<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2001.00365</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106664&amp;W10_KEY=13013576&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2001.00365</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 28.02.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 12.11.2002 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Naturschutzverordnung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Verordnung zum Schutz des Pfäffikerseegebietes vom 27.5.99 Zuständigkeit: Anordnungen für Objekte des Natur- und Heimatschutzes können auch dann mit Rekurs an den Regierungsrat weitergezogen werden, wenn sie in Form einer Verordnung erlassen worden sind; anschliessend Beschwerde an das Verwaltungsgericht (E. 1a). Legitimation im Allgemeinen (E. 2a). Die Vorinstanz hat die Legitimation zu R e c h t verneint, soweit - lediglich allgemeine Kritik vorgebracht wird, die sich auf angebliche Unterlassungen der Behörden bezieht (E. 2c/aa-cc); - die rechtsetzungstechnische Verankerung der Schutzanordnungen beanstandet wird (E. 2c/dd); - die Legitimationsvoraussetzungen im Rekursverfahren nicht substanziiert worden sind und erst im Beschwerdeverfahren glaubhaft gemacht werden (E. 2d/aa-cc). Die Vorinstanz hat die Legitimation zu U n r e c h t verneint, soweit der Beschwerdeführer als regelmässiger Segler die Verringerung der Anzahl Ankerplätze rügt; diesbezüglich Rückweisung (E. 2e). Das Verbot, die als Naturschutzzone ausgeschiedene Seefläche mit Schiffen zu befahren (E. 4a), und die Vorschrift, in der Uferschutzzone einen 25 m breiten Abstand zu den Riedbeständen einzuhalten (E. 4b), erweisen sich angesichts der hohen Bedeutung des Schutzgebietes als rechtmässig. Weitere Rügen bezüglich der Ausdehnung der verschiedenen Schutzzonen sind unbegründet (E. 4c-e). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: LEGITIMATION">LEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MOOR">MOOR</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Natur- und Heimatschutz ST: NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ">NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PFÃFFIKERSEE">PFÃFFIKERSEE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHUTZVERORDNUNG">SCHUTZVERORDNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHUTZWÃRDIGES INTERESSE">SCHUTZWÃRDIGES INTERESSE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZUSTÃNDIGKEIT">ZUSTÃNDIGKEIT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 53 BSV</span><br/><span class="ungerade">§ 203 Abs. I lit. a PBG</span><br/><span class="gerade">§ 329 Abs. II lit. a PBG</span><br/><span class="ungerade">§ 338a Abs. I PBG</span><br/><span class="gerade">§ 4 SchutzV PfÃ¤ffikersee</span><br/><span class="ungerade">§ 41 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Der PfÃ¤ffikersee ist insbesondere mit seinen angrenzenden Ufergebieten in verschie­­denen Bundesverordnungen als Objekt von nationaler Bedeutung erfasst, der PfÃ¤ffiker­­see selber in der Verordnung vom 10. August 1977 Ã¼ber das Bundesinventar der Landschaften und NaturdenkmÃ¤ler als Objekt Nr. 1409 (SR 451.11). Die Hochmoorverordnung</span></p> <p class="Einzug1"><span> vom 21. Januar 1991 (HMV; SR 451.32) enthÃ¤lt in Anhang 1 als Objekt Nr. 102 das Torf­riet und unter Nr. 103 das Robenhauserriet am PfÃ¤ffikersee (sÃ¼dliches Ende), ein Hoch- und Ãbergangsmoor von nationaler Bedeutung. Auch im Anhang 1 der Flachmoorverordnung vom 7. September 1994 (FMV; SR 451.33) sind als Flachmoore von nationaler Bedeutung unter Nr. 2211 das Giwitzenried/BÃ¤chliried und unter Nr. 2212 das Robenhauserried am PfÃ¤f­fikersee aufgelistet. Schliesslich fÃ¼hrt die Moorlandschaftsverordnung vom 1. Mai 1996 (MLV; SR. 451.35) in Anhang 1 den PfÃ¤ffikersee (Objekt Nr. 5) als Moorlandschaft von be­sonderer SchÃ¶nheit und nationaler Bedeutung auf. FÃ¼r den PfÃ¤ffikersee bestand seit dem 2. De­zember 1948 eine kantonale Verordnung zu dessen Schutz (BGE 127 II 184).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>GestÃ¼tzt auf Art. 18 und Art. 23 (je a-d) des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 Ã¼ber den Natur- und Heimatschutz (NHG), die §§ 203 Abs. 1, 205 und 211 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) und insbesondere gemÃ¤ss je den Artikeln 3 Abs. 1 und 5 HMV, FMV und MLV waren die Kantone gehalten, nach AnhÃ¶ren der GrundeigentÃ¼mer, Bewirtschafter, Inhaber von Konzessionen und Bewilligungen fÃ¼r Bau­­ten und Anlagen, der Gemeinden und weiterer beschwerdeberechtigter Organisationen den genauen Grenzverlauf der im Anhang jeweils aufgefÃ¼hrten Objekte, wozu der PfÃ¤ffiker­­see mit seiner Umgebung gehÃ¶rt, festzulegen und Ã¶kologisch ausreichende Pufferzonen auszuscheiden. Ferner hatten sie die zur ungeschmÃ¤lerten Erhaltung der Objekte und zum Er­reichen der Schutzziele geeigneten Schutz- und Unterhaltsmassnahmen zu treffen, wofÃ¼r ihnen 3 Jahre Zeit eingerÃ¤umt wurde (je Art. 6 Abs. 1 der HMV, FMV und MLV).</span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 27. Mai 1999 erliessen die Bau- und die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons ZÃ¼rich die (neue) Verordnung zum Schutz des PfÃ¤ffikerseegebietes. Die amtliche Publikation erfolgte am 27. August 1999. Teile des Sees und die Uferzonen wurden in eine Vielzahl von Schutzzonen mit unterschiedlicher Nutzung aufgeteilt. Die Verordnung wurde so­fort in Kraft gesetzt und ersetzte diejenige zum Schutze des PfÃ¤ffikersees vom 2. Dezember 1948 (aSchutzVO). Innert 30 Tagen konnte beim Regierungsrat gegen diese VerfÃ¼gung Re­kurs erhoben werden, wobei allfÃ¤lligen Rekursen die aufschiebende Wirkung entzogen wurde. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Vom Rekursrecht machten neben anderen (Rekurrenten 1-5) auch A (Rekurrent 6) Gebrauch. Mit Beschluss vom 3. Ok­tober 2001 vereinigte der Regierungsrat als Rekursinstanz sÃ¤mtliche Rekurse und wies die­jenigen der Rekurrenten 1-3 ab, ebenso denjenigen des Rekurrenten 6, soweit darauf einzu­treten war. Die Rekurse der Rekurrenten 4 und 5 wurden in AbÃ¤nderung von Dispositiv-Zif­­fer 4.5 der angefochtenen Verordnung (in hier nicht weiter interessierendem geringem Um­fang) teilweise gutgeheissen. Die Kosten auferlegte die Rekursinstanz dem Rekurrenten 6 zu 1/3, den Rekurrenten 1-3 zu je 1/9, den Rekurrenten 4 und 5 zu je 1/8, und 1/12 trug die Staatskasse.