<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00356</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 22. Dezember 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1967 geborene X.___, Mutter zweier in den Jahren 1990 und 2003 geborener Kinder, reiste 2001 in die Schweiz ein, wo ihre im Heimat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">land absolvierte Ausbildung – entsprechend einer Ausbildung als diplomierte Krankenschwester für allgemeine Krankenpflege – im Jahr 2004 anerkannt wurde (Urk. 8/3/5). Am 18. August 2015 (Eingangsdatum) meldete sich die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Depressionen, einen Diabetes mellitus, ein Asthma bronchiale sowie eine Skoliose bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung an (Urk. 8/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holte einen Auszug aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug vom 10. September 2015 [Urk. 8/10]) sowie einen Bericht der behandelnden Gynäkologin ein (Urk. 8/12). Vom Hausarzt konnte kein Bericht erhältlich gemacht werden; dieser teilte lediglich mit, er könne die Versicherte nicht erreichen (Urk. 8/11). Mit Vorbescheid vom 1. Februar 2016 stellte die IV-Stelle der Versicherten daher in Aussicht, das Leistungsbegehren abzuweisen (Urk. 8/15). Daraufhin meldete sich diese erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an – unter der Angabe, auch in der Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen Universitätsklinik Z.___ behandelt zu werden (Urk. 8/16, vgl. auch Urk. 8/21) –, was die IV-Stelle als Einwand entgegennahm (Urk. 8/17). Die IV-Stelle tätigte in der Folge weitere medizinische Abklärungen und aufer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legte der Versicherten am 14. November 2016 eine Mitwirkungspflicht in dem Sinne, als sie sich einer engmaschigen wöchentlichen psychiatrischen Konsul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation, eventuell zusätzlich mit einer erneuten stationären Behandlung und einer medikamentösen Therapie, zu unterziehen habe. Sie habe bis am 10. Dezember 2016 mitzuteilen, bei welchem Arzt oder welcher Ärztin sie die Massnahme durchführen werde (Urk. 8/38). Nachdem sich die Versicherte nicht gemeldet hatte, wies die IV-Stelle das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungsbegehren nach Durchführung eines erneuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 12. Januar 2017 [Urk. 8/39]) mit Verfügung vom 23. Februar 2017 ab (Urk. 2 [=Urk. 8/41]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Sozialversicherungsfachstelle der Sozialen Dienste der Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich im Namen der Versicherten am 23. März 2017 Beschwerde und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und der Beschwerdeführerin sei eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen; eventuell sei sie umfassend medizinisch abzuklären. In prozessualer Hinsicht wurde die Gewäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der unentgeltlichen Prozessführung beantragt (Urk. 1). Nach erstreckter Frist (Urk. 6) schloss die Beschwerdegegnerin am 14. Juni 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 19. Juni 2017 angezeigt wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX009"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die verlässliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes und sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sind in der Regel psychiatrische Fachärzte beizuziehen (BGE 130 V 352 E. 2.2.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_989/2010 vom 16. Februar 2011 E. 4.4.2 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_880/2015 vom 30. März 2016 E. 4.2.4). Wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen bildet – gegebenenfalls neben standardisierten Tests – die klinische Untersuchung mit Anamneseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung (Urteil des Bundesgerichts 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2 mit Hinweis). Bezüglich der Wahl der Untersuchungsmethoden kommt der Expertin oder dem Experten ein weiter Ermessensspielraum zu, und es ist nicht zwingend notwendig, dass fremdanam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nestische Angaben eingeholt oder Zusatzuntersuchungen angeordnet werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 9C_275/2014 vom 21. August 2014 E. 3). Rechtsprechungsgemäss gibt es keine verbindliche Mindestdauer für eine psychiatrische Exploration, sondern es wird lediglich verlangt, dass die Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tise inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist, wobei der für eine psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Untersuchung zu betreibende zeitliche Aufwand der Fragestellung und der zu beurteilenden Psychopathologie angemessen sein muss (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">1.4</span><span> </span><span id="XX029"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">Di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">e Leistungen können gemäss Art. 7b IVG nach Art. 21 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">4 ATSG gekürzt oder verweigert werden, wenn die versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver"> Person den Pflichten nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">7 dieses Gesetzes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver"> oder nach Art. 43 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">2 ATSG n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">icht nachgekommen ist (Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Entscheid über die Kürzung oder Verweigerung von Leistungen sind alle Umstände des einzelnen Falles, insbesondere