<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_307/2007 /hum </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 2. Juli 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Generalprokurator des Kantons Bern, Postfach 7475, 3001 Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Amtsmissbrauch usw., </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss der Anklagekammer des Obergerichts des Kantons Bern vom 25. April 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin wendet sich mit einer Eingabe vom 1. Juni 2007, die gegen einen "vermutlichen Negativ-Entscheid" des Obergerichts des Kantons Bern gerichtet ist, ans Bundesgericht. Dieses teilte ihr mit Schreiben vom 11. Juni 2007 mit, ohne ihren Gegenbericht bis zum 2. Juli 2007 werde die Eingabe als Beschwerde gegen den Beschluss AK Nr. 2007/149/MEI des Obergerichts des Kantons Bern vom 25. April 2007 entgegengenommen (act. 4). Die Beschwerdeführerin hat das Schreiben des Bundesgerichts wegen angeblich unkorrekter Anschrift zurückgewiesen (act. 5). Davon, dass die Anschrift unrichtig gewesen wäre, kann jedoch keine Rede sein. Die Eingabe ist unter diesen Umständen als Beschwerde gegen den erwähnten Beschluss zu behandeln. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Anklagekammer des Obergerichts ist mit dem erwähnten Beschluss vom 25. April 2007 auf einen Rekurs der Beschwerdeführerin mangels rechtsgenügender Begründung nicht eingetreten (angefochtener Entscheid S. 7 unten). Was an diesem Nichteintretensentscheid gegen das schweizerische Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> verstossen könnte, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Aus dem Umstand, dass die Beschwerdeführerin am 9. Mai 2007 die Annahme des angefochtenen Beschlusses aus abwegigen Gründen verweigert hat (vgl. Beschwerde S. 1 unter "Hinweis"), kann sie nichts zu ihren Gunsten herleiten. Da die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 sowie 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht, ist darauf im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Generalprokurator des Kantons Bern und der Anklagekammer des Obergerichts des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 2. Juli 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>