B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung III C-1159/2013 U r t e i l v o m 1 5 . S e p t e m b e r 2 0 1 4 Besetzung Richterin Franziska Schneider (Vorsitz), Richter Markus Metz, Richter Michael Peterli, Gerichtsschreiber Roger Stalder. Parteien A._______, Italien, vertreten durch lic. iur. Elda Bugada Aebli, Rechtsanwältin, Badenerstrasse 21, Postfach, 8026 Zürich, Beschwerdeführer, gegen IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz. Gegenstand Bestimmung der Gutachterstelle; Zwischenverfügung vom 30. Januar 2013. C-1159/2013 Seite 2 Sachverhalt: A. Die IV-Stelle Zürich (im Folgenden: IV-Stelle ZH) leitete im Sommer 2011 betreffend den am 2. März 1963 geborenen A._______ (im Folgenden: Versicherter oder Beschwerdeführer) eine Rentenrevision ein. Nach Übermittlung der Akten führte die Invalidenversicherungsstelle für Vers i- cherte im Ausland (im Folgenden: IVSTA oder Vorinstanz) das Rentenre- visionsverfahren ab November 2011 weiter (act. 1 und 2; unpaginierte Ak- ten der IV -Stelle ZH ). Nach einer Stellungnahme des medizinischen Dienstes vom 13. Mai 2012 (act. 4) wurde de m Versicherten mit Schrei- ben vom 5. Juni 2012 mitgeteilt, dass eine umfassende medizinische A b- klärung in der Sch weiz erforderlich sei (act. 6). In der Folge machte die Rechtsvertreterin des Versicherten, Rechtsanwältin Elda Bugada Aebli, in ihrer Eingabe vom 12. Juli 2012 an die IVSTA geltend, die im Brief an den Versicherten vom 5. Juni 2012 erwähnte Vollmachtserkl ärung sei dem Schreiben vom 27. Juni 2012 nicht beigelegt worden. Weiter sei eine E r- gänzung der Frageliste an die Gutachter nicht abschliessend möglich, da das Informationsblatt "Kontext des Gutachtens" nicht zugestellt worden sei (act. 11; vgl. auch Schre iben der Rechtsvertreterin vom 14. August 2012 [act. 14]). B. Am 3. September 2012 stellte die Rechtsvertreterin betreffend die bea b- sichtigte Begutachtung Ergänzungsfragen und wies darauf hin, dass der polymorbide Versicherte im Rahmen der Revision in den Fachbereichen Neurologie und Neuropsychologie, ORL, Rheumatologie/Orthopädie und Gastroenterologie abzuklären sei. Weiter erbat die Rechtsvertreterin von der IVSTA zu gegebener Zeit den Nachweis, dass das polydisz iplinäre Gutachten nach dem Zufallsprinzip ( SuisseMED@P) in Auftrag gegeben worden sei, sowie die Zustellung des Einladungsschreibens mit Bekannt- gabe der Namen und Fachgebiete sämtlicher Gutachter (act. 18). Da r- aufhin wurde am 19. September 2012 das B._______ (im Folgenden: B._______) zur Durchführung der Begutachtung mandatiert (act. 20). Dem Versicherten wurde mit an ihn persönlich adressiertem Schreiben vom 26. September 2012 und Kopie an die Rechtsvertreterin mitgeteilt, dass er sich vom 2. bis 5. Dezem ber 2012 beim B._______ einzufinden habe (act. 21). C. Mit Schreiben vom 3. Oktober 2012 teilte die Rechtsvertreterin der IVSTA C-1159/2013 Seite 3 mit, am 3. September 2012 habe sie diese darum ersucht, den Nachweis zu erbringen, dass der Gutachtensauftrag nach dem Zufallsprin zip (Suis- seMED@P) erteilt worden sei (act. 25). Am 24. Oktober 2012 wurde die Rechtsvertreterin darüber in Kenntnis gesetzt, dass dem beiliegenden Bestätigungsmail (act. 19) entnommen werden könne, dass im vorliege n- den Fall der Gutachtensauftrag am 14. Sep tember 2012 dem B._______ via SuisseMED@P zugeteilt worden sei (act. 31). Die IVSTA gewährte ei- ne Frist von 10 Tagen, um schriftlich zu bestätigen, dass sich der Vers i- cherte der Begutachtung beim B._______ unterziehen werde, und info r- mierte über die Säumnisfolgen (Erlass einer beschwerdefähigen Verf ü- gung zur Bestätigung der Gutachtensanordnung). D. Nach gewährter Fristerstreckung (act. 32 und 33) machte die Recht s- vertreterin mit Eingabe an die IVSTA vom 20. Dezember 2012 geltend, es bestehe unvermindert die Überzeugung, wonach die angebliche Ausl o- sung des B._______ nicht aufgrund rechtlicher bzw. rechtsstaatlicher Vorgaben und nach dem Zufallsprinzip erfolgt sei. Sie müsse um die Z u- stellung der vollständigen Unterlagen im Zusammenhang mit der B e- stimmung der Gutachterstelle bzw. der Gutachter bitten. Der Versicherte habe Anspruch auf die Herausgabe der gesamten "Lotterie - Korrespondenz" (act. 39). E. In der Folge erliess die IVSTA am 30. Januar 2013 betreffend die bea b- sichtigte Durchführung einer umfassenden Begutachtung im B._______ eine Zwischenverfügung; dieser beigelegt waren unter anderem die IV - Akten auf CD (act. 43). In ihrem Schreiben vom 14. Februar 2013 an die IVSTA bemängelte die Rechtsvertreterin, obwohl mehrfach verlangt, seien keine Akten vorhand en, womit der Nachweis erbracht würde, dass das B._______ wirklich nach dem Zufallsprinzip ausgelost worden sei. Die "Bestätigungsmail" vom 14. September 2012 erbringe diesen Nachweis nicht (act. 44). F. Gegen die Zwischenverfügung vom 30. Januar 2013 liess der Versicherte beim Bundesverwaltungsgericht mit Eingabe vom 5. März 2013 B e- schwerde erheben und beantragen, es sei festzustellen, dass die Vori n- stanz die Wahl der Gutachterstelle in Verletzung von geltendem Recht getroffen habe (Ziff. 1 der Rechtsbegehre n). In Aufhebung der Zwischen- verfügung vom 30. Januar 2013 sei die Vorinstanz zu verpflichten, ihren C-1159/2013 Seite 4 polymedizinischen Begutachtungsauftrag an ein unabhängiges, fachlich ausgewiesenes Gutachtergremium zu erteilen (Ziff. 2); unter Kosten - und Entschädigungsfolge zu Lasten der Vorinstanz (Ziff. 3 ; Akten im B e- schwerdeverfahren [im Folgenden: B-act.] 1). G. In ihrer Vernehmlassung vom 25. April 2013 beantragte die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde (B-act. 3). H. Mit Zwischenverfügung vom 8. Mai 2013 wurde der Beschwerdeführer unter Hinweis auf die Säumnisfolgen (Nichteintreten auf die Beschwerde) aufgefordert, innert Frist einen Kostenvorschuss von Fr. 400.