<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2006.00034</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=206351&amp;W10_KEY=13013559&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2006.00034</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 06.12.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Kontrolle der Sendeleistung und Senderichtung von Mobilfunkanlagen. Einbindung der Mobilfunkanlage in Qualitätssicherungssystem. Mit den neuesten Entscheiden hat das Bundesgericht seine ursprüngliche Rechtsprechung, nach welcher der Immissionsprognose in jedem Fall die gesamte technisch mögliche Sendeleistung und der gesamte technisch mögliche Sendewinkel zugrunde gelegt werden mussten, dahin gehend präzisiert, dass die Einhaltung der bewilligten Sendeleistung und Senderichtung auch auf andere Weise als aufgrund der Hardwarekonfiguration gewährleistet werden könne. Es kann heute davon ausgegangen werden, dass ein Qualitätssicherungssystem gemäss Rundschreiben des BAFU vom 16. Januar 2006 als geeignetes Mittel zur Kontrolle der variablen Parameter einer Mobilfunkanlage anerkannt wird. Allfällige Mängel dieses Systems, welches auf einer formalisierten Selbstkontrolle beruht, können aufgrund der Erfahrungen, die Ende 2007 ausgewertet werden sollen, behoben werden, und für den Fall, dass Stichprobenkontrollen dessen Verlässlichkeit grundsätzlich in Frage stellen, sieht das BAFU in seiner Stellungnahme vom 5. Juli 2006 eine umgehende Information der Vollzugsbehörden und entsprechende Konsequenzen für die Netzbetreiberinnen vor. In diesem Sinn hat das Bundesgericht denn auch in seinen jüngsten Entscheiden lediglich verlangt, dass die Baubewilligung mit einer Auflage ergänzt wird, welche die Betreiberin der Mobilfunkanlage zur Einbindung derselben in ihr Qualitätssicherungssystem verpflichtet (E. 4.4). Teilweise Gutheissung. Ergänzung der Baubewilligung mit Auflage, die streitige Mobilfunkanlage in Qualitätssicherungssystem der Betreiberin einzubinden. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN">BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MOBILFUNKANLAGE">MOBILFUNKANLAGE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MOBILFUNKANTENNE">MOBILFUNKANTENNE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: QUALITÃTSSICHERUNGSSYSTEM">QUALITÃTSSICHERUNGSSYSTEM</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SENDELEISTUNG">SENDELEISTUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SENDERICHTUNG">SENDERICHTUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 3 Abs. III NISV</span><br/><span class="gerade">Art. 3 Abs. VI NISV</span><br/><span class="ungerade">Art. 11 NISV</span><br/><span class="gerade">Art. 12 Abs. I NISV</span><br/><span class="ungerade">Art. 11 Abs. I USG</span><br/><span class="gerade">Art. 11 Abs. II USG</span><br/><span class="ungerade">Art. 11 Abs. III USG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Die Baukommission Uetikon am See bewilligte der A AG mit Beschluss vom 14. MÃ¤rz 2005 einen Umbau der bestehenden Mobilfunk-Basisstation auf dem GebÃ¤ude L-Strasse (GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 01). Dagegen rekurrierten mehrere Nachbarn des Vorhabens an die Baurekurskommission II und beantragten unter anderem, die Baubewilligung sei aufzuheben. Die Baurekurskommission wies die Rekurse mit Entscheid vom 13. Dezember 2005 ab, soweit sie darauf eintrat, und auferlegte den Rekurrierenden die Verfahrenskosten sowie eine ParteientschÃ¤digung an die A AG.