<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00893</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Frohaldenstrasse 76, 8180 Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1956, war zuletzt von April 1992 bis August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2001 als Küchenhilfe im Krankenheim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig (vgl. Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7). Am 22. April 2002 meldete er sich wegen Rücken- und Gelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, einer Gehbehinderung, einer Neurosys und einer Depression bei der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Berichte (Urk. 7/8, Urk. 7/11), einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug; Urk. 7/6) sowie einen Arbeitgeberbericht (Urk. 7/7) ein und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste die Begutachtung des Versicherten an der medizinischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstelle A.___ (A.___ Gutachten vom 25. August 2003, Urk. 7/23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 30. Oktober 2003 (Urk. 7/31) sprach ihm die IV-Stelle mit Wirkung ab 1. Dezember 2001 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen einer Rentenrevision im Oktober 2005 (vgl. Urk. 7/35) holte die IV-Stelle Verlaufsberichte (Urk. 7/36, Urk. 7/40) ein und teilte dem Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten am 31. März 2006 einen unveränderten Rentenanspruch mit (Urk. 7/42). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Januar 2009 leitete die IV-Stelle eine weitere Revision ein (vgl. Urk. 7/45), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holte wiederum Verlaufsberichte (Urk. 7/46-47) ein und zog die Akten des Kra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenversicherers (Urk. 7/52) bei. Zudem gab sie bei Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten in Auftrag, welches am 11. April 2011 erstattet wurde (Urk. 7/59). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens holte die IV-Stelle weitere medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Berichte (Urk. 7/84, Urk. 7/87) ein, gab bei Dr. med. C.___, Fachärztin In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nere Medizin, ein rheumatologisches Gutachten in Auftrag, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches am 12. August 2011 erstattet wurde (Urk. 7/75), und holte bei Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine weitere Stellungnahme ein (Urk. 7/88-89). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 14. März 2013 hob die IV-Stelle die bisherige ganze Rente des Versicherten per Ende des auf die Zustellung der Verfügung fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nats auf (Urk. 7/95).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Versicherten dagegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. April 2013 erhobene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/98/3-7) hiess das hiesige Gericht im Verfahren IV.2013.00338 mit Urteil vom 20. August 2013 (Urk. 7/108) in dem Sinne gut, dass der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte weiterhin Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe, bis die IV-Stelle die Wiedereingliederung des Versicherten aktiv gefördert und ihn hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichend auf die berufliche Eingliederung vorbereitet habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die IV-Stelle mit dem Versicherten ein Standortgespräch (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/115, Urk. 7/119) durchgeführt und vom 6. bis 30. Mai 2014 eine Poten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tialabklärung bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stattgefunden hatte (vgl. Urk. 7/129</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 7/132), teilte sie dem Versicherten mit Mitteilung vom 16. Juni 2014 (Urk. 7/134) den Abschluss der Arbeitsvermittlung mit. In der Folge holte sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitere medizinische Berichte (Urk. 7/137, Urk. 7/140) ein, und gab beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___ ein polydisziplinäres Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten in Auftrag, welches am 13. November 2015 erstattet wurde (Urk. 7/161). Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheid vom 2. Dezember 2015 (Urk. 7/163) stellte sie die Einstellung der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente in Aussicht. Nach durchgeführtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 7/167-182</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) hob die IV-Stelle die Rente mit Verfügung vom 1. Juli 2016 auf das Ende des der Zustellung der Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung folgenden Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nats auf (Urk. 7/183 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 1. Juli 2016 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 25. August 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, diese sei aufzuheben und festzustellen, dass er weiterhin Anrecht auf die ganze IV-Rente habe. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei unter Feststellung, dass er weiterhin Anrecht auf die ganze IV-Rente h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abe, die angefochtene Verfügung aufzuheben und den Fall an die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zwecks weiterer Abklärung zurückzuweisen. Mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort vom 29. September 2016 (Urk. 6) beantragte die IV-Stelle die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 1. Dezember 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">such hin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (BGE 130</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im We</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentlichen unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit für sich alle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit die anspruchsbeeinflussende Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung für die Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">absetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt an zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit (BGE 119 V 7 E. 3c/aa mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu Art. 88a Abs. 1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE 119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von aus, dass zurzeit keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien, weshalb neue Arztberichte sowie ein neues Gutachten eingeholt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien. Dieses sei umfassend, nachvollziehbar und plausibel in seinen Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgerungen, weshalb darauf abgestützt werden könne. Seit 2011 sei eine deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Verbesserung des Gesundheitszustandes ersichtlich. Es sei seit 2011 aus psychiatrischer Sicht keine Arbeitsunfähigkeit mehr zu begründen. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer sei zu 100 % arbeitsfähig. Daher bestehe kein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch mehr auf eine Invalidenrente (S. 2). Berufliche Massnahmen seien ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüft worden. Sollte der Beschwerdeführer weitere Unterstützung benötigen, könne er sich jederzeit mit einem schriftlichen Gesuch an sie wenden (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), dass die Diagnosen gemäss Gutachten des A.___ aus dem Jahre 2003 fast iden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch mit denjenigen im Gutachten der E.___ aus dem Jahre 2015 seien. Der einzig bedeutende Unterschied sei die Beurteilung der Schwere der Depression. Es würden Zweifel am Gutachten des E.___ erhoben. Er sei seit 2001 in psychiatrischer Behandlung. Der behandelnde Arzt habe bei ihm im No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2002 eine schwere depressive Störung auf dem Boden einer anan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kastischen Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. In allen darauffolgenden Jahren habe der behandelnde Psychiater festgestellt, dass keine Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten sei (S. 3). Die Ärzte des Sanatoriums F.___ hätten nach dreiwöchiger stationärer Behandlung im Bericht vom April 2016 ebenfalls festgestellt, dass er an einer rezidivierenden depressiven Störung mit einer gegenwärtig mittelgradigen Episode leide (S. 4). Es gehe ihm heute viel schlechter als noch vor einigen Jahren. Er lebe in fast totaler Isolation, pflege keine Kontakte zu Mitmenschen, habe keine Hoffnung mehr und behaupte, er würde in einem Rollstuhl landen (S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Einstellung der bisherigen ganzen Rente rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bezog seit dem 1. Dezember 2001 eine ganze Rente der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung (Urk. 7/30). Im Rahmen einer amtlichen Revision hob die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 14. März 2013 (Urk. 7/95) die bisherige ganze Rente per Ende des auf die Zustellung der Verfügung folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nats auf. Mit Urteil vom 20. August 2013 des hiesigen Gerichts wurde diese Verfügung aufgehoben und festgestellt, dass der Beschwerdeführer weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin Anspruch auf eine ganze Rente und die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin aktiv Integrationsmassnahmen zu prüfen habe (Urk. 7/108). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht geht vom Regelfall aus, dass eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeitsfähigkeit grundsätzlich auf dem Weg der Selbstein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederung verwertbar ist (Ulrich Meyer, Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung zum IVG, 3. Auflage,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zürich 2014, RZ 61 S. 436). Praktisch bedeutet dies, dass aus einer medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinisch attestierten Verbesserung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit unmittelbar auf eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung der Erwerbsfähigkeit geschlossen und damit ein entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Einkommensvergleich (mit dem Ergebnis eines tie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feren Invaliditätsgrades) vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ganz besonderen Ausnahmefällen hat die Rechtsprechung dennoch nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährigem Rentenbezug trotz medizinisch (wieder) ausgewiesener Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit vorderhand weiterhin eine Rente zugesprochen, bis mit Hilfe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von medizinisch-rehabilitativen und/oder beruflich-erwerblichen Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das theoretische Leistungspotential ausgeschöpft werden kann. Es kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handenen Leistungsfähigkeit und medizinisch zumutbaren Leistungsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faltung entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgeht, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Verwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung eines bestimmten Leistungspotentials ohne vorgängige Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung befähigender Massnahmen allein vermittels Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anstrengung der versicherten Person nicht möglich ist (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_163/2009 vom 10. September 2010, E. 4.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung hat das Bundesgericht im Urteil 9C_228/2010 vom 26. April 2011 dahingehend präzisiert, dass die revisions- oder wiederer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsweise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente bei versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Personen, die das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als 15 Jahren bezogen haben, nur zulässig ist, wenn die Beschwerdegegnerin zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor Eingliederungsmassnahmen durchgeführt hat (E. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass solche versicherte Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen aufgrund des fortgeschrittenen Alters oder der langen Rentendauer und der dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus folgenden langjährigen Arbeitsabstinenz in der Regel nicht selber in der Lage sind, sich dem Arbeitsmarkt zu stellen und sich dort selber wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliedern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zwar für die Betroffenen nicht zu einer Art Besitzstandsgarantie. Es wird ihnen lediglich, aber immerhin zugestanden, dass die Rente grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich erst nach geleisteter Eingliederungshilfe eingestellt werden darf (vgl. erwähntes Urteil 9C_228/2010 vom 26. April 2011, E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zeitpunkt der Renteneinstellung im März 2013 war der Beschwerdeführer 56 Jahre alt und bezog seit über 12 Jahren eine ganze Rente. Damit fällt er unter den vom Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgericht besonders geschützten Bezügerkreis.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem mit Urteil vom 20. August 2013 (Urk. 7/108) festgestellt worden war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass beim Beschwerdeführer nicht von der sofortigen Verwertbarkeit der me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch attestierten Restarbeitsfähigkeit auf dem Weg der Selbstein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung auszugehen ist, wurde der Beschwerdeführer von der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem Standortgespräch eingeladen (Urk. 7/115, Urk. 7/119), wobei festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten wurde, dass die lange Abwesenheit vom Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsprozess, das Alter von 57 Jahren und die eher pessimistische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers die Wiedereingliederung deutlich erschweren dürften. Zudem seien seine Deutsch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnisse nicht sehr gut (Urk. 7/119 S. 3 unten). Vom 6. bis 30. Mai 2014 fand sodann eine Potentialabklärung statt (Urk. 7/129). Dem Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt der Potentialabklärung vom 30. Mai 2014 ist zu entnehmen (Urk. 7/132</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), dass der Beschwerdeführer die erste Woche im Belastbarkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">training absol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viert habe und danach im Flughafen bei G.___ ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt worden sei. Im Belastbarkeitstraining habe der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer krea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Tätigkeiten absolviert, an diversen Gruppenprogrammen wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesprächs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gruppen teilge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, Einzelgespräche gehabt, Valpar-Testungen gemacht sowie kogni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fähigkeiten am Computer trainiert. Bei G.___ habe er Besteck ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen genommen, sortiert und gereinigt, Schubladen nach Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rüstet und Servietten nach Vorlage gefaltet (S. 2). Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer habe sich bemüht, die ihm gezeigten Arbeiten und Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten auszuführen. Es habe jedoch aufgrund der sprachlichen Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten für die anleitenden Personen einen hohen Aufwand dargestellt, ihm die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedenen Aufgaben zu erklären. Der Beschwerdeführer habe sehr langsam gearbeitet. Auch bei Routinearbeiten, die er mehrmals ausgeführt habe, sei keine Gewöhnung an den Arbeitsablauf festzustellen gewesen. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem habe der Beschwerdeführer keine Eigeninitiative gezeigt. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer sei zwar immer pünktlich erschienen und habe sich korrekt abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det, wenn er krank gewesen sei, was einmal vorgekommen sei. Er habe je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch die Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit vom Vortag nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Anweisung aufnehmen können. In den Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesprächen sei er auf seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> körperlichen Beschwerden, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere die Rücken- und Nacken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen fixiert gewesen. Er habe müde und bedrückt gewirkt (S. 3). Die Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reitschaft des Beschwerdeführers für eine Wiedereingliederung werde zum momentanen Zeitpunkt gesamthaft als nicht gegeben beurteilt. Da sich Einstellungen und Verhaltensweisen nur langsam verändern würden, könne auch mittelfristig nicht von einer realis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chance der Wiedereinglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ausgegangen werden. Obwohl der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer arbeitsmarktrele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vante Ressourcen mitbringe, seien die einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Faktoren höher zu gewichten. Das Potenzial für eine Wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung sei als gering zu beurteilen und ein Aufbau- beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">training werde als nicht sinnvoll erachtet. Die Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer bezogen auf eine einfache repetitive Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt werde auf 25 bis 30 % eingeschätzt, da er sowohl in quan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tativer als auch in qualitativer Hinsicht bei maximal vier Stunden An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit einer verminderte Leistung erbracht habe (S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin schloss in der Folge die Unterstützung bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Eingliederung ab (Urk. 7/134). Nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren (Urk. 7/167-182) erliess die Beschwerdegegnerin die vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtene Verfügung vom 1. Juli 2016 (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Beschwerdegegnerin die mit Urteil des hiesigen Gerichts vom 20. August 2013 angeordneten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsbemühungen unternommen hat. Sie hat dem Beschwerdeführer demnach vor der Renteneinstellung genügend Eingliederungshilfe geleistet. Dass diese ohne Erfolg geblieben sind, ist vorliegend nicht relevant. So kann von gescheiterten Eingliederungsbemühungen nicht ohne Weiteres auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität geschlossen werden, zumal sich die im Schlussbericht aufgeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschränkungen nicht medizinisch begründen lassen (vgl. nachstehend E. 5.1 ff.) und allfällige Sprachschwierigkeiten nicht IV-relevant sind. Auf wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Gründe das Scheitern der Eingliederungsbemühungen zurückzuführen ist, kann vorliegend offen bleiben. Weitere berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen in dieser Situation nicht erfolgversprechend, weshalb darauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verzichtet werden durfte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt damit zu prüfen, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers in relevantem Ausmass verbessert hat, so dass die Rente aufgeho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben werden durfte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursprünglichen Rentenzusprache vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30. Oktober 2003 (Urk. 7/30) lagen im Wesentlichen die nachfolgenden Arztberichte zugrunde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. H.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion, berichtete am 27. Mai 2002 (Urk. 7/8/1-4) und nannte fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 lit. A):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zervikolumbal betontes Panvertebralsyndrom bei Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">haltung und Fehlbelastung der Wirbelsäule</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Knieschmerzen bei Chondropathia patellae beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere depressive Entwicklung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führte aus, dass der Beschwerdeführer seit einem Jahr zu 100 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig sei (S. 1 lit. B). Der Gesundheitszustand sei stationär. Es handle sich um eine schwere depressive Entwicklung, wobei der Beschwerdeführer trotz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">manenter psychiatrischer Betreuung und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maka immer noch nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig sei. Nebenbei bestünden be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungs- und belastungsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gige Rückenschmerzen. Im Hinblick auf die Arbeitsunfähigkeit scheine seine psychische Situation dominierend zu sein. Aufgrund der jetzigen psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Situation könne ihm keine Arbeit zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutet werden. Aus rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologischer Sicht wäre ihm eine rückenschonende Arbeit zu 50 % zumutbar (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichtete am 15. November 2002 (Urk. 7/11) und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 lit. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere depressive Störung auf dem Boden einer anankastischen Persönlichkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zervikolumbal betontes Panvertebralsyndrom bei Fehlbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lastung der Wirbelsäule</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Knieschmerzen bei Chondropathia patellae beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte aus, dass der Beschwerdeführer aus psychiatrischer Sicht seit dem 20. Dezember 2000 zu 70 % arbeitsunfähig sei (S. 2 lit. B). Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer habe einen depressiven und besorgten Eindruck gemacht, sei psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">motorisch verlangsamt, ängstlich und unsicher (S. 2). Durch die durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Therapie sei es bis jetzt zu keiner Besserung des Zustandes gekommen. Der Beschwerdeführer sei trotz der Therapie immer depressiv, zurückgezogen und ängstlich. Er habe auch über Schlaflosigkeit und Zwangsgedanken, die ihn auch tagsüber zunehmend plagen würden, geklagt. Er habe starke Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsschwierigkeiten und fühle sich müde. Dazu leide er unter intensi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Schmerzen, die sich auch bis jetzt therapieresistent gezeigt hätten. Der Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand habe sich chronifiziert. Die Prognose bleibe ungewiss, sei aber eher schlecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des A.___ erstatten ihr poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinäres Gutachten am 25. August 2003 (Urk. 7/23) gestützt auf die Akten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie die Untersuchungen des Beschwerdeführers in den Fachrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meine innere Medizin, Rheumatologie und Psychiatrie. Sie nannten fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 10 Ziff. 4): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere depressive Episode (ICD-10 F32.