<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2006.00007</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205692&amp;W10_KEY=4467136&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2006.00007</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 02.03.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Rückerstattung wirtschaftlicher Hilfe: <br/><br/>Wirtschaftliche Hilfe muss sowohl bei unrechtmässigem (§ 26 SHG) als auch bei rechtmässigem (§ 27 SHG) Bezug zurückerstattet werden (E.1.1). Die Beschwerdeführenden machten geltend, die Vorinstanzen hätten die Rückerstattungspflicht auf § 27 SHG und nicht auf § 26 SHG stützen müssen (E.1.2). Insoweit die Beschwerdeführenden die Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheids anfechten, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (E.2.1). Auch auf das Erlassgesuch ist nicht einzutreten (E.2.2). Die Rückerstattung lässt sich auf § 27 Abs. 1 lit. a SHG stützen (E.3). Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten wird.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERLASSGESUCH">ERLASSGESUCH</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKERSTATTUNGSPFLICHT">RÃCKERSTATTUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 26 SHG</span><br/><span class="ungerade">§ 27 Abs. 1 Ziff. a SHG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>Die Eheleute A und B und deren Sohn C wurden in der Zeit vom 1. Juli 2003 bis zum 30. Juni 2004 von den Sozialen Diensten der Stadt ZÃ¼rich mit insgesamt Fr. 43'419.40 wirtschaftlich unterstÃ¼tzt.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Als bekannt wurde, dass B im April, Mai und Juni 2004 eine IV-Rente ausbezahlt worden war, verpflichtete die Einzelfallkommission A am 22. Juni 2004 zur RÃ¼ckererstattung zu Unrecht bezogener UnterstÃ¼tzungsleistungen von Fr. 1'930.15. Der LeistungsempfÃ¤nger sollte diese Schuld so weit als mÃ¶glich durch Verrechnung mit den laufenden UnterstÃ¼tzungsauslagen tilgen. Einer allfÃ¤lligen Einsprache wurde die aufschiebende Wirkung entzogen. Gegen diesen Entscheid erhob A Einsprache.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>C. </b>Infolge einer rÃ¼ckwirkend ab 1. Juni 2002 an A und einer rÃ¼ckwirkend ab 1. Januar 2001 an B ausbezahlten IV-Rente errechnete das Quartierteam D am 15. September 2004 eine RÃ¼ckerstattungsforderung Ã¼ber total Fr. 39'624.- und stellte, falls die Forderung nicht bis Ende Monat Ã¼berwiesen werde, einen weiteren Entscheid der Einzelfallkommission in Aussicht. Auch hiergegen erhob A Einsprache.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>D. </b>Am 26. Oktober 2004 verpflichtete die Einzelfallkommission A zur sofortigen RÃ¼ckerstattung zu Unrecht bezogener UnterstÃ¼tzungsleistungen im Betrag von Fr. 37'693.85 und entzog einer allfÃ¤lligen Einsprache die aufschiebende Wirkung. Gegen diesen Beschluss wandte sich A wiederum mit Einsprache an die Einspracheinstanz und GeschÃ¤ftsprÃ¼fungskommission (EGPK).</p> <p class="Sachverhalt2"><b>E. </b>Die EGPK wies die vereinigten Einsprachen mit Beschluss vom 22. MÃ¤rz 2005 ab, bezifferte den gesamten RÃ¼ckforderungsanspruch auf Fr. 39'624.- und verweigerte den Erlass der RÃ¼ckerstattungsforderung.