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>Mit Eingabe vom 22. Januar 2006 erhoben A und sechs Mitbeteiligte beim Ver­wal­tungs­ge­richt Be­schwer­de gegen den Ent­scheid der Bau­re­kurs­kom­mis­si­on und beantragten sinngemÃ¤ss, die Baubewilligung sei aufzuheben. Die Vor­in­stanz beantragte am 7. Februar 2006 ohne weitere Bemerkungen die Abweisung der Be­schwer­de. Die Be­schwer­de­geg­nerin 1 (A AG) stellte mit ihrer Be­schwer­de­ant­wort vom 31. MÃ¤rz 2006 Antrag auf Abweisung der Be­schwer­de und BestÃ¤tigung der vor­in­stanzlichen Ent­scheide, unter Ko­sten- und Ent­schÃ¤­di­gungs­fol­gen zu Lasten der Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den. </p> <p class="Urteilstext">Am 18. April 2006 reichte die Be­schwer­de­geg­nerin 1 zusÃ¤tzliche Dokumente betreffend ein vom Bundesamt fÃ¼r Umwelt (BAFU) vorgesehenes QualitÃ¤tssicherungssystem fÃ¼r den Betrieb von Mobilfunkanlagen ein. Zu diesen Unterlagen Ã¤usserten sich die Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den mit Eingabe vom 21. Mai 2006. </p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 22. Mai 2006 wurde die Be­schwer­de­geg­nerin 1 aufgefordert, zu erklÃ¤ren, ob sie die Verpflichtungen gemÃ¤ss dem Rundschreiben des BAFU vom 16. Januar 2006 betreffend das QualitÃ¤tssicherungssystem Ã¼bernommen habe, welche Massnahmen sie zu deren ErfÃ¼llung getroffen habe und wie sie sicherstelle, dass die Verpflichtungen Ende 2006 erfÃ¼llt wÃ¼rden. Gleichzeitig wurde das BAFU angefragt, ob es den Betreibern von Mobilfunknetzen zu gegebener Zeit ein Attest betreffend das ErfÃ¼llen der QualitÃ¤tssicherungsanforderungen gemÃ¤ss seinem Rundschreiben ausstellen werde.</p> <p class="Urteilstext">Die Stellungnahme der Be­schwer­de­geg­nerin 1 erfolgte am 26. Juni, jene des BAFU am 5. Juli 2006. Die Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den Ã¤usserten sich mit Eingaben vom 10. Juli und 5. August 2006. Die Be­schwer­de­geg­nerin 1 verzichtete mit Schreiben vom 30. August 2006 auf eine weitere Stellungnahme. </p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der gegen einen Entscheid der Baurekurskommission II erhobenen Beschwerde zustÃ¤ndig.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrenden besitzen oder bewohnen Liegenschaften in der nÃ¤heren Umgebung des BaugrundstÃ¼cks. Sie sind damit von der angefochtenen Baubewilligung mehr als irgendwelche Dritte oder die Allgemeinheit in ihren eigenen tatsÃ¤chlichen oder rechtlichen Interessen betroffen und zur Beschwerde legitimiert (§ 338a Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 [PBG]). Auf die form- und fristgerechte Beschwerde ist deshalb einzutreten.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrenden befÃ¼rchten gesundheitsschÃ¤dliche Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlung, die von der projektierten Mobilfunkanlage ausgeht.</span></p> <p class="Urteilstext">Nichtionisierende Strahlung, die durch technische Anlagen erzeugt wird, ist in erster Linie durch Massnahmen bei der Quelle zu begrenzen (Art. 11 Abs. 1 des Umweltschutzgesetzes vom 7. Oktober 1983 [USG]). Die Begrenzung erfolgt zunÃ¤chst im Rahmen der Vorsorge â unabhÃ¤ngig von der bestehenden Umweltbelastung â so weit, als es technisch und betrieblich mÃ¶glich und wirtschaftlich tragbar ist (Art. 11 Abs. 2 USG). Steht fest oder ist zu erwarten, dass die Einwirkungen unter BerÃ¼cksichtigung der bestehenden Umweltbelastung schÃ¤dlich oder lÃ¤stig werden, werden die Emissionsbegrenzungen verschÃ¤rft (Art. 11 Abs. 3 USG). FÃ¼r die Beurteilung der schÃ¤dlichen oder lÃ¤stigen Einwirkungen â das heisst als Massstab fÃ¼r die verschÃ¤rfte Begrenzung der Emissionen