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten (B -act. 4 und 5); dieser Aufforderung wurde nachgekommen (B-act. 6). I. Im Rahmen der Eingabe vom 11. Juni 2013 (Eingangsdatum) liess der Beschwerdeführer vorbringen, die Überweisung des Kostenvorschusses sei nur vorsorglich erfolgt. Beim vorliegenden Beschwerdeverfahren gehe es nicht um Versicherungsl eistungen, sondern um die Frage, ob die von der Vorinstanz angeordnete Begutachtungsstelle rechtmässig bestimmt bzw. gemäss geltendem Recht ausgelost worden sei. Das Verfahren sei deshalb gestützt auf Art. 69 Abs. 1 bis bzw. Art. 69 Abs. 2 des Bundesge- setzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG; SR 831.20) kostenlos (B-act. 8). J. In seiner Replik vom 10. Juli 2013 liess der Beschwerdeführer grundsät z- lich an seinen Anträgen festhalten (B -act. 11). Ergänzend wurde unter anderem geltend gemacht, es sei nirgends ersichtlich, dass Dr. med. C._______ den Fachtitel in Neuropsychologie erworben hätte. Auch de s- halb sei die Validität des geplanten Gutachtens in Frage gestellt. K. Im Rahmen i hrer Duplik vom 6. August 2013 liess die Vorinstanz dem Bundesverwaltungsgericht den postalischen Zustellungsnachweis betre f- fend die angefochtene Zwischenverfügung zugehen und beantragen, die Beschwerde gegen die Zwischenverfügung vom 30. Januar 2013 sei als unbegründet abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei (B-act. 13). C-1159/2013 Seite 5 L. Mit prozessleitender Verfügung vom 15. August 2013 schloss die Instru k- tionsrichterin den Schriftenwechsel (B-act. 14). M. Auf den weiteren Inhalt der Akten sowie der Rechtsschriften der Parteien ist – soweit erforderlich – in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen. Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021). Zu den a n- fechtbaren Verfügungen gehören jene der IVSTA, welche eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts darstellt (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesge setzes vom 19. Juni 1959 über die I n- validenversicherung [IVG, SR 831.20]). Eine Ausnahme, was das Sac h- gebiet angeht, ist in casu nicht gegeben (Art. 32 VGG). 1.2 Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt (vgl. Art. 37 VGG). Gemäss Art. 3 Bst. d bis VwVG bleiben in sozialversicherungsrechtlichen Verfahren die besonderen Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1 ) vorbehalten. Gemäss Art. 2 ATSG sind die Besti m- mungen dieses Gesetzes auf die bundesgesetzlich geregelten Sozialve r- sicherungen anwendbar, wenn und soweit die einzelnen Sozialversich e- rungsgesetze es vorsehen. Nach Art. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die IV anwendbar (Art. 1 a bis 70 IVG), soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. Dabei finden nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln in formellrechtlicher Hinsicht mangels anderslautender Übergangsbestimmungen grundsätz- lich diejenigen Rechtssätze Anwendung, welche im Zeitpunkt der B e- schwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2). C-1159/2013 Seite 6 1.3 1.3.1 Gegen selbständig eröffnete Zwischenverfügungen, die nicht Zu- ständigkeitsfragen oder Ausstandsbegehren betreffen, ist eine Beschwer- de gemäss Art. 46 Abs. 1 VwVG zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken (Bst. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen würde (Bst. b). Andernfalls sind Zwischenverfügungen nur mi t Beschwerde gegen die Endverfügung anfechtbar. Mit der beschränkten Anfechtbarkeit soll ve r- hindert werden, dass die Beschwerdeinstanz Zwischenverfügungen überprüfen muss, die durch einen günstigen Endentscheid für den Betrof- fenen jeden Nachteil verlieren. Die Rechtsmittelinstanz soll sich in der Regel nur einmal mit einer Streitsache befassen müssen (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts [im Folgenden: BVGer] B-1907/2007 vom 14. Mai 2007 E. 1.1). Das besondere Rechtsschutzinteresse, das die s o- fortige Anfechtbarkeit einer Zwischenverfügung begründet, liegt im Nach- teil, der entstünde, wenn die Anfechtung der Zwischenverfügung erst z u- sammen mit der Beschwerde gegen den Endentscheid zugelassen wäre (vgl. PIERRE TSCHANNEN et al., Allgemeines Verwaltungsrecht, 3. Auflage, Bern 2009, § 28 N. 83). Der Nachteil muss nicht rechtlicher Natur sein; die Beeinträchtigung in schutzwürdigen tatsächlichen, insbesondere auch wirtschaftlichen Interessen genügt, sofern der Betroffene nicht nur ve r- sucht, eine Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens zu verhindern (BGE 130 II 148 E. 2.2). 1.3.2 Bei fehlendem Konsens zu treffende Verfügungen der IV -Stellen betreffend die Einholung von medizinischen Gutachten sind beim Bun- desverwaltungsgericht anfechtbar (BGE 138 V 271 E. 1.1 und 1.2 mit Hinweisen und BGE 137 V 210 E. 3.4.2.6 mit Hinweisen). Dieses hat die Anfechtbarkeitsvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nac h- teils für das erstinstanzliche Beschwerdeverfahren in IV -Angelegenheiten bejaht, zumal die nicht sachgerechte Begutachtung in der Regel einen rechtlichen und nicht nur tatsächlichen Nachteil bewirkt. Hebt das Bu n- desverwaltungsgericht die Verfügung auf, weist es die Sache an die IV - Stelle zurück, damit diese den Begutachtungsauftrag wiederum nach dem Zufallsprinzip, aber unter Berücksichtigung der im Gerichtsentscheid fest- gelegten zusätzlichen Rahmenbedingungen, an eine MEDAS vergebe (BGE 138 V 271 E. 1.2.3 mit Hinweis auf BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7). 