<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.01256</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. Dezember 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Erdös &amp; Lehmann Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kernstrasse 37, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1978, meldete sich am 30. April 2002 unter Hinweis auf eine Stressfraktur der linken Tibia bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vgl. Urk. 7/9/1-2 Ziff. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 29. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2002</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Rentenanspruch (Urk. 7/12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte meldete sich am 16. Juni 2005 unter Hinweis auf Bein- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückenschmerzen erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 7/13). Die IV-Stelle sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihr mit Verfügung vom 4. April 2006 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente ab 1. Februar 2006 zu (Urk. 7/33). Mit Verfügung vom 4. Juli 2006 korrigierte die IV-Stelle die halbe Rente ab 1. Februar 2006 infolge nachträglich gemeldeter massgebender Einkommen (Urk. 7/39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. Juni 2008 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, der Rentenanspruch sei unverändert (Urk. 7/49). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 8. Juli 2010 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 7/50) holte die IV-Stelle beim Z.___ ein Gutachten ein, das am 10. Juni 2011 erstattet wurde (Urk. 7/60 = Urk. 7/64). Die IV-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle hob die bisher ausgerichtete halbe Rente mit Verfügung vom 22. November 2011 auf (Urk. 7/73). Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/79/3-4) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 6. Mai 2013 ab (Prozess Nr. IV.2012.00009, Urk. 7/84).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. Juli 2015 meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 7/88). Mit Vorbescheid vom 24. Juni 2015 stellte die IV-Stelle der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten das Nichteintreten auf das Leistungsbegehren in Aussicht (Urk. 7/90). Dagegen erhob die Versicherte Einwände (Urk. 7/92, Urk. 7/95) und reichte neue Arztberichte ein (Urk. 7/94, Urk. 7/96-97). Die IV-Stelle stellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit neuem Vorbescheid vom 26. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Abweisung des Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehrens in Aussicht (Urk. 7/100). Dagegen erhob die Versicherte wiederum Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände (Urk. 7/101, Urk. 7/103). Mit Verfügung vom 4. November 2015 hielt die IV-Stelle an der Verneinung eines Rentenanspruchs fest (Urk. 7/105 = Urk. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 7. Dezember 2015 Beschwerde gegen die Verfügung vom 4. November 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien ihr die gesetzlichen Leistungen gemäss dem Bundesgesetz über die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (IVG) zuzusprechen. Eventuell sei der Streitgegenstand an die IV-Stelle zurückzuweisen, mit der Verpflichtung, ein rechtskonformes Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten zu erstellen und a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nschliessend neu zu entscheiden (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 18. Januar 2016 die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerde (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 26. Januar 2016 wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Ärzten der Rheumaklinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergänzende Fragen unterbreitet (Urk. 8, vgl. Urk. 9).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 5. Februar 2016 reichte die Beschwerdeführerin einen Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht ein (Urk. 11-12); dieser wurde der Beschwerdegegnerin am 11. Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Kenntnis gebracht (Urk. 13). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Stellungnahme der Ärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde am 10. Februar 2016 eingereicht (Urk. 14) und den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teien mit Verfügung vom 25. Februar 2016 zur Stellungnahme zugestellt (Urk. 15). Die Beschwerdeführerin nahm am 21. März 2016 Stellung (Urk. 18), wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Beschwerdegegnerin auf eine Stellungnahme verzichtete (Urk. 19).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beschwerdeführerin reichte mit Eingabe vom 19. April 2016 den mit Verfügung vom 5. April 2016 (Urk. 20) angeforderten vollständigen Bericht de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klinik für Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie des A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. Februar 2015 ein (Urk. 22-23)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdegegnerin am 25. April 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Kenntnis gebracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde (Urk. 24). Mit Eingabe vom 10. November 2016 reichte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin zwei Arztberichte ein (Urk. 25-27),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worüber die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin am 17. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung (IVV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Vorausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung auf die Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machte Veränderung des Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_261/2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I 212/03</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2003 E. 2.2.