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie die Folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (S. 10 Ziff. 4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">panvertebrales, vorwiegend weichteilrheumatisches Beschwerdesyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Fehlform und diskrete degenerative Veränderungen der Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">belsäule (HWS)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Spontanpneumothorax (zirka 1986)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, dass sich der Beschwerdeführer bei der rheumatologischen Untersuchung etwas schwerfällig, jedoch uneingeschränkt bewege. Die Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule werde normal bewegt, sei jedoch leicht diffus druckdolent, ebenso die panvertebrale Muskulatur, welche locker und symmetrisch sei. Es bestehe ein generalisierter leichter Palpationsschmerz, nicht den klassischen Fibro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">myalgiepunkten entsprechend. Radiologisch zeige sich auf Höhe der Brust</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule (BWS) ein Status nach leichtem Morbus Scheuermann. Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unteren HWS-Bereich sehe man beginnende degenerative Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere eine Chondrose C4/5. Die übrigen Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">befunde, das Becke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n sowie die mitgebrachten Bilder beider Kniegelenke sein normal. Aus rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tologischer Sicht handle es sich um ein panverte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brales, vorwiegend weich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rheumatisches Beschwerdesyndrom bei diskreter Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">form der Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> welche die Arbeitsfähigkeit für körperlich nicht stark belastende Tätigkeiten, wie zuletzt als Küchenhilfe, nicht einschränke.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der psychiatrischen Untersuchung sei der Beschwerdeführer deutlich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drückt und depressiv, im Denken verlangsamt wie auch eingeengt auf seine orientierungslose Leidenssituation. Interessenverlust und Freudlosigkeit sowie Verlust des Selbstwertgefühls und des Selbstvertrauens wie auch unange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messene Schuldgefühle dominierten das Krankheitsbild. Der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer klage über Angst- und Panikzustände, Ein- und Durchschlafstörungen sowie über psychovegetative Symptome. Es handle sich hier um eine schwere depressive Erkrankung. Aus psychiatrischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit deshalb deutlich reduziert, sie betrage aktuell nur 25 bis 30 % (S. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend und bei Beurteilung aller Gegebenheiten und Befunde be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trage die Arbeitsfähigkeit wegen der psychischen Erkrankung zum jetzigen Zeitpunkt generell nur 30 % (S. 11 f.). Die Wiedereingliederung in einem geschützten Umfeld werde empfohlen, beginnend mit zwei bis drei Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täglich. Ausserdem werde empfohlen, die antidepressive Medikation zu in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sivieren. Die Reduktion der Arbeitsfähigkeit bestehe schon seit mindestens Dezember 2000 (S. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Erlass der vorliegend angefochtenen, rentenaufhebenden Verfügung vom 1. Juli 2016 (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgenden Berichte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stattete sein psychiatrisches Gutachten am 11. April 2011 (Urk. 7/59) gestützt auf die Akten sowie die Untersuchung des Beschwerdeführers. Er nannte folgende Diagnosen (S. 7 Ziff. 4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Fakto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angst und depressive Störung, gemischt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 F41.2) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei depressiver Episode, gegenwärtig remittiert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">F32.4) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte aus, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostischen Kriterien einer anhaltenden soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">formen Schmerzstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F45.40 vom Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausreichend erfüllt würden. Es sei stattdessen von einer chronischen Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung mit somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychischen Faktoren gemäss ICD-10 F45.41 auszugeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 12). Der Beschwerdeführer sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Akten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden zudem depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ve Symptome</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nennen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die diesbezüglichen Hinweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in den Akten meist nur qualitativ knapp nachvollziehbar. Aufgrund des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts vom April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Medizinisches Zentrum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___ könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Wahrscheinlichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angenommen werden, dass die im Jahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 pos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tulierte „schwere depressive Episode" ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2010 aus (objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver) psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrisch- psychotherapeutischer Sicht remittiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei (S. 12)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Formal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Bedingungen für die Diagnose einer depressiven Episode aus rein medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischer Sicht nicht erfüllt. Eine eigenständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e depressive Episode ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss ICD-10 könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht begründet werden, da objektive Symptome nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichend vorl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ägen (S. 14). Eine wesentliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stands de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Beschwerdeführers ab Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010 und heute im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich zum Juli 2003 könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 15)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tsunfähigkeit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Beschwerdeführers sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus rein medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht in bisheriger und angepasster Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Längsschnitt der bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Krankengeschichte ab Februar 2010 bezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Angst und de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemischt mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weniger als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Angst un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d depressive Störung (gemischt, ICD-10 F41.2) führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Fall de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der geringen v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">or allem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im rein Subjektiven verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benden Symptome nicht zu einer Minderung der Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (S. 15). Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassend würden im Fall des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Defizite aufgrund einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Angst und depressiven Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus rein medizinischer Sicht keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevante (mehr 20 % von 100 %) länger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fristige Arbeitsunfähigkeit begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Fall de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Beschwerdeführers seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus psychiatrisch-psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher (medizinischer) Sicht kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deren Hinweise vorhanden, die schwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Defizite aufgrund eines Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dens und/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder eine Unzumutbarkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu deren Überwindung begründen könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, erstattete ihr internistisch-rheumatologisches Gutachten am 12. August 2011 (Urk. 7/75) gestützt auf die Akten sowie die Untersuchung des Beschwerdeführers. Sie nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 38 Ziff. 7.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panvertebralsyndrom bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">HWS: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ervikospondylogenem Syndrom links mit </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerativen Veränderungen und einer </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kleinen Diskushe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ie C5/6 mit diskaler Kompression </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">der Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zel C6 rechts, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">neurophysiologisch nicht nachweisbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sei (Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2011)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Neuroforamenstenose C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">7 mit mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">licher Tangierung der Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wurzel C7 links (MRI Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2011) und </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zeichen einer durchgemachten Läsion der Nervenwurzel C7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne Zeichen einer aktuellen Läs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ion (Nadel-EMG und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">graphie Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2011) und </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lendenwirbelsäule (LWS): l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">umbovertebrales bis lumbospon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">loge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nes Syndrom links bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerativen Veränderungen der LWS </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Nervenwurzelkompressionen (MRI Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2011) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führte aus, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorhandenen Befunde w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eder das Ausmass noch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dauer der Beschwerden des Beschwerdeführers erklären würden. Im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2003 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischer Sicht keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesentliche Veränderung feststellbar. Aufgrund seiner Klagen, der Anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se, der klinischen Untersuchung sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Resultaten der bildgeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sowie der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Labor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine adaptierte Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 100 % ausüben (S. 39). Er sei durch die eingeschränkte Funktion der Wirb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">el</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule limitiert.