<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.01108</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Schucan</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwältin Vanessa Heimgartner, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1995, meldete sich am 3. Februar 2014 unter Hinweis auf eine depressive Symptomatik bei der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/7 Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und lud den Versicherten unter anderem am 3. und am 25. Februar sowie am 29. März 2016 zum Gespräch zur Abklärung der berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Situation ein (Urk. 7/37, Urk. 7/41, Urk. 7/44), zu welchem er jeweils nicht erschien. Mit Vorbescheid vom 30. März 2016 (Urk. 7/46) stellte die IV-Stelle in Aussicht, dass keine Kostengutsprache für Leistungen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung erteilt werde. Dagegen erhob der Versicherte am 3. Mai und am 8. Juni 2016 Einwände (Urk. 7/47, Urk. 7/51). Am 24. Juni 2016 unterzeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nete der Versicherte eine Bereitschaftserklärung, in welcher er bestätigte, dass er zukünftig seiner Mitwirkungspflicht nachkommen werde (Urk. 7/54). In der Folge wurde er von der IV-Stelle am 2. August 2016 zum Gespräch eingeladen (Urk. 7/55), zu welchem er erschien. Auf die weiteren Kontakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufnahmeversuche der IV-Stelle per Telefon und per E-Mail reagierte der Versicherte nicht, weshalb er mit Schreiben der IV-Stelle vom 24. August 2016 zur Wahrnehmung seiner Mitwirkungspflicht aufgefordert und ihm eine Frist bis 1. September 2016 angesetzt wurde, sich zu melden (vgl. Urk. 7/57). Dem kam der Versicherte in der Folge nicht nach (vgl. Urk. 7/63), weshalb die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. September 2016 keine Kostengutsprache für Leistungen der Invalidenversicherung erteilte (Urk. 7/62 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 4. Oktober 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 7. September 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben, und es sei die Sache zu ergänzenden medizinischen Abklärung und anschliessend neuer Prüfung des Leistungsbegehrens zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 9. November 2016 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 10. November 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wer Versicherungsleistungen beansprucht, muss unentgeltlich alle Auskünfte erteilen, die zur Abklärung des Anspruchs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und zur Festsetzung der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsleistungen erforderlich sind (Art. 28 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Soweit ärztliche oder fachliche Untersuchungen für die Beurteilung notwendig und zumutbar sind, hat sich die versicherte Person diesen zu unterziehen (Art. 43 Abs. 2 ATSG). Kommen die versicherte Person oder andere Personen, die Leistungen beanspruchen, den Auskunfts- oder Mitwirkungspflichten in unentschuldba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer Weise nicht nach, so kann der Versicherungsträger auf Grund der Akten verfügen oder die Erhebungen einstellen und Nichteintreten beschliessen. Er muss diese Personen vorher schriftlich mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen; ihnen ist eine angemessene Bedenkzeit einzuräumen (Art. 43 Abs. 3 ATSG). Gegebenenfalls kann der Versicherungsträger das von der versicherten Person eingereichte Gesuch mit der Begründung abweisen, der Sachverhalt, aus dem diese ihre Rechte ableiten wolle, sei nicht erwiesen (vgl. BGE 117 V 261 E. 3b S. 264; SVR 2010 IV Nr. 30, 9C_961/2008 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verletzung der Auskunfts- und Mitwirkungspflicht ist nur relevant, wenn sie in nicht entschuldbarer Weise erfolgt. Es muss sich mithin jedenfalls um eine schuldhafte Verletzung handeln (Kieser, ATSG-Kommentar, Art. 43 Rz 92). Rechtsprechungsgemäss trifft dies etwa dann nicht zu, wenn sich die versicherte Person aus psychogenen Gründen, die Krankheitswert haben, weigert, zu einer angeordneten (medizinischen) Massnahme Hand zu bieten (vgl. Urteil des Bundesgericht I 371/05 vom 1. September 2006, E. 6.