<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2025-07-17-2C_386-2025.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_386/2025</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 17. Juli 2025</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Aubry Girardin, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Ivanov. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Diverse Behörden und Personen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Staatshaftung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs- </div> <div class="para">gerichts des Kantons Schwyz, Einzelrichter, vom </div> <div class="para">24. Juni 2025 (III 2025 117). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Am 20. Juni 2025 überreichte A.________ der Kanzlei des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz eine mit "Klage an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz" übertitelte Eingabe. Sie wies den Betreff "Gesamtrechtliche Klage wegen systematischer Grundrechtsverletzung, Existenzbedrohung, Amtsmissbrauch und unterlassener Hilfeleistung durch staatliche Stellen" auf und war gegen "verschiedene Behörden im Kanton Schwyz" gerichtet. Grundlage der Klage bildeten gemäss der Eingabe die Kündigung einer Unterkunft durch die Gemeinde U.________, die Verweigerung des rechtlichen Gehörs und Missbrauch durch Behörden, die Untätigkeit von Gerichten und Betreibungsbehörden, eine Diskriminierung im Arbeitsrecht sowie die Verletzung der Rechte der Kinder. Sie beantragte unter anderem die sofortige Aufhebung der Kündigung durch die Gemeinde U.________, die Anerkennung der Missbräuchlichkeit der Verwendung der widerrufenen Abtretungserklärung, die Verpflichtung zur sofortigen und vollständigen Bearbeitung aller hängigen Verfahren vor verschiedenen (Gerichts) behörden und Ämtern, eine Untersuchung wegen institutioneller Diskriminierung, Amtsmissbrauchs und struktureller Untätigkeit sowie Schadenersatz und Genugtuung für psychische, soziale und wirtschaftliche Schäden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Mit Entscheid des Einzelrichters vom 24. Juni 2025 trat das Verwaltungsgericht auf die Klage nicht ein (Verfahren III 2025 117). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.3.</b> A.________ reicht in einer einzigen Eingabe vom 15. Juli 2025 Beschwerde an das Bundesgericht gegen den Entscheid III 2025 117 vom 24. Juni 2025 sowie gegen zwei weitere Entscheide des Verwaltungsgerichts (Entscheid III 2025 115 vom 20. Juni 2025 und Entscheid III 2025 116 vom 24. Juni 2025) ein. Sie beantragt deren Aufhebung sowie die Rückweisung der Verfahren an das Verwaltungsgericht. Weiter beantragt sie "die Vereinigung sämtlicher laufender und abgeschlossener Verfahren, da alle Verfahren ausschliesslich die Angelegenheiten des Eheschutzes und / oder der Ehescheidung A.________ betreffen und in einem unmittelbaren sachlichen Zusammenhang stehen (würden) ", die Eröffnung einer Untersuchung betreffend "strukturelle Amtsmissbräuche durch die Behörden des Kantons Schwyz", die Wiederherstellung ihrer elterlichen Rechte, die Anerkennung ihrer Rechte auf Entschädigung und Genugtuung "für die erlittenen psychischen Verletzungen" durch polizeiliche Gewalt, vollständige Akteneinsicht in alle Verfahren sowie eine "offene Anhörung" in Anwesenheit eines russischen Diplomaten mit Audio-/Video-Aufnahme beim Bundesgericht. </div> <div class="para">In der Folge eröffnete die II. öffentlich-rechtliche Abteilung des Bundesgerichts das vorliegende Verfahren 2C_386/2025 betreffend die Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts III 2025 117 vom 24. Juni 2025 sowie das Verfahren 2C_387/2025 betreffend die Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts III 2025 116 vom 24. Juni 2025. Der vorinstanzliche Entscheid III 2025 115 vom 20. Juni 2025 hat den Entzug des elterlichen Sorgerechts zum Gegenstand. Diesbezüglich eröffnete die II. zivilrechtliche Abteilung des Bundesgerichts das Verfahren 5A_573/2025. </div> <div class="para">Im vorliegenden Verfahren wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Der Antrag der Beschwerdeführerin auf Vereinigung "sämtlicher laufender und abgeschlossener Verfahren", da alle Verfahren Angelegenheiten des Eheschutzes und / oder der Ehescheidung betreffen würden, ist nicht hinreichend substanziiert, zumal nicht ersichtlich ist, welche Verfahren konkret vereinigt werden sollen. Für eine Vereinigung des vorliegenden mit dem ebenfalls bei der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung hängigen Verfahren 2C_387/2025 besteht kein Anlass, da den beiden Beschwerden nicht der gleiche Sachverhalt zugrunde liegt und sie sich gegen zwei verschiedene Urteile richten (vgl. <span class="artref">Art. 71 BGG</span> i.V.m. <span class="artref">Art. 24 BZP</span> [SR 273]; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-II-293%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page293">BGE 142 II 293</a> E. 1.2). Der Antrag wird abgewiesen, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Soweit die Beschwerdeführerin sinngemäss eine öffentliche Verhandlung beantragt, ist darauf hinzuweisen, dass das Verfahren vor Bundesgericht grundsätzlich schriftlich ist. Eine mündliche Parteiverhandlung (<span class="artref">Art. 57 BGG</span>) wird nur ausnahmsweise und auf besonders zu begründenden Antrag hin durchgeführt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F147-I-478%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page478">BGE 147 I 478</a> E. 2.4.2 mit Hinweisen). Mangels einer entsprechenden Begründung besteht bereits aus diesem Grund keine Veranlassung, vor Bundesgericht eine solche abzuhalten (vgl. Urteil 8C_20/2024 und 8C_52/2024 vom 29. Mai 2024 E. 5). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Sodann ist festzuhalten, dass das Bundesgericht keine Aufsichtsbehörde über kantonale Instanzen ist und deshalb das amtliche Handeln als solches nicht überprüfen kann. Es ist einzig dazu berufen, Entscheide letzter kantonaler Instanzen im Rahmen einer form- und fristgerechten Beschwerde inhaltlich zu überprüfen (vgl. u.a. Urteile 5A_819/2024 vom 12. Dezember 2024 E. 2; 5A_195/2022 vom 23. März 2022 E. 1). Daher kann das Bundesgericht gegen kantonale Verwaltungs-, Verwaltungsjustiz- oder Strafverfolgungsbehörden keine Untersuchungen einleiten oder aufsichtsrechtliche Massnahmen ergreifen. Folglich ist auf die Anträge der Beschwerdeführerin, es seien Untersuchungen oder Strafverfahren gegen kantonale Behörden und Gerichtspersonen einzuleiten, bereits aus diesem Grund nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.1.</b> Nach <span class="artref">Art. 42 BGG</span> haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F148-IV-205%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page205">BGE 148 IV 205</a> E. 2.6; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">140 III 86</a> E. 2 mit Hinweisen). Ficht die beschwerdeführende Partei -wie hier - einen Nichteintretensentscheid an, haben sich ihre Rechtsbegehren und deren Begründung zwingend auf die vorinstanzlichen Erwägungen zu beziehen, die zum Nichteintreten geführt haben (Urteile 2C_509/2024 vom 23. Oktober 2024 E. 2.2; 2C_487/2023 vom 20. September 2023 E. 2.2). Die Anwendung kantonalen Rechts prüft das Bundesgericht - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/95/e" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/95/c" type="start"></artref>Art. 95 lit. c-e BGG</span><artref id="CH/173.110/95/e" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/e" type="end"></artref>) abgesehen - nur auf Bundesrechtsverletzungen, namentlich auf Willkür hin (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F149-IV-183%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page183">BGE 149 IV 183</a> E. 2.4<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-I-321%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page321">143 I 321</a></span> E. 6.1<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-I-105%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page105">141 I 105</a></span> E. 3.3.1). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich des Willkürverbots, und von kantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F149-I-248%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page248">BGE 149 I 248</a> E. 3.1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-II-283%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page283">143 II 283</a> E. 1.2.2<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-I-36%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page36">141 I 36</a></span> E. 1.3). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.2.</b> Vorliegend hat die Vorinstanz dargelegt, unter welchen Voraussetzungen eine Klage bzw. eine Staatshaftungsklage an das Verwaltungsgericht erhoben werden kann und welchen gesetzlichen Vorgaben diese zu genügen hat (vgl. u.a. § 3 und § 14 Abs. 1 des Gesetzes [des Kantons Schwyz] über die Haftung des Gemeinwesens und die Verantwortlichkeit seiner Funktionäre vom 20. Februar 1970 [Staatshaftungsgesetz, StHG/SZ; SRSZ 140.100] sowie §§ 67-70 des kantonalen Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 6. Juni 1974 [VRP/SZ; SRSZ 234.110] i.V.m. <span class="artref">Art. 132 ZPO</span> [SR 272], welcher vorliegend als subsidiäres kantonales Recht zur Anwendung gelangt [vgl. Urteil 2C_900/2022 vom 12. Juli 2024 E. 2.2 und 4.2]). Sodann ist das Verwaltungsgericht auf den Antrag der Beschwerdeführerin auf Schadenersatz und Genugtuung für psychische, soziale und wirtschaftliche Schäden aufgrund unzureichender Substanziierung nicht eingetreten. Auf die übrigen Anträge der Beschwerdeführerin (u.a. betreffend die Wohnungskündigung oder die Eröffnung einer Untersuchung wegen Diskriminierung, Amtsmissbrauch und struktureller Untätigkeit) ist die Vorinstanz insbesondere mangels Zuständigkeit nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.3.</b> Die Eingabe der Beschwerdeführerin lässt jegliche sachbezogene Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen vermissen. Vielmehr erschöpft sie sich in allgemeiner Kritik an den kantonalen Gerichts- und Verwaltungsbehörden, denen die Beschwerdeführerin Machtmissbrauch und "systematische Gewalt" vorwirft. Damit vermag sie nicht substanziiert (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>) darzutun, dass die Vorinstanz das kantonale Recht willkürlich angewendet oder sonstwie Bundes (verfassungs) recht verletzt hätte, indem sie auf ihre Klage (und die darin gestellten Anträge) nicht eingetreten ist. Blosse Behauptungen, wonach der angefochtene Entscheid verschiedene Verfassungs- und Staatsvertragsbestimmungen (u.a. <span class="artref"><artref id="CH/101/29" type="start"></artref>Art. 29 und 30 BV</span><artref id="CH/101/30" type="end"></artref>; <span class="artref"><artref id="CH/0.101/8" type="start"></artref><artref id="CH/0.101/6" type="start"></artref>Art. 6, 8 und 13 EMRK</span><artref id="CH/0.101/8" type="end"></artref><artref id="CH/0.101/13" type="end"></artref>) verletze, genügen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung von Verfassungsrügen nicht (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6.1.</b> Im Ergebnis erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/106/2" type="start"></artref>Art. 106 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref>). Es ist darauf mit Entscheid der Abteilungspräsidentin als Einzelrichterin im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> (Abs. 1 lit. b) nicht einzutreten. Da keine Akten eingeholt wurden und das Bundesgericht über die Akten der verschiedenen von der Beschwerdeführerin erwähnten Behörden nicht verfügt, erweist sich der Antrag auf Akteneinsicht als gegenstandslos. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6.2.</b> Auf die Erhebung von Gerichtskosten wird umständehalber ausnahmsweise verzichtet (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span>). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet (<span class="artref">Art. 68 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Der Antrag auf Verfahrensvereinigung wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Einzelrichter, mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 17. Juli 2025 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: F. Aubry Girardin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: D. Ivanov </div> </div></body></html>