<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AK.2015.00034</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Andreas Burren</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schärer Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hintere Bahnhofstrasse 6, 5001 Aarau</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ war vom 14. Februar 2012 (Eintragung) bis zum 27. Juni 2013 – nebst Y.___ als Gesellschafter und Vorsitzendem der Geschäftsführung mit Einzelzeichnungsberechtigung – als Gesellschafter und Geschäftsführer der Z.___ mit Einzelzeichnungsberechti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung im Handelsregister eingetragen (Urk. 16). Die Z.___ war der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgleichskasse, als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen (Urk. 8/3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Juli 2015 wurde die Gesellschaft im Sinne von Art. 155 der Handelsregisterverordnung (HRegV) von Amtes wegen gelöscht (Urk. 16). In der Folge verpflichtete die Ausgleichskasse X.___ mit Verfügung vom 16. März 2015 – in Solidarhaftung mit Y.___ – zur Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung von Schadenersatz für entgangene Lohnbeiträge sowie Verwaltungskosten, Verzugszinsen und Gebühren im Betrag von Fr. 32‘713.95 (Urk. 8/121; vgl. auch die gleichentags ergangene Verfügung betreffend Y.___ [Urk. 8/122]). Die von X.___ am 23. März 2015 erhobene Einsprache (Urk. 8/125) hiess die Ausgleichskasse mit Entscheid vom 17. August 2015 teilweise gut und redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte die Schadenersatzsumme auf Fr. 9‘705.25 (Urk. 2 [= Urk. 8/137]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 14. September 2015 Beschwerde und beantragte sinngemäss, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angefochtene Entscheid sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben (Urk. 1). Mit Eingabe vom 6. Oktober 2015 (Urk. 5) ersuchte der am selben Tag mandatierte Rechtsvertreter des Beschwerdeführers (Urk. 6) um Zustellung der Akten zur Stellungnahme. Mit Beschwerdeantwort vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 22. Oktober 2015 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), unter Beilage der Akten (Urk. 8). Am 2. November 2015 (Urk. 9) reichte sie den Kontoauszug sowie die Beitragsübersicht vom 13. Juli 2015 nach (Urk. 10/1-2). Mit Verfügung vom 12. November 2015 wurde dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zugesellt und Frist angesetzt, um Stellung zu nehmen (Urk. 12). Die Stellungnahme erstattete der Beschwerdeführer am 15. Dezember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 14) und wurde der Beschwerdegegnerin am 17. Dezember 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt (Urk. 15). Mit Verfügung vom 4. Oktober 2016 wurde Y.___ zum Prozess beigeladen (Urk. 19). Dieser liess sich innert der ihm angesetzten Frist von 30 Tagen (Zustellung der Verfügung am 21. Oktober 2016 nach zweimali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gem Zustellversuch [Urk. 20]) nicht vernehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 52 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (AHVG) hat ein Arbeitgeber, der durch absichtliche oder grob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrlässige Missachtung von Vorschriften der Versicherung einen Schaden zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügt, diesen zu ersetzen. Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person, so haften subsidiär die Mitglieder der Verwaltung und alle mit der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schäftsführung oder Liquidation befassten Personen. Sind mehrere Personen für den gleichen Schaden verantwortlich, so haften sie für den ganzen Schaden so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidarisch (Art. 52 Abs. 2 AHVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">Die Vorschriften über die Arbeitgeberhaftung nach Art. 52 AHVG sowie die dazu entwickelte Rechtsprechung des Bundesgerichts finden mangels eigener </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">stimmungen sinngemäss Anwendung auf die Invalidenversicherungs- (Art. 66</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung), Erwerbsersatz- (Art. 21 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft) und Arbeitslosenversicherungsbeiträge (Art. 6 