<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>KV.2016.00073</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner als Einzelrichter<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">CSS Kranken-Versicherung AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hauptsitz, Abteilung Recht &amp; Compliance</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Tribschenstrasse 21, Postfach 2568, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Zahlungsbefehl vom 29. Juni 2016 (Betreibung Nr. O.___ des Betrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amtes Y.___) forderte die CSS Kranken-Versicherung AG (nachfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend: CSS) von X.___ Fr. 283.90 für unbezahlt gebliebene Prämien und Fr. 1'271.20 für unbezahlt gebliebene Kostenbeteiligungen zuzüglich Zins zu 5 % seit 21. Februar 2016 auf Fr. 283.90 sowie Spesen von Fr. 150.-- (Urk. 3/3 = Urk. 20/7). Den vom Versicherten am 11. Juli 2016 erhobenen Rechtsvorschlag beseitigte sie mit Verfügung vom 17. August 2016 im Betrag von Fr. 1'444.35 (Urk. 20/9). Die hiergegen gerichtete undatierte Einsprache (ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen am 22. August 2016; Urk. 20/10) hiess die CSS mit Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 1. September 2016 teilweise gut, stellte fest, dass der geschuldete Betrag für ausstehende Prämien und Kostenbeteiligungen Fr. 600.65 zuzüglich Mahnspesen von Fr. 150.-- betrage und hob den Rechtsvorschlag in der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Betreibungsamtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Betrag von Fr. 600.65</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzüglich Mahnspesen von Fr. 150.-- auf (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diesen Einspracheentscheid erhob der Versicherte mit Eingabe vom 5. September 2016 bei der CSS Beschwerde und machte sinngemäss geltend, die geforderten Prämien seien bezahlt (Urk. 1 = Urk. 9/5). Die CSS überwies die Beschwerde am 7. September 2016 zuständigkeitshalber an das hiesige Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 4). Am 16. September 2016 ergänzte der Beschwerdeführer seine Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und beantragte, die CSS habe eine Leistung im Zusammenhang mit einer Nierensteinbehandlung von Fr. 770.-- zu übernehmen (Urk. 8). Mit Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort vom 10. Oktober 2016 schloss die CSS auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 19). Am 23. Oktober 2016 erneuerte der Beschwerdeführer sein Begehren betreffend Übernahme der Kosten von Fr. 770.-- durch die Beschwerdegegnerin (Urk. 23). Mit Duplik vom 26. Oktober 2016 hielt die Beschwerdegegnerin an ihren Standpunkten fest (Urk. 25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. Februar 2017 (Urk. 26), 15. März 2017 (Urk. 28), 24. März 2017 (Urk. 32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und 29. April 2017 reichte der Beschwerdeführer unaufgefordert weitere, zum Teil nicht mit diesem Verfahren in Zusammenhang stehende Stellungnahmen und Akten ein, welche der Beschwerdegegnerin aus verfahrensökonomischen Gründen weder zur Stellungnahme noch zur Kenntnisnahme zugestellt wurden. Die Beschwerdegegnerin überwies am 21. März 2017 vom Beschwerdeführer an sie gesandte Unterlagen an das hiesige Gericht (Urk. 30).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem der Beschwerdeführer gegen einen Teil der im Zahlungsbefehl Nr. O.___ des Betreibungsamtes Y.___ vom 29. Juni 2016 (Urk. 20/7) aufgeführten Schulden Rechtsvorschlag erhoben hatte (vgl. Urk. 20/7 Rückseite) forderte die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 17. August 2016 von diesem nicht bezahlte Krankenversicherungsprämien für November 2015 von Fr. 234.50, Kostenbeteiligungen vom 4., vom 8. und vom 29. Januar 2016 im Betrag von Fr. 1'271.20 sowie Spesen von Fr. 150.-- und Betreibungsgebühren von Fr. 73.30. Unter Abzug der vom Beschwerdeführer geleisteten Zahlung vom 8. Februar 2016 von Fr. 211.35 errechnete sie einen geschuldeten Betrag von insgesamt Fr. 1'517.65 inklusive Betreibungskosten von Fr. 73.30 und beseitigte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Rechtsvorschlag (Urk. 20/9). Mit Einspracheentscheid vom 1. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) korrigierte sie die Verfügung dahingehend, als sie die am 8. Februar 2016 geleistete Zahlung von Fr. 211.35 offenbar den offenen Prämien für November 2015 anrechnete, so dass für November 2015 eine Prämienforderung von Fr. 23.15 blieb (S. 3 Ziff. 2.4). Betreffend die Kostenbeteiligungen vom 4. Januar 2016 von Fr. 693.70 räumte sie ein, diese könnten nicht mittels Betreibung geltend gemacht werden (S. 3 Ziff. 2.5). Insgesamt reduzierte sie die Forderung gegenüber dem Beschwerdeführer auf Fr. 600.65 zuzüglich Mahn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spesen von Fr. 150.