<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00131</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 9. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Basler Versicherung AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hauptsitz, Unfallversicherung, Schaden Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Aeschengraben 21, Postfach, 4002 Basel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Advokat Andrea Tarnutzer-Münch</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur am Bahnhof</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Güterstrasse 106, 4053 Basel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Jahre 1978 geborene X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war seit dem 1. Juni 2011 beim Y.___ angestellt und über dieses bei der Basler Versicherung AG (Basler) gegen die Folgen von Betriebs- und Nichtbetriebsunfällen versichert (Urk. 10/31). Am 17. Oktober 2014 rutschte der Versicherte beim Fussballspielen auf einem Laubblatt aus und stürzte seitlich auf die Hand, die Schulter und das Gesäss (Urk. 10/30). Im Rahmen der Erstbehandlung vom 18. Oktober 2014 am Stadtspital Z.___ wurde ein kleiner ossärer Flake Os triquetrum an der rechten Hand diagnostiziert und therapeutisch die Ruhigstellung mit einer dorsalen Gipsschiene angeordnet (DD: alte ossäre Läsion, Urk. 10/32). Für die Zeit vom 18. Oktober bis zum 14. November 2014 bestand eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit und die Basler richtete ein entsprechendes Taggeld aus (Urk. 10/33 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Infolge Beschwerden an der rechten Schulter begab sich der Versicherte am 3. März 2015 erneut in ärztliche Behandlung, wobei zunächst eine Ansatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tendinose des Musculus infraspinatus diagnostiziert wurde (Urk. 10/39); die entsprechende Rückfallmeldung erfolgte am 5. März 2015 (Urk. 10/34a). Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. September 2015 diagnostizierte Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädische Chirurgie und Traumatologie, Sportmedizin, eine intramurale Sup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spinatus-sehnenpartialläsion bei leichter Bursitis subacromialis Schulter rechts (Urk. 10/38). Gestützt auf eine Stellungnahme der beratenden Ärztin, Dr. med. B.___, Fachärztin FMH für Physikalische Medizin und Rehabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation, vom 19. Januar 2016 (Urk. 10/41) verneinte die Basler mit Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 8. Februar 2016 mangels Kausalität einen Leistungsanspruch (Urk. 10/44)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und hielt an dieser Einschätzung auf Einsprache vom 18. Februar 2015 (Urk. 10/45) hin mit Entscheid vom 25. April 2016 fest (Urk. 10/46 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 24. Mai 2016 Beschwerde und beantragte die Kostenübernahme der im Zusammenhang mit dem Unfall vom 17. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 angefallenen und weiter anfallenden Kosten durch die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin (Urk. 1 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 18. Juli 2016 beantragte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 9), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 11. August 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">recht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dung eines Leistungsanspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">währt (Art. 11 der Verordnung über die Unfallversicherung; UVV). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Krankheit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rückfälle und Spätfolgen schliessen sich begrifflich an ein bestehendes Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis an. Entsprechend können sie eine Leistungspflicht der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 293 E. 2c in fine).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach zu prüfen, ob die vorliegenden Beweismittel eine zuverlässige Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Hinsichtlich des Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Einspracheentscheid damit, dass weder auf der Schadenmeldung eine Verletzung der rechten Schulter aufgeführt, noch anlässlich der Erstuntersuchung im Stadtspital Z.___ eine solche erwähnt worden sei. Dabei könne nach ständiger Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung allein aus der Formel „post hoc, ergo propter hoc“ nicht mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegender Wahrscheinlichkeit auf dass Vorliegen eines natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhangs geschlossen werden (Urk. 2). Darüber hinaus führte der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treter der Beschwerdegegnerin im Rahmen der Beschwerdeantwort aus, dass in der Zeit zwischen dem Unfall und dem Arztzeugnis UVG vom 23. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 keine Brückensymptome erwähnt würden, so dass davon auszugehen sei,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass keine vorgelegen hätten (Urk. 9 S. 6). Weiter komme dem Aktengut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten von Dr. B.