des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">desgesetzes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">zentschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">gung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">) sowie auf jene an die Familienausgleichskassen (FAK) gemäss dem Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">gesetz über die Familienzulagen (Art. 25 lit. c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Voraussetzung für eine Haftung nach Art. 52 AHVG ist zunächst das Vorliegen eines Schadens. Dieser besteht darin, dass der AHV ein ihr gesetzlich geschul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deter Beitrag entgeht. Die Höhe des Schadens entspricht dabei dem Betrag, dessen die Kasse verlustig geht (Thomas Nussbaumer, Die Ausgleichskasse als Partei im Schadenersatzprozess nach Artikel 52 AHVG, ZAK 1991 S. 383 ff. und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">433 ff.). Verwaltungs- und Betreibungskosten, Veranlagungs- und Mahnge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bühren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie die Verzugszinsen bilden Bestandteil des Schadens, welcher der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse zu ersetzen ist (BGE 121 III 382 E. 3bb; vgl. auch BGE 109 V 95 oben, 108 V 189 E. 5). Im Hinblick auf die in Art. 14 Abs. 1 AHVG normierte Beitrags- und Abrechnungspflicht des Arbeitgebers gehören auch die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berbeiträge zum massgeblichen Schaden (BGE 98 V 26 E. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin machte gegenüber dem Beschwerdeführer in der Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 16. März 2015 einen Schaden von Fr. 32‘713.95 für nicht bezahlte Lohnbeiträge (inkl. Verwaltungskosten) sowie Verzugszinsen und Gebühren betreffend die Jahre 2012, 2013 und 2014 geltend (Urk. 8/121) und reduzierte die Schadenersatzforderung mit Einspracheentscheid vom 17. August 2015 auf Fr. 9‘705.25, indem sie von der gesamten Schadensumme die nach Austreten des Beschwerdeführers aus der Gesellschaft (27. Juni 2013) angefallenen und in Rechnung gestellten Lohnbeiträge (inkl. Verwaltungskosten), Verzugszinsen sowie Mahn- und Betreibungskosten abzog (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die geltend gemachte Schadenersatzforderung im Betrag von total Fr. 9‘705.25 setzt sich gemäss Einspracheentscheid vom 17. August 2015 bzw. Kontoauszug vom 13. Juli 2015 (Urk. 10/1) wie folgt zusammen und ist ausgewiesen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Position 2012 0002: Lohnbeiträge April bis Juni 2012 von Fr. 2‘320.--, zzgl. Mahn- und Betreibungskosten von Fr. 115.-- (Fr. 20.-- plus Fr. 73.-- plus Fr. 22.--), abzgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">einer Gutschrift CO2-Rüc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">kverteilung von Fr. 8.75 (HABENHER in Position 2012 0002 bzw. HABÜB in Position 2015 0000 bzw. HABENHER in Position 2015 0001), somit Fr. 2‘426.25;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Position 2012 0004: Lohnbeiträge Juli bis September 2012 von Fr. 2‘320.--, zzgl. Mahn- und Betreibungskosten von Fr. 93.-- (Fr. 20.-- plus Fr. 73.--), somit Fr. 2‘413.--;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Position 2012 0005: Lohnbeiträge Oktober bis Dezember 2012 von Fr. 2‘320.--, zzgl. Mahn- und Betreibungskosten von Fr. 93.-- (Fr. 20.-- plus Fr. 73.--), somit Fr. 2‘413.--;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Position 2013 0001: Lohnbeiträge Januar bis März 2013 von Fr. 2‘320.--, zzgl. Mahn- und Betreibungskosten von Fr. 93.-- (Fr. 20.-- plus Fr. 73.--), somit Fr. 2‘413.--;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Position 2013 0002: Mahnkosten von Fr. 40.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 14 Abs. 1 AHVG und die Art. 34 ff. der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) schreiben vor, dass der Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geber bei je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Lohnzahlung die Arbeitnehmerbeiträge in Abzug zu bringen und zusammen mit den Arbeitgeberbeiträgen der Ausgleichskasse zu entrichten hat. Die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geber haben den Ausgleichskassen periodisch Abrechnungsunterlagen über die von ihnen an ihre Arbeitnehmer ausbezahlten Löhne zuzustellen, damit die entsprechenden paritätischen Beiträge ermittelt und verfügt werden können. Die Beitragszahlungs- und Abrechnungspflicht des Arbeitgebers ist eine gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich vorgeschriebene öffentlichrechtliche Aufgabe. Die Nichterfüllung dieser öffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichrechtlichen Aufgabe bedeutet eine Missachtung von Vorschriften im Sinne von Art. 52 Abs. 1 AHVG und zieht die volle Schadendeckung nach sich (BGE 118 V 193 E. 2a; vgl. BGE 132 III 523 E. 4.