<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00384</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwältin Kathrin Hohler, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1953 geborene X.___ absolvierte in ihrer Heimat Bosnien ein Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftsstudium, reiste 1991 in die Schweiz ein und arbeitete hier zuletzt als Plattenlegerin bei der Y.___ in Zürich respektive teilweise als selbständige Plattenlegerin (Urk. 7/94 S. 5 und S. 21). Am 2. Juni 2003 meldete sie sich unter Hinweis auf ein Rückenleiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/5). Mit Verfügung vom 11. April 2006 (Urk. 7/37) sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z.___, IV-Stelle, der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente vom 1. September 2003 bis 30. Juni 2004 und bei einem Invaliditätsgrad von 55 % eine halbe Rente vom 1. Juli bis 30. November 2004 zu, wogegen die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Einsprache (Urk. 7/41/2 und Urk. 7/44) erhob, welche die IV-Stelle Z.___ am 23. Oktober 2007 abwies (Urk. 7/58). In der Folge gelangte die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte ans Versicherungsgericht des Kantons Z.___ (Urk. 7/60/3), das mit Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil vom 12. November 2008 (Urk. 7/78) die Beschwerde teilweise guthiess und die Sache zur weiteren medizinischen Abklärung und anschliessenden Neuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung an die IV-Stelle Z.___ zurückwies. Letztere sprach der Versicherten am 25. Juli 2011 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente vom 1. September 2003 bis 28. Februar 2005 und bei einem Invaliditätsgrad von 60 % eine Dreiviertelsrente vom 1. März 2005 bis 30. Juni 2009 zu (Urk. 7/130). Die dagegen erhobene Beschwerde der Versicherten (Urk. 7/136/3) wies das Versicherungsgericht Z.___ mit Urteil vom 26. Juni 2012 (Urk. 7/138) ab, worauf die Versicherte an das Bundesgericht gelangte (Urk. 7/139/2), welches am 25. September 2012 auf die Beschwerde nicht eintrat (Urk. 7/140).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 18. November 2012 meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf eine degenerierte Wirbelsäule, ein beschädigtes Knie, konstante Rückenschmerzen, Beinschmerzen, Taubheitsgefühle in den Armen und Schmerzen in den Füssen erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 7/146). Die mittlerweile zuständige Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (Urk. 7/141/1), klärte die er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werblichen und medizinischen Verhältnisse ab und veranlasste insbesondere zwei orthopädische Untersuchungen durch ihren Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD; Untersuchungsberichte vom 17. September 2014 [Urk. 7/166] und vom 20. Juli 2015 [Urk. 7/179]). Mit Vorbescheid vom 7. August 2015 (Urk. 7/183) stellte die IV-Stelle unter Hinweis auf einen Invaliditätsgrad von 34 % die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, wogegen die Versicherte am 11. September 2015 Einwand (Urk. 7/189 und Urk. 7/196) erhob und die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte des A.___ vom 2. April, 16. Juni und 25. September 2015 (Urk. 7/195/1-5) einreichte. Mit Verfügung vom 17. Februar 2016 (Urk. 2) ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte die IV-Stelle den Anspruch auf eine Invalidenrente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 1. April 2016 Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte unter Beilage der Berichte des A.___ vom 1. und 18. März 2016 (Urk. 3/6-7), die Verfügung vom 17. Februar 2016 sei aufzuheben und es sei ihr ab November 2013 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, eventuell sei die Sache zur weiteren medizinischen Abklärung und zur neuen Entscheidung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht stellte sie das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 3. Mai 2016 (Urk. 6) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 9. Mai 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), so ist im Beschwerdeverfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren zu prüfen, ob im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG eine für den Rentenanspruch re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">levante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funktionelle Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 IVV beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihre leistungsabweisende Verfügung (Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin in einer angepassten, körperlich leichten wechselbelastenden Tätigkeit (ohne regelmässige Hebe- und Tragebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungen über 10 kg, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne häufiges Treppensteigen, ohne häufige wirbelsäulenbelastende Arbeiten mit Zwangshal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen) zu 80 % arbeitsfähig sei. Dem Feststellungsblatt vom 14. Februar 2011 sei zu entnehmen, dass bereits damals eine 80%ige Arbeitsfähigkeit für ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeiten bestanden habe, wobei sich der Gesundheitszustand der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin seit der letzten Beurteilung im