<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00119</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. September 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Freiestrasse 76, Postfach 420, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christian Leupi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grossenbacher Rechtsanwälte AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zentralstrasse 44, 6003 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">dieser substituiert durch Rechtsanwältin Vera Häne</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grossenbacher Rechtsanwälte AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zentralstrasse 44, 6003 Luzern</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1965 geborene, gelernte Automechaniker </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitet als Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schafter und Geschäftsführer in seinem Betrieb, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> GmbH. Er ist bei der Schweizerischen Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsanstalt (Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 17. März 2006 meldete er der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, er habe sich am 27. Oktober 2005 beim Getriebe montieren die rechte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wohl: linke) Schulter verletzt. Eine am 24. März 2006 durchgeführte MRI-Untersuchung an der linken Schulter ergab eine Ruptur der Supraspinatussehne, woraus eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit resultierte. Am 25. August 2006 zog er sich beim Fussballspielen eine rechtsseitige Achillessehnenruptur zu, welche operativ ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorgt wurde (Bericht des Spitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. September 2006). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> übernahm für beide Unfälle die Heilbehandlungskosten und richtete ein Taggeld aus. Gestützt auf eine kreisärztliche Beurteilung stellte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen per 10. Oktober 2008 ein, was sie mit Verfügung vom 5. Februar 2009 bestätigte. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftig gewor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Einspracheentscheid vom 15. Oktober 2009 ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Herausheben eines Motorteils am 1. April 2010 verspürte der Versicherte Schmerzen in der rechten Schulter, wobei er eine partielle Läsion der Supra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spi</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">natussehne erlitt. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kam für die Heilbehandlungskosten auf und richtete ein Taggeld aus. Mit Verfügung vom 18. Juni 2012 sprach sie ihm im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhang mit diesen rechtsseitigen Schulterbeschwerden eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente im Umfang von 20 % zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 18. Juni 2012 meldete der Versicherte bezüglich der linken Schulter einen Rückfall. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lehnte nach Einholung einer Stellungnahme ihres Kreisarztes vom 13. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine weitere Leistungspflicht ab. Am 4. Februar 2014 machte er einen erneuten diesbezüglichen Rückfall geltend. Gestützt auf eine Stellungnahme ihrer Kreisärztin vom 1. April 2014, wonach in den letzten zwei Jahren mit Blick auf die dokumentierten objektiven Befunde keine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Schulterproblematik feststellbar sei und bezüglich der Wirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden keine Unfallkausalität bestehe, verneinte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht hinsichtlich der linken Schulter und des Wirbelsäulenleidens (Schreiben vom 2. April 2014 und Verfügung vom 27. Mai 2014). Nach erneuter ärztlicher Beurteilung am 17. Juli 2014 hielt die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> daran mit Einsprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid vom 12. November 2014 fest. Die dagegen geführte Beschwerde wies das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil UV.2014.00291 vom 12. August 2016 ab, soweit es darauf eintrat. Dagegen erhob der Versicherte Beschwerde beim Bundesgericht, welches die Beschwerde mit Urteil 8C_641/2016 vom 29. November 2016 abwies.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuvor liess der Versicherte der Suva mit Schadenmeldung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2016 mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilen, dass er am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 in seiner Werkstatt beim Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steigen aus einem Fahrzeug mit dem linken Fusshinterteil gegen den Liftarm geschlagen habe (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/1). Die Suva tätigte Abklärungen und legte das Dossier ihrer Kreisärztin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Chirurgie, zur Beurteilung vor. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2016 fest, das keine strukurellen Läsionen gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben seien, welche mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Ereignis vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 zurückzuführen seien (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/34). Gestützt darauf verneinte die Suva mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2016 ihre Leistungspflicht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/36). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gab am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ärztliche Beurteilung ab (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/40). Der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Folge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 Einsprache gegen die Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/43). Am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 reichte er eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprachebegründung ein (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/48). Mit Einspracheentscheid vom 3. April 2017 hiess die Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Einsprache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilweise gut und stellte fest, dass der Versicherte bis 7. Juni 2016 Anspruch auf Heilbehandlungsleistungen habe (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 18. Mai 2017 Beschwerde und beantragte, es sei der angefochtene Einspracheentscheid vom 3. April 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dahingehend auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben, als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die gesetzlichen Leistungen auch nach dem 7. Juni 2016 zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollen“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie abkläre, ob ihm die gesetzlichen Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen auch nach dem 7. Juni 2016 zust</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zudem habe das Gericht ein poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäres Gutachten bei einer unabhängigen Fachperson der Rheumatologie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einzuholen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 29. August 2017 Abweisung der Beschwerde (Urk. 8, unter Beilage der Suva-Akten </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[Urk. 9/1-58] sowie der chirurgischen Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizin der Suva vom 25. August 2017 [Urk. 10]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vertreter weder im Verwaltungsverfahren noch im vorliegenden Beschwerdeverfahren eine Vollmacht bezüglich des geltend gemachten Unfal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignisses vom 7. April 2016 aufgelegt hatte, wurde dem Beschwerdeführer und Rechtsanwalt Stolkin mit Verfügung vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2017 eine Nachfrist ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt, um dem Gericht eine schriftliche Vertretungsvollmacht einzureichen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12). Mit Eingabe vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14) reichte Rechtsanwalt Stolkin eine Vertretungsvollmacht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15) ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Parteien hielten replicando (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21) und duplicando (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24) jeweils an ihren Anträgen fest. Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 wurde dem Beschwerdeführer das Dop</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pel der Duplik vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24) zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span id="BV011"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV004"></span><span id="UV130"></span><span id="UV101"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG werden - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten gewährt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV034"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sige Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (Art. 6 ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine nam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.1</span><span> </span><span id="UV007"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.2</span><span> </span><span id="UV008"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="UV006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder überhaupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hiebei um eine anspruchsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhang gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten massgebend (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E. 2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des Status quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der Status quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfallversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach Art. 10 UVG fallen (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7.1</span><span> </span><span id="UV053"></span><span id="UV153"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7.2</span><span> </span><span id="UV055"></span><span id="UV155"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpartei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin für die nach wie vor ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klagten Beschwerden auch über den 7. Juni 2016 hinaus leistungspflichtig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist, mithin ob diese Beschwerden noch in einem natürlichen und adäquaten Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang zum Unfall vom 7. April 2016 stehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Einspracheentscheid vom 3. April 2017 führte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin aus, es bestünde kein Anlass, die umfassend, schlüssig und wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchsfrei begründete Einschätzung der erfahrenen Versicherungsmedizinerin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Frage zu stellen, weshalb darauf ohne weiteres abgestellt werden könne (Urk. 2 S. 9). Ihre Beurteilung, worin auf die erhobenen klinischen und bildgebenden Befunde sowie die vom Versicherten geklagten Beschwerden Bezug genommen worden sei, sei in Kenntnis der gesamten Aktenlage abgegeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Medizinische Berichte, welche dem widersprechen würden, würden den Akten nicht beiliegen (Urk. 2 S. 10). Auf den Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abstellend sei somit mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass das Unfallereignis vom 7. April 2016 ab dem 7. Juni 2016 nicht mehr Ursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che des Gesundheitsschadens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10-11). Die danach noch bestehenden Fussbeschwerden links seien folglich nicht mehr unfall-, sondern ausschliesslich noch krankheitsbedingt (Urk. 2 S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, der Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 sei nicht in Kenntnis der gesamten Aktenlage abgegeben worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schreibe in ihrem Bericht, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erstbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsbericht seines Hausarztes, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Innere Medizin FMH,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend, da