<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00790</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 2. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Jiri Mischa Mensik</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Mensik &amp; Schmid Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Huobmattstrasse 7, Postfach, 6045 Meggen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1951, war zuletzt von 1994 bis 31. Mai 2004 als Bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spengler bei der Firma Y.___ angestellt (Urk. 10/14 Ziff. 1 und 5). Nachdem der Versicherte am 11. März 2003 einen Unfall erlitten hatte (Urk. 10/10 Ziff. 7.2-3), meldete er sich am 24. Mai 2004 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an (Urk. 10/10 Ziff. 7.8). Die So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 11. Februar 2008 einen Rentenanspruch des Versicherten (Urk. 10/106). Dieser Entscheid wurde mit Urteil des hiesigen Gerichts vom 24. August 2009 (Prozess Nr. IV.2008.00277; Urk. 10/120) sowie Urteil des Bundesgerichts vom 2. Dezember 2009 (Urk. 10/122) bestätigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. Mai 2014 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf körperliche und psychische Beschwerden erneut bei der Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 10/130 Ziff. 6.2). Die IV-Stelle tätigte erwerbliche (Urk. 10/193) und medizinische Abklärungen (Urk. 10/186, Urk. 10/189) und holte bei Prof. Dr. med. Z.___ sowie Dr. med. A.___ ein psychiatrisch-orthopädisches Gutachten ein, welches am 28. Januar 2015 [richtig: 2016] erstattet wurde (Urk. 10/183). Nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren (Urk. 10/196, Urk. 10/199), in dessen Rahmen weitere Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte eingereicht wurden (Urk. 10/198), verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. Juni 2016 einen Rentenanspruch des Versicherten (Urk. 10/207 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 6. Juni 2016 (Urk. 2) und beantragte, das interdisziplinäre Gutachten von Dr. A.___ und Prof. Z.___ sei zur Erläuterung und Verbesserung zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen und es sei ihm eine ganze IV-Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1 und 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 13. September 2016 (Urk. 9) die Abweisung der Beschwerde. Mit Gerichtsverfügung vom 27. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 wurden antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 3) die unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Prozessführung und Rechtsvertretung bewilligt und dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer die Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verwaltung hat die massgeblichen Gesetzesbestimmungen über die Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen für den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG) sowie die Bemessung der Invalidität aufgrund eines Einkommensvergleiches (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG, in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG) zutreffend dargelegt, weshalb mit nachstehenden Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzungen darauf verwiesen werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b.cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 6. Juni 2016 (Urk. 2) gestützt auf das Gutachten von Prof. Z.___ sowie Dr. A.___ davon aus, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im August 2015 aufgrund einer Arthroskopie des linken Schultergelenks ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechtert habe. Aus psychiatrischer Sicht seien keine Befunde gegeben, welche eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit begründen würden. Seit August 2015 sei dem Beschwerdeführer eine behinderungsangepasste Tätigkeit in einem Umfang von 70 % zumutbar, so dass insgesamt ein Invaliditätsgrad von 37 % vorliege (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, der Gutachter Dr. A.___ habe aus orthopädisch-chirurgischer Sicht eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % attestiert. Prof. Z.___ hingegen schreibe, aus psychiatrischer Sicht gebe es keine handicapierenden Fähigkeitsstörungen, welche die mittel- und langfristige Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers mehr als 20 % einschränken würden. Diese Quantifizierung werde im weiteren Gutachten nirgends aufgenommen oder erläutert. Die Feststellung „nicht mehr als 20 %“ gehe im Rahmen eines IV-Gutachtens nicht an, sie sei zu vage und ungenau. Es stelle sich die Frage, wie hoch die Gesamteinschränkung aus den beiden Fachbereichen zusammen einzustufen sei. Dies beantworte das Gutachten in keiner Weise (Urk. 1 S. 4 f. Ziff. II.1). Das Gutachten genüge den bundesgerichtlichen Anforderungen nicht, da es die zwingend notwendige, begründete Diskussion der Wechselwirkungen der beiden Diagnosen und den attestierten Arbeitsunfähigkeiten vermissen lasse (S. 5 Ziff. 2). Das Gutachten überzeuge einzig im orthopädischen Teil. Das psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Teilgutachten hingegen gebe zu Kritik Anlass, insbesondere liege eine unrichtige Schlussfolgerung aus der 90-minütigen Evaluierung vor, eine krasse Missachtung beziehungsweise Bagatellisierung der aktenkundig attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten Schmerz- und Schlafproblematik sowie eine Ablehnung der langjährigen beziehungsweise über mehrere Wochen intensiv durchgeführten und objektiv evaluierten Testungen des B.