{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2021-02-18", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2020-00610_2021-02-18.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=221037&W10_KEY=13013476&nTrefferzeile=84&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a750e23ce5ed63e246ac82e2d498d1ae"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2020.00610"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 18.02.2021 VB.2020.00610"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 18.02.2021 VB.2020.00610"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 18.02.2021 VB.2020.00610"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | [Die Beschwerdef\u00fchrerin, eine Staatsangeh\u00f6rige Brasiliens, reiste zuletzt im Jahr 2003 nach der Heirat mit einem Schweizer mit den beiden gemeinsamen Kindern (geboren 1997 und 1999) in die Schweiz ein; sie ging hier noch nie einer Erwerbst\u00e4tigkeit im ersten Arbeitsmarkt nach und bezog von August 2003 bis August 2020 Sozialhilfe.] Es erscheint fraglich, ob die Beziehung zu ihren vollj\u00e4hrigen T\u00f6chtern der - seit Jahren vom Ehemann getrennt lebenden - Beschwerdef\u00fchrerin ein (weiteres) Anwesenheitsrecht in der Schweiz zu verschaffen verm\u00f6chte; die Frage kann allerdings letztlich offenbleiben (E. 2). Der Sozialhilfebezug der Beschwerdef\u00fchrerin ist als erheblich einzustufen; obschon sie derzeit von ihren T\u00f6chtern finanziell unterst\u00fctzt wird und seit Ende August 2020 keine Sozialhilfe mehr bezieht, besteht \u00fcberdies \u2013 auf lange Sicht hin \u2013 die konkrete Gefahr einer erneuten Abh\u00e4ngigkeit der Beschwerdef\u00fchrerin von der Sozialhilfe, sodass der Widerrufsgrund von Art. 62 Abs. 1 lit. e AIG zu bejahen ist (E. 3). Der Sozialhilfebezug erscheint im Weiteren auch als verschuldet und die Nichtverl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung der Beschwerdef\u00fchrerin als verh\u00e4ltnism\u00e4ssig (E. 4). (Ausnahmsweise) Ansetzung einer Ausreisefrist bis Ende Mai 2021 (E. 5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 22:16:20", "Checksum": "a0b4952b4233a6d2642fd50386549d39"}