<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-06-22-8C_254-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>8C_254/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 22. Juni 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Maillard, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Volksschulamt des Kantons Zürich, Walchestrasse 21, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. März 2021 (VB.2021.00021). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 3. April 2021 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 3. März 2021, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>; <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=41&amp;from_date=20.06.2021&amp;to_date=09.07.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-V-304%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page304">BGE 145 V 304</a> E. 1.2; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=41&amp;from_date=20.06.2021&amp;to_date=09.07.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">140 III 86</a> E. 2; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=41&amp;from_date=20.06.2021&amp;to_date=09.07.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-V-94%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page94">135 V 94</a> E. 1; je mit Hinweisen), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz im angefochtenen Urteil unter Verweis auf die massgeblichen Bestimmungen (<span class="artref">§ 26 LPG</span>/ZH in Verbindung mit <span class="artref">§ 19 PG</span>/ZH) einleitend dargelegt hat, das kantonale Recht lasse die Kündigung der Arbeitsverhältnisse von Vikarinnen und Vikare unter Einhaltung einer Frist von drei Tagen bzw. beim Vorliegen wichtiger Gründe im Sinne von <span class="artref">§ 22 PG</span>/ZH umgehend jederzeit zu, das heisst selbst wenn die Vikarin oder der Vikar krank seien, wobei eine Anhörung dazu in der Regel nachträglich durchgeführt werde, </div> <div class="para">dass sie sodann erwog, die zuständigen Personen der Schulgemeinde B.________ hätten dem Beschwerdeführer beim Stellenantritt vom 29. März 2017 klar zum Ausdruck gebracht, an einer über den 31. März 2017 hinausgehenden Beschäftigung nicht interessiert zu sein, weshalb ungeachtet der zur Unterzeichnung des Vikariatsrapports durch den Beschwerdeführer am 29. Mai 2017 führenden Umstände von einer rechtmässig erfolgten Kündigung des Vikariatseinsatzes auf den 31. März 2017 auszugehen sei, zumal der Beschwerdeführer beim Stellenantritt nicht in die Lage war, das Wohl der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten und den Berufsalltag einer Lehrperson zu erfüllen, was eine fristlose Auflösung des Arbeitsverhältnisses erlaubt hätte, </div> <div class="para">dass sie im Weiteren von einer hinreichend erfolgten nachträglichen Anhörung im Sinne von <span class="artref">§ 26 Abs. 2 LPG</span>/ZH ausging, da sich der Beschwerdeführer dazu bei gleichzeitigem Verzicht auf eine mündliche Anhörung schriftlich geäussert habe, </div> <div class="para">dass sie daraus auf das Fehlen eines über die Lohnzahlung bis am 31. März 2017 bestehenden Entschädigungsanspruchs schloss, </div> <div class="para">dass sie sich in verfahrensmässiger Hinsicht auch mit der Rüge der überlangen Verfahrensdauer auseinandersetzte und dabei ausführte, weshalb sich daraus keine Entschädigungsansprüche ergäben, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dies in verschiedener Hinsicht kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Recht, welches eine Kündigung selbst während einer Krankheit umgehend oder innert drei Tagen (siehe weiter oben) zulässt, gegen übergeordnetes Recht verstossen soll, </div> <div class="para">dass er der vorinstanzlichen Auffassung, wonach selbst wenn er den Vikariatsrapport nicht unterzeichnet hätte, ihm kein weitergehender Lohnanspruch zustünde, ebenso wenig Konkretes entgegen hält, </div> <div class="para">dass er auch nicht qualifiziert aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht in Willkür verfallen sein soll, wenn es von einem Verzicht auf eine mündliche Anhörung ausgegangen ist; lediglich eine zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Willenserklärung angeblich vorhandene Unzurechnungsfähigkeit zu behaupten, reicht eindeutig nicht aus, </div> <div class="para">dass er statt dessen in weiten Teilen ausserhalb davon Liegendes zu thematisieren versucht, wie etwa die zur Unterzeichnung des Rapports vom 29. Mai 2017 führenden Umständen, worin er den Vikariatseinsatz als auf den 31. März 2017 für beendigt erklärte, </div> <div class="para">dass sich seine Vorbringen - soweit überhaupt hinreichend sachbezogen - insgesamt in einer letztinstanzlich unzulässigen appellatorischen Kritik des vorinstanzlich Entschiedenen erschöpfen, </div> <div class="para">dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten in Anlehnung an <span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref> dem Beschwerdeführer zu überbinden sind, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und der Bildungsdirektion des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 22. Juni 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Maillard </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>