<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00047</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiber Hausammann</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">30. Juni 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Britta Keller</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fertig Keller Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Löwenstrasse 22, 8001 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1958 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> absolvierte in einem Gartenbauunternehmen eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlehre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Maschinist und war danach für zahlreiche Industrieunter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen als Betriebsmitarbeiter tätig, ab Mai 2005 bis November 2008 für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Von Dezember 2008 bis Juni 2010 bezog er Taggelder der Arbeitslosenversicherung (Urk. 11/3 S. 4, 11/10). Die bis dahin im Rahmen der von ihm im Mai 2006 gegründeten "</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> GmbH" aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geübte Nebenerwerbstätigkeit als Reiniger machte der Versicherte ab 1. Januar 2011 zu seiner Haupterwerbstätigkeit (Urk. 11/3 S. 4, 11/13). Am 7. Juli 2011 meldete er sich unter Hinweis auf die Folgen eines am 3. März 2011 erlittenen Herzinfarkts bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle, zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 11/3). Die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle tätigte medizinische sowie erwerbliche Abklärungen und veranlasste eine interdisziplinäre Begutachtung. Die nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Abklärungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstattete ihr Gutachten am 19. März 2013 (Urk. 11/40). In der Folge sprach die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle dem Versicherten nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verfügung vom 27. November 2014 mit Wirkung ab 1. März 2012 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung zu (Urk. 2 [= 11/75 und 11/84]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen diese Verfügung liess der Versicherte mit Eingabe vom 13. Januar 2015 Beschwerde führen und beantragen, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, eventuell sei ihm bis März 2013 eine ganze und danach eine halbe Rente zuzusprechen. Ferner sei die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle zu verpflichten, ihm einen Betrag in Höhe von Fr. 4'301.-- nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuzahlen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beschwerdeantwort vom 25. Februar 2015 beantragte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 1. April 2015 wurde das Gesuch des Beschwerdeführers vom 13. Januar 2015 um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertreterin mangels Bedürftigkeit abgewiesen; gleichzeitig wurde ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet (Urk. 13). Mit Replik vom 7. Mai 2015 hielt der Beschwerdeführer an seinen Anträgen fest (Urk. 14). Mit Eingabe vom 4. Juni 2015 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf Erstattung einer Duplik (Urk. 18), was dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer mit Verfügung vom 16. Juni 2015 mitgeteilt wurde (Urk. 19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit ode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Forderbaren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird dabei weitgehend objektiv be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine fachärztlich (psychiatrisch) diagnostizierte anhaltende somatoforme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder eine vergleichbare Störung ohne erkennbare organische Ursache begründet als solche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch keine Invalidität. Nach der bisherigen Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung bestand eine Vermutung, dass die somatoforme Schmerzstörung oder ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar sind.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Danach konnten bestimmte Umstände, welche die Schmerzbewältigung intensiv und konstant behindern, den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unzumutbar machen, weil die versicherte Person alsdann nicht über die für den Umgang mit den Schmerzen notwendigen Ressourcen verfügte. Ob ein solcher Ausnahmefall vorlag, entschied sich im Einzelfall anhand verschiedener Kriterien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 130 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">352, 131 V 49 E. 1.2, BGE 139 V 547 E. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat das Bundesgericht seine bisherige Rechtsprechung zur Invaliditätsbemessung bei Schmerzstörungen ohne erkennbare organische Ursa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che und vergleichbaren psychosomatischen Leiden (BGE 130 V 352 u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd anschliessende Urteile) ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passt und festgehalten, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsbemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stärker als bisher den Aspekt der funktionellen Auswirkungen zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen hat, was sich schon in den diagnostischen Anforderungen nieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlagen muss. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">An die Stelle des bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Kriterienkatalogs (bei anhaltender somatoformer Schmerzstörung und vergleichbaren psychosomatischen Leiden) trete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n im Regelfall beachtliche Stan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dardindikatoren. Diese lassen sich in die Ka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tegorien Schweregrad und Konsis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenz der funktionellen Auswirkungen ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilen. Der Prüfungsraster ist rechtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Natur. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anerkennung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Invaliditätsgrades ist nur zulässig, w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enn die funktionellen Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ran, hat die Folgen der Beweislosigkeit nach wi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e vor die materiell beweisbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tete versicherte Person zu tragen (E. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren, welche nach gemeinsamen Eigenschaften systematisiert werden können, umschreibt das Bundesgericht i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie folgt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">resistenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (E. 4.3.1.