-- (S. 4 Ziff. 2.9 und Dispositiv Ziff. 3.2). In diesem Umfang beseitigte sie den Rechtsvorschlag (Dispositiv Ziff. 3.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte am 9. September 2016 geltend, er habe die Prämien für November 2015 bezahlt (Urk. 1). Am 16. September 2016 machte er sodann geltend, er habe am 18./19. August 2015 notfallmässig Leistungen im Betrag von Fr. 770.75 bezogen, die von der Beschwerdegegnerin abzüglich des Selbstbehalts im Betrag von 693.70 übernommen werden müssten (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig ist im vorliegenden Verfahren, ob der Beschwerdeführer der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin Fr. 600.65 zuzüglich Mahnspesen von Fr. 150.-- schuldet und in welchem Umfang der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. O.___ des Betrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bungsamtes Y.___ zu beseitigen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht Gegenstand dieses Verfahrens ist die Frage, ob die Beschwerdegegnerin die vom Beschwerdeführer am 18./19. August 2015 bezogenen Leistungen von Fr. 770.75 (abzüglich Selbstbehalt) zu übernehmen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesbezüglich ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 61 Abs. 1 Satz 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) legt der Versicherer die Prämien fest. Die Prämien sind gemäss Art. 90 der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) im Voraus und in der Regel monatlich zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherten beteiligen sich an den Kosten der für sie erbrachten Leistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 64 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung, KVG). Gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 64 Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">KVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht diese Kostenbeteiligung aus einem festen Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitrag (Franchise; lit. a) und 10 Prozent der die Franchise übersteigenden Kosten (Selbstbehalt; lit. b).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Für Kinder wird keine Franchise erhoben, und es gilt die Hälfte des Höchstbetrages des Selbstbehaltes. Sind mehrere Kinder einer Familie beim gleichen Versicherer versichert, so sind für sie zusammen höchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens die Franchise und der Höchstbetrag des Selbstbehaltes für eine erwachsene Person zu entrichten (Art. 64 Abs. 4 KVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn die versicherte Person fällige Prämien oder Kostenbeteiligungen nicht bezahlt, hat sie der Versicherer gemäss Art. 64a Abs. 1 KVG schriftlich zu mah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, ihr eine Nachfrist von dreissig Tagen einzuräumen und sie auf die Folgen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Zahlungsverzugs hinzuweisen. Bezahlt die versicherte Person trotz Zahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufforderung die Prämien, Kostenbeteiligungen und Verzugszinse nicht innert der gesetzten Frist, so muss der Versicherer die Betreibung anheben (Art. 64a Abs. 2 Satz 1 KVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 105b KVV muss der Versicherer die Zahlungsaufforderung bei Nichtbezahlung von Prämien und Kostenbeteiligungen spätestens drei Monate ab deren Fälligkeit zustellen. Er muss sie getrennt von allfälligen anderen Zahlungsausständen zustellen (Abs. 1). Verschuldet die versicherte Person Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungen, die bei rechtzeitiger Zahlung nicht entstanden wären, so kann der Versicherer angemessene Bearbeitungsgebühren erheben, sofern er in seinen allgemeinen Bestimmungen über die Rechte und Pflichten der Versicherte eine entsprechende Regelung vorsieht (Abs. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> haben für ihre Geldforderungen gemäss allgemeinem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treibungsrechtlichem Grundsatz auch ohne rechtskräftigen Rechtsöffnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">titel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Betreibung einzuleiten und im Falle des Rechtsvorschlags nachträglich eine formelle Verfügung zu erlassen. Nach Eintritt der Rechtskraft derselben können sie die Betreibung fortsetzen. Voraussetzung für eine direkte Fortset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Betreibung ohne Durchlaufen des Rechtsöffnungsverfahrens nach Art. 80 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) ist allerdings, dass das Dispositiv der Verwaltungsverfügung mit Bestimmtheit auf die hängige Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treibung Bezug nimmt und den Rechtsvorschlag ausdrücklich als aufgehoben erklärt, sei es vollumfänglich oder in einer bestimmten Höhe. Die Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behörde hat demnach in ihrer Verfügung nicht bloss einen sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Sachentscheid über die Verpflichtung des Versicherten zu einer Geld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlung zu fällen, sondern gleichzeitig auch als Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öffnungsinstanz über die Aufhebung des Rechtsvorschlags zu befinden (BGE 119 V 329 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 121 V 109 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin machte für den Monat November 2015 unbezahlt gebliebene Prämien von Fr. 23.15 geltend (Urk. 2 S. 2 Ziff. 2.