<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00507</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p><span id="_GoBack"></span>Sozialversicherungsrichterin Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 21. September 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Michael </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ausfeld</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 36, Postfach 9562, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1970 geborene X.___, kaufmännisch Angestellte mit Eidgenössi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Fähigkeitszeugnis (Urk. 10/53/3), litt seit ihrer Kindheit an einer an Hän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und Füssen betonten Schwäche ohne Fühlstörungen. Von 1990 bis zu ihrer Rückkehr in die Schweiz im Mai 2013 lebte sie in Y.___ (Urk. 10/29/27), wo sie zuletzt bis Januar 2013 in einem Buchhaltungsbüro tätig war (Urk. 10/53/2). Mit Datum vom 9. Dezember 2013 beantragte die Versicherte bei der Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, Kostengutsprache für Hilfsmit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tel in Form von orthopädischen Massschuhen (Urk. 10/15), welche die IV-Stelle mit Mitteilung vom 18. März 2014 für den Zeitraum von 10. Dezember 2013 bis 31. Dezember 2018 erteilte (Urk. 10/24). Mit Datum vom 23. Mai 2014 meldete sich die Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug (Berufliche Massnahmen/ Rente) an (Urk. 10/30+31). Die IV-Stelle zog einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug vom 13. Juni 2014, Urk. 10/41) bei und tätigte medizinische und berufliche Abklärungen. Mit Schreiben vom 24. September 2014 teilte sie der Versicherten mit, zurzeit seien keine berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Massnahmen möglich (Urk. 10/55). Daraufhin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beauftragte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihren Abklärungsdienst mit der Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit im Haushalt (Abklärungsbericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. Januar 2015, Urk. 10/61). Nach durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 28. Januar 2015, Urk. 10/67; Einwand vom 13. Februar 2015, Urk. 10/72) sprach die IV-Stelle der Versicherten gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 40 % ab dem 1. Januar 2015 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 7. Mai 2015 Beschwerde und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und ihr mit Wirkung ab 1. Juli 2014 eine ganze Rente zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht ersuchte sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels sowie um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um Bestellung von Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Michael </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausfeld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum unentgeltlichen Rechtsbeistand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausserdem reichte sie einen weiteren Arztbericht zu den Akten (Urk. 3). Mit Beschwerdeantwort vom 12. Juni 2015 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 9), was der Beschwerdeführerin am 15. Juni 2015 zur Kenntnis gebracht wurde. Gleichzeitig teilte ihr das Gericht mit, ein zweiter Schriftenwechsel werde nicht als erforderlich erachtet (Urk. 11). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12. Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 wies die Beschwerdeführerin weitere Arztberichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ins Recht (Urk. 12, Urk. 13/1-3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die Akten ist, soweit für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durchschnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nurmehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, ihre Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen hätten ergeben, die Beschwerdeführerin sei seit dem 1. Januar 2014 (Beginn der einjährigen Wartezeit) in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt. Hinsichtlich einer leidensangepassten Tätigkeit bestehe hingegen eine 60%ige Arbeitsfähigkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der darauf gestützt nach Massgabe der allgemei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Methode eruierte Einkommensvergleich ergebe einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad von 40 %, womit ab dem 1. Januar 2015 ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe. Dass bereits vorher eine Anmeldung für Sachleistungen erfolgt sei, sei für die Bestimmung des Versicherungsfalles unerheblich (Urk. 2 Erwägungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen brachte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor, an ihren Einwän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den im Rahmen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werde vollumfänglich fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten. Insbesondere sei das Gesuch vom 9. Dezember 2013 massgebend für den Rentenentscheid, womit sie bereits mit Wirkung ab dem 1. Juli 2014 Anspruch auf Ausrichtung einer Rente habe (Urk. 1 S. 2). Sodann habe die Beschwerdegegnerin den Bericht des Z.___ vom 30. Juni 2014 nicht umfassend gewürdigt. Insbesondere sei die Annahme einer 60%igen Arbeitsfähigkeit gestützt auf die im besagten Bericht festgehaltene Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung von 50 % hinsichtlich ihrer manuellen Fähigkeiten resp. 70 % betreffend Tätigkeiten im Gehen und Stehen völlig unrealistisch. Auch Dr. A.___ halte in seinem Bericht vom 4. Mai 2015 fest, die von der Beschwerdegegnerin angenommene Arbeitsfähigkeit sei aus medizinisch-theoretischer Sicht unrea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">listisch.