<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2017.00037</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. März 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch den Beistand Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1948, bezieht zu seiner AHV-Rente Zusatzleistungen von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsansta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lt des Kantons Zürich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen zur AHV/IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgend: ZL-Stelle; Urk. 6/128). Mit Verfügung vom 15. Dezember 2016 wurde der Anspruch auf Zusatzleistungen per 1. Januar 2017 auf Fr. 1'968.-- pro Monat (Fr. 1'560.-- Ergänzungsleistungen und Fr. 408.-- Prämien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pauschale Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung) festgelegt (Urk. 6/41/1). Mit Schreiben vom 15. Januar 2017 meldete der Versicherte, vertreten durch seinen Beistand, dass das Vermögen per 31. Dezember 2016 nach Abzug der offenen Heimrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung für Dezember 2016 und der (bereits ausbezahlten) BVG-Rente für den Januar 2017 neu Fr. 77'440.44 betrage (Urk. 6/35). Die ZL-Stelle be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnete den Anspruch auf die Zusatzleistungen daraufhin unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung eines Vermögens von Fr. 84'994.-- per 1. Januar 2017 neu (Urk. 6/32/1) und setzte den Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verfügung vom 19. Januar 2017 auf Fr. 2'123.-- fest (Urk. 6/31/1). Die dagegen mit Schreiben vom 20. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 erhobene Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che (Urk. 6/24) wies die ZL-Stelle mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid vom 6. März 2017 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen diesen Entscheid liess der Versicherte, weiterhin vertreten durch seinen Beistand, mit Eingabe vom 4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 Beschwerde erheben und sinngemäss beantragen, der Einspracheentscheid vom 6. März 2017 sei aufzuheben und sein Anspruch auf Zusatzleistungen ab Januar 2017 sei unter Berücksichtigung eines Vermögens festzulegen, von dem der Betrag der Heimrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung für Dezember 2016 und der im Dezember 2016 für den Januar 2017 geleisteten BVG-Rente der AXA Winterthur (richtig: AXA Leben AG, Urk. 6/27; nachfolgend: AXA) in Abzug zu bringen sei (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin verzichtete mit Eingabe vom 10. Mai 2017 auf eine Stellungnahme und verwies auf die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen im angefochtenen Einspracheentscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die gesetzlichen Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzungen nach Art. 4-6 des seit dem 1. Januar 2008 gültigen Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung vom 6. Oktober 2006 (ELG) erfüllen, Zusatzleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen bestehend aus Ergänzungsleistungen, Beihilfen und Zuschüssen zur Deckung ihres Existenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darfs (Art. 2 Abs. 1 ELG; §§ 1, 13, 15 und 20 Abs. 1 des kantonalen Gesetzes über die Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zur eidgenös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sischen Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung, ZLG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ergänzungsleistungen bestehen aus der jährlichen Ergänzungsleistung, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che monatlich ausbezahlt wird (Art. 3 Abs. 1 lit. a ELG), sowie aus der Vergü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung von Krankheits- und Behinderungskosten (Art. 3 Abs. 1 lit. b ELG). Die jährliche Ergänzungsleistung hat dem Betrag zu entsprechen, um den die aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgaben (Art. 10 ELG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anrechenbaren Einnahmen (Art. 11 ELG) übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzungsleistungen werden ausgerichtet, um Bezügerinnen und Bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gern von Renten der Alters- und Hinterlassenen- oder der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung das Existenzminimum zu gewährleisten, ohne dass die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hilfe beziehen müssen; mit ihnen soll der Grundbedarf gedeckt werden. Dabei besteht kein Anspruch auf volle Vergütung aller effektiv anfallenden Auslagen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_787/2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Einnahmen angerechnet werden nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. b ELG unter </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derem Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) ist das anrechenbare Vermögen nach den Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzen der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertung des Vermögens im Wohnsitzkanton zu bewerten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach lit. c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Art. 11 Abs. 1 ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Fünfzehntel, bei Altersrent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen und Al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentnern ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei allein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonen Fr. 37</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">500</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> übersteigt, als Einnahme angerechnet. Für in Heimen oder Spitälern lebende