<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2018.00836</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens<br/>Gerichtsschreiberin Babic</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">7. </span><span class="Standard berschrift2">November 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Peter Bolzli</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Langstrasse 4, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1979, ohne erlernten Beruf und zuletzt als Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bäudereiniger tätig, erlitt im März 2006 einen Auffahrunfall. Im Februar 2007 meldete er sich unter Hinweis auf ein seither bestehendes Schleudertrauma sowie Beschwerden an der linken Schulter, welche im Januar 2007 operiert worden sei, bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 6/2). Die IV-Stelle tätigte Abklärungen in erwerblicher und medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischer Hinsicht und zog die Akten des Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers bei. Nachdem die IV-Stelle das Leistungsbegehren aufgrund der so getätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Abklärungen, nament</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich gestützt auf ein im Auftrag des Unfallversicherers erstelltes Gutachten des Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Februar 2008 zunächst abgelehnt hatte (Verfügung vom 10. Juli 2008; Urk. 6/39), diesen Entscheid jedoch im Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men eines dagegen angehobenen Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrens wiedererwägungsweise aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben hatte (Wiedererwägung vom 19. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 6/49), veran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasste sie bei der Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine polydisziplinäre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutachtung des Versicherten (Gutachten vom 23. Dezember 2009;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 6/63). Mit Vorbescheid vom 1. März 2010 stellte die IV-Stelle dem Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Aussicht (Urk. 6/67). Dagegen erhob dieser mit Eingabe vom 16. April 2010 Einwand (Urk. 6/72), worauf die IV-Stelle weitere Abklärungen tätigte und namentlich eine ergänzende Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einholte (Urk. 6/79). Nach entsprechender Gewährung des rechtlichen Gehörs (Eingabe vom 18. November 2010; Urk. 6/85</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 17. März 2011 mit Wirkung ab 1. April 2009 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung nach Massgabe eines errechneten Invaliditätsgrades von 41 % zu (Urk. 6/104). Diese Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung erwuchs unan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochten in Rechtskraft. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Hinblick darauf, dass der Versicherte am 12. Juli 2010 einen zweiten Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfall erlitten hatte, leitete die IV-Stelle alsbald ein Revisionsverfahren ein. Sie holte beim Hausarzt einen medizinischen Bericht ein (Urk. 6/110) und ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste eine weitere medizinische Abklärung des Versicherten, diesmal beim Zentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/119). Gestützt auf das vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstattete Gutachten vom 20. September 2012 (Urk. 6/137) stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 19. Oktober 2012 die Einstellung der Invalidenrente in Aussicht (Urk. 6/142). Daran hielt sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach erfolgtem Einwand des Versicherten vom 20. November 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/149) mit Verfügung vom 11. März 2013 fest (Urk. 6/158). Die dagegen erhobene Beschwerde vom 25. April 2013 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/170</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/3-13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) hiess das hiesige Gericht gut, hob die Verfügung vom 11. März 2013 auf und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unveränderten Anspruch des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/188).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/224) meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verschlechterung seines Gesundheitszustandes resp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ektive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diverse Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">probleme und Probleme mit der linken Schulter erneut zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle holte bei den behandelnden Ärzten Verlaufsberichte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/229-230) ein und veranlasste bei der medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine polydisziplinäre medizinische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Expertise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Gutachten vom 20. Februar 2018; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/254). Mit Vorbescheid vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2018 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/257) stellte die IV-Stelle dem Versicherten eine Erhöhung der Invalidenrente auf eine halbe Rente in Aussicht. Dagegen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 14. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwand (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/263), welchen er am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2018 ergänzte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/267). Mit Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2018 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) sprach die IV-Stelle dem Versicherten eine halbe Rente der Invalidenversicherung mit Wirkung ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 nach Massgabe eines errechneten Invaliditätsgrades von 56 % zu (S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hierorts mit Eingabe vom 27. September 2018 (Urk. 1) Beschwerde erheben und beantragen, es sei die angefochtene Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung aufzuheben (1.), dem Beschwerdeführer sei ab Mai 2017 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszurichten (2.), unter Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin (3.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vernehmlassung vom 2. November 2018 stellte die Verwaltung einen Antrag auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. November 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). Dieser schloss mit Replik vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2019 auf Abweisung des Antrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und hielt am gestellten Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9). Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf eine weitere Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme (Urk. 11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was dem Beschwerdeführer am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2019 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 135 V 58 E. 3.1; 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützte sich zur Ermittlung der verbleibenden Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das polydisziplinäre Gutachten (Urk. 6/254) der MEDAS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welches eine Tätigkeit im 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Pensum als zumutbar erachtet habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Für die Festlegung des IV-Grades </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anhand statistischer Werte die Einkommen mit und ohne gesundheitliche Einschränkung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verglichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aufgrund des leicht eingeschränkten Tätigkeitsspektrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Berechnung des Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens mit gesundheitlicher Einschränkung ein Abzug von 10 % gewährt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was einen Invaliditätsgrad von insgesamt 56</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Rahmen der Vernehmlassung stellte die Beschwerdegegnerin sodann einen An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5) mit der Begründung, die im Gutachten attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierte Arbeitsunfähigkeit von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermöge nicht zu überzeugen. Stattdessen liege die Arbeitsfähigkeit im Bereich von 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> womit nach erfolgter Berechnung ein rentenausschliessender IV-Grad vorliege.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1), der Einkommensvergleich der Beschwerdegegnerin sei fehlerhaft. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei zu tief und das Invalideneinkommen zu hoch veranschlagt worden. Bei einer Weiterbeschäftigung beim letzten Arbeitgeber wäre er in der Zwischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit befördert worden, weshalb von einem höheren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangen werden müsse. Ausserdem müsse der leidensbedingte Abzug höher aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fallen, womit sich ein Invaliditätsgrad von über 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit ein Anspruch auf eine Dreiviertelrente ergebe. Der von der Beschwerdegegnerin gestellte An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trag auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Treuwidrigkeit abzulehnen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im polydisziplinären Gutachten der MEDAS vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2018 hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin, fest (Urk. 6/254/73-74), dass im Vordergrund des aktuellen Schmerzbildes ein chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nifiziertes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom (M42.16), aktuell mit ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prägter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lumboischialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ohne neurologische Ausfallerscheinungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lumboischialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erkläre sich durch eine grosse (und grössenprogrediente) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diolaterale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Discushernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L4/L5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (M51.1), die auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">intraforaminal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> liege und zu einer Wurzelkompression L5 recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führe. Weitere Segmentdegenerationen an der Lendenwirbelsäule seien bis auf eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskusprotrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L5/S1 ohne Wurzelkompression nicht erkennbar. Aus der funktionellen Optik bestehe eine erhebliche Bewegungsrestriktion der Lendenwirbelsäule, wobei anzumerken sei, dass der Versicherte gegen verschiedene klinische Untersuchungsvorgänge aktiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entgegengespannt habe. Daneben bestünden ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rakospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom (M42.12) auf der Grundlage von nicht sehr ausgeprägten osteodegenerativen Bandscheibenveränderungen sowohl an der Halswirbelsäule als auch an der Brustwirbelsäule, auf beiden Ebenen ohne Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf eine Neurokompression. Die Magnettomographien vom Oktober 2017 hätten auch keine Hinweise auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Myelonkompression</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben. Es bestünden Weichteilschmerzen, vor allem am linken Schultergürtel, entlang der Wirbelsäule und am rechten Beckengürtel. Diese Weichteilbeschwerden seien mit einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myofascialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom im Rahmen von schmerzhaften </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tendinopathien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Folge einer muskulären Dysbalance vereinbar. Ferner bestünden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">residuelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen am linken Schultergelenk, vermutlich einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syndrom (M75.4) entsprechend, bei Statu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach arthroskopischer Intervention, möglicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frozen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Symptomatik postoperativ. Nach wie vor bestehe eine deutliche Bewegungsrestriktion dieses Schultergelenkes, sowohl die aktive als auch die passive Beweglichkeit betreffend. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seitens der rheumatologischen Beurteilung ergebe sich eine vollständige und bleibende Arbeitsunfähigkeit in der Funktion des Reinigungsdienstes. Diese Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sage gelte auch für andere, von der mechanischen Belastung her ähnliche Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitstätigkeiten. Zum aktuellen Zeitpunkt bestehe infolge der heftigen und thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pieresistenten lumbalen Rückenschmerzen (mit Irradiation in das rechte Bein) auch für eine andere leichte bis mittelschwere Verweistätigkeit eine Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung der verwertbaren Arbeitsfähigkeit. Die Einschränkung der zumutbaren Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit liege zufolge der erheblichen Polymorbidität am Bewegungsappa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rat bei 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Gegenüber den bisherigen gutachterlichen Einschätzungen sei die geschätzte Reduktion der Arbeitsfähigkeit nicht ganz kohärent. Diese Diskrepanz könne durch eine dokumentarisch festgehaltene, erhebliche Ausdehnung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kusherniation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem Segment L4/L5 mit glaubhaften, klinisch mit den subjek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Beschwerden und den magnettomographischen übereinstimmenden Befun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den erklärt werden. Zum aktuellen Zeitpunkt würden sich auch keine klaren The</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rapieoptionen ergeben, welche das Schmerzsyndrom verbessern könnten. Es drohe eine Opiat-Abhängigkeit, sofern der Versicherte in nächster Zeit nicht in der Lage sei, die Dosierung an Opiaten reduzieren zu können. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin macht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Antrag auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. November 2018 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter anderem geltend, das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2018 (E. 3 hiervor) sei aus rheumatologischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht überzeugend. Aufgrund der bestehenden degenerativen Veränderungen erscheine eine gewisse Einschränkung zwar nachvollziehbar. Eine höhere Arbeitsunfähigkeit als 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss dem neurologischen Teilgutachten sei jedoch nicht plausibel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seitens des Beschwerdeführers werden die im Gutachten gemachten Feststellungen nicht bestritten (Urk. 1 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten der MEDAS vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2018 (E. 3 hiervor), insbesondere das rheumatologische Teilgutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, beruht auf den erforderlichen Untersuchungen, ist für die streitigen Belange umfassend und wurde in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den fallrelevanten Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten erstellt. Die Gutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> legten die medizinischen Zusammenhänge einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tend dar, beurteilten die medizinische Situation überzeugend und setzten sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten des Beschwerdeführers auseinan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So nahmen sie detailliert Bezug auf die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und prüften diese kritisch anhand der objektiv erhebbaren Befunde. Dies fand denn auch Eingang in die Diagnoseliste, wo eine nicht-authentische schwere kognitive Störung bei Aggravation und Verdeutlichung festgestellt wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/254/38). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Experten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelangten zum begründeten und nachvollziehbaren Schluss, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner angestammten Tätigkeit als Reinigungsmitarbeiter und in anderen der mechanischen Belastung her ähnlichen Arbeitstätigkeiten nicht mehr arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig ist. Für leichte bis mittelschwere Verweistätigkeiten bestehe ebenfalls eine Einschränkung der verwertbaren Arbeitsfähigkeit im Umfang von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Schlussfolgerung stützte sich namentlich auf die erhobenen (objektivierbaren) Befunde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskusherniation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C5/6 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Foramenstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C5/6 mit möglicher Wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zelirritation C6 rechts; grosse medio-laterale Diskushernie L4/5 mit wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Wurzelkompression L5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/254/35) und wurde diagnostisch als chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fiziertes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom mit pseudoradikulärer Ausstrah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung rechts ohne neurologische Ausfallerscheinungen sowie bei rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mediola</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teraler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diskushernie L4/5 mit möglicher Wurzelkompression L5 rechts gefasst (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/254/38). Dies erscheint einleuchtend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten entspricht damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige medizinische Entscheidungsgrundlage (vgl. E. 4.2 hiervor). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdegegnerin ins Feld geführte Einschränkung der Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> basiert auf der neurologischen Einschätzung von Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Neurologie FMH, vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/254/76-80). Dieser hielt fest, aufgrund des ausgeprägten vertebralen Schmerzsyndroms und der Einschränkungen des linken Schultergürtels sei eine Arbeitsfähigkeit für schwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und mittelschwere Arbeit sowie für solche, welche einen kräftigen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">satz der linken oberen Extremität erforderten, nicht mehr gegeben. Eine zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche neurologische Erkrankung oder Verletzung bestehe nicht. In einer angepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit gehe er - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - ebenso wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie, im Gutachten 2009 (Teilgutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2009, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/63/31-39) von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit aus mit einer Beeinträchti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung von 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der chronischen Schmerzsituation (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/254/80).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hierzu ist festzuhalten, dass im Rahmen der interdisziplinären Beurteilung auf eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geschlossen wurde und sich Neurologe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> damit einverstanden erklärte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/254/41-42). Zur Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründung wurde auf die diagnostizierte somatoforme Schmerzstörung mit orga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen und psychologischen Anteilen verwiesen und bezüglich der organischen Anteile auf die (neue) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbovertebrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Pathologie mit verminderter Belastbarkeit des Achsenskeletts samt notwendig gewordenen Hospitalisationen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/254/36). Auch wenn bei dieser Pathologie auch eine Einschränkung von 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als plausibel erscheinen würde, ist eine solche von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls in dem Rahmen, welcher nachvollziehbar ist. Bei dieser Ausgangslage gibt es keine Gründe, von der Gesamtschätzung der Gutachter abzuweichen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Schlechterstellung des Beschwerdeführers aufgrund der Annahme einer Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit von 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> statt 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist demgemäss nicht gerechtfertigt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, wie sich die 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit in erwerblichen Hinsicht auswirkt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ermittelte ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">67'963.80 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) und stützte sich dabei auf den vom letzten Arbeitgeber bestätigten Lohn von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">59'800.