<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2024.00014</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Kübler<br/>Ersatzrichterin Curiger<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">19. März 2024</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_Hlk166574228"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8085 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1967 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist seit dem 1. Januar 2019 als Bilanzbuchhalter angestellt und durch seine Arbeitgeberin bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich Versicherungs-Gesell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft AG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(kurz: Zürich) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufsunfällen versichert. Mit Schadenmeldung vom 25. April 2023 teilte die Arbeitgeberin mit, dass der Versicherte am 23. April 2023 beim Joggen im Wald auf eine unebene Stelle getreten sei und sich dabei das linke Knie verletzt habe (Urk. 6/1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Schreiben vom 16. Mai 2023 teilte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Versicherten mit, dass der Unfallbegriff nicht erfüllt sei, weshalb keine Leistungen erbracht würden (Urk. 6/7). Auf Verlangen des Versicherten (Urk. 6/11) erliess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 8. August 2023 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einsprachefähige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abschlägige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung (Urk. 6/13). Die dagegen erhobene Einsprache des Versicherten vom 21. August 2023 (Urk. 6/14) wies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Entscheid vom 11. Januar 2024 ab (Urk. 6/22 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 31. Januar 2024 Beschwerde und beantragte sinngemäss, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben, und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen nach UVG zuzusprechen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 1. März 2024 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. März 2024 angezeigt wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV104"></span><span id="UV118"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes üb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er die Unfallversicherung (UVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Unfall ist gemäss Art. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen Körper, die eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span id="UV119"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der äussere Faktor ist zentrales Begriffsmerkmal eines jeden Unfallereignisses; er ist Gegenstück zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Krankheitsbegriff konstituierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> inneren Ursache (BGE 134 V 72 E. 4.1.1; Urteil des Bundesgerichts 8C_305/2022 vom 13. April 2023 E. 3.2). Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Rechtsprechung bezieht sich das Begriffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s, sondern nur auf diesen selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwerwiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er – nach einem objektiven Massstab – den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäglichen oder Üblichen über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begründen keine Ungewöhnlichkeit (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">142 V 219 E. 4.3.1 mit Hinweisen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 72 E. 4.1 und E. 4.3.1 mit Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_368/2020 vom 17. September 2020 E. 4.2 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Schädigungen, die sich auf das Körperinnere beschränken, unterliegt der Nachweis eines Unfalls insofern strengen Anforderungen, als die unmittelbare Ursache der Schädigung unter besonders sinnfälligen Umständen gesetzt werden muss; denn ein Unfallereignis manifestiert sich in der Regel in einer äusserlich wahrnehmbaren Schädigung, während bei deren Fehlen eine erhöhte Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit rein krankheitsbedingter Ursachen besteht (vgl. BGE 134 V 72 E. 4.3.2.1 und 99 V 136 E. 1, je mit Hinweisen; Urteile des Bundesgerichts 8C_305/2022 vom 13. April 2023 E. 3.2 und 8C_589/2021 vom 17. Dezember 2021 E. 5.4, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.4</span><span> </span><span id="UV172"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Lehre und Rechtsprechung kann das Merkmal des ungewöhnlichen äusseren Faktors in einer unkoordinierten Bewegung bestehen. Bei Körperbewegungen gilt dabei der Grundsatz, dass das Erfordernis der äusseren Einwirkung lediglich dann erfüllt ist, wenn ein in der Aussenwelt begründeter Umstand den natürlichen Ablauf einer Körperbewegung gleichsam «programmwidrig» beeinflusst hat. Bei einer solchen unkoordinierten Bewegung ist der ungewöhnliche äussere Faktor zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bejahen; denn der äussere Faktor – Veränderung zwischen Körper und Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senwelt – ist wegen der erwähnten Programmwidrigkeit zugleich ein ungewöhn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Faktor (BG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E 130 V 117 E. 2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies trifft beispielsweise dann zu, wenn die versicherte Person stolpert, ausgleitet oder an einem Gegenstand anstösst, oder wenn sie, um ein Ausgleiten zu verhindern, eine reflexartige Abwehrhaltung ausführt oder auszuführen versucht (Urteil des Bundesgerichts 8C_24/2022 vom 20. September 2022 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ohne besonderes Vorkommnis ist bei einer Sportverletzung das Merkmal der Ungewöhnlichkeit und damit das Vorliegen eines Unfalles zu verneinen (BGE 130 V 117 E. 2.2 mit Hinweis).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Der äussere Faktor ist nur dann ungewöhnlich, wenn er – nach einem objektiven Massstab – nicht mehr im Rahmen dessen liegt, was für den jeweiligen Lebensbereich alltäglich und üblich ist, nicht aber, wenn ein Geschehen in die gewöhnliche Bandbreite der Bewegungsmuster des betreffenden Sports fällt (Urteil des Bundesgerichts 8C_107/2017 vom 3. März 2017 E. 5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span id="UV122"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 2 UVG erbringt die Versicherung ihre Leistungen auch bei folgenden Körperschädigungen, sofern sie nicht vorwiegend auf Abnützung oder Erkrankung zurückzuführen sind: Knochenbrüche (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a); Verrenkungen von Gelenken (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b), Meniskusrisse (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c), Muskelrisse (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. d), Muskelzerrungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. e), Sehnenrisse (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. f), Bandläsionen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g) und Trommelfellverletzungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. h).