<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4F_3/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. März 2011 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichterin Rottenberg Liatowitsch, </div> <div class="para">Bundesrichter Kolly, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Hurni. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A. und B. X.________, </div> <div class="para">Gesuchsteller, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C.________, </div> <div class="para">vertreten durch Advokat Vincenzo Falanga, </div> <div class="para">Gesuchsgegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Revision des bundesgerichtlichen Urteils 4A_658/2010 vom 10. Februar 2011. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht mit Urteil vom 10. Februar 2011 (4A_658/ 2010) auf die von den Gesuchstellern gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 12. Oktober 2010 erhobene Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht eintrat; </div> <div class="para">dass die Gesuchsteller dem Bundesgericht eine vom 17. Februar 2011 datierte Eingabe einreichten, aus der sich ergibt, dass sie gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 10. Februar 2011 Revision erheben wollen; </div> <div class="para">dass eine Rechtsschrift gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss und in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzt; </div> <div class="para">dass dementsprechend in einem Revisionsgesuch unter Angabe der Beweismittel der Revisionsgrund im Einzelnen darzulegen ist, wobei es nicht genügt, das Vorliegen eines solchen einfach zu behaupten, sondern vielmehr dargetan werden muss, weshalb dieser gegeben und inwiefern gestützt darauf das Urteilsdispositiv abzuändern ist (Urteil des Bundesgerichts vom 11. August 2008, 8F_10/2008); </div> <div class="para">dass die Gesuchsteller mit dem Hinweis auf "neues Beweismaterial" zwar sinngemäss den Revisionsgrund von <span class="artref">Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG</span> anrufen, dabei aber in keiner den Begründungsanforderungen genügenden Weise darlegen, inwiefern dieser vorliegend gegeben und das Dispositiv des Urteils des Bundesgerichts vom 10. Februar 2011 gestützt darauf abzuändern wäre; </div> <div class="para">dass sich das Revisionsgesuch somit als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb es analog zum vereinfachten Verfahren (<span class="artref">Art. 109 BGG</span>) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung erledigt wird; </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten den Gesuchstellern aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Gesuchstellern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Zivil- und Strafrecht, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 28. März 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Hurni </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>