<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00858</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">7. </span><span class="Standard berschrift2">Februar 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1961 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche über keine Berufsausbildung verfügt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reiste 1991 in die Schweiz ein und ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mutter von fünf in den Jahren 1980, 198</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2, 1983, 1992 und 1997 geborener Kinder.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie betätigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich fast ausschliesslich im Aufgabenbereich Haushalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 24. Mai 2004 (Eingangsdatum) unter Hinweis auf chronische Kopf- und Rückenschmerzen sowie eine globale Schmerzproblematik, bestehend seit 2-3 Jahren, bei der Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung an (Urk. 7/1; vgl. auch Urk. 7/5). Auf Veranlassung der IV-Stelle wurde die Versicherte am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begutachtet. Das poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diszi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plinäre Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten wurde am 30. November 2005 erstattet (Urk. 7/15) und am 25. Januar 2006 ergänzt (Urk. 7/16). Die IV-Stelle veranlasste sodann eine Haushaltsabklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, welche am 6. März 2006 bei der Versicherten zu Hause vorgenommen wurde und eine Einschränkung im Aufgabenbereich Haushalt von 31 % ergab (Urk. 7/17). Mit Verfügungen vom 13. März 2006 verneinte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle sowohl einen Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung (Urk. 7/19) als auch auf eine Invalidenrente (Urk. 7/20). Die Einsprache gegen die Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 9. Mai 2006 ab (Urk. 7/29). Die dagegen erhobene Beschwerde wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 26. November 2007 (Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess-Nr. IV.2006.00536) abgewiesen (Urk. 7/36). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Juni 2012 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf eine seit 10 Jahren bestehende gesundheitliche Beeinträchtigung (durch ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedene Operationen am Rücken, an Fuss und Hand) erneut zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Urk. 7/47). Die IV-Stelle veranlasste eine Untersuchung der Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten beim Regionalen Ärztlichen Dienst (Urk. 7/59 f.). Der psychiatrische und der orthopädische Untersuchungsbericht wurden am 2. April 2013 erstattet (Urk. 7/62 und Urk. 7/63). Die IV-Stelle tätigte weitere medizinische und erwerbliche Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen und veranlasste eine neuerliche Haushaltsabklärung, welche am 29. Januar 2014 bei der Versicherten zu Hause vorgenommen wurde und eine Einschränkung im Aufgabenbereich Haushalt von 33.75 % ergab (Urk. 7/93). Mit Verfügung vom 20. Juli 2015 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren erneut ab (Urk. 7/101). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 31. Oktober 2016 (Prozess-Nr. IV.2015.00900) ab (Urk. 7/116). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Noch während des Beschwerdeverfahrens am hiesigen Gericht machte die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Eingabe vom 20. April 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der IV-Stelle eine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung des Gesundheitszustands geltend (Urk. 7/106). Im Rahmen des Einwandver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens tätigte die IV-Stelle weitere medizinische Abklärungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 27. Juni 2017 (Urk. 7/148) wies sie das Leistungsbegehren ab (Urk. 2 [= Urk. 7/148]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 24. August 2017 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Sache sei zur Durchführung einer Haushaltsabklärung und einer medizinischen Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung sowie zur anschliessenden neuen Verfügung über den Rentenanspruch an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. Eventuell sei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin in Aufhebung der angefochtenen Verfügung mit Wirkung von sechs Monaten nach der Verschlecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erungsmeldung vom 20. April 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Rente der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 3. Ok</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tober 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 5. Oktober 2017 ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt wurde (Urk. 8). Am 18. April 2018 (Urk. 9) legte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin einen Bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 13. April 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revisionsfall nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tsunfähigkeit im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b IVG entspricht der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">busse an funktionellem Leistungsvermögen im bisherigen Beruf oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG; BGE 130 V 97 E. 3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX212"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 IVV beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewisser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den haben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Berichte sind versicherungsinterne Dokumente, die von Art. 44 ATSG betreffend Gutachten nicht erfasst werden; die in dieser Norm vorgesehenen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensregeln entfalten daher bei Einholung von RAD-Berichten keine Wirkung (Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.1 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss kommt einer reinen Aktenbeurteilung des RAD im Vergleich zu einer auf allseitigen Untersuchungen beruhenden Expertise, welche auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen widerspruchsfrei begründet, nicht der gleiche Beweiswert zu (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_971/2012 vom 11. Juni 2013 E. 3.