Jahre 2011 nicht verändert habe. Aufgrund des Einkommensvergleichs resultiere sodann unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung eines leidensbedingten Abzugs von 10 % ein rentenausschliessender In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validitätsgrad von 34 % (S. 2). Betreffend Verwertbarkeit der Restarbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit wies die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort (Urk. 6) darauf hin, dass spätestens das am 17. Mai 2010 erstattete Gutachten von Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und für Innere Medizin, und Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Urk. 7/94), Klarheit über die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin verschafft und für letztere die Möglichkeit bestanden habe, sich wegen der gesundheitlichen Beschwerden be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits zu einem früheren Zeitpunkt beruflich umzuorientieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt, ihr Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand habe sich gemäss den Berichten der behandelnden Ärzte seit der letzten Beurteilung im Jahre 2011 verschlechtert und sie sei in allen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 1 S. 9-11). Im Weiteren sei insbesondere aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters und des Umstands, dass sie sich in eine Tätigkeit einarbeiten müsste, für welche sie keine Arbeitserfahrung mitbringe, keine Restarbeitsfähigkeit gegeben respektive sei eine solche wirtschaftlich nicht verwertbar (S. 13 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte in ihrer Verfügung vom 25. Juli 2011 (Urk. 7/130) im Wesentlichen auf das rheumatologische und psychiatrische Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten der Dres. B.___ und C.___ vom 17. Mai 2010 (Urk. 7/94) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im besagten Gutachten wurden folgende Diagnosen gestellt (Urk. 7/94 S. 31):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Lumbovertebralsyndrom (ICD-10 M54) mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mehretagenpathologie mit Chondrosen L2/3, L3/4, schwerster Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chondrose L4/5 und L5/S1 sowie mit degenerativem Wirbelgleiten mit Antelisthesis L2/3 und Antelisthesis L3/4 auf degenerativer Basis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteochondrosen L4/5 und L5/S1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende mediale Gonarthrose (ICD-10 M17) links mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach medialer Meniscus-Teilresektion links am 10.02.2004</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD-10 F33.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach laparoskopischer Hysterektomie mit Adnexektomie links am 13.08.2003</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rheumatologische Gutachter Dr. B.___ hielt fest, dass sich auf den Röntgenbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern mit CT und mit konventionellem Röntgen der Lendenwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule (LWS) ausgeprägteste degenerative Veränderungen im Sinne einer Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etagenpathologie, praktisch die ganze LWS umfassend, zeigten. Dabei dominiere eine schwerste Osteochondrose L4/5 und L5/S1, wobei die Zwischenwirbelräume respektive die Bandscheiben vollständig aufgebraucht seien und gewissermassen „Knochen auf Knochen“ lägen. Für die lumbalen Schmerzen und die Kniebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden bestehe ein klar organisches Korrelat. Schwieriger sei indessen die Erklärung der Schmerzen, welche die Beschwerdeführerin ubiquitär und überall schildere, wobei vom Status her keine Erklärung gefunden werden könne und die Schmerzen namentlich nicht von einer Fibromyalgie herstammten. Die sich ubiquitär präsentierenden Schmerzen seien sicherlich auch als gewisser Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">druck der Psyche zu sehen, wobei sie gegenüber der organischen lumbalen Problematik und der Knieproblematik aktuell ganz eindeutig im Hintergrund stünden. Im Weiteren erwähnte Dr. B.___ eine beginnende mediale Gonarth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rose/Retropatellarthrose, welche bezüglich der bisher ausgeübten Tätigkeit von Relevanz sei. Zudem seien bereits vor Jahren intraoperativ in der Arthroskopie erhebliche Knorpelschäden festgestellt worden (S. 19 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter dem Titel Arbeitsfähigkeit ging der rheumatologische Gutachter aufgrund der Knieproblematik und der lumbalen Beschwerden für die bisherige Tätigkeit als Plattenlegerin von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit aus. In einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weistätigkeit, bei welcher die Beschwerdeführerin keine Lasten über 7,5 kg he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben, stossen oder ziehen und nicht dauernd in Zwangsstellungen und in Kauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung respektive mit gebeugtem Knie arbeiten müsse, sei sie mit einem Ganztagespensum arbeitsfähig (S. 20). Bezüglich des Rückens sei die Gewichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">limite von 10 kg (Limite der Swiss Insurance Medicine [SIM] für eine leichte körperliche Tätigkeit) bewusst unterschritten worden, um den ausgeprägten de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">generativen Veränderungen Rechnung zu tragen. Betreffend Beginn der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit wies Dr. B.