<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_449/2007 /rom </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. September 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Eröffnung einer Untersuchung gegen Behördenmitglieder und Beamte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 12. Juli 2007 (NS070024/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer erhebt "Zuständigkeits- und Ausstandsbeschwerde" im Sinne von <span class="artref">Art. 92 BGG</span>. Da es sich beim angefochtenen Entscheid indessen um einen Endentscheid im Sinne von <span class="artref">Art. 90 BGG</span> handelt, ist die Eingabe als Beschwerde in Strafsachen gemäss <span class="artref">Art. 78 ff. BGG</span> entgegenzunehmen. Soweit sich die Beschwerde allerdings gegen den im vorinstanzlichen Verfahren angefochtenen Beschluss vom 30. April 2007 richtet (Beschwerde S. 6 Ziff. 4.2.), ist darauf im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten, weil dieser Beschluss nicht letztinstanzlich im Sinne von <span class="artref">Art. 80 Abs. 1 BGG</span> ist. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass gegen eine Person keine Strafuntersuchung wegen falscher Anschuldigung eröffnet und auf das Begehren, gegen drei weitere Personen eine Strafuntersuchung wegen Begünstigung und Amtsanmassung zu eröffnen, nicht eingetreten wurde. Gemäss <span class="artref">Art. 81 Abs. 1 BGG</span> und der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 6B_12/2007 vom 5. Juli 2007) ist der Anzeigeerstatter oder Geschädigte zur Beschwerde nicht legitimiert. Soweit der Beschwerdeführer Verletzungen seiner Grundrechte rügt (z.B. Beschwerde S. 7 Ziff. 5.2. al 2), genügt die Eingabe überdies den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit dem Entscheid in der Sache ist das Gesuch um Erlass vorsorglicher Verfügungen gegenstandslos geworden. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer aufer-legt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 6. September 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>