<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2023-04-17-5D_76-2022.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5D_76/2022</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 17. April 2023</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Bundesrichter von Werdt, Bovey, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Levante. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Eidgenossenschaft, </div> <div class="para">vertreten durch die Kasse des Schweizerischen Bundesgerichts, </div> <div class="para">1000 Lausanne 14, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Negative Feststellungsklage nach <span class="artref">Art. 85a SchKG</span>, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 23. März 2022 (PP210048-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Sachverhalt:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.a.</b> Am 24. Mai 2021 reichte A.________ beim Bezirksgericht Zürich gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft, vertreten durch die Bundesgerichtskasse, eine Klage ein mit folgenden Anträgen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">"1. Es sei festzustellen, dass die gestellte Forderung der Beklagten in Bezug auf Betreibung xxx gegenüber der Klägerin in der Höhe von CHF 3'800.-- mit Zins zu 5% seit 01.03.2021 plus Ausstellungsgebühren von CHF 73.30 nicht besteht. </div> <div class="para">2. Betreibung xxx sei für nichtig zu erklären und aufzuheben. </div> <div class="para">3. Das Betreibungsamt U.________ sei gerichtlich anzuweisen, Betreibung xxx im Betreibungsregister zu löschen." </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.b.</b> Das Bezirksgericht verneinte ein Rechtsschutzinteresse an der Klage und trat mit Verfügung vom 20. August 2021 darauf nicht ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.a.</b> A.________ gelangte daraufhin mit Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich. Sie beantragte, die Verfügung des Bezirksgerichts "für nichtig zu erklären und aufzuheben". Zudem erneuerte sie die vor der Erstinstanz gestellten Rechtsbegehren. Eventualiter verlangte sie die gerichtliche Anweisung an das Bezirksgericht, "zu einer Verhandlung in Bezug auf yyy vorzuladen". </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.b.</b> Mit Urteil vom 23. März 2022 hiess das Obergericht die Beschwerde von A.________ teilweise gut. Es gab ihrer Klage im Umfang der Zinsforderung von 5% auf Fr. 3'800.-- seit 1. März 2021 statt und stellte fest, dass die Forderung in diesem Umfang nicht besteht und die Betreibung Nr. xxx, Betreibungsamt U.________, im Umfang der Zinsforderung aufgehoben wird. Im Übrigen wies es die Klage ab, soweit darauf einzutreten war. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>C.</b> </div> <div class="para">Am 23. Mai 2022 ist A.________ an das Bundesgericht gelangt. Die Beschwerdeführerin beantragt, das Urteil des Obergerichts aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, mit der Anweisung, die Betreibung Nr. xxx aufzuheben bzw. das Bezirksgericht anzuweisen, eine Verhandlung anzusetzen und über ihre Klage ein neues Urteil zu fällen. </div> <div class="para">Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt, indes auf das Einholen von Vernehmlassungen verzichtet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Gegen den angefochtenen Entscheid des oberen kantonalen Gerichts, das als Rechtsmittelinstanz über eine negative Feststellungsklage gemäss <span class="artref">Art. 85a SchKG</span> entschieden hat, ist die Beschwerde in Zivilsachen gegeben (<span class="artref">Art. 72 Abs. 1, <artref id="CH/173.110/75/1" type="start"></artref>Art. 75 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/72/1" type="end"></artref>), sofern die gesetzliche Streitwertgrenze erreicht wird (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG</span>). Da dies vorliegend nicht der Fall ist, ist die Eingabe der Beschwerdeführerin als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (<span class="artref">Art. 113 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Die im kantonalen Verfahren unterlegene Beschwerdeführerin hat als Klägerin ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides (<span class="artref">Art. 115 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.3.