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den pra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">xisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kationen verfügt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner ärztlicher Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu denen die RAD-Berichte gehö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, aus medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht sei eine kurzfristige Verschlechterung des Gesundheitszustandes vom April bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 ausgewiesen. Ab Anfang September 2016 sei mit über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegender Wahrscheinlichkeit vom gleichen Gesundheitszustand auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen, wie er vor der Entdeckung und Behandlung des Weichteiltumors bestanden habe. Somit sei keine langandauernde Verschlechterung ausgewiesen, welche eine neue Beurteilung begründe. Es sei weiterhin von einer 34%igen Einschränkung im Haushalt auszugehen, welche dem Invaliditätsgrad entspreche (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachdem im Zeitpunkt der Neuanmeldung bereits ein Invaliditätsgrad von 34 % bestanden habe, sei im Zeitpunkt der Verschlechterungsmeldung die Wartezeit erfüllt gewesen. Entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend sei ein allfälliger Rentenanspruch mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2016 entstanden (sechs Monate nach der Meldung vom 20. April 2016). Zu den bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen Beschwerden sei ein neues Beschwerdebild, die Tumorerkrankung, hinzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gekommen mit bleibenden Beschwerden. Es hätte deshalb eine Haushaltsabklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung vorgenommen werden müssen, habe bei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin vor der Verschlechterung doch ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">knapp unter dem rentenerheblichen Invaliditätsgrad von 40 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegender – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsgrad von 34 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgelegen. Die Annahme, per Anfang September 2016 sei wieder der Status quo ante eingetreten, beruhe auf unzutreffenden und zu optimistischen Annahmen der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin und werde bestritten. Der bereits schlechte Gesundheitszustand der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin habe sich weiter verschlechtert, bedingt durch die bleibenden Operationsfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Die Beschwerdeführerin leide unter schmerzhaften Nervenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzungen und Gefühlsstörungen im Bein. Hinzu komme, dass sich der psychische Zustand im Zusammenhang mit der Tumordiagnose und dem unbefriedigenden Verlauf nach der Operation des Tumors verschlechtert habe und die Beschwerdeführerin auch zunehmend unter den Folgen des Diabetes leide. Die Beschwerdeführerin leide an einem komplexen Zusammenspiel von diversen Beschwerden, weshalb eine neue Begutachtung notwendig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine «schlagartige» Verbesserung per September 2016 sei zudem nicht überwiegend wahrscheinlich (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Urteil des hiesigen Gerichts vom 31. Oktober 2016 (Prozess-Nr. IV.2015.00900) wurde unter Verweis auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">früher gefällte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil vom 26. November 2007 (Prozess-Nr. IV.2006.00536) festgehalten, die gutachterliche Einschätzung, wonach für die Tätigkeit als Hausfrau eine Arbeitsfähigkeit von 60 % bestehe, sei für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin als äussert grosszügig bemessen zu betrachten. Nachvollziehbar erscheine die im Haushaltsbericht vom 19. März 2015 ausgewiesene Einschränkung im Haushaltsbereich von 33.75%. Die medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinische Beurteilung des RAD vom 2. April 2013, wonach die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin bei einer anhaltenden mittelgradigen depressiven Störung (ICD-10 F32.0/F32.1) im Rahmen einer psychosozialen Belastungsstörung rein hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetisch auf dem ersten Arbeitsmarkt zu 50 % eingeschränkt arbeitsfähig sei und sich aus ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pädischer Sicht im Vergleich zur ersten Begutachtung an der Restarbeitsfähigkeit nichts geändert habe (60%ige Arbeitsfähigkeit im Haushalt bei freier Zeiteintei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung und 40%ige Arbeitsfähigkeit für körperlich leichte bis gelegentlich mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ohne freie Zeiteinteilung), erscheine aufgrund der Aktenlage nachvollziehbar. Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Nichterwerbstätige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu qualifizieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei ihr bei einer 34%igen Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung im Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt kein Rentenanspruch zustehe (Urk. 7/116)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">In den Untersuchungsberichten des RAD, auf welche sich das Gericht im Urteil vom 31. Oktober 2016 (Prozess-Nr. IV.2015.00900) gestützt hatte, wurden die folgenden Diagnosen aufgeführt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">als psychiatrische Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/62/7): anhaltende mittelgradige depressive Störung (ICD-10: F32.1) im Rahmen einer psychosozialen Belastungsstörung,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">als psychiatrische Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/62/7): chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schen Faktoren (ICD-10: F45.1),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">als orthopädische Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/63/7): chronisches myofaszial betontes Schm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erzsyndrom des Körperstamms und beider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> oberen und unteren Extremitäten mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischer Lumbalgie und Lumboischialgie links mit pseudoradi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kulä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rer Ausstrahlung beidseits und Zustand nach Diskushernien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">operation L5/S1 links im Jahr 2003</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischer Zervikalgie und Zervikozephalgie rechtsbetont bei bekann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ten degenerativen Veränderungen und erheblichen muskulären Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">spannungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischen Schulterschmerzen rechts mit Bewegungseinschränkung und Impingement-Symptomatik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischen Knieschmerzen beidseits rechts mehr als links bei Verdacht auf beginnende Gonarthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Belastungsschmerzen beider Hände bei Zustand nach CTS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Operation rechts in 01/2011 und anamnestisch bestehender Fin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gerpolyarthrose einschliesslich Rhizarthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">als orthopädische Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/63/7): Zustand nach Operation eines Morton-Neuroms im Zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">raum 2./3. Zehe links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den im Neuanmeldungsverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgelegten und eingeholten medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Unterlagen ergibt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folgendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war vom 7. bis 16. April 2016 im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hospitalisiert, wo ihr am 8. April 2016 ein Weichteiltumor entfernt wurde mit Teilresektion des Musculus Vastus medialis am medialen Oberschenkel links. Es folg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e zunächst ein komplikationsloser Verlauf. Postoperativ wurde die Beschwerdeführerin mit Hilfe der Physiotherapie bei erlaub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Vollbelastung mobilisiert (Austrittsb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. Mai 2016 [Urk. 7/113</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1-3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch die Bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. Januar 2016 [Urk. 7/132] und vom 4. Februar 2016 [Urk. 7/133]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 26. April 2016 wurde eine Serompunktion durchgeführt, wobei 380 ml ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fernt wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es wurde die Verdachtsdiagnose infiziertes Serom bei Exstirpation eines tenosynovialen Riesenzelltumors am medialen Oberschenkel links gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/113/4-5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Vom 13. bis 16. Juni 2016 war die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin erneut im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hospitalisiert, wo am 13. Juni 2016 eine Seromexzision am medialen Oberschenkel links im Übergang mittleres zu distales Drittel vorgenommen wurde (ohne Nachweis von Bakterien im Punktat). Bis zum 27. Juni 2016 wurde der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Austrittsb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. Juli 2016 [Urk. 7/121])</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 25. Juni bis am 14. Juli 2016 war die Beschwerdeführerin erneut im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hospitalisiert, da eine hohe Fördermenge aus der Drainage persistierte (bei spon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taner Seromentleerung am Oberschenkel links am 20. Juni 2016) und eine Schmerzexazerbation auftrat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Am 8. Juli 2016 wurde eine Seromrevision am Oberschenkel links vorgenommen mit einem Débridement und einer Einlage Drainage sowie Rückkürzen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">henus und Verlagerung nach p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">roximal. Aufgrund des Nachweises von Staph. aureus wurde eine antib</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iotische Therapie installiert (Austrittsb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">om 13. Juli 2016 [Urk. 7/113/6-9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]). Bis am 27. Juni 2016 wurde der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (Urk. 7/113/10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Januar 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/118) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter anderem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten, es liege eine bekannte Schmerzstörung vor, derentwegen sich die Beschwerdeführerin bis im Februar 2016 am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rheumatologie, in Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung befunden habe. Danach habe eine Konsultation in der chirurgischen Abtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Riesenzelltumor im Bereich des linken medialen Oberschenkels stattge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funden. Aktuell sei eine erneute Zuweisung aufgrund der chronischen Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung bei Schmerzen im Bereich des Nackens mit Ausstrahlung in die Arme, der Daumensattelgelenke beidseits (rechtsbetont) sowie der Handgelenke erfolgt. Es bestünden sodann lumbale Rückenschmerzen sowie persistierende Schmerzen im Bereich der Operationsregion am linken medialen Oberschenkel. Die aktuelle Konsultation erfolge aufgrund der Schmerzen im Bereich der rechten Schulter. Bei der Beschwerdeführerin liege ein deutliches Kra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nkheitsverhalten vor. Das chronische Schmerzsyndrom bestehe seit vielen Jahren und werde ambulant in der rheumatologischen Sprechstunde am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie in der Schmerzsprechstunde des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betreut. Neben den somatischen bestünden auch psychische Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Entsprechend sei die Prognose schlecht bei einer anhaltenden Schmerzprob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lematik ohne Besserung und Aussicht auf Beschwerdefreiheit. Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei nicht in der Lage, einer bezahlten Arbeit nachzugehen (Urk. 7/118/2-3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Beschwerdeverbesserung sei in der Behandlung der Periarthropathia humeroscapularis tendinopathica rechts möglich. Entsprechend sei am 23. Januar 2017 eine subacromiale Infiltration durchgeführt worden. Zudem sei der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin ein Physiotherapie-Rezept zur Detonisierung der Nacken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskulatur sowie zur Mobilisation der Schultergelenke mitgegeben worden (Urk. 7/118/7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Regionale Ärzte Dienst (RAD) hielt in seiner Stellungnahme vom 20. Februar 2017 fest, die zahlreichen somatischen, auf degenerativen Veränderungen beru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden Gesundheitsstörungen seien bekannt, ebenso die chronische Schmerzstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung mit somatischen und psychischen Faktoren. Daran habe sich aus versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmedizinischer Sicht unter Berücksichtigung der aktuellen Berichte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> überwiegend wahrscheinlich nichts Wesentliches geändert. Neu aufgetreten sei nun aber eine Gesundheitsstörung am linken Oberschenkel, welche im Verlauf des Jahres 2016 nach Erstmanifestation im Januar mehrfach operative Eingriffe mit jeweils kurzer stationärer Behandlung erfordert habe. Obwohl dies in keinem der Austrittsberichte expressis verbis erwähnt worden sei, sei doch medizinisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">theoretisch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass in der Zeit vom 7. April 2016 auf Grund der sich entwickelnden postoperativen Komplikationen zeitlich befristet eine vollständige Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 100 % bis längstens Ende August 2016 (6-7 Wochen nach dem letzten operativen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">griff und 10 Tage nach Beendigung der antibiotischen Therapie) bestanden habe. Anfang September 2016 sei dann mit überwiegender Wahrscheinlichkeit wieder der Gesundheitszustand erreicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen, wie er vor der Entdeckung und Behandlung des Weichteiltumors im linken Oberschenkel bestanden habe (Urk. 7/119/2-4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 23. November 2016 hielt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Endokrinologie/Diabetologie fest, bei der Beschwerdeführerin sei es im letzten halben Jahr zu einer Gewichtszunahme von etwa 8 Kilogramm gekommen. Dies sei durch die Verbesserung des Diabetes erklärbar. Eine Hypothyreose sei ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen. Eine Cortisolüberproduktion als Ursache der Gewichtszunahme habe ebenfalls ausgeschlossen werden können (Urk. 7/124). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die sonographische Untersuchung des Abdomens der Beschwerdeführerin vom 2. Dezember 2016 (vgl. den entsprechenden Bericht vom 2. Dezember 2016 [Urk. 7/126]) ergab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Befund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hepatomegalie bei hochgradiger Leber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steatose und eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> grenzwertige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Milzgrösse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. bereits den Bericht vom 13. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2015 [Urk. 7/131])</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Abdomen-CT vom 23. März 2017 ergab, dass keine Befundänderung gegenüber der Voruntersuchung von 2015 bestehe (Urk. 7/139). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 15. Mai 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/141/1-4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festgehalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinsichtlich der Periarthropathia humeroscapularis rechts habe sich keine Änderung der Beschwerden ohne die empfohlene Physiotherapie ergeben; die Beschwerdeführerin habe die verordnete Physiotherapie nicht durchgeführt, da sie die Verordnungen nicht mehr habe finden können. Das MRI des Oberarms rechts, welches bei unklarer knotiger Veränderung veranlasst worden sei, habe keine Hinweise auf ein Malignom ergeben. Am ehesten sei von einem Lipom aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen. Nebenbefundlich sei eine Partialruptur der Supraspinatussehne am Übergang zur Infraspinatussehne gesehen worden. Hinsichtlich der Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen sei der Beschwerdeführerin einerseits eine intensivierte analgetische Therapie, andererseits die Durchführung der Physiotherapie als Einzeltherapie sowie Wasser-Einzeltherapie empfohlen worden. Neue Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnungen seien entsprechend ausgestellt worden. Hinsichtlich der Kribbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">parästhesien, welche wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin nicht eindeutig radikulär zuzuordnen seien, sei auch eine antineuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathische Medikation hinsichtlich der chronischen Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung mit somati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen und psychischen Faktoren zu erwägen. Alternativ und bei trotz Physiothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie persistierenden Beschwerden sei auch eine neurologische Vorstellung zum sicheren Ausschluss einer Radikulopathie möglich. Die Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sbeschwerden würden am ehesten im Sinne der chronischen Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung bei Vorliegen von Gonarthrosen beidseits interpretiert und auch dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich werde eine Physio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie sowie eine Weiterbehandlung im </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> empfohlen (vgl. auch den Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. April 2017 [Urk. 7/141/5-8])</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. Mai 2017 wurde betreffend Konsultation und Abdomensonographie vom 8. Mai 2017 festgehalten, die Problematik sei komplex, eine Ursache für die erneut als sehr belastend empfundenen Abdomi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalschmerzen sei nicht erkennbar. Es liege ein diffuser Leberparenchym</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden vor, vereinbar mit einer Lebersteatose, aber es bestünden keine Hinweise für eine höhergradige Hepatopathie. Die Beschwerdeführerin ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füge über eine Neben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">milz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Milz selber sei normal gross. Man habe Rücksprache mit den Kollegen der Viszeralchirurgie gehalten, welche die Beschwerdeführerin kürzlich beurteilt hätten. Eine diagnostische Laparoskopie sei aus chirurgischer Sicht momentan nicht indiziert. Am ehesten sei von einer muskulären Problematik auszugehen, da die Beschwerden vor allem bewegungsabhängig seien. Unter konsequenter Stuhlregulation mit Paragar zeige sich eine gute Stuhlentleerung, sodass hier keine therapeutischen Anpassungen erforderlich seien. Komplettierend könne noch eine gynäkologische Untersuchung durchgeführt werden (Urk. 7/142). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD nahm am 1. Juni 2017 erneut Stellung und führte aus, die vorgelegten Berichte würden keine neuen oder bislang unbekannten Diagnosen respektive Befunde enthalten, welche geeignet seien, eine langandauernde Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit zu begründen. Aus versicherungsmedizinischer Sicht sei in diesem Fall über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend wahrscheinlich die schon lange bekannte Schmerzver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung bei generalisiertem Schmerzsyndrom das Hauptproblem, welche zu einer funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionellen Überlagerung der ohnehin zahlreichen, somatischen Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den führe. Es sei bei der mittlerweile 56-jährigen Beschwerdeführerin, welche ohnehin nie in grösserem Umfang erwerbstätig gewesen und zu 100 % im Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt qualifiziert sei, von einem seit dem Zeitpunkt der letzten RAD-Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme vom 20. Februar 2017 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">än</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten (stationären) Gesundheitszustand auszugehen (Urk. 7/147/4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Rentenanspruch ist aufgrund der sechsmonatigen Frist ab der Neuanmeldung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 und 3 IVG; vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_160/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2012 vom 6. Juni 2012 E. 4.1.3) frühestens ab dem 1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu prüfen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in zutreffender Weise selbst hinwies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilungen des RAD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach ab September 2016 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein unveränderter Gesundheitszustand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheinen schlüssig und nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar. Bei der Beschwerdeführerin steht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach einer vorübergehenden Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitszustandes im Zusammenhang mit den Operationen infolge des festgestellten Weichteiltumors (vgl. E. 3.2.1-3.2.3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach wie vor die bereits bekannte Sch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">merzproblematik im Vordergrund, welche von dieser bereits im Jahr 2013 anlässlich des letzten Revisionsverfahrens als allumfassend geschil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dert worden war. Die Beschwerdeführerin hatte angegeben, «im ganzen Körper, überall» Schmerzen zu haben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie hatte über s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tarke Schmerzen in der rechten Schulter geklagt, diese würden in den ganzen Arm ausstrahlen. Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hatte sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen im Bereich des Nackens, der Halswirbelsäule mit Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausstrahlung in den rechten Arm, im Handgelenksbereich und in den Endgelenken der Lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">finger, im Bereich der Lendenwirbelsäule mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstrahlung ins linke Bein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bunden mit einem Ta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ubheitsgefühl, sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen «in den Knochen», im linken Fuss, in beiden Kniegelenken mit Ausstrahlung über den Oberschenkel bis zur Hüfte angegeben. Die Schmerzen seien immer vorhanden, unter Belastung verstärkt (Urk. 7/63/1 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Januar 2017 wurde betreffend die chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Fak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">toren festgehalten, diese bestehe unverändert wie bis anhin in den Jahren 2012 bis 2014 (Urk. 7/118/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Anschluss an die Operationen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neu hinzugetretene chronische nozizeptive und neuropathische Schmerz (Nervus saphenus) im Bereich des linken Beines medioventral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässt sich nicht objektivieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – wobei a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nzumerken ist, dass Schmerzen im linken Bein berei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ts vorbestehend waren und bei der letzten Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenrevision bereits in die Beurteilung miteinbezogen worden waren (E. 4.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnde Oberärztin hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im neusten Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. April 2018 (Urk. 10), welcher im Beschwerdeverfahren eingereicht wurde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangenheit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur multimodalen Behandlung ihrer chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Schmerzstörung intermittierend am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betreut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zuletzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Tumorexzision im Vordergrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Nach der Tumorentfer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung mit Teilresektion des M. vastus medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alis am linken Oberschenkel habe die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter gemischt nociceptiven und neuropathischen Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelitten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Erklärung