___ darauf hin, dass die diesbezügliche Beurteilung seit mehreren Jahren Gültigkeit habe (S. 21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter Dr. C.___ führte aus, dass es der Beschwer- deführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin gemäss eigenen Angaben seit zirka einem Jahr psychisch wieder etwas besser gehe. Der aktuelle Zustand lasse nach wie vor die Diagnose einer depressiven Störung zu, allerdings leichten Ausmasses, wobei aus objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver Sicht keine mittelgradige oder schwere depressive Episode diagnostiziert werden könne. Gleiches folge aus der sehr hohen Kongruenz zwischen den subjektiven Angaben der Beschwerdeführerin (Antriebsmangel, Müdigkeit, de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">primierte Grundstimmung, phasenweise Interessen-/Lust-/Freudlosigkeit, wobei die Symptome nicht anhaltend gleich stark ausgeprägt seien und es zirka ein- bis zweimal alle zwei Wochen zu etwas stärkeren affektlabilen Einbrüchen mit Akzentuierung der erwähnten Symptome komme) und den objektiven Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsbefunden, weshalb aktuell eine leichte depressive Episode vorliege und dieser Gesundheitszustand seit April 2009 bestehe (S. 27). Weitere psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Diagnosen könnten nicht gestellt werden. Eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung bestehe nicht, da hinsichtlich der Rücken- und Knieschmerzen organische Korrelate vorlägen. Ebenso wenig seien Hinweise auf eine auffällige Persönlichkeitsstruktur im Sinne von akzentuierten Persönlichkeitszügen oder einer Persönlichkeitsstörung gegeben (S. 29 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ hielt weiter fest, dass gemäss den Empfehlungen von Foerster et. al., Med. Sach. 2/2007, beim Vorliegen einer leichten depressiven Episode qualita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Funktionseinbussen von 20 % attestiert werden könnten, wobei ein gewis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser Antriebsmangel, eine Müdigkeit, eine gewisse psychomotorische Verlangsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung und eine beeinträchtigte Belastbarkeit berücksichtigt würden. Diese Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen entsprächen den von der Beschwerdeführerin gemachten Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Auch im objektiven Psychostatus zeige sie in einigen Parametern, welche zur Validierung der innerpsychischen Vitalität sehr gut herangezogen werden könnten, pathologische Befunde (unter anderem müder und depressiver Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtsausdruck, psychomotorische Verlangsamung, diskret auffällige Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">motorik, leichtgradige Reduktion der Mimik und Gestik, eingeengtes Denken), so dass zumindest teilweise beeinträchtigte Aspekte der innerpsychischen Vita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität nachgewiesen werden könnten. Gestützt auf diese Beurteilung lägen quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tative Einbussen von 20 % vor und es bestehe aus psychiatrischer Sicht in der bisherigen wie auch in einer angepassten Tätigkeit eine 80%ige Arbeitsfähigkeit (S. 30 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Gesamtbeurteilung hielten die Gutachter fest, dass betreffend Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf die rheumatologische Einschätzung als Gesamtbeurteilung gelte (S. 33). Für eine Verweistätigkeit sei die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin zu 80 % arbeitsfähig. Des Weiteren wurde darauf hingewiesen, dass die Beschwerdeführerin seit mehreren Jahren in keiner ambulanten psychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Behandlung mehr stehe, die Wiederaufnahme einer solchen aber empfeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenswert sei (S. 34 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die im Rahmen der Neuanmeldung relevanten Arztberichte zeigen bezüglich des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin folgendes Bild: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Hausarzt der Beschwerdeführerin, Dr. med. C.___, Allgemeine Innere Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin, nannte in seinem Bericht vom 24. März 2014 (Urk. 7/162/1-4) folgende Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mehrsegmentale degenerative Veränderungen mit Spinalkanalstenose L2/3/4, 2003</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Spondylodese L1-S1, 30.01.2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie, 2003</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ hielt fest, dass die Beschwerdeführerin in der zuletzt ausgeübten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Plattenlegerin seit 10. Oktober 2008 zu 100 % arbeitsunfähig sei. Sie könne weder knien noch schwere Arbeiten durchführen und Tätigkeiten mit schwerer Belastung seien unmöglich (S. 2 Ziff. 1.6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 19. Juni 2014 äusserte sich der Hausarzt erneut zur Arbeitsfähigkeit und wies darauf hin, dass die Beschwerdeführerin nicht fähig sei, leichte angepasste Tätigkeiten in Wechselbelastung und das Heben/Tragen von Lasten bis maximal 10 kg durchzuführen (Urk. 7/164).