___ (B.___; S. 5 f. Ziff. 3). Mittels des Gutachtens könne die begründete und ernst zu nehmende psychiatrische Diagnosestellung gemäss dem Arztbericht des B.___ nicht schlüs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig widerlegt werden (S. 6 Ziff. 4). Bezüglich des Einkommensvergleiches mach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te der Beschwerdeführer sodann geltend, die Beschwerdegegnerin stelle für die Bestimmung des Invalideneinkommens und des Valideneinkommens auf die Lohnstrukturtabellen ab (S. 7 Ziff. 3). Es sei jedoch vom letzten tatsächlich er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Einkommen auszugehen und dieses um die Nominallohnentwicklung an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passen (S. 8 Ziff. 9). Es sei zudem zu prüfen, ob die im ursprünglichen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrag sehr tief angesetzte Essensentschädigung ein versteckter Lohnbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standteil oder eine echte Spesenentschädigung sei (S. 9 Ziff. 11). Bei korrekter Anwendung des Ermessens stehe ihm sodann ein Leidensabzug von nicht weni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger als 15 % zu (S. 10 Ziff. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist demnach der Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 15. November 2013 (Urk. 10/129/5-11) berichteten die Ärz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te des C.___ über den Verlauf beim Beschwerdeführer. Dabei nannten sie folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzen rechter Fuss mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichter Arthrose des OSG und vermehrt USG</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anteriorem Impingement mit Exostosen an der Tibia und am Talus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Reizung der ligamentären Strukturen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">altem knöchernem Ausriss im Bereich des Ansatzes des Ligamentum ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lonaviculare. Reizung des Knochens vor allem im Bereich des USG</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichter Arthrose des OSG, besonders jedoch des USG, anteriorem Impin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gement mit Exostosen an der Tibia und am Talus, Reizung der ligamentären Strukturen, hier alter knöcherner Ausriss im Bereich des Ansatzes des Ligamentum talonaviculare. Reizung des Knochens vor allem im Bereich des USG</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikozephales Syndrom mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Distorsionstrauma am 14. März 2003</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose der HWS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Begleithernie C4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">flacher Hernie C6/7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schaltknöchelchen C5/6, C6/7, C7/Th1 ohne Spondylarthrosen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales Syndrom mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Beinlängendifferenz (rechts 1 cm kürzer)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diskreter Traktionsspornbildung Deck- und Bodenplatte L3 und L4 ohne Spondylarthrosen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hallux valgus links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anhaltende somatoforme Schmerzstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Test zur Erfassung der Schwere einer Depression habe zu Beginn wie auch am Ende der Therapie einen Wert für eine mittelgradige Depression gezeigt. Im Verlauf der Behandlung habe sich ein leichter Rückgang der Symptome gezeigt, die Werte würden sich jedoch nach wie vor oberhalb des Normbereichs befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Aus schmerztherapeutischer Sicht sei der Beschwerdeführer in der bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Tätigkeit als Bauspengler und Dachdecker nicht mehr arbeitsfähig. Bei an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passter leichter Tätigkeit vorwiegend im Sitzen bestehe eine Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 50 % (S. 6). Aus wirbelsäulen-chirurgischer Sicht bestehe vor allem eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verminderte Belastbarkeit des Achsenorgans. In einem Pensum von 50 % zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar seien körperlich leichte Tätigkeiten in wirbelsäulenadaptierten Wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">positionen mit der Möglichkeit zum Wechsel zwischen Sitzen, Stehen und Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen, insbesondere ohne Heben von schweren Lasten, nicht mehr