<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>AL.2017.00208</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Gasser Küffer</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 22. November 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Zürich, Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Affolternstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 42, Postfach 6944, 8050 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. April 2017 meldete sich X.___, geboren 1970, beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Zürich Hardturmstrasse zur Arbeitsvermittlung an und erhob Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab diesem Tag (Urk. 7/1 und 7/3). Mit Verfügung vom 10. Mai 2017 verneinte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich einen Anspruch des Versicherten für die Zeit ab 12. April 2017 mangels Erfüllung der Beitragszeit (Urk. 7/17). Die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache des Versicherten vom 31. Mai 2017, mit welcher dieser geltend machen liess, die Rahmenfrist für die Beitragszeit sei entsprechend Art. 9a Abs. 2 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venzentschädigung (AVIG) für die Dauer der selbständigen Erwerbstätigkeit von Februar 2015 bis 30. April 2016, mithin um 15 Monate zu verlängern (Urk. 7/21), wies die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. Juli 2017 mit der Begründung, es sei aufgrund der Faktenlage davon auszugehen, dass der Versicherte, welcher seit 20. April 2017 mit der Einzelunternehmung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherungs-/Finanz-Beratung im Han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delsregister des Kantons Zürich eingetragen ist (vgl. Urk. 7/24), seine selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Tätigkeit faktisch nie aufgegeben habe, ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diesen Entscheid liess der Beschwerdeführer am 13. September 2017 Beschwerde erheben und beantragen, die Beschwerdegegnerin sei unter Aufhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung des angefochtenen Entscheids zu verpflichten, ab 12. April 2017 die gesetzlichen Leistungen der Arbeitslosenversicherung zu erbringen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Vernehmlassung vom 26. September 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, nachfolgend eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurden die gesetzlichen Vorschriften zur Erfüllung der Beitragszeit (Art. 13 Abs. 1 AVIG) als eine der Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. e AVIG) sowie zu den Rahmenfristen (Art. 9 AVIG) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 9a Abs. 1 AVIG wird die Rahmenfrist für den Leistungsbezug von Versicherten, die den Wechsel zu einer selbständigen Erwerbstätigkeit ohne Bezug von Leistungen nach den Artikeln 71a-71d AVIG vollzogen haben, um zwei Jahre verlängert, wenn im Zeitpunkt der Aufnahme der selbständigen Erwerbstätigkeit eine Rahmenfrist für den Leistungsbezug läuft (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a) und die versicherte Person im Zeitpunkt der Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit die Anspruchsvoraussetzung der genügenden Beitragszeit wegen Ausübung der selbständigen Erwerbstätigkeit nicht erfüllt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rahmenfrist für die Beitragszeit von Versicherten, die den Wechsel zu einer selbständigen Erwerbstätigkeit ohne Bezug von Leistungen vollzogen haben, wird um die Dauer der selbständigen Erwerbstätigkeit, höchstens jedoch um zwei Jahre verlängert (Art. 9a Abs. 2 AVIG; Urteil des Bundesgerichts 8C_383/2010 vom 28. September 2010 E. 2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 9a AVIG erfasst jene Personen, die eine selbständige Erwerbstätigkeit ohne Unterstützung der Arbeitslosenversicherung (Art. 71a ff. AVIG) aufgenommen und wieder definitiv aufgegeben haben sowie bei (Wieder-)Anmeldung bei der Arbeitslosenversicherung die Mindestbeitragszeit im Sinne von Art. 9 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 13 Abs. 1 AVIG nicht erfüllen (Nussbaumer, Arbeitslosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht [SBVR], S. 2213 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 106). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die definitive Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit wird sowohl bei der Verlängerung der Rahmenfrist für die Beitragszeit gestützt auf Art. 9a Abs. 2 AVIG als auch bei der Leistungsrahmenfristverlängerung nach Art. 9a Abs. 1 AVIG (zum Verhältnis von Art. 9a Abs. 1 und 9a Abs. 2 AVIG: BGE 133 V 82 E. 3) vorausgesetzt, was nach den Kriterien gemäss der mit BGE 123 V 234 begründeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechung zu beurteilen ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_383/2010 vom 28. September 2010 E. 2.3 mit Hinweisen). Auch darauf hat die Beschwerdegegnerin richtig hingewiesen (vgl. E. 5 und 6 im angefochtenen Entscheid).