<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.1999.00369</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105409&amp;W10_KEY=4467151&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.1999.00369</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 13.04.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Abgaberecht ohne Steuern</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Abwassergebühr</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Abwassergebühr/Meteorwasserkomponete in der Stadt Zürich<br/><br/>Verzicht auf zweiten Schriftenwechsel (E. 1).<br/>Die Gebührenverfügung muss zeitlich bestimmt sein, d.h. eine bestimmte Periode erfassen; sie soll erst nach Ablauf dieser Periode getroffen werden (E. 2).<br/>Bei der Berechnung der Meteorwasserkomponente eines in der Bauzone liegenden, unüberbauten Grundstücks ist weder auf die Leistungsfähigkeit des Pflichtigen noch auf den Ertragswert des Grundstücks abzustellen. Massgebend ist allein der Kostenaufwand für die konkrete Inanspruchnahme des Kanalisationsnetzes (E. 3).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABWASSERGEBÃHR">ABWASSERGEBÃHR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃQUIVALENZPRINZIP">ÃQUIVALENZPRINZIP</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: METEORWASSERKOMPONENTE">METEORWASSERKOMPONENTE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 3 lit. II AbwGebV ZÃ¼rich</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. Das unÃ¼berbaute GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...1 in ZÃ¼rich-Affoltern weist eine Ge­samt­flÃ¤che von 1'818 m<sup>2</sup> auf, wovon sowohl gemÃ¤ss der Bau‑ und Zonenordnung der Stadt ZÃ¼­rich von 1963 (BZO 1963) als auch nach derjenigen von 1992 (BZO 1992) 1'588 m<sup>2</sup> in der Industriezone und 230 m<sup>2</sup> in der Freihaltezone liegen. Es wird landwirtschaftlich ge­nutzt. Am 13. Dezember 1995 auferlegte die Vorsteherin des Bauamtes I der Stadt ZÃ¼rich den Erben A. als EigentÃ¼mer dieses GrundstÃ¼cks fÃ¼r die Entsorgung des Meteorwassers von 1991-1993 einen GebÃ¼hrenbetrag von jÃ¤hrlich Fr. 393.05 und fÃ¼r die Zeit vom 1. Ja­nu­ar bis 28. Juni 1994 einen solchen von Fr. 192.75. Eine hiergegen erhobene Einsprache wies der Stadtrat von ZÃ¼rich am 13. MÃ¤rz 1996 vollumfÃ¤nglich ab.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Das teilweise Ã¼berbaute GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...2 im Halte von 6'253 m<sup>2</sup> liegt so­wohl nach der BZO 1963 als auch gemÃ¤ss BZO 1992 vollumfÃ¤nglich in der Industriezone von ZÃ¼rich-Affoltern und wird nur teilweise landwirtschaftlich beworben. Am 3. Januar 1996 verfÃ¼gte die Vorsteherin des Bauamtes I gegenÃ¼ber den Erben A. ausgehend vom zonen­relevanten Gewichtungsfaktor 0.70 die MeteorwassergebÃ¼hr fÃ¼r die­ses GrundstÃ¼ck, nÃ¤m­lich fÃ¼r die Zeit vom 29. Juni bis Ende 1994 Fr. 3'680.35 und fÃ¼r die folgenden Jahre je Fr. 7'458.55 (jeweils Mehrwertsteuer inbegriffen). Eine dagegen erho­be­ne Einsprache hiess der Stadtrat von ZÃ¼rich am 27. MÃ¤rz 1996 teilweise gut und redu­zierte die Meteorwasser­ge­bÃ¼hr aufgrund des effektiven Versiegelungsgrads von 0.33 fÃ¼r 1994 auf Fr. 1'739.35 und ab 1995 auf jÃ¤hrlich Fr. 3'524.90. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die gegen diese beiden Einspracheentscheide erhobenen Rekurse der Erben A. ver­einigte der Bezirksrat ZÃ¼rich und wies sie mit Beschluss vom 28. Ok­tober 1999 vollum­fÃ¤ng­lich ab. Er erwog im Wesentlichen, fÃ¼r die Bemessung der Me­teor­wassergebÃ¼hr kom­me es nicht auf den landwirtschaftlich erzielten GrundstÃ¼cksertrag an. Aufgrund von Er­fah­rungswerten sei es zulÃ¤ssig, fÃ¼r nicht Ã¼berbaute GrundstÃ¼cke oder GrundstÃ¼cksteile eine GebÃ¼hr aufgrund eines einheitlichen Gewichtungsfaktors von 0.15 zu erheben. Vorliegend sei das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...1 fÃ¼r seinen in der J2-Zone gelege­nen Teil daher zu Recht mit 15 % gewichtet worden. FÃ¼r das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...2 hin­gegen habe der Stadtrat von ZÃ¼­rich festgestellt, dass der tatsÃ¤chliche Versiegelungsgrad (Sum­me aus befestigter FlÃ¤che plus 15 % der Ã¼brigen FlÃ¤chen im VerhÃ¤ltnis zur Ge­samt­flÃ¤­che) den in der J2-Zone gel­ten­den Gewichtungsfaktor von 0.70 um mehr als 0.30 un­ter­schreite. Er habe daher die GebÃ¼hr in Anwendung der HÃ¤rteklausel reduziert. Diese Be­rech­nung sei richtig. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. Gegen diesen Rekursentscheid erhoben die Erben A. am 2. De­zember 1999 Be­schwerde an das Verwaltungsgericht und liessen beantragen, der an­gefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass sie fÃ¼r die landwirt­schaftlich bewirtschafteten TeilflÃ¤chen der beiden betroffenen Grund­stÃ¼cke im Halte von 4'958 m<sup>2</sup> keine Meteor­was­sergebÃ¼hr zu entrichten hÃ¤tten.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Bezirksrat ZÃ¼rich verzichtete am 20. Dezember 1999 auf Vernehmlassung. Der Stadtrat von ZÃ¼rich beantragte am 25. Februar 2000 die Abweisung der Beschwerde. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="MsoNormal">Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">1. Die BeschwerdefÃ¼hrenden verlangen vorab, es sei ihnen die Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin zur Stellungnahme zuzustellen. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Entscheid, ob ein zweiter Schriftenwechsel durchgefÃ¼hrt wird, liegt im Ermes­sen des Verwaltungsgerichts (§ 58 Satz 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997; VRG). Auf die Anordnung eines solchen kann vorliegend verzich­tet werden, da die Beschwerdegegnerin in ihrer Vernehmlassung keine entscheidwesentli­chen neuen Tatsachenbehauptungen zulasten der BeschwerdefÃ¼hrenden vorbringt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">2. Die BeschwerdefÃ¼hrenden machen geltend, die fÃ¼r das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...2 festgesetzte GebÃ¼hr sei hinfÃ¤llig geworden. Das GrundstÃ¼ck sei Ende 1997 in das Ã¼ber­bau­te GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...3 und das unÃ¼berbaute, landwirtschaftlich genutzte Grund­stÃ¼ck Kat.Nr. ...4 aufgeteilt worden. Die GebÃ¼hr sei daher ab 1. Januar 1998 neu zu ver­anlagen. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die diesbezÃ¼glich im Streit liegende GebÃ¼hrenverfÃ¼gung datiert vom 3. Januar 1996 und setzt unter anderem ohne zeitliche BeschrÃ¤nkung die jÃ¤hrliche Meteorwasserge­bÃ¼hr ab 1995 fest. Damit sollte offenbar die GebÃ¼hrenpflicht auch fÃ¼r die Zeit nach Erlass der VerfÃ¼gung verbindlich festgesetzt werden. Dies ist unstatthaft. Eine einen bestimmten Zeitraum betreffende GebÃ¼hrenverfÃ¼gung setzt grundsÃ¤tzlich den Ablauf der entsprechen­den Zeitperiode voraus. Anders kann die BerÃ¼cksichtigung verÃ¤nderter tatsÃ¤chlicher oder rechtlicher VerhÃ¤ltnisse, welche die Berechnung beeinflussen kÃ¶nnen, nicht gewÃ¤hrleistet werden. Auch wenn sich die GebÃ¼hrenrechnung im Regelfall jÃ¤hrlich gleich prÃ¤sentieren mag, muss dem Betroffenen stets die MÃ¶glichkeit erhalten bleiben, die Zustellung einer an­fechtbaren VerfÃ¼gung Ã¼ber jede neue GebÃ¼hrenperiode zu erwirken. Da die tatsÃ¤chlichen VerhÃ¤ltnisse im vorliegenden Fall unbestrittenermassen bis zum 22. Dezember 1997 un­ver­Ã¤ndert blieben und die Stadt ZÃ¼rich die am 14. Dezember 1994 beschlossene und auf den 1. Januar 1996 in Kraft gesetzte Reduktion des Ansatzes auf Fr. 1.60 in ihrer Berech­nung bereits berÃ¼cksichtigt hat, ist jedoch aus prozessÃ¶konomischen GrÃ¼nden nicht nur Ã¼ber den GebÃ¼hrenzeitraum bis Ende 1995 sondern Ã¼ber denjenigen bis zum 22. Dezember 1997 zu befinden. Im weiteren Umfang ist die GebÃ¼hrenverfÃ¼gung von vornherein aufzu­heben.