<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00888</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 24. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Christe</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Christe &amp; Isler Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 32, Postfach 1663, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 25. Februar 2010 verneinte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, den Anspruch des 1950 geborenen und als Fassadenisoleur selbständigerwerbend gewesenen X.___ auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 7/41). Mit unangefochten gebliebenem Urteil vom 18. Oktober 2011 (Proz. Nr. IV.2010.00323) wies das hiesige Gericht die dagegen erhobene Beschwerde ab (Urk. 7/44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. März 2013 meldete sich X.___ unter Hinweis auf zwei Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte aus den Jahren 2009 und 2012 erneut bei der IV-Stelle zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 7/46). Mit Vorbescheid vom 24. April 2013 teilte die Verwaltung dem Versicherten mit, dass sie beabsichtige, auf das Leistungsbegehren mangels wesentlicher Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse nicht einzutreten (Urk. 7/49). Aufgrund der vom Versicherten am 26. Juni 2013 erhobenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendungen (Urk. 7/55) holte die IV-Stelle zunächst aktuelle Auskünfte des behandelnden Rheumatologen, Dr. med. Y.___, Facharzt für Rheumatologie und Physikalische Medizin, ein (Urk. 7/61). Sodann beauftragte sie die Z.___ mit der Durchführung einer Evaluation der funktionellen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit (EFL). Nach Eingang deren Berichts vom 5. Juni 2014 (Urk. 7/68) liess sie den Versicherten durch Prof. Dr. med. A.___, Facharzt für Neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie, Psychiatrie und Psychotherapie, sowie Dr. med. und Dr. sc. nat. ETH B.___, Fachärztin für Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, bidiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">när begutachten. Gestützt auf das psychiatrische Gutachten vom 23. September 2014, das internistisch-rheumatologische Gutachten vom 4. Oktober 2014 sowie die bidisziplinäre Zusammenfassung vom gleichen Tag (Urk. 7/71, Urk. 7/72 und Urk. 7/74) ging die IV-Stelle von einer trotz Einschränkungen vollen Arbeitsfähigkeit in der bisherigen und leidensangepassten Tätigkeit aus, führte einen Einkommensvergleich durch und stellte mit Vorbescheid vom 6. November 2014 die Abweisung des Leistungsbegehrens mangels Anspruchs auf eine Invalidenrente in Aussicht (Urk. 7/77). Am 14. Januar 2015 nahm der Versicherte dazu Stellung (Urk. 7/80). Mit Verfügung vom 20. Juli 2015 ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schied die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit dem 1. November 2015 bezieht der Versicherte eine AHV-Rente (Urk. 7/85).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die rentenablehnende Verfügung vom 20. Juli 2015 erhob X.___ am 4. September 2015 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Zuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung einer ganzen Invalidenrente (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 6. Oktober 2015 schloss die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerdeführer gleichentags orientiert wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründet die erneute Leistungsablehnung damit, dass der Beschwerdeführer sämtliche rücken- und schulterschonenden Tätigkeiten vollschichtig ausüben könne. Dabei könne er mit Lasten bis zu 12.5 kg hantie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren. Da er als selbständiger Gipser arbeite, könne ihm die bisherige Tätigkeit mit diesem Belastungsprofil voll zugemutet werden, ohne dabei eine Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">busse zu erleiden (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellt sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt, dass die Gutachterin Dr. B.___ verschiedene rheumatologische Diagnosen mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit stelle. Strukturelle Veränderungen im Bereich der Wirbelsäule und beider Schultern würden seine Arbeitsfähigkeit einschränken. Seine angestammte Tätigkeit weise ein Arbeitsplatzprofil einer mittelschweren Tätigkeit mit einer Belastung von 10 bis 25 kg auf. Im Vergleich zu diesem Arbeitsplatzprofil könne er nur noch Lasten bis zu 12,5 kg hantieren, weshalb es einen Teilbereich gebe, den er nicht mehr ausüben könne. Diese Einschränkung mache es ihm unmöglich, weiterhin gewinnbringend und mit Aussicht auf einen angemessenen Lohn als selbständiger Gipser/Fassadenisoleur tätig zu sein. Angesichts des eingeschränkten Zumutbarkeitsprofils bestehe auch keinerlei Aussicht auf Anstellung als Fassadenisoleur oder Gipser, womit die angestammte Tätigkeit nicht mehr zumutbar sei (Urk. 1 S. 4 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Kenntnisnahme des Gutachtens von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei er bereits 64 Jahre und zwei Monate alt gewesen. Unter Mitberücksichtigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass er während seiner gesamten Berufskarriere körperlich anspruchsvolle Arbeit auf dem Bau verrichtet habe, ansonsten betreffend Schul- und Berufsausbildung aber keine nenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enswerte Qualifikationen aufw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Berufswechsel zum Vornhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rein ohne jegliche Aussicht auf eine Neuanstellung gewesen. Seine grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich noch vorhandene Arbeitsfähigkeit hätte somit auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr als verwertbar betrachtet werden können. Aus diesem Grund könne kein Invalideneinkommen berücksichtigt werden und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe nach einer Warte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frist von sechs Monaten ab Neuabmeldung Anspruch auf eine ganze Rente (Urk. 1 S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchsrelevanten Änderung des Sachverhaltes bildet die mit Urteil des hiesigen Gerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 18. Oktober 2011 geschützte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leistungsablehnung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruhte auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schlussfolgerungen von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Innere Medizin und Rheumaerkrankungen, im Gutachten vom 30. Oktober 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/28/1-21; vgl. E. 3.6 und E. 4 des Urteils vom 18. Oktober 2011, Urk. 7/44). Die vom Gutachter attestierte, höchstens phasenweise bestehende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für die Tätigkeit als Fassadenisoleur um 20 % gründete auf folgenden Diagnosen (Urk. 7/28/1-21 S. 9):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht ausreichend somatisch abstützbar</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">multiple Beschwerden wie Schlafstörungen, Müdigkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches zervikal- und lumbalbetontes Panvertebralsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diffuse idiopathische skelettale Hyperostose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Übergewicht mit BMI (body mass index) von 29,5 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nikotinkonsum von zirka 45 pack years</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestörte Glukoneogenese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch Reizmagen-Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rimifon-Prophylaxe seit zirka Mai 2009 bei positivem Quantiferon-Test</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch CTS beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch Intentionstremor unklarer Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch OSAS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch Vitamin D-Mangel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">CDT-Wert (kohlenhydratdefizientes Transferrin) im Graubereich</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anamnestisch selten Alkoholkonsum zum Anstossen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu der im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bericht vom 26. März 2009, Urk. 7/21) gestellten Diagnose einer Spondylitis ankylo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sans führte der Gutachter aus, in den früheren Berichten sei nie auf ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zündliche Beschwerden oder auf eine ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zündlich abstützbare Erkrankung hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen worden. Auch sei die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deschilderung nicht eindeutig verein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar mit der Schilderung von entzündlichen Beschwerden. Denn dann würden eindeutig schmerzverstärkende respektive schmerzlindernde Mechanismen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schildert und die bis anhin eingesetzten schmerz- und entzündungshemmend wirkenden Medikamente müssten eine markante Beschwerdelinderung zur Folge haben. Aufgrund der im Assessment-Bericht vom 26. März 2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/21) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diskutierten radiologischen Abklärungen sowie der für die Begutachtung ergänzend durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführten Röntgenaufnahmen könne eine entzündliche Systemaffektion nicht bestätigt werden. Die konventi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onell-radiologischen Aufnahmen der Wirbelsäule dokumentierten insbesondere im mittleren und unteren Drittel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Brustwirbelsäule </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie in den hochlumba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Bewegungssegmenten Ossifikationen des vorderen Längs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bandes, wie sie, bei jeweils unauffälligem Intervertebralraum daselbst, mit einer metabolischen Störung vom Typus der diffusen idiopathischen skelettalen Hy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perostose verein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar seien. Diese entwickle sich zumeist asymptomatisch in der 4. und 5. Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dekade, könne assoziiert mit einem Diabetes mellitus auftreten und, sofern sie passager symptomatisch werde, mit phasenweise mechanisch abstütz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Beschwerden und seltener auch mit phasenweise entzündlich im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ponie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Beschwerden einhergehen. Dabei seien auch korrelierende klinisch-pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Befunde mit Insertionstendinosen objektivierbar (Urk. 7/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 10 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführten Röntgenaufnahmen von H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als-, Brust- und Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in keinem axialen Bewegungsabschnitt entzündliche Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen wie Syndesmophyten oder Kastenwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dokumentiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch die "supersensitiven" MRI-Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen der Wirbelsäule vom 8. Mai 2008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bericht des Radiodiagnostisches Institut O.