<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_409/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. Oktober 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Durizzo. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">I.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Ehrenzeller, Engelgasse 214, 9053 Teufen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons St. Gallen, </div> <div class="para">Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen </div> <div class="para">vom 9. April 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass I.________, geboren 1947, seit 1. April 1997 bei einem Invaliditätsgrad von 42 % und unter Berücksichtigung eines wirtschaftlichen Härtefalls eine halbe Invalidenrente bezog (Verfügung vom 25. Januar 1999, letztinstanzlich bestätigt mit Urteil I 491/01 vom 26. November 2002), </div> <div class="para">dass ihm die IV-Stelle des Kantons St. Gallen nach Abklärung bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS; Gutachten vom 27. Oktober 2005), welche eine Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit von 60 % auf nunmehr 50 % ergab, mit Verfügungen vom 23. Februar und 9. März 2006 ab 1. Dezember 2002 eine halbe Invalidenrente zusprach (Invaliditätsgrad: 55 %), </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 9. April 2008 abgewiesen hat (Invaliditätsgrad: 58 %), </div> <div class="para">dass I.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihm eine Dreiviertelsrente zuzusprechen, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichten, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 31. Juli 2008 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden kann, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer sinngemäss rügt, ihm werde zu Unrecht zugemutet, ein - anhand statistischer Durchschnittslöhne ermitteltes - höheres Invalideneinkommen zu erzielen, als er als Gesunder verdienen würde, </div> <div class="para">dass rechtsprechungsgemäss eine Parallelisierung der beiden Vergleichseinkommen zu erfolgen hat, wenn eine versicherte Person vor Eintritt des Gesundheitsschadens aus invaliditätsfremden Gründen ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen bezogen hat und sie sich nicht aus freien Stücken damit begnügen wollte (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=21&amp;from_date=06.10.2008&amp;to_date=25.10.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-322%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page322">BGE 134 V 322</a>), </div> <div class="para">dass diese Voraussetzungen hier nicht erfüllt sind, </div> <div class="para">dass das Eidgenössische Versicherungsgericht, heute Bundesgericht, schon im erwähnten Urteil I 491/01 festgestellt hat, dass das vom Beschwerdeführer erzielte Einkommen als Gartenbauarbeiter branchenüblich gewesen war, und überdies keine Anhaltspunkte dafür bestanden, dass er im Gesundheitsfall den Berufszweig gewechselt hätte (E. 2.3.2), weshalb nicht zu beanstanden ist, dass die Vorinstanz das Valideneinkommen gestützt darauf festgelegt hat, </div> <div class="para">dass sie das Invalideneinkommen zutreffenderweise ausgehend vom branchenübergreifenden Tabellenlohn berechnete, </div> <div class="para">dass die Beschwerde damit offensichtlich unbegründet ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 14. Oktober 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Durizzo </div> </div></body></html>