dieser erst nach dem Unfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 2. September 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfasst worden sei. Deshalb sei bei Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Kopie der Krankenakte mit dem Erstbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fund einverlangt worden (Urk. 1 S. 5). Mit Schreiben vom 1. November 2016 habe Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___ sodann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgehalten, die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen hätten ergeben, dass es sich bei den Beschwerden um eine Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folge handle (Urk. 1 S. 6). Die Beschwerdegegnerin hätte im Einspracheverfahren da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirken müssen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die fehlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Beilagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu diesem Schreiben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachreiche (Urk. 21 S. 3). Diese von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwähnten Unterlagen hätten so keinen Eingang in den Bericht der Kreisärztin gefunden (Urk. 1 S. 6, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21 S. 4). Zudem fehle eine Auseinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dersetzung mit dem Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Orthopädie/Unfallchi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rurgie, Klinik F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21 S. 4-5). Damit habe die Beschwerdegegnerin den Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satz verletzt. Richtiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise hätte sie wegen der wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprüchlichen Aktenlage ein verwaltungsexternes Gutachten einholen müssen (Urk. 1 S. 6). Die mit der Beschwerde eingereichten ärztlichen Berichte würden ebenfalls be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen, dass zwischen dem Unfall vom 7. April 2016 und den heu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ein ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutiger Zusammenhang bestehe (Urk. 1 S. 7). Zudem sei von einem be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungs- und berufsabhängigen Krankheitsgeschehen auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen, da nicht davon auszugehen sei, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerdeführer ohne seine schwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Arbeiten an den gleichen Beschwerden gelitten h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es liege daher eine Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankheit vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Beschwerdegegnerin sei auch des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen leistungspflichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 8-11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der MRI-Untersuchung der linken Achillessehne des Beschwerdeführers im Medizinischen Radiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Institut Bethanien vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2016 zeigte sich eine Ansatztendinitis der Achillessehne mit kleiner intratendinöse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Läsion und Reizung der Bursa sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ea ansatznah, eine begleitende Enthesitis im an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zenden Calcaneus dorsal sowie eine diskrete Degeneration am TMT (Tar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">some</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tarsal-Gelenk) II und III mit leichter Osteodystrophie (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/6, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem Arztzeugnis von Dr. D.___ vom 2. September 2016 fand die Erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung am 12. April 2016 statt. Der Beschwerdeführer habe schon an diesem Tag berichtet, dass er die linke Ferse “angeschlagen“ habe. Seither bestünden Schmerzen in der linken Ferse. Als objektiven Befund gab Dr. D.___ eine Druckdo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenz am Achillessehnenansatz links an (Urk. 9/14 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Röntgenuntersuchung (Sono) der linken Achillessehne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (AS)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 26. September 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergab folgenden Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/33 S. 5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eutliche Verdickung der distalen A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit multiplen intratendinösen echogenen Signal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stärkungen teilweise mit Schallschatten, multiple hypodense Textur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen intratendinös, isoechogene Verbreiterung des paratendinösen Gewebes dorsal, mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> portion Antel der AS mit diskretem Echoinhomogenitäten, unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger mytotendinöser Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang bds., kein Hinweis auf vergrösserte Bursa sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lea, glatte Konturen des Calceneus, Im Powerdoppler ausgeprägte patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gische Vaskularisation in der distalen AS.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016 die Diagnosen Insertionstendinitis linke Achillessehne mit Partialläsion und Verkalkungen, Bursitis subachillea und Enthesitis des Calcaneus, ischiocrurale Muskelverkürzung, Knick-Senk-Spreiz-Fuss beidseits, Hallu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">x</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> valgus beidseits sowie Status nach AS-Ruptur mit Naht rechts (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/22 S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/33 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer ärztlichen Beurteilung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2016 führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im vorliegenden Erstbehandlungsbericht von Dr. D.