nach Art. 11 Abs. 3 USG â legt der Bundesrat durch Verordnung Immissionsgrenzwerte fest (Art. 13 Abs. 1 USG). </p> <p class="Urteilstext">In AusfÃ¼hrung dieser Bestimmungen sieht die Verordnung Ã¼ber den Schutz vor nichtionisierender Strahlung vom 23. Dezember 1999 (NISV) einerseits Immissionsgrenzwerte vor, die Ã¼berall eingehalten werden mÃ¼ssen, wo sich Menschen aufhalten kÃ¶nnen (Art. 13 Abs. 1 NISV). Anderseits legt sie fÃ¼r Mobilfunkstationen Anlagegrenzwerte fest, die im Gegensatz zu den Immissionsgrenzwerten nur an Orten mit empfindlicher Nutzung (Art. 3 Abs. 3 NISV) einzuhalten sind (Anhang 1 Ziff. 65 NISV) und nur fÃ¼r die von einer einzelnen Anlage erzeugte Strahlung gelten (Art. 3 Abs. 6 NISV).</p> <p class="Urteilstext">Zur Ermittlung der Immissionen einer Mobilfunkanlage reicht deren Inhaber der BewilligungsbehÃ¶rde ein Standortdatenblatt ein, das die notwendigen technischen und betrieblichen Daten sowie die Berechnung der an den massgeblichen Immissionsorten erzeugten Strahlung enthÃ¤lt (Art. 11 NISV). <span>Dazu gehÃ¶ren unter anderem Angaben Ã¼ber die Sendeleistung und den Sendewinkel jeder einzelnen Antenne. </span></p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">In ihrer Be­schwer­de an das Ver­wal­tungs­ge­richt beanstanden die Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den nur noch, dass die Immissionsprognose den Anforderungen der bun­des­ge­richtlichen Recht­spre­chung nicht genÃ¼ge, weil die Be­schwer­de­geg­nerin 1 ihren Angaben im Stand­ort­da­ten­blatt nicht die technisch mÃ¶gliche Sendeleistung der Anlage und den gesamten mÃ¶glichen Sendewinkel zugrunde gelegt habe, sondern tiefere, durch Fernsteuerung einstellbare Werte. </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Die im Stand­ort­da­ten­blatt einer Mobilfunkanlage enthaltenen Angaben Ã¼ber Sendeleistung und Sendewinkel der Antennen entsprechen in der Regel nicht festen Begrenzungen, die durch die Hardware der Anlage vorgegeben wÃ¤ren. Die technischen Komponenten, welche zum Einsatz gelangen, verfÃ¼gen zumeist Ã¼ber grÃ¶ssere Leistungsreserven und einstellbare Winkelbereiche, als sie fÃ¼r die betreffende Anlage erforderlich sind. Die im konkreten Fall benÃ¶tigten Einstellungen werden vom Betreiber des Netzes zum Teil mittels Fernsteuerung vorgenommen (vgl. RB 2000 Nr. 109 = BEZ 2000 Nr. 52 E. 12 = URP 2001, S. 161).</p> <p class="Urteilstext">Bei der Bewilligung einer Mobilfunk-Sendeanlage mÃ¼ssen jedoch die im Standortdatenblatt deklarierten Strahlungsleistungen (ERP) und Sendewinkel der Antennen, welche die Grundlage fÃ¼r die Berechnung der Immissionen in der Umgebung der Anlage darstellen, Ã¼berprÃ¼fbar sein. Massgeblich ist daher nach der Rechtsprechung des Bun­des­ge­richts grundsÃ¤tzlich die aufgrund der Hardwarekonfiguration mÃ¶gliche maximale ERP, das heisst die Sendeleistung bei Maximalleistung der vorgesehenen Senderendstufen und nicht ein tieferer, durch Fernsteuerung einstellbarer Wert (BGE 128 II 378 E. 4 S. 379 ff.; BGr, 10. MÃ¤rz 2005, 1A.160/2004, E. 3.3 = URP 2005, S. 576, mit Hinweisen, auch zum Folgenden). Entsprechendes gilt fÃ¼r die Senderichtung der Antennen (VGr, 8. Februar 2006, VB.2006.00001, E. 3.1, www.vgrzh.ch; vgl. auch VGr LU, 18. August 2005, V 04 374, E. 9, <span>www.lu.ch/gerichte/rechtsprechung</span>).