Übereinkommen vom 18. Dezember 1979 zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><akomaNtoso xmlns="http://docs.oasis-open.org/legaldocml/ns/akn/3.0" xmlns:fedlex="http://fedlex.admin.ch/"><act name="publicLaw"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419"/><FRBRdate date="2023-04-19" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1997-04-26" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1979-12-18" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.108"/><FRBRname xml:lang="fr" value="Convention du 18 décembre 1979 sur l'élimination de toutes les formes de discrimination à l'égard des femmes" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="it" value="Convenzione del 18 dicembre 1979 sull'eliminazione di ogni forma di discriminazione nei confronti della donna" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="de" value="Übereinkommen vom 18. Dezember 1979 zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419/de"/><FRBRdate date="2023-04-19" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1997-04-26" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1979-12-18" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419/de/xml"/><FRBRdate date="2023-04-19" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1997-04-26" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1979-12-18" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml" fedlex:generator="2024-q4-rel-1.6.5"/></FRBRManifestation></identification><references source="#ch.bk"><TLCOrganization eId="ch.bk" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/legal-institution/2" showAs="Bundeskanzlei"/><TLCRole eId="publisher" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#publisher" showAs="Editeur"/><TLCRole eId="rightsHolder" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#rightsHolder" showAs="Détenteur des droits"/><TLCReference name="language" href="http://publications.europa.eu/resource/authority/language/DEU" showAs="de"/><TLCReference name="format" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/user-format/xml" showAs="xml"/></references></meta><preface><p><docNumber>0.108</docNumber></p><p> AS <b>1999</b> 1579; BBl <b>1995</b> IV 901</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">Übersetzung</p><p><docTitle>Übereinkommen <br/>zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung <br/>der Frau</docTitle></p><p>Abgeschlossen am 18. Dezember 1979 <br/>Von der Bundesversammlung genehmigt am 4. Oktober 1996<authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1999/238" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>1999</b> 1577</ref></p></authorialNote> <br/>Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 27. März 1997 <br/>In Kraft getreten für die Schweiz am 26. April 1997</p><p> (Stand am 19. April 2023)</p></preface><preamble><p><i>Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens – </i></p><p>im Hinblick darauf, dass die Charta der Vereinten Nationen<authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2003/160" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">SR <b>0.120</b></ref></p></authorialNote> den Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt;</p><p>im Hinblick darauf, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte den Grundsatz der Unzulässigkeit der Diskriminierung bekräftigt und feierlich feststellt, dass alle Menschen frei und an Würde und Rechten gleich geboren sind und dass jeder ohne irgendeinen Unterschied, einschliesslich eines Unterschieds aufgrund des Geschlechts, Anspruch hat auf alle in der genannten Erklärung aufgeführten Rechte und Freiheiten;</p><p>im Hinblick darauf, dass die Vertragsstaaten der Internationalen Menschenrechtspakte<authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1993/725_725_725" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">SR <b>0.103.1</b></ref>/<b>.2</b></p></authorialNote> verpflichtet sind, die Gleichberechtigung von Mann und Frau bei der Ausübung aller wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen, bürgerlichen und politischen Rechte sicherzustellen;</p><p>in Anbetracht der unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen und der Sonderorganisationen geschlossenen internationalen Übereinkommen zur Förderung der Gleichberechtigung von Mann und Frau;</p><p>im Hinblick ferner auf die Entschliessungen, Erklärungen und Empfehlungen der Vereinten Nationen und der Sonderorganisationen zur Förderung der Gleichberechtigung von Mann und Frau;</p><p>jedoch besorgt darüber, dass die Frau trotz dieser verschiedenen Urkunden noch immer weitgehend diskriminiert wird;</p><p>unter Hinweis darauf, dass die Diskriminierung der Frau die Grundsätze der Gleichberechtigung und der Achtung der Menschenwürde verletzt, die Frauen daran hindert, unter den gleichen Voraussetzungen wie Männer am politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben ihres Landes teilzunehmen, das Wachstum des Wohlstands von Gesellschaft und Familie hemmt und der Frau die volle Entfaltung ihrer Fähigkeiten im Dienste ihres Landes und der Menschheit erschwert;</p><p>besorgt darüber, dass dort, wo Armut herrscht, Frauen beim Zugang zu Nahrungsmitteln, Gesundheitseinrichtungen, Bildung, Ausbildung und Beschäftigungsmöglichkeiten sowie bei der Befriedigung sonstiger Bedürfnisse am ehesten benachteiligt werden;</p><p>in der Überzeugung, dass die Errichtung der neuen Weltwirtschaftsordnung auf der Grundlage von Gleichheit und Gerechtigkeit wesentlich zur Förderung der Gleichberechtigung von Mann und Frau beitragen wird;</p><p>nachdrücklich darauf hinweisend, dass die Beseitigung der Apartheid, jeder Form von Rassismus, Rassendiskriminierung, Kolonialismus, Neokolonialismus, Aggression, ausländischer Besetzung und Fremdherrschaft sowie von Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten für die volle Ausübung der Rechte von Mann und Frau unerlässlich ist;</p><p>in Bekräftigung dessen, dass die Festigung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit, die internationale Entspannung, die Zusammenarbeit zwischen allen Staaten ungeachtet ihrer Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, die allgemeine und vollständige Abrüstung – insbesondere die nukleare Abrüstung unter strenger und wirksamer internationaler Kontrolle –, die Durchsetzung der Grundsätze der Gerechtigkeit, der Gleichberechtigung und des beiderseitigen Nutzens in den zwischenstaatlichen Beziehungen und die Verwirklichung des Rechts der unter Fremd- und Kolonialherrschaft sowie ausländischer Besetzung lebenden Völker auf Selbstbestimmung und Unabhängigkeit sowie die Achtung der nationalen Souveränität und der territorialen Unversehrtheit den sozialen Fortschritt und die soziale Entwicklung fördern und somit zur Verwirklichung der vollen Gleichberechtigung von Mann und Frau beitragen werden;</p><p>überzeugt, dass die grösstmögliche und gleichberechtigte Mitwirkung der Frau in allen Bereichen Voraussetzung für die vollständige Entwicklung eines Landes, für das Wohlergehen der Welt und für die Sache des Friedens ist;</p><p>eingedenk des bisher noch nicht voll anerkannten bedeutenden Beitrags der Frau zum Wohlergehen der Familie und zur Entwicklung der Gesellschaft, der sozialen Bedeutung der Mutterschaft und der Rolle beider Elternteile in der Familie und bei der Kindererziehung sowie in dem Bewusstsein, dass die Rolle der Frau bei der Fortpflanzung kein Grund zur Diskriminierung sein darf und dass die Kindererziehung eine Aufgabe ist, in die sich Mann und Frau sowie die Gesellschaft insgesamt teilen müssen;</p><p>in dem Bewusstsein, dass sich die traditionelle Rolle des Mannes und die Rolle der Frau in der Gesellschaft und in der Familie wandeln müssen, wenn die volle Gleichberechtigung von Mann und Frau erreicht werden soll;</p><p>entschlossen, die in der Erklärung über die Beseitigung der Diskriminierung der Frau niedergelegten Grundsätze zu verwirklichen und zu diesem Zweck die zur Beseitigung jeder Form und Erscheinungsweise einer solchen Diskriminierung erforderlichen Massnahmen zu ergreifen – </p><p>sind wie folgt übereingekommen:</p></preamble><body><part eId="part_1"><num>Teil I</num><article eId="art_1"><num><b>Art. 1</b></num><paragraph eId="art_1/para"><content><p>In diesem Übereinkommen bezeichnet der Ausdruck «Diskriminierung der Frau» jede mit dem Geschlecht begründete Unterscheidung, Ausschliessung oder Beschränkung, die zur Folge oder zum Ziel hat, dass die auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau gegründete Anerkennung, Inanspruchnahme oder Ausübung der Menschenrechte und Grundfreiheiten durch die Frau – ungeachtet ihres Zivilstands – im politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen, staatsbürgerlichen oder jedem sonstigen Bereich beeinträchtigt oder vereitelt wird.