A bteilung IV D -4947/2007 {T 0/2} U rteil vom 31. Juli 2007 M itw irkung: R ichter Zoller (Vorsitz), Tellenbach, W espi G erichtsschreiberin Leisinger X._______, geboren (...), Pakistan, (W ohnort Schw eiz) Beschw erdeführerin gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 13. Juli 2007 i.S. N ichteintreten auf A sylgesuch und W egw eisung / N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass die Beschw erdeführerin eigenen Angaben gem äss im M ai 2007 in die Schw eiz ein- reiste und am (...) im Em pfangs- und Verfahrenszentrum Z._______ um Asyl nachsuch- te, dass sie dort zur Begründung ihres Asylgesuches anlässlich der sum m arischen Befra- gung am (...) sow ie der D irektanhörung vom (...) im W esentlichen geltend m achte, sie sei (...) Volkszugehörigkeit und stam m e ursprünglich aus B._______, w o sie m it ihrer Fam ilie bis zu ihrem vierten beziehungsw eise fünften Lebensjahr in der Stadt C ._______ gelebt habe, dass ihre Eltern sich aufgrund der allgem ein schlechten Situation zu diesem Zeitpunkt entschlossen hätten, B._______ zu verlassen, und nach Pakistan in die Stadt D ._______/Provinz E.________ übergesiedelt seien, w o der Vater einer Arbeit nachge- gangen sei, dass die Fam ilie in Pakistan über keine Aufenthaltsbew illigung verfüge und sich daher il- legal dort aufhalte, dass ihr Vater sich ihr und ihrer M utter gegenüber sehr despotisch verhalten und sie bei- de auch geschlagen habe, dass er sie - die Beschw erdeführerin - gegen ihren W illen m it einem seiner Freunde, ei- nem älteren M ann, habe verheiraten w ollen, w eshalb er auch den H eiratsantrag ihres Freundes A._______, m it dem sie sich seit Jahren heim lich getroffen habe, abgelehnt habe, dass sie sich aufgrund der drohenden Zw angsverheiratung gem einsam m it ihrem Freund A._______ zur Flucht entschlossen habe, w obei ihr Freund die Ausreise organi- siert und auch finanziert habe, dass die Beschw erdeführerin zu den U m ständen ihrer Aus- und W eiterreise in die Schw eiz geltend m achte, gem einsam m it ihrem Freund A._______ und anderen Perso- nen zirka eineinhalb M onate vor ihrer Ankunft in der Schw eiz Pakistan verlassen zu ha- ben, und über den Iran in die Türkei und von dort aus m it einem Schiff nach Italien ge- langt zu sein, dass sie in Italien von ihrem Freund getrennt w orden sei und seither über dessen Ver- bleib keine Kenntnis habe, dass für die w eiteren Aussagen auf die Akten verw iesen w ird, dass im Auftrag des BFM am (...) eine LIN G U A-Analyse (Sprachanalyse-G utachten) durchgeführt w urde, w obei die Expertin zu dem Schluss kam , aufgrund ihres sprachli- chen H intergrundes sei die Beschw erdeführerin in Pakistan sozialisiert w orden, dass das BFM der Beschw erdeführerin zum Ergebnis der Analyse im R ahm en der direk- ten Anhörung vom 29. Juni 2007 das rechtliche G ehör gew ährte, dass die Beschw erdeführerin gem äss einer M itteilung der (zuständige Behörde eines EU -Staates) am 18. April 2001 beim (zuständiges Bundesam t) einen Asylantrag gestellt hatte, w elcher am 23. April 2001 als gegenstandslos bew ertet w urde, 3 dass seitens der im Verfahren vor dem BFM m andatierten R echtsvertreterin am 20. Juni 2007 um Zuw eisung der Beschw erdeführerin in den Kanton S._______ ersucht w urde, m it der Begründung, der Verlobte der Beschw erdeführerin, ein gew isser N ._______, sei diesem Kanton zugew iesen w orden, dass die Vorinstanz m it Verfügung vom 13. Juli 2007 - der R echtsvertreterin der Be- schw erdeführerin am 17. Juli 2007 eröffnet - in Anw endung der revidierten, am 1. Janu- ar 2007 in Kraft getretenen Bestim m ung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht eintrat und die W egw eisung der Beschw erdeführerin aus der Schw eiz sow ie den W egw eisungsvollzug anordnete, dass zur Begründung des N ichteintretensentscheides im W esentlichen ausgeführt w ur- de, die Beschw erdeführerin habe innert 48 Stunden nach G esuchseinreichung keine R eise- oder Identitätspapiere abgegeben und keine entschuldbaren G ründe dafür glaub- haft gem acht, dass sich die Ausführungen der Beschw erdeführerin zu ihren Identitätspapieren in höchstem M asse als unsubstanziiert erw eisen w ürden, dass die