<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_136/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. April 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Niquille, Bundesrichter Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">M.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozial- versicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 8. Dezember 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Zürich M.________ (Jg. 1946) nach wiederholter Ablehnung früherer Leistungsbegehren mit Verfügungen vom 8. Juni 2007 für die Zeit ab 1. Dezember 2002 bis 31. Mai 2003 eine ganze und für die Zeit ab 1. Juni 2003 eine bis 31. März 2006 befristete halbe Invalidenrente zugesprochen hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die mit dem Begehren um Zusprache einer unbefristeten ganzen Invalidenrente erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 8. Dezember 2008 nach vorgängiger Ankündigung einer in Betracht fallenden Schlechterstellung (reformatio in peius) abgewiesen und die angefochtenen Verfügungen vom 8. Juni 2007 mit der Feststellung aufgehoben hat, dass seit April 1995 kein rentenrelevanter Invaliditätsgrad vorliege, </div> <div class="para">dass M.________ beschwerdeweise die Aufhebung des kantonalen Entscheids und erneut die Zusprache einer (unbefristeten) ganzen Invalidenrente beantragen lässt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die für die Beurteilung des geltend gemachten Rentenanspruchs massgebenden gesetzlichen und von der Rechtsprechung weiter konkretisierten Grundlagen zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen wird, </div> <div class="para">dass die Rentenzusprachen vom 8. Juni 2007 gestützt auf das mit Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts (seit 1. Januar 2007: I. und II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts) vom 16. Februar 2005 veranlasste, im Zentrum X.________ eingeholte Gutachten vom 8. Januar 2007 - unter Mitberücksichtigung der bis dahin zusammengetragenen medizinischen Unterlagen - erfolgten, </div> <div class="para">dass trotz der in der Beschwerdeschrift erhobenen Kritik kein Anlass besteht, die Beweistauglichkeit des von fachkundigen Experten des Zentrums X.________ erstellten Gutachtens vom 8. Januar 2007 in Frage zu stellen, welches - wie das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid ausführlich begründet hat - den von der Rechtsprechung verlangten Voraussetzungen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=04.04.2009&amp;to_date=23.04.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3a S. 352) genügt, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die dem Beschwerdeführer noch verbliebene Arbeitsfähigkeit gestützt auf das Gutachten des Zentrums X.________ vom 8. Januar 2007 nicht offensichtlich unrichtig oder in einer auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruhenden Weise und daher für das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass die auf dieser Grundlage durchgeführte Invaliditätsbemessung mittels Einkommensvergleichs (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) nur bezüglich des von der Vorinstanz zugebilligten leidensbedingten 10 %igen Abzuges von dem nach Massgabe der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik ermittelten Invalideneinkommen beanstandet wird, </div> <div class="para">dass auf die als Begründung dieser Rüge aufgeführten Umstände nicht näher einzugehen ist, weil - wie die Vorinstanz dargelegt hat und auch in der Beschwerdeschrift unwidersprochen geblieben ist - selbst die Annahme des höchstzulässigen Abzuges von 25 % (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=04.04.2009&amp;to_date=23.04.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-75%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page75">BGE 126 V 75</a> E. 5b/cc S. 80) nicht zu einem anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad führen würde, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass sämtliche beschwerdeweise erhobenen Einwände nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>) oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>) erscheinen zu lassen, </div> <div class="para">dass die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> als offensichtlich unbegründet (Abs. 2 lit. a) mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Abs. 3) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 BGG</span>) erledigt wird, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten bei diesem Verfahrensausgang vom Beschwerdeführer als unterliegender Partei zu tragen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 7. April 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Krähenbühl </div> </div></body></html>