-- für das Jahr 2007 unter Berücksichtigung der Nominallohnent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung bis ins Jahr 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/9/3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/64 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/255). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung ergibt sich ein Wert von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Index 2047 [2007] auf 2136 [2009, Bundesamt für Statistik, Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne 1976-2009, Tabelle T 39, Männer]; Lohnentwicklung von 0.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 2009 bis 2010, Index 100 [2010] auf Index 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Bundesamt für Statistik, Dienstleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, Nominallohnindex 2011-2018, Tabelle T1.1.10 Männer]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, im Gesundheitsfall hätte er sich beruflich weiterentwickelt und wäre nun als Vorarbeiter mit einem Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men von mindestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">72'500.-- tätig. Für die Festlegung der Höhe des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne man daher nicht vom damals erzielten und aufgerechne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Lohn ausgehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 8 und 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine berufliche Weiterentwicklung muss durch konkrete Anhaltspunkte belegt sein, damit sie berücksichtigt werden kann (Urteil des Bundesgerichts 8C_77/2008 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2008 E. 3.2.2). Der Beschwerdeführer legte ein Schreiben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2018 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/266) bei, worin der Geschäftsleiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es sei in Betracht gezogen worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, den Beschwerdeführer bei einer ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Ausbildung und bei Erfüllung der Anforderungen zum Vorarbeiter Spezialreinigung zu befördern. Als Vorarbeiter hätte er jährlich zwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">70'000.-- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75'000.-- verdient.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der rechtlich unverbindlichen Form einer solchen Zusage ist diese nicht als ausreichend konkreter Anhaltspunkt für eine im Gesundheitsfall mutmasslich realisierte berufliche Weiterentwicklung zu qualifizieren. Bis zum besagten Schreiben des ehemaligen Arbeitsgebers sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch in den Akten keine wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teren Anhaltspunkte für eine derartige Entwicklung ersichtlich. Insbesondere muss beachtet werden, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG jegliche Angaben ohne jedes Risiko und ohne irgendwelche Verpflichtungen machen k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer nicht mehr bei ihr beschäftigt ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweise auf eine eingeleitete Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildung finden sich nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die wunschgemässe Bestätigung des ehemaligen Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitgebers kann folglich nicht als genügend erachtet werden, um diesen berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Aufstieg als hinreichend nahe Möglichkeit darzutun. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die geltend gemachte Beförderung und Lohnerhöhung erweist sich nicht als überwiegend wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich erstellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ermittelte ausgehend von den Tabellenlöhnen des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desamtes für Statistik unter Gewährung eines leidensbedingten Abzuges von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Invalideneinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30'173.60 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiner Arbeit mehr nach.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss sind daher die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tabellenwerte, vorliegend die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Löhne für Männer (LSE 2014 TA1, Kompetenzniveau 1) in einfachen Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art heranzuziehen. Angepasst an die Nominallohnentwicklung von Indexstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 103.2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2014) auf Indexstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 104.6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie an die betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden im Jahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Tabelle T 03.02.03.01.04.01 Betriebsübliche Arbeitsze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it nach Wirtschaftsabteilungen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in angepasster Tätigkeit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommen von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 67'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">355.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5'312</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- x 12 /</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 103.2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">x</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 104.6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/ 40 x 41.7).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Angesichts der Restarbeitsfähigkeit von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert ein Wert von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">33'678.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und beim von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin gewährten Abzug vom Tabellenlohn von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein solcher von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30'310.--. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend, bei der Berechnung des Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens müsse ein leidensbedingter Abzug von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewährt werden. Als Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter anderem aufgeführt, der Beschwerdeführer könne bloss noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichtere Tätigkeiten ausüben, nurmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer Teilzeitbeschäftigung von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachgehen, was sich lohnmindernd auswirke, da Teilzeitarbeit von Männern we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niger gut entlöhnt werde. Des Weiteren müss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en sich die 12-jährige Abwesenheit vom Arbeitsmarkt und der Migrationshintergrund auf einen zusätzlichen Abzug günstig auswirken (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalidenein</span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenem Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten (BGE 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen und darf 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbeding</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkts führen dürfen (Urteil des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 mit Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. 6). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgerichtes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E. 3.2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_808/2013 vom 14. Februar 2014 E. 7.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer angepassten körperlichen leichten bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schweren Tätigkeit ohne repetitives Heben von Lasten von über 10 kg, ohne dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erndes oder repetitives Vorbeugen des Rumpfes sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kniende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder kauernde Po</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sitionen zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terhin körperlich schwere Arbeit zu verrichten, führt nicht automatisch zu einer V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erminderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des hypothetischen Invalidenlohns. Vielmehr ist der Umstand allein, dass nur mehr leichte bis mittelschwere Arbeiten zumutbar sind, auch bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit kein Grund für einen zusätzlichen leidensbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingten Abzug, weil der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 (bis LSE 2010 An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forderungsniveau 4) bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten umfasst (Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.4.2 unter Hinweis auf 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4 und 9C_386/2012 vom 18. September 2012 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Männer des unteren wie auch des untersten Kaders verdienten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- dokumentiert durch die vorliegend anwendbare LSE 2014 - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei einem Beschäftigungsgrad von 50-74</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> knapp 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weniger als Männer mit einem Beschäftigungsgrad von 90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder mehr; bei Männern ohne Kaderfunktion betrug der Unterschied 5.9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (LSE 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">T18). Es verstösst demnach nicht gegen Bundesrecht, wenn die IV-Stelle einen leidensbedingten Abzug von insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewährte (vgl. etwa Ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teil 8C_805/2016 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.2, wonach eine Differenz von 5.85</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch keine überproportionale Lohneinbusse und die Verweigerung eines entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Abzugs nicht bundesrechtswidrig ist; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_543/2019 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2019 E. 5.5 mit Hinweisen). Die vom Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer zitierte abweichende Rechtsprechung (9C_808/2015, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 10) be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zieht sich auf die LSE 2010, damals ergaben sich statistisch abweichende Werte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die lange Abwesenheit vom Arbeitsmarkt betrifft das Kriterium der Dienstjahre, dessen Bedeutung im privaten Sektor abnimmt, je niedriger das Anforderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil ist. Mit Blick auf das Kompetenzniveau 1 (bis LSE 2010 Anforderungsni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veau 4) kommt diesem Aspekt keine ins Gewicht fallende Bedeutung zu (vgl. Ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teile des Bundesgerichts 9C_808/2015 vom 29. Februar 2016 E. 3.4.2 und 8C_805/2016 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. März 2017 E. 3.3 unter Hinweis auf 8C_351/2014 vom 14. August 2014 E. 5.2.4.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Ausländerstatus anbelangt, ist ebenfalls kein Abzug ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigt, verdienen Männer mit Niederlassungsbewilligung (Kategorie C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ohne Kaderfunktion zwar weniger als Schweizer (LSE 2014, Tabelle T12_b, Männer, Median), aber dennoch mehr als das für die Invaliditätsbemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung heranzuziehende Vergleichseinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (so etwa Urteil des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_401/2018 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich der von der Beschwerdegegnerin gewährte Abzug vom Tabellenlohn von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht als unangemessen, jedenfalls nicht aus Sicht des Beschwerdeführers, besteht doch einzig aufgrund der Teilzeittätigkeit ein Grund für einen Abzug. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgemäss steht dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">65'790.-- ein Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30'310.-- gegenüber. Es resultiert eine Einkommenseinbusse von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">35'480.-- und ein Invaliditätsgrad von 54</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Beschwerdeführer hat mithin Anrecht auf die ihm zugesprochene halbe Rente der Invalidenversicherung. Die angefochtene Verfügung erweist sich als rechtens, was zur Abweisung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde führt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) sind auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">800.-- festzulegen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Peter Bolzli</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GräubBabic </p></div> </div></body></html>