<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2023.00647</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=223879&amp;W10_KEY=13045531&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2023.00647</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 29.02.2024</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 22.11.2024 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Verweigerung nachträgliche Baubewilligung (Wiederaufnahme von VB.2022.00041 und VB.2022.00058)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Wiederaufnahme von VB.2022.00041 (Verweigerung einer nachträglichen Baubewilligung) und VB.2022.00058 (Nichteintreten auf ein Wiedererwägungsgesuch). Mit der Frage der Zuständigkeit der Leitung der kommunalen Abteilung Hochbau und Planung hatte sich das Verwaltungsgericht im Verfahren VB.2022.00058 unter dem geltend gemachten Aspekt der Nichtigkeit befasst. Dem bundesgerichtlichen Entscheid im Verfahren 1C_633/2022 folgend ist die Zuständigkeit für den Erlass jeweils der Ausgangsverfügung in beiden Verfahren in grundsätzlicher Hinsicht bzw. vertieft zu prüfen. Gemäss der kommunalen Zuständigkeitsordnung in Bausachen war die Leitung der Abteilung Hochbau und Planung der Gemeinde zuständig zum Erlass der Verfügung, mit welcher die Gemeinde die ersuchte nachträgliche Baubewilligung für eine in Abweichung von dem in der Stammbaubewilligung Statuierten ohne Ausbildung eines Banketts bzw. direkt an einer Strasse erstellte Terrasse verweigerte. Zudem war sie auch für den Nichteintretensentscheid betreffend ein sich auf diesen ablehnenden Entscheid beziehendes Wiedererwägungsgesuch der Bauherrschaft zuständig (E. 3). Wiederaufnahme und Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> - keine -<br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> - keine -<br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="591"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>1. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="78" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=65612" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">VB.2023.00647</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>der 1. Kammer</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">29. Februar 2024</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident Peter Sprenger<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichterin Maja SchÃ¼pbach Schmid, Verwaltungsrichter Daniel Schweikert, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiberin Viviane Eggenberger. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span>Verein A, </span><span>vertreten durch RA A, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrer,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Abteilung Hochbau und Planung der Gemeinde Maur, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegnerin,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Verweigerung nachtrÃ¤gliche Baubewilligung <br/> (Wiederaufnahme von VB.2022.00041 und VB.2022.00058),</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>Am 27. November 2020 reichte der Verein A ein Gesuch um Erteilung einer nachtrÃ¤glichen Baubewilligung betreffend eine im SÃ¼dosten eines auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 01, C-Strasse 02, in der Gemeinde Maur (Ortsteil Binz) errichteten Wohnheims erstellte Terrasse ein. Diese war in Abweichung von einer mit Stammbaubewilligung vom 3. Juni 2015 statuierten Auflage, wonach neben dem Trottoir ein 0,3 m breites Bankett auszubilden sei, im Rahmen der BauausfÃ¼hrung stellenweise direkt an die C-Strasse gestellt worden.