___, Urk. 7/8/20)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dokumentierten kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Hinweis auf eine entzündliche Veränderung. Die Skelettszintigraphie vom 27. Februar 2009 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht des D.___, Dept. Medizinische Radiologie, Klinik für Nuklearmedizin; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25) dokumentiere in der Frühphase, in der entzündliche Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen angeben müssten, keine Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anreicherung und entsprechend sei es nachvollziehbar, dass in de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Beurteilung im Originalbefund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht erwähnt werde, dass keine Hinweise auf floride Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zündungen vorlägen. In diesem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt werde erwähnt, dass Mehranreicherun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen in den Spätaufnahmen, unter anderem im Bereich der Plantarfaszie und einzelner Gelenke an den oberen Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tremitäten bestünden. Derartige Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen seien grundsätzlich vereinbar mit degenerativ bedingten Befunden und/oder mit einer metabolischen Störung, unter anderem mit der oben disku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten idiopathischen skelettalen Hyperostose. Bezüglich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ISG werde in der GK-Fluorid-PET/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">CT-Abklärung vom 11. März 2009 (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht des D.___, Dept. Medizinische Radiologie, Klinik für Nuklearmedizin; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24) erwähnt, dass keine Usuren vorlägen, was gegen eine entzündli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Veränderung spreche, und dass die ISG-Fuge links im ventralen Anteil, also dort wo die Gelenkkapsel liege, geringgradig ankylosiert sei. Typischerweise führe die oben diskutierte metabolische Störung vom Typus der diffusen idio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathischen skelettalen Hyperostose zu Ossifikationen des ventralen Anteiles der ISG-Kapsel, so dass der in der CT-Abklärung vom 11. März 2009 beschriebene Befund nachvollziehbar werde. Auch die Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anreicherung, die in dieser CT-Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung im Bereich der Fersen beschri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eben werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowohl die Plantarfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zie als auc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h die Achillessehne betreffend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang mit dieser diffu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen idiopathischen skelettalen Hyperostose hinreichend erklärt, denn diese führe auch an peripheren Bewegungsabschnitten zu Ossifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kationen von Sehnenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzen oder von Bandstrukturen. Dass von Radiologen in dieser Situation viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fach der Begriff einer Plantarfasciitis erwähnt werde, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deute nicht, dass es sich hierbei tatsächlich um eine entzündlich bedingte Ätio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie handeln müsse, denn vielfach werde die diffuse idiopathische skelettale Hyperostose missinterpretiert, unter anderem auch als Ausdruck von degenera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Veränderungen (Urk. 7/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-21 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An den oberen Extremitäten konnte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keinen klinisch-pathologischen Befund und keinen Hinweis auf eine funktionelle Einschränkung objektivieren. Die Schultern seien beidseits, aktiv und passiv geprüft, frei bewegt worden und es habe insbesondere kein Hinweis auf eine subacromiale Sehnenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klemmungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik oder eine Läsion der Rotatorenmanschette bestanden. Bezüglich der von Hausarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. P.