<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00963</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiber Fraefel</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 9. Mai 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard StandardEinzug">Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Kübler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wiegand Kübler Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 125, Postfach 2578, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1967 in Ägypten, war nach Absolvierung einer Matura und eines Handelsdiploms im Touristikbereich tätig; nach der Heirat einer Schweizerin im Jahre 2003 und der Einreise in die Schweiz im Juli 2004 war er im Reinigungsdienst und zuletzt ab 1. September 2008 im Zwischenverdienst bei der Y.___ AG tätig (Urk. 7/1, Urk. 7/28/27, Urk. 7/49, Urk. 1). Nachdem er am 27. Oktober 2011 auf dem Velo von einem Auto angefahren worden war (Urk. 7/4/197), erbrachte die Schweize</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rische Unfallversicherungsanstalt (Suva) die gesetzlichen Leistungen (Taggelder und Heilbehandlung, Urk. 7/60). Im Jahr 2013 wurde die Ehe geschieden (Urk. 7/82/27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. Oktober 2012 hatte sich der Versicherte wegen des Unfalls vom 27. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 7/1). Die IV-Stelle klärte die medizinischen und beruflichen Verhältnisse ab. Nach Erlass eines Vorbescheids vom 24. September 2014 und den dagegen </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Einwänden (Urk. 7/41, Urk. 7/43) zog sie von der Z.___ ein poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäres Gutachten vom 18. August 2016 bei (Urk. 7/82; mit Ergänzung vom 6. März 2017, Urk. 7/94). Gestützt darauf verneinte sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durchführung eines erneuten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/105-106) mit Verfügung vom 7. Juli 2017 (Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente oder auf beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Massnahmen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Kübler, mit Eingabe vom 11. September 2017 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte die Zusprechung einer Invalidenrente für die Zeit ab 1. April 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eventualiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Rückweisung der Sache an die IV-Stelle zur weiteren Abklärung des medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Sachverhalts und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subeventualiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Zusprechung von beruflichen Massnahmen in Form von Arbeitsvermittlung. In prozessualer Hinsicht bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters. In der Beschwerdeantwort vom 27. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 14. November 2017 gewährte das Gericht dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung und bestellte ihm Rechtsanwalt Stephan Kübler als unentgeltlicher Rechtsvertreter (Urk. 8), was den Parteien am 28. November 2017 mitgeteilt wurde. Mit Eingabe vom 21. Dezember 2017 reichte der Rechtsvertreter die Honorarnote vom 20. Dezember 2017 ein (Urk. 10-11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krankheitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege </span><span>artis</span><span> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte </span><span>psychiatri</span><span>-</span><span>sche</span><span> Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fachärztlich fest</span><span>gestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne </span><span>W</span><span>eiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beein</span><span>träch</span><span>tigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätz</span><span>lich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass be</span><span>stimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurtei</span><span>lende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeits</span><span>leistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; </span><span>143 V 409 </span><span>E. 4.2.1).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Geht es um psychische Erkrankungen wie depressive Störungen leicht- bis mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telgradiger Natur (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 V 409 und 143 V 418)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sind für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit systematisierte Indikatoren beachtlich, die - unter Berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung leistungshindernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionspotentialen (Ressourcen) anderseits - erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.1 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent ergibt sich ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen sind die Ansprüche des Beschwerdeführers auf eine Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente (dazu E. 3) und auf Arbeitsvermittlung (E. 4). Die angefochtene Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 7. Juli 2017 basiert im Wesentlichen auf dem Z.___-Gutachten vom 18. August 2016 (Urk. 7/82; Ergänzung vom 6. März 2017, Urk. 7/94). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Rahmen der Begutachtung war d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11. und 14. Juli 2016 internistisch-rheumatologisch,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neurologisch und psychiatrisch untersucht worden. Dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostizierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/82/49 f.) eine symptomatische Epilepsie bei einer Temporallappenkompression durch ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meningeom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bereich der mittleren Schädelbasis sowie, ohne Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, eine narzisstische Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.8), eine anhaltende somato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forme Schmerzstörung (ICD-10: F45.4), eine Innenohrschwerhörigkeit rechts, chronische Spannungskopfschmerzen multikausaler Genese, einen Verdacht auf einen zervikogenen Kopfschmerz, ein Halswirbelsäulen-Syndrom mit einem möglichem Wurzelreiz C8 rechts bei einer differentialdiagnostisch pseudoradiku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lären Schmerzausstrahlung zervikal rechts, einen Zustand nach einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sacrum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Fraktur in Höhe des Sakralwirbelkörpers (SWK)3 ohne Hinweise auf eine </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radiku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">läre lumbale Läsion sowie eine Insomnie, neurologisch durch nächtliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muskel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krämpfe verursacht bei einem differentialdiagnostischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">restless</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drom/idiopathischen Muskelkrämpfen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Gesamtbeurteilung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit kamen die Ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e zum Schluss (Urk. 7/82/50 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit Oktober 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der angestammten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und einer leidensangepassten Tätigkeit – das heisst bei Tätigkeiten ohne besondere Anforderungen an die Gehörsfunk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion und ohne potenziell gehörsschädigende Wirkung, ohne Eigen- und Fremd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefährdung, ohne Absturzgefahr und ohne Dauerüberwachung – zu 80 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. Ergänzend führten sie in ihrer Stellungnahme vom 6. März 2017 (Urk. 7/94) zum Verlauf der Arbeitsfähigkeit nach dem Unfall vom 27. Oktober 2011 bis Oktober 2015 aus, gemäss der medizinischen Aktenlage sei der Beschwerdeführer nach dem 27. Oktober 2011 in der angestammten und in einer leidensangepassten Tätigkeit höchstens drei Monate zu 100 % und danach höchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens weitere drei Monate zu 50 % arbeitsunfähig gewesen. Danach, also ab dem 27. April 2012, habe keine Arbeitsunfähigkeit in der angestammten oder in einer leidensangepassten Tätigkeit mehr bestanden. Im Zeitpunkt des möglichen Anspruchsbeginns auf eine Invalidenrente am 1. April 2013 seien somit schon die bereits aktuell beschriebenen Verhältnisse vorgelegen, abgesehen von der Änderung der Arbeitsfähigkeit durch die Epilepsie seit Oktober 2015.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18. August 2016 (Urk. 7/82; mit der Ergänzung vom 6. März 2017, Urk. 7/94)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - auf welches die Beschwerdegegnerin in der an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefochtenen Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgestellt hat - basiert auf für die strittigen Belange umfassenden und allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beschwerden, wurde in Kenntnis und Berücksichtigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellt und trägt der konkreten medizinischen Situation Rechnung. Es erfüllt damit grundsätzlich die praxisgemässen Kriterien an den Beweiswert eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Gutachtens (E. 1.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht dagegen verschiedene Einwände geltend, auf welche im Folgenden einzugehen ist. Er rügt zunächst, die Einschätzung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit durch die Gutachter für die Zeit nach dem Unfall vom 27. Oktober 2011 widerspreche der echtzeitlichen Beurteilung durch den Suva-Kreisarzt diametral. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den Berichten der Suva-Kreisärztin vom 30. August 2012 (Urk. 7/4/72) und vom 23. Januar 2014 (Urk. 7/35/13) – auf welche der Versicherte sich </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beruft - war er seit dem 30. August 2012 in einer leidensangepassten Tätigkeit, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit der Abschlussuntersuchung vom 23. Januar 2013 in einer mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schweren Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit mit nur seltenen Überkopfarbeiten und Arbeiten auf Leitern und Gerüsten wieder voll arbeitsfähig. Somit war er beim möglichen Beginn einer Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente am 1. April 2013 (Anmeldung vom 28. Oktober 2012; Art. 29 Abs. 1 und 3 IVG) und auch schon in der Zeit von mindestens drei Monaten davor zumindest in einer leidensangepassten Tätigkeit im umschriebenen Sinne wieder voll arbeitsfähig. Daraus resultiert für die Zeit ab dem 1. April 2013 mangels eines relevanten Invaliditätsgrades mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsgenüglicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wahrscheinlichkeit kein Anspruch auf eine Invalidenrente. Entsprechend verneinte auch die Suva mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 11. Februar 2014 (Urk. 7/60) bei einer Erwerbseinbusse von lediglich Fr. 20.