<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_217/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. Mai 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Fessler. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Patrick Wagner, Schaffhauserstrasse 28, 4332 Stein AG, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 21. Dezember 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der 1964 geborene A.________ am 18. Oktober 2005 die Invalidenversicherung um Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art ersuchte, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Basel-Landschaft nach Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 7. Februar 2007 das Leistungsbegehren abwies, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, die Beschwerde des A.________ mit Entscheid vom 21. Dezember 2007 abwies, </div> <div class="para">dass A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit den Rechtsbegehren, der Entscheid vom 21. Dezember 2007 sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen betreffend berufliche Eingliederung, eventualiter die gesetzliche Invalidenrente zuzusprechen; subeventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die IV-Stelle zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass entgegen den Vorbringen in der Beschwerde nicht zu beanstanden ist, dass die Vorinstanz mangels eines Anfechtungsgegenstandes den Anspruch auf eine Invalidenrente nicht geprüft hat, weshalb die Rente auch letztinstanzlich nicht Streitgegenstand sein kann, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer materiell rügt, aufgrund der klaren, im Widerspruch zu den Feststellungen in den Administrativgutachten der Dres. med. H.________ und L.________ vom 7. September 2006 stehenden Aussagen im Privatgutachten der Therapie X.________ vom 28. Februar 2008 hätte die Vorinstanz weitere Abklärungen vornehmen oder entsprechend dem Eventualantrag in der Beschwerde die Sache zu diesem Zwecke an die IV-Stelle zurückweisen müssen, </div> <div class="para">dass das privat eingeholte Gutachten vom 28. Februar 2008 nach Erlass der Verfügung und auch des vorinstanzlichen Entscheids erstellt worden ist, </div> <div class="para">dass es sich beim Gutachten vom 28. Februar 2008 um eine nicht vom Entscheid der Vorinstanz veranlasste neue Tatsache handelt, welche unbeachtet zu bleiben hat (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass eine Sachverhaltsfeststellung nicht schon dann offensichtlich unrichtig ist, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenfällig unzutreffend ist, was etwa dann zutrifft, wenn das kantonale Gericht den Sinn und die Tragweite eines für den Ausgang des Verfahrens entscheidenden Beweismittels offensichtlich falsch eingeschätzt, ohne sachlichen Grund nicht beachtet oder aus den abgenommenen Beweisen unhaltbare Schlüsse gezogen hat (Urteil 9C_882/2007 vom 11. April 2008 E. 5.1 mit Hinweisen), </div> <div class="para">dass die Kritik des Beschwerdeführers an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung sich im Wesentlichen in der Feststellung erschöpft, es bestünden erhebliche Widersprüche zwischen dem Administrativgutachten vom 7. September 2006, auf welches das kantonale Gericht abgestellt hat, und dem - prozessual unzulässigen - Privatgutachten vom 28. Februar 2008, was Anlass für weitere Abklärungen hätte geben müssen resp. gebe, </div> <div class="para">dass diese Argumentation in dem Sinne von vornherein nicht durchdringt, als das Privatgutachten dem kantonalen Gericht nicht vorlag, </div> <div class="para">dass im Übrigen nicht ersichtlich ist, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen rechtswidrig oder offensichtlich unrichtig sein sollten, </div> <div class="para">dass die Beschwerde somit, soweit zulässig, unbegründet ist, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 23. Mai 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Fessler </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>