als 5 kg kurzfristig und 2 kg langfristig, ohne Überkopfarbeit, ohne Arbeit in vornüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geneigter Kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 6 f.). Aus rheumatologischer Sicht sei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer vollständig arbeitsfähig für leichte Tätigkeiten. Aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den kognitive Defizite sowie eine Depression. Insgesamt, aus somatischer und psychiatrischer Sicht, sei der Beschwerdeführer als Bauspengler vollständig arbeitsunfähig und auch für angepasste Tätigkeiten bestehe eine Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit von 100 %, eine Arbeitstätigkeit sei ihm nicht mehr zuzumuten (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 14. März 2014 führten die Ärzte des B.___ aus, es ergebe sich das Bild einer mittelgradigen, eher agitierten Depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion bei grossem Misstrauen. Der Beschwerdeführer zeige Tendenzen zur Baga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tellisierung, Schuldabwehr und Ablenkung von Situationen. Neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch würden Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten, Defizite im Kurzzeitgedächtnis und der kognitiven Flexibilität sowie eine eingeschränkte logische Denkfähigkeit auffallen. Der Test zur Erfassung der Schwere einer De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pression habe zu Beginn der Therapie einen Wert für eine mittelgradige Depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion gezeigt (Urk. 10/129/1-4 S. 2). Insbesondere gestützt auf verschiedene Tests nannten die Ärzte des B.___ für das Jahr 2013 dieselben Diagnosen wie die Ärzte des C.___ (S. 3; vgl. vorstehend E. 3.1). Aufgrund der Diagnosen, der Fremd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anamnese sowie des positiven und negativen Leistungsbildes sei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer zu 100 % arbeitsunfähig, auch für angepasste Tätigkeiten (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einer Operation am 30. Juli 2015 war der Beschwerdeführer bis am 2. August 2015 in der D.___ hospitalisiert. In ihrem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trittsbericht vom 2. August 2015 (Urk. 10/186/3-4) nannten die Ärzte folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rotatorenmanschettenruptur (Subscapularis 3/4, Supraspinatus partiell) mit Luxation lange Bizepssehne Schulter links mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulterdistorsion am 12. Juni 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schulterarthroskopie mit Rotatorenmanschetten-Rekon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tion, Bizepstenotomie, anterolateraler Akromioplastik rechts am 11. Dezember 2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikothorakales und lumbosakrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">somatoforme Schmerzstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Prostatahyperplasie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">OSG- und USG-Arthrose rechts mit Impingementsymptomatik sowie symptomatischer Talonavikular-Arthrose bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach anamnestisch OSG-Distorsionstrauma am 14. März 2003</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Senk-, Spreizfuss beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hallux valgus links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer klage über seit einem Stolpersturz vor zirka dreieinhalb Wochen bestehende Schmerzen im Bereich der linken Schulter (S. 1). Der posto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perative Verlauf sei komplikationslos. Bei Austritt hätten ein guter Allgemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand, reizlose Wundverhältnisse und unauffällige Motorik sowie Sensibilität bestanden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 8. Januar 2016 wurde der Beschwerdeführer im Auftrag der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin orthopädisch-chirurgisch sowie psychiatrisch begutachtet (Urk. 10/183/13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Fachgutachten vom 8. Januar 2016 (Urk. 10/1-83) nannte Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegungsapparates, folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 55 f. lit. D.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">belastungsabhängig verstärktes zervikovertebrales Schmerzsyndrom und Osteochondrose im Segment HWK6/7 mit generalisierter Unkarthrose ohne Radikulopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">belastungsabhängig verstärktes lumbosakrales Schmerzsyndrom ohne Ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dikulopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schmerzhafte Bewegungseinschränkung im Bereich des rechten oberen Sprunggelenkes und im Bereich der rechten Fusswurzel nach verzögert behandeltem Pes equinovarus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">multidirektional endgradige Bewegungseinschränkung des linken Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gelenkes nach Acromioplastik, Rotatorenmanschettennaht und Bizepssehnentenodese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte Dr. A.