1.3.3 Mit angefochtener Zwischenverfügung vom 30. Januar 2013 (act. 43) wurde von der Vorinstanz die Begutachtungsstelle festgelegt C-1159/2013 Seite 7 sowie die begutachtenden Fachärzte und deren Fachdisziplinen bezeich- net. Da diese Umstände einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 46 Abs. 1 Bst. a VwVG bewirken können, erfüllt die ange- fochtene Zwischenverfügung vom 30. Januar 2013 die von der vorst e- hend erwähnten höchstrichter lichen Rechtsprechung gestellten Anford e- rungen an eine beim Bundesverwaltungsgericht selbständig anfechtbare Zwischenverfügung betreffend die Einholung von medizinischen Gutac h- ten (vgl. zum Ganzen auch Urteil des BVGer C -3077/2012 vom 28. Se p- tember 2012 E. 3). Streitig und zu prüfen ist demnach, ob die Vorinstanz die Wahl der Gutachterstelle in Verletzung von geltendem Recht getroffen hat (Ziffer 1 der Rechtsbegehren) und ob die IVSTA in Aufhebung der an- gefochtenen Zwischenverfügung zu verpflichten ist, den polymedizini- schen Begutachtungsauftrag einem "unabhängigen, fachlich ausgewi e- senen Gutachtergremium" zu erteilen (Ziffer 2 des Rechtsbegehrens). 1.4 Die Beschwerde wurde frist - und formgerecht eingereicht (vgl. Art. 22a in Verbindung mit Art. 60 ATSG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Als Adressat der an gefochtenen Zwischenverfügung vom 30. Januar 2013 (act. 43) ist der Beschwerdeführer berührt und hat ein schutzwürd i- ges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung (vgl. Art. 48 Abs. 1 VwVG). Zusammenfassend ergibt sich , dass sämtliche Prozessvorau s- setzungen erfüllt sind. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten. 1.5 Das Bundesverwaltungsgericht prüft die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des Ermessens, die unrichtige oder unv ollständige Feststellung des rechts erheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG). 2. 2.1 Der Beschwerdeführer besitzt die italienische Staatsbürgerschaft und wohnt in Italien, so dass vorliegend das am 1. Juni 2002 in Kraft getret e- ne Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft eine r- seits und der Europäischen Gemeinschaft andererseits über die Freiz ü- gigkeit vom 21. Juni 1999 (Freizügigkeitsabkommen, im Folgenden: FZA, SR 0.142.112.681) anwendbar ist (Art. 80 a IVG in der Fassung ge mäss Ziff. I 4 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 2001 betreffend die B e- stimmungen über die Personenfreizügigkeit im Abkommen zur Änderung des Übereinkommens zur Errichtung der EFTA, in Kraft seit 1. Juni 2002). Das Freizügigkeitsabkommen setzt die versch iedenen bis dahin gelte n- den bilateralen Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenosse n-C-1159/2013 Seite 8 schaft und den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ins o- weit aus, als darin derselbe Sachbereich geregelt wird (Art. 20 FZA). Gemäss Art. 8 Bst. a FZA werd en die Systeme der sozialen Sicherheit koordiniert, um insbesondere die Gleichbehandlung aller Mitglieder der Vertragsstaaten zu gewährleisten. Mit Blick auf den Zwischenv erfügungszeitpunkt (30. Januar 2013 ) finden vorliegend die am 1. April 2012 in Kraft getretenen Verordnungen (EG) Nr. 883/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit (SR 0.831.109.268.1) sowie (EG) Nr. 987/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Sep tember 2009 zur Festlegung der Modalitäten für die Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 über die Koord i- nierung der Systeme der sozialen Sicherheit (SR 0.831.109.268.11) A n- wendung. Gemäss Art. 4 der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 haben Per- sonen, für die diese Verordnung gilt, sofern (in dieser Verordnung) nichts anderes bestimmt ist, die gleichen Rechte und Pflichten aufgrund der Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaats wie die Staatsangehörigen dieses Staates. Am 1. Januar 2008 sind im Rahmen der 5. IV-Revision Änderungen des IVG und anderer Erlasse wie des ATSG in Kraft getreten. Weil in zeitlicher Hinsicht – vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Rege lungen – grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgeblich sind, die bei der Erfü l- lung des rec htlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatb e- standes Geltung haben (BGE 132 V 220 E. 3.1.1, Urteil des Bundesg e- richts [im Folgenden: BGer] 8C_419/2009 vom 3. November 2009), ist ein allfälliger Leistungsanspruch für die Zeit bis zum 31. Dezember 2007 auf- grund der Bestimmungen der 4. IV -Revision und ab dies em Zeitpunkt nach den Bestimmungen der 5. IV -Revision zu prüfen (BGE 130 V 445). Im vor liegenden Verfahren fin den demnach grundsätzlich jene Vor - schriften Anwendung, die spätestens beim Erlass der Zwischenverfügung vom 30. Januar 2013 in Kraft standen. Mit Blick auf diesen Zeitpunkt kön- nen auch die Normen des vom Bundesrat auf den 1. Januar 2012 in Kraft gesetzten ersten Teils der 6. IV-Revision (IV-Revision 6a) Anwendung fin- den. 2.2 Muss die IV-Stelle zur Abklärung des Sachverhaltes ein Gutachten ei- ner oder eines unabhängigen Sachverständigen einholen, gibt sie der Partei deren oder dessen Namen bekannt. Diese kann den Gutachter aus C-1159/2013 Seite 9 triftigen Gründen ablehnen und kann Gegenvorschläge machen (Art. 44 ATSG in Verbindung mit Art. 2 ATSG und Art. 1 Abs. 1 IVG). 