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rückenfunktionseinschränkungen könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en sich je nach Art und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedlich auf die Fähigkeit auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken, häufig Lasten ohne Hilfsmitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">el zu heben und z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u tragen. Bei HWS-Problemen seien oft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich Überkopfarbeiten sowie Vibrationen, bei Problemen am thorakolum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">balen Übergang Arbeite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n mit repetitiven Rotationsbewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen des Ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">körpers zu meiden. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s längere Verharren in vornübergeneigter Hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung - ob stehend oder sitzend - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei zu vermeiden. Ebenso seien unerwartete, asym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rische Lasteinwirkungen auszuschl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iessen. Eher günstig seien wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten. Er k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lasten bis 15 kg heben oder tragen (leichtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis mittelschweres Belastungsni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau). Die angestammte Tätigkeit als Kü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hilfe im Krankenheim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> adaptiert. Er k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausüb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rheumatologischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er nie langfristig arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen (S. 40)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ nahm am 10. Oktober 2012 Stellung (Urk. 7/89) zu neu einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Berichten und führte zur stationären Behandlung im Sanato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rium F.___ aus, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach 11 Tagen erfolgreiche stationäre B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung eines depressiven Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">droms dokumentiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Als möglicher psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ler Auslöser w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tellung einer Rente verwiesen. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mit Bezug zum Klassifik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ationssystem diskutiert. Ein de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressives Syndrom bei Beginn der Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> qualitativ nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(quantitative) Schwergrad bleibe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unklar. Es w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">end auf die rein subjektiven Angaben de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt. Die als wahnhaft beurteilten Symptome seien sehr spärlich und könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus dem kulturell geprägten Versuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechen, die innere Befind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu verdeutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen. Hierzu (und zur Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit aus psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrisch- psychotherapeutischer Sicht) n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hmen die Autoren nicht Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 2 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Bericht von Dr. I.___ wird ausgeführt, dass dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weder zur Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tachten vom 11. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011, noch zur deutlich verbesserten Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitssituation de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Beschwerdeführers b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei Klinikaustritt am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. November 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nehme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Seine seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dezember 2000 unveränderte bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o- psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soziale Einschätzung a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s langjähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ig behandelnder Psychiater sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits im Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 zur Kenntnis genommen, kritisch diskutiert und - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soweit nachvollziehbar - versicherungsmedizinisch angemessen berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose einer Persönlichkeitsstörung (Kategorie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F60.xx) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus psychiatrisch-psychotherapeutischer Sicht mit Bezug auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10 nicht nachvollziehbar. Ein ängstlich-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressives Syndrom bei kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perlichen Missempfind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund dieses Berichts qualitativ nachvollziehbar, der (quantitative) Schwergrad bleib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e unklar. Es werde bei der Beurteilung (inklusive zur Arbeitsfähigkeit) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weitgehend auf die rein subjektiven Angaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rden in beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Berichten aus psychiatrisch-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychotherapeutischer Sicht keine neuen wesentlichen objektiven relevanten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tatsachen beschrieben, die die Beurteilung im Gutachten vom April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 verändern würden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sanatorium</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dokumentiere eine erfolgreiche Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung eines depressiven Syndroms innert sehr kurzer Frist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___ wiederhole</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seine bekannten Einschätzungen. Beide Berichte st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ünden in keinem we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentlichen in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltlichen Widerspruch zur Beurteilung des Gesundheitsschadens, wie er im Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 erläutert w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erde. Im Gutachten wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss ICD-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 die Diagnosen chronische Schmerzstörung mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somatischen und psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Faktoren (F45.41) sowie Angst und depressive Störung, gemischt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(F41.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festgestellt. In den Berichten werde ebenfalls eine chronische Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung mit ängstlich- depressiven Verstimmungen diagnostiziert. Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> komme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei allen psychischen Störungen „naturgemäss" zu Schwankungen des Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägungsgrades, wenn längere Zeiträume im Blick s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch im Fall de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 4 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erstatteten ihr polydisziplinäres Gutachten am 13. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 (Urk. 7/161) gestützt auf die Akten sowie die Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen des Beschwerdeführers in den Fachrichtungen Allgemeine Innere Medizin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädie und Psychiatrie. Sie nannten folgende Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Arbeitsfähigkeit (S. 47 Ziff. 7):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rvi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kospondylogenes Syndrom links bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">multisegmentalen degenerativen HWS-Veränderungen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">medianer Diskushernie C3/4 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">primär ossärer Foraminalstenose C6 beidseits li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nksbetont sowie oste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">odiskogene l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">inkssei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ige Foraminaleinengung C7 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktivierte Facettengelenksarthrose Segment C7/T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">h1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links mit mögli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">cher entzündlicher Reizung der Wurzel C8 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">umbospondylogenes Schmerzsyndrom bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diskreten degenerativen LWS-Veränderungen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ktivierter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, linksseitiger Facettengelenksa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rthrose L4/5 mit kleiner Sy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">novialzyste </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie die Folgenden (S. 47 Ziff. 8):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eginnende Varusgonarthrose links </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas permagna</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rterielle Hypertonie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nicht Insul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">inpflichtiger Diabetes mellitus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch obstruktive Lungenkrankheit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">COPD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> laut Akten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Schlafapnoe-Syndrom laut Akten </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzstörung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">somatischen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chischen Fakto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ren </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nhaltende leichte depressive Episode </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iverseste radiologische Abklärungen im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bereich der HWS gewisse, im Verl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf zunehmende degenerative Veränderungen multi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mental</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die letzte Bildgebung mittels MRI der LWS und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HWS vom August 2015 habe die eben genannten Befunde bestätigt, wobei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Radiol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oge fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten habe, dass im Vergleich zu den Voruntersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen vom Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 lediglich die entzündlichen Facettengelenksveränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neu aufgetret</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ansonsten keine relevant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Progredienz der disko-de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Befunde festzustellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sei (S. 34 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> finde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich in der Untersuchung eine freie HWS-Beweglichkeit sowohl im spontanen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten wie auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der expliziten Untersuchung. Von Seiten der LWS habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich in der klinischen Untersuchung eine erhebliche Beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n der expliziten Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">edoch sowohl im spontanen Verhalten (An- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausziehen der Socken und Schuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), wie auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beispielsweise beim Langsitz aufgegeben worden sei. Diese Beobachtung werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterstriche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n durch 4/5 positive Waddell-Zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen, welche keinen exakten wissenschaftlichen Wert darstellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, jedoch durchaus für eine nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somatische Komorbidität der geklagten Beschwerden spr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ächen. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ürfe auch in F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rage gestellt werden, weshalb ärztliche Beratun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und Behandlungen über 15 Jahren zu keinerlei B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdebesserung geführt hätten, seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die bildgebend nachweisbaren degenerativen Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen zervikal wie auch lumbal eine in der Durchschnittsbevölkerung häu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gesehene Pathologie, welche grundsätzlich jedoch nicht zu einer über Jahre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">andauernden Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit, insbesondere für adaptierte Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hre (S. 35 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiterhin erstaunlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wie bereits von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Gutachten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 festgehalten, wie kräftig sowohl die Hand- und Fussbeschwielung wie auch insbesondere die rechtsseitige Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tergürtel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kulatur des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers ausgebildet seien. Es müsse als gesichert an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine erhebliche Diskrepanz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwischen den vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beeinträchtigungen und den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">saktivitäten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von Seiten des linken Kniegelenkes finde sich in der heutigen klinischen Untersuchung eine bl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nde Situation. Die heute vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Röntgenbilder von 2011 zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en lediglich eine dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krete mediale Gelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spaltverschmälerung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne sekundäre Arthrosezeichen. Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit habe die Knieproblemat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine (S. 36). Zusammengefasst müsse festgehalten werden, dass seit der rhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ologischen Erstbegutachtung vom Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2003 lediglich bildgebend eine gewisse Progredienz der degene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rativen HWS-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und weniger auch LWS-Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefunden habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, klinisch jedoch bis zur heuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Untersuchung zu keinem Zeitpunkt rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vante, objektivierbare, erst recht nicht zunehmende Beeinträchtigungen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellt werden k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">önnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit hätten recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fertigen können. In doc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h krassem Gegensatz hierzu stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Einschätzung der behandelnden Ärztin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___, die dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit Jahren immer w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ieder eine Arbeitsunfähigkeit attestiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und wiederholt ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">egeben habe,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dass sich der Gesundheitszustand des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Verlauf verschlechtert habe. Diese Einschätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch primär auf den subjektiv geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den und nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf objektivierbaren Kriterien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> basiert (S. 37).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter führte aus, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wach, orientiert und bewusstseinsklar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> offensichtlich ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r einfach struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turiert, brauche für da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Verständnis der Fragen oft Erklärungen. Das Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsvermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingeschränkt, über aktuelle Ereignisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er trotz TV-Konsum recht wenig informiert. Während des Gesprächs wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten jedoch die Aufmerksamkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sspanne und das Gedächtnis ungestört. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beklag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine traurige Verstimmung und reduzierte Schwingungsfähigkeit. Morgens sei es schlimmer. Er sei nicht gereizter geworden und auch nicht aggressiv. Er habe ansteigende Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen Befürchtungen um die Familie, jedoch keine Panikat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tacken. Der klinische Eindruck </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch ausgeglichen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fast gleichgültig. Er wirke nicht vermehrt angespannt oder ängstlich. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r imponier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en theatralische Momente wie bei der Erzählung der knöcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Hand. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es seien k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zwänge und kein zwanghaftes Erl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eben explorierbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 39 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichte jetzt von einer fortbestehenden Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung von Antrieb, Motivation, Selbstwert, einer Reduktion der Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit und vermehrten p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sychosenahen Ängsten. Er beklage Deper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sonali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sation und Derealisa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion. Zudem bestünden Einschlafstörungen und wechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elnde Du</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rchschlafstörungen. Somit bestünd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en rein formal hinreichende Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf eine mittelgradige depre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssive Episode. Problematisch sei, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genannten Symptome in der Untersuchung kaum objektiviert werden könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> finde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich allenfalls die gleichförmige Beschwerdeschilderung ohne Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">druck vermehrter Ängstlichkeit oder Sorge. Es müsse diskutiert werden, ob die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> chronischen Schlafstörun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen auch durch ein Schlafapnoe-Syndrom aufrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rden. Eine entsprechende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abklärung scheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begonnen, jedoch nicht abgeschlossen zu haben. Dies müsste noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüft werden. Der Beschwerdeführer habe wenige Ressour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cen. Er sei wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ig gebildet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn keine Testung vorliege,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Intelligenz im unte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Normbereich angenommen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 40 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ünd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en insgesamt keine Diskrepanzen bezüglich der Diagnose einer chron</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Schmerzstörung mit somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und psychischen Faktoren. Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich der Einordnun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g der depressiven Symptomatik fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nden sich hingegen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aktuell besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein depressives</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Syndrom von leichter Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung. Nachdem es zu keiner wirklichen Remission im langjährigen Verlauf ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern eher zu einer Therapieresistenz, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung weniger angebracht. Hinweise a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uf eine Persönlichkeitsstörung fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nden sich nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei intensiver Explo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ration keinen Hinweis auf eine Zwan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gssymptomatik oder eine anankast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ische Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefunden werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, auch fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Hinweise auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unsichere Persönlichkeit. Für die Einschätzung der Invalidität spiele dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">edoch keine Rolle. Die dokumentierten we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nigen Behandlungsstunden bei Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem im Widerspruch zu einer Behandlung einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweren oder gar schweren depressiven Symptomatik. Inzwischen lieg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine erhebliche Chronifizierung vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 41 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es besteht eine langjährige psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrische Behandlung bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sowohl aus Sicht des behandelnden Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiaters als auch des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu keiner wirklichen Sym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tombesserung gekommen. Es lasse sich nicht rekonstruieren, in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wieweit eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leitliniengerecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Behandlung einer c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Depression gemacht we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch finde sich keinerlei Hinweis, ob ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Compliance überprüft wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sei. Im Gutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe nur ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s von drei Medikamen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n im Blut nachweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies begründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erhebliche Zweifel an der Compliance. Auch die aktuelle Spiegelbestimmung der Antidepressiva er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herapeutische Spiegel, was ebenfalls auf die schlechte Compliance deute</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Adipositas könnte die Folge langjähriger Behandlung mit Q</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uetiapin und Mirtozapin sein. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer gebe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Appetitstei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerung unter diesen Pharmaka an, was den Verdacht auf medik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentöse Noncompli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ance noch zusätzlich unterstütze (S. 42)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">asse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich aus rein internistischer Sicht keine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung für die frühere Tätigkeit als Küchenhilfe angeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 48)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch aus orthopädischer Sicht k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e heute kein erhebliches pat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">homorphologisches Kor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relat erhoben werden, welches ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne andauernde Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestammten Tätigkeit als Küchenhilfe begründen könnte. Bezüglich Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus orthopädischer Sicht lediglich eine Einschränkung für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rückenbelastende Tätigkeiten und repetitive Überkopftätigkeiten attestiert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Alle anderen ada</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ptierten u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd körperlich leichten bis interm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittierend mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telschweren Tätigkeiten s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus orthopädischer Sicht zumutbar.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychiatrischer Sicht lasse si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zusammenfassend keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit begründen. Die Inkonsistenzen, die Verdeutlichung, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Noncompliance sowie die IV-fremden Faktoren stünden im Vordergrund (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">esamthaft beurteilt, unter Berücksichtigun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g der somatischen und psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trischen Aspekte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Tätigkeit als Küchenhilfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weiterhin arbeitsfähig. Bezüglich näherer Begründung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf das Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verwiesen. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ort </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> richtiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise von einer chronischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzstörung mit somatischen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Faktoren gesprochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, eine depressive Episode </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich nicht objektivieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Vordergrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Schmerzsyndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welches mit dem somatischen Korrelat nicht vollständig erklärbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sei.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch festgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowohl im Doss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten als auch jetzt be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich diagnostischer und the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutischer Massnahmen nicht compliant </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beispielsweise abgebrochene Schl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">afapnoe-Diagnostik, wechselnde Mitarbeit in Begutachtung und Therapie im Jahr 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sprac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hkompetenz], Angaben zu mehrmona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tlicher psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Therapie im Gegensatz zu den Angaben durch den behandelnden Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r drei bis vier Termine im Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">compliance bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressiva-Therapie). Dies la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sse auch an einem ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Leidensdruck erheblich zweifeln. Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei davon auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2011 eine Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der angestammten Tätigkeit a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ls Küchenhilfe weiterhin bestehe (S. 49 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In adaptierten, körperlich leichten bis inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d mittelschweren Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sei er ebenfalls seit April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. Die frühere Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Küchenhilfe m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in diesem Sinne auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als ada</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ptiert angesehen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gehe man davon aus, dass vor 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 aus psychiatrischer Sicht eine Depression mit invalidisierendem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass vorgelegen habe, so sei der Gesundheitszustand ab 2011 deutlich besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r, indem seit 2011 aus psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischer Sicht keine Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit mehr begründet wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den könne (S. 51)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2011 bis heute</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus somatischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein stationärer Verlauf, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us psychiatrischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leicht schwankend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Hospi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisation in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), was aber im Sinne eines reaktiven Geschehens auf die ablehnend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Verfügung gewertet werden müsse (S. 52)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. K.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tologie des Bewegungsapparates, berichtete am 18. Januar 2016 (Urk. 7/169)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und führte aus, dass therapeutisch bei degenerativen zervikalen Bandscheiben mit möglichen Nervenreizungen ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eigent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche objektivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare neurologische Ausfälle nur muskellockernde Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen mit Wärme und eventuell Massage und angepasste Übungen emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fohlen werden könnten. Die frühere Arbeit als Küchenhilfe könne bei den festgestellten Problemen zervikal nicht mehr zugemutet werden. Aus rein orthopädisch-chirurgischer Sicht könnte eine an dieses Leiden angepasste Arbeit nach Einarbeitung halbtags zugemutet werden (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___ berichtete am 12. Februar 2016 (Urk. 7/173) zuhanden der Ärzte des Sanatoriums F.___ und führte aus, dass sich die Symptomatik des Beschwerdeführers seit Dezember 2015 wieder intensiviert habe. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer sei extrem ängstlich, tief depressiv und es würden auch Suizid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gedanken auftauchen. Die ambulante Behandlung scheine nicht mehr ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nügend effizient zu sein, weswegen er den Beschwerdeführer zur Therapie in die Klinik überweisen möchte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Sanatoriums F.