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sourcen; E. 4.3.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens; E. 4.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gleichmässige Einschränkung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktivitätenniveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> in allen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">druck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (E. 4.4.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Antworten, welche die medizinischen Sachverständigen anhand der (im Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall relevanten) Indikatoren geben, verschaffen den Rechtsanwendern Indizien, wie sie erforderlich sind, um den Beweisnotstand im Zusammenhang mit der Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit bei psychosomatischen Störungen zu überbrücken (E. 4.1.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zialversicherungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte den Prozess nicht erledi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweisma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens ist im Lichte dieser Grundsätze ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend, ob es für die Beantwor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungen nö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig ist -, in Kenntnis der und gegebenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls in Auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten in einer Weise begründet sind,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räumende Unsicherheiten und Unklar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heiten, welche die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung, BJM</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1989, S. 30 f.; derselbe in H. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, 3. Aufl. 1994,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle erwog im angefochtenen Entscheid, das Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe ergeben, dass de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juni 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine leichte bis mittelschwere Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 60 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sämtliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei den Akten liegenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Berichte der behandelnden Ärzte seien gutachterlich berücksichtigt und gewürdigt worden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">errechnete die IV-Stelle einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalidit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätsgrad von 47</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sprach dem Beschwerdeführer eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte in seiner Beschwerde dagegen vor, aus den Berich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der behandelnden Ärzte ergebe sich, dass ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">realistischerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> maximal sein aktuelles Pensum von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Berechnung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei auf sein tatsächliches Einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und nicht auf einen Tabellenlohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzustellen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s sei beim Invalideneinkommen ein Leidensabzug im Umfang von 25 % vorzunehmen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem sei ihm aufgrund einer unzulässi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Verrechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Nachzahlungsleistungen der IV mit Taggeldern der privaten Krankenzusatzversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Betrag in der Höhe von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4‘301.-- zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unrecht nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausbezahlt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im interdisziplinären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurden folgende Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit aufgeführt (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare 2-Asterkrankung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">“out </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">of</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hospital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">“-Reanimation bei Kammerflimmern im Rahmen eines </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">akuten Myokardinfarkts am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">03.03.2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">St. n. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Rekanalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stenting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> bei Verschluss des mittleren RCX am </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">03.03.2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">signifikante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ostiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> RIVPO-Stenose, normale linksventrikuläre Funktion </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">(03.03.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2011)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keine signifikante Stent-Stenose (Re-Koronarangiographie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">02.12.2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell: normale linksventrikuläre Funktion, ergometrisch keine </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ischämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hyp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">oxische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Hirnschädigung mit kernspintomographisch symmetrischer </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Läsion im Globus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pallidus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (03/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2011)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch Myoklonien des linken Arms (anamnestisch), leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hemiataxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">links mit Rumpfbeteiligung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sonstige näher bezeichne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anhaltende somatoforme Schmerzstörung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Gutachten können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folgende Diagnosen ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auswirkung auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit entnommen werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/40 S. 