Beschw erdeführerin anlässlich der sum m arischen Befragung vom (...) angege- ben habe, nie Identitätspapiere bessen zu haben, da ihr Vater es unterlassen habe, sol- che für sie ausstellen zu lassen, dass sie indessen anlässlich der D irektbefragung am (...) dargelegt habe, sie w erde m it ihrer Schw ester per E-m ail in Kontakt treten und ihre Identitätskarte anfordern, sofern eine solche existieren w ürde, sie aber bisher noch keine M öglichkeit der Kontaktaufnah- m e m it ihrer Schw ester gehabt habe, dass die Erklärungsversuche offensichtlich als Ausreden zu qualifizieren seien, die Be- schw erdeführerin insbesondere im R ahm en der sum m arischen Befragung m it keinem W ort erw ähnt habe, dass sie die M öglichkeit habe, ihre Identitätskarte bei ihrer Schw es- ter anzufordern, dass die Beschw erdeführerin diese M öglichkeit vielm ehr erst etw a sechs W ochen später in Betracht gezogen habe, ohne in dieser Zeit tätig zu w erden, obw ohl ihr ein Internet- cafe in der N ähe des Em pfangs- und Verfahrenszentrum s zur Verfügung gestanden hät- te und sie sich diesbezüglich auch an das BFM habe w enden können, dass die Aussagen der Beschw erdeführerin verdeutlichen w ürden, dass sie zu keiner Zeit bem üht gew esen sei, ihre Identitätspapiere beizubringen, dass auch die realitätsfrem den und vagen Ausführungen der Beschw erdeführerin zu ih- ren R eiseum ständen deutlich illustrieren w ürden, dass die Beschw erdeführerin nicht ge- w illt sei, ihre Identität m ittels D okum enten zu belegen, dass die Beschw erdeführerin vorgebracht habe, ihre R eise bis in die Schw eiz ohne R ei- sepapiere und ohne je kontrolliert w orden zu sein, absolviert zu haben, dass sie auch keine Angaben über die Kosten der R eise, die ihr Freund A._______ ge- tragen haben soll, habe m achen können, dass die Beschw erdeführerin lediglich pauschale und vage Antw orten gegeben habe, w enn sie dazu aufgefordert w orden sei, detaillierte Angaben zu ihrem R eisew eg zu m a-4 chen, dass sich ihre Behauptung, sie sei m it zw anzig anderen Personen von Istanbul in acht Tagen nach Italien gerudert, unter den dagelegten U m ständen schlichtw eg unm öglich sei, dass die Angaben der Beschw erdeführerin zu ihrem Aufenthaltsstatus in Pakistan in höchstem M asse unsubstanziiert seien, dass gem äss Ergebnis des m it der Beschw erdeführerin durchgeführten Sprach- und H erkunftstestes eine Sozialisierung der Beschw erdeführerin - w ie von ihr vorgebracht - in Pakistan erfolgt sei, dass es jedoch aufgrund der Sprachkenntnisse der Beschw erdeführerin, insbesondere des U m standes, dass sie (Sprache X) fliessend beherrsche im G egensatz zu (Sprache Y), dem D ialekt der (...)-Volksgruppe, der sich nicht als ihre M uttersprache erw eise, da- für spreche, dass die Beschw erdeführerin zu einer Bevölkerungsgruppe der (...) in Pa- kistan angehöre, die schon seit langer Zeit in Pakistan assim iliert sei, dass dafür auch die dürftigen und zum Teil tatsachenw idrigen und m angelnden Kennt- nisse der Beschw erdeführerin über die (Land B. betreffenden) Bräuche sow ie ihre m an- gelhaften Kenntnisse über die politische und soziale Situation in B._______ sprechen w ürden, dass die Behauptung der Beschw erdeführerin, sie habe in Pakistan ausschliesslich in ei- nem (Land B. betreffenden) U m feld gelebt und nur vier Jahre Schulunterricht erhalten, von der H and zu w eisen sei, dass gestützt auf diese Ausführungen anzunehm en sei, die Beschw erdeführerin verfüge in Pakistan über einen geregelten Aufenthaltsstatus und sei in der pakistanischen Kultur gut assim iliert, dass sodann aufgrund der Anhörung die Flüchtlingseigenschaft der Beschw erdeführerin nicht habe festgestellt w erden können, und zusätzliche Abklärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines W egw eisungsvollzugshindernisses aufgrund der Ak- tenlage nicht erforderlich seien, dass die Aussagen der Beschw erdeführerin insgesam t konstruiert und w irklichkeits- frem d anm uten w ürden, und vor allem gem essen an der einschneidenden Bedeutung, w elche das Verlassen der H eim at und der Fam ilie für einen jungen M enschen unter die- sen U m ständen bedeuten m üsste, auch keine em otionale und persönliche