<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2020.00243</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">3. </span><span class="Standard berschrift2">September 2021</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Christine Fleisch</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Meier </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fingerhuth</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Fleisch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Häberli</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Jucker</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1954, war seit Dezember 2017 als Chauffeur bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG angestellt (Urk. 7/2 Ziff. 3), als er am 27. Februar 2018 neben einem Bus ausrutschte und sich dabei Verletzungen an der rechten Schulter, am Kopf rechts, am Becken sowie der Hüfte rechts zuzog (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Scha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denmeldung vom 12. September 2018, Urk. 7/2 Ziff. 4 und 9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 22. November 2018 teilte die Suva mit, der Arbeitgeber des Versicherten weise aufgrund der vorliegenden Akten keine Suva-pflichtigen Merkmale auf und die Anstellung sei nicht nachgewiesen, weshalb für den Schadenfall vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2018 keine Versicherungsdeckung bestehe (Urk. 7/61). Auf Wunsch des Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten erliess die Suva am 3. Januar 2019 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einsprachefähige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfügung (Urk. 7/77, Urk. 7/84). Nachdem der Versicherte am 28. Januar 2019 Einsprache erhoben hatte (Urk. 7/98), nahm die Suva die Verfügung vom 3. Januar 2019 am 18. März 2019 vollumfänglich zurück (Urk. 7/109). Nach erfolgten medizinischen Abklärungen verneinte die Suva mit Verfügung vom 27. November 2019 eine Leistungspflicht (Urk. 7/133). Dagegen erhob der Versicherte am 8. Januar 2020 Einsprache (Urk. 7/135). In der Folge anerkannte die Suva mit Verfügung vom 30. Juli 2020 eine Leistungspflicht bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. März 2018 (Urk. 7/155). Die dagegen am 8. September 2020 erhobene Einsprache (Urk. 7/158) wies die Suva mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. September 2020 ab (Urk. 7/161 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. September 2020 (Urk. 2) erhob der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte am 28. Oktober 2020 Beschwerde und beantragte die weitere Ausrichtung der gesetzlichen Leistungen, eventuell die Durchführung einer umfassenden medizinischen Abklärung (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-2). Mit Beschwerdeantwort vom 11. November 2020 schloss die Suva auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 19. November 2020 mitgeteilt wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV104"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV170040</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenstand der Unfallversicherung, Leistungsübersicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">05.2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). Die Versicherung erbringt ihre Leistungen auch bei den im Einzelnen in Abs. 2 aufgeführten Körperschädigungen, sofern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie nicht vorwiegend auf Abnützung oder Erkrankung zurückzuführen sind. Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leistungen für Schädigungen, die der verunfallten Person bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p><span> </span><span>Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span>mässige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teil</span><span>weise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss </span><span>Art. </span><span>16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid, so hat sie An</span><span>spruch auf eine Invalidenrente, sofern sich der Unfall vor Erreichen des ordent</span><span>lichen Rentenalters ereignet hat (</span><span>Art. </span><span>18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch ent</span><span>steht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG). Erleidet die versicherte Person durch den Unfall eine dau</span><span>ernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Inte</span><span>grität, so hat sie Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung (Art. 24</span><span> Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span>waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse </span><span>Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span>an</span><span>spruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist die Unfallkausalität einmal mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit nachge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, entfällt die deswegen anerkannte Leistungspflicht des Unfallversicherers erst, wenn der Unfall nicht die natürliche und adäquate Ursache des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schadens darstellt, wenn also Letzterer nur noch und ausschliesslich auf unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der (krankhafte) Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante), oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist. Ebenso wie der leistungsbegründende natürliche Kausalzusammenhang muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht allgemein üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nachgewiesen sein. Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hierbei um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchsaufhebende Tatsache handelt, liegt die entsprechende Beweislast </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht beim Versicherten, sondern beim Unfallversicherer. Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgen und sind für sämtliche Leistungsarten massgebend (Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_669/2019 vom 25. März 2020 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Mit dem Erreichen des Status quo sine </span><span>vel</span><span> ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch dieser Zustand noch nicht wieder </span><span>erreicht</span><span> ist, hat der Unfallversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG Leistungen zu erbringen (Urteil des Bundesgerichts 8C_589/2017 vom 21. Februar 2018 E. 3.2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV170510</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweiswert eines Arztberichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">01.2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kommt auch den Berichten und Gutachten versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner Ärztinnen und Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Das An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungsverhältnis einer versicherungsinternen Fachperson zum Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">träger alleine lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangenheit schliessen (BGE 137 V 210 E. 1.4, 135 V 465 E. 4.4). Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) aus, der Beschwerdeführer habe weder anlässlich der Erstbehandlung noch in der Schadenmeldung Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) erwähnt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so dass ein Kausalzusammenhang von vornherein nicht mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit als erstellt erscheine (S. 3 Ziff. 2). Gemäss den Ausführungen der Kreisärzte sei gestützt auf die bildgebenden Untersuchungen davon auszugehen, dass im Bereich der rechten Hüfte und der rechten Schulter keine nachweisbaren strukturellen Unfallfolgen vorgelegen hätten. Somit könne es sich bei den Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tusionsfolgen vom 27. Februar 2018 nur um ganz minime Unfallfolgen handeln, bei welchen davon auszugehen sei, dass sie spätestens innerhalb von zwei Wochen vollständig und ohne jegliche Residuen abgeheilt gewesen seien (S. 3 f. Ziff. 3.a). Diese Beurteilungen seien schlüssig, nachvollziehbar und überzeugend. Mit einer Begründung versehene abweichende ärztliche Beurteilungen seien nicht vorhanden. Eine gesundheitliche Schädigung gelte nicht schon dann als durch den Unfall verursacht, weil sie nach diesem aufgetreten sei (S. 4 Ziff. 3.b). Eine persönliche Untersuchung des Beschwerdeführers erscheine vorliegend nicht not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig, nachdem der Untersuchungsbefund in den Akten lückenlos vorhanden sei und sich die relevanten Fragen aufgrund der Akten vollumfänglich beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worten liessen (S. 5 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend (Urk. 1), bereits in der Schadenmeldung vom 12. September 2018 sei auf eine Verletzung an der rechten Schulter, am Becken rechts, der Hüfte rechts und dem rechten Kopf hingewiesen worden. Der unverzüglich nach dem Unfall aufgesuchte Hausarzt habe denn auch ein MRI der rechten Schulter, des Beckens sowie der rechten Hüfte in die Wege geleitet und ihn vollständig arbeitsunfähig geschrieben (S. 4 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7 und 9). Obwohl die Arbeitsunfähigkeit aus ärztlicher Sicht ausgewiesen gewesen sei, habe die Beschwerdegegnerin zeitnah keine medizinischen Abklärungen in die Wege geleitet. Erst am 18. November 2019 sei eine rückwirkende Aktenbeurteilung durch den Kreisarzt erfolgt (S. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 11). Am 5. März 2013 sei er bereits einmal verunfallt und habe sich eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Supraspinatusläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine aktivierte AC-Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenksarthrose rechts zugezogen. Anlässlich der damaligen Untersuchung habe der Kreisarzt eine stark eingeschränkte Beweglichkeit des Schultergelenks festgestellt (S. 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 12). Durch das Unfallereignis vom 27. Februar 2018 sei es nicht lediglich zu einer leichten Kontusion an der rechten Schulter gekommen, sondern zu anhaltenden Beschwerden als Folge der heftigen Re-Traumatisierung der rechten Schulter (S. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 13). Bei einer Re-Traumatisierung dauere der Heilungsverlauf in der Regel länger, da das Gewebe bereits geschädigt sei (S. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 14). Durch das Trauma sei es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu einer Verstärkung der Rückenbeschwerden gekommen, auch wenn die degenerativen Veränderungen an der LWS vorbestehend seien (S. 7 oben). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildgebenden Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfallkausalität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Befunde würden gegen einen degenerativ bedingten Labrumriss sprechen (S. 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20). Dass es beim Unfall zu einem heftigen Schlag auf die Hüfte gekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men sei, ergebe sich aus der Tatsache der diagnostizierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hüftabdukto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renirri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 21). Bei der Behauptung des Kreisarztes, das Ganglion sei ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortlich für den Labrumriss, handle es sich um eine unbewiesene Hypothese (S. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 22). Da auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bericht nicht abgestellt werden könne, dränge sich eine umfassende medizinische Abklärung mit persönlicher Befragung auf (S. 9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 28). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist damit, ob für die vom Beschwerdeführer geklagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anhaltenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin besteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Erstbehandlung am Unfalltag vermerkte der Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 27. Februar 2018, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer sei während der Arbeit gestolpert und habe sich beim Sturz Kontusionen der rechten Hüfte sowie der rechten Schulter zugezogen. Die Beweglichkeit beider Gelenke sei schmerzbedingt deutlich eingeschränkt. Die Röntgenuntersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe eine regelrechte Darstellung sowohl des Beckens als auch der Hüfte ergeben. Bei der rechten Schulter sei eine Verkalkung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Deltoidsehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgestellt worden (Urk. 7/79 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. März 2018 hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, der Status sei unverändert, unter NSAR sei es zu keiner Besserung gekommen. Bezüglich der Hüftkontusion diagnostizierte er zudem einen feinen Labrumriss vorne-oben mit kleinem Ganglion (Urk. 7/79 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. April 2018 vermerkte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sodann einen Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Supraspinatus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehnenläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und