<h2>SubmittedText<h2><p>Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) verhandelt gegenwärtig im "Sachplan Infrastruktur Luftfahrt" die Gebirgslandeplätze, die (u. a.) für das Heliskiing gebraucht werden. Von den fünf beteiligten Alpin- und Umweltorganisationen sind mittlerweilen deren drei aus den Verhandlungen ausgestiegen. Dies mit Protest gegen das Bazl, dem sie vorwerfen, stur an den 42 Gebirgslandeplätzen festzuhalten.</p><p>Was gedenkt der Bundesrat zu tun, damit nicht auch diese "Luftverkehrsverhandlungen" in einem Desaster enden, sondern ein breit abgestütztes Verhandlungsresultat zugunsten des Natur- und Landschaftsschutzes zustande kommt?</p>