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So nehme sie (die Beschwerdeführerin) drei Mal pro Woche an einem Muskelaufbautraining teil und habe wöchentliche Kontrolltermine in der B.___. An eine Arbeitsaufnahme sei momentan nicht zu den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken. Zwar mache sie sukzessiv kleine Fortschritte. Es bestehe aber nach wie vor eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Vor diesem Hintergrund sowie unter Hinweis auf die angeordnete Langzeitphysiotherapie mit einer weiteren Verlaufskontrolle nach sechs Monaten könne keinesfalls von stabilen Verhältnissen ausgegangen werden, womit der angefochtene Entscheid zu früh ergangen sei. Klar sei einzig, dass sie (die Beschwerdeführerin) aufgrund des bisherigen Verlaufs zu 100 % arbeitsunfähig sei, womit ihr eine ganze Rente zuzusprechen sei (Urk. 1 S. 3 f.). Eventualiter sei ihr für den Fall, dass eine Erwerbsfähigkeit bejaht werde, ein Leidensabzug in maximaler Höhe zu gewähren (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist einerseits der Beginn des Rentenanspruchs und anderer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Die versicherungsmässigen Voraussetzungen eines Rentenanspruchs sind im vorliegenden Verfahren nicht strittig und wurden von der Beschwerdegegnerin aufgrund der Beitragsjahre in der Schweiz (1988/1989) sowie in Y.___ (insbesondere in den Jahren 2009 bis 2011) bejaht (Urk. 10/65/1), was unter Hinweis auf den IK-Auszug vom 13. Juni 2014 (Urk. 10/41) sowie das EU-Formular</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E 205</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/51/2) nicht zu beanstanden ist. Weitere Erwägungen diesbezüglich erübrigen sich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinische Aktenlage stellt sich im Wesentlichen wie folgt dar:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 31. Januar bis 16. Juni 2014 wurde die Beschwerdeführerin betreffend die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an Händen und Füssen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beklagte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schwäche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Klinik für Neurologie des Z.___ ambulant abgeklärt (Urk. 10/43/1-16). Im Bericht vom 30. Juni 2014 hielten die beurteilenden Fachärzte mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit folgende Diagnose fest (Urk. 10/43/1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf eine (distale) hereditäre sensomotorische Neuropathie, HMSN (Charcot-Marie-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tooth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> CMT) bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Familienanamnese: unauffällig (2 Geschwister, Eltern aus grossen Fami</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lien, keine Konsanguinität)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Suralisbiopsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 1975 (C.___): Verdacht auf chronische Neuropathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lumbalpunktion 1974: Normalbefund</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">NLG 1974: Verlangsamte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tibialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-NLG</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ENMG 01/2014: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schwergradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">axonale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> bis intermediäre (NLG 22-43m/s), vorwiegend motorische Polyneuropathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dhPNP</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-Multigen-Panel (D.___) 04/2014: Ohne Mutationsnachweis [untersucht wurden Gene (CMT-Variante): ATP7A, BSCL2 (dHMN5B&amp;C), DCTN1 (HMN7B), DNAJB2 (CMT2D), GARS (CMT2D), HSPBI (CMT2F), HSPB3 (CMT2C), HSPB8 (CMT2L), PLEKHG5 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rez</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">intermed</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. CMT C), SETX, TRPV4 (CMT2C)]</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierten sie (1) ein Mela</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nom, Exzision 2008 (kurativ), (2) eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückfussarthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor ca. 20 Jahren in Y.___ sowie (3) eine Distorsion im oberen Sprunggelenk (OSG) links 19.11.2013 (Urk. 10/43/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lebensalter von 2 Jahren habe die Beschwerdeführerin „hohes Fieber“ gehabt. Ein Notfallarzt habe ihr eine Spritze gegeben, woraufhin sie nicht mehr gut habe gehen können und keine Kraft in den Händen mehr gehabt habe. Diese Beschwerden seien progredient gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbefundlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei die Diagnose einer neuralen Muskelatrophie gestellt worden; eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suralisbiopsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1975 habe Zeichen einer Neuropathie ausgewiesen (Urk. 10/43/2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Befunderhebung hielten die beurteilenden Fachärzte des Z.