___ volle Beweiskraft zu, so dass gestützt darauf mit überwiegender Wahrscheinlichkeit die Kausalität zwischen dem Unfall und der nun vorliegenden Schulterverletzung verneint werden müsse (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, dass aufgrund der im Vordergrund stehenden Beschwerden an der Hand auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls geklagten Schulterbeschwerden im Rahmen der Erstbehandlung nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weiter eingegangen worden sei. Man habe ihm gesagt, dass diese durch die Schmerzmittel und die weitestgehende Immobilisation des ganzen Armes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch den Handgips automatisch abklingen würden. Dies sei leider auch nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der ersten Physiotherapie nicht der Fall gewesen, so dass die Untersuchung bei Dr. A.___ nötig geworden sei. Entsprechend der Einschätzung der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte bestehe kein Zweifel daran, dass die Schulterbeschwerden eine kausale Folge des Unfalls seien (Urk. 1 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für den Bericht des Stadtspitals Z.___ vom 18. Oktober 2014 verant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortlichen Fachärzte diagnostizierten einen kleinen ossären Flake Os trique</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trum an der rechten Hand. Nach dem Sturz am 17. Oktober 2014 seien zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmend Schmerzen im Handgelenk ulnarseitig mit Ausstrahlung über dem Metacarpale V aufgetreten. Die Ruhigstellung erfolge mittels dorsaler Gips</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiene für initial 7 Tage, bei Beschwerdepersistenz für insgesamt 4 Wochen. Zudem wurde eine Schmerzmedikation verschrieben (Urk. 10/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___ vom D.___ diagnostizierte in seinem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht vom 23. Juni 2015 (Korrektur betreffend Schulterseite am 23. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015) eine Ansatztendinose Musculus infraspinatus rechts nach Trauma im Oktober 2014. Die Erstbehandlung habe am 3. März 2015 stattgefunden und es würden ausschliesslich Unfallfolgen vorliegen. Nach der Behandlung mit einer Kortisonspritze sei initial eine Besserung eingetreten, wobei bei der Kontrolle am 17. März 2015 wieder ein unveränderter Befund vorgelegen habe (Urk. 10/35, Urk. 10/39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge fand in der Zeit vom 18. März bis 6. Mai 2015 eine phy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutische Behandlung statt (Urk. 10/37), des weiteren eine solche vom 8. Oktober bis 20. November 2015 (Urk. 10/36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ diagnostizierte in seinem Zeugnis vom 23. November 2015 eine intramurale Supraspinatussehnenpartialläsion bei leichter Bursitis subacro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mialis Schulter rechts. Der Beschwerdeführer habe sich am 30. September 2015 bei ihm in Behandlung begeben. Initial würden sie die Verbesserung der Beweglichkeit mittels Physiotherapie anstreben, bei Schmerzpersistenz sei allenfalls ein Arthro-MRI der rechten Schulter nötig (Urk. 10/38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___, beratende Ärztin der Beschwerdegegnerin, hielt in ihrem Formu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">larbericht vom 19. Januar 2016 fest, dass der Beschwerdeführer im Rahmen der Schadenmeldung angegeben habe, auf die rechte Schulter ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallen zu sein, was einer Schulterkontusion entspreche. Eine solche sei jedoch nicht geeignet, eine Rotatorenmanschettenläsion zu verursachen. Zudem bleibe unklar, wie Dr. A.___ zur Diagnose einer intramuralen Supraspina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehnenpartialläsion bei leichter Bursitis subacromialis komme; so würde keine Dokumentation/Rechnung einer allfälligen Arthro-MRT Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegen. In den zeitnahen Arztberichten würden keine subjektiven Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den und/oder objektivierbaren Funktionseinschränkugen oder strukturelle Läsionen des rechten Schultergelenks dokumentiert. Der postulierte Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden am rechten Schultergelenk sei mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nicht auf den Unfall vom 17. Oktober 2014 zurückzuführen (Urk. 10/41).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit E-Mail vom 12. Februar 2016 führte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass am 30. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 – laut Aussage des Beschwerdefühers neben einem Röntgen - eine Ultraschalluntersuchung stattgefunden habe. Bei einem Sturz mit Bruch eines Knochens könne es allein durch den entsprechenden Kraftvektor zu weiteren Verletzungen kommen. Der Teilriss einer Sehne mit Jahrgang 1978 wäre wirklich etwas früh (Urk. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten und durch die Akten belegt ist, dass der Beschwerdeführer im Rahmen der Schadenmeldung vom 27. Oktober 2014 angab, auch auf die Schulter gefallen zu sein (Urk. 10/30). Dass dabei im Rahmen der Erstbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung die durch die Knochenabsplitterung verursachten Handbeschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den im Vordergrund gestanden haben, ist ohne weiteres nachvollziehbar, so dass aus der Tatsache, dass allein diese diagnostisch erwähnt werden, nichts zu Lasten des Beschwerdeführers abgeleitet werden kann. Es kann auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass die eingeleitete Schmerzmedikation die Schulterbeschwerden zunächst günstig beeinflussten. Auch erscheint es auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Aktenlage („landete auf der Schulter“) nicht zulässig, wenn Dr. B.___ – ohne Untersuchung des Beschwerdeführers und ohne Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fragen bezüglich des genauen Unfallhergangs – auf eine Schulterkontusion schliesst, welche nicht geeignet sei, eine Rotatorenmanschettenläsion zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursachen. So besteht für Dr. C.___ sowie Dr. A.___ kein Zweifel daran, dass die erlittene Verletzung unfallbedingt ist, so dass offenbar Verletzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mechanismen denkbar sind, welche die nun vorliegende Verletzung hervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufen können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter scheint der Bericht von Dr. B.___ hinsichtlich der diagnostischen Einschätzung von Dr. A.___ nicht auf den vollständigen Vorakten zu beruhen. Auch wenn es zutrifft, dass der Bericht von Dr. A.___ sehr kurz gehalten ist und die getätigten Untersuchungen nicht genannt werden, ist es bei Unklarheiten im Hinblick auf eine umfassende Einschätzung der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Aktenlage zu verlangen, sich beim behandelnden Facharzt zu erkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Die angefertigten Bildgebungen (vgl. Urk. 3) hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eigezogen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und in die medizinische Beurteilung einfliessen müssen. Dabei ist aufgrund der Qualifikation von Dr. A.___ sowie seiner Tätigkeitsbereiche (vgl. auch Urk. 1 S. 3) davon auszugehen, dass dieser im Bereich Sportverletzungen über ausreichend Erfahrung verfügt und auf entsprechende Rückfrage seine gestellte Diagnose und die Kausalität begründet hätte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ist aufgrund des zeitlichen Ablaufs auch nicht zu bemängeln, dass der Beschwerdeführer nicht über sogenannte Brückensymptome geklagt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat. Wie bereits erwähnt standen im Rahmen der Erstbehandlung die zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nächst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schwereren Handbeschwerden im Vordergrund, wobei die Taggeldzahlungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 14. November 2014 endeten. Die Erstbehandlung der Schulterbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en erfolgte demgegenüber bereits am 3. März 2015 (Urk. 10/35). Ein solches Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">warten im Hinblick auf ein Abklingen der Beschwerden ist im konkreten Fall nicht zu bemängeln.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt beruht der Formularbericht von Dr. B.___ weder auf einer eigenen Untersuchung noch auf einer allseitigen Berücksichtigung der bisher erfolgten Einschätzung der Sachlage durch die behandelnden Fachärzte. Weiter stellt der Schluss, dass der Beschwerdeführer lediglich eine Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kontusion erlitten habe, nur eine Hypothese dar, welche nicht durch genau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ere Angaben zum Unfallhergang untermauert wird und so die gegenteiligen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzungen von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht zu entkräften ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g. Aus den genannten Gründen kann auf den Bericht von Dr. B.___ vom 19. Januar 2015 nicht abgestellt werden. Demgegenüber ist in Bezug auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften auf die Erfahrungstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Vor diesem Hintergrund sind die zudem sehr knapp gehaltenen Berichte von Dr. C.___ und Dr. A.___ ebenfalls nicht beweiskräftig; zudem stellt im versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Streitfall die Frage, ob nicht doch weitere bildgebende Verfahren (Arthro-MRI) durchzuführen sind.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dieser Aktenlage drängen sich weitere medizinische Abklärungen bei einem unabhängigen Facharzt auf, wobei die Frage nach weiteren bildge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Verfahren von der entsprechenden Fachperson zu beurteilen ist. Dazu ist die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, was zur Gutheissung der Beschwerde in diesem Sinne und zur Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Advokat Andrea Tarnutzer-Münch</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p><p></p></div> </div></body></html>