<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01378</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sintzel Krapf Lang Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 42, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1953 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war zuletzt von März 2004 bis November 2012 als Zimmermädchen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt. Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2008 meldete sie sich unter Hinweis auf Hörbeschwerden bei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung zum Bezug von Hilfsmitteln an (Urk. 6/1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/22). Mit Mitteilung vom 22. Januar 2009 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/8) übernahm die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die Kosten für die erfolglose Hörgeräte-Anpassung. Am 28. September 2011 meldete sich die Versicherte bei der IV-Stelle erneut zum Bezug von Hilfsmitteln (Hörgeräte) an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/9). Mit Mitteilung vom 21. November 2011 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/12) vergütete die IV-Stelle ihr die Pauschale für eine beidseitige Hörgeräteversorgung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2013 meldete sich die Versicherte bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug (berufliche Integration/Rente) an (Urk. 6/14). Die IV-Stelle tätigte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische und erwerbliche Abklärungen und liess die V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherte insbesondere durch das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> polydisziplinär (allgemeininternistisch, neurologisch, psychiatrisch und rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisch) begutachten (Expertise vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2016; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/69). Nach durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem Vorbescheidverfahren (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/29)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Stellungnahme zum Gutachten (Urk. 6/71)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wies sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 9. Dezember 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, ihr sei mit Wirkung ab dem 1. Januar 2013 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Am 30. Januar 2017 (Urk. 5) beantragte die IV-Stelle die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde. Mit Replik vom 13. Februar 2017 (Urk. 8) hielt die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin an ihren Anträgen fest. Mit Eingabe vom 20. Februar 2017 teilte die Beschwerdegegnerin mit, dass sie auf das Einreichen einer Duplik verzichte (Urk. 10), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 21. Februar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 16. November 2016 (Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit zu 50 % und in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei. Es bestehe ein rentenausschliessender Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 13 %.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Laufe des Verfahrens hielt sie ergänzend fest (Urk. 5), die Beschwerdeführerin sei in einer angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig. Die psychiatrischen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien mangels adäquater Therapie nicht invalidisierend. Hilfstätigkeiten würden auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt altersunabhängig nachgefragt und keine spezifischen Berufskenntnisse voraussetzen. Von einer Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit könne damit nicht ausgegangen werden. Sie sei im Übri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erst seit September 2013 bei der Invalidenversicherung angemeldet, 2008 habe sie lediglich ein Gesuch für Hörgeräte gestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie sei in ihrer angestammten Tätigkeit nicht mehr arbeitsfähig. Denn ihre Arbeit als Zimmerfrau beinhalte all das, was von den Gutachtern als unzumutbar angesehen werde (gehende/stehende Tätigkeiten, Zwangshaltungen, Hantieren von mittelschweren Gewichten in ungünstigen Positionen). Sie könne ihre Arbeit auch nicht sinnvoll im Umfang von nur 50 % ausüben, könne sie doch nicht einfach nur abstauben oder das Zimmer nur soweit putzen, dass sie sich nicht bücken müsse. Sie sei gezwungen, sich wegen ihrer gesundheitlichen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den beruflich umzustellen. Aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters (63 Jahre im Zeitpunkt der Zustellung des Gutachtens) sei ihr dies jedoch nicht mehr zumutbar. Auch aufgrund ihrer gesundheitlichen Gesamtsituation sei es ihr nicht zumutbar, sich um eine Stelle auf dem ausgeglichenen allgemeinen Arbeitsmarkt zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mühen, denn ein potentieller Arbeitgeber hätte aufgrund ihrer zahlreichen Beschwerden kein Interesse daran, sie einzustellen. Da sie die ihr verbleibende Restarbeitsfähigkeit nicht verwerten könne, habe sie ab dem 1. Januar 2013 Anspruch auf eine ganze Rente (S. 3-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Replik (Urk. 8) führte sie zudem aus, ihre Arbeitsfähigkeit sei aufgrund ihrer mittelgradigen Depression auch in einer angepassten Tätigkeit zu 30 % eingeschränkt. Sie habe keine Ausbildung und über 35 Jahre als Zimmermädchen gearbeitet. Es sei ihr nicht zumutbar, sich für ein halbes Jahr beruflich noch umzustellen. Dies umso weniger, als ihre Depression die Fähigkeit für eine berufliche Umstellung zusätzlich einschränke. Sie habe sich im Jahre 2008 zum Leistungsbezug angemeldet. Von dieser Anmeldung sei auszugehen und die Rente auf den 1. Januar 2013 zuzusprechen (S. 4 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der behandelnde Dr. med. A.