<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_580/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 25. Februar 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grunder. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">Z.________, 1976, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 20. August 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 20. August 2007 eine von Z.________ (Jahrgang 1976) eingereichte, gegen einen Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 24. Januar 2006 gerichtete Beschwerde abwies, soweit darauf einzutreten war, </div> <div class="para">dass Z.________ mit Beschwerde ans Bundesgericht zum einen beantragt, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm "eine Rente von mindestens Fr. 9'000.- pro Monat, Schmerzensgelder und Integritätsentschädigung (100 %)" zuzusprechen, zum andern sinngemäss um unentgeltliche Rechtspflege für das letztinstanzliche Verfahren ersucht, </div> <div class="para">dass Z.________ in der letztinstanzlichen Beschwerde die SUVA als "Schweizer Unfall und Terror Verursachungs-Anstalt" bezeichnet und ihr vorwirft, "blindlings" auf "tabakindustriehörige, antiwissenschaftliche SUVA-Terror Aerzte" zu vertrauen, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht bereits in zwei Fällen (Urteile vom 18. April 2007, U 616/06 und I 1104/06) auf Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Entscheide des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern gestützt auf Art. 30 Abs. 3, 31 Abs. 1 und 108 Abs. 3 OG wegen vergleichbarer Äusserungen ungebührlichen Inhalts, nach Fristansetzung zur Behebung des Mangels und unter Androhung der Rechtsfolge (<span class="artref">Art. 30 Abs. 2 OG</span>), nicht eingetreten war, </div> <div class="para">dass sich an der unter der Herrschaft des OG gültig gewesenen Rechtslage mit In-Kraft-Treten des BGG am 1. Januar 2007 - soweit hier von Belang - nichts geändert hat (vgl. <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/6" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/5" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/6" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/6" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass angesichts der erwähnten prozessualen Vorgeschichte sowie aufgrund des Umstands, dass die Eingabe vom 20. September 2007 neben den zitierten Äusserungen ungebührlichen Inhalts materiell offensichtlich unbegründet ist, eine querulatorische oder rechtsmissbräuliche Beschwerdeführung anzunehmen ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG</span>), </div> <div class="para">dass sich im weiteren die Eingabe vom 20. September 2007 mit der Begründung des vorinstanzlichen Entscheids nicht in genügender Weise auseinandersetzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>) und auch aus diesem Grunde keine gültige Beschwerde vorliegt, </div> <div class="para">dass daher auf die Eingabe vom 20. September 2007 im vereinfachten Verfahren ohne Schriftenwechsel nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a und c in Verbindung mit Abs. 3 BGG), wozu der Abteilungspräsident als Einzelrichter zuständig ist, </div> <div class="para">dass unnötige Kosten zu bezahlen hat, wer sie verursacht (<span class="artref">Art. 66 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 25. Februar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grunder </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>