{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "07.09.2011", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2011-00326_07-09-2011.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211025&W10_KEY=4467118&nTrefferzeile=67&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "e2c8bf9834a25c661ba915a456c6fb84"}, "Num": [" VB.2011.00326"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11..2.07.0 VB.2011.00326"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11..2.07.0 VB.2011.00326"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11..2.07.0 VB.2011.00326"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "b\u00e4uerliches Bodenrecht | B\u00e4uerliches Bodenrecht Prozessvoraussetzungen (E. 1). Die Vorakten wurden beigezogen; ein Augenschein erscheint entbehrlich (E. 2). Der Beschwerdef\u00fchrer m\u00f6chte einen f\u00fcnf Meter breiten Streifen (Landwirtschaftszone) von einem unbestritten landwirtschaftlichen Grundst\u00fcck abparzellieren und dem benachbarten Grundst\u00fcck (Bauzone) zuschlagen. Derzeit verl\u00e4uft die Grundst\u00fccksgrenze entlang der Zonengrenze (E. 3.1). Es findet das Zerst\u00fcckelungsverbot Anwendung (E. 3.2). Fr\u00fcher wurden nach kantonaler Praxis solche Begehren (bis 3.5 Meter) nach Art. 60 Abs. 1 lit. a BGBB bewilligt; die Praxis wurde gem\u00e4ss Ank\u00fcndigung in einem Kreisschreiben per 1. Januar 2008 ge\u00e4ndert (E. 3.3). Der Beschwerdef\u00fchrer verf\u00fcgt gest\u00fctzt auf Art. 60 Abs. 1 BGBB nicht \u00fcber einen Anspruch auf die verlangte Bewilligung (E. 3.4). Das Gebot von Treu und Glauben umfasst insbesondere den Grundsatz des Vertrauensschutzes (E. 4.1). Voraussetzungen bei Ausk\u00fcnften und Zusicherungen (E. 4.2). Der Beschwerdef\u00fchrer weist das Vorliegen einer Zusicherung oder Auskunft weder f\u00fcr die Zeit vor noch nach der Praxis\u00e4nderung gen\u00fcgend nach (E. 4.3-6). Voraussetzungen einer Praxis\u00e4nderung (E. 5.1). Es liegen ernsthafte und sachliche Gr\u00fcnde vor (E. 5.2). Das Gleichbehandlungsgebot ist nicht verletzt (E. 5.3) und das Kreisschreiben wird vorliegend nicht r\u00fcckwirkend angewandt (E. 5.4). Kosten (E. 6). Rechtsmittel (E. 7). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:34:07", "Checksum": "b56f8048f40a1b739314c6f86a9fa182"}