<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2017.00047</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Orlando Rabaglio</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">rabaglio schär ag</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Seefeldstrasse 45, Postfach 1260, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsstelle Uri</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dätwylerstrasse 11, Postfach 30, 6460 Altdorf UR</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem das hiesige Gericht die Sache betreffend Anspruch auf Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen der 1923 geborenen AHV-Bezügerin X.___ an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Uri, Ausgleichskasse, mit Urteil vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. Juni 2016 im Prozess Nr. ZL.2016.00023 zurückgewiesen hatte (Urk. 8/247-255</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), setzte diese die monatlichen Ergänzungsleistungen ab Januar 2012 auf Fr. 319.--, ab Januar 2013 auf Fr. 1'676.--, ab Januar 2014 auf Fr. 2'738.-- (exklusive Krankenkassenprämienpauschale), ab Januar 2015 auf Fr. 2'887.-- (exklusive Krankenkassenprämienpauschale), und ab Januar 2016 auf Fr. 2'888.-- (exklusive Krankenkassenprämienpauschale) fest (Verfügungen vom 11. November 2016, Urk. 3/4a/1-3 und 10-12 = Urk. 8/123-125 und 153-155). Der Berechnung legte sie unter anderem eine Pauschale für Heimtaxen (Hotel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lerie und Betreuung) von Fr. 47'085.-- pro Jahr beziehungsweise Fr. 129.-- pro </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tag im Jahr 2012 und von Fr. 51'100.-- pro Jahr beziehungsweise von Fr. 140.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pro Tage ab 2013 sowie einen Betrag für persönliche Auslagen von Fr. 3'816.-- im Jahr 2012, Fr. 3'840.-- im Jahr 2013 und 2014 sowie Fr. 3'864.-- in den Jahren 2015 und 2016 zugrunde (Urk. 3/4a/4-9 und 13-18 = Urk. 8/126-131 und 163-168). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 1. Januar 2017 sprach die Ausgleichskasse Uri der Bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin Ergänzungsleistungen von monatlich 3'253.-- (exklusive Krankenkassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prämienpauschale) zu, wobei sie der Berechnung eine Pauschale für Heimtaxen von Fr. 55'480.-- pro Jahr beziehungsweise von Fr. 152.-- pro Tag sowie einen Betrag für persönliche Auslagen von Fr. 3'864.-- zugrunde legte (Urk. 3/4b = 8/79-84).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die gegen die Verfügungen erhobenen Einsprachen vom 12. Dezember 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 3/5a = Urk. 8/117-122) und vom 27. Januar 2017 (Urk. 3/5b= Urk. 8/99-104</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), mit welcher die Bezügerin ab Januar 2014 die Berücksichtigung einer Heim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kostenpauschale von Fr. 72'270.-- (entspricht einer Tagespauschale von Fr. 198.--) und eines Betrages für persönliche Auslagen von Fr. 6'429.60 und ab Januar 2017 die Berücksichtigung einer Heimkostenpauschale von Fr. 79'570.-- (entspricht einer Tagespauschale von Fr. 218.--) beantragt hatte, wies die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse Uri mit Entscheid vom 4. Mai 2017 ab (Urk. 8/85-86 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 4. Mai 2017 (Urk. 2) erhob die Bezügerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 19. Mai 2017 Beschwerde und beantragte, die Ergänzungsleistungen ab 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien zu erhöhen, indem ihr die Tagestaxen für Hotellerie und Betreuung nach den Ansätzen im Kanton Zürich angerechnet werden (S. 2). Mit Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort vom 26. Juni 2017, welche der Beschwerdeführerin am 29. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9), schloss die Ausgleichskasse Uri auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen (ELG) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewähren der Bund und die Kantone Personen, welche die Voraussetzungen na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch Art. 4-6 erfüllen, Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Lebensbedarfs. Die Höhe der Ergänzungsleistungen entspricht dem Betrag der anerkannten Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben, der die anrechenbaren Einnahmen übersteigt (Art. 9 Abs. 1 ELG). Die Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen garantieren somit den Bezügerinnen und Bezügern einer AHV- oder IV-Rente das Existenzminimum, ohne welches sich diese gezwungen sähen, sich an die Sozialhilfe zu wenden. Dies bedeutet indessen nicht, dass die Betroffenen Anspruch darauf haben, dass alle tatsächlichen Auslagen anerkannt werden (BGE 138 V 481 E.3.2 mit Hinweisen = Pra. 2013 S. 240. mit Hinweisen in Praxis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für Personen, die dauernd oder längere Zeit in einem Heim oder Spital leben, wird als anerkannte Ausgabe