<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_836/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. November 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">J.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Kausalzusammenhang), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 31. Juli 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass sich J.________ (Jg. 1953) am 8. Oktober 2005 anlässlich eines Sturzes von ihrem Fahrrad verschiedene Verletzungen zugezogen hat, worauf die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ihre Haftung anerkannt und die gesetzlichen Leistungen erbracht hat, </div> <div class="para">dass nach einem am 10. September 2006 aus Unachtsamkeit erfolgten Zusammenprall mit ihrem Ehemann auf einem Stadtrundgang am 24. Oktober 2006 von der Arbeitgeberfirma eine Bagatellunfallmeldung erstattet worden ist, gemäss welcher sich die Versicherte an der rechten Schulter verletzt habe, </div> <div class="para">dass der SUVA wegen einer am 22. Juni 2007 durchgeführten Schulteroperation am 20. Juni 2007 ein Rückfall zum Unfall vom 8. Oktober 2005 gemeldet worden ist, </div> <div class="para">dass die SUVA ihre Leistungspflicht im Zusammenhang mit der als Rückfall gemeldeten Schulterproblematik mangels Kausalzusammenhangs mit dem Unfall vom 8. Oktober 2005 mit Verfügung vom 16. Juli 2007 verneint und dies mit Einspracheentscheid vom 21. September 2007 bestätigt hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 31. Juli 2009 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass J.________ beschwerdeweise beantragt, es seien ihr unter Aufhebung des kantonalen Entscheids die gesetzlichen Versicherungsleistungen für die Folgen des Unfalles vom 10. September 2006 auszurichten, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wegen Rechtsverletzungen gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht, welches im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1, <span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden ist (<span class="artref">Art. 97 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/105/3" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/2" type="end"></artref>), das Recht von Amtes wegen anwendet (<span class="artref">Art. 106 Abs. 1 BGG</span>) und folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden ist, </div> <div class="para">dass neue Tatsachen und Beweismittel indessen nur so weit vorgebracht werden dürfen, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=21.10.2009&amp;to_date=09.11.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-V-194%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page194">BGE 135 V 194</a> E. 3 S. 196 ff.), </div> <div class="para">dass die von der Beschwerdeführerin im bundesgerichtlichen Verfahren beigebrachten ärztlichen Atteste des Dr. med. K.________ vom 15. September 2009 und der Frau Dr. med. Z.________ vom 17. September 2009 demnach als neue Beweismittel unbeachtlich bleiben müssen, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die für die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsansprüche nach Gesetz und Rechtsprechung erforderlichen Voraussetzungen richtig wiedergegeben hat, </div> <div class="para">dass selbst unter Annahme der behaupteten, am 8. Oktober 2005 erlittenen Verletzung am rechten Arm nicht davon auszugehen wäre, dass der am 22. Juni 2007 notwendig gewordene operative Eingriff im Sinne eines natürlichen Kausalzusammenhanges Folge eines der Unfälle vom 8. Oktober 2005 oder vom 10. September 2006 darstellt, </div> <div class="para">dass mit der Vorinstanz auf Grund der vorhandenen ärztlichen Unterlagen, namentlich der auch auf eine MRI-Untersuchung vom 28. Dezember 2006 gestützten Beurteilung des Kreisarztes Dr. med. D.________ vom 29. Juni 2007, vielmehr von degenerativen Veränderungen und damit nicht von einem unfallbedingten, sondern von einem krankhaften Befund auszugehen ist, welcher die Operation im Juni 2007 bedingt hat und auch für die seither offenbar anhaltenden Beschwerden ursächlich ist, </div> <div class="para">dass sich dies umso mehr rechtfertigt, als unmittelbar im Anschluss an die fraglichen Unfallereignisse keine spezifische ärztliche Behandlung von Schulterbeschwerden in die Wege geleitet worden ist, </div> <div class="para">dass die in der Beschwerde erhobenen Einwendungen nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>) erscheinen zu lassen, und dem Bundesgericht auch keinen Anlass zu einer von der vorinstanzlichen Betrachtungsweise abweichenden Beurteilung bieten, </div> <div class="para">dass die Beschwerde als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren (<span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span>) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 BGG</span>) mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>) abzuweisen ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten bei diesem Verfahrensausgang von der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei zu tragen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 6. November 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Krähenbühl </div> </div></body></html>