<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2001.00147</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106352&amp;W10_KEY=4467147&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2001.00147</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 24.10.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Gartenwirtschaft in Freihaltezone.<br/><br/>Der Betrieb einer Gartenwirtschaft in einer kommunalen, sog. "innenliegenden" Freihaltezone ist unter gewissen Voraussetzungen zonenkonform.<br/><br/>Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BOULEVARDCAFÃ">BOULEVARDCAFÃ</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FREIHALTEZONE">FREIHALTEZONE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GARTENRESTAURANT/-WIRTSCHAFT">GARTENRESTAURANT/-WIRTSCHAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: INNENLIEGEND">INNENLIEGEND</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PARKANLAGE">PARKANLAGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: ZONENKONFORMITÃT">ZONENKONFORMITÃT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 40 Abs. I PBG</span><br/><span class="gerade">§ 61 Abs. I PBG</span><br/><span class="ungerade">Art. 15 RPG</span><br/><span class="gerade">Art. 24 RPG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">BEZ 2001 Nr. 45</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Am 20. Oktober 1998 erteilte die Bausektion der Stadt ZÃ¼rich D, der das Pub K am L-platz in ZÃ¼rich betreibt, die nachtrÃ¤gliche baurechtliche Bewilligung fÃ¼r den jÃ¤hrlich je vom 1. MÃ¤rz bis 31. Oktober befris­teten Betrieb eines BoulevardcafÃ©s. Das hiefÃ¼r beanspruchte GrundstÃ¼ck Kat.Nr. 1 liegt in der kommunalen Freihaltezone und steht im Eigentum der Stadt ZÃ¼rich. Die Konzession zur BenÃ¼tzung des Ã¶ffentlichen Grundes war D von der Verwal­tungspolizei der Stadt ZÃ¼rich am 23. Mai 1997 erteilt worden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Gegen den baurechtlichen Entscheid vom 20. Oktober 1998 rekurrierte D am 20. November 1998 mit Bezug auf die ihm auferlegte Baubewilligungs­gebÃ¼hr. Die A AG und B erhoben mit gemeinsamer Eingabe vom 25. November 1998 Rekurs mit dem Antrag, die angefoch­tene Bewilligung aufzuheben und die Vorinstanz zur Beseitigung des Gar­tenrestaurants zu verpflichten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Mit der BegrÃ¼ndung, dass wegen der Lage des BaugrundstÃ¼cks in der Frei­hal­te­zone eine Bewilligung nach Art. 24 des Raumplanungsgesetzes vom 22. Juni 1979 (RPG) in Frage stehe, trat die Baurekurskommission I mangels ZustÃ¤ndigkeit auf die Rekurse nicht ein und Ã¼berwies die Sache an den Regierungsrat. Dieser trat mit Beschluss vom 2. Fe­bruar 2000 nicht darauf ein und wies die GeschÃ¤fte an die Baurekurskommission I zurÃ¼ck. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Entscheid vom 30. MÃ¤rz 2001 wies die Baurekurskommission I die vereinigten Rekurse ab. Die Rekurskommission erwog zusammengefasst, bei der in Frage stehenden Frei­­haltezone handle es sich um ein kleineres, von Wohnzonen umgebenes und teilweise be­grÃ¼ntes Gebiet, dessen Frei­haltung der Gliederung und stÃ¤dtebaulichen Aufwertung des Siedlungs­raumes diene und zugleich einen Erholungsraum gewÃ¤hrleiste. Es handle sich <br/> um eine so genannte "innenliegende" Freihaltezone, in der die Anwen­dung von Art. 24 RPG aus­geschlossen sei. Der Betrieb des strittigen Gar­tenrestaurants, das von dem als <br/> âM-PÃ¤rkliâ bezeichneten, rund 600 m<sup>2</sup> grossen GrundstÃ¼ck eine FlÃ¤che von rund 40 m<sup>2</sup> beanspruche, sei mit § 40 Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975/ 1. Septem­ber 1991 (PBG) klarerweise vereinbar und damit zonenkonform. Die Art der Be­wer­bung â ge­mein­schaft­licher Aufenthalt im Freien bei gleichzeitigem Konsum von Speisen und GetrÃ¤nken â richte sich ausschliesslich auf die unÃ¼berbaute FlÃ¤che als solche, und das Aufstel­len von Tischen, StÃ¼hlen und Buffet habe gegenÃ¼ber dieser Nutzung rein dienende Funktion, wobei diese AusrÃ¼stungen rÃ¤umlich von gÃ¤nzlich untergeordneter Bedeutung seien. Die vorgesehene Gartenwirtschaft schmÃ¤lere auch die spezifischen Zwecke der streitbetroffenen Freihaltezone nicht, zumal das GrundstÃ¼ck angesichts seiner Ã¤usserst lÃ¤rm­exponierten Lage als Ort der Ruhe und Ein­kehr kaum in Betracht komme. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit gemeinsamer Beschwerdeeingabe vom 4. Mai 2001 liessen die A AG und B dem Verwaltungsgericht beantragen, den Ent­scheid der Baurekurs­kommission I vom 30. MÃ¤rz 2001 sowie den Beschluss der Bausektion ZÃ¼rich vom 20. Ok­­tober 1998 aufzuheben. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Baurekurskommission I liess sich am 22. Mai 2001 mit dem Antrag auf Abweisung ver­nehmen. Mit Beschwerdeantwort vom 5. Juni 2001 beantragte die Bau­sektion der Stadt ZÃ¼rich, die Beschwerde abzuweisen. D liess mit Be­schwerdeantwort vom 11. Juni 2001 ebenfalls Abweisung der Beschwerde unter Zusprechung einer ParteientschÃ¤­digung beantragen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 26. Juni 2001 wurde der Beschwerde gemÃ¤ss dem von D mit der Beschwerdeantwort gestellten Antrag die aufschiebende Wirkung ent­zogen und wurde diesem gestattet, das streitige BoulevardcafÃ© auf dem GrundstÃ¼ck Kat.Nr. 1 am <br/> L-platz in ZÃ¼rich wÃ¤hrend der HÃ¤ngigkeit des vorliegenden Verfahrens im bis­herigen Umfang zu betreiben. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die AusfÃ¼hrungen der Parteien und der Vorinstanz werden, soweit nÃ¶tig, in den nachstehenden ErwÃ¤gungen wiedergegeben. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <span><br/> </span> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Das in Frage stehende GrundstÃ¼ck Kat.Nr. 1, das unter dem Namen âM-PÃ¤rkliâ bekannt ist, liegt im EinmÃ¼ndungsbereich zwischen N-strasse und P-strasse. Es handelt sich um einen ca. 600 m<sup>2</sup> grossen, mit BÃ¤umen bestandenen ummauerten Kiesplatz mit einem Brun­nen und vier Sitz­bÃ¤nken. Das GrundstÃ¼ck ist der kommunalen Freihaltezone (ohne Typen­bezeichnung) zugewiesen, die nebst dem Strassengebiet auch noch die Sport- und Spielwiese des Q-Schulhauses und eine provisorische Abstellplatz­­anlage umfasst. NÃ¶rdlich grenzen die mit den WohnhÃ¤usern L-platz Ã¼berbauten GrundstÃ¼cke Kat.Nr. 2 und 3 an. Auf der Ostseite jen­seits der zehn Meter breiten N-strasse befinden sich ebenfalls mit WohnhÃ¤usern Ã¼ber­baute GrundstÃ¼cke. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das BaugrundstÃ¼ck âM-PÃ¤rkliâ liegt somit in einer so genannten "innenliegen­den" Freihaltezone, welche die Nutzung innerhalb des Siedlungsgebiets re­gelt. Die Freihaltezone liegt mithin nicht ausserhalb der Bauzonen im Sinn von Art. 15 RPG, weshalb die Anwendung von Art. 24 RPG ausgeschlossen ist. Die ZulÃ¤ssigkeit der streitigen Gartenwirtschaft, die ca. 40 m<sup>2</sup> des 600 m<sup>2</sup> umfassenden Bau­grundstÃ¼cks beansprucht, ist daher nach § 61 Abs. 1 in Verbindung mit § 40 PBG zu beurteilen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Was die BeschwerdefÃ¼hrer an den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz rÃ¼gen, ist nicht entscheidrelevant oder unbehelflich. So spielt es fÃ¼r die zu beurteilende Frage, ob das streitige Gartenrestaurant zonenkonform ist, keine Rolle, ob bereits im November 1995 eine gewerbepolizeiliche Bewilligung vorhanden war oder nicht, und wann und wie lange der private Beschwerde­gegner das Gartenrestaurant nach Erteilung der Konzession fÃ¼r die Benut­zung des Ã¶ffentlichen Grundes vom 23. Mai 1997 in Betrieb hatte. Ebenso