für die protrahierte nozizeptive Schmerzkomponente k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">önnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Serom am medialen Oberschenkel in der Knieregion sein, welches mehrf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach punktiert und exidiert worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bezüglich der neuropa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thischen Schmerzkomponente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Anfang an über Sensati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onen im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">saphenus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geklagt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei der letzten Seromrevision </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Nerv zurückgekürzt und nach proximal verlagert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was keinen günstigen Einfluss auf die neuropathische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzentwickl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehabt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10 S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Objektivierung der angenommenen Saphenus-Schädigung sei nicht möglich (Urk. 10 S. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medikamentös </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> initial von Lyrica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fitiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch zu massiven Beinödemen geführt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Gabapentin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bisher besser vertragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden, jedoch bei geringerer anal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">getischer Wirksamkeit. Surmontil als Co-Analgetikum be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i coexistenten Schlafstörungen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gut vertra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden, jedoch habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es auch nur eine geringe Wirkung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf Schmerz- und Schlafqualität. Von der Lokal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie mit Neurodol Tissuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l und Capsaicin Creme profitier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin ebenfalls nur mä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ssig. Eine Qutenza-Applikation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Beisein einer Familienangehörigen besprochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letztlich dagegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entschieden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Opioide </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich sedativen und nur einen geringen a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalgetischen Effekt. Zudem stehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> man einer Langzeiteinnahme von Opioiden bei nicht tumorbedingten chronischen Schmerzen aktuell kritisch gegenüber. Eine ergotherapeut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ische Desensi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bilisierungsbehandlung habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wenig Einfluss auf den Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehabt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine nie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derschwellige Psychotherapie sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits vor der Tumorexstirpation im Rahmen der langjährigen chronischen Schmerzstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">etabliert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Sommer 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich die Situation dahingehend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus bisher unklaren Gründen Probleme beim Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen bekommen habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Plötzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie nur noch an Gehstöcken mobil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die MRI-Befunde vom 4. September </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stationär zu 2011 und damit keine Erklärung für die akute Verschlechterung. Deshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein neurologisches Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">il durchgeführt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Dabei habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich kein Hinweis auf eine Wurzelläsion L3 oder L4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben, auch das EMG zur Wurzel L5 sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unauffällig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Ableitung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">saphenus zur Obje</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ktivierung der angenommenen Schädigung sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> technisch nicht möglich. Da der N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erv rein sensibel sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Gangstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowieso nicht zu erklären. Der Vorschlag einer probatorischen Steroidtherapie bei Mono</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radikulitis als Differentialdiagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verworfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wolle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Steroidbehandlung, weder systemisch, noch beispiels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise epidural. Bezüglich der in den med</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ialen Kniegelenksbereich auslaufenden Schmerzen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits ein ort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hopädisch-traumatologisches Konz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">il im Juni 2016 erfolgt, welches weder in der konventionellen Bildgebung noch in den mit abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildeten Strukturen des MRI eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relevante Pathologie ergeben habe. Auch das rheumatologische Konz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">il im November 