___ berichteten am 14. Juni 2016 über den stationären Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 7. bis 28. April 2016 (Urk. 7/181/6-7) und nannten folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus Typ 2 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, dass sich der Beschwerdeführer auf der Station weiterhin sehr bedrückt und stark zurückgezogen präsentiere. Zu den Fachtherapien habe er, auch aufgrund der Sprachbarriere, nur mit Mühe motiviert werden können. Er habe ein starkes Vermeidungsverhalten gezeigt. Die angepasste Medikation habe beim Beschwerdeführer auch keine wesentliche Zustands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung bewirkt. Da der Beschwerdeführer von den verschiedenen The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapien nur sehr wenig habe profitieren können, sei ein längerer Aufenthalt nicht als förderlich erschienen, so dass er in unverändertem Zustand ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen worden sei. Aufgrund der nicht vorhandenen Tagesstruktur und des Vermeidungsverhaltens werde dringend die Aufgleisung einer Beschäftigung im beschützten Rahmen oder einer Tagesklinik empfohlen. Ohne Aktivierung und regelmässige Tagesstruktur bestehe mittel- bis langfristig keine Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, dass sich der Zustand bessere (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rentenzusprache im Jahr 2003 erfolgte gemäss Feststellungsblatt vom 15. September 2003 (Urk. 7/26) gestützt auf das Gutachten des A.___ von 2003 (vgl. vorstehend E. 4.4). Damals standen neben den somatischen Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen vor allem psychische Faktoren im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund, aufgrund welcher eine 70%ige Arbeitsunfähigkeit auch für angepasste Tätigkeiten attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf das E.___-Gutachten vom 13. November 2015 (vgl. vorstehend E. 5.5) ging die Beschwerdegegnerin davon aus, dass beim Beschwerdeführer insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere durch die Rückbildung der psychischen Beschwerden diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit mehr festgestellt werden könnten, womit eine Verbesserung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen sei und der Beschwerdeführer in einer leichten bis mittelschweren wechselbelastenden Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte jedoch geltend, es würden keine Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte für eine Verbesserung seines Gesundheitszustandes bestehen. Zudem bemän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelte er das E.___-Gutachten (Urk. 1. S. 3 ff. ).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht hat sich der Gesundheitszustand des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers nicht wesentlich verändert. So stimmen die somatischen Diagnosen im Gutachten des A.___ von 2003 (vgl. vorstehend E. 4.4) mit denjenigen im E.___-Gutachten vom November 2015 (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 5.5) im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen überein. Bereits im Jahre 2003 führten die Ärzte aus, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer leide auf der Ebene des Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">apparates vor allem an einem pan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertebralen, vorwiegend weichteilrheumatischen Beschwerdesyndrom bei leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">form und diskreten degenerativen Veränderungen der HWS. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezogen auf die körperlichen Beschwerden bestehe eine 100%ige Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit für körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich nicht stark belastende Tätigkeiten (E. 4.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit besteht eine wesentliche Übereinstimmung mit der Beurteilung der E.___-Gutachter (E. 5.5), wonach der Beschwerdeführer aus orthopädischer Sicht an chronischen Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule, insbesondere zervikal und lumbal, leide und bildgebend gewisse degenerative Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen hätten festgestellt werden können. Auch in der aktuellen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe kein erhebliches pathomorphologisches Korrelat erhoben werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, das eine andauernde Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Küchenhilfe zu begründen vermöchte. So könnten lediglich eine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung für rückenbelastende Tätigkeiten und repetitive Überkopftätigkeiten attestiert werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die psychischen Beschwerden betrifft, ist seit den Beurteilungen in den Jahren 2002 und 2003 (vgl. vorstehend E. 4.3, E. 4.4) eine we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentliche Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung eingetreten. Die Ärzte des A.___ (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 4.4) diagnostizier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten eine schwere depressive Episode (ICD-10 F32.2).</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im E.___-Gutachten von 2015 (Urk. 7/161) wurde hinsichtlich der depressiven Erkrankung lediglich noch eine anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende leichte depressive Episode gemäss ICD-10 als Diagnose ohne Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit festgestellt. Dass beim Beschwerdeführer keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychopathologischen leistungsbeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigenden Befunde mehr hätten erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben werden können und demnach eine Verbesserung eingetreten sei, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deten die E.___-Gutachter damit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die vom Beschwerdeführer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Symptome in der Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kaum hätten objektiviert werden können und es im Verlauf zu einer The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resistenz gekommen sei. Hinweise auf eine Persönlichkeitsstörung oder eine Zwangssymptomatik fänden sich ebenfalls nicht. Zudem stünden die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenigen Behandlungsstunden bei Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Widerspruch zu einer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung einer mittelgradigen oder gar schweren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressiven Symptomatik. Der klinische Eindruck sei ausgeglichen, fast gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gültig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Beschwerdeführer wirke nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermehrt angespannt oder ängstlich (S. 40). Somit sei der Befund während der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchungssitu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ation unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällig gewesen. Aus psychiatrisch-objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver Sicht bestünden keine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chopatho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Funktionseinschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, womit im Vergleich zur diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti-schen Einordnung der Ärzte des A.___ eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veränderte Situation vorliege. Aus psychiatrischer Sicht lasse sich zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassend weder mit der leichten depressiven Episode noch mit der ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostizierten chronischen Schmerzstörung eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit begründen. Vielmehr stünden die Verdeutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung, die Non</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">compli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ance</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie IV-fremde Faktoren im Vordergrund (S. 49). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das E.___-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 13. November 2015 (vorstehend E. 5.5) auf den für die strittigen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge umfassenden Untersuchungen beruht und die vom Beschwerdeführer geklag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden in angemessener Weise berücksichtigt. Sodann wurde es in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstattet und trä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gt der konkreten medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Situation Rechnung. So machten die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter darauf aufmerksam, dass ab April 2011 eine Arbeitsfähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit als Küchenhilfe weiterhin bestehe (S. 50). Sie zeigten zudem auf, dass seit 2011 bis heute ein stationärer Verlauf aus somatischer Sicht bestehe und aus psychiatrischer Sicht eine deutliche Besserung einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten sei (S. 51) mit einem leicht schwankenden Verlauf, was aber im Sinne eines reaktiven Geschehens auf die ablehnende Verfügung gewertet werden müsse (S. 52). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ein und die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommenen Schlussfolgerungen zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit werden ausführlich begründet. So zeigten die Gutachter in nachvollziehbarer Weise auf, dass beim Beschwerdeführer aufgrund der er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, objektiven somatischen Befunde und einer fehlenden klinisch rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">van</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, leistungsbeeinträchtigenden psychischen Störung keine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit sowohl für die angestammte wie auch für ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeiten mehr vorliege.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten ist für die Beantwortung der Fragen umfassend und erfüllt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit entgegen dem Beschwerdeführer die praxisgemässen Kriterien (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 1.5) vollumfänglich, so dass für die Entscheidfindung darauf ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf den Bericht von Dr. I.___ (vgl. vorstehend E. 5.7), wonach sich der Zustand des Beschwerdeführers nicht verbessert habe und nach wie vor eine schwere depressive Episode vorliege, kann nicht abgestellt werden. Die darin erwähnte depressive Störung entbehrt einerseits einer Grundlage im be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Befund und basiert vorwiegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf den subjektiven Angaben des Beschwerdeführers, welche für die Beurteilung jedoch nicht massgebend sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er begründete seine Einschätzung weder näher noch machte er An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben zu funktionellen Einschränkungen, sondern berichtete lediglich von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderten Situation bezüglich des Gesundheitszustandes des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers. Seine Ausführungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen die ausführliche und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete Beurteilung durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter nicht zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch dem Bericht der Ärzte des Sanatoriums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. vorstehend E. 5.