<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2D_111/2007 /wim </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 31. Oktober 2007 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Häberli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemeinde Teufenthal, handelnd durch den Gemeinderat, 5723 Teufenthal AG, </div> <div class="para">Steuerrekursgericht des Kantons Aargau, Bahnhofstrasse 70, 5001 Aarau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Erlass der Kantons- und Gemeindesteuern 2004 und 2005, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Steuerrekursgerichts des Kantons Aargau vom 21. September 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ wurde von den zuständigen Behörden des Kantons Aargau rechtskräftig verpflichtet, Kantons- und Gemeindesteuern in der Höhe von 32'676.40 Franken für das Jahr 2004 und von 2'844.60 Franken für das Jahr 2005 zu bezahlen. In der Folge ersuchte er bei der Gemeinde Teufenthal vergeblich um Steuererlass. Den abschlägigen Entscheid des Gemeinderats vom 21. Mai 2007 focht X.________ erfolglos beim Steuerrekursgericht des Kantons Aargau an (Urteil vom 21. September 2007). </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Am 24. Oktober 2007 hat X.________ beim Bundesgericht subsidiäre Verfassungsbeschwerde eingereicht mit folgendem Antrag: </div> <div class="para">"Klarstellung der wirklichen Situation. Annulation meiner vermeintlichen zusätzlichen Einkommenssteuer von Fr. 108'000.00 (durch Hauskauf) bei der Gemeinde Teufenthal, sowie eine gebührende und durchschaubare Möglichkeit die nomalen ausstehenden Steuern noch zu bezahlen. Ebenso würde ich es begrüssen, wenn ich bei der Steuer teilweise Kosten für den Unterhalt meiner Lebenspartnerin abziehen könnte." </div> <div class="para">Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten ist, ohne dass Akten oder Vernehmlassungen einzuholen wären; die Urteilsbegründung kann sich dabei auf eine kurze Angabe der Unzulässigkeitsgründe beschränken (vgl. <span class="artref">Art. 108 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht werden (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>), wobei diesbezüglich das sog. Rügeprinzip gilt (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; vgl. BBl 2001 4344). Dieses verlangt, dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe dartut, welche verfassungsmässigen Rechte inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Eine Rechtsanwendung von Amtes wegen, wie sie dem Bundesgericht hinsichtlich des Gesetzes- und Verordnungsrechts des Bundes zusteht (vgl. <span class="artref">Art. 106 Abs. 1 BGG</span>), schliesst es aus. Das Bundesgericht untersucht deshalb nicht von sich aus, ob der angefochtene kantonale Entscheid verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=3&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F110-IA-1%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page1">BGE 110 Ia 1</a> E. 2 S. 3 f.; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=3&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-IA-197%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page197">119 Ia 197</a> E. 1d S. 201). </div> <div class="para">Die vorliegende Eingabe genügt den geschilderten gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht: Der Beschwerdeführer kritisiert in seinen Ausführungen lediglich die bereits rechtskräftigen Steuerveranlagungen und nimmt weder in seinen Anträgen noch in deren Begründung Bezug auf das Steuererlassverfahren, obschon allein dieses Gegenstand des angefochtenen kantonalen Entscheids bildete. Zudem nennt er auch keinerlei verfassungsmässige Rechte, die verletzt sein sollen. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Bei diesem Verfahrensausgang wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (vgl. Art. 65 f. BGG). Parteientschädigung ist keine auszurichten (vgl. <span class="artref">Art. 68 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Gemeinderat Teufenthal und dem Steuerrekursgericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 31. Oktober 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>