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Innert Frist erhob als einziger der Rekurrenten A (Rekurrent 6) gegen den Beschluss vom 3. Oktober 2001 Beschwerde an das Verwaltungsgericht und stellte die folgenden AntrÃ¤ge:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>"Antrag 1</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Ich beantrage, dass das Verwaltungsgericht den Regierungsrat beauftragt, die sachlich nicht behandelten Teile meines Rekurses vom 24. Sep­­tember 1999 gegen die "Verordnung zum Schutz des PfÃ¤ffikerseegebietes" in der Sache zu behandeln, d.h. zu bestimmen, welche der folgenden AntrÃ¤ge 1.3, 1.4, 1.51, 1.54, 1.56, 1.6, 1.7 sowie 1.8 nicht als Popularbeschwerde abgetan werden dÃ¼rfen, sondern doch in der Sache zu behandeln sind.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <span><br/> </span> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 2</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>(betreffend Rek.Antr. 1.1 zu Ziffer 4.1 der Verordnung)</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Der folgende Passus muss gestrichen werden:</span></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>- das Befahren der WasserflÃ¤chen mit Schiffen und SchwimmkÃ¶rpern aller Art sowie das Stationieren derselben; davon ausgenommen sind die Organe der Polizei, der GewÃ¤sser- und der Fischereiaufsicht sowie NotfalleinsÃ¤tze des Seerettungsdienstes.</span></i></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>und ersetzt werden durch folgenden Passus:</span></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>- das Befahren der WasserflÃ¤chen mit Schiffen und SchwimmkÃ¶rpern mit Maschinenantrieb sowie das Stationieren derselben; davon ausgenommen sind die Organe der Polizei, der GewÃ¤sser- und der Fischereiaufsicht sowie NotfalleinsÃ¤tze des Seerettungsdienstes.</span></i></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 3 (betreffend Rek-Antr. 1.2 zu Ziffer 4.7 der Verordnung)</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Der folgende Passus muss ersatzlos gestrichen werden:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>-<span> </span></span><i><span>das Befahren einer 25 m breiten, seewÃ¤rts der Ried-, RÃ¶hricht- und SchwimmblattbestÃ¤nde liegenden WasserflÃ¤che, ausgenommen fÃ¼r die Patentfischerei wÃ¤hrend der FangausÃ¼bung.</span></i></p> <p class="EinzugZitat"><i><span> </span></i></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 4 (betreffend Rek.-Antr. 1.52)</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Die See- und Uferschutzzone vor dem Aabach (Seeausfluss) muss aufgehoben werden.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 5 (betreffend Rek.-Antr. 1.53)</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Die See- und Uferschutzzone in der Auslikerbucht muss in der LÃ¤nge wesentlich gekÃ¼rzt werden. Sie darf die Koordinate 245100 in nÃ¶rdlicher Richtung nicht Ã¼berschreiten.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 6 (betreffend Rek.-Antr. 1.55)</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Die Zone V B 1 beim BÃ¤chlispitz muss aufgehoben werden."</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Eingabe vom 29. November 2001 beantragte die Staatskanzlei im Namen des Re­gierungsrats die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, und verwies</span></p> <p class="Einzug1"><span>zur BegrÃ¼ndung auf den angefochtenen Entscheid. Das Amt fÃ¼r Landschaft und Natur verlangte am 13. Dezember 2001 namens der Volkswirtschaftsdirektion (Beschwerde­ge­gnerin 2) die Abweisung der Beschwerde, unter Kostenfolge zulasten des Beschwerde­fÃ¼hrers, und ver­wies zur BegrÃ¼ndung ebenfalls auf den angefochtenen Entscheid. Auch die Baudirektion (Be­schwerdegegnerin 1) beantragte am 15. Januar 2002 die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei, wobei sie zur BegrÃ¼ndung ebenfalls den angefochtenen Entscheid an­fÃ¼hrte. Die Ã¼brigen Rekursparteien Ã¤us­serten sich innert Frist nicht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Vorab hat das Verwaltungsgericht Ã¼ber seine ZustÃ¤ndigkeit zu entscheiden (§ 5 Abs. 1 in Verbindung mit § 70 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). Staatliche Anordnungen fÃ¼r Objekte des Natur- und Heimatschutzes kÃ¶nnen nach § 329 Abs. 2 lit. a PBG auch dann mit Rekurs an den Regierungsrat weitergezogen werden, wenn sie in Form einer Verordnung (§ 205 lit. b PBG) erlassen worden sind. Die Be­schwerde gegen den Rekursentscheid an das Verwaltungsgericht ist nach § 41 VRG zu­lÃ¤ssig (RB 1986 Nr. 14; Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwal­tungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 19 N. 111; § 41 N. 12). AusschlussgrÃ¼nde im Sinne der §§ 42 oder 43 VRG liegen keine vor.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Beschwerde des BeschwerdefÃ¼hrers umfasst zwei Teile. Einerseits verlangt er, dass auf diejenigen AntrÃ¤ge einzutreten sei, welche die Vorinstanz als unzulÃ¤ssige Popu­­larbeschwerde bezeichnet und fÃ¼r die sie ihn als zum Rekurs nicht legitimiert erachtet hatte. Es betrifft dies die RekursantrÃ¤ge 1.3, 1.4, 1.51, 1.54, 1.56, 1.6, 1.7 und 1.8. Weiter verlangt der BeschwerdefÃ¼hrer die Gutheissung der von der Vorinstanz abgewiesenen RekursantrÃ¤ge. Vorab ist die Legitimation des BeschwerdefÃ¼hrers betreffend der materiell nicht behandelten RekursantrÃ¤ge abzuklÃ¤ren.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Nach § 329 Abs. 2 lit. a PBG ist anstelle der Baurekurskommission der Regierungsrat Rekursinstanz, sofern staatliche Anordnungen fÃ¼r Objekte des Natur- und Heimatschutzes angefochten sind. Zum Rekurs und zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch die an­gefochtene Anordnung berÃ¼hrt ist und ein schutzwÃ¼rdiges Interesse an ihrer Aufhebung oder Ãnderung hat. Dasselbe gilt fÃ¼r die Anfechtung von Erlassen (§ 338a Abs. 1 PBG). Das schutzwÃ¼rdige Interesse besteht im materiellen Nutzen, den die erfolgreiche Beschwer­­de dem Rekurrenten oder BeschwerdefÃ¼hrer eintragen wÃ¼rde bzw. in der Abwendung eines materiellen oder ideellen Nachteils, den der negative Entscheid zur Folge hÃ¤tte. Subjektive Empfindlichkeiten oder ein affektives Interesse sind allerdings nicht zu berÃ¼cksichtigen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 21; BGE 121 II 176 E. 2a; dazu und nachfolgend zum Ganzen: Christoph Fritzsche/Peter BÃ¶sch, ZÃ¼rcher Planungs- und Baurecht, 2. A., WÃ¤denswil 2000, S. 554 f.). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Legitimation zu Rekurs oder Beschwerde erfordert weiter, dass der Betroffene infolge einer besonderen, beachtenswerten, nahen Beziehung zum Streitgegenstand stÃ¤rker als irgendein beliebiger Dritter oder die Allgemeinheit berÃ¼hrt ist (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 23 und 37; Alfred KÃ¶lz/Isabelle HÃ¤ner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechts­pflege des Bundes, 2. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 541). Die besondere, nahe Beziehung zum Streitgegenstand ergibt sich allerdings nicht bereits daraus, dass sich der BeschwerdefÃ¼hrer oder Rekurrent fÃ¼r eine Frage aus ideellen GrÃ¼nden interessiert oder sich aus persÃ¶nlichen GrÃ¼nden fÃ¼r oder gegen ein Projekt engagiert (BGE 123 II 376 E. 4 a; 123 II 115 E. 2b/cc). MissbrÃ¤uchlich ergreift ein Rechtsmittel, wer entgegen dem Rechtsschutzzweck nicht die In­teressen in den eigenen Angelegenheiten verteidigen will (Isabelle HÃ¤ner, Die Beteiligten im Verwaltungsverfahren und Verwaltungsprozess, ZÃ¼rich 2000, Rz. 648). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Als Adressaten von Anordnungen kÃ¶nnen zur Anfechtung derselben befugt sein: der Baugesuchsteller, der GrundeigentÃ¼mer, der EigentÃ¼mer des Schutzobjektes, der Grund­­eigentÃ¼mer in einem Quartierplangebiet, der GrundeigentÃ¼mer, dessen Liegenschaft von einer ZonenplanÃ¤nderung erfasst ist, und der StimmbÃ¼rger im Falle eines planungsrecht­­lichen Gemeindeversammlungsbeschlusses (Fritzsche/BÃ¶sch, S. 554; KÃ¶lz/Bosshart/ RÃ¶hl, § 21 N. 31-41). Der BeschwerdefÃ¼hrer fÃ¤llt unter keine dieser Kategorien, ist er doch bezÃ¼glich des PfÃ¤ffikersees weder betroffener GrundeigentÃ¼mer noch Bauherr noch â in X und damit nicht am PfÃ¤ffikersee lebend (dazu hinten E. 5) â Nachbar. Entgegen der Auffassung des Regierungsrates kann sich die Legitimation jedoch auch aus einer regel­mÃ¤s­si­gen BenÃ¼tzung des Sees mit einem Boot ergeben (vgl. KÃ¶lz/Boss­­hart/RÃ¶hl, § 21 N. 33 betreffend Legitimation bei Anfechtung von VerkehrsbeschrÃ¤nkungen).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Vorliegen der Prozessvoraussetzungen und damit der Legitimation ist grundsÃ¤tzlich von Amtes wegen festzustellen. Dies entbindet die Rechtssuchenden jedoch nicht davon, ihre Legitimation zu substantiieren bzw. mindestens glaubhaft zu machen oder darzulegen (so BGE 120 Ib 431 E. 1). Jedenfalls genÃ¼gt die blosse Behauptung eines schutz-wÃ¼rdigen Interesses nicht (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 29 f.). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Der BeschwerdefÃ¼hrer hatte in seiner Rekursschrift vom 24. September 1999 folgende AntrÃ¤ge gestellt, auf welche die Vorinstanz nicht eingetreten war:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 1.3</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Der folgende Passus muss in die Verordnung aufgenommen werden:</span></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>- Der drohenden Verwaldung der Flach-, Ãbergangs- und Hochmoore muss mit geeigneten Mitteln wirksam begegnet werden. Die Zielvorstellung bezÃ¼glich Verwaldung ist der Zustand der Moore vom Jahre 19...</span></i></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 1.4</span></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>Das Schilfsterben am PfÃ¤ffikersee muss in der Verordnung erwÃ¤hnt werden. Die zunehmende Verschlammung des Seegrundes und das Muschelabsterben sowie die Schaffung von sicheren Brut- und NistplÃ¤tzen fÃ¼r BodenbrÃ¼ter mÃ¼ssen thematisiert werden.</span></i></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 1.51</span></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>Die grÃ¶sste Breite der Zonen V A, V B1 und V B2 vom Ufer aus gemessen darf generell hÃ¶chstens 100 m betragen.</span></i></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 1.54</span></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>Die Zone V A, welche die Schwimm- und Badezone des Strandbades Auslikon in nÃ¶rdlicher Richtung noch mehr einengt als die Korrektur des Kemptnerbaches von 1997 (siehe beiliegender Brief von Hrn. Regierungsrat Dr. E. Homberger vom 26. MÃ¤rz 1999) muss auf die Masse von 1997 redimensioniert werden.</span></i></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 1.56</span></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>Die Zonen V A und V B2 beim Ruetschberg mÃ¼ssen so redimensioniert werden, dass Kajaks, Paddelboote und andere nicht immatrikulierte Boote aus-serhalb dieser Zone durchfahren dÃ¼rfen, ohne dass sie dadurch straffÃ¤llig werden.</span></i></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 1.6</span></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>Die ca. 80 Torfstiche, welche anno 1948 noch offene WasserflÃ¤chen aufwiesen und wunderbare Biotope fÃ¼r Amphibien, VÃ¶gel und Libellen waren, mÃ¼­s­sen wieder geÃ¶ffnet werden.</span></i></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 1.7</span></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>Der Kanton sorgt fÃ¼r AnkerplÃ¤tze und Anlegestellen fÃ¼r die BootsbenÃ¼tzer, nachdem die meisten AnkerplÃ¤tze nicht mehr angelaufen werden dÃ¼rfen aufgrund der verordneten See- und Uferschutzzonen.</span></i></p> <span><br/> </span> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Antrag 1.8 (inkl. AntrÃ¤ge 1.81 und 1.82)</span></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>Mein Eventualantrag lautet wie folgt:</span></i></p> <p class="EinzugZitat"><i><span>Die vorliegende Verordnung ist in zwei unabhÃ¤ngige Verordnungen aufzuteilen [ein Teil zur Verbesserung der WasserqualitÃ¤t, Antrag 1.81, und ein Teil, welcher See und Moore betrifft, Ãnderung der unverhÃ¤ltnismÃ¤ssigen EinschrÃ¤nkung der Bewegungsfreiheit des Menschen, Antrag 1.82].</span></i></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Bereits aus dem Wortlaut der AntrÃ¤ge 1.3 (Verwaldung), 1.4 (Schilfsterben/Ver­schlammung/Muschelsterben), 1.6 (Torfstiche), und 1.8 (Aufteilung der Verordnung) geht hervor, dass der BeschwerdefÃ¼hrer diesbezÃ¼glich durch die angefochtene VerfÃ¼gung nicht mehr und nicht weniger betroffen ist als jeder andere Dritte oder die Allgemeinheit, an wel­che sich die Vorkehren zum Schutze des PfÃ¤ffikersees richten und die nicht zum engeren Kreis der Adressaten gehÃ¶ren (vorn E. a). Selbst wenn man davon ausginge, dass sich mit den vom BeschwerdefÃ¼hrer geforderten Massnahmen (z.B. Ãffnen der ehemaligen Torfstiche und Wasserstellen, Vermeidung von Verwaldung und Verbuschung, Entschlam­mung des Seegrundes) gewisse Schutzzonen, wie von ihm verlangt, zugunsten der SeebenÃ¼tzer reduzieren liessen und daraus auf eine mindestens indirekte Betroffenheit geschlossen werden kÃ¶nnte, erreichte eine solche kein Ausmass, das die Betroffenheit von beliebigen anderen Dritten Ã¼berstiege. Inwiefern die Unterlassung der â eventualiter verlangten â Aufteilung der angefochtenen Verordnung in zwei Teile den BeschwerdefÃ¼hrer belasten kÃ¶nnte (Rekursantrag 1.8), ist nicht erkennbar. Die erwÃ¤hnten AntrÃ¤ge zeigen bereits im Wortlaut die fehlende Legitimation des BeschwerdefÃ¼hrers zur Rekurserhebung auf. Daran Ã¤ndert die vom BeschwerdefÃ¼hrer gelieferte BegrÃ¼ndung seiner AntrÃ¤ge nichts, auf die â soweit erforderlich â kurz einzugehen ist. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Wie bereits im Sachverhalt dargelegt, waren die zustÃ¤ndigen Instanzen u.a. aufgrund der Hoch- und Flachmoorverordnung verpflichtet, Schutzmassnahmen zugunsten des PfÃ¤ffikersees zu erlassen (vorn Sachverhalt Ziff. I); es kann ferner auf die zutreffenden ErwÃ¤gungen der Vorinstanz verwiesen werden (§ 28 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit § 70 </span></p> <p class="Einzug1"><span>VRG). Es oblag ihnen daher nicht, ein Ã¶ffentliches Interesse am Schutz des PfÃ¤ffikersees nachzuweisen, das aufgrund von dessen mehrfacher Registrierung als Objekt von nationaler Bedeutung ohnehin vorausgesetzt werden darf. Soweit der Beschwer­defÃ¼hrer die drohende Verwaldung beanstandet (Antrag 1.3), wÃ¤re nicht er, sondern sind die zum Schutz des PfÃ¤ffi­kersees Verantwortlichen durch die angefochtene VerfÃ¼gung besonders be­troffen, sollte sich die Verwaldung tatsÃ¤chlich im vom BeschwerdefÃ¼hrer angegebenen Aus­mass negativ auswirken, da der Schutzzweck der erlassenen Anordnungen dannzumal beeintrÃ¤chtigt wÃ¼rde (vgl. dazu BGE 121 II 176 E. 3c, BGE 123 II 376 E. 4 b/bb). Daraus er­gibt sich die Legitimation des BeschwerdefÃ¼hrers nicht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Dasselbe gilt fÃ¼r Antrag 1.4, worin der BeschwerdefÃ¼hrer den RÃ¼ckgang des SchilfgÃ¼rtels und das Schilfsterben bemÃ¤ngelt, weist er doch gerade dem Kanton die Verantwortung dafÃ¼r zu, dass seiner Meinung nach dem Art. 5 MLV nicht nachgelebt und die BevÃ¶lkerung irregefÃ¼hrt worden sei. Der Hinweis des BeschwerdefÃ¼hrers auf Art. 25a NHG, heute Art. 25b NHG, geht im Ãbrigen fehl, da die erwÃ¤hnte Bestimmung die Wieder­­herstellung des ursprÃ¼nglichen Zustandes bei den Schutzzielen widersprechenden Anlagen, Bauten und BodenverÃ¤nderungen betrifft, worunter der natÃ¼rliche RÃ¼ckgang des Schilf­­gÃ¼rtels nicht fÃ¤llt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Auch soweit der BeschwerdefÃ¼hrer beantragt, die 80 Torfstiche, welche 1948 im Robenhauserriet noch offen gewesen seien, mÃ¼ssten wiederhergestellt werden (Antrag 1.6), lÃ¤sst sich daraus eine besondere Betroffenheit nicht erkennen (vorn E. c am Anfang; hinten E. 4 a/cc). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>dd) Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer in der BegrÃ¼ndung Ã¼berhaupt auf Rekursantrag 1.8 eingeht, kann eine besondere Betroffenheit dadurch, dass die Verordnung zum Schutze des PfÃ¤ffikersees nicht in zwei Teile gefasst wurde, nicht erkannt werden. Der BeschwerdefÃ¼hrer verlangt die Unterscheidung in einen dringlichen Teil, welcher die Verbesserung der WasserqualitÃ¤t betrifft (und wogegen er offensichtlich nichts einzuwenden hat), und einen weniger dringlichen Teil, welcher die Moore betrifft, aber die Menschen nicht derart unver­hÃ¤ltnismÃ¤ssig wie vorgesehen einschrÃ¤nken dÃ¼rfe. Seine weiteren Vorbringen erschÃ¶pfen sich in vielfÃ¤ltiger und pauschaler Kritik am Vorgehen der Verantwortlichen bei Erlass der angefochtenen Verordnung, wo­nach â immer aus Sicht des BeschwerdefÃ¼hrers â fehlerhaft vorgegangen (z.B. keine Ãffnung der ehemaligen Torfstiche; jÃ¤hrlicher Schnitt der Riedwiesen), die Bewegungsfrei­heit des Menschen unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig eingeschrÃ¤nkt und das Bundesgesetz Ã¼ber den Natur- und Heimatschutz vom 1. Juli 1966 nicht beachtet worden sei, um nur die wichtigsten zu nennen. Daraus geht nicht hervor, inwiefern sich durch eine Zwei­teilung der Verordnung etwas Ã¤ndern liesse, es sei denn, die Bestimmungen zum Moor­­schutz wÃ¼rden abgeÃ¤ndert. Gerade darauf zielen aber die weiteren AntrÃ¤ge des BeschwerdefÃ¼hrers ab. Eine besondere Betroffenheit kann aus der unterlassenen Zweiteilung der Verordnung daher nicht erkannt werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Etwas anders ist die Situation bezÃ¼glich der RekursantrÃ¤ge 1.51, 1.54 und 1.56 zu beurteilen. Darin beanstandet der BeschwerdefÃ¼hrer die Ausdehnung der Zonen V A, V B1 und V B2 im Allgemeinen (1.51), die Einengung der Schwimm- und Badezone des Strandbades Auslikon (1.54) sowie die Ausdehnung der Zonen V A und V B2 im Gebiet Ruetschberg (1.56).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) In Rekursantrag 1.51 beantragte der BeschwerdefÃ¼hrer unter Hinweis auf die Paddelboot- und Kajakbesitzer, dass die grÃ¶sste Breite der Zonen V A, V B1 und V B2 vom Ufer aus gemessen generell hÃ¶chstens 100 m betragen dÃ¼rfe. Offensichtlich geht es ihm darum, dass weniger als die behaupteten 98 % des Seeufers gesperrt bleiben. Der Beschwerdeschrift lÃ¤sst sich â wenn auch konkret nicht zum Rekursantrag 1.51 â entnehmen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer den PfÃ¤ffikersee unter anderem auch mit seinem Kajak befahren hat. Indessen machte er in der <i>Rekurs</i>schrift zu Antrag 1.51 keine Ãusserungen dazu, ob und wie regelmÃ¤ssig er mit dem Kajak auf dem PfÃ¤ffikersee unterwegs sei. Zu Recht trat daher die Vorinstanz auf Rekursantrag 1.51 nicht ein, hatte der BeschwerdefÃ¼hrer doch seine Legitimation fÃ¼r diesen Antrag nicht rechtzeitig substanziiert, was er im Beschwerdeverfahren nicht nachholen kann (dazu KÃ¶lz/Boss­hart/ RÃ¶hl, § 52 N. 13 betreffend Legitimation des Nachbarn in baurechtlichen Streitigkeiten).