</p> <p class="Urteilstext">Um dieser Schwierigkeit zu begegnen, stellte das BAFU mit einem Rundschreiben vom 16. Januar 2006 ein QualitÃ¤tssicherungssystem vor, welches ermÃ¶glichen soll, die Einstellung aller Parameter, welche die effektiv eingestellte ERP beeinflussen, zu Ã¼berprÃ¼fen (BAFU, Rundschreiben QualitÃ¤tssicherung zur Einhaltung der Grenzwerte der NISV bei Basisstationen fÃ¼r Mobilfunk und drahtlose TeilnehmeranschlÃ¼sse, 16. Januar 2006). KernstÃ¼ck des Systems ist eine Datenbank, in welcher sÃ¤mtliche Hardware-Komponenten und GerÃ¤teeinstellungen, welche die ERP und die Senderichtungen beeinflussen, erfasst und laufend aktualisiert werden. Das System soll Ã¼ber eine automatisierte ÃberprÃ¼fungsroutine verfÃ¼gen, welche einmal pro Arbeitstag die effektiv eingestellten ERP und Senderichtungen aller Antennen mit den bewilligten Werten vergleicht. Das Funktionieren des Systems muss von einer unabhÃ¤ngigen, externen PrÃ¼fstelle periodisch auditiert werden. Netzbetreiber, welche dieses QualitÃ¤tssicherungssystem implementieren, sollen weiterhin die MÃ¶glichkeit haben, ihre Sendeanlagen entsprechend der bisherigen Praxis mit Sendeleistungen und Sendewinkeln zu betreiben, die auf fernsteuerbaren Einstellungen beruhen.</p> <p class="Urteilstext">Das Rundschreiben sieht fÃ¼r die Realisierung des Systems eine Ãbergangsphase von einem Jahr vor; Ende 2006 werden der Stand der Implementierung und das ordnungsgemÃ¤sse Funktionieren erstmals kontrolliert. WÃ¤hrend der Ãbergangszeit sollen neue Sendeanlagen von Betreibern, welche sich zur Implementierung des Systems verpflichtet haben, weiterhin nach der bisherigen Praxis bewilligt werden, wobei jedoch die Daten der neuen Anlagen von deren Inbetriebnahme an ebenso detailliert zu dokumentieren sind, wie es spÃ¤ter im QualitÃ¤tssicherungssystem der Fall sein wird.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b><span>In einem Ent­scheid vom </span>8. Februar 2006 ging das Ver­wal­tungs­ge­richt davon aus, dass ein QualitÃ¤tssicherungssystem dieser Art ein grundsÃ¤tzlich geeignetes Mittel darstelle, um die Einhaltung der ERP mit zumutbarem Aufwand zu gewÃ¤hrleisten. Es wies jedoch darauf hin, dass das System bisher von keinem Netzbetreiber realisiert worden sei und dass das wÃ¤hrend der Ãbergangsphase vorgesehene Vorgehen nicht dieselben Sicherheiten biete wie das betriebsfertige System (VGr, 8. Februar 2006, VB.2006.00001, E. 3.3, www.vgrzh.ch). Des Weiteren stelle sich die Frage, in welcher Weise Ende 2006 sowie bei spÃ¤teren Kontrollen beurteilt werden kÃ¶nne, ob ein Netzbetreiber die Verpflichtungen gemÃ¤ss dem Rundschreiben des BAFU erfÃ¼llt.</p> <p class="Urteilstext">Mit einer PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 22. Mai 2006 wurden daher die Betreiberinnen der schweizerischen Mobilfunknetze, darunter die Beschwerdegegnerin 1, aufgefordert, zu erklÃ¤ren, ob sie die Verpflichtung zur EinfÃ¼hrung eines QualitÃ¤tssicherungssystems gemÃ¤ss Rundschreiben des BAFU Ã¼bernommen hÃ¤tten, welche Massnahmen sie zu deren ErfÃ¼llung getroffen hÃ¤tten und wie sie sicherstellten, dass die Verpflichtungen Ende 2006 erfÃ¼llt werden. Gleichzeitig wurde das BAFU angefragt, ob es den Betreibern von Mobilfunknetzen zu gegebener Zeit ein Attest betreffend das ErfÃ¼llen der QualitÃ¤tssicherungsanforderungen gemÃ¤ss seinem Rundschreiben ausstellen werde.</p> <p class="Urteilstext">In zwei Urteilen vom 31. Mai 2006 Ã¤usserte sich das Bundesgericht erstmals zu dem im Aufbau begriffenen QualitÃ¤tssicherungssystem (1A.116/2005 und 1A.120/2005, jeweils E. 5 und unter www.bger.ch). Im Hinblick auf dessen EinfÃ¼hrung ging es davon aus, dass vorderhand auf weitere Kontrollmassnahmen betreffend Sendeleistung und Senderichtung verzichtet werden kÃ¶nne. Es verlangte lediglich, die Baubewilligungen mit einer Auflage zu versehen, welche die Einbindung der Anlage in das QualitÃ¤tssicherungssystem sicherstellt. In spÃ¤teren Ent­scheiden hat es diese Rechtsprechung bestÃ¤tigt (BGr, 10. Oktober 2006, 1A.54/2006, E. 5 mit Hinweisen, www.bger.ch).