Kantonsgericht Schwyz Verfügung vom 23. August 2018 BEK 2018 124 Mitwirkend Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner. In Sachen A.________, Gesuchstellerin und Beschwerdeführerin, gegen B.________ AG, Gesuchsgegnerin und Beschwerdegegnerin, betreffend Konkursbegehren ohne vorgängige Betreibung (Art. 190 SchKG) (Beschwerde gegen die Verfügung der Einzelrichterin am Bezirksgericht Schwyz vom 17. Juli 2018, ZES 2018 320);- hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,Kantonsgericht Schwyz 2 nachdem sich ergeben und in Erwägung: - dass die Gesuchstellerin mit Eingabe vom 24. Juli 2018 beim Bezirksge- richt Schwyz Beschwerde gegen die Verfügung der Einzelrichterin vom 17. Ju- li 2018 einreichte (KG-act. 2); - dass diese Eingabe nicht den Anforderungen an eine rechtsgenügende Rechtsmittelschrift im Sinne von Art. 321 ZPO entsprach, wonach eine Be- schwerde schriftlich und begründet einzureichen ist und die Rechtsmittelein- gabe insbesondere Anträge resp. Abänderungsbegehren hinsichtlich des erst- instanzlichen Entscheids zu enthalten und sich mit dem vorinstanzlichen Ent- scheid auseinanderzusetzen hat; - dass der Gesuchstellerin und Beschwerdeführerin (nachfolgend nur: Beschwerdeführerin) mit Verfügung vom 27. Juli 2018 Gelegenheit geboten wurde, ihre Eingabe innert (noch) laufender Rechtsmittelfrist zu verbessern mit dem Hinweis, dass im Säumnisfall auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (KG-act. 3 Dispositivziffer 2), und die Beschwerdeführerin darüber hinaus aufgefordert wurde, bis spätestens 13. August 2018 einen Kostenvor- schuss von Fr. 750.00 zu leisten (KG-act. 3 Dispositivziffer 3); - dass die Verfügung vom 27. Juli 2018 der Beschwerdeführerin am 30. Juli 2018 zugestellt wurde (KG-act. 3, Track & Trace vom 7. August 2018); - dass die Beschwerdeführerin innert Rechtsmittelfrist sowie gesetzter Frist bzw. bis heute weder eine verbesserte Eingabe einreichte noch den Kos- tenvorschuss von Fr. 750.00 leistete; - dass mangels Einreichung einer verbesserten Rechtsschrift andro- hungsgemäss auf das Rechtsmittel präsidial (§ 40 Abs. 2 JG) nicht einzutreten ist;Kantonsgericht Schwyz 3 - dass somit auf eine Nachfristansetzung gemäss Art. 101 Abs. 3 ZPO den Kostenvorschuss betreffend verzichtet werden kann; - dass bei diesem Verfahrensausgang die (reduzierten) Gerichtskosten gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind und mangels Aufwand keine Entschädigung an die Gegenpartei auszurichten ist;- verfügt: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die zweitinstanzlichen Kosten von Fr. 100.00 werden der Beschwerde- führerin auferlegt. 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Massgabe von Art. 72 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Be- schwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; die Beschwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen. Es handelt sich um eine Konkurssache. 4. Zufertigung an die Parteien (je 1/R) und die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R, unter Rückgabe der Akten) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv). Die Kantonsgerichtsvizepräsidentin Versand 23. August 2018 rfl