<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AB.2016.00026</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. April 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___ AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Treuhand- und Revisionsgesellschaft Mattig-Suter und Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 28, Postfach 556, 6431 Schwyz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die X.___ AG war der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse, vom 1. April 2010 bis am 30. April 2013 als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen (vgl. Urk. 7/5 und Urk. 7/53). Am 21. Januar 2014 liess die Ausgleichskasse bei der X.___ AG eine Arbeitgeberkontrolle für die Kontrollperiode 1. April 2010 bis 30. April 2013 durchführen. Die Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorin der Ausgleichskasse kam zum Schluss, die gesetzlichen Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mungen seien eingehalten worden (vgl. den Bericht über die Schlusskontrolle vom 29. Januar 2014 [Urk. 7/63/1-2] sowie die Mitteilung vom 19. Februar 2014 [Urk. 7/63/3]). Im Rahmen einer Buchprüfung der kantonalen Steuerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörde (vgl. Mitteilung vom 5. Februar 2015, Urk. 7/64/22) wurden jedoch verdeckte Vorteilszuwendungen der Gesellschaft an den Alleinaktionär Z.___ entdeckt, weshalb ein Nachsteuer- und ein Steuerstrafver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren eingeleitet wurden. Z.___ habe in den Steuerperioden 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 2011 geschäftsmässig nicht begründete Aufwendungen von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 187‘026.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (2010) beziehungsweise Fr. 412‘484.-- (2011) bei der Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft als geschäftsmässigen Aufwand verbucht. Das kantonale Steueramt setzte mit Verfügung vom 16. Juni 2015 die Nachsteuern fest und auferlegte Z.___ zudem Bussen (Urk. 7/64/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6). Die Ausgleichskasse teilte der X.___ AG am 9. November 2015 mit, sie habe Aufwendungen verbucht, welche nicht geschäftsbegründet gewesen seien, weshalb diese als verdeckte Lohnbezüge betrachtet würden. In den nächsten Tagen würden Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügungen erlassen (Urk. 7/65). Mit Nachzahlungsverfügungen vom 13. November 2015 setzte die Ausgleichskasse nachzuzahlende paritä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Lohn- und FAK-Beiträge (inkl. Verwaltungskosten) für das Jahr 2010 in der Höhe von Fr. 25‘441.15 und für das Jahr 2011 in der Höhe von Fr. 58‘634.60 fest (Urk. 7/69). Die dagegen erhobenen Einsprachen vom 26. November 2015 (Urk. 7/76 f.) wies die Ausgleichskasse mit Entscheid vom 12. Mai 2016 ab (Urk. 2 [= Urk. 7/83]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die X.___ AG mit Eingabe vom 6. Juni 2016 Beschwerde und beantragte die ersatzlose Aufhebung des angefochtenen Entscheids (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 11. Juli 2016 beantragte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mit Verfügung vom 13. Juli 2016 angezeigt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte geltend, das rechtliche Gehör sei verletzt worden. Die Zeitspanne zwischen der Ankündigung der Nachzahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung und der Nachzahlungsverfügung habe nicht ausgereicht, um den Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt zu überprüfen und mündlich vorzutragen. Nach der Arbeitgeber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trolle durch die Beschwerdegegnerin und der Bestätigung der Richtigkeit der deklarierten Löhne dürfe sodann nicht ohne weiteres auf die Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahre 2010 und 2011 zurückgekommen werden (Urk. 1 S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Vorbescheidverfahren, wie beispielsweise im Verfahren über Ansprüche gegenüber der Invalidenversicherung (Art. 57a des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung), ist im vorliegenden Verwaltungsverfahren nicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesehen. Stattdessen ist ein Einspracheverfahren durchzuführen (vgl. Art. 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, AHVG): G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egen Verfügungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verwaltungsbehörde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser inner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb von 30 Tagen Einsprache erhoben werden (Art. 52 des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">or </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Erlass sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Verfügungen müssen die Parteien jedoch nicht angehört werden (Art. 42 ATSG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei der Mitteilung vom 9. November 2015, mit welcher der Erlass von Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zahlungsverfügungen angekündigt wurde (Urk. 7/65), handelte es sich um keine Verfügung. Vor Erlass der Nachzahlungsverfügungen vom 13. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vember 2015 (Urk. 7/69) war die Beschwerdeführerin gemäss Art. 42 ATSG sodann nicht anzuhören, weder mündlich noch schriftlich. Eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">letzung des rechtlichen Gehörs liegt somit nicht vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erhält eine Ausgleichskasse Kenntnis davon, dass ein Beitragspflichtiger keine Beiträge oder zu niedrige Beiträge bezahlt hat, so hat sie die Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlung der geschuldeten Beiträge zu verlangen und nötigenfalls durch Verfügung festzusetzen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 Satz 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, AHVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Mitteilung vom 19. Februar 2014, in welcher die Revisorin der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gleichskasse die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen durch die Gesellschaft bestätigt hatte (Urk. 7/63/3), steht einer Nachzahlungsverfügung der Ausgleichskasse im Anschluss an ein Nachsteuer- und Steuerstrafver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fahren der kantonalen Steuerbehörde nicht entgegen; der Bestätigung vom 19. Februar 2014 kommt insofern keine Rechtskraft zu. Ausserdem hatte die Revisorin betreffend die Jahre 2010 und 2011 bloss Stichproben vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Davon abgesehen erweist sich der Revisionsbericht aber ohnehin bereits auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grund der vorliegenden Akten in verschiedener Hinsicht als falsch beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">weise als nicht nachvollziehbar, weshalb auf diese Mitteilung wegen zweifelloser Unrichtigkeit zurückzukommen war. Offensichtlich falsch ist die Angabe der Anzahl Arbeitnehmer im Revisionsbericht (Urk. 7/63/1: vier Arbeitnehmer). Diese stimmt nicht mit den Angaben in den – sich bereits vor der Revision in den Akten befindlichen – Jahresabrechnungen der Jahre 2010 (Urk. 7/13: zwei Lohnbezüger beziehungsweise Arbeitnehmer) und 2011 (Urk. 7/40: drei Lohnbezüger beziehungsweise Arbeitnehmer) überein. Uner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">klärlich erscheint sodann, weshalb sich die Revisorin, welcher die Bilan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zen und Erfolgsrechnungen der Jahre 2010-2013 vorgelegt worden waren (vgl. Urk. 7/63/1), nicht zu den im Jahr 2010 ausgerichteten Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">noraren von Fr. 18‘768.-- äusserte, denn auf diesen wurden keine Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">träge erhoben (vgl. hernach E. 3.3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2). Weiter fällt auf, dass die Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schaft in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Erfolgsrechnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 2010 einen Aufwand für Löhne u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nd </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rungen von Fr. 473‘862.-- und im Jahr 2011 von Fr. 478‘254.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">- auswies (Urk. 3/3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Die Lohnsumme gemäss Jahresabrechnung 2010 betrug jedoch lediglich Fr. 138‘900.15 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">7/13) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> gemäss Jahresabrechnung 2011 sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bloss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">228‘685.65 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">7/40). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Auch hier fehlt eine Bemerkung der Revisorin zur Diskrepanz zwischen den Angaben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 5 Abs. 1 und Art. 14 Abs. 1 AHVG werden vom Einkommen aus unselb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständiger Erwerbstätigkeit, dem massgebenden Lohn, Beiträge erhoben. Als massgebender Lohn gemäss Art. 5 Abs. 2 AHVG gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit. Zum massgebenden Lohn gehören begrifflich sämtliche Bezüge der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers, die wirtschaftlich mit dem Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnis zusammenhängen, gleichgültig, ob dieses Verhältnis fortbesteht oder gelöst worden ist und ob die Leistungen geschuldet werden oder frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">willig erfolgen. Als beitragspflichtiges Einkommen aus unselbständiger Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit gilt somit nicht nur unmittelbares Entgelt für geleistete Arbeit, sondern grundsätzlich jede Entschädigung oder Zuwendung, die sonstwie aus dem Arbeitsverhältnis bezogen wird, soweit sie nicht kraft aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drücklicher gesetzlicher Vorschrift von der Beitragspflicht ausgenommen ist. Grundsätzlich unterliegen nur Einkünfte, die tatsächlich geflossen sind, der Beitragspflicht (BGE 133 V 549 E. 4 S. 558). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 4 und 5 AHVG sind nur auf dem Erwerbseinkommen AHV-Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge geschuldet, nicht aber auf dem Vermögensertrag. Dividenden sind grundsätzlich beitragsfreier Vermögensertrag. Richtet eine Aktiengesellschaft Leistungen an Arbeitnehmer aus, die gleichzeitig Inhaber gesellschaftlicher Beteiligungsrechte sind oder Inhabern solcher Rechte nahestehen, erhebt sich bei der Festsetzung sowohl der direkten Steuer als auch der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbeiträge die Frage, ob und inwieweit es sich um Arbeitsentgelt (mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Lohn) oder aber um Gewinnausschüttung (Kapitalertrag) handelt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Letztere unterliegt beim Empfänger der direkten Bundessteuer im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über die direkte Bundessteuer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">DBG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da sie ihren Grund in der Aktionärseigenschaft des Empfängers hat. Nach der Rechtsprechung gehören Vergütungen, die als reiner Kapitalertrag zu betrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sind, nicht zum massgebenden Lohn. Ob dies zutrifft, ist nach Wesen und Funktion einer Zuwendung zu beurteilen. Deren rechtliche oder wirtschaftliche Bezeichnung ist nicht entscheidend und höchstens als Indiz zu werten. Unter Umständen können auch Zuwendungen aus dem Reinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">winn einer Aktiengesellschaft massgebender Lohn sein; dies gilt laut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 lit. h AHVV namentlich für Tantiemen. Es handelt sich dabei um Vergütun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, die im Arbeitsverhältnis ihren Grund haben. Zuwendungen, die nicht durch das Arbeitsverhältnis gerechtfertigt werden, gehören nicht zum mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Lohn, sondern sind Gewinnausschüttungen, welche eine Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft ihren Gesellschaftern ohne entsprechende Gegenleistung zuwendet, aber unbeteiligten Dritten unter den gleichen Umständen nicht erbringen würde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 134 V 297</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2.1 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lichte der gesetzlichen Grundentscheidung, wonach nur Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen, nicht aber Vermögensertrag beitragspflichtig ist, muss bei der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung von Leistungen, welche eine Aktiengesellschaft an Personen ausrichtet, die zugleich Arbeitnehmer und Aktionäre sind, einerseits eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messene Entschädigung für die geleistete Arbeit, andererseits ein ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messener Vermögensertrag zugrunde gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass es für die Beitragspflichtigen nicht nur vorteilhaft ist, hohe Dividenden und ein tiefes Salär zu deklarieren. Dies ist zwar AHV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlich günstiger, weil auf den Dividenden keine AHV-Beiträge geschuldet sind. Steuerrechtlich verhält es sich aber umgekehrt: Im Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schied zu den Löhnen stellt die Dividende bei der Gesellschaft keinen geschäftsmässig begründeten Aufwand dar, sondern unterliegt der Gewinnsteuer (Art. 58 Abs. 1 lit. b DBG; Art. 24 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (Steuerharmoni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetz, StHG; SR 642.14) und zugleich beim Empfänger der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer, insgesamt somit einer wirtschaftlichen Doppelbelastung, welche durch die Unternehmenssteuerreform II (Bundesgesetz vom 23. März 2007 über die Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen für unternehmerische Tätigkeiten und Investitionen, angenommen in der Volksabstimmung vom 24. Februar 2008) zwar gemildert (Art. 20 Abs. 1bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">DBG, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 StHG, je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Fassung gemäss Unternehmenssteuerreform II, in Kraft seit 1. Januar 2009), aber nicht beseitigt wurde. Die Steuerbehörden haben zu prüfen, ob eine als Lohn deklarierte Leistung in Wirklichkeit eine Gewinn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schüttung darstellt, und sie gegebenenfalls als solche aufzurechnen. Dabei hat die Gesellschaft einen erheblichen Ermessensspielraum; den Steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den steht es nicht zu, die Angemessenheit des Lohnes beziehungsweise der Dividende frei zu überprüfen. Von der durch die Gesellschaft gewählten Aufteilung ist abzuweichen, wenn ein offensichtliches Missverhältnis zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Arbeitsleistung und Lohn beziehungsweise zwischen eingesetztem Vermögen und Dividende besteht. Dabei ist – wie im AHV-Recht (E. 1.2), aber mit umgekehrten Vorzeichen – auf einen Drittvergleich abzustellen, d.h. es ist zu prüfen, ob die gleiche Leistung unter Berücksichtigung aller objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven und subjektiven Faktoren auch einem aussenstehenden Dritten erbracht worden wäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 134 V 297</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2.2 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während also die