A bteilung IV D -2929/2007 sch/um k {T 0/2} U rteil vom 15. Juni 2007 M itw irkung: R ichter H ans Schürch, W alter Lang, Thom as W espi G erichtsschreiberin Katarina U m egbolu A ._______, geboren (...), Türkei, vertreten durch Fatm a Tekol, (...), Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 28. M ärz 2007 i.S. A syl und W egw eisung B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger m it letztem W ohnsitz in Z._______ (Provinz Z._______), Türkei, sein H eim atland eigenen Angaben zufolge am (...) 2007 verliess und am 13. Februar 2007 in die Schw eiz einreiste, w o er am darauf folgenden Tag ein Asylgesuch stellte, dass der Beschw erdeführer anlässlich der Kurzbefragungen im Em pfangs- und Verfah- renszentrum Z._______ vom 19. Februar 2007 sow ie der D irektbefragung vom 12. M ärz 2007 zur Begründung seines Asylgesuches im W esentlichen geltend m achte, als Kurde und Alevit sow ie w egen seines fam iliären H intergrundes w erde er vom türkischen Staat im m er w ieder unterdrückt und verfolgt, dass er - als er drei M onate alt gew esen sei - infolge Folterungen durch die Behörden seinen Vater verloren habe, dass m an ihn in der Schule w egen seiner H erkunft benachteiligt habe, dass sein Bruder und er im Jahre 1992 anlässlich einer Kundgebung von den Behörden geschlagen w orden seien, dass er seit 2001 bis zur Auflösung der D EH AP deren M itglied gew esen sei, dass ein C ousin nam ens B._______ Kom m andant bei der PKK gew esen sei und seine Fam ilie den C ousin Ende 2003 in einem W einhaus in den Bergen beherbergt habe, dass der C ousin am (...) getötet w orden sei und er m it anderen Fam ilienm itgliedern zusam m en dessen Leichnam habe identifizieren m üssen, dass die Behörden ihn und w eitere Trauergäste nach der Beerdigung auf den Polizei- posten m itgenom m en, verhört und geschlagen hätten, und er zw ei Tage später ausser- halb des D orfes ausgesetzt w orden sei, w o ihn Bauern gefunden und in ein G esund- heitszentrum gebracht hätten, dass er im (...) die Zulassungsprüfung an die U niversität von Z._______ w iederholt und bestanden, die zuständige Einschreibestelle jedoch seine definitive Einschreibung m utw illig verhindert habe, dass m an ihm schliesslich m itgeteilt habe, er habe die Einschreibefrist verpasst, w orauf er m it dem R ektor der U niversität habe sprechen w ollen, dass m an ihn in ein Zim m er geführt habe, w o bereits fünf Personen auf ihn gew artet hät- ten, von w elchen er beschim pft und geschlagen w orden sei, dass ihn in der Folge Soldaten, w elche die U niversität bew acht hätten, verhaftet, zum örtlichen M ilitärposten gebracht, zehn bis zw ölf Stunden festgehalten und w ährend die- ser Zeit gleichfalls geschlagen hätten, w orauf er schliesslich freigelassen w orden sei, dass ihn Parteikollegen zur M ithilfe bei der O rganisation einer Kundgebung vom (...) in Z._______ überredet hätten und er in diesem Zusam m enhang Flugblätter verteilt und Plakate geklebt habe, dass die Kundgebung, an der zirka 5000 Personen teilgenom m en hätten, von den Be-3 hörden gew altsam aufgelöst w orden sei, dass ein Kollege von ihm bei der Kundgebung den Tod gefunden und er selbst Schläge abbekom m en habe, dass er unm ittelbar danach geflohen sei, zum al er unter anderem erfahren habe, er w ür- de von der Polizei gesucht, dass er sich in der Folge vom (...) 2006 bis zu seiner Ausreise aus der Türkei am (...) 2007 bei seiner Schw ester in Z._______ aufgehalten habe, dass Ende (...) 