___, Physikalische Medizin und Rehabilitation spez. Rheumatologie sowie Innere Medizin, stellte in seinem undatierten Bericht (Eingang bei der Beschwerdegegnerin am 19. November 2013; Urk. 6/25/1-7) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzhafte Gonarthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Arthroskopie und Teilmeniskektomie und Synovektomie medial</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neu:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> schräg verlaufender Riss bei Basishinterho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mediale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Meniskus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Reizknie mit Gelenkserguss</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bakerzyste</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Belastungsabhängige Schulterschmerzen rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei Status nach Rotatorenmanschetten-Rekonstruktion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cervicobrachialgie rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskushe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ie C5/6 und C6/7 mit Duralsackimpression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vor allem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei körperlichen Belastungen mit Bücken und Rotations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem führte er folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Allgemeines Dekonditionierungssyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Übergewicht</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperlipidämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte er aus, die Beschwerdeführerin könne als Raumpflegerin nicht mehr eingesetzt werden, solange sie die Lendenwirbelsäule mit Bücken und Rotations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewegungen sowie Lastenheben belaste; dies gelte auch ganz besonders für das operierte Kniegelenk links. Sie sei auch wegen ihres Übergewichtes und ihrer allgemeinen Dekonditionierung körperlich nicht mehr in der Lage, dauernd und täglich ganztags in diesem Beruf präsent zu sein. Wechselweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitzende-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehende Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestattet, sofern nicht repetitive körperliche Belastungen mit Lastenheben über 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kg bei der Arbeit verlangt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">örperliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der endphasigen Inklinationshemmung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lendenwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule beim Bü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cken, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seitenneigung und insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rotation sowie angesichts der belastungsabhängigen Kniege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenksbeschwerden. Psychisch komme neu eine Depression dazu aus Enttäuschung über das Verhalten der Versicherung (S. 2). In einer angepassten Tätigkeit (beispielsweise Arbeiten am Schreibtisch, abwechslungsweise sitzend und stehend mit leichterem Lastenheben bis zu 10 kg, nicht repetitiv) sei sie zu 100 % arbeitsfähig (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Neurologie FMH und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, hielt in seinem Bericht vom 4. Februar 2013 (Urk. 6/24/6 f.) zu Handen des Krankentaggeldversicherers folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Episode, aktuell mittelgradig ausgeprägt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin sei sowohl in ihrer angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit seit dem 3. Februar 2012 zu 100 % arbeitsunfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 29. März 2015 (Urk. 6/48) bestätigte Dr. B.___ die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen und führte aus, dass die Beschwerdeführerin seit dem 3. Februar 2012 und bis auf weiteres in ihrer angestammten Tätigkeit als Raumpflegerin zu 100 % arbeitsunfähig sei (S. 2). Auch nach Wegfall der Arbeitsbelastung nach der Kündigung bestehe weitgehend ein unverändertes Weiterbestehen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">debildes. Auch unter regelmässiger muttersprachlicher Psychotherapie von Mai bis Dezember 2014 sei keine wesentliche Beschwerdebesserung zu erreichen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen. Prognostisch sei in Anbetracht des bisherigen Verlaufes und der fehlenden therapeutischen Beeinflussbarkeit auch längerfristig keine wesentliche Beschwer-de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung zu erwarten (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dipl. Med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Medizin, Dr. med. D.___, Facharzt für Rheumatologie FMH, Dr. med. E.___, Facharzt für Neurologie FMH, und Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. D.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, von der Z.___ stellten in ihrem Gutachten vom 10. Juni 2016 (Urk. 6/69) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 53):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mediale Gonarthrose links mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach medialer Teilmeniskektomie am 23. April 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mediale Gonarthrose rechts mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MR-mässig nachgewiesener medialer Meniskusläsion am 7. Oktober 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia humeroscapularis tendinotica rechts mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulterrevision mit Bursektomie, Acromioplastik, AC-Gelenksresektion und Tenotomie der langen Bizepssehne am 7. Januar 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerativen LWS-Veränderungen ohne MR-mässig nachgewiesener Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kompression</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 30. Juli 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradige depressive Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem hielten sie folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest (S. 53):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ganzkörperschmerzsyndrom ohne organisches Korrelat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Allgemeine Dekonditionierung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Binaurale