___ Atrophien der Unterarm- und Handmuskeln beidseits sowie der Unterschenkel- und Fussmuskeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest. Weiter bestünden Paresen unterschiedlicher Ausprägung beim Armbeuger und –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strecker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bei den Handextensoren, beim Fingerstrecker und –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beuger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie Kniestrecker und Fussheber resp. –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Muskeleigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reflexe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an den Beinen seien seitengleich nicht auslösbar und an den Armen beidseits schwach (Urk. 10/43/2). Aufgrund der deutlichen Krafteinschränkung in den Händen und Fingern seien die manuellen Fähigkeiten (tippen, schreiben, Maschinen bedienen) der Beschwerdeführerin eingeschränkt. Sie könne wenig Druck/Kraft in den Händen und Fingern aufbringen. Auch beim Gehen und Ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen sei sie aufgrund der Schwäche in den Füssen deutlich eingeschränkt. Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kret sei ihre Leistungsfähigkeit für manuelle Tätigkeiten etwa auf 50 % redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert. Für Tätigkeiten im Gehen und Stehen sei die Beschwerdeführerin etwa im Umfang von 70 % eingeschränkt. Daraus resultiere für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als kaufmännische Angestellte sowie für jede behinderungsangepasste Tätigkeit in vorwiegend sitzender Position mit wenig manuellem Kraftaufwand seit mindestens 31. Januar 2014 und bis auf weiteres eine 40%ige Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit in einem zeitlichen Rahmen von 6 Arbeitsstunden am Tag (Urk. 10/43/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die orthopädische Massschuhversorgung (vgl. Sachverhalt Ziff. 1) sowie eine anschliessende Physiotherapie erfolgten in der B.___. Im Bericht vom 30. Juni 2014 stellte der beurteilende Facharzt der B.___ folgende Diagnosen (Urk. 10/44/5):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">OSG-Kontusion links am 19.11.2013 bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach OSG- und USG-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits, ca. 1993</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Erysipel Unterschenkel links am 20.11.2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hereditäre motorische Neuropathie bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Suralisbiopsie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 1975 im Verlauf dann chronische Neuropa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">thie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lymphödem links betont</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der geplanten Verlaufs- und Versorgungskontrolle am 20. Mai 2014 habe sich die Beschwerdeführerin mit der aktuellen Massschuhversorgung sehr zufrieden geäussert, insbesondere, da sich ihr Gangbild nach der letzten Kor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rektur deutlich stabilisiert habe. Auch mit der Physiotherapie mache sie deutli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Fortschritte und sei sie entsprechend zufrieden. Die Arbeitsunfähigkeit werde vom Hausarzt festgelegt. Es könnten diesbezüglich keine Angaben gemacht werden (Urk. 10/44/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Datum vom 30. Juli 2014 hielt der seit 22. Februar 2013 behandelnde Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, folgende Diagnosen fest (Urk. 10/46/6):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf hereditäre sensomotorische Neuropathie seit 1974</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">DD (Differenzialdiagnose): Charcot Marie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tooth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Krankheit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach OSG und USG-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arthrodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Muskelschwäche</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Gangstörung, Kraftverminderung obere Extremitäten (OE) und untere Extremitäten (UE)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lymphödem linksbetont</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Maligenem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Melanom OS rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin habe berichtet, mit den orthopädischen Schuhen könne sie drinnen gut gehen. Draussen sei vor allem das Bergablaufen das Haupt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problem. Dr. A.___ stellte fest, die Beschwerdeführerin zeige ein „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gstabi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ Gangbild mit unsicheren Schritten und steifen Gelenken im OSG (Urk. 10/46/6). Zum Gehen benutze sie Gehstöcke. Die Beschwerdeführerin fre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quentiere regelmässig eine Physiotherapie. Ausserdem schwimme und „laufe“ sie. Die Arbeitsunfähigkeit betrage 100 % bis andauernd. Die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin könne noch keine, auch nicht kleinere Strecken mit den Stöcken zurückle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Somit könne sie sich auch nicht mittels öffentlichen Verkehrs oder vom Parkplatz des Autos bis in ein Büro bewegen. Eventuell könne sie frühestens in 6 bis 12 Monaten wieder teilweise (evtl. zu 50 %) in einem Büro arbeiten. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit werde durch die B.___ festgelegt (Urk. 10/46/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom 7. Oktober 2014 stellte Dr. A.___ keine neuen Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen (Urk. 10/57/1). Die Situation habe sich zwischenzeitlich leicht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bessert. Die Beschwerdeführerin gehe aber noch immer an Stöcken und sei nach wie vor in Behandlung in der B.