ist fÃ¼r die Frage, ob die Gartenwirtschaft - im Rahmen des nachtrÃ¤glichen Bau­bewil­li­gungs­verfahrens - zonenkonform ist, unerheblich, ob der private Be­schwerdegegner im Win­ter 1997/98 die Parkanlage fÃ¼r Aussenmobiliar und Restauranteinrichtungen nutzte. Die von der Gartenwirtschaft bean­spruchte FlÃ¤che der Parzelle Kat.Nr. 1 von rund 40 m<sup>2</sup>, an welcher mit der Konzession vom 23. Mai 1997 das Benut­zungsrecht erteilt wurde und die auch Gegenstand der baupolizeilichen Be­willigung vom 20. Oktober 1998 ist, bleibt sich gleich, unabhÃ¤ngig davon, ob mehr oder weniger Tische und StÃ¼hle abgestel­lt werden. Der Einwand schliesslich, bei der in Frage stehenden Freihaltezone handle es sich entgegen der Feststellung der Vorinstanz nicht um ein "kleineres" Gebiet, wÃ¤re bloss dann von Relevanz, wenn streitig wÃ¤re, dass eine innenliegende Freihalte­zone vorliege; Ã¼ber diese Frage bestehen indessen keine Zweifel. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Die in Frage stehende Freihaltezone, die von Wohnzonen umschlossen ist und die neben dem âM-PÃ¤rkliâ die Spiel- und Sportwiese des Q-Schul­hauses umfasst, bezweckt die Gliederung und stÃ¤dtebauliche Aufwertung des Siedlungsraums und bietet einen Erholungs­raum (§ 61 PBG). Nach § 40 PBG dÃ¼rfen in der Freihaltezone nur solche oberirdischen Bauten und Anla­gen erstellt werden, die der Bewirtschaftung oder unmittelbaren Bewerbung der FreiflÃ¤chen dienen und die den Zonenzweck nicht schmÃ¤lern. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit der Vorinstanz ist ohne weiteres davon auszugehen, dass das dem Gast­wirt­schaftsbetrieb im Haus L-platz vorgelagerte und von diesem aus be­triebene Boulevard­cafÃ©, das nur ca. 40 m<sup>2</sup> der 600 m<sup>2</sup> umfassenden FlÃ¤che des âM-PÃ¤rkliâ beansprucht, mit dem Zweck dieser Freihaltezone vereinbar ist. Die MÃ¶glichkeit, sich an Tische zu setzen und Speisen und GetrÃ¤nke zu kon­sumieren, steht durchaus im Sinn des BedÃ¼rfnisses jedenfalls eines Teils der Personen, die das âM-PÃ¤rkliâ zu Erholungszwecken aufsuchen. FÃ¼r diejenigen, die nicht in die Gartenwirtschaft sitzen wollen, bleibt auf dem Areal noch genÃ¼­gend Raum. Dass das BoulevardcafÃ© zu dem im Haus L-platz betriebenen K-Pub gehÃ¶rt und gewerblichen Zwe­cken dient, heisst entgegen dem Vorbringen der BeschwerdefÃ¼hrer nicht, dass es nicht auch dem die Frei­haltezone nutzenden Publikum dient. ErfahrungsgemÃ¤ss steigert eine Gar­ten­wirt­schaft die AttraktivitÃ¤t eines innerstÃ¤dtischen Frei­raums von der Art des âM-PÃ¤rkliâ. Die Gar­ten­wirtschaft dient der Bewer­bung der Freihaltezone. Die Tische, StÃ¼hle und das Buffet be­ein­trÃ¤chtigen das Erscheinungs­bild dieser Anlage nicht, weder in ihrem Aspekt als Er­ho­lungs­anlage noch in stÃ¤dteraumgestaltender Hinsicht. Immerhin ist anzufÃ¼gen, dass weiter gehende bauliche Vorkehrungen, die Ã¼ber die erlaubten Einrichtungen gemÃ¤ss den Bedingungen und Auflagen fÃ¼r Boulevard­cafÃ©s auf Ã¶ffentlichen Grund hinausgehen, sich mit dem Zonenzweck nicht vereinbaren liessen. Namentlich ein Witterungsschutz, welcher einen wetterunabhÃ¤ngigen Betrieb des BoulevardcafÃ©s sicherstellte, oder bauliche Abschran­kungen gegenÃ¼ber dem Ã¼brigen Parkbereich wÃ¤ren in der Freihaltezone nicht zonenkonform. Der Zweck der Freihaltezone ist nur solange gewahrt, als das BoulevardcafÃ© eine Aufwertung der Parkanlage, und nicht bloss eine Erweiterung der angrenzenden Gastwirtschaft darstellt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zusammenfassend sind die Vorbringen der BeschwerdefÃ¼hrer nicht geeignet, die Zonen­konformitÃ¤t der Gartenwirtschaft in Frage zu stellen. Die Beschwerde ist daher abzuweisen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen. </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>