aktivierter AC-Gelenksarthrose rechts und verwies auf Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen im Jahre 2014 (Urk. 7/79 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 14. Mai 2018 nannten die Ärzte der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Orthopädie Schulter/Ellbogen, nach einer radiologischen Verlaufskon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trolle folgende Diagnosen (Urk. 7/5 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rotatorenmanschettenläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Partialruptur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Supraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bizepssehnentendinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts mit/bei </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Trauma am 27. Februar 2018</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 2014</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">traumatisierte Hüfte rechts mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anterosuperiorer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Labrumläsion und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">duktorenirritation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Trauma am 27. Februar 2018</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durch den Sturz sei es zu einer Zunahme der vorbestehenden Schmerzen in der rechten Schulter und konsekutiv einer Einschränkung der Beweglichkeit gekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Infiltrationen in die Schulter und die Hüfte hätten keine Wirkung gezeigt. Aufgrund der fraglichen Prognose bei ausgeprägter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronifizierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werde eine langfristige Physiotherapie zum Erhalt der Selbstständigkeit verordnet (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. Oktober 2018 diagnostizierten die Ärzte der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Orthopädie Hüfte/Becken, tiefe LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Flanken-/Hüftschmerzen rechts sowie die bekannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschattenläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bizepssehnentendinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts (Urk. 7/41 S. 1). Nach dem Trauma vom 27. Februar 2018 sei im Bereich der Hüfte weder durch Physiotherapie noch durch die Infiltration ins Gelenk und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">petro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Besserung zu verzeichnen. Es würden sich Aspekte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fizierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Schmerzausweitung zeigen. Relevante strukturelle Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen seien im MRI vom März 2018 nicht zu sehen (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 12. November 2018 nannten die Ärzte der Universi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Orthopädie Hüfte/Becken, folgende Diagnosen (Urk. 7/80 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unklare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboglutealgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und schmerzhaft-sensomotorische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pseudoradi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der unteren Extremität beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">am ehesten schmerzbedingtes, unspezifisches, fluktuierendes moto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">risches Defizit L4 bis S1 beidseits und sensorisches Defizit L5 rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anteriore</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Labrumläsion mit kleinem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">paralabralem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Ganglion, fraglich kleine Knorpelfissur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">acetabulär</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kleine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">heterotope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Ossifikation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">trochantär</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach physiotherapeutischer Behandlung und NSAR-Einnahme ohne wesentliche Beschwerdelinderung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach diagnostisch-therapeutischer Infiltration Bursa </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">trochan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">terica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts vom 16. Juli 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> weder unmittelbare noch verzögerte Schmerzreduktion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach diagnostisch-therapeutischer Infiltration Hüfte rechts vom 12. April 2018: weder unmittelbar noch verzögerte Schmerzreduktion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI Becken, rechte Hüfte vom 5. März 2018: feiner Labrumriss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rolateral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit kleinem Ganglion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Treppensturz aus Bus Februar 2018 (zuvor anamnestisch Beschwerdefreiheit)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rotatorenmanschettenläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Partialruptur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Supraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bizepssehnentendinopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Trauma am 27. Februar 2018</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 2014</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestünden unklare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lumboglutealgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit unspezifischer, schmerzhafter, senso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">motorischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pseudoradikulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beider unteren Extremitäten mit Kraftdefizit L4 bis S1 beidseits und sensorischem Defizit L5 rechts seit einem Treppensturz aus einem Bus heraus im Februar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der aktuellen MRI-Untersuchung hätten sich keine erklärenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">patho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-anatomischen Korrelate bei einzig