<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00062</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Yolanda Schweri</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kasernenstrasse 15, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1966, meldete sich am 31. März 2016 zur Arbeitsvermittlung an, dies bezogen auf ein Pensum von 70 % (Urk. 7/3), und stellte am 8. April 2016 einen Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. April 2016 bezogen auf 60-70 % einer Vollzeitbeschäftigung (Urk. 7/4 Ziff. 2-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich setzte mit Verfügung vom 28. September 2016 den versicherten Verdienst auf Fr. 1'329.-- fest (Urk. 7/36). Die dagegen am 26. Oktober 2016 erhobene Einsprache (Urk. 7/38) wies sie mit Einspracheentscheid vom 8. Februar 2017 ab (Urk. 7/43 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 8. Februar 2017 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 13. März 2017 Beschwerde und beantragte, dieser sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, die Höhe des versicherten Verdienstes und der darauf basierenden Arbeitslosentaggelder neu festzulegen (Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 22. März 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 27. März 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 8 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) besteht eine der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung darin, dass die versicherte Person ganz oder teilweise arbeitslos ist. Als ganz arbeitslos gilt laut Art. 10 Abs. 1 AVIG, wer in keinem Arbeitsverhältnis steht und eine Vollzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschäftigung sucht. Als teilweise arbeitslos gilt nach Art. 10 Abs. 2 AVIG, wer in keinem Arbeitsverhältnis steht und lediglich eine Teilzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschäftigung sucht (lit. a) oder eine Teilzeitbeschäftigung hat und eine Voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit- oder eine weitere Teilzeitbeschäftigung sucht (lit. b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen gehört ferner, dass die versicherte Person einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat (Art. 8 Abs. 1 lit. b AVIG). Nach Art. 11 Abs. 1 AVIG ist ein Arbeitsausfall anrechenbar, wenn er einen Verdienstausfall zur Folge hat und mindestens zwei aufeinander folgende volle Arbeitstage dauert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann muss die versicherte Person die Beitragszeit erfüllen oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sein (Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beitragszeit hat laut Art. 13 Abs. 1 AVIG erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist für die Beitragszeit während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beitragspflichtige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschäftigung zu verstehen ist, folgt aus Art. 2 Abs. 1 lit. a AVIG. Danach ist für die Arbeitslosenversicherung beitragspflichtig, wer nach dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> obligatorisch versichert und für Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit beitragspflichtig ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mithin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> massgebenden Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 AHVG bezieht. Nach Art. 5 Abs. 4 AHVG in Verbindung mit Art. 6 Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehören Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder der Invalidenversicherung zum Erwerbseinkommen. Auf diesen müssen laut Art. 25 Abs. 1 lit. d </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegebenenfalls Beiträge an die Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung bezahlt werden. Art. 81</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (IVV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Verbindung mit Art. 25 Abs. 3 IVG verweist bezüglich der Erfassung der IV-Taggelder als Erwerbseinkommen im Sinne der AHV und ihre Eintragung in das individuelle Konto der versicherten Person auf Art. 37 f. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Erwerbsersatzgesetz (EOV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nach Art. 37 Abs. 4 EOV zieht die Ausgleichskasse von den Entschädigungen, welche sie der arbeitnehmenden Person direkt ausbezahlt, die Arbeitnehmerbeiträge für die AHV, die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung, den Erwerbsersatz und die Arbeitslosenversicherung ab. Der Bezug eines IV-Taggeldes eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuvor als Arbeitnehme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig gewesenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gilt daher als beitragspflichtige Beschäftigung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 8C_408/2011 vom 11. Oktober 2011 = ARV 2012 S. 198 ff., E. 2.3; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 123 V 223 E. 4e/bb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von der Erfüllung der Beitragspflicht befreit ist gemäss Art. 14 Abs. 1 AVIG unter anderem, wer innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit während insgesamt mehr als zwölf Monaten wegen Schulausbildung, Umschulung oder Weiterbildung (lit. a) oder infolge Krankheit, Unfall oder Mutterschaft (lit. b) nicht in einem Arbeitsverhältnis stand und deshalb die Beitragszeit nicht erfüllen konnte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Bestimmung des versicherten Verdienstes richtet sich nach Art. 23 AVIG. Danach gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn inklusive vertraglich vereinbarte regelmässigen Zulagen (Abs. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für Versicherte, die im Anschluss an eine Berufslehre Arbeitslosenentschädigung beziehen, sowie für Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind, setzt der Bundesrat Pauschalansätze als versicherten Verdienst fest (Abs. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 41 Abs. 1 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIV) legt Pauschalansätze für den ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten Verdienst von Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind oder die im Anschluss an eine berufliche Grundbildung Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung beziehen, fest. Für Personen mit einem Abschluss der Tertiärstufe (Hochschulabschluss, höhere Berufs- oder gleichwertige Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung) beträgt der Ansatz Fr. 153.-- im Tag (lit. a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Haben Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind, innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt, so bestimmt sich der versicherte Verdienst auf Grund des erzielten Lohnes und des um den Beschäftigungsgrad gekürzten Pauschalansatzes (Art. 23 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weist sich eine versicherte Person über eine genügende Beitragszeit aus und erfüllt sie gleichzeitig die Voraussetzung für eine Beitragsbefreiung nach Art. 14 Abs. 1 AVIG, so berechnet sich der versicherte Verdienst aus dem erzielten Lohn und dem auf den Verhinderungsgrad umgerechneten massgebenden Pauschal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ansatz; Voraussetzung ist, dass der bisherige Beschäftigungsgrad und der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgrad zusammen einer Vollzeitbeschäftigung entsprechen (Art. 40c AVIV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Art. 23 AVIG wurde per 1. Juli 2003 neu ins Gesetz aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen. In der bundesrätlichen Botschaft vom 28. Februar 2001 wurde dazu ausgeführt, was folgt (BBl 2001 2245, 2281 f.):</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Auf Stufe Gesetz soll neu verankert werden, dass Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind, jedoch während dieser Zeit einer beitragspflichtigen Teilzeitbeschäftigung nachgingen, nicht nur auf Grund der vorausgegangenen Beitragszeit entschädigt werden, sondern auch auf Grund des erzielten Erwerbseinkommens und des um den Beschäftigungsgrad gekürzten Pauschalansatzes.</span></p><p class="Normal Dispotext"><span class="Normal Dispotext">Bei Konkurrenz von genügender Beitragszeit und eines Befreiungstatbestandes geht die Beitragszeit vor. In der Praxis führt dieser Grundsatz insbesondere bei der Festsetzung des versicherten Verdienstes oft zu einer Ungleichbehandlung. Mit der neuen Regelung wird verhindert, dass Personen, welche trotz Ausbildung, Kindererziehung, Krankheit usw. einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen, eine geringere Arbeitslosenentschädigung erhalten als Personen, die auf Grund der genannten Ereignisse vollumfänglich verhindert waren, eine beitragspflichtige Beschäftigung auszuüben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 40c AVIV wurde ebenfalls per 1. Juli 2003 neu eingefügt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist die Bemessung des versicherten Verdiensts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) davon aus, es sei auf das von der Beschwerdeführerin zuletzt erzielte Einkommen abzustellen; aufgrund der erfüllten Beitragszeit komme eine Prüfung der Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit nach Art. 40c AVIV nicht in Betracht, da kein Befreiungstatbestand von Art. 14 Abs. 1 AVIG vorliege (S. 4 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), entweder sei der versicherte Verdienst gemäss Art. 23 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AVIG und Art. 40c AVIV zu berechnen, oder es sei aus näher genannten Gründen vom Pauschalansatz gemäss Art. 46 (richtig: 41) Abs.1 lit. a AVIV auszugehen (S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilung vom 25. August 2008 verneinte die Eidgenössische Invalidenversicherung (IV) einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf berufliche Massnahmen, da sich diese im Moment aus gesundheitlichen Gründen für solche nicht in der Lage sehe (Urk. 7/17/115). Laut dem Verlaufsprotokoll Berufsberatung vom 9. Juli 2014 (Urk. 3/8) fehlten in diesem Zeitpunkt noch 2 Semester bis Abschluss eines berufsbegleitenden Psychologie-Studiums (S. 1 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 25. Mai 2010 sprach die IV der Beschwerdeführerin bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente ab Juni 2009 zu (Urk. 7/2 = Urk. 3/3). Dabei bezifferte sie das Valideneinkommen mit Fr. 93'129.-- (Urk. 3/4 S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 1. Dezember 2010 trat die Beschwerdeführerin eine Stelle als Schaltermitarbeiterin in einer Poliklinik der Y.