Personen können die Kantone den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzehr abweichend von Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG festlegen. Die Kantone können den Vermögensverzehr auf höchstens einen Fünftel erhöhen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 Abs. 2 ELG). Der Kanton Zürich hat in § 11 Abs. 3 ZLG für in Heimen oder Spitälern le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bende Altersrentnerinnen und Altersrent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nern einen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzehr von einem Fünftel festgelegt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlich massgebend für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung sind nach Art. 23 Abs. 2 ELV in der Regel die während des vorausgegangenen Kalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Art. 23 Abs. 2 ELV sind die kantonalen Durchführungsstellen bei Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten, deren anrechenbare Einnahmen und deren Vermögen im Sinne des ELG aufgrund einer Steuerveranlagung ermittelt werden kann, befugt, als Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnungsperiode die der letzten Steuerveranlagung zugrunde liegende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">periode zu wählen, falls inzwischen keine Änderung der wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verhältnisse der versicherten Person eingetreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Einspracheentscheid auf den Standpunkt, die Kosten für den Heimaufenthalt seien bereits unter den Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben berücksichtigt worden. Eine noch offene Heimrechnung könne somit nicht vom Vermögen abgezogen werden. Denn ein solches Vorgehen würde zu einer doppelten Berücksichtigung bei der Berechnung führen. Auch könne die BVG-Rente nicht als Schuld anerkannt werden. Denn massgebend sei das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen. Da die BVG-Rente bereits im Dezember 2016 ausbezahlt worden sei, sei korrekt, dass sie für den Januar 2017 beim Vermögen berücksichtigt worden sei (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, die Beschwerdegegnerin habe das Bruttovermögen anstatt des Nettovermögens der ZL-Berechnung zugrunde ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legt, indem sie die Heimrechnung vom 5. Januar 2017 für den Monat Dezember 2016 von Fr. 5'790.90 und die für Januar 2017 am 15. Dezember 2016 dem Z.___-Verkehrskonto gutgeschriebene BVG-Rente der AXA im Betrag von Fr. 1'763.15 nicht vom Bruttovermögen abgezogen habe. Dieses Vorgehen wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spreche Art. 17 Abs. 1 ELV und diversen Bundesgerichtsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheiden, nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich BGE 140 V 201 und BGE 142 V 311. Wäre er im Zeitraum vom 15. bis 31. Dezember 2016 verstorben, hätte die BVG-Vorauszahlung an die AXA zurückbezahlt werden müssen, weshalb auch dieser Betrag vom Brutto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen in Abzug zu bringen sei. In einer betrieblichen Buch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltung würden die genannten Beträge als transitorische Werte gebucht und in der Steuerer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung aufgeführt. Die im Voraus ausbezahlte BVG-Rente ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spreche nicht einer ratenweise ausbezahlten Kapitalleistung, die als Vermögen angerechnet werden müsste. Nicht zutreffend sei sodann der Schluss der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin, dass es zu einer doppelten Berücksichtigung bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung führen würde, wenn die noch offene Heimrechnung vom Vermögen abgezogen würde, da sie bereits unter den Ausgaben berücksichtig werde. Denn Ausgaben und Vermögen könnten nicht vermischt werden (Urk. 1 S. 1 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht den Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab Januar 2017 unter Berücksichtigung eines Vermögens von Fr. 84'994.-- bestimmt hat (Urk. 6/32/1), mithin ohne Abzug des Betrages von Fr. 5'790.90 gemäss der Heim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung vom 5. Januar 2017 für den Monat Dezember 2016 (Urk. 6/26/1-2) und ohne Abzug des mit Valuta vom 15. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2016 auf das Privat-Konto des Beschwerdeführers Nr. C.___ bei der Zürcher Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tonalbank (Z.___) einbezahlten Rentenbetrages der AXA von Fr. 1'763.15 (Urk. 6/27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung sind bei der Bestimmung des Reinvermögens nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. c ELG die Schulden des EL-Ansprechers oder -Bezügers vom rohen Vermögen abzuziehen. Dazu zählen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hypothekarschulden, Kleinkredite bei Banken und Darlehen zwischen Privaten sowie Steuerschulden. Die Schuld muss tatsächlich entstanden sein, ihre Fälligkeit ist nicht voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt. Ungewisse Schulden oder Schulden, deren Höhe noch nicht fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht, können nicht abgezogen werden (BGE 140 V 201 E. 4.2). Die Schuld muss ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wandfrei belegt sein (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_806/2010 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2011 E. 4.2, in: SVR 2011 EL Nr. 9 S. 