<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00646</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Keller</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 7. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1958 geborene X.___ war seit 1983 als Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitarbeiter Lager bei der Y.___ tätig (Urk. 6/13). Der letzte effektive Arbeitstag war im Jahr 2009 (vgl. Urk. 6/102 S. 2 Ziff. 5). Am 5. März 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete er sich unter Hinweis auf Handgelenksarthrosen beidseits bei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/4). Die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen und teilte ihm am 13. August 2010 (Urk. 6/20) mit, dass keine berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Eingliederungsmassnahmen möglich seien. Nach weiteren Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen sprach sie ihm mit Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2. Mai 2012 vom 1. Oktober 2010 bis 31. Januar 2011 eine ganze Invalidenrente, vom 1. Februar bis 30. Juni 2011 eine halbe Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente, vom 1. Juli bis 30. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 erneut eine ganze Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente und ab 1. Dezember 2011 eine halbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalidenrente zu (Urk. 6/62, Urk. 6/63). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit am 2. September 2013 eingegangener Eingabe machte der Versicherte eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geltend (Urk. 6/75/2). Die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und sprach ihm mit Verfügung vom 28. Januar 2015 (Urk. 6/116) rückwirkend ab 1. Januar 2014 eine ganze Rente zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom 26. November 2015 (Urk. 6/122) tätigte die IV-Stelle medizinische und erwerbliche Abklärungen und veranlasste insbesondere eine Evaluation der Funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL; Urk. 6/138). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/142, Urk. 6/144, Urk. 6/148) setzte die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 (Urk. 6/153, Urk. 6/154 = Urk. 2) die bisherige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ganze Rente auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente herab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 6. Juni 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 5. Mai 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese aufzuheben und die bisherige ganze Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiter auszurichten. Eventuell sei die Streitsache zwecks Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung von Eingliederungsmassnahmen, unter Gewährung der aufschiebenden Wirkung, zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Am 10. Juli 2017 (Urk. 5) beantragte die IV-Stelle die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zwecks Durchführung von Eingliederungsmassnahmen. Mit Stellungnahme vom 23. August 2017 (Urk. 8) schloss sich der Beschwerdeführer diesem Antrag grundsätzlich an, was der Beschwerdegegnerin am 25. August 2017 zur Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Regelfall ist eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeitsfähigkeit auf dem Weg der Selbsteingliederung zu verwerten. Nach langjährigem Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezug können ausnahmsweise Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsfähigkeit und medizinisch möglichen Leistungsentfaltung entgegenstehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geht, dass die Verwertung eines bestimmten Leistungspotenzials ohne vorgän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gige Durchführung befähigender Massnahmen allein vermittels Eigenanstren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der versicherten Person nicht möglich ist. Diese Rechtsprechung ist grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich auf Fälle zu beschränken, in denen die (revisions- oder wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsweise) Herabsetzung oder Aufhebung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenrente eine versicherte Person be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trifft, welche das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Jah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren bezogen hat. Die Übernahme der beiden Abgrenzungskriterien (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 der Schlussbestimmungen der Änderung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision, erstes Massnahmenpaket]) bedeutet nicht, dass die darunter fal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenden Rentnerinnen und Rentner im jeweiligen revisions- (Art. 17 Abs. 1 ATSG) beziehungsweise gegebenenfalls wiedererwägungsrechtlichen (Art. 53 Abs. 2 ATSG) Kontext einen Besitzstandsanspruch geltend machen könnten; es wird ihnen lediglich zugestanden, dass – von Ausnahmen abgesehen – auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des fortgeschrittenen Alters oder einer langen Rentendauer die Selbstein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung nicht mehr zumutbar ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_39/2012 vom 24. April 2012 E. 5.1 mit Hinweisen; vgl. auch Urteile Bundesgerichts 8C_602/2013 vom 9. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 E. 3.4 und 9C_412/2014 vom 20. Oktober 2014 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung vom 5. Mai 2017 (Urk. 2) damit, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers gestützt auf das Gutachten (EFL) der Z.