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer Nikotinabusus (29 pack </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">years</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Übergewicht (BMI 27.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unklare Dermatitis Fuss rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">St. n. Aspirationspneumonie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Staphylococcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aureus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Haemophilus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">influenzae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 03/2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frage der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit hielten die Gutachter fest, die zuletzt durch den Beschwerdeführer ausgeübte Tätigkeit sei diejenige eines selbständig Erwerben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den in der eigenen Reinigungsfirma gewesen. Einschränkungen bezüglich der Arbeitsfähigkeit würden sich einerseits durch die leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hemiataxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links, andererseits durch eine vermehrte Ermüdbarkeit mit dann auch gehäuftem Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treten von Myoklonien, möglicherweise leichte kognitive Störungen und Ängste mit Vermeidungsverhalten sowie Schmerzen ergeben. Letztlich könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">differen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zialdiagnostisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht klar zwischen de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oben gestellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">06.8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">45.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unterschieden werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Unter Berücksichtigung der nachgewiesenen strukturellen Hirnschädigung und der konsistenten Lebensentwicklung würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Exploranden als noch zu 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig beurteilen. Diese Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung berücksichtige alle er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hobenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Befunde summarisch, sowohl die somati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen wie die psychischen. Eine darüber hinaus gehende Rendement-Vermin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung liege nicht vor.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diese Einschränkung gelte seit dem Herzinfarkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011, wobei initial </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drei Monate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100%ige Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit bestanden habe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Gutachter hielten weiter fest, sie könnten keine Tätigkeit nennen, in der die Arbeitsfähigkeit des Exploranden höher wäre. Abgesehen von potentiell gefährlichen Tätigkeiten wie zum Beispiel auf Leitern, welche wegen der leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hemiataxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumindest ungünstig seien, seien sämtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Tätigkeiten in diesem Ausmass zumutbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ald zwei Jahre nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hirn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handle es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um einen Residualzustand. Aus somatischer Sicht könne nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr mit einer Verbesserung gerechnet werden. Bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Motivation seitens des Exploranden könnte eine integrativ-psychiatrische Behandlung sinnvoll sein, wobei von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Polypragmasie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eher abzuraten sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. 32 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschreibung der aktuellen medizinischen Problematik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konsistenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenfassend festgehalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für den Exploranden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehe sub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jektiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein als stechend beschriebener, konstant vorhandener, bei Bewegungen und Belastungen verstärkter Schmerz auf der linken Brustseite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Vordergrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Des Weiteren habe der Explorand intermittierende, vor allem bei Müdigkeit manifeste “wie elektrische“ Zuckungen des linken Armes an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei ihm zum Teil Gegenstände aus der Hand fallen würden. Diese Zuckungen würden unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Keppra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eutlich selten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er auftreten als ohne das Medikament. Als weitere Symptome habe der Explorand eine Müdigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Befragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leme mit dem Gedächtnis und der Konzentration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klagt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auf psychischem Gebiet würden Ängste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ein entsprechendes Vermeidungsverhalten vor einem erneuten kardialen Ereignis geltend gemacht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kardiologischerseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne aktuell eine normale linksventrikuläre Funktion dokumentiert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Beschwerdemässig habe der Explorand hauptsächlich anhaltende links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seitige Brustschmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagt, was schliesslich am 2. Dezember 2011 zu einer Re-Koronarangiographie geführt habe, wobei keine signifikante Stenose mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachgewiesen werden können. Anlässlich der Rehabilitation in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober bis am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2012 seien diese Schmerzen als am ehesten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskuloskelettaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Genese interpretiert worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. 