A bteilung III C -5545/2007 {T 0/2} U rte il v o m 2 5 . S e p te m b e r 2 0 0 7 Einzelrichter Eduard Acherm ann, G erichtsschreiber D aniel Stufetti. B ._______, Beschw erdeführer, gegen Stiftung A uffangeinrichtung B VG , Zw eigstelle D eutschschw eiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich, Vorinstanz. Beiträge an die Auffangeinrichtung BVG . B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandC -5545/2007 D as B undesverw altungsgericht stellt fest und erw ägt: dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG den Beschw erdeführer m it Verfügung vom 19. Juli 2007 angew eisen hat, ihr den Betrag von Fr. 11'017.- nebst Zins zu 5 % seit dem 22. M ai 2007 zuzüglich Fr. 150.- M ahn- und Inkassokosten sow ie Betreibungskosten von Fr. 100.- zu bezahlen und ihm die Kosten der Verfügung von Total Fr. 525.- auferlegt hat, dass der Beschw erdeführer am 17. August 2007 beim Bundes- verw altungsgericht eine Beschw erde gegen diese Verfügung eingereicht hat, dass die Beschw erdeschrift die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift des Beschw erdeführers oder seines Vertreters zu enthalten hat (A rt. 52 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]), dass die Beschw erde im vorliegenden Fall keine R echtsbegehren, keine Begründung und keine O riginalunterschrift enthielt, dass die Beschw erdeinstanz dem Beschw erdeführer eine kurze N achfrist zur Verbesserung einräum t, falls die R echtsbegehren, Begründung oder U nterschrift fehlen und diese N achfrist m it der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschw erde nicht einzutreten (A rt. 52 Abs. 2 und 3 Vw VG ), dass das Bundesverw altungsgericht den Beschw erdeführer m it Zischenverfügung vom 29. August 2007 aufforderte, bis zum 7. Septem ber 2007 R echtsbegehren zu stellen, diese zu begründen und die R echtsschrift im O riginal zu unterschreiben, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 5. Septem ber 2007 sinngem äss beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben m it der Begründung, er verfüge aufgrund der zahlreichen Betreibungen gegen ihn nicht über die finanziellen M ittel, um die Beitragsforderungen der Vorinstanz zu begleichen, S eite 2C -5545/2007 dass diese Eingabe durch den Beschw erdeführer w iederum nicht O riginal unterzeichnet w ar, w eshalb sie den Anforderungen gem äss A rt. 52 Abs. 1 Vw VG nicht genügte, dass som it androhungsgem äss und im einzelrichterlichen Verfahren und für den Beschw erdeführer kostenpflichtig (A rt. 63 Abs. 1 Vw VG ) auf die Beschw erde nicht einzutreten ist (A rt. 23 Abs. 1 Bst. b VG G ), dass die Verfahrenskosten in Anw endung des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht (VG KE, SR 173.320.2) auf Fr. 300.- festgesetzt w erden, dass die Vorinstanz keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat (A rt. 7 Abs. 3 VG KE). S eite 3C -5545/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. Auf die Beschw erde w ird nicht eingetreten. 2. D ie Verfahrenskosten von Fr. 300.- w erden dem Beschw erdeführer auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der R echtskraft des vorliegenden U rteils zu G unsten der G erichtskasse zu überw eisen. 3. Es w ird keine Parteientschädigung gesprochen. 4. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (Beilage: Einzahlungsschein; G erichtsurkunde) - die Vorinstanz (R ef. N r. ......., Zahlungsbefehl N r. ....... ; G erichtsurkunde) - das Bundesam t für Sozialversicherungen (G erichtsurkunde) Für die R echtsm ittelbelehrung w ird auf die nächste Seite verw iesen. D er Einzelrichter: D er G erichtsschreiber: Eduard Acherm ann D aniel Stufetti S eite 4C -5545/2007 R echtsm ittelbelehrung: G egen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schw eizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschw erde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt w erden (A rt. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]). D ie R echtsschrift ist in einer Am tssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. D er angefochtene Entscheid und die Bew eism ittel sind, sow eit sie der Beschw erdeführer in H änden hat, beizulegen (vgl. A rt. 42 BG G ). Versand: S eite 5