___ so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann (S. 56 Ziff. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Arthroskopie des rechten Schultergelenkes mit Acromioplas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tik und Rotatorenmanschettennaht, gegenwärtig ohne Bewegungsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schränkung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Blockade des Iliosakralgelenkes rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hallux valgus rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">altersentsprechende beginnende primäre Coxarthrose beidseits mit einer Chondropathie Grad Kellgren I bis II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den klinischen und bildtechnischen Befunden sei der Beschwerdeführer in der biomechanischen Funktion seiner Hals- und Lendenwirbelsäule, seines linken Schultergelenkes sowie bezogen auf die unteren Extremitäten in der bio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mechanischen Funktion seines rechten Sprunggelenkes sowie insbesondere sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes rechten Fusses mit einer hieraus unweigerlich resultierenden Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Steh- und Gehfähigkeit limitiert (S. 72 lit. F). Für eine mehr als leichte, gelegentlich mittelschwere körperliche Arbeit in wechselbelastender, überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend sitzender Körperposition sei der Beschwerdeführer nicht mehr arbeitsfähig. Des Weiteren würden Einschränkungen bestehen für Arbeiten mit Heben und Tragen von Lasten über 5 kg ohne technische Hilfsmittel, repetitive stereotype Bewegungsabläufe, Tätigkeiten mit repetitivem Bücken, Kauern und Hocken, mehr als gelegentliche Arbeiten in Zwangshaltungen sowie Gehen auf unebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gelände. Ebenso eingeschränkt sei der Beschwerdeführer beim Besteigen von Leitern, Gerüsten und schrägen Ebenen, Tätigkeiten mit vermehrter Vibrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsbelastung, Tätigkeiten im Freien ohne Schutz vor Kälte, Zugluft, Nässe sowie Tätigkeiten auf regen- und eisglattem Untergrund, beim Bedienen von Maschi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen mit dem rechten Fuss, Akkordarbeiten unter Einschluss des rechten Fusses sowie Tätigkeiten, welche eine körpersichernde Funktion des rechten Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes/Fus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses bedingen würden. Nicht zumutbar seien sodann Überkopfarbeiten, das mehr als gelegentliche Heben von Lasten über die Horizontale sowie repeti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive kraftvolle Drehbewegungen der Arme auf Schulterhöhe (S. 72 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Wahrung der genannten qualitativen Schonkriterien sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer in einer leidensadaptierten optimal angepassten, wechselnd belastenden, überwiegend sitzenden Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig. Die Einschränkung von 30 % ergebe sich in der Folge der reduzierten Belastbarkeit und Durchhaltefä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit, vermehrten Pausen sowie reduzierter Arbeitsschnelligkeit (S. 73). In der angestammten Tätigkeit als Bauspengler sei der Beschwerdeführer nicht mehr arbeitsfähig (S. 73 Ziff. 1). Diese Einschätzung der Arbeitsfähigkeit gelte seit August 2015 (S. 74 Ziff. 3). Aus rein orthopädisch-versicherungsmedizinischer Sicht stehe der Aufnahme einer Tätigkeit entsprechend dem Leistungsbild nichts entgegen (S. 75 lit. H).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Fachgutachten vom 9. Januar 2016 (Urk. 10/183/89-164) führte Prof. Dr. med. Z.___, Facharzt für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie, aus, im Rahmen des Begutachtung hätten Klagen über Schmerzen sowie psychosoziale Probleme sehr im Vordergrund gestanden. Im psychiatrischen Untersuch habe sich ein nahezu unverändertes psychopathologisches Bild im Vergleich zum im Juli 2007 erhobenen Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">status gefunden. Die schwierige psychosoziale Situation beherrsche das Denken des Versicherten, der sich erneut im formalen Denkablauf umständlich bis weitschweifig präsentiere, jedoch ohne den Faden zu verlieren (S. 67 unten). Die affektive Schwingungsfähigkeit sei erhalten bei Herabsetzung der Vitalgefühle infolge der psychosozialen Situation. Es bestünden schmerzbedingte Ein- und Durchschlafstörungen. Beim Untersuch habe sich lediglich eine agitierte Psychomotorik ohne weitere depressive Symptome und ohne handicapierende neurokognitive Einschränkungen gefunden. Der Versicherte weise weder nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenswerte Konzentrationsstörungen noch Gedächtnisstörungen auf. Das Denken sei auf die Problemthemen konzentriert und im formalen Gedankengang weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweifig. Die