<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2004.00006</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204269&amp;W10_KEY=13013568&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2004.00006</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 09.06.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kündigung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Nichteintreten auf ein Begehren um Feststellung, eine Kündigung sei unrechtmässig erfolgt. Streitwert des Feststellungsbegehrens ist der Wert des Rechts oder Rechtsverhältnisses, das oder dessen Nichtbestand festgestellt werden soll (E. 1.2). Absehen von einem zweiten Schriftenwechsel (E. 1.3). Das Feststellungsbegehren wurde hier nicht mit einem Entschädigungsbegehren verbunden. Vorliegend werden keine schutzwürdigen Interessen dargelegt, die nicht mit einer Leistungs- oder Gestaltungsverfügung gewahrt werden könnten. Wegen der Subsidiarität des Feststellungsbegehrens kann demnach nicht auf dieses eingetreten werden (E. 2). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES">BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FESTSTELLUNGSBEGEHREN">FESTSTELLUNGSBEGEHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FESTSTELLUNGSINTERESSE">FESTSTELLUNGSINTERESSE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KÃNDIGUNG">KÃNDIGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHUTZWÃRDIGES INTERESSE">SCHUTZWÃRDIGES INTERESSE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STREITWERT">STREITWERT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZWEITER SCHRIFTENWECHSEL">ZWEITER SCHRIFTENWECHSEL</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 18 Abs. III PG</span><br/><span class="ungerade">§ 38 VRG</span><br/><span class="gerade">§ 58 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 80 Abs. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 80b VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2004 Nr. 22 S. 74</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2">A, geboren 1962, wurde mit VerfÃ¼gung vom 21. Februar 2001 beim Amt G als Adjunkt auf den 1. MÃ¤rz 2001 angestellt. Am 11. August 2003 wurde er von seiner bevorstehenden Entlassung in Kenntnis gesetzt. Mit Schreiben vom 15. August 2003 wurde ihm "[a]ufgrund der anstehenden Reorganisation" die KÃ¼ndigung des AnstellungsverhÃ¤ltnisses per 31. Dezember 2003 mitgeteilt. In der Folge liess A durch seinen Rechtsvertreter entsprechend der im KÃ¼ndigungsschreiben angegebenen Rechtsmittelbelehrung um BegrÃ¼ndung der KÃ¼ndigung nachsuchen. Dem wurde mit VerfÃ¼gung des Amtes G vom 23. Sep­tember 2003 entsprochen. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">A gelangte mit Rekurs vom 3. November 2003 gegen die VerfÃ¼gung des Amtes G an die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons ZÃ¼rich. Er beantragte die Aufhebung der angefochtenen VerfÃ¼gung und die RÃ¼ckweisung an die Erstinstanz zur rechtsgenÃ¼genden BegrÃ¼ndung und Neuausfertigung des Entscheids. Die Direktion der Justiz und des Innern wies mit Entscheid vom 11. Februar 2004 den Rekurs ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Am 26. MÃ¤rz 2004 liess A Beschwerde an das Verwaltungsgericht erheben und die Aufhebung des angefochtenen Entscheids beantragen. Weiter sei festzustellen, dass die KÃ¼ndigungsverfÃ¼gung des Amtes G keine rechtsgenÃ¼gende BegrÃ¼ndung aufweise und der BeschwerdefÃ¼hrer ohne sachlich gerechtfertigten Grund entlassen worden sei. Zudem verlangte A, es seien fÃ¼r das Beschwerdeverfahren keine Verfahrenskosten zu erheben, und es sei ihm fÃ¼r das Rekurs- und Beschwerdeverfahren eine angemessene EntschÃ¤digung zuzusprechen. Weiter beantragte er die eigene persÃ¶nliche Befragung zu sÃ¤mtlichen Punkten des Sachverhalts sowie einen zweiten Schriftenwechsel. Das Amt G beantragte mit Beschwerdeantwort vom 26./27. April 2004 die Abweisung der Beschwerde, ebenso die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung vom 27./29. April 2004.</p> <p class="Urteilstext">Ein beim Regierungsrat des Kantons ZÃ¼rich hÃ¤ngiger Rekurs bezÃ¼glich der dem BeschwerdefÃ¼hrer von der Direktion der Justiz und des Innern zugesprochenen Abfindung ist einstweilen sistiert worden. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b><span>Die ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts ergibt sich aus § 74 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>GemÃ¤ss § 38 Abs. 1 und 2 VRG sind Verfahren mit einem Streitwert von Ã¼ber Fr. 20'000.