<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_30/2009 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 5. März 2009 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Joos. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Schadenersatzforderung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts </div> <div class="para">von Appenzell Ausserrhoden, 2. Abteilung, </div> <div class="para">vom 25. November 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht von Appenzell Ausserrhoden die vom Beschwerdeführer gegen den Beschwerdegegner erhobene Klage auf Zahlung von Fr. 12'288'414.90 nebst 5 % Zins seit 8. September 1993 mit Urteil vom 16. Juni 2008 abwies; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer an das Obergericht von Appenzell Ausserrhoden appellierte, das mit Urteil vom 25. November 2008 Appellation und Klage abwies, soweit es darauf eintrat; </div> <div class="para">dass dieses Urteil dem Beschwerdeführer am 27. November 2008 vorerst im Dispositiv zugestellt wurde, wobei darauf hingewiesen wurde, dass das begründete Urteil später von Amtes wegen zugestellt werde, falls die Parteien innerhalb der angesetzten Frist nicht auf eine Urteilsbegründung verzichteten; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 16. Januar 2009 datierte Eingabe einreichte, in der er namentlich behauptete, das Obergericht verweigere ihm ein begründetes Urteil, und erklärte, dass er das Urteil des Obergerichts vom 25. November 2008 mit Beschwerde in Zivilsachen anfechte; </div> <div class="para">dass das begründete Urteil des Obergerichts dem Beschwerdeführer am 28. Januar 2009 zugestellt wurde; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 17. Februar 2009 datierte Eingabe einreichte, in der er sich auf seine Eingabe vom 16. Januar 2009 bezog sowie mitteilte, dass ihm nun das begründete Urteil des Obergerichts zugestellt worden sei, und schliesslich anfügte, dass er als Ergänzung zu seinem Schreiben vom 16. Januar 2009 eine Dokumentation zusende, "aus welcher diverse Details und Vorwürfe daraushervorgehen und aus meiner Sicht dazu Stellung nehme"; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine weitere Eingabe vom 27. Februar 2009 einreichte, in der er sich darüber beschwerte, dass das Bundesgericht noch nicht über seine Beschwerde entschieden habe; </div> <div class="para">dass alle Eingaben des Beschwerdeführers insoweit zulässig sind, als sie innerhalb der dreissigtägigen Beschwerdefrist von <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> eingereicht worden sind, die am 27. Februar 2009 abgelaufen ist; </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Begründung in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss, weshalb der Verweis des Beschwerdeführers auf seine Dokumentation in dieser Hinsicht unbeachtlich ist (Urteil 4A_137/2007 vom 20. Juli 2007, E. 4); </div> <div class="para">dass alle Eingaben des Beschwerdeführers an das Bundesgericht die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllen, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht von Appenzell Ausserrhoden, 2. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 5. März 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Huguenin </div> </div></body></html>