortierter Form dem Gericht wieder eingereicht (E. 3). Nichteintreten. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AKTENORDNUNG">AKTENORDNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANTRAG">ANTRAG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEGRÃNDUNG">BEGRÃNDUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESCHWERDEVORAUSSETZUNGEN">BESCHWERDEVORAUSSETZUNGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFE">SOZIALHILFE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERBESSERUNG">VERBESSERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Kantonale Verwaltungsgerichtsbeschwerde ST: WEITERE BESCHWERDEVORAUSSETZUNGEN">WEITERE BESCHWERDEVORAUSSETZUNGEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 167 lit. I GVG</span><br/><span class="ungerade">§ 23 lit. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 54 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 56 Abs. I VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>Am 12. Dezember 2002 (eingegangen am 16. Dezember 2002) reichte A beim Verwaltungsgericht eine Beschwerde in einer sozialhilferechtlichen Angelegenheit ein. Ausserdem Ã¼berbrachte sie am 30. Dezember 2002 eine Paket mit Akten, und am 3. Januar 2003 ging beim Gericht eine Orientierungskopie ei­nes Schreibens von A an den Bezirksrat Y vom 17. Dezember 2002 ein.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Weil die Formerfordernisse an eine Beschwerdeschrift nicht erfÃ¼llt waren und die eingereichten Akten in ungeordnetem Zustand dem Gericht Ã¼bergeben wurden, auferlegte das Verwaltungsgericht der BeschwerdefÃ¼hrerin mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 8. Januar 2003, die Beschwerdeschrift innert 10 Tagen zu verbessern, und zwar unter der Androhung, dass bei SÃ¤umnis auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wÃ¼rde (Fristab­lauf: 20. Januar 2003). Zu diesem Zweck wurden ihr die Eingaben vom 12. und 17. Dezem­ber 2002 sowie das Aktenpaket zurÃ¼ckgesandt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Eingabe vom 10. Januar 2003 (eingegangen am 14. Januar 2003) ersuchte die Be­schwerdefÃ¼hrerin um Fristerstreckung um einen Monat wegen ArbeitsÃ¼berlastung. Sie fÃ¼hrte in ihrem Schreiben unter anderem aus, ihre Eingabe habe den Anforderungen genÃ¼gt. Es sei ihr nicht klar, was zu verbessern sei. Am 14. Januar 2003 teilte der Ge­richtssekretÃ¤r (nach RÃ¼cksprache mit dem AbteilungsprÃ¤sidenten) der BeschwerdefÃ¼hrerin schriftlich mit, dass die PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 8. Januar 2003 genÃ¼gend klar abgefasst sei und dass an der angesetzten Frist festgehalten werde. Mit Fax-Eingabe vom 17. Ja­nuar 2003 ersuchte die BeschwerdefÃ¼hrerin nochmals um "Einhaltung der Frist von 30 Tagen". Gleichentags Ã¼berbrachte sie persÃ¶nlich eine Beschwerdeschrift sowie das ihr zurÃ¼ckgesandte Aktenpaket. Mit einer weiteren Fax-Eingabe vom 17. Januar 2003 ergÃ¤nzte die BeschwerdefÃ¼hrerin, dass sie "gegen alle abgewiesenen Beschwerden" Klage erhebe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) GemÃ¤ss § 54 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) muss die Beschwerdeschrift einen Antrag und eine BegrÃ¼n­dung enthalten. Es handelt sich um GÃ¼ltigkeitserfordernisse (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kom­men­tar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 54 N. 1 und 6). Bevor jedoch auf eine diesen Erfordernissen nicht genÃ¼gen­de Beschwerde nicht eingetreten wird, ist der beschwerdefÃ¼hrenden Person nach § 56 Abs. 1 in Verbin­dung mit § 70 und § 23 Abs. 2 VRG Gelegenheit zur Verbesserung der Beschwerdeschrift zu geben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Eingabe vom 12. Dezember 2002 enthÃ¤lt eine Vielzahl von VorwÃ¼rfen, die sich in allgemeiner Weise und teilweise bloss stichwortartig formuliert gegen diverse BehÃ¶rden und namentlich bezeichnete Personen richten, die mit der Beurteilung der sozialhilferechtlichen AnsprÃ¼che der BeschwerdefÃ¼hrerin befasst sind. Unter Bezugnahme auf die umfangreiche Korrespondenz der vergangenen Jahre macht die BeschwerdefÃ¼hrerin sinngemÃ¤ss geltend, die verschiedenen Verfahren seien nicht korrekt gefÃ¼hrt worden und es sei­en ihr die ihr zustehenden UnterstÃ¼tzungsleistungen nicht zugekommen. Unter dem Titel "Antrag" fÃ¼hrt die BeschwerdefÃ¼hrerin ebenfalls weitgehend nur stichwortartig um­schriebene Beanstandungen auf und verweist wiederum auf den diesbezÃ¼glichen Schrift­verkehr mit den BehÃ¶rden in den letzten Jahren. Die BeschwerdefÃ¼hrerin erwÃ¤hnt mehr beilÃ¤ufig Rekursverfahren und bezirksrÃ¤tliche BeschlÃ¼sse, ohne allerdings auszufÃ¼hren, ob Ã¼berhaupt und â wenn ja â welche Rekursentscheide angefochten sind.