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung beurteilt das Sozialversicherungsgericht die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässigkeit des angefochtenen Entscheids in der Regel nach dem Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt, der zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 362 E. 1b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung vom 4. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 (Urk. 2) fest, dass sie die Rente der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 22. November 2011 aufgehoben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die neu vorliegenden me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizinischen Unterlagen würden keine Veränderung des Gesundheitszustandes begründen. Im Rahmen der ärztlichen Untersuchungen seien auch keine neuen Befunde erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben oder wesentlich neue, unberücksichtigte medizinische Fakten beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Tatsachen vorgebracht worden (S. 1 unten).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich hingegen auf den Standpunkt (Urk. 1), es lägen neue Befunde vor, die einen erheblichen Einfluss auf ihre Arbeitsfähigkeit hätten. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Einschränkungen sei sie nicht arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig (S. 11 Ziff. 36-37). Die Beschwerdegegnerin habe darauf verzichtet, den rechtserheblichen Sachverhalt rechtskonform von Amtes wegen abzuklären. Ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere habe die Beschwerdegegnerin darauf verzichtet, die neue Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung des Bundesgerichts betreffend die somatischen Schmerzstörungen zur Kenntnis zu nehmen (S. 11 Ziff. 38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig ist, ob sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufhebung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im November 2011 anspruchserheblich verändert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rechtskräftigen Rentenaufhebung vom 22. November 2011 (Urk. 7/73) lag im Wesentlichen das Gutachten von med. pract. B.___, Fachärztin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Physikalische Medizin und Rehabilitation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und PD Dr. med. C.___, Facharzt für Physikalische Medizin und für Rehabilitation, Z.___, vom 10. Juni 2011 (Urk. 7/60 = Urk. 7/64) zugrunde. Med. pract. B.___ und PD Dr. C.___ erstatteten das von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebene Gutachten gestützt auf die ihnen überlassenen Akten (S. 2 f.), die Angaben der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin (S. 3 f.) und die von ihnen am 18. April 2011 (vgl. S. 1) erhobenen Befunde (S. 4). Auf die Durchführung einer Evaluation der funktionellen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit (EFL) wurde angesichts der Schwangerschaft der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin verzichtet (S. 6 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten die folgenden Diagnosen (S. 6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mitte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische, ätiologisch unklare, prätibiale Schmerzen linksbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Symptomatik seit 1999</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">initial bis 2003 szintigraphisch vermehrte Aktivität in Femur und Tibia beidseits, Verlaufsszintigraphien seit 2007 ohne Anreicherungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kortikalisverdickung am Tibiaschaft ventral links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzen Handgelenk rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach möglicher, undislozierter, distaler Radiusfraktur rechts 2008, konservativ behandelt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch intermittierendes lumbovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell beschwerdefrei und ohne Funktionseinschränkung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akne vulgaris</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyallergie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktuell Schwangerschaft</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Beurteilung führten die Gutachter aus, zusammenfassend leide die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin unter einem chronischen, ätiologisch unklaren Schmerzsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drom der Tibiavorderkanten beidseits. Die nun über zehnjährige Krankheitsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schichte sei von multiplen Abklärungen und Verdachtsdiagnosen geprägt. In der Gesamtschau schlössen sie sich der letzten Beurteilung der Rheumatologie des A.___ an, wo keine Anhaltspunkte mehr für eine zugrundelie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende struktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relle Schmerzursache vorgelegen hätten. Die beschriebene Kortikalisverdickung der Tibiavorderkanten links in den konventionellen Röntgenaufnahmen könne Ausdruck eines durchlaufenen Prozesses sein, sehe heute aber ruhig und konso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidiert aus und biete keine Erklärung für die angege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene stark eingeschränkte Steh- und Gehfähigkeit. Ähnlich habe sich die Problematik am rechten Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenk präsentiert, auch hier habe sich ein chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sches Schmerzsyndrom entwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckelt. Auch hier habe nie eine erklärende struktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relle Pathologie gefunden wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den können, welche die angegebene ausgeprägte Belastungsintoleranz der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechten Hand erklären könnte. Zusammenfassend gebe es aus somatisch-medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht keine Argumente, welche gegen die Ausübung einer Berufstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit sprächen (S. 5 unten, S. 6 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rheumatologisch-orthopädischer Sicht sei der Beschwerdeführerin eine Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit ganztags zumutbar. Bei der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Kassi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin in einem Vollzeitpensum (bis 2005) habe es sich um eine körperlich leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te, sitzende Arbeit gehandelt. Diese wäre der Beschwerdeführerin aus medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht auch zum heutigen Zeitpunkt zumutbar (S. 6 unten). Eine retro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Festlegung der Arbeitsfähigkeit sei nicht zuverlässig möglich. Aufgrund des sehr ausführlichen Berichts der Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2010, wo eine relevante Erkrankung aus dem rheumatologischen Formen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kreis habe ausgeschlossen werden können, sei aus medizinischer Sicht spätes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens ab diesem Zeitpunkt die Arbeitsfähigkeit im heute zu attestierenden Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men gegeben (S. 6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf entsprechende Nachfrage führte PD Dr. C.___ aus, was bezogen auf frühere Beurteilungen lediglich als möglich zu erachten sei. An der Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung einer belegbaren stabilen Gesundheit seit zumindest 2010 würde jedoch festgehalten (Urk. 10/65). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil vom 6. Mai 2013 (Urk. 7/84) – in jenem Verfahren war die Rentenaufhebung mittels Verfügung vom 22. November 2011 (Urk. 7/73) streitig – fest, dass für die geklagten Beschwerden der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin keine strukturelle Ursache ersichtlich sei und sich diese nicht in eine eigentliche Diagnose fassen lassen würden (E. 5.3). Der medizinische Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt sei somit dahingehend erstellt, dass für körperlich leichte, sitzende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten eine volle Arbeitsfähigkeit bestehe. Damit bestehe für die von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin früher ausgeübte Tätigkeit als Kassier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in, die diesem Profil entspreche, keine Einschränkung. Mangels Invalidität bestehe deshalb kein Rentenanspruch mehr (E. 5.5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge erachtete das hiesige Gericht die angefochtene Verfügung als rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens und wies die dagegen erhobene Beschwerde ab (E. 5.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Universitätsklinik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Orthopädie, nannten in ihrem Bericht vom 19. April 2012 (Urk. 7/82/5-6) die folgenden Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unklare prätibiale Schmerzen links mehr als rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">behandelte Osteoporose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten aus, dass die Beschwerdeführerin nach wie vor unter belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gigen, prätibialen Schmerzen, vor allem links leide. Eine um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassende ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädische sowie rheumatologische Abklärung habe bisher keine Erklärung für die bestehenden Schmerzen finden können (S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Hausarzt der Beschwerdeführerin, führte in seinem Bericht vom 15. Juni 2012 (Urk. 7/82/4) aus, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit seinem Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom Januar 2011 sowie seinem Zeugnis vom September 2011 nicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert habe. Auf Wunsch der Beschwerdeführerin sei zwischenzeitlich im April 2012 eine nochmalige Verlaufskontrolle durch die Orthopädische Uni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt, die ebenfalls keine neuen Aspekte ergeben habe (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 4.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er nannte die folgenden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unveränderten Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">langjährige unklare Unterschenkelschmerzen linksbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">axiale Osteopenie bei Vitamin D-Mangel (substituiert)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">residuelle Schmerzen im rechten Handgelenk bei Status nach dislozierter distaler Radiusfraktur 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cervical- und lumbal betontes Panvertebralsyndrom bei Fehlhaltung und ausgeprägter muskulärer Dysbalance</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende ekzematoide Dermatose bei bekannter Atopie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rhinitis pollinosa</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Akne vulgaris</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit dem Entscheid zur Aufhebung der IV-Rente seien somit keine neuen Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen oder medizinische Aspekte hinzugekommen. Entsprechend habe sich an der Arbeitsfähigkeit nichts geändert. Somit bestehe mindestens eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für eine körperlich leichte, den Behinderungen angepasste Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei günstigem Arbeitsprofil aber auch eine höhere Arbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielten in ihrem Bericht vom 3. Februar 2015 (Urk. 7/87 = Urk. 23) zum psychischen Status der Beschwerdeführerin fest, dass ihre Stimmung im Grossen und Ganzen un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auffällig sei, zeitweise habe sie leichte Zukunftsängste in Bezug auf ihre berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Situation. Es bestehe kein Anhalt für eine Angstsymptomatik, für Zwangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">symptome oder für akut-psychotisches Erleben, zudem würden Ängste verneint. Ferner lägen keine Halluzinationen und keine Ich-Störungen vor. Von suizida</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Gedanken und Tendenzen habe sich die Beschwerdeführerin glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tanziert. Auch gäbe es keinen Anhalt für eine akute Eigen- oder Fremd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung. Vereinzelt bestehe eine Durchschlafstörung. Es werde eine psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutische Mitbehandlung bei Leidensdruck und Alltags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung bei chronischer Schmerzsymptomatik empfohlen (S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pract. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Arbeitsmedizin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 23. Juni 2015 (Urk. 7/89/2) aus, dass dem Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Ärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3. Februar 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 4.3) zu entnehmen sei, dass eine all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeine psychiatrische Untersuchung erfolgt sei, eine psychiatrische Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose werde hingegen nicht genannt. Als einzige Einschränkungen würden vereinzelt Durchschlafstörungen und zeitweise leichte Zukunftsängste in Bezug auf die berufliche Situation genannt. Eine Arbeitsunfähigkeit sei nicht attestiert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vorliegend neu eingereichten medizinischen Unterlagen würden aus versicherungsmedizinischer Sicht keine Veränderung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des begründen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Es werde weder eine neue Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch eine wesentliche funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nelle Einschränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genannt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Bericht von G.___, Ergotherapeutin, vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. Juli 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 3/4) ist ersichtlich, dass sie die Beschwerdeführerin von Oktober bis Januar 2015 und seit Juni 2015 behandelt. Sie führte aus, dass die Schmerzen der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin ihrer Meinung nach wohl einen körperlichen, noch nicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kannten Ursprung hätten, was sich durch die Verhärtungen in den Weichteilen zeige. Leider habe bis jetzt weder durch das Heimprogramm noch durch die Therapie eine dauerhafte Schmerzfreiheit erreicht werden können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Abschlussbericht der Ergotherapie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Physiotherapie Ergotherapie, vom 27. Juli 2015 (Urk. 7/94/4-5 = Urk. 7/97/7-8) führte die Ergotherapeutin aus, dass die Beschwerdeführerin von Februar bis August 2014 einen Kurs für Kosmetikerin (inklusive Gesichtsmassagen) mit bestandener Abschlussprüfung gemacht habe. Sie habe allerdings aufgrund der Schmerzen (vor allem bei Massagen) nicht auf diesem Beruf arbeiten können und traue sich diese Arbeit aktuell nicht zu. Die Ergotherapeutin führte ferner aus, dass das therapeutische Hauptproblem der erschwerte Umgang mit den Schmerzen und den dadurch stark reduzierten Hand-Arm-Einsatz in sämtlichen Alltagsaktivitäten sei. Laut Ultraschall vom 22. Juli 2015 bestehe zudem eine leichte Tendovaginitis im Handgelenk rechts. Eine genauere Untersuchung oder Therapie sei jedoch erschwert, da die Beschwerdeführerin bereits auf kleinste Reize mit starken Schmerzen reagiere (Tendez Allodynie; S. 1 Mitte). Die Schmerzsituation stelle für die Beschwerdeführerin einen grossen Stress dar und sie wirke überfordert. Die Beschwerdeführerin würde eigentlich gerne wieder arbeiten, traue es sich jedoch aktuell nicht zu; seit längerer Zeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsversuch ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht. Es bestünden sehr wenig Copingstrategien im Umgang mit den Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen und es komme vermutlich zu einem zunehmenden Schonverhalten im All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tag (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Abschlussbericht der Physiotherapie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Physiotherapie Ergotherapie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 28. Juli 2015 (Urk. 7/94/1-3 = Urk. 7/97/9-11) nannte die Physiotherapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die folgenden Diagnosen (S. 1 unten):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">intermittierendes cervicospondylogenes und thorakolumbales Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte Fehlhaltung/-fehlform der Wirbelsäule, muskuläre Dysbalance</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Halswirbelsäule ap, lateral vom 11. Februar 2015: Steilstellung der Halswirbelsäule, regelrechtes vertrales und dorsales Alignement, keine grösseren degenerativen Veränderungen, keine Fraktur </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unklare prätibiale Schmerzen linksbetont, Erstdiagnose zirka 2000</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">residuelle Schmerzen Handgelenk rechts mit Belastungsintoleranz und Tendinopathie der Extensorsehnen des Handgelenks rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Sturz am 26. August 2008 mit distaler Radiusfraktur und oberflächlicher Mittelhandverletzung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tendopathie der Sehne des Musculus flexor hallucis longus links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">axiale Osteopenie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führte aus, dass die Schmerzsituation für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin einen