___ an, wobei das Pensum 20 % (bei Bedarf 30 %) betrug (Urk. 7/9 = Urk. 3/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Arbeitsverhältnis endete - nach Kündigung aus gesundheitlichen Gründen (Urk. 7/8) durch die Beschwerdeführerin (Urk. 7/7) - am 31. Mai 2014 (Urk. 7/4 Ziff. 16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. Juli 2014 erteilte die IV der Beschwerdeführerin Kostengutsprache für eine Umschulung vom 1. Juni 2014 bis 20. März 2015 (Urk. 7/1 = Urk. 7/17/126 = Urk. 3/6), umfassend die Kosten für die Fertigstellung einer Lizentiatsarbeit (unter anderem 2 x Semestergebühren) und die Lizentiatsprüfung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilung vom 12. Juni 2015 verlängerte die IV die Kostengutsprache vom 21. März bis 16. Oktober 2015 (Urk. 7/30). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 31. März 2016 bestand die Beschwerdeführerin die Lizentiatsprüfungen (Urk. 7/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 1. Juni 2014 bis 16. März 2016 richtete die IV der Beschwerdeführerin ein Taggeld in der Höhe von Fr. 45.60 aus (Urk. 7/16). Dieses basierte auf dem zuvor im Rahmen der Anstellung bei der Y.___ erzielten Einkommen (Urk. 3/7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, führte in einem Bericht vom 18. Oktober 2015 (Urk. 7/10) unter anderem aus, sie betreue die Beschwerdeführerin seit 2008 als Hausärztin. Aufgrund einer langjährigen chronisch-progressiven Grunderkrankung (Spondylarthropathie, Morbus Bechterew, Erstdiagnose 1993) sei ihre Leistungsfähigkeit bereits seit mehreren Jahren auf zirka 50 % reduziert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einem Zeugnis vom 28. April 2016 attestierte Dr. Z.___ eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit von 50 % vom 1. April bis 30. Mai 2016; eine solche sei auch anschliessend bis auf weiteres zu erwarten (Urk. 7/19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Sachverhalt kann wie folgt zusammengefasst werden: Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin bezog seit Juni 2009 eine halbe IV-Rente (vorstehend E. 3.1). Von Dezember 2010 bis Mai 2014 war sie in einem Pensum von 20 % (bei Bedarf 30 %) erwerbstätig (vorstehend E. 3.2). Sodann nahm sie ihr Studium wieder auf, das sie am 31. März 2016 abschloss. Die IV richtete ihr von Juni 2014 bis Mitte März 2016 Taggelder aus (vorstehend E. 3.3). Aufgrund der ärztlichen Angaben (vorstehend E. 3.4) ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin während der gesamten vorstehend erwähnten Zeit zu 50 % arbeitsunfähig war. Dies wird bestätigt durch den Umstand, dass eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50 % eine der (alternativen) Anspruchsvoraussetzungen für die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Taggeldberechtigung darstellt (Art. 22 Abs. 1 IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Taggelder gelten als beitragspflichtiges Einkommen (vorstehend E. 1.3). Sie wurden denn auch im Falle der Beschwerdeführerin so abgerechnet (vgl. Urk. 7/16). Mit einem Taggeldbezug während 22 Monaten in den der Anmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung per 1. April 2016 vorangegangenen 24 Monaten ist somit die Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voraussetzung der genügenden Beitragszeit bezogen auf das dem Taggeld zugrunde gelegte frühere Erwerbspensum erfüllt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das genannte Pensum betrug 20 % und bei Bedarf 30 % (vorstehend E. 3.2). Die Beschwerdeführerin sucht gemäss Anmeldung vom 31. März 2016 eine Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung im Umfang von 70 % (Urk. 7/3). Im Umfang der Differenz zwischen dem früheren Erwerbspensum von 20-30 %, das der Taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemessung zugrunde gelegt wurde, und dem nachgesuchten Pensum von 70 % weist sie keine Beitragszeit auf (vgl. die vergleichbare Konstellation im Urteil (8C_318/2011 vom 5. März 2012 = SVR 2012 AL Nr. 10, E. 4.1). Diese Differenz beträgt 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezogen auf die massgebende Rahmenfrist für die Erfüllung der Beitragszeit von 24 Monaten bis zur erfolgten Anmeldung ist von einer durchgehenden Arbeitsunfähigkeit von 50 % auszugehen (vorstehend E. 3.4 und 4.1). Damit liegt ein Befreiungsgrund im Sinne von Art. 14 Abs. 1 AVIG (vorstehend E. 1.4) vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mithin fällt der Sachverhalt unter Art. 23 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AVIG (vorstehend E. 1.6), indem die Beschwerdeführerin die Beitragszeit im Umfang des dem Taggeld zugrunde gelegten Pensums erfüllt, während sie für das dieses überschreitende Pensum von der Erfüllung der Beitragspflicht befreit ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit hat die Beschwerdegegnerin der Taggeldbemessung Art. 23 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AVIG und Art. 40c AVIV zugrunde zu legen. In diesem Zusammenhang wird sie den Umfang des von der Beschwerdeführerin bei der Y.___ effektiv ausgeübten Pensums zu bestimmen haben, ausgehend vom vereinbarten Lohn (vgl. Urk. 7/9) und den erfolgten Lohnzahlungen. Die Differenz zum nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchten Pensum von 70 % ergibt den Verhinderungsgrad gemäss Art. 40c AVIV, auf welchen die Pauschalentschädigung gemäss Art. 41 Abs. 1 lit. a AVIV umzurechnen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die obsiegende und anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin hat Anspruch auf eine Prozessentschädigung, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise auf Fr. 1'500.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich vom 8. Februar 2017 aufgehoben und die Sache wird an diese zurückgewiesen, damit sie im Sinne der Erwägungen verfahre.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Yolanda Schweri</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>