<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.01036</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Büchel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Procap Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatin Karin Wüthrich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Frohburgstrasse 4, Postfach, 4601 Olten</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren am 1966, Mutter von zwei Kindern (Jahrgang 1993 und 1996), war bis 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 als Kindergärtn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erin mit einem Pensum von 58.35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% (13.42 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wochenlektionen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26/7-11). Unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweis auf eine schwere St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">örung der Persönlichkeit („Persönlichkeitsstörung“) meldete sich die Versicherte am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Situation ab (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/90). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/78</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/90</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) einen Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherte erhob am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1) und beantragte, diese sei aufzuheben und der Versicherten ab dem frühesten Zeitpunkt eine Invalidenrente zuzusprechen. Eventualiter sei die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen an die Verwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ltung zurückzuweisen (Urk. 1/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6) die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">21. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 zu Kenntnis gebracht wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX021"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Annahme der Invalidität nach Art. 8 ATSG ist – auch bei psychischen Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen – in jedem Fall ein medizinisches Substrat unabdingbar, das (fach-)ärztlicherseits schlüssig festgestellt wird und nachgewiesenermassen die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt. Je stärker psychosozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ale und soziokulturelle Faktoren wie beispielsweise Sorge um die Familie oder Zukunftsängste (etwa ein drohender finanzieller Notstand) im Einzelfall in den Vordergrund treten und das Beschwerdebild mitbestimmen, desto ausgeprägter muss eine fachärztlich festgestellte psychische Störung von Krankheitswert vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handen sein. Das bedeutet, dass das klinische Beschwerdebild nicht einzig in Beeinträchtigungen, welche von den belastenden soziokulturellen Faktoren her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rühren, bestehen darf, sondern davon psychiatrisch zu unterscheidende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde zu umfassen hat, zum Beispiel eine von depressiven Verstimmungszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständen klar unterscheidbare andauernde Depression im fachmedizinischen Sinne oder einen damit vergleichbaren psychischen Leidenszustand. Solche von der sozio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kulturellen Belastungssituation zu unterscheidende und in diesem Sinne ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbständigte psychische Störungen mit Auswirkungen auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sind unabdingbar, damit überhaupt von Invalidität gesprochen werden kann. Wo die begutachtende Person dagegen im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen nur Befunde erhebt, welche in den psychosozialen und soziokulturellen Umständen ihre hinreichende Erklärung finden, gleichsam in ihnen aufgehen, ist kein inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidisierender psychischer Gesundheitsschaden gegeben (BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn und soweit psychosoziale und soziokulturelle Faktoren zu einer eigentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigung der psychischen Integrität führen, indem sie einen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbständigten Gesundheitsschaden aufrechterhalten oder den Wirkungsgrad sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – unabhängig von den invaliditätsfremden Elementen bestehenden – Folgen verschlimmern, können sie sich mittelbar invaliditätsbegründend aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirken (Urteil des Bundesgerichts 9C_537/2011 vom 28. Juni 2012 E. 3.