Steuerbehörden allenfalls eine als Lohn deklarierte Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung als verdeckte Gewinnausschüttung qualifizieren, wenn sie einem Arbeitnehmer, der nicht zugleich Aktionär wäre, nicht erbracht worden wäre, können umgekehrt die AHV-Behörden eine als Gewinnausschüttung dekla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rierte Leistung als massgeblichen Lohn qualifizieren, wenn sie einem Aktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">när, der nicht zugleich Arbeitnehmer wäre, nicht erbracht worden wäre. Praxisgemäss ist es Sache der Ausgleichskassen, selbstständig zu beurteilen, ob ein Einkommensbestandteil als massgebender Lohn oder als Kapitalertrag qualifiziert werden muss. Der in Art. 23 AHVV enthaltenen Ordnung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spricht es jedoch, dass sich die Ausgleichskassen in der Regel an die bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuerrechtliche Betrachtungsweise halten. Um der Einheit und Wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit der gesamten Rechtsordnung willen soll eine verschiedene Betrachtungsweise der Steuerbehörde und der AHV-Verwaltung vermieden werden, ausser wenn dafür ausschlaggebende Gründe vorliegen. Das gilt namentlich auch in Bezug auf die verrechnungssteuerliche Behandlung. Ein Grund, welcher eine Abweichung von steuerrechtlicher und AHV-rechtlicher Betrachtung nahelegt, liegt namentlich darin, dass Tantiemen obligationen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlich und steuerrechtlich als Gewinn gelten, AHV-rechtlich hingegen als massgebender Lohn. Wie in der steuerrechtlichen Betrachtung ist aber auch AHV-rechtlich von der durch die Gesellschaft vorgenommenen Aufteilung auszugehen und davon nur abzuweichen, wenn ein offensichtliches Missver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnis zwischen Arbeitsleistung und Entgelt beziehungsweise zwischen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetztem Vermögen und Dividende besteht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 134 V 297</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Unterlagen der Steuerbehörde wurden Z.___ von der Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft im Jahr 2010 privat angefallene Reisespesen von Fr. 187‘026.-- und im Jahr 2011 von Fr. 196‘188.-- vergütet. Diese Beträge wurden von der Steuerbehörde im Rahmen einer Verhandlungslösung geschätzt. Bei den privat angefallenen Reisespesen handelte es sich gemäss Schätzung der Steu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbehörde um einen Viertel der im Jahr 2010 insgesamt verbuchten Aufwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungen von Fr. 748‘103.-- als Travel expenses beziehungsweise der im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 entsprechend verbuchten Aufwendungen von Fr. 784‘751.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/64/23 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Sodann wurden in den Buchhaltungsunterlagen der Gesellschaft im Jahr 2011 Aufwendungen von total Fr. 432‘592.-- für die von Z.___ privat gehaltene, aber vorwiegend geschäftlich genutzte Liegenschaft in A.___ verbucht. Davon wurden von der Steuerbehörde lediglich 50 % als geschäftsmässig begründet betrachtet, weshalb der Privatanteil mit Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">216</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">296</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.-- beziffert wurde (Urk. 7/64/22-24). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Verfügung vom 16. Juni 2015 qualifizierte das Kantonale Steueramt Zürich die in den Jahren 2010 und 2011 von der Gesellschaft vergüteten pri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vaten Spesen sowie die geschäftsmässig nicht begründeten Aufwendungen für die Liegenschaft von Z.___ als verdeckte Gewinnausschüttung und damit als Kapitalertrag (Urk. 7/64). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Handelsregisterauszug des Kantons Zürich war Z.___ im Zeitpunkt der Sitzverlegung in den Kanton Zürich (März 2010) als Präsident des Verwaltungsrates und Geschäftsführer mit Kollektiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung zu zweien im Handelsregister eingetragen – zunächst nebst zwei wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teren Mitgliedern des Verwaltungsrates mit Kollektivzeichnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechtigung zu zweien, ab dem 2. November 2010 zusätzlich nebst dem Direktor mit Kollektivzeichnungsberechtigung zu zweien sowie B.___, welche ohne Funktionsbezeichnung mit Kollektivzeichnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung zu zweien im Handelsregister eingetragen wurde. Ab dem 18. Januar 2011 war Z.___ als einziges Mitglied des Verwaltungsrates und als Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer der Gesellschaft mit Einzelzeichnungsberechtigung im Handels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">register ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getragen – nebst dem Direktor sowie B.___, je mit Kollektivzeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungsberechtigung zu zweien (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für das Jahr 2010 (Monate April bis Dezember) deklarierte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin einzig für Z.___ (Fr. 52‘500.15) und B.___ (Fr. 86‘400.--) Lohnbezüge (Urk. 7/13). Während Z.___ Präsident des Verwaltungsrates war, verfügte B.___ wie gesagt über keine Funktionsbezeichnung im Handelsregister und war bis am 2. November 2010 nicht einmal mit einer Zeichnungsberechtigung eingetragen (danach mit einer Kollektivzeichnungsberechtigung zu zweien; Urk. 9). Gemäss Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abrechnung 2011 wurden wiederum Z.___ (Fr. 63‘991.--) und B.___ (Fr. 124‘227.25) für die Monate Januar bis Dezember Lohn ausbezahlt. Zusätzlich wurde auch ein Lohn von Fr. 40‘467.40 an C.___ für die Monate Februar bis Dezember ausgerichtet (Urk. 7/40). Während B.___ im Jahr 2011 weiterhin unterschriftsberechtigt war (Kollektivzeichnungsberechtigung zu zweien), verfügte C.___ (Jahrgang 1988) weder über eine Unterschriftsberechtigung noch über eine im Handelsregister eingetragene Funktion in der Gesellschaft. Es fällt daher auf, dass Z.___ in Anbetracht seiner Stellung in der Gesellschaft im Vergleich zu den beiden anderen Lohnbezügern ein äusserst niedriger Lohn entrichtet wurde. Im Jahr 2011 bezog er nebst dem Lohn jedenfalls kein Verwaltungsratshonorar (eine entsprechende Position fehlt in der Erfolgs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung des Jahres 2011; vgl. Urk. 3/3). Im Jahr 2010 wurden demgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über noch Verwaltungsrats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">honorare im Umfang von Fr. 18‘768.-- verbucht (Urk. 3/2), wobei zu dieser Zeit noch drei weitere Mitglieder im Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsrat einsassen. Zu bemerken ist, dass die Verwaltungsratshonorare im Jahr 2010 von der Gesellschaft nicht als Lohn deklariert wurden. Die Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung einer Beitragspflicht (vgl. die Wegleitung über den massgebenden Lohn [WML] in der AHV, IV und EO, Stand am 1. Januar 2010, Rz. 2034 ff.) erübrigt sich an dieser Stelle jedoch, da ein allfälliger Anspruch der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse mittlerweile ohnehin verwirkt wäre (Art. 16 AHVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten standen im Jahr 2010 einem Lohn an Z.___ von Fr. 52‘500.15 weitere Leistungen von der Gesellschaft im Umfang von Fr. 187‘026.-- (Ersatz privater Reisespesen) gegenüber und im Jahr 2011 einem Lohn von Fr. 63‘991.-- weitere Leistungen von der Gesellschaft im Umfang von Fr. 412‘484.-- (Ersatz privater Reisespesen und Ersatz von Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendungen für die Liegenschaft im Privatvermögen von Z.___). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Unter Berücksichtigung der gesamten Umstände ist von einem Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">verhältnis zwischen Lohn und sonstigen Bezügen der Gesellschaft auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gehen. Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sätzlich ist von der durch die Gesellschaft vorgenomme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nen Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">teilung zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Lohn und Kapitalertrag auszugehen, doch fehlt es vorliegend an einer solchen, da die hier zu beurteilenden Leistungen überhaupt nicht deklariert wurden. Es liegt somit im Ermessen des Gerichts, eine angemessene Zuord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nung vorzunehmen. Dass die Steuerbehörde die Leistungen als verdeckte Gewinnausschüttung und damit als Kapitalertrag qualifizierte (E. 3.2), trifft zu. Doch erscheint diese Zuordnung, zumindest aus AHV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rechtlicher Sicht, als nicht nachvollziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ war Alleinaktionär der Gesellschaft (Urk. 7/64/3 f. und Urk. 1 S. 2). Ihm oblagen damit die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Genehmigung der Jahresrechnung sowie die Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes, insbesondere die Festsetzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Dividende und der Tantieme (Art. 698 Abs. 1 und Abs. 2 Ziff. 4 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [OR]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Stand am 1. Januar 2010). Die Aktionärsstellung von Z.___ spielte somit im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang mit der Verbuchung der geschäftsmässig nicht begründeten Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendungen eine zentrale Rolle. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dennoch steht hinsichtlich der in Frage stehenden Aufwendungen nicht die Aktionärsstellung von Z.___, sondern seine Eigenschaft als Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nehmer im Vordergrund. Es ist nämlich nicht einzusehen, weshalb eine Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">engesellschaft ihren Aktionären, welche nicht zugleich Arbeitnehmer sind, private Spesen oder den Aufwand für eine privat gehaltene, aber geschäftlich genutzte Liegenschaft vergüten sollte. Die besagten Leistungen stehen viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mehr im Zusammenhang mit der Arbeitstätigkeit von Z.___ für die von ihm selbst gehaltene Aktiengesellschaft. Dass sich Z.