<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2014-02-17-4A_50-2014.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4A_50/2014 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 17. Februar 2014</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Anwaltsmandat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg, I. Zivilappellationshof, vom 9. Dezember 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass der Präsident des Zivilgerichts des Seebezirks mit Entscheid vom 31. Mai 2013 eine Klage des Beschwerdegegners, mit der dieser Honoraransprüche aus einem Anwaltsmandat im Zusammenhang mit einer Mietstreitigkeit geltend machte, im Betrag von Fr. 2'751.50 nebst Zins guthiess und die Widerklage des Beschwerdeführers abwies, mit der jener Schadenersatz wegen mangelhafter Mandatsführung forderte (zu viel bezahlte Nebenkosten von Fr. 29'192.41; nicht auf dem Rechtsweg geltend gemachte Senkung des Mietzinses von monatlich Fr. 236.-- ab dem 1. März 2012); </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht Freiburg eine vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Berufung mit Urteil vom 9. Dezember 2013 teilweise guthiess und auf die Klage wegen örtlicher Unzuständigkeit des Gerichts des Seebezirks nicht eintrat; </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht ferner auf die Widerklage nicht eintrat, weil der (für die Hauptklage <i>sachlich</i> zuständige) Gerichtspräsident im vereinfachten Verfahren für die Widerklage mit Rücksicht auf den Streitwert derselben sachlich nicht zuständig gewesen wäre; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Beschwerde an das Bundesgericht vom 27. Januar 2013 sinngemäss beantragt, das Urteil des Kantonsgerichts sei insofern aufzuheben, als die Vorinstanz damit auf seine Widerklage nicht eingetreten sei bzw. den Abweisungsentscheid des Gerichtspräsidenten in einen Nichteintretensentscheid abgeändert habe, und die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen oder vom Bundesgericht zu entscheiden; </div> <div class="para">dass die Beschwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen offen steht (<span class="artref">Art. 75 Abs. 1 BGG</span>) und die vorliegende Beschwerde grundsätzlich zulässig ist, soweit sie sich gegen den Entscheid des Kantonsgerichts richtet; </div> <div class="para">dass auf die Beschwerde indessen von vornherein nicht eingetreten werden kann, soweit der Beschwerdeführer damit dem Bundesgericht die Frage unterbreiten will, ob der Beschwerdegegner seine Klage nach Ergehen des angefochtenen Entscheides erneut im Saanebezirk anhängig machen kann, da diese Frage nicht Gegenstand des angefochtenen Entscheides ist; </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und detailliert begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer kritisiert, die Vorinstanz habe das Verfahren nicht sistiert, wie er das beantragt habe, mit dem Zweck, die Auseinandersetzung mit seinen Vermietern abzuwarten und ihm zu erlauben, den Streitwert genau bestimmen zu können; </div> <div class="para">dass er damit den vorstehend umschriebenen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, indem er nicht hinreichend darlegt, welche Rechte die Vorinstanz verletzt haben soll, indem sie das Verfahren nicht sistierte, um abzuwarten, ob der mittels Widerklage geltend gemachte Schaden nach Erledigung des Streits mit den Vermietern in einer Weise reduziert werden könnte, dass der Präsident des Gerichts des Seebezirks für die anhängig gemachte Widerklage zuständig würde, sondern auf die Widerklage mangels sachlicher Zuständigkeit des Gerichtspräsidenten nicht eintrat; </div> <div class="para">dass somit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Ausgang des Verfahrens entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihm aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (<span class="artref">Art. 68 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Freiburg, I. Zivilappellationshof, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 17. Februar 2014 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Widmer </div> </div></body></html>