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihre Verfügung (Urk. 2) damit, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer sei schriftlich zu einem Gespräch eingeladen worden und dreimal unentschuldigt nicht erschienen. Mit dem Schreiben vom 15. März 2016 sei er auf die Folgen der Verweigerung der Mitwirkungspflicht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksam gemacht worden. Am 5. Juli 2016 habe er eine Bereitschaftserklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zur Mitwirkung eingereicht und sei am 4. August 2016 zu einem Folge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gespräch erschienen. Danach habe er wiederholt weder auf Anrufe noch auf Kontaktversuche per E-Mail reagiert, weshalb am 24. August 2016 erneut ein Schreiben mit der Aufforderung zur Wahrnehmung der Mitwirkungspflicht verschickt worden sei. Es sei ihm bis am 1. September 2016 Zeit gegeben worden, sich zu melden, was er nicht getan habe. Aus diesem Grund werde das Dossier abgeschlossen (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen machte der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde (Urk. 1) geltend, er habe seit Eintritt in die Primarschule Schwierigkeiten, sich an Abmachun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und Regeln zu halten und habe keinerlei Tagesstruktur mehr (S. 7 f. Ziff. 4). Aufgrund der medizinischen Aktenlage sei ein Rechtfertigungsgrund anzunehmen, und sein Verhalten könne nicht als schlechthin unverständlich qualifiziert werden. Es handle sich um keine schuldhafte Verletzung der Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungspflicht. Weitere medizinische und insbesondere psychiatrische Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen, welche die Arbeits- und Leistungsfähigkeit festlegten, seien daher angezeigt. Zudem sei das rechtliche Gehör durch ungenügende Begründung verletzt worden (S. 8 Ziff. 5-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung sind Verwaltungsverfügungen nicht nach ihrem Wortlaut zu verstehen, sondern es ist nach ihrem tatsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen rechtlichen Gehalt zu fragen (Urteil des Bundesgericht I 41/2006 vom 25. August 2006 E. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar trägt die Verfügung vom 7. September 2016 (Urk. 2) den Titel „Keine Kostengutsprache für Leistungen der IV“ und es wurde die Abweisung des Leistungsbegehrens verfügt. Tatsächlich fand jedoch keine materielle An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchsprüfung statt, sondern das Dossier wurde infolge Verletzung der Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungspflicht geschlossen, womit faktisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Nichteintreten auf das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsgesuch des Beschwerdeführers erfolgte (vgl. auch Urk. 7/63).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist demnach, ob die Beschwerdegegnerin gestützt auf Art. 43 Abs. 3 ATSG zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 18. Januar 2015 wurde der Beschwerdeführer von der Beschwerdegegnerin zur Weiterführung der Beratung und zur Abklärung der beruflichen Situation zu einem Gespräch am 3. Februar 2016 um 15.00 Uhr eingeladen (Urk. 7/37). Nachdem der Besc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hwerdeführer nicht zu diesem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spräch erschienen war, wurde von der Beschwerdegegnerin ein neuer Termin auf den 25. Februar 2016 um 9.00 Uhr festgelegt (Urk. 7/41). Auch diesem Termin blieb der Beschwerdeführer unentschuldigt fern, so dass er von der Beschwerdegegnerin mit eingeschriebenem Brief vom 15. März 2016 zu ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem neuen Gesprächstermin am 29. März 2016 um 9.00 Uhr eingeladen und darauf hingewiesen wurde, dass bei erneutem Nichterscheinen, die Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen eingestellt würden und über den Anspruch auf berufliche Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen aufgrund der vorliegenden Akten entschieden werde (Urk. 7/45). Auch diesen Termin nahm der Beschwerdeführer wiederum nicht wahr, weshalb er damit seiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen ist. Das Mahn- und Bedenkzeitverfahren wurde von Seiten der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin korrekt durchgeführt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verletzung der Mitwirkungspflicht ist nur relevant, wenn sie in nicht entschuldbarer Weise erfolgt (vgl. vorstehend E. 1.2). Es muss sich demnach um eine schuldhafte Verletzung handeln, wobei das Verhalten der Person nicht mehr nachvollziehbar sein darf, was etwa dann gegeben ist, wenn ein Rechtfertigungsgrund nicht einmal ansatzweise erkennbar ist oder wenn das Verhalten schlechthin unverständlich ist (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, Art. 43 Rz 92). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte einspracheweise geltend, er könne sich das Fernbleiben nicht wirklich erklären, er vermute, verschlafen zu haben (Urk. 7/51 S. 6 Ziff. 8), und verwies in seiner Beschwerde auf die medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Aktenlage (vgl. vorstehend E. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich geht aus dem die Anmeldung zum Leistungsbezug begleiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Bericht von lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Psychologischer Bera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter/Psychotherapeut FSP, Jugendberatung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, vom 31. Januar 2014 (Urk. 7/6) hervor, der Beschwerdeführer habe sich vom Januar bis Dezember 2013 in regelmässiger ambulanter psychologisch-psychotherapeutischer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ratung befunden. Gemäss Angaben des Lehrers habe er regelmässig mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mals pro Woche stunden- und tageweise in der Schule gefehlt, chronisch übermüdet gewirkt und an körperlichen Symptomen wie Kopf- und Bauch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen (ohne organmedizinischen Befund) gelitten und habe trotz anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Bemühungen der Schule kaum eine Zukunftsperspektive für die Zeit nach dem 10. Schuljahr entwickeln oder die diesbezüglichen Angebote der Schule wahrnehmen können. Es habe sich gezeigt, dass die Müdigkeit des Beschwerdeführers, seine Schlafstörungen und die allgemeine Antriebslosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit wahrscheinlich als Ausdruck eines seit längerem bestehenden depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Geschehens vor dem Hintergrund einer familiären Belastungssituation zu verstehen seien (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Neuropsychologin, und PD Dr. med. dipl. psych. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Leitender Arzt / stellvertretender Chefarzt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, nannten in ihrem Bericht vom 25. August 2015 (Urk. 7/36/6-10) nach neuropsyc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hologischer Untersuchung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers vom 17. und 24. August 2015 als Diagnose eine bereits im Kindesalter gestellte und vom Spezialambu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">latorium aktuell bestätigte Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS; S. 1). Sie führten aus, psychopathologisch liessen sich beim Patienten eine Parathymie, eine einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkte Fähigkeit, Vertrauen zu fassen sowie klinisch beziehungsweise anamnestisch eine ausgeprägte Negativsymptomatik mit flachem Affekt, Alogie, sozialem Rückzug, Avolition und Anhedonie feststellen. Differenzial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostisch sei neben einer ADHS auch an eine schizoid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung (ICD-10 F60.1) oder an eine Schizophrenia simplex (ICD-10 F20.6) zu denken. Weitere Abklärungen würden empfohlen (S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Oberarzt, Spital </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">P.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, nannte in seinem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 19. Oktober 2015 (Urk. 7/40/6-7), nachdem er den Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer vom 12. bis 13. Juli 2015 ambulant zur schlafmedizinischen Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung in seiner Sprechstunde gesehen hatte, als Diagnosen eine schwere chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Ein- und Durchschlafinsomnie bei mangelnder Schlafhygiene sowie als Differenzialdiagnose eine psycho-physiologische Insomnie und einen Verdacht auf eine ADHS (S. 1). Der Patient habe eine vollständig aufgeho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene Tagesstruktur und ein geregeltes Leben sei ihm im Moment kaum mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich. Zu weiteren Abklärungen sei der Patient unentschuldigt nicht erschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Leitende Ärztin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Spezialambu-lato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rium ADHD, nannte in ihrem Bericht vom 4. Januar 2016 (Urk. 7/36/2-5) als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine ADHS (ICD-10 F90.0), eine dissoziierte Intelligenz (ICD-10 F74.1) und anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nestisch Schlaf-Wachstörungen, zurzeit in Abklärung (Ziff. 1.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte aus, der Beschwerdeführer sei seit dem 25. März 2015 unregelmässig bei ihr in Behandlung und die letzte Kontrolle sei am </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10. Juni 2015 erfolgt (Ziff. 3.1). Es bestehe der Verdacht auf schwerwiegende Einschränkungen, welche allerdings abgeklärt werden müssten (Ziff. 2.3). Eine Prognose könne nicht gemacht werden, da sich der Patient der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung entziehe (Ziff. 3.3). Es bestehe keine Belastbarkeit von mindestens zwei Stunden am Tag. Der Beschwerdeführer bedürfe auch zu Hause einer Tagesstruktur (Ziff. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den vorliegenden medizinischen Akten ergeben sich insgesamt keine Hinweise für ein psychisches Leiden, welches das Nichterscheinen zu den Terminen bei der IV-Stelle als entschuldbar erscheinen liesse. Diagnostiziert wurden zwar verschiedentlich ein ADHS (ICD-10 F90.0) sowie eine dissozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ierte Intelligenz (ICD-10 F74.1) und eine Schlafstörung (vgl. vorstehend </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3), jedoch lässt sich daraus das Fernbleiben zu den Terminen und das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten der IV-Stelle gegenüber nicht erklären, umso </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Anbetracht dessen, dass der Beschwerdeführer eine Bereitschaftserklärung zur Mitwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung unterzeichnet hatte (vgl. Urk. 7/54). Genauere medizinische Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen waren indiziert, kamen aber ebenfalls aufgrund mangelnder Mitwirkung des Beschwerdeführers nicht zu Stande.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt gestützt auf die vorliegende medizinische Aktenlage zum Schluss, dass der Beschwerdeführer aus gesundheitlicher Sicht in der Lage gewesen wäre, die Termine bei der IV-Stelle einzuhalten. Es ist somit mit überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Wahrscheinlichkeit erstellt, dass er sich diesen in unentschuldbarer Weise entzog, weshalb die Beschwerdegegnerin dieses Verhalten im Sinne von Art. 43 Abs. 3 ATSG sanktionieren durfte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf Art. 43 Abs. 3 ATSG kann bei einer schuldhaften Verletzung der Mitwirkungspflicht aufgrund der vorliegenden Akten beschlossen werden oder - nach Einstellung der Erhebungen - auf das Leistungsbegehren nicht eingetreten werden. Das Gesetz gibt keine Richtlinien, wie zwischen den bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Sanktionen zu wählen ist. Immerhin ist nach der Praxis zu beachten, dass von der Möglichkeit des Nichteintretens zurückhaltend Gebrauch zu machen ist und, soweit aufgrund der Akten ein materieller Entscheid möglich ist, kein Nichteintretensentscheid gefällt werden soll. Die Sanktion des Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eintretens ist nicht zulässig, wo der Sachverhalt auch ohne Mitwirkung der Partei sich ohne Schwierigkeiten und ohne besonderen Aufwand abklären lässt. Allemal ist zu berücksichtigen, dass die für die Partei „günstigere Vari</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ante“ zu wählen ist (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, Art. 43 Rz 99 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend lässt sich aufgrund der sich durchgehend abzeichnenden mangeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Mitwirkung des Beschwerdeführers weder bestimmen, ob beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Eingliederungsmassnahmen angezeigt sind, noch, an welchen Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen und gesundheitlichen Einschränkungen mit allfälliger Auswirkung auf die Ar-beitsfähigkeit er tatsächlich leidet. Das mit Verfügung vom 7. September 2016 von der IV-Stelle faktisch verfügte Nichteintreten (Urk. 2) entsprechend Art. 43 Abs. 3 ATSG erweist sich demnach als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Art. 69 Abs. 1bis IVG) und auf Fr. 400.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der vorliegende Prozess kann nicht als von vornherein aussichtslos bezeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net werden. Des Weiteren ist der Beschwerdeführer bedürftig (Urk. 3). An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragsgemäss (Urk. 1 S. 2) ist ihm deshalb die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen. Die dem Beschwerdeführer auferlegten Gerichtskosten sind demnach einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kommt der Beschwerdeführer künftig in günstige wirtschaftliche Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse, so kann ihn das Gericht zur Nachzahlung der Auslagen für die unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Prozessführung verpflichten (§ 16 Abs. 4 des Gesetzes über das So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialversicherungsgericht, GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 400</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">richtskasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">mäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchucan</p><p></p></div> </div></body></html>