</p> <p class="Urteilstext">Mit Schreiben vom 5. Juli 2006 beantwortete das BAFU die Anfrage des Ver­wal­tungs­ge­richts vom 22. Mai 2006. Darin verwies es auf die soeben ergangenen Ent­scheide des Bun­des­ge­richts, welches die im Aufbau begriffenen QualitÃ¤tssicherungssysteme als taugliches Instrument fÃ¼r eine wirksame Kontrolle bewilligter Mobilfunkanlagen beurteilt habe. Angesichts der vorgesehenen Auditierung der Systeme durch akkreditierte Zertifizierungsstellen erachtet das Bundesamt eine zusÃ¤tzliche behÃ¶rdliche Kontrolle als weder erforderlich noch systemgerecht. Es sieht jedoch vor, die Ergebnisse der Auditierung Ã¶ffentlich zugÃ¤nglich zu machen; auch wÃ¼rden die Erfahrungen mit den QualitÃ¤tssicherungssystemen Ende 2007 ausgewertet und bei Bedarf Anpassungen vorgenommen. Die Ausstellung von Attesten betreffend das ErfÃ¼llen der QualitÃ¤tssicherungsanforderungen, wie sie das Ver­wal­tungs­ge­richt in seiner Anfrage vom 22. Mai 2006 angeregt hatte, erachtet das BAFU als nicht erforderlich. FÃ¼r den Fall, dass sich im Rahmen von Auditierungen herausstelle, dass die Anforderungen durch einen Netzbetreiber nur mangelhaft erfÃ¼llt seien, sieht es eine umgehende schweizweite Information der VollzugsbehÃ¶rden vor. Dasselbe gelte, wenn Stichprobenkontrollen die VerlÃ¤sslichkeit eines QualitÃ¤tssicherungssystems grundsÃ¤tzlich in Frage stellen sollten. In diesen FÃ¤llen mÃ¼sste nach Meinung des BAFU, der sich das Bundesgericht angeschlossen hat, bei der Beurteilung von Sendeanlagen des betreffenden Mobilfunknetzes kÃ¼nftig die maximale installierte Sendeleistung und der maximale durch Fernsteuerung einstellbare Winkelbereich zugrunde gelegt werden (vgl. BGr, 6. September 2006, 1A.57/2006, E. 5.1, www.bger.ch).</p> <p class="Erwgung2"><b>4.3 </b>Die Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den Ã¤usserten sich mit Eingabe vom 10. Juli 2006 in allgemeiner Weise zur ZulÃ¤ssigkeit des QualitÃ¤tssicherungssystems, ohne auf die gestellten Fragen betreffend dessen ÃberprÃ¼fung konkret einzugehen. In ihrer Stellungnahme vom 5. August 2006 machten sie geltend, das QualitÃ¤tssicherungssystem gemÃ¤ss Rundschreiben des BAFU widerspreche der frÃ¼heren Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts; mit dessen Tauglichkeit habe sich das Bun­des­ge­richt auch in seinen neusten Ent­scheiden nicht auseinandergesetzt. Das System laufe auf eine Selbstkontrolle der Netzbetreiber hinaus, und die ÃberwachungsmÃ¶glichkeiten der mit der Auditierung beauftragten Privatfirmen seien sehr begrenzt. Des Weiteren wandten sie sich gegen eine fast voraussetzungslose Zulassung weiterer Anlagen wÃ¤hrend der bis Ende 2006 dauernden Ãbergangsphase und machten geltend, diese verstosse gegen das Vorsorgeprinzip.</p> <p class="Urteilstext">Die Be­schwer­de­geg­nerin 1 hatte sich bereits in ihrer Be­schwer­de­ant­wort zum QualitÃ¤tssicherungssystem geÃ¤ussert und darauf hingewiesen, dass sie schon seit Jahren ein Kontrollsystem eingerichtet habe, welches die Anforderungen gemÃ¤ss dem Rundschreiben des BAFU vom 16. Januar 2006 erfÃ¼lle. Als einzige der schweizerischen Mobilfunkbetreiberinnen verfÃ¼ge sie auch Ã¼ber eine Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 14001, und im Oktober 2005 habe sie Ã¼berdies ein spezifisches Umweltaudit in Auftrag gegeben, dessen Empfehlungen bereits umgesetzt wÃ¼rden. Die Problematik einer Ãbergangsphase bis zum