<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_907/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. Dezember 2009 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Bundesrichterin Pfiffner Rauber, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zgraggen, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern </div> <div class="para">vom 23. September 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Luzern das Gesuch des 1972 geborenen S.________ um Zusprechung von Leistungen der Invalidenversicherung mit Verfügung vom 3. Juni 2008 ablehnte, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die von S.________ hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 23. September 2009 insofern teilweise guthiess, dass es die IV-Stelle in Abänderung der angefochtenen Verfügung verpflichtete, dem Versicherten Arbeitsvermittlung zu gewähren, während es das Rechtsmittel im Übrigen abwies, </div> <div class="para">dass S.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen liess, unter teilweiser Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihm nach Abklärung der Eingliederungs- und Arbeitsfähigkeit die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen, eventuell sei die Sache zu ergänzenden Abklärungen und neuer Verfügung an die IV-Stelle zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass der Versicherte überdies um die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht mit Verfügung vom 25. November 2009 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abwies, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle, auf deren Ausführungen die Vorinstanz Bezug genommen hat, in ihrer Vernehmlassung an das kantonale Gericht vom 13. November 2008 die massgeblichen Bestimmungen und Grundsätze über Voraussetzungen und Umfang des Invalidenrentenanspruchs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) sowie die Bedeutung ärztlicher Auskünfte für die Belange der Invaliditätsschätzung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=20.12.2009&amp;to_date=08.01.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-256%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page256">BGE 125 V 256</a> E. 4 S. 261 mit Hinweisen) zutreffend wiedergegeben hat, sodass darauf verwiesen wird, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen zum Schluss gelangt ist, der Beschwerdeführer wäre mit Rücksicht auf seinen Gesundheitszustand in einer angepassten, wechselbelastenden Tätigkeit ohne gehäufte Rotationsbewegungen voll leistungsfähig, wobei nur physische Komponenten die Auswahl der Arbeitsgelegenheiten einschränkten, hingegen kein psychisches Leiden vorliege, </div> <div class="para">dass der vom kantonalen Gericht als massgebend erachtete Bericht des Dr. med. G.________ vom 30. Mai 2007 datiert und damit rund ein Jahr vor Verfügungserlass (am 3. Juni 2008) verfasst wurde, </div> <div class="para">dass sich die Vorinstanz indessen für ihre Beurteilung zusätzlich auf einen Bericht des Dr. med. K.________ vom 10. März 2008 und ein Schreiben desselben Arztes vom 12. März 2008 stützt, worin auf eine erhebliche Mitbeteiligung einer Schmerzausweitung hingewiesen und für den Versicherten aus rheumatologischer Sicht eine leidensangepasste Arbeit als zumutbar erachtet wurde, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt weder offensichtlich unrichtig noch unter Verletzung von Bundesrecht festgestellt hat (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 lit. a und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/95/a" type="end"></artref>) und mit Blick darauf, dass der neueste Bericht des Dr. med. K.________ weniger als drei Monate vor Erlass der Verwaltungsverfügung erstattet wurde, entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers auch nicht von einer unvollständigen Sachverhaltsfeststellung gesprochen werden kann, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht deshalb von dem vom Verwaltungsgericht festgestellten Sachverhalt auszugehen hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass im Lichte der vorliegenden Abklärungsergebnisse zur Einsatzfähigkeit des Versicherten auf den in Betracht fallenden Arbeitsgebieten entsprechend den vorinstanzlichen Darlegungen weder ein Zusatzbericht des Neurologen Dr. med. G.________ einzuholen noch eine Abklärung des Tätigkeitsprofils in einer Beruflichen Abklärungsstelle zu veranlassen ist, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz gestützt auf einen Einkommensvergleich, der, soweit einer letztinstanzlichen Überprüfung zugänglich, zu keiner Beanstandung Anlass gibt und vom Beschwerdeführer nur - und insoweit zu Unrecht - hinsichtlich der medizinischen Grundlagen zur Ermittlung des Invalideneinkommens in Zweifel gezogen wird, einen Invaliditätsgrad von 8 % ermittelt hat, der keinen Rentenanspruch begründet, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht auch die übrigen beschwerdeweise geltend gemachten Ansprüche (medizinische Massnahmen, Berufsberatung) zu Recht abgelehnt hat, woran die Vorbringen des Versicherten nichts ändern, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 21. Dezember 2009 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> </div></body></html>