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 142 V 311 E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">O</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b eine Schuld vom rohen Vermögen abzuziehen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, beurteilt sich gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ELV (in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 lit. b ELG) nach den Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzen der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertung des Vermögens im Wohnsitzkanton. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Gemeinden (StHG; SR 642.14; vgl. auch § 38 Abs. 1 des Steuergesetzes des Kantons Zürich vom 8. Juni 1997, StG) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unterliegt das gesamte Reinvermögen der Vermögenssteuer. Der Begriff des gesamten Rein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögens ist bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlicher Natur und somit für die Kantone verbindlich (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2C_555/2010 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 E. 2.2). Darunter ist die positive Differenz zwischen den Aktiven und den Schulden der steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtigen Person zu verstehen. Alle Schulden können abgezogen werden, soweit sie im massgebenden Zeitpunkt tatsächlich und nicht bloss möglicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise bestehen und ihr Rechts- und Entstehungsgrund erfüllt ist; Fälligkeit ist nicht voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt (</span><a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;from_year=1954&amp;to_year=2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;from_date_push=&amp;top_subcollection_clir=bge&amp;query_words=bge+140+V+201&amp;part=all&amp;de_fr=&amp;de_it=&amp;fr_de=&amp;fr_it=&amp;it_de=&amp;it_fr=&amp;orig=&amp;translation=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F138-II-311%3Ade&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 138 II 311</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3.1). Weiter können lediglich Schulden berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt werden, welche die wirtschaftliche Substanz des Vermögens belasten. Das trifft zu, wenn der Schuldner ernsthaft damit zu rechnen hat, dass er sie begleichen muss (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_555/2010 vom 11. März 2011 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2 mit Hinweis auf die Lehre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; zum Ganzen: BGE 142 V 311 E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dem mit Valuta vom 15. Dezember 2016 auf das Privat-Konto des Beschwerdeführers Nr. C.___ bei der Z.___ ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezahlten Betrag der AXA von Fr. 1'763.15 (Urk. 6/27) handelt es sich nicht um eine Schuld, welche zur Ermittlung des nach Art. 17 Abs. 1 ELV massgeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Reinvermögens vom Rohvermögen per 31. Dezember 2016 abgezogen werden müsste. Der Umstand, dass dieser Betrag unstrittig eine Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistung für den Januar 2017 betrifft, ändert nichts daran, dass das massgeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Rein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen per 31. Dezember 2016 (§ 51 Abs. 1 StG) respektive per 1. Januar 2017 (Art. 23 Abs. 1 ELV) unter anderem diesen Betrag umfasste. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Argumentation des Beschwerdeführers ist es nicht Sache der ZL-Organe die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Konto-Guthaben per 31. Dezember 2016 nach betrieb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich-buchhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terischen Grundsätzen zu überprüfen und im Sinne einer Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungsabgrenzung wie bei einer Erfolgs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung allfällige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht perioden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerecht verbuchte Aufwände und Erträge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als transitorische Werte auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheiden, zumal es sich nicht um Geschäftsvermögen handelt. Anderenfalls müssten jeweils nicht nur die transitorischen Erträge, sondern auch die transitorischen Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wände (Zahlungen der versicherten Person im Dezember 2016 für den Januar 2017) ausgeschieden werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht gefolgt werden kann dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer sodann auch bezüglich des Vorbringens, dass der Betrag von Fr. 1'763.15 vom Bruttovermögen abgezogen werden müsse, da die Vorauszahlung von Fr. 1'763.15 an die AXA im Fall sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes Todes im Zeitraum bis Ende Dezember 2016 zurückbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlt werden müsste. Denn wäre der Beschwerdeführer im Dezember 2016 verstorben, wäre für das Jahr 2017 der Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht geprüft worden. Das gemäss Art. 17 Abs. 1 ELV in Verbindung mit Art. 23 Abs. 1 ELV per 1. Januar 2017 massgebliche Vermögen ist zudem danach zu bestimmen, wie es am Stichtag vorliegt und unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidet nicht nach dessen Verwendungszweck, weder in sachlicher noch in zeitlicher Hinsicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat somit zu Recht vom Vermögen per 1. Januar 2017 den Betrag von Fr. 1'763.15 nicht in Abzug gebracht. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls nicht gefolgt werden kann der Ansicht des Beschwerdeführers be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich des Betrages von Fr. 5'790.90 gemäss der Rechnung des Alters- und Pflegeheim A.___ und B.