___ (Gehtraining sowie 1x/Woche Physiotherapie). Ausserdem trainiere sie bis zu 2 Stunden am Tag zu Hause (Velofahren/ Übungen am Boden/ Gleichgewicht und Muskelaufbau). Ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem gehe die Beschwerdeführerin spazieren und auch 1x pro Woche ins Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">maschwimmen. Im Moment sei sie voll mit ihrem Aufbautraining beschäftigt und könne keiner Arbeit nachgehen. Letzteres rein aus zeitlichen Gründen, aber auch aus Kraftgründen. Trotz leichter Besserung könnten grundsätzlich keine grossen Verbesserungen erwartet werden, da es sich wahrscheinlich um eine kongenitale Krankheit, welche schon seit Jahrzehnten bestehe, handle. Ziel sei eine Arbeitsaufnahme im Frühling bis Sommer 2015 (Urk. 10/57/1+2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Festzuhalten ist zunächst, dass die beschriebene Symptomatik und Befundlage in sämtlichen Arztberichten miteinander korrelieren und von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin unbestritten blieben. Die genaue Diagnose kann vor diesem Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund sowie mangels Relevanz für das Beurteilungsergebnis offen gelassen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen sind die Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Feststellungsblatt zum Beschluss stellte die IV-Stelle ihren Entscheid im Wesentlichen auf den Bericht der beurteilenden Fachärzte des Z.___ vom 30. Juni 2014 ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der fachärztliche Bericht vom 30. Juni 2014 beruht auf den umfangreichen Untersuchungen und Abklärungen vom 31. Januar bis Mitte Juni 2014, berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die gekl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agten Beschwerden und ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nese) abgegeben worden. Er leuchtet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Darlegung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> medizinischen Zusammenhänge sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Beurteilung der medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ischen Situation ein und liefert nachvollziehbare Schlussfolgerungen. Insbesondere haben die beurteilen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Fachärzte zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin detailliert Stellung bezogen und ihre Einschätzung aufschlussreich begründet. Zusammenfassend erfüllt der Bericht die Anforderungen an eine beweiskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wandte ein, die IV-Stelle habe den besagten Bericht nicht umfassend gewürdigt. Dem ist entgegenzuhalten, dass dem Umstand, dass die Beschwerdeführerin in ihrer manuellen Leistungsfähigkeit (so etwa beim Tippen, Schreiben, Maschinen bedienen etc.) zu 50 % sowie betreffend Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten im Gehen und Stehen im Umfang von 70 % eingeschränkt ist, im Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men der Arbeitsfähigkeitsbeurteilung adäquat Rechnung getragen worden ist und sich mit der festgestellten Arbeitsfähigkeit von 60 % bei einem zeitlichen Rahmen von 6 Stunden am Tag ohne Widerspruch in Einklang bringen lässt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Darstellung der Beschwerdeführerin erging die Arbeitsfähigkeits-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der beurteilenden Fachärzteschaft des Z.___ auch nicht unter der Voraussetzung einer Hilfsmittelanpassung (vgl. Urk. 1 S. 3). Vielmehr hielten erstere fest, die bestehenden Einschränkungen liessen sich gegebenenfalls mit-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> speziellen Schreibern, einer Arbeitsplatzadaption und dergleichen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusätz-lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) vermindern (Ur. 10/43/3). Ebenso wenig erging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Arbeitsfähigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Vorbehalt der Ergebni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sse weiterer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verlaufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kontrollen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, womit auch der Einwand, der angefochtene Entscheid sei zu früh erfolgt, ins Leere geht (Urk. 1 S. 4, E. 2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inwiefern die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einwandweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingereichten Berichte der B.___ vom 20. November 2014 und 16. Januar 2015 (Urk. 10/71 ff.), wonach die Beschwerdeführerin an zwei Unterarmgehstöcken gehe, ein kleinschrittiges Gangbild zeige und weiterhin eine Physiotherapie frequentiere, das medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Belastungsprofil resp. die medizinisch-theoretisch festgestellte Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konkurrenziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist nicht einsichtig und hat die Beschwerdeführerin auch nicht dargetan (vgl. auch Einwand vom 13. Februar 2015, Urk. 10/72/2). Jedenfalls leuchtet nicht ein, inwiefern ihr deshalb eine vorwiegend sitzende Tätigkeit mit wenig manuellem Kraftaufwand im Umfang von 60 % nicht zuzumuten wäre. Insbesondere wurde der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer Leistungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit – wie bereits ausgeführt - angemessen Rechnung getragen, indem der Beschwerdeführerin bei einer zumutbaren Präsenzzeit von 6 Stunden am Tag (lediglich) eine 60%ige Arbeitsfähigkeit attestiert wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die beweiskräftige Einschätzung der Fachärzteschaft des Z.