064_d {T 0/2} G eschäfts-N r. C -3380/2007 ace/std U rteil vom 21. Juni 2007 M itw irkung: Einzelrichter: Eduard Acherm ann G erichtsschreiber: D aniel Stufetti L._______, Beschw erdeführer, gegen Stiftung A uffangeinrichtung B VG , Zw eigstelle D eutschschw eiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich, Vorinstanz, betreffend Zw angsanschluss an die Stiftung A uffangeinrichtung B VG . B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l A bteilung III P ostfach C H -3000 B ern 14 Telefon +41 (0)58 705 26 20 Fax +41 (0)58 705 29 80 w w w .bundesverw altungsgericht.ch2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest und zieht in Erw ägung, dass die Vorinstanz m it Verfügung vom 19. April 2007 den Beschw erdeführer auf den 1. Januar 2004 rückw irkend anschloss, dass der Beschw erdeführer diese Verfügung m it Beschw erde vom 13. M ai 2007 beim Bundesverw altungsgericht anfocht, dass sich die Zuständigkeit des Bundesverw altungsgerichts gem äss Art. 31 und 33 Bst. h des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VG G , SR 173.32) ergibt, sofern w ie vorliegend keine Ausnahm e nach Art. 32 VG G gegeben ist, dass das Bundeverw altungsgericht m it Verfügung vom 29. M ai 2007 feststellte, dass die Beschw erdeschrift kein R echtsbegehren enthielt und auch nicht angab, inw iefern und aus w elchen G ründen der Beschw erdeführer den Entscheid der Vorinstanz bestritt, dass das Bundesverw altungsgericht dem Beschw erdeführer G elegenheit gab, diese M ängel bis spätestens am 8. Juni 2007 zu beheben, ansonsten auf die Beschw erde nicht eingetreten w erde, dass der Beschw erdeführer seine Beschw erdeschrift m it Eingabe vom 10. Juni 2007, w elche er bei der Post am 11. Juni 2007 aufgab, ergänzte, dass die vom G ericht angesetzte Frist am 8. Juni 2007 endete und die Eingabe des Beschw erdeführers deshalb verspätet erfolgte, dass eine versäum te Frist gem äss Art. 24 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021) nur w ieder hergestellt w erden kann, w enn der G esuchsteller oder sein Vertreter unverschuldeterw eise abgehalten w orden ist, binnen Frist zu handeln und sofern dieser unter Angabe des G rundes innert 30 Tagen nach W egfall des H indernisses darum ersucht und die versäum te R echtshandlung nachholt, dass der Beschw erdeführer erklärt hat, die Aufforderung am 4. M ai 2007 (recte 4. Juni 2007) bei der Post abgeholt zu haben, und ihm daher – da der erste Tag nicht m itzuzählen ist (vgl. Art. 20 Vw VG ) – als N achfrist vier volle Tage zur Verfügung standen, dass diese dem Beschw erdeführer nach der Abholung der Verfügung verbleibende Frist gem äss bundesgerichtlicher Praxis (höchstens drei Tage, vgl. BG E 112 Ib 634 E. 2c), als angem essen erscheint, dass der Beschw erdeführer dam it nicht dargetan hat, dass er unverschuldeterw eise abgehalten w orden ist, binnen Frist zu handeln, dass der Beschw erdeführer som it die M ängel seiner Beschw erdeschrift vom 13. M ai 2007 nicht behoben hat und androhungsgem äss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschw erde nicht einzutreten ist (Art. 52 Abs. 3 Vw VG ; Art. 23 Abs. 1 Bst. b VG G ), dass dem Beschw erdeführer bei diesem Verfahrensausgang die Verfahrenskosten auf- zuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ), dass die Verfahrenskosten in Anw endung des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 3 über die Kosten und Entschädigung vor dem Bundesverw altungsgericht (VG KE, SR 173.320.2) auf Fr. 300.-- festgesetzt w erden. dass die Vorinstanz keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat (Art. 7 Abs. 3 VG KE). D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. Auf die Beschw erde w ird nicht eingetreten. 2. D ie Verfahrenskosten von Fr. 300.-- w erden dem Beschw erdeführer auferlegt. D ieser Betrag ist der G erichtskasse innert 30 Tagen zu überw eisen. 3. Es w ird keine Parteientschädigung gesprochen. 4. D iese Verfügung geht an: - den Beschw erdeführer (G erichtsurkunde, Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz (G erichtsurkunde) - das Bundesam t für Sozialversicherungen (eingeschrieben) D er Einzelrichter: D er G erichtsschreiber: Eduard Acherm ann D aniel Stufetti R echtsm ittelbelehrung G egen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschw erde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt w erden (vgl. Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]). D ie R echtsschrift ist in einer Am tssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. D er angefochtene Entscheid und die Bew eism ittel sind, sow eit sie der Beschw erdeführer in H änden hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BG G ). Versand am :