<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_154/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. Februar 2008 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Steueramt des Kantons Aargau, Rechtsdienst, </div> <div class="para">Telli-Hochhaus, 5004 Aarau. </div> <div class="para">. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern 2004, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 17. Dezember 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">X.________ reichte am 28. Januar 2008 eine vom 26. Januar 2008 datierte Beschwerde gegen ein Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 17. Dezember 2007 betreffend Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern ein; zugleich legte er verschiedene Unterlagen vor, bei welchen sich indessen das erwähnte obergerichtliche Urteil nicht befand. Er wurde daher mit Schreiben vom 29. Januar 2008 eingeladen, umgehend, spätestens aber bis zum 8. Februar 2008, eine Kopie des fraglichen Urteils einzureichen; das Schreiben, das vom Beschwerdeführer am 30. Januar 2008 in Empfang genommen wurde, enthielt den Hinweis, dass das Bundesgericht im Unterlassungsfall auf die Beschwerde nicht eintreten würde. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 3 BGG</span> sind Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, der Rechtsschrift beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat; richtet sich die Rechtsschrift gegen einen Entscheid, ist auch dieser beizulegen. Fehlen die vorgeschriebenen Beilagen, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibe (<span class="artref">Art. 42 Abs. 5 BGG</span>). Da vorliegend der mit der Androhung des Nichteintretens versehenen Auflage, das angefochtene Urteil einzureichen, innert Frist nicht Folge geleistet worden ist, ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren (<span class="artref">Art. 108 BGG</span>) nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Steueramt und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau sowie der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 18. Februar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Merkli Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>