<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2014.00148</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">25. August 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 4. Juni 2014 (Urk. 1) hob das Bundesgericht das Urteil des hiesi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Gerichtes vom 31. Dezember 2013 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26) - betreffend Abänderung des Einspracheentscheids der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 19. März 2012 (Urk. 2/2) und Festlegung der Höhe der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Dezember 2009 zustehenden Invalidenrente auf 33 % (statt 15 %) - auf und wies die Sache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit näher dargelegten Anordnungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Neuentscheidung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kantonale Gericht zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die massgeblichen rechtlichen Grundlagen wurden im Urteil des hiesigen Gerich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes vom 31. Dezember 2013 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie im Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtes vom 24. Ju</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i 2014 (Urk. 1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dargelegt, worauf verwiesen wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Letztinstanzlich war einzig noch die Höhe des Rentenanspruches streitig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 E. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich des ohne Invalidität mutmasslich erzielten hypothetischen Verdiens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes (Valideneinkommen) bestätigte das Bundesgericht den vom kantonalen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt festgestellten Wert von Fr. 73‘515.-- für das massgebende Jahr 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend den trotz gesundheitlicher Schädigung zumutbarerweise realisierba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Lohn (Invalideneinkommen) hielt das Bundesgericht Folgendes fest (Urk. 1 E. 5.2 und E. 5.3): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Erlass ihrer Verfügung vom 25. August 2011 konnte sich die SUVA auf fünf DAP-Blätter stützen, welche dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegner trotz seiner Behinderung zumutbare Einsatzmöglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten aufzeigen und dabei die Generierung eines jährlichen Erwerbseinkommens von durchschnittlich Fr. 62'525.- in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht stellen. Es handelt sich dabei zwei Mal um Einsätze als Produktionsmitarbeiter und je ein Mal als Stanzer, als Prüfer und als Hilfsarbeiter. Im nachfolgenden Einspracheverfahren ersetzte die SUVA eines dieser DAP-Blätter (Nr. 10859; Einsatz als Hilfsarbeiter) durch ein dem ärztlicherseits als zumutbar betrachteten Leistungsprofil ihrer Ansicht nach eher entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chendes (Nr. 8306, Einsatz wiederum als Produktionsmitarbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter), womit sich der Durchschnittswert von Fr. 62'525.- leicht auf Fr. 62'652.- erhöhte, aber immer noch ein Invaliditätsgrad von (aufgerundet) 15 % resultierte. Auf der zusammenfassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Darstellung der Arbeitsmöglichkeiten gemäss diesen je fünf DAP-Blättern findet sich auch die Gesamtzahl der in der Dokumentation gefundenen Stellenbeschriebe, die für eine Anstellung in Betracht fallen. Bei Verfügungserlass waren 332 und bei Abschluss des Einspracheverfahrens noch 245 Stellen vermerkt, jeweils versehen mit einem Hinweis auf den dortigen Minimal- und Maximallohn sowie dem durchschnittlichen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag der sich an allen diesen Stellen daraus ergebenden Durchschnittswerte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit diesen in den Akten umfassend und détailliert dokumentier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Angaben wurde den in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 129 V 472</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten formellen Erwartungen des seinerzeitigen Eidgenössi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Versicherungsgerichts (seit 1. Januar 2007: 1. und 2. so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialrechtliche Abteilungen des Bundesgerichts) an auf die DAP gestützte Einkommensvergleiche in hinreichender Weise Rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung getragen. Es besteht kein Anlass für die von der Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">instanz nach Massgabe der LSE vorgenommene Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemessung. Ihre Ansicht, wonach die Angaben der SUVA den Anforderungen gemäss </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=8c_133%2F2014&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-472%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 129 V 472</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht vollumfänglich ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nügen, erweist sich als aktenwidrig, weshalb ihr Entscheid vom 31. Dezember 2013 insoweit aufzuheben ist. Das kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nale Gericht, an welches die Sache zu diesem Zweck zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen ist, wird nach Prüfung der gegen die aufgelegten DAP-Blätter erhobenen Einwände neu entscheiden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In medizinischer Hinsicht bestätigte das Bundesgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">implizit die Schlussfolgerungen des hiesigen Gerichtes im Urteil vom 31. Dezember 2013, dass beim Beschwerdeführer ein unfallkausales CRPS (Chronic Regional Pain Syndrome) im Bereich des linken Armes vorliegt, wobei offen gelassen wurde, ob sich dieses auf die Region des linken Ellbogens bezieht oder auch die linke Hand umfasst (Urk. 2/26 E. 3.3). Ebenfalls nicht beanstandet wurde das Zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeitsprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: Jede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit, welche den linken Arm nicht belastet, wobei ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einzelte Beugebewegungen mit geringem Gewicht bis 5 kg sowie der Einsatz der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linken Hand möglich sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; dies vollzeitlich bei einer gewissen zeitlichen Limi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierung durch vermehrte Pausen (Urk. 2/26 E. 3.