<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1P.656/2002 /err </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. Januar 2003 </div> <div class="para">I. Öffentlichrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgerichtspräsident Aemisegger, Präsident, </div> <div class="para">Bundesgerichtsvizepräsident Nay, Bundesrichter Fonjallaz, Gerichtsschreiber Störi. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A.X.________, Gesuchsteller, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern, Zentralstrasse 28, 6002 Luzern, </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Luzern, II. Kammer, Postfach, 6002 Luzern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 29. November 2002 (1P.504/2002). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Am 29. November 2002 trat das Bundesgericht auf die staatsrechtliche Beschwerde von B.X.________ mangels Legitimation nicht ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Nichtigkeitsbeschwerde vom 15. Dezember 2002 beantragt der Ehemann von B.X.________, A.X.________, dieses bundesgerichtliche Urteil aufzuheben. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Eine Nichtigkeitsbeschwerde im Sinne von <span class="artref">Art. 268 BStP</span> ist gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 29. November 2002 von vornherein nicht zulässig, da es endgültig ist und daher nur auf Grund eines Revisionsgesuches aufgehoben werden könnte. Es ist daher zu prüfen, ob die Eingabe von A.X.________ als solches entgegengenommen werden könnte. Das ist indessen nicht der Fall, da er weder einen Verfahrensmangel im Sinne von <span class="artref">Art. 136 OG</span> noch eine neue Tatsache im Sinne von <span class="artref">Art. 137 OG</span> geltend macht, ganz abgesehen davon, dass er am angefochtenen Urteil nicht beteiligt war und dementsprechend auch nicht befugt ist, dessen Revision zu verlangen. Auf das Revisionsgesuch ist daher nicht einzutreten. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Gesuchsteller die Kosten (<span class="artref">Art. 156 OG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 143 Abs. 1 OG</span>: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Gesuchsteller auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern und dem Obergericht des Kantons Luzern, II. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 7. Januar 2003 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>