</p> <p class="Sachverhalt2">Mit VerfÃ¼gung vom 3. MÃ¤rz 2021 verweigerte die Abteilung Hochbau und Planung der Gemeinde Maur dem Verein A die ersuchte nachtrÃ¤gliche Baubewilligung. Gleichzeitig ordnete sie die Wiederherstellung des rechtmÃ¤ssigen Zustands bzw. die Anpassung der Terrasse (Ausbildung eines entsprechenden Banketts) innert 60 Tagen ab Rechtskraft der VerfÃ¼gung an. </p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Der Verein A reichte mit Eingabe vom 9. August 2021 sodann ein "Alternativgesuch zur ProjektÃ¤nderung Terrasse" betiteltes Gesuch ein. GemÃ¤ss diesem "Alternativgesuch" soll â unter Belassung der Terrasse in der ausgefÃ¼hrten bzw. bestehenden Gestalt â vor deren sÃ¼dlicher Ecke ein runder Poller aus Holz (Durchmesser 25 cm) platziert werden. Auf dieses Gesuch trat die Abteilung Hochbau und Planung der Gemeinde Maur am 6. September 2021 nicht ein. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b>Gegen die Abweisung des Gesuchs um Erteilung einer nachtrÃ¤glichen Baubewilligung sowie Wiederherstellung des rechtmÃ¤ssigen Zustands mit VerfÃ¼gung vom 3. MÃ¤rz 2021 rekurrierte der Verein A am 6. April 2021 an das Baurekursgericht des Kantons ZÃ¼rich. <span>Das Baurekursgericht wies das Rechtsmittel mit Entscheid vom 1. Dezember 2021 ab. </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Gegen das Nichteintreten auf das WiedererwÃ¤gungsgesuch vom 9. August 2021 mit Schreiben bzw. Entscheid vom 6. September 2021 rekurrierte der Verein A am 11. Oktober 2021 an das Baurekursgericht, welches das Rechtsmittel mit Entscheid vom 15. Dezember 2021 abwies.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Gegen den Rekursentscheid vom 1. Dezember 2021 erhob der Verein A am 24. Januar 2022 (verwaltungsgerichtliches Verfahren VB.2022.00041) sowie gegen denjenigen vom 15. Dezember 2021 am 1. Februar 2022 (verwaltungsgerichtliches Verfahren VB.2022.00058) Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich. Er beantragte je unter EntschÃ¤digungsfolge die Aufhebung des jeweiligen baurekursgerichtlichen Entscheids sowie der AusgangsverfÃ¼gung vom 3. MÃ¤rz 2021 bzw. vom 6. September 2021. Im Verfahren VB.2022.00058 beantragte er sodann, den Bauausschuss der Gemeinde anzuweisen, das "Alternativgesuch" materiell zu behandeln. </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht wies beide Beschwerden mit Urteilen vom 22. September 2022 in den Verfahren VB.2022.00041 und VB.2022.00058 ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>IV. </b> </p> <p class="Sachverhalt1">Die dagegen vom Verein A<span> </span>erhobenen Beschwerden hiess das Bundesgericht am 27. September 2023 gut, wobei es die angefochtenen Urteile aufhob und die Sache zur neuen Beurteilung an das Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich zurÃ¼ckwies (1C_633/2022). Das Verwaltungsgericht erÃ¶ffnete in der Folge das vorliegende Verfahren und zog die vom Bundesgericht zurÃ¼ckerhaltenen bisherigen Akten bei.