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Kassenakten ist zu entnehmen, dass die Gesellschaft bereits für die erste Rechnung vom 16. März 2012 (Urk. 8/4-5) und in der Folge wiederholt zur Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragszahlung gemahnt und schliesslich auch betrieben werden musste (erste Betreibung im August 2012; Urk. 8/12). Schon ab April 2012 wurden die quar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talsweise in Rechnung gestellten Akontobeiträge nicht mehr bezahlt, sodass insgesamt Lohnbeiträge zuzüglich Verzugszinsen, Mahn- und Betreibungskos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten im Gesamtbetrag von Fr. 34‘146.60 unbezahlt blieben (Urk. 10/1). Damit ist die Gesellschaft ihren Pflichten als Arbeitgeberin nicht nachgekommen und hat öffentlichrechtliche Vorschriften missachtet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zu prüfen bleibt, ob und inwieweit der dadurch entstandene Schaden auf quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fiziert schuldhaftes Verhalten des Beschwerdeführers zurückzuführen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die wesentliche Voraussetzung für die Schadenersatzpflicht besteht nach dem Wortlaut des Art. 52 AHVG darin, dass der Arbeitgeber absichtlich oder grob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrlässig Vorschriften verletzt hat und dass durch diese Missachtung ein Scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den verursacht worden ist (BGE 108 V 183 E. 1a). Absicht beziehungsweise Vorsatz und Fahrlässigkeit sind verschiedene Formen des Verschuldens. Art. 52 AHVG statuiert demnach eine Verschuldenshaftung, und zwar handelt es sich um eine Verschuldenshaftung aus öffentlichem Recht. Die Schadenersatzpflicht ist im konkreten Fall nur dann begründet, wenn nicht Umstände gegeben sind, welche das fehlerhafte Verhalten des Arbeitgebers als gerechtfertigt erscheinen lassen oder sein Verschulden im Sinne von Absicht oder grober Fahrlässigkeit ausschliessen. In diesem Sinne ist es denkbar, dass ein Arbeitgeber zwar in vorsätzlicher Missachtung der AHV-Vorschriften der Ausgleichskasse einen Schaden zufügt, aber trotzdem nicht schadenersatzpflichtig wird, wenn beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere Umstände die Nichtbefolgung der einschlägigen Vorschriften als erlaubt oder nicht schuldhaft erscheinen lassen (BGE 108 V 183 E. 1b; ZAK 1985 S. 576 E. 2 und S. 619 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grobe Fahrlässigkeit liegt praxisgemäss vor, wenn ein Arbeitgeber das ausser Acht lässt, was jedem verständigen Menschen in gleicher Lage und unter glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Umständen als beachtlich hätte einleuchten müssen. Das Mass der zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langenden Sorgfalt ist abzustufen entsprechend der Sorg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faltspflicht, die in den kaufmännischen Belangen jener Arbeitgeberkategorie, welcher die betreffende Person angehört, üblicherweise erwartet werden kann und muss (BGE 112 V 156 E. 4 mit Hinweisen; vgl. BGE 132 III 523 E. 4.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht jedes einer Firma als solcher anzulastende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schulden muss auch ein solches ihrer sämtlichen Organe sein. Vielmehr hat man abzuwägen, ob und inwieweit eine Handlung der Firma einem bestimmten Organ im Hinblick auf dessen rechtliche und faktische Stellung innerhalb der Firma zuzurechnen ist. Ob ein Organ schuldhaft gehandelt hat, hängt demnach entscheidend von der Verantwortung und den Kompetenzen ab, die ihm von der juristischen Person übertragen wurden (BGE 108 V 199 E. 3a; ZAK 1985 S. 620 E. 3b). Bei einfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Verhältnissen