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) In der BegrÃ¼ndung zum Rekursantrag 1.54 fÃ¼hrte der BeschwerdefÃ¼hrer aus, die Badezone des Strandbades Auslikon werde in unzulÃ¤ssiger Weise eingeschrÃ¤nkt. Obwohl die zustÃ¤ndigen Stellen erklÃ¤rt hÃ¤tten, die neuen See- und Uferschutzzonen seien so gelegt, dass sie die drei Badeanstalten nicht einengten, hÃ¤tten sie dieses Versprechen nicht eingehal­ten. Ein schutzwÃ¼rdiges Interesse kÃ¶nnte darin erkannt werden, dass der BeschwerdefÃ¼hrer sinngemÃ¤ss eine EinschrÃ¤nkung der Schwimmzone fÃ¼r die Badenden rÃ¼gt und die erfolgreiche Beschwerde in diesem Punkt diesen Nachteil beheben kÃ¶nnte (dazu KÃ¶lz/ Boss­hart/RÃ¶hl, § 21 N. 21). Indessen fÃ¼hrte der BeschwerdefÃ¼hrer â damals Re­kurrent â in der <i>Rekurs</i>schrift seine Legitimation hiezu nicht nÃ¤her aus; insbesondere ver­misst man irgend­welche Hinweise darauf, dass er das Strandbad Auslikon Ã¼berhaupt be­sucht. Zur Legitimation des BeschwerdefÃ¼hrers wird aber ein mehr oder weniger <i>regelmÃ¤s­siger</i> Besuch der Strandbades Auslikon vorausgesetzt werden mÃ¼ssen (dazu KÃ¶lz/Bosshart/ RÃ¶hl, § 21 N. 33 betreffend Rechtsmittellegitimation der regelmÃ¤ssigen StrassenbenÃ¼tzer gegen VerkehrsbeschrÃ¤nkungen). Der BeschwerdefÃ¼hrer bezeichnete sich erst in der Beschwerdeschrift vom 14. November 2001 als regelmÃ¤ssigen Badegast des Strandbades Auslikon. Mangels rechtzeitiger Substanziierung der Legitimation ist das Nichteintreten der Vorinstanz auf Rekursantrag 1.54 nicht zu beanstanden. Der VollstÃ¤ndigkeit halber sei noch darauf hingewiesen, dass der vom BeschwerdefÃ¼hrer mehrfach erwÃ¤hnte Brief des damaligen Regierungsrats Homberger vom 26. MÃ¤rz 1999 daran nichts Ã¤ndert. Darin wurde die gerÃ¼gte Einengung des Badebereichs beim Strandbad Auslikon auf die bereits erfolgte bauliche Korrektur der KemptnerbacheinmÃ¼ndung in den See zurÃ¼ckgefÃ¼hrt. Ob dies zutrifft, kann angesichts des Nichteintretens auf den An­trag des BeschwerdefÃ¼hrers dahingestellt bleiben. Weiterungen des Verfahrens drÃ¤ngen sich diesbezÃ¼glich nicht auf.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Nach Meinung des BeschwerdefÃ¼hrers sind die Zonen V A und V B2 derart zu redimensionieren, dass Kajaks, Paddelboote und andere nicht immatrikulierte Boote "aus-serhalb dieser Zone durchfahren dÃ¼rften, ohne dass sie dadurch straffÃ¤llig werden". Einmal davon abgesehen, dass dieser Antrag (1.56) â soweit verstÃ¤nd­lich â die beantragte Redimen­sionierung der erwÃ¤hnten Zonen in kaum definierter und vollstreckbarer Form umschreibt, hat der BeschwerdefÃ¼hrer auch diesbezÃ¼glich seine Legitimation in der <i>Rekurs</i>schrift nicht nachgewiesen. Aus diesem Grund lÃ¤sst sich das Nichteintreten der Vorinstanz nicht beanstanden (vgl. E. aa).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Selbst wenn man aber die Legitimation des BeschwerdefÃ¼hrers bejahen wollte, wÃ¤re darauf hinzuweisen, dass entgegen seiner Ansicht das Bundesgesetz vom 3. Oktober 1975 Ã¼ber die Binnenschiffahrt (BSG) den Kantonen, denen ohnehin die GewÃ¤sserhoheit zusteht (Art. 3 Abs. 1 BSG), erlaubt, im Ã¶ffentlichen Interesse <i>oder</i> zum Schutz wichtiger RechtsgÃ¼ter die Schiffahrt auf den kantonseigenen GewÃ¤ssern zu verbieten oder einzuschrÃ¤n­ken (Art. 3 Abs. 2 BSG). Diese Voraussetzungen sind hier erfÃ¼llt. Dass es weder im Interesse des Schutzes des PfÃ¤ffikersees sein noch der Kontrolle der durch die Verordnung erlassenen Vorschriften dienen kann, nicht immatrikulierten Booten das unkontrollierte Durchfahren ausgeschiedener Schutzzonen zu erlauben, liegt im Ãbrigen auf der Hand. Aus dem Vergleich mit den VerhÃ¤ltnissen am Greifensee ergibt sich ferner keine besondere Betroffenheit des BeschwerdefÃ¼hrers.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>dd) BezÃ¼glich der RekursantrÃ¤ge 1.51, 1.54 und 1.56 ist die Vorinstanz daher ‑ wie auch auf die AntrÃ¤ge 1.3, 1.4, 1.6 und 1.8 (vgl. E. 2c) ‑ zu Recht auf den Rekurs nicht eingetreten, weshalb die Beschwerde insofern abzuweisen ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Wiederum anders ist die Situation des BeschwerdefÃ¼hrers mit Bezug auf den Rekursantrag 1.7 (AnkerplÃ¤tze) zu beurteilen. Der BeschwerdefÃ¼hrer beanstandet, dass die meisten AnkerplÃ¤tze wegen der angefochtenen VerfÃ¼gung nicht mehr angelaufen werden dÃ¼rften und der Kanton fÃ¼r AnkerplÃ¤tze und Anlegestellen fÃ¼r die BootsbenÃ¼tzer zu sorgen habe. Hier hat der BeschwerdefÃ¼hrer ein schÃ¼tzenswertes Interesse dargetan, indem den BootsbenÃ¼tzern â gemeint sind die Segler â gemÃ¤ss der angefochtenen VerfÃ¼gung nur ca. 30 m der Uferzone zur VerfÃ¼gung stÃ¼nden, um nahe dem Ufer zu ankern oder das Boot fÃ¼r ein Picknick an Land zu ziehen. Ausserdem seien fast alle seichten AnkerplÃ¤tze zur verbotenen Zone fÃ¼r BootsbenÃ¼tzer erklÃ¤rt worden. Es ist nicht zu verkennen, dass eine erfolgreiche Beschwerde dem BeschwerdefÃ¼hrer erlauben wÃ¼rde, wie bisher an mehreren Stellen zu ankern. Insofern ist auch eine besondere Betroffenheit (als Segler) mindestens glaubhaft gemacht, wobei der BeschwerdefÃ¼hrer zu den langjÃ¤hrigen Seglern auf dem PfÃ¤ffikersee gehÃ¶rt. Dabei muss genÃ¼gen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer seine Betroffenheit auf seine Eigenschaft als regelmÃ¤ssiger Segler zurÃ¼ckfÃ¼hrt, selbst wenn viele andere Segler in gleicher Weise betroffen sein kÃ¶nnten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Demnach hÃ¤tte der Regierungsrat auf den Rekursantrag 1.7 eintreten und ihn materiell behandeln mÃ¼ssen. Dies kann im Beschwerdeverfahren nicht nachgeholt werden. Das Nichteintreten trotz bestehender Legitimation kommt einer Verweigerung des rechtlichen GehÃ¶rs gleich. Die formelle Natur des GehÃ¶rsanspruchs in Verbindung damit, dass die Vor­instanz die Legitimation des BeschwerdefÃ¼hrers im erwÃ¤hnten Rekursantrag ungenÃ¼gend geprÃ¼ft und pauschal mit dem Hinweis auf eine unzulÃ¤ssige Popularbeschwerde verneint hat, lÃ¤sst eine Heilung im Rechtsmittelverfahren nicht zu. Entsprechend ist die angefochtene VerfÃ¼gung insoweit aufzuheben, als die Vorinstanz auf den Rekursantrag 1.7 nicht eingetreten ist, und diesbezÃ¼glich das Verfahren an sie zur materiellen Behandlung zu­rÃ¼ckzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>f) Damit bleiben die AntrÃ¤ge 1.1, 1.2, 1.52, 1.53 und 1.55 des Rekursverfahrens (entsprechend den AntrÃ¤gen 2-6 im Beschwerdeverfahren) zu beurteilen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kÃ¶nnen die RÃ¼gen der Rechtsverletzung, der unrichtigen oder unvollstÃ¤ndigen Sachverhaltsermittlung, der ErmessensÃ¼berschreitung und des Ermessensmissbrauchs erhoben werden (§§ 50 Abs. 1 und 2, § 51 VRG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag enthalten, woraus der Beschwerdewille hervorgeht und ersichtlich wird, wie das Dispositiv des angefochtenen Entscheids abzuÃ¤ndern ist. Die BegrÃ¼ndung ist formell genÃ¼gend, wenn erkennbar ist, was den BeschwerdefÃ¼hrer zur Stellung seines Antrags bewogen hat. Darin muss dargetan werden, inwiefern der angefochtene Entscheid nach Auffassung des BeschwerdefÃ¼hrers an einem der in den §§ 50 und 51 VRG aufge­fÃ¼hrten MÃ¤ngel leidet (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 54 N. 1, 3, 6 f.). Diesen Anforderungen ver­mag die BegrÃ¼ndung des BeschwerdefÃ¼hrers insofern nicht in allen Teilen zu genÃ¼gen, als sie nur teilweise auf die ErwÃ¤gungen der Vorinstanz im angefochtenen Entscheid eingeht und wiederholt mit Ãberlegungen allgemeiner Natur durchsetzt ist. Auf die BegrÃ¼ndung ist daher nur insoweit einzugehen, als sie einen Bezug zu den materiellen ErwÃ¤gungen im angefochtenen Entscheid aufweist. UngenÃ¼gend ist die BegrÃ¼ndung damit nicht, reicht doch grundsÃ¤tzlich bereits eine summarische BegrÃ¼ndung aus (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 54 N. 6).