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Aus diesem Grund wurde die BeschwerdefÃ¼hrerin mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 8. Ja­nuar 2002 aufgefordert, einen Antrag zu formulieren, aus dem hervorgeht, welche Entscheide angefochten und wie die angefochtenen Entscheide zu Ã¤ndern sind. Ausserdem ver­langte das Gericht eine BegrÃ¼ndung mit einer Darlegung, inwieweit der Vorinstanz eine Rechtsverletzung oder eine unrichtige oder ungenÃ¼gende Feststellung des Sachverhalts vorgeworfen werde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Das Verwaltungsgericht hat in seiner Rechtsprechung zu den Anforderungen an Beschwerdeantrag und -begrÃ¼ndung in Sozialhilfestreitigkeiten ausgefÃ¼hrt (RB 2000 Nr. 25), dass aus dem Antrag ersichtlich werden mÃ¼sse, was im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren Ã¼berhaupt im Streit liege. Dies diene dazu, den Streitgegenstand vor Verwaltungsgericht zu bestimmen. In der BegrÃ¼ndung mÃ¼sse eine Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen ErwÃ¤gungen wenigstens ansatzweise erfolgen, selbst wenn bei rechts­unkundigen BeschwerdefÃ¼hrenden keine hohen Anforderungen an die BeschwerdebegrÃ¼ndung zu stellen seien. â ErgÃ¤nzend ist festzuhalten, dass die Bezeichnung des Anfechtungs­objekts auch dazu dient, die Einhaltung der Beschwerdefrist zu beurteilen und den SpruchkÃ¶rper (Kammer oder Einzelrichter; § 38 VRG) zu bestimmen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Mit den innerhalb der Frist zur Verbesserung eingegangenen Akten werden die Anforderungen an Beschwerdeantrag und -begrÃ¼ndung nach wie vor nicht erfÃ¼llt:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) In der Eingabe vom 17. Januar 2003 wird nicht ausgefÃ¼hrt, was im ver­waltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren angefochten ist. Unter dem Titel "Antrag" sind wiederum nur stichwortartig formulierte MÃ¤ngel aufgefÃ¼hrt, aus denen nicht erschlossen werden kann, was Streitgegenstand ist. Auch das, was unter der Ãberschrift "BegrÃ¼ndung" steht, trÃ¤gt nicht dazu bei, konkrete Beanstandungen von bezirksrÃ¤tlichen Rekursentscheiden zu ersehen. â Das Gericht hat nicht von sich aus nach allen erdenklichen Rechtsfehlern zu forschen, namentlich wenn es als zweite Rechtsmittelinstanz zu urteilen hat (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 50 N. 4; RB 1997 Nr. 7) und wenn sich die Auseinandersetzung wie vorliegend auf mehrere Jahre und auf zahlreiche Rechtsverfahren erstreckt. Deshalb reichen vÃ¶llig allgemein gehaltene RÃ¼gen (wie z.B. "Wahrung aller meiner Rechte", "VergÃ¼tung der AntrÃ¤ge, welche unrechtmÃ¤ssig abgewiesen wurden" usw.) nicht aus.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Aus den gleichen GrÃ¼nden ist im Weiteren die in der Fax-Eingabe vom 17. Januar 2003 verwendete Formulierung, wonach die BeschwerdefÃ¼hrerin grundsÃ¤tzlich "gegen alle abgewiesenen Beschwerden" Klage erhebe, nicht geeignet, Klarheit Ã¼ber die angefochtenen Rekursentscheide und die MÃ¤ngel zu erhalten. Nicht ersichtlich ist ferner, welchen Zusammenhang die per Fax dem Verwaltungsgericht orientierungshalber Ã¼ber­mittelten Beilageakten mit dem verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren haben. Diese Akten umfassen nÃ¤mlich die aktuelle Korrespondenz mit den kommunalen BehÃ¶rden und mit dem Bezirksrat und beziehen sich weitgehend auf die Berechnungen der Sozialhilfeleistungen der Monate Dezember 2002 und Januar 2003.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Fehlt sowohl ein Antrag als auch eine BegrÃ¼ndung in rechtsgenÃ¼gender Form, mangelt es an den GÃ¼ltikeitserfordernissen. Auf die Beschwerde ist deshalb androhungsge­mÃ¤ss nicht einzutreten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Anzumerken bleibt, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin auch der Aufforderung, die Bei­lageakten zur Beschwerde zu sortieren, nicht nachgekommen ist (zur Aktenordnung vgl. § 167 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 54 N. 12). Obwohl die Art und Weise der Sortierung in der PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 8. Januar 2003 nÃ¤her ausgefÃ¼hrt wurde (chronologische Ordnung, Nummerierung, Aktenverzeichnis), mangelt es bei den umfangreichen, wieder beim Gericht eingereichten Ak­ten sowohl an einer durchgehenden Nummerierung als auch an einem Aktenverzeichnis. Auch eine chronologische Ablage ist nicht durchwegs ersichtlich. Dem Gericht ist es dadurch verunmÃ¶glicht, sich innert nÃ¼tzlicher Frist einen Ãberblick Ã¼ber die Aktenlage zu ver­schaffen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Die BeschwerdefÃ¼hrerin verlangt fÃ¼r das Verfahren vor Verwaltungsgericht die un­entgeltliche ProzessfÃ¼hrung. GemÃ¤ss § 70 in Verbindung mit § 16 Abs. 1 VRG wird Privaten, welchen die nÃ¶tigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht of­fensichtlich aussichtslos erscheint, auf entsprechendes Ersuchen die Bezahlung von Verfah­renskosten erlassen. Angesichts der erwÃ¤hnten MÃ¤ngel der Beschwerdeschrift, die inner­halb der Frist zur Verbesserung nicht behoben worden sind, erweist sich die Beschwerde als offensichtlich aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung ist daher abzuweisen. Die Gerichtskosten sind demnach gestÃ¼tzt auf § 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG der BeschwerdefÃ¼hrerin aufzuerlegen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Das Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf<br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 100.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 600.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>5. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>