<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01316</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grieder Bugada Baumann Lerch, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1963 geborene X.___ meldete sich am 4. Juli 2005 unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bandscheibenprobleme, Diabetes sowie psychische Veränderungen bei der Soz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/3). Die IV-Stelle tätigte erwerbliche sowie medizinische Abklärungen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> veranlasste die Erstellung eines rheumatologischen Gutachtens bei der Rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maklinik des Y.___, welches am 10. April 2006 erstattet wurde (Urk. 6/27). Mit Verfügungen vom 9. und 10. Mai 2006 verneinte sie einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch des Versicherten auf Arbeitsvermittlung sowie Umschulung (Urk. 6/32-33).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Verfügung vom 14. September 2006 sprach die IV-Stelle dem Versicherten für die Zeit vom 1. März bis 31. Oktober 2005 eine befristete ganze und für die Zeit vom 1. November 2005 bis 31. Januar 2006 eine befris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete halbe Rente der Invalidenversicherung zu (Urk. 6/39 und 40). Eine vom Versicherten dagegen erhobene Einsprache wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 8. März 2007 ab (Urk. 6/56).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit einem Arztbericht vom 1. Dezember 2008 meldete sich der Versicherte am 5. Januar 2009 erneut zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle an (Urk. 6/66). Diese holte aktuelle Arztberichte ein (Urk. 6/68, 6/70, 6/74) und auferlegte dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten mit Schreiben vom 29. Januar 2010 eine Schadenminde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pfli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cht in Form einer stationären Schmerztherapie (Urk. 6/76). Zudem veranlasste sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Erstellung eines bidisziplinären internistisch-psychiatrischen Gutachtens beim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___, welches am 20. Juni 2011 erstattet wurde (Urk. 6/93-94). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren sprach sie dem Versicherten mit Verfügung vom 30. November 2011 eine halbe Invalidenrente mit Wirkung ab 1. November 2008 zu (Urk. 6/118 und 121).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. Mai 2015 liess der Versicherte der IV-Stelle mitteilen, er habe am 1. Mai 2015 eine Stelle angetreten (Urk. 6/134). Daraufhin holte die IV-Stelle einen aktuellen Auszug aus dem individuellen Konto, den Arbeitsvertrag sowie die Lohnabrechnungen des Versicherten ein (Urk. 6/139, 6/141, 6/145). Im Oktober 2015 eröffnete sie ein Revisionsverfahren (Urk. 6/147), in dessen Rahmen eine orthopädische und eine psychiatrische Untersuchung beim Regionalen Ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Dienst (RAD) angeordnet wurden (Urk. 6/151). Gestützt auf die am 18. Mai 2016 erstatteten Berichte (Urk. 6/152-153) hob die IV-Stelle nach durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem Vorbescheidverfahren die dem Versicherten bisher ausgerichtete halbe Invalidenrente mit Verfügung vom 21. Oktober 2016 per Ende des der Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Verfügung folgenden Monats auf; einer allfälligen dagegen gerichteten Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen (Urk. 2 [=6/163]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 23. November 2016 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm weiterhin eine halbe Invalidenrente auszurichten (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 17. Januar 2017 schloss die IV-Stelle auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 5). Am 24. Januar 2017 ergänzte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer seine Eingabe vom 23. November 2016 und beantragte, es seien die Kosten für die Erstellung eines Privatgutachtens zu übernehmen (Urk. 7 S. 2). Zudem legte er ein Gutachten von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, auf (Urk. 8/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 16. Februar 2017 wurden der Beschwerdegegnerin die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 24. Januar 2017 sowie das Gutachten von Dr. Z.___ zur Kenntnis gebracht (Urk. 9). Am 27. Februar 2017 nahm die Beschwerdegegnerin dazu Stellung (Urk. 10), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 2. März 2017 angezeigt wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird – soweit erforderlich – im Rahmen nachstehender Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 IVV beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht – gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Berichte sind versicherungsinterne Dokumente, die von Art. 44 ATSG betreffend Gutachten nicht erfasst werden; die in dieser Norm vorgesehenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensregeln entfalten daher bei Einholung von RAD-Berichten keine Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung (Urteil des Bundesgerichts 8C_385/2014 vom 16. September 2014 E. 4.2.1 