<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_804/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. Dezember 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Generalprokurator des Kantons Bern, Hochschulstrasse 17, 3012 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Schreckung der Bevölkerung, Beschimpfung, Gewalt und Drohung gegen Beamte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Strafkammer, vom 31. August 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer wurde durch das Obergericht des Kantons Bern mit Urteil vom 31. August 2007 der Schreckung der Bevölkerung, der Beschimpfung sowie der Gewalt und Drohung gegen Beamte schuldig gesprochen und zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu Fr. 60.--, bedingt erlassen auf eine Probezeit von zwei Jahren, sowie zu einer Busse von Fr. 500.-- bzw. bei schuldhafter Nichtbezahlung der Busse zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von fünf Tagen verurteilt. Der Beschwerdeführer wendet sich mit "Rekurs" an das Bundesgericht. Der Rekurs ist als Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 78 ff. BGG</span> entgegenzunehmen. Die Begründung des Rechtsmittels geht indessen an der Sache vorbei, da sie sich nicht zur Frage äussert, ob der Beschwerdeführer insbesondere den Tatbestand der Schreckung der Bevölkerung objektiv und subjektiv erfüllt hat. Auf die Beschwerde, die sich in Ausführungen zu den Sonnenflecken und dergleichen erschöpft, ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Strafkammer, und dem Vormund des Beschwerdeführers schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 19. Dezember 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>