<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00241</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Christe</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Christe &amp; Isler Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 32, Postfach 1663, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1970, war von September 2011 bis März 2013 bei der Y.___ AG als Hauswart tätig (Urk. 10/22)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unter Hinweis auf eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) sowie Vergesslichkeit (Kriegstrauma) meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 20. März 2013 bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 10/12). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab, zog Akten der Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 10/13, Urk. 10/54-56) und holte beim Z.___ ein polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näres Gutachten ein, das am 21. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015 erstattet wurde (Urk. 10/83). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/86-96) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 15. Januar 2016 einen Anspruch des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten auf IV-Leistungen (Urk. 10/97 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 17. Februar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 15. Januar 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und es sei die Sache zur ergänzenden medizinischen Abklärung und zum Neuentscheid an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (S. 2 Ziff. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 15. März 2016 (Urk. 9) die Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 26. April 2016 wurden antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 3) die unentgeltliche Prozessführung und Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung bewilligt und dem Beschwerdeführer die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invalid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itätsgrad bestimmen lässt (sog. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) gestützt auf ihre Abklärungen davon aus, dass beim Beschwerdeführer kein Gesundheitsschaden vorliege, welcher den Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung begründe. Die vorliegenden Einschränkungen hätten keinen dauerhaften Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit und seien nicht invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disierend (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1), dass er aufgrund einer psychischen Erkrankung erheblich und dauernd in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei (S. 3). Auch wenn dem medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Gutachten und damit dem psychiatrischen Teilgutachten im Vergleich zu den übrigen psychiatrischen Stellungnahmen in rein formeller Hinsicht ein übergeordneter Beweiswert zukomme, könne jenem im vorliegenden Fall nicht ohne Weiteres gefolgt werden. Zu sehr würden die Diagnosestellungen und die Einschätzungen sowohl der Klinik für Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie des A.___ wie auch der weiteren behandelnden psychiatrischen Fachärzte vom psychiatrischen Teilgutachten abweichen. Insbesondere in Bezug auf die psychiatrischen Fachärztinnen des A.___ sei zudem darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um anerkannte Traumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginnen handle, was hinsichtlich der psychiatrischen Gutachterin zumindest nicht evident sei. Die Stellungnahmen der behandelnden Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter/Traumatologen könnten somit auch in Berücksichtigung des psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Teilgutachtens nicht unberücksichtigt bleiben. Sie würden durch das Gutachten nicht überzeugend entkräftet (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers verhält und ob er Anspruch auf Leistungen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, berichtete am 14. Dezember 2012 (Urk. 10/13/10-12) und nannte als Diagnose eine posttraumatische Belastungsstörung. Er führte aus, es lägen aktuell eine Depressivität, Schlafprobleme, Angstzustände, Konzentrationsstörungen und Schulterschmerzen vor (S. 1). Der Beschwerdeführer sei seit dem 1. Oktober 2012 zu 100 % arbeitsunfähig als Hauswart. Aktuell seien dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer im Rahmen einer Erschöpfungsdepression keine Tätigkeiten möglich, die Entscheidungen und selbständiges Handeln erfordern würden (S. 2). Aktuell handle es sich um ein behandelbares Leiden (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des A.___, Klinik für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie, berichteten am 15. März 2013 (Urk. 10/25/10-13) und nannten folgende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass der Beschwerdeführer seine schweren Ein- und Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlafstörungen als besonders beeinträchtigend erlebe. Eine medikamentöse Therapie der mittelgradig depressiven Episode sei wünschenswert, werde jedoch vom Beschwerdeführer aufgrund von Nebenwirkungen (sexuelle Funktionsstörungen und unerwünschte Schläfrigkeit) aktuell nicht toleriert (S. 2). Es gebe drei Albträume, die immer wiederkehren würden, zunächst nur zwei- bis dreimal pro Jahr. Dann seit Mai 2012 täglich (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ berichtete erneut am 24. Juni 2013 (Urk. 10/25/3-7) und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannte er die Folgenden:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">protrahierte Dyspepsie bei HP-Gastritis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zirkuläre Hämorrhoiden Grad II-III</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende Fussbeschwerden bei Spreizfüssen beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierendes panvertebrogenes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kniebeschwerden rechts bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf mediale Meniskusläsion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf chronische vordere Kreuzbandruptur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass die psychischen Probleme ausschlaggebend für die Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gnose seien. Der Beschwerdeführer stehe gegenwärtig in psychiatrischer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung. Es seien verschiedene Antidepressiva versucht worden, welche jedoch wegen Nebenwirkungen sistiert worden seien. In der zuletzt ausgeüb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit als Hauswart sei der Beschwerdeführer seit Oktober 2012 anhaltend arbeitsunfähig (Ziff. 1.5 und 1.6). Seit Oktober 2012 sei der Beschwerdeführer unfähig, sich auf Gedanken ausserhalb seiner psychischen Probleme zu konzentrieren und sei nicht im Stande, anderweitigen Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten nachzugehen. Aktuell bestehe keine Möglichkeit einer Erwerbstätigkeit (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des A.___, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, berichteten am 1. Juli 2013 (Urk. 10/32) und nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass sie den Beschwerdeführer seit Februar 2013 behandeln würden (Ziff. 1.2). Er berichte von zunehmendem Unwohlsein mit schweren Schlafstörungen seit Mai 2012. Seit seinen Kriegserfahrungen habe er Albträume gehabt, er leide jedoch erst seit einem Jahr sehr stark darunter. Seit Oktober könne er nicht mehr arbeiten, fühle sich vollkommen erschöpft, aber gleichzeitig extrem wach. Häufig komme es zu abrupten Panikattacken mit starkem Herzklopfen. Der Beschwerdeführer sei ein ordentlich gekleideter Patient mit ausgeprägtem Mitteilungsbedürfnis. Es bestünden subjektiv und objektiv deutliche Konzentrationsstörungen. Es bestehe kein Anhalt für rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vante Auffassungsstörungen. Es bestehe ein sozialer Rückzug mit Vermei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsverhalten trotz bestehender guter Freundschaften. Der Antrieb sei deutlich reduziert und die Psychomotorik unauffällig. Als traumatisches Ereignis würden die Kriegsgeschehnisse im C.___ angegeben. Er sei Opfer und Zeuge von Gräueltaten geworden. Es käme zu szenischen Wiedererleben der geschilderten Ereignisse im Rahmen von Flashbacks und Intrusionen und durch fast jede Nacht wiederkehrende Albträume. Das Wiedererleben unter Tags werde getriggert durch Telefonläuten, Türklingeln, Klopfgeräusche und Schreie. Er vermeide laute Geräusche, insbesondere Schreie, Nachrichten hören (insbesondere Sendungen aus dem C.___) sowie soziale Kontakte. Es bestünden eine Schreckhaftigkeit bei lauten Geräuschen, eine starke Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reaktion mehrmals täglich mit Herzklopfen, eine starke Nervosität, innere Unruhe, Schlafstörungen sowie Konzentrationsstörungen. Trotz Erschöpfung fühle sich der Beschwerdeführer gleichzeitig extrem wach. Die Symptomatik bestehe seit zirka einem Jahr, vermutlich seien die ersten Symptome konse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kutiv nach der Scheidung aufgetreten. Seit einigen Monaten bestehe eine zunehmende Aggravierung der Symptome. Es bestehe eine Beeinträchtigung in allen Alltagssituationen. Aktuell bestünden eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bis zum 31. März 2013, finanzielle Probleme, ein sozialer Rückzug sowie ein Gefühl der Überforderung (Ziff. 1.4 und 1.6). Aus psychiatrischer Sicht sei eine Teilzeitarbeit (falls aus somatischer Sicht nichts dagegen spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che dann auch als Hauswart) sicherlich zu 30-50 % ab sofort (Juli 2013) möglich (Ziff. 1.7). Eine engmaschige Psychotherapie sei dringend indiziert, aktuell in einer wöchentlichen Frequenz. Die depressive Symptomatik sollte zusätzlich mit einem antidepressiven Medikament behandelt werden, was der Beschwerdeführer aktuell aufgrund der Nebenwirkungen ablehne. Bei erfolgreicher Traumaexpositionstherapie sei mit einem Rückgang der Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik der posttraumatischen Belastungsstörung zu rechnen. Aktuell sei noch keine Prognose möglich, da die Therapie noch fortlaufend sei. Falls die Therapie gut anspreche, sei auf längere Sicht in den nächsten Jahren eventu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ell wieder von einer Verbesserung der Arbeitsfähigkeit auszugehen (Ziff. 1.8). Mit einer Erhöhung der Arbeitsfähigkeit über 50 % könne aktuell nicht gerechnet werden, allerdings sei dies aktuell nicht ausreichend beurteilbar (Ziff. 1.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Assistenzärztin Psychiatrie, und Dr. med. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, F.___, berichteten am 3. Juni 2014 (Urk. 10/52) und nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass der Beschwerdeführer seit November 2013 bei ihnen in Behandlung sei (Ziff. 1.2). Die Konzentrationsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers sei vermindert. Im formalen Denken bestehe Grübeln über die aktuelle Situation sowie sein psychisches Zustandsbild. Er sei teilweise sprunghaft und leicht umständlich. Es zeige sich eine gewisse Schwierigkeit, ein strukturiertes Gespräch zu führen. Ein affektiver Rapport sei herstellbar. Die Stimmung sei gedrückt. Affektiv zeige sich des Weiteren eine ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägte innere Unruhe. Sozial habe sich der Beschwerdeführer zurückgezogen. Weiter bestünden Herzrasen und Engegefühl, Flashbacks und Intrusionen durch Wiedererleben, Bilder sowie Albträume, Magenbeschwerden, Ein- und Durchschlafstörungen sowie Tag-/Nacht-Umkehr, dann wiederum zeitweise erhöhtes Schlafbedürfnis, erhöhte Erschöpfbarkeit und Müdigkeit und Rückenschmerzen. Zum aktuellen Zeitpunkt lasse sich keine genaue Prognose beurteilen, diese hänge unter anderem vom weiteren Therapieverlauf ab (Ziff. 1.4). Es finde eine supportive Einzelpsychotherapie in der Mutterspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che des Beschwerdeführers sowie eine delegierte kognitiv-verhaltensthera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutisch orientierte Psychotherapie statt. Die Sitzungen fänden in der Regel im zweiwöchentlichen Rhythmus statt. Nach medikamentösen Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versuchen und verbundenen Nebenwirkungen sei die medikamentöse Behandlung eingestellt worden (Ziff. 1.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___ erstatteten ihr polydisziplinäres Gutachten am 21. Sept</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ember 2015 (Urk. 10/83) gestützt auf die Akten sowie die Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen des Beschwerdeführers in den Fachdisziplinen Psychiatrie, Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Innere Medizin, Neuropsychologie und Orthopädie/Traumatologie. Sie nannten keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 8 lit. D Ziff. 1) und folgende Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 8 lit. D Ziff. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Familienzerrüttung durch Trennung oder Scheidung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(Z63.5)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme in Verbindung mit ökonomischen Verhältnissen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(Z59)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chädlicher Gebrauch von Nikot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F17.1) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ezidivierende Verdauungsstörung mit Blähungen und Diarrhoe nach Konsum insbesondere von Milchprodukten, Tomaten und Früchten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">namnestisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Abklärung hinsichtlich Laktosei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ntoleranz unauffällig und serologische Allergieabklärung ohne Befund </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gastro-ösophagealer Reflux </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Eradikation ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">er Helicobacter pylori-positiven Gastri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zirka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 2011 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Übergewicht</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hämorrhoiden