<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00804</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Meierhans</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. August 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">c/o Fasching Treuhand</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Aegertenstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 56, Postfach 9372, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1971, Mutter eines im August 2011 geborenen Kindes, meldete sich am 1. September 2008 unter Hinweis auf psychische und physische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (vgl. Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 14/1 S. 7 Ziff. 6.2). Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich, IV-Stelle, die medizinische und erwerbliche Situation (Urk. 14/4; Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 14/7; Urk. 14/15; Urk. 14/19-20; Urk. 14/27-28) abgeklärt hatte, verneinte sie mit Verfügung vom 22. Oktober 2009 (Urk. 14/38) zwar einen Anspruch der Versicherten auf berufliche Massnahmen, sprach ihr hingegen mit Verfügung vom 21. Januar 2010 (Urk. 14/45; Urk. 14/49) bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Invalidenrente mit Wirkung ab dem 1. März 2009 zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilungen vom 12. April 2011 (Urk. 14/82) und 2. April 2012 (Urk. 14/98 = Urk. 14/121) wurde der Anspruch auf die bisherige Invalidenrente durch die nun zuständige IV-Stelle des Kantons Zug bestätigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Versicherte ihren Wohnsitz zwischenzeitlich nach Montenegro verlegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte, leitete die Invalidenversicherungsstelle für Versicherte im Ausland (IVSTA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ein Revisionsverfahren ein und übermittelte die Akten – nachdem die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte wieder Wohnsitz in der Schweiz hatte – an die nun zuständige IV-Stelle des Kantons Zürich (vgl. Urk. 14/155; Urk. 14/157; Urk. 14/159; Urk. 14/163; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 14/165). Mit Mitteilung vom 27. Juli 2015 (Urk. 14/161 = Urk. 14/166) legt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e diese den ab dem 1. Mai 2015 auszubezahlenden Betrag fest. Nach Eingang des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revisionsfragebogens vom 22. September 2015 (Urk. 14/168) erfolgten durch di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e IV-Stelle mehrere Nachfragen an die Versicherte betreffend des aktuell behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Arztes (vgl. Urk. 14/169; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 14/172-174). Am 26. Dezember 2015 gab die Versicherte schliesslich an, dass sie keinen Hausarzt habe, jedoch in nächs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Zeit einen Arzt konsultieren werde (Urk. 14/176). Daher bat die IV-Stelle am 28. Januar 2016 erneut um Bekanntgabe des behandelnden Arztes, worauf die Versicherte ausführte, dass es ihr derzeit zu 100 % nicht möglich sei, einer bezahlten Arbeitstätigkeit nachzugehen und sie daher um eine angepasste Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungserbringung ersuche (vgl. Urk. 14/178-179). Daraufhin forderte die IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Versicherte letztmals auf, den behandelnden Arzt mitzuteilen und wies sie auf ihre Mitwirkungspflicht hin (Urk. 14/180-181).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 14/183) hob die IV-Stelle die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bisherige Invalidenrente mit Verfügung vom 18. Mai 2016 (Urk. 14/184 = Urk. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) infolge Verletzung der Mitwirkungspflicht auf.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 5. Juli 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 18. Mai 2016 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss deren Aufhebung und die Weiterausrichtung der Invalidenrente (Urk. 1). Nachdem die Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung abgeklärt worden war (vgl. Urk. 4-6; Urk. 8-9; Urk. 11), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte die IV-Stelle mit Beschwerdeantwort vom 29. September 2016 (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 13) die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 25. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wer Versicherungsleistungen beansprucht, muss unentgeltlich alle Auskünfte erteilen, die zur Abklärung des Anspruchs und zur Festsetzung der Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsleistungen erforderlich sind (Art. 28 Abs. 2 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kommen die versicherte Person oder andere Personen, die Leistungen bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchen, den Auskunfts- oder Mitwirkungspflichten in unentschuldbarer Weise nicht nach, so kann der Versicherungsträger aufgrund der Akten verfügen oder die Erhebungen einstellen und Nichteintreten beschliessen. Er muss diese Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sonen vorher schriftlich mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen; ihnen ist eine angemessene Bedenkzeit einzuräumen (Art. 43 Abs. 3 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anwendung von Art. 43 Abs. 3 ATSG in einem Fall, bei dem es um lau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fende Leistungen geht und wo die versicherte Person in unentschuldbarer Weise ihrer Auskunfts- oder Mitwirkungspflicht nicht nachkommt, indem sie die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungsorgane der Invalidenversicherung daran hindert, den rechtserheblichen Sachverhalt festzustellen, hat eine Umkehr der Beweislast zur Folge. Während es grundsätzlich Aufgabe der Verwaltung ist, eine erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades abzuklären, wenn sie die Rente reduzieren oder aufheben will, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird ihr dies bei einer schuldhaften Verletzung der Mitwirkungspflicht durch di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e versicherte Person verunmöglicht. In einem solchen Fall obliegt es dieser, nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, dass sich ihr Gesundheitszustand oder andere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidwesentliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stände nicht in einem den Invaliditätsgrad beeinflussenden Ausmass verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dert haben (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_733/2010 vom 10. Dezember 2010 E. 3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungen können gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7b </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 ATSG gekürzt oder verweigert werden, wenn die versicherte Person den Pflichten nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetzes oder nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">43 Absatz 2 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht nachgekommen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf Art. 7b Abs. 2 IVG können die Leistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Abweichung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 ATSG ohne Mahn- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bedenkzeitverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gekürzt oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weigert werden, wenn die versicherte Person:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trotz Aufforderung der IV-Stelle nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 nicht unverzüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Anmeldung vorgenommen hat und sich dies nachteilig auf die Dauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder das Ausmass der Arbeitsunfähigkeit oder der Invalidität auswirkt;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Meldepflicht nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG nicht nachgekommen ist;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungen der Invalidenversicherung zu Unrecht erwirkt oder zu erwir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n versucht hat;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der IV-Stelle die Auskünfte nicht erteilt, welche diese zur Erfüllung ihrer gesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Aufgabe benötigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Entscheid über die Kürzung oder Verweigerung von Leistungen sind alle Umstände des einzelnen Falles, insbesondere das Ausmass des Verschuldens der versicherten Person, zu berücksichtigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 7b Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird wegen einer Verletzung der Mitwirkungspflicht im Revisionsverfahren ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Leistungseinstellung vorgenommen und erklärt daraufhin die versicherte Person ihre Mitwirkungsbereitschaft, so wird das Verfahren als Revisionsverfahren fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_724/2015 vom 29. Februar 2016 E. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.4 mit Hinweis auf BGE 139 V 585 E. 6.3.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trotz wiederholter Nachfrage bis heute keine aktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elle Arztadresse genannt habe. Die Invalidenrente werde deshalb aufgehoben und erst wieder ausgerichtet, wenn die Beschwerdeführerin ihrer Mitwirkungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht nachkomme und dies schriftlich in Form eines Arztberichtes bestätigt werde (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1), sie benötige zur Überwindung und Genesung der Psychosomatik einen gesun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den psychosozialen Rahmen. Sie sehe keinen Grund, weshalb sie einen Arzt konsultieren solle. Daher hoffe sie, dass einer Auszahlung der Invalidenrente nichts mehr im Wege stehe. Sie sei derzeit zu 100 % arbeitsunfähig (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist die Rechtmässigkeit der Renteneinstellung infolge einer Verletzung der Auskunfts- und Mitwirkungspflicht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten geht hervor, dass die Beschwerdeführerin seit dem 1. März 2009 eine halbe Invalidenrente bezieht (vgl. Urk. 14/49; Urk. 14/82; Urk. 14/98 = Urk. 14/121). Aus medizinischer Sicht wurde dabei wiederholt bestätigt, dass die Beschwerdeführerin im Wesentlichen an einer affektiven Störung leidet. Dabei bestand zwischen den Ärzten indessen Uneinigkeit darüber, ob nebst den de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siven auch manische Episoden vorliegen. Entsprechend diagnostizierten sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1) beziehungsweise eine solche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Episode im Rahmen einer rezidivierenden depressiven Störung (ICD-10 F33.1) oder eine bipolare affektive Störung mit gegenwärtig mittelgradiger depressiver Episode (ICD-10 F31.3; vgl. Urk. 14/7/7-8 S. 1 Ziff. 1.1; Urk. 14/7/9-10 S. 1; Urk. 14/7/11-12 S. 1; Urk. 14/20/7-10 S. 1 Ziff. 1.1; Urk. 14/27/6-9 S. 1 Ziff. 2.1; Urk. 14/28 S. 4 Ziff. 12; Urk. 14/72 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 1 Ziff. 1.1; Urk. 14/78 S. 1 Ziff. 1.1; Urk. 14/109 S. 1 Ziff. 1.1; Urk. 14/110 S. 2 Ziff. 1.