<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>BV.2017.00068</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel als Einzelrichter<br/>Gerichtsschreiber Brügger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. Oktober 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Pensionskasse Stadt Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Geschäftsbereich Versicherung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Morgartenstrasse 30, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Klägerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagter</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1935 geborene Y.___ bezog ab dem 1. Januar 2014 von der Pensionskasse Stadt Zürich eine Ehegattenpension in der Höhe von Fr. 1'513.10 pro Monat (Urk. 2/1-4). Mit Schreiben vom 17. August 2016 ersuchte die Pensi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onskasse die Rentenbezügerin um Einreichung einer Lebensbescheinigung. Das Formular wurde der Pensionskasse mit einer entsprechenden Bestätigung vom 23. September 2016 retourniert, versehen mit zwei Stempeln der Stadt Z.___ (Deutschland) sowie mit Datum und Unterschrift (Urk. 2/5). Da die Pensionskasse jedoch gleichzeitig auch Hinweise erhielt, dass Y.___ verstor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben ist, tätigte sie weitere Abklärungen. Mit Schreiben vom 3. Oktober 2016 stellte ihr die Zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) die Todesurkunde des Zivilstands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amtes Zürich vom 15. Februar 2016 zu, wonach Y.___ am 25. Dezember 2015 verstorben ist (Urk. 2/8). In der Folge forderte die Pensions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse am 27. Oktober 2016 vom Sohn der verstorbenen Rentenbezügerin, X.___, den Betrag von Fr. 12'104.80 für zu Unrecht ausbezahlte Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gattenpensionen während der Monate Januar bis August 2016 zurück (Urk. 2/10). Eine Zahlung erfolgte aber auch nach Mahnungen vom 1. Dezember 2016, 20. Dezember 2016 und 20. Januar 2017 nicht (Urk. 2/11). Am 19. Mai 2017 teilte das Bezirksgericht Zürich mit, dass es im Nachlass von Y.___ in keiner Weise habe handeln müssen und ihm somit keine Erben bekannt seien (Urk. 2/12). Schliesslich leitete die Pensionskasse die Betreibung ein. Gegen den Zahlungsbefehl des Betreibungsamtes Sihltal vom 28. Februar 2017 erhob X.___ am 24. März 2017 Rechtsvorschlag (Urk. 2/14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. September 2017 erhob die Pensionskasse Stadt Zürich gegen X.___ Klage mit folgendem Rechtsbegehren (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beklagte sei unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu verpflichten, </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Klägerin den Betrag von CHF 12'104.80 zu zahlen nebst Zins von 5 % </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit 26. November 2016.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. A.___ des Betreibungsamtes </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sihltal vom 27. März 2017 sei aufzuheben und der Klägerin sei definitive </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsöffnung zu erteilen.» </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beklagte reichte keine Klageantwort ein, was der Klägerin am 13. November 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Klage in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rückforderungsanspruch gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">35a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund seiner vertraglich ausgerichteten Rechtsnatur prinzipiell ein berufsvorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches Verhältnis zwischen Rückforderungsberechtigten und Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstattungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtigen voraus. Fehlt es an einem solchen, entsteht auch kein vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtliches Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abwicklungsverhältnis (vgl. Bettina Kahil-Wolff, in: Schneider/Geiser/Gächter [Hrsg.], Handkomm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entar zum BVG und FZG, 2010, N </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">35a BVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Erben der verstorbenen Leistungsberechtigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenso wenig belangt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, weil zu Lebzeiten ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mutter die Ehegattenpensionen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Recht geleistet wurde und der Rückforderungsanspruch erst nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ableben aufgrund der unrechtmässigen Weiterausrichtung entstand. Unter diesen Umständen können sie auch nicht als allenfalls rückerstattungspflichtige Drittpersonen betrachtet werden, denen die Leistungen in rechtlich zulässiger Weise ausbezahlt wurden. Das Vorsorgeverhältnis zwischen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klägerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer Rentenberechtigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Tod dahingefallen. Konsequenterweise kann sich angesichts der folg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ausserver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traglichen Weiterausrichtung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ehegattenpension</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Rückerstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruch gegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Beklagten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allein nach den Bestimmungen zur unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtfertigten Bereicherung gemäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Art. 62 ff. Obligationenrecht (OR) richten (Urteil des