<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00565</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204818&amp;W10_KEY=13013566&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00565</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 09.02.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Strassenpolizeiliche Bewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Verweigerung einer strassenpolizeilichen Bewilligung Eine ausreichende Erschliessung bedeutet nicht, dass das Grundstück über einen direkten Verkehrsanschluss verfügen muss (E. 3.2). Abweisung der Beschwerde</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERSCHLIESSUNG, RÃCKWÃRTIGE">ERSCHLIESSUNG, RÃCKWÃRTIGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERKEHRSERSCHLIESSUNG">VERKEHRSERSCHLIESSUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERKEHRSSICHERHEIT">VERKEHRSSICHERHEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: WEITERE BAUVORSCHRIFTEN (NUTZUNGSDICHTE, ABSTÃNDE ETC.)">WEITERE BAUVORSCHRIFTEN (NUTZUNGSDICHTE, ABSTÃNDE ETC.)</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZUFAHRT">ZUFAHRT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 236 Abs. I PBG</span><br/><span class="ungerade">§ 237 Abs. I PBG</span><br/><span class="gerade">§ 237 Abs. II PBG</span><br/><span class="ungerade">§ 240 Abs. III PBG</span><br/><span class="gerade">§ 244 Abs. I PBG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Im Rahmen seines Parzellierungsgesuchs verweigerte die Baudirektion des Kantons ZÃ¼rich mit VerfÃ¼gung vom 27. April 2004 A die Zustimmung zur direkten Erschliessung des zu parzellierenden GrundstÃ¼cks Kat.-Nr. 01 auf die K-Strasse (S-1), L-Strasse in X.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Baurekurskommission I mit Entscheid vom 19. November 2004 ab und bestÃ¤tigte die angefochtene VerfÃ¼gung im Ã¼berprÃ¼ften Umfang.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Mit Beschwerde vom 28. Dezember 2004 beantragte A dem Verwaltungsgericht sinngemÃ¤ss, den angefochtenen Rekursentscheid sowie die VerfÃ¼gung der Baudirektion des Kantons ZÃ¼rich vom 27. April 2004 aufzuheben. Letztere sei anzuweisen, die beantragte Erschliessung zu bewilligen, alles unter Kostenfolge zulasten der Beschwerdegegnerin.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Sowohl die Baudirektion als auch die Baurekurskommission I beantragten mit Eingaben vom 6. bzw. 11. Januar 2005 die Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="MsoNormal">Die Parteivorbringen sowie die EntscheidgrÃ¼nde der Vorinstanz werden â soweit entscheidrelevant â nachfolgend wiedergegeben.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b><span>Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zustÃ¤ndig zur Behandlung der Beschwerde. Der BeschwerdefÃ¼hrer ist als Adressat des ihn belastenden Rekursentscheids offenkundig zur BeschwerdefÃ¼hrung legitimiert, weshalb auf die form- und fristgerechte Beschwerde einzutreten ist.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>In prozessualer Hinsicht beantragte der BeschwerdefÃ¼hrer die DurchfÃ¼hrung eines Augenscheins, weil eine aktenmÃ¤ssige Beurteilung der vorliegenden Problematik nicht gerecht werde. â Wird ein Augenschein beantragt, so steht der Entscheid, ob ein solcher angeordnet werden soll, im pflichtgemÃ¤ssen Ermessen der mit der Sache befassten BehÃ¶rde. Eine dahingehende Pflicht besteht nur, wenn die tatsÃ¤chlichen VerhÃ¤ltnisse auf andere Weise nicht ermittelt werden kÃ¶nnen.