<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 7} </div> <div class="para">U 363/06 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 8. August 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Durizzo. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">W.________, 1950, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch die Helsana-advocare, Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 14. Juni 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Firma S.________ AG der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) am 14. Januar 2005 ein Karpaltunnelsyndrom ihrer Arbeitnehmerin W.________, geboren 1950, gemeldet hat, welche vom 24. Februar bis zum 19. April 2004 bei ihr beschäftigt gewesen war, </div> <div class="para">dass die SUVA ihre Leistungspflicht mit Verfügung vom 15. Juli und 25. November 2005 abgelehnt hat unter Hinweis darauf, dass keine Berufskrankheit vorliege, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 14. Juni 2006 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass W.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen lässt, </div> <div class="para">dass die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin nach Abschluss des Schriftenwechsels eine weitere Eingabe eingereicht hat, </div> <div class="para">dass der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=24.07.2007&amp;to_date=12.08.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 1.2 S. 395), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin geltend macht, die Berichte der SUVA-Ärzte vermöchten nicht zu überzeugen, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht indessen auch den Bericht des behandelnden Arztes in seine Beweiswürdigung mit einbezogen hat, </div> <div class="para">dass sich die Begründung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Übrigen in der Behauptung erschöpft, die von der SUVA durch ihre Abteilung Versicherungsmedizin, Dr. med. V.________, eingeholte Stellungnahme sei in einem wesentlichen Aspekt tatsachenwidrig, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht zur Frage, wie lange beziehungsweise wann genau die Versicherte die allenfalls gesundheitsschädigende Tätigkeit ausgeübt hat, weitere Erkundigungen bei der Firma S.________ AG eingeholt hat, </div> <div class="para">dass sich die Beschwerdeführerin in ihrer Verwaltungsgerichtsbeschwerde damit in keiner Weise auseinandersetzt und die Rüge der mangelhaften Sachverhaltsabklärung daher nicht stichhaltig ist, </div> <div class="para">dass demnach mit der Vorinstanz insbesondere gestützt auf die Einschätzung des Dr. med. V.________ davon auszugehen ist, dass die Art der bei der Firma S.________ AG ausgeübten Tätigkeit (fehlendes ergonomisches Risikoprofil) und kurze Dauer der Beschäftigung (248,97 Stunden) klar gegen eine berufliche Verursachung des Karpaltunnelsyndroms sprechen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=24.07.2007&amp;to_date=12.08.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-183%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page183">BGE 126 V 183</a> E. 4a S. 188 f.), weshalb die Leistungspflicht des Unfallversicherers entfällt, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist und im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 8. August 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>