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Aufzählung der den Unfällen gleichgestellten Körperschädigungen ist abschliessend (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">146 V 51 E. 7.1 sowie BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">116 V 136 E. 4a, 147 E. 2b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer sei beim Joggen auf eine unebene Stelle getreten. Es fehle an einem sinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ereignis, wie beispielsweise einem Sturz, welches sich als ungewöhn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Faktor im Sinne des Unfallbegriffs ausmachen liesse. Insbesondere bilde der geschilderte Geschehensablauf des Joggens auch mit Treten in eine Unebenheit und daraus resultierendem Ausgleichen keinen Anhaltspunkt für die Annahme einer unkoordinierten Bewegung, die als ungewöhnlicher äusserer Faktor in Frage käme, indem sie den natürlichen Ablauf einer Körperbewegung durch einen in der Aussenwelt begründeten Umstand gleichsam «programmwidrig» beeinflusst hätte. Das Treten in Unebenheiten beim Joggen sei an sich nichts Ungewöhn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches. Vielmehr liege der dargelegte Bewegungsablauf – wenn auch nicht ideal verlaufen – in der Spannbreite des beim Joggen Üblichen. Insbesondere auch mit Blick auf die Rechtsprechung, wonach selbst ein reines Stolpern ohne Sturz beim sportlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«Walken» oder Joggen in der freien Natur beziehungsweise ein Einknicken beim Joggen im Sand nicht als ungewöhnlich zu bezeichnen seien, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehle es entsprechend an einer ungewöhnlichen äusseren Einwirkung auf den Körper des Versicherten im Sinne des Unfallbegriffs. Dies müsse umso mehr gelten, als sich die Schädigung vorliegend auf das Köperinnere beschränke. Ungewöhnliche Auswirkungen alleine begründeten sodann keine Ungewöhnlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> brachte der Beschwerdeführer vor, bei ihm seien eine Patella </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine retropatellare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chondromalazie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostiziert worden. Trotz des fehlenden Sturzes oder direkten Falls stelle das Treten auf eine unebene Stelle beim Joggen einen ungewöhnlichen äusseren Faktor dar, der den natürlichen Ablauf seiner Köperbewegung beeinflusst habe. Die Unebenheit auf der Laufstrecke sei nicht üblich. Das Stolpern über eine solche unerwartete Unebenheit stelle somit einen ungewöhnlichen äusseren Faktor dar, der ausserhalb der typischen Erfahrung beim Joggen liege. Es sei zu einer unkoordinierten Bewegung gekommen, die nicht dem typischen Verlauf des Joggens entspreche (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im MRI-Bericht der Radiologie Bergstein vom 27. April 2023 (Urk. 6/5) wurde festgehalten, es sei zur Verletzung beim Sport auf unebenem Boden gekommen. Das Gangbild sei linksseitig hinkend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Befund wurde unter anderem erwähnt, es liege kein Gelenkerguss und keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bakerzyste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor. Medial seien ein intakter Meniskus, intakte Knorpelüberzüge und ein unauffälliges Kollateralband sichtbar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">interkondylär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein intaktes vorderes und hinteres Kreuzband. Auch der laterale Meniskus sowie die Knorpelüberzüge seien intakt. Das laterale Kollateralband und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Popliteussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien unauffällig. Der Arzt hielt in der Beurteilung fest, es lägen keine Kniebinnenläsionen vor. Sichtbar sei aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subchondrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Knochenmarködem des lateralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Femurkondylus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im zentralen gewichtstragenden Abschnitt, DD (Differentialdiagnose) bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subchondraler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Insuffizienzfraktur, DD Stressreaktion. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren bestehe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Patella </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">retropatelläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chondromalazie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Grad I (Hyperintensität). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Fragebogen zum Unfallhergang gab der Beschwerdeführer am 4. Mai 2023 (Urk. 6/6) an, er sei wie üblich auch an diesem Sonntag, 23. April 2023, joggen gegangen. Auf seiner üblichen Runde sei er auf einer unebenen Stelle aufgetreten. Dabei habe er das Gleichgewicht seitlich ausgleichen müssen, um nicht hinzufal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len. Er habe sein Training nicht weiterführen können und habe nach Hause laufen beziehungsweise humpeln müssen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er habe anlässlich des Ereignisses eine unkontrollierte Bewegung im Sinne einer reflexartigen Ausgleichbewegung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Kurz nach dem Ereignis habe er schon etwas gemerkt. Zu Hause sei es dann schlimmer geworden. Am nächsten Tag habe er kaum noch gehen können. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist ein routinierter Jogger (vgl. Urk. 6/6 Ziff. 4), welcher auf seiner üblichen Runde im Wald auf eine unebene Stelle getreten ist. Dabei machte er gemäss eigenen Angaben eine «reflexartige Ausgleichbewegung». Beim Auftreten auf die unebene Stelle habe er das Gleichgewicht seitlich ausgleichen müssen, um nicht hinzufallen (Urk. 6/6 Ziff. 2.1 und 2.3). Weiter spezifizierte der Beschwerdeführer die Ausgleichbewegung nicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Da es sich bei der Knieverletzung des Beschwerdeführers um eine Sportverletzung handelt, welche sich auf das Körperinnere beschränkt, unterliegt der Nachweis eines Unfalls insofern strengen Anforderungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">als die unmittelbare Ursache der Schädigung unter besonders sinnfälligen Umständen gesetzt werden muss.