<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2008.00541</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>I. Kammer</p><p><br/></p><p>Sozialversicherungsrichterin Bürker-Pagani als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretär Klemmt</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 24. Dezember 2008</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich, Support Sozialdepartement Recht</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwalt Matthias Guggisberg, Verwaltungszentrum </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Werd</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 75, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, der 1948 ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">borenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span id="Verfügung"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span id="Text11"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. April 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund einer rezidivie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden depressiven Störung eine ganze Invalidenrente nach Massgabe Invaliditätsgrades von 80 % mit Wirkung ab 1. August 2007 zugesprochen hat (Urk. 2),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Einsicht in die Beschwerde vom </span><span id="Text12"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. Mai 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welcher die Versicherte, vertre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten durch Rechtsanwalt Matthias Guggisberg vom Sozialdepartement der Stadt Zürich, die Zusprechung einer ganzen Rente ab April 2006 anstatt ab 1. August 2007 beantragt hat (Urk. </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), und in die auf Abweisung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde schliessende Beschwerdeantwort der IV-Stelle vom 31. Juli 2008 (Urk. 12),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis darauf, dass der Versicherten mit Gerichtsverfügung vom 15. August 2008 wegen ausgewiesener finanzieller Bedürftigkeit die unentgeltliche Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessführung gewährt wurde (vgl. Urk. 14),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass zwischen den Parteien einzig der Beginn des Rentenanspruchs und dabei die Frage, ob der Beschwerdeführerin bereits für den Zeitraum von April 2006 bis Juli 2007 Rentenleistungen zustehen, strittig ist (vgl. Urk. 1 S. 2, Urk. 12),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass am 1. Januar 2008 die im Zuge der 5. IV-Revision revidierten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG), der Verordnung der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung (IVV) und anderer Erlasse wie des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Kraft getreten sind, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass Streitgegenstand der Zeitpunkt des Rentenbeginns bildet und daher ein Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt zu beurteilen ist, der sich in den Jahren 2005 bis 2007 ereignet hat,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass aufgrund des allgemeinen übergangsrechtlichen Grundsatzes, wonach der Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 1, 126 V 136 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4b, je mit Hinweisen), die revidierten materiellen Vorschriften des IVG, der IVV und des ATSG im vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden Fall noch nicht zur Anwendung gelangen, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass im Übrigen - soweit es um den Rentenanspruch für die Zeit vom 1. Januar 2008 bis zum Erlass der Rentenverfügung vom 17. April 2008, welcher rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geht - festzuhalten ist, dass die 5. IV-Revision hinsichtlich der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemessung keine substanziellen Änderungen gegenüber der bis 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Rechtslage gebracht hat (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 28. August 2008 in Sachen S., 8C_373/2008, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2.1), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass es sich bei den im Folgenden zitierten Gesetzesbestimmungen daher um die Fas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungen, wie sie bis Ende 2007 in Kraft gewesen sind, handelt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass Invalidität die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ist (Art. 8 Abs. 1 ATSG),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Invalidität Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein kann (Art. 4 Abs. 1 IVG),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle die rechtlichen Bestimmungen zum Rentenanspruch (Art. 28 IVG) sowie zur Ermittlung des Invaliditätsgrades bei teilweiser Erwerbstätigkeit und gleichzeitiger Tätigkeit im Haushalt (Art. 16 ATSG sowie Art. 28 Abs. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) in der angefochtenen Verfügung zutreffend wiedergegeben hat, weshalb darauf verwiesen werden kann (vgl. Urk. 2 S. 1),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jede psychogene Störung im Einzelfall Krankheitswert haben kann, weshalb jeder Einzelfall sorgfältig geprüft werden muss, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass in jedem Fall ein ausführlicher ärztlicher Bericht oder ein entsprechendes fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliches Gutachten notwendig ist, wobei psychiatrische Berichte in der Regel auf einer persönlichen Untersuchung beruhen müssen (RKUV 2001 Nr. U 438 S. 345, Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes in Sachen O. vom 8. August 2006, I 169/06, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4.4 mit Hinweisen),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span