<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00104</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Glavas AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">AXA Versicherungen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Generaldirektion</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1991, arbeitete seit 1. April 2014 bei der Y.___ als Verkäuferin von Luxusgütern und war in dieser Eigenschaft bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) gegen die Folgen von Unfällen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichert (Urk. 10/A1). Mit Bagatell-Unfallmeldung vom 9. Oktober 2015 liess sie der AXA melden, dass sie am 28. Juli 2015 durch eine IPL-Laserbehandlung zur Haarentfernung am ganzen Körper leichte Verbrennungen erlitten habe (Urk. 10/A1-2). Mit Schreiben vom 28. Oktober 2015 lehnte die AXA ihre Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht ab, da das gemeldete Ereignis den Unfallbegriff nicht erfülle und auch keine unfallähnliche Körperschädigung vorliege (Urk. 10/A6). Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte am 12. November 2015 eine anfechtbare Verfügung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langt hatte (Urk. 10/A9), verfügte die AXA am 11. Dezember 2015 ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend ihrem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schreiben vom 28. Oktober 2015 (Urk. 10/A16). Dagegen liess die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16. Dezember 2015 Einsprache erheben (Urk. 10/A17). Mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 5. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. 10/A22) liess sie sodann den Bericht von Dr. med. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Hautarzt-Venerologie-Allergologie (DE), vom 19. Januar 2016 (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0/M1) einreichen. Am 12. April 2016 nahm Dr. Z.___ erneut Stellung (Urk. 10/M2). Die AXA wies die Einsprache der Versicherten mit Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 18. April 2016 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 2. Mai 2016 Beschwerde und beantragte, in Aufhebung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des angefochtenen Einspracheentscheids vom 18. April 2016 sei die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin zu verpflichten, ihr für die Folgen des Unfallereignisses vom 28. Juli 2015 die gesetzlichen UVG-Leistungen (insbesondere Heilbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung) zu gewähren (Urk. 1 S. 2). Zusätzlich beantragte sie die Durchführung einer öffentlichen Verhandlung mit "Hautbesichtigung" (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 15. September 2016 beantragte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 9, unter Beilage ihrer Akten [Urk. 10/A1-2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4, Urk. 10/M1-2]), was der Beschwerdeführerin am 20. September 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Mai 2017 teilte die Beschwerdeführerin dem hiesigen Gericht mit, dass sie auf die beantragte öffentliche Verhandlung verzichte (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin am 28. Juli 2015 einen Unfall oder eine unfallähnliche Körperschädigung erlitten hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Einspracheentscheid vom 18. April 2016 erwog die Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin im Wesentlichen, dass der Unfallbegriff mangels eines unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen äusseren Faktors nicht erfüllt sei. Die Beschwerdeführerin habe sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewusst der Laserbehandlung zur dauerhaften Haarentfernung unterzogen. Zwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei dies nicht mit der Absicht erfolgt, eine Schädigung herbeizuführen. Die Beschwerdeführerin habe jedoch zumindest das Risiko einer Schädigung in Kauf genommen. Der äussere Faktor sei daher nicht ungewöhnlich gewesen. Die Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewöhnlichkeit müsse sich aber auf den äusseren Faktor beziehen. Die ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewöhnliche Wirkung eines äusseren Faktors alleine genüge nicht. Aus dem Bericht von Dr. Z.___, gemäss welchem Hautveränderungen nach Laserbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen auftreten könnten, könne die Beschwerdeführerin mithin nichts zu ihren Gunsten ableiten (Urk. 2 S. 3). Mangels einer Listenverletzung liege so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann auch keine unfallähnliche Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung vor (Urk. 2 S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, sie habe zur dauerhaften Haarentfernung eine Laserbehandlung durchführen lassen (Urk. 1 S. 2). Beim letzten Termin am 28. Juli 2015 sei die Behandlerin alkoholisiert und sehr unkonzentriert gewesen. Sie habe bei der Laserbehandlung zu viel Energie verwendet und dadurch bei ihr (der Beschwerdeführerin) Hautverbren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungen und Narben verursacht (Urk. 1 S. 3). Der Dermatologe Dr. Z.