___, Facharzt für Innere Medizin,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Bericht vom 21. Oktober 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/8/1-6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Teilruptur der Supra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spinatus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehne links sei auf die Ergebnisse von epide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">miologischen Untersuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungen an asymptomatischen 60-jährigen Probanden mittels </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Magnetresonanzto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mographie (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MRI) zu verweisen, bei welchen in bis zu 60-80 % der Fälle Läsionen der Rotatorenmanschette dokumentiert worden seien. Insofern sei es denkbar, dass auch beim Beschwerdeführer eine entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Läsion im MRI dokumentiert werden könne, was jedoch nicht heisse, dass diese auch mit Beschwerden einhergehen müsse. Die durchgeführten Rönt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genaufnahmen der Schultern dokumentierten beidseits altersentsprechende Normalbefunde und insbesondere keinen Hinweis auf einen Hume</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruskopfhochstand, wie er als sekundärer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf eine Läsion der Rotato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renmanschette gelte (Urk. 7/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf diese Überlegungen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befunde der klinischen und radiologischen Untersuchung (Urk. 7/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-21 S. 5, S. 12 ff.), die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beigezogenen Berichte der im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen des Arbeitsassessments durchgeführten bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Untersuchungen (Urk. 7/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/22 bis Urk. 7/28/29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sowie die Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers (Urk. 7/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2 f.) schätzte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Arbeitsfähigkeit für die Tätigkeit als Fassadenisolateur sei höchstens phasen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise um 20 % reduziert (Urk. 7/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die nach Eingang der Neuanmeldung in der Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführte EFL-Abklärung ergab gemäss Bericht vom 5. Juni 2014 (Urk. 7/68), dass die Resultate der physischen Leistungstests infolge erheblicher Symptom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausweitung für die Beurteilung der zumutbaren Belastbarkeit nicht verwertbar waren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei davon auszugehen, dass bei gutem Effort eine bessere Leistung erbracht werden könnte, als bei den Leistungstests gezeigt worden sei. Das Ausmass der demonstrierten physischen Einschränkungen lasse sich mit den objektivierbaren pathologischen Befunden aus somatischer Sicht nur zum Teil erklären. Aufgrund der Testbeobachtungen bestehe der Verdacht, dass zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu den somatisch bedingten Einschränkungen auch eine psychische Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung mit Krankheitswert vorliegen könnte (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ diagnostizierte im psychiatrischen Gutachten vom 23. September 2014 (Urk. 7/71) einen chronischen Schmerz (ICD-10 R52.5). Dieser Diagnose mass er keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bei. Dazu führte er aus, im Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chopathologischen liessen sich keine Symptome erfassen, die auf der Grundlage einer international anerkannten Klassifikation die Diagnose einer depressiven Störung oder einer anderen psychischen Erkrankung rechtfertigen würden. Es bestünden chronische Schmerzen, die analgetisch unzureichend therapiert seien. Der Explorand berichte, Schmerzmedikamente nur bei Schmerzspitzen einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, wobei eine gute Schmerzlinderung bestehe. Symptome einer Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verarbeitungsstörung mit Symptomausweitung, Ganzkörperschmerzsyndrom, fehlendem Ansprechen der Schmerzen auf Therapie/Analgetika bestünden nicht. Insbesondere seien die Kriterien für ein somatoformes Schmerzgeschehen im Sinne einer chronischen Schmerzstörung mit psychischen und somatischen Faktoren gemäss ICD-10 F45.41 nicht erfüllt. Aus rein psychiatrischer Sicht liege auch keine Schmerzverarbeitungsstörung gemäss ICD-10 F54 vor. Damit bestehe aus psychiatrischer gutachterlicher Sicht auch kein syndromales Schmerzgeschehen. Auch ergebe sich kein Hinweis auf eine affektive Störung, eine Persönlichkeitsstörung oder andere schwere psychiatrische Leiden. Die bereits im Befund der EFL-Abklärung beschriebene Selbstlimitierung entspreche keiner psychiatrischen Erkrankung (S. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im internistisch-rheumatologischen Gutachten vom 4. Oktober 2014 (Urk. 7/72/1-89) stellte Dr. B.___ folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 79):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verminderte Belastbarkeit und intermittierende Beschwerden der ganzen Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylitis ankylosans (Erstdiagnose 03/2009) mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mildem Verlauf und HLAB27-positiv mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichten, aktiv entzündlichen Veränderungen der BWS mit anteriorer Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">litis Th2 bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Th7 und angedeuteten Syndesmo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phyten Th2 und Th3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grossstre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckiger Ankylose des linken ISGs, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne aktive ISG-Entzündungen und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fragliche kleine ältere Erosionen des rechten ISGs</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell ohne Enthesitiden (Ganzkörper-MRI 09/2014) sowie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degenerative Veränderungen mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelschweren bis schweren Foraminalstenosen vor allem C5/C6 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flachen Protrusionen L4/L5 mit Kontakt zu den Nervenwurzeln L5 beidseits ohne Kompression mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">normalen neurologischen und neurophysiologischen Befunden (06/2008)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne radikuläre Zeichen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verminderte Belastbarkeit und intermittierende Beschwerden beider Schultern links mehr als rechts bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts: subtotaler Ruptur der Subscapularis-Sehne sowie Partialruptur und Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">luxation der langen Bizeps-Sehne (Pulleyläsion) und leichte AC-Gelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">links: komplette</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ruptur der Subscapularis-Sehne sowie Partialruptur und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uxation der langen Bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeps-Sehne (Pulleyläsion) und mä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssige AC-Gelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rose (Ganzkörper-MRI und Ultraschall 09/2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgenden weiteren Diagnosen mass sie keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bei (S. 79):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nikotin-Abusus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Adipositas Grad l (BMI 30.9 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diabetes mellitus (Erstdiagnose etwa 07/2013) mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungenügender Einstellung (HBA1c 8.5%, Fructosamin 297 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mol/l</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Subklinische Hypothyreose (TSH 4.9 mU/l bei normalem T4 frei und T3 frei)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vitamin D-Mangel (Erstdiagnose 03/2009)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">damals 22 nmol/1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell 55 nmo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grosse indirekte Inguinalhernie links mit Fett im Bruchsack (MRI 09/2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eichtes Carpaltunnelsyndrom beidseits rechtsbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter führte sie aus, der Beschwerdeführer sei am Untersuchungstag ohne Schmerzmittel schmerzfrei gewesen. In der klinischen Untersuchung seien Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krepanzen aufgefallen. Die Untersuchung werde durch massive Gegenspannung stark erschwert. Der intermittierend hinkende Gang normalisiere sich bei Ablen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung. Die Beweglichkeit von Brust- und Lendenwirbelsäule könne wegen Gegenspannung nicht geprüft werden. Bei direkter Prüfung der Beweglichkeit der Halswirbelsäule zeige der Beschwerdeführer deutliche Einschränkungen. Radikuläre Zeichen seien nicht vorhanden. Bei der direkten Prüfung der Beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit beider Schultern zeige der Beschwerdeführer starke Einschränkungen, die sich unter Ablenkung deutlich besserten. Die Bioimpendanz-Analyse zeige trotz der Adipositas eine Muskelmasse von 40 %, welche dem Normwert ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spreche. Eine lang andauernde körperliche Schonung könne daraus nicht abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leitet werden (S. 80).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Beschwerdeführer seien strukturelle Veränderungen im Bereich der Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule und beider Schultern vorhanden, die seine Arbeitsfähigkeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Es bestehe eine mild verlaufende Spondylitis ankylosans, die aktuell wenig aktiv sei. Im Ganzkörper-MRI vom September 2014 fänden sich einzig im Bereich der Brustwirbelsäule in den Segmenten Th2 bis Th7 leicht aktive ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zündliche Veränderungen. Die älteren, jetzt inaktiven Veränderungen im Berei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che der Iliosakralgelenke, links mehr als rechts, wiesen darauf hin, dass die Spondylitis ankylosans seit langem bestehe und unterdessen in ihrer entzündli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Aktivität abgeklungen sei, was einem üblichen Verlauf entspreche. Aktuell sei der Beschwerdeführer sogar ohne Schmerz- und Rheumabasismittel schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frei. Er könne eine angepasste Tätigkeit zu 100 % ausüben bezogen auf ein Pensum von 100 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Röntgenuntersuchung beider Hände vom September 2014 zeige alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Befunde. Der Beschwerdeführer spüre am Untersuchungstag keine Handbeschwerden. Er komme zur Untersuchung mit einer grossen Sport</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tasche, die er problemlos handhabe. Er sei in der Lage, sein Auto mit Gang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaltung kurze Strecken selbst zu lenken. Dafür sei eine zuverlässige Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktion beidseits notwendig. Diskrepant dazu sei die gezeigte maximale Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kraft von beidseits 3 % der Norm. Aus rheumatologischer Sicht gebe es keine Ursache für eine fast fehlende Handkraft beidseits. Hier habe sicher eine Selbstlimitierung bei der Messung bestanden. Keinesfalls wäre das Lenken eines Autos mit der gezeigten Handkraft möglich, was der Beschwerdeführer dennoch regelmässig mache (S. 81 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf die Arbeitsfähigkeit kam Dr. B.