id="IV097"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Rentenanspruch gemäss Art. 29 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVG frühestens in dem Zeitpunkt entsteht, in dem die versicherte Person während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens zu 40 Prozent arbeitsunfähig gewesen war,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass für die Entstehung des Rentenanspruchs zusätzlich eine Erwerbsunfähigkeit nach Ablauf der Wartezeit vorausgesetzt wird, wobei sowohl die durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit während eines Jahres als auch die nach Ablauf der Wartezeit bestehende Erwerbsunfähigkeit die für die betreffende Rentenabstufung erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derliche Mindesthöhe erreichen müssen (BGE 129 V 418 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2.1, 121 V 274 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 6b/cc; AHI 2001 S. 279 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2; Urteil des Bundesgerichtes in Sachen H. vom 4. Juli 2008, 8C_189/2008, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2.2), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Versicherungsleistungen lediglich für die zwölf der Anmeldung vorangehenden Monate ausgerichtet werden, wenn sich der Versicherte mehr als zwölf Mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nate nach Entstehen des Anspruchs zum Leistungsbezug angemeldet hat (Art. 48 Abs. 2 IVG),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich die Beschwerdeführerin am 2. April 2007 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug angemeldet hat (vgl. Urk. 13/7 S. 7), weshalb die Rente frühestens ab 1. April 2006 ausgerichtet werden kann,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich die Streifrage, ob die Beschwerdeführerin im Zeitraum vom 1. April 2005 bis 31. März 2006, also im Jahr vor dem frühestmöglichen Beginn des Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs, bereits im Sinne von Art. 29 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVG in erheblichem Ausmass arbeitsunfähig war, und ob sie anschliessend vom 1. April 2006 bis zum 31. Juli 2007 im geltend gemachten 100%igen Grad erwerbsunfähig und mithin renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berechtigt war, aufgrund der Akten nicht mit der notwendigen Klarheit beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worten lässt,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die zuhanden der IV-Stelle berichtenden Ärzte, nämlich die Hausärztin Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Allgemeinmedizin, sowie die Ärzte des Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Beschwerdeführerin erst ab August 2006 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise ab Januar 2007 behandelten (vgl. Urk. 13/16 S. 7 und 9), und keine Berichte von früher aufgesuchten Ärzten bei den Akten liegen,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom internen medizinischen Dienst der IV-Stelle aufgrund dieser Aktenlage zu Recht zum Schluss gelangte, dass keine klare Aussage zur zumutbaren Arbeitsfähigkeit für die Zeit vor August 2006 gemacht werden könne (vgl. Urk. 13/24 S. 2),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich aus der Anmeldung der Beschwerdeführerin bei der Invalidenversicherung vom 2. April 2007 aber ergibt, dass sie auch bei Frau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handlung war (vgl. Urk. 13/7 S. 5), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Ärzte des Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer psychiatrisch-psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapeutischen Vorbehandlung der Beschwerdeführerin an anderer Stelle berichten (vgl. Urk. 13/16 S. 10),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beschwerdeführerin angab, erstmals 1987 unter Depressionen gelitten zu ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben und seit 2001 wieder unter depressiven Symptomen zu leiden (vgl. Urk. 13/7 S. 5), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass mithin nicht auszuschliessen ist, dass ärztliche Berichte aus der Zeit vor August 2006 existieren,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die IV-Stelle daher bei Frau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen medizinischen Bericht einzuho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und weiter abzuklären haben wird, ob die Beschwerdeführerin in den Jahren ab 1998 (da die Ärzte des Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit ab 1998 ausgingen, vgl. Urk. 13/22 S. 11) in ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Behandlung stand, wobei die IV-Stelle bejahendenfalls von den betref</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fenden Ärzten Berichte zur Entwicklung des Beschwerdebildes und der zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren Arbeitsfähigkeit beizuziehen haben wird, welche allenfalls Rückschlüsse auf den Beginn der Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin zulassen werden,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die medizinischen Akten im Übrigen auch den Anspruch auf die zugesprochene ganze Rente ab dem 1. August 2007 nicht schlüssig belegen,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass auf die im Bericht vom 2. Juli 2007 von der Hausärztin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit für sämtliche Tätigkeiten ab August 2006 nicht ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt werden kann, weil ihre Einschätzung nämlich offensichtlich auf die An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben der Beschwerdeführerin zur subjektiv empfundenen Einschränkung durch die depressiven Symptome abstützte (vgl. Urk. 13/16 S. 7),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Person bei Aufbie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenden könnte, nicht als Folgen eines psychischen Gesundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als relevant gelten, wobei das Mass des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Forderbaren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weitgehend objektiv bestimmt wird (BGE 131 V 50 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 1.2 mit Hinweisen), </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beurteilung einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aufgrund psychischer Krankheitssymptome zudem nicht im Fachgebiet der Allgemeinmedizinerin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liegt, sondern von einem Psychiater vorzunehmen ist (vgl. Urk. 13/16 S. 7 f.),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass auch die psychiatrischen Berichte des Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 9. Januar 2007 (Urk. 13/16 S. 9 f.) sowie vom 7. Januar 2008 (Urk. 13/22) die aufgrund der diagnostizierten rezidivierenden depressiven Störung mit gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wärtig mittelgradiger Episode bescheinigte anhaltende 100%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nicht schlüssig zu belegen vermögen,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass nämlich eine vollständige Arbeitsunfähigkeit in der Regel allenfalls mit einer schweren depressiven Episode einhergeht, eine lediglich mittelgradige depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Episode ohne weitere Symptome </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">notorischerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber aus invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsrechtlicher Sicht regelmässig keine vollständige Arbeitsunfähigkeit zu begründen vermag,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sodann auch nicht nachvollziehbar ist, weshalb die Ärzte des Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit seit 1998 aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gingen, wo sich aus dem bei den Akten liegenden Auszug aus dem individuel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Konto der Beschwerdeführerin (IK-Auszug) doch ergibt, dass sie in den Jahren 1998 bis 2002 in teils erheblichem Ausmass erwerbstätig war (vgl. Urk. 13/12 S. 4 f.),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass zusätzlich die Tatsache, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie die Ärzte des Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in ihrer Funktion als Haus- beziehungsweise behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnde Ärzte zur Arbeitsfähigkeit Stellung genommen haben, den Beweiswert ihrer Einschätzung schmälert, da es einer Erfahrungstatsache entspricht, dass Hausärzte und behandelnde Ärzte mitunter im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinblick auf ihre auftragsrechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 125 V 353 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 3b/cc),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass bei dieser Aktenlage weiterer medizinischer Abklärungsbedarf besteht, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die IV-Stelle - nach dem vorstehend bereits erwähnten Beizug von zusätzlichen Berichten allfälliger weiterer, die Beschwerdeführerin vor Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und den Ärzten des Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandelnder Ärzte - zusätzlich ein unabhängiges psychiatrisches Gutachten in Auftrag zu geben ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben wird, welches sich zur zumutbaren Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in der zuletzt ausgeübten sowie in anderen möglichen leidensangepassten Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeiten im zeitlichen Verlauf zu äussern haben wird,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die IV-Stelle hernach erneut über Beginn und Umfang des Rentenanspruchs der Beschwerdeführerin zu verfügen haben wird,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Beschwerde in dem Sinne gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheissen ist, dass die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückzuweisen ist,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass abschliessend darauf hinzuweisen ist, dass keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in peius angedroht werden muss, da nach ständiger Rechtsprechung des vormaligen Eidgenössi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Versicherungsgerichts und heutigen Bundesgerichts die blosse Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit einer Schlechterstellung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Partei infolge Aufhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung des angefochtenen Entscheides verbunden mit der Rückweisung zur er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzenden Sachverhaltsfeststellung sowie Neubeurteilung der Sache grundsätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich nicht als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in peius gilt (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts vom 10. Dezember 2007 in Sachen M., U 30/07, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2.2 mit Hinweisen),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Verfahrenskosten von Fr. 500.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgangsgemäss zulasten der IV-Stelle gehen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG),</span></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">erkennt die Einzelrichterin:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 17. April 2008 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin verfüge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Support Sozialdepartement Recht</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Bürker-Pagani Klemmt<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>