</p></content></paragraph></article><article eId="art_2"><num><b>Art. 2</b></num><paragraph eId="art_2/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_2/para/listintro">Die Vertragsstaaten verurteilen jede Form von Diskriminierung der Frau; sie kommen überein, mit allen geeigneten Mitteln unverzüglich eine Politik zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau zu verfolgen, und verpflichten sich zu diesem Zweck:</listIntroduction><item eId="art_2/para/lbl_a"><num>a) </num><p>den Grundsatz der Gleichberechtigung von Mann und Frau in ihre Staatsverfassung oder in andere geeignete Rechtsvorschriften aufzunehmen, sofern sie dies noch nicht getan haben, und durch gesetzgeberische und sonstige Massnahmen für die tatsächliche Verwirklichung dieses Grundsatzes zu sorgen;</p></item><item eId="art_2/para/lbl_b"><num>b) </num><p>durch geeignete gesetzgeberische und sonstige Massnahmen, gegebenenfalls auch Sanktionen, jede Diskriminierung der Frau zu verbieten;</p></item><item eId="art_2/para/lbl_c"><num>c) </num><p>den gesetzlichen Schutz der Rechte der Frau auf der Grundlage der Gleichberechtigung mit dem Mann zu gewährleisten und die Frau durch die zuständigen nationalen Gerichte und sonstigen öffentlichen Einrichtungen wirksam vor jeder diskriminierenden Handlung zu schützen;</p></item><item eId="art_2/para/lbl_d"><num>d) </num><p>Handlungen oder Praktiken zu unterlassen, welche die Frau diskriminieren, und dafür zu sorgen, dass alle staatlichen Behörden und öffentlichen Einrichtungen im Einklang mit dieser Verpflichtung handeln;</p></item><item eId="art_2/para/lbl_e"><num>e) </num><p>alle geeigneten Massnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau durch Personen, Organisationen oder Unternehmen zu ergreifen;</p></item><item eId="art_2/para/lbl_f"><num>f) </num><p>alle geeigneten Massnahmen einschliesslich gesetzgeberischer Massnahmen zur Änderung oder Aufhebung aller bestehenden Gesetze, Verordnungen, Gepflogenheiten und Praktiken zu treffen, die eine Diskriminierung der Frau darstellen;</p></item><item eId="art_2/para/lbl_g"><num>g) </num><p>alle innerstaatlichen strafrechtlichen Vorschriften aufzuheben, die eine Diskriminierung der Frau darstellen.</p></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_3"><num><b>Art. 3</b></num><paragraph eId="art_3/para"><content><p>Die Vertragsstaaten treffen auf allen Gebieten, insbesondere auf politischem, sozialem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet, alle geeigneten Massnahmen einschliesslich gesetzgeberischer Massnahmen zur Sicherung der vollen Entfaltung und Förderung der Frau, damit gewährleistet wird, dass sie die Menschenrechte und Grundfreiheiten gleichberechtigt mit dem Mann ausüben und geniessen kann.</p></content></paragraph></article><article eId="art_4"><num><b>Art. 4</b></num><paragraph eId="art_4/para_1"><num>(1)</num><content><p>Zeitweilige Sondermassnahmen der Vertragsstaaten zur beschleunigten Herbeiführung der De-facto-Gleichberechtigung von Mann und Frau gelten nicht als Diskriminierung im Sinne dieses Übereinkommens, dürfen aber keinesfalls die Beibehaltung ungleicher oder gesonderter Massstäbe zur Folge haben; diese Massnahmen sind aufzuheben, sobald die Ziele der Chancengleichheit und Gleichbehandlung erreicht sind.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_4/para_2"><num>(2)</num><content><p>Sondermassnahmen der Vertragsstaaten – einschliesslich der in diesem Übereinkommen genannten Massnahmen – zum Schutz der Mutterschaft gelten nicht als Diskriminierung.</p></content></paragraph></article><article eId="art_5"><num><b>Art. 5</b></num><paragraph eId="art_5/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_5/para/listintro">Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen:</listIntroduction><item eId="art_5/para/lbl_a"><num>a) </num><p>um einen Wandel in den sozialen und kulturellen Verhaltensmustern von Mann und Frau zu bewirken, um so zur Beseitigung von Vorurteilen sowie von herkömmlichen und allen sonstigen auf der Vorstellung von der Unterlegenheit oder Überlegenheit des einen oder anderen Geschlechts oder der stereotypen Rollenverteilung von Mann und Frau beruhenden Praktiken zu gelangen;</p></item><item eId="art_5/para/lbl_b"><num>b) </num><p>um sicherzustellen, dass die Erziehung in der Familie zu einem richtigen Verständnis der Mutterschaft als einer sozialen Aufgabe und zur Anerkennung der gemeinsamen Verantwortung von Mann und Frau für die Erziehung und Entwicklung ihrer Kinder beiträgt, wobei davon ausgegangen wird, dass das Interesse der Kinder in allen Fällen vorrangig zu berücksichtigen ist.</p></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_6"><num><b>Art. 6</b></num><paragraph eId="art_6/para"><content><p>Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen einschliesslich gesetzgeberischer Massnahmen zur Abschaffung jeder Form des Frauenhandels und der Ausbeutung der Prostitution von Frauen.</p></content></paragraph></article></part><part eId="part_2"><num>Teil II</num><article eId="art_7"><num><b>Art. 7</b></num><paragraph eId="art_7/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_7/para/listintro">Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau im politischen und öffentlichen Leben ihres Landes und gewährleisten insbesondere allen Frauen in gleicher Weise wie den Männern:</listIntroduction><item eId="art_7/para/lbl_a"><num>a) </num><p>das Stimmrecht bei allen Wahlen und Volksabstimmungen sowie das passive Wahlrecht für alle öffentlich gewählten Gremien;</p></item><item eId="art_7/para/lbl_b"><num>b) </num><p>das Recht auf Mitwirkung an der Ausarbeitung der Regierungspolitik und deren Durchführung sowie auf Bekleidung öffentlicher Ämter und auf Wahr-nehmung aller öffentlichen Aufgaben auf allen Ebenen staatlicher Tätigkeit;</p></item><item eId="art_7/para/lbl_c"><num>c) </num><p>das Recht auf Mitarbeit in nichtstaatlichen Organisationen und Vereinigungen, die sich mit dem öffentlichen und politischen Leben ihres Landes befassen.</p></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_8"><num><b>Art. 8</b></num><paragraph eId="art_8/para"><content><p>Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen, um sicherzustellen, dass Frauen unter den gleichen Bedingungen wie Männer und ohne Diskriminierung die Möglichkeit haben, ihre Regierung auf internationaler Ebene zu vertreten und an der Arbeit internationaler Organisationen mitzuwirken.</p></content></paragraph></article><article eId="art_9"><num><b>Art. 9</b></num><paragraph eId="art_9/para_1"><num>(1)</num><content><p>Die Vertragsstaaten gewähren Frauen die gleichen Rechte wie Männern hinsichtlich des Erwerbs, des Wechsels oder der Beibehaltung der Staatsangehörigkeit. Insbesondere stellen die Vertragsstaaten sicher, dass weder durch Eheschliessung mit einem Ausländer noch durch Wechsel der Staatsangehörigkeit des Ehemanns im Laufe der Ehe ohne weiteres sich die Staatsangehörigkeit der Frau ändert, diese staatenlos wird oder ihr die Staatsangehörigkeit ihres Mannes aufgezwungen wird.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_9/para_2"><num>(2)</num><content><p>Die Vertragsstaaten gewähren Frauen die gleichen Rechte wie Männern im Hinblick auf die Staatsangehörigkeit ihrer Kinder.</p></content></paragraph></article></part><part eId="part_3"><num>Teil III</num><article eId="art_10"><num><b>Art. 10</b></num><paragraph eId="art_10/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_10/para/listintro">Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau, um ihr im Bildungsbereich die gleichen Rechte wie dem Mann zu gewährleisten und auf der Grundlage der Gleichberechtigung von Mann und Frau insbesondere folgendes sicherzustellen:</listIntroduction><item eId="art_10/para/lbl_a"><num>a) </num><p>gleiche Bedingungen bei der Berufsberatung, bei der Zulassung zum Unterricht und beim Erwerb von Zeugnissen an Bildungseinrichtungen jeder Art sowohl in ländlichen als auch in städtischen Gebieten; diese Gleichberechtigung gilt im Hinblick auf Vorschulen, allgemein bildende Schulen, Fachschulen, allgemeine und technische Bildungseinrichtungen im tertiären Bereich sowie für jede Art der Berufsausbildung;</p></item><item eId="art_10/para/lbl_b"><num>b) </num><p>Zulassung zu denselben Bildungsprogrammen und Prüfungen sowie Lehrkräften mit gleichwertigen Qualifikationen und zu Schulanlagen und Schulausstattungen derselben Qualität;</p></item><item eId="art_10/para/lbl_c"><num>c) </num><p>Beseitigung jeder stereotypen Auffassung in Bezug auf die Rolle von Mann und Frau auf allen Bildungsebenen und in allen Unterrichtsformen durch Förderung der Koedukation und sonstiger Erziehungsformen, die zur Erreichung dieses Zieles beitragen, insbesondere auch durch Überarbeitung von Lehrbüchern und Lehrplänen und durch Anpassung der Lehrmethoden;</p></item><item eId="art_10/para/lbl_d"><num>d) </num><p>Chancengleichheit bei der Erlangung von Stipendien und sonstigen Ausbildungsbeihilfen;</p></item><item eId="art_10/para/lbl_e"><num>e) </num><p>gleiche Möglichkeiten des Zugangs zu Weiterbildungsprogrammen, darunter Programme für erwachsene Analphabeten und zur funktionellen Alphabetisierung, insbesondere zur möglichst baldigen Verringerung jeden Bildungsgefälles zwischen Mann und Frau;</p></item><item eId="art_10/para/lbl_f"><num>f) </num><p>Verringerung des Prozentsatzes von Frauen, die ihre Ausbildung abbrechen, sowie Veranstaltung von Programmen für Mädchen und Frauen, die vorzeitig von der Schule abgegangen sind;</p></item><item eId="art_10/para/lbl_g"><num>g) </num><p>gleiche Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme an Sport und Leibesübungen;</p></item><item eId="art_10/para/lbl_h"><num>h) </num><p>Zugang zu spezifischen Bildungsinformationen, die zur Gesunderhaltung und zum Wohlergehen der Familie beitragen, einschliesslich Aufklärung und Beratung in Bezug auf die Familienplanung.</p></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_11"><num><b>Art. 11</b></num><paragraph eId="art_11/para_1"><num>(1)</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_11/para_1/listintro">Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau im Berufsleben, um ihr auf der Grundlage der Gleichberechtigung von Mann und Frau gleiche Rechte zu gewährleisten, insbesondere:</listIntroduction><item eId="art_11/para_1/lbl_a"><num>a) </num><p>das Recht auf Arbeit als unveräusserliches Recht jedes Menschen;</p></item><item eId="art_11/para_1/lbl_b"><num>b) </num><p>das Recht auf dieselben Arbeitsmöglichkeiten einschliesslich der Anwendung derselben Auswahlkriterien bei der Einstellung;</p></item><item eId="art_11/para_1/lbl_c"><num>c) </num><p>das Recht auf freie Berufswahl und freie Wahl des Arbeitsplatzes, das Recht auf beruflichen Aufstieg, Arbeitsplatzsicherheit und alle Leistungen und Arbeitsbedingungen sowie das Recht auf Berufsausbildung und Umschulung, einschliesslich einer Lehre, der Berufsfortbildung und der ständigen Weiterbildung;</p></item><item eId="art_11/para_1/lbl_d"><num>d) </num><p>das Recht auf gleiches Entgelt, einschliesslich sonstiger Leistungen, und auf Gleichbehandlung bei gleichwertiger Arbeit sowie Gleichbehandlung bei der Bewertung der Arbeitsqualität;</p></item><item eId="art_11/para_1/lbl_e"><num>e) </num><p>das Recht auf soziale Sicherheit, insbesondere auf Leistungen bei Eintritt in den Ruhestand, bei Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität und im Alter oder bei sonstiger Arbeitsunfähigkeit sowie das Recht auf bezahlten Urlaub;</p></item><item eId="art_11/para_1/lbl_f"><num>f) </num><p>das Recht auf Schutz der Gesundheit und auf Sicherheit am Arbeitsplatz, einschliesslich des Schutzes der Fortpflanzungsfähigkeit.