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss kommt einer reinen Aktenbeurteilung des RAD im Vergleich zu einer auf allseitigen Untersuchungen beruhenden Expertise, welche auch die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen widerspruchsfrei begründet, nicht der gleiche Beweiswert zu (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_971/2012 vom 11. Juni 2013 E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem externer medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, die Leistungsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers habe sich seit Februar 2015 verbessert. Eine angepasste Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei ihm zu 100 % zumutbar, weshalb kein Anspruch mehr auf eine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente bestehe (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den im Vorbescheidverfahren vorgebrachten Einwänden wurde ausgeführt, der Beschwerdeführer habe eine Erwerbstätigkeit aufgenommen, was einen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsgrund darstelle. Der RAD sei zum Schluss gekommen, dass dem Beschwerdeführer eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei. Aus diesem Grund werde am Entscheid festgehalten (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber macht der Beschwerdeführer geltend, es sei zu Unrecht ein Revisionsverfahren eröffnet worden. Er habe lediglich eine Teilzeittätigkeit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen, was vor dem Hintergrund, dass ihm seit jeher eine 50%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit attestiert worden sei, keinen Revisionsgrund darstelle. Auch sein Gesundheitszustand habe sich nicht verbessert. Das gehe aus den medizinischen Berichten der behandelnden Ärzte klar hervor. Auf die RAD-Untersuchung könne nicht abgestellt werden. Zum einen sei die orthopädische Untersuchung nicht von einem Facharzt in diesem Gebiet durchgeführt worden und eine rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologische Abklärung fehle gänzlich. Zum anderen könne auch auf die psychiatrische Einschätzung nicht abgestellt werden. Der untersuchende RAD-Arzt habe sich zu wenig mit der Leidensgeschichte und der Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung des Beschwerdeführers auseinandergesetzt. Die Qualitätsrichtlinien für psychiatrische Gutachten seien nicht eingehalten worden. Auch seien die Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ardindikatoren unberücksichtigt geblieben. Statt auf die Berichte der RAD-Ärzte sei daher auf die Beurteilung von Dr. Z.___ abzustellen. Sein Gutachten zeige schlüssig auf, dass die Einschätzung des RAD unzutreffend sei (Urk. 1 und 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrisch-internistischen Gutachten des Y.___ vom 20. Juni 2011 wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit aufgeführt (Urk. 6/94 S. 4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradig depressive Episode (ICD-10: F 32.1), bestehend seit 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10: F 45.41), bestehend seit 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbo-spondylogenes Schmerzsyndrom rechtsbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskushernie L4/5 nach medial linksbetont, Duralsackkompression und freiem Neuroforamen, sowie ganz diskrete Protrusion der Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">scheibe L5/S1 nach mediolateral rechts, ebenfalls mit neuem (richtig wohl: freiem) Neuroforamen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch Hyposensibilität am rechten Arm und Bein, keinem Derma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tom oder einem peripheren Nerven folgend</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ 2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell unter oralen Antidiabetika</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch rezidivierende Hypoglykämien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Adipositas mit BMI von 31,7 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Teilgutachten wurde ausgeführt, der Explorand klage über Rückenschmerzen, die vom Kreuz bis in den Nacken ausstrahlen würden. Die Schmerzen seien immer vorhanden und würden sich bei langem Sitzen und längerem Gehen verstärken. Hinzu kämen Kopfschmerzen. Er leide auch an Dia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betes, weshalb er seinen Blutzucker kontrollieren müsse. Zudem habe er eine Depression. Seit zwei Jahren leide er unter Gedächtnisschwierigkeiten. Er ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesse alles, was er einkaufen wolle, verlaufe sich manchmal, vergesse aus dem Tram auszusteigen oder steige in falsche Züge ein (Urk. 6/93 S. 49-50).