muss vom einzigen Verwaltungsrat einer Aktiengesellschaft, der als solcher die Verwaltung der Gesellschaft als einzige Person in Organstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung zu besorgen hat, in der Regel der Überblick über alle wesentlichen Belange der Firma verlangt werden, und dies selbst dann, wenn er seine Befugnisse weitgehend an einen Geschäftsführer delegiert hat. Er kann mit der Delegation der Geschäftsführung nicht zugleich auch seine Verantwortung als einziges Verwaltungsorgan an den Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schäftsführer delegieren (BGE 108 V 199 E. 3b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Formell eingesetzte Geschäftsführer einer GmbH wie auch Personen, die faktisch die Funktion eines Geschäftsführers ausüben, haften für den der Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse zufolge nicht bezahlter Bundessozialversicherungsbeiträge entstandenen Schaden nach den gleichen Grundsätzen wie Organe einer Aktiengesellschaft. Dagegen besteht für den blossen Gesellschafter einer GmbH vorbehältlich einer abweichenden statutarischen Regelung keine Pflicht zur Kontrolle oder Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung der Geschäftsführung, weshalb ihm das Fehlverhalten der Gesellschaft auch nicht angerechnet werden darf (BGE 126 V 237 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Verschulden des Organs kann nur so lange in Frage kommen, als es die Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit hat, durch Handlungen oder Unterlassungen die Geschäftsführung massgeblich zu beeinflussen. Die Organstellung endet mit der tatsächlichen Beendigung des Mandates oder dem Ausscheiden aus der Firma und nicht erst mit der Löschung einer bestimmten Eintragung im Handelsregister (BGE 126 V 61; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">123 V 172 E. 3a).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war vom Zeitpunkt der Gründung der Gesellschaft bis zum Ausscheiden am 27. Juni 2013 – nebst Y.___ als Gesellschafter und Vorsitzendem der Geschäftsführung mit Einzelzeichnungsberechtigung – als Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzelzeichnungsberechtigung im Han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delsregister eingetragen (Urk. 16). Damit war er formelles Organ der Konkur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte geltend, sämtliche Zustellungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin seien an die Adresse der Gesellschaft und damit an den Geschäftsfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer Patti erfolgt, welcher gemäss interner Abrede alleine für die administrativen Belange der Gesellschaft zuständig gewesen sei. Bereits Ende 2012 seien er und Y.___ sodann übereingekommen, dass er (der Beschwerdeführer) aus der Firma ausscheide. Bis zu diesem Zeitpunkt habe er nicht wissen können, dass sich Y.___ nicht um die administrativen Belange gekümmert habe. Erst bei Vorlage eines Geschäftsabschlusses Anfang 2013 habe er feststellen könne, dass Ausstände bei der Beschwerdegegnerin bestanden hätten (Urk. 14 S. 1 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer hatte bereits im Verwaltungsverfahren diverse Unterlagen eingereicht, um sein früheres faktisches Ausscheiden aus der Gesellschaft zu belegen. Bei den Unterlagen handelte es sich um eine Vereinbarung zwischen dem Beschwerdeführer und Y.___ betreffend Verkauf/Kauf von Anteilen (Urk. 8/125/7 und Urk. 8/125/11-12), einen Zusammenarbeitsvertrag zwischen denselben vom 23. Dezember 2012 (Urk. 8/125/8-9), zwei Schreiben des Han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delsregisteramtes (HRA) des Kantons Zürich vom 19. April 2013 (Urk. 8/125/2) und vom 18. Juni 2013 (Urk. 8/125/3), eine Handelsregisteranmeldung von Y.___ vom 19. April 2013 (Urk. 8/125/6) sowie eine Rechnung des HRA vom 2. Juli 2013 (Urk. 8/125/4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Vereinbarung betreffend Verkauf/Kauf von Anteilen zwischen dem Beschwerdeführer (unterzeichnet am 3. Januar 2013) und Y.___ (unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zeichnet am 20. Dezember 2012) ist zu entnehmen, dass ersterer letzterem seine 50 Anteile (50 % der Gesellschaft) verkaufte. Weiter wurde geregelt, dass Y.___ neu wieder in die Gesellschaft eintrete. Der Verkaufspreis der Stamman</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">teile liege bei Fr. 14‘000.