___ zum Schluss, dass der Beschwerdeführer durch die eingeschränkte Funktion der Wirbelsäule, der lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken Schulter und geringer auch der rechten Schulter limitiert sei. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer könne Lasten bis zu 12.5 kg hantieren (leichtes bis knapp mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweres Belastungsniveau). In der angestammten selbständigen mittelschweren Tätigkeit gebe es einen Teilbereich, den er nicht mehr ausüben könne. Es sei unbekannt, wann beim Exploranden die Spondylitis ankylosans begonnen habe. Üblicherweise beginne diese Erkrankung in den frühen Erwachsenenjahren. Die älteren, jetzt inaktiven Veränderungen im Bereich der Iliosakralgelenke, links mehr als rechts, wiesen darauf hin, dass die Spondylitis ankylosans seit länge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem bestehe und in ihrer entzündlichen Aktivität unterdessen abgeklungen sei, was einem üblichen Verlauf entspreche. Seit Beginn der Spondylitits ankylosans sei der Beschwerdeführer nicht mehr in der Lage, eine Tätigkeit mit grosser Belastung der Wirbelsäule auszuüben. Der Beschwerdeführer klage seit Juli 2005 über Beschwerden im Bereich der linken Schulter. Daher gelte die oben attestierte Arbeitsunfähigkeit seit Juli 2005. Der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne eine angepasste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, rücken- und schulterschonende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit zu 100 % ausüben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 83 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur früheren Einschätzung des Vorgutachters Dr. C.___ führte Dr. B.___ aus, es sei unklar, weshalb dieser keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit gestellt habe. Die Ankylose des linken Iliosakralgelenkes und die gerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geren Veränderungen im rechten Iliosakralgelenk seien seit Oktober 2008 beziehungsweise einem Jahr bekannt. Unter Berücksichtigung der Beschwerden und den beidseitigen Veränderungen im Iliosakralgelenk könne die Diagnose eine Spondylitis ankylosans eindeutig gestellt werden, wie es ja die Rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logen des D.___ (Bericht vom 26. März 2009, Urk. 7/21) auch gemacht hätten. Zweifellos habe es sich stets um einen milden Verlauf gehandelt. Es sei nicht bekannt, wann die Spondylitis ankylosans beim Explo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">randen begonnen habe. Sie habe dennoch eine Auswirkung auf seine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. Auch die degenerativen Veränderungen im Bereich von Hals- und Lendenwirbelsäule sowie die Läsionen der linken Schulter seien Dr. C.___ bekannt gewesen. Auch wenn Läsionen im Bereich der Schultern wie auch die degenera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Veränderungen der Wirbelsäule, wie Dr. C.___ richtig angebe, im Alter des Beschwerdeführers häufig seien, hätten sie dennoch eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 86).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abschliessend stellte die Gutachterin fest, der Gesundheitszustand des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers und die Auswirkungen auf seine Arbeitsfähigkeit hätten sich seit der letzten Revision nicht verschlechtert und wahrscheinlich sogar verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sert, denn aktuell sei er ohne Schmerzmittel und ohne Rheumabasismittel schmerzfrei. Sämtliche involvierte Rheumatologen ausser Dr. C.___ seien sich bezüglich der Diagnosen und den Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend einig. Unklar sei allerdings, weshalb der Gutachter Dr. C.___ in seinem Gutachten vom 30. Oktober 2009 keine Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit gestellt habe. Das Abklingen der entzündlichen Aktivität der Spondylitis ankylosans entspreche einem üblichen Verlauf. Der etwa im Juli 2013 diagnostizierte Diabetes mellitus habe keine Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (S. 87).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den vorliegenden ärztlichen Stellungnahmen lässt sich entnehmen, dass der Beschwerdeführer wie bereits zur Zeit der ersten Rentenablehnung im Jahre 2010 an Schmerzen im Rücken, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an Schultern, Händen und Fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssen leidet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus wurde bei ihm i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Juli 2013 ein Diabetes mellitus und im Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2014 eine grosse indirekte Inguinalhernie links mit Fett im Bruchsack diagnostiziert. Diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neuen Diagnosen führen jedoch zu keiner weiterge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">henden Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne äusserte sich Dr. B.