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand wirke zurückhaltend. Bei den Antworten reagiere er verlangsamt. Er sei wach, bewusstseinsklar und allseits orientiert. Es würden sich mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Störungen der Konzentration und Aufmerksamkeit sowie der Gedächtnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktionen zeigen. Im formalen Denken sei er verlangsamt und stark eingeengt auf seine empfundenen körperlichen Beschwerden. Des Weiteren würden sich in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diesem Zusammenhang Grübeln und Vorbeireden zeigen. Affektiv sei der Expl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rand mittelgradig deprimiert und vermindert schwingungsfähig (Urk. 6/93 S. 54)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand leide unter einer mittelgradig depressiven Episode sowie einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren. Aus psychiatrischer Sicht sei er insbesondere aufgrund der depressiven Störung lediglich zu 50 % arbeitsfähig. Dies sowohl in seiner angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit (Urk. 6/93 S. 58).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im internistischen Teilgutachten wurde ausgeführt, der Explorand klage über lu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bale Rückenschmerzen. Bei langem Sitzen habe er besonders starke Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Auch dauerndes Gehen verstärke die Beschwerden. Wenn sein Blutzucker</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spiegel sinke, komme es zu Schwindel, Schweissausbrüchen und Schwarz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den vor Augen. Deswegen sei er auch schon zwei Mal gestürzt (Urk. 6/94 S. 2).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand befinde sich in gutem Allgemeinzustand. Die Berührungssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sibi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lität an Armen und Beinen sei auf der rechten Seite vermindert. Die Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reflexe seien symmetrisch, die Herztöne normal. Das Abdomen sei weich mit diffuser Druckdolenz im Unterbauch. Der Explorand habe einen Flachrücken mit leichter Skoliose. Über dem Ligamentum sacrum iliacum bestehe beidseits eine Druckdolenz. Die Lendenwirbelsäule sei bewegungseingeschränkt, insbesondere in Flexion und Dorsalextension (Urk. 6/94 S. 3-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der degenerativen Veränderungen der Lendenwirbelsäule, der Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung sowie der muskulären Dysbalance seien körperlich mittelschwere und schwere Tätigkeiten künftig nicht mehr zumutbar. Für körperlich leichte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten mit länger dauernden Arbeitsschritten und der Möglichkeit zu Wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">positionen sei der Versicherte zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 6/94 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der bidisziplinären Beurteilung wurde festgehalten, der Versicherte sei in seiner angestammten Tätigkeit als Produktionsmitarbeiter zu 50 % arbeitsfähig. Für körperlich leichte Tätigkeiten ohne Notwendigkeit, Arbeitsschritte in rascher Folge bewältigen zu müssen und mit der Möglichkeit zu freiem Essen und Trinken am Arbeitsplatz, sei der Versicherte aus somatischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig. Auch für angepasste Tätigkeiten sei er jedoch aus psychiatrischer Sicht lediglich zu 50 % arbeitsfähig (Urk. 6/94 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf dieses Gutachten hielt der RAD am 29. Juni 2011 dafür, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer sei seit November 2008 zu 50 % arbeitsunfähig (Urk. 6/96 S. 5). Daraufhin wurde ihm mit Verfügung vom 30. November 2011 eine halbe Rente der Invalidenversicherung zugesprochen (Urk. 6/118 und 121).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den Berichten vom 18. Mai 2016 über die RAD-Untersuche vom 17. Mai 2016 wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannt (Urk. 6/152 S. 7, 6/153 S. 5):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbospondylogenes und zervikozephales Schmerzsyndrom rechts mit/bei medio-lateraler Diskushernie L5/S1 rechts (MRI vom 16.12.2004)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden folgende Diagnosen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt (Urk. 6/152 S. 7, 6/153 S. 5):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte depressive Episode (ICD-10: F 32.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Explorand klage über Nacken-, Kopf- und Rückenschmerzen. Zeitweise würden die Schmerzen in das rechte Bein ausstrahlen. Auch beim Laufen und Sitzen habe er Schmerzen. In der Nacht schwitze er stark und müsse ein bis drei Mal seinen Schlafanzug wechseln (Urk. 6/152 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand könne sich im Stehen flüssig ausziehen, ohne sich dabei fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten zu müssen. Auch das Ankleiden erfolge flüssig, zum Teil stehend, zum Teil sitzend. Auffällige Schmerzäusserungen würden nicht getätigt. Während des gesamten Gesprächs könne er sitzen, ohne die Position wechseln zu müssen. Das Gangbild sei normal, die Treppe könne beschwerdefrei benutzt werden. Die Funktion der Halswirbelsäule sei intakt. Bei der Brustwirbelsäule sei eine geringe Skoliose ersichtlich. Die Paravertebralmuskulatur sei deutlich reduziert. Der Explorand zeige sowohl eine deutliche Haltungsinsuffizienz als auch ein deutliches muskuläres Defizit (Urk. 6/152 S. 3-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Exploranden liege ein somatischer Gesundheitsschaden vor, der die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit beeinträchtige. Für schwere körperliche Tätigkeiten sei er voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständig arbeitsunfähig. Aufgrund der Schädigung der Hals- und Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule bestehe eine verminderte Belastbarkeit für regelmässiges mittelschweres und schweres Heben, Tragen und Transportieren von Lasten. Leichte, angepasste Tätigkeiten in Wechselbelastung ohne Heben, Tragen und Transportieren von Lasten, die schwerer seien als 10 kg, seien ihm jedoch zu 100 % zumutbar (Urk. 6/152 S. 7-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. A.