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im April 2015 leitete die damals zuständige IVSTA ein Revisionsverfahren ein, wobei sie der Beschwerdeführerin einen Fragebogen zusandte und um Zustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung aller sich in ihrem Besitz befindenden medizinischen Unterlagen seit dem 19. Dezember 2011 bat (vgl. Urk. 14/155). Da die verlangten Unterlagen nicht eingingen, gewährte die IVSTA der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 18. Juni 2015 (Urk. 14/157) eine letzte Frist von 30 Tagen und machte sie unter Hinweis auf die Bestimmungen von Art. 28 Abs. 2 ATSG darauf aufmerksam, dass die Invalidenrente ansonsten aufgehoben werde. Nachdem die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin ihren Wohnsitz wieder in die Schweiz verlegt hatte, übermittelte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVSTA die Akten zuständigkeitshalber an die Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/159; Urk. 14/163).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im September 2015 reichte die Beschwerdeführerin schliesslich den Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fragebogen ein, wobei sie keine in den letzten zwei Jahren behandelnden Ärzte angab (vgl. Urk. 14/168 S. 2 Ziff. 3.5). Daher forderte die Beschwerdegegnerin sie auf, den derzeit behandelnden Arzt mitzuteilen und allenfalls einen Termin beim Hausarzt zu vereinbaren (vgl. Schreiben vom 29. September 2015, Urk. 14/169). Eine Antwort blieb aus, weshalb mit Schreiben vom 9. November 2015 (Urk. 14/172) sowie 16. Dezember 2015 (Urk. 14/173) nochmals eine Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">for</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung zur Bekanntgabe der Adresse des behandelnden Arztes erfolgte. Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem wies sie die Beschwerdeführerin auf die Bestimmungen des Art. 43 ATSG hin (vgl. Urk. 14/173 S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem sich die Beschwerdeführerin wiederum nicht gemeldet und die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin sie nochmals um Rückmeldung gebeten hatte (vgl. Schrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben vom 21. Dezember 2015, Urk. 14/174), informierte die Beschwerdeführerin die Beschwerdegegnerin schliesslich telefonisch darüber, dass sie die gewünsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Unterlagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgeschickt habe (vgl. Urk. 14/175). Auf dem am 26. Dezember 2015 datierten Formular gab die Beschwerdeführerin allerdings lediglich an, dass sie keinen Hausarzt habe, jedoch in nächster Zeit einen Arzt konsultieren werde (vgl. Urk. 14/176). Daher erfolgte Ende Januar 2016 eine erneute Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forderung zur Mitteilung des aktuell behandelnden Arztes (vgl. Urk. 14/178). Als Antwort hierauf teilte die Beschwerdeführerin mit, dass es ihr derzeit zu 100 % nicht möglich sei, einer bezahlten Arbeitstätigkeit nachzugehen und sie daher um eine angepasste Leistungserbringung ersuche (vgl. Schreiben vom 17. Februar 2016, Urk. 14/179). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 8. März 2016 bat die Beschwerdegegnerin erneut um Beantwortung der Anfrage bezüglich des behandelnden Arztes (vgl. Urk. 14/180). Mit Einschreiben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 11. März 2016 (Urk. 14/181) forderte die Beschwerdegegnerin die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin schliesslich letztmals auf, bis spätestens am 28. März 2016 die Adresse des aktuell behandelnden Arztes mitzuteilen. Dabei wies sie die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin erneut auf die Bestimmungen des Art. 43 ATSG hin. Bis zum am 7. April 2016 erlassenen Vorbescheid (Urk. 14/183) und schliesslich der vorliegend angefochtenen Verfügung vom 18. Mai 2016 (Urk. 2) erfolgte wiede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rum keine Rückmeldung seitens der Beschwerdeführerin.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das soeben Ausgeführte zeigt eindrücklich auf, wie die Beschwerdeführerin von der Beschwerdegegnerin im Rahmen des Revisionsverfahrens über mehrere Monate wiederholt um Mitteilung des behandelnden Arztes aufgefordert wurde. Eine verwendbare Antwort seitens der Beschwerdeführerin blieb jedoch aus. So erfolgte auch innert der von der Beschwerdegegnerin im März 2016 letztmals angesetzten Frist keine Rückmeldung. Etwaige plausible Rechtfertigungsgründe für dieses Verhalten sind nicht ersichtlich. Die Beschwerdeführerin ist somit unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schuldbar ihrer Auskunfts- und Mitwirkungspflicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht nachgekommen, wodurch es der Beschwerdegegnerin im Rahmen des Revisionsverfahrens nicht möglich war, den aktuellen Gesundheitszustand und gestützt darauf den Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch der Beschwerdeführerin zu überprüfen. Auch zu einem späteren Zeitpunkt kam die Beschwerdeführerin ihrer Pflicht zur Bekanntgabe des beha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Arztes nicht nach, sondern gab anlässlich der Beschwerdeerhebung vielmehr an, dass sie keinen Grund sehe, einen Arzt zu konsultieren (vgl. Urk. 1 S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Soweit sie ausserdem darauf hinwies, dass sie derzeit zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig sei (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 2), wäre dies durch eine medizinische Fachperson zu bestätigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten liegt somit eine schuldhafte Verletzung der Auskunfts- und Mitwirkungspflicht der Beschwerdeführerin vor, weshalb die von der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin verfügte sofortige Leistungseinstellung zu Recht erfolgte. Dies gilt solange, bis die Beschwerdeführerin ihrer Pflicht zur Bekanntgabe des behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Arztes nachgekommen ist (vorstehend E. 1.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach als rechtens, was zur Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>MosimannMeierhans</p><p></p></div> </div></body></html>