___ im Bereich des Fusses kein Hämatom beschrieben worden sei, lediglich Druckdolenzen im Bereich des Achil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lessehnenansatzes links seien erwähnt worden. Da dieser Bericht jedoch erst am 2. September 2016 verfasst worden sei, mit schon vorliegendem MRI-Befund, seien diese Angaben nicht ausreichend. Entsprechend sei bei Dr. D.___ eine Kopie der Krankenakten mit dem Erstbefund einverlangt worden, welche von Dr. D.___ bis heute nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reicht worden sei. Es sei eine Aktenzusammenfassung zugesandt worden, welche neu geschrieben worden sei, so dass die Originalakten nicht zur Verfügung stehen würden. Gesamthaft müsse jedoch der Befund bei der Erstbehandlung von Dr. D.___ als nicht gravierend eingeschätzt worden sein, da keine bildgebende Diagnostik eingeleitet worden sei. Alsdann sei a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 ein MRI der Achillessehne nativ/mit Kontrast durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt worden. Für ihre Beurteilung lägen die MRI-Bilder sowie die Beurteilung des Radiologen vor. Dabei zeige sich eine An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satztendinitis der Achillessehne mit intratendinösen Läsionen, Reizung der Bursa subachillea sowie beginnende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Degeneration im TMT II und III. Dieser Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fund ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spreche bildmorphologisch einer degenerativen Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung und keiner frischen traumatischen strukturellen Läsion beziehungsweise Heilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zess/Narben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung. Entsprechend sei die Prellung, welche der Beschwerdeführer am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(richtig: 7.) April 2016 erlitten habe, in der MRI-Untersuchung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2016 nicht nachweisbar. Dies ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spreche aus patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">physiologischer Sicht dem normalen Heilungsprozess einer ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fachen Prel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung/Kontusion ohne nachweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare strukturelle Läsionen. Im Regelfall würden Prellungen/Kontusionen ohne strukturelle Läsionen innerhalb von ein paar Tagen/Wochen folgenlos ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heilen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Entsprechend sei auch drei Monate nach dem Ereignis keine traumatische struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turelle Verletzung beziehungsweise Folge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinung/Narbenbildung nachweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Der geschilderte Unfallmechanismus be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise die Präzisierung des Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mechanismus anlässlich des Tele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fonats vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016, wo der Beschwerdeführer angebe, mit dem Fuss an den Liftarm angeprallt zu sein, entspreche nicht dem Unfallmechanismus, welcher von der Pathophysiologie von Nöten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, damit es zu einer trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">let</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Achillessehne komme. Gemäss dem Beschwerdeführer sei es zu einem Anprellen/Anstossen der Ferse am Metallarm gekommen, so dass aus unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">saler Sicht eine Prellung anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen sei, die jedoch zu keiner nachweisbaren, sichtbaren traumatischen struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turellen Läsion geführt habe (MRI). Die derzeit beklagten Beschwerden im Bereich des linken Fusses seien aus chirurgischer Sicht mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit degenerativer Natur, bei vorbeste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndem Knick-Senk-Spreizfuss, Hallux valgus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/40 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch Aktengutachten können beweiskräftig sein, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die Beurteilung eines an sich fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte fachärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt (Urteile des Bundesgerichts 9C_524/2017 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 5.1 und 9C_223/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit weiteren Hinweisen). Die ärztliche Beurteilung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. November 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/40) erfüllt diese Voraussetzungen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Vorakten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere die Berichte zu den vorangegangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benden Untersuchungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus, dass gemäss den Befunden der bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Untersuchungen die Beschwerden des Beschwerdeführers mit degenera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Veränderungen erklärbar seien. Sodann sei der Unfallmechanismus nicht geeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net gewesen, die Achillessehne des Beschwerdeführers zu schädigen. Beim Anschlagen des Fusses am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 sei es zu einer Prellung gekommen, deren Folgen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- spätestens -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach drei Monaten ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heilt gewesen seien, da bei der MRI-Untersuchung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2016 (Urk. 9/6, Urk. 9/19) keine Unfallfolgen mehr sichtbar gewesen seien. Sie gab damit eine schlüssige und nachvollziehbar be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dete Beurteilung ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Vorbringen des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 2.