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im vorliegenden Verfahren zu prüfenden Einwände des Beschwerdeführers gegen die aufgelegten DAP-Blätter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beinhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folgendes:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemängelte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine erste Auswahl von DAP-Blät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tern sei ihm anlässlich der ersten Rentenbesprechung vom 11. März 2010 prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sentiert worden. Der Verfügung sei dann bereits eine andere Auswahl zugrunde gelegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die dann im Rahmen des Einspracheverfahrens nochmals geän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert worden sei. Erstaunlicherweise hätten sich bei dieser mehrmaligen Auswahl die ermittelten Durchschnittseinkommen nur unrelevant verändert (was nicht erstaune, wenn zwischen 254 DAP-Blättern ausgewählt werden könne und das Auswahlermessen vollständig beim Versicherungsträger sei). Die Auswahlsen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung von DAP-Blättern zeige jedoch, dass diese Methode zur Ermittlung der Vergleichseinkommen willkürlich und im vorliegenden Fall nicht zielbringend sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2/1 S. 12 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Umstand, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Verl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufe des Verwaltungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens verschiedene DAP-Blätter aufgelegt wurden, ist nicht von Relevanz. Im Gegenteil zeigt sich, dass die Beschwerdegegnerin im Rahmen des rechtlichen Gehörs auf die Vorbringen des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/172 S. 7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingegangen ist und unzutreffende Stellenbeschriebe entfernt hat. Zu prüfen ist vorliegend die Verwertbarkeit der dem angefochtenen Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid zugrunde liegenden DAP-Blätter. Der Beschwerdeführer bemängelt sodann weder die bundesgerichtliche Praxis zur Verwertbarkeit der DAP-Blätter noch generell das Auswahlermessen der Beschwerdegegnerin. Er erachtet viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr in seinem konkreten Fall das Ergebnis als unzutreffend.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte weiter vor, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei den von der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beigezogenen DAP-Blättern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handle es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich um beidhändige Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten. Selbst wenn dem Belastungsprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dres.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgt würde, könnte eine Tätigkeit mit regelmässiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Belastung der linken Hand nicht mehr durchgeführt werden. Allein schon deshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chenden DAP-Blätter nicht abgestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2/1 S. 13)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Alle ausgewähl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Arbeiten (Schaumstoffmatten in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Presse füllen / optische Kontrollen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lötstellen und V-Elementen durchführen /</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Metallteile mit Gewichten von 5 bis 10 kg an einer Maschine stampfen / Prüfen von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hochfrequenzfiltern) beinhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n beidhändige Tätigkeiten mit regelmässigen teils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen Belastungen beider Arme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2/14 S. 9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die erste dokumentierte Arbeitsstelle DAP-Nr. 380721 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Produktionsmitarbeiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 2/9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/175</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 10-13) enthält die Funktionsbezeichnung „Optische Kontrolle“. Der Arbeitsplatzbeschrieb lautet wie folgt: „Sitzend in seiner „starren“ Haltung mit den an den Tischen montierten Sehhilfen die optische Kontrolle der Löt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und Bauelementen durchführen. Anhand der Stückliste und des Stü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ckungsplans die notwendigen Korrekturen / Reparaturen durchführen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perlichen Anforderungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beinhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Heben und Tragen von Gewichten bis 5 kg sehr oft und 5 bis 10 kg selten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsstelle DAP-Nr. 6464 (Stanzer, Urk. 2/9/175 S. 14-17)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> trägt die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Funkti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsbezeichnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> „Metallstanzer“ und hat folgenden