cochleäre Perzeptionsschwerhörigkeit, apparativ versorgt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach erfolgreicher Infiltration des Ringbandes Dig. 1 rechts am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">7. Mai 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, aktuell asymptomatisch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach CTS-Operation links am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2010, aktuell asympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">matisch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach CTS-Operation rechts am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">6. August 2010, ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tuell asymptoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tisch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch Cholezystolithiasis mit Reizdarmsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Abwesenheit von Familienangehörigen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Wirtschaftliche Probleme</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führten sie aus, aus internistischer und aus neurologischer Sicht bestehe keine die Arbeitsfähigkeit einschränkende Diagnose (S. 60 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der rheumatologischen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fänden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich pathologische Befunde einerseits im Bereiche der rechten Schulter, andererseits in beiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kniegelenken und im Lendenwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säulenbereich. Im Bereiche der rechten Schulter, welche gut beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich ein Bewegungsschmerz bei voller Beweglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und eine Druckdolenz im re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sezierten AC-Gelenk bei fraglicher Exostose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zeigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beide Kniegelenke vor allem beim Treppabgehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen, nicht jedoch beim Gehen ebenaus. Ein Erguss fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beweglichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts mehr als links diskret eingeschränkt. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden auch Menis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kuszeichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fehlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die Bänder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stabil und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> problemlos eine Stunde schmerzlos spazieren. Im Bereiche der LWS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">finde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> man bei bekannten degenerativen Veränderungen einen para</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tebralen Muskelhart</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spann, wobei MR-mässig eine Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pression neuraler Struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren ausgeschlossen werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fänden sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> degenerative Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen im Bereiche der rechten Schulter, beider Kniegelenke und auch der Lendenwirbelsäule. Von Seiten des Bewegungsapparates </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrer zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Zimmermädchen und Putzfrau nur noch zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. In einer den Leiden angepassten Tätigkeit, wechselbelastend, nicht nur stehend und gehend, ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Heben schwerer Lasten über 7 kg und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht in Zwangshaltung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch aus rheumatologischer Sicht eine volle Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar (S. 61).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der aktuellen psychiatrischen Exploration </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine anhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somatoforme Schmerzstörung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssen werden. Hingegen besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine depressive Symptomatik von Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert, welche sich infolge der schwierigen psychosozialen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">situation am Arbeitsplatz entwickelt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei allg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emein bekannt, dass eine depressive Symptomatik zu einer verstärkten Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ahrnehmung führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Klinisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die depressive Symptomatik als mittelgradig einzustufen. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch psychosoziale Belastungssituationen erkennen lassen (finanzielle Schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten, Trennung von Kindern und Enkelkindern). Diese psyc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hosozialen Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">situationen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> versicherungspsychiatrisch keinen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fluss auf die Arbeitsfähigkeit. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie depressive Symptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht im Rahmen dieser psychosozialen Belastungssituationen zu sehen, im Gegenteil, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Be-schwerdeführerin erlebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die depressive Symptomatik vor allem die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spannte finanzielle Situation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch belastender, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es ohne eine Depression der Fal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l wäre. Aus versicherungspsychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischer Sicht besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine 30%ige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-schränkung der Arbeitsfähigkeit. Die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich mit einer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderten Belastbarkeit, einer verminderten gedanklichen Flexibilität und einer verminderten Auffassungsgabe (S. 62).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus interdisziplinärer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrer ursprünglichen Tätigkeit noch zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und in einer optimal angepassten Tätigkeit zu 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie arbeite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zurzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2 Stunden pro Tag als Putzfrau.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Tätigkeit könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e sie mit einem höheren Pensum von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beispielsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">x</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 Stunden pro Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausüben (S. 63 und S. 65).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 (E. 3.4 hievor) beruht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den erforderlichen allgemeininternistischen, rheumatologischen, psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischen und neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ogischen Untersuchungen, ist für die streitigen Belange umfassend und wurde in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevanten Vorakten erstellt. Die Gutachter legten die medizinischen Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge einleuchtend dar, beurteilten die medizinische Situation überzeugend und setzten sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin auseinander.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie zeigten auf, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degenerative Veränderungen im Bereiche der rechten Schulter, beider Kniegelenke und der Lendenwirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehen, sie aber dennoch beschwerdefrei ebenaus gehen kann. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter verneinten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Vorliegen einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung und wiesen darauf hin, dass die depressive Symptomatik nicht im Rahmen der psy-chosozialen Belastungssituation zu sehen ist, sondern umgekehrt die psycho-sozialen Belastungen, insbesondere die angespannte finanzielle Situation, auf-grund der Depression noch belastender erlebt werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter gelangten so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann zum ausführlich begründeten und nachvollziehbaren Schluss, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit als Zimmermädchen/Putz-frau nur noch zu 50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wechselbelastend, nicht nur stehend und gehend, ohne Heben schwerer Lasten über 7 kg, nicht in Zwangshaltung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) hingegen zu 70 % arbeitsfähig ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten entspricht damit den rechtsprechungsgemässen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidungsgrundlage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hievor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beweiskraft des Gutachtens wird von den Parteien grundsätzlich nicht ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweifelt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bestritten wird von ihnen hingegen die Einschätzung der Arbeits-fähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So machte die Beschwerdeführerin geltend, sie sei in ihrer angestammten Tätig-keit nicht mehr arbeitsfähig. Ihre Arbeit als Putzfrau würde all das beinhalten, was von den Gutachtern als unzumutbar angesehen werde. Dazu ist festzuhalten, dass die Gutachter gehende und stehende Tätigkeiten mit Zwangshaltungen und das Heben von Lasten über 7 kg nicht generell, sondern lediglich in einem höheren als einem 50 %-Pensum als unzumutbar erachteten. Die Beschwerdeführerin arbeitete zum Zeitpunkt der Begutachtung seit über einem Jahr in einem knapp 24 %-Pensum als Reinigungsmitarbeiterin in einer Bank (2h/Tag beziehungsweise 10h/Woche; vgl. Urk. 6/45/5 f. und Urk. 6/69 S. 28, S. 45 und S. 48). Es bestehen keine Hinweise darauf, dass sie aufgrund ihrer gesundheitlichen Beschwerden nicht alle bei der Reinigung anfallenden Aufgaben erledigen würde. Eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit überzeugt bereits aus diesem Grund nicht, ebenso wenig ihr Vorbringen, sie könne ihre Arbeit nicht sinnvoll im Umfang von nur 50 % - beziehungsweise einer Teilzeitarbeit – aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">üben. Die Gutachter wiesen ausdrücklich darauf hin, dass es ihr zumutbar wäre, die Tätigkeit als Raumpflegerin in einem 50 %-Pensum - beispielsweise mit 2 Einsätzen à 2 Stunden pro Tag - auszuüben (Urk. 6/69 S. 65). Es bestehen keine medizinischen Unterlagen, welche eine Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit aus somatischen Gründen verneinen würden. Zwar ging Dr. A.___ im November 2013 - mithin zwei Jahre vor der Begutachtung - davon aus, dass ihr die angestammte Tätigkeit nicht mehr zumutbar sei (E. 3.4 hievor), doch nahm die Beschwerdeführerin ein Jahr später ihre angestammte Tätigkeit als Raum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflegerin in einem reduzierten Pensum wieder auf. Zu diesem Umstand äusserte sich der behandelnde Rheumatologe nicht. Es besteht damit kein Anlass, von der gutachterlich festgestellten 50%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätig-keit abzuweichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin wiederum bestritt eine Einschränkung der Arbeitsfähig-keit durch die psychischen Beschwerden. Wie es sich damit verhält, kann jedoch vorliegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> offenbleiben (vgl. E. 5.1-5.