30)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auch die aktuelle Belastung zeige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ischämiezeichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, jedoch eine verminderte physi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Belastbarkeit. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedeute</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die linksthorakalen Schmerzen nicht kar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dialer Natur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ebenso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen des Vorhandenseins auch in absolu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Ruhe nicht – wie zum Teil in den Akten getan – als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskuloskelettal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu beurteilen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Schmerz als “somatoform“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezeichnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. 31)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten weiter aus, auf somatisch-neurologischem Gebiet falle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hemiataxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der linken Körperseite auf, sichtbar zum Beispiel beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Finger-Nasen- oder beim Knie-Hacken-Versuch mit einer leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rumpfmit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beteiligung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Myoklonien seien während de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutachterlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter symptomatischer Behandlung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Levetiracetam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine manifest gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen, solche seien aber aufgrund der Angaben des Exploranden betreffend den linken Arm plausibel, auch unter Berücksichtigung der kernspintomographisch offenbar dokumentierten Läsionen symmetrisch im Globus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pallidus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Bilder seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Experten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch nicht zur Verfügung gestanden. Anlässlich der aktuellen Untersuchung sei eine zuverlässige neuropsychologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Testung nicht möglich gewesen, der Neuropsychologe spreche von einer unbeholfenen, ängstlichen Aggravation mit nicht verwertbaren Resultaten. Diesbezüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die beiden neuropsychologischen Testungen in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verweisen, wobei die Zweituntersuchung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2011 im Vergleich zur Voruntersuchung deutliche Besserungen ergeben hätte, so dass auch die Fahreignung als wieder gegeben beurteilt worden sei. Es sei lediglich noch eine leicht erhöhte Ermüdbarkeit festgestellt worden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atrischer Sicht sei zu erwähnen, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer schwierigen beruflichen Situation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen sei und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jahrelang Sorgen um den hyperaktiven jüngsten Sohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehabt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der psychiatrisch habe behandelt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Sonderschulen gefördert worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und vorübergehend auch bei der IV angemeldet gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu komme d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kardiale Ereignis vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 mit organisch nicht vollständig geklärter Schmerzentwicklung sowie per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sistierender Müdigkeit und Ängste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n. Dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose einer somatofor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men Schmerzstörung ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Teil der Symptomatik bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">xämischem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hirnschaden durch eine sonstige näher bezeichnete psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns erklärt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Insge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt gelte es nochmals darauf hinzuweisen, dass eine konsistente berufliche (mit langjährigen Arbeitsstellen) und private (mit tragfähiger Beziehung) Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung stattgefunden habe, so dass auch bei knappen finanziellen Verhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nissen keine Schulden vorhanden seien. Es könne somit von einer guten per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichen und soziale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Integration gesprochen werden (Urk. 11/40 S. 32)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter hielten zu den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorhandenen Berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der behandelnden Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es bestehe in den Akten insofern Einigkeit, als dass der Explorand wieder eine Tätigkeit aufnehmen könne. Anlässlich der zweiten neuropsychologischen Testung in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im September 2011 sei noch eine leichte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit attestiert worden mit der Notwendigkeit einer schrittweisen Steigerung. Der behandelnde Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe den Exploranden am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2012 wegen chronischer Müdigkeit und Anstrengungsdyspnoe als weiterhin nicht arbeitsfähig beurteilt. Im Austritt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sbericht der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2012 sei eine stufenweise Wiederaufnahme mit zunächst einem Arbeitsversuch in einem Pensum von 20-30 % aufgeführt worden, ohne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer definitiven Arbeitsfähigkeit Stellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommen worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellungnehmend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusatzfrage, ob neuropsychologische Defizite mit Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Arbeitsfähigkeit weiterhin vorliegen würden, führten die Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, die Frage könne letztlich nicht ganz zuverlässig beantwortet werden. Unter Berücksichtigung des MRI-Befundes mit Nachweis struktureller Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen seien entsprechende Defizite – leichten Grades – nicht auszuschliessen, eine erhöhte Ermüdbarkeit sei plausibel. Insgesamt könnten aber die somati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen, psychophysischen und psychischen Einflüsse auf die Arbeitsfähigkeit nicht genauer differenziert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. 