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b><span>Nachdem das Bundesgericht die Beschwerden gegen die Urteile des Verwaltungsgerichts vom 22. September 2022 gutgeheissen und die Sache zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurÃ¼ckgewiesen hat, sind die Verfahren VB.2022.00041 und VB.2022.00058 Ã¼ber die Verwaltungsgerichtsbeschwerden vom 24. Januar 2022 und vom 1. Februar 2022 unter der Verfahrensnummer VB.2023.00647 wiederaufzunehmen.</span></p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b><span>Im Anschluss an einen RÃ¼ckweisungsentscheid des Bundesgerichts wird das kantonale Verfahren in dem Zustand wiederaufgenommen, in welchem es sich unmittelbar vor dem Erlass des aufgehobenen Entscheids befand. FÃ¼r die erneute Beurteilung durch die kantonalen Instanzen sind die ErwÃ¤gungen des Bundesgerichts verbindlich; zusÃ¤tzliche RechtsgrÃ¼nde oder Tatsachen, zu denen sich das Bundesgericht nicht geÃ¤ussert hat, dÃ¼rfen jedoch in Betracht gezogen werden (vgl. zum Ganzen, statt vieler: VGr, 1. Juni 2011, VB.2010.00358, E. 1.1 mit weiteren Hinweisen).</span></p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>Die Urteile des Verwaltungsgerichts vom 22. September 2022<span> </span>wurden vom Bundesgericht aus formellen GrÃ¼nden aufgehoben und zur Neubeurteilung an das Verwaltungsgericht zurÃ¼ckgewiesen. </p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Stammbaubewilligung vom 3. Juni 2015 war ein Gesamtprojekt auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 03 (alt), C-Strasse 02â04 in der Gemeinde Maur (Ortsteil Binz), unter Auflagen bewilligt worden. Der BeschwerdefÃ¼hrer plante in diesem Rahmen die Realisierung eines Wohnheims mit WerkstÃ¤tte auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 01 (neu), C-Strasse 02 (VB.2022.00041). Als Auflage wurde dabei unter anderem statuiert: "Der Bestandteil bildende Umgebungsplan der Baugesuchseingabe gilt lediglich als Ãbersichtsplan. Der detaillierte Umgebungsplan [...] ist [â¦] nachzureichen, mit Angabe: [...] - des Banketts; gegenÃ¼ber dem Ã¶ffentlichen Grund ist ein horizontales Bankett von mind. 0.30 m auszubilden (gilt auch bei StÃ¼tzmauern, toten Einfriedungen und Terrasse A)" (a.<span> </span>a.<span> </span>O., Dispositiv-Ziff. 1.5.8, 8. Lemma [S. 15]). Diese Bewilligung erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</p> <p class="Urteilstext">Mit Eingaben vom 13. April 2018 und vom 23. Mai 2019 wurde jeweils ein gemeinsamer Umgebungsplan eingereicht und um Genehmigung ersucht. Diese wurde mit VerfÃ¼gungen der Abteilung Hoch- und Tiefbau vom 23. Mai 2018 respektive 9. Juli 2019 erteilt (jeweils unter Mitunterzeichnung des Ressortvorstehers; VB.2022.00041).</p> <p class="Urteilstext">Im Oktober 2018 wurde eine Zwischen- und nach Abschluss der Bauarbeiten im Oktober 2019 eine Nachkontrolle durchgefÃ¼hrt, bei welchen unter anderem festgestellt wurde, dass die Terrasse im sÃ¼dÃ¶stlichen Bereich unter Auslassung des geforderten Banketts unmittelbar angrenzend an das Trottoir erstellt worden war. Daraufhin wurde der BeschwerdefÃ¼hrer mit Baukontrollentscheid der Abteilung Hoch- und Tiefbau vom 13. Dezember 2019 unter anderem aufgefordert, bis zum 31. Januar 2020 "[g]emÃ¤ss Baubewilligung vom 3. Juni 2015" (Ziff. 1.5.8) bei der Terrasse A gegenÃ¼ber dem Ã¶ffentlichen Grund ein horizontales Bankett von mindestens 0,3 m auszubilden. Die Terrasse sei entsprechend anzupassen (VB.2022.00041, auch diese VerfÃ¼gung blieb unangefochten). Seither sei der BeschwerdefÃ¼hrer mehrfach aufgefordert worden, die offenen Pendenzen zu bereinigen bzw. die erforderlichen Arbeiten auszufÃ¼hren (so die VerfÃ¼gung vom 3. MÃ¤rz 2021 [VB.2022.00041]).