Betroffenheit zu erkennen sei, dass die Angaben der Beschw erdeführerin den für sie auserw ählten M ann betreffend äusserst dürftig ausgefallen seien, sie beispielsw eise w eder seinen N am en kenne, noch N äheres über ihn w isse, obw ohl er ein langjähriger Freund ihres Vaters sei, dass sie auch keine Angaben über den Zeitpunkt habe m achen können, zu w elchem sie von der geplanten Zw angsheirat erfahren habe, dass sich sodann auch die W egw eisung als solche und der Vollzug der W egw eisung als zulässig, zum utbar und m öglich erw eisen w ürden, dass insbesondere von einem gesicherten Aufenthaltsstatus in Pakistan auszugehen sei, w eshalb sich eine Auseinandersetzung m it der Frage, ob es sich bei der Beschw er-5 deführerin tatsächlich um eine (Land B. betreffende) Staatsangehörige handle, dahinge- stellt bleiben könne, dass für die w eiteren Ausführungen auf die Akten verw iesen w ird und, sow eit entscheid- relevant, in den Erw ägungen auf diese Bezug genom m en w ird, dass die Beschw erdeführerin die Verfügung des BFM vom 13. Juli 2007 m it Beschw erde vom 19. Juli 2007 beim Bundesverw altungsgericht angefochten hat und die Aufhebung dieser Verfügung sow ie das Eintreten auf ihr Asylgesuch beantragte, dass im W eiteren eventualiter um Feststellung der Flüchtlingseigenschaft und um Asyl- gew ährung sow ie subeventualiter um Anordnung der vorläufigen Aufnahm e ersucht w ur- de, dass in form eller H insicht um die G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG und um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses sow ie um Einsicht in die beim BFM archivierte C D -R om der LIN G U A-Analyse und das U nterlassen jeglichen D atentransfers m it den heim atlichen Behörden ersucht w urde, dass die vorinstanzlichen Akten am 23. Juli 2007 beim Bundesverw altungsgericht eintra- fen (Art. 109 Abs. 2 AsylG ), dass m it Telefaxeingabe vom 25. Juli 2007 Bezug auf eine Identitätskarte (Taskera) ge- nom m en w urde, deren O riginal "innert der nächsten zw ei W ochen" eintreffen solle, w es- halb beantragt w urde, sow ohl N achfrist zur Einreichung des O riginals zu setzen als auch eine Ü bersetzung von Am tes w egen zu veranlassen, dass die Telefaxeingabe eine entsprechende Kopie aufgrund unvollständigen Em pfangs nicht enthielt, dass m it der am 26. Juli 2007 beim Bundesverw altungsgericht eingegangenen gleichlau- tenden Eingabe die entsprechend in Aussicht gestellte Kopie der Identitätskarte einge- reicht w urde, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen des BFM im Sinne von Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021) auf dem G ebiet des Asyls entscheidet (Art. 105 Abs. 1 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverw altungsgericht [Verw altungsgerichtsgesetz, VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichts- gesetz, BG G , SR 173.110]), dass seit dem 1. Januar 2007 das neue Verfahrensrecht Anw endung findet, dass die Beschw erdeführerin als Adressatin der angefochtenen Verfügung durch die an- gefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzw ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw eise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschw erde legitim iert ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 Vw VG ),6 dass auf die im Ü brigen frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde unter Vorbehalt der nachfolgenden Erw ägungen som it einzutreten ist (Art. 108 a AsylG sow ie Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundes- recht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver- halts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen er- gibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w er- den kann und der Beschw erdeentscheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; vereinfachtes Verfahren), dass das BFM den angefochtenen N ichteintretensentscheid auf der G rundlage von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG getroffen hat, dass bei Beschw erden gegen N ichteintretensentscheide, die gestützt auf Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG getroffen w urden, die bisherige Beurteilungszuständigkeit der Beschw erde- instanz auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt w ar, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist, dass bei Begründetheit der Beschw erde die angefochtene Verfügung aufgehoben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgew iesen w urde (vgl. Ent- scheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K] 2000 N r. 34 E.2.1 S. 240 f.), dass gem äss der revidierten, am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Bestim m ung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchen- de den Behörden nicht innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des G esuchs R eise- oder Identitätspapiere abgeben, dass diese Bestim m ung jedoch keine Anw endung findet, w enn Asylsuchende glaubhaft m achen können, sie seien dazu aus entschuldbaren G ründen nicht in der Lage (Art. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG ), oder w enn auf G rund der Anhörung sow ie gestützt auf Art. 3 und 7 AsylG die Flüchtlingseigenschaft festgestellt w ird (Art. 32 Abs. 3 Bst. b AsylG ) oder w enn sich auf G rund der Anhörung die N otw endigkeit zusätzlicher Abklärungen zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft oder eines W egw eisungsvollzugshindernisses ergibt (Art. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG ), dass m ithin nach erfolgter G esetzesrevision neu seit dem 1. Januar 2007 auch die Flüchtlingseigenschaft Prozessgegenstand des Beschw erdeverfahrens bildet, w obei im R ahm en der sum m arischen Prüfung das offenkundige Fehlen der Flüchtlingseigenschaft und das offenkundige Fehlen von W egw eisungsvollzugshindernissen zu beurteilen ist (vgl. das zur Publikation vorgesehene U rteil BVG E D -688/2007 vom 11. Juli 2007 E. 2.1), dass die Frage der G ew ährung von Asyl nicht G egenstand der vorinstanzlichen Verfü- gung ist, w eshalb auf den diesbezüglichen Beschw erdeantrag nicht einzutreten ist, dass die vorinstanzlichen Erw ägungen nach einer Prüfung der Akten und unter Berück- sichtigung der Beschw erdeeingabe als zutreffend zu erachten sind, dass es die Beschw erdeführerin im vorliegenden Asylverfahren unterlassen hat, R eise- oder Identitätspapiere im Sinne von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG innerhalb von 48 Stun-7 den nach Einreichung des Asylgesuches abzugeben, dass vorliegend auch keine entschuldbaren G ründe für das N ichteinreichen von D oku- m enten zu bejahen sind, dass die Erklärungen der Beschw erdeführerin, w arum sie bisher keine Papiere habe ab- geben können, sich in der Tat w idersprechen und keine rechtfertigende Erklärung zu diesem U m stand zu liefern verm ögen, dass die Beschw erdeführerin anfänglich angab, sie habe in ihrem H eim atstaat bzw . H er- kunftstaat nie Identitäts- oder R eisepapiere besessen und in diesem Zusam m enhang vortrug, ihr Vater habe für sie nie einen Taskera ausstellen lassen (vgl. A 1, S. 5), ande- rerseits jedoch ausführte, ihr Vater habe die Identitätskarte vielleicht verloren oder ir- gendw o vergessen (vgl. A 1, S. 5), dass die Beschw erdeführerin auf die Frage der Beschaffbarkeit von Identitätsdokum en- ten im H erkunftsstaat ausführte, ..."D ort ist es für uns nicht m öglich zu m achen. W eil ich das H aus verlassen habe, ist es nicht m öglich."...(vgl. A 1, S. 6), dass die Beschw erdeführerin dem gegenüber anlässlich der D irektanhörung in Aussicht stellte, m it ihrer Schw ester in Verbindung treten zu w ollen, um allfällig vorhandene Iden- titätspapiere aus dem H erkunftsstaat kom m en zu lassen (vgl. A 25, S. 6), dass die Beschw erdeführerin aber gleichzeitig einräum te, seit ihrer Einreise in die Schw eiz keinerlei Anstrengungen unternom m en zu haben, Identitätspapiere zu beschaf- fen (vgl. A 25, S. 7), dass sie dieses U nterlassen dam it begründete, sie habe dazu noch keine M öglichkeit gehabt, da sie durchgebrannt und von zu H ause w eggezogen sei (vgl. A 25, S. 6), dass m ithin m it diesen sich w idersprechenden und jeglicher Substanz entbehrenden Vorbringen keine entschuldbaren G ründe im Sinne des G esetzes für das Fehlen von D okum enten vorgetragen w urden, w elche insbesondere dann anzunehm en w ären, w enn spezifische Fluchtum stände im Vordergrund stünden, die zum