<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_573/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. März 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Niquille, Bundesrichter Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">M.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Unfallversicherung Stadt Zürich, Stadelhoferstrasse 33, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 30. Mai 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass M.________, geboren 1944, am 30. September 2004 und am 8. August 2005 zwei Unfälle erlitt, als sie von einer Leiter bzw. auf einer Treppe stürzte, wofür die Unfallversicherung der Stadt Zürich die gesetzlichen Leistungen bis zum 31. Dezember 2005 erbrachte, </div> <div class="para">dass eine gegen die Verfügung vom 12. Dezember 2005 betreffend Einstellung der Versicherungsleistungen auf den 31. Dezember 2005 u.a. von M.________ erhobene Einsprache abgewiesen wurde (Einspracheentscheid vom 11. Januar 2007), </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine dagegen eingereichte Beschwerde - unter Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung - mit Entscheid vom 30. Mai 2008 abwies, soweit darauf einzutreten war, </div> <div class="para">dass M.________ Beschwerde führen lässt mit den Anträgen, in Abänderung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihr "die vollen gesetzlichen Versicherungsleistungen zuzusprechen" und es sei ihr die unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung) zu bewilligen, </div> <div class="para">dass mit Verfügung vom 25. November 2008 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen wurde, wobei M.________ in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss am 30. Januar/3. Februar 2009 geleistet hat, </div> <div class="para">dass Vorinstanz und Beschwerdegegnerin die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt haben (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten ausführlich und sorgfältig dargelegt hat, weshalb zwischen den Unfällen vom 30. September 2004 bzw. 8. August 2005 und den ab 1. Januar 2006 geltend gemachten Beschwerden der Versicherten kein Kausalzusammenhang mehr besteht, so dass das Rechtsmittel - soweit darauf eingetreten wurde - abzuweisen war, </div> <div class="para">dass die dagegen in der letztinstanzlichen Beschwerde vorgebrachten Einwände, die sich im Wesentlichen in einer Wiederholung der vorinstanzlichen Ausführungen erschöpfen und sich im Übrigen kaum mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzen, zu keinem andern Ergebnis zu führen vermögen, </div> <div class="para">dass daher zu sämtlichen in der Beschwerde vorgetragenen Ausführungen - soweit diese überhaupt von Relevanz sind - auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), denen nichts Weiteres beizufügen ist, </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> zu erledigen ist und die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 6. März 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Batz </div> </div></body></html>