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch du</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dieses Jahres zu mindestens 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsgrad von mindestens 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Inv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aliditätsgrad von mindestens 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% auf eine halbe Rente, bei einem Inv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aliditätsgrad von mindestens 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Inv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aliditätsgrad von mindestens 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2) gestützt auf die medizinischen Abklärungen davon aus, dass psychosoziale Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren (wie die enttäuschende Ehetrennung nach 23 Jahren, finanzielle Exis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenzängste und letztlich das Scheidungsverfahren) im Vordergrund stünden, welche die Arbeitsunfähigkeit verursachten. Im psychiatrischen Überblick müsse man neben der depressiven Episode akzentuierte Persönlichkeitszüge mit ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich-vermeidenden und abhängigen Anteilen feststellen. Der (neuen) Diagnose einer Persönlichkeitsstörung könne nicht gefolgt werden. Die psychosozialen Belastungen bl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben IV-fremd; ein invalidenversicherungsrechtlicher Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei nicht ausgewiesen (Urk. 2/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1), die fachärztlichen Berichte würden eine selbständige psychiatrische Erkrankung ausweisen, die eine invalidisierende Krankheitswertigkeit darstelle. Die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegend andauernde chronifizierte Depression anfangs schwergradig ausgeprägt, die stationäre und im Anschluss daran teilstationäre Behandlung veränderten zwar den Schweregrad des depressiven Leidens, die attestierte 100%-ige Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber bestehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geblieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es müsse daher von einem IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlich erheblichen Schweregrad ausgegangen werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im übrigen sei die Beschwerdeführerin als zu 20% erwerbstätig zu qualifizieren.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In formeller Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht rügt die Beschwerdeführerin, die Verwaltung sei auf die gegen die Beweiswürdigung medizinischer Berichte vorgebrachten Einwände nicht näher eingetreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rüge einer Verletzung des rechtlichen Gehörs ist vorab zu prüfen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung (BV) sowie Art. 42 ATSG haben die Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teien Anspruch auf rechtliches Gehör. Das rechtliche Gehör dient einerseits der Sachaufklärung, andererseits stellt es ein persönlichkeitsbezogenes Mitwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungsrecht beim Erlass eines Entscheids dar, welcher in die Rechtsstellung einer Person eingreift. Dazu gehört insbesondere deren Recht, sich vor Erlass des in ihre Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu äussern, erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu werden und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu äussern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 132 V 368 E. 3.1 S. 370 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kann eine nicht besonders schwerwiegende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzung des rechtlichen Gehörs ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei überprüfen kann (BGE 127 V 431 E. 3d/aa S. 437). Von einer Rückweisung der Sache an die Verwaltung ist selbst bei einer schwerwiegenden Verletzung des rechtlichen Gehörs dann abzusehen, wenn und soweit die Rückweisung zu einem forma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">listischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die mit dem (der Anhörung gleichgestellten) Interesse der betroffenen Partei an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren wären (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">132 V 387 E. 5.1 S. 390 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin rügt, die Verwaltung sei auf die in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ihrer Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2) gegen die Beweiswürdigung medizinischer Berichte vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brachten Einwände nicht näher eingetreten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Anspruch auf rechtliches</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gehör nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 BV fliesst auch die Begründungspflicht. Diese ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langt indes nicht, dass sich die Behörde mit allen Parteistandpunkten eingehend auseinandersetzt und jedes Vorbringen konkret widerlegt. Sie darf sich auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Im angefochtenen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid nennt die Behörde ihre Überlegungen, von denen sie sich hat leiten lassen und auf die sie ihren Entscheid stützt. Damit wurde der Begründungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht genüge getan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 17. März 2015 (Urk. 7/15/1) informierte Dr. med. Y.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, die Tagesklinik Z.___ darüber, dass er die Beschwerdeführerin zu einem Vorgespräch aufbieten und anschliessend gegebenenfalls einer teilstationären Behandlung zuweisen wolle. Er nannte folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Langsam abklingende) schwergradige depressive Episode,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweise auf vorbestehend maladaptive Persönlichkeitszüge (ängstlich, unsicher, abhängig).