___ sei der Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassung, dass durch eine falsche Laserbehandlung, insbesondere mit viel zu hoher Energie, auf die Haut eingewirkt worden sei (Urk. 1 S. 4). Die Unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit des äusseren Faktors müsse somit bejaht werden. Weil sie zudem die Behandlung nach dem letzten Termin sofort abgebrochen habe, könne nicht gesagt werden, sie hätte eine Körperverletzung in Kauf genommen (Urk. 1 S. 5). Schliesslich sei auch auf die Gefahr allfälliger späterer Hauttumore wegen der falschen Laseranwendung hinzuweisen. Deswegen rechtfertige es sich, die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin für die Unfallfolgen zu bejahen (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hier zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ereignis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28. Juli 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/A1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG werden - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrechts (ATSG) die plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">örper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung bezieht sich das Begriffsmerkmal der Ungewöhnlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich Alltäg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den keine Ungewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens sind von der versicherten Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glaubhaft zu machen. Kommt sie dieser For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung nicht nach, indem sie un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständige, ungenaue oder widersprüchliche Angaben macht, die das Bestehen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es unfallmässigen Schadens als unglaubhaft erscheinen las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzungen des Unfallbegriffs erfüllt sind. Der Untersuchungsmaxime entsprechend hat es von Amtes wegen die notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweise zu erheben und kann zu diesem Zwecke auch die Parteien heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen. Ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund dieser Massnahmen das Vorliegen eines Unfallereignisses nicht wenigs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens mit Wahrscheinlichkeit erstellt - die blosse Möglichkeit genügt nicht -, so hat dieses als unbewiesen zu gelten, was sich zu Lasten der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkt (BGE 116 V 136 E. 4b, 114 V 298 E. 5b, 111 V 201 E. 6b; RKUV 1990 Nr. U 86 S. 50).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 2 UVG kann der Bundesrat Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat in Art. 9 Abs. 2 UVV Gebrauch gemacht und folgende Körperschädigungen, sofern sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurückzuführen sind, auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt:</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knochenbrüche;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verrenkungen von Gelenken;</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskusrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelzerrungen;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sehnenrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bandläsionen;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trommelfellverletzungen.</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Aufzählung der den Unfällen gleichgestellten Körperschädigungen ist abschliessend (BGE 116 V 136 E. 4a, 147 E. 2b, je mit Hinweisen; Maurer, Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">risches Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht, 2. Aufl., 1989, S. 202).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht geltend, sie sei bei der Haarentfernung mittels IPL-Technik zu Schaden gekommen (vgl. Urk. 10/A1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IPL steht für Intense Pulsed Light und stellt ein Verfahren zur permanenten Haarentfernung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungsweise -reduktion dar. Mit der IPL-Technik kann eine vergleichsweise große Fläche zügig mit einem Einzelimpuls behandelt werden. Zudem verwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det die IPL-Technik im Unterschied zur Lasertechnik, welche mit einer einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, festen Wellenlänge arbeitet, das komp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lette Spektrum einer Xenon-Licht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quelle, welches durch Einsatz von Filtern auf den notwendigen und für die Behandlung wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samen Wellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">längenbereich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt wird. Die Epila</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsergebnisse sind von der Hautpigmentierung und der Pigmentintensität der Haare abhängig (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Epilation#IPL-Technik).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bestrah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung mittels IPL-Technik während der Haarentfernung, welcher sich die Beschwerdeführerin freiwillig unterzogen hat, stellt als solche noch keinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen äusseren Faktor dar. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäglichen oder Üblichen über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreitet. Ob dies zutrifft, beurteilt sich im Einzelfall, wobei grundsätzlich nur die objektiven Umstände in Betracht fallen (RKUV 1990 Nr. U 86 S. 50 mit Hinweis; E. 2.3.2 vorstehend). Unter Hinweis auf die Stellungnahmen von Dr. Z.___ stellt sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt, dass der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begriff deswegen erfüllt sei, weil sie am 28. Juli 2015 einer Laser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestrah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung mit zu hoher Energie ausgesetzt gewesen sei (E. 1.3). Gemäss ihren wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Ausführungen sind auf von ihr eingereichten Fotos am 28. Juli 2015 erlittene Verbrennungen am Bauch, an der linken Schulter sowie an einem Arm sichtbar (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/5). Bei der Untersuchung vom 13.