Kantonsgericht Schwyz Verfügung vom 20. April 2022 BEK 2022 50 Mitwirkend Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner, Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann. In Sachen A.________, Beschuldigter und Beschwerdeführer, gegen Staatsanwaltschaft, 4. Abteilung, Postfach 128, Bahnhofstrasse 4, 8832 Wollerau, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin B.________, betreffend Feststellung der Fahrunfähigkeit (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft vom 21. März 2022, SU 2022 3032);- hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,Kantonsgericht Schwyz 2 nachdem sich ergeben und in Erwägung, dass - der Beschuldigte mit Eingabe vom 25. März 2022 (Eingang Kantonsge- richt: 28. März 2022) gegen den von der Staatsanwaltschaft erlassenen Un- tersuchungsbefehl zur Feststellung der Fahrunfähigkeit datierend vom 21. März 2022 (KG-act. 1) Beschwerde erhob; - die angefochtene Verfügung dem Beschuldigten am 22. März 2022 zu- gestellt wurde (Zustellnachweis, U-act. 9.1.03); - der Beschuldigte in seiner Beschwerde zwar Bezug auf die angefochte- ne Verfügung bzw. das fragliche Ereignis vom 19. März 2022, 21:55 Uhr nimmt, jedoch im Wesentlichen einzig seine Sicht des Vorgefallenen vortrug und davon abgesehen auch keine Anträge stellte; - mit prozessleitender Verfügung vom 28. März 2022 dem Beschuldigten Gelegenheit gegeben wurde, innert noch laufender Rechtsmittelfrist seine Be- schwerde im Sinne der Erwägungen zu verbessern und insbesondere anzu- geben, welche Ziffern des Dispositivs der monierten Verfügung angefochten werden, welche Abänderungsbegehren in Bezug auf die angefochtenen Dis- positivziffern gestellt und gegebenenfalls welche Beweismittel angerufen wer- den, unter Androhung von Säumnisfolgen (zum Ganzen KG-act. 2; Art. 385 Abs. 1 und 2 StPO); - diese Verfügung dem Beschuldigten am 29. März 2022 zugestellt wurde (Anhang zu KG-act. 2); - innert der Rechtsmittelfrist keine verbesserte Eingabe beim Kantonsge- richt einging, weshalb androhungsgemäss auf die Beschwerde vom 25. März 2022 nicht einzutreten ist;Kantonsgericht Schwyz 3 - ausgangsgemäss der Beschuldigte kostenpflichtig wird (Art. 428 Abs. 1 StPO), wobei vorliegend die Kosten auf reduziert Fr. 100.00 (§ 34 Nr. 8 GebO; SRSZ 173.111) festzusetzen sind;- verfügt: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 100.00 werden dem Be- schuldigten auferlegt. 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Art. 78 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwerde in Strafsa- chen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden. Die Be- schwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen. 4. Zufertigung an den Beschuldigten (1/R) und an die Staatsanwaltschaft (1/A an die 4. Abteilung und 1/R an die Amtsleitung/zentraler Dienst) sowie nach definitiver Erledigung an die Staatsanwaltschaft (1/R mit den Akten zur weiteren Disposition [vgl. U-act. 13.1.03] an die 4. Abteilung) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv). Die Kantonsgerichtsvizepräsidentin Die Gerichtsschreiberin Versand 20. April 2022 kau