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer in der Beschwerdeschrift jeweils auf die AusfÃ¼hrungen in der Rekursschrift verweist, vermÃ¶chte diese die BeschwerdebegrÃ¼ndung nur zu erset­zen, wenn der angefochtene Rekursentscheid inhaltlich dem andern Entscheid gleich ist, mit dem sich jene frÃ¼here Eingabe des BeschwerdefÃ¼hrers befasst (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 54 N. 7). Diese Voraussetzung ist vorliegend offensichtlich nicht erfÃ¼llt. Der Beschwerde­fÃ¼hrer bemÃ¤ngelt ferner, dass der Kanton zur Durchsetzung der angefochtenen VerfÃ¼gung undemokratische Mittel eingesetzt habe, welche sich teilweise â ohne nÃ¤here Angaben â aus der Rekursschrift vom 24. September 1999 ergÃ¤ben. Es gehÃ¶rt nicht zu den Aufgaben der Beschwerdeinstanz, die Rekursschrift nach Hinweisen auf undemokratisch empfundene Vorgehensweisen zu durchforsten, weshalb weiter darauf nicht einzugehen ist. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) In Antrag 2 (entsprechend Rekursantrag 1.1) verlangte der BeschwerdefÃ¼hrer, es sei allen SchwimmkÃ¶rpern <i>ohne Maschinenantrieb</i> das Befahren der in der Zone I (Naturschutzzone) gelegenen WasserflÃ¤chen (des Aabachs und der kleinen Seen im Robenhauserriet) zu gestatten und Ziffer 4.1 der angefochtenen Schutzverordnung entsprechend abzu­Ã¤ndern, welche das Befahren der WasserflÃ¤chen mit Schiffen und SchwimmkÃ¶rpern aller Art verbietet. Die Vorinstanz hatte dieses Begehren unter Hinweis auf erhebliche Ã¶ffentliche Interessen des Naturschutzes abgewiesen. Das Robenhauserriet und die in seinem Bereich gelegenen WasserflÃ¤chen gehÃ¶rten zum Kerngebiet der Verordnung zum Schutz des PfÃ¤ffikersees. FÃ¼r dieses Gebiet sei ein bedeutender Bestand von schÃ¼tzenswer­ten Tieren und Pflanzen ausgewiesen. Die vom BeschwerdefÃ¼hrer beantragte Ãffnung der in der Zone I gelegenen WasserflÃ¤chen fÃ¼r Erholung Suchende in Booten ohne Maschinenantrieb sei mit den Anliegen des Naturschutzes (Schutz der Vogel- und Pflanzenwelt vor den durch den Erholungsbetrieb bewirkten StÃ¶rungen) nicht vereinbar. Die WasserflÃ¤chen eigneten sich zudem aufgrund ihrer KleinrÃ¤umigkeit nicht fÃ¼r den Segelsport. Es kann auf die zutreffenden AusfÃ¼hrungen der Vorinstanz verwiesen werden (§ 28 Abs. 1 Satz 2 in Ver­bindung mit § 70 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Was der BeschwerdefÃ¼hrer dagegen vorbringt, hÃ¤lt einer ÃberprÃ¼fung nicht stand. Vorab fÃ¼hrt er seine Betroffenheit auf seine Eigenschaft als Besitzer und BenÃ¼tzer eines Kajaks und nicht nur eines Segelbootes zurÃ¼ck. Auch als Kajakfahrer haben indessen seine Interessen gegenÃ¼ber den schwerer wiegenden des Naturschutzes zurÃ¼ckzutreten, wie sie von der Vorinstanz unter Hinweis auf verschiedene Berichte von Fach­leuten begrÃ¼ndet </span></p> <p class="Einzug1"><span>wurden. Dasselbe gilt fÃ¼r den Fall, dass der BeschwerdefÃ¼hrer an seinem Segelboot Schwert und Ruderblatt anheben und damit ebenfalls flache GewÃ¤sser aufsuchen wÃ¼rde, ist es doch von untergeordneter Bedeutung, ob die FlachgewÃ¤sser mit dem Kajak oder dem auf diese Weise verwendeten Segelboot befahren werden. Mit Befahren der FlachgewÃ¤sser an sich besteht die Gefahr einer StÃ¶rung der Flora und Fauna, was massgebend ist. Dass der BeschwerdefÃ¼hrer seit 1947 den Aabach â allenfalls verbotenerweise (§ 5 lit. a der Ver­ordnung zum Schut­ze des PfÃ¤ffikersees vom 2. Dezember 1948 und hinten E. b/cc am Ende) â zur Naturbeobachtung befuhr, bedeutet nicht, dass dadurch keine StÃ¶rungen der Pflan­zen- und Vogelwelt stattgefunden hÃ¤tten. Dabei kann von StÃ¶rungen im erwÃ¤hnten Sinn nicht erst ge­sprochen werden, wenn sie den RÃ¼ckgang der Tiere verursachten. Schliess­lich kann auch mit einem motorlosen Boot ein gewisser Schaden verursacht werden, was in diesem einzigartigen Schutzgebiet (Roben­hauserriet) aus den erwÃ¤hnten GrÃ¼nden zu vermeiden ist. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer eine Rechtsungleichheit darin erkennen will, dass Bootsbesitzer, welche ihr Boot im Bootshaus Robenhausen, bei der ehemaligen Badeanstalt Robenhausen haben oder dort einwassern und den Aabach als Zugang zum See benutz­­ten, was ihm und anderen Bootsbesitzern (mit anderem Bootsstandort) nicht mÃ¶glich sei, kann ihm nicht gefolgt werden. Aus dem angefochtenen Entscheid geht hervor, dass die am unteren Ende der Aa gelegene Bootsstationierungsanlage der Gemeinde Wetzikon an eine weniger empfindliche Stelle am See verschoben und dadurch die Aa und die vorgelagerte Bucht von SeegrÃ¤ben vom Bootsverkehr zu befreien seien. Die Gemeinde Wetzikon habe ihr EinverstÃ¤ndnis zu diesem Vorhaben signalisiert. Darauf geht der BeschwerdefÃ¼hrer nicht ein, obwohl die â in seinen Augen als rechtsungleiche Behandlung erscheinende â Berechtigung der Bootshalter aus dieser Anlage auf die dortigen Bootshalter allein und zeitlich auf die Ãbergangszeit bis zur Verschiebung der Bootsstationierungsanlage be­schrÃ¤nkt ist. Die Vorkehren zum konsequen­ten Schutz der Aa und der Seen im Robenhauserried vor jeglichem Bootsverkehr sind daher bereits getroffen. Der BeschwerdefÃ¼hrer kann daraus nichts zugunsten seines Standpunktes ableiten (dazu auch hinten E. d).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer angibt, dass die Ãffnung der ehemaligen Torfstiche und Revitalisierung der offenen Wasserstellen fÃ¼r die VÃ¶gel viel wichtiger wÃ¤re als die unverhÃ¤ltnismÃ¤ssige Aussonderung von Schutzzonen und die RietvÃ¶gel, Zwergreiher, Amphibien, Insekten und anderen Tiere "automatisch" wieder zurÃ¼ckkÃ¤men, finden seine Vorbringen in den Berichten der Fachleute keine Entsprechung. Da sich im Robenhauser Moor viele seltene oder gefÃ¤hrdete Tier- und Pflanzenarten niedergelassen haben und auf die be­reits erwÃ¤hnten Brutstellen angewiesen sind, kann nicht leichtfertig und vor allem nicht kurz­fristig von einem automatischen Wechsel an andere (Nist-)PlÃ¤tze am PfÃ¤ffikersee, die erst noch geschaffen werden mÃ¼ssten und keine GewÃ¤hr fÃ¼r gleichermassen gÃ¼nstige VerhÃ¤ltnisse bieten, ausgegan­gen werden. Im Ãbrigen verbietet Art. 5 Abs. 1 lit. b HMV die Vornahme von BodenverÃ¤nderungen insbesondere durch Torfabbau. Torf darf hÃ¶chstens unter sehr einschrÃ¤nken­den Bedingungen, wie sie hier nicht vorliegen, abgebaut werden (BGE 124 II 19 E. 5c).