<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00933</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Ersatzrichter Wilhelm</p><p>Gerichtsschreiber Klemmt</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">18. März 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Viktor </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Györffy</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Peyrot</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">, Schlegel und </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Györffy</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beethovenstrasse 47, 8002 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><span>Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eboren 1963, war zuletzt im Reinigungsdienst des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerbstätig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/23). Am 29. April 2008 meldete sie sich wegen zunehmender Knieprobleme bei der Invalidenversicherung an und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte die Umschulung auf eine sitzende Tätigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/11). Mit Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 4. August 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Anspruch auf Umschulung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/77) und sprach der Versicherten mit Verfügung vom 18. April 2011 für die Zeit vom 1. November 2008 bis am 31. Oktober 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befristete ganze Invalidenrente zu (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/95). Gegen diese beiden Verfügungen liess die Versicherte am 14. September 2010 und am 27. Mai 2011 beim Sozialversicherungsgericht Beschwerde erheben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/86, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/98/3-6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerden wurden mit Urteil vom 28. September 2011 insofern gutgeheissen, als festgestellt wurde, dass die Versicherte auch über den 31. Oktober 2009 hinaus Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe, da eine Verbesserung des Gesundheitszustands ab August 2009 nicht rechtsgenügend ausgewiesen sei. Die Sache wurde zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen und angeordnet, die IV-Stelle habe den Gesundheitszustand näher abzuklären und zu prüfen, welche Tätigkeiten der Versicherten leidensangepasst noch zumutbar seien. Anschliessend habe die IV-Stelle den Anspruch auf berufliche Massnahmen und auf eine Invalidenrente neu zu prüfen sowie dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über zu verfügen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/107). Daraufhin gab die IV-Stelle bei der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Gutachten in Auftrag, welches am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2012 erstattet wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/128). Mit Verfügung vom 21. Juni 2013 ging die IV-Stelle von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und stellte die ganze Invalidenrente auf das Ende des nach Zustellung der Verfügung folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Monats ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/165). Die hiergegen von der Versicherten am 26. August 2013 erhobene Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/170/3-7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) hiess das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Urteil vom 20. Juni 2014 insofern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gut, als dass es die Sache zur korrekten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Durchführung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Gewährung des rechtlichen Gehörs an die IV-Stelle zurückwies (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/178). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte nach erfolgter Rückweisung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Sache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Bericht des behandelnden Hausarztes ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/185). Mit Schreiben vom 7. April 2015 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass sie die Kosten für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinische Abklärung in den Fachbereichen Allgemeine Innere Medizin, Rheumatologie und Psychiatrie übernehme. Ohne schriftlich begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deten Gegenbericht werde eine Gutachterstelle mit der Untersuchung beauftragt, wobei die Wahl der Gutachterstelle nach dem Zufallsprinzip erfolgen werde. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle legte dem Schreiben ihre Fragen an die medizinische Fachstelle samt Merkblatt zur polydisziplinären Begutachtung bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und räumte der Versicherten eine Frist zur Einreichung von Ergänzungsfragen ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/188, </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/186). Am 9. Juni 2015 wurde der Auftrag nach dem Zufallsprinzip de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugeteilt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/192). Am 11. Juni 2015 bestätigte das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Durchführung des Gutachtensauftrags und teilte der IV-Stelle die Namen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachter der einzelnen Fachdisziplinen mit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/193). Mit einem Schreiben gleichen Datums teilte die IV-Stelle dem Rechtsvertreter der Versicherten die Abklärungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Namen der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter der einzelnen Fachdisziplinen mit und setzte Frist an, um triftige Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendungen gegen die Gutachter einzureichen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/194). Diese Frist für Einwendungen wurde auf Gesuch des Rechtsvertreters der Versicherten zweimal erstreckt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/195, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/196, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/197, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/199). Mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10. Juli 2015 samt Beilage erhob der Rechtsvertreter der Versicherten diverse Einwände. Er lehnte das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die vorgesehenen Gutachter ab. Insbesondere brachte er vor, die Begutachtung durch eine MEDAS verletz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Anspruch auf ein faires Verfahren und a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf Waffengleichheit. Er ersuchte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle, den Auftrag anderen Gutachtern zu erteilen und diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konsensual</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszuwählen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/200, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/201). Die IV-Stelle hielt darauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 17. Juli 2015 an der Abklärung durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hiergegen liess die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Viktor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Györffy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, am 11. September 2015 Beschwerde erheben. Sie beantragte, die Verfügung vom 17. Juli 2015 sei aufzuheben und die Sache sei zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konsensualen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Festle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Gutachterstelle an die IV-Stelle zurückzuweisen. Weiter sei festzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len, dass die vorgesehenen drei Gutachter in den Ausstand zu treten hätten. Sie stellte das Gesuch, ihr sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und ein unentgeltlicher Rechtsvertreter zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beschwerdeantwort vom 19. Oktober 2015 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10). Mit Verfügung vom 26. Oktober 2015 wurde der Versicherten Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anwalt Viktor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Györffy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anfechtungsgegenstand in diesem Verfahren ist die Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17. Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 (Urk. 2), mit welcher die Beschwerdegegnerin an der polydisziplinären Begutachtung der Beschwerdeführerin durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festhielt. Hierbei handelt es sich um eine Zwischenverfügung im Sinne von Art. 55 Abs. 1 des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 und Art. 46 des Bundesgesetzes über das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">VwVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), welche bei Bejahung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 46 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">VwVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 132 V 93 E. 6.1) grundsätzlich selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständig mit Beschwerde angefochten werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anfechtbarkeitsvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils ist beim aktuellen Verfahrensstand der Gutachtensanordnung mit Bezeichnung des Gutachtensinstituts und der Gutachtenspersonen ohne Weiteres zu bejahen (vgl. dazu insbesondere BGE 138 V 271 E. 1.2.1 bis 1.2.3; Beschluss des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2012.01042 vom 22. April 2013, E. 2.1-2.3, und Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2013.00867 vom 31. Dezember 2013, E. 1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Lichte der mit dem Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2014.00665 vom 23. März 2015 präzisierten Rechtsprechung zum Verfahren der Anordnung eines polydisziplinären Gutachtens (E. 1.3 bis 1.8 des zitierten Urteils) ist festzustellen, dass die IV-Stelle das Verfahren vollständig und korrekt durchgeführt hat: Sie teilte der Beschwerdeführerin mit, dass eine polydisziplinäre Begutachtung angeordnet werde, erwähnte die beteiligten Fachdisziplinen, stellte ihr den Fragenkatalog zu und räumte ihr die Möglichkeit ein, Zusatzfragen zu stellen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">188, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/186</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). In der Folge wurde das Verfahren der Auftragsvergabe via </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SuisseMED@P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgeführt (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">192</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Im weiteren Verlauf teilte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle der Beschwerdeführerin die nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Gutachterstelle mit den Fachdisziplinen und den vorgesehenen Gutachterpersonen mit (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">194</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Gleichzeitig wurde sie darauf hingewiesen, dass die Gutachterstelle den Ort und den Termin der Untersuchungen mitteilen werde, und es wurde ihr eine Frist angesetzt, um all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fällige Einwendungen gegen die Gutachterpersonen zu erheben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist die angefochtene Verfügung materiell zu prüfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten ist, dass die Versicherte polydisziplinär zu begutachten ist. Auch die Fachdisziplinen Allgemeinere Innere Medizin, Rheumatologie und Psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rie wurden von der Versicherten nicht in Frage gestellt. Demgegenüber lehnt die Versicherte die vorgesehene Gutachterstelle sowie die in Aussicht gestellten Gutachter ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle hielt in der Zwischenverfügung vom 17. Juli 2015 fest, dass kein schützenswerter Ausstands- oder Ablehnungsgrund gegen die begutachtende Person vorliege, welche den Anschein der Befangenheit oder der Voreinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommenheit zu begründen vermöge. Auch wenn die IV-Stelle einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> regelmässig Gutachteraufträge zuweise, könne nicht von einer wirtschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Abhängigkeit gesprochen werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und liege kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausstandsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). Mit der Beschwerdeantwort vom 19. Oktober 2015 wies die IV-Stelle zudem darauf hin, dass die Gutachtensvergabe nach dem Zufallsprinzip erfolgt sei. Auch in der Beschwerde seien gegen die vorgesehenen Gutachter keine individuellen Vorwürfe erhoben worden. Bei der Frage, ob und in welchem Ausmass es zulässig sei, den Sachverhalt durch von der Verwaltung beauftragte Personen und Stellen abklären zu lassen, gehe es von vornherein nicht um einen formellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausstandsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Beschwerde sei abzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte brachte in ihrer Beschwerde vor allem vor, dass die vorgesehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen dr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei Gutachter bei Begutachtungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> regelmässig zu Ungunsten der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Person und zu Gunsten des beauftragenden Versicherers vorgingen. Insbesondere sei aufgefallen, dass sich die Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchwegs durch zu kurze </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungszeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, durch mangelhafte Untersuchungen sowie dadurch auszeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neten, dass wesentliche Befunde verfehlt, mangelhaft eingeordnet oder bagatel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lisiert würden. Der Miteigentümer und Gesamtleiter des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe in mehreren Fällen ohne Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache mit den beteiligten Co-Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Ergebnis zum Nachteil der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten Personen abgeändert. Jene Gutachter, die weiterhin für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig seien, seien offenbar bereit, sich dem Regime von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu unterwerfen und in dessen Sinne vorzugehen. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie die konkret vorgesehenen Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter hätten ein grosses wirtschaftliches Interesse daran, Gutachtensaufträge von IV-Stellen zu erhalten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die MEDAS generierten nämlich den allergrössten Teil ihres Einkommens aus Aufträgen von IV-Stellen, weshalb sie wirtschaftlich von diesen abhängig seien. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beauftragung der vorgesehenen Gutachter sei mit dem Anspruch auf eine unvoreingenommene, fachlich einwandfreie Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung sowie mit dem Anspruch auf Waffengleichheit und auf ein faires Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren nicht vereinbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es fehle im anschliessenden Gerichtsverfahren an genü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden kompensatorischen Mechanismen, um das Übergewicht der IV-Stelle im Verwaltungsverfahren auszugleichen. Indem die IV-Stelle den Antrag auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sensuale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachterwahl ignoriert habe, habe sie das rechtliche Gehör und den Anspruch auf ein faires Verfahren verletzt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sache sei an die IV-Stelle zurückzuweisen, damit diese sich um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konsensuale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bestimmung des Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder der Gutachter bemühen müsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und es sei festzustellen, dass die drei vorgesehenen Gutachter in den Ausstand zu treten hätten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Polydisziplinäre Gutachten, das heisst solche, an denen drei oder mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fachdiszip</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beteiligt sind, haben bei einer Gutachterstelle zu erfolgen, mit welcher das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) eine Vereinbarung getroffen hat (Art. 72 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Gemeint sind die Medizinischen Abklärungsstellen (MEDAS) im Sinne von Art. 59 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG). Die Vergabe der Aufträge erfolgt nach dem Zufallsprinzip (Art. 72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV). Der gesamte Verlauf der Gutachtenseinholung wird über die vom BSV eingerichtete, webbasierte Vergabeplattform </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SuisseME</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D@P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gesteuert und kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trolliert (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 349 E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachterauswahl bei polydisziplinären Gutachten hat immer nach dem Zufallsprinzip zu erfolgen. Für eine einvernehmliche Benennung der Experten bleibt kein Raum. Eine einvernehmliche Einigung kann zwar im Einzelfall grundsätzlich geeignet sein, die Akzeptanz polydisziplinärer MEDAS-Gutachten insbesondere be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i den Versicherten zu erhöhen. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ies ist indes kein Grund, von der zufallsbasierten Zuweisung abzusehen oder nur dann auf diese zurückzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">greifen, wenn eine Einigung der Parteien auf eine Gutachterstelle misslingt (BGE 140 V 507 E. 3.2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der angeordneten medizinischen Untersuchung handelt es sich zweifellos um eine polydisziplinäre Begutachtung, erachtete die Beschwerdegegnerin mit Mitteilung vom 7. April 2015 doch eine Untersuchung in den Fachdisziplinen Allgemeine Innere Medizin, Rheumatologie und Psychiatrie, also in drei Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als notwendig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">188). Die angeordneten Fachdisziplinen wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht in Frage gestellt. Folglich ist eine Vergabe des Gutachtensauftrags nach dem Zufallsprinzip zwingend und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besteht kein Raum für einen Einigungsversuch. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.bsv.admin.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> veröffentlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Liste mit polydisziplinären Gutachterstellen, welche über einen Vertrag mit dem BSV nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügen (Stand 1. Januar 2016), ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgeführt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherte brachte vor, dass die Eidgenössische Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung unter Spardruck stehe, weshalb sie ein Interesse habe, dass in einem konkreten Fall ein Sachverhalt ermittelt werde, der keine oder nur geringe Leistungen nach sich ziehe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5). Doch um dieser Gefahr zu begegnen, wurde vom Bundesgericht die Vergabe von polydisziplinären Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtungsaufträgen nach Zufallsprinzip </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorgesehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210 E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie dargelegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> inzwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">umgesetzt worden ist. Die IV-Stelle hat somit das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> selbst als Gutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle bestimmt, sondern diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terstelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde zufällig ausgewählt. Dabei erfolgte die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vergabe des Auftrags zur Begutachtung ans </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Zufallsprinzip in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der gesetzlichen Bestimmungen und in Nachachtung des im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisschreiben über das Verfahren in der Invalidenversicherung des BSV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschriebenen Verfahrens.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die von der Versicherten verlangten Beweiserhebungen im Zusammenhang mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">druck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Invalidenversicherung (Edition sämtlicher Dokumente des BSV, der IV-Stellen-Leiter-Konferenz und der SVA Zürich im Zusammenhang mit dem Controlling und dem Ziel tiefere Rentenzahlen auszuweisen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5) erwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich als von vornherein überflüssig, da keine dieser Stellen das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Gutachterstelle bestimmt hat. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenfassend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzuhalten, dass die Zufallsvergabe ans </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzesgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte, weshalb d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich grundsätzlich von dieser Gutachterstelle polydisziplinär begutachten zu lassen hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 44 ATSG kann die versicherte Person einen Gutachter au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> triftigen Gründen ablehnen und Gegenvorschläge machen. Zum einen werden von trifti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Gründen die eigentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstandsgründe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfasst (vgl. Art. 10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">VwVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Art. 36 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Zum anderen zählen auch weitere Aspekte - etwa die fehlende Sachkenntnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu den triftigen Gründen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ATSG-Kommentar, </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2015, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">38</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Art. 44, vgl. auch BGE 132 V 93 E. 6.4-5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelten für Sachverständige grundsätzlich die gleichen Ausstands- und Ablehnungsgründe, wie sie für Richterinnen und Richter vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesehen sind. Danach ist Befangenheit anzunehmen, wenn Umstände vorliegen, die geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit zu erwecken. Bei der Befangenheit handelt es sich allerdings um einen inneren Umstand, der nur schwer bewiesen werden kann. Es braucht daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Ablehnung nicht nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen zu werden, dass die sachverständige Person tatsächlich befangen ist. Es genügt vielmehr, wenn Umstände vorliegen, die den Anschein der Befangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begründen vermögen. Bei der Beurteilung des Anscheins der Befangenheit und de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gewichtung solcher Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stände kann jedoch nicht auf das subjektive Empfinden einer Partei abgestellt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Misstrauen muss vielmehr in objektiver Weise als begründet erscheinen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arztgutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achters ein strenger Massstab anzusetzen (BGE 132 V 93 E. 7.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorbringt, dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fehle es an der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> notwendigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Unabhängigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist festzuhalten, dass sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstandsbegehren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stets nur gegen Personen richten kann (BGE 137 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10 E. 1.3.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diesem Grund erübrigen sich sämtliche von der Versicherten verlangten Beweiserhebungen, welche im Zusammenhang mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3: Bezug aller </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Repor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tings</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ans BSV; systematische Untersuchung der Gutachtertätigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Auskunft über die von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielten Gewinne sowie darüber, welche Personen an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> finanziell beteiligt sind; Edition der medizinischen Akten aller Fälle, welche das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die IV-Stelle begutachtet hat). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaftliche Abhängigkeit der MEDAS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> begründet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Übrigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungsgemäss keine Befangenheit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_854/2012 vom 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2013 E. 4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter brachte die Versicherte Sachverhalte vor, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betreffen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3-4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Geschäftsführer des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehört </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu den drei Gutachtern, welche für das polydisziplinäre Gutachten der Versicherten zuständig sein werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daher erübrigen sich weitere Ausführungen zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die drei benannten Gutachter betr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ifft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf hinzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstandsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darstellt, wenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine sachverständige Person wiederholt von einer Versicherungsträgerin für Begutachtungen herangezogen wird (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_67/2007 vom 28. August 2007 E. 2.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es sin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d keine objektiven Hinweise vorhanden, welche den Anschein der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Befangenheit der drei Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründen würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Insbesondere verm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">öchte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein einzelnes Urteil des Kantonsgerichts Luzern, gemäss welchem auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mitverfasstes Gutachten nicht habe a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bgestellt werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, von vornherein keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbefasstheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im vorliegenden Fall zu begründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daher erweist es sich als nicht notwendig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Versicherten in der Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3) zitierte Urteil beizuziehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin die polydisziplinäre Begutachtung bei den in Aussicht gestellten Gutachtern des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angeordnet hat. Daher ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen geht, ist das Verfahren kostenlos (Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ATSG in Verbindung mit Art. 69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstandslos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem unentgeltlichen Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vijtor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Györffy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12), wurde am 18. Januar 2016 Gelegenheit gegeben, seine Honorarnote einzureichen (Urk. 13). Davon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">machte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er keinen Gebrauch, weswegen seine Entschädigung ermessensweise durch das Gericht festzusetzen ist. Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 des Gesetzes über das Sozialversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) erweist sich eine Entschädigung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1‘700</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer und Barauslagen) als angemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht</span><span class="Standard berschrift3"> erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Viktor </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Györffy</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, Zürich,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1‘700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Viktor </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Györffy</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKlemmt</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>