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, führte aus, der Explorand klage darüber, keine Kraft zu haben und unter innerer Unruhe zu leiden. Er habe oft Kopfschmerzen. In Menschenmassen fühle er sich nicht wohl. Ihm werde schlecht, wenn er immerfort zu Hause bleibe. Habe er Schmerzen, sei es noch schlimmer (Urk. 6/153 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Explorand sei wach und vollständig orientiert. Der Gedankengang sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flüssig, Hinweise für Sinnestäuschungen, Ichstörungen oder Denkstörungen lägen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht vor. Die Gestik und der Antrieb seien unauffällig. Affektiv sei er wenig schwingungsfähig, während der Untersuchung lächle er nur zwei Mal, sei aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht wesentlich herabgestimmt. Die Aufmerksamkeit und Konzentration könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> während der gesamten zweistündigen Untersuchung gehalten werden. Hinweise für eine erhöhte Ermüdbarkeit lägen ebenso wenig vor wie Hinweise für Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dächtnisstörungen (Urk. 6/153 S. 3-4).</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Vergleich zum psychopathologischen Befund im Gutachten des Y.___ vom 20. Juni 2011 fänden sich mehrere erfreuliche Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen. Es lägen nun kaum noch psychopathologische Auffälligkeiten vor. Daher könne höchstens noch eine leichte Depression diagnostiziert werden. Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, sowohl in angestammter als auch in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit sei der Versicherte zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 6/153 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht geltend, es könne nicht auf die Berichte der RAD-Ärzte abgestellt werden. Die orthopädische Untersuchung sei nicht von einem Orthopäden durchgeführt worden. Dr. med. B.___, Facharzt für Chirurgie, sei von der FMH nicht als Facharzt anerkannt. Eine rheumatologische Abklärung habe überhaupt nicht stattgefunden. Zudem sei die psychiatrische Abklärung lediglich summarisch erfolgt und entspreche nicht den Richtlinien für psychiatrische Gutachten. Daher könne auf die RAD-Berichte nicht abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die orthopädische Untersuchung wurde von RAD-Arzt Dr. B.___, einem Chirurgen, durchgeführt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zusammenhang mit der fachlichen Qualifikation eines Gutachters ist ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend, dass die verfügbaren medizinischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Hinsichtlich des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiswertes eines Arztberichtes ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ob der Bericht für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die strei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 351 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3a). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahm sorgfältige, allseitige Untersuchungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor (Urk. 6/152 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2-7), berücksichtigte die geklagten Beschwerden (Urk. 6/152 S. 1) und setzte sich mit den Vorakten auseinander (Urk. 6/152 S. 7). Seine Beurteilung deckt sich sowohl mit derjenigen im Gutachten der Rheumaklinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. April 2006 (Urk. 6/27) als auch mit derjenigen im Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 20. Juni 2011 (Urk. 6/94).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand, dass er über keinen Facharzttitel im Bereich Orthopädie verfügt, genügt nicht, um seine Beurteilung in Zweifel zu ziehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unerheblich ist zudem, dass er kein Mitglied der FMH ist, da gemäss höchstrichterlicher Rechtsprechung Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter nicht zwingend von der FMH anerkannt sein müssen. Verlangt wird eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fachausbildung, die auch im Ausland erworben sein kann (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_270/2008 vom 12. August 2008 E. 3.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Über eine solche verfügt Dr. B.