</b> Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>). Der Beschwerdeführer muss angeben, welches verfassungsmässige Recht verletzt wurde und substantiiert darlegen, worin die Verletzung besteht (Art. 117 i.V.m. <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=11.04.2023&amp;to_date=30.04.2023&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-III-364%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page364">BGE 142 III 364</a> E. 2.4; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=11.04.2023&amp;to_date=30.04.2023&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-439%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page439">133 III 439</a> E. 3.2). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.4.</b> Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 118 Abs. 1 BGG</span>). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur vorgebracht werden, soweit erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 117 i.V.m. <span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Anlass zur Beschwerde gibt eine negative Feststellungsklage nach <span class="artref">Art. 85a SchKG</span>. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Mit der Klage nach <span class="artref">Art. 85a SchKG</span> kann der Betriebene vom Gericht des Betreibungsortes jederzeit feststellen lassen, dass eine Schuld nicht oder nicht mehr besteht oder gestundet ist. Diese Möglichkeit bildet zusätzlich zur Klage auf richterliche Aufhebung oder Einstellung der Betreibung nach <span class="artref">Art. 85 SchKG</span> und dem Rückforderungsbegehren nach <span class="artref">Art. 86 SchKG</span> dem Schuldner angesichts der Formstrenge des Betreibungsverfahrens einen materiellen Schutz (BANGERT, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 3. Aufl. 2021, N. 1 zu Art. 85a). Heisst das Gericht die Klage nach <span class="artref">Art. 85a SchKG</span> gut, so hebt es die Betreibung auf oder stellt sie ein. Mit der Klage nach <span class="artref">Art. 85a SchKG</span> (in der am 1. Januar 2019 in Kraft getretenen Fassung; AS 2018 4583) soll nicht nur eine ungerechtfertigte Vollstreckung verhindert werden, sondern sie soll zugleich der Registerbereinigung dienen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=11.04.2023&amp;to_date=30.04.2023&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F147-III-41%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page47">BGE 147 III 47</a> E. 3.4.3; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=11.04.2023&amp;to_date=30.04.2023&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-41%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page41">140 III 41</a> E. 3.2.3). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Die Vorinstanz hat die Gründe wiedergegeben, weshalb die Erstinstanz zum Schluss kam, dass es der Klägerin (Beschwerdeführerin) an einem Rechtsschutzinteresse für die Beurteilung ihrer negativen Feststellungsklage betreffend die in Betreibung gesetzten Forderung über Fr. 3'800.-- (Gerichtskosten) fehle, wenn unstrittig ist, dass die genannte Forderung von der Klägerin bezahlt wurde. Die Vorinstanz hat auf die Voraussetzung zur Beschwerdeerhebung nach ZPO hingewiesen, wonach zum Eintreten auf die Beschwerde notwendig sei (<span class="artref">Art. 321 Abs. 1 ZPO</span>), argumentativ auf den angefochtenen (erstinstanzlichen) Entscheid einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 320 ZPO</span> sei. Die Beschwerdeführerin habe sich jedoch mit der erstinstanzlichen Entscheidbegründung nicht auseinandergesetzt. Auf die Beschwerde gegen die Verneinung des Rechtsschutzinteresses an der Klage (bezüglich Nichtbestehen zufolge Tilgung der Forderung von Fr. 3'800.--) sei daher nicht einzutreten. </div> <div class="para">Die Vorinstanz hat hingegen das Eintreten auf die Klage bestätigt, soweit sie die unbezahlt gebliebenen Zinsen und Betreibungskosten betrifft, an deren Bezahlung die Gläubigerin festhalte. Die Beklagte (Gläubigerin) habe jedoch unterlassen, die Zinsforderung zu substantiieren, weshalb die Klage (zufolge Nichtbestehen einer Zinsforderung) in diesem Umfang gutzuheissen sei. Die Betreibungskosten seien schliesslich von der Beschwerdeführerin geschuldet und zu bezahlen; insoweit sei die Klage (zufolge Bestehen einer Kostenersatzpflicht) abzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.