<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2023.00061</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichter Sonderegger<br/>Gerichtsschreiberin Casanova</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">27. April 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sac</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardEinzug">hen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1977 und zuletzt tätig als Bauarbeiter in einem 80%-Pensum, meldete sich am 17. März 2022 (Eingangsdatum) bei der Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/4). Die IV-Stelle tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und wies das Leistungsbegehren nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 8. November 2022, Urk. 10/24) mit Verfügung vom 3. Januar 2023 ab (Urk. 10/25). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am 30. Januar 2023 Beschwerde und beantragte sinngemäss, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es seien ihm Leistungen zuzusprechen (Urk. 1, vgl. auch Urk. 5 und Urk. 7). Mit Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 17. März 2023 (Urk. 9 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 10/1-25) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, worüber der Beschwerdeführer am 21. März 2023 in Kenntnis gesetzt wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung dafür, dass der Beschwerdeführer seit der Einreise in die Schweiz als Hilfsarbeiter auf dem Bau tätig sei, was aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesundheitszustandes ungeeignet sei. In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich angepassten, sitzend oder wechselbelastenden Tätigkeit mit der Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeitsposition frei zu wählen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe hingegen seit jeher keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In einer entsprechend angepassten Hilfsar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitertätigkeit sei er in der Lage, ein rentenausschliessendes Einkommen zu realisieren. Es bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 10/25). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber vor, dass er nicht in der Lage sei, einer Tätigkeit nachzugehen, die mit Laufen zu tun habe, da er grosse Schmerzen in den Beinen habe und gelegentlich stürze. Genau so sei es auch in einer sitzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Position, wo die Hände das Schmerzzentrum seien. Auch lasse er beim Tragen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fallen, da er plötzlich keine Kraft mehr habe und ein schmerzhafter Krampf auftrete. Die Gliedmassen schliefen ein und nachts wache er mehrmals mit uner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träglichen Schmerzen auf, so dass er tagsüber sehr müde sei. Die Medikamente, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die teils helfen würden, würden ebenfalls müde machen (Urk. 1, vgl. auch 5 und Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p><span> </span><span>In zeitlicher Hinsicht sind </span><span> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Rege</span><span>lungen </span><span> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Da der Zeit</span><span>punkt des Invaliditätseintritts (Art. 28 Abs. 1 und 1</span><span>bis</span><span> IVG) und jener des Renten</span><span>anspruchs nicht unbedingt identisch sind, fällt eine Invalidenrente unter das neue Recht, wenn der Anspruchsbeginn ab dem 1. Januar 2022 liegt, auch wenn die Invalidität vor diesem Zeitpunkt eingetreten ist. Neurechtliche Invalidenrenten sind somit Renten, auf die gemäss Art. 29 Abs. 1 und 2 IVG der Anspruch ab dem 1. Januar 2022 entsteht (</span><span>vgl. </span><span>Rz</span><span>. 1008 des Kreisschreibens zu den Übergangsbe</span><span>stimmungen zur Einführung des linearen Rentensystems, KS ÜB WE IV, gültig ab 1. Januar 2022).</span></p><p><span> </span><span>Die angefochtene Verfügung erging nach dem 1. Januar 2022. Da die Entstehung eines Rentenanspruchs vorliegend ebenfalls frühestens ab diesem Datum in Betracht fällt, sind die ab 1. Januar 2022 gültigen Rechtsvorschriften anwendbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, 128 V 29 E. 1).</span></p><p><span> </span><span>Als Erwerbseinkommen im Sinne von Artikel 16 ATSG gelten gemäss Art. 25 Abs. 1 IVV mutmassliche jährliche Erwerbseinkommen, von denen Beiträge nach AHVG erhoben würden. Nicht dazu gehören indessen:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>Leistungen des Arbeitgebers für den Lohnausfall </span><span>infolge Unfall</span><span> oder Krankheit bei ausgewiesener Arbeitsunfähigkeit;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>Arbeitslosenentschädigungen, Erwerbsausfallentschädigungen nach EOG und Taggelder der Invalidenversicherung.