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Ihrem Bericht vom 20. Januar 2015 (Urk. 7/168/5-6) stellte PD Dr. med. F.___, Teamleiter Wirbelsäulenchirurgie, und Dr. med. D.___, Assistenzarzt Or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thopädie an der E.___, folgende Diagnose (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">epifusionelle Segmentdegeneration mit Schraubenlockerung und Deck- platten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fraktur L1 beidseits bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schraubenbruch LWK5 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Spondylodese L1 bis L5 (Everest 6,5 mm Schrauben), Dekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pression L2/3 und L3/4, Knochenanlagerung posterolateral aus Mittellinie am 30.01.14 bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">degenerativer Spondylolisthese L3/4 mit Spinalkanaleinengung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mehrsegmentalen degenerativen Veränderungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fusion L5/S1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte wiesen darauf hin, dass am 30. Januar 2014 die operative Versorgung im Sinne einer Spondylodese L1-L5, Dekompression L2/3 und L3/4 durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt worden sei (S. 1 Ziff. 1.4). Bei einer Kontrolle am 18. März 2014 habe die Beschwerdeführerin über starke Schmerzen im LWS-Bereich berichtet, wobei eine Schraubenlockerung mittels CT am 15. Juli 2014 bestätigt worden sei. In der Folge hätten die Ärzte die operative Versorgung im Sinne einer Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spondylodese mit Verlängerung der Instrumentierung nach kranial empfohlen, wobei die Beschwerdeführerin die diesbezüglich angesetzte Operation zweimal abgesagt habe. Hinsichtlich der Schmerzen zeige sich ein unveränderter Verlauf, wobei weiterhin starke immobilisierende Schmerzen im LWS-Bereich bestünden (S. 2 Ziff. 1.4 und Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Dres. F.___ und D.___ hielten ferner fest, dass die Schmerzsituation durch eine operative Versorgung gegebenenfalls verbessert werden könne und dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls mit einem Arbeitsausfall von 6-8 Wochen zu rechnen sei. Die genaue Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit nach der operativen Versorgung könne aktuell nicht eingeschätzt werden (S. 2 Ziff. 1.8). Bei weiterhin bestehenden invalidisierenden Schmerzen könne sodann nicht mit einer Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnet werden (S. 2 Ziff. 1.9 in Verbindung mit Urk. 7/168/1-4 Ziff. 1.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die RAD-Ärztin med. pract. G.___, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, stellte in ihrem Bericht vom 20. Juli 2015 betreffend die orthopädische Untersuchung vom 11. Juni 2015 (Urk. 7/179) folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen (S. 7):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schmerzhafte Bewegungs- und Belastungseinschränkung der LWS bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Spondylodese 01/14</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mehrsegmentaler Degeneration der LWS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spreizfüsse</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. G.___ hielt fest, dass seit dem letzten RAD-Untersuchungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spräch (vgl. Urk. 7/166; Untersuchung vom 17. September 2014) keine wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Veränderung des Gesundheitszustands eingetreten sei. Die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin sei anlässlich der Exploration in der Lage gewesen, über einen längeren Zeitraum ohne wesentliche Schmerzäusserungen zu sitzen. Es bestünden wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin keine Hinweise auf radikuläre Reizungen oder Ausfälle. Der angegebene Schmerzmittelbedarf sei zudem moderat und lasse nicht auf invalidisierende Schmerzen schliessen. Die RAD-Ärztin wies sodann darauf hin, dass gemäss dem Bericht der E.___ vom 20. Januar 2015 (vgl. E. 3.2.3) seit März 2014 unveränderte Beschwerden bestünden, wobei sich auch der darin mitgeteilte Befund (leichte Druckdolenz paravertebral rechts, flüssiges Gangbild, Fussspitzen- und Fersenstand unauffällig, keine sensomotorischen Ausfälle [Befund vom 8. Juli 2014]) nicht wesentlich von den im Rahmen der aktuellen Untersuchung gestellten Befunden unterscheide. Gegenüber dem Befund vor der letzten Operation sei es zu einer Besserung gekommen, nachdem im Bericht der E.