{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "19.03.2008", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00510_19-03-2008.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207419&W10_KEY=4467130&nTrefferzeile=74&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "3d39dc18b7a5c05fa86ba4b5bbdeb158"}, "Num": [" VB.2007.00510"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08..2.19.0 VB.2007.00510"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08..2.19.0 VB.2007.00510"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08..2.19.0 VB.2007.00510"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nichtbestehen des schriftlichen Teils der Lizentiats II-Pr\u00fcfungen und Ausschluss von weiteren Pr\u00fcfungen | Nichtbestehen der Wiederholungspr\u00fcfung Kognition bei der \u00dcberpr\u00fcfung von Examensleistungen (E. 2.1). Eine kurze Auseinandersetzung mit den einzelnen Vorbringen des Beschwerdef\u00fchrers w\u00e4re notwendig gewesen, um der Begr\u00fcndungspflicht Gen\u00fcge zu tun (E. 3.2.2). Da im vorliegenden Fall das Verwaltungsgericht \u00fcber dieselbe Kognition verf\u00fcgt wie die Vorinstanz, ist eine Heilung der Geh\u00f6rsverletzung durch das Verwaltungsgericht m\u00f6glich und angesichts der Umst\u00e4nde auch geboten (E. 3.2.3). Aus der Tatsache, dass dem Beschwerdef\u00fchrer lediglich ein halber Punkt fehlt, damit er die Note 4.5 erreicht, kann nicht auf eine Rechtsverletzung oder einen Missbrauch des Ermessens geschlossen werden (E. 3.3). Die materielle Bewertung der Pr\u00fcfung ist nachvollziehbar und nicht mit offensichtlichen M\u00e4ngeln behaftet. Es ist nicht ersichtlich, inwieweit sie auf sachfremden Kriterien beruhen sollte (E. 3.4). Ein Einschreiten der Rechtsmittelinstanz ist auch bei einem knappen Pr\u00fcfungsresultat erst angebracht, wenn die Bewertung nicht nachvollziehbar ist, offensichtliche M\u00e4ngel aufweist oder auf sachfremden Kriterien beruht (E. 3.5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:28:17", "Checksum": "ec60ac2c90d55c7212255db443d857be"}