vollstÃ¤ndigen Aufbau des QualitÃ¤tssicherungssystems stelle sich daher in ihrem Fall nicht. Mit Schreiben vom 26. Juni 2006 bestÃ¤tigte sie sodann, dass sie sich verbindlich zur Einhaltung der Anforderungen gemÃ¤ss dem Rundschreiben des BAFU vom 16. Januar 2006 verpflichtet habe. </p> <p class="Erwgung2"><b>4.4 </b>Mit den neuesten Ent­scheiden hat das Bun­des­ge­richt seine ursprÃ¼ngliche Recht­spre­chung, nach welcher der Immissionsprognose in jedem Fall die gesamte technisch mÃ¶gliche Sendeleistung und der gesamte technisch mÃ¶gliche Sendewinkel zugrunde gelegt werden mussten, dahin gehend prÃ¤zisiert, dass die Einhaltung der bewilligten Sendeleistung und Senderichtung auch auf andere Weise als aufgrund der Hardwarekonfiguration gewÃ¤hrleistet werden kann (vgl. BGr, 6. September 1A.57/2006, E. 5.1 f., www.bger.ch, mit Hinweisen und mit Leitsatz publiziert in URP 2006, S. 821). Es kann heute davon ausgegangen werden, dass ein QualitÃ¤tssicherungssystem gemÃ¤ss Rundschreiben des BAFU vom 16. Januar 2006 als geeignetes Mittel zur Kontrolle der variablen Parameter einer Mobilfunkanlage anerkannt wird (BGr, 6. September 2006, 1A.57/2006, E. 5.2, www.bger.ch; vgl. sodann die in E. 4.2 zitierten Entscheide). Der Umstand, dass dieses System weitgehend auf einer Selbstkontrolle der Netzbetreiber beruht und die mit der Auditierung beauftragten Unternehmungen zweifellos keine umfassende Kontrolle aller VorgÃ¤nge vornehmen kÃ¶nnen, spricht nicht zum vornherein gegen dessen Tauglichkeit. AllfÃ¤llige MÃ¤ngel des Systems kÃ¶nnen aufgrund der Erfahrungen, die Ende 2007 ausgewertet werden sollen, behoben werden, und fÃ¼r den Fall, dass Stichprobenkontrollen dessen VerlÃ¤sslichkeit grundsÃ¤tzlich in Frage stellen, sieht das BAFU in seiner Stellungnahme vom 5. Juli 2006 eine umgehende Information der VollzugsbehÃ¶rden und entsprechende Konsequenzen fÃ¼r die Netzbetreiberinnen vor. In diesem Sinn hat das Bundesgericht denn auch in seinen jÃ¼ngsten Entscheiden lediglich verlangt, dass die Baubewilligung mit einer Auflage ergÃ¤nzt wurde, welche die Betreiberin der Mobilfunkanlage zur Einbindung derselben in ihr QualitÃ¤tssicherungssystem verpflichtet. </p> <p class="Urteilstext">Die Be­schwer­de­geg­nerin 1 hat sich dazu verpflichtet, die Anforderungen gemÃ¤ss dem Rundschreiben des BAFU einzuhalten. Dabei ist sie zu behaften. In ihrer Stellungnahme vom 26. Juni 2006 erklÃ¤rt sie sich auch damit einverstanden, dass die Einbindung der vorliegend strittigen Mobilfunkanlage in das QualitÃ¤tssicherungssystem mit einer Auflage gesichert wird. </p> <p class="Erwgung2">Die frÃ¼her erÃ¶rterte Problematik der bis zum vollstÃ¤ndigen Aufbau des QualitÃ¤tssicherungssystems Ende 2006 dauernden Ãbergangsphase ist heute infolge des Zeitablaufs nicht mehr aktuell. Es braucht daher auch nicht mehr geprÃ¼ft zu werden, wieweit das bisherige Kontrollsystem der Be­schwer­de­geg­nerin 1 den Anforderungen gemÃ¤ss Rundschreiben des BAFU vom 16. Januar 2006 bereits genÃ¼gt.</p> <p class="Urteilstext">Bei dieser Sachlage erweist sich die Be­schwer­de im Wesentlichen als unbegrÃ¼ndet. In teilweiser Gutheissung der Be­schwer­de ist lediglich anzuordnen, dass die bewilligte Mobilfunkanlage in das QualitÃ¤tssicherungssystem der Be­schwer­de­geg­nerin 1 eingebunden wird.