<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">K 122/01 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Lustenberger, Bundesrichter Meyer und Ferrari; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Attinger </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. Dezember 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">B.________, 1951, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">CSS Versicherung, Rösslimattstrasse 40, 6005 Luzern, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 18. Juli 2001 die von B.________ gegen die CSS Versicherung (nachfolgend: CSS) erhobene Beschwerde als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abschrieb, nachdem die zur unentgeltlichen Rechtsbeiständin bestellte Rechtsanwältin F.________ mit Schreiben vom 14. Juni 2001 den Rückzug der Beschwerde erklärt hatte, </div> <div class="para">dass B.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt mit u.a. dem Begehren, das Eidgenössische Versicherungsgericht solle ihre "Anliegen nochmals dem Sozialversicherungsgericht ... überlassen oder die Angelegenheit selbst ... behandeln", </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin sich (nur aber immerhin) insofern mit der Abschreibungsverfügung des kantonalen Gerichts auseinandersetzt, als sie zur Begründung des angeführten Antrags geltend macht, sie sei mit dem Rückzug ihrer Beschwerde nicht einverstanden gewesen, was sie "brieflich ... erklärt" habe, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde somit die von der Rechtsprechung zu <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 OG</span> (vorliegend anwendbar gemäss <span class="artref">Art. 132 OG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=22.12.2001&amp;to_date=10.01.2002&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-335%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page337">BGE 123 V 337</a> f. Erw. 1b mit Hinweisen; unveröffentlichtes Urteil B. vom 25. Juli 2001, I 311/01; vgl. auch RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337) geforderte minimale Sachbezogenheit der Begründung aufweist, was insoweit zum Eintreten auf das gegen die vorinstanzliche Abschreibungsverfügung erhobene Rechtsmittel führt, </div> <div class="para">dass indessen vorliegend auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden kann, soweit sie die materielle Seite des Streitfalles (geltend gemachte Ansprüche aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sowie einer allfälligen freiwilligen Taggeldversicherung nach KVG) oder gar anderweitige (finanzielle) Forderungen gegenüber der CSS zum Gegenstand hat, </div> <div class="para">dass die von der Beschwerdeführerin am 21. Mai 2001 (general-)bevollmächtigte Rechtsanwältin die beim kantonalen Gericht erhobene Beschwerde mit Schreiben vom 14. Juni 2001 (bei der Vorinstanz eingegangen am 15. Juni 2001) klar und unmissverständlich zurückzog, was sich die Vertretene wie eine eigene Rechtshandlung anrechnen lassen muss, </div> <div class="para">dass an dieser Betrachtungsweise der Umstand nichts ändert, dass sich die Beschwerdeführerin in einem Schreiben an ihre frühere Rechtsvertreterin vom 17. April 2001 gegen einen Beschwerderückzug aussprach und - wie sie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sinngemäss geltend macht - gegenüber der zweiten unentgeltlichen Rechtsbeiständin mit Brief vom 15. Juni 2001, d.h. nach erfolgtem Rückzug, die Aufrechterhaltung der Beschwerde verlangte, </div> <div class="para">dass die gegen die Abschreibungsverfügung erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit nicht offensichtlich unzulässig, offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen, soweit </div> <div class="para">darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 28. Dezember 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der II. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>