Agitiertheit mit innerer Unruhe (Nervosität) beschreibe der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer als Folge der (unbehandelten) Schmerzen. Eine antidepressive medikamentöse Therapie erfolge hingegen nicht. Es bestünden Sinnlosigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gedanken durch den Verlust der Arbeit, ebenso würden schmerzbedingte Schlafstörungen beklagt. Jedoch fänden sich keine Einschränkungen der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kognitiven Parameter, der Grundstimmung, des Antriebs und der Freud- und Interessefähigkeit, so dass die Hauptkriterien der Diagnose Depression nicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füllt seien. In der Krankheitsverarbeitung dominiere ein narzisstisches Krän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungserleben, was diagnostisch als Persönlichkeitsakzentuierung fassbar werde. Bei unauffälliger Persönlichkeitsentwicklung in der Kindheit und Jugend könne die Diagnosestellung einer Persönlichkeitsstörung nicht erfolgen. Ebenso könne keine somatoforme Schmerzstörung diagnostiziert werden, da die Kriterien hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für nicht erfüllt seien (S. 68). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Abgrenzung der Funktionseinschränkungen, welche auf psychische Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsstörungen zurückzuführen seien, von ebensolchen, die den (direkten) Folgen nicht versicherter Faktoren zuzurechnen seien, würden sich massive psychosoziale Probleme in den Vordergrund drängen (S. 69). Insgesamt bestün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 71 lit. E.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als psychiatrische Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann chronische Schmerzen, Anpassungsprobleme bei Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Lebensumstände sowie eine Persönlichkeitsakzentuierung mit nar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stischer Krankheitsverarbeitung (S. 71 lit. E.2). Aus psychiatrisch-gutachterli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Sicht seien aktuell keine handicapierenden Fähigkeitsstörungen zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreiben, welche die mittel- und langfristige Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers um mehr als 20 % einschränken würden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Verlauf seit dem Jahre 2007 sei aus gutachterlicher Sicht keine wesentliche Veränderung des psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes zu erkennen. Der aktuelle Psychostatus und jener des Vorgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achters des E.___ aus dem Jahre 2007 seien nahezu identisch (S. 71 lit. F). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der bidisziplinären Zusammenfassung vom 28. Januar 2015 (richtig wohl: 2016; Urk. 10/183/84-88) attestierten die Gutachter eine Arbeitsunfähigkeit im zuletzt ausgeübten Beruf als Bauspengler. In einer ideal angepassten Tätigkeit sei der Beschwerdeführer bezogen auf ein volles Pensum zu 70 % arbeitsfähig. Diese Einschränkung ergebe sich infolge der reduzierten Belastbarkeit und Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltefähigkeit, vermehrten Pausen sowie reduzierter Arbeitsschnelligkeit. Aus bidisziplinärer Sicht sei der orthopädischen Einschätzung zu folgen (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einer Verlaufskontrolle acht Monate postoperativ führte der Arzt der D.___ in seinem Bericht vom 23. März 2016 (Urk. 10/189) bei im Wesentlichen unveränderten Diagnosen aus, der Beschwerdeführer berichte seit der letzten Verlaufskontrolle im Dezember 2015 über deutliche Fortschritte bezüglich Schmerzen und Beweglichkeit (S. 1). Es werde die Weiterführung der Wasser- und Trockentherapie empfohlen. Eine klinische Abschlusskontrolle sei in vier Monaten, ein Jahr postoperativ, geplant (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. Mai 2015 (richtig wohl: 2016) nahmen die Ärzte des B.___ Stellung zum bidisziplinären Gutachten und führten aus, Prof. Z.___ entgehe die deutlich grössere Objektivität der validen und reliablen Testverfahren gegenüber seinen subjektiven Einschätzungen. Der Beschwerdeführer habe bereits im Jahre 2012 an deutlichen kognitiven Defiziten gelitten und sei tagesklinisch während acht Wochen in verschiedenen Settings behandelt worden. Die Symptomatik der De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pression, welche aus ihrer Sicht neben den Schmerzen IV-relevant sei, sei von Prof. Z.___ gar nicht erfragt worden (Urk. 10/198 S. 2). Als richtige Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen im Jahre 2016 nannten die Ärzte sodann im Wesentlichen folgende (S. 3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anhaltende somatoforme Schmerzstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzen im rechten Fuss</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikozephales Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hallux valgus links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Langzeitbeobachtung bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit auch für angepasste Tätigkeiten (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten von Dr. A.