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin sei aufgrund der Depressivität seit längerem zu 100% krankgeschrieben, das Case Management der Taggeldversicherung eingeschaltet und die Früherfassungsmeldung an die IV erfolgt. Einem möglichen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versuch ab ca. April stünde sie sehr ambivalent gegenüber. Trotz auftretender Phasen von Ausgeglichenheit und Zuversicht komme es immer wieder zu Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brüchen mit starker Verunsicherung und Gefühlen massiver Überforderung. Er bitte daher die Tagesklinik für Affektkranke, die Beschwerdeführerin für ein Vorgespräch aufzubieten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Auftrag der BVK </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Personalvorsorge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erstellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Frau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2015 ein vertrauensärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches psychiatrisches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26). Darin attestiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie der aktuell als Kindergärtnerin tätigen und wegen Burnouts zu 100% krankgeschriebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherten eine chronische depressive S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">törung, zurz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eit mittelschwer (ICD-10 F33.10), eine längere depressive Reaktion bei Trennung/Scheidung (ICD-10 F43.21) und den Verdacht auf eine akzentuierte Persönlichkeit (ängstlich, abhängig) (ICD-10 Z73.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die bestehende chronische depressive Störung liege diagnostisch wohl seit der Kindheit vor, wobei der Verlauf fluktuierend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Früher könnte es sich auch um eine Dysthymie gehandelt haben mit zeitweise ausgeprägterer Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik (sog. „double depression“). Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> immer schon Belastungsintoleranz, Unverträglichkeit von (beruflichem) „Druck“, Versagensängste, schlechtes Selbstwertgefühl, depressive Ängste und Stimmungsschwankungen im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Schon während der Schulzeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie sich oft überfordert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gefühlt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Prüfungs- und Expositionsängste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entwickelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Als ausgebildete Kin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dergärtnerin sei sie stets am Limit ihrer Kräfte gewesen. Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht selten ganze Wochenenden im Bett</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verbracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, aber gegen aussen hin ihre Rolle immer zu erfüllen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermocht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die ängstlichen, abhängigen und konfliktvermeidenden Persönlichkeitszüge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre Depressivität zusätzlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beeinflusst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre geringe Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beklagt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sich minderwertig und lebensuntüchtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gefühlt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund der starken Überlappung der depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Symptomatik mit den erwähnten Persönlichkeitszügen könne derzeit nicht gesagt werden, wie stark diese Persönlichkeitsstruktur die Depressivität verant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zuge der Trennung nach langjähriger Ehe sei eine depressive Anpassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung hinzugekommen und die Schwere der Depression werde sich wohl noch bis nach der Scheidung verstärken. Aufgrund dieses Ereignisses stehe die Versicherte zum ersten Mal in psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlung, was eine Prognosestellung erschwere. Denn einerseits sei das Leiden erwiesener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massen chronisch und bei wahrscheinlich akzentuierter Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeit etwas schwieriger zu behandeln, andererseits könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en auch solche Patienten mitunter sehr günstig auf eine kombinierte medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung ansprechen. Das Ausmass der Berufsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit sei derzeit noch nicht absehbar, sodass bis auf weiteres eine 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%-ige Arbeitsunfähigkeit bestehe. Ohne psychosoziale Belastung wäre sie womöglich 50-60 %, recht sicher aber 40 % arbeitsfähig gewesen (Urk. 7/26/10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Austrittsmeldung vom 7. Juli 2015 über die Hospitalisation vom 4. Mai bis 8. Juli 2015 (Urk. 7/31) berichtete die Clienia B.___ AG Dr. Y.