für die Berechnung der Ergänzungsleistungen namentlich die Tagestaxe berücksichtigt (Art. 10 Abs. 2 lit. a ELG). Die Kantone können indessen die zu diesem Zweck berücksichtigten Auslagen begrenzen, müssen aber dafür sorgen, dass durch den Aufenthalt in einem anerkannten Pflegeheim in der Regel keine Abhängigkeit von der Sozialhilfe begründet wird (Art. 10 Abs. 2 lit. a ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Wegleitung des Bundes hat die Tagestaxe grundsätzlich alle regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ssig anfallenden Kosten zu enthalten. Die Berechtigung von Zuschlägen kann über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüft werden (Rz 3320.01). Die Kantone können die zu berücksichtigenden Heim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten begrenzen. Bei ausserkantonalem Heimaufenthalt sind die Bestimmung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en des Kantons massgebend, der für die Festsetzung und Auszahlung der Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen zuständig ist (Ziff. 3320.02).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungsweisungen richten sich an die Durchführungsstellen und sind für das Sozialversicherungsgericht nicht verbindlich. Dieses soll sie bei seiner Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung aber berücksichtigen, sofern sie eine dem Einzelfall angepasste und gerecht werdende Auslegung der anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen. Das Gericht weicht also nicht ohne triftigen Grund von Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungen ab, wenn diese eine überzeugende Konkretisierung der rechtlichen Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben darstellen. Insofern wird dem Bestreben der Verwaltung, durch interne Weisungen eine rechtsgleiche Gesetzesanwendung zu gewährleisten, Rechnung getragen (BGE 133 V 587 E. 6.1; 133 V 257 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. BGE 133 II 305 E. 8.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im Einspracheentscheid zusammengefasst auf den Standpunkt, laut bundesgerichtlicher Rechtsprechung (vgl. BGE 138 V 481 = Pra. 2013 S. 238 ff.) sei die vom Wohnsitzkanton (hier Kanton Uri) vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehene Höchsttaxe auch dann anwendbar, wenn sich eine versicherte Person in einem Pflegeheim in einem anderen Kanton (hier Kanton Zürich) aufhalte, der eine höhere anrechenbare Taxe kenne. Dies entspreche den Vorgaben in der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) über die Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur AHV und IV (WEL), welche vom Bundesgericht als gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig erkannt worden seien (Urk. 2). Mit Vernehmlassung machte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin ausserdem geltend, die Beschwerdeführerin habe nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar begründet, weshalb die besagte bundesgerichtliche Rechtsprechung auf den vorliegenden Sachverhalt nicht anwendbar sein sollte (Urk. 7 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen wandte die Beschwerdeführerin ein (Urk. 1), Rz 3320.02 WEL, wonach die begrenzten Tagestaxen auch auf ausserkantonale Unterbringungsfälle anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenden seien, sei aus näher dargelegten Gründen gesetzeswidrig (Ziff. 6 S. 6 f). Das Bundesgericht habe sich nie mit der vor dem Hintergrund der Nieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">freiheit und der Gleichbehandlung zu beantwortenden Frage befasst, ob es gesetzeskonform sei, fiktiv niedrige Heimtaxen der Berechnung zugrunde zu legen (Ziff. 7 S. 7 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig ist die Höhe der Ergänzungsleistungen ab Januar 2014. Dabei besteht zwischen den Parteien Uneinigkeit darüber, ob die für die Berechnung und Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlung zuständige Beschwerdegegnerin die für den Kanton Uri oder den Kanto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Zürich geltenden höheren Tagestaxen für die im Kanton Zürich wohnhafte Beschwerdeführerin anzuwenden hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In BGE 138 V 481 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">= Pra. 2013 S. 238 ff.) hat das Bundesgericht entschieden, dass der Berechnung der Ergänzungsleistungen für eine Bezügerin mit zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichem Wohnsitz im Kanton Tessin, bei welcher aus krankheitsbedingten Gründen sowie auch persönlichen Gründen die Unterbringung in einem spezia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisierten Pflegeheim im Kanton Zürich notwendig geworden war, die vom Kanton Tessin als Wohnort anerkannte maximale Tagestaxe zugrunde zu legen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei. In Berücksichtigung des in Bezug auf die Finanzierung, die Organisation und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Anerkennung der Heime Dargelegten erscheine es nämlich offensichtlich, dass die Bestimmungen des für die Festsetzung und die Auszahlung der Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungsleistungen zuständigen (Wohnsitz-)Kantons auch für die Festsetzung der im Fall einer ausserkantonalen Unterbringung anrechenbaren Tagestaxe zur Anwendung gelangen müssten, wie es im Übrigen auch das BSV in seiner WEL klar unterstreiche (S. 249 E. 5.6). Es sei mit Art. 10 Abs. 2 lit. a ELG vereinbar, wenn ein Kanton die zu berücksichtigenden Aufenthaltskosten in einer Weise begrenze, dass im Regelfall nur die Sozialhilfeabhängigkeit von Pensionären verhindert werde, die in einer von ihm selber anerkannten Einrichtung betreut würden (S. 249 E. 5.