- im Jahr einen Rentenanspruch ab 1. April 2013, auf welchen Zeitpunkt hin sie die Taggeldleistungen eingestellt hatte (Urk. 7/35/6). Es besteht kein Anlass, im vorliegenden Verfahren von dieser Invaliditätsbemessung abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weichen. Hinsichtlich des weiteren Verlaufs des Gesundheitszustandes bis Ende September 2015 ist aufgrund des Z.___-Gutachtens und der übrigen medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Aktenlage davon auszugehen, dass sich dieser nach dem 1. April 2013 bis Ende September 2015 weiter verbessert hat und dass der Versicherte noch vor Ende September 2015 auch in der angestammten Tätigkeit wieder voll arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig gewesen ist. Somit besteht in der Zeit bis Ende September 2015 kein Anspruch auf eine Invalidenrente. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter wendet der Beschwerdeführer ein, die im psychiatrischen Teilgutachten gestellte Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (ICD-10: 45.4) sei nicht nachvollziehbar. Gemäss dem psychiatrischen Teilgutachten (Urk. 7/82/31 ff.; Ergänzung vom 6. März 2017, Urk. 7/94) steht übereinstim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mend mit der übrigen Aktenlage (zum Bespiel Urk. 7/67/7, Urk. 7/91, Urk. 7/35/11) fest, dass der Versicherte hinsichtlich der Frage nach der Operation des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meningeoms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> emotional stark belastet war, in engen finanziellen Verhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nissen lebte, Probleme mit den Deutschkenntnissen und keine Stelle hatte und dass er diese (und weitere) emotionalen Konflikte und psychosozialen Probleme anlässlich der Begutachtung mit Äusserungen wie «Fuck </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Switzerland</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Fuck IV. All stupid» mehrfach zum Ausdruck brachte. Insoweit sind die entsprechenden diagnostischen Vorgaben für eine anhaltende, somatoforme Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung, wenn nicht sogar offenkundig, so doch hinreichend klar ausgewiesen. Im Weiteren sind die im Z.___-Gutachten genannten somatischen Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen – wie insbesondere die chronischen Spannungskopfschmerzen multikausaler Genese, ein Halswirbelsäulen-Syndrom mit einem möglichen Wurzelreiz C8 rechts und ein Zustand nach einer Os </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sacrum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Fraktur in Höhe SWK3 ohne Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf eine radikuläre lumbale Läsion - ohne Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Versicherten, was aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen Aktenlage nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar und vom Beschwerdeführer nicht substantiiert bestritten ist. Demzufolge ist davon auszugehen, dass die somatisch erklärbaren Schmerzen sich in Grenzen halten. Dies gilt auch hinsichtlich des vom Beschwerdeführer angegebenen Tin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nitus, hatte er diesen doch nach eigenen Angaben seit vielen Jahren und somit schon vor dem Unfall vom 27. Oktober 2011, mithin schon in einem Zeitraum, als er seinen Zustand noch als gesund respektive als schmerzlos beschrieb (Urk. 7/82/28, Urk. 7/82/40). Wenn der psychiatrische Teilgutachter unter diesen Umständen davon ausging, die vom Beschwerdeführer berichteten ausgeprägten Schmerzen (Urk. 7/82/36, Urk. 7/82/29) könnten nicht vollständig durch soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tische Schmerzen erklärt werden, ist dies nicht zu beanstanden. Daher, sowie auch aufgrund der übrigen Ausführungen im psychiatrischen Gutachten erweist sich die Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung – wie im Übrigen auch diejenige einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, welche unbestritten ist - als nachvollziehbar, weswegen dadurch der Beweiswert des psychiatrischen Gutachtens entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht in Frage gestellt wird. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unabhängig von diesen Diagnosen muss jedoch im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einzelfall eine Beeinträch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1.1.2). In die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Hinsicht hat der psychiatrische Teilgutachter ausführlich und schlüssig begründet, dass der Beschwerdeführer trotz der erwähnten Diagnosen im ganzen massgebenden Zeitraum aus psychiatrischer Sicht in der Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt war. Diese Ausführungen sind mangels substantiierter Einwendun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Beschwerdeführers zu bestätigen. Insbesondere sind entgegen seinen Vorbringen keine konkreten Gründe ersichtlich, weshalb er bei Aufbietung allen guten Willens einem Arbeitgeber nicht zumutbar gewesen sein soll, insbesondere in Anbetracht seiner Bildung und der Tatsache, dass er in der Schweiz bereits längere Zeit gearbeitet hatte. Schliesslich legte der psychiatrische Teilgutachter unter dem Titel «Konsistenz» differenziert und durchaus nachvollziehbar dar (Urk. 7/82/37; Urk. 7/94), dass ein Verdacht auf eine Aggravation vorliege, welche auch durch einen sekundären Krankheitsgewinn mitbedingt zu sein scheine. Auch diese Ausführungen stellen den Beweiswert des psychiatrischen Teilgutachtens nicht in Frage, zumal es sich dabei erst um einen Verdacht res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pektive einen möglichen sekundären Krankheitsgewinn handelte. Die vom Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achter angegebene volle Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers müsste somit aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der übrigen Ausführungen im Teilgutachten selbst dann bestätigt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, wenn diese Verdachtsmomente nicht nachgewiesen wären. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weitere substantiierte Einwände gegen die psychiatrische Begutachtung brachte der Beschwerdeführer nicht vor. Das psychiatrische Teilgutachten ist daher zu bestätigen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht sodann unter Berufung auf die Berichte der ihn seit dem 19. Oktober 2015 behandelnden (Urk. 7/68/6) Dr. med. A.___, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztin für Neurologie, vom 22. März und 19. April 2017 (Urk. 7/101, Urk. 7/99) geltend, seit der Begutachtung im Sommer 2016 habe sich sein Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand in neurologischer Hinsicht verschlechtert, und es hätte auch Anlass für eine neuropsychologische Abklärung bestanden, was unterlassen worden sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im neuropsychologischen Teilgutachten vom 14. Juli 2016 (Urk. 7/82/40 ff.) und in der Ergänzung vom 6. März 2017 (Urk. 7/94) wurde ausführlich und schlüssig dargelegt, trotz des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meningeoms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden keine Hinweise auf eine hirnorganisch bedingte Leistungsminderung oder Wesensänderung vorliegen und der kognitive Befund sei gemäss den klinisch-neuropsychologischen Kriterien unauffällig gewesen (Urk. 7/82/45). Diese Ausführungen wurden auch durch die übrigen medizinischen Akten nicht ernsthaft in Frage gestellt, auch nicht durch die bis zur Begutachtung erstellten Berichte von Dr. A.___, findet sich doch – wie bereits schon der neurologische Teilgutachter festgestellt hat (Urk. 7/94) – in keinem dieser Berichte die Diagnose einer hirnorganisch bedingten Wesensände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung (Berichte von Dr. A.___ vom 23. Oktober 2015 [Urk. 7/65], 26. Januar, 1. und 26. April sowie 20. Juli 2016 [Urk. 7/68/6, Urk. 7/85/26, Urk. 7/85/24, Urk. 7/85/22]). Voraussetzung für eine nach der Begutachtung neu aufgetretene hirnorganische Wesensänderung wäre gemäss den unbestrittenen Feststellungen des neurologischen Teilgutachters letztlich der Nachweis einer Tumorzunahme (Urk. 7/94). Dazu hielt Dr. A.___ in ihrem Bericht vom 22. März 2017 (Urk. 7/101) jedoch in diagnostischer Hinsicht fest, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meningeom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei seit der Erstdiagnose (Dezember 2014) grössenstationär. Und auch aus den übrigen Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen in diesem Bericht ergeben ich keine Anhaltspunkte für die Annahme einer neu aufgetretenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinorganisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bedingten Wesensveränderung und im Übrigen auch nicht für neuropsychologische Defizite. Unter dem Titel «Verlauf, Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung und Prozedere» enthält der Bericht vom 22. März 2017 den summarischen Hinweis, dass es intermittierend zu starken Attacken mit unbeherrschbarem Angstgefühl gekommen sei, weshalb der Beschwerdeführer mehrmals den Not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falldienst habe anrufen müssen. Konkrete, objektivierbare und von blossen anam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nestischen Angaben des Versicherten abgrenzbare Befunde lassen sich diesem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allgemeingehaltenen Hinweis jedoch nicht entnehmen. Die diesbezüglichen nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgenden Ausführungen von Dr. A.___ erschöpfen sich dementsprechend in vagen Vermutungen («Grundsätzlich könnte es sich hier …»). Daraus ergeben sich keine hinreichend konkreten Anhaltspunkte für eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes neurologischer oder neuropsychologischer Art. In Überein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung mit der Auffassung der Z.