sichtbarer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anteriorer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Labrumläsion mit kleinem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">paralabralem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ganglion und einer fraglichen, kleinen Knorpelfissur ergeben. Zudem hätten diagnostisch-therapeutische Infil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trationen intraartikulär und in die Bursa </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trochanterica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts zu keinem Zeitpunkt eine Besserung erzielen können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Hüfte seien keine weiteren Kontrollen geplant. Es würden eine weitere MRI-Untersuchung sowie neurophysiologische Untersuchungen zum Ausschluss einer Stenose oder Nervenwurzelaffektion empfohlen (S. 2; vgl. auch Bericht der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Radiologie, vom 12. November 2018, Urk. 7/50 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. November 2018 berichteten die Ärzte der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Orthopädie Schulter/Ellbogen, bei unveränderten Diagnosen (Urk. 7/63 S. 1), der Beschwerdeführer leide weiterhin unter beidseitigen Schulterbeschwerden. Die Beschwerden seien sehr diffus und nicht ganz klar auf die vorhandene Pathologie abzustimmen. Es werde nun primär die Infiltration wiederholt und in zwei bis drei Monaten über eine Operation nachgedacht (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 9. Januar 2019 nannten die Ärzte des Universitären Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säulenzentrums Zürich, Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, folgende Diagnosen (Urk. 7/95</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboglutealgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und schmerzhaft-sensorische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Radikulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L5 rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schmerzbedingtes, unspezifisches, fluktuierendes motorisches Defizit L4 bis S1 beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">spinale Leitungsstörung L5 rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskusprotrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Facettengelenksarthrose L4 bis S1 mit allenfalls leichtem Nervenwurzelkontakt L5 und S1 beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Treppensturz aus Bus Februar 2018 (zuvor anamnestisch Beschwerdefreiheit)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Vergleich zur letztmaligen Untersuchung vor eineinhalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Monaten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fund unverändert (S. 1). Mittels MRI werde eine Stenose zervikal und thorakal ausgeschlossen und anschliessend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine lumbale Infiltration geplant (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. März 2019 nannten die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Universitären Wirbelsäulenzentrums Zürich, Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sodann folgende Diagnosen (Urk. 7/128</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/3-4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">raumatisierte Hüfte recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">superiorer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Labrumläsion und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">abduktorenirritation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboglutealgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und schmerzhaft-sensorische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Radikulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L5 rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rotatorenmanschetten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Läsion (Partialruptur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Supraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bizep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sehnentendinopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Situ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion bleibe schwierig, der Beschwerdeführer habe sehr starke Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen rechts. Eine therapeutische Infiltration habe zu keinem Zeitpunkt eine Linderung gebracht. Aufgrund der starken Schmerzen werde nun eine erneute therapeutische intraartikuläre Infiltration des rechten Hüftgelenkes vorgenom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Wenn die Infiltration erneut keine Linderung bringe, könne sich der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer für einen Nervenwurzelblock L5 rechts melden (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kreisarzt der Beschwerdegegnerin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Radiologie, führte am 9. April 2019 aus, unter Berücksichtigung der Diagnosen einer schmerzhaft-sensorischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Radikulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L5 rechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lumboglutealgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie eines Nervenwurzelkontaktes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rezessal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L5 und S1 beidseits sei davon auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen, dass die Gesundheit des Beschwerdeführers mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit schon vor dem Unfall in stummer oder manifester Weise beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigt gewesen sei (Urk. 7/112 Ziff. 1.1). Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskopathien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei L4/5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd L5/S1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie einer deutlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kaudalbetonten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spondylarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden degenerative Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Lendenwirbelsäule (LSW) vorliegen (Ziff. 1.2). Am Os </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sacrum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien durch den Unfall keine strukturellen Läsionen verursacht worden. Bezüglich der LWS könne dies nicht beurteilt werden, da nach dem Unfall - soweit aus den Akten ersichtlich - keine MRT der LWS durchgeführt worden sei (Ziff. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Juni 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde im Institut für Radiologie und Nuklearmedizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein natives MRI der LWS durchgeführt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dabei hielten die Ärzte fest, der Befund sei im Vergleich zur Voruntersuchung nicht wesentlich verändert. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestünden diskrete mul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">isegmentale degenerative LWS-Veränderungen mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anulu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fibrosus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Riss L4/5 und L5/S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im gesamten Volumen gebe es nach wie vor keine Kompression der neuralen Strukturen (Urk. 7/120). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 13. Juni 2019 aus, ein Vergleich zwischen den MRT vom 27. September 2016 beziehungsweise 4. Juni 2019 lasse keine Befund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen erkennen (Urk. 7/115 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 1). Nur die Kontusion am lateralen Ende der Clavicula sei auf den Unfall zurückzuführen. Die restlichen Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen seien bereits im Jahre 2013 vorhanden gewesen. Der Arzt der Universi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschreibe nur eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotatorenmanschettenruptur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führe diese auf den aktuellen Unfall zurück. Die Läsion sei aber bereits 2013 vorhanden gewesen und auch in der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgeklärt worden (Ziff. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Stellungnahme vom 18. November 2019 legte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> MRT der rechten Hüfte vom 5. März 2018 habe einen kleinen Abriss des Labrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">acetabuli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit bereits begleitendem Ganglion gezeigt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ödemartige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Knochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mark</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veränderungen oder sonstige Befunde, die auf eine stattgehabte relevante Trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matisierung deuten könnten, hätten nicht vorgelegen. Da das Ganglion den Riss des Labrums voraussetze und sich ein Ganglion nicht innerhalb einer Woche nach Auftreten eines Risses ausbilden könne, könne der Riss des Labrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">acetabuli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht auf den Unfall vom 27. Februar 2018 zurückgeführt werden. Die beim MR-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arthogramm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der rechten Schulter festgestellten Veränderungen seien bereits im Jahre 2013 in derselben Ausdehnung und Ausprägung vorhanden gewesen und könnten damit nicht auf das Ereignis vom 27. Februar 2018 zurückgeführt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Bildgebend lasse sich kein einziger Befund nachweisen, der für eine frische Traumatisierung sprechen könnte (Urk. 7/132 S. 1). Fast ein Jahr nach dem Unfall seien dann auch noch von der LWS ausgehende Beschwerden erwähnt worden. Die im Juni 2019 festgestellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degenerativen Veränderungen der LWS seien bereits in eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> MRT vom September 2016 in gleicher Weise vorhanden gewesen und könnten somit nicht auf den Unfall zurückgeführt werden. Zusammenfassend könne festgehalten werden, dass sämtliche Befunde, auch wenn teilweise mit dem Adjektiv «traumatisiert» geschmückt, unmöglich auf das Ereignis vom 27. Februar 2018 zurückgeführt werden könnten (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation, Versicherungsmedizin der Beschwerdegegnerin, hielt am 16. Juni 2020 daran fest, dass gemäss den Ausführungen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine nachweisbaren strukturellen Unfallfolgen vorgelegen hätten. Solche habe auch der Hausarzt in seinen Befunden am Unfalltag nicht gefunden, er habe in den untersuchten Regionen nicht einmal Abschürfungen, Prellmarken oder Hämatome beschrieben. Auch in den am Unfalltag durchgeführten Röntgenuntersuchungen fänden sich keine Hinweise für prellungsbedingte Weichteilschwellungen oder sonstige indi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rekte Zeichen einer Prellung. Somit könne es sich bei den Kontusionsfolgen vom 27. Februar 2018 nur um ganz minime Unfallfolgen handeln, von welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszugehen sei, dass sie spätesten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> innerhalb von zwei Wochen vollständig (ohne jegliche Residuen) abgeheilt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/142 S. 2; vgl. auch Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme vom 23. Juli 2020, Urk. 7/154). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umfang der Leistungspflicht beziehungsweise die Frage, bis zu welchem Zeitpunkt die Beschwerdegegnerin leistungspflichtig ist, beurteilt sich insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere danach, ob die anhaltenden Beschwerden in der rechten Schulter, der rechten Hüfte sowie an der LWS nach wie vor in einem Kausalzusammenhang zum Unfallereignis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 27. Februar 2018 stehen beziehungsweise in welchem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der Status quo sine eingetreten ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgewiesen ist, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nlässlich des Unfalls vom 27. Febru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kontusionen der rechten Hüfte sowie der rechten Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche konservativ mit Medikamenten sowie Physiotherapie behandelt wurden (vgl. E. 3.1-2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Schadenmeldung vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12. September 2018 gemel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deten Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an der rechten Schulter, am Kopf, am Becken sowie der Hüfte rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verneinte der Kreisarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in seiner Beurteilung vom 18. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2019 nachvollziehbar und überzeugend einen Zusammenhang mit dem Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis vom 27. Februar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da das im MRT der rechten Hüfte vom 5. März 2018 nachgewiesene Ganglion einen Riss des Labrums voraussetze und sich nicht innerhalb einer Woche ausbilden könne, könne der Labrumriss nicht auf den Unfall vom 27. Februar 2018 zurückgeführt werden. Die an der rechten Schulter nachgewiesenen Veränderungen seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits im Jahre 2013 vorhanden gewesen und dementsprechend auch nicht auf den Unfall zurückzuführen. Die Beschwerden an der LWS seien zudem erstmals fast ein Jahr nach dem Unfall erwähnt worden. Bildgebend lasse sich kein einziger Befund nachweisen, der für eine frische Traumatisierung durch den Unfall vom 27. Februar 2018 spreche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.11). Diese plausible und nachvollziehbare Argumentation, welche Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mehrfach und unter Hinweis auf die vorliegenden früheren wie auch aktuellen Bildgebungen ausführlich begründet hat (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8, E. 3.10-11), vermag in jeder Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht zu überzeugen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Argumentation des Beschwerdeführers, wonach es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch den Unfall nicht lediglich zu leichten Kontusionen, sondern zu anhaltenden Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden als Folge der heftigen Re-Traumatisierung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gekommen sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 2.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gefolgt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Ärzte der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verwiesen in ihren Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richten zwar wiederholt auf das am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27. Februar 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlittene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trauma (E. 3.2-3, E. 3.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielten jedoch auch fest, es seien keine relevanten strukturellen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen nachweisbar (E. 3.3-4) und die Beschwerden seien unklar und diffus (E. 3.4-5). Ebenso hatte bereits der Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am Unfalltag in der rönt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ologischen Untersuchung keine strukturellen Veränderungen festgestellt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine regelrechte Darstellung sowohl des Beckens als auch der Hüfte beschrieben und bei der Schulter lediglich eine Verkalkung festgestellt. Auch Hämatome oder Schürfungen beschrieb Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht (E. 3.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit steht fest, dass nach dem Unfall am 27. Februar 2018 keine frischen Läsionen festgestellt werden konnten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Heftigkeit der vom Beschwerdeführer geltend gemachten Re-Trauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Weiteres verneint werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Ärzte der Universitätsklinik die Beschwerdefreiheit vor dem Unfall erwähnten (E. 3.4, E. 3.6), ist auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechung des Bundesgerichts zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, wonach </span><span id="UV159"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Argumentation nach der Formel «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hoc ergo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">propter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hoc», nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach diesem aufgetreten ist, beweisrechtlich nicht zulässig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und zum Nachweis der Unfallkausalität nicht zu genügen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 119 V 335 E. 2b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urteil des Bundesgerichts 8C_332/2013 vom 25. Juli 2013 E. 5.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ärztliche Auskünfte, die allein auf dieser Argumentation beruhen, sind beweisrechtlich nicht zu verwerten (Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2020 vom 29. Mai 2020 E. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was sodann die vom Beschwerdeführer beantragten weiteren medizinischen Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen betrifft, ist nicht ersichtlich, inwieweit solche für die Beurteilung des vorliegenden Falles relevant sein könnten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weshalb im Sinne einer antizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pierten Beweiswürdigung darauf verzichtet werden kann (BGE 124 V 90 E. 4b; BGE 122 V 157 E. 1d).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend konnten nach dem Unfall am 27. Februar 2018 bildgebend weder an der rechten Schulter noch an der rechten Hüfte oder am rechten Becken strukturelle Läsionen festgestellt werden. Beschwerden im Bereich der LWS erwähnte der Beschwerdeführer sodann erstmals Ende Oktober 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die überzeugende Beurteilung durch den Kreisarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist damit e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhang zwischen dem Ereignis vom 27. Februar 2018 und den aktuell ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beschwerden in der rechten Schulter, der LWS sowie im Bereich der rechten Hüfte und des rechten Beckens nicht mit dem im Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">recht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erforderlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist vielmehr davon auszugehen, dass die Unfallfolgen spätestens inner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb von zwei Wochen vollständig abgeheilt sind. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Voraussetzungen für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weitere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht erfüllt und der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. September 2020 erweist sich als rechtens.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Christine Fleisch</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Grieder-MartensKübler-Zillig</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p></p></div> </div></body></html>