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Indem das Bundesgericht erwog, es stehe Art. 10 Abs. 2 lit. a ELG nicht ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen, dass ein Kanton die anrechenbare Aufenthaltstaxe so begrenze, dass in der Regel nur jene Pensionäre vor der Beanspruchung der Sozialhilfe geschützt würden, die in einem von ihm selber anerkannten Heim betreut würden, hat es sich - entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin - sehr wohl dafür ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprochen, dass es zulässig sei, fiktive Pflegeheimtaxen anzunehmen, sind doch die anerkannten Taxen immer dann fiktiv, wenn die effektive Taxen höher sind als die anerkannte maximale Taxe. Im genannten Urteil schützte es die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung der im Kanton Tessin anerkannten (fiktiven) Maximaltaxe von Fr. 75.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anstelle der gewünschten im Kanton Zürich geltenden (fiktiven) Maximaltaxe von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 250.-- (Pra. 2013 S. 250 E. 5.10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insoweit die Beschwerdeführerin die Tatsache beklagt, dass sie die Anerkennung eines Maximalbetrages in die Sozialhilfeabhängigkeit führe, was vom Gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geber eben gerade nicht gewollt sei, und betreffend der Rüge, die Anerkennung eines Maximalbetrages führe zu einer unzulässigen Ungleichbehandlung, ist sie ohne Weiterungen auf das erwähnte Urteil des Beschwerdeführers (E. 5.4 und E. 5.9) hinzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Inwieweit die Niederlassungsfreiheit gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 BV eingeschränkt werden soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in ihrem Kanton geltenden Maximal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">taxen als anwendbar erklärt,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag nicht einzuleuchten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in ihren Freiheiten nicht eingeschränkt. Lediglich bei der Wahl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Heimes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise der Ausstattung des Zimmers (Einzelzimmer/Doppel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zimmer) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat sie zu beachten, dass die Ergänzungsleistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Heimtaxen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">je nach de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getroffenen Wahl nicht voll decken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Diesem Umstand ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht allerdings die Tatsache, dass auch ein grosser Teil der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AHV-Bezüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rinnen, die nicht in den Genuss von Ergänzungsleistungen kommen, ein Heim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht beliebig frei wählen kann, sondern auch pekuniäre Gesichtspunkte zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Übrigen führt die Beschränkung der Heimtaxen durch die Beschwerdegegnerin nicht dazu, dass die Beschwerdeführerin ihren Aufent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltsort verlegen muss, bietet das Alters- und Pflegezentrum, in welchem sie sich aufhält, auch einfachere Zimmer zu niedrigeren Tarifen an (vgl. Taxtabelle 2017 der Y.___, zum Anspruch auf ein Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zimmer vgl. ZL.2014.00048).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des Dargelegten ist nicht ersichtlich, weshalb Rz 3320.02 WEL, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Übrigen seit dem BGE 138 V 481 (= Pra. 2013 S. 238 ff.) keine Änderung erfahren hat, als gesetzeswidrig zu erklären ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weder Art. 21 Abs. 1 Satz 2 ELG noch dem die Beschwerdeführerin betreffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den BGE 142 V 67 kann entnommen werden, dass der für die Festsetzung und Auszahlung der Ergänzungsleistungen zuständige Kanton auch die eigenen kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nalrechtlichen Grundlagen anwenden darf. Zwar erachtete es das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht in BGE 138 V 481 als rechtens, dass bei Auseinanderklaffen von zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichem Wohnsitz und Aufenthalt der für die Festsetzung und Auszahlung zuständige Wohnsitzkanton die eigenen kantonalen gesetzlichen Bestimmungen angewandt hatte. Vorliegend gestaltet sich der Sachverhalt indessen etwas anders: Die Beschwerdeführerin verlegte ihren Lebensmittelpunkt freiwillig und selbstbestimmt ins Heim und begründete damit im Kanton Zürich einen neuen zivilrechtlichen Wohnsitz am Ort ihres Aufenthalts (BGE 142 V 67 E. 2.2). Ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohl sich dadurch an der Zuständigkeit des Kantons Uri zur Festsetzung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausrichtung der Ergänzungsleistungen nicht änderte (BGE 142 V 67 E. 3.5), steht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> damit noch nicht fest, ob der Kanton Uri dem Anspruch der Beschwerdeführerin auf Ergänzungsleistungen sein eigenes materielles Recht beziehungsweise die von ihm bestimmte Maximalheimtaxe zugrunde legen darf oder ob er die vom Kanton Zürich bestimmte Maximalheimtaxe anzuwenden hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht erwog, die Entstehungsgeschichte der Ausnahmebestimmung in Art. 21 Abs. 1 Satz 2 ELG, wonach der Aufenthalt in einem Heim, einem Spital oder einer anderen Anstalt und die behördliche oder vormundschaftliche Versorgung einer mündigen oder entmündigten Person in Familienpflege keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neue Zuständigkeit zu begründen vermag, zeige, dass es dem Gesetzgeber darum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen sei, bei Heimbewohnern eine Kongruenz zwischen Ergänzungsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Sozialhilfe herzustellen. Zum einen sollten die zwischen den Kantonen immer wieder auftretenden, sich an der Wohnsitzfrage entzündenden Streitig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten über die ergänzungsleistungsrechtliche Zuständigkeit bei Heimbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">woh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> künftig möglichst vermieden werden. Zum anderen sei die gesetzge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungsabsicht dahin gegangen, die Benachteiligung der Standortkantone von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Heimen, Anstalten und vergleichbaren Institutionen fortan zu verringern (BGE 142 V 72 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zuständigkeitskonflikte entstehen in der Regel vor dem Hintergrund der finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziellen Folgen. Für Heimbewohner, die am Aufenthaltsort keinen zivilrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Wohnsitz begründet haben, hat das Bundesgericht entschieden, dass die Ergänzungsleistungen nach Massgabe der gesetzlichen Bestimmungen des für die Leistungsfestsetzung zuständigen Kantons zu berechnen seien (vgl. BGE 138 V 481 = Pra. 2013 S. 250 E. 5.10). Die finanziellen Folgen für den zuständigen Kanton sind identisch, unabhängig davon, ob die Leistungsbezügerin zivilrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Wohnsitz am Aufenthaltsort begründet hat oder aber der zivilrechtliche Wohnsitz beim zuständigen Kanton bestehen bleibt. Wären die Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen für Heimbewohner mit Wohnsitz in einem anderen als dem für die Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung und Ausrichtung der Leistungen zuständigen Kanton nach den Rege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen des Wohnsitzkantons zu berechnen, hätte dies zur Folge, dass diejeni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die nicht wohnsitzrelevant in ein Heim untergebracht werden gegenüber denjenigen, die wohnsitzbegründend freiwillig in ein Heim eintreten, benach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ligt wären. Dies würde der Absicht des Gesetzgebers, die sich an der Wohnsitz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frage entzündenden Streitigkeiten über die ergänzungsrechtliche Zuständigkeit zu vermeiden, zuwiderlaufen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist daher mit der Beschwerdegegnerin davon auszugehen, dass der für die Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung der Ergänzungsleistungen gemäss Art. 21 Abs. 1 ELG zuständige Kanton für die Festsetzung der Leistungen die materiellrechtlichen Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en des eigenen Kantons anzuwenden hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist die Berechnung der Ergänzungsleistungen aufgrund der im zuständigen Kanton Uri vorgesehenen Maximaltaxe rechtens, obwohl die Beschwerdeführerin zivilrechtlichen Wohnsitz und Aufenthalt im Kanton Zürich hat. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Orlando Rabaglio</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsstelle Uri</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p></div> </div></body></html>