<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_6/2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. Februar 2013 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">J.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, </div> <div class="para">Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung; Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Bundesverwaltungsgerichts </div> <div class="para">vom 29. November 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 20. Dezember 2012 (Poststempel) - sowie in die am 26. Dezember 2012 nachgereichte, nicht in einer schweizerischen Amtssprache (vgl. <span class="artref">Art. 54 BGG</span>) verfasste Eingabe - gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. November 2012, </div> <div class="para">in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 7. Januar 2013 an J.________, worin er auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, und mit welcher ihm erläutert wurde, dass die Anfechtung eines Nichteintretensentscheides oder eines Abschreibungsbeschlusses eine spezifische Auseinandersetzung mit den Nichteintretens- oder Abschreibungsgründen erfordert, </div> <div class="para">in die daraufhin von J.________ am 16. Januar 2013 eingereichte Eingabe, </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unvollständig, offensichtlich unrichtig, willkürlich; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=02.02.2013&amp;to_date=21.02.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-I-42%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page42">BGE 132 I 42</a> E. 3.1 S. 44) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer unbestritten nicht innert der ihm mit vorinstanzlicher Verfügung vom 12. September 2012 angesetzten Frist - die ihm gemäss unangefochten gebliebener Feststellung der Vorinstanz am 26. September 2012 auf diplomatischem Weg zugestellt worden war - ein schweizerisches Zustellungsdomizil bezeichnet hatte (vgl. <span class="artref">Art. 11b VwVG</span>), weshalb er mit im Bundesblatt am 6. November 2012 publizierter Zwischenverfügung aufgefordert wurde (<span class="artref">Art. 36 VwVG</span>), innert fünf Tagen Rechtsbegehren zu stellen und diese zu begründen, ansonsten auf sein Rechtsmittel nicht eingetreten werde, wobei er diese Frist ungenutzt verstreichen liess und das Bundesverwaltungsgericht in der Folge den angefochtenen Nichteintretensentscheid erliess, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich vorbringt, wegen des Todes seines Vaters in Mazedonien gewesen zu sein, wobei ein Nachbar seine Briefpost in Empfang genommen habe, was nach dem Gesagten (amtliche Publikation der Verfügung betreffend Beschwerdeverbesserung mangels Bezeichnung eines erreichbaren Vertreters) unbehelflich ist, </div> <div class="para">dass die Rechtsschriften sonst Ausführungen zum materiell strittigen Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung enthalten, hingegen insbesondere nicht substanziiert geltend gemacht wird, die Vorinstanz sei zu Unrecht auf die bei ihr erhobene (undatierte) Beschwerde (Poststempel: 7. August 2012) nicht eingetreten und somit in keiner Weise begründet wird, inwiefern der angefochtene Nichteintretensentscheid bundesrechtswidrig sein soll (<span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span>; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=17&amp;from_date=02.02.2013&amp;to_date=21.02.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-335%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page335">BGE 123 V 335</a>), </div> <div class="para">dass die eindeutig nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG</span> durch Nichteintreten zu erledigen ist und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Einzelrichter: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 15. Februar 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>