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermögen keine Zweifel an dieser Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu begründen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> befasste sich auch mit den Berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Weil gemäss dessen Arztzeugnis vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/14 S. 1) als Datum der Erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 angeben wurde, er dem Beschwerdeführer aber erst ab dem 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2016 eine Arbeitsunfähigkeit attestiert hatte, veranlasste sie am 7. September 2016, dass bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kenakte des Beschwerdeführers ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geholt werde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/15). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin bat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Schreiben vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016, eine Kopie der Krankenakten einzureichen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/17, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/33 S. 8). In der Folge liess </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegegnerin am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 handgeschriebene Notizen zum Behandlungsverlauf (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/33 S. 1), den Bericht zur MRI-Untersuchung vom 13. Juli 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/33 S. 2), das Überweisungsschreiben seines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Praxis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sistenten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik F.___ vom 18. August 2016 (Urk. 9/33 S. 3) und den Bericht von Dr. E.___ vom 26. September 2016 samt Beilagen zukommen (Urk. 9/33 S. 4-7). Diese Unterlagen standen Dr. C.___ für ihre Beurteilung vom 3. November 2016 zur Verfügung und wurden in ihren An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben zum “aktenmässigen Verlauf“ genannt (Urk. 9/40 S. 2). Im Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis von Dr. D.___ vom 2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/14 S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und in seinen Handnotizen vom 18. Oktober 2017 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/33 S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) sind als Befund der Untersuchung vom 12. April 2016 Druckdolenzen im Bereich des Achillessehnenansatzes links fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten. Dieser Befund widerspricht der Beurteilung von Dr. C.___, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach der Beschwerdeführer am 7. April 2016 lediglich eine Prellung des linken Fusses erlitten habe (Urk. 9/40 S. 3), nicht. In seinem Schreiben vom 1. November 2016, welches bei der Beschwerdegegnerin am 8. November 2016 eingegangen war (Urk. 9/41), hielt Dr. D.___ sodann fest, dass sich der Beschwerdeführer am 12. April 2016 bei ihm gemeldet habe, nachdem “er sich an der linken Ferse verletzte (siehe Krankengeschichten Auszug vom 12.4.16).“ Da der Beschwerdeführer zuerst ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht habe, es sei eine banale Verletzung und die Schmerzen würden vorbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen, habe er bei all seinen anderen Problemen, wie Schultern, Rücken, Depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion und so weiter, mit den Abklärungen gewartet. Da die Situation bis Juli nicht besser geworden sei, sei mit den Abklärungen begonnen worden. Die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen inklusive Untersuchung in der Sport Klinik F.___ hätten gezeigt, “dass es sich um eine Unfallfolge handelt. (Siehe Beilagen von der Sport Klinik).“ Die von Dr. D.___ erwähnten Beilagen hat die Beschwerdegegnerin jedoch nicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, woraufhin sie Dr. D.___ mit Schreiben vom 9. November 2016 bat, dass er ihr diese Unterlagen zukommen lasse. Darauf reagierte Dr. D.___ nicht, weshalb die Beschwerdegegnerin auch nichts Weiteres unternahm. Dies ist nicht zu beanstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Trotz dreimaliger schriftlicher Aufforderung (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/17, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/33 S. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/42) hat die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin von Dr. D.___ den Krankengeschichten-Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug vom 12. April 2016 nicht erhalten. Sie kannte jedoch seinen objektiven Befund zur Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung vom 12. April 2016 - Druckdolenz am Achilles</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ansatz links (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/14 S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/33 S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) - und verfügte über die Berichte und Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprachegesuche sowie eine Verordnung zur Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie von Dr. E.___ von der Klinik F.___ (Urk. 9/21-23, Urk. 9/33 S. 4-7, Urk. 9/39). Für die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin bestand daher keine Veranlassung, ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützt auf die Angaben von Dr. D.___ im Schreiben vom 1. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 weitere Abklärungen zu tätigen, weshalb sie den Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz (Art. 43 Abs. 1 ATSG) nicht verletzt hat. Dass Dr. D.___ eine andere Auffassung als Dr. C.___ vertritt - nämlich, dass sich der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer am 7. April 2016 am linken Fuss verletzt habe und die Abklärung durch Dr. E.___ Unfallfolgen gezeigt hätten (Urk. 9/41) - schmälert den Beweiswert der ärztlichen Beurteilung von Dr. C.___ vom 3. November 2016 (Urk. 9/40) nicht. Der Beschwerdeführer bringt sodann ebenfalls vor, Dr. C.___ habe sich nicht mit den Berichten von Dr. E.___ auseinandergesetzt (E. 2.3). Dazu ist festzuhalten, dass Dr. C.___ ihre Beurteilung in Kenntnis des Berichtes von Dr. E.