{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2008-09-24", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_KA-08-84_2008-09-24.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=3742", "Checksum": "8b487252c5009bdb2946579c1e0b833a"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["KA 08 84", "2008 I Nr. 54"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 24.09.2008 KA 08 84 (2008 I Nr. 54)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Obergericht Kriminal- und Anklagekommission"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7\u00a7 114 und 115 StPO. Die Beschlagnahme ist schon bei einem blossen Verdacht deliktischen Handelns m\u00f6glich. Voraussetzung f\u00fcr die Beschlagnahme ist ein hinreichender, objektiv begr\u00fcndeter konkreter Tatverdacht. Vor einer Beschlagnahme ist dem Inhaber die M\u00f6glichkeit einzur\u00e4umen, die Gegenst\u00e4nde von sich aus herauszugeben. Wenn der Inhaber die ihm ausgeh\u00e4ndigte Festnahme- und Hausdurchsuchungsverf\u00fcgung sogleich nach dem Durchlesen zerreisst und sich anschliessend in eine Fluch- und Schimpftirade steigert, so l\u00e4sst dies ohne Weiteres den Schluss zu, dass der Inhaber nicht bereit gewesen w\u00e4re, die fraglichen Gegenst\u00e4nde freiwillig herauszugeben. | Strafprozessrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:35:32", "Checksum": "7a5ed740e76ca93888c06e51b1c54bfa"}