</span></p><p><span> </span><span>Die massgebenden Erwerbseinkommen nach Artikel 16 ATSG sind in Bezug auf den gleichen Zeitraum festzusetzen und richten sich nach dem Arbeitsmarkt in der Schweiz (Art. 25 Abs. 2 IVV). Soweit für die Bestimmung der massgebenden Erwerbseinkommen statistische Werte herangezogen werden, sind die Zentral</span><span>werte der Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik massgebend. Andere statistische Werte können beigezogen werden, sofern das Einkommen im Einzelfall nicht in der LSE abgebildet ist. Es sind altersunabhängige und geschlechtsspezifische Werte zu verwenden (Art. 25 Abs. 3 IVV). Die statistischen Werte nach Absatz 3 sind an die betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsab</span><span>teilungen und an die Nominallohnentwicklung anzupassen (Art. 25 Abs. 4 IVV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span>wieder herstellen</span><span>, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Eine Rente nach Abs. 1 wird nicht zugesprochen, solange die Möglichkeiten zur Eingliederung im Sinne von Art. 8 Abs. 1</span><span>bis</span><span> und 1</span><span>ter</span><span> nicht ausgeschöpft sind (Art. 28 Abs. 1</span><span>bis</span><span> IVG). Gemäss Art. 28b Abs. 1 IVG wird die Höhe des Rentenan</span><span>spruchs in prozentualen Anteilen an einer ganzen Rente festgelegt. Bei einem Invaliditätsgrad von 50-69 % entspricht der prozentuale Anteil dem Invaliditäts</span><span>grad (Abs. 2). Bei einem Invaliditätsgrad ab 70 % besteht Anspruch auf eine ganze Rente (Abs. 3). Bei einem Invaliditätsgrad unter 50 % gelten die folgenden prozentualen Anteile (Abs. 4):</span></p><p><span>Invaliditätsgrad</span><span>prozentualer Anteil</span></p><p><span>49 Prozent</span><span>47.5</span><span>Prozent</span></p><p><span>48 Prozent</span><span>45</span><span>Prozent</span></p><p><span>47 Prozent</span><span>42.5</span><span>Prozent</span></p><p><span>46 Prozent</span><span>40</span><span>Prozent</span></p><p><span>45 Prozent</span><span>37.5</span><span>Prozent</span></p><p><span>44 Prozent</span><span>35</span><span>Prozent</span></p><p><span>43 Prozent</span><span>32.5</span><span>Prozent</span></p><p><span>42 Prozent</span><span>30</span><span>Prozent</span></p><p><span>41 Prozent</span><span>27.5</span><span>Prozent</span></p><p><span>40 Prozent</span><span>25</span><span>Prozent</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinische Aktenlage stellt sich folgendermassen dar:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Neurologie, untersuchte den Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Februar und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. März 2022 (vgl. Urk. 10/3/1 ff.). Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt folgende Diagnosen fest:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sensible Neuropathie, distal und beinbetont</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Erstmanifestation 2021</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ätiologie: Differentialdiagnostisch bei Alkoholabusus bzw. -exzessen; differentialdiagnostisch Zusammenhang mit HIV-Erkrankung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Klinik: Auffälliger Strichgang, sockenförmige Hypästhesie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bimalleoläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Pallhypästhesie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dysm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">trisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> untere Extremitäten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ENG vom 25. Februar 2022: Passend zu sensibler PNP der unteren Ext</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">remitäten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Polyneuritis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cranialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">betont N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">trigeminus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach umfangreichen Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Z.___</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnostisch im Rahmen HIV-Infektion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktuell: MRI-Schädel-Kontrolle 4. März 2022: Normalbefund, keine entzündlichen Läsionen mehr nachweisba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">HIV-Infektion, Stadium B2, Erstdiagnose November 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ART seit Dezember 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tosis hepatis, Erstdiagnose April 2021</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a.e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">. nutritiv-toxisch, C2 Überkonsum, medikamentös</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konstatierte, dass das aktuelle MRI des Schädels erfreulicherweise keine pathologischen Befunde mehr zeige. Die damals in 2015 beschriebenen Läsionen in den trigeminalen Kerngebieten seien nicht mehr nachweisbar. Ebenfalls fänden sich keine zentralen Ursachen einer Gangstörung oder einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Extremitätenataxie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er habe dem Beschwerdeführer nochmals erklärt, dass für die Sensibilitätsstörun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen perioral keine medikamentöse oder anderweitige Therapie möglich sei. Für die etwas </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dysmetrischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Extremitäten könne eine Physiotherapie versucht wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, eine entsprechende Verordnung