___ for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mell keine Dividenden auszahlen liess (Urk. 1 S. 2), ändert daran nichts:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Da Z.___ die Fäden der Gesellschaft in der Hand hielt und in den Jahren 2010 und 2011 als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Verwaltungsratspräsident beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mitglied des Verwaltu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ngsrates und Geschäftsführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der Gesellschaft im Handelsregister eingetragen war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(E. 3.3.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, ist von einem massgebenden per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sönlichen Arbeitseinsatz auszugehen, zumal die Gesellschaft, welche interna</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tional im Bereich der Unternehmensberatung sowie der technischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stützung und sonstigen Beratung tätig war (Urk. 9), in den Jahren 2010 und 2011 Dienstleistungserträge von Fr. 1‘659‘519.-- beziehungsweise Fr. 4‘989‘912.-- (Urk. 3/3) erzielte. Nebst Z.___ beschäftigte die Gesellschaft in den Jahren 2010 und 2011 ausserdem lediglich eine beziehungsweise zwei weitere Personen als Angestellte (E. 3.3.2). Für einen massgebenden Arbeitseinsatz von Z.___ sprechen auch die geschäftlich bedingten Reisespesen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">561</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">077.25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Jahr 2010 (gemäss Schätzung der Steuerbehörde: 3/4 der insgesamt verbuchten Fr. 748‘103.-- an Reisespesen) und von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">588</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">563.25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Jahr 2011 (gemäss Schätzung der Steuerbehörde: 3/4 der insgesamt verbuchten Fr. 784‘751.-- an Reisespesen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Angesichts der soeben genannten Dienstleistungserträge wird das Missver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hältnis zwischen den in den Jahren 2010 und 2011 an Z.___ aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gerichteten Löhnen von bloss Fr. 52‘500.15 im Jahr 2010 und Fr. 63‘991.-- im Jahr 2011 sowie den sonstigen Entgeltungen der Gesellschaft noch deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cher (E. 3.4). Diese Löhne liegen teilweise unter dem Zentralwert monatlicher Bruttolöhne für einfache und repetitive Tätigkeiten im privaten Sektor (vgl. Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2010, hrsg. Bundesamt für Stati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stik, Neuchâtel 2012, Tabelle TA 1 S. 26), weshalb die Behauptung, sie seien vor dem Hintergrund der Verlustsituation als branchenüblich zu bezeichnen, (Urk. 1 S. 4) unglaubwürdig ist. Vor allem im Hinblick darauf, dass der Arbeitseinsatz von Z.___ beträchtliche Erträge generierte, welche in keinem Verhältnis zum als Lohn deklarierten Bezug stehen, und er hierfür offensichtlich auch über die Tragung privater Anteile an Wohn- und Reise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spesen entschädigt wurde. Deshalb steht der geschätzte Privatanteil in Zusammenhang mit seiner Tätigkeit und nicht in Bezug zum Kapitaleinsatz als Aktionär, der – wie die Aufstellung des Steuerwertes der Aktien darlegt (Urk. 1 S. 4) – jedenfalls für den Steuerwert per 31. Dezember 2010 unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hältnismässig wäre. Wenn der Alleinaktionär sich keine Dividenden bzw. keinen höheren Lohn auszahlen liess, weil der Geschäftsabschluss (Verlust) dies nicht zugelassen hätte, so muss zwar ein Zusammenhang zwischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lust und den verbuchten Unkosten vermutet werden, welche jedoch im Umfang der steuerlichen Aufrechnungen einen engeren Bezug zum Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einsatz, denn zum Kapitaleinsatz aufweisen. Von einer teilweisen Ausschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dung der Aufrechnungen als Dividendenanteil ist daher abzusehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten sind die in Frage stehenden Leistungen der Gesellschaft an Z.___ im Betrag von Fr. 187‘026.-- (2010) und Fr. 412‘484.-- (2011) vollumfänglich als Lohn zu qualifizieren, dies umso mehr, als die Beträge lediglich auf einer von der Steuerbehörde im Rahmen einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lösung vorgenommenen Schätzung beruhen, was nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesst, dass die geschäftsmässig nicht begründeten Aufwendungen der Gesellschaft bei näherer Betrachtung noch höher ausgefallen wären. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist. Z.___ ist, weil formell auch als Arbeitnehmer von diesem Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid berührt, ein Exemplar dieses Urteils zuzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Treuhand- und Revisionsgesellschaft Mattig-Suter und Partner</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Z.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>