Inhalt: „An einer Maschine Metallteile stanzen. Ausschliesslich stehende Tätigkeit. Bearbeitung auf Bauchhöhe. Leicht vorgeneigte Körperhaltung. Gewichte meist bis 5 kg ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legentlich bis max 10 kg“. Die Arbeit beinhaltet das Heben und Tragen von Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wichten bis 5 kg oft und von 5 bis 10 kg selten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsstelle DAP-Nr. 2601 (Prüfer, Urk. 2/9/175 S. 18-21) besteht im Prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fen von Hochfrequenzfiltern mit diversen Geräten. Dabei sind Gewichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 kg manchmal zu heben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsstelle DAP-Nr. 5504 (Produktionsmitarbeiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 2/9/175 S. 22-25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) trägt die Funktionsbezeichnung „Schaumstoffpresser“. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird wie folgt beschrieben: „Schaumstoffmatten in Presse füllen. Pressvorgang überwa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen. Gepresstes Material entnehmen“. Bei dieser Tätigkeit sind Gewichte bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 kg manchmal zu heben und solche von 5 bis 10 kg sehr oft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsstelle DAP-Nr. 366775 (Produktionsmitarbeiter, Urk. 2/9/175/26-29) trägt die Funktionsbezeichnung „Teigmacher“. Dabei wird ein grosser Behälter automatisch mit verschiedenen Produkten gefüllt und mittels eines Rührwerks das Ganze zu einer Keksmasse verarbeitet. Heben und Tragen von Gewichten fällt bis 5 kg sowie 5 bis 10 kg jeweils oft an.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Durchsicht dieser dokumentierten Arbeitsplätze zeigt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor allem die beiden letzten Stellen (Schaumstoffpresser und Teigmacher) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu Diskussionen Anlass geben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weil sie oft beziehungsweise sehr oft das Heben und Tragen von Gewichten bis 10 kg beinhalten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Gewichtsbelastung ist festzuhalten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beide genannten Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Höchstgewichten von 10 kg im Rahmen des Zumutbarkeitsprofils bewegen, ist doch der rechte Arm nicht eingeschränkt und können mit dem linken Arm Gewichte bis jedenfalls 5 kg gehoben werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (nach Ansicht der Dres. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mindestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10 kg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bzw. axial gar bis 20 kg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/153 S. 33: „vereinzelte Hilfsgriffe bis 10 kg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Den Stellenbeschreibungen kann nicht ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden, dass das Gesamtgewicht von 10 kg nur mit dem linken Arm gehalten werden müsste. Das Einfüllen von Schaumstoffmatten wird mit beiden Armen zu erfolgen haben, wobei anzunehmen ist, dass der Beschwerdeführer das - bescheidene - Gewicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tendenziell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf seine gesunde rechte Seite verla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gern kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ergibt sich eine Belastung von weniger als 5 kg für den linken Arm. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Solche Tätigkeiten sind dem Beschwerdeführer grundsätzlich zumutbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbes gilt für die Arbeit als Teigmacher. Auc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h die übrigen Stellenbeschriebe lassen nicht darauf schliessen, dass der linke Arm allein mit Gewichten bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10 kg belastet wird. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vorgeschlagenen Arbeitsstellen beinhalten sodann keine feinmotorischen Tätigkeiten mit der linken Hand unter Kraftanwendung, so dass diese grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich als Zudienhand verwendet werden kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist auch der Vorgabe der Dres. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enüge getan, wonach schmerzauslösende lokale Berührungen im Umkreis des linken Ellbogens ebenso zu vermeiden seien wie kraftvolle rasche Bewegungen des Ellbogens, repetitive Stoss-, Zug- und Dreh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bewegungen, repetitive Schläge, kraftvoller Faustschluss oder kraftvolles Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stützen, Erschütterungen sowie Vibrationen. Sämtliche vorgeschlagenen Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten bedingen (höchstens) noch zumutbare ruhige, nicht abrupte Beuge- und Streckbewegungen des linken Ellbogens bzw. einen begrenzten Einsatz der lin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken Hand und der Finger für leichte Gegenstände (Urk. 2/9/153 S. 33). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit steht fest, dass sämtliche vorgeschlagenen Tätigkeiten dem Zumutbarkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profil entsprechen. Die Gewichtsbelastung ist gering und der Einsatz des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Armes erfolgt nicht unter belastenden Umständen. Auf die ausgewählten DAP-Blätter kann demnach abgestellt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer monierte weiter, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass das durchschnittliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommen der fünf DAP-Blätter über dem Durchschnitt der Gesamtresultate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lieg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Anbetracht der Fähigkeiten und des beruflichen Werdeganges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">absolut unrealis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, anzunehmen, dass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überdurchschnittliches Einkommen erzielen könne. Diese Argumentation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid als unbehelflich be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeichnet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da die Differenz von Fr. 4'050.