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die EinschrÃ¤nkungen, welche der BeschwerdefÃ¼hrer als Kajakfahrer und Segler durch die angefochtene Verordnung erleidet, sind angesichts der Einzigartigkeit des Schutz­­gebietes und der darin (noch) vorhandenen Vogelarten absolut zumutbar. Eine Ermes­sens­Ã¼berschreitung kann im Vorgehen der Vorinstanz zudem nicht erkannt werden und wird </span></p> <p class="Einzug1"><span>von ihm substantiiert auch nicht begrÃ¼ndet. Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer bemÃ¤ngelt, dass seine naturschÃ¼tzerischen BemÃ¼hungen nicht wahrgenommen wurden, ist da­rauf zu verweisen, dass sich die zustÃ¤ndigen Instanzen bei Fachleuten reich dokumen­tiert hatten und sich auch die Vorinstanz auf deren Berichte stÃ¼tzen konnte. In diesem Vorgehen kann dem­nach keine WillkÃ¼r gesehen wer­den, sofern der BeschwerdefÃ¼hrer eine solche angedeutet haben wollte. Die UnverhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit der angefochtenen Verordnung scheint sich fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer denn auch nur daraus zu ergeben, als ihm verunmÃ¶glicht wird, die Aa und die Seen im Robenhauserriet (Chlisee, Hellsee) zu befahren, was fÃ¼r den Schutz der dort brÃ¼tenden Vogelarten indessen unabdingbar ist. Seine Interessen haben deshalb hinter denjenigen des Naturschutzes zurÃ¼ckzutreten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) In Ziffer 4.7 (Zone V C See- und Uferschutzzone) der angefochtenen VerfÃ¼gung ist u.a. das Befahren einer 25 m breiten, seewÃ¤rts der Ried-, RÃ¶hricht- und SchwimmblattbestÃ¤nde liegenden WasserflÃ¤che, ausgenommen fÃ¼r die Patentfischerei wÃ¤hrend der Fang­ausÃ¼bung, verboten. Der BeschwerdefÃ¼hrer verlangt, dass dieser Passus ganz gestrichen werde. Die Vorinstanz hatte dieses Ansinnen abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Der BeschwerdefÃ¼hrer hÃ¤lt diese Anordnung einerseits fÃ¼r unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig, weil fast das gesamte Ufer des PfÃ¤ffikersees mit Ried-, RÃ¶hricht- oder SchwimmblattbestÃ¤n­den bewachsen sei. Wie er allerdings bereits im Rekursverfahren ausgefÃ¼hrt hatte, sieht schon die Binnenschiffahrtsverordnung vom 8. November 1978 (BSV) in Art. 53 vor, dass BestÃ¤nde von Wasserpflanzen wie Schilf, Binsen und Seerosen nicht befahren werden dÃ¼rfen (ebenso § 5 lit. a aSchutzVO) und in der Regel ein Abstand von mindestens 25 m einzu­halten ist (Art. 53 Abs. 3 BSV). Die angefochtene VerfÃ¼gung nimmt damit nur auf, was bundesrechtlich ohnehin vorgeschrieben ist, wobei die Vorinstanz die insofern etwas unge­wisse Rechtslage berÃ¼cksichtigte, als sich die Frage stellte, ob Art. 53 Abs. 3 BSV nur fÃ¼r </span></p> <p class="Einzug1"><span>Motorboote oder fÃ¼r sÃ¤mtliche Wasserfahrzeuge gilt. Dass Art. 53 Abs. 3 BSV auf sÃ¤mtliche Wasserfahrzeuge angewandt werden kann, ist mindes­tens nicht ausgeschlossen, insbesondere unter BerÃ¼cksichtigung von Art. 18 Abs. 1 und 1<sup>bis</sup> NHG, Art. 14 Abs. 1 sowie 2 und Art. 20 der Verordnung vom 16. Januar 1991 Ã¼ber den Natur- und Heimatschutz (NHV), Art. 4 Abs. 1 lit. c und Art. 5 MLV, Art. 4 und 5 HMV und Art. 4 und 5 FMV, was der Be­schwerdefÃ¼hrer nicht substantiiert bestreitet.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) In zweierlei Hinsicht beanstandet der BeschwerdefÃ¼hrer eine durch die angefoch­­tene Bestimmung heraufbeschworene Rechtsunsicherheit. Einerseits frage sich, wo die verbotene Uferzone beginne, und anderseits werde im Bereich der Auslikerbucht zwar er­laubt, fÃ¼r das Ein- und Ausfahren den ufernahen Bereich zu beanspruchen, aber nicht gesagt, bis zu welcher Koordinate diese Ausnahmebestimmung gelte. Unsicherheiten bestÃ¼nden sodann fÃ¼r Bootshalter, die ihren Bootsliegeplatz in PfÃ¤ffikon hÃ¤tten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Zone V C umfasst die eigentlich nutzbare SeeflÃ¤che, begrenzt durch die Ã¼brigen ufernahen und Uferschutzzonen. Dadurch ergibt sich, entgegen der Ansicht des BeschwerdefÃ¼hrers, der einzuhaltende Abstand von 25 m von selbst, ist doch seinen Angaben zufolge nahezu das gesamte Ufer mit Ried-, RÃ¶hricht- oder SchwimmblattbestÃ¤nden be­wachsen. Da beispielsweise der SchilfgÃ¼rtel in seiner Ausdehnung naturgemÃ¤ss Ãnderungen unterliegt, verbietet es sich, die verbotene Uferzone anhand der heutigen Abmessungen des SchilfgÃ¼rtels festzulegen, will man die Verordnung nicht stÃ¤ndig an geÃ¤nderte VerhÃ¤ltnisse anpassen mÃ¼ssen. FÃ¼r einen â insbesondere erfahrenen â Segler dÃ¼rf­te es keine Ã¼bergrosse Schwierigkeit darstellen, von den unÃ¼bersehbaren Ried-, RÃ¶hricht- und SchwimmblattbestÃ¤nden, wie sie sich <i>jeweils</i> prÃ¤sentieren, 25 m Abstand einzuhalten. Zur Frage der angeblich Rechtsunsicherheit verursachenden BenÃ¼tzung der Boots­stationierungsanlage in der Auslikerbucht hat die Vorinstanz zu Recht auf die VerfÃ¼gung der Baudirektion Nr. 178 vom 28. Januar 1997 verwiesen, worauf der BeschwerdefÃ¼hrer nicht eingeht. Soweit er sich zudem fÃ¼r Anliegen von Bootshaltern mit Standplatz "zum Beispiel in PfÃ¤ffikon" einsetzt, ist ihm die Legitimation zur Beschwerde abzusprechen und darauf nicht einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer die UnverhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit der beanstandeten Mass­­nahme insbesondere gegenÃ¼ber den VerhÃ¤ltnissen am Greifensee als eklatant betrach­tet, ist er auf seine AusfÃ¼hrungen zu verweisen, wonach am PfÃ¤ffikersee â im Unterschied zum Greifensee â fast der gesamte UfergÃ¼rtel mit Ried-, RÃ¶hricht- und SchwimmblattbestÃ¤nden Ã¼berwachsen ist und es diese VerhÃ¤ltnisse sind, welche die Einhaltung des 25 m âAbstandes auf praktisch dem ganzen Seegebiet erfordern. Dass sich das Eindringen in diesen Bereich mit sÃ¤mtlichen Wasserfahrzeugen negativ auf Flora und Fauna auswirken kann und die Interessen und "Gewohnheitsrechte" des BeschwerdefÃ¼hrers hinter denjenigen an der unversehrten Erhaltung dieses einzigartigen Gebietes zurÃ¼ckzutreten ha­ben, hat die Vor­instanz zutreffend dargelegt, weshalb auf ihre AusfÃ¼hrungen zu verweisen ist. Im Ãbrigen kann von "Gewohnheitsrechten" keine Rede