___ vermag auch durch die Berichte von Dr. A.___ (vgl. E. 3.3, E. 3.4, Urk. 3), worin er vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmlich gestützt auf die subjektiven Angaben der Beschwerdegegnerin jeweils eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit postulierte, nicht in Zweifel gezogen zu wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Insbesondere ist die im Bericht vom 30. Juli 2014 festgehaltene Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit von 100 % zufolge gänzlicher Unbeweglichkeit (insbesondere das Unvermögen, mittels öffentlichen Verkehrs oder vom Parkplatz des Autos bis in ein Büro zu gelangen) in Anbetracht des gleichzeitig festgehaltenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktivitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mitunter regelmässiger Physiotherapie, Schwimmen und „Laufen“ (vgl. Urk. 10/46/7, E. 3.4) nicht einsichtig. Diskrepant dazu gab die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin anlässlich des Standortgesprächs bei der IV-Stelle vom 13. Juni 2014 denn auch an, sie sei mit Krücken „relativ gut unterwegs“. Zu Hause laufe sie sogar „ganz alleine“ (Urk. 10/36/3, vgl. auch Abklärungsbericht vom 27. Januar 2015, wonach die Beschwerdeführerin täglich am Laufband trainiere, 30-60 Minuten spaziere und Velofahre, Urk. 10/61/2). Damit korrelierend notierte der beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lende Facharzt der B.___ in seinem Bericht vom 30. Juni 2014 ein deutlich stabilisiertes Gangbild und wies er deutliche Fortschritte aus (vgl. E. 3.2, Urk. 10/44/5). Das Aufbau- und Trainingsprogramm tangiert die medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisch-theoretische Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin nicht, weshalb eine damit begründete vollständige Arbeitsunfähigkeit ebenfalls nicht sticht, zumal die Unfähigkeit, daneben noch den eigenen Haushalt zu besorgen, irrelevant ist (vgl. E. 5.1; vgl. Bericht vom 7. Oktober 2014, E. 3.4). Dasselbe gilt für den beschwerdeweise eingereichten Bericht vom 4. Mai 2015 (Urk. 3). Kommt hinzu, dass den Berichten von Dr. A.___ kaum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> objektive Befunde zu entnehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Geri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cht der Erfahrungstatsache Rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung zu tragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ensstellung in Zweifelsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">llen eher zu Gunsten ihrer Pati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entinnen und Patienten aussagen (BGE 125 V 353 E. 3b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachträglich zu den Akten gegebenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arztbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 12, Urk. 13/1-3) beziehen sich auf einen Zeitraum, der sich nach Erlass der angefochtenen Verfügung ereignete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Nach ständiger Rechtsprechung be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urteilt das Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht die Gesetzmässigkeit des angefochtenen Entscheids demgegenüber in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abschlusses des Verwaltungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1, 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 V 362 E. 1b). Davon abgesehen widerspricht die Darstellung einer chronisch progredienten Erkrankung gemäss Stellungnahme von Dr. A.___ vom 30. September 2015 (Urk. 13/1) seinen früheren Berichten vom 7. Oktober 2014 (vgl. E. 4.5) und 4. Mai 2015 (Urk. 3), worin er jeweils eine Verbesserung - wenn auch nur kleinen Schritten - auswies. Gegen die Annahme einer progredienten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sprechen ferner die positiven Verlaufskontrollen in der B.___ (zuletzt mit Bericht vom 20. Juli 2015, Urk. 13/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist mit dem im Sozialversicherungsrecht massgeblichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin jedenfalls seit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behinderungsangepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n vorwiegend sitzender Position und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit wenig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">manuellem Kraft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand in einem zeitlichen Rahmen von 6 Stunden am Tag zu 60 % arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hig ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungsbericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (Urk. 10/61</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ging die IV-Stelle unbestrittenermassen davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall einer vollzeitli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Erwerbstätigkeit nachginge, was aufgrund ihrer Berufsbiographie sowie eigenen Aussagen anlässlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushaltsabklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht zu beanstanden ist (Urk. 10/61/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dieser Ausgangslage kommt die allgemeine Methode der Invaliditätsbemessung zur Anwendung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin wurde in ihrer bisherigen Tätigkeit mindestens seit dem 31. Januar 2014 eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (vgl. E. 3.1). Damit bestand für die Dauer des Wartejahres bis zum 31. Januar 2015 eine durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittliche Arbeitsunfähigkeit von mindestens 40 % (vgl. E. 1.2). Für den Beginn der sechsmonatigen Anmeldefrist gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG bildet die Anmeldung zum Leitungsbezug datierend vom 23. Mai 2014 (Urk. 10/30+31) den relevanten Bezugspunkt. Die Anmeldung für Hilfsmittel mit Datum vom 9. Dezember 2013 (vgl. Urk. 10/15) enthält ausschliesslich Angaben zu den diesbezüglichen Anspruchsvoraussetzungen und ist – entgegen dem Dafürhalten der Beschwerdeführerin – selbstredend nicht massgeblich im Rahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenprüfung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Somit bestand frühestens ab dem 1. Januar 2015 ein Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch (Art. 29 Abs. 3 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Bericht der Fachärzteschaft des Z.