___ vom 7. Oktober 2016 verbessert habe. Die angestammte Tätigkeit als Logistiker sei nicht mehr zumutbar. In angepasster Tätigkeit sei eine mindestens 50%ige Arbeitsfähigkeit ausgewiesen (S. 3). Gestützt auf einen Einkommensvergleich resultiere ein Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 61 %. Es werde auf die Selbsteingliederungspflicht verwiesen. Bei Interesse an Eingliederungsmassnahmen könne sich der Beschwerdeführer schriftlich melden (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 10. Juli 2017 (Urk. 5) führte die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin aus, im vorliegenden Fall werde dem Beschwerdeführer gutachterlicherseits eine Arbeitsfähigkeit von 50 % attestiert (50 % Leistung bei Vollpensum), wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb von einer objektiven Eingliederungsfähigkeit auszugehen sei. Den Akten liessen sich schliesslich keine Hinweise entnehmen, welche auf eine fehlende subjektive Eingliederungsfähigkeit wie mangelnden Eingliederungswillen oder fehlende Kooperationswilligkeit des Beschwerdeführers schliessen liessen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich auf den Standpunkt (Urk. 1), es könne von ihm nicht erwartet werden, dass die medizinisch-theoretische Restarbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auf dem Wege der Selbsteingliederung zu verwerten sei (Ziff. 21). Bei er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellter Fragwürdigkeit beziehungsweise Aussichtslosigkeit von Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen sei ihm die bisherige Rente zu belassen (Ziff. 22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Stellungnahme vom 23. August 2017 (Urk. 8) führte der Beschwerdeführer aus, da er nichts anderes lieber tun würde, als wiederum erwerbstätig zu sein, gebe es seinerseits keine Einwände gegen eine Rückweisung. Festzuhalten sei ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, dass er im Hinblick auf sein fortgeschrittenes Alter als auch aufgrund seiner sonstigen somatischen Beschwerden erhebliche Zweifel habe, dass sich realistischerweise ein Arbeitgeber finden werde, der im Hinblick auf die ihm verbliebene Erwerbsdauer eine Anstellung anbieten werde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin die bisher ausgerichtete ganze Rente des Beschwerdeführers mit Verfügung vom 5. Mai 2017 (Urk. 2) zu Recht auf eine Dreiviertelsrente herabgesetzt hat und ob zunächst Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen durchzuführen sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/116)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welcher dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rückwirkend ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 eine ganze Rente zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesprochen wurde, lag im Wesentlichen der folgende Bericht zugrunde:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), nannte mit Bericht vom 29. September 2014 (Urk. 6/102) gestützt auf eine orthopädisch/rheumatologische Untersuchung vom 23. September 2014 als - hier gekürzt aufgeführte - Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 5 f. Ziff. 8) eine schmerzhafte Bewegungs- und Belastungseinschränkung beider Hände und Finger. Als weitere Diagnosen nannte er einen Status nach Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthroskopie beidseits November 2002, einen Status nach Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopie rechts in 2002 sowie einen Status nach Halswirbelsäulen (HWS)-Dekompression C5-C7 in 2007. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dem 58-jährigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Mitarbeite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei anhand der vorliegenden medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Berichterstattung und der körperlichen Untersuchung seit 28. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 ein somatischer Gesundheitsschaden ausgewiesen, der die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit weiterhin beeinträchtige. Bis zum Operationsdatum am 11. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 sollten die bis dahin festgelegten Arbeitsunfähigkeitszeiten gelten, ab 11. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 bis dato dann eine vollständige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuletzt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Begründung führte Dr. A.___ aus, im Rahmen der ab 11. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 anhaltend medizinisch behandlungsbedürftigen Situation besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch keine für den Arbeitsmarkt verwertbare Funktionsfähigkeit beider Hände. Es hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich dabei um einen weiter operativ zu behandelnden, instabilen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand. Der nächste Eingriff </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> voraussichtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Form einer Hemiarthroplastik am linken Handgelenk durchgeführt werden. Der weitere Verlauf bleib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzuwarten. Üblich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweise sollten hiernach zirka drei bis sechs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Monate Rekonvaleszenz mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollständiger Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in zuletzt ausgeübter und angepasster Tätigkeit eingeplant werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 6 Ziff. 10)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) lagen im Wesentlichen die folgenden Berichte vor:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Chirurgie und Handchirurgie, C.___, nannte mit Bericht vom 9. September 2015 (Urk. 6/124/5-6) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Ulnakopf-Hemiarthroplastik links, Eclipse Grösse L und Dekompression Pronator-teres-Loge links 29. April 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Ulnakopf-Hemiarthroplastik rechts, Eclipse Grösse L, 29. Januar 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hemiresektion nach Bauers recht und Eppingplastik rechts ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Scapho-Trapezo-Trapezoidal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(STT) bei Status nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Proximale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Row Carpektomie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(PRC) 11. Oktober 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Eppingplastik links Juni 2011 (fecit Dr. D.___)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach PRC beidseits bei Scaphoid Lunate Advanced Collapse (SLAC)-Wrist beidseits (fecit Dr. D.___)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Dekompression Nervus medianus in der Pronator teres Loge rechts 26. Juni 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe weiterhin sehr gute Fortschritte gemacht und sei praktisch beschwerdefrei. Es bestünden leichte Klick-Phänomene im Prothesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich links mit nur wenig Schmerzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei sehr zufrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den mit dem Zustand der Hände und wünsche nun den Abschluss der Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung. Er habe eine ganze Invalidenrente und müsse keine belastenden Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ führte mit Bericht vom 17. Februar 2016 (Urk. 6/128) aus, aktuell habe sich der Gesundheitszustand stabilisiert. Der Beschwerdeführer beziehe eine Invalidenrente und sei nicht arbeitstätig. Als Fachmitarbeiter bei der Y.