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Vorliegend geht der massgebliche Sachverhalt hinreichend aus den Akten hervor, weshalb sich ein Augenschein von Seiten des Verwaltungsgerichts erÃ¼brigt. Insofern ist auch der Vorwurf der GehÃ¶rsverletzung durch die Vorinstanzen unbegrÃ¼ndet.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Das streitbetroffene GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 02, welches in zwei Parzellen (Kat.-Nrn. 01 und 03) aufgeteilt werden soll, liegt in der Zone W1.6b und im Perimeter des Quartierplans "M". Die im Nordosten an die K-Strasse und im SÃ¼dwesten an die L-Strasse anstossende Parzelle ist in ihrer sÃ¼dwestlichen HÃ¤lfte mit einem Wohnhaus Ã¼berstellt und wird verkehrsmÃ¤ssig auf die L-Strasse hin erschlossen. Der BeschwerdefÃ¼hrer beabsichtigt eine Parzellierung dieses GrundstÃ¼cks mit verkehrsmÃ¤ssiger Erschliessung der neuen, nordostseitigen Parzelle (Kat.-Nr. 01) zur K-Strasse hin. Wie bereits die kantonale Baudirektion erachtete auch die Baurekurskommission die geplante Erschliessung Ã¼ber die K-Strasse als nicht </span><span class="Erwgung2Char"><span>bewilligungsfÃ¤hig.</span></span></p> <p class="Urteilstext"><span>Zur BegrÃ¼ndung seiner Beschwerde bringt der BeschwerdefÃ¼hrer im Wesentlichen vor, GrundstÃ¼cke bedÃ¼rften immer einer Verkehrserschliessung. Wenn ein GrundstÃ¼ck keine Zufahrt habe, so kÃ¶nnten darauf auch keine Bauten errichtet werden. Es habe eine InteressenabwÃ¤gung zu erfolgen, welche zu seinen Gunsten ausfallen mÃ¼sse. Der Quartierplan "M" sei ein Konstrukt aus den 50er-Jahren. Zwischenzeitlich habe sich nicht nur die kommunale Bauordnung, sondern auch das kantonale Baugesetz geÃ¤ndert. Da sich die im Quartierplan vorgesehene Erschliessung Ã¼ber die L-Strasse nicht realisieren lasse, mÃ¼sse eine Ausnahmeregelung gefunden werden. Der BeschwerdefÃ¼hrer stellt Ã¼berdies eine ErschliessungslÃ¶sung vor, welche auf einer Einbahnregelung auf dem streitbetroffenen GrundstÃ¼ck verbunden mit einem Rechtsabbiegegebot bei der Ausfahrt in die K-Strasse beruhen wÃ¼rde.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span>VerkehrsmÃ¤ssig ist ein GrundstÃ¼ck erschlossen, wenn es genÃ¼gend zugÃ¤nglich ist, d.h. eine der Art, Lage und Zweckbestimmung der Baute entsprechende Zufahrt fÃ¼r Fahrzeuge der Ã¶ffentlichen Dienste und der BenÃ¼tzer vorsieht (§ 236 Abs. 1 in Verbindung mit 237 Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 [PBG]). Zufahrten sollen fÃ¼r jedermann verkehrssicher sein. Die Regierung erlÃ¤sst Ã¼ber die Anforderungen Normalien (§ 237 Abs. 2 PBG). Verkehrserschliessungen im Bereich wichtiger Ã¶ffentlicher Strassen sollen gemÃ¤ss § 240 Abs. 3 PBG nach MÃ¶glichkeit rÃ¼ckwÃ¤rtig oder durch Zusammenfassung mehrerer Ausfahrten erfolgen. Dem Quartierplan "M" vom 21. Juni 1957, welcher unter anderem auch das streitbetroffene GrundstÃ¼ck erfasst, liegt eine rÃ¼ckwÃ¤rtige Erschliessung der QuartierplangrundstÃ¼cke Ã¼ber die jeweiligen Quartierstrassen zu Grunde. Zudem wurde im erwÃ¤hnten Quartierplan entlang beider Seiten der K-Strasse eine Verkehrsbaulinie festgesetzt, welche auch das im Streit liegende GrundstÃ¼ck betrifft.