2007 der ihm gew ährte Aufschub zum M ilitärdienst abgelaufen sei, dass er vor zirka einem Jahr im Internet eine in der Schw eiz lebende junge Türkin ken- nen gelernt habe und beide sehr verliebt ineinander seien, dass die junge Frau ihn bereits in der Türkei besucht habe, dass er diese Frau heiraten w olle, deren Vater sich jedoch gegen seine Pläne stelle, da er (der Beschw erdeführer) für diesen zu w enig religiös sei, dass für den w eiteren Inhalt der Aussagen auf die Protokolle bei den Akten zu verw ei- sen ist, dass der Beschw erdeführer im Verlaufe des vorinstanzlichen Verfahrens als N achw eis seiner Identität seine türkische Identitätskarte und zur Stützung seiner Vorbringen diver- se Bew eism ittel zu den Akten reichte (vgl. Aufzählung und Inhaltsangabe Bew eism ittel- um schlag Akte A1), dass das BFM das Asylgesuch m it Verfügung vom 28. M ärz 2007 ablehnte und die W egw eisung sow ie den Vollzug anordnete, dass die Vorinstanz zur Begründung ihres Entscheids im W esentlichen ausführte, die Vorbringen des Beschw erdeführers seien teils unglaubhaft, teils nicht asylrelevant, dass insbesondere den realitätsfrem den Vorbringen des Beschw erdeführers rund um die behördliche Suche nach ihm substanziierte H inw eise auf eine konkrete G efährdung seiner Person im H eim atstaat fehlten, dass auch die Aussagen zu den Vorkom m nissen an der U niversität in Z._______ und der anschliessenden Festnahm e durch die Behörden – trotz N achfragen – unsubstan- ziiert geblieben seien, dass im W eiteren der Beschw erdeführer w idersprüchliche, verallgem einernde und ober- flächliche Angaben zur angeblichen M itgliedschaft bei der D EH AP beziehungsw eise PKK gem acht habe, m ithin auch diesen Vorbringen nicht geglaubt w erden könne, dass sodann die Verw eigerung des M ilitärdienstes im H eim atland höchstens eine allfälli- ge m ilitärstrafrechtliche Bestrafung nach sich ziehen könnte, w as rechtsstaatlich legitim sei, dass die allgem eine und allseits bekannte Benachteiligung der kurdischen Bevölkerung in der Türkei keinen ernsthaften N achteil im Sinne des Asylgesetzes darstelle, der Ver- bleib im H eim atland dam it nicht verunm öglicht oder in unzum utbarer W eise erschw ert w erde, dass die allgem eine Situation der kurdischen Bevölkerung gem äss gefestigter Praxis al- lein nicht zur Anerkennung der Flüchtlingseigenschaft führe, 4 dass ferner ernsthafte N achteile im Sinne des Asylgesetzes erst dann vorlägen, w enn aufgrund ihrer Art oder Intensität ein m enschenw ürdiges Leben im H eim atstaat verun- m öglicht oder in unzum utbarer W eise erschw ert w ürde und sich die verfolgte Person der Zw angssituation nur durch Flucht ins Ausland entziehen könne, dass den Vorbringen des Beschw erdeführers jedoch keine H inw eise auf eine derartige schw ierige persönliche Lage zu entnehm en seien und sich auch aus dem seinerzeitigen Schicksal seines Vaters keine Asylrelevanz ergebe, dass der Beschw erdeführer durch seine R echtsvertreterin diese Verfügung m it Be- schw erde vom 25. April 2007 beim Bundesverw altungsgericht anfechten und dabei be- antragen liess, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und es sei ihm in der Schw eiz Asyl zu gew ähren, dass in prozessualer H insicht um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege ersucht w urde, dass dem Beschw erdeführer m it Zw ischenverfügung vom 1. M ai 2007 m itgeteilt w urde, er könne den Ausgang des Beschw erdeverfahrens in der Schw eiz abw arten, dass der Beschw erdeführer ferner unter Abw eisung des G esuchs um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege aufgefordert w urde, innert Frist einen Kostenvorschuss zu leisten, dass der einverlangte Kostenvorschuss fristgerecht am 16. M ai 2007 einbezahlt w urde, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahrens- gesetz [Vw VG , SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AslyG , SR 142.31] i.V.m . Art. 31 - 34 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer legitim iert ist, w eshalb auf die frist- und form gerecht einge- reichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 und 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundes- recht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver- halts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offen- sichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass die Schw eiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gew ährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG ), w obei 5 als Flüchtling eine ausländische Person anerkannt w ird, w enn sie in ihrem H eim