___ vom 5. Januar 2017 (Urk. 6/26/1-2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Denn nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelten Lebenshaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten, soweit sie anerkannte Ausgaben im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 ELG darstellen, von den Ergänzungsleistungen als gedeckt, das heisst sie sind damit zu bezah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len, was eine Berücksichtigung von diesbezüglich am Ende des Kalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derjahres bestehenden Schulden in Form eines Abzuges vom Vermögen zur Berechnung des Vermögensverzehrs nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. c ELG aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abzug </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per Ende Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">offenen Rechnungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Heimein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom anrechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Vermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insoweit ausser Betracht, als es sich dabei um anerkannte Ausgaben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> handelt. Dies gilt auch, wenn - wie hier - die Rechnung erst im neuen Jahr für Leistungen des alten Jahres zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt wird (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_333/2014 vom 22. August 2014 E. 4.1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_396/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013, 9C_397/2013, 9C_398/2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den anerkannten Ausgaben zählen bei in Heimen oder in Spitälern lebenden Personen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Tagestaxe, wobei die Kantone die zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigenden Aufenthaltskosten begrenzen können (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 lit. a ELG, in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab Januar 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltenden Fassung) sowie ein vom Kanton zu bestimmender Betrag für persönliche Auslagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (lit. b)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Lediglich über die anerkannten Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben hinausgehende Kosten sind bei der Berechnung des Vermögens in Abzug zu bringen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_396/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013, 9C_397/2013, 9C_398/2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hier wurden mit der Rechnung des Alters- und Pflegheim A.___ und B.___ vom 5. Januar 2017 von insgesamt Fr. 5'790.90 nebst der Heim- und Betreu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungstaxe (Fr. 107.-- und Fr. 48.-- pro Tag) und dem Selbstbehalt für die Pflegetaxe (Fr. 21.60 pro Tag) auch die in der Zeit vom 1. bis 31. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2016 angefallenen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen für das benötigte Verbrauchsmaterial (Fr. 48.--) sowie für die persönlichen Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Fusspflege, Coiffeur, Cafeteria, TV-Gebühren; Fr. 268.30) mit einem Betrag von insgesamt Fr. 316.30 fakturiert (Urk. 6/26/1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der ZL-Jahresberechnung sowohl ab Januar 2016 als auch ab Januar 2017 wurde jeweils - multipliziert mit 365 Tagen - die Tagestaxe (Hotellerie) à Fr. 107.--, die Tagestaxe (Betreuung) à Fr. 48.-- und der Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behalt für die Pflegekosten à Fr. 21.60 sowie für persönliche Auslagen der Pauschalbetrag von Fr. 6'430.--, mithin Fr. 535.85 pro Monat, als anerkannte Auslagen berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt (Urk. 6/62, Urk. 6/32). Damit sind die in der Rechnung vom 5. Januar 2017 aufgeführten Kosten vollständig abgedeckt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist in Anwendung der geltenden, hiervor in der Erwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung 3.3.1 ausgeführten höchstrichterlichen Rechtsprechung somit zu Recht davon ausgegangen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Berücksichtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der damals offe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Rechnung vom 5. Januar 2017 respektive der Schuld von Fr. 5'790.90 per Ende 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Form eines Abzuges vom Vermögen zur Berechnung des Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gensverzehrs nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. c ELG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgeschlossen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat den Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatzleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab Januar 2017 nach dem Gesagten somit zu Recht unter Berücksichtigung eines Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens von Fr. 84'994.-- bestimmt (Urk. 6/32/1) und zu Recht davon den Betrag von Fr. 5'790.90 gemäss der Heim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung vom 5. Januar 2017 für den Monat Dezember 2016 (Urk. 6/26/1-2) und den mit Valuta vom 15. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2016 auf das Privat-Konto des Beschwerdeführers Nr. C.___ bei der Z.___ einbezahlten Rentenbetrag der AXA von Fr. 1'763.15 (Urk. 6/27) nicht in Abzug gebracht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Einspracheentscheid vom 6. März 2017 (Urk. 2) ist somit nicht zu beanstanden. Die Beschwerde ist folglich abzuweisen.</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p><p></p></div> </div></body></html>