</b> Die Beschwerdeführerin wirft der Vorinstanz die Verletzung des rechtlichen Gehörs und Willkür in der Rechtsanwendung vor. Ihrer Ansicht nach stellt das angefochtene Urteil einen gefährlichen Präzedenzfall dar, welcher zu Rechtsmissbrauch führen könne. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.1.</b> Soweit die Beschwerdeführerin die Begleichung ihrer eigenen Schuld in Frage stellt, kann ihr nicht gefolgt werden. Sie führt an, dass die Beklagte (Beschwerdegegnerin) diesen Tatbestand bloss bestreite, indes keinen Urkundenbeweis hierfür erbringe. Damit verhindere sie die Aufhebung der Betreibung, was missbräuchlich sei. </div> <div class="para">Inwieweit die Vorinstanz in Anbetracht der von der Beschwerdegegnerin an die Erstinstanz gerichteten Bestätigung vom 29. Juni 2021 über den Zahlungseingang zum gegenteiligen Ergebnis hätte kommen sollen, ist mit Blick auf das angefochtene Urteil nicht nachvollziehbar. Die Beschwerdeführerin übergeht, dass die Vorinstanz auf ihre Beschwerde nach ZPO nicht eingetreten ist und nicht beurteilt hat, ob die Vorinstanz insoweit das Rechtsschutzinteresse an der Klage zu Recht verweigerte. Sie legt nicht dar, inwiefern die Vorinstanz die Anforderungen an die Begründung der Beschwerde nach ZPO (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=11.04.2023&amp;to_date=30.04.2023&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F147-III-176%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page176">BGE 147 III 176</a> E. 4.2.1 [S. 179]) in geradezu unhaltbarer Weise angewendet habe. Insoweit kann auf die vorliegende Beschwerde mangels hinreichender Willkürrüge nicht eingetreten werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.2.</b> Daran kann auch die (beiläufige) Kritik der Beschwerdeführerin an den Angaben auf dem Zahlungsbefehl hinsichtlich der Forderung und des Forderungsgrundes nichts ändern, welche mit Beschwerde nach <span class="artref">Art. 17 SchKG</span> bei der kantonalen Aufsichtsbehörde hätten gerügt werden müssen (vgl. WÜTHRICH/SCHOCH, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 3. Aufl. 2021, N. 39 zu Art. 69). Das Gericht, welches sich mit der Klage nach <span class="artref">Art. 85a SchKG</span> befasst, ist hierfür nicht zuständig. Damit wurde der Antrag der Beschwerdeführerin an die Vorinstanz, die Erstinstanz zur Ansetzung einer Sitzung anzuhalten, um die Gültigkeit der Betreibung zu prüfen, zu Recht als obsolet bewertet. Von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs kann daher keine Rede sein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.3.</b> Es bleibt daher - wegen des Nichteintretens der Vorinstanz auf die Beschwerde - bei der erstinstanzliche Feststellung, dass die Beschwerdeführerin die in Betreibung gesetzte Forderung von Fr. 3'800.-- bezahlt habe, und beim erstinstanzlichen Schluss, dass kein Rechtsschutzinteresse an der Beurteilung der negativen Feststellungsklage nach <span class="artref">Art. 85a SchKG</span> besteht, wenn unstrittig ist, dass die Schuld nach Einleitung der Betreibung bezahlt wurde. Im vorliegenden Verfahren kommt die Aufhebung der Betreibung Nr. xxx daher nicht in Frage. Die blosse Behauptung der Beschwerdeführerin, eine Aufhebung oder Löschung der Betreibung sei gleichwohl möglich und sei von der Vorinstanz bereits in anderen Verfahren vorgenommen worden, geht an der Sache vorbei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Nach dem Gesagten ist der subsidiären Verfassungsbeschwerde kein Erfolg beschieden. Sie ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Ausgangsgemäss trägt die Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die subsidiäre Verfassungsbschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 17. April 2023 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Escher </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Levante </div> </div></body></html>