{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "10.03.2006", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2005-00044_10-03-2006.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205716&W10_KEY=4467136&nTrefferzeile=39&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "14f41f5f9d1bdbb823bf23bd4200e25b"}, "Num": [" PB.2005.00044"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 06..2.10.0 PB.2005.00044"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 06..2.10.0 PB.2005.00044"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 06..2.10.0 PB.2005.00044"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Besoldungseinstufung | Besoldungseinstufung einer Primarlehrerin: Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts zur Behandlung von Beschwerden gegen Anordnungen und Rekursentscheide \u00fcber die Einreihung in Besoldungsklassen und -stufen (E. 1.1). Streitwert, einzelrichterliche Zust\u00e4ndigkeit (E. 1.2). Mit der pauschalen Ablehnung der akzessorischen Normenkontrolle schr\u00e4nkt die Vorinstanz ihre Pr\u00fcfungsbefugnis in unzul\u00e4ssiger Weise ein. Da das Verwaltungsgericht vorliegend \u00fcber eine weiter gehende Befugnis zur akzessorischen Normenkontrolle verf\u00fcgt als die Vorinstanz, ist eine Heilung der Geh\u00f6rsverletzung m\u00f6glich und angesichts der bereits sehr langen Verfahrensdauer auch geboten (E. 2.2). Die Gleichbehandlung s\u00e4mtlicher Lehrpersonen in Bezug auf die maximal anrechenbare Berufszeit - unabh\u00e4ngig davon, ob sie erst mit 23 Jahren oder bereits fr\u00fcher in den Schuldienst eingetreten sind - ist gerechtfertigt (E. 3.3). Die Art und Weise der Anrechenbarkeit von Unterrichtst\u00e4tigkeit, Schuldiensten anderer Art, anderweitigen Berufst\u00e4tigkeiten, Aus- und Weiterbildungen sowie Haus-, Erziehungs- und Betreuungsaufgaben stellt keine Diskriminierung erwerbst\u00e4tiger M\u00fctter im Vergleich zu bloss reduziert erwerbst\u00e4tigen Lehrpersonen dar (E. 4.3). Wie es sich im Verh\u00e4ltnis zu Familienfrauen verh\u00e4lt, die auf eine Erwerbst\u00e4tigkeit verzichten, kann vorliegend offen bleiben (E. 4.6). Im Rahmen des Langschuljahres wurde den Lehrpersonen keine zus\u00e4tzliche Lohnstufe zugesprochen (E. 5.2). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:25:43", "Checksum": "db81ebed9fd84750499fcb33cdd998d4"}