Grad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">II</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">III</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Gummibandligatur 2009 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zervik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">overtebrales und lumbovertebrales Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom bei freier Funktion und Ausschluss einer radikulären Defizit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">matik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gonalgie rechts im kompensierten Zustandsbild ohne Zeichen einer Degeneration </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronische Metatar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">algie ohne strukturelles Korrelat </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach der interdisziplinären Konsensbildung führten sie aus, dass sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in der aktuellen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sychiatrisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keine objektivierbaren psychopatho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gischen Funktionsstörungen dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gestellt hätten. Zwar habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zahlreiche Symptome</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> referiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, die jedoch artifiziell vorgetragen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wirkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und keinen Leidensdruck </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">erkennen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Hier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zahlreiche Inkonsistenzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> bestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Die vorgängig gestellte Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wegen dieser Widersprüchlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keiten nicht verifiziert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> können. Dagegen bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine soziale Proble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">matik, die bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">m Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zu erheblicher Wut und Enttäuschung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">geführt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, was von ihm a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">uch wiederholt vorgetragen worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cherungsmedizinisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> diese Faktoren nicht berücksichtigt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Depressive Auslenkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht validiert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Der psychische Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich in allen Qualitäten regelrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">asse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sich psychiatrisch nicht begründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (S. 9 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der neuropsychologischen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">würden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sich die Ergebnisse nicht verwerten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, da sich bezüglich späteren Arbeitstempos und in den Symptomvalidierun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gstests</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Auffälligkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Aus psychiatrischer Sicht könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en psychopathologische Gründe für diese Phänomene ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (S. 9 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Funktionsstörungen festgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere im Bereich der Wirbelsäule und des rechten Knies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich bei ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechender Prüfung keine Auffälligkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die geklagten Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei gesamthaft regelrechtem Befund klinisch kein Korrelat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus orthopädischer Sicht nicht eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 9 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Internistisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls keine Diagnosen mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit gestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bis auf leichte Verdauungsstörun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und Übergewicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine entscheidenden Störungen zu objektivieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei angegebenem Schnarchen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Abklärung im Schlaflabor anheimgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei auf die gute Therapierbarkeit eines möglichen Schlafapnoesyndroms </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingewiesen wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der klinische Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in allen wesentlichen Qualitäten regelrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> internistisch nicht eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 9 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus interdiszipl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">närer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine die Arbeitsfähigkeit beeinflussenden Funktionsstörungen objektiviert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gesamthaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier die Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 9 unten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus orthopädischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Lage, körperlich mittelschwere Tätigkeiten überwiegend im Stehen, Gehen und Sitzen ohne wesentliche Einschränkungen durchzuführen. In den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übrigen Fachgebieten fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden sich keine Einschränkungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 9 unten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m polydisziplinären Konsens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der bisherigen Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100%ige Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitsfähigkeit. I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n einer leidensadaptierten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 100%ige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e kein Anhalt fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r eine vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gängige längerdauernde Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weder in der bisherigen noch in einer adaptierten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Differenzen in den anamnestischen Angabe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n zwischen den Gutachten würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf subjektiven Aussagen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers beruhen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngaben hätt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en keine Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deshalb nicht nochmals anlässlich eines erneuten Gesprächs b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchung verifiziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden (S. 10).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem psychiatrischen Teilgutachten ist zu entnehmen, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in psychiatrischer Behandlung bei Dr. D.___ sei. Er suche sie zirka alle drei bis vier Wochen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auf die Frage, weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr in Behandlung im A.___ in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Trauma-Sprechstunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gebe der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer an, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die vorgängige Behandlerin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwar eine zugewandte Therapeutin gewesen sei, sie habe jedoch seine körperlichen Beschwerden nicht ernstgenommen und ihm bedeutet, dass diese alle psychisch seien. Dies habe nicht gestimmt und so habe er das Vertrauen verloren und nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewechselt. Vor der Therapie in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei er bereits zweimal bei einem Psychiater gewesen, der es jedoch abgelehnt habe, ihn zu behandeln. Danach sei er bei einem Psychologen vorstellig geworden, dieser habe sich aggressiv und abwertend verhalten, so dass auch er heftige Aggressionen diesem gegenüber empfunden habe. Eine Therapie sei dadurch selbstverständlich nicht aufgenommen worden. In seiner jetzigen Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung fühle er sich soweit unterstützt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Beschwerdeführer berichte auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei wiederholter Nachfrage an verschiedenen Stellen der Exploration, dass die Behandlung keinerlei Erfolg gehabt habe, sein Befinden sei gegenüber 2012 unverändert. Es hätte sich gar nichts geändert. Es seien diverse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Medikamente ausprobiert worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das einzige Medikament, welches er vertragen habe, sei Avena Sativa gewesen, dies habe er inzwischen aber auch abgesetzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 15). In der Explorationssituation wirke der Beschwerdeführer durchgehend auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksam und konzentriert. Der Spannungsbogen könne während des gesamten Gesprächs gehalten werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erheblichen angegebenen subjekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestischen Schwierigkeiten bestünd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en aus objektiver Sicht keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinsichtlich des Lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit- und Kurzzeitgedächtnisses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Persönlichkeitsmerkmale lägen nicht vor. Es bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein gutes Durchsetzungsvermögen mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wahrung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">interessen sowie eine et</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">was eingeschränkte Frustrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toleranz ohne krankhaften Hintergrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 18)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zur n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">europsychologische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde ausgeführt, dass keine a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">us</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ergebnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhoben werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zwei eingesetzte Symptom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im deutlich auffälligen Bereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Arbeitstempo </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen Ende der Untersuchung unnachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar langsam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Aussage bezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsprofil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus neuropsychologischer Sicht nicht möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen (S. 19)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zum Zeitpunkt der Scheidung von der Exfrau hätten nach Angaben des Beschwerdeführers Symptome begonnen, die nach Aufnahme einer späteren Behandlung im A.___ im Sinne einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung gedeutet wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien. Die Symptome wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden hier artifizie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ll wirkend beschrieben. Sie seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach Angaben des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis heute</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz durchgefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Therapie unverändert vorhanden. Aus objektiver Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der psychische Befund mit der geschilderten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Symptomatik nicht vereinbar, hier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen deutlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Inkonsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stenzen vor. Es bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine durchsetzungsfähige starke Ich-Funktion, eine ausgeprägte Willens- und Antriebsbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung. Depressive Äquivalente lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen nicht vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r, ebenso wenig wie erhöhte Schreck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit oder Angst. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer sei sozial gut eingegliedert, reise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> regelmässig in sein Heimatland. Er ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2013 eine Beziehung zu einer im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lebenden Frau intensiviert und sie 2013 geheiratet. Es bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tünd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en keine Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsdefizite. Die vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer geschilderten Symptome seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Beo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bachtung so nicht nachvollziehbar. Sie wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en zudem sehr stereotyp vorgetragen. Der völlig einheitl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iche Verlauf ohne Schwankungen oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Änderungen seit 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem aus psychiatrischer Sicht wenig nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar. Die entscheidenden Funktionen bezüglich Kognition, Willens- und Antriebsbildung, Affektivität und Persönlichkeit s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> intakt. Auffällig s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien etwas fremdaggressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v getönte Impulse und eine geringe Frustrationstoleranz, dies jedoch ohne Krankheitswert und bereits langjährig besch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rieben. Ein Krankheitswert komme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diesen Impulsen nicht zu.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nsgesamt zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sich keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit einschränkenden nachweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren psychopatholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischen Funktionsstörungen, so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass aus psychiatrisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her Sicht die Arbeitsfähigkeit des Versicherten entgegen seiner Auffassung gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei (S. 20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem orthopädisch-rheumatologischen Teilgutachten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über Schmerzen im Bereich des Achsenorganes insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere im Bereich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Halswirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lendenwirbelsäule (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) klage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei der Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Wirbelsäulenfunktion stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich diese als frei und nicht eingeschränkt dar. Die Arm-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Beinumfangsmessungen würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht auf eine seitendifferente Gebrauchsminderung der Extremitäten hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zeichen einer radi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Defizitsymptomatik lägen ebenfalls nicht vor. Radiologisch zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich ein altersentsprechender Normalbefund. Seitens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des rechten Kniegelenkes stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich klinisch ein stabiles reizarmes Knie mit sehr guter Funktion d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar. Das radiologische Bild zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechenden Normalbefund, Zeichen eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r fortgeschrittenen Arthrose lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen nicht vor. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eklagten Schmerzen s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klinisch nicht nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden sich orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disch-strukturell nicht begründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bereich des linken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorfusses wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen metatarsal angegeben.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die sich dort einstellenden „kalten" Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls kein strukturel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">les Korrelat auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aus orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">discher Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer in de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Lage, körperlich mittelschwere Tätigkeiten überwiegend im Stehen, Gehen und Sitzen ohne wesentliche Einschränkungen durchzuführen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Befundbericht vom 0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2005 w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Kreuzbandruptur ohne massive Instabilität des rechten Kniegelenks beschrieben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Instabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch zum heutigen Zeitpunkt nicht festgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 37)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus neuropsychologischer Sicht wurde festgehalten, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Gespräch stark abschweifend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, teils an der Frage vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiredend. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen, konkrete Informationen über den Tagesabl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf oder ähnliches zu erhalten, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">immer wieder auf sein psychisches Erleben zu sprechen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gekommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und stark auf seine psychischen Beschwerden fixiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In der Testsituation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich ein p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">roblemloses Instruktionsverständ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Konzentration </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schwankend und im Verlauf rasch abnehmend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Arbeitstempo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe sich ebenfalls stark verlangsamt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Vorgehen bei komplexeren Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> assoziativ und unsystematisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auf Fehler </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine besondere Reaktion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt (S. 41)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologischen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine aussagekräftigen Ergebnisse erhoben werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die beiden standardmässig eingesetzten Symptom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validierungsverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beide im deutlich auffälligen Bereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen, was darauf hinweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass seitens des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht durchgehend eine ausreichende Anstrengungsbereitschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe aufrechterhalten werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zu Beginn der Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch grösstenteils altersentsprechend durchschnittliche Ergebnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielt, die Leistungen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber sehr schnell sehr stark nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tempo </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen Ende der Untersuchung unnachvollziehbar langsam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus psychischen Gründen nicht geling</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sich ausreichend auf die gesamte Dauer einer neuropsyc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische Testung einzulassen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oben beschriebenen Gründen könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus neuropsychologischer Sicht keine Stellung zu Arbeitsfähigkeit oder Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsprofil genommen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 43)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. H.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie, nahm am 18. Januar 2016 Stellung (Urk. 3) und führte aus, dass sie an der Diagnosestellung und den erhobenen Befunden gemäss ihrem Bericht vom 3. Juni 2014 festhalte. Der psychische Gesundheitszustand des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers habe sich seither nicht verändert. Er sei aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt und vermindert belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Aus psychiatrischer Sicht bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % (S. 1). Die bisherigen Erfahrungen mit dem Beschwerdeführer, die Explorationen und die testpsychologischen Untersuchungen hätten gezeigt, dass beim Beschwerdeführer komorbid zur posttraumatischen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung eine depressive Störung bestehe. Dies zeige sich durch Herzrasen und Engegefühl, Angstzustände, Flashbacks und Intrusionen, Wiedererleben durch Bilder und Albträume sowie innere Unruhe, Freud- und Interesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit, ein Gefühl der inneren Leere und Libidoverlust (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Gesundheitszustandes un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers auf das Z.___-Gutachten vom September 2015 (vgl. vorstehend E. 3.6) ab, wonach beim Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer weder aus somatischer noch aus psychiatrischer Sicht eine Diagnose mit dauerhafter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit habe festgestellt werden können. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte geltend, es sei vielmehr auf die Berichte der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des A.___ und der weiteren behandelnden psychiatrischen Fachärzte abzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das Z.___-Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten vom 21. September 2015 (vgl. vorstehend E. 3.6) für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortung der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten Fragen umfassend ist. Es beruht auf den für die strit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Belange umfassenden und allseitigen Untersuchungen und berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messener Weise. Sodann wurde es in Kenntnis der und insbesondere auch in gründ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Ausei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dersetzung mit den Vorakten erstellt und trägt der kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreten medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Situation Rechnung. So machten die Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sam, dass die somatischen Beschwerden klinisch nicht nachvollziehbar seien und sich orthopädisch-strukturell nicht begründen liessen (Urk. 10/83 S. 37). Sie zeigten sodann nachvollziehbar auf, weshalb diagnostisch nicht von einer posttraumatischen Belastungsstörung auszugehen sei und machten darauf aufmerksam, dass die entscheidenden Faktoren intakt seien (S. 20). Weiter legten die Gutachter in nachvollziehbarer Weise dar, dass die vom Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer vorgetragenen zahlreichen Symptome aus psychiatrischer Sicht keinen Leidensdruck erkennen lassen und diesbezüglich zudem zahlreiche Inkonsistenzen bestehen würden (S. 9 oben). Die Gutachter bezogen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann ausdrücklich Stellung zu den abweichenden Einschätzungen durch di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte (S. 21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten leuchtet in der Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung der medizinischen Zusammenhänge ein und die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommenen Schlussfolgerungen zu Gesundheitszustand und Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit werden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führlich begründet. So zeigten die Gutachter auf, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer aus orthopädischer Sicht in der Lage sei, körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich mittelschwere Tätigkeiten überwiegend im Stehen, Gehen und Sitzen ohne wesentliche Einschränkungen durchzuführen (S. 9 unten). Überdies begründeten sie einlässlich und sorgfältig, dass sich in der aktuellen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung keine objektivierbaren psychopathologischen Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen dargestellt hätten (S. 9 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten erfüllt damit die praxisgemässen Kriterien an den Beweiswert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines medizinischen Berichtes (vgl. vorstehend E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vollumfäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, so da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss für die Entscheidfindung darauf abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte der Ärzte des A.___ (vgl. vorstehend E. 3.2, 3.4) sowie des F.___ (vgl. vorstehend E. 3.5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erscheinen in Bezug auf die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge sowie der vorgenomme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerungen zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hingegen nicht als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachvollziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Ärzte des A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2, 3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt zwar inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit der Diagnosestellung durch die Ärzte des F.___ (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">überein, als eine posttraumatische Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung sowie eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mittelgradige depressive Episode als Diagnosen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurden. Aus den Berichten geht jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht klar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hervor, gestützt auf welche Befunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Diagnose einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">traumatischen Belastungsstörung abgeleitet wurde. So erwähnten die Ärzte des A.___ zwar diverse Traumatisierungen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers in Rahmen der Kriegsgeschehen im C.___ und in I.___, mach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten hingegen keine weiteren Ausfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en zu den Kriterien gemäss ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 F43.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine posttrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Belastungsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur anerkannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zögerte oder pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hierte Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion ausserge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlicher Bedrohung oder katastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phenartigen Ausmasses ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht, die in fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Internationale Klassifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kation psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischer Störungen, ICD-10 Kapitel V (F), 9. Auflage 2014, F43.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">echtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgemäss wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine pos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ttraumatische Belastungsstörung sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur dann als invalidisierend anerkannt, wenn sie nach einem Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis mit ext</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mem Belastungsfaktor auftritt (Urteil des Bundesgerichts 8C_248/2007 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2008, E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6.1). Auf eine posttraumatische Belastungsstörung ist ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss ICD weiter grundsätzlich nur zu erkennen, wenn die Störung innerhalb von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sechs Monaten nach einem traumatischen Ereignis aufgetreten ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. dazu das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts I 715/05 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2006, E. 6.2). Zwar kann auch bei einem grösseren zeitlichen Abstand zwischen dem traumatisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Ereignis und dem Auftreten der Beschwerden eine posttraumatische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung diagnostiziert werden, wenn die klinischen Merkmale typisch sind und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine andere Diagnose (wie Angst- oder Zwangsstörung oder depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) gestellt werden kann (Urteil des Bundesgerichts I 715/05 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">06 E. 6.2). Solche Fälle kommen, wenn auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor (Urteil des Bundesgerichts I 750/06 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2007 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">); für eine solche verspätete Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festation sind vorliegend jedoch keine Anhaltspunkte gegeben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend geht auch aus den übrigen Akten nicht klar hervor, wie die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se der posttraumatischen Belastungsstörung zustande kam. Allfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lige inner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb eines halben Jahres seit den erwähnten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ereignissen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kriegsgesche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen im C.___ und in I.___) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgetretene Probleme im Zusammenhang mit einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatischen Belastungsstörung sind aus den Akten somit keine ersich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tlich. Vielmehr lagen die erwähnten Ereignisse im Dezember 2012, als erstmals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer posttraumatischen Belastungsstörung die Rede war, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20 Jahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurück. Die bei einer posttraumatischen Belastungsstörung typische Latenzzeit von 6 Monaten war somit in diesem Zeitpunkt bereits um ein Mehrfaches überschritten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt zudem festzuhalten, dass soweit die Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> posttraumati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit allfälligen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kriegserlebnissen im C.___ oder in I.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründet wird, dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestützt auf die Ausführungen im Z.___-Gutachten (vgl. vorstehend E. 3.6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu überzeugen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. So erscheint es widersprüchlich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-/Reise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwecken in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Land begibt, in welchem die für ihn traumatisierenden Kriegsgeschehen passiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein sollen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Anamnese im Z.___-Gutachten (Urk. 10/83 S. 16) ist einerseits zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer regelmässig ein- bis zweimal im Jahr in den C.___ reise und bei einer sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Reise gar seine jetzige Ehefrau kennen gelernt habe. Er freue sich bei diesen Reisen besonders auf die dortigen Treffen mit alten Kriegskameraden, mit denen er sich austausche. Andererseits führte der Beschwerdeführer aus, dass ihn das Fernsehen in weiten Teilen aufrege, insbesondere wenn Gewaltszenen gezeigt würden, zumal ihn das dann an den Krieg erinnere (Urk. 10/83 S. 17 oben). Diese sich widersprechenden Aussagen des Beschwerdeführers sind vor dem Hintergrund der von den behandelnden Ärzten gestellten Diagnosen nicht nachvollziehbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Ausführungen der Z.___-Gutachter zur Diagnosestellung durch die behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte ist in Bezug auf die posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matische Belastungsstörung deshalb beizupflichten. So habe in der gutachterlichen Untersuchung kein entsprechendes Korrelat zum psychischen Befund, insbesondere der Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit des Beschwerdeführers, hergestellt werden können und ein derartiger Bezug fehle auch in den Unterlagen des A.___, so dass in dessen Berichten eine entsprechende Konsistenz fehle (Urk. 10/83 S. 21). In den Berichten des A.___ werden im Wesentlichen die subjektiven Symptome des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers beschrieben, ohne dabei Bezug zu objektiven Beeinträchtigungen zu nehmen. Diese vom Beschwerdeführer beschriebenen Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tome, welche nicht objektiviert werden konnten, reichen nach dem Gesagten nicht aus für die wissenschaftlich anerkannte Diagnose einer posttraumatischen Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsstörung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter erscheint auch die von den behandelnden Psychiatern gestellte Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode (vgl. vorstehend E. 3.2, E. 3.4, E. 3.5 und E. 3.7) aufgrund der konkreten Umstände als nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar. So kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anhand der erhobenen Befunde sowie des Umstandes, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medikamente (ausser des zwischenzeitlich ebenfalls abgesetzten (Urk. 10/83 S. 15) homöopathischen Avena Sativa) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mt und eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich alle drei bis vier Wochen stattfindet (vgl. Urk. 10/83 S. 15)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, eher auf einen geringen Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">druck geschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Berichte der behandelnden Psychiater sowohl des A.___ als auch des F.___ sind nach dem Gesagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl betreffend Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen wie auch betreffend die Schlussfolgerung in Bezug auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht überzeugend. Die Beurteilung der attestierten Arbeitsunfähigkeit erscheint in Bezug auf den Umstand, dass auch von den Ärzten des A.___ und des F.___ eine Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychopharmaka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie eine häufigere Frequenz der Sitzungen als wünschenswert deklariert wurden, dies vom Beschwerdeführer jedoch abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lehnt wird, als nicht nachvollziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ungenügende Sachverhaltsabklärung seitens der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor und es bestehen keine Zweifel an den Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Z.___-Gutachter. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat pflichtgemäss ihre Abklärungen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigt, indem sie weitere Berichte über die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in psychischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie auch in physischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einholte und eine Begutachtung beim Z.___ anordnete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese Abklärungen führten insgesamt zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> überzeugenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schluss, dass aus versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsmedizinischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit besteht kein weiterer Abklärungsbedarf, ein in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierender Gesundheitsschaden konnte nicht rechtsgenüglich erstellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mochte sodann nicht weiter darzutun, inwiefern die Aktenlage unzutreffend beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise unvollständig sein soll. Da der Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt nach dem Gesagten durch genügende medizinische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen von verschiedenen Ärzten abgeklärt wurde, erweisen sich die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Akten als ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einwände des Beschwerdeführers in Bezug auf die medizinischen Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sind nach dem Gesagten unbehelflich. Weitere substantiierte Einwände brachte er nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend wurden somit keine Erkenntnisse vorgebracht, welche die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der Arbeitsfähigkeit durch die Z.___-Gutachter umzustossen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möchten. Auf weitere Abklärungen kann deshalb verzichtet werden (anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zipierte Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würdigung; BGE 122 V 157). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung erweist sich als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">infolge Gewährung der unentgeltlichen Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung jedoch einst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weilen a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf die Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 GSVGer.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Entschädigung der unentgeltlichen Rechtsvertretung wird gestützt auf § 8 in Verbindung mit § 7 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digungen vor dem Sozialversicherungsgericht (GebV SVGer) nach dem Zeitauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand und den Barauslagen bemessen. Der unentgeltliche Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreter reicht dem Gericht hierzu vor dem Endentscheid eine detaillierte Zusammenstellung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitaufwand und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Barauslagen ein. Im Unterlassungsfall setzt das Gericht die Entschädigung nach Ermessen fest. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der zum unentgeltlichen Rechtsvertreter bestellte Rechtsanwalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daniel Christe trotz des Hinweises durch das Gericht (vgl. Urk. 11 Ziff. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Kostennote eingereicht hat, ist die Entschädigung nach Ermessen auf Fr. 1‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 8</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, Rechtsanwalt </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Daniel Christe</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Winterthur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, wird mit Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">’</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">750</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">steuer) aus de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">r Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nach</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zahlungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">pflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">- Rechtsanwalt Daniel Christe</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>