atstaat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationalität, Zugehö- rigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder ihrer politischen Anschauungen w e- gen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N achtei- len ausgesetzt zu w erden (Art. 3 Abs. 1 AsylG ), dass als ernsthafte N achteile nam entlich die G efährdung von Leib, Leben oder Freiheit sow ie M assnahm en gelten, die einen unerträglichen psychischen D ruck bew irken (Art. 3 Abs. 2 AsylG ), dass die Flüchtlingseigenschaft nachgew iesen oder zum indest glaubhaft gem acht w er- den m uss (Art. 7 AsylG ), dass für den Inhalt der Beschw erde auf die Beschw erdeschrift zu verw eisen ist, dass die Auffassung der Vorinstanz, w onach die Vorbringen des Beschw erdeführers teils nicht glaubhaft, teils nicht asylrelevant seien, zu bestätigen ist, dass die Beschw erdeschrift, w elche sich im W esentlichen auf die W iederholung der bis- herigen Vorbringen beschränkt, diese Einschätzung nicht in Frage zu stellen verm ag, dass in der Beschw erdeschrift festgestellt w ird, für die Verfolgung des Beschw erdefüh- rers gäbe es keine schriftlichen Bew eism ittel, dass diese Erklärung indessen erstaunt, gab der Beschw erdeführer doch beispielsw eise an, w egen des Vorfalls an der U niversität eine Beschw erde beim Erziehungsdeparte- m ent gem acht zu haben (vgl. Akte A8/18, S. 11), w om it w enigstens zu diesem Vorbrin- gen schriftliche Belege existieren m üssten, dass es ferner hinsichtlich der geltend gem achten Suche im Zusam m enhang m it der Kundgebung vom (...) als realitätsfrem d anzunehm en w äre, die Polizei veranstalte eine landesw eite Suche nach dem Beschw erdeführer ohne ersichtliches M otiv, ohne Einleitung eines Strafverfahrens und ohne Bew eism ittel für irgendeine Straftat (vgl. Akte A 8/18, S. 8), dass das Verhalten des Beschw erdeführers w ährend seines Aufenthaltes in Z._______ bei seiner Schw ester ohnehin nicht dem jenigen einer tatsächlich verfolgten Person ent- spricht, gab der Beschw erdeführer doch an, die fragliche Zeit zusam m en m it seinen N ichten und N effen in Parks und im Ausgang verbracht zu haben (vgl. Akte A8/18, S. 8), dass dem Beschw erdeführer ferner eine Verfolgung aufgrund politischer Aktivitäten di- verser Fam ilienangehöriger w eder geglaubt w erden kann, noch ist darin eine G efähr- dung des Beschw erdeführers in asylrelevantem Ausm ass zu sehen, dass der Beschw erdeführer im Zusam m enhang m it dem Tod seines Vaters vor über (...) Jahren denn auch keinerlei Angaben vorbringt, w elche darauf schliessen liessen, seine M utter und seine zahlreichen G eschw ister seien von den türkischen Behörden in asylre- levanter W eise verfolgt w orden, dass den Aussagen des Beschw erdeführers betreffend die Ereignisse rund um die Beer- digung des C ousins B._______ im Jahre (...) gleichfalls nichts zu entnehm en ist, w as darauf hinw eisen w ürde, der Beschw erdeführer sei in der Folgezeit persönlich in asylrelevantem Ausm ass im Visier der Behörden gestanden, dass schliesslich auch die Aussagen des Beschw erdeführers zur angeblichen eigenen 6 politischen Tätigkeit dürftig ausgefallen sind, beschränken sich diese im W esentlichen auf einm aliges Plakate Kleben und Flugblätter Verteilen anlässlich einer D em onstration im (...), dass vor diesem H intergrund eine begründete Furcht des Beschw erdeführers vor künfti- ger staatlicher Verfolgung keinerlei G rundlage findet und auch die vage form ulierte, pau- schal gehaltene Beschw erdeschrift nicht darzulegen verm ag, anhand w elcher konkreter Anhaltspunkte eine solche anzunehm en w äre, dass schliesslich hinsichtlich der R üge, der Beschw erdeführer habe sich w egen Aufre- gung und Angst w ährend der vorinstanzlichen Anhörungen nicht richtig konzentrieren können, nicht zutrifft und diesbezüglich zw ecks Verm eidung von W iederholungen auf die Ausführungen in der Zw ischenverfügung vom 1. M ärz 2007 verw iesen w ird, dass die Verfolgungsvorbringen des Beschw erdeführers nach dem G esagten als nicht asylrelevant und