___ sowie Prof. Z.___ vom 28. Januar 2016 bein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltet umfassende Abklärungen und erging unter Einbezug der Akten, Erhebun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Anamnese und Vornahme allseitiger Untersuchungen. Damit erfüllt es die praxisgemässen Kriterien (vgl. vorstehend E. 1.3) vollumfänglich, so dass darauf abgestellt werden kann. Prof. Z.___ stellte einen im Vergleich zum Medas-Gutachten aus dem Jahre 2007 nahezu unveränderten Psychostatus fest. Zudem verwies der Gutachter mehrfach auf die schwierige psychosoziale Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion des Beschwerdeführers, welche sein Denken beherrsche und sehr stark im Vordergrund stehe. Aufgrund der von Prof. Z.___ erhobenen Befunde (er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene Schwingungsfähigkeit, schmerzbedingte Ein- und Durchschlafstörun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, agitierte Psychomotorik ohne weitere depressive Symptome und ohne han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">capier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ende neurokognitive Einschränkungen, weder nennenswerte Konzentra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen noch Gedächtnisstörungen, Agitiertheit als Folge der Schmerzen, keine Einschränkungen der neurokognitiven Parameter, der Grundstimmung, des Antriebs oder der Freud- und Interessefähigkeit; vgl. E. 3.4) ist die Vernei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung einer Depression aus psychiatrischer Sicht schlüssig und nachvollziehbar. Ebenfalls überzeugend ist sodann die Argumentation von Prof. Z.___ be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend die Persönlichkeitsstörung beziehungsweise die anhaltende somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung (vgl. E. 3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran vermag auch die Kritik des Beschwerdeführers nichts zu ändern. Dieser hat zwar Prof. Z.___ zutreffend dahingehend zitiert, als es aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht keine handicapierenden Fähigkeitsstörungen gebe, welche die mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tel- und langfristige Arbeitsfähigkeit mehr als 20 % einschränken würden. Nachdem Prof. Z.___ jedoch keine psychiatrischen Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit stellen konnte (Urk. 10/183/89-164 S. 71 lit. E.1), erübrigen sich weitere Angaben zu Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit im Sinne einer genauen Bezifferung. Insofern gibt auch die bidisziplinäre Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menfassung, in welcher ausdrücklich festgehalten wurde, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit sei der orthopädischen Einschätzung zu folgen (Urk. 10/183/84-88 S. 5), zu keiner Kritik Anlass. Gleiches gilt für die gemäss den Ausführungen des Beschwerdeführers fehlende Diskussion der Wechselwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen der orthopädischen und psychiatrischen Diagnosen sowie den attestier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Arbeitsunfähigkeiten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was sodann die Beurteilung des Gesundheitszustandes sowie der Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit durch die Ärzte des C.___ sowie des B.___ betrifft, fällt einerseits auf, dass diese ihre Beurteilungen und Einschätzungen fast aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich auf verschiedene Tests abstützten. Andererseits fehlt sowohl im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt des C.___ vom 15. November 2013 (E. 3.1) als auch in demjenigen des B.___ vom 14. März 2014 (E. 3.2) sowie in der Stellungnahme vom 11. Mai 2016 (E. 3.6) eine nachvollziehbare, schlüssige sowie fundierte Begründung der aus psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht attestierten Arbeitsunfähigkeit. Vielmehr verweisen die Ärzte ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich auf die gestützt auf die Testresultate diagnostizierte Depression. Insgesamt vermögen diese Berichte an der überzeugenden Beurteilung durch die Gutachter Dr. A.___ und Prof. Z.___ nichts zu ändern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist der medizinische Sachverhalt gestützt auf das Gutachten von Dr. A.___ und Prof. Z.___ vom 28. Januar 2016 (E. 3.4) als dahinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend erstellt zu betrachten, dass dem Beschwerdeführer der angestammte Beruf als Bauspengler seit August 2015 nicht mehr zugemutet werden kann, hingegen in einer ideal angepassten Tätigkeit, bei welcher die reduzierte Belastbarkeit und Durchhaltefähigkeit, der vermehrte Pausenbedarf sowie die reduzierte Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnelligkeit berücksichtigt werden, seit August 2015 eine Arbeitsfähigkeit von 70 % besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen der bestehenden Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung mittels Einkommensvergleich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 3.2.2).