<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2011.00224</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst</p><p>Gerichtsschreiber Ernst</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">6. März 2013</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwalt Lukas Eggenberger, Leistungen und Services</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Baslerstrasse 52, Postfach, 8048 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. November 2010 verrenkte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den linken Oberarm, als er bei seiner Arbeit auf einem Gerüst ausrutschte und sich festzuhalten versuchte (Urk. 9/1, Urk. 9/3 und Urk. 9/18). Aufgrund anhaltender Nacken- und Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">termuskulaturverspannungen sowie Spontan- und Bewegungsschmerzen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies ihn sein Hausarzt, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Praktischer Arzt FMH, zur ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Abklärung und Behandlung an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde der Versicherte am 20. Dezember 2010 und 12. Januar 2011 durch Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> FMH, untersucht (Urk. 9/4 und Urk. 9/8) und wurde am 12. Januar 2011 von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Radio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie FMH, ein MRI des Schultergelenks links durchgeführt (Urk. 9/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 20. Januar 2011 teilte der Versicherte der Schweizerischen Unfallversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt (SUVA) telefonisch mit, dass er sich operieren lassen möchte, worauf ihm erklärt wurde, dass das Kostengutsprachegesuch abgewartet werde und gestützt darauf der kreisärztliche Dienst prüfen werde, ob die Operation unfallbedingt erforderlich sei (Urk. 9/9). Gleichzeitig wurde dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer zugesichert, dass vorläufig weiter das volle Taggeld ausgerichtet werde (Urk. 9/9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 27. Januar 2011 teilte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der SUVA (mit der Bitte um Kenntnisnahme) mit, dass er weiterhin von einer posttraumatisch bedingten Läsion der Rotatorenmanschette ausgehe, eine diagnostische Arth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">roskopie mit Resektion des AC-Gelenkes, ext</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raartikulärer Tenodese der langen Bizepssehne und gegebenenfalls Rekonstruk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion des Subscapularis erforderlich sei und er den Operationstermin nach Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung des Beschwerdeführers mit dessen Einverständnis auf den 15. Februar 2011 festgesetzt habe (Urk. 9/10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Februar 2011 stellte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der SUVA das Gesuch um Erteilung der Kostengutsprache für die Operation vom 15. Februar 2011 (Urk. 9/16-17). Diesbezüglich teilte die SUVA dem Versicherten am 7. Februar 2011 mit, dass der ärztliche Dienst erst nach Vorliegen des Operationsberichts dazu Stellung nehmen könne, ob die Operation als Unfallfolge zu übernehmen sei (Urk. 9/20). Daraufhin stellte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 14. Februar 2011 auch beim Krankenversicherer des Versicherten ein Gesuch um Erteilung der Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutsprache für die Operation vom 15. Februar 2011 (Urk. 9/23-24).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss seinem Operationsbericht vom 15. Februar 2011 fand Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim Eingriff die lange Bizepssehne stabil verankert, das mediale Pulley leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradig erweitert vor. Der Subscapularis war intakt, ebenso der Supraspinatus und der Infraspinatus; der inferiore Recessus war bland. Weil die lange Bizepssehne eine starke Rötung aufwies, welche mit den von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klinisch erhobenen Befunden korrelierte, ging er (aufgrund der klinischen Befunde) von einer posttraumatischen Instabilität der Sehne aus und entschied sich für eine Biceptor-Tenodese. Als vermutete Ursache für eine Instabilität der langen Bizepssehne gab Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine wahrscheinlich posttraumatische Erweiterung des medialen Pulleys an (Urk. 9/25).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Einsicht in den Operationsbericht Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Kreisarzt SUVA-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, am 28. Februar 2011 fest, dass die Verletzung der Bizepssehne durch den geschilderten Unfallhergang nicht zu erklären sei (Urk. 9/28). Am 29. März 2011 bestätigte er diese Auffas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung, indem er darlegte, dass der beschriebene Unfallmechanismus im Sinne einer Aussenrotation und Hyperabduktion zu einem Hineinpressen der Sehne in den Sulcus bizipitalis führe. Die intraoperativ gestellte Diagnose einer Instabili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät der Bizepssehne setze einen Riss der ventralen Überdachung voraus. Durch den beschriebenen Mechanismus werde die Sehne jedoch in die genau entge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gengesetzte Richtung bewegt und könne somit keine Gefahr für diese stabili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierende Struktur darstellen (Urk. 9/30).