gros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen Stress darstelle und überfordert wirke. Die Beschwerdeführerin würde eigentlich gerne wieder arbeiten, traue es sich jedoch aktuell nicht zu; sie habe seit längerer Zeit keinen Arbeitsversuch gemacht (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Austrittsbericht der Klinik für Rheumatologie des A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 30. Juli 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/96/6-11 = Urk. 7/97/1-6) ist ersichtlich, dass die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin vom 13. bis 29. Juli 2015 stationär behandelt wurde. Die Ärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten die folgenden, vorliegend leicht abgekürzten, Diagnosen (S. 1 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches cervicospondylogenes und thorakolumbales Schmerzsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte Fehlhaltung/-fehlform der Wirbelsäule, muskuläre Dysbalance</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Halswirbelsäule ap, lateral vom 11. Februar 2015: Steilstellung der Halswirbelsäule</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Röntgen Lendenwirbelsäule ap/lateral vom 28. Juli 2015: unauffällig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">multimodale rheumatologische Komplextherapie 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bis 29. Juli 2015 (vorzeitiger Abbruch)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">residuelle Schmerzen Handgelenk rechts mit Belastungsintoleranz und Tendinopathie der Extensorsehnen des Handgelenkes rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Sturz am 26. August 2008 mit distaler Radiusfraktur und oberflächlicher Mittelhandverletzung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unklare prätibiale Schmerzen linksbetont, Erstdiagnose zirka 2000</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Schmerzsyndrom mit körperlichen und ausgeprägten psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schen Faktoren, emotional-expressiv und aufmerksamkeitssu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chenden Zügen (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Pityriasis vesicolor alba</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose Status nach entzündlicher leukodermer Derma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">axiale Osteopenie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Radiusfraktur rechts 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tendopathie der Sehne des Musculus flexor hallucis longus links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Akne vulgaris 2006</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyallergie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte führten aus, dass die Beschwerdeführerin über jahrelange Schmerzen in der gesamten Wirbelsäule berichtet habe. Sie habe vor allem Schmerzen in der Halswirbelsäule mit Ausstrahlung in beide Schultern und Arme. Des Weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren habe sie Schmerzen im rechten Handgelenk und rechten Unterarm seit der Radiusfraktur 2008, Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich ohne Ausstrah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung in die Beine sowie Schmerzen in beiden Unterschenkeln vor allem beim Lau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen. Die Schmerzen in der Wirbelsäule seien konstant und nicht belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abhängig. Die letzte Physiotherapie habe im März 2015 stattgefunden (S. 5 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner führten die Ärzte aus, dass die Beschwerdeführerin zur multimodalen Komplextherapie stationär eingetreten sei, nachdem die ambulante regelmässige Physiotherapie keine Besserung der Beschwerden gebracht habe (S. 2 Mitte). Ergotherapeutisch hätte eine Schmerzaufklärung und Coping-Strategien im Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang mit Schmerzen stattgefunden. Die Beschwerdeführerin habe sich nur teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise offen dafür gezeigt, da sie stark auf die Schmerzursache fokussiert gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen sei. Es hätten sehr wenig Coping-Strategien im Umgang mit den Schmerzen bestanden und es sei vermutlich zu einem zunehmenden Schonverhalten im Alltag gekommen. Die Beschwerdeführerin habe jedoch täglich extensiv über ihre Schmerzen am ganzen Körper und am rechten Handgelenk berichtet. Durch die physio- und ergotherapeutischen Massnahmen, die Infiltration und medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentöse Analgesie habe jedoch keinerlei Schmerzlinderung erbracht werden können (S. 2 f.). Die Kollegen von der Psychiatrie hätten die Symptomatik im Rahmen eines chronischen Schmerzsyndroms mit körperlichen und ausgepräg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten psychischen Faktoren und emotional-, expressiv- und aufmerksamkeitssu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Zügen beurteilt. Die Beschwerdeführerin habe den Wunsch geäussert, baldmöglichst nach Hause entlassen zu werden, weshalb die Komplextherapie abgebrochen und die Beschwerdeführerin am 29. Juli 2015 ins häusliche Umfeld entlassen worden sei (S. 3 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Physiotherapeutin, vom 24. August 2015 (Urk. 3/3) ist ersichtlich, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin von Januar 2014 bis März 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behandelte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1). Die Physiotherapeutin führte aus, dass die Behandlung des Panvertebralsyndroms am erfolgreichsten gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin eine Besserung ihrer Symptome feststellen konnte. Bei den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden in den Handgelenken, in den Unterschenkeln und im Fuss habe sie jeweils wenig Besserung erlebt (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pract. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, RAD, führte in seiner Stellungnahme vom 26. August 2015 (Urk. 7/99/3) aus, dass der Austrittsbericht der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. Juli 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 4.8) vorliege. Im Rahmen der ärztlichen Untersuchung seien keine neuen Befunde erhoben oder wesentlich neue, unberücksichtigte medizinische Fakten beziehungsweise Tatsachen vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bracht worden. Eine Ergänzung seiner Stellungnahme vom 23. Juni 2015 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4.4) sei nicht erforderlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Stellungnahme vom 31. Oktober 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/104/2-3) führte pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, RAD,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass keine neuen, bisher unberücksichtigte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fakten beziehungsweise Tatsachen vorgebracht worden seien. Dem Austrittsbericht der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. Juli 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 4.8) sei zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin den Wunsch geäussert habe, baldmöglichst nach Hause entlassen zu werden, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb die Therapie abgebrochen worden sei. Somit sei nicht von einem entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Leidensdruck auszugehen. Auch ausserhalb der Klinik finde keine re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelmässige Therapie statt, die letzte Physiotherapie habe im März 2015 stattge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funden. Dem Bericht der Ergotherapie (vorstehend E. 4.6) sei allerdings zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, dass die Beschwerdeführerin von Februar bis August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 einen Kurs für Kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tikerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemacht und die Abschlussprüfung bestanden habe. Die Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit habe jedoch nicht umgesetzt werden können. Allerdings lägen keine objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tivierbaren Einschränkungen vor. Die Beschwerdeführerin habe jedoch Ressour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cen gehabt, um den Kurs 2014 erfolgreich abzuschliessen. Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne somit an seiner Stellungnahme vom 26. August 2015 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) festgehalten werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ergotherapeutin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in ihrem – nach Verfügungserlass er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellten – Bericht vom 27. Januar 2016 (Urk. 12) aus, dass die Schmerzen der Beschwerdeführerin seit dem Aufenthalt im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Juli 2015 stark zugenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men hätten. Die Beschwerdeführerin erledige die Aktivitäten des täglichen Lebens mit Schmerzen und benötige teils die Handgelenksschiene. Die Ergo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutin führte wiederum – wie bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> letzten Bericht vom Juli 2015 (vorstehend E. 4.5) – aus, dass die Schmerzen der Beschwerdeführerin ihrer Meinung nach wohl einen körperlichen, noch nicht erkannten Ursprung hätten, was sich durch die Verhärtungen in den Weichteilen zeige. Leider habe bis jet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zt weder durch das Heimprogramm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch durch die Therapie eine dauerhafte Schmerzfreiheit erreicht werden können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führten in ihrer Stellungnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 10. Februar 2016 (Urk. 14) – nachdem ihnen mit Verfügung vom 26. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 ergänzende Fragen zur Arbeitsfähigkeit unterbreitet worden waren (Urk. 8) – aus, dass die Beschwerdeführerin am 13. Juli 2015 zur statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nären Komplextherapie auf der rheumatologischen Klinik im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetreten sei, nachdem die regelmässige, ambulante Physiotherapie keine Besserung der Schmerzen im Wirbelsäulenbereich und im Handgelenk rechts erbracht hatte. Im Rahmen des stationären Aufenthaltes seien keine Hinweise auf eine dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerative oder entzündliche Erkrankung des Bewegungsapparates festgestellt worden. Aufgrund der rheumatologischen, psychiatrischen, ergo- und physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutischen Erhebungen sei von einer Schmerzausweitung und einer Hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsdysfunktion mit muskulären Dysbalancen auszugehen. Für die ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägten Beschwerden habe sich kein ausreichend erklärendes somatisches Kor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relat gefunden. Die Kollegen von der Psychiatrie hätten die Symptomatik im Rahmen eines chronischen Schmerzsyndroms mit körperlichen und psychischen Faktoren beurteilt. Somit könnten sie aus rheumatologischer Sicht bestätigen, dass für körperlich leichte, sitzende Tätigkeiten eine volle Arbeitsfähigkeit bestehe. Da jedoch die Beschwerden gemäss den Kollegen der Psychiatrie auf psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Faktoren zurückzuführen seien, sei eine Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit aus psychiatrischer Sicht durchaus möglich. Diesbezüglich könnten sie jedoch keine Stellung beziehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Psychologin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, führte in ihrem – nach Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lass erstellten – Bericht vom 19. Oktober 2016 (Urk. 26) aus, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin derzeit