___ unbestrittenermassen, da er im Medizinalberuferegister des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amtes für Gesundheit mit einem im Jahr 1989 in Deutschland erworbenen Weiterbildungstitel in Chirurgie eingetragen ist. Zu berücksichtigen ist ferner, dass auch das Gutachten, das der Rentenzusprache zugrunde lag, nicht von einem Facharzt für Orthopädie erstellt wurde. Eine rheumatologische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung wurde damals ebenfalls nicht durchgeführt. Es ist daher nicht ersichtlich, weshalb eine solche nun hätte erforderlich sein sollen. Der Beschwerdeführer legt dies denn auch nicht dar, weshalb sich dieses Vorbringen nicht als stich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltig erweist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die psychiatrische Untersuchung gibt keinen Anlass für Beanstandungen. Dr. A.___ setzte sich eingehend mit der Biografie und der Krankheitsgeschichte des Beschwerdeführers auseinander (Urk. 6/153 S. 2), berücksichtigte die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derten Beschwerden (Urk. 6/153 S. 2) und erhob eigene Befunde (Urk. 6/15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 S. 3). Inwiefern seine Beurteilung summarisch sein sollte, ist nicht ersichtlich. Ebenfalls unklar ist, in welchen Punkten die Untersuchung den Leitlinien für psychiatrische Gutachten zuwiderlaufen sollte. Der Beschwerdeführer legt dies denn auch nicht dar. Der Vollständigkeit halber sei indessen darauf hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, dass Leitlinien gemäss höchstrichterlicher Rechtsprechung blosse Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsempfehlungen darstellen und keinen rechtlich verbindlichen Charakter haben. Ein Gutachten ist daher nicht schon dann als unzulänglich zu betrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, wenn der Sachverständige von diesen abweicht (Urteil des Bundesgerichts I 58/06 vom 13. Juni 2006 E. 2.1), weshalb das Vorbringen des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers nicht verfängt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, es sei auf das Gutachten von Dr. Z.___ abzustellen, da dieses schlüssig, widerspruchsfrei und nachvollziehbar sei (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ führte in seinem Gutachten vom 7. Januar 2016 aus, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer leide nach wie vor unter einer mittelgradigen depressiven Episode mit somatischen Symptomen (ICD-10 F 32.11) sowie einem lumbo-spondylogenen und cervico-cephalen Schmerzsyndrom. Er sei lediglich zu 43 % arbeitsfähig (Urk. 8/1 S. 7-9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Begutachtung durch Dr. Z.___ fungierte die Tochter des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers als Dolmetscherin (Urk. 8/1 S. 1). Gemäss bundesgerichtlicher Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung sowie den Qualitätsrichtlinien für psychiatrische Gutachten gilt die Regel, dass das Gespräch zwischen psychiatrischen Sachverständigen und zu untersuchenden Personen nicht von einem Familienmitglied übersetzt werden soll. Dies deckt sich mit der einhelligen medizinischen und juristischen Lehre. Angehörige eignen sich nicht als Dolmetscher, weil sie infolge mangelnder Distanz zum Exploranden und Zwang zu „familienrollenkonformem“ Verhalten befangen sind. Erwachsene Kinder lassen denn auch meist eine eindeutige Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme für ihre Eltern erkennen. Sie bieten nicht Gewähr für eine neutrale, vollständige und wahrheitsgemässe Übersetzung. Deshalb schliessen Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung, Begutachtungsleitlinien und Lehre den Beizug Angehöriger zur Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung des psychiatrischen Begutachtungsgesprächs prinzipiell aus (BGE 140 V 260 E. 3.2-3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar ist ein Gutachten, das entgegen dieser Regel unter Beizug eines Fami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angehörigen erstellt wurde, nicht in jedem Fall unverwertbar (vgl. BGE 140 V 260 E. 3.3.3). Vorliegend ist indes zu berücksichtigen, dass das Verhältnis zwischen der Tochter und dem Beschwerdeführer in der Vergangenheit erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Spannungen unterlag (Urk. 8/1 S. 4, Urk. 6/94 S. 59) und zu psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sozialen Belastungssituationen führte. Aus diesem Grund kann die Tochter nicht als unbefangen angesehen werden, was erhebliche Zweifel an den Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen des Gutachtens aufkommen lässt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten von Dr. Z.___ vermag indes auch aus anderen Gründen nicht zu überzeugen. So führte er in seinem Bericht aus, es seien mit dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer zwei Untersuchungstermine vereinbart worden. Zum zweiten Termin sei dieser jedoch nicht erschienen. Ein Ersatztermin habe nicht gefunden werden können, weil der Beschwerdeführer in die Türkei gereist sei (Urk. 8/1 S. 1). Dr. Z.