das Ausmass des Verschuldens der versicherten Person, zu berücksichtigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">srecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gilt ganz allgemein der Grundsatz, dass die inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lide Person, bevor sie Leistungen verlangt, alles ihr Zumutbare selber vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zukehren hat, um die Folgen ihrer Invalidität bestmöglich zu mildern (BGE 113 V 22 E. 4a mit Hinweisen). Dieses Gebot der Selbsteingliederung ist Ausdruck des in der ganzen Sozialversicherung geltenden Grundsatzes der Schadenmin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungspflicht (vgl. BGE 120 V 368 E. 6b, 117 V 275 E. 2b), wobei jedoch von der versicherten Person nur Vorkehren verlangt werden können, die unter Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Gegebenheiten des Einzelfalles zumutbar sind (BGE 113 V 22 E. 4a mit Hinweisen auf Lehre und Rechtsprechung; ZAK 1989 S. 214 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine medizinische Behandlung oder erwerbliche Eingliederung muss sodann geeignet sein, eine wesentliche Steige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Erwerbsfähigkeit zu bewirken. Im Übrigen muss die Sanktion in ihrer konkreten Gestalt verhältnismässig sein, indem das Kürzungsmass und die voraussichtliche günstige Wirkung der zumutbaren Massnahme auf den Erwerbsschaden einander entsprechen. Ein Rentenanspruch kann grundsätzlich nicht entstehen, solange zumutbare therapeutische und andere schadenmin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dernde Vorkehren nicht ausgeschöpft werden. Ist durch eine tatsächlich reali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierbare Veränderung der für die gesundheitliche Situation bedeutsamen Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menbedingungen eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustands und damit der dadurch eingeschränkten Arbeitsfähigkeit zu bewirken, liegt kein invalidisierender Gesundheitsschaden im Sinne des Gesetzes vor (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_671/2016 vom 20. März 2017 E. 2.2 mit weiteren Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eines strikten Beweises, die verweigerte Massnahme hätte tatsächlich zum erwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teten Erfolg geführt, bedarf es nicht, sondern es genügt, wenn die Vorkehr mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit erfolgreich gewesen wäre. Der erforderli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Grad an Wahrscheinlichkeit ist unter Berücksichtigung der Schwere des mit der Massnahme verbundenen Eingriffs in Persönlichkeitsrechte zu beurteilen: Bei therapeutischen Massnahmen, welche mit einem nur geringen Eingriff ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bunden sind, dürfen an die Wahrscheinlichkeit der zu erwartenden Besserung keine hohen Anforderungen gestellt werden. Ist der Eingriff </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheblich, wird eine höhere Wahrscheinlichkeit, aber nicht ein sicherer Erfolg verlangt. Sodann sind die Anforderungen an die Schadenminderungspflicht dort strenger, wo eine erhöhte Inanspruchnahme der Invalidenversicherung in Frage steht, namentlich wenn der Verzicht auf schadenmindernde Vorkehren Rentenleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen auslöst. Ist eine versicherte Person bezüglich einer psychischen Problematik nicht einsichtig und lehnt eine entsprechende Therapie ab, gereicht ihr dies unter Umständen dann nicht zum Verschulden, wenn die fehlende Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitseinsicht gerade Teil des Leidens selbst ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_82/2013 vom 20. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, es liege aus versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsmedizinischer Sicht ein dringend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandlungsbedürftiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, instabiler Gesundheitszustand vor. Deshalb sei der Beschwerdeführerin am 14. November 2016 eine Mitwirkungspflicht auferlegt worden. Sie habe jedoch bis zum heuti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Zeitpunkt nicht mitgeteilt, wo sie die Massnahme durchführen werde. Sie sei somit ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen, weshalb ein Anspruch auf Versicherungsleistungen nicht geprüft werden könne (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte die Vertreterin der Beschwerdeführerin vor, es sei kein Mahn- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bedenkzeitverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeleitet worden. Ferner sei fraglich, ob die auferlegte Mitwirkungspflicht zumutbar und geeignet sei, die Arbeitsfähigkeit zu verbessern. Die fehlende Mitwirkung sei zudem Teil des Leidens und kein Verschulden der Beschwerdeführerin (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 14. Juni 2017 führte die Beschwerdegegnerin aus, im Moment stelle sich nicht die Frage, ob die Mitwirkungspflicht geeignet sei, die Arbeitsfähigkeit zu verbessern. Es müsse zuerst der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin medizinisch abgeklärt werden. Dies könne jedoch nicht geschehen, da sich die Beschwerdeführerin keiner Behandlung unterziehe. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen Umstand müsse sie gegen sich gelten lassen (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den nachfolgenden Erwägungen ist vorauszuschicken, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Formerforder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse des Mahn- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">edenkzeitverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss Art. 21 Abs. 4 ATSG grundsätzlich eingehalten worden sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beschwerdegegnerin teilte der Beschwerdeführerin unter substantiierter Bezugnahme auf das von ihr gefor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derte Verhalten (engmaschige wöchentliche psychiatrische Konsultation, even</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuell zusätzlich mit einer erneuten stationären Behandlung und einer medika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentösen Therapie) am 14. November 2016 schriftlich mit, welche Folgen ihre Widersetzung nach sich ziehen würde (Ablehnung eines Leistungsanspruchs). Bei der Aufforderung, ihrer Schadenminderungspflicht nachzukommen, wurde der Beschwerdeführerin sodann eine angemessene Frist bis am 10. Dezember 2016 angesetzt (Urk. 8/38). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bleibt somit zu prüfen, ob der Beschwerdeführerin anzurechnen ist, dass sie der Schadenminderungspflicht nicht nachgekommen ist (E. 1.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Berichten der Z.___ geht hervor, dass die Beschwerdeführerin am 2. September 2015 infolge Selbstgefährdung in die Klinik eingewiesen werden musste (per Fürsorgerischer Unterbringung). Dort kam es zu einer Intoxikation mit Insulin in suizidaler Absicht und phasenweise Blutzuckerwerten von 1.1 mmol/l. Die Beschwerdeführerin musste deshalb notfallmässig ins Spital A.___ verlegt werden, wo sie sich vom 3. bis 4. September 2015 aufhielt. Am 4. September 2015 wurde sie aufgrund fortbestehender Selbstgefährdung und nach Aufbietung eines Notfallpsychiaters wieder in die Psychiatrische Uniklinik Z.___ zurückverlegt, wo sie bis am 24. September 2015 hospitalisiert war (Urk. 8/31/14 [Austrittsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt der Z.___ vom 29. Januar 2016] und Urk. 8/31/1 [Austrittsbericht der Z.___ vom 8. Oktober 2015]). Vom 27. Oktober bis am 21. November 2015 war die Beschwerdeführerin zum zweiten Mal in der Z.___ hospitalisiert; sie wurde durch das Waidspital Zürich aufgrund eines Selbstversorgungsdefizits im Rahmen des insulinpflichtigen Diabetes vor dem Hintergrund des Verdachts einer schweren depressiven Episode mit psychotischen Symptomen zugewiesen. Der Eintritt erfolgte freiwillig (Urk. 8/31/14 [Austrittsbericht der Z.___ vom 29. Januar 2016]), doch kehrte d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdeführerin von einem Wochenendurlaub in Begleitung ihrer Familie nicht auf die Station zurück. Fremdanamnestisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde angegeben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei sie nach Polen zu i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrer Mutter ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reist, ohne dies mit ihrer Familie in der Schweiz abzusprechen. Aufgrund des insulinpflichtigen Diabetes mellitus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Gefahr einer erneuten Entgleisung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baten die Ärzte die Zür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonspolizei um Amtshilfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e polnischen Behörden vor Ort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> informier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en konnten (Urk. 31/16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[Austrittsbericht der Z.___ vom 29. Januar 2016]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vom 10. Februar bis am 6. April 2016 musste die Beschwerdeführerin erneut in der Z.___ hospitalisiert werden. Die Einweisung erfolgte wiederum per Fürsorgerischer Unterbringung bei Selbstgefährdung durch zunehmende Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wahrlosung und fehlender Medikamenten-Compliance vor dem Hintergrund einer rezidivierenden depressiven Störung (Urk. 8/29/2 [Bericht der Z.___ vom 13. Juni 2016]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Ärzte der Z.___ stellten die Diagnose einer schweren depressiven Episode mit psychotischen Symptomen (ICD-10: F32.3), bestehend seit mindestens Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ber 2015, vermutlich aber bereits seit mehreren Jahren (Urk. 8/29/2 [Bericht der Z.___ vom 13. Juni 2016]). Aus den Berichten der Z.___ geht sodann durchgängig hervor, dass sich die Beschwerdeführerin nicht krankheitseinsichtig und nicht therapiemotiviert gezeigt habe (Urk. 8/29/3, Urk. 8/31/5 und Urk. 8/31/16). Bei der ersten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mehrmals auf die Gefahren und Risiken einer Nichtbehandlung hingewiesen worden, sie habe diese Information ohne erkenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bare emotionale Beteiligung zur Kenntnis genommen und mit vehementer Ablehnung auf die dringende Empfehlung, eine stationäre Behandlung auf einer depressionsspezifischen Station durchzuführen, reagiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 8/31/11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Nach der letzten (bekannten) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> in der Z.___ hätte sie sodann von Dr. B.___ hausärztlich weiterbehandelt werden sollen (Urk. 8/29/5 und Urk. 8/29/2), doch dort ging sie gemäss Telefonauskunft der Praxisassistentin vom 2. September 2016 nie vorbei (Urk. 8/37). Die Medikamentenspiegel bei der letzten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> in der Z.