Verlust der Papiere ge- führt haben oder die es nicht erlaubt haben, solche m itzunehm en, dass auch die Ausführungen der Beschw erdeführerin zu den U m ständen ihrer Ausreise aus dem H erkunftsstaat und der anschliessenden W eiterreise in w esentlichen Punkten der erforderlichen Substanziiertheit entbehren, dass die Beschw erdeführerin beispielsw eise bereits zu ihrer Adresse am H eim atort D . _______ keine Angaben tätigte, m it der Begründung, die Fam ilie sei innerhalb der Stadt des Ö fteren um gezogen und es habe keine H ausnum m ern gegeben (vgl. A 1, S. 2), dass sie ebenfalls keine Angaben darüber m achen konnte, w ann sie D ._______ verlas- sen und ihre Flucht in die Schw eiz angetreten habe, und dies dam it begründete, dass sie sehr, sehr traurig gew esen sei (vgl. A 1, S. 2), dass auch ihre Aussagen, die Kosten der R eise habe ihr Freund gezahlt, der m it ihr die Flucht aus Pakistan angetreten habe, den sie jedoch in Italien aus den Augen verloren habe, w eshalb sie nicht w isse, w ie viel die R eisekosten betragen hätten (vgl. A 1, S. 11), unrealistisch erscheinen, ebenso w ie der U m stand, dass die Beschw erdeführerin ledig- lich den Vornam en ihres Freundes und Fluchthelfers, m it dem sie sich in ihrem H er- kunftsstaat über Jahre heim lich getroffen haben w ill, anzugeben w eiss (vgl. A 1, S. 11), 8 dass in diesem Zusam m enhang auch auf das Zuteilungsgesuch der Beschw erdeführerin in den Kanton S._______ vom 20. Juni 2007 zu verw eisen ist, w elches dam it begründet w urde, der Verlobte der Beschw erdeführerin, N ._______, sei diesem Kanton zugew ie- sen w orden, dass dieser U m stand und die Aussage der Beschw erdeführerin anlässlich der D irektbe- fragung, nach ihrer Ankunft in der Schw eiz habe sie sich in den G enannten verliebt und habe nun vor, diesen zu heiraten (vgl. A 25, S. 16), ebenfalls gegen die Fluchtum stände und insbesondere gegen eine gem einsam e Flucht m it ihrem Freund A._______ spricht, dass auch die Aussage der Beschw erdeführerin, w ährend der R eise hätten keinerlei Kontrollen stattgefunden, vor dem H intergrund des von ihr angegebenen R eisew eges und der einzelnen R eiseum stände, insbesondere w as die beschriebene Einreise in die Schw eiz betrifft (vgl. A 1, S. 10), ebenfalls als unrealistisch erscheint und darüber hin- aus auch jegliche Substanziiertheit verm issen lässt (vgl. A 25, S. 9f.), dass die Beschw erdeführerin som it m it ihrem gesam ten Aussageverhalten den auch im Beschw erdeverfahren nicht w iderlegten Eindruck verm ittelt, sie versuche, ihre Identität und genaue H erkunft zu verschleiern, und keinesfalls - w ie von der Vorinstanz zutref- fend festgestellt - glaubhaft darzulegen verm ochte, sie sei durch nicht selbst zu verant- w ortende U m stände an der unverzüglichen Einreichung von R eise- oder Identitätspapie- ren im Sinne von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG gehindert w orden (vgl. Art. 32 Abs. 3 Bst. a AsylG ), dass das w iederholt gestellte G esuch um G ew ährung einer N achfrist zur Beibringung von Identitätsdokum enten im O riginal abzuw eisen ist, da auch bei N achreichung ent- sprechender Identitätsdokum ente der vom BFM angew endete N ichteintretenstatbestand nach w ie vor als erfüllt zu erachten w äre, da die gesetzliche Frist zur Einreichung ent- sprechender Identitätsdokum ente längst verstrichen ist und die allfällige N achreichung von D okum enten nichts an der R echtm ässigkeit des ergangenen N ichteintretensent- scheides zu ändern verm ag, da das Einreichen von D okum enten erst auf Beschw erde- ebene nicht zu einer Aufhebung des N ichteintretensentscheides führen w ürde (vgl. EM AR K 1999 N r. 16 E. 5), dass m ithin auch die m it Eingabe vom 25. Juli 2007 gestellten Verfahrensanträge abzu- w eisen sind, und sich insbesondere auch keine andere Beurteilung aus dem U m stand ergibt, dass m it gleicher Eingabe die Photokopie eines D okum entes eingereicht w urde, bei w elchem es sich um die Identitätskarte der Beschw erdeführerin handeln solle, dass sich sodann im vorliegenden Fall aufgrund der Aktenlage, w ie sie sich nach der sum m arischen Befragung vom (...) und der D irektanhörung vom (...) darstellt, unter Ver- zicht auf zusätzliche tatbestandliche oder rechtliche Abklärungen im R ahm en einer bloss sum m arischen Prüfung der eindeutige Schluss gezogen w erden kann, dass die Be- schw erdeführerin die Flüchtlingseigenschaft offensichtlich nicht erfüllt, und ebenso of- fensichtlich einem Vollzug ihrer W egw eisung keine H indernisse entgegenstehen (Art. 32 Abs. 3 Bst. b und c AsylG ), dass diesbezüglich zur Verm eidung von W iederholungen vorab auf die zutreffenden Er- w ägungen in der angefochtenen Verfügung zu verw eisen ist (vgl. Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 109 Abs. 3 BG G ), dass die Aussagen der Beschw erdeführerin im Zusam m enhang m it der angeblich durch 9 den Vater geplanten Zw angsverheiratung jeglichen persönlichen Bezug zu tatsächlichen Begebenheiten und R ealkennzeichen (so insbesondere D etailreichtum der Schilderung, freies assoziatives Erzählen, Interaktionsschilderung sow ie inhaltliche Besonderheiten) verm issen lassen, dass die Beschw erdeführerin nicht in der Lage w ar, nähere Ausführungen zu den U m - ständen und dem Zeitpunkt, zu w elchem sie von der geplanten Zw angsheirat erfahren haben w ill, zu tätigen (vgl. A 25, S. 12 f.), dass sie ebenso w enig konkrete Angaben zu ihrem potentiellen Ehem ann m achen konn- te, bei w elchem es sich um einen Freund des Vaters gehandelt haben soll, der nach ei- genen Abgaben die Fam ilie respektive den Vater im H aus aufsuchte (vgl. A 15, S. 14), dass die Vorinstanz in rechtsgenüglicher W eise aufgezeigt hat, dass sich die Ausführun- gen der Beschw erdeführerin zu ihren Asylgründen als offensichtlich unglaubhaft erw ei- sen, und die Beschw erdeschrift, in w elcher unter anderem ein ungenügliches Erstellen des Sachverhaltes bem ängelt w urde, die in sich schlüssigen und zutreffenden Erw ägun- gen des BFM in keiner W eise zu entkräften verm ag, dass som it aufgrund der Aktenlage nach den erfolgten Anhörungen das N ichtbestehen der Flüchtlingseigenschaft offenkundig ist, und sich keine Anhaltspunkte für die Annah- m e ergeben, das BFM habe, um zu seiner so lautenden Erkenntnis zu gelangen, eine m ehr als bloss sum m arische m aterielle Prüfung vornehm en oder zusätzliche sachliche oder rechtliche Abklärungen treffen m üssen, dass unter den soeben dargelegten U m ständen auch im R ahm en des vorliegenden Be- schw erdeverfahrens kein Anlass zu einer w eiter gefassten Erhebung des Sachverhalts besteht, dass es sich vor dem H intergrund der offensichtlich unglaubhaften Aussagen erübrigt, die Beschw erdeführerin im Verfahren m it dem Abklärungsergebnis bei den Ö sterreichi- schen Asylbehörden zu konfrontieren, w elchem gem äss sie im Jahre 2001 ein Asylge- such in Ö sterreich gestellt hat, dass das BFM dem nach zu R echt gestützt auf Art. 32 Abs. 2 Bst. a i.V.m . Art. 32 Abs. 3 AsylG auf das Asylgesuch der Beschw erdeführerin nicht eingetreten ist, dass ebenso - w ie sich auch aus den nachfolgenden Erw ägungen zum Vollzug der W eg- w eisung ergibt - das Fehlen von W egw eisungsvollzugshindernissen offenkundig ist, dass gem äss Art. 44 Abs. 1 AsylG die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichtein- treten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat, vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat (Art. 32 Bst. a der Asylver- ordnung 1 vom 11. August 1999 über Verfahrensfragen [AsylV 1, SR 142.311]) und sich die Beschw erdeführerin auch nicht auf einen dahingehenden Anspruch berufen kann (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den ge- setzlichen Bestim m ungen steht, dass sich der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführerin in ihren H eim at- bzw . H erkunftsstaat unter Berücksichtigung der völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schw eiz (Art. 3 der Konvention vom 4. N ovem ber 1950 zum Schutze der M enschen- rechte und G rundfreiheiten [Europäische M enschenrechtskonvention, EM R K, SR 0.101], Art. 33 Abs. 1 des Abkom m ens vom 28. Juli 1951 über die R echtsstellung der Flüchtlin- ge [Flüchtlingskonvention, FK, SR 0.142.30]) und der Bestim m ungen von Art. 5 Abs. 1 10 AsylG sow ie Art. 25 Abs. 2 und 3 der Bundesverfassung der Schw eizerischen