<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2014-01-30-5A_77-2014.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5A_77/2014 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 30. Januar 2014</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>Konkursamt Y.________</i>. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufschiebende Wirkung (Versteigerung im Rahmen eines Konkurses), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen das Urteil vom 14. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> vom 27. Januar 2014 gegen das Urteil vom 14. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die Abweisung seines Gesuchs um aufschiebende Wirkung durch die unterer Aufsichtsbehörde (im Rahmen einer Beschwerde gegen eine konkursamtliche Versteigerung) abgewiesen hat, </div> <div class="para">in das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) für das bundesgerichtliche Verfahren, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass das Obergericht erwog, es bestehe keine ausreichende Handhabe, die auf den 15. Januar 2014 angesetzte Versteigerung von Kaufs- und Vorkaufsrechten aufsichtsrechtlich absetzen zu lassen, </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span>, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (<span class="artref">Art. 75 Abs. 1 BGG</span>), von Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer die Verweigerung der aufschiebenden Wirkung durch die untere Aufsichtsbehörde anficht, </div> <div class="para">dass die Beschwerde auch insoweit unzulässig ist, als der Beschwerdeführer die anerkanntermassen am 15. Januar 2014 vom Konkursamt durchgeführte Versteigerung beanstandet und deren Ungültigerklärung sowie Weisungen an das Konkursamt beantragt, weil Gegenstand des vorliegenden Verfahrens einzig der abweisende Beschwerdeentscheid des Obergerichts vom 14. Januar 2014 betreffend aufschiebende Wirkung sein kann, </div> <div class="para">dass indessen die Beschwerde ebenso unzulässig ist, soweit sie sich gegen diesen Entscheid richtet, </div> <div class="para">dass nämlich zur Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> nur berechtigt ist, wer durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt ist und ein schutzwürdiges aktuelles Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (<span class="artref">Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Legitimationsvoraussetzungen in der Beschwerdeschrift darzulegen sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=39&amp;from_date=28.01.2014&amp;to_date=16.02.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page249">BGE 133 II 249</a> E. 1.1 S. 251, 133 II 353 E. 1 S. 356), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht diese Voraussetzungen nicht dartut, </div> <div class="para">dass vielmehr davon auszugehen ist, dass es dem Beschwerdeführer an einem aktuellen Rechtsschutzinteresse im Sinne der erwähnten Vorschrift an der bundesgerichtlichen Überprüfung des obergerichtlichen Beschwerdeentscheids vom 14. Januar 2014 fehlt, nachdem die Versteigerung, die mit der Beschwerde an das Obergericht hätte verhindert werden sollen, gemäss den Vorbringen des Beschwerdeführers am 15. Januar 2014 stattgefunden hat, </div> <div class="para">dass auch kein Grund besteht, ausnahmsweise auf das Erfordernis eines aktuellen praktischen Interesses zu verzichten, zumal die diesbezüglichen Voraussetzungen nicht aufgezeigt werden, </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich unzulässige und nach Ablauf der Beschwerdefrist auch nicht verbesserbare - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht einzutreten ist, ohne dass die in Aussicht gestellten weiteren Unterlagen abzuwarten sind, </div> <div class="para">dass dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gewährt werden kann (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt das präsidierende Mitglied:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Konkursamt Y.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 30. Januar 2014 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Escher </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Füllemann </div> </div></body></html>