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Versicherungspolicen für das Jahr 2015 betragen die monatlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG-Prämien Fr. 317.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für den Beschwerdeführer (Urk. 20/17), Fr. 90.10 für seinen Sohn Ronat (Urk. 20/18) und Fr. 90.10 für seinen Sohn Z.___ (Urk. 20/19). Insgesamt betragen die monatlichen KVG-Prämien für ihn und die Söhne somit Fr. 497.20. Hiervon hat die Beschwerdegegnerin die individuelle Prämienverbilligung von Fr. 116.-- für den Beschwerdeführer und je Fr. 84.-- für die Söhne abgezogen und stellte dem Beschwerdeführer am 26. September 2015 Fr. 261.20, in welchem Betrag auch die Prämien der freiwilligen Krankenpflegeversicherung (VVG-Prämien) für die beiden Söhne von Fr. 48.-- (2 x Fr. 24.--; vgl. Urk. 20/18-19) in Rechnung (Urk. 20/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte geltend, er habe die Prämien für November 2015 vollständig bezahlt und reichte Zahlungsbelege vom 2. November 2015 über einen Betrag von Fr. 380.-- (Urk. 3/2) und vom 26. November 2015 über einen Betrag von Fr. 261.20 (Urk. 3/1) ein.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin am 2. November 2015 Fr. 380.-- und am 26. November 2015 Fr. 261.20 überwiesen hat (vgl. Urk. 19). Da der Beschwerdeführer bei der Überweisung von Fr. 380.-- nicht angegeben hatte, welche Prämien er damit zu tilgen beabsichtigte (vgl. Urk. 3/2), rechnete die Beschwerdegegnerin diese Zahlung zu Recht der ältesten damals noch offenen Forderung an, nämlich den Prämien für Oktober 2015 und teilweise den Prämien für November 2015 (vgl. Urk. 3/5 = Urk. 20/16 Beilage). Die Zahlung über Fr. 261.20, welche mittels des Einzahlungsscheins für die Dezember-Prämien überwiesen wurde, wurde entsprechend der Anwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung des Beschwerdeführers zur Tilgung der Prämien für Dezember 2015 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendet (vgl. Urk. 3/5 = Urk. 20/16 Beilage). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend wurden somit mit den Zahlungen des Beschwerdeführers im November 2015 von insgesamt Fr. 641.20 die Prämien für Oktober 2015 von Fr. 261.20, ein Teil der Prämien für November 2015 von Fr. 118.80 und die Prämien von Fr. 261.20 für Dezember 2015 getilgt. Nachdem der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer am 11. Januar 2016 der Beschwerdegegnerin Fr. 119.25 überwiesen hatte,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechnete sie diese den noch offenen Prämien für November 2015 an. Im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt des Einspracheentscheids war ein Teil der Prämien für November 2015 im Betrag von Fr. 23.15 nicht bezahlt (Fr. 261.20 - Fr. 118.80 - Fr. 119.25). Da aber im Rechnungsbetrag von Fr. 261.20 auch die VVG-Prämien von Fr. 48.-- ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten waren, betrifft der noch offene Betrag die VVG-Prämien, welche nicht mittels Verfügung geltend gemacht werden können. Es steht daher fest, dass die KVG-Prämien für den Monat November 2015 vollständig bezahlt sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Versicherungspolice betrug die Jahresfranchise des Beschwerdeführers im Jahr 2016 Fr. 300.-- (Urk. 20/20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Leistungsabrechnung vom 11. Februar 2016 bezahlte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin eine Behandlung des Beschwerdeführers im A.___ vom 18. bis 19. August 2015. Diese Leistung ist nicht Gegenstand dieses Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rens (vgl. oben E. 2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Leistungsabrechnung vom 15. Februar 2016 bezahlte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin Fr. 291.30 für eine Behandlung des Sohnes Z.___ im Medizinischen Zentrum B.___ AG am 1. Dezember 2015, Fr. 2'537.--, Fr. 599.90 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">063.-- für Behandlungen des Beschwerdeführers im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 31. Oktober bis 2. November 2015, vom 4. November 2015 und vom 24. bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 26. November 2015 sowie Fr. 140.35 für vom Beschwerdeführer bezogene Medikamente und forderte dafür vom Beschwerdeführer eine nachvollziehbar berechnete Kostenbeteiligung von Fr. 440.45 (Urk. 20/4). Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was gegen die geforderte Kostenbeteiligung spricht, noch ergeben sich aus den Akten Hinweise, dass die Leistungen, für welche Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beteiligung gefordert wird, nicht bezogen worden sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Leistungsabrechnung vom 7. März 2016 bezahlte die Beschwerdegegnerin Fr. 1'558.20 für eine Behandlung des Beschwerdeführers vom 18. bis 21. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 in der C.___ und Fr. 59.-- für am 26. November 2015 bezogene Medikamente und forderte dafür eine nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar berechnete Kostenbeteiligung von Fr. 137.05 (Urk. 20/5). Der Beschwerdeführer bringt nichts vor, was gegen die geforderte Kostenbeteiligung spricht, noch ergeben sich aus den Akten Hinweise, dass die Leistungen, für welche Kostenbeteiligung gefordert wird, nicht bezogen worden sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten steht fest, dass der Beschwerdeführer der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin somit Kostenbeteiligungen im Betrag von Fr. 577.50 (Fr. 440.45 + Fr. 137.05) schuldet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusätzlich zu den Prämien und Kostenbeteiligungen verlangt die unter der Bezeichnung Mahnspesen Fr. 150.-- (vgl. Urk. 2 Ziff. 2.7 S. 3 f.) und Urk. 20/9). Dabei handelt es sich offensichtlich um Verwaltungskosten im Zusammenhang mit dem Inkasso der offenen Forderung. Diese Kosten kann die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin gemäss Art. 14.3 des Reglements für Versicherungen nach KVG (Ausgabe 01.2014; Urk. 20/10) dem säumigen Schuldner in Rechnung stellen, und sie sind auch unter Berücksichtigung, dass die November-Prämien 2015 nicht hätten in Betreibung gesetzt werden müssen, nicht unangemessen, ist doch aufgrund der Aktenlage ausgewiesen, dass die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer vor Einleitung der Betreibung zunächst an die ausstehenden KVG-Prämien und Kostenbeteiligungen erinnert, ihn sodann gemahnt, eine Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frist zur Bezahlung der Ausstände angesetzt und ihn auf die Folgen des Zahlungsverzugs aufmerksam gemacht hat. Im Übrigen hat die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin die Mahngebühren von je Fr. 15.-- pro Rechnung nicht geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht (Urk. 20/1-2 und Urk. 20/4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die versicherte Person kann nicht mit Verfügung oder Einspracheentscheid zur Bezahlung von Betreibungskosten verpflichtet werden. Diese werden von Gesetzes wegen von ihr geschuldet (Art. 68 SchKG), werden bei erfolgreicher Betrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung zur Schuld geschlagen und sind zusätzlich zum zugesprochenen Betrag zu bezahlen (Urteil des Bundesgerichts K12/05 vom 1. März 2006, E. 3.4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen). Sie bilden nicht Gegenstand des Rechtsöffnungsverfahrens, we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb dafür keine Rechtsöffnung zu erteilen ist (Urteil des Bundesgerichts K 68/0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 vom 26. August 2004 = RKUV 2004 Nr. KV 306 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">463 mit Hinweisen). Auf diesen Umstand hat die Beschwerdegegnerin im Einspracheentscheid zutreffend hingewiesen (Urk. 2 Ziff. 2.10 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit festzustellen, dass der Beschwerdeführer der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin die KVG-Prämien für November 2015 vollständig bezahlt hat, ihr dagegen aber noch Kostenbeteiligungen von Fr. 577.50 sowie Umtriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spesen von Fr. 150.-- schuldet. Damit ist der Rechtsvorschlag im Umfang von Fr. 727.50 (Fr. 577.50 + Fr. 150.--) zu beseitigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Der Einzelrichter erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. Septem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ber 2016 dahingehend abgeändert, dass der Beschwerdeführer der Beschwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">degegnerin Kostenbeteiligungen im Betrag von Fr. 577.50 zuzüglich Umtriebsspesen von Fr. 150.-- schuldet und der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. O.___ des Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">treibungsamtes Y.___ im Umfang von Fr. 727.50 beseitigt wird. Im Übrigen wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___ unter Beilage des Doppels von Urk. 25</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">CSS Kranken-Versicherung AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>BachofnerTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>