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 6. April 2011 verfügte die SUVA, dass sie ihre Versicherungsleistungen (Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geld und Heilkosten) per 14. Februar 2011 einstelle, da kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 16. November 2010 und der Operation vom 15. Februar 2011 bestehe (Urk. 9/36).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhoben am 11. April 2011 der Krankenversicherer des Versicherten (Urk. 9/37) und am 4. Mai 2011 der Versicherte selbst Einsprache (Urk. 9/41). In seiner Einsprachebegründung vom 15. Juni 2011 berief sich der Versicherte auf die Kausalitätsbeurteilung Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher am 26. Januar 2011 berichtet habe, dass die Operation wegen einer traumatisch bedingten Läsion der Rotatorenmanschette erforderlich sei, und am 12. Mai 2011 (Urk. 9/42) aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt habe, dass das Unfallereignis vom 16. November 2010 nicht bloss als Gelegenheitsursache definiert werden dürfe (Urk. 9/48). Mit Entscheid vom 30. Juni 2011 wies die SUVA die Einsprache ab, wobei sie die Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. Mai 2011 als rein zeitliche Kausalattribution bezeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nete, welche nicht beweisbildend sei (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. September 2011 erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgericht Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 30. Juni 2011 mit dem Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren, es sei dieser aufzuheben und es seien dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer die gesetzlichen Leistungen aus dem Unfallereignis vom 16. November 2010 aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurichten, eventualiter seien weitere Abklärungen vorzunehmen (Urk. 1 S. 2). Zusammen mit der Beschwerde reichte er die Stellungnahme Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 18. Juli 2011 zu den Akten (Urk. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. November 2011 liess sich die Beschwerdegegnerin mit dem Antrag auf Abweisung der Beschwerde vernehmen (Urk. 8); dies unter Beilage ihrer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrensakten (Urk. 9/1-60) sowie der ärztlichen Beurteilung von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Chirurgie sowie Orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologie des Bewegungsapparates, vom 7. Oktober 2011 (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu replizierte der Beschwerdeführer am 8. Dezember 2011 (Urk. 13) unter Beilage einer weiteren Stellungnahme Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. November 2011 (Urk. 14/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. Januar 2012 reichte die Beschwerdegegnerin ihre Duplik ein (Urk. 18), unter Beilage einer weiteren Stellungnahme Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 19). Davon wurde der Beschwerdeführer am 16. Januar 2012 in Kenntnis gesetzt (Urk. 20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfaller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne des natürlichen Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs sind alle Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stände, ohne deren Vorhandensein der eingetre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tene Erfolg nicht als einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treten oder nicht als in der gleichen Weise bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Kau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">salzusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digende Ereig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammen mit anderen Bedingungen die kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perliche oder geistige Integrität der versicherten Person beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht wegge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dacht werden kann, ohne dass auch die ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">getretene gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 406 E. 4.3.1, 123 V 45 E. 2b, 119 V 335 E. 1, 118 V 289 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">steht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">weis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">würdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht übli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 172/94 vom 26. April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45; BGE 119 V 7 E. 3c/aa). Da es sich hierbei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast - anders als bei der Frage, ob ein leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründender natürlicher Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhang gegeben ist - nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 76).