- in Dreierbesetzung zu erledigen. Der BeschwerdefÃ¼hrer beantragt die Feststellung, dass es an einer rechtsgenÃ¼genden BegrÃ¼ndung der KÃ¼ndigung fehle und er ohne sach­lich gerechtfertigten Grund entlassen worden sei. Dies sei fÃ¼r die Geltendmachung sei­ner AnsprÃ¼che von entscheidender Bedeutung. Dabei verweist er auf mÃ¶gliche EntschÃ¤di­gungs­ansprÃ¼che gemÃ¤ss § 18 Abs. 3 des Personalgesetzes vom 27. September 1998 (PG), ohne jedoch entsprechende Forderungen klar zu benennen, worauf noch zurÃ¼ckzukommen ist. Auch Feststellungsbegehren kommt ein Streitwert zu, wobei der Wert des Rechtes oder RechtsverhÃ¤ltnisses massgeblich ist, das oder dessen Nichtbestand festgestellt werden soll (vgl. Oscar Vogel/Karl SpÃ¼hler, Grundriss des Zivilprozessrechts und des internationalen Zivilprozessrechts der Schweiz, 7. A., Bern 2001, 4 N. 95). Vorliegend rechtfertigt es sich, fÃ¼r die Bestimmung des Streitwerts an die HÃ¶he der allfÃ¤lligen Schadenersatzforderung gemÃ¤ss § 18 Abs. 3 PG anzuknÃ¼pfen, welche der BeschwerdefÃ¼hrer bei Gutheissung der Beschwerde gegebenenfalls beanspruchen mÃ¶chte. Die HÃ¶he einer solchen EntschÃ¤digung wÃ¼rde sich auf maximal sechs MonatslÃ¶hne belaufen (§ 18 Abs. 3 PG in Verbindung mit Art. 336a Abs. 2 des Obligationenrechts). Somit liegt der Streitwert Ã¼ber Fr. 20'000.-, weshalb fÃ¼r die Behandlung der Beschwerde die Kammer zustÃ¤ndig ist (§ 38 Abs. 1 und 2 VRG).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.3 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer hat die DurchfÃ¼hrung eines zweiten Schriftenwechsels beantragt. Unter Vorbehalt des GehÃ¶rsanspruchs steht es im Ermessen des Verwaltungsgerichts, ob ein zweiter Schriftenwechsel durchgefÃ¼hrt werden soll. Ein solcher ist zur Wahrung des rechtlichen GehÃ¶rs nur notwendig, wenn das Verwaltungsgericht zum Nachteil des BeschwerdefÃ¼hrers auf erstmals in der Beschwerdeantwort vorgebrachte tatsÃ¤chliche Behauptungen abstellen oder von sich aus neu eingetretene oder bisher ausser Acht gelassene Tatsachen berÃ¼cksichtigen will. Namentlich darf der zweite Schriftenwechsel nicht dazu dienen, Darlegungen nachzuholen, die schon in der Beschwerdeschrift hÃ¤tten vorgebracht werden kÃ¶nnen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 58 N. 9 f.+12 mit Hinwei­sen). Da vorliegend nicht auf erstmals in der Beschwerdeantwort vorgebrachte tatsÃ¤chliche Behauptungen abzustellen ist und ausserdem davon auszugehen ist, dass der Be­schwerde­fÃ¼h­rer in seiner Beschwerdeschrift alle fÃ¼r seine Begehren erforderlichen Darlegungen vor­ge­bracht hat bzw. hÃ¤tte vorbringen kÃ¶nnen, ist von einem zweiten Schriftenwechsel abzusehen. </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Wie ausgefÃ¼hrt, beantragt der BeschwerdefÃ¼hrer die Feststellung, dass die KÃ¼ndi­gungs­verfÃ¼gung des Amtes G vom 23. September 2003 keine rechtsgenÃ¼gende BegrÃ¼ndung auf­weise und seine Entlassung somit ohne sachlich gerechtfertigten Grund erfolgt sei. Nach der Rechtsprechung muss aber ein solches Feststellungsbegehren in der Regel mit einem EntschÃ¤digungsbegehren verbunden werden, da das Gericht bzw. die zustÃ¤ndige Instanz im gleichen Verfahren darÃ¼ber zu befinden hÃ¤tte (VGr, 12. Mai 2004, PB.2004.00001, E. 2.2, zur Publikation unter www.vgrzh.ch bestimmt; 26. Februar 2003, PB.2002.00035, E. 2a, www.vgrzh.ch; BGr, 8. Mai 2001, 2P.13/2001, E. 3c, www.bger.ch; vgl. auch KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 80 N. 4, sowie § 80 Abs. 2 VRG; ferner zum subsidiÃ¤ren Charakter des Feststellungsbegehrens im Allgemeinen BGE 129 V 289 E. 2.1 mit Hinweisen; BGr, 6. Juli 2001, 2A.111/1999, E. 3d, www.bger.ch; RenÃ© Rhinow/Beat KrÃ¤henmann, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, ErgÃ¤nzungsband, Basel/Frankfurt a.M. 1990, Nr. 36 B III d mit Hinweisen). Die Verbindung von Feststellungs- und Leistungsbegehren wird von § 80 Abs. 2 VRG jedoch nicht zwingend vorausgesetzt. Vielmehr kann auf das Feststellungsbegehren auch dann eingetreten werden, wenn anderweitige schutzwÃ¼r­dige Interessen vorgebracht werden; es genÃ¼gen tatsÃ¤chliche (zum Beispiel wirt­schaft­liche oder ideelle) Interessen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 19 N. 60; VGr, 25. Februar 2004, PB.2003.00040, E. 1.4, www.vgrzh.ch). Es ist am BeschwerdefÃ¼hrer, solche schutzwÃ¼r­dige Interessen darzulegen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 29 f.).