{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2009-01-28", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-RG-2008-00003_2009-01-28.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208325&W10_KEY=13013551&nTrefferzeile=64&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a57b1b42c6869fd60ff3a358180dd200"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" RG.2008.00003"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 28.01.2009 RG.2008.00003"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 28.01.2009 RG.2008.00003"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 28.01.2009 RG.2008.00003"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Aufenthaltsbewilligung: Rechtsmissbr\u00e4uchliche Berufung auf eine nur noch formell bestehende Ehe Kammerzust\u00e4ndigkeit (E. 1). Das Verwaltungsgericht war und ist sachlich zust\u00e4ndig, sofern es sich um Streitigkeiten betreffend Rechtsanspr\u00fcche auf Aufenthaltsbewilligungen handelt. Auf Beschwerden gegen das Verweigern von Bewilligungen in Ermessensbet\u00e4tigung hat es grunds\u00e4tzlich ab 1. Januar 2009 einzutreten (E. 2.1). Die Frage, ob es insofern auf Beschwerden, die - wie hier - noch im Jahr 2008 erhoben wurden, obwohl die Beschwerdefrist erst 2009 ablief, einzutreten h\u00e4tte, w\u00e4re wohl zu verneinen, kann vorliegend aber offen bleiben, da die Beschwerde ohnehin abgewiesen werden muss (E. 2.2). Anwendbares Recht (E. 2.3). Ein Anwesenheitsanspruch gest\u00fctzt auf Art. 8 Abs. 1 EMRK besteht nicht (E. 2.4). Da sich der Beschwerdef\u00fchrer in rechtsmissbr\u00e4uchlicher Weise auf seine noch bestehende Ehe beruft, kann sich weder sein grunds\u00e4tzlicher Aufenthaltsanspruch gest\u00fctzt auf Art. 7 Abs. 1 ANAG noch derjenige gest\u00fctzt auf das FZA verwirklichen (E. 2.5, E. 3.1). Ebensowenig ist der vorinstanzliche Entscheid unrechtm\u00e4ssig, soweit er die Bewilligungsverweigerung im freien Ermessen betrifft (E. 3.2). Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen (E. 4). Rechtsmittel (E. 5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:31:01", "Checksum": "5b9b620f501274e957bb5f1c306553e4"}