Eidgenos- senschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) als zulässig im Sinne von Art. 14a Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Auslän- der (AN AG , SR 142.20) erw eist, da vor dem H intergrund der vorstehenden Angaben nicht von konkret der Beschw erdeführerin drohenden M enschenrechtsverletzungen aus- zugehen ist und auch ihre Flüchtlingseigenschaft gerade nicht zu bejahen ist, dass sich der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführerin nach Pakistan sodann auch als zum utbar im Sinne von Art. 14a Abs. 2 AN AG erw eist, dass die Beschw erdeführerin angab, seit ihrem fünften Lebensjahr gem einsam m it der Fam ilie aus B._______, ihrem H eim atstaat, nach Pakistan übersiedelt zu sein, dass diese Angaben bestätigt w erden durch die LIN G U A-Analyse vom 1. Juni 2007, w o- bei die AR K gem äss ihrer für das Bundesverw altungsgericht nach w ie vor gültigen R echtsprechung die LIN G U A-Analysen des BFM nicht als Sachverständigengutachten im Sinne von Art. 12 Bst. e Vw VG und Art. 57 ff. des Bundesgesetzes vom 4. D ezem ber 1944 über den Bundeszivilprozess [BZP, SR 273] i.V.m . Art. 19 Vw VG sondern als schriftliche Auskünfte einer D rittperson (im Sinne von Art. 12 Bst. c Vw VG ) anerkennt, ihnen indessen - sofern bestim m te Anforderungen an die fachliche Q ualifikation, O bjek- tivität und N eutralität des Experten w ie auch an die inhaltliche Schlüssigkeit und N ach- vollziehbarkeit der Analyse erfüllt w erden - erhöhten Bew eisw ert zuzum essen vorbehält (vgl. EM AR K 2003 N r. 14 E. 7 S. 89, 1998 N r. 34 S. 284 ff.), dass dem in casu zu beurteilenden G utachten zum indest dahingehend erhöhter Bew eis- w ert zu bescheinigen ist, als die Analyse die von der Beschw erdeführerin gem achten Angaben zu einer Sozialisierung in Pakistan bestätigt, dass die Angaben der Beschw erdeführerin, w onach sich ihre Fam ilie ohne gefestigtes Aufenthaltsrecht illegal in Pakistan aufhalte, vor dem H intergrund der gesam ten Aussa- gen der Beschw erdeführerin als unglaubhaft zu erachten sind, dass sich diese Erkenntnis nicht notw endigerw eise - w ie in der Beschw erde als unzuläs- sige Bew eisw ürdigung geltend gem acht - nicht notw endigerw eise auf die LIN G U A-Ana- lyse stützen m uss, gem äss w elcher davon auszugehen sei, dass die Fam ilie der Be- schw erdeführerin bereits seit Längerem in der pakistanischen G esellschaft assim iliert sei, dass die Beschw erdeführerin in diesem Zusam m enhang näm lich beispielsw eise keiner- lei Erklärung lieferte, w arum ihre Eltern die gegebene M öglichkeit hätten unterlassen sollen, sich in Pakistan registrieren zu lassen, und sie in diesem Zusam m enhang aus- führte, den G rund kenne sie nicht (vgl. A 25, S. 7), dass die Beschw erdeführerin es ebenso unterlassen hat, eine eruierbare H eim atadresse anzugeben, m it dem Argum ent, ihre Fam ilie sei häufig um gezogen und H ausnum m ern habe es auch keine gegeben (vgl. A 1, S. 2), dass die Beschw erdeführerin ebenso über ihren angeblich über Jahre dauernden illega- len Aufenthalt lediglich unsubstanziierte und in jeder H insicht rudim entäre Angaben zu tätigen in der Lage w ar, dass sie sich überdies auch nicht um die O ffenlegung ihrer Identität und die Beibringung echter Identitätspapiere bem ühte, 11 dass die Beschw erdeführerin m ithin der ihr obliegenden M itw irkungspflicht gem äss Art. 8 AsylG in keiner W eise nachgekom m en ist, dass es unter diesen U m ständen nicht Sache der Schw eizerischen Asylbehörden ist, nach allfälligen W egw eisungshindernissen diesbezüglich zu forschen (vgl. EM AR K 2005 N r. 1 E. 3.2.2. S. 4 ff.), w eshalb die Vorinstanz zutreffend von einem legalen Aufent- haltsstatus der Beschw erdeführerin in Pakistan ausgehen konnte und auch w eitere W egw eisungsvollzugshindernisse nicht G egenstand der Beurteilung bilden können, dass der Beschw erdeantrag auf Einsicht der beim BFM archivierten LIN G U A-C D -R om , zu w elchem in der Beschw erdebegründung keine näheren Ausführungen getroffen w er- den, vor dem H intergrund der obigen Erw ägungen abzuw eisen ist, dass es der Beschw erdeführerin m it besagtem Antrag offensichtlich darum geht, den Schluss der Vorinstanz auf einen