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Gegen diesen Einspracheentscheid erhoben A und B Rekurs und beantragten, der Entscheid sei aufzuheben und es sei insbesondere festzustellen, dass die UnterstÃ¼tzung nicht zu Unrecht bezogen worden sei. Weiter sei das Gesuch um Erlass der RÃ¼ckerstattung gutzuheissen. Der Bezirksrat ZÃ¼rich wies den Rekurs am 8. Dezember 2005 ohne Kostenfolgen ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">A und B wandten sich dagegen am 7. Januar 2006 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht und erneuerten ihre RekursantrÃ¤ge, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin.</p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat verzichtete am 16. Januar 2006 auf Vernehmlassung. Die SozialbehÃ¶rde der Stadt ZÃ¼rich beantragte am 26. Januar 2006 ohne weitere BegrÃ¼ndung die Beschwerdeabweisung.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Das Sozialhilfegesetz vom 14. Juni 1981 (SHG) statuiert eine Pflicht zur RÃ¼ckerstattung wirtschaftlicher Hilfe sowohl bei unrechtmÃ¤ssigem (§ 26 SHG) als auch bei rechtmÃ¤ssigem Leistungsbezug (§ 27 SHG). Nach § 26 SHG ist derjenige zur RÃ¼ckerstattung verpflichtet, der unter unwahren oder unvollstÃ¤ndigen Angaben wirtschaftliche Hilfe erwirkt hat. Nach einem rechtmÃ¤ssigen Bezug von wirtschaftlicher Hilfe ist die RÃ¼ckerstattung in drei FÃ¤llen vorgesehen, unter anderem dann, wenn der HilfeempfÃ¤nger rÃ¼ckwirkend Leistungen von Sozial- oder Privatversicherungen oder von haftpflichtigen oder anderen Dritten erhÃ¤lt, entsprechend der HÃ¶he der in der gleichen Zeitspanne ausgerichteten wirtschaftlichen Hilfe (§ 27 Abs. 1 lit. a SHG in der Fassung vom 4. November 2002). </p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrenden anerkennen, dass sie fÃ¼r den gleichen Zeitraum, in dem sie wirtschaftliche Hilfe empfingen, auch rÃ¼ckwirkende IV-Rentenleistungen von total Fr. 39'624.- erhalten haben. Sie stellen auch die von der Einzelfallkommission erstellten Berechnungen hierzu nicht infrage. Sie machen jedoch im Wesentlichen geltend, dass sich die RÃ¼ckerstattungspflicht vorliegend nur auf § 27 SHG und nicht auf § 26 SHG stÃ¼tzen liesse. Sie hÃ¤tten weder im UnterstÃ¼tzungsantrag vom 8. Mai 2003 noch in der Einkommens- und VermÃ¶gensdeklaration vom 7. August 2003 falsche Angaben gemacht. Die IV-Anmeldung des BeschwerdefÃ¼hrers sei erst am 23. Juni 2003 auf Ã¤rztliche Empfehlung hin erfolgt. Dass die BeschwerdefÃ¼hrerin frÃ¼her eine IV-Rente bezogen hatte, diese jedoch bei einer Rentenrevision eingestellt worden sei und die BeschwerdefÃ¼hrerin damit nicht einverstanden gewesen sei, hÃ¤tten sie gegenÃ¼ber dem Quartierteam stets offen gelegt. Es liege daher ein rechtmÃ¤ssiger Leistungsbezug vor, weshalb ein Erlass der RÃ¼ckerstattung in analoger Anwendung von Art. 25 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 Ã¼ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) mÃ¶glich sei. </p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Soweit die BeschwerdefÃ¼hrenden mit ihrer Beschwerde die Feststellung verlangen, dass sie die rÃ¼ckerstattungspflichtigen Sozialhilfeleistungen nicht zu Unrecht bezogen hÃ¤tten, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der angefochtene Einspracheentscheid verpflichtet die BeschwerdefÃ¼hrenden zur RÃ¼ckerstattung. In diesem Zusammenhang bildet allein die in Disp.