2.3 Im Bemühen um ein vernünftiges Verhältnis zwischen den Mitwi r- kungsrechten im Abklärungsverfahren und dem Ziel einer raschen und korrekten Abklärung hat das Bundesgericht in BGE 137 V 210 für das Verfahren betreffend die Einholung von polydisziplinären medizinischen Entscheidungsgrundlagen im Sinne einer Praxisänderung namentlich d e- finiert, dass die Auftragsvergabe resp. die Zuweisung der Aufträge zur po- lydisziplinären Begutachtung auf dem Zufallsprinzip beruhen müsse, um die Unabhängigkeit der Gutachterstellen und die Neutralität der Gutachter zu gewährleisten (vgl. E. 3.1.1; bestätigt in BGE 138 V 271 E. 1.1). Das Bestreben um eine einvernehmliche Einholung einer Expertise ist mehr als bisher in den Vordergrund zu stellen , und es liegt sowohl in der Ver- antwortung der IV-Stelle als auch der versicherten Person, vermeidbare Verfahrensweiterungen abzuwenden. Zu bedenken ist auch, dass eine auf beiderseitigem Einverständnis beruhende Begutachtung zu tragfähi- geren Beweisergebnissen führt, die bei der betroffenen Person zudem auf bessere Akzeptanz stossen. Hinsichtlich der Fälle, in denen eine Einigung nicht zustande kommt, respektive soweit notwendig, ist die Anordnung, eine Expertise einzuholen, in die Form einer Verfügung zu kleiden (Art. 49 ATSG), welche dem Verfügungsbegriff gemäss Art. 5 VwVG entspricht (E. 3.4.2.6 mit Hinweis sowie E. 3.4.2.8). Wenn der Expertenauftrag an eine Gutachterstelle geht und die Namen der einzelnen Sachverständ i- gen noch nicht bekannt sind, muss deren Nennung nach wie vor nicht schon mit der Verfügung der Gutachten sanordnung erfolgen. Bei einer entsprechenden Staffelung ergeht jedes Mal eine Verfügung, wenn eine Festlegung getroffen wird, welche die Verfahrensrechte der ve rsicherten Person zu berühren geeignet ist (E. 3.4.2.8). Der versicherten Person ist zudem ein Anspruch einzuräumen, sich vorgängig zu den Gutachterfra- gen zu äussern. Mithin haben die IV-Stellen der versicherten Person z u- sammen mit der verfügungsmässigen A nordnung der Begutachtung den vorgesehenen Katalog der Expertenfragen zur Stellungnahme zu unter- breiten (E. 3.4.2.9). 2.4 In Umsetzung der vorstehend erwähnten bundesgerichtlichen Vorg a- ben setzte der Bundesrat auf den 1. März 2012 den neuen Art. 72 bis IVV in Kraft. Diese Verordnungsbestimmung besagt, dass m edizinische Gut- achten, an denen drei und mehr Fachdisziplinen beteiligt sind, bei einer Gutachterstelle zu erfolgen haben, mit welcher das Bundesamt eine Ve r- einbarung getroffen hat (Abs. 1), und dass die Vergabe der Aufträge nach C-1159/2013 Seite 10 dem Zufallsprinzip erfolgt (Abs. 2) . Auf der Grundlage von Art. 72bis IVV hat das Bundesamt für Sozialversicherungen ( im Folgenden: BSV) das Zuweisungssystem "SuisseMED@P" etabliert, dem alle Gutachten sinsti- tute angeschlossen sind, di e über eine entsprechende Vereinbarung mit dem Bundesamt verfügen (BGE 138 V 271 E. 1.1). Zudem setzte es die bundesgerichtliche Praxisänderung im Kreisschreiben über das Verfahren in der Invalidenversicherung ( im Folgenden: KSVI), gültig ab dem 1. J a- nuar 2010 (mit Blick auf den Verfügungszeitpunkt [30. Januar 2013] massgeblicher Stand vom 21. August 2012 bis 31. Januar 2013) , in den Ziffern 2074 ff. unter anderem wie folgt um: Kommt die IV -Stelle zum Schluss, dass eine polydisziplinäre Begutachtung notwend ig ist, richtet sie eine Mitteilung an die versicherte Person und macht sie darauf au f- merksam, dass eine polydisziplinäre Begutachtung durchzuführen sei. Sie nennt dabei die zu begutachtenden Fachdisziplinen, legt den Frage n- katalog bei und weist auf die Mö glichkeit hin, Zusatzfragen zu stellen; werden Einwände gegen die Begutachtung erhoben, erfolgt eine anfecht- bare Zwischenverfügung (vgl. Ziff. 2080 und 2083.3 KSVI). Das Verfahren der Auftragsvergabe für polydisziplinäre Gutachten via SuisseMED@P richtet s ich nach dem entsprechenden Handbuch in Anhang V (Ziff. 2084.1). Nach erfolgter Zuteilung durch SuisseMED@P werden der ve r- sicherten Person die Gutachterstelle und die Namen der Gutachter mit entsprechendem Facharzttitel mitgeteilt (vgl. Ziff. 2085.1). Werden Ei n- wände gegen Gutachter vorgebracht, denen die IV-Stelle nicht entspricht, erlässt sie eine anfechtbare , begründete Zwischenverfügung (vgl. Ziff. 2085.5 KSVI). Erhebt die versicherte Person – wie vorliegend – gegen ei- ne Zwischenverfügung Beschwerde, so wird der Auftrag zur Begutac h- tung in SuisseMED@P grundsätzlich so lange sistiert, als der diesbezü g- liche Entscheid nicht rechtskräftig wurde (vgl. Ziff. 2085.7 KSVI). Erhebt die versicherte Person keine Beschwerde bzw. wurde die Zwischenverfü- gung rechtskr äftig bestätigt, so wird die Begutachtung durchgeführt (vgl. Ziff. 2085.8 KSVI). 2.5 Gemäss ständiger Rechtsprechung bildet die Aktenführungspflicht von Verwaltung und Behörden das Gegenstück zum (aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessenden) Akteneinsichts - und Beweisfü hrungsrecht, indem die Wahrnehmung des Akteneinsichtsrechts durch die versicherte Person e i- ne Aktenführungspflicht der Verwaltung voraussetzt (BGE 130 II 473 E. 4.1, 124 V 372 E. 3b, 124 V 389 E. 3a). Die Behörde ist verpflichtet, ein vollständiges Aktendo ssier über das Verfahren zu führen, um geg e- benenfalls ordnungsgemäss Akteneinsicht gewähren und bei einem We i- terzug diese Unterlagen an die Rechtsmittelinstanz weiterleiten zu kö n-C-1159/2013 Seite 11 nen. Die Behörde hat alles in den Akten festzuhalten, was zur Sache g e- hört (BGE 124 V 372 E. 3b, 115 Ia 97 E. 4c; Pra 1999 Nr. 170 S. 886, 2A.635/1998 E. 4a). Der verfassungsmässige Anspruch auf eine geor d- nete und übersichtliche Aktenführung verpflichtet die Behörden und G e- richte, die Vollständigkeit der im Verfahren eingebrachten und erstellten Akten sicherzustellen (SVR 2011 IV Nr. 44 S. 131, Urteile des BGer 8C_319/2010 E. 2.2.1 und 5A_341/2009 vom 30. Juni 2009 E . 