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht als überdurchschnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich bezeichnet werden könne. Dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entgegenzuhalten,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die erwähnte Differenz rund 7 % des Durchschnittswertes betr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bezüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Frage, ob diese 7 % „unerheblich" s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Rechtsprechung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgerichtes zu unterdurchschnittlichen Valideneinkommen hinzuweisen (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 297). In diesem Zusammenhang ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Bundesgericht den Grundsatz aufgestellt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass eine Abweichung von 5 % derart relevant sei, dass die Tabellenwerte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Invalideneinkommens entsprechend parallelisierend herabgesetzt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. Es k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deshalb auch im vorliegenden Fall nicht davon ausgegangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, dass lediglich eine unwesentliche Differenz besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im individuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konkreten Fall nicht einsehbar, weshalb der Beschwerdeführer ohne Grundaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bild</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und ohne spezielle Fähigkeiten, die er in der Verweistätigkeit verwerten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne (sondern sich eine solche vielmehr aufgrund der sprachlichen Fähigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">usw. als erschwerend darstell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), ein über dem Durchschnitt liegendes Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erzielen können soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2/1 S. 13)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann hielt er fest, er könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine ursprüngliche Tätigkeit als Fugenmacher nicht mehr ausführen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Als ungelernter Arbeiter steh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihm (auch im Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsfall) fast ausschliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Zugang zu mittelschweren und schweren Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten offen. Solche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber nicht mehr möglich. Zudem benötig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzliche Pausen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Schmerzen stark eingeschränkt. Unter Berücksichtigung des Umstandes,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die DAP-Blätter ohnehin schon von deutlich höheren Einkommen als die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">LSE ausg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ingen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es selbst unter der An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme eines ausgeglichenen Arbeitsmarktes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht realistisch anzunehmen, der Beschwerdeführer könnte einen Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erzielen, der über dem Durchschnitt der DAP lieg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese Annahme s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den beruflichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fähigkeiten des Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rers nicht angemessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2/14 S. 10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich ist anzumerken, dass der Durchschnitt der Gesamtresultate aller dem Behinderungsprofil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsplätze </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- was mangels detaillier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Angaben ohnehin nicht überprüft werden kann - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von untergeordneter Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deutung ist. Das Bundesgericht hat hierzu (in Bezug auf die Zumutbarkeit der einzelnen Stellen) beispielsweise entschieden, dass sich aus Praktikabilitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründen verbiete, einen entsprechenden Nachweis für die Gesamtheit aller dem Behinderungsprofil entsprechenden Arbeitsplätze zu verlangen; die rechtsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Behörden wären offensichtlich überfordert, wenn in jedem Einzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall abgeklärt werden müsste, ob alle diese Stellen in jeder Hinsicht der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person zumutbar wären (Urteil 8C_107/2014 vom 24. Juli 2014 E. 5.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit steht fest, dass - sofern die Auswahl der DAP-Blätter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (wie vorliegend)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Behinderungsprofil entspricht - grundsätzlich auf die darin ausgewiesenen Werte abzustellen ist. Die Angabe des Höchst-, Tiefst- und Durchschnittslohnes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aller in Frage kommenden Tätigkeiten - deren Zumutbarkeit im Einzelfall eben gerade nicht detailliert überprüft werden kann - hat zum Zweck, die Überprü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fung des Auswahlermessens zu ermöglichen in dem Sinne, dass die Kenntnis dieser Zahlen im Bereich des Suchergebnisses eine zuverlässige Beurteilung der verwendeten DAP-Löhne hinsichtlich ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Repräsentativität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlaubt (BGE 129 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V 272 E. 4.2.2 in fine).