<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2025-01-29-4D_202-2024.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4D_202/2024, 4D_203/2024, 4D_204/2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 29. Januar 2025</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Hurni, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Dürst. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4D_202/2024, 4D_203/2024 </div> <div class="para">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Graubünden, AHV-Ausgleichskasse, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4D_204/2024 </div> <div class="para">Kantonsgericht von Graubünden, Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Rechtsöffnung, unentgeltliche Rechtspflege, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerden gegen die Entscheide des Kantonsgerichts von Graubünden, Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, vom 25. November 2024 </div> <div class="para">(KSK 24 90, KSK 24 91, KSK 24 92). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Sachverhalt:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.a.</b> Mit Entscheid vom 9. Oktober 2024 erteilte das Regionalgericht Surselva der Beschwerdegegnerin in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Surselva gegen den Beschwerdeführer definitive Rechtsöffnung für Akontobeiträge der AHV für das zweite Quartal 2024 im Betrag von Fr. 136.95 nebst Zins zu 5 % seit dem 13. September 2024 sowie für Fr. 1.35 Verzugszins. Es stützte sich als Rechtsöffnungstitel auf die Verfügung betreffend die provisorische Beitragsrechnung für das Jahr 2024, die von der Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer am 8. Februar 2024 eröffnet und deren Rechtskraft bescheinigt wurde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.b.</b> Mit Entscheid vom 25. November 2024 wies das Kantonsgericht von Graubünden eine vom Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Regionalgerichts Surselva vom 9. Oktober 2024 eingereichte Beschwerde ab (Verfahren KSK 24 91). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.c.</b> Mit Eingabe vom 23. Dezember 2024 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts von Graubünden vom 25. November 2024 erheben zu wollen (Verfahren 4D_202/2024). Er stellte zudem ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. </div> <div class="para">Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.a.</b> Mit Entscheid vom 7. Oktober 2024 erteilte das Regionalgericht Surselva der Beschwerdegegnerin in der Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamtes Surselva gegen den Beschwerdeführer definitive Rechtsöffnung für Akontobeiträge der AHV für das erste Quartal 2024 im Betrag von Fr. 136.95 nebst Zins zu 5 % seit dem 5. September 2024 sowie für Fr. 2.95 Verzugszins. Es stützte sich als Rechtsöffnungstitel auf die Verfügung betreffend die provisorische Beitragsrechnung für das Jahr 2024, die von der Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer am 8. Februar 2024 eröffnet und deren Rechtskraft bescheinigt wurde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.b.</b> Mit Entscheid vom 25. November 2024 wies das Kantonsgericht von Graubünden eine vom Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Regionalgerichts Surselva vom 7. Oktober 2024 eingereichte Beschwerde ab (Verfahren KSK 24 90). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.c.</b> Mit Eingabe vom 23. Dezember 2024 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts von Graubünden vom 25. November 2024 erheben zu wollen (Verfahren 4D_203/2024). Er stellte zudem ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. </div> <div class="para">Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>C.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>C.a.</b> Mit Verfügung vom 25. November 2024 wies das Kantonsgericht von Graubünden das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege in den Verfahren KSK 24 90 und KSK 24 91 ab (Verfahren KSK 24 92). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>C.b.</b> Mit Eingabe vom 23. Dezember 2024 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts von Graubünden vom 25. November 2024 erheben zu wollen (Verfahren 4D_204/2024). Er stellte zudem ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen (vgl. <span class="artref">Art. 71 BGG</span> i.V.m. <span class="artref">Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=10.01.2025&amp;to_date=29.01.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-IV-215%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page215">BGE 133 IV 215</a> E. 1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=10.01.2025&amp;to_date=29.01.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-283%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page283">126 V 283</a> E. 1). Zwar richten sich die drei Beschwerden vorliegend nicht gegen denselben Entscheid, doch stehen sie in einem engen sachlichen Zusammenhang und betreffen ähnliche oder gleiche Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 4D_202/2024, 4D_203/2024 und 4D_204/2024 zu vereinigen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (<span class="artref">Art. 29 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=10.01.2025&amp;to_date=29.01.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F149-III-277%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page277">BGE 149 III 277</a> E. 3.1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=10.01.2025&amp;to_date=29.01.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F148-IV-155%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page155">148 IV 155</a> E. 1.1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=10.01.2025&amp;to_date=29.01.