<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2005.01325</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AQQWU" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2005.01325<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2005.01325</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">I. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Spitz</font></p> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Bürker-Pagani</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretärin Häny</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 30. November 2006</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>G.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Sachverhalt:</b></font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1. G.___, geboren 1978, leidet seit ihrer Kindheit an doppelkurviger Skoliose der Wirbelsäule, thorakal und lumbal (Urk. 8/31). Am 5. Januar 1991 meldeten sie die Eltern zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an und ersuchten um Kostenübernahme für ein korrigierendes Stützkorsett (Urk. 8/70). Die Invalidenversicherung gewährte vom 17. Dezember 1990 bis zum 31. Mai 1998 medizinische Massnahmen einschliesslich Physiotherapie (Urk. 8/66) sowie Hilfsmittel (Urk. 8/20-22 und 8/24). Im Juni 1995 wurde eine dorsale Spondylodese durchgeführt (Urk. 8/26-28). Am 21. August 1995 (Urk. 8/61) ersuchte die Versicherte um berufliche Massnahmen, worauf die beruflichen Möglichkeiten abgeklärt wurden (Urk. 8/55+56). Im August 1996 trat die Versicherte eine Lehre als Polygrafin in einer Druckerei an (Urk. 8/54), welche sie mit dem Diplom abschloss (Urk. 8/49 S. 4).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> Am 2. Juni 2005 meldete sich G.___ erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an und ersuchte um Zusprechung medizinischer Eingliederungsmassnahmen (Urk. 8/49). Mit Verfügung vom 14. Juni 2005 (Urk. (8/16 = 8/47) lehnte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die Übernahme der Kosten für Physiotherapie ab. Diesen Entscheid eröffnete sie auch der mitbetroffenen Krankenversicherung (Urk. 8/16), welche ihre vorsorglich erhobene Einsprache vom 11. August 2005 wieder zurückzog (Urk. 8/3 S. 1).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> Am 16. und 28. Juni 2005 hatte die Versicherte Einsprache erheben lassen (Urk. 8/10 und 8/13). Daraufhin zog die IV-Stelle einen Bericht von Dr. A.___ bei (Urk. 8/25). Mit Einspracheentscheid vom 26. Oktober 2005 wies sie die Einsprache ab (Urk. 2 = Urk. 8/3).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2. Hiergegen liess die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Kreso Glavas, Beschwerde einreichen und folgende Anträge stellen (Urk. 1 S. 2):</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">"1. Der Einspracheentscheid vom 26. Oktober 2005 sei aufzuheben, und die Sozialversicherungsanstalt/IV-Stelle sei anzuweisen, die medizinisch attestierten medizinischen Massnahmen (insbesondere MTT) zu übernehmen. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> 2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin."</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> In prozessualer Hinsicht beantragte Rechtsanwalt Glavas die Sistierung des Verfahrens, bis über die Leistungspflicht der Krankenversicherung (Prozesse KV.2005.00052 und KK.2005.00017) entschieden sei (Urk. 1 S. 2 f.). Der IV-Stelle wurde mit Gerichtsverfügung vom 12. Dezember 2005 Frist zur Stellungnahme zum Sistierungsbegehren angesetzt (Urk. 5). Die IV-Stelle erstattete am 2. Januar 2006 sogleich die Beschwerdeantwort und schloss auf Abweisung der Beschwerde, weshalb die beantragte Sistierung des Verfahrens obsolet werde (Urk. 7).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Das Gericht zieht in Erwägung:</b></font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.1 Versicherte Personen haben gemäss Art. 12 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Anspruch auf medizinische Massnahmen, die nicht auf die Behandlung des Leidens an sich, sondern unmittelbar auf die Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich gerichtet und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, dauernd und wesentlich zu verbessern oder vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> Als medizinische Massnahmen im Sinne von Art. 12 IVG gelten nach Art. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) namentlich chirurgische, physiotherapeutische und psychotherapeutische Vorkehren, die eine als Folgezustand eines Geburtsgebrechens, einer Krankheit oder eines Unfalls eingetretene Beeinträchtigung der Körperbewegung, der Sinneswahrnehmung oder der Kontaktfähigkeit zu beheben oder zu mildern trachten, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, dauernd und wesentlich zu verbessern oder vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren. Die Massnahmen müssen nach bewährter Erkenntnis der medizinischen Wissenschaft angezeigt sein und den Eingliederungserfolg in einfacher und zweckmässiger Weise anstreben (Abs. 1).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.2 Art. 12 IVG bezweckt namentlich, die Aufgabenbereiche der Invalidenversicherung einerseits und der sozialen Kranken- und Unfallversicherung anderseits gegeneinander abzugrenzen. Diese Abgrenzung beruht auf dem Grundsatz, dass die Behandlung einer Krankheit oder einer Verletzung ohne Rücksicht auf die Dauer des Leidens primär in den Aufgabenbereich der Kranken- und Unfallversicherung gehört (BGE 104 V 81 Erw. 1, 102 V 41 f.).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.3 Das Gesetz umschreibt die Vorkehren medizinischer Art, welche von der Invalidenversicherung nicht zu übernehmen sind, mit dem Rechtsbegriff "Behandlung des Leidens an sich". Behandlung des Leidens an sich ist rechtlich jede medizinische Vorkehr, sei sie auf das Grundleiden oder auf dessen Folgeerscheinungen gerichtet, solange labiles pathologisches Geschehen vorhanden ist. Eine solche Vorkehr bezweckt nicht unmittelbar die Eingliederung. Durch den Ausdruck labiles pathologisches Geschehen wird der juristische Gegensatz zu wenigstens relativ stabilisierten Verhältnissen hervorgehoben. Erst wenn die Phase des labilen pathologischen Geschehens insgesamt abgeschlossen ist, kann sich - bei volljährigen Versicherten - die Frage stellen, ob eine medizinische Vorkehr Eingliederungsmassnahme sei. Die Invalidenversicherung übernimmt daher in der Regel nur unmittelbar auf die Beseitigung oder Korrektur stabiler Defektzustände oder Funktionsausfälle gerichtete Vorkehren, sofern sie die Wesentlichkeit und Beständigkeit des angestrebten Erfolges im Sinne von Art. 12 Abs. 1 IVG voraussehen lassen (BGE 120 V 279 Erw. 3a mit Hinweisen).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.1 Die Beschwerdegegnerin verneinte einen Anspruch auf Kostenübernahme der Physiotherapie mit der Begründung (Urk. 2 S. 4 und 8/16), die medizinischen Massnahmen dienten der Behandlung des seit 1990 bestehenden Rückenleidens und seien nicht auf die unmittelbare Eingliederung ins Erwerbsleben ausgerichtet.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.2 Demgegenüber liess die Beschwerdeführerin geltend machen (Urk. 1 und 8/10), die medizinische Trainingstherapie helfe ihr, dass die Erwerbstätigkeit weiterhin voll ausgeübt und die Erwerbsfähigkeit aufrecht erhalten werden könne. Mit der Therapie könne der schwere Rückenschaden "in Schach" gehalten werden.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.1 Im Juni 1995 wurde bei der Beschwerdeführerin eine Aufrichtespondylodese durchgeführt und die Wirbelsäule wurde im Bereich Th4 bis L3 versteift (Urk. 8/27). Im Anschluss an diese Behandlung musste die Versicherte während mehreren Monaten ein 3-Punkt-Stützkorsett tragen. Im Rahmen der von der Invalidenversicherung erbrachten Leistungen war eine Besserung des Gesundheitszustandes zu verzeichnen. Die Beschwerdeführerin ist von Beruf diplomierte Polygrafin und vollzeitlich erwerbstätig (Urk. 8/49 Ziff. 6.2 und 6.6.1). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> Infolge eines Fehltritts beim Aussteigen aus der Badewanne waren im Dezember 2002 erhebliche Rückenbeschwerden aufgetreten, die vorübergehend zu einer vollen und hernach noch teilweisen Arbeitsunfähigkeit geführt hatten (vgl. Urk. 3/5 S. 1 im Prozess Nr. KV.2005.00052 in Sachen der Versicherten gegen die CSS Kranken-Versicherung AG). Die Beschwerdeführerin begab sich zunächst in physiotherapeutische Behandlung und löste diese durch eine medizinische Trainingstherapie ab, welche sie weiterhin regelmässig absolviert (vgl. Schreiben des Vertrauensarztes der CSS Kranken-Versicherung AG an Dr. A.___ vom 23. Dezember 2004; Beilage zu Urk. 8/25). In der Anmeldung zur Übernahme medizinischer Eingliederungsmassnahmen wies die Beschwerdeführerin darauf hin, dass sie aus gesundheitlichen Gründen in der Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt sei (Urk. 8/49 S. 5).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.2 Fest steht demnach auf Grund der Akten, dass keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vorliegt, weshalb die beantragte Massnahme nicht auf die Verbesserung oder die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit ausgerichtet ist. Auch dem Bericht von Dr. A.___ vom 16. Juli 2005 lässt sich nichts anderes entnehmen (Urk. 8/25). Der Arzt geht zwar - wie auch die Beschwerdeführerin - davon aus, dass eine künftige volle Arbeitsfähigkeit nur mit der Absolvierung des Krafttrainings erhalten werden könne. Er attestiert aber keine aktuell vorliegende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Das regelmässig absolvierte Training zum Zwecke des Aufbaus der Rückenmuskulatur dient dabei auch aus der Sicht der Beschwerdeführerin ausschliesslich der Erhaltung des bestehenden Gesundheitszustandes, wies sie doch in den Parallelverfahren ausdrücklich darauf hin, sobald sie nicht mehr trainiere, würden die Rückenbeschwerden zunehmen (Urk. 1 S. 3 f. im Prozess Nr. KV.2005.00052). Insoweit dient die medizinische Trainingstherapie der Stabilisierung ihres Gesundheitszustandes. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> Stabilisierende Vorkehren richten sich immer gegen labiles pathologisches Geschehen. Deshalb muss eine kontinuierliche Therapie, die notwendig ist, um das Fortschreiten eines Leidens zu verhindern, aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht als Behandlung des Leidens an sich bewertet werden. Keine stabile Folge von Krankheit, Unfall oder Geburtsgebrechen ist daher ein Zustand, der sich nur dank therapeutischer Massnahmen einigermassen im Gleichgewicht halten lässt, gleichgültig, welcher Art die Behandlung sei. Ein solcher Zustand ist, solange er im Gleichgewicht bewahrt werden kann, wohl stationär, aber nicht im Sinne der Rechtsprechung stabil. Die medizinischen Vorkehren, die zur Aufrechterhaltung des stationären Zustandes erforderlich sind, können daher von der Invalidenversicherung nicht übernommen werden (BGE 102 V 42 f.; AHI 1999 S. 127 Erw. 2d mit Hinweisen; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts in Sachen A. und Krankenkasse KPT vom 20. September 2002, I 127/01).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.3 Nach dem Gesagten sind die Voraussetzungen zur Gewährung medizinischer Massnahmen derzeit nicht erfüllt. Sollte sich eine wesentliche und dauernde Verschlechterung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einstellen, bleibt es der Beschwerdeführerin unbenommen, sich erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung anzumelden.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> Die Beschwerde ist daher abzuweisen.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Das Gericht erkennt:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas unter Beilage einer Kopie von Urk. 7</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- CSS Kranken-Versicherung AG</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> </div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!8rrqsajvbyc7gjnrpgw9djkov!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>