5.2). Die Aktenführungspflicht ist auf Gesetzesstufe in Art. 46 ATSG konkretisiert. Gemäss dieser Bestimmung sind fü r jedes Sozialversicherungsverfahren alle Unterlagen, die massgeblich sein können, vom Versicherungsträger systematisch zu erfassen. Weil im Zeitpunkt, in dem sich die Frage nach der aktenmässigen Erfassung einer Unterlage stellt, in der Regel nicht feststeht, welches die entscheidrelevanten Informationen sein werden, bedeutet dies, dass grundsätzlich jede Unterlage in die Akten aufzune h- men ist. Dies bezieht sich insbesondere auf "interne" Akten, bei denen er- fahrungsgemäss eine oft kaum überwindbare Schwier igkeit besteht, über die Entscheiderheblichkeit zu befinden ( UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 2. Aufl. 2009, Rz. 11 zu Art. 46 mit Hinweis auf BGE 115 V 304). Gefo r- dert ist mithin eine systematische Aktenführung. Diese muss so erfolgen, dass ein Nachweis der V erwaltungstätigkeit möglich ist und dass nac h- vollzogen werden kann, wie die Sachverhaltsabklärung erfolgt ist und wie der Weg der Entscheidfindung verlaufen ist ( KIESER, a.a.O., Rz. 13 zu Art. 46). Werden entgegen der in Art. 46 ATSG festgelegten Aktenfü h- rungspflicht Akten vernichtet oder nicht in die Akten aufgenommen, stellt dies eine Beweisvereitelung dar und führt zur Umkehr der Beweislast (dazu SVR 2007 MV Nr. 1, M 3/02 E. 2.3. sowie KIESER, a.a.O., Rz. 6 ad Art. 46). 3. 3.1 Der Beschwerdeführer liess beschw erdeweise am 5. März 2013 gel- tend machen, die Vorinstanz präsentiere für die angeblich erfolgte Z u- fallswahl einzig die E -Mail vom 14. September 2012. Sie habe bis heute den von ihr mehrfach verlangten Nachweis, die Begutachtungsstelle B._______ nach dem Zufallsprinzip zugeteilt bekommen zu haben, nicht erbracht. Es müsse daher füglich bezweifelt werden, dass der vorges e- hene Zufallsgenerator im Rahmen der SuisseMED@P wirklich eingesetzt worden sei (B-act. 1). 3.1.1 In ihrer Vernehmlassung vom 25. April 2013 führte die Vorinstanz zur Begründung zusammengefasst aus, mit der Bestätigungsmail von C-1159/2013 Seite 12 SuisseMED@P vom 14. September 2012 sei der Nachweis über die Ve r- gabe des Begutachtungsauftrags durch SwissMED@P nach dem Zufalls- prinzip erbracht worden (B-act. 3). 3.1.2 Hinsichtlich der beschwerdeweise vorgebrachten Rügen, wonach sich in den Akten keinerlei Dokumente über das "Lotterie -Protokoll" fän- den resp. die Vorinstanz den von ihr mehrfach verlangten Nachweis der Zuteilung der Begutachtungsstelle B._______ nach dem Zufallsprinzip nicht erbracht habe, liess der Beschwerdeführer in seiner Replik vom 10. Juli 2013 geltend machen, die E-Mail vom 14. September 2012 sei eben gerade kein Nachweis dafür, dass die Vergabe des Begutachtungsau f- trags tatsächlich durch SuisseMED @P nach dem Zufallsprinzip erfolgt sei, solange die Vorinstanz nicht offen lege, dass und mit welchen Ang a- ben sie diesen Zufallsgenerator vorgängig "gespiesen" haben wolle. Der Beschwerdeführer habe entsprechende Unterlagen mehrfach und ve r- geblich von der Vorinstanz verlangt. Diese lege den entsprechenden, ausreichenden Nachweis auch im vorliegenden Verfahren nicht vor, so n- dern verweise auf Nummer n bzw. Randziffern des Handbuchs Suiss e- MED@P , welche just den vom Beschwerdeführer verlangten Nachweis betreffen würden. Die Vorinstanz unterlasse es, den Nachweis des von ihr geltend gemachten rechtmässigen Vorgehens nachzuweisen (B-act. 11). 3.1.3 Im Rahmen ihrer Duplik vom 6. August 2013 wurde von der Vori n- stanz zur Begründung zusammengefasst vorgebracht, durch die Ver gabe des Gutachtensauftrags über die Plattform SuisseMED@P sei ohne we i- teres gewährleistet, dass das Zufallsprinzip zur Anwendung gelange. E i- nes besonderen Nachweises durch die IV-Stelle bedürfe es deshalb nicht (B-act. 13). 3.1.4 Vorab ist festzuhalten, dass sich in den Akten das Bestätigungsmail der Plattform SwissMED@P (s. KSVI Ziff. 2082.2 und Anhang V Nr. 3 und 4) über die erfolgreiche Vergabe des Gutachtensauftrags findet (act. 19). Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist davon auszugehen, dass die E-Mail vom 14. September 2012 eine Zufallszuteilung der Gu t- achterstelle B._______ für die vorzunehmende polydisziplinäre Begutach- tung nachzuweisen vermag und folglich Gewissheit darüber besteht, dass die Auswahl der Gutachterstelle in Anwendung des hierf ür eingeführten Zufallsprinzips erfolgt ist. Dennoch hat die Vorinstanz – um der ihr obli e- genden Aktenführungspflicht im Sinne von Art. 46 ATSG vollständig nach- zukommen und das Akteneinsichts - und Beweisführungsrecht des Vers i- cherten zu wahren – ein neues Vergabeverfahren über die Plattform C-1159/2013 Seite 13 SwissMED@P durchzuführen. Dies insbesondere deshalb, weil die Vor- instanz die entsprechende IV -Anfrage an die webbasierte Plattform SwissMED@P mit den gewählten Parametern nicht in das Versicherten- dossier aufgenommen hat und somit die gemachten Angaben hinsichtlich Verfahrenssprache, Abklärungstyp, etc. (vgl. II [Prozess] Nummer 2 des Anhangs V [Handbuch f ür Gutachter- und IV-Stellen]) sowohl – in erster Linie – für den Beschwerdeführer als auch für das Bundesverwaltungsge- richt nicht nachvollziehbar sind. 3.2 Gemäss BGE 138 V 271 E. 1.1 kann die versicherte P erson, nach- dem eine Gutachterstelle nach dem Zuweisungssystem SuisseMED@P benannt wurde, materielle Einwendungen gegen eine Begutachtung an sich (etwa mit dem Einwand, es handle sich um eine unnötige second opinion), gegen Art oder Umfang der Begutachtung (beispielsweise betreffend die Auswahl der medizinischen Disziplinen) oder gegen b e- zeichnete Sachverständige (etwa betreffend deren Fachkompetenz) e r- heben. Weiter können formelle Ausstandsgründe gegen Gutachterpers o- nen geltend gemacht werden (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7). 