<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_338/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 25. Mai 2012 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zbinden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Z.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwältin Ina Ragaller, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Eheschutz (Obhut, Besuchsrecht, Kontaktverbot), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 13. April 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in das vorgenannte Urteil, das im Rahmen von Eheschutzmassnahmen die Wohnung der Beschwerdegegnerin zur alleinigen Nutzung zuwies, die Kinder der Parteien der Obhut der Beschwerdegegnerin anvertraute, ein begleitetes Besuchsrecht für den Beschwerdeführer vorsah und diesem unter Androhung der Strafen gemäss <span class="artref">Art. 292 StGB</span> (Ungehorsam gegen amtliche Verfügungen) verbot, die eheliche Wohnung zu betreten und mit der Beschwerdegegnerin Kontakt aufzunehmen, </div> <div class="para">in die Empfangsbestätigung, wonach das Urteil der Vorinstanz dem Beschwerdeführer am 18. April 2012 zugestellt worden ist, </div> <div class="para">in die erste Beschwerdeeingabe vom 5. Mai 2012, </div> <div class="para">in das darin enthalte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung, </div> <div class="para">in das Schreiben der Präsidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts vom 11. Mai 2012, welches den Beschwerdeführer zur Verbesserung seiner Eingabe innert einer Frist von 10 Tagen anhielt, </div> <div class="para">in die zweite, dem Bundesgericht am 21. Mai 2010 zugegangene Eingabe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Beschwerde einen Antrag zu enthalten hat, wobei neue Begehren unzulässig sind (<span class="artref">Art. 99 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass sie sodann zu begründen ist, d.h. in gedrängter Form durch Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, inwiefern dieser Bundesrecht verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass weder die Eingabe vom 5. Mai 2012 noch jene, die dem Bundesgericht am 21. Mai 2012 zugegangen ist, den vorgenannten Anforderungen an die Begründung einer Beschwerde entsprechen, zumal sie einerseits keinen klaren Antrag enthalten und anderseits in keiner Weise ausgeführt wird, worin eine angebliche Bundesrechtsverletzung bestehen soll, </div> <div class="para">dass somit in Anbetracht der offensichtlich ungenügenden Begründung im vereinfachten Verfahren (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>) durch die Präsidentin der Abteilung auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass keine Kosten zu erheben sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit des Beschwerdeverfahrens abzuweisen ist (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>), soweit es mangels Erhebung von Gerichtskosten nicht gegenstandslos geworden ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen, soweit es nicht gegenstandslos geworden ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 25. Mai 2012 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Hohl </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Zbinden </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>