</p> <p class="Urteilstext">In der Folge reichte der BeschwerdefÃ¼hrer zunÃ¤chst das Gesuch vom 27. November 2020 um Erteilung einer nachtrÃ¤glichen Baubewilligung fÃ¼r die Terrasse in der ausgefÃ¼hrten Gestalt (VB.2022.00041) sowie danach das WiedererwÃ¤gungsgesuch vom 9. August 2021 (VB.2022.00058) ein (vgl. oben Sachverhalt I.A und B).</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Frage der ZustÃ¤ndigkeit der Abteilung Hochbau und Planung der Gemeinde zum Erlass der beiden VerfÃ¼gungen vom 3. MÃ¤rz 2021 (Verweigerung der ersuchten nachtrÃ¤glichen Baubewilligung) und vom 6. September 2021 (Nichteintreten auf das sich auf diesen ablehnenden Entscheid beziehende WiedererwÃ¤gungsgesuch vom 9. August 2021).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Klarzustellen ist zunÃ¤chst, dass â anders als das Bundesgericht meint (BGr, 27. September 2023, 1C_633/2022, E. 2.3) â die Kammer im Urteil vom 22. September 2022 im Verfahren VB.2022.00058 (E. 4.2 f.) <i>nicht</i> zum Schluss gekommen war, dass die Abteilung Hochbau und Planung der Gemeinde zum Erlass des Entscheids vom 6. September 2021 nicht zustÃ¤ndig gewesen sei bzw. wÃ¤re. Die Formulierung in der ErwÃ¤gung 4.3 des verwaltungsgerichtlichen Urteils, auf welche sich das Bundesgericht in diesem Zusammenhang bezieht (nÃ¤mlich, folglich sei "jedenfalls nicht von einer offensichtlichen bzw. leicht erkennbaren UnzustÃ¤ndigkeit" der Abteilung Hochbau und Planung auszugehen), bedeutete, dass die Frage der ZustÃ¤ndigkeit unter dem Blickwinkel der mit der Beschwerde vom 1. Februar 2022 geltend gemachten Nichtigkeit betrachtet worden war. Dass die Abteilung Hochbau und Planung zur FÃ¤llung des Nichteintretensentscheids vom 6. September 2021 nicht zustÃ¤ndig gewesen wÃ¤re, war hingegen nicht die Bedeutung, welche den ErwÃ¤gungen 4.2 f. des Urteils vom 22. September 2022 nach Auffassung des Verwaltungsgerichts zukam (vgl. VGr, 22. September 2022, VB.2022.00058, E. 4.1â3). </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Im Folgenden wird sodann â in Nachachtung des bundesgerichtlichen Entscheids (BGr, 27. September 2023, 1C_633/2022, E. 2.3 f.) â auf die Frage der ZustÃ¤ndigkeit vertieft eingegangen: </p> <p class="Erwgung3"><b>3.2.1 </b>Die in den beiden Verfahren in Frage stehenden VerfÃ¼gungen (diejenige vom 3. MÃ¤rz 2021 [VB.2022.00041] und diejenige vom 6. September 2021 [VB.2022.00058]) ergingen seitens der Abteilung Hochbau und Planung und wurden jeweils vom Vorsteher des Ressorts Hochbau sowie dem Leiter der Abteilung Hochbau und Planung unterzeichnet.</p> <p class="Erwgung3"><b>3.2.2 </b>Der Gemeindevorstand ist nach § 48 des Gemeindegesetzes vom 20. April 2015 (GG, LS 131.1) die oberste BehÃ¶rde der Gemeinde und zustÃ¤ndig fÃ¼r die politische Planung und FÃ¼hrung (Abs. 1). Er regelt (nach Abs. 2) die Organisation der Verwaltung in einem BehÃ¶rdenerlass (vgl. auch Art. 25 der Gemeindeordnung vom 29. November 2020 [GO Maur, Ordnungsnummer 100.10]). Gemeindevorstand und damit oberste ExekutivbehÃ¶rde der Gemeinde Maur ist der Gemeinderat (vgl. § 5 Abs. 1 lit. c Ziff. 1 und Abs. 2 sowie § 48 