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 war gemäss Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ an den entsprechenden Stellen kaum noch eine Pigmentierung zu erkennen. Laut Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ zeigen die Bilder der Beschwerdeführerin "Haut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veränderungen, wie sie nach Laserbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung zum Beispiel zur Enthaarung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten, wenn infolge der Anwendung einer zu hohen Energie Entzün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungen auftreten". Je nach Hauttyp könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Hyperpigmentierung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehen, die nur sehr langsam abklingen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/M1). In seiner zweiten Stellungnahme vom 12. April 2015 hielt Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ sodann fest, dass während der Laser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung eine nicht Hauttyp-gerechte, zu hohe Energie angewendet worden sei, mit der Folge, dass sich akut Entzündungen ausgebildet hätten. Diese hätten zu fleckenförmiger über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiessender Pigmentierung geführt (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/M2). Hierbei ist aber zu berücksichtigen, dass seine Annahme, bei der Behandlung sei es zu einer Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dosierung des IPL-Lasers gekommen, einzig auf den subjektiven An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben der Beschwerdeführerin beruht. Der Umstand allein, dass bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin nach der Bestrahlung mit dem IPL-Gerät Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentierungen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten sind, spricht jedoch noch nicht für das Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen eines ungewöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen äusseren Faktors wegen einer Überdosierung der Bestrahlung. Die Unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichkeit als Begriffsmerkmal des Unfalls bezieht nur auf diesen selber, nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aber dessen Wirkung bei der betroffenen Person (BGE 112 V 201 E. 1; E. 2.3.2 vorstehend). Der Nachweis eines Unfalles lässt sich nur selten durch medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Feststellungen ersetzen (RKUV 1990 Nr. U 86 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">51). Die Stellungnahmen von Dr. Z.___ genügen mithin nicht, um von einer falschen Anwendung des IPL-Gerätes auszugehen. Dies lässt sich im Nachhinein aber nicht mehr fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, da das fragliche Gerät seit am 28. Juli 2015 weiterhin in Gebrauch war und die Einstellungen seither verändert wurden. Das IPL-Gerät ist je nach Haut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">typ des zu Behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden anders einzustellen (vgl. E. 3.1, Urk. 10/M2). Zudem dürfte sowohl der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin wie auch Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lerin heute die exakte Geräte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung vom 28. Juli 2015 nicht mehr erinnerlich sein. Auch die übrigen Vorbringen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin, wonach die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlerin während der Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung alkoholisiert und sehr unkonzentriert gewirkt habe (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/4), lassen sich nachträglich nicht mehr belegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der vorliegenden Akten kann mithin nicht mit dem notwendigen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisgrad der überwiegend Wahrscheinlichkeit erstellt werden, dass es am 28. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 zu einer Überdosierung des IPL-Lasers gekommen wäre, wodurch die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin Hyperpigmentierungen der Haut erlitten hat. Die genaue Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung des IPL-Gerätes vom 28. Juli 2015 lässt sich nachträglich nicht mehr feststellen. Von weiteren Abklärungen sind daher keine zusätzlichen Erkennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse zu erwarten (antizipierte Beweiswürdigung, vgl. BGE 127 V 491 E. 1b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beweislosigkeit hinsichtlich des Vorliegens eines Unfallereignisses wirkt sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zulasten der Beschwerdeführerin aus, die aus dem unbewiesenen geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Sachverhalt Rechte ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leiten wollte (vgl. BGE 140 V 220 E. 5.4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ist das Vorliegen einer unfallähnlichen Körperschädigung zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neinen, da Hyperpigmentierungen der Haut nicht zu den in Art. 9 Abs. 2 UVV abschliessend aufgezählten Körperschädigungen gehören (E. 2.5 vorstehend).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">AXA Versicherungen AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p></div> </div></body></html>