3.2.1 Betreffend die Auswahl der medizinischen Disziplinen liess der Ve r- sicherte in seiner Beschwerde vom 5. März 2013 ausführen, die Vori n- stanz habe auf das mitgeteilte Erfordernis, dass auch eine ORL - und gastroenterologische Untersuchung notwendig sei, nicht reagiert. Die A b- klärungen dieser Gesundheitsbeeinträchtigungen seien somit als nicht gewährleistet zu betrachten. Dies lege zusätzlich den Verdacht nahe, dass die Vorinstanz auch sachlich nicht an einer rechtsgenüglichen pol y- disziplinären Begutachtung interessiert sei. 3.2.2 Vernehmlassungsweise führte die Vorinstanz am 25. April 2013 aus, vorliegend habe das B._______ nach erfolgtem Studium der Vorakten am 25. September 2012 gegenüber den Empfehlungen des Regionalen ärz t- lichen Dienstes (RAD) eine Änderung und eine Ergänzung vorgeschl a- gen. Dem habe die Vorinstanz zugestimmt. Die verlang ten weiteren Fachgebiete würden weder vom RAD noch von der Gutachterstelle als notwendig erachtet. 3.2.3 Diesbezüglich ist festzuhalten, dass Anhang V des KSVI (Han d- buch, Nr. 6 f.) für polydisziplinäre Gutachten festhält, dass die Gutachte r- stelle abschliessend d arüber entscheidet, welche Fachdisziplinen – ne- ben den von der IV -Stelle gewünschten – im Einzelfall zu begutachten sind; eine Erweiterung des Begutachtungsumfangs muss sie im Rahmen C-1159/2013 Seite 14 der SuisseMED@P begründen. Jedoch sollen die von der IV -Stelle g e- wählten Fachdisziplinen für die Gutachterstelle bindend sein (Handbuch, Nr. 2). Die vorgesehene Bindung ist gleichwohl zu absolut, da sie ausser Acht lässt, dass die fachliche Koordination einen zentralen Teil von Inte r- disziplinarität ausmacht. Die beauftragten Sa chverständigen sind letzt- verantwortlich einerseits für die fachliche Güte und die Vollständigkeit der interdisziplinär erstellten Entscheidungsgrundlage, anderseits aber auch für eine wirtschaftliche Abklärung. Mit dieser Gutachterpflicht nicht ve r- einbar wäre es, wenn den Sachverständigen eine Disziplinenwahl aufg e- zwungen würde, die sie – auch nach pflichtgemässer Würdigung der für den Auftrag ausschlaggebenden Überlegungen – für (versicherungs -) medizinisch nicht vertretbar hielten. Den Gutachtern muss es also freiste- hen, die von der IV -Stelle bzw. dem RAD (oder im Beschwerdefall durch ein Gericht) bezeichneten Disziplinen gegenüber der Auftraggeberin zur Diskussion zu stellen, wenn ihnen die Vorgaben nicht einsichtig sind. U n- ter diesem Vorbehalt steht insb esondere auch eine vorgängige Verstä n- digung zwischen IV-Stelle und versicherter Person über die Fachdiszipl i- nen. Eine erneute Mitwirkung der versicherten Person in diesem Punkt ist alsdann ausgeschlossen (vgl. BGE 139 V 349 E. 3.3). Mit Blick auf diese höchstrichterliche Rechtsprechung ist es Sache der Gutachter, zu en t- scheiden, ob aufgrund der medizinischen Sachlage die Notwendigkeit besteht, zusätzlich eine ORL- und gastroenterologische Untersuchung durch entsprechende Fachpersonen durchzuführen resp. solche beiz u- ziehen. 3.3 3.3.1 Weiter liess der Beschwerdeführer in seiner Replik vom 10. Juli 2013 geltend machen, auch wegen des Fehlens einer Fachausbildung im Bereich der Neuropsychologie sei die Validität de s geplanten Gutachtens in Frage gestellt. 3.3.2 Da den Sachverständigen nach dem vorstehend Dargelegten keine Disziplinenwahl aufgezwungen werden darf und es diesen freistehen muss, die bezeichneten Disziplinen zur Diskussion zu stellen, ist es eben- falls Sache d es B._______, darüber zu entscheiden, ob eine Neuropsy- chologin oder ein Neuropsychologe hinzuzuziehen ist oder nicht. Daran vermögen die Äusserungen des Beschwerdeführers nichts zu ändern. C-1159/2013 Seite 15 3.4 3.4.1 Beschwerdeweise liess der Versicherte am 5. März 2013 weiter gel- tend machen, die Auswahl dürfe nicht auf italienischsprachige Begutach- tungsstellen eingeschränkt werden. Wörtlich wurde vorgebracht, es mute mehr als nur eigenartig an, dass ausgerechnet das B._______ ausgelost worden sei. Wäre der Vorinstanz an einer italienischsprachigen Abklärung gelegen gewesen, so hätte angesichts der in Deutsch gehaltenen Vora k- ten sachgemäss die Begutachtung auch an irgendeine deutschsprachige MEDAS ausgelost werden können unter Hinweis darauf, dass es für die medizinischen Untersuchungen den Beizug eines Dolmetschers bedürfe. Sollte die Vorinstanz – nachträglich – geltend machen wollen, die Mutte r- sprache des Beschwerdeführers sei für die "Auswahl" des B._______ ausschlaggebend gewesen, so müsse sie sich entgegenhalten lassen, dass sämtliche Vorakten des Versicherten in deutscher Sprache verfasst seien. Zur Sicherstellung einer rechtsgenüglichen Abklärung wären diese Vorakten für die B._______-Ärzte vorab zu übersetzen. Von den bereits für die Begutachtung vorgesehenen Ärzte seien von ei nigen von ihnen keine Deutschkenntnisse zu erwarten. Replicando wurde am 10. Juli 2013 weiter ausgeführt, es dränge sich – da sämtliche Vorakten in deu t- scher Sprache verfasst seien – die Vergabe bzw. angebliche Zufallsve r- gabe des Auftrags an das B._______ keineswegs auf, sondern mache insbesondere die vorgängige Übersetzung der medizinischen Akten in ita- lienischer Sprache erforderlich, da diverse der namentlich genannten Fachärzte gemäss FMH -Index nicht über Deutschkenntnisse verfügten. Auch auf diese wesen tlichen Einzelheiten gehe die V orinstanz nicht ein (B-act. 1) 3.4.2 Die Vorinstanz ihrerseits hielt am 25. April 2013 vernehmlassung s- weise dafür, die Vergabe an das B._______ hätte nicht erfolgen können, wenn sprachliche Hindernisse dem entgegengestanden hätten (B-act. 3). 