</p></item></blockList></content></paragraph><paragraph eId="art_11/para_2"><num>(2)</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_11/para_2/listintro">Um eine Diskriminierung der Frau wegen Eheschliessung oder Mutterschaft zu verhindern und ihr ein wirksames Recht auf Arbeit zu gewährleisten, treffen die Vertragsstaaten geeignete Massnahmen:</listIntroduction><item eId="art_11/para_2/lbl_a"><num>a) </num><p>zum – mit der Androhung von Sanktionen verbundenen – Verbot der Entlassung wegen Schwangerschaft oder Mutterschaftsurlaubs sowie der Diskriminierung aufgrund des Zivilstands bei Entlassungen;</p></item><item eId="art_11/para_2/lbl_b"><num>b) </num><p>zur Einführung des bezahlten oder mit vergleichbaren sozialen Vorteilen verbundenen Mutterschaftsurlaubs ohne Verlust des bisherigen Arbeitsplatzes, des Dienstalters oder sozialer Zulagen;</p></item><item eId="art_11/para_2/lbl_c"><num>c) </num><p>zur Förderung der Bereitstellung der erforderlichen unterstützenden Sozialdienste, die es Eltern ermöglichen, ihre Familienpflichten mit ihren beruflichen Aufgaben und mit der Teilnahme am öffentlichen Leben zu vereinbaren, insbesondere durch Förderung der Errichtung und des Ausbaus eines Netzes von Einrichtungen zur Kinderbetreuung;</p></item><item eId="art_11/para_2/lbl_d"><num>d) </num><p>zur Gewährung besonderen Schutzes für Frauen während der Schwangerschaft bei Beschäftigungsarten, die sich als schädlich für Schwangere erwiesen haben.</p></item></blockList></content></paragraph><paragraph eId="art_11/para_3"><num>(3)</num><content><p>Die Gesetze zum Schutz der Frau in den in diesem Artikel genannten Bereichen werden in regelmässigen Abständen anhand der wissenschaftlichen und technischen Erkenntnisse überprüft und erforderlichenfalls geändert, aufgehoben oder erweitert.</p></content></paragraph></article><article eId="art_12"><num><b>Art. 12</b></num><paragraph eId="art_12/para_1"><num>(1)</num><content><p>Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau im Bereich des Gesundheitswesens, um der Frau gleichberechtigt mit dem Mann Zugang zu den Gesundheitsdiensten, einschliesslich derjenigen im Zusammenhang mit der Familienplanung, zu gewährleisten.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_12/para_2"><num>(2)</num><content><p>Unbeschadet des Absatzes 1 sorgen die Vertragsstaaten für angemessene und erforderlichenfalls unentgeltliche Betreuung der Frau während der Schwangerschaft sowie während und nach der Entbindung und für eine ausreichende Ernährung während der Schwangerschaft und der Stillzeit.</p></content></paragraph></article><article eId="art_13"><num><b>Art. 13</b></num><paragraph eId="art_13/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_13/para/listintro">Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau in anderen Bereichen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens, um der Frau nach dem Gleichheitsgrundsatz die gleichen Rechte wie dem Mann zu gewährleisten, insbesondere:</listIntroduction><item eId="art_13/para/lbl_a"><num>a) </num><p>das Recht auf Familienbeihilfen;</p></item><item eId="art_13/para/lbl_b"><num>b) </num><p>das Recht, Bankdarlehen, Hypotheken und andere Finanzkredite aufzunehmen;</p></item><item eId="art_13/para/lbl_c"><num>c) </num><p>das Recht auf Teilnahme an Freizeitbeschäftigungen, Sport und allen Aspekten des kulturellen Lebens.</p></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_14"><num><b>Art. 14</b></num><paragraph eId="art_14/para_1"><num>(1)</num><content><p>Die Vertragsstaaten berücksichtigen die besonderen Probleme der Frauen auf dem Lande und die wichtige Rolle dieser Frauen für das wirtschaftliche Überleben ihrer Familien, einschliesslich ihrer Arbeit in nichtmonetären Wirtschaftsbereichen, und treffen alle geeigneten Massnahmen, um dafür zu sorgen, dass die Bestimmungen dieses Übereinkommens auch auf Frauen in ländlichen Gebieten Anwendung finden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_14/para_2"><num>(2)</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_14/para_2/listintro">Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau in ländlichen Gebieten, um dafür zu sorgen, dass sie gleichberechtigt mit dem Mann an der ländlichen Entwicklung und an den sich daraus ergebenden Vorteilen teilhaben kann, und gewährleisten ihr insbesondere das Recht auf:</listIntroduction><item eId="art_14/para_2/lbl_a"><num>a) </num><p>Mitwirkung – auf allen Ebenen – an der Aufstellung und Durchführung von Entwicklungsplänen;</p></item><item eId="art_14/para_2/lbl_b"><num>b) </num><p>Zugang zu angemessenen Gesundheitsdiensten, einschliesslich Aufklärungs- und Beratungsdiensten und sonstigen Einrichtungen auf dem Gebiet der Familienplanung;</p></item><item eId="art_14/para_2/lbl_c"><num>c) </num><p>unmittelbare Leistungen aus Programmen der sozialen Sicherheit;</p></item><item eId="art_14/para_2/lbl_d"><num>d) </num><p>schulische und ausserschulische Ausbildung und Bildung jeder Art, einschliesslich funktioneller Alphabetisierung, sowie die Nutzung aller Gemeinschafts- und Volksbildungseinrichtungen, insbesondere zur Erweiterung ihres Fachwissens;</p></item><item eId="art_14/para_2/lbl_e"><num>e) </num><p>Organisierung von Selbsthilfegruppen und Genossenschaften zur Erlangung wirtschaftlicher Chancengleichheit durch selbständige oder unselbständige Arbeit;</p></item><item eId="art_14/para_2/lbl_f"><num>f) </num><p>Teilnahme an allen Gemeinschaftsbetätigungen;</p></item><item eId="art_14/para_2/lbl_g"><num>g) </num><p>Zugang zu landwirtschaftlichen Krediten und Darlehen, Vermarktungseinrichtungen und geeigneten Technologien sowie Gleichbehandlung im Rahmen von Boden- und Agrarreformen und ländlichen Umsiedlungsaktionen;</p></item><item eId="art_14/para_2/lbl_h"><num>h) </num><p>angemessene Lebensbedingungen, insbesondere im Hinblick auf Wohnung, sanitäre Einrichtungen, Elektrizitäts- und Wasserversorgung sowie Verkehrs- und Nachrichtenverbindungen.</p></item></blockList></content></paragraph></article></part><part eId="part_4"><num>Teil IV</num><article eId="art_15"><num><b>Art. 15</b></num><paragraph eId="art_15/para_1"><num>(1)</num><content><p>Die Vertragsstaaten stellen die Frau dem Mann vor dem Gesetz gleich.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_15/para_2"><num>(2)</num><content><p>Die Vertragsstaaten gewähren der Frau in zivilrechtlichen Fragen dieselbe Rechtsfähigkeit wie dem Mann und dieselben Möglichkeiten zur Ausübung dieser Rechtsfähigkeit. Insbesondere räumen sie der Frau gleiche Rechte in Bezug auf den Abschluss von Verträgen und die Verwaltung von Vermögen ein und gewähren ihr Gleichbehandlung in allen Stadien gerichtlicher Verfahren.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_15/para_3"><num>(3)</num><content><p>Die Vertragsstaaten kommen überein, dass alle Verträge und alle sonstigen Privaturkunden, deren Rechtswirkung auf die Einschränkung der Rechtsfähigkeit der Frau gerichtet ist, nichtig sind.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_15/para_4"><num>(4)</num><content><p>Die Vertragsstaaten gewähren Männern und Frauen die gleichen Rechte hinsichtlich der Rechtsvorschriften über die Freizügigkeit und die freie Wahl ihres Aufenthaltsorts und ihres Wohnsitzes.</p></content></paragraph></article><article eId="art_16"><num><b>Art. 16</b></num><paragraph eId="art_16/para_1"><num>(1)</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_16/para_1/listintro">Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Massnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau in Ehe- und Familienfragen und gewährleisten auf der Grundlage der Gleichberechtigung von Mann und Frau insbesondere folgende Rechte:</listIntroduction><item eId="art_16/para_1/lbl_a"><num>a) </num><p>gleiches Recht auf Eheschliessung;</p></item><item eId="art_16/para_1/lbl_b"><num>b) </num><p>gleiches Recht auf freie Wahl des Ehegatten sowie auf Eheschliessung nur mit freier und voller Zustimmung;</p></item><item eId="art_16/para_1/lbl_c"><num>c) </num><p>gleiche Rechte und Pflichten in der Ehe und bei deren Auflösung;</p></item><item eId="art_16/para_1/lbl_d"><num>d) </num><p>gleiche Rechte und Pflichten als Eltern, ungeachtet ihres Familienstands, in allen ihre Kinder betreffenden Fragen; in jedem Fall sind die Interessen der Kinder vorrangig zu berücksichtigen;</p></item><item eId="art_16/para_1/lbl_e"><num>e) </num><p>gleiches Recht auf freie und verantwortungsbewusste Entscheidung über Anzahl und Altersunterschied ihrer Kinder sowie auf Zugang zu den zur Ausübung dieser Rechte erforderlichen Informationen, Bildungseinrichtungen und Mitteln;</p></item><item eId="art_16/para_1/lbl_f"><num>f) </num><p>gleiche Rechte und Pflichten in Fragen der Vormundschaft, Pflegschaft, Personen- und Vermögenssorge, Adoption von Kindern oder ähnlichen Rechtseinrichtungen, soweit das innerstaatliche Recht derartige Rechtsinstitute kennt; in jedem Fall sind die Interessen der Kinder vorrangig zu berücksichtigen;</p></item><item eId="art_16/para_1/lbl_g"><num>g) </num><p>die gleichen persönlichen Rechte als Ehegatten, einschliesslich des Rechts auf Wahl des Familiennamens, eines Berufs und einer Beschäftigung;</p></item><item eId="art_16/para_1/lbl_h"><num>h) </num><p>gleiche Rechte beider Ehegatten hinsichtlich des Eigentums an Vermögen und dessen Erwerb, Bewirtschaftung, Verwaltung und Nutzung sowie der Verfügung darüber, gleichviel ob unentgeltlich oder gegen Entgelt.