___ konnte demnach die am zweiten Termin geplanten Untersuchungen nicht vornehmen. Sein Gutachten stützt sich damit offensichtlich auf eine unvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständige Befunderhebung. Bereits aus diesem Grund vermag es nicht zu überzeugen. Hinzu kommt, dass er in seinem Bericht grösstenteils subjektive Befindlichkeiten des Beschwerdeführers auflistete. Selbst unter dem Titel „klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Befunde“ verwies er auf Aussagen des Beschwerdeführers statt objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Wahrnehmungen wiederzugeben. Den Umstand, dass der Beschwerdeführer im Gegensatz zum Gutachten aus dem Jahr 2011 angab, er habe einige Kollegen (Urk. 8/1 S. 5), würdigte er nicht. Auch liess er unberücksichtigt, dass der Beschwerdeführer gemäss Angaben des behandelnden Psychiaters unter keinen Konzentrationsstörungen mehr leidet (Urk. 6/148 S. 5). Aus diesen Gründen sind seine Schlussfolgerungen weder überzeugend noch nachvollziehbar. Auch die von ihm geäusserte Kritik an der Einschätzung des RAD-Arztes geht fehl. Er erwähnte bloss, er könne dessen Ansicht nicht folgen, die aktuelle Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung zeichne ein völlig anderes Bild (Urk. 8/1 S. 9). Er setzte sich jedoch weder sachlich mit der Einschätzung von Dr. A.___ auseinander noch legte er dar, inwiefern sich die von ihm erhobenen Befunde von denjenigen in der RAD-Untersuchung unterscheiden. Daher kann entgegen der Ansicht des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers nicht auf das Gutachten von Dr. Z.___ abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist auf die Einschätzung der RAD-Ärzte abzustellen. Sie tätigten umfassende und allseitige Untersuchungen, berücksichtigten die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beschwerden und setzten sich mit den medizinischen Vorakten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander. Ihre Beurteilungen erfüllen die Kriterien, die an beweiskräftige medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Berichte gestellt werden, weshalb auf diese abgestellt werden kann. Damit steht fest, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in psychiatrischer Hinsicht verbessert hat, weshalb ein Revisionsgrund zu bejahen ist. Es kann daher offen bleiben, ob auch die Arbeitsaufnahme des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers einen Revisionsgrund darstellen würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Beurteilung der RAD-Ärzte ist von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in angepasster Tätigkeit auszugehen. Weitere medizinische Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen sind vor dem Hintergrund, dass keine Zweifel an der Schlüssigkeit der Berichte bestehen, nicht notwendig. Entgegen der Ansicht des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers erübrigt sich die Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens mit einer Indikatorenprüfung, da beim Beschwerdeführer weder eine somatoforme Schmerzstörung noch ein anderes, damit vergleichbares Leiden vorliegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bemessung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person im relevanten Zeitpunkt nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich erzielen würde und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte. Die Ermittlung des Valideneinkommens muss so konkret wie möglich erfolgen. Da die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden erfahrungsgemäss fortgesetzt worden wäre, ist in der Regel vom letzten Einkommen auszugehen, das vor Eintritt der Gesundheitsschädigung erzielt wurde (SVR 2008 IV Nr. 35 S. 118 E. 3.2.2). Dies setzt freilich voraus, dass die versicherte Person noch am entsprechenden Arbeitsplatz beschäftigt wäre. Falls sie unabhängig von ihren gesundheitlichen Beschwerden nicht mehr an der gleichen Arbeitsstelle tätig wäre – beispielsweise wegen Stellenabbau aus struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turellen Gründen -, kann der vor Eintritt der Invalidität konkret bezogene Lohn nicht mehr zur Bestimmung des Valideneinkommens herangezogen werden. In einem solchen Fall ist danach zu fragen, welche Tätigkeit eine versicherte Person im Gesundheitsfall ausüben würde und welches Salär sie damit erzielen könnte. Hiezu kann auf lohnstatistische Angaben zurückgegriffen und ein Tabellenlohn herangezogen werden (vgl. dazu Urteile des Eidgenössischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgerichts vom 19. April 2006, I 175/06, E. 3 und vom 15. April 2003, I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1/03, E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten geht hervor, dass der Beschwerdeführer über keine A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usbildung verfügt. Vor Eintritt des Gesundheitsschadens arbeitete er als Produktionsmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiter und erzielte in den Jahren 2000-2003 ein durchschnittliches Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von rund Fr. 57‘673.-- ([Fr. 53‘940.-- + Fr. 56‘565.-- + Fr. 59‘732</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- + Fr. 1‘222.-- + Fr. 59‘234.