34)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">interdisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/40)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermag die an eine beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftige ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Expertise gestellten Anforderungen vollumfänglich zu erfüllen (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es beruht auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgfältige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allseitigen Untersuchungen (Urk. 11/40 S. 14-28), berücksichtigt die geklagten Beschwerden (Urk. 11/40 S. 13, S. 16 f., S. 20 und S. 24) und ist in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgegeben worden (Urk. 11/40 S. 3-8). Die Beurteilung des Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustands ist schlüssig und nachvollziehbar; die Gutachter setzten sich mit den abweichenden Auffassun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der behandelnden Klinikärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinreichend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auseinander und zeigten auf, aus welchen Gründen sich deren Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzungen nicht bestätigen liessen (Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 und S. 34</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es erfüllt damit sämtliche rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erfahrungstatsache, dass behandelnde Arztpersonen mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermag der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. November 2012 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/53</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die gutachterlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzung der Arbeitsfähigkeit nicht zu ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kräften.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begutachtende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kardiologe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> untersuchte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Beschwerdeführer ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehend und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Teilgutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überzeugend dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sistierenden linksthorakalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Auffassung der Klinikärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskuloskelettal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondern als soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">toform zu bezeichnen seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus diesem Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“persist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thorakale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen am ehesten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskuloskelettaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Genese“ nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestätigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden kö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vielmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anhaltenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somatoform</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die Rüge, es sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eine bis Juni 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zurückgehende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitsbeurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, erweist sich als unbegründet. Die Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründeten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbarer Weise, dass nach dem Herzinfarkt vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">initial dreimonatigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 100%igen Arbeitsunfähigkeit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Anschluss daran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Ausnahme gefährlicher Arbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%-Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. 34).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Attest des Spitals F.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/9 S. 7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann mangels nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbarer Begründung nicht abgestellt werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie weiteren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei den Akten liegenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> behandelnden Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurden gutachterlich ebenfalls bereits berücksichtigt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehen dem Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entgegen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der keine Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enthalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chende Begründung fehlt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bspw.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Austrittsbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Bericht von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter diagnostizierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anhaltende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somatoforme Schmerzstörung.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dem psychiatrischen Teilgutachten ist zu entnehmen, dass unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Diagnose einer sonstigen psychischen Störung aufgrund einer Schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung des Gehirns (ICD-10 F06.8) aus psychiatrischer Sicht eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> somatoformen Schmerzstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dagegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massen die Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Foerster-Kriterien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erfüllt seien,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings keine Relevan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. 