überdies teilw eise als unglaubhaft zu qualifizieren sind, dass an dieser Einschätzung auch die w eiteren Vorbringen des Beschw erdeführers auf Beschw erdeebene nichts zu ändern verm ögen, w eshalb es sich erübrigt, darauf näher einzugehen, dass es dem Beschw erdeführer som it nicht gelungen ist, Asylgründe im Sinne von Art. 3 AsylG nachzuw eisen oder zum indest glaubhaft zu m achen, w eshalb er die Flüchtlings- eigenschaft nicht erfüllt und die Vorinstanz das Asylgesuch zu R echt abgelehnt hat, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG ), vorlie- gend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat und der Beschw erdeführer zu- dem keinen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat (vgl. Entscheidungen und M ittei- lungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission, EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die vom Bundesam t verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und zu bestätigen ist, dass das Bundesam t das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern (Art. 44 Abs. 2 AsylG ) regelt, w enn der Vollzug der W egw eisung nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich ist, dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landes- rechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da nach dem G esagten die Flüchtlingseigen- schaft nicht besteht und keine Anhaltspunkte für eine m enschenrechtsw idrige Behand- lung ersichtlich sind, die dem Beschw erdeführer in seinem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N ie- derlassung der Ausländer [AN AG , SR 142.20]), dass sich aus den Akten zudem keine konkreten Anhaltspunkte ergeben, aufgrund derer allenfalls geschlossen w erden könnte, der Beschw erdeführer geriete im Falle der R ück- kehr in seinen H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder ge- sundheitlicher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass der junge und aktenkundig gesunde Beschw erdeführer vor der Ausreise m ehrere Jahre als Bäcker, Landw irt und W inzer gearbeitet hat und es ihm zuzum uten ist, erneut in diesen Bereichen erw erbstätig zu w erden, dass die in der Türkei lebende Fam ilie des Beschw erdeführers ferner, gem äss dessen 7 eigenen Angaben, finanziell sehr gut situiert ist, das vorhandene Fam iliennetz den Be- schw erdeführer som it bei dessen R ückkehr m it G ew issheit beim W iederaufbau seiner w irtschaftlichen Existenz w ird unterstützen können, dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers daher als zum utbar zu erach- ten ist (Art. 14a Abs. 4 AN AG ), dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers in seinen H eim atstaat so- dann auch m öglich ist (Art. 14a Abs. 2 AN AG ), da keine praktischen H indernisse er- kennbar sind, die einer R ückkehr entgegenstehen könnten, und der Beschw erdeführer im Ü brigen verpflichtet ist, sich bei der heim atlichen Vertretung allenfalls benötigte R ei- sepapiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), dass som it keine W egw eisungshindernisse vorliegen, w eshalb der vom Bundesam t ver- fügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass es dem Beschw erdeführer dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an- gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrich- tig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens dessen Kosten im Betrag von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht, [VG KE, SR 173.320.2])) dem Beschw erdeführer aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ) und m it dem am 12. Februar 2007 in gleicher H öhe geleisteten Kostenvorschuss zu verrechnen sind. (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt und m it dem in gleicher H öhe geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. 3. D ieses U rteil geht an: - die R echtsvertreterin des Beschw erdeführers - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it deren Akten (R ef.-N r. N ...; Kopie) - den (...) (Kopie) D er R ichter: D ie G erichtsschreiberin: H ans Schürch Katarina U m egbolu