sein, hatte doch bereits § 5 lit. a aSchutzVO das Befahren der Schilf-, Binsen- und SeerosenbestÃ¤nde ausdrÃ¼cklich verboten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Der BeschwerdefÃ¼hrer beantragt sodann, die See- und Uferschutzzone vor dem Aabach (Seeausfluss) sei aufzuheben (Beschwerdeantrag 4, Rekursantrag 1.52). Da Bootsbesitzer mit Bootsliegeplatz im Bootshaus Robenhausen und bei der ehemaligen Badeanstalt Robenhausen diese Zone im Unterschied zu Bootsbesitzern mit andernorts gelegenem </span></p> <p class="Einzug1"><span>Standplatz noch fÃ¼r unbestimmte Zeitdauer befahren kÃ¶nnten, bestehe eine Rechtsun­gleich­­heit. Die Vorinstanz verneinte eine rechtsungleiche Behandlung.BezÃ¼glich der Boots­anlage Robenhausen ist daran zu erinnern, dass diese lÃ¤ngerfris­tig an ei­ne weniger empfindliche Stelle verschoben werden soll. Es ist zwar richtig, dass der Termin dazu noch nicht festgelegt ist. Indessen kann die Verschiebung der Bootsstationierungsanlage Robenhausen nicht im Rahmen der angefochtenen VerfÃ¼gung geschehen, sondern nur im Rahmen der dafÃ¼r erteilten Konzession (Sondernutzungskonzession) bzw. nach deren Ablauf (dazu Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller, Grund­riss des Allgemeinen Verwaltungsrechts, 3. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 2019, 2032-2038). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Eine Verletzung des Anspruchs auf Gleichbehandlung liegt dennoch nicht vor. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung kann von rechtsungleicher Behandlung nur dann gesprochen werden, wenn die nÃ¤mliche BehÃ¶rde gleichartige FÃ¤lle unterschiedlich be­urteilt (HÃ¤felin/MÃ¼ller, Rz. 411 mit Verweisen). Es dÃ¼rfen keine Unterscheidungen getroffen werden, fÃ¼r die ein vernÃ¼nftiger Grund in den tatsÃ¤chlichen VerhÃ¤ltnissen, Ã¼ber die zu entscheiden ist, nicht gefunden werden kann (BGE 117 Ia 257 E. 3b). Ein solcher Grund liegt hier aber gerade vor. Einerseits vermag die angefochtene Anordnung, wie dargelegt, in das bestehende KonzessionsverhÃ¤ltnis nicht einzugreifen. Anderseits bestehen insofern Unterschiede in den tatsÃ¤chlichen VerhÃ¤ltnissen, als andere BootsliegeplÃ¤tze als derjenige in Robenhausen, der im eigentlich schutzwÃ¼rdigen Kerngebiet des PfÃ¤ffikersees liegt, ohne gleichartige GefÃ¤hrdung des Schutzgebietes an­gelaufen werden kÃ¶nnen. Der Bootsverkehr </span></p> <p class="Einzug1"><span>in der Bootshabe Robenhausen wurde auf die dort stationierten Boote beschrÃ¤nkt. Damit hat die angefochtene VerfÃ¼gung auf die unterschiedlichen tatsÃ¤chlichen VerhÃ¤ltnisse RÃ¼cksicht genommen, soweit dies mÃ¶glich war. Von rechtsungleicher Behandlung kann nicht ge­spro­chen werden. Der erneute Hinweis des BeschwerdefÃ¼hrers darauf, dass die ehemaligen Torf­stiche und Wasserstellen zu revitalisieren wÃ¤ren, kann im vorliegenden Zusammenhang nicht dazu fÃ¼hren, von der zutreffenden Entscheidung der Vorinstanz abzuweichen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Der BeschwerdefÃ¼hrer verlangt sodann die VerkÃ¼rzung der See- und Uferschutzzone in der Auslikerbucht auf die Koordinate 245 100 in nÃ¶rdlicher Richtung. Er begrÃ¼ndet seinen Antrag einmal mehr da­mit, dass das Schiffahrtsgesetz die Schiffahrt auf Ã¶ffentlichen GewÃ¤ssern fÃ¼r frei erklÃ¤re, wogegen die angefochtene VerfÃ¼gung verstosse, und die Revita­lisierungsmassnahmen am PfÃ¤ffikersee nicht zweckmÃ¤ssig seien, indem sie weder die Torfstiche noch die ehemals of­fenen Wasserstellen umfassten. Die Vorinstanz hatte mit ebenso ausfÃ¼hrlicher wie zutreffender BegrÃ¼ndung, auf die verwiesen werden kann, unter anderem dargelegt, dass das Gebiet vor Rossriet/Galzen­wisen wÃ¤hrend der Brutzeit einen besonders schÃ¼tzenswerten Seeabschnitt darstelle, was die Zone V A in der festgelegten LÃ¤nge rechtfertige. Die persÃ¶nlichen Interessen des BeschwerdefÃ¼hrers hÃ¤tten demgegenÃ¼ber zurÃ¼ckzutreten. Darauf geht der BeschwerdefÃ¼hrer in der Beschwerde nicht ein; sie setzt sich mit der erwÃ¤hnten BegrÃ¼ndung nicht auseinander, noch wird dargetan, inwiefern der angefochtene Entscheid mit der erwÃ¤hnten BegrÃ¼ndung an einem der in den §§ 50 und 51 VRG aufgefÃ¼hrten MÃ¤ngel leiden soll (dazu vorn E. 3). Insofern ist die Beschwerde da­her abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Schliesslich verlangt der BeschwerdefÃ¼hrer die Aufhebung der Zone V B1 am BÃ¤chlispitz. Die Vorinstanz hat auch hierzu unter Hinweis auf die Meinung von Fachleuten festgehalten, dass die BrutplÃ¤tze beim BÃ¤chlispitz in hohem Mass schutzwÃ¼rdig seien und nicht auf einen seeseitigen Schutz verzichten kÃ¶nnten, um sie von seeseitigen StÃ¶rungen zu bewahren, auch wenn sie von der Landseite her bedroht wÃ¼rden. Auf diese zutreffenden Er­wÃ¤gungen ist zu verweisen (§ 28 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit § 70 VRG). Die BegrÃ¼ndung des erneut gestellten Antrags um VerkÃ¼rzung der Schutzzone V B1 im Gebiet BÃ¤chlispitz nimmt auf die BegrÃ¼ndung der Vorinstanz keinen Bezug und ist weitgehend identisch mit derjenigen zum Antrag 5 (bzw. Rekursantrag 1. 53) betreffend See- und Uferschutzzone in der (gegenÃ¼ber gelegenen) Auslikerbucht. Auch in­sofern ist die Beschwerde daher abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. a) Insgesamt ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und die Sache mit Bezug auf den Rekursantrag 1.7 zur materiellen Beurteilung an den Regierungsrat zurÃ¼ckzuweisen. Im Ãbrigen ist die Beschwerde abzuweisen. Die restlichen Vorbringen des Beschwerde­fÃ¼hrers im allgemeinen Teil seiner BegrÃ¼ndung, die im "besonderen" (auf die AntrÃ¤ge bezogenen) Teil weitgehend wiederholt werden, vermÃ¶gen, soweit relevant, an diesem Ergebnis nichts zu Ã¤ndern. Der BeschwerdefÃ¼hrer wohnt gemÃ¤ss angegebener Anschrift in X. Daraus zu schliessen, dass die Rekursschrift von der Rekursinstanz nicht gelesen worden sei, geht nicht an. Auch der Vorwurf, es habe â sinngemÃ¤ss wegen Verfahrens­mÃ¤ngeln â Bevorzugte und Benachteiligte im Rekursverfahren gegeben, trifft so nicht zu. Der BeschwerdefÃ¼hrer erhielt Kopien der Rekursschriften anderer am Rekursverfahren Be­teiligter und konnte dazu Stellung nehmen. Auf die Ã¼brigen Vorbringen ist mangels Relevanz fÃ¼r den Entscheid nicht einzugehen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1.<span> </span>Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird mit Bezug auf den Rekursantrag 1.7 zur materiellen Beurteilung an den Regierungsrat zurÃ¼ckgewiesen. Im Ãbrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>