<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_544/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. Januar 2010 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. B.________, </div> <div class="para">2. C.________, </div> <div class="para">3. D.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">alle drei vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Jürg P. Müller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mietvertrag; Feststellungsklage, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 30. März 2009. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer am 25. Februar 2008 beim Bezirksgericht Zürich folgende Klage gegen die Beschwerdegegner erhob: </div> <div class="para">"1. Es sei festzustellen, dass der zwischen den Parteien bestehende und per 30. Juni 2003 gekündigte Mietvertrag in der Zeit nach dem 30. Juni 2003 wieder neu abgeschlossen wurde (entweder konkludent oder explizit). </div> <div class="para">2. Es sei festzustellen, dass die Parteien vertraglich vereinbart haben, dass die spezialgesetzlichen Regelungen über die Miete von Wohn- und Geschäftsräumen auf den gesamten Vertrag Anwendung finden. </div> <div class="para">3. Der Ausweisungsbefehl des Stadtammannamtes Schlieren vom 11. Januar 2008 sei (superprovisorisch) für die Dauer des Verfahrens bettreffend Feststellung der Existenz eines rechtsgültigen Mietvertrags zu sistieren. </div> <div class="para">4. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Gegenpartei." </div> <div class="para">dass das Bezirksgericht Zürich mit Beschluss vom 29. August 2008 auf die Klage (Ziffern 1 und 2 des Rechtsbegehrens) und auf das Begehren um Erlass vorsorglicher Massnahmen nicht eintrat; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer an das Obergericht des Kantons Zürich gelangte, das mit Beschluss vom 30. März 2009 den Rekurs des Beschwerdeführers abwies, soweit es darauf eintrat, und den Beschluss des Bezirksgerichts Zürich vom 29. August 2008 bestätigte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer diesen Beschluss mit Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationsgericht des Kantons Zürich anfocht, das mit Zirkulationsbeschluss vom 24. September 2009 die Beschwerde abwies, soweit es auf sie eintrat; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 31. Oktober 2009 datierte Eingabe einreichte, die er als staatsrechtliche Beschwerde bezeichnete und mit der er den Antrag stellte, der Beschluss des Obergerichts vom 30. März 2009 sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Eingabe vom 31. Oktober 2009 als gegen den Entscheid des Obergerichts erhobene Beschwerde in Zivilsachen im Sinne der <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> zu behandeln ist; </div> <div class="para">dass das Rechtsmittel gemäss <span class="artref">Art. 100 Abs. 6 BGG</span> rechtzeitig eingereicht worden ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Eingabe vom 31. Oktober 2009 diese Anforderungen offensichtlich nicht erfüllt, soweit auf den Seiten 3 bis 10 Bemerkungen zum Sachverhalt gemacht werden, weshalb insoweit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass vor der Anrufung des Bundesgerichts der kantonale Instanzenzug erschöpft werden muss (<span class="artref">Art. 75 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer die auf den restlichen Seiten der Eingabe vom 31. Oktober 2009 erhobenen Rügen mit der kantonalen Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationsgerichts des Kantons Zürich hätte geltend machen können; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass aus diesen Gründen auf die Beschwerde als Ganzes in Anwendung von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege samt Rechtsbeistand wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege samt Rechtsbeistand wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 4. Januar 2010 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Huguenin </div> </div></body></html>