--] / 4). A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngepasst an die Entwicklung der Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">löhne für männliche Arbeitskräfte von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘958</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Punkten im Jahr 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">03</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf 2‘2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Punkte im Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. die auf der Website des Bundesamtes für Statistik [www.bfs.admin.ch] unter „Statistiken finden“ unter der Rubrik „03 – Arbeit und Erwerb“ und der Unterrubrik „Löhne, Erwerbseinkommen und Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten“ publizierten Lohnentwicklungsdaten) ergibt dies ein Jahreseinkommen von rund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 65‘950</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--. Damit ist dem Einkommensvergleich ein Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen in dieser Höhe zugrundezulegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Abstellen auf die Lohnstatistik erfolgt bloss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> subsidiär, das heisst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese darf nur beigezogen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn eine Ermittlung des Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 mit Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist lediglich teilzeiterwerbstätig (Urk. 6/134) und schöpft daher seine Resterwerbsfähigkeit nicht aus. Für die Bestimmung des Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens ist daher ein statistischer Tabellenlohn heranzuziehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der fehlenden Ausbildung des Beschwerdeführers und vor dem Hintergrund, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Arbeitsplätze, an denen Tätigkeiten zu verrichten sind, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem medizinischen Zumutbarkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprofil entsprechen, in allen Branchen bestehen, ist auf den bran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenunabhängigen Lohn für Hilfsarbeiten (Zentralwert), Kompetenzniveau 1, abzustellen und somit von einem standardisierten monatlichen Einkommen von Fr. 5‘210.-- auszugehen (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, TOTAL, Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1). Aufgerechnet auf die durchschnittliche betriebsübliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, A-S) und angepasst an die Entwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Nominallöhne für männliche Arbeitskräfte von 2‘188 Punkten im Jahr 2012 auf 2‘2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Punkte im Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. die auf der Website des Bundesamtes für Statistik [www.bfs.admin.ch] unter „Statistiken finden“ unter der Rubrik „03 – Arbeit und Erwerb“ und der Unterrubrik „Löhne, Erwerbseinkommen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitskosten“ publizierten Lohnentwicklungsdaten) ergibt dies bei einem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigungsgrad von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %, welcher dem Beschwerdeführer zumutbar ist, ein Bruttoeinkommen von rund Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">66‘696</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Fr. 5‘210.- / 40 x 41,7 x 12 / 2‘188 x 2‘2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung eines grosszügig bemessenen Leidensabzugs von 10 % resultiert ein Invalideneinkommen von Fr. 60‘027.-- (Fr. 66‘696.-- x 0.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i einem solchermassen ermittelten Invalideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">60‘027.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert im Vergleich zum Valideneinkommen von Fr. 65‘950.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einbusse von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5‘923</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--, was einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % entspricht. Die angefochtene Verfügung ist im Resultat nicht zu beanstanden, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer beantragt, es seien ihm von der Beschwerdegegnerin die Kosten für das Privatgutachten von Dr. Z.___ zu erstatten (Urk. 7 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung datiert vom 21. Oktober 2016 (Urk. 2). Den Antrag, es seien ihm die Kosten für das Privatgutachten zu erstatten, stellte der Beschwerdeführer indes erst am 24. Januar 2017 (Urk. 7), nach Ablauf der Beschwerdefrist. Bereits aus diesem Grund kann ihm nicht stattgegeben werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn er jedoch rechtzeitig gestellt worden wäre, würde dies vorliegend nichts ändern. Der medizinische Sachverhalt in Bezug auf die psychischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen war aufgrund des RAD-Untersuchs bereits genügend abgeklärt. Der Expertise von Dr. Z.___ kommt keine massgebende Bedeutung zu. Sie war weder für die Entscheidfindung notwendig, noch konnte das hiesige Gericht da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rauf abstellen. Dementsprechend besteht auch aus diesem Grund kein Anspruch auf die Vergütung der Kosten des Gutachtens (BGE 115 V 62 E. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 1‘000.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCuriger</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>