32 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es wurde viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr festgehalten, dass vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Therapieresistenz, noch ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festigter, therapeutisch nicht mehr angehbarer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">innerseelischer Verlauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, noch ein sozialer Rückzug gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> An der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der somatoformen Schmerzstörung keine Relevanz für die Arbeitsfähigkeit beizu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen ist, ändert sich selbst dann nichts, wenn die jüngste bundesgerichtliche Rechtsprechung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu den psychosomatischen Leiden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorne E. 1.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigt wird (zur Anwendung dieser Rechtsprechung auf laufende Verfahren vgl. BGE 141 V 281 E. 8). Unter dem Aspekt "funktioneller Schweregrad" ist fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuhalten, dass die diagnoserelevanten Befunde und Symptome nicht besonders ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prägt erscheinen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom psychiatrischen Konsiliarius wird explizit erwähnt, dass von einer Therapieresistenz nicht gesprochen werden könne, vielmehr bestehe ein mehrjähriger, fluktuierender Verlauf mit Tendenz zur Besserung. Es könne nicht von einem verfestigten, therapeutisch nicht mehr beeinflussbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seelischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verlauf gesprochen werden. Der Beschwerdeführer könnte vielmehr im Rahmen seiner Neuorientierung möglicherweise von einer integrativ-psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atrischen Behandlung profitieren (Urk. 11/40 S. 27). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine fachärztliche Behandlung findet gegenwärtig nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">statt; die entsprechenden Möglichkeiten sind daher nicht ausgeschöpft (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 13).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was den Indikator "Komorbi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditäten" betrifft, so besteht eine körperliche Komorbidität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (koronare 2-Aster</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankung) sowie eine sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10 F06.8)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die erhobenen Befunde vermögen gemäss der gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterlichen Einschätzung die Arbeitsfähigkeit im Ausmass von 40 % einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränken. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie somatischen, psychophysischen und psychischen Einflüsse auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht genauer differenzier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weder die behandelnden Ärzte noch die Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achter berichteten von einer auffälligen Persönlichkeitsstruktur; die grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den psychischen Funktionen sind nach den Ergebnissen der psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Begutachtung weitgehend intakt (vgl. die erhobenen Befunde, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. 24</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), so dass keine wesentlichen funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionellen Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen ersicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich sind. Hinsichtlich des Komplexes "Sozia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ler Kontext" </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist zunächst auf die das Beschwerdebild mitbestimmenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsfremden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chosozialen Belastungsfaktoren hinzuweisen (schwierige berufliche Situation, jahrelange Sorgen um hyperaktiven jüngsten Sohn mit entsprechender psychiatrischer Behandlung und Sonderschulung). Sodann lässt der Lebenskontext des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchaus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorhandene Ressourcen (intakte Familienverhältnisse, geregelter Tagesablauf, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 10 und 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) schliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zum beweisrechtlich entscheidenden Aspekt der Konsistenz ist zu erwähnen, dass der begutachtende Neuropsychologe von insgesamt nicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertbaren Resultaten der Untersuchung sprach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Beschwerdeführer sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anlässlich der neuropsychologischen Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sehr ängstlich und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gespannt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen und es sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Eindruck einer unbeholfenen Aggravation entstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/40 S. 28).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der nunmehr beachtlichen Standardindikatoren sind erhebliche funktionelle Auswirkungen der Schmerzstörung respektive der in diesem Zusammenhang geklagten Beschwerden nicht schlüssig nachweisbar. Die diagnostizierte anhaltende somatoforme Schmerzstörung hat somit auch nach der neuen Rechtsprechung keine relevante Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten steht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestützt auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">utachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit fest, dass dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Berücksichtigung der nachge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesenen strukturellen Hirnschädigung und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darauf zurückzuführen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den psychischen Beeinträchtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit Juni 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die angestammte sowie jede adaptierte Tätigkeit,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgesehen von potentiell gefährlichen Arbeiten,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Pensum zumutbar ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von selbständig erwerbstätig gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Personen, das der Bestimmung des Invaliditätsgrades nach Art. 16 ATSG zugrunde zu legen ist, sollten in erster Linie die aus dem Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) ersichtlichen Löhne herangezogen werden. Weist das bis Eintritt der Invalidität erzielte Einkommen starke und verhältnismässig kurz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fristig