</p></item></blockList></content></paragraph><paragraph eId="art_16/para_2"><num>(2)</num><content><p>Die Verlobung und Eheschliessung eines Kindes haben keine Rechtswirksamkeit; es werden alle erforderlichen Massnahmen einschliesslich gesetzgeberischer Massnahmen ergriffen, um ein Mindestalter für die Eheschliessung festzulegen und die Eintragung der Eheschliessung in ein amtliches Register zur Pflicht zu machen.</p></content></paragraph></article></part><part eId="part_5"><num>Teil V</num><article eId="art_17"><num><b>Art. 17</b></num><paragraph eId="art_17/para_1"><num>(1)</num><content><p>Zur Prüfung der Fortschritte bei der Durchführung dieses Übereinkommens wird ein (im folgenden als «Ausschuss» bezeichneter) Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau eingesetzt; er besteht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Übereinkommens aus achtzehn, nach Ratifikation oder Beitritt des fünfunddreissigsten Vertragsstaats aus dreiundzwanzig Sachverständigen von hohem sittlichem Rang und grosser Sachkenntnis auf dem von dem Übereinkommen erfassten Gebiet. Die Sachverständigen werden von den Vertragsstaaten unter ihren Staatsangehörigen ausgewählt und sind in persönlicher Eigenschaft tätig; dabei ist auf eine gerechte geographische Verteilung und auf Vertretung der verschiedenen Zivilisationsformen sowie der wichtigsten Rechtssysteme zu achten.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_17/para_2"><num>(2)</num><content><p>Die Mitglieder des Ausschusses werden in geheimer Wahl aus einer Liste von Personen gewählt, die von den Vertragsstaaten benannt worden sind. Jeder Vertragsstaat kann einen seiner eigenen Staatsangehörigen benennen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_17/para_3"><num>(3)</num><content><p>Die erste Wahl findet sechs Monate nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens statt. Spätestens drei Monate vor jeder Wahl fordert der Generalsekretär der Vereinten Nationen die Vertragsstaaten schriftlich auf, binnen zwei Monaten ihre Benennungen einzureichen. Er stellt sodann eine alphabetische Liste aller demgemäss benannten Personen unter Angabe der sie benennenden Vertragsstaaten auf und legt sie den Vertragsstaaten vor.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_17/para_4"><num>(4)</num><content><p>Die Wahl der Ausschussmitglieder findet auf einer vom Generalsekretär am Sitz der Vereinten Nationen anberaumten Sitzung der Vertragsstaaten statt. Auf dieser Sitzung, die beschlussfähig ist, wenn zwei Drittel der Vertragsstaaten vertreten sind, gelten diejenigen Bewerber als in den Ausschuss gewählt, welche die höchste Stimmenzahl und die absolute Stimmenmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertreter der Vertragsstaaten auf sich vereinigen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_17/para_5"><num>(5)</num><content><p>Die Ausschussmitglieder werden für vier Jahre gewählt. Jedoch läuft die Amtszeit von neun der bei der ersten Wahl gewählten Mitglieder nach zwei Jahren ab; unmittelbar nach der ersten Wahl werden die Namen dieser neun Mitglieder vom Vorsitzenden des Ausschusses durch das Los bestimmt.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_17/para_6"><num>(6)</num><content><p>Die Wahl der fünf zusätzlichen Ausschussmitglieder findet gemäss den Absätzen 2, 3 und 4 nach Ratifikation oder Beitritt des fünfunddreissigsten Vertragsstaats statt. Die Amtszeit zweier der bei dieser Gelegenheit gewählten zusätzlichen Mitglieder läuft nach zwei Jahren ab; die Namen dieser beiden Mitglieder werden vom Ausschussvorsitzenden durch das Los bestimmt.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_17/para_7"><num>(7)</num><content><p>Zur Besetzung eines unerwartet verwaisten Sitzes ernennt der Vertragsstaat, dessen Sachverständiger aufgehört hat, Mitglied des Ausschusses zu sein, mit Zustimmung des Ausschusses einen anderen Sachverständigen unter seinen Staatsangehörigen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_17/para_8"><num>(8)</num><content><p>Die Ausschussmitglieder erhalten mit Zustimmung der Generalversammlung Bezüge aus Mitteln der Vereinten Nationen; die näheren Einzelheiten werden von der Generalversammlung unter Berücksichtigung der Bedeutung der Aufgaben des Ausschusses festgesetzt.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_17/para_9"><num>(9)</num><content><p>Der Generalsekretär der Vereinten Nationen stellt dem Ausschuss das Personal und die Einrichtungen zur Verfügung, deren dieser zur wirksamen Wahrnehmung seiner Aufgaben nach diesem Übereinkommen bedarf.</p></content></paragraph></article><article eId="art_18"><num><b>Art. 18</b></num><paragraph eId="art_18/para_1"><num>(1)</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_18/para_1/listintro">Die Vertragsstaaten verpflichten sich, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen zur Beratung durch den Ausschuss einen Bericht über die zur Durchführung dieses Übereinkommens getroffenen Gesetzgebungs‑, Gerichts‑, Verwaltungs- und sonstigen Massnahmen und die diesbezüglichen Fortschritte vorzulegen, und zwar:</listIntroduction><item eId="art_18/para_1/lbl_a"><num>a) </num><p>innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten des Übereinkommens für den betreffenden Staat; und</p></item><item eId="art_18/para_1/lbl_b"><num>b) </num><p>danach mindestens alle vier Jahre und so oft es der Ausschuss verlangt.</p></item></blockList></content></paragraph><paragraph eId="art_18/para_2"><num>(2)</num><content><p>In den Berichten kann auf Faktoren und Schwierigkeiten hingewiesen werden, die das Ausmass der Erfüllung der in diesem Übereinkommen vorgesehenen Verpflichtungen beeinflussen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_19"><num><b>Art. 19</b></num><paragraph eId="art_19/para_1"><num>(1)</num><content><p>Der Ausschuss gibt sich eine Geschäftsordnung.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_19/para_2"><num>(2)</num><content><p>Der Ausschuss wählt seinen Vorstand für zwei Jahre.</p></content></paragraph></article><article eId="art_20"><num><b>Art. 20</b></num><paragraph eId="art_20/para_1"><num>(1)</num><content><p>Der Ausschuss tritt in der Regel jährlich für höchstens zwei Wochen zur Prüfung der nach Artikel 18 vorgelegten Berichte zusammen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_20/para_2"><num>(2)</num><content><p>Die Sitzungen des Ausschusses finden in der Regel am Sitz der Vereinten Nationen oder an einem anderen vom Ausschuss bestimmten geeigneten Ort statt.</p></content></paragraph></article><article eId="art_21"><num><b>Art. 21</b></num><paragraph eId="art_21/para_1"><num>(1)</num><content><p>Der Ausschuss berichtet der Generalversammlung der Vereinten Nationen jährlich durch den Wirtschafts- und Sozialrat über seine Tätigkeit und kann aufgrund der Prüfung der von den Vertragsstaaten eingegangenen Berichte und Auskünfte Vorschläge machen und allgemeine Empfehlungen abgeben. Diese werden zusammen mit etwaigen Stellungnahmen der Vertragsstaaten in den Ausschussbericht aufgenommen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_21/para_2"><num>(2)</num><content><p>Der Generalsekretär übermittelt die Ausschussberichte der Kommission für die Rechtsstellung der Frau zur Kenntnisnahme.</p></content></paragraph></article><article eId="art_22"><num><b>Art. 22</b></num><paragraph eId="art_22/para"><content><p>Die Sonderorganisationen haben das Recht, bei Beratung der Durchführung derjenigen Bestimmungen dieses Übereinkommens vertreten zu sein, die in ihren Tätigkeitsbereich fallen. Der Ausschuss kann die Sonderorganisationen bitten, Berichte über die Durchführung des Übereinkommens auf Gebieten vorzulegen, die in ihren Tätigkeitsbereich fallen.</p></content></paragraph></article></part><part eId="part_6"><num>Teil VI</num><article eId="art_23"><num><b>Art. 23</b></num><paragraph eId="art_23/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_23/para/listintro">Dieses Übereinkommen lässt zur Herbeiführung der Gleichberechtigung von Mann und Frau besser geeignete Bestimmungen unberührt, die enthalten sind:</listIntroduction><item eId="art_23/para/lbl_a"><num>a) </num><p>in den Rechtsvorschriften eines Vertragsstaats; oder</p></item><item eId="art_23/para/lbl_b"><num>b) </num><p>in sonstigen für diesen Staat geltenden internationalen Übereinkommen, Verträgen oder Abkommen.</p></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_24"><num><b>Art. 24</b></num><paragraph eId="art_24/para"><content><p>Die Vertragsstaaten verpflichten sich, alle Massnahmen zu treffen, die auf nationaler Ebene zur vollen Verwirklichung der in diesem Übereinkommen anerkannten Rechte erforderlich sind.</p></content></paragraph></article><article eId="art_25"><num><b>Art. 25</b></num><paragraph eId="art_25/para_1"><num>(1)</num><content><p>Dieses Übereinkommen liegt für alle Staaten zur Unterzeichnung auf.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_25/para_2"><num>(2)</num><content><p>Der Generalsekretär der Vereinten Nationen wird zum Verwahrer dieses Übereinkommens bestimmt.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_25/para_3"><num>(3)</num><content><p>Dieses Übereinkommen bedarf der Ratifikation. Die Ratifikationsurkunden werden beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_25/para_4"><num>(4)</num><content><p>Dieses Übereinkommen liegt für alle Staaten zum Beitritt auf. Der Beitritt erfolgt durch Hinterlegung einer Beitrittsurkunde beim Generalsekretär der Vereinten Nationen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_26"><num><b>Art. 26</b></num><paragraph eId="art_26/para_1"><num>(1)</num><content><p>Ein Vertragsstaat kann jederzeit durch eine an den Generalsekretär der Vereinten Nationen gerichtete schriftliche Notifikation eine Revision dieses Übereinkommens beantragen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_26/para_2"><num>(2)</num><content><p>Die Generalversammlung der Vereinten Nationen beschliesst über etwaige hinsichtlich eines derartigen Antrags zu unternehmende Schritte.