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hernach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten und einer mindestens 70%igen Arbeitsfähigkeit in einer den Beschwerden ange-passten Tätigkeit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2014 E. 2.1 mit Hinweis auf SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweisungstätigkeiten mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend sind (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 107 V 17 E. 2c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich sein (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_253/2017 vom 6. Juli 2017 E. 2.2.2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt zu verwerten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversicherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit möglichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-) Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_253/2017 vom 6. Juli 2017 E. 2.2.2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin meldete sich am 3. September 2013 zum Bezug einer Rente an. Zu diesem Zeitpunkt gingen ihre behandelnden Ärzte von einer aus somatischen Gründen lediglich noch in einer angepassten Tätigkeit bestehenden Arbeitsfähigkeit aus. Aus psychischen Gründen sei sie in jeglicher Tätigkeit voll arbeitsunfähig (E. 3.1 f. hievor). In ihrem Vorbescheid vom 28. November 2013 berücksichtigte die Beschwerdegegnerin die psychischen Beschwerden nicht und ging von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus (Urk. 6/29). Gemäss dem behandelnden Psychiater bestand hingegen zu diesem Zeitpunkt weiterhin eine volle Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit (E. 3.3 hievor). Auf Einwand hin tätigte die Beschwerdegegnerin weitere Abklärungen und liess die Beschwerdeführerin insbesondere polydisziplinär begutachten. Gemäss den Gutachtern der Z.___ ist sie in ihrer angestammten Tätigkeit zu 50 % und in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig (E. 3.4 hievor). Das Gutachten wurde ihr erst mit Schreiben vom 14. Oktober 2016 (Urk. 6/70) zur Kenntnis gebracht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin hat seit 1. Mai 2017 Anspruch auf eine Altersrente (Art. 21 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenen-versicherung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ür den Zeitpunkt, in welchem die Frage nach der Verwertbarkeit der (Rest-)Arbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter beantwortet wird, auf das Feststehen der medizinischen Zumutbarkeit einer (Teil-)Erwerbstätigkeit abzustellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 138 V 457 E. 3.3). Allerdings war für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem soeben Dargelegten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> frühestens im Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Zustellung des Gutachtens im Oktober 2016 ersichtlich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine (mindestens) 70%ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angepasste Tätigkeit zumutbar sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n soll. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Be-richte ihres behandelnden Psychiaters, welcher sie in jeglicher Tätigkeit als zu 100 % arbeitsunfähig erachtete und aufgrund welcher die Beschwerdegegnerin weitere Abklärungen tätigte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, musste </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 nicht mit einem solchen Bescheid rechnen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor der Begutachtung durch die Z.___ war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der medizinische Sachverhalt unklar, hätte die Beschwerdegegnerin ansonsten doch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Gutachten nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Auftrag gegeben.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage der Verwertbarkeit einer Restarbeits-fähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ist damit der Zeitpunkt der Zustellung des Gutachtens Mitte Oktober 2016 e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntscheidend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin war im massgeblichen Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Jahre und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 Monate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> alt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bis zum Erreichen des AHV-Alters verblieb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein halbes Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie hat keine Lehre absolviert und war ihr gesamtes Berufsleben als Zimmermädchen tätig, dies aufgrund ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen zuletzt lediglich noch in einem reduzierten Pensum. Wegen ihrer Knie-, Schulter- und Wirbelsäulenbeschwerden kann sie in einer angepassten Tätigkeit nur noch wechselbelastende, nicht nur stehend und gehende leichte Arbeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Heben schwerer Lasten über 7 kg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausüben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts dieser persönlichen und beruflichen Gegebenheiten ist davon auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen, dass die Beschwerdeführerin mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Arbeitgeber mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefunden hätte, der sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für eine geeignete Verweisungstätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingestellt hätte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Namentlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Umstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im massgebenden Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 Monate vor ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Pensionierung stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und einen Berufswechsel hätte machen müssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen durchschnittlichen Arbeitgeber realistischerweise davon ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, die mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschäftigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbundenen Risiken wie krankheitsbedingte Ausfälle, berufliche Unerfahrenh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit sowie alters-, bildungs- und krankheitsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingt geringe Anpassungsfähigkeit einzugehen, zumal behindertengerechte Arbeitsp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lätze von Behinderten in ju</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngem und mittlerem Alter ebenfalls stark </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachgefragt werden (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wäre damit nicht mehr verwertbar gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies gilt unabhängig davon, ob sie in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit noch zu 70 oder zu 100 % arbeitsfähig gewesen wäre. Es kann deshalb offenbleiben, ob und in welchem Umfang die Arbeitsfähigkeit durch die psychischen Beschwerden beeinträchtigt war.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dafür dass die 50%ige Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit nicht mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwertbar gewesen wäre, bestehen hingegen keine Anhaltspunkte. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war stets als Raumpflegerin tätig und vermochte im Oktober 2014 im Alter von 61.5 Jahren trotz ihrer Beschwerden wiederum eine solche Stelle - in einem Teilzeitpensum - anzutreten. Dass ihr dies nicht ebenso im Umfang von 50 % hätte möglich sein sollen, ist nicht ersichtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Berechnung des Invaliditätsgrades hat damit die 70-100%ige Arbeits-fähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausser Acht zu bleiben und es ist lediglich auf die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit abzustellen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensverlust kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rein prozentual festgelegt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und beträgt bei einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit 50 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat demnach Anspruch auf eine halbe Rente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin meldete sich am 4. Juli 2008 und am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. September 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezug von Hilfsmitteln an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die entsprechenden Verfahren wurden mit Mitteilungen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Januar 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. November 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgeschlossen. Erst am 3. September 2013 meldete sie sich zum Bezug einer Rente an (Urk. 6/1, Urk. 6/8 f., Urk. 6/12 und Urk. 6/14). Die Rente ist ihr damit gestützt auf Art. 28 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 29 IVG ab dem 1. März 2014 auszurichten. In diesem Sinn ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig und sind die Gerichtskosten gemäss Art. 69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ermessensweise auf Fr. 750.-- festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin wies das Rentenbegehren in der angefochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung (Urk. 2) ab. Nachdem die Beschwerdeführerin die Zusprache einer unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fristeten ganzen Rente ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2013 verlangt hat (Urk. 1), ihr indessen erst ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 eine halbe Rente zuzusprechen ist, unterliegt sie im hiesigen Verfahren in einem wesentlichen Umfang. Entsprechend sind die Gerichtskosten zu zwei Dritteln der Beschwerdeführerin und zu einem Drittel der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin aufzuerlegen (vgl. dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Sozialver-sicherungsgericht [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">106 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 der Schweizeri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zivilprozessordnung). Die bundesgerichtliche Rechtsprechung zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagen“ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist lediglich bei der Bemessung der Parteientschädigung, nicht aber auf die Verteilung der Gerichtskosten im kantonalen Verfahren anwendbar (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_568/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2010 E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obwohl das Begehren de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Zusprache einer ganzen unbefristeten Rente nur teilweise gutgeheissen wurde, hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Überklagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ den Prozessaufwand nicht wesentlich beeinflusst. Von einer Kürzung der Prozessentschädigung ist damit abzusehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist ihr eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prozessentschädigung von Fr. 2‘200.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">teilweiser </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">16. November 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und es wird festgestellt, dass </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Beschwerdeführerin ab</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. März 2014</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">halbe</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Rente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 750.-- werden zu zwei Dritteln der Beschwerdeführerin und zu einem Drittel der Beschwerdegegnerin auferlegt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschädigung von Fr. 2‘</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Dr. </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Markus Krapf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>