___ könnte er Belastungen bis 5 kg ohne repetitive Umwendebewegungen in sitzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem und stehendem Zustand wahrscheinlich bewältigen. Die Frage, in welchem Pensum diese Belastung möglich sein würde, sei theoretischer Art und beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worte er nicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Fachpersonen der Z.___ berichteten am 7. Oktober 2016 (Urk. 6/138) über eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Tätigkeit als Mitarbeiter Logistik sei aktuell nicht zumutbar. Das Hantieren von Gewichten mit mehr als 2.5 kg Last sei nicht möglich (S. 4 unten). Sehr leichte, vorwiegend sitzende Arbeit könne der Beschwerdeführer ganztags, (mindestens) jedoch halbtags vier Stunden pro Tag ausführen. Limitiert möglich seien Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten mit Anforderungen an leichte Handkraft sowie Arbeiten über Schulterni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veau. Vorstellbar seien Arbeiten am Computer mit gelegentlicher Bedienung der Tastatur (S. 5 oben). Obwohl die Aussichten auf eine berufliche Reintegration eher gering erschienen (die letzte 100%ige Arbeitsfähigkeit habe 2009 bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den), bestehe prinzipiell eine Arbeitsfähigkeit für sehr leichte Tätigkeiten (S. 6 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___, RAD, führte mit Stellungnahme vom 15. Oktober 2016 (Urk. 6/140/3-4) aus, das Gutachten der Z.___ beruhe auf eige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Untersuchungen, erscheine schlüssig und berücksichtige die wichtigsten Akten sowie Beschwerden und Symptome des Versicherten. Daher werde emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fohlen, darauf abzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Stellungnahme vom 29. Oktober 2016 (Urk. 6/140/4) führte Dr. A.___, RAD, aus, es handle sich um eine mittels EFL dokumentierte Verbesserung im Gesundheitszustand. Durch die an der linken Ulna am 29. April 2015 sowie am rechten Kniegelenk am 23. Februar 2016 vorgenommenen Gelenkplastik scheine medizinisch organisch-funktionell eine verbesserte körperliche Gebrauchsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, geltend ab August 2016 (EFL Test) vorzuliegen. In der bisherigen Tätigkeit als Logistiker bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit, in einer angepassten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit bestehe eine mindestens 50%ige Arbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, C.___, führte mit Bericht vom 22. Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2017 (Urk. 6/145) aus, bezüglich der Knie-Totalprothese (TP) rechts sei keine weiterführende Therapie vorgesehen. Es handle sich hier um einen guten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf. Der Patient sei damit auch zufrieden. Beim Kniegelenk links sei weiterhin zuzuwarten (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auszugehen ist von den übereinstimmenden Parteistandpunkten bezüglich Durchführung von Eingliederungsmassnahmen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts des Vorrangs einer allfälligen Eingliederung ist eine Rückweisung im jetzigen Zeitpunkt - ohne materielle Anspruchsprüfung -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angezeigt, da sich im Falle einer erfolgreichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederung eine solche ohnehin erübrigen würde. Überdies gibt eine Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerdegegnerin die Möglichkeit, die Einwände de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen die Rentenherabsetzung noch einmal zu würdigen, und de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer sichert sie den vollen Instanzenzug für den Fall, dass die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsbemühungen scheitern und die Beschwerdegegnerin an der Herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung festhalten sollte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie angefochtene Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist somit aufzuheben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Sache an die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurückzuweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, damit diese Eingliederungsmassnahmen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe und sodann gegebenenfalls erneut verfüge.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen, womit der Beschwerdeführer vorderhand weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführten Eingliederungsmassnahmen soll die IV-Stelle gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls gestützt auf eine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit den Anspruch des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers prüfen und neu verfügen, wobei fraglich erscheint, ob die aktenkundigen medizinischen Berichte dafür ausreichen. Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Beurteilung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wesentlichen auf die Einschätzung der Fachpersonen der Z.___. Diese nannten indes keine eigenen Diagnosen, und nahmen zu Anamnese und Befunden nur stichwortartig Stellung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerdegegnerin sich mit der beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deweise aufgeworfenen Frage der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 2.2) gegebenenfalls im Rahmen der materiellen Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung auseinanderzusetzen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung (IVG) sind ermessensweise auf Fr. 600.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem obsiegenden und anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer steht eine Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessentschädigung zu, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise auf Fr. 2'400.-- (inklusive Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung der Sozialversi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5. Mai </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2017 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit sie Eingliederungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">massnahmen durchführe und sodann gegebenenfalls erneut verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2’400</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Sebastian Lorentz, unter Beilage einer Kopie von Urk. 10</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKeller</p></div> </div></body></html>