___, dass die Beschwerdeführerin mit den Diagnosen einer mittelgradigen depressiven Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode (ICD-10:F32.1) und einem Verdacht auf akzentuierte Persönlichkeitszüge mit ängstlich-vermeidenden und abhängigen Anteilen (ICD-10:Z73.1) in die bestehenden Wohnverhältnisse austrete. Sie sei bis einschliesslich zum 21. Juli 2015 zu 100% krankgeschrieben, jedoch ferienfähig. Für ein Vorgespräch in der Tagesklinik C.___ bestehe ein Termin am 20. Juli 2015 und ein Schnuppertermin in der Tagesklinik D.___. Die Beschwerdeführerin habe vor, die ambulante Therapie bei Frau lic. Phil. E.___ weiterzuführen. Im Austrittsbericht vom 11. August 2015 (Urk. 7/72) wurde festgehalten, dass sich die Versicherte nach den Behandlungen zur Entwicklung von Strategien im Umgang mit innerer und äusserer Anspannung sowie zur Emotionsregulierung gestärkt fühle. Sie habe wieder mehr Zugang zu ihren Ressourcen und sehe einen Weg. Es gehe auch nach dem Austritt weiter darum, alternative funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionale Bewältigungsstrategien und Skills aufzubauen, sowie das Selbstwertge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühl, die Durchhalte- und Selbstbehauptungsfähigkeit zu stärken. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Sanatoriums D.___ nannten im Austrittsbericht vom 11. November 2015 über die teilstationäre Behandlung vom 24. August bis 12. November 2015 (Urk. 7/47) folgende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F32.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradige depressive Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z73.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akzentuierte dependente Persönlichkeitszüge</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, dass die Versicherte von der Clienia B.___ AG mit der Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode zur weiteren Behandlung (Emotionsregulation, Abgrenzung) sowie zur weiteren Etablierung einer Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">struktur an sie überwiesen worden sei. Die integrative Behandlung der Beschwerdeführerin bestehend aus psychiatrischen und psychotherapeutischen Interventionen habe einzel- sowie gruppenpsychotherapeutische Programme auf kognitiv-verhaltenstherapeutischer Grundlage umfasst. Nach anfänglichem starkem Leiden unter den Gefühlen von Hoffnungs- und Perspektivenlosigkeit und dem Empfinden von in sich selbst gefangen sein habe sich die depressive Symptomatik sukzessive verbessert. Die Versicherte sei vermehrt annäherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">motiviert, klarer in der Wahrnehmung und Äusserung ihrer Bedürfnisse und erlebe sich selbstwirksamer und sicherer im Umgang mit Mitmenschen. Die letzte Therapiephase sei der Konsolidierung und Generalisierung der Erfahrun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Alltag und der Vorbereitung des Austritts gewidmet geworden. Hier habe sich die Versicherte mit ihrer beruflichen Perspektive auseinander gesetzt und sich in Zusammenarbeit mit ihrer Case Managerin einen Schnuppertag sowie einen Arbeitsversuch in einem Hort organisiert. Thema sei der Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einstieg in ihren angestammten Beruf gewesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sanatorium D.___ empfahl die Weiterführung der psychotherapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Behandlung im ambulanten Setting, liess jedoch offen, ob die Versicherte in den angestammten Beruf werde zurückkehren können. Es hielt fest, dass bereits ein Arbeitsversuch geplant sei in einem Hort ab dem 23. November 2015. Eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit wurde ihr bis zum 27. November 2015 attestiert und sollte danach wieder neu geprüft werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Besprechungsnotiz zum Arbeitsversuch im Kinderhort F.___ vom 11. Januar 2016 (Urk. 7/53) hielt die Case Managerin G.___ fest, dass die Beschwerdeführerin nicht mehr im geforderten Umfang als Kindergärtnerin arbeiten könne. Als Alternative sehe sie die Tätigkeit in einem Kinderhort, weshalb sie auch einen Arbeitsversuch in einem Kinderhort gestartet habe mit einer Präsenz von drei Stunden an drei Tagen in der Woche. Die aktuelle Arbeitsunfähigkeit sei nach wie vor 100%. Die Beschwerdeführerin habe sich im Kinderhort gut eingelebt und werde von den Arbeitskollegen und den Kindern sehr geschätzt. Sie selber schätze die Ablenkung, welche sie durch diese Tätigkeit erfahre. Da der Hort F.___ während der Ferien immer geschlossen sei, werde die Versicherte ihren Einsatz im Hort H.___ leisten. Nach den Sportferien sei geplant, dass sie bei einzelnen Einsätzen den Lead übernehme. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 20. April 2016 teilte die Beschwerdegegnerin der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin mit, die beruflichen Massnahmen seien abgeschlossen (Urk. 7/66). Sie solle sich per 1. Juni 2016 für den Bezug von Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung beim RAV melden, wo sie bei ihrer Stellensuche unterstützt werde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsprotokoll Eingliederungsberatung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/67/1-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2) hielt die Berufsberaterin fest, die Beschwerdeführerin habe im Verlaufe der Massnahme ihr Arbeitspensum auf vier Stunden an vier Tagen in der Woche steigern können. Die Arbeit mit den Kindern habe ihr sehr gefallen, sie fühle sich im Team wohl und erhalte von ihrem Vorgesetzten gute Rückmeldungen. Fraglos fühle sie sich bei einem Pensum von 16 Stunden in der Woche erschöpft und brauche die Wochenenden zur Erholung. Sie habe aber zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men mit ihrem Job Coach den Lebenslauf überarbeitet und möchte sich für August 2016 eine 30-40% Stelle als Betreuungsperson in einem Hort suchen. Mit ihrem behandelnden Arzt werde sie besprechen, von welcher Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ausgegangen werden könne. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Y.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, gab mit Bericht vom 18. Mai 2016 (Urk. 7/75/3-6) an, die Ursache der Arbeitsunfähigkeit der Versicherten sei eine rezidivierende depressive Störung, vermutlich seit Jahren, gegenwärtig leicht bis mittelgradig, (ICD-10: F33.0/F33.1) und ein Verdacht auf akzentuierte Persönlichkeitszüge mit ängstlich-vermeidenden und abhängigen Anteilen (ICD-10: Z73.1). Vor dem Hintergrund einer ängstlich unsicher-ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meidenden Persönlichkeit mit wiederkehrenden depressiven Einbrüchen sei davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin im Rahmen einer angepassten Tätigkeit eine stabile Arbeitsfähigkeit von höchstens 30-40% erreichen könne. Es gelte darauf zu achten, dass sie keine Leitungsfunktionen (Hort- oder Gruppen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leiterin) übernehmen und wenig Verantwortung tragen müsse (bspw. Betreuungsmitarbeiterin ohne Führungsverantwortung in einem Hort). Die bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herige Tätigkeit sei aus medizinischer Sicht nicht mehr zumutbar. Die Beschwerdeführerin befinde sich aktuell noch bis 31. Mai 2015 in einer Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grationsmassnahme in den Tätigkeitsbereich als Betreuungsmitarbeiterin in einem Hort.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dipl. med. I.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) hielt in ihrer Stellungnahme vom 15. Juni 2016 (Urk. 7/77/3-4) fest, es lägen keine Diagnosen mit dauerhafter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vor. Eine Tätigkeit im erlernten Beruf sei möglich und zumutbar. Die Einschränkungen in Bezug auf die bisherige Tätigkeit als Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gärtnerin erwüchsen aus einer nicht IV-relevanten Dekonditionierung und zeigten sich in leicht reduzierter Aufmerksamkeit und Konzentration sowie Erschöpfung. Zur Erkrankung führten vorrangig die Lebensumstände der Beschwerdeführerin. Mithin stünden psychosoziale Belastungsfaktoren im Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dergrund des Gesundheitsschadens, welcher somit keinen Anspruch auf Leistungen nach Art. 28 IVG generiere. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das im Auftrag der BVK erstellte vertrauensärztliche psychiatrische Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26) äussert sich umfassend zu den vorhandenen Gesundheitsstörungen und deren Auswirkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen auf die Arbeitsfähigkeit. Es basiert auf eingehenden psychiatrischen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/2-7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) Untersuchungen, berücksichtigt die von der Versicherten geklagten Beschwerden und erging in Kenntnis der medizinischen Vorakten. Die Gutachterin begründete ihre Beurteilung des psychischen Gesundheitszustands (Chronische depressive Störung, aktuell mittelschwer [ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 F33.10]; längere depressive Reaktion bei Trennung/Scheidung [ICD-10 F43.21]; Verdacht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akzentuierte Persönlichkeit, ängstlich, abhängig [ICD-10 Z73.1]) (Urk. 7/26/7-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11) beziehungsweise der Auswirkungen der festgestellten Defizite auf die Leistungsfähigkeit sodann ausführlich und nachvollziehbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund ausbleibender Verbesserung der depressiven Symptomatik im ambu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Rahmen wies der behandelnde Psychiater die Versicherte in die Clienia </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___ AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein. Dort verbrachte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zweieinhalb Monate in stationärer Behandlung. In ihrem Austrittsbericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2015 wird festgehalten, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an einer mittelgradigen depressiven Episode (ICD-10 F32.1) und akzentuierten Persönlichkeitszügen mit ängstlich-vermeidenden und abhängigen Anteilen (ICD-10 Z73.1) leide (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zur verbleibenden Arbeitsfähigkeit der Versicherten wird darin nicht Stellung genommen. Die Versicherte bleibt bis einschliesslich zum 21. Juli 2015 zu 100 % krankgeschrieben, ist jedoch ferienfähig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die gleichen Diagnosen werden im Austrittsbericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anatorium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___ als Nachbehandler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellt, wo die Versicherte einen zweieinhalb monatigen teilstationären Aufenthalt verbrachte. Auch hier legen die behandelnden Ärzte das Krankheitsbild fest auf eine mittelgradige depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Episode (ICD-10 F32.1) und auf akzentuierte dependente Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züge (ICD-10 Z73.1) (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">47</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Es wird offen gelassen, ob die Versicherte in den angestammten Beruf als Kindergärtnerin wird zurückkehren können. Erwähnung findet einzig, dass die Versicherte einen Arbeitsversuch in einem Hort plant ab dem 23. November 2015, den sie zusammen mit ihrer Case Mana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerin organisiert hat. Auch das Sanatorium D.