{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2014-06-19", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2013-00805_2014-06-19.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=214263&W10_KEY=13013523&nTrefferzeile=37&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c88dc13b8d822d2436445774fcf3a8ac"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2013.00805"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19.06.2014 VB.2013.00805"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19.06.2014 VB.2013.00805"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19.06.2014 VB.2013.00805"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Aufenthaltsbewilligung. Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG (wichtige pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde) ist im Licht der verfassungs- und konventionsrechtlichen Garantien zum Schutz des Familienlebens auszulegen (E. 6). Vor dem Hintergrund der EGMR-Rechtsprechung und des zusehends im Fokus stehenden Kindeswohls erscheint es jedenfalls bei geringf\u00fcgiger Delinquenz eines Ausl\u00e4nders (Kindsvaters) als zweifelhaft, eine Verl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung gest\u00fctzt auf Art. 8 Abs. 1 EMRK allein wegen seines nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung allenfalls nicht als tadellos zu wertenden Verhaltens von vornherein auszuschliessen (E. 6.1.2). Dem Beschwerdef\u00fchrer darf das widerspr\u00fcchliche Aussageverhalten der Kindsmutter nicht ohne Weiteres angelastet werden. Dass er abgesehen von den eingereichten Fotografien den regelm\u00e4ssigen Kontakt zu seiner Tochter nicht zu dokumentieren vermag, stellt angesichts der Schwierigkeiten eines solchen Nachweises keine Verletzung seiner Mitwirkungspflicht dar. Ob der Beschwerdef\u00fchrer eine tats\u00e4chlich gelebte enge affektive und wirtschaftliche Beziehung zu seiner Tochter hat, erscheint als nicht rechtsgen\u00fcgend gekl\u00e4rt (E. 6.3). Teilweise Gutheissung und R\u00fcckweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:56:05", "Checksum": "a4e3931bf3177148eb2996863838b470"}