Abs. 1 und 3 GG; Art. 3 sowie Art. 22 ff. GO Maur). Der Gemeindevorstand kann einzelnen Mitgliedern einer BehÃ¶rde oder AusschÃ¼ssen aus seiner Mitte (nach §§ 44 GG) oder Gemeindeangestellten (§ 45 GG; vgl. auch Art. 23 GO Maur) Aufgaben zur selbstÃ¤ndigen Erledigung Ã¼bertragen (vgl. auch § 325 Abs. 2 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 [PBG, LS 700.1] betreffend das Anzeigeverfahren; zur Kompetenzdelegation im Allgemeinen vgl. Christoph Fritzsche/Peter BÃ¶sch/Thomas Wipf/Daniel Kunz, ZÃ¼rcher Planungs- und Baurecht, 6. A., WÃ¤denswil 2019, S. 427 ff.). Die Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse (sowie gegebenenfalls die genaue Ausgestaltung, Mitgliederzahl und Zusammensetzung) werden durch den Gemeindevorstand in einem BehÃ¶rdenerlass ausgestaltet (§ 45 Abs. 2 GG, § 50 Abs. 2 GG [gegebenenfalls analog]; vgl. Art. 23 und Art. 25 GO Maur). </p> <p class="Urteilstext">GemÃ¤ss Art. 29 Abs. 2 Satz 2 des gestÃ¼tzt auf Art. 25 GO Maur erlassenen Organisationsreglements des Gemeinderats vom 4. April 2022 ([OrgR Maur, Ordnungsnummer 100.20] vgl. Art. 1 OrgR Maur) wird bezÃ¼glich der Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung und Zusammensetzung der AusschÃ¼sse auf die entsprechenden BeschlÃ¼sse des Gemeinderates und Pflichtenhefte verwiesen. Das vom Gemeinderat festgesetzte Pflichtenheft Bauausschuss (Ordnungsnummer 106.50) weist einen (separaten) Anhang ("Ãbersicht Ã¼ber die Aufgaben und Kompetenzen"; Ordnungsnummer 106.51) auf, der eine detaillierte, wenn auch nicht vollkommen lÃ¼ckenlose Kompetenzzuweisung in Bausachen enthÃ¤lt: </p> <p class="Urteilstext">Der <i>Bauausschuss</i> entscheidet Ã¼ber Baugesuche im ordentlichen Verfahren (vgl. vorliegend die Stammbaubewilligung vom 3. Juni 2015 [VB.2022.00041]). Die <i>Leitung der Abteilung Hochbau und Planung</i> ihrerseits ist fÃ¼r den Entscheid Ã¼ber Baugesuche im Anzeigeverfahren zustÃ¤ndig (so auch der BeschwerdefÃ¼hrer in VB.2022.00041 PBG sowie § 13 ff. der Bauverfahrensverordnung vom 3. Dezember 1997 [LS 700.6]), ebenso fÃ¼r "alle Bewilligungen der AuflagenerfÃ¼llung", mit Ausnahme lediglich des Farb- und Materialkonzepts sowie der Bewilligung von UmgebungsplÃ¤nen (die ZustÃ¤ndigkeit fÃ¼r diese zwei GeschÃ¤fte wie auch fÃ¼r Ersatzvornahmen im Bereich Hochbau liegt beim <i>Ressortvorstand Hochbau</i>). Die Leitung der Abteilung Hochbau und Planung ist des Weiteren zustÃ¤ndig fÃ¼r den Entscheid in weitgehend allen Ã¼brigen baurechtlichen Belangen, so etwa fÃ¼r die Baufreigabe, BaueinstellungsverfÃ¼gungen, Baukontrollen, die Aufforderung zur Einreichung eines Baugesuchs, Mutationsbewilligungen und Schlussabnahmen im Bereich Hochbau. Punktuell kommt schliesslich <i>Dritten</i> eine ZustÃ¤ndigkeit zu.</p> <p class="Urteilstext">In Ermangelung einer ausdrÃ¼cklichen Regelung betreffend die vorliegend in Frage stehenden Konstellationen (nachtrÃ¤gliche Baubewilligung sowie WiedererwÃ¤gungsgesuch) im Anhang zum Pflichtenheft ist unter Bezugnahme auf die bestehende Regelung die zum Entscheid zustÃ¤ndige BehÃ¶rde zu ermitteln.