in Erscheinung getretene Schwankungen auf, ist dabei auf den während einer längeren Zeitspanne erzielten Durchschnittsverdienst abzustellen (Urteil des Bundesgerichts 8C_626/2011 vom 29. März 2012 E. 3, E. 4.1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei selbständig Erwerbenden wird namentlich dann nicht auf das zuletzt erzielte Einkommen abgestellt, wenn aufgrund der Umstände mit überwiegender Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass der Versicherte im Gesundheitsfall seine nicht einträgliche selbständige Tätigkeit aufgegeben und eine besser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">löhnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> andere Tätigkeit angenommen hätte, oder dann, wenn die vor der Gesundheitsbeeinträchtigung ausgeübte selbständige Tätigkeit wegen ihrer kurzen Dauer keine genügende Grundlage für die Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darstellt, zumal in den ersten Jahren nach Aufnahme der selbständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Erwerbstätigkeit üblicherweise aus verschiedenen Gründen (hohe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abschrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bungsquote</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Neuinvestitionen usw.) die Betriebsgewinne gering sind. Wenn sich hingegen der Versicherte, auch als seine Arbeitsfähigkeit noch nicht beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt war, über mehrere Jahre hinweg mit einem bescheidenen Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit begnügt hat, ist dieses für die Festlegung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> massgebend, selbst wenn besser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entlöhnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbsmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten bestanden hätten. Das Bundesgericht hat denn auch eine Paralleli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierung der Einkommen bei selbständig Erwerbenden in der Regel abgelehnt (Urteil des Bundesgerichts 8C_626/2011 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2012 E. 4.4 mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 58</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.4.6-7).</span><span> </span></p><p><span> </span><span>Der bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu berücksichtigenden ausge</span><span>gli</span><span>chenen Arbeitsmarktlage (Art. 16 ATSG) ist grundsätzlich auch bei der Fest</span><span>setzung des </span><span>Validenlohnes</span><span> Rechnung zu tragen, wobei auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen </span><span>Lohnstruk</span><span>tur</span><span>erhebung</span><span> (LSE) abgestellt werden kann (Urteil des Bundesgerichts 9C_192/2014 vom 23. September 2014 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie im Abklärungsbericht richtig festgehalten wurde, sind den Buchhaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terlagen keine konstanten Einkommensverhältnisse zu ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondere erhellt nicht, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anteil der ausbezahlten Gehälter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zukam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/42 S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klar zu erkennen, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich das Unternehmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch immer in einer Aufbauphase befindet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb es sich rechtfertigt, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">struktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2010 (LSE) festzusetzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei die Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrads</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für das Jahr 2012 vorzunehmen ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat die obligatorische Schule in seinem Heimatland besucht und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlehre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Maschinist absolviert (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/3 S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit 2006</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nebenberuflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Reinigungsbranche tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uerst habe er in der Reinigungsfirma der Ehefrau seines Chefs ausgeholfen und sich in der Folge selbständig gemacht und ein Familienunternehmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegründet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welches er zunächst als Einzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unternehmer und schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Geschäftsführer der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> GmbH </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2012 geführt hatt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Abklärungsbericht für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/42 S. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12 S. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausbil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung in der Reinigungsbranche erscheint es vorliegend als angemessen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Medianwert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Löhne für männliche Hilfskräfte im Bereich Gebäudebetreuung (Wirtschaftsabteilung 81)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Höhe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4‘114.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heranzuziehen (Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">amt für Statistik, LSE 2010, TA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Monatlicher Bruttolohn Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Geschlecht, Privater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sektor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen betriebsüblichen Arbeitszeit von 41.9 Stunden im Jahr 2012 (Bundesamt für Statistik, Die Volkswirtschaft 3/4 – 2015, Tabelle B 9.2, Buchstabe S Erbringung von sonstigen Dienstleistungen) sow</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie der massgeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Nominallohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Saläre der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Männer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Indexstand 2151 [2010] auf 2188 [2012], vgl. die Volkswirtschaft 3/4-2015,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 89, Tabelle B 10.3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert ein hypothetisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von rund Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">52‘603</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">114</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- : 40 x 41.9 x 12 : 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">151 x 2188</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wieder als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Da er in einer Hilfstätigkeit ein höheres Einkommen zu erzielen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermöchte, als in der Reinigungsbranche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist es ihm deshalb zumutbar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die verbleibende Arbeitsfähigkeit in einer Hilfstätigkeit erwerblich zu verwerten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bemessung des Invalideneinkommens ist mit der IV-Stelle auf die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen. Es ist von einem monatlichen Einkommen von männlichen Hilfskräften von Fr. 4‘901.