-Ziff. 2 des Entscheids festgehaltene Leistungspflicht Gegenstand der Anfechtung, nicht jedoch deren rechtliche BegrÃ¼ndung (vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 19 N. 6). Daran Ã¤ndert im Ãbrigen auch nichts, dass die Einzelfallkommission die Rechtsgrundlage von § 26 SHG in der jeweiligen Ziff. 1 ihrer Entscheiddispositive noch genannt und ausdrÃ¼cklich auch auf den unrechtmÃ¤ssigen Bezug hingewiesen hatte. Solche zuweilen anzutreffenden Hinweise in Dispositiven sind fÃ¼r sich nicht geeignet, das im gleichen Entscheid begrÃ¼ndete oder festgestellte Recht bzw. die Verpflichtung nÃ¤her zu gestalten. Sie nehmen demzufolge nicht an der formellen Rechtskraft der VerfÃ¼gung teil und sind damit fÃ¼r sich auch nicht anfechtbar. </p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Ebenfalls nicht eingetreten werden kann auf das Begehren um Gutheissung des Erlassgesuches. Nach § 43 Abs. 1 lit. e des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) ist die Beschwerde nicht zulÃ¤ssig gegen Anordnungen Ã¼ber Erlass und Stundung geschuldeter Abgaben. Dazu gehÃ¶ren nach der Praxis des Verwaltungsgerichts auch die Forderungen auf RÃ¼ckerstattung von Sozialhilfeleistungen (RB 2003 Nr. 18). </p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Ob die BeschwerdefÃ¼hrenden Ã¼ber die genannten zwei AntrÃ¤ge hinaus generell auch die Aufhebung der RÃ¼ckerstattungsverpflichtung verlangen, ist nicht klar. Nachdem sie im Rekursverfahren die Aufhebung des gesamten Einspracheentscheids beantragt hatten und nunmehr im Beschwerdeverfahren auch die integrale Aufhebung des Rekursentscheides verlangen, darf dies angenommen werden. </p> <p class="Urteilstext">In diesem Punkt ist die Beschwerde jedoch ohne weiteres abzuweisen, da sich die RÃ¼ckerstattungspflicht auf § 27 Abs. 1 lit. a SHG stÃ¼tzen kann. Die Anwendung dieser Bestimmung setzt nicht voraus, dass ein LeistungsempfÃ¤nger eine entsprechende Verpflichtung zur RÃ¼ckerstattung unterzeichnet hat noch dass er sich der gesetzlichen Pflicht zur RÃ¼ckerstattung Ã¼berhaupt bewusst war.</p> <p class="Urteilstext">Im Beschwerdeverfahren kann demnach offen bleiben, ob sich die RÃ¼ckerstattung ausser auf § 27 Abs. 1 lit. a SHG zusÃ¤tzlich auch auf § 26 SHG stÃ¼tzen liesse. Die Rechtsgrundlage der RÃ¼ckerstattung mag zwar fÃ¼r die Vorinstanzen eine fÃ¼r die Erlassfrage wichtige Vorfrage sein, da ein unrechtmÃ¤ssiger Bezug von Sozialhilfeleistungen den Erlass der RÃ¼ckerstattungsforderung hindert oder zumindest erschwert â dies etwa analog zu Art. 25 Abs. 1 ATSG. Daraus lÃ¤sst sich aber nicht ableiten, dass das Verwaltungsgericht die Anspruchsgrundlage der RÃ¼ckerstattungsforderung weiter abklÃ¤ren mÃ¼sste. Den BeschwerdefÃ¼hrenden bleibt es unbenommen, ihre IV-Anmeldung, Ã¼ber deren Datum die Vorinstanzen bisher nur mutmassen konnten, zusammen mit einem WiedererwÃ¤gungsgesuch einzureichen und erneut den Erlass der RÃ¼ckerstattungsforderung zu verlangen. </p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">DemgemÃ¤ss ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Beschwerdeverfahrens sind die Kosten den BeschwerdefÃ¼hrenden je zur HÃ¤lfte solidarisch aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). Eine ParteientschÃ¤digung steht ihnen damit von vornherein nicht zu (§ 17 Abs. 2 VRG). </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<i><br/> </i>Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Kosten werden den BeschwerdefÃ¼hrenden je zur HÃ¤lfte unter solidarischer Haftung fÃ¼r den gesamten Betrag auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Es wird keine ParteientschÃ¤digung zugesprochen.</span></p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>