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie Art. 71d Abs. 2 AVIG trägt Art. 9a AVIG dem erhöhten Risiko Rechnung, das mit der Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit verbunden ist. Nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ratio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> soll die Tatsache allein, dass aufgrund einer nicht beitragswirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samen (vgl. Art. 3a Abs. 1 AVIV) selbständigen Erwerbstätigkeit keine genü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Beitragszeit generiert werden konnte, bei (Wieder-)Anmeldung zum Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldbezug den Anspruch nicht ausschliessen (BGE 133 V 82 E. 3.1; Urteil des Bundesgerichts 8C_383/2010 vom 28. September 2010 E. 2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig ist der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 12. April 2017. Ausser Frage steht, dass der Beschwerdeführer bei einer vom 12. April 2015 bis 11. April 2017 dauernden ordentlichen Rahmenfrist die Mindestbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragszeit gemäss Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. e AVIG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 3 und Art. 13 Abs. 1 AVIG mit den während 11 Monaten ausgeübten beitragswirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samen Beschäftigungen bei der HSB Swiss AG (vgl. Arbeitgeberbescheinigung vom 5. Mai 2017, Urk. 7/15) und bei der Swiss Life Select Schweiz AG (vgl. Arbeitgeberbescheinigung vom 19. April 2017, Urk. 7/8) nicht erfüllt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Uneinigkeit besteht jedoch darüber, ob aufgrund einer vom Beschwerdeführer am 1. März 2015 aufgenommenen und gemäss seinen Angaben am 30. April 2016 beendeten selbständigen Tätigkeit als Versicherungsvermittler im Rahmen einer Einzelfirma eine Verlängerung der Rahmenfrist für die Beitragszeit gestützt auf Art. 9a Abs. 2 AVIG zum Tragen kommt, was die definitive Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der selbständigen Erwerbstätigkeit spätestens am 11. April 2017 bedingt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte die Möglichkeit einer Verlängerung der Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menfrist für die Beitragszeit gemäss Art. 9a Abs. 2 AVIG mit der Begründung, es sei davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer seine Selbständigkeit fak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch nie aufgegeben habe. Die zeitliche Abfolge der Ereignisse, so der Umstand, dass der Beschwerdeführer direkt im Anschluss an die von ihm behauptete Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe seiner Selbständigkeit per 30. April 2016 wieder in einem Arbeitsverhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gestanden sei und direkt nach Beendigung dieser Anstellung per Ende März 2017 ab 20. April 2017 mit der Einzelunternehmung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-/Finanzberatung im Handelsregister eingetragen, mithin wiederum selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig tätig gewesen sei, spreche gegen die Annahme einer definitiven Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe der Selbständigkeit in der ordentlichen Rahmenfrist für die Beitragszeit; indem der Beschwerdeführer seinen (vorübergehend stillgelegten) Betrieb wieder reaktiviert habe, erfülle er die Voraussetzungen einer arbeitgeberähnlichen Stellung (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer lässt dem entgegenhalten, dass er nach Beendigung sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes vom 1. Mai 2013 bis 31. Januar 2015 dauernden Arbeitsverhältnisses mit der AXA Winterthur die Tätigkeit als selbständiger Versicherungsvermittler habe aufnehmen wollen. Hierfür habe er am 1. März 2015 eine nicht im Han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delsregister eingetragene Einzelfirma gegründet. Es sei ihm jedoch in der Folge nicht gelungen, die für eine erfolgreiche Selbständigkeit als Vermittler notwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen Verträge mit Versicherungsgesellschaften abzuschliessen, weshalb er während seiner selbständigen Tätigkeit keinen Umsatz erzielt habe. Zu Beginn des Jahres 2016 habe er erkennen müssen, dass sein Projekt „Selbständigkeit“ gescheitert sei. Aufgrund dessen habe er seine Einzelfirma am 30. April 2016 wieder aufgelöst und am 1. Mai 2016 eine Tätigkeit als Versicherungsbroker bei der HSB Swiss AG angetreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab dem 13. September 2017 bis und mit 31. Oktober 2017 (richtig: 13. September 2016 bis und mit 31. Oktober 2016) sei er zweitberuflich und ab dem 1. November 2017 (richtig: 1. November 2016) hauptberuflich bei der Swiss Life Select Schweiz AG als Finanzberater tätig gewesen. Da er diese Tätigkeiten als zu einseitig empfunden habe, habe er per 31. März 2017 gekün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digt und sich am 12. April 2017 beim RAV angemeldet. Da er es nochmals mit der selbständigen Tätigkeit habe versuchen wollen, habe er am 20. April 2017 das Einzelunternehmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherungs-/Finanzberatung in das Handelsregister eintragen lassen. Mit dem Aufbau des Betriebs habe er jedoch noch nicht begonnen, da er hierfür mangels finanzieller Mittel auf die Taggelder zur Förderung der selbständigen Tätigkeit angewiesen sei, um welche er am 4. Mai 2017 ersucht habe. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieses neu eingetragene Einzelunternehmen stehe in keinem Zusammenhang mit dem Einzelunternehmen, welches er vom 1. März 2015 bis 30. April 2016 geführt habe. Da letzteres mangels Umsatz nicht funktioniert habe, sei es falsch, von der Aufrechterhaltung der Selbständigkeit und des Einzelunternehmens auszugehen. Selbst wenn die Einzelfirma nicht aufgelöst worden wäre, bestünde kein Rechtsmissbrauchsrisiko im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 123 V 234), hätte er doch mangels Erfolgs der damaligen Einzelfirma den Betrieb gar nicht reaktivieren können (Urk. 1 S. 3 ff.)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorweg festzuhalten ist, dass nach ständiger Rechtsprechung für die Frage nach der Arbeitnehmereigenschaft in der Arbeitslosenversicherung das formell rechtskräftig geregelte AHV-Beitragsstatut massgebend ist, sofern sich dieses nicht als offensichtlich unrichtig erweist (BGE 119 V 156 E. 3a). Nur wenn sich trotz zumutbarer Abklärung bei Ausgleichskasse und Arbeitgebern kein formell rechtskräftiges Beitragsstatut eruieren lässt, kommt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine freie Prüfung der Arbeitnehmereigenschaft in Betracht (Urteil des Bundesgerichts 8C_925/2012 vom 28. Mai 2013 E. 3.3 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten zu entnehmen ist, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juli 2004 bis 30. April 2016 der Ausgleichskasse des Kantons Schwyz als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständigerwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angeschlossen war (Urk. 3/8). Nachdem er seine am 31. Dezember 2013 angetretene Stelle als Versicherungsberater bei der AXA Versicherung per 31. Januar 2015 gekündigt hatte (vgl. Urk. 3/4), führte er die selbständige Tätigkeit als Versicherungsberater gemäss Bestätigung der Ausgleichskasse Schwyz vom 4. März 2015 ab 1. März 2015 neu im Hauptgewerbe (Urk. 3/9). Mit Schreiben vom 23. Juni 2016 teilte der Beschwerdeführer der Ausgleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse Schwyz die Aufgabe der selbständigen Tätigkeit per 30. April 2016 mit, da er das geplante Einkommen nicht habe erreichen können und seine Geschäftsidee nicht funktioniert habe (Urk. 3/5). Gemäss den der Ausgleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse Schwyz gemeldeten Geschäftsabschlüssen 2015/2016 betrug das Reinein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen 2015 aus der selbständigen Tätigkeit Fr. 3‘275.--, dasjenige im Jahr 2016 Fr. 0.-- (vgl. Urk. 3/6, 3/10). Die Ausgleichskasse Schwyz teilte dem Beschwerdeführer entsprechend am 13. Juli 2016 die Aufhebung seines Abrech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungskontos per 30. April 2016 mit (Urk. 3/7). Am 1. Mai 2016 trat der Beschwerdeführer sodann gemäss Arbeitgeberbestätigung eine 100%-Stelle als Kundenberater bei der HSB Swiss AG an (vgl. Urk. 7/15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Aktenlage legt den Schluss zwar nahe, dass der Beschwerdeführer seine seit 2004 teilweise neben-, seit Februar 2015 haupterwerblich ausgeübte selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige Beratertätigkeit per 30. April 2016 definitiv aufgab, nachdem diese ohne Erfolg geblieben war. Zweifel an der definitiven Geschäftsaufgabe der dannzumal nicht im Handelsregister eingetragenen Einzelfirma drängen sich aber – wie die Beschwerdegegnerin zu Recht darlegte – aufgrund der Abfolge der nachfolgenden Ereignisse auf. Zunächst fällt auf, dass der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer, welcher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss eigenen Angaben seine Arbeitsstelle bei der HSB Swiss AG per 30. September 2016 gekündigt hatte, weil sie ihm zu einseitig gewesen sei (Urk. 1 S. 3), im Rahmen dieses vom 1. Mai bis 30. September 2016 dauernden Arbeitsverhältnisses insgesamt nur Fr. 6‘300.—verdiente (vgl. Lohnausweis vom 22. September 2016, Urk. 7/14). Aufgrund des sodann bereits am 13. September 2016, zunächst „zweitberuflich“, ab 1. November 2016 gemäss Arbeitgeber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestätigung angeblich hauptberuflich angetretenen Arbeitsverhältnisses mit der Swiss Life Select Schweiz AG, welches der Beschwerdeführer per 31. März 2017 wieder kündigte (vgl. Urk. 7/8), erzielte der Beschwerdeführer ein Gesamtein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von lediglich Fr. 9‘502.15. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen dieses auf einem Agenturvertrag basierenden Vertragsverhältnisses (vgl. Urk. 7/5, 7/7, 7/9, 7/10), welches die Beschwerdegegnerin als unselbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Erwerbstätigkeit anerkannte (vgl. Urk. 2 S. 3), war der Beschwerdeführer in zeitlicher Hinsicht frei (vgl. Urk. 7/8 S. 1). Gemäss Art. 3.2 des Agenturvertrags verpflichtete sich der Beschwerdeführer zwar überwiegend, nicht aber aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich für die Swiss Life Select Schweiz AG tätig zu sein (Urk. 7/10 S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob der Beschwerdeführer während der laufenden Vertragsverhältnisse mit der HSB Swiss AG und der Swiss Life Select Schweiz AG den Status des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerwerbenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen seiner Einzelfirma beibehalten hat und tatsächlich weiterhin Arbeitszeit in seine Einzelfirma investiert hat, lässt sich beweismässig bei der gegebenen Aktenlage nicht erhärten. Jedoch ist mit der analogen Anwendung von Art. 31 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. c AVIG nicht nur dem ausgewiesenen Miss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brauch an sich, sondern bereits dem Risiko eines solchen zu begegnen (Urteil des Bundesgerichts C 117/04 vom 2. November 2004 E. 2.4 mit Hinweis). Hinzu kommt, dass die Arbeitslosenversicherung, auch wenn es sich grundsätzlich mit der gesetzlichen Schadenminderungspflicht vereinbaren lässt, dass arbeitslose Personen sich auch um Möglichkeiten zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufbau einer selbständigen Tätigkeit umsehen, nicht die Abdeckung von Unternehmerrisiken bezweckt. Es reicht entsprechend nicht, wenn eine versicherte Person in Zeiten schlechter Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragslage bereit und in der Lage ist, eine (Teilzeit-)Tätigkeit anzunehmen (ARV 2009 N 18 E. 4.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob die sehr tiefen Einkommen während der Agenturverhältnisse mit der HSB Swiss AG und der Swiss Life Select Schweiz AG mit einer bloss teilzeitlichen Tätigkeit für dieselben bei gleichzeitig weiterbetriebener selbständiger Tätigkeit in Zusammenhang stehen, lässt sich nicht abschliessend feststellen. Der Umstand aber, dass der Beschwerdeführer sein Einzelunternehmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherungs-/Finanz-Beratung bereits am 20. April 2017, mithin knapp drei Wochen nach Auflösung des von ihm gekündigten Agenturvertrags mit der Swiss Life Select Schweiz AG und lediglich 8 Tage nach Anmeldung zur Arbeitsvermittlung beim RAV, im Handelsregister des Kantons Zürich eintragen liess, deutet darauf hin, dass er seine selbständige Tätigkeit ohnehin weiterfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren respektive wieder aufnehmen wollte. Dieser Schluss findet Bestätigung in den Einstellungsverfügungen vom 31. Juli 2017 (Urk. 7/30, 7/31) und 8. September 2017 (Urk. 7/34), welchen zu entnehmen ist, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer zumindest in den Monaten April, Juni und August 2017 gar keine oder ungenügende Arbeitsbemühungen aufweisen konnte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich bei der gegebenen Sachlage folglich zu Recht auf den Standpunkt, dass trotz der Abmeldung des Beschwerdeführers bei der AHV-Ausgleichskasse Schwyz als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht von einer definitiven Aufgabe der Selbständigkeit innert der Rahmenfrist für die Beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit auszugehen ist und der Beschwerdeführer seinen möglicherweise vorüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend stillgelegten Betrieb jederzeit reaktivieren konnte, zumal sich die unselbständig ausgeübte im Wesentlichen mit der selbständig ausgeübten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit deckte. Dass er im Rahmen seiner selbständigen Tätigkeit – wie auch im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rahmen der unselbständigen - nur wenig oder zeitweise gar keinen Umsatz generierte, ändert hieran nichts, würde doch ein Abstellen auf das effektiv erzielte Einkommen, eine wirksame Missbrauchskontrolle praktisch verunmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen (Urteil des Bundegerichts C 277/05 vom 12. Januar 2007 E. 3/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anzufügen bleibt, dass eine selbstverschuldete Arbeitslosigkeit im Sinne von Art. 30 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a AVIG einem Anspruch auf Unterstützungsleistungen nach Art. 71a Abs. 1 und 2 AVIG entgegensteht. Wer selbstverschuldet arbeitslos wird, nimmt als zusätzliche Sanktion zur Einstellung in der Anspruchsberechti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung den Verlust des Anspruchs auf Förderungsbeiträge in Kauf. Dahinter steht ebenfalls der Gedanke der Missbrauchsverhütung. Eine versicherte Person, die sich ohnehin selbständig machen will, soll nicht die Auflösung des Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisses herbeiführen und sich auf Kosten der Arbeitslosenversicherung die Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit finanzieren lassen können (Botschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BBl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1994 I 363; Urteile des Bundesgerichts C 122/00 vom 30. März 2001 und C 331/99 vom 27. Dezember 1999).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde ist nach dem Gesagten abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">seco</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GrünigGasser Küffer</p><p></p></div> </div></body></html>