___ vom 30. Juni 2014 geht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hervor, dass die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31. Januar 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die bisherige Täti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit als kaufmännische Angestellte sowie für jede andere Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend sitzender Position, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit wenig manuellem Kraftaufwand zu 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 3.1). Mit anderen Worten ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spricht die Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kaufmännisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Angestellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem positive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Leistungsprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Indem die ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammte Tätigke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it einer optimal behinderungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Tätigkeit entspricht, kann zur Bestimmung des Invaliden- und des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf densel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben Lohn abgestellt werden. Damit erübrigt sich ein ziffernmässiger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und es kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommen werden. Das ohne Invalidität erzielbare hypothetische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist alsdann mit 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu bewerten, während das Invalideneinkommen auf einen entsprech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end kleineren Prozentsatz veran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sogenannter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozentver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 114 V 310 E. 3a S. 313; Urteil I 921/05 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2006 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin stellte sich unter Hinweis auf die krankheitsbedingt versäumte Berufskarriere, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche zeitliche Belastung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zufolge diverser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Massnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie die psychische Belastung aufgrund der unklaren gesundheitlichen Entwicklung, welche sich negativ auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellensu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auswirken würde, auf den Standpunkt, es sei ihr ein leidensbedingter Abzug in der maximalen Höhe zu gewähren (Urk. 1 S. 4, E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst sind den vorliegenden Akten keine k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onkrete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Anhaltspunkte dafür zu entnehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uflichen Aufstieg erzielt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein entsprechend höheres Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">realisiert hätte. Insbesondere hat sie entsprechende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Absicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Ablegung von Prüfungen usw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. kund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">getan. Aktenkundig ist vielmehr, dass sie nach Abschluss der obligatorischen Schulpflicht sowie einer Lehre zur kaufmännischen Angestellten im Jahre 1990 nach Y.___ auswanderte und dort 20 Jahre allgemeine Sekretariatsarbeiten ausübte resp. zuletzt im Bereich der Buchhaltung tätig war (Urk. 10/36/2, Urk. 10/53/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die theoretisch vorhandenen beruflichen Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">demgegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur dann zu berücksichtigen, wenn sie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten wären (BGE 96 V 29; AHI 1998 S. 166 E. 5a, I 287/95; RKUV 1993 Nr. U 168 S. 97 E. 3b, U 110/92; Urteil des Bundesgerichts 9C_787/2010 vom 24. November 2010 E. 4.2 mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Weiter ist es der Beschwerdeführerin in Anbetracht der quantitativen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der ihr attestierten Restarbeitsfähigkeit zuzumuten, die therapeuti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Massnahmen auf die arbeitsfreie Zeit zu verlegen. Ohne entsprechende medizinische Diagnose mit Krankheitswert rechtfertigt auch die geltend gemachte psychische Belastung keinen Abzug vom Tabellenlohn. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dasselbe gilt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Übrigen auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für das zeitlich zumutbare Arbeitspensum. Kann sich doch eine bloss teilzeitlich ausgeübte Beschäftigung im Vergleich zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vollzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschäftigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Frauen sogar proportional lohnerhöhend auswirken. So wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen die Statistiken 2008 und 2010 bei Frauen im Anforderungsniveau 4 für Teilzeitarbeit zwischen 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 89</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> höhere Löhne als für Vollbeschäftigung aus (Urteil des Bundesgerichts 8C_712/2012 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2012 E. 4.2.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ablauf der einjährigen Wartezeit am 31. Januar 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich aufgrund des Prozentvergleichs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein rentenbegr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ündender Invaliditätsgrad von 40 % (100 % - 60%), woraus ab dem 1. Januar 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG) ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid erweist sich als rechtens, womit die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Prozess indes nicht als aussichtslos betrachtet werden kann und die übri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Voraussetzungen zur Gewährung der unentgeltlichen Rechtsp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flege erfüllt sind (vgl. Urk. 7, Urk. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), ist das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesuch vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. Mai 2015 zu bewilligen und Rechtsanwalt Michael </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausfeld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Zürich, zum unentgeltlichen Rechtsbeistand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu bestellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist darauf hinzuweisen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Nachzahlung der Gerichtskosten sowie der Entschädigung verpflichtet ist, sobald </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu in der Lage ist (§ 16 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die gestützt auf Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG auf Fr. 600</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- festzusetzenden Gerichtskos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten werden ausgangsgemäss de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Michael </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausfeld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> machte mit Honor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arnote vom 2. September 2016 (Urk. 14) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen Aufwand von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">285 Minuten, zuzüglich 60 Minuten für die Urteilslektüre und Schlussbesprechung,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Barauslagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 52.50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tend, was angemessen erscheint. In Anwendung des gerichtsübli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ansatzes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0.-- ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1‘422.90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Barauslagen und MWST) aus der Gerichtskasse zu entschädigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">7</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Mai 2015 wird der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> die unentg</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eltli</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">che Prozessführung gewährt und Rechtsanwalt </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Michael </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Ausfeld</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, Zürich,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> als unentgeltlicher Rechtsvertreter </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">für das</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vorliegende Verfahren bestellt,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">D</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">er</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> unentgeltliche Rechtsvertreter de</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">r</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Beschwerd</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, Rechtsanwalt Michael </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Ausfeld</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zürich, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1‘422.90 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus de</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">r Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. Die</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">in</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird auf </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">§ </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">16 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Abs. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Ausfeld</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 12 und 13/1-3</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p><p></p></div> </div></body></html>