</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Die Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den mussten zum Zeitpunkt, da sie ihre Be­schwer­de einreichten, das kurz zuvor versandte Rundschreiben des BAFU betreffend EinfÃ¼hrung des neuen QualitÃ¤tssicherungssystems noch nicht kennen. Insofern waren ihre damaligen Einwendungen zum Teil begrÃ¼ndet, wobei die Be­schwer­de­geg­nerin 1 allerdings geltend macht, dass bei ihr ein vergleichbares QualitÃ¤tssicherungssystem schon lÃ¤nger im Betrieb sei. Die Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den haben jedoch auch im weiteren Verlauf des </span><span>Beschwerdeverfahren</span><span>s an ihrer Auffassung festgehalten, wonach der </span>Immissionsprognose einzig die technisch mÃ¶gliche Sendeleistung und der gesamte mÃ¶gliche Sendewinkel zugrunde zu legen seien, <span>und ein Abstellen auf das QualitÃ¤tssicherungssystem abgelehnt (Eingaben vom </span>21. Mai und 10. Juli 2006). <span>Im Ergebnis unterliegen sie daher mit ihrem Rechtsmittel fast vollstÃ¤ndig. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Bei der Verteilung der Verfahrenskosten des Ver­wal­tungs­ge­richts ist dem geringfÃ¼gigen Obsiegen der Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den in etwas grÃ¶sserem Umfang Rechnung zu tragen, um damit gleichzeitig die an sich erforderliche Anpassung der Kostenauflage des vor­in­stanzlichen Verfahrens abzugelten; diese kann somit unverÃ¤ndert belassen werden (§ 13 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit § 70 VRG). Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens sind demgemÃ¤ss zu zwei Dritteln den BeschwerdefÃ¼hrenden unter solidarischer Haftung (BeschwerdefÃ¼hrende 1 und 2 je 1/6, BeschwerdefÃ¼hrende 3.1â3.3 je 1/18 sowie BeschwerdefÃ¼hrende 4.1 und 4.2 je 1/12) und zu einem Drittel der Beschwerdegegnerin 1 aufzuerlegen.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Entsprechendes gilt fÃ¼r die Bemessung der reduzierten Par­tei­ent­schÃ¤­di­gung, welche die Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den der Be­schwer­de­geg­nerin 1 nach demselben SchlÃ¼ssel wie die Gerichtskosten sowie unter solidarischer Haftung zu entrichten haben (§ 17 Abs. 2 lit. a VRG). Angemessen erscheint fÃ¼r das Verfahren vor Verwaltungsgericht eine EntschÃ¤digung von insgesamt Fr. 1'000.- (§ 12 der GebÃ¼hrenverordnung des Verwaltungsgerichts vom 26. Juni 1997).</span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. In teilweiser Gutheissung der Be­schwer­de wird die Baubewilligung vom 14. MÃ¤rz 2005 wie folgt ergÃ¤nzt:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>"3.3 Die Bauherrschaft wird verpflichtet, die Mobilfunkanlage in ihr QualitÃ¤tssicherungssystem einzubinden."</span></p> <p class="Einzug2"><span> Im Ãbrigen wird die Be­schwer­de abgewiesen. </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 3'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen: <br/> Fr. 210.-- Zustellungskosten, <br/> Fr. 3'210.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden den Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den zu zwei Dritteln unter solidarischer Haftung (Be­schwer­de­fÃ¼h­rende 1 und 2 je 1/6, Be­schwer­de­fÃ¼h­rende 3.1â3.3 je 1/18, Be­schwer­de­fÃ¼h­rende 4.1 und 4.2 je 1/12) und der Be­schwer­de­geg­nerin 1 zu einem Drittel auferlegt. </span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Be­schwer­de­fÃ¼h­ren­den werden nach demselben SchlÃ¼ssel wie die Gerichtskosten unter solidarischer Haftung verpflichtet, der Be­schwer­de­geg­nerin 1 fÃ¼r das Verfahren vor Ver­wal­tungs­ge­richt eine Par­tei­ent­schÃ¤­di­gung von insgesamt Fr. 1'000.- zu entrichten, zahlbar innert 30 Tagen ab Rechtskraft des vor­lie­genden Ent­scheids. </span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</span></p> <p class="Urteilstext">6. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>