Bundesgerichts 9C_108/2016 vom 29. März 2017 E. 3.4.2 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 62 Abs. 1 OR hat derjenige, der in ungerechtfertigter Weise aus dem Vermögen eines andern bereichert worden ist, die Bereicherung zurückzuerstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Diese Verbindlichkeit tritt nach Art. 62 Abs. 2 OR insbesondere dann ein, wenn jemand ohne jeden gültigen Grund (condictio sine causa) oder aus einem nicht verwirklichten (condictio ob causam futuram; condictio causa data causa non secuta) oder nachträglich weggefallenen Grund (condictio ob causam fi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nitam) eine Zuwendung erhalten hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wer eine Nichtschuld freiwillig bezahlt, kann das Geleistete nur dann zurückfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern, wenn er nachzuweisen vermag, dass er sich über die Schuld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht im Irrtum befunden hat (Art. 63 Abs. 1 OR; condictio indebiti).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rückerstattung kann insoweit nicht gefordert werden, als der Empfänger nachweisbar zur Zeit der Rückforderung nicht mehr bereichert ist, es sei denn, dass er sich der Bereicherung entäusserte und hiebei nicht in gutem Glauben war oder doch mit der Rückerstattung rechnen musste (Art. 64 OR). Bei Bös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gläubigkeit hat der Bereicherte die ursprünglich bei ihm eingegangene Berei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung auch dann zurückzuerstatten, wenn er gar nicht mehr bereichert ist. Bösgläubigkeit liegt insbesondere vor, (a) wenn der Bereicherte beim Empfang der Leistung oder später um ihre Grundlosigkeit weiss oder sie hätte kennen müssen (vgl. Art. 3 Abs. 2 des Schweizerischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zivilgesetzbuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[ZGB]) oder (b) wenn der Bereicherte bei der Entäusserung der Bereicherung mit der Rücker</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattungspflicht hätte rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen müssen (Hermann Schulin, in: Heinrich Honsell/Nedim Peter Vogt/ Wolfgang Wiegand [Hrsg.], Basler Kommentar, Obli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gationenrecht I, 6. Auflage, Basel 2015, N 19 ff. zu Art. 64 OR mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist der Bereicherte schon beim Empfang der Sache bösgläubig, haftet er auch für den zufälligen Wegfall der Bereicherung; denn im Entgegennehmen kann ihm ein Verschulden vorgeworfen werden (Schulin, a.a.O., N 23 zu Art. 64 OR mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 34 Abs. 2 des im vorliegenden Fall anwendbaren Vorsorgereglements 2015 der Klägerin beginnt die Ehegattenpension im Monat nach dem Tod (der versicherten Person) und endet mit dem Sterbemonat des überlebenden Ehegat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Nachdem die Rentenberechtigte am 25. Dezember 2015 verstorben ist (Urk. 2/8), ist der Anspruch auf die Ehegattenpension damit ab dem 1. Januar 2016 erloschen. Der Klägerin wurde der Tod der Rentenberechtigten nicht mitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilt. Sie überwies die Ehegattenpension für die Monate Januar bis August 2016 in Unkenntnis des Todes der Rentenberechtigten weiterhin auf deren Konto (Urk. 2/10). Die Rentenbetreffnisse wurden damit ohne jeden gültigen Grund im Sinne von Art. 62 Abs. 2 OR ausgerichtet und sind deshalb zurückzuerstatten (condictio sine causa). Zudem ist offensichtlich, dass sich die Klägerin bei den rechtsgrundlos erfolg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Zahlungen in einem Irrtum befand, weshalb vorliegend auch diese Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung der condictio indebiti (vgl. Art. 63 Abs. 1 OR) gegeben ist. Da die frag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Rentenbetreffnisse unbestrittenermassen an die Erben der Rentenberechtigten ausgerichtet wurden, sind sie von ihnen zurückzuerstatten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unerheblich ist, ob beim Beklagten noch eine Bereicherung besteht oder nicht. Der gute Glaube des Beklagten ist nämlich offensichtlich zu verneinen: Jeder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mann muss wissen, dass Hinterlassenenrenten nach dem Hinschied der Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechtigten erlöschen. Falls der Beklagte doch „gutgläubig“ der abwegigen Ansicht gewesen sein sollte, er habe nach dem Tode seiner Mutter Anspruch auf deren Rente, dann könnte er sich nicht auf diesen angeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen guten Glauben berufen. Denn w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er bei der Aufmerksamkeit, wie sie nach den Umständen von ihm verlangt werden darf, nicht gutgläubig sein konnte, ist nicht berechtigt, sich auf den guten Glauben zu berufen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 3 Abs. 2 ZGB). Der Beklagte hat somit in jedem Fall als bösgläubig zu gelten, denn er musste nicht nur von Anfang an bei jeder einzelnen Überweisung um die Grundlosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Zahlung wissen, sondern sich auch stets seiner Rückerstattungspflicht bewusst sein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unstrittig ist der Beklagte als deren Sohn Erbe der Rentenberechtigten (Urk. 2/9, Urk. 2/12). Aus den von der Klägerin eingereichten Unterlagen ist dagegen nicht ersichtlich, ob der Beklagte der einzige Erbe ist oder ob Miterben vorhanden sind. Soweit für die Forderung Solidaridät besteht, ist die Klägerin berechtigt, vom Beklagten die ganze Schuld zu fordern, selbst wenn noch weitere zahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Erben vorhanden sein sollten (Art. 144 Abs. 1 OR). Solidarität unter mehreren Schuldnern entsteht nach Art. 143 Abs. 2 OR (ohne entsprechende Willenserklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Schuldner) nur in den vom Gesetz vorgese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henen Fällen. Zwar bestimmt Art. 603 Abs. 1 ZGB, dass für Schulden des Erb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassers die Erben solidarisch haf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Diese Bestimmung ist aber vorliegend nicht anwendbar, weil es sich bei der streitgegenständlichen Forderung nicht um eine Schuld der Erblasserin handelt, die durch Universalsukzession auf den Beklagten und allfällige Miterben überge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen ist, sondern vielmehr um eine Schuld, die durch ungerechtfertigte und versehentliche Zahlung der Klägerin an den Beklagten und allfällige Miterben beziehungsweise ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nauer an die von diesen geformte „Erbengemeinschaft“ ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen ist. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Erbengemeinschaft im Sinne des Erbrechts, sondern vielmehr um eine - lediglich als „Erbengemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft“ be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichnete - einfache Gesellschaft im Sinne von Art. 530 ff. OR, die offensicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich (auch) den Zweck hatte, die Zahlungen der Klägerin entgegenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen. Aus der Qualifikation dieser Zweckgemeinschaft als einfache Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft folgt die solidarische Haftung des Beklagten für die zurückzuerstattenden Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffnisse (Art. 544 Abs. 3 OR), mithin ist die Klägerin berechtigt, von ihm den ganzen Betrag zu fordern, selbst wenn weitere Schuldner vorhanden sind (vgl. Urteil des Sozialversicherungsgerichts BV.2017.00046 vom 9. Oktober 2017 E. 3.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von Gesetzes wegen ist ein Verzugszins von 5 % geschuldet (Art. 104 Abs. 1 OR). Die Klägerin forderte den Beklagten am 27. Oktober 2016 unmissverständlich zur Zahlung von Fr. 12'104.80 auf und setzte ihm dafür eine Frist von 20 Tagen. Nach Ablauf dieser Frist geriet der Beklagte ohne Weiteres in Verzug (Art. 102 OR). Der Beklagte schuldet somit – wie von der Klägerin verlangt – ab dem 26. November 2016 Verzugszins von 5 % auf dem zurückzuerstattenden Betrag. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die eingeklagte Forderung in der Höhe von Fr. 12'104.80 ergibt sich daraus, dass für die Monate Januar bis August 2016 und somit für 8 Monate die Ehegatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pension von Fr. 1'513.10 zu Unrecht ausbezahlt worden ist. Die Höhe der Forde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung ist unstrittig und durch die Akten ausgewiesen (Urk. 2/10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klage ist demnach gutzuheissen und der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ des Betreibungsamtes Sihltal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Zahlungsbefehl vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ist aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Prozess </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ges Verhalten im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">33 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht (GSVGer) zu qualifizieren, weshalb de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beklagten die Kosten des vorliegenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Prozesses in Höhe von Fr. 800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- aufzuerlegen sind (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht, GebV SVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trägerinnen oder Versicherer der beruflichen Vorsorge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss BVG grundsätzlich keinen Anspruch au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f eine Parteientschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 126 V 143 E. 4a m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it Hinweisen). Vorliegend ist das Verhalten des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beklagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">willig zu qualifizieren, weshalb er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Anwendung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 GSVGer zu verpflichten ist, der obsiegenden Klägerin eine angemessene Parteientschädigung in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Der Einzelrichter erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Klage wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beklagte </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Klägerin Fr. 12'104.80</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> nebst Zins zu 5</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> %</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> seit dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">26. November 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> zu bezahlen, und es wird der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">vorschlag in der Betreibung Nr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">A.___</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> des Betreibungsamtes </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Sihltal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (Zahlungsbefehl vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">28. Februar 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) aufgehoben.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beklagten</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beklagte wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Klägerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Pensionskasse Stadt Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelBrügger</p><p></p></div> </div></body></html>