___ schweigt sich zur Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit der Versicherten aus, attestiert ihr aber eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bis zum 27. November 2015 mit dem Hinweis auf eine danach zu erfolgende Neuprüfung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 18. Mai 2016 zuhanden der IV-Stelle (Urk. 7/75/3-6) hält der behandelnde Arzt fest, die Versicherte leide (vermutlich seit Jahren) an einer rezidivierenden depressiven Störung mit gegenwärtig leichter bis mittelgradigen Ausprägung (ICD-10: F33.0/F33.1). Überdies bestehe der Verdacht auf akzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuierte Persönlichkeitszüge mit ängstlich-vermeidenden und abhängigen Antei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len (ICD-10: Z73.1). Weil die ambulante Psychotherapie nicht ausreichend war, erfolgte der stationäre Aufenthalt in B.___ und hernach die teilstationäre Behandlung in D.___. Im Anschluss daran wurde in Absprache mit der IV eine 6-monatige Integrationsmassnahme in einem Hort vereinbart in Begleitung einer Eingliederungsfachperson. Dr. Y.___ führt an, dass aufgrund des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustands der Versicherten mit einer ängstlich unsicher-vermeidenden Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeit und wiederkehrenden depressiven Einbrüchen eine 100%-ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit im angestammten Beruf bestehe, im Rahmen einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit indessen eine maximale Teilarbeitsfähigkeit von 30-40% als zumutbar erscheine (Urk. 7/75/5-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den medizinischen Berichten geht übereinstimmend hervor, dass die Beschwerdeführerin an einer chronischen depressiven Störung, aktuell mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerer Ausprägung [ICD-10 F33.10] leidet mit Verdacht auf eine akzentuierte Persönlichkeit [ICD-10 Z 73.1]. Eine überdies bestehende Persönlichkeitsstörung [ICD-10 F60.6, F60.7], die vom behandelnden Psychiater am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">86</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostiziert wurde, ist hingegen nicht nachvollziehbar. Denn die betreffende Diagnose geht aus den geschilderten Befunden nicht hervor und es bleibt unklar, worauf die besagte Diagnose abgestützt ist. In diesem Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang fällt auf, dass von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erstmals in dem nach Vorbescheid der IV vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 erstatteten Bericht die Diagnose einer Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung gestellt wurde, während zuvor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Bericht um Rentenprüfung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und auch in den Austrittsberichten der Clienia </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AG vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und des Sanatorium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">47</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> - die Rede von einer Akzentuierung der Persönlichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10 Z73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen war. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> legt nicht dar, wieso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> inzwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Schweregrad einer Persönlichkeitsstörung erreicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden sein soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dazu müssten das positive und negative Funktionsbild gegeneinander abgewogen werden. Zudem bleibt nicht nachvollziehbar, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine schwere Störung der Persönlichkeit („Persönlichkeitsstörung“) in einer ca. einjährigen ambulanten Therapie nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemerkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In diesem Sinne ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hält der Bericht weder neue, entscheidrelevante Gesicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte noch zeigt er eine wesentliche Veränderung des medizinischen Zustands auf. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Änderung der Diagnose erfolgte ohne entsprechende Begründung und ohne Hinweis auf eine inzwischen eingetretene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch objektive Befunde ausgewiesene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vante Verschlecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erung des Gesundheitszustands. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anfänglich und von den Ärzten der Clienia </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AG und des Sanatoriums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach stationärem resp. teilstationären Aufenthalt der Versicherten unter dem Diagnose-Code ICD-10 Z73 aufgeführte Akzentuierung der Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit betrifft, ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei den Z-Kodierungen um keine invalidenversicherungsrechtlich erhebliche Gesundheitsbeeinträchtigung handelt, weshalb sie als Anspruchsgrundlage für Leistungen der IV von vorn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herein ausser Betracht fällt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Vorbringen der Beschwerdeführerin in ihrer Stellungnahme vom 28.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> betrifft, ist ihr darin zuzustimmen, dass eine invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierende Wirkung einer mittelschweren depressiven Störung nicht durchwegs auszuschliessen ist. Dies bedingt aber, dass eine konsequente Depressionsthera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie befolgt wird. Erst deren Scheitern weist das Leiden als resistent aus. Wenn es daran fehlt, ist in der Regel keine invalidisierende Wirkung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens anzunehmen. Daher sind die Umstände des Einzelfalles zu berücksichtigen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherte absolvierte mehrere stationäre oder teilstationäre Klinikaufent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halte an deren Ende es ihr möglich war, mit Hilfe der Case Managerin einen Arbeitsversuch in einem Kinderhort zu absolvieren und im Verlaufe der Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme auch ihr Arbeitspensum auf vier Stunden an vier Tagen in der Woche zu steigern (E. 4.5 und 4.6). Es kann daher nicht gesagt werden, das Leiden könne therapeutisch nicht angegangen werden. Die RAD-Ärztin hielt in ihrer Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/89/3) denn auch fest, dass sogar wenn eine mittelgradige Depression vorgelegen habe, man doch nicht davon ausgehen könne, dass die Erkrankung zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit wie im hier vorliegenden Ausmass führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Beschwerdeführerin durchaus über aufbauende Ressourcen verfügt, zeigt die von ihr geschilderte aktive Freizeitgestaltung und die hierfür freige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltene Zeit. Die Clienia </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hält in ihrem positiven Funktionsbild (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/72/2) dazu fest: Die Versicherte führe eine Partnerschaft mit einem 72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährigen Mann, der in Belgien lebe, und sie habe zwei enge Freundinnen, mit denen sie regelmässigen Kontakt pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die psychischen Probleme durch invaliditätsfremde Faktoren (mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt sind, wird durch die von der Versicherten gemachten Angaben bestätigt. Sie berichtete wiederholt von schwierigen familiären und finanziellen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen, verursacht durch die enttäuschende Ehetrennung nach 23 Jahren, durch die finanziellen Auseinandersetzungen (Existenzängste) und durch das belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende Scheidungsverfahren. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wird die Depression </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziale Problematik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weitgehend erklärbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Da ein klinisches Beschwerdebild, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> belastende psychosoziale Faktoren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erklärt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, rechtsprechungsgemäss nicht als invalidenversicherungsrechtlich relevante Beeinträchtigung zu verstehen ist, vermag die psychische Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch für den Zeitraum, als sie noch als schwer bzw. mittelgradig taxiert wurde,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keinen Leistungsanspruch zu begründen (Urteil des Bundesgerichts 9C_917/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013 E. 3.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> somit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzuhalten, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kein invalidisierendes Leiden vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt, weshalb die Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch zu Recht verneint hat. Demnach ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die angefochtene Verfügung nicht zu beanstanden und die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten für das Verfahren sind auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.- festzulegen und ausgangsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 bis IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Procap Schweiz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstBüchel</p><p></p></div> </div></body></html>