</p></content></paragraph></article><article eId="art_27"><num><b>Art. 27</b></num><paragraph eId="art_27/para_1"><num>(1)</num><content><p>Dieses Übereinkommen tritt am dreissigsten Tag nach Hinterlegung der <br/>zwanzigsten Ratifikations- oder Beitrittsurkunde beim Generalsekretär der Vereinten Nationen in Kraft.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_27/para_2"><num>(2)</num><content><p>Für jeden Staat, der nach Hinterlegung der zwanzigsten Ratifikations- oder Beitrittsurkunde dieses Übereinkommen ratifiziert oder ihm beitritt, tritt es am dreissigsten Tag nach Hinterlegung seiner Ratifikations- oder Beitrittsurkunde in Kraft.</p></content></paragraph></article><article eId="art_28"><num><b>Art. 28</b></num><paragraph eId="art_28/para_1"><num>(1)</num><content><p>Der Generalsekretär der Vereinten Nationen nimmt den Wortlaut von Vorbehalten, die ein Staat bei der Ratifikation oder beim Beitritt anbringt, entgegen und leitet ihn allen Staaten zu.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_28/para_2"><num>(2)</num><content><p>Mit Ziel und Zweck dieses Übereinkommens unvereinbare Vorbehalte sind nicht zulässig.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_28/para_3"><num>(3)</num><content><p>Vorbehalte können jederzeit durch eine diesbezügliche Notifikation an den Generalsekretär der Vereinten Nationen zurückgenommen werden, der sodann alle Staaten davon in Kenntnis setzt. Die Notifikation wird mit dem Tag ihres Eingangs wirksam.</p></content></paragraph></article><article eId="art_29"><num><b>Art. 29</b></num><paragraph eId="art_29/para_1"><num>(1)</num><content><p>Entsteht zwischen zwei oder mehr Vertragsstaaten über die Auslegung oder Anwendung dieses Übereinkommens eine Streitigkeit, die nicht auf dem Verhandlungsweg beigelegt werden kann, so wird sie auf Verlangen einer Partei zum Gegenstand eines Schiedsverfahrens gemacht. Können sich die Parteien innerhalb von sechs Monaten vom Zeitpunkt des Antrags auf ein Schiedsverfahren über dessen Ausgestaltung nicht einigen, so kann eine Partei die Streitigkeit dem Internationalen Gerichtshof vorlegen, indem sie einen Antrag im Einklang mit dessen Statut stellt.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_29/para_2"><num>(2)</num><content><p>Jeder Vertragsstaat kann zum Zeitpunkt der Unterzeichnung oder Ratifikation des Übereinkommens oder seines Beitritts dazu erklären, dass er sich durch Absatz 1 nicht als gebunden ansieht. Die anderen Vertragsstaaten sind gegenüber einem Vertragsstaat, der einen derartigen Vorbehalt angebracht hat, durch Absatz 1 nicht gebunden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_29/para_3"><num>(3)</num><content><p>Ein Vertragsstaat, der einen Vorbehalt nach Absatz 2 angebracht hat, kann diesen jederzeit durch eine an den Generalsekretär der Vereinten Nationen gerichtete Notifikation zurücknehmen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_30"><num><b>Art. 30</b></num><paragraph eId="art_30/para"><content><p>Dieses Übereinkommen, dessen arabischer, chinesischer, englischer, französischer, russischer und spanischer Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, wird beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt.</p></content></paragraph></article></part><signature><p><i>Zu Urkund dessen </i>haben die hierzu gehörig befugten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterschrieben.</p><p>Geschehen in New York am 18. Dezember 1979.</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">(Es folgen die Unterschriften)</p></signature></body><components><component eId="scope_u1"><doc name="scope"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419"/><FRBRdate date="2023-04-19" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1997-04-26" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1979-12-18" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.108"/><FRBRname xml:lang="fr" value="Convention du 18 décembre 1979 sur l'élimination de toutes les formes de discrimination à l'égard des femmes" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="it" value="Convenzione del 18 dicembre 1979 sull'eliminazione di ogni forma di discriminazione nei confronti della donna" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="de" value="Übereinkommen vom 18. Dezember 1979 zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419/de"/><FRBRdate date="2023-04-19" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1997-04-26" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1979-12-18" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/239/20230419/de/xml"/><FRBRdate date="2023-04-19" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1997-04-26" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1979-12-18" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml"/></FRBRManifestation></identification></meta><preface><container name="headerOfAnnex"><block name="heading">Geltungsbereich am 19. April 2023<inline name="man-font-weight-normal"><authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1999/239" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>1999</b> 1579</ref>; <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2004/330" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2004</b> 2739</ref>, <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2004/497" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">3651</ref>; <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2006/203" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2006</b> 1145</ref>; <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2007/190" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2007</b> 1169</ref>; <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2008/155" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2008</b> 649</ref>; <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2012/202" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2012</b> 1489</ref>; <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2016/365" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2016</b> 2275</ref>; <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2020/312" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2020</b> 1563</ref>; <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2023/201" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2023</b> 201</ref>. Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereichs ist auf der Publikationsplattform des Bundesrechts «Fedlex» unter folgender Adresse veröffentlicht: <ref href="https://www.fedlex.admin.ch/de/treaty%20">https://www.fedlex.admin.ch/de/treaty</ref></p></authorialNote></inline></block></container></preface><mainBody><table border="1"><tr><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"><p>Vertragsstaaten</p></th><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"><p>Ratifikation </p><p>Beitritt (B) </p><p>Nachfolgeerklärung (N)</p></th><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"><p>Inkrafttreten</p></th><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/></tr><tr><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/></tr><tr><td><p>Afghanistan</p></td><td><p>  5. März</p></td><td><p>2003</p></td><td><p>  4. April</p></td><td><p>2003</p></td></tr><tr><td><p>Ägypten*</p></td><td><p>18. September</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>18. Oktober</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Albanien</p></td><td><p>11. Mai</p></td><td><p>1994 B</p></td><td><p>10. Juni</p></td><td><p>1994</p></td></tr><tr><td><p>Algerien*</p></td><td><p>22. Mai</p></td><td><p>1996 B</p></td><td><p>21. Juni</p></td><td><p>1996</p></td></tr><tr><td><p>Andorra</p></td><td><p>15. Januar</p></td><td><p>1997 B</p></td><td><p>14. Februar</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Angola</p></td><td><p>17. September</p></td><td><p>1986 B</p></td><td><p>17. Oktober</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>Antigua und Barbuda</p></td><td><p>  1. August</p></td><td><p>1989 B</p></td><td><p>31. August</p></td><td><p>1989</p></td></tr><tr><td><p>Äquatorialguinea</p></td><td><p>23. Oktober</p></td><td><p>1984 B</p></td><td><p>22. November</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Argentinien*</p></td><td><p>15. Juli</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>14. August</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Armenien</p></td><td><p>13. September</p></td><td><p>1993 B</p></td><td><p>13. Oktober</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Aserbaidschan</p></td><td><p>10. Juli</p></td><td><p>1995 B</p></td><td><p>  9. August</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Äthiopien*</p></td><td><p>10. September</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>10. Oktober</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Australien*</p></td><td><p>28. Juli</p></td><td><p>1983</p></td><td><p>27. August</p></td><td><p>1983</p></td></tr><tr><td><p>Bahamas*</p></td><td><p>  6. Oktober</p></td><td><p>1993 B</p></td><td><p>  5. November</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Bahrain*</p></td><td><p>18. Juni</p></td><td><p>2002 B</p></td><td><p>18. Juli</p></td><td><p>2002</p></td></tr><tr><td><p>Bangladesch*</p></td><td><p>  6. November</p></td><td><p>1984 B</p></td><td><p>  6. Dezember</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Barbados</p></td><td><p>16. Oktober</p></td><td><p>1980</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Belarus</p></td><td><p>  4. Februar</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Belgien**</p></td><td><p>10. Juli</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>  9. August</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Belize</p></td><td><p>16. Mai</p></td><td><p>1990</p></td><td><p>15. Juni</p></td><td><p>1990</p></td></tr><tr><td><p>Benin</p></td><td><p>12. März</p></td><td><p>1992</p></td><td><p>11. April</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Bhutan</p></td><td><p>31. August</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>30. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Bolivien</p></td><td><p>  8. Juni</p></td><td><p>1990</p></td><td><p>  8. Juli</p></td><td><p>1990</p></td></tr><tr><td><p>Bosnien und Herzegowina</p></td><td><p>  1. September</p></td><td><p>1993 N</p></td><td><p>  6. März</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Botsuana</p></td><td><p>13. August</p></td><td><p>1996 B</p></td><td><p>12. September</p></td><td><p>1996</p></td></tr><tr><td><p>Brasilien*</p></td><td><p>  1. Februar</p></td><td><p>1984</p></td><td><p>  2. März</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Brunei*</p></td><td><p>24. Mai</p></td><td><p>2006 B</p></td><td><p>23. Juni</p></td><td><p>2006</p></td></tr><tr><td><p>Bulgarien</p></td><td><p>  8. Februar</p></td><td><p>1982</p></td><td><p>10. März</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>Burkina Faso</p></td><td><p>14. Oktober</p></td><td><p>1987 B</p></td><td><p>13. November</p></td><td><p>1987</p></td></tr><tr><td><p>Burundi</p></td><td><p>  8. Januar</p></td><td><p>1992</p></td><td><p>  7. Februar</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Chile*</p></td><td><p>  7. Dezember</p></td><td><p>1989</p></td><td><p>  6. Januar</p></td><td><p>1990</p></td></tr><tr><td><p>China*</p></td><td><p>  4. November</p></td><td><p>1980</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><blockList><item><num><placeholder fedlex:message="E40S10-TAB">[tab]</placeholder></num><p>    Hongkong <sup xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">a</sup></p></item></blockList></td><td><p>14. Oktober</p></td><td><p>1996</p></td><td><p>13. November</p></td><td><p>1996</p></td></tr><tr><td><blockList><item><num><placeholder fedlex:message="E40S10-TAB">[tab]</placeholder></num><p>    Macau* <sup xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">b</sup></p></item></blockList></td><td><p>19. Oktober</p></td><td><p>1999</p></td><td><p>20. Dezember</p></td><td><p>1999</p></td></tr><tr><td><p>Cook-Inseln</p></td><td><p>11. August</p></td><td><p>2006 B</p></td><td><p>10. September</p></td><td><p>2006</p></td></tr><tr><td><p>Costa Rica</p></td><td><p>  4. April</p></td><td><p>1986</p></td><td><p>  4. Mai</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>Côte d’Ivoire</p></td><td><p>18. Dezember</p></td><td><p>1995</p></td><td><p>17. Januar</p></td><td><p>1996</p></td></tr><tr><td><p>Dänemark* **</p></td><td><p>21. April</p></td><td><p>1983</p></td><td><p>21. Mai</p></td><td><p>1983</p></td></tr><tr><td><p>Deutschland* **</p></td><td><p>10. Juli</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>  9. August</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Dominica</p></td><td><p>15. September</p></td><td><p>1980</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Dominikanische Republik</p></td><td><p>  2. September</p></td><td><p>1982</p></td><td><p>  2. Oktober</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>Dschibuti</p></td><td><p>  2. Dezember</p></td><td><p>1998 B</p></td><td><p>  1. Januar</p></td><td><p>1999</p></td></tr><tr><td><p>Ecuador</p></td><td><p>  9. November</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  9. Dezember</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>El Salvador*</p></td><td><p>19. August</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>18. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Eritrea</p></td><td><p>  5. September</p></td><td><p>1995 B</p></td><td><p>  5. Oktober</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Estland**</p></td><td><p>21. Oktober</p></td><td><p>1991 B</p></td><td><p>20. November</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Eswatini</p></td><td><p>26. März</p></td><td><p>2004 B</p></td><td><p>25. April</p></td><td><p>2004</p></td></tr><tr><td><p>Fidschi</p></td><td><p>28. August</p></td><td><p>1995 B</p></td><td><p>27. September</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Finnland**</p></td><td><p>  4. September</p></td><td><p>1986</p></td><td><p>  4. Oktober</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>Frankreich* **</p></td><td><p>14. Dezember</p></td><td><p>1983</p></td><td><p>13. Januar</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Gabun</p></td><td><p>21. Januar</p></td><td><p>1983</p></td><td><p>20. Februar</p></td><td><p>1983</p></td></tr><tr><td><p>Gambia</p></td><td><p>16. April</p></td><td><p>1993</p></td><td><p>16. Mai</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Georgien</p></td><td><p>26. Oktober</p></td><td><p>1994 B</p></td><td><p>25. November</p></td><td><p>1994</p></td></tr><tr><td><p>Ghana</p></td><td><p>  2. Januar</p></td><td><p>1986</p></td><td><p>  1. Februar</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>Grenada</p></td><td><p>30. August</p></td><td><p>1990</p></td><td><p>29. September</p></td><td><p>1990</p></td></tr><tr><td><p>Griechenland**</p></td><td><p>  7. Juni</p></td><td><p>1983</p></td><td><p>  7. Juli</p></td><td><p>1983</p></td></tr><tr><td><p>Guatemala</p></td><td><p>12. August</p></td><td><p>1982</p></td><td><p>11. September</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>Guinea</p></td><td><p>  9. August</p></td><td><p>1982</p></td><td><p>  8. September</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>Guinea-Bissau</p></td><td><p>23. August</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>22. September</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Guyana</p></td><td><p>17. Juli</p></td><td><p>1980</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Haiti</p></td><td><p>20. Juli</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Honduras</p></td><td><p>  3. März</p></td><td><p>1983</p></td><td><p>  2. April</p></td><td><p>1983</p></td></tr><tr><td><p>Indien*</p></td><td><p>  9. Juli</p></td><td><p>1993</p></td><td><p>  8. August</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Indonesien*</p></td><td><p>13. September</p></td><td><p>1984</p></td><td><p>13. Oktober</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Irak*</p></td><td><p>13. August</p></td><td><p>1986 B</p></td><td><p>12. September</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>Irland* **</p></td><td><p>23. Dezember</p></td><td><p>1985 B</p></td><td><p>22. Januar</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>Island</p></td><td><p>18. Juni</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>18. Juli</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Israel* **</p></td><td><p>  3. Oktober</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>  2. November</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Italien**</p></td><td><p>10. Juni</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>10. Juli</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Jamaika*</p></td><td><p>19. Oktober</p></td><td><p>1984</p></td><td><p>18. November</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Japan</p></td><td><p>25. Juni</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>25. Juli</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Jemen*</p></td><td><p>30. Mai</p></td><td><p>1984 B</p></td><td><p>29. Juni</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Jordanien*</p></td><td><p>  1. Juli</p></td><td><p>1992</p></td><td><p>31. Juli</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Kambodscha</p></td><td><p>15. Oktober</p></td><td><p>1992 B</p></td><td><p>14. November</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Kamerun</p></td><td><p>23. August</p></td><td><p>1994</p></td><td><p>22. September</p></td><td><p>1994</p></td></tr><tr><td><p>Kanada* **</p></td><td><p>10. Dezember</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  9. Januar</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>Kap Verde</p></td><td><p>  5. Dezember</p></td><td><p>1980 B</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Kasachstan</p></td><td><p>26. August</p></td><td><p>1998 B</p></td><td><p>25. September</p></td><td><p>1998</p></td></tr><tr><td><p>Katar*</p></td><td><p>29. April</p></td><td><p>2009 B</p></td><td><p>29. Mai</p></td><td><p>2009</p></td></tr><tr><td><p>Kenia</p></td><td><p>  9. März</p></td><td><p>1984 B</p></td><td><p>  8. April</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Kirgisistan</p></td><td><p>10. Februar</p></td><td><p>1997 B</p></td><td><p>12. März</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Kiribati</p></td><td><p>17. März</p></td><td><p>2004 B</p></td><td><p>16. April</p></td><td><p>2004</p></td></tr><tr><td><p>Kolumbien</p></td><td><p>19. Januar</p></td><td><p>1982</p></td><td><p>18. Februar</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>Komoren</p></td><td><p>31. Oktober</p></td><td><p>1994 B</p></td><td><p>30. November</p></td><td><p>1994</p></td></tr><tr><td><p>Kongo (Brazzaville)</p></td><td><p>26. Juli</p></td><td><p>1982</p></td><td><p>25. August</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>Kongo (Kinshasa)</p></td><td><p>17. Oktober</p></td><td><p>1986</p></td><td><p>16. November</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>Korea (Nord-)*</p></td><td><p>27. Februar</p></td><td><p>2001 B</p></td><td><p>29. März</p></td><td><p>2001</p></td></tr><tr><td><p>Korea (Süd-)*</p></td><td><p>27. Dezember</p></td><td><p>1984</p></td><td><p>26. Januar</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Kroatien</p></td><td><p>  9. September</p></td><td><p>1992 N</p></td><td><p>  8. Oktober</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Kuba*</p></td><td><p>17. Juli</p></td><td><p>1980</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Kuwait*</p></td><td><p>  2. September</p></td><td><p>1994 B</p></td><td><p>  2. Oktober</p></td><td><p>1994</p></td></tr><tr><td><p>Laos</p></td><td><p>14. August</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>13. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Lesotho*</p></td><td><p>22. August</p></td><td><p>1995</p></td><td><p>21. September</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Lettland**</p></td><td><p>14. April</p></td><td><p>1992 B</p></td><td><p>14. Mai</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Libanon*</p></td><td><p>16. April</p></td><td><p>1997 B</p></td><td><p>21. Mai</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Liberia</p></td><td><p>17. Juli</p></td><td><p>1984 B</p></td><td><p>16. August</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Libyen*</p></td><td><p>16. Mai</p></td><td><p>1989 B</p></td><td><p>15. Juni</p></td><td><p>1989</p></td></tr><tr><td><p>Liechtenstein*</p></td><td><p>22. Dezember</p></td><td><p>1995 B</p></td><td><p>21. Januar</p></td><td><p>1996</p></td></tr><tr><td><p>Litauen</p></td><td><p>18. Januar</p></td><td><p>1994 B</p></td><td><p>17. Februar</p></td><td><p>1994</p></td></tr><tr><td><p>Luxemburg</p></td><td><p>  2. Februar</p></td><td><p>1989</p></td><td><p>  4. März</p></td><td><p>1989</p></td></tr><tr><td><p>Madagaskar</p></td><td><p>17. März</p></td><td><p>1989</p></td><td><p>16. April</p></td><td><p>1989</p></td></tr><tr><td><p>Malawi*</p></td><td><p>12. März</p></td><td><p>1987 B</p></td><td><p>11. April</p></td><td><p>1987</p></td></tr><tr><td><p>Malaysia*</p></td><td><p>  5. Juli</p></td><td><p>1995 B</p></td><td><p>  4. August</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Malediven*</p></td><td><p>  1. Juli</p></td><td><p>1993 B</p></td><td><p>31. Juli</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Mali</p></td><td><p>10. September</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>10. Oktober</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Malta*</p></td><td><p>  8. März</p></td><td><p>1991 B</p></td><td><p>  7. April</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Marokko*</p></td><td><p>21. Juni</p></td><td><p>1993 B</p></td><td><p>21. Juli</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Marshallinseln</p></td><td><p>  2. März</p></td><td><p>2006 B</p></td><td><p>  1. April</p></td><td><p>2006</p></td></tr><tr><td><p>Mauretanien*</p></td><td><p>10. Mai</p></td><td><p>2001 B</p></td><td><p>  9. Juni</p></td><td><p>2001</p></td></tr><tr><td><p>Mauritius*</p></td><td><p>  9. Juli</p></td><td><p>1984 B</p></td><td><p>  8. August</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Mexiko* **</p></td><td><p>23. März</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Mikronesien*</p></td><td><p>  1. September</p></td><td><p>2004 B</p></td><td><p>  1. Oktober</p></td><td><p>2004</p></td></tr><tr><td><p>Moldau</p></td><td><p>  1. Juli</p></td><td><p>1994 B</p></td><td><p>31. Juli</p></td><td><p>1994</p></td></tr><tr><td><p>Monaco*</p></td><td><p>18. März</p></td><td><p>2005 B</p></td><td><p>17. April</p></td><td><p>2005</p></td></tr><tr><td><p>Mongolei</p></td><td><p>20. Juli</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Montenegro</p></td><td><p>23. Oktober</p></td><td><p>2006 N</p></td><td><p>  3. Juni</p></td><td><p>2006</p></td></tr><tr><td><p>Mosambik</p></td><td><p>21. April</p></td><td><p>1997 B</p></td><td><p>16. Mai</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Myanmar*</p></td><td><p>22. Juli</p></td><td><p>1997 B</p></td><td><p>21. August</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Namibia</p></td><td><p>23. November</p></td><td><p>1992 B</p></td><td><p>23. Dezember</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Nauru</p></td><td><p>23. Juni</p></td><td><p>2011 B</p></td><td><p>23. Juli</p></td><td><p>2011</p></td></tr><tr><td><p>Nepal</p></td><td><p>22. April</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>22. Mai</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Neuseeland*</p></td><td><p>10. Januar</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>  9. Februar</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><blockList><item><num><placeholder fedlex:message="E40S10-TAB">[tab]</placeholder></num><p>    Niue*</p></item></blockList></td><td><p>10. Januar</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>  9. Februar</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Nicaragua</p></td><td><p>27. Oktober</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>26. November</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td><p>Niederlande* ** <sup xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">c</sup></p></td><td><p>23. Juli</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>22. August</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><blockList><item><num><placeholder fedlex:message="E40S10-TAB">[tab]</placeholder></num><p>    Aruba</p></item></blockList></td><td><p>23. Juli</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>22. August</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><blockList><item><num><placeholder fedlex:message="E40S10-TAB">[tab]</placeholder></num><p>    Curaçao</p></item></blockList></td><td><p>23. Juli</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>22. August</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><blockList><item><num><placeholder fedlex:message="E40S10-TAB">[tab]</placeholder></num><p>    Karibische Gebiete (Bonaire, Sint Eustatius und Saba)</p></item></blockList></td><td><p>23. Juli</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>22. August</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><blockList><item><num><placeholder fedlex:message="E40S10-TAB">[tab]</placeholder></num><p>    Sint Maarten</p></item></blockList></td><td><p>23. Juli</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>22. August</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Niger*</p></td><td><p>  8. Oktober</p></td><td><p>1999 B</p></td><td><p>  7. November</p></td><td><p>1999</p></td></tr><tr><td><p>Nigeria</p></td><td><p>13. Juni</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>13. Juli</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Nordmazedonien</p></td><td><p>18. Januar</p></td><td><p>1994 N</p></td><td><p>17. November</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Norwegen**</p></td><td><p>21. Mai</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Oman*</p></td><td><p>  7. Februar</p></td><td><p>2006 B</p></td><td><p>  9. März</p></td><td><p>2006</p></td></tr><tr><td><p>Österreich**</p></td><td><p>31. März</p></td><td><p>1982</p></td><td><p>30. April</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>Pakistan*</p></td><td><p>12. März</p></td><td><p>1996 B</p></td><td><p>11. April</p></td><td><p>1996</p></td></tr><tr><td><p>Palästina</p></td><td><p>  2. April</p></td><td><p>2014 B</p></td><td><p>  2. Mai</p></td><td><p>2014</p></td></tr><tr><td><p>Panama</p></td><td><p>29. Oktober</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>28. November</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Papua-Neuguinea</p></td><td><p>12. Januar</p></td><td><p>1995 B</p></td><td><p>11. Februar</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Paraguay</p></td><td><p>  6. April</p></td><td><p>1987 B</p></td><td><p>  6. Mai</p></td><td><p>1987</p></td></tr><tr><td><p>Peru</p></td><td><p>13. September</p></td><td><p>1982</p></td><td><p>13. Oktober</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>Philippinen</p></td><td><p>  5. August</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  4. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Polen**</p></td><td><p>30. Juli</p></td><td><p>1980</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Portugal**</p></td><td><p>30. Juli</p></td><td><p>1980</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Ruanda</p></td><td><p>  2. März</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Rumänien**</p></td><td><p>  7. Januar</p></td><td><p>1982</p></td><td><p>  6. Februar</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>Russland</p></td><td><p>23. Januar</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Salomoninseln</p></td><td><p>  6. Mai</p></td><td><p>2002 B</p></td><td><p>  5. Juni</p></td><td><p>2002</p></td></tr><tr><td><p>Sambia</p></td><td><p>21. Juni</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>21. Juli</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Samoa</p></td><td><p>25. September</p></td><td><p>1992 B</p></td><td><p>25. Oktober</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>São Tomé und Príncipe</p></td><td><p>  3. Juni</p></td><td><p>2003</p></td><td><p>  3. Juli</p></td><td><p>2003</p></td></tr><tr><td><p>Saudi-Arabien*</p></td><td><p>  7. September</p></td><td><p>2000</p></td><td><p>  7. Oktober</p></td><td><p>2000</p></td></tr><tr><td><p>Schweden**</p></td><td><p>  2. Juli</p></td><td><p>1980</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Schweiz*</p></td><td><p>27. März</p></td><td><p>1997</p></td><td><p>26. April</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Senegal</p></td><td><p>  5. Februar</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>  7. März</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Serbien</p></td><td><p>12. März</p></td><td><p>2001 N</p></td><td><p>27. April</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Seychellen</p></td><td><p>  5. Mai</p></td><td><p>1992</p></td><td><p>  4. Juni</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Sierra