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">3. Die StadtentwÃ¤sserung ZÃ¼rich hat die MeteorwassergebÃ¼hr fÃ¼r den in der Indu­striezone liegenden Teil des unÃ¼berbauten GrundstÃ¼cks Kat.Nr. ...1 gestÃ¼tzt auf Art. 3 Abs. 2 der Verordnung Ã¼ber die AbwassergebÃ¼hr vom 31. Januar 1990 (AbwGebV; in der Fassung vom 7. Juli 1993) grundsÃ¤tzlich korrekt berechnet (BauzonenflÃ¤che x 0.15 x Fr. 1.65). Aufgrund des tatsÃ¤chlichen Versiegelungsgrads hat der Stadtrat von ZÃ¼rich so­dann die Berechnung fÃ¼r das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...2 vorgenommen, die er jedoch ent­spre­chend der fÃ¼r SonderfÃ¤lle in Art. 3 Abs. 2 AbwGebV vorgesehenen Berechnungsweise (Be­rÃ¼cksichtigung der GebÃ¤udegrundflÃ¤che anstatt der versiegelten FlÃ¤che) in der Be­schwer­deantwort vom 25. Februar 2000 korrigierte. Demnach sind folgende GebÃ¼hren mass­gebend: fÃ¼r 186 Tage im Jahr 1994 Fr. 1'078.10, fÃ¼r 1995 und 1996 je Fr. 2'051.50 und fÃ¼r 1997 Fr. 2'000.90, jeweils Mehrwertsteuer nicht inbegriffen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Dagegen machen die BeschwerdefÃ¼hrenden einzig geltend, es widerspreche dem Ãquivalenzprinzip, die landwirtschaftlich genutzten Liegenschaften mit einer Meteorwas­sergebÃ¼hr zu belasten, die gerade dem jÃ¤hrlichen Nettoertrag entspreche. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Nach dem Ãquivalenzprinzip muss die GebÃ¼hr im Einzelfall in einem vernÃ¼nftigen VerhÃ¤ltnis zum objektiven Wert der staatlichen Leistung stehen. Dieser Wert bemisst sich entweder nach dem ‑ nicht notwendigerweise wirtschaftlichen ‑ Nutzen, den diese Leistung dem Pflichtigen bringt, oder nach dem Kostenaufwand der konkreten Inanspruchnahme im VerhÃ¤ltnis zum gesamten Aufwand des betreffenden Verwaltungszweigs (BGE 118 Ib 349 E. 5, mit Hinweisen). Mit der GebÃ¼hrenordnung gemÃ¤ss §§ 3 und 5 AbwGebV bemisst die Beschwerdegegnerin den Wert ihrer fÃ¼r die Meteorwasserentsorgung erbrachten Leistung zulÃ¤ssigerweise ausschliesslich nach dem Kostenaufwand fÃ¼r die konkrete Inanspruch­nah­me, ohne dabei auf das Interesse des Pflichtigen an der Leistung oder den Nutzen, den er daraus zieht, abzustellen. Auf die LeistungsfÃ¤higkeit des Pflichtigen oder den Ertrags­wert seines GrundstÃ¼cks kommt es demnach nicht an. Derartige Kriterien wÃ¼rden denn auch ei­ne pauschalierte Bemessung der MeteorwassergebÃ¼hr praktisch verunmÃ¶glichen. UnÃ¼ber­baute Parzellen in der Bauzone werfen regelmÃ¤ssig keinen oder nur einen geringen wirt­schaftlichen Ertrag ab, beanspruchen aber nichts desto trotz in erheblichem Mass das stÃ¤d­ti­sche Kanalisationsnetz. Die BeschwerdefÃ¼hrenden machen jedenfalls nicht geltend, von ihren landwirtschaftlich beworbenen GrundstÃ¼cken wÃ¼rden tatsÃ¤chlich weniger als 15 % des gesamthaft darauf anfallenden Meteorwassers in die Kanalisation gelangen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die fÃ¼r das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...1 auferlegten und die fÃ¼r das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...2 gemÃ¤ss Vernehmlassung neu berechneten GebÃ¼hren erweisen sich daher als rechtens. Die Beschwerde ist fÃ¼r das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...1 vollumfÃ¤nglich abzuweisen und fÃ¼r das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...2 teilweise gutzuheissen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">4. ...</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="MsoNormal">DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. DemgemÃ¤ss werden die angefochtene GebÃ¼hrenverfÃ¼gung vom 13. Dezember 1995, der Einspracheentscheid des Stadtrats von ZÃ¼rich vom 13. MÃ¤rz 1996 und der Rekursentscheid des Bezirksrats ZÃ¼rich vom 28. Oktober 1999 fÃ¼r das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...1 bestÃ¤tigt. FÃ¼r das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...2 wird die GebÃ¼hr fÃ¼r die Zeit vom 19. Juni 1994 bis 22. Dezember 1997 auf total Fr. 7'182.‑ (exkl. Mehrwertsteuer) reduziert und werden die GebÃ¼hrenverfÃ¼­gung vom 3. Januar 1996, der Einspracheentscheid des Stadtrats von ZÃ¼rich vom 27. MÃ¤rz 1996 und der Rekursentscheid des Bezirksrats ZÃ¼rich vom 28. Oktober 1999 im Ã¼b­ri­gen Umfang aufgehoben.</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>