habe er ausgestellt. Eine Verlaufskontrolle finde bei Bedarf statt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin holte den Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 30. Mai 2022 ein (Urk. 10/16). Die aktuelle medizinische Symptomatik äussere sich in einer Gang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unsicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit seit 2021 mit einer Taubheit. Objektiv liege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gangunsicherheit vor, eine Hypästhesie der Füsse, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bimalleoläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pallhypästhesie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Knie-Halte-Versuch sei leicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dysmetrisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Strichgang leicht unsicher. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei eingeschränkt beim Laufen, z.B. beim Strichgang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und es bestehe eine Taubheit perioral, wodurch er etwas Mühe beim Essen habe und sich gelegentlich auf Zunge oder Lippe beisse. Die Arbeit auf dem Bau sei je nach Tätigkeit schwierig, z.B. beim Balancieren auf Gerüsten oder in der Höhe. Eine Tätigkeit in sitzender oder wechselnd sitzender und stehender Position wäre besser. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im von der Beschwerdegegnerin eingeholten Bericht von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 20. Juli 2022 (Urk. 10/21; vgl. auch Bericht vom 19. Juli 2022, Urk. 10/20), notierte dieser eine sensible distale und beinbetonte Polyneuropathie mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Der Beschwerdeführer befinde sich zweimal jährlich in seiner Behandlung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. med. B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Arbeitsmedizin des Regionalen Ärztli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Dienstes, nahm am 31. Oktober 2022 Stellung (Urk. 10/23/4 f.). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensible Polyneuropathie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitige Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit, da aufgrund der neu aufgetretenen Gangunsicherheit eine Tätigkeit auf einer Baustelle mit Gehen/Stehen in unebenem Gelände sowie das Steigen auf Leitern und Gerüste aus arbeitsmedizinischer Sicht nicht geeignet sei. Eine körperlich angepasste Tätigkeit, sitzend oder wechselbelastend, mit der Möglichkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeitsposition frei zu wählen, sei allerdings durchgehend vollzeitig zumutbar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens reichte der Beschwerdeführer den Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Januar 2023 ein (Urk. 3/2-3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urk.6/1-2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostizierte neu einen atypischen Gesichtsschmerz, welcher sich erstmals im Juli 2022 manifestiert habe. Er führte aus, dass sich in der neurologischen Standort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestimmung weiterhin klinische Zeichen einer diskreten sensiblen PNP an den distalen unteren Extremitäten beidseits fänden. Der neuropathische Befund sei allerdings unauffällig. Hier könne keine PNP objektiviert werden, auch keine Neuropathie am linken Arm. Die diskrete PNP könne daher im Alltag nicht wesentlich beeinträchtigend sein. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusätzlich bestehe seit 2015 eine periorale Hypästhesie, am ehesten im Rahmen einer Polyneuritis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cranialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In den umfangreichen Abklärungen in der Neurologie im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien damals entzündliche Läsionen vor allem in den trigeminalen Kern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebieten gefunden worden. Auch der Liquor sei leicht entzündlich verändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es sei ein Zusammenhang mit der HIV-Infektion vermutet worden. I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verlaufs-MRI vom März und September 2022 seien diese Hirnstamm-Läsionen nicht mehr nachweisbar gewesen bei stabilem sonstigem Befund. Eine Lumbal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (richtig wohl: Lumbalpunktion)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei seiner Kenntnis nach nicht wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holt worden. Die Hirnnerven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik sei in den letzten Jahren aber unverän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert vorhanden gewesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hauptproblematik schienen für den Beschwerdeführer aktuell aber eher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">multi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lokuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen zu sein. Es finde sich eine ausgeprägte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor allem in der Knöchel- und Fussregion beidseits, auch an den Händen. An der linken Hand bestehe der Verdacht auf eine Tendovaginitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stenosans</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Digitum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> III. Eine rheumatologische Mitbeurteilung könnte sinnvoll sein. Die Arbeitsfähigkeit scheine aus neurologischer Sicht nicht wirklich eingeschränkt zu sein, da durch die neurologischen Symptome im Alltag keine bis wenig Beschwerden denkbar seien. Aktuell stünden Schmerzen im Vordergrund. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Sprechstunde für allgemeine Neurologie des Universitätsspitals Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielten in ihrem Bericht vom 20. Februar 2023 fest, dass eine geplante Verlaufskontrolle bei atypischen Gesichtsschmerzen erfolgt sei. Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über eine Besserung der Kopfschmerzfrequenz, er könne die Schmerzen meist mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Novalgin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder Dafalgan behandeln. Klinisch-neurologisch zeige sich im Hirnnervenstatus eine Hypästhesie der Zunge und im Bereich V2-3 rechts bei ansonste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> blande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Befund. Ätiologisch bleibe die genaue Einteilung der Schmerzen weiterhin offen. Eine Trigeminusneuropathie erscheine weiterhin am wahrscheinlichsten, differentialdiagnostisch sei eine Migräne ohne Aura denkbar. Therapeutisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie eine schmerzmodulierende Therapie mit Amitriptylin an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geboten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch ableh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Akut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie rezeptier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en sie bei anamnestisch gutem Ansprechen Ibuprofen. Sie plan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten eine telefonische Verlaufskontrolle in sechs Monaten (Urk. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die im Recht liegenden Arztberichte ist überwiegend wahrscheinlich erstellt, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit vollumfänglich arbeitsfähig ist (vgl. E. 3.1-3.6). Seine sinngemässen Ausführungen in der Beschwerdeschrift, dass er weder eine gehende noch eine sitzende Tätigkeit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen könne, lassen sich anhand der vorliegenden objektiven Befunde und Diagnosen nicht nachvollziehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die im Rahmen des Beschwerdeverfahrens eingereichten Berichte lassen keinen anderen Schluss zu, attestiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> selbst, dass eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die neurologischen Symptome </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht anzunehmen sei (vgl. E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechend ist überwiegend wahrscheinlich erstellt, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit vollumfänglich arbeitsfähig ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der in qualitativer Hinsicht leicht eingeschränkten Arbeitsfähigkeit: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuletzt war der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG in einem Pensum von 80 % (vgl. Anmeldung, Urk. 10/4/6; Arbeitgeberfragebogen vom 5. Mai 2022, Urk. 10/12), wobei er dort nur äusserst kurz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> während weniger Tage, gearbeitet hat, soweit dies aus den Unterlagen hervorgeht (vgl. auch Auszug aus dem individuellen Konto, Urk. 10/1-2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick auf seine Erwerbsbiographie dem individuellen Konto folgend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist als angestammte und angepasste Tätigkeit der Tabellenlohn gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für Hilfsarbeiter heranzuziehen (vgl. Urk. 10/1-2). Ein Leidensabzug auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund des nur gering eingeschränkten Belastungsprofils, welches eine wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastende Tätigkeit bevorzugt mit der Möglichkeit, selbst die Arbeitsposition zu wählen, rechtfertigt sich nicht. Entsprechend erleidet der Beschwerdeführer keine Einkommenseinbusse und die Beschwerdegegnerin wies zurecht die Leistungen ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber ist festzuhalten, dass auch unter der Annahme der Beschwerdegegnerin, dass die angestammte Tätigkeit eine Hilfsarbeitertätigkeit auf dem Bau wäre, unter Verweis auf den von ihr vorgenommenen Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich (Urk. 10/23) ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Sie sind ermessensweise auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">600.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anzusetzen und ausgangsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterliegenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span><span class="Standard berschrift3"> </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCasanova</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>