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn die Beschwerdegegnerin auf Lohnangaben eher im oberen Bereich abgestellt hat, ist dies nicht zu beanstanden, da die fünf konkret aufgelegten DAP-Profile als zumutbar erscheinen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dass die Abweichung vom Durchschnitt des gesamten Suchresultates 7 % beträgt, ist ebenfalls nicht von Belang. Für eine analoge Anwendung der Rechtsprechung betreffend Parallelisierung be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steht für das kantonale Gericht keine Veranlassung. Entscheidend ist, ob das Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebnis als nachvollziehbar erscheint oder nicht. Dies ist vorliegend der Fall. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine rechtsfehlerhafte Ermessensbetätigung, welche ein Eingreifen erfordern würde, liegt jedenfalls nicht vor. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r vom Beschwerdeführer vorgebrachten Thematik des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitlichen Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angs, namentlich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Pausen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedarfs (Urk. 2/14 S. 10, vgl. auch E. 4.3.1) ist der Einschätzung der Dres. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2/9/153 S. 33 f.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu entnehmen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine angepasste Tätigkeit grundsätzlich ganztägig zumutbar ist. Die dabei formulierte Zeitdauer von je 4 Stunden vor- und nachmittags, welche - mit einer Ausnahme - leicht unter den in den DAP-Blättern ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesenen Werten liegt, wurde in Bezug auf die Belastung des linken Armes postuliert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gleiches gilt für die Festlegung zusätzlicher Pausen, welche für die Erholung von bewegun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sinduzierten Schmerzen gedacht war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdegegnerin aufgelegten Stellenprofile sind nicht derart, dass von einem repetitiven Einsatz des linken Armes auszugehen wäre: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Arbeitsstelle DAP-Nr. 380721 steht eine optische Kontrolle von Produk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten im Vordergrund, wobei allenfalls Reparaturen durchzuführen sind. Bei der Stelle DAP-Nr. 6464 sind Metallteile zu stanzen, was mit dem gesunden rechten Arm erledigt werden kann und keine wesentliche Belastung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Armes mit sich bringt. Gänzlich unproblematisch ist die Stelle DAP-Nr. 2601, wo Hochfrequenzfilter mit diversen Geräten zu prüfen sind und keine relevanten Belastungen des linken Armes anfallen. Damit verbleiben die Stellen als Schaumstoffpresser (DAP</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Nr. 5504</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und Teigmacher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">DAP-Nr. 366775), bei wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen etwas schwerer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gewichte zu heben sind, indes ebenfalls keine repetitive Bewegung des linken Armes erforderlich ist. Das Einfüllen der Matten in die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Presse wird abg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">löst vom Überwachen des Pressvorgangs, bis das Material zu entnehmen ist. Auch als Teigmacher fällt mit der Zeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mischens (durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rührwerk) eine Pause für den linken Arm an.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die fraglichen Arbeitsplätze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine dauernde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern lediglich eine sporadi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Belastung der Arme mit sich bring</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, rechtfertigt es sich nicht, die fünf Stellen als - die zeitlichen Anforderungen betreffend - unzumutbar zu qualifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zieren. Dass auf vier Stellenbeschrieben eine leicht höhere Arbeitszeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">merkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist und keine Hinweise über die Dauer der möglichen Pausen vorliegen, ändert nichts an der Folgerung, dass die konkreten Stellen zumutbar sind, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen sie doch den Einschränkungen am Arm Rechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und fallen die entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Pausen (für den linken Arm) während der Arbeitszeit an. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweisen sich die DAP-Profile als passend für die Bedürfnisse des Beschwerdeführers. Es ist ihm gesundheitlich möglich, die ausgewählten Tätigkeiten zu bewältigen. Bei diesem Ergebnis ergibt sich das von der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin errechnete Invalideneinkommen von Fr. 62‘652.-- (für das Jahr 2009), was beim Valideneinkommen von Fr. 73‘515.-- zu einem Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad von gerundet 15 % führt. Der angefochtene Einspracheentscheid er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weist sich demnach als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger<span id="_GoBack"></span></p></div><div><p></p></div> </div></body></html>