<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>AB.2002.00442</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Z?rich</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">IV. Kammer</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Ersatzrichterin Arnold Gramigna</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Gerichtssekret?rin Tiefenbacher</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 27. Juni 2003</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Z.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">?</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdef?hrerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z?rich (SVA)</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Ausgleichskasse</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">R?ntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Z?rich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Sachverhalt:</b></font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.?????? Z.___, geboren am ___.Juli 1939, reiste 1973 zum ersten Mal in die Schweiz ein. Am .___ Juni 1973 heiratete sie A.___. Dieser adoptierte die von Z.___ in die Ehe gebrachten Kinder B.___, geboren am ___. November 1961, C.___, geboren am ___. Juni 1965, sowie E.___, geboren am ___. Februar 1967. Am ___. Dezember 1976 kam D.___ zur Welt. Von 1977 bis 1979 lebte Z.___ in den USA und von 1982 bis 1992 in Holland (Urk. 11/2). Mit Verf?gung vom 5. September 2002 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z?rich, Ausgleichskasse, Z.___ mit Wirkung ab 1. August 2002 eine Altersrente von monatlich Fr. 503.-- zu, basierend auf einer anrechenbaren Beitragsdauer von 17 Jahren und 11 Monaten, einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 18'540.-- sowie der Teilrentenskala 19 (Urk. 2).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.?????? Gegen diese Verf?gung erhob Z.___ mit Eingaben vom 1. Oktober und 8. Oktober 2002 Beschwerde und beantragte, es seien ihr 31 Erziehungsgutschriften anzurechnen und es sei ihr eine Minimalrente von Fr. 1'200.-- monatlich auszurichten (Urk. 1, Urk. 6). In der Beschwerdeantwort vom 17. Dezember 2002 schloss die Ausgleichskasse auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10). In der Replik vom 30. Dezember 2002 erweiterte Z.___ ihre Antr?ge, indem sie die Anrechnung von nur noch 30 Erziehungsgutschriften, die Anrechnung von Beitragszeiten f?r die Jahre 1982 bis 1992 sowie eine h?here Rente als die Minimalrente beantragte (Urk. 16, Urk. 17). Nachdem die Beschwerdegegnerin innert Frist keine Duplik eingereicht hatte, wurde der Schriftenwechsel am 24. Februar 2003 geschlossen (Urk. 21).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">???????? Auf die Ausf?hrungen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erw?gungen eingegangen.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Das Gericht zieht in Erw?gung:</b></font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">1.?????? Am 1. Januar 2003 sind das Bundesgesetz ?ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) und die Verordnung ?ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 11. September 2002 (ATSV) in Kraft getreten und haben in einzelnen Sozialversicherungsgesetzen und -verordnungen zu Revisionen gef?hrt. In materiellrechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine ?bergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen f?hrende Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 Erw. 1, 126 V 136 Erw. 4b, je mit Hinweisen). Da sich der hier zu beurteilende Sachverhalt vor dem 1. Januar 2003 verwirklicht hat, gelangen die materiellen Vorschriften des ATSG und der ATSV sowie die gest?tzt darauf erlassenen Gesetzes- und Verordnungsrevisionen im vorliegenden Fall noch nicht zur Anwendung. Bei den im Folgenden zitierten Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen handelt es sich deshalb - soweit nichts anderes vermerkt wird - um die Fassungen, wie sie bis Ende 2002 in Kraft gewesen sind.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.?????? </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.1???? F?r die Rentenberechnung werden Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften der rentenberechtigten Person zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles (Rentenalter oder Tod) ber?cksichtigt (Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 1 des Bundesgesetzes ?ber die Alters- und Hinterlassenversicherung, AHVG).