{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2023-08-23", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2023-00430_2023-08-23.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=223462&W10_KEY=13045541&nTrefferzeile=36&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "cc3f955655d2af0d066a6180a7915362"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" VB.2023.00430"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 23.08.2023 VB.2023.00430"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 23.08.2023 VB.2023.00430"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 23.08.2023 VB.2023.00430"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung | Verweigerung des nachehelichen Aufenthalts wegen Integrationsdefiziten. Kognition des Verwaltungsgerichts (E. 1). Verweigerung eines nachehelichen Aufenthalts aufgrund von Integrationsdefiziten: Massgeblicher Zeitpunkt, grunds\u00e4tzliche Irrelevanz des Verschuldens und Ber\u00fccksichtigung pers\u00f6nlicher Integrationserschwernisse (E. 2.1). Der Beschwerdef\u00fchrer ist bereits mehrfach straff\u00e4llig geworden und seine Integration ist auch in sprachlicher und wirtschaftlicher Hinsicht hinter \u00fcblichen Integrationserwartungen zur\u00fcckgeblieben. Zwar w\u00fcrde keines seiner Integrationsdefizite f\u00fcr sich genommen eine Bewilligungsverweigerung rechtfertigen, jedoch ist zumindest in der Kombination von einem massgeblichen Integrationsdefizit auszugehen, welches einer Bewilligungsverl\u00e4ngerung entgegensteht. Da keinerlei Hinweise auf eine besonders ausgepr\u00e4gte soziale Integration vorliegen und seine sonstige Integration damit bestenfalls durchschnittlich ist, f\u00e4llt ein nachehelicher Aufenthalt gest\u00fctzt auf Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG ausser Betracht (E. 2.2 ff.). Verneinung eines nachehelichen oder pers\u00f6nlichen H\u00e4rtefalls (E. 3) oder grundrechtlich gesch\u00fctzter Beziehungen zur hiesigen Bev\u00f6lkerung (E. 3 und 4). Keine rechtsverletzende Ermessensaus\u00fcbung durch die Vorinstanzen und keine Vollzugshindernisse (E. 5 und 6). Spruchreife des Verfahrens (E. 7). Ausgangsgem\u00e4sse Regelung der Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen sowie Rechtsmittelbelehrung (E. 8 und 9). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 00:52:24", "Checksum": "ebd292b13ea2c5d78f498ad56d419105"}