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Bei der Beurteilung der hinreichenden verkehrsmÃ¤ssigen Erschliessung sowie der PrÃ¼fung der Frage der Verkehrssicherheit kommt der VerwaltungsbehÃ¶rde ein Ermessensspielraum zu, der vom Gericht zu beachten ist (§ 50 VRG; RB 1986 Nr. 13).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span>Die Vorinstanz hat zu Recht festgestellt, dass das zu parzellierende GrundstÃ¼ck (Kat.-Nr. 01) genÃ¼gend erschlossen ist. Im vorliegenden Fall liegt die so genannte "abgewickelte Distanz" vom Zugang bis zum (geplanten) GebÃ¤udeeingang eindeutig unter der hier relevanten Maximaldistanz von 80 m (vgl. Anhang der Normalien Ã¼ber die Anforderungen an ZugÃ¤nge vom 9. Dezember 1997); dies wird auch vom BeschwerdefÃ¼hrer nicht bestritten. Damit ist das zu parzellierende GrundstÃ¼ck Ã¼ber die L-Strasse genÃ¼gend zugÃ¤nglich bzw. verkehrsmÃ¤ssig erschlossen (§ 236 Abs. 1 PBG). Demnach hat der BeschwerdefÃ¼hrer keinen verkehrsmÃ¤ssigen Erschliessungsanspruch bzw. einen Anspruch auf direkte Erschliessung Ã¼ber die K-Strasse; die verkehrsmÃ¤ssige Erschliessung der zu parzellierenden, nordostseitigen Parzelle hat also Ã¼ber die L-Strasse zu erfolgen.</span></p> <p class="Erwgung3"><span>Entgegen der beschwerdefÃ¼hrerischen Auffassung bedeutet eine ausreichende Erschliessung nicht, dass das GrundstÃ¼ck Ã¼ber einen direkten Verkehrsanschluss verfÃ¼gen muss. Vielmehr sieht das Planungs- und Baugesetz ausdrÃ¼cklich vor, dass AbstellplÃ¤tze verkehrssicher und in nÃ¼tzlicher Entfernung vom BaugrundstÃ¼ck erstellt werden kÃ¶nnen (§ 244 Abs. 1 PBG). Der Ãberbauung der nordÃ¶stlichen HÃ¤lfte des streitbetroffenen GrundstÃ¼cks steht unter dem Gesichtspunkt der verkehrsmÃ¤ssigen Erschliessung also auch ohne direkte Zufahrt von der K-Strasse her nichts entgegen.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Im Ãbrigen ist darauf hinzuweisen, dass die Baudirektion aus Ã¼berzeugenden GrÃ¼nden eine verkehrsmÃ¤ssige Erschliessung auf die K-Strasse verweigert hat. Es ist unbestritten, dass es sich bei der K-Strasse, einer Staats- und regionalen Hauptverkehrsstrasse, um eine wichtige Ã¶ffentliche Strasse im Sinn § 240 Abs. 3 PBG handelt. Demzufolge sollte die Verkehrserschliessung rÃ¼ckwÃ¤rtig â also Ã¼ber die L-Strasse â erfolgen. FÃ¼r eine rÃ¼ckwÃ¤rtige Erschliessung spricht insbesondere auch der im MÃ¤rz 1958 vom Regierungsrat genehmigte Quartierplan "M", welcher entgegen der Auffassung des BeschwerdefÃ¼hrers nach wie vor rechtsgÃ¼ltig und -verbindlich ist und insbesondere auch nicht im Widerspruch mit dem geltenden kantonalen Baurecht steht. Ausserdem ist ohne weiteres davon auszugehen, dass das damals erstellte Konzept der rÃ¼ckwÃ¤rtigen Erschliessung auch einem heute ausgearbeiteten Quartierplan zu Grunde liegen wÃ¼rde. Der Grundsatz, dass Einzelausfahrten in wichtige Ã¶ffentliche Strassen und insbesondere in Staatsstrassen zu vermeiden sind, liegt jeder aktuellen Quartierplanung zu Grunde.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Zusammenfassend erweisen sich die EinwÃ¤nde des BeschwerdefÃ¼hrers als unbegrÃ¼ndet. Die Beschwerde ist daher abzuweisen. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG) und eine ParteientschÃ¤digung steht ihm von vornherein nicht zu.</span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'560.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</p> <p class="Urteilstext"><span>4. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>