___ vom 27. Dezember 2013 (vgl. Urk. 7/158/8-9) noch von einem Entlastungshinken und starken Schmerzen bei Re- und Inklination die Rede gewesen sei (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die RAD-Ärztin führte weiter aus, dass aufgrund der vorliegenden medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Berichterstattung und der Untersuchung vom 11. Juni 2015 ein somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Gesundheitsschaden ausgewiesen sei, welcher die Arbeitsfähigkeit beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtige. Die Beschwerdeführerin sei in ihrer bisherigen Tätigkeit als Plattenle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerin seit Oktober 2008 zu 100 % arbeitsunfähig. In angepasster Tätigkeit mit körperlich leichter wechselbelastender Tätigkeit, ohne regelmässige Hebe- und Tragebelastungen über 10 kg, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne häufiges Treppensteigen und ohne häufige wirbelsäulen-/hüft-/kniegelenksbelastende Arbeiten liege seit Juli 2014 eine Arbeitsfähigkeit von 80 % vor. Die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sei mit einem erhöhten Pau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen- und Erholungsbedarf bei Degenerationen der LWS begründet (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 1. März 2016 (Urk. 3/6) stellte Dr. med. H.___, Leiter Orthopädie am A.___, folgende Diagnose:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">multifokales spondylogenes Schmerzsyndrom mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Implantatlockerung L1/L2, Pedikelschraubenbruch L5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach dorsal instrumentierter Spondylodese LWK1-LWK5 (01/2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. H.___ wies auf unveränderte Beschwerden im Kreuz und Ausstrahlungen in beide Beine bis zu den Füssen sowie einen unveränderten Verlauf seit Januar 2016 hin. Er führte weiter aus, dass sich die Beschwerden mit einer Implan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatentfernung reduzieren lassen sollten, eine Beschwerdefreiheit aber mit gröss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Wahrscheinlichkeit nicht erreicht werden könne. Aufgrund der mehrseg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentalen, degenerativen Veränderungen und der partiellen Implantatlockerung bestehe keine Arbeitsfähigkeit für eine handwerkliche oder leichte Tätigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und aufgrund der Akten ausgewiesen ist, dass die Beschwer- deführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin spätestens seit dem Zeitpunkt der Verfassung des Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens der Dres. B.___ und C.___ vom 17. Mai 2010 (vgl. E. 3.1) in ihrer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit als Plattenlegerin zu 100 % arbeitsunfähig ist (vgl. Urk. 2 S. 2). Strittig ist indes, inwiefern sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit der Neuanmeldung im November 2012 (vgl. Urk. 7/146)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer angepassten Tätigkeit arbeitsfähig ist. Während die Beschwerdeführerin eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands seit 2011 und eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in einer behinderungsangepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit geltend macht (Urk. 1 S. 11), geht die Beschwerdegegnerin von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit aus und hielt in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung vom 17. Februar 2016 unter Hinweis auf den RAD-Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchungsbericht vom 17. September 2014 (Urk. 7/166) fest, dass sich der Gesundheitszustand seit der letzten Beurteilung im Jahre 2011 (vgl. Urk. 7/130) nicht verändert habe (Urk. 2 S. 2 und Urk. 6 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die RAD-Ärztin med. pract. G.___ attestierte am 17. September 2014 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Plattenlegerin seit Februar 2009 (Urk. 7/166 S. 5). Bezüglich einer angepassten Tätigkeit wies sie darauf hin, dass nach Abschluss der für Oktober geplanten Rückenoperation wahrscheinlich mindestens eine Teil-Arbeitsfähigkeit eintreten werde (S. 2 und S. 5). Im Weiteren hielt sie fest, dass aufgrund dieser Operation eine abschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sende Beurteilung des Gesundheitszustands aktuell nicht möglich sei (S. 4). Vor diesem Hintergrund ist der Hinweis der Beschwerdegegnerin, wonach sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit dem Jahre 2011 nicht verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert habe (Urk. 2 S. 2), nicht nachvollziehbar, zumal sich die RAD-Ärztin ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere auch nicht zu einer allfälligen Veränderung der Leistungsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit seit 2011 äusserte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem zweiten Untersuchungsbericht vom 20. Juli 2015 (Urk. 7/179) führte die RAD-Ärztin med. pract. G.___ unter anderem aus, dass seit dem letzten Untersuchungsgespräch im September 2014 keine wesentliche Veränderung eingetreten sei, seit März 2014 unveränderte Beschwerden bestünden, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin seit Oktober 2008 in ihrer angestammten Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig sei und in einer angepassten Tätigkeit seit Juli 2014 eine Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit von 80 % vorliege (S. 7). Nachdem med. pract. G.