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der LSE 2012 erfolgten vielfältige Anpassungen der erhobenen Daten an die entsprechenden Reglemente der Europäischen Union (EU). Neu wird darunter nun nach Berufen (Skill Levels) differenziert statt nach den bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsniveaus 1 bis 4 der Stelle. Das Bundesgericht hat in BGE 142 V 178 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2.5.3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellt, dass das statistische Einkommen nach TA1 Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1 der LSE 2012 bei den Männern gegenüber dem Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn nach TA1 Anforderungsniveau 4 der LSE 2010 ein Plus von 6,3 Prozent, bei den Frauen ein Minus von 2,7 Prozent und beim Total ein Plus von 5,4 Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zent zeige, was nicht mit der Lohnentwicklung von 2010 bis 2012 überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_343/2016 vom 12. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 E. 6). Es hat erkannt, dass die LSE 2012 im Rahmen einer erstmaligen Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsbemessung (Art. 28 ff. IVG) und im Neuanmeldungsverfahren nach voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangener rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftiger Ablehnung oder nach Aufhebung der Invalidenrente sowie grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich auch im Revisionsverfahren (mit Entstehung des potentiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len oder Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des laufenden Rentenanspruchs im Jahr 2012 oder später) zur Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legung der Vergleichseinkommen nach Art. 16 ATSG dennoch grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweis geeignet ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 142 V 178</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.5.7 und E. 2.5.8.1; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teile des Bundesgerichts 8C_343/2016 vom 12. September 2016 E. 6 und 9C_369/2016 vom 6. September 2016 E. 2.1). Laufende, gestützt auf die LSE 2010 rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftig zugesprochene Invalidenrenten dürfen aber nicht allein auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnwerte gemäss LSE 2012 in Revision gezogen werden (BGE 142 V 178 E. 2.5.7 und 2.5.8.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_277/2016 vom 20. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bundesgericht dürfen für die Invaliditätsbemessung – zumindest bis auf Weiteres – nur die (unter anderem) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Kompetenzniveau differenzierten TA1-Tabellen der LSE 2012 verwendet werden, hingegen nicht die TA1 b-Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bellen (BGE 142 V 178 E. 2.5.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin führte zum Valideneinkommen aus, nachdem der Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geberfragebogen aus dem Jahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2002 stamme und eine langjährige Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesenheit vom ersten Arbeitsmarkt bestehe, werde das Valideneinkommen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützt auf die Lohnstrukturerhebung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesamtes für Statistik ermittelt (vgl. Urk. 10/194 S. 1). Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, er habe vor seinen Beschwerden lange und mit bestem Erfolg gearbeitet (Urk. 1 S. 8 Ziff. 8). Das Valideneinkommen sei daher gestützt auf das zuletzt erzielte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, aufgerechnet auf die Verhältnisse im Jahre 2015, zu berechnen (Urk. 1 S. 8 Ziff. 9). Sowohl der Beschwerdeführer als auch die Beschwerdegegnerin gingen sodann davon aus, dass es sich vorliegend um ein Revisionsverfahren handelt (vgl. Urk. 1 S. 7 f. Ziff. 4 ff.; Urk. 10/194 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bestimmung des Valideneinkommens ist zu beachten, dass mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 11. Februar 2008 ein Rentenanspruch des Beschwerdeführers (Urk. 10/106), letztinstanzlich bestätigt im Dezember 2009 (Urk. 10/122), ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neint worden war. Damit handelt es sich vorliegend nicht um ein Revisionsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren, sondern um eine erneute Anmeldung. Nachdem zudem das seit dem Jahre 1994 bestehende Arbeitsverhältnis als Bauspengler infolge personeller Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strukturierungen per Ende Mai 2004 aufgelöst worden war (Urk. 10/14 Ziff. 1 und 3; vgl. auch Urk. 10/183/20 Ziff. 2.4 und Urk. 10/183/143 Ziff. 1.3) und demzufolge unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr bestehen würde, ist im Ergebnis nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin das Valideneinkommen gestützt auf die Tabellenlöhne berechnet hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer bei guter Gesundheit wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin in einem Pensum von 100 % im angestammten Beruf als Bauspengler arbeiten würde. Die Beschwerdegegnerin stützte sich auf die LSE 2012, S. 44, Tabelle T17, Ziff. 71, Total, und ging dementsprechend von einem Lohn von Fr. 5‘829.