___ in ihrem internistisch-rheumatologischen Gutachten vom 4. Oktober 2014 (Urk. 7/72/1-89). Anhaltspunkte für einen anderweitigen Schluss lassen sich weder den Angaben des Beschwerdeführers (Urk. 1) noch derjenigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der übrigen involvierten Ärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entnehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es mag zwar zutreffen, dass sich das Beschwerdebild </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Bezug auf die Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Schulter-, Hand- und Fussschmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">subjektiv verschlechtert hat und sich der Beschwerdeführer in seinem Alltag noch mehr eingeschränkt fühlt, als dies bei Erlass der ersten rentenablehnenden Verfügung im Februar 2010 der Fall war. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch erhellt aus den Akten, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ass bis zum Erlass der angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 20. Juli 2015 mehrere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildgebende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt wurden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine neu dazugekommene Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder eine wesentliche Verschlimmerung eines bereits bestehenden Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, mit welcher eine zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Einschränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätte objektiviert werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, hat sich daraus aber nicht ergeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Während der frühere Gutachter Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach ausführlicher Diskussion der Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose einer diffusen idiopathischen skelettalen Hyperostose gegenüber der im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellten Diagnose einer Spondylitis ankylosans den Vorzug gab, greift Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf letztere Diagnose zurück. Laut der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Literatur muss die diffuse idiopathische skelettale Hyperostose (auch Spondylosis hyperostotica genannt) differenzialdiagnostisch in erster Linie von einer sich spät manifestierenden Spondylitis ankylosans abgegrenzt werden. Durch den typischen unteren Brustwirbelsäulenbefall und das andere Erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungsbild der Hyperosthosen gegenüber den typischen Syndesmophyten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">duktive, durch Verknöcherung röntgenologisch sichtbar werdende Prozesse am Anulus fibrosus und an den subligamentär gelegenen Anteilen des paraverteb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ralen Bindegewebes) bei der Spondylitis ankylosans und durch das Fehlen sys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">temischer entzündlicher Zeichen sowie den fehlenden Zusammenhang mit HLA-B27 lässt sich die Spondylosis hyperostotica in aller Regel offenbar ohne Schwierigkeiten von der Spondylitis ankylosans unterscheiden (Hettenkofer, Rheumatologie, 5. Aufl., Stuttgart 2003, S. 178). In der Praxis scheint dies jedoch insbesondere bei älteren Patienten mit bereits vorgeschädigten Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheiben nicht immer einfach zu sein. Denn in diesen Fällen können bei der Spondylitis ankylosans plumpe Syndesmophyten auftreten, die in ihrer Form den Veränderungen bei der Spondylosis hyperostotica ähneln (Hettenkofer, a.a.O., S. 88 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies könnte die unterschiedliche Meinung der Gutachter C.___ und B.___ erklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schlussendlich ist im Verfahren der Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht die Diagnose massgebend, sondern unter welchen Beschwerden die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person leidet, ob diese objektiviert werden können und welche Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten der versicherten Person trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen noch zumutbar sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 136 V 279</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass Dr. B.___ der Spondylitis ankylosans eine Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der angestammten Tätigkeit beimisst, ist nicht auf eine Verschlim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merung der Wirbelsäulenbeschwerden zurückzuführen, sondern auf eine andere Einschätzung eines weitgehend unverändert verbliebenen Zustandes. Die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterin selber verneinte eine Verschlechterung und ging eher von einer Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serung der Symptomatik aus, zumal der Beschwerdeführer bei der gutachterli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Untersuchung ohne Schmerz- und Rheumabasismittel schmerzfrei war (Urk. 7/72/1-89 S. 87). Bereits Dr. C.___ ging von einer teilweisen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für die angestammte Tätigkeit als Fassadenisoleur aus. Im Rahmen seines ärztlichen Ermessens schätzte er jedoch ein, dass diese höchstens phasenweise um 20 % herabgesetzt sei (Urk. 7/28 S. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltspunkte für eine wesentliche Verschlimmerung der Rückenbeschwerden seit der ersten Rentenablehnung im Jahr 2010 ergeben sich somit nicht aus den Akten. Insbesondere lässt sich eine seit der letzten Rentenablehnung eingetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene weitergehende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auch nicht der in der Z.___ durchgeführten Evaluation der funktionellen Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit entnehmen, zumal die Abklärung infolge erheblicher Symptomausweitung keine verwertbaren Resultate ergab (Urk. 7/68 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf die vom Beschwerdeführer nach wie vor geklagten Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden verneinte Dr. C.___ mangels Hinweisen auf eine subacromiale Seh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einklemmungsproblematik oder eine Läsion der Rotatorenmanschette eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/28/1-21 S. 12). Eine spezifische Diagnose mit Bezug auf das Schulterleiden stellte er nicht (Urk. 7/28/1-21 S. 9). Obwohl bereits 2005 eine Teilruptur der Supraspinatussehne links festgestellt wurde (Urk. 7/28/1-21 S. 6), liess sich durch die Untersuchung der oberen Ext</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">remitäten weder ein klinisch-pathologischer Befund noch ein Hinweis auf eine funktionelle Einschränkung objektivieren (Urk. 7/28/1-21 S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ dagegen diagnostizierte eine verminderte Belastbarkeit der Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tern und begründete diese mit Bezug auf die rechte Schulter mit den bildge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benden Befunden einer subtotalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ruptur der Subscapularis-Sehne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Parti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruptur und Subluxation der langen Bizeps-Sehne und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AC</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie mit Bezug auf die linke Seite mit einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">komplette</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ruptur der Subscapularis-Sehne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Partialruptur und Subluxation der langen Bizeps-Sehne und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer mä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AC-Gelenksarthrose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/72/1-89 S. 79). Sie datierte die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (Hantieren von Lasten bis maximal 12.5 kg) indessen auf Juli 2005 zurück und verneinte insgesamt eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes (Urk. 7/72/1-89 S. 84, und S. 87), obwohl ihr bekannt war, dass 2005 gemäss den damaligen bildgebenden Befun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den lediglich eine Teilruptur der Supraspinatussehne links vorlag (Urk. 7/72/1-89 S. 5). Aus diesen Schlussfolgerungen der Gutachterin ist zu schliessen, dass sie nicht nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine andere Beurteilung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Begutachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugrunde liegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sachverhaltes abgibt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern darüber hinaus dem seithe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Fortschreiten der Degenerationen in den Schultergelenken keine weiterge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit beimisst.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch hier kann aus der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgeführten Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit der letzten Rentenablehnung einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretene weitergehende Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit entnom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, zumal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer durch symptomausweitendes Verhalten die Gewin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung von verwertbaren Resultate verhinderte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/68 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus diesen Gründen ist eine sich auf die Arbeitsfähigkeit relevant auswirkende Veränderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. Verschlechterung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Gesundheitszustandes des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers nicht ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Lage der Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerblichen Verhältnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis zum Eintritt des Beschwerdeführers im AHV-Alters per November 2015 k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine anspruchswe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentliche Änderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfahren. Dem Einwand des Beschwerdeführers, wonach er, der bei Kenntnisnahme des Gutachtens bereits über 64 Jahre alt gewesen sei, bei einem Berufswechsel keine Aussicht auf eine Neuanstellung gehabt hätte (Urk. 1 S. 5), ist zu entgegnen, dass der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit 2009 weitgehend stabil ist. Er hätte demzufolge genügend Zeit gehabt, um die Abläufe im eigenen Betrieb seinen Beschwerden anzupassen oder sich allenfalls beruflich neu zu orientieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Daniel Christe</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p></div> </div></body></html>