--. Y.___ zahle Fr. 5‘000.-- im Monat Dezember 2012 und dann monatlich während 12 Monaten jeweils Fr. 750.--, was dem Total von Fr. 14‘000.-- entspreche. Die Gesellschaft verpflichte sich, beim Cali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ente und weiteren Grossereignissen nicht alleine aufzutreten, sondern zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">men mit einem Verein namens A.___, in welchem der Beschwerdeführer ebenfalls einsitze. Die Gesellschaft sowie der Beschwerdeführer würden als gemeinsame Partner und als eine einzige juristische Person auftreten. Als Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">treter dürften nur Y.___ oder der Beschwerdeführer auftreten und müssten die Interessen der GmbH, und nicht Dritter, wahren. Weitere juristische oder natürliche Personen könnten bei der A.___ mit Einverständnis der Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schaft (Y.___) oder dem Beschwerdeführer mitmachen (Urk. 8/125/11). Gemäss Zusammenarbeitsvertrag zwischen dem Beschwerdeführer und Y.___ vom 23. Dezember 2012 wurden gleichentags Fr. 2‘300.-- für die Stammanteile bezahlt; die restlichen Fr. 2‘700.-- seien bis allerspätestens am 31. Dezember 2012 zu bezahlen (Urk. 8/125/8-9). Mit Schreiben vom 19. April 2013 wandte sich das HRA an die Gesellschaft bzw. den Beschwerdeführer und nahm Bezug auf Unterlagen, welche am 12. April 2013 zugesandt worden seien. Aus den Unterlagen gehe nicht klar hervor, ob er (der Beschwerdeführer) als Geschäftsführer mit Einzelunterschrift ausscheide. Das HRA benötige den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">trag über die Abtretung der Stammanteile sowie die beiliegende Anmeldung durch Y.___ original unterzeichnet (Urk. 8/125/2). Y.___ meldete dem HRA daraufhin gleichentags (Urk. 8/125/6) – unter anderem – das Ausscheiden des Beschwerdeführers aus der Gesellschaft. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Aktenlage ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer spätestens ab dem 3. Januar 2013 (Unterzeichnung der Vereinbarung betreffend Verkauf/Kauf von Anteilen) keine Verantwortung mehr für die Gesellschaft trug. Der Vereinbarung betreffend die Übertragung der Stammanteile lässt sich eindeutig entnehmen, dass die Gesellschaft mit Vertragsabschluss nicht mehr durch den Beschwerdeführer beherrscht wurde. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt (noch) keine explizite Regelung hinsichtlich des Ausscheidens des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers als Geschäftsführer aus der Gesellschaft bestand, ergibt sich die Beendi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Organstellung doch klar aus der Ziffer 4 der Vereinbarung. Darin wurde zwischen der Gesellschaft und dem Beschwerdeführer eine Abrede im Hinblick auf die Zusammenarbeit beim Caliente und bei weiteren Grossereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nissen getroffen. Auch wenn sie nach aussen weiterhin gemeinsam auftreten sollten, standen sich die Gesellschaft und der Beschwerdeführer im internen Verhältnis dennoch als Vertragsparteien gegenüber, was deren faktische Tren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung zum Ausdruck bringt. Dafür spricht auch, dass bei der Nennung der Gesellschaft an einer Stelle der Zusatz „(Y.___)“ angefügt und dadurch die alleinige Zugehörigkeit der Gesellschaft zu Y.___ verdeutlicht wurde. Mit der am 19. April 2013 von Y.___ unterzeichneten Anmeldung ins Han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delsregister (Urk. 8/125/6) wurde die interne Vereinbarung betreffend Ausschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den des Beschwerdeführers somit lediglich noch vollzogen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten haftet der Beschwerdeführer nicht mehr für die nach dem 3. Januar 2013 in Rechnung gestellten Lohnbeiträge, Verzugszinsen, Mahn- und Betreibungskosten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die vor dem Ausscheiden aus der Gesellschaft angefallenen und in Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung gestellten Beiträge, Mahn- und Betreibungskosten haftet der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer jedoch vollumfänglich, nachdem er bis zu diesem Zeitpunkt Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schafter und Geschäftsführer mit Einzelzeichnungsberechtigung