<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2015-02-19-2D_13-2015.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2D_13/2015 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 19. Februar 2015</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonales Steueramt Aargau, Tellistrasse 67, 5001 Aarau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Erlass der direkten Bundessteuer 2009 (Kapitalzahlung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Spezialverwaltungsgerichts des Kantons Aargau, Steuern, vom 16. Januar 2015. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para">Mit Entscheid vom 27. Oktober 2014 wies das Kantonale Steueramt Aargau das Gesuch von A.________ um Erlass der direkten Bundessteuer 2009 (Kapitalzahlung) ab. Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Spezialverwaltungsgericht Steuern des Kantons Aargau mit Urteil vom 16. August 2015 nicht ein, weil sie verspätet erhoben worden sei, ohne dass ein Fristwiederherstellungsgrund gegeben wäre. A.________ gelangte dagegen mit als Einsprache/Beschwerde bezeichneter, vom 18. Februar 2015 datierter Rechtsschrift an das Bundesgericht. Er beantragt im Wesentlichen, das Urteil des Spezialverwaltungsgerichts sei aufzuheben; es sei zu prüfen, ob ein gänzlicher Steuererlass bezogen auf seine Gesundheits- sowie Finanzsituation ermöglicht werden könne; des Weiteren solle eine Neuberechnung des Steuerbetrages mit dem richtigen Zinssatz durch das Departement Finanzen und Ressourcen des Kantons Aargau vorgenommen werden. </div> <div class="para">Ausgangspunkt des Verfahrens ist ein Gesuch um Erlass einer Abgabe; gegen diesbezügliche Entscheide ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig (<span class="artref">Art. 83 lit. m BGG</span>). Sie können hingegen mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde angefochten werden. Mit der Verfassungsbeschwerde kann die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>); entsprechende Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>). Der Beschwerdeführer nennt kein verfassungsmässiges Recht, das durch das angefochtene Urteil verletzt worden sein soll. Ohnehin gehen seine Anträge und Ausführungen über den durch das angefochtene Urteil vorgegebenen beschränkten Verfahrensgegenstand (Nichteintreten auf die Beschwerde wegen Verspätung), zu dem sich der Rechtsschrift nichts entnehmen lässt, hinaus. Die Beschwerde entbehrt offensichtlich einer hinreichenden, sachbezogenen Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Umstände rechtfertigen es, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Steuern, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 19. Februar 2015 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> </div></body></html>