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso entfällt der natürliche Kausalzusammenhang zwischen einem Unfall und den danach auftretenden Beschwerden, wenn der Heilungsprozess durch eine unfallfremde Ursache so nachhaltig gestört wird, dass sein weiterer Verlauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überwiegend als durch die neu gesetzte Ursache bestimmt anzusehen ist (über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">holende Kausalität).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sige Behandlung der Unfallfolgen, nämlich auf die ambulante Behandlung durch den Arzt, den Zahnarzt oder auf deren Anordnung durch eine medizinische Hilfsperson sowie im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weitern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch den Chiropraktor (lit. a), die vom Arzt oder Zahnarzt verordneten Arzneimittel und Analysen (lit. b), die Behandlung, Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflegung und Unterkunft in der allgemeinen Abteilung eines Spitals (lit. c), die ärztlich verordneten Nach- und Badekuren (lit. d) und die der Heilung dienli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Mittel und Gegenstände (lit. e).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 48 UVG besagt, dass der Versicherer unter angemessener Rücksichtnahme auf den Versicherten und seine Angehörigen die nötigen Anordnungen zur zweckmässigen Behandlung des Versicherten treffen kann. Dies bedeutet, dass der Unfallversicherer gemäss dem Naturalleistungsprinzip die notwendigen Behandlungsmassnahmen zu bestimmen hat und ein Recht auf solche Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsleistungen nur besteht, wenn die Behandlung im Einverständnis des Versicherers vorgenommen wird (Rumo-Jungo/Holzer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Unfallver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung, 4. Auflage, Zürich 2012, S. 233). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An die Zweckmässigkeitsbeurteilung von unfallbedingten Behandlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men durch den Unfallversicherer sind auch die Leistungserbringer gebunden. Denn, wer für die Unfallversicherung tätig ist, hat sich gemäss Art. 54 UVG in der Behandlung, in der Verordnung und Abgabe von Arznei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitteln sowie in der Anordnung und Durchführung von Heilanwendungen und Analy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen auf das durch den Behandlungszweck geforderte Mass zu beschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken. Ohne vorherige Einholung der Zustimmung des Versicherers darf ein von der versicherten Person konsultierter Arzt nur Sofortmassnahmen von geringer Tragweite (Verbände, Desinfektion usw.) und - selbstverständlich - Notfallbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungen einleiten (Rumo-Jungo/Holzer, a.a.O.)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Weigerung des Versicherers, sein Einverständnis zu einer von der versicherten Person gewünschten Behandlung zu geben, können die versicherte Person oder der behandelnde Arzt an das Gericht gelangen und allenfalls vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgliche Massnahmen fordern (Rumo-Jungo/Holzer, a.a.O.). Im Übrigen haben die Versicherten und deren Behandler die Möglichkeit, Kostenerstattung für eine Behandlung nach den Koordinationsregeln des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts (Art. 63 - Art. 71 ATSG) auch von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anderen Sozialversicherungsträgern zu fordern. An der Massgeblichkeit der prospektiven Zweckmässigkeitsbeurteilung des Unfallversicherers für dessen Kostentragungspflicht ändert dies nichts.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Um einen Unfallversicherer nachträglich zur Übernahme der Kosten einer ohne seine Zustimmung durchgeführten Heilbehandlung verpflichten zu können, genügt demnach der Nachweis, dass die versicherte Person mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge an einem Gesundheitsschaden litt, welcher nach der Beurteilung des behandelnden Arztes der durchgeführten Therapie bedurfte, nicht. Darüber hinaus ist entweder nachzuweisen, dass die Behandlung notfallmässig erfolgen musste, oder dass die prospektive Zweckmässigkeitsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung des Unfallversicherers vor Einleitung der Behandlung qualifiziert falsch (aus ärztlicher Sicht nicht vertretbar) und die Beschreitung des Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegs gegen diese Falschbeurteilung nicht zumutbar war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lichte der vorstehenden Erwägungen sind zunächst die medizinische Befund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage und deren Beurteilung vor (am 14. Februar 2001, dem Tag der Leistungseinstellung durch die Beschwerdegegnerin) und nach der Operation vom 15. Februar 2011, deren Durchführung zu Lasten der Beschwerdegegnerin strittig ist, darzulegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss der initialen Beurteilung Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 20. Dezember 2010 (Urk. 9/4) bestand gut einen Monat nach dem Unfallereignis vom 16. November 2010 klinisch und anamnestisch der Verdacht auf eine Subscapularis-/ mediale Pulleyläsion mit konsekutiver Instabilität der langen Bizepssehne und beglei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tender AC-Arthralgie. Diese Verdachtsdiagnose wollte er durch eine Arthro-MRI-Untersuchung überprüfen lassen. Gleichzeitig leitete er eine konservative Therapie ein (physiothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapeutische Mobilisierung/Kräftigung im schmerzarmen Bereich).