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sind keine neuen Erkenntnisse zu entnehmen. So liessen sich diese bei ihrer Beurteilung vorwiegend von den subjektiven Angaben des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">defüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers leiten ohne die objektiven Befunde adäquat zu berücksichtigen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es wurden demnach keine neuen objektiven Erkenntnisse vorgebracht, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che die ausführlich begründete Beurteilung des Gesundheitszustandes und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit im E.___-Gutachten von 2015 umstossen könnten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist aufgrund des polydisziplinären E.___-Gutachtens mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Wahrscheinlichkeit ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere in psychiatrischer Hinsicht eine Verbesserung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes des Beschwerdeführers ausgewiesen. So bestehen im Vergleich zur Rentenzusprache im Jahr 2003 keine psychiatrischen Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit mehr. So konnte ein unauffälliger psychischer Befundstatus fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden und der erhobene klinische orthopädische Befund steht einer Tätigkeit gemäss beschriebenem Zumutbarkeitsprofil nicht entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit ist gestützt auf das E.___-Gutachten von November 2015 davon auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen, dass eine Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgewiesen und der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer nunmehr in einer rückenadaptierten Tätigkeit zu 100 % ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähig ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt die Rechtsfrage, ob der Beschwerdeführer angesichts seines Alters nach allgemeiner Lebenserfahrung in einem als ausgeglichen unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Arbeitsmarkt noch als vermittelbar gelten kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass ihr deren Verwertbarkeit auch gestützt auf die Selbsteingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht nicht mehr zumutbar ist (vgl. BGE 107 V 17 E. 2c). Der Einfluss des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m ausgeglichenen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinen Regel bemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweistätigkeiten massgebend sind (vgl. Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_124/2010 vom 21. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2010 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_427/2010 vom 14. Juli 2010 E. 2.4.1, I617/02 vom 10. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.2.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beantwortung der Frage nach dem Zeitpunkt, in welchem die Frage nach der Verwertbarkeit der (Rest)Arbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter zu beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worten ist, hat das Bundesgericht im Jahr 2012 die Rechtsprechung dahinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend präzisiert, dass auf das Feststehen der medizinischen Zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit einer (Teil)Erwerbstätigkeit abzustellen sei (vgl. BGE 138 V 457 E. 3.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Demnach gilt die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil)Erwerbstätigkeit als ausgewiesen, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässige Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feststellung erlauben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend geht bereits aus dem Gutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. April 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 (vgl. vorstehend E. 5.2) sowie dem Gutachten von Dr. C.___ vom 12. August 2011 (vgl. vorstehend E. 5.3) hervor, dass dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowohl die angestammte Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit wie auch angepasste rückenadaptierte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten zumutbar sind. Auch die Ärzte des E.___ bestätigten diese Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung im Gutachten von November 2015 (vgl. vorstehend E. 5.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit kann davon ausgegangen werden, dass spätestens die beiden Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten von Dr. B.___ und Dr. C.___ im April beziehungsweise August 2011 Klarheit über die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers verschafften. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frage der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verwertbarkeit der (Rest)Arbeitsfähigkeit ist daher der Zeitpunkt der Gutachten von Dr. B.___ und Dr. C.___ entscheidend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im November 1956 geborene Beschwerdeführer war in dem für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit massgebenden Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt (August 2011) beinahe 55 Jahre alt, was für sich allein die Verwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit noch nicht ausschliesst.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So hat das Bundesgericht einen 60-jährigen Versicherten, welcher mehrheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich als Wirker in der Textilindustrie tätig gewesen war, als zwar nicht leicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelbar erachtet. Es sah jedoch mit Bezug auf den hypothetischen aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenen Arbeitsmarkt gleichwohl Betätigungsmöglichkeiten, da der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte zwar sachlich eingeschränkt (nur noch leichte bis mittelschwere Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen in geschlossenen Räumen zumutbar), aber immer noch im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfähig war (vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts I 376/05 vom 5. August 2005 E. 4.2). Unter anderem mit Blick auf eine Aktivitätsdauer von immerhin noch sieben Jahren war eine erwerbliche Umset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung der Leistungsfähigkeit auch einem 58-jährigen, kauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">männisch ausgebil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Versicherten möglich und zumutbar, der auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund hochgradiger Inneno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerhörigkeit auf einen besonderen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen genügenden Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platz angewiesen war (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt I 819/04 vom 27. Mai 2005 E. 2.2). Als arbeitsmarkttauglich angese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen wurde auch die Restarbeitsfähigkeit eines 60-jährigen Versicherten mit einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem wegen rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher und kardialer Problematik um 30 Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zent eingeschränkten Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 304/06 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 22. Januar 2007 E. 4.2), gleichviel wie diejenige eines gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">altrigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten, dem trotz verschiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Rückenschäden ein ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise weites Spektrum zumutbarer Hilfstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten offen stand (vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_918/2008 vom 28. Mai 2009 E. 4.3). Verneint hat das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt demgegenüber die Verwertbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Restarbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit eines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über 61-jährigen Versicherten, der über keine Berufsausbildung verfügte, bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der aus medizinischer Sicht im Umfang von 50 % zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Tätigkeiten keinerlei Vorkenntnisse be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sass, dessen Teilar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit weiteren krankheitsbedingten Einschränkungen unterlag und dem von den Fachleuten der Berufsberatung die für einen Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passungsfähigkeit abgesprochen wurde (vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts I 392/02</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. Oktober 2003 E. 3). Als unverwertbar erachtet wurde auch die 50%ige, durch verschiedene Auflagen zusätzlich limitierte Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit eines knapp 64-jährigen Versicherten mit multiplen, die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkenden Beschwerden (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 401/01 vom 4. April 2002 E. 4c und d). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lichte der dargelegten Grundsätze und der relativ hohen Hürden für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme einer unverwertbaren Restarbeitsfähigkeit älterer Menschen ist fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung des im massgeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt knapp 55-jährigen Beschwerdeführers nicht derart beschaffen oder ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">häuft auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretend sind, dass sich der Schluss rechtfertigt, eine Anstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung sei nicht mehr realistisch. Dies hat selbst dann zu gelten, wenn der Zeitpunkt des E.___-Gutachtens von November 2015 für die Frage der Verwertbarkeit mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich wäre, da der Beschwerdeführer im massgebenden Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt knapp 60-jährig gewesen wäre. Ausserdem begünstigt der Umstand, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer seine angestammte Tätigkeit wieder ausführen un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d demnach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an eine langjährige Berufserfahrung in Hilfstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten (Kü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hilfe) an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">knüp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen kann, seine Eingliederungsaussichten, zumal ihm wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin ein breites Spektrum an Tätigkeiten offen steht. Die Anstellungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cen im vom Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzes wegen als ausgeglichen zu betrachtenden Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt sind somit insgesamt noch intakt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat somit zu Recht eine revisionsrelevante Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltsänderung angenommen und eine Renteneinstellung verfügt. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin hat in Übereinstimmung mit Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 2 lit. a IVV die Rentenaufhebung auf den ersten Tag des zweiten der Zustellung der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">foch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Verfügung vom 1. Juli 2016 folgenden Monats verfügt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung vom 1. Juli 2016 (Urk. 2) erweist sich deshalb al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG) und auf Fr. 900.-- anzusetzen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen. </span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 9</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">-</span><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Milosav Milovanovic, Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>