der Gesellschaft war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei der Gesellschaft handelte es sich um ein kleines Unternehmen mit nur vier Angestellten (vgl. Urk. 8/3/1). Bei derart leicht überschaubaren Verhältnissen muss von jedem Geschäftsführungsmitglied einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung verlangt werden, dass es den Überblick über alle wesentlichen Belange des Unternehmens hat. Dabei richten sich die Anforderungen an die Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führung beziehungsweise an die einzelnen Geschäftsführungsmitglieder nach einem objektiven Massstab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei einfachen und überschaubaren Verhältnissen werden praxisgemäss erhöhte Anforderungen an Kenntnis und Erledigung von Abrechnungs- und Zahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">verkehr mit der Ausgleichskasse gestellt. Gemäss Art. 812 Abs. 1 des Obligatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nenrechts (OR) sind die Geschäftsführer sowie Dritte, die mit der Geschäftsfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung befasst sind, verpflichtet, ihre Aufgabe mit aller Sorgfalt zu erfüllen und die Interessen der Gesellschaft in guten Treuen zu wahren. Art. 810 Abs. 2 OR enthält sodann einen - im Wesentlichem der aktienrechtlichen Bestimmung von Art. 716a Abs. 1 OR entsprechenden - Katalog unübertragbarer und unentzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">barer Aufgaben. So obliegt den Geschäftsführern insbesondere die Oberleitung der Gesellschaft und die Erteilung der nötigen Weisungen (Ziffer 1), die Ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">staltung des Rechnungswesens, der Finanzkontrolle sowie der Finanzplanung (Ziffer 3) und die Aufsicht über die Personen, denen Teile der Geschäftsführung übertragen sind, namentlich im Hinblick auf die Befolgung der Gesetze, Statu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten, Reglemente und Weisungen (Ziffer 4). Das Gesetz verbietet zwar nicht die Vornahme einer bestimmten Arbeits- und Kompetenzaufteilung, doch die Überwachungs- und Kontrollpflichten verbleiben auch dann bei der (Gesamt)-Geschäftsführung beziehungsweise sämtlichen Geschäftsführern. Deshalb hat sich jedes Mitglied der Geschäftsführung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung periodisch über den Geschäftsgang und die wichtigsten Geschäfte, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che nicht zu seinem primären Aufgabenbereich gehören, zu orientieren, Rapp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">orte zu verlangen, diese sorgfältig zu studieren und nötigenfalls ergänzende Auskünfte einzuholen, Irrtümer abzuklären und bei Unregelmässigkeiten einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">greifen. Die Rechtslage ist insoweit nicht anders als bei einer Aktiengesellschaft (vgl. hierzu BGE 114 V 223 E. 4a; vgl. dazu auch E. 5.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Angesichts dessen kann sich der Beschwerdeführer nicht mit dem Hinweis darauf entlasten, Y.___ sei für die administrativen Belange verantwortlich gewesen. Wie bereits erwähnt ergibt sich aus den Akten, dass die Gesellschaft bereits für die erste Rechnung und danach wiederholt gemahnt werden musste. Auch wurde die Gesellschaft bereits im Gründungsjahr 2012 betrieben (E. 4.2). Dieser Umstand musste dem Beschwerdeführer als Geschäftsführer bekannt gewesen sein. Umso mehr war er dazu verpflichtet, im Rahmen seiner ebenfalls bestehenden Oberaufsicht die Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">pflicht zu überwachen und durchzusetzen und dafür zu sorgen, dass die auf den ausbezahlten Löhnen ex lege entstandenen Sozialversicherungsbeiträge abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führt oder zumindest sichergestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Schadenersatzsumme ist somit auf die vor dem 3. Januar 2013 in Rechnung gestellten und fälligen Beiträge, Mahn- und Betreibungskosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu reduzieren, mithin auf Fr. 7‘064.25: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Position 2012 0002: Lohnbeiträge April bis Juni 2012 von Fr. 2‘320.-- (Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">nungsstellung am 8. Juni 2012; Urk. 8/6), zzgl. Mahn- und Betrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">bungskosten von Fr. 93.