___ ergaben ausserdem, dass die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rerin die verordnete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">neuroleptische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und antidepressive Medikation auch im sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tionären Rahmen nur selektiv und unregelmässig eingenommen habe. Diesbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">züglichen Gesprächen gegenüber habe sie sich wenig aufgeschlossen gezeigt. In der Summe bestehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">weiterhin eine bislang, auch aufgrund mangelnder Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">heitseinsicht, nur unbefriedigend therapierte depressive Störung mit Motivati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">onslosigkeit in einigen zentralen Lebensbereichen (Urk. 8/29/3). Die Ärzte gelangten zum Schluss, angesichts der langandauernden depressiven Erkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kung, der über Jahre entwickelten diesbezüglichen Abwehr- und Vermeidungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">strategien der Beschwerdeführerin sowie der krankheits-, persönlichkeits- und eventuell auch kulturell bedingten interaktionellen Schwierigkeiten sei eine Rückkehr zu voller psychosozialer Funktionalität und ausreichender Organisa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tion zum Aufnehmen einer regulären beruflichen Tätigkeit als unwahrscheinlich einzustufen (Urk. 8/29/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dipl. med. </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin/Prävention und Gesundheitswesen, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), hielt in ihrer Stellungnahme vom 5. Oktober 2016 fest, die Aktenlage lasse vermuten, dass die Beschwerdeführerin nicht in der Lage sei, eine Erwerbstätigkeit unter den Bedingungen des freien Arbeitsmarktes auszuüben. Es liege aus versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmedizinischer Sicht ein dringend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandlungsbedürftiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, instabiler Gesundheitszustand vor. Vor endgültiger Entscheidung sei die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin daher zur Mitwirkung im Rahmen einer Schadenminderungspflicht auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufordern (Urk. 8/40/2-3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten ist, dass bei der Beschwerdeführerin eine psychische Störung vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen dürfte und dass sie der ihr am 14. November 2016 auferlegten Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungspflicht im Sinne einer engmaschigen wöchentlichen psychiatrischen Konsultation nicht nachgekommen ist. Aufgrund der Berichte der Z.___ kann sodann von einer fehlenden Krankheitseinsicht der Beschwerdeführerin ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden (E. 3.2), welche möglicherweise Teil der psychischen Erkrankung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein könnte. Um dies beurteilen zu können, ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine fachärztliche Einschätzung notwendig (E. 1.3). In der Beschwerdeschrift wurde zu Recht darauf hingewie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, dass es sich bei der RAD-Ärztin um eine fachfremde Ärztin handelte (Urk. 1 S. 6), welche sich denn auch nicht mit der Frage auseinandersetzte, ob die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lende Krankheitseinsicht Teil des Leidens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein könnte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten beruht die angefochtene Verfügung auf einem unvollstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig abgeklärten medizinischen Sachverhalt. Sie ist deshalb aufzuheben und die Sache ist zur Vornahme ergänzender medizinischer Abklärungen und anschliessendem Neuentscheid an die Verwaltung zurückzuweisen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insbesondere ist fachpsychiatrisch zu klären, ob die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehlende Krankheitseinsicht Teil des Lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin ist. Allenfalls ist hierzu eine Begutachtung durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführen. Sollte sich die Beschwerdeführerin allerdings auch weigern, sich einer Begutachtung unterziehen zu lassen, müsste sie sich dies unter den gegebenen Umständen entgegenhalten lassen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Sozialversicherungsprozess tragen die Parteien eine Beweislast </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Sachverhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweisregel greift Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (BGE 117 V 261 E. 3b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzusetzen und, da die Rückwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung an die Verwaltung nach ständiger Rechtsprechung als vollständiges Obsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen gilt (BGE 137 V 57 E. 2.2), ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Damit erweist sich das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesuch der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">23. Februar 2017 aufgeho</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ben und die S</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ache an die Sozialversicherungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit sie im Sinne der Erwägun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gen verfahre u</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nd hernach über den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invali</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">denrente neu verfüge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>