Leone</p></td><td><p>11. November</p></td><td><p>1988</p></td><td><p>11. Dezember</p></td><td><p>1988</p></td></tr><tr><td><p>Simbabwe</p></td><td><p>13. Mai</p></td><td><p>1991 B</p></td><td><p>12. Juni</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Singapur*</p></td><td><p>  5. Oktober</p></td><td><p>1995 B</p></td><td><p>  4. November</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Slowakei**</p></td><td><p>28. Mai</p></td><td><p>1993 N</p></td><td><p>  1. Januar</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Slowenien</p></td><td><p>  6. Juli</p></td><td><p>1992 N</p></td><td><p>25. Juni</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Spanien* **</p></td><td><p>  5. Januar</p></td><td><p>1984</p></td><td><p>  4. Februar</p></td><td><p>1984</p></td></tr><tr><td><p>Sri Lanka</p></td><td><p>  5. Oktober</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  4. November</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>St. Kitts und Nevis</p></td><td><p>25. April</p></td><td><p>1985 B</p></td><td><p>25. Mai</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>St. Lucia</p></td><td><p>  8. Oktober</p></td><td><p>1982 B</p></td><td><p>  7. November</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td><p>St. Vincent und die Grenadinen</p></td><td><p>  4. August</p></td><td><p>1981 B</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Südafrika</p></td><td><p>15. Dezember</p></td><td><p>1995</p></td><td><p>14. Januar</p></td><td><p>1996</p></td></tr><tr><td><p>Südsudan</p></td><td><p>30. April</p></td><td><p>2015 B</p></td><td><p>30. Mai</p></td><td><p>2015</p></td></tr><tr><td><p>Suriname</p></td><td><p>  1. März</p></td><td><p>1993 B</p></td><td><p>31. März</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Syrien*</p></td><td><p>28. März</p></td><td><p>2003 B</p></td><td><p>27. April</p></td><td><p>2003</p></td></tr><tr><td><p>Tadschikistan</p></td><td><p>26. Oktober</p></td><td><p>1993 B</p></td><td><p>25. November</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Tansania</p></td><td><p>20. August</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>19. September</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Thailand*</p></td><td><p>  9. August</p></td><td><p>1985 B</p></td><td><p>  8. September</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Timor-Leste</p></td><td><p>16. April</p></td><td><p>2003 B</p></td><td><p>16. Mai</p></td><td><p>2003</p></td></tr><tr><td><p>Togo</p></td><td><p>26. September</p></td><td><p>1983 B</p></td><td><p>26. Oktober</p></td><td><p>1983</p></td></tr><tr><td><p>Trinidad und Tobago*</p></td><td><p>12. Januar</p></td><td><p>1990</p></td><td><p>11. Februar</p></td><td><p>1990</p></td></tr><tr><td><p>Tschad</p></td><td><p>  9. Juni</p></td><td><p>1995 B</p></td><td><p>  9. Juli</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Tschechische Republik**</p></td><td><p>22. Februar</p></td><td><p>1993 N</p></td><td><p>  1. Januar</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Tunesien*</p></td><td><p>20. September</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>20. Oktober</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Türkei*</p></td><td><p>20. Dezember</p></td><td><p>1985 B</p></td><td><p>19. Januar</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>Turkmenistan</p></td><td><p>  1. Mai</p></td><td><p>1997 B</p></td><td><p>31. Mai</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Tuvalu</p></td><td><p>  6. Oktober</p></td><td><p>1999 B</p></td><td><p>  5. November</p></td><td><p>1999</p></td></tr><tr><td><p>Uganda</p></td><td><p>22. Juli</p></td><td><p>1985</p></td><td><p>21. August</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td><p>Ukraine</p></td><td><p>12. März</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Ungarn**</p></td><td><p>22. Dezember</p></td><td><p>1980</p></td><td><p>  3. September</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Uruguay</p></td><td><p>  9. Oktober</p></td><td><p>1981</p></td><td><p>  8. November</p></td><td><p>1981</p></td></tr><tr><td><p>Usbekistan</p></td><td><p>19. Juli</p></td><td><p>1995 B</p></td><td><p>18. August</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Vanuatu</p></td><td><p>  8. September</p></td><td><p>1995 B</p></td><td><p>  8. Oktober</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Venezuela*</p></td><td><p>  2. Mai</p></td><td><p>1983</p></td><td><p>  1. Juni</p></td><td><p>1983</p></td></tr><tr><td><p>Vereinigte Arabische Emirate*</p></td><td><p>  6. Oktober</p></td><td><p>2004 B</p></td><td><p>  5. November</p></td><td><p>2004</p></td></tr><tr><td><p>Vereinigtes Königreich* **</p></td><td><p>  7. April</p></td><td><p>1986</p></td><td><p>  7. Mai</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>    Anguilla*</p></td><td><p>16. März</p></td><td><p>2016</p></td><td><p>16. März</p></td><td><p>2016</p></td></tr><tr><td><p>    Bermudas*</p></td><td><p>16. März</p></td><td><p>2017</p></td><td><p>16. März</p></td><td><p>2017</p></td></tr><tr><td><p>    Britische Jungferninseln*</p></td><td><p>  7. April</p></td><td><p>1986</p></td><td><p>  7. Mai</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>    Falklandinseln*</p></td><td><p>  7. April</p></td><td><p>1986</p></td><td><p>  7. Mai</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>    Insel Man*</p></td><td><p>  7. April</p></td><td><p>1986</p></td><td><p>  7. Mai</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>    Jersey*</p></td><td><p>16. Februar</p></td><td><p>2021</p></td><td><p>16. Februar</p></td><td><p>2021</p></td></tr><tr><td><p>    Kaimaninseln*</p></td><td><p>16. März</p></td><td><p>2016</p></td><td><p>16. März</p></td><td><p>2016</p></td></tr><tr><td><p>    St. Helena und Nebengebiete <br/>    (Ascension und Tristan da Cunha)</p></td><td><p>16. März</p></td><td><p>2017</p></td><td><p>16. März</p></td><td><p>2017</p></td></tr><tr><td><p>    Südgeorgien und Südliche <br/>    Sandwichinseln*</p></td><td><p>  7. April</p></td><td><p>1986</p></td><td><p>  7. Mai</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>    Turks- und Caicosinseln*</p></td><td><p>  7. April</p></td><td><p>1986</p></td><td><p>  7. Mai</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>Vietnam*</p></td><td><p>17. Februar</p></td><td><p>1982</p></td><td><p>19. März</p></td><td><p>1982</p></td></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td><p>Zentralafrikanische Republik</p></td><td><p>21. Juni</p></td><td><p>1991 B</p></td><td><p>21. Juli</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Zypern</p></td><td><p>23. Juli</p></td><td><p>1985 B</p></td><td><p>22. August</p></td><td><p>1985</p></td></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td colspan="5"><blockList><item><num>* </num><p>Vorbehalte und Erklärungen.</p></item><item><num>**  </num><p>Einwendungen.</p></item><item><num/><p>Die Vorbehalte, Erklärungen und Einwendungen werden in der AS nicht veröffentlicht, mit Ausnahme der Vorbehalte und Erklärungen der Schweiz. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Vereinten Nationen: http://treaties.un.org/ &gt; Enregistrement et Publication &gt; Recueil des Traités des Nations Unies eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden.</p></item></blockList></td></tr><tr><td colspan="5"><blockList><item><num><sup xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">a </sup> </num><p>Bis zum 30. Juni 1997 war das Übereink. aufgrund einer Ausdehnungserklärung Grossbritanniens in Hongkong anwendbar. Seit dem 1. Juli 1997 bildet Hongkong eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Aufgrund der chinesisch-britischen Erklärung vom 19. Dez. 1984 bleiben diejenigen Abk., welche vor der Rückgabe an die Volksrepublik China in Hongkong anwendbar waren, auch in der SAR anwendbar.</p></item></blockList></td></tr><tr><td colspan="5"><blockList><item><num><sup xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">b </sup> </num><p>Vom 27. April 1999 bis zum 19. Dez. 1999 war das Übereink. auf Grund einer <br/></p><p>Ausdehnungserklärung Portugals in Macau anwendbar. Seit dem 20. Dez. 1999 bildet Macau eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 19. Okt. 1999 ist das Übereink. seit dem 20. Dez. 1999 auch in der SAR Macau anwendbar.</p></item></blockList></td></tr><tr><td colspan="5"><blockList><item><num><sup xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">c </sup> </num><p>Für das Königreich in Europa.</p></item></blockList></td></tr></table><level eId="scope_u1/lvl_u1"><heading>Vorbehalte</heading><content><p>Schweiz<inline name="man-font-weight-normal"><authorialNote><p> Art. 1 Abs. 1  des BB vom 4. Okt. 1996 (<ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1999/238" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>1999</b> 1577</ref>)</p></authorialNote></inline></p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">a.  Vorbehalt zu Artikel 7 Buchstabe b:<inline name="man-font-style-normal"><authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2004/497" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>2004</b> 3651</ref></p></authorialNote></inline></p><p>…</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">b.  Vorbehalt zu Artikel 16 Absatz 1 Buchstabe g:<inline name="man-font-style-normal"><authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2013/770" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>2013</b> 4341</ref></p></authorialNote></inline></p><p>…</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">c.  Vorbehalt zu Artikel 15 Absatz 2 und zu Artikel 16 Absatz 1 Buchstabe h:</p><p>Die Anwendung der Bestimmungen erfolgt unter Vorbehalt gewisser Übergangsbestimmungen des Ehegüterrechts (Art. 9<i>e </i>und 10 SchlT ZGB).</p></content></level></mainBody></doc></component></components></act></akomaNtoso>