</p> <p class="Erwgung3"><b>3.2.3 </b>Das Bauvorhaben als solches war mit â korrekt â durch den Bauausschuss erteilter Stammbaubewilligung vom 3. Juni 2015 bewilligt worden (einschliesslich Statuierung der Auflage betreffend Bankett). DarÃ¼ber hinaus war auch ein am 20. Juli 2018 beim Bauausschuss eingegangenes Gesuch um Absehen von bzw. (sinngemÃ¤ss) WiedererwÃ¤gung der betreffenden Auflage Dispositiv-Ziff. 1.5.8 der Stammbaubewilligung von diesem mit Beschluss vom 15. August 2018 abgewiesen worden (VB.2022.00041 vgl. hierzu VGr, VB.2022.00041, 22. September 2022, E. 3.2.1 Abs. 4). Mit Gesuch vom 27. November 2020 ersuchte die Bauherrschaft um Erteilung einer nachtrÃ¤glichen Baubewilligung fÃ¼r die ausgefÃ¼hrte, entgegen der (auch ihrerseits unangefochten gebliebenen) Stamm­baubewilligung vom 3. Juni 2015 ohne Bankett erstellte Terrasse, weil sie selbst dieses Bankett â entgegen der Auffassung des Bauausschusses â nach wie vor nicht fÃ¼r notwendig erachtete (VB.2022.00041). Hierbei handelte es sich nicht um ein Vorhaben, welches mit Blick auf seine Bedeutung und das Dargelegte in die ZustÃ¤ndigkeit des Bauausschusses gefallen wÃ¤re. Vielmehr handelte es sich offenkundig um ein Vorhaben untergeordneter Bedeutung, wie sie Gegenstand des Anzeigeverfahrens sind, fÃ¼r welche gemÃ¤ss der kommunalen ZustÃ¤ndigkeitsregelung, wie dargelegt, die Leitung der Abteilung Hochbau und Planung zustÃ¤ndig ist. Auf ein dem Anzeigeverfahren zugÃ¤ngliches Bagatellprojekt kann geschlossen werden, wenn sich dessen rÃ¤umliche Ausdehnung bescheiden ausnimmt, eine Ãnderung wenig auffÃ¤llt und Auswirkungen auf die Umwelt kaum wahrnehmbar sind (<span>Fritzsche et al., </span>S. 409; Christian MÃ¤der, Das Baubewilligungsverfahren, ZÃ¼rich 1991, S. 104 f.). ErgÃ¤nzungen und Ãnderungen eines bewilligten Projekts dÃ¼rfen ebenfalls im Anzeigeverfahren ergehen, wenn sie untergeordneter Natur sind (Fritzsche et al., S. 412). Um ein solches Bagatellprojekt handelte es sich bei der in Frage stehenden AbÃ¤nderung der Terrasse. </p> <p class="Urteilstext">Die ZustÃ¤ndigkeit fÃ¼r den Entscheid Ã¼ber die ersuchte nachtrÃ¤gliche Bewilligung der punktuell bewilligungswidrig erstellten Terrasse gemÃ¤ss Gesuch vom 27. November 2020 bzw. die VerfÃ¼gung vom 3. MÃ¤rz 2021 lag damit bei der Leitung der Abteilung Hochbau und Planung. </p> <p class="Urteilstext">Der BeschwerdefÃ¼hrer hatte in der Beschwerde im Verfahren VB.2022.00041 dafÃ¼rgehalten (ferner auch VB.2022.00058), die VerfÃ¼gung vom 3. MÃ¤rz 2021 habe einen Widerruf der Genehmigung des (ersten) Umgebungsplans (datiert 18. August 2017/revidiert 6. April 2018, eingereicht am 13. April 2018) mit VerfÃ¼gung vom 23. Mai 2018 dargestellt, welcher Plan kein Bankett vorgesehen habe, sondern das Erstellen der Terrasse direkt an der Strasse. FÃ¼r den Widerruf einer erteilten Bewilligung wÃ¤re jedoch der Bauausschuss zustÃ¤ndig gewesen. Diese Argumentation verfÃ¤ngt nicht: Bei der VerfÃ¼gung vom 3. MÃ¤rz 2021 ging es nicht um einen Widerruf einer erteilten Bewilligung; Gegenstand des Verfahrens war vielmehr die Frage der BewilligungsfÃ¤higkeit â auf das Gesuch des BeschwerdefÃ¼hrers vom 27. November 2020 hin â der von diesem eigenmÃ¤chtig (punktuell) bewilligungswidrig erstellten Terrasse. Die Haltung der Gemeinde bezÃ¼glich der Terrasse und des auszubildenden Banketts war sodann auch in der Sache stets dieselbe (gewesen): Sie war in ihren VerfÃ¼gungen in grundsÃ¤tzlich konsistenter Weise von der Notwendigkeit eines solchen Banketts ausgegangen. Die Genehmigung des (ersten) Umgebungsplans mit VerfÃ¼gung vom 23. Mai 2018 war offensichtlich, insoweit dort â entgegen