<h2>InitialSituation<h2><p><b>Bericht der Schweizer Delegation bei der parlamentarischen Versammlung der NATO vom 31. Dezember 2015</b></p><p>Die Schweizer Delegation bei der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO-PV) nimmt im Auftrag der Bundesversammlung an den beiden jährlichen Tagungen sowie an Seminaren und Arbeitstreffen der NATO-PV teil.</p><p>Gemäss Artikel 9 Absatz 2 der Verordnung über die Pflege der internationalen Beziehungen (VPiB) unterbreitet die NATO-PV-Delegation den eidgenössischen Räten jährlich einen schriftlichen Bericht über die wesentlichen Elemente ihrer Tätigkeit.</p><p>Die Schweizer Parlamentarierdelegation bei der NATO-PV hat ihre Rechtsgrundlage in der Verordnung der Bundesversammlung über die Pflege der internationalen Beziehungen des Parlamentes (VPiB)1. Wie die anderen parlamentarischen Delegationen bei internationalen Organisationen hat auch die NATO-PV-Delegation ein Reglement, das den Umfang ihrer Tätigkeiten festschreibt.</p><p></p><p><b>Zusammensetzung der Delegation im Jahr 2015:</b></p><p>Präsident: Ständerat Hans Hess;</p><p>Vizepräsidentin: Nationalrätin Chantal Galladé;</p><p>Mitglieder: Nationalrat Thomas Hurter und Ständerat Alex Kuprecht;</p><p>Ersatzmitglieder: Nationalrat Jakob Büchler und Ständerat Peter Bieri.</p><p></p><p>Im Jahr 2015 nahm die Schweizer Delegation bei der NATO-PV an folgenden Anlässen teil:</p><p>- Frühjahrstagung vom 15. bis 18. Mai 2015 in Budapest (Nationalrätin Chantal Galladé, Nationalräte Thomas Hurter und Jakob Büchler);</p><p>- Jahrestagung vom 9. bis 12. Oktober 2015 in Stavanger (Ständerat Hans Hess);</p><p>- Rose-Roth-Seminar vom 11. bis 13. November 2015 in Kischinau (Ständerat Hans Hess).</p><p></p><p>Die beiden Tagungen und das Seminar in Kischinau waren Gegenstand je eines Delegationsberichtes zuhanden der Sicherheitspolitischen Kommissionen. Im Berichtsjahr überschnitten sich die Daten weiterer Rose-Roth-Seminare sowie vieler Ausschuss- und Unterausschusssitzungen mit den Sessionen oder mit Kommissionssitzungen unseres Parlamentes und blieben deshalb ohne Beteiligung der Schweizer Delegation.</p>