3.4.3 Weder aus dem verfassungsmässigen Anspruch auf rechtliches Gehör (vgl. Art. 29 Abs. 2 BV) noch aus dessen Konkretisierung für das Abklärungsverfahren der kantonalen IV -Stellen in Art. 42 und 52 ATSG lässt sich ein Anspruch auf Durchführung eine r medizinischen Abkl ä- rungsmassnahme in der Muttersprache des Versicherten oder unter Beizug eines Übersetzers ableiten. Es ist vielmehr eine Frage der B e- weiswürdigung nach den hierfür von der Rechtsprechung für ärztliche Gutachten und Berichte entwickelten Kriterien (vgl. BGE 125 V 352 ff. E. 3, 122 V 160 f. E. 1c), ob aus einer medizinischen Abklärung, welche C-1159/2013 Seite 16 nicht in der Muttersprache des Exploranden und ohne Dolmetscher durchgeführt worden ist, ein beweiskräftiges und verwertbares Beweismit- tel resultiert oder nicht (vgl. AHI 2004 S. 146 f. E. 4.2). Der beauftragte medizinische Gutachter hat deshalb im Rahmen sorgfältiger Auftragse r- füllung nach pflichtgemässem Ermessen darüber zu entscheiden, ob er den Beizug eines Dolmetschers für notwendig erachtet oder nicht. Dazu gehört auch die Wahl des Dolmetschers sowie die Frage, ob und alle n- falls welche Teile der medizinischen Abklärung ohne Übersetzung in die Muttersprache der zu explorierenden Person durchzuführen sind (vgl. AHI 2004 S. 147 E. 4.2.1). 3.4.4 Wie vorstehend dargelegt, liegt der Entscheid über den Beizug von weiteren Fachärztinnen und/oder –ärzten gemäss höchstrichterlicher Rechtsprechung in der Kompetenz der begutachtenden Expertinnen und Experten. Mit Blick auf diesen Umstand liegt es auch in deren Veran twor- tung, im Rahmen sorgfältiger Auftragserfüllung bei allenfalls fehlenden Sprachkenntnissen die notwendigen Vorkehrungen – bspw. die Überset- zung bei der Vorinstanz zu veranlassen oder bei fehlenden Sprachkenn t- nissen allenfalls auf einen Begutacht ungsauftrag zu verzichten – zu tref- fen. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass entscheidend dafür ist, ob und in welcher Form Abklärungen dem Gesichtspunkt der Sprache und der sprachlichen Verständigung Rechnung getragen werden muss, letz t- lich die Bedeutung der Massnahme im Hinblick auf die in Frage stehende Leistung ist. Es geht um die Aussagekraft und damit die beweismässige Verwertbarkeit des Gutachtens als Entscheidungsgrundlage. Danach müssen die Feststellungen des Experten nachvollziehbar sein, seine B e- schreibung der medizinischen Situation muss einleuchten und die Schlussfolgerungen müssen begründet sein (vgl. Urteil des BGer 9C_1022/2008 vom 24. Juli 2009 E. 3.3.2 f. mit Hinweisen). 3.4.5 Hinsichtlich des Vorwurfs des Beschwerdeführers, das B._______ sei einzig für die Vorinstanz tätig und eine Unabhängigkeit von der Au f- traggeberin sei somit a priori nicht gegeben (B-act. 1), ist festzuhalten, dass unter dem Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Abhängigkeit nach ge- festigter Rechtsprechung der regelmässige Beizug eines Gutachters oder einer Begutachtungsinstitution durch den Versicherungsträger, die Anzahl der beim selben Arzt in Auftrag gegebenen Gutachten und Berichte sowie das daraus resultierende Honorarvolumen für sich allein genommen nicht zum Ausstand füh ren (SVR 2009 UV Nr. 32 S. 111, Urteil des BGer 8C_509/2008 E. 6; SVR 2008 IV Nr. 22 S. 69, Urteil des BGer 9C_67/2007 E. 2; RKUV 1999 S. 193, U 212/97 E. 2a/bb). Hinsichtlich C-1159/2013 Seite 17 des B._______ als Institution gilt sinngemäss ohnehin, dass sich ein Aus- standsbegehren stets nur gegen Personen und nicht gegen Behörden richten kann; nur die für eine Behörde tätigen Personen, nicht die Behö r- de als solche, können befangen sein (SVR 2010 IV Nr. 2 S. 3, Urteile des BGer 9C_500/2009 E. 2.1 und 9C_603/2010 vom 6. Oktober 2010 E. 5.2). Im Rahmen einer administrativen Sachverhaltsabklärung liegt selbst dann kein formeller Ausstandsgrund vor, wenn von einer wirtschaft- lichen Abhängigkeit de s B._______ von der Invalidenversicherung au s- zugehen wäre; denn ein Ausstandsgrund ist nicht schon deswegen gege- ben, weil jemand Aufgaben für die Verwaltung erfüllt, sondern erst bei persönlicher Befangenheit (SVR 2010 IV Nr. 66 S. 199, 9C_304/2010 E. 2.2). 3.4.6 Mit Blick auf die vorstehend zusammengefasst wie dergegebene Rechtsprechung führ en die diesbezüglichen Äusserungen der Recht s- vertreterin des Beschwerdeführers ebenfalls ins Leere. 3.5 3.5.1 Weiter liess der Versicherte am 10. Juli 2013 replicando geltend machen, es sei unerfindlich, dass die Vorinstanz nicht die bestehende und in der Beschwerde aufgezeigte Möglichkeit eingehe, das ärztliche Gutachten durch den zuständigen Träger des Wohn - und Aufenthaltsorts des Leistungsberechtigten durchführen zu lassen (B-act. 11). 3.5.2 Der Umstand, dass die Begutachtung gemäss der Auffassung der Vorinstanz in der Schweiz zu erfolgen hat , gibt zu keinen Beanstandun- gen Anlass, zumal kein Rechtsanspruch auf eine Begutachtung im Au s- land besteht (Urteil des B VGer C-4909/2011 vom 19. Februar 2013 E. 3.2.3 mit weit eren Hinweisen ). Zwar kann sich die Anordnung einer Begutachtung in der Schweiz unter der Bedingung, dass die Abklärung ohne Weiteres auch am Wohnort der versicherten Person durchgeführt werden könnte, als nicht erforderlich und daher unverhältnismässig e r- weisen (vgl. Urteil des BGer I 166/06 vom 30. Januar 2007). Vorliegend ist jedoch fraglich, ob in Italien eine mit den Grundsätzen der schweizer i- schen Versicherungsmedizin ebenso vertraute – und in diesem Sinne gleichwertige – Abklärungsstelle vorhanden wäre wie in der Schweiz (vgl. Urteil des B VGer C-5441/2007 vom 18. Mai 2009 E. 4.2.1 2. Abs .). Der Grund dafür liegt insbesondere im Umstand, dass italienische Ärzte und Ärztinnen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit (vgl. hierzu BGE 126 V 353 E. 5b, 125 V 1 93 E. 2; RKUV 2001 U 413 S. 86 E. 5b) keine ausrei-C-1159/2013 Seite 18 chenden Kenntnisse der Grundsätze der schweizerischen Versich e- rungsmedizin haben. Solche sind im vorliegenden Verfahren jedoch zwingend erforderlich, um die Fragen nach dem Gesundheitszustand in gesamtmedizinischer Hinsicht und dem (objektiv) vorhandenen Lei s- tungspotenzial zuverlässig beantworten zu können. Der Beschwerdefüh- rer kann daher aus seiner Bereitschaft, sich in Italien begutachten zu las- sen, nichts zu seinen Gunsten ableiten. 