___-Gutachter (Urk. 7/94/3) besteht kein Anlass dazu, nicht näher objektivierte psychische Reaktionsmuster mangels anderweitiger schlüssiger Hinweise nicht weiterhin als Symptome der narziss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Störung im Persönlichkeitsaufbau zu interpretieren. In dem auf Veran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung des Rechtsvertreters erstellten Bericht vom 19. April 2017 stellte die behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Neurologin einerseits keine Diagnosen im Sinne einer hirnorganisch bedingten Wesensänderung oder von neuropsychologischen Defiziten, hielt darin jedoch andererseits dennoch fest, dass sich «zusätzliche neurokognitive Defizite nur durch eine eingehende neuropsychologische Untersuchung» feststellen lassen würden. Dieser Hinweis zielt jedoch an der Sache vorbei, ist doch der Umstand, dass bei Vorliegen von neurokognitiven Defiziten neuropsychologische Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen durchzuführen sind, grundsätzlich unbestritten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ergeben sich auch aus den erwähnten Berichten von Dr. A.___ keine hinreichenden Anhaltspunkte für die Annahme einer nach der Begutachtung eingetretenen neuen hirnorganisch bedingten Wesensänderung oder einer neuropsychologischen Beeinträchtigung des Versicherten. Daran ändern auch die Vorbringen des Rechtsvertreters nichts (Urk. 1), wonach Dr. A.___ ihm gegenüber im Telefongespräch vom 20. Januar 2017 gesagt habe, sie stelle beim Versicherten eine Wesensveränderung fest, die durchaus mit dem Tumor erklärbar sei. Diesem Einwand ist entgegenzuhalten, dass die Behauptung eines Rechtsvertreters über ein nicht offen gelegtes Telefongespräch von vorne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herein nicht beweiskräftig ist. Aus diesen Vorbringen vermag der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer daher nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von weiteren Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesbezüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind keine anderen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erkenntnisse zu erwarten, weshalb davon abzusehen ist (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Durch die übrigen Arztberichte und Vorbringen des Beschwerdeführers wird das Z.___-Gutachten ebenfalls nicht in Frage gestellt, und es ergeben sich daraus auch keine hinreichend konkreten Anhaltspunkte für eine Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes des Versicherten nach der Begutachtung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So erschöpft sich der der Bericht des Hausarztes Dr. med. B.___, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 24. April 2017 (Urk. 7/102) weitgehend in einer Auflistung von Diagnosen, ohne in fundierter Weise näher darauf einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erfüllt der Bericht die Anforderungen an einen beweiskräftigen Arztbericht offenkundig nicht (E. 1.3), und es ergeben sich daraus auch keine hinreichenden Anhaltspunkte für die Annahme einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Das Gleiche gilt hinsichtlich des Berichts des den Beschwerdeführer seit dem 20. November 2015 (Urk. 7/70) behandelnden Psychologen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. C.___ vom 3. Januar 2017 (Urk. 7/91). Die unter dem Titel «Anfügungen» geschilderten Vorkommnisse im Zusammenhang mit den emotionalen Konflikten des Versicherten stellen weder das Z.___-Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten in Frage noch geben sie Anlass für die Annahme einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Versicherten in der Zeit nach der Begutachtung. Bei den Angaben des Rechtsvertreters in seiner Stellungnahme vom 3. Mai 2017 (Urk. 7/103), wonach die Lebenspartnerin des Versicherten ihm (dem Rechtsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treter) offenbar telefonisch berichtet habe, dass dieser «immer wieder Wortfin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dungsstörungen» habe, handelt es sich um nicht substantiierte blosse Behauptun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, woraus der Versicherte nichts zu seinen Gunsten ableiten kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von weiteren Abklärungen sind keine anderen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erkenntnisse zu erwarten, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb davon abzusehen ist (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist daher festzuhalten, dass sowohl in Bezug auf die Diagnosen wie auch in Bezug auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf das Z.___-Gutachten vom 18. August 2016 (mit Ergänzung vom 6. März 2017) abzustellen ist. Damit ist für die Zeit ab April 2013 von einem rentenausschliessenden Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrad von praktisch 0 % auszugehen und für die Zeit ab Oktober 2015 von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten und in einer leidensange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit im oben umschriebenen Sinne (E.2). Ferner ist davon auszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen, dass sich daran auch in der Zeit nach der Begutachtung bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung am 7. Juli 2017 nichts geändert hat. Angesichts der nur 20%igen Einschränkung in der angestammten Tätigkeit besteht auch für den Zeitraum ab Oktober 2015 bis zum 7. Juli 2017 kein Anspruch auf eine Invalidenrente. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 18 IVG (Arbeitsvermittlung) haben arbeitsunfähige Versicherte, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che eingliederungsfähig sind, Anspruch unter anderem auf aktive Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes (Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) verneinte die Beschwerdegegnerin einen Anspruch auf Arbeitsvermittlung einzig mit der Begründung, der Versicherte sei in der Stellensuche nicht eingeschränkt. Eine solch summarische Angabe stellt keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenügliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begründung dar. Weder gehen daraus die Voraussetzun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Anspruch auf Arbeitsvermittlung hervor, noch ging die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin unter Berücksichtigung dieser Voraussetzungen näher auf die konkreten beim Beschwerdeführer vorliegenden Umstände ein. Die Sache ist daher an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie über den Anspruch des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten auf Arbeitsvermittlung mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenüglichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begründung neu verfüge. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen bleib die angefochtene Verfügung unbestritten, und ist sie mangels Anhaltspunkten für Mängel insoweit zu bestätigen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 7. Juli 2017 hinsichtlich des Anspruchs des Versicherten auf Arbeitsvermittlung aufzuheben und die Sache an die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin zurückzuweisen ist, damit diese über den Anspruch auf Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittlung im Sinne der Erwägungen neu verfüge. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind dabei nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">600</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anzusetzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens rechtfertigt es sich, die Kosten zu einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Achtel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--) der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin und zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sieben Achteln </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 525</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--) dem Beschwerdeführer aufzuerle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, wobei der auf den Beschwerdeführer entfallende Kostenanteil zufolge Bewil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligung der unentgeltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der unentgeltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Stephan Kübler, machte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Honorarnote vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20. Dezember 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Honorar von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3‘203.70 (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) geltend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11). Dieser Betrag erscheint </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Hinblick auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Bedeutung der Streitsache und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schwierigkeiten des Prozesses als angemessen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ntsprechend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Verfahrensausgang ist er zu sieben Achteln (Fr. 2'803.25) aus der Gerichtskasse und zu einem Achtel (Fr. 400.45) von der Beschwerdegegnerin zu leisten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">in dem Sinne teilweise gut</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">heissen, dass die angefochtene Ver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">fügung vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">7. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Juli 2017 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">hinsichtlich des Anspruchs auf Arbeitsvermittlung </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurück</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gewiesen wird, damit diese im Sinne der Erwägungen über den Anspruch des </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">deführers </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auf Arbeitsvermittlung neu verfüge. Im Übrigen </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">abge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wiesen. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">D</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ie Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer zu sieben Achteln (Fr. 525.--) und der Beschwerdegegnerin zu einem Achtel (Fr. 75.--) </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden die </span><span id="Text8"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegten Kosten von </span><span id="Text9"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">525</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hinge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wiesen.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Stephan Kübler, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ne Prozessentschädigung von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">400.45</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Bar</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Im weitergehenden Umfang wird der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">führers, Rechtsanwalt Stephan Kübler, mit Fr. 2'803.25 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">aus der Gerichtskasse entschädigt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Stephan Kübler </span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GrünigFraefel </p></div> </div></body></html>