psychologisch/psychotherapeutisch im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handelt werde. Die Psychologin diagnostizierte eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD F45.41). Sollte die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei komplexer Beschwerdesymptomatik gewünscht sein, emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehle sie zum Beispiel das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.15</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seinem – nach Verfügungserlass erstellten – Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 (Urk. 27) aus, dass die jetzige Ergotherapie wegen des chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Schmerzsyndroms am rechten Handgelenk bei Status nach Sturz am 26. August 2008 mit distaler Radiusfraktur und oberflächlicher Mittelhand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verletzung durchgeführt werde. Bei persistierenden Beschwerden habe die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin Ende letzten Jahres eine nochmalige fachärztliche Beurteilung gewünscht. Er habe sie hierzu an die Orthopädische Universitätsklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> überwiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wo sie von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> September bis November 2015 in der Abteilung für Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgie und 2016 in der Abteilung für Rheumatologie gesehen worden sei. Die Beschwerden hätten dabei nicht klar zugeordnet werden können. Von der Anamnese und der Schmerzschilderung her sei an ein chronisches regiona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">les Schmerzsyndrom zu denken. Die klinischen Kriterien seien hierzu allerdings nicht erfüllt. Durch die nochmalige fachärztliche Beurteilung an der Universi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien keine grundsätzlich neuen Diagnosen erhoben worden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rechtskräftigen Rentenaufhebung vom 22. November 2011 (Urk. 7/73) lag im Wesentlichen das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 10. Juni 2011 zugrunde, in welchem chronische, ätiologisch unklare, prätibiale Schmerzen linksbetont, Schmerzen am Handgelenk rechts, ein anamnestisch intermittierendes lumbovertebrales Schmerzsyndrom, eine Akne vulgaris, eine Polyallergie sowie eine aktuelle Schwangerschaft diagnostiziert wurde (vorstehend E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stützte sich die Beschwerdegegnerin beim Erlass der angefochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Verfügung vom 4. November 2015 (Urk. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trittsbericht der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Juli 2015, in welchem ein chronisches cervicospondylogenes und thorakolumbales Schmerzsyndrom, residuelle Schmerzen im Handgelenk rechts mit Belastungsintoleranz und Tendinopathie der Extensorsehnen des Handgelenkes rechts, unklare prätibiale Schmerzen linksbetont, ein chronisches Schmerzsyndrom mit körperlichen und ausgeprägten psychischen Faktoren, emotional-expressiv und aufmerksam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchenden Zügen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, der Verdacht auf eine Pityriasis vesicolor alba, eine axi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ale Osteopenie, eine Tendopathie der Sehne des Musculus flexor hallucis longus links, einen Status nach Akne vulgaris 2006 sowie eine Polyallergie diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 4.8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der 2011 und 2015 gestellten Diagnosen kann in somatischer Sicht von einem in etwa gleich gebliebenen Gesundheitszustand der Beschw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin ausgegangen werden, denn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Austrittsbericht der Klinik für Rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Juli 2015 wurden keine neuen, bisher unberücksichtigten me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Fakten beziehungsweise Tatsachen genannt. Die Ärzte der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigten sodann in ihrer Stellungnahme vom Februar 2016, dass aus rheumatologischer Sicht für körperlich leichte, sitzende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten eine volle Arbeitsfähigkeit besteht (vorstehend E. 4.13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Bericht der Ergotherapeutin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Juli 2015 ist lediglich ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin bei ihr in Behandlung war. Die Ergo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutin war sodann der Ansicht, dass die Schmerzen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin ihrer Meinung nach wohl einen körperlichen, noch nicht erkannten Ursprung hätten (vorstehend E. 4.5). Der Bericht äussert sich nicht zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit der Beschwerdeführerin, weshalb er die Einschätzung der Ärzte der Kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht in Frage zu stellen vermag. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht der Ergotherapeutin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Januar 2016 (vorstehend E. 4.12) wurde zwar nach Verfügungserlass erstellt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">äusserte sich jedoch zum vorliegend umstrittenen Sachverhalt im Verfügungszeitpunkt, weshalb er grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich herangezogen werden kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Ergotherapeutin führte in ihrem Bericht sodann aus, dass die Schmerzen der Beschwerdeführerin seit dem Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enthalt im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Juli 2015 stark zugenommen hätten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie äusserte sich jedoch nicht dahingehend, ob sich die Schmerzen der Beschwerdeführerin auf ihre Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auswirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem führte die Ergotherapeutin wiederum aus, dass die Schmerzen der Beschwerdeführerin ihrer Meinung nach wohl einen körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen, noch nicht erkannten Ursprung hätten, was sich durch die Verhärtungen in den Weichteilen zeige. Dieser Bericht vermag die Einschätzung der Ärzte der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls nicht in Frage zu stellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dasselbe gilt für den Bericht der Physiotherapeutin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom August 2015 (vorstehend E. 4.9), äussert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich dieser doch nur zur physiotherapeutischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung der Beschwerdeführerin, ohne jegliche Hinweise auf eine Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der Arbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht des Hausarztes Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Oktober 2016 (vorstehend E. 4.15) wurde zwar nach Verfügungserlass erstellt, äusserte sich jedoch zum vorliegend umstrittenen Sachverhalt im Verfügungszeitpunkt, weshalb er grundsätzlich herangezogen werden kann. Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seinem Bericht aus, dass er die Beschwerdeführerin Ende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur nochmaligen fachärztlichen Beurteilung an die Orthopädische Universitätsklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> überwiesen habe. Dort seien keine grundsätzlich neuen Diagnosen erhoben worden. Dieser Bericht enthält keine neuen Erkenntnisse zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin, weshalb er nicht geeignet ist, die Einschätzung der Ärzte der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Frage zu stellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann festgehalten werden, dass sich der Gesundheitszustand und die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit der Beschwerdeführerin in somatischer Sicht seit der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufhebung im November 2011 nicht wesentlich geändert haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt zu prüfen, ob sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin in psychiatrischer Hinsicht geändert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der Ärzte der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Februar 2015 wurde keine psychiatrische Diagnose genannt. Es wurde lediglich ausgeführt, dass die Beschwerdeführerin vereinzelt an Durchschlafstörungen leide und leichte Zukunftsängste in Bezug auf ihre berufliche Situation habe (vorstehend E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Austrittsbericht der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Juli 2015 wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sodann erstmals ein chronisches Schmerzsyndrom mit körperlichen und ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägten psychischen Faktoren, emotional-expressiv und aufmerksamkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zügen diagnostiziert (vorstehend E. 4.8). In ihrer Stellungnahme vom Februar 2016 führten die Ärzte der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass für die ausgeprägten Beschwerden der Beschwerdeführerin kein ausreichend erklärendes somatisches Korrelat gefunden worden sei. Die Kollegen von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrie hätten die Symptomatik sodann im Rahmen eines chronischen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndroms mit körperlichen und psychischen Faktoren beurteilt. Eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht sei durchaus mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, sie könnten diesbezüglich jedoch keine Stellung beziehen (vorstehend E. 4.13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Psychologin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostizierte sodann in ihrem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom Oktober 2016 eine chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren. Sie äusserte sich nicht zu einer möglichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischer Sicht (vorstehend E. 4.14). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fast ein Jahr nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügungserlass erstellt, es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lassen sich deshalb keine Rückschlüsse zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügungserlasses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ziehen. Daraus kann geschlossen werden, dass im Zeitpunkt des Verfügungserlasses keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht vorlag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Falls sich der psychische Zustand de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Zwischenzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verschlechtert haben sollte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätte sie der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neue begründete Berichte einzureichen, die dann im Rahmen einer Neuanmeldung zu prüfen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wären (vgl. vorstehend E. 1.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann deshalb festgehalten werden, dass der Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin bei der erneuten Anmeldung im Juli 2015 im Vergleich zum Zeitpunkt der Rentenaufhebung im November 2011 objektiv in etwa gleich geblieben ist und keine wesentliche Verschlechterung ausgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit fehlt ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG, womit es bei der Feststellung gemäss der Verfügung vom November 2011 bleibt, dass kein Rentenanspruch besteht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin aufzuerlegen. Anders als beantragt (Urk. 1 S. 2 Ziff. 4) ist keine Prozessentschädigung (vgl. § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht, GSVGer) zu gewähren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>