<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_272/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. Oktober 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Durizzo. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, 1980, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, </div> <div class="para">Rämistrasse 5, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau </div> <div class="para">vom 28. März 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass A.________, geboren 1980, gemäss Unfallmeldung der Öffentlichen Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau am 9. September 2002 auf (bzw. von) der Treppe ausgerutscht und auf den Rücken gefallen ist, </div> <div class="para">dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) den Fall mit Verfügung vom 15. Dezember 2005 und Einspracheentscheid vom 6. April 2006 auf den 30. April 2005 abgeschlossen und weitere Versicherungsleistungen ("Taggeld und Heilkosten") eingestellt hat, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 28. März 2007 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien ihr die vollen Taggelder für eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % auszurichten, eventualiter sei die Rentenfrage und die Frage der Integritätsentschädigung zu prüfen, subeventualiter sei der Fall zur weiteren medizinischen Abklärung inkl. psychiatrischer Beurteilung zurückzuweisen und ein Gutachten einzuholen, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Beschluss vom 14. September 2007 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass die SUVA auf Abweisung der Beschwerde schliesst, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die natürliche Kausalität zwischen dem Unfall und den noch geklagten Rückenbeschwerden bzw. die Wiedererlangung des Status quo ante vel sine streitig ist im Falle einer Versicherten mit vorbestehender Lumboischialgie, wobei dieser Vorzustand nach Lage der medizinischen Akten - entgegen den Behauptungen in der Beschwerde - ohne Zweifel erstellt ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass SUVA und Vorinstanz für die Beurteilung der Frage des Wegfalls der kausalen Bedeutung des Sturzes am 9. September 2002 zutreffend auf den Bericht von SUVA-Kreisarzt Dr. med. M.________ vom 31. März 2006 abstellten, </div> <div class="para">dass die von der Beschwerdeführerin gegen diese Stellungnahme vorgebrachten Einwände nicht stichhaltig sind, </div> <div class="para">dass weder die Tatsache, dass es sich dabei um ein Aktengutachten handelt, noch dass dieses von einem anstaltsinternen Arzt verfasst wurde, gegen seinen Beweiswert spricht (Urteil S. vom 12. Oktober 2005, U 260/04, E. 5b, mit Hinweis auf RKUV 1988 Nr. U 56 S. 371 E. 5b; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3b/ee S. 353 f., AHI 2001 S. 112 [I 128/98] E. 3b/ee mit Hinweisen), </div> <div class="para">dass hinsichtlich der in der Beschwerde geltend gemachten psychischen Beschwerden mit der SUVA, welche sich hiezu schon im Einspracheentscheid geäussert hat, ein leichtes Unfallereignis anzunehmen und damit die adäquate Kausalität allfälliger psychischer Gesundheitsstörungen von vorherein zu verneinen ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=18&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F115-V-133%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page133">BGE 115 V 133</a> E. 6a S. 139), </div> <div class="para">dass dazu im Übrigen zu ergänzen ist, dass der vom Hausarzt beigezogene Psychiater Dr. med. E.________ eine "unmittelbare psychiatrisch begründbare Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ... zur Zeit nicht feststellen" konnte (Bericht vom 5. Mai 2004), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. 1 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Prozessausgang entsprechend der Beschwerdeführerin auferlegt werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 24. Oktober 2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">i.V. </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>