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.2???? Die ordentlichen Renten der AHV und IV gelangen als Vollrenten oder Teilrenten zur Ausrichtung, wobei Anspruch auf die volle Rente besteht, wenn die Beitragsdauer vollst?ndig ist (Art. 29 Abs. 2 AHVG). Die Beitragsdauer ist vollst?ndig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>ter</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 1 AHVG), wobei gem?ss Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>ter</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 2 AHVG als Beitragsjahre Zeiten gelten, in welchen eine Person Beitr?ge geleistet hat (lit. a), in welchen der Ehegatte gem?ss Artikel 3 Absatz 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (lit. b) oder f?r die Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden k?nnen (lit. c). Bei unvollst?ndiger Beitragsdauer besteht Anspruch auf eine Teilrente, entsprechend dem gerundeten Verh?ltnis zwischen den vollen Beitragsjahren der versicherten Person und denjenigen ihres Jahrganges (Art. 38 Abs. 2 AHVG).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">???????? Zur Auff?llung von Beitragsl?cken k?nnen Beitragszeiten zwischen dem 31. Dezember vor dem Eintritt des Versicherungsfalles und der Entstehung des Rentenanspruchs herangezogen werden, wobei die in diesem Zeitraum erzielten Erwerbseinkommen bei der Rentenberechnung nicht ber?cksichtigt werden (Art. 52c der Verordnung ?ber die Alters- und Hinterlassenenversicherung, AHVV).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.3 Innerhalb der anwendbaren Rentenskala bestimmt sich die Rentenh?he nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens, das sich aus den Erwerbseinkommen, auf denen Beitr?ge bezahlt wurden, den Erziehungsgutschriften und den Betreuungsgutschriften zusammensetzt (Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>quater</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> und Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>quinquies</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 1 AHVG). Einkommen, welche die Ehegatten w?hrend der Kalenderjahre der gemeinsamen Ehe erzielt haben, werden geteilt und je zur H?lfte den beiden Ehegatten angerechnet, wobei die Einkommensteilung bei Verheirateten erst dann vorgenommen wird, wenn beide Ehegatten rentenberechtigt sind (Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>quinquies</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 3 lit. a AHVG).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">???????? Versicherten wird f?r die Jahre, in welchen ihnen die elterliche Sorge f?r eines oder mehrere Kinder zusteht, die das 16. Altersjahr noch nicht erreicht haben, eine Erziehungsgutschrift angerechnet. Dabei werden Ehepaaren jedoch nicht zwei Gutschriften kumulativ gew?hrt (Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>sexies</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 1 AHVG). Die Erziehungsgutschrift entspricht dem Betrag der dreifachen minimalen j?hrlichen Altersrente gem?ss Art. 34 AHVG im Zeitpunkt der Entstehung des Rentenanspruches (Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>sexies</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 2 AHVG). Im Jahre 2002 betrug der Mindestbetrag der vollen Altersrente Fr. 1'030.-- im Monat (Art. 1 Abs. 1 der Verordnung 01 ?ber die Anpassung an die Lohn- und Preisentwicklung der AHV/IV), woraus sich eine ganze Erziehungsgutschrift von Fr. 37'080.-- (Fr. 1'030.-- x 12 x 3) errechnet. Bei verheirateten Personen wird die Erziehungsgutschrift w?hrend der Kalenderjahre der Ehe h?lftig aufgeteilt (Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>sexies</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 3 AHVG). Erziehungsgutschriften werden immer f?r ganze Kalenderjahre angerechnet. Ist eine Person nur w?hrend einzelner Monate versichert, so werden diese Monate ?ber das Kalenderjahr hinaus zusammengez?hlt. F?r je zw?lf Monate wird eine Erziehungsgutschrift angerechnet (Art. 52f Abs. 5 AHVV). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2.4???? Die Summe der Erwerbseinkommen wird entsprechend dem Rentenindex gem?ss Art. 33</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>ter</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> AHVG aufgewertet (Art. 30 AHVG). Das Bundesamt legt die Faktoren f?r die Aufwertung j?hrlich fest (Art. 51</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 1 AHVV). Der Aufwertungsfaktor wird nach dem Kalenderjahr bestimmt, in welchem der erste Eintrag in das individuelle Konto vorgenommen wurde (Art. 51</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 2 AHVV). Die Summe der aufgewerteten Erwerbseinkommen sowie die Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften werden durch die Anzahl Beitragsjahre geteilt (Art. 30 Abs. 2 AHVG).