___ vom 26. September 2016 abgegeben hatte (Urk. 9/40 S. 2). Der Beschwerdeführer macht geltend, dass Dr. E.___ von einer Partialläsion, das heisse mithin von einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">let</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Achillessehne ausgehe. Diese Partialläsion habe Dr. E.___ Ende Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2016 festgestellt. Es sei daher nicht nachvollziehbar, dass Dr. C.___ in ihrem Bericht vom 26. Oktober 2016 (richtig wohl: 3. November 2016) keine strukturellen Läsionen mehr habe finden können (Urk. 21 S. 4). Dr. C.___ führte aber aus, dass der MRI-Untersuchungsbefund vom 13. Juli 2016 bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch einer degenerativen Veränderung und keiner frischen trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen strukt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urellen Läsion beziehungsweise Heilungsprozess/Narbenbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung entspreche (Urk. 9/40 S. 3). Entscheidend ist, ob die Läsion traumatisch bedingt beziehungsweise eine Folge des Unfalls vom 7. April 2016 ist. Dr. E.___ sprach in seiner Beurteilung vom 26. September 2016 aber nicht von Unfallfolgen, vielmehr ging es ihm um die Behandlung des Beschwerdeführers (Urk. 9/33 S. 4-5). Auch dieser Bericht vermag somit keine Zweifel an der Beurteilung von Dr. C.___ zu begründen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gleiches gilt für die vom Beschwerdeführer im vorliegenden Verfahren auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geleg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Arztberichte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Anästhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie und Facharzt Interventionelle Schmerztherapie, hielt in seinem Bericht vom 18. Oktober 2016 fest, aufgrund der vorliegenden Befunde und der Schilde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers handle es sich um eine verschleppte Insertions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tendinitis der Achilles</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehne links bei Zustand nach Kontusionstrauma am 7. April 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht bestehe ein eindeutiger Zusammenhang zwischen diesem Trauma und den jetzigen Beschwerden der Achillessehne (Urk. 3/2 S. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Neue Befunde nannte Dr. H.___ allerdings nicht. Die Befunde seiner klinischen Untersuchung des Beschwerdeführers vom 11. Oktober 2016 (Urk. 3/2 S. 2) sind mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denjenigen, welche Dr. E.___ am 26. September 2016 erhoben hatte (Urk. 9/33 S. 4) vergleichbar. Der Bericht von Dr. E.___ vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016 hat Dr. C.___ vorgelegen (E. 4.2 vorstehend). Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Innere Medizin/Rheumatologie, führte in seinem Bericht vom 5. April 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus, dass eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers als Auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mechaniker über 30 % unrealistisch sei. Er bezog bei dieser Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings auch die Folgen der übrigen vom Beschwerdeführer er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">littenen Unfälle (Schulter beidseits, Achillessehne rechts), von krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">boi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schialgien sowie von einer körperliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dekonditionierung mit Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichtszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme und eine psychische Belastung und Reizbarkeit mit ein (Urk. 3/3 S. 4). Daraus lassen sich aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkungen aufgrund des Unfalles vom 7. April 2016 entnehmen. Deshalb kann der Beschwerdeführer aus dem Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. April 2017 (Urk. 3/3) nichts zu seinen Gunsten ableiten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In beiden Berichten findet sich nichts, was Dr. C.___ nicht bereits berücksichtigt hätte. Hinzuweisen ist schliesslich darauf, dass gemäss Dr. J.___, Fachärztin FMH für Chirurgie, Abteilung Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizin der Beschwerdegegnerin, vom 25. August 2017, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as Alter, das Übergewicht, der Dia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betes und die Kortisoninfiltrationen sowie die entzündlichen Arthropathien beim Beschwerdeführer bestehende Risikofaktoren für die Entwicklung einer Inser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionstendinopathie der Achillessehne seien (Urk. 10 S. 6).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin konnte somit auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die ärztliche Beurteilung von Dr. C.___ vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 (Urk. 9/40) abstellen, womit die Einstellung der Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungsleistungen per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. Juni 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechtens ist. Weitere Leistungen sind nicht geschuldet. Bei diesem Ergebnis erübri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sich weitere Abklärungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Verfahren nicht mehr geltend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> machte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, er habe beim Unfall vom 7. April 2016 eine unfallähnliche Körperschädigung erlitten (vgl. Urk. 2 S. 10), weshalb Weiterungen dazu unterblieben können. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gleiches gilt für seine Ausführungen, wonach eine Berufskrankheit vorliegen würde und alle seine Leiden (vgl. dazu Sachverhalt, Ziff. 1) in die Beurteilung einzubeziehen seien (E. 2.3). Diesbezüglich kann auf E. 4.1 des Urteils des Sozialversicherungsgerichts UV.2014.00291 vom 12. August 2016 in Sachen der Parteien verwiesen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Philip Stolkin</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Vera Häne</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p><p><br/></p><p><span> </span></p></div> </div></body></html>