<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_935/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 5. Dezember 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Ettlin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">Y.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch lic. iur. Halil Sütlü, Pfrundweg 14, 5000 Aarau, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 10. September 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verfügung vom 4. Dezember 2007 das Begehren der 1968 geborenen Y.________ um Zusprechung einer Invalidenrente ablehnte, </div> <div class="para">dass die Versicherte hiegegen Beschwerde erheben liess, welche das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 10. September 2008 abwies, </div> <div class="para">dass Y.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz beantragen lässt, wobei sie den Antrag sinngemäss mit einer bundesrechtswidrigen Beweiswürdigung begründet, </div> <div class="para">dass mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden kann, die Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz aber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeschrift, datiert vom 7. November 2008, in den Ziffern 1 bis 2.5 keinen Bezug zum vorinstanzlichen Entscheid nimmt und mit den bereits im Vorbescheids- und danach erneut im Beschwerdeverfahren vorgebrachten Einwänden nahezu identisch ist, wobei sich die Unterscheidung auf das Weglassen einzelner Sätze beschränkt, </div> <div class="para">dass insofern eine Auseinandersetzung mit dem Rechtsmittel entfällt, weil das Bundesgericht bloss prüft, ob der angefochtene Entscheid Recht verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), was entsprechend begründete Rügen voraussetzt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=35&amp;from_date=05.12.2008&amp;to_date=24.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.1 S. 245 f.), </div> <div class="para">dass die Beschwerde den grundsätzlichen und für die Einschränkung der Arbeitsunfähigkeit relevanten Unterschied zwischen ärztlichem Behandlungs- und Begutachtungsauftrag verkennt (statt vieler Urteil 9C_24/2008 vom 27. Mai 2008 E. 2.3.2 mit Hinweisen), weshalb die Rüge, es dürfe nicht auf das Administrativgutachten abgestellt werden, wo doch alle anderen medizinischen Berichte eine Arbeitsunfähigkeit ausweisen würden, nicht durchdringt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin sodann vorträgt, das kantonale Gericht habe den ihm mit Schreiben vom 25. August 2008 weitergeleiteten MRI-Bericht vom 21. März 2007 unberücksichtigt gelassen, </div> <div class="para">dass diese Rüge aktenwidrig ist, weil die Beschwerdeführerin ihrem Schreiben vom 25. August 2008 an die Vorinstanz keinen vom 21. März 2007 datierten Bericht beigelegt hat, </div> <div class="para">dass im Übrigen die im MRI-Bericht vom 21. März 2007 aufgeführten Befunde ihren Niederschlag in die Diagnoseliste gemäss Berichterstattung des Dr. med. T.________, Leitender Arzt Klinik Z.________, vom 19. Mai 2008 gefunden haben, womit sie in die vorinstanzliche Beweiswürdigung eingeflossen sind, </div> <div class="para">dass, davon abgesehen, der MRI-Bericht vom 21. März 2007 keine invalidisierenden Befunde enthält (Bandscheiben auch im Bereich Th3-Th5 intakt; Weite des Spinalkanals in der Norm; Myelon allseits von Liquor umspült), </div> <div class="para">dass die im angefochtenen Entscheid nicht offensichtlich unrichtig getroffene Feststellung einer 90%igen Arbeitsfähigkeit in Verweisungstätigkeiten auf der Grundlage einer bundesrechtskonformen Beweiswürdigung ergangen ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=35&amp;from_date=05.12.2008&amp;to_date=24.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 4.1 S. 399 f.; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=35&amp;from_date=05.12.2008&amp;to_date=24.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">125 V 351</a> E. 3a S. 352) und folglich das Bundesgericht bindet (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), was einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad ausschliesst, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Ausgleichskasse der Aargauischen Industrie- und Handelskammer und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 5. Dezember 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Ettlin </div> </div></body></html>