-- (Mahnung vom 22. Oktober 2012 [Urk. 8/15] bzw. Kosten vom 21. November 2012 [Urk. 8/18]), abzgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">einer Gutschrift CO2-Rüc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">kverteilung von Fr. 8.75 (HABENHER in Position 2012 0002 bzw. HABÜB in Position 2015 0000 bzw. HABENHER in Position 2015 0001), somit Fr. 2‘404.25;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Position 2012 0004: Lohnbeiträge Juli bis September 2012 von Fr. 2‘320.-- (Rechnungsstellung am 7. September 2012; Urk. 8/13); zzgl. Mahnkosten von Fr. 20.-- (Mahnung vom 19. November 2012; Urk. 8/17), somit Fr. 2‘340.--;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Position 2012 0005: Lohnbeiträge Oktober bis Dezember 2012 von Fr. 2‘320.-- (Rechnungsstellung am 3. Dezember 2012; Urk. 8/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich setzt die Schadenersatzpflicht des Arbeitgebers nach Art. 52 Abs. 1 AHVG voraus, dass zwischen der absichtlichen oder grobfahrlässigen Missach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung von Vorschriften und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang gegeben ist (BGE 119 V 401 E. 4a mit Hinweisen auf die Lehre, 103 V 120 E. 4).</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges zu gelten, wenn es nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mein als begünstigt erscheint (BGE 119 V 401 E. 4a mit Hinweisen; vgl. auch BGE 122 V 189 sowie 119 Ib 334 E. 3c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kausalzusammenhang zwischen dem Verhalten des Beschwerdeführers und dem eingetretenen Schaden ist gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist somit in teilweiser Gutheissung der Beschwerde zu verpflichten, der Beschwerdegegnerin Schadenersatz in der Höhe von Fr. 7‘064.25 (in solidarischer Haftung mit Y.___) zu leisten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ausgang des Verfahrens steht dem Beschwerdeführer nach Massgabe seines Obsiegens eine Parteientschädigung zu. Diese ist in Anwendung von § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht in Verbindung mit § 9 der Verordnung über die sozialversicherungsgerichtlichen Gebühren, Kosten und Entschädigungen unter Berücksichtigung des notwendigen Aufwandes und der Schwierigkeit des Prozesses sowie des geringfügigen Obsiegens auf Fr. 300.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Sozialver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichkasse, vom 17. August 2015 da</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hinge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hend geändert, dass der Beschwerdeführer verpflichtet wird, der Ausgleichskasse Schadenersatz im Betrag von Fr. 7‘064.25 zu bezahlen, solidarisch haftend mit Y.___.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 300</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Bar</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. iur. Andreas Burren</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Da der Streitwert unter Fr. 30'000.-- liegt, kann gegen diesen Entscheid innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde nach Art. 82 ff. in Verbin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">dung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) eingereicht werden, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG), wobei in der Beschwerde auszuführen ist, warum diese Voraussetzung erfüllt ist (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Soweit keine Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG zulässig ist, kann gegen diesen Ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">scheid innert der gleichen Frist von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG erhoben werden. Gerügt werden kann nach Art. 116 BGG die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Werden sowohl die Beschwerde als auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde erho</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ben, sind beide Rechtsmittel in der gleichen Rechtsschrift einzureichen (Art. 119 Abs. 1 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Fristen stehen während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">den hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Arnold GramignaMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>