<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_586/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 17. August 2011 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">L.________, </div> <div class="para">vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Aargau, </div> <div class="para">Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau </div> <div class="para">vom 10. Mai 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 10. Mai 2011 mit Beschwerde vom 15. August 2011 (Poststempel) an das Bundesgericht weitergezogen worden ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde zwar einen rechtsgenüglichen Antrag (auf Zusprechung einer Dreiviertels-Invalidenrente) enthält, hingegen offensichtlich keine die gesetzlichen Anforderungen an eine gültige Beschwerde (Art. 42 Abs. 2 zweiter Satz BGG) erfüllende Begründung, beschränken sich die Vorbringen doch auf eine reine, unbehelfliche Tatsachenkritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, die, selbst wenn sie zuträfe, keine Bundesrechtsverletzung (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>) und auch keine qualifiziert unrichtige Tatsachenerhebung (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>) darstellt, kann doch von offensichtlich unrichtiger, unhaltbarer oder gar willkürlicher Sachverhaltsermittlung dort nicht die Rede sein, wo ein Gericht mit nachvollziehbaren Ausführungen dartut, warum es für die Einschätzung des Schweregrades und der Auswirkungen gesundheitlicher Störungen auf die Arbeitsfähigkeit als Tatfragen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=28&amp;from_date=12.08.2011&amp;to_date=31.08.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.2 S. 397 ff.) nicht den Angaben der behandelnden ÄrztInnen folgt, denen nach ständiger Rechtsprechung es im Hinblick auf die Verschiedenheit von Therapie und Expertise gerade nicht obliegt, in umstrittenen Fällen verbindlich zur Frage der Arbeits(un)fähigkeit Stellung zu nehmen (Urteile 9C_24/2008 vom 27. Mai 2008, E. 2.3.2 mit Hinweisen, U 58/06 vom 2. August 2006, E. 2.2), </div> <div class="para">dass dem Bundesgericht keine neuen Beweismittel eingereicht werden können (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde damit im Verfahren nach Art. 108, gestützt auf Abs. 1 lit. b, BGG zu erledigen und umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), so dass das in der Beschwerde diesbezüglich gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung gegenstandslos ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 17. August 2011 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Widmer </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>