{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2019-06-19", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2019-00012_2019-06-19.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=219324&W10_KEY=13013491&nTrefferzeile=68&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f6a0301e1d42c2d93955392d689a9ad1"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2019.00012"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19.06.2019 VB.2019.00012"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19.06.2019 VB.2019.00012"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19.06.2019 VB.2019.00012"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung | [Nichtverl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung; Rechtsmissbrauch] Es liegen gewichtige Indizien vor, die f\u00fcr eine Scheinehe sprechen. Der Beschwerdef\u00fchrerin gelingt der Gegenbeweis nicht (E. 2 f.). Da die Ehe nachweislich weniger als drei Jahre Bestand hatte, k\u00f6nnte die Beschwerdef\u00fchrerin aus Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG selbst dann keinen Aufenthaltsanspruch ableiten, wenn sich eine Scheinehe nicht erh\u00e4rten liesse bzw. sich die Beschwerdef\u00fchrerin vorliegend nicht rechtsmissbr\u00e4uchlich auf Art. 50 AIG berufen w\u00fcrde (E. 4). Dass die Beziehung zwischen dem Beschwerdef\u00fchrer und dessen in der Schweiz aufenthaltsberechtigtem Vater in affektiver und wirtschaftlicher Hinsicht besonders eng ist bzw. inwieweit sie tats\u00e4chlich gelebt wird, ist nicht erstellt. Auch liegen keine besonderen Umst\u00e4nde vor, die eine Verl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligungen nahelegen. Sind die Voraussetzungen des umgekehrten Familiennachzugs nicht erf\u00fcllt, ist dessen Verweigerung ohne Weiteres mit Art. 8 EMRK kompatibel (E. 5). Die angefochtene Verf\u00fcgung ist im Rahmen des pflichtgem\u00e4ssen Ermessens ergangen (E. 6). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:24:52", "Checksum": "9ca11dbd430536c32a87b2838884c5b6"}