-- (LSE 2010, S. 26, Tabelle TA1,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirtschaftsabteilungen Total, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsniveau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 4) auszugehen. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit im Jahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 41.7 Stunden pro Woche (Die Volkswirtschaft, 3/4-2015, S. 88, Tabelle B 9.2) sowie der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Indexstand 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">151</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [2010] auf 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">188</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">], vgl. die Volkswirtschaft 3/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 89, Tabelle B 10.3) ergibt sich bei einem zumutbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 60 % ein Jahreseinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 37‘420.-- (Fr. 4‘901.-- : 40 x 41.7 x 12 : 2151 x 2188 x 0.6). Der von der IV-Stelle vorgenommene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abzug von 15 % ist nicht zu beanstanden. Demnach beträgt das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 31‘807.-- (Fr. 37‘420.-- x 85 %).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">603</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- dem Invalideneinkommen von Fr. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">807</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- gegenübergestellt, resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">796</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was einem Invaliditätsgrad von gerundet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % (zur Rundung: BGE 130 V 121 E. 3.2) entspricht.</span></p><p><span>5.4</span><span> </span><span>Nach dem Gesagten </span><span>ist die angefochtene Verfügung, mit welcher dem</span><span> Beschwer</span><span>deführer</span><span> nach Ablauf des Wartejahres</span><span> ab </span><span>1. </span><span>März 2012</span><span> </span><span>eine </span><span>Viertel</span><span>s</span><span>r</span><span>ente</span><span> zugesprochen wurde</span><span>,</span><span> nicht zu beanstanden. Die Beschwerde ist daher </span><span>in diesem Punkt</span><span> abzuweisen.</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht weiter geltend, die Beschwerdegegnerin habe die ihm zustehende Rentennachzahlung zu Unrecht im Betrag von Fr. 4'301.-- mit einer von der CSS Kranken-Versicherung AG (CSS) behaupteten Rückforderung für zuvor ausbezahlte Krankentaggelder verrechnet. Die vertraglichen Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mungen, auf die sich die CSS berufe, seien nicht aktenkundig; in der Vollmacht, welche er zugunsten der CSS unterzeichnet habe, sei von einem Einverständnis zu einer Verrechnung einer allfälligen Rentennachzahlung oder gar einer Abtretung des Rentenanspruchs keine Rede (Urk. 1 und 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Während die Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG zur Begründung ihrer Rückforderung in Höhe von Fr. 8'579.-- (wovon die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle aufgrund der konkurrierenden Rückforderung der CSS bloss einen Betrag von Fr. 4'973.-- mit der Rentennachzahlung verrechnete) die anwendbaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auflegte (Urk. 11/83), unterliess es die CSS, die von ihr angerufe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Allgemeinen Versicherungsbedingungen mit dem Verrechnungsantrag ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zureichen (Urk. 11/80). Da auch aus der aufgelegten Vollmacht (Urk. 11/81) kein Einverständnis zur Verrechnung von Vorleistungen mit nachzuzahlenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenbetreffnissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hervorgeht, ist nicht klar, ob die Verrechnung tatsächlich zulässig ist. Die Sache ist daher in diesem Punkt an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie von der Taggeldversicherung die massgeblichen All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Versicherungsbedingungen einfordert und hernach entscheidet, ob die Rückforderung mit der Rentennachzahlung verrechnet werden kann. Dabei ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vormerk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu nehmen, dass der Beschwerdeführer nicht bestreitet, dass er mit der CSS eine Einzeltaggeldversicherung abgeschlossen hat und dass diese ihm in der massgeblichen Periode Taggelder ausgerichtet hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 27. November 2014, soweit sie die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung der Nachzahlung mit der Rückforderung der CSS Kranken-Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung AG betrifft, aufgehoben und die Sache im Sinne der Erwägung 6.2 an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird.</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu drei Vierteln </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und zu einem Viertel von der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerdegegnerin hat dem Beschwerdeführer ausserdem eine reduzierte Prozessentschädigung von Fr. 500.-- zu bezahlen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p>1.<span> </span>Die Beschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 27. November 2014, soweit sie die Verrechnung der Nachzahlung mit der CSS Kranken-Versicherung AG betrifft, aufgehoben und die Sache im Sinne der Erwägung 6.2 an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird.</p><p><span> </span>Im übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</p><p>2.<span> </span>Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden zu drei Vierteln dem Beschwerdeführer und zu einem Viertel der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</p><p>3.<span> </span>Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine reduzierte Prozessentschädigung von Fr. 500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Britta Keller</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHausammann</p></div> </div></body></html>