dem in der rechtskrÃ¤ftigen Stammbaubewilligung Statuierten â tatsÃ¤chlich kein Bankett vorgesehen war, versehentlich erfolgt (vgl. hierzu ausfÃ¼hrlich VB.2022.00041, 22. September 2022, E. 3.2.1 f., auch zum Folgenden). Der BeschwerdefÃ¼hrer hatte gestÃ¼tzt hierauf nicht davon ausgehen kÃ¶nnen, dass ohne jede ErklÃ¤rung bzw. ErlÃ¤uterung plÃ¶tzlich etwas Gegenteiliges bewilligt worden sein sollte. Wie aus den Akten hervorgeht, war er hiervon denn auch nicht ausgegangen (vgl. auch oben 3.2.3 Abs. 1 am Anfang und namentlich das dort erwÃ¤hnte Gesuch an den Bauausschuss vom 20. Juli 2018 [VB.2022.00041). Um einen Widerruf ging es bei der VerfÃ¼gung vom 3. MÃ¤rz 2021 mithin von vornherein nicht.</p> <p class="Erwgung3"><b>3.2.4 </b>Dieselbe ZustÃ¤ndigkeit gilt sodann fÃ¼r den Entscheid Ã¼ber das WiedererwÃ¤gungsgesuch vom 9. August 2021 (VB.2022.00058): Ein WiedererwÃ¤gungsgesuch richtet sich an die erstinstanzlich verfÃ¼gende BehÃ¶rde, bei welcher die Befugnis zur WiedererwÃ¤gung liegt. Da, wie dargelegt, die Leitung der Abteilung Hochbau und Planung fÃ¼r die Beurteilung des Gesuchs um Erteilung der nachtrÃ¤glichen Baubewilligung bzw. den Entscheid hierÃ¼ber zustÃ¤ndig war, lag auch die ZustÃ¤ndigkeit fÃ¼r den Entscheid Ã¼ber das sich hierauf beziehende WiedererwÃ¤gungsgesuch bei ihr. Auch mit Blick auf die Bedeutsamkeit des Projekts â bei welchem es, wie erwÃ¤hnt, lediglich darum ging, die punktuell bewilligungswidrig erstellte und auch nachtrÃ¤glich nicht bewilligte Terrasse mit einem Holzpoller zu ergÃ¤nzen â stand im Ãbrigen hÃ¶chstens ein solches von untergeordneter Bedeutung in Frage (vgl. in diesem Zusammenhang VGr, VB.2022.00058, 22. September 2022, E. 5.2.2).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Die Leitung der Abteilung Hochbau und Planung war somit fÃ¼r den Erlass beider VerfÃ¼gungen zustÃ¤ndig.</p> <p class="Urteilstext">Die entsprechenden RÃ¼gen des BeschwerdefÃ¼hrers erweisen sich als unbegrÃ¼ndet. </p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">AusgangsgemÃ¤ss sind die Gerichtskosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG). Eine ParteientschÃ¤digung steht ihm bei diesem Ausgang nicht zu (§ 17 Abs. 2 VRG). Der EntschÃ¤digungsantrag der Gemeinde ist abzuweisen, da die ProzessfÃ¼hrung keinen besonderen Aufwand verursachte und das Gemeinwesen in der vorliegenden Konstellation in der Regel ohnehin keinen Anspruch auf eine ParteientschÃ¤digung hat (vgl. Kaspar PlÃ¼ss, in Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014, § 17 Abs. 51 ff.).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss erkennt <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Verfahren VB.2022.00041 und VB.2022.00058 werden als Verfahren VB.2023.00647 wiederaufgenommen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die Beschwerden werden abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> <u>Fr. 215.--</u> Zustellkosten,<br/> <u>Fr. 2'715.--</u> Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. ParteientschÃ¤digungen werden nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Gegen dieses Urteil kann Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (SR 173.110) erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>7. Mitteilung an:<br/> a) die Parteien;<br/> b) das Baurekursgericht.</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>