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-III-140%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page140">143 III 140</a> E. 1). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Der Streitwert erreicht die Streitwertgrenze für eine Beschwerde in Zivilsachen gemäss <span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht. Diese ist daher nur zulässig, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (<span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span>), was die beschwerdeführende Partei aufzuzeigen hat (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG</span>). </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer behauptet nicht, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern sich eine solche stellen könnte. Unter diesen Umständen ist die Beschwerde in Zivilsachen nicht zulässig, sondern es steht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref"><artref id="CH/173.110/113" type="start"></artref>Art. 113-119 BGG</span><artref id="CH/173.110/119" type="end"></artref> offen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>). Diesbezüglich gilt eine qualifizierte Rügepflicht. Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten nicht von Amtes wegen, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). Dies bedeutet, dass klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=10.01.2025&amp;to_date=29.01.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-III-232%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page232">BGE 135 III 232</a> E. 1.2<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=10.01.2025&amp;to_date=29.01.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-I-83%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page83">134 I 83</a></span> E. 3.2; je mit weiteren Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.1.</b> Die Vorinstanz erwog, es liege für die Verfügung betreffend provisorische Beitragsrechnung für das Jahr 2024 eine Rechtskraftbescheinigung vor. Gegen diese Verfügung sei keine Einsprache erhoben worden, obwohl die Verfügung eine Rechtsmittelbelehrung enthalten habe. Der Beschwerdeführer hätte den eingewendeten Erlass der Beiträge durch Urkunden, d.h. durch eine Erlassverfügung, nachweisen müssen. Das habe er nicht getan und hätte es auch nicht tun können, da die Erlassgesuche abgelehnt worden seien. Der blosse Umstand, dass er Erlassgesuche gestellt habe, hindere die Betreibung gestützt auf die in Rechtskraft erwachsene Betragsverfügungen nicht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.2.</b> Die Vorinstanz wies die Gesuche um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege mit der Begründung ab, dass gestützt auf die Vermögenssituation des Beschwerdeführers der den Notgroschen von Fr. 10'000.-- übersteigenden Betrag für die Finanzierung der Gerichtskosten von total Fr. 300.-- (2x Fr. 150.--) für die beiden Beschwerdeverfahren ausreichend sei und die Rechtsbegehren ausserdem auch aussichtslos seien. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Den subsidiären Verfassungsbeschwerden vor Bundesgericht kann somit nur Erfolg beschieden sein, wenn der Beschwerdeführer hinreichend begründet, inwiefern die Vorinstanz in Anwendung der Voraussetzungen an eine Einwendung gemäss <span class="artref">Art. 81 Abs. 1 SchKG</span> und der Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege gemäss <span class="artref">Art. 117 ZPO</span> verfassungsmässige Rechte verletzt hätte. Der Beschwerdeführer schildert indes über weite Strecken unzulässigerweise seine eigene Sicht der Dinge zu seiner selbständigen Erwerbstätigkeit und zum Gesuch um Erlass der AHV-Beitragsleistungen und wirft der Beschwerdegegnerin hinsichtlich der Ablehnung der Erlassgesuche Willkür vor. Er unterlässt es indessen, sich hinreichend mit den Erwägungen der angefochtenen Entscheide auseinanderzusetzen; er hält der Vorinstanz einzig vor, die Erlassgesuche "ignoriert" zu haben, was offensichtlich unzutreffend ist. Inwiefern die Vorinstanz verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll, indem sie die Voraussetzungen eines Erlasses von AHV-Beitragsleistungen im Rahmen des Rechtsöffnungsverfahrens nicht prüfte, begründet der Beschwerdeführer nicht. Zur Ablehnung der Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege im vorinstanzlichen Verfahren enthalten die Eingaben des Beschwerdeführer ebenfalls keine hinreichende Begründung. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer verfehlt damit die gesetzlichen Begründungsanforderungen an eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde. Auf die Beschwerden ist somit im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para">Die Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für die bundesgerichtlichen Verfahren sind abzuweisen, weil die Beschwerden von vornherein aussichtslos waren (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>). Der Beschwerdeführer wird bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Dem Beschwerdegegner steht keine Parteientschädigung zu, da ihm im bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (<span class="artref">Art. 68 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Verfahren 4D_202/2024, 4D_203/2024 und 4D_204/2024 werden vereinigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Gesuche um unentgeltliche Rechtspflege werden abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht von Graubünden, Schuldbetreibungs- und Konkurskammer, und der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Graubünden, AHV-Ausgleichskasse, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 29. Januar 2025 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Hurni </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Dürst </div> </div></body></html>