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die schmerzhafte Bewegungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung des linken Beines nicht einer Pathologie zuordnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10 S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ärztlicher Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">somit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht nachvollzogen werden, weshalb sich die Beschwerdeführerin bloss noch mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Gehstöcken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> fortbewegt. Diesbezüglich ist von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einer Selbstlimitierung der Beschwerdeführerin auszugehen, welche gemäss ärztlicher Einschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ein deutliches Krankheitsverhalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zeigt (vgl. den Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 27. Januar 2017 [E. 3.2.4])</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die noch im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 15. Mai 2017 erwähnte neu aufgetretene exazerbierte Periarthropathia humeroscapularis rechts (Urk. 7/141/1) liess die Beschwerdeführerin zunächst nicht behandeln, obwohl ihr Physiotherapie ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordnet worden war; sie habe die Verordnungen nicht mehr finden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es wurden daher neue Verordnungen ausgestellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.2.8). Im aktuellsten Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. April 2018 finden sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich keine Hinweise mehr auf eine Periarthropathia humeroscapularis (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit zu den bereits bestehenden umfassenden Schmerzen neue hinzugetreten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lässt sich nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollziehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inwiefern diese einen zusätzlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> limitieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit im Aufgabenbereich haben sollten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erledigte die Beschwerdeführerin doch bereits im Jahr 2014 aufgrund der vorbestehenden Schmerzstörung im Haushalt kaum noch etwas </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und überliess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die meisten Arbeiten den im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushalt wohnenden Kindern beziehungsweise der im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lebenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schwiegertochter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. den Abklärungsbericht vom 19. März 2015 [Urk. 7/93]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie die Schilderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über dem RAD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anlässlich der Untersuchung vom 19. Februar 2013, sie nehme im Haushalt immer etwas in Angriff, müsse dann ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er wegen der Schmerzen aufhö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Töchter und Söhne sowie die Schwiegertochter würden ihr helfen [Urk. 7/63/2]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enn sich die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im medizinisch-theoretisch zumutbaren Umfang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am Haushalt beteiligt hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wären ihr gemäss Einschätzung der behandelnden Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch immer rein sitzende und wechselbelastende Tätigkeiten im Umfang von drei Stunden pro Tag zumutbar (Urk. 7/118/4), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welche die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin über den ganzen Tag verteilt frei einteilen könnte. Inwiefern sich damit eine Einschränkung von mehr als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Haushalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtfertigen lässt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann nicht nachvollzogen werden. Der Aufgabenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reich hat sich seit dem letzten Revisionsverfahren reduziert,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erreichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das jüngste Kind der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin im Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hr des Verschlechterungsgesuchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Volljährigkeit, womit die Beschwerdeführerin keine Betreuungsaufgaben für min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derjährige Kinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu übernehmen hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittlerweile erwachsenen Kinder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haben ihren Anteil am gemeinsamen Haushalt selbständig zu erledigen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sofern sie noch im gleichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Haushalt leben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verschlechterung des psychischen Gesundheitsz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ustands, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie dies die Beschwerdeführerin geltend macht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, lässt sich den Akten nicht entnehmen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktuellsten Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich von einer niederschwelligen Psychotherapie berichtet (Urk. 10 S. 4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was den Diabetes anbelangt, wurde sogar von einer Verbesserung berichtet (E. 3.2.6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten lässt sich eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verschle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chterung des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht feststellen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weitere Abklärungen erweisen sich nicht als notwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist die Beschwerde unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen (Art. 69 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 9 sowie einer Kopie von Urk. 10</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>