<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2016-01-26-6B_1266-2015.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6B_1266/2015 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 26. Januar 2016</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Strafrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Oberholzer, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber C. Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Postfach 2401, 8021 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Entgegennahme von Strafanzeigen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 26. November 2015. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Das präsidierende Mitglied zieht in Erwägung:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 26. November 2015 auf eine Beschwerde nicht ein, weil die Beschwerdeführerin innert Frist keine verbesserte Eingabe eingereicht hatte, aus welcher sich hätte ergeben sollen, auf welches Verfahren welcher Behörde sich die Beschwerde überhaupt bezieht. Ein verspätetes E-Mail der Beschwerdeführerin entsprach überdies nicht den Formerfordernissen. Das Obergericht kam weiter zum Schluss, dass ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, auch wenn es formgültig eingereicht worden wäre, wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen werden müsste. Die Gerichtsgebühr von Fr. 400.-- wurde der Beschwerdeführerin auferlegt. Und schliesslich stellte das Obergericht fest, dass es nicht zur Entgegennahme von Strafanzeigen zuständig sei. </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der Beschluss des Obergerichts vom 26. November 2015 sei aufzuheben und die Sache zur gesetzeskonformen Behandlung an die Vorinstanz zurückzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist anzugeben, aus welchen Gründen der angefochtene Entscheid gegen das Recht verstossen soll (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). Diesen Anforderungen genügt die vorliegende Beschwerde nicht, da sie sich darauf beschränkt, ganz allgemein gehaltene Rügen zu formulieren. So führt die Beschwerdeführerin z.B. aus, ein ordentliches Gericht sei an die Anträge der Parteien gebunden (Ziff. 1); seit zwei Jahren verweigere die Vorinstanz in eingeführter Besetzung die Durchsetzung der Rechtsansprüche (Ziff. 2); der fragwürdige Beschluss verwirre und entferne sich von der Sache (Ziff. 3). Mit derartigen Vorbringen kann eine Beschwerde ans Bundesgericht nicht begründet werden. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausführungen der Beschwerde ausdrücklich äussern müsste, ist darauf im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 26. Januar 2016 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Oberholzer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Monn </div> </div></body></html></html>