4. Aufgrund der vorstehenden Erwägungen ist zusammenfassend festzuhal- ten, dass die Beschwerde vom 5. März 2013 in dem Sinn teilweise gutz u- heissen ist, als dass in Aufhebung der angefochtenen Zwischenverfügung vom 30. Januar 2013 die Angelegenheit an die Vorinstanz zur Durchfü h- rung eines neuen Zuweisungsverfahrens gemäss Art. 72bis Abs. 2 IVV und unter Berücksichtigung der in Umsetzung von BGE 137 V 210 im KSVI sowie in dessen Anhang V festgelegten zusätzlichen Rahmenbedingu n- gen (vgl. auch Urteil des BGer 9C_1035/2012 vom 25. Janua r 2013 E. 1.2) zurückzuweisen ist. Soweit weitergehend wird die Beschwerde abgewiesen. Unter den gegebenen Umständen kann die Frage betreffend die gerügte Verletzung der verfahrensrechtlichen Vorschriften im Zusa m- menhang mit der Durchführung der Begutachtung offen gelassen werden. 5. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Par- teientschädigung. 5.1 Die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers machte in ihrer Eingabe vom 10. Juni 2013 geltend, beim vorliegenden Verfahren gehe es nicht um Versicherungsleistungen, sondern um die Frage, ob die von der Vo r- instanz angeordnete Begutachtungsstelle rechtmässig bestimmt bzw. gemäss geltendem Recht ausgelost worden sei. Das vorliegende Verfa h- ren sei deshalb kostenlos. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das B e- schwerdeverfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Streiti g- keiten um die Bewilligung oder Verweigerung von IV -Leistungen kosten- pflichtig. Da die Bestimmung der Gutachterstelle und die Bestellung der Gutachter Bestandteil des Verfahrens zur Beurteilung des Leistungsa n- spruchs des Beschwerdeführers bildet, ist das Beschwerdeverfahren – entgegen den Ausführungen der Rechtsvertreterin – entsprechend kos- tenpflichtig. C-1159/2013 Seite 19 Gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG werden die Verfahrenskosten in der Regel der unt erliegenden Partei auferlegt. Abs. 2 Satz 1 dieser Bestimmung sieht zudem vor, dass Vorinstanzen und beschwerdeführenden und unter- liegenden Bundesbehörden keine Verfahrenskosten auferlegt werden. Dem Beschwerdeführer sind mit Blick auf die teilweise Guthei ssung der Beschwerde Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 200.- aufzuerlegen. Dieser Betrag ist dem Kostenvorschuss zu entnehmen. Der Restbetrag von Fr. 200.- ist dem Beschwerdeführer nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückzuerstatten. 5.2 Der teilweise obsiegende Beschwerdeführer hat gemäss Art. 64 Abs. 1 VwVG in Ver bindung mit Art. 7 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungs- gericht (VGKE, SR 173.320.2) Anspruch auf eine Parteients chädigung zu Lasten der Verwaltung. Da keine Kostennote eingereicht wurde, ist die Entschädigung aufgrund der Akten festzusetzen. Unter Berücksichtigung des Verfahrensausgangs, des gebotenen und aktenkundigen Aufwands, der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des vor liegend zu beurteilenden Verfahrens sowie in Anbetracht der in vergleichbaren Fä l- len gesprochenen Entschädigungen ist eine Parteientschädigung von pauschal Fr. 1'800.- (inkl. Auslagen) gerechtfertigt (Art. 65 Abs. 5 VwVG i.V.m. Art. 16 Abs. 1 Bst. a VGG und Art. 14 Abs. 2 VGKE). Darauf hinz u- weisen ist, dass die Mehrwertsteuer nur auf den im Inland von steue r- pflichtigen Personen gegen Entgelt erbrachten Leistungen und auf dem Bezug von Leistungen von Unternehmen mit Sitz im Ausland dur ch Emp- fänger und Empfängerinnen im Inland erhoben wird (vgl. Art. 1 Abs. 2 Bst. a und b des Bundesgesetzes vom 2. September 1999 über die Meh r- wertsteuer [MWSTG; SR 641.20] i.V.m. Art. 8 Abs. 1 MWST G und Art. 9 Abs. 1 Bst. c VGKE [vgl. Urteil des Bundesverw altungsgerichts C - 7741/2009 vom 9. August 2012]). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird insofern teilweise gutgeheissen, als dass die Zwi- schenverfügung vom 30. Januar 2013 aufgehoben und die Angelegenheit zur Durchführung eines neuen Zuweisungsverfahrens nach dem Zufall s- prinzip und nötigenfalls neuer Verfügung an die Vorinstanz zurückgewi e- sen wird. C-1159/2013 Seite 20 2. Dem Beschwerdeführer werden die Verfahrenskosten von Fr. 200.- aufer- legt. Dieser Betrag wird dem Kostenvorschuss entnommen. De r Restbe- trag von Fr. 200.- wird zurückerstattet. 3. Der Beschwerdeführer wird zu Lasten der Vorinstanz eine Parteientsch ä- digung von Fr. 1'800.- zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde; Beilage: Formular Zahl - adresse) – die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben) – das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) Die vorsitzende Richterin: Der Gerichtsschreiber: Franziska Schneider Roger Stalder Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern , Beschwerde in öffentlich - rechtlichen Angelegenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen gemäss den Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) gegeben sind. Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die U n- terschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: