A bteilung IV D -6253/2007 sch/zue/but {T 0/2} U rte il v o m 2 5 . S e p te m b e r 2 0 0 7 R ichter H ans Schürch (Vorsitz), R ichter M artin Zoller, R ichterin M adeleine H irsig-Vouilloz, G erichtsschreiberin Eva Zürcher. Z._______, geboren _______, unbekannte H erkunft, w ohnhaft _______, Beschw erdeführer, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Verfügung vom 11. Septem ber 2007 i.S. N ichteintreten auf Asylgesuch und W egw eisung / N _______. B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandD -6253/2007 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge seinen angeblichen H eim atstaat Sim babw e im M ai 2007 verlassen habe und am 9. Juli 2007 in der Schw eiz um Asyl nachsuchte, dass am 20. Juli 2007 die Erstbefragung im _______ stattfand, dass für den Inhalt des Befragungsprotokolls auf die Akten zu verw eisen ist, dass ein vom BFM beauftragter Experte am 8. August 2007 m it dem Beschw erdeführer ein Telefongespräch führte und aufgrund dessen am 11. August 2007 eine H erkunftsanalyse (LIN G U A-G utachten) über ihn erstellte, dass dem Beschw edeführer am 20. August 2007 zum Ergebnis dieser Analyse das rechtliche G ehör gew ährt w urde, dass das BFM m it Verfügung vom 11. Septem ber 2007 – eröffnet am folgenden Tag - in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. b des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eintrat und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den Vollzug anordnete, dass das BFM zur Begründung im W esentlichen anführte, die vom Beschw erdeführer angegebene H erkunft Sim babw e sei gestützt auf die Sprachanalyse des LIN G U A-G utachters ausgeschlossen, dass der Beschw erdeführer m it hoher W ahrscheinlichkeit aus N igeria stam m e und das w estafrikanische Englisch spreche, dass sein Englisch überdies M erkm ale aufw eise, w elche charakteristisch für N igeria seien, dass er ausserdem die Stam m essprache nicht beherrsche und nicht in der Lage gew esen sei, Angaben über seine behauptete H erkunftsregion sow ie über die Politik zu m achen, S eite 2D -6253/2007 dass er beispielsw eise den Fam iliennam en des O ppositionsführers falsch angegeben und nicht gew usst habe, in w elcher Provinz sich sein H erkunftsort _______ befinde, dass er auch keine Q uartiernam en von _______ habe nennen können und ihm w eder der Text noch der Inhalt der N ationalhym ne bekannt seien, dass seine dazu abgegebenen E rklärungen als Schutzbehauptungen aufzufassen seien, dass der G utachter aus diesen G ründen zum Schluss gekom m en sei, eine H erkunft des Beschw erdeführers aus Sim babw e könne ausgeschlossen w erden, dass som it feststehe, er sei nicht in Sim babw e sozialisiert w orden, w eshalb die geltend gem achten Fluchtgründe jeglicher G rundlage entbehrten, dass dem zufolge feststehe, der Beschw erdeführer habe im R ahm en des Asylverfahrens die Behörden über seine Identität getäuscht, w eshalb auf sein Asylgesuch nicht einzutreten sei, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 18. Septem ber 2007 gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erhob und dabei beantragte, die vorinstanzliche Verfügung sei aufzuheben, er sei als Flüchtling anzuerkennen und es sei ihm Asyl zu gew ähren, er sei infolge U nzulässigkeit, U nzum utbarkeit und U nm öglichkeit des W egw eisungsvollzuges vorläufig aufzunehm en, es sei ihm unter Einschluss des Verzichts auf die Erhebung eines Kostenvorschusses die unentgeltliche R echtspflege zu gew ähren, eventuell sei die aufschiebende W irkung w iederherzustellen, im Sinne eine vorsorglichen M assnahm e sei die zuständige Behörde anzuw eisen, jeden Kontakt m it dem H eim atland und jeden D atentransfer zu unterlassen, eventuell sei er andernfalls in einer separaten Entscheidung darüber zu inform ieren, dass die vorinstanzlichen Akten am 19. Septem ber 2007 beim Bundesverw altungsgericht eintrafen (A rt. 109 Abs. 2 AsylG ), S eite 3D -6253/2007 und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (A rt. 5 des Bundesgesetzes über das Verw altungsverfahren vom 20. D ezem ber 1968 [Vw VG , SR 172.021]) des BFM entscheidet (A rt. 105 AsylG i.V.m . A rt. 31 - 34 des Bundesgesetzes über das Bundesverw altungsgericht vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; A rt. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer legitim iert ist, w eshalb auf die frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (A rt. 108a AsylG sow ie A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 48 und 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (A rt. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die Beurteilung von Beschw erden gegen N ichteintretensent- scheide praxisgem äss auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist, dass die Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeinstanz som it darauf beschränkt ist, bei Begründetheit des R echtsm ittels die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgehen zu lassen (vgl. Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K] 2004 N r. 34 S. 240 f. E. 2.1.), dass die Vorinstanz dem gegenüber die Frage der W egw eisung sow ie deren Vollzugs m ateriell geprüft hat, w eshalb dem Bundesverw altungsgericht einzig diesbezüglich volle Kognition zukom m t, dass som it auf den Antrag, es sei die Flüchtlingseigenschaft anzuerkennen und Asyl zu gew ähren, nicht einzutreten ist, dass ausserdem der Antrag, es sie die aufschiebende W irkung w iederherzustellen, als gegenstandslos zu betrachten ist, zum al die S eite 4D -6253/2007 Vorinstanz in ihrer Verfügung vom 11. Septem ber 2007 die aufschiebende W irkung nicht entzog, dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen ergibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (A rt. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; vereinfachtes Verfahren), dass gem äss A rt. 32 Abs. 2 Bst. b AsylG auf Asylgesuche nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende die Behörden über ihre Identität täuschen und diese Täuschung aufgrund der Ergebnisse der erkennungsdienstlichen Behandlung oder anderer Bew eism ittel feststeht, w obei der Begriff der Identität N am en, Vornam en, Staatsangehörigkeit, Ethnie, G eburtsdatum , G eburtsort und G eschlecht des Asylsuchenden um fasst (vgl. A rt. 1 Bst. a der Asylver- ordnung 1 vom 11. August 1999 über Verfahrensfragen [AsylV 1, SR 142.311]), dass der von der Vorinstanz beauftrage Experte aufgrund einer Sprachanalyse zum Schluss kam , die vom Beschw erdeführer angegebene H erkunft Sim babw e könne klarerw eise ausgeschlossen w erden und er sei vielm ehr in W estafrika – sehr w ahrscheinlich in N igeria – sozialisiert w orden, dass das Bundesverw altungsgericht LIN G U A-Analysen des BFM zw ar nicht als Sachverständigengutachten (A rt. 12 Bst. e Vw VG ; A rt. 57 ff. des Bundesgesetz vom 4. D ezem ber 1947 über den Bundeszivilprozess [BZP, SR 273] i.V.m . A rt. 19 Vw VG ), sondern als schriftliche Auskünfte einer D rittperson (A rt. 12 Bst. c Vw VG ; A rt. 49 BZP i.V.m . A rt. 19 Vw VG ) anerkennt, ihnen indessen - sofern bestim m te Anforderungen an die fachliche Q ualifikation, O bjektivität und N eutralität des Experten w ie auch an die inhaltliche Schlüssigkeit und N achvollziehbarkeit der Analysen erfüllt sind - erhöhten Bew eisw ert zum isst (vgl. EM AR K 2003 N r. 14 S. 89 E. 7; 1998 N r. 34 S. 284 ff.), dass dem nach LIN G U A-Analysen grundsätzlich geeignet sind, den N achw eis einer Identitätstäuschung in Sinne von A rt. 32 Abs. 2 Bst. b AsylG zu erbringen (vgl. EM AR K 1999 N r. 19 S. 125 f. E. 3d), S eite 5D -6253/2007 dass der vorliegend zu beurteilenden, ausführlich begründeten LIN G U A-Analyse nach den erw ähnten Kriterien erhöhter Bew eisw ert zukom m t, dass diese ferner einen nachvollziehbaren und überzeugenden Eindruck hinterlässt und zu keinen Beanstandungen Anlass gibt, dass das BFM unter H inw eis auf die LIN G U A-Analyse vom 8. August 2007 überzeugend dargelegt hat, w arum der Beschw erdeführer entgegen seinen Aussagen m it Bestim m theit nicht aus Sim babw e stam m en kann und durch seine tatsachenw idrigen Angaben die Asylbehörden über seine Identität im Sinne von A rt. 32 Abs. 2 Bst. b AsylG i.V.m . A rt. 1 Bst. a AsylV 1 getäuscht hat, dass er m it Sicherheit aus W estafrika und m it hoher W ahrscheinlichkeit aus N igeria stam m e, dass der Beschw erdeführer dieser Einschätzung w eder im R ahm en des rechtlichen G ehörs zum Ergebnis der LIN G U A-Analyse noch in seiner Beschw erdeeingabe stichhaltige Argum ente entgegenzuhalten verm ag, dass seine Vorbringen die durch die Analysen eruierten W issenslücken in Bezug auf landesspezifische G egebenheiten und die sprachlichen Besonderheiten - der Beschw erdeführer spricht ein Englisch m it eindeutigem nigerianischen Einschlag, w elches in Sim babw e nicht gesprochen w ird - offensichtlich nicht zu erklären verm ögen, dass seine Einw ände, er verfüge nur über eine geringe Schulbildung, habe sich die m eiste Zeit bei seiner Fam ilie aufgehalten und dort sow ie im Laden nur Englisch gesprochen, nicht zu überzeugen verm ögen, dass insbesondere die erste Aussage im W iderspruch steht zu seiner Angabe, er habe die Schule w ährend 10 bis 12 Jahren besucht (Akte A1/23 S. 2 und 3), dass der Beschw erdeführer zudem – w ie die Vorinstanz zutreffend ausführte – keine zutreffenden geografischen Angaben über seine angebliche H erkunft zu Protokoll zu geben verm ochte, S eite 6D -6253/2007 dass in Ergänzung zu den vorinstanzlichen Ausführungen auch seine Angaben über die Banknoten von Sim babw e unzutreffend ausgefallen sind, dass im W eiteren angesichts des eindeutigen Ergebnisses der LIN G U A-Analyse darauf verzichtet w erden kann, dem Beschw erdeführer eine Fristerstreckung zur Einreichung von Bew eism itteln, die seine sim babw ische N ationalität belegen sollten, einzuräum en, dass er im Ü brigen bereits anlässlich seiner Asylgesuchseinreichung im _______ durch das BFM zur Beschaffung von Identitätspapieren aufgefordert w urde (vgl. A1/22 S. 6 f.), ohne dass er seither konkrete entsprechende Bem ühungen dargetan hätte, dass zudem sein in der Beschw erdeschrift vorgebrachtes Versprechen, er w erde das O riginal seiner Identitätskarte nachreichen, m it seiner Aussage, er habe diese etw a M ittel M ai 2007 verloren (Akte A1/22 S. 5), nicht zu vereinbaren ist, dass daher das entsprechende G esuch des Beschw erdeführers abzulehnen ist, dass das BFM nach dem G esagten zu R echt und m it zutreffender Begründung in Anw endung von A rt. 32 Abs. 2 Bst. b AsylG auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eingetreten ist, dass das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat, vorliegend der Beschw erdeführer w eder eine Aufenthaltsbew illigung besitzt noch einen Anspruch auf E rteilung einer solchen hat, w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und zu bestätigen ist (A rt. 44 Abs. 1 AsylG , A rt. 32 Bst. a AsylV 1; vgl. EM AR K 2001 N r. 21), dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw eisung entgegenstehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Bestim m ungen des Bundesgesetzes über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer vom 26. M ärz 1991 (AN AG , SR 142.20) über die vorläufige Aufnahm e zu regeln ist (A rt. 44 Abs. 2 AsylG ), S eite 7D -6253/2007 dass grundsätzlich von Am tes w egen zu prüfen ist, ob der Vollzug der W egw eisung nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich ist (A rt. 44 Abs. 2 AsylG ), diese U ntersuchungspflicht jedoch nach Treu und G lauben ihre G renze an der M itw irkungspflicht der Asylsuchenden findet (A rt. 8 AsylG ), w elche auch die Substanziierungslast tragen (A rt. 7 AsylG ), und es deshalb nicht Sache der Asylbehörden sein kann, nach allfälligen W egw eisungshindernissen in hypothetischen H erkunftsländern zu forschen, w eshalb sich auch das G esuch, die zuständige Behörde habe jeden Kontakt m it dem H eim atland und jeden D atentransfer zu unterlassen, als obsolet erw eist, dass der Beschw erdeführer deshalb die Folgen seiner m angelhaften M itw irkung respektive der Verheim lichung seiner w ahren Identität zu tragen hat, indem verm utungsw eise davon auszugehen ist, es w ürden einer W egw eisung in den tatsächlichen H eim atstaat keine landes- oder völkerrechtlichen Vollzugshindernisse im Sinne von A rt. 44 Abs. 2 AsylG i.V.m . A rt. 14a Abs. 2 - 4 AN AG entgegenstehen (vgl. EM AR K 2005 N r. 1 S. 4 f. E. 3.2.2), zum al die von ihm geltend gem achten G ründe für das Verlassen seines H eim atlandes aufgrund der festgestellten Identitätstäuschung jeglicher G rundlage entbehren und som it keine "stichhaltigen G ründe" für die Annahm e einer solchen darzustellen verm ögen, dass aufgrund der Aktenlage ferner nicht zu schliessen ist, der Vollzug der W egw eisung sei für den Beschw erdeführer unzum utbar im Sinne von A rt. 14a Abs. 4 AN AG , w eil er bei einer R ückkehr in die H eim at in eine Situation geraten w ürde, die als konkrete G efährdung im Sinne der zu beachtenden Bestim m ungen zu w erten w äre und auch keine H inw eise auf das Vorliegen technischer Vollzugshindernisse vorliegen, w eshalb der Vollzug auch als m öglich erscheint (A rt. 14a Abs. 2 AN AG ), dass es dem Beschw erdeführer nach dem G esagten nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (A rt. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens das G esuch um unentgeltliche R echtspflege abzuw eisen und die Kosten von Fr. 600.-- (A rt. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . A rt. 2 und 3 des R eglem ents über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht S eite 8D -6253/2007 vom 11. D ezem ber 2006 [VG KE, SR 173.320.2]) dem Beschw erdeführer aufzuerlegen sind (A rt. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nachfolgende Seite) S eite 9D -6253/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen, sow eit darauf einzutreten ist. 2. D as G esuch um W iederherstellung der aufschiebenden W irkung ist gegenstandslos. 3. D as G esuch um unentgeltliche R echtspflege w ird abgew iesen. 4. D ie Verfahrenskosten von Fr. 600.-- w erden dem Beschw erdeführer auferlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu überw eisen. 5. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (eingeschrieben; Beilage: Einzahlungs- schein) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it deren Akten (R ef.-N r. N _______, per Telefax) - _______ (per Telefax) D er vorsitzende R ichter: D ie G erichtsschreiberin: H ans Schürch Eva Zürcher Versand: S eite 10