___ lediglich den Eintritt einer wesentlichen Veränderung seit September 2014 verneinte und sich einzig zu den Beschwerden seit März 2014 respektive zur Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in einer behinderungsangepassten Tätigkeit seit Juli 2014 äusserte, ist un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klar, wie sich der Gesundheitszustand und die damit einhergehende Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit in einer angepassten Tätigkeit in der Zeit zwischen der Neuanmeldung im November 2012 (vgl. Urk. 7/146) und Juli 2014 entwickelten. Im Weiteren ist die postulierte 80%ige Arbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit nicht voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ends nachvollziehbar, zumal med. pract. G.___ den von ihr statuierten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginn der Arbeitsfähigkeit (Juli 2014) nicht näher begründete. Die attestierte Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit steht zudem im Widerspruch (vgl. E. 1.5) zu den Einschätzungen des Hausarztes und der behandelnden Ärzte, welche teilweise jegliche Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit ausschlossen (Urk. 7/164, Urk. 7/168/5-6 S. 2 Ziff. 1.9 und Urk. 3/6; vgl. auch E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An dieser Beurteilung vermögen die Berichte der behandelnden Ärzte nichts zu ändern: Dr. H.___ ging am 25. September 2015 aufgrund der Bildgebung des Beschwerdebilds davon aus, dass die Beschwerdeführerin eine Verschlechterung erfahre habe, hielt aber gleichzeitig fest, dass er den Gesundheitszustand von 2011 nicht kenne (Urk. 7/195/1). In seinem zuhanden der Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin verfassten Bericht vom 18. März 2016 (Urk. 3/7) wies er darauf hin, dass er die Beschwerdeführerin erst seit Januar 2015 kenne und er nicht direkt beurteilen könne, ob es nach dem Eingriff im Januar 2014 zu einer Besserung gekommen sei. Am 1. März 2016 verneinte Dr. H.___ jegliche Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit für eine handwerkliche oder leichte Tätigkeit, wobei er keine Ausführungen über den Beginn der Arbeitsunfähigkeit machte und nicht näher begründete, inwiefern die erwähnten degenerativen Veränderungen und die partielle Implantatlockerung die Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin konkret beeinträchtigten (Urk. 3/6; vgl. auch E. 3.2.5). Im Weiteren lassen auch die Berichte der Dres. F.___ und D.___ vom 20. Januar 2015 (vgl. E. 3.2.3) sowie des Hausarztes Dr. C.___ vom 24. März und 19. Juni 2014 (vgl. E. 3.2.2) keine Rückschlüsse betreffend die Veränderung des Gesundheitszustands seit Sommer 2011 zu. Schliesslich handelt es sich bei der in der Beschwerdeschrift erwähnten telefonischen Mitteilung des Hausarztes, wonach seit der letzten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung im Jahr 2011 eine wesentliche Verschlechterung eingetreten sei (Urk. 1 S. 9), um eine unbelegte Behauptung. Zu berücksichtigen ist zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Erfahrungstatsache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandelnde Ärzte und Hausärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mitunter im Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3b/cc).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist der medizinische Sachverhalt (Gesundheitszustand und Leistungsvermögen in angepasster Tätigkeit) in wesentlichen Teilen ungeklärt, weshalb weitere Abklärungen notwendig sind und die Sache zwecks Einholung eines entsprechenden Gutachtens an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist. Die Gutachter werden sich einlässlich zu Gesundheitszustand und Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen in der Zeit zwischen der Neuanmeldung vom 18. November 2012 (Urk. 7/146) und September 2017 zu äussern haben. Irrelevant wird indes der aktuelle beziehungsweise der im Zeitpunkt der gutachterlichen Untersuchung bestehende Gesundheitszustand respektive das entsprechende Leistungsvermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sein, da die am 30. September 1953 geborene Beschwerdeführerin im Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2017 das ordentliche Pensionsalter erreicht hat. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Verfahrensausgang kann die Frage nach der Verwertbarkeit einer allfälligen Restarbeitsfähigkeit (vgl. Urk. 1 S. 12 ff.) sowie der Selbsteingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungspflicht (vgl. Urk. 6) einstweilen offenbleiben, da diese erst nach rechtsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nügender Feststellung des medizinischen Sachverhalts beurteilt werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 900.-- festzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Damit erweist sich das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Prozessführung (Urk. 1 S. 2) als ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genstandslos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 17. Februar 2016 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese im Sinne der Erwä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gungen verfahre und über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin neu ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">füge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchleiffer Marais</p><p></p></div> </div></body></html>