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der äussere Faktor ist nur dann ungewöhnlich, wenn er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nach einem objektiven Massstab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht mehr im Rahmen dessen liegt, was für den jeweiligen Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bereich alltäglich und üblich ist, nicht aber, wenn bei einer Sportverletzung das Geschehen in die gewöhnliche Bandbreite der Bewegungsmuster des betreffenden Sports fällt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (E. 1.2.4 bzw. Urteil des Bundesgerichts 8C_107/2017 vom 3. März 2017). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Waldboden Unebenheiten aufweist, womit es – entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers – auch nicht ungewöhnlich ist, beim Joggen auf Waldboden auf eine Unebenheit zu treten. Dass es dadurch zu einer reflexartigen Ausgleichbewegung oder zu einem Stolpern kommen kann, gehört in die gewöhnliche Bandbreite des Bewegungsmusters beim betreffenden Sport (vgl. auch das Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">8C_50/2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">März 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, wonach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">as reine Stolpern ohne Sturz beim sportlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Walken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> oder Joggen in der freien Natur den Unfallbegriff gemäss Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">4 ATSG nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> erfüllt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, da es nicht als ungewöhnlich bezeichnet werden k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ann [E. 5.6 mit Hinweisen]). Anders sähe es beispielsweise aus, wenn der Beschwerdeführer beim gewöhnlichen Flanieren auf einem ebenen Spazierweg gestolpert wäre. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zur weiteren Veranschaulichung kann auch das Urteil 8C_107/2017 vom 3. März 2017 herangezogen werden, in welchem das Bundesgericht eine Knieverletzung eines Snowboarders zu beurteilen hatte. Es hielt fest, der Snowboarder sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">über eine Unebenheit im Gelände </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gefahren und habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einen Schlag in das Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> verspürt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">; zu einem Sturz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> es nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gekommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Snowboarder habe vor Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">desgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zudem vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gebracht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, sich bei diesem Ereignis zusätzlich das Knie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verdreht zu haben. Inwieweit letzteres zutr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">af</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">liess das Bundesgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">offen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> doch das Ereignis so oder anders nicht als Unfall zu qualifizieren. Der äussere Faktor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nur dann ungewöhnlich, wenn er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nach einem objektiven Massstab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht mehr im Rahmen dessen lieg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, was für den jeweiligen Lebensbereich alltäg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lich und üblich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, nicht aber, wenn bei einer Sportverletzung das Geschehen in die gewöhnliche Bandbreite der Bewegungsmuster des betreffenden Sports f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">alle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Snowboarden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">werde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">regelmässig in unebenem Gelände ausgeübt und es m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">üsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> dabei stets mit kleinen Absätzen und Schlägen gerechnet werden. Der Geschehensablauf spreng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch so, wie er letztinstanzlich vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Snowboarder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">geltend gemacht w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erde (also mit Verdrehen des Knies)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, nicht das im Rahmen dieser Sportart Übliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (E. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Vollständigkeit halber ist anzufügen, dass der Skifahrer, auf welchen im BGE 130 V 117 E. 2.2.3 Bezug genommen wird (vgl. das Vorbringen des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führers in Urk. 1), nicht bloss auf einer eisigen Stelle ausrutsche. Vielmehr fuhr er aufgrund dessen –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ohne zu stürzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> unkontrolliert einen Buckel an, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">abgehoben und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schlug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bei verdrehter Oberkörperhaltung auf den Boden auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Dieser gesamte Vorgang, welcher sich massgeblich von den soeben erwähnten Vorgängen unterscheidet, wurde als unkoordinierter Bewegungsablauf qualifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ziert. Dieses Bundesgerichtsurteil eignet sich daher nicht als Referenz, um die Erfüllung des Unfallbegriffs zu begründen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Fazit ist festzuhalten, dass der Unfallbegriff beim hier zu beurteilenden Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verhalt nicht erfüllt ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die beim Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhobenen Befunde stellen sodann keine der in Art. 6 Abs. 2 UVG abschliessend genannten Listenverletzungen (E. 1.3) dar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden und die Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>PhilippMuraro</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>