legalen Aufenthaltsstatus in Pakistan zu w iderlegen, dass sich hingegen nach Ansicht des Bundesverw altungsgerichts ein solcher nicht aus der LIN G A-Analyse an sich, sondern vielm ehr - w ie oben dargelegt - aus dem gesam ten Aussageverhalten der Beschw erdeführerin ziehen lässt, dass m ithin eine w eitere Auseinandersetzung m it der LIN G U A-Analyse diesbezüglich unterbleiben kann, w obei lediglich am R ande darauf verw iesen w erden soll, dass die Beschw erdeführerin anlässlich der D irektbefragung im R ahm en des ihr gew ährten recht- lichen G ehörs selbst einräum te, sich in der Sprache (Sprache X) am besten ausdrücken zu können (vgl. A 25, S. 17), und dass im Q ualifikationsblatt der LIN G U A-Expertin ledig- lich deren analyserelevanten Sprachkenntnisse aufgeführt sind, w oraus sich keinesw egs der U m kehrschluss ziehen lässt, sie besitze keine (Sprache X)-Sprachkenntnisse, dass som it der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführerin nach Pakistan insge- sam t als zum utbar zu erachten ist (Art. 14a Abs. 4 AN AG ), da sich auch aus den Akten offensichtlich keine individuellen U m stände in der Person der Beschw erdeführerin erge- ben, aufgrund derer ein Vollzug der W egw eisung sich als unzum utbar erw eisen w ürde, dass schliesslich der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführerin in ihren H eim at- bzw . H erkunftsstaat auch als m öglich zu erachten ist (Art. 14a Abs. 2 AN AG ), da es der Beschw erdeführerin zuzum uten ist, sich die für die R ückkehr benötigten R eisedokum en- te bei der zuständigen Vertretung ihres H eim atlandes ausstellen zu lassen (Art. 8 Abs. Abs. 4 AsylG ), dass sich der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführerin som it als durchführbar im Sinne des G esetzes erw eist, dass sodann der Antrag, es sei jeglicher D atentransfer im Sinne von Art. 97 Abs. 2 AsylG m it den heim atlichen Behörden zu unterlassen, abzuw eisen ist, dass einerseits m it dem vorliegenden U rteil die Beschw erde in Bezug auf die Frage des N ichteintrens, der W egw eisung und des Vollzuges abgew iesen w ird, w eshalb der im Be- schw erdeverfahren sinngem äss auszulegende Antrag auf Anordnung vorsorglicher M assnahm en - w elche ohnehin lediglich für die D auer des Beschw erdeverfahrens w irk- sam w ären - gegenstandslos gew orden ist, dass andererseits im vorliegenden Verfahren aber auf die Anordnung vorsorglicher M assnahm en verzichtet w erden konnte, zum al die Beschw erdeführerin in ihrem Vorbrin- gen eine Bedrohung seitens ihres Vaters geltend m achte und Schw ierigkeiten m it den 12 Behörden des H erkunftsstaates verneinte, dass zudem in Bezug auf die Kontaktaufnahm e m it den pakistanischen Behörden w eder anlässlich der Befragungen noch in der Beschw erde eine G efährdung der Beschw erde- führerin oder ihrer Angehörigen substanziiert w urde, dass es der Beschw erdeführerin dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an- gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrich- tig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, sow eit darauf einzutreten ist, dass das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG abzuw eisen ist, da sich die Beschw erde als aussichtslos erw iesen hat, dass sich das G esuch um Erlass des Kostenvorschusses m ithin als gegenstandslos er- w eist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 1-3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Ent- schädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) der Be- schw erdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite)13 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen, sow eit darauf eingetreten w ird. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden der Beschw erdeführerin auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu überw eisen. 3. D ieses U rteil geht an: - die Beschw erdeführerin (eingeschrieben; Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, zu den Akten (R ef.-N r. N _______) m it den Akten (in Kopie, vorab per Telefax) - die (kantonale Behörde) zur Kenntnisnahm e (in Kopie, vorab per Telefax) D er R ichter: D ie G erichtsschreiberin: M artin Zoller C onstance Leisinger Versand am :