</span></p> <p class="Urteilstext">In der Beschwerdeschrift wird zum Vorliegen schutzwÃ¼rdiger Interessen einzig auf die allfÃ¤llige Geltendmachung von AnsprÃ¼chen gemÃ¤ss § 18 Abs. 3 PG verwiesen, ohne aber solche zu konkretisieren. Die Begehren auf Feststellung, dass die KÃ¼ndigungsverfÃ¼gung des Amtes G vom 23. September 2003 keine rechtsgenÃ¼gende BegrÃ¼ndung aufweise und der BeschwerdefÃ¼hrer ohne sachlich gerechtfertigten Grund entlassen worden sei, machen aber deutlich, dass der BeschwerdefÃ¼hrer von einer nicht korrekt erfolgten KÃ¼ndigung ausgeht, was "fÃ¼r die Geltendmachung seiner AnsprÃ¼che ... von entscheidender Bedeutung (vgl. § 18 Abs. 3 des Personalgesetzes)" sei. Weshalb der BeschwerdefÃ¼hrer entsprechende EntschÃ¤digungsansprÃ¼che bei der zustÃ¤ndigen Instanz (vgl. § 17 Abs. 3 der Voll­zugs­verordnung vom 19. Mai 1999 zum Personalgesetz; § 19a Abs. 1 VRG) nicht schon gel­tend gemacht hat, obwohl er von einer Entlassung ohne sachlich gerechtfertigten Grund ausgeht (und dies nun mittels eines Feststellungsentscheids belegt haben will), oder ob er solche AnsprÃ¼che â nebst der Abfindung â sogar schon beantragt hat, legt er nicht weiter dar. Aus der subsidiÃ¤ren Natur des Feststellungsanspruchs gegenÃ¼ber dem Begehren um Erlass einer Leistungs- oder GestaltungsverfÃ¼gung ergibt sich jedoch, dass die Voraussetzungen fÃ¼r den Erlass eines Feststellungsentscheids hier jedenfalls nicht gegeben sind, kann doch das schutzwÃ¼rdige Interesse des BeschwerdefÃ¼hrers durch einen entsprechenden rechtsgestaltenden Entscheid ohne weiteres gewahrt werden (vgl. BGE 129 V 289 E. 2.1 mit Hinweisen; Rhinow/KrÃ¤henmann, Nr. 36 B III d). </p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>Die Vorinstanz hat den Rekurs abgewiesen, das heisst, sie hat die Sache materiell behandelt. In der Rekursschrift war denn auch die Aufhebung der VerfÃ¼gung des Amtes G vom 23. September 2003 und die RÃ¼ckweisung der Angelegenheit zur rechtsgenÃ¼genden BegrÃ¼ndung und Neuausfertigung des angefochtenen Entscheids an die Erstinstanz beantragt worden (dazu KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 23 N. 13). DemgegenÃ¼ber wird jetzt die Aufhebung des Rekursentscheids beantragt, wobei damit einhergehend neu (anstelle eines Antrags auf RÃ¼ckweisung) ausdrÃ¼cklich die genannten Feststellungsbegehren geltend gemacht werden. Ãber Letztere konnte die Vorinstanz somit nicht gleichermassen befinden (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 54 N. 4, vgl. auch N. 3), weshalb auch deswegen auf die Be­schwerde nicht einzutreten ist (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 56 N. 9). Davon abgesehen wÃ¼rde sich eine (ohnehin nicht beantragte) RÃ¼ckweisung an die Vorinstanz zwecks Wahrung des funktionellen Instanzenzugs bezÃ¼glich der nunmehr gestellten Feststellungsbegehren schon aus den unter 2.1 dargelegten GrÃ¼nden erÃ¼brigen. Ausserdem kÃ¶nnte nicht davon ausgegangen werden, die Vorinstanz sei zu Unrecht auf die Feststellungsbegehren nicht eingetreten, weshalb eine RÃ¼ckweisung erforderlich sei (vgl. § 64 Abs. 1 VRG; KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 64 N. 2).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.3 </span></b><span>Zusammenfassend ergibt sich somit, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. Damit sind keine weiteren Beweiserhebungen erforderlich, weshalb auch dem Be­geh­ren des BeschwerdefÃ¼hrers, er sei persÃ¶nlich zu befragen, nicht zu entsprechen ist.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Da der Streitwert nicht unter Fr. 20'000.- liegt, ist das Verfahren nicht kostenlos. Die Gerichtskosten sind dem unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 80b sowie § 80c in Verbindung mit § 70 und § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG). Bei diesem Verfahrensausgang steht ihm keine ParteientschÃ¤digung zu (§ 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'200 --; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'260.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</p> <p class="Einzug2">4. Es wird keine ParteientschÃ¤digung zugesprochen.</p> <p class="Urteilstext">5. â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>