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die MRI-Befunde vom 12. Januar 2011 hatten nach der Beurteilung des Radiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen eine intakte Rotatorenmanschette sowie einen leichten Reizzustand und degenerative Veränderungen des AC-Gelenks gezeigt (Urk. 9/7). Gemäss der Interpretation Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> korrelierten sie in dem Sinne mit den von ihm erhobenen klinischen Befunden, als bekanntlich selbst Arthro-MRI-Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen keine 100%ige Sensitivität und Spezifität bezüglich einer Subscapula</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rislä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion hätten, weshalb aufgrund der klaren klinischen Befunde eine diagnos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Arthroskopie indiziert sei (Bericht Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. Januar 2011, Urk. 9/8). Er denke, dass eine Revision des Subscapularis mit Refixation an das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tuberculum majus unter gleichzeitiger Tenotomie und Tenodese mittels Inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferenzschraube für die lange Bizepssehne notwendig sein würden. In gleicher Sitzung wäre die AC-Gelenksarthrose mittels Resektion der lateralen Clavicula behandelbar. Bezüglich der zeitlichen Dringlichkeit des Eingriffs äusserte sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dahingehend, dass es verständlich sei, wenn der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer um seinen Arbeitsplatz fürchte (gemäss den Angaben des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers vom 1. Februar 2011 gegenüber dem Schadendienst-Mitarbeiter der Beschwerdegegnerin war er von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darüber aufgeklärt worden, dass er nach dem Eingriff voraussichtlich fünf Monate lang arbeitsunfähig sein werde, Urk. 9/18/2). Gleichzeitig denke er (Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) aber, dass es wenig Sinn mache, die diagnostische Arthroskopie auf lange Frist hinauszuschieben, da die ersten sechs Wochen unter physiotherapeutischer Behandlung keine rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vante Verbesserung gebracht hätten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Intraoperativ konnte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Befund lediglich eine starke Rötung der langen Bizepssehne feststellen (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.2.5). Aufgrund seiner präoperativ erhobenen klinischen Befunde ging er aber davon aus, dass diese Rötung durch eine posttraumatischen Instabilität der Sehne verursacht wurde und entschied sich für die Durchführung der geplanten Biceptor-Tenodese (Urk. 9/25). Ein fortschreitendes Krankheitsgeschehen, welches ohne den erfolgten Eingriff das Ausmass der vorgefundenen Körperschädigung vergrös</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sert und damit die zeitliche Dringlichkeit des Eingriffs hätte belegen können, ist hingegen durch die intraoperativen Befunde nicht erstellt. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weist in seiner Beurteilung vom 7. Oktober 2011 sogar darauf hin, dass durch den arth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">roskopischen Befund nicht einmal die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> postulierte posttrau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Instabilität der langen Bizepssehne belegt sei (Urk. 10 S. 12). Dem widerspricht Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seiner Replik auf Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. November 2011 (Urk. 14/1) auch gar nicht, sondern macht dort lediglich geltend, dass sich der Eingriff allein aufgrund der präoperativen klinischen Befunde gerechtfertigt habe, da Studien belegen würden, dass Subscapularisrisse in radiologischen Beurteilungen nur ungenügend erkannt würden, weshalb bei klinischem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dacht dringend die arthroskopische Verifizierung selbst bei unauffälligem MR-tomographischem Befund durchzuführen sei, um verschleppte oder verzögerte Diagnosen zu vermeiden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allein aufgrund des von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bemühten „heutigen Stands der Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis“ bzw. seiner „neuen wissenschaftlichen Daten“ (Urk. 14/1) ist noch nicht belegt, dass die Weigerung der Beschwerdegegnerin, aufgrund der bis zum 14. Februar 2011 vorgelegenen Befundlage ihre Zustimmung zu der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. Februar 2011 angesetzten Operation zu erteilen, aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht offenkundig nicht gerechtfertigt war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso wenig ist - auch unter Berücksichtigung der intraoperativen Befunde Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - dargetan, dass es dem Beschwerdeführer nicht zumutbar gewesen wäre, die von der Beschwerdegegnerin bewilligte konservative Thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie - bei vollem Taggeld - vorläufig weiterzuführen und den Rechtsweg gegen die als nicht gerechtfertigt empfundene Verweigerung der Zustimmung zu der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als dringlich erachteten Arthroskopie zu beschreiten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit fehlte es an der für einen nicht notfallmässigen, unfallbedingten Eingriff erforderlichen Zustimmung der Beschwerdegegnerin zur Durchführung der Operation (vgl. E. 1.2.4) und war die Operation unabhängig davon, ob bzw. inwieweit die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim Eingriff vom 15. Februar 2011 vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fundene Situation noch als Folge des Unfallereignisses vom 16. November 2010 zu qualifizieren war, keine Unfallfolge. Wenn die Operation durch Unfallfolgen indiziert war, bedurfte es der Zustimmung der Beschwerdegegnerin, und wenn keine Unfallfolgen mehr vorlagen, konnte auch die Operation keine solche dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass es nicht im Ermessen behandelnder Ärzte, sondern im Ermessen der Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherer bzw. von deren beratenden Ärzten steht, darüber zu befinden, ob operative Eingriffe durchgeführt werden sollen, „um verschleppte oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zögerte Diagnosen zu vermeiden“ (so Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Urk. 14/1), entspricht dem Willen des Gesetzgebers und ist sachlich gerechtfertigt. Denn bei zufolge unzweckmässiger Anordnungen seiner medizinischen Dienste verschleppten oder verzögerten Diagnosen trägt der Unfallversicherer die Konsequenzen eines - gegebenenfalls - dadurch verzögerten Heilungsprozesses in Form vermehrter Taggeldzahlungen, ebenso wie dann, wenn sich der Heilungsprozess zufolge einer ihm nicht förderlichen Therapie oder Diagnostik verzögert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E contrario ergibt sich aus den vorstehenden Überlegungen, dass dann, wenn der normtheoretische Heilungsverlauf nach einem Unfall (auch wenn er bereits protrahiert gewesen sein sollte) durch eine vom Unfallversicherer nicht bewil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligte therapeutische oder diagnostische Massnahme so nachhaltig beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flusst wird, dass der weitere Verlauf überwiegend durch die unmittelbaren Fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des eigenmächtigen Eingriffs in den Heilungsprozess bestimmt wird, der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den persistierenden Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den unterbrochen wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus diesem Grund ist nicht nur die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> präoperativ auf rund fünf Monate geschätzte (vgl. Urk. 9/18), sondern auch eine wegen des bis zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. November 2011 unbefriedigend gewesenen postoperativen Verlaufs (vgl. Urk. 14/1) prolon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gierte und gegebenenfalls darüber hinaus anhaltende Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit des Beschwerdeführers nach der Operation vom 15. Februar 2011 nicht mehr als Folge des Unfalls vom 16. November 2010 anzusehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist daher festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin zu Recht ihre Leistungen aus dem Unfallereignis vom 16. November 2010 auf den 14. Februar 2011 hin eingestellt hat, da sie weder für die Kosten des operativen Eingriffs vom 15. Februar 2011 noch für die danach anhaltende Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit des Beschwerdeführers einzustehen hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer den Hinweis der Beschwerdegegnerin auf ein unmit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telbares Interesse Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am Ausgang des vorliegenden Verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rens (vgl. Urk. 8 S. 3) als nicht nachvollziehbar und haltlos bezeichnet (Urk. 13 S. 3), ist er darauf hinzuweisen, dass unter anderem der Vergütungsanspruch der Rechnungsstellerin (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) für die von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte Operation im Streit liegt, und dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach seinen eigenen Angaben den anfänglich zögernden Beschwerdeführer von der Dringlichkeit der Operation vom 15. Februar 2011 überzeugte (vgl. Urk. 9/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Beschwerdeführer mit dem im Bericht vom 27. Januar 2011 erwähnten Aufklärungsprotokoll (vgl. Urk. 9/10) nebst Hinweisen auf die medizinischen Risiken des Eingriffs auch hinreichend über die rechtlichen Risi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken der fehlenden Zustimmung der Beschwerdegegnerin orientierte, ist nicht ersichtlich, da das Protokoll nicht mit zu den Akten gereicht wurde. Für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens ist es auch ohne Belang.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>EnglerErnst</p><p><br/></p><p><br/></p><p>RH/ET/IKversandt</p><p><br/></p></div><div><p></p></div> </div></body></html>