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.1???? Die Beschwerdef?hrerin reiste im Jahre 1973 in die Schweiz ein. Bis zur Ausreise nach den USA im Jahre 1977 k?nnen ihr als Beitragszeiten 4 Jahre und 4 Monate, im Jahre 1978 3 Monate und nach der R?ckreise in die Schweiz im Jahre 1979 bis zur abermaligen Ausreise nach Holland 3 Jahre und 4 Monate angerechnet werden. Nach der R?ckreise in die Schweiz im Jahre 1992 bis zum 31. Dezember 2001 k?nnen ihr als von der Beitragspflicht befreiten Ehefrau eines Versicherten 10 Jahre angerechnet werden. Somit weist die Beschwerdef?hrerin eine Beitragszeit von 17 Jahren und 11 Monaten auf. Da ihr zur Auff?llung der Beitragsl?cken die 7 Monate nach dem 31. Dezember 2001 bis zur Vollendung des 63. Altersjahres angerechnet werden, weist sie somit eine f?r die Wahl der Rentenskala anrechenbare Beitragsdauer von 18 Jahren und 6 Monaten beziehungsweise 18 vollen Jahren auf (Urk. 3/1). Aus der Gegen?berstellung zur vollst?ndigen Beitragsdauer von 42 Jahren ergibt dies einen Anspruch auf eine Teilrente innerhalb der Rentenskala 19 (Rententabellen 2002 S. 10).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">???????? F?r den Zeitraum September 1982 bis 1992 k?nnen der Beschwerdef?hrerin keine Beitragszeiten angerechnet werden, da sie w?hrend dieser Zeit im Ausland weilend weder dem Versicherungsobligatorium unterstand noch sich freiwillig hatte versichern k?nnen (vgl. Urteil des Eidgen?ssischen Versicherungsgerichts vom 29. Oktober 1986, Urk. 18/3).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">3.2???? Das ungesplittete Erwerbseinkommen der Beschwerdef?hrerin betr?gt Fr. 137'688.-- (Urk. 3/1). Dieses wird mit dem Aufwertungsfaktor 1,189 entsprechend dem ersten Eintrag im individuellen Konto im Jahr 1973 multipliziert (Rententabellen 2002 S. 14). Daraus resultiert ein aufgerundetes Erwerbseinkommen von Fr. 163'712.--. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">Zwischen den Jahren 1973 (Einreise in die Schweiz) bis 1992 (Vollendung des 16. Altersjahres ihres j?ngsten Kindes) sind der Beschwerdef?hrerin insgesamt 1 ganze (1973) und 7 halbe (1974 bis und mit 1976, 1980/81, teilweise 1977 bis 1979 und 1982; vgl. Urk. 11/3 S. 2) Erziehungsgutschriften von Fr. 166'860.-- (1 x Fr. 37'080.-- + 7 x Fr. 37'080.-- : 2) anzurechnen. F?r die ?brigen Jahre, in welchen ihr die elterliche Sorge ?ber ihre Kinder zustand, k?nnen ihr keine Erziehungsgutschriften angerechnet werden, da sie w?hrend diesen nicht in der schweizerischen AHV versichert war.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">Die Summe aus Erwerbseinkommen und Erziehungsgutschriften ergibt ein Gesamteinkommen von Fr. 330'572.--. Dieses wird schliesslich geteilt durch die Beitragszeit von 17 Jahren und 11 Monaten, woraus ein massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 18'450.-- resultiert, welches einem Tabellenwert von aufgerundet Fr. 18'540.-- entspricht und in Anwendung der Rentenskala 19 eine monatliche Altersrente von Fr. 503.-- ergibt (Rententabellen 2001 S. 74). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">4.?????? Was den Einwand der Beschwerdef?hrerin betrifft, die Minimalrente betrage Fr. 1'200.--, ist ihr entgegenzuhalten, dass die minimale Vollrente im Jahre 2002 Fr. 1'030.-- betrug (Art. 1 Abs. 1 der Verordnung 01 ?ber die Anpassung an die Lohn- und Preisentwicklung der AHV/IV), die Beschwerdef?hrerin aufgrund ihrer Beitragsl?cken jedoch keinen Anspruch auf eine Voll-, sondern nur auf eine Teilrente hat (vgl. Erw. 4.1). Die Frage, ob die monatliche Teilrente von Fr. 503.-- dem Verfassungsauftrag, Massnahmen f?r eine ausreichende Altersvorsorge zu treffen, widerspricht, kann offen bleiben, da Bundesgesetze nicht auf die Verfassungsm?ssigkeit ?berpr?ft werden k?nnen (Art. 191 der Bundesverfassung, BV).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">5. Aufgrund dieser Erw?gungen erweist sich die angefochtene Rentenverf?gung als rechtm?ssig, und die Beschwerde ist demzufolge abzuweisen. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Das Gericht erkennt:</b></font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1.???????? Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2.???????? Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Z.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z?rich, Ausgleichskasse</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt f?r Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4.???????? Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Eidgen?ssischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgen?ssischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begr?ndung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdef?hrenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugeh?rige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdef?hrende Person sie in H?nden hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> </div> </div></body></html>