-- aus (vgl. Urk. 10/194 S. 1). Dabei ist jedoch auf die bundesgerichtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Rechtsprechung hinzuweisen, gemäss welcher grundsätzlich auf die Tabelle TA1 abzustellen ist. Hinzu kommt, dass beim im Jahre 2015 64-jährigen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer nicht das Total der Durchschnittslöhne massgeblich wäre, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern der Durchschnittslohn der über 50-jährigen. Das Valideneinkommen ist damit gestützt auf den standardisierten Durchschnittslohn in sämtlichen Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftszweigen des privaten Sektors zu bestimmen und es ist vom mittleren Lohn für Männer, die im Baugewerbe tätig sind und über ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet verfügen, auszugehen. Dieser belief sich im Jahre 2012 auf monatlich Fr. 7‘204.-- (LSE 2012, S. 34, Tabelle TA1, Ziff. 41-43, Niveau 3), mithin Fr. 86‘448.-- im Jahr (Fr. 7‘204.-- x 12). Unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Wochenstunden (be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">triebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total; www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detaillierte Daten) sowie der Nominallohnerhöhung (Schweizerischer Lohnindex insgesamt [1939 = 100], Männer, Stand 2012: 2188, Stand 2015: 2226; www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnentwicklung) ergibt dies für das Jahr 2015 ein Valideneinkommen von rund Fr. 91‘687.-- (Fr. 86‘448.-- : 40 x 41.7 : 2188 x 2226).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit Verlust der Arbeitsstelle im Jahre 2004 geht der Beschwerdeführer keiner Erwerbstätigkeit mehr nach, sodass auch für die Ermittlung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens auf die statistischen Löhne gemäss LSE abzustellen ist. Nachdem dem Beschwerdeführer eine ganze Reihe behinderungsangepasster Tätigkeiten offen stehen, ist vom mittleren Lohn für Männer, die Hilfsarbeiten ausführen, auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. Dieser betrug im Jahre 2012 durchschnittlich Fr. 5‘210.-- (LSE 2012, S. 35 Tabelle TA1, Total, Kompetenzniveau 1). Unter Berücksichtigung der No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minallohnerhöhung sowie einer wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stunden (vgl. vorstehend E. 5.2) ergibt dies ein Jahreseinkommen in der Höhe von rund Fr. 66‘309.-- (Fr. 5‘210.-- x 12 : 40 x 41.7 : 2188 x 2226).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund seines Gesundheitszustandes ist dem Beschwerdeführer eine behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsangepasste Tätigkeit noch im Umfang von 70 % zumutbar. Das Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen beträgt demnach insgesamt rund Fr. 46‘416.-- (Fr. 66‘309.-- x 0.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 mit Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer beantragte einen Leidensabzug von nicht weniger als 15 % (Urk. 1 S. 10 Ziff. 15). Aufgrund der bestehenden Einschränkungen (redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte Belastbarkeit und Durchhaltefähigkeit, vermehrter Pausenbedarf, redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte Arbeitsschnelligkeit, reduziertes Arbeitspensum) trägt ein Leidensabzug von 15 % den Gegebenheiten des vorliegenden Falles angemessen Rechnung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Valideneinkommen von Fr. 91‘687.-- (vgl. vorstehend E. 5.2) sowie einem Invalideneinkommen in der Höhe von rund Fr. 39‘454.-- (Fr. 46‘416.-- x 0.85; vgl. vorstehend E. 5.3-4) ergibt sich somit eine Einkommenseinbusse von Fr. 52‘233.--, was einem Invaliditätsgrad von gerundet 57 % entspricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit hat der Beschwerdeführer nach Ablauf von sechs Monaten seit der Anmeldung (Art. 29 Abs. 1 IVG) vom 13. Mai 2014, mithin ab 1. November 2014 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente. Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer). Vorliegend er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheint eine Prozessentschädigung von Fr. 3’000.-- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) als angemessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 6. Juni 2016 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer ab November 2014 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Jiri Mischa Mensik, Meggen,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschädi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3'000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Jiri Mischa Mensik</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p></div> </div></body></html>